Der Wasserwandel - kurze Leseprobe

 

 

 

 

“I play to win and if it looks like I've lost, its only because its not over yet.”

 kiera dellacroix

 

 

 

 

 

 

 

 

 

25./26./27.06.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Alles, was ist, ist auch etwas, hat somit eine besondere Beschaffenheit.

Es existiert kein Sein ohne dazu gehörige Eigenschaften"



arthur schopenhauer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist dann doch über die letzten 4 Tage bei dem "Konzept Dharma" geblieben, was wohl auch daran liegt, dass ich diese Episode 161 im Grunde jetzt ohne Unterlass seit 4 Tagen "laufen lasse". Klar, mal auch mehr oder minder nebenbei, aber irgendwas bleibt immer hängen, oder gibt Anregungen.
Und auch klar, ich klopfe im virtuellen Hinterkopf das Konzept Dharma auch immer hinsichtlich seiner informellen natur ab, insbesondere natürlich, wie dieses Konzept in Hinsicht auf den effizienten Zuwachs von information zu bewerten, einzuordnen ist. Denn beim Dharma geht es ja um die Perfektion der Ausübung seiner "Rolle" - oder, um gestrige Metapher zu bemühen, um die Weisheit der Entscheidung in Bezug auf die Fähigkeiten des Fahrzeuges in Hinsicht auf das Anforderungsprofil des Geländes. Sofern man diese seine natur, das "Fahrzeug" erkannt hat.

Die "Weisheit" ist man selbst, also nicht das "Fahrzeug", und eben das Gelernte im Gelände fließt auch in dieses selbst dann ein (formt, in-form), und verbleibt nicht irgendwie "im, am Fahrzeug".

 

So war das Motto der Stoiker:

 

 

suam naturam vivere

 

 

Also: seiner natur nach leben. Was logischer Weise voraussetzt, dass man weiß, exploriert hat, wer, wie, was man ist. Daher gestern die Metapher mit den diversen geländegängigen Fahrzeugen, welche sich eben alle unterscheiden hinsichtlich des Geländes, welches sie zu bewältigen - der Möglichkeit - nach der Lage sind. Wenn man sich mit der Kettenraupe den schmalen Pfad am Bergrücken aussucht, welcher gerade mal breit genug für ein Mountainbike ist, dann wird dieser Weg, für welchen man sich entschieden hat, nicht von Erfolg gekrönt sein.


Vieles deutet auch draufhin, dass jeder im Rahmen der Unschärfe, und vielleicht auch "des Punktestandes" Hinweise bekommt, etwa durch "Gefühl", "Intuition", oder einfach auch ganz faktische, praktische Umstände, diese oder jene Richtung einzuschlagen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Über den "Gelände-Rundkurs" einfach nur rübergezogen, geschleppt zu werden (denn "rum" muß ja jeder) stelle ich mir als ziemlich holprige Sache vor.  Vielleicht dieses Moment des "herüber geschleppt Werdens" (Kharma !) so unangenehm ist, dass dann ein jeder vielleicht, oder die Allermeisten schnell sagen:

 

 

 

"jaja, ist ja gut, hab' schon verstanden, ich mache mich wieder ran, einen gangbaren Weg zu finden".

 

 

 

wirklichkeit  als Arbeitsplatz.


Und, wie gestern schon bemerkt - es hat irgendwas mit "Archetyp" zu tun, mit Perfektion. Lasst 100.000 menschen am Sandstrand 5-Ecke in den Sand zeichnen, so viele, wie sie nur können. Unter der Million, den Millionen Fünfecken wird es zuverlässig ein Einziges geben, welches das Perfekteste von allen ist, wiewohl natürlich ob der Methode noch weit von Perfektion entfernt. Doch so ist nun ein mensch, oder eben jeder individuelle mensch nicht die "einfache" Aufgabe eines in die wirklichkeit zu tragenden Fünfeckes, sondern die Aufgabenstellung ist ungleich komplexer.

Und, wenn jetzt einer sagt, wie - wenn schon das Fünfeck nicht einfach perfekt in die wirklichkeit zu tragen ist, nichtmal mit Lineal und dünnem Bleistift - wie soll man denn erst in das Sharma einer menschlichen Perfektion kommen ?

 

Berechtigte Frage.

 

 

 

 

 

 

Dazu eine kurze Einlassung von franz vorab, der "mysteriöse Sechste"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Und jetzt meine Antwort, erstmal aus der Hüfte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kompass beigesellt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gewissen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für diesen extrem vielschichtigen Komplex oder Spielgeschehen "leben als mensch" ist ein Kompass beigesellt: das Gewissen. Das passt übrigens sehr gut zu den schon ein paar Mal zitierten Worten von jesus, dass man folgenlos gegen ihn und auch gott reden, denken und handeln kann, es aber Folgen haben wird, wenn man wider den heiligen geist redet, denkt, handelt. Wo wir dann bei seneca oder "Kharma" wieder wären, dem "g3eschleppt Werden".

 

Wer mich etwas näher kennt, der weiß, wie sehr ich ein Verfechter von "nicht denken" bin - wenn es um das Subjekt, also einen selbst geht. Wenn ich Kabelbäume mache, Sensoren kalibriere, Zuordnungen in der Motorsteuerung  (ECU/Motec) schaffe, da muß ich natürlich denken, doch was das Subjektive angeht, so hab ich mir im Laufe der Zeit irgendwie das Denken abgewöhnt. So wie das leben gerade ist, jetzt, in dieser Sekunde, der nächsten, den folgenden, und so weiter, wird schon seinen Sinn haben, auch wenn er sich mir grad nicht erschließt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ram Dass – Here and Now – Ep. 161 – Becoming One with Our Dharma

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich, es beginnt damit, (um gestrige Metapher zu bemühen), sein Fahrzeug gut zu kennen, doch hört damit nicht auf. Dann gilt auch die Weisheit der Entscheidung, sich nicht voreilig zu verausgaben, wo man dann vorzeitig schlapp macht, also seine Kräfte einteilt, das Fahrzeug wartet, würdigt, mit ihm arbeitet (geist in der Maschine/Tempel), den Motor nicht im roten Bereich arbeiten lässt, und so weiter. Jeder, welcher ein Fahrzeug hat, weiß, wie er es letztlich behandelt (oder sollte ... Gewissen auch hier), damit es ihm lange Dienste erweist.

Ein abgerauchter Motor, wegen Mangel an Öl oder dauernd im roten Bereich betrieben, frühzeitig verschlissene Bremsen, da kommste den Hügel entweder nicht mehr hoch, oder kannst halt abwärts die rasant zunehmende Fahrt nicht mehr stoppen. Das Fahrwerk im Eimer, jeder kleinste Buckel überträgt sich jetzt schmerzlich über den Allerwertesten in's Rückgrad.

Also ?
 

Genau



 

 

 

 

 

 

 

 

 Das "Konzept Kharma".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zur Kenntnis des Fahrzeuges gehört also auch das Wissen um seine Wartungsintensität, seine generelle Robustheit, seine spezielölen Anforderungen, was etwas Treibstoff, Schmiermittel oder sonstige Betriebsstoffe angeht, welche Drehzahl oder beim Mountainbike an Trittfrequenz jetzt in diesem Anforderungsprofil die Beste ist, naja, und so weiter.

Man arbeitet sich gemeinsam durch das Gelände durch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja.
Aber jetzt nehme ich den Faden dann doch nicht weiter auf, langt ja auch für heute. Freue mich, dass ich die Sektion "Konzept Dharma" um einen weiteren Tag bereichern kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"There is no proof of a solid external world outside of our consciousness"

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und jeder hat seinen Weg begonnen.

 

 

 

 

 

 

 

Hast du also einen Weg begonnen, setze ihn fort, unter allen Umständen, du kannst nur gewinnen, du läufst keine Gefahr, vielleicht wirst du am Ende abstürzen, hättest du aber schon nach den ersten Schritten dich zurückgewendet und wärest die Treppe hinuntergelaufen, wärst du gleich am Anfang abgestürzt und nicht vielleicht, sondern ganz gewiß.

Findest du also nichts hier auf den Gängen, öffne die Türen, findest du nichts hinter diesen Türen, gibt es neue Stockwerke, findest du oben nichts, es ist keine Not, schwinge dich neue Treppen hinauf.

Solange du nicht zu steigen aufhörst, hören die Stufen nicht auf, unter deinen steigenden Füßen wachsen sie aufwärts.

 

franz kafka
Fürsprecher (Auszug)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn franz kafka schreibt "setze ihn fort", dann würde ich im Verständnis von lebensweg, wie ich ihn hier die letzten Tage ausgebreitet habe, etwas umformulieren in Richtung "setze diesen fort". Wiederholt, im goetheschen Sinne:

 

 

 

 

"Wie angetreten zum Zeichen der Gestirne, musst du wandeln, dein leben lang"

 

 

 

 

 

 

 

Und dann wird da auch ein "Schuh" draus ...

... setze ihn fort, unter allen Umständen, du kannst nur gewinnen, du läufst keine Gefahr, vielleicht wirst du am Ende abstürzen, hättest du aber schon nach den ersten Schritten dich zurückgewendet und wärest die Treppe hinuntergelaufen, wärst du gleich am Anfang abgestürzt und nicht vielleicht, sondern ganz gewiß.

 

Dieser Weg, dass (b)ist sozusagen du und dein Fahrzeug zusammen genommen. Das Fahrzeug gibt dir überhaupt die Möglichkeit einer "physischen" Erfahrung, und die spezielle, besondere Beschaffenheit deines Fahrzeugs bestimmt die Möglichkeiten, wie Limitationen.

 

Das "Gelände", um jetzt mal bei der gewohnten Metapher zu bleiben, ist "dynamisch". Soll heißen, meinetwegen eine Generation macht sich jetzt 14-18 Jahre gut vertraut mit dem Fahrzeug, übt auch ein wenig, sieht in ein wenig Entfernung auch die Landschaft sich bereits erheben, doch - dahinter, hinter dieser Erhebung, ist noch nichts weiter "faktisch generiert, gerendert". Denn das, was auf die Teilnehmer des Rundkurses, des Geländeritts zukommt, steht in einem dynamischen Verhältnis mit der kollektiven Qualität "dieser Klasse", dieser Seminarteilnehmer.

Lernt "diese Klasse" schon in den allerersten Abschnitten schnell dazu, wird das Anforderungsprofil und damit Lernpotential entsprechend erhöht, angepasst, holen sich zu viele (Schwellenwert wo ?, "zu") schon blaue Flecken oder gar Knochenbrüche ganz am Anfang, wird der Schwierigkeitsgrad der nächsten Passage(n) entsprechend abgesenkt. Denn !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt kommt der Punkt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So wenige, wie möglich, sollen die Lust am spiel verlieren.
Denn dieses Moment, die Lust am spiel zu verlieren,
tritt immer ein, wenn es zu schwer, oder zu langweilig ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Daher gehe ich davon aus, dass "Zukunft" zwar berechnet - aber ! ein dynamisches Phänomen ist. Schaut an, was alles den menschen so kollektiv seit vielleicht 2001 kollektiv und "Super-dynamisch" an kollektiver (lern-) Umgebung präsentiert wurde und wird, es löst sich ja beinahe im Stakkato ab, doch damit nicht genug, wem das noch nicht reicht (dem "Truther"), der hat noch ca. 1001 Rabbit Holes, in welchen er sich abmühen kann, auf dass ihm nicht langweilig wird.

Und ich denke, gerade jetzt merkt man das Dynamische mehr denn je. Das Eine ist "abgefrühstückt" (auch kollektiv einigermaßen) - zack - ist hinter der nächsten Ecke die neue Herausforderung, wieder etwas anders gestaltet. Umgangssprachlich ist das auch bereits formuliert:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

es bleibt spannend.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"There is no proof of a solid external world outside of our consciousness"

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


27.06.2022 n. Chr.

 

 

 

Wie schon gesagt, wenn Krisen, Krieg, Krankheit und Tod "eingepreist" sind, dann geschieht "draußen" nicht wirklich mehr viel. Und das "sich ewig Gleiche", ist ja auch bereits mit einem ganz normalen, weltlichen, jedem geläufigen Namen benannt, ist eben ?























 

 

 

 

 

 

 

Na ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Genau.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sozialismus.

 

 

 

Das ist der Titel dieses spieles hier. Und das hat eine schöne Metapher in einem "alten Buch", wo dann satan jesus auf einen hohen Berg entführt, von welchem man alles überblicken kann, und sagt: "das hier in meine wirklichkeit", naja, oder so ähnlich, denn ich benutze das Wort "Welt" nicht mehr, weil es "Welt" schlichtweg nicht gibt.

Und außerdem hab ich ja seit ein paar Tagen den Versuch am Laufen, dem Sozialismus ein freundlicheres, grüneres, landschaftlicheres Antlitz zu geben, indem ich leben einfach als einen extrem facettenreichen, auch vielleicht abenteuerlichen Geländerundkurs beschriebe, bei welchem man um so weiter kommt, je besser man sein Fahrzeug, je besser man sich kennt. Kann man sich doch gedanklich eher mit arrangieren, als mit Konzepten wie "satan", "Gegenstromanlage", "Sozialismus", "They" ... oder ?

Da gibt's halt den steilen Berg, und dann ist da der steile Berg.
Da gibt's halt das Schlammloch, und dann ist da halt das Schlammloch.

Mit Glück hast du das richtige Fahrzeug und passende eigene mentale Einrichtung dafür, um das zu schaffen, doch wenn nicht, es ist keine Not, versuche einen anderen Pfad.

 

 

Oder, umgekehrt ausgedrückt:

 

Findest du also nichts hier auf den Gängen, öffne die Türen, findest du nichts hinter diesen Türen, gibt es neue Stockwerke, findest du oben nichts, es ist keine Not, schwinge dich neue Treppen hinauf. Solange du nicht zu steigen aufhörst, hören die Stufen nicht auf, unter deinen steigenden Füßen wachsen sie aufwärts.

franz kafka, Auszug aus: Fürsprecher

 

 

 

 

Davon können wir ausgehen: wirklichkeit ist stets dynamisch angepasst. Es ist kein "statisches spiel", wo die Level alle schon durchprogrammiert sind, und die Figuren da nur durch müssen. Nein, das hier ist dynamisch. Kommen die spieler im Schnitt zu leicht durchs Gelände, wird das Level erhöht, und eben anders herum, die Novizen holen sich beim ersten leichten Sandhügel schon zuhauf Beulen, wird's halt abgeflachter weiter gehen. ist einfach die schönere Metapher, ich kann nämlich "Sozialismus", "satan" und "they" auch nicht mehr hören.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Während im Westen alle in der "Person" stecken, und nur immer was sein und haben wollen,
begreift man im Osten sich völlig anders, nämlich, dass man seine Rolle, also denjenigen,
 welcher man hier "ist", perfekt zu spielen versucht"

 

ram dass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Alles, was ist, ist auch etwas, hat somit eine besondere Beschaffenheit.

Es existiert kein Sein ohne dazu gehörige Eigenschaften"



arthur schopenhauer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wir haben halt Fahrzeuge und Gelände und dann uns selbst, unsere Urteilskraft, die langsamere oder schnellere Auffassungsgabe, Routine ("alte seele"), naja, und so weiter, und so weiter, und dann geht es dreifaltig los:

 

 

 

 

 

 

du

das fahrzeug

das geländerundkurs

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und das war's.
Die Drei.

Das ist das spiel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"There is no proof of a solid external world outside of our consciousness"

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

Der Wasserwandel - ehemalige Startseite
(von 2013-18.08.2021 n.Chr.)

 

 

 

 

 

Ehemals trat das Erdöl noch aus Quellen (z.B. in Texas) von allein an die Oberfläche, und man musste es nur abschöpfen, leicht bearbeiten, und konnte und kann dann damit heizen, fahren, etc.

Und niemand schrie auf und sagte, dass geht aber nicht, weil man ja weniger Energie hinein steckt, als heraus kommt. So, und nun, was ist, wenn man Wasser trickreich bearbeitet, so dass man es in seine Bestandteile zerlegt, um dann damit zu heizen, zu fahren, etc. ? Sie werden sagen: "es geht nicht" ?

Natürlich geht es - nur ihr Energieversorger oder Tankstelle wird ihnen kaum eine Broschüre überreichen, wie sie auf Wasser wechseln können :-)

 


Aus:http://www.zitate-online.de/
 

 

Grundsätzlich muss man in einer Sache erstmal wieder ? klar werden, Wasser besteht aus einem Sauerstoff-Atom, und zwei Wasserstoff-Atomen - H2O. Beide sind isoliert gesehen, hochgradig reaktiv, und wenn wir in der Natur die beide irgendwie isoliert vorfinden, und einfach abschöpfen könnten, dann hätten wir schon morgen wieder das Paradies auf Erden. Doch davor hat jemand den Fleiß gelegt, ein wenig mühen müssen wir uns schon.

Der Grund, das Wasser noch nicht stärker in den Fokus der Energiegewinnung geraten ist, ist einfach, es besteht einfach kein Interesse in Forschung in diese Richtung seitens der Industrie, weil Wasser ja überall nahezu umsonst verfügbar ist. Das heißt, würde in der Forschung herausgefunden werden, dass man so oder so Wasser einfach zerlegen kann, würde es irgendwann jeder wissen, und man bliebe sitzen auf dem ganzen Aufwand, ohne dafür belohnt werden zu können. Doch manchmal ergeben sich einfach Zufälle, wo den Forschen eigentlich ungewollt eine Entdeckung "gelingt", welche sie dann selbst staunen lassen. Wir machen es einfach, und bringen es auf den Punkt, deutsche Forscher entdecken:

 

"Es scheint, als ob (bei der Explosion von Wasser) mehr Energie heraus kommt, als wir hinein gesteckt haben - es (die zusätzliche Energie) muss aus dem Wasser selber kommen".

 
Im "ZDF" draufklicken zum Video

 

Das Papier aus Oxford dazu, die theoretischen Grundlagen: http://de.scribd.com/doc/15115795/Graneau-Paper-on-Water-Explosions
 


Wasser ist also eine Energiequelle, man muss nur wissen, wie man sie anzapfen kann
 

Die einfachste Art, Wasser in seine Bestandteile zu zerlegen, sollte jedem Kinde bekannt sein, es ist die Elektrolyse, wo durch Strom und Spannung das Wassermolekül gleichsam auseinandergerissen wird. Eine wenig elegante Methode, um Sauerstoff und Wasserstoff zu gewinnen, denn es erfordert viel elektrische Energie.

 



Geht es nicht cleverer ? Es geht, und es ist einleuchtend einfach, sogar ein Kind wird es verstehen. Und wie dieses Kind die Frequenz des Glases findet, forschen viele, auch privat, an der Resonanz-Frequenz des Wassermoleküles.

 

   draufklicken zum Video

 

 

Mit der Auffindung der Resonanz-Frequenz(en) des Wassers, welches aber immer im Zusammenhang mit dem geometrischem Aufbau und dem verwendetem Material der "Elektrolyse-Zelle" steht, ergibt sich die Möglichkeit, das Wasser elegant zu zerlegen, ohne hohen elektrischen Energieeinsatz. Sie können dann damit Heizen, Auto fahren.... Strom erzeugen, etc.

Warum nur erzählt es ihnen niemand ?
Ja würden sie, wenn sie und ihre Kumpels und Familien und Verwandte und Bekannte den Öl... etc.-Markt unter sich aufgeteilt hätten, den "Verbrauchern" erzählen, dass es eigentlich auch nur mit Wasser gehen würde ? Natürlich würden sie das niemandem erzählen, denn sie sind ja nicht blöd, und ihnen ist ihre Familie und der Profit näher, als das Wohlergehen der Anderen.


Das heißt aber auf Deutsch: man muss sich über diese neue Energie selber informieren, selber schlau machen, und bauen, oder bauen lassen, da ihnen ihr Öl- oder Strom oder Gasversorger oder Tankstellenbetreiber sicherlich kein Angebot unterbreiten wird, auf Wasser umzurüsten.
 

 

 

 

"Soweit die Geschichte zurückreicht, lässt sich feststellen, dass alle Menschen, die sich mit der Klärung des Rätsels Wasser befassten, auf das Erbittertste bekämpft wurden. Alle Andeutungen, die wir in uralten Büchern finden und die uns das Wesen des Wassers erklären, sind schon in den nächsten Auflagen ausgemerzt worden. Die Wahrung des Wassergeheimnisses ist auch ein Mittel, um dem Gelde die Zinskraft zu sichern. Der Zins gedeiht nur in der Mangelwirtschaft.

Ist das Problem der Wasserentstehung gelöst und wird es dann möglich, jedes Wasserquantum und jede Wasserqualität an beliebigen Orten herzustellen, ist man in der Lage, ungeheure Wüstenflächen wieder urbar zu machen, wird der Kaufwert der Nahrung und zugleich der Kaufwert der Maschinenkraft auf ein solches Minimum gesenkt, dass es sich nicht mehr lohnt, damit zu spekulieren. Nahrungsfreiheit und kostenlose Maschinenkraft sind so umstürzende Begriffe, dass das gesamte Weltbild und auch alle Weltanschauungen eine Veränderung erfahren werden.

Die Wahrung des Geheimnisses Wasser ist daher das größte Kapital des Kapitals und aus diesem Grunde wird jeder Versuch, der dieser Klärung dient, rücksichtslos im Keim erstickt."

Viktor Schauberger