Der Wasserwandel
Gedanken und dies und das...
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„Es ist wichtig, einzusehen, daß wir in der heutigen Physik
nicht wissen, was Energie ist.“
richard
feynman - Physiker und Nobelpreisträger
"Wer von der Quantenmechanik nicht zutiefst
geschockt ist, der hat sie nicht verstanden" |
Matrixwissen smarticular Tom Campbell dieter hassler (Reinkarnation) Frequenzen zur Heilung tom campbell Deutsch (+hier) ram dass (neem karoli baba) neem karoli baba auf Deutsch
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bei google ein: "suchbegriff
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Das
Phänomen Bruno Gröning – die ganzen Filme !
Der Januar 2026
31.01.2026 n. Chr. 08.35 Uhr
6,8°C im Moment hier oben, es wird aber noch ein wenig sportlicher werden in den nächsten Tagen .
Da ist der heiße Brennnesseltee natürlich der beste Freund. Ansonsten grübele ich viel über den "technisch-formalen" Aufbau von wirklichkeit - nach wie vor. Wenn man es genau nimmt, verwandelt sich das "Materiale", also, was wir so "Welt" inklusive des "eigenen Körpers" nennen, und zwar verwandelt es sich auch in etwas bloß Formales, zerrinnt uns zwischen den Fingern. Was bleibt ? Ja genau, da bleibt dann erstmal scheinbar nichts mehr, nicht mal mehr das leere Holodeck, also muß man sich neu besinnen, und kommt dann eventuell darauf, dass es die Beziehung zwischen diesen flüchtigen Formen ist, welche das Eigentliche, Substantielle, "Materielle" ausmacht. Dort, wo sozusagen die "Bedeutung" entsteht. Wie du mit deinem Partner umgehst, deinem Nachbarn, ja selbst mit dir, hier geraten wir dann in's Substantielle, Bedeutsame. So glaube ich, dass auch hans peter dürr es ähnlich ausgedrückt hat.
Das Echte sind dann unsere Beziehungen, das "Wie" des Umgehens, welches das Bedeutsame aufspannt. Etwas uns gänzlich Unsichtbares, nicht Greifbares wäre dann das Eigentliche, "Materiale", während die uns so solide vorkommende, buntscheckige "Welt" sicht enttarnt als eine Illusion, allerdings eine notwendige Illusion, denn ohne diese das Bedeutsame sich nicht in dieser Art und wohl auch Effizienz, ergeben könnte. Fasst man wirklichkeit so auf, erklärt sich gleich enorm vieles, vor allem und zuerst, "warum überhaupt die ganze Veranstaltung hier". Es benötigt nämlich die Getrenntheit, um überhaupt in eine Beziehung zu irgendwas eintreten zu können. Und dann erst beginnt es, "wie gehe ich mit dem Anderen um", dem scheinbaren Nicht-Ich. Und an dieser Stelle vielleicht die Qualität der iuoc (tom), respektive der so genannten seele zum Vorschein kommt. Allerdings es aber auch sein kann, dass es "von innen" erlebt werden soll, wie sich eine seele von hoher bis eben hin von sehr niedriger Qualität sich "von innen" anfühlt. Diese beiden Konzepte stehen sich für mich (noch ?) unvereinbar gegenüber. Weil bei ersterem der freie Wille mehr hier, bei letzterem mehr "bevor hier" verortet ist.
Allerdings bin ich immerhin soweit gedrungen, dass unsere Einschätzungen, Bewertungen, Beurteilungen von allem Möglichen, also zu allem, was so geschieht im leben eines menschen, einen Freiheitsgrad haben müssen. Wenigstens potentiell (der Möglichkeit nach). Das finden wir nicht nur bei tom, sondern in vielen guten Lehrern und Lehrern wieder, entscheidend ist nicht, was ist, sondern, wie man damit umgeht, was ist. Wenn man auch hier vollkommen indoktriniert ist, ist man tatsächlich nicht einmal in der Lage, überhaupt irgendwie noch etwas "eigenes" zu empfinden, man gliche dann einem Roboter.
Hier könnte man dann auch das "alte seele-junge seele" Konzept mit einordnen, jedenfalls teilweise. Naturgemäß lässt man sich um so leichter indoktrinieren ("hier geht's lang", "hier gibt es nichts zu sehen"), je weniger man das ganze Spiel überhaupt kennt. Der naive Player ist also nicht dumm, er hat nur noch nicht so oft Teil genommen an diesem online Game. An anderen vielleicht viel mehr, nur dieses ist halt noch relativ neu für ihn, den Player. Die hier herrschende Indoktrination ist ja dergestalt, dass du nur dich als echt (und nicht einmal mehr Familie), und alle, alles andere als bloßes Phantom wahrnehmen sollst. Was hier also systemisch versucht wird, ist den Player in's "Ego" zu treiben, und genau an dieser Stelle offenbart sich dann, wer moralische Widerstandskraft hat, und in welchem Umfange. Hier sind wir dann wieder bei der "Gegenstromanlage", respektive der Materialprüfanstalt. Auch kollektiv.
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"Achtung, die einer vor dem andern verdient, streiten; das ästhetische Urtheil entscheidet für den letztern. Selbst der Krieg, wenn er mit Ordnung und Heiligachtung der bürgerlichen Rechte geführt wird, hat etwas Erhabenes an sich und macht zugleich die Denkungsart des Volks, welches ihn auf diese Art führt, nur um desto erhabener, je mehreren Gefahren es ausgesetzt war und sich muthig darunter hat behaupten können: da hingegen ein langer Frieden den bloßen Handelsgeist, mit ihm aber den niedrigen Eigennutz, Feigheit und Weichlichkeit herrschend zu machen und die Denkungsart des Volks zu erniedrigen pflegt.
AA V, Kritik der
Urtheilskraft ... , Seite 263 (LINK)
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Das macht auch Sinn, dass dem Player genau das Gegenteil weiß gemacht wird, von demjenigen, worum es dann am Ende wirklich geht, denn wie sonst ließe der moralische Kern, welcher größer oder kleiner sein, von höherer oder geringerer Qualität sein mag, ansonsten freilegen ? Wie sonst auch ließe er sich testen, prüfen und könnte schließlich reifen, wachsen ? Unsere Beziehung zu letztlich allem, dem Ganzen ...
30.01.2026 n. Chr. 09.19 Uhr
Spät dran, aber dafür jetzt ein "Incoming".
Etwas warten, dann ist die Doku geladen.
Als mein Bruder im Sterben lag, hatte ich gemischte
Gefühle.
Einerseits war ich traurig, andererseits aber auch neidisch.
Aus der Doku

29.01.2026 n. Chr. 09.16 Uhr
Immer noch spät dran, aber auch noch immer 7,0°C in der Bude - immerhin. Nach wie vor etwas meinungslos, das kann aber auch am Einheitsgrau draußen liegen. Und wo wir dabei sind ...

Hier jetzt eckhart tolle über einen seiner Lieblingsfilme, nämlich "und täglich grüßt das Murmeltier". Von dieser beinahe epischen Analogie, welche im Film die zentrale Rolle spielt. Was dein leben dazu bringt, sich festzufahren und du letztlich in einem Loop aus ewig dem Gleichen gefangen bist, doch dann auch die Auflösung, was dich eben befreit aus dieser Sackgasse, wo dann endlich der Tag kommt, an welchem es mit deinem leben wirklich voran geht.


26.01.2026 n. Chr. 08.49 Uhr
Spät dran. Erträgliche 7,1°C in der Bude, doch bin ich grad meinungslos, genieße ein wenig den Ausblick, Die Bühne und ihre Ausstattung ist hier wieder mit einer Puderzuckerschicht überzogen worden. Dadurch wirkt natürlich alles etwas freundlicher, weil heller. Besser allemal, als das nur graue Winterwetter.
25.01.2026 n. Chr. 07.37 Uhr
Jetzt 6,1°C in der Bude, doch gut gepennt, und es kommt mir wohl deshalb nicht so kühl vor. Naja, und außerdem hat sich meine "Wohlfühl-Temperatur innerhalb von 4 Wänden mittlerweile so auf ~ 10°C heruntergeschraubt, sukzessive, und wenn das eine Art Trends sein soll, sind es Ende Februar vielleicht gar nur 7 oder 8 °C, welche man bereits schon als halbwegs angenehm empfindet. Denkt mal an die menschen in Yakutsk, die sagen (ausgehend aus dem Winter), sie haben Sommer, wenn es 0°C draußen ist. Klar, in den Buden werden die es auch schon einigermaßen angenehm haben, wobei ich aber nicht davon ausgehe, dass dort über 20°C herrschen.
Hier, das finde ich gut, nichts so super Außergewöhnliches, doch in der Summe ein stimmiges Bild, was in diesem Videogame hier in das leben des Einzelnen so eingebaut sein kann.
So langsam wird es hell, doch es soll jetzt wieder eine ganze Weile dieses Trübtassenwetter bleiben.
Wenig Spaß mache mir übrigens, bei diesem Wetter eine Runde zu drehen. Das Schwierigste ist, die Motivation zu finden, sich aufzuraffen. Ist man draußen, die ersten Meter gegangen, geht es sich dann fast schon wieder von allein, aber eben ... sich überhaupt erstmal zu überwinden, da ist der Haken an der Sache, respektive der Trick. So auch ich dann teilweise lieber in der Bude bleibe, aufräume, repariere, mache, tue, als eben an die frische Luft zu gehen. Obwohl raus muß ich sowieso jeden Tag, da ich ja die hunde nachmittags bis zum späten Abend betreue.
Das ist sozusagen das "echte draußen", welches mit den Sinnen erfahren werden kann. Das "andere Draußen", die große weite scheinbare "Welt" ist dann etwas, was sich nicht in den Sinnen, nicht über die Sinne, sondern über den Begriff Statt findet, also ein Gegenstand der Vernunft (Vernehmen) ist. Was sich dort abspielt, ist ja von der sinnlichen Wahrnehmung getrennt, der Begriff ist nicht die sinnliche Anschauung, wie die Landkarte nicht die Landschaft ist. Und gar wenn unsere Begriffe und das Denken sich auf etwas beziehen, was nie Gegenstand der Sinne war, wahrscheinlich auch nie sein wird, dann ist der gesamte Inhalt dieses Denkens doch höchst abstrakt, und damit auch zweifelhaft. So es mit den Nachrichten, den tausenden täglichen Schlagzeilen des Mainstream, der Trutherszene ist. 80%, wenn nicht gar mehr, wird niemals Bestandteil unserer sinnlichen Erfahrung werden, und bleibt somit zum Einen äußerst zweifelhaft, wie zum anderen auch ziemlich irrelevant, da unser tägliches leben mit diesen Inhalten im Grunde nichts zu tun hat.
Haben die Schlagzeilen und Berichte etwas mit Gesundheit zu tun, sieht das schon anders aus. Hier KANN sich dann der Inhalt ganz konkret auf unser leben auswirken, in alle Richtungen, von Impfung bis hin zum Moringa-Pulver. Üblicherweise, mit einem Feigenblatt von Wahrheit versehen, im Mainstream das Krankmachende als gesund gepriesen wird, und vice versa, während man im "Truther-Mainstream" tatsächlich doch hie und da gute Tipps findet, sich zu kurieren, oder garnicht erst krank zu werden. So war ich ~2012 noch recht früh dran, und habe zu einigen gesagt, dass sie - wenn sie Geld verdienen möchten- einen online Shop aufmachen sollten, mit MMS, MSM, DMSO und so weiter, weil damals stecke diese "Szene" noch in den Kinderschuhen. So bestand etwa die "vitalundfit100"-Seite nur aus einem einfachen Formular, dass man irgendwie ausfüllen musste, um MMS zu bestellen. Heute ist das ein riesiger Laden. Das muß auch die Zeit gewesen sein, in welcher robert franz seinen kometenhaften Aufstieg durchlebte. Soll nicht heißen, dass man nicht auch heute noch mit einer guten Idee in diesem Genre Fuß fassen kann, doch damals um 2011 herum, war wirklich eine enorm günstige Zeit, um auch nur mit einer kleinen Idee nach "oben gespült" zu werden und gutes Geld zu verdienen mit guter Intention und Auswirkung (Dharma). Selber hatte ich keine Lust, dort einzusteigen, ich war ja heilfroh, dass ich gerade mein "Business" hinter mir gelassen hatte.
Im Groben und Ganzen hat es das Internet schon möglich gemacht, dass sich die menschen ein Stück weit emanzipieren können (vom allgegenwärtigen Sozialismus). Betonung liegt hier auf "können", denn es braucht natürlich auch den Willen (und Freischaltung, sog. "geistige Kapazität"). Daß eben der Einzelne jetzt die Möglichkeit hat, sehr einfach seine Erfahrung, z.B. zur Erhaltung der Gesundheit, oder Heilung von Krankheit potentiell mit Milliarden menschen zu teilen, ganz ohne Verbreitung durch Radio, TV, Gazetten, also ohne den Mainstream zu benötigen, ist erst durch das Internet geschaffen worden. Klar, man konnte versuchen, Bücher zu schreiben, doch ohne Promotion durch den Sozialismus kam der Inhalt kaum zur Verbreitung. Oder man ist gar auf dem "Index" gelandet.
So gibt es ein australisches Brettspiel, nennt sich 7 Zeitalter, geht von 4000 v. Chr. bis zum Jahr 2000 n. Chr., in welchem man "Imperien" aufzubauen versuchen soll.
Doch die Spielregeln besagen auch, dass es mit den Imperien, also mit dem Spiel selbst vorbei ist, sobald das Internet "erfunden" oder eingeführt ist. Das ist natürlich Wasser auf die Mühlen der New-Ager, doch ein wenig ist da schon dran. So wäre ich wohl ohne Internet nicht auf max igan, und damit nicht auf das Doppelspalt-Experiment gestolpert, damit nicht über tom campbell, damit nicht über paramahansa yogananda, und schließlich und endlich auch nicht über maharaj ji.
"Für mich ist er gott"
krishna das
Soweit würde ich zwar nicht gehen, dass das Internet Imperien zerbröseln lassen wird, doch definitiv ist dem Sozialismus seine schärfste Waffe, also der Lüge, doch recht ordentlich ihre Schärfe genommen worden. Jedenfalls in Teilbereichen. "So-zi" heiß ja bereits in den Silben selbst ! so etwas, wie "umfassende Lüge", oder "umfassende" Täuschung (Illusion). Nur dass diese noch viel viel viel viel weiter geht, als wohl die Allermeisten auch nur vorzustellen in der Lage sind ...


24.01.2026 n. Chr. 07.37 Uhr
Can we appreciate the fact that this interview happened in 1998
but he’s basically
said everything that has happened up to now….. spooky.
Wir sollten uns bewusst sein, dass dieses Interview 1998
geführt wurde,
aber er hat im Grunde alles gesagt, was bis heute passiert ist ... unheimlich.
Ein Kommentar zur "Novelty Theorie" von terence mckenna,
welche begründet, warum der mensch - und somit die erlebte wirklichkeit - immer
bekloppter wird.
6°C in der Bude, immerhin. Da gut gepennt, fühlt es sich nicht so kühl an, und - ich habe das erste Mal von neem karoli baba geträumt. Nicht in seiner "klassischen" Rolle, denn in meinem Traum war er so etwas, wie ein Ausbilder in der Armee. So gehörte ich zur "Truppe", und sollte einen Teil von einem Gurtsystem, welches man am Körper trug, abfummeln, weil damit irgendwas gemacht werden sollte. Nur bekam ich diesen Teil des Gurtsystems nicht ab, und dort, wo es "klemmte", nahm ich kurzerhand das Messer, und trennte es ab. Doch erst dann fiel mir ein, dass das eine blöde Idee war, und entdeckte auch, wo es "klemmte", und die andere Hälfte war genau so mit Klett befestigt, und ließ sich dann doch einfach lösen. Und mir den beiden Hälften ging ich dann zum Chef (maharaji ji), um zu fragen, wie man die wohl am besten wieder zusammen bekommt, ohne dass die Funktion leidet, aber auch ohne dann sich der Abschnitt zu dolle verkürzt oder aufbaut, und beim Tragen nervt. Da wurde dann ein wenig hin und her diskutiert, Ösen ranmachen, ein Klemmsystem (Schnallen) und ähnliches, doch am Ende bekam ich die Hälften wieder zurück, mit einem Tenor "du wirst das schon irgendwie machen", und ich dachte mir, dass ich das wohl nähen werde, weil dann bleibt das Stück flexibel, trägt nicht auf, und bleibt in der Länge gleich. Zu halten hatte es eh nicht viel, also langt es, wenn man näht. Noch jetzt weiß ich genau, welche Geometrie dieser Abschnitt hatte, wo ich das Stück in 2 Teile geschnitten habe, und - interessanterweise, es war, wie bei einem Gürtel, in der Mitte des Körpers, in der Nähe vom Bauchnabel. Naja, und dann zeigte maharaji ji auf uns (wir waren so 10 "Auszubildende"), und sagte: "ihr wartet jetzt hier", suchte aber 2 von uns aus, und sagte: "ihr kommt mit, wir holen jetzt was zu Essen".
Im Traum war das ja eher eine Bagatelle, sicherlich nett, der "Chef" holt was zu essen für die Truppe, doch klar, als ich dann wach war, über diesen Traumabschnitt nachdachte (da war noch mehr dran), wurde mir auch bewusst, wie signifikant diese kleine Aussage war, "wir holen was zu Essen".
ram dass fragt maharaj ji:
"wie gelange ich zur Erleuchtung ?"
maharaj ji:
"gebe den menschen zu essen"
(feed the People)
Ansonsten mächtig mächtig grau da draußen, musste mich auch hoch
quälen aus dem Bett - weil, warum sollte ich mich hoch quälen, draußen gibt es
ja eh nichts zu verpassen. Doch, gut gepennt, also hoch.
Und sonst ?
Wie vorgestern schon vorgestellt, "the
Functional Melancholic", welcher in diesem Podcast übrigens terence mckenna
! heran zieht, ich bin nicht der Einzige, welcher davon ausgeht, dass die Dinge
hier sich nicht mit einem großen Ereignis drastisch verändern werden, sondern
eben zäh wie ein Kaugummi und bleiern schwer auf dem Gemüth liegend alles nur
noch immer durchgeknallter, also wider den gesunden menschenverstand werden
wird. So wird von dem functional Melancholic insbesondere die "Novelty Theorie"
von terence herangezogen, welche dieses "immer irrer werden der menschen" (unter
anderem) begbründet mit der Flut des (scheinbar) Neuen, welches über den
menschen zunehmend herein prasselt, und ihn immer mehr ! vom Wesentlichen, vom
Kern entfernt.
Siehe kant

Hier terence mckenna vorgestellt von "after school"
Obwohl es sich auch objektiv gut festmachen lässt, dass die menschen in immer zunehmender Geschwindigkeit degenerieren, lässt es mich eben auch zunehmend unbeeinflusster. Blicke ich die Jahre zurück, hat es mich weit mehr mitgenommen, fest zu stellen, dass die menschen nur immer noch bekloppter werden, als sie ohnehin schon sind. Heute - unter dem Gesichtspunkt des spielearchitektonischen Aufbaus von wirklichkeit - ficht mich der (degenerierte) Zustand des menschen bei weitem nicht mehr so dolle an. Es ist halt ein Game, ein globales Gotham City, der Joker ist los, und alle sind bekloppt geworden. Was solls.
Gestern war dann bernie da, "mein" Zahnarzt aus Hamburg, und hat mir seine Rennkiste gebracht, an welcher ich mich nun revanchieren kann. Da ist an den Trübtassentagen was "Sinnvolles" zu tun, oder sagen wir mal so, am Ende des Tages sieht man wenigstens, was man geschafft hat.


22.01.2026 n. Chr. 07.44 Uhr

Diesen Spruch hat neem karoli baba oft gebracht ... Link
Im scheinbar "echten" leben habe ich das Moment seit geraumer Zeit nicht mehr, oder nicht mehr so dolle, nämlich dieses "deal with it"-Moment, also "komm' damit klar", dafür aber ... in den Träumen. So tom campbell zu Recht sagt:
"Deal with it, that's the Name of the Game"
"Komme damit klar, so heißt das Spiel". Und niemand kann sich diesem Moment auf Dauer entziehen. So hat wirklichkeit beinahe unendlich viel Möglichkeiten, dir Dinge vorzusetzen, bei welchen du nicht umhin kommst, mit ihnen umzugehen, auseinander zu setzen. Selbst wenn man reich ist, dem Mammon frönen kann, wie man möchte, den Träumen ist man dort auch ausgesetzt, dann können sich psychische Probleme ergeben, Unfälle, Krankheiten, Schicksalsschläge im allgemeinen - wirklichkeit sitzt immer am ungleich längeren Hebel.
Noch erstaunliche 7,3°C in der Bude, obwohl jetzt wirklich kein Fitzelchen warmes Wasser durch die Heizkörper strömt, doch ist das natürlich dem (virtuellen) Wärmeintrag durch die Sonne geschuldet, welcher im wesentlich durch die 4m² Fensterfläche der Balkontüren Einzug hält. Doch um die ganze Geschichte mit dem "Realtest" ein wenig abzusichern, habe ich ein Funkthermometer auf den Boden zwischen zwei Heizkörper gestellt, in einem Raum, welchen ich als den kältesten erachte. Im Moment sind dort 5,3°C, also etwas weniger, als hier, aber noch immer ein paar °C davon entfernt, dass man einschreiten müsste. Heute und morgen bleibt es immerhin noch "vollsonnig", doch dann soll es wieder mit dem Trübtassenwetter weiter gehen, mit Glück aber begleitet von Schnee. "Mit Glück" deshalb, weil Schnee doch das ganze Szenario noch immer recht freundlich gestaltet, durch eben die Helligkeit und den sanften Puderzucker-Effekt, nebstdem auch noch immer weihnachtlich anmutet.
Weiter überfliege ich immeer noch die Schlagzeilen des Mainstreams, wie eben auch der Trutherszene, doch die Trumptards, welche bestimmt 50% der Trutherszene ausmachen, kommen jetzt so langsam in Argumentationsnöte. So konnten sie bereits vieles ausblenden, worin ihre "Lichtfigur" involviert ist, von Impfungen bis hin zu dem anderen Genozid in Gaza, doch jetzt, wo es so langsam in den offensichtlich (aber natürlich doch nur scheinbar) pathologischen Bereich über geht, benötigt es immer mehr geistigen Spagat und Verrenkungen, es hinzurelativieren, warum das noch immer gut ist, was "Trump macht". In Anführungszeichen, ist ja klar, weil Präsidenten sind natürlich nie mehr, als Präsidentendarsteller.
So muß ich zugeben, dass es ein wenig Spaß macht, die "Trump-Fraktion" in der Trutherszene, aber auch dem Mainstream jetzt zu beobachten (selbst in den "Welt-Online" Kommentarsektionen !). Meine Fresse windet man sich da, um auch was aktuell geschieht oder zu geschehen scheint, noch zum "Guten" rechnen zu können. Allerdings, für die etwas Fortgeschritteneren stehen dann hinter diesem Darsteller die messianischen Endzeitsekten, doch schaut man dann noch einmal ein wenig weiter, steckt da wirklichkeit selbst dahinter. Es muß halt alles seinen preußischen Gang gehen ...
Dieses Zeitalter ist halt das "deal with it"-Zeitalter, und dann muß man da einfach "durch", wie man so sagt. Angenehm ist natürlich etwas anderes. Doch ?

Sehr sehr gut zu sehen ist ja mittlerweile, was ich seit langer Zeit schreibe, nämlich, dass wir uns daran gewöhnen können, dass es bloß noch abgedrehter, irrer wird. Also ich jedenfalls habe das schon seit geraumer Zeit "eingepreist", daher man sich natürlich über nicht allzu viele Dinge mehr wundert, geschweige denn den Kopf zerbricht.
Das Rad der zukünftigen Geschichte ist nicht aufzuhalten, und sollte auch garnicht aufzuhalten versucht werden.


21.01.2026 n. Chr. 08.13 Uhr
Gestern war der dritte dringlich zu erledigende Zahnarzttermin, und es gab ~ 11 Stunden am Stück einigermaßen "angenehme" Temperaturen, im Auto und halt beim Zahnarzt. Doch das hat Auswirkungen, ich merke jetzt - ich bin aus dem Rhythmus, und die 6,7°C in der Bude kommen mir kälter vor, als sie sollten. Da sieht man einmal, wie schnell das Angenehme, das Bequeme einen vereinnahmen kann. Dazu kommt dann ja auch noch, dass es damit im Grunde den ganzen Tag nur Sitzerei gab, erst zu Hause, dann im Auto, dann beim Doc, dann wieder im Auto, und schließlich dann auch wieder Zuhause. Das kann nicht gesund sein, diese ewige Sitzerei. Aber gut, was an den Zähnen gemacht werden mußte, dringendst, ist jetzt getan, und übermorgen kommt Bernie (mein "Doc"), und bringt mir sein Motorrad, dann kann ich mich revanchieren, und seiner Honda ein paar Teile verpassen, die ihm auf der Rennstrecke zu Gute kommen dürften. Was meinte seine "Schwester Hildegard" gestern, "eine Hand wäscht die andere". Im Gegensatz zu Bernie habe ich ausreichend Zeit, bin ja im Grunde noch genau so gut ausgerüstet, wie früher, und mittlerweile macht die "Schrauberei" auch wieder Spaß.
So, nun geht es gleich wieder in den "eisigen Alltag", welcher aber seinen Schrecken verliert, wenn man den Kreislauf in Schwung hält, spazieren geht, irgendwas macht, tut, sich bewegt, halt nur nicht dauernd dumm rumsitzt ...

19.01.2026 n. Chr. 07.55 Uhr
7,3°C immerhin noch hier oben, ein guter Wert für das
gegenwärtige Wetter, wenn man bedenkt, dass kein Heizkörper jetzt mehr
funktioniert, oder funktionieren dürfte. Einen Moment ..., ja, keiner ist mehr
im Betrieb. Der Spaß wird aber wahrscheinlich auch nur so lange unkritisch sein,
als die Sonne sich ausreichend zeigt, und für einigen (virtuellen) Wärmeeintrag
in der Bude sorgt. Wird es bedeckt in ein paar Tagen, mit durchgehend
Temperaturen unter 0°C, sind die Karten neu gemischt, und dann gilt es
aufzupassen.
Und nur nochmal kurz, ich schreibe wenig bis nichts über das den Mainstream wie
die Trutherszene beschäftigende, weltweite Theatergeschehen "da draußen", weil
(noch) nichts davon bei den meisten hier den lebensalltag in einem stärkeren
Maße betrifft. Wäre ich Schreiberling in Gaza, Venezuela, dem Libanon oder
ähnlichen Ländern, in welchen Bomben fallen, menschen dringend nach Orientierung
suchen, sähe das natürlich anders aus. Und die typischen Dinge, mit welchen hier
viele, wenn nicht die Meisten umzugehen haben, die nicht enden wollende
Teuerung, das beständig noch weiter zerbröckelnde Vertrauen in eine "bessere"
Zukunft, die allgemein gut wahrnehmbare und eben auch zunehmende Spannung in de
"Gesellschaft", nebst derer Totalverblödung, und so weiter und so weiter, ist
hier einfach nicht mehr Thema, weil eingepreist, erste oder auch zweite
Ableitung heraus gezogen aus den Entwicklungen.
Wie vor kurzem bereits geschrieben, so war es auch bei dem Corona-Scam, erst, als der Scam die lebenswirklichkeit des Einzelnen in einem stärkeren Maße zu beeinflussen begann, hatte ich mich dazu geäußert, übrigens Anfangs nicht glaubend, dass man diesen Schwachsinn weltweit so durchziehen könnte. Die menschen haben sich als noch viel blöder, respektive unfähiger des eigenen Urtheils erwiesen, und noch rückgradloser, als ich sie ohnehin schon eingeschätzt hatte.
Es ist einfach uneffizient, sich über irgendwas das Maul zu zerfransen, was mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit nicht in absehbarer Zeit den lebensalltag des Einzelnen (hier in Zentraleuropa) direkt und stärker betreffen dürfte. So richtig dringlich bin ich dann bei dem C-Scam auch nur eingestiegen, als es um "Impfung" ging, denn hier war klar die Schwelle überschritten, hin zur Euthanasie (im sozialistischen Kontext), und da war es natürlich geboten, aufzuklären. Doch im Augenblick ist zum Einen nicht mehr los, als "das Übliche", und ich sehe auch noch nichts vor der Tür stehen, über welches zu schreiben nun vielleicht sinnvoll wäre. Sicherlich kann immer "etwas Großes" über Nacht eintreten, nur dient das nicht einer wie auch immer gearteten lebensentfaltung, wenn man dauernd auf eine vielleicht gar nur imaginäre Schlange starrt. Ein wenig, vor allem geistig vorbereitet zu sein, dass sich der lebensalltag krass und über Nacht (wie in Gaza z.B.) ändern kann, kann nicht schaden. Doch eben - hat man seinen Frieden mit dieser Möglichkeit erst geschlossen, sie "eingepreist", kann man sich wieder und weiter höheren Zielen im leben widmen. Oder es zumindest weiter versuchen. Sterben wird ja ohnehin jede Spielfigur, warum also so'n Aufriss machen, nur um ein paar Runden länger dabei zu sein. Das war jetzt nur wieder mal meine Apologie, warum man hier im Grunde kaum noch etwas findet, was "da draußen" die Trutherszene wie den Mainstream füllt. Es macht einfach mehr Sinn, sich nach dem Ewigen auszurichten, und nicht demjenigen, was heute so ist, und morgen wieder anders.
Wobei man aber auch auf der anderen Seite sagen muß, dass das Unvorhergesehene und gar Dringliche, welches einfach den gewohnten Alltag mit einem Male - und teilweise für ganze Völker - über den Haufen wirft, ein in diese wirklichkeit eingebauter Mechanismus zu sein scheint, und sich auch im Volksmund entsprechend manifestiert hat ...
Das Angenehme kultiviert nicht.
immanuel kant


18.01.2026 n. Chr. 08.08 Uhr

Rechtzeitig hoch zum Sonnenaufgang.
Es soll nun auch erst einmal sonnig bleiben von morgens bis abends, für knapp eine Woche, das heitert natürlich das Gemüth auf. Dafür dann aber auch die Temperaturen nachts und später auch am Tage teilweise deutlich unter 0°C liegen,
Gestern dann die Drehbank angeworfen, und für die Thermostate der Heizungen einen kleinen "Überschuh" aus Aluminium gedreht, also den "Pin" der Thermostate verlängert, nun gehen die nicht mehr bei bereits 5-7°C auf, dafür muß ich natürlich aber die Temperaturen in der Bude sorgsam beobachten, dass mir die Leitungen nicht einfrieren. Halt ein Praxistest unter ganz realen Bedingungen. Auch die Heizungen im Keller haben einen "Überschuh" für den Thermostat bekommen, doch da ist es ja auch zu dieser Jahreszeit im Grunde immer frostfrei, da 2 Meter tief im Erdreich.
Eine kurze Anmerkung zu dem jeweiligen leben, welches ein jeder so gerade hat - es verdichtet sich immer mehr, das leben eines jeden läuft immer perfekt, egal, wie es läuft. Will man allerdings eine Wertung unbedingt einbringen wollen, ließe sich noch am Ehesten festhalten:
wenn es scheiße läuft, läuft es gut
wenn es gut läuft, läuft es scheiße
Es ist nunmal eine eigenartige Dichotomie mit dem leben, und eckhart tolle
bringt dann desöfteren den Spruch:
wir sind nicht hier, um glücklich zu sein, sondern bewusster zu werden
Und jeder kennt es aus dem eigenen leben, es waren stets die Herausforderungen, die Zeiten in denen es nicht so gut, oder gar scheiße lief, welche einen im Nachhinein gestärkt und (geistig) weiter gebracht haben.
Das war mir eine Lehre
Im günstigen Falle ergibt sich dann so nach und nach dasjenige, was man Altersweisheit nennt, die seele, wenn man das so nennen möchte, ist über dasjenige, was sie durchgemacht hat, ein wenig gereift. Und das war's dann auch schon, um mehr ging es die gesamte Zeit nicht. "wir sind hier, um (geistig) zu wachsen", (we're here to grow) so tom es oft mit wenigen Worten beschreibt. Doch dummerweise lernen die menschen am ehesten und effizientesten dazu, wenn sie mit Problemen (nicht Wollen) konfrontiert sind. Wobei sich "materiellen Probleme" am Ende auch nur im Geiste niederschlagen, also in diesem Sinne auch "nur" wieder geistig sind. Herausforderungen gehören nicht in den Katalog von Problemen, sondern stellen eine andere Gruppe dar, und vielleicht ließe sich ja lakonisch formulieren, dass - wenn man Herausforderungen (hier herrscht noch etwas Freiwilligkeit) nicht annimmt - dann die Probleme auf einen zu rollen.

Während Herausforderungen noch im "widerwillig Wollen" zu verorten sind, und mit Überwindung der Bequemlichkeit und Sucht nach dem Angenehmen angegangen werden können, sind Probleme etwas anderer Natur, wie juvenal schon sagt. So krishna das im Hotel nur die ganze Zeit maharaj ji anblickte, welcher sich mal so hinlegte, dann wieder so, zwischendurch schlief, doch mit einem Male kam er hoch, setzte sich an die Bettkante, beugte sich zu krishna das, und sagte:
Courage
Courage ist wichtig
Dann legte er sich wieder hin. Und ich habe hier schon weit mehr, als einmal geschrieben, dass derjenige, welcher doch ein recht "angenehmes" leben hat, gut beraten ist, sich Herausforderungen zu suchen. Denn wirklichkeit lässt niemanden auf der faulen Haut liegen, niemanden.

Das passt alles sehr gut zu den Charakteristika eines Videogames, in welchem es ja auch um zu sammelnde Punkte geht. Nicht vergessen also:
Das Angenehme kultiviert nicht.
immanuel kant


17.01.2026 n. Chr. 0744 Uhr
7,7°C noch immer hier oben, kommt mir etwas spanisch vor, da muß wohl nochmal nachgeschaut werden, ob irgendwo eine Heizung leicht durchströmt wird. Denn sonst kann das im Grunde nicht angehen. So, gerade geschaut, tatsächlich, einige Heizkörper sind leicht lauwarm, also den Druck auf 0,6 Bar nun abgesenkt, kurz vor der "Warngrenze". Es ist nicht so, dass ich es möglichst kalt haben will, aber was mich interessiert, sind realistische Daten unter realistischen Bedingungen. Und wenn ihr irgendwo noch Heizkörper auch nur leicht "angeflutet" werden, ist das eben nicht realistisch. Auch wohl für den Keller werde ich wohl in die Leitung noch ein paar Schrägsitzventile einlöten, weil die Heizkörper dort sich durch den geringen Wasserdruck in der Leitung nicht stören lassen. Doch die Klempnerei macht Laune, da sieht man am Ende immer, was man man gemacht hat, und, dass es sinnvoll war.
Ansonsten ist gerade der Aus- oder Anblick schön, war gestern so noch nicht voraus gesagt. Etwas Flugverkehr, welcher sich immer vor der aufgehenden (oder untergehenden) Sonne abspielt, ein Phänomen, welches mir noch nicht so richtig klar geworden ist. Einfach mal morgens oder abends den Flugverkehr vor der Sonne beobachten, und dann umdrehen, und in die andere Richtung schauen, dort ist nämlich nichts los. Warum das so ist ? Keine Ahnung.
Gestern mal eine wieder meiner "Gesundheitskisten" sortiert, und nun einen Beutel mit "syrischer Steppenraute" gefunden, beschriftet irgendwie mit "MAO", und so ganz dumpf tönte da noch etwas, einer Idee von früher. Die Steppenraute musste ich bereits gekauft haben, bevor ich den Vaporisator hatte, denn als ich den mir besorgte, war die Steppenraute bereits vergessen. Naja, gestern Abend dann kurz geschaut, wo sich nun der Vaporisator wieder versteckt, und dann mal die Steppenraute zwischen 150 und 200°C verdampft.
Definitiv eine sehr angenehme Wirkung. Subtil. Gut geschlafen, doch ein paar Träume waren etwas außer der Norm, und "dringlicher", so nenne ich es mal.
Hoffe, dass das bezüglich meiner etwas ungewöhnlichen Träume
nicht stimmt :-) Aber ich habe noch genug davon, geschätzt 50 Gramm, da kann man
ja noch genug Daten sammeln. So, und jetzt genieße ich noch etwas die Sonne,
welche so echt ist, wie sie in solch einer wirklichkeit wie dieser nur sein
kann.


16.01.2026 n. Chr. 08.01 Uhr
Ein Materialist ist jemand, welcher überzeugt ist, dass diese
ihm vorliegende wirklichkeit an und für sich selbst existiert, ihr eigener
"Urgrund" sozusagen, ein Wort, welches man früher in der Philosophie oft
verwendete. Damit geht natürlich einher, dass diese wirklichkeit kein
abgeleitetes, sekundäres Phänomen ist, sondern die Begebenheiten, all das
Buntscheckige, was sich hier so ereignet, im Außen wie im Innen, seine Ursache
oder Grund in dieser wirklichkeit hat. D.h. alles an überhaupt möglichen
Erklärungen für wiederum alles Mögliche, muss eben durch eine materielle
"Kausalkette" erklärbar sein.
Allerdings ! kann man Materialist sein, dennoch aber die Unmengen der kleineren
und größeren (organisierten) Lügen in der "Welt" sehen, und zum Teil auch (man
es sich jedenfalls so hinlegt) "begreifen". So mit etwa "folge dem Geld" und
ähnlichen Begründungen, welche ja für den Anfang auch recht zielführend sind.
Und das bedeutet wiederum, dass ein Materialist auch "Truther" sein kann. Er
durchblickt einen Großteil der (organisierten) Lüge, dennoch aber bleibt für ein
das Geschehen hier ein "weltliches", auf "Materie" beruhendes Phänomen.
Hier ist tatsächlich der Großteil der "Truther"-Szene einzuordnen.
Wer aber zu 100% in der Lüge eingebettet ist, mit Haut und Harr sozusagen, ist
für mich nicht ein Materialist, sondern eher ein Sozialist. Das paßt auch
gut, weil ja die Silbe "so" so etwas heißt wie umgreifend, umfassend
(definiert), und die Silbe zi so etwas wie Lüge, Täuschung, Arbitrarität.
Der Sozialist geht in gewisser Hinsicht vollkommen in der (organisierten)
Täuschung auf, er glaubt alles, was ihm das System als "Wahrheit" präsentiert.
Im Volksmund "der Mainstreamer" genannt.
Nun, dazwischen, also irgendwo zwischen "Truther" und "Mainstreamer", respektive
dem Sozialisten, sind diejenigen angesiedelt, welche sich noch einen kleinen
Rest gesunden Menschenverstandes haben retten können. Üblicherweise sind diese
zu naiv, um die Größe der Täuschung, in welcher sie eingebettet sind, zu sehen,
aber nicht naiv genug, um diese nicht im kleineren Maßstab erkennen zu können,
wo sie auch noch gut sichtbar ist (eigentlich).
Warum ich das Alles schreibe ? Nun, weil ich gestern ein etwa
zweistündiges Telefonat hatte, und nach laaaanger Zeit mal wieder konfrontiert
war mit Positionen des Mainstreams, welche ich schon fast vergessen hatte, dass
es diese noch gibt. Seit Jahren schon habe ich in meinem Alltag mit den
typischen Mainstreamansichten, nebst "Begründungen" nichts mehr zu tun.
Wie und was ich zu armin, luca, jens, eberhard und noch weiteren rede, rede ich
auch mit jedem anderen. Mir fällt das natürlich garnicht mehr auf, wie fremd das
teilweise klingen muß, was ich so von mir gebe. Dass ich da aber so voller
Inbrunst und frei darüber rede, hängt allerdings auch damit zusammen, dass ich
nahezu für jedes Statement, für jeden vermittelten Inhalt die empirischen
Nachweise und Quellen auch "bei der Hand" habe. Egal, ob das nun der Vortrag von
manfred spitzer (Feldbach), ein Experiment an der UNI Wien oder der ANU in
Australien ist, die Aussagen und Vorführungen der Teilnehmer eines "Sehen ohne
Augen" Seminars, der Wirkungsweise von wässriger Chlordioxidlösung,
Dimethylsulfoxid oder was weiß ich - halt die Nachweise und Experimente, welche
ich hier dann an entsprechender Stelle verlinke.
"i know ms Stuff" sagt man im Englischen, also so grob weiß ich schon, was ich
rede, wovon ich rede, nahezu alles hat ein "Backup", ist abgesichert, bis
natürlich auf die hochspekulativen Dinge, wo man nur von gewissen, von logischen
Implikationen gestützten Wahrscheinlichkeiten reden kann. Doch üblicherweise
kennzeichne ich Spekulationen durch Wörter wie "kann", "könnte", "Möglichkeit",
"Wahrscheinlichkeit" etc.. Nicht mehr spekulieren brauche ich etwa bei MMS (CDL/CDS),
DMSO und anderen im Mainstream verteufelten "gefährlichen" Substanzen, weil ich
davon schon literweise mit Erfolg "durchgejagt" habe in den letzten 14 Jahren.
Und eben nicht nur ich, sondern auch viele andere, welche ich kenne. Ebensowenig
bedarf es Spekulationen um das Doppelspaltexperiment, welches ja tausendfach
immer mit den gleichen Resultaten wiederholt wurde. Dass die menschen zum
allergrößten Teil die Implikationen des DSE überhaupt nicht raffen, hat meiner
Meinung nach nichts mit fehlender geistiger Kapazität zu tun, sondern mit
dem Buchungsstand "ihrer Konten". Also das Freigabeprinzip. Sie sind noch lange
nicht an dem Punkt, an welchem eine Freischaltung der Implikationen erfolgen
kann. Wie man auf einere Leiter ja auch nicht mal eben 5 Sprossen überspringen
kann.
Aber nach diesem für mich doch (wieder) recht ungewöhnlichem Gespräch mit allerdings einem sehr höflichem menschen, welcher meine "far out" Inhalte unkommentiert ließ, oder mit meist wenig Einspruch sich anhörte, ärgerte ich mich dann doch über mich selbst - weit nach dem Telefonat - wie ich es dann doch nicht geschafft hatte, ruhig und sachlich zu bleiben, und wieder den Fehler machte wie schon zu Anfangszeiten, nämlich, dass ich mich selbst nicht an mein "Freischaltungsprinzip" gehalten, oder mich dran erinnert hatte, sondern noch immer der Auffassung war, mit Argumenten, einschlägigen Nachweisen, auch eben der Empirie (welche in in vielerlei Hinsicht zuhauf nun habe), "punkten" zu können.
Doch ich realisierte dann gestern, und auch jetzt noch, so geht das einfach nicht, man kann jemanden noch nicht einmal mit den gesichertesten Experimenten und normalerweise "totschlagender" Empirie überzeugen - wenn der Buchungsstand auf seinem "Spielerkonto" es einfach nicht hergibt, dass er jetzt diese oder jene Einsicht im Grunde "frei Haus" erhält.
Es funktioniert so nicht ...

Aber ... immerhin, die Unterhaltung gestern hat es mir wieder deutlich gezeigt, es muß so etwas wie ein "Freischaltungsprinzip" sein, welches Einsichten bei menschen (relativ zum Kontostand) ermöglicht oder auch nicht, andernfalls ist es einfach nicht zu erklären, dass doch recht intelligent scheinende menschen nicht in der Lage sind, äußerst gut abgesicherte, auch normalerweise recht einfach zu verstehende, aber halt neue und (für einen Sozialisten) nicht in's übliche System passende Einsichten, aufzunehmen.
Auf Deutsch, man kann einfach einem anderen menschen
(wahrscheinlich dann auch sich selbst) Einsichten generieren, für welche er noch
nicht geeignet, vorbereitet ist. Respektive Einsichten, für welche zu erreichen
keiner Intention (je) vorlag in dem menschen. Oder Disposition oder was weiß
ich. Zu Corona-Zeiten war dieses Freischaltungsprinzip im Grunde gut zu sehen.
Es war ja so einfach zu erkennen, dass die ganze C-Nummer ein völlig absurder
Scam war, es hatte ja fast schon ein Slapstick-Format. Und dennoch, trotz der
(doch eigentlichen) Offensichtlichkeit eines Scams, einer Totalverarsche - waren
die meisten menschen nicht in der Lage, dieses wahr zu nehmen. Gerade
"Akademiker", und überhaupt die Klientel, welche viel zu lange in "UNI",
"Schule" oder ähnlichen "Lehr"einrichtungen ihre Zeit verbracht haben, die waren
natürlich besonders lernresistent.
Summa summarum, ich muß oder sollte in Gesprächen dieser "dritten Art" mal
darauf achten, meinen modus operandi zu ändern, und vielleicht mich
heranzutasten, wo eventuell die Freischaltungsschwelle liegt, also nicht gleich
mit der Tür in's Haus zu fallen, und dann im Anschluß gleich mit den schwersten
Geschützen aufzuwarten ...


15.01.2026 n. Chr. 08.04 Uhr
Im Verhältnis milde 8,1°C in der Bude, doch mir drückt einfach der beständig verhangene Himmel auf's Gemüth. Gestern, als ich mal wieder in meiner "Gesundheitskiste" etwas aufgeräumt habe, fand ich noch Lithiumorotat, Vitamin D3 und K2, das ist natürlich alles nur virtuelles Zeugs (wie ja alles nur digital ist hier, bestehend aus "Brahma"), doch eben - es gibt ja Spielregeln, demnach Regelsätze. Vielleicht versuche ich es mal damit, und habe vielleicht Glück, dass mir das Wetter nicht so auf den Wecker geht. Wie schon gestern oder vorgestern geschrieben, es hat manche Vorteile, wenn man voll eingebunden ist in Kind, Kegel, Familie und Erwerbsarbeit - man bekommt ansonsten einfach nicht mehr viel mit, was einem noch zusätzlich die Stimmung vermiesen könnte. Der Eimer ist schon voll, er kann nicht voller werden. Das ist die Eimertheorie, aber davon vielleicht ein andermal.
Schaut man dann mal weiter im Außen, in die "große weite Welt", wird es auch nicht besser. Jedenfalls nicht für diejenigen, welche nicht zu den Empfängern des Judaslohnes gehören. Es gibt ganz viele, welche halt profitieren von diesen wahnwitzigen Entwicklungen im Westen, welche in etwa seit Mitte der Achtziger Jahre zu verzeichnen sind. "Politik" ist jetzt sehr sichtbar und offen nicht mehr, als Verarschung der Rechtschaffenen, oder wie alexander issajewitsch solschenizyn mal formulierte:
Ein kommunistisches System erkennt man daran,
daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert.
Es ist jetzt allerdings erst für jeden offen zu sehen (welcher sehen will), allerdings gab es bereits in den Siebziger Jahren schon "Urgesteine" wie jordan maxwell, welche diese grundlegenden Strukturen von Politik offen gelegt haben. Zu einer Zeit, als diese für den "Normalo" noch überhaupt nicht sichtbar waren. Und hier natürlich zuvörderst zu nennen, william milton cooper, der mann, welcher auch 9/11 voraus sagte.
Wie die menschen sich über ihre Sucht nach Bequemlichkeit
immer in den Sozialismus,
und damit in die Diktatur hinein wählen.
Und Demokratie ist letztlich Kommunismus.
Das ist, was Kommunismus ist.
william milton cooper
Hier das ganze Interview mit CNN, william milton cooper war nicht irgendwer ...
https://www.youtube.com/watch?v=Ucbhpvsm6N4
Und, wie ich schon seit vielleicht einem Jahrzehnt nun schreibe - die gesamte Entwicklung geht nur in eine Richtung, zunehmend irrer, absurder, dem moralischen Kompass widersprechender. Allerdings gestern, als ich darüber sinnierte, wie es so mit dem "Weltenverlauf" weiter geht, kamen mir 2 Gedanken, nämlich ernstlich, dass es die menschen einfach mal live mitbekommen müssen, wie es ist, in der vollkommenen Lüge (so-zi) zu leben, und zum Zweiten kam mit in den Sinn:
es geht nicht anders.
Anscheinend ist das eine (immer wiederkehrende ?) Lektion, durch welche die Teilnehmer hier einfach "durch" müssen. Wie gewisse Prüfungen einfach Segmente in sich enthalten, welche ätzend sind, doch eben - notwendig, um herauszufinden, ob du für diese oder jene Aufgabenstellung geeignet bist. Immerhin fällt durch diese Sichtweise auf wirklichkeit, die Begebenheiten und Entwicklungen, der Groll gegen die "Verursacher" weg. Ob man das nun für die Weltlichen Sozialismus, für die Truther Kabale, die jo conradschen "Dunkelmächte", für die Religiösen satan oder iblis nennt, ist dabei einerlei. Es ist einfach ein Abschnitt im Game, durch welchen die Player hindurch müssen.
Relativ gut beschreibt es carl vernon es, nämlich, woran beinahe verzweifeln möchte, sind die vielen menschen, welche genau eben zu diesen Umständen (des völlig Absurden) beitragen, oder doch wenigstens überhaupt nicht zu bemerken scheinen. Wodurch natürlich der Boden bereitet wird dafür, dass immer wieder nochmal einer "draufgesetzt" werden kann. Wie ja viele es beschreiben, dass sie es nicht für möglich gehalten hätten, wie durchgeknallt (im Westen erstmal) es noch werden kann. So hab ich carl seit ~ 2022 nicht mehr verfolgt, er hat sich gemacht, jedenfalls was die Abonnenten angeht, fast 400.000 auf seinen beiden Kanälen. Für einen gesellschaftskritischen Kanal beachtenswert.
Nur, wie ich hier seit geraumer Zeit nicht müde werde, zu
wiederholen - diese ätzend zäh sich wie ein Kaugummi dahin ziehende wirklichkeit
ist nicht erst seit gestern so. Vor 2000 Jahren war es auch nicht anders, und
wenn es blöd läuft, wird es auch in 2000 Jahren noch nicht anders sein.
Nur auch hier beschleicht mich das Gefühl: es geht halt nicht anders. Die
Teilnehmer hier im Game lernen alle extrem langsam, und so dauert das Ganze
numal eine Weile. Eine ganze Weile ...
In den jeweiligen "Yugas" sind das ein paar tausend Jahre. Doch ein vielleicht
zweifelhaftes Glück kann man haben, wenn das bleiern-zähe Moment von
wirklichkeit mal kurzfristig durchbrochen wird (wie z.B. bei Corona), und man
relativ spannende Gesellschaftsstudien anstellen kann, weil mal offen gelegt
wird, wie im Ernstfall (full blown Socialism) ein jeder sich verhält,
respektive verhalten würde. Und da sieht es für Minderheiten gar nicht gut aus
(siehe oben
william milton cooper)
Das war jetzt ein wenig "Realtalk", also die "Welt" mal zum Teil nicht mehr völlig aus der Videogame-Perspektive betrachtet. Im Prinzip soll ja auch so ein jeder diese wirklichkeit wahrnehmen, als echt, als dringlich, als konfrontierend und bisweilen angsteinflößend, denn es ja mit den Worten tom campbells ein (virtual) "low Entropy Trainer" hier ist.
Ob nun maharaj ji recht behält, oder william buhlman, bleibt
dahin gestellt. Ist das Kali-Yuga
ka - Zwang, gezwungen
li - alles, überall
ein eigenständiges von 4 Spielen, behalten sie beide Recht.
"Was glauben sie, ist es so, dass wir uns in ein spirituelleres Zeitalter hinbewegen ?"
Nein !
Das glaube ich nicht. Ich weiß, es gibt viele menschen, welche das glauben,
doch ich habe keine Evidenz in dieser Richtung gefunden. Was ist denn die
Geschichte der menschheit ?
Sie ist: Krieg, Konflikt.
Das ist, was ich doch vorhin schon gesagt habe, nämlich, was ist denn der Zweck
dieser wirklichkeit ? Es
ist ein Ort hier, wo trainiert wird. Es ist eine harsche Trainingsumgebung.
william buhlman
"The atoms
did not travel from A to B.
It was only when they were
measured at the end of the
journey
that their wave-like or
particle-like behavior was
brought into existence," he said.
Prof. tuscott, Australian National
University, 27 Mai 2015
"Experiment confirms quantum
theory weirdness" (link)
Es ist alles Gnade, aber wir sollten so tun, als sei es nicht so.
siddhi ma/maharaj ji


14.01.2026 n. Chr. 07.56 Uhr
Es hat auch seine Vorteile, wenn man in Familie, Kind, Kegel, der Erwerbsarbeit und dann noch diversen anderen Ablenkungen steckt - man bekommt ansonsten nicht viel mit, noch bleibt überhaupt Zeit, sich mal tiefersinnige Gedanken zu machen. Das erinnert mich ein wenig an Dark City, den Film, wie viele von den derart eingespannten menschen dürften nicht einmal bewusst mitbekommen, wenn 3 Monate am Stück die Sonne sich nicht zeigt, respektive gezeigt hat ? So fällt es in Dark City (ein Film) nur einem auf, dass niemals die Sonne sich zeigt, und er fragt einen Bekannten, wann er das letzte Mal die Sonne gesehen hat. Dieser dann auch spontan antwortet, oder antworten will, und dann in's Grübeln verfällt, weil er sich dann doch nicht so recht erinnern kann.
Vor etwa 6 Jahren hatte ich ein Gespräch mit einer russischstämmigen Zahnärztin aus Berlin, und wir hatten eine kleine Unterhaltung über die Geschichte mit dem LKW "auf" dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin. Sie hatte dann ihre mehr oder minder auf sehr wackeligen Füßen stehlende Meinung, letztlich bestehend aus den Schlagzeilen der Gazetten, Fernsehens oder Radio, halt voll durchprogrammiert. Da war ich aber schon an einem Punkt angelangt, wo ich nicht mehr diskutierte, sondern ihr nur ihre Lebenssituation erklärte, dass sie nämlich in dieser Art und Weise, wie sie ihr leben lebt, Arbeit, Haushalt, Einkaufen, Freizeitaktivität und sonstige Unterhaltung letztlich zu Nichts kommt, d.h. gar keine Zeit da ist, irgendwelchen Dingen auch nur ein wenig tiefer auf den Grund zu gehen.
Lange Rede kurzer Sinn, es kann auch gut sein, wenn man dauernd irgendwie eingespannt ist, man bekommt einfach nicht mit, dass es im Grunde dauernd dunkel ist.

Klar, das ist nur das Oberflächlichste, ganz zu Schweigen von der Erkenntnis größerer Zusammenhänge und überhaupt philosophischen Gedankengängen.
Ein weiterer Vorteil, wenn man irgendwie dauernd eingespannt ist - die Wahrscheinlichkeiten sind geringer, dass einem "die Decke auf den Kopf fällt", oder man sich halt "langweilt", wiewohl:
wer sich nicht langweilt, ist auf dem falschen Weg
ram dass
Übersetzt mit Deepl, was google auf die Schnelle ausspuckt zu "ram dass und boredom (Langeweile)":
ram Dass sah Langeweile als einen entscheidenden spirituellen Wegweiser, der darauf hinweist, dass man „auf dem falschen Weg“ ist, wenn man sie ständig vermeidet, denn sie signalisiert eine Sehnsucht nach tieferer innerer Wahrheit, Präsenz und „Einheit“ jenseits bloßer Erfahrungen. Wahres spirituelles Wachstum bedeutet, in dieser stillen Leere zu ruhen, in dieser Stille „Zuhause“ zu finden, anstatt verzweifelt nach Ablenkung oder äußeren Lösungen zu suchen, was eine tief sitzende Sehnsucht nach dem wahren Selbst offenbart.
ram dass' Sichtweise auf Langeweile:
Ein Aufruf, tiefer zu gehen: Langeweile ist nichts, vor dem man fliehen sollte;
sie ist ein Signal dafür, dass Ihre üblichen Aktivitäten und Ablenkungen nicht
erfüllend sind, und weist auf ein tieferes Bedürfnis nach spiritueller Substanz
hin.
Der „falsche Weg”: Du bist auf dem „falschen Weg”, wenn du jeden Moment
ausfüllst, um diese innere Stille zu vermeiden, und dich in einem Kreislauf von
„immer mehr” verfängst, anstatt innere Klarheit zu entdecken.
Sehnsucht nach „Einheit”: Seine Unruhe rührte von einem unbewussten Bewusstsein
her, weit von „Zuhause” entfernt zu sein – diesem tieferen, vereinten Selbst
(Einheit/Soheit) – und Langeweile ist das Gefühl, das entsteht, wenn wir von
unserer wahren Natur getrennt sind.
In der Leere ruhen: Das Ziel ist es, Frieden mit der Langeweile zu schließen,
mit dem „Nichts passiert“ zu sitzen und Freude am bloßen Sein zu finden, indem
man diesen ruhigen Raum zwischen den Gedanken entdeckt.
Die Erwerbsarbeit dennoch, dazu mit Kind Kegel, "Freizeitaktivitäten" und Unterhaltung kann angesehen werden als ein unbewusstes Yoga mit etwas Abwechslung. Denn ohne Zweifel sind Beständigkeit, Ausdauer (Hartnäckigkeit), das stete Überdenken der eigenen Position, das Aus- und Unterhandeln im Kreise der Familie, Umgehen mit zahlreichen Widrigkeiten innerhalb der Familie, der Arbeit nichts Geringes - gerade wenn man bedenkt, dass es (das Yoga) beginnt, wenn man die Augen aufmacht, und erst endet, wenn man nach einem mehr oder minder hartem Tag wieder einschläft. So wird zwar "Arbeit" und "Familie" auch innerhalb dieser Simulation hier benötigt, um Plausibilität für die Fortexistenz des Spieles zu liefern, doch nach meinem Dafürhalten ist der "Yoga-Anteil" von Arbeit und Familie der Wesentliche. Jahrzehnte der Hartnäckigkeit und Disziplin, auch nicht wirklich etwas anderes, jedenfalls im Äußerlichen, als es harte spirituelle Schulen in Tempeln etwa mit sich bringen (im Äußerlichen. Ob du nun täglich Trommeln drehst, und auch sonst einen strukturierten Tag hast, oder eben Arbeit und Familie, das bleibt sich dann fast gleich. Tempelleben soft sozusagen. Und ganz unvermerkt.
Wenn also die "menschheit" spirituell wachsen sollte, müsste das einher gehen mit einer geringeren durchschnittliches Ausfüllung des klassischen (und vielleicht überbordenden) Schemas von eben Erwerbsarbeit und Familie, respektive der Möglichkeit von Ablenkung und Zerstreuung. Wobei sich hier aber dann die Frage nach der Henne und dem Ei stellt. Ein Ideal, wenn nicht DAS Ideal einer vollkommenen Lebensführung überhaupt (in dieser ! wirklichkeit) stellt ja lahiri mahasaya dar. Als er mit babaji gehen wollte, meinte dieser nur: "nein, du musst hier bleiben, als lebendiges Beispiel, dass man zur vollkommenen Realisation kommen kann, auch mit Kind Kegel, Familie und einer stinklangweiligen Arbeit" (etwas paraphrasiert).
Salopp gesagt, lahiri hatte mit seiner frau die kinder in die Welt gesetzt, diese Aufgabe war erfüllt, und er seiner frau dann verstehen ließ, dass es ab jetzt (logischerweise) mit "Sex" vorbei ist. Doch er, wie es sich für "Familie" gehört, für alle sorgte, als Angestellter bei der indisch-englischen Bahn. Sieht man das Ganze unter der Videogame-Perspektive, gibt es eine (Mindest-) Punktzahl, ab welcher das Aufgabengebiet "Familie" zureichend erfüllt ist, und lahiri hat nicht einen Punkt mehr erarbeitet, als eben nötig war. Weil die gewonnene Zeit (indem er nichts Überflüssiges tat) ließ sich natürlich woanders viel besser nutzen. Hier scheint auch ganz klar das Effizienzprinzip dieser wirklichkeit durch.


13.01.2026 n. Chr. 08.53 Uhr
Im Verhältnis zu den letzten Tagen wieder recht angenehme 7,0°C in der Bude. Doch aber recht meinungslos, was auch ein wenig damit zusammenhängt, dass ich die letzten ~ 14 Tage nicht oft raus und spazieren, schlicht, weil die Runde kaum begehbar war, oder es stürmte. Dann entwickelt man vielleicht so etwas, wie "Lagerkoller". Die beiden Male, an welchen es gutes Wetter war, also Sonne, windstill, und ich dann doch irgendwie den Nerv hatte, durch den Schnee zu stapfen, habe ich viel besser geschlafen, und bin auch mit "besserer Laune" aufgewacht. Da ist ein klarer Zusammenhang zwischen der kontemplativen Betätigung draußen an der frischen Luft, und dem allgemeinen Befinden.
Wenn du dir vornimmst, und es auch durchziehst, jeden Tag
deine 90 Minuten spazieren zu gehen,
bist du in 10 Jahren buchstäblich ein neuer mensch
tom campbell
Doch das ist wohl auch die Lehre, nämlich heraus zu gehen, gerade dann, wenn es alles andere, als einladend ist. Nur - einmal rum - also 80 Minuten durch den Schnee gestapft, bedeutet natürlich, dass die Schuhe klitschenass sind, und ab da ca. eine Woche zum Trocknen brauchen. Auf Deutsch, 7 Paar gute Schuhe braucht man dann mindestens, nicht eingerechnet, dass ich ja dann auch noch bei den hunden bin, und die dann neu und trocken angezogenen Schuhe wieder nass sind, und man auf diese Weise 14 Paar benötigt, will man nicht bei Kälte in nasse Schuhe steigen. Gummistiefel würden gehen, aber nach ~ 20 Minuten Latschen beginnt es schmerzhaft zu werden. Dass wohl Gummistiefel die einzige Möglichkeit sind, habe ich gesehen an einem alten Schäfer (70 Jahre), welchen ich vor ein paar Jahren im Schneetreiben getroffen hatte, er stand ruhig, und beobachtete die Schafe beim Grasen, zog mit ihnen zu Fuß ohne Zaun übers Land. Wir kamen in's Gespräch, und ich fragte ihn, wie er dem leidigen Thema (vor allem im Winter) "nasse kalte Füße" begegne, und er zeigte halt nur auf seine hohen Gummistiefel. Wer de Probe machen will, setze sich bei 0-5°C mal für 3 Stunden mit nassen Schuhen einfach irgendwo hin. Gestern war das schon grenzwertig, so stehen zwar 8 Paar Stiefel zur Verfügung, aber es gab nur noch 2 Paar, welche nicht irgendwie nass oder klamm waren. Vielleicht muß ich mich echt nochmal überwinden, und tatsächlich mit den Gummistiefeln probieren, mit 2 paar Socken vielleicht ? Naja, immerhin sind das Erkenntnisse, welche vielleicht nicht ganz unnütz sind.
Und sowas hält einen natürlich klar im Hier und Jetzt, das
direkt körperlich Unangenehme zieht den menschen direkt in die Präsenz, ihm
bleibt ja auch nichts anderes übrig, außer er hat es gelernt, das körperlich
Unangenehme, bis eben auch hin zum Schmerz, ignorieren, ausblenden zu können.
In der hektischen Betriebsamkeit lässt sich natürlich schon diese oder jene
körperliche Malaise ausblenden, doch üblicherweise ist sie wieder da, sobald man
zur ruhe kommt.
Zu dem Theater "da draußen" ist im Augenblick noch nicht viel zu sagen, finde
ich. So habe ich bei dem "Corona"-Scam diesen anfänglich für ein paar Monate
auch keine Beachtung geschenkt, bis der Scam halt bei einem jedem vor der
Haustür stand, und jeden betraf, da war natürlich Zeit, zu schreiben, dass das
Alles Scam und Verarsche ist (Dank an stefan lanka hier nochmal). Doch aktuell
steht nichts Dringliches bei den menschen vor der Tür, wo es vielleicht
angebracht wäre, sie zu erinnern, dass das Alles eh "nur" ein online Game, ein "low
Entropy Trainer" (tom), also warum im Augenblick viel Worte verlieren. Es mag
vielleicht noch etwas viel Größeres, als der C-Quatsch kommen, doch es
abzuwenden fehlen uns ja ohnehin die Freigaben ...


12.01.2026 n. Chr. 09.45 Uhr
Viel über die Bühne hier nachgedacht heute Nacht, als ich wach lag, und dass man bei logischer, unberührter Betrachtung des Geschehens den traumartigen Charakter von wirklichkeit ein wenig fühlen kann. Vor allem über das Moment der Absurdität, einem typischen Merkmal des Traumes.
11.01.2026 n. Chr. 09.42 Uhr
Wer endlich mal ein Gesicht sehen will von dem Mädchen, welchem tom das leben rettete, als sie 14 war (und dann noch einmal später), hier ist sie. Und ihr Buch über ihre Heilung durch tom, und eben die ganze Beziehung der Beiden zueinander, kommt wohl auch bald heraus !

10.01.2026 n. Chr. 08.22Uhr
Jetzt gar 4,3°C in der Bude, doch nur noch ein paar Tage, dann sollen wir im Mittel wieder einiges über 0°C liegen, es gilt halt noch ein paar Tage klar zu kommen ("deal with it, thats the name of the Game" -tom)
So, jetzt ist auch der Tee heiß, da sind dann auch die Pfoten mit ein wenig Wärme versorgt. Doch scheint das Alles nur eine Gewöhnungssache zu sein, man sagt ja, "man gewöhnt sich an alles". Und letzten Endes muß "Kälte", wie natürlich auch "Wärme" so etwas sein, wie ein Dateiattribut.
Wir müssen davon ausgehen, dass selbst so etwas, wie "Vergangenheit" eine Art von Datei ist.
john archibald wheeler, vater des delayed Quantum Choice Eraser Experimentes
D.h. die Gewöhnung an etwas kann dann auch mit Hartnäckigkeit (ein formales Element), und vermischt sich allerdings auch mit der Intention, wiewohl natürlich vieles, an welches man sich gewöhnt, nicht freiwillig gesucht oder aufgesucht ist, sondern man mehr oder minder gezwungenermaßen nun mit diesem oder jenem klar kommen muß. Was anfangs sich dann noch wie eine Katastrophe und lebensbedrohlich anfühlte, ist nach ein paar Monaten oder gar Jahren Alltag, und man kann sich kaum noch hinein versetzen, dass man es "damals" so schlimm oder schrecklich empfand. Da würde ich sogar wetten, dass wir hier einen Mechanismus berühren, welcher angesiedelt ist im Bereich der so genannten "hermetischen Gesetze", also der hinter diesem online Game angelegten, versteckten Regeln.
Nur von sich aus und freiwillig die Wenigsten etwas permanent leicht Konfrontierendes aufsuchen. Klar, mal kurzfristig, vielleicht einen Berg besteigen, aber danach hat das leben auch wieder angenehm zu sein. In den Klöstern und Tempeln, vor allem in den kälteren Regionen, dort scheint die permanente, leichte Konfrontation mit dem Unangenehmen noch am ehesten zum Alltag und vielleicht auch Philosophie zu gehören. Doch auch dort man sich wohl auf das Frühjahr oder den Sommer freuen wird.
Das Angenehme kultiviert nicht.
immanuel kant
Das habe ich auch früher schon oft geschrieben, wer ein in und an sicch recht angenehmes, "ungehudeltes" (schopenhauer) leben hat, ist gut beraten, es sich selbst ein wenig konfrontierend, unangenehm (in Teilbereichen) zu gestalten. Es scheint sogar die Möglichkeit zu bestehen, dass es (bei einigen ?) ein eingebauter Mechanismus ist, welcher es in den Volksmund geschafft hat:
wenn dem Esel zu wohl ist, dann geht er auf's Eis
Was also darauf hindeutet, dass es bei einigen angelegt sein kann, sich (unbewusst) selbst in Schwierigkeiten zu bringen, wenn es (zu ?) gut läuft.
Jeder Film, jeder Roman fängt mit einer Begebenheit an,
welche man in 3 Worte fassen kann:
etwas geht schief.
"Und der Film, der Roman ist noch um so besser, je mehr der Held sich durch Schwierigkeiten hindurchkämpfen und sie bestehen muß. Geschieht das in unserem leben, finden wir Schwierigkeiten und Probleme garnicht gut. Im Roman oder Film jedoch beklatschen wir diese. Einen Film ohne Probleme, ohne Schwierigkeiten, gar bis zur Todesangst, welche es zu überwinden gilt, würden wir uns nicht anschauen, einen Roman nicht lesen, doch genau das - ein leben ganz ohne Schwierigkeiten - wollen wir in unserem leben haben (?) ..."
Gestern gab's ja ein "incoming", und was man aus den Begebenheiten mit den kindern (auch) entnehmen kann, dass es mit der Idee, dass das "Sterbedatum", sogar die Sekunde, schon von Anfang an fest steht, gar nicht weit her ist. Natürlich scheinen bei den Schilderungen noch eine Menge mehr "transzendente" Aspekte der Einrichtung dieses Videogames hier hindurch, nicht nur, was die "Sterbenden" angeht, doch habe ich das noch nicht sauber sortiert, es war nur mein Gefühl vorgestern, dass in diesem Interview ordentlich "Material" (bezüglich der Einrichtung von wirklichkeit) drin steckt, deswegen halt "incoming".
Was das "da draußen" angeht, also die den "Truther" wie auch den Mainstreamer beschäftigenden Themen und Inhalte, so merke ich mehr und mehr (wenn ich auch mal wieder dort hinein gesogen werde), dass es sich um eine Art "Loop" handelt, ein ewig gleich bestücktes Rad, welches einem nur dadurch nicht auffällt, weil man das Gleiche im (scheinbar) Verschiedenem nicht zu sehen in der Lage ist. Was man aber immerhin sagen kann, das Rad wird schneller gedreht. Was vor Jahrzehnten noch über Monate die menschen beschäftigt, die Gazetten und Sendungen gefüllt, wir heute nach ein paar Tagen bereits durch die nächste "Unglaublichkeit" abgelöst. Nicht ohne Grund wohl im "Lied der Linde" davon die Rede ist, dass die Hälfte der menschen ihren Verstand verloren haben wird.
Mit dem Wetter, der Kälte konfrontiert zu sehen, holt jedenfalls mich permanent und ganz automatisch in's hier und jetzt, eine vielleicht etwas ungewöhnliche Methode, sich in keinem Wolkenkuckucksheim zu verlieren. Andere plagen vielleicht größere finanzielle Probleme, die merkt man zwar auch im "hier und jetzt", wie man überhaupt natürlich alles nur 2hier und jetzt" empfinden kann (wo denn sonst ?), entführen uns aber in die Gedanken, die "Zukunft", die "Pläne", und das ist natürlich alles andere, als präsent zu sein. Doch eben die Schwierigkeiten und Probleme des lebens dazu dienen, sie zu meistern, und in nicht wenigen Fällen auch uns lehren, bescheidener zu werden, und "unsere Schätze", wie es jesus ausdrückt, nicht "da draußen zu suchen, wo sie von den Motten gefressen, den Dieben gestohlen werden", sondern eben im Inneren, im Himmel, in der eigenen seele (sozusagen).


09.01.2026 n. Chr. 09.24Uhr
Neuer Rekord, grenzwertige 4,6°C in der Bude, fühlt sich nicht
wirklich wild an, doch grenzwertig, weil ich gleich
doch ein wenig wieder den Wasserdruck werde erhöhen müssen, dass wenigstens die
Heizungsrohre ein wenig durchspült werden. Da setze ich mich dann gleich ran.
Morgen geht's weiter, aber dafür jetzt ein ...

Noch unveröffentlichtes Material einer Studie !

08.01.2026 n. Chr. 07.50Uhr
6,8°C in der Bude, kein so schlechter Wert, was aber auch daran liegt, dass die Sonne gestern den ganzen Tag geschienen hat. Aber was soll's, der obligatorische heiße Brennnesseltee steht ja bereit. Ein kleiner Streifen "Himmel" ist am Horizont zu verzeichnen, das ist der Streifen hier zwischen Stettin und Wien, nur leider wandert Richtung Osten, dann ist's hier auch grau in grau.
-18°C sollen es jetzt werden, gefolgt von -15 und -13°C,
da werde ich wohl mir etwas einfallen lassen müssen für die hunde, denn ich habe
einfach keine Ahnung, ob solche Temperaturen für die dobermädels noch immer in
Ordnung sind. So werde ich sie wohl im Gebäude unterbringen für 3 Nächte, nur
muß ich 2 Gruppen daraus machen, weil die Mädels dazu neigen, sich nicht zu
verstehen, wenn ich nicht da bin. Geht aber, Platz ist genug. Gestern dann schon
die Hundehütten mit ordentlich Stroh aufgefüllt. Bis -11°C ist so meine
(gedankliche) Grenze mit den hunden, denn das war die Tiefsttemperatur letzten
Jahres, welche sie klaglos (?) mitgemacht haben.
Ja, es ist zu lesen, dass ich ein wenig im hier und jetzt mich befinde,
was schlicht und ergreifend dem Wetter geschuldet ist. Da kann man sich ein
wenig hinein versetzten, wie erst Landwirte "gezwungenermaßen" in weiten
Teilen im hier und jetzt sein müssen. Früher natürlich noch weit mehr, als
heute. Vielleicht kommt daher "Bauernschläue", eben dadurch, dass sie viel im
hier und jetzt, also präsent sein müssen ?
Wiewohl es ja von vielen Seiten anempfohlen wird, im "hier und jetzt zu sein", auch wenn durchaus verschiedene Ansichten herrschen, was das für ein Zustand sein soll, wie er sich von innen anfühlt, und zu erreichen sei. Allgemein geeinigt jedoch sind die Stimmen darin, dass es schonmal der richtige Weg ist, die Ablenkung fahren zu lassen. Sowohl die äußere, wie auch die innere (denken). Soweit halt möglich. Wenn ich eine Brücke konstruiere oder Ähnliches, geht das zumeist nicht ohne zu denken. Ohnehin bin ich ein Vertreter des "möglichst nicht Denkens", da ohnehin alles zumeist anders kommt, als man sich das vorgestellt hat.

Meiner mutter habe ich eine Wärmeklasse 5 (90% Daunen, 10%
Federn, höchste Wärmeklasse) Bettdecke gekauft, und sie ist vollauf "hin und
weg", meinte zu mir, dass sie noch niemals solch eine Bettdecke hatte (mit 95
Jahren !), doch nun will sie garnicht mehr aus dem Bett heraus. Vor ein
paar Tagen war es 11.45 Uhr, als sie sich dann endlich entschieden hatte, aus
der warmen Falle heraus zu kommen. Ja spannend, ich weiß, aber es betrifft
immerhin das hier und jetzt. Es macht wohl schon Sinn, mal darauf zu achten, wie
sehr man sich tagtäglich so ablenkt, oder ablenken lässt, garnicht "bei der
Musik", also präsent ist, sondern beschäftigt mit Plänen, Grübeleinen oder auch
bewusst gewählten belanglosen, besinnungslosen (Freizeit-) Aktivitäten. Da sehe
ich mich auch selbst drin verstrickt, doch kontemplative Momente fallen immerhin
dann doch jeden Tag hier und da "ab", wohl auch, weil der Tag strukturiert ist,
und diese Struktur der Möglichkeit nach Anreize für Kontemplation bietet. Geht
man nach der Arbeit noch in's Fitness-Studio oder hat einfach "Dinge auf dem
Zettel", welche dem mondänen leben zuzurechnen sind, sind die möglichen
kontemplativen Momente natürlich äußerst dürftig gesät.
Wohl aber Abwaschen, saugen, putzen, Autofahren ohne Radio, auch Tätigkeiten,
wie schleifen, irgendwas kleben, mit Geduld reparieren, malen und ähnliches
schon ein kontemplatives Moment aufweisen. Noch besser ist dann spazieren zu
gehen, sich einfach mal (soweit die Temperaturen es zulassen) sich hinzusetzen,
den schönen Anblick (in) der Natur genießen, möglichst voll von diesem
eingenommen zu sein, auch wenn es nur ein paar Sekunden in Reinform möglich war.
Viele menschen es aber auch ganz genau wissen, dass sie diesen Momenten gar
entfliehen wollen, indem sie nämlich sich ganz bewusst stets ablenken. In der
Bude ist der Fernseher, oder sind die Fernseher an, im Auto und auf der Arbeit
das Radio, sogar im Fahrstuhl und beim "Shopping" läuft irgendein Gedudel.
Und es braucht auch nur "irgendein Gedudel" zu sein - Hauptsache keine Stille.
Keine Ahnung, warum ich jetzt mit eckhart tolle besser klar komme. Soweit ich aber es an meiner "Resonanz" feststelle, ist das ein relativ aktueller "eckhart", also ein recht gereifter eckhart, welcher mir zusagt. So kenne ich ihn ja schon lange, und noch viel länger ist er "im Business", doch irgendwie werde ich erst jetzt mit ihm warm. Ein Tipp, hier eckhart auf Deutsch, in Karlsruhe.
Und sonst ?
Das übliche Theater, würde ich sagen, auch wenn es "anzieht". Preist man nämlich
eine exponentielle Funktion ein (erste Ableitung), entsteht wieder eine gerade
Linie, und bei der zweiten Ableitung (ich hoffe das ist so richtig) hat man gar
nur noch eine horizontale Linie, als nichts tut sich, alles bleibt sich gleich.
Auch wenn es zwei Ableitungen zuvor so aussah, als würde die Hölle losbrechen
...
Hier schön zu sehen, die 2te Ableitung ist dann nur noch eine horizontale Linie.
Zieht man also gar noch die 2te Ableitung aus dem Geschehen "da draußen", dann tut sich überhaupt garnichts. Es sieht zwar so aus, aber das ist, wenn man es schon "eingepreist" hat, in gewisser Hinsicht: alles Illusion. Es geschieht im Grunde garnichts, da alles geschieht, wie es schon immer geschah.
Ha !, meine Gamaschen werden heute zugestellt, das könnte passen, denn für
morgen und die Tage ist wieder Schnee angesagt :-)
"The atoms
did not travel from A to B.
It was only when they were
measured at the end of the
journey
that their wave-like or
particle-like behavior was
brought into existence," he said.
Prof. tuscott, Australian National
University, 27 Mai 2015
"Experiment confirms quantum
theory weirdness" (link)
Es ist alles Gnade, aber wir sollten so tun, als sei es nicht so.
siddhi ma/maharaj ji


07.01.2026 n. Chr. 07.56 Uhr
Immerhin wieder 6,3°C in der Bude. Allerdings eben gerade gemerkt, dass die Heizkörper leicht warm sind, obwohl sie auf dem "Frost"-Symbol stehen. Ob das daran liegt, dass ich gestern den Druck in Wasserkessel der Heizung von 1 auf 1,7 Bar erhöht habe ? Weil, das ist blöd, das verhagelt mir meinne "Challenge", ich kann das einfach nicht gebrauchen, dass die Heizkörper mir das Ergebnis, oder den Test verfälschen. So werde ich dann den Druck im Kessel wieder absenken müssen, weil so macht das keinen Spaß. Jetzt sind es schon 6,6°C, nee, so geht dass nicht, ich muß jetzt erstmal in'n Keller ...
So, den Druck auf ~0,7 Bar abgelassen, das sollte nicht mehr
langen, dass hier oben etwas ankommt. Langt das nicht, muß ich wohl Luft in die
Heizkörper pumpen :-)
Die Sonne geht nun auch auf, es wird anscheinend, wie vorhergesagt, ein schöner,
sonniger, weißer Wintertag und damit kann man wieder kontemplativ eine große
Runde drehen. Auch habe ich mir Gamaschen bestellt, denn das ware eine
Riesen-Sche...e, als ich durch den Schnee über eine Stunde gestapft bin, und die
Hose war bis fast zum Knie klitschenaß. Das macht sich dann ganz schlecht, wenn
man dann noch ein paar Stunden bei um die 7-10°C sitzen muß, und immer das
kalte, klamme Gefühl an den Unterschenkeln hat. Zudem diese dicken Ansitzhose
auch nicht von heute auf morgen trocknen bei um die 8°C. Wenn ich dann die 2te
Hose nutze, muß ich halt zusehen, dass ich die nicht gleich am darauf folgenden
Tag ebenso durchnässe. Deswegen Gamaschen bestellt :-)
So, jetzt kommt die Sonne durch
Das heißt, den in diesen Zeiten seltenen Anblick genießen.
Kleiner Nachtrag, Druck ablassen hat funktioniert, Heizungen sind wieder kalt.
06.01.2026 n. Chr. 08.33 Uhr
Wie vorhersehbar, nun 5,8°C in der Bude, tiefster Wert bisher.
Fühlt sich für mich erstmal noch nicht weiter unangenehm an, doch muß ich mir
wohl doch so langsam mal Gedanken um die Wasserleitungen machen, also die
Heizkörper entlüften, Leitungen öffnen, und die Ventile der Heizkörper auf "Defrost"
stellen. Denn - es bleibt erstmal im Wesentlichen einiges unter Null.
Seit 5 Uhr schon wach, viele logische und essentielle Gedankengänge gehabt, doch habe ich keine Lust, das jetzt hier dar zu bieten, warum auch immer. Gestern hatte ich mich eine Weile um den Stromausfall in Berlin gekümmert, und was da von Seiten des Mainstreams, wie auch den "Truthern" so kolportiert wird, und war insgesamt enttäuscht vom Tenor. Beide Gruppierungen denn davon ausgingen, dass diese "Terrorgruppe" tatsächlich eine eigenständige, ideologisch geprägte Ansammlung von Individuen sei. Während doch letztlich alles dafür spricht, dass diese "Terrorgruppe" systemimmanent ist. Was ich sehe, ist nicht mehr, als ein Muster, welches sich weiter ausdehnen wird. Später werden dann "Cyberangriffe" kommen, welche noch in größerem Stil dieses oder jenes lahm legen - das ist alles relativ gut absehbar. Wie in jeden guten Spiel gibt es Hinweise, Fingerzeige. Nichts kommt gänzlich unvermittelt. Wer sehen kann, der sehe, und niemand kann sagen, dass das ja nicht zu ahnen war. So ein paar der Interviewten des betroffenen Gebietes in Berlin tatsächlich einige Vorfälle im Vorfeld ernst genommen hatten, und nicht völlig hilflos und blöd da standen, als die Lichter und die Heizung ausgingen.
Nächste Stufe, wie gesagt, sind dann die schon von klausi darth vader schwab vorher gesagten "Hacker-Angriffe", welche dann die verschiedensten, kleineren und größeren Auswirkungen haben werden, doch keine Bange, es gehört alles zum Spiel, und muß halt so seinen Gang gehen.
Aber egal, so lange es uns nicht langweilt, ist doch schon viel erreicht. Und nochmal: nichts kommt gänzlich unvermittelt.
Gedanklich bin ich grad mehr bei den Wasserleitungen und den hunden, denn gestern hieß es noch, dass -17°C kommen sollen, und ich habe keine Ahnung, was die dobermädels an Minusgraden aushalten da draußen, ohne dass sie Schäden nehmen an der Gesundheit, oder gar Schlimmeres. So werde ich für heute erstmal noch weiter ordentlich Stroh in den Hundehütten zum "Aufpolstern" nehmen, doch ich glaube, wenn es unter ~ -12°C geht, sollte ich sie wohl besser im Gebäude über Nacht unterbringen. Die Hundehütten sind schon gut gebaut, eine Holzhütte mit Holzboden, dann 10cm Luftspalt, und dann eine Hohlziegel-Beton"mauer" mit Dach drum herum, also solide. Doch die dobermädels sind halt keine Huskys.
Naja, meine Gedanken halt mehr schwirren rund um den Komplex des recht ungewöhnlichen Wetters, und was es so mit sich bringt. Noch jetzt in Ruhe Brennnesseltee trinken, und dann mal in den Keller, einen Überblick über das Heizungssystem bekommen ...
05.01.2026 n. Chr. 08.24 Uhr
| "Wir können die Gegenwart in allen Bestimmungsstücken prinzipiell nicht kennen lernen. Deshalb ist alles Wahrnehmen eine Auswahl aus einer Fülle von Möglichkeiten und eine Beschränkung des zukünftig Möglichen. Da nun der statistische Charakter der Quantentheorie so eng an die Ungenauigkeit aller Wahrnehmung geknüpft ist, könnte man zu der Vermutung verleitet werden, daß sich hinter der wahrgenommenen statistischen Welt noch eine „wirkliche“ Welt verberge, in der das Kausalgesetz gilt. Aber solche Spekulationen scheinen uns, das betonen wir ausdrücklich, unfruchtbar und sinnlos. Die Physik soll nur den Zusammenhang der Wahrnehmungen formal beschreiben. Vielmehr kann man den wahren Sachverhalt viel besser so charakterisieren: Weil alle Experimente den Gesetzen der Quantenmechanik . . . unterworfen sind, so wird durch die Quantenmechanik die Ungültigkeit des Kausalgesetzes definitiv festgestellt." werner heisenberg, W. Zit in Byrne 2012, S. 113.
|
6,7°C in der Bude, aber das war ja abzusehen, nur jetzt schnell den Brennnesseltee heiß bekommen, dann sieht es schon wieder ganz anders aus. Vorgestern Nacht viel wach gelegen, und darüber nachgedacht, wie sich das Lebensalter eines jeden ergibt, also wodurch es im Wesentlichen bestimmt ist. Und ich kam wieder zu demselben Schluss, die jeweilige Lebensspanne muß damit zusammenhängen, dass einigermaßen erfüllt ist, was du dir vorgenommen hast (als iuoc/seele). Was das Ego, die oberflächliche Bewusstheit einem vorspinnt, "ich will doch noch dies, ich will doch noch das, es darf noch nicht vorbei sein", hat damit garnichts zu tun. Was die zu Grunde liegende Lehre, also was de facto zu lernen galt in diesem Durchgang, bleibt wohl den Allermeisten verborgen. Daher sie eben nicht mitbekommen, dass das, worum es dieses Mal ging, jetzt erledigt ist, und sie noch 1000 Gründe finden, doch noch ein paar Monate, Jahre oder gar Jahrzehnte dranhängen zu wollen, oder zu dürfen.
Das wiederum passt zu den Aussagen von denjenigen, welche sich
"vorgeburtlich" noch erinnern dürfen, wie sie ihr leben - wie auf dem Reißbrett
- sich zusammengestellt haben, aber auch zu demjenigen, was etwa ein bruno
gröning, ramana maharshi, maharaj ji und noch viele andere, echte "Größen" von
sich gegeben haben, dass einfach die Sekunde, in welcher du die Theaterbühne
wieder verlässt, schon bei der Geburt fest steht. Auch (Dr.)
rashid buttar meinte
mal, dass es zwar möglich sei, dass er jemanden von Krebs heile, doch dann wird der Patient halt 3 Monate später vom Auto überfahren. Man kann nicht
ändern, was nicht zu ändern ist.
Und warum sollte man es ändern ? Nach
bettina suvi rode
hat jeder es sich als "Exit-Strategie" (ihre O-Worte) so zurecht gelegt, es muss
ja schließlich alles seine Plausibilität und Konsistent behalten, also - warum
sollte man es abändern ? Wir können davon ausgehen, dass wir in dem Zustand, in
welchem wir uns finden, wenn wir das leben durchplanen, um tausende Male (um
eine Zahl zu nennen) weiser und wissender als in diesem jetzigen Zustande sind.
Ein wenig veranlasst wurden die Gedanken darüber, warum das leben so lange ist, wie es ist (und eben nicht kürzer oder länger) auch durch die Erzählungen von krishna das, welche er öfter bringt, nämlich seine Begegnungen mit Yogis, welche 180 oder gar 240 Jahre alt sind, welches aber anscheinend mit einem Körper nicht möglich ist, deswegen der eine im zweiten, der andere bereits im dritten Körper sich befand. Da gibt es sogar ein Buch darüber, wie das geht, hat krishna das erwähnt.
Vielleicht findet es jemand als PDF ?
https://www.etsy.com/de/listing/1729177371/rare-first-edition-maharaj-a-biography
Gerade gefunden, zum Herunterladen -->
HIER
Auch als Nachdruck erhältlich -->
HIER
Und eben das gab mir zum Anlass, nochmals darüber nachzudenken, warum man eben so alt wird, wie man wird. Das ist eben alles kein Zufall, und wenn man dann 180 oder gar 280 Jahre alt wird, dann muss das damit zu tun haben, dass es schneller halt nicht zu lernen war, was es zu lernen galt. Nur muß es etwas wirklich super-subtiles sein, was es zu lernen gilt, wenn man so dermaßen alt wird, oder besser: werden muss.
Gerade gefunden, da gibt es auch etwas auf Deutsch !
Erhältlich noch in mehreren (online) Buchhandlungen
Auch hatte ich mir, als ich wach lag, über diese "Verjüngungskur" Gedanken gemacht (krishna das erzählt schon einiges darüber, "well, that's complicated"), doch mein Resümee war, dass es sich dabei - selbst für den Yogi !! - um eine Plausibilitätsgeschichte handeln muß. Also selbst für den Yogi muß es noch halbwegs "physisch" erscheinen, dass er dieses oder jenes erreicht. Das "Spiel" sozusagen macht auch dem Yogi noch etwas vor. So erreichst du nicht dieses oder jenes, weil du dich so oder so ernährst oder eine spezielle, komplexe, sehr schwierig einzuhaltende spirituelle Übung in der Lage bist, durchzuhalten. Niemand macht oder erreicht hier irgendwas. Niemand. Denn wirklichkeit geschieht faktisch "in other" (edward fredkin), nicht hier.
"The atoms
did not travel from A to B.
It was only when they were
measured at the end of the
journey
that their wave-like or
particle-like behavior was
brought into existence," he said.
Prof. tuscott, Australian National
University, 27 Mai 2015
"Experiment confirms quantum
theory weirdness" (link)
Es ist alles Gnade, aber wir sollten so tun, als sei es nicht so.
siddhi ma/maharaj ji


03.01.2026 n. Chr. 08.07 Uhr
7,1°C in der Bude, doch darüber kann ich mich noch glücklich schätzen, denn es wird wohl noch bissig werden in den nächsten 10-14 Tagen. Klar, irgendwann, wenn Gefahr droht, dass die Wasserleitungen hier platzen könnten, werde ich Leitungen öffnen, und die Heizungen auf "Defrost" stellen müssen, doch generell bin ich schon ein wenig gespannt, wie weit ich mit den Temperaturen noch klarkomme. Prinzipiell ist Wärme oder Kälte so etwas, wie ein Dateiattribut. So habe ich die Teetasse vor mir, sagen wir mal, dass es eine Datei ist (abgeschlossener/definierter Körper), doch eben die Temperatur ist erstmal kein integraler Teil des Körpers (Besetzung von räumlichen Koordinaten), weswegen ich "Temperatur" von Dingen als deren Attribute einordnen würde. So kommen Videogames ohne Zuordnung von "Temperatur" aus, sie funktionieren und liefern den Spielspaß auch ohne dieses "Attribut". Klar, denn Temperatur lässt sich visuell nicht wirklich vermitteln. Koordinaten im Raum schon.
|
In his autobiography, Wheeler describes being successively in the grip
of three metaphysical ideas: Everything Is Particles, Everything Is
Fields, and then, at the end of his career, Everything Is Information.
Elaborating on the last of these ideas, Wheeler wrote: “The more I have
pondered the mystery of the quantum and our strange ability to
comprehend this world in which we live, the more I see possible
fundamental roles for logic and information as the bedrock of
physical theory.”
|
Jetzt nochmal kurz zu meiner "Neuner-Gesellschaft" auf den Elbwiesen vor ein paar Tagen. Den Tag, als ich den Artikel über diese Begebenheit geschrieben hatte, war ja superschönes Wetter, und ich bin halt wieder auf meine Runde, wo ich mich vergewissert habe, wohin ich schaute, als ich die Truppe sah. So ist topographisch die Landschaft sehr verschieden, je nachdem, ob ich nach schräg rechts schaue, oder geradeaus, und ich sehe die Gruppe halt noch genau vor mir auf dem baumlosen Ausschnitt. Nur, in der Erklärung der ganzen Sache gibt es nicht nur die eine, nämlich, dass da NPCs im Spiel waren, und "meine" Sichtweise (respektive datenstrom) die objektive ist, sondern es kann natürlich auch angehen, dass ab dem Moment, wo ich die Gesellschaft schräg rechts sah, und dann aber irgendwie vor mich hin träumte, für mich auf irgend eine Weise für 10-20 Minuten die Zeit angehalten war, und die Gesellschaft ihres Weges bis zur Elbe, und dann rechts, aber nach kurzer Zeit auf diesem Wege sich wieder entschlossen hat, zurück zu gehen, und da dann mein "datenstrom" wieder einsetzte. Für mich war es dann gefühlt und "objektiv" nur ein paar Sekunden (ich bin ja auch nicht von der Stelle gekommen, Markierung "E"), aber für die Wandergesellschaft waren es halt ~ 15 Minuten (weiße Linie). Als ich dann wieder nach nur Sekunden (für mich) wieder aufschaute, aufmerksam war, war die Truppe halt nach meiner Zeit an einer Position (Koordinate), welche sich mit der verstrichenen Zeitspanne nicht vereinbaren ließ, doch eben - es war mein datenstrom, und eben nicht der anderen.

Meistens eine äußerst hartnäckige. Naja, besser, für die Meisten zeigt sie sich beständig von ihrer "physischen" Seite, auch wenn diese erwiesenermaßen illusorisch ist.

Um jetzt mal auf Bildern richtig digital "rummalen" zu können mit einem Stift, hab' ich mir ein Graphiktablett besorgt (Wacom intuos 3, gebraucht), irre, was heute geht, und wie günstig das alles ist ...
Doch man sieht, solche Begebenheiten, die "Inkonsistenz des Physischen", lässt sich am besten aus der Datenperspektive erklären. Schon bei Atomen lässt es sich nachweisen, dass sie zwar erst an Ort "A", dann später an Ort "B" sich befanden, doch eben keinen Weg von A nach B zurückgelegt haben.
"The atoms
did not travel from A to B.
It was only when they were
measured at the end of the
journey
that their wave-like or
particle-like behavior was
brought into existence," he said.
Prof. tuscott, Australian National
University, 27 Mai 2015
"Experiment confirms quantum
theory weirdness" (link)
Ganz am Anfang hatte werner heisenberg das die "Aufenthalte" der "Elektronen" in den "Orbitalbahnen" nachgewiesen, also, dass sie erst im meinetwegen niederen Orbit, und dann nach Anregung in ein höheren Orbit sich befinden, ohne jedoch einen Weg zurück gelegt zu haben. Das hat sowohl einstein, wie auch erwin schrödinger kirre gemacht.

Tja, Elektronen, welche erst in einem Orbit sind, dann in einem anderen, ohne einen Weg zurück gelegt zu haben, schließlich Atome (ANU/tuscott 2015), warum sollte das mit menschen nicht gehen ? Es handelt sich hier ja schließlich eine auf information basierende wirklichkeit, und keinesfalls eine "physische".

Ja ... physisch erklärbar ist schlicht und einfach: garnichts
Das ist und bleibt wohl noch lange meine Lieblingsrubrik :-)


02.01.2026 n. Chr. 07.51 Uhr

Holla, der letzte Traum hatte mich ordentlich am Wickel, einmal alles, also so die verschieden(st)en Aspekte des lebens, und alle ein wenig "mitnehmend", d.h. gespickt mit Gefühlen. So fand ich mich zum Beispiel wieder, einen Fahrradladen übernommen zu haben, und einer der ersten Kunden brachte sein Fahrrad, und frug mich, ob ich denn morgen gegen 17 Uhr da sei. Da wurde mir klar, dass mit solch einem Laden ja auch eine "Anwesenheitspflicht" daher geht, und ich begann mich da bereits zu fragen, was ich da gerade mache, und ob ich verrückt geworden bin mir sowas aufzuhalsen. Dann waren im Traum noch Beziehungsgeschichten mit eingeflochten, und weit mehr. Als ich dann endlich wach war, blieb eine Stimmung zurück, welche irgendwie zwischen wehmüthig und erleichtert hin und her pendelte.
Draußen fetzt der Wind ordentlich, wie schon gestern, doch mit Glück sehe ich gleich noch ein wenig Sonne, dahinten, wo sie sich zeigen müsste, ist noch ein unbewölktes Fleckchen zu sehen
Für die Verhältnisse draußen noch relativ entspannte 7,7°C in der Bude. Doch bei den Aussichten für das Wetter werde ich mich demnächst buchstäblich "warm anziehen" müssen, denn voraussichtlich bleibt es des Nachts tief in den Minusgraden, und kommt für eine Weile auch am Tage nicht über die 0°C Schwelle hinweg. Mit "Glück" sehe ich dann hier oben die 5°C vor dem Komma. Aber ich denke dann desöfteren auch an die Eskimos, die kommen mit noch ganz anderen Bedingungen klar, also nicht jammern.
Achso, vergessen
ein gesundes neues Jahr wünsche ich allen, und dass ein jeder in diesem Jahr
gott noch ein Stückchen näher kommt,
als er oder sie - technisch gesehen - ohnehin schon mit jeder
Sekunde heran rückt.
Das notorische Jahr 2025 ist vorbei gegangen, ohne dass sich die Deagel-Vorausschau erfüllt hat, doch vielleicht haben wir ja Glück, und erleben dieses Jahr nicht die Leier des ewig desselben wie bereits die letzen 40 oder 50 Jahre ? Klar, viele wünschen sich, dass es so weiter geht, wie bisher, zwar noch wieder ein wenig stressiger, einengender, beklemmender, und jeder kalkuliert halt, dass er das letzte Schwein ist, was zur Schlachtbank geführt wird. "Hauptsache ich (und meine Familie) kommen noch durch", so der Tenor.

Und da nehme ich gerne Anleihen bei der Theorie von tom (campbell), dass wirklichkeit immer so eingerichtet ist, wie die kollektive Qualität der Bewusstheit der Teilnehmer hier im online Game. Doch die kollektive Qualität lässt arg zu wünschen übrig, an vorderster Stelle steht nämlich die Sucht nach Bequemlichkeit, dicht gefolgt vom Eigennutz, dem niedrigen Handelsgeist (kant), der Weichlichkeit, Weinerlichkeit und nicht zuletzt dem Materialismus. Also summa summarum, äußerst unkontemplativ. Doch das ist - kollektiv gesehen - was die menschen wollen, leben, erleben wollen. Und da gott einen guten Sinn für Humor hat, welcher von hier gesehen uns manchmal "schräg" vorkommt, lässt er es einfach laufen, damit wir leben und erleben dürfen, worin solch eine Geisteshaltung mündet. Nennt man:
Lektion
Sollte ich bei den menschen kollektiv den gegenteiligen Trend feststellten, also hin zur Selbst-Konfrontation, Resolutheit, Preisgabe des Bequemen für Ideale, welche nicht in der Materie (Ego/"Familie") verankert sind (und so weiter), dann würde ich tom beipflichten, dass wir in eine kontemplativere Zukunft uns hinein bewegen, egal, wie lange sich das nun auch hinziehen mag. Doch das sehe ich eben nicht, und so sich gott wohl sagt: "lass' sie doch machen, sie werden schon sehen, wo das mündet".
Alles ist perfekt