Der Quantenradierer

besser bekannt als

Delayed Quantum Choice Eraser

 

 


Hier vorab, der Vater des Experimentes, john archibald wheeler

 

 

 

02.11.2019 n.Chr.

Das delayed Quantum Choice Eraser Experiment in aller Ruhe erklärt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich versuche es mal so einfach, wie mir jetzt möglich.
 

Wodurch ergibt sich diese scheinbar materielle, jedenfalls durchaus konkrete "Welt", gemäß echter Wissenschaft ?
Gemäß echter Wissenschaft besteht ein Zusammenhang zwischen Informationserhebung, und "Materialität", oder "Konkretheit", im Gegensatz zu reiner Möglichkeit.
Was für eine Art von Zusammenhang besteht zwischen "Materie" und Informationserhebung ?
"Führt" Informationserhebung direkt oder über über etwas Drittes zu "Materie" ?
"Bewirkt" Informationserhebung Materie ?
Oder sind "Informationserhebung" und "Materie"  letztlich identisch, und es gibt keinen "Prozess", und nur von 2 verschiedenen Warten aus betrachtet ?

Ich habe da jetzt noch keine Antwort drauf, da ich in dieser Art erst seit ein paar Stunden darüber nachdenke. Jedenfalls wird durch den Akt der Informationserhebung so etwas wie eine "Momentaufnahme" aus dem "Feld" (ich bezeichne einfach mal so) der reinen Potentialität gezogen, und diese "Momentaufnahme" erscheint uns als "konkret", seiend, Materie.
Dieses "Feld" reiner Potentialität, reiner Möglichkeit und Wahrscheinlichkeit ist so wie eine riesige Trommel mit beinahe unendlich vielen verschiedenen Losen, und wenn du hineingreiftst, und ein Los ziehst, dann ist es dasjenige, was nun konkret ist, nicht mehr reine Möglichkeit. So kann man Materie und "physisches" sein auch beschreiben - als Abwesenheit von purer, nahezu unendlicher Möglichkeit.

 

 

 

 

 

 

Wer oder wie oder was macht: Informationserhebung ?
In den Wissenschaften werden Informationen erhoben durch Meßgeräte, biologische, chemische, physikalische, und auch "pur" materielle (CERN) Experimente, Versuche und Versuchsreihen. Jede einzelne Messung, jeder Versuch ist also Informationserhebung, welche eben aus dem Feld purer Potentialität, Möglichkeit eine "kondensierte Momentaufnahme" herauszieht, wenn wir mal bei dem Trommel-Gleichnis bleiben wollen, und diese kondensierte Momentaufnahme erscheint uns als eine spezifische Ausprägung von Materie, sein, Buckminster-Fulleren, Photon, Toaster, Zementlaster, wie auch immer.

Materielles sein also kann man also auch beschreiben als "entstanden" durch den Verlust purer Möglichkeit, aufgrund einer "Konkretisierungsanfrage" (Messung).


Dieses "Feld", diese Los-Trommel der nahezu unendlichen Wahrscheinlichkeiten, Möglichkeiten, diese Trommel purer Potentialität ist das, was tom LCS (larger consciousness system) nennt, viele andere gott nennen, und viele weitere Namen gibt es, doch wir können ja auch erstmal einfach bleiben bei purer Potentialität, auch wenn es das Ganze vielleicht noch nicht so richtig gut beschreibt.
Und ich hoffe, vielleicht ein gut fassbares Gleichnis mit der Lostrommel aufgestellt zu haben, da man sich das als Metapher gut vorstellen kann. Doch diese Metapher es auch klar macht, wie es in "Wirklichkeit" ist, nämlich, dass dass, was wir hier landläufig so als "Materie" oder "Welt" erleben, dass Derivative, bloss abgeleitete, nur über einen "Meßprozess" sich ergeben hat in Konkretheit, und eben im wesentlichen sich auszeichnet durch die Abwesenheit ! purer Potentialität.

Wir sehen also, in der Messung muß (?) sich die pure Potentialität in einem "Mikrobereich" konkretisieren, kondensieren, eben halt gerade dort und in der "Region" der puren Potentialität, wo und wie gerade die Messung, sprich: Informationserhebung, das Hineingreifen in die Lostrommel, durchgeführt wird. Wenn tom es "larger consciousness" nennt, also "größeres Bewußtsein", so sind wir mit einem Begriff wie "Bewußtsein" schon weit näher an ein Alltagsverständnis herangerückt, als wenn man es etwa mit "pure Potentialität" bezeichnen würde, schlicht aus dem Grunde, dass wir mit dem Wort, oder für manchen sogar, Begriff "Bewußtsein" schon etwas mehr, vielleicht aber auch nur scheinbar, anfangen können.

Natürlich ist das Alles arg abstrakt, aber es ist nicht mehr oder weniger, als was sich zeigt, wie es ist, durch das Doppelspaltexperiment, und eben Folgeexperimente.
Dieses Hineingreifen in die Lostrommel, ist das, was tom "random draw" nennt. Also in der Lostrommel sind zu 80% "A"-Lose, zu 5% "Z"-Lose, zu 0,34% "G"-Lose, und so weiter, das Alphabet durch, und die Wahrscheinlichkeit, dass "A" sich als "Materie" "kondensiert", ist halt ziemlich hoch. Deswegen der Begriff der "puren Potentialität" zwar gut passt, wenn man einfach über alles subsummiert, aber wenn es halt um eine Messung geht, die ja immer spezifisch ist, man dann eigentlich auch von "spezifischer Potentialität" reden müßten. Wir kommen hier, und ich denke, das merkt man, bereits in den Bereich der "Konsistenz". Denn wenn du heute eine junge Frau in China bist, und beim nächsten Aufwachen ein Alien auf dem Mars, und beim übernächsten Aufwachen als Tellerwäscher in den USA dich wiederfindest, ist einfach die Bandbreite der Lose in der Trommel viel zu hoch.

Sind allerdings nur identische Lose in der Trommel, sähe das Aufwachen so aus:

 

 

 

 

 

 

Doch zu dem Punkt der Konsistenz will ich erstmal noch nicht, sondern will das Moment der "Konkretisierungsanfrage", was man so mit Messung, Versuch, Informationserhebung bezeichnet, also das Hineingreifen in die Lostrommel, nochmal näher an den Menschen bringen, wo da die Analogien sind.
tom jedenfalls bringt Bewußtsein, und Potentialität miteinander in Verbindung. Da Potentialität ja der "Inhalt" der Trommel, und nicht sich in der "Welt" befindet, sondern nur das mögliche "sein" bereit hält, ist die Potentialität das eigentlich seiende, und befindet sich "hier in der "Welt"" nur zu einen im Grunde unendlich kleinem Bruchteil. Mathematisch, wie "physikalisch" es sich so aus den Experimenten ergibt. Nehmen wir nun "Bewußtsein" und "Potentialität" synomym, oder beinahe synonym, so rückt "Bewußtsein" auch aus dieser "Welt" heraus, und gehört selbst nicht zu dem Kondensat, dem Derivat, welches wir Materie, Welt, Maya, etc. nennen.

Wißt ihr, wie die Konkretisierungsanfrageinstitutionen beim menschen heißen ? Man nennt sie: Sinne

 

 

Wir sind fünf Freunde.

Wir sind einmal hintereinander aus einem Haus gekommen, zuerst kam der eine und stellte sich neben das Tor, dann kam oder vielmehr glitt so leicht, wie ein Quecksilberkügelchen gleitet, der zweite aus dem Tor und stellte sich unweit vom ersten auf, dann der dritte, dann der vierte, dann der fünfte. Schließlich standen wir alle in einer Reihe.
Die Leute wurden auf uns aufmerksam, zeigten auf uns und sagten: »Die fünf sind jetzt aus diesem Haus gekommen.« Seitdem leben wir zusammen, es wäre ein friedliches Leben, wenn sich nicht immerfort ein sechster einmischen würde. Er tut uns nichts, aber er ist uns lästig, das ist genug getan; warum drängt er sich ein, wo man ihn nicht haben will.
Wir kennen ihn nicht und wollen ihn nicht bei uns aufnehmen. Wir fünf haben zwar früher einander auch nicht gekannt, und wenn man will, kennen wir einander auch jetzt nicht, aber was bei uns fünf möglich ist und geduldet wird, ist bei jenem sechsten nicht möglich und wird nicht geduldet.

Außerdem sind wir fünf und wir wollen nicht sechs sein. Und was soll überhaupt dieses fortwährende Beisammensein für einen Sinn haben, auch bei uns fünf hat es keinen Sinn, aber nun sind wir schon beisammen und bleiben es, aber eine neue Vereinigung wollen wir nicht, eben auf Grund unserer Erfahrungen.
Wie soll man aber das alles dem sechsten beibringen, lange Erklärungen würden schon fast eine Aufnahme in unsern Kreis bedeuten, wir erklären lieber nichts und nehmen ihn nicht auf.

Mag er noch so sehr die Lippen aufwerfen, wir stoßen ihn mit dem Ellbogen weg, aber mögen wir ihn noch so sehr wegstoßen, er kommt wieder.

 

 

 

Es sind die Sinne, welche permanent in die Lostrommel greifen.
Und dadurch vor dem Bewußtsein, diesem Anteil an der puren Potentialität, welcher wir sind, diese "Welt", wie auf einen Bildschirm, projezieren, und "Materialität" aufspannen.

Schaltet mal im Geiste eine Konkretisierungsanfrageinstitution nach der anderen ab, nach und nach, das Sehen, das Schmecken, das Hören, das Riechen, das Fühlen, auch Zeit und Raum. Das wäre jetzt "point consciousness", man denkt, es ist dunkel, da ist nichts, einfach, weil man verlernt hat (sie "Sehen ohne Augen), ohne die Glaubhaftmachungen zu sehen, zu denken, zu sprechen, wahrzunehmen, sich zu bewegen.
Aber weiter mache ich jetzt hier nicht in Richtung Tiefe, sondern wir tauchen wieder auf.

 


Also - nun schaltet mal, wie bei Lichtschaltern, eine Konkretisierungsanfrageinstitution nach der anderen wieder ein, und

 

 

schwupps

ist die aus der Trommel gezogene "Welt" wieder da.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich glaube, dass man mit dem Sinnbild, dass die Konkretisierungsanfrageinstitutionen einfach permanent in die Lostrommel greifen, und dadurch die Konkretisierung vor dem Bewußtsein aufspannen, welche wir "Welt", "Materialität" und selbst "Individuum" nennen, ganz gut fahren, und es nicht weit neben der Spur ist.

Übrigens, um nochmal auf obiges Bild zu kommen, die Frage ist natürlich klar, die jetzt kommt, nämlich: ist es die Sonne, welche da alles in Licht hüllt ?
Hier genau auf den Punkt gebracht, eben diese Frage an tom gestellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


03.11.2019 n.Chr.

So, ich glaube ich habe etwas halbwegs Taugliches, und Verständliches gefunden, zum delayed Quantum Choice Eraser, in deutscher Sprache. Wenn man diesen Aufbau nicht versteht, oder nachvollzieht, dann ist man natürlich auch nicht in der Lage, die ganzen Implikationen zu begreifen, die sich wie ein Rattenschwanz daran anheften.

"Wie, die Materialität beruht auf Informationserhebung, das ist doch alles Quatsch ", kann wirklich nur derjenige sagen, der zum einen das Doppelspaltexperiment, wie auch zum anderen das delayed Quantum Choice Eraser-Experiment weder kennt, noch in seinen Folgen verstanden hat. Hier also eine halbwegs gut nachvollziehbare Aufbereitunmg des DQCEE, mit ein paar Schwächen allerdings.
 

 

 

 

 

 


"Wer von der Quantenmechanik nicht zutiefst geschockt ist, der hat sie nicht verstanden"
niels bohr - Physiker und Nobelpreisträge

 

 

 

So aber jetzt nach langer Vorrede hier die Präsentation, welcher von allen in deutscher Sprache verfügbaren (mir bisher untergekommenen) noch die wenigsten Fehlinterpretationen enthält, und soweit gut verständlich ist.
Die Grundlagen des DSE, also:
 

 

sollte man aber schon verinnerlicht haben, denn darauf beruht ja der Witz des DQCEE.

Allora ...

 

 

So hier jetzt als Addition in englischer Sprache nur ein kurzes Schaubild zu den Kombinationen der jeweiligen Detektoren, und man kann sogar die Verschränkung sehen auf den Patterns !

Und ihr seht auch auf D0 den Doppelbalken, den es eigentlich nicht geben dürfte, da ja auf dem Weg nach D0 keine Informationserhebung statt fand

 

 


Wer will, kann sich durch klicken auf's Bild hier unten zur entsprechenden Präsentation hangeln.

 

 

 

 

Soweit ich es bisher herausrecherchiert habe, gibt es keinen besseren wissenschaftlichen Beweis der Virtualität, der auf Information, unmd keinesfalls auf irgendwie gearteter "Materie, beruhender "Welt".

Das DSE und DQCEE bedeuten eine Legion von "kopflosen Taxifahrern", um es wieder mal mit matt auszudrücken, also wieder mal:

 

 

"was braucht es denn noch ?"

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch hatte ich mir gestern Gedanken gemacht, ob die ganze Geschichte rund um das DSE, wie auch DQCEE eventuell für einige entweder "eine Nummer zu hoch" ist, also man es nicht fassen kann, was dort vor sich geht, oder eben, man "rafft" es schon, kollidiert aber dermaßen mit der gewohnten, aber leider überkommenen und falschen newtonschen, materialen Sichtweise, dass man es nicht schafft, "umzuswitchen", einfach, weil die Lernkurve zu steil ist.

 

Daher hatte ich gestern überlegt, wie man die Lernkurve flacher gestalten kann, und bin drauf gekommen, das es wohl das Beste sei, einfach nurmal anzufangen in kleinen Teilbereichen des von menschen liebgewonnenen, materialen Denken. Also einfach, dass man nachvollziehen kann, wie auch kleine Teilbereiche, genau und echt wissenschaftlich unter die Lupe genommen, sich dann plötzlich entpuppen also doch nicht so mechanistisch und "material", wie man immer dachte.
Und sich somit behutsam eine Akzeptanz (ein wichtiger Faktor für neue Erkenntnisse) einstellt, welche dann, Stück für Stück, eine Akzeptanz für weitere, und höhere Erkenntnisse ausbildet.

Wer es also bebreifen möchte, einen Willen und Drang zur wahrheit hat, für den aber der Sprung zu groß ist, und das Verständnis vielleicht zu schwierig, für denjenigen würde ich ein eingehendes Studium von bruce liptons Erkenntnissen empfehlen. Bruce Lipton war an der Universität lange lange Jahre mit Stammzellenforschung beschäftigt, bis er dann plötzlich während seiner Arbeit mit Stammzellen auf ein Phänomen stieß, welches materiell, mechanisch, newtonisch, nicht mehr zu erklären war. Er ist der Vater des Begriffs "Epigenetik".

Wer mit bruce liptons Arbeit und auch den Implikationen vertraut ist, der kann noch "eine Stufe" weiter gehen, und das ist - meines Erachtens - so mit die letzte "viertel-"physikalische"" Stufe, bevor man dann endgültig von einer newtonschen Mechanik verabschieden muß. Und das ist, wie gesagt, meines Erachtens, Rupert Sheldrake, welcher, von enormen Scharfsinn begleitet, einfach mal sich zu widmen begann, die so scheinbar in Stein gemeißelten "physikalischen "Grundsätze"" zu hinterfragen, also woher sie überhaupt ihre Creditive beziehen, und absolut erstaunliche Wahrheiten zu Tage förderte, dass nämlich traditionelle "Physik" weitaus mehr eine Religion ist, also weit mehr auf "Grundlagen" des Glaubens, und purer Willkürlichkeit beruht, als jeder wohl bisher dachte.
Und das ist diese Form der "Wissenschaft", die nicht mehr, als einen Scheinwissenschaft ist, doch welche überall in der Schule, an den Unis gelehrt, und über die Medien transportiert wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

rupert sheldrake räumt damit gründlich auf !!

 

 

Ich habe jetzt mich vielleicht erst 30-40 Stunden in den letzten paar Monaten mit rupert sheldrake beschäftigt, und ihn auch hier garnicht so richtig erwähnt, eben, weil ich mich gleich volle Kanne in die Implikationen des DSE, des DQCEE gestürzt habe, doch jetzt eben seit gestern vielleicht, realisiert habe, dass das vielleicht für manche oder viele ein zu hoher Sprung ist, und man einfach etwas behutsamer es anhehen muß.

So ähnlich, wie wenn man mit dem Auftauchen aus großer Tiefe alle paar Meter eine Weile im Dekompressionsstopp verharren muß, oder sollte, um keinen Schaden durch Lungenaufrisse o.ä. zu nehmen.
Hier nur also mal als Einstieg, rupert sheldrake auf einem Ted-Talk !

Warum jetzt Ted-Talk in Fettbuchstaben ?
Weil der Ted-Talk eben zu dem Mainstream-Lügenveranstalungen (Gatekeeper) gehört, welche rupert aufdeckt. Daher - oh Wunder - ruperts Beitrag beim Ted-Talk auch nachher von der offiziellen Liste der Ted Tals verschwand. Denkt an Goethe.
Also hier, nur 18 frische Minuten - rupert sheldrake bein verbannten Ted-Talk : die Wissenschaftstäuschung

 

Rupert Sheldrake - The Science Delusion BANNED TED TALK

 

 

 

 

Wenn ihr das dann gehört habt, dann merkt man auch, wie richtig Goethe bereits damals lag.

Ich will jetzt mal schauen, wie flach und in kleinen Schritten ich es ab und an gestalten kann, dass letztlich sich eine echte Akzeptanz für die Implikationen des DSE, DQCEE ergibt.

 

 

 

 


04.11.2019 n.Chr.

Mir raucht der Schädel.
Ich glaube ich habe alle für heute verfügbaren Gehirnzellen bereits heute Nacht verbraucht, als ich wach lag, und stundenlang über das delayed Quantum Choice eraser-Experiment (DQCEE) nachdachte.

Mir wurde auch klar, warum das DQCEE nicht mal so eben zu verstehen ist, selbst, wenn man denkt, man hat es. Auch ist mir, glaube ich, die Intention von John Archibald Wheeler klar geworden, also warum der Aufbau so aussieht, und nicht anders. Denn, wenn man sich den Aufbau mal anschaut, hat Wheeler gleich von Anfang an versucht, durch den Einsatz eines  Bariumborat-Kristalles zur Verschränkung und des Glan-Thompson-Prismas, einem möglichen "Wellenverhalten" von "Licht", oder Photonen, schon gleich am Anfang entgegen zu wirken, ohne dass eine Messung durchgeführt wird. Also gleichsam "ein Kollabieren der Wellenfunktion" herbeiführen wollte.

 

 

 

 

Hier das Bariumborat-Kristall und das Glan Thompson Prisma im Aufbau des DQCEE

 

 

 

 

Und was das Verständnis auch noch gleich am Anfang schwierig macht, ist, dass man aufgrund der 2 Spalte auch hier im DQCEE noch viel zu sehr an das Doppelspaltexperiment denkt, und nicht mitbekommt, dass es sich hier eigentlich erstmal um ein doppeltes Einzelschlitzexperiment, mit anschließender Rekombination in 2 verschiedene Formen eines Doppelschlitzexperimentes, handelt.
Der Aufbau macht deutlich, dass es erstmal um 2 "isolierte" "Strahlengänge" sich handelt, von jeweils 2 "verschränkten" "Teilchen". Was Wheeler mit dieser Art Aufbau erreichen wollte, ist, die "graue" Zone des Doppelspaltexperimentes, nämlich, von hinter dem Doppelschlitz, bis hin zum Detektor, wo niemand so richtig weiß, wie sich das Diffraktionsmuster ausbildet, möglichst zu eliminieren.

 

 

 

 

Und so er, wie schon erwähnt, gleich mit dem BBO-Kristall und dem Glan-Thompson-Prisma dem Aufbau von vornherein einen "Teilchen-Charakter" versucht, aufzudrücken, so geht es auch gleich weiter mir dem oberen Strahlengang.
Nämlich hier, hier verwendet Wheeler eine Linse, um die beiden getrennten Strahlengänge "künstlich" zu rekombinieren zu einem Doppelspaltexperiment.

Ihr seht also die Linse, welche jetzt sozusagen "künstlich" ein Doppelspaltexperiment herbeiführt, mit 2 Besonderheiten, nämlich:

- es fand keine Messung, aber über den BBO-Kristall und das Prisma eine Art "Teilchenerzeugung" statt, durch sogenannte Verschränkung.
- der eigentlich getrennte Strahlengang ist aufgehoben an Detektor D0, durch Einsatz einer "Linse"

Ich glaube, dass Wheeler die Möglichkeit im Kopf hatte, oder es jedenfalls versuchen wollte, den "Informationserhebungeffekt" an dieser Stelle auszuhebeln. Denn, wenn sich jetzt, obwohl es keine "which-way-Informationen", sprich, Daten gibt, dennoch der typische Doppelbalken sich an D0 gezeigt hätte, dann wäre das der Beweis gewesen, dass dieser ganze "Doppelspaltexperiment-Spuk" eben nicht mit der Schaffung, Erhebung, Kreation von Daten, Information zusammenhängt, sondern in etwa der Richtung des ominösen, nebelartigen "Kollapses der Wellenfunktion".

Doch dem war nicht so.
Ihr seht aber das Spezielle in diesem Segment des Aufbaus, also die Erzeugung von verschränkten "Teilchen", künstlichem Eliminieren der Weginformation, ohne eben, dass Messungen, Daten erhoben werden vor D0. Und man merkt diesem Experiment jetzt auch den doppelten Einzelschlitz-Character an, was gleich noch eine wichtige Rolle spielt.

 

 

Jetzt zu dem unteren "Strahlengang".
Dort seht ihr eben an dem Prisma, dass die einzelnen Strahlengänge von einander noch weiter isoliert, getrennt werden, um eben eine Interferenz, eine Wechselwirkung, und damit ein "frühzeitigen Doppelschlitzeffekt" auszuschließen.

 

 

 

 

So, und jetzt schauen wir uns den weiteren Verlauf an. Um keine große Verwirrung zu stiften, habe ich jetzt erstmal nur 2 Detektoren "eingeblendet", also Detektor 3 und 4.
Was haben wir hier vor uns mit D3 und D4, ein Doppelschlitzexperiment ?
Nein, denn die Strahlengänge sind isoliert, die Detektoren ebenso.
Also haben wir bis hierhin ein von einer "Lichtquelle" gespeistes, doppeltes Einzelschlitzexperiment (BSa, BSb mal als normale Spiegel angesehen).
 

 

 

 

D3 also, und D4 verfügen logischerweise über "which way Data", da gibt es überhaupt kein Vertun. Doch nun kommt die Gretchenfrage, und da wird es nochmals spannend, nämlich, das jeweilige verschränkte "Pendant" zu D3 und D4 landet ja auch bei D0, aber, durch die Linse herbeigeführt, ohne dass es bei D0 irgendwelche "Weginformationen" gibt.
Klassisch gesehen, ohne Weginformationen, müßte auf D0 eigentlich immer das Diffraktionsmuster zu sehen sein, egal nun, ob der jeweilige "Partner" bei D3 oder D4 landet, außer eben, es wird wirklich durch das BBO-Kristall und das GT-Prisma eine Art "Wellenfunktion-Kollaps", auch ohne Messung, also Datenerhebung, herbei geführt.

 

 

 

 

So, und nun schauen wir uns mal aus der "Punktewolke" alle die "Teilchen", oder was auch immer es ist, an,  welche aus dem Zeitstempel der Detektoren D3 und D4 stammen.
Nehmen wir also nurmal D3 in Bezug, was mit diesem Zeitstempel von D3 in D0 registriert wurde, so kann man schon sehen, dass sich ein "versetztes" single-Slit-Muster bildet, und es müßten die reinen Daten aus D0 sein, da ja für D3+4 kein Grund einer "Außermittigkeit" besteht. Dasselbe gilt, zur anderen Seite versetzt, für die Ergebnisse in D0, mit dem Zeitstempel von D4.

Beide Zeitstempel (also von D3 und D4 - in D0 repräsentiert) zusammen genommen ergäben dann das typische Balkenmuster, da D3 und D4 zusammen die vollständige Pfadangabe enthalten. Könnt ihr euch ja leicht in Gedanken übereinander legen.

 

 

 

 

An dieser Stelle ist es noch unentschieden, warum nun in D0 sich das Balkenmuster zeigt.

- Ist es durch die Kristalle/Linse selbst ? Also ein "Kollaps der Wellenfunktion" auch ohne Datenerhebung, ohne einen "Informationserhebungseffekt" ?
- oder hätte D0 ein Refraktionsmuster angezeigt, wenn der verschränkte Partner nicht auf einen Detektor (Informationserhebung !) gefallen wäre, welcher die "which-way-Data" hätte erheben können, respektive, erhoben hätte ? Also auf Deutsch: ist die "Verschränkung" "stärker" als ein mögliches, oder wahrscheinliches Diffraktionsmuster an D0 ?

Immer dran denken, ein Diffraktionsmuster ist unmöglich mit Teilchen, aber liegt in der Nähe von "Wellen", welche eben John Archibald Wheeler versucht hatte von vornherein "auszuschließen" über die Schaffung von verschränkten "Teilchen"

 

 

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So, das war mir jetzt bis hierhin genug virtueller Gehirnspagat ...
Ich hoffe, jetzt das DQCEE etwas verständlicher gemacht zu haben, jedenfalls erstmal bis hierhin. Und auch, dass man vielleicht die Absicht Wheelers herausahnen kann, was er nun eigentlich versuchen wollte, an Erkenntnis zu Tage zu fördern. Wobei mich jetzt auch mal interessieren würde, was an D0 passiert wäre, wenn einfach die verschränkten Partner in's Niemandsland, also freie Wildbahn, ohne jegliche Datenerhebung, entlassen worden wären. Denn wenn sich dann an D0 ein Diffraktionsmuster gebildet hätte, dann wüßten wir zweifelsfrei, dass das Bariumborat-Kristall im Verbund mit dem John-Thompson-Kristall keinen "Zusammenbruch der Wellenfunktion" herbei führt.

Ich weiß, das war jetzt nicht so spannend für Viele, aber ich lag wirklich die halbe Nacht wach, weil sich irgendwie alles noch nicht so richtig zusammenreimen wollte, und erst, als ich dann realisierte, dass ich es im Grunde mit einem modifizierten doppelten "Einzelschlitzexperiment", oder "Einzeldoppelschlitzexperiment" zu tun hatte, kam dann langsam noch mehr Licht in die Sache.

So long ...

 

 

Denn es kann jetzt mit Fug und Recht gefragt werden: "wird es hell, weil die Sonne aufgeht, oder geht die Sonne auf, weil es hell wird ?

 

 

 

 

 

 

Die Beschäftigung mit dem ja so offen sich zeigenden Faschismus ist letztlich: langweilig
Die einzig sinnvolle Handlungsanweisung für das leben ist: einfach, wenn auch nicht immer einfach umzusetzen
Doch die Beschäftigung mit den Implikationen einer aus Information heraus sich generierenden, sich rendernden "Welt", ist: spannend, weil man einfach getrost alles vergessen kann, was man mal dachte, und komplett neu und frisch sich alles darstellt, und tausende von Türen öffnet, deren Existenz man sich nicht einmal hätte träumen lassen.

Achso, und dann nochmal darauf zurück, wenn es als "Lernkurve" zu ruckartig, zu "schalterartig" ist, die Betrachtungsart vom "Physischen" hin zum "Informellen" Character von "sein" zu wechseln, dann kann man es auch anders, in einem großen Bogen angehen, und einfach mit denjenigen mal anfangen, die auch sehr nachweislich und echt wissenschaftlich, ein Stück aus dem "materiellen Weltbild" abknabbern in einem gewissen Bereich, andere knabbern dann an anderen Stellen des Bildes etwas ab, wieder andere wieder an anderen Stellen, ich hatte da, nur als 2 gute Beispiele, bruce lipton, oder auch rupert sheldrake genannt. Und wenn von diesem "materiellen Weltbild" vielleicht nur noch ein kleiner Fetzen an der verstaubten Wand hängt, dann kann man diesen auch getrost entfernen, den Staub abwischen, neu streichen, und sich letztlich dem DSE und dem DQCEE zuwenden, wenn man es denn in echtem wissenschaftlichen Rahmen nachvollziehen möchte.
Viele müssen solch einen Weg der Erkenntnis allerdings garnicht erst gehen. Das sind die, welche eben Nahtoderfahrungen, Out-of-Body Erfahrungen, oder ganz einfach Erlebnisse hatten, welche ihnen die Virtualität von "sein" unmißverständlich klar machte.

 

 

So sieht übrigens ein Flugsimulator aus, in dem man trainieren kann Flugzeuge zu fliegen.

 


Wie's von innmen aussieht, dass weiß ich nicht.
Aber, es gibt auch einen Materie-Simulator, in dem lernt man, in Materie zurecht zu kommen.
Und wie der von innen aussieht, wissen wir alle.
Und dann irgendwann geht die Tür auf, und wir hören eine freundliche Stimme: "so, genug gelernt, jetzt erstmal wieder Pause".

 

 

 


06.11.2019 n.Chr.

Jetzt also weiter mit dem delayed Quantum Choise Eraser Experiment (DQCEE).
Vorgestern hatte ich ja bereits einen Großteil des Aufbaus des DCQE erklärt, respektive skizziert, und einige wesentliche Momente festgehalten, welche sehr zum Verständnis dieses Experimentes beitragen. Was ich noch nicht erklärt hatte, und das fiel mir gestern ein, nämlich, den Begriff "Zeitstempel".
Um den Begriff gut und schnell verstehen zu können, muß man sich das Experiment ganz praktisch vorstellen. Und vereinfacht. Also, stellt euch die "Teilchen", oder "Impulse" oder Information, welche auf einem bestimmten Ort des Sensors auftrifft, wie eine kleine Kugeln vor, und der Sensor ist eine Scheibe aus Knetmasse, in welcher die Kugel dann zur Hälfte, oder etwas mehr, drinsteckt. Die Knetmassenflächen der verschiedenen Sensoren werden voller und voller und voller, und schlieißlich weiß man überhaupt nicht, in welcher Beziehung nun eigentlich die Ergebnisse von Sensor 0 (D0) zu den Ergebnissen der jeweiligen anderen Sensoren (D1-4) stehen.

Also mach man folgendes, man vergibt Zeitstempel, d.h. man "verschießt", sagen wir, nur jede Sekunde eine Kugel. Und unsere Knetmassensensoren (D0-4) verpassen dann jeder eingetroffenen Kugel einen Zeitstempel.
"Schießt" also unser Laser die erste "Kugel" um 14.00.00 Uhr ab, so wird eine "Hälfte" davon (da ja "verschränkt" wurde) mit nahezu keiner Verögerung zu 100% auf D0 landen, sagen wir, um 14.00.00.01 Uhr, was aufgezeichnet wird, also: Ort und Zeit (coincidence Counter), und zu 25%, wenn man in "Kugel", also Teilchen denkt, wird vielleicht zwischen 14.00.00.012 Uhr und 14.00.00.018 Uhr das "Teilchen" einen der Sensoren D1-D4 "treffen", und eben das wird auch aufgezeichnet, Ort und Zeit (Zeitstempel), im Coincidence Counter.

Und jetzt stellt euch das eben jede Sekunde vor, ein paar Tage lang, alles ist mit hochgenauen Zeitstempeln versehen, und nun, nach "Millionen" abgefeuerter "Kugeln", wird das Experiment beendet, und man beginnt, zu schauen, was nun eigentlich wie korreliert. Da ja D0 immer, bei jedem "Schuß" einmen "Treffer" erhalten hat, wird dort wahrscheinlich ein ziemliches Durcheinander an "Treffern" herrschen, vielleicht noch nichtmal ein irgendwie interpretierbares Muster. Ganz im Gegensatz zu D1 bis D4 deren Ergebnisse ja aus einem spezifischen Velauf stammen (einem Schlitz), auch, wenn die Informationen darüber, also über welchen Schlitz (das ist ja der Witz des Experimentes) bei D1 und D2 nicht mehr vorhanden sind.

Wenn man also wissen will, wie sich die verschränkten "Teilchen", die sich alle bei etwa D3 eingefunden haben, als "Muster", so es eines geben sollte, bei D0 ergeben, so schaut man eben auf die Zeitstempel der "Teilchen", die bei D3 eingegangen sind, und holt eben die korrelierenden "Zeitstempel" aus dem Coincidence Counter heraus, welcher ja neben der Zeit auch den Ort gespeichert hat, und dann weiß man, wie die Verteilung aller Teilchen auf D0 aussehen, welche nahezu zeitgleich auf D3 "gelandet" sind.

 

 

 

 

Und diese einzelnen , zu D0 korrelierenden "Punkte" etwa in D1 trägt man dann ein, in ihrer Position, und bekommt dann eine Graphik, ein Bild, ein Muster zu sehen.

 

 

Das war die Geschichte mit den Zeitstempeln.

 

So, jetzt aber zum Rest des Experimentes, also zu Detektor 1 und 2. Um das Ganze erstmal zu vereinfachen, habe in D3+4 herausgestempelt, um nicht unnötig Verwirrung, für jetzt, zu schaffen.
Also.

Was ist Ma, oder Mb ? Ma und Mb sind "normale" Spiegel, welche das "Teilchen" reflektieren.
Und BSc ?
Diese "BSc-Teil" ist sozusagen das Herzstück des Experimentes. Auf diesen BSc fußt die Bennenung "delayed choice Eraser". Hier an dieser Stelle ist es also absolut fundamental wichtig, dass man begreift, was hier vor sich geht. Denn bis zum "Auftreffen" auf BSc ist die "Choice", also die "Wahl", welchen Schlitz das "Teilchen" gewählt hat, noch vorhanden, und klar. Doch dieser BSc ist ein exact zu 50% durchlässiger, und zu 50% reflektierender Spiegel. Also die eine Hälfte der "Teilchen" geht gerade durch, doch die andere Hälfte der "Teilchen" wird im 45°° Winkel (so ist es jedenfalls gezeigt, hier) reflektiert.

Doch der Trick in der Anordnung, und das kann man ja gut sehen, ist folgender, dass nämlich beide Pfade so geschickt auf diesen halbdurchlässigen, halbreflektierenden Spiegel gelenkt werden, dass sich der reflektierte rote Pfad "vermischt" mit dem durchgelassenen hellblauen Pfad, und der reflektierte hellblaue Pfad sich "vermischt" mit dem durchgelassenen roten Pfad. Da nun dies alles mit einer 50% zu 50% Wahrscheinlichlkeit passiert, kann man weder an D1, noch an D2 mehr wissen, woher nun das "Teilchen" kam, also dem "oberen", oder "unterem" "Schlitz".

 

Und jetzt merkt folgendes, diese paar Worte sind oberwichtig.

Man hat mit dezidierten Pfaden zu tun, und nicht mit sich "überlagernden Wellen", kann also an diesem Punkt nicht mehr reden davon, dass irgendwelche "Wellen", "Frequenzen" miteinander interferrieren, und so auf dieses Weise Knoten- und Löschungspunkte, also Interferenzmuster bilden. Wir haben hier voneinander getrennte, dezidierte Pfade, welche Information allerdings, durch welchen "Schlitz" das "Teilchen" ging durch den Aufbau "verloren" ging, gelöscht (erased) wurde.

 

Es sind nach wie vor dezidierte Pfade, nur man kann sie nicht mehr wissen.

Es geht also um folgendes: ist Information vorhanden ?

Kann ich wissen ?

 

 

Das ist etwas völlig anderes, als noch im Doppelspaltexperiment, wo man noch, mit Hängen und Würgen, mit einer mini-Creditive an Glaubwürdigkeit, und mit viel Selbstbetrug, noch irgendwie "Teilche" oder "Wellen" in Betracht ziehen "konnte" (natürlich nicht niels bohr, planck heisenberg, einstein und die anderen, die natürlich in der Tiefe begriffen hatten, was die Implikationen eines DSE bedeuten).
Aber in den Lügen-Universitäten konnte man den Studenten, die nicht so genau hinschauten, schon noch das DSE, mit vielen falschen Erklärungen, noch unter einem newtonschen Deckmantel und halt mit vielen Nebelkerzen, schmackhaft machen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit dem delayed Quantum Choice Eraser von john archibald wheeler war es dann aber endgültig vorbei, und

 

unsinnig

 

noch von "Teilchen", oder irgendwelchen "Wellen" zu reden.

 

 

 

 

 

 

 

Soho.
Jetzt hanbe ich den "hinteren" Teil des Aufbaus hoffentlich einigermaßen verständlich erklärt, insbesondere den Kernpunkt, dass es nämlich um gelöschte Information geht, und der Aufbau nicht mit "Teilchen", oder "Wellen" hadert, sondern damit:

ob man wissen kann.

Also: Information

 

 

Und leider bin ich jetzt doch nicht soweit gekommen, wie ich wollte, da ich ja noch die Zeitstempel-Geschichte zum besseren Verständnis mit eingefügt habe, aber was solls. Man schreibt es einmal, und, und je klarer man es beschreiben kann, desto mehr verstehen es vielleicht, und verstehen vor allen Dingen, was es bedeutet, wenn scheinbar "materielle" oder "wellenartige" "Dinge" ihren Character ändern abhängig davon: ob man wissen kann. Also abhängig von: Information.

Mit dem Experiment von wheeler ist eines dann endgültig klar geworden, dass nämlich die "Welt" nicht im Ansatz beruht auf detwas "physikalischem", egal, ob nun Teilchen oder Welle, sondern diese "Welt" beruht auf und gründet sich durch: Information.

An diese Stelle habe ich noch ganz viel in petto, on stock, auf Lager, wie man so schön sagt, insbesondere, was betrifft:

- Glaubhaftmachung
- Plausibilitätsschaffung
- Erhöhung von Wahrscheinlichkeiten durch Schaffung von Akzeptanz
 

Selbstsuggestion eines z.B. "halbphysischen" "Chi", welches dann, ohne, dass es der Proband weiß, nur informell wirkt, eben, weil er eine nahezu perfekte "Plausibilitätsschaffung", also Selbstillusion in der Erklärung seines Könnens gebaut hat. Und dann funktioniert das auch, letztlich ist es bei einem Placebo-Effekt genau dasselbe.

 

 

 

Hierzu passt der Kommentar unter dem Video wie die Faust auf's Auge

 

I lived with Hou Shu Ying and was adopted by him as his first and only non Chinese student nearly 30 years ago. Very traditional instructor in which the oldest son inherits the system. So I had to become the oldest brother to these kids. I can guarantee everyone the video is not fake. I was a low level practitioner compared to Master Hou but the video only shows a small sample of what he does and is capable of. It is both a combination of breathing exercises and extremely painful conditioning. Only doing the conditioning is not enough. Only doing the breathing is not enough to do this. Both must be done in a specific fashion (thus the secrets) and should only be practiced under very very careful supervision or you are definitely going to injure yourself.


If you injure a part of the body training you may never be able to advance to the next level even when it appears that you have healed.



While there are a lot of fakes out there, Hou is the real deal when it comes to the Ying (hard) Qi Gong.

 

----------------------------------------------------

 

Das ist dann auch der Punkt.

Es gibt ja keinen physischen Körper
Deswegen auch keine Chakren
Keine Aura
Kein Chi
Und so weiter.
Aber es gibt die Brücken der Autosuggestion, welche helfen, dem- ode dasjenigen, was eigentlich nur Information ist, wenigstens in ein vor sich selbst "halberklärbares" Modell zu verwandeln, und damit den Akzeptanzlevel zu senken, dass Du es "wirklich" kannst, und es vor dir selber überhaupt kein Wunder ist, denn du hast ja eine super-plausible Erklärung, dein steuerbares Chi, deine Meditation, deine Atemübungen, dein Ahyhuasca, deine Pilze, und so weiter.

Du mußt also vor dir selber nur Plausibilitätsbrücken bauen, damit eben dasjenige, was aus dem "Informatorischen" kommt, von Dir als solches nicht erkannt, sondern eben vor dir selber schein- und halbphysisch hinplausibilisiert wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oh, je, morgen oder übermorgen geht es dann also weiter mit dem wheelerschen delayed Quantum Choice Eraser.

 

 

 


07.11.2019 n.Chr.

 

 

So, jetzt nochmal ein kleiner, nicht so "langweiliger" Einschub, wie ich hoffe. Der größere Teil und Rest der Erklärung des Delayed-Quantum-Choice-Eraser-Experimentes, inklusive Implikationen, folgt später.
Also nurmal für jetzt, nämlich, wenn man sich den Aufbau des DQCE anschaut, dann wird von vornherein klar, john archibald wheeler wollte ausschließen, dass man sein Experiment mit "Wellen", und "Knotenpunkten" der Auslöschung, wie Verstärung erklären könnte, wie man es beim Doppelspaltexperiment noch so halbgar versuchte. Und so werden die menschen noch jetzt, und meiner Ansicht nach mit voller Absicht, und professionell beeinflußt, von Universitäten, bis hin zu Videos dazu, dass es sich um einen "Welleneffekt" handelt.

Die Menschen werden ganz gezielt fehlgeleitet

4 Mio Aufrufe

 

 

 

7 Mio Aufrufe

 

 

Google-Suche:

 

 

Das mit den "Wellen" war und ist auch die letzte brüchige, wie schäbige Hütte, und keineswegs eine Bastion, in welche sich newtonsche Physik flüchten konnte, da es sich ja bei dem Diffraktionsmuster des DSE, welches sich ergab ohne die "welchen-Weg-Datenerhebung", definitiv nicht um "Teilchen" handeln konnte. Doch wenn man sich originale Bilder von Forschungseinrichtungen anschaut

 

 

 

Dann sieht man an den Bildern selbst schon, dass es in der Art der Intensität, und Abschwächung weniger einen "radialen"-, sondern mehr einen "Glockencharackter", ala Gauß hat, was auf einen mathematischen, und nicht auf einen materialen Grund hinweist.

So sehen gaußssche, mathematische, statistische Wahrscheinlichkeitsdiagramme aus

 

 

 

Und die passen viel besser zu den, auch graphischen !! Ergebnissen eines Doppelspaltesperimentes, als etwa "Wellen", respektive "Teilchen", die irgendwie "Wellen" sind.

 

 

 

Das war ja der große Moment von Schrödinger, der, noch als Student, bemerkte, dass man vielleicht zwar irgendwie von "Interferenz"  von "Wellen" erstmal reden konnte, doch, wenn man sich mathematisch dran machte, es als "Interferenz" von "Wellen", welche einen radialen Character haben, so kam man damals anscheinenmd schon nicht auf das richtige Ergebnis, nämlich auf Übereinstimmung mit den Daten. Es wäre ja ein leichtes gewesen, für die Physik, sich mathematisch an radiale Wellen sich heranzumachen, welche dann eine Interferrenz haben, und so ganz einfach zu dem Ergebnis auf dem "Bilschirm" führen würden. Doch das wollte wohl nicht klappen, und so machte sich Schrödinger zusammen mit Heisenberg einfach mal daran, die Ergebnisse des DSE unter mathematischen, statistischen, wahrscheinlichen Aspekten, ohne irgendwelchen "materialen Anteil" sich anzuschauen, also als mathematische Wahrscheinlichkeitsverteilung, als ein Bündel von "gaußschen Normalverteilungen", sozusagen, und kam damit auf das richtige Ergebnis, welche das "Bild auf dem Bildschirm" erklären konnte.

 

 

 

 

Damit waren irgendwie materiale "Wellen" vom Tisch.
bohr, einstein, planck etc. hatten das natürlich vollkommen begriffen, was das heißt, nämlich: das "sein", wenn wir keine konkreten Daten erheben, ist nicht materialer, sondern informeller, mathematischer, wahrscheinlicher natur, damit an sich weder ausgedenht, noch schwer, noch kurz, noch kalt, noch warm, noch schnell, noch langsam etc. ...

Und der Hammer ist - das ist die Grundlage, auf welcher "etwas" "entsteht", wenn wir Daten erheben (nicht messen, noch beobachten, das hat keinen Effekt), da wir es bei dem DSE mit einem Datenerhebungseffekt aus eben diesem informellen, mathematischen, wahrscheinlichen "sein" zu tun haben.

Doch nochmal kurz zurück zum Anfang, da es hier ja kurzweilig heute werden soll. Man sieht, an den vielen Publikationen, Bildern, Videos, welche professionellö gemacht sind, auch von Universitäten, dass man, um es mit heiko zu sagen

 

die Zahnpasta wieder in die Tube

bringen möchte.
Das heiß, teilweise wider besseren Wissenes, teilweise wohl auch auf Unwissen basierend, wieder und wieder die Mär, und das Bild "interferrirender" radial sich ausbreitende "Wellen" bemüht, obwohl schon seit 1920 klar ist, dass man das so mathematisch nicht beschreiben kann. Deswegen sich ja alle die Haare gerauft haben, wie man wohl an Einstein am besten sehen kann. Und dann es erst Heisenberg und Schrödinger vorbehalten blieb, das richtige Ergebnis zu liefern, nämlich, dass man es mit einem mathematischen, informellen Hintergrund zu tun hat, und eben keinesfalls mit etwas newtoschen, materialen.
Ich schlage jetzt hier nicht mehr die Brücke zum DQCEE, weil da einfach noch viel zu viel drinsteckt, und ich spüre förmilich john archibald wheelers Intention, dass nämlich sein Aufbau von vornherein die Erklärungsmöglichkeit durch "Wellen" ausschließen müsse, was ich euch dann auch zeige die nächsten Tage, wie einfach man Wellen ausschließen kann bei dem DQCEE,

 

insbesondere

 

ausschließen kann die traditionelle Methode, sich das DSE mit "Wellen", und "Interferenz" schön zu reden.
Es geht nicht, mit Wellen und Interferrenz zum richtigen Ergebnis zu kommen, und das ist auch schon 100 Jahre wohl klar.

Hier noch eine etwas passendere Formulierung von niels bohr.

 

 

 

 

Doch klar, überlegt, was es heißt, wenn es Seitens der Mainstream-Wissenschaft zugegeben werden würde, dass alles so scheinbare "sein" auf einer informellen, statistischen, wahrscheinlichen, mathematischen Grundlage beruht, und das es damit "Materie" nicht gibt, keine Wellen, keine Strahlung, sondern höchstens nur etwas wie "kondensierte Information" ?

Dann würden die menschen diese scheinbar absurde Frage, nämlich,  ob es hell wird, weil die Sonne aufgeht, oder, ob die Sonne aufgeht, weil es hell wird, in einem ganz anderen Licht betrachten.

 

 

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Dass ich so konsequent mit einem, auf Information beruhendem "sein", weiternmache, liegt nicht irgendwie in einem Spleen, sondern folgt eben ganz natürlich, aus den Ergebnissen des DSE, des DQCEE, Zeno-Quantum-Effekt, und so weiter.
tom sagt immer: "was soll ich machen ? Das ist es, wohin uns die Daten und Ergebnisse führen".

 

 

 

 

Niemand, der sich tief hineinversenkt hat in diese Experimente, und sie natürlich auch in ihren Ergebnissen, wie Implikationen, versteht, kann noch festhalten an einem newtonschen, materialen, ausgedehntem, wiegenden "sein". Es geht nur dann, daran festzuhalten, wenn man es eben nicht verstanden hat.
richard feynman hatte so seine Probleme damit, was er auch offen zugab ("I don't understand quantum mechanmics"), doch eben dieser virtuelle Kopfknoten ergibt sich nur, wenn man an einem newtonschen "sein" fest klebt.
Die Hindus, die echten Philosophen und Physiker von damals, menschen mit NDE's, OBE's und so weiter, liegen alle zusammen richtig, und auf einer Linie, entweder halt direkt erfahren, oder herausgekitzelt aus echten wissenschaftlichen Experimenten, oder eben durch beides, wie bei tom.
 

 

 

 

 

 

 

 

So, jetzt also nochmals zurück. Es ist jetzt klar, warum so viel faktische Fehlinformation gestreut wird, wie gesagt, von Unis, in den Medien, in scheinbar wissenschaftlichen Videos, etc., welches alles dazu dient, ein -eigentlich nur im Westen ! - stark verbreitetes "Weltbild" aufrecht zu erhalten. Wie es rubert sheldrake formulierte: "hier in England an den Uni's und bei den menschen habe ich die allergrößten Probleme, nur einen Fuß breit Tritt zu fassen mit meinen Ergebnissen, und in Indien renne ich offene Türen ein, und langweile die menschen beinahe, weil es dort zum normalen, gesunden menschenverstand zählt".

 

 

Wir sehen also, dass die "Welt" nur "Maya" ist, "Illusion" ist keine nur vereinzelt auftauchende Überzeugung von ein paar IQ180 Wissenschaftlern oder Nahtoderfahrungen, sondern einer ganzen Menge von menschen in diesem "Realm".
Ach übrigen - deswegen wurde auch diese "Flacherd-Agenda" angestoßen.
Denn, was macht sie ?
Richtig, während jetzt mehr und mehr, wenn man nur genau hinschaut, klar ist, dass es im Grunde keine "reale" "Erde" in diesem Sinne gibt, macht die Flacherd-Kampagne das genaue Gegenteil, und versucht, die menschen in ihrem Denken in "Materie" zu halten, in ihren Denkmöglichkeiten, damit sie sich möglichst weit davon entfernen, einfach mal die Möglichkeit zu erwägen, dass nichts, aber auch nichts wirklich in dem üblichen Sinne "real", "material" ist.

Wie gesagt, das waren jetzt mal so halbwegs unsortierte "Nebenbeigedanken", was eben noch an Propaganda und Desinformation ganz professionell betrieben wird, wogegen man auch kaum gegenan kommt. Wenn ich mir mal die Kommentare unter so einem populären "DSE, DQCEE-Propaganda- und Indoktrinations"video anschue, so ist da wirklich nur ein Bruchteil dabe, die es raffen, dass da Fakten mit Fiktion vermischt werden, respektive ganz bewußte die menschen in die Irre geführt werden.
Beziehungsweise, sich in die Irre führen lassen, weil sie einfach nicht in der Lage zu sein scheinen, selber noch denken und nachvollziehen zu können. Da wären wir wieder bei ? Richtig, zibby. Aber das Zitat bringe ich jetzt nicht, um nicht die Stimmung zu zerreißen.

Besser niels:

 

 

 

 

 

 


08.11.2019 n.Chr.

 

 

 

So, jetzt aber weiter :-)

Wenn man Mario-Brothers oder beliebige ähnliche Spiele spielt, was bringt die Spieler und auch alles andere, letztlich immer wieder auf den Boden ?
Schwerkraft ?

Hatte Jesus oder haben die Yogis oder bruno gröning außergewöhnliche Fähigkeiten, oder haben sie einige "Administrator-Rechte" erhalten, respektive bekommen, welche sich halt die Meisten nicht erwerben können ? Erwirbt man durch Meditation letztlich keine Fähigkeiten, sondern erwirbt sich geänderte Regelsätze, Zufriffsrechte ?
Ist "Meditation", "Beten" oder ähnliches die Plausibilitsbrücke, die Glaubhaftmachung, eben dafür, dass man geänderte Regelsätze, Zugriffsrechte bekommt ?

Schaut euch pater pio an, ein leben beständig jesus und gott gewidmet, dort ist es aus Plausibilätsgründen gut nachvollziehbar, dass er die Stigmata irgendwann erhalten hat, insbesondere, was wohl das wichtigste ist, in seiner eigenen Erklärungswelt. Ich nenne das: Akzeptanzschwelle. Ist, durch beständiges beten, oder fasten, oder meditieren, oder andere, rituelle Praktiken, die Akzeptanzschwelle soweit gesunken, dass man es sich einigermaßén gut "hinplausibilisieren" kann, dass es eben etwas mit diesem beständigen Ritual zu tun hat, dann ist die Möglichkeit ausgelegt, dass man zu diesen oder jenen scheinbaren Fähigkeiten, oder besonderen Zeichen gelangt, von welchen eben derjenige, damit ausgestattete, es als besondere Fähigkeit oder besonderes Zeichen (plausibel, vor sich selber nachvollziebar) wahrnimmt, während de facto "nur" die Regelsätze des Spielers geändert wurden (was natürlich nicht auffallen darf, daher man es schieben können muß auf beten, meditieren, chi und sonstwas). Meines Wissens sind noch keine Stigmata bei einen Yogi aufgetaucht, was meiner Idee mit der "Akzeptanzschwelle" auch etwas Unterfütterung gibt.

Es geht also darum, dass du es vor dir selbst gut hinplausibilisieren kannst.

 

 

 

 

 

 

Denn grundsätzlich ist alles möglich.
einstein hatte es volle Kanne begriffen. Wenn es keine Teilchen gibt, und auch keine Wellen, und damit auch keine "Strahlen, dann ist

 

de fakto

sie Sonne nicht Ursache der Helligkeit, des Tageslichtes, und auch nicht der Wärme.

PUNKT

 

 

 

 

 

 

 

Und dann wird auch erklärbar, dass bei den "Sehen ohne Augen"-Seminaren es auch immer mal wieder vorkommt, dass, bisher immer nur Kinder, meines Wissens nach, mit der Maske auf, sogar noch in dunklen Räumen lesen konnten. Doch was bedeutet dann "Helligkeit" überhaupt ? Ist auch "Helligkeit" letztlich nicht mehr, als ein Angebot, eine Glaubhaftmachung (ähnlich, wie bei Mario-Brothers) ?
Denn, wie schon gesagt, du kannst in einer auf Information sich generierenden "Welt" mit deinem Freund, deiner Freundin, deinem Sohn, deinem Opa, deiner Mutter vor der Glotze sitzen, ohne, dass es ein Problem ist, dass der eine auf ein und derselben Glotze gerade die neueste Probaganda mit Kleber sieht und hört, du aber eben auf derselben Mattscheibe, und aus demselben "Lautsprecher" gerade eine Arte-Doku über Tiere dir hinein ziehst, und der nächste wieder etwas völlig anderes sieht, und hört, und das alles auf und aus "derselben" Glotze.
Wenn dieses hier eine auf Information basierende "Welt" ist, geht sowas problemlos.

 

 

 

 

 

 

 

Ich hätte vielleich doch das delayed-Quantum-Choice-Eraser Experiment mit allen Implikationen erstmal bis zum Ende durchziehen sollen, denn eben in dem DQCEE steckt es drin, das wir uns verabschieden müssen von einer auch nur irgendwie gearteten materiellen Grundlage von "Welt". john archibald wheeler, welcher sich dieses Experiment ausdachte, hatte alles eliminiert, was irgendwie mit "Intereferenz" oder "Wellen" hätte im Ergebnis als Begründung dienen können, und im Grunde hat er eines versucht, jedenfalls sieht der Aufbau so aus, nämlich eine richtig solide Welt wieder zu etablieren mit "Teilchen" und pipapo, und das Doppelschlitzexperiment, mit dem Informationserhebungseffekt, in die Schranken zu weisen.

Doch es ging gründlich "in die Hose" (meine Vermutung, denn ich glaube, wheeler wollte das totale Gegenteil beweisen), und es wurde durch die Ergebnisse sogar noch "schlimmer", da noch obendrein heraus kam, dass irgendwie "Zeit", "Raum" und damit "Bewegung" bei weitem nicht das sein kann, was wir dachten, und noch immer denken. Wie gesagt, ich hätte das DQCEE vielleicht erstmal ganz zu Ende erklären müssen, doch da muß ich, für den Endspurt, einen guten Tag zu fassen bekommen.

john archibald wheeler, Vater des Experimentes, der eben deswegen ja volle Kanne verstand, was die Ergebnisse bedeuten für den Begriff des "seins", prägte dann diesen Satz: "it from bit", also, das "etwas", stammend oder kommend, aus Information.

 

 

 

 

 

 

Aber letztlich hatte wheeler nur die allerletzten scheinbaren Restzweifel an den Implikationen des Doppelspaltexperimentes beseitigt, von welchem menschen, wie bohr, plank, einstein, heisenberg, schrödinger die wirklich wirlich verstanden, was das DSE bedeudet, allerdings keine Zweifel mehr hatten, weil es nichts mehr zu zweifeln gab.
Und ich glaube, nur, weil sie die falsche "Wellen-" oder "Schwingungstheorie" noch so lange in der Scheinphysik hielt, hat wheeler dann ein Experiment ersonnen, welches, eben durch den Aufbau selbst, egal welches Ergebnis herauskommen sollte, nicht mit "Schwiungungen", oder "Interferenzen" erklärbar sein würde.

Daher ja auch das Ergebnis so dermaßen "krass" ist, dass man sogar in den Kommentaren von Videos des DQCEE so einen findet, wie "god ?"

 

 


"Wer von der Quantenmechanik nicht zutiefst geschockt ist, der hat sie nicht verstanden"

niels bohr
 

 

Und ich sage nicht, dass ich die Implikationen des DSE oder auch DQCEE bis zum letzten verstehe, ich könnte noch nicht einmal eine Prozent-Zahl sagen, doch immerhin verstehe ich es so weit, dass ich weiß, man kann sich getrost verabschieden von aller ! Art von irgendwie "materieller" Grundlage oder Beschaffenheit von "sein".
Das folgt aus den Ergebnissen, ohne wenn und ohne aber.

Doch gleichzeitig werden durch das DSE und DQCEE so unglaublich viele Dinge

 

 

erklärbar.

 

Vom Placebo-Effekt, den Effekten der Meditation, der Auto-Suggestion, den Nahtoderfahrungen, den OBE's, dem Remote-Viewing, Fernheilung, ein bruno gröning, ein mirin dajo, auch ein jesus, die "Fähigkeiten" der Yogis, dolly und die Zahnspange, Garabandal, Sehen ohne Augen, menschen, die auf einmal ein Auto hochheben können, weil das kind drunter liegt, und noch die anderen 16.467 Phänomene, die ich jetzt hier nicht aufzählen kann, welche sich mit newtonscher "Physik" allesamt nicht erklären lassen. Sie lassen sich aber alle widerspruchsfrei in einem auf Information basierenden "sein" denken.

Durch das DSE, wie das DQCEE ergibt sich:

Zeit ist nicht, was wir denken.
Raum ist nicht, was wir denken.
sein ist nicht, was wir denken.
Nichts scheint zu sein, was wir denken.
Und "Materie" schon garnicht ...

Alles scheint nur eines zu sein: Möglichkeit, Wahrscheinlichkeit.
Und auf eine gewisse Art, durch den "Informationserhebungseffekt", dem Ziehen aus der Lostrommel: Glaubhaftmachung.

 

 

 

 

 

 

Damals, es begann im achten Lebensjahr, und endete im 23sten Lebensjahr, dass ich dachte, ich bin der einzige Mensch auf der "Welt", der glaubt, dass alles eine Illusion ist, bis ich eben auf schopenhauer und kant traf, und schließlich jetzt weiß, dass vielleicht so eine Milliarde menschen es ähnlich sehen, mehrheitlich halt im hinduismus. Also so allein ist man da garnicht. Nur denken eben nicht viele dieser einer Milliarde menschen es einmal komplett bis zum Ende durch.

So liegt es in meiner natur, dass ich nicht auf halber Strecke stehen bleibe, wenn ich mich um etwas wirklich kümmere. Ich mache dann einfach, soweit es geht, bis zum Exzess, also bis dahin, worüber hinaus es mir nicht mehr möglich ist, das war schon immer so. Es allerdings nur meine Grenze ist, logischerweise. Aber, selbst wenn man nur halbwegs ! konsequent ist, und sich nicht beirren läßt, dann kann, und das auch ganz klar gemäß der echten Wissenschaft, z.B. die Sonne, nichts weiter sein, als: Glaubhaftmachung.

 

 

Gemäß der alten newtonschen "Physik", welche noch immer in der brüchigen und modrigen Hütte ausharrt, wird es hell, weil die Sonne aufgeht, doch gemäß der Quantentheorie ist es genau umgekehrt:  sie geht auf, weil hell wird.
Ich weiß, dass das ganz schone virtuelle Denkknoten verursacht, aber, um es mit tom aufzugreifen: "das ist, wohin uns die Ergebnisse führen"

Denn, in einer auf Information beruhenden "Realität", sprich: Simulation, geht es nur um eines: Glaubhaftmachung.

 

 

 

 

 

 

 

 


09.11.2019 n.Chr.

 

So, jetzt aber nochmal zum Rest des delayed-Quantum-Choice-Eraser Experimentes, und gleich voran eine kleine Auffrischung, also demjenigen, womit ich aufgehört hatte in der Erklärung vor ein paar Tagen.
Widmen wir uns also Detektor 1 und 2 .
 

Um das Ganze erstmal zu vereinfachen, habe ich Detektor D3+4 herausgestempelt, um nicht unnötig Verwirrung, für jetzt, zu schaffen.
Also.


Was ist Ma, oder Mb ? Ma und Mb sind "normale" Spiegel, welche das "Teilchen" reflektieren.
Und BSc ?
Diese "BSc-Teil" ist sozusagen das Herzstück des Experimentes. Auf diesen BSc fußt die Bennenung "delayed choice Eraser". Hier an dieser Stelle ist es fundamental wichtig, dass man begreift, was hier vor sich geht. Denn bis zum "Auftreffen" auf BSc ist die "Choice", also die "Wahl", welchen Schlitz das "Teilchen" gewählt hat, noch vorhanden, und klar. Doch dieser BSc ist ein exact zu 50% durchlässiger, und zu 50% ein reflektierender Spiegel. Also die eine Hälfte der "Teilchen" geht gerade durch, doch die andere Hälfte der "Teilchen" wird im 45° Winkel (so ist es jedenfalls gezeigt, hier) reflektiert.

Doch der Trick in der Anordnung, und das kann man ja gut sehen, ist folgender, dass nämlich beide Pfade so geschickt auf diesen halbdurchlässigen, halbreflektierenden Spiegel gelenkt werden, dass sich der reflektierte rote Pfad "vermischt" mit dem durchgelassenen hellblauen Pfad, und der reflektierte hellblaue Pfad sich "vermischt" mit dem durchgelassenen roten Pfad. Da nun dies alles mit einer 50% zu 50% Wahrscheinlichlkeit passiert, kann man weder an D1, noch an D2 mehr wissen, woher nun das "Teilchen" kam, also dem "oberen", oder "unterem" "Schlitz".

Und das ist jetzt oberwichtig:

Man hat mit dezidierten Pfaden zu tun, und nicht mit sich "überlagernden Wellen", kann also an diesem Punkt nicht mehr reden davon, dass irgendwelche "Wellen", "Frequenzen" miteinander interferrieren, und so auf dieses Weise Knoten- und Löschungspunkte, also Interferenzmuster bilden. Wir haben hier voneinander getrennte, dezidierte Pfade, welche Information allerdings, durch welchen "Schlitz" das "Teilchen" ging durch den Aufbau "verloren" ging, gelöscht (erased) wurde.

 

 

 

Es sind nach wie vor dezidierte Pfade, nur man kann sie nicht mehr wissen.

Es geht also um folgendes: ist Information vorhanden ? Kann ich wissen ?

Und durch den Aufbau ergibt sich, dass ich nicht mehr wissen kann, was aber eben nicht durch eine "Interferenz" irgendwelcher "Wellen" hervorgerufen sein, und damit erklärt werden kann, sondern nur durch den halbdurchlässigen Spiegel, welcher durch serine 50/50% Durchlässigkeit die Weginformation auf

mathematische

statistische

informatorische

 

Weise verloren gehen läßt, und eben nicht durch eine irgendwie geartete, materielle "Welle", die dann mit sich irgendwie materiell noch "interferriert", und dadurch das Diffraktionsmuster zustande bringt. Die also von D1+2 gelieferten Daten enthalten also keine Informationen mehr darüber, welchen Weg das "Teilchen" gegangen ist.
Es geht hier also rein um Daten, nicht um Wellen, Teilchen, sondern Daten.
Obwohl also keine irgendwie geartete "Interferenz", also Kuddelmuddel, stattfand, sondern die "Teilchen" schon ihren klaren, dezidierten Weg gegangen sein werden, von dem man halt nur nicht wissen kann, welcher genau es war, ist demnach das Ergebnis zu sehen unter informatorischen Aspekten, es ist Information verloren gegangen, man kann es nicht mehr wissen, durch welchen Schlitz das "Teilchen" ging.

So, obwohl nun "gemessen" wurde, und eigentlich, mit dem noch immer an den Uni's gelehrtem "Meßeffekt" ja eigentlich sich ein Doppel-Schlitz zeigen müßte als Ergebnis des Detektors, so fördert jedoch die Analyse der Daten etwas anderes zu Tage, an D1 und D2, nämlich wieder die typische "Wahrscheinlichkeitsverteilungs"-Graphik.

Und diese taucht immer dann auf, wenn es keine (weiteren) Informationen gibt.

 

 

 

 

Doch jetzt noch ein Hammer obendrauf !

 

 

Das ist mir jetzt eben gerade erst eingefallen, und da sieht man mal, dass man die Tiefe dieses Aufbaus nicht unterschätzen sollte ...

Nämlich, dass ja aufgrund des Aufbaus eigentlich auf D1 und D2 die "Teilchen" auf genau die richtige Weise "auftreffen", ohne irgendwelche Interferenz, also und jetzt passt auf.
Vom Aufbau her müßten wir eigentlich sogar den Doppelbalken sehen, denn es kann keine Interferenz geben. Das ist es, was wheeler herauszwingen wollte

 

 

Er hat versucht, dass Doppelbalken-Muster zu erzeugen, wie es sich eigentlich hätte ergeben müssen.
Schauen wir uns D1 im Detail an ein normales "materielles" Muster, ein Pendant zu den zwei Schlitzen, wäre dasjenige, was aufgrund des Aufbaues zu erwarten war.

Mal etwas vergrößert.

 

Also das hätte sich "eigentlich" ergeben müssen.

 

 

 

 

Und das jetzt nochmal auf der Zunge zergehen lassen.
An D1 und D2 wäre "eigentlich" zwingendermaßen ein Doppelbalken zu erwarten gewesen. Nur halt mit dem kleinen Unterschied zum DSE, dass keine Daten mehr vorliegen, aufgrund des 50/50% Spiegels, welcher eben die "vollkommende Unsicherheit" wiederherstellt.

Da würden wir jetzt sagen:

"ach komm, was soll nun das "Teilchen" interessieren, ob ich wissen kann, welchen Weg es gegangen ist ?"

Anscheinend "interessiert" es das "Teilchen" viel mehr, als man denkt.
Also obwohl das Experiment eigentlich einen Doppelbalken herbei zwingt, oder, wie man sieht, herbeizuzwingen versucht hat, sieht es so aus, dass der informatorische Aspekt des "nicht wissen Könnens" in seiner Auswirkung weit vor irgendwelchen, wenn überhaupt existenten "materiellen" Aspekten angesiedelt ist.
Ich weiß, dass das jetzt einen virtuellen Kopfknoten nach dem nächsten hervorruft, und diesen eben jetzt obig geschilderten Aspekt hatte iich bis vor ca. 60 Minuten überhaupt nicht auf dem Schirm. Vielleicht ist es also garnicht so schlecht, wenn ich mir Zeit lasse, und immer mal wieder, mit Abkehr davon für ein paar Tage, sacken lasse, um dann gut verdaut wieder mit weiteren Erkenntnissen fortzufahren.
Und ich kann nur jedem raten, nicht zuviel auf Youtube oder von "Unis" oder anderen Quellen sich das erklären zu lassen, denn, bis auf ganz ganz wenige (und beim DQCEE kenne ich nicht eine korrekte Darstellung), sind selbst die Erklärungen eines Doppelspaltexperimentes schlichtweg: falsch.

Was ich sagen kann zum DQCEE, es ist ganz schöner "Brainfuck", wie man so sagt, man fühlt sich mit kafka eingeschachtelt, ausgeschachtelt, ja weil nein, nein, weil ja, und es ist, wie eben auch bei kafka, mit einer Menge geistiger Saltos verbunden, bis man das Ganze erstmal halbwegs vernünftig sehen kann. So jedenfalls bei mir, als eigentlich links-virtuell-Gehirnhälften-lastig, ich dennoch jetzt schon ein paar Monate brauche, um an den Kern des wheelerschen Experimentes zu gelangen.
Und, ha !, wir sind noch lange nicht am Ende, es wird nochmals viel doller, versprochen !

 

 

Denn ...

der untere Pfad im Experiment, und das kann man so auf den Schaubildern nicht heraussehen, also zu D1-D4, ist 2,5 Meter länger, als zu D0, daher gegenüber D0 ein "Eintreffen" von "Teilchen" um die 8 ns (nano-Sekunden) gegeben ist, was also auf Deutsch heißt:

An D0 steht das "Ergebnis" "eigentlich" schon "fest", während das verschränkte "Teilchen" noch auf dem unteren "Weg" ist, und noch keine Entscheidung gefällt ist, ob es bei D1, D2, D3 oder D4 landet.
Oder jedenfalls: noch keine Entscheidungen gefällt sein sollten.
Oder: noch keine Entscheidungen gefällt sein dürften.

Ich merke schon, so manch einer mag sich sagen: "oh, nee, es ist noch nicht vorbei ?"
Nein, es ist noch nicht vorbei.
Wer dachte, am Boden des Kaninchenbaus angekommen zu sein, der wird sich wundern :-)

Ich hätte mir das selbst nicht gedacht, dass da nach soviel dranhängt, so vieles es zu berücksichtigen und mit einzuflechten gilt. Achso, und das fiel mir eben noch ein, nämlich, dass es mich ankotzt, dass man sich, wenn man die Wahrheit wissen will, überhaupt nicht mehr verlassen kann auf "Wissenschaftler", "Unis", "Studien". Wenn man sich selbst halt mal darum kümmert, dann fällt einen auf, dass, gerade, wenn es um die zentrale Bedeutung und Implikationen des DSE und DQCEE von oben genannten eigentlich nur halbgare Grütze kommt, und wenn man den populären Erklärungen folgt, volle Kanne um den wichtigsten Aspekt herumgeleitet wird.

 

 

"Man fühlt Absicht, und ist verstimmt"

goethe

 

Jetzt mal bohr und konsorten davon ausgenommen.

 

Ja, also, wie ihr vernehmt: es ist noch nicht vorbei mit dem DQCEE.
Und sogar zum DSE ist mir noch Einiges, eigentlich so Augenscheinliches, Offenbares, Einfaches aufgefallen, dass ich auch, wie wohl so viele, wie einen Wald vor lauter Bäumen, nicht wahrgenommen habe. Das stricke ich dann auch irgendwann hier ein.
Es deucht mich ohnehin, dass ich wohl zwei eigene Sektionen der Erklärung schaffen werde müssen, für eben das DSE, wie das DQCEE. Doch noch bin ich davon etwas entfernt.

 

Wer jetzt nochmal DAS, aber auch das zentrale Moment im Aufbau des DSE, wie auch DQCEE geschildert, vertieft haben möchte, dem empfehle ich hier hinein zu lauschen.

Es beginnt halbwegs an der richtigen Stelle.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mir raucht der informatorische Kopf natürlich auch.
Aber hat ja auch keiner behauptet, dass wir nur zur Party hier sind.

 


Wird es hell, weil die Sonne aufgeht ?

 

 

 

 


27.11.2019 n.Chr.

So, jetzt nochmal zum Ende der Erklärung vom delayed Quantum Choice Eraser Experiment. Also jetzt mal der Versuch, zum Abschluß zu bringen, womit ich 31.10/01.11.2019 begonnen hatte.

Ausführlich hatte ich ja die Detektoren D0 bis D5 besprochen, im Einzelnen.
Also D0, wo aufgrund der fehlenden "which way Data" eigentlich immer ein Refraktionsmuster sich zeigen müßte.

Dann D3 und D4, die klar über eine Pfadangabe verfügen, müßte sich so etwas wie ein einzelner Balken zeigen

Und schließlich D1 und D2, wo aufgrund des Aufbaus man nicht wissen kann, welchen Pfad das "Teilchen" beschritten hat, müßte sich eigentlich, obwohl man nicht wissen kann, welchen Pfad das Teilchen gegangen ist, ein Doppelbalken-Muster zeigen, da der Versuchsaufbau selber jegliche "Wellencharacteristilk", und damit die Möglichkeit von "Interferenz" unterbunden hat. Doch Pustekuchen, es zeigt sich ein Diffraktionsmuster, welches aber wiederum nicht mit "Teilchen" erklärbar ist.

Aber damit noch nicht genug, denn wir haben ja noch die "Verschränkung" (Entanglement), also die Aufsplittung des einen "Teilchens", hervorgerufen durch das Bariumborat-Kristall (BBO), wo jetzt immer eines der verschränkten, durch die beiden Spalte gehenden "Teilchen", den Weg Richtung D0 nimmt, und D0 somit wie der Detektor eines Doppelspaltexperimentes ist (in Abhängigkeit von den Eigenschaften der Linse), wie es hier gezeigt wird, und das hellblaue und das rote "verschränkte" "Teilchen" nehmen den unteren Weg, wobei unser hellblaues "Teilchen" auf Detektor D1,2 und 4 landen kann, und unser rotes "Teilchen" auf Detektor 1,2 und 3.



Teilweise ist das ja auch schon besprochen worden.
Was ich nun noch nicht erwähnt habe, und was so aus dem Bild nicht hervor geht, ist, dass der Weg zu den Detektoren D1,2,3 und 4 etwa 2 Meter länger ist, als zu dem Detektor D0.

Das heißt, unsere den obigen Pfad beschreitenden "Teilchen" treffen etwas früher auf D0, die den unteren Weg beschreitenden "Teilchen" auf die anderen 4 Detektoren. Also die Messung ist bereits in D0 erfolgt, bevor ! D1,2,3 oder 4 etwas messen können. Etwa 2 Nanosekunden später. Oder, wenn wir eine viel geringere Geschwindigkeit annehmen würden, eben Minuten später :-)

Was auf Deutsch heißt: es müßte in D0 völlig egal sein, was immer im unteren Pfad heraus kommt, als Ergebnis, da ja in D0 das Ergebnis schon fest steht, während das andere "Teilchen" noch auf dem Weg ist, und noch nichts entschieden ist.
So würde es jedenfalss jeder normale Mensch denken, der nicht vertraut damit ist, wie abgefahren "Wirklichkeit" sein kann. Denn jetzt kommt es, nämlich: das Ergebnis in D0, vom jeweiligen "verschränkten" "Partner" entspricht exact den Messungen and D1-D4, also dem eingeschlagenen, respektive dem 50 zu 50 (absolute Unschärfe) eingeschlagenem Weg an D1 und D2.

Ich versuche es jetzt nochmal zu vereinfachen.
Also, in D0 müßte sich eigentlich immer dasselbe Muster zeigen. Es wird keine Messung durchgeführt, D0 wird auch früher von den "Teilchen" erreicht, und was irgendwie später geschieht auf den unteren Pfaden dürfte in D0 eigentlich total egal sein.
Doch eben genau das ist es nicht. Sondern, wenn man es jetzt anthropomorphosieren will, dann "weiß" D0 anscheinend schon, welchen Pfad das hellblaue oder rote Teilchen beschreiten wird, und zwar mit aller Präzision.

Obwohl es noch auf dem Weg ist, oder sein sollte.

Allwissend, sozusagen.

 

 

 

Treffen also die "Teilchen" des unteren Pfades auf die Detektoren, aus welchen der Weg hervor geht (wissen können, Apfel !), also D3 oder D4, zeigt sich in D0 folgendes Muster:

 

 

 

 

 

 

Man kann wissen, ergo: Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion

 

 

 

Treffen allerdings die "Teilchen" des unteren Pfades auf die Detektoren, aus welchen der Weg nicht mehr hervor geht (nicht wissen können) also D1 oder D2, zeigt sich in D0 folgendes Muster:

 

 

 

 

Man kann nicht wissen, ergo: Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion

 

 

 

 

 

Ich hoffe, dass dann auch on top ! auch noch deutlich wird, dass etwas mit unserem Zeitbegriff nicht stimmen kann, wenn etwas, dass selbst nach Zeitstempel später entrifft, etwas zu tun hat und beeinflußt, was früher geschehen ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist wohl die wichtigste Lehre

 

 

Man kann nicht wissen, ergo: Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion

 

 

Man kann wissen, ergo: Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion

 


Und Zeit ist irgendwie auch nicht mehr, was man mal dachte.

 

 

 

 

 

 

 

 

Also.
Das DQCEE hat über den Aufbau jegkiche Erklärung von und durch Wellen und Interferenzen von vornherein ausgeschlssen. Daher es schlichtweg keine Erklärungsgrundlagen durch "Wellen" uind "Interferenzen" im DQCEE gibt. Daher es "eigentlich" nur noch "Teilchen" sein "müßten", welchen vollkommen schnurz sein müßte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ob

man

wissen

kann

 

 

Und zudem auch überhaupt kein Wahrscheinlichkeitsverteilungsmuster auftreten dürfte (Diffraktionsmuster), und eigentlich auch an D0 es aus vorgenannten Gründen eigentlich total egal sein sollte, was auf dem unteren Pfad passiert.
Ist es aber auch nicht, sondern alles andere, als das.

"It from bit" nannte es dann john archibald wheeler.
Das "etwas", was sich heraus "rendert" aus Information.

 

 

 

 

 

Was ist also die Bedeutung von:
- man kann wissen
- man kann nicht wissen

Das ist einfach zu beantworten, es geht darum, ob Informationen der Möglichkeit nach erlangbar sind.
Also: Informationen sind vorhanden, "existieren", und es ist noch nicht wichtig, ob man sie gefunden hat, schon angeschaut, angehört, angefühlt hat. Bereits wenn die Möglichkeit besteht, an Informationen zu gelangen, weil sie irgendwie, irgendwo bereits bestehen, reicht dieses aus, das keine Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion mehr zum Tragen kommt.

 

Man kann wissen, demnach ist die Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion

 

 

 

Umgekehrt, ist Information der Möglichkeit nach nicht erlangbar, weil so schlichtweg nirgendwo besteht, und somit auch in keiner Zeit, in keinem Raum gefunden werden kann, dann übernimmt die Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion das Ruder, also:

 

man kann nicht wissen, somit ist die Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion auf

 

 

 

 

Und worin liegt die Bedeutung der Änderung von "Wirklichkeit" in Abhängigkeit davon:
- ob man wissen kann
- ob man nicht wissen kann

??


Das ist natürlich ein riesiges Faß, was ja zu einem gewissen Teil jedenfalls in "leben in einer Simulation"  geleert wurde, allerdings noch nicht unter dieser etwas analytischeren, präziseren Fragestellung. Davon also demnächt.
Was für jetzt noch wichtig ist, und ich hatte es oben einmal gebraucht, nämlich

 

50 zu 50

 

das ist: Unschärfe herbei führen, alles ist wieder offen.
Das ist, das bedeutet tatsächlich, im Sinne des Wortes, den Schalter wieder umzulegen, von Off, auf On.

 

 

 

 

 

 

Ich hätte garnicht gedacht, dass das noch so gut und lustig wird mit dem DQCEE, aber ich glaube, es ist schön anschaulich geworden :-)
Wer jetzt, also inklusive der am 30.10/01.11.2019 begonnenen Ausführungen bis hierher gut folgen konnte, dem sind nun auch die Erklärungen dieses Physikers hier keine böhmischen Dörfer mehr, sondern gut nachvollziebar.

Wie einige Kommentatoren geschrieben haben: einfach nahe an den Fakten, ohne Verfälschung.
Hier, ein schöner Auszug:

 


As mind boggling as QM may seem......

the simple concept of "rendering" as in a VR model, satisfactorily explains not only the DS experiment but the "apparent" retro-causality as well. & is the only idea/model I know of that can make sense of it.

This suggest's that reality is information based which is no longer fringe physics.....but not exactly mainstream yet either. why? because they are not sure where to go with that idea & what it means. Mainly because it conflicts with their belief in an objective, deterministic reality.

We went from a Newtonian clockwork universe to a more modern view of GR & QM. & each contradicts opposite halves of Newton's objective clockwork universe & each other. Now very few physicists have taken this any further....they are @ the point that reality is information based but very few accept the fact that, that implies there be something other then the physical universe, because a sim/VR can't logically compute itself.

Even a 5th grader familiar with video games can tell you that the game world & the computer must be in different "reality frames"(in so many words).
 

 

Und der hier ist natürlich auch noch gut, Platos Höhle

 

 

Delayed Choice Quantum Eraser

 

 

 

 

 

 


28.11.2019 n.Chr.

Ha.
Ich bin ganz froh, die Erklärung des delayed Quantum Choice Erasers, wenigstens halbwegs umfassend, erstmal zu Ende gebracht zu haben. Nur "halbwegs umfassend", weil ich, zum Beispiel, noch nicht näher auf den Aspekt der Verschränkung eingegangen bin, und andere kleine Aspekte, die ich aber eben nicht noch einweben wollte, um den eigentlich relativ verborgenenen Kern dieses Experimentes nicht doch wieder irgendwie zu verdecken.
Denn das DQCEE hat so viele Ebenen von Implikationen, dass es zuweilen nicht leicht ist, sie auseinander zu halten. Denn wir tendieren dahin, das Ganze für physisch zu nehmen, während es eben genau das Gegenteil beweißt, und dazu noch impliziert, dass das

ganze Experiment selbst

dann ja schließlich auch in dieser auf Information beruhenden Realität ("it from bit", john archibald wheeler) beruht.
Und natürlich ist das Alles vertrackt, und ich merke ja selber, was für virtuelle Gehirnloopings man macht, wenn man dieses Experiment umfassend zu verstehen versucht. Was mich jetzt spontan deucht - wer nicht loslassen kann, und sei auch nur der Möglichkeit nach, von einer physischen, newtonschen Billiardrealität, der hat keine Chance, sämtliche Implikationen eines DQCEE zu verstehen.

Was, so finde ich, gestern ein Glücksgriff in der einfachen Veranschaulichung der Relation von Detektor D0 zu den Detektoren D1-4 war, waren die "ON" und "OFF" Schalter. Die haben doch eigentlich ganz gut verdeutlicht, was passiert, wenn keine Information (Datenbankeintrag ?!) vorliegt.
Und was passiert, wenn keine Information vorliegt ?
Wenn keine Information vorliegt, zeigt sich die typische, mathemathische, statistische Wahrscheinlichkeitsverteilung.

 

 

 

 

 

 

 

 

Was jetzt eben die rote Pille zu schlucken ist, ist, dass das ein reproduzierbarer, mathematischer Prozess ist, der eben mit "Physis", seien es Wellen, seien es Teilchen, nichts zu tun hat. Diese Form der Wahrscheinlichkeitsverteilung tritt immer dann in Kraft, wenn keine Information erhoben wird. Egal, ob es nun das Doppelspaltexperiment, oder eben das DQCEE betrifft.

 

Wird Information erhoben, und man kann wissen, dann steht für die Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion der Schalter auf

 

 

Und es zeigt sich ein Ergebnis, welches mit einer "physischen, materiellen "Welt"" scheinbar erklären läßt.

 

 

 

Wird allerdings keine Information erhoben, kann man nicht wissen, steht also für die Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion der Schalter auf

 

 

Und es ergibt sich letztlich nur ein virtuelles, statisches Ergebnis.

 

 

 

 

 

Doch jetzt sind wir natürlich an folgendem, kritischen Punkt angelangt, nämlich: wer oder was weiß es denn, und noch so zuverlässig, ob Information erhoben wird, und kann so präzise und schnell jeweils kategorisch grundverschiedene Resultate herbeiführen ?
Das hatte ich gleich Anfangs, in "leben in einer Simulation" geschrieben, nämlich, wenn etwa abends im Labor die Putzfrau beim Reinemachen zufällig die Signalleitung der Spalt-Detektoren zum Computer beim Wischen herausgezugen hat, und keine "which-way" Daten gespeichert werden können am nächsten Tag, und morgens die Studenten und Doktoren das nicht bemerken, und eifrig ihr DSE betreiben, so werden sie sich wundern, und es für eine Sensation erstmal halten, dass sie bei eingeschalteter Detektion der "which way Data" sogar ein Diffraktionsmuster erhalten.
Bis sie dann eben die Daten der Spaltdektoren sich anschauen, und bemerken, dass das Kabel raus ist, und keine Daten erhoben wurden.

 

Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion also auf

 

     war ...

 

 

 

 

 

Ja, heute nichts soviel geschrieben, aber vielleicht auch ganz gut so, denn speziell ein DQCEE ist, in allen seinen Facetten, sowieso nicht mal eben zu verstehen ...