Das Doppelspaltexperiment

und

Der Quantenradierer

oder

 

Warum die "Welt" und wir etwas ganz anderes sein müssen !, als wir gemeinhin glauben.

Achso - und packt jetzt noch den Zeno-Effekt dazu ...

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Was ist das Herzstück jeglicher Form irgendwie gearteter Realität ?

Es ist: Plausibilität

 

 

 

 

"Unbeschadet seiner empirischen Realität, behält dieses Dasein seine transzendentale Idealität"

arthur schopenhauer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist jetzt ungefähr, was die seit 100 Jahren überholte newtonsche "Wissenschaft" (gehört in Anführungszeichen, ohne Frage) seit eben 100 Jahren sagt, wenn man auf die Implikationen des Doppelsaltexperimentes hinweist, also darauf, dass sie komplett auf dem Holzweg sind:

 

 

 

22.05.2019 n. Chr. 


Dolly und die Zahnspange, oder Mirin Dajo und warum es keine 5000 verschiedene, gestochen scharfe Aufnahmen von 9/11 gibt ...

 

Wir nähern uns der Lösung ...

 

 

 

 

Hier habe ich jetzt durch den Vortrag noch eine Facette des Doppelspaltexperimentes (DSE) erfahren, welches dem ohnehin schon eigenartigem Grundphänomen die Krone aufsetzt und dabei dem Faß den Boden ausschlägt ...

Denkt euch den Detektor wie ein Film, wie es íhn früher gab, der dann später erst im Labor entwickelt werden muß, um das Ergebnis sichtbar zu machen.

 

 

 

 

 

 

Wir wissen, die Informationserhebung (Messung, Erkenntnis) durch den Photonendetector schafft erst die illusionäre, dingliche,  "materielle" Welt, indem sich die Photonen tatsächlich wie Teilchen verhalten.
Aber wodurch genau passiert es, dass sich dasjenige, was sich vorher nur als Welle ausgebreitet hat, sich entschließt, wie ein Teilchen zu verhalten ?
Früher noch hat man sich, ohne, dass das etwas erklären würde, einfach darauf verständigt, dass der Meßvorgang (Informationserhebung) halt irgendwie den Wellencharakter zusammenbrechen läßt, und dadurch sich irgendwie ein "Teilchen" ergibt. Wie Tom Campbell schon meinte, man war in der Physik einfach froh, wenn man die Ergebnisse vom DSE einfach weit weg in irgendeine Ecke schieben konnte, weil man ahnte, dass die Implikationen des DSE vollkommen zersetzend auf die traditionelle newtonsche Physik wirken würden.

 

 

 

Lange Zeit ging man also davon aus, dass es beim Meßvorgang also irgendeine Interaktion gab, welche die Welle dann zum Teilchen umformte.

Also:
es wird gemessen, durch welchen Schlitz das "Teilchen" hindurchgeht, und eben dadurch, dass man mißt, zeigten sichimmer nur die 2 Striche, also Teilchen- und nich Wellenverhalten. Das war immer so. Es wurde gemessen, und das Teilchenmuster zeigte sich (2 Striche, obiges Muster).

 

 

 

 

 

 

Doch passt auf, jetzt wird's irre

 

 

 

 

Denkt euch den Detektor so, wie es heute gemacht wird, nämlich die Daten des Meßvorganges (also durch welchen jeweiligen Schlitz die Teilchen gegangen sind) werden auf einem Computer gespeichert. Und so haben wir folgende Situation, nach Abschluß des Expermintes, in welchem gemessen wurde, nämlich_

- die Daten von den Detektoren sind im Computer
- die Daten von der "Leinwand" sind auf dem Film
 

 

Da die Entwicklung des Filmes etwas länger braucht, schaut man sich dann die Daten von den Detektoren zuerst an, und später kommt dann der entwickelte Film wieder zurück, und man sieht, was ja auch klar (?) ist, das Teilchenmuster.

 

 

 

Lange Zeit war man fest überzeugt, dass es der Meßvorgang, der Detektor ist, der das Teilchenverhalten (Welt, Materie, Maya) hervorruft. Was ja schon "spooky" genug ist. Doch jetzt passt auf, wir haben.

- die Daten von den Detektoren im Computer, die sich aber noch niemand angeschaut hat.
- die Daten von der "Leinwand" auf dem Film, der noch nicht entwickelt ist.

Und nun passiert folgendes:
der Film, also die "Leinwand" wir zur Entwicklung geschickt, und in der Postfiliale abgegeben.
Doch während der Film zur Post gebracht wird, fackelt das ganze Labor ab, und der Computer, auf dem die Daten vom Detektor waren, ist vollkommen zerstört, und die Informationen unrettbar verloren.
Doch immerhin gibt es ja den Film noch, und der kommt nach ein paar Tagen von der Entwicklung zurück. Ihr werdet sagen: "ja und, was hat das eine mit dem anderen zu tun ?".
Nun, der Film kommt zurück.
Und zeigt was ?

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

Also jetzt auf Deutsch:
Es wurde gemessen. Und laut der "Übereinkunft" zeigt sich dadurch ein Teilchenmuster, egal, ob man nun die Daten nun verfügbar sind, oder nicht. Doch so ist es eben nicht mehr ...
Es ist anscheinend nicht der Meßvorgang, sondern es ist

 

 

 

ob man es wissen kann
 

 

 

was bei der Entwicklung des Filmes entscheidet, welches der beiden Muster sich zeigt.

 

 

 

Wie ? Was ?

 

 

 

"Das würde ja bedeuten, dass auf dem Film, der sich im Postweg zur Entwicklung befindet, sich das Wellenmuster und das Teilchenmuster der Möglichkeit nach befinden müssen, es bei der Entwicklung selbst es dabei ankommt (?), ob die Daten aus dem Detektor vorhanden sind (der Möglichkeit nach), oder nicht.

 

 

 

 

Wie ? Was ?

 

 

Ja, exakt so ist es. Zeit scheint überhaupt keine Rolle zu spielen. Es gibt kein vor oder nach. Auf dem noch nicht entwickeltem Film sind beide Möglichkeiten drauf, und es kommt darauf an, ob das Labor mit den Daten abbrennt, also die Daten (ohne dass sie jemand je geöffnet hätte) gelöscht werden vor der Entwicklung, oder nicht.

 

 

 

 

Wie ? Was ?

 

 

 

Ja genau, es geht im Grunde rückwärts, deswegen heißt es auch "delayed Quantum Choice eraser", oder "Quantenradierer. Und dabei ist es egal, ob die Daten erstmal jahrelang unangeschaut im Computer lagern, und auch der Film jahrelang da unbelichtet herumliegt. Sind die Informationen unangeschaut verloren gegangen vor der Entwicklung des Filmes, zeigt sich das wieder das Wellenmuster

 

Doch es kommt noch dicker.
Der film wird in die Post gebracht ("DSE-Test-2056/Z2") und entwickelt, kommt zurück, und wird erstmal in die Schublade gesteckt, keiner schaut sich die Bilder an, keiner rollt die Casette auf, und schaut sich die Bilder an.

 

 

 

 

Und die Daten vom Detektor von dem Test, "DSE-Test-2056/Z2", hat sich auch noch keiner angeguckt.

So, nachdem dem Ganzen die Krone aufgesetzt wurde, was dem Faß dann noch den Boden ausgeschlagen hat, rollen sich jetzt die Fußnägel hoch, nämlich.

Der Film ist "fertig" entwickelt in der Schublade, die Daten noch auf dem Computer.
 

Man rollt den Film aus, sieht sich die Bilder an, man hat die Möglichkeit auf die Daten des Computers zu schauen, weil sie nicht gelöscht wurden, und was zeigt der Film ?
 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klar, wird man sagen, er ist ja auch fertig entwickelt, wie soll es denn anders sein.
Aber als ob nicht alles schon irre genug ist, passiert jetzt folgendes:
Alles liegt seit Jahren ungeöffnet und unangeschaut im Computer und der entwickelte Film noch in der Dose, keiner hat sich die Bilder angeschaut.
Doch dann passiert folgendes, der Computer mit den Daten dieses Tests "DSE-Test-2056/Z2" raucht ab, und die Informationen gehen verloren, sind gelöscht.

Denkt dran, es geht darum:

 

 

ob man es wissen kann

 

 

Man kann es nicht mehr wissen, die Daten sind weg, und niemand hat sie je angeschaut.
Doch es gibt ja noch dern Film, der seit Ewigkeiten ungeöffnet in der Schublade liegt. Und jetzt holt man ihn aus der Scublade, öffnet die Dose, und zieht den Film heraus.
Denkt dran, man kann nicht wissen, da die Informationen weg sind.

Was für ein Muster zeigt sich auf dem Film ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Genau. Wie, was, wie - der Film war doch bei der Belichtung ? Es müßte doch somit etwas klar definiertes sich auf cdem Film befinden, und nicht nur eine bloße Möglichkeit ?
Ja, das ist es eben - bevor noch keine Informationen erhoben wurden (auslesen, anschauen) bleibt alles nur Möglichkeit.



 

 

Ja wie, was, was ist denn bei der Entwicklung des Filmes nun geschehen ? Es muß doch das eine oder das andere Muster definitiv und unverrückbar sich auf dem Film befinden ?


Ja, so denken wir, so wurden wir trainiert, zu denken, aber so ist es anscheinend nicht. Es befinden sich auf dem

 

"entwickeltem"

Film solange beide Möglichkeiten, bis er aus der Dose herausgezogen wird, und in diesem Moment hängt es davon ab

 

 

ob man es wissen kann

 

ob es ein Teilchen- oder Wellenmuster ist.
Ist die Information noch im Computer, und man kann an die Daten ran, zeigt sich das Teilchenmußter auf dem Film, wenn man es ausrollt. Raucht der Computer auich nur eine Sekunde vorher ab, und

 

 

man kann es nicht mehr wissen

 

wird sich ein Wellenmuster auf dem Film zeigen, wenn man ihn aufrollt.

 

 

 

Alles klar ?

 

 

 

 

Versteht ihr jetzt, warum Einstein es so sagte.

 

 

 

Die einzige Konsequenz, die man daraus nur ziehen kann, ist, dass - auf irgendeine Art - diese "Realität" virtueller Natur ist, in einer Art, wie ein Computerspiel funktioniert.
Das sind die Implikationen, welche aus dem DSE notwendigerweise herausfließen, und läßt Phänomene wie Dolly und die Zahnspange, Jesus, Bruno Grönining, Therese Neumann, Mirin Dajo, die Fähigkeiten der Jogis, Out-of Body-Erfahrungen, Nahtoderfahrungen, "Gestorbene, welche nicht gehen wollen" (Sam Hess), und all die anderen Merkwürdigkeiten, vollkommen und leicht erklärbar werden.

Denn da die "Realität" virtuell zu sein scheint, ist prinzipiell einfach alles möglich.


Denkt dran, man holt den "entwickelten" Film aus der Schublade, aber was man zu sehen bekommen wird, ist nicht fix, steht nicht fest, denn es hängt davon ab, ob die Informationen vom Detector jemals angeschaut wurden, oder auch, einfach nur

 

anzuschauen möglich sind.

Hat die Daten niemals einer angeschaut, und sind diese vor öffnen des Filmes gelöscht worden, zeigt sich - je nachdem - ein anders Muster. Das geht nur, wenn die "Welt" und auch wir selbst, etwas ganz ganz anderes sind, als wir denken.

 

 

Vorhang auf

 

 

Tom Campbell: The Key to Understanding Our Reality

 

 

 

 

 

Ich glaub jetzt kann ich 'ne große Pause machen.
Denn bis man das verdaut hat, dürften bei nahezu jedem, Jahre, wenn nicht Jahrzehnte vergehen :-)

 


 

23.05.2019 n. Chr. 

Es war wirklich gut, dass ich mich vorgestern einfach nochmal diesem Thema gewidmet hatte, von welchem ich glaubte, dass Wesentlichste zu kennen.

Aber Tom Campbells Nebensatz: "es funktioniert immer noch genau so, auch wenn der Film entwickelt ist, und ungeöffnet in der Schublade liegt", hat mir aber dann endgültig die Fußnägel umgekrempelt.

 

 

 

 

 

Im "delayed Quantum choice eraser-Expreriment ist ja dieses "Datenbank-Verhaltenh grundsätzlich aufgedeckt worden, dass also "Realität" erst erzeugt wird, wenn es notwendig wird, aufgrund eben von erhobener Information, oder potentiell verfügbarer Information, hier könnt ihr euch auf Deutsch etwas informieren.

 

 

 

 

Und weiter gehts.
 

Also.
Ihr spielt ein Computerspiel. Das Spiel nennt sich meinetwegen "crafted Reality". Da geht es so zu wie hier, und ihr könnt dort auch Lotto spielen. Und ihr gewinnt sogar 5 Richtige, und bekommt 12000 Realos, mit denen ihr eine Reise für die Familie nach New York finanziert. Aus nostalgischen Gründen spielt "craftet Reality" in den 1980er Jahren, die Autos sind wieder die Alten, alles ist etwas eleganter, normaler, ruhiger. Eure Kamera und ausreichend Filme habt ihr dabei, und sogar die Twin Tower stehen noch.

Und ihr seid dann in New York angekommen, und das erste was ihr nach der Ankunft macht, ist natürlich, sich die Twin Tower anzuschauen, alles mal "live" zu "erleben", und ihr macht jede Menge Bilder. Doch auch der längste Kurzurlaub geht mal zu Ende, und ihr seit bald wieder "daheim", packt eure Koffer wieder aus, und die ganzen Filmrollen schickt ihr zur Entwicklung, denn auch "crafted Reality" beinhaltet zahlreiche Firmen, die - mit unterschiedlichen Bildoptionen und Preisen - euch die Filme entwickeln.

Ihr habt euch für ein Entwicklungslabor entschieden, was garnicht soweit weg ist von "daheim", und als ihr schließlich den Anruf bekommt, dass die Bilder fertig sind, und es 112 Realos kostet, setzt ihr euch kurzerhand in's Auto, und fahrt dort hin.

 

So.

Jetzt halten wir mal das Spiel hier an.
Man kann natürlich zu dem Labor fahren, es wird eine Eingangstüre geben, jemand wird euch begrüßen, und euch die Tasche mit den entwickelten Bildern überreichen. Doch geschieht dort etwas, gibt es ein Labor ?
Ihr wollt es nun wissen, wie weit es der Programmierer getrieben hat, und ob er tatsächlich auch ein Labor mit eingebaut hat in "crafted Reality" ? Wenn der Programmierer es in diese Tiefe programmiert hat, könnt ihr vielleicht auf freundliches Dringen euch sogar das Labor anschauen. Die freundliche Dame nutzt die Gegensprechanlage, es öffnet eine Seitentüre, und der Laborleiter kommt euch entgegen, freudig der Abwechslung, und auch mal jemand Interessiertem sein Metier zu zeigen.

Jetzt sind wir schon wieder ins Spiel abgeglitten. Halten wir's also wieder an.
So.
Ich meine, es kann noch so detailliert werden, bis hin zur Dunkelkammer, den Entwicklungs-Bädern oder bereits automatisierten Verfahren eines größeren Betriebes, es wird natürlich kein Film entwickelt. Ihr habt die Dosen weggeschickt, ihr habt sie abgeholt. Und wenn ihr die Dias in "crafted Reality" euch anschaut, also die Dose nehmt, und den Film ausrollt.

 

 

 

 

 

In dem Augenblick, in welchem ihr die Dose ausrollt, generieren sich die Bilder. Natürlich erst in dem Moment. Grundsätzlich existiert ja weder eine Dose, noch ein Film. Doch auf welcher Basis generieren sich die Bilder ? Nun, ihr "wart" in New York, und habt mit dem Finger auf den Auslöser eurer Kamera gedrückt, und eben in diesem Moment wurde eine Datenbank angelegt.
Und auf diese Datenbank wird nun zurückgegriffen, wenn ihr in "crafted Reality" die Filmrolle in die Hand nehmt, und den Film herauszieht.

 

Und jetzt haben wir exakt den Schnittpunkt.
Erinnert euch, wir gehen jetzt in diese "Realität". Das Doppelspaltexperiment mit Messung (Datenbank ! "im" Computer) wurde durchgeführt, der Film wird zur Entwicklung weggeschickt, doch leider raucht der Computer ab, die Daten sind weg (Datenbank leer, keine Information einer Messung), doch ein paar Tage später kommt ja der Film von der Entwicklung zurück, und eigentlich (wenn hier alles "echt" wäre) muß der Film ja das Teilchenmuster zeigen. Tut er aber nicht, denn die Datenbank war zur Zeit der Entwicklung bereits zerstört, in der Datenbank lag keine Messung vor - ergo zeigt sich das allbekannte Wellenmuster.

Aber, wer jetzt gestern mitgelesen hat, der weiß, dass es noch verrückter wird. Ihr schickt den Film zur Entwicklung. Der Computer mit den Daten des Meßvorganges freut sich bester Gesundheit, alle Daten sind potentiell verfügbar, auch wenn sie noch keiner angeschaut hat (kein fester Datenbankeintrag, nur ein potentieller), der Film kommt zurück, verschwindet aber unangesehen (wieder kein (fester) Datenbankeintrag !!!) in der Schublade.
Da also zur Zeit der Filmentwicklung potentiell die Daten zur Verfügung standen, muß eigentlich auf dem Film das 2-teilige Teilchenmuster sich befinden. Doch - noch niemand hat den Film angeschaut, niemand die Daten aus dem Computer ausgelesen (fester Datenbankeintrag). Und nun, ein paar Monate später zieht man den Film aus der Dose, und sieht, da die Daten noch potentiell auf dem Computer sind, man also

es wissen kann,

das Teilchenmuster.

Nun, jetzt ist aber der Computer abgeraucht, und dabei ist die Datenbank zerstört worden, also die Meßeinträge nicht mehr da, man ist also in der Situation, dass man

es nicht wissen kann

 

Und ihr zieht den eigentlich bereits schon monatelang fertig entwickelten Film jetzt aus der Dose, was zeigt sich ?
Ein Wellenmuster.

 

 

 "Es funktioniert immer noch genau so, auch wenn der Film entwickelt ist, und ungeöffnet in der Schublade liegt"

 

 

 

 

 

Eine Frage, die sich dann jetzt stellt, ist folgende, nämlich:

 


Wie "real" ist dann das Entwicklungslabor ?

 

 

 

Bor, Heysenberg, Schrödinger, Heim, Einstein, Planck, Dürr, sie alle wußten, was diese Ergebnisse tatsächlich für unsere "welt", unser "dasein" bedeuten, und dass das hier somit kein Spruch, sondern die de fakto "Realität" ist:

 

 

 

Doch mit einem Schlage beginnt man Phänomene wie Bruno Gröning, Therese Neumann, Mirin Dajo, die Fähigkeiten der Chi-Gong Meister und selbst auch Jesus, und vor allem, was er von dieser "Welt" hier sagte, aber nicht nur er, sondern auch so viele Jogis oder Schamanen schon immer gesagt haben, in einem ganz anderen Licht zu sehen.
 

Hans Peter Dürr, Leiter des Max-Planck-Institutes hat es in jüngsten Zeiten ohne wenn und aber wiederholt ausgesprochen: "es gibt keine Materie", ihr könnt ja selbst mal googeln. Wie real ist also das Labor, wenn es keine Rolle spielt, ob der Film bereits "entwickelt" wurde, bei potentiell bestehendem Datenbankeintrag ?
Und auf Deutsch heißt das:
Ihr habt die Filmdose in der Hand, mit Daumen und Zeigefinger zieht ihr den Film aus der Dose. Und in diesem Augenblick wird auf die Datenbank zurückgegriffen, denn es muss ja irgendwas auf dem Film zu sehen sein. Ist kein Eintrag (auch kein potentieller, also Computer abgeraucht), seht ihr das Wellenmuster, ist ein Eintrag vorhanden, seht ihr das Teilchenmuster. "Wirklichkeit" generiert sich also just in dem Augenblick, in welchem ihr euch befindet, aufgrund von potentiellen Daten, welche "umgemünzt" werden in "feste" Datenbankeinträge.

Allzu real kann unser "reales" Labor dann aber nicht sein.
Es scheint sich eher zu Verhalten wie in der Simulation, welche wir gleich am Anfang gedanklich durchgespielt hatten. Und wenn jetzt etwa Jesus, oder auch die ganzen Jogis sagen: "macht euch um das hier keinen großen Kopf, es ist eh' nicht das Echte, ihr braucht euch hier keine materiellen Schätze anhäufen, diese haben keine Bedeutung, es geht um etwas anderes" - dann bekommen solche Aussagen im Lichte des "delayed-Quantum-Choice-Eraser"- Experimentes eine völlig neue Bedeutung.

 

 

 

Wie es aussieht, sind wir - de fakto - im Traum.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wie real ist dann der Film selbst ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


24.05.2019 n. Chr. 

Nur kurz, weil das Ganze doch ziemlich herausfordernd ist.

Wenn Materialität, Dinglichkeit sich erst dann ergibt, wenn die Möglichkeit besteht, wissen zu können, und wenn es auch nur einstmals erhobene, noch nicht ausgelesene oder angeschaute, aber dennoch bestehende Daten im Computer sind, dann bleibt kaum eine andere Möglichkeit über, als mindestens erstmal in einer Art Analogie diese "Welt" als eine virtuelle Realität anzusehen, deren Manifestation in anderen "Ebenen" geschieht, als hier.
Denn diese "Datenbank", auf die zugegriffen wird im Moment der Schaffung des jeweiligen Momentes, Vorganges, kann nicht selbst in dieser "Realität" sein, sondern muß sich eben außerhalb befinden. Wie eben im Computerspiel sich ja nicht der Computer befindet, welcher das alles rechnet und möglich macht.
Das würde eben auch bedeuten, dass das hier, was wir hier erleben, eine bloß "geborgte Realität" besitzt, und keinesfalls absolut und unabhängig ist. Das Echte (lu), oder jedenfalls weitaus echtere kann dann nicht in dieser gerechneten Realität (zi ?) liegen, sondern eben dahinter, respektive in "Ebenen", die uns mit diesen Kategorien "Raum" und "Zeit", nicht erschließen, ja auch nur schwerlich denken lassen.

Dann wäre, so gesehen, Dollys Zahnspange ein Datenbankeintrag, der - obwohl Millionen diesen Datenbankeintrag mitgeschrieben und immer wieder erneuert haben - dennoch einfach von "jemandem" gelöscht und "gesperrt" wurde. Das Phänomen, dass jemand nichts essen oder trinken muß, erklärt sich dann leichtlich, was die Chi-Master können, erklärt sich dann leichtlich, dass sich riesige "schwere", "solide" Betonelemente bei 9/11 einfach im freien Fall auflösen, erklärt sich - da braucht man keine Julie Woods mit DEW, directed Enery Weapons ...

Das sind wirklich die Implikationen des Doppelspaltexperimentes, respektive des "Quantenradierers", die sich garnicht wegdiskutieren lassen. Und eben, als es noch Große gab, wie Planck, Heim, Bor, Schrödinger, Einstein bis hin in die jüngste Zeit, Hans Peter Dürr, die es auch einfach und gerade heraus so gesagt haben: auch, respektive selbst wissenschaftlich gesehen, leben wir in einer Illusion.

Il   ohne
lu   echt, wirklich
zi   Täuschung, künstlich
on  ist, herrscht

fer  bringe, trage, überbringe, übertrage (Ferry, Fähre, lat. imperativ von ferre)
lu zi

 

 

Ja also ich muß das auch etrstmal alles sacken lassen, weil ich ja jetzt iese Geschichte mit all den anderen unter einen Hut in wieder

 

eine einzige zusammenhängende


Geschichte bringen will, unter einen Hut, wie man so schön sagt.
Wie Gerlich berichtete, floss das Blut, welche bei Therese Neumann aus den Füßen kam, nach oben, also entgegen der Schwerkraft, wie auch der Pater berichtete, welcher ja jahrelang um Therese herum war.
Sowas stellt natürlich in einer "geborgten" Realität, sprich "Simulation" überhaupt kein Problem mehr dar, wie eigentlich überhaupt nichts mehr unerklärlich wird. Tom Campbell hat Recht, dass diese Thoerie nach wie vor die Beste ist, die wir haben, weil sie eben auch Phänomene erklären kann, welche das seit 1920 spätestens nicht mehr gültige, newtonsche Weltbild überhaupt nicht erklären kann.

Ich habe dazu noch viel zu sagen- vor allem, was für Agenden laufen, und wie sie gestrickt sind, um von dieser Wahrheit abzulenken, weil es anscheinend okkultes Wissen ist, welches keinem größeren Publikum gewärtig werden soll. Wir sind dann natürlich auch sofort wieder bei unseren Druiden, der Schlange, der Erkenntnis, dem Apfel und "the whole 9 yard", also wieder bei Allem :-)

Aber, nur kurz, wie es aussieht, "spielt" "man" "sich" (ich muß jetzt alles in Anführungszeichen setzen, weil alles eine völlig neue Wortbedeutung hat) nicht "von hier", sondern von "woanders". "Man" "ist" anscheinend auch "woanders". Und jetzt lasse ich die Anführungszeichen einfach mal weg: man ist, so wie die Daten es hergeben, auch etwas anderes, als man denkt.

 

Hier ist eine Art Traum (simulierte "Realität")
Inception hatte ich ja schon desöfteren angemerkt

 

 

Jetzt muß ich das Ganze noch unter einen Hut mit der "normalen", hier abgehende Agenda bringen, und wie das jetzt alles wieder zusammenhängt.
Mal schauen, was da raus kommt ...

 

 

 

 

Es gibt übrigens von den 3 Büchern Tom Campbells schon eines auf Deutsch

 

Ein Kommentar bei Amazon:

"Mir hat dieses Buch, zusammen mit seinen zahlreichen Youtube-Videos, die man praktisch als Ergänzung und Vertiefung der My Big TOE-Trilogie bezeichnen kann, enorm viel gegeben. Es hat meine Sicht der Dinge und meine Wahrnehmung von mir selbst stark verändert und mich zum Positiven beeinflusst und dazu angespornt, an mir selbst zu arbeiten. Dieses Buch zielt nicht auf eine bestimmte Zielgruppe ab, sondern es kann für jeden Menschen von Nutzen sein, der offen genug dafür ist, von eingefahrenen Paradigmen abzulassen und sich etwas größerem zu öffnen. Schön, dass dieses Werk jetzt auch wieder in deutscher Sprache erhältlich ist. Für mich zumindest ist es eine absolute Bereicherung, die ich jedem anderen auch wünsche und die mich tatsächlich dazu bringt, auch mal eine detaillierte Bewertung abzugeben, denn dieses Buch hat es wirklich verdient. In diesem Sinne ..."

Isses so ...

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

06.06.2019 n. Chr.  

 

"Wen die Quantenmechanik nicht zutiefst geschockt hat, der hat sie nicht verstanden"
Tom Campbell zitiert einen bekannten Physiker, hab mir jetzt nur nicht gemerkt, welcher ...
Jetzt hab ich's gefunden: Niels Bohr

"Die Physik macht ihre Fortschritte von Begräbnis zu Begräbnis"
Max Plank

"Realität ist eine Illusion, allerdings eine sehr hartnäckige"
Albert Einstein

"So, und jetzt wißt ihr bereits mehr, als die meisten Physiker"
Tom Campbell zu den Kursteilnehmern in Marseille

"Ich verstehe die Quantenmechanik nicht"
Physik-Nobelpreisträger Richard Feynman

Hier ist ein schöner Vortrag von Tom Campbell, der "in Kürze" das Wesentlichste rund um das Doppelspaltexperiment (DSE) zusammenfasst - wirklich gut. Dieser Freitag in Marseille hat insgesamt 5 Teile, und wer dazu noch der Einleitung vom Donnerstag lauschen möchte, der kann das hier. Tonnen von Zitaten großer Physiker, ausgiebige Graphiken und Erklärungen (auch zum Beispiel "Schrödingers Katze") und warum nach wie vor, also 100 Jahre später die Schulphysik noch immer nichts wissen will von den Implikationen des DSE, und auch des DSE selbst.

Doch ich denke, auch wenn Tom es nicht erwähnt, ich glaube, er weiß es, ähnlich wie wir es wohl ahnen, warum die Physik keine Kenntnis davon nimmt, nämlich, weil sie es nicht soll, nicht darf.
Nach außen hin werden Rituale als kindisch dargestellt, über die Medien - doch die Kabale, welche für den Inhalt der Medien, wenigstens der Mainstream-Medien verantwortlich ist, steckt voller Rituale, eines der bekanntesten ist "Bohemian Grove", an welchem auch Helmut Schmidt zweimal teilgenommen hat. Wer war nochmal Helmut Schmidt bester Kumpel ? Richtig, Massenmörder Kissinger. Also das DSE führt zu Konsequenzen, welche alles bisherige, die ganze "geleerte" Sicht der Dinge, der "Welt" total umkrempelt, und es beinahe in "greif"-, und beweisbare Nähe bringt, dass es "Wesenheiten" oder "etwas" geben muß, was weitaus realer als dasjenige ist, worin wir uns befinden, oder was wir gerade darstellen, aber dieses "etwas" durchaus uns "wahrnimmt", ähnlich wie wir, vor dem Bildschirm sitzend, die Charactere in einem Videospiel wahrnehmen, doch sie uns nicht.

 

mo = die Handlung, das Auskeimen, Entfalten
ra = Auge
el = Gott

mo ra el
Moral

 

Manchmal rutscht es bei mir in etwas fasslichere Nähe, was das hier alles ist, und wie es funktionieren könnte, die Wahrscheinlichkeitsfunktionen, also dasjenige, was man gemeinhin "Leben" nennt, zu beeinflussen. Doch dann ist man wieder abgelenkt, und es rückt wieder in weite Ferne. Mich deucht zwar ein wenig, dass ein kleiner aber entscheidender Teil bei Tom, der einen dann letztlich doch "knapp daneben" landen läßt, und ihr kennt das - knapp daneben ist auch vorbei.
Aber ich nehme das Grobe an, und wo Unwillen auftaucht (Intuition), da packe ich diese Anteile beiseite, oder lasse sie einfach nicht so wirken. Denn ich glaube, dass das Spiel wirklich so aufgebaut ist, auch Matt (QOC) es so fasst: "was wir eigentlich überall sehen, dass ist eines, nämlich Ablenkung. Doch wenn uns das klar geworden ist, müssen wir uns auch fragen, wovon sie uns denn ablenken. Sie investieren enorme Mengen an Zeit und betreiben unglaublichen Aufwand, um uns abgelenkt zu halten, doch eben das wirft die Frage auf: wovon ?"

 

"Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis abführt; und ihrer sind viele, die darauf wandeln. Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind ihrer, die ihn finden."

 

Das heißt, man kann eben auch nur kurz vor der richtigen Erkenntnis, welche nur eine, sprich schmal ist, nur ein paar Centimeter, nur ein paar Millimeter abgelenkt werden, und man landet dann doch daneben, daher "prüft aber alles und das Gute behaltet". Daher - das DSE, und was da dranhängt,  und was Tom Campbell ausgearbeitet hat, stellt einen absolut wichtigen Schritt in der wesentlichen Richtung dar. Wenn vielleicht auch ein halbes Grad schief, aber das kann man ja später immer noch korrigieren, denn es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen. Denn es ist wirklich so, und ein jeder von euch, der hier schön länger an Grübeln ist, was das Ganze denn hier nun soll, wird feststellen, dass es schon ein schmaler Weg ist, und nur allzuleicht man sich ablenken WEG-lenken läßt.
Tom Camnbell nennt diesen schmalen Weg: Entropie verringern. Beständig, ohne Unterlass, in jedwedem Aspekt. Klingt sehr physisch, doch er benutzt auch durchaus fasslichere Begriffe, auf welche ich jetzt hier nicht näher eingehe. Ich muß sagen, dass ich ihn, nachdem ich gelernt hatte, die Computersprache von "Datenbank", "große Bewißtseins-Einheit" oder "-System" auszublenden, und stattdessen Platzhalter, also einfach x, y oder z setze, welche man später ja immer noch mit eigenem Inhalt füllen kann, wirklich gerne mir anhöre. Nach einer Weile, wenn man Tom so zuhört, sprich, einfach realisiert, was die Implikationen des DSE sind, fühlt man sich einfach nicht mehr eingebunden in dieses Getriebe "Welt".
"Welt" besteht ja aus Materie. "Materie" entsteht durch "Wissen" (wollen). Und Materie ist Illusion. Und der Herr der Materie, der Herr der Illusion, der Herr der "Welt" ist ?
Richtig, und jetzt hat man auch einen starken Hinweis, warum die permanente Ablenkung.
Ich meine, es wird sich reichlich Mühe gegeben, uns abgelenkt zu halten.
Das sollte einem zu denken geben ...

 

 

 

"Es war noch früh, und ich war etwas gedankenverloren, als ich mich inmitten einer Allee von haushohen und rechtwinklig geschnittenen Hecken wieder fand. Ich hatte glatt vergessen, was ich wollte, und befand mich in etwas, was sich beinahe wie ein Irrgarten anfühlte, und blickte umher. Doch brauchte ich zur Orientierung nicht lange, denn in der einen Richtung war deutlich der Ausgang zu sehen, ein helles Licht schien dort, jetzt dämmerte es mir wieder "stimmt, da wollteste du hin".
So trödelte ich halt, Zeit war genug, eine halbe Ewigkeit hatte ich ja Zeit bis dahin.

So früh war ja auch noch keiner auf den Beinen, und so schlenderte ich halt - meinen Gedanken nachhängend - dahin. Doch nicht lange dieser Zustand währte, da es mich von der Seite anfuhr: "hey junger Mann". Ich erschrak ein wenig, wußte ich doch nicht, wo jetzt jemand herkommen sollte, so früh, und blickte nach links, woher der Ruf zu kommen schien, doch dort war nur die Hecke. "Hier, hier" tönte es nochmals, und ich blickte mich noch weiter um, blickte wieder zurück, da sah ich es. Mitten eingelassen in die riesigen Hecken war ein kleiner Stand für Süßigkeiten, und zwei Schwingtüren nebenan. Ich war etwas verdattert, war mir der Stand doch noch nie aufgefallen ?
Oder hatte ich nur den falschen Weg eingeschlagen ?

Naja, viel Zeit für langes Nachdenken war nicht, denn der Mann hinter dem Tresen lachte und sprach:"Menschenskind, jetzt wärst Du beinahe an meinem Stand vorbeigelaufen - sowas habe ich wirklich selten erlebt". Ich war noch immer nicht ganz klar, blickte aber den Stand an, bunt und reichlich geschmückt, mit Zuckerwatte, Liebesäpfeln, Kekse und Gebäck und gemütlich beleuchtet, da fuhr der Mann fort: "ja lange lange bin ich schon hier, und auch für dich mögen diese Türen offen sein". Während er das sprach, rührte er geschwind mit dem Stock in der Zuckerwatten-Maschine, und sagte: "hier komm, nimm, ist von meinem Chef". Ich nahm die Zuckerwatte. "Ich muß nichts bezahlen dafür ?".
"Nein, ganz im Gegenteil, mein Chef bezahlt mich für jede Zuckerwatte, die ich ausgebe, probier nur" - und grinste ganz freundlich. Und so fing ich an, die Zuckerwatte zu kosten, bunt war sie ja, aber auch sehr lecker dazu. "Und, wie ist sie ?" sprach er.
"Lecker, wirklich lecker" meinte ich, wodurch sein Grinsen dann noch breiter wurde ... "ja, mein Chef hat es wirklich drauf mit den Rezepturen, dass muß man ihm lassen, und das ist nur das allerkleinste, was er beherrscht - was meinst Du, was du erstmal erblickst, wenn Du hinter diese Türen schaust".

Ich: "ja, was ist denn hinter diesen Türen ?"

"Ach, es ist eigentlich nicht mehr meine Aufgabe, darüber zu reden oder zu berichten, denn Du kannst es ja selbst sehen - ich bin nur hier, um die Menschen einmal zum Stehen zu bringen, die Zuckerwatte oder andere Süßigkeiten zu überreichen, und sie hinzuweisen auf diese Schwingtüren, für mehr bin ich nicht da, und glaube mir, bis auf ganz ganz wenige Ausnahmen, nämlich die, die hier eigentlich nicht rein dürfen, haben sie noch alle diese Pforten freudig durchschritten, sobald sie auch nur durch einen Spalt sehen konnten, denn was mein Chef dort erschaffen hat, ist wirklich ein Kunstwerk !", und streckte mit stolzer Brust beide Arme mit gespreizten Fingern auf den Tresen.

Ich war noch immer am überlegen, als er rasch nachsetzte: "sieh, Du hast doch noch eine halbe Ewigkeit Zeit, deinen Weg fortzusetzen, ich weiß ja, dass Du schnurstracks zum Ausgang trödeln wolltest, das wollen sie ja alle, aber es ist ja keine Not, willst Du dich nichtmal umschauen ? Guck doch mal, bis auf ganz wenige - und einige von denen haben hier sogar Hausverbot - waren sie noch alle absolut begeistert von dem, was sie drinnen erleben konnten, und Du hast doch Zeit genug, oder nicht ?" Viel einzuwenden hatte ich natürlich nicht, Zeit war ja genug da, nur eines erweckte meine Neugierde, und ich frug: "aber wer hat denn hier Hausverbot ?"

Ui... das war wohl die falsche Frage. Denn als er diese Frage hörte, senkte er seinen Blick zum Tresen, seufzste tief, erhob langsam den Kopf, schaute mich an, und sagte: "na gut, es scheint ja noch Zeit zu sei", und blickte kurz in die Richtung, aus welcher ich gekommen war, "es scheint ja noch Zeit zu sein, bis neue Kundschaft kommt, also will ich Dir mal von diesen komischen Vögeln erzählen, denn letztlich sind es diese, auf welche ich mein Augenmerk zu richten habe".
"Wie´?", meinte ich, "eben hast Du doch noch gesagt, es geht darum, dass Du die Menschen zum Stehen bringst, und ihnen etwas Süßigkeiten überreichst, um sie auf diese Türen hinzuweisen ?" Ich hatte jetzt das Gefühl, ihn in einen unauflösbaren Widerspruch verwickelt zu haben, doch war ich wohl nicht der erste, der eben genau diese Frage gestellt hatte, denn er schien nicht einmal großartig nachdenken zu müssen, sondern erwiderte gleich: "Ja und Nein, im Grunde hast Du schon Recht, meine Aufgabe ist im Grunde mehr die Bewachung des Einganges, aber wenn ich davon jedem lang und breit erzähle, dann läuft mir zuviel Volk vorbei und würden zum Ausgang trödeln, ohner hier überhaupt mal reingeschaut zu haben, worüber mein Chef äusserst verärgert wäre. Also hab ich die Instruktionen, alles möglichst kurz zu halten, damit ihm "keiner entgeht", wie er sich immer auszudrücken pflegt. Aber in der Tat, ich hatte ja schon unzählige Vorgänger, und wenn mein Chef in Laune ist, und etwas Zeit hat - was sehr selten der Fall ist - dann sitzt er hier kurz bei mir, und erzählt, was meine Vorgänger so alles an Fehlern gemacht haben". Dann begann er, davon zu erzählen, was nun sein Vorgänger falsch gemacht hatte, doch interessierte mich das jetzt nicht, und ich unterbrach ihn: "ja aber, du wolltest mir doch etwas sagen über die, wie du sie nennst "komischen Vögel", denen dein Chef anscheinend hier keinen Einlass gewähren möchte, oder ?"

Er guckte mich kurz etwas verdutzt an, und meinte: "ach ja, siehste, so kann es kommen, ich wiederhole hier eigentlich über all die Ewigkeiten stets den gleichen Spruch, so dass ich gleich immer gleich vom hundertstem zum tausendstem komme, wenn ich mal etwas mehr von meiner Aufgabe hier und von meinem Chef erzählen kann, also ja, es gibt da 4 Vögel, auf welche ich mein Auge und meine Aufmerksamkeit richten muß, manche sind harmloser, manche äusserst gefährlich, und über diese 4 hinaus - und da streite ich immer mit meinem Chef - denke ich, dass es noch einen fünften geben müßte. Aber mein Chef meint dann eben "den kann es nicht geben, weil diese Typen sind generell so drauf, dass sie immer gleich alles wollen, die geben sich mit einer Kleinigkeit nicht zufrieden, daher wird er Dir nie begegnen". Und mein Chef hat dann so ein Nachdruck im Gesicht, dass ich mir dann diesen Gedanken sofort aus dem Kopf schlage".

"Ja aber von den anderen vieren kannst Du mir doch erzählen ?", und diesmal blickte ich in die Richtung, aus welcher ich gekommen war, "denn es ist ja weit und breit noch keine neue Kundschaft zu sehen".

"Jaja, kein Problem, ich fange mal mit dem harmlosten von den vieren an.
Diese Typen erkenne ich schon von weitem, sie sind beinahe die mysteriösesten von allen, selbst mein Chef wird aus denen nicht richtig schlau. Ganz früher waren die so unscheinbar, dass selbst mein Chef die nicht einordnen konnte. Und er wollte wohl auch nicht richtig sich darum kümmern, da er weitaus beschäftigter damit war, für alle da drinnen die phantastische Welt aufzubauen, von welcher er fest überzeugt war, und - der Erfolg gibt ihm Recht - noch immer überzeugt ist. Na, jedenfalls, irgendwann wurden diese wirklich und eigentlich sehr anspruchslosen Vogel für ihn ein Problem, denn sie brachten nicht wenige dahin, den Attraktionen und Sensationen, welche mein Chef entwarf, nicht die Aufmerksamkeit zu schenken, von denen er annahm, dass es doch jeden in den Bann ziehen müsse. Und so ergab sich, dass mein Chef ihnen Hausverbot erteilte. Doch heute, wo der Laden so gut läuft, ist es ihm egal, das Hausverbot wurde aufgehoben, und, wie gesagt, sie sind auch leicht zu erkennen, denn sie sehen zwar wie Du wie ein kleines Kind aus, aber ihr Blick ist wie der eines schon sehr alten Mannes. Sie würdigen mich keines Blickes, ich scheine für diese Vögel nicht da zu sein.
Aber diese Typen scheiden sich auch nochmal in zwei, nämlich wenn ich sie von weitem sehe, und die Richtung ihres Ganges nachvollziehe, dann gibt es die, welche einfach schnurgerage zum Ausgang gehen. Ich mache mir dann ab und an einen Jux, will sie locken mit allem, was ich hier an Repertoire bieten kann, rufe diesen, rufe jenen Slogan, aber nicht für einen Wimpernschlag ändern sie irgendwas an ihrem Gang oder Gesichtsausdruck, ich scheine einfach nicht da zu sein. Nur bei einem der ersten, als ich es noch mit allem Nachdruck und dem größten Schalk im Nacken probiert, und gerufen habe "nehmt mich mit", natürlich, ohne es Ernst zu meinen, da schien mir, als hätte ich eine Regung gesehen, beim ersten, wie gesagt. Bei den folgenden konnte ich mit keinem Spruch mehr irgendwas erreichen"

"Ja, und der andere, was ist an dem anders ?" frug ich gespannt.

Er lächelte leicht, "ja mein Chef, wenn er sie zufällig sieht, sagt dann immer "ach, einer meine Freunde kehrt mal wieder ein". Er meint es natürlich nicht ernst, denn immerhin hatten sie eine ganze Weile lang Hausverbot, doch jetzt, wo der Laden so gut läuft, hat er "das Schicksal auf seiner Seite", wie er sich immer ausdrückt, denn wirklich gefährlich wie in früheren Zeiten, können sie ihm nicht werden. Er spottet dann immer: "lass sie rein, ich will ja kein Unmensch sein .." und grinst dann immer breit."

"Und woran sind die nun zu erkennen, wenn sie kommen ?"

"Ganz einfach. Sie sehen genauso aus, wie erstere, nur geht ihr Gang geradewegs auf diese Schwingtüren zu. Sie kommen so nah am Tresen vorbei, dass ich sie mit den Händen greifen könnte. Doch egal, wie nah sie mir kommen, wie nahe ich ihnen bin, was ich sage, brülle oder für Faxen mache, da sind sie wie ihre Geistesbrüder - ich scheine nicht da zu sein. Üblicherweise gehen sie nicht lange hinein. Ich habe sie meistens noch frisch in Erinnerung, da verlassen sie den Laden wieder, manchmal mit noch ein paar anderen. Sie schweigen, kein Wort fällt, nur mein Chef meint, ich solle ihm berichten, wenn es zu viele werden, die diese Typen begleiten. Chef hat sich nie ausgelassen, was für ihn nun "viel" bedeutet. Ich sprinte dann kurz bei ihm vorbei, gebe ihm die Zahlen, und bisher sagte er immer nur "ach, alles gut", und bastelte dann weiter an seinem neuesten Machwerk".

Er versank etwas in Gedanken, und schien wohl an die Szenerie im Inneren zu denken, und er fügte nur an: "ja, mein Chef ist wirklich unglaublich. Seine Fähigkeiten scheinen grenzenlos zu sein. Jedesmal, wenn ich sein letztes Machwerk voller Ungläubigkeit betrachte, denke ich, dass es nun nicht mehr weiter gehen kann, doch immer wieder kann er noch etwas dazu setzen, es ist unglaublich, und gerade, wenn man bedenkt, dass er es seit Äonen macht, und früher seine Arbeit weitaus anspruchsloser war, als sie heute ist. Je mehr Zeit vergeht, desto anspruchsvoller scheint sie zu werden, doch habe ich meinen Chef noch nie murren hören ob dieses Umstandes. Nie hat er jemals ein Wort darüber verloren, dass ihm alles über den Kopf wachsen könne"."

 

 

 

So, und jetzt zu Tom Campbell.

 

 

Tom Campbell: Marseille Workshop Friday

 

 

 

 

 

 

 

So isses, Folks.
Na, jedenfalls sieht es mehr und mehr danach aus, dass es so iss.

 

 

23.06.2019 n.Chr

Ein kleiner Nachtrag zum Doppelspaltexperiment, welches relativ einfach und deutlich die "Natur der Realität" beschreibt.

 

 

Nämlich, und ich denke einmal, ihr seid grob vertraut mit dieser Angelegenheit - ganz am Anfang, als man dann feststellte, dass, wenn man eine Messung macht, durch welchen Schlitz das "Materie-"Teilchen" gegangen ist, zeigte es sich auf einmal als Materie, und nicht als Wahrscheinlichkeitsfunktion (WF).
Da man zu diesem Zeitpunkt noch nicht weiter geforscht hatte, ging man davon aus, dass es eben die Messung selbst war  (rot, Photon Detector), welche die WF irgendwie hat zusammenbrechen lassen, und sich dann irgendwie "Materie" ergab. Und obwohl ich das links in "Leben in einer Simulation ?" vielleicht bereits mit erwähnt habe, so will ich diesen einfachen Punkt hier nochmals hervorheben.
Also, es blieb nicht dabei, es war nicht die Messung, welche die Änderung der WF in "Materie" bewirkte. Denn, wenn man die Detektoren (rot) zwar arbeiten ließ, also Messungen durchführen ließ, aber deren Information (Signal, Signalleitung "gekappt") nirgendwo aufgezeichnet wurde, es also schlicht keine Information gab, so zeigte sich eben nicht "Materie", sondern wieder die WF -

 

 

obwohl gemessen wurde !

 

Und lasst jetzt einfach mal wirken, was das bedeutet. Am Anfang dachte man, es ist der "Meß-Effekt", bis man merkte, dass das nicht stimmt. Dann später ist klar geworden, dass da irgendwie die Beobachtung eine Rolle (wohl) spielt, was der Physik unangenehm genug ist, und bis heute hat sich auch das "Beobachter-Effekt-Dogma" gehalten, doch auch das stimmt natürlich nicht.
 

Macht es euch deutlich, wann "Materie" sich ergibt.
Die Detektoren messen, und die Information ist auf einer Festplatte, Magnetband o.a. = keine WF, sondern "Materie"
Die Detektoren messen zwar, doch keine Information ist auf einer Festplatte, Magnetband o.ä. = keine Materie, sondern WF

 

Was ist es also, dass es macht, dass sich etwas "materialisiert", aus einer Wahrscheinlichkeitsfunktion heraus ?

 

Richtig, ob Information vorhanden ist.

 

Nur, woher weiß denn das "Teilchen", oder die Wahrscheinlichkeitsfunktion, ob die Festplatte vielleicht kaputt ist, oder jemand über die Signalleitung gestolpert ist kurz vor dem Versuch, und keine Daten aufgenommen werden konnten ?

 

Versteht ihr ?
Hier haben wir "Realität" ganz direkt am Wickel, am Kragen. Es ist kein
 

 

 

 

 

Ja, aber natürlich, woher weiß das Photon, ob jemand über die Signalleitung gestolpert ist ? Oder nicht nur ein Photon, es geht genauso mit großen "Molekülen", wie etwa ein C60, ein Buckminster Fulleren.

 Woher weiß dieses riesige "Molekül", was die Physiker im Labor noch nicht einmal wissen, nämlich, dass etwa die Festplatte kaputt ist, auf welche die Detektoren eigentlich das Signal liefern sollten, und keine Information nach Abschluß des Versuchs zur Verfügung stehen wird ?

Ich meine, führt euch das lebhaft vor Augen, ein riesiges C60-"Molekül" kommt angeflogen auf den Doppelschlitz, weiß aber, dass die Festplatte kaputt ist, oder der Lehrling gerade versehentlich die Signalleitung gekappt hat ... ?

 

 

Bleibt irgendetwas anderes zur Erklärung über, als das "Realität" eine informationsbasierte Simulation ist ?

 

 

Nein.
Schlichtweg: nein

 

 

 

Realität, Mater-ealität ist eine informationsbasierte Simulation.

 

 

 

 

 

 

(wer hat das ganz klar ~ 150 Jahre zuvor bewiesen ? Genau: Immanuel Kant)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erkenntnismöglichkeit schafft simulierte, erzeugte "Realität"

 

 

 

 

 

 

 

Deswegen sagt Tom Campbell auch, dass Fernheilungen eher die einfachere Übung ist, und eigentlich jeder das nach 6 Monaten beherrschen könnte.
Bruno Grönings Fähigkeiten werden verständlich, die Chi-Meister, Dolly, und eben alles, oder jedenfalls das meiste andere auch. Und wenn jetzt der Außerirdische dein Zimmer durch die Wand betritt, ist es auch nur "Programm", wie eben alles.

 

 

 

Das Buckminster-Fulleren kommt angeflogen, und weiß, was alle versammelten Doktoren und Professoren noch nicht wissen, nämlich, dass die Putzfrau bei Reinigungsarbeiten am Abend vor dem Versuch die Signalleitungen aus dem Informationsträger gezogen hat, und vergessen hat, diese wieder einzustöpseln ?

 

Woher weiß der Bucky-Ball das ?
Wer hat ihm das erzählt ?

 

 

 

 

Wer ?

Wie soll das gehen, wenn das hier "echt" und "materiell" ist ?


 

Ist das hier bloss "informell", dann geht es. Dann ist auch klar, dass Vergangenheit und Zukunft letztlich Illusion ist. Denn es gibt nichts, außer Information, welche eben uns erscheint, als etwa: ein Lebenslauf. Das ist es, und wie Tom es immer sagt: die Physik will um's verrecken die Implikationen dieser Ergebnisse nicht wahr haben ...

 

 

 

Ja, führt eich das vor Augen. Der Bucky-Ball kommt angeflogen auf den Doppelschlitz, und weiß aber schon, dass die Festplatte grad verreckt ist ...

 

Gut, es ist natürlich klar, dass das nicht das Ende, sondern weit eher der Anfang ist, denn jetzt kommen ja erst die großen Fragen

 

 

 

Im Prinzip ist natürlich klar, dass einfach alles möglich ist, einfach alles.

 

 

 

 

 

 

Mirin Dajo ist genauso Teil einer "Datenbank", wie der Säbel ...

 

 

 

Achso, fast vergessen, hier wohl der beste Vortrag von Tom Campbell, jedenfalls für meinen Geschmack, was eben diesen wichtigsten Punkt angeht, er also in aller Ruhe und Einfachheit die Ergebnisse, wie auch Implikationen des DSE erläutert.

 

 

Tom Campbell in Calgary: Intro to MBT (Fri) 1/1

 

 

https://youtu.be/T1vYHOPFgcg

 

 

 

Der Bucky Ball kommt angeflogen, und weiß schon mehr, als die versammelte Mannschaft im Labor ...

 

Ja Folks, ich hoffe das war gut :-)

 

 

 

 

 

 

“Hattest du jemals einen Traum Neo, der dir komplett real erschien?

Was wäre wenn du unfähig wärst von diesem Traum wieder aufzuwachen, Neo?

Wie würdest du den Unterschied zwischen Traumwelt und realer Welt erkennen?”

 

 

 

 


25.06.2019 n.Chr

Kurzer Einschub von vor ein paar Wochen, nur ein paar Zeilen:

 

 

Fundamentale Babtisten in den USA brigen sich in einen ekstatischen Rausch, und denen macht dann weder der Biß einer Schlange etwas aus, noch Strichnin, noch Feuer. Hier springt ihr in den Vortrag von Bruce Lipton zu der Stelle, wo es genau darum geht, ihr lernt da auch noch ein weiteres Stück, nämlich die Peters-Projection, aber davon später, vielleicht morgen.

 

 

 

 

 

Bruce Lipton meint dazu nur: "ich würde das allerdings nicht machen, denn ich schaffe es einfach nicht bis zu dieser Tiefe des Glaubens". Doch also generell, und zurück - wann immer wir Menschen mit Fähigkeiten sehen, die der "physischen" "Realität" Hohn sprechen, haben wir es mit Menschen zu tun, die irgendwie geartet einen tiefen Glauben besitzen. Oder ist es genau umgedreht, und man darf es garnicht mehr "Glauben" sondern vielmehr sollte man es dann "Wissen" nennen ?
Doch lassen wir die Wortklauberei mal beiseite, und nehmen die wichtigste Korrelation: fester, tiefer Glaube, oder eben Wissen ist bei denen anzutreffen, welche diese "physische Realität" hier alles andere als real aussehen lassen.

 

 

Jetzt gehts los (25.06 n. Chr.)

 

Das ist mir schon als Kind aufgefallen, wie zum Beispiel eine Amsel ihren Kopf bewegt.

Als ich in frühen Jahren eben diese ruckartigen, gleichsam einrastenden, fast schon digitalen Kopfbewegungen von kleinen Vögeln auf dem Boden sah, hatte ich mich schon gefragt, warum das nicht etwas kontinuierlicher vor sich geht ? Weil so kennzeichnen sich ja noch heute Roboter, durch eben einen Programmablauf, welcher dann meinetwegen sagt: "und jetzt zu Punkt B", und je nach Massenträgheit und Kraft des Antriebes geht es dann von A nach B, so schnell, dass man die Bewgung kaum wahrnehmen kann, eben so, wie bei der Amsel.

"Ein dummer Mensch kann sich nicht einmal nur hinsetzen, ohne seine Dummheit zu verraten, weil der Intellekt sich in jede Muskelfaser erstreckt"
Arthur Schopenhauer

 

Sieht man jetzt diese "Diskontinuität" der Kopfbewegung der Amsel unter dem Aspekt der Möglichkeit einer virtuellen, simulierten Realität, macht natürlich so etwas, wie "Massenträgheit" oder "Kraft" keinen Sinn. Wieviel Kraft hat jemand, der in "World of Warcraft" das hintere Ende eines Auto's anhebt ?
Ich will nun nicht zu tief jetzt (wieder) in die Computeranalogie einsteigen, doch ich kann nur empfehlen, einfach selbst mal so kleine Dinge, wie die Kopfbewegung einer Amsel unter dem Aspekt einer virtuellen, simulierten und letztlich erzeugten "Realität" zu betrachten. Mir jedenfalls hat es schon zu einigen sehr ungewöhnlichen Erscheinungen in der "Welt" die wohl bisher beste Erklärung geliefert.
Nehmt den noch lebenden Biba Struja.
Der nimmt ein paar Metallstäbe in die Hand, steckt die mit beiden Händen in die Steckdose, lädt sich mit "220 Volt" auf, und dann läßt er wieder ab von der Steckdose, nimmt ein paar metallene Grillgabeln, steckt die in die jeweiligen Enden einer Wurst, und dann läßt er die aufgenommenen "220 V" durch die Wurst fließen, mit der Macht seiner "Gedanken", und grillt die Wurst in eta 6 Sekunden, bis sie dann aufplatzt.

 

 

 

 

 

 

Ja, wie ist das möglich ?
Jetzt müßt ihr 2 Dinge wissen, nämlich

 

Ich müsste eigentlich alles Anführungszeichen setzen, weil, wenn wir es mal unter der Möglichkeit einer simulierten Realität betrachten, müsste nahezu jedes Wort und Begriff mit einem Anführungszeichen versehen werden.
Wie gesagt, was ich hier jetzt versuche, ist eine Erklärung des Phänomens Biba Struja unter dem Aspekt einer möglichen, simulierten Realität.

 

 

 

 

 

 

Also klein Biba testete sich dann als Kind nach dem "Erlebnis" immer mehr heran an den Strom, und es erwuchs in ihm die tiefste Überzeugung, dass ihm Strom nichts anhaben könne, und mehr noch, dass Strom sein Freund, sein Kumpel sei. Überlegt mal, ich habe jetzt vergessen, in welchem Alter das Erlebnis war, aber sagen wir vielleicht mit 4, mit 6 Jahren, und dann fässt du hier in die Steckdosen, dann dort, machst faxen damit, findest dich aufgeladen, bist ein echter Zauberer geworden, überlegt mal, was es mit der inneren Überzeugung macht !

Ja und dann bist du es schließlich, Mister 220, Mister 10000 Volt. Es ist so tief in deiner inneren Überzeugung verwurzelt, dass es auch äußerlich möglich wird. In einer "realen Realität" läßt sich Biba Struja nicht erklären, mit den Implikationen des Doppelspaltexperimentes und folgenden Experimente allerdings sehr gut.

 

 

 

 

 

 

Oder, denkt an den Djatlof Pass, recherchiert das mal.

 

 

 

 

Grauenhafteste und "unmöglichste" Tode, ein Mädchen in Minuten (wohl) um zig-Jahre gealtert, sie habe das Grauen schlechthin erlebt. Doch wie kam es dazu ?


Nun, alle Studenten wußten um das Grauen, von welchem man in dieser Gegend es einmal vor 250 Jahren erlebt hat, deswegen die Gegend von den dort in der Nähe lebenden Nativen "geh' nicht dorthin" genannt wurde.
Und nun saßen die Studenten genau an diesem Ort, alle in der Kälte alle vereint im Zelt, und stellten sich dieses Grauen in lebhaftester Phantasie vor. Vielleicht brach irgendwo durch den Wind ein Ast ab, worauf die Vorstellungen und die Phantasie noch angefacht wurden, uns so verstärkte es sich wie ein Teufelskreis, und jeden dann ereilte in seiner Realität das absolute Grauen, wie er es sich vorgestellt hatte.
 

Das würde die in einer "realen Realität" absolut unmöglichen Todesarten, bei totaler Abesenheit irgendwelcher Spuren, gut erklären.

 

https://www.google.com/search?q=djatlow+pass+ungl%C3%BCck

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Die Fähigkeit der Fernheilung sind recht einfach zu lernen.
Etwa 6 Monate, täglich geübt, und ihr werdet recht gut darin sein.
Es ist wirklich nicht schwer"
Tom Campbell

 

 

Was bedeutet schon "Entfernung" in World of Warcraft ?

Einstein nannte es "spukhafte Fernwirkung", und da es keine "Geschwindigkeit" gab, also es unendlich schnell geschah, wollte er nicht, aber mußte sich schließlich damit abfinden, dass die "Lichtgeschwindigkeit" nicht das letzte Maß "der Dinge" ist.
Ich hatte mal mehr ein amateurhaftes, fast schon privates Video von jemandem gesehen, der seinem Kumpel es zeigte, und so etwas wie sein Stricknadel, etwa 3-4 mm Durchmesser so langsam durch seine Handfläche trieb, bis sie auf der anderen Seite wieder heraus kam. Das sind so die Kleinigkeiten, die in etwas größerem Maßstabe diese auf der Welt umherziehenden tibetanischen (?) Mönche vorführen, wenn sie etwa die Speerspitze sich an den Kehlkopf halten, und dann dagegen drücken, bis das Holz des Speeres bricht.

Denkt fran, wie schwer sind die riesigen Steine der Gizeh-Pyramiden, wenn alles eine Simulation ist ?

 

Ich biete das hier an als eine zu denkende Möglichkeit, welche allerdings neben all dem, was sie erklären würde, auch noch ganz stark auch von der echten ! Wissenschaft untermauert wird, so schwer es auch zu glauben fällt.

 

 

 

 

 

 

Ich lasse mich allerdings nicht überzeugen, dieses Höhere, hinter dieser Simulation liegende LCS zu nennen, also "larger consciousness System", schlichtweg, weil "System" für m,ich reserviert ist fütr diese Ebene, also Level 41, wie ich es immer nenne, in Anlehnung an "per Anhalter durch die Galaxis", wo ja der Sinn des Lebens 42 ist, und eben nicht 41.
Level 42 deutet nicht auf System, sondern eher auf Gott hin, ein vielleicht altmodischer Begriff, aber ich glaube nicht, dass man einen besseren aus der Tasche zaubern kann. Ich benutze diesen Begriff nur nicht oder ganz selten, weil er viel zu inflationär und meines Erachtens auch allermeistens falsch benutzt wird.
Bruno Gröning, Mirin Dajo, Therese Neumann, Pater Pio und natürlich noch viele andere, Jogis, Schamanen, manche Mönche, und wohl auch uns auf immer unbekannt bleibende "Normalos" haben und hatten meines Erachtens die richtige Haltung dazu, daher sie auch fähig waren, fähig sind zu den Dingen, zu den sie fähig sind oder waren.
 

 

 

 

 

 

 

 


Wie schwer ist das Auto in World of Warceaft ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also mal'n bisschen was zum draufrumknabbern heute.
Und schaut euch die 9 Stunden Bruno Gröninmg an.
Dann verschwinden die Zweifel, dass es hier ein Trainingsprogram sich handeln könnte :-)

 

 

Ja, irgendwie so scheint's zu sein.

 


26.06.2019 n.Chr

Es gibt keine Materie ohne Befindlichkeit

Auf Deutsch: auch rein logisch kann es keine Materie als solche geben.

Im Laufe des gestrigen Tages formte sich ein Satz, in kantischer Manier: die Bedingung der Möglichkeit von "Materie" ist - bestehende Informaton. Doch dann heute im Aufwachen wurde mir klar, dass das nicht reicht, und das Wesentliche auslässt, nämlich den Zustand der "Materie".
Dann baute ich das mit ein: die Bedingung der Möglichkeit von "Materie", und vor allem, ihres Zustandes, ist - bestehende Informaton. "Bestehend" ist hier wichtig, da es das Aktuelle, im Gegensatz zum bloß Potentiellen zur Bedingung von Materie, respektive ihres Zustandes macht.
Doch dann fing ich an, darüber noch weiter nachzudenken, und überlegte mir, ob diese zwei, sprich "Materie" und "Zustand" überhaupt getrennte Dinge sind, eine Frage übrigens, welche sich natürlich recht schnell beantwortet, sobals man nur einmal darüber sich Gedanken macht. Natürlich nicht, es kann keine Materie ohne Zustand, es kann keine Materie ohne Eigenschaft geben.

Nur die Frage ist jetzt, kann ich dann nicht "Materie" einfach gänzlich aus der Formel streichen ? Wenn es keine eigenschaftslose Materie geben kann, dann liegt alle "Existenz", alles ""Sein" in der Eigenschaft, und "Materie" ist bloß unsere Eselsbrücke, die wir uns bauen, um eben einen "allen Eigenschaften zu Grunde liegendem Träger" uns zu denken.
Letztlich ist "Materie" damit schon per Definition eigentlich unmöglich, da man es ja in etwa so formuliert: "Materie ist das allen Zuständen, Befindlichkeiten und Eigenschaften zugrunde liegende Eigenschaftslose". Das Nichts, dass dafür "sorgt", dass etwas ist, mal auf Deutsch gesagt.
Und das macht vor allem eines: keinen Sinn.

Was wir also das "Seiende" nennen, ist demnach nicht Materie, sondern: Eigenschaft, Befindlichkeit, Zustand. Damit wäre auch klar, dass Hans Peter Dürr, ehemaliger Leiter des Max-Planck Institutes natürlich recht hat, wenn er sagt: "es gibt keine Materie".
Natürlich nicht, wie denn auch. Denn Materie lässt sich nicht einmal in Gedanken vorstellen ! Versucht es mal. Wenn immer ihr euch "Materie" als "seiend" vorstellen wollt, dann stellt ihr euch immer Eigenschaft vor. Weil es anders gar nicht geht. Nur Eigenschaft kann Gegenstand der Wahrnehmung sein, niemals etwas Eigenschaftsloses.

Und die Erkenntnis wenden wir nun auf das Doppelspaltexperiment, Folgeexperimente und ihre Implikationen an, dann wird daraus:

 

 

mögliche Information = mögliche Eigenschaft (Zustand, Befindlichkeit)
 

bestehende  Information = bestehende Eigenschaft (Zustand, Befindlichkeit)

 

Information = Eigenschaft

 

 

Und wenn wirklich dieses "="-Zeichen stimmen sollte, dann gilt es genauso gut umgedreht, nämlich:

 

Eigenschaft = Information

 

Oder, in der "alten", volkstümlichen Sprache ausgedrückt:

 

"Materie" = Information

 

 

 

Das wäre jetzt, in wenigen Worten, eine einfach nachzuvollziehende Grundlage der "Simulationstheorie", respektive den Überlegungen, zu welchen wir zwangsläufig kommen, wenn wir uns die Implikationen des DSE ff. vor Augen führen.
Und wenn "Materie" hinten runter fällt, was fällt dann noch runter ?
Genau.

Raum und Zeit.

Wieviel Meter ist eine Information, wieviele Minuten ist eine Information ? Passt natürlich nicht, ebensowenig, wie: Wieviel Meter ist eine Eigenschaft, wieviele Minuten ist eine Eigenschaft ?

 

Information = Eigenschaft

Eigenschaft = Information

 

Materie

Raum

Zeit

 

 

Fällt die eine Krücke weg, fallen auch die anderen weg. Natürlich erleben wir das "normale" Leben in Komponenten des Nebeneinander (Raum) und "Nacheinander" (Zeit), doch sind das bei genauerem Hinsehen nur die Krücken, die wir uns bauen, um eben die Eigenschaften, die Information, zu interpretierten, respektive mit ihr umzugehen, "in" ihr zu bewegen, zu wirken.

 

 

 

 

"Die Zahl gibt uns nur das wieviel, aber niemals das was der Dinge"
Schopenhauer

 

"Mathematik ist eine Wissenschaft der Quantität, aber nicht der Qualität"
Tom Campbell

 

 

Das sind zwar schöne Zitate, doch sollten wir dort nicht voreilig werden. Ich erinnere hier an den legendären Vortrag von Hartmut Müller, wie sich Zahlen "verselbstständigen".
Die Kommentare dort sind überwiegend sehr negativ, aber es ist auch, jedenfalls, was ich verstanden habe, was er ausdrücken möchte, ein hohes, sehr abstraktes Niveau, und garantiert kein Mainstream.

 

Global Scaling und die Entwicklung des Zeitbegriffs (Dr. Hartmut Müller)

 

 

 

 

Aber das sollte man erstmal sacken lassen:

 

 

Information = Eigenschaft

Eigenschaft = Information

Materie

 

 

 

Du gehst in den Keller, du weißt, dass du noch die alte Moonraker-VHS-Kasette dort irgendwo im Umzugskarton haben mußt, und eigentlich sollte der alte Videorecorder dort auch noch herumfliegen, und tatsächlich, du findest alles, steckst den Stecker in die Steckdose, der Player funktioniert, du legst die Kasette ein ...

Für dich ist die Kasette Materie.
Doch de fakto ist sie ?
Genau, Information. Sie erscheint dir als Kasette, doch sie ist: Information.
Information, wie deine Hand, die die Kasette greift, Information ist. In dem üblichen Sinne von materiellem "Sein" gibt es keine Kasette. Es gibt nur eine Information, und diese nehmen wir als Kasette wahr. Deswegen braucht es auch keine Außerirdischen, die bei jedem, der einen Moonraker-Film inclusive Dollys Zahnspange, irgendwie noch hat, sei es auf der Festplatte, sei es auf VHS oder sonstwie, welche in Scharen nachts bei den jeweiligen Menschen die Dateien, respektive VHS Kasetten ausgetauscht haben.

Wenn in "World of Warcraft" seit Anbeginn in dieser oder jener Gegend eine Wohnsiedlung sich befand, und eigentlich jeder Spieler von WOW diese Gegend kennt und kannte, doch nun aber dort über Nacht nicht mehr die geringste Spur davon zu sehen ist, sondern dort nur ein stinknormaler, aber relativ "alter" (von der Dicke der Stämme her) "Wald" sich "befindet" - ist das ein (technisches) Problem ? Natürlich nicht. Es wurde halt eine Änderung im Spiel vorgenommen, und nun ist es eben so.
Punkt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn es jetzt, da ja prinzipiell alles möglich ist, auf dem Markt bald eine DVD herauskommen würde, wo die Augenzeugen berichten von den Heilungen durch Jesus, und auch die Geheilten selbst, und auch Jesus selbst zu Wort kommen würde.

Würdet ihr die DVD kaufen ?
Millionen würden sie natürlich kaufen.

 

Nun, es gibt noch jemanden, welcher Jesus in den Heilungen in nichts nachstand, jedenfalls, was in Büchern überliefert ist, und von diesen Heilungen, von den Betroffenen selbst, und auch von dem, der die Menschen geheilt hat, gibt es tatsächlich eine DVD zu kaufen, beziehungsweise könnt ihr euch das sogar umsonst ansehen.

 

Ich sach euch ja , schaut alles von Bruno Gröning ...

 

 

  

 

 

Dann verliert ihr die Zweifel, dass es noch etwas viel "echteres" hinter unserem "Realitätsrahmen" gibt. Allein schon die spektakulären Fernheilungen machen klar, dass Raum und Zeit einfach illusorisch sein müssen.
Interessant war die eine Geschichte, wo die zwei Blinden im Flur warteten, und Gröning, ohne dass sie es wußten, von hinten, durch einen Vorhang betrachtete, nach einer Weile drehte sich Gröning wieder um, und sagte zu seinem Freund, der sich auch im Zimmer aufhielt: "die Frau kann wieder sehen, doch bei dem Mann kann ich nichts machen, das ist eine alte Kriegsverletzung".
Und die Frau stand auf, und ging zuerst zur Toilette, weil dort ein Spiegel sich befand.
Sehen wir das Ganze nicht materiell, sondern unter dem Informationsaspekt, dann war das Informationspaket "Sehen" bei dem alten Mann nicht mehr vorhanden, und deswegen konnte Gröning nicht heilen ?
Nur so mal in den Raum geworfen.

 

Tom Campbell sagt es so: du verlässt dein Zuhause für einen Urlaub, und "hast" im Kühlschrank noch 6 Bier. Doch der Urlaub wird ungeplant länger und total stressig, weil du Dir ein Bein gebrochen hast, und du vergißt einfach komplett, ob du nun noch Bier im Kühlschrank hattest, oder nicht. Und es gibts auch sonst niemand anderen, welcher über den Status deines Kühlschranks Bescheid weiß. Wenn du dann nach Hause kommst, liegt es im Rahmen der Wahrscheinlichkeitsfunktion, ob Du noch 1 Bier, keines, oder eine ganze Kiste Bier gekühlt dort vorfindest. Im Rahmen deiner Wahrscheinlichkeitsfunktion, wie du eben typischerweise deinen Kühlschrank mit Bier belädst, wirst du dann mit hoher Wahrscheinlichkeit irgendwas zwischen 3 und 7 Bier vorfinden ...

 

Ich weiß, dass sich das "far out" anhört, doch das sind eben die Implikationen des DSE ff., und es ist nicht nur ich, der das sagt, sondern auch viele andere, viele sehr berühmte ...

 

 

 

 

 

 

Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, da sie die Motten und der Rost fressen und da die Diebe nachgraben und stehlen.

Sammelt euch aber Schätze im Himmel, da sie weder Motten noch Rost fressen und da die Diebe nicht nachgraben noch stehlen

 

 

Oder auch: Level 42

 

Ich kann's natürlich auch nicht genau sagen, wie denn auch. Was man nehmen kann, sind die harten Fakten, und die weisen auf eine Simulation hin, und man nehme eben die in einer "materiellen Welt" unmöglichen Dinge, die aber doch geschehen sind und noch geschehen und machbar sind, und sich bestens mit einer Simulation vertragen, respektive, erklären lassen.
Und klar, an diesem Punkt war ich schon ein paar Mal, wo ich dann immer sage, dass wir damit nicht am Ende, sondern ganz am Anfang uns befinden, denn jetzt eben die großen Fragen sich aufwerfen, nämlich, ob es auch das zentrale Wissen der engsten Zirkel der Kabale ist, welches sie anwenden, um "Realität" zu manipulieren, wie man selbst es lernen kann, welches Grundverständnis und -Haltung es braucht, um Effekte in der "Realität" herbeizuführen, was das alles soll, etc.

 

Hört rein, es beginnt an der richtigen Stelle, und geht nur 2 Minuten.

 

 

 

 

 

Ja Folks, da raucht der Kopf.
Aber es lohnt, denn die Richtung stimmt schonmal ...

 

 


 

27.06.2019 n.Chr

 

Die "Realität" von "Vergangenheit"

 

Ihr kennt den Bombardierkäfer (BK) schon ?

Diese Analyse gehört eigentlich auch zum Allgemeinwissen :-)

 

 

Also, ihr habt jetzt ja die Doppelseite vom Urknallkäfer gelesen. Und die Unmöglichkeit der darwinschen Theorie lasst sich anhand des möglichen Enstehung eines BK gut nachvollziehen. Aber gut, wir wissen ja eh' schon, dass in hunderten Jahren schlichtweg nioht irgendein Beweis gefunden wurde, die Darwins Theorie untermauern könnte. Und statistisch hätte mal irgendwann, irgendwie, irgendwas gefunden werden müssen, was diesen "Übergang und Entstehung der Arten" hätte stützen können, was dann weit eher den Beweis darstellt, dass die Theorie von Darwin eben nur eine weitere, aufrecht erhaltene Lüge ist, wie eigentlich so alles, was uns präsentiert wird.

Doch jetzt schauen wir uns den BK, respektive die "Entstehung" des BK unter dem Aspekt einer "digitalen Evolution" an - eben innerhalb einer Simulation, innerhalb von "World of Warcraft". Tom Campbell erwähnt ja häufig, dass es im Grunde hier so zugeht, wie es Darwin formuliert hat, und irgendwie scheint Tom da einen blinden Fleck zu haben, wenn er von der "bewiesenen" Theorie spricht, denn es gibt für die Entstehung einer Art aus einer anderen schlichtweg null Beweise.
In Zahlen: 0 Beweise

Doch jetzt schauen wir uns das Ganze einmal unter dem Simulationsaspekt inklusive ! des von Tom konstatierten Evolutionsaspektes der Simulation an. Wie könnte der BK in einer Simulation und aus einer Simulation zustande kommen, ohne, dass ein "Softwareentwickler" diesen fix und fertig ab einem gewissen Level auftauchen läßt ? Ihr müßt zum Verständnis schon die beiden Seiten gelesen haben, um die Fragestellung nachvollziehen zu können, denn auf die Details gehe ich hier nicht ein.
Also, solch eine "Entwicklung" selbst "nur" "im Programm", und "aus dem Programm heraus", ist eigentlich garnicht denkbar, respektive unsinnig. Denn auch im Programm wäre der BK, wenn er nicht gleich völlig perfekt von Anfang an "synthetisiert" worden wäre, aufgrund des bestehenden Regelwerkes (vulgo: "Naturgesetze") nicht überlebensfähig gewesen.

 

 

Hier liegt das erste Problem für die Evolutionstheorie. Eigentlich sollte Käfer Bailey seine Nachkommen war-nen, dass kleine Käfer solche Dinge nicht tun sollten. Aber es war ihm nicht möglich, weil er gar nicht über-lebte und so auch keine Nachkommen zeugen konnte! Und folglich spreng-ten sich während Millionen von Ge-nerationen und vielen Millionen Jah-ren, die kleinen Käfer in die Luft: PENG, PENG, PENG!

Irgendein kleiner Käfer musste ein-mal vermuten, dass er die zwei Che-mikalien vollständig getrennt von den zwei Enzymen speichern sollte. Um dies zu tun, brauchte er natürlich Speicherkammern. Aber warum sollte er Speicherkammern erfinden, bevor er die zwei Chemikalien hatte? Und andererseits, was würde er mit den zwei Chemikalien machen, bevor er irgendeinen Platz zum Speichern für sie hatte?

 

 

Also selbst aus einem "sich evolvierenden" Programm heraus läßt es sich sehr schwer verstehen, wie ein BK es in die Simulation hätte schaffen können, wenn er nicht vorher fix und fertig konzipiert (programmiert) gewesen, und dann in die Simulation entlassen worden ist. Doch lassen wir diesen Gedanken erstmal beiseite, und denken uns die "Evolution in der Simulation" in darwinscher Art, wie es ja Tom desöfteren betont, und wiederholt.
Nun "sterben" ja Tiere wie Menschen und Pflanzen, die werden verbrannt, oder unter der Erde begraben, und das Programm "Knochen", oder auch "Haut" hat nach dem Regelwerk in gewissen Situationen auch in "totem" "Zustand" eine erstaunliche Resistenz gegen Verfall. Beachtet, dieses Gedankenmodell hier ist in Bezug auf eine Simulation. Stellt euch Menschen vor, die sterben bei World of Warcraft, werden anständig begraben, liegen "tot" "unter der Erde", und jetzt "verrotten" die "Gebeine".

Und irgendwie kommen die Spieler in WOW mal in's grübeln, wie denn das Alles entstanden ist, und sie ahnmen ja nicht, dass sie sich im Spiel selbst befinden, und dann kommen sie auf sowas wie eine "Evolutionstheorie". Und dann sagen sie sich: "es müßten sich ja dann auch Gebeine, Versteinerungen, etc. von ausgestorbenen Zwischenarten finden lassen", und fangen an, in der virtuellen "Erde" von WOW zu buddeln. Und jetzt an dieser Stelle beginnen nämlich die große Frage, wie könnte mit der "Vergangenheit" seitens der Simulation umgegangen werden.

A: hat die Simulation damit "gerechnet", dass man die Grundlagen der Simulation untersucht, und entsprechend "Beweise" oder "Hinweise" ausgelegt ?
B: es "verrottet" ja kein "Gebein" de facto in WOW, aber wenn man nach 365 Spieltagen vielleicht die "Leiche" "exhumiert", dann muß man schon was "vorfinden". Regelwerk, "Naturgesetze".
C: Es sind "Urzeiten" vergangen, keiner "erinnert" (Information) sich an etwas, was so lange zurück liegt, nichts deutet darauf hin, dass Joe hier begraben liegt, keine Niederschriften darüber in "alten" "Büchern", "Jahrhunderte" sind vergangen, es gibt schlichtweg keine Information (Tom: Datenbankeintrag) mehr, und nun gräbt jemand genau an der "Stelle" wo Joe vor ewigen Durchgängen "begraben" wurde. Warum sollte er Gebeine finden ? Es gibt keine Information mehr, dass dort jemals jemand "begraben" war - ergo findet man auch keine Gebeine.

Ich weiß selbst, dass das alles sich "far out" anhört, doch bin ich bei weitem nicht der einzige, und wir befinden uns in guter Gesellschaft.

 

 

 

 

"Wer von der Quantenmechanik nicht zutiefst geschockt ist, der hat sie nicht verstanden"
Niels Bohr

 

 

 

Und jetzt nur zurück zum Urknallkäfer - der kann eigentlich nur völlig fertig in's Programm entlassen worden sein, alles andere, egal ob "Evolution" in einer "realen" oder "virtuellen" "Welt", ist absolut nicht nachvollziehbar. Wie ich gestern schrub, versucht mal, euch Materie vorzustellen. Es geht nur solange, solange ihr nicht nachdenkt. Wenn ihr dann darauf gekommen seid, merkt ihr, dass ihr euch immer eine bestimmte Art, Eigenschaft von Materie vorstellt, aber DIE Materie selbst nie auftaucht. Weder in der Vorstellung, noch im "realen Leben". Und noch kein Physiker hat in seinem Leben jemals "die Materie" entdeckt, sondern immer nur Eigenschaften, niemals den "vermuteten" "Träger" dieser Eigenschaften (Informationen).

Also - wie geht das "Programm" mit der "Vergangenheit" um, respektive, könnte mit ihr umgehen ?

 

Wenn man jetzt in einem Computerspiel diesen oder jenen Gegenstand erstmal in diesem oder jenem Haus zurückläßt, weil man ihn später und dort vielleicht, aber nicht jetzt, wo man woanders hin will, benötigt, dann haben wir ja im Spiel auch einen "Umgang mit Vergangenheit". Der Spieler kommt irgendwann zurück, und es sollte den Strassenzug noch geben, und auch den Gegenstand, den er gegen Diebstahl gut versteckt hatte.
Und bleiben wir mal dabei - es muß ein Regelwerk für eine Simulation geben, wie lange, warum, wodurch und über welche Faktoren, es

als

Vergangenheit "erhalten", "aufbewahrt" bleibt.
Wie würdet ihr eine Regel in der einfachsten Art formulieren ? Sicherlich auch so: eine "Vergangenheit" wird erzeugt, bewahrt, erhalten in dem Maße, wie es Sinn macht (Effizienz des Codes). Dann schließt sich aber unmittelbar die Frage an: was ist denn der Sinn des Spieles ? Denn davon hängt es ja ab, wie detailreich oder konsistent die "Vergangenheit" "erhalten" oder eben "gerendert" wird.
Wenn die "Vergangenheit" nun garnicht so wichtig ist, könnte genau das nicht die Erklärung sein, dass so ein unglaubliches "Kuddelmuddel" existiert selbst für die jüngste "Vergangenheit", etwa die ganzen Bauten überall auf der Welt, die überhaupt nicht mit den "Besiedelungsdaten" übereinstimmen, und eigentlich, wenn man sich mal intensiver damit auseinandersetzt, was "Vergangenheit" ist, im Grunde ein einziges Mysterium darstellt. Denkt auch nur an Dolly, und die anderen hunderte "Mandela-Effekte", wo auf einmal das so heißt, und nicht mehr so, und das eben in hunderten Fällen, dann die gesamte "Tartaria"-Geschichte, "Mudfloods", "gab" es überhaupt Karl den Großen, "gab" "Wikinger", hunderte von "erfundenen" Jahren und und und.

Wißt ihr was ?

Mir scheint, das Programm nimmt es einfach mit "Vergangenheit" nicht so genau und penibel. Ich meine, Spieler Joe hat dort und dort im Haus was abgelegt, doch Spieler Joe ist schon im nächsten Level, es gibt den Strassenzug nicht mehr, geschweige denn den Gegenstand, was macht es für einen Sinn es als "Vergangenheit" und den "Gegenstand im Versteck" zu erhalten ?
Wenn ich jetzt so zurückblicke, die vielen Bücher von ernsthaften Forschern, welche von 300-1700 Jahren "erfundener" "Geschichte" schreiben, die jüngste Zeit, wo so vieles einfach doch leicht anders ist (Mandela-Moonraker-Effekte), dann eben die ganzen Bauwerke, Entstehungen von Städten, wo alles chronologisch hinten wie vorne nicht hinhaut, kümmert euch mal drum, das wäre allerdings mit einer Simulation

 

welche es mit der "Vergangenheit" nicht so eng sieht,

 

dann relativ gut erklärbar.

Das würde dann auch bedeuten, dass das Vergangene nicht so wichtig ist, wenn nicht einmal das Grobe, Entwicklungen ganzer Städte irgendwie nachvollziehbar hinhaut (man nehme etwa die "Besiedelung" Australiens, und wann das "begonnen" haben soll, und dann, was für irre Bauwerke in nur 30 Jahren nach "Beginn" der "Besiedelung" auf einmal "da" waren. Ich sach nur: Bombardierkäfer).

Die Simulation scheint es wirklich nicht allzu genau mit der Vergangenheit zu nehmen. Und wenn das so ist, dann scheint es eben nicht darauf anzukommen, ist also ein Hinweis. Welcher Spieler in WOW kümmert sich schon darum, was in den zuvor gerenderten Leveln passiert ist ?

Also, jetzt kurz zum Abschluß, das würde einfach vieles erklären:

 

die Simulation sieht es mit der "Vergangenheit" nicht so eng.

 

Das wäre, mathemathisch-physikalisch ausgedrückt, die "Dringlichkeit" einer "historischen" Konsistenz schwindet "mit der Zeit", mit den Durchgängen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber so mancher Hinweis scheint doch mit Absicht platziert, oder ?
 

Ja Folks, nachwievor, irgendwie in die Richtung isses ...

 

 

 

 

 

 


07.07.2019 n.Chr

Und hier, die machen das Doppelschlitz-Experiment mit einem Pappkarton, und sogar mit dem vollen Wellenspektrum der Sonne, welches ja im für das Auge sichtbarem Bereich von ~ 350 - 780 nm geht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schaut euch das mal an.
Es ist ganz witzig, weil er vorher die Leute fragt, was sie glauben, dass sie sehen werden. Die Meisten, wie wir wohl auch, hätten unwissenderweise gesagt, eben 2 helle Striche. Aber tatsächlich kommt etwas ganz anderes heraus.

 

Hier seht ihr sozusagen rückwärts die Sonne vom Boden des Pappkartons durch 2 Schlitze hindurch. Man sieht neben dem aufgespaltenen Lichtspektrum doch noch sogar das Kugelförmige, oder ? Ist das nicht irre, dass ohne Prisma oder irgendwas, einfach nur durch 2 Schlitze, sich das Farbspektrum des Sonnenlichts aufbricht ?
Und man kann es ahnen, oder es scheint so zu sein, dass zwischem dem mittleren weißen Ball und den links und rechts daneben liegenden farbigen Bällen sich die Schlitze befinden, also da, wo das Licht einfällt, ist am wenigsten zu sehen. Warum zeigt sich die Mitte in weiß, also mit allen Farben ?
 

Weil die Wahrscheinlichkeit für alle Wellenlängen in der Mitte am höchsten ist. Links und rechts vom Schlitz ändernm sich ja die Wahrscheinlichkeiten deutlich, in Abhängigkeit von Wellenlange und Abstand der Schlitze und natürlich auch Entfernung zur "Leinwand", hier dem Boden des Kartons

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wenn man das Ganze noch mit Photoshop etwas anzieht, dann kann man den Character der Sonne, die Ballartigkeit und Vielfalt des Farbspektrums so richtig heraussehen, finde ich.
Wenn man sich etwas auf das Bild konzentriert, dann spürt man irgendwie, wie das "Licht" durch die Schlitze in's innere der Box kommt.

 

 

 

 

 

Wo natürlich die Doku nicht hinführt, ist, das es auch mit großen Molekülen genau so funktioniert, und Tom Campell sagt sogar, dass man das Ganze auch mit Toastern machen könnte, was dann am Ende also heißt, dass man da nicht von einer "Welle" reden kann, wie man sich vielleicht noch beim Licht herauszureden versucht.
Als Wahrscheinlichkeitsfunktion ergibt sich eben auch, ähnlich wie bei der Analogie einer Welle, dass sich in der Mitte zwischen den Schlitzen (etwas Entfernung von den Schlitzen ist natürlich vonnöten) das höchste Potential ergibt, das durch die Schlitze "geschossene" "Etwas" wieder anzutreffen.
Ihr könnt es auch nachgoogeln, es funktioniert auch mit einem riesigen C60 Molekül, dem Buckminster-Fulleren. Doch wie groß und wie schwer ist dieses C60, in world of warcraft ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und betrachten wir uns die Kornkreise mal unter dem Aspekt einer informationsbasierten, nicht-physischen "Realität".  Da können im "Realitätsrahmen 6955" noch alle Halme der Gerste prächtig nach oben stehen, und im ""Realitätsrahmen 6956" liegen sie dann halt in der jeweiligen Formation. (Formation ... ).
Dafür sprechen dann auch die vielen Menschen, vornehmlich in England, die neben sich das riesige Feld haben, und dann sagen: "als ich um 5 Uhr aufgestanden bin, war's noch nicht da, als ich 5.30 nach dem Zähneputzen nochmal schaute, war die Formation auf einmal da".

 

 

 

 

 

 

Woher weiß das Buckminster-Fulleren, welches gerade auf den Doppelschlitz angeflogen kommt, was alle Doktoren und Professoren im Raum nicht mitbekommen haben, nämlich, dass der Azubi vergessen hat, die Signalleitungen mit dem Computer zu verbinden, und somit keine Daten erhoben werden ?
De fakto ist da eine noch viel "realere Realität" hinter dieser "Realität", zu einem anderen Schluß kann man einfach nicht kommen. "Warum muß ein Baum gefallen sein, wenn du ihn vor einem Jahr noch stehend gesehen hast, und er jetzt am Boden liegt ?. Wenn keiner dabei war (Datenerhebung, ein Jahr lang hat jemand neben dem Baum gewohnt), dann ist garnichts gefallen. Damals stand er, jetzt liegt er, gefallen ist garnichts". Tom Campbell

Warum "leben" die umgeknickten Halme der Gerste noch ? ... in World of Warcraft ...
Ja ich weiß, wie man sich vorkommt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum ziehen wir nicht unsere Lehren daraus ?
Von wissenschaftlicher Seite ist es klar, "Anomalien", die eben sich mit diesen Ergebnissen decken, sehen wir zuhauf, also akzepieren wir es, dass noch eine viel realere "Realität" hinter dieser hier liegt, und das Alles hier mehr einen Traumcharakter verrät. Wohlgemerkt, ein Traum, der Bedeutung hat. Was im Traum "ist" (materiell), ist nicht, und ist nicht, worum es geht, aber wie deine Haltung zum Traum, respektive zum spezifischen Inhalt (Level 41, Gollum, mein Schatz ...) ist, diese Haltung ist anscheinend diejenige, worum es geht, dein Auskeimen unter dem Auge Gottes.

 

"Ich habe ihn noch nichtmal gesehen, weil ich ihn durch die Menge nicht sehen konnte, und ich habe auch noch nicht einmal die Worte verstanden, die er sprach, doch mit einem Male war meine Migräne weg, die mich mein ganzes Leben plagte".
Ein "Patient" Bruno Grönings.

 

Es ist die Datenerhebung, die "Realität" schafft. Der Meßvorgang (sofern man darunter eben auch die Datenerhebung versteht) schafft Realität.
Wenn dir jemand ein Messer in die Seite rammt, dann ist es just in diesem Augenblick ein Meßvorgang, und es muß jetzt etwas generiert werden, um konsistent im Realitätsrahmen zu bleiben.

 

 

Ja Folks ...

 

 


06.08.2019 n.Chr

 

 

 

»Warum willst du dich von uns Allen
Und unsrer Meinung entfernen?« –
Ich schreibe nicht euch zu gefallen,
Ihr sollt was lernen.

Goethe

 

 

 

 


"It rejects even the assumption that human creatures could espouse a philosophy, which must ultimately destroy all that is good and decent."
 J. Edgar Hoover - FBI Director 1935-1972

"We'll know our disinformation program is complete when everything the American public believes is false"
William Casey - CIA Director 1981-1987
 

 

"Die Menschen weisen sogar nur die Vermutung von sich, dass menschliche Kreaturen geben könnte, die für eine Philosophie eintreten, welche ultimativ alles Anständige und Gute zerstören muß."

 J. Edgar Hoover - FBI Director 1935-1972

 

Das Gute  und Anständige kennen wir ja, wir benennen es auch mit Moral, wo natürlich wieder "mo" drin steckt, also das Fortkommen, Entwickeln, Auskeimen. Die Zerstörung dieses Guten wäre dann de-mo

 

 

 

und die Herrschaft (kratie) der Zerstörung des Guten und Anständigen ist dann die kratie demo. Und wenn etwas ganz zentral und gezielt gegen alles Gute vorgeht, dann benennen wir es mit einfachen Worten, etwa satanisch, teuflisch, das Böse, etc..
Kratie demo wäre dann so etwas wie die Herrschaft Satans, und da trifft es sich doch ganz gut, dass der Tempel Satans in Berlin jetzt steht. Ausgegraben von einem gewissen Carl Humann (hu-mann, na dann ...).

 

 

 

 

 

Und ich habe ja schon mehr als einmal geschrieben, dass ich glaube, dass es alles so gehört, und so seine Ordnung hat.

 

 

 

 


 


"Dieser Datenstrom hier ist relativ beliebt als Schule, weil hier nahezu alles an Bandbreite vorhanden ist. Es gibt stressigere und es gibt aber auch langweiligere, weniger anstrengende Simulationen als diese hier, aber diese hier ist ungefähr in der Mitte, daher sie eben sehr beliebt ist"


tom campbell

Interessanterweise deckt sich tom campbells Schilderung, wie es nach Verlassen dieser Ebene weitergeht, sogar in wesentlichen Teilen mit den Erzählungen platos, im zehnten Buch von "Politeia" (vom Staat) steht:

"Meist hätten sie nach der Gewohnheit ihres früheren Lebens ihre Wahl getroffen. So hätte man die einst dem Orpheus gewesene Seele das Leben eines Schwanes wählen sehen, indem sie aus Hass gegen das weibliche Geschlecht wegen des von ihm erlittenen Todes von keinem Weibe habe wollen geboren werden, die des Thamyris hätte man das einer Nachtigall wählen sehen. So habe man dagegen von einem Schwan gesehen, dass er sich durch die Wahl eines Menschenlebens umgestaltet habe, und noch andere sangreiche Vögel, wie natürlich.

Die zwanzigste Seele habe sich das Leben eines Löwen gewählt und dies sei die des Telamoniers Aias gewesen, welche sich durchaus gesträubt habe, wieder ein Mensch zu werden, weil sie noch immer an das Waffengericht gedacht habe. Hierauf sei die Seele Agamemnons herangekommen, auch diese habe aus Hass gegen das Menschengeschlecht wegen der von ihm erfahrenen Leiden das Leben eines Adlers eingetauscht.
In der Mitte der Losenden sei Atalante gewesen, und da sie große Ehren eines kampfverständigen Mannes gesehen habe, habe sie nicht dabei vorübergehen können, sondern habe dieses Los genommen. Nach dieser habe man die Seele des Epeios von Panope in die Gestalt einer ränkevollen Frau übergehen sehen.

Weit unter den letzten hätte man den Possenreißer Thersites erblickt, während er die Natur eines Affen annahm. Aus Zufall sei die Seele des Odysseus die letzte bei der Losung gewesen und wäre nun auch herangetreten, um zu wählen, im Andenken an die früheren Mühen und Gefahren sei sie von allem Ehrgeiz ledig gewesen, sei lange herumgegangen und habe nach dem Leben eines von Staatsgeschäften entfernten Mannes gesucht, mit Mühe habe sie es endlich gefunden, wo es von allen übrigen verachtet gelegen habe, und sie habe bei dessen Anblick gesagt, dass sie ebenso bei ihrer Wahl verfahren wäre, wenn sie auch als erste zu losen gehabt hätte, und habe es darauf mit großer Freude zu sich genommen.
Gleichermaßen seien außerdem auch Tiere in Menschen übergegangen, und auch eine Gattung in die andere, die unbändigen in wilde und die zu bändigenden in zahme, und so seien überall Verwandlungen vorgegangen."


Weiter --> http://www.opera-platonis.de/Politeia.pdf (im zehnten Buch)

 

"Leben eines von Staatsgeschäften entfernten Mannes gesucht", interessant, oder ? Wenn man bedenkt, dass man Staat und Satan fast synonym nehmen kann , es auch noch "Geschäft" !! mit drin steckt, dann heißt das nur: Odysseus wollte nur soweit weg von Geschäften Satans, also von dem, was er so macht und treibt, wie es nur geht.

So schließen sich halt die Kreise.
Entwickeln mo
Stehen de - mo

 

 

 

Staan ?

 

 

 


 

Was war da in den USA los ?
Massenmord ?
Egal ob Hoax, false Flag oder einfach nur echt, es passt genau in die Agenda.
Wie immer halt.

 


"Die Menschen weisen sogar nur die Vermutung von sich, dass menschliche Kreaturen geben könnte, die für eine Philosophie eintreten, welche ultimativ alles Anständige und Gute zerstören muß."


 J. Edgar Hoover - FBI Director 1935-1972
 

 

Ja, es mag wohl stressigere und auch langweiligere Simulationen geben, und es unterliegt aber hier jedem von uns, wie wir es hier einschätzen und wahrnehmen. Wie es am Anfang vor knapp 10 Jahren noch relativ stressig war, herauszufinden, was hier gespielt wird, und wie, ist es heute doch relativ langweilig.

Man kann eigentlich bei allem, was so geschieht, von E-Auto bis Naturzerstörung, white Genocide und Vergiftung und Zerstörung von Allem und Jedem eigentlich immer nur eines dahinter schreiben: Agenda 21, und dann einen Haken dran machen. Oder einfach nur "Fleisch", "Equilibrium", "die Insel", "Dark City", "Logans run", "Soylent green" und "Brazil" schauen, und dann noch "schöne neue Welt" und "1984" lesen, und das wars. Das dauert - neben der Arbeit - vielleicht so 8 Wochen, aber mehr braucht es nicht, ab da kann man TV, so man sowas überhaupt noch hat, Computer, Internet, Bücher etc alles abschalten, in die Ecke legen, denn man weiß im Grunde alles, was man wissen muß, wenn man eben wissen will, wo das Alles hier münden soll.

 

 

 

 

 

 

 

 


"Die Menschen weisen sogar nur die Vermutung von sich, dass menschliche Kreaturen geben könnte, die für eine Philosophie eintreten, welche ultimativ alles Anständige und Gute zerstören muß."


 J. Edgar Hoover - FBI Director 1935-1972
 

 

 

 

Dazu passt matts "final chapter ?"

 

 

 

 

 

Im Grunde geht es darum, dass einer den anderen aufweckt aus dem Schlummer, dem Koma. ich glaube, dass das schon alles ist. Dadurch heilt man die menschen ja auch gleichzeitig, weil ja eh alles vom geiste ausgeht, und wenn man die halt aus ihrer geistigen Krankheit herausholt, das Meiste geschafft hat. Natürlich muß man zuvörderst sich selbst erstmal, wie Münchhausen vielleicht, am eigenen Schopfe aus den diversen Ebenen der Trance herausgezogen haben, bevor man anderen die Hand reichen kann.

 


Gleichermaßen seien außerdem auch Tiere in Menschen übergegangen, und auch eine Gattung in die andere, die unbändigen in wilde und die zu bändigenden in zahme, und so seien überall Verwandlungen vorgegangen."
 

 

Und wie stellt es plato dar, wie ist der Mechanismus, wie hängt alles zusammen ?
Es hängt zu einem nicht unerheblichen Teil davon ab, was du gelernt hast, und natürlich lernt man umso schneller, je mehr man gelernt hat. ich erinnere mich noch an das Studium vom immanuel kants Werken. Am Anfang brauchte ich 14 Tassen Kaffee und 1,5 Stunden für ganze 2 Seiten, und hatte noch immer nichts richtig gerafft. Am Ende dann, nach etwa 6 Jahren, als ich seine Lebenswerke dann das 4te Mal durchging, da schmolz die "Kritik der reinen Vernunft" zu einem kleinen Büchlein zusammen.
Übrigens, kant hat auch nichts anderes in nahezu all seinen Schriften dargelegt, was eben alle (großen) sagen: wir befinden uns in einer Art Illusion. Oder auch ein Schopenhauer:

"»Die Welt ist meine Vorstellung« – ist, gleich den Axiomen Euklids, ein Satz, den Jeder als wahr erkennen muß, sobald er ihn versteht; wenn gleich nicht ein solcher, den Jeder versteht, sobald er ihn hört.
Diesen Satz zum Bewußtseyn gebracht und an ihn das Problem vom Verhältniß des Idealen zum Realen, d. h. der Welt im Kopf zur Welt außer dem Kopf, geknüpft zu haben, macht, neben dem Problem von der moralischen Freiheit, den auszeichnenden Charakter der Philosophie der Neueren aus.
Denn erst nachdem man sich Jahrtausende lang im bloß objektiven Philosophiren versucht hatte, entdeckte man, daß unter dem Vielen, was die Welt so räthselhaft und bedenklich macht, das Nächste und Erste Dieses ist, daß, so unermeßlich und massiv sie auch seyn mag, ihr Daseyn dennoch an einem einzigen Fädchen hängt: und dieses ist das jedesmalige Bewußtseyn, in welchem sie dasteht.

Diese Bedingung, mit welcher das Daseyn der Welt unwiderruflich behaftet ist, drückt ihr, trotz aller empirischen Realität, den Stempel der Idealität und somit der bloßen Erscheinung auf; wodurch sie, wenigstens von Einer Seite, als dem Traume verwandt, ja als in die selbe Klasse mit ihm zu setzen, erkannt werden muß. Denn die selbe Gehirnfunktion, welche, während des Schlafes, eine vollkommen objektive, anschauliche, ja handgreifliche Welt hervorzaubert, muß eben so viel Antheil an der Darstellung der objektiven Welt des Wachens haben. Beide Welten nämlich sind, wenn auch durch ihre Materie verschieden, doch offenbar aus Einer Form gegossen."

schopenhauer, Welt als Wille und Vorstellung, Band 2, Kapitel 2

"Herakleitos bejammerte in ihr den ewigen Fluß der Dinge; Platon würdigte ihren Gegenstand herab, als das immerdar Werdende, aber nie Seiende; Spinoza nannte es bloße Accidenzien der allein seienden und bleibenden einzigen Substanz; Kant setzte das so Erkannte als bloße Erscheinung dem Dinge an sich entgegen; endlich die uralte Weisheit der Inder spricht: »es ist die Maja, der Schleier des Truges, welcher die Augen der Sterblichen umhüllt und sie eine Welt sehen läßt, von der man weder sagen kann, daß sie sei, noch auch, daß sie nicht sei: denn sie gleicht dem Traume, gleicht dem Sonnenglanz auf dem Sande, welchen der Wanderer von ferne für ein Wasser hält, oder auch dem hingeworfenen Strick, den er für eine Schlange ansieht.« (Diese Gleichnisse finden sich in unzähligen Stellen der Veden und Puranas wiederholt.) "

schopenhauer, Welt als Wille und Vorstellung, Band 1, Kapitel 5

 

schopenhauer sagte mal: "die menschen denken, dass sie sterben, weil sie die Linie ihres lebens nicht zu einem Kreise zusammen biegen können".
 

Und so ist es. Es ist ungeheuer wichtig, sich mit sich selbst zu konfrontieren mit einer Frage: "wie könnte eine Simulation beschaffen sein, um es jetzt mal nicht "Welt" zu nennen, in welcher die spieler in einem hohen Maße lernen können, ohne dass sie befeuert werden müssen von etwa den stressigen Bedingungen eines Odysseus, oder eben anderen zentralen, immanenten Widrigkeiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

08.08.2019 n.Chr

Im Moment beneide ich diejenigen, die ihr Elend garnicht mitbekommen, und auch diejenigen die es einfach ausblenden, oder abschalten können.

Der Grund dafür ist, dass ich halt in letzter Zeit so richtig dolle spüre, wie zäh und vor allem limitiert es ist, in Materie zu sein. ich lag im Bett und wollte eigentlich garnicht aufstehen, jedenfalls fiel mir das Aufstehen extrem schwer. Die ganze Zeit heute früh morgens grübelte ich über Orte, Lebensumstände und wo und wie man "leben" auch verbringen könnte, nur so Gedankenspiele, Phantasien, doch nichts wollte mir gefallen. Weil der Punkt einfach ist - die Limitation, in Materie zu sein, also das Wesentliche, das stringierende Moment, ist ja nach wie vor noch vorhanden, egal, ob man nun seine Bude am Hauptbahnhof einer Großstadt hat, oder in 2000 Meter Höhe im Himalaya-Gebirge.

ich streite natürlich nicht ab, dass der Aufenthalt hier schon graduelle Unterschiede in der Art und Weise, und auch den Möglichkeiten aufweist, und das auch höchst verschieden und individuell, dennoch die Limitationen, in Materie zu sein, für nahezu alle identisch sind. Doch, es ist ja schon lange klar, dass es Materie nicht gibt, keine Wellen oder Frequenzen, sondern nur eines: Information, respektive einem gewissen Informationsrahmen, einem Regelwerk.
Man steckt also nicht in Materie, sondern man steckt in einem Informationsrahmen, welcher an sich mit den Limitationen von Materie nichts zu tun hat, und daher, wenn man die Information ändern könnte, auch ganz andere Auswirkungen in der "Materie" zuließe. Normalerweise haben die menschen aber keinen Zugang zu dem Imformationspool, respektive Regelwerk, und können nicht daran "drehen", jedenfalls nicht im großen Stile, wie etwa Bruno Gröning.

Das Alles vor Augen geführt, ist natürlich die Zähigkeit im Dasein nicht auf Materie zurückzuführen, denn diese gibt es nicht, sondern auf das eben nicht-materielle Regelwerk. Das heißt denn aber auch, auf Deutsch: es ist ein Programm. Wenn jemand ein besseres Wort dafür findet, dann immer her damit. Und so hat ja ein jedes Programm Zweck und Ziel, wie man so sagt "der Name ist Programm". Zweck und Ziel führen dann dahin, dass es nicht grundlos ist, und das führt wieder dahin, dass es eine Absicht geben muß. Hier keine menschliche, sondern eben höhere Absicht, was nichts Schlechtes bedeuten muß.
Und, um mit den gestrigen Begriffen vielleicht etwas zu jonglieren, wir hier vielleicht dazu uns immer wieder herbemühen, um Einsicht in die Absicht zu erlangen, durch eben diese scheinbare Materialität, welche sich dann als eine Art Mittel zum Zweck darstellte. Doch, um den Bogen wieder zu spannen, ich eben heute morgen überhaupt keine Idee hatt, warum und wofür ich überhaupt aufstehen sollte. ich hätte am liebsten einfach ein paar Wochen weiter geschlafen.

Aber gut, so ist es nunmal. Man wollte ja wieder hierher, also soll man nicht jammern. Tiefpunkte gehören dazu, wie eben Höhepunkte dazu gehören. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hatte ich gesern gerade gehört, dass Anfang 1990 ein neuer "big Cheese" die Übersicht und Sorge um das Gleichgewicht all der verschiedenen tausenden von virtuellen Realitäten erhalten haben soll, weil unter dem vorherigen "big Cheese" es einfach nicht mehr so gut lief, so hat tom cambell es jedenfalls in einem seiner Bücher geschrieben, und der "big Cheese" ist schon relativ Nahe an dem "großen Bewußtsein", oder halt demjenigen, was man Gott nennt, oder eben Großvater wie es die Indianer sagen, jede Kultur hat halt einen anderen Begriff. Bei tom cambell ist es halt die "larger consciousness".
Aber es würde passen, 1990 in etwa ging es auch bei david icke los, und ich würde gerne wissen, wie viele allein nur er aus dem Totenschlaf aufgeweckt hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was meinte ich zu jemandem, als ich nurmal Erscheinungen aufzählte, welche sich äußerst schlecht mit einer "meteriellen Welt" vertragen, äh, ich meinte zu ihm: "da lösen sich bei 9/11 zig-Tonnen schwere Betonbrocken im Flug in Nichts auf".
Da meinte mein Gegenüber nur: "nicht nur Betonbrocken, sondern auch Stahlträger".
Da braucht es keine exotischen Energiewaffen mehr, wie etwa Julie Woods vermutet. Wenn alles "nur" Information ist, ist im Grunde einfach alles möglich, ist letztlich nichts limitiert, im Prinzip.

 

 

 
"Wer von der Quantenmechanik nicht zutiefst geschockt ist, der hat sie nicht verstanden"
Niels Bohr - Physiker und Nobelpreisträger

 

 

Doch heute wirkt eben dieses Programm für mich so über-zäh, wie ich es, so glaube ich, noch nie empfunden habe. Überlegt mal, wenn es in dieser Ebene, Schule, Simulation einfach so weiter laufen läuft, wird es eine Mischung von Hölle und absolutem Irrenhaus werden. Von letzterem sind wir jetzt schon nicht mehr allzu weit entfernt.
ich meine, ok, Irlmaier war es wohl, der meinte: "man wird einen eisernern Schädel haben müssen, um seinen Verstand nicht zu verlieren", und ihr seht ja, wie enorm viele ihn bereits verloren, respektive nie erlangt haben. Und jetzt projeziert das mal auf euer leben. luca wird sich das dann noch vielleicht 60 Jahre anschauen müssen, aaron noch 50 Jahre, während ich jetzt nach nur 9 Jahren bereits so dermaßen satt habe, dass ich kaum noch weiß, wie ich dass noch weitere Jahre aushalten soll, ohne dass es mir gewaltig auf's Gemüt schlägt. Noch geht es, aber eben überhaupt nirgendwo keinen Tag einen Silberstreif, und damit ist nicht das Geoengeneering gemeint, am Himmel zu sehen, verdaut sich schon nicht so einfach.

ich übertreibe vielleicht. So habe ich kürzlich einer hier arbeitenden russischen Zahnärztin aus Berlin, eigentlich vollkommen im Mainstream, aber nicht doof, warnt immerhin auch vor Fluorid, an den Kopf gehauen, aber ganz freundlich und beinahe schon lachend: "und du glaubst sicherlich auch, dass da ein LKW über einen Weihnachtsmarkt in Berlin gebrettert ist", worauf dann die übliche "Diskussion" erstmal entstand, doch ich machte unbeirrt weiter, stets heiter und lachend, es ging nur ein paar Minuten.
Doch, wie ich jetzt zu hören bekam, fing sie an, nachzudenken, weil man auch in Rußland sagt, dass viele der "Attentate" nur inszeniert sind, um eben abzulenken, oder um eben gewisse Agenden durchziehen zu können. Und so freut man sich, wenn jemand immerhin wenigstens ein wenig sich aus dem Schlummer zu regen scheint.

Nur, um es noch einmal zu wiederholen, dass der in diesen Zeiten sehr offen sich zeigende Faschismus, Impfung, Organausweidung, Bestrahlung und so weiter, überhaupt nicht wahrgenommen wird, jedenfalls nicht in dem gebührenden Maße, in welcher er wahrgenommen werden müßte, um eben eine Balance der Kräfte und damit ein stetes Lernen, Vorankommen zu gewährleisten, läßt tatsächlich den Schluß zu, dass von Seiten "vor der Leinwand", sprich dem Projektorraum mitten im Film abgebrochen und einfach ein neuer, erstmal ganz andersartiger Film eingelegt wird, wenn man es eben vergleicht mit dem vorherigen.
Weil, diese Ebene ist, wenn man es jetzt unter den Augen der Absicht des Programs zur Einsicht sieht, in einer fürchterlichen Schieflage, welche eben kaum noch einen Lerneffekt zu Tage fördert. Nur ganz weniges keimt noch aus, während das Meiste verdörrt oder schlicht verfault. Das macht von Seiten des Programms her absolut keinen Sinn, wenn es unterm Strich degradiert. Es ist, gemäß max igan, schon jetzt teilweise so, dass selbst in den entlegendsten Hütten in Afrika, und relativ ärmlich, die Kiddies dennoch ein Smartphone haben, und dich nur danach beurteilen, ob du ein besseres oder schlechteres Smartphone besitzt. Tendenz kennt ihr ja.

 

 

 

 

 

 

Ist das dann die Krone ?

Ist das dann der gesamte Zweck der Simulation ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es bleibt dabei: alles ist möglich.
Die Schieflage und Degradation und das Ungleichgewicht der Kräfte nimmt zu, von den menschen selber herbeigeführt. Jetzt lernen nur noch die, die es sehen, und diese lernen in eben dem Tempo dazu, in welchem die Degradation sich beschleunigt, wo sich dann wieder doch die Frage stellt, ob nicht das wieder genau das Ziel des Programms sein könnte, und es eben nicht um die Vielen, sondern um die Wenigen geht, welche jetzt ihre Intuition, Intention und Phantasie anstrengen müssen, um einen "gedanklichen Entwurf" zu Tage zu fördern, wie eine Simulation noch eine Spur besser, als bisher, ausgeführt werden könnte. Also eine Evolution der Information herbeigeführt würde. Denn all das, was wir denken, uns ausmalen, träumen, ist - jeden Tag, jede Sekunde - ein Eintrag in das, was tom campbell "Datenbank" nennt, aber ihr kennt sicherlich passendere Begriffe. Ich sag es nurmal so, um es neutral zu formulieren.
Wir liefern Entscheidungsgrundlagen, jeden Tag.

Es kann, so formuliert es auch William Buhlmann, nicht schaden, ebenso, wie wir uns bei jder normalen Reise uns vorbereiten, mit diesem, mit jenem, Pläne schmieden, was man sehen will, und so weiter, auch ab und an schonmal damit zu befassen, was wir dann mit der, für jeden anstehenden, richtig großen, und vor allem folgenreiche Reise, nun wieder lernen, nun wieder dazu lernen wollen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


09.08.2019 n.Chr

ich muß jetzt zu Folgendem vorab sagen, dass ein Teil dieser Idee, welche jetzt folgt, angestoßen wurde von demjenigen, was mir peter gestern geschrieben hat, welches ein tapferes leben schildert von so so so vielen Widrigkeiten, Enttäuschungen, Erschütterungen begleitet, was -in der Summe, und unter der Maßgabe der Freiwilligkeit - für mich nur den einen Schluß zuläßt, dass das ein echtes "leben zum abgewöhnen" ist. Interessanterweise peter selber sagt, dass ihm graut, nochmal wieder auf Materie, auf Droge sein zu müssen. Doch ich glaube, bei dem, was peter mir bisher geschrieben hat, er wirklich seine Entzugskur erfolgreich bewältigt hat. Gegen das, was er durchmacht, habe ich geradezu ein luxusleben, und - im Augenblick - Luxusprobleme.
Also:

 

 

Der ist voll auf "Eitsch", also "H", aus dem Englischen, für "Heroin".
Ein anderer ist voll auf Koks.

Und sie alle, und auch wir, sind was ?
Richtig, bis auf wenige Ausnahmen sind wir voll auf Materie, wir sind fast alle süchtig, sind voll auf Droge. Ehemals rein geistige wesen, die irgendwie angefüttert wurden von einem Dealer, und nun nach Materie süchtig sind, immer wieder in Materie wollen.
Ist das hier vielleicht eine Entzugsanstalt, ein Entzugsprogramm, eine Entzugssimulation, und kant schließlich auch hier recht behielte ?

 


"Es scheint, als wenn unsere Erde ein großes Narrenhospital ist, wo aus dem ungeheuren Universo alle Narren hingeschickt werden, um diese in Quarantaine zu halten."

immanuel kant
 

 

Ein Narr ist ja nicht irgendwie jemand, der ein körperliche, sondern eine geistige Krankheit hat. wie eben die Drogenabhängigkeit eine geistige Krankheit ist, wo eben nur der eigene geist, welcher ja die Entscheidung fällen muß, ob er ja oder nein zur Droge sagt, sich selber heilen kann.
Also, sind wir alle drogenabhängige seelen, welche hier mehr oder weniger sanft hier entwöhnt werden wollen, oder wollten, mal freiwilligkeit vorausgesetzt ?
Oder sind auch einige hier, die darum wissen, dass es vielleicht mal ok ist, hier in den Niederungen eine Party auf Droge (Materie) zu feiern, dass man danach aber wieder für eine ganze Weile im normalen seelenleben sich zu entwickeln hat ? Sind einige als Doctoren hier, um gleichsam von "innen" die Insassen ihre Drogenabhängigkeit klar zu machen, wie eben buddha, jesus, die yogis, die schamanen es uns zu vermitteln suchen, und teilweise auch eben als gelebtes Beispiel vorangehen.

Ein Drogeneabhängiger, der auf Eitsch ist, kann sich ein leben ohne "H", also Heroin, nicht vorstellen.
Ein Drogenabhängiger, der voll auf Materie ist, kann sich ein Leben ohne Materie nicht vorstellen.

Und was heißt denn nun "vorstellen" konkret ?
Richtig, man hat keinen Zugang zu anderen Informationen, man ist abgeschnitten, man kann sich "leben" nicht mehr anders vorstellen, als in und als Materie. Doch nun kommt der Hammer.
Da Materie nichts anderes, auch sogar seitens der echten Wissenschaft, als Illusion ist, können sich also die Allermeisten "leben" nur als Illusion vorstellen, natürlich, ohne es zu ahnen, dass das Einzige, was sie glauben, was echt (lu) ist, das genaue Gegenteil davon ist, nämlich eine Illusion (zi). Jetzt sind wir wieder nah bei "Inception", Saito lost in Limbo.

Da hätten wir also als allergrößte Gruppe dann diejenigen hier, die sich entwöhnen wollen, mehr oder minder ernsthaft, respektive mehr oder weniger sanft. Ein paar wenige nehmen es als Party im Partykeller, die sind gereift, und wissen, dass der Kater folgt, und man dann stark bleiben muß nicht wieder rückfällig zu werden, und noch weniger, die sind hier, um eben von innen, im Hospital zu wirken, und die Drogenabhängigen ihre Sucht auf ihre Art klar zu machen, und ihnen zu helfen, davon irgendwie wiederweg zu kommen. Und vielleicht gibt es auch noch Misch- und Übergangsformen. Wenn euch für dieses Gleichnis noch eine weitere, sich in Anspruch und Aufgabe abgrenzende weitere Gruppe, weitere Möglichkeit einfallt, welche sich in diese Metapher eingliedern läßt, dann immer her damit.

Und so gern ich tom campbell höre, so sehr wundere ich mich manchmal, wie beinahe einseitig und von der Qualität nicht allzu unterschiedlich die von ihm erfahrenen "Datenströme" sind. Er schildert, dieser Idee hier gemäß, eigentlich nur verschiedene Narrenhospitäler (aber ich werde jetzt nochmals genauer zuhören). Wohingegen william buhlman, der ja noch im Monroe-Institut lehrt, doch sehr deutlich ganz andersartige Möglichkeiten von "Realität", "Datenströmen" aufzeigt, denen eigentlich überhaupt kein Charakter von Materialität, sprich Sucht und Abhängigkeit nachgesagt werden kann.

Wer hier aufmerksam gelesen hat, der hat vielleicht mitbekommen, dass ich zu tom campbell gesagt habe, dass er sehr gut ist, aber es immer noch nicht ganz in's Schwarze trifft, also wirklich ganz ganz kurz vor'm Schwarzen noch ein wenig ablenkt. Ihr kennt das, es ist eine schmale Pforte. Doch nimmt man das Grundgerüst von tom, und erweitert es um die zahlreichen anderen, von buhlman, den yogis, buddha etc. und vielen anderen aufgezeigten nicht-materiellen, also nicht-illusionären !! seiensformen, ich glaube, dass sich dann ein gutes, rundes Bild ergibt.

 

Manche halten sich stark genug für eine Roßkur, und sind es auch.


Diejenigen, die mit der Klinikleitung (Satan ?) die Bedingungen also ausgehandelt, und unterschrieben haben, welche Methoden sie denn zu ihrer Heilung von der Droge Materie zulassen möchten und angewandt wissen wollen, werden dann in der Klinik (kant: Narrenhospital) mehr oder minder sanfte Behandlung erleben, welche eben in der Absicht geschieht, sie wieder zu Besinnung, wieder ins echte sein zu bringen, eine Idee von echtem sein wieder zurück zu erlangen, wie man es eben mit allen Drogenabhängigen, sofern sie es freiwillig angehen, versucht. Echtes sein geht nur ohne Droge, geht nur ohne Materie, geht nur ohne Illuzion.

 


 

13.08.2019 n.Chr.

Nur noch ein kurzes Wort, unter welchem Sichtwinkel ich mir so etwas, wie "I pet Goat" betrachte.

Nämlich aus demselben Sichtwinkel, wie eben die nun fehlende Zahnspange von Dolly, oder auch das Grander-Wasser, die Homöopathie, das Phantom-DNA-Experiment, oder auch dem Quanten-Zeno-Effekt, und und und...
Kennt ihr letzteren schon ?
Da weiß man, dass der Zustand eines gewissen Moleküles, Dinges, etc. sich so ungefähr alle 60 Sekunden ändert. Sagen wir mal, von 1 auf 2 auf 3 etc, in 3 Minuten, auf Zustand 60 in 60 Minuten. Sehr einfache Geschichte. Nun mißt man jetzt alle 60 Sekunden, die erste Messung bei Zustand 1 wird gemacht, dann in 60 Sekunden erfolgt die zweite Messung (Informationserhebung, Datenbankeintrag), und, wie gewohnt, es ergibt sich Zustand 2.
Doch wißt ihr, was passiert, wenn man ab diesem Zustand 1, oder auch 2, oder auch 34, nicht alle 60 Sekunden mißt, sondern jede Sekunde einmal ? Genau, es passiert garnichts mehr. Der Zustand, bei welchem man angefangen hat, egal ob nun 1, 2 oder 34, ändert sich ab da nicht mehr, wenn man jede Sekunde - egal, wie lange man mißt.
Die Informationserhebung stoppt also alles, gleichsam, wie ein Reset.
Die Informationserhebung schafft also "materielle Realität"
 

 

Am Anfang ist alle Materie und Teilchen

dann ist alles Welle und Frequenz

doch forscht man weiter, dann ergibt sich: alles besteht aus Information.

 

 

Zurück zu "I pet Goat", ganz kurz. Eben also der Turm von Notre Dame fällt in der "Wirklichkeit" exact so, wie in der Animation, und wo liegt der Hinweis, dass im Film Notre Dame gemeint sein könnte. Einfach, in der Animation verschwindet die Dornenkrone in dem Augenblick, wo diese "Kirche" zerbröselt. Und wo wird, respektive wird die Dornenkrone aufbewahrt ? Genau: Notre Dame.
Was ich also mit diesem und obigem sagen möchte, ist etwa: wieviele Minuten hat eine Information, wieviel Gramm oder Kilogramm wiegt sie, wieviele Meter oder Centimeter ist sie lang, wo ist ihr Schmelzpunkt, welche Farbe oder Geometrie hat sie ? Eben, dass sind alles einfach die falschen Fragestellungen. Ist alles "nur" Information, ist Zeit, Raum, Materie, und wirklich alles, was sich ebnen daraus bauen und fragen läßt, völlig ohne Bedeutung.

Und dieses Wort, und ähnliche, dieses ist z.B, ein Zauberwort aus dem Quantenfeld: Bedeutung

 

 

Man kann sie nicht wiegen

Sie altert nicht, kennt keine Zeit

Hat keine (geometrische, räumliche) Struktur

 

und dennoch scheint sie eben genau das zu sein, was alles ist.

Das war es, was ich mit etwa mit 27 meinen damaligen besten Freund auf den Stufen eines Einkaufszentrums, nach einen Hardcore-Studium (nicht an der Uni, sondern einfach nur für mich selbst) von Kant und Schopenhauer, zu ihm sagte: was wir wahrnehmen, ist nicht echt, doch echt ist, was wir nicht wahrnehmen können, und dort die Bedeutung.

Ich wollte damals darauf hinaus, dass es nicht in dem "Film" selber liegt, sondern in dem durch den "Film" Transportiertem, welcher uns in jeder Sekunde dazu bringt, ihn zu bewerten, Bedeutung oder nicht, zuzumessen. Dort liegt alles, in dem Film liegt nichts.
Es liegt alles in unserer Stellungnahme. Dort liegt das Wahre, das echte (lu), und es ist nicht ausgedehnt, und vergeht nicht. Aber, und das müssen wir zwingend annehmen, denn es läßt keinen anderen Schluß zu, wir sollen lernen, zu bedeuten, zu deuten. Ein guter Deuter erkennt die dahinter liegende Lehre, daher übrigens auch deutsch kommt, von deuten.

Das Deuten, dass bedeuten ist also das Echte, Zeitlose (lu) im Zeithaften, Illusionären(zi) zu sehen. Auf deutsch: seine Lektion zu lernen.

 

 

 

 

 

Demnach hat alles Bedeutung, was sich uns unter der Illusion der Ausgedehntheit, Bewegtheit, etc., zeigt. Eben mehr oder minder. Und im Sinne Schopenhauers, "die erste Empfehlung, die guten Bücher nur zu lesen, ist, die schlechten nicht zu lesen", wäre es dann für jeden eine gute Maßgabe, so er denn wollte, sich dem Bedeutungsvollerem zu widmen, und seine Zeit eben nicht sich klauen zu lassen von Momos grauen Herren von der Zeitsparkasse, die halt wollen, dass man sich, "sein" "leben" dem Bedeutungslosen widmet.

 

 

 

 

 

 

 

 

Alles, was an uns kommt, ist aus ein- und demselben Pool, egal ob wach, im Traum, unter Drogen, der Meditation oder sonstwie. Aus dem Pool, der dir das immerhin versucht anzubieten, was du jetzt in dieser Phase - so du denn es zu sehen oder zu bemerken aufmerksam genug bist, es zu sehen - brauchen könntest, um eben dazu zu lernen.
Nichts, was an dich kommt, ist total bedeutungslos.
Nicht einmal das total Bedeutungslose. Denn gerade dieses kann eines der wichtigsten Funktionen haben, nämlich, dass du es eines schönen Tages realisierst, in welchem Meer der überwiegenden Bedeutungslosigkeit du dich zu großen Teilen aufhältst, oder eben: aufgehalten hast. Dass das total Bedeutunglose total Bedeutungsvoll sein kann, klingt natürlich paradox. Doch wenn ich eines festgestellt habe, dann dieses, und wir kennen es schon in einer ähnlichen Formulierung:

 

 

"Wenn es nicht halbwegs paradox klingt, ist es nicht einmal in der Nähe der Wahrheit"

 

 

 

Ostermontag 2019 22.April
Brand Notre Dame 15. April, 7 Tage zuvor
Herausgabedatum I pet Goat 2 -  24. Juni 2012
Johannistag. 24. Juni 2019. Der Johannistag (auch Johanni, Johannestag) ist der Gedenktag der Geburt Johannes des Täufers am 24. Juni, sechs Monate vor Heiligabend, vor Christi Geburt.
Brand Notre Dame im 7ten Jahr nach Herausgabe.
"Achten sie auf die Sieben", Christine von der Garde

 

Alles ist Information.

 

 

 

 

 

01010101010101010101010101010101 ...
Was ist das ?
Genau, Information, Ordnung, Struktur


1010000100100101010101010010010101001010000010101010010001010100101101010100101000010110 ... ?
Hier wird man, obwohl es Zahlen sind, keine Ordnung, keine Struktur finden.
Also: keine Information.

Wir müssen also nur ein klein wenig weiter schauen, als Pythagoras, nutr ein wenig weiter, und kommen zu dem Schluß:
"Das ganze Universum ist aus der Macht der Information aufgebaut".

Und jede Information hat seiner Möglichkeit nach was ?

Richtig.
Bedeutung.

 

 


20.08.2019 n.Chr.

Wie hoch die Freude, wie tief die Trauer - in Metern ?

Das ist es. Alles, was das Wesentliche des menschlichen lebens ausmacht, ist nicht wirklich meßbar. Wenn du zu jemandem sagst, dass du Kopfschmerzen hast, wirst du kaum erwarten, dass man dir entgegnet: "du hast recht", oder: "da habe ich eine andere Meinung".
Hier was von früher.

Versucht mal, einen ganz normalen Satz zu bilden, welcher "ich" und "ist" enthält, und kein Komma hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihr seht, es geht nicht. Man kann keinen normalen Satz bilden. Wie eben das "ich" das Subjective kennzeichnet, versteckt sich im "ist" das "Objective", und eine der wichtigsten Aufgaben des Kommas (respektive: Atempause) ist eben, diese beiden Ebenen deutlich voneinander abzugrenzen.

"Soll ich ihn heiraten", "will ich noch ein zweites Kind","schaffe ich mir wieder einen hund an", "verzeihe ich Klaus", "verzeihe ich meiner Frau", usw., die wesentlichen und den menschen ausmachenden Momente sind eine Sache des Geistes, und eben keine äußerlichen, welche sich in Zahl, in einer Zi-(f)fer, ausdrücken lassen. Nicht umsonst wurde der Sinn des Lebens nachher von der Maschine, in "per Anhalter durch die Galaxis", nach ewiger Rechnerei, karikierend mit "42" ausgespuckt.
So könnten wir Lu zi fer (zi-(f)fer) auch interpretieren, bringe, trage, übertrage (fer, von ferre, lat. imperativ) das echte (lu) in die Zahl (zu, Künstlichkeit). Allerdings habe ich mir nochmal Gedanken gemacht, ob auch noch weitere Interpretationen möglich sind, nicht sehr weit abweichend, doch noch andere Nuancen enthaltend.
Wir sagen "das helle Licht", "die grüne Ampel", "das schwarze Loch", packen also das Substantiv an's Ende, und das Adjectiv (ad=hin, hinzu, jacere=werfen) davor. Dazu kommt, dass im Lateinischen das Verb, wie eben bei Lu zi fer, am Ende sitzt, und hier, mit "fer" eben bedeutet "trage, bringe, übertrage". Nehme ich dann "zi" als das Substantiv, und "lu" als das Adjectiv, dann wird daraus: "bringe, trage, überträge die natürliche Künstlichkeit".
Allerdings, da es in der lateinischen Sprache recht unentschieden ist, wo das Adjectiv steht (ob eben davor, dahinter, oder noch ganz woanders), steht es auch im Raume, dass es bedeuten könnte: "bringe, trage, überträge die künstliche Natürlichkeit". Wir sehen aber - letztlich beide Interpretationen sehr nahe an dem stehen, was Buddha sagte, die Jogis, Jesus, dann ab 1920 die echten großen Wissenschaftler: so echt, wie wir es glauben, ist es hier nicht. Bei weitem: nicht. Lu zi fer würde genau das ausdrücken.
Das wiederum deckt sich dann sogar auch mit dem Schöpfungsmythos in "Nag Hammadi", wie da eben Johannes es versucht zu erklären, wahrscheinlich metaphorisch, wie eben diese Illusion (einstein), diese Maya (buddha), diese virtuelle Realität (bohr, planck, heim, dürr etc.) überhaupt in's leben kam. Dort, in Nag Hammadi ist es Yaldabaoth, welches als ein kosmisches Ungeheuer dargestellt wird, geboren von de, Äon ? (glaube mich noch daran zu erinnern)  Sophia (Erkenntnis, Apfel !!), allerdings auf "eigene Faust", ohne Abstimmung mit höheren "Mächten".

Doch gehen wir von diesen Spekulationen mal weg, so kann man doch immerhin eines sagen: eine virtuelle Realität, ausgdrückt in Kurzform, und lateinisch, müßte immer diese 2 Silben enthalten, "lu" und "zi", virtuell (zi) real (lu).

 

 

 

 

 

 

 

 

Deswegen wir ja noch im Deutschen, wie im Englischen, dass Künstliche entwirren, wieder aussondern, abtrennen wollen:

Ent zi ffern
Decipher
Dezi fer
De zifern
De chi ffrieren

 

Il lu bedeutet ja: ohne echtes
on zi bedeutet dann ?
Genau, es ist, es sei künstlich(keit)
Ohne das echte ist es künstlich: il lu zi on
"Na" ist ja das Gegenteil von "An", also "na" bedeutet: "Schein, Anschein, Widerschein"

Der Widerschein des echten: na lu

lu na

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sehen also, jetzt nur rein mal in und über die Silben, den reinen Silben- und damit Begriffssinn, würde "Lu zi fer" eigentlich immer der Begriff sein für jegliche Art virtueller Realität, ob nun viel zu lernen ist, oder wenig. Also, von den Silben her ist es ein komplett neutraler Begriff, meines Erachtens nach, jedenfalls, welcher eben nur steht für das, was man "Maya" nennt, oder eben für einen der vielen anderen Begriffe, welchen die tiefen Denker diesem Dinge gegeben haben, worin wir uns gegenwärtig befinden.

Sehen wir also "fer" als den Träger (Ferry, Fähre: von ferre), so ist eben das der Träger der künstlichen Echtheit, respektive echten Künstlichkeit, wobei ich denke, dass sich ersteres einfach stimmiger anhört. Doch jetzt kommt die große Frage, sind diese "Realitäten" Sanatorien (immanuel kant), um wieder zur Besinnung zu kommen, ist "virtuelle Realität", also lu zu immer etwas, was kant mit Narrenhospital betitelt, also, um von einem total geisteskranken (total zi, Fall der "seele") Zustand wieder genesen zu können oder ist es, wie auch nicht wenige meinen, um eben nach etwas weiter zu kommen, je nach Anlage.
Für beide Versionen steht das Lernen als zentraler Begriff im Raume, nur eben mit dem Unterschied der Ausgansposition, sowie Ziel.

Bei zi el sollte man allerdings auch aufpassen, da dort Gott (el) und zi eben einen Begriff ausmachen.

 

 

Doch vielleicht zuviel Sophistikation beiseite, egal wie man es dreht und wendet - das Lernen ist und bleibt, neben dem Helfen, das zentrale Thema von leben überhaupt. Wobei weder das Eine, noch das andere vorausgeht, denn man kann garnichts wissen, und doch ein guter mensch, ein gutes wesen sein.
Ich habe immer gesagt, so als Beispiel, dass mir ein Schwarzer, der das Herz am rechten Fleck hat, allemal lieber ist, als ein den Judaslohn annehmender Deutscher. Ich schlage mich bei solch einer Entscheidung klar in Richtung Gewissen in Richtung Moral, und ob nun - wie bei Star Wars in der Kneipenszene
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

sie so oder so aussehen, ist in dem Augenblick, wo sie das Herz am rechten Fleck haben (Moral, Gewissen, heiliger Geist - ein universales Prinzip halt, welches kein Raum, keine Zeit, und damit vor allem auch keine Veränderung kennt) - logischerweise völlig schnuppe.

Sie sollten nur keine Schleimspur hinter sich herziehen, denn das würde andere gefährden.

 


21.08.2019 n.Chr.

 

 

 

 

"Was dem Einen noch nicht einmal das Begreifen des Problemes ist, ist dem Anderen bereits die Lösung"

arthur schopenhauer

 

 

 

 

Schon wieder spät dran, daher nur kurz.

 

Viel Gedanken hatte ich mir heute gemacht, in den wachen Nacht- und Morgenstunden, wie eben diese Hoaxes, Fake-Attentate möglich sind, und nahm mir als Beispiel die Berliner Breitscheid-Weihnachtsamarkt-Nummer.
Die ganze Nummer wurde durchgezogen in der Innenstadt, der montagliche Feierabendverkehr, gegen wohl etwa 19.45, rollte noch, der LKW wurde bereits platziert, die Strasse noch blitzsauber (der Müll wurde dann nach und nach hinzugefügt), etwas Gehupe, aber ansonsten Stille, nichts weiter los, und ein paar rennen zur Absperrung (geschmückter, bespannter Bauzaun), und reißen 2 Module davon hinter dem LKW heraus, und schmeißen diese auf die Strasse. Klar, so verlangt es die Narrative - eine "Ausfahrt" braucht es ja schließlich.

 

Wartet ein wenig, es taucht gleich unter diesen Zeilen auf, es sind nur 18 Sekunden.

 

 

Nur - ich will jetzt nicht auf die Breitscheid-Hoax selbst hinaus, sondern, ihr seht dort Passanten, Leute, die da stehen mit dem Handy, irgendwie gelangweilt die Szenerie filmen, die auch sehen, dass die Gitter da gerade "präpariert" werdenb, der Gegenverkehr rollt ruhig, und hinter dem Gegenverkehr ist ja dann auch noch eine Fußmeile, und viele Leute müßten da gewesen sein, die die Vorbereitungen von einem "Jahrhundert-Event" live und in Farbe gesehen haben, und es müßte - ähnlich wie eben bei matts "6000 cameras produce 14 Videos" - eigentlich so enorm viele Aufnahmen bereits von den Vorbereitungen geben - doch es gibt sie nicht.

Ich meine - etwa 20 Minuten später wird dieser Event auf allen Kanälen weltweit verbreitet werden, und haben nun alle, die dort mal nebenbei gefilmt haben, in diesen 20 Minuten die Aufnahmen gelöscht, "nee, dass ist mir doch zu langweilig, ich brauch den Speicherplatz noch heute abend" ?
matt nennt es immer "reality breakdown", und klar, von dem ganzen "Buden-Herumgerücke" und "Dächer-Abgedecke" mitten eigentlich im Weihnachtsmarktgeschehen, davon rede ich hier erstmal garnicht. Nochmal, es geht nicht um die Hoax, es geht darum, dass es eigentlich in einer normalen, physischen, newtonschen, mit bewußten lebewesen ausgestatteten "Realität", nicht geht.
Ein Bekannter, gestandener Feuerwehrmann, meinte zu mir, dass, wenn da eine Wache des Bezirkes dort in Berlin dran beteiligt wäre, es sich nicht unter der Decke halten könnte, weil es auf eine Wache zugeht, wie im Wirtshaus, da wird getratscht und getuschelt, was das Zeugs hält. Und dann noch die Polizei, Verwaltung, etc., wie soll das gehen ?

Und nun erinnert euch, was so alles im Traum möglich ist. Da könnt ihr dies, da erlebt ihr das, und von einer auf die andere Sekunde ist die Szenerie komplett verschieden, ihr erinnert euch nur noch ganz schwach, oder garnicht mehr, wie sie davor war, jetzt ist es eben so und ihr bekommt im Traum auch die Grunde und Fundament für diese "so-sein" mitgeliefert. Ich führe das jetzt an, weil sich einfach jeder etwas vorstellen kann, aus selbsterlebtem, was "Traum" bedeutet, und doch relativ wenig damit anfangen kann, wenn man von "virtueller Realität" spricht.

Und eben nur dieses eine wollte ich zu bedenken geben - diese ganzen gedanklichen Widrigkeiten, Unmöglichkeiten jetzt nur bezüglich dieses Events, welche sich im physischen Standardmodell nicht erklären lassen, ließen sich allerdings gut unter eben dem Gesichtspunkt eines Traumes, eines kollektiven Langzeittraumes (einstein: "Realität ist Illusion", ergo: Traum) relativ gut erklären. Da ja de fakto nichts physisch ist, und eben alles nur Information und Bedeutung, kann problemlos von "Realitätsrahmen 2999999" der "Realitätsrahmen 3000000" folgen, in welchem eine völlig neue Szenerie herrscht, ohne dass es irgendwelche "Übergangsrahmen" (newtonsche Physik) gebraucht hätte. Das ist es, was matt immer meint, wenn er von "reality breakdown" spricht.

tom campbell nennt es "nudges", also du wirst dahingestupst, etwas nachzudenken, was eigentlich los ist. Der eine will endlich mal seine Kartoffelsuppe kochen, wo das Rezept dafür seit 4 Jahren oben links an der Korkwand hängt, und du beinahe jeden Tag daran erinnert wurdest, doch mal Omas Kartoffelsuppe nachzukochen, die die immer so geschmeckt hat. Und du gehst um die Ecke, gehst entschlossen zur Korkwand, und - das Rezept hängt nicht mehr da. Du wirst beinahe wahnsinnig, suchst alles ab, doch das Rezept ist weg.
Doch eines schönen Tages, du hast den Vorfall schon fast vergessen, hängt das Rezept exakt so oben links, wie es immer hing, und du es immer in Erinnerung hattest.

Das ist eine individuelle "Stupserei", vielleicht doch mal nachzudenken, was "Realität" sein könnte, so wie eben "Dolly und die Zahnspange" ein beinahe kollektiver Hinweis ist. Ihr wißt noch, wie matt es fprmuliert: "ey, der Taxifahrer hat sich grad den auf dem Beifahrersitz befindlichen Kopf aufgesetzt, was braucht ihr noch, um zu merken, dass irgendwas nicht stimmt ?"

Ich glaube wirklich, dass es von Seiten des LCS, wie cambell es nennt, oder vom großen Geist oder schlicht gott, auch wenn ich diesen mißbrauchten Begriff ungernst verwende, einfach so ab und an Hinweise (nudges) gibt, welche dann die wahrnehmen können, die es wahrnehmen können, oder gegebenenfalls - auch sollen.

Alles in Allem sind diese "nudges" doch sehr beruhigend, und das man es allzu ernst nicht zu nehmen braucht. Es ist zwar eine Schule, doch es geht, auch wenn es so aussieht - hier nicht um leben und Tod.

 

 

 

Hier eine äußerst ! ungewöhliche (?), jedenfalls für mich neue Einlassung von tom, zu leben, zu Tod und Krankheit.
Ein Kommentar gleichsam zu den letzten Zeilen hier.

Hört es euch an, bei manchen Aussagen dürftet ihr "geschockt" sein.
Übrigens, dieses ganze Video ist spannend.

 

 

 


 

21.08.2019 n.Chr.

Gestern noch schrub ich über das Kartoffelsuppenrezept.

Vorgestern fragte mich meine Mutter, wo denn die Taschenlampe sei, welche ich ihr gegeben hatte, denn sie stünde nicht mehr auf dem Bord des Wohnzimmerschrankes, und sie könne die Lampe auch sonst nirgends finden. Ich meinte nur, dass ich sie jedenfalls nicht habe.
Nun, gestern nachmittag dann, ich wollte grad los, sagte sie zu mir: "na, die Taschenlampe, weißt du, wo sie ist ?", worauf ich antwortete:"nee ?". "Sie steht jetzt wieder da, wo sie immer stand, du kannst mir doch sagen, wenn du sie gebraucht hast", worauf ich nur entgegnete, dass ich weder weiß, wo die Lampe steht, noch, wie sie aussieht, noch das ich sie hätte irgendwie benutzt hätte. Sie wollte und konnte das natürlich (?) nicht glauben, betonte nochmal, dass ich sie ja wieder dahin gestellt haben müsse, und als ich zu ihr sagte, dass das einfach nur ein Hinweis (nudges) ist, dass das hier nicht so echt ist, wie es scheint, schüttelte sie nur den Kopf, und meinte: "manchmal denke ich, ich werde tüttelig".
Ich schmiß zwar noch ein, dass ab 1920 es einigermaßen klar ist, dass diese "materielle Realität" hier nicht das ist, was sie scheint, aber sie wollte das nichtmal im Ansatz hören ...

Ja.
Erst war die Taschenlampe weg, und dann einen Tag später stand sie wieder dort, wo sie immer steht. In einer newtonschen, physischen, auf Materie beruhenden Realität ist das äußerst schwer denkbar. Beruht sie allerdings auf Information - schon weit eher.

 

"Es gibt kein elektrisches Feld, kein magnetisches Feld. Es gibt nichtmal ein Gehirn.
Alles, was es wirklich in dem Sinne von Existenz gibt, ist folgendes: Information.
Alles andere ist nur die Folge von Information
Information ist fundamental, Materie ist nur ein Derivat davon,
und nicht fundamental"

tom campbell

 

 

 

Nehmen wir mal an, ihr seid Kulissenbauer, meinetwegen für Filme. Und ihr müßt in - für die Kamera - weiter Ferne eine Kulisse aufbauen, welche in etwa wie ein kleines 200-seelen Dorf im Jahre 1830 aussieht, ein paar Häuser halt. Die Kamera kommt beim Dreh nie in die Nähe, es bleibt in weiter Ferne. Wie genau gestaltet ihr nun das "Dorf" ? Klar, auf der Rückseite, der Kamera abgewandten Seite, im "Schatten" der Kulisse könnt ihr sogar noch die Fahrzeuge stehen lassen, die Leitern, die Sägen, nicht mehr benötigten Baumaterialien, etc., doch wie genau werdet ihr die Seite gestalten, welche von weitem von der Kamera erfasst wird ?
Du wirst keine Türschlösser einbauen, keine Namensschilder oder Türklopfer, Klingeln anbrigen (falls es früher sowas gab), überhaupt wirst du es nur so genau nehmen, wie es aus der Ferne erscheinen muß, und wenn man dem "Dorf" nur etwas näher käme, so würde man schon merken, dass es irgendwie nicht echt zu sein scheint.
Nur die Ferne erlaubt es, dieses "Dorf" als Dorf anzusehen, ohne dass ein Widerspruch sich ergibt.

Und die Stimmen werden mehr und mehr, lauter und lauter, dass es sich auch bei dem so verhält, was wir Geschichte, was wir History, Historie nennen. Und gleich an dieser Stelle sollten dann auch schon die Warnlampen angehen, sofort.

Story ?
Geschichte ?

So wird das genannt ?
Ja, das ist sogar die Benennung - im Wort ist es drin, ganz offen.
Story
Geschichte
PUNKT.

Vorgestern war die Taschenlampe nicht auf dem Bord im Wohnzimmerschrank, einen Tag später stand sie wieder am gewohnten Ort. tom cambell meint, dass es dieser Realitätsrahmen, in welchem wir uns befinden, nicht wirklich akribisch nimmt, wenn es rückwärts in Richtung "Vergangenheit" geht. Die Vielen, die sich intensiv mit Orten, Bauten, Daten, Artefakten, Bildern (als es dann erste Bilder gab) usw. befassen, kommen alle zu dem Ergebnis, dass eigentlich nichts wirklich passen will. Die ersten "Siedler" landen in Australien an, und 30 Jahre später sind bereits  monumentale, kolossale Bauten fertig, die Steinbrüche benötigen, enorme Infrastruktur und Logistik, Fundamente, ganz zu schweigen von einer Idee, einem Planer, einem Architekten, etc..
Und das ist nur eines von tausenden von Beispielen, dass einfach nichts so richtig passen will, wenn man mal in der Zeit zurück geht, und Plausibilitätsprüfungen anstellt. Einfach nichts.


Hier könnte man gut das aristotelische "natura non facit supervacaneum" anbringen, also: "sie Natur macht nichts überflüssiges". Setzt für Natur etwa "LCS" (campbell), oder Matrix oder Gott oder großen Geist, oder was es halt in eurem Denken so ist, ein, und wendet es auf die "Vergangenheit" an, und ihr bekommt in etwas dasselbe heraus, wie der Kulissenbauer mit seinem Dorf. Er macht es gerade nur so, dass es aus der Ferne stimmig aussieht. Und so ist es - anscheinend - auch mit der Vergangenheit. Es wird mit ihr, seitens des "Programmes" um so "schlampiger" genommen, je weiter sie entfernt liegt.
Man kann sagen, dass die "Matrix" die Vergangenheit nicht auf Plausibilität prüft, daher sich auch, je mehr man sie abklopft, und je weiter sie entfernt liegt, um so mehr Unstimmigkeiten sich ergeben, sich einschleichen. Und überlegt euch, was ist, was war, was bedeutet "Vergangenheit" etwa in einem Traum ? Nehmen wir an, ihr hättet einen ganz langen, zusammenhängenden Traum, über im Traum Jahrzehnte sich erstreckende Szenen, so würdet ihr zwar im Traum, sprächet ihr mit jemandem, von Vergangenheit reden: "weißt du noch, damals ?", doch spätestens, wenn ihr aufwachen und euch noch erinnern würdet, wäre euch klar, dass die Worte "Vergangenheit" und "echt" für einen Traum einfach nicht wirklich angebracht sind. Wie "echt" ist schon "Vergangenheit" in einem Traum ?

Doch was macht man, damit diese Unstimmigkeiten nicht auffallen ?
Richtig, man webt eine Story drumrum, man läßt sich eine Geschichte einfallen, damit es nicht auffällt.
Story
Geschichte.
Gäbe es die Geschichten, die Storys nicht, fiele auf, dass einfach nichts passen will.

 

 

"Es gibt kein elektrisches Feld, kein magnetisches Feld. Es gibt nichtmal ein Gehirn.
Alles, was es wirklich in dem Sinne von Existenz gibt, ist folgendes: Information.
Alles andere ist nur die Folge von Information
Information ist fundamental, Materie ist nur ein Derivat davon,
und nicht fundamental"

tom campbell. Und bohr, heim, dürr, planck etc. hätten das auch unterschrieben

 

 

 

Wie schon jetzt gefühlt tausendmal geschrieben, das ist echte !! Wissenschaft, aus den Zeiten, wo es noch Wissenschaft gab. Heute herrscht ja an den "Wissenschaften", bis auf Ausnahmen, noch immer der seit hundert Jahren bereits widerlegte, und aber noch immer grassierende krasse

 

 

 

 

 

Aberglaube
 

des


Materialismus

 

"Die Wissenschaft" ist überwiegend zu einem pseudoreligiösem Alptraum verkommen, allen voran Scharlatane wie Hawking, Lesch, Dawkins und so weiter, die - natürlich vom System gehypt - diesen krassen Aberglauben perpetuieren und re-zementieren wollen und sollen.
Doch die Katze ist halt schon lange aus dem Sack.

 

Ja.
So ist es.

Wenn es mit der "Vergangenheit" einfach nicht wirklich stimmig ist, weil es eben das "Programm" oder Gott damit nicht so genau nimmt - denkt an den Kulissenbauer - dann muß man sich was einfallen lassen. Richtig:

Eine Story
Eine Geschichte

Jedes Bild, jedes Buch, jeder Film, etc. ist am Ende nichts physisches.
Fundamental bestehen diese "Dinge" aus Information, und sind nicht wirklich räumlich, nicht wirklich ausgedehnt.
Denkt an Dolly.
Alles geht.

 

 

 


Alles ist: Information
Und damit: Bedeutung
Bedeutung ist also das Echte.
 

 

 

 

 

Wie ich schon gestern schrub, es ist einigermaßen tröstlich, das zu wissen.
Der Punkt aber auch ist, dass es natürlich nicht im Sinne eines Lerneffektes hier sein kann, wenn dieser Traum hier, diese "Simulation" sich jede zweite Minute als solcher, solche, offenbaren würde.
Dann würde keiner sie mehr ernst nehmen, und dann wäre ?

Richtig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Lerneffekt ginge flöten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Es muß schon so aussehen, wie ein Spiel auf leben und Tod.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Denn das bringt den nötigen Ernst und eben Effizienz des Lernens in's Spiel

 

 


01.09.2019 n.Chr.

 

 

"Forscher haben gerade kürzlich in Australien herausgefunden, dass Licht weder ein Teilchen ist, noch eine Welle. Bravo. Natürlich ist es das Beides nicht. Denn es ist: Information"


tom campbell

 

 

 

Delayed Quantum Choice Eraser

Nur eines in aller Kürze, das Wichtigste aus diesem Experiment. Nämlich, der Detector D0 zeigt bereits an, ob "which way Data" vorhanden sind, oder nicht, bevor !! sich (eigentlich) entscheidet, ob die Informationen nun gelöscht wurden, durch die halbdurchlässigen Spiegel, oder nicht.

 

 

 

https://youtu.be/0ui9ovrQuKE

 

 

 

Der Aufbau ist zwar hier stark vereinfacht, und auch nicht richtig, was den Aufbau der halbdurchlässigen Spiegel angeht (siehe Bild unten), doch er zeigt eben in aller Einfachkeit den wohl wichtigsten Aspekt, nämlich, noch bevor eigentlich klar ist, welchen weg das Elektron nehmen wird, weiß es der Detector D0 bereits. Also rein rechnerisch, "physikalisch" befindet sich das Elektron auf der unteren Bahn noch vor ! dem Spiegel, und es dürfte noch alle ungewiß, nichts entschieden sein, da zeigt sich eben bei Detektor D0 schon das Ergebnis, welchen Weg das Elektron auf unterer Laufbahn nehmen wird.

 


This shows us that somehow the photon at detector 1 knows ahead of time which detector its entangled pair will end up at in the future. How is this possible? To be perfectly honest, I don’t have an answer. No one has a good answer.

If you have an answer, let me know – because there is a Nobel prize waiting for you
 

 

Wie der Verfasser schon sagt, wenn jemand das erklären kann - der Nobelpreis ist sicher.
Und so ist es.
Selbst der allgemeine, gesunde Menschenverstand setzt an diesem Punkt nahezu aus. Denn dieses Experiment zeigt, neben dem, dass "Materialität" an Daten, respektive an die Verfügbarkeit von Information gebunden ist, aber das kennen wir ja aus dem DSE, dass irgendwas mit unserem Begriff von Zeit nicht stimmen kann, und somit eigentlich, da ja "Realität" sich aus Zeit generiert (vor-nach, Grund-Folge, Ursache-Wirkung), unser gegenwärtiger Begriff von Realität als solcher fundamental falsch, oder eben sehr mißverstanden sein muß. Denn das DQCE-Experiment zeigt, dass das Phänomen Zeit, jedenfalls, so wie wir es fassen, irgendwie nicht richtig ist.

Und wo der Haken liegt, das ist, glaube ich, dass wir das ganze Experiment physisch betrachten. Denken wir uns das physische mal weg, oder noch besser, denken wir uns hinein in ein multi-Player Wissenschafts-Computerspiel. Dort gibt es auch Universitäten, Meßgeräte, Laser, Kristalle und all dieses hochpräzise Zeugs. So, und nun bauen wir dort in diesem Rahmen das delayed-Quantum-Choice Eraser-Experiment nach. Es ist ja ein sehr ausgereiftes multi-Player Wissenschafts-Computerspiel, also geht das, und man führt das Experiment durch.
So, und ich glaube von dieser Warte aus wird es verständlicher. Die halbdurchlässigen Spiegel, sind das wirklich halbdurchlässige Spiegel ? Genau, natürlich nicht. Es sind Daten, es sind Informationen, die einen halbdurchlassigen Spiegel simulieren. Uns was ist mit dem Laser, der Linse, dem Glan-Thompson-Prisma, und so weiter ? Genau, natürlich gibt es in der Animation kein Glan-Thompson-Prisma, etc., sondern nur Daten, Informationen, welche die Eigenschaften simulieren, wie eben auch bei allem anderen, dem Laser, der Linse, und so weiter.

Wenn wir es so sehen, und jetzt gehen wir in das Detail, nämlich, das der halbdurchlässige Spiegel auch nur aus Daten besteht, wie eben alles, was bedeutet es, das sich ein "Elektron" "vor" dem "Spiegel" "noch" "befindet" ?
Merkt ihr es, warum so viele Anführungszeichen ?
Denn es gibt ja kein Elektron, kein "vor", kein "Spiegel", kein "noch", und erst recht kein "befinden". Alles, was es gibt, ist: Information. Und gerade "Räumlichkeit" und Information beißt sich, diese beiden vertragen sich überhaupt nicht.
Doch aber nun zum besseren Verständnis zurück, nämlich, des Wesentliche, was zum Unverständnis und zum Kopfzerbrechen ob des Ergebnisses des DQCE-Experimentes führt, ist das "Laufzeitproblem". Nämlich, die untere Strecke ist viel länger, und oben im Detektor D0 ist das "Elektron" schon lange "angekommen", und das "Ergebnis" steht fest, welchen "Weg" das "andere" nehmen wird, "bevor" eben für dieses "zweite" (verschränkte) "Elektron" die ersten "halbdurchlässigen Spiegel" "auftauchen".
Ihr merkt jetzt wieder, die vielen Anführungszeichen machen es deutlich, im Prinzip macht es kaum Sinn, so zu reden, da ja alles im Grunde nur Daten sind. Aber am fühlbarsten, und jetzt kommen wir der Sache näher, wird es dann, wenn wir uns dem Kern des Unverständnisses widmen, und der ist: die "unterschiedlich" "langen" "Wege" zu den "Detektoren".

Richtig, ihr spürt es schon. "Weg" und "Entfernung" hat überhaupt null, ich wiederhole: null Bedeutung in einer Simulation. In einer Simulation wird es

 

als

 

meinetwegen 3 Meter oder auch

 

 

als

 

 

 

3 Lichtjahre entfernt simuliert.

De fakto hat es allerdings für die eigentliche Informationsverarbeitung überhaupt keine Bedeutung.

 

So, und nun nähert euch dem DQCEE mal unter diesem Aspekt. Wenn ihr nachforscht, und einstein nannte es "spukhafte Fernwirkung", dann werdet ihr z.B. finden, dass es für verschränkte "Teilchen" keinen Entfernungsbegriff, und keinen Zeitbegriff gibt. Sie agieren gleichzeitig, und es ist egal, wie weit sie auseinander sind. Ich denke, dass es jetzt deutlicher wird. Wenn alles "nur" Information ist, dann ist es einfach komplett in die Irre führend, wenn man von "Weg", "Entfernung", "Laufzeit" (Durchlaufen der "Entfernung") redet.

 

 

 

 

Auf Deutsch: https://www.matrixwissen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=639:delayed-choice-quantum-eraser-experiment&catid=125&lang=de&Itemid=105

 

 



Also auf Deutsch: die Spiegel und die Detektoren sind nur im Aufbau in verschiedener "Entfernung" zueinander, doch de fakto ist alles ein einziger "Rechenprozess" oder "Informationsverarbeitung", bei welcher es natürlich hirnrissig ist, von "Distanz" zu sprechen. Und eben eben eben diese scheinbare

 

Distanz

 

ist es, welche uns zu dem Kopfzerbrechen führt, und niels bohr sagen lässt

 

 
"Wer von der Quantenmechanik nicht zutiefst geschockt ist, der hat sie nicht verstanden

niels bohr - Physiker und Nobelpreisträger

 

 

Oder einstein

 

 

Oder richard feynman

 

 

Oder oder ...

Nochmal, die DQCEE-Verständnis-Probleme ergeben sich durch die "aufgebaute" "Entfernung".
Die "Entfernung" ist nicht nur angenommen, sie ist "tatsächlich" "aufgebaut".
Doch wenn "Entfernung", und letztlich das ganze "tatsächliche" Experiment selbst nur auf Information beruht, aus Information besteht, dann spielt eben "Entfernung", und "Laufzeit" absolut keine Rolle, und die Ergebnisse des DQCEE beginnen, verständlicher zu werden, auch wenn Feynman behauptet, dass man entweder lügen, oder verrückt sein muß.

 

Also - und bereits 1920 angefangen mit dem DSE, es nähert und nährt sich einfach der Verdacht, und begründet, dass wir es hier tatsächlich mit einer auf Information und Informationsverarbeitung beruhenden "Realität" zu tun haben.
Das heißt aber auch, dass das "echte" nicht hier ist. Hier ist das Derivat, das bloße Endergebnis der Kalkulation selbst, also die Leinwand, nicht der Projectorraum, von wo aus alles augeht. Hey, ich war mal Filmvorführer, im Kino, den zweiten Projektor punktnenau zur Überblendung zu starten, das war immer der spannendste Moment. Wollte nur sagen, dass ich immer ein sehr genaues Bild im Kopf habe, wenn ich von "Projectorraum" spreche.

Wenn ihr das so nachvollzieht, die ganzen Hinweise (Dolly, Mirin Dajo, Jesus, Bruno Gröning, Buddha, Lahiri Mahasaya), Ergebnisse (DSE, DQCEE, Zeno-Effect, Tunnel-Diode etc.) nehmt, wie sie sich präsentieren, man sie also sieht ...
 

 

 

 

... dann fällt es schwer, umhin zu kommen, dass man sich in einer äußerst ausgeklügelten Wirklichkeit, jetzt mal ohne Anführungszeichen, befindet, welche allerdings auf einer noch fundamenateleren Wirklichkeit beruhen muß, welche "dahinter" liegt, und für welche Begriffe wie Zeit und Raum nicht "wirklich" eine Rolle spielen, sondern nur: Information, oder besser noch: Bedeutung.


Zieht vielleicht mal in Betracht, dass exact das es war, was jesus klar machen wollte. Was hat er denn vorgelebt und gesagt ? Richtig, der Kern war: "macht euch keinen Kopp, das hier ist nicht echt. Doch was wichtig ist, ist das, was ihr ihr lernt, denn das sind die Schätze, die ihr behalten werdet".


Natürlich sind hier jetzt nicht alle Fragen beantwortet, sondern beginnen erst so richtig. Doch glaube ich, dass das Wichtigste ist, einmal tief tief sacken zu lassen, dass einfach enorm viel, und manches auch mit einer gewissen Art von Humor (Dolly), dahin uns bewegt, dass es hier bei weitem ! nicht so ist, wie es scheint.
Wie matt diesen Moment des Aufwachens aus dem Traum (Simulation) beschrieb, wo er dann plötzlich mit einem "höheren" Wesen konfrontiert war, und dieses sagte: "ja, du denkst vielleicht, dass es 80 Jahre waren, aber es war nur ein Augenblick, denn hier existiert so etwas wie Zeit nicht".


Ist mir jetzt der Nobelpreis sicher ?

:-)

 

Jetzt dann nochmal zum Nachdenken, und gehen wir mal von einer Simulation aus, nämlich: ist da ein Fehler unterlaufen bei der "Programmierung" der Simulation, dass man schlichtweg keine "Laufzeitkomponente" für solche Art Versuche eingebaut hat, also dort einfach das Prgramm, respektive, Schema "Raum und Zeit" irgendwie vergessen wurde, zu implementieren ? Oder, wenn sich hier alles aus einer "natürlich", und aus sich selbst heraus "evolvierenden" Simulation ergibt und ergeben hat, ist es einfach ein ganz natürlicher Hinweis auf die Art und Weise, wie es hier eingerichtet ist ?
Eben eine von vielen "Natürlichkeiten", welche es ermöglichen, wie eben auch durch Meditation, hinter den Schleier zu schauen ?

 

 

 

 

"Forscher haben gerade kürzlich in Australien herausgefunden, dass Licht weder ein Teilchen ist, noch eine Welle. Bravo. Natürlich ist es das Beides nicht. Denn es ist: Information"
tom campbell

 

 

 

 

Hier matt, nach einigen Wirren etwas halbwegs anschaubares, auch wenn er doch streckenweise sich wieder mit dem Screen (Leinwand) beschäftigt. Aber der Anfang ist witzig, der 666-Realm hier ... :-)

 

 

 

Back To The Important Stuff

 

 

 

 

 

 


07.09.2019 n.Chr.

 

 

 

 

Ja, eine Physik glaubte einmal eine solide "Realität" in Raum und Zeit beinhalten zu müssen, aber das ist lange vorbei ...

 

 

 

 

 

Halt's Maul, und rechne.
"Shut up, and calculate" - Richard Feynman

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Bewußtsein schafft das Wetter ?

Ist es ein Zufall, dass wir absolut ungewöhnliches, wüstenähnliches Wetter in weiten Regionen Europas bekommen haben, genau beginnend mit dem Import von Wüstensöhnen aus aller Herren Länder ? Mir jedenfalls ist das irgendwann aufgefallen.
Ich werde jetzt die genaue Passage nicht mehr wieder finden, aber für tom campbell hängt das ganz klar und logisch miteinander zusammen. Doch nun muß man aber aufpassen, wenn man sich den Wirkungsmechanismus zwischen Individuen, deren Bewußtsein von "Wetter" und dem "tatsächlich" sich ergebenden Wetter, versucht, nachzuvollziehen.
Denn, denkt immer an eines: wenn es im Computerspiel regnet, ist es dann im Computer naß ?
Genau. In einer auf Information beruhenden Realität ist natürlich auch der Regen nur eines: Information, "Daten", Bedeutung. Es sind also die mitimportierten Wahrscheinlichkeiten von mehr Sonne und mehr Hitze, welche dann nicht unerheblich für die Wetteränderung verantwortlich sind.

Wenn du dich am Kopf kratzt, was machst du dann ?
Genau, du führst eine Messung durch, erhebst Daten, Information. Wo Information erhoben wird, generiert sich was (DSE also Doppelspaltexperiment) ? Richtig, das was wir "Materie" nennen. Sie entsteht, ganz klar, und tausende Male wurde der Versuch wiederholt, dadurch, dass man Daten erhebt, generiert sich Materie. Wenn du dich am Kopf kratzt, ist das eine Datenerhebung, also generiert sich Materie, und "du" "spürst" eben "deinen" "Kopf".

 

 

 

 

 

 

"Einstein gefiel das nicht. Er wollte, dass die Dinge ihre Eigenschaften haben, egal ob sie gemessen werden, oder nicht [Datenerhebung]"

"Häufig diskutierten wir diese Vorstellungen von objectiver Realität. Ich erinnere mich, dass Einstein während eines Spazierganges plötzlich stoppte, sich zu mir drehte, und frug, ob ich wirklich daran glaube, dass der Mond nur dann existiert, wenn ich ihn anschaue"

 

 

 

 

 

 

Interessant ist in diesem Zusammenhange, dass "Mond" aus diesen beiden Silben besteht

lu = das echte, natürliche, zu Grunde liegende
na = Schein, Anschein, Widerschein

 

Doch zurück, ihr seht an diesen sehr ernsten Gesprächen, dass diejenigen, die wußten, was das DSE für Implikationen in sich trägt, ganz ernsthaft dann auch die materielle "Realität" als Illusion erkennen mußten.

 

 

 

 

 

 

 

Denkt an Dolly, an Therese Neumann, wo das Blut teilweise entgegen der Schwerkraft aufwärts floß, an Beton uns Stahl, welche sich einfach im Flug auflösen, an Bruno Gröning, an NDE's, OBE's und all die anderen "Nudges", also Stupser, welche die "Welt", oder, wie tom es nennt, die "larger consciousness", hier so für uns bereit hält, und dir sagt: "hier, es sogar die Wissenschaft sagt, und ich dazu noch kleine und größere Hinweise und Stupser dir gebe, dass es sich wirklich so verhält, willst du es denn noch immer nicht sehen ?"

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn es in "World of Peacecraft" regnet, ist es deshalb noch lange nicht naß im Computer. Aber, wenn du dort in WoP im Regen jetzt Auto oder Motorrad fährst, werden auch dort die Strassen rutschiger.
Mir ist schon klar, wie das klingt, aber wird sind in sehr sehr nobler Gesellschaft mit dieser Art von Überlegung.

 

 

 

 

 

 

Ich gehe im Übrigen auch davon aus, dass in den höchsten Freimaurer-Graden dieses Wissen eben zum esoterischen (im kleinen, inneren Zirkel gehaltenen) Wissen gehört, und auch ! Anwendung findet. Doch damit eben dieses Wissen, welches Bohr, Heysenberg, Planck etc. aus der Tiefe der Verborgenheit gehoben, und an's Licht "gezerrt" haben, möglichst schnell wieder in Vergessenheit gerät, wird die Lehre des "Primates der Materie", die alte, längst widerlegte newtonsche Sichtweise einer auf Materie beruhenden "Welt" einfach stumpf weiter gelehrt finden, an den Schulen, und Unis und sonstwo, als ob es die Erkenntnisse einer de fakto auf Information beruhenden "Welt" nie gegeben hätte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja.
Wir haben Tonnen von Hinweisen, Stupsern, wirklich viele, und noch obendrauf harte, echt wissenschaftliche Fakten, seit hundert Jahren bereits.
Wir bekommen es gezeigt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn das Materielle also das Illusionäre ist, dann verdichtet sich, wie auch von nicht Wenigen genau so gesagt, dass das scheinbar Illusionäre (geistige) das Echte ist, wo dann die Wahrheit erstmal wieder paradox klingt.
Diese Flutung Europas nun mit anderem Bewußtsein (Wahrscheinlichkeiten, Wahrscheinlichkeitsverschiebung) wird einen triftigen Grund haben, welcher meines Erachtens der Überlagerung, Überdeckung, Ablenkung von etwas dient, wie eigentlich immer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


10.09.2019 n.Chr.

Ich bin - Horst Meier

Ich bin - 48613/55

Ist vom Prinzip her genau das Gleiche. Ob ich nun Buchstaben nehme, oder Zahlen. So, wie das Konzept "Person" ein klar faschistisches Konzept ist, und jeder, der sich eben dessen nicht gewärtig ist, täglich zig-mal dem Faschismus zustimmt und seine Einwilligung in dieses (schwarzmagische ?) Ritual gibt, so ist doch der Faschismus, der sich hinter dem Konzept "Name" etabliert hat, bei weitem nicht so leicht zu sehen.
Wir geben unseren Haustieren Namen, unseren Bäumen vielleicht oder zahlreichen anderen Dingen, und sind natürlich deswegen keine böswilligen menschen. Und so ist "Name" an sich erstmal nicht mit Fallen besäumt, so scheint es mir jedenfalls, denn es ist natürlich, jedem Dinge auch seinen Klang zu geben, also phonetisch seinen (individuellen) "Namen". Jedes Kind macht das. Am Anfang ist es noch "dadada", und später wird es dann präziser, und heißt "Auto".
Die Böswilligkeit und der Faschismus kommt erst dann (so richtig?) in's Spiel, wenn das Konzept "Person" in's Spiel kommt, welches de facto für das Konzept bedeutet 48613/55, und nur noch der Täuschung halber, damit es nicht so auffällt, Horst Meier benannt wird.

 

Und übrigens, ich hatte eigentlich, eigentlich, die Stelle gefunden, wo tom campbell den Zusammenhang zwischen (kollektivem) Bewußtsein, Intention und Wetter erklärt, hab's aber irgendwie vermasselt, reiche es also nach. Jedenfalls ist es zu finden in den Krakow-Vorträgen, im ersten oder 2ten Teil.
War es nur irlmaier, oder auch mühlhiasl, die meinten, dass man "Sommer und Winter nicht mehr auseinanderkenne", dass in München Orangen wachsen werden, es also enorm warm wird ? Wie dem auch sei, also ein Massenimport von Wüstensöhnen nach Europa, und zufällig und ("physiklalisch" und "materiell" gesehen) absolut ungewöhnlicherweise wird denn auch das Wetter schlagartig sehr untypisch warm, wenn nicht gar heiß ?

 


"Es war der Weg für alle, für Bohr, Heisenberg, Planck, Wheeler, für mich und noch andere:

erst waren es Teilchen

dann waren es Wellen

und am Schluß war es nur eines: Information"

Tom Campbell

 

 

 

 

Was entspricht in diesem Aufbau dem "Gehirn" ?
Welches "Element" oder "Funktion" kommt näherungsweise dem Prinzip "Gehirn" gleich ?

Ich spreche nicht von Bewußtsein. Wenn man durch einen Unfall zwei Finger verliert, oder sogar den ganzen Arm, so ist diese, gegenwärtige "materielle" "Welt" mit den Möglichkeiten der "materiellen Interaktion" noch da, nicht aber, wenn's einem den Kopf abreißt.
Genau, es ist dort im Bild rot markiert, mit "Photon Detector", denn dieser ist, allerdings nur ! im Zusammenhange mit Daten (Datenerhebung) für die "Entstehung" von "Materialität" verantwortlich.

 

 

 

 

 

Hans Peter Dürr, ehemaliger Leiter des Max-Planck-Institutes.

 

 

 

 

Daten kreieren "Materie"

 

Der Screen, die Leinwand, die Maya, die "Welt"

 

 

Werden keine Daten erhoben, etabliert sich die Wahrscheinlichkeitsfunktion wieder

 

 

 

Diese Wahrscheinlichkeitsfunktion wird metaphorisch als "Welle" bezeichnet.

 

 

"Es gibt keine Partikel. Es gibt keine Wellen. Es gibt nichtmal ein Gehirn
Was es wirklich gibt, ist nur eines: Information"

tom campbell

 

 

Wenn ihr in diesen Zeiten nachts aus der Kneipe kommt, und plötlich ein Messer in der Seite habt, dann ist das, wie das Wort "Messer" eigentlich genau schon sagt, ein Messvorgang, mit Datenerhebung.
Das heißt, jetzt muß "Realität", "Materialität" generiert werden, abhängig von der Wahrscheinlichkeit. Das heißt, Blut muß fließen, Organe oder Gewebe verletzt sein, etc.

Es muß nicht zwangsläufig so sein, denn ihr wißt, alles ist Information.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber bei den allermeisten wird der Messvorgang mit dem Messer eben die üblichen Folgen haben, da man eben "nur" eine relativ normale Figur im Spiel besitzt.

 

Doch denkt dran, der Detector selbst (oben rot benannt) schafft noch nicht das Phänomen "Materie", oder den "666-Realm", wie matt es immer nennt, sondern es ist der Detector, welcher seine Detection weiter gibt an etwas, was daraus Daten macht. Interessanterweise kommt ja Daten, Datum von dare (lat. infinitiv).

 

Geben.
Das Object des Subjects.
Das Wahrgenommene des Wahrnehmenden.

 

 

Gegeben worden sein ...

Und da haben wir es wieder, was ich gestern beim Wickel hatte, dass "Etwas", also die 1, anstelle der 0, eben, das Wahrgenommene des Wahrnehmenden. Wobei es egal ist, ob es sich "materiell" anfühlt, oder in den nicht materiellen Spären der Yogis, oder im Drogenrausch, oder Traum sich abspielt.
Das grundlegende Prinzip bleibt das Gleiche.


Alles sind: Daten (Etwas, 1)
Alles ist: Information (Bedeutung)
Alles ist: Lektion

 

 

 

Wobei man jetzt allerdings aufpassen muß, denn auch hier ist natürlich: Information

 

 


Hier in dieser Wahrscheinlichkeitsverteilung zeigt sich ganz offen und nüchtern die wahre Natur von "sein", jedenfalls, so weit es die Natur von "Bewußtsein" oder "Erkenntnis" möglich macht. Die Natur von "sein" scheint ein "offen mathematisches" Prinzip zu sein, wie es sich halt im in Subject und Object zerfallenden Bewußtsein darstellt.

 

 

 

 

 

Es bleibt also dabei, eine "materielle" "Welt" ist eine Spielart, von, wie sehr viele berichten, anscheinend unzähligen anderen. Da passt es eigentlich auch ganz gut mit der Begebenheit von Jesus zusammen, wo dann Satan sagt: "das hier ist meine Welt", und der Latschenträger nur entgegnet, sinngemäß: und du kannst sie auch behalten.

 

 

Materialität ist eine Spielart.
Man "ist" "in" Materie.

 

 


12.09.2019 n.Chr.

Es ist wirklich ein Kreuz mit dieser "Geschichte" ...

Wie ich gestern schrub, man weiß einfach nicht, dass man in Dunkelheit lebt, wenn man noch nie Licht gesehen. Doch hat man es dann erlebt, dann realisiert man den fundamentalen Zustand erst so richtig. Das ist dann so, wie es viele sagen, die ein Nahtoderlebnis hatten - die wollten nichtmehr hierher zurück.
Es bleibt zweischneidig. Einerseits fragt man sich, ob es nicht vielleicht besser gewesen wäre, wenn man es nie kennen gelernt hätte, denn dann würde man auch nach wie vor überhaupt nicht merken, wie das leben grundsätzlich eingerichtet ist - denn man kennt es ja nicht anders, und empfindet es als "normal", und kein Anlaß, dass sich etwa deine Stimmung eintrübt, denn du hast ja nie etwas besseres kennen gelernt.

Doch ist das übrigens ein interessanter Punkt, nämlich, die, die etwas älter sind, die kennen eben noch lebensumstände, sagen wir mal - eine allgemeine Einrichtung und Verfassung von "Gesellschaft", die wenigstens noch etwas von natur, moral, Respekt und gesundem menschenverstand begleitet, und auch durchzogen war. Man hatte lebendige Beispiele, und konnte dieses eben erfahren, jeden Tag. Daher können diejenigen, die das noch erlebt haben, auch gut einen Vergleich ziehen, und mit Fug und Recht feststellen, dass heitzutage die meisten Menschen einfach geisteskrank sind.
Doch jetzt kommt es eben - diejenigen, die nie einen Begriff erhalten konnten von noch halbwegs "normalen" Zeiten, wissen einfach nicht, wovon du redest. Das ist, wie in der gestrigen Kurzgeschichte, du redest von Licht und Finsternis zu den anderen, die noch nie Licht gesehen haben, und demnach auch für Finsternis keinen Begriff besitzen, dir also den Vogel zeigen, wenn du von Dingen sprichst, von denen andere nichtmal eine grobe Idee erhaschen oder sich ausmalen können.

Meine Mutter, jetzt knapp 90, hat zu ihrer Schwester, welche nahezu gleich alt war, immer gesagt: "was ist bloß aus unserem Deutschland geworden". So kann man es eben gut beschreiben, erst, wenn man so wirklich selbst erlebt hat, hat man eine Vergleichsmöglichkeit. Wobei ich mal vom "gesellschaftlichen" Aspekt weg will, und einfach mal von einem relativ normalen, individuellen leben reden möchte, welches dazu noch (scheinbar jedenfalls) garnicht einmal so richtig mit irgendwelchen Ausläufern der Agenda der Kabale konfrontiert ist. Der lebt dann sein leben dahin, findet es überwiegend gut und normal, doch erst dann, wenn er dann der Elephant der Agenda im Wohnzzimmer steht, weiß er, wie gut doch eigentlich "leben" davor war. Es war zwar davor auch Finsternis, doch eine weitaus, weitaus erträglichere.

Gut, so habe ich nurmal das Prinzip von der Vergleichsmöglichkeit erläutert. Und mit dem Wissen um viele verschiedene andere mögliche Zustande

 

"Was einmal wirklich war, ist ab da immer möglich"
friedrich wilhelm nietzsche

 

 

da man es ja sogar noch selbst erfahren, erlebt hat, besitzt man auch ein größeres, intensiveres Entscheidungsportfolio, respektive die entsprechende Intention.
Und jetzt kommts, passt auf.
Intention scheint in dieser "Realität" ja die Programmsprache, der versteckte Algorhytmus zu sein, oder jedenfalls die Methode, auf diese "Realität" de facto Einfluß zu nehmen. Da sind sich fast alle einig, es ist die Intention, welche das "Dasein" und Ereignisse hier wirklich, oder eben nicht wirklich werden läßt. Burkhardt Heim hat diesen "Mechanismis" mathematisch herausgefunden, doch jeder beschreibt es eben etwas anders.

 

 

 

 

Oder auch so:

"Und wenn du betest, sollst du nicht sein wie die Heuchler, die da gerne stehen und beten in den Schulen und an den Ecken auf den Gassen, auf daß sie von den Leuten gesehen werden. Wahrlich ich sage euch: Sie haben ihren Lohn dahin. Wenn aber du betest, so gehe in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten öffentlich"

 

Ihr könnt auch dispenza, töpperwein, campbell, kuby, die yogis, max plank, buddha, schrödinger und noch viele andere dazu nehmen - am Ende sagen sie alle ein und dasselbe: Intention ist die wahre "Sprache der Matrix".
Doch wie wir eben festgestellt haben, wie ist es, wenn du nichtmal mehr einen Begriff von andersartigem "leben" hast ? Wie und woher soll sich eine Intention ausgestalten, welche ja zudem noch intensiv, und dezidiert ! sein sollte. william buhlmann sagt das auch immer - je klarer du es in der Intention formulierst, oder gar auch visualisierst, desto größer ist der Einfluß, auf diese "Realität". Erinnert euch an die zahlreichen Rituale der Kabale. Das machen die nicht aus Jux und Dollerei.

 

 

 

 

In diesen 9 Minuten des Vortrage kommt dann ein Knaller ab etwa Minute 4.30, wie nämlich mit den Ergebnissen des Doppelspaltexperimentes keiner mehr so richtig vorankommt, und sich das erklären kann in physikalischen Formeln von Wellen oder Teilchen, und es schrödinger, als Student noch ! einfach ganz nüchtern und trocken nimmt, sich sagt: "ok, es sind keine Teilchen, es sind keine Wellen, sondern wir nehmen es so, wie es zu sein scheint, und rechnen mal auf der Grundlage, dass das, was "ist", eine Wahrscheinlichkeitsverteilung ist".

Und schrödinger rechnete, und exakt das Ergebnis des Doppelspaltexperimentes kam dabei heraus. Doch man sagte zu ihm, obwohl er mathematisch zu dem richtigen Ergebnis kam, dass es zwar richtig und korrekt sei, aber es doch keinen Sinn macht. Erst, als die Methode Schrödingers, es als Wahrscheinlichkeitsverteilung zu sehen, und nicht als Teilchen oder Welle, auch bei anderen "physikalischen" "Problemen" das richtige Ergebnis lieferte, kam man nichtmehr umhin, es ernst zu nehmen.
Im Prinzip war das der "Todesstoß" für den Materialismus, 1920, doch "gottseidank" kamen ja dann die großen Kriege mit anschließender Maximalstverblödung, und so konnte man es schön in Vergessenheit geraten lassen.

Ich treffe es noch heute in Kommentaren, tom campbell an den Universitäten, an, dass die menschen noch immer reden oder schreiben von einem "Kollaps der Wellenfunktion", oder "Beobachtereffekt", und überhaupt nicht in der Lage sind, anscheinend, zu begreifen, was da wirklich der Effekt ist, nämlich, es ist etwas seiner Natur nach völlig anderer Effekt, nämlich der: Datenerhebungseffekt. Die Großen, heisenberg, einstein, planck, burkardt heim, auch noch hans peter dürr, wußten das natürlich noch, und vor allem konnten sie die Implikationen überreißen, nämlich, dass das bedeutet, dass sich "Materialität" erst dadurch ergibt, dass Daten, also Information erhoben !! wird

 

Es ist der Akt der Datenerhebung, welcher Materialität schafft.

Erinnert das an was ?

Richtig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich kann da auch nichts dafür, dass das metaphorisch so gut passt, mit dem Biß in den Apfel. Ich habe mir das nicht azusgedacht, doch passen tut es zu den Implikationen des Doppelspaltexperimentes, wie die Faust auf's Auge.
So nennt matt das hier ja immer den "666-Realm".

Und jetzt habt ihr auch sofort die reine !! natur und Absicht der Meditation begriffen, nämlich, die "Datenerhebung" anzuhalten, denn dadurch beginnt tatsächlich, diese "Materialität" hier, zu zerbröseln. Beginnt die Daterhebung wieder (Ende der Meditation), ist auch die scheinbare "Materialität" wieder da, wie es eben das Doppelspaltexperiment klar zeigt.
 

Doch begonnen hat ja alles mit dem Gewinn oder Verlust von Vergleichsmöglichkeiten, und damit eben dem Gewinn und Verlust von Abwägungsmöglichkeiten, und damit eben dem Gewinn und Verlust von intensiver, wie auch dezidierter Intention, welches die Sprache ist, mit welcher du hier einen Einfluß für dich, und dein Umfeld haben kannst. Nicht umsonst also werden die menschen dieses Einflusseb beraubt, und es methodisch lächerlich gemacht und bekämpft.
Materialismus ist somit ein geniales Konzept, von dem wirklichen und echten Mechanismus dieser "Realität" wegzulocken.

 

 

 

 


21.09.2019 n.Chr.

Wieder spät dran.
Vielleicht auch, weil ich morgens einfach noch so lange, wie möglich liegen bleibe, um noch den einen, oder anderen Traum zu erhaschen. Meine Träume gegenwärtig sind zwar relativ trivial, doch egal, wie trivial sie sind, so sind sie doch allemal spannender, als das, was so im Allgemeinen in der "Wachebene" so geschieht.

Übrigens, ich kann nur nochmals gestrigen Überschlag von matt empfehlen, denn er dient sehr zur Erläuterung, wie auch Verständnis von demjenigen, was auch ich eben mehr und mehr unter "Realität" verstehe.
Doch passt auf, jetzt kommts. Und ich wundere mich, dass mir der Zusammenhang nicht früher aufgefallen ist, nämlich, als ich in Nag Hammadi die Gnosis las, welche sich damit beschäftigt, wie diesee "Ebene" hier zustande kam, wurde ich mit einem Konzept konfrontiert, welches besagte, dass grundsätzlich alles nur existiert, im wahren Sinne des Wortes, als eine Art Bewußtsein, ausschließlich in "geistiger" Form. Und dann wird eben gleich am Anfang von Nag Hammadi erklärt, was passierte, dass sich aus diesem immateriellen sein etwas Materielles ausformte, und dieses "Materielle" als kosmisches Ungeheuer bezeichnet wird, geboren von Sophia (Erkenntnis), und Yaldabaoth, Yaweh, Jehowa genannt wird, was im Grunde identisch ist mit ....


Für mich war es damals, vor 5 ? Jahren ungefähr, relatives Neuland, sich "Materie" irgendwie als einen Ausfluß, Resultat von Bewußtsein, vorzustellen, doch nun, gestern begann es klick zu machen,dass dort in Nag Hammadi, vielleicht auch nur metaphorisch, eben ein Erklärungsansatz gegeben worden ist, für die Effekte, welche wir im Doppelspaltexperiment, beim delayed-quantum-choice-eraser, und sehr einfach und deutlich bei dem Zeno-Quantum-Effekt wahrnehmen. Denn dort im Eingang von Nag Hammadi geht es exakt darum, was primär, eigentlich und wirklich seiend ist, und wie eben das Sekundäre, nicht eigentlich Wirkliche, in die scheinbare, weil bloss abgeleitete "Existenz" kam (Materie, Maya, 666-realm, etc.).
Ihr werdet dort auch mit "Archon" in Kontakt kommen, aber es erwächst auch der Begriff "Äon" zu einer gewissen Form ?

 

Wer weiß, vielleicht ist ja so mach einer hier ein Punk unter den Äonen ?

 

 

 

 

Frappierend sind eben halt die Übereinstimmungen mit dem Doppelspaltexperiment, und anderen Experimenten, auch könnten wir hier natürlich  Dolly, die Zahnspange, und so weiter, eben die full nine Yards, mit hinein nehmen.

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt also nochmal, wen dieses Thema interessiert (sollte eigentlich, den hier sind wir am Kern), und wer matts Einlassung von gestern noch nicht gehört hat, einfach nochmal ran, hier ist es, hab's nochmal hierher kopiert:

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"Was jetzt kommt, ist nicht für Neulinge, oder die, die mehr oder minder am Anfang sind. Für alle, die neu in der Materie sind, muß es sich total bizzar, und sehr weit hergeholt anhören, so dass sie denken werden, ich sei verrückt"

 

 

 

 

 

 

My Best Understanding Of Reality As Of This Date

 

 

 

Oder hier als Download ---> My Best Understanding Of Reality As Of This Date

 

 

 


25.09.2019 n.Chr.

 

 

Hier, das hat mir stefan geschickt, es soll jetzt kein Beweis für irgendwas sein, nur zur Kenntnisnahme, wie irre es im "leben" zugehen kann.

 

 

 

 

Also, jetzt geht's los:

Mir ist grad aufgefallen, wie sehr Platos Höhlengleichnis dem Doppelspaltexperiment gleicht.

 

 

 

 


 

 

Der Punkt ist, wir schauen die ganze Zeit nur auf den Screen, den Bildschirm, die Leinwand, die Rückwand der Höhle, und sehen, erkennen dort das scheinbar "echte", und nennen es: Realität.
In Platos Höhlengleichnis ist der Insasse gefesselt, doch es ist eben in einem übertragenem Sinne gemeint, und wir kennen den Spruch aus "Matrix": "du lebst in einem Gefängnis, das du weder anfassen noch riechen kannst. Ein Gefängnis für deinen Verstand."

Und wieso kann der Insasse bei Plato den "Kopf nicht wenden", wieso ist es eine "Gefängnis für den Verstand" ?
Das ist im Grunde sehr einfach, es liegt in der Natur des Prinzips "Erkennen" selbst. Wie das Auge so vieles sehen kann, nur nicht sich selbst, so ist es auch mit dem Phänomen "Erkennen" selbst. Erkennen kann man nicht haben ohne etwas, welches die Erkenntnis hat, also es geht nicht ohne das Erkennende. Dasjenige nun also, was erkennt, kann sich selbst nicht erkennen, weil es dazu eines weiteren Erkennenden bedürfte, wo dann das ganze Spiel sofort, wie bei einem Fraktal, von neuem beginnt.

 

Hier kommt gleich eine kleine Animation zur Mandelbrot-Menge, um das zu verdeutlichen:

 


Und selbst im Traum, in Nahtoderfahrungen, in außerkörperlichen Erfahrungen, und so weiter, man hört es ja auch schon im Wort, es sind Erfahrungen, und die benötigen etwas, welches es erfährt.
Ohne Subject kein Object, "Erkenntnis" spaltet sich immer auf, und dasjenige was erkennt, ist sich immer selbst ein Geheimnis. Daher nannte es immanuel kant eigentlich auch ganz folgerichtig "Ding an sich", also dasjenige (echte), was ist, was eben nicht in Subject und Object, Erkanntes und Erkennendes zerfällt, aber eben deswegen auch nie erkannt werden kann.
Das eben ist die Natur von Erkenntnis - sie ist fast wie so eine Art "Kardinalsfehler", d.h., in dem Moment, wo du erkennst, hast du den Salat, du bist raus aus dem echten, du befindest dich in einer Art platonischer Höhle.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und ich wollte jetzt nochmal auf den Studenten Schrödinger hinaus, welcher das Problem der Erklärung des Doppelspaltexperimentes ganz pragmatisch anging, und das "Licht", was durch die beiden Schlitze "ging", ganz einfach als Wahrscheinlichkeitsverteilung ansah, es so auch rechnete, und exakt zu dem Ergebnis kam, welches sich auch auf der "Leinwand", der Rückwand der Höhle, zeigte.

Jetzt aber mal absolut stringent weiter gedacht, ohne Scheuklappen.
Wenn "Licht" letztlich eine Wahrscheinlichkeitsfunktion ist, wie "real" ist dann "Licht" ? Es würde bedeuten, dass "Licht" genauso "real" ist, wie bei "world of peacecraft", wenn dort im Computerspiel die Sonne aufgeht, oder ihr im dunklen Zimmer den Lichtschalter findet, "Licht" ist also ein mathematisches, informatives Phänomen. Also wäre "Licht", "Helligkeit" weit eher eine Funktion innerhalb des Ganzen, denn eine eigenständige Qualität. Das ist auch die Erklärung dafür, so tom campbell, dass die "Licht""geschwindigkeit" eine feste Größe, und keine Variable ist, weil sie eben nur die maximale "Funktionsgeschwindigkeit" der "Erkenntnis-", respektive "Objecterzeugung" darstellt.
Die "Welt" ist nicht draußen, das wissen wir alle, aber sie kann nach obigem nichtmal im Kopf sein, denn dort ist es was ?
Richtig, stockdunkel.

emanuel swedenborg hat mehr als einmal betont, dass diese Sonne nicht die echte ist, und somit auch die Helligkeit, die wir wahrnehmen, auch nicht die echte ist (maya). Es lohnt sich, sich mit ihm zu befassen, er ist nicht sehr weit von hinduistischen Einsichten entfernt.

Doch zurück zu schrödinger, und auch heisenberg, etc., und wir vergenwärtigen uns, dass die Wahrscheinlichkeitsverteilung, also ein rein mathematischer Prozess, auch zutrifft bei einem Doppelspaltexperiment mit einem "riesigen" "Molekül", eben dem C60, auch Buckminsterfulleren genannt.

 

 

 

 

 

Hier kann man sich dann endgültig nicht mehr mit "Wellen", oder ähnlichem, herausreden. Dieses "schwere", "große" "C60-Molekül" muß ein mathematisches, ein "gerendertes", ein virtuelles Molekül sein, denn anders läßt es sich nicht erklären, dass es sich überhaupt so verhält, und so passt es eben hier auch, dass nur die Mathematik der Wahrscheinlichkeitsverteilung zu dem einzig richtigen Ergebnis kommt.

 

 

"Es gibt keine Teilchen, es gibt keine Wellen, somit auch keine "Felder",
 keine elektrischen, keine magnetischen. Es gibt nichtmal ein Gehirn.
 Alles was es gibt, ist nur eines, nämlich: Information"

tom campbell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist jetzt ungefähr, was die seit 100 Jahren überholte newtonsche "Wissenschaft" (gehört in Anführungszeichen, ohne Frage) seit eben 100 Jahren sagt, wenn man auf die Implikationen des Doppelsaltexperimentes hinweist:

 

 

 

 

 

Ich kann ja auch nichts dagegen machen. Die Ergebnisse des DSE, und vor allem dann sogar durchgeführt mit einem C-60 !, lassen einfach nicht wirklich viel Wahl in der Interptretion. Ich meine, wenn schon so Hardcore-Physiker wie heim, schrödinger, planck, heisenberg, einstein, dürr und noch viele andere, es freimütig "gestehen" (müssen ?), warum sollten wir es nicht, erstmal jedenfalls, auch einfach als das ansehen, was es de fakto !! ist, nämlich: die gegenwärtig wahrscheinlichste Erklärung von "Realität".

Sie scheint, nach allen bisherigen Ergebnissen, am wahrscheinlichsten folgendes zu sein: virtuell.

 

tom campbell sagt dann immer: "ich kann da auch nicht helfen, das ist, wohin uns die Experimente, die Daten und Ergebnisse führen". Natürlich passt das Alles schwer unter die virtuelle Hirnrinde, doch sollten wir uns auch vor Augen halten, dass nicht wenige seit Jahrtausenden eben genau dasselbe sagen, in ihren Worten und Metaphern.

 

 

 

 

 

"Cannot help it" sagt man im Englischen. Da führt es einfach immer wieder hin, egal, wie man es dreht und wendet. Was mir etwas hilft im Verständnis, es unter die virtuelle Hirnrinde zu bringen, ist, dass ich seit dem achten Lebensjahr ungefähr schon in diese Richtung dachte. Ab dort jedenfalls kann ich mich erinnern, dass ich zu mir selbst sagte: "das kann hier nicht echt sein, auch, wenn es sich so anfühlt". In dem "kann" steckte schon ein transzentaler Ansatz, was ich dann erst sehr viel später, durch kant, erfuhr, nämlich, dass die "Bedingungen der Möglichkeit" von Realität so dermaßen subjectiv waren, dass es schon allein aus diesem Ansatze heraus für mich bereits damals nicht das sein konnte, was es ist, außerhalb dessen, dass es ein Bewußtseinsphänomen ist.

 

 

 

 

Wenn also Information alles ist, und das Materielle halt komplette Illusion, dann erklärt sich auch, was die yogis, jesus, burkhard heim, planck und noch tausende andere mehr oder weniger berühmte menschen gesagt haben: kümmert euch nicht zu sehr um Materie, denn darum geht es nicht wirklich. Die Materie sind die Schatten an der Wand der Höhle, sie sind nicht echt, was aber echt ist, und was ihr mitnehmt, das ist eure Interpretation, das ist, was ihr aus dem Schauspiel, aus dem Ganzen, gelernt habt, denn, was ihr gelernt habt, ist: Information.
 

 

 


30.09.2019 n.Chr.

Gestern passte es wieder perfekt.
Ich wollte einfach vom Karussell schreiben, und matt haut exact zum gleichen Zeitpunkt in dieselbe Kerbe. Und angeregt durch eines seiner Beispiele habe ich mich dann gestern auch dran gemacht, etwas zu überprüfen, nämlich, was herauskommt, wenn ich als Breitengrad exact die den Breitengrad nehme, auf welchem auch Spitze der Cheops-Pyramide liegt, und dann als Längengrrad einfach mal die Zahlen der Lichtgeschwindigkeit einsetze,

Wo landen wir dann ?

Eine Schätzung ?

Auf dem Areal, wo sich die Pyramiden befinden ?

Oder doch immerhin in der Nähe ?

So ungefähr ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.google.de/maps/place/29%C2%B058'45.3%22N+31%C2%B008'03.1%22E/@29.9792458,31.1331001

 

Wißt ihr, was das ist ?
Das ist matts Taxifahrer ohne Kopf, der sich den Kopf bei Bedarf aufsetzt. Irgendwann finde ich die Episode von matt wieder, und präsentiere sie damit man es besser nachvollziehen kann, wenn ich davon rede.

 

 

 

"Ey, der kopflose Taxifahrer hat gerade seinen Kopf vom Beifahrersitz gehoben, und ihn sich aufgesetzt.
Was braucht ihr noch, um zu merken, dass irgendwas nicht stimmt ?"

 matthew mckinley

 

 

Wenn man diese "Zufälligkeit" planen will, dann gibt es mehrere Möglichkeiten

A: man legt einfach die Lichtgeschwindigkeit fest auf diese Zahl des Längengrades der Cheops-Pyramide, weil es sowieso nahezu niemand , jedenfalls kein "Normalo" nachprüfen kann, ob das wirklich die Zahl der Lichtgeschwindigkeit ist.
B: man arrangiert das Längen- und Breitengrad-System einfach so, dass die Spitze der Cheops-Pyramide dann "zufällig" mit der Geschwindigkeit des Lichtes übereinstimmt.
C: Ägypter oder wer auch immer wußten, in welch (metrischen) Systemen später die Menschen Orts- und Geschwindigkeitsangaben machen werden, und bauten an diesem Punkt schonmal vorsorglich die größte Pyramide, damit man später solch einen Ausdruck der Verwunderung und des Staunens, wie zum Beispiel jetzt hier, zu "Papier" bringen kann.
Und haben natürlich auch schon die Wanderungen der Erdplatten, also die Tektonik mit eingerechnet, so dass im Jahre 2000 ungefähr als super auf den Punkt passt ...

 

Wenn ihr übrigens bei google-maps auf Probleme stößt, die Zahl der Lichtgeschwindigkeit als Längengrad dort einzutippen, dann macht es oben einfach über den Browser, als Befehlszeile

 

 

Also.

A      B        oder           C ?
Seht ihr noch irgendwo eine andere Erklärung ?  Zufall geht nicht, weil, das müßte mal ein Mathematiker rechnen, wir dann wohl bei 10 Billionen zu Eins wären, also, dass es 10 Billionen mal wahrscheinlicher ist, dass man nicht ausgerechnet die Spitze der Cheops-Pyramide trifft.

Also, zu A: das können wir wohl ausschließen, da man doch davon ausgehen kann, dass nicht alle Wissenschaftler befangen sind, und einfach eine Zahl unterstützen und weiter propagieren, von der sie wissen, dass sie falsch ist.

Zu B: Wenn das Längen- und Breitengradsystem nicht arbiträr ist, sondern logisch in Metern oder einer andewren Maßeinheit sich von Nord nach Süd, von Ost nach West sich erstreckt, dann können wir B auch ausschließen.

Zu C: Die Ägypter wollten uns, inklusive der sich noch in tausenden Jahren vollziehenden Plattentektonik, ein schönes Geschenk machen um und bei dem Jahre 2000 nach Christi, und haben dafür die Cheops Pyramide genau dort hingestellt,, wo man wußte, dass später das Maß für Lichtgeschwindigkeit und Längengrad zusammenfallen, damit wir staunen können
Ok, ich denke, mehr müssen wir nicht sagen, scheidet also auch aus.

 

Also

Weder           A       noch        B        noch       C       kommt in Frage.

Also, dann doch D, einfach nur Zufall ?
Wie zufällig muß es sein - die Zahl der Zahlen schlechthin, und eines der Bauwerke aller Bauwerke schlechthin, haben eine Koinzidenz auf 7 Nachkommastellen ? Scheidet einfach auch aus.

So, was bleibt ?
Weder           A       noch        B        noch       C      noch      D      kommt in Frage.
 

 

Ihr seht, das größte Problem, was sich stellt, ist: Zeit
"Wie kann es angehen, dass Jahrtausende ..." etc..

Kommen wir also zu einer theoretischen Überlegung, nämlich: E
E, und das hat auch matt gestern wieder ganz klar favorisiert, abgesehen davon, dass es endlich mehr und mehr echte Wissenschaftler von den Dächern pfeifen: es ist eine virtuelle "Welt".
Man kann in einer solchen problemlos eine "materielle" Pyramide dort plazieren, wo "später" sich Längengrad und Lichtgeschwigigkeit treffen. problemlos, denn für einer "Simulation" ist sowas wie Zeit natürlich nicht existent, in einer Simulation natürlich schon.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja ich weiß, ich kann da auch nicht helfen :-)
Und diese Cheops-Geschichte ist ja auch nur wieder ein Hinweis von hunderten, für diejenigen, die es sehen können, oder wollen.

 

 

"Ey, der kopflose Taxifahrer hat gerade seinen Kopf vom Beifahrersitz gehoben, und ihn sich aufgesetzt.
Was braucht ihr noch, um zu merken, dass irgendwas nicht stimmt ?"

 matthew mckinley

 

 

Irgendwann werde ich nochmal über diesen Podcast von matt stolpern ...

Und ja, es bleibt dabei: was braucht es eigentlich noch ?
Seit 1920 ist klar, dass Datenerhebung (und nicht die Messung selbst !!) zu "Materialität" führt, also diese ach so materielle Welt eine virtuelle Grundlage hat, und keinesfalls eine materielle, wie es einstein, bohr, heisenberg, schrödinger, heim, dürr und noch viele andere, auch glasklar gesagt haben.

 

 

 

 

Dann deckt es sich noch mit demjenigen, was die einen über binaural Beats, Meditation, Ayahuasca (o.ä), NDE's , OBE's und wasweißich live erlebt haben, und sogar verifizieren konnten (z.B. tom im monroe-Institut). Es deckt sich mit demjenigen, was in alten Kulturen gang und gäbe war an Erkenntnis, es deckt sich mit so "irren" Phänomenen wie Dolly, bruno gröning, mirin dajo, dem Djatlof-Pass Vorfall, der Cheops-Pyramiden-"Koinzidenz", es deckt sich mit dem scheinbar wirren Verhalten der Kabale, den unglaublichen anderen numerologischen "Zufällen", welche, wenn "Zeit" echt sein sollte, es schlichtweg nicht geben könnte.
Irgendwann geht es, meines Erachtens, einfach nicht mehr anders, wenn man nur mal logisch ! nachdenkt. Denn all die Eins zu 10 Billionen Zufälligkeiten nochmal aufaddiert, ergeben letztlich die absolute Gewißheit, dass das Phänomen hier nicht materieller Natur sein

 

kann.

 

Also der transzendentale Ansatz, der dann besagt: die Bedingung der Möglichkeit für dasjenige, was wir hier sogar ! nachprüfen können, ist, dass Alles virtueller Natur ist. Anders ist es nicht möglich (kann-Ansatz, transzendentaler, kantischer Ansatz). Daher auch der Spruch vom matt: "ich glaube einfach nicht an den Eins zu 500 Billionen-Zufall, wie es die Zombies glauben"

 

 

 

I don't buy 1 in 500 billion chances like the zombies do.

 

 

 

 

 

 

 


07.10.2019 n.Chr.

 

Es ist von keiner Bedeutung, was geschieht.
Es ist von aller Bedeutung, wie du damit umgehst.

Wir haben erfahren können, dass es Realitäts/Bewußtseinsrahmen gibt, welche Tests sind, und anscheinend für die Probanden identisch ablaufen, das heißt, standardisiert sind.
Hier die entsprechende Passage --> https://www.youtube.com/watch?v=jFfbMawe_7o&t=1163s

Was heißt das aber genau ?
Nun, eine geschaffene, standardisierte (also stets für jeden gleiche) Situation, Umgebung, um etwas über dich und deine Eignung, für was auch immer, herauszufinden, ist eine Simulation. Wenn es also so etwas für Einzelne gibt, warum sollte es nicht solche Simulationen, für 2 "Leute", 10, 1000 oder zehntausende geben können, nach dem Motto: "mal schauen, wie ihr darauf reagiert." Wenn wir nun weiterhin davon ausgehen, dass in den Tests, die bob monroe und tom cambell in den verschiedensten Lebensaltern (tom um die 14, bob um die 55 Jahre alt) und dazu noch im Erleben Jahrzehnte auseinander, erfuhren, auch "lebewesen", "Umgebung" und so weiter, vorkam, dann sind natürlich diese "Lebewesen", respektive "Umgebung" genauso real, wie das animierte Szenario auf dem Holodeck der Enterprise.

Und was auch hier, wenn der animierte Test für dich etwa ein Besuch eines Fußball-Endspieles ist ? Meinetwegen, weil du in der "normalen" Realität absolute Angst vor Menschenmassen hast. Zehntausende "lebewesen", riesige Bauwerke, Zäune, Gitter, Gatter, Sicherheitskräfte, Kartenabreißer, der leicht bewölkte Himmel, die Spieler selbst, alles, einfach alles muß generiert werden. Ein gigantischer Rechenaufwand, wird man sich denken.
Und wenn sowas leichtlich von Statten geht, warum nicht nochmal aufblasen, die Fläche, die Anzahl der Gebäude, die Umgebung wächst vielfältig in's scheinbar Unermeßliche , die Variablen, die animierten "lebewesen" könnten in die Milliarden gehen, und dennoch bliebe es eine Animation, ein Test, für die, die dort teilnehmen. Eine Mega-Truman-Show für vielleicht ein paar tausend, zehntausend, hunderttausend Spieler.

Was ich jetzt mit diesem Gedankenansatz nur gemacht habe, ist, die anscheinend standardisierten "Tests" von bob und tom etwas aufzublasen. Ich habe im Gedanken nichts qualitativ geändert, das ist alles gleich geblieben, ich habe es nur quantitativ geändert, nur größer gemacht. Welches Sandkorn macht den Haufen ...
Wenn also solche Tests im kleinen gibt, warum sollte es sie nicht im Großen geben ? Hätte doch den Vorteil, dass man nur eine einzige (große) "Realität" schaffen muß, aber sehen kann, wie tausende oder auch zehntausende, gar hunderttausend darauf reagieren.

Denkt dran, dort ist es von keiner Bedeutung, was geschieht.
Sondern bedeutsam ist ausschließlich, wie die Spieler damit umgehen, da das Stück an sich "fix" ist.

In solch Simulationen hätten die Spielers selbst, wenn es denn so angelegt ist, überhaupt keine Chance, gegen den Verlauf und Ausgang des "Stückes" gegenan zu kommen, respektive, es zu ändern, da vielleicht auf einen Spieler tausende Nichtspieler kommen, die dazu noch, eben vom Schreiber des Stückes "instruiert", genau das tun werden, was getan werden muß, damit das Stück so verläuft, dass die Teilnehmer die Konfrontation erleben werden, die sie erleben sollen, weil es ja nicht um das Stück selbst, sondern eben den Umgang der Spieler mit dem Verlaufe und den entsprechenden Ereignissen des Stückes geht.

Die Natur eines solchen Stückes könnte sein, dass es absurder und absurder wird, und man beinahe fassungslos ist, warum das denn all die anderen nicht sehen, und es auch keine einzige Aussicht auf Besserung gibt, aber eben all das die Merkmale sind, dass es sich um einen festen, "fixen" Test handelt, bei welchem die Spieler auf's äußerste mental gefordert werden.

Passt auf, in solch einem standardisiertem Test ist der Ver- und Ablauf des Stückes 1:1 vergleibar damit

 

 

 

 

 

 

 

 

Oder, wovon die Jogis reden: das Rad der Zeit, welches nicht weise wäre, aufhalten zu wollen, da eben der Test, die Simulation immer diesen Weg nehmen wird, da ja herausgefunden werden soll, was anscheinend herausgefunden werden muss, oder - will.

Für mich jedenfalls ist solch ein Erklärungsmodell, wenn es sich auch steil anhören mag, noch immer im Rahmen des zu denken Möglichen, wenn wir uns anschauen, worin wir uns grad befinden. Vielleicht gibt es ja eine ganze Reihe sich anschließender "Realitäten", wie ein ABC, wie beim Brockhaus.

 

 

Standardisierte Stücke, die dann die Spieler zu durchlaufen hätten, wie bei Mario Bros.

 

Oder denkt an besondere Spieler, mächtig weite "Einzelkämpfer", mit entsprechenden "Einzel- und Ausnahmetests", wie pater pio. Ihr kennt die Geschichte, wie Satan bei ihm zur Beichte kam, und wie alles ablief ?

Hier:

 

 

 

Und der Ausgang, wie problematisch, unvorstellbar ist der ?
Total unproblematisch für einen Test in einer Simulation, der Ausgang von pios Darstellung ist absolut problemlos vorstellbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Denkt an dolly

 

 

 

 

 

 

 

Es baut sich jetzt ein wenig auf demjenigen auf, was ich gestern schrub, nämlich, dass es jetzt schon fast egal ist, ob auf den gegenwärtigen technokratischen, transhumanistischen Faschismus nun noch dies oder das oder 5G oder schließlich über die Zwangsimpfung auch am langen Ende die Pflichtabtreibung im 30sten Lebensjahr noch oben drauf kommt.

So heißt die Brockhaus-Reihe:
Faschismus reloaded, Band 1 bis 6500.

 

Oder so ähnlich, jeder möge da seine Lieblingzahlen oder  -titel nehmen.

 

Aber solch ein Modell würde eben vieles erklären, und vor allen Dingen, warum es mit solcher Fahrt in die geballte Absurdität fährt, welche die überwältigende Masse an "menschen" nicht wahrzunehmen scheint. Doch sie nehmen diese Absurdität natürlich nicht wahr, ganz im Gegenteil, sie sind "berufen", diese Absurdität erst herzustellen, zu erhalten, und erhöhen.

Und nochmal, in einen standardisiertem, virtuellem Test ist das Geschehen das Geschehen, und an sich überhaupt nicht bedeutsam.
Von aller Bedeutsamkeit ist jedoch, wie du reagierst auf den Test.
Das ist einfach die natur einer Prüfung.

 

 

Und dann sagen die menschen: "aber es fühlt sich alles so sauecht an".

Ja - aber ist das nicht grad der Trick der Geschichte ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Und "dolly" wäre dann sozusagen ein kleiner Fingerzeig im Test, doch bitte nicht zu verzweifeln, und das Alles allzu bierernst zu nehmen. Aber halt nur für die, die soweit sind, so vieles sehen und sich zu Herzen nehmen, und an der Grenze sind, durch den sich selbst aufgebauten Druck Schaden zu nehmen.

So hat gott also einfach ein Sicherheitsventil in den Schnellkochtopf eingebaut.

 

 

 

 


12.10.2019 n.Chr.

 

 

 

 

 

 



Nehmen wir mal an, Menschen hätten keine Augen, aber würden alles normal so wahrnehmen, wie jetzt auch. Wollten sie, dass die Wahrnehmung stoppt, denken sie es sich einfach, und es wird dunkel. Ganz naive menschen, ein ganz naives Volk nimmt das einfach so hin, es ist halt normal, und niemand kommt drauf zu fragen, wieso und warum das funktioniert.
Doch die menschen entwickeln sich, die Philosophie kehrt ein, erste Züge von echter Wissenschaft, und man beginnt, zu fragen, wie und wo und vor allem man das alles, also seine Umgebung so facettenreich und detailliert wahrnehmen kann, wenn es doch anscheinend nichts, kein Organ, keinen Körperteil gibt, welcher für das Sehen zuständig zu sein scheint, respektive für die Wahrnehmung der Umgebung.

Artikel um Artikel mit Spekulationen werden anfangs auf Pergament, später in Fachmagazinen veröffentlicht, Jahrhundert löst Jahrhundert ab, und noch immer hat man nichts gefunden, absolut nichts. Und nie ist auch nur eine Überlieferung oder in der Gegenwart irgendeine Verletzung jemals bekannt geworden, bei welchem jemand die Fähigkeit der Wahrnehmung der Umgebung abhanden gekommen wäre.

Doch dann warten Physiker mit einem verblüffendem Experiment auf: dem Doppelspaltexperiment. Und jetzt beginnen die Puzzleteile sich so nach und nach zusammen zu fügen, man beginnt zu ahnen, dass die Fähigkeit, ohne ein Organ seine Umwelt wahrnehmen zu können, irgendwas mit den Implikationen des DSE zu tun haben könnte, denn die Implikationen des DSE legen ja nahe, dass es keine grundlegende physische Realität gibt, sondern das Physische bloss sekundär, scheinbar ist, und tatsächlich auf etwas nicht physischem beruht. Man beginnt also realtiv schnell einen Bezug herzustellen, zwischen dem DSE, und dem größten Rätsel der Menschheitsgeschichte, wie man eine Wahrnehmung für die Umgebung haben kann, ohne, dass man eine physische, materielle Grundlage dafür findet.

Und schließlich formulieren es auch die Philosphen unter den Physikern, und lösen dieses Rätsel auf, das paranormale wird normal. Das irreale wird real, einige können diesen Physikern folgen, die es eben nüchtern darlegen - es gibt in diesem Sinne keine physische Welt, alles, was es gibt, sind Informationen, Daten, und letztlich wäre eigentlich für jegliche Form "sinnlicher" Wahrnehmung ein "Organ" überflüssig, weil ja auch letztlich ein "Organ" nie mehr ist, als: Information.
Die Menschen beginnen nun mehr und mehr zu begreifen, dass sie die Information "Umgebung" sozusagen frei Haus geliefert bekommen, ohne solch einen Plausibilitätstrick, wie "Auge".

Jetzt wißt ihr auch, worauf ich hinaus will.
Nämlich, ich hatte vor ein paar Tagen ja mal die ziemlich steile These in den Raum gestellt, dass die final den Tod bringende Krankheit (natürlich auch Unfall, Mord etc.) nur der Plausibilität und Konsistenz in der "Realität" dient, damit niemand irgendwie sich fragen stellt, warum der mensch dann an diesem Tage, oder so früh, oder so grausam diese Ebene verlassen mußte.
Ich weiß, dass das sehr steil ist, aber wenn die Spieler einfach so in World of Warcraft ohne erkennbaren Grund in sich zusammen sacken würden, dann würde es ziemlich schnell auffallen, dass irgendwas nicht stimmt. Bei "Krankheiten", Unfällen" etc. ist alles in bester Butter, niemand fragt, so ist es halt im "echten leben", alles bleibt konsistent, vor den LKW gelaufen - tot.

Daher kam ich auch auf die Idee, diese These, so abgehoben sie auch scheinen mag, einfach mal weiter zu spinnen. Wobei also dann alles auf folgender Annahme beruhen würde, nämlich, dass alles, was wir so an uns haben, nur der Plausibilitätsschaffung, Glaubhaftmachung dient, also, als Beispiel.

programmierer 1, gott 1: "ich hatte mir das so gedacht, wir bauen das Spiel so, dass die Spieler freiwillig, und gegenseitig miteinander reagieren auf allerlei Art und Weise"

programmierer 2, gott 2: "die müssen sich dazu ja dann gegenseitig wahrnehmen können"

programmierer 1, gott 1: "ja klar, wieso, wie wir jetzt auch"

programmierer 2, gott 2: "ja, aber wenn das, wie hier geschieht, dann riecht der Spieler den Braten viel zu schnell"

programmierer 1, gott 1: "wie, was, wie meinst du das ?"

programmierer 2, gott 2: "ich meine, wenn sie sich unmittelbar und direkt wahrnehmen können, dann merken sie schnell, dass es informatorisch läuft. Viel besser ist es, etwas einzubauen, was scheinbar dafür verantwortlich ist, dass sie sich gegenseitig wahrnehmen, was sie davon ablenkt, dass es unmittelbar ist. Und alles muß so eingerichtet sein, dass sie es nicht unmittelbar, sondern nur vermittelst von etwas anderem können, denn das perfektioniert die Illusion, und hält sie aufrecht"

programmierer 1, gott 1: "ah, jetzt kapiere ich, worauf du hinaus willst. Prima, so machen wir das".

 

Und ich denke, jetzt versteht ihr auch, worauf ich hinaus will, als Arbeitshypothese. Und am gaaaaanz langen Ennde dann steht, dass eben nicht nur das Auge, das Ohr das Gehirn etc., also schlichtweg alles nur wie ein mit virtuellen Sensoren und virtuellen Motoren versehener "Raumanzug" ist, welcher durch all die vermittelnden ! Einzelteile, Organe etc. erst die Illusion "Realität" aufbauen, und sie so konstistent erscheinen lassen kann.
Es gibt also, auf Deutsch gesagt, für alles eine "materielle" Begründung.
Du hast dir einen Hauptnerv des Armes, und Muskelgruppen durchtrennt, dann kannste halt die Hand für bestimmte feinmotorische Zwecke nicht mehr so richtig nutzen. Das gibt das Regelwerk vor, die Plausibilität muß gewahrt bleiben. Du rennst vor den LKW, die Konsistenz wird aufgrund des Regelwerkes gewahrt.

Jetzt habt ihr aber auch noch eine Erklärung für die NDE's und OBE's und Träume und Astralreisen, und so weiter, dass sind schlichtweg die Wahrnehmungen, wie sie problemlos eigentlich unvermittelt sein könnten, wenn man mal wieder nicht in dieser illusorischen Mühle der Vermitteltheit steckt.

Mir ist schon klar, das ist bezüglich des Mainstream, auch der Mainstream"wissenschaft", die natürlich schon lange keine Wisenschaft mehr ist, eine völlig (?) auf den Kopf gestellte Betrachtungsweise diese Phänomens Wahrnehmung, Bewußtsein oder leben. Aber es drängt mich halt irgendwie dahin. Wohl auch, weil den Menschen immer das genaue Gegenteil weißgemacht werden soll, was ein starkes Indiz ist, dass ich so verkehrt nicht liegen könnte.

Denn es gibt in Wahrheit keine Leber, keine Niere, keine Wirbelsäule. Aber sie liefern eine perfekte Begründung, warum es dir schlecht geht, oder du Schmerzen hast ("schlechte Leberwerte, Fehlstellung der Wirbelsäule") ... für alles gibt es dann etwas vermittelndes, verantwortliches, während eigentlich und de fakto alles nur eines ist: Information, und alles, aber auch alles andere, als physisch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Spiel ist also als scheinbar physisch aufgebaut, deswegen, aus Gründen der Plausibilität (Glaubhaftmachung !) und Konsistenz das eigentlich problemlos unmittelbar Wahrnehmbare einen scheinbar physischen Mittler haben muß, mit einem entsprechendem Regelwerk dahinter, zur Plausibilitätserhaltung einer physischen Realität. Nerv ist durchtrennt, da kannste halt die Finger nicht mehr so koordiniert bewegen. Und je mehr du dran glaubst, dass es de fakto physisch ist, desto schwerer heilt das wieder. Aber dieses Faß (Informationsmedizin, Placebo(Doppelspalt)-Effekt etc.) mache ich jetzt nicht mehr auf.

 

Ich hoffe, einen guten Einblick, jedenfalls in die Grundstruktur meiner These, gegeben zu haben. Und ich glaube, jetzt habt ihr auch einen leichteren Zugang zu dem Thema "Sehen ohne Augen", welches für Kinder unter 6 Jahren teilweise in nur einer Stunde erlernbar ist. Man erzählt ihnen einfach, dass da ein klitzekleines Loch in der Brille ist, was sie dann glauben. Und nach nur ein paar Stunden können sie sehen, wie normal, auch, wenn es nie ein Loch gab ...

 

 

 

 

Psi Demystified - Episode 1 - Seeing without Eyes

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


15.10.2019 n.Chr.

 

"Sie alle waren Ankläger gegen das Zeitalter des Materialismus"

 

 

Wer sich darum etwas gekümmert hat, der weiß, dass "sehen ohne Augen" etwas ganz Echtes und Reales ist. Erfolgsquote bei Kindern bis 6 Jahre = 100 %, bei Kindern bis 12 Jahre = 99%, und mit teilweise einer Rekordzeit von nur einer Stunde, um das zu erlernen.
Nun, ist das Auge nur ein Angebot, welches man angenommen hat ? Welches man, um zu sehen, nicht unbedingt hätte annehmen müssen ? So ähnlich, wie Magen-Darmtrakt auch nur ein Angebot zu Ernährung des Menschen darstellen ? Denn nicht wenige es ja gibt und gab, die über zig-Jahre nichts gegessen, und teilweise, wie eben Therese Neumann, sogar nichts getrunken haben.
Sind das alles Angebote, oder, im Sinne einsteins, "es ist eine äußerst hartnäckige Illusion, dass es das Auge ist, was sieht", oder, "es ist eine äußerst hartnäckige Illusion, dass es der Magen-Darmtrakt ist, der uns ernährt" ?

karl probst erzählte einmal, dass er dann schon 3 Monate nichts mehr gegessen hatte, war voller Energie, nahm auch nicht ab, aber seine selbstgezüchteten Kohlköpfe ihn in seiner Phantasie so traurig ansahen, dass er sie aufzieht, aber nicht isst, was schließlich dazu führte, dass er doch wieder zu essen begann.

"Wir vergiften uns dreimal am Tag"

karl probst


Doch zurück. Ist dann das Gehirn nur die Glaubhaftmachung einer Schalt- und Rechen- und Empfangszentrale (CPU) für alles ? D.h.: das Gehirn macht die kognitiven, wie auch regulatorsichen Vorgänge plausibel, es liefert die Begründung für viele komplexe Vorgänge. Und ich weiß jetzt nicht genau, wer es gesagt hatte, es gibt durchaus Fälle, vonm ganz normalen Menschen, mit Familie, durch alle Bildungsgrade hindurch, da kommt es irgendwann einmal dazu, dass das Gehirn untersucht wird, und es ist nahezu keines vorhanden. Die Zentren für das Sehen, oder Steuerung bestimmter Organe oder regulatorische Bereiche existierten nicht, aber die Menschen hatten ein normales Leben, eine normale Gesundheit. Also mit einstein: "es ist eine äußerst hartnäckige Illusion, dass es das Gehirn ist, welches die Schalt- und Rechenzentrale für alles ist".
Es gibt Menschen mit verschlissenen Bandscheiben, die haben Schmerzen, und es gibt Menschen mit noch weitaus verschlisseneren Bandscheiben, die haben keine Schmerzen. bruno grönings Chirurg, der ihn ein paar Tage vorher "geöffnet" hatte im Magen´bereich, wußte, von seinen gesehenen "Daten", dass bruno eigentlich garnichts mehr essen könnte, weil der Magen von Krebs völlig kaputt war. Und doch, als sie in den letzten lebenstagen von bruno zusanmmen saßen, langte bruno ordentlich zu beim Essen, und der befreundete Chirurg fragte sich nur, wie das geht. Denn nachdem, was er live gesehen hatte, dürfte das nicht gehen, was bruno sich da alles zu sich nahm. Doch klar, der Chirurg konnte ja auch nur sehen, dass Bruno diese oder jene Speise herunterschluckte, und was eben danach geschah, da ist letztlich alles offen, da keine Datenerhebung stattfand.
Die Aborigines haben sich am Anfang, als die Europäer kamen, lustig gemacht über die aufgestellten Telefonhäuschen. Sie sagten nur, "wenn wir mit weit entfernten Verwandten reden wollen, dann machen wir das im Geiste, wir brauchen kein Kabel".


Eine hartnäckige Illusion entsteht dadurch, dass es auch in den allermeisten Fällen so ist, dass die Menschen verhungern, wenn sie nichts zu essen kekommen, verdursten, wenn sie nichts zu trinken bekommen, blind werden, wenn Auge oder Sehnerv verletzt werden, tot sind, wenn für Minuten das Herz zu schlagen aufhört, fürchterlich Brandblasen bekommen, wenn sie über glühende Kohle wandern, sich den Hals durchbohren, wenn sie mit aller Kraft mit demselben gegen eine Speerspitze drücken, eine mittelschwere Gehirnerschütterung bekommen, wenn man mit voller Wucht einen Backstein auf ihrem Kopf zerbricht.
Und so weiter, und so fort

Das Blöde sind nur die Ausnahmen

 

"Was einmal wirklich, ist für immer möglich"

friedrich wilhelm nietzsche

 

Wenn man also mitbekommt, dass es nicht so in Stein gemeißelt ist, wie man denkt, oder erzählt bekommen hat, dann hat man einen berechtigten Anlass ganz grundsätzlich bestimmte Funktionsprinzipien zu hinterfragen. ich hatte ja in den letzten Tagen damit angefangen, nur mal wenigstens der Möglichkeit nach in eine Richtung zu denken, dass vieles, wenn nicht gar alles, nur zum Zwecke der Glaubhaftmachung "existiert", also "ist".
Nehmen wir mal an, alle menschen, die durch irgendwas geschnitten würden, die Wunden nur haben würde für ein paar Sekunden, bis sich alles wieder geschlossen hätte, und es so wäre, als wäre nie etwas geschehen. Man würde sich wundern, und zu grübeln anfangen. Krasser sind da noch die Beispiele von bruno gröning. Wie kann ein zerschossenes Knie sich wieder "reorganisieren", so, dass menschen wieder aus ihren Rollstühlen herauskommen, just in dem Moment, wo dann bruno ihnen sagt, dass sie aufstehen sollen ?

Wenn die "Welt" newtonisch, physisch sein sollte, dann ginge sowas nicht.

 

 

 

 

 

Da sind wir wieder.
Bei matts kopflosem Taxifahrer.

Die echte Wissenschaft sagt es seit 1920, echte Beispiele, dass Materialismus, also newtonsche "Weltansicht" schlichtweg nicht echt, nicht wahr sein kann, gibt es zuhauf, bis hin zu dem Längengrad der "Pyramide", welche zufällig, bis auf sieben Nachkommastellen, mit der "Geschwindigkeit des Lichts" zusammenfällt, Dolly, die rückwirkend ! ihre Zahnspange verliert, und schließlich zerschossene Kniee oder auch Ellenbogengelenke, die sich "irgendwie" wieder "reorganisieren" und wieder normal funktionieren.

Wer die 9 Stunden bruno gröning doku noch immer nicht gesehen hat, dem empfehle ich, das dringendst nachzuholen. bruno hatte auch noch andere, erstaunliche Fähigkeiten.

In einer materiellen "Welt" geht sowas, was ich oben beschrieben habe, schlichtweg nicht. In einer informatorischen schon.
 

 

 

 

 

 

 

 

Wie gesagt, wie es bruce lipton meinte: "die haben sich so in den Glauben "gerast", dass die sogar Strichnin und Schlangengift nehmen können, ohne, dass es ihne etwas ausmacht. Ich würde das nie machen, denn ich könnte einfach nicht diesen Zustand solch festen (gott)-vertrauens entwickeln".

Doch zurück zu bruno gröning.
Diese Erscheinung ist matts kopfloser Taxifahrer par excellence: "was braucht ihr denn noch, um mitzubekommen, dass alles irgendwie ganz anders funktioniert, als euch beigebracht ?".
Und das gute ist - sogar die echte Wissenschaft steht noch dahinter, und stützt das sich jetzt auf breiterer und breiterer Basis neu formende Bild von demjenigen, was wir "Realität" nennen. Der Angebotscharacter kommt deutlicher und deutlicher zum Vorschein, es etabliert sich ein Wissen, wenn auch erstmal nur vereinzelt, von welchem ich ausgehe, dass es eines der bestgehütesten Geheimnisse der Hochgradfreimaurerei und ebenbürtiger Zirkel ist.

 

Es ist sozusagen ein Vertragssschluß, dass du dich ernährst, indem du Nahrung zu dir nimmst. Ein Vertragsschluß, dass du mit den Augen siehst, stirbst, wenn dich Degen durchbohren. Es ist die Annahme eines Angebotes. Im Prinzip haben wir es also mit Angeboten zu tun, im Sinne einsteins: hartnäckigen, äußerst hartnäckigen Angeboten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


16.10.2019 n.Chr.

 

Was ist, wenn viel mehr auf dem Prinzip der Glaubhaftmachung, dem Glauben beruht, als wir gemeinhin glauben ? Das beste Beispiel ist der Placebo-Effekt, welcher sogar bei Medikamenten DER wissenschaftliche Standard ist (außer natürlich bei Impfungen, Chemo"therapeutika" etc.), durch welchen ein Medikament erst dann als wirksam gilt, wenn es statistisch eine höhere Erfolgs- und Heilungsquote besitzt, als eben die Vergleichsgruppe, welche bloss eine Zuckerpille oder normale Kochsalzlösung o.ä. erhalten hat.
Ein "Medikament" in der Placepogruppe hat sogar dann noch größeren Heilungseffekt:
- wenn das Medikament einen komplizierten Namen trägt
- teuer ist

... und es gab noch ein paar mehr Faktoren, die ich jetzt vergessen habe.
Der "Arzt" kommt also in's Zimmer, erzählt, wie brandneu und phantastisch das neue Medikament ist, welches von Spitzenforschern in den USA entwickelt worden ist, unter enormen Kosten, naja, und so weiter, und ihr vielleicht nicht mehr, aber der "Normalo", der noch denkt, dass ihm der "Arzt" was gutes will, nimmt dankbar und in voller Zuversicht die Pille, in der aber garnichts wirksames drin ist, und wird (statistisch) zu 35% gesund (also, von 100 werden 35 gesund). Also, wodurch ?
Genau: durch Glaubhaftmachung.

Der Punkt aber ist - es funktioniert in alle Richtungen. Zum Guten, wie zum Schlechten. Also, was ist, wenn noch viel mehr erst durch Glaubhaftmachung in Wirksamkeit gelangt ist, als wir denken ? Dass wir essen müssen, um zu nicht zu verhungern, Augen haben müssen, um zu sehen,. etc. die Liste könnt ihr beliebig erweitern, bis hin zu den populären Themen: "man muß viel arbeiten, oder intelligent, oder geschickt sein, oder eine gute Idee haben, um zu Geld zu kommen", die typische Geschichte eben, mit denen Wanderprediger eben ihr Geld verdienen. Doch zurück zu der ernsthafteren Seite, was ist, wenn eben nochmals viel mehr nur ein Angebot ist, als wir bisher bereits vermuteten ? Was auf Deutsch dann auch bedeuten würde, dass man im Grunde einen Vertrag geschlossen hat, durch sogenanntes kuonkludentes handeln.

Also Jahrzehnte hast du gegessen und getrunken, und bist in dem Glauben, dass es das war, was dich am leben gehalten hat, und nun kommst du plötzlich auf die Idee, dass es auch ohne Nahrung gehen könnte ?
Da ist es dann davon abhängig, ob du diesen bisherigen geistigen Vertrag (Glauben), dass es die Nahrung ist, die über Vorbereitung im Magen und Aufspaltung im Darm dich "ernährt", wirst auflösen können. Das ist wohl der Grund, warum bei Familien in Indien, die ihren Sohn als Jogi, Mönch groß sehen möchten, diese Kinder schon vor dem dritten Lebensjahr in die Tempel geholt werden, damit sie garnicht erst in die vielen geistigen Vertragsabschlüsse (Glaubenssätze von Regelwerk) geraten.
Vor 10 Jahren etwa unterhielt ich mich mit jemandem, dessen Tochter von klein auf so gut wie nichts an Nahrung zu sich nahm, normal heranwuchs, und, als sie dann sprechen konnte, nur sagte, dass sie eigentlich nichts essen will oder braucht, und Licht im Grunde auslangt, was übrigens auch therese neumann genau so sagte, welche extra für ihr Dachzimmer so ein durchscheinendes Well-Element einbauen ließ, um mehr Licht dort in ihrem Zimmer zu haben. Sogar paramahansa yogananda, welcher sie besuchte, ist das aufgefallen, dieses Well-Ellement im Dach.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist der Punkt.
Es sind zu einem großen Teil unsere eigenen geistigen Verträge, welche uns teilweise enschränken, und ein leben bescheren, welches wir in eben diesen Teilbereichen, wenn wir nur nicht so fest daran glauben würden, dass es nicht anders sein kann, uns weitaus unbeschränkter, sorgloser und gesünder sein ließe.
Stellt euch die Jogis vor, die halt keine Nahrung zu sich nehmen müssen, und denen nichtmal Kälte was ausmacht. Die müssen sich schonmal nicht um Nahrung, und nicht um irgendeine Heizung scheren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was jetzt nur meint, unnötige geistige Vertragsabschlüsse schränken einfach nur ein. Und ich glaube es war rüdiger dahlke, der immerhin 3 Wochen (oder doch 3 Monate ?) ohne Nahrung, und mit wenig Wasser durchgehalten hatte, und am Schluß so viel Energie hatte, dass er die Fenster aufriß, um sich abzukühlen, weil ihm die normale Zimmertemperatur einfach viel zu hoch erschien. Er hatte sich nahezu vom Glauben verabschiedet, dass es Nahrung bedarf.
Es geht aber auch noch dramatischer, nämlich, wie paramahansa yoganande es von einer Frau erzählt bekam, welche seit über 40 Jahren keine Nahrung mehr zu sich nehmen brauchte, nachdem ihr eine Erscheinung (aus dem indischen Glaubenskreis) erschien, welche ihr sagte, dass sie nun nicht mehr essen braucht (oder wird, denn sie war extrem verfressen, und hat um eine Lösung dafür gebetet). Erscheinungen dieser, und aller anderer möglicher Art sind natürlich absolut problemlos möglich, wenn man es erstmal hat sacken lassen, dass man sich in einer informatorischen "Realität" befindet. Prinzipiell ist logischerweise nahezu alles möglich.
Wie schwer ist ein Auto in "World of Warcraft" ?
Wie lang ?
Wie schnell kann es fahren ?
Hat es Massenträgheit ?

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Zahl für Lichtgeschwindigkeit auf 7 Nachkommastellen im Längengrad übereinstimmt mit der Zahl für Lichtgeschwindigkeit ?

 

 

 

Und wie schwer, wie groß ist die Pyramide von Gizeh - in World of Warcraft '?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie kann es angehen, dass Dollys Zahnspange rückwirkend ! aus der "Realität" entfernt wurde ?
Hältst du jetzt eine alte VHS Videokassette mit Aufschrift "Moonraker" in der Hand ? Oder ist die Hand nur Information, wie eben die VHS-Kassette nur Information, "nur Datei" ist ?
Wenn die VHS Kassette "echt", also materiell ! sein soll, dann geht es natürlich nicht, Dollys Zahnspange rückwirkend zu entfernen, außer, dass Außerirdische, oder Geister jede Videokassette irgendwo im Keller oder Trödelläden in verstaubten Kisten und Kästen nachts in einer weltweiten konzertierten Aktion ausgetauscht haben.
Aber manche menschen würden wohl gar lieber eher dieses glauben, als einzugestehen, dass sie mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in einer informationsgenerierten "Welt" leben, wie es das Doppelspaltexperiment und auch das delayed-Quantum-Choice-Eraser Experiment eindrücklich zu Tage fördern.

 

 

Wenn also alles de fakto ! auf Information beruht - dann fällt dem Glauben, der Intention eine viel viel größere Entscheidungskraft, und Fähigkeit, unsere "Realität" zu generieren, zu, als wir glauben.

 

 

 

"Es gibt keine Teilchen, keine Wellen, keinen Elektromagnetismus,
keinen Magnetismus, es gibt nichtmal ein Gehirn "

tom campbell

 

 

 

 

 


17.10.2019 n.Chr.

Gestern fiel mir noch ein Punkt ein, zum "Sehen ohne Augen", welcher in den vielen dazu verfügbaren Dokumentationen unf Interviews nur ein paar Mal erwähnt wurde, nämlich diejenigen, die auch im Dunklen sehen und auch lesen können.
Nun, normalerweise sollte das ja eigentlich bei allen der Fall sein, die sehen können ohne Augen, denn wenn sie das sogenannte "Licht" sowieso nicht erreicht, warum sollte es überhaupt "hinter der Maske" von Nöten sein ? Doch differenzieren wir erstmal, und nehmen es so, dass ein paar derjenigen, meistens ja Kinder, welche das Sehen ohne Augen gut beherrschen, es sogar schaffen, ohne Licht alles zu sehen, und sogar lesen können, dann gibt selbst diese verschwindend kleine Menge, welche über diese Fähigkeit verfügen, genügend Anlass dazu, das Phänomen "Licht" nochmals neu, in seiner Bedeutung und Eigenschaft, zu überdenken ?

Denn wenn sie sehen können, mit der Maske, ohne Licht - was bedeutet das dann grundsätzlich ? Also, im kantischen Sinne ausgedrückt, also transzendental, wäre eigentlich, und das würden wohl 99,999% unterschreiben, Licht die Bedingung der Möglichkeit einer visuellen (über das Auge ?!) Erfahrung. Genauer, die Bedingung der Möglichkeit eines nicht taktilen, und überwiegend geometrisch definierten räumlichen Objects, wozu eben sogar der "eigene leib" gehört. Mit dem Tastsinn kann man sich in völliger Dunkelheit natürlich auch ein "Object" ein "Raumbild" konstruieren, aber davon ist hier ja nicht die Rede.
Stimmt aber, dass es trainiert werden kann, überwiegend natürlich bei Kindern,

 

 

 

 

 

 

 

 

dass es möglich ist, auch in völliger Abwesenheit von Licht, zu sehen, zu lesen, etc., was würde es dann bedeuten für uns, wie ordnen wir dann dieses uns allen so wohlbekannte und auch zu keinem Deut hinterfrage Phänomen "Licht" ein ?

Richtig, wir kommen jetzt wieder in die Nähe der Geschichte, welche ich hier schon etwas länger am Wickel habe. Nämlich, dass die Verknüpfung Licht <---> Sehen mehr ein Angebot, ein angenommenes Angebot von Funktionsprinzip, ein angenommener Vertrag ist, eine "hartnäckige" (einstein) Glaubhaftmachung.
In den Nahtoderfahrungen, astralen Forschungen (monroe Institut, Forschungseinrichtungen an Unis, privaten Instituten) sind ja Dinge über Visualisierungen nachgewiesen worden, in diesen "out of Body" Zustand allerdings, welcher natürlich alles andere, als "echte Augen" besaß, und dennoch dieses oder jenes, nachher auch klar verifizierbar, manchmal sehr wit weg vom "physischen Körper" "gesehen" hatte. Man merkt, jetzt muß man wieder mit vielen Anführungszeichen arbeiten, weil, wenn das wahr ist, die üblichen, gebräuchlichen Worte zunehmend in iher herkömmlichen Definition nicht mehr passen wollen.

Durch die OBEs, NDEs ist eines schonmal klar: das "Auge" und selbst im Zusammenhange mit "Gehirn" ist nur ein unbewußt angenommenes Angebot, welches sich eben über die tägliche Gewohnheit, dann zu einem scheinbar massiven ("physischem") und hartnäckigem "Gesetz" herausgebildet hat.
Allein schon im Doppelspaltexperiment, welches ja anfangs, und auch heute noch meistens, auf "Licht" beruhte, zeigt sich, da es sich "offenbart" als etwas nicht-physisches, sondern als ein mathematisches "Etwas", dass man mit Licht, als ein "Angebot eines statistischen Charakters von möglicher Visualisierung" nicht unbedingt falsch liegen muß. Ich weiß, dass das schon arg abstrakt ist, und wer gerade schwere Bandscheiben- oder andere Probleme hat, dem nützt das - erstmal - auch recht wenig, aber überlegt euch mal, wenn jetzt in "World of Warcraft" so langsam die Dämmerung einzieht, und die Sonne dort aufgeht: welcher Natur ist dort das Phänomen "Licht" ?

Dort fallen keine Photonen auf die Festplatte, so wenig, wie in's virtuelle Gehirn des menschen. Über die Kinder, die einfach schonmal bei normaler Helligkeit ohne Lichteinfall mit der Maske sehen können, ist klar, dass das Auge nur Angebot, allerdings eben ein hartnäckiges Angebot von Sehen darstellt, und ich denke, dass es jetzt fühlbar wird, wie das ein Ansatz wird, wie man in diesem "physischem Körper" als eigentlich nicht "physisches", sondern informatorische Wesen die beiden so eng miteinander verwebt, respektive, verwoben hat (Annahme von Angeboten (von "Wirklichkeit"), Vetragsabschlüsse, Glaubhaftmachungen ("Schule", "Gesellschaft")), dass man schließlich ziemlich tief glaubt, man, also das informatorische Wesen, SEI identisch mit dem "physischen", bloss derivativen "Wesen".

Hier greift das gut: identisch.
Zwei, die aber gleich sind. Wohin sie den menschen treiben wollen, in das Identische. Glaubhaftmachung.
Nicht drauf hineinfallen: man ist authentisch.
Das eigentliche, aus Information bestehende Wesen, ist einzigartig, und eben nicht identisch, nicht physisch. Daher ja der Latschenträger auch sagt: macht euch um das Materielle hier keinen großen Kopf, wichtig ist das Informelle, was iihr lernt. Denn das nehmt ihr mit, den Rest nicht.

 

 

Ihr wißt, dass es oft die Piraten waren (admirality law, Seerecht, Handelsrecht etc., wir sind ja nach wie vor noch auf See (holy See)), welche dann später mit den enormen Reichtümern, welche dann sich den Adel und Landsitze erkauften, aber dennoch dann Seerecht beibehielten. So, und das hat mir mal einer erzählt, zu Zeiten, als ich noch nie was vom DSE oder auch der "mindfold Maske" gehört habe, nämlich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wurde mir gesagt, dass sie das eine Auge mit voller Absicht in keinen Kontakt mit "Licht" kommen ließen, um eben bei (völliger) Dunkelheit auch sehen zu können (was natürlich von enormem Vorteil in der Dunkelheit, gerade bei kriegerischem Geschehen, ist).
Und da wir auch weiter davon ausgehen können, dass diese Zirkel auch die Hochgradfreimaurerei und ähnliche Einrichtungen maßgeblich mitgestaltet haben, so gehe ich dann auch davon aus, dass die nicht-physische, sondern "bloss" informatorische Natur von "Realität" dort ein gut gehütetes Geheimnis ist (was eben im Nebenbei auch viele ihrer erstmal merkwürdig anmutenden Rituale erklärbar macht).

Das Auge ist also ein (hartnäckiges) Angebor von "Sehen"
"Licht" ist also die scheinbare Bedingung der Möglichkeit eines hartnäckigen Angebotes von Objekten nicht taktiler, also visueller Natur.
Die Piraten also mit voller Absicht das eine "Auge" nicht in den Kontakt mit "Licht" kommen ließen, um eben keinen Vertragsabschluss zu generieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


18.10.2019 n.Chr.


Wenn es hier in letzter Zeit ziemlich abstrakt geworden ist, dann liegt es einfach daran, dass man einfach schon ziemlichen Abstand gewinnen muß von uns liebgewonnenen, überkommenen Erklärungen, um eben das versuchen, zu erklären, was mit den überkommenen Begriffen, und eben der gewöhnlichen Art, die Dinge erklären zu wollen, nicht möglich ist. Daher eben mutet es so abstrakt an.


Nur mal eingeschoben ab - stra -(a)kt
a, ab = lateinisch: weg, weg von
stra = im Geiste, erstmal (nur) im Geiste
(a)kt = Akt, Handlung
Die Handlung, die (von etwas) absieht, und erstmal (nur) im Geiste betrachtet, im Gegensatz zu: konkret

Als Konkret wird das "da draussen" betrachtet, diese sich uns präsentierende, "materielle Welt", in welcher diejenigen, ich nenne das jetzt mal "Gruppe Null", die überhaupt nicht bemerken, dass sie zu einer vollkommenen Klapsmühle verkommen ist, wohl den Durchgang auf genau dieselbe Art wiederholen, und also nachsitzen werden müssen, während diejenigen, die die stetig irrer werdende Klapsmühle sehen, und allerdings denken, dass diese sich irgendwie durch Unfähigkeit so entwickelt hat, und mit Argumenten und gutem Willen versuchen, es wieder in die geistige Gesundheit zu bringen, sich daran aufreiben. Dann die nächste Gruppe, welche sich im Klaren darüber ist, dass das Alles sehr wohl genau so, und sehr raffiniert geplant war, geplant ist, und ausgeführt wird.
Wobei sich eben unter den Letzteren zig verschiedene "Untergruppen", oder Facetten ausgebildet haben, welche sich allerdings mitunter deutlich in der Tiefe ihrer Auffassung unterscheiden, nämlich:

A: die noch relativ naive Annahme, dass es alte Männer in geheimen Treffen an runden Tischen so einfädeln, und es nur um Macht geht (denn um Geld kann es ja nicht gehen, da sie soviel zu jeder Sekunde "erfinden" können, wie sie haben wollten).

B: die Position, dass es irgendwie eine Komponente geben müsse, aufgrund der Perfektion und der sich in die kleinsten Lebensbereiche hinein gießenden Agenda, welche nicht wirklich "irdisch" ist, oder jedenfalls zu sein scheint, und hier das Spektrum von einerseits Satan bis zu den typischen "Aliens", "nicht physischen Entitäten" geht, oft betrachtet im Sinne der "Monster-AG", dass diese "Wesenheiten" von der Angst o.ä. "leben". Wobei man der Komponente "Satan" noch etwas tieferes, jedenfalls der Lehre und dem Verständnis nach beilegen muß, denn dort gejht es ja auch noch um den Aspekt von demjenigen, was man "Seele" nennt, also: Kern. Im Gegensatz zu: Hülle

C: Danach kommt die Fraktion, welche das Alles als richtig und wichtig, als eine Art Filter ansieht, eine Art Reuse. Das heißt, es wird ausgesiebt nach dem - etwas überspitztem Motto: "mal sehen, wie irre es werden muß, bis es nur noch einen einzigen gibt, welcher seinen Verstand, seine Seele nicht verloren hat."
In diesem Konzept ist der dunkle, üble, scheinbar absolut lebensfeindliche und weiter und weiter überbordende Teil der ganzen Entwicklung nur ein beabsichtigtes Element des Filterns, und ist also in diesem Verständnis integraler Bestandteil des Ganzen, und damit fiele die Position des "Bösen" auch in die "Hände" "desjenigen", welcher das hier veranstaltet. Der Veranstalter es also nicht wirklich böse meint, wenn er dieses in's Feld schickt, sondern es nur die vielleicht effizienteste Methode ist, an die dicksten Fische zu gelangen.

D: Dann noch diejenigen, die das in gewissem Sinne zwar auch schon, wie in "Monster AG" sehen, nur sogar noch etwas mehr "buchstäblich", nämlich, dass man sich tatsächlich inmitten eines tragikkomischen Comics, einer tragikkomischen Animation befindet, und es alles bei weitem nicht so Ernst ist, wie es scheint. Doch der Schein des Ernstes eben ein superwichtiger Aspekt ist, weil er eben "das Letzte" aus den Teilnehmern herauskitzelt.
 

 

 

 

 

 

 

"Glauben zu lassen ..."
Wie schwer ist der 525i in "World of Warcraft" ?

 

Und diese Gruppe "D" kann man sicherlich auch nochmal in unzählige verschiedene Fraktionen zerlegen, mit fließenden Übergangen, wie wahrscheinlich auch die anderen Gruppen und allen Mischformen, die dann eben fließend und vielleicht argumentativ, oder von der Position her, beinahe ineinander übergehen, und sich nur in Nuancen unterscheiden, innerhalb einer Kategorie.
Von Seiten der Wissenschaft seit "Neuestem", wie den subjectiven Erfahrungen sehr spiritueller Menschen seit "Jahrtausenden" ist ganz klar "D" die wahrscheinlichste Antwort, was hier los ist, und wie es funktioniert. Nur eben, wie schon angemerkt, es gibt deutliche Unterschiede im "warum" und "wozu" des Ganzen. Fest scheint nur folgendes zu sein: der Character der Ernsthaftigkeit darf nicht verloren gehen, weil sonst nicht herausgekitzelt werden kann, was anscheinend aus den "Teilnehmern" herausgekitzelt werden soll.
Denkt an den Eisbären oder den 525i.
tom cambell würde jetzt aus der Pistole schiessen, zu obigen Beispielen: "da habt ihr es doch, es geht um: liebe", "seid ihr darin in der tiefsten Tiefe, gelten die üblichen Regeln nicht mehr".

 

 

 

 

 

 

Selbst von Seiten der Wissenschaft ist es klar, wenn man sich in das "Materielle" begibt, nämlich beim Aufwachen, dann beginnt das Derivative, weniger Echte, wenn Du allerdings einschläft, träumst, lässt du das Derivative, bloss abgeleitete wieder fahren, und bist dem Originären wieder näher, wenn nicht gar: wieder drin.
Es ist ein gar alter Spruch: wenn du aufwachst, beginnt der Traum, wenn du einschläfst, bist du wieder in der Wirklichkeit. Wie gesagt, selbst von Seiten der Wissenschaft erhält diese Annahme, oder Position, enormen Rückenwind. Denn "Materialität" ist, selbst der Wissenschaft nach, nur das "Kondensat" eines informationserhebenden, informationsschaffenden Prozesses, und somit keinesfalls etwas an und für sich stehendes, sondern bloss, in Analogie etwa, wie der Schaum auf einem Meer, von welchem man aber eben nur den Schaum wahr nimmt.
 

Informationserhebung also schafft "Dinglichkeit", "Materialität", "Welt".
Letzteres ist also bloss Derivat, Kondensat, Schaum ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch ich hatte es schon ein paarmal angemerkt, nämlich, wie auch immer der die das zu nennen ist, was oder wer diesen Level hier eingerichtet hat, es läßt sich feststellen, dass für diejenigen, die sich redlich mühen, was denn nu hier los ist (einfach, weil sie nicht anders können, und nicht, weil sie sich einen Lohn davon versprächen), und sich soviel Druck aufbauen, dass sie selber erheblich darunter leiden, und in ihrer Effizienz eingeschränkt werden würden, so etwas wie ein Ventil (im Schnellkochtopf) eingerichtet wurde, siehe Dolly und andere, es eben nicht allzu todernst zu nehmen. Zudem solche Nummer wie Dolly ja auch noch zutage fördert, dass, wer oder was auch immer verantwortlich ist, eine gute Portion Humor besitzt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist für die, die jetzt z.B. in der Lage sind, außerkörperliche "Reisen" mit validierbaren ! Ergebnissen, "Reiseerfahrungen" zu unternehmen, komplett außer Frage, dass es dort "etwas Höheres" gibt, egal, wie man es nun nennt, ebenso wie für diejenigen, welche z.B. Nahtoderlebnisse hatten, hier ein neues, ganz gutes Interview mit Robert Stein rund um diesen Themenkomplex.

Doch es bleibt dabei: zentraler Punkt ist, dass sich alles, bis hin zu schwersten Schmerzen und Tod, "sauecht" anfühlen, und auch "sein" muß, wenn aus den Teilnehmern das Letzte und Möglichste an Gefühl, und vielleicht auch Weisheit - und damit Position zum Ganzen ! herausgekitzelt werden soll.
Wobei aber auch ein Schwellenwert zu existieren scheint, über welchen hinaus Menschen "Ventile" angeboten werden, sei es in reiner äußerer Erkenntnis und Logik (Dolly, Mirin Dajo, Pyramidenkoordinaten/Lichtgeschwindigkeit, DSE, DQCEE etc.), dass man es nicht allzu ernst nehmen sollte, also die Redlichkeit des Bemühens nicht in einem Schaden für den Bemühenden enden soll. Oder eben über innere Einkehr (Meditation und verwandte "Methoden" (NDE,OBE) oder körperliche (Extrem-) Erfahrungen, welche Palette ja auch sehr vielfältig ist.

Wie gesagt, im Wesentlichen ist das Alles unter "D" subsummiert, welche auch die stärkste Creditive hinsichtlich der wahrscheinlichsten Einrichtung hier, von subjectiven, wie "objectiven" Quellen erhält. "D" ist aber im Grunde tatsächlich so zu sehen, wie ein Sicherheitsventil für die redlich sich Bemühenden, und eben ein guter Hinweis darauf, dass, um es nochmal zu wiederholen, es anscheinend nicht beabsichtigt ist hier, dass der sich Bemühende, Kümmernde einen Schaden davon trägt für eben dieses redliche Kümmern um das echte sein, für welches die Menschen unterschiedliche Worte haben.

 

 

 

 

 

 

 

Hier nochmal, von matt, das letzte Gespräch, das du geführt hast, bevor du geboren wurdest.

 

The Last Conversation You Had Before Your Birth

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


19.10.2019 n.Chr.

Wenn der Datenerhebungsapparat beginnt, Daten zu generieren, dann wird aus puren mathematischen Wahrscheinlichkeiten und Möglichkeiten die wahrscheinlichste Materialität generiert. Das ist der Punkt, wenn man, meistens morgens, aufwacht.
 

Doch nochmal zurück zu den vielen verschiedenen Einschätzungen und Positionen es gibt, selbst unter denen, welche klar sehen, dass ein großer, sehr durchdachter, und - eigentlich - für die Menschen sehr übler, ihm zum Nachteil (?) gereichender Plan durchgeführt wird. Ich hatte da ja gestern schon verschiedene Fraktionen aufgelistet, doch bin noch nicht im Detail darauf eingegangen, ob nicht auch noch an dieser dunklen, und im Prinzip menschenverachtenden Vorgehensweise etwas dran sein könnte, was, wenn auch beileibe nicht viele, so doch eben diejenigen, die damit umgehen können, zu einem enormen Lernzuwachs verhilft.

Denn das Lernen hat ja immer dieses Moment, dass zum Einen natürlich Anfangs etwas Unbekanntes darstellt, vor welchem, sofern nicht eine Neugier besteht, immer eine gewisse ablehnende Haltung besteht, und der Prozess des Lernens, gerade, wenn es wirklich intensive, zehrende, konfrontierende Inhalte sind, sei es nun geistig, oder körperlich, immer mit einer Art Disziplin, also sich selber zu "zwingen", einher geht. Gute Gründe, sich zu zwingen, können sein: "Geld", Macht, Anerkennung, Sendungsbewußtsein, Ehrgeiz allgemein, Unsicherheit (also Schaffung von künstlichem Selbstbewußtsein), und was einem so noch einfällt, doch die ausgesuchten Gebiete, in welchen man tätig wird mit Fleiß und Zeit opfert, sind zuallermeist spezielle Gebiete, meistens im materiellen, seltener in geistigen Gefilden. Doch eben die Hoffnung auf eine der oben genannten Entlohnungen ist es, welche das Lernen antreibt, und auch Disziplin, also eine Art Selbstzwang, hervorzurufen imstande ist.

Der Lernstoff ist also herausfordernd, doch wird die Herausforderung in Aussicht auf Entlohnung (hier) angenommen.

Ihr ahnt es durch das "hier" jetzt schon, nämlich: wie viele würden eine Herausforderung eines intensiven Lernens, mit Selbstdisziplin, Aufopferung von Zeit, und damit scheinbaren Verzicht auf "Dinge des Hiers", annehmen - wenn es keine Aussicht auf "Entlohnung" in diesem "hier" gäbe ?
Wohl keiner, bis nahezu keiner.

Und dort beginnt sich jetzt der Faden zu entwickeln.
Nämlich, wenn für jemanden in der Konfrontation (geistigen, physischen) nichts "herausspringt", wie man so sagt, dann macht er einen Bogen darum. So machen dann nahezu alle einen Bogen "darum".  Was ist aber, wenn eigentlich immer das Höchste gelernt werden soll, nämlich die Konfrontation mit leben und nicht-leben, also das existentielle Thema an sich, und SEI ES NUR wenigstens im Geiste ?
Alles und jeder würde einen weiten Bogen darum machen.



"Soll sich doch der Nachbar drum kümmern, wenn er will, ich fahre jetzt bin Urlaub."

 

Wenn also das das Höchste wäre, zu lernen, und sei es auch nur in der bewältigten existenziellen Frage im Geiste (hier ist erstmal noch keine physische Komponente), doch eben eigentlich alle menschen einen weiten Bogen um dieses höchste lehrreichste, und scheinbar mit der geringsten Entlohnung ausgestattete Thema machen, dann ?
Richtig.

 

 

 

Wenn also die menschen nicht zum Thema kommen, dann kommt das Thema halt zum menschen.

 

 

 

 

 

 

Da müßte ich jetzt eigentlich aufhören, aber ich habe noch ein paar Tassen Kaffee, und wollte das eben nurmal als Denkmodell anbieten (Angebot von Wahrheit), welches dann eben der (scheinbar ?) dunklen Agenda einen richtigen Sinn abgewinnen kann. Wir sind dann natürlich wieder bei:

 

 

 

 

 

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So, und hier an der richtigen Stelle geht es los, tom plaudert aus seinem leben, wie er bereits im 5ten, 6ten lebensjahr drauf war, wie er etwas "dahin geschubst" wurde, wohin er mußte, wirklich lustig und lehrreich, sich das anzuhören.

 

 

"Mein leben ist etwas mehr von einem Drehbuch begleitet, als das leben von anderen"

 

 

Exploring the Larger Reality with Thomas Campbell 4/12

 

 

 

 

 


20.10.2019 n.Chr.


Sind kollektive Lehren, Prüfungen, also so etwas wie Krieg, Bürgerkrieg, Natur"katastrophen", willentlich und künstlich, oder scheinbar willentlich und künstlich herbeigeführte ("Natur"-)Katastrophen, oder selbst ganz normale Dystopien, wie wir es gerade erleben, etc. eigentlich verschieden im Kern von individuellen Prüfungen, oder Lehren, also einer tödlichen Krankheit, allgemein schwerem körperlichen oder seelischen Leiden ?

Ich habe da jetzt noch nicht allzu viel darüber nachgedacht, aber mindestens einen Fall habe ich jetzt gut in Erinnerung, von jemandem, der seinen Blick gerichtet hatte auf eine mögliche kollektive Prüfung, und auch entsprechend etwas Vorkehrungen traf, doch dann stattdessen mit einer individuellen Prüfung, einer schweren Krankheit über ein ganzes Jahr konfrontiert wurde, und schließlich diesen Level hier verließ.
Dieser Gedankengang, also sich überhaupt einmal damit auseinanderzusetzen, ob kollektive Prüfungen wirklich im Kern von individuellen Prüfungen verschieden sind, kam dadurch, dass ich gestern über folgenden kurzen Dialog stolperte:

tom: "aber am Ende ist es auch nicht wichtig, ob du ihn heilst, oder nicht"
fragesteller: "wie, es ist nicht wichtig, ob man heilt ?"
tom: "nun, es ist nicht das Entscheidende, ob man weiter lebt, oder stirbt, entscheidend ist, was man gelernt hast".

 

Und ich bin ja gestern der Frage nachgegangen, ob es nicht eventuell angehen kann, dass das "Böse", für welches wir, von "Kabale" über "Materialismus" bis hin zu "Maya" oder gar "Satan" noch über viele 100 weitere Begriffe haben, ein ganz normaler, integraler Teil des Prüfungsgeschehens wie -aufbau ist. Doch hatte ich dann in Gedanken nochmal die individuelle Komponente einer Prüfung hinzu gezogen, nämlich, was ist mit demjenigen, der aufgrund einer schweren Krankheit damit konfrontiert ist, nur noch ein paar Wochen in diesem Realitätsrahmen verbringen zu "dürfen" (?), oder, neutral ausgedrückt, zu verbringen ?
Würde derjenige überhaupt noch sich Gedanken machen über mögliche Naturkatastrophen oder ähnlich große Kalamitäten ? Also, wenn es jetzt nur ihn beträfe, und nicht eben Enkel, Ehefrau o.ä., welche den Faden natürlich immer weiter in die Zukunft spinnen lassen, ebenso, wie bei einem Krieg zwischen zwei Stämmen natürlich die Folgen des Ausgangs weit über das Schicksal des Einzelnen hinaus gehen.

Beleuchten tue ich jetzt also nur erstmal den Prüfungscharacter des Einzelnen im Einzelnen, mit schwerer Krankheit oder Verletzung, also Beeinträchtigung, bis hin zum möglichen Spielende, und des Einzelnen im Kollektiven (Krieg, Katastrophe), mit einer mehr oder minder hohen Wahrscheinlichkeit einer schweren Beeinträchtiguing (Verletzung, Krankheit), bis hin eben auch zum möglichen Ende des Spieles.
Auf diese Art der Fragestellung wird ein Unterschied sichtbar, nämlich im letzteren Falle ist ja die schwere Beeinträchtigung des Spielers, respektive seiner stark eingeschränkten Möglichkeiten im Spiel, erstmal nur potentiell, also eine gewisse Wahrscheinlichkeit ist gegeben.
Im Gegensatz also zu jemandem, der mit dem Motorrad auf der Landstrasse gerade in einer Rechtskurve sich befindet, und unvermittelt vor ihm ein Traktor aus der Einfahrt herauskommt, und er da volle Kanne hineinrasselt, und ab jetzt (erstmal ?) mit nur noch sehr eingeschränkten Möglichkeiten der Teilnahme im Spiel konfrontiert ist, ist derjenige, der sich vielleicht gar schon ein Jahr in einem Kriegsgeschehen sich befindet, insofern von Vorteil, als das er sich - jedenfalls schonmal im Geiste - mit der Möglichkeit einer sehr eingeschränkten zukünftigen Mitspielfähigkeit anfreunden kann.

Das ist also der Unterschied. Wer sich etwa im Krieg, oder inmitten eines schweren "Natur"katastrophenszenarios befindet, hat, mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit, immerhin es schonmal die Möglichkeit es durchzudenken, und sich gedanklich mit der Möglichkeit zu arrangieren, dass die Mitspielfähigkeit mit einer (un-) gewissen Wahrscheinlichkeit irgendwann stark eingeschränkt, bis gar nicht mehr gegeben ist. Während eben der, der mit dem Motorrad um die Ecke kommt, und sich gleich beim Aufschlag an dem Traktor das Genick bricht und das Spiel beendet ist, überhaupt keinerlei, oder nahezu keinerlei, wenn man mal die letzte halbe Sekunde wegläßt, geistigen Konfrontation ausgesetzt war.

Wie ich es gestern schrub, es ist ja jétzt hier nur ein Angebot von möglicher Wahrheit, von welcher ich die Wahrscheinlichkeit natürlich auch nicht kenne, nämlich,

 

was ist, wenn die Menschen alle kollektiv den weitesten Bogen um die wichtigste aller Prüfungen,
und den Kern ihres Daseins machen, dann es einfach sich umdreht, und die Prüfung kollektiv zu ihnen kommt ?

 

Was ist, wenn man halt hier ist, oder die Meisten halt hier sind, um sich in der Tiefe mit dem Phänomen "sein", und damit natürlich auch "nicht-sein" zu beschäftigen, auseinanderzusetzen, doch eben halt, wenn sie es kollektiv oder auch individuell nicht machen, dieses Thema nicht anrühren, dann die Auseinandersetzung, dann dieses Thema eben kollektiv oder individuell zu ihnen kommt ?
Und jetzt stellt euch einmal vor, es sei so.
Dann ist es, wenn es eine Simulation ist, äußerst wichtig, dass es nicht auffällt. Es muß tausende verschiedene Möglichkeiten einer Auseinandersetzung, Eintreten des Themas geben, damit es nicht so offenbar wird, dass es letztlich bei jedem Einzelnen um das Gleiche geht, wo es eben dann auffallen könnte.
Auch würde ich in dieses Angebot von "Wirklichkeit" mit einbauen den "Punktestand" aus dem oder den vorherigen leben, welcher - meiner Ansicht nach, denn von mehr kann ich ja nicht reden - die Spezifität des Kümmerns, respektive des "kümmern-Sollen" um das Kernthema regelt, also bestimmt. So etwa schopenhauer, dem man nicht nachsagen kann, dass er sich nicht redlich bemüht hätte, Licht rund um das Thema "sein" zu schaffen, noch für seinen "Tod" beneidet wurde, denn er ist einfach beim Schreiben, auf seinem Stuhl am Schreibtisch, eingeschlafen. So auch der "Tod" von immanuel kant völlig undramatisch, und nicht begleitet von irgendwelchen Kalamitäten war.

Wie gesagt, das ist jetzt mein Gedankenmodell. Das abzuarbeitende Thema ist spezifisch, in Abhängigkeit vom "Punktestand", aber

 

 

nichtsdestotrotz:

Machst du dich nicht an das Thema ran, macht es sich an dich ran.

 

 

 

 

 

 

Wie schon ab und an angemerkt, es ist schon sehr abstrakt, und scheint nicht mehr so richtig mit dieser "Welt" zu tun zu haben, doch erinnere ich nochmals daran, dass ich mich, und viele andere, die ähnlich denken, und gedacht haben, in sehr

 

sehr !

guter Gesellschaft befinden.
Man hat aller großen spirituellen, schamanischen, überhaupt alle überragenden geistigen Lehrer und Meister auf seiner Seite.
Nahezu alle großen Namen aus der echten Wissenschaft, seit eben dem Doppelspaltexperiment
Und mehr oder minder alle wirklich großen Namen aus der Philosophie.
Große Denker allgemein
Und dazu noch unzählige subjective Erfahrungen (Meditation, OBE, NDE etc.), wie objective Hinweise (Dolly, DSE, DQCEE, Zeno-Effekt, bruno gröning usw.)
Und bei tom heißt es immer: "ich kann da nichts anderes sagen, das ist, wohin uns die Daten hinleiten"

 

Was würde matt sagen ?
Genau.
"Der Taxifahrer hat sich gerade den Kopf aufgesetzt. Was braucht ihr denn noch ?"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was mich also im Kern umtreibt, ist der Versuch, das individuelle Schicksal des Einzelnen eben zu verstehen unter dem Gesichtspunkt, inwieweit er sich dem Thema, welches er in gewisser Weise ja "ist", gestellt hat. Und denn eben selbst die kleinsten Merkmale und Änderungen im Lebenslauf unter genau diesem Aspekt beurteilen zu können, wie es sich das leben des Einzelnen eben aus diesen 3 Aspekten nicht anders ergeben konnte, nämlich eben durch die Annahme oder Verweigerung seines spezifischen Themas, der Art und Weise der Annahmev oder Verweigerung , und dem Punktestand.

 

 

Wo wir gerade bei Punktestand sind. Der wichtigste Punkt ist, unter dem Gesichtspunkt einer Simulation: es darf nicht auffallen, man darf keinen Verdacht schöpfen, denn das würde die Reinheit der Entscheidung, also das Wichtigste, die Intention, verändern. Es muß also alles im leben "zufällig" wirken.
Es darf alles andere, als aussehen, dass man es mit einer übergeordneten Intention, also Absicht, zu tun hat.

 

Jedenfalls für diejenigen, die sich nicht redlich an ihrem Thema abrackern :-)

 

 

 

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So, und hier zum Abschluss für heut zur Frage aller Fragen, und noch 'was Versöhnliches:
muß man Alles nochmal ähnlich durchmachen, auch wenn man sich redlich - in seinem spezifischen Thema - gekümmert hat ?

 

 

 

 


21.10.2019 n.Chr.

 

Das fiel mir erst vor einer Stunde vielleicht, ein, als Ergänzung zum Gestrigen, wo ich ja schrub, dass der sich dem Einzelnen ergebende lebensweg und die Art und Weise, wie auch die Intensität, mit welcher man "sein Thema" annimmt und be- wie ausarbeitet, auf's Engste miteinander verknüpft sind, dass ja auch rüdiger dahlke mit thorwald dethlefsen mit "Krankheit als Weg", sowie dahlke in "Krankheit als Symbol", als auch ryke hamer mit den "5 biogischen Naturgesetzen" im Grunde "im Kleinen" exakt den gleichen Zusammenhang herstellen,  wie ich gestern es "im Großen" versucht hatte, darzustellen.

Also auf Deutsch: wenn man sich seines eigenen, spezifischen großen Themas nicht widmet, werden selbst die kleineren Themen, so man sie nicht angeht, zu einem Problem. So etwa, wohl neben noch vielen anderen, dahlke, dethlefsen und hamer einen Bezug herstellen zwischen nicht angegangenen oder bewältigten Themen, und dem Ausbruch und Verlauf von Krankheiten.
Wir sehen auch hier, im Grundsatz gilt dasselbe Prinzip, nur, wie bei einem Fraktal, halt eine Ebene tiefer (oder höher, wie man will). Also ein kleineres nicht bewältigtes Thema kann um so schneller zum Problem werden, umso weniger man sich um das übergeordnete Thema kümmert. Soll also heißen, dass je weniger man sich kümmert um das Ganze, also das Thema "sein" schlechthin, in seinen verschiedenen Formen, desto eher wird es zum Problem, wenn man nichtmal untergeordnete, individuelle Themen angeht.
Und das ließe den Schluß zu, dass, je mehr man sich dem Ganzenwidmet, in der einem jeden möglichen Art und Intensität, desto weniger werden nicht angegangene individuelle Themen sich gesundheitlich auswirken.

 

 

 

 

Und jetzt nicht gleich wieder in alte Denkmuster verfallen " ...Atombombe überlebt, keine Strahlung, so'n Quatsch..", denn denkt dran:

es gibt keine Atombombe
es gibt keine Strahlung
es gibt auch kein Kloster

Alles, was gibt ist nur eines, und das ist seit 1920 klar, nämlich: Information.
In verschiedenster Form.

Und Illusion

 

 

 

Hartnäckige.

 

 

Doch will ich hier mal weiter führen, womit ich gestern geendet hatte, nämlich, dass anscheinend viel mehr es um Lernen geht, Dazulernen, als man gemeinhin glaubt. Und zu lernen heißt: zu wachsen.
Was ist es denn anderes, als sich dem Thema des Todes des unerwartet vom Auto überrollten Kindes zu stellen, und es be- wie abzuarbeiten, als eine Lektion, ein Lernen, ein Wachsen ? ryke hamers sohn wurde auf seinem Wandertrip in Italien von einem "Adligen" erschossen, wegen einer Lapalie, woraufhin ryke hamer 12 Monate später Hodenkrebs entwickelte, und seine Frau zu gleicher Zeit Brustkrebs. Und dann ging ryke, der Mediziner war, ein Licht auf - ein sich ergebenes (geistiges) Thema, welchem man sich nicht, oder nicht in der richtigen Weise stellt, und also nicht lernt, nicht wächst, wird sich dann entsprechend physisch zeigen, schon dringlicher, dass man sich spätestens jetzt dem Thema besser widmen sollte.
Es gibt kaum bessere Indizien, als solche, wie bei ryke hamer und seiner frau, und natürlich unzähligen, ähnlich gelagerten Fällen, dass eigentlich alles, was uns widerfahrt, eine Art Thema ist, Prüfung, Lernangebot, Angebot, zu wachsen. Wobei es anscheinend so wichtig ist, was man lernt, dass es unwichtiger ist, ob man etwa eine Krankheit übersteht, oder nicht.

 

 

tom: "aber am Ende ist es auch nicht wichtig, ob du ihn heilst, oder nicht"
fragesteller: "wie, es ist nicht wichtig, ob man heilt ?"
tom: "nun, es ist nicht das Entscheidende, ob man weiter lebt, oder stirbt, entscheidend ist, was man gelernt hast".

 

 

Das wiederum deckt sich auch mit den Kerninhalten vom Latschenträger, welcher ja sinngemäß auch nur sagt: "mach dir hier um's Weltliche keinen Kopf, das ist eh' alles nur Illusion, und du wirst nichts mitnehmen davon. Mitnehmen wirst du das, was du gelernt hast. "

Und wenn ich gestern schrub, dass man sich in guter, sehr guter Gesellschaft mit dieser Annahme befindet, denn:
Man hat aller großen spirituellen, schamanischen, überhaupt alle überragenden geistigen Lehrer und Meister auf seiner Seite.
Nahezu alle großen Namen aus der echten Wissenschaft, seit eben dem Doppelspaltexperiment
Und mehr oder minder alle wirklich großen Namen aus der Philosophie.
Große Denker allgemein
Und dazu noch unzählige subjective Erfahrungen (Meditation, OBE, NDE etc.), wie objective Hinweise (Dolly, DSE, DQCEE, Zeno-Effekt, bruno gröning usw.)

So kommt jetzt heute noch ein weiterer, sehr starker Indikator dazu, dass es sich so verhält, nämlich, dass das System, Systemmedien, Systemeinrichtungen ´("Schule", etc.),  Mainstream im Grunde unisono genau

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

das Gegenteil

obiger Ausführungen dem Einzelnen einbleuen wollen.

Jetzt aber nochmal zurück.
Mir scheint es logisch - widmet man sich dem Ganzen, in der Art und Intensität, die einem möglich ist (Spezifität des Aufrags), hat man im Einzelnen und Individuellem, wenn man sich dort vielleicht nicht so einem aufgekommenen Thema widmet, wie man es eigentlich sollte, anscheinend weitaus weniger resultierende Probleme, als derjenige, der sich zwar auch denselben oder individuellen Themen nicht stellt, sie nicht abarbeitet, aber sich auch eben um das Ganze (sein) nicht einen Deut kümmert.

Denn das ist der Punkt:

 

die menschen erwarten, dass das "Ganze" ihnen hilft, und zu Gute kommt.
Während sie nicht ein einzigen Handschlag oder Gedankengang opfern, welcher dem "Ganzen" zu Gute kommen könnte.

 

tom wußte mit ~14 Jahren, wie seine frau heißen wird, wie sie aussieht, wann er sie trifft, wie alt sie sein wird, wieviel Kinder sie haben würden, und meint dazu nur: "mein leben ist halt mehr nach einem Drehbuch verlaufen, als das leben anderer Menschen". Doch ist das so ? Kann man sich da sicher sein ?
Was ist, wenn die Simulation unbedingt will, dass du krass dazulernst, etwa, weil du die Kapazität dafür hast ? Sie kann dich dann in die übelsten lebensläufe stecken, dass du denkst, Satan leibhaftig hat dich am Wickel.
Und was ist, wenn "Satan, Maya, Kabale" die perfekteste Tarnung für eine Simulation ist, die es nur geben kann ? Nie würdest du verdacht heben, nie würdest du an der Ernsthaftigkeit der Schwelle von "leben" und "tod" zweifeln, dort ist meinetwegen die Kabale, und sie überzieht die Erde mit den schlimmsten und bösesten Kalamitäten, die sich in jede Facette des lebens ergießen, und nie würdest du drauf kommen, dass alles nur dazu da ist, um alle möglichst intensiv und schnell an's Lernen, an's Wachsen zu bringen.


Hier nochmal der Dialog von matt - exakt zu diesem Thema, nämlich, die letzte Konversation, welche du führtest, bevor du in diese "Realität" wieder hineingeboren wurdest.

 

 

 

The Last Conversation You Had Before Your Birth

 

 

 

Crashkurs, sozusagen.

Wobei aber, wer es zu Ende gehört hat, matt's hypothetische Position dazu, jedenfalls dort im Dialog, vernommen hat, dass im das viel zu anstrengend erscheint, solch eine mögliche steile Lernkurve mit nur geringer Aussicht auf Erfolg, zu beschreiten, und er dann doch lieber den langweiligeren, aber gemütlicheren Weg wählt.

 

Wir sehen, überall um uns herum, in den kleinsten und verstecktesten Winkeln der Natur: alles geht um Struktur, alles dreht sich um Wachstum, um Blüte, um höhere Ordnung - Alles. Und was ist "Lernen" denn anderes, als eben ein geistiges Wachstum, eine geistige Struktur, und, wenn es gut läuft, eine geistige Blüte ?
Die man, so, wie es aussieht, sogar mitnimmt !

Also, wenn eine "Lerneinheit" ziemlich dicht und geballt, wie ein Crashkurs aufgebaut sein soll, dann macht es durchaus Sinn, sehr stark konfrontierende Themen dort zu einzubauen, wie etwa "Kabale", "Satan" und so weiter. "Entscheidend ist nicht, ob du lebst, oder stirbst, entscheidend ist, was du gelernt hast", so tom nicht müde wird, zu wiederholen, sich aber auch diese Kernaussage in allen tiefen spirituellen lehren "überall" seit "Jahrtausenden" wiederfindet.

Doch ich will jetzt nicht abgleiten.
Zu einem Kerngedanken.
Nämlich.
Ist diie Simulation als Simulation entlarvbar - schwindet der Lerneffekt. Denn es soll und muß sich so "echt" anfühlen, wie es nur geht. Es darf kein Zweifel aufkommen daran, dass es so "ist", wie es deinen (?) "Sinnen" "präsentiert" wird. Hier merkt man bereits, dass es eigentlich garnicht so sicher ist, wem nun eigentlich was und womöglich sogar warum, "präsentiert" wird. Denn, wenn man sich eben nochmal die ganze Geschichte rund um "Sehen ohne Augen" vor die letzteren führt, dann könnte man glatt darauf kommen, dass "Auge" nur eine physische Glaubhaftmachung ist, für den Film, den man dir ohnehin so oder so präsentieren wird.
Du sollst halt glauben, es funktioniert über "Auge", weil die Simulation eben eine physische ist, und daher für alles eine Glaubhaftmachung benötigt wird. Ein "Gehirn", um zu "denken", etc.. Und es stecken da auch entsprechende Regelsätze dahinter, welche eben zur Wahrung der Plausibilität und Konsistenz dienen.

 

 

Ihr merkt, ich gehe wirklich an die äußerste noch denkbare und abstrakteste Grenze (so glaube ich im Augenblick es jedenfalls), und eben noch weit über joe dispenza, bruce lipton, nassim haramein, gregg braden und auch noch so manche spirituellen Lehrer hinaus, und steigere mich in dieses "Thema" und seine Implikationen hinein. Vielleicht fälschlicherweise, was natürlich möglich ist. Aber ich kann halt im Moment nicht anders, es saugt mich gleichsam an :-)
Und ich war immer schon extrem, mit allem, welchem ich mich gewidmet habe. Es liegt einfach in meiner Natur.
Doch, wie gesagt, es ist nicht so, dass es nicht starke Gründe gäbe, in dieser Richtung weiter zu denken. Man hat von Buddha bis Plato bis in jüngster Zeit Hans Peter Dürr und ganz viele große Namen dazwischen, welche ganz klar die "physische Materialität" als eine Illusion nachvollziehbar darlegen, was uns aber ungeheure, neue ! Interpretationsmöglichkeiten eröffnet, was hier denn nu

 

 

 

eigentlich

los ist.
 

Denn, es gibt sehr starke Hinweise auf eine mathematische (Wahrscheinlichkeitsverteilung) Verwobenheit mit demjenigen, was man so landläufig "freier Wille", oder auch "Entscheidung" nennt, dessen mathematischer (gerechneter) Anteil dann im Verein mit der "Entscheidung" zu einem nicht allzu zufälligen, "gerendertem" Lebenslauf führt, in welchem man nach Möglichkeit gelernt hat, was zu lernen war.

 

 

So, aber dieses Abstraktionsniveau halte ich nicht noch ein paar Tage weiter am Stück durch.
 

 

 

 

 

 

 

 


22.10.2019 n.Chr.


Nur kurz, bin viel zu viel zu spät dran.

 

Dafür ist's aber, meines Erachtens nach,  "ein Kicker", wie man vielleicht noch bis vor kurzem auf der Strasse gesagt hätte :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Namlich, wir sehen das Licht beim Doppelspaltexperiment noch anfanga als "Welle" an, da es ja ein Partikel nicht sein kann, aber spätere Experimente zeigen, dass Licht auch keine Welle ist oder ähnliches, sondern, was auch immer es ist, was man als "Licht" bezeichnet, es verteilt sich über eine Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion, und ist seiner Natur nach mathematisch, nämlich: Information.
Das ist ja bis jetzt alles soweit so gut und ein alter Hut. Aber was bedeutet das denn z.B. in der Praxis ? Es ist Montag morgen, die Sonne geht auf, der Wecker klingelt, und es wird hell im Zimmer, in der Bude. "Ja, es wird hell, weil die Sonne jetzt aufgeht", so die einfache Begründung. Doch denkt an das DSE, die Sonne schickt keine Partikel, sie schickt keine Wellen !! In gewissem Sinne passiert eigentlich überhaupt garnichts, wenn die Sonne aufgeht.
Also, wenn "Licht" seiner Natur nach Information ist, und es weder Partikel noch Wellen gibt, dann könnte es Montag morgends, wenn der Wecker kolingelt, auch genauso gut hell werden, ohne Sonne.
Wenn's in World of Warcraft hell wird, hält auch niemand 'ne Taschenlampe vor die Schlitze der Festplatte.

Also nehmen wir das an, die Jahrtausende und Jahrhunderte wird es jeden morgen hell, wie üblich, nur eben, dass es - wie in World of Warcraft - keine Quelle, keine Sonne gäbe. Jedes Kind würde wahrscheinlich jeden Tag und jeden morgen 20x den Eltern die Frage stellen: "Papa, warum wird es eigentlich hell ?", bis es zu müde wird, zu fragen, weil, erstmal, keiner eine Antwort darauf hätte, solange man ausgeht davon, dass man sich in einer physischen Welt befindet.

Und dann käme es auch in solch einer "Welt" schließlich zu dem erstaunenswerten Doppelspaltexperiment, und nach und nach findet man heraus, dass die Grundlage aller Wahrnehmung und sein, nicht physisch, sondern informeller Natur sind, und dieses Menschheitsrätsel aller menschheitsrätsel, was füher auf Steintafeln verewigt wurde, später auf Pergament sich unzählige Werke darüber ansammelten, sclhließlich auf Papier, in Lehrstätten es über die tausende Jahre das zentrale Thema war, wäre endlich endlich gelöst, und wenn dann das Kind am Früstückstisch fragte: "mutti, warum wird es jetzt hell ?", dann würde mutti antworten: "das ist gehört zum Regelsatz in dieser informatorischen Welt". Und ein jeder wäre jeden morgen, wenigstens als leise Ahnung, irgendwie klar, oder auch nur wieder ein klein wenig erinnert daran, dass es keine "echte", jedenfalls keine physische Welt ist, in welcher er gerade seinen Kaffee schlürft.

Wenn allerdings eigentlich jeder, jeden morgen wieder auf's Neue daran erinnert wird, dass es sich um etwas handelt, was mehr einer Simulation ähnelt als einer physischen Welt, dann ist das für eine Simulation ja der super-Gau, denn dafür ist sie ja nicht gebaut. Ein Spieler, der mitbekommt, dass sich in einem Spiel befindet, würde das Szenario nicht mehr so ernst nehmen, doch was für einen Sinn hätte dann noch das Szenario, wenn es niemand mehr ernst nähme ?


Weit besser ist es, etwas einzubauen, was aus der Sicht der Teilnehmer jeden morgen über den Horizont sein Gesicht zeigt, und die perfekte Erklärung dafür ist, dass es hell wird, alles bleibt konsistent, alles bleibt plausibel.

Niemand fragt nun mehr.
Es ein prima Angebot von Helligkeit, und jeder nimmt es an.

 

 

 

 

 

 

 

Morpheus: Asking The Hard Questions

 

 

 

 

 

 

Wie man merkt, ich versuche die ganze Geschichte hier, "Wahrnehmung", "Welt", "Bewußtsein" rückwärts, also vom komplett anderes Ende her aufzurollen, nämlich, dass es für alle unsere Eindrücke und Wahrnehmungen ein physisches Angebot, zur Plausibilitätsschäffung geben "muß", damit einfach keine offenen Fragen existieren.
Doof ist natürlich, wenn etwa, wier bei "Sehen ohne Augen" das Plausibilitätsangebot "Auge" so schnell und einfach umgangen werden kann, sofern man einfach nicht fest daran glaubt, dass "Sehen" nur über das Angebot "Auge" funktioniert.


Denn denkt dran, wenn die Sonne aus Sicht des Einzelnen ! aufgeht, passiert im Grunde eigentlich garnichts. Sie schickt weder Teilchen, noch Wellen, sondern ist, sogar gemäß der Quantentheorie, ein rein informelles Plausibilitätsangebot, dass sie eben mit eine sehr hohen Wahrscheinlichkeit die Ursache des Tageslichts ist. Doch eben in der mini mini mini mini mini-Restwahrscheinlichkeit, dort verbirgt sich die Wahrheit, doch eben eigentlich alle mit dem überwältigend wahrscheinlichen, und natürlich scheinbar offensichtlichen, Angebot zufrieden sind.

 

Also: super plausibles Angebot von Helligkeit.
Angebot angenommen - Fall geschlossen.
Weitermachen.
Es gibt nichts zu zweifeln.
So funktioniert eine Simulation.

 


 

 

25.10.2019 n.Chr.

Soho, jetzt aber weiter.
Also, wer das Interview mit joe dispenza und auch die anschließenden Berichte der beiden geheilten Frauen in diesem Interview gesehen und gehört hat, der ist eben um die Erkenntnis reicher, dass es da eben auch, neben dem vielen, was sonst so berichtet wird, noch Wesen gibt, die etwas größer sind, so 3,5 Meter, und relativ "rustikal" heilen.

 

 

 

 

Wer die Kommentare bei dem Video durchliest, der wird auch auf Teilnehmer seiner Workshops treffen, welche diese Wesen auch bemerkt haben, und sie auch ähnlich beschreiben.
Wer mir nur spontan eingefallen ist bei den Heilungserzählungen der beiden Frauen, ist: therese neumann. Nachlesen könnt ihr das hier, die vom Beginn der Krankheiten bis zu den Heilungen, wo eben auch ein "nicht physisches" Wesen eben relativ "robust" die ganzen Knochen von therese, die ja gelähmt war, wieder herrichtete

 

 

Hier auf Seite 86

 

 

 

 

 

Es war bei therese nicht ganz so, wie eben bei den Frauen im Interview von joe, jedenfalls hatte, so glaube ich mich zu erinnern, therese keine vollständige Gestalt, sondern nur mehr etwas Lichtartiges gesehen. Aber die Kommunikationsmöglichkeit scheint in allen 3 Fällen problemlos zu sein.

Doch nun geht es noch weiter, also !

Etwas scheinbar nicht-physisches hatte in allen 3 Fällen irgendwie die Möglichkeit, physisch etwas zu bewirken, Wirbel wieder an die richtige Stelle zu bringen, das Gedärm nach einem Chirurgenpfusch wieder so hinzulegen, wie es eigentlich gehört, an den Armen, Beinen zu zerren und zu schütteln, auf das der Scherz herausgeht, obwohl sich diese "Wesen" nicht in der "physischen" "Welt" "zu befinden" scheinen. Ich mache da jetzt so viele Anführungszeichen, weil ja eigentlich nichts mehr klar ist, was man nun darunter eigentlich verstehen soll oder kann.
Doch einfach gesprochen, etwas was "nicht aus dieser Welt" ist, kann direkte "physische" Auswirkungen in dieser "Welt" haben. Das geht aus therese neumanns Schilderung, sowie eben aus den Berichten der beiden Frauen hervor.

Und wißt ihr, was mir dazu dann sofort einfiel ?

Genau

Djatlof Pass

 

 

 

 

 

 

Wer wissen will worum es dabei ging, kann sich mal bei Mythen Metzger umgucken, der macht das mitunter nicht schlecht: https://www.youtube.com/results?search_query=djatlow+pass+mythen+metzger

 

Was beim Djatlof Pass passierte

- "physisch" "unmögliche" Todesursachen
- kein einziger Hinweis auf einen "physischen" Täter

Doch nun müßt ihr die ganze Geschichte um die Studentien, ihre "Studienarbeit", die "Mansons" etc. schon kennen, um ein wenig nachvollziehen zu können, worauf ich hinaus will. Warum also bei joe nicht das absolute Grauen sich auf seinen Workshops zeigt, oder manifestiert, und am Djatlof-Pass keine 3,5 Meter großen, edlen, wohlwollenden riesenhaften Lichtwesen in der kalten, stürmischen, verschneiten Ebene auftauchen.

 

 

 

"Ich möchte einfach daran glauben, dass der Mond da ist, auch wenn ich nicht hin schaue"

albert einstein

 

 

So, und jetzt habe wir 2 Ansätze.
Der eine ist "physisch", und besagt: es existieren diese oder jene Art Wesen, und je nach "Bewußtseinszustand", also eben die Schwingungsgeschichte mit "alpha, beta, theta, delta, gamma"-Gehirnwellen etc. hebt oder senkt man sich auf diese oder jene "Ebene", wo man dann sozugagen einen "Raum" betritt, und Überschneidungen und Interaktionsmöglichkeiten mit eben anderen "seiensarten" sich ergeben. Also durch Meditation, Drogen o.ä.

Der 2te Ansatz ist nicht physisch, sondern aus Sicht der Quantentheorie. Dort "gibt" es erstmal garnichts, außer: Information. Diese kann sich äußern im Bewußtsein eines menschen als Intention, Phantasie, Intuition, etc., welche einen Einfluß darauf hat (Wahrscheinlichkeitsverteilungsfünktion), was für eine "Wirklichkeit" generiert, gerendert wird. Und immer eingedenk sein, im Noirmalfall hat das "Gerenderte" einen Sinn und Zweck, welcher aber nicht offen sich zeigt, sondern im Sinne einer Konsistenz eher erscheint, wie ein Zufall.

 

Somit gibt es denn auch für die Geschichten um joe herum, oder therese neumann, oder auch die Djatlof-Pass-Geschichte 2 verschiedene Erklärungsmodelle, nämlich:

A, die physische Erklärung: es "existieren" solch oder solch geartete "Wesen", und je nach "Sschwingung" des Bewußtseins grenzen wir an an ihre "Welt".

B, die quantentheoretische Erklärung: der Bewußtseinsstand dieses oder jenes menschen, oder kollektiv einer Gruppe, läßt es zu, d.h. hat eine gewisse Konsistenz (Akzeptanz und Widerspruchslosigkeit bei den "Probanden"), dass jetzt diese oder jene "Wirklichkeit" und der demgemäße Ablauf, "gerendert", also: erzeugt werden kann.

 

"Ich möchte einfach daran glauben, dass der Mond da ist, auch wenn ich nicht hin schaue"

albert einstein

 

 

Ihr seht, das sind zwei sich im Grunde entgegenstehende Ansätze.
Das Modell, so wie es joe vorstellt, mit den Gehirnwellen, dem Beta- oder Theta-Zustand, wo man dann "Kontakt aufnimmt", sind aus quantentheoretischer Hinsicht nur Metaphorismen, da es eben keine Wellen gibt, noch Teilchen, noch ein Gehirn. Es gibt nur eines: Information.

Immer dran denken, es sind aus Sicht der Quantenmechanik Angebote, es sind Glaubhaftmachungen, und zugegebenermaßen, im Sinne einsteins: hartnäckige.

Jetzt aber bitte nicht fragen, was denn da am Djatlof-Pass für ein Sinn dahinter gestanden haben könnte. Denn da bin ich noch nicht durch, weil dieser Aspekt noch zu frisch ist (also der "nicht-physischen" Auswirkung in das "Physische)

 

So, also zurück, die Athmosphäre bei joes Workshops, die kollektive Intention und Offenheit läßt es zu, dass also "Wesen" einigermaaßen widerspruchsfrei sich "zeigen" können, denn es gibt ja eine gute Begründung, nämlich die Geschichte mit den Gehirnwellen und Schwingungsebenen (erreicht über diese oder jene Methode).
Nun kommt aber der Punkt: "gab" es diese Wesen eben immer schon, und nun gelangt man zu ihnen durch Meditation ?
Oder ist es der durch die Meditation erreichte Selbstsuggestion, welche es dem "Quantenfeld" ermöglicht, widerspruchsfrei, also mit Akzeptanz besetzte neue "Spieler" in das "Spiel" einzufügen ?

 

Ich hoffe, dass ihr euch das übersetzen könnt.

 

 

 

 

Und das war gestern genau der Punkt, an welchem ich abgebrochen hatte, weil ich einfach nicht fit war, nämlich, das Interview mit joe, und eben den Heilungsgeschichten mit diesen "Lichtwesen" eben rückwärts, aus quantentheoretischer Sicht, zu sehen, also, dass eben aufgrund der kollektiven geistigen Haltung bei joes Workshops es jetzt dem "Quantenfeld" möglich ist, neue "Spieler" einzufügen, weil die Teilnehmer ja ihre perfekte "physische" Begründung haben (Gehirnwellen, Meditation), und so eben die Plausibilität gewahrt bleibt, also niemandem es einfallen könnte, dass diese "Lichtriesen" alles nur gerendert sind, wie eben alles nur gerendert ist.

 

 

Und nun denkt daran, wenn ihr raus geht.
In der Quantentheorie, sendet die Sonne weder Teilchen noch Wellen, weil es beides nicht gibt. In gewissen Sinne passiert eigentlich garnichts, wenn die Sonne aufgeht. Nur es muß ja mal hell werden im Spiel, damit gespielt werden kann, und wenn es hell werden würde ohne einen plausiblen Grund, wäre das inkonsistent.
Also zack, da wird eine Sonne eingebaut, Plausibilität bleibt gewahrt.
Hier scheint auch keine Taschenlampe von links oben auf die Festplatte ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Mein eigenes Gefühl sagt mir, dass es noch nicht verrückt genug ist"

niels bohr

 

 

 

 

Wenn ihr also für euer leben diese oder jene starke und dezidierte Intention habt, dann müßt ihr folgendes machen: offene Enden schaffen. Versucht, viele neue offene Situationen zu schaffen, sehr viele neue, auch ganz harmlos und unscheinbar scheinende, denn so schafft ihr eben die offenen Enden, an welchen "das Quantenfeld" dann je nach Bedarf etwas ziehen kann, ohne dass es auffällt, und die Plausibilität gewahrt bleibt, und somit "irgendwie", durch scheinbar "magische" Fügung, oder den so genannten "Zufall" dann eure Intention zur "Wirklichkeit" wird.

Was ihr also machen müßt, ist Plausinbilitätsmöglichkeiten zu schaffen, so viel ihr könnt, auch unscheinbarste.
Es muß sich nachher einfach nur gut nachvollziehen lassen, dass es so oder so gekommen ist.
So bleibt Konsistenz gewahrt, alles hat 'ne prima Begründung, so funktioniert das "Qantenfeld" :-)

 

 

 

 

 

Und nurmal ganz kurz nebenbei, gegenüber den Heilungen von bruno gröning, der ja nur halb so groß wie die "edlen Lichtwesen" war, muten die Heilungsmethoden dieser "Lichtriesen" wie aus der Steinzeit an, und selbst die Methoden auf dem Raumschiff Enterprise wirken enorm antiqiert gegenüber den Fähigkeiten, welche ein bruno gröning besaß.
 

Und der sah aus, wie ein ganz normaler mensch.
Man sollte sich also von dem Äußeren nicht täuschen lasen.

 

 

 

 


26.10.2019 n.Chr.

 

 

 

 

Irgendwie schwant mir, dass ich mit "Wirklichkeit als Angebot" viel näher am Kern bin, als ich eigentlich dachte. Und man kann es nicht nur anderen, sondern ich kann es auch mir vorwerfen, nämlich, dass, wenn man auf gewisse Phänomene trifft, die mit der üblichen "Realität" nicht wirklich vereinbar sind, eine viel zu schnelle, und zu kurz reichende Erklärung sich zusammen reimt, einfach, weil man die Implikationen irgendwo willkürlich abbricht, also dieses "wenn-dann"-Spiel nicht konsequent fortführt, nicht die richtigen Fragen stellt und demgemäß auch nicht die volle Bedeutung dieses oder jenes Phänomens erfasst.

 

Als Beispiel: Sehen ohne Augen.
Wir nehmen nurmal die üblichen Beispiele, also die, welche mit natürlichem oder künstlichem Licht/Beleuchtung gemacht wurden. Wir brauchen, meines Erachtens erstmal noch nicht die krassen Beispiele.
Also gut, die Kinder können auch mit der Bluindfold-Maske (hinter der ja alles "schwarz" ist) noch mit einem Cart fahren, Fußball oder Tennis spielen, Bälle fangen, lesen sowieso ... naja, und so weiter, und man neigt einfach dazu, in einer Art Mischmasch aus halb virtueller, halb "physischer" Welt sich irgendeine Erklärung zusammen zu reimen.

 

 

 

 

Dann ist aber eben immer diese, für einen selbst gefundene Erklärung immer étwas spezifisch eben für diesen Fall, und wenn meinetwegen eine therese neumann 30 Jahre nichts essen oder trinken braucht, ist wieder eine andere Erklärung von Nöten, oder wenn sich mirin dajo einfach von Degen durchstechen lassen kann, ohne, dass ihm was passiert, dann braucht man wieder eine andere Erklrärung, und wenn bruno gröning im Vorbeigehen Leute heilen kann, die noch nicht einmal wußten, wer gerade an ihnen vorbei gegangen ist und warum sie mitten im Gehen geheilt sind, dann ist wieder eine andere Erklärung, und wenn auf einmal bei Dolly die Zahnspange weg ist, dann ... ratet mal ?
Genau, dann gibt es nochmals eine andere Erklärung.

 



"Wenn du es nicht "liebe" nennen magst, dann nenne es einfach "verringerte Entropie""
tom campbell

 

 

Verringerte Entropie ist verringerte Unordnung, ist Bildung von Struktur, Zusammenhang, Aufbau und schließlich Blüte. Und kehren wir jetzt zu unserem "Sehen ohne Augen" zurück, so war ich hier ja schon soweit gekommen, dass, wenn es ja stockfinster hinter der Maske ist, das Auge nicht das Organ der Wahrnehmung sein kann, sondern es irgendwie anders funktionieren muß, und das Auge eben eventuell nur aus Plausibilitätsgründen da ist, denn - um zu einer Wahrnehmung, hier visuell, gelangen zu können, muß es ja eine plausible Begründung geben. In der Psycjhe wird dann dieses Angebot auch angenommen, und so fest "verdrahtet", dann man dann auch tatsächlich nichts mehr sieht, wenn das Auge verletzt ist, eben, weil man aus dem Vertrag mental nicht mehr heraus kommt.
Soweit war ich ja schon. Doch, und so habe ich ja angefangen, man stoppt einfach zu früh, und schneidet die Kette der Implikationen viel zu frühzeitig ab. Nämlivh, kapriziert hattze ich mich ja auf das Auge, doch es gibt ja, hinter der tiefschwarzen Maske noch etwas, respektive - nicht - nämlich "Licht".

 

 

 

 

 

 

Wenn "Auge" also nur ein Angebot ist, wieso sollte "Licht" nicht auch nur ein Angebot sein, aus Plausibilitätsgründen ? Denkt immer dran, die Effizienz einer Simulation, wenn man etwas herausfinden möchte, hängt mit einem absolut realistischen Versuchsaufbau zusammen !

 

 

 

Und so, jetzt gehst du im Geiste einen Waldweg entlang, es ist nachmittag, die Sonne steht tief im Frühherbst und siehst die Schatten der Bäume die links und rechts stehen. Alles ganz normal.
 


Jetzt kommt die Frage. Warum werfen die Bäume Schatten auf den Weg ?

Der Physiker:
weil die Sonne im sichtbaren nm-Bereich halt Licht aussendet, welches sich gradlinieg ausbreitet, auf den Stamm trifft, adsorbiert wird, und eben dahinter es dunkler ist, weil eben das Licht was links und rechts vom Baum vorbei auf den Boden fällt, den Boden erhellt.

Der (sehr fortgeschrittene) Quantenphysiker:
der Schatten ist da, um zu kennzeichen, dass du, wenn du dich hinter den Stamm stellen würdest, die Sonne nicht mehr sehen kannst. Würdest du hinter dem Stamm die Sonne auch noch sehen können, könntest du ahnen, dass der ganze Baum nicht echt ist. Der Schatten ist also da aus Plausibilitätsgründen. Und selbst die Sonne emittiert weder Licht noch irgendwas, sie ist ein informelles "Object", und ist letztlich auch nicht mehr, als eine Glaubhaftmachung, dass sie es ist, welche Dir ermöglicht, jetzt diesen Waldweg in "Helligkeit" zu beschreiten.

 

 

 

 

 

 

Wenn einstein sagte, dass er einfach daran glauben möchte, dass es einen Mond gibt, auch wenn er nicht hinschaut, was wollte er damit zum Ausdruck bringen ? Genau, ganz einfach, dass nach den Implikationen des Doppelspaltexperimentes, der Mond kein physisches, sondern imformelles Object ist.
Und was ist dann mit der Sonne ?
In der Quanten"mechanik" macht sie nichts, überhaupt nichts. Sie ist da. Doch weder sendet sie Teilchen, noch irgendwelche Wellen aus. Sie ist ja eben auch kein physisches, sondern informelles "Object".


So, und nun geht ihr durch den Wald.
Und es ist wundervoll - die Schatten fallen, es ist hell, und behaglich warm, denn die Sonne scheint ja noch.
Es ist wundervoll: plausibel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja ich weiß, jetzt entführe ich euch.
Das sind ziemliche virtuelle Kopfknoten, die da verursache. Geht mir ja sogar selbst so. Doch, um eben nicht für die tausenden verschiedenen Phänomene, die mit der lange schon ungültigen newtonschen, physischen "Weltsicht" überhaupt nicht erklärbar sind, wieder tausend verschiedene Erklärungen in's Dasein zu rufen, möchte ich einfach mal versuchen, das Ganze bei seiner Wurzel zu packen, und die ganzen scheinbar unzusammenhängenden Phänomene eben nur als Verästelungen dieses einen Baumes, dieser einen Erklärung zu fassen.
Klar, das ist eben genau dasselbe, was tom auch macht, eben "eine Theorie von Allem", und ich glaube, dass ich mich letztlich auch nur in der Art unterscheide, mich dem Thema zu widmen, was wohl dem Umstand geschuldet ist, dass ich, im Gegensatz zu ihm, keinen Zugang zu den anderen, tausenden, möglichen "Realitätsrahmen" bisher hatte, und eben deswegen vielleicht genauer oder intensiver auf die Hinweise in diesem Realitätsrahmen schaue.

 

Und jetzt packt "Sehen ohne Augen" zusammen mit dem Spaziergang am "Feldweg", und der Aussage eines Quantentheoretikers, oder etwa von tom, dass die Sonne eben nur das Angebot ist, für die Helligkeit, da sie letztlich nicht physisch ist, sondern bloss ein informelles "Object" ist, welche aus Plausibilitätsgründen "verantwortlich", das heißt, im Zusammenhange mit einem Regelsatz besteht, dass, wenn sie aufgeht, es eben soundso hell, und soundso warm (im W/m² o.ä.) wird, je nach "Stellung" der "Erde", was man ja auch wunderbar mit Messgeräten messen kann. Denn, und das hat sich ja ganz deutlich ergeben, Messung, Datenerhebung ist verantwortlich für scheinbar "physische" Realität.

Im Prinzip, wenn es nicht unplausibel wäre, wäre es kein Problem, dass es morgens hell wird, so wie immer, aber jedoch es keine Sonne gibt, und auch der Himmel nachwievor so tief schwarz, wie auch nachts.

Nur es würde dann halt auffallen.

 

 

 

In der Sprache also der Quantenmechanik gibt es einen informellen Zusammenhang zwischen einerseits "Sonne", und andererseits "Wärme" und "Licht". Es gibt den Zusammenhang eines Regelsatzes, aber eben keinen "physischen", da ja die Sonne kein physisches, sondern "bloß" ein informelles "'Object" ist.
Real sendet sie weder Teilchen noch Wellen
"Real" ist sie bloß "da".
Eine Information aus Gründen der Plausibilität und Konsistenz.
Eine Glaubhaftmachung.

 

 

Und das ist wohl, was man mit "Tod" bezeichnet:
Es fallen die Glaubhaftmachungen weg.
Und man befindet sich wieder in der echten "Realität".
Bis man sich dann doch wieder Hals über Kopf in irgendwelche Glaubhaftmachungen hinein stürzt.

 

tom meint da immer: "ich kann da auch nichts dafür. Das ist, wohin uns die Ergebnisse der Experimente führen". Und dann nochmal am Rande, nochmal zu den gestern angeschnittenen Meditationen, ihren Auswirkungen, oder Erfahrungen, die man mit tiefer Meditation, oder auch eben kurzzeitig mit Ayahuasca, Pilzen etc. machen kann, dass nämlich die "Virtualität" dieser "Realität" deutlicher wird. Doch sollte man zugleich auch eingedenk sein, es ist nicht so, dass es andere Realitätsrahmen in diesem Sinne von "Existenz" dieser Realitätsrahmen "gibt", in welche man "herüberswitcht". "Existieren" tut in diesem Sinne nichts, sondern es wird eben, in der tiefen Meditation, oder auch kurzzeitig bei Pilzen, o.ä. nur eine "andere" Information, oder "Realität" erzeugt.

 

In dem Sinne von "Existenz" existiert nichts, rein garnichts.


Alles, was ist, ist, so, wie es bisher aussieht: Information

 

 

 

 

 

 

 

 

 


27.10.2019 n.Chr.

 

 

Es plätschert hier kein Wasser in der Festplatte, und es gibt hier keinen Fisch, der darin herumschwimmt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Soho, superspät dran heute, aber das macht heut nix, denn ich bin mit den vergangenen Tagen, bis hin eben gestern, welches für mich aktuell einen Kulminationspunkt einer bestimmten inneren Überzeugung darstellt, absolut zufrieden. So ist es die eine Sache, dass man etwas weiß, es ist aber noch etwas anderes, wenn es in der Tiefe reift, und nach und nach der stets wachsame Skeptizismus weicht.

Doch eben in den letzten Tagen dieses Thema "Wirklichkeit als Glaubhaftmachung" sich noch weiter verfestigt hat, und jedenfalls sich bei mir eine leise Ahnung einstellt, wie sehr, wie dolle man eigentlich mit der üblichen "Weltsicht" daneben liegt. Doch wer jetzt hier die letzten 14 Tage etwa am Stück dabei war, der wird es nachvollziehen können, dass man eigentlich Dimensionen von den Standard-Erklärungsmodellen von "Wirklichkeit" entfernt ist, wenn man diese konsequent unter dem Aspekt der Quantentheorie betrachtet, welche ja de fakto Virtualität, Potentialität und Wahrscheinlichkeit zur Grundlage hat, und "Physisches" im klassischen, newtonschen Sinne, garnicht kennt.

 

 

 

 

 

 

So, es ist Sonntag.
Wir gehen mal von einem sonnigen und halbwegs warmen Sonntag im Herbst aus, vielleicht einer der letzten schönen Tage, und Bekannte von dir setzen sich mittags einfach mit Kaffee und auch einem Stück Kuchen in die Sonne, draußen in der Gartenlaube. Und du kommst gerade vorbei, hältst an, und setzt dich zu ihnen. Man plaudert.
Und irgendwann stellst du dann deinen Bekannten eine Frage: "ihr glaubt doch sicherlich, dass die Sonne die Ursache der Helligkeit und der Wärme auf der Haut ist, oder ?"
Und sie werden sagen: "natürlich". So, wie es ihnen Newton, Hawking, die Schule, Lesch und eben die anderen Scharlatane und Pharisäer seit ihrer Kindheit beigebracht haben. Und vergessen wir auch die Eltern nicht.
Doch du antwortest ihnen: "es ist, ganz klar, nur zu verständlich, dass ihr glaubt, dass die Sonne die Ursache für Licht und Wärme ist, denn das ist ja der Zweck der ganzen Geschichte, nämlich Plausibilitäten zu schaffen. Ihr würdet nämlich viele Fragezeichen mit euch herumtragen, wenn es hell und warm werden würde, ohne dass es irgendeinen erkennbaren Grund dafür gäbe. Man würde suchen und forschen und fragen wie die Weltmeister, wenn es hell und warm jeden Tag werden würde, wenn es keine Sonne, keine offensichtliche Utrsache dafür gabe. Doch so, wie es jetzt ist, ist es super plausibel eingerichtet. Es gibt die Sonne, die macht hell, die macht auch warm, und es gibt keine weiteren Fragen."

 

Das doofe ist nur, nach den Erkenntnissen des DSE etc. gibt es keine Teilchen, es gibt auch keinen Wellen.
All das ist nicht existent. Es "gibt" einfach nichts physisches.
Die Sonne sendet also weder etwas aus, noch macht sie überhaupt irgendwas.
Sie ist kein physisches, sondern "bloß" ein informelles "Object".

Wie soll sie da Helligkeit erzeugen, oder Wärme ?

Sie ist nicht mehr, als ein Angebot von Plausibilität, dass du die Klappe hältst, und nicht weiter fragst.

 

 

 

 

Erinnert euch an swedenborg: "dieses ist nicht die echte Sonne".
Was ist mit Nahtoderfahrungen ? Dort fällt, meines Erachtens, die Glaubhaftmachung "Körper" weg, während die Glaubhaftmachung "Welt" (halt so halbwegs normal, wie vorher auch) desöfteren noch aufrecht erhalten wird.

Wenn men jetzt eines bemerken kann als "Endpunkt", worauf das ganze, also meine Überlegungen hinauslaufen, nämlich auf folgenden Punkt: wie hat man das Geistige in diesen scheinbar "physischen" Raumanzug hineinbekommen können, und wie geht es, dass das bloß Virtuelle, Informatorische, sich so hartnäckig (einstein) bei uns als "physisch" festsetzt ?

 

 

 

 

Ich bin nicht am richtigen Ort.
Leider kann ich mich dem Eindruck nicht verschließen, daß ich nicht am richtigen Ort bin.

Ich müßte an einem Ort sein, wo vielerlei Menschen zusammenkommen, aus verschiedenen Gegenden, aus allen Ständen, aus allen Berufen, verschiedenen Alters, ich müßte die Möglichkeit haben, die Tauglichen, die Freundlichen, die, welche einen Blick für mich haben, vorsichtig auszuwählen aus einer Menge.

Am besten wäre dazu vielleicht ein großer Jahrmarkt geeignet. Statt dessen treibe ich mich auf diesen Gängen umher, wo nur diese alten Frauen zu sehn sind, und auch von ihnen nicht viele, und immerfort die gleichen und selbst diese wenigen, trotz ihrer Langsamkeit, lassen sich von mir nicht stellen, entgleiten mir, schweben wie Regenwolken, sind von unbekannten Beschäftigungen ganz in Anspruch genommen.

Warum eile ich denn blindlings in ein Haus, lese nicht die Aufschrift über dem Tor, bin gleich auf den Gängen, setze mich hier mit solcher Verbohrtheit fest, daß ich mich gar nicht erinnern kann, jemals vor dem Haus gewesen, jemals die Treppen hinaufgelaufen zu sein.

 

franz kafka, Auszug aus: Fürsprecher

 

 

 

Das ist der Punkt, "warum lese ich nicht die Aufschtrift über dem Tor ...", naja, oder vielleicht ist es doch sehr nachvollziehbar, dass man überhaupt keinen Plan hat, wo man überhaupt gelandet ist, und das eben die Natur des Spieles ausmacht ?
Man hat Null Plan, und dann bekommt man Angebote.

"Guck mal, das ist wegen dem, und dieses hier ist wegen jenem, und wir können das sogar messen und stets mit den gleichen Ergebnis wiederholen ...". Und wenn du das dann akzeptiert hast, in der tiefsten Tiefe (Materie, Materialismus, ergo: Satanismus), dann haste das Spiel verloren.

Exact dazu, hört es euch kurz an, von matt, seine kurzekurze Zusammenfassung des Spiels hier:

 

 

Human Spiritual Destruction By Choosing to Play Reality's Game

 

 

 

 

 

Mir ist das schon klar, dass das hier jetzt immer größere Tiefe gewinnt, und damit von dem täglichen "Alltag" dieser "Welt" immer weiter weg driftet, doch es ist schon so, wie es matt oben und auch dutzende Male schon woanders ("pissed on breadcrumes"), wie ich es mit Momo, oder auch den verschiedensten Methoden der Ablenkung beschreibe, nämlich alles scheint darauf angelegt, in die "Materie" zu ziehen, egal, wie. Alles soll in die "Physis" ziehen, egal ob Bürgerkrieg, Koks und Nutten, Modellfliegerei oder der Wochenendausflug mit der Chessna.

Doch jetzt mal die Frage, nämlich - was bringt weiter, das zehntausendste Aufbrühen des neuesten Boggiemans der Kabale, oder eben sich grundlegend klar zu werden, was das für eine Einrichtung hier ist ? Wenn man glaubt, dass man nur ein Fleischklops ist, der hier einmal sich vergnügen darf, und dann nie wieder, dann muß man halt aufpassen die ganze Zeit, und seinen Blick fest auf das Physische richten, dass es nicht durch einen der zahlreichen ausgelegten Tretminen zu Schaden kommt. Nennt sich Angst, odedr so ähnlich.
Oder, wie es die echte Wissenschaft, und eigentlich alle großen geistigen Lehrer sagen: das Informelle, das Gelernte, nicht im scheinphysischen Raum befindliche, das ist, was zählt, dass ist, was du dir in den Rucksack packst für deinen bevorstehenden Trip.

 

 

Übrigens, und es scheint immer rechtzeitzig und passend zum jeweiligen Stadium zu kommen, hier eben die große Frage: "was ist und macht eigentlich die Physik, in Hinblick auf die Potentialität, Virtualität des Ganzen, wie passen die "fundamentalen Kräfte", da hinein, also Anziehung, elektromagnetische Kräfte, etc.".

Und tom beschreibt es dann sehr schön, was es ist, was Physik im Grunde überhaupt ist, und macht.

 

 

 

 

 

 

 

Und zu den diversen Boogiemännern nochmal ein Wort.
Ich gehe davon aus, dass einfach jeder, oder nahezu jeder, den "Faschismus-Materialismus-Satanismus-Trainer" wenigstens einmal durchlaufen muß, zur Positionsbestimmung. Meine Mutter hat solch ein Programm durchlaufen, mein Vater, und jetzt halt wir. Der Latschenträger auch, es ist immer wieder dasselbe Spiel. Positionsbestimmung. Beim Latschenträger war es meinetwegen Version 0.0, und jetzt sind wir halt bereits bei Version 2019.10. So ist das halt, so ist das Spiel beschaffen.

Hätten wir die Aufschrift über dem Tor gelesen, hätten wir uns vielleicht gesagt: "echt jetzt, nochmal das ganze Spiel ?"
Und die freundliche Stimme hinter dir sagt: "ja klaro, nochmal das Ganze", und ergänzt lachend, "aber diesmal bist du viel besser gerüstet, zu bestehen".

 

 


28.10.2019 n.Chr.
 

Das größte Problem mit Idioten ist, dass sie nicht wissen, dass sie Idioten sind.

 

Ich sitze hier, und dachte mir, ich sach mal was zur täglichen "Welt da draußen", waren ja immerhin "Wahlen" und auch noch anderer Blödsinn, welcher den menschen die Zeit klaut, doch es will mir einfach kein Wort dazu einfallen. Gehen wir vom Täglichen weg, hin zu dem Längerfristigen, dann tauchen dort halt die üblichen Boogiemänner auf, von Zwangsimpfung zu Zwangsorganentnahme zu Zwangsenteignung zu Zwangsbestrahlung und -Vergiftung, etc., der übliche Faschismus halt, der sich reihum auf der Welt in jedem Land mal offen zeigt, dann wieder sich tarnt und in Deckung geht, dann wieder offen sich zeigt, und so eben auch dort, was sich "Deutschland" nennt, nun wieder nach 70 Jahren der Faschismius ganz offen jetzt zu sehen ist.

Und von der Mehrheit, wie es aussieht, auch entweder unwissentlich, oder gegen Annahme von Geld (Judaslohn) befördert wird.

 

 

 

Aber nicht nur SS-Ärzte, sondern auch ganz „normale“ Militärmediziner beteiligten sich an Menschenversuchen in den KZs.

http://www.kiga-berlin.org/Dokumentationen/auschwitz/Pages/hi12.html

 

Unter "Humanexperimente in Konzentratiuonslagern" können wir lesen

http://www.judentum-projekt.de/geschichte/nsverfolgung/endloesung/exp.html

 

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Um die Impfpflicht lückenlos umzusetzen, sieht der Entwurf vor, dass künftig alle Ärzte (ausgenommen Zahnärzte) Schutzimpfungen durchführen dürfen. Fachärztinnen und Fachärzte dürfen Schutzimpfungen unabhängig von den Grenzen für die Ausübung der fachärztlichen Tätigkeit durchführen.

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/impfpflicht.html

 

 

 

 

Um die Impfpflicht lückenlos umzusetzen, sieht der Entwurf vor, dass künftig alle Ärzte ...

 

 

 

 

Wer noch meine Webseiten aus den ersten Anfängen ~ 2011 kennt, und die Beiträge, der wird sich vielleicht noch an den Satz erinnern, den ich damals zu Auschwitz geschrieben hatte, nämlich: "als die Zäune von Auschwitz nieder gerissen wurde, da wurde Auschwitz nicht geschlossen, sondern geöffnet - für die ganze Welt".

Bis eben auf die Notfallmedizin und größtenteils die Chirurgie und Zahnmedizin sind Ärzte für mich schon seit langem nicht mehr, als potentielle Mörder, und wenn es gar an die Onkologie geht, dann sind sie nicht mehr potentielle, sondern aktuelle, sadistische Mörder und Faschisten. Und die Leute verstehen einfach nicht, dass der Faschismus eine ultra-linke, also sozialistische Angelegenheit ist. Links bedeutet, den menschen als menschen zu verachten und sich einen Dreck um sein Wohlergehen zu kümmern, rechts bedeutet, ihn zu achten, und in das lebendige im Allgemeinen in das Zentrum der Bemühungen zu stellen.

Daher gibt es in Grunde keine rechten "Parteien", und kann sie auch nicht geben, denn eine Partei, welche wirklich den menschen und das lebendige sich auf die Fahnen geschrieben hätte, würde zuallerserst das zerstörerischste Moment aller Momente für die Entwicklung von leben und dem lebendigen überhaupt adressieren, und das ist die Geldwirtschaft, welche stets die treibende Kraft hinter dem Faschismus ist. Jede Partei also, die das nicht adressiert, ist pro Faschismus, ist links, sozialistisch wenn nicht gar marxistisch (satanistisch). Deswegen es auf oder in der "Welt" im Grunde keine einzige rechte "Partei" gibt, sondern eben nur Parteien, die innerhalb des linken Spektrums etwas weiter rechts stehen, aber eben dessen unbeschadet, sozialistisch, und damit auf Seiten des Faschismus sind.


Adressieren sie nicht den Kern und treibende Kraft des Faschismus - sind sie für den Faschismus. So einfach ist das.

Und so kann man sich den Mund fusselig reden, und doch schließlich es mit Schiller wird sagen müssen:

 

"Seid ihr nicht wie die Weiber, die beständig kommen auf ihr letztes Wort,
wenn man Vernunft gesprochen, Stunden lang ?".

 

 

Deswegen hatte ich auch gestern vom "Faschismus-Trainer" gesprochen, durch welches Programm einfach wohl jeder mindestens einmal durch muß, bis er das halt begriffen hat, wie das Ganze zusammen hängt. Aber die Meisten wahrscheinlich mehrmals, und vielleicht sogar sehr sehr oft. Es geht, und das habe ich auch schon ein paar Mal erwähnt, um die Positionsbestimmung, die Entscheidung, So hat sich der Latschenträger ohne Zögern und Nachdenken ganz offen und sogar handgreiflich für die Eindämmung des Faschismus eingesetzt ("vertreibt die Schlangen" (vertreibt !, nicht "tötet")), was dann schließlich schnell zum Spielende in diesem Faschismus-Trainer führte, aber eben durch die "Wiedergeburt" in dieser Simulation nur einfach es gezeigt werden sollte, dass sich alles um die Positionsbestimmung, Entscheidung dreht, und nicht, ob du aus goldenen Bechern trinkst.

Im Grunde zeigt die Geschichte mit dem Latschenträger und den um ihn herum eben auch best etabliertem Faschismus, dass es nicht darum geht, den Faschismus´, Materialismus, Satanismus als solchen aus der Simulation zu streichen, denn damit würdest du ja den menschen die Konfrontation und damit die Möglichkeit einer Entscheidung und die Möglichkeit des Lernens nehmen. Die Menschen sollen schon mit der "Verführung" hadern, die "listigen Mäuse" (kafka) nahezu umbemerkt und unbewußt sie in die Materie, den Materialismus, den Faschismus überreden, oder eben auch teilweise sehr bewußt, durch eben den Judaslohn denselben beförden lassen, denn es ist eben ein Trainer hier.
tom nennt es "low-Entropie-Trainer", wobei es ja letztlich egal ist, es geht darum ob die für das lebendige (das primäre, geistige, außerhalb der Simulation), oder für das Tote (materielle, faschistische, innerhalb der Simulation) Position beziehst. Und so nenne ich das hier halt den Faschismus-Trainer.

 

 

 

 

Um die Impfpflicht lückenlos umzusetzen, sieht der Entwurf vor, dass künftig alle Ärzte ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja, irgendwie, wenn ich mich nicht um das "Formale" was aber das eigentliche echte (lu) ist, kümmere, sondern um das "Materiale", was aber eigentlich das Illusionäre ist, dann lande ich immer wieder beim Kern des Materialen, dem Faschismus, im Hinduistischen "Maya", bei Bibeltreuen halt "Satan". Soll sich jeder was aussuchen, oder eben seinen eigenen Begriff dafür einsetzen, denn letztlich ist es egal, welchen Begriff man nimmt, denn es geht am Ende nur um eines: Positionsbestimmung durch Entscheidung.

Die einen haben sich ganz klar entschieden, dass ist die Gruppe der Judaslohnempfämger. Die wissen ganz genau, dass sie gegen ihr Gewissen handeln, den Faschismus bewußt ! befördern, und werden ihren Lohn "dahin" haben, was auch immer das bedeuten mag (unten, bei tom gibt es Hinweise). Doch diejenigen, welche innerhalb dieser Gruppe sich befinden, haben immerhin die Möglichkeit, sich schnell zu ändern, dadurch, dass sie eine andere, finale Entscheidung treffen.

Diejenigen sind irgendwie dumm dran, die schlichtweg zu blöd sind, zu raffen, was sie da eigentlich machen und befördern. Diese sind es, denen man überhaupt erstmal durch Aufklärung in einen Bereich zu bringen versuchen sollte, wo sie überhaupt eine echte Entscheidung, eine Positionsbestimmung vornehmen können. Wenn du noch nichtmal den leisesten Hauch einer Ahnung hast, dass dein Denken und Handeln ganz klar für den Faschismus, den Tod, das Materiale, die Maya ist, dann gibt es eben keine Position, schlichtweg, weil diese Gruppe einfach nicht weiß, was sie da macht.
Das ist dann die "Fools for Fascism"-Gruppe, und da gehörte ich mehr oder minder auch mal zu. Ich hab geschliffen, gespachtelt, programmiert, geschweißt, und dann wieder geschliffen und gespachtelt und wieder geschliffen, und wußte nicht einen Deut, wo oben, und wo unten war.

Doch wenn du dann es erstmal siehst, dann hast du eigentlich keine Möglichkeit mehr, dich nicht zu entscheiden. Letztlich mußt du dich entscheiden für enteder das lebendige, was man nicht wirklich mit den Sinnen wahrnehmen kann, oder dasjenige, was man mit den Sinnen wahrnehmen kann, was aber material, und eben nicht nicht das lebendige, sondern ein bloßes, totes Derivat (Maya) des eigentlich lebendigen ist.
Klar ist das ein Kreuz, was die Entscheidung betrifft, das läßt sich überhaupt nicht leugnen. Doch ich glaube, die Entscheidung fällt leichter und leichter, je öfter man diesen "low Entropie" oder eben "Faschismus-Trainer" (Maya) mitgemacht hat.
Hier übrigens tom, ganz kurz, wie im Detail abläuft, welches leben man sich dann wieder auswählt. Und haltet euch fest, er sagt, in Anführungszeichen, "Negotiations", also: "Verhandlungen, Aushandelungen", man handelt also den nächsten Durchgang aus, Wirklichkeit als Angebot :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

Klar ist das ein Kreuz. Entscheide ich mich für das Materiale, was ich überdeutlich wahrnehmen kann, oder eben für etwas nicht-materiales, was sich mir erstmal bloß in Form eines Gewissens zeigt. Hier ist die Entscheidug, hier wird die Position bestimmt.
Vielleicht zwei, drei Mal hatte ich schon darauf hingewiesen, was der Latschenträger mal meinte: "du kannst gegen gott und auch gegen mich reden, und auch handeln, es wird keine Folgen haben, aber es wird Folgen haben, wenn du gegen den heiligen geist redest, oder handelst".

Unschwer zu erkennen, dass "Gewissen" und "heiliger geist" sehr wahrscheinlich nur verschiedene Worte mit derselben Bedeutung sind.

Dort liegt halt auch der Unterschied begraben zwischen den Judaslohnempfängern, und der Gruppe die zwar auch den Faschismus befördert, aber eben glaubt, das Richtige zu tun. Diese beiden Gruppen werden dann, um es mit tom auszudrücken, stark unterschiedliche "Aushandelungsmöglichkeiten" für den nächsten Durchgang haben.
Für mich ist es so, dass ich mich jetzt schon seit etwas längerem so stark damit auseinandersetze, wie eigentlich eine effiziente Simulation beschaffen sein könnte, in welcher man lernt, und Struktur, blüte schafft (low Entropie, liebe), ohne dass es über den Weg des Faschismus, der Materialität, des Leidens, des Mangels, Not, Angst, Krankheit etc. erreicht wird.
Das ist garnicht einfach, sich das vorzustellen.

Doch eben die geistige Beschäftigung damit mich von der Teilnahme an der beständigen Ablenkung hier beinahe vollständig ablenkt, was ja eigentlich nichts Schlechtes ist. Doch stellt euch einfach mal so eine "Drag-Queen" vor, also so ein Transverstit oder was auch immer, welcher in einer Großstadt so dieses völlig künstliche "Leben" führt, und auch überhaupt nicht anderes kennt oder jemals auch nur vorgestellt hat, sich nie mit anderen "Entwürfen" von leben konfrontiert hat. Da sind dann äußerst geringe Verhandlungsmöglichkeiten drin, weil die Verhandlungsfähigkeiten eben äußerst dünn sind, aufgrund des extrem eingeschränkten geistigen Spektrums.

Und wie ich schrub, dass man ein gutes "materiales" Schicksal beförden kann, durch Schaffung offener Enden im "Materialen", so gilt es um so mehr im geistigen. Schaffe auch dort so viele offene Enden für mögliche Arten und Weisen von "leben", oder "lernen", wie es nur geht. Das dürfte, nach tom, deine Verhandelungsposition sehr stark zum Guten beeinflussen.

Wer weiß, vielleicht gibt es ja lernsimulationen, in denen man nicht permanent mit Materie, Faschismus, Maya, Sauron konfrontiert ist ...

 

 

 


29.10.2019 n.Chr.


 

 

 

 

 

Sex machen, dann bekommt irgendwann vielleicht ein Kind heraus, sofern der Sex nicht gleichgeschlechtlich verläuft.
Alles normal, Geburt, des Kind wird größer, naja, und dann größer, älter sowieso, halt so, wie wir es alle kennen

 

Kennt ihr den ?
Heidakhan Babaji

 

 

 

 

 

 

 

Der hatte keine Lust mehr:
A - auf dieses Gerödel mit geboren werden, dann sich mühsam mit Lernerei durch die Kindheit zu schleppen, bis man dann so langsam in ein ausgewachsenes, erwachsenes Stadium gerät, in welchem man wirken und lehren kann.
B - allzu lange wieder hier zu sein

Deswegen er gleich mit ~ 18 Jahren und auch ohne Geburt hier anfing, und dann aber nach nur kurzer Wirkdauer sich auch wieder vom Acker machte.


Babaji, auch Bhole Baba genannt, der noch heute von vielen Menschen verschiedenster Glaubensrichtungen als inkarnierte (Mensch gewordene) Gottheit angesehen und verehrt wird, erschien alten Voraussagen entsprechend 1970 als Jüngling in einer Höhle des Berges Kailash (hinter dem heiligen Fluß Gautama Ganga) im Kumaon Gebirge des Himalaya, dem Geburtsort vieler Heiliger der Vergangenheit und der Gegenwart, und lebte bis 1984 in Haidakhan, einem kleinen Dorf in Nordindien.

http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Babaji.htm

 

Der hatte einfach kein Bock mehr auf die Zeit dazwischen, also von Geburt, bis eben man dann endlich das Alter hat, wo man von den Meisten ernst genommen wird. Er fing also gleich als junger Mann an. Macht euch schlau, die Geschichte ist spannend.

 

Frage: "Wie, was, der hat sich hier einfach im Jünglingsalter "materialisiert", oder was ?"
Antwort: "Ja, im Grunde kann man das so sagen."

Frage: "nun, ich tue jetzt mal so, als würde ich es glauben. Doch was würde dann Sex, Schwangerschaft, Geburt, die jeweiligen Organe dafür bedeuten, warum ist es denn so eingerichtet, wenn es auch völlig anders gehen würde ?"
Antwort: "Weil das auffalllen würde. Eine Simulation hat kein Interesse, als solche aufgedeckt zu werden. Sex, Schwangerschaft, Geburt, die Organe dafür, es sind alles Angebote, dass es so funktioniert. Das Aufwachsen, das scheinbare allmählige Dazulernen, Lernen das dient der Glaubhaftmachung. So stellt niemand Fragen, alles ist super plausibel"

 

 

 

 

 

 

Ihr merkt, ich gehe den Weg konsequent weiter.
Warum ist Babaji in einer Höhle im Himalaya "gefunden" worden ?
Akzeptanz.
Ähnlich wie bei joe dispenza mit den 3,5 Meter-Riesen, wo ja bei seinen Workshop ein hohes Maß an Akzeptanz für solche Phänomene ist, so ist es auch in einere Höhle im Himalaya, dort kann von Seiten der Simulation relativ problemlos aus dem Nichts ein gott, sozusagen, auftauchen, in den "Realitätsrahmen" eingefügt werden, ohne dass großartig "ripples", also Störungen geschaffen werden, große Wellen geschlagen werden.

Wo ein hohes Maß an Akzeptanz ist für das scheinbar Unnormale, dort kann es - ohne "glitches in der Matrix" zu schaffen - auch eingefügt werden. Denkt dran, es geht immer um Konsistenz. Die Geschichte mit Sex, Schwangerschaft, Geburt ist eine absolut perfekte Glaubhaftmachung für eine physisch scheinende Realität, welche in Wahrheit jedoch informeller Natur, aber eben darauf bedacht ist, dass es nicht zum Vorschein kommt, und nirgends Argwohn gehegt wird, dass es irgendwie nicht physischer Natur in Wahrheit sein könnte.

 

 

 

 

 

Frage: "Und das, wer macht das ? Wie lange dauert das, womit wird das gemacht"
Antwort: "es hängt davon ab, ob du glaubst, dass Wasser in der Leitung ist, auch wenn du nicht den Wasserhahn öffnest".

 


Wenn man diese Phänomene einfach in einer informellen, nicht physischen Hinsicht betrachtet, dann braucht es einfach GARNICHTS, diese Figuren entstehen zu lassen: Im Realitätsrahmen i064e6576h-76 ist die Figur noch nicht da, und im Realitätsrahmen i064e6576h-77 sind sie dann halt da. Und es gibt noch nichtmal einen Zustand des Knickens oder Fallens dazwischen.

An dieses Thema also bin ich gestern wieder erinnert worden, hier, kurz und knapp zu "Kornkreisen", von tom, er muß ein wenig lachen, wenn dann die menschen mit Erklärungsmodellen von "Aliens" kommen :-)

Aber er lässt sich auch aus, wozu diese Kornkreise dienen sollen, was also ihr Zweck ist.

 

 

 

 

Oder hier von einer anderen Warte: Grander

 

 

 

 

 

 

Und ich habe jetzt auch immerhin eine Fundstelle, nebst Analyse über das "Sehen ohne Augen" in völliger Dunkelheit. Es war auf einem 5-Tage Seminar in Deutschland, welches aber in englischer Sprache abgehalten wurde, mit demgemäß internationalem Publikum, und tom war dort eingeladen, eben auch 5 Tage teilzunehmen.

Und jetzt passt auf, wie das mit dem "Sehen ohne Augen" funktioniert. Nach toms Analyse auf "Betrug" !
Allerdings, so würde ich es sagen, Betrug im Betrug, es beinahe kafkaesk

 

"Sich aus einem erlenden Zustande zu erheben, muß selbst mit gewollter Energie leicht sein"

Also auf deutsch: die Maske wird so aufgesetzt, dass da ein Spalt Licht einfällt, und die Teilnehmer werden dahin gedrillt, dass sie eben glauben, durch diese Löcher sehen zu können (also während die Teilnehmer glauben, dass der Kursleiter denkt, dass es keine Spalte gibt !), was natürlich die Kursleiter nicht den Teilnehmern so offen sagen, doch die Kursleiter wissen, dass die Probanden irgendwann glauben, dass sie durch diese Spalte sehen, und damit "betrügen" können, und weil sie eben dadurch es glauben, sind sie dann nachher wirklich fähig, ohne Augen zu sehen. Es wird also ein "Selbstbetrug" gezielt initiiert, ohne dass die Probanden wissen, dass sie mit voller Absicht dahin gebracht wurden. Sehr clever - es geht nur um den Glauben !

 

 

 

 

 

Hier jetzt im Detail, auch mit der 11-Jährigen, welche, weil clever, nach anfänglichen Schwierigkeiten, dass Prinzip aber "begriff", und dann noch über weit höhere Fähigkeiten verfügte.
5-Jährige lernen es in einer Stunde,
Erwachsene brauchen so um die 14 Tage.

 

Hört euch die Erklärung und die Details an, genialer Trick, die menschen dahin zu bringen, zu glauben, dass sie mogeln und betrügen !!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihr merkt es - im Grunde dreht sich alles um Glaubhaftmachung.
"Gebärmutter", und was sich daran anschließt, ist somit eine Glaubhaftmachung für "physisches" sein.
Weil, würde es häufiger wie bei Babaji geschehen, würde man den Braten schnell riechen, dass "sein" überhaupt nicht physischer, sondern informeller natur ist.

 

Ich meine, wenn sich ein ausgewachsenes C-60 Molekül, also das Buckminster-Fulleren, dem man nun alles Mögliche nachsagen könnte, aber nicht, dass es eine Welle ist, sondern definitiv ein "Teilchen", sich im Doppelspaltexperiment verhält wie ein mathematisches, aber kein physisches "Object", und demgemäß sich verhält wie eine Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion, und alles andere also, als ein "physisches" Etwas offenbart in dem "Defraction-Pattern" des Doppelspaltexperimentes, dann braucht es eigentlich überhaupt keine weiteren Fragen mehr - das ist matts taxifahrer, der sich den Kopf aufsetzt.

"Was braucht ihr denn noch ?", würde matt fragen.

 

 

 

 


"Sieh", sagte bruno gröning zu seinen begleitern, "diese menschen habe ich eben im Vorbeigehen geheilt, und sie wußten nicht einmal, wie ihnen und warum es geschah".

Was wir bemerken können, über die verschiedensten Phänomene, ist, dass wir anscheinend ganz langsam, behutsam, dahin geführt werden, noch einmal nachzudenken darüber, wie das Ganze in Wirklichkeit beschaffen ist, funktioniert, und zu was das Ganze hier in Wahrheit dient, und das alles auch noch durchaus mit Humor.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


31.10.2019 n.Chr.

 

 

 

 

Newtonsche, klassische Schulphysik: "weil die Sonne aufgeht, wird es hell".

Quantenphysik, verstanden unter Konsistenz-Aspekten: "Weil es hell wird, geht die Sonne auf".

 

Und hier ist nochmal von tom die Geschichte von der 11-Jährigen, welche dann auch in der Dunkelheit, und sogar bei geschlossenen Augen sehen konnte, das Video startet genau bei der entsprechenden Frage !

 

Exploring the Larger Reality with Thomas Campbell 12/12
wartet etwas, wenn es noch nicht zu sehen ist

 

 

 

Und was ist denn dann überhaupt "Helligkeit" oder "Licht" ?
Wenn Kinder es schaffen, in völliger Dunkelheit zu lesen, zu sehen, was bedeutet dann "Licht" ? Ist also selbst "Licht" nur eine Glaubhaftmachung ? Oder eine Einrichtung, um ein Spiel in 2 Phasen, und damit leicht andere Abläufe einteilen zu können, also eben "mit" und "ohne Licht" ?
Und diese Frage hängt wiederum ganz nah mit folgender zusammen, nämlich: wie können die einen etwas klar und deutlich sehen und auch hören, während die anderen es überhaupt nicht sehen oder hören, obwohl sie direkt daneben stehen ?

Hier etwa am Beispiel Garabandal.

 

 

 

Am ehesten, es soll jetzt meinetwegen keine Erklärung, sondern Allegorie sein, läßt es sich verstehen mit einem "Multi-Player-Game". Etwa 100 Spieler nehmen teil, jeder ist bei sich gemütlich zu Hause im Wohnzimmer, oder Arbeitszimmer, ist eingeloggt. Und alle bekommen irgendwie eine Mitteilung: "findet euch ein morgen 19.00 Uhr im Stadtpark, man rechnet mit dem ersten Kontakt mit Aliens". Und tatsächlich schaffen es auch 66 Spieler am nächsten Tag, sich kurz vorher in das Spiel einzuloggen, tippen die Adresse in ihr virtuelles IPhone, und fahren dann mit dem virtuellen Auto zum virtuellen Stadtpark.
Und die Aliens lassen sich tatsächlich nicht lumpen, und treffen pünktlich gegen 1900 mit einem kleinen Raumschiff ein - aber nur für 6 der Spieler. Die anderen 60 haben rein garnichts auf ihrem jeweiligen Bildschirm. Untereinander über PN's tauscht man sich aus, kann aber auch nur Konkretes von den 6 Spielern erfahren, wie die Aliens nun aussehen, und was sie so machen und sagen, aber warum die anderen 60 Spieler rein garnichts in "demselben" Stadtpark sehen, darüber gibt es keine Auskunft, und man vermutet halt einen Programmierfehler, denn, warum sollte es Absicht sein ?

Also, auf Deutsch: in diesem multi-Player-Game haben halt 6 Leute den einen Datenstrom bekommen, die anderen 60 eben einen anderen, null Hexerei. Und aufgeregt haben sich die 60 auch nicht sonderlich, da draussen eh scheiß Wetter ist, und man auch nichts weiter vorhatte. In einem multi-Player-Spiel also kann sowas mal vorkommen, irgendein Programmierfehler, oder der Programmierer wollte mal die Reaktionen der Teilnehmer testen, oder irgendwas in der Art. Doch die Spieler loggen sich ja dann sowieso schnell wieder aus, und machen sich'n Feierabend-Bier auf.

Ich habe ja schon über joe dispenzas Workshop geschrieben, wo jetzt auch, für mehr und mehr Teilnehmer sichtbar, "irgendwelche" 3,5 Meter halb"physische" "Wesen" mitunter teilnehmen, und dann einigen Auserwählten relativ grob etwa die Knochen gerade rücken, oder, schon feinfühler, Herz- oder andere Leiden kurieren.
Warum tauchen die nicht für alle - und sogar die Kameras sichtbar, etwa bei einer Live-Übertragung der Inauguration des neuesten Präsidenten-Darstellers auf ? Genau, eine wesentliche Antwort ist: es würde viel zu viel Störung in die Balance des Spieles bringen, da es in der Breite nanezu null Akzeptanz für solche Phänomene, und vor allen Dingen, kein Plausibilitätsmodell existiert, da den menschen ja in die Köpfe gehämmert wurde, dass ihre "Welt" "echt", und vor allen Dingen - physisch ist.

Aber Achtung !
Es ist jedenfalls mein aktueller Standpunkt. Nämlich, die Simulation bleibt dabei, nicht als Simulation, jedenfalls für die Breite der Massen, erkannt zu werden. Also wird so vorgengangen, dass, wenn ein Spieler, eine Gruppe eine irgendwie geartete Begründung haben könnte für dieses oder jenes Phänomen, also meinetwegen "hohe Schwingung", "Drogen", "alpha, beta, theta-Gehirnwellen", "binaural-Beats", "Kriya-Meditation" oder irgendwas, worauf man es schieben kann, dass jetzt diese oder jene, neu und anders geartete "Wirklichkeit" für den Spieler, oder eine Gruppe von Teilnehmern eintritt, dann ist die Konsistenz gewahrt, die Glaubhaftmachung funtioniert, und es kann etwas "geliefert" werden, was zwar außerhalb der Norm (Wahrscheinlichkeitsfunktion) für die Massen, aber eben nicht dieser aktuellen Gruppe ist.
Das ist mein Akzeptanzmodell.

"Ja, gibt es denn die 3,5 Meter Riesen bei joes Workshops Wirklich ?"
Hier müßte man, mit Morpheus (aus "Matrix") sagen: "was ist schon wirklich ?"

Selbst der gesamte Aufbau des Doppelspaltexperimentes, die Meßgeräte und alles, sind ja, gemaß der Quantenmechanik, selbst nur virtuell, und nicht "echt" in dem Sinne. So, wie wenn du mit deinem virtuellen Character im Computerspiel in deinem virtuellen Zuhause ankommst, und den virtuellen Computer anschaltest, und dann in deinem virtuellen Computer an der virtuellen Forschungseinrichtung das Doppelspaltexperiment aufbaust.

 

 

 

„Everything in this world is ‘PHURO’ – transient. It has no reality. True reality is to proceed on the path of truth, to keep the company of saintly people, and to render service to men.“

Referenz: file:///C:/Users/Durbahn/Desktop/Zitate%20von%20Haidakhan%20Babaji%20(45%20Zitate)%20%20%20Zitate%20ber%C3%BChmter%20Personen.htm

„Walk on with courage and bravery. Go on working to improve humankind and establish the Path of Truth. (…) Fight for truth! To face life you must have great courage every day.“

Referenz: https://beruhmte-zitate.de/zitate/1745458-haidakhan-babaji-walk-on-with-courage-and-bravery-go-on-working-to/

 
„Everything in this world is ‘phuro’ – transient. 
It has no reality. 
True reality is to proceed on the path of truth, to keep the company of saintly people, 
and to render service to men.“

babaji heidakhan

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch joes 3,5 Meter Riesen sind natürlich wiederum absoluter Kindergeburtstag neben bruno gröning. Schon allein das für alle nachvollziehbare Wirken eines bruno gröning stellt, in matts Worten, eine ganze Armee von kopflosen Taxifahrern dar.
 

Die hier bekommen es auch nicht mit, wenn sie woanders, als andere, wieder aufwachen ...

 

"Dark City

Gibt man sich den finsteren Zukunftsvisionen des ³The Crow²-Regisseurs Alex Proyas hin, folgt zwangsläufig eine gepflegte Depression. Kafka läßt grüßen!
So herrscht auch in der Dark City ewige Dunkelheit: Allmächtige, glatzköpfige Melonenträger aus einer Parallelwelt kontrollieren die Zeit wie die Grauen Herren in 'Momo""

 

 

 

 

Doch wollen wir ja weg von den grauen Herren (Momo), weg von einer Kabale (die es bei einer klassischen newtonschen Sicht braucht), und hin mehr in eine Sicht, wie es eigentlich überall nachzulesen ist.


Das Äußere als das scheinbar Echte, und scheinbar Meßbare, ist das, was überhaupt nicht wichtig ist, doch das, was wichtig und echt ist, ist nicht so recht mess-, und (be-)greifbar.

 

 

 

 

Es hat sich durch das DSE, und auch das delayed-Quantum-Choice-Eraser-Experiment (nebst Zeno-Effekt, "tunneling-Diode" und wohl noch anderen) gezeigt, dass das entscheidende Kriterium, wann sich eine "mathematische Funktion" in ein scheinbar meßbares, scheinbar physisches "etwas" wandelt, darin liegt, dass ich der Wahrscheinlichkeitsfunktion, dem erstmal bloß "informellen Objekt" auf den Pelz rücke, und wissen will, und vor allem: wissen kann !! (kantischer Ansatz, Schaffung von konkreter, nicht bloß statistischer Information).

Das ist exakt der Punkt, ab welchen sich diese "physische Welt" scheinbar aus dem Nichts, scheinbar selber schafft, aus der Erhebung von (konktreter) Information.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In dem Augenblick, wo ich Detektoren mit einem Aufzeichnungsgerät für die sogenanten "which-way-Data" hinter den Schlitzen anbringe, ist es geschehen.
Es ist nicht mehr möglich, dass das bloss "informelle, mathematische "Molekül"" in seiner Wahrscheinlichkeit bleibt, denn so entstünde innerhalb des "Renderundswesens" ein informeller Konflikt, eine Inkonsistenz.

 

 

Das C-60, also das Buckminster-Fulleren "Molekül", muß sich ab Datenerhebung auch wie ein physisches "etwas" benehmen. Exakt das ist auch der Grund, warum tom cambell sagt, dass, wenn man es nur schaffen würde, die nötige Unschärfe in der Wahrscheinlichkeitsfunktion herzustellen, es genauso gut mit Toastern, oder Zementlastern funktionieren würde. Denn grundsätzlich sind, der Quantentheorie nach, Photonen, C-60's, Toaster und Zementlaster überhaupt nicht voneinander unterschieden. Sie sind alle nur eines: Information.

 

Das wäre eigentlich ein gutes Schlußwort gewesen, aber zwei Tassen Kaffee habe ich noch.
Daher noch zum Abschluß.
So denkt man, sieht es bei dem DSE aus, ohne Informationserhebung. Lassen wir das mal erstmal so, auch wenn es - in einem auch ! wichtigen Punkt - anscheinend nicht ganz richtig ist.
Aber habt ihr euch schonmal gedanken gemacht, wie die Verteilung der "Photonen" aussieht, wenn man sie durch EINEN, hochkant angeordneten Schlitz nur gehen läßt ?
Wie würde das wohl aussehen ?


Na ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So

 

 

 

 

 

Ich meine - bereits ein "Single-Slit-Experiment" allein langt schon, um genügend virtuelle Gedankenknoten einem in die virtuelle Rübe zu machen. Warum, zum Teufel, ergibt sich nicht einfach hochkant ein roter Balken, gemäß eben dem Schlitz, so, wie doch die klassische, newtonsche, materielle Schulphysik es uns allen eingebleut hat ?

Newtonsche, klassische Schulphysik: "weil die Sonne aufgeht, wird es hell".

 

Ihr könnt das übrigens selbst nachmachen, und verifizieren !mit einem großen Karton, draussen in der "Sonne", null Problem. Was ich nur herausbekommen müßte, wäre Abstand, "Länge" und "Breite" der Schlitze.
Welche ja, gemäß der Quantenmechanik, selbst  nur wieder virtuell sind :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


02.11.2019 n.Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich versuche es mal so einfach, wie mir jetzt möglich.
 

Wodurch ergibt sich diese scheinbar materielle, jedenfalls durchaus konkrete "Welt", gemäß echter Wissenschaft ?
Gemäß echter Wissenschaft besteht ein Zusammenhang zwischen Informationserhebung, und "Materialität", oder "Konkretheit", im Gegensatz zu reiner Möglichkeit.
Was für eine Art von Zusammenhang besteht zwischen "Materie" und Informationserhebung ?
"Führt" Informationserhebung direkt oder über über etwas Drittes zu "Materie" ?
"Bewirkt" Informationserhebung Materie ?
Oder sind "Informationserhebung" und "Materie"  letztlich identisch, und es gibt keinen "Prozess", und nur von 2 verschiedenen Warten aus betrachtet ?

Ich habe da jetzt noch keine Antwort drauf, da ich in dieser Art erst seit ein paar Stunden darüber nachdenke. Jedenfalls wird durch den Akt der Informationserhebung so etwas wie eine "Momentaufnahme" aus dem "Feld" (ich bezeichne einfach mal so) der reinen Potentialität gezogen, und diese "Momentaufnahme" erscheint uns als "konkret", seiend, Materie.
Dieses "Feld" reiner Potentialität, reiner Möglichkeit und Wahrscheinlichkeit ist so wie eine riesige Trommel mit beinahe unendlich vielen verschiedenen Losen, und wenn du hineingreiftst, und ein Los ziehst, dann ist es dasjenige, was nun konkret ist, nicht mehr reine Möglichkeit. So kann man Materie und "physisches" sein auch beschreiben - als Abwesenheit von purer, nahezu unendlicher Möglichkeit.

 

 

 

 

 

 

Wer oder wie oder was macht: Informationserhebung ?
In den Wissenschaften werden Informationen erhoben durch Meßgeräte, biologische, chemische, physikalische, und auch "pur" materielle (CERN) Experimente, Versuche und Versuchsreihen. Jede einzelne Messung, jeder Versuch ist also Informationserhebung, welche eben aus dem Feld purer Potentialität, Möglichkeit eine "kondensierte Momentaufnahme" herauszieht, wenn wir mal bei dem Trommel-Gleichnis bleiben wollen, und diese kondensierte Momentaufnahme erscheint uns als eine spezifische Ausprägung von Materie, sein, Buckminster-Fulleren, Photon, Toaster, Zementlaster, wie auch immer.

Materielles sein also kann man also auch beschreiben als "entstanden" durch den Verlust purer Möglichkeit, aufgrund einer "Konkretisierungsanfrage" (Messung).


Dieses "Feld", diese Los-Trommel der nahezu unendlichen Wahrscheinlichkeiten, Möglichkeiten, diese Trommel purer Potentialität ist das, was tom LCS (larger consciousness system) nennt, viele andere gott nennen, und viele weitere Namen gibt es, doch wir können ja auch erstmal einfach bleiben bei purer Potentialität, auch wenn es das Ganze vielleicht noch nicht so richtig gut beschreibt.
Und ich hoffe, vielleicht ein gut fassbares Gleichnis mit der Lostrommel aufgestellt zu haben, da man sich das als Metapher gut vorstellen kann. Doch diese Metapher es auch klar macht, wie es in "Wirklichkeit" ist, nämlich, dass dass, was wir hier landläufig so als "Materie" oder "Welt" erleben, dass Derivative, bloss abgeleitete, nur über einen "Meßprozess" sich ergeben hat in Konkretheit, und eben im wesentlichen sich auszeichnet durch die Abwesenheit ! purer Potentialität.

Wir sehen also, in der Messung muß (?) sich die pure Potentialität in einem "Mikrobereich" konkretisieren, kondensieren, eben halt gerade dort und in der "Region" der puren Potentialität, wo und wie gerade die Messung, sprich: Informationserhebung, das Hineingreifen in die Lostrommel, durchgeführt wird. Wenn tom es "larger consciousness" nennt, also "größeres Bewußtsein", so sind wir mit einem Begriff wie "Bewußtsein" schon weit näher an ein Alltagsverständnis herangerückt, als wenn man es etwa mit "pure Potentialität" bezeichnen würde, schlicht aus dem Grunde, dass wir mit dem Wort, oder für manchen sogar, Begriff "Bewußtsein" schon etwas mehr, vielleicht aber auch nur scheinbar, anfangen können.

Natürlich ist das Alles arg abstrakt, aber es ist nicht mehr oder weniger, als was sich zeigt, wie es ist, durch das Doppelspaltexperiment, und eben Folgeexperimente.
Dieses Hineingreifen in die Lostrommel, ist das, was tom "random draw" nennt. Also in der Lostrommel sind zu 80% "A"-Lose, zu 5% "Z"-Lose, zu 0,34% "G"-Lose, und so weiter, das Alphabet durch, und die Wahrscheinlichkeit, dass "A" sich als "Materie" "kondensiert", ist halt ziemlich hoch. Deswegen der Begriff der "puren Potentialität" zwar gut passt, wenn man einfach über alles subsummiert, aber wenn es halt um eine Messung geht, die ja immer spezifisch ist, man dann eigentlich auch von "spezifischer Potentialität" reden müßten. Wir kommen hier, und ich denke, das merkt man, bereits in den Bereich der "Konsistenz". Denn wenn du heute eine junge Frau in China bist, und beim nächsten Aufwachen ein Alien auf dem Mars, und beim übernächsten Aufwachen als Tellerwäscher in den USA dich wiederfindest, ist einfach die Bandbreite der Lose in der Trommel viel zu hoch.

Sind allerdings nur identische Lose in der Trommel, sähe das Aufwachen so aus:

 

 

 

 

 

 

Doch zu dem Punkt der Konsistenz will ich erstmal noch nicht, sondern will das Moment der "Konkretisierungsanfrage", was man so mit Messung, Versuch, Informationserhebung bezeichnet, also das Hineingreifen in die Lostrommel, nochmal näher an den Menschen bringen, wo da die Analogien sind.
tom jedenfalls bringt Bewußtsein, und Potentialität miteinander in Verbindung. Da Potentialität ja der "Inhalt" der Trommel, und nicht sich in der "Welt" befindet, sondern nur das mögliche "sein" bereit hält, ist die Potentialität das eigentlich seiende, und befindet sich "hier in der "Welt"" nur zu einen im Grunde unendlich kleinem Bruchteil. Mathematisch, wie "physikalisch" es sich so aus den Experimenten ergibt. Nehmen wir nun "Bewußtsein" und "Potentialität" synomym, oder beinahe synonym, so rückt "Bewußtsein" auch aus dieser "Welt" heraus, und gehört selbst nicht zu dem Kondensat, dem Derivat, welches wir Materie, Welt, Maya, etc. nennen.

Wißt ihr, wie die Konkretisierungsanfrageinstitutionen beim menschen heißen ? Man nennt sie: Sinne

 

 

Wir sind fünf Freunde.

Wir sind einmal hintereinander aus einem Haus gekommen, zuerst kam der eine und stellte sich neben das Tor, dann kam oder vielmehr glitt so leicht, wie ein Quecksilberkügelchen gleitet, der zweite aus dem Tor und stellte sich unweit vom ersten auf, dann der dritte, dann der vierte, dann der fünfte. Schließlich standen wir alle in einer Reihe.
Die Leute wurden auf uns aufmerksam, zeigten auf uns und sagten: »Die fünf sind jetzt aus diesem Haus gekommen.« Seitdem leben wir zusammen, es wäre ein friedliches Leben, wenn sich nicht immerfort ein sechster einmischen würde. Er tut uns nichts, aber er ist uns lästig, das ist genug getan; warum drängt er sich ein, wo man ihn nicht haben will.
Wir kennen ihn nicht und wollen ihn nicht bei uns aufnehmen. Wir fünf haben zwar früher einander auch nicht gekannt, und wenn man will, kennen wir einander auch jetzt nicht, aber was bei uns fünf möglich ist und geduldet wird, ist bei jenem sechsten nicht möglich und wird nicht geduldet.

Außerdem sind wir fünf und wir wollen nicht sechs sein. Und was soll überhaupt dieses fortwährende Beisammensein für einen Sinn haben, auch bei uns fünf hat es keinen Sinn, aber nun sind wir schon beisammen und bleiben es, aber eine neue Vereinigung wollen wir nicht, eben auf Grund unserer Erfahrungen.
Wie soll man aber das alles dem sechsten beibringen, lange Erklärungen würden schon fast eine Aufnahme in unsern Kreis bedeuten, wir erklären lieber nichts und nehmen ihn nicht auf.

Mag er noch so sehr die Lippen aufwerfen, wir stoßen ihn mit dem Ellbogen weg, aber mögen wir ihn noch so sehr wegstoßen, er kommt wieder.

 

 

 

Es sind die Sinne, welche permanent in die Lostrommel greifen.
Und dadurch vor dem Bewußtsein, diesem Anteil an der puren Potentialität, welcher wir sind, diese "Welt", wie auf einen Bildschirm, projezieren, und "Materialität" aufspannen.

Schaltet mal im Geiste eine Konkretisierungsanfrageinstitution nach der anderen ab, nach und nach, das Sehen, das Schmecken, das Hören, das Riechen, das Fühlen, auch Zeit und Raum. Das wäre jetzt "point consciousness", man denkt, es ist dunkel, da ist nichts, einfach, weil man verlernt hat (sie "Sehen ohne Augen), ohne die Glaubhaftmachungen zu sehen, zu denken, zu sprechen, wahrzunehmen, sich zu bewegen.
Aber weiter mache ich jetzt hier nicht in Richtung Tiefe, sondern wir tauchen wieder auf.

 


Also - nun schaltet mal, wie bei Lichtschaltern, eine Konkretisierungsanfrageinstitution nach der anderen wieder ein, und

 

 

schwupps

ist die aus der Trommel gezogene "Welt" wieder da.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich glaube, dass man mit dem Sinnbild, dass die Konkretisierungsanfrageinstitutionen einfach permanent in die Lostrommel greifen, und dadurch die Konkretisierung vor dem Bewußtsein aufspannen, welche wir "Welt", "Materialität" und selbst "Individuum" nennen, ganz gut fahren, und es nicht weit neben der Spur ist.

Übrigens, um nochmal auf obiges Bild zu kommen, die Frage ist natürlich klar, die jetzt kommt, nämlich: ist es die Sonne, welche da alles in Licht hüllt ?
Hier genau auf den Punkt gebracht, eben diese Frage an tom gestellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


03.11.2019 n.Chr.

So, ich glaube ich habe etwas halbwegs Taugliches, und Verständliches gefunden, zum delayed Quantum Choice Eraser, in deutscher Sprache. Wenn man diesen Aufbau nicht versteht, oder nachvollzieht, dann ist man natürlich auch nicht in der Lage, die ganzen Implikationen zu begreifen, die sich wie ein Rattenschwanz daran anheften.

"Wie, die Materialität beruht auf Informationserhebung, das ist doch alles Quatsch ", kann wirklich nur derjenige sagen, der zum einen das Doppelspaltexperiment, wie auch zum anderen das delayed Quantum Choice Eraser-Experiment weder kennt, noch in seinen Folgen verstanden hat. Hier also eine halbwegs gut nachvollziehbare Aufbereitunmg des DQCEE, mit ein paar Schwächen allerdings.
 

 

 

 

 

 


"Wer von der Quantenmechanik nicht zutiefst geschockt ist, der hat sie nicht verstanden"
niels bohr - Physiker und Nobelpreisträge

 

 

 

So aber jetzt nach langer Vorrede hier die Präsentation, welcher von allen in deutscher Sprache verfügbaren (mir bisher untergekommenen) noch die wenigsten Fehlinterpretationen enthält, und soweit gut verständlich ist.
Die Grundlagen des DSE, also:
 

 

sollte man aber schon verinnerlicht haben, denn darauf beruht ja der Witz des DQCEE.

Allora ...

 

 

So hier jetzt als Addition in englischer Sprache nur ein kurzes Schaubild zu den Kombinationen der jeweiligen Detektoren, und man kann sogar die Verschränkung sehen auf den Patterns !

Und ihr seht auch auf D0 den Doppelbalken, den es eigentlich nicht geben dürfte, da ja auf dem Weg nach D0 keine Informationserhebung statt fand

 

 


Wer will, kann sich durch klicken auf's Bild hier unten zur entsprechenden Präsentation hangeln.

 

 

 

 

Soweit ich es bisher herausrecherchiert habe, gibt es keinen besseren wissenschaftlichen Beweis der Virtualität, der auf Information, unmd keinesfalls auf irgendwie gearteter "Materie, beruhender "Welt".

Das DSE und DQCEE bedeuten eine Legion von "kopflosen Taxifahrern", um es wieder mal mit matt auszudrücken, also wieder mal:

 

 

"was braucht es denn noch ?"

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch hatte ich mir gestern Gedanken gemacht, ob die ganze Geschichte rund um das DSE, wie auch DQCEE eventuell für einige entweder "eine Nummer zu hoch" ist, also man es nicht fassen kann, was dort vor sich geht, oder eben, man "rafft" es schon, kollidiert aber dermaßen mit der gewohnten, aber leider überkommenen und falschen newtonschen, materialen Sichtweise, dass man es nicht schafft, "umzuswitchen", einfach, weil die Lernkurve zu steil ist.

 

Daher hatte ich gestern überlegt, wie man die Lernkurve flacher gestalten kann, und bin drauf gekommen, das es wohl das Beste sei, einfach nurmal anzufangen in kleinen Teilbereichen des von menschen liebgewonnenen, materialen Denken. Also einfach, dass man nachvollziehen kann, wie auch kleine Teilbereiche, genau und echt wissenschaftlich unter die Lupe genommen, sich dann plötzlich entpuppen also doch nicht so mechanistisch und "material", wie man immer dachte.
Und sich somit behutsam eine Akzeptanz (ein wichtiger Faktor für neue Erkenntnisse) einstellt, welche dann, Stück für Stück, eine Akzeptanz für weitere, und höhere Erkenntnisse ausbildet.

Wer es also bebreifen möchte, einen Willen und Drang zur wahrheit hat, für den aber der Sprung zu groß ist, und das Verständnis vielleicht zu schwierig, für denjenigen würde ich ein eingehendes Studium von bruce liptons Erkenntnissen empfehlen. Bruce Lipton war an der Universität lange lange Jahre mit Stammzellenforschung beschäftigt, bis er dann plötzlich während seiner Arbeit mit Stammzellen auf ein Phänomen stieß, welches materiell, mechanisch, newtonisch, nicht mehr zu erklären war. Er ist der Vater des Begriffs "Epigenetik".

Wer mit bruce liptons Arbeit und auch den Implikationen vertraut ist, der kann noch "eine Stufe" weiter gehen, und das ist - meines Erachtens - so mit die letzte "viertel-"physikalische"" Stufe, bevor man dann endgültig von einer newtonschen Mechanik verabschieden muß. Und das ist, wie gesagt, meines Erachtens, Rupert Sheldrake, welcher, von enormen Scharfsinn begleitet, einfach mal sich zu widmen begann, die so scheinbar in Stein gemeißelten "physikalischen "Grundsätze"" zu hinterfragen, also woher sie überhaupt ihre Creditive beziehen, und absolut erstaunliche Wahrheiten zu Tage förderte, dass nämlich traditionelle "Physik" weitaus mehr eine Religion ist, also weit mehr auf "Grundlagen" des Glaubens, und purer Willkürlichkeit beruht, als jeder wohl bisher dachte.
Und das ist diese Form der "Wissenschaft", die nicht mehr, als einen Scheinwissenschaft ist, doch welche überall in der Schule, an den Unis gelehrt, und über die Medien transportiert wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

rupert sheldrake räumt damit gründlich auf !!

 

 

Ich habe jetzt mich vielleicht erst 30-40 Stunden in den letzten paar Monaten mit rupert sheldrake beschäftigt, und ihn auch hier garnicht so richtig erwähnt, eben, weil ich mich gleich volle Kanne in die Implikationen des DSE, des DQCEE gestürzt habe, doch jetzt eben seit gestern vielleicht, realisiert habe, dass das vielleicht für manche oder viele ein zu hoher Sprung ist, und man einfach etwas behutsamer es anhehen muß.

So ähnlich, wie wenn man mit dem Auftauchen aus großer Tiefe alle paar Meter eine Weile im Dekompressionsstopp verharren muß, oder sollte, um keinen Schaden durch Lungenaufrisse o.ä. zu nehmen.
Hier nur also mal als Einstieg, rupert sheldrake auf einem Ted-Talk !

Warum jetzt Ted-Talk in Fettbuchstaben ?
Weil der Ted-Talk eben zu dem Mainstream-Lügenveranstalungen (Gatekeeper) gehört, welche rupert aufdeckt. Daher - oh Wunder - ruperts Beitrag beim Ted-Talk auch nachher von der offiziellen Liste der Ted Tals verschwand. Denkt an Goethe.
Also hier, nur 18 frische Minuten - rupert sheldrake bein verbannten Ted-Talk : die Wissenschaftstäuschung

 

Rupert Sheldrake - The Science Delusion BANNED TED TALK

 

 

 

 

Wenn ihr das dann gehört habt, dann merkt man auch, wie richtig Goethe bereits damals lag.

Ich will jetzt mal schauen, wie flach und in kleinen Schritten ich es ab und an gestalten kann, dass letztlich sich eine echte Akzeptanz für die Implikationen des DSE, DQCEE ergibt.

 

 

 

 


04.11.2019 n.Chr.

Mir raucht der Schädel.
Ich glaube ich habe alle für heute verfügbaren Gehirnzellen bereits heute Nacht verbraucht, als ich wach lag, und stundenlang über das delayed Quantum Choice eraser-Experiment (DQCEE) nachdachte.

Mir wurde auch klar, warum das DQCEE nicht mal so eben zu verstehen ist, selbst, wenn man denkt, man hat es. Auch ist mir, glaube ich, die Intention von John Archibald Wheeler klar geworden, also warum der Aufbau so aussieht, und nicht anders. Denn, wenn man sich den Aufbau mal anschaut, hat Wheeler gleich von Anfang an versucht, durch den Einsatz eines  Bariumborat-Kristalles zur Verschränkung und des Glan-Thompson-Prismas, einem möglichen "Wellenverhalten" von "Licht", oder Photonen, schon gleich am Anfang entgegen zu wirken, ohne dass eine Messung durchgeführt wird. Also gleichsam "ein Kollabieren der Wellenfunktion" herbeiführen wollte.

 

 

 

 

Hier das Bariumborat-Kristall und das Glan Thompson Prisma im Aufbau des DQCEE

 

 

 

 

Und was das Verständnis auch noch gleich am Anfang schwierig macht, ist, dass man aufgrund der 2 Spalte auch hier im DQCEE noch viel zu sehr an das Doppelspaltexperiment denkt, und nicht mitbekommt, dass es sich hier eigentlich erstmal um ein doppeltes Einzelschlitzexperiment, mit anschließender Rekombination in 2 verschiedene Formen eines Doppelschlitzexperimentes, handelt.
Der Aufbau macht deutlich, dass es erstmal um 2 "isolierte" "Strahlengänge" sich handelt, von jeweils 2 "verschränkten" "Teilchen". Was Wheeler mit dieser Art Aufbau erreichen wollte, ist, die "graue" Zone des Doppelspaltexperimentes, nämlich, von hinter dem Doppelschlitz, bis hin zum Detektor, wo niemand so richtig weiß, wie sich das Diffraktionsmuster ausbildet, möglichst zu eliminieren.

 

 

 

 

Und so er, wie schon erwähnt, gleich mit dem BBO-Kristall und dem Glan-Thompson-Prisma dem Aufbau von vornherein einen "Teilchen-Charakter" versucht, aufzudrücken, so geht es auch gleich weiter mir dem oberen Strahlengang.
Nämlich hier, hier verwendet Wheeler eine Linse, um die beiden getrennten Strahlengänge "künstlich" zu rekombinieren zu einem Doppelspaltexperiment.

Ihr seht also die Linse, welche jetzt sozusagen "künstlich" ein Doppelspaltexperiment herbeiführt, mit 2 Besonderheiten, nämlich:

- es fand keine Messung, aber über den BBO-Kristall und das Prisma eine Art "Teilchenerzeugung" statt, durch sogenannte Verschränkung.
- der eigentlich getrennte Strahlengang ist aufgehoben an Detektor D0, durch Einsatz einer "Linse"

Ich glaube, dass Wheeler die Möglichkeit im Kopf hatte, oder es jedenfalls versuchen wollte, den "Informationserhebungeffekt" an dieser Stelle auszuhebeln. Denn, wenn sich jetzt, obwohl es keine "which-way-Informationen", sprich, Daten gibt, dennoch der typische Doppelbalken sich an D0 gezeigt hätte, dann wäre das der Beweis gewesen, dass dieser ganze "Doppelspaltexperiment-Spuk" eben nicht mit der Schaffung, Erhebung, Kreation von Daten, Information zusammenhängt, sondern in etwa der Richtung des ominösen, nebelartigen "Kollapses der Wellenfunktion".

Doch dem war nicht so.
Ihr seht aber das Spezielle in diesem Segment des Aufbaus, also die Erzeugung von verschränkten "Teilchen", künstlichem Eliminieren der Weginformation, ohne eben, dass Messungen, Daten erhoben werden vor D0. Und man merkt diesem Experiment jetzt auch den doppelten Einzelschlitz-Character an, was gleich noch eine wichtige Rolle spielt.

 

 

Jetzt zu dem unteren "Strahlengang".
Dort seht ihr eben an dem Prisma, dass die einzelnen Strahlengänge von einander noch weiter isoliert, getrennt werden, um eben eine Interferenz, eine Wechselwirkung, und damit ein "frühzeitigen Doppelschlitzeffekt" auszuschließen.

 

 

 

 

So, und jetzt schauen wir uns den weiteren Verlauf an. Um keine große Verwirrung zu stiften, habe ich jetzt erstmal nur 2 Detektoren "eingeblendet", also Detektor 3 und 4.
Was haben wir hier vor uns mit D3 und D4, ein Doppelschlitzexperiment ?
Nein, denn die Strahlengänge sind isoliert, die Detektoren ebenso.
Also haben wir bis hierhin ein von einer "Lichtquelle" gespeistes, doppeltes Einzelschlitzexperiment (BSa, BSb mal als normale Spiegel angesehen).
 

 

 

 

D3 also, und D4 verfügen logischerweise über "which way Data", da gibt es überhaupt kein Vertun. Doch nun kommt die Gretchenfrage, und da wird es nochmals spannend, nämlich, das jeweilige verschränkte "Pendant" zu D3 und D4 landet ja auch bei D0, aber, durch die Linse herbeigeführt, ohne dass es bei D0 irgendwelche "Weginformationen" gibt.
Klassisch gesehen, ohne Weginformationen, müßte auf D0 eigentlich immer das Diffraktionsmuster zu sehen sein, egal nun, ob der jeweilige "Partner" bei D3 oder D4 landet, außer eben, es wird wirklich durch das BBO-Kristall und das GT-Prisma eine Art "Wellenfunktion-Kollaps", auch ohne Messung, also Datenerhebung, herbei geführt.

 

 

 

 

So, und nun schauen wir uns mal aus der "Punktewolke" alle die "Teilchen", oder was auch immer es ist, an,  welche aus dem Zeitstempel der Detektoren D3 und D4 stammen.
Nehmen wir also nurmal D3 in Bezug, was mit diesem Zeitstempel von D3 in D0 registriert wurde, so kann man schon sehen, dass sich ein "versetztes" single-Slit-Muster bildet, und es müßten die reinen Daten aus D0 sein, da ja für D3+4 kein Grund einer "Außermittigkeit" besteht. Dasselbe gilt, zur anderen Seite versetzt, für die Ergebnisse in D0, mit dem Zeitstempel von D4.

Beide Zeitstempel (also von D3 und D4 - in D0 repräsentiert) zusammen genommen ergäben dann das typische Balkenmuster, da D3 und D4 zusammen die vollständige Pfadangabe enthalten. Könnt ihr euch ja leicht in Gedanken übereinander legen.

 

 

 

 

An dieser Stelle ist es noch unentschieden, warum nun in D0 sich das Balkenmuster zeigt.

- Ist es durch die Kristalle/Linse selbst ? Also ein "Kollaps der Wellenfunktion" auch ohne Datenerhebung, ohne einen "Informationserhebungseffekt" ?
- oder hätte D0 ein Refraktionsmuster angezeigt, wenn der verschränkte Partner nicht auf einen Detektor (Informationserhebung !) gefallen wäre, welcher die "which-way-Data" hätte erheben können, respektive, erhoben hätte ? Also auf Deutsch: ist die "Verschränkung" "stärker" als ein mögliches, oder wahrscheinliches Diffraktionsmuster an D0 ?

Immer dran denken, ein Diffraktionsmuster ist unmöglich mit Teilchen, aber liegt in der Nähe von "Wellen", welche eben John Archibald Wheeler versucht hatte von vornherein "auszuschließen" über die Schaffung von verschränkten "Teilchen"

 

 

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So, das war mir jetzt bis hierhin genug virtueller Gehirnspagat ...
Ich hoffe, jetzt das DQCEE etwas verständlicher gemacht zu haben, jedenfalls erstmal bis hierhin. Und auch, dass man vielleicht die Absicht Wheelers herausahnen kann, was er nun eigentlich versuchen wollte, an Erkenntnis zu Tage zu fördern. Wobei mich jetzt auch mal interessieren würde, was an D0 passiert wäre, wenn einfach die verschränkten Partner in's Niemandsland, also freie Wildbahn, ohne jegliche Datenerhebung, entlassen worden wären. Denn wenn sich dann an D0 ein Diffraktionsmuster gebildet hätte, dann wüßten wir zweifelsfrei, dass das Bariumborat-Kristall im Verbund mit dem John-Thompson-Kristall keinen "Zusammenbruch der Wellenfunktion" herbei führt.

Ich weiß, das war jetzt nicht so spannend für Viele, aber ich lag wirklich die halbe Nacht wach, weil sich irgendwie alles noch nicht so richtig zusammenreimen wollte, und erst, als ich dann realisierte, dass ich es im Grunde mit einem modifizierten doppelten "Einzelschlitzexperiment", oder "Einzeldoppelschlitzexperiment" zu tun hatte, kam dann langsam noch mehr Licht in die Sache.

So long ...

 

 

Denn es kann jetzt mit Fug und Recht gefragt werden: "wird es hell, weil die Sonne aufgeht, oder geht die Sonne auf, weil es hell wird ?

 

 

 

 

 

 

Die Beschäftigung mit dem ja so offen sich zeigenden Faschismus ist letztlich: langweilig
Die einzig sinnvolle Handlungsanweisung für das leben ist: einfach, wenn auch nicht immer einfach umzusetzen
Doch die Beschäftigung mit den Implikationen einer aus Information heraus sich generierenden, sich rendernden "Welt", ist: spannend, weil man einfach getrost alles vergessen kann, was man mal dachte, und komplett neu und frisch sich alles darstellt, und tausende von Türen öffnet, deren Existenz man sich nicht einmal hätte träumen lassen.

Achso, und dann nochmal darauf zurück, wenn es als "Lernkurve" zu ruckartig, zu "schalterartig" ist, die Betrachtungsart vom "Physischen" hin zum "Informellen" Character von "sein" zu wechseln, dann kann man es auch anders, in einem großen Bogen angehen, und einfach mit denjenigen mal anfangen, die auch sehr nachweislich und echt wissenschaftlich, ein Stück aus dem "materiellen Weltbild" abknabbern in einem gewissen Bereich, andere knabbern dann an anderen Stellen des Bildes etwas ab, wieder andere wieder an anderen Stellen, ich hatte da, nur als 2 gute Beispiele, bruce lipton, oder auch rupert sheldrake genannt. Und wenn von diesem "materiellen Weltbild" vielleicht nur noch ein kleiner Fetzen an der verstaubten Wand hängt, dann kann man diesen auch getrost entfernen, den Staub abwischen, neu streichen, und sich letztlich dem DSE und dem DQCEE zuwenden, wenn man es denn in echtem wissenschaftlichen Rahmen nachvollziehen möchte.
Viele müssen solch einen Weg der Erkenntnis allerdings garnicht erst gehen. Das sind die, welche eben Nahtoderfahrungen, Out-of-Body Erfahrungen, oder ganz einfach Erlebnisse hatten, welche ihnen die Virtualität von "sein" unmißverständlich klar machte.

 

 

So sieht übrigens ein Flugsimulator aus, in dem man trainieren kann Flugzeuge zu fliegen.

 


Wie's von innmen aussieht, dass weiß ich nicht.
Aber, es gibt auch einen Materie-Simulator, in dem lernt man, in Materie zurecht zu kommen.
Und wie der von innen aussieht, wissen wir alle.
Und dann irgendwann geht die Tür auf, und wir hören eine freundliche Stimme: "so, genug gelernt, jetzt erstmal wieder Pause".

 

 

 


06.11.2019 n.Chr.

Jetzt also weiter mit dem delayed Quantum Choise Eraser Experiment (DQCEE).
Vorgestern hatte ich ja bereits einen Großteil des Aufbaus des DCQE erklärt, respektive skizziert, und einige wesentliche Momente festgehalten, welche sehr zum Verständnis dieses Experimentes beitragen. Was ich noch nicht erklärt hatte, und das fiel mir gestern ein, nämlich, den Begriff "Zeitstempel".
Um den Begriff gut und schnell verstehen zu können, muß man sich das Experiment ganz praktisch vorstellen. Und vereinfacht. Also, stellt euch die "Teilchen", oder "Impulse" oder Information, welche auf einem bestimmten Ort des Sensors auftrifft, wie eine kleine Kugeln vor, und der Sensor ist eine Scheibe aus Knetmasse, in welcher die Kugel dann zur Hälfte, oder etwas mehr, drinsteckt. Die Knetmassenflächen der verschiedenen Sensoren werden voller und voller und voller, und schlieißlich weiß man überhaupt nicht, in welcher Beziehung nun eigentlich die Ergebnisse von Sensor 0 (D0) zu den Ergebnissen der jeweiligen anderen Sensoren (D1-4) stehen.

Also mach man folgendes, man vergibt Zeitstempel, d.h. man "verschießt", sagen wir, nur jede Sekunde eine Kugel. Und unsere Knetmassensensoren (D0-4) verpassen dann jeder eingetroffenen Kugel einen Zeitstempel.
"Schießt" also unser Laser die erste "Kugel" um 14.00.00 Uhr ab, so wird eine "Hälfte" davon (da ja "verschränkt" wurde) mit nahezu keiner Verögerung zu 100% auf D0 landen, sagen wir, um 14.00.00.01 Uhr, was aufgezeichnet wird, also: Ort und Zeit (coincidence Counter), und zu 25%, wenn man in "Kugel", also Teilchen denkt, wird vielleicht zwischen 14.00.00.012 Uhr und 14.00.00.018 Uhr das "Teilchen" einen der Sensoren D1-D4 "treffen", und eben das wird auch aufgezeichnet, Ort und Zeit (Zeitstempel), im Coincidence Counter.

Und jetzt stellt euch das eben jede Sekunde vor, ein paar Tage lang, alles ist mit hochgenauen Zeitstempeln versehen, und nun, nach "Millionen" abgefeuerter "Kugeln", wird das Experiment beendet, und man beginnt, zu schauen, was nun eigentlich wie korreliert. Da ja D0 immer, bei jedem "Schuß" einmen "Treffer" erhalten hat, wird dort wahrscheinlich ein ziemliches Durcheinander an "Treffern" herrschen, vielleicht noch nichtmal ein irgendwie interpretierbares Muster. Ganz im Gegensatz zu D1 bis D4 deren Ergebnisse ja aus einem spezifischen Velauf stammen (einem Schlitz), auch, wenn die Informationen darüber, also über welchen Schlitz (das ist ja der Witz des Experimentes) bei D1 und D2 nicht mehr vorhanden sind.

Wenn man also wissen will, wie sich die verschränkten "Teilchen", die sich alle bei etwa D3 eingefunden haben, als "Muster", so es eines geben sollte, bei D0 ergeben, so schaut man eben auf die Zeitstempel der "Teilchen", die bei D3 eingegangen sind, und holt eben die korrelierenden "Zeitstempel" aus dem Coincidence Counter heraus, welcher ja neben der Zeit auch den Ort gespeichert hat, und dann weiß man, wie die Verteilung aller Teilchen auf D0 aussehen, welche nahezu zeitgleich auf D3 "gelandet" sind.

 

 

 

 

Und diese einzelnen , zu D0 korrelierenden "Punkte" etwa in D1 trägt man dann ein, in ihrer Position, und bekommt dann eine Graphik, ein Bild, ein Muster zu sehen.

 

 

Das war die Geschichte mit den Zeitstempeln.

 

So, jetzt aber zum Rest des Experimentes, also zu Detektor 1 und 2. Um das Ganze erstmal zu vereinfachen, habe in D3+4 herausgestempelt, um nicht unnötig Verwirrung, für jetzt, zu schaffen.
Also.

Was ist Ma, oder Mb ? Ma und Mb sind "normale" Spiegel, welche das "Teilchen" reflektieren.
Und BSc ?
Diese "BSc-Teil" ist sozusagen das Herzstück des Experimentes. Auf diesen BSc fußt die Bennenung "delayed choice Eraser". Hier an dieser Stelle ist es also absolut fundamental wichtig, dass man begreift, was hier vor sich geht. Denn bis zum "Auftreffen" auf BSc ist die "Choice", also die "Wahl", welchen Schlitz das "Teilchen" gewählt hat, noch vorhanden, und klar. Doch dieser BSc ist ein exact zu 50% durchlässiger, und zu 50% reflektierender Spiegel. Also die eine Hälfte der "Teilchen" geht gerade durch, doch die andere Hälfte der "Teilchen" wird im 45°° Winkel (so ist es jedenfalls gezeigt, hier) reflektiert.

Doch der Trick in der Anordnung, und das kann man ja gut sehen, ist folgender, dass nämlich beide Pfade so geschickt auf diesen halbdurchlässigen, halbreflektierenden Spiegel gelenkt werden, dass sich der reflektierte rote Pfad "vermischt" mit dem durchgelassenen hellblauen Pfad, und der reflektierte hellblaue Pfad sich "vermischt" mit dem durchgelassenen roten Pfad. Da nun dies alles mit einer 50% zu 50% Wahrscheinlichlkeit passiert, kann man weder an D1, noch an D2 mehr wissen, woher nun das "Teilchen" kam, also dem "oberen", oder "unterem" "Schlitz".

 

Und jetzt merkt folgendes, diese paar Worte sind oberwichtig.

Man hat mit dezidierten Pfaden zu tun, und nicht mit sich "überlagernden Wellen", kann also an diesem Punkt nicht mehr reden davon, dass irgendwelche "Wellen", "Frequenzen" miteinander interferrieren, und so auf dieses Weise Knoten- und Löschungspunkte, also Interferenzmuster bilden. Wir haben hier voneinander getrennte, dezidierte Pfade, welche Information allerdings, durch welchen "Schlitz" das "Teilchen" ging durch den Aufbau "verloren" ging, gelöscht (erased) wurde.

 

Es sind nach wie vor dezidierte Pfade, nur man kann sie nicht mehr wissen.

Es geht also um folgendes: ist Information vorhanden ?

Kann ich wissen ?

 

 

Das ist etwas völlig anderes, als noch im Doppelspaltexperiment, wo man noch, mit Hängen und Würgen, mit einer mini-Creditive an Glaubwürdigkeit, und mit viel Selbstbetrug, noch irgendwie "Teilche" oder "Wellen" in Betracht ziehen "konnte" (natürlich nicht niels bohr, planck heisenberg, einstein und die anderen, die natürlich in der Tiefe begriffen hatten, was die Implikationen eines DSE bedeuten).
Aber in den Lügen-Universitäten konnte man den Studenten, die nicht so genau hinschauten, schon noch das DSE, mit vielen falschen Erklärungen, noch unter einem newtonschen Deckmantel und halt mit vielen Nebelkerzen, schmackhaft machen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit dem delayed Quantum Choice Eraser von john archibald wheeler war es dann aber endgültig vorbei, und

 

unsinnig

 

noch von "Teilchen", oder irgendwelchen "Wellen" zu reden.

 

 

 

 

 

 

 

Soho.
Jetzt hanbe ich den "hinteren" Teil des Aufbaus hoffentlich einigermaßen verständlich erklärt, insbesondere den Kernpunkt, dass es nämlich um gelöschte Information geht, und der Aufbau nicht mit "Teilchen", oder "Wellen" hadert, sondern damit:

ob man wissen kann.

Also: Information

 

 

Und leider bin ich jetzt doch nicht soweit gekommen, wie ich wollte, da ich ja noch die Zeitstempel-Geschichte zum besseren Verständnis mit eingefügt habe, aber was solls. Man schreibt es einmal, und, und je klarer man es beschreiben kann, desto mehr verstehen es vielleicht, und verstehen vor allen Dingen, was es bedeutet, wenn scheinbar "materielle" oder "wellenartige" "Dinge" ihren Character ändern abhängig davon: ob man wissen kann. Also abhängig von: Information.

Mit dem Experiment von wheeler ist eines dann endgültig klar geworden, dass nämlich die "Welt" nicht im Ansatz beruht auf detwas "physikalischem", egal, ob nun Teilchen oder Welle, sondern diese "Welt" beruht auf und gründet sich durch: Information.

An diese Stelle habe ich noch ganz viel in petto, on stock, auf Lager, wie man so schön sagt, insbesondere, was betrifft:

- Glaubhaftmachung
- Plausibilitätsschaffung
- Erhöhung von Wahrscheinlichkeiten durch Schaffung von Akzeptanz
 

Selbstsuggestion eines z.B. "halbphysischen" "Chi", welches dann, ohne, dass es der Proband weiß, nur informell wirkt, eben, weil er eine nahezu perfekte "Plausibilitätsschaffung", also Selbstillusion in der Erklärung seines Könnens gebaut hat. Und dann funktioniert das auch, letztlich ist es bei einem Placebo-Effekt genau dasselbe.

 

 

 

Hierzu passt der Kommentar unter dem Video wie die Faust auf's Auge

 

I lived with Hou Shu Ying and was adopted by him as his first and only non Chinese student nearly 30 years ago. Very traditional instructor in which the oldest son inherits the system. So I had to become the oldest brother to these kids. I can guarantee everyone the video is not fake. I was a low level practitioner compared to Master Hou but the video only shows a small sample of what he does and is capable of. It is both a combination of breathing exercises and extremely painful conditioning. Only doing the conditioning is not enough. Only doing the breathing is not enough to do this. Both must be done in a specific fashion (thus the secrets) and should only be practiced under very very careful supervision or you are definitely going to injure yourself.


If you injure a part of the body training you may never be able to advance to the next level even when it appears that you have healed.



While there are a lot of fakes out there, Hou is the real deal when it comes to the Ying (hard) Qi Gong.

 

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Das ist dann auch der Punkt.

Es gibt ja keinen physischen Körper
Deswegen auch keine Chakren
Keine Aura
Kein Chi
Und so weiter.
Aber es gibt die Brücken der Autosuggestion, welche helfen, dem- ode dasjenigen, was eigentlich nur Information ist, wenigstens in ein vor sich selbst "halberklärbares" Modell zu verwandeln, und damit den Akzeptanzlevel zu senken, dass Du es "wirklich" kannst, und es vor dir selber überhaupt kein Wunder ist, denn du hast ja eine super-plausible Erklärung, dein steuerbares Chi, deine Meditation, deine Atemübungen, dein Ahyhuasca, deine Pilze, und so weiter.

Du mußt also vor dir selber nur Plausibilitätsbrücken bauen, damit eben dasjenige, was aus dem "Informatorischen" kommt, von Dir als solches nicht erkannt, sondern eben vor dir selber schein- und halbphysisch hinplausibilisiert wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oh, je, morgen oder übermorgen geht es dann also weiter mit dem wheelerschen delayed Quantum Choice Eraser.

 

 

 


07.11.2019 n.Chr.

 

 

So, jetzt nochmal ein kleiner, nicht so "langweiliger" Einschub, wie ich hoffe. Der größere Teil und Rest der Erklärung des Delayed-Quantum-Choice-Eraser-Experimentes, inklusive Implikationen, folgt später.
Also nurmal für jetzt, nämlich, wenn man sich den Aufbau des DQCE anschaut, dann wird von vornherein klar, john archibald wheeler wollte ausschließen, dass man sein Experiment mit "Wellen", und "Knotenpunkten" der Auslöschung, wie Verstärung erklären könnte, wie man es beim Doppelspaltexperiment noch so halbgar versuchte. Und so werden die menschen noch jetzt, und meiner Ansicht nach mit voller Absicht, und professionell beeinflußt, von Universitäten, bis hin zu Videos dazu, dass es sich um einen "Welleneffekt" handelt.

Die Menschen werden ganz gezielt fehlgeleitet

4 Mio Aufrufe

 

 

 

7 Mio Aufrufe

 

 

Google-Suche:

 

 

Das mit den "Wellen" war und ist auch die letzte brüchige, wie schäbige Hütte, und keineswegs eine Bastion, in welche sich newtonsche Physik flüchten konnte, da es sich ja bei dem Diffraktionsmuster des DSE, welches sich ergab ohne die "welchen-Weg-Datenerhebung", definitiv nicht um "Teilchen" handeln konnte. Doch wenn man sich originale Bilder von Forschungseinrichtungen anschaut

 

 

 

Dann sieht man an den Bildern selbst schon, dass es in der Art der Intensität, und Abschwächung weniger einen "radialen"-, sondern mehr einen "Glockencharackter", ala Gauß hat, was auf einen mathematischen, und nicht auf einen materialen Grund hinweist.

So sehen gaußssche, mathematische, statistische Wahrscheinlichkeitsdiagramme aus

 

 

 

Und die passen viel besser zu den, auch graphischen !! Ergebnissen eines Doppelspaltesperimentes, als etwa "Wellen", respektive "Teilchen", die irgendwie "Wellen" sind.

 

 

 

Das war ja der große Moment von Schrödinger, der, noch als Student, bemerkte, dass man vielleicht zwar irgendwie von "Interferenz"  von "Wellen" erstmal reden konnte, doch, wenn man sich mathematisch dran machte, es als "Interferenz" von "Wellen", welche einen radialen Character haben, so kam man damals anscheinenmd schon nicht auf das richtige Ergebnis, nämlich auf Übereinstimmung mit den Daten. Es wäre ja ein leichtes gewesen, für die Physik, sich mathematisch an radiale Wellen sich heranzumachen, welche dann eine Interferrenz haben, und so ganz einfach zu dem Ergebnis auf dem "Bilschirm" führen würden. Doch das wollte wohl nicht klappen, und so machte sich Schrödinger zusammen mit Heisenberg einfach mal daran, die Ergebnisse des DSE unter mathematischen, statistischen, wahrscheinlichen Aspekten, ohne irgendwelchen "materialen Anteil" sich anzuschauen, also als mathematische Wahrscheinlichkeitsverteilung, als ein Bündel von "gaußschen Normalverteilungen", sozusagen, und kam damit auf das richtige Ergebnis, welche das "Bild auf dem Bildschirm" erklären konnte.

 

 

 

 

Damit waren irgendwie materiale "Wellen" vom Tisch.
bohr, einstein, planck etc. hatten das natürlich vollkommen begriffen, was das heißt, nämlich: das "sein", wenn wir keine konkreten Daten erheben, ist nicht materialer, sondern informeller, mathematischer, wahrscheinlicher natur, damit an sich weder ausgedenht, noch schwer, noch kurz, noch kalt, noch warm, noch schnell, noch langsam etc. ...

Und der Hammer ist - das ist die Grundlage, auf welcher "etwas" "entsteht", wenn wir Daten erheben (nicht messen, noch beobachten, das hat keinen Effekt), da wir es bei dem DSE mit einem Datenerhebungseffekt aus eben diesem informellen, mathematischen, wahrscheinlichen "sein" zu tun haben.

Doch nochmal kurz zurück zum Anfang, da es hier ja kurzweilig heute werden soll. Man sieht, an den vielen Publikationen, Bildern, Videos, welche professionellö gemacht sind, auch von Universitäten, dass man, um es mit heiko zu sagen

 

die Zahnpasta wieder in die Tube

bringen möchte.
Das heiß, teilweise wider besseren Wissenes, teilweise wohl auch auf Unwissen basierend, wieder und wieder die Mär, und das Bild "interferrirender" radial sich ausbreitende "Wellen" bemüht, obwohl schon seit 1920 klar ist, dass man das so mathematisch nicht beschreiben kann. Deswegen sich ja alle die Haare gerauft haben, wie man wohl an Einstein am besten sehen kann. Und dann es erst Heisenberg und Schrödinger vorbehalten blieb, das richtige Ergebnis zu liefern, nämlich, dass man es mit einem mathematischen, informellen Hintergrund zu tun hat, und eben keinesfalls mit etwas newtoschen, materialen.
Ich schlage jetzt hier nicht mehr die Brücke zum DQCEE, weil da einfach noch viel zu viel drinsteckt, und ich spüre förmilich john archibald wheelers Intention, dass nämlich sein Aufbau von vornherein die Erklärungsmöglichkeit durch "Wellen" ausschließen müsse, was ich euch dann auch zeige die nächsten Tage, wie einfach man Wellen ausschließen kann bei dem DQCEE,

 

insbesondere

 

ausschließen kann die traditionelle Methode, sich das DSE mit "Wellen", und "Interferenz" schön zu reden.
Es geht nicht, mit Wellen und Interferrenz zum richtigen Ergebnis zu kommen, und das ist auch schon 100 Jahre wohl klar.

Hier noch eine etwas passendere Formulierung von niels bohr.

 

 

 

 

Doch klar, überlegt, was es heißt, wenn es Seitens der Mainstream-Wissenschaft zugegeben werden würde, dass alles so scheinbare "sein" auf einer informellen, statistischen, wahrscheinlichen, mathematischen Grundlage beruht, und das es damit "Materie" nicht gibt, keine Wellen, keine Strahlung, sondern höchstens nur etwas wie "kondensierte Information" ?

Dann würden die menschen diese scheinbar absurde Frage, nämlich,  ob es hell wird, weil die Sonne aufgeht, oder, ob die Sonne aufgeht, weil es hell wird, in einem ganz anderen Licht betrachten.

 

 

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Dass ich so konsequent mit einem, auf Information beruhendem "sein", weiternmache, liegt nicht irgendwie in einem Spleen, sondern folgt eben ganz natürlich, aus den Ergebnissen des DSE, des DQCEE, Zeno-Quantum-Effekt, und so weiter.
tom sagt immer: "was soll ich machen ? Das ist es, wohin uns die Daten und Ergebnisse führen".

 

 

 

 

Niemand, der sich tief hineinversenkt hat in diese Experimente, und sie natürlich auch in ihren Ergebnissen, wie Implikationen, versteht, kann noch festhalten an einem newtonschen, materialen, ausgedehntem, wiegenden "sein". Es geht nur dann, daran festzuhalten, wenn man es eben nicht verstanden hat.
richard feynman hatte so seine Probleme damit, was er auch offen zugab ("I don't understand quantum mechanmics"), doch eben dieser virtuelle Kopfknoten ergibt sich nur, wenn man an einem newtonschen "sein" fest klebt.
Die Hindus, die echten Philosophen und Physiker von damals, menschen mit NDE's, OBE's und so weiter, liegen alle zusammen richtig, und auf einer Linie, entweder halt direkt erfahren, oder herausgekitzelt aus echten wissenschaftlichen Experimenten, oder eben durch beides, wie bei tom.
 

 

 

 

 

 

 

 

So, jetzt also nochmals zurück. Es ist jetzt klar, warum so viel faktische Fehlinformation gestreut wird, wie gesagt, von Unis, in den Medien, in scheinbar wissenschaftlichen Videos, etc., welches alles dazu dient, ein -eigentlich nur im Westen ! - stark verbreitetes "Weltbild" aufrecht zu erhalten. Wie es rubert sheldrake formulierte: "hier in England an den Uni's und bei den menschen habe ich die allergrößten Probleme, nur einen Fuß breit Tritt zu fassen mit meinen Ergebnissen, und in Indien renne ich offene Türen ein, und langweile die menschen beinahe, weil es dort zum normalen, gesunden menschenverstand zählt".

 

 

Wir sehen also, dass die "Welt" nur "Maya" ist, "Illusion" ist keine nur vereinzelt auftauchende Überzeugung von ein paar IQ180 Wissenschaftlern oder Nahtoderfahrungen, sondern einer ganzen Menge von menschen in diesem "Realm".
Ach übrigen - deswegen wurde auch diese "Flacherd-Agenda" angestoßen.
Denn, was macht sie ?
Richtig, während jetzt mehr und mehr, wenn man nur genau hinschaut, klar ist, dass es im Grunde keine "reale" "Erde" in diesem Sinne gibt, macht die Flacherd-Kampagne das genaue Gegenteil, und versucht, die menschen in ihrem Denken in "Materie" zu halten, in ihren Denkmöglichkeiten, damit sie sich möglichst weit davon entfernen, einfach mal die Möglichkeit zu erwägen, dass nichts, aber auch nichts wirklich in dem üblichen Sinne "real", "material" ist.

Wie gesagt, das waren jetzt mal so halbwegs unsortierte "Nebenbeigedanken", was eben noch an Propaganda und Desinformation ganz professionell betrieben wird, wogegen man auch kaum gegenan kommt. Wenn ich mir mal die Kommentare unter so einem populären "DSE, DQCEE-Propaganda- und Indoktrinations"video anschue, so ist da wirklich nur ein Bruchteil dabe, die es raffen, dass da Fakten mit Fiktion vermischt werden, respektive ganz bewußte die menschen in die Irre geführt werden.
Beziehungsweise, sich in die Irre führen lassen, weil sie einfach nicht in der Lage zu sein scheinen, selber noch denken und nachvollziehen zu können. Da wären wir wieder bei ? Richtig, zibby. Aber das Zitat bringe ich jetzt nicht, um nicht die Stimmung zu zerreißen.

Besser niels:

 

 

 

 

 

 


08.11.2019 n.Chr.

 

 

 

So, jetzt aber weiter :-)

Wenn man Mario-Brothers oder beliebige ähnliche Spiele spielt, was bringt die Spieler und auch alles andere, letztlich immer wieder auf den Boden ?
Schwerkraft ?

Hatte Jesus oder haben die Yogis oder bruno gröning außergewöhnliche Fähigkeiten, oder haben sie einige "Administrator-Rechte" erhalten, respektive bekommen, welche sich halt die Meisten nicht erwerben können ? Erwirbt man durch Meditation letztlich keine Fähigkeiten, sondern erwirbt sich geänderte Regelsätze, Zufriffsrechte ?
Ist "Meditation", "Beten" oder ähnliches die Plausibilitsbrücke, die Glaubhaftmachung, eben dafür, dass man geänderte Regelsätze, Zugriffsrechte bekommt ?

Schaut euch pater pio an, ein leben beständig jesus und gott gewidmet, dort ist es aus Plausibilätsgründen gut nachvollziehbar, dass er die Stigmata irgendwann erhalten hat, insbesondere, was wohl das wichtigste ist, in seiner eigenen Erklärungswelt. Ich nenne das: Akzeptanzschwelle. Ist, durch beständiges beten, oder fasten, oder meditieren, oder andere, rituelle Praktiken, die Akzeptanzschwelle soweit gesunken, dass man es sich einigermaßén gut "hinplausibilisieren" kann, dass es eben etwas mit diesem beständigen Ritual zu tun hat, dann ist die Möglichkeit ausgelegt, dass man zu diesen oder jenen scheinbaren Fähigkeiten, oder besonderen Zeichen gelangt, von welchen eben derjenige, damit ausgestattete, es als besondere Fähigkeit oder besonderes Zeichen (plausibel, vor sich selber nachvollziebar) wahrnimmt, während de facto "nur" die Regelsätze des Spielers geändert wurden (was natürlich nicht auffallen darf, daher man es schieben können muß auf beten, meditieren, chi und sonstwas). Meines Wissens sind noch keine Stigmata bei einen Yogi aufgetaucht, was meiner Idee mit der "Akzeptanzschwelle" auch etwas Unterfütterung gibt.

Es geht also darum, dass du es vor dir selbst gut hinplausibilisieren kannst.

 

 

 

 

 

 

Denn grundsätzlich ist alles möglich.
einstein hatte es volle Kanne begriffen. Wenn es keine Teilchen gibt, und auch keine Wellen, und damit auch keine "Strahlen, dann ist

 

de fakto

sie Sonne nicht Ursache der Helligkeit, des Tageslichtes, und auch nicht der Wärme.

PUNKT

 

 

 

 

 

 

 

Und dann wird auch erklärbar, dass bei den "Sehen ohne Augen"-Seminaren es auch immer mal wieder vorkommt, dass, bisher immer nur Kinder, meines Wissens nach, mit der Maske auf, sogar noch in dunklen Räumen lesen konnten. Doch was bedeutet dann "Helligkeit" überhaupt ? Ist auch "Helligkeit" letztlich nicht mehr, als ein Angebot, eine Glaubhaftmachung (ähnlich, wie bei Mario-Brothers) ?
Denn, wie schon gesagt, du kannst in einer auf Information sich generierenden "Welt" mit deinem Freund, deiner Freundin, deinem Sohn, deinem Opa, deiner Mutter vor der Glotze sitzen, ohne, dass es ein Problem ist, dass der eine auf ein und derselben Glotze gerade die neueste Probaganda mit Kleber sieht und hört, du aber eben auf derselben Mattscheibe, und aus demselben "Lautsprecher" gerade eine Arte-Doku über Tiere dir hinein ziehst, und der nächste wieder etwas völlig anderes sieht, und hört, und das alles auf und aus "derselben" Glotze.
Wenn dieses hier eine auf Information basierende "Welt" ist, geht sowas problemlos.

 

 

 

 

 

 

 

Ich hätte vielleich doch das delayed-Quantum-Choice-Eraser Experiment mit allen Implikationen erstmal bis zum Ende durchziehen sollen, denn eben in dem DQCEE steckt es drin, das wir uns verabschieden müssen von einer auch nur irgendwie gearteten materiellen Grundlage von "Welt". john archibald wheeler, welcher sich dieses Experiment ausdachte, hatte alles eliminiert, was irgendwie mit "Intereferenz" oder "Wellen" hätte im Ergebnis als Begründung dienen können, und im Grunde hat er eines versucht, jedenfalls sieht der Aufbau so aus, nämlich eine richtig solide Welt wieder zu etablieren mit "Teilchen" und pipapo, und das Doppelschlitzexperiment, mit dem Informationserhebungseffekt, in die Schranken zu weisen.

Doch es ging gründlich "in die Hose" (meine Vermutung, denn ich glaube, wheeler wollte das totale Gegenteil beweisen), und es wurde durch die Ergebnisse sogar noch "schlimmer", da noch obendrein heraus kam, dass irgendwie "Zeit", "Raum" und damit "Bewegung" bei weitem nicht das sein kann, was wir dachten, und noch immer denken. Wie gesagt, ich hätte das DQCEE vielleicht erstmal ganz zu Ende erklären müssen, doch da muß ich, für den Endspurt, einen guten Tag zu fassen bekommen.

john archibald wheeler, Vater des Experimentes, der eben deswegen ja volle Kanne verstand, was die Ergebnisse bedeuten für den Begriff des "seins", prägte dann diesen Satz: "it from bit", also, das "etwas", stammend oder kommend, aus Information.

 

 

 

 

 

 

Aber letztlich hatte wheeler nur die allerletzten scheinbaren Restzweifel an den Implikationen des Doppelspaltexperimentes beseitigt, von welchem menschen, wie bohr, plank, einstein, heisenberg, schrödinger die wirklich wirlich verstanden, was das DSE bedeudet, allerdings keine Zweifel mehr hatten, weil es nichts mehr zu zweifeln gab.
Und ich glaube, nur, weil sie die falsche "Wellen-" oder "Schwingungstheorie" noch so lange in der Scheinphysik hielt, hat wheeler dann ein Experiment ersonnen, welches, eben durch den Aufbau selbst, egal welches Ergebnis herauskommen sollte, nicht mit "Schwiungungen", oder "Interferenzen" erklärbar sein würde.

Daher ja auch das Ergebnis so dermaßen "krass" ist, dass man sogar in den Kommentaren von Videos des DQCEE so einen findet, wie "god ?"

 

 


"Wer von der Quantenmechanik nicht zutiefst geschockt ist, der hat sie nicht verstanden"

niels bohr
 

 

Und ich sage nicht, dass ich die Implikationen des DSE oder auch DQCEE bis zum letzten verstehe, ich könnte noch nicht einmal eine Prozent-Zahl sagen, doch immerhin verstehe ich es so weit, dass ich weiß, man kann sich getrost verabschieden von aller ! Art von irgendwie "materieller" Grundlage oder Beschaffenheit von "sein".
Das folgt aus den Ergebnissen, ohne wenn und ohne aber.

Doch gleichzeitig werden durch das DSE und DQCEE so unglaublich viele Dinge

 

 

erklärbar.

 

Vom Placebo-Effekt, den Effekten der Meditation, der Auto-Suggestion, den Nahtoderfahrungen, den OBE's, dem Remote-Viewing, Fernheilung, ein bruno gröning, ein mirin dajo, auch ein jesus, die "Fähigkeiten" der Yogis, dolly und die Zahnspange, Garabandal, Sehen ohne Augen, menschen, die auf einmal ein Auto hochheben können, weil das kind drunter liegt, und noch die anderen 16.467 Phänomene, die ich jetzt hier nicht aufzählen kann, welche sich mit newtonscher "Physik" allesamt nicht erklären lassen. Sie lassen sich aber alle widerspruchsfrei in einem auf Information basierenden "sein" denken.

Durch das DSE, wie das DQCEE ergibt sich:

Zeit ist nicht, was wir denken.
Raum ist nicht, was wir denken.
sein ist nicht, was wir denken.
Nichts scheint zu sein, was wir denken.
Und "Materie" schon garnicht ...

Alles scheint nur eines zu sein: Möglichkeit, Wahrscheinlichkeit.
Und auf eine gewisse Art, durch den "Informationserhebungseffekt", dem Ziehen aus der Lostrommel: Glaubhaftmachung.

 

 

 

 

 

 

Damals, es begann im achten Lebensjahr, und endete im 23sten Lebensjahr, dass ich dachte, ich bin der einzige Mensch auf der "Welt", der glaubt, dass alles eine Illusion ist, bis ich eben auf schopenhauer und kant traf, und schließlich jetzt weiß, dass vielleicht so eine Milliarde menschen es ähnlich sehen, mehrheitlich halt im hinduismus. Also so allein ist man da garnicht. Nur denken eben nicht viele dieser einer Milliarde menschen es einmal komplett bis zum Ende durch.

So liegt es in meiner natur, dass ich nicht auf halber Strecke stehen bleibe, wenn ich mich um etwas wirklich kümmere. Ich mache dann einfach, soweit es geht, bis zum Exzess, also bis dahin, worüber hinaus es mir nicht mehr möglich ist, das war schon immer so. Es allerdings nur meine Grenze ist, logischerweise. Aber, selbst wenn man nur halbwegs ! konsequent ist, und sich nicht beirren läßt, dann kann, und das auch ganz klar gemäß der echten Wissenschaft, z.B. die Sonne, nichts weiter sein, als: Glaubhaftmachung.

 

 

Gemäß der alten newtonschen "Physik", welche noch immer in der brüchigen und modrigen Hütte ausharrt, wird es hell, weil die Sonne aufgeht, doch gemäß der Quantentheorie ist es genau umgekehrt:  sie geht auf, weil hell wird.
Ich weiß, dass das ganz schone virtuelle Denkknoten verursacht, aber, um es mit tom aufzugreifen: "das ist, wohin uns die Ergebnisse führen"

Denn, in einer auf Information beruhenden "Realität", sprich: Simulation, geht es nur um eines: Glaubhaftmachung.

 

 

 

 

 

 

 

 


09.11.2019 n.Chr.

 

So, jetzt aber nochmal zum Rest des delayed-Quantum-Choice-Eraser Experimentes, und gleich voran eine kleine Auffrischung, also demjenigen, womit ich aufgehört hatte in der Erklärung vor ein paar Tagen.
Widmen wir uns also Detektor 1 und 2 .
 

Um das Ganze erstmal zu vereinfachen, habe ich Detektor D3+4 herausgestempelt, um nicht unnötig Verwirrung, für jetzt, zu schaffen.
Also.


Was ist Ma, oder Mb ? Ma und Mb sind "normale" Spiegel, welche das "Teilchen" reflektieren.
Und BSc ?
Diese "BSc-Teil" ist sozusagen das Herzstück des Experimentes. Auf diesen BSc fußt die Bennenung "delayed choice Eraser". Hier an dieser Stelle ist es fundamental wichtig, dass man begreift, was hier vor sich geht. Denn bis zum "Auftreffen" auf BSc ist die "Choice", also die "Wahl", welchen Schlitz das "Teilchen" gewählt hat, noch vorhanden, und klar. Doch dieser BSc ist ein exact zu 50% durchlässiger, und zu 50% ein reflektierender Spiegel. Also die eine Hälfte der "Teilchen" geht gerade durch, doch die andere Hälfte der "Teilchen" wird im 45° Winkel (so ist es jedenfalls gezeigt, hier) reflektiert.

Doch der Trick in der Anordnung, und das kann man ja gut sehen, ist folgender, dass nämlich beide Pfade so geschickt auf diesen halbdurchlässigen, halbreflektierenden Spiegel gelenkt werden, dass sich der reflektierte rote Pfad "vermischt" mit dem durchgelassenen hellblauen Pfad, und der reflektierte hellblaue Pfad sich "vermischt" mit dem durchgelassenen roten Pfad. Da nun dies alles mit einer 50% zu 50% Wahrscheinlichlkeit passiert, kann man weder an D1, noch an D2 mehr wissen, woher nun das "Teilchen" kam, also dem "oberen", oder "unterem" "Schlitz".

Und das ist jetzt oberwichtig:

Man hat mit dezidierten Pfaden zu tun, und nicht mit sich "überlagernden Wellen", kann also an diesem Punkt nicht mehr reden davon, dass irgendwelche "Wellen", "Frequenzen" miteinander interferrieren, und so auf dieses Weise Knoten- und Löschungspunkte, also Interferenzmuster bilden. Wir haben hier voneinander getrennte, dezidierte Pfade, welche Information allerdings, durch welchen "Schlitz" das "Teilchen" ging durch den Aufbau "verloren" ging, gelöscht (erased) wurde.

 

 

 

Es sind nach wie vor dezidierte Pfade, nur man kann sie nicht mehr wissen.

Es geht also um folgendes: ist Information vorhanden ? Kann ich wissen ?

Und durch den Aufbau ergibt sich, dass ich nicht mehr wissen kann, was aber eben nicht durch eine "Interferenz" irgendwelcher "Wellen" hervorgerufen sein, und damit erklärt werden kann, sondern nur durch den halbdurchlässigen Spiegel, welcher durch serine 50/50% Durchlässigkeit die Weginformation auf

mathematische

statistische

informatorische

 

Weise verloren gehen läßt, und eben nicht durch eine irgendwie geartete, materielle "Welle", die dann mit sich irgendwie materiell noch "interferriert", und dadurch das Diffraktionsmuster zustande bringt. Die also von D1+2 gelieferten Daten enthalten also keine Informationen mehr darüber, welchen Weg das "Teilchen" gegangen ist.
Es geht hier also rein um Daten, nicht um Wellen, Teilchen, sondern Daten.
Obwohl also keine irgendwie geartete "Interferenz", also Kuddelmuddel, stattfand, sondern die "Teilchen" schon ihren klaren, dezidierten Weg gegangen sein werden, von dem man halt nur nicht wissen kann, welcher genau es war, ist demnach das Ergebnis zu sehen unter informatorischen Aspekten, es ist Information verloren gegangen, man kann es nicht mehr wissen, durch welchen Schlitz das "Teilchen" ging.

So, obwohl nun "gemessen" wurde, und eigentlich, mit dem noch immer an den Uni's gelehrtem "Meßeffekt" ja eigentlich sich ein Doppel-Schlitz zeigen müßte als Ergebnis des Detektors, so fördert jedoch die Analyse der Daten etwas anderes zu Tage, an D1 und D2, nämlich wieder die typische "Wahrscheinlichkeitsverteilungs"-Graphik.

Und diese taucht immer dann auf, wenn es keine (weiteren) Informationen gibt.

 

 

 

 

Doch jetzt noch ein Hammer obendrauf !

 

 

Das ist mir jetzt eben gerade erst eingefallen, und da sieht man mal, dass man die Tiefe dieses Aufbaus nicht unterschätzen sollte ...

Nämlich, dass ja aufgrund des Aufbaus eigentlich auf D1 und D2 die "Teilchen" auf genau die richtige Weise "auftreffen", ohne irgendwelche Interferenz, also und jetzt passt auf.
Vom Aufbau her müßten wir eigentlich sogar den Doppelbalken sehen, denn es kann keine Interferenz geben. Das ist es, was wheeler herauszwingen wollte

 

 

Er hat versucht, dass Doppelbalken-Muster zu erzeugen, wie es sich eigentlich hätte ergeben müssen.
Schauen wir uns D1 im Detail an ein normales "materielles" Muster, ein Pendant zu den zwei Schlitzen, wäre dasjenige, was aufgrund des Aufbaues zu erwarten war.

Mal etwas vergrößert.

 

Also das hätte sich "eigentlich" ergeben müssen.

 

 

 

 

Und das jetzt nochmal auf der Zunge zergehen lassen.
An D1 und D2 wäre "eigentlich" zwingendermaßen ein Doppelbalken zu erwarten gewesen. Nur halt mit dem kleinen Unterschied zum DSE, dass keine Daten mehr vorliegen, aufgrund des 50/50% Spiegels, welcher eben die "vollkommende Unsicherheit" wiederherstellt.

Da würden wir jetzt sagen:

"ach komm, was soll nun das "Teilchen" interessieren, ob ich wissen kann, welchen Weg es gegangen ist ?"

Anscheinend "interessiert" es das "Teilchen" viel mehr, als man denkt.
Also obwohl das Experiment eigentlich einen Doppelbalken herbei zwingt, oder, wie man sieht, herbeizuzwingen versucht hat, sieht es so aus, dass der informatorische Aspekt des "nicht wissen Könnens" in seiner Auswirkung weit vor irgendwelchen, wenn überhaupt existenten "materiellen" Aspekten angesiedelt ist.
Ich weiß, dass das jetzt einen virtuellen Kopfknoten nach dem nächsten hervorruft, und diesen eben jetzt obig geschilderten Aspekt hatte iich bis vor ca. 60 Minuten überhaupt nicht auf dem Schirm. Vielleicht ist es also garnicht so schlecht, wenn ich mir Zeit lasse, und immer mal wieder, mit Abkehr davon für ein paar Tage, sacken lasse, um dann gut verdaut wieder mit weiteren Erkenntnissen fortzufahren.
Und ich kann nur jedem raten, nicht zuviel auf Youtube oder von "Unis" oder anderen Quellen sich das erklären zu lassen, denn, bis auf ganz ganz wenige (und beim DQCEE kenne ich nicht eine korrekte Darstellung), sind selbst die Erklärungen eines Doppelspaltexperimentes schlichtweg: falsch.

Was ich sagen kann zum DQCEE, es ist ganz schöner "Brainfuck", wie man so sagt, man fühlt sich mit kafka eingeschachtelt, ausgeschachtelt, ja weil nein, nein, weil ja, und es ist, wie eben auch bei kafka, mit einer Menge geistiger Saltos verbunden, bis man das Ganze erstmal halbwegs vernünftig sehen kann. So jedenfalls bei mir, als eigentlich links-virtuell-Gehirnhälften-lastig, ich dennoch jetzt schon ein paar Monate brauche, um an den Kern des wheelerschen Experimentes zu gelangen.
Und, ha !, wir sind noch lange nicht am Ende, es wird nochmals viel doller, versprochen !

 

 

Denn ...

der untere Pfad im Experiment, und das kann man so auf den Schaubildern nicht heraussehen, also zu D1-D4, ist 2,5 Meter länger, als zu D0, daher gegenüber D0 ein "Eintreffen" von "Teilchen" um die 8 ns (nano-Sekunden) gegeben ist, was also auf Deutsch heißt:

An D0 steht das "Ergebnis" "eigentlich" schon "fest", während das verschränkte "Teilchen" noch auf dem unteren "Weg" ist, und noch keine Entscheidung gefällt ist, ob es bei D1, D2, D3 oder D4 landet.
Oder jedenfalls: noch keine Entscheidungen gefällt sein sollten.
Oder: noch keine Entscheidungen gefällt sein dürften.

Ich merke schon, so manch einer mag sich sagen: "oh, nee, es ist noch nicht vorbei ?"
Nein, es ist noch nicht vorbei.
Wer dachte, am Boden des Kaninchenbaus angekommen zu sein, der wird sich wundern :-)

Ich hätte mir das selbst nicht gedacht, dass da nach soviel dranhängt, so vieles es zu berücksichtigen und mit einzuflechten gilt. Achso, und das fiel mir eben noch ein, nämlich, dass es mich ankotzt, dass man sich, wenn man die Wahrheit wissen will, überhaupt nicht mehr verlassen kann auf "Wissenschaftler", "Unis", "Studien". Wenn man sich selbst halt mal darum kümmert, dann fällt einen auf, dass, gerade, wenn es um die zentrale Bedeutung und Implikationen des DSE und DQCEE von oben genannten eigentlich nur halbgare Grütze kommt, und wenn man den populären Erklärungen folgt, volle Kanne um den wichtigsten Aspekt herumgeleitet wird.

 

 

"Man fühlt Absicht, und ist verstimmt"

goethe

 

Jetzt mal bohr und konsorten davon ausgenommen.

 

Ja, also, wie ihr vernehmt: es ist noch nicht vorbei mit dem DQCEE.
Und sogar zum DSE ist mir noch Einiges, eigentlich so Augenscheinliches, Offenbares, Einfaches aufgefallen, dass ich auch, wie wohl so viele, wie einen Wald vor lauter Bäumen, nicht wahrgenommen habe. Das stricke ich dann auch irgendwann hier ein.
Es deucht mich ohnehin, dass ich wohl zwei eigene Sektionen der Erklärung schaffen werde müssen, für eben das DSE, wie das DQCEE. Doch noch bin ich davon etwas entfernt.

 

Wer jetzt nochmal DAS, aber auch das zentrale Moment im Aufbau des DSE, wie auch DQCEE geschildert, vertieft haben möchte, dem empfehle ich hier hinein zu lauschen.

Es beginnt halbwegs an der richtigen Stelle.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mir raucht der informatorische Kopf natürlich auch.
Aber hat ja auch keiner behauptet, dass wir nur zur Party hier sind.

 


Wird es hell, weil die Sonne aufgeht ?

 

 

 

 


10.11.2019 n.Chr.

Heute ist Sonntag, also Feiertag, und da soll man sich nicht so anstrengen. Also nurmal lose Gedanken, zu dieser, wie es aussieht, auf Information beruhenden, und nur scheinbar "physischen" Realität. Die Ergebnisse dieser in den letzten Wochen, allerdings hier noch nicht abschließend behandelten wissenschaftlichen Experimente, weisen ja darauf hin, dass "hinter", "unter" dieser nur scheinbar physischen "Welt", eine echte, allerdings nicht-physische, sondern rein informatorische Wirklichkeit zu bestehen scheint.

Wo man dann es vereinfacht sagen könnte: alles, gott, das ganze, jeder soll hier nehmen hinzu- oder ersetzen, wie es ihm behagt, äh, also, alles ist, seiner grundlegenden natur nach, am Ende: Information.

Und so wird es denn auch so nach und nach erklärlich, warum ganz alltägliche (placebo), wie eben auch nicht so alltägliche Dinge und Erlebnisse auf einmal relativ leicht erklärbar werden.

 

 

Und ich habe noch Tonnen von anderen Quellen und Phänomenen vergessen, so denke ich.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wird es hell, weil die Sonne aufgeht ?

 

 

 


13.11.2019 n.Chr.

 

Habe etwas relativ neues gefunden, von dem Mann, der sich rar zu machen scheint. Hier aus 2016, roland plocher im Gespräch, mit noch mehr Details !

 

„Das kann nicht sein, was du da machst!“ – Naturforscher Roland Plocher im Gespräch

 

 

"Wie sieht diese Informationsübertragung praktisch aus? Sie sagen, Sie „beschreiben“ irgendwelche Stoffe mit Informationen. Was geschieht im Inneren Ihrer Maschine?

ROLAND PLOCHER: Das Herzstück des ganzen Verfahrens ist ein von mir entwickelter Kopierapparat, eine zirka acht Meter hohe Maschine, die man sich tatsächlich wie ein Kopiergerät vorstellen kann. Hierin wird das umgebene Energiefeld gebündelt, wie bei einem Laserstrahl, so daß letztlich verschiedene Materialien in Resonanz zueinander treten.

Wir können somit bestimmte Informationen auf einen Stoff übertragen, um damit beispielsweise, wie oben beschrieben, Bodenleben zu reaktivieren. Das Trägermedium wird hierbei aber weder mit Bakterien, Enzymen oder ähnlichem behandelt, noch wirkt das Verfahren auf magnetischer Basis, sondern schlicht durch Informationsübertragung. In der Maschine selbst befinden sich zum einen bestimmte Stoffe, die als Informationsträger möglichst ideale Eigenschaften besitzen müssen, eine Art Urtinktur, wenn Sie so wollen."

 

 

 

 

Das volle, sehr lesenswerte Interwiew: https://www.lebenswertes.de/2016/01/07/das-kann-nicht-sein-was-du-da-machst-naturforscher-roland-plocher-im-gespraech/

Ich hoffe, dass roland dann irgendwann einmal der Nachwelt dass Funktionsprinzip und Aufbau öffentlich macht, oder doch wenigstens ein paar würdigen Nachfolgen, eine intensive Schulung gibt, wie und warum das nun alles wirkt und funktioniert.

"Schlicht durch Informationsübertragung", ja der Mann hat gut reden. Ich bin vielleicht jetzt erst seit einem Jahr dabei, herauszufinden, als was und wie ich "Information" überhaupt ansehen, beschreiben, fassen soll, da wendet roland "Information" seit bereits fast 40 Jahren "schlicht" an.

Ja, so ist das nunmal

 

"Was dem einen noch nicht einmal das Begreifen des Problemes ist,

ist dem anderen bereits die Lösung"

arthur schopenhauer

 

Ich werde da aber dranbleiben.
Vielleicht wird es auch in der möglichen Erklärung der Funktionsweise einfacher zu verstehen, wenn man es mit noch ganz anderen Produkten vergleicht, wie eben von grander, oder auch wilhelm mohorn, oder auch von herbert renner, welcher zu der Idee mit den Produkten durch ein Gespräch und Beteiligung einer Heilpraktikerin gelangte, welche wohl auch eine gewisse Ahnung zu haben scheint, wie man Dinge durch Zuhilfenahme von "woanders" noch besser, noch effizienter machen kann. Jedenfalls haben bekannte und freunde von mir mal den BE-Fuelsaver probiert, und er hat funktioniert, vom 190er Benz, bis hin zur großen Landmaschine. Und auch der "Heizsaver" funktioniert, wie mir ein freund erzählte, welcher ihn am Förderband der Pellet-Heizung einsetzt.

Das Gute ist, wenn man erstmal solch einen Vorreiter wie plocher hat, welcher sogar extrem kritische Bauern, als hauptsächliches Klientel zunächst hatte, und in eben diesem ergebnisorientierten Umfeld sich behaupten konnte, dann fällt es einfach leichter, auch an anderer Stelle vielleicht zuzugeben, dass da wohl irgendwas am Wirken sein muß, was wir mit der noch in ihrer baufälligen Hütte ausharrenden, überholten newtonschen "Physik", nicht verstehen können.

Überhaupt werde ich irgendwann ein wohl riesiges Faß aufmachen müssen, nämlich über die Frage: "was ist Information überhaupt, was ist die natur von "Information" ?", denn im Grunde ist es garnicht so einfach, das zu fassen, vor allem im Zusammenhange mit den Implikationen des Doppelspaltexperimentes, DQCEE und noch ein paar weiteren Experimenten. Auch bin ich dazu übergegangen, mir einfach die originalen Daten, also verschiedenen Meßergebnisse, Graphiken (der Detektoren), halt noch so unberührt wie möglich, anzuschauen, weil ich gemerkt habe, dass nahezu aller Interpretation von dem Standpunkt einer materiell-"echen" "Welt" erfolgt, und damit die Interpretation der Experimente gleich von Anfang an, von Seiten der eigentlich längst ausgedienzen newtonschen "Physik" in eine Art "Märchensprache" verfällt, da ja die Ergebnisse in Hinblick auf eine "materiell-echte, newtonsche Welt" passen müssen.

Und so bin ich auch mit dem delayed-Quantum-Choice-Eraser Experiment noch nicht fertig, noch nicht einmal in der vollständigen Beschreibung des Aufbaus (wenn auch - nahe dran), geschweige denn, dass ich überhaupt zu den Implikationen der Ergebnisse dieses Experimentes gekommen bin. Doch da muß ich immer tief Luft holen, wenn ich damit anfange, und äußerst ausgeschlafen, wie willens sein, mich diesem Experiment zu widmen, weil man in der Beschreibung eine sehr klare Sprache wählen muß, welche dem Aufbau gerecht wird dadurch, dass man nicht vorzeitig, nur als Beispiel, von "Wellen", oder gar "Teilchen" redet, und somit dem Leser von vornherein die Möglichkeit einer höheren Warte der Betrachtung nimmt.
Also, der Rest wird noch folgen, es müssen nur ein paar Bedingungen erfüllt sein.

Doch so jetzt nach vielleicht ein paar Monaten Theorie war es doch garnicht so schlecht, mal etwas aus der Praxis zu sehen, seit 1980 im Einsatz, was ,wenigstens gefühlt, irgendwie zusammenhängen muß mit demjenigen, was man so nebulös "Quantenfeld" nennt. Und ich kann auch jedem nur nochmal empfehlen, mehr selbst zu denken, und es nicht irgendwelchen "Professoren" zu überlassen, das Essen für euch vorzukauen.
bohr, heisenberg, planck, einstein und die ganze Gang hatten es noch volle Kanne überrissen, was es bedeutet, was sie da entdeckt haben, nämlich: dass "etwas" (anders kann man es Anfangs nicht nennen) sich durch die Erhebung von Information zu etwas zu wandeln scheint, welches wir typischerweise mit "Materie" beschreiben.

 

"it from bit", wie es der Vater des DSQCEE nannte

 

 

 

 

 

 

Es ist natürlich total abgefahren, wie nahe wir da dem Gleichnis mit dem Apfel sind.

Das Hineinbeißen in den Apfel ist beschrieben als ?

 

 

 

 


Richtig, Informationserhebung

Und was bewirkt "Informationserhebung" ?
Richtig, eine scheinbar unabhängige, "physische Welt".
De fakto jedoch beruhend auf: erhobener Information.

 

Deswegen ich ja schrub vorhin, dass man wahrscheinlich ein riesiges Faß aufmacht, wenn man sich mal ernstahft Gedanken darüber macht, was denn nun "Information" ist, und wie und warum derer "Erhebung" so krasse folgen hat. Und ich meine das eben nicht in seichten Worten, sondern wirklich genügend und passend zu den Ergebnissen, wie auch Implikationen des DSE, DQCEE, und so weiter.
Denn im Grunde ist es ja ein gigantischer Effekt, eine giganische Transformation, welche nur durch diesen scheinbar "kleinen" Akt der Erhebung von Information ergibt. Es spannt sich nichts geringeres, als eine ganze, scheinbar "materielle" "Welt" auf.

Das sollte man sich mal auf der virtuellen Zunge zergehen lassen.

 

...............................

 

So, und jetzt noch 4 mediale Tipps

 

No 1: hier mal wieder etwas Tiefes von matt, welcher sich allerdings mit diesem Podcast nicht wenden will an die 80% seiner 'Hörerschaft", welche eigentlich mit allem durch sind, sondern sich wendet an die 20%, welche noch hadern (struggle) mit der "Realität".

 

 

 

 

No 2: ein wirklich leidenschaftliches Plädoyer für das echte, "vorinformelle" sein, von William Buhlmann, schön zu hören.

"Auch wenn 10.000 Kometen morgen die ganze Erde komplett vernichten, es wäre überhaupt nichts passiert, niemandem wäre irgendwas passiert"

Hier nurmal, als kleiner Ausschnitt, zu einer äußerst kritischen Stelle, die vielleicht überraschen wird, wenn es dazu kommt, was mit diesem "Realm" hier los ist, und passieren wird, eine Antwort auf die Frage, ob die menschheit es kollektiv "schaffen" wird, sich irgendwann einmal vom Materialismus (so jetzt meine laxe Interpretation der Frage) befreien zu können.  Ich habe auch schon öfter in dieselbe Richtung gedacht, und auch hier geschrieben.
 

 

 

Das vollständige Plädoyer, wirklich hörenswert. https://youtu.be/HtHEtWntLiw

 

Und nun zu No.3.
Wer unter alexander ebens Buch, welches seine Nahtoserfahrung während eines 7-tägigen "Komas" (soweit man in einer viruellen "Welt" halt im "Koma" liegen kann :-) ) beschreibt, die Kommentare, etwa bei Amazon, gelesenm hat, der hört den Tenor heraus, dass es etwas langatmig ist. Daher hier für diejenigen, die nicht gleich den Schmöker sich zu Gemüte führen wollen, von alexander eben, alles in Kurzform.

 

Der Neurochirurg, welcher an nichts glaubte.

 

 

Eben Alexander: A Neurosurgeon's Journey through the Afterlife

 

 

 

 

 

 

 

Und ha !, noch dran gedacht - Neues, wenn auch nur kurz, von dietrich klinghardt !!

Er wirkt noch kerniger, energischer, als ohnehin schon :-)

 

INK Umweltkongress 2019, Einführung von Dr. med. Dietrich Klinghardt

 

 

 

 

 

 

 

Wird es hell, weil die Sonne aufgeht ? 
Oder geht die Sonne auf, weil es hell wird ?

 

Welche Betrachtung ist stimmiger, nach neuesten Erkenntnissen ?
Diejenige, welche einen "physikalischen, materiellen" Standpunkt einnimmt, oder der andere Standpunkt, welcher es von einem informellen, dem Punkt der Glaubhaftmachung aus, betrachtet ?

 

 


14.11.2019 n.Chr.

Die Webseite ist mal wieder gesperrt, aus ganz trivialen Gründen, und so kann ich jetzt ein paar Tage drauflosschreiben, in vielleicht einem größeren Zusammenhange, oder vielleich unsortiert ? Mal sehen.
Gestern jedenfalls hatte ich mir dann das ganze, verlinkte Interview mit roland plocher durchgelesen, es braucht nur wenige Minuten, steckt aber voller Wissen und Weisheit, unbedingt lesen !

„Das kann nicht sein, was du da machst!“ – Naturforscher Roland Plocher im Gespräch

 

Ich dachte mir, ich mache mal einen Abriss, die letzten 10 Jahre im Schnelldurchgang.
Vor etwa 10 Jahren, als ich mir dieses Treiben hier anschaute, über die Jahrhunderte, Jahrtausende, und mich fragte, was nun eigentlich los ist hier, warum die Kriege, das ganze Gezetere, Gefeilsche, diese permanente Lüge, die alles zu durchdringen scheint, wofür das Alles ? Was steht da als letztes dahinter ?
"Geld" konnte es nicht sein, denn das ist ja beliebig aus dem 'Nichts erschaffbar. Macht ? Macht vielleicht, doch wofür, warum, es múß ja einen weiteren Sinn haben, denn nur macht haben zu wollen, um Macht zu haben, ist recht dürftig, und so auch nicht schlüssig.
Doch bei allen diesen großen Spektakeln auf der "Welt", also Kriege, Krisen und große Umwälzungen, wie scheinbaren "Neuerungen" wie die Papiergeldeinführung, fiel mir auf, dass hinterher immer irgendwie das Gold (und tlw. auch Silber) aus dem jeweilig betroffenen Gebiet weg war. Goldrausch in den USA, man ließ die Menschen buddeln und graben und waschen, das Gold wurde mühevoll gewonnen, und nachher dann vom Staat komplett einkassiert. Aber eben nicht nur in den USA, sondern überall war das so, oder jedenfalls nahezu überall.
Und diese Agenda des "Goldeinsammelns" war überall so gleichgeartet, auch über die Jahrtausende, die Goldwechsler im Tempel, bei Jesus, das ganze geraubte Gold bei der Kolonialisierung Südamerikas, Gaddaffi, Hussein, 911 (?), jetzt bei der EU, wo Staatschefs (Macht) nur noch aus Bankern bestehen, ist natürlich das Gold der jeweiligen Länder auch weg, klar.
 

 

 


Und das war eben mein Stand, damals, vor 10 Jahren, nämlich, dass Gold die letzte noch gut sichtbare Motivation für das Treiben in der "Welt" ist, und sehr vieles ließ so damit gut erklären. Dann blieb nur noch das "warum" über, was beantwortet bwerden könnte von ganz plump, also als Pfand zum Machterhalt, um eben weiterhin noch mehr davon einsammeln zu können, bis eben dahin, dass sich das Zeugs garnicht mehr auf der Simulation "Erde", sondern schon längst in einem anderen Bereich des Spieles sich befindet.
Gut, früher war mir der Simulationsaspekt natürlich nicht bewußt, ich hatte das alles ganz physisch damals noch genommen, was sich dann allerdings im Verlaufe der Zeit änderte.

Aber - nicht alles ließ sich damit erklären.
Warum die viele Ablenkung und Zeitklauerei, die sich in selbst die kleinsten Ritzen des täglichen lebens ergießt, die sehr gut sichtbare Absicht, die Menschen dumm, und krank zu machen ?

 

 

 

 

Warum also die viele Ablenkung und Zeitklauerei, die sich in selbst die kleinsten Ritzen des täglichen lebens ergießt, die sehr gut sichtbare Absicht, die Menschen dumm, und krank zu machen, warum ?
Das läßt sich so richtig nicht mit einer "Goldeinsammelagenda" erklären. Allerdings am langen Ende, sagen wir mal, die Menschen sind jetzt alle total verblödet, und lassen sich leicht dezimieren, ala "die Insel", oder "logans run" (Agenda 21) hätte man dann wieder viel mehr Platz, um großflächig Abbaugebiete ausweisen zu können, wie z.B. in Australien.

 

 

 

 

 

 

So hatte nicht nur max igan, sondern auch viele andere es mal irgendwann formuliert: "es sieht so aus, als sei die erde nicht weiter, als ein Mine einer Minengesellschaft".
Wobei jetzt, wenn man das Ganze als Multi-Player-Simulation hier sieht, was ja der aktuelle Stand zu sein scheint, dann fragt man sich, was das soll, dieses virtuelle Gold überall einzusammeln ?
Weil, im Prinzip ist das Ganze totaler Unsinn. Wie william buhlmann in seinem leidenschaftlichen Plädoyer für das echte, das wahre, formulierte: "was du mitnimmst, das ist der jeweilige Stand, Status, Qualität deines Bewußtseins, alles andere läßt du zurück". https://youtu.be/HtHEtWntLiw
 

Oder ist es so, dass einige es vergessen haben, dass sie sich in einem "lowering Entropie-Trainer" hier befinden, und eigentlich garnicht mehr wissen, worum es geht, ähnlich wie Saito, "lost in Limbo", und jetzt, in dem Trainer immer nur noch weiter degradieren, von Inkarnation zu Inkarnation, weil sie das Künstliche für das echte, und das echte für das Künstliche halten, und so schließlich mit ihrer Qualität des Bewußtseins beständig degradieren ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ist es das, was tolkien metaphorisch zeigen wollte ?
Wie man von Spiel zu Spiel eine mit immer Administratorrechten ausgestattete Figur zugewiesen bekommt, weil man ja überhaußt nicht interessiert war an einer Erhöhung der Qualität seines Bewußtseins, sondern nur interessiert war an den Dingen im Spiel selbst, nicht aber daran, was man durch das Spiel hätte lernen können ?
Und die Schlußszene bei Herr der Ringe, in welcher dann gollum in der Glut Saurons (?) aufgeht, eine Allegorie ist dafür, dass ein Bewußtsein total in das Spiel (Sauron, Maya, "666-Realm" (matt)) eingetaucht ist, im wahrsten Sinne des Begriffs, sich also im Spiel verloren hat ? Würde das auch erklären, dass sie immer wieder auf's Neue dahin ihr "leben" wählen, weil sie eben dasjenige, was sie nach dem Verlassen der Simulation hier erleben, für das Unechte halten, und nur eben wieder mit allen noch verbliebenen "Qualitäten" ihres Bewußtseins sich lediglich ein "Sein" im Spiel, in Sauron, in der Maya vorstellen können ?

Und somit dann in Sauron, im Spiel "aufgehen" ?

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit dem Ring
Mit dem Gold
Nun in Sauron, im Spiel aufgegangen.
Ich weiß, das ist jetzt mal eben schnell so einmal rundrum über alles gebügelt, aber es soll ja nur als Angebot verstanden werden. Nur könnte es auch erklären, warum so manche "Adelsgeschlechter", auf Sippenphotos so, ja, wie sagen wir das ... sagen wir es mit david icke, wie er mal auf einem seiner Auftritte so ein Gruppenphoto kommentierte: "are'nt they beautiful ?"

Oder, wer weiß, wenn man gott, wie tom es umschreibt, das große bewußtsein nennt, welches auch über dezidierte Bewußtseininhalte (individuierte Elemente dieses Bewußtseins) verfügt, von welchen vielleicht nicht alle nun gerade die besten, oder für das Vorankommen tauglichsten sind, sondern vielleicht sogar hinderlich, wäre da nicht eine Simulation wie diese dazu tauglich, auf kurz oder lang die untauglichen Anteile, die störenden, hinderlichen, irgendwie herauszufiltern, und ihnen einfach einen dauerhaften Platz im Spiel schmackhaft zu machen ?

 

 

Schmackhaft

Versuchung

 

Das echte kann nur informelle Qualität haben, anders geht es ja nicht, wie es ja das Doppelspaltexperiment und das delayed Quantum Choice Eraser Experiment zeigen. Alles "Materielle" ist "nur" ein Dervat von einem informellem "sein". Das heißt, wenn es um überhaupt etwas gehen kann, dann ist dieses, worum es geht, etwas informelles. Und die Qualität, der Status eines Bewußtseins ist definitiv etwas informelles. Es ist nicht das Spiel. Sondern es ist die Haltung zum Spiel, die Haltung zur Schmackhaftmachung, worum es geht.

Der "Filter", wie matt es immer nennt.
Wie ist deine Haltung zur Schmackhaftmachung ?

 


 

 

 

 

 

Jetzt sind wir aber auch wieder mit einem Schlag bei william buhlmann, von gestern, nämlich seiner Antwort auf die Frage, ob es hier nicht doch ein spirituelles Erwachen geben wird, und die Antwort passt im Grunde zu den ganzen obigen Ausführungen.

 

 

 

Er sagt ganz klar: nein.


Und weiter, eben passend zur oben dargelegten These, dass dieser "realm" hier auch dafür überhaupt nicht da ist, sonder dieser "realm" einfach ein für die Meisten relativ stressiger, unangenehmer und "harsher", also "rauher" Trainier-Boden ist, und diesen Character auch nie verlieren wird, weil er eben überhaupt nicht für etwas anderes gedacht ist.

Um es nicht so negativ, sondern von der anderen Seite aus zu formulieren, hier werden halt die nicht so tauglichen, hinderlichen individuierten, informellen Aspekte des großen bewußtseins zm einen in ihrer Haltung geprügt, und zum anderen, wenn sie sich stark dem Spiel verschrieben haben, auf elegante Weise dauerhaft beschäftigt, sie gehen im Spiel, in Sauron auf, und stören nicht weiter die informelle Reifung und Blüte.

Dafür also die Schmackhaftmachung.

 

 


 

Insofern war mein erstes Web, wo es fast nur um Gold, und um den Tanz um Gold ging, doch nicht so nutzlos. Als ich heute begann, zu schreiben, hatte ich überhaupt keine Erwartung, dass sich meine frühen Erkenntnisse irgendwie einfügenjh könnten in das große, oder hoffentlich nicht allzu kleine Bild, welches ich jetzt besitze, doch scheint diese Gold-Agénda sich wunderbar zu verstehen mit dem Simulationsaspekt, und glaubt mir, dieses "Aufgehen im Spiel", "Aufgehen der hinderlichen informelles Aspekte" "in Sauron", als elegante Methode der Dauerbeschäftigung im Spiel, ist mir erst während des Schreibens gekommen, als ich mich halt nach einem möglichen Sinn von soetwas in einer Simulation umschaute.
Denn beides ist ja einfach zu sehen, also muß es auch irgendwie zusammen passen, und einen Sinn ergeben.

Das ist dann im Grunde, auch wenn es vielleicht ein etwas "harsher", also rauher Vergleich ist, so, als wenn man den ungeliebten Kindern einfach ein Smartphone in die Hand drückt, oder es vor den Fernseher setzt, damit es ruhig ist, und man wieder ungestört seiner Tätigkeit nachgehen kann.

 

Man kommt nahezu zwangsläufig zu dem Schluß, dass, wenn man einfach von den Fakten ausgeht, dass das hier eine informelle Realität ist, und eben das, was uns ach so meteriell deucht, am Ende nur Information ist, dann bedeutet es, dass man in einer Art Spiel sich befindet, zu welchem Zweck, lassen wir mal für jetzt beiseite, doch eben nicht wenige spielsüchtig geworden sind. Und sehr viele haben vergessen, dass es Spiel handelt.
Doch stellen wir uns die große Frage nach dem möglichen Sinn, nur erstmal formal:

- kann es der Sinn sein, in dem Spiel aufzugehen ?

- kann der Sinn sein, die Regeln des Spieles zu lernen ?

- oder im Gegenteil, könnte der Sinn sein, sich nicht hineinziehen zu lassen ?

- also am Spiel zu lernen, und nicht im Spiel ?

- oder, von innen, gleichsam, den Character des Spieles zu ändern zu suchen ?

- vielleicht gar, es als solches zu erkennen ?

 

 

 

Zuerst also, kann es der Sinn sein, in dem Spiel aufzugehen ?
Das ist das Schicksal sehr vieler Menschen, sie gehen in dem Spiel auf. Sie haben null Perspektive für das Ganze, für sie existiert nur die Figur, welche im Spielgeschehen eingebettet ist, und die Lektionen selbst, welche sie erhalten, also, was sie lernen, kommt nicht aus einer geistigen Beschäftigung oder irgendeiner Art von Rumination, sondern das leben selbst, das Spiel selbst, so es einigermaßen in die intendierte Richtung läuft, lehrt sie vielleicht, was es zu lernen galt.

Guckt euch christopher reeve's leben an, vom dem Mann überhaupt, dem Superman, hin zu einem schwaren Rollstuhlfall.

 

 

 

Überlegt einmal, welch extreme Seiten vvon leben er in einem leben zusammengepackt, erfahren hat. Und so, wie tom campell schon mit 14 wußte, wie seine Frau heißen wird, wie alt sie sein wird, wenn er sie trifft, wieviele Kinder sie haben werden, und er selbst von sich sagt: "mein leben scheint etwas mehr nach einem Drehbuch zu verlaufen, als das leben anderer menschen", so sieht das leben von chrisopher auch alles andere, als zufällig aus. Vom scheinbar höchsten (Hollywood-) Olymp, bis hin zur real drastischsten Einschränkumg nahezu aller Mitspielrechte, hat er sozusagen, wenn man jetzt den Hollywood-Olymp und Berühmtheit, Geld, scheionbare Fülle und Überfluß und was dazu gehört, als etwas tolles ansieht, eine der enormsten Bandbreiten von Erfahrung, von Lernen durchschritten, welche man so durchschreiten kann.
Ich hatte nur gehört, dass christopher dann gerade in den letzten Jahren eine Art von Weisheit erlangt hat. Und lange ausharren mußte er auch nicht in dieser Eingeschränktheit.

Also, ich würde jetzt nicht sagen, dass wir davon ausgehen müssen, aber man sollte in Betracht ziehen, dass doch mehr im leben, als man sich denkt, einem Plan folgt, also einem Drehbuch, womit eben die in dem Spiel eigebettete Figur (hier hätte ich jetzt beinahe "Person" nehmen wollen, weil es in gewissem Sinne gepasst hätte) an die Lerninhalte gerät, welche zu lernen waren. So hat es tom einmal gesagt, dass manchmal ganz unscheinbare Zufälle durchaus sehr sorgfältig geplant sind.
Denkt immer dran, das informelle echte, was "hinter" allem steckt, worauf alles beruht, kann nur dann sich "einmischen", ohne große Wellen zu schlagen, wenn es irgendwie auch plausibel ist. Je größer die Unschärfe, im heisenbergschen Sinne, desto mehr ist möglich, hier oder da für diese oder jene Seite zu wirken, ohne, dass es irgendwie auffällt, weil es ja "ganz physich" erklärbar ist (Glaubhaftmachung).

Man kann also durchaus davon ausgehen, dass sogar das ganz normale "Eintauchen", und "Aufgehen" in der aus Information erzeugten "Welt" durchaus für viele menschen Sinn machen kann. Scheinbar bewußtlos gehen sie durch das leben hindurch, und lernen doch, was vielleicht zu lernen war.
Die Truppe, die ich gleich anfangs beschrub, die also nur dem virtuellen Gold hinterher rennt, die ist natürlich super-einseitig und von ganz geringen Lernmöglichkeiten, wie -Willigkeiten gekennzeichnet, und ich denke, man kann diese individuierten Bewußtseinsanteile nur schlichtweg als spielsüchtig beschreiben.

 

 

"Wenn du vierzehn Stunden am Tag in der Achterbahn verbringst, kommt da nicht viel bei rum"

So, oder so ähnlich: tom campbell

 

 

Kurz wiederholt, es kann durchaus sehr viel Weisheit und Wahrheit darin verborgen liegen, sich dahin bewegen, treiben zu lassen, wo einen das leben, so, wie es scheint, hinbekommen möchte. Von außen gesehen ist dann scheinbar alles physisch vor sich gegangen, doch nahezu unbemerkt sind geistige Lektionen erteilt worden, also: es ist ein Zuwachs an Information entstanden (geringere Entropie).
Und um nichts anderes ging es, wie es aussieht, von Anfang an.

Denkt an alexander eben, den Neurochirurgen. Der wurde ebenso, wie tom campbell, bob monroe und noch unzählige andere, mit einem lebenslauf versehen, welcher nur nach außen hin zufällig wirken.
Doch muß ich jetzt an diesem Punkt eine etwas meiner eigenen These vielleicht widersprechende Beobachtung darlegen, nämlich, dass, nachdem die auf echter Wissenschaft in die Gesellschaft stark eingedrungene Spiritualität, damals in den 20er, 30er Jahren, wohl über das Doppelspaltexperiment, dann wieder verschütt gegangen war, durch Weltkrieg und sich anschließendem indoktrinalen, medialen und durchaus nachteilig folgenreichem Dauerbombardement mit Materialismus, doch dieses Wissen um die de fakto informelle, und eben nicht physische Basis von "sein" jetzt einfach überall "aufpoppt".
Und tom sagte noch, dass Deutschland damals (1920-30) eine der Vorreiter-Rollen in dieser Bewegung gespielt hat

sam hess, der die "Verstorbenen" sehen, und sie meistens überzeugen kann, mal endlich eine neue Form zu wählen, sagte es so, auf diese Zeiten jetzt, relativ zu vor 20-30 Jahren: "früher sagte die Ehefrau: "kommen sie bloß, wenn mein Mann auf der Arbeit ist. Wenn der hört, dass sie wegen einem Geist kommen, dann glaubt er, dass ich spinne", und heute kann man über solche Dinge ganz offen im Wirtshaus reden".

Jetzt also die Frage ist: kehrt jetzt etwas neues ein, welches den Character des Spieles in und an sich verändert, oder verändern soll, oder stellt sich nur einfach ein uralter Zustand allmälig wieder ein, welcher für eine Weile unterdrückt werden konnte ?
Denn, wie gesagt, wenn man nicht gerade mit Scheuklappen durch die Gegend spaziert, dann ist es tatsächlich überall zu bemerken, von ganz zartem ersten Zweifel an der "Absolutheit" von "Materie", bis hin zum ganz äußersten Ende, zu william buhlmann: "auch wenn die ganze erde vernichtet wird, es wäre garnichts passiert, niemand wäre gestorben, es wäre wirklich nichts passiert", kann man zwischen diesen Enden das volle Kaleidoskop überall sehen, mittlerweile.

Es bleibt also im Raume - stellen sich jetzt nur so nach und nach uralte Zustände (Haltung, Positionierung zum sein, zum spiel, wie es die Indianer, Aboriginees noch heute haben) wieder ein, jedenfalls bei einer signifikanten Anzahl von menschen, oder ist es etwas Neues, was wir da erleben ?

Zbigniew Brzezinsky läßt es offen.
Vielleicht weiß auch er es nicht, ob das Glas nu halb voll, oder halb leer ist ?

 

"Für das erste mal in der Geschichte der Menschen, für das erste Mal in ALLER menschlichen Geschichte, ist nahezu die gesamte Menschheit politisch wach geworden. Und jetzt sehen die alten, wie neuen Mächte der Welt, noch einer weiteren, neuartigen Realität entgegen, welche in manchen Aspekten ohne Beispiel ist, weil die Hinfälligkeit ihrer Macht größer ist, als jemals zuvor.

Die Fähigkeit, Kontrolle zu behalten über die politisch aufgewachten Massen in der ganzen Welt, ist auf einem historischem Tief.

In früheren Zeiten war es einfacher, eine Million Menschen zu kontrollieren, als eine Million Menschen umzubringen. Heute ist es unendlich viel einfacher, eine Million Menschen umzubringen, als eine Million Menschen zu kontrollieren."

                                     

Im englischen Originalton --> HIER (1.15min)

 

 

So ist zum Beispiel auch die Frage: warum wurde die Geschichte mit Dolly und der Zahnspange mit eingewoben ? Ich meine, das ist alles andere, als ein versteckter, klitzekleiner Hinweis, welcher kaum Wellen schlägt, sondern ähnlich wie bei Matrx, mit der Katze (Déjà-vu), gleicht das einer Atombombe, die man am Boden eines Meeres zündet.
Das macht dann schon ordentliche Wellen

So gesehen fühlt es sich schon an, als würde hie und da an den Spielregeln, am Spiel geschraubt, Hilfestellung gegeben, für die, die sich mühen, für die, die zu sehen sich mühen. Es scheint jedenfalls so.
Übrigens, für die, wie ich auch :-), die nicht, oder nur mit einem halben Ohr hingehört haben. william buhlman wirft die Frage auf, ob man nicht viele der scheinbar phantasischen Passagen des alten oder neuen Testamentes einfach unter dem Gesichtspunkt von out-of-Body-Erfahrungen sehen sollte ? Wenn die heute so leicht erlernbar und machbar sind, warum nicht auch früher schon diese Technik gang und gäbe gewesen sein sollte ?

Hier nochmals, william buhlman, das vollständige Plädoyer, wirklich hörenswert. https://youtu.be/HtHEtWntLiw

 

 

 

 

 


 

 

16-19.11.2019 n.Chr.

 

 

 

 

"Incoming", das paßt jetzt tatsächlich.
Weil, gestern hatte ich eine ganze Weile damit verbrach, in den Ecken und Nischen des Internets noch zusätzliches Material,  Information, zu roland plocher und seinen Produkten zu finden. Angeregt durch sein scheinbar bisher letztes Interview aus 2016, welches voll von neuen Anregungen ist, die "Welt" zu sehen.

 

 

 

„Mein Vorteil ist, dass ich nicht studiert habe und die Dinge rein über das Erleben erarbeite und über-prüfe. Hätte ich studiert, so wäre meine Sicht schon längst verbaut gewesen, und ich wäre bestimmte Wege gar nicht erst gegangen.“

roland plocher

 

Das Interview -->

 

 

 

 

 

Und in diesem Interview, in welchem einem eigentlich in jeden 7ten Satz die Kinnlade herunterklappen sollte, fand ich etwas, was ich so in seiner Tragweite, und auch, weil es nicht näher beschrieben war, nicht in vollem Umfang wahrgenommen hatte. Es war das Gespräch mit dem befreundeten Chemiker, hier ein kurzer Auszug:

 

" ROLAND PLOCHER: Ja, diese Zusammentreffen sind bis zu einem bestimmten Punkt immer hochinteressant, doch leider kippen die Gespräche schnell, sobald sich die Fronten zwischen der verstandesmäßigen und der intuitiven Art wahrzunehmen auftun. Der intuitive Ansatz ist bei den meisten Wissenschaftlern eben verpönt, da solch eine Umschreibung der Welt „nur“ subjektiv sein kann. Mit diesem Etikett fliegt man dann relativ schnell aus dem Kreis der ach so objektiven Wissenschaft heraus und wird nicht mehr ernstgenommen. Letztlich – so denke ich mir immer – basiert aber die Wissenschaft doch auch nur auf subjektiven Erfahrungen …

Bei einer Messe in Stuttgart kam ich mit einem bekannten Chemiker ins Gespräch. Ich versuchte ihm zu erklären, daß wir mit dem ausgestellten System Schwermetalle bis zu einem nicht mehr meßbaren Grade reduzieren können. Es handelt sich hierbei nicht um ein Filtersystem, sondern um einen durch Informationsübertragung hervorgerufenen Effekt, der die Selbstheilungskräfte des Wassers aktiviert. Wir haben derartige informationstechnische Trinkwasserreinigungssysteme in einem durch eine Ölraffinerie verpesteten Gebiet in Ecuador installiert. Die Schwermetallbelastung des Regen- und Grundwassers durch Blei und Quecksilber war derart hoch, daß die Menschen in den umliegenden Dörfern reihenweise erkrankten.

Die Wirkung des von uns installierten Systems wurde damals durch wissenschaftliche Meßreihen begleitet und bestätigt, das Resultat läßt sich aber auch in wenige Worte packen: klares Trinkwasser mit signifikanter Reduktion von Schwermetallen! Ich erinnere mich noch genau daran, wie ihn diese Erklärung zur Weißglut brachte. Was ich da sage, so der Sachverständige, könne es alles nicht geben! Ich bot ihm kurzerhand an, daß er das System mit meinen Produkten gerne bei sich im Labor testen könne. Gleichzeitig fragte ich ihn aber auch, was er denn machen würde, wenn er am Ende tatsächlich auf dasselbe Ergebnis käme; er würde es, so sagte er, dennoch nicht glauben, denn was ich von mir geben würde, könne einfach nicht sein, da sonst die ganzen wissenschaftlichen Denkmodelle falsch wären! Das Gros dieser Zunft kann das Naheliegende einfach nicht sehen."

--> https://www.lebenswertes.de/2016/01/07/das-kann-nicht-sein-was-du-da-machst-naturforscher-roland-plocher-im-gespraech/

 

 

In diesem Interview wurde halt nicht so genau beschrieben, wie es nun geht, und man könnte sich alles Mögliche, sogar nur leicht Grenzwertige vorstellen, wo so ein Mainstream-"Wissenschaftler" bereits die Hände über den Kopf zusammengeschlagen, und hysterisch geschrien hätte: "sowas ist physikalisch unmöglich".
Ich war nicht wirklich erstaunt, dass roland plocher über eine solche, nicht "physikalische" Lösung des Schwermetall-Problems für die Raffinerie in Ecuador verfügte, daher ich jetzt bei dieser Textpassage auch keinen sonderlichen Drang verspürte, nachzuhaken, wie dieses Verfahtren nun im Einzelnen funktioniert. "Es wird halt ein gerät sein, welches sich roland zu diesem Zweck ausgedacht hat", so meine innerliche Position, welche eben auch seit Jahren schon gefestigt ist, da ich mich ja, und daher kommt der Name "Wasserwandel", über ein paar Jahre intensivst
damit auseinandergesetzt hatte, was alles rund herum um das Thema Wasser so möglich ist. Wer jetzt auf der linken Seite mal die Themen weiter unten sich ansieht, wird es mir glauben, dass ich in diesem Gebiet doch rfelativ "firm" bin, wie man so sagt.

Daher eben das, was roland in dieser Textpassage so von sich gab, bei mir kein großes Staunen hervor rief.
Doch das sollte sich dann nich im Verlaufe des gestrigen Tages ändern, daher "Incoming".

Ich recherchierte also weiter, und wie so üblich, wenn ich einmal drin bin, dann höre ich nicht auf, solange, bis ich mit der Suchmethode, und -Begriffen nichts mehr wirklich Neues zu Tage fördere. Auch lese ich dann oft Sachen "quer", also überfliege nurmal kurz, sende mir selbst per E-Mail, für später, nächsten Tag, oder die Webseite, einen Link, und gehen dann gleich zum Nächsten, wo sich dasselbe Procedere dann gegebenenfalls wiederholt.
Und ich habe so manches Staunenswertes ausgegraben, und beinahe hätte ich den entscheidenden Punkt wieder ausgelassen, und nicht mitbekommen, doch bin ich dann irgendwann auf die volle Version des Dokumentes gestoßen, und das war dann wirklich "incoming", obwohl natürlich, nach meinen eigenen vielen Ausführungen hier im Web, eigentlich sich niemand mehr über irgendwas zu wundern bräuchte, da letztlich alles möglich ist, und: problemlos

Wir tun natürlich so, als seien wir alle Experten um das Wissen der informellen Möglichkeits"realität", aber wenn wir dann auf einen weiteren Hinweis, Beweis stoßen, dass wir damit tatsächlich recht zu haben scheinen, sind wir noch immer "geschockt", respektive: die Kinnlade kippt noch immer herunter. Und so ging es mir gestern, es begann noch harmlos, ich bin schließlich über eine graphische Präsentation der Reduziereng von Schadstoffen durch eine Anwendung eines plocher-gerätes gestoßen, erstmal nicht wirklich erstaunlich.

 

 

 

Und das ist jetzt nur eines von mehreren Schaubildern.
Ich schaue mir diese obige Graphik an, und die Werte sind teilweise, wenn nicht gar überwiegend so, dass sie nun jemanden, der auch Aktivkohlefilterwerte kennt, nicht vom Hocker hauen könnte.

Hier sieht es dann schon etwas anders, und ziemlich deutlich aus:

 

 

Doch so Hardcore-Umkehrosmose-Freaks würden sagen: "ja, ist sicherlich nicht schlecht, aber meine UO-Anlage schafft eine Reduktion um 99,9999%, und ist damit noch zehmal besser".

Hier ein Bild solch eines Filters.
Ihr seht, aufwendig, Membran um Membran wird das Wasser physikalisch gefiltert.

 

 

Und ihr ahnte es vielleicht, dass ich oben mit voller Absicht zu "gefiltert" noch das Wort "physikalisch", und auch mit voller Absicht ohne es in Anführungszeichen zu setzen, hinzugeworfen (lat.:ad-jacere, adjectiv) habe, um vielleicht die Ohren, respektive den Verstand etwas zu spitzen, denn, sofern ich keinen Flüchtigkeitsfehler begehe, oder es einen speziellen Zusammenhang gibt, oder ich einfach zu faul bin, gehört natürlich "physikalisch", wie eben auch "Physik", im Grunde permanent in Anführungszeichen gesetzt.

"So thorsten, jetzt komm aber mal zum Punkt" ... höre ich das grad ?

Gut, also, man schaut sich also die Graphiken an, Reduktion von Zink, Eisen, Mangan, Chlor und so weiter, jetzt keine Spitzenwerte, gegenüber einer UO-Anlage, aber immerhin, deutliche bis sehr deutliche Reduktionen. Und so nehmen wir uns einmal Mangan heraus. Mangan ist schon ein ausgewachsenes "Atom", und wird uns landläufig so präsentiert:

 

 

Ein, wie gesagt, ausgewachsenes "Atom".
Und auch die anderen Atome (ich schenke mir jetzt mal die Anführungszeichen überall) und Moleküle sind ja nun alles andere, als klein zu bezeichnen, bis hin zu Legionellen, welche ja über riesige Molekülstrukturen verfügen. Doch bleiben wir bein Mangan, wo die Reduktion um die 99% liegt. Ein gute Wert, wird man sagen, und ist gespannt, wie plocjher das erreicht, ohne auf solch ein Verfahren, wie die Umkehrosmose, mit aufwädigen Filltern, zurückzugreifen.

Okidoky, jetzt gehen wir also weiter, beziehungsweise an den Anfang der Studie, und schauen wir uns an, um was für ein Gerät es geht, wo es eingebaut wird, und wie es mit dem Leitungswasser umgeht. So, jetzt erstmal das Gerät, es sieht so aus, ziemlich unspektakulär.
 

 

 

Soweit.

So Gut.
Oder auch nicht, denn jetzt kommt natürlich die Frage auf, wo das Wasser hinein geht in diesen Kasten, hinaus geht, ob irgendwo Strom anliegt, wann der Kasten voll ist mit gefilterten Schadstoffen, und und und.
Würde jedenfalls derjenige fragen, der das ganze "physisch" sieht, wie wir alle es ja gewohnt sind.
Und so wird das Rätsel jetzt aufgelöst (?), so nämlich wird dieses Gerät mit der Trinkwasserleitung verbunden.
 

 

 

 

 

 

"Ja, wie, was, einfach gegen die Leitiung geschraubt ?

Und wo geht das Wasser rein und raus, und wie wird gefiltert ?"

 

 

 

Nun, es gibt weder "Wasser rein", noch - "Wasser raus".
Der Plocherkat wird einfach gegen die Wasserleitung geklemmt, und die Wasserleitung sollte geerdet sein.

 

 

 

"Wie, was, geklemmt, und woher soll dann die Filterwirkung kommen ?"

 

Ja, jetzt sind wir wieder an dem Punkt.
"Wie, therese neumann hat 30 Jahre lang weder gegessen, noch getrunken, wie soll das denn gehen ?"
"Wie, bruno gröning konnte Gelähmte gehend, Blinde sehend machen, wie das ?

Und jetzt haben wir hier den Plocherkat an die Leitung geschraubt, und erhalten hinten am Wasserhahn im Falle des Mangans eine 99%ige Reduzierung ? Wo ist denn das Mangan geblieben, hat es sich in Luft aufgelöst ? Und die ganzen anderen, zahlreichen Stoffe, wo sind die hin ? Einfach verschwunden ?

Hätte ich diese Graphiken der Reduzierung von Metallen, oder auch anderen Stoffen, bereits 2014 gesehen, ich hätte vor allem eines gemacht, nämlich den Kopf geschüttelt, und eben auch gefragt: "wie soll das gehen ?".
Ich war zwar damals eine Menge gewöhnt, durch die viele Beschäftigung mit wilhelm reich, und auch viktor schauberger, konnte aber, vor meinem eigenen Geiste die verschiedenen Phänomene immer noch "energetisch" hinplausibilisieren, so, dass das, was die beiden machten, noch immer irgendwie etwas mit Energie, Wellen, Äther zu tun hatte, und somit auch immer noch irgendwie "physisch" war.
2014 hatte ich ja noch keinen Schimmer von den Implikationen eines Doppelspaltexperimentes, oder auch delayed Quantum Choice-Eraser Experimentes, und hätte mir einen Erklärungsansatz für die Reduktionen der Metalle und anderer Stoffe bilden müßen, welcher mehr als abenteuerlich hätte sein müssen.

 

Doch lassen wir jetzt roland plocher erklären, wie es funktioniert:


"Bei einer Messe in Stuttgart kam ich mit einem bekannten Chemiker ins Gespräch. Ich versuchte ihm zu erklären, daß wir mit dem ausgestellten System Schwermetalle bis zu einem nicht mehr meßbaren Grade reduzieren können. Es handelt sich hierbei nicht um ein Filtersystem, sondern um einen durch Informationsübertragung hervorgerufenen Effekt, der die Selbstheilungskräfte des Wassers aktiviert."

roland plocher
 

 

Gut, jetzt seid ihr natürlich genau so weit, wie ich. Und ich stelle mir sowas immer ganz lebendig, bildlich vor. Da kommen also ein paar Wassermoleküle, mit ihren neu aktivierten Kräften, auf das Mangan zu, und bauen es um, mitsamt Neutronen, Protonen, Elektronen, bis das ganze Mangan halt auch wieder Wasser ist.
Und dann halt dasselbe mit all den anderen Stoffen. Die frisch gestärkten H2O Moleküle kommen an, und bauen einfach alle, oder sehr viele der unguten Stoffe in Wasser um, oder irgendwas anderes, jedenfalls sind die Schadstoffe halt weg, oder reduziert, und nicht mehr nachweisbar. Also ich weiß nicht, wie es euch geht, aber bei mir im virtuellen Gehirn läßt sich dieser Ansatz nichtmal denken.

Doch Achtung.
Weiß es plocher schon besser, will den Menschen jetzt aber nicht mit Wahrscheinlichkeitsverteilungen (Quantentheorie) ala schrödinger oder heisenberg, mit einer virtuellen "Realität" vor den Kopf stoßen, sondern bietet ihnen irgendwas an, worunter sie es sich noch ein wenig "physisch" erklären können ?
 

 

 

Ich glaube: ja.
Plocher hat in dem jetzt schon oft erwähntem Interview so viele Begriffe gewählt, welche eben oft im Rahmen der Quantenmechanik genannt werden, dass ich schon ausgehe davon, dass er das wahrscheinlichste Wirkprinzip seines Plocherkats kennt, aber ihnen nicht mit einer Theorie einer ""Angebotsänderung" von Information im Informationsfeld für das nächste Delta-T der Planck-Zeit" kommen möchte, weil dann sowieso jeder abschalten würde.

Doch erinnern wir uns an die Lostrommel, aus welchen eben nach dem Zufälligkeitsprinzip (tom:"random draw") die Lose für das Weitermachen in der nächsten Planck-Zeit, also das nächste Delta-T drin sind. Solange immer dieselben Lose in der üblichen Verteilung ihrer Verhältnisse drin sind, wir auch immer dasselbe Ergebnis bei herauskommen, auf Deutsch: das Wasser in der Leitung verändert sich im Leitungsverlauf nahezu nicht, oder garnicht, weil eben das Informationsangebot (Lostrommel, Verhältnisse der Lose zueinander) immer gleich, oder nahezu gleich bleibt.

Doch, was macht jetzt der Plocherkat ?
Ihr müßt euch wegdenken davon, dass da Wasser in der Leitung ist. Die Leitung, wie das Wasser sind erstmal nur Information. Wasser gibt es erst dann, wenn ihr eine Messung durchführt, also etwa mit der Eisensäge an der Kupferleitung sägt. Dann muß sich, da jetzt Information erhoben wird, auch etwas Materielles zeigen (DSE etc.), und ihr werdet plitschnaß.
Doch witr lassen die Leitung geschlossen, und eheben keine Information. Jetzt bleibt alles, wie eben im DSE ohne Informationserhebung, in seiner üblichen gaußschen Normalverteilung, wie denn nun mit der "Wirklichkeit Wasserzusammensetzung" für das nächste, vielleicht planksche, Delta-T(ime) weiter gemacht wird.

So, und jetzt schrauben wir mal so einen Plocherkasten an unsere virtuelle Wasserleitung. Was passiert ?

Wenn wir die Sachen richtig verstehen, so hat plochers Information "Quellwasser" ein gewisses "Feld", oder auch Reichweite, wie es offensichtlich auch ganz natürliche "Dinge", "Steine" etc. haben. Also, was macht der Plocherkat ?
Er ändert die Zusammensetzung der Lose in der Lostrommel. Er ändert das informelle Angebot, mit welchem man aufgrund der normalen, gaußschen Wahrscheinlichkeitsverteilung, dann weiter im Prozeß "Wasser in der Leitung" weiter macht.

Ein Haufen neuer Lose in der Trommel ergibt ganz simpel eine geänderte Realität, gemäß den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit. Und da war halt, in der "Zusammensetzung der Lose in der Trommel" das "Mangan" nur noch so wenig vorhanden, dass es eben, für den weiteren Verlauf der wahrscheinlichsten "Wirklichkeit" an den äußersten Rand der gaußschen Normalverteilung "gebracht" wurde.
Und schwupps, ist das Mangan weg, wie auch viele andere Stoffe.
Schlicht, weil man im "Prozeß Zeit" nun mit einem geänderten Angebot weiter macht, aufgrund der veränderten Wahrscheinlichkeitsverteilung (Änderung des Inhaltes der Lostrommel)

 

 

 

 

 

Wir erinnern uns nochmal, so hatte es roland ausgedrückt, was mit dem Wasser in der Leitung, angesichts der nun neuen Information, passiert:

 


" Es handelt sich hierbei nicht um ein Filtersystem, sondern um einen durch Informationsübertragung hervorgerufenen Effekt, der die Selbstheilungskräfte des Wassers aktiviert."

roland plocher
 


Doch nochmal kurz angemerkt, wie soll dieses ausgewachsene "Atom", nebst noch vielen anderen, auch großen Molekülen, so einfach sich in Luft, oder eben auch, Wasser, auflösen ?

 

 

 

Sozusagen, allein durch Information hervorgerufene "Kernspaltung in der Wasserleitung", also Dekomposition mit anschließender, zielgerichteter Rekomposition zu "Wasser", also H2O-Molekülen ? Das wäre dann wohl der sophistizierteste Atomreak- und Kompositor der Welt, und das einfach nur durch das Gegenschrauben gegen eine Wasserleitung, und alles geschieht informell, also auf eigentlich magische Weise.

Mir ist schon klar, dass dogmatische Geister auch jede noch so abstruse, auf scheinbarer Materie beruhende Erklärung eher annehmen würden, als dasjenige, was schon seit einem Jahrhundert Faktum ist: es gibt keine Materie, es gibt nur eines: Information. So hinkt natürlich auch roland plochers eigene Erklärung, da er eben von der Information in Art "Physis" springt, mit "Kräften", und Selbstreinigung. Und in der Tat, in der alten, ausgedienten newtonschen "Physik" bietet sich ja auch nicht anderes an, doch muß man eben, um auch nur grenzwertig zu verstehen, was so ein plocherkat mit der Zusammensetzung (neu addierte Lose für die Lostrommel) des Wassers macht, zu total abstruse Erklärungen greifen, die dann unter'm Strich natürlich alles andere als "Erklärungen" sind, da sie ja ihren eigenen "Gesetzen" selbst widersprechen !

So also nur mit totalen Widersprüchlichkeiten auf newtonsche Art jegliche Form von "Erklärung", besser eher: "Verklärung" behaftet sein muß, und noch eingedenk, dass das sowieso schon lange nicht mehr gültiges Denken ist, sich die "Welt" wie einen großen Billiardtisch zu denken, wo eine Kugel die nächste anstößt, und alles nur eine große Maschine ist, was natürlich von landläufiger Seite logischerweise weiter probagiert wird, so kommt die Quanten"physik auf leichtem Fuße daher, und erkärt mühelos die neue Zusammensetzung des Wassers, welche eben auf einem geändertem Informations"feld" beruht (plochers Quelwasserinformation), aus welcher nun mit vielen neuen weiteren anderen Losen versehenen Lostrommel nun durch den typischen "random draw", also durch eine neue "Momentaufnahme des gegenwärtigen Status quo, im Rahmen der Wahrscheinlichkeitsverteilung" im nächsten Delta-T (Planck-Zeit) mit dem, auis der Momentaufnahme sich erhebendem Ergebnis, weiter gemacht wird (hier: das neue Wasser hinter dem Plocherkat, was sich auch bis zum Wasserhahn nicht mehr groß ändert, da keine weiteren Angebote (Lose für die Trommel) mehr hinzu kommen.

Die aus der "Lostrommel" gezogenen "Lose" bilden somit dem Inhalt, die Füllung der nächsten Lostrommel (Planck-Zeit).

 

Wie nennt man das ?
Richtig
Konsistenz.

 

 

Daher auch eure Eingangstür immer gleich bleibt.
Solange, bis meinetwegen die Gestapo sie mit dem Bulldozer niederwalzt.
Das nennt man dann: Angebotsänderung
Eben überwältigend viele neue Lose in der Lostrommel der Planck-Zeit

 

 


Wenn auf diese, vielleicht nicht populäre, sondern echt wissenschaftliche Art, sich dieses "sein" hier vor Augen führt, dann ist im Grunde nichts mehr Außergewöhnliches in bruno gröning, in mirin dajo, in therese neuman, dolly, jesus, den Produkten von roland plocher, lutz mohorn, dem, was die Jogis sagen, und eben den anderen "full nine yards" an Phänomenen, die allesamt mit der schon lange nicht mehr gültigen, newtonschen Billiardtheorie erklärbar sind.

 

 

 

 

 

 

Ich glaube, dass die Analogie mit der Lostrommel, und der permanenten Ziehung, von plack-Zeit, zu planck-Zeit, und dem Hinzufügen vieler neuer Lose, was, über Informationszusammensetzungsänderung, eine neue Zusammensetzung "aller" nun folgenden Lostrommeln in der plank-Zeit hervorruft (gaußsche Normalzusammensetung), ein gutes Mittel ist, Dinge und Phänomene (mit der Quantentheorie) zu verbildlichen.

Es verbildlicht:
Konsistenz, wie Änderung von Konsistenz.

In Übereinstimmung mit der Quanten"physik", in welcher es ja auch um nichts anderes geht, als um die Generierung von "Wirklichkeiten", in statistischer, an Möglichkeit (Lostrommel) und Wahrscheinlichkeit orientierter Art und Weise. Daher die Lostrommel, so finde ich jedenfalls, ein taugliches Werkzeug ist, zu erklären, wie es funktioniert, dass wir "Dinge" über Intention ändern, oder auch herbeiführen können. Denn "Intention", ist, wie alles andere auch: Information, und mit einer starken, permanenten und vor allem

 

dezidierten !

 

Intention, füge ich klar definierte neue Lose in die Trommel. Und es erklärt sich auch, warum man so permanent am Ball bleiben muß, denn - hat man vielleicht über 3 Tage (heftigst) den Inhalt der diversen Lostrommeln geändert, über Meditation, Rituale, was weiß ich, und es fügt sich aber nichts davon zu den Lostrommeln für den 4ten Tag, und man hört dann einfach auf, dann ergibt sich auch in der Folgezeit nichts an intendierter Änderung, da die in diesen 3 Tagen neu hinzugefügten Lose nicht gezogen wurden, und es eben mit den üblichen, schon länger existierenden Losen - wie üblich - weiter geht.

Daher man den Inhalt der sich stets neu generierenden Lostrommeln in der planck-Zeit auch nur dann nachhaltig ändert, wenn man

 

permanent

 

am Ball bleibt.
Erst wird vielleich nur zufällig ein kleines Los mit in die nächste Trommel mitherüber genommen, es wirkt sich aber aus (denn der Inhalt der Trommel schafft ja "Realität"), vielleicht unmerklich, doch wenn man weiter macht, kommen neue Lose hinzu, und es wird so langsam merklich. So haben joe dispenza, karl propst, clemes cuby und viele andere, sich sogar von einem eigentlich 100% Trommellos "Krüppel", sich wieder in das Leben eines fast normalen menschen gebracht.
Sie haben, dezidiert und permanent neue Lose für die nächste planck-Zeit, über ihre Intention, hinzugefügt. Und irgendwann wurde der Effekt merklich. Denn es gibt in dem wahren Sinne von Geben, nur eines, nämlich : Information.

Ich merke jetzt selber, dass das wohl der bisher weiteste, und konsistenteste Punkt in meiner gesamten Rumination zum Thema "sein" erreicht habe. Ich beginne irgendwie zu ahnen, dass sich ein gut verständliches "Ganzes" formt, und die "Lostrommel" macht sich wirklich gut, weil jeder Mensch eine Lostrommel kennt, und er auch das Prinzip von Angebot (Lose, Kugeln), und "Zufall" und Wahrscheinlichkeit vor Augen hat. Und wenn eben die geogenen Lose wieder Ausgangsbasis der nächsten Trommelfüllung werden, erklärt sich eben auch Konsistenz.

 

Zu denken ist das so: es werden immer 1 Billion Lose gezogen, jede planck-Zeit, doch umfasst die gegenwärtige Lostrommel halt nicht mehr, als 1 Billion Lose, so bleibt eben alles beim alten.
Füge ich über Intention vielleicht 10 neue Lose hinzu, so besteht zwar eine fast 100 %ige Wahrscheinlichkeit, dass dieses Lose in die nächste Trommel mitgenommen wird, und ist die Intention

 

stark

 

, so schaffe ich vielleicht, 30, vielleicht gar 100 neue Lose zusätzlich in die Trommel zu bringen, und meine Chancen haben sich erhöht, aber, wie gesagt, meine 30 Lose vielleicht haben am Anfang noch kein rechtes Gewicht gegen die restlichen. Gewicht erhält das Ganze erst dadurch, dass man permanent neue Lose in die Trommel bringt, also - am Ball bleibt, wie man so sagt.

 

 

 

Das Bild einer Lostrommel macht sich hier ganz gut, und gibt immerhin in ein Bild, eine Anschauung, eine Metapher.

 

So, und gehen wir mal einen Schritt zurück, und sehen uns weniger sophistizierte Geschichten an, beinahe archaisch anmutend, und doch bleiben wir beim Thema. Nämlich, wir nehmen diese beiden Steine hier.

Also links, Bergkristallspitzen, und rechts daneben, der Rosenquarz. Ich will jetzt nicht anfangen mit der räumlich-geometrischen Struktur von Kristallen, und inwieweit Ordnung und Information jetzt zusammen spielen, sondern möchte nur einen kleinen Auszug aus der Praxis bringen.

 

 

 

Hier aus dem Blog "Vitawind":

 


Die Belebung von Wasser ist ein sehr interessantes Thema.

Einerseits gibt es viele verschiedene Methoden, deren Anwender oft der Meinung sind dies sei das einzig Wahre, und andererseits wird kaum ein Thema so belächelt und als Spinnerei abgetan wie dieses.

Dazu kommt natürlich auch noch, dass sich mittlerweile ein profitabler Markt in dieser Nische entwickelt hat, was dann leider oft von unseriösen Geschäftemachern schamlos ausgenutzt wird.

Selbst auf die Gefahr hin von dem Einen oder Anderen belächelt zu werden, will ich dennoch versuchen die Dinge zu erklären, soweit es mein momentaner Kenntnisstand eben zulässt. Zuvor möchte ich aber noch eine kleine Geschichte erzählen, wie ich überhaupt dazu kam mich mit dem Thema Wasser so intensiv zu befassen.

Es war einmal… :-)

Ich hatte seit Jahren einen unangenehmen Geruch im Glas, wenn ich Wasser aus der Leitung trank. Es roch ganz leicht modrig, aber nur ein Hauch davon, ein schwach wahrnehmbares Aroma. Man kennt den Geruch von Fäulnisprozessen, die in einem Tümpel stattfinden welcher kurz vor dem Umkippen ist.

Einiges hatte ich schon über Wasserbelebung beim surfen im Internet gelesen, von Grander bis Elisa… Da ich noch ein paar Bergkristallspitzen und Rosenquarze hatte, begann ich ein Experiment. Ich wickelte Stoff-Lumpen, die separat mit Rosenquarzen und Bergkristallen gefüllt waren, in einem Abstand von jeweils 50 cm zwischen den Wicklungen um die Hauptleitung im Haus.

Ich war wirklich völlig überrascht von der Wirkung!

Der Geruch welcher mich Jahrelang verunsichert hatte, war ab dem Moment vollkommen verschwunden. Das Wasser schmeckte besser und war absolut geruchlos. Von daher interessiert es mich auch recht wenig was Zweifler zu diesem Thema zu sagen haben, ich weiß einfach aus persönlicher Erfahrung das es funktioniert, und werde das natürlich auch weiterhin so belassen…

 

 

--> http://www.vitawind.de/blog/wasser/wasser-belebung/wasser-belebung.html

 

 

Nur kurz, wie wäre die Akzeptanz dafür, dass das wahr, und damit ganz einfach möglich ist, dass sich Wasser in seiner Eigenschaft ändern kann, auch ohne Kontakt mit den "anderen" Medium, wenn man noch in Kategorien der längst überholten newtonschen Billiardphysik, welche übrigens noch immer störrisch in ihrer baufälligen Hütte ausharrt, dächte ?

Genau, wann würde es, wie geschrieben, belächeln und als Spinnerei abtun.
Ist das nicht geil ? Diejenigen, welche einer längst und nachweislich überholten Weltsicht noch anhängen, belächeln aus Ignoranz, also aus Unwissenheit heraus, diejenigen, welche nicht, oder nicht mehr (dogmatisch) einer überholten Theorie anhängen.


Auf Deutsch heißt das, dass sie aus der Blödheit heraus sich für so klug halten,
dass sie denken, sind viel klüger, als die anderen.
So blöd sind die.

Kommt bekannt vor, oder ?
Scheint das Thema dieser Zeit zu sein.
 

 

Doch will ich jetzt garnicht auf eines meiner ehemaligen Lieblingsthemen verfallen. Sondern will darauf hinaus, dass eben auch Steine, wohl nicht alle, aber das wäre allemal eine Unteruchung wert, Einfluß auf die Qualität von Wasser haben können, auch ohne direkten Kontakt.
Was sagt uns das ?
Gesprochen in einer Bildersprache: die Steine müssen, wie eben das Plochergerät auch, ein "Feld" haben. Ein "Feld", welches eben vielleicht mit dem "Wasser selbst", oder eben dem "Feld des Wassers" (Lostrommel) in "Kontakt" steht, und über diesen Weg dann das "Wasser selbst" ändert (Lose werden aus der Trommel gelassen).

 

 

 

 

Die Wirkungsweise wäre demnach höchst mysteriös für die newtonsche Billiardphysik, da sie ja weder mit Kugeln, noch Wellen (Elektromagnetismus, elektrische, magnetische "Felder") sich erklären lassen.


Wir erinnern uns an das Gespräch von roland plocher mit einem bekannten Chemiker:

roland plocher:

"Bei einer Messe in Stuttgart kam ich mit einem bekannten Chemiker ins Gespräch. Ich versuchte ihm zu erklären, daß wir mit dem ausgestellten System Schwermetalle bis zu einem nicht mehr meßbaren Grade reduzieren können. Es handelt sich hierbei nicht um ein Filtersystem, sondern um einen durch Informationsübertragung hervorgerufenen Effekt, der die Selbstheilungskräfte des Wassers aktiviert. Wir haben derartige informationstechnische Trinkwasserreinigungssysteme in einem durch eine Ölraffinerie verpesteten Gebiet in Ecuador installiert. Die Schwermetallbelastung des Regen- und Grundwassers durch Blei und Quecksilber war derart hoch, daß die Menschen in den umliegenden Dörfern reihenweise erkrankten.

Die Wirkung des von uns installierten Systems wurde damals durch wissenschaftliche Meßreihen begleitet und bestätigt, das Resultat läßt sich aber auch in wenige Worte packen: klares Trinkwasser mit signifikanter Reduktion von Schwermetallen! Ich erinnere mich noch genau daran, wie ihn diese Erklärung zur Weißglut brachte. Was ich da sage, so der Sachverständige, könne es alles nicht geben! Ich bot ihm kurzerhand an, daß er das System mit meinen Produkten gerne bei sich im Labor testen könne. Gleichzeitig fragte ich ihn aber auch, was er denn machen würde, wenn er am Ende tatsächlich auf dasselbe Ergebnis käme; er würde es, so sagte er, dennoch nicht glauben, denn was ich von mir geben würde, könne einfach nicht sein, da sonst die ganzen wissenschaftlichen Denkmodelle falsch wären !

Bei ihm stapelten sich die Bücher, und viele nahm er zur Hand, um mir meinen Irrtum deutlich zu machen. „Roland“, sagte er, „hier steht überall, daß das nicht sein kann, was du da machst !“

 

https://www.lebenswertes.de/2016/01/07/das-kann-nicht-sein-was-du-da-machst-naturforscher-roland-plocher-im-gespraech/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Hier steht überall, daß das nicht sein kann, was du da machst"

 

 

 

Trifft es nicht dieser Satz, wie kaum ein anderer ? Den Kernpunkt der möglichen Erkenntnis, wie das "sein" sich zusammensetzt, was es ist, wie es funktioniert ?  "Hier steht ...", ja genau. Die Wirklichkeit interessiert nicht, oder ist unerwünscht, wenn sie dem wiederspricht, was "hier steht ...". Das "Stehen" als schlichtweg die Verhinderung des sich Entwickelns in der Erkenntnis des lebendigen.

 


status
statik
staat
stehen
staan (niederländisch)

 

 

stehen
Papier
Pergament
Pergamon
staan

 

 

Ich weiß, dass ist jetzt scheinbar wieder 'ne ganz andere Geschichte, aber es sollte nicht schaden können, stets alle Felder im Blick zu haben :-)

 

Zurück, und ja, da wickelt der Blogbetreiber von vitawind ein paar Bergkristallspitzen und Rosenquarze um die Wasserleitung, und das Wasser ändert sich deutlich in seiner Qualität. Und so ist ja gott sei Dank, "was hier steht" letztlich seit 100 Jahren obsolet, überholt. Nicht, dass die in den Büchern stehenden vielen Sachen es nicht annähernd richtig beschreiben, das sage ich nicht, sondern nur, dass eben diese Beschreibungen in den "Lehrbüchern" halt nur näherungsweise Beschreibungen von reproduzierbarer Wiederholbarkeit sind, und eben keine allgemeingültgen, ganz andersartige Wirkungsweisen ausschließenden Gesetze.

 

 

 

Ich frage mich grade, aufgrund eines entdeckten Tippfehlers, ob gülltig, gülle, guilty (schuldig) irgendwie im Kern zusammen hängen ....

 

 


Schulen
Universitäten
Pergament

"Es steht ..."

 

"Mein Vorteil ist, daß ich nicht studiert habe und die Dinge rein über das Erleben erarbeite und überprüfe. Hätte ich studiert, so wäre meine Sicht schon längst verbaut gewesen, und ich wäre bestimmte Wege gar nicht erst gegangen."

roland plocher
 

 

So, jetzt aber zurück.
Denn unsere Kernfrage war ja: wo ist, zum Beispiel, das Mangan geblieben ?

 

"Futschikado", weg, haben wir immer als Kinder gesagt.

 

Und was ist dann mit dem "Energieerhaltungssatz" ?

 

 

 

Es kann nicht ganz einfach Energie oder "Masse" mehr, oder weniger werden, ohne dass dafür etwas anderes mehr oder weniger werden muss ?

 

Wo ist unser Mangan hin ?

 

 

 

 

 

 

Futschikado ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Futschikado !

 

 

Die Sonne steht am Himmel, das Wasser schwappt, der tote Baum rottet vor sich hin.

 

 

 

 

 

Energieerhaltungssatz ?

 

Futschikado ?
Wie es aussieht: ja.
In einer auf Information beruhenden, sich aus Information generierenden "Welt" ist ein "Energieerhaltungssatz" keineswegs zwingend. Solch ein "Gesetz" ist allerdings gut im Sinne einer Glaubhaftmachung, weil es uns ja sonst geht, wie mit dem Zauberer mit dem Kaninchen, und dem Hut, und wir sonst forschen würden, wie die Blöden, wo denn nu diese Masse, oder jene Energie geblieben, oder hergekommen sei, und man dann, eben bei fehlender Glaubhaftmachung, viel eher darauf kommen könnte, dass das Ganze doch etwas sehr anders sich verhält, als man gemeinhin dachte, worunter allerdings wieder was litte ?

Richtig.
Die Plausibilität.

Wobei ! wir allerdings bemerken müssen, dass die, die sehen können, doch auf eine relativ "sanfte" Art herangeführt werden an die wahre natur von "sein", auch wenn es niels bohr so ausdrückte: "wer davon nicht absolut geschockt ist, der hat es nicht verstanden".
Und auch für den Vater des delayed Quantum Choice Eraser Experimentes, john archibald wheeler ("it from bit"), schienen die Ergebnisse weit mehr Anlass zum Haareraufen zu sein, wie man sieht.

 

 

 

Was hätte john archibald wheeler zum plocherkat gesagt ?
"Es ist halt alles "nur" Information", oder so ähnlich. Ich bin jedenfalls froh, so lebendige Beispiele aus dem Alltag, welche letztlich nur mit Information (und "Renderung" aus dieser) erklärbar sind, herausgreifen, und in Verbindung mit den Implikationen eines Doppelspaltexperimentes, oder auch eines DQCEE bringen zu können.

Nur jetzt eines am Rande.
Ich schaffe das jetzt wirklich nur, in diese Tiefe so schnell vorzudringen, weil ich meine hunde hier in diesem spiellevel jetzt nicht mehr beiseite habe, daher ich nicht achten muß auf Zeit, ich nicht beizeiten raus muß, nichts mich ablenkt, ich meinen ureigenem Rythmus folgen kann. Noch etwa 18-24 Monate habe ich mir gegeben, ohne begleiter, das wird also die Zeit sein, in welcher ich etwas schneller voran komme.

 

 

 


 

20.11.2019 n.Chr.

 

Und jetzt was anderes, aber dennoch wieder ...

 

 

 

 

 

 

Lange hat es gedauert, immer kam wieder etwas neues dazwischen, doch jetzt ist es soweit.

Ausführlich hatte ich ja geschrieben über das Doppelspaltexperiment, was passiert, wenn man keine Information erhebt, und was passiert, wenn man Information erhebt. Und ihr kennt es ja, noch immer spricht man beim Doppelspalt von einer Art "Interferenz" der "Wellen", was natürlich BS ist, da es keine Wellen gibt. Doch davon will ich jetzt garnicht reden.
Sondern ich will reden von dem single-slit-Experiment.
 

Ich habe nur diesen einen Spalt.
Und ich "schieße" nun ein Photon nach dem nächsten, in aller Ruhe da durch, jede Zehntelsekunde ein Photon, oder sonstwas, 10 "Stück" pro Sekunde, meinetwegen tagelang, bis hinten der Detektor so nach und nach ein Bild ergibt. Interferenz kann es aus keinem Grunde geben, wie auch, es gibt ja nur einen Spalt.
Wenn es "Teilchen" gibt, dann sammeln die sich als "Strich" hinter dem Spalt. Oder sollte es wirklich keine Teilchen geben, sondern nur "Wellen" (was allerdings in sich BS ist, da es ja immer diskrete Daten sind, die sich erst in der Summe als "Welle" hinbiegen lassen, also in einer Art Märchensprache), so müßte sich hinter dem Strich eine einzige große "Welle" zeigen, da es ja keine 2te "Welle" gibt, welche "interferriert".

 

 

 

 

 

 

Also, hinsetzen.
Wir ballern jetzt unsere Wellen, Teilchen, oder was auch immer man glaubt, was man da macht, fleißig hier durch.
Geballert und geballert haben wir, durch diesen Schlitz hindurch, und geballert und geballert,
und geballert
und nochmal geballert
und jetzt schauen wir uns das Ergebnis mal an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich meine, ist noch irgendwas zu reden ?
Nur allein mal das single-slit-Experiment zu Rate zu ziehen, hätte diesen ganzen Wellen-Interferenz-Müll von vornherein zu BC (Bullcrap) gestempelt, und man hätte sich jegliche Denkerei in diese Richtung von vornherein sparen können.

"Wer reagiert hier mit wem oder was und warum ?" ist hier vollkommen überflüssig, zu Fragen.
Das einzelne Teilchen (wenn es ein solches gäbe) kann solch ein Muster nicht machen, und
die einzelne Welle (wenn es eine solche gäbe) kann solch ein Muster auch nicht machen.

Dasjenige, was man da tut, wenn man glaubt, man "schießt etwas irgendwo hindurch", kann nicht das sein, was man glaubt, zu tun, so blöd das auch klingt. Wenn wir uns jedoch Teilchen, als auch Wellen abschminken müssen, was passiert dann, wenn die Sonne aufgeht ?
Richtig. Im Grunde passiert nicht, weil nichts passieren kann. Doch woher dann die Helligkeit, die Wärme ? Die kommen aus dem Regelwerk. Es sind Angebote der Plausibilität, und das man nicht unbedingt Licht, und noch nicht einmal Augen unbedingt benötigt, um zu sehen, zu lesen, beweisen gerade kinder recht eindrucksvoll.
Helligkeit ist ein Angebot.

In einer auf Information beruhenden "Welt" steht eines an vorderster Front: Plausibilität.
Wird es hell, weil die Sonne aufgeht ?
Oder erscheint die Sonne nur, damit es plausibel ist, dass es hell (und tlw. warm) wird.

 

 

 

 

Ihr kennt das doch, was für ein "enormer Zufall" es ist, dass die Sonne gerade soundso weit entfernt ist, soundso viel Leistung abgibt, dass es gerade so zufällig in dem Bereich ist, dass leben ... naja, blablabla, und das dann Wasser "zufällig" eben gerade diese oder jene Anomalien in genau diesem schmalen Temperaturbereich aufzeigt, der Mond zufällig ... und blablabla, ihr kennt das ja.
Schaut man sich das Ganze allerdings unter dem Gesichtspunkt einer informellen "Realität" an, in welcher Konzepte wie "Helligkeit", "Wärme", "Raum", "Geschwindigkeit" bloße Regelwerke einer eben auf Information beruhenden "Wirklichkeit" sind, schwinden natürlich die "Zufälligkeiten" äußerst rasch, und was wir über behalten, sind Möglichkeiten, und Wahrscheinlichkeiten.

 

 

 

 

 

 

 

"Simplex sigillum veri", das Einfache ist Kennzeichen des Wahren, wie man so schön sagt.
Ich hätte vielleicht noch weit früher das SSE (single-slit-Experiment) mit einbinden sollen.
Allein schon die scharzen Flecken ohne Licht, die Selbstähnlichkeit (fraktale "Struktur"), ich meine, das ist doch bereits matts Taxifahrer ohne Kopf. "Was braucht ihr denn noch", höre ich matt rufen.

 

 

 

 

 

 

Ja, das war nochmal "Incoming".

Übrigens, wo wir schon bei Wahrscheinlichkeiten sind. Ich hatte schon ein paar mal darauf hingewiesen, dass matt zu 9/11 mal die Wahrscheinlichkeiten zusammengezählt hat, wieviele gestochen scharfe Filmaufnahmen es von einem explodierendem Tower (Feuer) und/oder Flugzeug mit einer statistischen 1, also, was die gaußsche Normalverteilung angeht, zu 100% es hätte geben müssen, nämlich etwa 400 Aufnahmen, sämtlich gestochen scharf.
Doch es gibt nur zwischen 3-und 14 "Aufnahmen", bei hunderten, die es eigentlich, wäre die "Welt" "real" es hätte geben müssen. Doch leider ist diese Episode weg, matt hat sie gelöscht, und auch ich habe verplempert, es zu sichern.
Aber ! gestern ging er nochmal im Schnelldurchgang darauf ein, und liefert einen schönen und vielleicht auch etwas beklemmenden Ausblick, dass halt hier hinten und vorn einfach nichts stimmen kann (transzendentaler Ansatz, aus der Rumination über Wahrscheinlichkeiten)

 

 

Ab etwa der Mitte, der Anfang ist natürlich auch nicht schlecht.

Social Engineering - They "moved up" Christmas Again!

 

 

 

 

 

 

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21.11.2019 n.Chr.

So, jetzt mal etwas Drauflosgebabbel, Labskaus, sozusagen.
Was liegen geblieben ist, wird in einen Pott geworfen.

Wer den gegenwärtigen, also Weltlichen, sinistren, scheinbaren Unsinn sich anschaut, und ihn nur etwas extrapoliert, dar weiß natürlich, dass auf die Menschen die übliche, schon lange in Filmen und Büchern gezeigte Dystopie wartet.
Und nichts anderes.
Der Mensch wird verdummt bis zur Unkenntlichkeit nut noch als Vieh zur Ausweidung gehalten werden, euphemistisch mit  "Organspende", oder ähnlich, beschrieben. Bei "die Insel" war es der langersehnte Wunsch, das große Los zu ziehen, und endlich in die Natur zu kommen, auf die Insel eben, heraus aus dem orwellschen Einheits-Albtraum. Und wenn man dann das große Los tatsächlich gezogen, und sich übermäßig gefreit hat, die künstliche Stadt endlich zu verlassen, wo fand man siich dann alsbald wieder ?
Richtig, auf dem OP-Tisch, zur Ausweidung.

Es geht ganz klar in Richtung Viehhaltung, und wartet nicht mehr auf die Menschen, als: Ausschlachtung.

"Gut", wird da der einre oder andere sagen, "dann ist das eben eine meiner unzähligen Erfahrungen die ich machen werde", und es ist auch nicht so verkehrt, diese Aussage, doch woher nehme ich die Gewissheit, dass der nächste Film nicht wieder sehr ähnlich werden wird, wenn ich schon den vorherigen relativ klaglos akzeptiert habe ?
Besteht da nicht die Gefahr einer Abwärtsspirale ?

Das könnte sogar das Thema in "Inception" gewesen sein, es nennt sich "stuck in Limbo", also man ist so in der untersten Bullshit-"Welt" (Traum) gefangen, und kommt da irgendwie nicht mehr heraus.

 

 

 

Incept(z)ion, hier das "Regelwerk"

cept = gehalten
in = in
zi = Traum, Dunkelheit, Unwissen, Künstlichkeit
on = sei, es sei

 

This is the rule set.

The latter part of the movie happens in an Elaborate multi-level dream.

Which means, death in any level of the dreams will take the person to Limbo.

Death in Limbo will wake you up all the way up in reality. What makes it difficult to do this is that in Limbo, your mind is confused. It feels real. When it feels real it is difficult to kill oneself. This killing yourself is what they refer to as the “leap of faith”.

Saito dies in level 3, so according to the dream rules, he reaches Limbo. He kills himself in Limbo and according to the dream rules, he wakes up on the plane, in reality.

 

 

Und so macht Saito auch, was er glaubt, machen zu müssen, also, wie im Film gezeigt, Selbstmord. Es erinnert aber auch, wie jesus gehandelt hat, es war auch nicht mehr, als Selbstmord, allerdings, mit dem Rausworf der Geldwechsler aus dem Tempel, ein Selbstmord (in Limbo ?), welcher noch einen richtig guten Apell besaß.
Könnte auch eine Interpretaion sein, und wir hörten vielleicht jesus, wie auch andere Jogis rufen: "hier ist Limbo, leute, ihr seid imitten drin, in eurem eigenen Traum (Maya) gefangen, wann begreift ihr das endlich ?".

Hier, in der Schlußszene, erinnert sich Saito dann an einige Fragmente aus dem "echten" Leben, und dann bemerkt er, dass der Kreisel einfach nicht aufhört, sich zu drehen, und es wird ihm klar, dass es nicht echt ist, worin er nun schon 50 Jahre steckt.
Aber seht selbst. Schaut euch die 3 Minuten an, denn sie sind Grundlage, als Metapher, des heutigen Beitrages, weil ich halt mit den Bildern dieses kurzen Videos arbeite :-)

 

 

 

 

Ja, was für eine Analogie, "daß es nicht echt ist, worin man steckt".
Doch nichtsdestotrotz, wie eben jeder andere Traum auch, läßt sich nichts grundloses denken, alles wird schon irgendwie seine Bewandnis haben.


Übrigens, ein Fitzelfragment einer OBE könnte ich heute gehabt haben. Ich war in einem Zimmer, es war schwach erleuchtet, und in Blickrichtung vorne rechts war ein Bett oder ähnliches, mit aufgeschlagener Bettdecke. Vor mir ein relativ großes Fenster, doch es war schwarz, weil es draußen dunkel war.
Und dann tauchte aus der Dunkelheit eine Gestalt an das Fenster, ich nur für einen ganz kurzen Moment ein kleiner Schreck, weil, diese Gestalt, mehr in Blau gekleidet, und eher bäuerlich anmutend, auch von den Gesichtszügen her, drückte das Gesicht an das Fenster, schaute, mehr besorgt, herüber zu dem, was ich als Bett vermutete, und ging dann weiter nach rechts, entschwand also dem Fensterbereich. Doch es folgeten noch 2-3 weitere Erwachsene, eine Frau dabei, so glaube ich, alle relativ ländlich, einfach gekleidet, einfache, von Arbeit gezeichnete Gesichter, und sie taten dasselbe, kamen dicht an das Fenster, guckten besorgt zum Bett, schienen jemanden zu suchen. Und zuletzt auch noch ein Kind, ein Jugendlicher, welcher dann auch nach rechts entschwand. Sie schienen also alle um das Haus, oder was es war, spät abends herum zu gehen.
Was dem Ganzen, neben demjenigen, dass es für einen "Traum" so unspektakulär war, war, dass ich noch merkte, dass ich, als ich aufwachte, am ganzen Körper diese Vibrationen hatte (innerlich, nicht äußerlich), und das ist eben die Phase, die so gut wie immer die erste Phase ist, die eintritt, bevor man in die eigentliche OBE gelangt.

 


Was das ein Ausblick, raus aus Limbo ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja ich weiß, ich wollte ja mehr "weltlich" bleiben.
Also zurück zum üblichen Verschissmus.

Ich gehe davon aus, und das ist auch in der Geschichte mit Saito gut ausgedrückt, mit dem Kreisel, soll sagen, wer den Faschismus nicht wahrnimmt, in seiner Künstlichkeit, Arbitrarität, als eine Endstation der möglichen Level einer lediglich aus Information "bestehenden" "Welt", wird da wahrscheinlich über halbe Ewigkeiten ausharren müssen.
Man sagt das ja auch so: "irgendwie drehe ich mich nur im Kreise".

Und was ist da der Apell, hinsichtlich des sich jetzt ganz offen zeigenden Faschismus's ?
Irgendetwas tun ?
Banker aus ihren Tempeln vertreiben ? Das Volk will dann dennoch wieder Barabas, also will dennoch mit Mord und Lüge fortfahren, und euch, wieder einmal tot sehen, das ist klar, weil es mit Wahrheit und Moral nichts anfangen kann. Also ? Ganz einfach: wie es aussieht, ist der informatorische Aspekt, der bleibende, also der bestimmende Aspekt. Also informiert. Wie es geht, wo es geht. Wer sehen kann, der sieht, wer nicht, der nicht, und der Rest fällt, inclusive der Pharisäer, halt in die Grube.

 

 

 

 


Ein Handeln der Menschen erfolgt immer aus realisierter Information. Sie werden dann schon nach und nach, sofern sie eben realisieren, von alleine gesund, jedenfalls mehr oder minder, vor allem natürlich - im Geiste.

Zu realisieren, dass man sich vielleicht noch viel stärker, als man bisher dachte, in Limbo verloren hat, was ja auch der ausgeprägte Grundgedanke im Hinduismus ist, und zentraler Bestandteil unzähliger Bücher und Schriften, ist nun natürlich den Wenigsten gegeben. Und sei es auch nur, es zum Mindesten in Betracht ziehen zu können, denn es fühlt sich halt alles so echt an.
Ja, was soll ich sagen, immer wieder versuche ich, einmal konsequent im scheinbar realen Geschehen da draußen zu bleiben, und mich zu zwingen, innerhalb einer weltlichen, newtonschen Billiardlogik für eine Weile zu bleiben, und sei es auch nur zum Schein. Doch es will und will mir nicht mehr so recht gelingen

 

 

 

Im Grunde ist das dann schon alles.
Informiert euch.
Habt ihr das geschafft: informiert andere.
Alles ist: Information.

Und das ist: der Status eures Bewußtseins.
Und der wiederum bestimmt, wie es weiter geht.

 

 

 

 


22.11.2019 n.Chr.

Im Spiel haben wir jetzt noch eine Handvoll Hobbits, Elfen, Zwerge und normale menschen, und vielleicht auch einen Magier, wer weiß. Die also sich in dem Sinne des Wortes kümmern, Struktur, Blüte schaffen wollen, eben auch für das Ganze selbst. Doch Legionen mittlerweile es sind, die nicht das Ganze, sondern nur sich voran bringen wollen, und dadürch aber letztlich von der Blüte zehren, und extrapoliert nichts anderes hinterlassen werden, als Fäulniß, also das Gegenteil von Blüte, von Aufbau, von Struktur.

Und gott sagt: "mist, ich sehe schon, es kippt wieder".

Nun wäre es ja ein leichtes, die Regeln schnell zu ändern, und somit alle Figuren unter einem gewissen Punktestand fix aus dem Spiel zu holen, nur, wie schon oft betont, geht dann die Plausibilität, wie auch Ernsthaftigkeit flöten.
Dénkt dran, man muß es sich immer hinplausibilisieren können: "das ist so, weil das und das und so und so zufällig zusammen kam".  Und ist euch aufgefallen, dass fast alle, die ihr kennt, die sich mehr um das Ganze kümmern, also wie diese "Welt" im Großen und Ganzen beschaffen ist, fast alle den alois irlmaier kennen, und seine Prophezeihungen ?
Frag doch mal den typischen Gutmenschen, Soziopathen und Faschisten da draußen. "Irlmaier ?", "Ist das ein Modemacher ?"

Wer sich nie um das Ganze gekümmert hat, ist aich typischerweise nie über irlmaier gestolpert. Und nicht nur nicht über irlmaier, sondern auch nicht über ähnliche, die fast Gleichlautendes vorausgesagt haben.
Ohne also jetzt in die Detail zu gehen (ihr kennt die Details), so wird, falls solch ein Szenario eintritt, aufgrund des Wissens, welches man erworben hat, es mit ziemlicher Präzision genau die dahin raffen, die nie davon jemals gehört haben, und das sind mit fast 100 %iger Gewißheit diejenigen, die sich nie intensiv gekümmert haben um das Ganze. Denn hätten sie es, wären sie über irlmaier gestolpert.
Versteht ihr, was ich nun sagen will ?
Nämlich: "wie bereinige ich eine Simulation, ohne, dass es auffällt ?"

Ist nämlich der Kulminationspunkt durch, werden fast nur diejenigen noch da sein, die sich für das Spiel, für seine Blüte, also um das Ganze als solches, gekümmert, gesorgt haben.
Die anderen sind ja nicht gestorben, sie haben nur hoffentlich keine Zulassung, kein Armband mehr, um wieder hier hineinzukommen. Wer weiß, vielleicht wird ja im Hintergrund nur eifrig an einer neuen, leicht veränderten, mit etwas anderen Regeln ausgestatteten "Welt" gearbeitet, wo dann alle diejenigen, die mehr oder minder nur an sich denken, dann alle unter sich sind, und dann dort sich gegenseitig belügen und beklauen können  ?
Vielleicht ist diese neue Simulation für reine Egoisten noch nicht ganz fertig, daher das irlmaier-Szenario noch nicht beginnen kann ? Denn man muß ja schließlich ihnen den freien Willen lassen, und diese vielleicht noch in Arbeit befindliche "Welt" daher schon vordergründig wirklich nett und sogar noch verheißungsvoller als hier aussehen muß ?

Es ist tatsächlich so, und das hatte ich mir schon überlegt, lange, bevor ich je auf die Idee gestoßen bin, dass Alles vielleicht nur ein großes Spiel ist, nämlich, so dachte ich mir damals, dass so ein irlmaier-Szenario wie ein riesiger Filter ist, der alle die herausfiltert, welche sich nie intensiv um das Ganze gekümmert haben. Und das mit einer enormen Präzision.
So will ich nur betonen, dass auf solch eine Art und Weise eine Simulation bereinigt werden kann, ohne dass es auffällt, ohne dass man bemerkt, dass alles eigentlich nach einem Plan, einer Absicht gemäß, von Statten gegangen ist. Alles wird nachwievor "physisch" erklärbar sein, und obwohl so präzise gerade in Hinsicht auf den Zweck "Blüte, Struktur" irgendwie zufällig passiert ist, schöpft doch niemand Verdacht und die Ernsthaftigkeit der Entscheidung bleibt gewahrt.

Glaubhaftmachung, es bleibt dabei. Es muß nur glaubhaft sein.

 

 

 

 

 


"Es wird hell ? "
"Na guck doch, weil die Sonne aufgeht !".
"Ah, ja - supi"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Den Kreisel werde ich wohl in Zukunft noch öfter einstreuen, ist ja auch mal was anderes, als so'n olles Diffraktionsmuster :-)


Und einer der Q&A Teilnehmer im Hörsaal, bei tom's neuester Vortragsreihe, erzählte, wie er am "speeden", also am rasen war mit seinem Auto, als ihm irgendwie eine Stimme sagte "geh vom Gas, da wird ein Kind überfahren" oder "sonst wirst du ein Kind überfahren". Auf jeden Fall ging er vom Gas, doch ein Kind wurde vor ihm von einem andere Auto überfahren, von einer Frau, und befand sich unter dem Auto. Und er erzählte weiter, wie er ausstieg, und es begann alles zu laufen, wie in Zeitlupe, die Wahrnehmung, und das ganze Geschehen selbst, schien wie nahezu "angehalten", und er ging zu dem Auto der Frau, und während dieser wenigen Schritte dorthinh kam die Stimme erneut, und sagte "heb den Wagen hoch". Uns er hob den Wagen hoch, und meinte nur, dass es überhaupt nicht anstrengend war, dass er überhaupt nicht das Gefühl hatte, dass das Auto etwas wog. Das Kind wurde von einem Passanten unter dem Auto herausgezogen, dann ließ er das Auto wieder auf den Boden ab, und ab diesem Moment war die Zeitlupe vorbei, und alles spielte sich ab da wieder in normalem Tempo ab.

Hier, es ist gleich am Anfang.
Aber von den Teilnehmern in diesem Workshop ist noch viel mehr zu erfahren, ich kann nur alle Folgen empfehlen, wirklich sehr dicht gepackt !

 

 

 

Dort ist auch die Geschichte des Vaters drin, der den "Traum" hatte, dass seine Tochter getötet werden würde. Und 11 Jahre später war es soweit, und er wußte an diesem Tag sogar, wie es geschehen würde. Und seitdem er sich herum trug mit der Frage, warum es ihm gezeigt wurde, wenn er es dennoch nicht wird ändern können
Die ganze Einlassung, und tom's Antwort:

 

 

 

 

 

 

Oder: wie schwer ist das Auto ?

Da sind wir dann schon wieder ...

 

 

 

Ich befahl mein Pferd aus dem Stall zu holen.
Der Diener verstand mich nicht.
Ich ging selbst in den Stall, sattelte mein Pferd und bestieg es. In der Ferne hörte ich eine Trompete blasen, ich fragte ihn, was das bedeutete. Er wusste nichts und hatte nichts gehört. Beim Tore hielt er mich auf und fragte: »Wohin reitet der Herr?«
»Ich weiß es nicht«, sagte ich, »nur weg von hier, nur weg von hier. Immerfort weg von hier, nur so kann ich mein Ziel erreichen.« »Du kennst also dein Ziel«, fragte er.
»Ja«, antwortete ich, »ich sagte es doch: ›Weg-von-hier‹ – das ist mein Ziel.« »
Du hast keinen Eßvorrat mit«, sagte er. »Ich brauche keinen«, sagte ich, »die Reise ist so lang, daß ich verhungern muß, wenn ich auf dem Weg nichts bekomme. Kein Eßvorrat kann mich retten.

Es ist ja zum Glück eine wahrhaft ungeheure Reise.«

 

franz kafka - der Aufbruch

 

 

 

Ich hatte eigentlich noch viel mehr im Sinn, zu schreiben, als Bisheriges, doch irgendwie ist es mir abhanden gekommen. Doch ich kann nur eines empfehlen, nur so ab und an, als Training, nämlich "rückwarts denken", das heißt, vom Glaubhaftmachungs-Ansatz aus. Wenn schon die wirklich wirklich echten, großen sich nicht scheuen, und dieser "Welt" hier seine Realität absprechen, warum sollten wir uns halten ? Denkt rückwärts, denkt aus der Perspektive einer Simulation. Dort muß es nahezu immer Plausibel erscheinen. Ich sage nahezu, weil natürlich die Geschichte mit dem "Wagen anheben" dort nicht richtig hineinpassen will, ebenso wenig wie remote viewing und zahlreiche andere Phänomene, bis hin zu einem roland plocher, der mit dem "Paranormalen" ein ganzes, funktionierendes "weltliches" Produktportolio aufgebaut hat.


Sagen wir mal so: für die, die sich wirklich kümmern, ist immerhin gesorgt, dass sie nicht verzweifeln müssen.



Denn die Schnellkochsimulation "erde" hat ein Überdruckventil.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


27.11.2019 n.Chr.

 

So, jetzt nochmal zum Ende der Erklärung vom delayed Quantum Choice Eraser Experiment. Also jetzt mal der Versuch, zum Abschluß zu bringen, womit ich 31.10/01.11.2019 begonnen hatte.

Ausführlich hatte ich ja die Detektoren D0 bis D5 besprochen, im Einzelnen.
Also D0, wo aufgrund der fehlenden "which way Data" eigentlich immer ein Refraktionsmuster sich zeigen müßte.

Dann D3 und D4, die klar über eine Pfadangabe verfügen, müßte sich so etwas wie ein einzelner Balken zeigen

Und schließlich D1 und D2, wo aufgrund des Aufbaus man nicht wissen kann, welchen Pfad das "Teilchen" beschritten hat, müßte sich eigentlich, obwohl man nicht wissen kann, welchen Pfad das Teilchen gegangen ist, ein Doppelbalken-Muster zeigen, da der Versuchsaufbau selber jegliche "Wellencharacteristilk", und damit die Möglichkeit von "Interferenz" unterbunden hat. Doch Pustekuchen, es zeigt sich ein Diffraktionsmuster, welches aber wiederum nicht mit "Teilchen" erklärbar ist.

Aber damit noch nicht genug, denn wir haben ja noch die "Verschränkung" (Entanglement), also die Aufsplittung des einen "Teilchens", hervorgerufen durch das Bariumborat-Kristall (BBO), wo jetzt immer eines der verschränkten, durch die beiden Spalte gehenden "Teilchen", den Weg Richtung D0 nimmt, und D0 somit wie der Detektor eines Doppelspaltexperimentes ist (in Abhängigkeit von den Eigenschaften der Linse), wie es hier gezeigt wird, und das hellblaue und das rote "verschränkte" "Teilchen" nehmen den unteren Weg, wobei unser hellblaues "Teilchen" auf Detektor D1,2 und 4 landen kann, und unser rotes "Teilchen" auf Detektor 1,2 und 3.



Teilweise ist das ja auch schon besprochen worden.
Was ich nun noch nicht erwähnt habe, und was so aus dem Bild nicht hervor geht, ist, dass der Weg zu den Detektoren D1,2,3 und 4 etwa 2 Meter länger ist, als zu dem Detektor D0.

Das heißt, unsere den obigen Pfad beschreitenden "Teilchen" treffen etwas früher auf D0, die den unteren Weg beschreitenden "Teilchen" auf die anderen 4 Detektoren. Also die Messung ist bereits in D0 erfolgt, bevor ! D1,2,3 oder 4 etwas messen können. Etwa 2 Nanosekunden später. Oder, wenn wir eine viel geringere Geschwindigkeit annehmen würden, eben Minuten später :-)

Was auf Deutsch heißt: es müßte in D0 völlig egal sein, was immer im unteren Pfad heraus kommt, als Ergebnis, da ja in D0 das Ergebnis schon fest steht, während das andere "Teilchen" noch auf dem Weg ist, und noch nichts entschieden ist.
So würde es jedenfalss jeder normale Mensch denken, der nicht vertraut damit ist, wie abgefahren "Wirklichkeit" sein kann. Denn jetzt kommt es, nämlich: das Ergebnis in D0, vom jeweiligen "verschränkten" "Partner" entspricht exact den Messungen and D1-D4, also dem eingeschlagenen, respektive dem 50 zu 50 (absolute Unschärfe) eingeschlagenem Weg an D1 und D2.

Ich versuche es jetzt nochmal zu vereinfachen.
Also, in D0 müßte sich eigentlich immer dasselbe Muster zeigen. Es wird keine Messung durchgeführt, D0 wird auch früher von den "Teilchen" erreicht, und was irgendwie später geschieht auf den unteren Pfaden dürfte in D0 eigentlich total egal sein.
Doch eben genau das ist es nicht. Sondern, wenn man es jetzt anthropomorphosieren will, dann "weiß" D0 anscheinend schon, welchen Pfad das hellblaue oder rote Teilchen beschreiten wird, und zwar mit aller Präzision.

Obwohl es noch auf dem Weg ist, oder sein sollte.

Allwissend, sozusagen.

 

 

 

Treffen also die "Teilchen" des unteren Pfades auf die Detektoren, aus welchen der Weg hervor geht (wissen können, Apfel !), also D3 oder D4, zeigt sich in D0 folgendes Muster:

 

 

 

 

 

 

Man kann wissen, ergo: Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion

 

 

 

Treffen allerdings die "Teilchen" des unteren Pfades auf die Detektoren, aus welchen der Weg nicht mehr hervor geht (nicht wissen können) also D1 oder D2, zeigt sich in D0 folgendes Muster:

 

 

 

 

Man kann nicht wissen, ergo: Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion

 

 

 

 

 

Ich hoffe, dass dann auch on top ! auch noch deutlich wird, dass etwas mit unserem Zeitbegriff nicht stimmen kann, wenn etwas, dass selbst nach Zeitstempel später entrifft, etwas zu tun hat und beeinflußt, was früher geschehen ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist wohl die wichtigste Lehre

 

 

Man kann nicht wissen, ergo: Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion

 

 

Man kann wissen, ergo: Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion

 


Und Zeit ist irgendwie auch nicht mehr, was man mal dachte.

 

 

 

 

 

 

 

 

Also.
Das DQCEE hat über den Aufbau jegkiche Erklärung von und durch Wellen und Interferenzen von vornherein ausgeschlssen. Daher es schlichtweg keine Erklärungsgrundlagen durch "Wellen" uind "Interferenzen" im DQCEE gibt. Daher es "eigentlich" nur noch "Teilchen" sein "müßten", welchen vollkommen schnurz sein müßte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ob

man

wissen

kann

 

 

Und zudem auch überhaupt kein Wahrscheinlichkeitsverteilungsmuster auftreten dürfte (Diffraktionsmuster), und eigentlich auch an D0 es aus vorgenannten Gründen eigentlich total egal sein sollte, was auf dem unteren Pfad passiert.
Ist es aber auch nicht, sondern alles andere, als das.

"It from bit" nannte es dann john archibald wheeler.
Das "etwas", was sich heraus "rendert" aus Information.

 

 

 

 

 

Was ist also die Bedeutung von:
- man kann wissen
- man kann nicht wissen

Das ist einfach zu beantworten, es geht darum, ob Informationen der Möglichkeit nach erlangbar sind.
Also: Informationen sind vorhanden, "existieren", und es ist noch nicht wichtig, ob man sie gefunden hat, schon angeschaut, angehört, angefühlt hat. Bereits wenn die Möglichkeit besteht, an Informationen zu gelangen, weil sie irgendwie, irgendwo bereits bestehen, reicht dieses aus, das keine Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion mehr zum Tragen kommt.

 

Man kann wissen, demnach ist die Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion

 

 

 

Umgekehrt, ist Information der Möglichkeit nach nicht erlangbar, weil so schlichtweg nirgendwo besteht, und somit auch in keiner Zeit, in keinem Raum gefunden werden kann, dann übernimmt die Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion das Ruder, also:

 

man kann nicht wissen, somit ist die Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion auf

 

 

 

 

Und worin liegt die Bedeutung der Änderung von "Wirklichkeit" in Abhängigkeit davon:
- ob man wissen kann
- ob man nicht wissen kann

??


Das ist natürlich ein riesiges Faß, was ja zu einem gewissen Teil jedenfalls in "leben in einer Simulation"  geleert wurde, allerdings noch nicht unter dieser etwas analytischeren, präziseren Fragestellung. Davon also demnächt.
Was für jetzt noch wichtig ist, und ich hatte es oben einmal gebraucht, nämlich

 

50 zu 50

 

das ist: Unschärfe herbei führen, alles ist wieder offen.
Das ist, das bedeutet tatsächlich, im Sinne des Wortes, den Schalter wieder umzulegen, von Off, auf On.

 

 

 

 

 

 

Ich hätte garnicht gedacht, dass das noch so gut und lustig wird mit dem DQCEE, aber ich glaube, es ist schön anschaulich geworden :-)
Wer jetzt, also inklusive der am 30.10/01.11.2019 begonnenen Ausführungen bis hierher gut folgen konnte, dem sind nun auch die Erklärungen dieses Physikers hier keine böhmischen Dörfer mehr, sondern gut nachvollziebar.

Wie einige Kommentatoren geschrieben haben: einfach nahe an den Fakten, ohne Verfälschung.
Hier, ein schöner Auszug:

 


As mind boggling as QM may seem......

the simple concept of "rendering" as in a VR model, satisfactorily explains not only the DS experiment but the "apparent" retro-causality as well. & is the only idea/model I know of that can make sense of it.

This suggest's that reality is information based which is no longer fringe physics.....but not exactly mainstream yet either. why? because they are not sure where to go with that idea & what it means. Mainly because it conflicts with their belief in an objective, deterministic reality.

We went from a Newtonian clockwork universe to a more modern view of GR & QM. & each contradicts opposite halves of Newton's objective clockwork universe & each other. Now very few physicists have taken this any further....they are @ the point that reality is information based but very few accept the fact that, that implies there be something other then the physical universe, because a sim/VR can't logically compute itself.

Even a 5th grader familiar with video games can tell you that the game world & the computer must be in different "reality frames"(in so many words).
 

 

Und der hier ist natürlich auch noch gut, Platos Höhle

 

 

Delayed Choice Quantum Eraser

 

 

 

 

 

 


28.11.2019 n.Chr.

Ha.
Ich bin ganz froh, die Erklärung des delayed Quantum Choice Erasers, wenigstens halbwegs umfassend, erstmal zu Ende gebracht zu haben. Nur "halbwegs umfassend", weil ich, zum Beispiel, noch nicht näher auf den Aspekt der Verschränkung eingegangen bin, und andere kleine Aspekte, die ich aber eben nicht noch einweben wollte, um den eigentlich relativ verborgenenen Kern dieses Experimentes nicht doch wieder irgendwie zu verdecken.
Denn das DQCEE hat so viele Ebenen von Implikationen, dass es zuweilen nicht leicht ist, sie auseinander zu halten. Denn wir tendieren dahin, das Ganze für physisch zu nehmen, während es eben genau das Gegenteil beweißt, und dazu noch impliziert, dass das

ganze Experiment selbst

dann ja schließlich auch in dieser auf Information beruhenden Realität ("it from bit", john archibald wheeler) beruht.
Und natürlich ist das Alles vertrackt, und ich merke ja selber, was für virtuelle Gehirnloopings man macht, wenn man dieses Experiment umfassend zu verstehen versucht. Was mich jetzt spontan deucht - wer nicht loslassen kann, und sei auch nur der Möglichkeit nach, von einer physischen, newtonschen Billiardrealität, der hat keine Chance, sämtliche Implikationen eines DQCEE zu verstehen.

Was, so finde ich, gestern ein Glücksgriff in der einfachen Veranschaulichung der Relation von Detektor D0 zu den Detektoren D1-4 war, waren die "ON" und "OFF" Schalter. Die haben doch eigentlich ganz gut verdeutlicht, was passiert, wenn keine Information (Datenbankeintrag ?!) vorliegt.
Und was passiert, wenn keine Information vorliegt ?
Wenn keine Information vorliegt, zeigt sich die typische, mathemathische, statistische Wahrscheinlichkeitsverteilung.

 

 

 

 

 

 

 

 

Was jetzt eben die rote Pille zu schlucken ist, ist, dass das ein reproduzierbarer, mathematischer Prozess ist, der eben mit "Physis", seien es Wellen, seien es Teilchen, nichts zu tun hat. Diese Form der Wahrscheinlichkeitsverteilung tritt immer dann in Kraft, wenn keine Information erhoben wird. Egal, ob es nun das Doppelspaltexperiment, oder eben das DQCEE betrifft.

 

Wird Information erhoben, und man kann wissen, dann steht für die Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion der Schalter auf

 

 

Und es zeigt sich ein Ergebnis, welches mit einer "physischen, materiellen "Welt"" scheinbar erklären läßt.

 

 

 

Wird allerdings keine Information erhoben, kann man nicht wissen, steht also für die Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion der Schalter auf

 

 

Und es ergibt sich letztlich nur ein virtuelles, statisches Ergebnis.

 

 

 

 

 

Doch jetzt sind wir natürlich an folgendem, kritischen Punkt angelangt, nämlich: wer oder was weiß es denn, und noch so zuverlässig, ob Information erhoben wird, und kann so präzise und schnell jeweils kategorisch grundverschiedene Resultate herbeiführen ?
Das hatte ich gleich Anfangs, in "leben in einer Simulation" geschrieben, nämlich, wenn etwa abends im Labor die Putzfrau beim Reinemachen zufällig die Signalleitung der Spalt-Detektoren zum Computer beim Wischen herausgezugen hat, und keine "which-way" Daten gespeichert werden können am nächsten Tag, und morgens die Studenten und Doktoren das nicht bemerken, und eifrig ihr DSE betreiben, so werden sie sich wundern, und es für eine Sensation erstmal halten, dass sie bei eingeschalteter Detektion der "which way Data" sogar ein Diffraktionsmuster erhalten.
Bis sie dann eben die Daten der Spaltdektoren sich anschauen, und bemerken, dass das Kabel raus ist, und keine Daten erhoben wurden.

 

Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion also auf

 

     war ...

 

 

 

 

 

Ja, heute nichts soviel geschrieben, aber vielleicht auch ganz gut so, denn speziell ein DQCEE ist, in allen seinen Facetten, sowieso nicht mal eben zu verstehen ...

 

 

 

 


29.11.2019 n.Chr.

Gestern war tatsächlich mal ein Bier zuviel, daher jetzt nicht ganz so konzentriert.
Also, was es überhaupt bedeutet, wenn Phänomene, wie im DSE oder DQCEE beobachtet,  mathematischer, statistischer, wahrscheinlicher Natur sind, und in und an sich einfach überhaupt keine Möglichkeit einer irgendwie "physisch" gearteten "Welt" als Interpretation zulassen, darüber werde ich mir dann wohl noch die nächsten Tage, Wochen und Monate noch den Kopf zu zerbrechen haben.
 

 

"Unbeschadet ihrer empirischen Realität behält diese Welt dennoch ihre transzendentale Idealität"

So, oder so ähnlich: arthur schopenhauer

 

Wir haben also in den Experimenten gesehen, dass sich die Natur von "Realität" von statistisch-mathematisch auf (deterministisch-)realistisch ändert, durch den "einfachen" Akt der Informationserhebung, also durch das "Wissen können".

 

Das "Wissen können" ist also schlichtweg der "Gamechanger"

 

 



Und ohne jetzt auf die unzähligen Implikationen einzugehen, welche diese Erkenntnis letztlich für jedenfalls die uns bekannten Formen von "sein" angeht, inclusive ! OBEs, NDEs, Dolly und allem anderen, so kann man doch eines gleich vorab konstatrieren, nämlich, dass diese "Welt" nicht der wahre, sondern der falsche, oder besser, unechte Jakob sein muß.
Denn diese "Welt" ist, wie es eben das DSE oder DQCEE ein Derivat.
Es ist ein kondesiertes Derivat, herauskondesiert, kristallisiert durch den Akt der Informationserhebung, durch die Schaffung von Daten, indem man es nicht beläßt in seiner wahrscheinlichen, möglichen Natur, unserer Lostrommel, sondern eben hinein greigt in die Lostrommel, und jedenfalls einen Teil der Lose sehen will, und auch sehen kann. Und dieses "kann" spielt eine große Rolle.
Nehem wir ein Doppelspaltexperiment, welches eine Experiment durch 2 getrennte Gruppen durchgeführt sind. Die eine Gruppe (x) ist dem sekundarem Detektor zugeordnet, also dort, wo sich entweder Diffraktionsmuster oder Doppelbalken zeigt, und die andere Gruppe (y) für die "which way Data".
Und wenn die Ergebnisse auch noch jahrelang unangeschaut auf irgendwelchen, letztlich ja auch nur virtuellen festplatten herumlungern, und sich die Gruppen schon wegen der ganzen Fluktiation auf dem Campus lange schon zerstreut haben, und keiner mehr so richtig weeiß, wo nun noch die Daten abgelegt sind, so ist doch eines klar, nämlich, wenn einer ais der Gruppe x auch nach Jahren das erste Mal eine der Testreihen sich anschaut, und er sieht das Muster einmes Doppelbalkens, so weiß er, dass irgendwo die zugehörigen "which way Data" noch existieren, auch wenn er vielloeicht im Augenblick keine Idee hätte, wen man fragen könnte, wo die Daten abgelegt sein könnten. Oder er öffnet eine Datei, und sieht das Diffraktionsmuster, dann weiß er, dass er niemanden mehr zu fragen braucht, denn es gibt keine "which way Data".

Exact das war es ja auch, was john archibald wheeler mit dem delayed Quantum Choice Eraser ein für alle Mal klarstellen wollte, und dadurch, dass er "Wellen" und "Interferenz" aus seinem Experiment ausschloß, blieben nur noch 2 Optionen über, nämlich, das "sein" besteht entwerder

aus Teilchen

oder

aus Information


Tja, und - und das ist meine Einschätzung - mit dem Ergebnis hat er selbst nicht gerechnet.

 

 

 

 

Das "sein", was immer es auch ist, ist durch: Information.
"It from bit", es besteht schlichtweg keine "physische Welt", sondern nur eine, die sich wie eine "physische Welt" anfühlt.

 

 

 

Glaubhaftmachung

 

 

 

 

 

So beknackt, wie es einigen vielleicht noch vor etwa 3 Wochen erschien, als ich das erste mal die Frage stellte, ob es hell wird, weil die Sonne aufgeht, oder, ob die Sonne aufgeht, weil es hell wird, scheint die Frage jetzt nicht mehr zu sein. Guckt hier auf diese Landschaft in dieser Virtualität. Ich denke, niemand käme auf den Gedanken, dass dort Strassenzüge, Häuser, Gebirge etc. jetzt in hellem Licht erscheinen, weil die Sonne aufgegangen ist.
Befänden sich jetzt in diesem Spiel mit Bewußtsein ausgestattete Akteure, so würden die das vielleicht denken, oder sogar, die Allermeisten. De Fakto jedoch ist die Sonne nur im Spiel, damit Plausibilität gewährleistet ist, also eben ein Grund dafür vorhanden ist, das es jetzt hell wird. Denn es könnte natürlich genauso gut hell werden, absolut problemlos und sogar inklusive Schatten, ohne dass irgendetwas am Firmament erschiene. Es könnte einfach alles Mögliche passieren, grundlos, problemlos.
Nur: das würde auffallen, da etwas ohne Grund geschieht, und damit die Konsistenz, Glaubhaftigkeit, gefährdet wäre.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Glaubhaftmachung

 

 

Nun, was jetzt also für "Westler" so dramatisch klingt, ist in anderen Kulturkreisen bereits mit der Muttermilch eingesogen, und von vornherein den Kindern eingebleut: diese "Welt" ist Maya, Illusion, sie ist alles andere, als das, was sie zu sein scheint. Also so außergewöhnlich, wie es für uns klingen mag, ist es für andere, viele, sehr viele andere, überhaupt nicht.
Diese kennen vielleicht kein Doppelspaltexperiment, oder DQCEE, aber, wenn es ihnen vielleicht erklärt werden würde, würden sie wohl nur sagen: "prima, das bestätigt nur, was hier ohnehin fast alle vom "sein" denken"

Und - es ist ja auch nicht so, dass "Information" etwas total blutleeres und nichtseiendes "etwas" ist, sondern das Gegenteil scheint der Fall zu sein. "Information" ist genau umgekehrt, das Reale, das Gefüllte, das Agierende, hinter allem Stehende, Wahre. Und man kann eben mit diesem wahren, dieser "Information" sogar arbeiten, es sogar in dieses Spiel hier integrieren, mit dem wahren arbeiten, wie roland plocher (der Quantenmechaniker, links) eindrucksvoll beweißt, und wohl auch wilhelm reich es damals bewiesen hat. Dieses echte, wahre, scheint sich allerdings, so, wie ich es sehe, nur aufbauend, Struktur und Blüte schaffend, irgendwie anzapfen zu lassen.
Und, es scheint nicht meßbar zu sein, genauso wenig, wie hier der See sich als sein Programm-Code zeigen kann.

 

 

So also plocher mit etwas viel echterem und primärem zu arbeiten scheint, und das, sehr erfolgreich. Und jetzt mal ohne Witz, plocher ist mit dem "echten", mit der information, schon seit langem, "in Serie gegangen".

 

 

 

 

Es ist also nicht so, dass das, was wir hier nun als "information" bloß benennen können, etwas total ätherisches, uninteressiertes, statistisch-mathematischee "etwas" ist, sondern da scheinen sehr konkrete Intentionen im Spiel zu sein. Gewichtige Sentenz.

 

Intentionen im Spiel

 

 

Auch wenn wir nicht wissen, wie es funktioniert - wir können mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass alle unsere Intentionen bestens bekannt sind, "hinter der Mattscheibe", sozusagen.
Habt ihr die Interviews mit plocher gesehen, gehört, gelesen ? Was ist und war seine generale Intention ? Für das leben, für die lebendigkeit schlechthin sich einzusetzen.

 

Ein Zufall, dass Plocher in den 70er Jahren, als Mechaniker, für einen Heilpraktiker einen Orgon-Akkumulator bauen "mußte" ?

Zufall ?

 

 

 

 

Was bedeutet hier Zufall ?

 

 

 

Doch, wie schon gesagt, für bestimmt eine Milliarde menschen, respektive spielteilnehmer ist solch eine Haltung zum "dasein" völlig normal, und in den Alltag integriert. Nicht auf eine Art und Weise eines faulen Fatalismus, sondern, man wollte wohl mitspielen, und tut sein Bestes, um zu gewinnen.
 

 


Und jetzt kommt der Punkt.

Niemand spielt auf lange Sicht Spiele - wenn er immer gewinnt.

Und:

Niemand spielt auf lange Sicht Spiele - wenn er immer verliert.

---------------------------------

Die Möglichkeit des Scheiterns, wie die Möglichkeit des Gewinnens, machen das Spiel aus.

 

 

tom campbell hat es ab und an gesagt, dass es eigentlich durchaus immer so beschaffen ist, das leben, dass man nicht scheitern muß, also auf deutsch, es meistern kann. Ich wollte beinahe "erfolgreich" meistern schreiben, aber bei sowas schwelgen doch automatisch noch immer viele in das Materielle. Wie real sind hier die Häuser, Autos ?

 

 

 

 

 

Was bedeutet dann: meistern ?

 

 

 

 

 


Was bedeutet dann: scheitern ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meines Erachtens bedeutet das, ob du gelernt hast, was zu lernen war.

Oder jedenfalls, ein gutes Stück gelernt hast, einen Teibereich "abgehakt" hast. Ihr kennt das: "wo ist der Haken ?", "da ist irgendwie ein Haken dran". Ja, vielleicht sollte man es so sehen. Man wird wohl nicht an alles einen Haken setzen können, aber eben an so manches.

Etwa, eine Beispielliste.

Gier: abgehakt
Geilheit: abgehakt.
Anerkennung: abgehakt.
Angst: noch nicht abgehakt.
Oder nur zum kleinen Teil.

Jeder kann da ja seine eigene Liste machen

 

Doch jetzt kommen wir natürlich an's Eingemachte:
Wieviel Entscheidungsspielraum habe ich ?
Mit welchen Fähigkeiten ist mein Spieler ausgestattet ?
Ist seine Umgebung, der (auch scheinbar zufällig wechselnde) Spielort zufällig ?
Wie "zufällig" sind Begegnungen, Ereignisse ?
Da wir herausgefunden haben, dass es keine Information ohne Intention geben kann, ist nicht selbst das kleinste "Ereignis" dann notwendig von einer Absicht (Intention) begleitet ?
Und ist es nun durch diese scheinbaren Zufälligkeiten an mir, mich zu entscheiden ?
Und liegt genau hier die Freiheit ?

 

 

 

Die Freiheit, es zu meistern ?

Die Freiheit, zu scheitern ?

 

 

 

 


Niemand spielt auf lange Sicht Spiele - wenn er immer gewinnt.

Niemand spielt auf lange Sicht Spiele - wenn er immer verliert.

 

 

 

 

Ich weiß, das hat sich jetzt krasser und tiefer entwickelt, als es am Anfang den Anschein hatte. Habe damit auch nicht gerechnet, weil ich mich doch noch etwas verkatert fühle. Doch, wie auch immer, es besteht die Möglichkeit, und das, nach meiner Ansicht, mit einer hohen Wahrscheinlichkeit, dass nicht (nur) die großen Ereignisse im leben eine Sprache mit dir sprechen, die du garnicht umhin kommst, nun verstehen zu müssen, sondern, dass selbst im aller Klitzekleinsten, und beständig mit uns geredet wird, Antworten gegeben, oder auch Fragen gestellt werden, und damit Entscheidungsmöglichkeiten offerriert werden, in dem Sinne, dass uns Antworten zu neuen Fragen führen können, wie auch Fragen zu neuen Antworten. Mal zur Hälfte symbolisch gesprochen, denn es kann ja auch um kleinste Hinweise zu Handlung, respektive Nicht-Handlung gehen.

Das würde aber auch bedeuten, dass man vom "beabsichtigten" "Ende" des lebens weitaus mehr gezogen, als man aus seiner "Vergangenheit" gedrückt wird.

 

 

 


30.11.2019 n.Chr.

Hab erst einmal die vielen Tippfehler aus gestrigem Artikel begradigt. Kann man jetzt gut lesen :-)

Hin und hergerissen bin ich immer wieder von diesem Konzept "in Materie sein".

 

"Als ich jung war, hab ich mich fast nur außerhalb meines Körpers aufgehalten. Es war einfach meine einzige Möglichkeit, mit dem permanenten Mißbrauch in der Familie, durch meinen Vater, und auch andere Familienmitglieder, zurecht zu kommen. Das ist dann so normal geworden für mich, dass sich die menschen dann aus meiner Perspektive total komisch und beinahe absurd verhielten. Sie sind etwa vom Sofa aufgestanden, und dann die Treppen herunter gegangen, und vor dem Haus zu schauen, ob vielleicht jemand geklopft hat.
Für mich war das total uneffizient, den ganzen physischen Körper jetzt zu bewegen, und ihn mitzunehmen, ich bin einfach aus den Körper raus, und habe einfach geguckt, ob jemand vor dem Haus ist.
Als ich 4 war, hörte ich, wie meine Stiefmutter sich wunderte, dass mein Vater noch nicht da war, denn er kam sonst immer pünktlich. Also ging ich auf die Reise, die Strasse entlang, in Richtung seiner Arbeit, und da sah ich ihn dann, am Wegesrand, anscheinend war irgendetwas mit einem Reifen. Es sah aber so aus, als würde er es hinbekommen. Als ich dann wieder zurück kam in den Körper, informierte ich meine Stiefmutter, dass Vater einen platten Reifen hat, aber er schon fast fertig ist mit dem Austausch des Reifens.
Ich konnte dann überhaupt nicht verstehen, warüm mich meine Stiefmutter so nieder machte, und mich des Lügens bezichtigte. Nur kurze Zeit später kam dann Vater, und sagte ihr, dass er sich verspätet hatte, weil er einen Platten hatte.
Meiner Stiefmutter wich die Farbe aus dem Gesicht"

Gwilda Wiyaka

 

The Science of Magic with Gwilda Wiyaka - Episode 077 - Guest - WILLIAM BUHLMAN

 

 

 

 

Ich glaube, das leben wäre tatsächlich um ein großes, großes Maß lebenswerter, wenn man diese Fähigkeit zur außerkörperlichkeit gleich von Anfang an mitbekommen, und zur freien Verfügung hätte. Jedenfalls kann man dann so jungs, wie lahiri mahasaya gut verstehen, die sich nach der Arbeit, und später, in der Rente, dann permanent sich nur noch auf den Hosenboden gesetzt hat, und "wech" war. "Ich bin dann mal wech".

 

Futsch
Futschikado

 

 

Ich kann mich noch erinnern, in einem deutschen Forum, wie jemand halt "heraus" ging, aus dem Körper, es war nachts, und weil er oder sie noch nicht so gut gucken konnte, sich über der Erde dahin bewegt hatte, wo es hell war, also Richung China. Und dann dort Bahngleise entlang bis zu einem Bahnhof "flog", wo dann mit chinesischen Schriftzeichen irgendetwas groß geschreieben stand. Er oder sie prägte sich die Zeichen ein, und nach dem Aufwachen, mit etwas Recherche, fand er oder sie heraus, welcher Bahnhof das gewesen war, und tatsächlich, diese Schriftzeichen waren an dem Gebäude, so, wie gesehen.
Aber, wie gesagt, wie tom es sagt, buhlman es sagt, das ist alles garnicht so ungewöhnlich. Ungewöhnlich erscheint es nur dann, wenn man zu lange mit den Verblödungsapparaten Schule, Uni, Medien, "Experten", Glotze, "Gesellschaft" und so weiter verbracht hat. Guckt man nur ein wenig !! abseits der generalstabsmäßigen Verblödung, sieht man, wie unglaublich viel mehr doch möglich ist, als man bisher dachte.

 

Prinzipiell ist alles möglich

Punkt.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Realität ist aus Information kondensiert, und besteht nicht durch irgendwelche Teilchen oder Wellen oder snstwas.

Sie besteht aus: Information.
 

 

 

 

dietrich klinghard z.B. ist einer der echten Ärzte (es gibt ja kaum noch welche), welcher das Prinzip des Informierens in seiner Praxis schon einsetzt. Da gibt es z.B. ein Gerät, welches mittels eines schwachen Lasers durch ein Reagenzglas (o.ä.) geht,wehches mit einer Heilsubstanz, oder auch nur der Information der Heilsubstanz versehen ist, und von dort, wohl mittels ein paar Spiegeln, dann in das Auge des Patienten geleitet wird. Und so die gleiche Heilung über die Information eingeleitet wird, wie sie passieren würde, wenn man die Heilsubstanz einnähme.

An wen erinnert das ?

Richtig ...

 

 

 

 

„Mein Vorteil ist, dass ich nicht studiert habe und die Dinge rein über das Erleben erarbeite und über-prüfe. Hätte ich studiert, so wäre meine Sicht schon längst verbaut gewesen, und ich wäre bestimmte Wege gar nicht erst gegangen.“

"Die Wirkung des von uns installierten Systems wurde damals durch wissenschaftliche Meßreihen begleitet und bestätigt, das Resultat läßt sich aber auch in wenige Worte packen: klares Trinkwasser mit signifikanter Reduktion von Schwermetallen! Ich erinnere mich noch genau daran, wie ihn diese Erklärung zur Weißglut brachte. Was ich da sage, so der Sachverständige, könne es alles nicht geben! Ich bot ihm kurzerhand an, daß er das System mit meinen Produkten gerne bei sich im Labor testen könne. Gleichzeitig fragte ich ihn aber auch, was er denn machen würde, wenn er am Ende tatsächlich auf dasselbe Ergebnis käme; er würde es, so sagte er, dennoch nicht glauben, denn was ich von mir geben würde, könne einfach nicht sein, da sonst die ganzen wissenschaftlichen Denkmodelle falsch wären !"

roland plocher

Links: der Quantenmechaniker

 

 

 

Bei mir ist es schon seit geraumer Zeit so, dass, wenn ich "Wissenschaft" höre oder lese, ich eigentlich fast immer damit assoziere:

 

Stuss
 

 

Denn jegliche "Wissenschaft", welche immer noch Wellen oder Teilchen zur Grundlage von Schein"erklärungen" hat, ist, echt wissenschaftlich gesehen: Stuss

Wird es hell, weil dioe Sonne aufgeht ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch stehen geblieben bin ich ja bei meinem hin- und hergerissenen Thema "in Materie sein", etwas, was fast alle zu 100% in diesem Spiel erfahren müssen (dürfen ?). Aber guckt euch das Bild an. Die Perspektive. "Wer is es, der es gerade jetzt so sieht ?". Genau, so oder so ähnlich sehen wahrscheinlich OBE's aus, nur noch mit dem Zusatz, dass man sich auch noch völlig andere Spiele anschauen kann. Wie viele sagen, es muß ganz und garnicht in und mit Materie sein, es gibt auch unzählige Ebenen, die "thought-responsive" sind, also, welche eben sich ändern, funktionieren über und durch das, was, und wie man gerade denkt.
Was sagt william buhlman dazu: "in solch einer Ebene sollte man aber sehr genau hinschauen, mit wem man sich einläßt"

 

 

 

 

 

 

Also im Prinzip ist es dann hier wirklich so, wie jesus und unzählige andere gesagt haben: mach dir keinen Kopf um irgendwas Materielles, seh zu, dass du lernst, und dann anderen hilfst, zu lernen.
Oder wie es buhlman sagt: "was du mitnimmst, und womit du weiter machst ist die Qualität deines Bewußtseins". Aber, wenn man nicht mehr als Materialität, Geld, Gier und Geilheit im virtuellen Kopf hat ?

 

 

"Wenn du 10 Stunden am Tag auf der Achterbahn verbringst, dann kommt da nicht viel bei rum"

tom campbell

 

 

 

Wobei aber es noch immer Tenor zu sein scheint, jedenfalls nach allem, was ich bisher gehört habe, nämlich, dass OBEs per se nicht beitragen zur geistigen Reife, sondern nur die Anregungen liefern können, wie man sich zu diesem dasein positioniert, was man lernt in und an der "Materialität", denn das war es ja schließlich, womit man sich konfrontieren wollte, das war ja der Lernstoff, welchen man sich ausgesucht hatte.

Und so lege ich es mir dann auch immer wieder zurecht, dass man es ja so wollte. Doch ich mir sehr sehr gut vorstellen kann, dass die Fähigkeit zu OBEs, und eben noch andere, auch auf Information beruhende Realitäten zu erkunden, doch schon sehr versöhnlich, wie auch bereichernd wäre. Aber ich habe irgendwie noch nicht die Ausdauer dazu.
Vielleicht gelingt es mal irgendwann, einen luziden Traum umzumodeln in eine OBE, weil, das geht nämlich auch. Und es geht natürlich auch über Ayahuasca und Konsorten, nur das macht nur dann Sinn, wenn man es nicht mehr als einmal macht. Einmal also, um zu wissen, dass man sich tatsächlich in einer informatorischen "Realität" bewegt, und dann darüber die Motivation zu gewinnen, es mit Meditation o.ä. zu schaffen.

 

 

 

 


01.12.2019 n.Chr.

 

Das paßt zum ersten Advent.
Nämlich die Frage: "was hat Mario mit der Materie zu tun ?"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grundsätzlich ist alles möglich

 

Ich denke, dass das einer der wenigen Sätze ist, welchen man sich garnicht oft genug vor Augen halten kann, bis er denn endlich in "Fleisch und Blut" übergegangen ist. Wer zieht Mario, bei Mario-Bros, immer wieder zu Boden ?

Schwerkraft ?
Und was ist "Schwerkraft" hier ?
Ein "Gesetz" ?

Wenn es weder Teilchen, noch Wellen gibt, sondern nur ein aus reiner Wahrscheinlichkeit herauskondensiertes "etwas", was wirkt dann auf dieses "etwas" ein, dass es immer wieder zu Boden geht ?

 

 


Beziehungsweise, "wirkt" in diesen Sinne überhaupt etwas ? Ich meine, diese "Materialismusfrage"  steht ja nicht erst seit gestern im Raum. Und - ist es nicht so langsam an der Zeit, da es sogar von Seiten echter Wissenschaft schon lange nicht mehr haltbar ist, einfach das gesamte Konzept des Materialismus, mit Kind und Kegel, über Bord zu werfen ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist schon so, wie es auch einstein sagte, ziemlich hartnäckig die ganze Geschichte. Man scheint Materie zu sein, das ist der große Trick, der Bluff, der sich bei den Meisten bis zueltzt einfach nicht auflösen läßt. Während die meisten Materie zu sein glauben, wissen einige immerhin darum, dass sie nur in Meterie sind. Und sich noch nichtmal groß damit aufhalten und befassen müssen, siehe lahiri mahasaya und zigtausend, hunderttausend, Millionen von anderen menschen, weil sie einfach die Illusion erfahren haben, als solche.

Il = nicht, kein, un-
lu = echt, wahr, licht
si (zi) = künstlich, unecht, unwahr, verkünstelt (ver-zi-ert)
on = (es) ist, (es) sei

Allerdings glaube ich auch, auf der anderen Seite, dass dieses totale "eingebettet" sein in Materie auch seinen Sinn hat. Es sind für nahezu alle - materielle Lehrstunden, mehr oder weniger bewußt erlebt, und mehr oder weniger bewußt als solche erlebt, und eher weniger als mehr, als solche verstanden. Grundlos ist der ganze "Quatsch" hier sicherlich nicht, auch, wenn man "Quatsch" manchmal gerne ohne Anführungszeichen schreiben möchte, aber ich will ja niemanden beleidigen.
Die, die wie unten kurz vorgestellt (gwilda wiyaka) schon früh darum wissen, dass das zwei getrennte, verschiedene Paar Schuhe sind, nämlich zum einen dieses materielle Vehikel (Körper, Auto), und dann der eigentliche Fahrer, die gehen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht den typischen Lebensweg der meisten Menschen, welche sich zu 100% mit dem Auto identifizieren, und glauben, es fährt halt von selbst. Man kann einstein gut verstehen, und natürlich auch all die anderen, welche sich ganz ähnlich äußern.  Selbst tom campbell zitiert oft buddha, wenn er mit dieser Frage der Identifizierung mit Materie konfrontiert wird: "es ist, wie buddha schon gesagt hat, sie halten die Maya für das echte".

Maya = si (zi)
das echte = lu  
 

 

 

Und was ist das ?

 

 

Richtig, eine Fähre, englisch: Ferry.
Was macht sie ?
Ok, blöde Frage, sie bringt von einem Ufer zu anderen Ufer. Sie trägt etwas. Nimmt auf, trägt zum anderen Ufer, und gibt wieder ab.
Kommt vom Lateinischen (infinitiv): ferre. Also "trage, bringe, übertrage, überbringe ..etc."
Die Befehlsform, also der Imperativ von ferre ist "fer", also: "trage !, bringe !", übertrage !, überbringe !"

Maya = si (zi)
das echte = lu  

fer

 

 

 

 

 

 

 

Die Materie

Was ist ihre Bedeutsamket ?

Doch, neben den vielen emprischen Beispielen, von Dolly bis Bruno Gröning und hunderten anderen, kommt jetzt so langsam auch die echte Wissenschaft dahin, dass hier mit der "Materialität" viel mehr Glaubhaftmachung und Gauckelei im Spiel sein könnte, im Spiel ist, als eigentlich so jeder glaubt. Was dann im Umkehrschluß, bei denen, die das dann eben so nach und nach realisieren, es zerrt an der Zumessung der Bedeutsamkeit des Materiellen, der Zumessung von Bedeutsamkeit von Materie, ihrer Eigenschaft.
So bin ich gestern  abend auf die Idee gekommen, mir nochmal Inception anzuschauen, denn ich hatte den Film nur einmal geschaut, auf dem Flug nach Abu Dhabi, 2010, auf dem kleinen Flugzeugsitz-Bildschirm, und ich glaube auch noch in Englisch, und so allzu viel an Details kekam ich somit garnicht mit.
Gestern also fast alles geschaut, und die Handlung hat mich garnicht interessiert, sondern mir nur immer das Konzept "Traum", oder "Traum im Traum" vergegenwärtigt, was interessanterweise zu mehreren sehr realistischen und klaren Träumen führte, bis hin zu eigentlich schon einem luziden Traum heute morgen. Ich gehe jedenfalls davon aus, dass es von meiner intensiven Beschäftigung gestern kam, da die Koinzidenz einfach zu frappant ist.

Zu realisieren also, dass man zwar in Materie ist, aber nicht Materie ist, ist wohl wohl die Kernaussage aller tiefen Bücher, wie Lehrer, wie Lehren.

Was aber eben nicht bedeuten soll, dass Materie unbedeutend ist, im absoluten Sinne.
Wir sie aber auch nicht als die absolute Entität schätzen sollen.

Ihe Platz und Bedeutung ist irgendwo in der Mitte. Weder absolut, noch bedeutungslos. Sie hat ihren Stellenwert, welchen man nicht über- unmd nucht unterschätzen sollten, denn immerhin haben wir uns ja auf sie eingelassen. Doch darf es auch nicht dahin führen, dass wir sie auf einen Thron heben. Sie verhilft uns zu etwas, vermittelt, ist also Mittel, hilfreiches Mittel, doch eben nicht: Zweck, Zi el.

Ich meine, ist das nicht der Hammer ?
Ja was ?
Dass es aus der echten Physik herausfließt (DSE, DQCEE, Zeno-Effect, etc.), dass das, was wir als die Materie erleben, das Produkt einer Informationserhebung ist ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für mich wirkt das Ganze wie ein Vertrag.
Man hat sich mit der Materie eingelassen. In Nag Hammadi heißt sie auch: Jehowa, Yaldabaoth, Jaweh, hat halt viele Namen, aber "Materie" gefällt mir nach wie vor am besten, "Maya" klingt natürlich auch nicht schlecht, immerhin sind die Anfangsbuchstaben die gleichen, und es paßt zum Bild ganz gut.

 

 

 

 

Wie jetzt schon erwähnt, aus dem DSE, DQCEE und anderen Experimenten, geht hervor, dass Informationserhebung, das "Wissen können" zu Materie führt, sie also sekundär, ein Derivat der Dranges nach und schließlich Erlangens von Information (Datenbankeintrag) ist. Sie ist also als solche nicht eigenständig, kann in diesem Sinne "nicht selbst leben", sondern ist abhängig davon, "herauskondensiert" zu werden, aus der reinen, Wahrscheinlichkeit.

In und an dieser "reinen Wahrscheinlichkeit" nun, wir können das hier erstmal nur soweit benennen, muß dasjenige primäre, nicht-Derivative stecken, was man unter "leben", "lebendigkeit", "echtheit" versteht, welches sich hier eben nur ausdrückt, aber nicht ist, sich derivativ ausdrückt in ihr, aber sie eben nicht das Primäre, das echte (lu) ist.


Die Informationserhebung ist also unser Vertrag, den wir mir ihr haben, und sie offerriert dann eben die Erfahrungsmöglichkeit, in ihr zu sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit allen Konsequenzen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sie ist halt eine rauhe Schönheit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


02.12.2019 n.Chr.

Hier, das packe ich gleich an den Anfang, weil danach wird es ernster, doch ich muß es bringen.
Ihr werdet es nicht glauben !!

Wenn ihr bisher noch Hoffnung hattet, dass noch nicht alles vorbei ist, dann spätestens nach diesem Video.
Ein "Landwirt". Hört hin. Dann wißt ihr, dass es vorbei ist ...

 

LINK

 

"Eine Studien in McPom hat ergeben, dass es wieder mehr Insekten gibt"

"Und es liegen auch Studien vor, dass Glyphosat nicht schädlich ist"

"Wie lange soll es dauern, bis ich 5G Empfang im Wald habe, ich habe hier nichtmal vernünftiges 3G"

 

Mir fällt da nur eine Top-Nominierung für den Darwin-Award ein, mehr nicht mehr.

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Jetzt aber an's Eingemachte.

 

 

 

 

 

 

 

So, jetzt mal festhalten.
Seit etwa 3 Tagen ist in mir dieser Gedanke deutlich hervorgetreten, nämlich, wenn ich Abschied nehmen muß von der newtonschen Billiardphysik, und aufgrund von echten Fakten so nach und nach es reift, das "sein" de fakto aus Information heraus"gerendert" zu begreifen, dann, so deucht es mich jedenfalls, muß ich, wenn ich die newtonsche Billiardphysik hinter mir lasse, auch etwas weiteres hinter mir lassen, etwas, was in uns noch viel stärker verhaftet ist, als selbst eine "physische" Welt. Eigentlich jeder Philosoph hat es als ein Denkgesetz angesehen, um welches man garnicht umhin kommt, und selbst eigentlich jeder mit ganz normalem menschen- oder Hausverstand zählt es zu den Grundgesetzen des "seins", respektive des Denkens.
Doch konsequenter Weise, und da mögen jetzt einige vielleicht denken: "jetzt spinnt er total", konsequenter Weise, wenn wir uns Hinwenden zu einer Informationsphysik, und eben abwenden von der klassischen, falschen, newtonschen Billiardphysik, müssen wir uns eigentlich auch von folgendem trennen, nämlich: Kausalität.

 

 

 

In einem aus Information herausgerendertem sein läßt sich, einfach gesagt, "Kausalität" nicht einmal sinnvoll denken. Stellt euch vor, ein Auto fährt mit 50 gegen einen Baum. Muß irgendetwas kaputt, verformt, abgeblättert sein ?
Nein, natürlich nicht. Nichts muß. Doch es wäre eben kein gutes Spiel, wenn man einfach so mit jeder beliebigen Geschwindigkeit herumballern, und überall gegen fahren könnte, ohne dass sich etwas tut, ohne, dass es Konsequenzen hat. Doch grundsätzlich, in einer sich durch Information, Datenerhebung (Wissen können) aus reiner unmanifestierter Wahrscheinlichkeit herauskondensierenden "Welt" ist der Begriff und die Denkart "Kausalität" schlichtweg fehl am Platze.

 

Wo letztlich alles möglich ist, hat Kausalität keinen Platz

 

 

 

 

 

Denkt nur an roland plocher, den Informationsmechaniker. Wo ist das Mangan hin ? Wie kommt das Leben und der Sauerstoff in die Seen und Gewässer ?  Und so weiter ...
Und jetzt issie irgendwie wieder da, unsere "Kausalität", in dem Sinne, dass ja irgendwie, irgendwas sich tut, und zu wirken scheint. Und so ist es auch, also sollte man es vielleicht präzisieren, nämlich, dass man Abschied nehmen muß von der klassischen, physischen Kausalität. Doch was für eine Form von "Kausalität" müssen oder sollten wir uns denn denken, wenn wir uns "sein" unter dem virtuellen Aspekt betrachten ?

Nun, dem muß ich mich behutsam nähern, denn ich habe da eigentlich noch nicht wirklich darüber nachgedacht. Dass das "gerenderte", also was wir hier jetzt so erleben, ist ja letztlich unmöglich, auch, wenn es alles andere, als dieses erscheint. Wenn jemand einen Schuß abgibt aus einer Waffe, dann denkt eigentlich jeder, dass die Kausalkette so funktioniert, dass ein Bolzen auf die Patrone trifft, dann Schwarzpulver sich entzündet, dann ein sehr schnell sich aufbauender Überdruck ergibt, welcher dann die Kugel blitzartig aus dem Lauf befördert.
So denken es doch die Meisten, oder ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also: Bolzen, Schwarzpulver, Überdruck, Explosion, Kugel, oder doch "nur": Datenbanken mit Renderung ?

Wie gesagt, nehmen wir Abschied von der newtonschen Billiardwelt, müssen wir zwangsläufig auch den Begriff der Kausalität, jedenfalls in der uns liebgewonnenen Denkweise, komplett über Bord werfen. Ich weiß, wie schwer das ist. Mir ist es auch erst seit ein paar Tagen so auf diese Art in den virtuellen Kopf gekommen, also, dass ich einfach von dem tradierten, gewohnheitsmäßig angenommenen Begriff von "Kausalität" weg muß, schlichtweg auch, und das kommt mir jetzt grad in den Sinn, weil man mit der üblichen Denkart nicht weiter kommt, wenn das "sein" sich aus Information formt, und eben nicht aus Teilchen, Wellen, o.ä.

Denkt an das Bild. Was passiert, wenn die beiden den Abzug ziehen ?
Fliegen da Kugeln durch die Festplatte, oder rattern Datenbanken ?

Auf irgendeine Art ist dort auch so etwas, wie Abfolge, wenn ... dann ..., nur, es ist eben keine dingliche Abfolge, sondern eine informatorische.

 

 

 

 

 

„Mein Vorteil ist, dass ich nicht studiert habe und die Dinge rein über das Erleben erarbeite und überprüfe. Hätte ich studiert, so wäre meine Sicht schon längst verbaut gewesen, und ich wäre bestimmte Wege gar nicht erst gegangen.“

roland plocher
der informationsmechaniker

 

 

 

 

 

 

 

Und wenn wir uns es ernsthaft betrachten, und die Implikationen eines DSE oder DQCEE ("it from bit", john archibald wheeler) eben genau nehmen, dann ist es wirklich so, dass, wenn irgendjemand einen Schuß abgibt, nicht mehr passiert, als dass jetzt Datenbanken abgefragt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wo letztlich alles möglich ist, hat Kausalität keinen Platz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und ich glaube, dass wir diesen Begriff auch nicht weiter nutzen sollten, auch nicht in einem völlig neuen Verständnis, schlichtweg, weil wir da viel zu verbandelt mit sind, und die Gefahr viel zu hoch ist, einfach immer wieder in alte Denkstrukturen zu verfallen. Es mag Abfolgen der Regelsätze geben, die so aussehen, und sich anfühlen, wie Kausalität. Hier ein Einschussloch, dort kommt Blut raus, der Blutdruck sinkt, man wird ohnmächtig, alles Abfolgen von Regelsätzen, welche auch in den allermeisten Fällen gelten, aber nicht immer.

Die Lichtgeschwindigkeit war in den Weltkriegsjahren um ~ 1,5% gesunken (rupert sheldrake).
Wieviele Kugeln, Geschosse generell wurden verschossen ?
Viel viel viel, sehr sehr viel
Da kann die CPU schonmal leicht in die Knie gehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das mit der Abfeuerung der Kugel habe ich schon seit längerem im Sinn. Es wirkt alles so physisch und so schnell, und bei der Abfeuerung einer Kugel an Datenbankabfragen zu denken, klingt natürlich erstmal abenteuerlich.
Aber irgendwie so muß es "tatsächlich" sein, denn, wenn es keine Wellen, keine Teilchen - nachgewiesenermaßen ! - gibt (it from bit), dann gibt es auch keine Explosion, keinen Überdruck, keinen Lauf und so weiter. Dann muß ich mir den Prozess der sich "abfeuernden Kugel" völlig anders denken.

 

 

 

 

 

 

 

 

Hört euch den Vortrag von rupert sheldrake an, in welchem er erwähnt, wie er zum metronomischen Institut geht, und nachfragt, wie es angehen kann, dass eine "Konstante" wie die "Lichtgeschwindigkeit" so signifikant eine Zeitlang gesunken sein kann.

Ich glaub in diesem Vortrag ist es drin: "der Wissenschaftswahn" ("oder warum der Materialismus ausgedient hat")

 

 

 

 

 

rupert ist so ein Grenzgänger zwischen deterministischer Billiard-"Materialität" und auf Wahrscheinlichkeit beruhender Virtualität. So hat er noch seine morphogenetischen Felder "eingebaut" als eine Art "Krücke", um nicht den vollen Sprung vollziehen zu müssen.

Hier die 10 Thesen von rupert, erläutert von tom
Sehr hörenswert, ich glaub ich hab das schon mindestens 5x mir angehört.

 

 

 

 

 

Es ist so, wie es ja auch goethe sagt, man muß das Wahre (lu) sich immer und immer wieder und täglich und minütlich und immer wieder auf's Neue vergegenwärtigen, eben, weil das Unwahre (zi) stärker und stärker forciert zu werden scheint (siehe links die verschiedenen Artikel zum "Materialismus").

Das war vielleicht etwas geballt, und scheinbar "far out", doch befinde ich mich in guter gesellschaft, von einstein zu niels bohr, zu den Yogis und vielleicht sogar eine Milliarde menschen, die gegenwärtig es genauso sehen, wenn auch vielleicht nicht ganz so dezidiert. Eben, was ich gestern schrub, wie hängen Mario, Materie und Maya zusammen ?

Und so nehmen wir alle Teil, weil wir gewinnen können, aber auch, scheitern können.
Denn es ist ja, um es mit kafka zu sagen, eine wahrhaft ungeheure Reise.
Wo auch mal die Lichtgeschwindigkeit etwas sinken kann :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


03.12.2019 n.Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

„Mein Vorteil ist, dass ich nicht studiert habe und die Dinge rein über das Erleben erarbeite und überprüfe. Hätte ich studiert, so wäre meine Sicht schon längst verbaut gewesen, und ich wäre bestimmte Wege gar nicht erst gegangen.“

roland plocher
der informationsmechaniker

 

 

 

Das obige Zitat von laughin hatte ich hier auf dieser Seite gefunden: https://www.qs-wob.de/quantenphysik/

Das sagte der Mann ~ 1998.
"Man kann in der ganzen Welt an keiner Universität Physik studieren" ... nun, wie es aussieht, kann man, bis auf handwerkliche Geschichten (Chirurg, Zahnarzt o.ä.) nahezu garnichts mehr studieren, ohne nicht letztlich den virtuellen Kopf voller Stuss vollgestopft zu bekommen. Mein Spruch war es seit "Ewigkeiten": "je länger sie an der Uni sind, desto verblödeter sind sie".
Selbst ein joachim mutter, der von Anfang sehr kritisch war im Medizin-Studium, sagte in einem Interview, dass er das nicht nochmal machen würde (ein Medizin-Studium), denn letztlich er bei seinen Patienten er Methoden der Heilung gefunden hat, welche das genaue Gegenteil von dem sind, was an der Uni geleert wird.
Nun, klar, ("Dr.")joachim muttert ist den harten Weg gegangen, hat eine Zeit seines lebens damit verschwendet, an der Uni im Grunde nur Stuss und noch kränker machende "Behandlungen" zu lernen, doch es ihm immerhin ! doch noch gelang, Methoden der Heilung und Gesundung zu finden

obwohl er Medizin studiert hatte !

 

Hätte er nie Medizin studiert, sondern gleich von vornherein auf seine Art Recherche betrieben, was Krankheit ist, wie also Gesundung funktioniert, wäre er sogar noch weiter, als er jetzt ist.
Oder schaut euch robert franz an, der ehemalige Bitumenumrührer und Automechaniker. Wir wissen zwar nicht, was an alten Büchern und Sagen und "Geschichte" und "Gegenwart" wahr ist, aber, wenn ich es so in der Summe überfliege, dann dürfte robert franz, was Heilung angeht, inklusive schweren, chronischen Fällen

 

die Nummer 1 der gesamten Menschheitsgeschichte sein.

 

Kein Witz, der mann hat in seinem bisherigen leben mehr menschen zu Heilung verholfen, als ein ganzes Konglomerat von Krankenhäusern über Jahrzehnte. Danach kommt bruno gröning. Und nach bruno gröning ? Mann könnte dann hier alle anführen, welche stark dazu beigetragen haben, über ein Gesamtbewußtsein (Ernährung, Selbstverständnis ...) die menschen garnicht erst krank werden zu lassen, was natürlich sehr gut bei veganer, vollwertiger, saisonaler, biologischer und möglich unverkochter Ernährung der Fall ist. Also alle, die den Trend mit angetreten haben, also rüdiger dahlke, rainer taufertshöfer, karl probst und noch viele andere.
Man kann das wirklich so sagen, allerdings mit der Einschränkung, dass ich nicht urteilen kann für Bereiche, die mir aufgrund einer Sprachbarriere unbekannt geblieben sind, aber aus demjenigen, was ich im Deutschen, wie im Englischen jetzt so über ein Jahrzehnt fast, gestolpert bin, würde ich es so sagen, in der Geschichte der menscheit stehen robert franz und auch bruno gröning an der Spitze, was Heilung angeht.
Natürlich hatte robert das Zeitalter des Internets auf seiner Seite, was für eine so rasend schnelle Verbreitung seiner Tipps und Kniffe und Produkte führte, und nach dem Motto "wer heilt, hat Recht", hat auch noch die Mundpropaganda zusätzlich geholfen, sein Wissen und Hinweise weiter zu verbreiten. Und auch wenn robert nun nicht viel sagt, was man nicht bei ausreichender Recherche woanders auch finden könnte, so gibt es doch keinen, welcher mit solcher Energie, und, wie es aussieht 24/7, sich so umfassend diesen durchaus vielen echten Möglichkeiten von Heilung widmet.

Klar, eigentlich bräuchte es kein einziges Heilmittel, bei bruno gröning "reorganisierten" sich auch wieder "zerschossene Knie- oder Armgelenke" und die menschen konnten wieder gehen, oder den Arm bewegen.


bruno gröning war der wohl bisher wirksamste informationsheiler der menschheitsgeschichte

 

Und was bedeutet schon: "zerschossenes Kniegelenk" ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Käme ein bruno-gröning-charakter in diesen Zeiten in die "Welt", also ein "Nachfahre" des wohl bisher wirksamsten informations"mediziners", also in diesen Zeiten des Internets, in welchen, bei nur genügend großer Popularität es auch keine Sprachbarrieren mehr gibt, weil irgendeiner sich schon an die Übersetzung machen wird, wäre das der Mega !-Gau für sie.

 

 

Dass man ihr kind nicht mehr verehrt ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Denn, man würde es ganz live, und gegebenenfalls am eigenen Körper und oder Erlebten eindringlich vorgeführt bekommen:

 

anscheinend ist alles möglich

und

Kausalität ist eine Illusion

 

Denkt an plochers "Mangan".
Futsch, Futschikado. Weg isses.
Zurück in die reine Wahrscheinlichkeit, woher es auch gekommen ist.

 

 

"Aber, was da drin ist, das ist, und bleibt mein Geheimnis ... "

roland plocher

 

Ich meine, es wäre dann wirklich so, wie es in den Filmen mit und über bruno gröning herüber kommt, und die Betroffenen es eben auch selbst berichten:


Kausalität ist eine Illusion

 

Wie schon eben geschrieben, ein bruno gröning in unserer Zeit, das wäre der mega-Gau für sie.
Für die Mutter der Dinglichkeit.
Mater Res

Materie

Übrigens, sie ist nicht die Dinglichkeit.
Sie ist die Mutter derselben, in Nag Hammadi wird sie sophia genannt, von Johannes.

 

 

Sophos, sophistiziert etc. das wieder zu tun mit ?
Richtig.
Wissen.

Und also, wer oder was ist das "re, res" der Mater, der Mutter ?
Also dasjenige, was wir hier als "dingliche" "Welt" erleben ?
Laut Johannes ist das Jaweh, Yaldabaoth, Jehowa, und wird dort beschrieben, in Nag Hammadi, als eine Art "kosmisches Ungeheuer", weil sich Sophia (Mater, Mutter, (Satan ?)) auf eigene Faust ein Kind gemacht hat, ohne weiteres Zutun.

 

 

 

 

 

 

 

Dieses häßliche Kind ist also die Dinglichkeit, das Re, Res (Kind) von Mater, also dasjenige, was man gemeinhin "Welt" nennt. Doch da auch sophia ein Äon (lt. Nag Hammadi) ist, ist ihre Schöpfung doch letzten Endes nicht wirklich das, als was es sich zeigt.

Es scheint nur so.
 

 

Kausalität ist eine Illusion

Damit ist Dinglichkeit eine Illusion.

Das Kind ist letztlich nicht das, was es zu sein scheint

 

 

 

Aber eine jede gute Mutter will natürlich, dass ihr Kind geschätzt, geehrt, wenn nicht gar: vergöttert wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das war jetzt vielleicht eine etwas enge, respektive holprige Kurve, vom Universitätsgeschehen zu robert zu sophia (ich schreibe sie mal mit kleinem "s"), aber man kann einfach machen, was man will. Man fängt im Grunde ganz "materialistisch" an, und gleitet dann doch immer wieder ab, weil es immer in Richtung Evidenz geht.

Und die Evidenz ist ?
Wie immer.

 

 

 

 

 

 

 

Laut nag Hammadi ist die Dinglichkeit, das Kind von sophia, sagen wir es einmal abgemildert, ein kosmisches Mißverständnis ist. Und nun ist die Frage, ob jetzt jeder Einzelne nicht eben hier ist, um dieses Mißverständnis wieder aufzulösen. Und so scheint es. Mancher schafft sogar in großem Stil, roland plocher, bruno gröning und unzählige andere, rufen, verdeutlichen aufs Deutlichste: Kausalität ist eine Illusion, alles ist möglich.
Und die Dinglichkeit, re, res, das Kind der mutter, mater, das Kind sophias, ist bei weitem nicht das, als was es auf den ersten Blick scheint.

 

 

 

Jetzt krich ich noch die Informationsphysik und niels bohr mit Nag Hammadi zusammen :-)

Aber mich deucht, da ist etwas wahres dran.
Ich weiß nicht, ob Nag Hammadi herunterladbar ist, aber möchte einfach nur mal empfehlen, die Gnosis von johannes zu lesen, dort steht, wie alles begann, wie es zu dem kind kam, wie die dinglichkeit (re, res), respektive, wie wir nun wissen, die scheinbare Dinglichkeit, das kind eines "Äons", welches sophia (Wissen, "Wissheit", DSE, DQCEE) ohne Abstimmung allein zustande brachte.

 

 

 

 

 

 

 

 


04-05.12.2019 n.Chr.
Fortsetzung weiter unten

 

Welche Typen von mensch rennen zu den Dominas, lassen sich dort in Latex einquetschen, auspeitschen, anpinkeln, ficken, erniedrigen und befehlen lassen und so weiter ? Das sind üblicherweise diejenigen, die im normalen Leben über zuviel Macht und oder zuviel Selbstbewußtsein verfügen, und auch noch das nötige Kleingeld besitzen, was aber üblicherweise vorhanden ist. Daher die Dominas auch das beste Einkommen in dieser Branche haben.
Und ich habe ja nicht geschrieben "viel", sondern "zuviel", um eben an diesem Wort zu kennzeichnen, dass es ja irgendetwas sein muß, was sie zur Domina treibt, und sich meinetwegen in solch einen Latex-Anzug pressen lassen.

Was ist das also ?
Woher kommt das ?

Jemand, der im normalen Leben schon geschunden, erniedrigt, ausgebeutet (gefickt) wird, sich aus- wie eingequetscht fühlt, dem wird es wohl kaum in den Sinn kommen, dass noch nochmal bei einer Domina zu erleben. Als generell wird so leicht niemand auf solch eine Idee kommen, der genug Fronten hat, an welchen er sich abmühen muß.
Wenn wir uns also jetzt einfach einmal in gewöhnlichen Begriffen von "Macht" aufhalten, dann sehen wir, dass ab einer gewissen Schweele auch das, wennigstens partielle, und vielleicht spielerische Verlangen nach Ohnmacht eintreten, sich einstellen kann. Jetzt ist die Domina natürlich schon ein recht extremes Beispiel
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch ist es so meine natur, dass ich die Dinge möglichst augenfällig gestalte, weil es áuf diese Weise tief sitzende und verankerte Bilder und Metaphern schafft. Ähnlich wie bei Inception: "was ist viel infektiöser als ein Bazillus, viel infektiöser als ein Virus ? Es ist: ein Gedanke".

Und so wird ja klar sein, dass ich jetzt nicht Auspeitschende und Ausgepeitschte schreiben, sondern eine Analogie aufbauen, und den Kreis zu Gestrigem schließen möchte. Denn, wenn sich das Klientel bei den Dominas mehrheitlich dadurch kennzeichnet, dass sie ein "zuviel" an Macht, und oder auch Selbstbewußtsein "leiden", dann läßt das tief blicken, und offenbart, oder weist vielleicht darauf hin, dass ausschließliche, reine "Machtfülle" zwar die Fülle eines bestimmten, aber, wie es aussieht, nicht eines allgemeinen Zieles zu sein scheint.

 

 

 

Die Frage ist also: warum kommen wir hierher, und lassen uns in diesen Hautanzug quetschen ?

 

 

 

Und damit sich jetzt der Kreis schließt, komme ich zu sophia (mater res), dem Äon, ihrem mißratenen Kind (re, res der Mater), der Dinglichkeit (Maya, Seth ?), von welchem wir ausgehen müssen, dass es der ganze Stolz der Mutter ist. Da diese Dinglichkeit das "Produkt eines Äons" ist, ist natürlich die Dinglichkeit nur scheinbar, und derivativ, da das Primäre ja ein geistiges, schöpferisches "Etwas" ist.
So, passt auf. Ich werden jetzt nichtmal die Hälfte ausführen können, doch auch auch nicht vorgreifen, sondern von unten anfangen, auch wenn es dann heute bei 30... 50% wieder stoppt.

Nämlich, und das ist jetzt wirklich nur ein hochspekulatives Angebot, ich kam auf diesen Gedanken in einer etwas konkreteren Form durch eine ganz kurze Szene aus "Inception". In allgemeinerer Form hab ich da schon oft spekuliert, nur jetzt soll es twas anschaulicher werden. Ich kann jetzt leider das Bild der Szene nicht einblenden, weil ich auf den Stream warten müßte, bis die Szene kommt.
Das ist da, wo deCaprio in Afrika den Typ besucht, der die Sediermittel herstellen kann, welcher dann 3 Traumlevel die Leute sediert hält, und er dann kurz eingeladen wird, in den Keller zu schauen, was dort vor sich geht ("oder vielleicht willst du es auch garnicht wissen" !!), uind ein paar erstaunliche Dialoge vor sich gehen.
Wie auch immer, auf jeden Fall siehst du, soweit das Auge reicht, nur Leute auf den Betten liegen, und schlafen (nach außen hin), und dann de Caprio fragt: "kommen die alle her, um zu schlafen ?", und dann die Antwort bekommt: "nein, sie kommen her, um aufzuwachen".
Doch man sollte diesr Frage, wie Antwort nicht zuviel Bedeutung beimessen, den, wie so oft, ist bei Hollywood 100% Wahrheit nur zu bekommen ummantelt von massiver, 180° umgebender Unwahrheit. Daher, immer Augen auf beim Apfelkauf.

Doch eben diese kurze Szene inspirierte mich.
Warum laufen sie dorthin ?
Eriinnert, das habe ich ja Eingangs bezüglich der Domina gefragt.

Und jetzt wird's kosmisch.
Richtig gelesen.

jordan maxwell bekam einmal von einem Medium eine Antwort, die mich verblüffte. In diesen "Millionen" von Interviews, die jordan gegeben hatte, und die ich auch alle mir angehört hatte, werde ich die Stelle nie wieder finden. Aber gemerkt habe ich sie mir :-)
Nämlich, als jordan zu dem Medium sagte (bezüglich irgendwelch anderer "Entitäten"): "ich möchte weder Nachts, noch dann kontaktiert werden, wenn ich in meinem Bett liege, ich habe nämlich ein schwaches Herz", worauf sie antwortete:

 

"if you knew, who you really are"

 

Das hatte mich schon vor ~ 4 Jahren aufhorchen lassen, noch lange vor dem DSE, DQCEE, lange bevor ich die Aussagen von bohr, einstein, planck, heisenbetrg, schrödinger, heim und so weiter, kannte. Und was ist mit denen, die zur Domina gehen ? Die schlüpfen auch für ein paar Stunden in eine Rolle, ganz einfach aus dem Gefühl heraus, dass sie es brauchen, dass es ein Korrektiv bildet, und sei es auch nur: spielerisch !

Wir haben jetzt also ein paar Sachen zusammen. Das Spielerische, das scheinbar Materielle (re, res, das leicht mißratene Kind von sophia (Wissheit, Ge-Wissheit, Nag Hammadi))

Hier übrigens, habe den Tipp von werner bekommen, könnt ihr Nag Hammadi, die de-Gruyter-Studienausgabe, in Deutsch herunterladen:
https://www.pdfdrive.com/nag-hammadi-deutsch-studienausgabe-nhc-ixiii-codex-berolinensis-1-und-4-codex-tchacos-3-und-4-d163154867.html

 

Wie geschrieben, wir haben jetzt einiges zusammen. Die Geschichte mit jordan maxwell, sophia und der Stolz auf das dann doch etwas mißratene Kind (Dinglichkeit, maya), dann haben wir noch Äonen, das Doppelspaltexperiment, delayed Quantum Choice eraser, die "Rollenannahme" aus gewissen, hier in der informellen "Welt" relativ bekannten Gründen, und noch einiges andere.

Die Frage steht also im Raum: warum läßt man sich in diesen Hautanzug einquetschen ?
Warum nimmt man diese Rolle für eine Weile an ?
Führt sophia, ähnlich wie in dem Film Inception die Szene in Marrakesch (?) einen "Laden" (re, res, Seth, maya), und wir, die wir eigentlich etwas völlig anderes sind, nehmen das Angebot an, und schlüpfen, wie bei einer Domina, aus gewissen Gründen in den Hautanzug ?

 

 

 

 


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Fortsetzung 05.12

 

Und wenn ja, wie heißt der Laden ?
Erinnert das an was ?
Richtig.

 

 


Warum eile ich denn blindlings in ein Haus, lese nicht die Aufschrift über dem Tor, bin gleich auf den Gängen, setze mich hier mit solcher Verbohrtheit fest, daß ich mich gar nicht erinnern kann, jemals vor dem Haus gewesen, jemals die Treppen hinaufgelaufen zu sein.

Zurück aber darf ich nicht, diese Zeitversäumnis, dieses Eingestehn eines Irrwegs wäre mir unerträglich.
Wie?
In diesem kurzen, eiligen, von einem ungeduldigen Dröhnen begleiteten Leben eine Treppe hinunterlaufen? Das ist unmöglich. Die dir zugemessene Zeit ist so kurz, daß du, wenn du eine Sekunde verlierst, schon dein ganzes Leben verloren hast, denn es ist nicht länger, es ist immer nur so lang, wie die Zeit, die du verlierst.

franz kafka
 

 

Wir haben die Aufschrift von sophias Laden schon gelesen, nur gehört es halt zum Spiel, dass man hier in einer Art Amnesie auftaucht, respektive teilnimmt. Aber überlegt mal, wie bekannt kommt das vor, also die Geschichte mit der Motivation, zu einer Domina zu gehen, im übertragenen Sinne ?
 

 

Man läßt sich freiwillig in einen viel zu engen Anzug pressen, und übernimmt eine Rolle.




Na ?
klingelt da was ?
 

Genau. Wir haben genau die gleiche Situation. Wir sind hier in einem viel zu engen Hautanzug, den wir uns sogar vielleicht selbst ausgesucht und angezogen haben, und spielen nun in sophias Traumladen unsere Rolle, oder versuchen jedenfalls, sie zu spielen, so wir denn noch "wissen", welche Rolle das noch genau war. Die Rolle, die wir uns ausgesucht haben ?
Wer kann das schon sagen. Ich glaube aber generell, dass man das mit seinem Gefühl abgleichen muß. Fühlt man sich irgendwie angekommen, dann könnte es genau das sein, was man mit sophia abgemacht hatte. Und was für ein Theater hat sie nun über ihr Kind, die Dinglichkeit (re, res, Maya, Satan, Jaweh etc.) hier nun genau geschaffen, was ist das Thema ?

Ein starkes Indiz haben wir über diesen Typ von mensch, einfach mit zuviel Selbstbewußtsein oder Macht oder beidem ausgestattet, der eben zur Domina rennt.
Was scheint also das Thema zu sein ?

 

 

 

 

Richtig, es scheint irgendwie um Herrschaft zu gehen.
Aber - in beide Richtungen ! Daher die Geschichte mit der Domina.

Und jetzt aufgepasst.
Nämlich, und das sind ja die uralten Kernsätze, dass wir hier sind, um zu lernen, was dann, wenn ein zentrales Thema hier "Herrschaft" ist, dann würde das bedeuten, im Äußeren, vielleicht mißverstandenem Ziel, zu lernen, wie es ist beherrscht zu werden, wie eben auch - zu herrschen. Ich sage jetzt "vielleicht mißverstanden", weil wir ja eigentlich immer viel zu viel in's Außen denken, dadurch vielleicht, dass wir das naheliegendste weit von uns schieben, wenn es um "Herrschaft" geht, nämlich: sich zu beherrschen. To master ...

 

 

 

 

Die Geschichte mit der Domina kommt also dann in's Spiel, wenn wir das, was wir im Inneren vollziehen sollten, eben von uns weisen, oder einfach noch nicht einmal ahnen, dass es dort zu finden ist, und es im Außen dann suchen.

Und noch einer.
Jetzt wird vielleicht auch klarer, warum im alten Testament so oft von "HERR" die Rede ist, und groß geschrieben !
Großschrift ´deutet eigentlich mmer hin: Firma, tot, Rolle, Geschäft, und damit: Spiel, Theater (Person, Rolle).
Aber !
Wie das alte Testament es im Außen zu beschreiben scheint, dort geht es ja sehr oft um "andere ficken, um nicht selbst gefickt zu werden", respektive, um laozi zu bemühen "andere in Angst zu versetzen, um nicht selbst in Angst zu geraten" wo dann auch der "HERR" noch in's Spiel kommt, so sieht man es im neuen Testament das Thema "Herrschen" nach innen interpretiert, nämlich, wie dann jesus und laozi übereinkommen, dass im "mastering oneself" alles zu liegen scheint.
Nun ist die Frage, ob es ein simples Mißverständnis ist, dass man es im Außen veranstaltet und zu erreichen sucht (altes Testament, tlw.), was letztlich nur im inneren zu finden ist, wie eben laozi, jesus und tausende andere es feststellen ?

Oder ist es so, dass hier in sophias Simulation es wie auf einer Rennstrecke, oder halt jedem anderen Spiel ist, dass einfach Übung den Meister macht ? Weil, alles um einen herum wirkt ja so fürchterlich materiell und bluternst, dass man schon schnell auf den mosaischen Gedanken kommen kann, und lieber andere in Angst versetzt, um nicht derjenige zu sein, der in Angst versetzt wird.
Wenn laozi recht hat, dann hat ist mit dieser mosaischen Vorgehensweise natürlich volle Kanne am Ziel vorbei - und !,  ganz im Gegenteil - sich ein Eigentor geschossen.
Doch um zurück zu kommen eben auf das Spiel, die Rennstrecke, und das Übung den Meister macht.
Kann man eventuell davon ausgehen, dass diejenigen, die die "Meisterung" noch im Außen suchen, also "ficken, um nicht gefickt zu werden" schlichtweg Neulinge auf der Rennstrecke, um Spiel sind ? Und wie es tatsächlich dann auf der Rennstrecke der Fall ist, den geübten und trainierten Piloten andauernd die Linie versauen, dass sie garnicht so richtig einen flüssigen Fahrstil entwickeln können ?
Klar, es ist nur allzu verständlich, wenn man hier ist, alles so materiell und bluternst sich anfühlt, dann ist es einfach der erste Gedanke, dass es auch um Materie geht.

 

 

 

 

 

Daher haben ja diejenigen, die wenigstens eine OBE erlebt haben, solch einen enormen enormen Lernschub im Spiel bekommen, weil sie schlichtweg feststellen können: "ah, ok, im Außen kann's nicht liegen".
Viele andere, zu denen ich mich auch zähle, müssen sich da teilweise mühsam, wie bei einem Indizienprozess, hinhangeln, weil ihnen die einfache Form, welche das lautet "ah, ok, an das Materielle kann ich einen Haken machen, weil: ich bin nicht materiell" nicht vergönnt ist. Man steckt halt nach wie vor in seinem Anzug, und muß sich auf andere Art klar darüber werden, dass das jetzt nur wieder ein Rollenspiel ist, zu einem gewissen Zweck.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So, jetzt ist vielleicht einiges klarer.
Anfänglich denkt man noch, es liegt im Außen, ist in seinem viel zu engen Anzug, und denkt, es geht eben um "herrschen, um nicht beherrscht zu werden". Danach sieht es ja als Neuling auch erstmal aus. Nur, wir hatten es oben, nämlich, ist ddie Lerneinheit hier dahin angelegt

"to master oneself"

schießt sich eine mosaische, nach Außen hin gerichtete Vorgehensweise volle Kanne ein Eigentor, weil sie eben das genaue Gegenteil davon macht, was die Aufgabe war und ist.
Achtung jetzt aber auch, ich habe die Gewschichte mit möglichen NPC's noch nicht mit einbezogen, weil es dann relativ schnell komplex werden kann, und ich jetzt erstmal nur versuche, mit sowenig Annahmen, wie möglich, auszukommen ("man soll die Zahl der seienden Wesenheiten nicht ohne Not vergrößern", Occams Rasiermesser). Ich weiß, dass es eine elegante und sogar leicht nachvollziebare These ist, wenn man von einer, wie es ja faktisch ist, informatorischen Realität ausgeht, dass der "Realitätscharacter" ja irgendwie bestellt /wie man ein Feld bestellt) und gepfegt und erhalten werden muß, weil, wenn du meinetwegen auf dem riesigen Schloß dich selbst und deine Angst meistern sollst, dann ist es keine dumme Idee, auf dem Schloß jede Menge Schloßgespenster zu installieren, welche dich täglich und tüchtig mit deiner Angst konfrontieren.

Doch wie gesagt, ich versuche erstmal ohne NPC's auszukommen, und beschreibe das Verhalten vieler menschen auf anderem Wege, nämlich, dass sie relativ neu auf der Rennstrecke, relativ neu im Spiel ist.
Und da sophias Kind (das re. res der Mutter, Mater) ja die scheinbare Dinglichkeit, der Anzug ist, nimmt man auch ganz klar die Rolle erstmal als Anzug wahr, ohne recht zu realisieren, dass es nur ein Anzug, nur eine Rolle ist.

Und so tapern wir am Anfang erstmal relativ unbeholfen in sophias "Realität" herum

Im Grunde komme ich dann eigentlich, in der Erklärung, warum dieses äußerliche "Herrschaft auszuüben, um selbst keine zu erfahren" so penetrant hier vorliegt, auch ohne NPCs aus, denn eine Begründung ergibt sich ja über die scheinbare Ding- wie Dringlichkeit, vom "Materie", dem Kinde sophias, welches sie, wie jede Mutter, Mater, was ja auch verständlich ist, gerne angehimmelt sehen möchte.

 

 

 

Diese "Welt" von sophia ist tatsächlich ! eine eigenartige Mischung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich bin jetzt noch immer nicht durch, es gibt noch viel zu sagen, warum man nun ihren "Laden" betreten hat, ob es, und da bleibe ich mal im Verständnis von Johannes Gnosis aus Nag Hammadi ..., äh, also ob es eigentlich unter Äonen so etwas geben kann, wie "sinistre" Absichten, und wenn man es, ich glaube, wie mit heisenberg, sagt "es gibt keine Mehrzahl von Bewußtsein", dann lassen sich sinistre Absichten dieses Theaters hier, und auch bei allen anderen möglichen, informellen "Realitäten", schwer vorstellen.

Denn nur eines für jetzt zum Schluß:

 

 

Es gibt kein Bewußtsein, welches nicht virtuell ist.
Es lässt sich nicht einmal denken

Bewußtsein und Virtualität ist dasselbe

 

 

 

Was dann auch einfach heißt, dass es keine Virtualität ohne Bewußtsein, und kein Bewußtsein ohne Virtualität gibt.

Vielleicht ist das die natur, der character von Information ?

 

 

 

 

Morgen gehts dann, im Rahmen der max born'schen Wahrscheinlichkeitsverteilung :-), weiter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


06.12.2019 n.Chr.
 

Die Geschichte von gestern und vorgestern mit einem der Äonen, nämlich sophia, der Wissheit, welche eigenmächtig ein nicht allzu wohl geratenes kind gebärt (Maya, satan, re, res etc), der Domina, und wie das Ganze, was man am Anfang von Nag Hammadi lesen kann, letzlich genau übereinstimmt mit dem, was man etwa im Doppelspaltexperiment oder DQCEE erfährt, werde ich dann die nächsten Tage weiter spinnen. Weil, mir ist soviel an Analogien rund um diesen ganzen Themen- wie Mythenkomplex eingefallen, die sich aber noch nicht auf eine Schnur aufreihen lassen, was mich halt bewogen hat, nochmal alles sacken zu lassen.

Aber die Geschichte, dass sophia aus sich heraus dieses kind gebärt ...

 

 

 

 

 

 



Denkt an schrödingers Katze.
Oder besser, weil das weniger Denkprobleme hervorruft, denkt euch eine Münze, mit Kopf oder Zahl. Nun habt ihr einen Kasten, mit einem kleinen Motor drinnen, der sich 180° drehen kann, und an welchem ihr eure Münze so anklemmen könnt, dass Kopf nach oben zeigt.
Würde, durch einen Impuls nun der Motor sich um die 180° drehen, wäre nicht mehr Kopf oben, sondern Zahl. Das ist also unser Aufbau in der blicksicheren, dunklen Box, in welche, wenn man die Münze an den Motor geklemmt, die Klappe geschlossen hat, und nicht weiß, ob ein Impuls an den Motor gesendet wurde, auch nicht wissen kann, ob nun Kopf oder Zahl oben ist.
Das ist unser Aufbau.

So, und nun - wovon soll unser Impuls abhängig sein ?

Wir wandeln da den schrödinger auch wieder ab, und nehmen uns das altbekannte Diffraktionsmuster aus dem DSE. Jetzt nehmen wir mal weiterhin an, dieser Screen (Detektor) besteht aus 10.000 Einzeldetektoren. Und einer davon, in der nähe des linken Randes, ist derjenige, welcher den Impuls zur Drehung des Motors in der Box, also von Kopf auf Zahl, auslöst. Ich habe den Punkt grün eingefärbt, man kann ihn gut sehen.

 

 

 


So, wir gehen jetzt desweiteren davon aus, dass hier, auf diesen "Screen" 5.000 "Teilchen" abgeschossen wurden, das Verhältnis weiß zu schwarz also 50/50 ist, mit allerdings einer intervallartigen, statistischen Erhöhung der Wahrscheinlichkeit zur Mitte hin (Diffraktionsmuster). Es ist also bei einem erneuten Durchgang mit 5000 "Teilchen" nicht so, dass zu 50% der grune Detektor getroffen wird, sondern, wenn man mal weiter weg das Bild betrachtet, so eher um die 10%.
Man müßte also 5x den 5000-Teilchen-Durchgang machen, um statistisch auf rine 50% Chance zu kommen, dass der grüne Detektor von einem der "Teilchen"! "getroffen" wird. Und bei 10 Durchgängen müßte statistisch eigentlich der grüne Detektor wenigstens 1x zu 100% getroffen worden sein.

Man merkt das schon in der Formulierung, also "statistisch zu 100%", was natürlich im virtuellen Kopf eine ganz andere Reaktion hervor ruft, respektive Gedanken darstellt, als: "zu 100%".

Also.
Statistisch müßte nach 10 Durchgängen die Münze den Impuls zu 100% erhalten haben, und nun auf Zahl stehen. Es sind aber halt nur wahrscheinliche 100%, denn es existiert nirgendwo eine 100% Wahrscheinlichkeit. "Wahrscheinliche 100%" heißt eben, dass du nach 10 Durchgängen noch immer nicht sagen kannst, ob die Münze nun Kopf oder Zahl ist (denn die jeweiligen Ergebnisse des Screens schauen wir uns ja auch nicht an).

Letzlich kann man zwar sagen, dass mit "an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" die Münze auf Zahl steht, doch um das wirklich herauszufinden, muß man die Klappe öffnen, und nachschauen. Und, was verschafft man sich dadurch ? Richtig
 

 

 

Gewissheit

 

sophia, die Wissheit, hat jetzt das kind geboren. Es ist aus der reinen Wahrscheinlichkeit durch den Akt der Wissheit geboren. Und die Wissheit über die Informationserhebung, Institutionen der Informationserhebeng, sog. "Sinne" gebären spontan das kind, die Daten, den Datenstrom (Maya, Yaldabaoth, Jaweh, Materie, re, res etc.)

Letztlich ist natürlich auch die Geschichte mit dem Apfel beinahe identisch. In Nag Hanmmadi finde ich es aber noch etwas "sachlicher" beschrieben, nämlich, dass sophia halt durch diese "Spontaneität", ohne weiteres Zutun, mehr oder minder ein "kosmisches Ungeheuer" zu Tage fördert. Denn - jetzt immer dran denken, es ist selbst von Seiten der echten Wissenschaft klar, dass das Primäre etwas Nichtmaterielles, "geistiges" sein muß, was eben diese scheinbare "Materialität" als ein "derivatives Produkt" herauskondensiert, irgendwie ...

Dieses "irgendwie" ist eben im DSE atwas anders beschrieben, nämlich durch "Informationserhebung", als in Nag Hanmmadi, wo es anthropomorphisiert wurde, aber der Name der Erzeugerin (des Äons, geistig) darauf hinweist: sophia, die Wissheit.
Und ihr Produkt, das Kondensat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich ist sie stolz.
Nur jetzt fragt euch mal grundsätzlich, und da ist es egal, ob wir es von Seiten der Wissenschaft, oder aus Nag Hammadi nehmen, nämlich, wie real materiell kann überhaupt etwas sein, was ein Derivat eines geistigen, bewußten Prozesses ist ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So wie eigentlich jede Mutter kann (könnte ?) auch sophia stolz sein auf ihr kind, keine Frage. Und das mit dem Äon (sophia) ist vielleicht nochmals weit näher an der Wahrheit, als man denkt. Es läßt sich jedenfalls sehr gut mit dem DSA, DQCEE, OBEs, roland plocher, mirin dajo, bruno gröning, dolly und tausenden anderen Dingen und Ereignissen in Übereinstimmung bringen.

 

 

 

 

 

 

Wo wir dann wieder bei einstein wären. Nämlich, das kind, so hartnäckig materiell real es auch erscheinen mag, muß letztlich Illusion sein, da es nur ein Derivat (Geburt) eines "geistigen Vorganges" ist (sophia, Wissheit).

 

 

 

Und jetzt muß ich mal kurz monthy phyton bemöhen ...

 

 

 

 

 

 

Nämlich, mir ist da noch ein Gedanke gekommen, ganz analog zu: "wird es hell, weil die Sonne aufgeht, oder geht die Sonne auf, weil es hell wird", und zwar - kommt man in diese neuen "Realitäten", weil man hier dieses Spiel verläßt, oder verläßt man dieses Spiel, weil aus den anderen "Realitäten" eine Weiche gestellt wurde ?
Ich fühle mich da immer erinnert an paramahansa yogananda, der, vollkommen gesund, gesagt bekam, er möge sich vorbereiten, denn soviel Zeit ist nicht mehr. So er sich dann vor seinen Schülern, eigentlich gesund und putzmunter, verabschiedete: "ich sprenge jetzt die Hülle".

 

Ah, wo wären wir da wieder ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja, sphia hat da schon einen "Erlebnisraum" geschaffen, auf welchen sie, auf ihre Art, zu "regieren", zu herrschen scheint, über ihr kind, das kind (re, res) der Mutter, Mater. Mater r(i)e

 

 

 re gier

 

 

Jetzt bin ich doch wieder da, oder jedenfalls in der Nähe, wo ich gestern aufgehört hatte  :-)
Aber jetzt nurmal den "and now for something completely different"- Gedanken nochmals aufgeworfen: kommt der "Ruf" von der anderen, geistigen Seite, und das Ableben in diesem Durchgang muß dann halt nur passend (Plausibilitätswahrung) eingefädelt sein ? Also Unfall, Krankheit, etc, etc. ?

Und noch ein Gedanke.
Dient die ganze "auf 500 Millionen-Genozid-Geschichte", wo dann am Ende nicht mehr, als eine Dystopie wie "Equilibrium" hier über bleibt, dazu, diese Realität deutlich unattraktiver zu gestalten ?

 


Will  - wer auch immer - man die Spieler, das Bewußtsein, woanders hin locken ?
Hat sophia vielleicht ein viel gelungeneres, sophistizierteres kind mittlerweile ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


07.12.2019 n.Chr.
 

Jetzt mal anders formuliert. Die Wissheit (sophia) bringt spontan ein kind hervor, das Materielle, Dingliche (re, res, Maya, satan etc.)

 

 

 

 

 

Und dies ist exact der Prozess, welchen wir beim DSE oder auch DQCEE erleben, also, Informationserhebung zieht aus der Lostrommel (reine Wahrscheinlichkeit, Potentialität) ein Los heraus, und öffnet es - und es ergibt sich Verdinglichung, scheinbare Materialität, Solidität. Und das ist genau da Gleiche, was wir machen, oder, was passiert, wenn wir aus dem Schlaf aufwachen.
Wir sind eingebettet in ein Informationserhebungskonglomerat, mit all dem, was so der menschliche Körper laut Regelsätzen in der Lage ist. Wir machen die Augen auf, und der gesamte Apparat der Sinnlichkeit fängt sofort wie blöd an, ohne Unterlaß Lose zu ziehen.


Um genau das wieder zu stoppen, wenigstens für eine kleine Weile, meditiert man.
 

Das führt mich jetzt aber in eine weitere Vermutung, nämlich, wir wissen, dass, wenn das Informationserhebungskonglomerat seine Arbeit aufnimmt, wir in etwas stecken, was man "Traum" nennen kann, also eine "Welt" sich spontan schafft, unser "Kind" in diesem Augenblick. So, aber darauf wollte ich jetzt nicht hinaus, sondern darauf, dass wir ja dann, wenn wir uns im Schlaf befinden, auch wesentlich näher wir wieder sind an dem echten, der reinen Wahrscheinlichkeit, der reinen Potentialität.
Das heißt, der Schlaf könnte noch wichtiger sein, als das, was zwischen den Schlafphasen passiert !

Jetzt paßt es, was ich bezüglich Inception geschrieben hatte vor ein paar Tagen
"Wie auch immer, auf jeden Fall sieht man, soweit das Auge reicht, nur Leute auf den Betten liegen, und schlafen (nach außen hin), und dann fragt de Caprio den Leiter des Ladens: "kommen die alle her, um zu schlafen ?", und dann die Antwort bekommt: "nein, sie kommen her, um aufzuwachen".

Wenn nun im Schlaf das Eigentliche passiert - kann es denn sein, dass dasjenige, was zwischen den Schlafphasen passiert, nur Ablenkung ist ? Denn Traum ist es ja ohnehin "nur".

 

 

 

Und welches virtuelle Molekül ist das Entscheidenste für den Schlaf ?
Richtig: Melatonin.

 

 

 

Seine Produktionsrate ist von dem Alter, der Einwirkung sichtbaren Lichts und der Jahreszeit abhängig, es wird vorwiegend nachts ausgestoßen.

 

 

 

 

Wenn ihr am 26.11 gut aufgepasst habt, bei den Vorträgen von Ulrich Weiner, dann werden einem noch die Folien gegenwärtig sein, wenn auch nicht im Detail, zwischen der Exposition ín hochfrequenten Feldern und der Abnahme des Melatoninspiegels.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn also das Wichtigste im Schlaf stattfindet, dann ist das Molekül, was im Wesentlichen für Schlaf sorgt, dann DAS Molekül überhaupt !
Selbst, wenn es nur virtuell ist - es gibt Regelsätze.
Ohne diese kann kein Spiel funktionieren.

 

 

 

 

 

Jeder kennt das ja, wenn vom "dritten Auge", "Zirbeldrüse" die Rede ist - immer ist Melatonin mit im Spiel. Und wie schwer ist es, ein Kornkreis im Computerspiel zu programmieren ? Und wie lange braucht es, bis er fertig ist ?

Genau.
Es gibt im Computerspiel keine Kausalität.
Fliegt der Ball durch die Luft, weil ihn der Schläger trifft ?
Zieht er seine Bahn wegen der Schwerkraft ?
Ist da Wind auf der Festplatte ?

 

 

In einer auf Information beruhenden "Realität" kann es keine physische Kausalität geben

Das ist so klar, wie eine gut gemachte Kloßbrühe

 

 

 


Alles ist möglich. Im Realitätsrahmen No: 94576690 ist noch nichts, und im Realitätsrahmen No: 94576691 ist der Kornkreis dann halt da.

 

 

 

 

Doch ich war ja beim Schlaf, und der Möglichkeit, dass das Wesentlichste der Möglichkeit nach verborgen sein könnte in der Zeit, in welcher wir schlafen. Denn:

- wer sind wir dann ?
- was sind wir dann ?
- arbeiten wir an etwas ?
- geschieht dort eine direktere Kommunikation mit der "reinen Potentialität" ?

usw.

 

 

Im Grunde weiß doch niemand, was Schlaf ist

William Buhlman

 

 

Daher wohl auch die vielen Meditationstechniken, um eben vielleicht mal "dabei" sein zu können, bei demjenigen, wovon man sonst "ausgegrenzt" wird.

Was fördert LED Licht ?
Richtig, den Abbau von Melatonin.
Ist also alles andere als gut.

Deswegen wird ja LED-Beleuchtung auch gefördert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gut, jetzt sind wir natürlich wieder da, wo ich gestern aufgehört hatte, nämlich bei einer anscheinend äußerst konzertierten Bemühung, dieses Multi-Player-Game möglichst unattraktiv zu machen.
Stellt euch mal dieses Multi-Player-Game ím Spieleregal bei Satun vor. Und ihr zieht das Spiel "Erde" aus dem Regal, und lest auf der Rückseite, dass das Spiel darum geht, nicht krank zu werden, vor allem, nicht geisteskrank. Und weiter lest ihr, dass aber nahezu alles im Spiel, mehr oder weniger trickreich verpackt, darauf aus ist, die Spielzeit zu verkürzen, abzulenken, Zeit zu rauben, euch zu permanten Besuchen bei "Ärzten" zu bringen, oder gleich zum Daueraufenthalt in Kliniken. Ferner lest ihr, dass das eigentliche Ziel des Spieles nicht in der Bedienungsanleitung zu finden ist, und auch sonst nirgendwo steht. Ihr es also selbst herausfinden müßt, wenn ihr es überhaupt schaffen solltet, dazu zu kommen, vor lauter Ablenkung, Zeitklau in "physischer" Vergiftung wie psychischer Verwirrung, respektive: Verblödung.
Denn das Spiel ja ab ovo nahezu unmerklich in die Trivialität euch leitet (was allerdings nicht auf der Bedienungsanleitung steht)

Eigentlich jeder würde das Spiel wieder in's Regal bei Satun stecken, und sich fragen, was das für ein Spiel sein soll, wo alles andere, als ersichtlich ist, wo das Ziel ist.

 

Und vielleicht ist genau da der Trick.
Es nicht zu spielen.

 

Nur das steht halt auf der Bedienungsanleitung nicht drauf.
 

 

Zurück also.
Eine Dystopie ala "die Insel", "Brazil", "Equilibrium", "Logans run" ..., ich meine, wer will da schon mitspielen ? Und

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

exakt

 

das ist es, was wir hier doch gerade erleben, oder ?
Dieses Spiel hier wird deutlichst "downgegraded", absolut unattraktiv gemacht. Allerdings: für diejenigen, die es sehen können.
Und wo sind wir jetzt ?
Richtig, bei der Reuse.

 

 

 

 

 

 

Das ist u.a. auch matt's "Filtertheorie".
Und kommt hier "Petrus" in's Spiel ? Zu welchem der Latschenträger sagte: "weiche von mir, Satan" ?
Wer also das hier mehr oder minder offenen Auges sieht, wird bei Satun im Regal sich nicht nochmal genau dieses Spiel aussuchen, sondern sich ein anderes wählen, sofern er sich langweilt. Das heißt also, dass die Atrraktivität des Spieles schon sehr selektiv, also nur für gewisse Spielcharactere, arg gesenkt wird.

Wenn man das eben aus dem Standpunkt der reinen Potentialität betrachtet, dann sieht es so aus, als wenn "man" nicht möchte, dass Potential verschwendet wird. Dann hätten wir noch so etwas, wie Effizienz im Spiel.
Stellt euch das einfach vor. Ihr geht bei Satun an den Spielegeralen vorbei, und zieht mal "Brazil" heraus, wo es nur um Papier, oder "die Insel", wo es nur noch um Ausweidung (Organentnahme), oder Equilibrium, wo es eigentlich um garnichts mehr geht - ich meine, wer will solche Spiele spielen ?

Gut, bei Equilibrium kannste immerhin Rebell sein, dafür mußt du allerdings mit sehr frühzeitigem Ausscheiden rechnen.

 

 

Aber soweit sind wir ja noch nicht.
Eine unüberschaubare Menge hat ja anscheinend im Sonderangebot zugegriffen, und die Allermeisten sind ja mangels offener Bedienungsanleitung gleich ab ovo in die Trivialität abgeglitten, und krank oder schwachsinnig geworden.
Oder beides.


Und mit all denen muß man sich jetzt abeseln.

 


Abgeglitten in die Trivialität.

 

 


Versunken in die Nacht.

So wie man manchmal den Kopf senkt, um nachzudenken, so ganz versunken sein in die Nacht. Ringsum schlafen die Menschen.
Eine kleine Schauspielerei, eine unschuldige Selbsttäuschung, daß sie in Häusern schlafen, in festen Betten, unter festem Dach, ausgestreckt oder geduckt auf Matratzen, in Tüchern, unter Decken, in Wirklichkeit haben sie sich zusammengefunden wie damals einmal und wie später in wüster Gegend, ein Lager im Freien, eine unübersehbare Zahl Menschen, ein Heer, ein Volk, unter kaltem Himmel auf kalter Erde, hingeworfen wo man früher stand, die Stirn auf den Arm gedrückt, das Gesicht gegen den Boden hin, ruhig atmend.

Und du wachst, bist einer der Wächter, findest den nächsten durch Schwenken des brennenden Holzes aus dem Reisighaufen neben dir.
Warum wachst du? Einer muß wachen, heißt es.
Einer muß da sein.

 

franz kafka
nachts

 

 

 

 

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Hier, das kann ich jedem nur empfehlen, hatte ich gestern gleich zwei Mal nacheinander gehört.

 

 

 

"Natürlich ist Krieg 'ne anstrengende Sache, aber sehen wir es mal realistisch - wir sind nicht sterblich ..."

"Dieser Ort hier wird immer so bleiben, denn dafür ist er ja da, er ist einfach aufreibend"



https://youtu.be/fd9hJjICSak?t=1683

 

William Buhlman

 

 

 

 

 

 

 


08.12.2019 n.Chr.

 

"Elternführerschein" ...
 

 


 

Bin anders und etwas spät aufgewacht, daher mal ein "weltliches Thema", welche ja in diesen Zeiten eh' nur eines ist, nämlich mal wieder ein paar Worte zum

 


 

 

Wie gestern schon gesagt, alles geht jetzt offen ! Richtung Dystopie, Hungergames, ihr kennt das ja zu Genüge. Doch es ist eben so, weil die menschen so sind. So sagen es viele, nämlich, sagen wir mal, die Q-Trump-Putin-Psyop-Bande befreit Europa und den Rest, setzt überall halbwegs humane "Führer" in sämtliche Posten ein, dann hätten wir doch nach ein paar Jahrzehnten wieder dasselbe, was wir jetzt haben, weil eben die menschen nicht "ausgetauscht" wurden.

Wenn also ein paar Leute in Regierungspositionen ausgetauscht würden, wird sich dennoch nichts ändern (für kurze Zeit: ja) auf mittlere Sicht, weil die menschen halt immer noch dieselben sind. Daher ja eben auch die permanente Indoktrination und Propaganda 24/7 in jeglichem Bereich menschlichen lebens, weil man darum weiß: es sind die menschen, welche in der Summe die Fahrtrichtung angeben. Allerdings macht man das subtil, man programmiert sie in einer tiefen Ebene, während man ihnen einredet, sie könnten nichts machen, und ein paar Wenige hätten das Sagen (während es - immer - umgekehrt ist).

Nun, das ist natürlich alles andere, als unbekannt, doch hilft es, im goethischen Sinne, es sich immer wieder vor Augen zu führen - im Außen ist nichts, im Demonstrieren ist nichts, im Revoltieren ist nichts.

Dort liegt es nicht.

 

 

 

 

 

 

In 3 Sekunden könnte sich die ganze "Welt" problemlos ändern, wenn alle zur gleichen Zeit bewußt werden würden. Denn, das hatte schon Plato formuliert, je bewußter du wirst, desto weniger bist du zu unmoralischem Denken, und unmoralischen Taten fähig.

Begründung ist simpel:

 

 

 

 

 

 

 

So einfach kann das alles sein.
Oder könnte.

Jedenfalls werden die menschen ohne Unterlaß dahin programmiert, den Faschismus als etwas Gutes wahrzunehmen, und eben auch, notfalls mit Gewalt, dem anderen auf's Auge zu drücken. Und das ist dann eben das das Gegenteil von bewußt-sein. Der Faschismus hat also seine Blüte immer dann, wenn die menschen sich auf dem Hochpunkt einer Art kollektiver Trance befinden.
So hatte ich gestern eine schriftliche "Diskussion" mit solch einem sediertem Schlafschaf, der in seiner Argumentation "pro Impfen" sogleich in ein gleichgeschaltetes Nazi-Sprech verfiel, und von "Herde" sprach, und volle Kanne davon der Propaganda überzeugt war, so sehr, dass er sich nichtmal seiner Gleichschaltung, dem typischen Mittel des Faschismus, klar werden konnte.
Für mich war diese kleine "Diskussion" doch erhellend. Anfangs dachte ich noch, ich hätte es mit den üblichen Pharmatrollen zu tun (aaabbb, Johann Wise und andere), nur halt unter einem anderen Account, doch so im Verlauf "hörte" ich dann heraus:

 

der glaubt das wirklich, was er da schreibt

 

Es gibt im Englischen einen guten Spruch, "glaube nicht alles, was du denkst", und den sollte man, natürlich auch für sich selbst, immer wieder zur Anwendung bringen, doch in Bezug auf das gleichgeschaltete Schlafschaf gestern paßt er ziemlich gut.
Ja, die glauben wirklich, was sie so denken.

Wo wir dann bei Inception sind. "Was kann viel ansteckender sein, als jeder Virus ? Ein Gedankle, sofern er nur tief genug eingepflanzt wird."

Und so banal das klingt, nämlich, da ich ja zu diesen ganzen, tief in der Trance steckenden menschen eigentlich gar keinen Kontakt habe, daher auch nicht mehr im Detail weiß, wie der Mechanismus des "Tickens" nun eingentlich genau ist, so gab mir das gestern tatsächlich etwas Stoff zum Nachdenken. Grundsätzlich kann man ihnen natürlich immer folgendes Zitat von einstein vor den virtuellen Kopf halten, nämlich:

 

 

 

 

Was diese gleichgeschalteten Träumer nämlich nicht realisieren, ist, dass sie bloß eine Vorverurteilung aufgrund gleichgeschalteter "Information", also auf Deutsch: Propaganda, vornehmen, eben, wie einstein es sagt, ohne selbst sich mal mit dem Thema auseinandergesetzt zu haben. So ist das denn "die Spitze der Ignoranz".
Und klar, ihrf werdet das viel mehr kennen als ich, denn ich habe mit dieser gleichgeschalteten Masse ja schon seit langer Zeit eigentlich garnichts mehr zu tun. Daher wohl es für mich auch mal wieder spannend ist, solch einem zu begegnen, während sehr viele der etwas bewußteren Menschen solche Schlafschafe wohl dutzendfach jeden Tag aushalten müssen. Daher meinte ich auch gleich anfangs, dass es für viele wohl "banal" klingen mag.
Und ähnlich des bohrschen "damit kommen wir nicht sehr weit", glaube ich, dass der Kontakt mit der gleichgeschalteten Masse nicht gut ist. Mit solch einem Kontakt "kommen wir nicht sehr weit", denn egal, wie man es dreht oder wendet, es färbt ab, es frisst Zeit, es desorganisiert (höhere Entropie). Doch, und viele werden es gemerkt haben, etwa ein david icke, auch max igan, selbst matt (jedenfalls zum Teil) scheinen wieder sich mehr der "Masse" zuzuwenden, sind, in diesem Sinne, mit ihren Themen wieder "weltlicher" geworden.
Was auch nicht schlecht ist, denn am Hauptbahnhof stehen halt noch immer die meisten menschen herum, und dort lassen sich

der Möglichkeit und Wahrscheinlichkeit nach

auch die meisten menschen abholen, in den Zug setzen. icke redet wieder von Brexit, igan von der Ebstein-Andrew-Pädo-Geschichte, matt ist halt auch ab und an, jetzt wieder, bei mehr trivialen Themen, was ja - wie gesagt - nicht schlecht ist.
Aber auch der Grund, warum ich nun hier längere Zeit aus dieser Ecke schon nichts mehr gebracht habe. Schlicht aus dem Grunde, weil es einfach nicht mehr meine Baustelle ist. Oder sagen wir es so: ich habe für mich akzeptiert, dass die überwäligende Mehrheit der menschen den Faschismus wollen. Ob sie ihn nun erkennen, und wissen, dass sie den Faschismus wieder mit voller Wucht etablieren, ist mir dabei egal.
Wir erinnern uns ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zibby sieht tatsächlich auf einigen Bildern garnicht unsymphatisch aus.

Und ja, es ist exakt so gekommen, wie es Zibby gesagt hat, und worauf natürlich auch ohne Unterlaß hingearbeitet wurde.

 

Gleichschaltung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sie wollen den

 

 

 

Punkt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und natürlich, da die "Realität" informeller natur ist, ist logischerweise alles, aber auch alles möglich. Doch gesetzt den Fall, es soll im konsistenten, plausiblen Rahmen (Wahrscheinlichkeitsverteilung) bleiben, dann sind die 20 wahrscheinlichsten "Zukunftsszenarien" alle gleich scheiße, und da die Nummer 20 bereits nur noch eine Wahrscheinlichkeit von 0,0001%" hat, brauchen wir uns um Nummer 21, oder gar noch höher, keinen virtuellen Kopf zerbrechen.
Jedenfalls nicht sinnvoll.

ivo sasek, den ich eigentlich ganz gut finde, weil er so derbst bissig ist (ich denke er nimmt wirklich den latschenträger als Vorbild), hatte auf seiner 30-minütigen Einführungsrede zur neuen AZK-Konferenz jetzt ein emotionales Plädoyer hingelegt mit einer genau konträren Geisteshaltung, also für ihn beginnt es jetzt, diese "neue Welt" ist für ihn schon da, und die Sonne auf- und nicht unter gegangen (übrigens, Herman und popp waren im Publikum, dass heißt, dass sie wohl auch Vorträge halten werden).
Ich sage jetzt nicht, dass er nicht Recht haben kann mit seiner Einschätzung. Denn ich hatte ja nur von den Wahrscheinlichkeiten im "plausiblen Kontext" geredet, in welchem Kontext zu 99,99999% eine Dystopie wartet, doch, eben gemäß dem Wissen, dass alles möglich ist, und

 

99,99999%

 

im Grunde bedeutet, dass sich die Simulation fest gefahren hat, das Spiel eingefroren ist, ist, wenn auch sehr spekulativ, es möglich, dass das Spiel wieder gangbar genmacht wird, ohne eben auf Konsistenz und Plausibilität zu achten.

Denn, wie gesagt, es gibt in einer informatorischen "Realität" keine Kausalität.
Warum fliegt der Ball durch die Luft ?
Weil er vom Schläger getroffen wird ?

 

 

 

Warum ist es hell ?
Woher kommt der Schatten ?

 

 

Also zurück.
Wir sehen, die heisenbergsche Unschärfe ist raus, das Spiel hat sich festgefahren, ist eingefroren, und es kann, so jedenfalls meine, hoffentlich fundierte Sichtweise, nicht mehr an's Laufen gebracht werden - ohne massiven Plausibilitätsverlust.
Wir wissen, dass das, was man für gewöhnlich "Kausalität" nennt, nicht mehr, als eine strikte Orientierung an möglichen Plausibilitätsrahmen ist (Wahrscheinlichkeitsverteilungen), aber, eben dank der "bloß" informellen natur, es überhaupt nicht so sein muß.

Es kann natürlich einfach alles passieren, doch würde sich die Virtualität dann selbst den Mantel wegreißen.

 

Schonmal unter diesem Aspekt nachgedacht über eine "Alien-Agenda" ?

 

 

Es wäre eine elegante Lösung, das Spiel wieder in'n Gang zu bringen, ohne, dass es auffällt, ohne großen Plausibilitätsverlust.
Denn die Lemminge werden natürlich die "aliens" für "physisch", und wieder nicht für das nehmen, was sie letztlich auch "nur" sind, nämlich: nur: information.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


09.12.2019 n.Chr.

 

 

 

 

 

Gestern hatte ich ja den als Sozialismus wieder mal auftretenden Faschismus am Wickel, dann die, meiner Ansicht nach, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, den menschen blühende Dystopie. Und, klar, wie ich gestern geschlossen hatte, gilt diese "Sicherheit" innerhalb der typischen Wahrscheinlichkeitsverteilung, sprich: innerhalb des Plausibilitäts- und Konsistenzrahmens.
Der Volksmund beschreibt es dann so: "wenn nicht noch ein Wunder geschieht ... "

Doch was machen "Wunder", natürlich ?
Richtig, sie rütteln an der Glaubwürdigkeit von Kausalität.
Sie lassen den menschen aufhorchen, dass vielleicht "Kausalität" nicht das ist, was sie immer dachten, und vielleicht überhaupt nicht so funktioniert, respektive, besteht, wie sie es immer vermuteten.

Daher sollte man in einer auf Information beruhenden "Welt" äußerst sparsam mit "Wundern" umgehen.

 

 

 

Ich glaube, der größte Moment für bohr, einstein, planck, heisenberg, schrödinger u.a. war, als sie realisierten, dass das Diffraktionsmuster des Doppelspaltexperimentes ... oder fangen wir anders an, nämlich, so große Geister, wie sie waren, versuchten sie, diese Diffraktionsmuster mit irgendeiner gearteten Theorie von "Teilchen", oder "Wellen" zu erklären, doch es wollte und wollte nicht aufgehen. Weder, noch, mit keiner der üblichen Ansichten von "physischer "Welt"" ließ es sich erklären.
Und im Grunde standen sie ratlos vor diesem doch relativ "einfachen" Phänomen. Nach und nach "einzeln" "abgeschossene" "Teilchen" formen, egal, wie man es anstellt, ein "Muster", welches "physisch" sich nicht erklären ließ.

 

 

 

 

 

Da es hier um die "kleinsten Bausteine" ging, aus denen sich der Theorie gemäß das weitere, größere zusammenbraut, doch eben diese ersten Anfänge schon ein Mysterium darstellten, kann man sich vorstellen, was da in den virtuellen Köpfen dieser großen Geister vor sich ging, denn sie verstanden wohl zu 100%, was das für diese ganze "Welt" dann bedeutet.

 

 

 

 

 

Also zurück. Sie kamen diesem Diffraktionsmuster auf "physischem" Wege einfach nicht bei, konnten sich weder mit "Teilchen", noch mit "Wellen" und "Interferenz" behelfen (welche ja ohnehin bei singulärem "Abschuß von Teilchen" entfällt). So, und dann, soweit ich mitbekommen habe, waren es schrödinger und max born, die noch Studenten, und nicht ganz so "eingefahren" waren, welche die Wende in der Erklärung brachten. Nämlich, sie sahen einfach davon ab es irgendwie physisch erklären zu wollen, und näherten sich der ganzen Geschichte statistisch-mathematisch.
Und siehe da, es ging auf.

 

 

 

 

 

 

 

Aber jetzt, eben wenigstens für die wenigen, welche in der Lage waren, zu begreifen, was das bedeutet, schlichtweg für alles, war eine völlig neue Form von "Realität" geboren. Dazu noch eingedenk des sich ergebenden Doppelbalkens beim DSE, wenn Informationen erhoben werden (was schrödinger und max born nochmals bestätigt), realisierten dann bohr, einstein, planck, heisenberg, schrödinger u.a., dass das Fundament von "sein" nicht irgendwie physisch, sondern statistisch-mathematisch war.

 

 

 

 

 

Die großen Geister realisierten das vollkommen. Nicht umsonst sprach einstein ganz offen von "Realität ist lediglich eine Illusion". Und eben dieser Moment, in welchem man realisiert, dass es keine physische, sondern "nur" eine auf Informationserhebung oder eben nicht !-Informationserhebung (Diffraktionsmuster) basierende "Realität" gibt, führte dann zu derjenigen Disziplin, die man heute Quanten- oder Informationsphysik nennt. Wobei letztere die treffendere Bezeichnung ist, da, wie man sieht, alles davon abzuhängen scheint, ob Informationen (Daten) erhoben werden, oder nicht.

 

 

 

 

 

 

Ich glaube, dass man diesen Spruch von bohr: "wer nicht zutiefst geschockt ist, der hat es nicht verstanden" jetzt auch besser versteht. Versetzt euch in die Situation.
Einerseits das Diffraktionsmuster, welches ihr nicht mit Teilchen, nicht mit Wellen erklären könnt, und dazu !!! dann noch, dass, wenn man Informationen erhebt, durch welchen Schlitz nun das "Teilchen" oder "Welle" gegangen ist, auf einmal sich alles ändert, und so wirkt, als sei es "materiell". Auf einmal kommt man dann sehr nahe dran, dass "Information" und "Materialität" einfach eines und dasselbe zu sein scheinen.
Und wo ist man dann ?

 

Wissen Können

Existierende Information (auch, wenn man sie vielleicht bisher noch nicht auffinden konnte)
 

 

Wenn wir jetzt in eine etwas trivialere Wortwahl abtauchen, und es "Erkenntnis" nennen, und das "Aufsuchen von Erkenntnis", also die "Erkenntnis" das ist was um den Komplex "Information" herumgeistert, dann hängt also Erkenntnis und Materialität direkt von einander ab, wenn nicht sogar, auch wenn das jetzt vielleicht weit aus dem Fenster gelehnt klingt, synonym zu verwenden ist.
Und wo wären wir dann ?
Genau, bei einer uralten Metapher.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich muß es jetzt an dieser Stelle mit tom campbell formulieren, nämlich, dass ich nicht anders kann, als es eben so zu formulieren, weil das einfach das ist, wohin die Daten führen.
Und jetzt fällt es mir auch wieder ein, anläßlich des Bildes. Ich hatte heute geträumt von einem kleinen Apfelbäumchen und anderen Bäumchen im Supermarkt. Manchmal verkaufen ja Discounter auch Pflanzen und kleine Bäumchen. Und wenn ich den kleinen Stamm mit der Hand umschloß, fing er an zu wachsen, bis zur Decke des Supermarktes, und wenn ich die Hand wegnahm, rollte er sich wieder in seine Kiste zusammen, aber dann mit der erreichten Länge. Und dann hatte ich ein Apfelbäumchen zu fassen, und er fing an zu wachsen, und ich bemerkte, das er voller, voller Äpfel war. Und auch er wuchs zur Decke, und als ich ihn "losließ" rollte oder legte er sich mit all seinen Äpfeln wieder zurück in seine Kiste.

Das war jetzt nurmal ein kleiner Einschub, weil mich der apfel halt grad an den Traum erinnerte ...

 

Doch zurück.
bohr, einstein und Konsorten realisierten also volle Kanne, was das bedeutete. Nämlich, dass die Grundlage von "sein" alles andere, als physischer natur war (denn, es gab ja keine "physis" mehr), sondern eben informeller natur.
 

 

 

 

 

 

 

 

Mir ist schon klar, dass es kaum möglich ist, das Ganze zu realisieren, also, auf Deutsch, es als solches zu akzeptieren. Denn uns kommt ja alles super-echt vor.
Man schneidet sich, es blutet.
Man läuft vor's Auto, bricht sich die Knochen
Man hält das Handy dauernd an's Ohr, bekommt einen Gehirntumor
Man macht die Tür auf, geht die Treppen runter
Und all das soll nicht wirklich echt sein ?

 

 

 

"Unbeschadet ihrer empirischen Realität behält die Welt ihre transzendentale Idealität"

arthur schopenhauer

 

 

Ja natürlich ist das alles super-duper echt, bis hin zum Tod, doch es ist nicht so, das es nicht Glitches gibt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ob die Glitches nun Zufall oder Absicht sind, kann ich natürlich auch nicht sagen. Doch meine Vermutung, und das habe ich schon ein paarmal geäußert, ist, dass es Absicht ist. Diese, und auch andere Phänomene sind für all diejenigen gedacht, die es sehen, begreifen können.

 

 

 


Darum rede ich zu ihnen durch Gleichnisse.
Denn mit sehenden Augen sehen sie nicht, und mit hörenden Ohren hören sie nicht; denn sie verstehen es nicht.

Und über ihnen wird die Weissagung Jesaja's erfüllt, die da sagt: "Mit den Ohren werdet ihr hören, und werdet es nicht verstehen; und mit sehenden Augen werdet ihr sehen, und werdet es nicht verstehen."
 

 

Ich denke, man sollte einfach den Zusammenhang zwischen Infotrmationserhebung und scheinbarer Materialität niemals aus den Augen verlieren, sondern, ganz im Gegenteil, es zu seiner zweiten Natur machen, so zu denken.
Denn dann kommen wir dahin, Materialität und Virtualität besser zu begreifen. Also grundsätzlich Materialität scheinbar ist, und de fakto (leider so nicht mal so eben erkennbar) Virtualität, und das alles hervorgerufen durch Informationserhebung (Daten, Erkenntnis)

 

 

 

 

 

 

 

Das sind einfache und nüchterne Fakten, und man ist mit dieser Erkenntnis und Haltung in bester Gesellschaft, nämlich, in der Gesellschaft von wohl allen großen Geistern. Auch wenn es bei manchen natürlich Kopfzerbrechen hervor ruft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch ein Schlußwort ?
Keine Ahnung.
Wohl, was ich eben schrub, nämlich immer live und in Farbe eingedenk zu sein, dass Alles, was uns so umgibt, und de fakto unseren "Körper" und "Umgebung" und schließlich lebenslauf ausmacht, ein "Produkt" von Datenerhebung ist.

 

 

 



Der permanente Griff in unzählige Lostrommeln, sozusagen.