Das Doppelspaltexperiment

und

Der Quantenradierer

oder

 

Warum die "Welt" und wir etwas ganz anderes sein müssen !, als wir gemeinhin glauben.

Achso - und packt jetzt noch den Zeno-Effekt dazu ...

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22.05.2019 n. Chr. 


Dolly und die Zahnspange, oder Mirin Dajo und warum es keine 5000 verschiedene, gestochen scharfe Aufnahmen von 9/11 gibt ...

 

Wir nähern uns der Lösung ...

 

 

 

 

Hier habe ich jetzt durch den Vortrag noch eine Facette des Doppelspaltexperimentes (DSE) erfahren, welches dem ohnehin schon eigenartigem Grundphänomen die Krone aufsetzt und dabei dem Faß den Boden ausschlägt ...

Denkt euch den Detektor wie ein Film, wie es íhn früher gab, der dann später erst im Labor entwickelt werden muß, um das Ergebnis sichtbar zu machen.

 

 

 

 

 

 

Wir wissen, die Informationserhebung (Messung, Erkenntnis) durch den Photonendetector schafft erst die illusionäre, dingliche,  "materielle" Welt, indem sich die Photonen tatsächlich wie Teilchen verhalten.
Aber wodurch genau passiert es, dass sich dasjenige, was sich vorher nur als Welle ausgebreitet hat, sich entschließt, wie ein Teilchen zu verhalten ?
Früher noch hat man sich, ohne, dass das etwas erklären würde, einfach darauf verständigt, dass der Meßvorgang (Informationserhebung) halt irgendwie den Wellencharakter zusammenbrechen läßt, und dadurch sich irgendwie ein "Teilchen" ergibt. Wie Tom Campbell schon meinte, man war in der Physik einfach froh, wenn man die Ergebnisse vom DSE einfach weit weg in irgendeine Ecke schieben konnte, weil man ahnte, dass die Implikationen des DSE vollkommen zersetzend auf die traditionelle newtonsche Physik wirken würden.

 

 

 

Lange Zeit ging man also davon aus, dass es beim Meßvorgang also irgendeine Interaktion gab, welche die Welle dann zum Teilchen umformte.

Also:
es wird gemessen, durch welchen Schlitz das "Teilchen" hindurchgeht, und eben dadurch, dass man mißt, zeigten sichimmer nur die 2 Striche, also Teilchen- und nich Wellenverhalten. Das war immer so. Es wurde gemessen, und das Teilchenmuster zeigte sich (2 Striche, obiges Muster).

 

 

 

 

 

 

Doch passt auf, jetzt wird's irre

 

 

 

 

Denkt euch den Detektor so, wie es heute gemacht wird, nämlich die Daten des Meßvorganges (also durch welchen jeweiligen Schlitz die Teilchen gegangen sind) werden auf einem Computer gespeichert. Und so haben wir folgende Situation, nach Abschluß des Expermintes, in welchem gemessen wurde, nämlich_

- die Daten von den Detektoren sind im Computer
- die Daten von der "Leinwand" sind auf dem Film
 

 

Da die Entwicklung des Filmes etwas länger braucht, schaut man sich dann die Daten von den Detektoren zuerst an, und später kommt dann der entwickelte Film wieder zurück, und man sieht, was ja auch klar (?) ist, das Teilchenmuster.

 

 

 

Lange Zeit war man fest überzeugt, dass es der Meßvorgang, der Detektor ist, der das Teilchenverhalten (Welt, Materie, Maya) hervorruft. Was ja schon "spooky" genug ist. Doch jetzt passt auf, wir haben.

- die Daten von den Detektoren im Computer, die sich aber noch niemand angeschaut hat.
- die Daten von der "Leinwand" auf dem Film, der noch nicht entwickelt ist.

Und nun passiert folgendes:
der Film, also die "Leinwand" wir zur Entwicklung geschickt, und in der Postfiliale abgegeben.
Doch während der Film zur Post gebracht wird, fackelt das ganze Labor ab, und der Computer, auf dem die Daten vom Detektor waren, ist vollkommen zerstört, und die Informationen unrettbar verloren.
Doch immerhin gibt es ja den Film noch, und der kommt nach ein paar Tagen von der Entwicklung zurück. Ihr werdet sagen: "ja und, was hat das eine mit dem anderen zu tun ?".
Nun, der Film kommt zurück.
Und zeigt was ?

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

Also jetzt auf Deutsch:
Es wurde gemessen. Und laut der "Übereinkunft" zeigt sich dadurch ein Teilchenmuster, egal, ob man nun die Daten nun verfügbar sind, oder nicht. Doch so ist es eben nicht mehr ...
Es ist anscheinend nicht der Meßvorgang, sondern es ist

 

 

 

ob man es wissen kann
 

 

 

was bei der Entwicklung des Filmes entscheidet, welches der beiden Muster sich zeigt.

 

 

 

Wie ? Was ?

 

 

 

"Das würde ja bedeuten, dass auf dem Film, der sich im Postweg zur Entwicklung befindet, sich das Wellenmuster und das Teilchenmuster der Möglichkeit nach befinden müssen, es bei der Entwicklung selbst es dabei ankommt (?), ob die Daten aus dem Detektor vorhanden sind (der Möglichkeit nach), oder nicht.

 

 

 

 

Wie ? Was ?

 

 

Ja, exakt so ist es. Zeit scheint überhaupt keine Rolle zu spielen. Es gibt kein vor oder nach. Auf dem noch nicht entwickeltem Film sind beide Möglichkeiten drauf, und es kommt darauf an, ob das Labor mit den Daten abbrennt, also die Daten (ohne dass sie jemand je geöffnet hätte) gelöscht werden vor der Entwicklung, oder nicht.

 

 

 

 

Wie ? Was ?

 

 

 

Ja genau, es geht im Grunde rückwärts, deswegen heißt es auch "delayed Quantum Choice eraser", oder "Quantenradierer. Und dabei ist es egal, ob die Daten erstmal jahrelang unangeschaut im Computer lagern, und auch der Film jahrelang da unbelichtet herumliegt. Sind die Informationen unangeschaut verloren gegangen vor der Entwicklung des Filmes, zeigt sich das wieder das Wellenmuster

 

Doch es kommt noch dicker.
Der film wird in die Post gebracht ("DSE-Test-2056/Z2") und entwickelt, kommt zurück, und wird erstmal in die Schublade gesteckt, keiner schaut sich die Bilder an, keiner rollt die Casette auf, und schaut sich die Bilder an.

 

 

 

 

Und die Daten vom Detektor von dem Test, "DSE-Test-2056/Z2", hat sich auch noch keiner angeguckt.

So, nachdem dem Ganzen die Krone aufgesetzt wurde, was dem Faß dann noch den Boden ausgeschlagen hat, rollen sich jetzt die Fußnägel hoch, nämlich.

Der Film ist "fertig" entwickelt in der Schublade, die Daten noch auf dem Computer.
 

Man rollt den Film aus, sieht sich die Bilder an, man hat die Möglichkeit auf die Daten des Computers zu schauen, weil sie nicht gelöscht wurden, und was zeigt der Film ?
 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klar, wird man sagen, er ist ja auch fertig entwickelt, wie soll es denn anders sein.
Aber als ob nicht alles schon irre genug ist, passiert jetzt folgendes:
Alles liegt seit Jahren ungeöffnet und unangeschaut im Computer und der entwickelte Film noch in der Dose, keiner hat sich die Bilder angeschaut.
Doch dann passiert folgendes, der Computer mit den Daten dieses Tests "DSE-Test-2056/Z2" raucht ab, und die Informationen gehen verloren, sind gelöscht.

Denkt dran, es geht darum:

 

 

ob man es wissen kann

 

 

Man kann es nicht mehr wissen, die Daten sind weg, und niemand hat sie je angeschaut.
Doch es gibt ja noch dern Film, der seit Ewigkeiten ungeöffnet in der Schublade liegt. Und jetzt holt man ihn aus der Scublade, öffnet die Dose, und zieht den Film heraus.
Denkt dran, man kann nicht wissen, da die Informationen weg sind.

Was für ein Muster zeigt sich auf dem Film ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Genau. Wie, was, wie - der Film war doch bei der Belichtung ? Es müßte doch somit etwas klar definiertes sich auf cdem Film befinden, und nicht nur eine bloße Möglichkeit ?
Ja, das ist es eben - bevor noch keine Informationen erhoben wurden (auslesen, anschauen) bleibt alles nur Möglichkeit.



 

 

Ja wie, was, was ist denn bei der Entwicklung des Filmes nun geschehen ? Es muß doch das eine oder das andere Muster definitiv und unverrückbar sich auf dem Film befinden ?


Ja, so denken wir, so wurden wir trainiert, zu denken, aber so ist es anscheinend nicht. Es befinden sich auf dem

 

"entwickeltem"

Film solange beide Möglichkeiten, bis er aus der Dose herausgezogen wird, und in diesem Moment hängt es davon ab

 

 

ob man es wissen kann

 

ob es ein Teilchen- oder Wellenmuster ist.
Ist die Information noch im Computer, und man kann an die Daten ran, zeigt sich das Teilchenmußter auf dem Film, wenn man es ausrollt. Raucht der Computer auich nur eine Sekunde vorher ab, und

 

 

man kann es nicht mehr wissen

 

wird sich ein Wellenmuster auf dem Film zeigen, wenn man ihn aufrollt.

 

 

 

Alles klar ?

 

 

 

 

Versteht ihr jetzt, warum Einstein es so sagte.

 

 

 

Die einzige Konsequenz, die man daraus nur ziehen kann, ist, dass - auf irgendeine Art - diese "Realität" virtueller Natur ist, in einer Art, wie ein Computerspiel funktioniert.
Das sind die Implikationen, welche aus dem DSE notwendigerweise herausfließen, und läßt Phänomene wie Dolly und die Zahnspange, Jesus, Bruno Grönining, Therese Neumann, Mirin Dajo, die Fähigkeiten der Jogis, Out-of Body-Erfahrungen, Nahtoderfahrungen, "Gestorbene, welche nicht gehen wollen" (Sam Hess), und all die anderen Merkwürdigkeiten, vollkommen und leicht erklärbar werden.

Denn da die "Realität" virtuell zu sein scheint, ist prinzipiell einfach alles möglich.


Denkt dran, man holt den "entwickelten" Film aus der Schublade, aber was man zu sehen bekommen wird, ist nicht fix, steht nicht fest, denn es hängt davon ab, ob die Informationen vom Detector jemals angeschaut wurden, oder auch, einfach nur

 

anzuschauen möglich sind.

Hat die Daten niemals einer angeschaut, und sind diese vor öffnen des Filmes gelöscht worden, zeigt sich - je nachdem - ein anders Muster. Das geht nur, wenn die "Welt" und auch wir selbst, etwas ganz ganz anderes sind, als wir denken.

 

 

Vorhang auf

 

 

Tom Campbell: The Key to Understanding Our Reality

 

 

 

 

 

Ich glaub jetzt kann ich 'ne große Pause machen.
Denn bis man das verdaut hat, dürften bei nahezu jedem, Jahre, wenn nicht Jahrzehnte vergehen :-)

 


 

23.05.2019 n. Chr. 

Es war wirklich gut, dass ich mich vorgestern einfach nochmal diesem Thema gewidmet hatte, von welchem ich glaubte, dass Wesentlichste zu kennen.

Aber Tom Campbells Nebensatz: "es funktioniert immer noch genau so, auch wenn der Film entwickelt ist, und ungeöffnet in der Schublade liegt", hat mir aber dann endgültig die Fußnägel umgekrempelt.

 

 

 

 

 

Im "delayed Quantum choice eraser-Expreriment ist ja dieses "Datenbank-Verhaltenh grundsätzlich aufgedeckt worden, dass also "Realität" erst erzeugt wird, wenn es notwendig wird, aufgrund eben von erhobener Information, oder potentiell verfügbarer Information, hier könnt ihr euch auf Deutsch etwas informieren.

 

 

 

 

Und weiter gehts.
 

Also.
Ihr spielt ein Computerspiel. Das Spiel nennt sich meinetwegen "crafted Reality". Da geht es so zu wie hier, und ihr könnt dort auch Lotto spielen. Und ihr gewinnt sogar 5 Richtige, und bekommt 12000 Realos, mit denen ihr eine Reise für die Familie nach New York finanziert. Aus nostalgischen Gründen spielt "craftet Reality" in den 1980er Jahren, die Autos sind wieder die Alten, alles ist etwas eleganter, normaler, ruhiger. Eure Kamera und ausreichend Filme habt ihr dabei, und sogar die Twin Tower stehen noch.

Und ihr seid dann in New York angekommen, und das erste was ihr nach der Ankunft macht, ist natürlich, sich die Twin Tower anzuschauen, alles mal "live" zu "erleben", und ihr macht jede Menge Bilder. Doch auch der längste Kurzurlaub geht mal zu Ende, und ihr seit bald wieder "daheim", packt eure Koffer wieder aus, und die ganzen Filmrollen schickt ihr zur Entwicklung, denn auch "crafted Reality" beinhaltet zahlreiche Firmen, die - mit unterschiedlichen Bildoptionen und Preisen - euch die Filme entwickeln.

Ihr habt euch für ein Entwicklungslabor entschieden, was garnicht soweit weg ist von "daheim", und als ihr schließlich den Anruf bekommt, dass die Bilder fertig sind, und es 112 Realos kostet, setzt ihr euch kurzerhand in's Auto, und fahrt dort hin.

 

So.

Jetzt halten wir mal das Spiel hier an.
Man kann natürlich zu dem Labor fahren, es wird eine Eingangstüre geben, jemand wird euch begrüßen, und euch die Tasche mit den entwickelten Bildern überreichen. Doch geschieht dort etwas, gibt es ein Labor ?
Ihr wollt es nun wissen, wie weit es der Programmierer getrieben hat, und ob er tatsächlich auch ein Labor mit eingebaut hat in "crafted Reality" ? Wenn der Programmierer es in diese Tiefe programmiert hat, könnt ihr vielleicht auf freundliches Dringen euch sogar das Labor anschauen. Die freundliche Dame nutzt die Gegensprechanlage, es öffnet eine Seitentüre, und der Laborleiter kommt euch entgegen, freudig der Abwechslung, und auch mal jemand Interessiertem sein Metier zu zeigen.

Jetzt sind wir schon wieder ins Spiel abgeglitten. Halten wir's also wieder an.
So.
Ich meine, es kann noch so detailliert werden, bis hin zur Dunkelkammer, den Entwicklungs-Bädern oder bereits automatisierten Verfahren eines größeren Betriebes, es wird natürlich kein Film entwickelt. Ihr habt die Dosen weggeschickt, ihr habt sie abgeholt. Und wenn ihr die Dias in "crafted Reality" euch anschaut, also die Dose nehmt, und den Film ausrollt.

 

 

 

 

 

In dem Augenblick, in welchem ihr die Dose ausrollt, generieren sich die Bilder. Natürlich erst in dem Moment. Grundsätzlich existiert ja weder eine Dose, noch ein Film. Doch auf welcher Basis generieren sich die Bilder ? Nun, ihr "wart" in New York, und habt mit dem Finger auf den Auslöser eurer Kamera gedrückt, und eben in diesem Moment wurde eine Datenbank angelegt.
Und auf diese Datenbank wird nun zurückgegriffen, wenn ihr in "crafted Reality" die Filmrolle in die Hand nehmt, und den Film herauszieht.

 

Und jetzt haben wir exakt den Schnittpunkt.
Erinnert euch, wir gehen jetzt in diese "Realität". Das Doppelspaltexperiment mit Messung (Datenbank ! "im" Computer) wurde durchgeführt, der Film wird zur Entwicklung weggeschickt, doch leider raucht der Computer ab, die Daten sind weg (Datenbank leer, keine Information einer Messung), doch ein paar Tage später kommt ja der Film von der Entwicklung zurück, und eigentlich (wenn hier alles "echt" wäre) muß der Film ja das Teilchenmuster zeigen. Tut er aber nicht, denn die Datenbank war zur Zeit der Entwicklung bereits zerstört, in der Datenbank lag keine Messung vor - ergo zeigt sich das allbekannte Wellenmuster.

Aber, wer jetzt gestern mitgelesen hat, der weiß, dass es noch verrückter wird. Ihr schickt den Film zur Entwicklung. Der Computer mit den Daten des Meßvorganges freut sich bester Gesundheit, alle Daten sind potentiell verfügbar, auch wenn sie noch keiner angeschaut hat (kein fester Datenbankeintrag, nur ein potentieller), der Film kommt zurück, verschwindet aber unangesehen (wieder kein (fester) Datenbankeintrag !!!) in der Schublade.
Da also zur Zeit der Filmentwicklung potentiell die Daten zur Verfügung standen, muß eigentlich auf dem Film das 2-teilige Teilchenmuster sich befinden. Doch - noch niemand hat den Film angeschaut, niemand die Daten aus dem Computer ausgelesen (fester Datenbankeintrag). Und nun, ein paar Monate später zieht man den Film aus der Dose, und sieht, da die Daten noch potentiell auf dem Computer sind, man also

es wissen kann,

das Teilchenmuster.

Nun, jetzt ist aber der Computer abgeraucht, und dabei ist die Datenbank zerstört worden, also die Meßeinträge nicht mehr da, man ist also in der Situation, dass man

es nicht wissen kann

 

Und ihr zieht den eigentlich bereits schon monatelang fertig entwickelten Film jetzt aus der Dose, was zeigt sich ?
Ein Wellenmuster.

 

 

 "Es funktioniert immer noch genau so, auch wenn der Film entwickelt ist, und ungeöffnet in der Schublade liegt"

 

 

 

 

 

Eine Frage, die sich dann jetzt stellt, ist folgende, nämlich:

 


Wie "real" ist dann das Entwicklungslabor ?

 

 

 

Bor, Heysenberg, Schrödinger, Heim, Einstein, Planck, Dürr, sie alle wußten, was diese Ergebnisse tatsächlich für unsere "welt", unser "dasein" bedeuten, und dass das hier somit kein Spruch, sondern die de fakto "Realität" ist:

 

 

 

Doch mit einem Schlage beginnt man Phänomene wie Bruno Gröning, Therese Neumann, Mirin Dajo, die Fähigkeiten der Chi-Gong Meister und selbst auch Jesus, und vor allem, was er von dieser "Welt" hier sagte, aber nicht nur er, sondern auch so viele Jogis oder Schamanen schon immer gesagt haben, in einem ganz anderen Licht zu sehen.
 

Hans Peter Dürr, Leiter des Max-Planck-Institutes hat es in jüngsten Zeiten ohne wenn und aber wiederholt ausgesprochen: "es gibt keine Materie", ihr könnt ja selbst mal googeln. Wie real ist also das Labor, wenn es keine Rolle spielt, ob der Film bereits "entwickelt" wurde, bei potentiell bestehendem Datenbankeintrag ?
Und auf Deutsch heißt das:
Ihr habt die Filmdose in der Hand, mit Daumen und Zeigefinger zieht ihr den Film aus der Dose. Und in diesem Augenblick wird auf die Datenbank zurückgegriffen, denn es muss ja irgendwas auf dem Film zu sehen sein. Ist kein Eintrag (auch kein potentieller, also Computer abgeraucht), seht ihr das Wellenmuster, ist ein Eintrag vorhanden, seht ihr das Teilchenmuster. "Wirklichkeit" generiert sich also just in dem Augenblick, in welchem ihr euch befindet, aufgrund von potentiellen Daten, welche "umgemünzt" werden in "feste" Datenbankeinträge.

Allzu real kann unser "reales" Labor dann aber nicht sein.
Es scheint sich eher zu Verhalten wie in der Simulation, welche wir gleich am Anfang gedanklich durchgespielt hatten. Und wenn jetzt etwa Jesus, oder auch die ganzen Jogis sagen: "macht euch um das hier keinen großen Kopf, es ist eh' nicht das Echte, ihr braucht euch hier keine materiellen Schätze anhäufen, diese haben keine Bedeutung, es geht um etwas anderes" - dann bekommen solche Aussagen im Lichte des "delayed-Quantum-Choice-Eraser"- Experimentes eine völlig neue Bedeutung.

 

 

 

Wie es aussieht, sind wir - de fakto - im Traum.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wie real ist dann der Film selbst ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


24.05.2019 n. Chr. 

Nur kurz, weil das Ganze doch ziemlich herausfordernd ist.

Wenn Materialität, Dinglichkeit sich erst dann ergibt, wenn die Möglichkeit besteht, wissen zu können, und wenn es auch nur einstmals erhobene, noch nicht ausgelesene oder angeschaute, aber dennoch bestehende Daten im Computer sind, dann bleibt kaum eine andere Möglichkeit über, als mindestens erstmal in einer Art Analogie diese "Welt" als eine virtuelle Realität anzusehen, deren Manifestation in anderen "Ebenen" geschieht, als hier.
Denn diese "Datenbank", auf die zugegriffen wird im Moment der Schaffung des jeweiligen Momentes, Vorganges, kann nicht selbst in dieser "Realität" sein, sondern muß sich eben außerhalb befinden. Wie eben im Computerspiel sich ja nicht der Computer befindet, welcher das alles rechnet und möglich macht.
Das würde eben auch bedeuten, dass das hier, was wir hier erleben, eine bloß "geborgte Realität" besitzt, und keinesfalls absolut und unabhängig ist. Das Echte (lu), oder jedenfalls weitaus echtere kann dann nicht in dieser gerechneten Realität (zi ?) liegen, sondern eben dahinter, respektive in "Ebenen", die uns mit diesen Kategorien "Raum" und "Zeit", nicht erschließen, ja auch nur schwerlich denken lassen.

Dann wäre, so gesehen, Dollys Zahnspange ein Datenbankeintrag, der - obwohl Millionen diesen Datenbankeintrag mitgeschrieben und immer wieder erneuert haben - dennoch einfach von "jemandem" gelöscht und "gesperrt" wurde. Das Phänomen, dass jemand nichts essen oder trinken muß, erklärt sich dann leichtlich, was die Chi-Master können, erklärt sich dann leichtlich, dass sich riesige "schwere", "solide" Betonelemente bei 9/11 einfach im freien Fall auflösen, erklärt sich - da braucht man keine Julie Woods mit DEW, directed Enery Weapons ...

Das sind wirklich die Implikationen des Doppelspaltexperimentes, respektive des "Quantenradierers", die sich garnicht wegdiskutieren lassen. Und eben, als es noch Große gab, wie Planck, Heim, Bor, Schrödinger, Einstein bis hin in die jüngste Zeit, Hans Peter Dürr, die es auch einfach und gerade heraus so gesagt haben: auch, respektive selbst wissenschaftlich gesehen, leben wir in einer Illusion.

Il   ohne
lu   echt, wirklich
zi   Täuschung, künstlich
on  ist, herrscht

fer  bringe, trage, überbringe, übertrage (Ferry, Fähre, lat. imperativ von ferre)
lu zi

 

 

Ja also ich muß das auch etrstmal alles sacken lassen, weil ich ja jetzt iese Geschichte mit all den anderen unter einen Hut in wieder

 

eine einzige zusammenhängende


Geschichte bringen will, unter einen Hut, wie man so schön sagt.
Wie Gerlich berichtete, floss das Blut, welche bei Therese Neumann aus den Füßen kam, nach oben, also entgegen der Schwerkraft, wie auch der Pater berichtete, welcher ja jahrelang um Therese herum war.
Sowas stellt natürlich in einer "geborgten" Realität, sprich "Simulation" überhaupt kein Problem mehr dar, wie eigentlich überhaupt nichts mehr unerklärlich wird. Tom Campbell hat Recht, dass diese Thoerie nach wie vor die Beste ist, die wir haben, weil sie eben auch Phänomene erklären kann, welche das seit 1920 spätestens nicht mehr gültige, newtonsche Weltbild überhaupt nicht erklären kann.

Ich habe dazu noch viel zu sagen- vor allem, was für Agenden laufen, und wie sie gestrickt sind, um von dieser Wahrheit abzulenken, weil es anscheinend okkultes Wissen ist, welches keinem größeren Publikum gewärtig werden soll. Wir sind dann natürlich auch sofort wieder bei unseren Druiden, der Schlange, der Erkenntnis, dem Apfel und "the whole 9 yard", also wieder bei Allem :-)

Aber, nur kurz, wie es aussieht, "spielt" "man" "sich" (ich muß jetzt alles in Anführungszeichen setzen, weil alles eine völlig neue Wortbedeutung hat) nicht "von hier", sondern von "woanders". "Man" "ist" anscheinend auch "woanders". Und jetzt lasse ich die Anführungszeichen einfach mal weg: man ist, so wie die Daten es hergeben, auch etwas anderes, als man denkt.

 

Hier ist eine Art Traum (simulierte "Realität")
Inception hatte ich ja schon desöfteren angemerkt

 

 

Jetzt muß ich das Ganze noch unter einen Hut mit der "normalen", hier abgehende Agenda bringen, und wie das jetzt alles wieder zusammenhängt.
Mal schauen, was da raus kommt ...

 

 

 

 

Es gibt übrigens von den 3 Büchern Tom Campbells schon eines auf Deutsch

 

Ein Kommentar bei Amazon:

"Mir hat dieses Buch, zusammen mit seinen zahlreichen Youtube-Videos, die man praktisch als Ergänzung und Vertiefung der My Big TOE-Trilogie bezeichnen kann, enorm viel gegeben. Es hat meine Sicht der Dinge und meine Wahrnehmung von mir selbst stark verändert und mich zum Positiven beeinflusst und dazu angespornt, an mir selbst zu arbeiten. Dieses Buch zielt nicht auf eine bestimmte Zielgruppe ab, sondern es kann für jeden Menschen von Nutzen sein, der offen genug dafür ist, von eingefahrenen Paradigmen abzulassen und sich etwas größerem zu öffnen. Schön, dass dieses Werk jetzt auch wieder in deutscher Sprache erhältlich ist. Für mich zumindest ist es eine absolute Bereicherung, die ich jedem anderen auch wünsche und die mich tatsächlich dazu bringt, auch mal eine detaillierte Bewertung abzugeben, denn dieses Buch hat es wirklich verdient. In diesem Sinne ..."

Isses so ...

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

06.06.2019 n. Chr.  

 

"Wen die Quantenmechanik nicht zutiefst geschockt hat, der hat sie nicht verstanden"
Tom Campbell zitiert einen bekannten Physiker, hab mir jetzt nur nicht gemerkt, welcher ...
Jetzt hab ich's gefunden: Niels Bohr

"Die Physik macht ihre Fortschritte von Begräbnis zu Begräbnis"
Max Plank

"Realität ist eine Illusion, allerdings eine sehr hartnäckige"
Albert Einstein

"So, und jetzt wißt ihr bereits mehr, als die meisten Physiker"
Tom Campbell zu den Kursteilnehmern in Marseille

"Ich verstehe die Quantenmechanik nicht"
Physik-Nobelpreisträger Richard Feynman

Hier ist ein schöner Vortrag von Tom Campbell, der "in Kürze" das Wesentlichste rund um das Doppelspaltexperiment (DSE) zusammenfasst - wirklich gut. Dieser Freitag in Marseille hat insgesamt 5 Teile, und wer dazu noch der Einleitung vom Donnerstag lauschen möchte, der kann das hier. Tonnen von Zitaten großer Physiker, ausgiebige Graphiken und Erklärungen (auch zum Beispiel "Schrödingers Katze") und warum nach wie vor, also 100 Jahre später die Schulphysik noch immer nichts wissen will von den Implikationen des DSE, und auch des DSE selbst.

Doch ich denke, auch wenn Tom es nicht erwähnt, ich glaube, er weiß es, ähnlich wie wir es wohl ahnen, warum die Physik keine Kenntnis davon nimmt, nämlich, weil sie es nicht soll, nicht darf.
Nach außen hin werden Rituale als kindisch dargestellt, über die Medien - doch die Kabale, welche für den Inhalt der Medien, wenigstens der Mainstream-Medien verantwortlich ist, steckt voller Rituale, eines der bekanntesten ist "Bohemian Grove", an welchem auch Helmut Schmidt zweimal teilgenommen hat. Wer war nochmal Helmut Schmidt bester Kumpel ? Richtig, Massenmörder Kissinger. Also das DSE führt zu Konsequenzen, welche alles bisherige, die ganze "geleerte" Sicht der Dinge, der "Welt" total umkrempelt, und es beinahe in "greif"-, und beweisbare Nähe bringt, dass es "Wesenheiten" oder "etwas" geben muß, was weitaus realer als dasjenige ist, worin wir uns befinden, oder was wir gerade darstellen, aber dieses "etwas" durchaus uns "wahrnimmt", ähnlich wie wir, vor dem Bildschirm sitzend, die Charactere in einem Videospiel wahrnehmen, doch sie uns nicht.

 

mo = die Handlung, das Auskeimen, Entfalten
ra = Auge
el = Gott

mo ra el
Moral

 

Manchmal rutscht es bei mir in etwas fasslichere Nähe, was das hier alles ist, und wie es funktionieren könnte, die Wahrscheinlichkeitsfunktionen, also dasjenige, was man gemeinhin "Leben" nennt, zu beeinflussen. Doch dann ist man wieder abgelenkt, und es rückt wieder in weite Ferne. Mich deucht zwar ein wenig, dass ein kleiner aber entscheidender Teil bei Tom, der einen dann letztlich doch "knapp daneben" landen läßt, und ihr kennt das - knapp daneben ist auch vorbei.
Aber ich nehme das Grobe an, und wo Unwillen auftaucht (Intuition), da packe ich diese Anteile beiseite, oder lasse sie einfach nicht so wirken. Denn ich glaube, dass das Spiel wirklich so aufgebaut ist, auch Matt (QOC) es so fasst: "was wir eigentlich überall sehen, dass ist eines, nämlich Ablenkung. Doch wenn uns das klar geworden ist, müssen wir uns auch fragen, wovon sie uns denn ablenken. Sie investieren enorme Mengen an Zeit und betreiben unglaublichen Aufwand, um uns abgelenkt zu halten, doch eben das wirft die Frage auf: wovon ?"

 

"Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis abführt; und ihrer sind viele, die darauf wandeln. Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind ihrer, die ihn finden."

 

Das heißt, man kann eben auch nur kurz vor der richtigen Erkenntnis, welche nur eine, sprich schmal ist, nur ein paar Centimeter, nur ein paar Millimeter abgelenkt werden, und man landet dann doch daneben, daher "prüft aber alles und das Gute behaltet". Daher - das DSE, und was da dranhängt,  und was Tom Campbell ausgearbeitet hat, stellt einen absolut wichtigen Schritt in der wesentlichen Richtung dar. Wenn vielleicht auch ein halbes Grad schief, aber das kann man ja später immer noch korrigieren, denn es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen. Denn es ist wirklich so, und ein jeder von euch, der hier schön länger an Grübeln ist, was das Ganze denn hier nun soll, wird feststellen, dass es schon ein schmaler Weg ist, und nur allzuleicht man sich ablenken WEG-lenken läßt.
Tom Camnbell nennt diesen schmalen Weg: Entropie verringern. Beständig, ohne Unterlass, in jedwedem Aspekt. Klingt sehr physisch, doch er benutzt auch durchaus fasslichere Begriffe, auf welche ich jetzt hier nicht näher eingehe. Ich muß sagen, dass ich ihn, nachdem ich gelernt hatte, die Computersprache von "Datenbank", "große Bewißtseins-Einheit" oder "-System" auszublenden, und stattdessen Platzhalter, also einfach x, y oder z setze, welche man später ja immer noch mit eigenem Inhalt füllen kann, wirklich gerne mir anhöre. Nach einer Weile, wenn man Tom so zuhört, sprich, einfach realisiert, was die Implikationen des DSE sind, fühlt man sich einfach nicht mehr eingebunden in dieses Getriebe "Welt".
"Welt" besteht ja aus Materie. "Materie" entsteht durch "Wissen" (wollen). Und Materie ist Illusion. Und der Herr der Materie, der Herr der Illusion, der Herr der "Welt" ist ?
Richtig, und jetzt hat man auch einen starken Hinweis, warum die permanente Ablenkung.
Ich meine, es wird sich reichlich Mühe gegeben, uns abgelenkt zu halten.
Das sollte einem zu denken geben ...

 

 

 

"Es war noch früh, und ich war etwas gedankenverloren, als ich mich inmitten einer Allee von haushohen und rechtwinklig geschnittenen Hecken wieder fand. Ich hatte glatt vergessen, was ich wollte, und befand mich in etwas, was sich beinahe wie ein Irrgarten anfühlte, und blickte umher. Doch brauchte ich zur Orientierung nicht lange, denn in der einen Richtung war deutlich der Ausgang zu sehen, ein helles Licht schien dort, jetzt dämmerte es mir wieder "stimmt, da wollteste du hin".
So trödelte ich halt, Zeit war genug, eine halbe Ewigkeit hatte ich ja Zeit bis dahin.

So früh war ja auch noch keiner auf den Beinen, und so schlenderte ich halt - meinen Gedanken nachhängend - dahin. Doch nicht lange dieser Zustand währte, da es mich von der Seite anfuhr: "hey junger Mann". Ich erschrak ein wenig, wußte ich doch nicht, wo jetzt jemand herkommen sollte, so früh, und blickte nach links, woher der Ruf zu kommen schien, doch dort war nur die Hecke. "Hier, hier" tönte es nochmals, und ich blickte mich noch weiter um, blickte wieder zurück, da sah ich es. Mitten eingelassen in die riesigen Hecken war ein kleiner Stand für Süßigkeiten, und zwei Schwingtüren nebenan. Ich war etwas verdattert, war mir der Stand doch noch nie aufgefallen ?
Oder hatte ich nur den falschen Weg eingeschlagen ?

Naja, viel Zeit für langes Nachdenken war nicht, denn der Mann hinter dem Tresen lachte und sprach:"Menschenskind, jetzt wärst Du beinahe an meinem Stand vorbeigelaufen - sowas habe ich wirklich selten erlebt". Ich war noch immer nicht ganz klar, blickte aber den Stand an, bunt und reichlich geschmückt, mit Zuckerwatte, Liebesäpfeln, Kekse und Gebäck und gemütlich beleuchtet, da fuhr der Mann fort: "ja lange lange bin ich schon hier, und auch für dich mögen diese Türen offen sein". Während er das sprach, rührte er geschwind mit dem Stock in der Zuckerwatten-Maschine, und sagte: "hier komm, nimm, ist von meinem Chef". Ich nahm die Zuckerwatte. "Ich muß nichts bezahlen dafür ?".
"Nein, ganz im Gegenteil, mein Chef bezahlt mich für jede Zuckerwatte, die ich ausgebe, probier nur" - und grinste ganz freundlich. Und so fing ich an, die Zuckerwatte zu kosten, bunt war sie ja, aber auch sehr lecker dazu. "Und, wie ist sie ?" sprach er.
"Lecker, wirklich lecker" meinte ich, wodurch sein Grinsen dann noch breiter wurde ... "ja, mein Chef hat es wirklich drauf mit den Rezepturen, dass muß man ihm lassen, und das ist nur das allerkleinste, was er beherrscht - was meinst Du, was du erstmal erblickst, wenn Du hinter diese Türen schaust".

Ich: "ja, was ist denn hinter diesen Türen ?"

"Ach, es ist eigentlich nicht mehr meine Aufgabe, darüber zu reden oder zu berichten, denn Du kannst es ja selbst sehen - ich bin nur hier, um die Menschen einmal zum Stehen zu bringen, die Zuckerwatte oder andere Süßigkeiten zu überreichen, und sie hinzuweisen auf diese Schwingtüren, für mehr bin ich nicht da, und glaube mir, bis auf ganz ganz wenige Ausnahmen, nämlich die, die hier eigentlich nicht rein dürfen, haben sie noch alle diese Pforten freudig durchschritten, sobald sie auch nur durch einen Spalt sehen konnten, denn was mein Chef dort erschaffen hat, ist wirklich ein Kunstwerk !", und streckte mit stolzer Brust beide Arme mit gespreizten Fingern auf den Tresen.

Ich war noch immer am überlegen, als er rasch nachsetzte: "sieh, Du hast doch noch eine halbe Ewigkeit Zeit, deinen Weg fortzusetzen, ich weiß ja, dass Du schnurstracks zum Ausgang trödeln wolltest, das wollen sie ja alle, aber es ist ja keine Not, willst Du dich nichtmal umschauen ? Guck doch mal, bis auf ganz wenige - und einige von denen haben hier sogar Hausverbot - waren sie noch alle absolut begeistert von dem, was sie drinnen erleben konnten, und Du hast doch Zeit genug, oder nicht ?" Viel einzuwenden hatte ich natürlich nicht, Zeit war ja genug da, nur eines erweckte meine Neugierde, und ich frug: "aber wer hat denn hier Hausverbot ?"

Ui... das war wohl die falsche Frage. Denn als er diese Frage hörte, senkte er seinen Blick zum Tresen, seufzste tief, erhob langsam den Kopf, schaute mich an, und sagte: "na gut, es scheint ja noch Zeit zu sei", und blickte kurz in die Richtung, aus welcher ich gekommen war, "es scheint ja noch Zeit zu sein, bis neue Kundschaft kommt, also will ich Dir mal von diesen komischen Vögeln erzählen, denn letztlich sind es diese, auf welche ich mein Augenmerk zu richten habe".
"Wie´?", meinte ich, "eben hast Du doch noch gesagt, es geht darum, dass Du die Menschen zum Stehen bringst, und ihnen etwas Süßigkeiten überreichst, um sie auf diese Türen hinzuweisen ?" Ich hatte jetzt das Gefühl, ihn in einen unauflösbaren Widerspruch verwickelt zu haben, doch war ich wohl nicht der erste, der eben genau diese Frage gestellt hatte, denn er schien nicht einmal großartig nachdenken zu müssen, sondern erwiderte gleich: "Ja und Nein, im Grunde hast Du schon Recht, meine Aufgabe ist im Grunde mehr die Bewachung des Einganges, aber wenn ich davon jedem lang und breit erzähle, dann läuft mir zuviel Volk vorbei und würden zum Ausgang trödeln, ohner hier überhaupt mal reingeschaut zu haben, worüber mein Chef äusserst verärgert wäre. Also hab ich die Instruktionen, alles möglichst kurz zu halten, damit ihm "keiner entgeht", wie er sich immer auszudrücken pflegt. Aber in der Tat, ich hatte ja schon unzählige Vorgänger, und wenn mein Chef in Laune ist, und etwas Zeit hat - was sehr selten der Fall ist - dann sitzt er hier kurz bei mir, und erzählt, was meine Vorgänger so alles an Fehlern gemacht haben". Dann begann er, davon zu erzählen, was nun sein Vorgänger falsch gemacht hatte, doch interessierte mich das jetzt nicht, und ich unterbrach ihn: "ja aber, du wolltest mir doch etwas sagen über die, wie du sie nennst "komischen Vögel", denen dein Chef anscheinend hier keinen Einlass gewähren möchte, oder ?"

Er guckte mich kurz etwas verdutzt an, und meinte: "ach ja, siehste, so kann es kommen, ich wiederhole hier eigentlich über all die Ewigkeiten stets den gleichen Spruch, so dass ich gleich immer gleich vom hundertstem zum tausendstem komme, wenn ich mal etwas mehr von meiner Aufgabe hier und von meinem Chef erzählen kann, also ja, es gibt da 4 Vögel, auf welche ich mein Auge und meine Aufmerksamkeit richten muß, manche sind harmloser, manche äusserst gefährlich, und über diese 4 hinaus - und da streite ich immer mit meinem Chef - denke ich, dass es noch einen fünften geben müßte. Aber mein Chef meint dann eben "den kann es nicht geben, weil diese Typen sind generell so drauf, dass sie immer gleich alles wollen, die geben sich mit einer Kleinigkeit nicht zufrieden, daher wird er Dir nie begegnen". Und mein Chef hat dann so ein Nachdruck im Gesicht, dass ich mir dann diesen Gedanken sofort aus dem Kopf schlage".

"Ja aber von den anderen vieren kannst Du mir doch erzählen ?", und diesmal blickte ich in die Richtung, aus welcher ich gekommen war, "denn es ist ja weit und breit noch keine neue Kundschaft zu sehen".

"Jaja, kein Problem, ich fange mal mit dem harmlosten von den vieren an.
Diese Typen erkenne ich schon von weitem, sie sind beinahe die mysteriösesten von allen, selbst mein Chef wird aus denen nicht richtig schlau. Ganz früher waren die so unscheinbar, dass selbst mein Chef die nicht einordnen konnte. Und er wollte wohl auch nicht richtig sich darum kümmern, da er weitaus beschäftigter damit war, für alle da drinnen die phantastische Welt aufzubauen, von welcher er fest überzeugt war, und - der Erfolg gibt ihm Recht - noch immer überzeugt ist. Na, jedenfalls, irgendwann wurden diese wirklich und eigentlich sehr anspruchslosen Vogel für ihn ein Problem, denn sie brachten nicht wenige dahin, den Attraktionen und Sensationen, welche mein Chef entwarf, nicht die Aufmerksamkeit zu schenken, von denen er annahm, dass es doch jeden in den Bann ziehen müsse. Und so ergab sich, dass mein Chef ihnen Hausverbot erteilte. Doch heute, wo der Laden so gut läuft, ist es ihm egal, das Hausverbot wurde aufgehoben, und, wie gesagt, sie sind auch leicht zu erkennen, denn sie sehen zwar wie Du wie ein kleines Kind aus, aber ihr Blick ist wie der eines schon sehr alten Mannes. Sie würdigen mich keines Blickes, ich scheine für diese Vögel nicht da zu sein.
Aber diese Typen scheiden sich auch nochmal in zwei, nämlich wenn ich sie von weitem sehe, und die Richtung ihres Ganges nachvollziehe, dann gibt es die, welche einfach schnurgerage zum Ausgang gehen. Ich mache mir dann ab und an einen Jux, will sie locken mit allem, was ich hier an Repertoire bieten kann, rufe diesen, rufe jenen Slogan, aber nicht für einen Wimpernschlag ändern sie irgendwas an ihrem Gang oder Gesichtsausdruck, ich scheine einfach nicht da zu sein. Nur bei einem der ersten, als ich es noch mit allem Nachdruck und dem größten Schalk im Nacken probiert, und gerufen habe "nehmt mich mit", natürlich, ohne es Ernst zu meinen, da schien mir, als hätte ich eine Regung gesehen, beim ersten, wie gesagt. Bei den folgenden konnte ich mit keinem Spruch mehr irgendwas erreichen"

"Ja, und der andere, was ist an dem anders ?" frug ich gespannt.

Er lächelte leicht, "ja mein Chef, wenn er sie zufällig sieht, sagt dann immer "ach, einer meine Freunde kehrt mal wieder ein". Er meint es natürlich nicht ernst, denn immerhin hatten sie eine ganze Weile lang Hausverbot, doch jetzt, wo der Laden so gut läuft, hat er "das Schicksal auf seiner Seite", wie er sich immer ausdrückt, denn wirklich gefährlich wie in früheren Zeiten, können sie ihm nicht werden. Er spottet dann immer: "lass sie rein, ich will ja kein Unmensch sein .." und grinst dann immer breit."

"Und woran sind die nun zu erkennen, wenn sie kommen ?"

"Ganz einfach. Sie sehen genauso aus, wie erstere, nur geht ihr Gang geradewegs auf diese Schwingtüren zu. Sie kommen so nah am Tresen vorbei, dass ich sie mit den Händen greifen könnte. Doch egal, wie nah sie mir kommen, wie nahe ich ihnen bin, was ich sage, brülle oder für Faxen mache, da sind sie wie ihre Geistesbrüder - ich scheine nicht da zu sein. Üblicherweise gehen sie nicht lange hinein. Ich habe sie meistens noch frisch in Erinnerung, da verlassen sie den Laden wieder, manchmal mit noch ein paar anderen. Sie schweigen, kein Wort fällt, nur mein Chef meint, ich solle ihm berichten, wenn es zu viele werden, die diese Typen begleiten. Chef hat sich nie ausgelassen, was für ihn nun "viel" bedeutet. Ich sprinte dann kurz bei ihm vorbei, gebe ihm die Zahlen, und bisher sagte er immer nur "ach, alles gut", und bastelte dann weiter an seinem neuesten Machwerk".

Er versank etwas in Gedanken, und schien wohl an die Szenerie im Inneren zu denken, und er fügte nur an: "ja, mein Chef ist wirklich unglaublich. Seine Fähigkeiten scheinen grenzenlos zu sein. Jedesmal, wenn ich sein letztes Machwerk voller Ungläubigkeit betrachte, denke ich, dass es nun nicht mehr weiter gehen kann, doch immer wieder kann er noch etwas dazu setzen, es ist unglaublich, und gerade, wenn man bedenkt, dass er es seit Äonen macht, und früher seine Arbeit weitaus anspruchsloser war, als sie heute ist. Je mehr Zeit vergeht, desto anspruchsvoller scheint sie zu werden, doch habe ich meinen Chef noch nie murren hören ob dieses Umstandes. Nie hat er jemals ein Wort darüber verloren, dass ihm alles über den Kopf wachsen könne"."

 

 

 

So, und jetzt zu Tom Campbell.

 

 

Tom Campbell: Marseille Workshop Friday

 

 

 

 

 

 

 

So isses, Folks.
Na, jedenfalls sieht es mehr und mehr danach aus, dass es so iss.

 

 

23.06.2019 n.Chr

Ein kleiner Nachtrag zum Doppelspaltexperiment, welches relativ einfach und deutlich die "Natur der Realität" beschreibt.

 

 

Nämlich, und ich denke einmal, ihr seid grob vertraut mit dieser Angelegenheit - ganz am Anfang, als man dann feststellte, dass, wenn man eine Messung macht, durch welchen Schlitz das "Materie-"Teilchen" gegangen ist, zeigte es sich auf einmal als Materie, und nicht als Wahrscheinlichkeitsfunktion (WF).
Da man zu diesem Zeitpunkt noch nicht weiter geforscht hatte, ging man davon aus, dass es eben die Messung selbst war  (rot, Photon Detector), welche die WF irgendwie hat zusammenbrechen lassen, und sich dann irgendwie "Materie" ergab. Und obwohl ich das links in "Leben in einer Simulation ?" vielleicht bereits mit erwähnt habe, so will ich diesen einfachen Punkt hier nochmals hervorheben.
Also, es blieb nicht dabei, es war nicht die Messung, welche die Änderung der WF in "Materie" bewirkte. Denn, wenn man die Detektoren (rot) zwar arbeiten ließ, also Messungen durchführen ließ, aber deren Information (Signal, Signalleitung "gekappt") nirgendwo aufgezeichnet wurde, es also schlicht keine Information gab, so zeigte sich eben nicht "Materie", sondern wieder die WF -

 

 

obwohl gemessen wurde !

 

Und lasst jetzt einfach mal wirken, was das bedeutet. Am Anfang dachte man, es ist der "Meß-Effekt", bis man merkte, dass das nicht stimmt. Dann später ist klar geworden, dass da irgendwie die Beobachtung eine Rolle (wohl) spielt, was der Physik unangenehm genug ist, und bis heute hat sich auch das "Beobachter-Effekt-Dogma" gehalten, doch auch das stimmt natürlich nicht.
 

Macht es euch deutlich, wann "Materie" sich ergibt.
Die Detektoren messen, und die Information ist auf einer Festplatte, Magnetband o.a. = keine WF, sondern "Materie"
Die Detektoren messen zwar, doch keine Information ist auf einer Festplatte, Magnetband o.ä. = keine Materie, sondern WF

 

Was ist es also, dass es macht, dass sich etwas "materialisiert", aus einer Wahrscheinlichkeitsfunktion heraus ?

 

Richtig, ob Information vorhanden ist.

 

Nur, woher weiß denn das "Teilchen", oder die Wahrscheinlichkeitsfunktion, ob die Festplatte vielleicht kaputt ist, oder jemand über die Signalleitung gestolpert ist kurz vor dem Versuch, und keine Daten aufgenommen werden konnten ?

 

Versteht ihr ?
Hier haben wir "Realität" ganz direkt am Wickel, am Kragen. Es ist kein
 

 

 

 

 

Ja, aber natürlich, woher weiß das Photon, ob jemand über die Signalleitung gestolpert ist ? Oder nicht nur ein Photon, es geht genauso mit großen "Molekülen", wie etwa ein C60, ein Buckminster Fulleren.

 Woher weiß dieses riesige "Molekül", was die Physiker im Labor noch nicht einmal wissen, nämlich, dass etwa die Festplatte kaputt ist, auf welche die Detektoren eigentlich das Signal liefern sollten, und keine Information nach Abschluß des Versuchs zur Verfügung stehen wird ?

Ich meine, führt euch das lebhaft vor Augen, ein riesiges C60-"Molekül" kommt angeflogen auf den Doppelschlitz, weiß aber, dass die Festplatte kaputt ist, oder der Lehrling gerade versehentlich die Signalleitung gekappt hat ... ?

 

 

Bleibt irgendetwas anderes zur Erklärung über, als das "Realität" eine informationsbasierte Simulation ist ?

 

 

Nein.
Schlichtweg: nein

 

 

 

Realität, Mater-ealität ist eine informationsbasierte Simulation.

 

 

 

 

 

 

(wer hat das ganz klar ~ 150 Jahre zuvor bewiesen ? Genau: Immanuel Kant)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erkenntnismöglichkeit schafft simulierte, erzeugte "Realität"

 

 

 

 

 

 

 

Deswegen sagt Tom Campbell auch, dass Fernheilungen eher die einfachere Übung ist, und eigentlich jeder das nach 6 Monaten beherrschen könnte.
Bruno Grönings Fähigkeiten werden verständlich, die Chi-Meister, Dolly, und eben alles, oder jedenfalls das meiste andere auch. Und wenn jetzt der Außerirdische dein Zimmer durch die Wand betritt, ist es auch nur "Programm", wie eben alles.

 

 

 

Das Buckminster-Fulleren kommt angeflogen, und weiß, was alle versammelten Doktoren und Professoren noch nicht wissen, nämlich, dass die Putzfrau bei Reinigungsarbeiten am Abend vor dem Versuch die Signalleitungen aus dem Informationsträger gezogen hat, und vergessen hat, diese wieder einzustöpseln ?

 

Woher weiß der Bucky-Ball das ?
Wer hat ihm das erzählt ?

 

 

 

 

Wer ?

Wie soll das gehen, wenn das hier "echt" und "materiell" ist ?


 

Ist das hier bloss "informell", dann geht es. Dann ist auch klar, dass Vergangenheit und Zukunft letztlich Illusion ist. Denn es gibt nichts, außer Information, welche eben uns erscheint, als etwa: ein Lebenslauf. Das ist es, und wie Tom es immer sagt: die Physik will um's verrecken die Implikationen dieser Ergebnisse nicht wahr haben ...

 

 

 

Ja, führt eich das vor Augen. Der Bucky-Ball kommt angeflogen auf den Doppelschlitz, und weiß aber schon, dass die Festplatte grad verreckt ist ...

 

Gut, es ist natürlich klar, dass das nicht das Ende, sondern weit eher der Anfang ist, denn jetzt kommen ja erst die großen Fragen

 

 

 

Im Prinzip ist natürlich klar, dass einfach alles möglich ist, einfach alles.

 

 

 

 

 

 

Mirin Dajo ist genauso Teil einer "Datenbank", wie der Säbel ...

 

 

 

Achso, fast vergessen, hier wohl der beste Vortrag von Tom Campbell, jedenfalls für meinen Geschmack, was eben diesen wichtigsten Punkt angeht, er also in aller Ruhe und Einfachheit die Ergebnisse, wie auch Implikationen des DSE erläutert.

 

 

Tom Campbell in Calgary: Intro to MBT (Fri) 1/1

 

 

https://youtu.be/T1vYHOPFgcg

 

 

 

Der Bucky Ball kommt angeflogen, und weiß schon mehr, als die versammelte Mannschaft im Labor ...

 

Ja Folks, ich hoffe das war gut :-)

 

 

 

 

 

 

“Hattest du jemals einen Traum Neo, der dir komplett real erschien?

Was wäre wenn du unfähig wärst von diesem Traum wieder aufzuwachen, Neo?

Wie würdest du den Unterschied zwischen Traumwelt und realer Welt erkennen?”

 

 

 

 


25.06.2019 n.Chr

Kurzer Einschub von vor ein paar Wochen, nur ein paar Zeilen:

 

 

Fundamentale Babtisten in den USA brigen sich in einen ekstatischen Rausch, und denen macht dann weder der Biß einer Schlange etwas aus, noch Strichnin, noch Feuer. Hier springt ihr in den Vortrag von Bruce Lipton zu der Stelle, wo es genau darum geht, ihr lernt da auch noch ein weiteres Stück, nämlich die Peters-Projection, aber davon später, vielleicht morgen.

 

 

 

 

 

Bruce Lipton meint dazu nur: "ich würde das allerdings nicht machen, denn ich schaffe es einfach nicht bis zu dieser Tiefe des Glaubens". Doch also generell, und zurück - wann immer wir Menschen mit Fähigkeiten sehen, die der "physischen" "Realität" Hohn sprechen, haben wir es mit Menschen zu tun, die irgendwie geartet einen tiefen Glauben besitzen. Oder ist es genau umgedreht, und man darf es garnicht mehr "Glauben" sondern vielmehr sollte man es dann "Wissen" nennen ?
Doch lassen wir die Wortklauberei mal beiseite, und nehmen die wichtigste Korrelation: fester, tiefer Glaube, oder eben Wissen ist bei denen anzutreffen, welche diese "physische Realität" hier alles andere als real aussehen lassen.

 

 

Jetzt gehts los (25.06 n. Chr.)

 

Das ist mir schon als Kind aufgefallen, wie zum Beispiel eine Amsel ihren Kopf bewegt.

Als ich in frühen Jahren eben diese ruckartigen, gleichsam einrastenden, fast schon digitalen Kopfbewegungen von kleinen Vögeln auf dem Boden sah, hatte ich mich schon gefragt, warum das nicht etwas kontinuierlicher vor sich geht ? Weil so kennzeichnen sich ja noch heute Roboter, durch eben einen Programmablauf, welcher dann meinetwegen sagt: "und jetzt zu Punkt B", und je nach Massenträgheit und Kraft des Antriebes geht es dann von A nach B, so schnell, dass man die Bewgung kaum wahrnehmen kann, eben so, wie bei der Amsel.

"Ein dummer Mensch kann sich nicht einmal nur hinsetzen, ohne seine Dummheit zu verraten, weil der Intellekt sich in jede Muskelfaser erstreckt"
Arthur Schopenhauer

 

Sieht man jetzt diese "Diskontinuität" der Kopfbewegung der Amsel unter dem Aspekt der Möglichkeit einer virtuellen, simulierten Realität, macht natürlich so etwas, wie "Massenträgheit" oder "Kraft" keinen Sinn. Wieviel Kraft hat jemand, der in "World of Warcraft" das hintere Ende eines Auto's anhebt ?
Ich will nun nicht zu tief jetzt (wieder) in die Computeranalogie einsteigen, doch ich kann nur empfehlen, einfach selbst mal so kleine Dinge, wie die Kopfbewegung einer Amsel unter dem Aspekt einer virtuellen, simulierten und letztlich erzeugten "Realität" zu betrachten. Mir jedenfalls hat es schon zu einigen sehr ungewöhnlichen Erscheinungen in der "Welt" die wohl bisher beste Erklärung geliefert.
Nehmt den noch lebenden Biba Struja.
Der nimmt ein paar Metallstäbe in die Hand, steckt die mit beiden Händen in die Steckdose, lädt sich mit "220 Volt" auf, und dann läßt er wieder ab von der Steckdose, nimmt ein paar metallene Grillgabeln, steckt die in die jeweiligen Enden einer Wurst, und dann läßt er die aufgenommenen "220 V" durch die Wurst fließen, mit der Macht seiner "Gedanken", und grillt die Wurst in eta 6 Sekunden, bis sie dann aufplatzt.

 

 

 

 

 

 

Ja, wie ist das möglich ?
Jetzt müßt ihr 2 Dinge wissen, nämlich

 

Ich müsste eigentlich alles Anführungszeichen setzen, weil, wenn wir es mal unter der Möglichkeit einer simulierten Realität betrachten, müsste nahezu jedes Wort und Begriff mit einem Anführungszeichen versehen werden.
Wie gesagt, was ich hier jetzt versuche, ist eine Erklärung des Phänomens Biba Struja unter dem Aspekt einer möglichen, simulierten Realität.

 

 

 

 

 

 

Also klein Biba testete sich dann als Kind nach dem "Erlebnis" immer mehr heran an den Strom, und es erwuchs in ihm die tiefste Überzeugung, dass ihm Strom nichts anhaben könne, und mehr noch, dass Strom sein Freund, sein Kumpel sei. Überlegt mal, ich habe jetzt vergessen, in welchem Alter das Erlebnis war, aber sagen wir vielleicht mit 4, mit 6 Jahren, und dann fässt du hier in die Steckdosen, dann dort, machst faxen damit, findest dich aufgeladen, bist ein echter Zauberer geworden, überlegt mal, was es mit der inneren Überzeugung macht !

Ja und dann bist du es schließlich, Mister 220, Mister 10000 Volt. Es ist so tief in deiner inneren Überzeugung verwurzelt, dass es auch äußerlich möglich wird. In einer "realen Realität" läßt sich Biba Struja nicht erklären, mit den Implikationen des Doppelspaltexperimentes und folgenden Experimente allerdings sehr gut.

 

 

 

 

 

 

Oder, denkt an den Djatlof Pass, recherchiert das mal.

 

 

 

 

Grauenhafteste und "unmöglichste" Tode, ein Mädchen in Minuten (wohl) um zig-Jahre gealtert, sie habe das Grauen schlechthin erlebt. Doch wie kam es dazu ?


Nun, alle Studenten wußten um das Grauen, von welchem man in dieser Gegend es einmal vor 250 Jahren erlebt hat, deswegen die Gegend von den dort in der Nähe lebenden Nativen "geh' nicht dorthin" genannt wurde.
Und nun saßen die Studenten genau an diesem Ort, alle in der Kälte alle vereint im Zelt, und stellten sich dieses Grauen in lebhaftester Phantasie vor. Vielleicht brach irgendwo durch den Wind ein Ast ab, worauf die Vorstellungen und die Phantasie noch angefacht wurden, uns so verstärkte es sich wie ein Teufelskreis, und jeden dann ereilte in seiner Realität das absolute Grauen, wie er es sich vorgestellt hatte.
 

Das würde die in einer "realen Realität" absolut unmöglichen Todesarten, bei totaler Abesenheit irgendwelcher Spuren, gut erklären.

 

https://www.google.com/search?q=djatlow+pass+ungl%C3%BCck

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Die Fähigkeit der Fernheilung sind recht einfach zu lernen.
Etwa 6 Monate, täglich geübt, und ihr werdet recht gut darin sein.
Es ist wirklich nicht schwer"
Tom Campbell

 

 

Was bedeutet schon "Entfernung" in World of Warcraft ?

Einstein nannte es "spukhafte Fernwirkung", und da es keine "Geschwindigkeit" gab, also es unendlich schnell geschah, wollte er nicht, aber mußte sich schließlich damit abfinden, dass die "Lichtgeschwindigkeit" nicht das letzte Maß "der Dinge" ist.
Ich hatte mal mehr ein amateurhaftes, fast schon privates Video von jemandem gesehen, der seinem Kumpel es zeigte, und so etwas wie sein Stricknadel, etwa 3-4 mm Durchmesser so langsam durch seine Handfläche trieb, bis sie auf der anderen Seite wieder heraus kam. Das sind so die Kleinigkeiten, die in etwas größerem Maßstabe diese auf der Welt umherziehenden tibetanischen (?) Mönche vorführen, wenn sie etwa die Speerspitze sich an den Kehlkopf halten, und dann dagegen drücken, bis das Holz des Speeres bricht.

Denkt fran, wie schwer sind die riesigen Steine der Gizeh-Pyramiden, wenn alles eine Simulation ist ?

 

Ich biete das hier an als eine zu denkende Möglichkeit, welche allerdings neben all dem, was sie erklären würde, auch noch ganz stark auch von der echten ! Wissenschaft untermauert wird, so schwer es auch zu glauben fällt.

 

 

 

 

 

 

Ich lasse mich allerdings nicht überzeugen, dieses Höhere, hinter dieser Simulation liegende LCS zu nennen, also "larger consciousness System", schlichtweg, weil "System" für m,ich reserviert ist fütr diese Ebene, also Level 41, wie ich es immer nenne, in Anlehnung an "per Anhalter durch die Galaxis", wo ja der Sinn des Lebens 42 ist, und eben nicht 41.
Level 42 deutet nicht auf System, sondern eher auf Gott hin, ein vielleicht altmodischer Begriff, aber ich glaube nicht, dass man einen besseren aus der Tasche zaubern kann. Ich benutze diesen Begriff nur nicht oder ganz selten, weil er viel zu inflationär und meines Erachtens auch allermeistens falsch benutzt wird.
Bruno Gröning, Mirin Dajo, Therese Neumann, Pater Pio und natürlich noch viele andere, Jogis, Schamanen, manche Mönche, und wohl auch uns auf immer unbekannt bleibende "Normalos" haben und hatten meines Erachtens die richtige Haltung dazu, daher sie auch fähig waren, fähig sind zu den Dingen, zu den sie fähig sind oder waren.
 

 

 

 

 

 

 

 


Wie schwer ist das Auto in World of Warceaft ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also mal'n bisschen was zum draufrumknabbern heute.
Und schaut euch die 9 Stunden Bruno Gröninmg an.
Dann verschwinden die Zweifel, dass es hier ein Trainingsprogram sich handeln könnte :-)

 

 

Ja, irgendwie so scheint's zu sein.

 


26.06.2019 n.Chr

Es gibt keine Materie ohne Befindlichkeit

Auf Deutsch: auch rein logisch kann es keine Materie als solche geben.

Im Laufe des gestrigen Tages formte sich ein Satz, in kantischer Manier: die Bedingung der Möglichkeit von "Materie" ist - bestehende Informaton. Doch dann heute im Aufwachen wurde mir klar, dass das nicht reicht, und das Wesentliche auslässt, nämlich den Zustand der "Materie".
Dann baute ich das mit ein: die Bedingung der Möglichkeit von "Materie", und vor allem, ihres Zustandes, ist - bestehende Informaton. "Bestehend" ist hier wichtig, da es das Aktuelle, im Gegensatz zum bloß Potentiellen zur Bedingung von Materie, respektive ihres Zustandes macht.
Doch dann fing ich an, darüber noch weiter nachzudenken, und überlegte mir, ob diese zwei, sprich "Materie" und "Zustand" überhaupt getrennte Dinge sind, eine Frage übrigens, welche sich natürlich recht schnell beantwortet, sobals man nur einmal darüber sich Gedanken macht. Natürlich nicht, es kann keine Materie ohne Zustand, es kann keine Materie ohne Eigenschaft geben.

Nur die Frage ist jetzt, kann ich dann nicht "Materie" einfach gänzlich aus der Formel streichen ? Wenn es keine eigenschaftslose Materie geben kann, dann liegt alle "Existenz", alles ""Sein" in der Eigenschaft, und "Materie" ist bloß unsere Eselsbrücke, die wir uns bauen, um eben einen "allen Eigenschaften zu Grunde liegendem Träger" uns zu denken.
Letztlich ist "Materie" damit schon per Definition eigentlich unmöglich, da man es ja in etwa so formuliert: "Materie ist das allen Zuständen, Befindlichkeiten und Eigenschaften zugrunde liegende Eigenschaftslose". Das Nichts, dass dafür "sorgt", dass etwas ist, mal auf Deutsch gesagt.
Und das macht vor allem eines: keinen Sinn.

Was wir also das "Seiende" nennen, ist demnach nicht Materie, sondern: Eigenschaft, Befindlichkeit, Zustand. Damit wäre auch klar, dass Hans Peter Dürr, ehemaliger Leiter des Max-Planck Institutes natürlich recht hat, wenn er sagt: "es gibt keine Materie".
Natürlich nicht, wie denn auch. Denn Materie lässt sich nicht einmal in Gedanken vorstellen ! Versucht es mal. Wenn immer ihr euch "Materie" als "seiend" vorstellen wollt, dann stellt ihr euch immer Eigenschaft vor. Weil es anders gar nicht geht. Nur Eigenschaft kann Gegenstand der Wahrnehmung sein, niemals etwas Eigenschaftsloses.

Und die Erkenntnis wenden wir nun auf das Doppelspaltexperiment, Folgeexperimente und ihre Implikationen an, dann wird daraus:

 

 

mögliche Information = mögliche Eigenschaft (Zustand, Befindlichkeit)
 

bestehende  Information = bestehende Eigenschaft (Zustand, Befindlichkeit)

 

Information = Eigenschaft

 

 

Und wenn wirklich dieses "="-Zeichen stimmen sollte, dann gilt es genauso gut umgedreht, nämlich:

 

Eigenschaft = Information

 

Oder, in der "alten", volkstümlichen Sprache ausgedrückt:

 

"Materie" = Information

 

 

 

Das wäre jetzt, in wenigen Worten, eine einfach nachzuvollziehende Grundlage der "Simulationstheorie", respektive den Überlegungen, zu welchen wir zwangsläufig kommen, wenn wir uns die Implikationen des DSE ff. vor Augen führen.
Und wenn "Materie" hinten runter fällt, was fällt dann noch runter ?
Genau.

Raum und Zeit.

Wieviel Meter ist eine Information, wieviele Minuten ist eine Information ? Passt natürlich nicht, ebensowenig, wie: Wieviel Meter ist eine Eigenschaft, wieviele Minuten ist eine Eigenschaft ?

 

Information = Eigenschaft

Eigenschaft = Information

 

Materie

Raum

Zeit

 

 

Fällt die eine Krücke weg, fallen auch die anderen weg. Natürlich erleben wir das "normale" Leben in Komponenten des Nebeneinander (Raum) und "Nacheinander" (Zeit), doch sind das bei genauerem Hinsehen nur die Krücken, die wir uns bauen, um eben die Eigenschaften, die Information, zu interpretierten, respektive mit ihr umzugehen, "in" ihr zu bewegen, zu wirken.

 

 

 

 

"Die Zahl gibt uns nur das wieviel, aber niemals das was der Dinge"
Schopenhauer

 

"Mathematik ist eine Wissenschaft der Quantität, aber nicht der Qualität"
Tom Campbell

 

 

Das sind zwar schöne Zitate, doch sollten wir dort nicht voreilig werden. Ich erinnere hier an den legendären Vortrag von Hartmut Müller, wie sich Zahlen "verselbstständigen".
Die Kommentare dort sind überwiegend sehr negativ, aber es ist auch, jedenfalls, was ich verstanden habe, was er ausdrücken möchte, ein hohes, sehr abstraktes Niveau, und garantiert kein Mainstream.

 

Global Scaling und die Entwicklung des Zeitbegriffs (Dr. Hartmut Müller)

 

 

 

 

Aber das sollte man erstmal sacken lassen:

 

 

Information = Eigenschaft

Eigenschaft = Information

Materie

 

 

 

Du gehst in den Keller, du weißt, dass du noch die alte Moonraker-VHS-Kasette dort irgendwo im Umzugskarton haben mußt, und eigentlich sollte der alte Videorecorder dort auch noch herumfliegen, und tatsächlich, du findest alles, steckst den Stecker in die Steckdose, der Player funktioniert, du legst die Kasette ein ...

Für dich ist die Kasette Materie.
Doch de fakto ist sie ?
Genau, Information. Sie erscheint dir als Kasette, doch sie ist: Information.
Information, wie deine Hand, die die Kasette greift, Information ist. In dem üblichen Sinne von materiellem "Sein" gibt es keine Kasette. Es gibt nur eine Information, und diese nehmen wir als Kasette wahr. Deswegen braucht es auch keine Außerirdischen, die bei jedem, der einen Moonraker-Film inclusive Dollys Zahnspange, irgendwie noch hat, sei es auf der Festplatte, sei es auf VHS oder sonstwie, welche in Scharen nachts bei den jeweiligen Menschen die Dateien, respektive VHS Kasetten ausgetauscht haben.

Wenn in "World of Warcraft" seit Anbeginn in dieser oder jener Gegend eine Wohnsiedlung sich befand, und eigentlich jeder Spieler von WOW diese Gegend kennt und kannte, doch nun aber dort über Nacht nicht mehr die geringste Spur davon zu sehen ist, sondern dort nur ein stinknormaler, aber relativ "alter" (von der Dicke der Stämme her) "Wald" sich "befindet" - ist das ein (technisches) Problem ? Natürlich nicht. Es wurde halt eine Änderung im Spiel vorgenommen, und nun ist es eben so.
Punkt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn es jetzt, da ja prinzipiell alles möglich ist, auf dem Markt bald eine DVD herauskommen würde, wo die Augenzeugen berichten von den Heilungen durch Jesus, und auch die Geheilten selbst, und auch Jesus selbst zu Wort kommen würde.

Würdet ihr die DVD kaufen ?
Millionen würden sie natürlich kaufen.

 

Nun, es gibt noch jemanden, welcher Jesus in den Heilungen in nichts nachstand, jedenfalls, was in Büchern überliefert ist, und von diesen Heilungen, von den Betroffenen selbst, und auch von dem, der die Menschen geheilt hat, gibt es tatsächlich eine DVD zu kaufen, beziehungsweise könnt ihr euch das sogar umsonst ansehen.

 

Ich sach euch ja , schaut alles von Bruno Gröning ...

 

 

  

 

 

Dann verliert ihr die Zweifel, dass es noch etwas viel "echteres" hinter unserem "Realitätsrahmen" gibt. Allein schon die spektakulären Fernheilungen machen klar, dass Raum und Zeit einfach illusorisch sein müssen.
Interessant war die eine Geschichte, wo die zwei Blinden im Flur warteten, und Gröning, ohne dass sie es wußten, von hinten, durch einen Vorhang betrachtete, nach einer Weile drehte sich Gröning wieder um, und sagte zu seinem Freund, der sich auch im Zimmer aufhielt: "die Frau kann wieder sehen, doch bei dem Mann kann ich nichts machen, das ist eine alte Kriegsverletzung".
Und die Frau stand auf, und ging zuerst zur Toilette, weil dort ein Spiegel sich befand.
Sehen wir das Ganze nicht materiell, sondern unter dem Informationsaspekt, dann war das Informationspaket "Sehen" bei dem alten Mann nicht mehr vorhanden, und deswegen konnte Gröning nicht heilen ?
Nur so mal in den Raum geworfen.

 

Tom Campbell sagt es so: du verlässt dein Zuhause für einen Urlaub, und "hast" im Kühlschrank noch 6 Bier. Doch der Urlaub wird ungeplant länger und total stressig, weil du Dir ein Bein gebrochen hast, und du vergißt einfach komplett, ob du nun noch Bier im Kühlschrank hattest, oder nicht. Und es gibts auch sonst niemand anderen, welcher über den Status deines Kühlschranks Bescheid weiß. Wenn du dann nach Hause kommst, liegt es im Rahmen der Wahrscheinlichkeitsfunktion, ob Du noch 1 Bier, keines, oder eine ganze Kiste Bier gekühlt dort vorfindest. Im Rahmen deiner Wahrscheinlichkeitsfunktion, wie du eben typischerweise deinen Kühlschrank mit Bier belädst, wirst du dann mit hoher Wahrscheinlichkeit irgendwas zwischen 3 und 7 Bier vorfinden ...

 

Ich weiß, dass sich das "far out" anhört, doch das sind eben die Implikationen des DSE ff., und es ist nicht nur ich, der das sagt, sondern auch viele andere, viele sehr berühmte ...

 

 

 

 

 

 

Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, da sie die Motten und der Rost fressen und da die Diebe nachgraben und stehlen.

Sammelt euch aber Schätze im Himmel, da sie weder Motten noch Rost fressen und da die Diebe nicht nachgraben noch stehlen

 

 

Oder auch: Level 42

 

Ich kann's natürlich auch nicht genau sagen, wie denn auch. Was man nehmen kann, sind die harten Fakten, und die weisen auf eine Simulation hin, und man nehme eben die in einer "materiellen Welt" unmöglichen Dinge, die aber doch geschehen sind und noch geschehen und machbar sind, und sich bestens mit einer Simulation vertragen, respektive, erklären lassen.
Und klar, an diesem Punkt war ich schon ein paar Mal, wo ich dann immer sage, dass wir damit nicht am Ende, sondern ganz am Anfang uns befinden, denn jetzt eben die großen Fragen sich aufwerfen, nämlich, ob es auch das zentrale Wissen der engsten Zirkel der Kabale ist, welches sie anwenden, um "Realität" zu manipulieren, wie man selbst es lernen kann, welches Grundverständnis und -Haltung es braucht, um Effekte in der "Realität" herbeizuführen, was das alles soll, etc.

 

Hört rein, es beginnt an der richtigen Stelle, und geht nur 2 Minuten.

 

 

 

 

 

Ja Folks, da raucht der Kopf.
Aber es lohnt, denn die Richtung stimmt schonmal ...

 

 


 

27.06.2019 n.Chr

 

Die "Realität" von "Vergangenheit"

 

Ihr kennt den Bombardierkäfer (BK) schon ?

Diese Analyse gehört eigentlich auch zum Allgemeinwissen :-)

 

 

Also, ihr habt jetzt ja die Doppelseite vom Urknallkäfer gelesen. Und die Unmöglichkeit der darwinschen Theorie lasst sich anhand des möglichen Enstehung eines BK gut nachvollziehen. Aber gut, wir wissen ja eh' schon, dass in hunderten Jahren schlichtweg nioht irgendein Beweis gefunden wurde, die Darwins Theorie untermauern könnte. Und statistisch hätte mal irgendwann, irgendwie, irgendwas gefunden werden müssen, was diesen "Übergang und Entstehung der Arten" hätte stützen können, was dann weit eher den Beweis darstellt, dass die Theorie von Darwin eben nur eine weitere, aufrecht erhaltene Lüge ist, wie eigentlich so alles, was uns präsentiert wird.

Doch jetzt schauen wir uns den BK, respektive die "Entstehung" des BK unter dem Aspekt einer "digitalen Evolution" an - eben innerhalb einer Simulation, innerhalb von "World of Warcraft". Tom Campbell erwähnt ja häufig, dass es im Grunde hier so zugeht, wie es Darwin formuliert hat, und irgendwie scheint Tom da einen blinden Fleck zu haben, wenn er von der "bewiesenen" Theorie spricht, denn es gibt für die Entstehung einer Art aus einer anderen schlichtweg null Beweise.
In Zahlen: 0 Beweise

Doch jetzt schauen wir uns das Ganze einmal unter dem Simulationsaspekt inklusive ! des von Tom konstatierten Evolutionsaspektes der Simulation an. Wie könnte der BK in einer Simulation und aus einer Simulation zustande kommen, ohne, dass ein "Softwareentwickler" diesen fix und fertig ab einem gewissen Level auftauchen läßt ? Ihr müßt zum Verständnis schon die beiden Seiten gelesen haben, um die Fragestellung nachvollziehen zu können, denn auf die Details gehe ich hier nicht ein.
Also, solch eine "Entwicklung" selbst "nur" "im Programm", und "aus dem Programm heraus", ist eigentlich garnicht denkbar, respektive unsinnig. Denn auch im Programm wäre der BK, wenn er nicht gleich völlig perfekt von Anfang an "synthetisiert" worden wäre, aufgrund des bestehenden Regelwerkes (vulgo: "Naturgesetze") nicht überlebensfähig gewesen.

 

 

Hier liegt das erste Problem für die Evolutionstheorie. Eigentlich sollte Käfer Bailey seine Nachkommen war-nen, dass kleine Käfer solche Dinge nicht tun sollten. Aber es war ihm nicht möglich, weil er gar nicht über-lebte und so auch keine Nachkommen zeugen konnte! Und folglich spreng-ten sich während Millionen von Ge-nerationen und vielen Millionen Jah-ren, die kleinen Käfer in die Luft: PENG, PENG, PENG!

Irgendein kleiner Käfer musste ein-mal vermuten, dass er die zwei Che-mikalien vollständig getrennt von den zwei Enzymen speichern sollte. Um dies zu tun, brauchte er natürlich Speicherkammern. Aber warum sollte er Speicherkammern erfinden, bevor er die zwei Chemikalien hatte? Und andererseits, was würde er mit den zwei Chemikalien machen, bevor er irgendeinen Platz zum Speichern für sie hatte?

 

 

Also selbst aus einem "sich evolvierenden" Programm heraus läßt es sich sehr schwer verstehen, wie ein BK es in die Simulation hätte schaffen können, wenn er nicht vorher fix und fertig konzipiert (programmiert) gewesen, und dann in die Simulation entlassen worden ist. Doch lassen wir diesen Gedanken erstmal beiseite, und denken uns die "Evolution in der Simulation" in darwinscher Art, wie es ja Tom desöfteren betont, und wiederholt.
Nun "sterben" ja Tiere wie Menschen und Pflanzen, die werden verbrannt, oder unter der Erde begraben, und das Programm "Knochen", oder auch "Haut" hat nach dem Regelwerk in gewissen Situationen auch in "totem" "Zustand" eine erstaunliche Resistenz gegen Verfall. Beachtet, dieses Gedankenmodell hier ist in Bezug auf eine Simulation. Stellt euch Menschen vor, die sterben bei World of Warcraft, werden anständig begraben, liegen "tot" "unter der Erde", und jetzt "verrotten" die "Gebeine".

Und irgendwie kommen die Spieler in WOW mal in's grübeln, wie denn das Alles entstanden ist, und sie ahnmen ja nicht, dass sie sich im Spiel selbst befinden, und dann kommen sie auf sowas wie eine "Evolutionstheorie". Und dann sagen sie sich: "es müßten sich ja dann auch Gebeine, Versteinerungen, etc. von ausgestorbenen Zwischenarten finden lassen", und fangen an, in der virtuellen "Erde" von WOW zu buddeln. Und jetzt an dieser Stelle beginnen nämlich die große Frage, wie könnte mit der "Vergangenheit" seitens der Simulation umgegangen werden.

A: hat die Simulation damit "gerechnet", dass man die Grundlagen der Simulation untersucht, und entsprechend "Beweise" oder "Hinweise" ausgelegt ?
B: es "verrottet" ja kein "Gebein" de facto in WOW, aber wenn man nach 365 Spieltagen vielleicht die "Leiche" "exhumiert", dann muß man schon was "vorfinden". Regelwerk, "Naturgesetze".
C: Es sind "Urzeiten" vergangen, keiner "erinnert" (Information) sich an etwas, was so lange zurück liegt, nichts deutet darauf hin, dass Joe hier begraben liegt, keine Niederschriften darüber in "alten" "Büchern", "Jahrhunderte" sind vergangen, es gibt schlichtweg keine Information (Tom: Datenbankeintrag) mehr, und nun gräbt jemand genau an der "Stelle" wo Joe vor ewigen Durchgängen "begraben" wurde. Warum sollte er Gebeine finden ? Es gibt keine Information mehr, dass dort jemals jemand "begraben" war - ergo findet man auch keine Gebeine.

Ich weiß selbst, dass das alles sich "far out" anhört, doch bin ich bei weitem nicht der einzige, und wir befinden uns in guter Gesellschaft.

 

 

 

 

"Wer von der Quantenmechanik nicht zutiefst geschockt ist, der hat sie nicht verstanden"
Niels Bohr

 

 

 

Und jetzt nur zurück zum Urknallkäfer - der kann eigentlich nur völlig fertig in's Programm entlassen worden sein, alles andere, egal ob "Evolution" in einer "realen" oder "virtuellen" "Welt", ist absolut nicht nachvollziehbar. Wie ich gestern schrub, versucht mal, euch Materie vorzustellen. Es geht nur solange, solange ihr nicht nachdenkt. Wenn ihr dann darauf gekommen seid, merkt ihr, dass ihr euch immer eine bestimmte Art, Eigenschaft von Materie vorstellt, aber DIE Materie selbst nie auftaucht. Weder in der Vorstellung, noch im "realen Leben". Und noch kein Physiker hat in seinem Leben jemals "die Materie" entdeckt, sondern immer nur Eigenschaften, niemals den "vermuteten" "Träger" dieser Eigenschaften (Informationen).

Also - wie geht das "Programm" mit der "Vergangenheit" um, respektive, könnte mit ihr umgehen ?

 

Wenn man jetzt in einem Computerspiel diesen oder jenen Gegenstand erstmal in diesem oder jenem Haus zurückläßt, weil man ihn später und dort vielleicht, aber nicht jetzt, wo man woanders hin will, benötigt, dann haben wir ja im Spiel auch einen "Umgang mit Vergangenheit". Der Spieler kommt irgendwann zurück, und es sollte den Strassenzug noch geben, und auch den Gegenstand, den er gegen Diebstahl gut versteckt hatte.
Und bleiben wir mal dabei - es muß ein Regelwerk für eine Simulation geben, wie lange, warum, wodurch und über welche Faktoren, es

als

Vergangenheit "erhalten", "aufbewahrt" bleibt.
Wie würdet ihr eine Regel in der einfachsten Art formulieren ? Sicherlich auch so: eine "Vergangenheit" wird erzeugt, bewahrt, erhalten in dem Maße, wie es Sinn macht (Effizienz des Codes). Dann schließt sich aber unmittelbar die Frage an: was ist denn der Sinn des Spieles ? Denn davon hängt es ja ab, wie detailreich oder konsistent die "Vergangenheit" "erhalten" oder eben "gerendert" wird.
Wenn die "Vergangenheit" nun garnicht so wichtig ist, könnte genau das nicht die Erklärung sein, dass so ein unglaubliches "Kuddelmuddel" existiert selbst für die jüngste "Vergangenheit", etwa die ganzen Bauten überall auf der Welt, die überhaupt nicht mit den "Besiedelungsdaten" übereinstimmen, und eigentlich, wenn man sich mal intensiver damit auseinandersetzt, was "Vergangenheit" ist, im Grunde ein einziges Mysterium darstellt. Denkt auch nur an Dolly, und die anderen hunderte "Mandela-Effekte", wo auf einmal das so heißt, und nicht mehr so, und das eben in hunderten Fällen, dann die gesamte "Tartaria"-Geschichte, "Mudfloods", "gab" es überhaupt Karl den Großen, "gab" "Wikinger", hunderte von "erfundenen" Jahren und und und.

Wißt ihr was ?

Mir scheint, das Programm nimmt es einfach mit "Vergangenheit" nicht so genau und penibel. Ich meine, Spieler Joe hat dort und dort im Haus was abgelegt, doch Spieler Joe ist schon im nächsten Level, es gibt den Strassenzug nicht mehr, geschweige denn den Gegenstand, was macht es für einen Sinn es als "Vergangenheit" und den "Gegenstand im Versteck" zu erhalten ?
Wenn ich jetzt so zurückblicke, die vielen Bücher von ernsthaften Forschern, welche von 300-1700 Jahren "erfundener" "Geschichte" schreiben, die jüngste Zeit, wo so vieles einfach doch leicht anders ist (Mandela-Moonraker-Effekte), dann eben die ganzen Bauwerke, Entstehungen von Städten, wo alles chronologisch hinten wie vorne nicht hinhaut, kümmert euch mal drum, das wäre allerdings mit einer Simulation

 

welche es mit der "Vergangenheit" nicht so eng sieht,

 

dann relativ gut erklärbar.

Das würde dann auch bedeuten, dass das Vergangene nicht so wichtig ist, wenn nicht einmal das Grobe, Entwicklungen ganzer Städte irgendwie nachvollziehbar hinhaut (man nehme etwa die "Besiedelung" Australiens, und wann das "begonnen" haben soll, und dann, was für irre Bauwerke in nur 30 Jahren nach "Beginn" der "Besiedelung" auf einmal "da" waren. Ich sach nur: Bombardierkäfer).

Die Simulation scheint es wirklich nicht allzu genau mit der Vergangenheit zu nehmen. Und wenn das so ist, dann scheint es eben nicht darauf anzukommen, ist also ein Hinweis. Welcher Spieler in WOW kümmert sich schon darum, was in den zuvor gerenderten Leveln passiert ist ?

Also, jetzt kurz zum Abschluß, das würde einfach vieles erklären:

 

die Simulation sieht es mit der "Vergangenheit" nicht so eng.

 

Das wäre, mathemathisch-physikalisch ausgedrückt, die "Dringlichkeit" einer "historischen" Konsistenz schwindet "mit der Zeit", mit den Durchgängen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber so mancher Hinweis scheint doch mit Absicht platziert, oder ?
 

Ja Folks, nachwievor, irgendwie in die Richtung isses ...

 

 

 

 

 

 


07.07.2019 n.Chr

Und hier, die machen das Doppelschlitz-Experiment mit einem Pappkarton, und sogar mit dem vollen Wellenspektrum der Sonne, welches ja im für das Auge sichtbarem Bereich von ~ 350 - 780 nm geht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schaut euch das mal an.
Es ist ganz witzig, weil er vorher die Leute fragt, was sie glauben, dass sie sehen werden. Die Meisten, wie wir wohl auch, hätten unwissenderweise gesagt, eben 2 helle Striche. Aber tatsächlich kommt etwas ganz anderes heraus.

 

Hier seht ihr sozusagen rückwärts die Sonne vom Boden des Pappkartons durch 2 Schlitze hindurch. Man sieht neben dem aufgespaltenen Lichtspektrum doch noch sogar das Kugelförmige, oder ? Ist das nicht irre, dass ohne Prisma oder irgendwas, einfach nur durch 2 Schlitze, sich das Farbspektrum des Sonnenlichts aufbricht ?
Und man kann es ahnen, oder es scheint so zu sein, dass zwischem dem mittleren weißen Ball und den links und rechts daneben liegenden farbigen Bällen sich die Schlitze befinden, also da, wo das Licht einfällt, ist am wenigsten zu sehen. Warum zeigt sich die Mitte in weiß, also mit allen Farben ?
 

Weil die Wahrscheinlichkeit für alle Wellenlängen in der Mitte am höchsten ist. Links und rechts vom Schlitz ändernm sich ja die Wahrscheinlichkeiten deutlich, in Abhängigkeit von Wellenlange und Abstand der Schlitze und natürlich auch Entfernung zur "Leinwand", hier dem Boden des Kartons

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wenn man das Ganze noch mit Photoshop etwas anzieht, dann kann man den Character der Sonne, die Ballartigkeit und Vielfalt des Farbspektrums so richtig heraussehen, finde ich.
Wenn man sich etwas auf das Bild konzentriert, dann spürt man irgendwie, wie das "Licht" durch die Schlitze in's innere der Box kommt.

 

 

 

 

 

Wo natürlich die Doku nicht hinführt, ist, das es auch mit großen Molekülen genau so funktioniert, und Tom Campell sagt sogar, dass man das Ganze auch mit Toastern machen könnte, was dann am Ende also heißt, dass man da nicht von einer "Welle" reden kann, wie man sich vielleicht noch beim Licht herauszureden versucht.
Als Wahrscheinlichkeitsfunktion ergibt sich eben auch, ähnlich wie bei der Analogie einer Welle, dass sich in der Mitte zwischen den Schlitzen (etwas Entfernung von den Schlitzen ist natürlich vonnöten) das höchste Potential ergibt, das durch die Schlitze "geschossene" "Etwas" wieder anzutreffen.
Ihr könnt es auch nachgoogeln, es funktioniert auch mit einem riesigen C60 Molekül, dem Buckminster-Fulleren. Doch wie groß und wie schwer ist dieses C60, in world of warcraft ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und betrachten wir uns die Kornkreise mal unter dem Aspekt einer informationsbasierten, nicht-physischen "Realität".  Da können im "Realitätsrahmen 6955" noch alle Halme der Gerste prächtig nach oben stehen, und im ""Realitätsrahmen 6956" liegen sie dann halt in der jeweiligen Formation. (Formation ... ).
Dafür sprechen dann auch die vielen Menschen, vornehmlich in England, die neben sich das riesige Feld haben, und dann sagen: "als ich um 5 Uhr aufgestanden bin, war's noch nicht da, als ich 5.30 nach dem Zähneputzen nochmal schaute, war die Formation auf einmal da".

 

 

 

 

 

 

Woher weiß das Buckminster-Fulleren, welches gerade auf den Doppelschlitz angeflogen kommt, was alle Doktoren und Professoren im Raum nicht mitbekommen haben, nämlich, dass der Azubi vergessen hat, die Signalleitungen mit dem Computer zu verbinden, und somit keine Daten erhoben werden ?
De fakto ist da eine noch viel "realere Realität" hinter dieser "Realität", zu einem anderen Schluß kann man einfach nicht kommen. "Warum muß ein Baum gefallen sein, wenn du ihn vor einem Jahr noch stehend gesehen hast, und er jetzt am Boden liegt ?. Wenn keiner dabei war (Datenerhebung, ein Jahr lang hat jemand neben dem Baum gewohnt), dann ist garnichts gefallen. Damals stand er, jetzt liegt er, gefallen ist garnichts". Tom Campbell

Warum "leben" die umgeknickten Halme der Gerste noch ? ... in World of Warcraft ...
Ja ich weiß, wie man sich vorkommt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum ziehen wir nicht unsere Lehren daraus ?
Von wissenschaftlicher Seite ist es klar, "Anomalien", die eben sich mit diesen Ergebnissen decken, sehen wir zuhauf, also akzepieren wir es, dass noch eine viel realere "Realität" hinter dieser hier liegt, und das Alles hier mehr einen Traumcharakter verrät. Wohlgemerkt, ein Traum, der Bedeutung hat. Was im Traum "ist" (materiell), ist nicht, und ist nicht, worum es geht, aber wie deine Haltung zum Traum, respektive zum spezifischen Inhalt (Level 41, Gollum, mein Schatz ...) ist, diese Haltung ist anscheinend diejenige, worum es geht, dein Auskeimen unter dem Auge Gottes.

 

"Ich habe ihn noch nichtmal gesehen, weil ich ihn durch die Menge nicht sehen konnte, und ich habe auch noch nicht einmal die Worte verstanden, die er sprach, doch mit einem Male war meine Migräne weg, die mich mein ganzes Leben plagte".
Ein "Patient" Bruno Grönings.

 

Es ist die Datenerhebung, die "Realität" schafft. Der Meßvorgang (sofern man darunter eben auch die Datenerhebung versteht) schafft Realität.
Wenn dir jemand ein Messer in die Seite rammt, dann ist es just in diesem Augenblick ein Meßvorgang, und es muß jetzt etwas generiert werden, um konsistent im Realitätsrahmen zu bleiben.

 

 

Ja Folks ...

 

 


06.08.2019 n.Chr

 

 

 

»Warum willst du dich von uns Allen
Und unsrer Meinung entfernen?« –
Ich schreibe nicht euch zu gefallen,
Ihr sollt was lernen.

Goethe

 

 

 

 


"It rejects even the assumption that human creatures could espouse a philosophy, which must ultimately destroy all that is good and decent."
 J. Edgar Hoover - FBI Director 1935-1972

"We'll know our disinformation program is complete when everything the American public believes is false"
William Casey - CIA Director 1981-1987
 

 

"Die Menschen weisen sogar nur die Vermutung von sich, dass menschliche Kreaturen geben könnte, die für eine Philosophie eintreten, welche ultimativ alles Anständige und Gute zerstören muß."

 J. Edgar Hoover - FBI Director 1935-1972

 

Das Gute  und Anständige kennen wir ja, wir benennen es auch mit Moral, wo natürlich wieder "mo" drin steckt, also das Fortkommen, Entwickeln, Auskeimen. Die Zerstörung dieses Guten wäre dann de-mo

 

 

 

und die Herrschaft (kratie) der Zerstörung des Guten und Anständigen ist dann die kratie demo. Und wenn etwas ganz zentral und gezielt gegen alles Gute vorgeht, dann benennen wir es mit einfachen Worten, etwa satanisch, teuflisch, das Böse, etc..
Kratie demo wäre dann so etwas wie die Herrschaft Satans, und da trifft es sich doch ganz gut, dass der Tempel Satans in Berlin jetzt steht. Ausgegraben von einem gewissen Carl Humann (hu-mann, na dann ...).

 

 

 

 

 

Und ich habe ja schon mehr als einmal geschrieben, dass ich glaube, dass es alles so gehört, und so seine Ordnung hat.

 

 

 

 


 


"Dieser Datenstrom hier ist relativ beliebt als Schule, weil hier nahezu alles an Bandbreite vorhanden ist. Es gibt stressigere und es gibt aber auch langweiligere, weniger anstrengende Simulationen als diese hier, aber diese hier ist ungefähr in der Mitte, daher sie eben sehr beliebt ist"


tom campbell

Interessanterweise deckt sich tom campbells Schilderung, wie es nach Verlassen dieser Ebene weitergeht, sogar in wesentlichen Teilen mit den Erzählungen platos, im zehnten Buch von "Politeia" (vom Staat) steht:

"Meist hätten sie nach der Gewohnheit ihres früheren Lebens ihre Wahl getroffen. So hätte man die einst dem Orpheus gewesene Seele das Leben eines Schwanes wählen sehen, indem sie aus Hass gegen das weibliche Geschlecht wegen des von ihm erlittenen Todes von keinem Weibe habe wollen geboren werden, die des Thamyris hätte man das einer Nachtigall wählen sehen. So habe man dagegen von einem Schwan gesehen, dass er sich durch die Wahl eines Menschenlebens umgestaltet habe, und noch andere sangreiche Vögel, wie natürlich.

Die zwanzigste Seele habe sich das Leben eines Löwen gewählt und dies sei die des Telamoniers Aias gewesen, welche sich durchaus gesträubt habe, wieder ein Mensch zu werden, weil sie noch immer an das Waffengericht gedacht habe. Hierauf sei die Seele Agamemnons herangekommen, auch diese habe aus Hass gegen das Menschengeschlecht wegen der von ihm erfahrenen Leiden das Leben eines Adlers eingetauscht.
In der Mitte der Losenden sei Atalante gewesen, und da sie große Ehren eines kampfverständigen Mannes gesehen habe, habe sie nicht dabei vorübergehen können, sondern habe dieses Los genommen. Nach dieser habe man die Seele des Epeios von Panope in die Gestalt einer ränkevollen Frau übergehen sehen.

Weit unter den letzten hätte man den Possenreißer Thersites erblickt, während er die Natur eines Affen annahm. Aus Zufall sei die Seele des Odysseus die letzte bei der Losung gewesen und wäre nun auch herangetreten, um zu wählen, im Andenken an die früheren Mühen und Gefahren sei sie von allem Ehrgeiz ledig gewesen, sei lange herumgegangen und habe nach dem Leben eines von Staatsgeschäften entfernten Mannes gesucht, mit Mühe habe sie es endlich gefunden, wo es von allen übrigen verachtet gelegen habe, und sie habe bei dessen Anblick gesagt, dass sie ebenso bei ihrer Wahl verfahren wäre, wenn sie auch als erste zu losen gehabt hätte, und habe es darauf mit großer Freude zu sich genommen.
Gleichermaßen seien außerdem auch Tiere in Menschen übergegangen, und auch eine Gattung in die andere, die unbändigen in wilde und die zu bändigenden in zahme, und so seien überall Verwandlungen vorgegangen."


Weiter --> http://www.opera-platonis.de/Politeia.pdf (im zehnten Buch)

 

"Leben eines von Staatsgeschäften entfernten Mannes gesucht", interessant, oder ? Wenn man bedenkt, dass man Staat und Satan fast synonym nehmen kann , es auch noch "Geschäft" !! mit drin steckt, dann heißt das nur: Odysseus wollte nur soweit weg von Geschäften Satans, also von dem, was er so macht und treibt, wie es nur geht.

So schließen sich halt die Kreise.
Entwickeln mo
Stehen de - mo

 

 

 

Staan ?

 

 

 


 

Was war da in den USA los ?
Massenmord ?
Egal ob Hoax, false Flag oder einfach nur echt, es passt genau in die Agenda.
Wie immer halt.

 


"Die Menschen weisen sogar nur die Vermutung von sich, dass menschliche Kreaturen geben könnte, die für eine Philosophie eintreten, welche ultimativ alles Anständige und Gute zerstören muß."


 J. Edgar Hoover - FBI Director 1935-1972
 

 

Ja, es mag wohl stressigere und auch langweiligere Simulationen geben, und es unterliegt aber hier jedem von uns, wie wir es hier einschätzen und wahrnehmen. Wie es am Anfang vor knapp 10 Jahren noch relativ stressig war, herauszufinden, was hier gespielt wird, und wie, ist es heute doch relativ langweilig.

Man kann eigentlich bei allem, was so geschieht, von E-Auto bis Naturzerstörung, white Genocide und Vergiftung und Zerstörung von Allem und Jedem eigentlich immer nur eines dahinter schreiben: Agenda 21, und dann einen Haken dran machen. Oder einfach nur "Fleisch", "Equilibrium", "die Insel", "Dark City", "Logans run", "Soylent green" und "Brazil" schauen, und dann noch "schöne neue Welt" und "1984" lesen, und das wars. Das dauert - neben der Arbeit - vielleicht so 8 Wochen, aber mehr braucht es nicht, ab da kann man TV, so man sowas überhaupt noch hat, Computer, Internet, Bücher etc alles abschalten, in die Ecke legen, denn man weiß im Grunde alles, was man wissen muß, wenn man eben wissen will, wo das Alles hier münden soll.

 

 

 

 

 

 

 

 


"Die Menschen weisen sogar nur die Vermutung von sich, dass menschliche Kreaturen geben könnte, die für eine Philosophie eintreten, welche ultimativ alles Anständige und Gute zerstören muß."


 J. Edgar Hoover - FBI Director 1935-1972
 

 

 

 

Dazu passt matts "final chapter ?"

 

 

 

 

 

Im Grunde geht es darum, dass einer den anderen aufweckt aus dem Schlummer, dem Koma. ich glaube, dass das schon alles ist. Dadurch heilt man die menschen ja auch gleichzeitig, weil ja eh alles vom geiste ausgeht, und wenn man die halt aus ihrer geistigen Krankheit herausholt, das Meiste geschafft hat. Natürlich muß man zuvörderst sich selbst erstmal, wie Münchhausen vielleicht, am eigenen Schopfe aus den diversen Ebenen der Trance herausgezogen haben, bevor man anderen die Hand reichen kann.

 


Gleichermaßen seien außerdem auch Tiere in Menschen übergegangen, und auch eine Gattung in die andere, die unbändigen in wilde und die zu bändigenden in zahme, und so seien überall Verwandlungen vorgegangen."
 

 

Und wie stellt es plato dar, wie ist der Mechanismus, wie hängt alles zusammen ?
Es hängt zu einem nicht unerheblichen Teil davon ab, was du gelernt hast, und natürlich lernt man umso schneller, je mehr man gelernt hat. ich erinnere mich noch an das Studium vom immanuel kants Werken. Am Anfang brauchte ich 14 Tassen Kaffee und 1,5 Stunden für ganze 2 Seiten, und hatte noch immer nichts richtig gerafft. Am Ende dann, nach etwa 6 Jahren, als ich seine Lebenswerke dann das 4te Mal durchging, da schmolz die "Kritik der reinen Vernunft" zu einem kleinen Büchlein zusammen.
Übrigens, kant hat auch nichts anderes in nahezu all seinen Schriften dargelegt, was eben alle (großen) sagen: wir befinden uns in einer Art Illusion. Oder auch ein Schopenhauer:

"»Die Welt ist meine Vorstellung« – ist, gleich den Axiomen Euklids, ein Satz, den Jeder als wahr erkennen muß, sobald er ihn versteht; wenn gleich nicht ein solcher, den Jeder versteht, sobald er ihn hört.
Diesen Satz zum Bewußtseyn gebracht und an ihn das Problem vom Verhältniß des Idealen zum Realen, d. h. der Welt im Kopf zur Welt außer dem Kopf, geknüpft zu haben, macht, neben dem Problem von der moralischen Freiheit, den auszeichnenden Charakter der Philosophie der Neueren aus.
Denn erst nachdem man sich Jahrtausende lang im bloß objektiven Philosophiren versucht hatte, entdeckte man, daß unter dem Vielen, was die Welt so räthselhaft und bedenklich macht, das Nächste und Erste Dieses ist, daß, so unermeßlich und massiv sie auch seyn mag, ihr Daseyn dennoch an einem einzigen Fädchen hängt: und dieses ist das jedesmalige Bewußtseyn, in welchem sie dasteht.

Diese Bedingung, mit welcher das Daseyn der Welt unwiderruflich behaftet ist, drückt ihr, trotz aller empirischen Realität, den Stempel der Idealität und somit der bloßen Erscheinung auf; wodurch sie, wenigstens von Einer Seite, als dem Traume verwandt, ja als in die selbe Klasse mit ihm zu setzen, erkannt werden muß. Denn die selbe Gehirnfunktion, welche, während des Schlafes, eine vollkommen objektive, anschauliche, ja handgreifliche Welt hervorzaubert, muß eben so viel Antheil an der Darstellung der objektiven Welt des Wachens haben. Beide Welten nämlich sind, wenn auch durch ihre Materie verschieden, doch offenbar aus Einer Form gegossen."

schopenhauer, Welt als Wille und Vorstellung, Band 2, Kapitel 2

"Herakleitos bejammerte in ihr den ewigen Fluß der Dinge; Platon würdigte ihren Gegenstand herab, als das immerdar Werdende, aber nie Seiende; Spinoza nannte es bloße Accidenzien der allein seienden und bleibenden einzigen Substanz; Kant setzte das so Erkannte als bloße Erscheinung dem Dinge an sich entgegen; endlich die uralte Weisheit der Inder spricht: »es ist die Maja, der Schleier des Truges, welcher die Augen der Sterblichen umhüllt und sie eine Welt sehen läßt, von der man weder sagen kann, daß sie sei, noch auch, daß sie nicht sei: denn sie gleicht dem Traume, gleicht dem Sonnenglanz auf dem Sande, welchen der Wanderer von ferne für ein Wasser hält, oder auch dem hingeworfenen Strick, den er für eine Schlange ansieht.« (Diese Gleichnisse finden sich in unzähligen Stellen der Veden und Puranas wiederholt.) "

schopenhauer, Welt als Wille und Vorstellung, Band 1, Kapitel 5

 

schopenhauer sagte mal: "die menschen denken, dass sie sterben, weil sie die Linie ihres lebens nicht zu einem Kreise zusammen biegen können".
 

Und so ist es. Es ist ungeheuer wichtig, sich mit sich selbst zu konfrontieren mit einer Frage: "wie könnte eine Simulation beschaffen sein, um es jetzt mal nicht "Welt" zu nennen, in welcher die spieler in einem hohen Maße lernen können, ohne dass sie befeuert werden müssen von etwa den stressigen Bedingungen eines Odysseus, oder eben anderen zentralen, immanenten Widrigkeiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

08.08.2019 n.Chr

Im Moment beneide ich diejenigen, die ihr Elend garnicht mitbekommen, und auch diejenigen die es einfach ausblenden, oder abschalten können.

Der Grund dafür ist, dass ich halt in letzter Zeit so richtig dolle spüre, wie zäh und vor allem limitiert es ist, in Materie zu sein. ich lag im Bett und wollte eigentlich garnicht aufstehen, jedenfalls fiel mir das Aufstehen extrem schwer. Die ganze Zeit heute früh morgens grübelte ich über Orte, Lebensumstände und wo und wie man "leben" auch verbringen könnte, nur so Gedankenspiele, Phantasien, doch nichts wollte mir gefallen. Weil der Punkt einfach ist - die Limitation, in Materie zu sein, also das Wesentliche, das stringierende Moment, ist ja nach wie vor noch vorhanden, egal, ob man nun seine Bude am Hauptbahnhof einer Großstadt hat, oder in 2000 Meter Höhe im Himalaya-Gebirge.

ich streite natürlich nicht ab, dass der Aufenthalt hier schon graduelle Unterschiede in der Art und Weise, und auch den Möglichkeiten aufweist, und das auch höchst verschieden und individuell, dennoch die Limitationen, in Materie zu sein, für nahezu alle identisch sind. Doch, es ist ja schon lange klar, dass es Materie nicht gibt, keine Wellen oder Frequenzen, sondern nur eines: Information, respektive einem gewissen Informationsrahmen, einem Regelwerk.
Man steckt also nicht in Materie, sondern man steckt in einem Informationsrahmen, welcher an sich mit den Limitationen von Materie nichts zu tun hat, und daher, wenn man die Information ändern könnte, auch ganz andere Auswirkungen in der "Materie" zuließe. Normalerweise haben die menschen aber keinen Zugang zu dem Imformationspool, respektive Regelwerk, und können nicht daran "drehen", jedenfalls nicht im großen Stile, wie etwa Bruno Gröning.

Das Alles vor Augen geführt, ist natürlich die Zähigkeit im Dasein nicht auf Materie zurückzuführen, denn diese gibt es nicht, sondern auf das eben nicht-materielle Regelwerk. Das heißt denn aber auch, auf Deutsch: es ist ein Programm. Wenn jemand ein besseres Wort dafür findet, dann immer her damit. Und so hat ja ein jedes Programm Zweck und Ziel, wie man so sagt "der Name ist Programm". Zweck und Ziel führen dann dahin, dass es nicht grundlos ist, und das führt wieder dahin, dass es eine Absicht geben muß. Hier keine menschliche, sondern eben höhere Absicht, was nichts Schlechtes bedeuten muß.
Und, um mit den gestrigen Begriffen vielleicht etwas zu jonglieren, wir hier vielleicht dazu uns immer wieder herbemühen, um Einsicht in die Absicht zu erlangen, durch eben diese scheinbare Materialität, welche sich dann als eine Art Mittel zum Zweck darstellte. Doch, um den Bogen wieder zu spannen, ich eben heute morgen überhaupt keine Idee hatt, warum und wofür ich überhaupt aufstehen sollte. ich hätte am liebsten einfach ein paar Wochen weiter geschlafen.

Aber gut, so ist es nunmal. Man wollte ja wieder hierher, also soll man nicht jammern. Tiefpunkte gehören dazu, wie eben Höhepunkte dazu gehören. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hatte ich gesern gerade gehört, dass Anfang 1990 ein neuer "big Cheese" die Übersicht und Sorge um das Gleichgewicht all der verschiedenen tausenden von virtuellen Realitäten erhalten haben soll, weil unter dem vorherigen "big Cheese" es einfach nicht mehr so gut lief, so hat tom cambell es jedenfalls in einem seiner Bücher geschrieben, und der "big Cheese" ist schon relativ Nahe an dem "großen Bewußtsein", oder halt demjenigen, was man Gott nennt, oder eben Großvater wie es die Indianer sagen, jede Kultur hat halt einen anderen Begriff. Bei tom cambell ist es halt die "larger consciousness".
Aber es würde passen, 1990 in etwa ging es auch bei david icke los, und ich würde gerne wissen, wie viele allein nur er aus dem Totenschlaf aufgeweckt hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was meinte ich zu jemandem, als ich nurmal Erscheinungen aufzählte, welche sich äußerst schlecht mit einer "meteriellen Welt" vertragen, äh, ich meinte zu ihm: "da lösen sich bei 9/11 zig-Tonnen schwere Betonbrocken im Flug in Nichts auf".
Da meinte mein Gegenüber nur: "nicht nur Betonbrocken, sondern auch Stahlträger".
Da braucht es keine exotischen Energiewaffen mehr, wie etwa Julie Woods vermutet. Wenn alles "nur" Information ist, ist im Grunde einfach alles möglich, ist letztlich nichts limitiert, im Prinzip.

 

 

 
"Wer von der Quantenmechanik nicht zutiefst geschockt ist, der hat sie nicht verstanden"
Niels Bohr - Physiker und Nobelpreisträger

 

 

Doch heute wirkt eben dieses Programm für mich so über-zäh, wie ich es, so glaube ich, noch nie empfunden habe. Überlegt mal, wenn es in dieser Ebene, Schule, Simulation einfach so weiter laufen läuft, wird es eine Mischung von Hölle und absolutem Irrenhaus werden. Von letzterem sind wir jetzt schon nicht mehr allzu weit entfernt.
ich meine, ok, Irlmaier war es wohl, der meinte: "man wird einen eisernern Schädel haben müssen, um seinen Verstand nicht zu verlieren", und ihr seht ja, wie enorm viele ihn bereits verloren, respektive nie erlangt haben. Und jetzt projeziert das mal auf euer leben. luca wird sich das dann noch vielleicht 60 Jahre anschauen müssen, aaron noch 50 Jahre, während ich jetzt nach nur 9 Jahren bereits so dermaßen satt habe, dass ich kaum noch weiß, wie ich dass noch weitere Jahre aushalten soll, ohne dass es mir gewaltig auf's Gemüt schlägt. Noch geht es, aber eben überhaupt nirgendwo keinen Tag einen Silberstreif, und damit ist nicht das Geoengeneering gemeint, am Himmel zu sehen, verdaut sich schon nicht so einfach.

ich übertreibe vielleicht. So habe ich kürzlich einer hier arbeitenden russischen Zahnärztin aus Berlin, eigentlich vollkommen im Mainstream, aber nicht doof, warnt immerhin auch vor Fluorid, an den Kopf gehauen, aber ganz freundlich und beinahe schon lachend: "und du glaubst sicherlich auch, dass da ein LKW über einen Weihnachtsmarkt in Berlin gebrettert ist", worauf dann die übliche "Diskussion" erstmal entstand, doch ich machte unbeirrt weiter, stets heiter und lachend, es ging nur ein paar Minuten.
Doch, wie ich jetzt zu hören bekam, fing sie an, nachzudenken, weil man auch in Rußland sagt, dass viele der "Attentate" nur inszeniert sind, um eben abzulenken, oder um eben gewisse Agenden durchziehen zu können. Und so freut man sich, wenn jemand immerhin wenigstens ein wenig sich aus dem Schlummer zu regen scheint.

Nur, um es noch einmal zu wiederholen, dass der in diesen Zeiten sehr offen sich zeigende Faschismus, Impfung, Organausweidung, Bestrahlung und so weiter, überhaupt nicht wahrgenommen wird, jedenfalls nicht in dem gebührenden Maße, in welcher er wahrgenommen werden müßte, um eben eine Balance der Kräfte und damit ein stetes Lernen, Vorankommen zu gewährleisten, läßt tatsächlich den Schluß zu, dass von Seiten "vor der Leinwand", sprich dem Projektorraum mitten im Film abgebrochen und einfach ein neuer, erstmal ganz andersartiger Film eingelegt wird, wenn man es eben vergleicht mit dem vorherigen.
Weil, diese Ebene ist, wenn man es jetzt unter den Augen der Absicht des Programs zur Einsicht sieht, in einer fürchterlichen Schieflage, welche eben kaum noch einen Lerneffekt zu Tage fördert. Nur ganz weniges keimt noch aus, während das Meiste verdörrt oder schlicht verfault. Das macht von Seiten des Programms her absolut keinen Sinn, wenn es unterm Strich degradiert. Es ist, gemäß max igan, schon jetzt teilweise so, dass selbst in den entlegendsten Hütten in Afrika, und relativ ärmlich, die Kiddies dennoch ein Smartphone haben, und dich nur danach beurteilen, ob du ein besseres oder schlechteres Smartphone besitzt. Tendenz kennt ihr ja.

 

 

 

 

 

 

Ist das dann die Krone ?

Ist das dann der gesamte Zweck der Simulation ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es bleibt dabei: alles ist möglich.
Die Schieflage und Degradation und das Ungleichgewicht der Kräfte nimmt zu, von den menschen selber herbeigeführt. Jetzt lernen nur noch die, die es sehen, und diese lernen in eben dem Tempo dazu, in welchem die Degradation sich beschleunigt, wo sich dann wieder doch die Frage stellt, ob nicht das wieder genau das Ziel des Programms sein könnte, und es eben nicht um die Vielen, sondern um die Wenigen geht, welche jetzt ihre Intuition, Intention und Phantasie anstrengen müssen, um einen "gedanklichen Entwurf" zu Tage zu fördern, wie eine Simulation noch eine Spur besser, als bisher, ausgeführt werden könnte. Also eine Evolution der Information herbeigeführt würde. Denn all das, was wir denken, uns ausmalen, träumen, ist - jeden Tag, jede Sekunde - ein Eintrag in das, was tom campbell "Datenbank" nennt, aber ihr kennt sicherlich passendere Begriffe. Ich sag es nurmal so, um es neutral zu formulieren.
Wir liefern Entscheidungsgrundlagen, jeden Tag.

Es kann, so formuliert es auch William Buhlmann, nicht schaden, ebenso, wie wir uns bei jder normalen Reise uns vorbereiten, mit diesem, mit jenem, Pläne schmieden, was man sehen will, und so weiter, auch ab und an schonmal damit zu befassen, was wir dann mit der, für jeden anstehenden, richtig großen, und vor allem folgenreiche Reise, nun wieder lernen, nun wieder dazu lernen wollen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


09.08.2019 n.Chr

ich muß jetzt zu Folgendem vorab sagen, dass ein Teil dieser Idee, welche jetzt folgt, angestoßen wurde von demjenigen, was mir peter gestern geschrieben hat, welches ein tapferes leben schildert von so so so vielen Widrigkeiten, Enttäuschungen, Erschütterungen begleitet, was -in der Summe, und unter der Maßgabe der Freiwilligkeit - für mich nur den einen Schluß zuläßt, dass das ein echtes "leben zum abgewöhnen" ist. Interessanterweise peter selber sagt, dass ihm graut, nochmal wieder auf Materie, auf Droge sein zu müssen. Doch ich glaube, bei dem, was peter mir bisher geschrieben hat, er wirklich seine Entzugskur erfolgreich bewältigt hat. Gegen das, was er durchmacht, habe ich geradezu ein luxusleben, und - im Augenblick - Luxusprobleme.
Also:

 

 

Der ist voll auf "Eitsch", also "H", aus dem Englischen, für "Heroin".
Ein anderer ist voll auf Koks.

Und sie alle, und auch wir, sind was ?
Richtig, bis auf wenige Ausnahmen sind wir voll auf Materie, wir sind fast alle süchtig, sind voll auf Droge. Ehemals rein geistige wesen, die irgendwie angefüttert wurden von einem Dealer, und nun nach Materie süchtig sind, immer wieder in Materie wollen.
Ist das hier vielleicht eine Entzugsanstalt, ein Entzugsprogramm, eine Entzugssimulation, und kant schließlich auch hier recht behielte ?

 


"Es scheint, als wenn unsere Erde ein großes Narrenhospital ist, wo aus dem ungeheuren Universo alle Narren hingeschickt werden, um diese in Quarantaine zu halten."

immanuel kant
 

 

Ein Narr ist ja nicht irgendwie jemand, der ein körperliche, sondern eine geistige Krankheit hat. wie eben die Drogenabhängigkeit eine geistige Krankheit ist, wo eben nur der eigene geist, welcher ja die Entscheidung fällen muß, ob er ja oder nein zur Droge sagt, sich selber heilen kann.
Also, sind wir alle drogenabhängige seelen, welche hier mehr oder weniger sanft hier entwöhnt werden wollen, oder wollten, mal freiwilligkeit vorausgesetzt ?
Oder sind auch einige hier, die darum wissen, dass es vielleicht mal ok ist, hier in den Niederungen eine Party auf Droge (Materie) zu feiern, dass man danach aber wieder für eine ganze Weile im normalen seelenleben sich zu entwickeln hat ? Sind einige als Doctoren hier, um gleichsam von "innen" die Insassen ihre Drogenabhängigkeit klar zu machen, wie eben buddha, jesus, die yogis, die schamanen es uns zu vermitteln suchen, und teilweise auch eben als gelebtes Beispiel vorangehen.

Ein Drogeneabhängiger, der auf Eitsch ist, kann sich ein leben ohne "H", also Heroin, nicht vorstellen.
Ein Drogenabhängiger, der voll auf Materie ist, kann sich ein Leben ohne Materie nicht vorstellen.

Und was heißt denn nun "vorstellen" konkret ?
Richtig, man hat keinen Zugang zu anderen Informationen, man ist abgeschnitten, man kann sich "leben" nicht mehr anders vorstellen, als in und als Materie. Doch nun kommt der Hammer.
Da Materie nichts anderes, auch sogar seitens der echten Wissenschaft, als Illusion ist, können sich also die Allermeisten "leben" nur als Illusion vorstellen, natürlich, ohne es zu ahnen, dass das Einzige, was sie glauben, was echt (lu) ist, das genaue Gegenteil davon ist, nämlich eine Illusion (zi). Jetzt sind wir wieder nah bei "Inception", Saito lost in Limbo.

Da hätten wir also als allergrößte Gruppe dann diejenigen hier, die sich entwöhnen wollen, mehr oder minder ernsthaft, respektive mehr oder weniger sanft. Ein paar wenige nehmen es als Party im Partykeller, die sind gereift, und wissen, dass der Kater folgt, und man dann stark bleiben muß nicht wieder rückfällig zu werden, und noch weniger, die sind hier, um eben von innen, im Hospital zu wirken, und die Drogenabhängigen ihre Sucht auf ihre Art klar zu machen, und ihnen zu helfen, davon irgendwie wiederweg zu kommen. Und vielleicht gibt es auch noch Misch- und Übergangsformen. Wenn euch für dieses Gleichnis noch eine weitere, sich in Anspruch und Aufgabe abgrenzende weitere Gruppe, weitere Möglichkeit einfallt, welche sich in diese Metapher eingliedern läßt, dann immer her damit.

Und so gern ich tom campbell höre, so sehr wundere ich mich manchmal, wie beinahe einseitig und von der Qualität nicht allzu unterschiedlich die von ihm erfahrenen "Datenströme" sind. Er schildert, dieser Idee hier gemäß, eigentlich nur verschiedene Narrenhospitäler (aber ich werde jetzt nochmals genauer zuhören). Wohingegen william buhlman, der ja noch im Monroe-Institut lehrt, doch sehr deutlich ganz andersartige Möglichkeiten von "Realität", "Datenströmen" aufzeigt, denen eigentlich überhaupt kein Charakter von Materialität, sprich Sucht und Abhängigkeit nachgesagt werden kann.

Wer hier aufmerksam gelesen hat, der hat vielleicht mitbekommen, dass ich zu tom campbell gesagt habe, dass er sehr gut ist, aber es immer noch nicht ganz in's Schwarze trifft, also wirklich ganz ganz kurz vor'm Schwarzen noch ein wenig ablenkt. Ihr kennt das, es ist eine schmale Pforte. Doch nimmt man das Grundgerüst von tom, und erweitert es um die zahlreichen anderen, von buhlman, den yogis, buddha etc. und vielen anderen aufgezeigten nicht-materiellen, also nicht-illusionären !! seiensformen, ich glaube, dass sich dann ein gutes, rundes Bild ergibt.

 

Manche halten sich stark genug für eine Roßkur, und sind es auch.


Diejenigen, die mit der Klinikleitung (Satan ?) die Bedingungen also ausgehandelt, und unterschrieben haben, welche Methoden sie denn zu ihrer Heilung von der Droge Materie zulassen möchten und angewandt wissen wollen, werden dann in der Klinik (kant: Narrenhospital) mehr oder minder sanfte Behandlung erleben, welche eben in der Absicht geschieht, sie wieder zu Besinnung, wieder ins echte sein zu bringen, eine Idee von echtem sein wieder zurück zu erlangen, wie man es eben mit allen Drogenabhängigen, sofern sie es freiwillig angehen, versucht. Echtes sein geht nur ohne Droge, geht nur ohne Materie, geht nur ohne Illuzion.

 


 

13.08.2019 n.Chr.

Nur noch ein kurzes Wort, unter welchem Sichtwinkel ich mir so etwas, wie "I pet Goat" betrachte.

Nämlich aus demselben Sichtwinkel, wie eben die nun fehlende Zahnspange von Dolly, oder auch das Grander-Wasser, die Homöopathie, das Phantom-DNA-Experiment, oder auch dem Quanten-Zeno-Effekt, und und und...
Kennt ihr letzteren schon ?
Da weiß man, dass der Zustand eines gewissen Moleküles, Dinges, etc. sich so ungefähr alle 60 Sekunden ändert. Sagen wir mal, von 1 auf 2 auf 3 etc, in 3 Minuten, auf Zustand 60 in 60 Minuten. Sehr einfache Geschichte. Nun mißt man jetzt alle 60 Sekunden, die erste Messung bei Zustand 1 wird gemacht, dann in 60 Sekunden erfolgt die zweite Messung (Informationserhebung, Datenbankeintrag), und, wie gewohnt, es ergibt sich Zustand 2.
Doch wißt ihr, was passiert, wenn man ab diesem Zustand 1, oder auch 2, oder auch 34, nicht alle 60 Sekunden mißt, sondern jede Sekunde einmal ? Genau, es passiert garnichts mehr. Der Zustand, bei welchem man angefangen hat, egal ob nun 1, 2 oder 34, ändert sich ab da nicht mehr, wenn man jede Sekunde - egal, wie lange man mißt.
Die Informationserhebung stoppt also alles, gleichsam, wie ein Reset.
Die Informationserhebung schafft also "materielle Realität"
 

 

Am Anfang ist alle Materie und Teilchen

dann ist alles Welle und Frequenz

doch forscht man weiter, dann ergibt sich: alles besteht aus Information.

 

 

Zurück zu "I pet Goat", ganz kurz. Eben also der Turm von Notre Dame fällt in der "Wirklichkeit" exact so, wie in der Animation, und wo liegt der Hinweis, dass im Film Notre Dame gemeint sein könnte. Einfach, in der Animation verschwindet die Dornenkrone in dem Augenblick, wo diese "Kirche" zerbröselt. Und wo wird, respektive wird die Dornenkrone aufbewahrt ? Genau: Notre Dame.
Was ich also mit diesem und obigem sagen möchte, ist etwa: wieviele Minuten hat eine Information, wieviel Gramm oder Kilogramm wiegt sie, wieviele Meter oder Centimeter ist sie lang, wo ist ihr Schmelzpunkt, welche Farbe oder Geometrie hat sie ? Eben, dass sind alles einfach die falschen Fragestellungen. Ist alles "nur" Information, ist Zeit, Raum, Materie, und wirklich alles, was sich ebnen daraus bauen und fragen läßt, völlig ohne Bedeutung.

Und dieses Wort, und ähnliche, dieses ist z.B, ein Zauberwort aus dem Quantenfeld: Bedeutung

 

 

Man kann sie nicht wiegen

Sie altert nicht, kennt keine Zeit

Hat keine (geometrische, räumliche) Struktur

 

und dennoch scheint sie eben genau das zu sein, was alles ist.

Das war es, was ich mit etwa mit 27 meinen damaligen besten Freund auf den Stufen eines Einkaufszentrums, nach einen Hardcore-Studium (nicht an der Uni, sondern einfach nur für mich selbst) von Kant und Schopenhauer, zu ihm sagte: was wir wahrnehmen, ist nicht echt, doch echt ist, was wir nicht wahrnehmen können, und dort die Bedeutung.

Ich wollte damals darauf hinaus, dass es nicht in dem "Film" selber liegt, sondern in dem durch den "Film" Transportiertem, welcher uns in jeder Sekunde dazu bringt, ihn zu bewerten, Bedeutung oder nicht, zuzumessen. Dort liegt alles, in dem Film liegt nichts.
Es liegt alles in unserer Stellungnahme. Dort liegt das Wahre, das echte (lu), und es ist nicht ausgedehnt, und vergeht nicht. Aber, und das müssen wir zwingend annehmen, denn es läßt keinen anderen Schluß zu, wir sollen lernen, zu bedeuten, zu deuten. Ein guter Deuter erkennt die dahinter liegende Lehre, daher übrigens auch deutsch kommt, von deuten.

Das Deuten, dass bedeuten ist also das Echte, Zeitlose (lu) im Zeithaften, Illusionären(zi) zu sehen. Auf deutsch: seine Lektion zu lernen.

 

 

 

 

 

Demnach hat alles Bedeutung, was sich uns unter der Illusion der Ausgedehntheit, Bewegtheit, etc., zeigt. Eben mehr oder minder. Und im Sinne Schopenhauers, "die erste Empfehlung, die guten Bücher nur zu lesen, ist, die schlechten nicht zu lesen", wäre es dann für jeden eine gute Maßgabe, so er denn wollte, sich dem Bedeutungsvollerem zu widmen, und seine Zeit eben nicht sich klauen zu lassen von Momos grauen Herren von der Zeitsparkasse, die halt wollen, dass man sich, "sein" "leben" dem Bedeutungslosen widmet.

 

 

 

 

 

 

 

 

Alles, was an uns kommt, ist aus ein- und demselben Pool, egal ob wach, im Traum, unter Drogen, der Meditation oder sonstwie. Aus dem Pool, der dir das immerhin versucht anzubieten, was du jetzt in dieser Phase - so du denn es zu sehen oder zu bemerken aufmerksam genug bist, es zu sehen - brauchen könntest, um eben dazu zu lernen.
Nichts, was an dich kommt, ist total bedeutungslos.
Nicht einmal das total Bedeutungslose. Denn gerade dieses kann eines der wichtigsten Funktionen haben, nämlich, dass du es eines schönen Tages realisierst, in welchem Meer der überwiegenden Bedeutungslosigkeit du dich zu großen Teilen aufhältst, oder eben: aufgehalten hast. Dass das total Bedeutunglose total Bedeutungsvoll sein kann, klingt natürlich paradox. Doch wenn ich eines festgestellt habe, dann dieses, und wir kennen es schon in einer ähnlichen Formulierung:

 

 

"Wenn es nicht halbwegs paradox klingt, ist es nicht einmal in der Nähe der Wahrheit"

 

 

 

Ostermontag 2019 22.April
Brand Notre Dame 15. April, 7 Tage zuvor
Herausgabedatum I pet Goat 2 -  24. Juni 2012
Johannistag. 24. Juni 2019. Der Johannistag (auch Johanni, Johannestag) ist der Gedenktag der Geburt Johannes des Täufers am 24. Juni, sechs Monate vor Heiligabend, vor Christi Geburt.
Brand Notre Dame im 7ten Jahr nach Herausgabe.
"Achten sie auf die Sieben", Christine von der Garde

 

Alles ist Information.

 

 

 

 

 

01010101010101010101010101010101 ...
Was ist das ?
Genau, Information, Ordnung, Struktur


1010000100100101010101010010010101001010000010101010010001010100101101010100101000010110 ... ?
Hier wird man, obwohl es Zahlen sind, keine Ordnung, keine Struktur finden.
Also: keine Information.

Wir müssen also nur ein klein wenig weiter schauen, als Pythagoras, nutr ein wenig weiter, und kommen zu dem Schluß:
"Das ganze Universum ist aus der Macht der Information aufgebaut".

Und jede Information hat seiner Möglichkeit nach was ?

Richtig.
Bedeutung.

 

 


20.08.2019 n.Chr.

Wie hoch die Freude, wie tief die Trauer - in Metern ?

Das ist es. Alles, was das Wesentliche des menschlichen lebens ausmacht, ist nicht wirklich meßbar. Wenn du zu jemandem sagst, dass du Kopfschmerzen hast, wirst du kaum erwarten, dass man dir entgegnet: "du hast recht", oder: "da habe ich eine andere Meinung".
Hier was von früher.

Versucht mal, einen ganz normalen Satz zu bilden, welcher "ich" und "ist" enthält, und kein Komma hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihr seht, es geht nicht. Man kann keinen normalen Satz bilden. Wie eben das "ich" das Subjective kennzeichnet, versteckt sich im "ist" das "Objective", und eine der wichtigsten Aufgaben des Kommas (respektive: Atempause) ist eben, diese beiden Ebenen deutlich voneinander abzugrenzen.

"Soll ich ihn heiraten", "will ich noch ein zweites Kind","schaffe ich mir wieder einen hund an", "verzeihe ich Klaus", "verzeihe ich meiner Frau", usw., die wesentlichen und den menschen ausmachenden Momente sind eine Sache des Geistes, und eben keine äußerlichen, welche sich in Zahl, in einer Zi-(f)fer, ausdrücken lassen. Nicht umsonst wurde der Sinn des Lebens nachher von der Maschine, in "per Anhalter durch die Galaxis", nach ewiger Rechnerei, karikierend mit "42" ausgespuckt.
So könnten wir Lu zi fer (zi-(f)fer) auch interpretieren, bringe, trage, übertrage (fer, von ferre, lat. imperativ) das echte (lu) in die Zahl (zu, Künstlichkeit). Allerdings habe ich mir nochmal Gedanken gemacht, ob auch noch weitere Interpretationen möglich sind, nicht sehr weit abweichend, doch noch andere Nuancen enthaltend.
Wir sagen "das helle Licht", "die grüne Ampel", "das schwarze Loch", packen also das Substantiv an's Ende, und das Adjectiv (ad=hin, hinzu, jacere=werfen) davor. Dazu kommt, dass im Lateinischen das Verb, wie eben bei Lu zi fer, am Ende sitzt, und hier, mit "fer" eben bedeutet "trage, bringe, übertrage". Nehme ich dann "zi" als das Substantiv, und "lu" als das Adjectiv, dann wird daraus: "bringe, trage, überträge die natürliche Künstlichkeit".
Allerdings, da es in der lateinischen Sprache recht unentschieden ist, wo das Adjectiv steht (ob eben davor, dahinter, oder noch ganz woanders), steht es auch im Raume, dass es bedeuten könnte: "bringe, trage, überträge die künstliche Natürlichkeit". Wir sehen aber - letztlich beide Interpretationen sehr nahe an dem stehen, was Buddha sagte, die Jogis, Jesus, dann ab 1920 die echten großen Wissenschaftler: so echt, wie wir es glauben, ist es hier nicht. Bei weitem: nicht. Lu zi fer würde genau das ausdrücken.
Das wiederum deckt sich dann sogar auch mit dem Schöpfungsmythos in "Nag Hammadi", wie da eben Johannes es versucht zu erklären, wahrscheinlich metaphorisch, wie eben diese Illusion (einstein), diese Maya (buddha), diese virtuelle Realität (bohr, planck, heim, dürr etc.) überhaupt in's leben kam. Dort, in Nag Hammadi ist es Yaldabaoth, welches als ein kosmisches Ungeheuer dargestellt wird, geboren von de, Äon ? (glaube mich noch daran zu erinnern)  Sophia (Erkenntnis, Apfel !!), allerdings auf "eigene Faust", ohne Abstimmung mit höheren "Mächten".

Doch gehen wir von diesen Spekulationen mal weg, so kann man doch immerhin eines sagen: eine virtuelle Realität, ausgdrückt in Kurzform, und lateinisch, müßte immer diese 2 Silben enthalten, "lu" und "zi", virtuell (zi) real (lu).

 

 

 

 

 

 

 

 

Deswegen wir ja noch im Deutschen, wie im Englischen, dass Künstliche entwirren, wieder aussondern, abtrennen wollen:

Ent zi ffern
Decipher
Dezi fer
De zifern
De chi ffrieren

 

Il lu bedeutet ja: ohne echtes
on zi bedeutet dann ?
Genau, es ist, es sei künstlich(keit)
Ohne das echte ist es künstlich: il lu zi on
"Na" ist ja das Gegenteil von "An", also "na" bedeutet: "Schein, Anschein, Widerschein"

Der Widerschein des echten: na lu

lu na

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sehen also, jetzt nur rein mal in und über die Silben, den reinen Silben- und damit Begriffssinn, würde "Lu zi fer" eigentlich immer der Begriff sein für jegliche Art virtueller Realität, ob nun viel zu lernen ist, oder wenig. Also, von den Silben her ist es ein komplett neutraler Begriff, meines Erachtens nach, jedenfalls, welcher eben nur steht für das, was man "Maya" nennt, oder eben für einen der vielen anderen Begriffe, welchen die tiefen Denker diesem Dinge gegeben haben, worin wir uns gegenwärtig befinden.

Sehen wir also "fer" als den Träger (Ferry, Fähre: von ferre), so ist eben das der Träger der künstlichen Echtheit, respektive echten Künstlichkeit, wobei ich denke, dass sich ersteres einfach stimmiger anhört. Doch jetzt kommt die große Frage, sind diese "Realitäten" Sanatorien (immanuel kant), um wieder zur Besinnung zu kommen, ist "virtuelle Realität", also lu zu immer etwas, was kant mit Narrenhospital betitelt, also, um von einem total geisteskranken (total zi, Fall der "seele") Zustand wieder genesen zu können oder ist es, wie auch nicht wenige meinen, um eben nach etwas weiter zu kommen, je nach Anlage.
Für beide Versionen steht das Lernen als zentraler Begriff im Raume, nur eben mit dem Unterschied der Ausgansposition, sowie Ziel.

Bei zi el sollte man allerdings auch aufpassen, da dort Gott (el) und zi eben einen Begriff ausmachen.

 

 

Doch vielleicht zuviel Sophistikation beiseite, egal wie man es dreht und wendet - das Lernen ist und bleibt, neben dem Helfen, das zentrale Thema von leben überhaupt. Wobei weder das Eine, noch das andere vorausgeht, denn man kann garnichts wissen, und doch ein guter mensch, ein gutes wesen sein.
Ich habe immer gesagt, so als Beispiel, dass mir ein Schwarzer, der das Herz am rechten Fleck hat, allemal lieber ist, als ein den Judaslohn annehmender Deutscher. Ich schlage mich bei solch einer Entscheidung klar in Richtung Gewissen in Richtung Moral, und ob nun - wie bei Star Wars in der Kneipenszene
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

sie so oder so aussehen, ist in dem Augenblick, wo sie das Herz am rechten Fleck haben (Moral, Gewissen, heiliger Geist - ein universales Prinzip halt, welches kein Raum, keine Zeit, und damit vor allem auch keine Veränderung kennt) - logischerweise völlig schnuppe.

Sie sollten nur keine Schleimspur hinter sich herziehen, denn das würde andere gefährden.

 


21.08.2019 n.Chr.

 

 

 

 

"Was dem Einen noch nicht einmal das Begreifen des Problemes ist, ist dem Anderen bereits die Lösung"

arthur schopenhauer

 

 

 

 

Schon wieder spät dran, daher nur kurz.

 

Viel Gedanken hatte ich mir heute gemacht, in den wachen Nacht- und Morgenstunden, wie eben diese Hoaxes, Fake-Attentate möglich sind, und nahm mir als Beispiel die Berliner Breitscheid-Weihnachtsamarkt-Nummer.
Die ganze Nummer wurde durchgezogen in der Innenstadt, der montagliche Feierabendverkehr, gegen wohl etwa 19.45, rollte noch, der LKW wurde bereits platziert, die Strasse noch blitzsauber (der Müll wurde dann nach und nach hinzugefügt), etwas Gehupe, aber ansonsten Stille, nichts weiter los, und ein paar rennen zur Absperrung (geschmückter, bespannter Bauzaun), und reißen 2 Module davon hinter dem LKW heraus, und schmeißen diese auf die Strasse. Klar, so verlangt es die Narrative - eine "Ausfahrt" braucht es ja schließlich.

 

Wartet ein wenig, es taucht gleich unter diesen Zeilen auf, es sind nur 18 Sekunden.

 

 

Nur - ich will jetzt nicht auf die Breitscheid-Hoax selbst hinaus, sondern, ihr seht dort Passanten, Leute, die da stehen mit dem Handy, irgendwie gelangweilt die Szenerie filmen, die auch sehen, dass die Gitter da gerade "präpariert" werdenb, der Gegenverkehr rollt ruhig, und hinter dem Gegenverkehr ist ja dann auch noch eine Fußmeile, und viele Leute müßten da gewesen sein, die die Vorbereitungen von einem "Jahrhundert-Event" live und in Farbe gesehen haben, und es müßte - ähnlich wie eben bei matts "6000 cameras produce 14 Videos" - eigentlich so enorm viele Aufnahmen bereits von den Vorbereitungen geben - doch es gibt sie nicht.

Ich meine - etwa 20 Minuten später wird dieser Event auf allen Kanälen weltweit verbreitet werden, und haben nun alle, die dort mal nebenbei gefilmt haben, in diesen 20 Minuten die Aufnahmen gelöscht, "nee, dass ist mir doch zu langweilig, ich brauch den Speicherplatz noch heute abend" ?
matt nennt es immer "reality breakdown", und klar, von dem ganzen "Buden-Herumgerücke" und "Dächer-Abgedecke" mitten eigentlich im Weihnachtsmarktgeschehen, davon rede ich hier erstmal garnicht. Nochmal, es geht nicht um die Hoax, es geht darum, dass es eigentlich in einer normalen, physischen, newtonschen, mit bewußten lebewesen ausgestatteten "Realität", nicht geht.
Ein Bekannter, gestandener Feuerwehrmann, meinte zu mir, dass, wenn da eine Wache des Bezirkes dort in Berlin dran beteiligt wäre, es sich nicht unter der Decke halten könnte, weil es auf eine Wache zugeht, wie im Wirtshaus, da wird getratscht und getuschelt, was das Zeugs hält. Und dann noch die Polizei, Verwaltung, etc., wie soll das gehen ?

Und nun erinnert euch, was so alles im Traum möglich ist. Da könnt ihr dies, da erlebt ihr das, und von einer auf die andere Sekunde ist die Szenerie komplett verschieden, ihr erinnert euch nur noch ganz schwach, oder garnicht mehr, wie sie davor war, jetzt ist es eben so und ihr bekommt im Traum auch die Grunde und Fundament für diese "so-sein" mitgeliefert. Ich führe das jetzt an, weil sich einfach jeder etwas vorstellen kann, aus selbsterlebtem, was "Traum" bedeutet, und doch relativ wenig damit anfangen kann, wenn man von "virtueller Realität" spricht.

Und eben nur dieses eine wollte ich zu bedenken geben - diese ganzen gedanklichen Widrigkeiten, Unmöglichkeiten jetzt nur bezüglich dieses Events, welche sich im physischen Standardmodell nicht erklären lassen, ließen sich allerdings gut unter eben dem Gesichtspunkt eines Traumes, eines kollektiven Langzeittraumes (einstein: "Realität ist Illusion", ergo: Traum) relativ gut erklären. Da ja de fakto nichts physisch ist, und eben alles nur Information und Bedeutung, kann problemlos von "Realitätsrahmen 2999999" der "Realitätsrahmen 3000000" folgen, in welchem eine völlig neue Szenerie herrscht, ohne dass es irgendwelche "Übergangsrahmen" (newtonsche Physik) gebraucht hätte. Das ist es, was matt immer meint, wenn er von "reality breakdown" spricht.

tom campbell nennt es "nudges", also du wirst dahingestupst, etwas nachzudenken, was eigentlich los ist. Der eine will endlich mal seine Kartoffelsuppe kochen, wo das Rezept dafür seit 4 Jahren oben links an der Korkwand hängt, und du beinahe jeden Tag daran erinnert wurdest, doch mal Omas Kartoffelsuppe nachzukochen, die die immer so geschmeckt hat. Und du gehst um die Ecke, gehst entschlossen zur Korkwand, und - das Rezept hängt nicht mehr da. Du wirst beinahe wahnsinnig, suchst alles ab, doch das Rezept ist weg.
Doch eines schönen Tages, du hast den Vorfall schon fast vergessen, hängt das Rezept exakt so oben links, wie es immer hing, und du es immer in Erinnerung hattest.

Das ist eine individuelle "Stupserei", vielleicht doch mal nachzudenken, was "Realität" sein könnte, so wie eben "Dolly und die Zahnspange" ein beinahe kollektiver Hinweis ist. Ihr wißt noch, wie matt es fprmuliert: "ey, der Taxifahrer hat sich grad den auf dem Beifahrersitz befindlichen Kopf aufgesetzt, was braucht ihr noch, um zu merken, dass irgendwas nicht stimmt ?"

Ich glaube wirklich, dass es von Seiten des LCS, wie cambell es nennt, oder vom großen Geist oder schlicht gott, auch wenn ich diesen mißbrauchten Begriff ungernst verwende, einfach so ab und an Hinweise (nudges) gibt, welche dann die wahrnehmen können, die es wahrnehmen können, oder gegebenenfalls - auch sollen.

Alles in Allem sind diese "nudges" doch sehr beruhigend, und das man es allzu ernst nicht zu nehmen braucht. Es ist zwar eine Schule, doch es geht, auch wenn es so aussieht - hier nicht um leben und Tod.

 

 

 

Hier eine äußerst ! ungewöhliche (?), jedenfalls für mich neue Einlassung von tom, zu leben, zu Tod und Krankheit.
Ein Kommentar gleichsam zu den letzten Zeilen hier.

Hört es euch an, bei manchen Aussagen dürftet ihr "geschockt" sein.
Übrigens, dieses ganze Video ist spannend.

 

 

 


 

21.08.2019 n.Chr.

Gestern noch schrub ich über das Kartoffelsuppenrezept.

Vorgestern fragte mich meine Mutter, wo denn die Taschenlampe sei, welche ich ihr gegeben hatte, denn sie stünde nicht mehr auf dem Bord des Wohnzimmerschrankes, uns und sie könne die Lampe auch sonst nirgends finden. Ich meinte nur, dass ich sie jedenfalls nicht habe.
Nun, gestern nachmittag dann, ich wollte grad los, sagte sie zu mir: "na, die Taschenlampe, weißt du, wo sie ist ?", worauf ich antwortete:"nee ?". "Sie steht jetzt wieder da, wo sie immer stand, du kannst mir doch sagen, wenn du sie gebraucht hast", worauf ich nur entgegnete, dass ich weder weiß, wo die Lampe steht, noch, wie sie aussieht, noch das ich sie hätte irgendwie benutzt hätte. Sie wollte und konnte das natürlich (?) nicht glauben, betonte nochmal, dass ich sie ja wieder dahin gestellt haben müsse, und als ich zu ihr sagte, dass das einfach nur ein Hinweis (nudges) ist, dass das hier nicht so echt ist, wie es scheint, schüttelte sie nur den Kopf, und meinte: "manchmal denke ich, ich werde tüttelig".
Ich schmiß zwar noch ein, dass ab 1920 es einigermaßen klar ist, dass diese "materielle Realität" hier nicht das ist, was sie scheint, aber sie wollte das nichtmal im Ansatz hören ...

Ja.
Erst war die Taschenlampe weg, und dann einen Tag später stand sie wieder dort, wo sie immer steht. In einer newtonschen, physischen, auf Materie beruhenden Realität ist das äußerst schwer denkbar. Beruht sie allerdings auf Information - schon weit eher.

 

"Es gibt kein elektrisches Feld, kein magnetisches Feld. Es gibt nichtmal ein Gehirn.
Alles, was es wirklich in dem Sinne von Existenz gibt, ist folgendes: Information.
Alles andere ist nur die Folge von Information
Information ist fundamental, Materie ist nur ein Derivat davon,
und nicht fundamental"

tom campbell

 

 

 

Nehmen wir mal an, ihr seid Kulissenbauer, meinetwegen für Filme. Und ihr müßt in - für die Kamera - weiter Ferne eine Kulisse aufbauen, welche in etwa wie ein kleines 200-seelen Dorf im Jahre 1830 aussieht, ein paar Häuser halt. Die Kamera kommt beim Dreh nie in die Nähe, es bleibt in weiter Ferne. Wie genau gestaltet ihr nun das "Dorf" ? Klar, auf der Rückseite, der Kamera abgewandten Seite, im "Schatten" der Kulisse könnt ihr sogar noch die Fahrzeuge stehen lassen, die Leitern, die Sägen, nicht mehr benötigten Baumaterialien, etc., doch wie genau werdet ihr die Seite gestalten, welche von weitem von der Kamera erfasst wird ?
Du wirst keine Türschlösser einbauen, keine Namensschilder oder Türklopfer, Klingeln anbrigen (falls es früher sowas gab), überhaupt wirst du es nur so genau nehmen, wie es aus der Ferne erscheinen muß, und wenn man dem "Dorf" nur etwas näher käme, so würde man schon merken, dass es irgendwie nicht echt zu sein scheint.
Nur die Ferne erlaubt es, dieses "Dorf" als Dorf anzusehen, ohne dass ein Widerspruch sich ergibt.

Und die Stimmen werden mehr und mehr, lauter und lauter, dass es sich auch bei dem so verhält, was wir Geschichte, was wir History, Historie nennen. Und gleich an dieser Stelle sollten dann auch schon die Warnlampen angehen, sofort.

Story ?
Geschichte ?

So wird das genannt ?
Ja, das ist sogar die Benennung - im Wort ist es drin, ganz offen.
Story
Geschichte
PUNKT.

Vorgestern war die Taschenlampe nicht auf dem Bord im Wohnzimmerschrank, einen Tag später stand sie wieder am gewohnten Ort. tom cambell meint, dass es dieser Realitätsrahmen, in welchem wir uns befinden, nicht wirklich akribisch nimmt, wenn es rückwärts in Richtung "Vergangenheit" geht. Die Vielen, die sich intensiv mit Orten, Bauten, Daten, Artefakten, Bildern (als es dann erste Bilder gab) usw. befassen, kommen alle zu dem Ergebnis, dass eigentlich nichts wirklich passen will. Die ersten "Siedler" landen in Australien an, und 30 Jahre später sind bereits  monumentale, kolossale Bauten fertig, die Steinbrüche benötigen, enorme Infrastruktur und Logistik, Fundamente, ganz zu schweigen von einer Idee, einem Planer, einem Architekten, etc..
Und das ist nur eines von tausenden von Beispielen, dass einfach nichts so richtig passen will, wenn man mal in der Zeit zurück geht, und Plausibilitätsprüfungen anstellt. Einfach nichts.


Hier könnte man gut das aristotelische "natura non facit supervacaneum" anbringen, also: "sie Natur macht nichts überflüssiges". Setzt für Natur etwa "LCS" (campbell), oder Matrix oder Gott oder großen Geist, oder was es halt in eurem Denken so ist, ein, und wendet es auf die "Vergangenheit" an, und ihr bekommt in etwas dasselbe heraus, wie der Kulissenbauer mit seinem Dorf. Er macht es gerade nur so, dass es aus der Ferne stimmig aussieht. Und so ist es - anscheinend - auch mit der Vergangenheit. Es wird mit ihr, seitens des "Programmes" um so "schlampiger" genommen, je weiter sie entfernt liegt.
Man kann sagen, dass die "Matrix" die Vergangenheit nicht auf Plausibilität prüft, daher sich auch, je mehr man sie abklopft, und je weiter sie entfernt liegt, um so mehr Unstimmigkeiten sich ergeben, sich einschleichen. Und überlegt euch, was ist, was war, was bedeutet "Vergangenheit" etwa in einem Traum ? Nehmen wir an, ihr hättet einen ganz langen, zusammenhängenden Traum, über im Traum Jahrzehnte sich erstreckende Szenen, so würdet ihr zwar im Traum, sprächet ihr mit jemandem, von Vergangenheit reden: "weißt du noch, damals ?", doch spätestens, wenn ihr aufwachen und euch noch erinnern würdet, wäre euch klar, dass die Worte "Vergangenheit" und "echt" für einen Traum einfach nicht wirklich angebracht sind. Wie "echt" ist schon "Vergangenheit" in einem Traum ?

Doch was macht man, damit diese Unstimmigkeiten nicht auffallen ?
Richtig, man webt eine Story drumrum, man läßt sich eine Geschichte einfallen, damit es nicht auffällt.
Story
Geschichte.
Gäbe es die Geschichten, die Storys nicht, fiele auf, dass einfach nichts passen will.

 

 

"Es gibt kein elektrisches Feld, kein magnetisches Feld. Es gibt nichtmal ein Gehirn.
Alles, was es wirklich in dem Sinne von Existenz gibt, ist folgendes: Information.
Alles andere ist nur die Folge von Information
Information ist fundamental, Materie ist nur ein Derivat davon,
und nicht fundamental"

tom campbell. Und bohr, heim, dürr, planck etc. hätten das auch unterschrieben

 

 

 

Wie schon jetzt gefühlt tausendmal geschrieben, das ist echte !! Wissenschaft, aus den Zeiten, wo es noch Wissenschaft gab. Heute herrscht ja an den "Wissenschaften", bis auf Ausnahmen, noch immer der seit hundert Jahren bereits widerlegte, und aber noch immer grassierende krasse

 

 

 

 

 

Aberglaube
 

des


Materialismus

 

"Die Wissenschaft" ist überwiegend zu einem pseudoreligiösem Alptraum verkommen, allen voran Scharlatane wie Hawking, Lesch, Dawkins und so weiter, die - natürlich vom System gehypt - diesen krassen Aberglauben perpetuieren und re-zementieren wollen und sollen.
Doch die Katze ist halt schon lange aus dem Sack.

 

Ja.
So ist es.

Wenn es mit der "Vergangenheit" einfach nicht wirklich stimmig ist, weil es eben das "Programm" oder Gott damit nicht so genau nimmt - denkt an den Kulissenbauer - dann muß man sich was einfallen lassen. Richtig:

Eine Story
Eine Geschichte

Jedes Bild, jedes Buch, jeder Film, etc. ist am Ende nichts physisches.
Fundamental bestehen diese "Dinge" aus Information, und sind nicht wirklich räumlich, nicht wirklich ausgedehnt.
Denkt an Dolly.
Alles geht.

 

 

 


Alles ist: Information
Und damit: Bedeutung
Bedeutung ist also das Echte.
 

 

 

 

 

Wie ich schon gestern schrub, es ist einigermaßen tröstlich, das zu wissen.
Der Punkt aber auch ist, dass es natürlich nicht im Sinne eines Lerneffektes hier sein kann, wenn dieser Traum hier, diese "Simulation" sich jede zweite Minute als solcher, solche, offenbaren würde.
Dann würde keiner sie mehr ernst nehmen, und dann wäre ?

Richtig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Lerneffekt ginge flöten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Es muß schon so aussehen, wie ein Spiel auf leben und Tod.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Denn das bringt den nötigen Ernst und eben Effizienz des Lernens in's Spiel