Dolly und die Zahnspange
Ein schneller Weg zum besseren Verständnis einer
datenbasierten wirklichkeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Also.

1979 kam ein James Bond Film heraus - Moonraker genannt.

In diesem Film gab es eine Liebesgeschichte, der riesige "Beißer" mit dem silbernen Gebiß verliebt sich in ein kleines Mädchen mit einer Zahnspange ...

 

 

 

"Im Finale voller Kurositäten kommt der durch die Liebe auf den 1. Blick zu einer zahnspangentragenden mädchenhaften Blondine (!) umgekehrte Beißer dann auch noch Erzfeind James Bond zuhilfe. Dümmer geht’s wirklich nimmer!"
http://dieacademy.de/2013/01/26/50-jahre-james-bond-alle-filme-alle-darsteller-teil-2/



"Aus den Trümmern hilft ihm eine winzige blonde Frau mit Zöpfen, Dirndl, Zahnspange und sehr dicken Brillengläsern, und so breit hat sein Stahlgebiss noch nie gegrinst: Liebe auf den ersten Blick."

[link to www.sueddeutsche.de]



"nachdem dieser in Rio seine winzigkleine, blonde, Zöpfchen, Nickelbrille und Zahnspange tragende Liebe namens Dolly trifft."

[link to www.sdb-film.de]



"Dagegen empfindet man die Liebesgeschichte des “Beißers“ mit einer Zahnspange tragenden mädchenhafte Blondine eher als absurden Gag."

[link to www.moviesection.de]



"Die Romanze mit ihm und dem kleinen Mädchen mit Zahnspange war recht komisch."

[link to www.uncut.at (secure)]



"Ich hab mich auch sehr amüsiert als er sich in diese kleine Frau mit der Dicken Brille und Zahnspange verliebt hat."

[link to www.jamesbond.de]



"als der Beißer zu den Guten wechselte, weil er sich in eine Art Pippi Langstrumpf mit Zahnspange verguckt hatte."

[link to www.spiegel.de]

 

 

 

 

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Das kleine Mädchen mit der Zahnspange, das wie Pippi Langstrumpf aussah.


Darauf gründete sich dann auch ein Werbespot später für eine Mini-Kreditkarte, mit dem riesenhaften Schauspieler.

 

 

 

 

Die Verkäuferin lächelt, ein Liebeslied wird gespielt.

 

https://www.youtube.com/watch?v=2BhLAWP7jGA

 

 

... man sieht die Zahnspange.

 

 

 

 

 

 

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In Filmforen redet man auch von dieser "Liebesszene"

 

 

Manche mochten die Szene oder Film nicht so gern ...

 

 

Manche dann doch wieder

 

 

Zum Gedenken an den verstorbenen Richard Kiel gab es bei der BBC einen Nachruf

 

http://www.bbc.com/news/entertainment-arts-29160096

"the blond with braces" (Zahnspange)

Blonde with Braces ..

 

 

 

Naja, und so weiter, ich könnte noch hunderte Beispiele anführen.

Der Punkt ist aber der.

Wenn man sich den Moonraker Film heute im Internet oder der heimischen DVD oder Blu Ray anschaut - dann hat Dolly keine Zahnspange mehr.

Nun, ihr werdet denken, was eigentlich alle denken, dann hat man Dolly halt mit digitalen Hilfsmitteln zu einem "sauberen" Gebiß verholfen, heute kann man sowas ja einfach machen.

Nun gibt es aber jede Menge Menschen, die sich den Moonraker auf heimischer DVD desöfteren bereits angeschaut hatten, halt mit der Dolly mit der Zahnspange.

Also auf ihrer DVD war jedenfalls die Dolly mit Zahnspange drauf, holten die DVD wieder aus dem Keller hervor, und sahen dann auch .... eben nicht - die Zahnspange auf ihrer DVD war ?

 

 

 

nicht mehr zu sehen ....

 

 

Äh ?

 

Gut, dann gab es noch die Harcore-Fraktion, welche meinte, dass man dann die alten VHS-Kasetten bemühen müsse, holten den alten VHS Player hervor, legten die Kasette ein, und dort hatte Dolly dann auch

 

 

 

 

keine Zahnspange mehr.

 

 

Äh ??





Alle konnten sich an die Zahnspange erinnern, alle hatten Filme, DVD's, VHS Kasetten mit der Zahnspange, aber wenn sie diese JETZT einlegten, gab es keine Zahnspange mehr ?


Äh ???



Schon vor geraumer Zeit wurde darüber gerätselt, wie so etwas zustande kommen kann - denn entweder irgendjemand schraubt an der Zeit selbst oder unserer kollektiven Erinnerung rum ? Ein paar meinten dann, dass irgendwie CERN damit zusammenhänge, was ich nicht glaube (obwohl da schon sinistre Dinge vorgehen), und so haben sie in einem CERN-Video auch eine kleine "Response" eingebaut (Bond-Mandela)

 

https://www.youtube.com/watch?v=H0Lt9yUf-VY

 

 

Das jetzt nur als Scherz am Rande.

 

Bei den Simpsons wurde es auch eingebaut/vorweggenommen
Man kann übrigens an der komischen Mundhaltung (original von Bond ist mit eingebaut) von Dolly erkennen, dass sie irgendwas im Mund gezeigt haben muß, denn anders lässt sich das komische, sehr verzögerte Öffnen des Mundes nicht erklären ...

 

 

Aber einige sind eben echt geschockt ....

 

 

My father, the biggest skeptic (and biggest Bond fan), in the world, said she definetly had braces.
I told him about the ME and his the braces are gone now.

Of course he said they were probably edited out because of some PC bullshit.

That was last night.

He just called saying that the braces are gone on his VHS or laser disk version (not sure which one, he has a massive movie collection and I forgot to ask).

He is 63, and is freaked the f**k out now lmao.

People can claim the ME is bullshit, but it has been messing with me extensively.

The veil is lifting people. Be prepared.

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http://www.godlikeproductions.com/forum1/message3241566/pg4
Jaws girlfriend in James Bond Moonraker lost her braces - Page 4

 

 

 

 

Ich hatte ein paar Kollegen angerufen: "klar, die hatte 'ne Zahnspange, dass war ja der gesamte Witz an der Geschichte"


Tja, aber jetzt ist die Zahnspange wech, sogar rückwirkend ....

 

 

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Ich will jetzt nicht zuviel darüber reden, aber hier scheint für die Meisten sichtbar, und eben kollektiv wahrnehmbar, etwas von Statten gegangen zu sein, was schlichtweg (erstmal) für normal (angepass) denkende Menschen den Horizont überschreitet.

Woher sollten denn alle sich an Dollys Zahnspange erinnern, wenn sie nie eine hatte ?

Und jetzt findet man nicht EIN Film, nicht EIN Bild, wo sie eine Zahnspange hat ?

Wer oder was dreht hier an der Realität, und warum ?

Aber eines beleuchtet das auch, nämlich, erinnert ihr euch nicht auch an so manche Begebenheit, wo ihr sagtet: "sachmal, war oder hiess das nicht soundso, ich hatte das immer eigentlich soundso in Erinnerung ?"

Wer weiß, vielleicht war eure Erinnerung sogar richtig ?

Tja, es bleiben nur 2 Erklärungen, entweder all die Cineasten und Bond-Fans erinnern sich halt alle falsch.
Oder irgendwer hat an der Realität geschraubt, so, dass es jetzt ein paar mehr wahrnehmen können, also - mit Absicht.

Was das dann für eine Absicht ist, wird sich zeigen.

 


 

Diesen obigen Artikel hatte ich am 28.10.2016 geschrieben, jetzt, am 16.08,2019, nach viel Studium hinsicht des Doppelspaltexperimentes, und insbesondere dessen Implikationen, auch eben durch die Folgeversuche (delayed Quantum Choice eraser), und auch den Zeno-Effekt, welches alles auf eine virtuelle Realität hier hindeutet, wird man wohl genug Grundlager haben, mit Fug und Recht zu sagen: es wurde an der "Realität" gedreht.

Bleibt die Frage, warum ?

 

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Und hier zu matt - er packt jetzt DAS Kernthema dieser Seite, nämlich die informelle Natur von "Realität" an, auf seine Art und Weise, welche nicht ganz so abstrakt, aber dadurch vielleicht für einige etwas verständlicher ist. Er nimmt halt noch physische Beispiele, etwa den Schattenwurf von Objekten bei einer totalen Sonnenfinsternis heraus, über welche ich bisher noch nicht nachgedacht habe. Er untersucht die Theorien, welche für die Phänomene existieren, etwa, dass es wie bei einer Lochkamera funktioniert.
Interessant ist es allemal, sich damit zu beschäftigen, sei es auch nur, dass es "physisch" ist, oder sein könnte, den lest mal den Text unten:

 

"Wird die Lochblende größer, so gibt es für jeden Lichtstrahl vom Gegenstand (Kerzenflamme) mehrere mögliche Wege durch die Lochblende zum Schirm. Das Licht eines Gegenstandspunktes wird also nicht eindeutig in einem Punkt auf dem Schirm abgebildet; das Bild wird unscharf."

 

 

 

 

Erstmal klingt es immer normal und logisch, und man kann es gut nachvollziehen, wenn das Loch klein genug ist. Aber dann fühlt man sich vielleicht auch erinnert, ein wenig, an das Einzelspaltexperiment, oder auch Doppelspaltexperiment, wo "wirklichkeit" und "Abbildung" sich auf einmal als überhaupt nicht physisch, sondern als abhängig von daten entpuppt, welche "wirklichkeit, bei "Entbehrung von daten", sich nach einer mathematischen Wahrscheinlichkeitsverreilungsfunktion generiert und zeigt. Soll jetzt nur heißen, dass es vielleicht auch noch andere Momente hier gibt, welche die datenbasiertheit, die Basiertheit von "wirklichkeit" an einfachen Schatten bei einer totalen Sonnenfinsternis aufzeigen ?
 


Hm.
Bei einer totalen Sonnenfinsternis gibt es ja nicht mehr den einen Punkt (Strahlengang), sondern einen Ring aus Licht.

Jetzt überlegt mal, wie bei einem Ring aus Licht die Schatten etwa von Blättern von Bäumen aussehen müßten ? Da die "Sonne" so weit weg" ist, dürfte eigentlich sich garnichts, oder maximal ein wenig "Unschärfe" einstellen.

Unschärfe ?

Hm ... das magische Wort ...

 

 

 

 

So sehen jedenfalls "de facto" die Blätter eines Baumes bei einer "Sonnenfinsternis" aus:

 

 

 

 

 

 

Irgendwie keine Blätter mehr, sondern nur noch "Kugeln" ... irgendwie ?

 

 

Und jetzt eine ganz andere Überlegung, nämlich in Richtung Plausibilität.
Nämlich - ein Punkt am Himmel (Sonne) generiert plausibel einen Schatten eines Objektes an der "Leinwand", also dem Boden, der Wand und so weiter. Ganz normaler "Strahlengang", niemand wird stutzig.
Doch eigentlich, weil die "Sonne" ja nun "so weit weg" ist, dürfte es doch eigentlich physisch keine Rolle spielen, ob sie nun als "Ringlampe" oder "normale Lampe" dort, so "unendlich weit weg" das "Licht wirft", oder ?

Ihr nehmt den normalen Strahlengang der "Physik", nehmt die "Entfernung" der Sonne, ihre "Größe" und so weiter, und dann das Objekt, auf welche das Licht auftritt, und dann die "Leinwand", auf welche der "Schatten" fällt - da dürfte doch, vom Strahlengang her sich eigentlich nichts ändern, oder ?
Außer, nehmen wir einmal einen angestrahlten Ball, die Konturen es Balles etwas unscharf werden könnten ?
Oder ist die "Sonne" dafür "viel zu weit weg", als dass sich solch ein Effekt bei einer Sonnenfinsternis einschleichen könnte ?
Das jetzt nurmal "zum Nachdenken für Herrenreiter", wie franz kafka es sagen würde


Ist matt dann doch tatsächlich einem Doppelspalt-Phänomen auf der Spur ?

Also - bei einer Sonnenfinsternis innerhalb einer informellen, auf Daten und Algorytmen basierenden Wirklichkeit, wie sieht es da aus ?
Die simple "Abbildung" des Objektes, welches "angestrahlt" wird, wäre nicht plausibel - da jetzt im Prinzip, durch die Ringform des "Lichtes" bei einer "totalen Sonnenfinsternis" es "unendlich" viele Strahlengänge gibt, von "ganz oben vom Ring", zu ein Stückchen weiter im Uhrzeigersinn, ein kleines Stücken weiter, und so weiter und so fort - eben "einmal rum" um den "Ring" sind nach der "Regel des Strahlenganges" im Prinzip

 

 

unendlich viele Schatten zu erzeugen

 

Jetzt nur 2 Überlegungen


Ganz klar ist - durch die Ringform des Lichtes ist es plausibel, dass Unschärfe generiert wird.
Im Üblichen nennen wir das "Naturgesetze", welche ein in die "Physik" gebrachten Wort für die Notwendigkeit, oder besser Regel (Algorithmus) von

 

Plausibilität

ist.

Also, diesen Punkt haben wir schonmal.
Stellt euch einen Ring aus Licht vor, und wenn das Objekt sich im Ring befindet, wirft es natürlich keinen Schatten, und wenn ich es nun stück für Stück vom Ringlicht entferne, wird es erst "erahnbar", und dann natürlich immer schärfer und schärfer, typische Plausibilität des "Strahlenganges"

 

Erinnert euch: "Strahlengang", "Unschärfe", "mehrere Möglichkeiten", da beginnt es zu klingeln, oder ?

 

 

 

 

 

 

Also, ihr nehmt in Gedanken ein starkes Ringlicht, dann einen tischtennisball oder ähnlich, angeklebt an einem Bindfaden in einem ansonsten dunklen Raum und entfernt euch nun von diesem Ringlicht und nähert euch dafür der "Leinwand" mehr und mehr. Je nachdem, ganz gemäß dem "Strahlengang", also weit die "Leinwand" entfernt ist, wird der Tischtennisball schärfer und schärfer werden.

Gut.
Nun nehmen wir einmal ein Dreieck oder Viereck, oder sogar besser - ein Rechteck.
Also - wie würde die Unschärfe sich "auswickeln" bei einem Ringlicht, je näher ihr der Leinwand, also je weiter ihr weg seid von der Lichtquelle ? Genau, die längere Seite käme eher in die Schärfe, als die kürzere.
Doch noch immer hätte sich das auf der Leinwand abbildende Objekt näherungsweise eine Rechteckform, oder Balkenform, oder ? Vor allem, je näher man der Leinwand kommt, je schärfer die Kontur und Form zu erkennen sein muß (Plausibilitätsansatz).

Doch jetzt ist die Frage, was ist mit einem Ringlicht (in unserem ansonsten dunklem Raum) und etwa einem abgebrochenem Ast von einem Baum, mit vielen Blättern dran, ähnlich wie in matts Podcast. Es wäre doch simulierbar, oder ?
Gut, es müßte ein sehr dünnes Band von Licht sein, aber das ließe sich ja auch über eine Schablone realisieren, welche angestrahlt wird der Rückseite. Wie verhielte sich dann dieser Ast, mit den Blättern dran, vor diesem dünnen Band aus Licht, eben in Relation von "Entfernung", "Größe des Ringlichts", "Struktur der Blätter", u.s.w. ?

Simulierbar dürfte es sein.
Die Frage ist - ob gemäß dem "Strahlengang" (Plausibilität) diese Kugelform der Blätter sind in einer gewissen Konstellation tatsächlich ergeben könnte, oder ob wir es hier tatsächlich zu tun haben könnten:

A: einem Unschärfe-Effekt wegen fehlende Daten aufgrund unendlich zu erzeugender (Plausibilität) Strahlengänge, wegen eben der Ringform ?

A1: und dadurch vielleicht sogar einer Überlastung im datenaufkommen, so, dass die "Blätter" nur noch "irgendwie" und sehr einheitlich dargestellt werden ? Also: Platzhalter, da gehört jetzt eigentlich ein scharf konturiertes "Blatt" hin, aber es wird halt erstmal, solange es nicht "realisierbar" ist, unendlich viele Strahlengänge zu simulieren, und als Schatten darzustellen, ein "Platzhalter" eingesetzt, eine Kugelform ?

Wie gesagt, im Doppelspaltexperiment, wie auch im delayed-Quantum-Choice-Éraser ergeben sich die Effekte, welche offenbaren, dass es sich hier um eine auf daten beruhende "realität" handelt, aufgrund von existierender, oder eben nicht existierender Datenlage.
Der Effekt ergibt sich daraus: "kann man wissen", oder "kann man nicht wissen (keine daten)"

Es lohnt sich vielleicht, darüber einmal nachzudenken.

Was ich mir auch gut vorstellen könnte, ist: aufgrund der zu wahrenden Plausibilität bei einer Ringbeleuchtung müßten ja jetzt "unendlich" viele Strahlengänge erzeugt werden, doch natürlich "unendlich" kein Gegenstand von "Existenz" ist.
Was also, wenn schlichtweg diese informelle Wirklichkeit rein von der "Rechenkapazität" an seine Grenzen gelangt bei solch einem Ereignis ?

 

 

Und jetzt kommt es, ist wahrscheinlich nur Zufall




 





Rechenkapazität, Rechenleistung ist ein altes Wort, und kommt vom "Rechen", und eben seiner Größe und Fähigkeit, meinetwegen das Laub auszuharken, oder was man halt sonst mit dem Rechen macht. Und bei einer Sonnenfinsternis, hervorgerufen durch den Mond, sinkt vielleicht die "Rechenkapazität", und die "realität" wird an den nicht ganz so dringend zu simulierenden Dingen (hier: Schatten) sichtbar ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rechen englisch: rake

Was rechent, also rechnet, ist wer, genau der: raker

Und der Mond, wie heißt der auf Englisch ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da gab es doch mal einen Film, der so hieß ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und jetzt viel Spaß mit matt

 

 

Reality Is Probably Less Real Than "Real Housewives..."