Das Prinzip: Nähe

 

Und warum es viel mehr zu bedeuten hat, als man annehmen mag ...


 

 

30.12.2019 n.Chr.

Ich wollte einmal kurz auf ein Prinzip hinaus, welches so einfach ist, und auch gleichzeitig so nahe liegend, dass es beinahe über-banal klingt, doch meines Erachtens völlig unterbewertet ist in seinen Auswirkungen.
Nämlich, wir können etwa das Grander-Gerät nehmen

 

 

 

 

 

 

Oder wir nehmen uns den Plocherkat

 

 

 

 

 

 

Und jeder einzelne "Apparat" hat nachweislichen, guten, Einfluß auf die Qualität des Wassers im Hause.

Doch nun kommt der Punkt. Bei beiden Geräten hat das Hauswasser keinen direkten Kontakt zu dem, was sich da in den Geräten auch befinden mag, also hier die Gretchenfrage, nämlich, wenn es keinen direkten Kontakt gibt, warum ist es dann nicht egal, ob das Gerät bei Plocher oder Grander im Lager liegt, oder bei mir angeschraubt, oder installiert ist ?
Denn in beiden Fällen gibt es keinen direkten Einfluß auf das Hauswasser.

Ja klar, ich hatte es ja gesagt, es kling über-banal. Das Prinzip der Möglichkeit des Wirkens heißt: Nähe.

Doch, und so geht es mir jedenfalls - es regt zum Nachdenken an. Was ist in der Nähe meines Schlafplatzes, woraus ist das Bett gemacht, wo stelle ich meine Wasserkaraffe ab, naja, und so weiter, die Liste ist ewig lang, und für jeden auch völlig unterschiedlich. Eines allerdings lernen wir sehr eindrücklich jetzt aus diesen einfachen Beispielen (grander, plocher), dass Information auch eine Art "Feld" haben kann. Nicht haben muß (Verschränkung, dort scheint es keines zu geben, bzw. ein "unendliches" Feld "existiert"), aber: haben kann. Wir können davon ausgehen, dass einfach alles ein informatorisches "Feld" hat, ein unendliches, wie bei der Verschränkung, ist eher der Ausnahmefall, denke ich, aber irgendwie vielleicht im Bereich von Zentimetern bis sogar Metern, können wir mit einiger Sicherheit davon ausgehen, dass alles einfach ein informelles, und auch auf irgend eine Art wirksames (plocher !) Feld besitzt.

Bei mir ist das dann immer so, wenn schon, wie bei grander oder plocher, es den nicht wegzuleugnenden Nachweis gibt, dass es funktioniert - was könnte also noch funktionieren ? Das ist so, wie bei william buhlman:

 

"Als ich von meiner ersten OBE wieder "zurück kam", war mir ab der ersten Sekunde klar,
dass eigentlich alles, was mir erzählt wurde, alles, was ich bis dahin dachte,
wie alles zusammen hängt, Bull ist!

 

 

Bull = Bullshit, Schwachsinn, Lüge, Unwahr, Künstlich, zi

 

Und man schaut sich um, hier und da, weiß auch, dass es mittlerweile nicht nur plocher oder grander gibt, welche schon mehr in der öffentlichen Wahrnehmung stehen, sondern auch etwa ein Herbert Renner aus Österreich, welcher nachweislich funktionierende Produkte anbietet, von welchen ich allerdings nicht ausgehe, dass sie mit einer Tiefe des Verständnisses, respektive unter Zuhilfenahme einer "Apparatur" zustande kommen, wie sie roland plocher gebaut hat (wilhelm reich). Oder setze ich da ein Fragezeichen hintan, und gehe vielleicht davon aus, dass roland plocher nicht mehr der Einzige ist, und auch andere sich in dieser speziellen Form von "Informationsübertragung" auskennen ? Lassen wir das mal im Raum stehen ...

 

 

 

 

 

 

Diejenigen, die schonmal eine OBE hatten, wissen danach, dass sie sich in einer schein-materiellen Pseudowelt aufhalten, dass ist das gute ab den OBE's, dass man sich dann nicht mehr mühsam wie bohr, wheeler, einstein, planck, heim, und die vielen Anderen hindenken, muß, sondern denen, die das erlebt haben, und dann auch noch weiter praktizieren, denen ist sowieso völlig egal, wie welches Experiment aussieht, und was für Implikationen es mit sich bringt, weil sie einfach aus Erfahrung wissen, dass sie in einer Illusion leben.
Daher auch die Aussagen der Yogis, und wahrscheinlich kam auch vieles, wenn nicht gar alles, was so "abenteuerlich" klingt in dem neuen Testament, aus OBE's heraus. Das würde super-vieles super-gut erklären. Was sagt jesus, zum Beispiel ?

 

"Mach' die keinen Kopf, das hier ist nicht echt, aber siehe zu,
dass du was lernst, und helfe auch anderen, zu lernen.
Denn darum geht es, denn darum bist du hier"

 

 

 

Doch, nun, stehen geblieben waren wir ja da, dass eigentlich alles Information ist, und diese Information auch ein "Feld", eine Erstreckung zu haben scheint. So muß es ja sein, denn sonst würde ein Grander Gerät im Lager bei Grander ja genauso gut wirken, oder nichtwirken, als wenn ich es in oder an die Leitung geschraubt hätte. Also, wir müssen uns das als scheinbar ("hartnäckige Illusion" einstein)

 

 

 

 

 

Und das hier als eine Art "de-fakto-Metaphorik" ansehen, welches der Wahrheit näher liegt, als obiges Bild

 

 

 

 

Wie gesagt, es ist meaphorisch-irgendwie-so gemeint, ich weiß jetzt auch keine Idee zu geben, als dass alles und jegliches Information ist (und nicht, aus ihr besteht), doch eben nur ein Teil davon sich uns als materiell zeigt, aber das "Feld der Information" nicht an den äußeren "materiellen" Grenzen stoppt, sondern eben einen gewissen, informatorischen, und wirksamen !! Dunstkreis hat. Ich hatte es bisher nur einmal angedeutet, dass dieses Phänomen des "nicht an der äußeren Begrenzung endend", gegebenenfalls etwas mit dem DSE zu tun haben könnte. Aber davon mehr, wenn ich mich dort weiter hineingedacht habe.


So.
Initial wollte ich da eigentlich relativ schnell hinkommen, nun ist da doch ein kleines Vorwort draus geworden. Denn eigentlich wollte ich nur auf eine kleine Geschichte hinaus, welche mich vor etwa 3 Wochen erstaunte. Nämlich, in der Recherche, was denn nun für Materialien für "informatorische" Eigenschaften haben, bin ich im Verlaufe der letzten 6-7 Jahre immer mal wieder auf "Schungit" gestossen. Jedesmal in der Recherche war, wenn es mal Rezensionen und Bewertungen, eben auch informeller, subjectiver natur gab, war, war eigentlich überwiegend gutes zu hören, doch da eben das Meiste in der Recherche noch vor dem Wissen um das DSE oder auch DQCEE und die informatorische Grundlage von "sein" lag, schenkte ich dem Ganzen nicht soviel Beachtung, und schob es auf eine Art Placebo-Effekt (welcher ja allerdings, seiner natur nach, sogar das Wirken von Information auf "Materie" beweist, was man sich eigentlich nie so richtig vor Augen führt).

Wie auch immer, ich fing dann vor 3 Wochen mal wieder an, zu Stöbern, und guckte mich um nach einer Schungit-Pyramide. Schön schwarz, schön schlicht, irgendwie magisch, auch die Form ist ja irgendwie anziehend, und teuer ist sowas ja auch nicht. So bin ich da eigentlich relativ neutral rangegangen. Gelesen hatte ich natürlich viel, dass Schungit irgendwie den Elektrosmog eindämmen soll (besser gesagt, die Information von Elektrosmog, denn Elektrosmog als solchen kann es ja nicht geben, gemäß DSE und DQCEE), hatte da aber nicht wirklich was drauf gegeben, mich fasziniert einfach nur dieses schlichte schwarz, und so guckte ich mich um. Und wie jeder andere es wohl auch macht, oder jedenfalls sehr viele, guckte ich auch mal bei Amazon, weil dort schreiben die menschen auch mitunter sehr ausführlich.
Doch - was meine Erwartung war, nämlich, dass sich die Leute lustig machen, und dieses Schungit, respektive die Pyramiden daraus, in den Rezensionen "verreißen" würden, wurde alles andere, als erfüllt.

Ich sah diese Bild ...

 

 

und dachte mir: "kommt, Leute, ihr wollt mich doch veräppeln", weil ich solche Zustimmung schlicht nicht glaubte, und irgendwie dachte, dass da die Rezensenten zusammengekauft wurden. Doch was der Punkt war, eigentlich wurde, wenn es um Schungit ging, fast egal nu welches Produkt, in was für einer Form, von Halskette bis Rohstein irgendwie eigentlich immer sehr positiv rezensiert.
Das überraschte mich dann doch. Und nach dem Durchfliegen viele Kommentare konnte ich immerhin einen Tenor heraushören, nämlich nicht wenige menschen können besser schlafen, kommen besser auf die Beine, und fühlen sich einfach besser.

Das war nach "langer" Vorrede auch nur das kurze Statement zu Schungit.
Und wovon wir also ausgehen müssen: Alles hat eine scheinbare, scheinmaterielle äußere Begrenzung, doch dort hört die Information, also die Grundlage der Scheinmaterialität, bei weitem ! nicht auf, und so müssen wir davon ausgehen, dass alles mehr Wirkung auf anderes hat, als man denkt, nur durch ein simples Prinzip:

 

 

 

Nähe

 

Bei plocher reichen sogar um die 5cm aus, um ausgewachsene "Atome", wie etwa Mangan, informatorisch aus der "Realität" zu entfernen, hinein wieder in die reine Wahrscheinlichkeit. Wir erinnern uns:

roland plocher:

"Die Wirkung des von uns installierten Systems wurde damals durch wissenschaftliche Meßreihen begleitet und bestätigt, das Resultat läßt sich aber auch in wenige Worte packen: klares Trinkwasser mit signifikanter Reduktion von Schwermetallen! Ich erinnere mich noch genau daran, wie ihn diese Erklärung zur Weißglut brachte. Was ich da sage, so der Sachverständige, könne es alles nicht geben! Ich bot ihm kurzerhand an, daß er das System mit meinen Produkten gerne bei sich im Labor testen könne. Gleichzeitig fragte ich ihn aber auch, was er denn machen würde, wenn er am Ende tatsächlich auf dasselbe Ergebnis käme;

 

 

er würde es, so sagte er, dennoch nicht glauben, denn was ich von mir geben würde, könne einfach nicht sein, da sonst die ganzen wissenschaftlichen Denkmodelle falsch wären !"

 

https://www.lebenswertes.de/2016/01/07/das-kann-nicht-sein-was-du-da-machst-naturforscher-roland-plocher-im-gespraech/

 

 


 

Wir haben also folgendes: alles hat ein wirksames Informationsfeld.
Also gilt folgendes Prinzip: Nähe

 

 


Selbst auf die Gefahr hin von dem Einen oder Anderen belächelt zu werden, will ich dennoch versuchen die Dinge zu erklären, soweit es mein momentaner Kenntnisstand eben zulässt. Zuvor möchte ich aber noch eine kleine Geschichte erzählen, wie ich überhaupt dazu kam mich mit dem Thema Wasser so intensiv zu befassen.

Es war einmal… :-)

Ich hatte seit Jahren einen unangenehmen Geruch im Glas, wenn ich Wasser aus der Leitung trank. Es roch ganz leicht modrig, aber nur ein Hauch davon, ein schwach wahrnehmbares Aroma. Man kennt den Geruch von Fäulnisprozessen, die in einem Tümpel stattfinden welcher kurz vor dem Umkippen ist.

Einiges hatte ich schon über Wasserbelebung beim surfen im Internet gelesen, von Grander bis Elisa… Da ich noch ein paar Bergkristallspitzen und Rosenquarze hatte, begann ich ein Experiment. Ich wickelte Stoff-Lumpen, die separat mit Rosenquarzen und Bergkristallen gefüllt waren, in einem Abstand von jeweils 50 cm zwischen den Wicklungen um die Hauptleitung im Haus.

Ich war wirklich völlig überrascht von der Wirkung!

Der Geruch welcher mich Jahrelang verunsichert hatte, war ab dem Moment vollkommen verschwunden. Das Wasser schmeckte besser und war absolut geruchlos. Von daher interessiert es mich auch recht wenig was Zweifler zu diesem Thema zu sagen haben, ich weiß einfach aus persönlicher Erfahrung das es funktioniert, und werde das natürlich auch weiterhin so belassen…

 

--> http://www.vitawind.de/blog/wasser/wasser-belebung/wasser-belebung.html

 

 

 

 

Jetzt nochmal: Nähe

Ein Bild:

 

 

Für uns ist da ein Schlitz, und dann solides Material.
Doch wir wissen, dass das nicht die informelle, sondern bloß die scheinmaterielle "Realität" ist. Deswegen vielleicht eben durch die: Nähe, also des "Teilchens" zu dem "Schlitz" der informatorische, informelle, mathematisch-statistische Effekt überwiegt, einfach, weil wir uns im absoluten Nahbereich des "Feldes" bewegen, wo es durchaus starke Wirkung hat, und den "Effekt der Materialität" überschreibt, oder besser, gar nicht erst zum Tragen kommen lässt ?

Und  hier, gestern von armin, das SSE (single slit Experiment) mal eben schnell zwischendurch zu Hause gemacht.

"Und dann habe ich noch mit einem etwas stärkeren Laser und 2 Cutterklingen mal den Single-Slit nachgebaut, erst mal auf die Schnelle ohne die Kanten zu schwärzen (kommt noch). Ergebnis ist ein Interferenzmuster relativ zum Klingenabstand, mir scheint so, dass die Beugung an den Kanten den Effekt auslöst, werde das aber verifizieren wenn ich Zeit habe zum Kanten schwärzen.

Auch funny: Neigt man die Klingen zum Laserstrahl hin in der Vertikalen, so zeigt sich an der Leinwand kein gerader Strich mehr sondern eine Wölbung / Kreisbogen mit entsprechendem Interferenzmuster."

 

armin liegt hier vielleicht intuitiv sogar "halbganz" richtig, es könnte etwas mit der Kante zu tun haben. Aber "physikalisch" wären da einstein oder planck oder heisenberg wohl auch drauf gekommen, da es ja erstmal das Naheliegendste ist.
Es liegt, wie es aussieht, in dem Prinzip "Nähe", ein starkes, informelles "Feld", eben kurz davor, dass es "sichtbare, messbare" Scheinmaterie ist. das gilt natürlich für den Schlitz ebenso wie für das, was man da "durchschießt".

Hier übrigens das "sich Aufbauen" eines relativ großen Moleküles zu einem mathematisch-statistischem Diffraktionsmuster, in einem Doppelspaltexperiment, durchgeführt an der Uni Wien, unter Mitwirkung von anton zeilinger (glaube ich jedenfalls)

 

 

 

Wenn ich es nicht vergesse, versuche ich mal anton zeilinger zu fragen, ob es das Experiment auch gibt mit durchgeführten "which way Data". Oder vielleicht muß ich auch nur besser recherchierten, oder tomas (?) juffmann fragen, denn das Experiment lief anscheinend unter seiner Federführung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja, wir sollten also das Prinzip "Nähe" nicht unterschätzen, da das "Informelle", wie wir es auch fassen wollen, bis zur Grenzfläche wahrscheinlich stetig zunimmt. Ob nun linear, oder exponentiell, wer weiß das schon ...
Also, wie gesagt, alles hat wohl seine "Felder", und wo was ist, und wie nahe beieinander, scheint alles andere, als belanglos zu sein.

 

 


 


31.12.2019 n.Chr.

Gestern hatte ich über das Prinzip "Nähe" geschrieben, und darüber, dass wir davon ausgehen müssen, dass alles, einfach alles, noch ein informelles und durchaus wirksames "Feld" haben kann. So jetzt auch die wirkungsweise von den Geräten wie von plocher oder grander verständlicher wird. Also unerachtet dessen, dass uns alles so separat und getrennt erscheint, wirkt alles ineinander, und die äußere, "materielle" Begrenzung gibt uns nicht das wahre Bild, wie Dinge funktionieren.

 

 

 

 

Wie ich schon gestern gesagt habe, da das informelle "Feld" offensichtlich je stärker ist, je näher man die "materielle Kondensation", also das scheinbar isolierte "Etwas" im Raum, kommt, desto stärker muß dieses Feld sein. An den Grenzflächen muß es demgemäß am stärksten sein. Wer hier eventuell schon ganz am Anfang dabei war, dem wird es vielleicht noch in den Ohren klingen, "Grenzflächen ?", "Effekt?, da war doch was ...".
Genau, gerald pollack, mit seiner "vierten Phase des Wassers". Nämlich, dass an lipophilen Materialien, also Wasser liebenden (informelle "Verwandtschaft" ?) Materialien Wasser an deren Grenzfläche aufhört, Wasser zu sein, sondern es bildet sich eine neue Flüssigkeit, nicht mehr H2O, sondern H3O2

 

 

 

Ich bin ganz begeistert, dass der Meister aller Meister der Erforschung des "physikalischen Wassers", nämlich martin chaplin, dieses Thema der Grenzflächen von Materialien im Zusammenhange mit Wasser, also speziell die Arbeiten von gerald pollack, mit aufgenommen hat in sein lebenswerk, respektive, seinen Forschungskatalog..
martin chaplin übrigens, durch sein profundes physikalisches Wissen, auch für mich immer die Quelle ist, wenn ich die Beweisführung antreten muß. Für was ? Naja, ab und an, wenn es darum geht, die menschen in Erstaunen zu versetzen, dann bringe ich auch manchmal die Geschichte mit dem Wasser, und frage dann:
"ihr glaubt sicherlich, dass da H2O im Wasser ist, oder ?"
Die Antwort könnt ihr euch ja denken.
Und dann fahre ich weiter, und sage: "es stimmt schon, wenn ich "Wasser" mit Strom zerlege, bis ich nur noch Wasserstoff und Sauerstoff habe, dann habe ich doppelt soviele Wasserstoff-Atome, wie Sauerstoff-Atome, also stöchiometrisch ! stimmt es schon, Wasser als "H2O" zu betrachten, doch de fakto ist alles mögliche im Wasser, Cluster und permanent sich verändernde Übergangsformen,  jedoch kaum H2O".
Und da gucken die meisten menschen dann etwas schräg, doch ich verweise dann eben auf die Seite von martin chaplin. Achso, und auch das, was ihr dort sehr schon bildlich dargestellt bekommt, gibt vielleicht einen Hinweis darauf, selbst ohne das informelle Feld des Wassers, warum es so ein mystischer Stoff ist.

Und es erklärt auch weiter, warum, bis auf stan meyer und dingel, die menschen nicht weiter gekommen sind, mit einer effizienten Elektrolyse. Denn es gibt kaum H2O im Wasser, und man muß die Moleküle und Cluster erstmal "standardisieren", bevor man darüber nachdenkt, diese mit Resonanzfrequenzen zu bearbeiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich habe gesehen, dass martin chaplins letztes Update vom Sept. 2019 war, was erklärt, warum mir vieles so unbekannt und frisch vorkam, denn meine letzte intensive Beschäftigung mit den Wasser-Clustern war im Rahmen der Vorstellung von gerald pollacks Entdeckung hier in diesen Web, also schon eine Weile her. Durch "Klick" auf die Bilder hier über dem Text gelangt man zu chaplins Webseite.

 

Ja, das war es, was mir gestern noch einfiel. Grenzflächen sind ein mystischen Ding.
Wenn man jetzt sitzt, auf dem Stuhl, so glaubt man, dass die Hose, Bekleidung, im Sitzen, den Stuhl berührt, was erstmal eine völlig normale Denke ist. Doch nun denkt euch herunter bis auf ein molekulares, atomares Modell mit herumschwirrenden, virtuellen "Elektronen", eurer Sitzunterlage, der Hose, was soll sich "berühren", wie soll das gehen ?

Genau, es berührt sich nicht, es ist Illusion.
Genau, und "physikalisch" genommen, schwebt man auf dem Stuhl.
Es fühlt sich nur nicht so an.
Ist halt alles hartnäckig ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sehen, wenn plocher seine "Röhren" zusammenbaut, dass er nun nicht mit Argusaugen darüber wacht, dass sein mit Information versehenes Blech nun von innen ganz exakt an der Innenwand seiner Röhren liegt, welche so eine  geschätzte Wandstärke von 5mm haben dürften. Und auch sein plocherkat hätte, mit etwas weiterer, konstruktiver Anstrengung, vielleicht noch 3-5mm näher an die Leitung gebracht werden können.

 

 

 

 

 

Wir bekommen darüber natürlich keinen Beweis dafür, dass das informelle "Feld" linear oder logarhytmisch ansteigt, oder abfällt. Dafür bräuchte es dann, etwa im Falle des Sauerstoffeintrages im Wasser, oder der Schwermetallreduktion im Hauswasser, ganz normale Meßreihen, wo dann über Zeit und verschiedene Abstände der Effekt gemessen und festgehalten werden würde, sagen wir von 0,1 mm Abstand bis 100 mm Abstand in Anfangs 1/10 mm und später 1 mm Schritten, und dann könnte man wohl, an der Menge des Sauerstoffeintrags, oder eben Schwermetallreduktion oder ähnlicher Effekte, sehen, ob dieses informelle Feld logarhytmischer, oder linearer natur ist.
Und stünden dann diese Ergebnisse mit einer gewissen Konsistenz fest, dann müßte man sie vielleicht nochmal in Gegenwart eines manisch depressiven, oder auch mit Yogi-Qualitäten ausgestatteten menschen ablaufen lassen, ich wette, dass führt zu nochmals mehr virtuellem Kopfzerbrechen, was die Ergebnisse angeht.

 

Es lohnt sich, darüber nachzudenken, dass das, was wir hier so "Materie" nennen, eventuell nur ein kondensiertes Grenzflächenphänomen eines informellen "Feldes" ist. Das bedeutet, dass das aus der Information kondensierte "wirklich, echt und ganz "real"" eine Illusion ist, und das deckt sich dann wiederum mit all dem, was wir kennen (astrale Geschichten, NDEs, OBE's etc, "the full nine yard", also das volle Programm halt).
Ihr kennt das doch, wo dann alle, die sich ein wenig auskennen, sagen: "es bringt nichts, wenn du dir in den Kopf schießt, weil du bist dann nach wie vor noch da, und hast bloß das Kondensat verloren".

Ich glaube, dass da, wie man es so im Volksmund nennt, eine "heiße Spur" ist, das Prinzip "Nähe".

Und das Gute ist, man hat ja mit plocher, grander richtig handfeste Ansätze für das Denken, das Grübeln, das Kombinieren. Man muß da nicht im luftleeren Raum spekulieren, sondern ganz handfest ist da etwas, dass irgendwie über Information funktioniert, aber eben nicht eine unendliche Ausdehnung hat (jedenfalls meistenteils nicht, wobei aber nicht klar ist, ob diese Limitation Teil des Spieles und der Regeln ist), sondern sich mit der Entfernung abbaut, und mit der Nähe aufbaut.
Das würde dann auch gut erklären, warum nicht wenige etwa mit eine Schungit-Pyramide besser sich fühlen, besser schlafen, oder sogar so weit gehen, den potentiellen Strom im Bereich des Schlafzimmers abends komplett über die Sicherung lahm zu legen, um eben besser zu schlafen. So ist ja "Strom" auch nicht mehr, als ein Teil des kondensierten Regelwerkes, und man kann mit ziemlicher Gewißheit davon ausgehen, dass "Strom" eben auch einen informellen Radius seiner Wirksamkeit besitzt.

Die hier hat einen Talisman gefunden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

william buhlman hatte auf einem seiner Seminare das Publikum gefragt "und wie viele von euch konnten durch geschlossene Augenlider sehen ?", und das waren nicht wenige. Auch gehe ich nicht davon aus, dass william nun dieses isolierte "Sehen ohne Augen" Verfahren überhaupt bekannt ist, doch alles eben zusammengefasst, merkt man, wie die Dinge zusammen kommen, beginnen, ein rundes, stimmiges Bild abzugeben.

Als vorläufiges Fazit also: Nähe hat mehr zu bedeuten, als wir denken.
Alles scheint Einfluß zu haben, in dieser informellen "Realität", welche wir nicht messen, und uns nur denken können. Sogar scheinbar ganz "leblose" Dinge, wie Schungit, oder Rosenquarz, oder eben, in der sophistizierten Version, plochers Metallfilme, versehen mit eben dieser Information, welche nicht mit herüber geht in diese "Grenzflächenkondensation", welche wir "Welt" nennen.
Jetzt wir auch klar, nämlich, wenn bereits "simple" Rosenquarze oder Bergkristalle, um die Hauswasserleitung gewickelt, das Wasser, wahrscheinlich aufgrund des informatorisch aufgewerteten "Pools" (Lostrommel), "echt und physikalisch" verändern können, dann überlegt mal, inwieweit und noch viel stärker Gedanken, und vor allem ausgerichtete, gebündelte Gedanken (was wir Intuition nennen), Einfluß haben können. Und jetzt beginnt man dann auch zu begreifen, wie die Geschichte mit dem "Chi" funktioniert ...

Und woran erinnert das wieder ?
Richtig, an burckhart heim, welcher schon formulierte, respektive mathematisch heraus bekam, wie das alles funktionieren muß. Und jetzt wirkt das ganze, was burckhart heim vorträgt, auch nicht mehr "so weit draußen", weil wir eben wissen, dass Alles irgendwie auf informellen, und eben beileibe nicht "physischen", Grundlagen sich aufbaut.

Die Wirklichkeit als Grenzflächenkondensation

 

 


07.01.2020 n.Chr.

Erkenntnisgewinn ...

Vorgestern fing ich damit an, einfach mal spielerisch die Hemi-Sync Audio"software" des Monroe-Institutes zu nutzen. Wenn ich schon mal zwischendurch wach liege, oder für die Zeit zwischen dem Hinlegen und Einschlafen, ob ich da nun nachdenke, oder mal 'ne Stunde der Hemi-Sync "Musik" lausche, kann beides gleich wenig, oder gleich viel versprechend sein. Also gemacht getan, viel Effekt war nicht, außer, dass es schon interessant ist, den "Klangkreationen" zu lauschen, und ja, die Zeit vergeht ja eh'.
Hab dafür den Laptop neben dem Bett gehabt, die Kopfhörer, einen kleinen USB-Verstärker, den Olymbus E10K.

 

 

Das ich das Bild hier hinein packe, hat seinen Grund :-)
Naja, jedenfalls gestern Abend, die übliche Bettschwere, aber noch nicht schwer genug, und ich fing erstmal mit einer anderen "Software" zum Hören an, irgendwo bei Youtube heruntergeladen, es gibt ja Tonnen davon. Doch irgendwie, obwohl ja die "Musik" nach außen hin einfach nur eintönig und stupide kling, vergingen die 45 Minuten rasend schnell. Ich dachte mir nur: "wie, vorbei, es sind doch jetzt nicht schon 45 Minuten vergangen ?". Doch sie waren vergangen. Und ich war alles andere, als müde, was nicht normal war, und so schob ich dann nochmal die mir jetzt etwas bekannte "Focus 10" von Hemi-Sync nach.
Nun, von der Stunde, die Focus 10 dauert, vergingen vielleicht 30-40 Minuten, und dann schaltete sich das Laptop ab, stand by, oder sonstwas, ich hatte dann auch keine Lust, mir den wieder zu greifen, setzte die Kopfhörer ab, und dachte mir, dass ich dann halt einpenne. Doch Pustekuchen. Eher das Gegenteil war der Fall. Die Herzfrequenz erhöhte sich, ich war alles andere müde, und irgendwas stimmte vorne und hinten nicht. Einen klaren Gedanken konnte ich nicht fassen, und im Nachdenken erinnerte ich mich nur an ähnliche Zustände, welche aber ~ 1998 vorkamen, am Beginn der Selbstständigkeit, wo ich über ein halbes Jahr nicht hatte (richtig) schlafen können, und fleißig mit Bromazinil nachgeholfen hatte.
So, aber gestern war dann eigentlich überhaupt nichts anders als sonst. Den Tag nicht ungewöhnlich verbracht, nichts ungewöhnliches gegessen, getrunken an Informationen konsumiert, also schlicht, ein Tag wie jeder andere.  daraus schloß ich, dass diese absolut ungewöhnlich Situation nicht aus der näheren Vergangenheit rührte, sondern im hier und jetzt zu suchen sein muß. Und da waren also 2 "Sachen" anders, als sonst, nämlich:

Also das Hören der Software selbst, und das technische Equipment neben dem Bett, das war anders, als sonst. Da aber die beklemmende Wachheit nicht aufhören wollte, dachte ich mir, dass ich jetzt einfach mal den Stecker ziehe vom Verstärker, damit das blaue Licht aus ist, auch, wenn ich "direkt" davon eigentlich garnicht betroffen bin, weil, nicht "angestrahlt".
Und das war's.
Binnen Minuten wurde der Herzschlag normal, so, wie ich es kannte, die beklemmende Wachheit wich wieder dem üblichen Gefühl, wenn man so langsam müde wird, der Geist konnte wieder halbwegs normal seinen Gedanken nachhängen, und ich dachte mir "wow", kleine Ursache, heftige Wirkung. Und dann erinnerte ich mich meiner eigenen Worte, dass alles Felder hat, alles erstreckt sich, mehr oder minder, über sich hinaus, und wirkt ineinander. "Das Prinzip Nähe", wie ich es genannt hatte. Und so gab ich mich nicht zufrieden, und sinnierte weiter.
Was, wenn das Laptop noch irgendwelche WiFi-Frequenzen auswirft ? Es war zwar schon alles beinahe wieder gut, wie gewohnt, doch hatte mich dieser Effekt, welcher eintrat, als ich die blaue LED zum Verlöschen brachte, doch von seinem Informationsgehalt so in den Bann gezogen, dass ich einfach nochmal ein paar weitere Gedanken darauf "verschwenden" wollte. Ich ging soweit, mir das unter plocherschen, respektive informellen Gesichtspunkten zu betrachten.
Stellt euch einen Computer im Computerspiel, wo der Ein-Aus Knopf blau hinterleuchtet ist vor, oder eine blaue LED-Beleuchtung in eurem virtuellen Computerspielzimmer.
Und in diesem Spiel schaltet ihr nun diese Beleuchtung ein.
Wirkt da jetzt etwas auf euch ?
Schwer zu sagen, hängt von den Regelsätzen ab. Aber wenn diese sagen "LED-Intensität x = Schlaflosigkeitscharacter y", dann wird sich halt was tun, so sind die Regeln. Doch das sind schon die Auswirkungen im informellen Kondensat. Gehen wir eine Stufe tiefer in Richtung mehr Realität, so landen wir bei Möglichkeit, Wahrscheinlichkeit, Potential. Das virtuelle Zimmer mit den blauen LEDs, dass man im Spiel betritt, muß ja bereits "blau" schon angelegt haben, als Farbe Beleuchtung, also auf Deutsch, im "informellen Raum" ist "blau" bereits angelegt und vorhanden, wie eben ein Code im Computerspiel, wo die Zeile heißt, "wenn xy, dann blau", oder so ähnlich :-)
Wir erinnern uns an roland plocher, der genau damit arbeitet, mit der Potentialität von Information. Die Information, der Code "sauerstoffreiches, lebendiges Wasser" ist auf oder an den Blechtafeln. Er muß keine O2-Blubberblasenmaschine in den See tauchen. Es langt: die Information davon.
Und so dachte ich halt weiter. Und wer weiß schon, wie weit sich das informatorische Feld des menschen erstreckt. Viele sagen, dass gerade das Herz einige Meter im Umkreis Effekte aufnimmt, und abgibt. Und es kam mir in den Sinn, dass es auch egal sein mag, ob ein Laptop noch unter Strom steht, ob überhaupt noch ein Akku drin ist, denn auf informeller Ebene gesehen (auf Simulationsebene) ist "unter Strom stehend" und "stromlos" nicht wirklich von einander geschieden. Die "Rendering Engine", REE hält immer das volle Potential von etwas aufrecht, und der Zustand "unter Strom" hat letztlich fast nur noch zu tun mit Plausibilität und Glaubhaftmachung in der Scheinrealität überhab des informellen Grundgerüstes. Das heißt, Schaltkreise, Platine, Kondensatoren und so weiter, jeder weiß ja ungefähr, wie das Kuddelmuddel so aussieht, haben Potentialität, und das nahezu genau so, wenn sie "ausgeschaltet" sind.
Was bedeutet schon "ausgeschaltet" in einer auf Information aufgebauten Wirklichkeit ?
So gut wie nichts ? Wäre jedenfalls denkbar. plochers Röhren und Geräte haben auch keinen Schalter, und sie wirken dennoch, über Information.

Soweit war ich dann, noch am Sinnieren, und kam dann zu dem Schluß, dass, korrekt betrachtet, auch wenn alles ausgeschaltet ist, die Potentialität "blaues Licht" noch nicht aus meiner Nähe, aus meinem "Dunstkreis" entfernt ist. Die Möglichkeit zu "blauem Licht" also, war noch immer da. Das war denn auch der Grund, warum ich das ganze Zeugs (Laptop, Verstärker) dann abräumte, und möglicht weit weg wieder verstaute. Und ich erinnerte mich wieder an plocher, was das "Prinzip: Nähe" so ausmachen kann, und dachte an den 10 Liter-Kanister mit dem Wasser aus dem Wasserhahn, an welcher Leitung ja der Plocherkat hängt, und dachte mir: "stell jetzt mal den Kanister dahin, wo eben noch das Laptop stand". Denn wir wissen, dass Wasser eine äußerst magische Substanz ist, und nachgewiesenermaßen, mit Information, also auf nicht "physische" Weise, interagiert. Und wenn dort obendrauf noch die Informationen von plocher (Quellwasser ?) drauf sind, kann es so verkehrt nicht sein.

Mir hat das zu denken gegeben.
Nicht nur, dass man das Prinzip "Nähe" wirklich ernst nehmen sollte, sondern auch das Prinzip "Potentialität". Denn etwa die Information der Potentialität, also, Möglichkeit zu "blauem Licht", ist ja nicht deswegen weg, weil man sie nicht aktiviert hat. Im "informellen Raum" kann "blaues Licht" als Möglichkeit vorhanden sein, und dann ist eventuell nur noch entscheidend, ob du dich in der Nähe befindest.

Summa summarum, jetzt wird der Kopfhörer an eine lange lange Verlängerungsleitung gelegt. Ich glaube ich habe noch eine 10 Meter Leitung liegen, das müßte ausreichen. Dann werde ich berichten, was die hemi-sync Exposition so bewirkt. Ich weiß nicht exakt, ob robert monroe in der Erstellung dieser Audiodateien noch mitgewirkt hat, muß aber sagen, nur, was ich ein ganz klein wenig im Vergleich so feststellen würde, für mich, ist, dass es ähnlich wirkt, wie bei plocher, also, dass jemand da genau weiß, was er macht.
Was ich jetzt grad nicht als Link finde, sind die Untersetzer von plocher, im Bierdeckelformat, gibt es einmal für Wasser, und dann noch für Saft, kann man bei manchen online-Shops für 0-Euro mitbestellen, und da soll man, wenn man einen Vergleichstest machen will, also ein Glas Wasser auf dem Untersetzer, das andere nicht, eine Entfernung von mindestens einem Meter einhalten.

Das Prinzip: Nähe sollte man also um so ernster nehmen, je mehr es um Erholung geht, und da kommt dem Schlafplatz höchste Priorität zu. Und eben nicht nur betrachten unter dem Aspekt der Aktualität, sondern genau so unter dem Blickwinkel der Potentialität. Weil es von Seiten der informellen natur von Wirklichkeit keine große Differenz gibt zwischen ein- und ausgeschaltet.

 

 

 


08.01.2020 n.Chr.

 

Die schwerste dem menschen mögliche Tätigkeit ist: Denken.
Daher er versucht, mit einem Minimum davon auszukommen,
und dieses zugleich die beste Erklärung seines Verhaltens abgibt.

arthur schopenhauer

 

 

 

 

Soho, jetzt eines vorab, um den Faden von gestern wieder aufzunehmen, ich konnte mit dem Test der Hemi-Sync Audio-Dateien nicht weiter machen, weil mir doch das Verlängerungskabel für den Kopfhörer fehlte, was aber die nächsten Tage eintreffen wird. Doch der Schock von gestern saß so tief, dass ich auf keinen Fall das Laptop nebst Verstärker irgendwie in der Nähe haben wollte, daher es auch ein 10 Meter Audiokabel geworden ist, welches ich auch in voller Länge, also für maximalen Abstand der Gerätschaften, dann nutzen werde.

Zum Zweiten - die Idee mit dem 10-Liter Wasserkanister (kein Quellwasser, aber immerhin "plocherkat-inspiriert"), war eine gute Idee. Der Kanister (PP oder PE) ist etwa 10cm von der Bettkante entfernt, was so eine mittlere Entfernungsspanne von ca. 50cm ergibt.
Ich wollte es gestern noch nicht schreiben, aber nach einem weiteren Tage kann ich sagen, dass die Eindrücke von gestern, nämlich:
-  die Träume sind plastischer, augefeilter, detailreicher
- und, es sind weit mehr, oder man erinnert sich besser daran
sich auch einen Tag später erneut bestätigt worden sind.

Und noch eine seichte, kleine, aber sehr wichtige gesundheitliche Auswirkung glaube ich, gespürt zu haben, da schreibe ich aber jetzt noch nicht drüber. Aber Anlass genug war es, sich wieder mal Gedanken zu machen, welches Feld auf welche Art "existieren", und vor allem, Einfluß nehmen könnte.

Und, weil ich eben gerade die E-Mail bekommen habe, nämlich bereits gestern schrub mir armin:

 
"Interessant die Sichtweise, dass blaues Licht nur auf Grund seiner Möglichkeit nach ohne aktiv zu sein Wirkung indiziert. Ich kann deiner Logik gut folgen, ja. Auch werde ich meinen Quellwasserkanister heut mal am Kopfende des Bettes platzieren :-)"

 

Das schrub mir armin gestern, und eben kam seine E-Mail rein:

" … auf die Schnelle noch:
Ich habe dann tatsächlich den 20L Kanister mit frischem Albquellwasser an das Kopfende des Bettes gestellt.
Was soll ich sagen, nach längerem hatte ich heut’ Nacht mal wieder einen intensiven Traum.
Lag’s am Wasser selbst oder der Erwartung, dass es mir gut bekommt … egal erst mal, aber durchaus bemerkenswert :) "

 

 

In der Grübelei also heute nacht/morgen, als ich wie gewohnt wach lag nach ~ 6-7 Stunden Schlaf, dachte ich über die Sichtweise nach, wie Menschen es sehen, wenn plocher etwa seine Röhren in den See versenkt.

 

 

 

Man sieht an dem Bild sehr schön, wie lange roland plocher das schon macht, also darum weiß, wie "Information" handfest genutzt werden kann. Doch zurück, wir denken uns also die Röhren versenkt im See, auf Grund, und nehmen dann so allgemein an, dass die Röhren halt irgendwas ausstrahlen. Doch in dieser Sichtweise sieht man ja auch bereits sehr deutlich - gedanklich man braucht "Strahlung", und daran zeigt sich halt auch, dass wir es überhaupt nicht gewohnt sind, nicht materialistisch zu denken.
Was immer gut hilft, einfach mal einen anderen "Mechanismus" zu denken, mache ich mal jetzt. Stellt euch vor, in diesen See hätte "plocher" seine Röhren herab gelassen.

 

Der "Sauerstoffgehalt" im "See" nimmt wieder zu, durch: Strahlung ?

 

 

 

 

Es gibt ja keine Röhren, genausowenig, wie es einen See "gibt", also, wie kommt es hier, dass eine "Messung" an diesem "see" nach einem Jahr "höhere Sauerstoffkonzentration" "ergibt" ? Strahlung ? Natürlich nicht, es gibt ja in dem Sinne von "Geben" einfach garnichts, als: Information, Regelsätze, Code, und so weiter. Doch jetzt,

aufgepasst !

nämlich, was wir als identisch annehmen können, wie etwas im Grundsätzlichen "wirkt", also sei es im rein Informellen, wie auch der informellen "Realität", welche wir erleben, ist folgendes Prinzip: Nähe
Wir können davon ausgehen, und das bewest ja roland plocher und auch johann grander ganz empirisch: es gibt Felder von Information, welche "physikalischen Objecten" "anhaften" können. Das ist jetzt etwas mainstreamig ausgedrückt, denn eigentlich müßten wir es umgekehrt denken, nämlich, dass das, was für "physisch wahrnehmen" eine Art Grenzflächenkondensat eines noch weit größeren, informellen "Feldes" ist. Ich nehme jetzt mal "Feld", weil man damit etwas bildlich anfangen kann, tatsächlich erachte ich den "Ausbreitungs- und Wirkungsbereich" auch nur einem Regelsatz unterworfen, was bedeutet, dass prinzipiell jegliche "Entfernung" möglich wäre, dass "Dinge" noch auf andere wirken könnten. Das Problem wäre bloß, dass, wenn alles so wäre, bekämen wir mathematisch nicht mehr, als eine reine Suppe, ohne was zu beißen darin.

Doch zurück zu der Wirkungsweise der plocherschen Röhren.
Denkt an oberes Bild. Es gibt, in dem Sinne von "Geben", keine Röhren. Wie sollten wir uns also die Wirkung vorstellen ? Nun, ich hatte mich da heut mal reingedacht, und mir dieses riesige, auch teilweise sehr differenzierte Informations-"Feld von Wasser" vorgestellt, welches ja überhaupt keine "Notiz" von der Röhre selbst (PP oder PE oder Polyurethan ?) nehmen dürfte, auch nicht von dem reinen Alu-Blech selbst, und vielleicht etwas von der Baumwolle, welche ja aus einem relativ komplexen Informationsprozess heraus entstanden ist. So, dass ich schon davon ausgehe, dass auch Baumwolle auf rein informeller Ebene "wirken" kann.
Was also bleibt, ist die Information, die Plocher durch seine Apparatur

 

 

 

"Aber, was da drin ist, das ist, und bleibt mein Geheimnis ... "

 

 

auf das Blech übertragen hat.

 

 

 

 

 

Heute wird's kürzer, weil ich (dank des Wasserkanister ?) viel zu lang geschlafen habe, also jetzt noch eine Gretchenfrage, nämlich:

 

Woher kommt der Sauerstoff, mit welchem sich die toten Seen nach ein paar Monaten oder auch Jahren, wieder anreichern.
Und, der Sauerstoffgehalt nimmt bei Erwärmung des Wassers sogar zu (entgegen den Leerbüchern).
Also:

 

 

Woher kommt der Sauerstoff ?

 

 

Ich denke, nahezu alle würden sagen: "Ja, der Sauerstoff kommt halt aus der Atmosphäre. Das Wasser wird in seiner Struktur so verändert, dass es bereit ist, aus der Luft das Sauerstoff aufzunehmen".

Frage: "Und woher kommt der Sauerstoff so schnell daher, wenn sich das Wasser des Sees erwärmt ?"

Antwort: "ja das kommt halt von den besonderen Eigenschaften, die das Wasser durch die Röhren bekommen hat"

 

Nun, das ist das Naheliegendste.
Doch hier müßte die Erklärung eine andere sein.
Ich erinnere hier an das ausgewachsene Atom "Mangan", welches durch den Plocherkat dann plötzlich weg war.

 

Wech.
Futschikado.


Was ist das Gegenteil von Futschikado ?

 

 

 

 


14.01.2020 n.Chr.

 

 

 

Die Natur von Information ist die Natur von Wirklichkeit.

 

 

 

 

Gleich vorab, also an der Geschichte "Kanister Wasser am Kopfende" des Bettes, ist was dran. So armin nochmal schrub:

"Zum Thema Wasser am Bett noch mal die Bestätigung: ALLE Nächte einen Traum bisher! Davor wochenlang wenig bis nix. Und ja, ist eine Tiefenquelle auf der Alb, beste Qualität die ich nach zig Versuchen ausfindig machen konnte und sei’s gedankt, recht gut erreichbar ist."

Und auch ich kann nur sagen, dass es eine deutliche Veränderung gibt: (viel) mehr Träume, dazu weit deutlicher und detailreicher. Vielleicht sogar manchmal sogar mit einer gut herausinterpretierbaren "Botschaft", oder schlicht, Sinn versehen, Obwohl ich letzteres jetzt noch nicht als gesichert ansehen würde, denn dazu läuft der Test zu kurz. Aber, ein typisches Traumszenario bei mir seit eigentlich schon "ewig", ist, dass ich mich irgendwie in der Höhe, auf einem Dach, Turm, Plateau oder ähnlichem wieder finde, und ich wir da wieder runter. Aber es gibt irgendwie keine Möglichkeit, außer am Hochhaus etwa außen am Rand zu versuchen, an der Fassade herunter zu kommen, wo die Angst vor einem  Absturz es eigentlich immer verhindert, dass man es versucht, auf diesem Wege hinunter zu kommen. Mit dem Plateau und Turmträumen sieht es nicht viel anders aus.
Doch jetzt hatte ich 2 Träume in Folge, einmal wieder auf dem Dach eines Hauses, von welchem ich unkonventionell, und beinahe schon begleitet von etwas Freude, wieder hinunter gelangte, und heute fand ich mich auf einer Art Aussichtsturm wieder, mit ner Menge menschen, die da halt am Rande saßen, und ich suchte nach einem Platz, der etwas Abstand zu den menschen hatte, weil ich noch telefonieren wollte, doch erst dann bemerkte ich, dass der ganze Turm schwankte. Die menschen waren nicht aufgeregt, es schien normal zu sein, dass er halt leicht schwankte. Ich guckte ihn mir dann genauer an, und sah, dass er ganz aus Holz, in einer "luftigen" Konstruktion gebaut war, und mir wurde "klar", dass es dazu gehört, dass er sich leicht bewegt, ist halt Holz, dass gehört dazu. Also keine Panik, oder irgendwas, sondern ich dachte mir einfach nur: "nee, das ist nichts für mich", und suchte, dort wieder herunter zu kommen. Und tatsächlich war dort in der einen Ecke  innerhalb der Turmkonstruktion, eine Leiter, die ich dann, nach kurzem Warten (weil noch einige vor mir diese zum Abstieg nutzten), und auch ohne meine sonst typische "Leiterphobie", erreichte ich dann auch den Boden wieder.

 

Das stellt also eine grundlegende Änderung einer bestimmten Qualität von Traum dar, sollte es so bleiben, und nicht das alte, typische Szenario sich wieder einstellen. Aber der Kanister Wasser am Kopfende des Bettes, bei mir 10 Liter, armin hat einen 20 Liter Kanister, hat definitiv Auswirkungen auf den Schlaf, und auf die Träume.
Aber, jetzt mal "ehrlich" gesprochen, ist es nicht genau umgekehrt, oder sollten wir es nicht genau umgekehrt sagen, nämlich: "natürlich wird der Kanister Wasser Auswirkungen auf deine Träume auf deinen Schlaf haben. Wie kommst du darauf, dass er keine haben wird, wenn er sich in direkter Nähe zu dir befindet ?"
Ich glaube, dass das die viel wahrheitlichere, klarere Denkart ist, welche es Sinn macht, sich anzueignen, als grundlegenden Mechanismus von Wirkung in dem "sein".

Das hier ist ein Video eines Informatikers einer Universität von Mumbai, Indien, soweit ich weiß, mit immerhin 40.000 Aufrufen. Mir ist das Anwendungsgebiet nicht ganz ... äh, zwar ganz und gar nicht klar, doch gewinnt man eine Idee (von wohl noch vielen weiteren Möglichkeiten), wie sich "Information" formt, und umformt.
Der obere Block besteht aus 7x7 "Inhalten", und darunter sieht man zwei "Modifier", erster Ordnung, und zweiter ?
Wie auch immer, die unteren Böcke können verschiedene Positionen einnehmen im oberen Block, und der gute Mann erklärt halt, wie sich dann im oberen Block jeweilig, oder vielleicht sogar gegenseitig, die Information ändert. Das ganze Video besteht aus nicht mehr, als Seiten über Seiten vollgeschrieben mit Blöcken von Nullen und Einsen, also da kommt kein Held am Ende, um irgendjemanden zu retten.

 

Hit And Miss transform

 

 

 

Das Prinzip: Nähe

Man kann Wasser über den Kopf gegossen bekommen, um aus dem Traum zu kommen, man kann es auch neben den Kopf stellen, um in den Traum zu kommen. So wissen wir alle, dass Wasser ein äußerst mystischer Stoff ist, und nur scheinbar aus Molekülen besteht, wie ja alles nur scheinbar aus irgendetwas "Physischem" besteht, doch noch eines, jetzt etwa lapidar ausgedrückt, nämlich: Wasser hat die Fähigkeit (Rechte ?)  zu einer hochdynamischen Unschärfe, ich erinnere hier an die Arbeiten von martin chaplin.

 

 

 

Was jetzt, zurück zum "Traumwasser", auch zu Testreihen animiert. Warum nicht, nachdem man "sein" Wasser über einen Monat kennen gelernt hat, stellt man es mal beiseite, so, wie es Schauberger empfiehlt, also dunkel und kühl, und schnapp sich den nächsten Kanister mit Wasser, in welcher etwa ein wenig einer bestimmten Pflanze (kann sich ja jeder aussuchen, was), gelöst ist.

 

 

Es muß eine Wirkung haben, es geht nicht anders

 

 

 

 

 

 

Regenwasser muß eine andere Wirkung haben, als Zapfwasser. Und Quellwasser, gerade artesisches, dürfte die beste Grundlage für Tests sein, da es ja eigenständig seinen Weg findet, und noch keine Modifikationen (010010100110...) durchlaufen hat (Pumpen, Abfüllstraßen, Frequenzen aller Art, etc.). Und mir fällt grad ein, ich kenne einen Schweizer, der seit 16 Jahren unter Schlaflosigkeit leidet, schlicht, weil das Haus auf dem falschen Fleck steht. Ich werde ihm mal eine E-Mail schreiben, was er probieren soll. Wird er garantiert machen. Ich berichte dann irgendwann.

Und mal kurz zu diesem Thema.
Ich hatte beim Freund auf seinem Gelände einmal mit dem Wohnmobil auf einem bestimmtem Platz gestanden, und dort nur noch ein Alptraum nach dem anderen gehabt, in fürcherlichster Art und Weise, bis er dann zu mir sagte, dass ich dort auch schlecht stehe, weil dort jede Menge Rohre und Kanäle im Boden verlaufen. 15 Meter weiter dann konnte man wieder absolut normal schlafen.
Im Grunde ist man verrückt, wenn man nur glaubt, dass das echt ist, und Wirkung, was man messen kann mit technischen Geräten.



 

 

Es wird vollkommen ausgeblendet:
man selbst ist doch bereits ein Meßgerät
 

 

Und was haben wir gelernt, aus dem DSE, DQCEE, was schaffen Messungen (Datenbankeinträge):
Richtig, eine Scheinmaterialität.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Meßgerät, welches sogar die weit entfernte Zukunft messen kann, weit entfernte "Räume", jedenfalls im Rahmen der Wahrscheinlichkeit. Dazu kommt noch ein Wust von aufkommenden und auch wieder verschwindenden Gefühlen, Inspirationen, naja, und so weiter.

Doch zurück zum Traumwasser.
Man kann auch mal einem Kanister für ein- zwei Stunden einen Kopfhörer überstülpen, und eine Runde hemi-sync (oder eben ähnliches) wirken lassen. Oder Wagner, Beethoven, Mozart oder sonstwas. Bekommt man dann Alpträume (bei Beethoven, Mozart würde ich das nicht vermuten), muß man das Wasser dann halt wieder gütig stimmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Natur von Information ist die Natur von Wirklichkeit.

 

 

 

Ich denke, ich werde mal schauen, wo es PE oder PP Kanister zu kaufen gibt, und dann werde ich einfach probieren. Von gelösten Pflanzenteilen bis hin zu Frequenz oder was einem halt noch so alles einfallen kann.

 

---> es gibt nichts, von welchem man nicht annehmen kann, dass es keine Wirkung hat

 

 

Nun, hätte ich meine "blaues Licht Erfahrung" nicht gehabt, wäre ich wohl auch nicht auf den Trichter gekommen, das mal zu versuchen. Nicht das man das jetzt mit dem fallenden Apfel vergleicht, doch es ist schon kurios, wie man dann darauf kommt, dass, wenn das Prinzip "Nähe" zum Schlechten gereichen kann, dann es einfach umzumünzen, und es zum Guten zu nutzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Soweit die Geschichte zurückreicht, lässt sich feststellen, dass alle Menschen, die sich mit der Klärung des Rätsels Wasser befassten, auf das Erbittertste bekämpft wurden. Alle Andeutungen, die wir in uralten Büchern finden und die uns das Wesen des Wassers erklären, sind schon in den nächsten Auflagen ausgemerzt worden. Die Wahrung des Wassergeheimnisses ist auch ein Mittel, um dem Gelde die Zinskraft zu sichern. Der Zins gedeiht nur in der Mangelwirtschaft.

Ist das Problem der Wasserentstehung gelöst und wird es dann möglich, jedes Wasserquantum und jede Wasserqualität an beliebigen Orten herzustellen, ist man in der Lage, ungeheure Wüstenflächen wieder urbar zu machen, wird der Kaufwert der Nahrung und zugleich der Kaufwert der Maschinenkraft auf ein solches Minimum gesenkt, dass es sich nicht mehr lohnt, damit zu spekulieren. Nahrungsfreiheit und kostenlose Maschinenkraft sind so umstürzende Begriffe, dass das gesamte Weltbild und auch alle Weltanschauungen eine Veränderung erfahren werden.

Die Wahrung des Geheimnisses Wasser ist daher das größte Kapital des Kapitals und aus diesem Grunde wird jeder Versuch, der dieser Klärung dient, rücksichtslos im Keim erstickt."

Viktor Schauberger

 

 

Meine Mutter hat es von ihrer Oma, und diese wahrscheinlich hat es sich auch nicht einfach so ausgedacht, nämlich, immer eine Kastanie Walnuss oder ähnliches (lebendes Saatgut) in der Hosentasche zu haben. Jetzt beginnen wir, zu begreifen, wie der Wirkmechanismus sein könnte.

Denkt an plocher.
So ist der plocherkat, wie wir ihn sehen.
Doch wir sehen halt nicht die Realität.

 

 

 

So ist es, wie man es sich "de fakto" vorstellen muß.

 

 

 

 

 

Wo johann grander noch physisch sein Wasser aus der alten Kupfermine in Österreich abfüllt, und in seinen Gerätschaften physisch unterbringt, wo es natürlich über das Prinzip "Nähe" auch wirkt, ist da roland plocher schon um einen "Quantensprung" weiter, weil er letztlich die zugrunde liegende "echte Wirklichkeit" nutzt, und "einfach" nur mit den Daten, den Informationen solch eines Wassers arbeitet (und natürlich, je nach Anwendungsgebiet, auch ganz anderen Informationen).

 

 

 

 

Diese ganzen Überlegungen sind auch ein Grund, warum ich das ganze Thema Agenda 21, also die Agenda des weltumspannenden Faschismus mit allem seinen "drum und dran" nicht mehr allzu oft aufgreife. "Die Welt" ist, was sie ist, guckt auf das Bild. Es gibt das Gegenwärtige, der 7x7 Block, dann gibt es "Modifier" erster, zweiter oder sonstwelcher Ordnung, und daraus schließlich ergeben sich "zukünftige Gegenwarten" unterschiedlicher Wahrscheinlichkeit. So funktioniert Information nunmal.

In Australien haben durch die Feuer bis jetzt, in kürzester Zeit, eine Milliarde höher entwickelter Teilnehmer das Spiel verlassen, ich weiß nicht, wann es sowas zuletzt als informelle Situation hier gegeben hat. Aber, es hat eine Bedeutung.

Man könnte noch so vieles sagen über den Faschismus, welcher ja in diesen Tagen nicht mehr, als ein technokratischer Transhumanismus ist, doch meine Haltung dazu habe ich schon unzählige Male dargelegt, und schaut nochmal auf das oberen Bild. Der Block ist die Summe der einzelnen, diskreten ! Informationen. So, wie diese "Erde" den informelle Position der einzelnen Teilnehme widerspiegelt. Und die überwältigende Mehrheit, aktiv oder passiv, bewußt oder unbewußt, bestochen oder nicht, "will" den technokratischen Transhumanismus.

 

 

So sieht der Nummernblock nunmal aus.

 

 

 

 

 

 

Die Natur von Wirklichkeit ist nicht mehr, als die Natur von Information.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


15.01.2020 n.Chr.

 

Hier kurz die wichtige Passage, von skip atwater, was so ein leben sein kann, und wie lang es im Grunde ist.
Wer es noch immer nicht gesehen hat, sollte es jetzt nachholen, da sind absolut geballte Informationen drin enthalten.

 

 

 

 

Und, 16 x 10 Liter Kanister hab ich mir bestellt. Das klingt zwar erstmal viel, aber wer weiß, was man alles so an Ideen gewinnt, in welcher Art man die Kommunikationsfähigkeit von Wasser wird nutzen können. An Ende, so ahne ich, werden es viel zu wenig Kanister sein. Einige Ideen habe ich schon, und angeregt durch plocher, und auch die Passagen von skip atwater, in welchen er schilderte, dass es für remote-viewer völlig egal war, ob sie auf dem freien Feld, einem abgeschirmten Gebäude, tausende Kilometer entfernt, oder hunderten von Metern tief unter Wasser in einem U-Boot waren, da es ihre Fähigkeiten nicht im Mindesten verringerte, dachte ich mir, dass ich mir auch mal so kleine wasserdichte Kapseln mache, in welche ich dann mal verschiedene Mineralien, Pflanzenteile oder was einem sonst noch einfällt, einfülle, und im Kanister "versenke".

Im Verständnis, wie das Alles "praktisch" funktionieren könne, ist es meines Erachtens das Beste, den roland plocher einfach erzählen zu lassen, wie er an ein Problem herangeht, und vor allem, in welcher Art er es löst. Weil: er macht es ja ganz klar: mit Information, also dem dieser bloß derivativen "Wirklichkeit" zugrunde Liegendem.
Das Letzte und Tiefste, was wir aus plochers Wirken entnehmen, wenn wir uns der Frage widmen, was denn nun, außer der relativ neutralen Benennung "Information" das zugrunde Liegende noch sei, also ob da nicht eine weitere Qualität noch benennt werden kann, so kann man es am besten so beschreiben, dass das, woraus sich diese "Wirklichkeit" herauskondensiert, etwas Struktur, Muster Erschaffendes ist. Doch man beginnt sich dort schnell begrifflich im Kreise zu drehen, da ja "Information" und "Muster", "Struktur" eigentlich garnicht getrennt voneinander gedacht werden können.
Daher am Besten garnicht so oft hin- und her sophistizieren, sondern einfach den roland reden lassen, machen lassen, lesen, was so zu lesen ist, und so, ganz praktisch, eine Idee zu gewinnen, wie Information, und das "Schwellenwertkondensat", welches wir hier "Wirklichkeit" nennen, womöglich zusammen hängen.

Und immerhin, sogar der mitunter äußerst erbsenzählerische joachim mutter, ein guter mann zwar, aber doch noch ziemlicher Materialist, sagte von einigen Produkten, von welchen behauptet wird, dass sie über Informationen wirken, dass sie tatsächlich zu wirken scheinen, aber er sich beim besten Willen nicht vorstellen kann, wie das geht. Vielleicht sollte er sich mal die Doku über bruno gröning anschauen. Oder öfter und tiefer mit dietrich klinghart reden.

Zu der ganzen Geschichte heute bin ich darüber gekommen, wie ich mir eigentlich diese ganze "elektromagnetische-Wellensalat-Agenda" (4G, 5G etc.) auf informeller Ebene vorstellen soll. Ganz klar, wenn ich mir das Handy an's Ohr halte, viel telefoniere, da gibt es Regelsätze, und man bekommt im Rahmen einer gewissen Wahrscheinlichkeitsverteilung dann ein Gehirntumor, oder man schreibt Bücher mit dem Laptop und Wifi auf dem Schoß jahrelang, und bekommt dann Darmkrebs mit einer nicht unerheblichen Wahrscheinlichkeit, naja, und so weiter halt. Heißt, ich kann mir das so scheinbar Physische ("elektromagnetische Wellen") einigermaßen gut auf der echten, informellen Ebene der Regelsätze betrachten. Was haben wir auch hier, bei Wifi, W-lan, Handy, Sendern, Masten und so weiter - auch das Prinzip: Nähe
Schaut man auf's DSE oder DQCEE, wird einem klar - es gibt keine elektromagnetischen Wellen, im Grunde gibt es nichts. Nur Regelsätze. Hole ich das Meßgerät heraus (DSE !), dann wird sich natürlich eine Zahl im Meßgerät zeigen, aber das Prinzip kennen wir ja schon zur Genüge: Messung schafft Scheinrealität, Datenbankrealität, Erhebung von "Wissen" schafft Scheinmaterialität.

 

 

 

 

 

 

Wenn man nun in einem gut gemachten super-realistischem Multi-Player-social-Game dann im Spiel telefoniert, da wird man ja auch nicht davon ausgehen, dass jetzt irgendwie Strahlung oder irgendwas existent ist. Aber: es gibt Regelsätze. Und ist das Spiel richtig gut, und man telefoniert dort zuviel, bekommt man dann mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit eben auch einen Gehirntumor, und geht dann doch besser zum Arzt, oder macht sonst etwas, damit man die mühsam aufgebaute Spielfigur nicht verliert.

Ah, ich bin jetzt  noch immer nicht ganz zum Punkt gekommen. Doch jetzt.
Also, ich kann mir schon vorstellen, dass so "Informationsaufkleber" auf dem Handy etwas bringen könnten. Jedenfalls, wenn diese von menschen gemacht sind, welche eben auch ein wenig mehr wissen, wie "Realität" funktioniert. Empirisch weiß ich, von christian aus München, dass sein Aufkleber von Herbert Renner, den er sich aufgeklebt hatte auf das Förderband, Zufuhr der Pelletheizung, enorme positive Auswirkungen hatte. Also der Brennwert des Holzes war sogar soweit gesteigert, dass christian die Zufuhrgeschwindigkeit auf die geringste Stufe stellen mußte. Und christian ist ein heller, scharfer, urteilsfähiger Kopf, der weiß, was er beobachtet und was er macht.
Also auf Deutsch: es geht so einiges.
Und wahrscheinlich stehen wir .... nein, und wir stehen erst ganz am Anfang. Ganz klar, dass, wie tom es immer sagt, die "Wissenschaft" nur eines macht: "kicking and screaming", denn diese "Wissenschaft", wie wir sie so handelsüblich kennen, ist ja selbst von der Definition her nur eine Scheinwissenschaft, da sie ja dediziert, expressis verbi !! von sich ausgibt, sich nur um die Scheinrealität zu kümmern.

Physik = Scheinrealität
Quantenphysik = Realität
Biologie = Scheinrealität
Quantenbiologie = Realität
Medizin = Scheinrealität
Informationsmedizin = Realität


 

 

roland plocher:

"Bei einer Messe in Stuttgart kam ich mit einem bekannten Chemiker ins Gespräch. Ich versuchte ihm zu erklären, daß wir mit dem ausgestellten System Schwermetalle bis zu einem nicht mehr meßbaren Grade reduzieren können. Es handelt sich hierbei nicht um ein Filtersystem, sondern um einen durch Informationsübertragung hervorgerufenen Effekt, der die Selbstheilungskräfte des Wassers aktiviert. Wir haben derartige informationstechnische Trinkwasserreinigungssysteme in einem durch eine Ölraffinerie verpesteten Gebiet in Ecuador installiert. Die Schwermetallbelastung des Regen- und Grundwassers durch Blei und Quecksilber war derart hoch, daß die Menschen in den umliegenden Dörfern reihenweise erkrankten.

Die Wirkung des von uns installierten Systems wurde damals durch wissenschaftliche Meßreihen begleitet und bestätigt, das Resultat läßt sich aber auch in wenige Worte packen: klares Trinkwasser mit signifikanter Reduktion von Schwermetallen! Ich erinnere mich noch genau daran, wie ihn diese Erklärung zur Weißglut brachte. Was ich da sage, so der Sachverständige, könne es alles nicht geben! Ich bot ihm kurzerhand an, daß er das System mit meinen Produkten gerne bei sich im Labor testen könne. Gleichzeitig fragte ich ihn aber auch, was er denn machen würde, wenn er am Ende tatsächlich auf dasselbe Ergebnis käme; er würde es, so sagte er, dennoch nicht glauben, denn was ich von mir geben würde, könne einfach nicht sein, da sonst die ganzen wissenschaftlichen Denkmodelle falsch wären !

Bei ihm stapelten sich die Bücher, und viele nahm er zur Hand, um mir meinen Irrtum deutlich zu machen. „Roland“, sagte er, „hier steht überall, daß das nicht sein kann, was du da machst !“

 

https://www.lebenswertes.de/2016/01/07/das-kann-nicht-sein-was-du-da-machst-naturforscher-roland-plocher-im-gespraech/

 

 

Übrigens.
Ich hatte ja gestern Schauberger wieder zitiert.
Und dort kommt ja auch "Wasserentstehung" vor.

Ich muß sagen, in Hinsicht auf die Erkenntnis von "Struktur, natur von sein", gibt es eine Zeit vor dem DSE, und es gibt dann die Zeit nach dem (gründlichen Verständnis) DSE (+ DQCEE etc.). Bei diesem Satz von Schauberger:

 

 

Ist das Problem der Wasserentstehung gelöst und wird es dann möglich
 jedes Wasserquantum und jede Wasserqualität an beliebigen Orten herzustellen

 

 

hatte ich früher nur Bahnhof verstanden, so, wie wahrscheinlich jeder andere auch. Doch es gibt eben eine Zeit nach dem DSE, und man weiß- letztlich ist alles möglich, es existiert keine Kausalität, nur Plausibilität und Glaubhaftmachung, und man muß "nur", ähnlich wie roland plocher vielleicht, einen "guten Draht" zu der zugrunde liegenden Information haben.
So hatte ich mal eine mit Sand oder ähnlichem gefüllte Röhre entdeckt, bei Amazon, welche helfen sollte, die "elektromagnetische Strahlung" im näheren Umfeld (Prinzip: Nähe) zu reduzieren. Und ich gehe an die Beschreibung und die Rezensionen genau so ran, wie wohl viele hier auch: skeptisch, aber ergebnisoffen. Prinzipiell ist das ja alles "ohne weiteres" möglich, auch ein Talisman könnte solch eine Wirkung haben, aber woran ich zweifle, wo mein Skeptizismus steckt, ist folgender Art, dass ich einfach nicht glaube, dass es viele menschen gibt, die dieses "Feld" der informellen Wirklichkeit (Schwellenwertkondensat) beherrschen. Möglich ist ja im Grunde einfach alles, nur es gibt ja auch noch ein weiteres Prinzip, und das ist: Konsistenz (also das "Verbot", Wellen zu schlagen). Doch scheint dieses Prinzip nicht so rigoros zu sein, sondern in einer gewissen Abhängigkeit (Freigabe von Rechten) von Intention zu stehen (bruno gröning, mirin dajo, jogis, schamanen, chi-meister und so weiter)

So war es garantiert auch für bohr, einstein, planck und Konsorten, es gab die Zeit vor dem DSE, und die Zeit danach.

 

 

 

 

Ich glaube, dass es eine gewichtige Einsicht sein dürfte, dass das "Gebot" der Konsistenz in Relation zur Intention steht. Also auf Deutsch: die "Fähigkeit" Wellen zu schlagen (gröning, dajo) ist:

A: eine "Fähigkeit", Wellen schlagen zu dürfen, also damit
B: keine Fähigkeit, sondern ein verliehenes (Administrator-) Recht, und, nach aller Über- wie Durchsicht jetzt, steht dieses Recht
C: in einem engen Zusammenhange mit der Intention des jeweiligen Rechteinhabers.







 

Das würde bedeuten, dass, wie sehr auf Konsistenz "geachtet" wird,
von der Position (Intention) des Einzelnen abhängt.

 

 

 

 

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So, da bin ich etwas aus dem Takt gekommen durch die causa igan.
Daher nochmal nur das letzte Ende von vorgestern, um den Faden wieder aufzunehmen:

 

 

So hatte ich mal eine mit Sand oder ähnlichem gefüllte Röhre entdeckt, bei Amazon, welche helfen sollte, die "elektromagnetische Strahlung" im näheren Umfeld (Prinzip: Nähe) zu reduzieren. Und ich gehe an die Beschreibung und die Rezensionen genau so ran, wie wohl viele hier auch: skeptisch, aber ergebnisoffen. Prinzipiell ist das ja alles "ohne weiteres" möglich, auch ein Talisman könnte solch eine Wirkung haben, aber woran ich zweifle, wo mein Skeptizismus steckt, ist folgender Art, dass ich einfach nicht glaube, dass es viele menschen gibt, die dieses "Feld" der informellen Wirklichkeit (Schwellenwertkondensat) beherrschen. Möglich ist ja im Grunde einfach alles, nur es gibt ja auch noch ein weiteres Prinzip, und das ist: Konsistenz (also das "Verbot", Wellen zu schlagen). Doch scheint dieses Prinzip nicht so rigoros zu sein, sondern in einer gewissen Abhängigkeit (Freigabe von Rechten) von Intention zu stehen (bruno gröning, mirin dajo, jogis, schamanen, chi-meister und so weiter)

So war es garantiert auch für bohr, einstein, planck und Konsorten, es gab die Zeit vor dem DSE, und die Zeit danach.

 

 

 

 

Ich glaube, dass es eine gewichtige Einsicht sein dürfte, dass das "Gebot" der Konsistenz in Relation zur Intention steht. Also auf Deutsch: die "Fähigkeit" Wellen zu schlagen (gröning, dajo) ist:

A: eine "Fähigkeit", Wellen schlagen zu dürfen, also damit
B: keine Fähigkeit, sondern ein verliehenes (Administrator-) Recht, und, nach aller Über- wie Durchsicht jetzt, steht dieses Recht
C: in einem engen Zusammenhange mit der Intention des jeweiligen Rechteinhabers.


 

Das würde bedeuten, dass, wie sehr auf Konsistenz "geachtet" wird,
von der Position (Intention) des Einzelnen abhängt.

 

 

 

Dieser Zusammenhang kann, meines Erachtens nach, nicht überbewertet werden.

Was war mit bob monroe, seinem Buch, was er dann "schreiben mußte" und dem "Zufall", in der Nähe von tom campbell zu sein, und auch solche menschen, wie "skip" atwater anzuziehen ? Ich meine, es war skip atwater, der immerhin sagte: "bob hat keine Ahnung, dass er eine Speiche dieses großen Rades ist, welches jetzt Bewußtsein auf einen völlig neuen Weg bringen wird".

Was hat plocher durch "irgendwelche Zufälle" dahin geführt, dass er den Auftrag von einem Heilpraktiker bekam (~ 1978), einen Orgon-Akkumulator zu bauen ? plocher, der "zufällig" die inneren Anlagen dafür hat, und dann noch die Neigung (Intention, Charakter) und Energie dazu, die Umwelt, die Natur zu schützen und wenn möglich, (wieder) zu beleben ?
Und dann noch das Konzept "Information", nebst der "Information der Information", also, wo sie hin will, zu begreifen, und dann noch gar funktionierende Produkte zu entwickeln ?
Und ich hätte niemanden, auf welchen ich so klar als funktionierende, empirisch belegbare Referenz verweisen könnte !  Selbst johann grander, der ja nahezu Unglaubliches über Wasser wußte, war halt, soweit ich weiß, eben wesentlich auf dieses Wasser kapriziert (und natürlich die Anwendungspalette), und die anderen Produkte folgten erst später.
Natürlich ist mittlerweile die Palette der käuflichen Produkte, welche auf Basis von Information ihren Dienst tun sollen, beinahe unübersehbar groß. Und ich würde 95-98% in die Kategorie "denn sie wissen nicht, was sie tun" einordnen, und einige Produkte dürften tatsächlich über Information funktionieren, ohne dass die Hersteller nun wirklich wissen, was sie da nun genau machen. Und andere funktionieren ganz simpel über den Placebo Effekt. Sie muten schön an, mystisch, schwer, geometrisch, edel oder was auch immer, und da nichts wirklich echt ist, wird der Glaube eben zur Wirklichkeit. Ein wissenschaftlich gut untersuchter Effekt, der mittlerweile (außer natürlich bei genozidalen Anstrengungen wie "Impfen", der "Onkologie" etc.) wissenschaftlicher Standard der Prüfung von (vorgeblich) heilbringenden Substanzen ist (placebobasierte, randomisierte Doppelblindstudie).
Kommen dann zu den Produkten auch noch Texte (Beipackzettel), welche immerhin normalem physikalischem Verständnis nicht widersprechen, oder gar noch im Einklang mit der Quantenmechanik, respektive Informationsphysik, oder -medizin etc. stehen, dürfte der Glaube nochmals gestärkt werden, und dem Produkt eben so zu (noch) mehr Wirksamkeit verhelfen.
Wir merken also, es ist ein Gemisch in diesem Gebiet. Wozu ich neige, mir anzuschauen, ist, ob es auch bei Tieren oder Pflanzen einen guten Einfluß hat, weil das natürlich mit eines der besten Kriterien einer de-fakto-Wirksamkeit ist.

 

 

 

 


19.01.2020 n.Chr.

So, Wasserkanister neben dem Kopfende jetzt mit Regenwasser. Erster Tag:
auch wieder sehr viele Träume, und länger, in sich um oder an einem Thema geordnet, einfache Themen, erdiger (halbwegs "normale" Verläufe), teilweise konfrontierend. Aber sanfte "Einstiege", bisher, ohne, dass man gleich davon wieder aufwachte. Gerade in den Morgenstunden, wenn man immer mal wieder schnell und leicht in den Schlaf fällt, kamen Traumsequenzen bisher immer relativ "hart angestürmt", so dass man einschlief, aber auch sogleich wieder aufwachte, weil eben die Sequenz gleich so stürmisch und gewaltig daher kam.
Im weiteren Vergleich zu dem Plocher-(Leitungs)wasser sind die Träume nicht so schillernd, vielfältig (abwechslungsreich) und detailreich. Habe aber das Gefühl eines "weicheren" Schlafes. Aber ich muß mehr Daten sammeln, und eigentlich müßte ich dann nachts, sofern man sich erinnert, alles aufschreiben, denn aus einem Tag kann man wohl nichts ableiten.
14 Tage-14 Tage, so immer im Wechsel, das denke ich, dass es nach einer Weile, wenn man eindeutig feststellen lässt, dass es korreliert, ein guter, aussagekräftiger Test wäre. Aber etwas Zeit dürfte ja noch sein.

Immer an plocher denken, oder auch grander. Es gibt eindeutige, und auch sehr "heftige" Wirkungen, bis hin zum schlichten Verschwinden (ggf. auch Auftauchen) von Atomen, oder atomar-biologischen Strukturen (E-Coli etc. bei plocher), welche im Grunde gigantische Eingriffe in "Realität" darstellen. Doch da sich alles inmitten größter Unschärfe abspielt, ist sowas eben möglich.
Ich würde fast wetten, dass, wenn man das Wasser auf jedem Millimeter während des Passierens des Plocherkats messen würde, würde - analog zum Doppelspaltexperiment - garnichts sich ändern, und das Wasser davor die gleiche Zusammensetzung haben, wie danach. Weil sich dann "Wirklichkeit" an das Script halten müßte.
Doch in der Unschärfe liegt der Freiraum, um an "Realität" zu schrauben. Jedenfalls ist das eine Arbeitshypothese, um es sich vorstellen zu können, wie es vor sich gehen mag, und was die Bedingungen dafür sind.

 

 

 

 

 

 

Wir sollten also eingedenk sein, dass durch das Prinzip: Nähe, wir in einer gewissen informellen Verbindung und vor allem - Wechselwirkung mit allem stehen, was sich so im Umkreis befindet (von 1-3 Meter Radius spricht man im Allgemeinen). Nicht Alles hat Auswirkung, aber einiges, und dazu zähle ich Wasser, ist von Bedeutung, was den informellen Einfluß im Prinzip Nähe angeht. Man nehme johann grander, welcher ja "physisches", "echtes", "leibhaftiges Wasser" nimmt, es in seine Edelstahl-Kästen abfüllt, und ein sehr erfolgreiches Unternehmen auf Basis dieses "einfachen" Prinzips (Nähe) aufgebaut hat.

Empirisch belegt, in der Industrie dort eingesetzt (zum Beispiel), wo man mit Chemie nicht mehr weiter kam, und verzweifelt nach jedem Halm griff, auch wenn er sich noch so "esoterisch" anhörte. Dieses Beispiel habe ich gefühlt jetzt schon zum fünfhunderttausendsten Mal gebracht, aber ich halte es mit Goethe, und wiederhole es halt gebetsmühlenartig.
Denn der Punkt ist - ohne das DSE und auch DQCEE kann man das Ganze eigentlich in seiner Tiefe garnicht verstehen. Und so, obwohl ich dieses Video auch schon vor meiner Erkenntnis über die Implikationen eines DSE vorgestellt hatte, so mir jetzt eben erst so richtig die Möglichkeit gegeben wird, wenigstens in einer Art Schema, nachzuvollziehen, wie und warum diese "Geräte" von johann grander funktionieren.

Hier, ein Beispiel aus der Kunststoff-Industrie, der gute mann, Maschinenleiter, war am Ende, weil einfach das Kühlwasser für die Maschinen immer "umkippte", und nichts mehr ging. Alle Folgen dieser Serie sind sehendwert, weil sie einen Einblick vermitteln, wie diese informelle Wirklichkeit denn nun tatsächlich funktioniert.

 

 

 

 

Ich meine, da wird ein Kasten mit Wasser eingebaut, in einem technischen Kühlkreislauf, und die Probleme verschwinden, obwohl sich die beiden Wässer nicht berühren, und es "physikalisch" "unmöglich" ist,

 

 

und keine Universität dieser "Welt" läuft Sturm, und kontaktiert diese,
oder auch eine andere genannte Firma, um das Phänomen zu ergründen ?

Keine ...

 

 

Es ist doch eigentlich die Aufgabe der Wissenschaft, das erstmal Unergründliche zu ergründen. Warum will da keiner ran ? Hier könnte sich doch jede Uni beweisen, was sie so drauf hat ?

 

 

roland plocher:

"Was ich da sage, so der Sachverständige, könne es alles nicht geben! Ich bot ihm kurzerhand an, daß er das System mit meinen Produkten gerne bei sich im Labor testen könne. Gleichzeitig fragte ich ihn aber auch, was er denn machen würde, wenn er am Ende tatsächlich auf dasselbe Ergebnis käme; er würde es, so sagte er, dennoch nicht glauben, denn was ich von mir geben würde, könne einfach nicht sein, da sonst die ganzen wissenschaftlichen Denkmodelle falsch wären !

Bei ihm stapelten sich die Bücher, und viele nahm er zur Hand, um mir meinen Irrtum deutlich zu machen. „Roland“, sagte er, „hier steht überall, daß das nicht sein kann, was du da machst !“

 

https://www.lebenswertes.de/2016/01/07/das-kann-nicht-sein-was-du-da-machst-naturforscher-roland-plocher-im-gespraech/

 

 

 

 

 

They are kicking and screaming
tom campbell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich erinnere noch die Äußerungen vieler menschen, die sich in etwa in diesem Tenor treffen, nämlich: "es ist wirklich schon nicht so einfach, es zu realisieren, dass letztlich das Allermeiste, was einem erzählt und beigebracht wurde, Unsinn ist".
william buhlman hat es so formuliert: "als ich dann von meiner ersten OBE wieder zurück kam, war mir sofort klar, dass eigentlich alles, was so von der "Welt" gesagt wird, Bull ist". (Bull = Unsinn).

 

Wir nähern hier uns auch übrigens dem Punkt, ab und an welchem wir verstehen, warum das Theama "informelle Realität" so "heftig ignoriert" wird. Wir kommen jetzt an den Punkt.
Denn, jetzt kommt's !
Sollte sich die Wahrheit der informellen Grundlage, und damit der derivative Character von "physischem Sein" in einem breiten Spektrum, also auch an den Universitäten, durchsetzen, wer wäre dann die oberste Instanz des Wissens von "Wirklichkeit" hier ?

 

Der Biologe ?
Der Informatiker ?
Der Mathematiker ?
Der Physiker ?

 

 

Nein, es wäre: der Schamane.

Und wenn man das sacken läßt, dann beginnt man zu ahnen, dass hinter der Ausrottung von "Hexen", Ureinwohnern, Wäldern und so weiter, ein ganz anderer Plan steckt, und steckte, als einem vermittelt wurde. Das paßt jetzt ganz gut in den Kontext, ich hatte den Namen ja gestern schon erwähnt, und auch, dass er zu den "Verbannten" gehört (TED-Talk), hier eine 9-Minütige, illustrierte, gekürzte Form seines Vortrages bei TED, graham hancock, der Krieg gegen das Bewußtsein:

 

The War on Consciousness

 

 

 

 

They are kicking and screaming
tom campbell

 

 

 

Um beim Thema zu bleiben, ich gehe auch davon aus, dass die "esoterische Szene" ganz gezielt infiltriert ist, wie damals die 68-er Bewegung, um eben nicht auf den Trichter zu kommen, wie Wirklichkeit funktioniert, und was die eigentlichen "Mechanismen" und Grundlagen sind. Daher wir in diesem Bereich so ein nicht enden wollendes Geschwurbel vorfinden, Tonnen von Begriffen, und fast immer ! mit der Maßgabe, sich nicht mit der Wissenschaft (echter !) zu befassen. Denn dann kann es alles prima im geschwurbelten "Raum" bleiben, und Klarheit hat letztlich niemand.

Frage doch mal einer einen, der sich volle Kanne in seiner total durchgeschwurbelten CIA-Realität befindet, was oder wie denn so die Wirkungsweise der Produkte von johann grander, roland plocher, herbert renner zu erklären sei, da wird es wahrscheinlich beginnen mit: "ja, aufgrund der Dualität und den hermetischen Gesetzen ... ", naja, ihr habt wahrscheinlich selbst eine grobe Ahnung, was euch da erwarten würde.
Übrigens ist das auch der Grund, warum es so massiv falsche, oder den Kernpunkt weglassende Videos vom DSE, tlw. auch DQCEE gibt, und überwiegend sehr aufwendig gemacht (woher kommt das Geld ?). Mit Doktoren und Studenten und Laien, die allesamt das ganz einfach erklären können, und somit weit über diesen dummen Jungen stehen, wie heisenberg, einstein, schrödinger, planck, born, heim, wheeler, die sich da keinen Reim drauf machen konnten (was zur Geburt der Informationsphysik, Quantenphysik führte).

 

 

The War on Consciousness
graham hancock

 


Es gibt eine Zeit vor dem DSE (+ DQCEE), und eine danach
Punkt

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Ich war jetzt kurz davor, noch ein anderes Thema anzuschneiden, doch bleibe lieber jetzt bei diesem Thema, denn ich denke, dass man allein schon in dieser kleinen Geschichte, dass sich keine Uni interessiert für die absoluten und echten wissenschaftlichen "Bomben", sehen kann, was die eigentliche Zielrichtung von Seiten der Agenda ist (siehe auch gestern: Fabian-Gesellschaft).

Ich hatte es oft beim Wickel, matt wurde nicht müde, es zu wiederholen, auch war es der Tenor von william milton cooper

 

 

 

 

 

 

 

Weit

weit weit

weit weit weit

 

 

 

 

mehr, als wir annehmen, ist: Ablenkung