Eine kurze Zusammenfassung, das erreichte "Plateau"

 

 

Vom Aufbau der wirklichkeit aus daten, information,letzter cStand, kurz zusammengefasst.

 

 

 


 

20.07.2021 n.Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Zeit zu Zeit klopfe ich immer mal wieder mein ganzes Gedankengebäude von wirklichkeit ab, mit den typischen Fragen, also: "war irgendwo auf dem Weg ein Fehler ?", "was ist mit den Ausgangsprämissen, sind die solide, kann man darauf bauen, tragen die ?", naja, und ähnlich. Dann gehe ich immer kurz wieder zurück, dort, wo alles beginnt, dem Doppelspaltexperiment, dem delayed Quantum Choice Eraser Experiment und roland plocher, dem "Quantenmechaniker", was die harten Fakten angeht, dass diese wirklichkeit nicht aufgrund von und aus "Teilchen, Wellen" oder "Feldern" besteht, sondern eben auf und aus information, daten.

Wunderbar unterstützt durch die Forschungen wie Aussagen von: nils bohr, werner heisenberg, max born, erwin schrödinger, albert einstein, hans peter dürr, burkhard heim, john archibald wheeler, max planck, und noch vielen weiteren anderen, auch in unseren Tage

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann wurde im ~ März 2020 auch obendrauf franci und mir gezeigt, was eben so möglich ist in solch einer datenbetriebenen wirklichkeit, nämlich: alles, wie in einem Computerspiel. Bei uns war es ein ruckelnder Mond, welcher sich nicht kontinuierlich über den Himmel bewegte, sondern in einzelnen, immer neu eingeblendeten, neuen, etwas versetzten Positionen, in einem ~ 0,7 Sekunden Intervall. Das war dann, dass sich, einigermaßen unauffällig, wirklichkeit ganz "leibhaftig" in ihrer Möglichkeit, Möglichkeiten, ihrer natur mal unmissverständlich gezeigt hat Allerdings hätte ich solch einen Fingerzeig nicht bedurft, doch war dieses Erlebnis natürlich das "Sahnehäubchen" für mein Kuchenstück der Erkenntnis von wirklichkeit.

Danach kommen dann die "Bestätigungen´" innerhalb der Empirie, also etwa das "Sehen ohne Augen" Phänomen (Geld-zurück Garantie für bis zu 12-Jährige), bruno gröning, therese neumann, mirin dajo, die yogis (Autobiographie eines Yogi), wie auch so alte, authentische Aufnahmen von den Fähigkeiten der (Qi) Chi-Meister.

Hier einer, der sich auf's "zu Bett gehen" spezialisiert hat. Und das es bei Tieren ausnahmslos so gut wirkt, schließt faktisch die üblichen, "physischen" Erklärungsmodelle aus.

 

 

Chi Energy master gets animals to sleep

 

 

 

 

Wer schon lange "dabei" ist, kennt obigen Beitrag natürlich in- und auswendig, aber hier, was neues gefunden, aus dem fernöstlichen "Fernsehen", neue Aufnahmen, im Zoo und im "Studiolabor".

 

 

 

 

 

Wer aber das Buch "Autobiographie eines Yogi" gelesen hat, der weiß, dass man sich auf so allerlei spezialisieren kann, wenn man mit wohl reiner Intuition dabei ist, und dann am Thema sich festbeißt: hartnäckig.

Und dann zum kommen sie sehr schwer (für mich) zu extrahierenden "rechnergesetze", also der Regelwerke, regelsätze, welche (anscheinend) in dieser wirklichkeit gelten, die man eben, wie gesagt, "extrahieren", "sich herausdenken" muß, etwa durch genaue Beobachtung der Charaktere der Individuen, ihrer Einstellung zu wirklichkeit, und wie dieses dann wiederum "zurückwirkt", oder zurückzuwirken scheint. Und da habe ich mir bisher nur 3 "herauszudenken" geschafft, nämlich die Prinzipien: "Nähe" (Masern-Party z.B.) "Hartnäckigkeit" und das Prinzip "Klappe halten", wobei die letzteren beiden sich subsumieren unter dem Dachbegriff: "no free Lunch".

 

 

Dieses Alles oben Aufgezählte stellt gleichermaßen das dar, was einem "in's Gesicht springt", wenn man nur hartnäckig und wahrhaftig um die natur von wirklichkeit bemüht ist. Nun begegnet einem hier ein Brocken hier, dort ein Brocken dort, und alles nicht in der Reihenfolge, in welche vielleicht alles zu einer Stufenleiter sich formt, aber da muß man einfach Geduld haben (gehört zum Prinzip "Hartnäckigkeit"). Und schließlich findet sich Sprosse um Sprosse, die Leiter der Erkenntnis wird begehbar, es baut aufeinander auf, und steht dazu noch auf solidem Grund.

Und so habe ich eben im Verlaufe dieses "Sprossen Zusammentragens" versucht, so viele Worte und Begriffe, die relativ schnell dann doch wieder in tradierte Sichtweisen von wirklichkeit fallen lassen, zu umgehen, und somit mit möglichst wenigen Begriffen auszukommen.

 

 

"Man soll die Anzahl der seienden wesenheiten nicht ohne Not vergrößern"

william von occam

 

 

Es gibt alle möglichen "Sprechs" da draußen, das Guru-Sprech, das (pseudo)-Esoterik Sprech, das "wir sind alle eins", "wünsch-dir-was-beim-Universum"- Sprech, dann natürlich des "Materie-Sprech" ("Wissenschaft", Darwin, Newton, Dawkins und Konsorten), wie aus typisch religio-Sprech, was wieder ein anderes Modell der natur von wirklichkeit liefert, bedient.

Und bestimmt noch mehr, was ich jetzt in der Hektik vergessen hab'. Doch (wenn ich jetzt nicht etwas übersehen habe), steht keine der oben genannten "Sprechs", mit ihrer jeweiligen, typischen Begriffswahl auf einem soliden Boden, auf welchem man aufbauen, und auch immer wieder zurückkehren kann, um sich zu vergewissern. Vor allem, da kein solider Grund da ist, ist es auch mit der Deduzierbarkeit und möglichen Implikationen von wirklichkeit aus streng logischen Erwägungen, nicht weit her. Denn aus Nichts läßt sich einfach nichts logisch deduzieren, da beißt die Maus kein Faden aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Haben wir also soweit immer wieder abgeklopft, und es stellt sich immer wieder als solide, tragfähige Erkenntnis heraus, dass diese wirklichkeit aus information besteht, auf daten beruht, so sind wir dadurch, dass eben "information" ein Begriff eines klar gerichteten Prozesses ist, immerhin in der Lage, nicht ohne eine gewisse Grundlage, zu spekulieren, was da wohl an Implikationen drin stecken könnte, ohne, wie die typischen anderen "Sprechs" im luftleeren Raum zu schwadronieren.

Nun, dasjenige, was sich da für mich an Implikationen aus dem Prozessbegriff information ergibt, habe ich ja hier lang und breit die letzten paar Jahre schon niedergeschrieben, und natürlich ist das ein Prozess, welcher erst dann sein Ende findet, wenn die (natürlich immer noch virtuelle)geistige Kapazität erreicht ist. Also, um es mit beckenbauer zu sagen: "schaun mer ma".

Der wesentliche Kern von wirklichkeit, also wozu und warum, reduziert sich auch für mich auf eine Art, wie es sam hess und robert monroe gleichermaßen formuliert hatten:

 

 

"Wenn ich es in einem Satz formulieren soll, dann "wir sind hier, um zu lernen""

 

 

 


Das wäre dann eine sehr nage liegende Geschichte, nämlich, wenn wirklichkeit aus daten, aus information besteht, sie womöglich eben etabliert wurde, für (weitere) information, daten, und jeder eben sein Kreuzchen tragen sollte (Weinberg-Gleichnis). Und dieses lernen ja am Besten geht an und über sich selbst, weil man sich ja am besten kennt, oder eben zu kennen scheint, daher der lerninhalt dort "am dringlichsten" und effizientesten ist, daher sowas wie "Kriege" oder auch Situationen wie jetzt und Kommendes immer sehr sind, um wirklich dazu zu lernen (hier sei noch mal die Empfehlung ausgesprochen, mal in die Kommentare bei gunnar reinzuschauen)

 

 

 

 

 

 

 

 

Dort werdet ihr dann sehen, dass enorm viele menschen dankbar für "Corona" sind, weil erst dadurch endlich aufgewacht sind. Deswegen ja auch meine "last Call"-Theorie, dass zu dem Zeitpunkt, wo schon viele positionierung eingefahren war (vor ~ März 2020), jetzt noch der Schnellgang obendrauf gepfropft wurde, um noch "den Rest" "auf die Schnelle" auszupositionieren, weil das Wirtshaus schließt, und noch die Kasse, die Abrechnung gemacht werden muß.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist ja der Einfall, der Gedanke, welcher mir vor ein paar Tagen kam, nämlich, dass - aus informationstheoretischer Sicht - das Groß der daten, der positionierung, der ausdifferenzierung "im Sack" ist, wobei natürlich niemand den Schwellenwert kennt, in welches Detail der ausdifferenzierung es noch gehen wird, gehen soll. Ein Schnellschuß aus der Hüfte da von mir - es macht Sinn (informell), wenn es noch weit weit ruppiger wird. So ich erst dann einen "Kipppunkt" aus logischen Erwägungen sehe, wenn nämlich keine großartige information mehr fließt, wenn also irgendwann die Mehrzahl der Spieler alles egal wird, sie sozusagen "einfach aufgeben", weil auch ihre Grenze jetzt erreicht ist.

Das ist das, wovon ich aus rein informationstheoretischer Sicht ausgehe, wie sich Zukunft ausgestaltet. Wer erinnert sich noch an walter veith und den mazzini-Brief (1870 ?): "der dritte Weltkrieg muß in der totalen Erschöpfung aller Völker münden"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So liefert hier walter veith "physische" Plausibilitätsgrundlagen, ähnlich wie z.B. die gut dokumentierten Aussagen von irlmaier, mühlhiasl und anderen, doch ich möchte natürlich niemanden wieder zurückfallen sehen in die "physischen" Rabbit-Holes, sondern weiter daran zu arbeiten, ein Verständnis von wirklichkeit aus informationstheoretischer Perspektive zu schaffen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist, wie ich finde, ein gutes Schlusswort von tom, zu Obigem, und als Bonus, jetzt nochmal, deutsch übersetzt, eine Zusammenfassung von ihm !

 

 

 

 

 

 

„Wir leben in einer virtuellen Realität. Bewusstsein ist unsterblich!“

 Thomas Campbell im Gespräch

 

 

 

 

 

 

 

 


21.07.2021 n.Chr.

 

 

 

 

 

 

"Was wir nicht mehr physisch erklären können, nennen wir paranormal.
Nun, Energie, Schwerkraft, Masse, Raum, Zeit, Spin, Ladung und so weiter,
sind alle nicht weiter physisch erklärt, sondern "sind halt nunmal so".
Tief im Zentrum der Physik treffen wir also als Grundlage der Physik
das Paranormale, das Mystische"

 

tom campbell

 

 

 

Die Grundlage der Physik also faktisch der Mystizismus ist.

 

 

 
Es ist wichtig, einzusehen, daß wir in der heutigen Physik nicht wissen, was Energie ist.“

 richard feynman - Physiker und Nobelpreisträger
 

 

 

 

Übrigens - gestern, in der Zusammenfassung über die datenbasierte natur von wirklichkeit (links nun ausgegliedert zu finden) hatte ich solche Phänomene, wie Nahtoderlebnisse, remote viewing, und außerkörperliche Erfahrungen nicht wirklich bewußt nicht mit eingebracht, und erst später fiel mir dann ein, dass ja solche Sachen eigentlich auch in eine nahezu vollständige Auflistung gehören. Doch wahrscheinlich kamen mir diese Phänomene nicht in den Sinn, weil sie nicht mal "so eben" nach außen hin überprüfbar sind und erstmal sehr subjektiv wirken. So ist zwar das "Sehen ohne Augen" (SoA)-Phänomen auch subjectiv, doch relativ einfach "nach Außen" überprüfbar, ob da was dran ist

Die Bedeutung etwa einer NDE oder OBE "umgekehrt proportional" ist, soll heißen, jemand, welcher erstmal eine waschechte OBE oder NDE, also die Einspielung anderer, als gewohnter daten, hatte, dem braucht man mit all dem anderen, gestern aufgezähltem "Kram" dann überhaupt nicht mehr kommen, weil man dann eben weiß, dass das "hier" alles andere, als physisch wirklich ist.

 

"Als ich von meiner ersten OBE zurück kam, da wurde mir klar, dass alles, aber auch alles,
was ich jemals über wirklichkeit gedacht, geglaubt hatte, mir beigebracht wurde, Bullshit ist"

william buhlman

 

 

 

 

 

 

 

 

So sagt auch evelyn ohly, von "Sehen ohne Augen", dass etwa die Hälfte der Seminarteilnehmer es einfach nur ein Mal wissen will, dass es funktioniert, dass es wahr ist, und danach diese Fähigkeit nicht weiter trainiert, nicht weiter nutzt. Es langt ihnen, die Bestätigung erhalten zu haben, dass es funktioniert. Mir würde es wahrscheinlich ähnlich gehen. So ist das SoA natürlich keine so profunde Erkenntnis, wie etwa eine NDE oder OBE, weil man ja innerhalb dieses datenstromes (wirklichkeit, rendering engine) bleibt, doch ist eben durch die einfache Überprüfbarkeit der Fähigkeit ein wirklich guter Ansatz, einfach mal zu hinterfragen, ob denn faktisch diese Fähigkeit mit einer "physischen" Auffassung von wirklichkeit zusammen paßt.

Was ich gestern in der Aufzählung auch nicht mit drin hatte, ist der Placebo-Effekt, also, dass menschen nur deswegen, weil sie etwas glauben, wieder gesund werden. Allerdings funktioniert es prächtig auch anders herum, die menschen können sich nämlich über den Glauben auch krank machen, sehr leicht sogar, bis hin zum Tod. "Corona", "Gen-"Therapie"", "Spike-Protein", "geimpfte können Ungeimpfte anstecken" sind grad so aktuelle Geschichten, wie dieses Glaubensphänomen genutzt wird. Das nennt sich, "physisch" erklärt, "die Biologie des Glaubens" (bruce lipton mit tom campbell). Wird übrigens zum Teil auch bei Voodoo genutzt (um Geld zu machen), welches ja zu funktionieren scheint, denn sonst hätte die menschen nicht nach hunderten oder gar tausenden von Jahren noch Angst davor. Übrigens, was ist ein Großteil der "Medizin" denn anderes, als Voodoo ? Genau, sie ist exakt Voodoo. Da ist einer, der keine Ahnung hat, außer, wie er dir suggerieren kann, dass du diese oder jene Krankheit hat, und er eben zusieht, dass möglichst viel Geld fließt, und du dann irgendwas einnimmst, wovon du glaubst, dass du gesund wirst, und du wirst zumeist auch erstmal wieder gesund, aber eben nicht wegen der "Medizin", sondern trotz der "Medizin". Gesund wirst du - zumeist - weil du dran glaubst (an die "Pille", etc.).


 

 

 



Man kann das schon mit Fug und Recht sagen, unsere "Medizin" ist,
was das nicht-Handwerkliche angeht, im Kern: Voodoo.

 

 

 

 

Es geht um Glaube, um Suggestion und es geht um Geld, die Kernelemente des Voodoo, welches wir heute verkleidet sehen als: "moderne Medizin"

Doch will ich jetzt doch garnicht bei diesem Thema weiter machen, sondern zurück zum Anfang. Also, Placebo Effekt (zum guten, wie zum Schlechte), remote viewing, NDE, OBE hatte ich vergessen in der Zusammenfassung gestern. Mal sehen, was mir die nächsten Tage noch so einfällt, was in eine kurze Zusammenfassung zur datenbasiertheit von wirklichkeit einfällt :-)

 

 

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Und obwohl ich noch reichlich Kaffee vor mir hab', und auch noch einiges andere zu sagen hätte, belasse ich es jetzt dabei - weil hier ein Knaller wartet, der genau jetzt super herein passt, also diesen Faden weiter spinnt, sogar auf Deutsch übersetzt, also: jetzt viel Spaß !

 

 

 

 

 

„Wir leben in einer virtuellen Realität. Bewusstsein ist unsterblich!“

 Thomas Campbell im Gespräch

 

 

Hört euch die Sprache und Wortwahl an, bis hin zu "ausgegliedert" ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"It's not negative.
It's Time."

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

22.07.2021 n.Chr.

 

Das passte gestern wie "die Faust auf's Auge" mit der sehr sehr guten Zusammenfassung, wie auch deutschen Übersetzung von tom campbell. Nicht ohne Grund soviele Views, wie (positive) Kommentare. An den Kommentaren übrigens sieht man. dass die menschen überwiegend noch nicht so vertraut mit der Materie, aber doch offen sind für eine mehr integralere Sichtweise auf wirklichkeit. Tatsächlich, und das hat tom hier auch mit eingeflochten, führt sich der Materialismus, konsequent logisch weiter gesponnen, von ganz allein in einen totalen Widerspruch, und damit: Absurdität. Im Materialismus herrscht Determinismus, damit

 

 

 

kann nichts

 

 

"passieren", vulgo: kein leben, keine Entscheidung, keine Veränderung (im Sinne der ersten Ableitung), keine Möglichkeit, keine Wahrscheinlichkeit, welches ja super durch das DSE belegt ist, dass es sie gibt, sogar die Grundlage dieser wirklichkeit ist.

 

 

 

"It's a probabilistic reality"

tom campbell

 

 

 

Im Grunde kann man damit den Materialismus sofort aushebeln: Materialismus ist Determinismus, und im Determinismus gibt es keine Wahrscheinlichkeit. Doch exakt das, eben das Wahrscheinlichkeit sehr ! lebendig und präsent ist, ist durch das DSE bewiesen, ergo ist der Determinismus, und damit der Materialismus - widerlegt.

 

 

 

Simplex sigillum veri

 

 

Das Einfache ist Kennzeichen des Wahren.
Und ja, solch 2 tage, wie die letzten beiden, in denen mal so eben eine Zusammenfassung einer auf information, auf daten beruhende wirklichkeit herausfließt, und dann noch als Sahnehäubchen eine wirklich exzellente Übersetzung mit entsprechendem, passenden Thema "synchron" sich ergibt ... ein "Glücksfall". Sogar hatte dieses Interview gestern auch franci "in den Bann" gezogen, obwohl sie eigentlich den virtuellen Kopf ganz woanders hatte. Und ich hatte hab mir das Ganze bestimmt 4x (5x ?) angehört, manchmal auch etwas nebenbei, denn es sind die Kleinigkeiten, die einen oft sehr weit bringen, wenn man denkt, man "hat" schon Alles. So das Obige, also, dass sich Determinismus und Wahrscheinlichkeit gegensätzlich ausschließen, voila, in nur einem Satz den Materialismus faktisch widerlegt. Das war die Folge von dem Interview.

Nun wollte ich gerade raten: schlagt es all euren Bekannten vor, jedem, egal, ob er bereits wissend um die natur der wirklichkeit ist, oder nicht. Doch dann fiel mir wieder das "no free Lunch2 Prinzip ein, und damit, dass dieses Interview immer nur entsprechend Eindruck (Freigabe, zugelassenen Download) schinden wird, gemäß des jeweiligen Kümmerns um wirklichkeit, denn:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das halte ich mir immer wieder vor die virtuellen Augen, nämlich, dass Erkenntnis von wahrheit ein Download ist, und der Download Freigabekriterien hat, so, wie es bisher aussieht. Erfüllt man die nicht, kann der Drache, oder eben auch die größte wahrheit,, direkt vor deiner Nasenspitze sich befinden: man sieht ihn, sieht sie nicht, denn: es gibt keine Freigabe.

 

 

"Wenn du 110% gibst, macht gott den Rest"

 

 

Wie schon ab und an mal angemerkt, jetzt könnte, aus spielearchitektonischer Sicht eines lern- und abenteuerspieles sogar das "alte Testament" zu "einem Schuh werden", und was dran sein, doch im Moment habe ich keine Muße, mich in solchen Details zu verlieren. So hatte ich schon immer so eine innere Warnlampe: "bloß nicht in Kleinigkeiten verheddern".

Wer hier schon länger dabei ist, die Reise kennt, der merkt es vielleicht auch, jedenfalls mir geht es so, es fühlt sich so an, als ob man jetzt irgendwo angekommen ist, und sei es eben "auch nur" dem nächsthöheren Plateau, wo man halt verschnaufen, und sich für eine Weile "akkomodieren", umschauen kann.

 

 

 

 

 

 

23.07.2021 n.Chr.

Gestern hatte ich es angedeutet, und es verdichtet sich zu heute - für mich, nämlich, ein Plateau irgendwie erreicht zu haben, in der Erkenntnis der natur von wirklichkeit. Daher wohl auch "die Texte" nicht mehr so lang, sondern eher kurz und knackig ausfallen. Es liegt wohl auch daran, dass - wenn man sich bloß von der "formalen Seite" sich wirklichkeit nähert - so sehr viel auch erstmal im groben wohl nicht zu sagen ist. "Reichhaltig und blumig" wir es erst, wenn man dann auf das "Materiale", den Screen eingeht, wo eben so allerlei Geschehen zu verzeichnen ist, immer zu verzeichnen war. Um jetzt mal schopenhauer umzuformulieren:

 

 

"Die Stücke wechseln, die spieler bleiben"

 

 

So hat mir gestern shunyamurti gefallen, welcher einfach das Wesentlich in nur ein paar Sätze zusammengefasst hat, auch, wenn ich, aus rein logischen Erwägungen der detaillierten ausdifferenzierung, nicht mitgehe, dass mit einem Kataklysmus in näherer Zukunft zu rechen ist. Das habe ich schon öfter wiederholt, dass ein Kataklysmus informell eine Gleichschaltung der spieler, und damit eine Zwangspositionierung darstellt, welche einen Informationsverlust dann darstellt, wenn noch Möglichkeiten der ausdifferenzierung der iuoc's (individuated units of consciousness) bestehen. Und da sehe ich im Augenblick, und auch auf die nächsten paar Jahre, noch reichlich "Luft nach oben".

Wenn man sich einmal angewöhnt hat, wirklichkeit aus der Perspektive eines (virtuellen) Betriebes für datenzuwachs zu sehen, und dazu auch noch konsequent logisch, dann nimmt man zur Abschätzung der möglichen Zukunft erstmal den wesentlichen Parameter "in die hand", nämlich: "ist noch Möglichkeit zur ausdifferenzierung, zur detaillierten ausdifferenzierung (der iuoc's) vorhanden ?". Und ich glaube, dass kann jeder hier mit einem klaren "ja" sich selbst beantworten. Es ist, was die mögliche Zudringlichkeit der gegenwärtigen Agenda angeht, noch reichlich, reichlich Luft nach oben, für jeden. Und das bedeutet, einfach gesprochen, dass noch ganz viel information "am Wegesrand" liegt, welche nicht einzusammeln auch und gerade aus Effizienzerwägungen, unsinnig wäre.

Für mich macht also "ein Kataklysmus" erst dann Sinn, wenn soweit "die Zitrone ausgepresst" ist, und ein gewisser Schwellenwert von iuoc's an ihre grenze gekommen sind, wo sie schlichtweg "aufgeben", also: wo keine weitere ausdifferenzierung mehr Statt findet. dann ist - für mich - präzise der punkt gekommen, wo eben das gesamte spiel sich ändern muß, mit einer neuen Bühne, um wieder frisch neu möglicht originäre information einfahren zu können. da ist dann 2ein Kataklysmus" sehr tauglich, vor allem natürlich auch aus Plausibilitätsaspekten heraus. Und wir sagen dann "der (klausi darth vader) schwab war's", der dies, der das, und alles ist super plausibel.

So versuche ich wirklich mehr und mehr das ganze hier aus Sicht eben des "spielbetreibers" zu sehen, welcher erfahren möchte, wie nun seine einzelnen spieler inwiefern genau "belastbar" und aber auch einfallsreich sind (originäre information).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also eben, wenn man sich wirklichkeit und eben zukünftig mögliche wirklichkeit unter diesem formalen Aspekt anschaut, dann formen sich eben gewisse Wahrscheinlichkeiten, wie Unwahrscheinlichkeiten. Und klar, aus formalen Erwägungen ist die größte Unbekannte: der Schwellenwert, also der Schwellenwert der Anzahl der iuoc's, welche "aufgeben", und wo dann irgendwann "beschlossen" wird, eine neue Bühne plausibel zu gestalten, einzurichten (Kataklysmus, o.ä.). Das ist die große Unbekannte.

Aber, das jetzt eine große Anzahl von Teilnehmern hier bereits "an ihrer Grenze" sind, das sehe ich noch lange nicht. Klar, es gab gleich in den ersten 4 Wochen im März 2020, als der Durchgang begann, schon die ersten Freitode, doch das war, und ist auch immer noch, ein sehr vereinzeltes Phänomen, am Rande der gaußschen Normalverteilung. Das Groß ist noch lange nicht ausdifferenziert, auspositioniert. doch eben, klar - wir kennen den Schwellenwert nicht, daher ist es besser, prinzipiell geistig vorbereitet zu sein.

 

 

 

"Wir wissen nicht, wo der Tod unserer wartet, also lasst uns allerwegen seiner warten"

michel de montaigne

 

Und natürlich vor allem: nicht zu ernst nehmen das Ganze. Klar, auch nicht zu leicht, denn es geht ja um das dazu lernen, doch eben auch: nicht zu schwer, denn dann steht man sich selbst nur im Weg.

 

Hier ein sehr passender (wieder mal) Beitrag von max dazu:

 

 

 

 

Crisis Paves The Path to Freedom

07/22/2021


 

 

 

 

 

 


 

25.07.2021 n.Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachwievor hält sich so dieses "Plateau-gefühl", als hätte man in einer gewissen Höhe von Erkenntnis eine Art Verschnaufstätte gefunden. was man unter sich, hinter sich gelassen hat, ist die materielle Betrachtungsart von wirklichkeit, die Ansicht, dass das Ganze hier aus "Wellen", und eben Atomen, Molekülen, halt "Materie" besteht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

nils bohr sieht man es deutlich an, einstein aber auch, diese tiefe Nachdenklichkeit, welche eintritt, wenn man zur Gänze verinnerlicht hat, dass diese wirklichkeit "woanders" bestimmt wird, wenn nicht gar im Ganzen geschieht, und das hier, was wir erleben, "nur" eine Art "3D-Screen" ist, auf welchem das Ergebnis des eigentlichen, wahren Geschehens sich abzubilden scheint. Genau wie bei einem Computerspiel das jeweilige Endergebnis des aktuellen Standes des spieles "im rechner" auf dem Screen zu sehen ist. Wir haben heute solche Vokabeln wie "Simulation", "virtuell", und so weiter, und wißt ihr was ?
Bei "Simulation" überlegte ich, welches alte Wort (lateinisch, deutsch etc.) und klar, kam auf: simultan, im Deutschen, im Lateinischen, unter simultas, findet sich Spannendes:

 

 

 

 

 

Doch das war jetzt nicht mein Einfall, sondern, als ich an "simultan", was ja schon ein Kernstück tatsächlich einer Simulation ist, also "rechnerseitiges datengeschehen, und auf der anderen Seite dann - anschauungsseitiges 3D Geschehen "auf, in dem Screen", da fiel mir ein: gottfried wilhelm leibniz, seine hier schon oft dargelegte und empfohlene Monadologie.

Denn genau das, was ich oben beschrieben habe, ist der, wirklich der Kerngedanke der Monadologie. Zudem gottfried wilhelm leibniz, in jungen Jahren bereits eine Rechenmaschine (!) erfindend, extrem logisch die Dinge, die wirklichkeit anging.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So hatte ich damals die Monadologie in 3-4 verschiedenen Übersetzungen (aus dem Französischen) besorgt, und sie alle gelesen, damit mir nicht irgendwas "durch die Lappen" geht, weil eben manchmal ein Übersetzer diesen Gedankengang nicht richtig wiedergeben kann, weil er ihn nicht versteht, ein anderer eben einen anderen nicht richtig wieder gibt. Doch ich glaube mit der Reclam-Ausgabe kann man erstmal so viel falsch nicht machen.

Doch nochmal zurück. Also, gottfried wilhelm leibnitz "plagte" sich in der Monadologie damit ab, dass es wohl schon, wie es aussieht (es war noch vor immanuel kant), so ist, dass diese uns sich über die Sinne zeigende wirklichkeit nicht wirklich die eigentliche, echte wirklichkeit. Doch wenn diese sich uns zeigende wirklichkeit nicht originär ist, dann ist und besteht sie nicht auf und aus sich selbst, sondern vermöge eines "anderen", was und "wo" das auch immer sein mag. Und dieses "Andere", "Zweite" ist somit dann aber das "Erste" und Eigentliche, "wo" "faktisch" alles geschehen muß, "hier" dann aber zeitgleich (simultan) abläuft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.amazon.de/Monadologie-Franz-Dt-Reclams-Universal-Bibliothek/dp/3150078539/

 

 

 

 

Man kann also sagen, dass leibnitz die "rechnerperspektive" in einer gewissen Art und Weise eingenommen hat, auch wenn er die eine und die andere wirklichkeit beide mehr als bildhaft (3D) ansieht, und dann, damit die erste (subjektive) wirklichkeit ganz genau gleich geschieht wie die "objektive" wirklichkeit "da draußen, der Grashalm" noch ein Drittes dazu brachte, was eben die Synchronizität ab Anbeginn des spieles (tom's "run-Button) eingerichtet hat. Was eben kant und danach schopenhauer danach gemacht haben, war halt "nur", die ""objektive" wirklichkeit" herauszukürzen, weil an die, selbst wenn es sowas geben sollte, ohnehin über Erkenntnis niemand heran kommt, da ein Objekt immer ein Subjekt benötigt, da das eben die natur von Erkenntnis ist. (dare, datum, gegeben).

Aber immerhin, wenn wir die ""objektive" wirklichkeit" herauskürzen, haben wir immer noch die subjective wirklichkeit, und die "Zentralmonade" bei leibnitz, also die zentrale Einrichtung, welche wirklichkeit überhaupt erst eingerichtet hat.

 


 

 

 

 

 

 

 

Ja, das war jetzt ein unerwarteter "Abbieger", als mir "simultan" einfiel, jetzt muß ich mich erstmal sammeln, was ich eigentlich sagen wollte ...

 

Achso, genau, ich wollte darauf hinaus, dass man früher einfach nicht so sehr über das vielleicht nötige Vokabular verfügte, um den Aufbau von wirklichkeit gut nachvollziehbar beschreiben zu können. Wie es schon nils bohr formulierte:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So aber auch tom campbell sagt - selbst das "Simulations-Sprech" ist natürlich auch nur wieder eine Metapher, und man sollte auch dieses nicht wirklich wörtlich nehmen. Es ist ein Bild, was man sich machen kann, um überhaupt einen Ansatz zu haben, sich den Aufbau von wirklichkeit irgendwie vorstellen zu können.

 

 

 

 

 

Und die Jünger traten zu ihm und sprachen: Warum redest du zu ihnen durch Gleichnisse?

Er antwortete und sprach: Euch ist es gegeben, daß ihr das Geheimnis des Himmelreichs verstehet; diesen aber ist es nicht gegeben. Denn wer da hat, dem wird gegeben, daß er die Fülle habe; wer aber nicht hat, von dem wird auch das genommen was er hat [ no free lunch, Entropie -->Richtung !]. Darum rede ich zu ihnen durch Gleichnisse. Denn mit sehenden Augen sehen sie nicht, und mit hörenden Ohren hören sie nicht; denn sie verstehen es nicht. Und über ihnen wird die Weissagung Jesaja's erfüllt, die da sagt: "Mit den Ohren werdet ihr hören, und werdet es nicht verstehen; und mit sehenden Augen werdet ihr sehen, und werdet es nicht verstehen.[...]

Wahrlich ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben begehrt zu sehen, was ihr sehet, und haben's nicht gesehen, und zu hören, was ihr höret, und haben's nicht gehört. [no free lunch]

 

 

 

 

Aber ganz am Anfang hier stand ja das Plateau, wo man sich ein wenig verschnaufen kann, bevor es dann irgendwann weiter geht. Also, hinter uns, hinter mir jedenfalls liegt endgültig und befestigt, die "alte, materielle wirklichkeit". Soll heißen, die ist, wie schon einstein schön formulierte, eine zwar hartnäckige Illusion, und dazu eine ledigliche Illusion.
Was sie natürlich nicht ihrer Bedeutung entbindet, denn das scheint ja das eigentliche Ziel des Betriebes dieser wirklichkeit zu sein, Bedeutung, Bewertung herauszulocken. Es geht ein wenig in die Richtung, welche ich gestern angemerkt habe, nämlich, dass die bedeutung und bewertung das Attribut der daten (datencluster etc.) zu sein scheint, um welche es hier geht, und dadurch gründet, schafft: information. Das Attribut also nicht selbst in den daten mitschwingt, sondern sich erst durch uns (iuoc's) ergibt, im spiel, im Verlaufe des spieles.

 

Hört es euch so oft an, bis der Groschen fällt.
Es ist alles drin vom ganz Subjektiven, etwa remote viewing, OBE etc, bis hin zum ganz Objektiven, für jedermann im "Außen" nachprüfbaren, und sichtbaren, also vornehmlich das DSE sowie DQCEE, aber auch in der Elektrotechnik massenhaft angewandter informationsphysik, wie etwa der Tunneldiode. Schade, dass er roland plocher nicht kennt, aber egal, eine exzellente Zusammenfassung und Übersetzung. Auch ich kann es im deutschen noch eher "etwas nebenbei" hören, als im Englischen. Hört es euch so oft an, bis der Groschen fällt (das "Plateau").

 

 

 

„Wir leben in einer virtuellen Realität. Bewusstsein ist unsterblich!“

Thomas Campbell im Gespräch

 

 

 

 

 

 

ich denke, das langt für heute.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum wird es hell ?

 

 

 

 

 

 

 


 

26.07.2021 n.Chr.

Ein wenig fühle ich mich, als könne ich etwas ausschlafen, ausruhen, für eine Weile. So ist es auch faktisch seit ein-zwei Wochen ungefähr, ich schlafe einfach länger. Man hat eine gewisse Höhe der Erekenntnis sich hartnäckig erarbeitet, und kann sich etwas zurück lehnen. Klar, die Allerallermeisten glauben noch immer, dass die Sonne die Ursache des Tageslichtes ist, aber so ist es halt, wie einstein schon sagte, wirklichkeit ist äußerst hartnäckig ... plausibel. Und vielleicht ruhe ich mich nicht nur ein wenig aus, sondern gehe auch in die Rückschau, also, was alles auf dem Weg lag, sich die Staffel in die Hand gab, was sich endgültig verabschiedete, man sich verabschieden, lösen mußte ... mal sehen, aber ich denke, es wird irgendwann noch kommen.

Für jetzt freue ich mich, dass ein durchaus für sehr viele noch wohl äußerst befremdliches Modell des Aufbaus von wirklichkeit sich von doch allen Seiten her "zementiert", befestigt: vom Subjektiven her, wie echt ! Wissenschaftlichen, bis hin zu den "harten Fakten am Boden". Und ich glaube, dass prinzipiell solch ein Modell eines auf daten, auf information gegründeten Aufbaus von wirklichkeit, welche zum Schein "materiell" daher kommt, eigentlich sehr leicht dem menschen zu vermitteln wäre, wäre da nicht der Sozialismus, die Gegenstromanlage, welche äußerst hartnäckig ab Kindesbeinen an, dafür arbeitet, dass der mensch genau das Gegenteilige glaubt. Und - wie ihr das mittlerweile hier kennt:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

das ist gut so.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

warum ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Darum:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine permanente Gegenstromanlage ist schlichtweg (wohl) die perfekteste und effizienteste Methode zur effizienten informationsgewinnung (ausdifferenzierung)

 

 

Gel-Elektrophorese

 

 

 

 

 

So in vielen Gesprächen die menschen es auch ganz offen sagen, dass sie soviel "Sozialismus" ganz tief in ihrem virtuellen Schädel haben, dass sie diesen, und damit von viele Arten des Denkens, wie Wertens und Urteilens allgemein nicht einmal wissen dürften, dass diese Art garnicht ihre ureigene ist, sondern eben aufgepfropft ist, durch das, was ich seit längerem "die Gegenstromanlage" nenne.

 

 

"Es ist von äußerster Wichtigkeit, schon früh im leben erkannt zu haben,
 dass man im Theater sich befindet"

arthur schopenhauer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Man ist halt intelligent, wissend, obwohl man zur Schule, oder eben, weil man nicht zur schule, zur "Universität" gegangen ist, ist ein guter Arzt, obwohl man "Medizin" studiert, oder das eben nicht studiert hat, und so weiter. Wie gesagt, was "Medizin" angeht, ist das schon ein paar tausend Jahre so, dass man in der "Medizin" auf dem totalen ! Holzweg ist, da man ja glaubt, dass "Materie" primär, und Bewußtheit bloß eine Folge, während es in wahrheit, faktisch, genau umgekehrt ist.

Also nochmal, summa summarum, ein gut Stück Weg ist geschafft, und da die "äußerliche" Entwicklung aller Wahrscheinlichkeit nach in absehbarer "Zukunft" keinen Kataklysmus, sondern "bloß" inkrementell zunehmende Dringlichkeit bereit halten wird, kann man es auch mal, oder ich kann es hier etwas ruhiger angehen lassen. Dieses hier ist eine simulierte abenteuer- und vor allem lernumgebung, und es geht eben genau darum, vor allem, das lernen, das dazu-lernen.

Das fiel mir eben gerade ein, im Grunde ist unser Charakter + die Umgebung = unser Arbeitsplatz. Wir sind hier auf der Arbeit.

 

 

 

"Da sagen die menschen "ach, ich habe heute nichts gemacht, nichts geschafft".

Was ? Habet ihr nicht gelebet ?"

michel de montaigne

 

 

michel könnte ich eigentlich auch noch empfehlen, aber ich fürchte, ich kann niemandem diese Zeit "aufhalsen", welche ich mir damals genommen hatte, um halt all die wesentliche Literatur zu studieren. So hatte ich mich zumeist von schopenhauer beraten lassen, den angelus silesius (cherubinische Wandersmann), Meister eckard, beide christliche Mystiker, balthasar gracian (Handorakel) und noch so einiges andere, über einen Zeitraum von sehr intensiven ~ 6-7 Jahren, bevor es dann irgendwann mit einer neu ausgerichteten Intensität an die Motorräder ging, für eine Weile, bis wohl: die Zeit reif war.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Meister kann natürlich problemlos auch wirklichkeit selbst sein, ganz ohne Mittelsmann, welcher dazwischen geschoben ist, und in vielen Aspekten "nur" als eine Art Dolmetscher dient. So bin ich jedenfalls viel zu sehr und viel zu gerne mit mir meinen eigenen Gedanken zufrieden, wie auch angespornt, und stets auch dieses "Lehrer-Schüler"-Verhältnis gemieden, dass solch eine "hier ist jetzt der Meister"-Sache für mich ohnehin nicht funktioniert hätte. Und wie sagt noch ein altes Spruchwort:

 

 

 

 

 

 

 

 

Klar, womit man bezahlt, ist: Zeit.
Zeit ist die Bedingung der (plausiblen) Möglichkeit von Erkenntnis.


Doch überlegt mal, wie viele menschen einen enormen Batzen von Zeit total ungenutzt am Wegesrande liegen lassen ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sie schauen "Fernsehen"

Sie gehen in's "Kino"

Sie gehen "essen", was "trinken".

Sie machen "Urlaub ?" (Wovon eigentlich ?)

 

Und tausend andere, unnütze Dinge.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also, man dort schon dem Zitat von thomas carlyle widersprechen könnte. Außer vielleicht, man sieht sein Zitat von der anderen (informellen) Seite, nämlich, dass die menschen vielleicht spät im leben die Erfahrung machen (der Meister), dass sie eigentlich den Großteil ihres lebens nicht genutzt haben, und diese Erfahrung halt einen hohen Preis darstellt, den man eben "bezahlt" hat mit total unsinnigen, und einen nicht weiter bringenden "Aktivitäten".
Nur mal ein Denkangebot.

übrigens, und das habe ich ein- oder zweimal bereits geschrieben, nämlich, normale Arbeit zum Broterwerb, wie auch Familie würde ich ausdrücklich aus der Kategorie der "unsinnigen Aktivität" heraus nehmen, da sie eigene Lehrstücke innerhalb eines lebenslaufes sind, vor allem in Hinsicht auf Geduld, wie Hartnäckigkeit. Wer hier neu ist, und den Gedankengang, und seine Anbindung an lahiri mahasaya noch nicht kennt, der stöbere etwas in diesem, oder letzten Monat, dort irgendwo ist es dargelegt, dass eben, wie tom es ausdrücken würde, "Arbeit", wie Familie Entropie-Trainer sind (DAS Thema dieser wirklichkeit).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der ureigene Charakter + die Umgebung = der mögliche Arbeitsplatz

 

 

 

 

Doch eben die Gegenstromanlage dazwischen sitzt, und den ureigenen Charakter versucht, auszuhebeln, "zu versuchen": naja, und man halt dann doch wieder sich hat mitreißen lassen, das Angebot war halt zu verlockend, zu bequem, und man ist auch selbst kurz vor Toreschluß nichtmal für ein paar Minuten in die Weinlese gegangen.

Das ist eben dem freien Willen eines jeden geschuldet. Die Gegenstromanlage macht Angebote, und es liegt an einem jeden, welche und wie weit er sie annimmt.

 

 

 

 

Hier.
Sinnbildlich der farblose Herr, für die: Gegenstromanlage.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Gegenstromanlage hat viele Namen, es sind alles Namen der effizienten informationsgewinnung. Egal, ob ich nun "Archon", "Sozialismus", "Satan", "Kabale", "Yaldabaoth", "Reptiles", "Baal" "Dschinn" oder noch ganz praktisch "Außerirdische" oder sonstwas herausforderndes mit einflechte - für mich gehört das alles zu Konzepten der effizienten ausdifferenzierung. In unterschiedlichen Arbeits- und lernumgebungen dürfte es dann halt auch immer andere Formen von "Gegenstromanlage" geben, die aber letztlich den gleichen Zweck erfüllen: effiziente informationsgewinnung. Möglichst, halt: originärer information, da ja eine doppelte information, ala "copy 'n paste", letztlich keine information ist. Außer - in einem anderen Zusammenhang, wo sich dann ein differierender "datencluster" ergibt, auch, wenn eine oder mehrere beinhaltete informationen identisch sind. Dann kommt's sozusagen an: auf die Zusammensetzung.

 

 

Und das soll heut das Schlusswort gewesen sein.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum wird es hell ?