12.09.2026 n. Chr.  09.08 Uhr

 

 

 

Original: Miracle of love, Stories about neem karoli baba

von ram dass - auf Deutsch übersetzt

 

 

 

Deutscher Titel: Subtil ist der Pfad der liebe.

 

 

 

 

 

  • Herausgeber ‏ : ‎ Sadhana Verlag
  • Erscheinungstermin ‏ : ‎ 1. November 2026
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 420 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3922610048
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3922610045
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    Da dieses Buch auf Deutsch zu gegenwärtigem Zeitpunkt weder im Handel erwerbbar ist, noch in Antiquariaten, und da man an ein PDF auf Deutsch nicht heran kommt, habe ich beschlossen, es in Auszügen auf Deutsch nochmal zu übersetzen, da immerhin ein PDF der englischen Originalausgabe verfügbar ist. Da bemühe ich dann ein Übersetzungsprogramm, und lese quer, ob es inhaltlich stimmig ist, und nehme dann halt kleinere oder größere Abänderungen vor, wenn was verschluckt wird, nicht genau übersetzt, oder man den Text flüssiger lesbar gestalten kann. Im Wesentlichen werden erst einmal die Begebenheiten mit maharaj ji übersetzt, welche "fetzen", zum Schmunzeln anregen, tiefe Einblicke geben, auch in die natur von wirklichkeit, kurzum, welche die Einsicht des menschen über das Wesen von dem ganzen (Theater hier) bereichern. Da es ja seit geraumer Zeit, also 100 Jahre ungefähr klar ist (Doppelspaltexperiment, Quantenmechanik, delayed Quantum Choice Eraser Experiment und andere), dass diese wirklichkeit virtuell ist, und letztlich ein Phänomen von Bewusstheit, ist damit auch klar, dass es hier letztlich kein "physisches Limit" geben kann, was hier überhaupt möglich ist, denn seit 100 Jahren ist klar, physisch ist (letztlich): garnichts.
     

     

     

     

     

     


     

     

    Naja, und hier kann man jetzt halt lesen, was so alles in dieser wirklichkeit "geht" - wenn man die Freigaben hat ...

     

     

     

     

     

     

     

     



    Diese Karte hier ist sehr hilfreich, sie zeigen die hauptsächlichen Stätten seines Wirkens im Norden Indiens

     

     

     

     

     

     

    Zur weiteren Orientierung, wo wir im Buch sind (englische Fassung), packe ich oben rechts immer die Seitenzahl hin, bei welcher eine Begebenheit mit maharaj ji beginnt. Die Einleitungen zum Buch habe ich (erstmal ?) ausgelassen, es beginnt gleich mit der Begebenheit, wie ram dass das erste Mal auf maharaj ji trifft.

     

     


    13.09.2026 n. Chr.  07.13 Uhr

     

     

     

     

     


    14.09.2026 n. Chr.  06.43 Uhr

    Wie üblich, was in eckigen Klammern steht, sind Zusätze von mir.

     

     

     

     


    15.09.2026 n. Chr.  07.20 Uhr

     

    Die nun folgenden Begebenheiten wollte ich ursprünglich überspringen, weil sie mir nicht "spektakulär" genug erschienen, doch jetzt beim 2ten oder dritten Lesen beginne ich mich hinein zu finden in den Erzähler. Und es fühlt sich gut an. Es hat ein wenig was von franz kafka, am Anfang, doch ist das Ende genau gegenteilig. Denn bei kafka findet der Protagonist ja nie, was er sucht oder will. Hier gibt es "happy endings zuhauf. Weiter geht es also. Mit Auszügen aus dem dem Buch "Miracle of love" von ram dass - auf Deutsch. Auch hier lautet der inoffizielle Titel natürlich:

     



      "Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"

     

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    GLOSSAR
    [aus "göttliche wirklichkeit" (vorübergehend), doch dier meisten Begriffe dürften auch hier zu finden sein]

     

     

    aao: die Befehlsform des Verbs „kommen“

    aarti: ein Teil der Verehrung; das rituelle Schwenken von Lichtern vor einem heiligen Bildnis, begleitet vom Läuten einer Glocke

    achal samadhi: ein bewegungsloser Zustand der Glückseligkeit, in dem das innere Bewusstsein konzentriert ist

    almirah: ein Schrank

    anand: Glückseligkeit

    Anant Chaturdashi: der vierzehnte Tag des Mondkalenders, der in den Monat September fällt; der Tag von Maharaj-ji’s Mahasamadhi

    anchal: das lose Ende eines Sari, das von Frauen über der Schulter oder dem Kopf getragen wird

    anna: eine indische Münze

    ashram: ein Ort, an dem sich Gläubige oder Pilger zur spirituellen Praxis aufhalten können

    ashta siddhi: acht spirituelle Kräfte:
    1) anima: die Fähigkeit, den eigenen Körper auf die Größe eines Atoms zu verkleinern,
    2) mahima: die Fähigkeit, den eigenen Körper auf eine unendlich große Größe auszudehnen,
    3) Garima: die Kraft, unendlich schwer zu werden,
    4) Laghima: die Kraft, den Körper unendlich leicht zu machen,
    5) Prapti: uneingeschränkter Zugang zu allen Orten,
    6) Prakaamya: die Kraft, alles zu verwirklichen, was man sich wünscht,
    7) Isitva: absolute Herrschaft,
    8) Vasitva: die Unterwerfung aller [von allem]

    Baba: bezieht sich in dieser Publikation auf Baba Neeb Karori

    Baba: ein Asket, heiliger Mann oder Großvater

    Bania: ein Geschäftsmann

    Basant Panchami: ein hinduistisches Fest zu Ehren von Saraswati, der Göttin des Lernens

    Bhagavad-Gita: die spirituelle Unterweisung von Lord Krishna an Arjuna, die als Episode im Mahabharata, dem großen hinduistischen Epos, überliefert ist

    Bhairav: eine Erscheinungsform von Lord Shiva

    Bhajan: Andachtslied

    Bhandara: eine öffentliche Verteilung von geweihten Speisen, oft für Hungernde

    Bharata: der Bruder von Lord Ram

    Bhrigu: ein alter Weiser, der angeblich Brahma, Vishnu und Shiva auf die Probe stellte, um den Größten der drei zu ermitteln

    Bhrigu Samhita: ein astrologisches Standardwerk, das vom Weisen Bhrigu während der vedischen Zeit verfasst wurde; die erste Sammlung zur vorausschauenden Astrologie

    Bidi: eine indische Kräuterzigarette

    Brahma: die erste Gottheit der hinduistischen Dreifaltigkeit; der Schöpfer

    Brahmane: jemand, der dem Priesterorden des indischen Kastensystems angehört

    Chaitanya-Samadhi: ein Bewusstseinszustand, in dem das individuelle Selbst mit dem Höchsten verschmilzt

    Charas: Cannabisharz

    Chaturdashi: der vierzehnte Tag eines Mondmonats

    Chillum: eine Tonpfeife zum Rauchen

    Chimta: Metallzange

    Dada: älterer Bruder; höfliche, aber vertraute Anrede für einen älteren Mann

    Dak Bangalia: Baba Neeb Karori Maharajs ehemaliger Wohnsitz im Dorf Akbarpur

    Dal: Suppe aus Linsen oder geschälten Hülsenfrüchten

    Dandavat Pranaam: vollständige Niederwerfung [sich etwas flach auf den Boden legen vor einer Statue oder guru]

    Dandi: ein Sessel, der von vier Personen auf den Schultern getragen wird

    Darshan: in der Gegenwart einer Gottheit, eines Heiligen, einer Murti oder eines erleuchteten Wesens zu sein; der Begriff wird speziell für das Betrachten hochverehrter Personen oder Bilder verwendet, mit der Absicht, ihre Gnade und ihren Segen zu empfangen

    deep: Öl- oder Ghee-Lampe, die als Opfergabe verwendet wird

    devi: eine Göttin

    Devi Bhagwat: Schriften über Devi, die Göttliche Mutter, in all ihren Aspekten

    Dharamshala: eine Herberge für Pilger

    Dhobi: Wäscher

    Dhoti: ein Stoffstück, das von Männern getragen wird, entweder um die untere Körperhälfte oder so, dass ein Teil davon auch den Oberkörper bedeckt; Saris, die von Frauen getragen werden, sind längere Stoffbahnen, werden aber oft auch als Dhoti bezeichnet

    Didi: ältere Schwester; höfliche, aber vertraute Anrede für eine ältere Frau

    Durbar: Hof (wie am Hof eines Königs oder Kaisers); Audienz oder Versammlung; in diesem Fall eine spirituelle Versammlung

    Durga: ein Aspekt der Göttlichen Mutter

    Dussehra: auch Vijayadashmi genannt; der Tag nach dem Ende von Navaratra [einem spirituellen Fest]

    Dwadashi: der zwölfte Tag der Mondhälfte

    Ekadashi: der elfte Tag der Mondhälfte, der als günstige Zeit für Fasten, Meditation und spirituelle
    Übungen gilt

    Ganesh: der Sohn von Lord Shiva und der Göttin Parvati, dargestellt mit einem Elefantenkopf; er ist ein Symbol des Glücks

    Weiser Garga: Lord Krishnas Guru

    Gayatri-Yagna: das Rezitieren des Gayatri-Mantras in Verbindung mit einer vedischen Feuerzeremonie

    Ghat: ein Flussufer

    Ghee: geklärte Butter [Butterschmalz]

    Gita: siehe Bhagavad-Gita

    gram flour: Besan; Mehl aus geschälten Kichererbsen

    Gurdwara: Sikh-Gebetsstätte

    Guru: wörtlich „Vertreiber der Dunkelheit“; ein spiritueller Lehrer oder Führer

    Guru-Bhai: wörtlich „Guru-Bruder“; Menschen, die denselben Guru haben

    Gurudev: Bezeichnung, mit der der Guru als Gott angesprochen wird

    Guru Purnima: der Vollmondtag, der der Verehrung des Gurus gewidmet ist

    Halwa: indischer Pudding, oft aus Grieß und Ghee zubereitet

    Hanuman: die elfte Inkarnation Shivas; in Affen Gestalt ermöglichte er im „Ramayana“ die Rettung Sitas und ihre Rückkehr zu Lord Ram; er ist der Linderer des Leidens, eine Verkörperung des Segens und eine Brücke zwischen den Menschen und Gott

    Hanuman Chalisa: ein aus vierzig Versen bestehendes Gebet zu Ehren Hanumans, verfasst von Tulsidas

    Hanuman Jayanti: Hanumans Geburtstag

    Havan: ein heiliges Reinigungsritual, bei dem Opfergaben ins Feuer geworfen werden, begleitet von heiligen Sanskrit-Gesängen

    Havankund: heilige Feuerstelle

    Jai: Heil; Sieg; Ruhm

    Jalebi: eine Art indisches Gebäck

    Jao: die Befehlsform des Verbs „gehen“

    Japa: die Wiederholung des Namens Gottes oder eines Mantras

    Jata: langes, verfilztes Haar

    Jayanti: Jahrestag; Geburtstag eines Gottes oder einer heiligen Person

    Kachauri: kleines, gefülltes, frittiertes Brot

    Kailash: ein Berg im Himalaya; die Wohnstätte von Lord Shiva

    Kalakand: eine Art indischer Süßspeise

    Kalash: Krug

    Kaliyuga: die Gegenwart; das Zeitalter von Kali; nach hinduistischem Glauben die vierte und letzte Periode des endlosen Kreislaufs der Zeit; das Zeitalter, in dem die Menschen zu ihrem niederen,
    instinktiven Selbst zurückfallen

    kalpataru: ein himmlischer, Wünsche erfüllender Baum

    kamandal: der Krug eines Sadhus, aus einem Kürbis oder aus Metall gefertigt

    karma: das Gesetz von Ursache und Wirkung; Handlung; die Früchte des Handelns

    Katyayani: ein Aspekt der Göttin Durga

    khao: die Befehlsform des Verbs „essen“

    kheer: indischer Milchreis

    kirtan: das Singen oder Rezitieren von Andachtsliedern

    Krishna: eine Inkarnation des Gottes Vishnu

    Krishna Chaturdashi: der vierzehnte Tag der dunklen Mondhälfte

    Kumbha Mela: eine große spirituelle Versammlung oder Zusammenkunft am Ufer des heiligen Ganges, die alle zwölf Jahre je nach astrologischer Konstellation entweder in Allahabad, Haridwar, Ujjain oder Nasik stattfindet

    Kurta: ein locker sitzendes Hemd

    Kuti: wörtlich: eine Hütte; der Ort, an dem ein Heiliger oder Sadhu wohnt

    Laddu: eine runde indische Süßigkeit aus Kichererbsenmehl

    Lakh: einhunderttausend

    Langur: eine Affenart mit grauem Fell und schwarzem Gesicht, die in den Ausläufern des Himalaya vorkommt

    Laxmi: die Göttin des Wohlstands; Gattin von Lord Vishnu

    Laxmi Narayan: Die Göttin Laxmi und ihr Gemahl Narayan, ein Aspekt von Lord Vishnu

    Lila: Handlungen der Heiligen und Götter; göttliches Spiel

    Lota: Metallkrug

    Ma: Mutter

    Mahabharata: Eines der größten hinduistischen Epen, das während der Inkarnation von Sri Krishna spielt

    Mahaprasad: besonders geweihtes Prasad

    Maharaj: wörtlich: großer König; bezieht sich in dieser Publikation auf Baba Neeb Karori

    Mahasamadhi: wörtlich: „das große Samadhi“; das bewusste Verlassen des physischen Körpers durch einen verwirklichten Yogi beim Tod

    Maheshwar: ein Name von Lord Shiva

    mai: Mutter; eine weibliche Anhängerin

    Makar Sankranti: der Tag im Januar, an dem die Sonne gemäß dem hinduistischen Kalender den Wendekreis des Steinbocks überquert

    Mala: Rosenkranz

    Malpua: süßes, frittiertes Gebäck aus unraffiniertem Zucker

    Manasarovar: ein heiliger See am Fuße des Berges Kailash in Tibet

    Mandir: Tempel

    Mangali: ein bestimmtes astrologisches Zeichen, das den Mars im siebten Haus bezeichnet und als ungünstig gilt

    Mantra: eine Sanskrit-Beschwörungsformel aus den vedischen Schriften; eine heilige Silbe oder ein heiliger Name

    Maya: Illusion

    Mela: ein großes religiöses Fest

    Missi Roti: Fladenbrot aus Kichererbsen- und Weizenmehl

    Moksha: Erlösung; Befreiung

    Moong: eine Linsensorte

    Murti: eine geweihte Statue; eine Skulptur, die einen Aspekt eines Gottes, einer Göttin oder eines Gurus darstellt

    Murti Sthapna: die Weihezeremonie, durch die eine Murti mit göttlichem Geist erfüllt wird

    Naam: Name

    Nanak Shahi: eine spirituelle Sekte in Indien

    Narada: ein himmlischer Weiser

    nava nidhi: neun spirituelle Schätze:
    1) sravana: das Hören der Lobpreisungen und Geschichten des Herrn,
    2) Kirtana: das Singen seines Namens, seiner Lobpreisungen und Geschichten,
    3) Smarana: das Richten der Gedanken auf ihn,
    4) Padasevana: das Verehren seiner Füße,
    5) Archana: das Anbeten eines
    Bildnisses des Herrn,
    6) Vandana: das Verbeugen vor ihm,
    7) Dasya: dem Herrn hingebungsvollen Dienst erweisen,
    8) Sakhya: Freundschaft mit ihm pflegen,
    9) Atmanivedana: sich dem Herrn hingeben

    Navaratra: neun Tage und Nächte, die der Verehrung der Göttin Durga in den Monaten April und Oktober gewidmet sind

    neti neti: wörtlich: nicht dies, nicht dies; ein Sanskrit-Ausdruck, um das Unaussprechliche, das Absolute, Gott, das Göttliche auszudrücken

    Nirjala Ekadashi: ein Fasten, das am Ekadashi-Tag eingehalten wird und bei dem kein Wasser getrunken wird

    nishkama karma: Handlung, die ohne das Verlangen nach einem Ergebnis oder einer Belohnung ausgeführt wird

    paisa: eine indische Münze; eine Rupie besteht aus hundert Paise

    panda: ein Führer für Pilger

    Pandit: ein Religionsgelehrter

    Paramhansa Avastha: die höchste spirituelle Existenzstufe

    Parikrama: das Umrunden einer Gottheit, eines Tempels oder eines heiligen Ortes im Sinne des Uhrzeigersinns

    Pipal: ein heiliger Baum; auch ein indisches Heilkraut

    Pranaam: eine respektvolle Begrüßung, die üblicherweise durch das Zusammenlegen der Handflächen, das Berühren der Füße oder durch eine Niederwerfung erfolgt

    Prasad: eine Opfergabe, die einer Gottheit oder einem Guru dargebracht oder von diesen gegeben wird

    Puja: Gebete; Verehrung; Rituale; kann auch der Ort sein, an dem die Verehrung stattfindet

    Puri: rundes, frittiertes Brot

    Purnima: Tag des Vollmonds, der als glücksverheißend gilt; fünfzehnter Tag des Mondkalenders

    Radha: die Geliebte von Lord Krishna

    Rakhi: ein Faden, der am Festtag von Rakshabandhan um das Handgelenk gebunden wird und brüderliche oder schwesterliche Liebe symbolisiert

    Rakshabandhan: ein Fest für Brüder und Schwestern

    Ram: eine Inkarnation von Lord Vishnu, dessen Zeit auf Erden im Ramayana beschrieben wird

    Ram Durbar: Ram in seinem Hofstaat zusammen mit seiner Frau Sita; seinen Brüdern Lakshman, Bharata und Satrughna; sowie seinem Anhänger Hanuman

    Ram-Naam: der Name von Ram

    Ram Navmi: der Geburtstag von Lord Ram, der normalerweise im April begangen wird

    Ramayana: das epische hinduistische Epos über die Inkarnation von Lord Ram auf Erden; verfasst von Valmiki in Sanskrit und übersetzt in das Hindi-Werk „Ramcharitmanas“ von Tulsidas

    Ramdana: essbarer Samen; Amaranth

    Ramkullu: Bäume in Chitrakut, unter denen Lord Ram während seiner Zeit im Exil Rast machte

    Roli: eine rote Mischung aus Kurkuma und Kalkpulver

    Roti: ungesäuertes Brot; Chapati

    Rudra: ein Aspekt von Lord Shiva

    Rupee: eine indische Währungseinheit im Wert von etwa einem Fünfzigstel eines Euro oder 2,4 US-Cent

    Sadhak: ein spirituell Suchender

    Sadhana: spirituelle Praxis zur Gottesverwirklichung

    Sadhu: eine heilige Person; ein Asket, der oft mit wenigen Habseligkeiten von Ort zu Ort wandert; ein Entsagender

    Sago: essbare Stärke, die aus dem Inneren asiatischer Palmen oder Palmfarne gewonnen wird; Pfeilwurz

    Samadhi: ein hoher Zustand des Bewusstseins und der Glückseligkeit; vollständige Kontrolle über die Funktionen des Bewusstseins; wird im Hindi auch als Bezeichnung für ein Bauwerk zum Gedenken an Verstorbene verwendet

    Sangam: Zusammenfluss dreier Flüsse


    Sankat Mochan Hanuman: Hanuman, der Befreier vom Leiden

    Sankranti: der Übergang der Sonne von einem Sternbild zum anderen

    Sanskara: Veranlagung; ein aus einem früheren Leben mitgebrachter Eindruck

    Sanyasi: ein eingeweihter Entsagender

    Sarkar: Herr; wird in dieser Publikation in Bezug auf Baba Neeb Karori verwendet

    Satsang: Treffen oder Gemeinschaft mit anderen Gläubigen; spirituelle Versammlung

    Satyanarayan: ein Name von Lord Vishnu

    Satyuga: das Zeitalter der Rechtschaffenheit; das Goldene Zeitalter; das erste der vier Zeitalter im hinduistischen Zeitzyklus

    Setubandh Rameshwaram: der Bau der Brücke von Indien nach Lanka im Epos Ramayana

    Seva: Dienst

    Seva Bhav: der Geist des Dienens

    Shat Chandi Yagna: ein Ritual zur Verehrung der Göttlichen Mutter

    Shiva: die dritte Gottheit in der hinduistischen Dreifaltigkeit; der Zerstörer der Schöpfung

    Shivling: ein Stein, der Lord Shiva symbolisiert

    Shiv Purana: die heilige Schrift über Lord Shiva

    Shradh: Rituale und Opfergaben für die Ahnen

    Shravana: der fünfte Monat im hinduistischen Kalender; eine glückverheißende Zeit, um Lord Shiva zu verehren

    Shri: ein Präfix oder Ehrentitel für einen Mann; Herr

    Shrimati: ein Präfix oder Ehrentitel für eine verheiratete Frau; Frau

    Siddha: ein Heiliger, der mit spiritueller Kraft ausgestattet ist; eine erhabene Seele

    Siddhi: spirituelle Kraft

    Sidhatma: eine spirituell erhabene Seele

    Sloka: eine Strophe in der Sanskrit-Dichtung

    Sri: ein Ehrentitel, der vor dem Namen eines Heiligen oder einer heiligen Person verwendet wird

    Srimad Bhagwat: die Schrift des Herrn Krishna

    Sundarkand: das fünfte Kapitel des Ramayana, das die Heldentaten Hanumans beschreibt

    Swami: wörtlich: Meister seiner selbst; ein Titel, der dem Namen einer Person hinzugefügt wird, um
    einen Meister der spirituellen Lehre zu bezeichnen

    Tahasildhar: Steuereintreiber

    Takhat: ein Bettgestell oder Sitz aus Holz

    Thakur: wörtlich: Meister; wird in Bezug auf Gott verwendet

    Thali: ein Teller

    Tonga: eine Pferdekutsche

    Tretayuga: das zweite Zeitalter im hinduistischen Zeitzyklus

    Tulsi-Ramayana: ein anderer Name für Tulsidas’ Hindi-Übersetzung von Valmikis Sanskrit-Ramayana; das „Ramcharitmanas“

    Turiyavastha: der höchste Zustand der vier Stufen des Samadhi, in dem das Individuum eins mit dem Göttlichen wird

    Uttarkand: das siebte Kapitel des Ramayana

    Vaidya: ein ayurvedischer Arzt

    Vaishnav: ein Verehrer von Lord Vishnu

    Vaishnavi Devi: ein Aspekt der Göttin Durga

    Vajra: Lord Indras Waffe

    Vasudhaiv kutumbakam: das Konzept der Welt als eine Familie

    Vedâs: die ältesten, heiligen hinduistischen Schriften

    vedic: sich auf die alten Schriften, die Veden, beziehend Vibhishana: der Bruder

    Vibhishana: der Bruder des Dämonenkönigs Ravana, der ebenfalls ein Anhänger von Lord Ram war

    Vijayadashmi: der Tag, an dem Lord Ram den Dämon Ravana im Ramayana tötete

    Vinaya Chalisa: ein aus vierzig Versen bestehendes Gebet, verfasst von Prabhu Dayal Sharma zu Ehren von Sri Baba Neeb Karori Maharaj

    Vindhyavasini Devi: eine Erscheinungsform der Göttin Durga

    Vishnu: der zweite Gott der hinduistischen Dreifaltigkeit; der Erhalter

    Yagna: Feueropfer; ein rituelles Opfer, bei dem Opfergaben in ein heiliges Feuer gegossen werden

    Yagnashala: der Ort, an dem Feueropfer dargebracht werden

    Yogavashistha: eine Abhandlung über Vedanta vom Weisen Vashistha

    Yogi: ein spirituell Suchender; jemand, der den Weg des Yoga beschreitet; ein Asket

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     


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    Antwort des KI-Modus ist fertig
     

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    29.09.2026 n. Chr.  07.15 Uhr

     

     

     

     

     

     


    30.09.2026 n. Chr.  07.21 Uhr

     

     

     

     

     

     


    01.10.2026 n. Chr.  07.53 Uhr

     

     

     

     


    02.10.2026 n. Chr.  07.57 Uhr

     

     

     

     


    03.10.2026 n. Chr.  07.21 Uhr

     

     

     

     

     


    04.10.2026 n. Chr.  07.27 Uhr

     

     

     

     

     

     

     

     


    05.10.2026 n. Chr.  07.52 Uhr

     

     

     

     

     

     


    06.10.2026 n. Chr.  07.31 Uhr

     

     

     

     

     

     


    07.10.2026 n. Chr.  08.25 Uhr

    Der Nebel lichtet sich, und es ist die Uhrzeit, wo für gewöhnlich die Meisen vorbei kommen, und den Zitronenbaum auf dem Balkon abgrasen. Jetzt kommt übrigens wieder etwas mehr "Grip" in die Begebenheiten rund um maharaj ji. In der spirituellen Szene ist ja das Gegenteil von Angst üblicherweise liebe, doch hier bei ram dass ist es - in Hinsicht auf maharaj ji - Vertrauen. Weiter geht es also, mit Auszügen aus dem dem Buch "Miracle of love" von ram dass - auf Deutsch. Auch hier lautet der inoffizielle Titel natürlich:

     



      "Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"

     

     

     

     

     

     

     

     


    08.10.2026 n. Chr.  08.07 Uhr

     

     

     

     

     


    09.10.2026 n. Chr.  08.38 Uhr

     

     

     

     


    10.10.2026 n. Chr.  08.01 Uhr

     

     

     

     

     

     


    11.10.2026 n. Chr.  07.59 Uhr

     

     

     

     

     


    12.10.2026 n. Chr.  08.41 Uhr

     

     

     

     


    13.10.2026 n. Chr.  07.11 Uhr

     

     

     

     

     

     

     


    14.10.2026 n. Chr.  08.11 Uhr

     

     

     

     

     


    15.10.2026 n. Chr.  08.49 Uhr

     

     

     

     

     


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    17.10.2026 n. Chr.  07.36 Uhr

     

     

     

     

     

     


    18.10.2026 n. Chr.  08.05 Uhr

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     


    19.10.2026 n. Chr.  09.00 Uhr

     

    Hier kommt jetzt gleich die "Zug-Geschichte", so wie sie ram dass aufgefasst hat, respektive, was ihm erzählt wurde. Im Kern bleibt sie schon die gleiche, aber jetzt kommt's - es macht Sinn, was der Enkel von maharaj ji sagte, nämlich dass neem karoli baba den Zug zwar wieder fahren ließ, doch selber nicht mehr einstieg. Denn, "zufällig" genau dort ließ der Schaffner den Zug anhalten (wegen der fehlenden Fahrkarte), wo sich das Dorf Neeb Karori befand. Daher neeb karori baba - im Westen neem karoli baba. Dass er nicht wieder in den Zug stieg, und sagte "ich gehe zu Fuß" (so der Enkel), ist jetzt klar, denn er hatte ja in Neeb Karori seine Höhle. Doch eben dieser Vorfall, welchen hunderte mitbekommen haben, machten ihn so "berühmt" (schon in jungen Jahren), dass er das Dorf dann verließ. Der Name (Baba von neeb karori) ist geblieben. Die Station wurde errichtet, und bekam den Namen, unter welchem er damals bekannt war (lakshman das):

    Baba Lakshman Das Puri (Puri ist sowas wie Station, Haltestelle)