Effizienzgesetze

 

 

 

 

 

 

Die Sprache von: wirklichkeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

29.09.2021 n.Chr.

 

Jetzt wird's dolle ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem Weg bist du. Alle Völker, alle Sippen hast du geeint, gegen die Monster vorzugehen, welche jenseits der Wälder in einer schroffen Gebirgslandschaft ihre Festungen gut ausgebaut haben. Auch - du hast alles durchgespielt, bist im Bilde über die unglaublichen, nun versammelten Fähigkeiten deiner Kameraden, ihr technisches Können, ihre Zähigkeit, und nicht zuletzt, die Ausrüstung. Alle sammeln sich auf einer Waldlichtung, welche groß genug für diese Heerscharen ist.

Und du bist auf dem Weg, es ist nicht mehr weit, ganz im Gedanken bist du schon in der großen Schlacht, siegessicher, denn du hast wirklich alle dir erdenklichen Szenarien, Eventualitäten durchgespielt, da taucht aus dem Dickicht wieselflink ein Kobold auf, zückt das Laserschwert, und noch ehe du dich versiehst, durchbohrt es dein virtuelles herz, und in der nächsten Sekunde ist der Bildschirm auch schon schwarz.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Du sitzt nun vor der Konsole, und denkst dir noch: "was für eine Scheiße, nun bekomme ich die ganze Schlacht, all das, wofür ich nun so viel Zeit in dieses Spiel investiert hab', nicht mehr mit. Alles was mir möglich war, durchgespielt im geiste, alles an Eventualitäten berücksichtigt, ein Geniestreich, ein Handstreich gegen die Monster es doch hätte werden müssen, und all das kann ich jetzt nicht miterleben, all das, wofür ich nun die ganze Zeit im spiel hier gearbeitet und gegrübelt habe. Und das nur wegen eines mickrigen Koboldes, den ich überhaupt nicht auf der Uhr hatte, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet hatte".

Und du weißt, diese Schlacht ist für dich vorbei, noch bevor sie angefangen hat. Und so sehr du dich auch beeilen wirst mit einem neuen Avatar, es wird viele virtuelle Jahre dauern, bis du wieder wirksam wirst wirken können in einer Gemeinschaft, denn du mußt wieder von vorn beginnen. Die Schlacht jedenfalls, die ist an dir vorbei gezogen, wegen eines mickrigen Koboldes, mit welchem du einfach nicht gerechnet hattest.

 

 

 

 

 

Ja.

 

 

Überlegt mal, ein prüfer, welcher genau weiß,
auf welche Felder du dich wie und wie gut vorbereitet,
du im geiste bereits diese und auch jene Felder und möglichen Prüfungsfragen,
Aufgaben durchgespielt hast.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was wird der prüfer dir aller Wahrscheinlichkeit nach für Fragen und Aufgaben geben ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Na ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Genau.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es war sehr früh am Morgen, die Straßen rein und leer, ich ging zum Bahnhof.

Als ich eine Turmuhr mit meiner Uhr verglich, sah ich, daß es schon viel später war, als ich geglaubt hatte, ich mußte mich sehr beeilen, der Schrecken über diese Entdeckung ließ mich im Weg unsicher werden, ich kannte mich in dieser Stadt noch nicht sehr gut aus, glücklicherweise war ein Schutzmann in der Nähe, ich lief zu ihm und fragte ihn atemlos nach dem Weg.

Er lächelte und sagte: »Von mir willst du den Weg erfahren?«
»Ja«, sagte ich, »da ich ihn selbst nicht finden kann.«

 »Gibs auf, gibs auf«, sagte er und wandte sich mit einem großen Schwunge ab, so wie Leute, die mit ihrem Lachen allein sein wollen.

 

franz kafka
gibs auf

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Fragen und Aufgaben in der prüfung werden aller Wahrscheinlichkeit dort sein, in Bereichen, welche du noch nicht durchgespielt hast im geiste, wo du noch nicht mal im Ansatz die Eventualitäten, möglichen Antworten und Lösungsmöglichkeiten nur irgendwie durchgegangen bist.

 

 

 

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Wer mittlerweile hier ein wenig "Wortsensibel" geworden ist, wird es mitbekommen haben. Es war keine Absicht von mir, denn mir ist es selber erst aufgefallen, als ich, noch im Bett liegend, vor mir diese Geschichte ausgemalt und virtuell formuliert hatte, Schlüsselwörter, wie "gerechnet", "durchgespielt", und so weiter. Während der inneren, virtuellen Ausformulierung fiel es mir selber auf, inklusive ! der möglichen Architektur einer Prüfung, bei welcher zuvor bereits bekannt ist, auf welche Gebiete sich wie, und wie gut, der Prüfling vorbeireitet hat. Denn jetzt nochmal, da alles "gehostet" ist, dort, von wo aus diese Wirklichkeit entspringt, ist eben all deine besondere Vorbereitung, alles, was du so für dich immer und immer wieder im virtuellen Geiste durchgespielt, auf die Prüfung vorbereitet hast:

 

 

 

 

 

bekannt.

 

 

 

 

Das heißt aber auch auf Deutsch: schon rein aus Effizienzgründen macht es überhaupt keinen Sinn, dir die Prüfung in dieses Gebiet zu legen, und mit diesem Level des Anspruches, mit welchem du bereits im geiste es x-mal durchgespielt hast.

 

 

Denn !

 

 

das "durchspielen" ist bereits ein 8integraler Teil dieser simuliertem Ausbildungs- und Arbeitsstätte für den geist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht bekannt ist, was noch keiner durchgespielt hat, womit also keiner rechnet, rechnen kann. Hier, an dieser Stelle ist die Prüfungseffizienz am Höchsten, da auf diese Weise daten "eingefahren" werden, die eben es vorher nicht gab, die nicht "bekannt" waren. Keiner, oder nur die Allerwenigsten, im sinne einer gaußschen Normalverteilung, waren auf "sowas" vorbereitet.

 

Also, für mich macht die spielearchitektonische Betrachtung von wirklichkeit immer mehr Sinn, und findet sich auch faktisch immer mehr bestätigt, wenn man mal diese Sichtweise, oder, in dieser Art zu denken, erstmal gewöhnt und geübt ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da eben auch die kollektive "Vorbereitung", sprich, Einschätzung der "Zukunft", also wie die Mehrheit die "Zukunft" bereits "durchgespielt" hat in ihren Eventualitäten, komplett:

 

 

 

 

bekannt ist

 

 

 

, dort, wo wirklichkeit ihren Ursprung hat, ist es, ais spiele- und lernarchitektonischer Sicht, wie eben natürlich aus Effizienzerwägungen sehr unwahrscheinlich, wie auch unsinnig, diese Art wirklichkeit dann auch eintreten zu lassen, denn: diese wurde ja bereits durchgespielt, sie ist bereits: bekannt.

 

 

 

Es macht also Sinn, dass, oder wenn wirklichkeit immer mit etwas "um die Ecke kommt" (wie der Kobold),
womit eigentlich keiner gerechnet hat.

 

 

 

 

 

 

Dort entstehen dann daten, und die waren zuvor: nicht bekannt. Was sagte noch alois irlmaier:

 

 

 

"Durch viel beten kann man es vielleicht abwenden"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was ist denn das "beten" ?
Es entsteht als Antwort bereits auf die geistige Konfrontation, Auseinandersetzung mit etwas, also mit etwas, was man im geiste ausreichend sich ausgemalt, durchgespielt hat, womit man gar "fest" oder einigermaßen fest rechnet, daher man ja betet.

 

 

 

 

 

Womit rechnen mittlerweile immer mehr ?

 

Worauf richten sich die menschen im geiste immer mehr ein ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer jetzt schon etwas länger hier dabei ist, kennt meine Theorie von "grell links blinken, nur um dann volle Kanne rechts abzubiegen". Denn das, was von den meisten menschen bereits antizipiert wird, mach keinen Sinn, eintreten zu lassen, denn es ist ja bereits:

 

 

 

durchgespielt

 

 

 

 

Denn die daten, also wie die Meisten dann agieren, reagieren werden, wenn es so eintritt, wie antizipiert, sind ja bereits da, erhoben, warum jetzt also noch ein zweites Mal, in der 3-D wirklichkeit das alles mühsam und sinnlos rendern ?

 

 

 

 

 

Effizienz in der Erhebung von daten, herrscht dort,

wo die Allermeisten auf dem falschen Fuß erwischt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und selbst die "härtesten Alles oder nahezu Alles Durch- und Vorausdenker", wie ein max oder david hatten es sich nicht einmal träumen lassen, was wir aktuell erleben. Das macht datenmäßig wirklich Sinn, wenn so viele "auf dem falschen Fuße" erwischt werden, wie irgend möglich in einer partiell kollektiven, partiell individuell zugeschnittenen lernumgebung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also, es läßt sich ja nicht einmal anders denken (oder ?), "rechnerseitig", also dort, von wo aus diese abgeleitete wirklichkeit ihren Ursprung hat, sind alle Antizipationen, einfach alle: bekannt. Diese daten, also die wahrscheinlichsten Aktionen und Reaktionen des Kollektivs, des Einzelnen, sollte diese Form von wirklichkeit eintreten, sind bereits: eingeholt.

 

 

 

 

 

"Durch viel beten kann man es vielleicht abwenden"

alois

 

 

 

 

Nochmal - am ganz langen Ende besteht ein Panzer und ein Gedanke aus ein- und demselben Stoff, nämlich: daten, information. Mit eben dem einen feinen Unterschied, dass ein Gedanke mehr Gewicht hat. Dessen muß man sich einfach klar werden. Wie auch, dass wir "Zeit" völlig anders begreifen sollten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Everything is screaming: "Simulation !""

tom

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alle Antizipationen, alle, sind "gehostet", und damit: bekannt. Und was sind "Antizipationen" ? Richtig, es sind geistige Simulationen. Also die "Arbeit" ist bereits getan, warum also das Ganze nochmals doppelt, und äußerst uneffizient, in 3-D rendern ?

 

 

 

 

Vor allem, wenn man die Möglichkeit hat, aufzutischen,
womit noch nahezu keiner gerechnet, was noch keiner simuliert, durchgespielt hat ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aus der Sicht von effizienter datenerhebung kann das nur so funktionieren. Es wäre unlogisch, wenn es nicht so funktionieren würde. Und dazu kommt noch:

 

 

 

das Unlogische ist nicht kommunizierbar.

 

 

 

 

Wir sollten also vielleicht ein Gespür dafür entwickeln, was die Allermeisten erwarten, womit die Allermeisten rechnen. Denn dann - logisch betrachtet - diese spezielle oder auch generelle Antizipation die geringste Wahrscheinlichkeit des Eintretens haben dürfte.

 

 

 

"Durch viel beten kann man es vielleicht abwenden"

alois

 

 

 

 

 

Doch wohl es zusätzlich noch eine "Dignitätsskala" gibt, also eine Richtung in Würdigkeit, warum diese oder jene wirklichkeit nun eher eintritt, als dass sie nicht eintritt, und das ist eben mit tom in Richtung "lower Entropy", was letztlich natürlich auch nichts anderes heißt, als in Richtung "mehr (originäre) daten".

 

Da hätten wir dann auch den franz kafka beim Wickel:

 

 

 

 

 

"Aus einem elenden Zustande sich zu erheben, muß selbst mit gewollter Energie leicht sein"

 

 

 

 

Das heißt, dass das Gesetz: "mehr daten" noch über dem "antizipationsgesetz" stehen muß, weil darauf ja generell immer alles ausgerichtet ist. Daher eben ein max, ein david diesen lebensweg haben obwohl sie diesen sich auch so, oder so ähnlich vorgestellt, antizipiert haben, eben weil sie in der simulierten lern- und arbeitsumgebung dadurch zu mehr information beitragen, als es eben datenmäßig gekommen, wenn ihnen dieser Weg verwehrt gewesen worden wäre.

 

 

Also, irgendwie stelle ich fest (ich mag mich auch irren ?), dass ich aus informeller Perspektive, also einer Simulation in Hinsicht auf möglichst effiziente Gewinnung von daten, doch ziemlich stimmig überein komme mit dem was wir wahrnehmen, also von der Empirie, selbst der drögen "Gehirnforschung", den Fakten vom Boden, bis hin zur nüchternen, echten ! Wissenschaft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und damit schließe ich, war ja dolle genug ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


30.09.2021 n.Chr.

 

 

Der September scheint es in sich zu haben ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Im Grunde bin ich froh, jetzt hier zu sein, für die große Show"

 

max

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein zentraler Gedanke war gestern dann doch so einigermaßen neu, nämlich, dass die dezidierten Erwartungshaltungen und mehr oder minder intensiven Vorbereitungen und Einrichtung auf eine für wahrscheinlichst erachtete "Zukunft" ja bereits:

 

im geiste erarbeitete daten sind

 

Und jetzt nehmen wir uns nurmal den Einzelnen, und lassen also das kollektive Moment kurz weg, da ergibt sich dann aus Effizienzerwägungen der informationserhebung die frage - warum dann noch diese "Zukunft" für den Einzelnen in genau der erwarteten Gestalt eintreten lassen ? Ist das Individuum gefestigt, und denkt und handelt dann einfach nur wie eine "Maschine" ab, was er zuvor sich auch als Antwort auf diese erwartete "Zukunft" sich ausgedacht, mit sich ausgemacht hat, so hat keiner mehr was davon. Weder der Einzelne, noch das Ganze lernt ab jetzt noch was dazu (mehr information).

So sehr zwar theoretisch der lebensweg des Einzelnen hochindividuell gestaltbar sein dürfte, was das lernen angeht (Zugewinn von information), dürfte es doch im praktischen, dem Kollektiven, dem "Gesellschaftlichen" nicht mal so eben, 1 zu 1 umsetzbar sein. Natürlich kann die Granate gerade durch die Wohnzimmerscheibe deines Nachbarn ihren weg finden, und ihn in Stücke zerreißen, doch dich verschonen, sowas ist natürlich innerhalb einer Simulation das geringste Problem, doch das kollektive Moment, also hier, dass "überhaupt Krieg" in deiner Region ist, überlagert, überschattet dann das individuelle Moment. In einer Art "mitgehangen . mitgefangen".

Doch diese grundsätzlich Erwägung, dass es wenig effizient ist, eine "Zukunft" eintreten zu lassen, also zu rendern, welche auch von den Meisten erwartet wird, und sich demgemäß im geiste die Meisten schon eingerichtet haben, macht - für mich jedenfalls im Augenblick - ein neues Fass auf.

 

 

 

"Normalerweise weiß ich immer, wie es so grob in der Zukunft weiter geht,

doch jetzt, es ist das erste Mal in meinem leben, sehe ich nichts.

Alles scheint gleich wahrscheinlich, gleich unwahrscheinlich"

max

 

 

Beginnt an der richtigen Stelle, das gesamte interview ist wieder mal gut. Gewisse Begriffe einfach "Verdolmetschen", also "they" (und ähnliches) in--> Gegenstromanlage, "AI" (artificial Intelligence) in --> information, etc. und dann kristallisiert sich ein konsistentes Gebilde heraus.

 

 

Imagine Freedom with Max Igan

 

 

 

 

 

 

Also, das intensive, dezidierte rechnen mit, vorbereiten, einrichten auf "Zukunft" ist, sind doch bereits die daten, die es vielleicht zu erheben galt ? Und überlegt mal, mit was für einer enormen Effizient und damit enormer Geschwindigkeit man an daten herankommt, ohne das ganze auch noch mühsam, und über eine vergleichsweise seeeeehr lange zeit dass dann "da draußen2 in 3D rendern zu müssen, wo es ja aus Plausibilitätserwägungen nicht mal so einfach aus dem Nichts kommen, und wieder in's Nichts gehen darf. Ist es bereits:

 

 

 

im geiste durchgespielt

 

, sind die daten "im sack2, wie man so schön sagt. Und klar, wir haben da noch das überschattende kollektive Moment als Restriktion eines hochindividuellen lebenslaufes, was dann aber immerhin noch die position, haltung des einzelnen zu eben diesem (oder jenem) Kollektiv als daten noch "einfährt". Das hat max (oben) übrigens auch noch angesprochen, die Zweiteilung, die Aufteilung, des kollektiven Momentes, die jetzt eindeutiger denn je zu verzeichnen ist.

Aber jetzt nochmal - es ist doch unglaublich elegant, nur über angedeutete "Zukunft" schon in den menschen einen Prozess der intensiven, inneren, geistigen Beschäftigung damit auszulösen, und so bereits

 

ohne es noch in 3D rendern zu müssen

 

, an ihr wahrscheinlichstes Verhalten, denken, positionierung heran zu kommen. Stellt euch nur vor: die Zukunft kommt genau so, wie vorgestellt (daten9, und man verhält sich auch genau so, wie man es sich gedacht (daten) hat - wo ist denn jetzt der "Witz bei der Sache" ?

 

 

 

"Normalerweise weiß ich immer, wie es so grob in der Zukunft weiter geht,

doch jetzt, es ist das erste Mal in meinem leben, sehe ich nichts.

Alles scheint gleich wahrscheinlich, gleich unwahrscheinlich"

max

 

 

 

Wie max, einer der Allerbesten in seinem Genre, william milton "bill" cooper, sagte 2 Monate vor 9/11:

 

"osama bin laden wird grad überall in den Medien verteufelt. Es wird bald etwas großes in den USA geschehen,
und es wird osama bin laden in die Schuhe geschoben werden"

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch eben auch bill wußte es nicht genau, und letzten Endes waren mehr oder minder doch alle menschen durch 911 überrascht, also faktisch "auf dem falschen fuß erwischt", und der Weg frei, für eine ganz anders geartete "Zukunft", als sich die Allermeisten im geiste ausgemalt, mit ihr gerechnet hatten.

Denn die "Zukunft" der Allermeisten, inklusive des wahrscheinlichst zu erwartenden Handelns wie Denkens, war ja bereits (vor 911): bekannt, warum also noch eintreten lassen ?

Wovon wir, nur allein aus dem wesen, der natur von information, ausgehen können, wenn auch über Umwege und "taktische Rückschritte", wirklichkeit entwickelt sich immer in Richtung: mehr information, mehr, neue, originäre daten. Und da will ich nochmal einen sam hess bemühen, der nicht müde wird, zu wiederholen, dass man etwas auch aus dieser wirklichkeit entfernen kann (etwa einen Baum fällen), doch er nur "hier" nicht mehr da ist, faktisch aber schon noch (daten) und so mit allem:
Auf Deutsch, auch wenn alle "Kräuterfrauen", "Hexen", also das alte Kräuter- und Heilwissen "verbrannt" wurde, dann es hier, in der Illusion nicht mehr vorzufinden sein mag, faktisch aber noch alles einmal erarbeitete: da ist (daten).
Wer sam hess noch nicht kennt, eine Einführung:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also ich finde, dass man enorm weit kommt, und auch konsistent mit  der Empirie, wenn man wirklichkeit als simulierte Ausbildungsstätte für den geist begreift.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und, um den gestrigen Gedanken nicht zu verwässern, schließe ich hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


03.10.2021 n.Chr.

Womit rechnet der Normalo- Mainstreamer ? Genau, dass es in den nächsten Jahren wieder besser, oder gar "gut" werden wird. Womit rechn et der Normalo-"Truther" ? Genau, er rechnet auch mit einem ähnlichen Szenario. Die Erwartungshaltung ist in beiden Gruppen doch recht ähnlich. Und ich würde sogar soweit gehen, zu sagen, dass das, was beide Gruppen dann unter "gut" verstehen, sich sogar auch gleicht, oder ähnelt, nämlich letztlich wieder der gewohnte: Materialismus, individuelle Prosperität.

Und lasse ich mal das Materiale weg, und nehme nur das Formale, nämlich die sich doch weitestgehend deckende Erwartungshaltung, womit man also "rechnet", so ist solch ein Szenario aus Erwägungen der Effizienz der informationserhebung heraus wohl das unwahrscheinlichste. Denn das sind die formalen Überlegungen aus der Effizienzerwägung eines Betriebes einer Simulation heraus: dasjenige, was an wahrscheinlichstem Handeln und Entscheiden generell bereits bekannt ist (datenbank), dann auch noch ein "zweites" Mal in 3S eintreten zu lassen, zu rendern, nur um dann feststellen zu müssen, dass es exakt so abläuft, wie "man" es ja aufgrund der "datenlage" auch absehen konnte - ist höchst ineffizient. Zumal es dann auch schein"physisch" mühsam ist, dort wieder plausibel "auszuphasen", um in eine andere Art von wirklichkeit zu kommen, welche wieder information "abwirft".

Nochmal, es macht einfach aus Effizenzerwägungen von informationserhebung wenig Sinn, das noch zuzulassen, oder "zu rendern", was nach datenlage im weiteren Ablauf eh "bekannt" ist, und nichts weiter an information abwirft. So entsteht neue, originäre information dort, wo möglichst alle auf dem falschen Fuß erwischt werden, und nun komplett neu "rechnen" müssen (Zugewinn von information, "Füllung von datenbanken").

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt wird auch klar, warum so dick und fett "in your Face" alles ist.
Weil, jetzt nurmal, erstmal, als "Arbeitshypothese":

 

 

 


wirklichkeit fährt den allergrößten Anteil der information über die geistige Konfrontation ein, das "Ausmalen von Szenarien", von "Zukunft", das "mit ihr hadern", sich innerlich einrichten, bereits ! positionieren
allerdings "der unbekannte Rest" veranlasst dann die darauf sich ergebende, zu rendernde "3D"-wirklichkeit
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So hatte ich darüber gestern auch noch mit werner geredet, und er erzählte mir, dass es da innerhalb der fernöstlichen Lehren solche "Mantren" gibt, welche genau in diese Richtung gehen, allerdings sind diese nicht weiter angebunden, lassen sich logisch (mitteilbar !) nicht in die Tiefe nachvollziehen.

Das weiß auch noch werner, noch franci, als die gegenwärtige ausdifferenzierungsgeschichte im März 2020 los ging, da hab ich mich immer wieder gefragt: "warum so fett, warum wird so dick aufgetragen ?" ("in your Face"). Doch jetzt, mit der "Arbeitshypothese", dass wirklichkeit die größte Menge an daten, information bereits über die geistige Konfrontation "einfährt", wird: ein Schuh draus.
Das ist enorm effizient. Im Zweifelsfalle, wenn eine relativ homogene geistige, hypothetische "Antwort der wahrscheinlichten positionierungen eingefahren" wird,  braucht man das Ganze nicht mehr eintreten zu lassen, noch mühsam und mehr oder minder sinnlos (da: bekannt) zu rendern, und kann - schwupps  - gleich auf zur nächsten geistigen Konfrontation.

Wann ist logisch der Punkt erreicht, wo dieses "Spiel" nichts mehr "einfährt" ?
Genau, wenn die menschen müde geworden sind, total erschöpft, sich einfach abwenden vom demjenigen, was kommen mag, nicht mehr mit etwas rechnen, sich nicht mehr einrichten auf etwas, also auf deutsch eine "leck mich am Arsch"-Haltung bekommen. Das ist dann der Punkt, wo für die "komplex-dynamischen Berechnungen" (und "Gesellschaft ist so'n Ding) nur noch wenig bei rum kommt, und das könnte dann präzise der Punkt sein (Schwellenwert ..), ab welchem, wie etwa nach dem zweiten Weltkrieg, die menschen für eine Weile wieder "in Ruhe gelassen" werden, in einer Art, dass sie "etwas zu verlieren haben müssen", damit sie überhaupt ordentlich geistig "in die Gänge" kommen.

 

 

 


An dieser Stelle hat dann sogar der Materialismus einen schlüssigen Platz gefunden.

 

 

 

 

Glaubt nicht, dass mir nicht klar ist, wie "Alien" diese ganzen Überlegungen auf viele wirken dürften, aber das meinte ich auch zu werner gestern, es ist halt so, dass diese wirklichkeit datenbasiert ist, daran läßt sich halt nicht vorbei gehen, wenn man konsequent, konsistent, hartnäckig logisch bei der Sache bleibt. Was auch immer dann "daten", "information" wieder an und für sich selbst sind, bleibt dahin gestellt, jedenfalls hier ist nichtmal der scheinbar solideste Panzer unterschieden von einem Gedanken.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Bäume

 

Denn wir sind wie Baumstämme im Schnee. Scheinbar liegen sie glatt auf, und mit kleinem Anstoß sollte man sie wegschieben können. Nein, das kann man nicht, denn sie sind fest mit dem Boden verbunden. Aber sieh, sogar das ist nur scheinbar.

 

franz kafka

 

 

 

 

Dass wirklichkeit eine Art "Technologie" ist, daran läßt sich ja t geraumer Zeit nicht mehr rütteln, und "Technologie" ist natürlich auch nur eine denominatio a potiori, also eine Benennung, soweit man die halt (im Moment) treiben kann. Später mag es vielleicht besser passende Begriffe geben. In Nag Hammadi, der Gnosis von johannes, wurde diese 3D-materielle wirklichkeit "ein Monstrum" (Yaldabaoth) genannt, von dem Äon (rendering-engine ?) Sophie (Erkenntnis, daten !!) ausgedacht, ohne Zustimmung von gott, welcher sich darauf aber dann aber sich doch "des kindes" annahm. Spannend, Nag Hammadi aus datenperspektive zu betrachten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nochmal.
Nehme einen so scheinbar soliden Panzer, mahle die 30 Tonnen klein wie ein C60 etwa, und jage dann den Staub nach und nach durch den Doppelschlitz, und du wirst feststellen: die "Partikel", der ganze so "solide Panzer", war auch "nur": daten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist nunmal so, dass ist der Stand der Dinge bisher.
So wollte es selbst albert einstein es jahrelang nicht wahrhaben, mußte sich dann aber doch, widerwillig, den harten Fakten "ergeben".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Daher ich auch in letzter Zeit immer öfter wiederhole, dass die "Wunder" für mich das Normale sind (denn hier ist einfach alles möglich), aber eben das "Normale" für mich das Wunder, wie das also hier so "geschmiert" funktioniert, dass man einfach nicht mitbekommt, dass man sich in einem "mathematischen" und eben keinem "physischen" Raum befindet. Und spannend eben auch, dass sogar die Physik das irgendwann ent- und aufdecken konnte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt also noch kurz mal zur Theorie dieses Segmentes zurück.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geht es um (möglichst originäre) daten, information, ist es wenig zielführend, dasjenige zu "rendern", eintreten zu lassen, von welchem eh bereits der wahrscheinlichste weitere Verlauf abzusehen ist. Da kommt dann informationsmäßig nicht viel mehr bei "rum" und demgemäß die Effizienz des Betriebes "wirklichkeit" "grottenschlecht wird.

information sich auf ganz anderen Wegen beinahe von selbst originär generiert ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und damit schließe ich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


05.10.2021 n.Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute wird's nicht viel, bin Schrott. Im Prinzip von den nicht aufhören wollenden, absolut stressigen Träumen, welche ich über etwa 8 Stunden hatte.
Doch begonnen hatte es im Ansatz bereits nach dem Mittagessen, also dem Gemüse, außer welchem ich dann weiter nichts gegessen hatte. So bemerkte ich danach, dass es ungewöhnlich "schwer" im Magen lag, irgendwie nicht verdauen wollte. Ein noch nicht wirklich aufdringliches Gefühl, und der Tag ließ sich verbringen, inklusive des Abends, wo mir dann aber auffiel, dass das Bier einfach nicht so gut schmecken wollte wie üblich.  So meinte franci dann etwas später am Abend zu mir, dass ich etwas trunken scheine, doch ich dachte nur bei mir, woher die "Trunkenheit" denn kommen solle ? Naja, etwas später war ich "bettschwer", in irgendeiner Art auch "kaputt" und "müde", doch irgendwie auch so eine Art Unwohlsein und Aufgeregtheit, von welcher ich nicht einordnen konnte, woher sie kommt.
Herumgewühlt, dann wieder auf Bett gesetzt, nur gedacht "was ist denn nun los ?", Herumgewühlt, wieder aufgesetzt, bis es sich zu verzeichnen, ich es zu spüren begann, irgendwas stimmte in der Magen-Darm-Gegend nicht. Daraufhin realisierte ich schnell, dass es vom Mittagessen kommen muß, und das passte zu meinen Eindrücken zeitnah nach dem Essen. Nun, es entwickelte sich, mußte zwei-dreimal "auf die Toilette", und zu guter Letzt mußte ich, und das war natürlich gut so, übergeben.

Das war etwas stressig und erschöpfend, doch dieses Unwohlsein klang soweit ab, dass ich dann einschlief. Doch um 4.30 ruckartig aufwachte, durch eine Art "Albtraum", wie ich sowas selten erlebt hab. Die (Miß-)Stimmung im Magen-Darm-Bereich war noch leicht zu spüren, auch jetzt noch, aber mehr so der Kopf, der Gleichgewichtssinn war "dösig", wie ich es noch von früher in einem echten "Kater" kannte. Nun gut, vielleicht etwas abgemilderter. Egal, von 4.30 bis etwa lag ich wach, und staunte nicht schlecht, was ein solch unscheinbar und sehr appetitlich aussehendes Gemüse so anrichten kann.


Und wie ich zu dem Gemüse kam ?
Nun ja, es war noch Vormittag, da klopfte die Nachbarin, Edelgard, und fragte mich, ob ich einen Blumenkohl haben möchte. So schaute ich in den Korb, ein Prachtstück, ganz ohne Raupenfraß an den Blättern, wie im Bilderbuch. Und ich fragte sie dann erstaunt: "und die hast du aus deinem Garten herausbekommen ?", worauf sie nur erwiderte: "nein, ach quatsch, hier kannste doch vergessen, Kohl anzubauen, da kommste einfach nicht gegen die Raupen gegenan, ich hab den geholt von

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Edeka".

 

 

 

 

"Ah, ok, also Gift", sagte ich zu ihr, worauf sie erwiderte "ja, Gift". Doch ich dachte bei mir, dass es wohl gut gehen werde, wenn man nur einmal zwischendurch etwas von diesem mit was weiß ich von BASF, Bayer und sonstwie IG-Farben behandeltem Zeugs frisst, denn eigentlich bin ich doch relat5iv robust bei sowas, insbesondere, wenn man bedenkt, dass ich früher ja e8igentlich nur mit Chemie behandeltem Zeugs konfrontiert war.

"Na egal", sagte ich zu Edelgard, "ich nehm' den".  Gegen 14.00 dann so 30 Minuten gedünstet, etwas Salz, Pfeffer, Muskat und Schwarzkümmelöl, und ich aß ~ den halben Kopf. Der Rest ist ja bekannt.

So - als ich dann so wach lag, mir das Ganze nochmal durch den virtuellen Kopf gehen ließ, begann es schon, mich in Erstaunen zu setzen, was es denn so mit einem machen, was es ausmachen kann, wenn man sich so ab Spargelzeit (April) eigentlich nur noch ernährt mit vollkommen naturbelassenem, wild gewachsenem, und eigenem Garten oder dem Garten von Nachbarn, Bekannten gewachsenem Gemüse, Nüsse, Pilze und Obst, und was für erstaunliche Wirkungen die auf den üblicherweise erhältlichen Gemüse ausgebrachten Herbizide, Insektizide und Fungizide haben können - wenn man die einfach nicht mehr gewohnt ist, und demgemäß, wie es stefan lanka sagt, "die für den Abbau nötigen Enzyme" nicht mehr parat hat.

Wobei ich davon ausgehe, das die größte information, also, dass der virtuelle Körper darüber informiert wird, das er gerade die totale Scheiße in sich aufgenommen hat, und das möglichst schnell wieder raus muß, von "wild" gewachsenen Obst, Beeren, Pilzen, Nüssen bekommt (Gemüse hab ich "wild" noch nicht gesehen, ist also, selbst wenn "Bio", noch immer Kulturgemüse).  Der älteste mann diese virtuellen wirklichkeit, soll um die 260 Jahre geworden sein, und von dem wird genau das überliefert, dass es sich nur von wilden Pflanzen und Kräutern ernährt, und sogar Kulturgemüse etc. "verschmäht" hat.

Echt erstaunlich. Es ist jetzt 12.00, und ich fühle mich immer noch etwas "ditschig", benommen, unwohl, auch wenn der Kaffee doch schon wieder schmeckt. Und was meinte noch Edelgard: "ein Euro, und so groß und gut aussehend, da dachte ich, ich bring euch einem mit".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So ging es auch mir, es lag zwar eine leichte Ahnung mit drin, als ich den Blumenkohl in die Hand nahm, aber, dass dort solch eine Lektion draus werden sollte, damit hatte ich nicht gerechnet. Die (Alb)-Träume, stundenlang, waren vom "Allerfeinsten", sehr realistisch, ganz normale Umgebung, mehr städtisch, viele, sehr dich stressende menschen, und das ohne Unterlass. Also ich tippe, dass da auf dem Blumenkohl noch mehr drauf oder drin war, als nur gewöhnliche Gifte. Oder, wer weiß, wenn Magen-Darm verzweifelt sind, was sie nun machen sollen, vielleicht geben sie dir, als Verursacher, auf durch diese Art von Träumen ein Gefühl, wie sie sich grad fühlen. Totaler, permanenter Stress.

Grad aus der Hüfte geschossen, aber klingt irgendwie wie eine gute Idee.

 

 

"Das war mir eine Lektion", sagt man dann ja auch üblicherweise, und ich werde dann den Rest vom Blumekohl wegwerfen, und mir rote Beete machen, entweder schon von franci eingekocht, steht ja hier, oder ich laufe gleich noch mal in den garten, und hole mir frische rote Beete. Oder Kohlrabi, oder beides.
Die paar "Blumenkohle", die franci und ich noch mehr oder minder "angenagt" (aber mehr die Blätter) stehen haben, lassen wir "schießen", um an den Standort gewöhntes Saatgut zu gewinnen, wie auch bei der 2-jährigen rote Beete wir einige stehen lassen, um dann nächstes Jahr das saatgut gewinnen zu können. Bisher jetzt eigenes, an den Standort gewöhntes Saatgut gewonnen: Radieschen (verschiedene Sorten), schwarzer Winterriese (Rettich), "Asia in Snow" (sehr leckerer, an Knoblauch, Rettich, Kohlrabi erinnernder Salat), Porree, Gurke, Tomate, Mischungen zwischen Chili und Spitzpaprika, diverse Zierpflanzen, inklusive lila ! Mohnblüten. Und, was jetzt halt noch dazu kommen soll, ist Saatgut von: rote Beete, Brokkoli, Blumenkohl, dann dieser "Rosso-Salat", wo ich grad nicht so richtig erkennen kann, obwohl schon fast fertig mit "schießen", wo nun das Saatgut sein soll, und Kohlrabi, wobei ich noch nicht weiß, ob der zweijährig ist, oder nicht. Und wohl noch ein paar andere Pflanzen, dich ich vergessen habe, überall hängen die kleinen Tütchen mit Saatgut an der Wand.

 

 

 

Ja.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist die Natur einer guten Lektion.
Sie erwischt dich auf dem falschen Fuße. Übrigens ein alter Spruch von mir, es gibt da einen schönen Passus, es ist nicht ein geflügeltes Wort, und die menschen merken es auch nicht so richtig, was sie dort dann sagen, wenn der Satz mit diesem Passus beginnt, und so habe ich es eingebaut in eine rhetorische Frage, nämlich der, was wohl auf sehr vielen Grabsteinen stehen müßte.

Nämlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"ich dachte, dass ..."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So sind eben gute, auch (scheinbar) finale Lektionen aufgebaut. Je mehr du auf dem falschen Fuße, ganz entgegen deinen bereits eingefahrenen Erwartungen, "kalt erwischt" wirst, desto besser sitzt es, desto mehr lernt man, hier ist dann: Effizienz.

 

 

 

der mensch denkt, gott lenkt

 

 

 

 

 

So hatte ich mit lothar aus Hamburg mal wieder telefoniert, welcher zwar zu 100% in der Aufklärungsszene sich informationen heranholt, nüchtern abwägt, seine Urteilskraft walten läßt, auch auf im Grunde keine Psyop wie "Q" (Quatsch) hereinfällt, doch im Grunde dennoch zu 100% "in der Matrix", oder besser, im Traum steckt, da er wirklich sich ausschließlich auf dem Gebiete des Scheinphysischen bewegt, dort sich "informationen" holt, und wenn ich dann versuche, meine wahrscheinliche Entwicklung von Zukunft nahe zu bringen, auf der Basis des Effizienzprinzips von informationsgewinnung, wie etwa "unverhofft kommt oft", dann merke ich sehr schnell, dass ich doch in den letzten 4 Wochen einen großen "Sprung" gemacht habe, und mir diese "physische" sichtweise mehr und mehr aus dem Blickfeld gerät.

 

 

Die Karawane zieht weiter.

 

 

 

 

 

Was den menschen, eben auch sehr vielen menschen der "Aufklärungsszene" diese Erkenntnis verwehrt, ist allerdings sehr einfach zu erklären:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es bedarf Hartnäckigkeit, eines beständigen Grübelns, eines "nicht locker Lassens", also, neben der Zeit vor allem des aufrichtigen (datenbankeintrag) Willens, sonst bekommst, so, wie es sich bisher für mich ganz empirisch darstellt: keine Freigabe für den Download.

 

Übrigens, ich ahne auch schon immerhin zu einem kleinen Teil, wie das mit tom's Park so ungefähr funktioniert, und wie es wohl dann gelingen ist, dahin zu kommen - wenn man es tatsächlich schafft, oder schaffen kann. Dazu muß man von william buhlman die "Target-Technik" kennen, seine favorisierte Methode, in andere datenströme zu kommen. So habe ich von william jedes verfügbare Interview oder Podcast mindestens einmal, die Meisten aber sogar zweimal, und könnte über die Target-Technik so einiges schreiben, doch, da es ihn auch auf Deutsch gibt, kann sich ein jeder hier schnell selbst einen Zugewinn an information aneignen --> Bücher von william auf deutsch


Ohne jetzt näher auf diese Technik einzugehen, (tom und william haben ja beide im monroe-Institut gelehrt), so hatte ich dann, als ich wach lag frühmorgens, mir Gedanken gemacht, wie diese Technik "datenseitig" zu sehen ist, also, was das ungefähr bedeutet dort, wo sich wirklichkeit faktisch abspielt, doch ist dieses Thema jetzt noch viel zu neu für mich, um da "gut angebunden" etwas sagen zu können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So kann es franci kaum erwarten, das Buch von tom in den Händen zu halten, also: zu lesen, doch man muß, oder sollte auf keinen Fall das kaskaeske Moment unterschätzen, dass jede intellektuell-wollende Beimischung einem sofort die Türen zuknallt, respektive, sie sich nicht den kleinsten Spalt auch nur öffnen lassen.

Da kann ich nur "tom's Park" nochmals empfehlen, da sind so viele kleine Nebensätze drin, die man beim ersten, zweiten oder sogar 5ten Male schnell überhört, wenn man nicht zu 200% bei der Sache ist. Hier, wie gestern schon empfohlen, zum Reinhören. Beginnt bei Sekunde 2761, und wenn einem das gefällt; es lohnt, das gesamte Interview sich anzuhören.

 

 

 

 

 

 

 

 

"Ja, das ist clever gemacht", denke ich dann mehr und mehr, wenn ich sehe, wie tom das mit dem Park, und mit dem Buch macht, gemacht hat. Denn ! der Park weist spezifische Eigenarten auf, die es

 

 

 

hier so nicht gibt.

 

 

 

"Ja und ?" wird mancher fragen. Nun, solcher Frage ist zu entnehmen, wie sehr doch "physisch" noch immer man denkt. Denn, habe ich spezielle Eigenschaften entworfen, die es in dieser wirklichkeit, und vielleicht auch den zahllose anderen wirklichkeiten so noch gibt, dann ist das im "Sensualisieren", "Imaginieren" ein Hinweis, datentechnisch, datenmäßig, an welchen "datenstrom2 man dann eigentlich heran will.

 

 

 

Denn, sagen wir es mal plump:
"woher soll denn die lcs wissen, wohin du willst ?"

 

 

 

Und nehmen wir dann gar die spezifische Kombination von "sehr speziellen" Eigenschaften dieses Parks, dann kann es unter Umständen (Freigabe, Hartnäckigkeit, Aufrichtigkeit) dazu kommen, dass "die lcs sagt: "ach dahin will sie, na dann, viel Spaß"". Wie schon geschrieben, tom betont eben immer wieder diese speziellen Eigenschaften, aber nicht expressis verbis die "Target-Methode", was vielleicht sogar ein gutgemeinter Trick sein könnte, um eben nicht den Intellekt wieder in's spiel zu bringen. Also, nach meinem bisherigen Gefühl, das könnte gut klappen, was sich tom da ausgedacht hat, scheint mir ziemlich zielführend und "einfach".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Was dem Einen noch nicht einmal das Erfassen des Problemes ist,
ist dem Anderen bereits die Lösung"

arthur

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


08.10.2021 n.Chr.


 

 

 

"Überlege mal, und denke dir, dass du jetzt gott wärest.
ich weiß, dass das ein vermessener Gedanke ist,
aber lass es uns nurmal kurz durchspielen ..."

max

 

 

 

 

Gestern sagte ich noch, dass sich bei max nicht viel bewegt, da kam dann auch prompt die "Retourkutsche". Und deutlicher denn je hangelte max sich strikt an einem logischen Faden das bisher wahrscheinlichste Zukunftsszenario entlang. Wenn auch nicht expressis verbis, so war aber doch schon eine Art Atempause zu verspüren, in welcher für mich jedenfalls in seinem virtuellen Kopf vorzugehen schien "einen Moment, wenn sich wirklichkeit tatsächlich so ausspielt, dann muß ich ja das Konzept "they" nochmal überdenken".

Es ist nicht so, dass es bei max nichtmal Anflüge davon gab, das Konzept "they" mal nicht aus "physischer", sondern informeller (Plausibilitäts-)Perspektive zu betrachten, doch er wischte dann immer schnell darüber hinweg. Denn, dann konsequent weiter gedacht, beginnt sich nämlich das Bild von "they" merklich zu drehen.

 

 

 

"Es gibt eine Menge dummer menschen da draußen,
und diese richten hier enormen Schaden an"

max

 

 

 

Nun überlegt mal, was "Dummheit" aus informationstheoretischer Sicht Bedeutet.

 

Bei Min 41.30 könnt ihr einsteigen, dort beginnt es ungefähr.
Geht noch über die Geschichte mit den Bisons hinaus.
Wenn ihr dann das ganze Interview hört, dann merkt ihr, dass freeman an manchen Stellen noch arg hängen geblieben ist, in echt alten Kaninchenbauten, doch max überhört das geflissentlich.

 

 

 

A View From Down Under - Max Igan
The FreeZone - 10/07/21

 

 

 

 

 

max nennt es "Purifikation" (inklusive des Bisonherde-Beispieles), bei mir ist es halt das alte gewohnte Bild, die Metapher:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum sollte es auch, wenn es doch eine mathematisch-informelle wirklichkeit ist, nicht auch mathematisch-präzise im spiel zugehen, je nach Punktestand, den man hier mit herübergenommen hat, und eben aus- oder abgebaut hat, je nachdem, wie man sich hier eingebracht hat ? Wobei das noch nichtmal meinen muß, dass es denen, die sich viel für information einsetzen, hier gut gehen muß, sie irgendwie "glimpflich" davon kommen. Denn "nicht glimpflich davon kommen" bedeutet ja schließlich, enorm viel zu lernen. Also dafür würde ich nicht einen Finger in's Feuer legen, dass man durch seine Gedanken, Einsatz, Verhalten (alles gleichermaßen daten) irgendwie den "Kelch an sich vorüber ziehen lassen" könnte. Denn wenn der Kelch im Drehbuch steht, wir er kommen, und wenn man davor in den Andromeda-Nebel mit bewaffneten Raumschiffen entflieht. Er wird kommen, denn du bist hier im Arbeitsspeicher, und hier wird halt gearbeitet, was in einer informellen, aus daten beruhenden Umgebung heißt: gelernt.

Wer sich hier nur für information einsetzt in der Hoffnung, dass er damit ein mögliches "schlimmes Schicksal" für sich abwendet, hat auch laut jesus: nichts kapiert.

 

"Wenn du gibst, lass die linke (Hand) nicht wissen, was die rechte tut"

 

 

.. und fährt fort, dass es "nach hinten losgeht", wenn da hinter dem Geben, Mitarbeiten dann doch eine Absicht steckt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ducunt fata volentem, nolentem trahunt.

 

 Den Willigen führt das Schicksal, den Unwilligen schleift es mit.

 

seneca

 

 

 

 

 

 

So kenne ich es, wahrscheinlich von arthur schopenhauer "schleift es mit". Deswege hatte ich jetzt das lateinische Orginal noch beigefügt, wo steht: "trahunt".

 

 

 

 

 

 

 

Nun sind meine Lateinkenntnisse mittlerweile verblaßt, doch halt, ich kene noch das Sinnbild von trahere (Infinitiv), und das ist:

 

"hinter sich her ziehen"

 

 

Daher auch unser Begriff "Traktor" (Schlepper).

Wenn ihr jetzt aber nach dem Zitat von seneca sucht, werdet ihr alles Mögliche finden, nur eben nicht das Sinnbild von: "hinter sich her ziehen", also letztlich "auf dem Boden mitschleifen", doch genau dieses sinnbildliche Moment ist in den typischen Übersetzungen nur wenig, bis garnicht enthalten. Doch durch dieses "trahunt" wird ausgedrückt, dass das Ganze eine Richtung hat (Traktor, Schlepphaken, bei jesus "kreuz"), und du um die Sache, die notwendige Lehre nicht drumrum kommst.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ducunt fata volentem, nolentem trahunt.

 

 

So, und jetzt mal ordentlich übersetzt das Ganze (3 P. Plural), da ergibt sich nämlich nochmals mehr,
wie wohl auch genau von seneca beabsichtigt:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diesen enthaltenen Kerngedanken des Traktors, Schleppers, des "hinter sich Herziehens" hat man geflissentlich weggelassen in der Verdolmetschung ... tja ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch zurück, Und immer dran denken, "dort", wo dieses spiel gehostet wird, muß eh alles, aber auch alles "bekannt" sein, denn die Eigenschaften, Eigenarten eines spielers, was ihn ausmacht, sind ja nicht im Bildschirm festgehalten, und auch eine Grundlage des spielgeschehens, aber sie sind festgehalten, gespeichert, nur halt nicht dort, wo es scheint (Screen, maya).
Verzeichnet sein muß selbst das Kleinste von jedem, anders läßt es sich, wie bei jedem anderen Videospiel auch, nicht einmal denken. Es gibt kein Tricksen, es gibt kein Verstecken, alles ist: bekannt. Also, was halt bis zum bisherigen "Zeitpunkt" aus der Unschärfe in die Schärfre geholt wurde (Position der iuoc, zu verschiedensten Themen, Bereichen, Fragen etc.).
Das paßt dann auch sehr gut zu dem, was tom in dem "Park-Interview" sagt, nämlich, dass es schlicht nicht einen Gedanken, nicht eine Entscheidung gibt, und sei sie auch im Traum !, welche nicht von Bedeutung ist, nicht als datum (nun Gegebenes, aus der Unschärfe in die Schärfe) zu deinem Konto hinzugefügt wird.


So finde ich das witzig, wie menschen zwar die virtuelle wirklichkeit mitgehen, ein Einsehen haben, dass es noch das bisher plausibelste Erklärungsmodell von wirklichkeit ist, dann aber die daran sich anschließenden Implikationen nicht "schlucken", nicht wahrhaben wollen, nämlich eben diese, dass schlichtweg alles von einem bekannt sein muß, und es kein Verstecken, keine Trickserei geben kann.


Für den "Output" muß der "Input" im wesentlichen bekannt sein.


Natürlich herrscht noch die gaußsche Normalverteilung, es ist also nicht so, dass es wie ein "physisches" Billardkugel-Spiel abläuft, doch ein Reh wird halt keinen Hasen gebären, soweit geht die Glockenkurve nun auch nicht (auch das Plausibilitätsprinzip hat hier natürlich ein gewichtiges Wort mitzureden, denn  es geht hier ja möglichst um ernsthafte, von Grübelei begleitete Entscheidungen).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist das Alpha und das Omega eines jeden guten lernspieles, man darf letztlich überhaupt nicht merken, dass es am langen Ende garnicht so ernst und dramatisch ist, wie es aussieht, sich anfühlt, sondern eben die Dramatik, Schwere und "Angst" etc. Bestandteile der Effizienz sind, also dass relativ zum Betriebsaufwand möglichst viele daten "rumkommen".

Daher, und das hatte ich ja vor ein paar Tagen mal ausgearbeitet, dürfte immer das mit geringster Wahrscheinlichkeit passieren, eintreten, was die Meisten erwarten, denn das - ihr dann wahrscheinlichstes Denken, Entscheiden - ist ja bereits, im Wesentlichen: bekannt. Und, "man" kann ja noch tausende andere "Zukünfte" rendern, welche nahezu alle auf falschem Fuße erwischt, also so richt fett "Dinge" aus der Unschärfe in die Schärfe geholt werden.