Effizienzgesetze

 

 

 

 

 

 

Die Sprache von: wirklichkeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

29.09.2021 n.Chr.

 

Jetzt wird's dolle ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem Weg bist du. Alle Völker, alle Sippen hast du geeint, gegen die Monster vorzugehen, welche jenseits der Wälder in einer schroffen Gebirgslandschaft ihre Festungen gut ausgebaut haben. Auch - du hast alles durchgespielt, bist im Bilde über die unglaublichen, nun versammelten Fähigkeiten deiner Kameraden, ihr technisches Können, ihre Zähigkeit, und nicht zuletzt, die Ausrüstung. Alle sammeln sich auf einer Waldlichtung, welche groß genug für diese Heerscharen ist.

Und du bist auf dem Weg, es ist nicht mehr weit, ganz im Gedanken bist du schon in der großen Schlacht, siegessicher, denn du hast wirklich alle dir erdenklichen Szenarien, Eventualitäten durchgespielt, da taucht aus dem Dickicht wieselflink ein Kobold auf, zückt das Laserschwert, und noch ehe du dich versiehst, durchbohrt es dein virtuelles herz, und in der nächsten Sekunde ist der Bildschirm auch schon schwarz.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Du sitzt nun vor der Konsole, und denkst dir noch: "was für eine Scheiße, nun bekomme ich die ganze Schlacht, all das, wofür ich nun so viel Zeit in dieses Spiel investiert hab', nicht mehr mit. Alles was mir möglich war, durchgespielt im geiste, alles an Eventualitäten berücksichtigt, ein Geniestreich, ein Handstreich gegen die Monster es doch hätte werden müssen, und all das kann ich jetzt nicht miterleben, all das, wofür ich nun die ganze Zeit im spiel hier gearbeitet und gegrübelt habe. Und das nur wegen eines mickrigen Koboldes, den ich überhaupt nicht auf der Uhr hatte, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet hatte".

Und du weißt, diese Schlacht ist für dich vorbei, noch bevor sie angefangen hat. Und so sehr du dich auch beeilen wirst mit einem neuen Avatar, es wird viele virtuelle Jahre dauern, bis du wieder wirksam wirst wirken können in einer Gemeinschaft, denn du mußt wieder von vorn beginnen. Die Schlacht jedenfalls, die ist an dir vorbei gezogen, wegen eines mickrigen Koboldes, mit welchem du einfach nicht gerechnet hattest.

 

 

 

 

 

Ja.

 

 

Überlegt mal, ein prüfer, welcher genau weiß,
auf welche Felder du dich wie und wie gut vorbereitet,
du im geiste bereits diese und auch jene Felder und möglichen Prüfungsfragen,
Aufgaben durchgespielt hast.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was wird der prüfer dir aller Wahrscheinlichkeit nach für Fragen und Aufgaben geben ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Na ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Genau.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es war sehr früh am Morgen, die Straßen rein und leer, ich ging zum Bahnhof.

Als ich eine Turmuhr mit meiner Uhr verglich, sah ich, daß es schon viel später war, als ich geglaubt hatte, ich mußte mich sehr beeilen, der Schrecken über diese Entdeckung ließ mich im Weg unsicher werden, ich kannte mich in dieser Stadt noch nicht sehr gut aus, glücklicherweise war ein Schutzmann in der Nähe, ich lief zu ihm und fragte ihn atemlos nach dem Weg.

Er lächelte und sagte: »Von mir willst du den Weg erfahren?«
»Ja«, sagte ich, »da ich ihn selbst nicht finden kann.«

 »Gibs auf, gibs auf«, sagte er und wandte sich mit einem großen Schwunge ab, so wie Leute, die mit ihrem Lachen allein sein wollen.

 

franz kafka
gibs auf

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Fragen und Aufgaben in der prüfung werden aller Wahrscheinlichkeit dort sein, in Bereichen, welche du noch nicht durchgespielt hast im geiste, wo du noch nicht mal im Ansatz die Eventualitäten, möglichen Antworten und Lösungsmöglichkeiten nur irgendwie durchgegangen bist.

 

 

 

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Wer mittlerweile hier ein wenig "Wortsensibel" geworden ist, wird es mitbekommen haben. Es war keine Absicht von mir, denn mir ist es selber erst aufgefallen, als ich, noch im Bett liegend, vor mir diese Geschichte ausgemalt und virtuell formuliert hatte, Schlüsselwörter, wie "gerechnet", "durchgespielt", und so weiter. Während der inneren, virtuellen Ausformulierung fiel es mir selber auf, inklusive ! der möglichen Architektur einer Prüfung, bei welcher zuvor bereits bekannt ist, auf welche Gebiete sich wie, und wie gut, der Prüfling vorbeireitet hat. Denn jetzt nochmal, da alles "gehostet" ist, dort, von wo aus diese Wirklichkeit entspringt, ist eben all deine besondere Vorbereitung, alles, was du so für dich immer und immer wieder im virtuellen Geiste durchgespielt, auf die Prüfung vorbereitet hast:

 

 

 

 

 

bekannt.

 

 

 

 

Das heißt aber auch auf Deutsch: schon rein aus Effizienzgründen macht es überhaupt keinen Sinn, dir die Prüfung in dieses Gebiet zu legen, und mit diesem Level des Anspruches, mit welchem du bereits im geiste es x-mal durchgespielt hast.

 

 

Denn !

 

 

das "durchspielen" ist bereits ein 8integraler Teil dieser simuliertem Ausbildungs- und Arbeitsstätte für den geist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht bekannt ist, was noch keiner durchgespielt hat, womit also keiner rechnet, rechnen kann. Hier, an dieser Stelle ist die Prüfungseffizienz am Höchsten, da auf diese Weise daten "eingefahren" werden, die eben es vorher nicht gab, die nicht "bekannt" waren. Keiner, oder nur die Allerwenigsten, im sinne einer gaußschen Normalverteilung, waren auf "sowas" vorbereitet.

 

Also, für mich macht die spielearchitektonische Betrachtung von wirklichkeit immer mehr Sinn, und findet sich auch faktisch immer mehr bestätigt, wenn man mal diese Sichtweise, oder, in dieser Art zu denken, erstmal gewöhnt und geübt ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da eben auch die kollektive "Vorbereitung", sprich, Einschätzung der "Zukunft", also wie die Mehrheit die "Zukunft" bereits "durchgespielt" hat in ihren Eventualitäten, komplett:

 

 

 

 

bekannt ist

 

 

 

, dort, wo wirklichkeit ihren Ursprung hat, ist es, ais spiele- und lernarchitektonischer Sicht, wie eben natürlich aus Effizienzerwägungen sehr unwahrscheinlich, wie auch unsinnig, diese Art wirklichkeit dann auch eintreten zu lassen, denn: diese wurde ja bereits durchgespielt, sie ist bereits: bekannt.

 

 

 

Es macht also Sinn, dass, oder wenn wirklichkeit immer mit etwas "um die Ecke kommt" (wie der Kobold),
womit eigentlich keiner gerechnet hat.

 

 

 

 

 

 

Dort entstehen dann daten, und die waren zuvor: nicht bekannt. Was sagte noch alois irlmaier:

 

 

 

"Durch viel beten kann man es vielleicht abwenden"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was ist denn das "beten" ?
Es entsteht als Antwort bereits auf die geistige Konfrontation, Auseinandersetzung mit etwas, also mit etwas, was man im geiste ausreichend sich ausgemalt, durchgespielt hat, womit man gar "fest" oder einigermaßen fest rechnet, daher man ja betet.

 

 

 

 

 

Womit rechnen mittlerweile immer mehr ?

 

Worauf richten sich die menschen im geiste immer mehr ein ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer jetzt schon etwas länger hier dabei ist, kennt meine Theorie von "grell links blinken, nur um dann volle Kanne rechts abzubiegen". Denn das, was von den meisten menschen bereits antizipiert wird, mach keinen Sinn, eintreten zu lassen, denn es ist ja bereits:

 

 

 

durchgespielt

 

 

 

 

Denn die daten, also wie die Meisten dann agieren, reagieren werden, wenn es so eintritt, wie antizipiert, sind ja bereits da, erhoben, warum jetzt also noch ein zweites Mal, in der 3-D wirklichkeit das alles mühsam und sinnlos rendern ?

 

 

 

 

 

Effizienz in der Erhebung von daten, herrscht dort,

wo die Allermeisten auf dem falschen Fuß erwischt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und selbst die "härtesten Alles oder nahezu Alles Durch- und Vorausdenker", wie ein max oder david hatten es sich nicht einmal träumen lassen, was wir aktuell erleben. Das macht datenmäßig wirklich Sinn, wenn so viele "auf dem falschen Fuße" erwischt werden, wie irgend möglich in einer partiell kollektiven, partiell individuell zugeschnittenen lernumgebung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also, es läßt sich ja nicht einmal anders denken (oder ?), "rechnerseitig", also dort, von wo aus diese abgeleitete wirklichkeit ihren Ursprung hat, sind alle Antizipationen, einfach alle: bekannt. Diese daten, also die wahrscheinlichsten Aktionen und Reaktionen des Kollektivs, des Einzelnen, sollte diese Form von wirklichkeit eintreten, sind bereits: eingeholt.

 

 

 

 

 

"Durch viel beten kann man es vielleicht abwenden"

alois

 

 

 

 

Nochmal - am ganz langen Ende besteht ein Panzer und ein Gedanke aus ein- und demselben Stoff, nämlich: daten, information. Mit eben dem einen feinen Unterschied, dass ein Gedanke mehr Gewicht hat. Dessen muß man sich einfach klar werden. Wie auch, dass wir "Zeit" völlig anders begreifen sollten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Everything is screaming: "Simulation !""

tom

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alle Antizipationen, alle, sind "gehostet", und damit: bekannt. Und was sind "Antizipationen" ? Richtig, es sind geistige Simulationen. Also die "Arbeit" ist bereits getan, warum also das Ganze nochmals doppelt, und äußerst uneffizient, in 3-D rendern ?

 

 

 

 

Vor allem, wenn man die Möglichkeit hat, aufzutischen,
womit noch nahezu keiner gerechnet, was noch keiner simuliert, durchgespielt hat ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aus der Sicht von effizienter datenerhebung kann das nur so funktionieren. Es wäre unlogisch, wenn es nicht so funktionieren würde. Und dazu kommt noch:

 

 

 

das Unlogische ist nicht kommunizierbar.

 

 

 

 

Wir sollten also vielleicht ein Gespür dafür entwickeln, was die Allermeisten erwarten, womit die Allermeisten rechnen. Denn dann - logisch betrachtet - diese spezielle oder auch generelle Antizipation die geringste Wahrscheinlichkeit des Eintretens haben dürfte.

 

 

 

"Durch viel beten kann man es vielleicht abwenden"

alois

 

 

 

 

 

Doch wohl es zusätzlich noch eine "Dignitätsskala" gibt, also eine Richtung in Würdigkeit, warum diese oder jene wirklichkeit nun eher eintritt, als dass sie nicht eintritt, und das ist eben mit tom in Richtung "lower Entropy", was letztlich natürlich auch nichts anderes heißt, als in Richtung "mehr (originäre) daten".

 

Da hätten wir dann auch den franz kafka beim Wickel:

 

 

 

 

 

"Aus einem elenden Zustande sich zu erheben, muß selbst mit gewollter Energie leicht sein"

 

 

 

 

Das heißt, dass das Gesetz: "mehr daten" noch über dem "antizipationsgesetz" stehen muß, weil darauf ja generell immer alles ausgerichtet ist. Daher eben ein max, ein david diesen lebensweg haben obwohl sie diesen sich auch so, oder so ähnlich vorgestellt, antizipiert haben, eben weil sie in der simulierten lern- und arbeitsumgebung dadurch zu mehr information beitragen, als es eben datenmäßig gekommen, wenn ihnen dieser Weg verwehrt gewesen worden wäre.

 

 

Also, irgendwie stelle ich fest (ich mag mich auch irren ?), dass ich aus informeller Perspektive, also einer Simulation in Hinsicht auf möglichst effiziente Gewinnung von daten, doch ziemlich stimmig überein komme mit dem was wir wahrnehmen, also von der Empirie, selbst der drögen "Gehirnforschung", den Fakten vom Boden, bis hin zur nüchternen, echten ! Wissenschaft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und damit schließe ich, war ja dolle genug ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


30.09.2021 n.Chr.

 

 

Der September scheint es in sich zu haben ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Im Grunde bin ich froh, jetzt hier zu sein, für die große Show"

 

max

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein zentraler Gedanke war gestern dann doch so einigermaßen neu, nämlich, dass die dezidierten Erwartungshaltungen und mehr oder minder intensiven Vorbereitungen und Einrichtung auf eine für wahrscheinlichst erachtete "Zukunft" ja bereits:

 

im geiste erarbeitete daten sind

 

Und jetzt nehmen wir uns nurmal den Einzelnen, und lassen also das kollektive Moment kurz weg, da ergibt sich dann aus Effizienzerwägungen der informationserhebung die frage - warum dann noch diese "Zukunft" für den Einzelnen in genau der erwarteten Gestalt eintreten lassen ? Ist das Individuum gefestigt, und denkt und handelt dann einfach nur wie eine "Maschine" ab, was er zuvor sich auch als Antwort auf diese erwartete "Zukunft" sich ausgedacht, mit sich ausgemacht hat, so hat keiner mehr was davon. Weder der Einzelne, noch das Ganze lernt ab jetzt noch was dazu (mehr information).

So sehr zwar theoretisch der lebensweg des Einzelnen hochindividuell gestaltbar sein dürfte, was das lernen angeht (Zugewinn von information), dürfte es doch im praktischen, dem Kollektiven, dem "Gesellschaftlichen" nicht mal so eben, 1 zu 1 umsetzbar sein. Natürlich kann die Granate gerade durch die Wohnzimmerscheibe deines Nachbarn ihren weg finden, und ihn in Stücke zerreißen, doch dich verschonen, sowas ist natürlich innerhalb einer Simulation das geringste Problem, doch das kollektive Moment, also hier, dass "überhaupt Krieg" in deiner Region ist, überlagert, überschattet dann das individuelle Moment. In einer Art "mitgehangen . mitgefangen".

Doch diese grundsätzlich Erwägung, dass es wenig effizient ist, eine "Zukunft" eintreten zu lassen, also zu rendern, welche auch von den Meisten erwartet wird, und sich demgemäß im geiste die Meisten schon eingerichtet haben, macht - für mich jedenfalls im Augenblick - ein neues Fass auf.

 

 

 

"Normalerweise weiß ich immer, wie es so grob in der Zukunft weiter geht,

doch jetzt, es ist das erste Mal in meinem leben, sehe ich nichts.

Alles scheint gleich wahrscheinlich, gleich unwahrscheinlich"

max

 

 

Beginnt an der richtigen Stelle, das gesamte interview ist wieder mal gut. Gewisse Begriffe einfach "Verdolmetschen", also "they" (und ähnliches) in--> Gegenstromanlage, "AI" (artificial Intelligence) in --> information, etc. und dann kristallisiert sich ein konsistentes Gebilde heraus.

 

 

Imagine Freedom with Max Igan

 

 

 

 

 

 

Also, das intensive, dezidierte rechnen mit, vorbereiten, einrichten auf "Zukunft" ist, sind doch bereits die daten, die es vielleicht zu erheben galt ? Und überlegt mal, mit was für einer enormen Effizient und damit enormer Geschwindigkeit man an daten herankommt, ohne das ganze auch noch mühsam, und über eine vergleichsweise seeeeehr lange zeit dass dann "da draußen2 in 3D rendern zu müssen, wo es ja aus Plausibilitätserwägungen nicht mal so einfach aus dem Nichts kommen, und wieder in's Nichts gehen darf. Ist es bereits:

 

 

 

im geiste durchgespielt

 

, sind die daten "im sack2, wie man so schön sagt. Und klar, wir haben da noch das überschattende kollektive Moment als Restriktion eines hochindividuellen lebenslaufes, was dann aber immerhin noch die position, haltung des einzelnen zu eben diesem (oder jenem) Kollektiv als daten noch "einfährt". Das hat max (oben) übrigens auch noch angesprochen, die Zweiteilung, die Aufteilung, des kollektiven Momentes, die jetzt eindeutiger denn je zu verzeichnen ist.

Aber jetzt nochmal - es ist doch unglaublich elegant, nur über angedeutete "Zukunft" schon in den menschen einen Prozess der intensiven, inneren, geistigen Beschäftigung damit auszulösen, und so bereits

 

ohne es noch in 3D rendern zu müssen

 

, an ihr wahrscheinlichstes Verhalten, denken, positionierung heran zu kommen. Stellt euch nur vor: die Zukunft kommt genau so, wie vorgestellt (daten9, und man verhält sich auch genau so, wie man es sich gedacht (daten) hat - wo ist denn jetzt der "Witz bei der Sache" ?

 

 

 

"Normalerweise weiß ich immer, wie es so grob in der Zukunft weiter geht,

doch jetzt, es ist das erste Mal in meinem leben, sehe ich nichts.

Alles scheint gleich wahrscheinlich, gleich unwahrscheinlich"

max

 

 

 

Wie max, einer der Allerbesten in seinem Genre, william milton "bill" cooper, sagte 2 Monate vor 9/11:

 

"osama bin laden wird grad überall in den Medien verteufelt. Es wird bald etwas großes in den USA geschehen,
und es wird osama bin laden in die Schuhe geschoben werden"

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch eben auch bill wußte es nicht genau, und letzten Endes waren mehr oder minder doch alle menschen durch 911 überrascht, also faktisch "auf dem falschen fuß erwischt", und der Weg frei, für eine ganz anders geartete "Zukunft", als sich die Allermeisten im geiste ausgemalt, mit ihr gerechnet hatten.

Denn die "Zukunft" der Allermeisten, inklusive des wahrscheinlichst zu erwartenden Handelns wie Denkens, war ja bereits (vor 911): bekannt, warum also noch eintreten lassen ?

Wovon wir, nur allein aus dem wesen, der natur von information, ausgehen können, wenn auch über Umwege und "taktische Rückschritte", wirklichkeit entwickelt sich immer in Richtung: mehr information, mehr, neue, originäre daten. Und da will ich nochmal einen sam hess bemühen, der nicht müde wird, zu wiederholen, dass man etwas auch aus dieser wirklichkeit entfernen kann (etwa einen Baum fällen), doch er nur "hier" nicht mehr da ist, faktisch aber schon noch (daten) und so mit allem:
Auf Deutsch, auch wenn alle "Kräuterfrauen", "Hexen", also das alte Kräuter- und Heilwissen "verbrannt" wurde, dann es hier, in der Illusion nicht mehr vorzufinden sein mag, faktisch aber noch alles einmal erarbeitete: da ist (daten).
Wer sam hess noch nicht kennt, eine Einführung:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also ich finde, dass man enorm weit kommt, und auch konsistent mit  der Empirie, wenn man wirklichkeit als simulierte Ausbildungsstätte für den geist begreift.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und, um den gestrigen Gedanken nicht zu verwässern, schließe ich hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


03.10.2021 n.Chr.

Womit rechnet der Normalo- Mainstreamer ? Genau, dass es in den nächsten Jahren wieder besser, oder gar "gut" werden wird. Womit rechn et der Normalo-"Truther" ? Genau, er rechnet auch mit einem ähnlichen Szenario. Die Erwartungshaltung ist in beiden Gruppen doch recht ähnlich. Und ich würde sogar soweit gehen, zu sagen, dass das, was beide Gruppen dann unter "gut" verstehen, sich sogar auch gleicht, oder ähnelt, nämlich letztlich wieder der gewohnte: Materialismus, individuelle Prosperität.

Und lasse ich mal das Materiale weg, und nehme nur das Formale, nämlich die sich doch weitestgehend deckende Erwartungshaltung, womit man also "rechnet", so ist solch ein Szenario aus Erwägungen der Effizienz der informationserhebung heraus wohl das unwahrscheinlichste. Denn das sind die formalen Überlegungen aus der Effizienzerwägung eines Betriebes einer Simulation heraus: dasjenige, was an wahrscheinlichstem Handeln und Entscheiden generell bereits bekannt ist (datenbank), dann auch noch ein "zweites" Mal in 3S eintreten zu lassen, zu rendern, nur um dann feststellen zu müssen, dass es exakt so abläuft, wie "man" es ja aufgrund der "datenlage" auch absehen konnte - ist höchst ineffizient. Zumal es dann auch schein"physisch" mühsam ist, dort wieder plausibel "auszuphasen", um in eine andere Art von wirklichkeit zu kommen, welche wieder information "abwirft".

Nochmal, es macht einfach aus Effizenzerwägungen von informationserhebung wenig Sinn, das noch zuzulassen, oder "zu rendern", was nach datenlage im weiteren Ablauf eh "bekannt" ist, und nichts weiter an information abwirft. So entsteht neue, originäre information dort, wo möglichst alle auf dem falschen Fuß erwischt werden, und nun komplett neu "rechnen" müssen (Zugewinn von information, "Füllung von datenbanken").

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt wird auch klar, warum so dick und fett "in your Face" alles ist.
Weil, jetzt nurmal, erstmal, als "Arbeitshypothese":

 

 

 


wirklichkeit fährt den allergrößten Anteil der information über die geistige Konfrontation ein, das "Ausmalen von Szenarien", von "Zukunft", das "mit ihr hadern", sich innerlich einrichten, bereits ! positionieren
allerdings "der unbekannte Rest" veranlasst dann die darauf sich ergebende, zu rendernde "3D"-wirklichkeit
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So hatte ich darüber gestern auch noch mit werner geredet, und er erzählte mir, dass es da innerhalb der fernöstlichen Lehren solche "Mantren" gibt, welche genau in diese Richtung gehen, allerdings sind diese nicht weiter angebunden, lassen sich logisch (mitteilbar !) nicht in die Tiefe nachvollziehen.

Das weiß auch noch werner, noch franci, als die gegenwärtige ausdifferenzierungsgeschichte im März 2020 los ging, da hab ich mich immer wieder gefragt: "warum so fett, warum wird so dick aufgetragen ?" ("in your Face"). Doch jetzt, mit der "Arbeitshypothese", dass wirklichkeit die größte Menge an daten, information bereits über die geistige Konfrontation "einfährt", wird: ein Schuh draus.
Das ist enorm effizient. Im Zweifelsfalle, wenn eine relativ homogene geistige, hypothetische "Antwort der wahrscheinlichten positionierungen eingefahren" wird,  braucht man das Ganze nicht mehr eintreten zu lassen, noch mühsam und mehr oder minder sinnlos (da: bekannt) zu rendern, und kann - schwupps  - gleich auf zur nächsten geistigen Konfrontation.

Wann ist logisch der Punkt erreicht, wo dieses "Spiel" nichts mehr "einfährt" ?
Genau, wenn die menschen müde geworden sind, total erschöpft, sich einfach abwenden vom demjenigen, was kommen mag, nicht mehr mit etwas rechnen, sich nicht mehr einrichten auf etwas, also auf deutsch eine "leck mich am Arsch"-Haltung bekommen. Das ist dann der Punkt, wo für die "komplex-dynamischen Berechnungen" (und "Gesellschaft ist so'n Ding) nur noch wenig bei rum kommt, und das könnte dann präzise der Punkt sein (Schwellenwert ..), ab welchem, wie etwa nach dem zweiten Weltkrieg, die menschen für eine Weile wieder "in Ruhe gelassen" werden, in einer Art, dass sie "etwas zu verlieren haben müssen", damit sie überhaupt ordentlich geistig "in die Gänge" kommen.

 

 

 


An dieser Stelle hat dann sogar der Materialismus einen schlüssigen Platz gefunden.

 

 

 

 

Glaubt nicht, dass mir nicht klar ist, wie "Alien" diese ganzen Überlegungen auf viele wirken dürften, aber das meinte ich auch zu werner gestern, es ist halt so, dass diese wirklichkeit datenbasiert ist, daran läßt sich halt nicht vorbei gehen, wenn man konsequent, konsistent, hartnäckig logisch bei der Sache bleibt. Was auch immer dann "daten", "information" wieder an und für sich selbst sind, bleibt dahin gestellt, jedenfalls hier ist nichtmal der scheinbar solideste Panzer unterschieden von einem Gedanken.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Bäume

 

Denn wir sind wie Baumstämme im Schnee. Scheinbar liegen sie glatt auf, und mit kleinem Anstoß sollte man sie wegschieben können. Nein, das kann man nicht, denn sie sind fest mit dem Boden verbunden. Aber sieh, sogar das ist nur scheinbar.

 

franz kafka

 

 

 

 

Dass wirklichkeit eine Art "Technologie" ist, daran läßt sich ja t geraumer Zeit nicht mehr rütteln, und "Technologie" ist natürlich auch nur eine denominatio a potiori, also eine Benennung, soweit man die halt (im Moment) treiben kann. Später mag es vielleicht besser passende Begriffe geben. In Nag Hammadi, der Gnosis von johannes, wurde diese 3D-materielle wirklichkeit "ein Monstrum" (Yaldabaoth) genannt, von dem Äon (rendering-engine ?) Sophie (Erkenntnis, daten !!) ausgedacht, ohne Zustimmung von gott, welcher sich darauf aber dann aber sich doch "des kindes" annahm. Spannend, Nag Hammadi aus datenperspektive zu betrachten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nochmal.
Nehme einen so scheinbar soliden Panzer, mahle die 30 Tonnen klein wie ein C60 etwa, und jage dann den Staub nach und nach durch den Doppelschlitz, und du wirst feststellen: die "Partikel", der ganze so "solide Panzer", war auch "nur": daten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist nunmal so, dass ist der Stand der Dinge bisher.
So wollte es selbst albert einstein es jahrelang nicht wahrhaben, mußte sich dann aber doch, widerwillig, den harten Fakten "ergeben".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Daher ich auch in letzter Zeit immer öfter wiederhole, dass die "Wunder" für mich das Normale sind (denn hier ist einfach alles möglich), aber eben das "Normale" für mich das Wunder, wie das also hier so "geschmiert" funktioniert, dass man einfach nicht mitbekommt, dass man sich in einem "mathematischen" und eben keinem "physischen" Raum befindet. Und spannend eben auch, dass sogar die Physik das irgendwann ent- und aufdecken konnte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt also noch kurz mal zur Theorie dieses Segmentes zurück.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geht es um (möglichst originäre) daten, information, ist es wenig zielführend, dasjenige zu "rendern", eintreten zu lassen, von welchem eh bereits der wahrscheinlichste weitere Verlauf abzusehen ist. Da kommt dann informationsmäßig nicht viel mehr bei "rum" und demgemäß die Effizienz des Betriebes "wirklichkeit" "grottenschlecht wird.

information sich auf ganz anderen Wegen beinahe von selbst originär generiert ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und damit schließe ich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


05.10.2021 n.Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute wird's nicht viel, bin Schrott. Im Prinzip von den nicht aufhören wollenden, absolut stressigen Träumen, welche ich über etwa 8 Stunden hatte.
Doch begonnen hatte es im Ansatz bereits nach dem Mittagessen, also dem Gemüse, außer welchem ich dann weiter nichts gegessen hatte. So bemerkte ich danach, dass es ungewöhnlich "schwer" im Magen lag, irgendwie nicht verdauen wollte. Ein noch nicht wirklich aufdringliches Gefühl, und der Tag ließ sich verbringen, inklusive des Abends, wo mir dann aber auffiel, dass das Bier einfach nicht so gut schmecken wollte wie üblich.  So meinte franci dann etwas später am Abend zu mir, dass ich etwas trunken scheine, doch ich dachte nur bei mir, woher die "Trunkenheit" denn kommen solle ? Naja, etwas später war ich "bettschwer", in irgendeiner Art auch "kaputt" und "müde", doch irgendwie auch so eine Art Unwohlsein und Aufgeregtheit, von welcher ich nicht einordnen konnte, woher sie kommt.
Herumgewühlt, dann wieder auf Bett gesetzt, nur gedacht "was ist denn nun los ?", Herumgewühlt, wieder aufgesetzt, bis es sich zu verzeichnen, ich es zu spüren begann, irgendwas stimmte in der Magen-Darm-Gegend nicht. Daraufhin realisierte ich schnell, dass es vom Mittagessen kommen muß, und das passte zu meinen Eindrücken zeitnah nach dem Essen. Nun, es entwickelte sich, mußte zwei-dreimal "auf die Toilette", und zu guter Letzt mußte ich, und das war natürlich gut so, übergeben.

Das war etwas stressig und erschöpfend, doch dieses Unwohlsein klang soweit ab, dass ich dann einschlief. Doch um 4.30 ruckartig aufwachte, durch eine Art "Albtraum", wie ich sowas selten erlebt hab. Die (Miß-)Stimmung im Magen-Darm-Bereich war noch leicht zu spüren, auch jetzt noch, aber mehr so der Kopf, der Gleichgewichtssinn war "dösig", wie ich es noch von früher in einem echten "Kater" kannte. Nun gut, vielleicht etwas abgemilderter. Egal, von 4.30 bis etwa lag ich wach, und staunte nicht schlecht, was ein solch unscheinbar und sehr appetitlich aussehendes Gemüse so anrichten kann.


Und wie ich zu dem Gemüse kam ?
Nun ja, es war noch Vormittag, da klopfte die Nachbarin, Edelgard, und fragte mich, ob ich einen Blumenkohl haben möchte. So schaute ich in den Korb, ein Prachtstück, ganz ohne Raupenfraß an den Blättern, wie im Bilderbuch. Und ich fragte sie dann erstaunt: "und die hast du aus deinem Garten herausbekommen ?", worauf sie nur erwiderte: "nein, ach quatsch, hier kannste doch vergessen, Kohl anzubauen, da kommste einfach nicht gegen die Raupen gegenan, ich hab den geholt von

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Edeka".

 

 

 

 

"Ah, ok, also Gift", sagte ich zu ihr, worauf sie erwiderte "ja, Gift". Doch ich dachte bei mir, dass es wohl gut gehen werde, wenn man nur einmal zwischendurch etwas von diesem mit was weiß ich von BASF, Bayer und sonstwie IG-Farben behandeltem Zeugs frisst, denn eigentlich bin ich doch relat5iv robust bei sowas, insbesondere, wenn man bedenkt, dass ich früher ja e8igentlich nur mit Chemie behandeltem Zeugs konfrontiert war.

"Na egal", sagte ich zu Edelgard, "ich nehm' den".  Gegen 14.00 dann so 30 Minuten gedünstet, etwas Salz, Pfeffer, Muskat und Schwarzkümmelöl, und ich aß ~ den halben Kopf. Der Rest ist ja bekannt.

So - als ich dann so wach lag, mir das Ganze nochmal durch den virtuellen Kopf gehen ließ, begann es schon, mich in Erstaunen zu setzen, was es denn so mit einem machen, was es ausmachen kann, wenn man sich so ab Spargelzeit (April) eigentlich nur noch ernährt mit vollkommen naturbelassenem, wild gewachsenem, und eigenem Garten oder dem Garten von Nachbarn, Bekannten gewachsenem Gemüse, Nüsse, Pilze und Obst, und was für erstaunliche Wirkungen die auf den üblicherweise erhältlichen Gemüse ausgebrachten Herbizide, Insektizide und Fungizide haben können - wenn man die einfach nicht mehr gewohnt ist, und demgemäß, wie es stefan lanka sagt, "die für den Abbau nötigen Enzyme" nicht mehr parat hat.

Wobei ich davon ausgehe, das die größte information, also, dass der virtuelle Körper darüber informiert wird, das er gerade die totale Scheiße in sich aufgenommen hat, und das möglichst schnell wieder raus muß, von "wild" gewachsenen Obst, Beeren, Pilzen, Nüssen bekommt (Gemüse hab ich "wild" noch nicht gesehen, ist also, selbst wenn "Bio", noch immer Kulturgemüse).  Der älteste mann diese virtuellen wirklichkeit, soll um die 260 Jahre geworden sein, und von dem wird genau das überliefert, dass es sich nur von wilden Pflanzen und Kräutern ernährt, und sogar Kulturgemüse etc. "verschmäht" hat.

Echt erstaunlich. Es ist jetzt 12.00, und ich fühle mich immer noch etwas "ditschig", benommen, unwohl, auch wenn der Kaffee doch schon wieder schmeckt. Und was meinte noch Edelgard: "ein Euro, und so groß und gut aussehend, da dachte ich, ich bring euch einem mit".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So ging es auch mir, es lag zwar eine leichte Ahnung mit drin, als ich den Blumenkohl in die Hand nahm, aber, dass dort solch eine Lektion draus werden sollte, damit hatte ich nicht gerechnet. Die (Alb)-Träume, stundenlang, waren vom "Allerfeinsten", sehr realistisch, ganz normale Umgebung, mehr städtisch, viele, sehr dich stressende menschen, und das ohne Unterlass. Also ich tippe, dass da auf dem Blumenkohl noch mehr drauf oder drin war, als nur gewöhnliche Gifte. Oder, wer weiß, wenn Magen-Darm verzweifelt sind, was sie nun machen sollen, vielleicht geben sie dir, als Verursacher, auf durch diese Art von Träumen ein Gefühl, wie sie sich grad fühlen. Totaler, permanenter Stress.

Grad aus der Hüfte geschossen, aber klingt irgendwie wie eine gute Idee.

 

 

"Das war mir eine Lektion", sagt man dann ja auch üblicherweise, und ich werde dann den Rest vom Blumekohl wegwerfen, und mir rote Beete machen, entweder schon von franci eingekocht, steht ja hier, oder ich laufe gleich noch mal in den garten, und hole mir frische rote Beete. Oder Kohlrabi, oder beides.
Die paar "Blumenkohle", die franci und ich noch mehr oder minder "angenagt" (aber mehr die Blätter) stehen haben, lassen wir "schießen", um an den Standort gewöhntes Saatgut zu gewinnen, wie auch bei der 2-jährigen rote Beete wir einige stehen lassen, um dann nächstes Jahr das saatgut gewinnen zu können. Bisher jetzt eigenes, an den Standort gewöhntes Saatgut gewonnen: Radieschen (verschiedene Sorten), schwarzer Winterriese (Rettich), "Asia in Snow" (sehr leckerer, an Knoblauch, Rettich, Kohlrabi erinnernder Salat), Porree, Gurke, Tomate, Mischungen zwischen Chili und Spitzpaprika, diverse Zierpflanzen, inklusive lila ! Mohnblüten. Und, was jetzt halt noch dazu kommen soll, ist Saatgut von: rote Beete, Brokkoli, Blumenkohl, dann dieser "Rosso-Salat", wo ich grad nicht so richtig erkennen kann, obwohl schon fast fertig mit "schießen", wo nun das Saatgut sein soll, und Kohlrabi, wobei ich noch nicht weiß, ob der zweijährig ist, oder nicht. Und wohl noch ein paar andere Pflanzen, dich ich vergessen habe, überall hängen die kleinen Tütchen mit Saatgut an der Wand.

 

 

 

Ja.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist die Natur einer guten Lektion.
Sie erwischt dich auf dem falschen Fuße. Übrigens ein alter Spruch von mir, es gibt da einen schönen Passus, es ist nicht ein geflügeltes Wort, und die menschen merken es auch nicht so richtig, was sie dort dann sagen, wenn der Satz mit diesem Passus beginnt, und so habe ich es eingebaut in eine rhetorische Frage, nämlich der, was wohl auf sehr vielen Grabsteinen stehen müßte.

Nämlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"ich dachte, dass ..."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So sind eben gute, auch (scheinbar) finale Lektionen aufgebaut. Je mehr du auf dem falschen Fuße, ganz entgegen deinen bereits eingefahrenen Erwartungen, "kalt erwischt" wirst, desto besser sitzt es, desto mehr lernt man, hier ist dann: Effizienz.

 

 

 

der mensch denkt, gott lenkt

 

 

 

 

 

So hatte ich mit lothar aus Hamburg mal wieder telefoniert, welcher zwar zu 100% in der Aufklärungsszene sich informationen heranholt, nüchtern abwägt, seine Urteilskraft walten läßt, auch auf im Grunde keine Psyop wie "Q" (Quatsch) hereinfällt, doch im Grunde dennoch zu 100% "in der Matrix", oder besser, im Traum steckt, da er wirklich sich ausschließlich auf dem Gebiete des Scheinphysischen bewegt, dort sich "informationen" holt, und wenn ich dann versuche, meine wahrscheinliche Entwicklung von Zukunft nahe zu bringen, auf der Basis des Effizienzprinzips von informationsgewinnung, wie etwa "unverhofft kommt oft", dann merke ich sehr schnell, dass ich doch in den letzten 4 Wochen einen großen "Sprung" gemacht habe, und mir diese "physische" sichtweise mehr und mehr aus dem Blickfeld gerät.

 

 

Die Karawane zieht weiter.

 

 

 

 

 

Was den menschen, eben auch sehr vielen menschen der "Aufklärungsszene" diese Erkenntnis verwehrt, ist allerdings sehr einfach zu erklären:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es bedarf Hartnäckigkeit, eines beständigen Grübelns, eines "nicht locker Lassens", also, neben der Zeit vor allem des aufrichtigen (datenbankeintrag) Willens, sonst bekommst, so, wie es sich bisher für mich ganz empirisch darstellt: keine Freigabe für den Download.

 

Übrigens, ich ahne auch schon immerhin zu einem kleinen Teil, wie das mit tom's Park so ungefähr funktioniert, und wie es wohl dann gelingen ist, dahin zu kommen - wenn man es tatsächlich schafft, oder schaffen kann. Dazu muß man von william buhlman die "Target-Technik" kennen, seine favorisierte Methode, in andere datenströme zu kommen. So habe ich von william jedes verfügbare Interview oder Podcast mindestens einmal, die Meisten aber sogar zweimal, und könnte über die Target-Technik so einiges schreiben, doch, da es ihn auch auf Deutsch gibt, kann sich ein jeder hier schnell selbst einen Zugewinn an information aneignen --> Bücher von william auf deutsch


Ohne jetzt näher auf diese Technik einzugehen, (tom und william haben ja beide im monroe-Institut gelehrt), so hatte ich dann, als ich wach lag frühmorgens, mir Gedanken gemacht, wie diese Technik "datenseitig" zu sehen ist, also, was das ungefähr bedeutet dort, wo sich wirklichkeit faktisch abspielt, doch ist dieses Thema jetzt noch viel zu neu für mich, um da "gut angebunden" etwas sagen zu können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So kann es franci kaum erwarten, das Buch von tom in den Händen zu halten, also: zu lesen, doch man muß, oder sollte auf keinen Fall das kaskaeske Moment unterschätzen, dass jede intellektuell-wollende Beimischung einem sofort die Türen zuknallt, respektive, sie sich nicht den kleinsten Spalt auch nur öffnen lassen.

Da kann ich nur "tom's Park" nochmals empfehlen, da sind so viele kleine Nebensätze drin, die man beim ersten, zweiten oder sogar 5ten Male schnell überhört, wenn man nicht zu 200% bei der Sache ist. Hier, wie gestern schon empfohlen, zum Reinhören. Beginnt bei Sekunde 2761, und wenn einem das gefällt; es lohnt, das gesamte Interview sich anzuhören.

 

 

 

 

 

 

 

 

"Ja, das ist clever gemacht", denke ich dann mehr und mehr, wenn ich sehe, wie tom das mit dem Park, und mit dem Buch macht, gemacht hat. Denn ! der Park weist spezifische Eigenarten auf, die es

 

 

 

hier so nicht gibt.

 

 

 

"Ja und ?" wird mancher fragen. Nun, solcher Frage ist zu entnehmen, wie sehr doch "physisch" noch immer man denkt. Denn, habe ich spezielle Eigenschaften entworfen, die es in dieser wirklichkeit, und vielleicht auch den zahllose anderen wirklichkeiten so noch gibt, dann ist das im "Sensualisieren", "Imaginieren" ein Hinweis, datentechnisch, datenmäßig, an welchen "datenstrom2 man dann eigentlich heran will.

 

 

 

Denn, sagen wir es mal plump:
"woher soll denn die lcs wissen, wohin du willst ?"

 

 

 

Und nehmen wir dann gar die spezifische Kombination von "sehr speziellen" Eigenschaften dieses Parks, dann kann es unter Umständen (Freigabe, Hartnäckigkeit, Aufrichtigkeit) dazu kommen, dass "die lcs sagt: "ach dahin will sie, na dann, viel Spaß"". Wie schon geschrieben, tom betont eben immer wieder diese speziellen Eigenschaften, aber nicht expressis verbis die "Target-Methode", was vielleicht sogar ein gutgemeinter Trick sein könnte, um eben nicht den Intellekt wieder in's spiel zu bringen. Also, nach meinem bisherigen Gefühl, das könnte gut klappen, was sich tom da ausgedacht hat, scheint mir ziemlich zielführend und "einfach".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Was dem Einen noch nicht einmal das Erfassen des Problemes ist,
ist dem Anderen bereits die Lösung"

arthur

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


08.10.2021 n.Chr.


 

 

 

"Überlege mal, und denke dir, dass du jetzt gott wärest.
ich weiß, dass das ein vermessener Gedanke ist,
aber lass es uns nurmal kurz durchspielen ..."

max

 

 

 

 

Gestern sagte ich noch, dass sich bei max nicht viel bewegt, da kam dann auch prompt die "Retourkutsche". Und deutlicher denn je hangelte max sich strikt an einem logischen Faden das bisher wahrscheinlichste Zukunftsszenario entlang. Wenn auch nicht expressis verbis, so war aber doch schon eine Art Atempause zu verspüren, in welcher für mich jedenfalls in seinem virtuellen Kopf vorzugehen schien "einen Moment, wenn sich wirklichkeit tatsächlich so ausspielt, dann muß ich ja das Konzept "they" nochmal überdenken".

Es ist nicht so, dass es bei max nichtmal Anflüge davon gab, das Konzept "they" mal nicht aus "physischer", sondern informeller (Plausibilitäts-)Perspektive zu betrachten, doch er wischte dann immer schnell darüber hinweg. Denn, dann konsequent weiter gedacht, beginnt sich nämlich das Bild von "they" merklich zu drehen.

 

 

 

"Es gibt eine Menge dummer menschen da draußen,
und diese richten hier enormen Schaden an"

max

 

 

 

Nun überlegt mal, was "Dummheit" aus informationstheoretischer Sicht Bedeutet.

 

Bei Min 41.30 könnt ihr einsteigen, dort beginnt es ungefähr.
Geht noch über die Geschichte mit den Bisons hinaus.
Wenn ihr dann das ganze Interview hört, dann merkt ihr, dass freeman an manchen Stellen noch arg hängen geblieben ist, in echt alten Kaninchenbauten, doch max überhört das geflissentlich.

 

 

 

A View From Down Under - Max Igan
The FreeZone - 10/07/21

 

 

 

 

 

max nennt es "Purifikation" (inklusive des Bisonherde-Beispieles), bei mir ist es halt das alte gewohnte Bild, die Metapher:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum sollte es auch, wenn es doch eine mathematisch-informelle wirklichkeit ist, nicht auch mathematisch-präzise im spiel zugehen, je nach Punktestand, den man hier mit herübergenommen hat, und eben aus- oder abgebaut hat, je nachdem, wie man sich hier eingebracht hat ? Wobei das noch nichtmal meinen muß, dass es denen, die sich viel für information einsetzen, hier gut gehen muß, sie irgendwie "glimpflich" davon kommen. Denn "nicht glimpflich davon kommen" bedeutet ja schließlich, enorm viel zu lernen. Also dafür würde ich nicht einen Finger in's Feuer legen, dass man durch seine Gedanken, Einsatz, Verhalten (alles gleichermaßen daten) irgendwie den "Kelch an sich vorüber ziehen lassen" könnte. Denn wenn der Kelch im Drehbuch steht, wir er kommen, und wenn man davor in den Andromeda-Nebel mit bewaffneten Raumschiffen entflieht. Er wird kommen, denn du bist hier im Arbeitsspeicher, und hier wird halt gearbeitet, was in einer informellen, aus daten beruhenden Umgebung heißt: gelernt.

Wer sich hier nur für information einsetzt in der Hoffnung, dass er damit ein mögliches "schlimmes Schicksal" für sich abwendet, hat auch laut jesus: nichts kapiert.

 

"Wenn du gibst, lass die linke (Hand) nicht wissen, was die rechte tut"

 

 

.. und fährt fort, dass es "nach hinten losgeht", wenn da hinter dem Geben, Mitarbeiten dann doch eine Absicht steckt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ducunt fata volentem, nolentem trahunt.

 

 Den Willigen führt das Schicksal, den Unwilligen schleift es mit.

 

seneca

 

 

 

 

 

 

So kenne ich es, wahrscheinlich von arthur schopenhauer "schleift es mit". Deswege hatte ich jetzt das lateinische Orginal noch beigefügt, wo steht: "trahunt".

 

 

 

 

 

 

 

Nun sind meine Lateinkenntnisse mittlerweile verblaßt, doch halt, ich kene noch das Sinnbild von trahere (Infinitiv), und das ist:

 

"hinter sich her ziehen"

 

 

Daher auch unser Begriff "Traktor" (Schlepper).

Wenn ihr jetzt aber nach dem Zitat von seneca sucht, werdet ihr alles Mögliche finden, nur eben nicht das Sinnbild von: "hinter sich her ziehen", also letztlich "auf dem Boden mitschleifen", doch genau dieses sinnbildliche Moment ist in den typischen Übersetzungen nur wenig, bis garnicht enthalten. Doch durch dieses "trahunt" wird ausgedrückt, dass das Ganze eine Richtung hat (Traktor, Schlepphaken, bei jesus "kreuz"), und du um die Sache, die notwendige Lehre nicht drumrum kommst.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ducunt fata volentem, nolentem trahunt.

 

 

So, und jetzt mal ordentlich übersetzt das Ganze (3 P. Plural), da ergibt sich nämlich nochmals mehr,
wie wohl auch genau von seneca beabsichtigt:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diesen enthaltenen Kerngedanken des Traktors, Schleppers, des "hinter sich Herziehens" hat man geflissentlich weggelassen in der Verdolmetschung ... tja ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch zurück, Und immer dran denken, "dort", wo dieses spiel gehostet wird, muß eh alles, aber auch alles "bekannt" sein, denn die Eigenschaften, Eigenarten eines spielers, was ihn ausmacht, sind ja nicht im Bildschirm festgehalten, und auch eine Grundlage des spielgeschehens, aber sie sind festgehalten, gespeichert, nur halt nicht dort, wo es scheint (Screen, maya).
Verzeichnet sein muß selbst das Kleinste von jedem, anders läßt es sich, wie bei jedem anderen Videospiel auch, nicht einmal denken. Es gibt kein Tricksen, es gibt kein Verstecken, alles ist: bekannt. Also, was halt bis zum bisherigen "Zeitpunkt" aus der Unschärfe in die Schärfre geholt wurde (Position der iuoc, zu verschiedensten Themen, Bereichen, Fragen etc.).
Das paßt dann auch sehr gut zu dem, was tom in dem "Park-Interview" sagt, nämlich, dass es schlicht nicht einen Gedanken, nicht eine Entscheidung gibt, und sei sie auch im Traum !, welche nicht von Bedeutung ist, nicht als datum (nun Gegebenes, aus der Unschärfe in die Schärfe) zu deinem Konto hinzugefügt wird.


So finde ich das witzig, wie menschen zwar die virtuelle wirklichkeit mitgehen, ein Einsehen haben, dass es noch das bisher plausibelste Erklärungsmodell von wirklichkeit ist, dann aber die daran sich anschließenden Implikationen nicht "schlucken", nicht wahrhaben wollen, nämlich eben diese, dass schlichtweg alles von einem bekannt sein muß, und es kein Verstecken, keine Trickserei geben kann.


Für den "Output" muß der "Input" im wesentlichen bekannt sein.


Natürlich herrscht noch die gaußsche Normalverteilung, es ist also nicht so, dass es wie ein "physisches" Billardkugel-Spiel abläuft, doch ein Reh wird halt keinen Hasen gebären, soweit geht die Glockenkurve nun auch nicht (auch das Plausibilitätsprinzip hat hier natürlich ein gewichtiges Wort mitzureden, denn  es geht hier ja möglichst um ernsthafte, von Grübelei begleitete Entscheidungen).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist das Alpha und das Omega eines jeden guten lernspieles, man darf letztlich überhaupt nicht merken, dass es am langen Ende garnicht so ernst und dramatisch ist, wie es aussieht, sich anfühlt, sondern eben die Dramatik, Schwere und "Angst" etc. Bestandteile der Effizienz sind, also dass relativ zum Betriebsaufwand möglichst viele daten "rumkommen".

Daher, und das hatte ich ja vor ein paar Tagen mal ausgearbeitet, dürfte immer das mit geringster Wahrscheinlichkeit passieren, eintreten, was die Meisten erwarten, denn das - ihr dann wahrscheinlichstes Denken, Entscheiden - ist ja bereits, im Wesentlichen: bekannt. Und, "man" kann ja noch tausende andere "Zukünfte" rendern, welche nahezu alle auf falschem Fuße erwischt, also so richt fett "Dinge" aus der Unschärfe in die Schärfe geholt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


01.11.2021 n.Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wo ist all der Terror hin, wo sind all die Terroristen hin?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dauerregen gibt's hier heute, gut so, der Boden kann den Regen gebrauchen.

Und jetzt, ich habe ein wunderbares Beispiel, ganz naiv formuliert von max, welcher auch nicht darüber stolpert, was er da gerade sagt. Es ist relativ genau zwischen  Min 22.30 und Min 25.00
 

 

A Coming False Flag in Australia

 

 

 

 

Was exakt ist der Kern der Aussage in diesen 2 Minuten ?
Genau:

 

 

 

"most unexpected, even for me"

 

 

 

max hatte sich "eigentlich" auf "alle" Eventualitäten gut eingerichtet. Doch ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also das Effizienzgesetz.
Das macht - datenmäßig - einen hocheffizienten lebenslauf aus, denn, was er in diversen, auch in der Trutherszene kolportierten, typischen Szenarien ("clash of culture) machen würde, hatte er soweit alles durchgearbeitet, und sich vorbereitet. Im Grunde war datenmäßig (also: "was wäre wenn") bei ihm solche Szenarien bereits "abgefrühstückt", also - warum sollten sie noch eintreten ?

Etwas zu rendern dann noch in 3D, von welchem man eh die gröbsten Wahrscheinlichkeiten bereits "im Sack" hat, ist wenig effizient. Viel besser, und effizienter ist, weil jetzt natürlich - noch überhaupt nicht in irgendeiner Art "durchgedacht" (daten !!!), man sich in einer völlig neuen lebenssituation wieder findet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn man nun Steine auf seinem Weg vorfindet, und das immer wieder, immer mal wieder, dann - hoffentlich - hat man vom ersten, zum zweiten, zum dritten immer mehr ein wenig dazu gelernt, und gar vielleicht die Ahnung einer Regel erhalten, sich erarbeitet - ein Muster, wie und wann und warum diese sich vor einem platzieren. Man lernt, und später ahnt man schon, und noch später vielleicht weiß man, welchen weg man einschlagen sollte, wo man eben nicht so häufig, oder garnicht mehr diese Brocken im, auf dem Wege hat.

Sind es gar viele viele auf einmal - vielleicht steckt dahinter, zum Klettern animiert zu werden ?
So kommt man eine spielebene höher.

Wir kennen dieses Prinzip übrigens von früher, von Partys, nämlich diejenigen, auf die man sich am meisten gefreut hat, waren dann oft ein Reinfall, während diejenigen, in welche man sich mehr oder minder erwartungslos "so hinschleppte", wurden ganz unverhofft zum "Brüller". Also mir kann man das nicht mehr ausreden, dass da ein Effizienzprinzip der datenerhebung, datengenerierung "dahinter steckt".  Ist es bereits im virtuellen geiste "x-Mal durchgespielt", ist es für wirklichkeit nicht mehr effizient, das auch noch eintreten zu lassen ("zu rendern"), denn das Wesentliche an daten:

 

 

ist ja bereits "eingefahren".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wo ist all der Terror hin, wo sind all die Terroristen hin?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer "länger dabei" ist, erinnert sich, wird stutzig: "stimmt, was ist eigentlich mit dem eigentlich Erwartetem geworden, mit jenem ? Das ist irgendwie alles wieder in der Versenkung verschwunden".

Und das ist der Punkt, von welchem ich ohne gute Argumente nicht abrücken werde: es mach datenmäßig wenig Sinn, Dinge noch zu rendern, wenn doch bereits die wesentlichen Wahrscheinlichkeitsstrukturen schon "eingefahren" sind. Denkt an die "finite-Elemente"-Methode.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So wird berechnet, dass dieser "Felgenaufbau" bei Belastung mit xy kg quer zur Radachse bricht.  Nun gut, vielleicht ist euer Simulationsprogramm noch ganz frisch, und so richtig traut ihr diesem nicht, lasst also einfach mal ein paar auf berechnete Art gestaltete Felgen gießen, beaufschlagt diese entsprechend mit der Belastung xy, und siehe da, stimmt, sie brechen bei xy. Das macht ihr vielleicht noch 100x, bei diversen anderen Simulationen, doch dann merkt ihr irgendwann: man kann sich auf die daten verlassen, und muß das ganze nicht noch umständlich gießen, fräsen, bauen lassen, nur um zu sehen in 3D, dass es sich tatsächlich so verhält, wie im Programm (im geiste !!) durchgespielt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja.
Da ist mehr dran, als man denken mag.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"most unexpected, even for me"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

durch beten kann vieles abgewendet werden

 

irlmaier

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was ist beten ?
Durchgehen, sich beschäftigen im virtuellen geiste.
daten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


13.11.2021 n.Chr.

 

Vom Ilex das Übliche :-)

Ja und gestern hatte ich ja im "Abspann" nochmal (?) dargelegt, was ich für den wahrscheinlichsten Verlauf der nächsten Jahre, Jahrzehnte und vielleicht Jahrhunderte halte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"In der vierten Phase, da mußt du garnichts mehr machen.
Die Gesellschaft, die Struktur, wird von ganz alleine zusammen brechen"

yuri bezmenov

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt erst werden yuris Ausführungen von mehr menschen verstanden, weil sie ein wenig hellhörig geworden sind, durch den C-Scam. Die "alte Garde" hatte yuri schon vor 5, 19 Jahren am Wickel, und gar noch davor, siehe unten, 40 Jahre ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wann hatte ich den yuri hier ausführlich behandelt, 2015, 16 ?
Egal, im Grunde passt alles "Arsch auf Eimer", wie man so schon sagt. "Und es wird wieder für eine Weile so sein, wie vor 200 Jahren", so irlmaier ~ 1950. Do, wie eben auch gestern schon angedeutet, der Zerfall der gegenwärtigen "Zivilisation", wenn man das überhaupt noch so nennen kann, wenn letztlich nur große kinder im großen Sandkasten mit ihren großen Spielzeugen spielen, dürfte sich zäh wie Kaugummi in die Länge ziehen. Klar, der Zerfall eines solchen Gebildes ist eine sehr allgemeine Geschichte, welche in ihrem nur sehr langsamen Ablauf nicht das Schicksal im Speziellen, also für den Einzelnen abbildet, sondern ist halt immer die "überschlägige Gesamtheit aller "Einzelschicksale"". Soll heißem auch wenn der Gesamtverlauf und Zerfall äußerst unmerklich sich abspielen dürfte, heißt das doch nicht, dass es für den Einzelnen nicht alles sehr schnell gehen kann, dass sich sein ihm altbekanntes, gewohntes, "gemütliches" leben vor seinen virtuellen Augen in Luft auflöst.

 

So hat matt tatsächlich mal was ganz normal Substantielles gemacht, es geht um Entscheidungen und Konsequenzen, dort in den Kommentaren findet sich das, was ich eben angemerkt hatte, es kann, trotz aller allgemeinen Zähigkeit, für den Einzelnen sehr schnell gehen, der komplette Zerfall des Altgewohnten.

 

 

 

To answer Matt's question "Can a liquid in your arm degrade your soul?" Perhaps that can be answered by a Junkie living in a cardboard box in San Francisco. We need to come to terms that we are in an actual worldwide spiritual war. Being a passive bystander nervously expecting the knock on your door will do you no good. Even Christ, the most enlightened spiritual being had his limits when he drove out the moneychangers with a whip (John 2:14-15). We are here to confront the evil, not bow down to it. It's never going to end with a couple of jabs. You face a lifetime of never ending medical experimentation if you give in. It's easy for me to say at the moment that I will never take the jabbadabbadoo because I have no dependents who rely on me. I am also older, in my 60's, so death is smiling at me anyway. If I have to spend the rest of my days walking the earth with my bedroll like Kwai Chang Caine, so be it. Stay strong everyone!

 

 

 

I've worked on the so called "front line " during this last 18 months unvaccinated. Iam nearly 60 years no savings as such. I will be forced the jab or loose my job in the coming weeks. I would rather die starving before taking the mark of the beast. As soon as you commit you will be jabbed every 6 months untill "transhumanised". This is a soul/ spiritual war.

 

 

 

 

Thousands of you are "being squeezed,"' to keep your jobs - Decision Factors

 

 

 

 

 

 

 

 

So matt zwar wieder mal, was "Impfung" betrifft, selbst sogar die geistig-spirituellen Konsequenzen nicht rafft, oder raffen will (Buchungen, Konteneinträge), so er doch aber immerhin gut veranschaulich, was für eine Dynamik im einzelnen gerade vorgeht, welche man im Gesamten einfach (noch) nicht sehen kann. Also, in der kurzfristigen Betrachtung. Wird man später auf Jahrzehnte und gar Jahrhunderte an endlich mal "echten" oder "wahren" daten zurückgreifen können, wo es nicht mehr "die Geschichte", sondern "Fakten der Vergangenheit" heißt, dann wird man wahrscheinlich sehr gut sehen können, wie präzise ein Rad in das andere gegriffen hat, um dasjenige zu ermöglichen, was man dann den "Zerfall der (westlichen) Zivilisation" vielleicht wird betiteln.

Auch max, in einem seiner letzten Interviews, äußerte sich ähnlich: "ohne einen kompletten Zerfall wird es nicht gehen können" (dass es in ein neues Konzept über geht mit den menschlichen Miteinander, oder eben auch nicht).

 

 

 

 

"Instead of teaching them something that is pragmatic, efficient, constructive ...teach them about sexuality" well , we now know he's a time traveler

 

 

 

 
 

Der "meist-liked" Kommentar bei yuri, welcher zu Recht und spät jetzt endlich zur Geltung kommt. Und ich weiß nicht, ob ich das vor yuri schon so stark auf dem Schirm hatte, doch jedenfalls schaue ich mir jetzt viel genauer an, welche und was für eine "Erziehung" und "Wissen", wie vor allem auch Können !! den kindern mitgegeben wird, oder auch nicht, um herauszufinden, wie sich wahrscheinlicherweise die Gegenwart in die Zukunft verlängert. So kann man die Fibonacci-Sequenz ja auch umdrehen, fängt bei einer beliebig hohen Zahl an, und subtrahiert. Vielleicht gibt es auch bessere Beispiele aus der Mathematik, wo eben ganz natürlich sich etwas aufbaut, und dann, irgendwie ab einem Schwellenwert, ganz natürlich wieder in sich zusammenfällt, ein "lebenszyklus" halt.

Was weiß ich schon.
 

Doch dass diese gegenwärtige "Gesellschaft", und mit ihr die "zivilisatorischen Attribute", fertig hat, ist überhaupt nicht mehr zu übersehen, für den nüchtern unbestochenen geist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was ist das Gegenteil eines Arztes ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Na ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Starkstromelektriker. Denn niemand hat mehr Plan davon, was er macht, als ein Starkstromelektriker.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja.
Warum ich immer weniger auch die letztlich nur noch wenigen Protagonisten hier bringe, die ich sonst üblicherweise bringe, liegt daran, dass im Grunde schon "alle Ableitungen" herausgezogen sind (für mich, jedenfalls gefühlt), und ich niemandem die Zeit stehlen möchte mit etwas, was einfach bereits eingepreist sein sollte. Wie schon gestern erwähnt, wer sich noch über die Trevor-Scott Geschichte wundert, sich gar damit beschäftigt, wir sich noch viel, sehr viel zu wundern, zu beschäftigen haben in den nächsten Jahren, Jahrzehnten.

Es ist - zugegebenermaßen - auch für mich immer wieder reizend, z.B. Mr. doom and gloom mir anzuhören (den iaf), hier wieder was Neues:

 

 

Farmers' Land Confiscated for 'Carbon Pipeline' through Corn Belt

 

 

 

 

 

 

 

Doch glaube ich, dass der iaf eher dafür da ist, die "daten abzugreifen". Denn seine Anhängerschaft sich ja stark im geiste mit all diesen Szenarien zu beschäftigen, und auch teilweise Konsequenzen zu ziehen scheint, doch eben das Wichtigste bereits geschehen ist, bevor etwas in 3D gerendert, also hier auf den Bildschirm gezaubert werden "muß", und das ist, dass in der geistigen Konfrontation mit diversen, erwarteten Szenarien bereits die daten eingefahren werden, die es einzufahren galt, und es recht uneffizient ist, das Ganze jetzt nochmal in 3D zu rendern, da die wahrscheinlichsten Verläufe schon "im Sack" sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Effizienz entsteht dort, wo es möglichst alle auf falschem Fuß erwischt, womit eigentlich niemand gerechnet hat. Weil dann eben entstehen originäre daten. Wie ich gestern schrub, "Gesellschaft", "Zivilisation", wie wir sie jetzt seit virtuellen Jahrhunderten, Jahrtausenden vielleicht sehen, ist datenmäßig: abgefrühstückt, da kommt einfach nichts mehr bei rum, und es ist eben Zeit mal für eine neue Geschichte, welche nur plausibel in's leben gerufen werden muß.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Immer dran denken, es ist und bleibt hier ein 3D Multi Player Game, mit allem Pipapo, und gefühlsecht, doch ganz so heiß, wie es gekocht wird, braucht es nicht gegessen zu werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


14.11.2021 n.Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wenn du es dem einfachen Mann auf der Straße nicht mit ein paar wenigen Sätzen erklären kannst,
dann hast du es nicht verstanden"

max planck

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese kurze Bestandsaufnahme von icke lohnt sich, wenn man keinen im Bekanntenkreis hat, welcher etwa im schon länger im Krankenhaus, einer Bestattungsunternehmung arbeitet, und dort tieferen und auch übergeordneten Einblick hat in das Geschehen. Denn es beginnt jetzt das, zwar in stärkerem Ausmaße vermutet, in der "Aufklärungsszene" als gängige These kursiert - die Krankenhäuser werden sich über Gebühr füllen, mit "Geimpften".

 

 

 

 

 

 

Gute Sache, was david referiert, Momentaufnahme "vom Boden". Es beginnt jetzt zwar die "Epidemie der "Geimpften"", doch eben bei weitem nicht so vehement, wie allgemein in der Aufklärungsszene vermutet. Allerdings aber sind die Auswirkungen bereits jetzt schon in einer Art "Trend" so einigermaßen sichtbar, dass man doch immerhin einigen "Anfangsgrund" hat, das Ganze mal im virtuellen geiste über die Jahre und Jahrzehnte "hochzuskalieren".
So kommt auch neben der sich jetzt scheinbar (also: wie es aussieht) wirklich anbahnenden "Überlastung" der Krankenhäuser noch hinzu, dass dort, wo in den KKH eine "Impfung" zur Pflicht gemacht wird, in Scharen die Mitarbeiter kündigen, was natürlich zu einer weiteren Verschärfung führt.  In davids Podcast berichtet z.b. auch berichtet ein Bestatter von der "Belegung der "Gefriertruhen"" (für tote kinder, Totgeburten), von welchen es in dem KKH, welches er gut kennt, im Normalfall eine "Schnitt-Belegung" (bis der Bestatter sie abholt) von 6-10 Truhen gibt, bei 30 kleinen Truhen, die eben speziell für kinder vorbehalten sind. Doch jetzt !! die toten Kinder auch in den Truhen für Erwachsene gelagert werden, einfach, weil alle 30 "belegt" sind, und man ausweichen mußte.

 

Natürlich sind das Alles reichlich unappetitliche Vorstellungen, doch mich deucht, wem jetzt schon mulmig zu Mute ist, wird noch seine liebe Mühe haben mit demjenigen, was alles noch kommen wird. Denn: wir sind erst gaaaaaanz am Anfang, es wird noch weit unappetitlicher.

 

 


 

 

 

 

Der normale Mediziner unter der NS-Herrschaft

Der Nachholbedarf ist groß: Laut der Berliner Umfrage weiß kaum ein Medizinstudent, dass sich die deutsche Ärzteschaft weit mehr als die Durchschnittsbevölkerung nationalsozialistisch organisiert hatte. Leicht entsteht der Eindruck, die medizinischen Verbrechen im Nationalsozialismus seien nur von einigen wenigen gewissenlosen Ärzten begangen worden, die sich von der NS-Ideologie verführen hatten lassen. Dabei wurde Hitlers Machtergreifung von vielen freudig begrüßt: 45% aller Ärzte traten nach 1933 in die NSDAP ein. Im gleichen Jahr gingen die beiden größten ärztlichen Standesorganisationen, der Hartmannbund und der Deutsche Ärztevereinsbund, mit dem Nationalsozialistischen Deutschen Ärztebund (NSDÄB) ein Bündnis ein. "Viele deutsche Ärzte haben sich im Ersten Weltkrieg bereits an energisches ,Durchgreifen' und Missachtung der Patientenrechte gewöhnt, schon lange vor 1933 den späteren nationalsozialistischen Herrschern bereitwillig, ja begeistert angedient", schreibt der Arzt und Medizinhistoriker Till Bastian in seinem Buch "Furchtbare Ärzte".

 

 

--> https://m.thieme.de/viamedici/arzt-im-beruf-aerztliches-handeln-1561/a/aerzte-im-dritten-reich-4456.htm

 

 

 

 

 

 

Wir sehen ja bereits seit März 2020 !!, dass die "Ärzteschaft" wieder mal zum größten Teil mitmacht, und sie sind, ganz klar, da die Ausführenden ("Spritze") auch die Täter, die Mörder. Wie natürlich nicht nur zur zeit des deutschen Sozialismus, sondern auch unter "demokratischen" Verhältnissen in den USA, wo "Ärzte" ~ 1915 fast alle Soldaten, und auch "Zivilbevölkerung" "geimpft" hatten, und dann die Millionen Tote durch die "Impfung" einfach als spanische Grippe verkauft wurde. Wenn es um's Töten geht, sind "Ärzte" zumeist an vorderster Front.

 

Ein paar Fakten gefällig ?
Klickt das rechte Interview, das linke kennt ihr ja schon.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Am Ende ist alles immer ganz einfach"

andreas clauss

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So haben wir natürlich in dieser "Quatsch-wirklichkeit", wo fast jeder noch zu fast jedem beliebigen Thema oder Bereich totalen Stuss für die Wahrheit hält, noch eine ganze Weile auszuharren, denn die Abhilfe, so sie sich denn vollzieht, dürfte sich äußerst zäh und langatmig gestalten. Doch so langsam im Großen es sich vollzieht, so schnell kann es im Kleinen gehen. Die tage noch schrub ich darüber, und jetzt, in meinem näheren Umfeld, ist es passiert, es gab bei werner unvermutet ein Gespräch mit dem Arbeitgeber, welcher nun mindestens einen "Spucktest" ab nächste/übernächste Woche von ihm verlangt.

So meinte werner zu mir: "klar, ich hatte schon damit gerechnet, dass es irgendwann soweit kommt, aber nicht, dass es so schnell kommt", worauf ich nur antwortete:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Subjektiven - so glaube ich - habe ich mir schon lange das Denken abgewöhnt, jedenfalls zu großen Stücken. Und das kommt in den Gesprächen mit werner und aber auch franci immer wieder, dass ich einwerfe: "denk' nicht soviel".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wo herrscht eigentlich die allergrößte Unschärfe ?

Richtig, im Konzept: Gefühl

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

mehr schreibe ich dazu nicht, weil das auch nicht mit wenigen Worten mal eben geht, herauszuarbeiten, wie wirklichkeit mit ihren diversen "Mechanismen" funktioniert. Zudem noch das Prinzip "no free Lunch", wie demgemäß auch "Klappe halten" ein wenig mit hinein spielt. So erinnere ich jetzt nochmal an den von tom ganz einfach erklärten Begriff von "Karma".

 

 

 

"Also ich halte "Karma" für ein ganz einfaches Konzept, und das ist ..."

tom

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Am Ende ist alles immer ganz einfach"

andreas clauss

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es läuft wieder auf das alte Thema zurück, wirklichkeit ist eine Art Unternehmung, Ausbildungsstätte und für manche bereits Arbeitsplatz (Teilzeit). Bereits die Individualität eines jeden kann als Arbeitsplatz betrachtet werden. Ja und dann macht man das halt, man arbeitet an sich, man arbeitet einfach mit, um eben wirklichkeit zu gestalten, mitzuhelfen, dass Neues, Originäres sich ergibt.

Man arbeitet also nach "innen" und nach "außen", und viel mehr gibt es im Grunde nicht zu tun.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für de Mehrheit, die überhaupt mit garnichts rechnet, wäre jedes beliebige Szenario ein lernzuwachs (Zuwachs an daten),
von daher der bestimmende Faktor von "Zukunft" diejenigen sind, die "mit etwas rechnen".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


23.12.2021 n.Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja, jetzt mal kurz zum Screen zurück, weil franci gestern meinte, "auch wenn das Screen ist, dass muß ich dir erzählen. Es kommt jetzt im Fernsehen in den Nachrichten anscheinend sogar, dass man sich einen Notstromer zulegen soll, wegen drohenden Versorgungsengpässen. Da im "Fernsehen" wird das irgendwie begründet damit, dass so viele menschen krank sind, oder werden, und das sich eben auf die Strom- und auch Gasversorgung und andere kritische Bereiche auswirken kann. Überleg' mal, das kommt jetzt im Fernsehen, zur besten Zeit !!"

So antwortete ich, womit ich auf diesen Themenbereich angesprochen, doch zumeist antworte: "das ist eben dieses "last-Call-Prinzip"", es wird in Richtung der Zunahme der Dinge auch die Glocke immer durchdringlicher. Und, was franci noch nicht so detailliert wußte, es werden ja, oder jedenfalls wird es so kolportiert, dass in den nächsten ~ 14 Tagen hier in Spielesektion "Deutschland" 7 Kraftwerke (für Strom) abgeschaltet werden, 5 Kohlekraft- und 2 Atomkraftwerke. Das

 

 

 

passende, tief sozialistische Mangelgesetz

 

 

dazu ist schon vor etwa einem Jahr herausgekommen. Der Name dieses Gesetzes ist so dermaßen irre sozialistisch, maoistisch, dass ich jetzt ad hoc nicht mehr darauf komme. Es kommt daher als eine Art "Energieverteilungsgesetz", doch es ist dann ganz deutlich zu entnehmen, dass im "Gesetz" es legitimiert wird, ganze Regionen gezielt vom Strom- und damit Versorgungsnetz "legal" abtrennen zu dürfen, weil eben, wie es im "Gesetz" auch drin steht, man weiß, dass nicht mehr genügend Grundlast-Produzenten von Strom zur Verfügung stehen werden, Tendenz zuspitzend, und es sich zwangsläufig wird ergeben, dass man diesem vor jenem Vorrang einräumen, und dafür eben ausgewählte Bereiche vom Stromnetz trennen muß.

Wer den Namen dieses Gesetze noch findet- immer her damit, euch haut's aus den Socken bei dem Titel - garantiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So habe ich jetzt unter anderem auch mir für heute kurz den Screen gewählt aufgrund der kumulativen Geschichte, dass das "doom and gloom Traumpaar", also natürlich herman und popp, gerade ganz populär unterwegs sind in der "Truther-Szene" mit ihrem "Wistleblower Eilmeldungs-Video"

 

 

 

 

 

 

 

 

Wahrscheinlich kennt ihr das auch alle schon von Telegramm oder anderen Verteilern, wo dann bestimmt ein paar Hunderdtausend menschen das neueste doom-and-gloom Szenario der Beiden mitbekommen haben dürften. Und, nunja, das "Fernsehen", man staune, gibt den den Beiden auch noch Rückenwind. Allerdings sollte das auch exakt der punkt sein, ab welchem man doch etwas angestrengter hinhorchen sollte, denn wenn sich der Mainstream mit der Truther-Szene trifft, mit derselben Botschaft und entsprechender "Angst", dann hat man - für mich aus spieletheoretischen Erwägungen - schon ein gewisses, spezielles "Moment" am Wickel.

Das doom-and-gloom traumpaar im Deutschen ist ganz klar herman und popp, wenn man aber ein einzelnes Pendant zum Ice-Age-Farmer haben möchte, also zu "Mr. doom and gloom" aus dem englischsprachigen Bereich, so müsst ihr googeln nach "michael mross" oder "MM-News", denn dort geht, ähnlich wie zu besten "Hartgeld-Zeiten" die Welt immer demnächst unter. Aber Achtung, hier die 5 Maximen aus dem australischen Bergbau, den Minenarbeitern:

 

 

 

 

 

 

 

 

Essential Safety Behaviours :         


 
‘Line of Fire’         ‘Eyes on Path’          ‘Eyes on Hands’         ‘Right Tool for the Job’       'Stop and Ask if Unsure'

 

 

 

 

 

 

 

Das war die Signatur unter den E-Mails von gerqard battye, welcher als Minenarbeiter in Australien arbeitete damals ~ 2006, und welche ich dann für meine Webseite mit einband. Von diesen 5 "Essential Safety Behaviours" erschließen sich  ja 4 ganz ohne Nachdenken. Doch eben die erste Maxime, also "line of Fire" war mir in seiner genauen Bedeutung nicht klar, insbesondere die Anwendung auf die Arbeit in den Minen, und so fragte ich gerard eines Tages, was damit faktisch, und eben nicht metaphorisch gemeint sei. Nun, und er erklärte es sehr gut verständlich, vulgo: einfach, dass man sich immer bewußt sein sollte, aus welchen Ecken, durch welche Mechanismen oder Zufälle", mögliche Gefahrenpotentiale sich entwickeln könnten, also es um die Erfassung und gewahr sein von Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten geht und brachte das Beispiel eines gespannten Seiles, an welchem eine schwere Schaufel hing, also das einfache Beispiel, was passiert, was würde die Schaufel anrichten, sollte das seil reißen, die Verankerung sich lösen.

 

 

 ‘Line of Fire’  

 


Das hatte ich vor etwa 2 Jahren ausnahmsweise mal nicht befolgt, und die Propeller vom Modellflugzeug für den Test auf der Werkbank nicht abgenommen. Das Resultat war dann auch ein zur Hälfte bis auf die Knochen durchtrennter Unterarm, der Verlust einer der 3 wichtigen Nervenbahnen, und somit nochmals weiter eingeschränkten Funktionen der linken Hand, weil eben der "nervus ulnaris" für gewisse Funktionen der Hand verantwortlich ist. Doch der ist halt jetzt nicht mehr verbunden mit dem "rechner", ergo gehen diese Funktionen nicht mehr.

 

 

 

 

 

 

 

"Wer sich vor eine geladene Kanone setzt, darf sich nicht wundern, wenn es ihm den Kopf abreißt"

arthur

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt also nochmal zu herman, popp, "doom and gloom" und "line of Fire".
So glaube ich, dass so fast alle Dinge, die im "doom and gloom"-Bereich so kolportiert, auch auf irgendeine Art und irgendwie auch mal irgendwann eintreten werden - doch (viel) mehr selektiv, länger auseinander gezogen, und "milder" verlaufend, eben so "mild" wie es sein muß, dass eine Lektion dann doch mal "sitzt".

"Erst wenn der Schüler bereit ist, erscheint der Lehrer", und aus informations- wie spieletheoretischen Erwägungen macht es keinen Sinn, ein totales Endzeitszenario zusammenzumischen, weil dort eben die sich noch anbietenden Möglichkeiten zur feinen ausdifferenzierung (mehr daten) viel geringer sind. Das beste Beispiel dafür ist ein weltweiter Atomkrieg, der rein aus diesem Grunde niemals statt findet, weil man dann den zuständigen rechner, die rendering engine auch gleich abschalten könnte.
 

Das Fazit ?

Keiner weiß genaues, und, wie ich links unter "Effizienzgesetze" schon schrub - aus informationstheoretischen Erwägungen heraus machte es um so mehr Sinn (um so mehr daten), je mehr menschen "auf falschem Fuß" erwischt werden. Wem das jetzt neu ist, es ist links zu finden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


10.01.2022 n.Chr.

Gestern bekam ich eine E-Mail, auf gestrigen Artikel bezogen, nämlich:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hallo Thorsten,

 
wie man die Situation aushält, fragst du ins Blaue hinein..
 
erstens bin ich am Arbeitsplatz voll beschäftigt, d.h. ich beobachte meine eigenen Denk- und Verhaltensmuster des Egos, die mich allesamt vom Eigentlichen abhalten (so wie sie das auch bei allen, die du Idioten nennst tun) und wodurch wir schön einträchtig miteinander verbunden sind, auch wenn wir irrtümlicherweise meinen, wir hätten unsere Ruhe und miteinander (mit denen) nichts zu tun. Denn das entspringt haargenau den Abwehrstrategien des Ichs. ;-)
 
Für mich gibt es jede Menge zu tun, das Tamtam im Außen dient mir quasi nur als Steilvorlage für die Selbsterkenntnis und darauf aufbauend Selbstentwicklung.
 
Es ist doch nicht so, dass wir erst seit 2 Jahren im Tikkitakatuka Scam leben. Das tun wir (die meisten) seit unserer Kindheit!
Es hat nie aufgehört, seit mindestens Jahrhunderten von Jahren betrügt und belügt sich der Mensch doch selbst und darin besteht der Scam.
Überall wo er sich Betreuer (Vorgesetzte) erwählt, wo Hierarchien gebildet werden und der Mensch die Verantwortung für sich selbst an andere delegiert.
Das was sich weltweit zeigt, sind nur die Symptome dessen, was die eigentliche Ursache ist und "man kann mit der Denkweise, die die Ursache darstellt für die entstandenen Probleme diese nicht lösen." Zitat sinngemäß, keine Ahnung mehr von wem.
 
Was ist der Sinn hinter dem täglichen Murmeltier?
 
Was sich ewig wiederholt, ist dass der Mensch sich durch sein Ego und dessen monotone Denk und Verhaltensweisen selbst versklavt. Weder kennt er sich und diese Muster, noch lernt er deshalb dazu und aus der Wiederholung des Altbekannten.
Und die Lösung findet sich nicht im Außen= ändern der  Umstände (Symptome)  auf der Symptomebene.

Doch du kannst deine Einstellung, DICH ändern und damit veränderst du das Spiel und bist raus aus der Monotonie und scheinbaren Ohnmacht vermeintlich nichts ändern zu können und damit beendest du das Spiel.

 
Darum geht es.
 
LG:

 

 

 

Was mir sogleich ins virtuelle Auge sprang, was das "beschäftigt sein", welches man in diesen Zeiten, jedenfalls für empfindsamere Gemüter, beinahe schon als Urlaub auffassen kann. Wenn man halt eine Beschäftigung hat, welche an sich nichts bis wenig an direkten "Berührungs-"- und "Erinnerungspunkten" aufweist, wie es z.B. bei einem Verkäufer, Kassierer im Supermarkt im kranken Haus oder sonstwo der Fall wäre. Und klar, alles von der Aufgewachtheit, Empfindsamkeit des Gemütes ab. Bin ich nicht wach, schlafe noch tief und fest, glaube tatsächlich noch, dass es "Virus" gibt, ist es gut denkbar, dass - eben, wer sowas noch glaubt - durchaus an die Sinnhaftigkeit seines täglich Erlebten am Arbeitsplatz, oder auch im Alltagsleben glaubt, und kein Hauch einer Ahnung von Absurdität in ihm aufsteigt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wobei die Frage sich jetzt mir stellt, ob es überhaupt so etwas, wie "Empfindsamkeit" ohne "Aufgewecktheit" geben kann, also "Flower ohne Power" sozusagen, und, gut durch die Empirie belegt, bei franci im Team gibt es ein Musterbeispiel dafür, alles total spirituell, vegan, kleinste "Energien" werden "gespürt", aber: schon doppelt "geimpft". Flower ohne Power eben.
Den umgekehrten Fall könnte es dann doch auch geben, mal nachsenken, also Power ohne Flower, Aufgewecktheit, Aufgewachtheit, ohne jegliche Spur von Empfindsamkeit, Spiritualität. Diesen Typ finden wir weit verbreitet in der "Truther-Szene", von Q bis Flacherdler,  Freimaurer-Dauerrecherchierer, "they"-ler, letztlich schlichtweg allen, die tatsächlich dann - trotz ihrer "Aufgewecktheit" - immer noch glauben, dass hier ist eine physisch echte wirklichkeit, und das es z.B. die Sonne ist, die dafür sorgt, dass es hier hell und warm ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum wird es hell ?
Weil die Sonne aufgeht ?

Oder - weil es ein Regelsatz im spiel ist ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Flower ohne Power sozusagen dauernd im Idealistischen Nirwana eine Pippi-Langstrumpf wünsch-dir-was Welt herumeiert, ohne zu sehen, dass die Entscheidungen in diesem spiel ihre entsprechenden Konsequenzen nach sich ziehen, also das Ganze zu leicht nimmt, während die Power ohne Flower Fraktion tatsächlich noch fest daran glaubt, dass das hier eine physisch echte wirklichkeit ist, es also so richtig bierernst und materiell nimmt, und den spiele- und lerncharacter dieser wirklichkeit überhaupt nicht bemerkt.

Und das ist das, was mich das Ganze hier (noch, noch immer) doch so halbwegs gut ertragen läßt, nämlich, dass es halt eine lernumgebung hier ist, mit periodisch eingewobenen Tests und Prüfungen, vulgo: das ces halt so ist, wie es ist.
Doch klar, wie ich gestern schon anhob, das tgdm-Szenario zerrt schon täglich an den virtuellen Nerven, doch glaube ich, dass es aushaltbarer wird, es sich leichter damit leben lässt, wenn man sich darüber in der Tiefe klar wird, es jedenfalls einräumt, dass es mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit seinen Lebtag nicht mehr aufhören wird, egal, ob man 80, 20 oder 5 Jahre alt ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oder wie gestern, letztlich ein synthetisches Urteil a priori: die Degradation und der Zerfall wird erst dann sein Ende gefunden haben, wenn die Lebensfähigkeit des Individuums überhaupt nicht mehr unterstützt wird.

 

Und jetzt passt auf ...
Während, wie max es vorstellt in seinem neuesten Sit'n Talk, jetzt bereits die neue, alte 6G-wirklichkeit (auch vom WEF, etc.) propagiert wird, Bilder, wie man sie immer wieder schonmal, auch früher, gezeigt bekommen hat, also, unsere schöne neue wirklichkeit in der Zukunft.  Und nur kurz angemerkt, diese gezeigte wirklichkeit funktioniert nur ohne die "Fakten am Boden" sich anzuschauen, geschweige denn, zu extrapolieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die "Fakten am Boden" sich angeschaut, und extrapoliert, sieht die zukünftige wirklichkeit weit, weit wahrscheinlicher so aus:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn wir uns das genau anschauen, den ganz real überall eintretenden Verfall, Zerfall, auch von Infrastruktur, dann sich die Stellenausschreibungen anschaut, wo händeringend menschen gesucht werden, welche noch etwas wirklich handfest können, mal sich umschaut z.B. im Haustechnik-Dialog-Forum wo die Klempner, Installateure, Elektriker teilweise ganz offen sagen, dass sie beinahe jeden Preis verlangen und sich sogar noch die Kundschaft aussuchen können, der ahnt, wohin die Reise geht. In Hamburg, so ich vor ~ 4 Jahren gehört hatte, also so um 2017 es in diesem Jahr nur 7 neu erteilte Gesellenbriefe für Dachdeckerei gab - für eine 1,7 Mio. Stadt ....

 

Daher ich die ganzen "Sci-Fi" Promotionsvideos der achso neuen, digitalen 5G 6G Zukunft für die typische, alte Geschichte halte, nämlich volles Rohr links zu blinken, nur, um dann mit einem Ruck unerwartet rechts abzubiegen. Links im Inhaltsverzeichnis gehört das für mich zu dem Effizienzgesetzen, nämlich durch die beständige und sehr visuelle Vorhaltung der "neuen vernetzten Welt" den menschen bereits zu einer Auseinandersetzung damit, wie auch Positionierung zu bringen, womit ja dann das Groß der daten bereits "im Sack" ist, und man dann im richtigen Moment eine wirklichkeit schlagartig einführt, welche eben nahezu alle auf falschen Fuß erwischt (weil dadurch ja auch wieder enorm viel und neue daten sich ergeben).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also, diese gesamten "High-Tech-Sci-Fi-wirklichkeiten"  korrelieren - für mich - nullkommanull zum Einen mit den feststellbaren Fakten am Boden, geschweige denn, zum anderen, mit der Extrapolation derselben. Was meinte noch der Leiter des Ausbildungszentrums Metall und Metallumformung zu Panzer-thomas, als dieser ihn fragte, warum er denn alle Maschinen, Geräte verkauft: "ja schau dich doch hier mal um", und zeigte nur auf all die in ihr Smartphone glotzenden Zombies.
Wer glaubt, dass es hier noch sehr lange irgendwie weiter geht (ohne gloom and doom), und einen ganz sicheren Weg wählen möchte, reich zu werden, der muß einfach nur in Richtung Klempner, Elektriker, Dachdecker gehen (mit natürlich dem Ehrgeiz zur Selbstständigkeit). In  fast allen anderen Berufen, in welchen es nicht auf handwerkliches Geschick und Können ankommt, wird es Druck, mehr Unsicherheit und Konkurrenz geben.

Das ist, was schopenhauer immer empfahl: "nicht bloß zu denken, sondern in lebendiger Anschauung zu denken". Und jetzt zu max, ein buntes Portfolio, anhörbar.

 

 


6G The New (D)Evolution


01/09/22

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


16.01.2022 n.Chr.

Es mag der wieder mal der bleiern verhangene Himmel sein, die eintönige Kälte dazu, und die Aussichten für so viele die nächsten Jahre. Meine mutter hatte mir gestern erzählt, dass sie und ihre und ihre Familie in den letzten Jahren des 2ten Weltkrieges und noch ein paar Jahre danach dann im Winter um einen kleinen Ofen drumherum saßen, welcher von getrockneten Kartoffelschalen gespeist wurde.

 

 

 

 

 

Hamburg - fast das 10-fache des vor kurzem noch günstigsten Anbieters von Gas, 31 Ct, und ich wette, wenn man sucht, geht es auch noch teurer ...

 

 

 

 

 

 

 

Der Kübelreiter


 

Verbraucht alle Kohle; leer der Kübel; sinnlos die Schaufel; Kälte atmend der Ofen; das Zimmer vollgeblasen von Frost; vor dem Fenster Bäume starr im Reif; der Himmel, ein silberner Schild gegen den, der von ihm Hilfe will. Ich muß Kohle haben; ich darf doch nicht erfrieren; hinter mir der erbarmungslose Ofen, vor mir der Himmel ebenso, infolgedessen muß ich scharf zwischendurch reiten und in der Mitte beim Kohlenhändler Hilfe suchen. Gegen meine gewöhnlichen Bitten aber ist er schon abgestumpft; ich muß ihm ganz genau nachweisen, daß ich kein einziges Kohlenstäubchen mehr habe und daß er daher für mich geradezu die Sonne am Firmament bedeutet. Ich muß kommen wie der Bettler, der röchelnd vor Hunger an der Türschwelle verenden will und dem deshalb die Herrschaftsköchin den Bodensatz des letzten Kaffees einzuflößen sich entscheidet; ebenso muß mir der Händler, wütend, aber unter dem Strahl des Gebotes »Du sollst nicht töten!« eine Schaufel voll in den Kübel schleudern.

Meine Auffahrt schon muß es entscheiden; ich reite deshalb auf dem Kübel hin. Als Kübelreiter, die Hand oben am Griff, dem einfachsten Zaumzeug, drehe ich mich beschwerlich die Treppe hinab; unten aber steigt mein Kübel auf, prächtig, prächtig; Kamele, niedrig am Boden hingelagert, steigen, sich schüttelnd unter dem Stock des Führers, nicht schöner auf. Durch die festgefrorene Gasse geht es in ebenmäßigem Trab; oft werde ich bis zur Höhe der ersten Stockwerke gehoben; niemals sinke ich bis zur Haustüre hinab. Und außergewöhnlich hoch schwebe ich vor dem Kellergewölbe des Händlers, in dem er tief unten an seinem Tischchen kauert und schreibt; um die übergroße Hitze abzulassen, hat er die Tür geöffnet.

»Kohlenhändler!« rufe ich mit vor Kälte hohlgebrannter Stimme, in Rauchwolken des Atems gehüllt, »bitte, Kohlenhändler, gib mir ein wenig Kohle. Mein Kübel ist schon so leer, daß ich auf ihm reiten kann. Sei so gut. Sobald ich kann, bezahle ich's.«

Der Händler legt die Hand ans Ohr. »Hör ich recht?« fragte er über die Schulter weg seine Frau, die auf der Ofenbank strickt, »hör ich recht? Eine Kundschaft.«

»Ich höre gar nichts«, sagt die Frau, ruhig aus - und einatmend über den Stricknadeln, wohlig im Rücken gewärmt.

»O ja«, rufe ich, »ich bin es; eine alte Kundschaft; treu ergeben; nur augenblicklich mittellos.«

»Frau«, sagt der Händler, »es ist, es ist jemand; so sehr kann ich mich doch nicht täuschen; eine alte, eine sehr alte Kundschaft muß es sein, die mir so zum Herzen zu sprechen weiß.«

»Was hast du, Mann?« sagte die Frau und drückt, einen Augenblick ausruhend, die Handarbeit an die Brust, »niemand ist es, die Gasse ist leer, alle unsere Kundschaft ist versorgt; wir können für Tage das Geschäft sperren und ausruhn.«

»Aber ich sitze doch hier auf dem Kübel«, rufe ich und gefühllose Tränen der Kälte verschleiern mir die Augen. »Bitte seht doch herauf; Ihr werdet mich gleich entdecken; um eine Schaufel voll bitte ich; und gebt Ihr zwei, macht Ihr mich überglücklich. Es ist doch schon alle übrige Kundschaft versorgt. Ach, hörte ich es doch schon in dem Kübel klappern!«

»Ich komme«, sagt der Händler und kurzbeinig will er die Kellertreppe emporsteigen, aber die Frau ist schon bei ihm, hält ihn beim Arm fest und sagt: »Du bleibst. Läßt du von deinem Eigensinn nicht ab, so gehe ich hinauf. Erinnere dich an deinen schweren Husten heute nacht. Aber für ein Geschäft und sei es auch nur ein eingebildetes, vergißt du Frau und Kind und opferst deine Lungen. Ich gehe.« »Dann nenn ihm aber alle Sorten, die wir auf Lager haben; die Preise rufe ich dir nach.« »Gut«, sagte die Frau und steigt zur Gasse auf. Natürlich sieht sie mich gleich. »Frau Kohlenhändlerin«, rufe ich, »ergebenen Gruß; nur eine Schaufel Kohle; gleich hier in den Kübel; ich führe sie selbst nach Hause; eine Schaufel von der schlechtesten. Ich bezahle sie natürlich voll, aber nicht gleich, nicht gleich.« Was für ein Glockenklang sind die zwei Worte ›nicht gleich‹ und wie sinnverwirrend mischen sie sich mit dem Abendläuten, das eben vom nahen Kirchturm zu hören ist!

»Was will er also haben?« ruft der Händler. »Nichts«, ruft die Frau zurück, »es ist ja nichts; ich sehe nichts, ich höre nichts; nur sechs Uhr läutet es und wir schließen. Ungeheuer ist die Kälte; morgen werden wir wahrscheinlich noch viel Arbeit haben.«

Sie sieht nichts und hört nichts; aber dennoch löst sie das Schürzenband und versucht mich mit der Schürze fortzuwehen. Leider gelingt es. Alle Vorzüge eines guten Reittieres hat mein Kübel; Widerstandskraft hat er nicht; zu leicht ist er; eine Frauenschürze jagt ihm die Beine vom Boden.

»Du Böse«, rufe ich noch zurück, während sie, zum Geschäft sich wendend, halb verächtlich, halb befriedigt mit der Hand in die Luft schlägt »du Böse! Um eine Schaufel von der schlechtesten habe ich gebeten und du hast sie mir nicht gegeben.« Und damit steige ich in die Regionen der Eisgebirge und verliere mich auf Nimmerwiedersehen.


 

franz kafka

 

 

 

 

 

 

Ganz "offiziell", wenn man überall verfügbare Quellen sich ansieht von Beteiligungen, etc. gehört "Blackrock" und "Vanguard" die "Materie" in dieser wirklichkeit, jedenfalls nahezu alle "Materie". Alle "Staaten" gehören diesen beiden, und auch nahezu jede etwas größere "normale" Firma, alles, was sich so an Immobilien noch kaufen läßt, Land, Acker, Minen, Ressourcen, Pharma, "Universitäten", Stiftungen kranke Häuser, Versorger etc., einfach nahezu alles.

Selbst der Truther "weiß das" mittlerweile.

 

 

 

 

 

 

 

https://www.bitchute.com/search/?query=blackrock%20vanguard&kind=video

 

 

 

 


So, und wer steckt denn da nu wieder dahinter ?
Naja, für den normalo-Truther ist die Antwort: "They", für die weltlichen menschen halt "kluge und reiche Investoren, aber auch Oligarchen", und für die etwas religiöseren menschen ist es ganz "offiziell" eben der Herr über die Materie (hier), also (das Konzept): satan. Wer noch mehr Vorschläge hat an Erklärung - immer her damit.

Für mich aber herrscht erstmal nur eines, und das ist: Unschärfe.

In der Unschärfe liegt die Möglichkeit zu allem Möglichen, weil: niemand weiß genaues. Man kann nicht wissen (Doppelspaltexperiment, DQCEE). Ein bemerkenswerter Satz von einem "Universitätsbeschäftigten" zu dem stark vereinfachten DQCEE (von 2015, ANU), aus:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nämlich hier, der Schlusssatz:

 

 


"The atoms did not travel from A to B. It was only when they were measured at the end of the journey that their wave-like or particle-like behavior was brought into existence," he said.

 

--> https://www.anu.edu.au/news/all-news/experiment-confirms-quantum-theory-weirdness

 

 

 

 

Es gab nie ein Teilchen, es gab nie eine Welle. Alles, was zu verzeichnen war, war das Messergebnis. Erst bei der "Messung" (Schärfe) entsteht die Plausibilität von "Etwas", ohne aber, dass man "faktisch" sagen, behaupten könne, es "gäbe" im materiellen Sinne wirklich etwas. Also wir bekommen sogar dann schon ein tiefes Mysterium aufgezeigt, wenn wir mit einer super Präzision die einfachsten Dinge herausfinden wollen, und schon daran scheitern, grandios scheitern ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... was nur alles an möglichen Möglichkeiten könnte dann aus den Konzepten "Vanguard", "Blackrock" alles heraufließen an Auswirkungen auf diese virtuelle, datenbasierte wirklichkeit, wenn wir im Grunde Nullkommanull wissen, wer oder was sich dahinter wiederum verbirgt ? Pure Unschärfe ist das für mich, ergo: offener Plausibilisierungsrahmen für einfach alles Mögliche.

Es kann plausibel z.B. in diese wirklichkeit "gedrückt" werden, dass der Gaspreis, der Ölpreis, der Strompreis sich verzehnfacht, gar verhundertfacht - problemlos. Nehmen wir aber nurmal ein moderates Szenario, wie jetzt, und wohl nochmal weiter zunehmend in Zukunft, nämlich, dass das bei den menschen abschöpfbare "Geld" abgezogen wird, dadurch dass es in die "Taschen der Energieversorger" fließt. Man kann sich das so vorstellen, wie bei einem Patienten, dem Blut abgenommen wird - ohne Unterlass.

Das bedeutet also - es kann super plausibel arrangiert werden, dass alle Räder still stehen, wirklich alle, einfach alles.

Für den Normalo-Truther sind es dann "They", oder die "Versorger", oder eben "Blackrock", welche sich mit dem Geld der menschen die "Taschen vollgestopft haben", während sie nicht realisieren, dass es, wenn es solch einen Level "physisch" wirklich gäbe - man auf diesem sein "Geld" in beliebiger Höhe einfach selber generieren könnte, durch simples Eintippen in einen Computer. Dazu bräuchte es nicht den mühevollen Umweg auch noch dem letzten Rentner zu verarmen.

Schon weit eher paßt - eben als "Herr der Materie" ("Welt") das Konzept "satan", welches ein doch ganz passendes Plausibilisierungskonzept ist. Doch eben noch einen Schritt weiter gedacht, mal die ganzen Effekte bedacht, welche sich ergeben könnten - ganz faktisch - wenn wir das schon heute Wahrnehmbare auch nur ein wenig in die Zukunft extrapolieren ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erfindungen sind Innovationen sind: originäre Daten (sätze).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jaja, bald gibt's nur noch einen schwarzen Bildschirm, das muß dann reichen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Während ich also wach lag, vom 0400 bis so 0800 Uhr, und dann doch nicht mehr einpennen konnte, ging mir durch den virtuellen Schädel, was so alles mit den menschen offensichtlich zu machen ist, ohne dass ihnen anscheinend klar wird, dass sie sich im absoluten "Irrsinn" befinden. So war es - glaube ich - wohl auch für die Meisten hier ein Schock, feststellen zu müssen, wie brav die Lemminge dann ab ~ März 2020 alles mitmachten, über sich ergehen ließen.

So hatte franci gestern noch so einiges recherchiert, und ist auf in der Fläche ! dramatischen Entwicklungen gestoßen, und wir sind gerade erst am Anfang.

 

 

 

 

 

Allerdings !

 

 

 

 

 

Meine, allerdings sehr vage Einschätzung ist, dass ähnlich wie bei "BSE, Vogelgrippe, Schweinegrippe, Zika, Ebola" und all dem anderen Schwachsinn, welche "Seuchen" meiner Einschätzung nach sämtlich bloß Hinweisgeber waren, welche, wie bei jedem normalen spiel, "bloß" richtig zu interpretieren waren, um entsprechend gute Entscheidungen treffen zu können, hier jetzt auch der "Energieschock" vorübergehend wieder in der Versenkung verschwindet.

Um aber sich dann wieder und wieder mal "zu zeigen", ähnlich wie bei "Vogelgrippe, Schweinegrippe" und ähnlichem Schwachsinn, als ausreichende Hinweisgeber (wenn man es denn sieht) darauf, wie dann der, das finale "Event" aussieht. Ganz in Analogie zu "Corona", wo man halt 5-6 Mal "vorgewarnt" wurde. Also ihr seht, ich weiche nicht ab davon, wirklichkeit aus informationstheoretischer Perspektive, also dem angestrebten Zuwachs von information, zu betrachten, auch, wenn es, wie jetzt, mich selber doch spürbar nervt.
 

Wie gesagt, eine vage Einschätzung. Denn, gemäß dem "erstens kommt es anders ..."-Prinzip würde ich nicht meine Hand in's Feuer dafür legen, dass es diesmal ganz ohne Vorwarnung gleich in's Finale geht. Wobei ich eigentlich immer meine mutter zentral im Augenmerk habe,  welche mi92 Jahren mit Kälte überhaupt nicht mehr klar kommt. Doch noch ist es faktisch nicht dramatisch, noch im Rahmen des normal Machbaren. Mir geht es in meinen Überlegungen nur um die möglichen Extreme, welche dann, für den Fall, dass "Verträge" überhaupt noch gelten, möglicherweise für Frühjahr 2023 eintreten könnten. Also dann wäre noch ein Jahr Zeit, sich was auszudenken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So hat mich eine E-Mail erreicht, in welcher nur ein historischer Vergleich auftaucht zu heute, und das ist die sogenannte "Ölkrise" gewesen, welche meiner Ansicht auch ein Testballon von wirklichkeit war, um daten einzufahren, also die typische "mal schauen, was dann passiert"-"Maschine".

 

 

 

 

 

 

 

 

Stellt euch einfach nur vor, was passiert, wenn sich Energie, egal was, auch "nur" verzehnfacht. Durch Unschärfe ist das problemlos möglich. Doch eben, mich deucht, sollte sowas passieren, dann:

 

 

steht Alles.
Schlichtweg: Alles.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber, wie schon so oft gesagt - es ist und bleibt ein spiel, also immer locker bleiben.
Muss ich mir in letzter Zeit auch wieder selbst öfter klar machen :-)

Also, zur Untermauerung:

 

 

 

 

 

 

 

 

Nahtod | Bruce Greyson im Gespräch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum wird es hell ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


17.01.2022 n.Chr.

Heute wird es nur kurz wieder "Screen", schlichtweg, weil es für mich, durch die Geschichte, wie sie jetzt halt einfach mit den Energiekosten leichtlich lostretbar erscheint, etwas für mich seinen Anfang genommen hat, was sich nur mit den Anfängen von 1923, dem Beginn der "Weimarer Verhältnisse", im Ansatz jedenfalls, vergleichen läßt.

 

 

 

 

 

 

 

Am Ende war es dann so, ein Brötchen kostete eine Million, ein Brot 10 Millionen, ein Liter Heizöl 6 Millionen... und so fort. Nun will ich aber garnicht genau dahin,  sondern mehr zu den faktischen Bedingungen, unter welchen sehr viele menschen, oder beinahe alle, zu leiden hatten, nämlich, dass es ihnen eigentlich und vor allem - am Allernötigsten fehlte: Nahrung und Wärme.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern hatte ich ja von franz kafka den "Kübelreiter" gebracht, die Geschichte mit der Kohle, der Wärme.
Nun, einen Teil der leser hier kenne ich ja mittlerweile, und diese jedenfalls müssen nicht unbedingt besorgt sein, wenn sich ihre Kosten für Wärme und Strom, halt allgemein "Energie" auf einmal verdoppeln, verdreifachen. Doch jeder, der so denkt: "nunja, ist zwar nicht schön, aber es bringt mich auch nicht um", und es dann damit bewenden läßt, sich also nicht um die Folgen für die Anderen, das Ganze mehr kümmert, wir das entscheidenste dieses Momentes, dieser Lektion verschlafen, verschlafen haben.

So meinte ich gestern zu franci, dass ich doch nicht die leser wieder mit der Energiegeschichte langweilen kann, wobei mich grad aber nichts anderes beschäftigt, und sie meinte: "Nein, du muß das schreiben, das ist genau richtig, dass du darüber nachsenkst, so wirst du andere vorbereiten und ihnen mögliche Lösungen zeigen können". Denn franci hatte sich einmal in die Tiefen der "Hashtags" begeben, und mir so einiges weiter geleitet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und bei den  entsprechenden Videos auf YT beispielsweise sind die Kommentare ähnlich erschreckend. Was hier jetzt geschieht, das ist - jedenfalls erstmal in dieser gegenwärtigen, faktischen Situation, nur mehr vergleichbar mit den Anfängen von 1923, also von vor beinahe exakt hundert Jahren. Und so denke ich dann wieder an die Worte von franci, die meinte, dass, ich - wenn es mich so beschäftigt - auch unbedingt darüber schreiben müsse, weil es anscheinend genau so sein soll, also kein Zufall ist.

Was mich so erschrickt bei der Sache ist, dass im Grunde kaum einer realisiert, was das bedeutet. So las ich einen Kommentar irgendwo im Online-Boulevardblatt von jemandem, der die Grünen gewählt hatte, weil die 50 Euro mehr versprochen hatten für Hartz 4 Empfänger, und er damit dann hingekommen wäre, ohne die letzten paar Tage des Monats hungern zu müssen. Doch stattdessen er jetzt, mit Verdoppelung, Verdreifachung der Nebenkosten, jetzt nicht nur weit mehr hungern, sondern auch noch frieren muß.

Nun, das ist, was ich schon mit dem ersten Artikel vor ein paar Tagen, zum Thema Energie, Gas, geschrieben hatte, viele gibt es, überwiegend dem Sozialismus den Arsch hin haltend, welche das nicht so wirklich sonderlich juckt, noch zum Nachdenken anregt, wenn mam eben mal 100, 300 oder auch 1000 Euro pro Monat mehr blechen muß, den der Sozialismus zahlt ja immer gut dafür, wenn man sich bückt. Übrigens aber gibt es Tätigkeiten mit guter Entlohnung, welche sich nicht im, sondern bloß nah am Fahrwasser des Sozialismus befinden, welche jedenfalls keinen moralischen Beigeschmack haben, sowas wie Klempner, Mauer, Dachdecker, Elektriker und so weiter, welche es denen, die im Fahrwasser schwimmen, dann schön einrichten, zurecht bauen, verlegen, denn der Sozialist bekommt ja im Mittel nicht einmal ein Nagel in die Wand, ohne sich die halbe Hand zu zertrümmern dabei.

In diese, oben genannten Berufen läßt sich schon jetzt, später noch weit trefflicher, ehrliches Geld verdienen, ohne den Beigeschmack, seinen  Ar...., naja, und so weiter. So, und jetzt nochmal zum mitschreiben, in hyperinflationären Zeiten gilt folgendes:

 

 

 

 

Wenn die kW/h Gas, Strom tausend Euro, oder eine Million Euro kostet,

ist der Millionär, selbst der Milliardär nicht mehr vom Hartz 4 Empfänger zu unterscheiden,

wenn er es warm haben will.

 

 

Keiner kann es sich mehr leisten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Soweit wird es nie kommen !"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sicher ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sogar ein andreas popp, dem ich noch vor kurzem eine vielleicht beginnende Demenz vorgeworfen hatte, soll sich in diese Richtung geäußert haben, nämlich, dass, wenn "the shit hits the Fan", auf jeden Fall diejenigen noch am besten da stünden, welche bei Zeiten sich akklimatisiert, und ihre Hausaufgaben gemacht hätten. Da war ich ganz erstaunt, denn das reißt ja schon deutlich das Filterprinzip an, welches hier effizient, sehr effizient umgesetzt wird, durch ewig lang links blinken, um eben im unerwartesten Moment rechts abzubiegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie kann etwa ein gutes spiel eines sein, welches dir die Spielregeln, die nächsten Schritte immer sagt:
"jetzt mußt du das machen", "jetzt hier entlang zum Ziel", "hier längs, wird gut bezahlt werden",
und du willig folgst, und beinahe garnichts zu machen brauchst ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So will ich noch garnicht mal auf den "seele-verkaufen"-Aspekt hinaus, sondern das Ganze nurmal unter der informellen Perspektive der Mitarbeit am Zuwachs von möglichst originärer information betrachten. Was kommt bei einem bequemen, stets möglichst angepassten leben denn nu an information "rum" ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://geschichtsbuch.hamburg.de/epochen/nachkriegszeit/weihnachten-in-der-nachkriegszeit/ 

Auszug:


 

Der Winter 1946/47 war besonders hart und die Versorgungslage schlecht. Die Temperaturen lagen an etlichen Tagen bei unter 20 Grad Minus, Krankenhäuser konnten nicht mehr beheizt werden. Menschen erfroren in ihren Behausungen. Kohlentransporte wurden nun von der Polizei geschützt. Park- und Straßenbäume wurden heimlich nachts gefällt, die Menschen suchten unter Lebensgefahr Trümmergrundstücke nach Brennbarem ab. Die Schulen wurden geschlossen – aus Heizmittelmangel und weil die Kinder keine Schuhe hatten, um den Schulweg zu bewältigen.


 

Die Weihnachtswünsche der Kinder waren anderer Art: warme Schuhe, eine Wolldecke oder eine Weihnachtskerze, ein Teller Süßigkeiten oder eine Tafel Schokolade, Hefte zum Schreiben, ein Füllfederhalter oder ein Winterkleid. Oft hatten Kinder nur einen einzigen Wunsch.

 

 

 



Heizen in der Nachkriegszeit
Hans-Edgar Bickelhaupt erinnert sich an „Sellemols“ im Winter



In den Nachkriegsjahren funktionierte das Heizen wesentlich anders als heute. Es wurde vornehmlich

mit selbstgesammeltem Brennholz, mit Eier- und Steinkohlen und Briketts für eine angenehme Haus-
wärme in der kalten Jahreszeit geheizt. Der sog. Kohleofen fehlte in keinem Haushalt. Er wurde zum
Heizen und Kochen, Waschen und Baden benutzt, wobei in den Häusern wochentags fast ausschließlich
die Küche „warmgemacht“ und nur an Sonn- und Feiertagen in zusätzlichen Räumen gefeuert wurde.

Das Brennholz durfte nach Anweisung des zuständigen Revierförsters mittwochs und samstags selbst
gesammelt und mit Handsägen (Motorsägen gab es noch nicht) transportfähig gemacht werden.
Beilchen waren nicht erlaubt. Wenn der Förster nahte, wurden sie schnell versteckt. Alsdann wurde das
Ast- und Prügelholz mit stabilen Handwagen oftmals selbst nach Hause gefahren und dort in ofen -
passende Holzstücke in harter Handarbeit auf dem Sägebock zerkleinert und zum Austrocknen ent-
sprechend gelagert.

Die Bauern hatten natürlich ihre Kuh- oder Pferdefuhrwerke eingesetzt und boten
auch ihre Dienste den Bürgern an. Heute kaum vorstellbar, dass als Transportweg mit dem Handwagen
zum Beispiel auch die heutige Bundesstraße B 449 diente. Gängige Transportwege führten über das
Traisaer Hüttchen und den sogenannten „Schlaafweg“ (Schleifweg, heute: Am Roten Berg). Bis das Holz
dann ofenfertig war, musste es also 3-4mal in die Hand genommen werden. Dazu wurde die ganze
Familie gebraucht – auch die Kinder mussten schon bei leichteren Arbeiten mithelfen.


Die Kohlenhändler lieferten die Eier- und Steinkohlen sowie die Briketts in Säcken. Mannesstärke war
gefragt, wenn es galt, die schweren Säcke in die Keller zu bringen und dort auszuschütten. Manchmal
gab es auch Kellerlöcher, wo eine Rutsche angestellt wurde und so das Heizgut etwas einfacher und
schneller in die Keller gelangte. In Traisa gab es in den ersten Nachkriegsjahren 2 Kohlehändler (Kohlen-
Keller, Kohlen Ramge). Ersterer führte seinen Betrieb noch bis Ende des letzten Jahrhunderts – wenn
auch in veränderter Weise.

Wenn man bedenkt, dass in den 50er und 60er Jahren die Winter auch in Mühltal und dem Odenwald
noch wesentlich kälter und schneereicher waren und keine motorbetriebene und elektrische Werkzeuge
zur Hand waren, kann man sich vielleicht vorstellen, wie kräfte- und zeitaufwendig die Arbeiten waren,
wenn man im Winter nicht frieren wollte.

Die Heizöfen machten es notwendig, dass der Schornsteinfeger mehrmals im Jahr vorbei kam.
Der schwarze Mann war bei den Kindern eine Respektperson. Er stieg aufs Dach, ließ seinen mit einer
Kugel beschwerten Besen durch den Kamin sausen und kehrte dann den schwarzen Ruß aus dem Schlot.

 

 

Heizen in der Nachkriegszeit MuePo - Ausgabe Februar 2018 - 31.01.2018


Seite 2
Meist hatte er zum Schluss ein nettes Wort für die Kinder übrig, drückte mal einen schwarzen Flecken
auf die Nase und zog gleich weiter von Haus zu Haus, von Dorf zu Dorf.


Ortsübliche „Fachwörter“:
Dannäbbel (Tannäpfel)
Spreiselchen (dünne Späne, Kienspäe, harzreiches Holz zum Anfeuern)
Kieholz (s.o.)
Holz schälen (Entrinden im Wald mit den Schäleisen, früher schwere Handarbeit)


Zum Schmunzeln
Ein alter Mann war im Wald und hat mit seinem Leiterwagen Holz gesammelt.
Plötzlich stand der Förster vor ihm. Was machen Sie denn da, fragte der Förster.
Der alte Mann: „Ich sammle Holz“. Und was machen Sie mit dem Holz? Dess is
Hundefudder un wenn ders net frisst, dann verbrenn‘ ich‘s!

 


Quellen:
Bernd Storz: Wir Jungen in den 50er Jahren
Sauter, Eugen: Kindheit auf dem Lande in den 50er Jahren
Hans-Edgar Bickelhaupt
Arbeitskreis Heimatgeschichte Mühltal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


02.02.2022 n.Chr.

Was für ein Datum ...
Aber, es wird noch lustiger mit dem 22.02.2022

 

Ganz der "Kicker" wird aber wohl werden:

 

 

 

 

 

 

 

22.03.2023

 

 

 

Wann wurden die "Masken" beschlossen:

 

 

 

 

 

 

 

 

Nürnberg, auf "Satans" Rücken sich ein Ehepaar gegenseitig würgt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

322 ?

Voila ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist eben der Punkt, wenn klausi darth vader schwab und Konsorten sagen, dass die "Verschwörungstheoretiker" Spinner sind:

 

 

 

so haben sie (leider) Recht.

 

 

Denn es faktisch überhaupt keine "Verschwörung" ist, da ja, beinahe bis in's Kleinste, es den menschen auf den Kopf zu, ganz detailliert mitunter, mitgeteilt wird, was man so vorhat, versucht umzusetzen, und das eben kurz- mittel- und langfristig (nur in der Glotze, Radio etc. findet man die information nicht ...)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ach, das ist ja beinahe wie in alten Zeiten :-)
Aber keine Bange, aus der Perspektive des spielearchitektonischen Aufbaus von wirklichkeit trete ich wahrscheinlich dauerhaft nicht mehr heraus. Zu stimmig, zu kohärent, konsistent ist das Alles, wenn man wirklichkeit als arbeits- und lernumgebung begreift. Naja, und da haben wir also bald die magische Zahl 223, 322, 2023, das erste Mal in diesem Jahrtausend, nächstes Jahr. Da wir nun auch wissen, dass viele sich nach Zahlen verhält, Rhythmen, diversesten Konstellation von "Sternen" (Bildpunkte) und und und, würde ich auch 2023 als etwas sehen, wo sich die Qualität, Aufgaben- und Anforderungspotential von wirklichkeit nochmals deutlich ändert.

Deutlicher, vermehrter hört man durchaus auch aus moderaten Quellen wieder "gloom and doom", doch überlegt mal, was es bedeuten würde, wenn man fast die gesamte virtuelle "Welt"bevölkerung dazu bringen könnte, klaglos zu akzeptieren, sich alle 3 Monate, oder gar noch häufiger, irgendwelches Zeugs unter die Haut, in die Venen spritzen zu lassen. Ab da, egal ob man in "they", oder in Plausibilität denkt, ist doch das große Los gezogen, und der drastischen, faktisch äußerst nachhaltigen Reduktion der spielfiguren stünde überhaupt nichts mehr im Wege.

Also für mich macht "gloom and doom" keinen Sinn, solange noch Plätze zur Positionierung nicht eingenommen sind. So viele menschen, welche noch allzu indifferent, nicht eindeutig positioniert, noch hoffen, dass es irgendwie, magischerweise, alles wieder "besser" wird - für manche ist da "doom and gloom" sogar der herbeigesehnte Ausweg.  Doch mich deucht ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aus informationstheoretischer Perspektive macht "doom and gloom" erst dann richtig Sinn, wenn keiner (mehr) damit rechnet, aber hey ... da kann ich mich auch täuschen :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Dieses großartige Sprichwort: "Not macht erfinderisch"
ist mir letzten 2 Jahre so viele Male durch den Kopf gegangen."

david icke

 

 

 

 

 

 

 

 

 

[ PREPARE NOW!!! ] - It's Getting REALLY Serious" (2022)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der Tat war ich doch ein wenig überrascht, nicht  mehr ganz so "they"-lastiges von david zu hören, also penetrant "they"-lastiges. Und auch hier - wer weniger Zeit hat, steigt so ab der Mitte ein. Es ist ihm ein wenig anzumerken, finde ich, dass er fühlt, dass es sich ein wenig "beißt" mit dem "they" auf der einen Seite, welche dann aber auf der anderen Seite so viele menschen zum Aufwachen fast schon zwingt. Vielleicht ist es aber auch der david rodriguez, welcher icke dazu bringt, mehr "aus einem Guss" die Entwicklungen zu sehen. So hat der rodriguez klar die konsistentere Sicht der Dinge, wenn man das Ganze halt eher aus der informationsbasierten Sicht von wirklichkeit sieht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

How Perception Controls Our Reality - David Icke Talks To David Rodriguez & Laura Eisenhower

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


11.02.2022 n.Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein paar Kommentare anläßlich dieser Komödiantin hier waren: "ich glaube, ich gehe wieder in die Kirche".

Aber dürfte wohl schon jeder kennen, auch max hat es gestern gebracht. So würde matt sagen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

reality breakdown

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heather McDonald:

"Cleeeearrrly Jesus loves me the most... Seriously"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2.161 Kommentare

 
 
 
 
 
 
 

I found it funny how the crowd laughed 10x harder when she fainted

 
 
 

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Her comedic timing here is amazing.

 
 
 

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She got what she wanted, guaranteed that’s the hardest anybody’s ever laughed at her.

 
 
 

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Imagine the funniest joke you ever told being on accident.

 
 
 

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I don't know how Jesus could make the message more clear for her and the audience... May she find Jesus and proclame Him as her Lord and Savior. AMEN

 
 
 

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she finally made us laugh

 
 
 

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"Don't ramp with God, he ramps RUFF"-- the old school preacher

 
 
 

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God has a sense of humor

 
 
 

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“Jesus loves me.” The lie detector determined that was a lie

 

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Jesus was like “Ok, I have enough time today”

 
 
 

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The only time a woke comedian made people genuinely laugh

 
 
 

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I gotta admit, I don't usually find her funny but this one was hilarious, especially the ending.

 
 
 

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She just needs another booster and she’ll be fine.

 
 
 

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Finally, a female comedian that made me laugh.

 
 
 

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Biggest laugh she got all night was when she fell out, after joking how much Jesus loves her. Usually, folks gotta go to a Baptist service for that type of immediate response from Jesus. Well done!

 
 
 

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Oh a period joke, so funny straight from the Amy Schumer playbook, just groundbreaking comedy

 
 
 

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Took the whole “get woke go broke” to another level 😂😂

 
 
 

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funniest thing she ever did

 
 
 

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Humor is a joy. Thank you Jesus.

 
 
 

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😂🤣😂😅

god that was funny Especially that punch line at the end, legendary.

 
 
 

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Listening to her speaking from the hospital, it seems that she has not yet realized that God cannot be mocked. How sad!😥

 
 
 

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I'm sorry I can't get over the fact that her biggest and best reaction from the crowd isn't a part of her stand up. God's like that's not how you make them laugh...check this out

 
 
 

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finally, a funny female comedian.

 
 
 

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I sure do love Jesus.

 
 
 

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You really got to respect Gods comedic timing lol 🤣

 
 
 

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When I was young, comedians were funny.

 
 
 

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She won the internet! I can't stop watching.. funniest video I've seen in years!

 
 
 

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"I wish the universe would give me a sign..." * universe gives sign * "Hmmm must be coincidence. I need a better sign."

 
 
 

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She's killing it with the vax jokes

 
 
 

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Nice one god you're a legend.

 
 
 

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Es kann angehen, dass der Hohn und Spott und dann noch Blasphemie obendrauf eine denkbar schlechte Mischung ist, wenn man sich nicht für eine Player der Gegenstromanlage entschieden hat.

 

Hier, hier kommt es, relativ am Anfang gleich - es unterstützt meine These, dass das "Brimborium"  und "Bedrohung" im Außen eventuell nur dazu da sein könnte, unsere Aufmerksamkeit zu fesseln, auf dass wir uns authentische zeigen in den kleinen Handlungen, auch des Denkens, den Gesten ... etc.

 

Lohnt sich, anzuhören.
Auch das "erstens kommt es anders .."-Prinzip taucht auf.

 

Nahtoderlebnisse und Jenseits-Erwartungen | Sterbeforschung aktuell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anhören, 1990:

"and the CDC promote these Scams .."



"Schlagen sie do mal dieses Buch auf, dort sind tausende giftige Substanzen gelistet, und diese Substanzen sind überall drin, den Nahrungsmitteln, Reinigungsmitteln, den Klamotten bis hin zur Socke, den Körperpflegemitteln, und und und. Man hat gerechnet, dass der Durchschnittsamerikaner etwa 20-25 Mal am Tag Gift aus den verschiedensten Quellen aufnimmt. Jetzt wissen sie, warum die menschen krank werden"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Henry L.N. Anderson interviews T.C. Fry author of "The Great AIDS Hoax", a man far ahead of his time.

 

Geht in Richtung "Kicker", weil seine Positionen sogar stefan lanka und die Arbeiten von dawn lester und david parker enthalten, wenn vielleicht auch nicht vollständig. Auf jeden Fall "Pflicht", würde ich sagen ...

 

T.C. Fry The Great AIDS Hoax, The Myth of Contagion Interview

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zusehends werde ich lakonischer, was aber auch wohl daran liegt, dass ich Themengebiete einfach schnell "hinter mir lasse", wenn ich sehe, dass die "Erschließungsarbeiten" fest etabliert und im Gange sind. Von "Virus" oder "Ansteckung", gar "Immunsystem", "T-Helferzellen", "Immunisierung", "Titer" und all dem weiteren Quatsch ganz zu schweigen, welcher in dieser "Disziplin" mittlerweile aufgeflogen ist, durch stefan lanka, dawn lester und david parker (was dich in Wahrheit krank macht) , andrew kaufman, tom cowan (der Ansteckungsmythos) und noch so einige andere, siehe etwa t.c.fry,  ist es inzwischen sogar soweit gediehen, dass ich die "Erschließungsarbeiten" auf dem Gebiet der wirklichkeit als eines informellen Geschehens, welche sich halt "physisch" anfühlt, in vollem Gange sehe, daher ich vielleicht aktuell auch nicht mehr den großen Drang verspüre, mit noch immer wieder neuen weiteren Beweisen, Indizien mich und auch die leser zu beschäftigen, respektive die Zeit zu klauen, da nach einiger Durchsicht einfach klar sein sollte, dass diese wirklichkeit einfach nichts anderes sein kann, als eine datenbasierte, informationsbasierte, auf Möglichkeit und Wahrscheinlichkeit beruhende wirklichkeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf Deutsch, für mich immer mehr in den Vordergrund tritt, die spielregeln dieses Videospieles zu finden, irgendwie zu finden, oder auch einfach nur zu nähern. Übrigens "videospiel" kann man durchaus mit Berechtigung wörtlich nehmen, den "videre" (lat. inf) bedeutet "sehen", und in der Konjugation des Verbs sehen wir "video" als: ich sehe auftauchen.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein "ich-sehe-spiel".

Etwas besser wäre sogar noch: agnosciogame, von agnoscere, worin bereits "scire" ("wissen") drin steckt.

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt müßte ich mich aber dann eigentlich erstmal um die beiden Präfixe (oder das zusammengestellte) "ag" und "no" kümmern, wobei "no" ja klar ist, das Gegenteil von "on", und so ein starker Hinweis bereits jetzt schon sich ergibt, dass eben "wissen" (scire) etwas völlig anderes zu sein scheint, als: ag no scire (erkennen).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Nachdenken für Herrenreiter

 

 

Nichts, wenn man es überlegt, kann dazu verlocken, in einem Wettrennen der erste sein zu wollen.

Der Ruhm, als der beste Reiter eines Landes anerkannt zu werden, freut beim Losgehn des Orchesters zu stark, als daß sich am Morgen danach die Reue verhindern ließe.

Der Neid der Gegner, listiger, ziemlich einflußreicher Leute, muß uns in dem engen Spalier schmerzen, das wir nun durchreiten nach jener Ebene, die bald vor uns leer war bis auf einige überrundete Reiter, die klein gegen den Rand des Horizonts anritten.

Viele unserer Freunde eilen, den Gewinn zu beheben, und nur über die Schultern weg schreien sie von den entlegenen Schaltern ihr Hurra zu uns; die besten Freunde aber haben gar nicht auf unser Pferd gesetzt, da sie fürchteten, käme es zum Verluste, müßten sie uns böse sein, nun aber, da unser Pferd das erste war und sie nichts gewonnen haben, drehn sie sich um, wenn wir vorüberkommen und schauen lieber die Tribünen entlang. Die Konkurrenten rückwärts, fest im Sattel, suchen das Unglück zu überblicken, das sie getroffen hat, und das Unrecht, das ihnen irgendwie zugefügt wird; sie nehmen ein frisches Aussehen an, als müsse ein neues Rennen anfangen und ein ernsthaftes nach diesem Kinderspiel.

Vielen Damen scheint der Sieger lächerlich, weil er sich aufbläht und doch nicht weiß, was anzufangen mit dem ewigen Händeschütteln, Salutieren, Sich- Niederbeugen und In-die-Ferne-Grüßen, während die Besiegten den Mund geschlossen haben und die Hälse ihrer meist wiehernden Pferde leichthin klopfen. Endlich fängt es gar aus dem trüb gewordenen Himmel zu regnen an.

 

 

franz kafka