Warum Krankheit nicht immer eine Ursache zu haben braucht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

27.10.2021 n.Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So, heute geht's, nicht zu spät dran.
Was mir eben noch kurz vor dem Aufstehen eingefallen ist: Krankheit braucht überhaupt keinen Grund zu haben, weder "physisch", noch psychisch. Nun, "überhaupt keinen Grund" war bezogen auf die Art, wie menschen üblicherweise die wirklichkeit betrachten, nämlich als bestehend aus Materie, Wellen, Schwingungen, und so weiter, also: "physisch". Da ist ja selbst ein Gedanke, ein Gefühl so erklärt, dass dieser Gedanke, dass Gefühl als oder irgendeine Stoffumwandlung, oder "Schwingung" hervorgerufen, oder dieser, dieses sogar ist (nur eben auf einer anderen Ebene wahrgenommen). Doch alles hängt an "Molekülen", "Teilchen", die das alles, auch mit den "Wellen" und "Schwingungen" und "Feldern" hervorbringen, aus denen das alles besteht, so glauben es die menschen.

Doch ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt wollte ich schon 2 Ebenen tiefer, fange aber doch mit dem ersten Tiefgeschoß an, nämlich, dass Krankheit, inklusive des Konzepts "Unfall" ihren Grund nicht in "dieser wirklichkeit" haben müssen, im Sinne der causa effiziens eines aristoteles, welche definiert ist dadurch, dass etwas verursachendes in der Zeit vor der Krankheit, dem Unfall gewesen ist, gewesen sein muß. Und das kann "Teilchen", "Molekül", "Schwingung", "Feld", "Gift" oder eben ein schnöder Autounfall sein, jedenfalls gehen wir eigentlich immer davon aus, dass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

vor

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

der Krankheit ("Beinbruch" durch Vorgang "Unfall") etwas gewesen sein muß, was eben in "Richtung der Zeit" dafür verantwortlich ist, war.

Ein paar Sachen jetzt also kurz festgehalten:

  • obwohl es einigermaßen natürlich ist, im gewöhnlichen Begriff von "Zeit", und "vor" und "nach" zu denken, wissen wir (DQCEE), dass "Zeit" eine Illusion ist, und demgemäß in dieser wirklichkeit alles Mögliche und auch Abstruse möglich sein könnte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • und das eröffnet für uns auch wenigstens die Möglichkeit eines Verständnisses z.B. von "Krankheit" oder "Unfall" in einer Art zu entwickeln, dass dieses "Ereignis" seinen Grund eben nicht in der Zeit "vor" sich hat (causa effizienz, aristoteles), sondern nach sich hat, also in demjenigen, was an lebensweg, "Zufällen", Änderung des Denkens, Bewertens durch die "Krankheit", den "Unfall" bewirkt werden soll (causa finalis, aristoteles).
     

  • auch sollten wir eingedenk sein, dass bezüglich "Krankheit" oder "Unfall", bei Krankheit aber noch weit mehr, enorme Unschärfe herrscht. Sie ist halt irgendwie gekommen, und !, da eigentlich ein jeder davon ausgeht, dass "es schon durch irgendwas verursacht sein muß", auch wenn man "nichts findet", so ist Seitens der "rendering machine" Tür und Tor geöffnet, dem menschen alles Mögliche so an "Krankheit" oder eben auch "Unfall" widerfahren zu lassen, was gut hinein paßt in die lernaufgabe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • die Gleichung heißt also: je mehr Unschärfe, desto weniger muß sich um Plausibilität, oder "Nachweisbarkeit"  geschert werden, wie eben bei "Krankheit". Millionen von "Ursachen" könnte sie haben, und sagt halt, dass man nur noch nicht auf die Nadel im Heuhaufen gestoßen ist, doch felsenfest davon ausgeht, dass sie sich darin befindet.

     

  • doch es geht noch weiter. Wenn man sich dieter hassler etwa anhört, dann geht es sogar soweit, dass ein schneller "Tod" durch "Unfall" oder "Krankheit" seinen Sinn und Zweck nicht mehr in dieser wirklichkeit hat (haben kann ?), sondern eben schon gewissen Zwecken und "Zeitabläufen" des nächsten Durchganges geschuldet ist, also nochmal, mit dieser gegenwärtigen Lektion schon nichts mehr zu tun hat. Also, man selbst, ein Bekannter, Verwandter "bekommt etwas aus heiterem Himmel", keiner "findet was", es wird immer schlimmer, und er "verstirbt". Dann reden sich die meisten menschen ein, dass es schon irgendwas war, was dazu geführt hat, also der "Krankheit" zuvor ging (in dem üblichen Zeitverständnis, dem üblichen Kausalitätsdenken), doch eben - es kann auch etwas völlig anderes der Grund sein, und liegen dort, was dadurch erst erreicht wird, wurde, werden soll, werden sollte, also erst: danach kommt, ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also auf Deutsch: "Krankheit", "Unfall", "Tod" kann auch einfach so "programmiert sein, aus gewissen, uns nicht, oder nicht so richtig erfindlichen Gründen. Das Gute für die Ernsthaftigkeit (durch Plausibilität, (er-)scheinend als "Kausalität") dieser wirklichkeit, simulation ist: die enorme Unschärfe in diesen Vorgängen. "Wo Unschärfe herrscht, hat die rendering Engine freiheit", tom campbell.

 

 

Und jetzt kommt's ...

 

 

Das hatte ich früher auch schon genau so gesagt, ab und an, aber jetzt mit obigen Ableitungen zeichnet sich doch ein ziemlich klares Bild. Nämlich, warum ist das alles so "offen" für jeden, der sich kümmert, wie bösartig (schädlich, "Krankheit") doch die "Impfungen" sind ? Warum die offenen Ankündigungen von klausi, billy, warum die "freudschen Versprecher" am laufenden Bande ?

Wenn wir im Grunde wissen, dass auch dann, wenn in einer "Spritze" sich zu 100% Strychnin befindet, oder Zyankali, und aber auch wissen, dass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

überhaupt nicht passieren muß

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wenn einem das Zeugs unter die virtuelle Haut "gespritzt" wird, da es in dem Sinne von "geben" natürlich kein "Strychnin" "gibt", noch je gegeben hat, sondern nur daten, buchungen, konteneinträge, und es eben von diesen konteneinträgen und ggf. "Freigaben" (Ausnahmen) abhängt, wie es "danach" weiter geht, so sehen wir aber doch, ganz im Sinne einer beabsichtigten Ernsthaftigkeit und Plausibilität dieses spieles, was jetzt alles danach, also nach der "Impfung" in einem beachtlich erweitertem Plausibilitätsrahmen so möglich sein kann, an "Krankheit", "Tod" und auch "Unfall" und dann schließlich, im Großen gesehen, gesamt"gesellschaftlichen" Umwälzungen.

 

Das ist auch immer der Grund, oder einer der Gründe, warum ich den menschen immer sage, dass sie das Gegenwärtige womöglich, wenn nicht gar wahrscheinlich, noch auf zig- oder gar hunderte Jahre beschäftigen wird, und sie sich demgemäß im "hier und jetzt" besser einen gewissen Gleichmut zulegen sollten. Es kann also noch ziemlich lange gehen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir könnten also das Gegenwärtige wie "Zukünftige" so vereinfachen:

 

 

es geht um eine plausible Umwälzung von (dieser) wirklichkeit

 

 

 

Hm.
Eigentlich war die Richtung anders geplant, aber mache ich jetzt so weiter, der "Spickzettel", wohin ich heute hinwollte, besteht ja noch. Also im Faden weiter - wir hören es ja alle Spatzen von den virtuellen Dächern rufen: eine radikale Umwälzung steht bevor, "ist geplant", von billy, klausi & co, und da ich halt nicht mehr "Physisch" und in "they" und "Kabale" denke, sondern nur Effizienz des datenzuwachses, informationszuwachses, und somit für mich "physische Player" schlichtweg nicht existieren (im Sinne von eben "physischem Existieren"), so fiel mir als Antwort auf die Frage nach dem "wohin und wozu" desöfteren mal ein, dass die "alte wirklichkeit", die "bisherige Einrichtung", also mit dem üblichen Konzept von "Völkern", entsprechenden "Regierungen", aber auch dem Materialismus, über die virtuellen Jahrtausende jetzt:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

datenmäßig "abgefrühstückt" ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es kommt einfach bei diesem Konzept, diesen Konzepten "nicht mehr viel rum", an daten, und damit sinkt halt, ist bereits tief gesunken, die Effizienz des Betriebes hier. Das ist so, als hättet ihr einen riesigen Konzern, mit Billiarden von Umsatz, hunderdtausenden vom Mitarbeitern, aber einem Gewinn letztlich, den ihr auch mit einer Ein-Mann Currywurstbude hättet einfahren können.

Leider sind die menschen nicht gewohnt, wirklichkeit aus der Perspektive der Effizienz der Gewinnung von (neuen) daten zu sehen, daher sie sich auch wundern, warum das immer so weiter geht, und schlimmer wird, obwohl doch immer klarer, zugänglicher es ist und wird, was das für ein "Scam2 ist, oder wie ich es in letzter Zeit nenne, "Quatsch-wirklichkeit". Nun, der Grund scheint zu sein:

 

es muß alles so halbwegs plausibel sein,

und

der Rest ist, scheint, egal.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So.
Obwohl noch genug Kaffee und Zeit da ist, schließe ich jetzt, denn das war wohl "dolle genug" für heute.