Launiges und (Kommentare zum) Tagesgeschehen

Das Jahr 2026

 

 

Was gemischt ist, woanders nicht recht hinein paßt, schlicht aus einer launigen Verfassung heraus sich ergeben hat, etwas "irdischer", "physischer" sich ausnimmt oder einfach nur (Kommentare zum) "Tagesgeschehen" oder auch demjenigen Komplex, welchen man "Gesellschaft" "Politik" etc. nennt.

 

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26.07.2026 n. Chr.  07.14 Uhr
 

 

Gestern kurz in den Ashram geflogen, der Schmetterling des Jahres 2025, ein Nachtfalter - die spanische Flagge



 

 

Ungewöhnlich farbenfroh für einen Nachtfalter

 

Am Deich, nur ein paar Meter von mir weg hat die Deichwirtschaft einen Walnussbaum gefällt, der etwas hohl am Stamm war. Nur - der hatte schon neue, bis zu 8 cm dicke Triebe bereits "geschossen", welche auch schon ~ 3 Meter hoch waren, doch die Ochsen haben alles radikal weggemacht. Da war ich wochenlang sauer. Es sah so aus, als hätten sie selbst die Wurzel herausgeholt, so eben war der Boden, es war kein Stumpf zu sehen. Doch nun, ich war ein paar Wochen nicht mehr spazieren an der Elbe (zu heiß, zu windig, zu kalt, zu viel Flugzeug), siehe, er schickt sich wieder an, die bestimmt schon 50 Jahre alte Wurzel treibt wieder aus. So hoffe ich nun, dass sie den Walnussbaum jetzt wachsen lassen. Insgesamt 5 sind es auf diesem kurzen Stück hin zum Wehr.

 

 

 

Unten an der Elbe wächst diese Distel, die nenne ich immer die "Mathematik-Distel", weil die mich an ein Atommodell erinnert ..

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern dann noch das Höhenleitwerk gebaut, mann, das ist echte Filigran-Arbeit, die Balsaholzleisten genau auf Maß zu bringen, der präzise Zuschnitt des Gewebes, es dauert einfach seine Zeit. Insgesamt gestern 3 Stunden für das Höhenleitwerk gebraucht, da ist noch nicht das Vorbereiten der Form enthalten, nicht das Entformen, noch die weitere Bearbeitung. Überhaupt keinen Schimmer habe ich, wie man einen gesamten Flieger inklusive 5 Servos (250 Euro) für 1100-1200 Euro zum Kauf anbieten kann.

 

 

 

So ich echt überlege, mir einen neuen zu kaufen, oder den Herbst zu nutzen um einen gebrauchten neuwertigen, vielleicht incl. Motor und Regler, zu ergattern (so 1200-1500 Euro gebraucht). Nicht, weil ich den brauche (ich habe genug, nur nicht so perfekte), sondern einfach, weil ich nicht glaube, dass man noch viel länger "für so günstig" diese Flieger bekommt. Bei den high-End Seglern ist es schon länger so, dass letztlich "marktübliche" Preise aufgerufen und gezahlt werden, die kosten nämlich so um 3000 Euro.

 

 


24.07.2026 n. Chr.  07.13 Uhr
 

Heute oder morgen mache ich mich daran, den nächsten Rumpf für einen weiteren Flieger zu bauen. Es darf nicht zu kalt sein, nicht zu warm, nicht windig, und auch sollte es möglichst hell sein, also Sonne. Gut, die muss nicht sein, aber es macht mehr Laune, in der Sonne zu arbeiten. Ist es zu kalt, ist die Form und das Harz eben auch zu kalt, welches dann zäh ist, und damit verbraucht man zu viel, das Bauteil wird zu schwer. Ist es zu warm, zieht der Harz zu schnell an, wird schnell klebrig und auch zäh, und man bekommt Probleme beim Verbinden der beiden Formhälften. Also nicht mehr, als Windstärke 2, zwischen 22 und 24°C bei möglichst Sonne. Ja und dann, und dann muß ich auch noch Bock haben, respektive mich überwinden können. Da hat also einiges zusammen zu kommen. Früher waren ~ 23°C ein normaler deutscher Sommer, die Standard-Temperatur, doch  jetzt ist es entweder etwas darunter, und es weht, wie blöd, oder gleich wieder an die 28° oder gar mehr. Dass es einfach mal normal angenehm ist, also nicht zu kalt, nicht zu warm, nicht zu windig, scheint es kaum noch zu geben.

Klar, die menschen bekommen das nicht (mehr ?) so mit, da sie sich weniger draußen aufhalten. Sie scheinen auch weniger Hobbys zu haben, und wenn dann welcher, welche sich "drinnen" abspielen. Bei mir war das aber selbst in meiner Selbstständigkeit mit den Motorrädern so, wenn irgendwas an Arbeiten (Schleifen/Spachteln ... irgendwas) draußen zu erledigen war, dann hab ich mich mit den Utensilien in die Sonne gesetzt. Mal schaun, vielleicht geht es gleich schon los, doch ich sehe grad, es sind erst 14°C, das ist zu kalt. 9°C waren es des Nachts, uih.

 


20.07.2026 n. Chr.  07.40 Uhr

Ein wenig hat es wieder geregnet, die Bauern und Landwirte wird es freuen. Ha, und gestern bin ich wieder zur Elbwiese mit dem Flieger, durchs Dickicht meinen Weg gegangen dorthin, und auf dem Hinweg hatte ich wohl Tomaten auf den Augen, aber auf dem Rückweg sah ich es dann, genau wo ich mich durchkämpfen muß, trägt ein Baum, oder Bäumchen, jetzt Früchte. Das erste Mal, nämlich Kirschpflaumen !

 

Hier ein Musterbild, an der Kirschpflaume unten am Bach hängen jetzt vielleicht 50 Früchte.

 

 

 

Der Baum muß an die 10 Jahre alt sein, ich bin da schon oft vorbei, und habe mich auch ab und an gefragt, was das wohl für ein Baum sein mag. Er kam mir immer ein wenig wie ein Obstbaum vor, getippt hatte ich auch auf Kirsche, wegen der Rinde, dem Wuchs, der Blattform, doch er war schon vor Jahren recht groß, hatte aber nie eine Blüte, daher ich dann irgendwann mit dem Grübeln, oder Hoffen aufgegeben hatte.  Doch jetzt hängen die ersten Früchte, allerdings noch nicht ganz reif. Gutes Zeichen, dass er trotz der Trockenheit Früchte gebildet hat, vielleicht aber liegt es auch daran, dass er am Bach steht ? Jedenfalls ist die Ecke, dieser kleine wilde Abschnitt, unkultiviert, auch wieder solch ein Musterbeispiel, wie wirklichkeit funktioniert. Als ich diesen Abschnitt das erste Mal und dann gewohnheitsmäßig mit den Hunden nutzte, gab es nur Uraltbäume, etwa 10 Pappeln, so zwischen 70-150 Jahre alt, und sonst im Grunde nur Gras oder Schilf. Seitdem ich dort durchgehe, dem Stückchen Natur Beachtung schenke, wachsen dort Baume. Vielleicht 70 Jahre hat sich dort nichts getan, kein Wachstum (sonst hätten zwischen den Pappeln noch andere, jüngere Bäume stehen müssen), doch eben seitdem ich dort durchgehen (ein schmaler ~20cm breiter Pfad), kommen endlich neue Bäume. Genau dasselbe oben bei thomas auf dem Gelände, 30 Jahre stand es leer, die nächsten 10 Jahre nach dem Erwerb war im Grunde auch nie ein Mensch da, doch jetzt, seitdem ich bewusst und täglich seit ein paar Jahren dort bin (nicht nur ich, sondern auch andere) sprießt und wächst an jeder Ecke ein neuer Baum. Ach ja, und nochmal dasselbe auch unten an der Elbe, dem kurzen Stück zwischen der Elbe und der Elbwiese, welche stets gemäht wird (und also unkultiviert ist) . Als ich hier ankam, standen hie und da wieder die Methusalems von Weiden, gigantisch und sehr alt, sonst aber nichts. 100 Jahre hat sich nicht viel getan an neuem Bewuchs (der lässt sich ja gut ausmachen), doch jetzt wachsen vereinzelt, aber selbst von weitem schon gut sichtbar, einzelne neue Bäume. Das erzähle ich jedem, mit dem ich einen Spaziergang runter zur Elbe mache: "warum jetzt, warum hat sich hundert Jahre nichts getan ? Warum wachsen jetzt hier wieder Bäume ?"

Das hängt zusammen mit der Aufmerksamkeit oder muß irgendwie Das scheint in der "Programmierung" des online Games hier, der wirklichkeit irgendwie so angelegt sein. Das kennen wohl viele, dass sie eine Lieblingspflanze haben, eine auf die sie irgendwie besonders "Stolz" sind, oder sonstwas - und gerade die entwickelt sich wie blöd. Hingegen wird eine Pflanze vernachlässigt, nicht beachtet (selbst wenn man sie gießt, düngt und sich auch schon kümmert), gedeiht sie nicht richtig. Da ist - für mich jedenfalls - klar eine eine Regel, ein programmiertes ("hermetisches") Gesetz dahinter versteckt. So meine eberhardt mal zu mir, dass man die Pflanzen mit den Augen aus dem Boden zieht. Das passt recht gut, Beachtung und Beobachtung sind ja eng verwandt.

 

Gestern dann alles noch etwas weiter auf die Spitze getrieben. Rechts seht ihr das von mir bisher genutzte Verbindungskabel vom Empfänger zu der Tragflächen, für 4 Servos. "Das müsste doch auch noch leichter gehen", dachte ich mir, und hab' mir dann Kabel zusammengesucht, das nochmals dünner, leichter war. Über das Datenkabel (weiß) fließt ja nahezu kein Strom, daher ich dort ein 0,05mm² Kabel aus einer USB-Verbindung mir herausgeholt habe. Ohne gutes Crimpwerkzeug geht das natürlich nicht mehr zuverlässig mit Steckverbindern zu versehen, aber glücklicherweise habe ich solch eine Zange im Sortiment.

 

 

 

 

 

 Etwas Gewichtsersparnis kommt dadurch zu Stande, dass das neue Kabel auch noch ~ 15mm kürzer ist, doch hier, ein voller Erfolg, 11,3 Gramm das alte Kabel

 

 

 

 

 

 

 

Gewicht halbiert, 5,3 Gramm Dafür aber auch über 'ne Stunde Arbeit :-)

 

 

 

 

 

 

Tipp: Malve, die leuchten live noch mehr, als auf dem Photo, und sind einfach wunderschön "gemasert",

 

 

 

 

Gestern haben wir ja erfahren dürfen, es gibt ein Buch des lebens. Wobei man allerdings auch sagen muß, dass aus logischen Erwägungen und empirischen Fakten heraus es auch - irgendwie - so sein muß. Widerspruchsfrei lässt sich nur denken, dass das leben irgendwie eine Art (Anschluss-) Film oder Eposode ist, welcher aber in den groben Zügen oder entscheidenden Szenen bereits gedreht ist. Man erlebt ihn hier jetzt dann live nochmal als "Hauptdarsteller", sozusagen. Seinen eigenen Film, welchen man sich selbst zusammengestellt, oder ausgedacht hat. Unter Berücksichtigung der vorherigen Erfahrungen (Fibonacci)

 

 

 

 

 

 

 

 


18.07.2026 n. Chr.  06.15 Uhr

Seit ~ 5.30 Uhr schon wach, ich habe hier eine Fliege übersehen, und die hat mich wach gemacht.  Peinlichst genau achte ich darauf, dass ich keine einzige Fliege in der Bude habe, doch meine "Fliegengittertür" hatte sich vorgestern durch den Wind selbstständig gemacht, war offen, als ich gegen 22 Uhr nach Hause kam, und da hatten sich dann schon ein paar Fliegen eingefunden.  Allerdings bin ich davon ausgegangen, die alle erwischt zu habe, doch dem ist anscheinend nicht so gewesen. Ohne die noch bekommen zu haben, brauchte ich mich ja garnicht erst wieder hinzulegen, weil eine Fliege dich ja erst in Ruhe lässt, wenn sie im Himmel ist. Gut, dachte ich mir, also hoch - immerhin kann man sich in der dunklen Jahreszeit ausschlafen, welche jetzt ja schon fast vor der Tür steht. Noch ein paar Tage, dann werde ich für den Rückweg abends wieder die Taschenlampe, und vielleicht 14 Tage später auch die Kopflampe benötigen.

So, der 2te Flieger ist mit einem neuen Rumpf aus meiner Form versehen.  Das ist etwas bunt, aber Neonfarben lassen sich nunmal gut im Himmel sehen. Und eine weiße Tragfläche mit einem schwarzen Rumpf sah einfach scheiße aus, also habe ich ein paar Gramm für Lack geopfert ...

 

 

 

 

Das Höhenleitwerk bleibt erstmal schwarz, in Carbon, mal sehen, wie es sich im Himmel verhält, wie gut man das sehen kann.

 

 

Mindestens 2 Tragflächen habe ich noch, welche einen neuen Rumpf brauchen, ich werde mich also weiter üben in Bau von Rumpf, Seitenleitwerk, Höhenleitwerk. Jedes Stück übt natürlich. Interessanterweise ist das Entformen, dann das Reinigen der Form, Einwachsen, der Zuschnitt des Gewebes, der diversen Verstärkungen, Balsaholzleisten etc. die meiste Arbeit. Das Laminieren geht dann vergleichsweise schnell.

 


17.07.2026 n. Chr.  07.45 Uhr

Unglaublich, es hat geregnet !!! Meine Nachbarin, Gartenfee und ca. 73 Jahre alt, meinte gestern zu mir, ihr Garten sieht so traurig aus, wie noch nie - weil es hier einfach lange lange nicht geregnet hat (bis auf eine, aber lange nicht zureichende Ausnahme). Auch ich kam hier nicht hinterher, allen Pflanzen ausreichend Wasser zu geben. Dieses Jahr ist diesbezüglich doch schon nochmal trockener als ohnehin, denn hier ist die regenärmste Region von Deutschland. Als ich letztes Jahr Rad-Touristen aus der Schweiz auf der Fähre traf, meinte ich zu ihnen, dass sie dieses Jahr Glück haben, denn normalerweise sind die Elbwiesen ab Juli schon "verbrannt", oder jedenfalls mit einem deutlichen Gelbton versehen (nicht das satte Grün mehr, welches man vom Mai her kennt). Doch dieses Jahr scheint wieder wie üblich zu werden ... recht oder gar sehr trocken.

 

Gegen 18 Uhr soll es nochmal etwas regnen, hoffentlich.

 

 

 

 


16.07.2026 n. Chr.  06.39 Uhr

Gestern dann doch das Höhenleitwerk aus der Form geholt, gegen Mittag. Diesmal aber einen Trick angewendet, nämlich die Form nach ein wenig durchwärmen in der Sonne auf den Boden im Keller gelegt, der kälteste Ort hier, abseits vom Kühlschrank. Dann nach einer halben Stunde das Leitwerk aus der recht kühlen Form heraus geholt. Warm wäre es zu weich gewesen, und hätte sich schlecht bis garnicht aus der Form gelöst (da noch nicht völlig durchgehärtet), aber recht kühl war das Harz sozusagen "pseudoausgehärtet", und es ging einigermaßen gut aus der Form. Das sieht auf dem Bild aus, als hätte das HLW Dellen und Vertiefungen, das ist aber tatsächlich nur das Gewebe, welches ich beim Laminieren (tränken mit Harz) mit dem Pinsel leicht verschoben habe, also eine optische Täuschung. Das Gelege ist saumäßig empfindlich, wiegt auch nur 28 Gramm auf einen ganzen Quadratmeter. Grundsätzlich schon besser, als das erste HLW, allerdings auch nicht leichter, ich komme wohl so auf 22 Gramm. Eigentlich wollte ich auf 15 Gramm hinaus, aber das scheint mir jetzt nahezu unmöglich. Na, mal schaun ...

 

 

 

 

 

 

 


14.07.2026 n. Chr.  06.28 Uhr

Gestern dann das Seitenleitwerk gebaut, dazu braucht es eine Dekupiersäge, weil 10mm Balsaholz lässt sich nicht mehr mit dem Cutter schneiden.

 

 


Das Servo, was mit einlaminiert wird, hat erin gefrästes Alu-Gehäuse, ist so groß wie eine 1-Euro-Falschgeldmünze, und wiegt grad mal 8 Gramm.

 

 

 

Vor dem Einlaminieren muß es aber in die Neutralposition gebracht werden, dazu muß es kurz an den Empfänger und die Fernsteuerung ran

 

 

 

 

Hier das Balsaholzstückchen, was in das Seitenleitwerk aus Stabilitätsgründen mit hinein kommt

 

 

 

Aussparung für das Servo, und überschüssiges Material weg, wiegt nur ...

 

 

 

Die schwarze Stange ist Carbon, und dort, wo sie herausschaut aus der Form, kommt nachher das Höhenruder angelenkt.

 

 

 

 

 

 

 

Nach wie vor bin ich meinungslos, meine Abstinenz von dem Truther- und Mainstream"nachrichten"quatsch sorgt für eine gewisse Leere im virtuellen Kopf. Da denke ich dann auch wieder an die Begebenheit mit dem Erdrutsch, No. 204, Fahrt auf einer beschädigten Bergstrasse, aus welcher gut zu entnehmen ist, dass es einfach nicht "eine Welt da draußen" gibt, die dann unabhängig von der individuellen Bewusstheit, nochmal, also "objektiv" existiert.  Ist seit über 100 Jahren auch durch das Doppelspaltexperiment und Folgeexperimente nun von Seiten echter Wissenschaft auch "bewiesen", wenn man das so nennen will. So hast du deinen Film (oder Datenstrom), und dein scheinbarer Nachbar, oder Familienmitglied halt seinen, oder ihren. Inwieweit diese, was so die äußeren Rahmenbedingungen angeht, deckungsgleich sind, bleibt solange unentschieden, solange keine Messung stattfindet (sich z.B. unterhalten über "den Erdrutsch"). So konnte maharaj ji offensichtlich für ihn und den Fahrer einen eigenen Datenstrom erschaffen, in welchem es den Erdrutsch nicht gab, die Straße also normal passierbar war. Wenn du nun überhaupt nicht mehr viel redest, dich nicht mehr groß austauschst, findet auch keine Messung statt, es herrscht Unschärfe. Hier kann nun die "rendering Engine" (tom campbell) für dich einen Datenstrom schaffen (Umgebung, Vorkommnisse, Bedingungen bis hin zum Wetter), welche auf dich zugeschnitten sind. Je mehr du redest, dich austauschst, desto mehr Messungen vollführst du, und dadurch erhöht sich die Notwendigkeit von Konsistenz, du "zwingst" also die Einheitswirklichkeit herbei und es ermöglicht sich kein Raum abseits dieser Einheitswirklichkeit. Vielleicht daher der Spruch "Schweigen ist Gold" ?

 

 

 

 

13.07.2026 n. Chr.  07.10 Uhr

Am 21. Mai hab ich gemerkt, dass ich zu der Zeit, wo ich den "Ashram" wieder verlasse, also ca. 21.30 Uhr, keine Kopf- oder Taschenlampe mehr benötige, selbst bei Bewölkung nicht. Das war einen Monat vor der Sommersonnenwende, was bedeutet, dass es in etwas über einer Woche wieder soweit sein wird, dass ich die Lampen brauchen kann. Damit überhaupt nichts mehr schief geht, und mich die 0-2 Autofahrer auch sehen, welche mich auf dem Rückweg passieren, hatte ich mir vor einem Jahr einen "Thrower" besorgt, eine Art Flutlichtscheinwerfer, mit knapp 1km Leuchtweite.

 

 

 

Das Ding ist zwar kompakt, aber dann doch sperrig in der Jackentasche. Es ist einfach mehr ein "S&R", also Such- und Rettungsscheinwerfer, und ich brauch auch keine 58 Stunden Leuchtdauer, respektive 1h 50 Min bei voller Leistung, da die Lampe ohnehin nur max. eine Minute an ist, bis das Fahrzeug dann passiert ist. Also was kleineres für die Jackentasche besorgt, hat 500 Meter Leuchtweite, und immerhin 10000 Lumen. Da kann der Herbst kommen :-)

 

 

 

 

 

 

 

Und tatsächlich, gestern noch den neuen Rumpf gebaut, dieses Mal sind größere katastrophale Momente ausgeblieben. Doch bis man das Teil nicht entformt hat, kann man nie sagen, ob es was geworden ist, zu viele Unwägbarkeiten. Das werde ich aber gleich sehen. Grad geschaut, 70,3 Gramm hatte der erste Rumpf, mal schauen, wo ich jetzt lande. Immerhin habe ich noch eine feine Lage Glasfaser mit in die Form gelegt, aber ! dafür nur insgesamt 32 Gramm Harz angerührt, bin gespannt ...

 

 

 


12.07.2026 n. Chr.  07.20 Uhr

Etwas über 20 Minuten gebraucht, die Ursache zu finden - das Wasser lief nicht mehr, mein Leckageschutz hatte zugeschlagen. Also in den Keller, den Fehler quittiert, das Ventil ging auf, Wasser floss wieder in die Rohre, aber in der Tat, es wollte sich nicht sättigen, eine kleine Menge floss nach Minuten noch immer, und wollte nicht stoppen. Es hatte eine Weile hie und da gucken, checken gebraucht, bis es sich dann heraus stellte, gestern Abend nach dem Waschen der Haare hatte ich den Dreher vom Hebel der Wanne nicht wieder so richtig mit Nachdruck in die Endposition gedrückt, hätte ich auch schneller finden können.
Und eben nochmal runter, Akku an's Ladegerät gehängt, es geht zeitig mit dem Flieger raus, bevor es zu warm in der Sonne wird. Übrigens hatte ich einen Rumpf vom Flieger vorgestern gebaut, es lief anfänglich gut, und ohne Aufregung, ich war selber erstaunt. Doch nach und nach schlichen sich kleinere Fehler ein, und es eskalierte zum Schluß, wie bei Loriot "das Bild hängt schief". Naja, dieser Rumpf ist nicht zu gebrauchen. Doch nun kenne ich ein paar weitere Tücken, auf welche ich achten muss. Allerdings ! mit dem zügigen und dennoch konzentrierten Arbeiten kam ich diesmal mit weniger Harz aus, und obwohl ich noch eine 49gr/m² Glaslage mit eingelegt hab (um letztlich das überschüssige Harz zu nutzen), war der Rumpf, mit 61 Gramm, leichter !, als der erste, welchen ich gebaut habe (bestimmt über 10 Gramm leichter, ich muß selber nochmal in den Blog schauen, was der erste Rumpf gewogen hat). Interessant. Neuer Zuschnitt liegt aber schon im Keller, Form ist gereinigt und gewachst, mal sehen, die Tage wird es heißen "auf ein Neues". Nur die Temperatur muß stimmen, es darf nicht zu warm sein, da das Harz sonst zu schnell anzieht.

 


10.07.2026 n. Chr.  06.41 Uhr

Wie lange bin ich jetzt raus aus dem Konsum von Schlagzeilen des Mainstreams oder der Trutherszene, ich glaub' 2 Monate oder noch mehr. Auf jeden Fall, seit ich (mit Hilfe eines Übersetzungsprogrammes) das Buch "divine Reality" übersetze. Natürlich bleibt es nicht gänzlich aus, dass man hier oder dort mal wieder ein Bild erhascht, auf welchem irgendwas aus der Truther- oder Mainstreamszene getitelt wird. Doch wendet man den Blick schnell genug ab, bleibt auch zumeist nichts haften, und nach ein paar Minuten erinnert man sich noch nicht einmal, was man da gelesen oder gesehen hat. Das ist das Visuelle. Hören tue ich sowieso nur wenig, da außer krishna das oder meinetwegen grad eckhart tolle nichts weiter meine virtuellen Ohren erreicht. Ok, Vogelgezwitscher, Wind (hier war 10 Tage lang stürmisch), ab und an werfe ich jetzt wieder die Kettensäge an, um "Holz zu machen", und dann noch die üblichen Geräusche, welche "Zivilisation" so in unserer Zeit mit sich bringt. Aber dank der sehr ländliche Lage halten sich diese in sehr erträglichen Grenzen. Also "audiomäßig" erreicht mich der Truther- oder Mainstreamquatsch sowieso nicht. Klar, würde jetzt wieder solch eine Nummer wie "Corona" durchgezogen werden, würde ich schon noch, oder wieder darauf eingehen, wie das aus der online-Game-Perspektive einzuschätzen ist, doch der Tenor zu dieser wirklichkeit steht ja bereits seit ein paar Jahren - so allzu todernst sollten oder brauchen wir das Ganze hier nicht zu nehmen. Was nicht heißt, dass man es auf die leichte Schulter nehmen sollte. Warum auch ? Warum spielt man den ein Spiel ? Man spielt es nie ohne Intention, nie. Denn sonst würde man sich garnicht erst auf das Spielfeld begeben. Man spielt um Tore zu schießen, Punkte einzufahren, "Brownie points" zu sammeln, besser zu werden, oder - um es etwas anfassbarer zu machen - zu lernen. Und schauen wir uns das Theater hier aus dieser Perspektive an, werden wir finden, dass das Lernangebot reichlich ist. Und damit die Möglichkeiten, Punkte einzufahren. Beinahe jederzeit. In der Familie, auf der Arbeit, auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen, der Begegnung mit dem Nachbarn, dem Besuch hier oder da, der eigenen Überwindung, mal nett zu sein, Vorurteile aufzugeben, was weiß ich. Jedenfalls in wohl beinahe jeder Sekunde haben wir die Möglichkeit, Punkte zu sammeln. Einen freien Willen mal vorausgesetzt ...

 


08.07.2026 n. Chr.  07.03 Uhr

 

Bei den Kirschen muß man am Ball bleiben, die halten sich nicht so am Baum, wie Äpfel oder Birnen. So habe ich ja nur ein Bäumchen, und komme schon kaum hinterher, was machen erst diejenigen, die einen Kirschbaum haben ? Gaaanz große Familie, einmachen oder die Nachbarn zum Pflücken einladen, denn in der kurzen Zeit, ca. 4 Wochen bis sie wieder schrumpeln, kann man einen Kirschbaum nicht selber "aufessen".

 

 

 

 

 

Nochmal umgetopft, 24 der Peyote Kakteen brauchten neue Töpfe, sie wachsen zwar sehr langsam, doch dafür vergehen die Jahre so schnell ...

 

 

 

 

Irgendwo in Mitteldeutschland ist wohl eine Bestellhotline heiß gelaufen (gestern 21 Uhr)

 





 

Sonst nirgendwo was los.

 

 

 

 

 

 


02.07.2026 n. Chr.  07.03 Uhr


 



22°C in der Bude, 18°C draußen,  ein Hauch von Frische ist wieder eingekehrt. Vorgestern und gestern war nix mit Fliegen, ich hatte keinen Bock mehr, in der Sonne zu stehen. Doch gleich, bei 21°C geht's raus, Akku ist voll, und auch schon eingebaut. Flieger schnappen, und raus auf die Elbwiese. Ab Herbst werde ich wohl mehr schreiben, oder jedenfalls ab da, wo einen nichts mehr so richtig nach draußen zieht. Weil es halt naß ist, kalt, dunkel, oder alles zusammen, die "drinne" Zeit also wieder gekommen ist. Ohnehin hab' ich grad wenig zu sagen, das Videogame ist halt so, wie es grad ist, und dann soll es wohl so sein, "wozu also aufregen ?", wie maharaj ji es formulierte. Da ich nicht gott bin, kann ich keine Änderungen im Drehbuch vornehmen. Naja, und dann ist der Film oder das Videogame halt so, wie es ist. Sicherlich, wenn wieder mal etwas "Pep" in's Game kommt, mit was weiß ich für einem Geschehen, werde ich mich sicherlich auch darauf wieder einlassen, aber zurzeit ? Wir sehen, dass Genozide, Demozide live im Fernsehen oder Internet übertragen werden können, ohne dass auf der Weltenbühne Folgen hätte, hie und da Theaterkriege, durch die keiner durchblickt, was nun echt ist, oder nicht, Gleichschaltung, auch im Sonstigen, Politischen, "Gesellschaftlichen", wohin man blickt.  Sozialismus auf breiter Front. Warum noch hinschauen, es nervt und langweilt doch eh nur. Vielleicht ist das auch genau der Sinn des online Games, dass "da draußen", die "Welt" einem abspenstig zu machen. Denn mehr bleibt dann nicht, wenn man an dem "Draußen" das Interesse verliert, als wenigstens die Möglichkeit, den Blick nach innen zu wenden.

 

 

 

Hier mal ein etwas hypnotisches Video. Normalerweise höre ich mir nichts an, was mit Sound hinterlegt ist. Doch das hier fand ich garnicht schlecht.

 

 

 

 

Stille ist die Sprache, die gott spricht.
Alles andere sind schlechte Übersetzungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


01.07.2026 n. Chr.  07.11 Uhr

22°C in der Bude, 20°C draußen, gestern war noch Juni !, und die Gehwege, soweit man die hier nennen kann, sehen schon sehr herbstlich aus. Die Bäume lassen nämlich jetzt bereits reichlich Laub fallen, denn es hat seit 6 Wochen nicht mehr geregnet. Doch jetzt gerade beginnt es, aus dem Himmel zu träufeln, "Landregen" nennt man das, wenn es so ruhig vor sich hinplätschert, morgen mal schauen, wieviel mm zusammengekommen sind.

Im Augenblick bin ich so antriebslos, dass es mich selber nervt. Das Eingespanntsein mit den Fliegern, Formenbau, Löten, Basteln, Grübeln wie man was macht, hat das wohl so lange überlagert, bis eben die Intensität in dieser Beschäftigung zurück ging. Formen sind gebaut, das Gröbste ist durch. Naja, da hab' ich mich dann gestern wieder rangemacht, Carbon Gewebe für einen neuen Rumpf zuzuschneiden, dann habe ich was zu tun. Denn Alles in Allem dauert solch ein Durchgang doch eine ganze Weile, mit Seitenleitwerk bauen, Höhenleitwerk, und dann alles zu einem Rumpf zu komplettieren. Nur heute wird das bei Regen nichts, und "drinne" baue ich nicht, weil mir einfach die Helligkeit fehlt. Doch wie soll das bloß im Winter werden ? Vielleicht ergibt sich ja etwas, worin man dann "aufgeht" ? Aber immerhin, es ist ja auch noch der Fußboden vom Schlafzimmer und dem "Kleiderzimmer" zu machen, mitsamt Ausgleich des Bodens, da sind dann schonmal ein paar herbstlich kühle, nasse, trübe Tage gerettet ...

 

 


24.06.2026 n. Chr.  06.52 Uhr

23°C in der Bude, 18°C draußen, die letzten 2 Tage alle Fenster offen gelassen, und nur die Sonne selbst "geblockt" mit  Markise, Rollo, Jalousie. Der Wind konnte also durch die Bude ziehen, 26°C waren es dann gegen 22 Uhr, wenn ich nach Hause komme. Vor allem war es nicht diese stickige Luft, welche man erstmal wieder herauslassen muss, wenn die Fenster den Tag über geschlossen waren. Ob das die nächsten Tage auch funktioniert ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Unterseite der Tragfläche musste noch ein wenig mit leuchtender Farbe nachlackiert werden. In größerer Höhe bei prallem Sonnenlicht ist die Farbe Schwarz viel schlechter zu sehen, als eine Neon-Farbe (die im Himmel gegen die Sonne richtig "strahlt"). Das dürften auch schon wieder 2 Gramm gewesen sein, also so 918 Gramm für Alles jetzt, auf 899 Gramm will ich, doch weiß ich nicht, wo ich die 19 Gramm noch holen soll. Aber denken wir an beckenbauer ...

 

 

 

 

Aber das muß ich mir noch einbauen.

 

 

 


Wenn man den Regler Hardcore an der Grenze betreibt, kann der immer mal abrauchen.  Der Regler hat allerdings oft auf der Platine die Stromversorgung für die Servos drauf, welche dann ebenfalls abraucht, und das meint: Absturz, Totalschaden. Also nutzt man lieber eine externe Stromversorgung, dann kann der Regler abrauchen, doch man kann immer noch zu Boden segeln. Doch nehmen wir mal eine externe Stromversorgung, welche ebenfalls eine elektronische Schaltung ist, diese kann ebenfalls, aus verschiedenen Gründen mal ausfallen, kaputt gehen, das meint dann auch Absturz. Also braucht es eine "Backup-Lösung", die so leicht wie nur möglich ist. und oben die Platine mit 1,1 Gramm stellt diese Lösung zur Verfügung. Man nimmt die Spannung aus dem Regler (das "BEC"), die wird rechts angeschlossen, und dann besorgt man sich für die Servos einen kleinen "Notfallakku"

 

Der wird links angeschlossen, wiegt allerdings 11 Gramm. Da schaue ich mal, ob ein leichterer mit 100 mAh zu finden ist, mit ~ 7-8 Gramm. Na, jedenfalls die Platine immer erstmal den Strom aus dem Regler nimmt, und erst dann, wenn das BEC vom Regler ausfällt (meistens läuft ja dann der Motor auch nicht mehr), umschaltet auf den Notfallakku.

 

 


23.06.2026 n. Chr.  07.38 Uhr

 

 

 

 

22°C in der Bude, 19°C draußen, eine gute Gelegenheit, die Bude einigermaßen kühl noch zu halten, bevor es dann so richtig unerträglich wird. mal sehen, ob ich mich zu einem effektiven Wärmemanagement durchringen kann. Leicht bewölkt ist es noch, doch gegen 11.30 soll die Sonne dann voll durchkommen. Das heißt, ich sollte gleich mit dem Flieger heraus, denn es hat gestern alles gut hingehauen beim Jungfernflug, die Stellung des Höhenruders zur Tragfläche (Einstellwinkeldifferenz) haut hin, der Schwerpunkt liegt auch einigermaßen richtig, und da alles eben gut lief, habe ich aus dem alten Rumpf die noch etwas leistungsstärkere Kombo (Motor/Regler) gestern nach dem Flug dann auch gleich noch in den neuen Rumpf eingebaut. Und damit will ich dann gleich raus. Gestern hatte ich mich einfach überwunden für den Probeflug, es war gegen 15 Uhr, die Sonne brannte, und bin nur ein paar Minuten geflogen, um zu schauen, ob soweit alles ok ist.

 

 

 

 

 

 


22.06.2026 n. Chr.  07.52 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Buchweizen ist ein Pseudogetreide und gehört botanisch betrachtet zu den Knöterichgewächsen. Die Buchweizenkerne, auch Nüsschen genannt, sind von Natur aus glutenfrei und haben ein nussiges Aroma. Die ganzen Buchweizenkerne werden vermahlen und der Grieß abgesiebt.

 

 

 

 

Weil ?

Na deswegen, die Sauerkirschen werden langsam reif :-)

 

 

 

 

23°C in der Bude, 21°C draußen, ein leichter Wind geht, es ist leicht bedeckt, so lässt es sich gut aushalten. Schon gestern und vorgestern hatten wir hier relativ Glück gehabt, es kam gegen Mittag Bewölkung auf, und für ~ 10 Minuten gab es ein wenig Regen, die Bewölkung hielt noch etwas an, und so richtig kam die Sonne dann erst wieder gegen ~ 17 Uhr durch. Es war zwar immer noch zu warm, aber nicht so brennend, wie in den meisten anderen Regionen.

Vorgestern dann tatsächlich das Höhenleitwerk gebaut. Lange davor zurück geschreckt, doch vorgestern war einfach die Zeit gekommen, alles war ja präpariert (die eigentliche Arbeit war getan), und das Laminieren würde nur wohl eine Stunde maximal in Anspruch nehmen. Es ging auch recht´locker von der Hand, doch die "Matsche", um die Balsaleisen und die Außenkontur zu verkleben, wurde zu dick. Egal, hab weiter gemacht damit, es ging, war aber von der Aufbringbarkeit nicht so schön, wie gedacht. Etwas fester noch als Zahnpasta. Naja, alles aufgebracht, Formhälften zusammen geklappt, Klammern dran, fertig. Doch dann sah ich auf dem Tisch noch den 300x13mm Kevlar-Streifen, ich hatte was ganz Essentielles vergessen. Tja, da war klar, das wird Schaixxe jetzt. Klammern ab, Form wieder auseinander gezogen, damit war natürlich die ganze Arbeit des Aufbringens der Matsche im Eimer, die Leisten alle verschoben usw. Die Leisten müsste eh ab, da ja das Kevlar-Gewebe noch in die Form musste, es war kein Harz mehr da, auf jeden Fall war mir dann alles recht egal, und ich hab' das Ganze nur noch irgendwie zurecht "gepfuscht", es war ja noch etwas Matsche über. Gestern dann die Form auseinander genommen, und es ist etwas Ungewöhnliches eingetreten - der Trennwachs wollte nicht richtig. Und das war ebenfalls Schaixxe, weil ich mit Gewalt ran musste. Also mit dem Kunststoff-Spachtel nach und nach das HLW aus der Form beinahe gebrochen, dabei haben sich teilweise innen die Balsa-Leisten vom Gewebe gelöst (Matsche war zu zäh) ... naja, und so weiter, da kamen noch mehr Fehler dazu. Irgendwie hinbekommen, dass es fliegbar ist, habe ich es dennoch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


20,30 gr. inklusive ein wenig angenebelter Farbe, kleinen Alu-Drehteilen für die Verschraubung + eingeklebter Anlenkung. Das original HLW ist 26,5 Gramm, damit sind 5,2 Gramm gespart, was echt viel ist. Roh aus der Form hat das HLW 18,2 Gramm gewogen, und wenn ich das nächste baue, bin ich ja schlauer, und komme mit Glück auf 17 Gramm vielleicht, also für Alles deutlich unter 20 Gramm (was das Ziel ist).

 

 

 

 

 

 


20.06.2026 n. Chr.  06.16 Uhr

24°C in der Bude, noch immer. Draußen 20°C, was sich aber schnell ändern wird, 30°C sollen es schon um 10Uhr sein. Doch der Lüfter im Schlafzimmer scheint viel auszumachen, ich schlafe gut, an einem Stück durch. Das ist ein relativ großes Teil, was recht langsam dreht auf der kleinsten Stufe. Hier jetzt kurz zur Kalkulation. Wie man sieht, 3,3 Gramm wiegen die Balsaholzleisten, welche in das Höhenleitewerk eingebracht werden.

 

 

 

 

Hier die Zuschnitte, Ober- und Unterseite je einmal Carbongelege, mit 38 Gramm/m², und einmal Glasgewebe (49 Gramm/m²)

 

 

 

Das Glasgewebe kommt auf 2,2 Gramm

 

 

 

1,7 Gramm das Carbon-Gelege

 

 

 

7,1 Gramm also alles zusammen, davon entfallen 3,9 Gramm auf die Fasermaterialien,  welche dann so über den Daumen geschätzt 4,2 Gramm Harz benötigen.  Macht 11,3 Gramm OHNE "Matsche", also das eingedickte Harz, welches nötig ist, um alles miteinander zu verbinden, wenn man die Formhälften "zusammen klappt". Die "Matsche" ist die schwerste Komponente, hier liegt der Trick. Super-gezielt, sparsam und in gleichmäßiger Stärke aufgetragen, wird es natürlich am leichtesten, nur das ist nicht mal so eben gemacht, auch wenn es sich einfach anhört. Für eine Spritze, zum Dosieren, ist die Masse zu zäh. Aber vielleicht sollte ich es mal versuchen, die "Matsche" etwas flüssiger anzurühren und es wirklich mit einer Spritze versuchen. Es ist ähnlich wie das Aufbringen von Dichtmasse auf Motorkomponenten. Man stelle sich vor, man hat das Silikon im Pott, und muß es nun irgendwie gleichmäßig und ohne Überschuss auf etwa die Ölwanne bringen, hier sieht man, wie hilfreich die Spritzen- respektive Tubenform ist. Aber ! wenn ich mich zusammenreiße, geduldig und sparsam bin mit dem Aufbringen der "Matsche", mit 7 Gramm oder gar weniger auskomme, sind 20 Gramm für das HLW möglich, immerhin 5 Gramm unter dem originalen Teil. Ob ich das HLW heute baue, weiß ich nicht, Weil es ist kein Spaß, bei 30° zu laminieren, denn das Harz zieht irre schnell an (40 Minuten geschätzt), es herrscht also Zeitdruck, selbst mit dem langsamsten Härter.  Na ...

 

 

 

 

 

 

Das fiel mir übrigens gleich nach dem Aufstehen ein, im Prinzip ist das die erste logische Konsequenz, welche man aus dem Doppelspaltexperiment ziehen muss, diese, dass die von uns wahrgenommene wirklichkeit nicht "hier" urständet, sondern "bloß" eine Art Projektion ist, welche wir in gewisser Weise "eingespielt" bekommen. Demnach faktisch nichts "hier" Statt findet. Was uns aber daran hindert, das gleich, oder gar sofort zu erkennen, ist, dass wir so vollkommen vernagelt sind von unserer Sichtweise auf wirklichkeit, nämlich dass sie materiell ist, wir es sind, die sehen, hören, denken, schmecken, sie hier sich abspielt, und so weiter...

 

 

 

 


19.06.2026 n. Chr.  06.58 Uhr

Noch immer 22°C in der Bude, ich glaub ich muß das Wärmemanagement ernster nehmen.  Wie man halt im Winter auch nicht die Dachfenster leicht geöffnet halt, muß ich diese wohl auch wirklich ganz dicht machen, doch jedes Mal Mückengitter ab, dann abends wieder ran, da war ich bisher zu faul dazu. Doch es geht wohl nicht anders. Gestern Abend ging nix ohne Lüfter., der eine hier am Schreibtisch, der andere im Schlafzimmer. Mann, das ging schnell, vor ein paar Tagen hatte ich im Juni ! nochmal kurz den Ofen angemacht oben im Ashram, weil das Gebäude noch lange nicht durchgewärmt ist (Fundament/Mauern) Etwas modernere Bauten sind leichter gebaut, wenig Masse, die heizen sich natürlich schneller auf. Der erste Flieger mit dem noch nicht wirklich perfektem Rumpf ist fertig, heute wohl (wenn es mir "da draußen" nicht zu heiß ist) gibt es den Jungfernflug.

 

 

 

Im Bild oben schon zu sehen, hier im Detail, so kommen die Balsastreben in die Form des Höhenleitwerkes. So ungefähr machen es die Profis, die leisten sind ja oft bei den Fliegern noch leicht zu sehen, doch um maximal leicht zu werden, müssen die auf +/- 1/10mm genau sein in ihrer Kontur. Zu "dick", dann drücken die sich nach dem entformen heraus und machen Beulen, zu dünn, und man hat keine Verbindung mit dem Gewebe. Nimmt man dann Harz, um den Spalt auszugleichen, wird's wieder zu schwer. Auch müssen die genau positioniert werden, da die Kontur vom HLW ja an jeder Stelle eine andere ist ...

 

 

Na mal schauen, ob ich das eventuell heute baue. Licht ist draußen genug und bis ~ 14 Uhr bleibt es erträglich draußen, da die Robinie Laub hat, und die meiste Hitze erstmal abfängt. Mal schauen, erstmal Gewebe zuschneiden, das ist schon spannend genug, weil es einfach so Millimetergenau werden muss ...

 

 

 

 


16.06.2026 n. Chr.  06.26 Uhr

 

 

 

 

 

 

Gott und die Heiligen sind allmächtig.

 

 

 

Interessant ...

 

 

 

 

 

 

Seit einer Stunde vielleicht schon wach, doch mit dem Wiedereinschlafen wurde es nichts, das Programm hat es heut' halt so vorgesehen. Jedenfalls ein schöner Start in den Tag, sonnig, fast unbewölkt, was noch bis ca. 8.30 Uhr so bleiben soll. Updates vom Bau des Fliegers gibt es nicht, weil mir eine 3mm Balsaholzleiste fehlt, welche aber heute oder morgen eintreffen müsste.

 

 

Finde den Tod, bevor er dich findet.
Wenn du tot bist, bist du viel lebendiger, als jetzt.

eckhart tolle

 

 

Das hier ist fast ein incoming, dieser Auszug aus einem Vortrag macht klar, warum solche Kaliber wie maharaj ji, ramana maharshi oder lahiri mahasaya auch die "lebenden Toten" genannt werden. Weil sie eben nicht mehr wirklich von dieser "Ego"-Welt zu stammen scheinen. Oder auch: sind. Wie neem karoli baba oft sagte: "ich bin in der Welt, aber nicht von ihr, ich bin auf dem Markt, doch nicht sein Kunde". Oder auch: "ich bin auf dem Markt, doch ich kaufe hier nichts". Es gibt ja auch den Begriff vom "Markt der Eitelkeiten", welche natürlich Ausprägungen des so genannten "Egos" sind, also der Identifikation mit der Spielfigur, dem Avatar im hiesigem online Game. Und das ist nunmal noch immer Stand der Dinge für die allermeisten Player hier - sie halten sich für dieses so oder so individualisierte Dingens aus scheinbarem Fleisch und Blut. Die Wenigen, die nicht mehr in dieser Identifikationsillusion ("Ego") befangen sind, weisen dann auch ein so andersartiges Verhalten auf, dass sie eben "die lebenden Toten" genannt werden. Sie sind, wie eckhart oben formuliert, demnach viel lebendiger, als diejenigen, welche sich fälschlicher weise für quicklebendig halten. Deswegen auch die Eingangsseite hier noch immer ist: "gibt es ein leben vor dem Tod ?", was man im Prinzip mit einem "jain" beantworten kann, mit Tendenz hin zum Nein.

Hier eckhart, welcher sich amüsiert darüber, was wir doch für ein Drama um das Leben, respektive um das kurze online Game mit einem letztlich nicht "echtem" Avatar machen.

 

 

Transcending Limitations to Awaken, with Eckhart Tolle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


14.06.2026 n. Chr.  07.57 Uhr

Ein wenig ausgeschlafen, das Verdunkelungsrollo bringt halt gewisse Plausibilitäten mit sich. Ein paar Peyote-Kakteen hatte ich vor ~ 12 Jahren mal gekauft, die blühen seit geraumer Zeit und entwickeln Samen. Was macht man damit ? Genau, eine kleine "Peyote-Aufzuchtstation". Da sie so langsam wachsen (sie werden auch "lebende Steine" genannt), nehmen sie auch nach 10 Jahren Wachstum kaum Platz in Anspruch.

 

 

 

Der Peyote-Kaktus (Lophophora williamsii) ist ein kleiner, dornenloser Sukkulent aus den Wüsten Nordmexikos und Texas. Bekannt ist er für das psychoaktive Alkaloid Meskalin. Seit Jahrtausenden gilt er als heilige Ritualpflanze indigener Völker und steht heute unter Artenschutz

Aus dem BR, Auszug:

"Die Sonne steht hoch über der mexikanischen Sierra de Catorce. Die Luft flimmert. Hier in der staubigen Halbwüste von San Luis Potosí wachsen neben niedrigen Gräsern und trockenem Gestrüpp auch allerlei Kakteen. Darunter der Peyote, der heilige Kaktus Nordamerikas.
Ich mache mit einem lokalen Guide eine Führung durch die Region. Er hat einen Peyote ausfindig gemacht: graugrün, stachellos, kaum größer als eine Kinderfaust. Weil die Knolle leicht übersehen werden kann, hat er sie mit kleinen Steinen eingerahmt. Fotos von der Pflanze sind erlaubt, Videos nicht, sagt er uns. Und natürlich dürfen wir den Kaktus auf keinen Fall ausgraben oder abschneiden.

Unser mexikanischer Peyote-Guide klärt uns auf: "Für jede geerntete Peyote-Knolle drohen je nach Größe fünf bis zehn Jahre Gefängnis"

Wir haben recherchiert, warum. Für diese harte Bestrafung gibt es zwei Gründe: Der Peyote wächst nur im Norden von Mexiko und im äußersten Süden von Texas und wird dort immer seltener. Der Kaktus wächst sehr langsam – dieser hier, von der Größe eines kleinen Pfirsichs, ist wahrscheinlich schon 40 Jahre alt. Gesammelt wird er trotzdem, wegen seiner kulturellen Bedeutung und dem enthaltenen Meskalin – einer stark halluzinogenen Substanz. Auch deswegen ist das Sammeln verboten: Der unscheinbare Knollen-Kaktus gilt in Mexiko und auch in den USA als illegales Betäubungsmittel. Erlaubt ist nur die rituelle Nutzung für Indigene. Denn für einige Völker gehört der Peyote seit Jahrhunderten zu ihrer Kultur, erklärt uns der Ethnologe"

 

 

 

Wenn man dem Peyote richtig zubereitet und einnimmt, kann man kurzzeitig hinter die Kulissen schauen, respektive einen anderen Datenstrom erhalten. Wie maharaji ji meinte: "solche Substanzen bringen dich in einen Raum mit jesus, doch nur kurz, dann musst du wieder gehen".  Damals hatte ich mir die Peyote tatsächlich gekauft, um "hinter die Kulissen" zu schauen, doch kam es nicht dazu - ich bin nicht der Typ für sowas. Etwa 2014 hatte ich die gekauft, 2018 (?) bin ich aber schon über das Doppelspaltexperiment gestolpert, 2020 wurde franzi und mir der digitale Aufbau von wirklichkeit live und deutlich gezeigt, 2021 durfte ich dann neem karoli baba, "das Sahnehäubchen", kennen lernen. Also was braucht es noch mehr ? Genau, nichts. Auch ohne Peyote ist klar, das wirklichkeit auf information basiert, und alles nochmals völlig anders funktioniert, als die Meisten selbst sich auszumalen im Stande sind. Doch nun hab' ich halt die blühenden Kakteen, und ziehe fleißig kleine neue, sie brauchen ja eine gefühlte Ewigkeit, um groß zu werden. Die kleinen hier oben im Bild (~3mm Durchmesser) sind schon 3 Jahre alt. Man sagt 1mm wachsen die pro Jahr. Aber über 1000 Samen habe ich locker "verschwendet", indem mir nicht klar war, dass ich konsequent ! die Erde feucht (aber nicht naß) halten muß für die Anzucht der Samen - die sind nämlich allesamt nichts geworden. Jetzt habe ich mich belesen, Erde im Ofen bei 180° für eine Stunde sterilisiert, und nun müssen die Samen bei 8-10 Stunden Helligkeit, aber ohne direkte Sonne ! für 2-3 Wochen in einer Treibhausatmosphäre "gezogen" werden, ohne aber das Schimmel auftauchen darf. Bin mal gespannt ...

 

In der Mitte des Höhenleitwerkes sind ja die Befestigungspunkte, hier wird zentral ein Stück Balsaholz eingesetzt, um die Kräfte auf das Laminat, die Außenhaut zu verteilen. Doch natürlich muß ich auch hier die genaue Kontur, den Querschnitt ausarbeiten, daher in einem weiteren Schritt ich das HLW nochmal an dieser Stelle massiv mit Harz ausgegossen habe.

 

 

 

 

 

 

Im Querschnitt kann man schön sehen, wo das Höhenruder sitzt.

 

 

 

 

 

 

 


12.06.2026 n. Chr.  06.18 Uhr

seit 05.30 Uhr schon wach, es war so hell, dass ich davon ausging, dass es später sei, und der Wecker sowieso bald klingeln werde. Schaute mal auf die Uhr, 05,55 zeigte diese, doch es war nichts mehr mit wieder einpennen. Da hab' ich mich dann daran erinnert, dass ich ja ein Verdunkelungsrollo für das Dachfenster habe.

 

Hier jetzt das solide, aus Epoxidharz gegossene Höhenleitwerk. Immer noch weich wie Gummi, daher noch eine Weile in der Form belassen. Man kann noch die Abdrücke des originalen HLW sehen, wo dort die Balsaholz-Leisten eingearbeitet waren. Genau an der Stelle muß ich das HLW zersägen, um den Querschnitt des HLW zu bekommen, in welcher Kontur ich dann die Balsa-Leisten zurechtzuschneiden und zu schleifen habe.

 

 

Hier, auf diesen 3 Linien kommen die Leisten in der Form positioniert.

 

 

 

 

So sieht der Querschnitt aus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


11.06.2026 n. Chr.  07.57 Uhr

Die Idee mit einem laminierten Höhenleitwerk  hat sich als untauglich herausgestellt, um eine Schablone zu bauen für die Balsaholz-Leisten. Also die radikal-Methode gewählt, einfach die ganze Form mit (angedicktem) Harz gefüllt, und dann zusammengeklappt wie eine Stulle, um ein solides Modell zu bekommen.

 


10.06.2026 n. Chr.  07.15 Uhr

 

Höhenleitwerk-Dummy und Motorspant aus der Form geholt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch entgegen meiner bisherigen Annahme, halte ich es für nahezu unmöglich, mit meinen Mitteln auf unter 25 Gramm für das Leitwerk zu kommen. Was ich machen kann, ist, das leichteste Carbon-Gewebe zu nutzen, welches ich hier liegen habe, doch dazu müssen innen die Balsoholz-Leisten 1000% passgenau sein, weil es beim Bau kein Tropfen Harz zuviel sein darf ...

 

 

 

 

 

 

 

 

Meinungslos.
Zerstochen von den Mücken, doch ich denke nicht, dass es noch gerenderte Mücken sind oder waren, denn weder habe ich dieses Jahr eine gesehen, noch gehört. Es müssen rein statistische Mückenstiche sein, dazu würde nämlich passen, dass sie teilweise an Stellen befinden, welche wegen der Klamotten nicht gerade prädestiniert für Mückenstiche sind.

Ansonsten tut es gut, von dem Kokolores da draußen, auch wenn es zur Hälfte natürlich "echt" ist, nicht groß affiziert zu werden. Den deutschen Trutherkram lasse ich gleich ganz weg, und überfliege aber nochmal, wenn max alle paar Wochen mal was macht. So sind seine Walk and Talks zwar wie immer gefüllt mit dem Bashing der üblichen Verdächtigen, was aber nicht wirklich zu den Neuigkeiten zählt. Doch immerhin - im Gegensatz zur üblichen Trutherszene - ist in seinen Beiträgen ein gewisser Anteil von Fakten vom Boden, des "globalen Scams". Doch da muß ich mich jetzt öfter an Begebenheit 12 aus dem Handbuch für online Games erinnern, es ist ohnehin alles nur eine Show. Die auch wieder vorbei geht ...

 

 

 

 

 

 

 

 

12.
Es ist alles Show (Auszug)

 

 


Kishan Lal Sah, ein Lehrer aus Ramgarh bei Nainital, besuchte oft Kainchi, um Babas Darshan zu empfangen. Seine Hingabe war so groß, dass Baba für ihn sowohl Guru als auch Gott war. Trotz seines tiefen Glaubens fühlte sich Kishan Lal deprimiert. Er war beunruhigt durch das Böse, das er in der Welt sah [...]

Eines Tages ging er nach Kainchi, um die Angelegenheit mit Baba zu besprechen. Als er ankam, sah Kishan Lal Baba an einem Ende der Holzbrücke über den Fluss sitzen. Er ging zu ihm und verneigte sich ehrfürchtig. Bevor er etwas fragen konnte, sagte Baba: „Du siehst, wie andere von Maya (Illusion) gefangen sind. Narada und Bharata waren von Maya gefangen. Diese großen Weisen waren davon gefangen, also was soll man dann erst von anderen sagen?“

Kishan Lal spürte, dass es keinen Grund gab, Baba weiter zu befragen. Bei einer anderen Gelegenheit ging Sah mit unzähligen Fragen zur Spiritualität zu Baba. Er begrüßte Baba, der in seinem Kuti (Zimmer) lag, aber ihm fiel nicht ein, welche Frage er zuerst stellen sollte. Baba wählte eine wichtige Frage aus den unausgesprochenen aus und beantwortete sie, ohne gefragt worden zu sein. Baba sagte: „Dieser Tempel und alles, was das menschliche Auge sieht, ist Illusion. Was kannst du dagegen tun?“ Dies führte zu weiteren Zweifeln und Fragen in Kishan Lals Geist. Baba beantwortete sie erneut, ohne gefragt worden zu sein. Baba sagte: „Die Täuschung lässt alles real erscheinen.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir haben unseren Platz hier im gefühlsechten Kino halt gebucht, und nun ziehen wir das auch durch. Eines schönen Tages kommen wir hier ja auch wieder heraus, aus dem "Zentralgefängnis".

 

 

 


09.06.2026 n. Chr.  08.26 Uhr

Wieder ausgeschlafen ...

Ein Tipp für Liebhaber schöner bunter und pflegeleichter pflanzen, die Malve. Die 3 Pflanzen, die hier jetzt schon groß sind, und blühen, haben den Winter über sogar ausgehalten !

 

 

 

 

 

 

Ein Dummy-Höhenleitwerk wird gebaut, welches anschließend zersägt wird an den Stellen, an welchen die Balsaholzleisten in die Form kommen. Damit hat man dann eine Schablone für den passgenauen Zuschnitt. Je genauer der Zuschnitt, desto weniger Harz, desto weniger Gewicht.

 

 

 

 

 

 

 

Motorspant wird  auch aus Carbon, etwa 10 Lagen

Da nimmt man dann einfach irgendwelche Reste, die rumfliegen, ganz praktisch :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seitenleitwerk mit Servo drin aus der Form geholt, 17 Gramm etwa ist es schwer, ich wollte eigentlich mit 10 Gramm auskommen, doch das war nicht drin. Ein paar fehlerhafte Stellen, doch das ist fix ausgebessert. Was da heraus steht, ist ein Carbon-Rohr, 3mm, welches ein Teil der Anlenkung des Höhenruders ist, und noch eingekürzt wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Haargenau freimaurerische 33 Gramm mit Servo und Kabel.

 

 

 

 

 

 

 

 

Spät dran, es geht also gleich weiter wieder mit Auszügen aus dem Handbuch für online Games

 

 

 

"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode."

 

 

 

 

 

 

98. ZWEI GERETTETE LEBEN

Im Winter 1962 schliefen die Frau und die Tochter von Ramesh Chandra Sah in ihrem Haus in Mukteshwar, Nainital. Es war eine kalte Nacht, in einem Ofen brannte Kohle, und die Türen des Zimmers waren geschlossen. Sie verloren das Bewusstsein, als sich der Raum mit giftigen Dämpfen der brennenden Kohle füllte. Unterdessen ließ Baba sich einen Rost mit glühender Kohle in sein Zimmer im Vrindavan-Ashram bringen.
Baba schloss alle Türen und Fenster und blieb drinnen. Überrascht von seinem Verhalten öffneten die Anhänger wenig später die Tür und fanden Baba in einem schlechten Zustand vor. Sie öffneten alle Türen und Fenster und trugen den Rost hinaus. Nach kurzer Zeit ging es Baba wieder gut, und meilenweit entfernt in Mukteshwar kamen die beiden Frauen wieder zu Bewusstsein. Als die Familie von Babas mitfühlender Tat zu ihren Gunsten erfuhr, sahen sie sich gesegnet durch die Güte, die Baba ihnen aus solcher Entfernung zuteil werden ließ.

 

 

99. AN WASSERSUCHT LEIDEND

Eine Frau war sehr besorgt wegen der schweren Krankheit ihres Schwagers und begab sich zur Church Lane, um Maharaj zu sehen. Die Frau weinte und hielt Babas Füße fest, während sie sagte: „Baba, mein Schwager hat sieben Töchter. Er liegt krank in seinem Dorf, und sein Zustand ist sehr ernst.“ Baba sagte: „Er leidet an Wassersucht.“ Die Frau stimmte Babas Aussage zu und bat ihn, ihren Schwager zu segnen, damit er überleben möge. Babas Augen füllten sich mit Tränen, und er sagte: „Zwing mich nicht, Lügen zu erzählen. Ich kann nur für ihn beten.“ Seine Antwort deutete darauf hin, dass der allmächtige Baba es in diesem Fall nicht für angemessen hielt, in die Gesetze des Schicksals einzugreifen.

 

 

100. EINE HALBE STUNDE ZU SPÄT

Als Bhanu Pratap Singh in der Residenz seines Onkels, Kommissar Lakhpat Singh Raghuvanshi von Bareilly, ankam, schickte sein Onkel ihn und seinen Cousin zum Bahnhof von Bareilly, um Baba abzuholen und ihn zu ihrem Haus zu begleiten. Babas Zug kam pünktlich an. Sie suchten auf dem Bahnsteig und im Zug nach ihm, aber es gab keine Spur von ihm. Als sie nach Hause zurückkehrten, fanden sie Baba im Gespräch mit Raghuvanshi-ji. Bhanu Pratap sagte:

"Ich traf Baba zum ersten Mal und wusste nichts über seine göttlichen Kräfte. Ich dachte nur, dass der Fehler bei uns lag und wir ihn am Bahnhof verpasst hatten. Baba musste am nächsten Tag zurückfahren. Ein Ticket war im Voraus gekauft worden, und er musste um 13 Uhr in den Zug steigen. Mein Onkel bat mich, Baba am Bahnhof zu verabschieden, aber Baba verzögerte unsere Abreise ohne Grund. Als nur noch fünf Minuten bis zur Ankunft des Zuges blieben, sagte Baba zu mir: „Ich werde Dr. Bhandari besuchen, er wohnt in dieser Nachbarschaft.“ Ich machte mir Sorgen wegen der Verspätung, also sagte ich Baba, dass er dann den Zug verpassen würde, da wir bereits zu spät waren. Mit der Begründung, der Zug habe eine halbe Stunde Verspätung, ging er zu Bhandaris Haus. Ich rief die Auskunft an, um die genaue Ankunftszeit zu erfahren, und erfuhr, dass der Zug eine halbe Stunde Verspätung hatte. Ich war erstaunt über Babas göttliche Kräfte."
 


 

101. DIE OPERATION IST GELAUFEN

Maharaj, Bhagwati Sevak Bajpai und einige andere Anhänger begaben sich zum Haus von Santosh Kumar Choudhry, der zum Leiter der Athalton West Cotton Mill ernannt worden war. Choudhry war nicht
zu Hause, daher empfing seine Frau Baba und die Anhänger. Sie rief ihren Mann an, um ihm von Babas Ankunft zu berichten, und schickte ein Auto, um ihn abzuholen. Tunis West, der Besitzer der Athalton Mill, und Choudhry befanden sich zu diesem Zeitpunkt mitten in einer wichtigen Besprechung. Sobald Choudhry den Anruf erhielt, teilte er West mit, dass er das Treffen nicht fortsetzen könne und nach Hause müsse. Tunis West war über die Unterbrechung verärgert und fragte ihn nach dem Grund dafür. Choudhry erzählte West von der Ankunft seines Gurus zu Hause und lud ihn ein, mitzukommen. Obwohl West kein Interesse an spirituellen Angelegenheiten hatte, sagte er nichts und begleitete Choudhry zu
seinem Haus.
Als Baba Tunis West sah, sagte er zu Choudhry: „Warum hast du ihn mitgebracht? Er wollte nicht kommen.“ Als Choudhry West fragte, ob das stimme, sagte dieser: „Ich war vorhin sehr verärgert über die Unterbrechung.“ Baba sagte daraufhin: „Sag ihm, dass seine Frau in England angekommen ist. Sie wurde operiert. Es gibt keinen Grund zur Sorge. Sie wird wieder gesund werden.“ Als er das hörte, sagte West: „Sie war völlig gesund. Es kam gar nicht in Frage, dass sie sich einer Operation unterziehen musste.“ Später, als er seine Frau in London anrief, war er überrascht zu hören, dass sie tatsächlich am Vorabend operiert worden war.

 

 

102. VOR DEM SELBSTMORD GERETTET

Baba und Umadatt Shukla waren mit einer Tonga (Pferdekutsche) auf dem Weg zu Shuklas Haus. Als sie zu einer Holzbrücke über den Fluss Gomti kamen, sagte Baba: „Shukla, du wolltest dich eines Tages im Gomti ertränken? Warum? Sag es mir.“ Shukla schämte sich, seine Frage zu beantworten, also schwieg er. Baba wiederholte die gleiche Frage dreimal. Schließlich erzählte Shukla die Geschichte:
„Als ich etwa sechzehn Jahre alt war, kannte ich dich noch nicht, Baba. Ich war entschlossen, Selbstmord zu begehen, indem ich mich im Gomti ertränkte. Als es schon sehr dunkel war, stand ich auf der Brücke an einer Stelle, wo der Fluss sehr tief war. Ich wollte gerade in den Fluss springen, als der Wind sehr stark wehte und ein helles Licht die Dunkelheit erhellte. Dieses ungewöhnliche Phänomen erschreckte mich. Mein Körper zitterte so sehr, dass ich den Mut verlor, Selbstmord zu begehen, und ich ging nach Hause.“ Er erzählte Baba auch die Gründe, warum er sein Leben beenden wollte. Als Baba dies hörte, zitierte er aus dem Ramayana: „Ein starker Wind wehte. Das war Gottes  Licht.“ Baba hatte Shuklas Leben gerettet, zwanzig Jahre bevor er ihn kennenlernte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

er wusste alles, von jedem
 Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft.
er wusste alles



krishna das über neeb karori baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


08.06.2026 n. Chr.  08.09 Uhr

Ein wenig ausgeschlafen. Und geschrieben wird jetzt auch nichts mehr, denn ich will jetzt runter, die Form vom Seitenleitwerk in die Sonne legen, denn das hab' ich gestern noch gebaut. Das will ich heute schon wieder aus der Form holen, bin zu neugierig, was es wiegt, und wie es - auf die Schnelle - geworden ist. Dazu braucht es aber ein paar Stunden Wärme auf die Form, damit der Harz aushärtet. Demnach geht es gleich weiter, aus dem Handbuch für online Games

 

 

 

"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode."

 

 

 

 



93. BEFREIT VON DEN FESSELN DER BEGIERDE

Eines Nachts, als alle Bewohner des Ashrams schliefen, rief Baba Sri Jivanti Ma zu: „Jivanti, Jivanti, mach mir etwas Moong Dal (Linsensuppe), ich habe Hunger.“ Sowohl Sri Ma als auch Sri Jivanti Ma standen auf und erinnerten ihn daran, dass er bereits Prasad zu sich genommen hatte und es auch nach Mitternacht war. Baba tat so, als sei er verärgert, und sagte: „Wenn ihr mir nichts zu essen kochen wollt, werde ich Brahmachari Baba wecken, damit er es tut.“
Jivanti Mata-ji kochte Moong Dal und Roti für ihn, welches er aß. Auch die beiden Mütter aßen noch einmal, und dann legten sich alle wieder schlafen. Am nächsten Tag erhielt Baba die Nachricht, dass ein bestimmter Devotee in der vergangenen Nacht um 2 Uhr morgens gestorben war. Baba sagte: „Auf seinem Sterbebett dachte er an Moong Dal und Roti, anstatt sich auf Gott zu konzentrieren. Mein Devotee wäre mit Gedanken an Essen gegangen. Ich musste für ihn essen, um ihn von diesem Verlangen zu befreien, damit er von der Wiedergeburt befreit würde.“

 

 

94. EINE SCHARFE ZURÜCKWEISUNG VON GERÜCHTEN

Innenminister Govind Ballabh Pant war krank und lag in Delhi im Koma. Ein Besucher kam zur Church Lane, wo Baba inmitten einer Gruppe von Anhängern saß, und teilte Baba mit, dass Pant-ji gestorben sei. Als Baba dies hörte, hüllte er sich von Kopf bis Fuß in seine Decke und saß schweigend da. Nach einiger Zeit tadelte er den Mann scharf und sagte: „Du verbreitest Gerüchte unter den Menschen.“
Um sich zu rechtfertigen, sagte der Mann, er habe die Nachricht auf dem Markt gehört. Baba sagte: „Solche Dinge sollte man nicht sagen, ohne die Wahrheit zu kennen.“ Pant-ji starb zwei Tage später.
 

[Interessanter Weise lag maharaj ji die Wahrheit, egal in welcher Form, sehr am Herzen. Zu ram dass sagte er: "liebe alle menschen, und sprich Wahrheit"]


 

95. EIN IRREFÜHRENDER GEDANKE

Kehar Singh-ji kaufte sich ein neues Auto in der Vorstellung, dass jemand, der ein Auto besitze, mehr Zeit damit verbringen könne, in Babas Begleitung zu reisen. Als Baba nach Lucknow kam, machte sich Kehar Singh mit dem Auto auf die Suche nach ihm, in der Hoffnung, eine Gelegenheit zu bekommen, mit Baba herumzufahren. Wo immer er hinkam, wurde ihm gesagt, dass Baba gerade erst weggefahren sei. Nachdem er überall gesucht hatte, kehrte er enttäuscht nach Hause zurück. Kaum war er zu Hause angekommen, erhielt er einen Anruf von Baba. Baba sagte ihm, wo er sich befand, und sagte: „Choudhry (Kehar Singh), wo bist du heute herumgeirrt? Komm und besuche mich.“

[Hier kann man sehen, dass zum Einen Kehar Singh-ji nie Kontrolle über seine Handlungen hatte, also wann er entschied, zu welchem Ort zu fahren, wie zum Zweiten, dass maharaj ji ihm eine Lehre erteilte, dass so - wie Kehar Singh-ji es sich dachte - wirklichkeit nicht funktioniert. Wer jetzt nochmal länger darauf herummeditiert, wird feststellen, dass in dieser Begebenheit, so unbedeutend sie auch scheinen mag, noch viel mehr Ímplikationen verborgen sind, als man beim einfachen Lesen vermutet. Deswegen ist es ja ein Sachbuch: "von den Möglichkeiten und Zielsetzungen ... ", naja, und so weiter]

 

 

96. SIE IST GEKOMMEN, NACHDEM SIE „AUM“ GESCHRIEBEN HATTE

Pooran Chandra Joshis Frau Kamla wollte Baba sehen, hatte aber aufgrund ihrer häuslichen Pflichten keine Gelegenheit dazu. Eines Tages erzählte sie ihrem Mann von ihrem Wunsch, Babas Darshan zu erhalten. An diesem Tag besuchte Baba gerade das Haus von Dr. Bhatt in Nainital, also schlug Joshi vor, dass sie Baba am nächsten Morgen bei Dr. Bhatt besuchen solle. Am nächsten Tag stand sie früh auf, nahm ein Bad und sprach dann ihre Gebete. Während sie „AUM“ auf Babas Foto schrieb, das sie auf ihrem Puja-Altar aufbewahrte, dachte sie, dass Baba wissen würde, was sie tat, wenn er ein erleuchteter Heiliger sei.
Nachdem sie ihre Verehrung beendet hatte, ging sie zum Haus des Arztes und erhielt zum ersten Mal Babas Darshan. Als sie sich vor ihm verneigte, sagte Baba: „Sie ist gekommen, nachdem sie ‚AUM‘ geschrieben hat.“ Sie war überrascht, Babas Worte zu hören; es war ihr nicht in den Sinn gekommen, ihn auf die Probe zu stellen.

 

 

97. DU BIST NICHT GEGANGEN?

Eines Tages reiste Daya Narayan Khatri-ji von seiner Heimatstadt Bareilly nach Kainchi [zu maharaj ji] . Am nächsten Tag, nach dem morgendlichen Aarti (dem rituellen Schwenken der Lichter), wies Baba Khatri-ji an, nach Hause zurückzukehren. Shri Sarvadaman Singh Raghuvanshi sprach sich für Khatri-ji ein und sagte: „Baba, er ist erst gestern Abend angekommen, und du schickst ihn heute schon wieder weg.“ Baba sagte ihm daraufhin, er solle erst am nächsten Tag gehen.
Am nächsten Morgen nach dem Aarti fragte Baba Khatri-ji: „Du bist nicht gegangen?“ Khatri-ji antwortete, er habe Baba um Erlaubnis gebeten, noch einen Tag zu bleiben, und es sei noch früh. Baba sagte: „Nun, geh jetzt“, und schickte ihn zurück nach Bareilly. Als er zu Hause ankam, stellte er fest, dass sich der Gesundheitszustand seiner Frau in der vorangegangenen Nacht verschlechtert hatte und dass ihr Zustand ernst war. Kurz vor seiner Ankunft ging es ihr schon wieder etwas besser. Er glaubte, dass Baba die Verantwortung für die Sicherheit seiner Frau auf sich genommen hatte, als er ihm erlaubte, einen zusätzlichen Tag in Kainchi zu bleiben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

er wusste alles, von jedem
 Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft.
er wusste alles



krishna das über neeb karori baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


07.06.2026 n. Chr.  06.59 Uhr

Ein Bier zuviel gestern, und eine Stunde zu spät in die Falle, gestern kam noch carsten aus Berlin zu Besuch. Es wurde viel geredet, was doch mittlerweile recht ungewohnt für mich ist, also vielleicht 8-9 Stunden in Konversation sich zu befinden. bei solchen Gelegenheiten merkt man, wie sehr man doch mit der Stille in dem doch zumeist wortlosem Tagesablauf vertraut ist. So würde meine mutter sicherlich gerne mehr mit mir reden, überhaupt über irgendwas reden, das scheint so in den meisten menschen angelegt zu sein, doch mein Interesse, zu reden, nimmt mit der Zeit einfach immer mehr ab. Hier allerdings das Telefon  von Vorteil sein kann, indem es möglich ist, sich mal kurz mit einem anderen menschen auszutauschen, ohne dafür die physische Nähe zu benötigen. Legt man auf, ist man wieder für sich.Ein Besuch ist zwar immer etwas fordernd, allerdings auch doch niemals fruchtlos. Zudem ein jeder auch weiß, was ihn erwartet, wenn er hier aufschlägt. Halt kein belangloser Smalltalk.

 

Also einfach weiter, aus dem Handbuch für online Games

 

 

"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode."

 

 



89. EINE ERFAHRUNG VON INDRAYANI JI

Im Jahr 1960, als Maharaj-ji im Haus des Bezirksverwalters (D.M.) in Nainital war, bat er den D.M. plötzlich, jemanden zu schicken, um eine Dame namens Indrayani von der Indra-Apotheke abzuholen. Shrimati Indrayani, eine gebildete und fromme Dame, stammte aus einer wohlhabenden Familie, die ihren Reichtum in Pakistan zurückgelassen hatte und 1947 nach Indien gekommen war.
Die Familie besaß einen Bauernhof in Palia, wo sie lebte, doch im Sommer hielt sie sich gewöhnlich in Nainital auf. Ihre Lebenshaltungskosten von der Farm in Palia wurden über die Indra-Apotheke überwiesen, doch sie hatte seit einiger Zeit kein Geld mehr erhalten und war daher gezwungen, sich Geld zu leihen.
Die Lage verschlimmerte sich, da alle Vorräte im Haus aufgebraucht waren und sie keine Möglichkeit hatte, ihre Schulden zurückzuzahlen. Sie war sehr besorgt und aufgebracht und ging zur Indra-Apotheke, um zu versuchen, etwas Geld zu leihen. Kurz nach ihrer Ankunft bei der Indra-Apotheke kam ein Polizist und fragte sie nach ihrem Namen. Indrayani-ji sagte:

"Seine Frage überraschte mich. Ich nannte ihm meinen Namen und fragte ihn, warum er danach fragte. Der Polizist sagte mir, dass ich zum Haus des Bezirksrichters gerufen werde.
Das beunruhigte mich, aber er sagte: „Es gibt keinen Grund zur Beunruhigung. Baba Neeb Karori ist dort und er hat den Bezirksrichter gebeten, nach dir zu schicken. Ich wurde geschickt, um dich zu begleiten.“ Ich hatte Baba zuvor noch nicht getroffen, daher war ich überrascht, dass er meinen Namen kannte und nach mir geschickt hatte. Ich begleitete den Polizisten zu dem Haus, und als Baba mich sah, rief er freudig: „Unsere Indrayani ist gekommen.“ Es war die Wirkung seines Darshans, die mich dazu brachte, wie ein vierjähriges Kind, das vor seiner Mutter weint, vor ihm vor Kummer bitterlich zu weinen. Baba legte mir beide Hände auf den Kopf unsagte: „Mach dir keine Sorgen. Alles wird gut werden.“ Noch am selben Tag erhielt ich meinen Bankscheck, und alle meine Sorgen waren vorbei."

 

 


90. VYAS JIS REUE

Pandit Shankar Prasad Vyas sprach vor einer Versammlung in einem großen Pavillon am Sangam in Allahabad über die Eigenschaften von Hanuman-ji. Maharaj stand hinter der Versammlung und lauschte Vyas’ Vortrag. Als dieser endete, rief Baba einen Devotee zu sich und bat ihn, Vyas zu holen. Der Devotee übermittelte Vyas Babas Botschaft, worauf dieser sagte: „Wer? Baba Neeb Karori? Ich habe keine Zeit.“
Der Devotee starrte Vyas ungläubig an. Er war entsetzt über dieses schroffe Verhalten gegenüber Baba. Dudhari Baba, der auf dem Podium anwesend war, sagte etwas zu Vyas, das ihn dazu veranlasste, den Devotee zu Baba zu begleiten. Baba sagte: „Du bist so ein großer Mann geworden, dass du keine Zeit hast?“ Vyas war fassungslos, als er diese Worte hörte.
Als Baba weggehen wollte, drehte er sich zu Vyas um und sagte: „Prabhudutt kommt mit dem Auto. Sag ihm, dass ich nicht mitkomme.“
Vyas sah sich um. Zwei Minuten später sah er ein Auto in einiger Entfernung anhalten. Prabhudutt Brahmachari-ji, ein bekannter und hoch angesehener heiliger Mann, stieg aus. Er hatte Baba gesehen, und sobald er aus dem Auto stieg, begann er, Dandavat Pranaam (vollständige Niederwerfung [flach auf den Boden sich legend]) zu machen, bis er Babas Füße erreichte. Vyas schätzte Brahmachari-ji sehr, daher machte ihm dessen Ehrerbietung gegenüber Baba Babas Größe bewusst. Vyas bereute sein früheres Verhalten und nahm später eine Einladung von Baba an, im Sommer nach Kainchi zu kommen.

 

 

91. VOR DEM ERTRINKEN GERETTET

Als der Ganges 1948 in Kanpur über die Ufer trat, inspizierte Bezirksmagistrat Kishan Chand die betroffenen Gebiete mit dem Boot. Viele wichtige Persönlichkeiten befanden sich mit ihm auf diesem Boot, darunter der leitende Polizeichef Omkar Singh, der Bezirksvorsitzende der Kongresspartei und der Tahasildar (Steuereintreiber). Plötzlich begann sich das Boot mit Wasser zu füllen. Das Leben aller war in Gefahr, und es schien keinen Ausweg aus dieser Situation zu geben. In seiner Verzweiflung schrie Omkar Singh immer wieder: „Baba, wir ertrinken. Rette uns.“ Als sie ihn schreien hörten, dachten alle anderen, er sei vor Angst wahnsinnig geworden. In diesem Moment trieb ein entwurzelter Baum vorbei und berührte ihr Boot. Als Omkar Singh das sah, verließ er das Boot und kletterte auf den Baum. Die anderen folgten ihm, und innerhalb weniger Augenblicke sank das Boot.

Der Ganges fließt zwischen Unnao und Kanpur. Der treibende Baum hätte nach Unnao abgetrieben oder vom schnell fließenden Wasser umgeworfen werden können. Stattdessen trieb der Baum zum Ufer auf der Kanpur-Seite, und alle wurden vor dem Ertrinken gerettet.
 


 

92. EIN HEILIGER STIRBT

Eines Tages, als Baba sich im Haldwani Möbelhaus mit Menschen unterhielt, versank er plötzlich in tiefe Gedanken und schwieg eine Weile. Dann sagte er mit schwacher Stimme: „Pooran, gib ihm einen Löffel Wasser zu trinken. Er leidet große Qualen.“ Ich konnte nicht verstehen, was los war, aber ich goss Baba dennoch zwei Löffel Wasser in den Mund. Nach einer Weile fielen Baba zwei Tränen aus den Augen, und er sagte zu mir: „Ramana ist nicht mehr. Indien hat heute einen großen Heiligen verloren.“ Dieser Vorfall ereignete sich an dem Tag, an dem Ramana Maharshi in Arunachala seinen physischen Körper verließ.

Pooran Chandra Joshi

 

 

 

 

 

 

 

 

er wusste alles, von jedem
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er wusste alles



krishna das über neeb karori baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


06.06.2026 n. Chr.  07.16 Uhr

Das Servo wird ja in das Seitenleitwerk mit einlaminiert, nur irgendwie muß man austüfteln, wieviel Platz im Leitwerk ist. Daher Knetmasse drauf, als Dummy, und dann die andere Formhälfte angedrückt ...

 

 

 

 

 

 

 

Entsprechend der Knetmasse Balsaholz zugeschliffen

 

 

 

 

 

Hier kann man sehen, zwischen dem Balsa und dem Servo sind so ~ 0,5mm Platz. Guter Wert, denn man kann zwar auch mit viel Harz viel ausgleichen, doch Harz wiegt eben viel zuviel.

 

 

 

 

So wird das Servo und das Balsaholz dann einlaminiert. Das längliche Stück geht hoch zum Höhenleitwerk, und nimmt die Kraft auf, dass sich das Seitenleitwerk nicht verformt. Wird wohl aber aus Gewichtsgründen noch dünner geschliffen werden, mehr als 0,5 Gramm darf es nicht wiegen.

 

 

 

 


 

Schablone wird erstellt für den zuschnitt des Carbongewebes.

 

 

 

 

Die Matte muß "auf Kante" liegen, zuviel ist Mist, und zuwenig eben auch, der Zuschnitt muß "sitzen".

 

 

 

 

 

Für diesen Flieger ist der Rumpf gedacht, Ziel ist, die 980 Gramm Abfluggewicht nochmal um ~ 50 Gramm zu reduzieren. Außerdem sieht so ein langer, schmaler Rumpf mit T-Leitwerk und einer Länge von 127 cm einfach geiler aus. Lang und schlank

 

 

 


 

 

 

Tja, und bei solch einem Wetter steht man gerne halbwegs früh auf, ich habe das Gefühl, dass ich mich dann im herbst/Winter ausschlafen werde. Machen Bären auch nicht anders.  Mehr als Vogelgezwitscher ist nicht zu hören, es ist Wochenende, und die Meisten pennen ja noch.

Nachwievor meide ich erfolgreich die Truther"news", sowie die Schlagzeilen des Mainstreams, was auch mit ein Grund sein kann (neben dem schönen Wetter), dass ich einfach so im "was bereissen Modus" mich befinde. Also nich abhängen vor der Glotze (dem Computer), sondern irgendwas bewerkstelligt bekommen, was Handfestes. Arbeiten am Flieger, den Pflanzen, aufräumen, reparieren, schick oder gängig machen, halt irgendwas Handwerkliches (so lange es draußen an der Luft ist).

Wie schon öfter geschildert, brauchte ich eine lange Zeit, um mich mit eckhart tolle anzufreunden, doch nach vielen Stunden des Hineinhörens bei ihm, kann ich keinen (logischen) dicken Fehler finden. Ähnlich wie tom campbell und auch andere aus dem Genre, glaubt er z.B. auch den Käse vom bösen CO2, dem "Klimawandel", dem Darwin BS der "Evolution" und auch sonstigen Mainstream-Vorgaben, aber das sollte seine sonstigen Aussagen nicht schmälern. Schon schopenhauer hat in Hinsicht auf plato und aristoteles mal gesagt, dass man, um in eine Richtung brillieren zu können, in einer anderen einfach Defizite in Kauf nehmen muß.

 

Hier in Karlsruhe 2015

 

 

 

 

 

 

Wie gewohnt, mehr Auszüge aus dem Handbuch

 

 

 

 

"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode."

 

 

 

 

 

Was ich noch vergessen habe - die Begebenheit mit dem Oberst und dem Darshan mit maharaji ji anstelle des Murti (Statue) erläutere ich mal irgendwann näher, weil da viel drin steckt an Hinweisen, wie diese online Game wirklichkeit faktisch/technisch funktionieren könnte. Doch jetzt weiter ....

 

 

 

 

 

85. DIE GEBURT EINES SOHNES

Dr. Suresh Chandra Mehrotra aus Gorakhpur lebte in Agra, als sein Freund Dr. Laxmi Chandra Joshi ihn mitnahm, um Maharajs Darshan zu empfangen. Sie hatten keine Opfergaben dabei, doch als Baba sie sah, sagte er: „Gebt mir Süßigkeiten. Ich hätte gerne ein paar.“ Mehrotra ging sofort zum Markt und kaufte ein Kilo Süßigkeiten für ihn. Baba nahm ein kleines Stück und ließ den Rest unter den Anwesenden verteilen. Mehrotra fragte dann Baba: „Warum hast du mich gebeten, dir Süßigkeiten zu bringen, und sie dann alle an die Leute verschenkt?“ Er antwortete: „Du bist mit einem Sohn gesegnet worden.“ Zu dieser Zeit war Mehrotras Frau mit ihren Eltern in Delhi und erwartete die Geburt eines Kindes. Mehrotra hatte keine Ahnung von der Geburt oder dem Geschlecht des Kindes. Als er Maharajs Worte hörte, schwieg er. Er kehrte nach Hause zurück und war überrascht, ein Telegramm vorzufinden, das die Geburt eines Sohnes verkündete.

 

 

86. MANGO-PRASAD AN DER KHAIRNA-BRÜCKE

Major Sunanda hatte in Kainchi Babas Darshan empfangen und machte sich dann mit dem Auto auf den Weg nach Ranikhet. Unterwegs sah er Baba an der Khairna-Brücke sitzen. Da Major Sunanda Baba gerade erst in Kainchi verlassen hatte, war er überrascht, ihn dort zu sehen. Er hielt das Auto an, verbeugte sich vor ihm zur Begrüßung und fragte: „Wie kommt es, dass Sie hier sind?“ Baba antwortete: „Sie haben Kainchi verlassen, ohne Prasad mitzunehmen, also musste ich hierherkommen.“ Baba holte einige Mangos unter seiner Decke hervor und gab sie ihm als Prasad. Es war nicht gerade Mangosaison, daher war dies eine weitere Überraschung für Major Sunanda.

[Das nennt sich "Bilokation". So ist maharaj ji nicht der Einzige, von welchem das berichtet wird, also an mehreren Orten gleichzeitig sich befinden zu können, aber von ihm gibt es die meisten Augenzeugenberichte]

 


87. SPAREN BEI DEN LEBENSMITTELKOSTEN

Als Godawari Tewari einmal nach Kainchi fuhr, um Baba zu besuchen, fragte ein Bekannter von ihr namens Pant, ob er sie begleiten dürfe. Godawari schlug Pant vor, vor der Abfahrt etwas zu essen. Sie selbst aß nichts, da sie Babas Darshan vor dem Abendessen haben wollte. Pant sagte: „In Babas Ashram wird jedem Essen serviert, also lass mich die Essenskosten für einen Tag sparen.“ Als sie zum Darshan ankamen, bot eine Frau Baba frisches Kalakand (eine Süßigkeit aus Milch und Zucker) an. Baba gab Godawari etwas Kalakand und sagte: „Nimm Prasad.“ Dann wandte er sich an Pant und sagte: „Geh und nimm Prasad im Speisesaal. Das spart dir die Kosten für einen Tag Essen.“

 

 

88. KOMM, ISS UND GEH

Nandlal-ji, der den Kainchi-Ashram aus seinem Laden mit Ghee versorgte, hatte Maharaj-ji in Haldwani gesehen und vertraute ihm, hatte aber noch nie die Gelegenheit gehabt, Kainchi zu besuchen. Einer von Nandlal-jis Freunden, der ein Anhänger Babas war, hatte einen neuen Lastwagen gekauft und wollte nach Kainchi fahren, um Baba um seinen Segen zu bitten. Er lud Nandlal-ji ein, ihn zu begleiten.
Nandlal-ji machte sich bereit und sagte: „Ich war noch nie bei einem Satsang (einer Versammlung von Anhängern) in Kainchi. Lass es mich heute genießen.“ Er überprüfte das Ghee-Konto des Ashrams und stellte fest, dass er 1.300 Rupien eintreiben musste.

Sie kamen um 23 Uhr in Kainchi an und fanden Baba auf einem Takhat auf dem Dach der Dharamshala des Ashrams sitzend, zusammen mit einigen Anhängern. Als sie dort ankamen, schickte Baba alle außer Nandlal-ji zum Prasad. Baba nahm seine Hand aus der Decke, legte sie auf seine eigene Schulter und gab Nandlal-ji dann ein Bündel Banknoten, das er ihn zählen ließ. Es waren 1.100 Rupien. Baba sagte Nandlal-ji dann, er solle gehen und Prasad nehmen. Nachdem Nandlal-ji gegessen hatte, wies ihn ein Mitarbeiter des Ashrams in das Zimmer, in dem er die Nacht verbringen würde. Der Gedanke, dass er keine Bettwäsche mitgebracht hatte, beunruhigte Nandlal-ji, und er war sich nicht sicher, was er dagegen tun sollte. Als er das Zimmer betrat, freute er sich, zwei frisch gemachte Betten zu sehen – eines für ihn und eines für seinen Freund. Baba rief ihn erneut zu sich, diesmal in sein Kuti, und gab ihm die restlichen zweihundert Rupien, womit die Ghee-Rechnung des Ashrams beglichen war. Baba fragte ihn dann: „Wie läuft dein Satsang so?“ Nandlal-ji antwortete: „Nichts Besonderes.“ Baba sagte daraufhin: „Warum gehst du nicht zu deinem Guru?“ Ohne auf eine Antwort zu warten, beschrieb Baba die Statur und das Aussehen des Gurus und sagte: „Er war ein Heiliger von sehr hohem Rang.“ In Bezug auf Kainchi sagte er: „Hier ist der Satsang aao, khao, jao (komm, iss, geh).“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

er wusste alles, von jedem
 Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft.
er wusste alles



krishna das

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 


05.06.2026 n. Chr.  06.52 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aus: Chants of a lifetime von Krishna Das


"1989 kam ich nach Allahabad mit der Absicht, beim Kumbh Mela im Lager eines Heiligen zu übernachten, den ich kennengelernt hatte. Ich war früh angereist, um noch ein paar Tage bei Dada zu verbringen, bevor ich zum Mela ging. Dada konnte nicht verstehen, warum ich beim Mela bleiben oder Zeit mit einem anderen Heiligen als Maharaj-ji verbringen wollte, aber er sagte nichts dazu. An dem Tag, an dem ich zum Mela-Gelände ziehen sollte, schickte der Heilige einen seiner Schüler, um mich und einige andere Westler ins Lager zu bringen.
Der Schüler war sehr von sich eingenommen und arrogant. Er war auch sehr respektlos gegenüber Dada, der weitaus älter war als er. Dada packte mich, zog mich in das Zimmer, das er für Maharaj-ji reserviert hatte, und schloss die Tür.

Er sagte: „Krishna Das, ich muss dir etwas zeigen.“ In dem Raum stand ein alter Almirah (Schrank), und er griff ganz nach oben hinten hinein und holte einen alten Schlüssel hervor. Er öffnete den Almirah und griff nach hinten in das unterste Fach, wo er etwas herausholte, das in ein altes, schmutziges Tuch gewickelt war.

Er hielt es mir vor und fragte mit großer Intensität: „Siehst du es?“ „Nein. Was sehen?“ Er wickelte es aus und enthüllte eine stumpfe, ramponierte, billige Aluminium-Lota (kleiner Krug). Er sah mir tief in die Augen und antwortete: „Er hat mir das hinterlassen, als er fortging. Verstehst du? Verstehst du?“ „Nein, Dada, ich verstehe nicht.“ Er sah mich mit einem wahnsinnigen Glanz in den Augen an und sagte: „Du musst nicht glänzen. Du musst nicht glänzen.“ Dann wickelte Dada die Lota in das schmutzige Tuch, stellte sie wieder ganz hinten auf das unterste Regal, schloss und verriegelte die Türen des Schranks, versteckte den Schlüssel an seinem Platz oben drauf und verließ den Raum. Er ließ mich dort stehen, während mir die Worte „Du musst nicht glänzen“ in den Ohren klangen.

Das werde ich nie vergessen. Es war seine Art, auf die Arroganz dieses Schülers hinzuweisen. Wieder einmal lehrte mich Dada, dass wahre Liebe sich in Demut äußert; sie ist nichts, was uns in den Augen der Welt strahlend und glänzend erscheinen lässt. Wahre Spiritualität macht einen weichherzig und demütig. Sie lässt einen nicht an der Oberfläche glänzen und vor Selbstherrlichkeit aufgeblasen sein. Ein Becher muss nicht aus Gold sein, um mit dem Nektar der Liebe gefüllt zu sein."

 


Quelle: https://www.instagram.com/p/DSpzoP5D5R8/
 

 

Vom Höhenleitwerk nun die Form genommen, soweit stressfrei, außer, dass auf der Unterseite der Lack stellenweise angeklebt ist, was aber noch glimpflich abging, da das HLW echt stabil ist.

 

 

 

Das Servo, was hinten in das Seitenleitwerk kommt, wiegt mit Kabel (und Stecker noch angelötet)  13,5 Gramm, damit bin ich bei 83,8 Gramm gegenwärtig für den Rumpf ohne Seitenleitwerk, welches ich zu bauen versuche mit ~ 13-15 Gramm Gesamtgewicht. Mein Ziel war, auf 100 Gramm zu kommen mit Höhenleitwerk, das kann ich mir aber abschminken, wie es aussieht, lande ich mit noch kleinen Schönheitsreparaturen wohl bei 120 Gramm, also auch nicht leichter, als der originale Rumpf, welcher dazu aber noch steifer ist (ich muß den nochmal nachwiegen ...).

 

 

 

 

 

 

Gestern war dann endlich mal wieder etwas Luft (zeitlich), also raus auf die Elbwiesen, ich hatte schon beinahe vergessen, wie schön das "da draußen" ist. Zudem natürlich man auf 90 Minuten Spaziergang auch auf keine menschenseele trifft. Oder so gut wie nie.

 

 

Die Elbe

 

 

 

 

 

Hinter dem Deich

 

 

 

 

Der alte Elbarm. Die Elbe wurde vor längerer Zeit mal begradigt, wie ich gehört habe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Spaziergänge sollte ich wieder mehr zur Regel machen, doch bin ich grad so im "Tu-Modus", dass es mir schwer fällt, mich da heraus zu reißen. Aber es wird ja jetzt von der arbeit am Flieger etwas übersichtlicher, wenn auch kleinteiliger, d.h. die 90 Minuten werde ich vom Tag wohl wieder öfter abzwacken können. Die "Früchte" am Blattkaktus, wenn es denn diesmal welche werden, sehen ganz proper aus. An solch einem Stand waren sie auch ab und an die letzen Jahre schon, sind dann aber doch abgefallen. Also dieses Mal darauf achten, dass die Erde feucht genug ist, und ausreichend Nährstoffe vorhanden sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wirklichkeit ist immer perfekt. Wenn wir diese also als nervig, langweilig, angsteinflößend, ungerecht, bösartig oder ähnlich empfinden, ist dafür nicht wirklichkeit verantwortlich, sondern unsere Haltung oder Position zu ihr. Das ist, wie dem Videogame zu unterstellen, dass es gemein sei, nur weil man im Isle-of-Man Motorradrennspiel die Kurve nicht bekommen hat, weil auf der Strasse unerwartet doch noch Feuchtigkeit im Schatten der Bäume verblieben, also nicht abgetrocknet war. Man in der Mauer eingeschlagen ist, und nun wieder von vorn beginnen (oder was anderes spielen) muß.

Und klar, viele andere Beispiele wohl ein jeder aus seinem eigenen leben hinzufügen kann, wo wirklichkeit einem "zugesetzt" hat. Hier jetzt eckhart dazu, dass es selbst bei den "Spirituellen" ein Missverständnis gibt, nämlich dass nun ihre "Spiritualität" vor den Unangenehmen oder auch derben Verläufen des Schicksales bewahrt. Dem ist nicht so. Auch fügt er noch hinzu, warum Reichtum und dazu noch Berühmtheit dich kein bisschen davor bewahrt, unglücklich zu sein. Und eckhart kennt ja ein paar aus dieser Sparte ...

 

 

Jeder Player kommt hierher mit einem abzuarbeitenden Thema. Jeder

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So, und nun weiter, aus dem Handbuch

 

 

 

 

"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode."

 

 

 

 

 

 

 

 

81. DER DARSHAN EINES TIGERS

Nach meinem Abschluss an der Universität von Allahabad verschaffte mir Baba die Stelle als Verwalter von Kehar Singh-jis Farm in Rudrapur, Nainital. Eines Tages fuhr ich wegen einer Angelegenheit nach Rampur, und als ich über eine grasbewachsene Fläche zur Farm zurückkehrte, sah ich einen Tiger, eine Tigerin und ein Junges, die aus der entgegengesetzten Richtung kamen.
Ich stand wie angewurzelt da. Ich hatte keine Waffe bei mir, um mich zu verteidigen. Ich konnte nicht einmal weglaufen. Als sie auf mich zukamen, wandte sich der Tiger plötzlich zur einen Seite und die Tigerin zur anderen, und das Jungtier begann, an meinem Körper zu schnüffeln. Ich hatte schreckliche Angst.
In der Zwischenzeit knurrte die Tigerin, packte das Jungtier zwischen die Zähne und schleppte es davon. Zu dieser Zeit wohnte Baba im Haus von Jamuna Dutt in Allahabad. Ein Freund von mir, der im nahegelegenen Universitätswohnheim wohnte, besuchte Baba. Während ihres Gesprächs fragte Baba ihn nach mir und ließ ihn sofort einen Brief an mich schreiben, in dem stand: „Fürchte dich nicht vor Löwen oder Tigern. Auch sie kommen, um gute Seelen zu treffen.“ Es war die göttliche Kraft des allgegenwärtigen Baba, die mich vor dieser gefährlichen Situation bewahrte.



Jagdish Chandra Pande, Nainital

 

 

82. EIN UNSCHARFES BILD

Devkamta Dixit bat Baba, die neue Mädchenschule in Vagarka am 6. Dezember 1960 einzuweihen, doch Baba wollte, dass Kehar Singh, Bildungsminister der Regierung von Uttar Pradesh, dies tat. Alle drei fuhren nach Vagarka. Die Dorfbewohner freuten sich, Baba zu sehen. Es war ein Mittagesse vorgesehen, und danach wurde um ein Gruppenfoto gebeten. Kehar Singh-ji wollte nicht auf dem Gruppenfoto zu sehen sein, denn das würde beweisen, dass er an diesem Tag nicht in Lucknow war, um seinen offiziellen Pflichten nachzukommen. Doch Baba bat ihn, sich zu der Gruppe zu setzen, also musste er gehorchen. Baba war sich Kehar Singh-jis Sorge bewusst, und als am nächsten Tag der Abzug des Fotos aus Kanpur eintraf, waren alle überrascht, dass das Bild von Kehar Singh so unscharf war, dass er nicht zu erkennen war. Die Bilder der anderen waren sehr klar.

 

 

83. STRAFE FÜR UNREINE GEDANKEN

Ein Armeeoffizier kam in Kainchi an und blieb vor der Tür von Babas Kuti stehen. Auch Vishambher aus Aligarh stand dort und hielt einen großen Puja-Teller in der Hand. Sie warteten darauf, hineingehen zu dürfen, da sich alle Ma’s (weibliche Anhängerinnen) in Babas Kuti befanden. Als Baba die Frauen bat, den Raum zu verlassen, damit sein Anhänger Vishambher auch die Gelegenheit habe, seine Puja zu verrichten, begann der Armeeoffizier, die Frauen zu zählen, während sie hinausgingen. Als alle den Kuti verlassen hatten, betraten Vishambher, der Armeeoffizier und andere den Raum.
Baba stand plötzlich auf und begann, den Armeeoffizier mit seiner Faust zu schlagen. Vishambhers Puja-Teller und dessen Inhalt fielen herunter und verteilten sich über den ganzen Boden. Baba warf seine Decke beiseite, zog den Offizier in den Innenhof und schlug ihn so heftig, dass er wie ein Ball über den Boden rollte. Alle im Ashram waren erschüttert. Es war allen Anwesenden klar, dass der Offizier ungebührliche Gedanken gehabt hatte, als er die weiblichen Anhängerinnen sah und zählte. Das war für Baba unerträglich, welcher somit den Offizier bestrafte und ihm sagte: „Komm nie wieder hierher.“ Der Offizier kam auch nach Babas Mahasamadhi hin und wieder nach Kainchi, betrat jedoch nie das Tempelgelände. Er verneigte sich von draußen und ging dann wieder weg.

 

 

84. FREUDENTRÄNEN

Viele von uns saßen gemeinsam im Ashram, als Baba plötzlich sagte: „Er ist nach Hanumangarh gegangen.“ Niemand verstand, wen Baba damit meinte. Nach einer Weile sagte er: „Er wird gleich hierherkommen. Er hat Hunger. Bereitet frische Puris und Gemüse für ihn vor.“ Dann sagte er zu mir: „Geh mit einer Gaslampe und stell dich auf die andere Seite der Brücke. Nimm den alten Mann bei der Hand und hilf ihm, die Brücke vorsichtig zu überqueren. Seine Söhne werden sich nicht um ihn kümmern.“
Es war dunkel, als ein Auto vor dem Ashramtor anhielt. Ein alter Mann und seine beiden Söhne stiegen aus dem Auto. Als er mich dort mit einer Gaslampe stehen sah, sagte der alte Mann: „Hat Baba dich geschickt, um uns zu begleiten?“ Als ich ja sagte, füllten sich seine Augen mit Tränen.
In der Zwischenzeit hatten seine beiden Söhne die Brücke überquert und dabei vergessen, ihrem alten Vater zu helfen. Ich half ihm, die Brücke vorsichtig zu überqueren, und brachte ihn zu Baba. Der alte Mann warf sich zu Babas Füßen nieder. Tränen flossen aus seinen Augen. Er war vor Rührung wie erstickt, und sein Körper zitterte vor Freude. Baba gab ihm warmes Essen und entließ ihn liebevoll.

Der alte Mann war Ram Narain Sinha. Er war an diesem Tag gekommen, um seinen Sohn im Raj Bhavan (der Residenz des Gouverneurs) in Nainital zu besuchen, und hatte gesagt, er würde erst essen, nachdem er Maharajs Darshan erhalten habe. Also hatten seine beiden Söhne ihn zuerst nach Hanumangarh gebracht, und nachdem sie dort erfahren hatten, wo sich Maharaj aufhielt, brachten sie ihn zum Kainchi-Ashram.

 

[Für Zweifler: es gab im Ashram kein Telefon ...]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

er wusste alles, von jedem
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krishna das

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


04.06.2026 n. Chr.  07.16 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Hilfsform für die Verlängerung des Seitenleitwerks, um es Stecken/Verkleben zu können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fertig um die Form der Unterseite zu laminieren

 

 

 

 

 

 

 

Der Tee besteht jetzt zur Hälfte aus Haselnussblättern (die andere Hälfte Brennnessel), auch lecker. Die Abstinenz vom Mainstream- und Truther"news"quatsch halte ich nachwievor recht gut durch, was ich aber noch ab und an mir anhöre, sind Befindlichkeiten, Fakten vom Boden, wie es den menschen so geht, wie sie diese Zeiten empfinden. Da sind die Kommentare dann immer sehr hilfreich, weil man herauslesen kann, wie vielen menschen es doch ähnlich geht. Es gibt sogar einige jüngere Teilnehmer im Game, welche desillusioniert (das englische Wort für enttäuscht) mitbekommen, dass sie in recht nervigen und (erstmal) perspektivlosen Zeiten sich befinden. Die Generation so 45+ wissen um dieses Moment letztlich alle, da sie ja mal Zeiten live miterlebt haben, welche man als recht entspannt und noch halbwegs "normal" bezeichnen kann. So habe ich mir das hier noch nicht angehört, aber 1800 Kommentare sprechen eine klare Sprache.

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=RXYqM72mN_Q

 

 

Nur ! es hilft halt sehr, wenn man weiß, dass das ein ganz normaler Zyklus im Game ist, oder Level, und man sich die Einrichtung der Bühne nicht allzu sehr zu Herzen zu nehmen braucht. Die ist halt in diesem Level noch nie anders gewesen.

 

 

 

 

 

Schimpfen wir also nicht, es ist ohnehin nicht mehr, als ...

 

 

 

 

 

 

 

Dieses Zeitalter geht halt lang, und es war schon früher nicht wirklich viel anders, wie man lesen kann

 


 

 

 

12. ES IST ALLES NUR EINE SHOW

Kishan Lal Sah, ein Lehrer aus Ramgarh bei Nainital, besuchte oft Kainchi, um Babas Darshan zu empfangen. Seine Hingabe war so groß, dass Baba für ihn sowohl Guru als auch Gott war. Trotz seines tiefen Glaubens fühlte sich Kishan Lal deprimiert. Er war beunruhigt durch das Böse, das er in der Welt sah, und durch seinen eigenen Mangel an spirituellem Fortschritt. Eines Tages ging er nach Kainchi, um die Angelegenheit mit Baba zu besprechen. Als er ankam, sah Kishan Lal Baba an einem Ende der Holzbrücke über den Fluss sitzen. Er ging zu ihm und verneigte sich ehrfürchtig. Bevor er etwas fragen konnte, sagte Baba: „Du siehst, wie andere von Maya (Illusion) gefangen sind. Narada und Bharata (1) waren von Maya gefangen. Diese großen Weisen waren davon gefangen, also was soll man dann erst von anderen sagen?“

Kishan Lal spürte, dass es keinen Grund gab, Baba weiter zu befragen. Bei einer anderen Gelegenheit ging Sah mit unzähligen Fragen zur Spiritualität zu Baba. Er begrüßte Baba, der in seinem Kuti (Zimmer) lag, aber ihm fiel nicht ein, welche Frage er zuerst stellen sollte. Baba wählte eine wichtige Frage aus den unausgesprochenen aus und beantwortete sie, ohne gefragt worden zu sein. Baba sagte: „Dieser Tempel und alles, was das menschliche Auge sieht, ist Illusion. Was kannst du dagegen tun?“ Dies führte zu weiteren Zweifeln und Fragen in Kishan Lals Geist. Baba beantwortete sie erneut, ohne gefragt worden zu sein. Baba sagte: „Die Täuschung lässt alles real erscheinen.“ Kishan Lal dachte, dass es einen Ausweg geben müsse. Baba antwortete: „Anhaftung wird nur durch seine Gnade beseitigt.“

 „Wie kann man seine Gnade erlangen?“, fragte sich Sah. Baba sagte: „Das ständige Wiederholen von Gottes Namen, selbst ohne Gefühle der Hingabe, selbst in Wut oder Trägheit, bringt seine Gnade zum Vorschein. Sobald man dies erkennt, gibt es keinen Raum mehr für irgendwelche Zweifel.“

Auf diese Weise stellte Baba den Suchenden zufrieden, indem er ihm einfache Antworten auf seine wichtigen, unausgesprochenen Fragen gab. Wie es im Ramayana heißt: „Ram, die Verkörperung von Wahrheit, Bewusstsein und Glückseligkeit, vertreibt Anhaftung, so wie die Sonne die Dunkelheit vertreibt.“

 

[1- Aus dem Internert: Narada und Bharata Muni sind zwei der bedeutendsten legendären Weisen (Rishis) und Heiligen der indischen Geschichte und Mythologie. Während Narada als universeller göttlicher Bote und Vermittler spirituellen Wissens gilt, ist Bharata der mythische Begründer der darstellenden Künste, der Tanz und Theater mit Spiritualität verband]

 

 

 

Also ?
Genau, was solls, machen wir das Beste draus, gott sei Dank ist hier ja niemand für ewig in eine Rolle eingepfercht, und kommt somit eines schönen Tages auch wieder aus dem Theater raus, respektive von der Bühne herunter. Also gleich weiter, aus dem besonderen Kapitel des Handbuchs für online Games

 

 

"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode."

 

 

 

 

77. BABAS DARSHAN IN HANUMANS MURTI

Ich kam mit meiner Frau und meinen beiden Kindern im Alter von sechs und vier Jahren nach Kainchi, nachdem ich von Devilal Sah aus Nainital von Baba gehört hatte. Nachdem wir uns vor ihm verneigt hatten, warfen sich unsere Kinder zu Babas Füßen nieder. Baba legte seine Hand auf ihre Köpfe und segnete sie mit den Worten: „Sie werden im Leben gute Fortschritte machen und hohe Positionen erreichen.“ Wir freuten uns über Babas Segen. Danach sagte Baba zu mir: „Du bist Atheist, du glaubst nicht an diese Dinge.“ Ich stimmte ihm zu und sagte, dass ich keinen Glauben hätte. Baba verabschiedete sich sofort von uns und sagte: „Geht nun und empfangt Hanuman-jis Darshan im Tempel.“
Als wir zum Tempel zurückkehrten, sahen wir Hanuman-ji überhaupt nicht. An Stelle der Murti [Statue] hatten wir Babas Darshan persönlich. Wir waren vor Staunen sprachlos angesichts dieses Anblicks und nahmen den Darshan eine Weile in uns auf, bevor wir den Tempel verließen. Dieses Ereignis veränderte unser Leben.


Oberst S.S. Chinvan
 

 

 

78. EIN BESUCH IN VARANASI

Der Maharaja von Vijayanagaram und Devkamta Dixit-ji waren beide Mitglieder des Verwaltungsrats von Prem Lals Papierfabrik. Sie waren zudem gute Freunde, und als der Maharaja von Vijayanagaram verstarb, wollte Dixit-ji nach Varanasi reisen, um der Familie sein Beileid auszusprechen. Er zögerte jedoch, da er sie noch nie zuvor getroffen hatte. Nach einigen Tagen kam Baba zu ihm nach Hause und sagte: „Du bist nicht nach Varanasi gefahren?“ Dixit-ji erklärte ihm das Problem. Baba sagte: „Komm, ich komme mit. Ich werde dir auch Shankars (Lord Shivas) Darshan ermöglichen.“ Als sie bei der Villa des Maharadschas in Varanasi ankamen, sagte Baba: „Fahre nicht mit dem Auto hinein. Ich werde zum Tempel von Sankat Mochan Hanuman gehen.“ Dixit-ji war überrascht, dass Baba das Programm ohne ersichtlichen Grund änderte. Statt die Familie zu treffen oder zum Vishwanath-Tempel (Lord Shiva) zu gehen, gingen sie zum Hanuman-Tempel.
Als sie ankamen, sah Dixit-ji, dass die Familie des Maharadschas ebenfalls zum Darshan in den Tempel gekommen war. Sie alle empfingen Baba herzlich und führten ihn mit großer Liebe und Ehrerbietung in ihre Residenz.


 

79. EINE PASSENDE GRÖSSE

Wir erhielten viele Heiratsanträge für meinen älteren Sohn und wollten die Entscheidung mit Babas Zustimmung und Segen treffen. Einer der Wünsche meiner Frau war ein großes Mädchen, das zu unserem großen Sohn passen würde. Als ich 1973 anlässlich der Weihezeremonie am 15. Juni in Kainchi war, bemühte ich mich nach Kräften, mit Baba unter vier Augen zu sprechen. Eines Tages während des abendlichen Darshans sprach Baba vor vielen Menschen mit mir darüber. Er sagte: „Jetzt solltest du deinen Sohn verheiraten.“ Ich fragte ihn: „Wo?“ Er fragte: „Woher hast du Heiratsanträge erhalten?“ Ich erzählte ihm von allen Anträgen, aber er fand keinen davon gut.

Schließlich bat er mich, eine Ehe mit der Tochter von Amba Datt Tewari aus Allahabad zu arrangieren, der Baba noch nie begegnet war. Ich hatte gerade am Vortag in Kainchi einen Heiratsantrag von ihm erhalten, den ich vergessen hatte. Da wurde mir klar, warum Baba mir so viele Tage lang keine Gelegenheit gegeben hatte, mit ihm darüber zu sprechen; er wollte, dass ich zuerst Tewaris Antrag erhielt. Jedenfalls wurde von Baba ein gebildetes Mädchen aus einer kultivierten Familie ausgewählt. Er gab zweimal seine Zustimmung zu diesem Mädchen und sagte schließlich mit klaren Worten:
„Es ist mein Befehl.“ Ich holte die beiden Horoskope der zukünftigen Braut und des zukünftigen Bräutigams aus meiner Tasche und legte sie Baba zu Füßen. Er hob sie auf und steckte sie unter seinen Arm. Er hob den Zeigefinger seiner rechten Hand und sagte: „Die Größe des Mädchens ist angemessen.“ Das war eine Antwort auf den Wunsch meiner Frau. Ich war überrascht, dass Baba das Gespräch gehört hatte, das wir in unserem Haus in Allahabad geführt hatten

 

rajida

 

 

 

80. DER GANGES BIETET ZUFLUCHT

Maharaj war am Sarsaiyya Ghat in Kanpur von etwa zweihundert Anhängern umringt, als Panwar, der stellvertretende Polizeichef, und Govind Chandra, der leitende Polizeichef, eintrafen und Baba baten, Gulzarilal Nanda und Lal Bahadur Shastri zu empfangen, da diese seinen Darshan erhalten wollten. Obwohl Baba sagte, er könne sie nicht empfangen, brachten die beiden Polizeibeamten sie zum Ghat. Bevor Nanda und Shastri jedoch eintrafen, verschwand Baba. Niemand sah ihn gehen oder wusste, wohin er gegangen war. Man suchte nach ihm, aber er war nirgends zu finden. Am selben Abend sah ich Baba am Bahnhof und fragte ihn, warum er Nanda keinen Darshan geben wollte. Baba sagte: „Anstatt allein zu kommen, wollte er in Begleitung der Polizei kommen.“ Auf die Frage, wo er sich versteckt hatte, antwortete Baba: „Die Ganga Mai (der Ganges [der Fluß]) hat mir Zuflucht gewährt.“ Aus Dankbarkeit gegenüber Mutter Ganga bat er mich, ein Bhandara (1) zu organisieren. Noch bevor ich die Vorbereitungen treffen konnte, kamen die Menschen mit Essen und Süßigkeiten für Prasad, und es fand ein Bhandara statt.
 


Bhagwati Sevak Bajpai

1- Bhandara: eine öffentliche Speisung mit geweihten Speisen, oft für Hunderte oder Tausende von Menschen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


03.06.2026 n. Chr.  08.41 Uhr

 

Seitenleitwerk, für den "Steckansatz" wird jetzt die Hilfsform gebaut

 

 

 

 

Vom Höhenleitwerk entsteht das obere Formteil

 

 

 

Verpennt oder ausgeschlafen ?
Egal, weiter geht es mit Auszügen aus dem Sachbuch für online-Games:

 

 

 

 

"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode´.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

er wusste alles, von jedem
 Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft.
er wusste alles



krishna das

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


01.06.2026 n. Chr.  07.17 Uhr

Konnte es nicht abwarten, und habe den Rumpf aus der Form geholt. Glücklicherweise war der Harz halbwegs ausgehärtet.

 

 

 

 

Ganz so schlimm,  wie erwartet ist es nicht geworden, hier und lag die Matte nicht an, aber das kommt an der Naht häufiger vor, wenn sich ein Stück Gewebe beim zusammenfügen der Hälften in der Trennkante "verhakt".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es sind noch ein paar mehr unschöne Stellen, doch nichts, was man nicht "hinzaubern" kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Achso, das Wichtigste zum Schluss, der Rumpf hat nach Beschnitt 70,3 Gramm - 0,3 Gramm also über meine gesetzte Obergrenze hinaus :-)

 

 

 

 

 

Das Seitenleitwerk soll ja zum "Stecken" werden, also muß das Formstück zum rumpf erweitert werden, allerdings in "Unterkontur, also ~ -0,6mm, was hier durch ein paar Lagen Tape simuliert wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist nicht mal so eben erklärt, was ich da mache, nachher wird der Rumpf abgenommen, der Rest verbleibt, und gegen die existierenden Formtrenntanten wird dann mit dem bestehenden "Verlängerung" nochmal eine kleine Form gebaut. Aber mehr Bilder morgen.

 

 

 

 

 

 

Dann war das Höhenleitwerk (HLW) dran, ich habe zwar keine Ahnung, wie ich das in Leicht bauen kann, Doch die Form sichere ich mir erstmal. Angezeichnet, mit der Stichsäge das Holz dann ausgeschnitten

 

 

 

 

 

 

 

 

Von unten mit ein paar Tropfen Heißkleber fixiert

 

 

 

 

Der Trick, worum es geht, ist genau die Mitte zwischen Ober- und Unterseite zu treffen, ...

 

 

 

Dann wird von unten eine Auflage angespachtelt (HLW vorher eingewachst)

 

 

 

Von oben der Spachtel leicht verschmiert

 

 

 

Dann das HLW wieder herausgeholt, und mit dem Schleifgerät alles wieder plan geschliffen, nun hat man eine Auflagefläche

 

 

 

 

 

 

An 2 Stellen hat es nicht so ganz mit der "Mitte" geklappt, etwa 0,5mm lag ich daneben, respektive irgendwas hat "gearbeitet" (wahrscheinlich der Spachtel), deswegen etwas mit Knetmasse dass Niveau angehoben, Passstifte wieder gesetzt, alles noch ein paarmal mit Trennwachs überzogen, und der Formenbau für das HLW kann beginnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Man sieht, was Formenbau für eine Arbeit ist, und das ist nochmal nichts gegen den Modellbau, also das erstellen des Modelles selbst, was hier ja weggefallen ist, da ich bestehende Teile ja nur abforme, und nicht erst aus Nichts schaffen muß. Wie schon gesagt, etwa eineinhalb Jahre habe ich an dem Modell für ein Motorrad geschliffen damals, also der Verkleidung + Luftfilterkasten/Luftzuführung und noch einiger Kleinteile.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und hier jetzt etwas nicht ganz so Kompliziertes, aus dem Sachbuch für online-Games:

 

 

 

 

"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


09.06.2026 n. Chr.  08.26 Uhr

Wieder ausgeschlafen ...

Ein Tipp für Liebhaber schöner bunter und pflegeleichter pflanzen, die Malve. Die 3 Pflanzen, die hier jetzt schon groß sind, und blühen, haben den Winter über sogar ausgehalten !

 

 

 

 

 

Ein Dummy-Höhenleitwerk wird gebaut, welches anschließend zersägt wird an den Stellen, an welchen die Balsaholzleisten in die Form kommen. Damit hat man dann eine Schablone für den passgenauen Zuschnitt. Je genauer der Zuschnitt, desto weniger Harz, desto weniger Gewicht.

 

 

 

 

 

 

 

Motorspant wird  auch aus Carbon, etwa 10 Lagen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seitenleitwerk mit Servo drin aus der Form geholt, 17 Gramm etwa ist es schwer, ich wollte eigentlich mit 10 Gramm auskommen, doch das war nicht drin. Ein paar Fehlerhafte stellen, doch das ist fix ausgebessert. Was da heraus steht, ist ein Carbon-Rohr, 3mm, welches ein Teil der Anlenkung des Höhenruders ist, und noch eingekürzt wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Haargenau freimaurerische 33 Gramm mit Servo und Kabel.

 

 

 

 

 

 

 

 


06.06.2026 n. Chr.  07.16 Uhr

Das Servo wird ja in das Seitenleitwerk mit einlaminiert, nur irgendwie muß man austüfteln, wieviel Platz im Leitwerk ist. Daher Knetmass drauf, als Dummy, und dann die andere Formhälfte angedrückt ...

 

 

 

 

 

 

 

Entsprechend der Knetmasse Balsaholz zugeschliffen

 

 

 

 

 

Hier kann man sehen, zwischen dem Balsa und dem Servo sind so ~ 0,5mm Platz. Guter Wert, denn man kann zwar auch mit viel Harz viel ausgleichen, doch Harz wiegt eben viel zuviel.

 

 

 

 

So wird das Servo und das Balsaholz dann einlaminiert. Das längliche Stück geht hoch zum Höhenleitwerk, und nimmt die Kraft auf, dass sich das Seitenleitwerk nicht verformt. Wird wohl aber aus Gewichtsgründen noch dünner geschliffen werden, mehr als 0,5 Gramm darf es nicht wiegen.

 

 

 

 


 

Schablone wird erstellt für den zuschnitt des Carbongewebes.

 

 

 

 

Die Matte muß "auf Kante" liegen, zuviel ist Mist, und zuwenig eben auch, der Zuschnitt muß "sitzen".

 

 

 

 

 

Für diesen Flieger ist der Rumpf gedacht, Ziel ist, die 980 Gramm Abfluggewicht nochmal um ~ 50 Gramm zu reduzieren. Außerdem sieht so ein langer, schmaler Rumpf mit T-Leitwerk und einer Länge von 127 cm einfach geiler aus. Lang und schlank

 

 

 


 

 

 

Tja, und bei solch einem Wetter steht man gerne halbwegs früh auf, ich habe das Gefühl, dass ich mich dann im herbst/Winter ausschlafen werde. Machen Bären auch nicht anders.  Mehr als Vogelgezwitscher ist nicht zu hören, es ist Wochenende, und die Meisten pennen ja noch.

Nachwievor meide ich erfolgreich die Truther"news", sowie die Schlagzeilen des Mainstreams, was auch mit ein Grund sein kann (neben dem schönen Wetter), dass ich einfach so im "was bereissen Modus" mich befinde. Also nicht abhängen vor der Glotze (dem Computer), sondern irgendwas bewerkstelligt bekommen, was Handfestes. Arbeiten am Flieger, den Pflanzen, aufräumen, reparieren, schick oder gängig machen, halt irgendwas Handwerkliches (so lange es draußen an der Luft ist).

Wie schon öfter geschildert, brauchte ich eine lange Zeit, um mich mit eckhart tolle anzufreunden, doch nach vielen Stunden des Hineinhörens bei ihm, kann ich keinen (logischen) dicken Fehler finden. Ähnlich wie tom campbell und auch andere aus dem Genre, glaubt er z.B. auch den Käse vom bösen CO2, dem "Klimawandel", dem Darwin BS der "Evolution" und auch sonstigen Mainstream-Vorgaben, aber das sollte seine sonstigen Aussagen nicht schmälern. Schon schopenhauer hat in Hinsicht auf plato und aristoteles mal gesagt, dass man, um in eine Richtung brillieren zu können, in einer anderen einfach Defizite in Kauf nehmen muß.

 

Hier in Karlsruhe 2015

 

 

 

 

 


04.06.2026 n. Chr.  06.52 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aus: Chants of a lifetime von Krishna Das


"1989 kam ich nach Allahabad mit der Absicht, beim Kumbh Mela im Lager eines Heiligen zu übernachten, den ich kennengelernt hatte. Ich war früh angereist, um noch ein paar Tage bei Dada zu verbringen, bevor ich zum Mela ging. Dada konnte nicht verstehen, warum ich beim Mela bleiben oder Zeit mit einem anderen Heiligen als Maharaj-ji verbringen wollte, aber er sagte nichts dazu. An dem Tag, an dem ich zum Mela-Gelände ziehen sollte, schickte der Heilige einen seiner Schüler, um mich und einige andere Westler ins Lager zu bringen.
Der Schüler war sehr von sich eingenommen und arrogant. Er war auch sehr respektlos gegenüber Dada, der weitaus älter war als er. Dada packte mich, zog mich in das Zimmer, das er für Maharaj-ji reserviert hatte, und schloss die Tür.

Er sagte: „Krishna Das, ich muss dir etwas zeigen.“ In dem Raum stand ein alter Almirah (Schrank), und er griff ganz nach oben hinten hinein und holte einen alten Schlüssel hervor. Er öffnete den Almirah und griff nach hinten in das unterste Fach, wo er etwas herausholte, das in ein altes, schmutziges Tuch gewickelt war.

Er hielt es mir vor und fragte mit großer Intensität: „Siehst du es?“ „Nein. Was sehen?“ Er wickelte es aus und enthüllte eine stumpfe, ramponierte, billige Aluminium-Lota (kleiner Krug). Er sah mir tief in die Augen und antwortete: „Er hat mir das hinterlassen, als er fortging. Verstehst du? Verstehst du?“ „Nein, Dada, ich verstehe nicht.“ Er sah mich mit einem wahnsinnigen Glanz in den Augen an und sagte: „Du musst nicht glänzen. Du musst nicht glänzen.“ Dann wickelte Dada die Lota in das schmutzige Tuch, stellte sie wieder ganz hinten auf das unterste Regal, schloss und verriegelte die Türen des Schranks, versteckte den Schlüssel an seinem Platz oben drauf und verließ den Raum. Er ließ mich dort stehen, während mir die Worte „Du musst nicht glänzen“ in den Ohren klangen.

Das werde ich nie vergessen. Es war seine Art, auf die Arroganz dieses Schülers hinzuweisen. Wieder einmal lehrte mich Dada, dass wahre Liebe sich in Demut äußert; sie ist nichts, was uns in den Augen der Welt strahlend und glänzend erscheinen lässt. Wahre Spiritualität macht einen weichherzig und demütig. Sie lässt einen nicht an der Oberfläche glänzen und vor Selbstherrlichkeit aufgeblasen sein. Ein Becher muss nicht aus Gold sein, um mit dem Nektar der Liebe gefüllt zu sein."

 


Quelle: https://www.instagram.com/p/DSpzoP5D5R8/
 

 

Vom Höhenleitwerk nun die Form genommen, soweit stressfrei, außer, dass auf der Unterseite der Lack stellenweise angeklebt ist, was aber noch glimpflich abging, da das HLW echt stabil ist.

 

 

 

Das Servo, was hinten in das Seitenleitwerk kommt, wiegt mit Kabel (und Stecker noch angelötet)  13,5 Gramm, damit bin ich bei 83,8 Gramm gegenwärtig für den Rumpf ohne Seitenleitwerk, welches ich zu bauen versuche mit ~ 13-15 Gramm Gesamtgewicht. Mein Ziel war, auf 100 Gramm zu kommen mit Höhenleitwerk, das kann ich mir aber abschminken, wie es aussieht, lande ich mit noch kleinen Schönheitsreparaturen wohl bei 120 Gramm, also auch nicht leichter, als der originale Rumpf, welcher dazu aber noch steifer ist (ich muß den nochmal nachwiegen ...).

 

 

 

 

 

 

Gestern war dann endlich mal wieder etwas Luft (zeitlich), also raus auf die Elbwiesen, ich hatte schon beinahe vergessen, wie schön das "da draußen" ist. Zudem natürlich man auf 90 Minuten Spaziergang auch auf keine menschenseele trifft. Oder so gut wie nie.

 

 

Die Elbe

 

 

 

 

 

Hinter dem Deich

 

 

 

 

Der alte Elbarm. Die Elbe wurde vor längerer Zeit mal begradigt, wie ich gehört habe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Spaziergänge sollte ich wieder mehr zur Regel machen, doch bin ich grad so im "Tu-Modus", dass es mir schwer fällt, mich da heraus zu reißen. Aber es wird ja jetzt von der arbeit am Flieger etwas übersichtlicher, wenn auch kleinteiliger, d.h. die 90 Minuten werde ich vom Tag wohl wieder öfter abzwacken können. Die "Früchte" am Blattkaktus, wenn es denn diesmal welche werden, sehen ganz proper aus. An solch einem Stand waren sie auch ab und an die letzen Jahre schon, sind dann aber doch abgefallen. Also dieses Mal darauf achten, dass die Erde feucht genug ist, und ausreichend Nährstoffe vorhanden sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wirklichkeit ist immer perfekt. Wenn wir diese also als nervig, langweilig, angsteinflößend, ungerecht, bösartig oder ähnlich empfinden, ist dafür nicht wirklichkeit verantwortlich, sondern unsere Haltung oder Position zu ihr. Das ist, wie dem Videogame zu unterstellen, dass es gemein sei, nur weil man im Isle-of-Man Motorradrennspiel die Kurve nicht bekommen hat, weil auf der Strasse unerwartet doch noch Feuchtigkeit im Schatten der Bäume verblieben, also nicht abgetrocknet war. Man in der Mauer eingeschlagen ist, und nun wieder von vorn beginnen (oder was anderes spielen) muß.

Und klar, viele andere Beispiele wohl ein jeder aus seinem eigenen leben hinzufügen kann, wo wirklichkeit einem "zugesetzt" hat. Hier jetzt eckhart dazu, dass es selbst bei den "Spirituellen" ein Missverständnis gibt, nämlich dass nun ihre "Spiritualität" vor den Unangenehmen oder auch derben Verläufen des Schicksales bewahrt. Dem ist nicht so. Auch fügt er noch hinzu, warum Reichtum und dazu noch Berühmtheit dich kein bisschen davor bewahrt, unglücklich zu sein. Und eckhart kennt ja ein paar aus dieser Sparte ...

 

 

Jeder Player kommt hierher mit einem abzuarbeitenden Thema. Jeder

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


04.06.2026 n. Chr.  07.16 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Hilfsform für die Verlängerung des Seitenleitwerks, um es Stecken/Verkleben zu können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fertig um die Form der Unterseite zu laminieren

 

 

 

 

 

 

 

Der Tee besteht jetzt zur Hälfte aus Haselnussblättern (die andere Hälfte Brennnessel), auch lecker. Die Abstinenz vom Mainstream- und Truther"news"quatsch halte ich nachwievor recht gut durch, was ich aber noch ab und an mir anhöre, sind Befindlichkeiten, Fakten vom Boden, wie es den menschen so geht, wie sie diese Zeiten empfinden. Da sind die Kommentare dann immer sehr hilfreich, weil man herauslesen kann, wie vielen menschen es doch ähnlich geht. Es gibt sogar einige jüngere Teilnehmer im Game, welche desillusioniert (das englische Wort für enttäuscht) mitbekommen, dass sie in recht nervigen und (erstmal) perspektivlosen Zeiten sich befinden. Die Generation so 45+ wissen um dieses Moment letztlich alle, da sie ja mal Zeiten live miterlebt haben, welche man als recht entspannt und noch halbwegs "normal" bezeichnen kann. So habe ich mir das hier noch nicht angehört, aber 1800 Kommentare sprechen eine klare Sprache.

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=RXYqM72mN_Q

 

 

Nur ! es hilft halt sehr, wenn man weiß, dass das ein ganz normaler Zyklus im Game ist, oder Level, und man sich die Einrichtung der Bühne nicht allzu sehr zu Herzen zu nehmen braucht. Die ist halt in diesem Level noch nie anders gewesen.

 

 

 

 

 

Schimpfen wir also nicht, es ist ohnehin nicht mehr, als ...

 

 

 

 

 

 

 

Dieses Zeitalter geht halt lang, und es war schon früher nicht wirklich viel anders, wie man lesen kann

 


 

 

 

12. ES IST ALLES NUR EINE SHOW

Kishan Lal Sah, ein Lehrer aus Ramgarh bei Nainital, besuchte oft Kainchi, um Babas Darshan zu empfangen. Seine Hingabe war so groß, dass Baba für ihn sowohl Guru als auch Gott war. Trotz seines tiefen Glaubens fühlte sich Kishan Lal deprimiert. Er war beunruhigt durch das Böse, das er in der Welt sah, und durch seinen eigenen Mangel an spirituellem Fortschritt. Eines Tages ging er nach Kainchi, um die Angelegenheit mit Baba zu besprechen. Als er ankam, sah Kishan Lal Baba an einem Ende der Holzbrücke über den Fluss sitzen. Er ging zu ihm und verneigte sich ehrfürchtig. Bevor er etwas fragen konnte, sagte Baba: „Du siehst, wie andere von Maya (Illusion) gefangen sind. Narada und Bharata (1) waren von Maya gefangen. Diese großen Weisen waren davon gefangen, also was soll man dann erst von anderen sagen?“

Kishan Lal spürte, dass es keinen Grund gab, Baba weiter zu befragen. Bei einer anderen Gelegenheit ging Sah mit unzähligen Fragen zur Spiritualität zu Baba. Er begrüßte Baba, der in seinem Kuti (Zimmer) lag, aber ihm fiel nicht ein, welche Frage er zuerst stellen sollte. Baba wählte eine wichtige Frage aus den unausgesprochenen aus und beantwortete sie, ohne gefragt worden zu sein. Baba sagte: „Dieser Tempel und alles, was das menschliche Auge sieht, ist Illusion. Was kannst du dagegen tun?“ Dies führte zu weiteren Zweifeln und Fragen in Kishan Lals Geist. Baba beantwortete sie erneut, ohne gefragt worden zu sein. Baba sagte: „Die Täuschung lässt alles real erscheinen.“ Kishan Lal dachte, dass es einen Ausweg geben müsse. Baba antwortete: „Anhaftung wird nur durch seine Gnade beseitigt.“

 „Wie kann man seine Gnade erlangen?“, fragte sich Sah. Baba sagte: „Das ständige Wiederholen von Gottes Namen, selbst ohne Gefühle der Hingabe, selbst in Wut oder Trägheit, bringt seine Gnade zum Vorschein. Sobald man dies erkennt, gibt es keinen Raum mehr für irgendwelche Zweifel.“

Auf diese Weise stellte Baba den Suchenden zufrieden, indem er ihm einfache Antworten auf seine wichtigen, unausgesprochenen Fragen gab. Wie es im Ramayana heißt: „Ram, die Verkörperung von Wahrheit, Bewusstsein und Glückseligkeit, vertreibt Anhaftung, so wie die Sonne die Dunkelheit vertreibt.“

 

[1- Aus dem Internert: Narada und Bharata Muni sind zwei der bedeutendsten legendären Weisen (Rishis) und Heiligen der indischen Geschichte und Mythologie. Während Narada als universeller göttlicher Bote und Vermittler spirituellen Wissens gilt, ist Bharata der mythische Begründer der darstellenden Künste, der Tanz und Theater mit Spiritualität verband]

 

 

 

Also ?
Genau, was solls, machen wir das Beste draus, gott sei Dank ist hier ja niemand für ewig in eine Rolle eingepfercht, und kommt somit eines schönen Tages auch wieder aus dem Theater raus, respektive von der Bühne herunter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


03.06.2026 n. Chr.  08.41 Uhr

 

Seitenleitwerk, für den "Steckansatz" wird jetzt die Hilfsform gebaut

 

 

 

 

Vom Höhenleitwerk entsteht das obere Formteil

 

 

 

 

 

 


02.06.2026 n. Chr.  07.17 Uhr

Konnte es nicht abwarten, und habe den Rumpf aus der Form geholt. Glücklicherweise war der Harz halbwegs ausgehärtet.

 

 

 

 

Ganz so schlimm,  wie erwartet ist es nicht geworden, hier und lag die Matte nicht an, aber das kommt an der Naht häufiger vor, wenn sich ein Stück Gewebe beim zusammenfügen der Hälften in der Trennkante "verhakt".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es sind noch ein paar mehr unschöne Stellen, doch nichts, was man nicht "hinzaubern" kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Achso, das Wichtigste zum Schluss, der Rumpf hat nach Beschnitt 70,3 Gramm - 0,3 Gramm also über meine gesetzte Obergrenze hinaus :-)

 

 

 

 

 

Das Seitenleitwerk soll ja zum "Stecken" werden, also muß das Formstück zum rumpf erweitert werden, allerdings in "Unterkontur, also ~ -0,6mm, was hier durch ein paar Lagen Tape simuliert wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist nicht mal so eben erklärt, was ich da mache, nachher wird der Rumpf abgenommen, der Rest verbleibt, und gegen die existierenden Formtrenntanten wird dann mit dem bestehenden "Verlängerung" nochmal eine kleine Form gebaut. Aber mehr Bilder morgen.

 

 

 

 

 

 

Dann war das Höhenleitwerk (HLW) dran, ich habe zwar keine Ahnung, wie ich das in Leicht bauen kann, Doch die Form sichere ich mir erstmal. Angezeichnet, mit der Stichsäge das Holz dann ausgeschnitten

 

 

 

 

 

 

 

 

Von unten mit ein paar Tropfen Heißkleber fixiert

 

 

 

 

Der Trick, worum es geht, ist genau die Mitte zwischen Ober- und Unterseite zu treffen, ...

 

 

 

Dann wird von unten eine Auflage angespachtelt (HLW vorher eingewachst)

 

 

 

Von oben der Spachtel leicht verschmiert

 

 

 

Dann das HLW wieder herausgeholt, und mit dem Schleifgerät alles wieder plan geschliffen, nun hat man eine Auflagefläche

 

 

 

 

 

 

An 2 Stellen hat es nicht so ganz mit der "Mitte" geklappt, etwa 0,5mm lag ich daneben, respektive irgendwas hat "gearbeitet" (wahrscheinlich der Spachtel), deswegen etwas mit Knetmasse dass Niveau angehoben, Passstifte wieder gesetzt, alles noch ein paarmal mit Trennwachs überzogen, und der Formenbau für das HLW kann beginnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Man sieht, was Formenbau für eine Arbeit ist, und das ist nochmal nichts gegen den Modellbau, also das erstellen des Modelles selbst, was hier ja weggefallen ist, da ich bestehende Teile ja nur abforme, und nicht erst aus Nichts schaffen muß. Wie schon gesagt, etwa eineinhalb Jahre habe ich an dem Modell für ein Motorrad geschliffen damals, also der Verkleidung + Luftfilterkasten/Luftzuführung und noch einiger Kleinteile.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


01.06.2026 n. Chr.  06.55 Uhr

 

Das ist noch ein Stückchen des stimmungsvollen Dorfbildes, welches ich mag, allerdings ein paar Meter weiter es schon wieder recht sozialistisch, gleichgeschaltet aussieht. Obwohl, hier geht es noch, im "Westen" es zumeist deutlich übler aussieht mit dem Einheitsbaustil.

 

 

 

 

 

 

So + zi heißt ja umfassend künstlich, arbiträr, im Gegensatz zum Natürlichen, Gewachsenem so eben auch der (sozialistische) Gehweg hier nicht so super auf Kante gerade gehalten, vom Pflanzenwerk befreit wird, sondern ich versuche, eine gesunde Balance zu halten.

 

 

 

 

Der alte Flieder, ich schätze ihn über 70 Jahre, ist schon länger vom Holzwurm befallen, und ich weiß nicht so recht, wie ich dem beikommen soll. Hier habe ich jetzt eine Stelle, an welchem ich einen stämmigen ast abgeschnitten habe, mit Folie zugeklebt, dass er so einigermaßen Luftdicht ist.

 

 

 

So, und nun unten am Stamm, welcher schon ordentlich hohl gefressen wurde, ebenfalls (halbwegs) luftdicht gemacht, und den Baum von innen ganz leicht beständig mit CO2 geflutet, so, dass ein kleiner Überdruck herrscht (kann man am Ausbeulen der Folie ja sehen).  Die Idee ist, dass die Würmer nix mehr zu atmen haben, und absterben, allerdings muß ich mich mal über den Lebenszyklus schlau machen, also mit den Eiern, Larven ...
 

 

 

Grad überflogen, der beste Zeitpunkt zur Flutung mit CO2 ist im Grunde, wenn alle Larven geschlüpft sind, und es noch nicht zur Neuablage von eiern gekommen ist. Nur habe ich keine Glaskugel, also werde ich periodisch den Flieder einmal die Woche mit CO2 für ein paar Stunden beaufschlagen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern dann den Rumpf laminiert, nach 7 Minuten war klar - das wird nichts, das geht in die Hose.  Der Fehler liegt schon in der Wahl der zu groben Matte (Gewebe). Ein paar Mal angefasst, mit dem Pinsel hin- und her geschoben in der Form, und schon ist sie zerfasert. Da waren noch mehr Fehler, davon schreibe ich vielleicht später, auf jeden Fall habe ich nur noch Schadensbegrenzung betrieben, und alles so gut wie möglich zu Ende gebracht, mit Glück kann ich den Rumpf aber vielleicht nutzen, auch wenn er von der Gewebestruktur stellenweise arg mitgenommen aussehen dürfte. Lufteinschlüsse dürften da auch massig enthalten sein, doch das kann man mit einigem Aufwand hintricksen. Bilder folgen, die sowieso keinen interessieren  :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 


31.05.2026 n. Chr.  06.03 Uhr

Letzter Tag im Mai. Das meint ?

 


 

 

 

 

Genau, Weihnachten ist nun nicht mehr weit hin, und ein langer Sommer nicht mehr, als eine Illusion. Wie letztlich alles Illusion ist, zum Glück. Gestern gegen 21.30 Uhr bin ich wieder runter in's Dorf, "Prime Time" an einem Samstag, warm war es noch, doch kein Auto passierte mich auf den 20 Minuten Fußweg, und still war es wie an einem Wochentag im Herbst. Nirgendwo Stimmen zu hören oder Musik, ich dachte mir noch, dass ich muttern mal frage, ob wirklich Samstag ist. Sinnierte dann noch ein wenig, ob den menschen die Laune vergangen ist, denn sie hätten doch draußen sein müssen, grillen, feiern, nach 7 Monaten an welchen nicht zu denken war, draußen Abends an einem Samstag seine Zeit zu verbringen. Was machen die alle dauernd drinnen ? Glotze ? Handy ? Wenn man aber doch mit mehreren gerade in Gesellschaft ist, kann man doch auch hinaus gehen, sich ein paar Stühle mitnehmen, vielleicht auch den Grill, und nicht schon wieder einen Tag, oder Abend, in der Bude abhängen. Obwohl, wo ich gerade hier und da am Jucken und Kratzen bin, die Mücken haben mich ganz schön zerstochen. Draußen lungern nunmal auch die wilden Tiere ...

Doch, glücklicherweise ist alles Illusion. Zwar kommt es einem zu Lebzeiten nicht so vor, doch das regelt sich dann wieder mit der Zeit, nicht grundlos wird Chronos so dargestellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So lange wir also in dem Film, oder online Game hier teilnehmen, haben wir uns halt zu arrangieren mit demjenigen, was die Bühne gerade so bietet. Die Bandbreite des möglichen Erlebens ist enorm, und ein jeder kann versichert sein, dass sich Höhen und Tiefen abwechseln. Selbst wer sein leben im Kloster verbringt, hat mal solche, und dann wieder andere Tage. Jeder wird es kennen, auch wenn sich äußerlich nichts geändert hat, kann die innerliche Befindlichkeit grundverschieden sein. Wie allerdings schon gesagt, Chronos, die Zeit allein sorgt gott sei Dank dafür, dass hier keiner auf ewig in seiner Zelle ("Körper") verbringen muß.

 

 

 

Heute werde ich aus dem Zentralgefängnis entlassen

maharaj ji am Tag seines mahasamadhi

 

 

So er sich gefreut hat, endlich aus der Rolle heraus zu kommen, oder den Körper, welchen er als "Zentralgefängnis" bezeichnete. Interessanterweise die ganzen NDEler genau dieses Moment bestätigen, "was, da soll ich wieder rein ?".

Übrigens ist das jetzt eine spannende Zeit. Nur einmal in 14 Jahren hatte ich Früchte am Blattkaktus, aber ich hatte aber auch noch nie so darauf geachtet, dass er es in der Blütezeit immer ausreichend feucht hat, und auch mit etwas mineralischem Dünger versorgt ist. Mal sehen, es sieht nicht soo schlecht aus, obwohl ich fast jedes Jahr diesen grünen Fruchtansatz habe, welcher dann aber doch nicht gedeiht. Nur dieses Jahr scheint mir der Fruchtansatz energischer zu sein, bin mal gespannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ach, noch vergessen, der Beitrag: "Erschütterung des materialistischen Weltbildes durch die Quantenphysik | Vortrag von Andreas Neyer´" bei Thanatos TV ist jetzt auch für Nicht-Kanalmitglieder zu sehen, respektive anzuhören (hier). Etwa 30% habe ich geschafft, hier und dort mal reingezappt, weil mir die Formulierungen ("es gibt" xyz) einfach zu ungewaschen waren, und sich letztlich logisches Kauderwelsch ergab. Aber schaut mal rein, vielleicht hab' ich ja nur einen schlechten Tag gehabt ?

Ansonsten, wo ich schon bei "Tag" bin, kann heute "der große Tag" sein, an welchem ich also das erste Mal einen Rumpf für meine Flieger baue. Das Zögern und Hadern ist deswegen so stark, weil die Gefahr des Scheiterns recht hoch ist. Allerdings auf der "guten" Seite zu Buche schlägt, dass man nicht wirklich hohe Materialkosten abzuschreiben hat, wenn es nichts wird. Vielleicht so 20 Euro, doch eben die investierte Arbeit und die aufzuwendenden Nerven und Akribie ob der "Filigranität", sowie der Zeitdruck, dass man innerhalb der Gelierzeit des Harzes die beiden Hälften verbunden haben muß, sind eben nicht ohne. Früh genug aufgestanden bin ich, zu warm wird es heute auch nicht, "schaun mer ma, dann sehn wir scho", frei nach beckenbauer ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


30.05.2026 n. Chr.  07.09 Uhr

 

Eine Schablone aus Pappe zurechtgeschnitten, gleich mit ein paar Anmerkungen darauf, was nicht vergessen werden darf an verstärkungen, und das links und rechts etwas verschieden zuzuschneiden sind.

 

 

 

 

Wenn man die Faserorientierung so legt, dass 0° herrscht, also die eine Faser längst mit dem Rumpf, und die andere gena0 90°  dazu - dann hat man die maximale Zugfestigkeit, was Biegebelastung angeht. Nun möchte man meinen, genau das sei gefordert, doch der Motor erzeugt ein Moment der Torsion (Verdrehung) gegen die Tragflächen. Die beste Faserorientierung gegen Torsion ist wiederum +/- 45° relativ zur Rumpfachse, und so habe ich mich für einen Zwitter ~60/30° entschieden, was aber auch damit zusammenhängt, dass man den Zuschnitt auch noch anfassen kann, ohne dass er einem in den Händen zerfällt.

 

 

 

 

 

Kleinere Verstärkungsfasern auch schon zurecht geschnippelt

 

 

 

 

 

 

Und hier der große Moment - was wiegt nun mein Zuschnitt ?
Kann man es lesen ?

 

 

 

 

 

 

 

 

11.89 Gramm, also ist es realistisch, inklusive Verstärkungen und logischerweise dem Harz auf 30-35 Gramm zu kommen für eine Rumpfhälfte.

 

 

 

 

 

 

„Der Dritte Weltkrieg muss geschürt werden, indem die Differenzen ausgenutzt werden, die durch die „Agentur“ der „Illuminaten“ zwischen
den politischen Zionisten und den Führern der islamischen Welt verursacht werden. Der Krieg muss so geführt werden, dass der Islam und der politische Zionismus sich gegenseitig zerstören.

In der Zwischenzeit werden die anderen Nationen, die in dieser Frage erneut gespalten sind, gezwungen sein, bis zur völligen physischen, moralischen, spirituellen und wirtschaftlichen Erschöpfung zu kämpfen [...] Wir werden die Nihilisten und Atheisten entfesseln und eine
gewaltige soziale Katastrophe provozieren, die […]. In all seinem Schrecken wird den Nationen die Wirkung des absoluten Atheismus deutlich vor Augen geführt [...]"

Das soll ein Auszug aus einem Brief von albert pike an guiseppe mazzini sein, ~ 1870 verfasst. Auch walter veith hat ihn oft zitiert. Nun kenne ich diesen Text schon lange (seit 2011), und mir ist nur eines wirklich haften geblieben im virtuellen Schädel, nämlich: "bis zur völligen physischen, moralischen, spirituellen und wirtschaftlichen Erschöpfung", und genau das ist es ja, was wir sehen da draußen im Welttheater. Da es ja ein online Game hier ist, vielleicht gar ein im groben Ablauf fixiertes, sind präzise Aussagen über die virtuellen Jahrhunderte immerhin möglich. So hat neem karoli baba "Tonnen" von Zeugnissen abgelegt, dass er über Jahrzehnte die Geschehnisse voraussagen konnte. Die "Hellsichtigkeit" ist natürlich überhaupt nichts wirklich Spektakuläres, wenn man bedenkt, in was für einer Form von wirklichkeit "wir" uns hier befinden. Das Witzige ist, dass die hier scheinbar weltweit agierenden Gruppen, Sekten Organisationen, respektive ihre Mitglieder, wirklich glauben, dass sie es sind, welche das irdische Geschehen bestimmen, während sie letztlich nur von wirklichkeit selbst veräppelt werden.  So hat wirklichkeit einfach seine zyklischen sich anscheinend wiederholenden Phasen, und eine gute Empfehlung, sich eben nicht "erschöpfen" zu lassen in dem aktuellen Yuga, kommt von maharaj ji:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


29.05.2026 n. Chr.  06.56 Uhr

Auf Zoom-Earth sieht mam ein merkwürdig "unidirektionales" Luftverkehrsaufkommen, so gegen 20 Uhr auf der Karte am besten zu sehen.

 

 

 

 

Gegen 21.30 sah es aber hier auch nicht viel anders aus, den ganzen Tag über viel Aufkommen, nach Wochen, in welchen bis auf wenige Ausnahmen, nichts los war. Wer schreibt solch Flugpläne, was war denn gestern so besonders ? Den ganzen Tag über gestern ging das so. Wirklich viel habe ich bereits über dieses Phänomen des plötzlich anschwellenden Flugaufkommens nachgedacht, aus beiden Perspektiven, also der Scheinphysischen, wie auch der online-Game Perspektive, ich komme aber in keiner von beiden irgendwie zu einem Ergebnis, also einer (möglichen) Erklärung, welche mich zufrieden stellen könnte. Gestern war ich sogar ein wenig genervt davon, dass ich mir einfach keinen Reim auf diese Geschichte machen kann ...

 

 

 

 

 

Dafür sind die Rosen jetzt aber in voller Blüte. Einmal im Jahr zeigt sich dieses Bild, und der Duft ist noch 10 Meter weiter wahrnehmbar, sind aber auch viele und intensiv riechende Blüten.

 

 

 

 

 

 

 

Die einzelnen Formteile sind soweit beschnitten und durchgewachst, jetzt geht es darum, eine Schablone zu entwickeln für den Zuschnitt des Kohlefaser-Gewebes. Hier ist  es entscheidend, dass eine Seite genau "auf Kante" liegt, von daher die Kontur "sitzen" muss. Dazu braucht es ein "Dummy-Gewebe", welches man in die Form trocken legt, an welchem man dann die Kontor abnehmen kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Hälfte dieses Rumpfes soll am Ende 30-35 Gramm wiegen, also 60-70 Gramm der ganze Rumpf (ohne Höhenleitwerk), das heißt, ich habe etwa 15 Gramm an Harz, und so 17 Gramm an Kohlerfasergewebe pro Hälfte zur Verfügung. Allerdings habe ich noch keinen Plan, was das Kohlefasergewebe wiegt, denn das entscheidet darüber, was ich noch an Verstärkungen einarbeiten kann (welche ja auch alle wiegen !). Das Höhenleitwerk will ich auf etwa 15 Gramm bekommen, aber soweit bin ich noch nicht ...

 

 

 

 

 

 

Und hier, das wohl wichtigste Bauteil. An diesem T-Gewindestück hängt nachher die Tragfläche, und genau hier wird die Kraft bei harten Manövern von der Tragfläche auf den Rumpf übertragen. Fliegt man erst horizontal, sagen wir mal mit 200 km/h, und bewegt dann das Höhenruder, so dass der Flieger einen 90°-"Knick" bergauf in die Luft macht, hängt es an diesem Bauteil, der Schraube (M3) und dem dann einlaminiertem T-Gewindestück, den Rumpf bei diesem Manöver aus seiner Massenträgheit, welche ihn ja weiter horizontal fliegen lassen will, "mitzureißen". Das ist noch nicht das endgültige Design, ich denke, ich werde die "Querausladung" noch ~2mm vergrößern, um noch mehr Halt im Laminat zu bekommen.

 

 

 

 

 

 

 

 


25.05.2026 n. Chr.  06.19 Uhr

 


 

Wie etwas leicht sei gemacht, weiß erst, wer es erreicht und geschafft.

goethe ?

 

Die KI dazu: "Dieser prägnante Vers bringt auf den Punkt, dass die wahre Schwierigkeit und der Wert einer Leistung meist erst durch den Prozess des Durchhaltens und der Vollendung sichtbar werden. Er erinnert daran, dass das Endresultat oft täuschend einfach aussieht.  Dieser Sinnspruch lehrt uns, vor Herausforderungen nicht zurückzuschrecken, sondern den Fokus auf das Tun zu richten. Die größte Anerkennung für das eigene Schaffen kommt dabei von innen heraus – durch das Wissen, es aus eigener Kraft gemeistert zu haben."

 

 

Die Bude auf 19,5°C wieder heruntergebracht, über Nacht. Immerhin. Der Mai ist oder war zur Hälfte ein März, und zur anderen Hälfte ein Juli. Hoffentlich ist noch genug Wasser im Boden gespeichert, dass auch die restlichen Schwertlilien oben im Ashram noch aufgehen.

 

 

 

Noch ist der Mai nicht ganz vorbei, aber in ein paar Tagen, und dann steht logischerweise auch Weihnachten wieder vor der Tür. Das leben ist kürzer, als die Sommerferien. Vor kurzem ist es mir erst aufgefallen, dass ich mich zu Unrecht über die mangelnde Qualität meines Lieblingskleidungsstückes geärgert habe (Woolpower 600 full Zip Jacket). Schließlich trage ich die täglich, bis auf die echt warmen Tage, also ~ 220 Tage im Jahr, doch dann ist mir aufgefallen, dass die bisher 2 Jacken, welche ich "aufgetragen"  habe, immerhin je 7 Jahre durchgehalten haben - so schnell ist die Zeit verflogen.

 

 

Nach wie vor klappt es recht gut mit Abstinenz von den "News" aus dem Mainstream oder halt der Trutherszene. Was ich mir noch immer anschaue, anhöre sind Befindlichkeiten der menschen in diesen Zeiten, also wie sie diese empfinden.  Das finde ich einfach interessant, weil es ja auch "das leben live" widerspiegelt, wie leben auf dem Boden halt "ist". Die hier finde ich ganz gut, habe ich kürzlich abonniert.

 

 

 

 

 

Was ich merke, oder glaube, zu merken, ist, dass der virtuelle Kopf insgesamt leerer wird, wenn man sich das Theater da draußen nicht mehr antut. Egal ob nun Mainstream, oder Truther"nachrichten". So saß ich gestern ganze 2 Stunden oben im Ashram auf meinem Stuhl draußen, mit dem Mapacho und etwas Feierabendbier, und habe mehr oder minder nur auf die Bäume oder die Sonne gestarrt. Nicht mal viel oder großartig gedacht, einfach nur gesessen, irgendwie vor mich hin kontempliert.  Das Wetter war aber auch einladend. Will man den geist zur Ruhe bringen, ist es wohl eine der Bedingungen, sich dem Kokolores da draußen soweit wie möglich zu entziehen. Wenn ihr wissen wollt, wie !! irre menschen sind, "da draußen", schaut euch eine Straßenumfrage in Berlin an. Also ich hab' mir das nicht angetan, nur ein paar Kommentare gelesen.

 

 

 

 

 

Es erinnert an yuri bezmenov, und den sozialistischen Plan, welcher über 4 Stadien und 50 Jahre geht:
 

"Wir nennen sie "nützliche Idioten""

"Im letzten Stadium brauchst du nichts mehr zu machen,
die Gesellschaft wird ganz von allein kollabieren"

 

 

Straßenumfrage in Berlin (180000 Aufrufe an einem Tag ...)



 

Doch durch die C-Nummer wissen wir jetzt natürlich, dass an dem Geisteszustand des Großteils der weltweiten Bevölkerung arg zu zweifeln ist. Historische Belege gibt es allerdings auch zuhauf, man erinnere sich nur an den nationalen Sozialismus ab 1933 ...

 

 

 

 

Heute ist dann "der große Tag", die Form vom Rumpf ist komplett fertig, alle 4 Teile. Gleich geht es an's Beschneiden, und Abtrennen der Teile vom Urmodell, mal sehen, wie das klappt. Die größten Bedenken bei dieser Prozedur bestehen immer darin, dass an den scharfen, 90° oder mehr aufweisenden Trennkanten Ausbrüche oder kleine Lufteinschlüsse vorkommen. Bei den Motorradsachen war das nie so weiter tragisch, aber bei solch filigranem Rumpf sollte das möglichst unterbleiben.

 

 

 

 


25.05.2026 n. Chr.  06.54 Uhr

 

Das Luftverkehrsaufkommen lässt sich heute gut über Zoom verfolgen

 

 

 

Nur warum gerade dort so viel Luftverkehr, auf einen Feiertag ?

 

 

 

 

50 Minuten später noch etwas mehr.
Rundflüge über der Lausitz ?

 

 

In ganz Europa ist ansonsten nix los ...

 

 

 

 

Verstehe, wer will, oder kann.
Jedenfalls hier mein havarierter Flieger, schon geflickt.

 

 

 

 

 

 

Gleich wieder den Motorspant eingeklebt, und alle Komponenten eingebaut, dann ging es wie immer auf die Wiese gestern. Aber irgendwas ist passiert, er fliegt jetzt anders, ist kopflastiger. Mal sehen, heute wird der Akku 5mm weiter hinten platziert ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


24.05.2026 n. Chr.  06.56 Uhr

 

 

 

 

Mein Großvater pflegte zu sagen: „Das Leben ist erstaunlich kurz.
Jetzt in Erinnerung drängt es sich mir so zusammen, daß ich zum Beispiel kaum begreife,
wie ein junger Mensch sich entschließen kann, ins nächste Dorf zu reiten, ohne zu fürchten, daß
— von unglücklichen Zufällen ganz abgesehen —
schon die Zeit des gewöhnlichen, glücklich ablaufenden Lebens
für einen solchen Ritt bei weitem nicht hinreicht.“





Das nächste Dorf
franz kafka

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Rose beginnt zu blühen, muttern sagt immer: "und die gab's für 3,99 bei Edeka".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das war gestern die Ausgangslage, eine Hälfte soweit laminiert, und ausgehärtet.

 

 

 

 

 

 

 

Also ran mit der Flex, und nicht benötigtes Material abgetrennt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das erste Holzbrett entfernt, eine saubere Trennkante, wie ich das früher noch nie gebaut habe, schlicht, weil es überflüssig war.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das 2te Brett ließ sich auch leicht abnehmen

 

 

 

 

 

jetzt gewinnt man eine Idee, wie so eine Form aufgebaut ist und wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und jetzt wird die 2te Hälfte für den Bau vorbereitet

 

 

 

 

Mit Passstiften und Führungshülsen versehen, die Führungshülsen werden einlaminiert, verbleiben somit in der Form.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das hat sich gelohnt ! Wenn man zum Langsambiertrinker geworden ist, wird der Sommer zu deinem Feind, respektive die Wärme. Also einen Weinkühler besorgt :-)

 

 

 

 

Und den dann noch mit so einem Schlauch überzogen, welchen man als Halsmanschette (für den Winter) trägt. Stellt halt eine gewisse Barriere zwischen der Wärme und der Kälte her, nur nutze ich das umgekehrt :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


So, heute nochmal Zähne zusammen beißen, und durchziehen, das lange Formteil der anderen Hälfte vom Rumpf ist dran, und das dauert, ist echte Gedulds- und Fummelarbeit. Zudem habe ich mich gestern verschätzt, und bin mit einem Flieger in einen Baum gerasselt. Er ist immerhin nicht im Baum verblieben, sondern abgestürzt, aber da musste ich dann gestern noch auf die Schnelle den Rumpf reparieren, und heute vielleicht auch noch die restliche Arbeit erledigen, Motorspant wieder einkleben, Reparaturstellen verschleifen  etc.. Da muß ich früh anfangen, denn diese Arbeit zieht sich ....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

er wusste alles
Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft
er wusste alles, von jedem

krishna das über neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gibt es grad frisch für Kanalmitglieder auf Thanatos TV. Doch wissen wir das auch so :-)
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


23.05.2026 n. Chr.  06.55 Uhr

Gestern war dann das Formstück Seitenleitwerk dran, übersichtlich vom Zeitaufwand.

 

 

 

 

 

 

 

Heute ist dann einer der "großen Tage", nämlich die beiden Formhälften zu trennen von der "Hilfsform, also der Holzkonstruktion, auf welche ich herauf laminiert habe.

Wonnemonat Mai, die Brennnesseln, sprich: mein Tee, gedeiht wie verrückt. Doch damit sie sich nicht zu sehr breit macht, bin ich jetzt dazu übergegangen, die Pflanzen, die ich für den Tee mir nehme, gleich mit Wurzeln heraus zu holen, so reduziert sich das Aufkommen jeden dritten Tag um ~500cm², und dort werden gleich andere Pflanzen ausgesät. Nur muß ich dann ein "Tor" vor die Stellen setzen, an welchen ich die Brennnessel herausgeholt habe, weil stella sonst über die Jungpflanzen tapert ...

 

 

 

Oben im "Ashram" kommen jetzt die Schwertlilien, was bedeutet, dass ausreichend Wasser vom Himmel gefallen ist.

 

 

 

 

Gestern Abend gegen 20.40 Uhr fiel dann das Licht oben im Ashram noch so richtig satt und stimmungsvoll.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


22.05.2026 n. Chr.  06.52 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern dann war es soweit, der Tag für echte Geduldsarbeit war gekommen. Ein mittleres Grau angerührt aus schnellem Harz, und die Form, sowie das Modell satt eingestrichen

 

 

 

 

Tja, und dann Matten drauf, nachdem die Deckschicht "angezogen" ist ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein wenig beeilen muß ich mich aber schon, will ich noch dieses Jahr bei schönem Wetter einen Flieger mit der neuen Rumpfform zusammengebaut haben ...

 

 

 

 

 

 

 


21.05.2026 n. Chr.  06.52 Uhr

Ja, so ganz ohne den Zirkus da draußen ist man deutlich meinungsloser, als mit. Doch das scheint allerdings der richtige Weg zu sein.

 

 


Deinen spirituellen Fortschritt kannst du daran abmessen, wieviel du noch denkst.

ramana maharshi

 

 

 

Man merkt aber auch, wie der Geist giert nach irgendwas "Neuem", einfach gefüllt werden und seinen "Kick" haben will.  Davon lebt immerhin ein Grossteil der Medienlandschaft, sei es nun Mainstream oder Truthermainstream. Nun kann man sagen, dass die Eltern, die "Gesellschaft" es einem ab Kindesbeinen so beigebracht hat, und es so zur zweiten Natur geworden ist, immer wissen zu wollen, was im Theater so läuft, oder zu laufen scheint, doch kann ich mir auch denken, das es Teil "des Programmes" ist, auch eben nur eine Art Prüfung, ob man es schafft, darüber erhaben zu sein. Die Möglichkeiten, uns (selbst) abzulenken, sind enorm umfangreich. Beinahe alles scheint darauf ausgelegt, nicht zur Ruhe, nicht in die Stille zu kommen.  Die Ablenkung lauert überall, und die Sucht nach ihr scheint in uns angelegt. Als ich mal für 2 Wochen in die USA "musste" um für jemanden ein Motorrad fertig zu bauen, war dort beim dem Besitzer im Haus in wirklich jedem ! Raum ein Fernseher und oder Radio, also selbst im Bad. Gut, heute trägt man die Ablenkungsmöglichkeit im Miniformat sogar mit sich herum, wo man steht und geht, sie ist stets verfügbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie nahezu jeder andere, bin ich auch darin noch immer verstrickt, "Hobby" ist letztlich auch Ablenkung, wiewohl dem immer noch etwas abzugewinnen ist, wenn man handwerklich dazu lernt. Es ja hier so gestrickt ist, dass man Geld verdienen muß, und da sind handwerkliche Fähigkeiten natürlich sehr hilfreich, und letztlich "krisensicher", denn gelebt wird immer, und an das leben schließen sich Notwendigkeiten an, Dach über dem Kopf, Wasser, Nahrung, Wärme, Bekleidung und so weiter, dass "appt" sich nicht hin, da muß es jemanden geben, der macht, und kann.
Gänzlich allem, aller Tätigkeit zu entsagen, und nur in Kontemplation aufzugehen, da meinte eckhart tolle:

 

da musst du nach Indien gehen.

Hier geht das nicht, hier ist es auch nicht warm genug.

 

 

 

Übrigens glaube ich, dass es die Ekliptik nicht von Anfang an gab.

 

 

 

Bildquelle

 

 

 

Ohne die Ekliptik gäbe es für 365 Tage letztlich täglich das gleiche Wetter, es benötigt diesbezüglich kein Planen, keine Weitsicht, etwa für ein halbes Jahr Vorräte sich anzulegen, sich auf andere Temperaturen vorzubereiten, etc.. Auf Deutsch, es gäbe keine Jahreszeiten. Recht übersichtliches Game. So kann es mal begonnen haben, doch irgendwann wurde Abwechslung und höherer Anspruch auf die Bühne gebracht, wo man dann gezwungen war, Zeitfenster zu nutzen, und nicht auf der faulen Haut liegen bleiben konnte. Recht einfach vorstellbar, also in Level 1-100 gibt es noch keine Ekliptik, und dann aber so langsam beginnt sie, sich einzustellen, und das Game wird anspruchsvoller.

 

Und es geht demgemäß mit noch mehr "Kick", falls es jemand braucht, bei einer Ekliptik der Erde von 45° sähe es so aus (KI generiert, was ja nicht schlecht sein muß, kein unnötiges Blabla ...) :

"Bei einer Schieflage der Ekliptik von 45° (statt der realen 23,5°) würden extreme Wetterverhältnisse herrschen. In Deutschland würde die Sonne im Sommer fast senkrecht am Himmel stehen, was zu tropischer Hitze führt. Im Winter stünde sie extrem flach, was monatelange Dunkelheit, arktische Kälte und extreme Schneemassen zur Folge hätte

Extreme Jahreszeiten: Der Unterschied zwischen Sommer und Winter wäre gigantisch. Die gemäßigten Zonen würden jedes Jahr zwischen extremen Wüsten-Bedingungen und eisigen Polartemperaturen wechseln.

 

 

Kann mir schon vorstellen, dass es solche Level wie oben geschildert gibt (in anderen Games), doch das ist wohl mehr was für Masochisten oder halt Player, welche es gerne extrem haben.

"Ein dauerhafter und zuverlässiger Nahrungsmittelanbau in der heutigen Form wäre bei einer Achsenneigung von 45° nahezu unmöglich. Die traditionelle Landwirtschaft würde kollabieren, da Pflanzen entweder in der extremen Sommerhitze verbrennen oder im eisigen Winter erfrieren."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern keine Lust gehabt, zu laminieren, also mit der Form weiter zu machen, denn es gab immer eine gewisse Wahrscheinlichkeit für Regen, und ich will das Ganze halt draußen machen, und nicht in der Bude. Heute sieht es ganz gut aus, also ran an die Geduldsarbeit ...

 

Wie noch eine ganze Weile, weiter geht's mit Auszügen aus dem Sachbuch

 

 

 

"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode".

(Englischer Originaltitel: divine reality)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


20.05.2026 n. Chr.  06.56 Uhr

 

Der Rumpf vom Flieger wird ja 2-, respektive 4-teilig, d.h. das Seitenleitwerk wird als separates Teil laminiert. Es gibt auch in diesem Bereich verschiedene "Philosophien", wie man solch einen Rumpf baut, doch ich habe mich erstmal für diese Variante entschieden. Soweit ich das aber überblicke, bauen die meisten die Halbschale als ein Bauteil, und fügen dann "nur" die beiden Halbschalen zusammen. Doch das ist mir (noch) zu trickreich, weil man noch weniger Kontrolle darüber hat, die beiden Hälften zu verbinden. Und da ich sowas zum ersten Male mache, wähle ich lieber die etwas einfachere Variante ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Passstifte sorgen dafür, dass die Formteile exakt aufeinander liegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Führungshülsen (die silbernen Ringe) werden in die Form mit einlaminiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn ich die Geduld aufbringen kann, wird also heute das erste von 4 Teilen laminiert. Wenn ich daran denke, auch zurück denke - dieser Modellbau, Formenbau, das Laminieren sind schon recht kontemplative Tätigkeiten. Es dauert, man kann die Dinge nicht zwingen, es zieht sich immer in die Länge, ohne Geduld geht es einfach nicht. Für das Design einer meiner Motorräder hatte ich ~ 18 Monate am Stück gespachtelt und geschliffen, bis es dann so war, wie ich es wollte. Mein damaliger Vermieter ging derzeit an mir vorbei, auf seinem Hof, ich saß in der Sonne, das Unterteil schleifend, und er meinte zu mir: "eines hätte ich nicht, deine Geduld". Wohl kein Zufall, dass ich mir sowas ausgesucht habe, denn ich bin vom Typ her total ungeduldig.

Und, was läuft in der Mainstream- oder Trutherklamottenkiste ? Nichts, oder nahezu nicht mehr mitzubekommen von dem ganzen Theater "da draußen", hat definitiv Vorteile, wenn nicht gar, nur Vorteile. Man hat mehr Zeit, welche man für Sinnvolleres verwenden kann, und zudem ist der virtuelle Kopf auch mit weniger Schwachsinn und Kokolores angefüllt, worüber er dann auch entsprechend weniger sinnieren und zusätzlich Zeit verlieren kann, denn es ist ja nichts da, zum Sinnieren (aus diesem Genre des Theatergeschehens, oder gar nur vermeintlichen Theatergeschehens).

Klar, die Beschäftigung damit sorgt für Kurzweil. Es ist nicht so, dass ich den Drang, die Sucht danach nicht mehr spüre. Das ist einfach, wie bei momo und den grauen Herren von der Zeitsparkasse. Jede Sekunde wollen sie dir abluchsen, daher sie dich auf alle mögliche Art und Weise ablenken wollen. Hauptsache du kommst nicht zu dir, kommst nicht zur Ruhe. Bürgerkrieg, Koks und Nutten oder Vereinsmeierei, den grauen Herren ist das egal. Hauptsache du bist vom Weg zu dir, von einer Art innerer Einkehr, abgelenkt.  Es kommt dann gleich, dass der kontemplative, meditative Weg oder Zustand noch nicht der Höchste ist, es gibt noch etwas "on Top", was interessanterweise auch noch nach einem einfacheren, praktikableren Weg klingt ... auf den ersten "Blick".

4 Wochen jetzt noch, dann werden die Tage wieder kürzer, gestern an endlich die Tomaten in die Erde gebracht. Das war - für meine Methode der Aufzucht - viel zu spät, die Pflanzen waren schon krumm und schief, lagen mehr oder minder am Boden, weil schon zu groß um ohne Spieße sich noch halten zu können, also muß ich jetzt über einen nervigen Prozess sie erstmal "glatt bügeln", die Stämmchen nach und nach über Drähte wieder begradigen, weil sie sonst später das Gewicht der Tomaten nicht aushalten, und einknicken würde. Daran muß ich nächstes Jahr denken, die alle in separaten Töpfen zu ziehen (und nicht in einer Anzuchtschale), weil dann mehr Tiefe für einen Haltespieß, und zudem das Wurzelwerk getrennt ist.

Doch selbst das ist vielleicht alles garnicht so wichtig ..

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und weiter geht's, aus dem Sachbuch: "Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


19.05.2026 n. Chr.  07.23 Uhr

 

2 Bretter gesägt, die ungefähr die Kontur des Rumpfes oben und und unten haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann angefangen mit der Unterseite, das Brett mit Spachtel versehen, und gegen den Rumpf gedrückt, der Spachtel nun den Spalt überbrückt, und den "Formschluss sicher stellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier jetzt schon die Unterseite entfernt, und beschliffen

 

 

 

 

 

Dann auch die obere Seite, und so sieht das Ergebnis aus, ein perfekter Formschluss, so dass beim Formenbau kein Harz mehr dazwischen laufen kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da saß ich dann gestern im, am "Ashram", und hab ganze 90 Minuten garnichts mehr gemacht, nicht mal gelesen, sondern einfach nur die Stimmung genossen.

 

 

 

 

 

 

Vorgestern mit armin gesprochen, und auch er ist "völlig raus", meint, er dem Theater "da draußen" vollkommen den Rücken gekehrt, wie er sagte "Nullkommanull" von dem Kokolores, egal ob nun Mainstream oder Trutherszene, erreicht ihn mehr. Ganz so radikal sachaffe ich es dann leider nicht, ich schnappe dann doch noch hie und da irgendwelche Schlagzeilen beim Scrollen auf.  Was ich noch mache, ist mir Befindlichkeiten der menschen anzuhören, d.h., wie sie die "Welt" und die "Anderen" wahrnehmen, es gibt schon mehr und m,ehr menschen, welchen das zunehmend ("alb"-) traumartige Moment dieser wirklichkeit auffällt.

 

 

Das hätt' ich mir im Traum nicht gedacht.

ich glaub'', ich träume

 

 

Wir sagen das, wenn etwas so absurd uns erscheint, dass man es sich in einer "physischen" wirklichkeit nie hätte vorstellen können. Weil eines der Hauptmerkmale eines Traumes ist: seine Absurdität. Doch jetzt eben die wirklichkeit immer absurder wird, dass man eben den Vergleich mit einem Traum immer öfter hört. So matt es nennt:

reality breakdown

"No real world could pull this off", was soviel heißt, dass in einer "echten", "physischen" Welt es sowas nicht geben, sowas nicht funktionieren, nicht angehen könnte. Allen also von diesem Aspekt aus ein starker Hinweis gegeben ist, dass der Laden hier keine wirklich "echte, physische" Einrichtung ist. Gleich kommt genau dazu ein incoming im Incoming.
Doch genau das sage ich ja vielleicht schon über ein Jahrzehnt - die Absurdität von wirklichkeit, die Absurditäten werden bloß nur zunehmen, es wird kein Halten geben, und spätrömische oder auch mittelalterliche Züge annehmen (was man so erzählt vom "Mittelalter"). Nur eben, genau so wie damals, ist es alles sehr schleichend, zieht und zieht sich wie ein nicht enden wollendes Kaugummi, wirklichkeit selbst wirkt bleiern schwer, zäh und grau.

Nur, wie es auch vor längerer Zeit mal formuliert wurde: "das muß alles so sein", es gehört halt zum Game. So, und jetzt das Incoming :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode".

(Englischer Originaltitel: divine reality)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


24.04.2026 n. Chr.  07.08 Uhr

Gestern: in der Südhälfte wurden gut sichtbar noch eifrig Regenschirme bestellt, oder Sonnenschirme, es ist ja bald an der Zeit. Die Tschechen, Franzosen, Ungar, Schweden etc. haben sich bereits eingedeckt.

 

 

 

 

An den Vorbereitungen für den Formenbau des Rumpfes dran, doch damit langweile ich heute nicht. Das Blöde ist - im Gegensatz zu den Motorradzeiten - ich habe keine mehr speziell darauf eingerichtete Werkstatt. Es ist also alles umständlicher und langwieriger.  Wie gestern wir es auch heute nix mit Fliegen, mir ist das zu viel Wind, die Flieger sind ja sehr leicht, und lassen sich demgemäß vom Wind auch beeinflussen.

 

 

 

 

 

 

Dritter Tag in Folge mit nahezu keiner "Information" aus dem Mainstreammainstream oder Truthermainstream konfrontiert gewesen, etwas max igan, während ich die Pommes gegessen habe, das war's. Es ist so ein wenig, wie mit dem Aufhören des Rauchens, man fragt sich die erste Zeit dann immer, womit man die Lücke nun füllen, was nun machen soll. So sind halt Gewohnheiten. Geschichten wie Whats App, Facebook, Instagram, den "sozialen" Medienquatsch hatte ich nie wirklich, ich weiß nicht einmal, wie man eine App installiert, an dieser "Front" mir die grauen Herren von der Zeitsparkasse schonmal wenig Zeit klauen konnten. Doch eben, das Internet als solches hat ja bereits ein enormes Suchtpotential, so viel mögliche Information, oder auch Desinformation, respektive Zeitklau.

Licht und Schatten sind da eng beieinander, ohne dieses wäre ich wohl nicht über das DSE, und schon garnicht über neem karoli baba gestolpert. Nehmen wir einmal an, der digital ruckelnde Mond wäre mir gezeigt worden, ohne dass ich das DSE und seine Implikationen studiert hätte - dieses Erlebnis hätte mich vollkommen "mitgerissen", aber womöglich wäre ich zu den falschen Schlussfolgerungen gelangt. Tja, und dann fand dieses Ereignis auch noch am hanuman jayanti statt, dem Tag, an welchem man hanuman gedenkt, von welchem neem karoli baba wiederum als avatar betrachtet wird. Der Kreis hat sich geschlossen. Da ich "divine reality" grad angefangen habe, ein zweites Mal zu lesen, ist mir aufgefallen, dass die "maharaji ji -Zug Geschichte" nicht nur aus dem Vorfall des "nicht vorhandenen Zugtickets" besteht, sondern es noch einen Vorfall davor gab. Nämlich maharaj ji mit ein paar Devotees zu Fuß in dieser Gegend unterwegs war, es muß so um 1930 gewesen sein, und sie an einen weiter entfernten Ort aufsuchen wollten. Zu diesem Zeitpunkt hatte er seinen heute geläufigen Namen noch nicht, er war ja auch noch recht jung, die meisten kannten ihn unter dem Namen baba lakshman das.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sie konnten aber den fahrenden Zug sehen, welcher auch in die Richtung ihres Zieles sich bewegte, und mitten auf "der Pläne" dieser auf einmal hielt, und nicht mehr von der Stelle kam, bis eben maharaj ji mit seinen Devotees ihn bestiegen hatte. Das war also der erste "Vorfall" vor dem "berühmten", welcher dann dazu führte, dass die indische Regierung ihm eine Halte-Station mit seinem Namen einrichtete.

 

 

rajida, divine reality, Introduction, Seite 7

 

 

 

 

 

 

Achja, ja ... ohne Internet wäre ich wohl aber nicht über die beiden gestolpert (DSE + Maharaj ji). Wo viel Licht, da auch viel Schatten. Man kann enorm viel Zeit verplempern, selbst ! mit "den Fakten vom Boden", wenn diese sich letztlich nur noch wiederholen. Heute ist dann Tag 4 einer möglichen weitestgehenden Abstinenz von letztlich wohl überflüssiger "Information", und damit: Zeitklau.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da passt es gut, dass ein recht meditativer Aufgabenberg vor mir steht. Schleifen, Spachteln, Polieren, Formenbau, Laminierten - das sind alles Tätigkeiten, bei welcher der Geist ruht. Für gewöhnlich mache ich mir dann noch ein Interview, eine Doku, einen Podcast im Hintergrund an, diese Gewohnheit gilt es dann auch abzustellen.

 

 

 

 

Es ist niemals zu spät, sich um seine seele zu kümmern.

sokrates im "Phaidon"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wobei ich aber tom campbell, eckhard tolle, krishna das, ram dass die Beschäftigung vielleicht mit meister eckhart, ramana maharshi, bruno gröning und ähnlichen nicht unter der Rubrik "Zeitklau" einordne, das geht also immer. Ist auf der anderen Seite aber auch zumeist nichts, was man mal eben nebenbei "konsumieren" kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Mai steht vor der Tür, damit ist Weihnachten letztlich um die Ecke, das Jahr also im Grunde "um".  Es wirkt zwar nicht so, ist es aber.

 

 

 

 

"Die Paradoxien der Quantenmechanik und das Wesen des Bewußtseins sind sicher zwei der allergrößten Geheimnisse. Es ist verblüffend, daß john [archibald] wheeler und roger penrose, die beiden originellsten und einflußreichsten der heutigen Theoretiker, die über Raum und Zeit nachdenken, beide in ihren späteren Jahren die Meinung vertraten, daß diese Geheimnisse miteinander zu tun haben, eine Meinung, die wenige andere teilten."

martin rees, Vor dem Anfang, Eine Geschichte des Universums



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


24.04.2026 n. Chr.  07.13 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tja, bald ist Mai, und damit dann auch wieder Weihnachten um die Ecke. Das leben ist kürzer, als die Sommerferien, gott sei Dank, mag einer sagen. Der Himmel ist hier zugezogen in der Nordhälfte, relativ dicht, und es soll erst gegen 16 Uhr die Sonne ein wenig durch kommen.

 

 

 

 

 

 

 

Doch es ist eben eine andere Geschichte, wenn man sich damit arrangiert hat im Vorfeld.  Gestern dann es tatsächlich geschafft - nullkommanull ! "Informationen" haben mich erreicht aus dem Mainstream, respektive der "Trutherszene" (alternativer Mainstream).  So richtig garnichts, das Laptop draußen war den ganzen Tag auf Standby. Dazu mußte ich aber auch gleich nach Fertigstellung des Blogs meine Gewohnheit/en) durchbrechen, und garnicht erst diese oder jene "Informationsquellen" aufsuchen. Mal sehen, wie es heute läuft.

Bei strahlendem Sonnenschein hieß es gestern, "Augen zu und durch". Das Heck vom Flieger war einmal angeknackst, und an einer anderen Stelle völlig zerbrochen, also erstmal die angeknackste Stelle repariert. Unter der Alufolie ist der Heißluftfön, so härtet das Harz schneller aus. Auf dem Tisch auch zu sehen, der "Restrumpf".

 

 

 

 

 

Dann ging es um das Ausrichten der beiden Rumpfteile zueinander. Das kann schonmal eine Stunde dauern, bis man alles aufgebaut, fixiert und ausgerichtet hat, denn man muß in allen 3 Raumdimensionen die richtige Position finden. Dass das Heck nicht verdreht ist, das kann man von vorne peilen, indem man Tragfläche zu Höhenleitwerk anpeilt.

 

 

 

Um jedoch die Längsachse zu treffen, muß man schon mit etwas Hilfsmitteln arbeiten, hier, ein gespannter Faden hilft beim "Peilen", indem man von etwas erhöhter Perspektive draufschaut. Hinten am Kanister kann man den Schrumpfschlauch sehen, welchen ich vorher draufgezogen habe, bevor ich die beiden Rumpfteile ausgerichtet habe, noch ungeschrumpft. Für die horizontale Achse gibt es kein wirkliches Hilfsmittel, hier muß rein das Auge entscheide. Allerdings ist das die wichtigste Achse, da die Stellung des Höhenleitwerkes zu der Tragfläche absolut entscheidend ist (Einstellwinkeldifferenz), da die Flugeigenschaften sehr stark davon abhängen. Um die 0,3° (EWD) sind es beim Avionik, das ist im Grunde sowieso genau nicht zu treffen, da muß man im Zweifelsfalle mit ein wenig Tesafilm unter dem HLW wieder korrígieren.

 

 

 

 

 

Keine Bilder vom eigentlichen Laminieren gemacht, doch nach dem Laminieren dann den Schrumpfschlauch vorsichtig über die noch "nasse" Reparaturstelle gezogen, und langsam mit dem Fön zusammengeschrumpft. Das sorgt dafür, dass die Flickstelle glatt aussieht, aber vor allem verdichtet wird (nicht so doll aufträgt).

 

 

Ja, und dann wieder Alufolie drüber, und Fön drunter, so 90-100°C für 2-3 Stunden. Daneben kann man auch den 2ten Rumpf sehen, welchen ich leer geräumt habe von allen Komponenten, und welcher nun für den Formenbau vorbereitet wird. Dazu müssen alle nachträglich angebrachten Öffnungen (Kühlluft, Antennenausgang, Schalter) wieder verschlossen werden, verspachtelt, verschliffen, grundiert, etc. das braucht auch seine Zeit, und damit beginne ich wohl heute.

 

 

 

Nur das Vorbereiten (Abschleifen alter Flickstellen, überschüssigen Materials), Ausrichten, Laminieren - da waren 6 Stunden weg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und also gleich im Anschluss hoch zu den hunden, es war ja Sonne, und für eine Stunde an den Teich gesetzt, wie den Tag davor auch, und noch nicht einmal eine Zeile gelesen, noch nicht einmal viel gedacht. Steht die Sonne über der Tanne (etwas links von der Mitte), ist es 17.40 Uhr, 19.20 ist es, wenn die Sonne über der Spitze eines der höheren rechten Bäume steht. Taucht die Sonne dort ein, wird es auch schnell "kühl", oder halt kühler.

 

 

 

 

 

 

Dann also in den Ashram, und sinkt die Temperatur auf unter ~ 14°C, werden dann die Fenster zu, und der Ofen kurz angemacht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Üblicherweise läuft gerade eckhart tolle, er sagt zwar immer das Gleiche, doch in der Playlist mit ~ 240 Ausschnitten aus Vorträgen, bin ich jetzt nach ~ 2 Wochen schon bei Nummer 130 :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klar, unter Arbeit versteht man üblicherweise nicht, etwa seinen Modellflieger wieder herzurichten, doch letztlich sind die Tätigkeiten von "Arbeit" im Kern identisch, es ist in gewissem Sinne alles Yoga. Selbstbeherrschung, fokussiert und hartnäckig bleiben, Geduld aufbringen. Allerdings mit einem für mich doch noch recht glücklichem Unterschied, man hat dabei nicht wirklich mit anderen menschen zu tun.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch so ist es nunmal.

Es ist, wie es ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

Achja, das hätte ich jetzt beinahe vergessen, während ich so am Flieger tätig war, hörte ich ganz in der Nähe so "weinerliche" Stimmen von tieren, eher Gequäke von Babys, recht leise, so dass meine mutter es nicht mehr hörte, aber ich, und vor allem natürlich stella. Dieses "Wimmern" hob aber mit einem Male an, ich hatte es zuvor noch nie gehört. Es klang nicht nach Vogel, und ich hatte im Verdacht, dass unter dem "Holzschober" der Igel Junge bekommen hat. Irgendwann interessierte es mich dringender, und ich begann umherzulauschen, woher die Geräusche denn nun genau kommen. Links vom Holzschober wurde es leiser, und deutlicher in der Mitte, ein wenig in der Höhe. Also einen Stuhl genommen, um da oben (kurz unterm Dach) mal reinzuschauen. Viel Platz ist da nicht, vielleicht so 20-25c, zwischen Dach und den Holzscheiten, also auf den Stuhl, und ja, das Gequäke wurde sehr deutlich, näher ran mit dem virtuellen Schädel, und dann an die Dunkelheit akkommodiert - schaute mich eine Katze an. Da ich nicht gleich wich, sondern sie etwas erstaunt anglotzte, fing sie dann 2x an, zu fachen, naja, da bin ich dann wieder runter vom Stuhl. Hat also ihre Babys im Holzstapel zur Welt gebracht, im "Reich" von stella, dem dobermädel.

Hm, ob das gut geht, weiß ich nicht, ich werde nur muttern nix davon sagen, weil sie dann das Füttern anfängt, und das mit sich bringen könnte, dass Alles völlig aus dem Ruder läuft ...

 

 

 

 

 

 

Doch so ist es nunmal.

Es ist, wie es ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


20.04.2026 n. Chr.  07.06 Uhr

Seit  ~ 5.40 Uhr wach, und etwas nachgedacht.  Ging eigentlich davon aus, dass ich bei dem doch recht düsterem Himmel nicht wach werden würde, aber es kam anders, als gedacht. Jedenfalls steht diese Regenfront fast auf dem Fleck den ganzen Tag, damit ist hier der Tag mit "draußen was machen" gelaufen, doch ich brauche die wasserfesten Klamotten noch nicht wieder verstauen, denn am Nachmittag geht's ja hoch zu den hunden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unter anderem noch im Bett liegend nachgedacht, wie voraussehbar es doch (im Groben) hier alles funktioniert. So sprechen dann Astronomen oder auch Mathematiker von Zyklen, und Zyklen in Zyklen mit einer gewissen Regelmäßigkeit. Man kann wohl sagen Zyklen im Rahmen der gaußschen Normalverteilung. Das würde gut passen, denn so ist wirklichkeit ja aufgebaut, wie es jedenfalls bisher aussieht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nehmen wir mal an, eine Playergruppierung "they" gibt es. Also die typische Gang, welche die "Truther" mehr oder minder detailverliebt so ausmachen. Und diesen Reihen war eine größere Depopulationsmaßnahme geplant, gut vorbereitet, ähnlich der "spanischen Grippe", welche ja auch nur ein Impfdemozid war. Die "Truther" hatten das (eigentlich) logisch gut ausgearbeitet, nämlich dass bei diesem konzertierten ! weltweitem Aufwand und Nachdruck, doch die Spritze anzunehmen, als Lösung (Hegel lässt grüßen), eine "durchschlagende" Wirkung von dieser Spritze erwartet wurde (werden müsse). Die dann eintretende Übersterblichkeit in hohem Ausmaße hätte man dann verkauft als "long Covid", und diese Narrative wurde ja auch früh unter's Volk gebracht, es war also alles soweit in trockenen Tüchern - nur das erwartete Ausmaß der Sterblichkeit setzte nicht ein. Dazu wiederum passend wäre, dass die ganze C-Geschichte so merkwürdig ausgelaufen, im Sande verlaufen ist. "Man" stand in den Startlöchern, "bald muß es losgehen" - doch nichts wirklich Signifikantes in Richtung Depopulation geschah. Dann schaute man etwas blöd aus der Wäsche, zuckte mit den Achseln, und ging erstmal wieder zum normalen Tagesgeschehen über.

Die Logik gebiert, bei dem Tamtam, welcher ja weltweit gemacht wurde, super konzertiert über beinahe alle "Staaten" - hätte da mehr "rumkommen" müssen, als nur eine leichte, insignifikante Übersterblichkeit, welche den Status auf "der Welt" letztlich überhaupt nicht beeinflusst hat. Klar, im Rahmen der "C-Jahre" wurde vieles mit einem Schlage enorm verteuert, auch andere wesentliche Veränderungen sind eingetreten, und es lässt sich sogar denken, dass die Corona Nummer nie ein Depop-Versuch war, sondern von vorneherein nur ein riesiges Angstmanöver und Boogeyman für Mainstreamer wie Truther, dass sie abgelenkt sind, und nicht hinschauen auf die essentiellen Änderungen, welche sich im Fahrwasser der vordergründigen Geschehens vollzogen.

Das ist genau so gut möglich, und dazu passte auch die Offensichtlichkeit, mit welcher das Ganze ein Scam von vornherein war.  Nur die Truther sind nicht darüber gestolpert, dass es so offensichtlich Verarsche war ("Event 201"). Sie hätten aufmerken müssen, "halt, dann läuft da noch etwas ganz anderes, das ist nur der Smokescreen, bei der Offensichtlichkeit eines Scams". Doch soweit hat damals wohl keiner gedacht. Jedenfalls findet man reichlich Beiträge und zustimmende Kommentare, dass "die Welt" seit 2020 eine andere ist, dass irgendwas passiert ist, ein Bruch, eine Zäsur, jedenfalls etwas sich massiv verändert hat, und die (Über-) Sterblichkeit ist es nicht.

Das ist so, als würde man bei den Laborratten ein Feuerwerk entzünden, damit sie nicht mitbekommen, dass ihnen jetzt anderes Futter unter geschoben wird. 450000 Aufrufe an einem Tag - wenn ihr die Kommentare lest, Fakten vom Boden der Tatsachen, wird euch ganz anders. Man kann wohl behaupten, dass es in den USA keine Nahrung mehr gibt. Was zu Essen und Herunterschlucken: ja. Doch keine Nahrung mehr. Kommentare geben ein gutes Bild. Das ist Empirie.

 

 


 

@dannyrw25
vor 25 Minuten
Ich bin Lkw-Fahrer und bereite meine Eier in der Heißluftfritteuse zu. In den letzten zwei Jahren habe ich etwa drei Eigenmarken gefunden, die sich in der Heißluftfritteuse nicht zubereiten lassen. Wenn ich Bio-Eier vom Wochenmarkt kaufe, lassen sie sich ganz normal zubereiten.

Original:

@dannyrw25
vor 25 Minuten
I’m a truck driver and I use my air fryer to make eggs. In past two years I’ve found like 3 in store brands that won’t cook in the air fryer. If I get organic from a fresh market they cook as normal

 


@tempestholmes
vor 2 Tagen


Ja. Ich habe 10 Tage in Finnland verbracht und meine Kopfschmerzen sind verschwunden, meine Verdauung war super, ich hatte keinerlei Reaktionen auf Lebensmittel, es war fantastisch. Ich hatte sogar das Gefühl, mehr Energie zu haben und mich einfach besser zu fühlen. Und das sage ich als jemand, der unter mehreren Lebensmittelallergien, einer Kombination aus Reizdarmsyndrom und chronischer Migräne sowie einfach nur chronischen Kopfschmerzen leidet. Als wir in die USA zurückkehrten, kamen all meine Probleme mit voller Wucht zurück. Wir leben jetzt in Europa und mein „Reizdarmsyndrom“ ist verschwunden, einige meiner Nahrungsmittelallergien scheinen auch keine Allergien mehr zu sein, und meine Kopfschmerzen sind wiederum deutlich zurückgegangen. Was zum Teufel ist in den Lebensmitteln in den USA drin?????

 

Original:

@tempestholmes
vor 2 Tagen
Yep. I spent 10 days in Finland and my headaches cleared up, my digestion was great, I had zero reactions to foods, it was fabulous. I even felt like I had more energy and just felt better. This is from a person with multiple food allergies, combination IBS and chronic migraines as well as just chronic headaches. When we went back to the US All my issues came back with a vengeance. We are now living in Europe and my "IBS" is gone, some of my food allergies also seem not to be allergies anymore, and my headaches, again, are way down. What the hell is in the US food supply?????

 

 

@j.r.marchley1563
vor 2 Tagen
Brot schimmelt nicht, selbst nach wochenlanger Lagerung. Ich füttere Vögel seit Jahren mit altbackenem Brot, und jetzt rühren sie aus irgendeinem Grund das, was ich hinstelle, nicht mehr an – nicht einmal die Eichhörnchen fressen das Zeug. Obst und Gemüse, das mit Chemikalien und Gas künstlich gereift wurde, wird von den Rehen und anderen Tieren im Park in meiner Nähe nicht angerührt. Der Hund meines Nachbarn frisst so gut wie alles, und selbst an einen McDonald's-Hamburger würde er sich nicht heranwagen. WTF?... Unsere Lebensmittelversorgung wird gezielt ins Visier genommen und kontaminiert.
 

Original:

@j.r.marchley1563
vor 2 Tagen
Bread doesn't mold, even after weeks of storage. I've been feeding stale bread to birds for years and now for some reason they won't touch what I put out, not even the squirrels will eat the stuff. Fruits and vegetables ripened artificially by chemicals and gas and the deer and other animals in the park near me won't touch them. My neighbors dog will eat damn near anything and he would not even go near a McDonalds hamburger. WTF?...our food supply is being deliberately targeted and contaminated.

 

 

@daviddurango9562
vor 2 Tagen
Ich habe Michigan vor zwei Jahren verlassen und bin in die Berge im Süden Ecuador gezogen.
In ein paar Monaten werde ich 70.
Seit ich hier bin, hat sich mein Gesundheitszustand deutlich verbessert.

 

Original:

@daviddurango9562
vor 2 Tagen
I left Michigan two years ago and moved to the mountains of Southern Ecuador 🇪🇨.
I'm going to be 70 in a few months.
My health improved dramatically after coming here. 😊

 

 

Und so weiter, und so fort, direkt zu den Kommentaren.

 

 

 

Tausende Kommentare in nur einem Tag, und Tonnen von ähnlichen wie oben, wie gesagt, das sind die Fakten vom Boden. Die USA sind ja immer so ~ 10 Jahre voraus mit den Entwicklungen ...

 

 

 

They Changed Something in Our Food and People Feel It

 

 

 

 

 

 

 

Angefangen habe ich ja damit, dass Alles sich hier in Zyklen abspielt, im Rahmen einer gewissen Wahrscheinlichkeitsverteilung, und schaut man in die virtuelle Historie dieses online Games, war das noch nie anders.  Dass die nächsten Jahre, Jahrzehnte, Jahrhunderte eine Ausnahme bilden sollten, ist extrem unwahrscheinlich.  Am Angenehmsten und am Bequemsten hatten es wohl für eine ganze Weile die Nordamerikaner (USA), doch jetzt kommt anscheinend der Wirt, und präsentiert die Zeche ...

 

 

 

 

"Die Bank hat mir gesagt, ich könne keine Hypothek aufnehmen mit 1000 Dollar im Monat Abzahlung,
aber irgendwie kann ich mir eine Miete von 1800 Dollar im Monat leisten"

 

Eine Antwort:

Sie lehnen dich ab, weil diese kommerziellen Privatkundenbanken denselben Leuten gehören,
denen auch die Private-Equity-Firmen und -Fonds gehören, die das hier betreiben.
Das ist alles Absicht – ihr einziges Ziel ist es, die breite Öffentlichkeit vollständig zu zersplittern und entrechten,
um uns zu Leibeigenen des 21. Jahrhunderts zu machen.

Die Frage ist, wann wir endlich eine richtige Französische Revolution starten
und ihnen ein für alle Mal die Folgen dieser Denkweise vor Augen führen.

 

 

1,5 Mio Aufrufe, auch hier tausende Kommentare, auch hier Fakten vom Boden der gelebten wirklichkeit. Vor ein paar Jahren waren es noch 10%, aber mittlerweile scheinen 1/3 der Eigenheimverkäufe an Banken zu gehen, die gezielt alles Bewohnbare aufkaufen, und es "am Markt" nicht mehr zum Verkauf zur Verfügung steht. Was das bedeutet, kann man sich ja ausmalen. Wie gesagt, demnächst auch in diesem Theater ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es kann also wirklich angehen, dass der Corona Quatsch nur eine gigantische Blend- und Nebelgranate war, in dessen Undurchsichtigkeit, respektive Geblendetheit die eigentlichen Weichenstellungen für "die Welt", aber im Wesentlichen wohl "den Westen" abliefen. Das dann alles von dem Playerkonglomerat, welches auserkoren ist und wohl stets war, den anderen das leben nicht zu einfach werden zu lassen.

 

 

 

 

"Das ist hier so, wie in der Schauspielschule, wenn etwa gefragt wird,
wer dieses Mal MacBeth spielen will, und du hebst die Hand"

ram dass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Angenehme kultiviert nicht

immanuel kant

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

09.04.2026 n. Chr.  07.14 Uhr

 

 

 

 

 

 

Es ist schon viel erreicht, wenn du dir selbst nicht beständig im Wege stehst.

eine wu-wei Weisheit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hab die Steller vom Wecker falsch gestellt, auf "aus", aber hat ja trotzdem noch geklappt, einigermaßen früh hoch zu kommen. Die Sonne ist zwar durch eine leichte Bewölkung nicht ganz so kraftvoll, doch was für ein Unterschied noch immer zu den dunklen, tristen Wintertagen. Vom Wetter her kann man sich immerhin drauf verlassen, dass es nach der doch relativ öden, und wie gesagt, tristen Periode auch wieder in eine stimmungsaufhellende geht, etwas, was man von der Weltenbühne nicht behaupten kann. Übertragen kann man von dieser behaupten, dass sich diese stets nur noch öder, ätzender, unangenehmer gestaltet, dummerweise in einem Zeitlupentempo. Das bringt dann mit sich, dass man der ganzen Geschichte des "Weltenlaufes" nicht einmal etwas Spannendes abgewinnen kann, weil es so prädizierbar ist.

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Prädizierbar bedeutet, dass etwas vorhersehbar, prognostizierbar oder als Eigenschaft bestimmbar ist. Der Begriff wird hauptsächlich in zwei Zusammenhängen verwendet:

Allgemein/Wissenschaftlich (Vorhersagbarkeit): Ereignisse, Ergebnisse oder Entwicklungen sind auf Basis von Daten oder Modellen absehbar. Beispielsweise sind postoperative Sprachdefizite oft prädizierbar, d.h. sie lassen sich im Voraus einschätzen. Auch menschliches Verhalten kann durch psychologische Modelle prädizierbar gemacht werden.
Logik/Philosophie (Aussagbarkeit): Etwas kann als Prädikat (Eigenschaft) über ein Subjekt ausgesagt werden. Das bedeutet, eine Eigenschaft lässt sich auf ein bestimmtes Objekt anwenden.

Synonyme: vorhersehbar, prognostizierbar, bestimmbar, aussagbar.

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Mit jeder Woche, jedem Monat sich sozusagen die Sonne weniger zeigen, und es etwas dunkler, kühler, rauher werden wird. Also ich muß bei mir feststellen, dass die Aussicht auf letztlich das ewig Gleiche (1te Ableitung gezogen) bei mir desöfteren die Stimmung ein wenig trübt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nur auf der anderen Seite man festhakten muss, das ganze Weltentheater, das Äußere überhaupt, das sich in Zeit und Raum Darstellende ist und bleibt: Bühne. Diese ist bloß notwendig für das Stück, und das Stück spielt sich in unserem Inneren ab.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So weiß ich nicht, wo ich das aufgeschnappt habe, aber es ging um seneca, und das dieser schon gesagt haben soll, dass sich der Sinn unseres lebens vor unserer Nase abspielt, es sind unsere Eltern, Kinder, Nachbarn, Arbeitskollegen, Haustiere und Partner, welche uns, und auch unser jeweiliges Gegenüber, dazu lernen lassen. Das beinhaltet dann auch, dass man das große Theater da draußen einfach als solches erst einmal betrachten sollte.  Ergibt es sich, dass dieses auf eine Weise sich entwickelt, dass es vor deiner Haustüre steht, ist der Zeitpunkt erst gekommen, dass du nun in dem kollektiven "Schicksal" dich zu behaupten, deine Einschätzungen und Entscheidungen zu treffen hast.

So habe ich mal einen Leserbrief zu "Hartgeld.com" gelesen, von jemandem, der ~ 80 Jahre alt war, und sich die letzten 17 Jahre "vorbereitete" darauf, dass ein großes Ereignis bevor stünde, mit seinen Gefahren und Entbehrungen. Doch 17 Jahre lang ist letztlich nichts, oder nichts merklich in dieser Richtung geschehen, und er schrub nur im Abschluss seines Briefes, dass er die letzten 17 Jahre auch besser hätte verbringen, respektive nutzen können. Die "Truther" generell sich viel zu sehr mit der Bühne beschäftigen, eine Beschäftigung, welche ihnen enorm viel lebenszeit entreißt. Und das Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

       

Insofern diejenigen vielleicht vieles richtig machen, welche geerdet sind mit den einfachen Dingen, im steten Umgang mit anderen seelen sind (ob nun menschen, tiere, pflanzen), und den Fernseher weitestgehend ausgeschaltet lassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Man kann wohl davon ausgehen, dass das direkte Umfeld, welches "das Schicksal" uns beschert hat, auch präzise der Ort ist, an welchem wir das zu lernen haben, was es zu lernen gilt. Bis wir vielleicht dort unsere "Lektion" durch haben, und eine Veränderung des Ortes auf eine wundersame Weise, oder auch ganz profan, sich ergibt. Gut beraten ist man an solchen Weggabelungen, sich nicht mit seinem eigenen Halbkopf dort einzumischen, sondern Dinge geschehen zu lassen. Bei mir war es mehr eine katapultartige Veränderung meiner Umgebung, es war ein wenig dramatisch, und ging so sauschnell, dass ich heute noch das Gefühl habe, dass "ich" da garnicht richtig involviert war. Mehr Zuschauer des Ganzen war ich, als wirklich Akteur. Manchmal ist es gut, Dinge geschehen zu lassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

08.04.2026 n. Chr.  06.58 Uhr

 

 

 

„Anstatt ihnen etwas beizubringen, das pragmatisch, effizient und konstruktiv ist
… bring ihnen lieber etwas über Sexualität bei“ – na ja, jetzt wissen wir, dass er ein Zeitreisender ist

 

Kommentar zu einem Vortrag von 1984

 

 

 

 

 

Bei solch einen Wetter steht man natürlich gerne einigermaßen früh auf. Das ist anthony chene nochmal, just in dem Moment, als er den Graph zu 2026 erwähnt, und mit dem Finger eine Abwärtsbewegung macht, "wir nähern uns dem Nullpunkt", "tief in unserem Inneren wissen wir, warum wir hier sind".

 

 

We are approaching a Zero-Point

 

 

 

 

 

Man kann natürlich nur hoffen, dass anthony Recht behält, doch fehlt mir einfach der Glaube. So geht der Empirie und auch der Logik nach der Ver- und Zerfall vor allem des Westens einfach nur weiter über die Jahrzehnte, wie der Zerfall von Rom, welcher sich ja auch über 100-200 Jahre hin zog. 200 Jahre anscheinend.

 

 

 

 

 

 

Alle Bedingungen dafür sind geschaffen, ein jonas schreiber, ein Lehrer in einem kürzlich veröffentlichtem Interview:

 

"Kinder wollen heutzutage Bürgergeldempfänger werden“

 

Wir wissen, dass alles dafür getan wird, das Level der Idiotie und Absurdität nur noch zu steigern, wir sehen, dass die menschen sich doch recht bereitwillig verblöden lassen, vor allem die handwerklichen Fähigkeiten, die tragende Säule einer auf funktionierende Infrastruktur angewiesenen  Gesellschaft, beginnen dramatisch weg zu brechen.

 

 

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Das deutsche Handwerk leidet unter akutem Nachwuchsmangel, da sich immer weniger junge Menschen für eine Ausbildung entscheiden, was zu tausenden unbesetzten Lehrstellen und fehlenden Fachkräften führt

. Hauptursachen sind der demografische Wandel, das Streben nach akademischer Bildung, ein oft angestaubtes Image, körperliche Belastung und mangelnde Präsenz der Betriebe in sozialen Medien.

Ursachen des Nachwuchsmangels:

Folgen für die Branche:

 

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Der letzt Punkt ist natürlich wichtig, aber was die KI ganz vergessen hat, ist, zu kalkulieren, was es für die Infrastruktur einer komplexen Industriegesellschaft bedeutet, welche ja gewartet werden muß. Wo keine Wartung, da setzt das Zerbröseln, der graduelle Ver- und Zerfall halt nach und nach ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Grunde ist das unter Agenda 21 gut zusammen gefasst. Das ist kein Truther-Ausdruck, sondern eine UN-Aganda

 

 

 

 

 

 

 

 

Und sucht mal nach: "lokale Agenda 21"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sehen, die Agenda des Zerfalls ist schon lange in jeder Kleckerkommunalverwaltung angekommen, getarnt halt in einem Kleide des Naturschutzes, welches vordergründiges Anliegen ja gut sichtbar schon lange nicht mehr mit den Fakten vom Boden übereinstimmt, überall sehen wir nur Zerstörung von Natur. Doch was wohl den Nachhaltigsten Effekt auf die westliche "Gesellschaft" haben wird, ist das ungeheure Ausmaß der Verblödung im Zusammenhang mit dem Verlust der (essentiellen !) handwerklichen Fähigkeiten. Bevor man sich "intellektuellen" Feldern widmen kann, braucht es erstmal ein Dach über dem kopf, Wärme, Wasserzufuhr, jemanden, der einem das Korn mahlt, Brot backt, dieses oder jenes wieder Instand setzt, und so weiter. Ist das nicht gegeben, hat's sich ausintelligiert, oder wie man das auch nennen möge.

Und diese Talfahrt der Verblödung hat in etwa 1980 begonnen. anthony chenes Graphik, welche er seit dem 6ten Lebensjahr vor Augen hat, zeigt ihm 1985. Die Auswirkungen kommen natürlich generationsbedingt in Wellen an. 20-30 Jahre merkt man erstmal noch nichts, doch dann beginnt es sich so langsam zu zeigen, und wie yuri bezmenov sagt, wenn man dann nicht sofort und massiv dagegen steuert, braucht man im letzten Viertel der über 50 Jahre gehenden Agenda nichts mehr machen, es ist auch nichts mehr zu machen, die "Gesellschaft" wird durch ihre eigene Idiotie zerfallen.

 

 

 

Geht mal in die Kommentare, ihr werdet dort finden:
 

Hier in Südafrika findet gerade genau das statt
Hier in Indien findet gerade genau das statt
Hier in Chile findet gerade genau das statt
Hier in Ungarn findet gerade genau das statt
 

...und so weiter.
"Der Westen" ist anscheinend nur zuerst "dran".

 

 

 

 

 

 

 

Das Schrecklichste daran ist für mich, dass dieses Video schon über 40 Jahre alt ist.
Und doch lässt sich alles, was dieser Mann sagt, ganz klar in unserem Alltag beobachten.

 

 

 

 

 

Die Zersetzung der Gesellschaft

 

 

Man kann keine Gesellschaft zersetzen, welche nicht zersetzt werden will

Demoralisierung ist eine der wichtigsten Methoden

yuri bezmenov

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

yuri bezmenov - Deutsch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das online Game ist also im Groben relativ kalkulierbar, wahrscheinlich bis zu dem Schwellenwert oder Zeitpunkt, an welchem es gott zu blöd wird ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Angenehme kultiviert nicht

i.kant

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


06.04.2026 n. Chr.  06.57 Uhr

Wir hängen hier alle am Kreuz, bekommen es nur nicht richtig mit, da wir in diese Situation hineingeboren worden sind. Somit auch der Tod aller wartet, und damit dann der Weg wieder frei ist, wieder in's eigentliche leben zu kommen, was ja nicht hier Statt findet, Auferstehung sozusagen, aus dem Reich der Toten. Das ist es, wo wir uns nämlich gerade befinden. Da kommen wir aber eines schönen Tages auch wieder heraus. Es gibt in diesem Sinne kein leben vor dem Tod.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Heute werde ich aus dem Zentralgefängnis entlassen"

neem karoli baba frohlockend am Tage seines Mahasamadhi

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn es nicht total paradox klingt, ist es nicht einmal in der Nähe der Wahrheit

matthew mckinley

 

 

 

 

 

 

 

Und holla, der Himmel sieht "geliebt" aus, viele Eilbestellungen von Regenschirmen, mal auf die Karte schauen. Also Regen ist heute nicht in Sicht, aber man kann sehen, dass in der Mitte und im Süden noch viel mehr Luftverkehr herrscht. Vielleicht ist das auch der morgendliche Rückreiseverkehr, weil heut zum Ostermontag so schönes Wetter ist, was weiß denn ich ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ist doch aber letzten Endes auch scheißegal, was wir hier zu erledigen haben, liegt immer vor unserer Nase, unsere Eltern, Kinder, Nachbarn, Enkel, Haustiere und andere Partner oder Ehepartner. Dann noch die Erwerbsarbeit, und ein sattes Yoga wird abgeleistet, über virtuelle Jahrzehnte. Wir werden aber auch irgendwann wieder erlöst davon, keiner hat eine Rolle auf ewig durchzuziehen.

 

 

 

 

Ha, und hier, damit hätte ich nicht gerechnet :-)
Letztes Jahr besorgt, doch dieses Jahr zeigen sich schon erste Blüten ! Hier eine Zwetschge

 

 

 

 

 

 

Dann Gellerts Butterbirne

 

 

Und das hier ist auch eine Birne, da Birnen generell nicht selbstbefruchtend, braucht es eine zweite in der Nähe, ich glaube es ist Clapps Liebling oder Conference ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vielleicht wird's ja was, wenn nicht ein Spätfrost die Blüte und damit Ernte verhagelt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So hoffe ich, dass der Rückreiseverkehr, oder was es auf einen Ostermontag-Morgen so alles dringend über Luftverkehr zu erledigen gilt, bald abnimmt, denn wenn der Himmel nicht so verhangen ist, einfach mehr Wärme hier unten in der Hölle ankommt. Denn ich will noch einen Motor mit Regler in einem Flieger tauschen, und das am Besten an der frischen Luft und bei ordentlich Licht. Das geht in den Rümpfen nämlich immer sehr fummelig zu, je mehr Licht, desto besser.

Und sonst, was macht das online Theater ? Die Iran-Posse hält aktuell den Kopf für eine Menge Scheinplausibilitäten hin.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht vergessen, Iran Parlament: Pyramide mit 33 rautenförmigen Fenstern ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist halt alles ein online Theater, klar mit Kriegen, Theaterkriegen in welchen auch wirklich Menschen, und manchmal auch sehr sehr viele sterben, doch das heißt ja bloß, dass das online Game nun für dich in diesem besonderen Charakter (Rolle) vorbei ist. Mehr ist das "Sterben" ja nicht. Was nur jedem zu wünschen ist, dass der Übergang sich einigermaßen harmonisch gestaltet. Jeder kennt das, aus einem Albtraum zu erwachen, lässt einen erstmal für eine Weile wie gerädert zurück.

Ist das jetzt schon (also die Geschichte mit den Energiepreisen) der Beginn des wahren Jakobs ? Also sehen wir jetzt die Agenda final Fuß fassen, "Grip" bekommen ? So habe ich ja anthony chene (den "Meister-NDE-Verfilmer") schon desöfteren erwähnt, er ist so authentisch, wie es nur geht, und seit seiner Kindheit sieht er einen Graphen, eine Linie mit Jahreszahlen. Diese Linie zeigt von ~1985 bis 2026 leicht bergab, aber ab 2026 macht sie einen Sturz in's Bodenlose (bis 2030).

 

 

 

ich bin total aufgeregt.
ich werde jetzt diese Zeit erleben, welche ich nun so lange vor mir gesehen habe.

anthony chene

 

 

 

 

 

 

 

Er ist so aus dem Herzen mit dem was er sagt, man muß ihm einfach Creditive schenken ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An

 

Plausibilitäten

 

 

für alles Mögliche mangelt es da draußen nicht. Henry 666 Kissinger nicht vergessen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Interessanterweise die KI Kissinger mit Hitler in eine Reihe stellt.

https://www.google.com/search?q=Henry+666+Kissinger+gematria

 


 

 

 

 

Es ist sowieso alles Joke hier, da kommt es auf den nächsten auch nicht mehr an. Wie ich schon schrub, große Krisen, Katastrophen, Krieg und sonstige schwere Kalamitäten lassen die menschen zusammenrücken,

 

 

verringern also das Ego

 

gehen dann nach tom campbell in Richtung Liebe und geringere Entropie. Auch wenn es außen, wie etwas im Kriegsfalle, nicht so aussieht, doch faktisch sind solche recht krassen äußeren Verhältnisse halt dienlich, das so genannte Ego zu reduzieren, und den Altruismus zu fördern. Krieg (o.ä) befördert die Abkehr vom Ego.

 

"Dieses Prinzip scheint zwar zu weit hergeholt und vernünftelt, mithin für ein ästhetisches Urteil überschwenglich zu sein; allein die Beobachtung des Menschen beweiset das Gegenteil, und daß es den gemeinsten Beurteilungen zum Grunde liegen kann, ob man sich gleich desselben nicht immer bewußt ist.
Denn was ist das, was selbst dem Wilden ein Gegenstand der größten Bewunderung ist? Ein Mensch, der nicht erschrickt, der sich nicht fürchtet, also der Gefahr nicht weicht, zugleich aber mit völliger Überlegung rüstig zu Werke geht. Auch im aller-gesittetsten Zustande bleibt diese vorzügliche Hochachtung für den Krieger; nur daß man noch dazu verlangt, daß er zugleich alle Tugenden des Friedens, Sanftmut, Mitleid, und selbst geziemende Sorgfalt für seine eigne Person beweise: eben darum, weil daran die Unbezwinglichkeit seines Gemüts durch Gefahr erkannt wird.
Daher mag man noch so viel in der Vergleichung des Staatsmanns mit dem Feldherrn über die Vorzüglichkeit der Achtung, die einer vor dem andern verdient, streiten; das ästhetische Urteil entscheidet für den letztern. Selbst der Krieg, wenn er mit Ordnung und Heiligachtung der bürgerlichen Rechte geführt wird, hat etwas Erhabenes an sich, und macht zugleich die Denkungsart des Volks, welches ihn auf diese Art führt, nur um desto erhabener, je mehreren Gefahren es ausgesetzt war, und sich mutig darunter hat behaupten können: da hingegen ein langer Frieden den bloßen Handelsgeist, mit ihm aber den niedrigen Eigennutz, Feigheit und Weichlichkeit herrschend zu machen, und die Denkungsart des Volks zu erniedrigen pflegt."

immanuel kant, Kritik der Urtheilskraft, § 28, von der Natur als einer Macht (link), Hervorhebungen von mir.

 

So immanuel kant eben auch nur die ganz offen vor unseren Augen liegende Empirie herangezogen hat ("Beobachtung des Menschen beweiset das Gegenteil") - es sind die "harten Zeiten", welche es uns leichter machen, vom "Ego" wegzukommen, also auf Deutsch, (geistig) zu wachsen. "Friedenzeiten" befördern das Ego.

 

 

Interessant ...

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

"Wie gelange ich zur Erleuchtung", ram dass maharaj ji fragt

"Helfe den Anderen", maharaj ji ram dass antwortet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ob jetzt also wirklich der wahre Jakob nun anliegt, kann ich nicht beurteilen. Bei dem Corona-Scam lag ich aber auch daneben, und werner hatte Recht, nämlich, dass der Quatsch durchgezogen wird. So konnte ich mir das nicht vorstellen, dass Milliarden menschen wirklich so totalverblödet sind, dass das geht, aber tatsächlich, werner sollte recht behalten. So war meine Argumentation, dass es mit Schweine-, Vogel- oder sonstwas für Grippen ja auch schon nicht funktioniert hat, warum denn also jetzt ? Doch ich sollte mich irren, jetzt war wohl der Zeitpunkt, wo es wirklichkeit ernst war. Irgendwann begann halt der erste Weltkrieg oder der zweite. Irgendwann begann er wirklich, bekam Grip unter den Füßen. Jetzt etwa anders geartet mit Energie ? "Ey freitennig Kreississ" (O-Ton clausi darth vader schwab) ? Keine Ahnung, ob jetzt schon, oder erstmal doch nur wieder ein Sturm im Wasserglas. Eine freitennig Kreississ wäre natürlich eine Chance für die menschen, endlich mal aus dem gewohnten materiellen Trott heraus zu gelangen, siehe immanuel kant oben.

 

Letzten Endes ist aber auch egal. Mal gibt es weniger zu lernen, mal halt etwas mehr. Kriege, Krisen und so weiter befördern die Abkehr vom Ego, sind also nicht wirklich als "schlecht" einstufbar.

 

 

 

 

 

 

Das Angenehme kultiviert nicht

i.kant

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


05.04.2026 n. Chr.  07.13 Uhr

 

 

Eine paar postapokalyptische Träume hatte ich diese Nacht. Es spielte sich aber alles in einer städtischen Umgebung ab, teilweise zerstörte Gebäude, Hochhäuser, Schutt allerorten, aber auch noch intakte Gebäude oft unbewohnt. War allerdings ein Gebäude noch bewohnbar, so etwa ein Hochhauskomplex, welchen ich aufsuchte, hatte sich dieser zu seiner eigenen kleinen Stadt, oder besser, Dorf, entwickelt. Aus der Höhe hielt ich Ausschau, um in der Ferne irgendwie ländliche Strukturen vielleicht auszumachen, doch die Stadt schien sehr groß zu sein. So sprach ich jemanden an, welche neben mir auf einer Treppe saß, ob er wisse, wann, also in welcher Entfernung es so richtig ländlich zugehe, und er erzählte mir von einem Winzer, welchen er kenne, 300 km entfernt im hessischen, welcher sogar Arbeit hätte. Fahrzeuge schienen fast alle nicht mehr zu funktionieren, und ich dachte mir, dass 300 km schon eine Ansage sind, zu Fuß. Doch dann schaute ich von oben weiter aus dem an dieser Stelle zerstörtem Gebäude, die Wand fehlte nämlich, nach unten, was da so alles auf der Strasse aufgestapelt war. So sah ich noch Holzpaletten, natürlich auch wieder Schutt, aber doch dann so "Bigbags", welche gefüllt zu sein schienen mit irgendwas Nützlichem, Brennbarem, und diese Stoffcontainer waren lose unten verteilt. Mein Eindruck war, dass diese verschiedenen Familie oder Gruppen gehörten.

 

Alles in Allem ging es recht still zu in den Gebäuden, es herrschte zwar eine gewisse Betriebsamkeit, doch geredet wurde wenig. Auf den Strassen hingegen war es beinahe menschenleer, und ich überlegte, wieviel Prozent der ehemaligen Einwohner dieser Stadt wohl sich noch hier, oder überhaupt unter den Lebende befänden. Im Traum selber kam ich zwar auf keine Zahl, doch jetzt rückerinnernd würde ich sagen vielleicht 2-3%. Es waren so einige Szenen und Unterredungen, welche ich erlebte, und es waren immer so Grüppchen von 3-10 Leute, welche in diesem Hochhauskomplex überall verteilt waren. Mit einigen kam ich in's Gespräch, und meine dringendste Frage an alle war immer dieselbe:" wie ist es dazu gekommen, kann sich irgendeiner erinnern, was passiert ist ?". Doch jetzt kommt der Punkt - keiner konnte sich erinnern. Da wurde ich dann stutzig, und begann mit den menschen über den spielearchitektonischen Aufbau von wirklichkeit reden zu wollen, welcher halt erklären könnte, dass wir uns alle nicht erinnern konnte, wie wir hier in diese Situation oder wirklichkeit hinein geraten sind. Doch wirklich keiner, mit welchem ich sprach, interessierte sich dafür. es schien ihnen egal zu sein, sie wunderten sich nicht einmal, dass sie sich nicht erinnern konnte. Da dachte ich mir noch, dass es ja öde ist, wenn ich gar keinen mehr habe, mit welchem ich überhaupt über den Aufbau und natur von wirklichkeit reden kann. Etwas "Substantielles" erfuhr ich dann noch, nämlich, dass das männliche Geschlecht deutlich in der Unterzahl war, weil so viele zum krieg eingezogen wurden. Aha, es musste also einen Krieg gegeben haben, oder vielleicht noch irgendwo toben.

Insgesamt war die Stimmung friedlich, noch war es auch warm genug, es brauchte kein Feuer gemacht zu werden, irgendwie mit Nahrung schien das auch noch zu funktionieren, obwohl ich nicht lange genug in diesem Traum mich befand, um herauszufinden, woher die Nahrung kam, oder sich jeder so organisierte. Jetzt in der Rückschau fällt mir irlmaier ein, der sagte, dass "danach" sich keiner sorgen über Nahrung machen brauche, überall in den (leeren) Gebäuden sei noch so viel zu finden. Also die Postapokalypse war insgesamt nicht beängstigend, auch in einer städtischen Umgebung nicht, nur halt karg, archaisch, doch die menschen murrten nicht. Es gab auch noch Traumsequenzen in einem ähnlichen Zusammenhag, da waren dann mal ab und an noch Gewehrsalven zu hören, auch ganz in der Nähe, und man sah zu, dass man schnell vom Ort sich entfernte, oder Deckung suchte. Vom Ton her - auch wenn ich mich da nicht auskenne - waren es sehr energiereiche Geschosse, vielleicht der Klang, mit welchem man ein AK47 beschreibt. Einmal lief es auch blöd, und ich wurde angeschossen, 3 Schüsse abbekommen, in linken und rechten Oberarm, und den Hintern, bin von der Wucht der Geschosse so richtig flach auf die Strasse geworfen worden, und wachte dann auf, noch genau die 3 Stellen spürend. Das war aber der Anfang dieser postapokalyptischen Traumsequenzen, anschließend, wie beschrieben, ging es insgesamt karg aber friedfertig zu.

Keine Ahnung, was diese Träume nun mir sagen sollten. Träume in dieser Art habe ich sehr selten gehabt, vielleicht 5 im leben, so alle paar Jahre mal einen. Und dabei hatte ich gestern mich doch um überhaupt nichts in dieser Richtung liegendes gekümmert. Kann natürlich angehen, dass das "Gesamtszenario da draußen" mit hinein gespielt hat, es scheint sich ja auf der Theaterbühne "Welt" so einiges zu tun. So hatte mich christian vor ein paar Tagen angerufen und mir mitgeteilt, dass tommy mich sprechen wollte, und sich von ihm meine neue Tel-Nummer geholt hat. So hatte ich tommy hier vor 15 Jahren kennen gelernt, da war er 18 Jahre alt, und wie es so in der frischen "Aufwachzeit" ihm viel erzählt, wie sich die "Welt" entwickeln wird. Jeder hat ja sein eigenes leben, wir verloren uns aus den Augen, doch dann eben vor ein paar Tagen  telefonierten wir wieder. Mittlerweile ist er verheiratet, hat ein Kind, die Eltern sind gestorben, er hat den Hof geerbt, und er hat sich wohl ein wenig gemerkt von demjenigen, was ich damals so erzählte. Jedenfalls seine erste Frage am Telefon war gleich: "thorsten, was ist hier eigentlich los, was geht hier ab, muß ich mir Sorgen machen ?". Er führte es ein wenig aus, dass vor allem die diversen Preisentwicklungen ihm und seiner Familie zu schaffen machen. Er zwar nicht schlecht verdient, doch aber noch lange nicht so gut, dass er keine Auswirkungen der Teuerung spüren würde. So verfolgt er den Mainstream, teilweise wohl auch den Truther-Mainstream, kennt den alois irlmaier mittlerweile in- und auswendig. doch ich meinte zu ihm, auch bezüglich des irlmaier-Szenarios, "tommy, da war ich vor 15 Jahren, heute kann ich dir sagen, dass du dir faktisch um überhaupt nichts Sorgen machen braucht, egal wie sich die Dinge entwickeln.". Und: "tommy, besorge die einen 4-Euro Laser, das langt, dann nimmst du 2 Cutter-Klingen, positionierst die im Schraubstock mit einem Spalt von vielleicht 5/100-1/10 mm, hältst den Laser aus 2 Meter Entfernung auf den Spalt, und dann schau mal, was dahinter passiert". Damit eröffnete ich unser Gespräch, respektive begann so meine Antwort auf seine Frage, ob er sich Sorgen machen müsse. Natürlich hat er erstmal nur Bahnhof verstanden, doch im Verlaufe konnte ich sein Interesse ein wenig wecken, und er holt sich jetzt einen Laser, Cutterklingen und Schraubstock hat er zu Hause. Auch erinnerte er sich noch, dass ich ihm ~ 2011 mirin dajo bereits gezeigt hatte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

mirin dajo

 

 

 

 

Und ich meinte zu ihm, "so, tommy, und meinst du, das ginge, wenn das hier "physisch" wäre ?", worauf ein "nein" folgte. Dann ich nur schloss mit: "na siehste". So werde ich ihn nächste Woche mal anrufen, ob er denn nun das Einzelspaltexperiment mal selber durchgeführt hat. Von dort aus - etwas Wissen vorausgesetzt - ist es nämlich garnicht mehr so schwer, zu begreifen, dass wir uns hier in einem online-Game befinden. Was dann wieder mit sich bringt, dass man sich fundamental letztlich nicht wirklich Sorgen zu machen braucht. Egal ob der Ritt kurz oder lang, egal wie turbulent es zuging, wir alle kommen heil an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


01.04.2026 n. Chr.  07.46 Uhr

Sonne satt !
Doch ich sehe grad, es ist nur eines von wenigen Wolkenlöchern, welche es über Täuschland gibt, da bin ich mal gespannt, wie lange es anhält mit der Sonne. Tendenziell sieht es aber nach einer dünnen Bedeckung aus, die sich mit Glück auflösen könnte. Und wo ich gerade bei Glück bin, heute werden in Indien jede Menge Grußkarten verschickt (worden sein), denn heute gedenkt man dem Geburtstag von hanuman, immer zum Vollmond im April.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2020 war der Gedenktag an hanuman am 8.April - der Tag, an welchem franzi und mir der ruckelnde (Voll-) Mond gezeigt wurde. Wie man sieht, wird hanuman auch als gott angesehen, was für mich passt, denn wenn man die verschiedenen Berichte gehört hat, welche wiedergeben, wie neem karoli baba über jesus geredet hat, so kann sich dann irgendwann das Gefühl einschleichen, dass auf eine solche Art ein vater über seinen sohn sprechen würde. Ist mir jedenfalls irgendwann aufgefallen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wo ich mir gerade all die Grußkarten durchschaue, es hat schon etwas von der Stimmung des Gedenkens an jesus, etwa zu Weihnachten, oder zu Ostern (Auferstehung, ist ja auch oft im April, Geburt !! von hanuman). Interessant: "Ostern orientiert sich nach dem Frühlingsbeginn und dem ersten Vollmond danach", also auch hier ist der Vollmond relevant, genau wie zum Gedenken an den Geburtstag von hanuman, und die dürften zumeist zusammen fallen.

 

 

 

 

 

 

 

 

jesus und hanuman sind eins

(jesus and hanuman are one)

maharaj ji

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von allen Kirtans (Gesangsgebete/meditativer Sprechgesang) hat maharaji ji gesagt, ist die hanuman chalisa die "kraftvollste", aber das sind um die 108 Zeilen ! Die würde ich mir vielleicht merken können, verstünde ich die Sprache, doch ohne dass ich einem Wort einen Begriff zuordnen kann sehe ich da keine Chance. Seit ein paar Wochen schon lasse ich dieses Stück, meist als das letzte Abends laufen, doch jeden Abend auf's Neue habe ich mir nicht einmal die ersten Zeilen merken können vom Vorabend ...

 

 

Throwback Thursday~ Yogaville Workshop 2015 Day 2
+ "Sundhara Chalisa" Video Premiere July 21

 

 

 

 

 

 

 

Heute ist also der Tag, an welchem man hanuman oder eben auch neem karoli baba insbesondere gedenkt. Nur habe ich darin keine Übung, und kein Wissen, wie man das genau macht oder machen sollte. Mal geschaut:

 

 

hanuman Jayanti wird als Geburtstag des hinduistischen gottes hanuman gefeiert und ist ein bedeutendes Fest, das Hingabe, Stärke und Treue würdigt. Die Feierlichkeiten finden meist im April oder Mai (am Vollmondtag des Monats Chaitra) statt.

So wird Hanuman Jayanti typischerweise gefeiert:

 

Das Fest betont die Eigenschaften Hanumans wie selbstlose Hingabe und Mut, weshalb es oft mit großer Begeisterung begangen wird.

 

Das mit dem Fasten hätte ich vorher wissen müssen. Es ist zwar noch nicht zu spät, aber ich bin nicht geistig nicht darauf eingerichtet. Rote Kleidung habe ich nicht, die Speisen sind auch nicht in Reichweite. Darf man das Prasad eigentlich nachher, am nächsten Tag selber essen ? Wenn ja, wäre das nicht ein sooo wirklich schweres Opfer :-)
Obwohl ich habe Kichererbsen, und eine Mühle. Ghee hatte ich mal, aber das ist auch schon alle, herrje, mal schaun. Das ist schon ein wenig ernst zu nehmen, denn im online Game wird halt die kleinste Kleinigkeit gebucht.

 

Interessant jedenfalls, als ich hier 2011 eingezogen bin, hing das Bild schon an einer der Wände (nebst anderen hinduistischen Bildern). Damals konnte ich damit überhaupt nicht anfangen, habe aber alle hängen lassen. Irgendwann fing es durch die Beschäftigung mit maharaj ji dann aber so langsam an zu dämmern, "sachmal, dass ist doch hanuman ?"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bestimmt nur Zufall, wie eben es bestimmt nur Zufall war mit dem ruckelnden Vollmond auf zufällig auf den hanuman jayanti fiel ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


31.03.2026 n. Chr.  08.09 Uhr (07.09)

Nach 12, 13 und gar 14°C in der Bude sind es jetzt dann doch wieder 11°C, also die dickeren Socken herausgeholt, da es auch draußen wieder recht ungemütlich ist. Gestern hat mich auf dem Weg zum Ashram, dann der Regen erwischt. Das war geil, 7°C waren es, im Gebäude auch nicht mehr, die Hose war teilweise klatschnass, und keine wirklich adäquat warme Ersatzhose herumliegen. Bis gestern.

Sonst nicht viel zu sagen.

 

 

"sie richten sich ein, als wollens nimmermehr nausgehen"

mühlhiasl ~ 1820, zu den Zeiten vor dem "Bänkeabräumer"

 

 

Das ist das iranische Parlament

 

 

 

 

 

 

Pyramidenform, mit wie vielen rautenförmigen Fenstern ?
Einfach mal zählen ...

 

So seht ihr - es ist alles immer nur Theater. Ein riesiges Theater, mit Theaterkriegen, bei welchen auch menschen in "echt" sterben. Nur dennoch bleibt es: Theater. Das hatte ich schon damals, am ~ 13 November 2013 geschrieben, noch ohne so viel Hintergrund, wie heute, dass alles Theater ist. Allerdings durch das Doppelspaltexperiment und das "Sahnehäubchen" neem karoli baba hat sich die Theater-Metapher nochmals gewandelt, und ist um ein paar Ebenen tiefer angesiedelt. Die oberflächliche, "physische" Betrachtung mit "they" fällt einfach weg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es kann schon angehen, dass wir diesmal mit der Energiegeschichte "den wahren Jakob" vor uns haben, welcher sich halt langsam anbahnt, also kein "Corona-Lockdown" sondern Energielockdown - wir sehen ja, Plausibilitäten gibt es mittlerweile zuhauf. Wir erinnern uns: "ey freigtenning seenarrio", O-Ton clausi darth vader schwab, doch immerhin könnten wir uns dann auf die Schulter klopfen, und sagen, dass wir mit größeren Kalamitäten durchaus gerechnet haben. Am Ende ist und bleibt es ein Spiel. Und da gewinnt und verliert man halt, das ist die natur eines Spieles. Interessant in unserem Falle aber ist, dass man letztlich verliert, wenn man gewinnt, und gewinnt, wenn man verliert.

 

 

Die Letzten werden die Ersten sein.

 

 

 

In Kuba ist es teilweise schon dunkel (kein Strom), in Asien ...

 

 

 

 

 

 

Wie gesagt, ob es jetzt bereits "der wahre Jakob" ist, wie damals der C-Scam, kann ich nicht sagen. Als die C-Nummer begann, konnte ich mir nicht vorstellen, dass der Quatsch durchgezogen wird, doch werner hatte damals Recht, er meinte nämlich, dass er das Gefühl hat, diesmal ist es "the real Deal". So war es dann ja auch für 2-3 Jahre. Immerhin, mit dem Nord-Stream Scam und Posse waren für Gasknappheit die Plausibilitäten aufgebaut, und ich hatte mich immer gewundert, dass doch das Öl (Knappheit) zu solch einer Agenda dazu gehört. Na, etwas verspätet (sowas braucht ja immer länger, als die Allermeisten denken) scheint es ja jetzt doch sich aufzubauen, Plausibilitäten für alles mögliche an "hegelscher Dialektik" sind bereits jetzt gut abzusehen. Es werden dann die Lösungen für ein Problem angeboten, welche nicht akzeptiert worden wären, bestünde das "Problem" nicht.  Wie das "Problem" nun zu Stande gekommen ist, dafür gibt es die Medien, inklusive einen Grossteil der "Trutherszene", welche eben auch nur ein Abteil weiter, als der Mainstream sitzt, doch im gleichen Zug. Die Truther fühlen sich echt informiert, wenn sie einem daniele ganser lauschen, oder eben den Anderen, Hunderten, Wissenden.

"Der war's", "die sind's" ist letztlich immer der Tenor. Dass man auf der Bühne sich befindet, welche nunmal eine gewisse Dramaturgie benötigt, kommt kaum einen in den Sinn.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


28.03.2026 n. Chr.  07.05 Uhr

 

 

 

 

 

 


In seiner Autobiografie beschreibt Wheeler, wie er nacheinander von drei metaphysischen Ideen erfasst wurde: Alles ist Teilchen, alles ist Felder und schließlich, am Ende seiner Karriere, alles ist Information. Wheeler führte diese letzte Idee näher aus und schrieb: „Je mehr ich über das Geheimnis der Quantenphysik und unsere seltsame Fähigkeit, die Welt, in der wir leben, zu verstehen, nachgedacht habe, desto mehr sehe ich mögliche grundlegende Rollen für Logik und Information als Fundament der physikalischen Theorie.“

In his autobiography, Wheeler describes being successively in the grip of three metaphysical ideas: Everything Is Particles, Everything Is Fields, and then, at the end of his career, Everything Is Information. Elaborating on the last of these ideas, Wheeler wrote: “The more I have pondered the mystery of the quantum and our strange ability to comprehend this world in which we live, the more I see possible fundamental roles for logic and information as the bedrock of physical theory.”

*William Dembski*, “How Informational Realism Dissolves the Mind–Body Problem” at /Mind and Matter: Modern Dualism, Idealism and the Empirical Sciences

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch blitzeblauer Himmel, aber das wird sich in den nächsten Stunden ändern. Doch immerhin, wenn man so den Tag antreten kann, sollte man sich glücklich schätzen. Kommende Nacht und auch die folgenden Nächte soll es keinen Frost geben, also kann die Zitrone auf den Balkon, und ich kann den Teppich ausbreiten. Einen Tag soll der ja liegen und entspannen, bevor es mit dem Zuschnitt beginnt. Das wird also gleich angegangen. Bald sieht es denn auch nach ordentlich Regen aus.

 

 

 

 

 

Wie man an dem Bereich Stuttgart-Nürnberg-Erfurt sehen kann, haben viele schon wieder hektisch Regenschirme bestellt, und die Auslieferung per Luftfracht ist im vollen Gange. Hier allerdings auch, aber nicht so dolle. Hier auf sat24.com lässt es sich noch besser sehen.

 

 

 

 

Ist schon witzig, man braucht noch nicht einmal mehr aus dem Fenster zu schauen, es reichen - mit einiger Übung - bereits sogar verschwommene Sattelitenbilder, um sagen zu können, dass der Himmel arg von Frachtfliegern frequentiert ist, oder war, um eben die wertvollen Güter für den kommenden Regen auszuliefern. Im Süden muß es wirklich bösartig zugehen, soweit ich die Bilder interpretiere. Insgesamt ein eigenartiges Phänomen, welches ich mittlerweile unter "reality Breakdown" einordne, ähnlich wie 9/11 und andere Geschichten, welche bei genauerer Betrachtung nicht mehr wirklich in ein "physisches Schema" passen, und demnach "einfach" als aus dem Spiel selbst heraus generiert betrachtet werden sollten. Auf der alten sat24.com Webseite war es noch viel deutlicher zu sehen, jetzt ist da irgendein Weichspülfilter davor, doch relativ krasse, plötzliche, hohe Luftverkehrsaufkommen lassen sich noch immer gut erkennen, wie man sieht. Und halt immer an der Grenze der Luftmassen in die Richtung, in welche sie sich bewegt, Aber da werden die Regenschirme ja auch am dringlichsten benötigt. So kam matt (QOC)  zu dem Schluss, dass es einfach wie ein Langzeit-Nervprogramm zu sehen ist, welches dich testet, ob du einen Punkt erreichen kannst, an welchem es dir einfach (wieder) "am Arsch vorbei geht". Mit Glück gewinnt man der ganzen Sache sogar noch etwas Humor ab.

Gerade die Webseite von matt aufgesucht, um den Link zu "QOC" setzen zu können, da sehe ich, dass er eine neue Serie anscheinend gerade aufgesetzt hat, nämlich den "reality Breakdown Saturday", nebst einer Einführung dazu. Nun habe ich matt seit Jahren nicht mehr verfolgt, aber ich werde da mal mit armin darüber sprechen, ob das, was matt da bringt, gut zur Erläuterung des Aufbaues von wirklichkeit taugt, oder sich matt wieder in Nebenkriegsschauplätzen verfranst.

 

 

 

matt

 

 

So ist matt ja an der Schwelle einzuordnen zwischen Truther und der spielearchitektonischen Betrachtung, doch seit einem Jahrzehnt (?) vielleicht hängt er fest, unf kümmert sich immer wieder um sein "Notnilc" Klientel, im weitesten Sinne als "they" zu fassen, was mir allerdings zu blöd ist, dafür ist mir die Zeit zu schade. Da suche ich lieber einen schön leichten Regler für meinen Flieger und höre während dessen krishna das oder tom oder auch mal eckhart.

 

Übrigens, dieser Beitrag gestern war nicht so verkehrt

 

 

IRAN: Die totale ABLENKUNG?

 

 

 

 

 

Er ist zwar noch immer im letztlich "physischen" verortet, auch wenn die "online-Game" Perspektive angesprochen, respektive einbezogen wird.. Doch es gibt nur entweder-oder.  Das eine Paradigma schließt das andere kategorisch aus, doch nahezu keiner, welcher immerhin "wirklichkeit als online Game" mit einbezieht, hat eine wirklich saubere Begriffswahl und damit Perspektive entwickelt. Es ist dann ein unausgegorenes Mischmach, mal generiert sich wirklichkeit hier, mal wieder nicht. Doch es gibt nur: entweder, oder.

Und selbst das ist falsch. Das Entweder existiert faktisch letztlich nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


27.03.2026 n. Chr.  06.68 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

Jeder mensch ist diagnostiziert mit einer unheilbaren Krankheit, und die Diagnose heißt: leben

Finde also den Tod, bevor er dich findet

(find death before death finds you)

 

eckhart tolle

 

 

 

 

 

 

 

 

Blitzeblauer Himmel !!
-3°C waren es in der Spitze, noch -1°C, ich hoffe die Abdeckung der Pfirsichbäumchen hat funktioniert, dadurch, dass ja schon eine gewisse Wärme des Bodens vorhanden ist. Aber das werde ich ja gleich sehen. Jetzt zu eckhart tolle, zwar bin ich noch immer kein "Fan" von eckhart, doch ich habe mir jetzt die letzten Monate so einiges angehört, und nicht wirklich etwas einzuwenden. Klar, das gestern Geäußerte, also dass die Menschheit in einer Art Erwachungsprozess ist, welcher die "Welt" in eine Richtung des von den menschen für angenehm gehaltenen bringen wird (wie auch tom sagt) - teile ich ausdrücklich nicht. Wenn es hier kollektiv für die menschen für eine gewisse Weile nicht mehr ganz so nervig, ätzend und öde wieder ablaufen sollte, dann wird über die üblichen Mechanismen geschehen (Krieg, Chaos, Katastrophe etc.). Ob nun ursächlich dafür wiederum das "Erwachen" einer gewissen Anzahl der Teilnehmer hier im online Game verantwortlich ist, kann natürlich sein. Dieser "Mechanismus" dann wäre aber mehr server- oder rechnerseitig zu verorten, also in der dort hinterlegten "spielearchitektur" ("hermetische Gesetze").

Doch hier, Meister eckhart :-)

 

 

 

 

Finding the True Essence of You | Eckhart Tolle Explains

 

 

 

 

 

 

 

 

Interessanterweise eint den Mainstreamer mit dem Truther folgendes, nämlich irdische Ereignisse brauchen eine irdische, also "physische" Plausibilität. Was für den Mainstreamer der "Präsident" eines Landes ist, welcher entscheidet, sind es für den Truther die mehr oder minder geheimen "Geheimgesellschaft", Thinktanks, WEF, die Freimaurer, der Orden opus dei, die Jesuiten oder was sonst so auf dem Markt feil geboten wird.  Das ist für den Truther nachvollziehbar, da gibt es sogar Lektüre und gar Interviews aus diesen Kreisen, welche für den Truther liefern, was er braucht, nämlich: (physische) Plausibilität, für die großen aber auch kleineren Ereignisse, welche das Theater so bietet. Passende Requisite zu Interviews und Lektüre hält das Theater auch immer bereit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also für den Truther sind seine Plausibilitäten gesichert, was er so and Geschehnissen hier vorfindet, lässt sich nach wie vor aus dem Spiel selbst heraus "begründen". Für ihn weist nichts aus der "physischen" Ebene heraus, er hat immer die Möglichkeit, auf diese oder jene feine Gesellschaft mit dem Finger zu zeigen: "die sind's". Daß diese mehr oder minder "verborgenen" Protagonisten und Weltinszenierer überhaupt aber gefunden werden können, gar - wie gesagt - mit Büchern, Zitaten, Interviews und so fort, darüber stolpert der "Truther" nicht, das macht ihn nicht stutzig. Dass da eine gewisse Absichtlichkeit drin verborgen sein könnte, um ihn halt weiter in dem "physischen" Paradigma zu halten (pissed on Breadcrumes, matt), das ist über seinen Horizont hinaus, schlichtweg aus dem Grunde, weil er halt nach wie vor davon ausgeht, dass sich diese wirklichkeit sich hier generiert, demnach eben die Gründe für Ereignisse, Geschehnisse auch hier zu finden sein müssen. Man glaubt halt, dass der Film sich auf der Leinwand abspielt, das online Game auf dem Monitor.

Die "Spirituellen", respektive Pseudospirituellen haben da im Wesentlichen gar keine Meinung dazu, die werden mehrheitlich nur blöd drein schauen, wenn vor der Haustüre die Panzer rasseln, oder sie das Zischen von Flugkörpern und Detonationen vernehmen, wenn sie nicht gar "irre werden", wie man so im Volksmund sagt, denn dass gehörte nun gar nicht zu der für sie vorstellbaren möglichen wirklichkeit. Und dumm ist dann noch dazu, dass keine Engel oder andere wesen aus sonst was für Dimensionen vorbei schauen, um ihnen aus der Patsche zu helfen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer einmal aus der Trutherszene so hören will, wie weit man gehen kann in der Erklärung weltlichen Geschehens, mit ! weltlicher, also "physischer" Deckung, der kann sich das hier anhören. Worüber halt (nahezu) keiner wirklich stolpert, ist, wie subtil es doch eingefädelt ist, dass - egal wie weit man mit seinen Truther"recherchen" geht, man immer wieder Brutkrumen aus dem Spiel selbst hingeworfen bekommt (pissed on Breadcrums), also stets in den Plausibilitäten innerhalb des Spieles gehalten wird. Das hier ist zwar so schlecht nicht, immerhin wird hier auf dem "Länder"-Gedanken nicht mehr abgestellt, sondern wie max es sagt, gesehen wie "it's one big crime Gang", doch eben wie auch bei max noch - subtil sind die Plausibilitäten im Game gehalten, stets dort auch Gründe und "Gesellschaften" zu finden, egal wie weit man recherchiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Letztlich ein Hamsterrad, erinnert aber auch an die vielleicht mehr lineare Sicht von kafka ...

 

"Hast du also einen Weg begonnen, setze ihn fort, unter allen Umständen, du kannst nur gewinnen, du läufst keine Gefahr, vielleicht wirst du am Ende abstürzen, hättest du aber schon nach den ersten Schritten dich zurückgewendet und wärest die Treppe hinuntergelaufen, wärst du gleich am Anfang abgestürzt und nicht vielleicht, sondern ganz gewiß. Findest du also nichts hier auf den Gängen, öffne die Türen, findest du nichts hinter diesen Türen, gibt es neue Stockwerke, findest du oben nichts, es ist keine Not, schwinge dich neue Treppen hinauf. Solange du nicht zu steigen aufhörst, hören die Stufen nicht auf, unter deinen steigenden Füßen wachsen sie aufwärts."

franz kafka, Fürsprecher

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was bin ich froh, über das Doppelspaltexperiment und schließlich, als "Sahnehäubchen", maharaj ji gestolpert zu sein ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IRAN: Die totale ABLENKUNG?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


24.03.2026 n. Chr.  06.51 Uhr

Den Wecker zu nutzen macht in der hellen Zeit wirklich Sinn, man bekommt einfach mehr vom Tage mit. Im Grunde wäre es noch besser, gegen 6 oder 5 Uhr hoch zu kommen, aber aus dem Wintertrott herauszukommen ist nichtmal eben so getan.  Gegen 6 Uhr wohl aus einem sehr "anregendem" Traum aufgewacht, und ich ich habe dann noch die Zeit bis zum Aufstehen darüber nachgedacht, wie tief der Regelsatz der Sexualität für wohl die meisten Player hier einprogrammiert ist. An diesem Thema man aber auch deutlich wahrnehmen kann, wie fremdbestimmt und ohne letztlich ohne jegliche Selbstbeherrschung man sein kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In unserer Clique damals haben wir diejenigen, die den Mädels hinterher gelaufen sind, alles für sie gemacht haben, man verzeihe mir diesen vulgären Ausdruck, nur "Fo**enknecht genannt. Das hat es Zeit meines lebens nicht gegeben, dass ich mich für eine Beziehung selbst aufgegeben habe.  Wenn es nur noch die beiden Optionen gab, entweder die Beziehung geht zu Ende, oder ich gebe mich und meinen Weg auf, war klar, nur ersteres kommt in Frage. Das eigene Vorankommen aufzugeben zu Gunsten von "Gemeinsamkeit" und eben auch Sexualität stand für mich immer außer Frage. Da heißt es halt in den sauren Apfel zu beißen, da man sich halt nicht verbiegen lässt.

 

 

 

 

 

Wenn man [...] die wichtige Rolle betrachtet, welche die Geschlechtsliebe in allen ihren Abstufungen und Nuancen, nicht bloß in Schauspielen und Romanen, sondern auch in der wirklichen Welt spielt, wo sie, nächst der Liebe zum Leben, sich als die stärkste und tätigste aller Triebfedern erweist, die Hälfte der Kräfte und Gedanken des jüngern Teiles der Menschheit fortwährend in Anspruch nimmt, das letzte Ziel fast jedes menschlichen Bestrebens ist, auf die wichtigsten Angelegenheiten nachteiligen Einfluss erlangt, die ernsthaftesten Beschäftigungen zu jeder Stunde unterbricht, bisweilen selbst die größten Köpfe auf eine Weile in Verwirrung setzt, sich nicht scheut, zwischen die Verhandlungen der Staatsmänner und die Forschungen der Gelehrten störend, mit ihrem Plunder, einzutreten, ihre Liebesbriefchen und Haarlöckchen sogar in ministerielle Portefeuilles und philosophische Manuskripte einzuschieben versteht, nicht minder täglich die verworrensten und schlimmsten Händel anzettelt, die wertvollsten Verhältnisse auflöst, die festesten Bande zerreißt, bisweilen Leben, oder Gesundheit, bisweilen Reichtum, Rang und Glück zu ihrem Opfer nimmt, ja, den sonst Redlichen gewissenlos, den bisher Treuen zum Verräter macht, demnach im Ganzen auftritt als ein feindseliger Dämon, der alles zu verkehren, zu verwirren und umzuwerfen bemüht ist; — da wird man veranlasst, auszurufen: Wozu der Lärm? Wozu das Drängen, Toben, die Angst und die Not? Es handelt sich ja bloß darum, dass jeder Hans seine Grete findet.

Arthur Schopenhauer (1788 - 1860), deutscher Philosoph

arthur schopenhauer

 

 

 

 

 

 

Sofern man aber für dieses Yoga einer Beziehung hier angetreten ist, ist das eine andere Sache. Klar, man verbiegt sich, nimmt sich zurück, macht Kompromisse, hat damit (auf der anderen Seite der Medaille) auch in den sauren Apfel zu beißen, aber damit ist ja auch verbunden, dass man lernt, das "Ego" wenigstens ein Stück weit hintan zu stellen, um eben die Gemeinsamkeit nicht zu verlieren. Das Ganze ist allerdings immer auch ein doppelschneidiges Schwert, da man hier ja auch oft - bei vielen gar überwiegend - aus eben dieser genannten Angst heraus handelt. Natürlich, man lernt Kompromisse zu machen, etwas zu erdulden, abzusehen von vielen Dingen, sich oder das "Ego" ein Stück weit fahren zu lassen, doch, wie schon gesagt, geschieht das aus der Angst heraus, die Gemeinsamkeit zu verlieren, "alleine" zu sein, ist man über die Angst davor auch nicht gerade gut beraten. Es mag wohl Beziehungen geben, in welchen beide wirklich den anderen sein lassen, wie er ist, doch dass dürfte nicht allzu oft anzutreffen sein. Rückblickend hatte ich einmal über 6 Jahre eine Beziehung, welche in diese (ideale) Nähe ein wenig kam, und das ist nur gescheitert, weil sie dann doch mit allem Nachdruck ein Kind wollte, was mit mir aber nicht zu machen war. Demnach es mal wieder hieß: in den sauren Apfel zu beißen.

Dennoch ich tom campbell zustimme, "Beziehung", Familie, Kind und Kegel stellen einfach im Schnitt ein gutes Yoga dar, neben einer normalen, über das leben bis zur Rente durchgezogenen Erwerbsarbeit.  Das sieht nach außen stinklangweilig aus, ist aber halt dicht gepackt jeden Tag von Lernmöglichkeiten, das "Ego" zurückzunehmen, zu Gunsten einer gewissen Art von Harmonie. Nur mein Weg ist das nicht.

 

Daran sieht man aber auch, dass es in diesem online Game eben kein Einheitsbrei ist, also es heißt nicht, alle müssen jetzt kämpfen, alle müssen jetzt sich mit diesem oder jenen Thema abeseln, wie es bei hiesigen Videospielen der Fall ist, denn ein jegliches ist ja rund um ein Thema herum entworfen, respektive programmiert. Sondern wir haben hier EIN online Game, welches eine beinahe unüberschaubare Varietät an möglichen Erfahrungen für den Player bereit halten kann, in eben nur einem Spiel. Du kannst in diesem Augenblick als schwer Verwundeter und letzter Überlebender deiner ehemals großen Familie um dein leben noch bangen in Gaza, oder auch nur ein paar Kilometer weiter dir über Tage hinweg dir den Kopf zerbrechen, welches Auto, Escortgirl, Handtasche oder Abendkleid du dir als nächstes zulegst. Und alles dazwischen und auch darüber hinaus. Und alles hier und jetzt, eine enorme Bandbreite an möglichen Erfahrungen ist hier gegeben, auch selbst auf ein und demselben Spielfeld, denn Zeit ist nunmal die Möglichkeit der Veränderung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Die Menschen werden gegenüber rechtschaffenen Gedanken und Taten immer gleichgültiger.
Die schlimmste Zeit liegt noch vor uns, und nur diese Tempel werden uns an Gott erinnern."


neem karoli baba, divine reality, Seite 342

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


22.03.2026 n. Chr.  06.58 Uhr

Ganz vergessen, gestern war ja Frühlingsanfang. Vergessen wahrscheinlich, weil dieses Jahr der Frühling vor etwa einem Monat schon begann. Und für heute gibt es Sonne satt, bei max. 14°C und um die 2-3 Windstärken, doch der Akku vom Flieger ist bereits vollgeladen. Übrigens steht der "Deal", petr aus Tschechien hat mir ein Angebot für 2 Tragflächen gemacht, welche nicht mehr als 400 Gramm je Tragfläche wiegen sollen, was absolut phantastisch wäre. Diese Fläche hat 2140 mm Spannweite, das ist ordentlich, und zudem einen Flächeninhalt von 36 dm².

 

 

 

 

 

Die F5b Wettbewerbsflieger mit zumeist um die 500-550 Gramm Gewicht für die Fläche haben nur um die 27 dm², bei 192cm Spannweite ...

 

 

 

da kann man es sich gut vorstellen, dass vom Gewicht her der Flieger agiler ist, schneller beschleunigt, aber ! eben dazu auch noch bessere Segeleigenschaften hat, sprich: länger oben bleibt, weil auch noch 30% mehr Fläche vorhanden ist !

Doch eben damit nicht genug, mit eine der Flächen werde ich dann ein Experiment starten, und die erste Schicht, den "Decklack", die Deckschicht herunter schleifen, denn die trägt nichts zur Festigkeit bei, sondern macht halt nur, dass es schon glatt, glänzend und schön aussieht. Letztlich ist diese Deckschicht aber überflüssig, und was überflüssig ist, hat an solch einem "Hardcore-Flieger" nichts zu suchen. Mein "Traum" wäre, 50 Gramm herunter zu bekommen, also von 400 auf 350 Gramm zu kommen. Natürlich sieht geschliffen nicht so schön aus, wie glänzend mit Deckschicht, doch ist das wie mit den Bäumen, die richtig was taugen, also Frucht bringen. Die sind zumeist auch nicht schön, um mal schopenhauer etwas abgewandelt zu zitieren. Ohne Frage, so sieht das natürlich schick aus ....

 

 

 


https://hubbse.hpage.com/backfire-ii-f5f.html
 

 

Doch wohl 2-3 Monate werde ich mich gedulden müssen, reicht mit Glück, um noch diese Saison mit dem "Projekt" zu fliegen, denn die Tragfläche muss ich noch auf einen anderen Rumpf adaptieren, welcher eben auch noch etwas leichter und schlanker als der obige von petr ist, und zudem ein T-Leitwerk hat, weil ich kann einfach kein V-Leitwerk mehr sehen, dass haben nämlich die meisten Flieger, die ich an der Wand hängen habe, bereits. Das wird noch eine haarige Geschichte werden, denn die "EWD", also die Einstellwinkeldifferenz, also die Differenz der "Neigung" zwischen Tragfläche und Höhenleitwerk muß genau stimmen, auf ~ 1/10 °, deswegen habe ich mir gestern eine "EWD-Waage" bestellt, da ich nicht glaube, dass ich das mit dem bloßen Auge "heraussehen" kann.

 

 

https://miha-modellbauprojekte.de/EWD-Waage-V-Leitwerk

 

 

Treffe ich auch mit Waage den Winkel nicht zu 100%, kann man dann am Höhenleitwerk vorne oder hinten etwas Tesafilm unterlegen, um auf das letzte 10tel Grad zu trimmen.


Ja ich weiß, spannend, aber das Orchester hat auf der Titanic auch bis zum Schluss gespielt. Solange es also geht, wird gemacht, wozu man Lust hat, warum nicht ? Klar, nicht wenige gibt es, gerade jetzt, welche eine nicht unerhebliche Menge ihrer wertvollen Zeit dem "da draußen" widmen, ich war da ja auch mal, kann das also gut verstehen. Doch da bin ich wohl einigermaßen darüber hinweg, soll doch geschehen, was geschehen soll, ich fliegen dann halt, bis mir das Wasser am Kinn steht.

 

 

 

 

 

 

 

Und was soll ich denn meine Zeit mit etwas verbringen, was eh' nicht zu ändern ist ? Und das täglich, hier vielleicht 10 Minuten, dort 'ne Stunde, und so geht mit den Jahren so richtig Zeit sinnlos flöten, momo und die grauen Herren von der Zeitsparkasse lassen grüßen. Klar, Zeit mit den Fliegern zu verbringen, ist nun auch nicht essentiell (jedenfalls gehe ich davon aus), doch übt man sich in Kunstfertigkeit mit den Materialien, und es stellt auch technisch und vom "Kick" her noch immer eine Herausforderung dar, zudem man natürlich immer neue Flugmanöver lernen kann, über Jahre, wenn nicht Jahrzehnte. Einige Jahre mit eben viel Training braucht es, bis man überhaupt einigerma0en souverän solch einen Flieger beherrscht. Besser die Zeit für ein Spaß machendes Hobby geopfert, als dem Scam, der da draußen vor sich geht, oder gar nur gehen soll. Wenn einem das Wasser bis zum Kinn steht, ist es noch Zeit genug, in die Schwimmbewegung über zu gehen.

 

So, 08.06 Uhr jetzt, 2°C draußen, noch etwa eine Stunde, dann ist es - windgeschützt - draußen im Grunde schon recht warm, durch halt die Sonne. Dann geht's also an die Sonne, bloß nicht in der Bude hocken oder irgendwo "drinnen", wo man bloß rausgucken kann.

 

 

Ist denn die Welt ein Guckkasten ?

arthur schopenhauer

 

 

 

Nochmal zu "momo". Rückblickend habe ich viel zu viel ! Zeit mit dem Scam oder auch nicht Scam da draußen, oder auch mit den typischen Trutherthemen verbracht. Doch dummerweise war das für mich wohl einfach nötig, um halt herauszufinden, dass alles egal ist, also auch wie sich faktisch etwas darstellt als "Weltgeschehen". Und dazu gehört auch, wenn es dann an die "eigene Haut" geht, auch das ist: egal. Wiewohl es sich natürlich nicht so anfühlen wird. Aber dann ist es so, und so isses halt, man wird damit klar kommen müssen.

 

 

 

 

 

 

"Das ist der Titel dieser wirklichkeit: "deal with it""

tom campbell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und das Gute daran, darin, für die dunkelsten Zeiten in diesem online Game ist bereits vorgesorgt !! Wenn die dobermädels nicht mehr sind, in 10 Jahren vielleicht, hatte ich mal lose mit den Gedanken gespielt, für eine Weile nach Indien zu gehen. Vielleicht passt das ja noch ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Die Menschen werden gegenüber rechtschaffenen Gedanken und Taten immer gleichgültiger.
Die schlimmste Zeit liegt noch vor uns, und nur diese Tempel werden uns an Gott erinnern."


neem karoli baba, divine reality, Seite 342

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ha !
Bis auf 3 Samen sind sie alle gekommen.
Die Tomaten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


21.03.2026 n. Chr.  06.56 Uhr

 

Etwas Text hatte ich schon geschrieben, da war plötzlich der Strom weg, damit auch das Geschriebene. Die aufgerollte Kabeltrommel war wohl mit dem Teekocher überlastet, doch die Kette zog sich bis zum 10 Ah (?) FI Schalter im Keller durch. Obwohl, schade, ich hatte mich eigentlich ein wenig auf einen größeren Stromausfall gefreut. Da sind immer ein paar Gemeinden hier betroffen, und irgendwie spürt man die Stille. Bei franzi war das so, dass sie das wirklich spüren konnte, wenn die Leitungen alle keinen Strom mehr haben, sie merkte den Wegfall der permanenten 50 oder 60 Hz, die richtige Stille, welche einkehrte. Naja, der Text ist weg, und ich habe keine Lust mehr, noch viel zu schreiben, bin auch aus dem "Flow" heraus. Wieder diesig und recht kühl draußen, gute Bedingungen also um am Motorrad weiter zu machen. Übrigens ich mit jens telefoniert hatte, und er mich fragte, wie denn thomas ("Panzer-Paule") jetzt so drauf sei, worauf ich nur erwiderte, dass ich mit thomas keinen Kontakt habe, und deswegen auch nix wisse. Doch fragte ich jens, warum ich vielleicht wissen sollte, wie er drauf ist, und jens antwortete: "naja, was da draußen jetzt alles so los ist, gerade im nahen Osten. Das ist ja genau, wie irlmaier es gesehen hat". Und ich weiß garnicht so recht, wie oder warum es mich so anflog, ich entgegnete nur: "es ist doch alles völlig egal, es völlig egal, wie sich alles entwickelt, es ist einfach scheißegal, wie was kommt". So jens ja schnell im Denken ist, und erwiderte: "dann ist es ja auch egal, ob wir telefonieren", worauf ich meinte: "im Grunde ja".

 

Die menschen würden wohl mehrheitlich "irre" werden, oder es doch schwere geistige Folgen haben dürfte, wenn sie wüssten, dass es noch Jahrhunderte so gehen wird, immer nur in eine Richtung, satt in orwellsche Verhältnisse, gegen welche sogar die ausgewachsenen Dystopien aus Hollywood nicht einmal mehr übertrieben anmuten dürften.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Die Menschen werden gegenüber rechtschaffenen Gedanken und Taten immer gleichgültiger.
Die schlimmste Zeit liegt noch vor uns, und nur diese Tempel werden uns an Gott erinnern."


neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Will man jetzt partout gleich wieder in dieses online Game (Erde/Sozialismus) hinein springen, hat habe keinen Bock mehr auf diese westliche, total brazil'sche "Gesellschaftseinrichtung", bleiben nur noch sehr abgelegene Regionen in manchen Ländern, ansonsten heißt es weiter Brazil, Zettel, Papier am laufenden Band.

Hier nur einmal der Anfang von Brazil, auf Deutsch, on terry gilliams, der Monthy-Python Crew ! "Brazil" gehört zu den Top 10 Filmen des Jahrhunderts, und lag (leider) schon zu seiner Zeit völlig richtig. So hatte ich Glück gehabt, ihn gleich sehen zu können, als er heraus kam. Und vielleicht ein gut Stück beitrug zu meiner Allergie gegen Zettel und Papier. Hier der ganze Film, aber ihr braucht nur 60 Sekunden, um einen groben Einblick zu bekommen, denn der geht 2 Stunden 17 Minuten, da muß man sich Zeit nehmen. Wie gesagt, meiner Eiunschätzuing nach einer der Top 10 Filme eines ganzen Jahrhunderts. Vielleicht erinnert ihr euch ja irgendwann, "haben sie ein 27B-6 Formular ?"

Ein Dialog aus "Brazil":

- "Ich möchte eine unrechtmäßige Verhaftung melden."
- "Dann müssen Sie zur Informationsausgleichstelle. Andere Abteilung."
- "Aber da war ich doch schon, ich komme gerade von da. Die haben mich hergeschickt. Sie sagten, dass Sie ein Formular   haben, dass ich ausfüllen muss."
- Haben Sie eine Verhaftungsquittung?"
- "Ja."
- "Ist sie gestempelt?" -
- "Gestempelt?
- Nein nein. Da ist kein Stempel drauf. Sehen Sie! Ich kann Ihnen das Formular nicht geben, bevor das nicht gestempelt ist."
- "Und wo kriege ich das gestempelt?"
- "Informationsausgleichstelle."

 

Mit einem nicht wieder zu erkennendem robert de niro (1985), welcher einen frei schaffenden Klempner spielt (und deshalb als Terrorist eingestuft ist), und gesucht wird vom "System". Im Film hat dieser "illegale Klempner" den Namen "Tuttle" oder "Buttle" (ich komme da auch immer durcheinander).

So beginnt der Film, "irgendwo im 20sten Jahrhundert" ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So, aber hier noch Erfreuliches, nämlich krishna das.
Ein neues Interview, ein deutlich anderer krishna das, als man ihn sonst in Interviews kennt.

 

 

 

 

 

Nach nur ein paar Minuten im Interview werdet ihr merken, was ich meine ...

 

 

 

 

 

The Power of Chanting “Sita Rama” & Kirtan Music
 Neem Karoli Baba's Disciple ft. Krishna Das

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Die Menschen werden gegenüber rechtschaffenen Gedanken und Taten immer gleichgültiger.
Die schlimmste Zeit liegt noch vor uns, und nur diese Tempel werden uns an Gott erinnern."


neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


16.03.2026 n. Chr.  07.01 Uhr

Sonne und wieder blitzeblauer Himmel !
Damit hab' ich ja nun garnicht gerechnet. Doch nur noch für vielleicht eine oder zwei Stunden, dann wird es wieder grau, und das für den Rest des Tages. Naja, immerhin ist man zum Antritt des Tages empfangen worden mit Sonne. Die Tomaten, welche ich wie jedes Jahr vorziehe, mussten in's Bad verlegt werden, wegen dem Staub von den Bodenarbeiten, dort ist nicht so viel Licht, und damit auch Wärme, wie hier mit der großen Fensterfront von den Balkontüren, aber ... die ersten Köpfe zeigen sich bereits.

 

 

 

Auch mit dem Pfirsich draußen wird es wieder eine "Zitternummer", ab heute Abend oder Nachmittag werde ich die abdecken müssen, denn die sind enorm frostanfällig, schon bereits wenn das Knospenschwellen beginnt. Also nicht nur die Blüte oder die Frucht, nein, bereits wenn die Knospen beginnen, sich zu entwickeln. Bis -3°C soll es gehen.

 

 

 

 

 

Immerhin stehen beide Bäumchen (70cm + 200cm) vor der nach Westen zeigenden Hauswand, was heißt, dass der Boden schon einigermaßen wärme gespeichert hat, somit bei einer Abdeckung der Boden die Minusgrade "abpuffert". Die Zitrone steht wegen dem Staub schon auf dem Balkon, doch die kommt gleich wieder rein. Das dazu.
Sonst recht eingespannt mit weltlichen Dingen, der Renovierung hier oben, dann jetzt das Motorrad von armin, respektive nun bernie, dem Doc, wo doch noch so einiges vor Rennstreckenantritt zu machen ist. Da passt es ganz gut, dass es gleich wieder ungemütlich draußen wird, denn jetzt ist für "drinnen" genug zu tun.

Was die Theateragenda mit "Krieg" im nahen Osten oder sonstwo angeht, und wie weit sich das eventuell ausbreitet, schaue ich nach wie vor nur auf die Charts der Edelmetalle. Stagnieren oder fallen diese gar, sind mit sehr großer Wahrscheinlichkeit keine weltumspannenden größeren Ereignisse zu erwarten, egal, wie die Schlagzeilen lauten. Klar, dies wird wieder teurer, und das, aber das ist ja bloß die normale Agenda, welche seit Jahrzehnten vor sich geht (Club of Rome/1968), nur seit dem Corona Scam halt nochmals ein wenig verschärft. Doch bei dem "Reichtum", welcher "der Westen", auch individuell (im Schnitt) gesehen angehäuft hat, kann es noch über 100 Jahre gehen, bis beinahe jeder "ausgepreist" ist. Klar, es gibt und gab auch so etwas wie Hyperinflation, dann geht's natürlich schneller, doch da bewegen sich dann wiederum auch die Charts der Edelmetalle gegen unendlich, wovon wir, wie es aussieht, noch weit weit entfernt sind - wenn eben überhaupt solch ein Szenario wahrscheinlich ist. Klar ist nur eines, es wird graduell über die Jahrzehnte anstrengender und einengender für die Teilnehmer von sophias online Game (Nag Hammadi in Anschlag gebracht). So sehe ich gerade, wohl 2015 hab ich Nag Hammadi gelesen, ist also doch nicht ganz so lang her, wie gedacht.

 

 

 

 

Und es bleibt dabei, wirklich versemmeln kann sein leben, respektive diesen Durchgang hier, absolut niemand. Übereinstimmend mit den NDE's, welche noch vorgeburtlich zurückreichen (und zwar unisono !), hat ein jeder das Gröbste an Ereignissen, Weichenstellungen sowieso vorher geplant, oder diesen zugestimmt, und es besteht aber auch eine gewisse Übereinkunft, dass man zwischen diesen großen, einschneidenden Stationen im leben ein wenig herumwuseln kann, wie man möchte (freier Wille). Das wäre also dann die "Ereigniskarten-Theorie", welche einen Mischmasch darstellt, aus eben freiem Willen, und dem, wo man nicht umhin kommt "durch zu müssen".  Allerdings würde das erklären, warum man nach Jahrtausenden mit der Existenz eines freien Willens noch nicht weiter ist, eben weil er irgendwie existiert, irgendwie aber auch nicht. Manchmal nenne ich das auch die "Stationstheorie", es gibt also Stationen im leben, welche zu durchlaufen sind, und zwischen diesen herrscht dann wieder (komparative) Freiheit. Wie schon grad geschrieben, wenn da was dran ist, erklärt das natürlich gut, warum man in der Frage nach dem freien Willen im Grunde nie wirklich zu irgendeinem Ergebnis gekommen ist, welches klar für oder wieder spricht.

 

So, jetzt zieht sich der Himmel zu. Es ist genug zu tun, Teppiche für 3 Zimmer sind bestellt. Ist hier der Bereich fertig, kommt dar nächste dran. Was willste sonst auch machen ? Letztlich ist "Welt", egal was sich faktisch abspielt, eh immer Theater. Klar, mit möglichem, und letztlich für nahezu jeden faktisch umgesetzter Lern- und Entwicklungsaufgabe für die "seele", doch im Kern bleibt es einfach Theater. Ein durchaus fordererndes, ab das scheint ja ab ovo von sophia, dem Äon, auch so geplant worden zu sein. Steigert halt die Effizienz, wenn die Teilnehmer mal nicht dauernd mit Samthandschuhen angefasst werden. Ein energischer Entwurf sozusagen, von ihr ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


15.03.2026 n. Chr.  06.57 Uhr

5.30 Uhr aus einem Traum aufgewacht, welcher aus 3 Szenen bestand, und der Tenor all dieser Szenen war, dass ich von oder aus den jeweiligen Lokalitäten einfach nicht weg, nicht heraus kam, egal ob nun mit dem Auto, oder zu Fuß. Entweder es war zu eng, um zu wenden oder gar abzubiegen mit dem Auto, mitten in engen Gassen einer alten Innenstadt, mutete wie in Italien an. Oder auf dem Lande gegen Abend mit dem Fahrzeug landete ich in einem kleinen Dorf,  in welchem die Bewohner zwar freundlich schienen, aber ich spürte (oder glaubte), dass es Psychopathen waren, und ich musste da weg, aber wie ich auch fuhr, ich drehte mich im Kreise, auch begrenzt mal von einem Fluss, dann einem Stück Wald, ich kam da irgendwie nicht weg. Und last but not least bin ich endlich auf einer Strasse weit in der "Prärie", alle paar Kilometer vielleicht mal ein Gehöft (mutete wie in den USA an), da sprang einer auf die Strasse, er hatte ein Kind dabei, wedelte mit den Armen, aber nicht wie bei einem Notfall, sondern nur, als ob er mich freundlich begrüßen wollte. Naja, es stellte sich heraus, das jedenfalls war ein Psychopath, es entstand ein Kampf, ein zähes Ringen und Würgen auf Leben und Tod, wo es mir aber gelang, ihn so zu schwächen, dass ich zu Fuß entkommen konnte, er schien sich auch nicht so schnell zu erholen, doch befand ich mich schnell in einem Gebäude, einem Korridor zuerst, welche in Zimmern mündete, mehr dunkel rustikal in Holz gehalten, und ich eilte von Zimmer zu Zimmer, nirgendwo Fenster, und ich kam aber einfach aus diesem Gebäude nicht heraus. Und echt gerädert, schwer atmend wachte ich dann gegen 5.30 auf, brauchte wohl 40 Minuten, um mich wieder zu sammeln ...

Ja.
Man kommt hier einfach nicht heraus, bevor nicht die Zeit gekommen ist.

 

 

 

 

 

 

"Heute werde ich aus dem Zentralgefängnis entlassen"

neem karoli baba, frohlockend und in die Hände klatschend vor seinem Mahasamadhi
(er hatte eine Herzschwäche vorgetäuscht, wegen halt ... der Plausibilität)

 

 

 

 

 

 

Und wo ich schon bei Plausibilität bin, hier mal wieder ein richtiges Interview mit tom, lohnt sich. Er geht hier noch mehr in die Tiefe, was das Konzept der "plausible Deniability" angeht, also der plausiblen Leugnung oder Abstreitbarkeit. Neuerdings nutzt er in diesem Zusammenhange auch den Begriff  "psi-uncertainty-Principle", was soviel heißt wie PSI-Unschärfeprinzip, welche beiden Begriffe nicht synonym sind, aber doch miteinander verbunden sind. So habe ich ja gestern über das "PSI-Unschärfeprinzip" geschrieben, im Zusammenhang mit der "KI", allerdings nehme ich nur den Begriff Unschärfe, weil ich mittlerweile davon ausgehe, dass der Leser hier weiß, was Unschärfe hier im online Game letztlich möglich macht, oder machen kann (ohne dass es die allerallermeisten Player auch nur ahnen).

So tom in diesem Interview auch ein paar praktische Beispiele zur Erläuterung gibt. Das Interview sollte ich luca mal zuschicken, er hat damals das Konzept der plausiblen Abstreitbarkeit noch nicht wirklich verstanden, und in weiteren Gesprächen bin ich darauf nicht mehr eingegangen. Man kann es so fassen, dass das Game natürlich generell nicht geneigt ist, sich in seiner wahren natur zu zeigen (ist ja auch klar, Ernsthaftigkeit muß erhalten bleiben). Doch es gibt eben für diejenigen, die sich mühen, Ausnahmen, wo sich "das Game" dann ein wenig in seinem wahren "Möglichkeitsumfang" zeigt, doch das Gezeigte muß möglichst so beschaffen sein, oder die Situation so arrangiert, dass eben diejenigen, die sich nicht kümmern - insofern noch 2in der Matrix sind - diese "nicht physische" Ereignis plausibel abtun, abstreiten, leugnen können, als Spinnerei, Trick, Zufall etc.

Hier tom campbell, über die plausible Leugnung, das PSI-Unschärfeprinzip, und mehr, lohnt sich, es geht viel um den fundamentalen Aufbau dieser wirklichkeit !

 

 

 

A Consciousness Approach to Mental Health Care Part 2

 

 

 

 

 

 

 

Noch immer leicht gerädert von dem letzten Traum, und mit tom ist ja auch genug "Futter" für heute vorhanden. Gleich kommt bernie, mein Zahnarzt, er hat armin sein Motorrad gekauft, für die Rennstrecke und Strasse, und ist gestern von Hamburg nach Stuttgart ... mit dem Hänger! Dann wieder los nach Leipzig, übernachten, und nun schlägt er bald hier auf. So kann ich mich und revanchieren, ihm das Motorrad präparieren und "tunen", für seine umfangreiche Reparatur meiner Kauleiste. Welche er mir ja gemacht hatte, ohne dafür etwas zu verlangen.

Auch werde ich gleich nochmal eine E-Mail an petr, den Flugzeugbauer in Tschechien schreiben, ich habe mich nämlich entschieden, und werde 2 Tragflächen bestellen, aber keinen Rumpf. So habe ich nämlich noch einen "Weltmeister-Rumpf" solo hier liegen, zwar nicht von petr's Flieger, sondern dem Dauer-WM Gewinner aus Rußland, von sergey sobakin, und auf diesen Rumpf werde ich die Fläche schon irgendwie adaptiert bekommen. Durch die gegenwärtige Theaterepisode "Rußland" sind diese Flieger von sergey aber nicht mal so eben zu bekommen ...

Hier eine Mail von sergey an mich: "Therefore, wings (1940 mm) for B-models can only be sent using intermediaries. It's impossible to predict the delivery time and cost.  Possible to send F3E (F5D) - models as well as fuselages and tails of B-models by mail to Germany. The problem is in the German Customs: 100%(!)of those arriving in Germany from Russia undergo strict customs control. This not only delays, but also may result in administrative penalties if the customs finds inaccuracies in the assessment for customs. If you have good friends in Switzerland or the Netherlands, it is better to send the models box <1500 mm to their address."


Dazu noch sind die echt "teuer" geworden, was meint - über mein Budget. Und die neuen sind jetzt, wegen der Aerodynamik, nochmals um einiges enger im Rumpf, das ist nur etwas für Enthusiasten, respektive Masochisten, welche nicht so schnell die Nerven verlieren, wenn man die Komponenten nur auf den Zehntelmillimeter im Rumpf unterbringt, also überhaupt nichts für mich, ich raste bei sowas viel zu schnell aus. So habe ich noch einen älteren Avionik B8, da ist noch etwas Platz. Aber schön sind die Neuen auch, die sehen über den puren Anblick schon leicht, schnell und wendig aus ...

 

 

 

 

 

 

 

https://hubbse.hpage.com/avionik-b18-f5b.html

 

 

 

 

 

 

Das ist einfach ein Bazillus, diese Flieger. Also vielleicht kann ich ja doch meine Geduld weiter ausbauen, und mir läuft zufällig günstig noch solch eine B18 Rakete gebraucht über den Weg ? Möglich ist hier ja schlichtweg: alles.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


13.03.2026 n. Chr.  06.59 Uhr

So sieht es im Moment aus, überall Staub, ein wenig noch mit Ausgleichsmasse gearbeitet an den am stärksten durchgehangenen Bereichen, jetzt müssen noch die Kabel (LAN/220V) in den Boden, und dann ist erstmal ein wenig putzen angesagt ...

 

 

 

 

 

 

 

Heute noch schönes und warmes Wetter, doch man kann sich nicht beschwerden, waren es jetzt über 14 Tage am Stück, welche es sonnig, und durchaus warm war.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Windstärke 4 mit Böen um die 50 km/h sollen es werden, mal sehen ob ich mich mit dem Flieger heraus traue. Wenigstens 3 Tage soll es grau und ungemütlich werden, perfekt also, um in der Bude ein wenig voran zu kommen. Und sowieso ist noch einiges "liegen geblieben" an Arbeit, weil das Wetter einfach zu gut war.

Ohnehin das Wetter zwar nicht immer, aber doch zuallermeist weitaus mehr Einfluss auf unser ganz konkret gelebtes leben hat, als alle Schlagzeilen, welche wir so täglich lesen. Hier aus der Welt/Theater online:

 

 

 

 

 

 

Aber auch die "Truther" sind nicht besser, "Geht's los ?" ist jetzt schon bei Folge 1370, ich freue mich schon auf Folge 13700

 

 

 

 

 

 

 

 

Was bleibt ?
Einfach nur sein leben zu leben, egal, wie es läuft, es ist am langen Ende ohnehin genau richtig so, egal wie es läuft.

 

 

 

 

 

Alles ist perfekt

maharaj ji

 

 

 

 

gott sei Dank geht es ja nicht ewig, und ein jeder kommt hier auch wieder heraus.
Aus dem online Game.

 

 

 

 

 

Sag' ihnen, sterben ist total sicher.
Es ist wie das Ausziehen eines zu engen Schuhs.

emmanuel über pat rodegast

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es wurde mir auch erklärt, warum Vertrauen (zu entwickeln) so enorm wichtig ist.
Doch es war zu komplex, ich habe es nicht verstanden.

aaron green

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


12.03.2026 n. Chr.  06.55 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Es kommt nicht darauf an, was wahr ist, sondern darauf, was als wahr empfunden wird.“

 

henry kissinger

 

 

 

 

 

 

 

 

Stimmt nicht
Selbst das ist scheißegal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Denn wir sind wie Baumstämme im Schnee. Scheinbar liegen sie glatt auf, und mit kleinem Anstoß sollte man sie wegschieben können. Nein, das kann man nicht, denn sie sind fest mit dem Boden verbunden. Aber sieh, sogar das ist nur scheinbar.

Die Bäume.
franz kafka

 

 

 

 

 

 

Frisch aus dem Bett gefallen. Der Teppich ist noch immer nicht da, was aber ganz gut ist, denn ich bin noch nicht fertig mit dem Boden, und dem Verlegen der LAN und 220V Leitung in die Estrichplatten. So war ich sogar recht dankbar, dass sich der Teppich verspätet, und habe mich auch garnicht darum gekümmert, wo der nun bleibt. Irgendwann schaute ich dann mal aus Neugier, wo der nun bleibt, und musste folgendes lesen:

 

 

 

 

 

 

 

So hab ich keinen Anruf bekommen, keine E-Mail, garnicht, und der Versender schrub, dass die keinen Termin mit mir vereinbaren konnten. Doch wie soll man einen Termin vereinbaren, wenn man nicht kontaktiert wird ? Naja, jedenfalls teilte ich dem Versender mit, dass ich den Teppich noch immer benötige, worauf ich zur Antwort bekam, dass ich einfach neu bestellen kann. Wo ich schon dabei war, fiel mir auf, dass ich 4x5 Meter bestellt hatte, und wurde stutzig, hielt also inne mit einer erneuten Bestellung. Abends hier wieder angekommen, nahm ich den Zollstock, maß nach, und tatsächlich, ich hatte mich vermessen, ich brauchte, brauche 5x5 Meter. Ha, wäre der eingetroffen, es wäre eine Katastrophe gewesen, jedenfalls eine mittlere. Falsche Abmessungen, und mal eben retour gehen lassen wäre ja auch nicht gegangen. Jetzt also nochmal "sputen", die Leitungen in den Boden bekommen, ein wenig Nivelliermasse noch aufbringen, und dann wird der Teppich neu bestellt.
Ist die Ecke hier fertig, wird es wohl reihum weiter gehen, danach geht es ans Schlafzimmer. Auch dort muß am Boden das Dringlichste ausgeglichen werden. Doch bei meinem Schneckentempo kann das noch dauern, bis es soweit ist ...

Zu dem Mainstream- wie auch Truthertheater hab ich keine rechte Meinung mehr, denn  es ist ja auch letztlich egal. "it is, what it is", wié tom campbell es eine zeitlang oft wiederholt hat, und es ist sogar auch egal - und da hat henry kissinger eben nicht recht - ob nun irgendwas so ist, oder die menschen bloß fälschlicherweise glauben, dass es so ist. Selbst das ist egal. Ein jeder hat halt sein gegenwärtiges leben, bei dem Einen steht dieses jeden Tag auf der Kippe, wie in Gaza, andere haben einen Prospekt von vielleicht noch Jahrzehnten, in welchen in ihrem leben vielleicht garnichts richtig aufregendes passiert. Letztlich ist dann jeder irgendwann "tot", die Rolle im Theater also beendet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So kann ich mittlerweile diejenigen gut verstehen, welche ich früher nicht verstehen konnte. Die nämlich, welche mir entgegenhielten - wenn ich ihnen von dem "Weltgeschehen" erählen wollte - "das interessiert mich alles nicht". So fand ich als "Kiddie" die Mainstreamthemen teilweise "spannend", dann später, was man so als "Trutherszene" betrachtet. Doch je mehr mir klar wird, dass es halt Bühne braucht, wie es "Wetter" braucht, also dass das Ganze nicht ohne geht, desto mehr verliiere auch ich das Interesse an diesem Äußeren, scheißegal ob es nun "echt" ist, oder Propaganda. Budenzauber ist es in beiden Fällen. Du kannst halt kein Videogame spielen, wenn auf dem Monitor nichts dargestellt, nichts gerendert wird.

Gut, gänzlich kann ich mich davon (noch) nicht loslösen, denn ich halte nach wie vor ein wenig Ausschau, ob etwas "in der Pipeline" ist, was ganz konkret mein lebensumfeld stärker und nicht ganz so absehbar beeinflussen könnte. Nehmen wir einmal einen ausgewachsenen Krieg, da kommen auf einmal dann viele Unwägbarkeiten in's buchstäbliche spiel. Doch die empirischen Entwicklungen der letzten ~ 50 Jahre genommen sieht es eher so aus, dass es mit dem Ver- und Zerfall "des Westens" einfach nur im Zeitlupentempo weiter geht, wie zuvor. Da kommen also keine Überraschungen um die Ecke, das Wasser steigt nur stetig.

 

 

 

 

 

 

Wir sinken nicht, alles nur Panikmache (1989, Monty Python Terry Jones)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und man sollte es einfach nehmen, wie die Jungs von Monthy Python. Denn letzten Endes ist alles Bühne, und wenn die "untergeht" ist das auch nicht mehr, als ein Teil des Stückes. Viel besser man beraten ist, Zeit für seine Gesundheit aufzuwenden, vor allem die geistige. Das versöhnt ein wenig mit dem "da draußen", lässt es leichter ertragen, vielleicht gar mit ein wenig Humor.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und hier im Westen ist noch ausreichend ! Speck, oder Luft nach oben vorhanden, dass sich das Siechtum gar über 100 Jahre oder länger noch hinziehen kann. Da macht es keinen Sinn, nun wie die Maus die Schlange anzustarren, und zu warten, bis nun endlich der neue Abschnitt beginnt, den das würde bedeuten, auf godot zu warten, doch dieser kommt bekanntlich nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unter'm Strich macht also beinahe jeder intuitiv alles richtig. Er lebt einfach sein leben, mit allen kleineren wie größeren Trivialitäten, und gut ist. Schließlich ist das Stück dann auch irgendwann vorbei, und der Vorhang endlich fällt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


11.03.2026 n. Chr.  07.22 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Es kommt nicht darauf an, was wahr ist, sondern darauf, was als wahr empfunden wird.“

 

henry kissinger

 

 

 

Mein Wecker hat keine "Snooze" Taste, dafür aber 2 einstellbare Weckzeiten, naja und die habe ich 20 Minuten auseinander gelegt. Dass übrigens "die Welt" in eine Art neuen Level eintaucht, respektive eintauchen wird, muss irgendwie schon ab August/September letzten Jahres klar gewesen sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Denn da sich die Edelmetallpreise nicht großartig rühren, jetzt wo ja im nahen Osten ordentlich was los sein soll, kann das nur bedeuten, dass diese Ereignisse schon "drin" sind im Kurs, also "eingepreist", wie das im Börsenjargon heißt. Und es soll ja im Nahen Osten irgendwas los sein, das wird uns erzählt, nur inwieweit das Ganze völlig aufgeblasen, aus der Mücke ein Elephant gemacht wird, weiß natürlich niemand, oder jedenfalls nur verschwindend wenige. Um aber herauszufinden, ob irgendwas "Substanzielles" am Laufen ist, und nicht bloße Hoax, ist es immer gut, sich die Entwicklungen der Preise der Edelmetalle anzuschauen, denn dort reflektiert sich "der wahre Jakob". Man kann sagen, dass was anliegt, oder noch sich zeigen wird, ob es allerdings diese gegenwärtige Nahost-Geschichte ist, oder etwas anderes, vermag ich nicht zu sagen. Das Geschehen, oder vermeintliches Geschehen dort kann ja auch nur die Plausibilitätsgrundlage für etwas darauf Aufbauendes sein. So etwa, um "den Westen" von Seiten der Energiekosten noch weiter abzuwürgen, und den Abwärtstrend der Wirtschaft im westen zu beschleunigen. Dadurch werden dann Werksschließungen, Werksverlagerungen und damit Entlassungen durch Unrentabilität plausibilisiert, so, wie es ja schon seit ~ 1990 läuft. Überhaupt hängt ja die Welt "am Rohöl" (sagt man uns), und so sind dann alles mögliche an inflationären Preissteigerungen auf einmal durchzusetzen möglich, dem menschen wird es halt durch "die Spannungen im Nahen Osten" verkauft, und er glaubt es.

 

 

 

 

„Es kommt nicht darauf an, was wahr ist, sondern darauf, was als wahr empfunden wird.“

 

henry kissinger

 

 

 

 

Überhaupt können wir gut sehen, wie langsam der "Abriss" des "Westens" vor sich geht, es sind jetzt schon 50 Jahre, welche die Agenda vor sich geht, wenn gar nicht noch viel länger. Denn nicht wenige auch den ersten und zweiten Weltkrieg mit in diese Entwicklung des Verfalles von (jedenfalls schonmal) Europa mit hinzu rechnen.

 

 

 




Unheimliche Orte – Das Europa - Parlament


Seit seiner Fertigstellung am 14. Dezember 1999 hat das EU-Parlament für erstaunte Blicke und Fragen hinsichtlich seiner Bauwerke gesorgt. Der Hauptturm namens “Louise Weiss”-Gebäude sieht eigentümlich und modernistisch aus. Warum sieht es unfertig aus? Förderer sagen, es reflektiere die „unvollendete Natur Europas“. Doch einige Untersuchungen des Themas offenbaren den dunklen und tiefgehenden Symbolismus des Gebäudes. Die wahre Quelle der Inspiration hinter dem Louise-Weiss-Gebäude aufzudecken bedeutet, die esoterischen Überzeugungen der Weltelite aufzudecken, ihre finsteren Bestrebungen und ihre Interpretation alter Schriften.

Wir kommen direkt zum Punkt: Das Louise-Weiss-Gebäude soll aussehen wie das Gemälde Der Turmbau zu Babel von Pieter Brueghel dem Älteren aus dem Jahr 1563. Die Überlieferung sagt uns, dass der Turmbau zu Babel nie vollendet wurde. Insofern führt das EU-Parlament im Grunde das unvollendete Werk von Nimrod, dem berüchtigten Tyrannen, fort, der den Turm von Babel baute um Gott die Stirn zu bieten. Hältst du das für eine gute Quelle der Inspiration für eine “demokratische Institution”?


 



 


 

 




Nimrod und der Turm von Babel

Die Geschichte von Nimrod und dem Turm zu Babel erscheint in zahlreichen Texten antiker Kulturen einschließlich der hebräischen, der islamischen, der griechischen sowie in der Kabbala. Nimrod soll der Gründer und König des ersten Reiches nach der Sintflut gewesen sein. Sein Reich beinhaltete Babylon (Babel), Uruk, Akkad und Calneh. Er ist bekannt dafür, ein König gewesen zu sein, der Tyrannei über das Volk brachte während er versuchte, religiöse Überzeugungen zu eliminieren.

“Es war Nimrod, der sie zu solch einem Affront und solch einer Geringschätzung gegenüber Gott anstachelte. Er war der Enkel von Ham, des Sohnes Noahs, ein kühner Mann und von großer körperlicher Stärke. Er überredete sie dazu, gute Dinge nicht Gott zuzuschreiben, sondern zu glauben, dass es ihr eigener Mut sei, der solche Dinge hervorbringe. Er veränderte auch schrittweise die Regierung in eine Tyrannei, da er keinen anderen Weg sah um die Menschen von der Furcht Gottes abzubringen und sie stattdessen in eine konstante Abhängigkeit von seiner Macht zu bringen… Nun waren die Massen bereit, der Entschiedenheit Nimrods zu folgen und erachteten es als Feigheit, sich Gott unterzuordnen.“

Nach biblischen Berichten war Babel eine Stadt, die die Menschheit vereinte. Alle sprachen eine einzige Sprache und wanderten aus dem Osten aus. Es war die Heimatstadt von Nimrod. Er beschloss, dass die Stadt einen Turm haben sollte, der so gewaltig war, dass “seine Spitze in den Himmeln sein würde.“ Dieser Turm war jedoch nicht dazu gedacht, Gott zu preisen und anzubeten, sondern war der Verherrlichung des Menschen gewidmet und das Motiv dahinter war, den Erbauern einen Namen zu machen. Die Version im Midrasch fügt sogar hinzu, dass die Erbauer des Turmes sagten:

“Gott hat kein Recht, die obere Welt für sich allein zu wählen und uns die untere zu überlassen; darum werden wir uns einen Turm bauen, mit einem Götzen auf der Spitze, der ein Schwert hält, so dass es scheint als würden wir beabsichtigen, einen Krieg mit Gott zu führen.

Gott, der die gotteslästerliche Natur des Turmes sah, gab nun jeder Person eine andere Sprache, um die Menschen zu verwirren. Unfähig, das Werk fortzuführen, verstreuten sich die Menschen in der ganzen Welt.



Symbolismus des Europa - Parlaments

Die Konstruktion des Europa-Parlaments nach dem Abbild des Turms zu Babel übermittelt also die Botschaft, dass Nimrod die richtige Philosophie hatte und sein Turm zu Babel eine gute Idee war. Wir halten also Ausschau nach:

1.…einer stufenweisen Einführung von Tyrannei
2.…der Eliminierung der Anbetung Gottes zugunsten der Einführung einer Abhängigkeit von Macht
3....dem Bestreben, dass alle Menschen dieselbe Sprache sprechen und dieselbe Religion haben
4....einer Ablehnung Gottes und dem Versuch, selbst Götter zu werden

Das sind genau die wesentlichen Grundsätze der esoterischen Überzeugungen der Weltelite. Sie sind keine Christen oder ähnliches. Ihr Glaubenssystem basiert auf den Mysterienreligionen (heidnische Rituale, Verehrung der Sonne, Luzifer wird als derjenige betrachtet, der der Menschheit Licht brachte, Gott wird als eine Kraft gesehen, die Menschen im Dunkel lassen will). Ihre Neue Weltordnung wird jegliche Anbetung Gottes evakuiert haben, eine Einheitssprache einführen und die Demokratie in eine Tyrannei verändern.
 

 

 


Das verbannte Poster
 

 

 

Klinge ich ein wenig “neben der Spur”? Habe ich zu viel in dieses Gebäude hinein interpretiert? Die Antwort lautet: NEIN. Hier ist das OFFIZIELLE Poster, das für das Europa-Parlament wirbt:

Wir sehen, wie die Völker in Europa den Turm von Babel neu erbauen. Hier einige bemerkenswerte Punkte: Zunächst einmal haben wir hier die Bestätigung, dass das Louise-Weiss- Gebäude wirklich vom Turm zu Babel inspiriert wurde. Das Poster hat exakt den Turm auf Pieter Brueghels Gemälde nachgebildet, wobei sogar sichergestellt wurde, dass selbst der zerbrochene Teil des Fundaments eingeschlossen wurde. Es bleibt hier KEINERLEI Zweifel.

Zweitens bezieht sich der Slogan “Europa: Viele Sprachen, eine Stimme” darauf, dass Gott die Menschen durch viele Sprachen verwirrt hat. Das Parlament wird effektiv Gottes Strafe umkehren um uns eine Lektion in Sachen Götzendienst und Arroganz zu lehren. Drittens sollte man sich die Sterne im oberen Teil des Posters genau ansehen. Sehen sie nichtseltsam aus? Sie sind auf den Kopf gestellt, also auf den Kopf gestellte Pentagramme.

Die Symbolik hinter Pentagrammen ist extrem tiefgründig und komplex, aber wir können sagen, dass ein normales Pentagramm sich auf „Gutes Herrschen“ bezieht und ein auf den Kopf gestelltes Pentagramm auf „Böses Herrschen“.
 

 

 

 

 

 

 

 


Dieses Poster ist aufgrund von Protesten zahlreicher Gruppen verbannt worden. Es ist jedoch extrem offenbarend und beweist die esoterische Denkweise der Erbauer des Parlaments der Europäischen Union.
 

 

 

 

 

 

 


Die Entführung Europas


Diese Statue, die vor dem Winston-Churchill-Gebäude steht, bezieht sich auf die antike Mythologie und zeigt eine der ältesten Darstellungen der Europa. Sie basiert auf einer Geschichte, die besagt, dass Zeus sich als weißer Stier verkleidete um die Prinzessin Europa zu verführen, die gerade Blumen pflückte. Als sie sich dem Stier näherte und sich auf seinen Rücken setzte, ergriff der Stier die Gelegenheit um mit ihr fortzurennen und sie schließlich zu vergewaltigen.

Die Frau (die Europa repräsentiert) auf dem Rücken dieses Stieres wird also vergewaltigt werden…
 

 

 

 


Fazit

 

 

Die Europäische Union ist ein Superstaat, der aktuell 27 Länder umfasst (es werden zukünftig noch mehr hinzukommen). Dasselbe Schicksal erwartet die amerikanischen und asiatischen Länder, die sich unter derselben Flagge und Währung vereinigen sollen um andere Superstaaten zu schaffen Dies sind die Bausteine zu einer einzigen Weltregierung, einem erklärten Ziel der Weltelite. Das Europa-Parlament ist das erste Gebäude, das einen Superstaat repräsentiert und durch seine intensive Symbolik den Hass auf Religion, Pläne für eine Neue Weltordnung und die subtile Befürwortung von Tyrannei offenbart.


 

 

 

European-American Evangelistic Crusades

 

Nach dem Originalartikel auf der Internetseite www.vigilantcitizen.com
 

 

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Nun, ich würde nicht alles unterschreiben, aber wie in jedem guten online Game gibt es "Clues", also Hinweise. Nichts, aber auch garnichts hier ist zufällig, nichts ohne eine Bedeutung. So sind gute online Games beschaffen. Raffiniert.

 

 

 

Alles = li

so wie = al (unser deutsches "lich")

dinglich (Materie) = re (von re, res lat. Ding (Materie))

 

 

 

Alles so, als ob es dinglich sei.

re al li  

Daraus wurde dann Realität. Im Englischen wird es noch teilweise mit 2 x l, also really geschrieben. So ist es, sophias online Game, Titel: Yaldabaoth ...

 

 

https://www.google.com/search?client=firefox-b-e&q=nag+hammadi+jaldabaoth

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Übrigens, ich bin mit petr janku, der die "Überflieger" baut, am diskutieren, ob er mir eine filigranere, aber dafür eben leichtere Version von diesem Flieger baut

 

 

 

 

 

Allerdings will ich nicht schon wieder ein V-Höhen und Seitenleitwerk haben (hinten, das "V"), daher ich petr fragen werde, ob er mir das Leitwerk (nur ein Stück aus der Form) von diesem seinen Speedfire2 Modell dazu liefert, ich würde mir das dann schon irgendwie "zusammenkleben".

 

 

 

 

https://www.f5b.cz/de/

 

 

 

 

 

 

Mal sehen was petr schreibt...

 

 

 

 

 


09.03.2026 n. Chr.  07.08 Uhr

Der letzte Traum vor dem Aufwachen hatte es in sich. So befand ich mich in einen Freizeitpark, welcher alles bot, was man sich vorstellen konnte,  zudem er so riesig war, dass es keine Begrenzungen gab, an welchen er sein Ende fand, keine Zäune, Mauern oder dergleichen. Es schien auch nicht der typische Freizeitpark zu sein, welchen man vormittags betritt, und dann gegen Abend wieder verlässt, sonder er für längeren Aufenthalt gedacht war. Auch unterirdisch es Etablissements gab, Discotheken und sonstige Unterhaltungsmöglichkeiten, bei welchen das Tageslicht nur störend ist. Nur hatte ich relativ schnell die Schnauze voll von diesem Park, wollte einfach nur raus. Nur wie ? Entkommen über die Fläche konnte man nicht, da er ja nie endete. Man konnte also laufen, gehen, rennen so lange und so viel man wollte, überall, wo man hin gelangen konnte, war nur wieder - Freizeitpark.

Doch ich erinnerte mich dunkel, dass es sowas wie ein Eingang gab, der auch zugleich dann Ausgang sein musste, ein unscheinbares kleines Gebäude, überwiegend verglast, mit 2 automatischen Schiebetüren aus Glas, und gleich dahinter die "Rezeption", von wo aus man hereingekommen ist - nur dort es also auch wieder hinaus ging. Doch dem nicht genug, auf meiner Suche nach der Nadel im Heuhaufen konnte ich eine Szene beobachten von einem scheinbar wirren Besucher, welcher etwas über diesen Park herausgefunden zu haben schien, eine Art dunkle Wahrheit, und nun sich wendete an ein paar andere Besucher, um ihnen das zu erzählen. Doch ich sah, dass es wohl die Falschen waren, an die er sich wendete, und sie ihm habhaft werden wollten, doch er entkam erstmal, wurde aber verfolgt.  Da wurde mir klar, es ist hier noch mehr im argen, als ich ohnehin schon dachte, hier läuft etwas wahrlich Dunkles hinter den Kulissen.

Dann kam mir auch noch der Gedanke, ob hier überhaupt einer wieder diesen Freizeitpark (lebend) verlässt, ob hier überhaupt einer schonmal wieder herausgekommen ist. Nur, während ich das so dachte, wurde mir klar, dass ich ja beobachtet wurde, während ich die Szene mit dem "Abtrünnigen" oder desillusionierten "Besucher" beobachtete. Und während einer der beiden bereits "angesetzt" war auf diesen, und für mich erstmal keine Zeit hatte, also sich um mich "zu kümmern", sah ich zu, dass ich die Beine in die Hand bekam, um irgendwie den Ausgang zu finden. Während der Suche erinnerte ich mich auch wieder, dass es so etwas wie einen "Joker" gab, ein kleines Kärtchen, auf welchem etwas aufgedruckt war, was allerdings nur in Verbindung mit noch 2 oder 3 anderen Formalitäten dich herausbringen konnte. Und ich kam auf meiner Suche nach dem Ausgang dann an einem Schalter vorbei, an welchen ein Mädel arbeitete, mit welchem ich mich gut verstand, und fragte sie mach dem Joker, dass ich ihn brauche, ob sie mir das Kärtchen aushändigen könne. Sie sperrte sich und zögerte, meinte auch, dass das allein nichts bringen werde, um herauszukommen bedarf es noch mehr. Doch ich rechnete einfach auf meine Überzeugungskraft, respektive, dass man vielleicht ein Auge zudrücken werde am Ausgang, denn immerhin hat man ja schonmal den Joker. Schließlich händigte sie mir diese wertvolle Karte aus, und ich machte mich eilends auf, irgendwie, irgendwo den Ausgang zu finden.

Ja aber wie, wo ? Der Park war ja letztlich unendlich groß, doch ich hörte nicht auf, zu suchen, und als ich fast schon am Aufgeben war, sah ich endlich diese beiden Glasschiebetüren, und den leicht geschwungenen Holzstehtisch der Rezeption. So eilte ich zu der Dame, legte den Joker auf den Tisch, sagte "ich will hier raus", doch sie entgegnete nur: "nur allein der Joker reicht nicht". Links im Augenwinkel konnte ich den Flur sehen, an welchen ich mich noch erinnerte, dass ich durch diesen hier hinein gekommen bin, dort ging es also auch wieder heraus.  So schenkte ich dann den Worten der Dame von der Rezeption nicht weiter Beachtung, und dachte nur darüber nach, jetzt geschickt ohne dass man es mir ansieht, einen Moment der Ablenkung zu nutzen, um zu diesem Flur zu rennen, und dann endlich wieder nach draußen zu gelangen. Der Moment kam, ich rannte los, doch ich kam nicht einmal 10 Meter, da waren noch weitere Glastüren im Flur vor meiner Nase geschlossen. Kein Entkommen, und jetzt näherten sich große Gestalten von der Rezeption her kommen, aus diesem Flur gab es nun keinen Ausweg mehr ... ich wachte auf.

 

 

 

 

Sophias Freizeitpark ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gemäß dem ersten Kapitel von Nag Hammadi, nach 1600 Jahren entdeckt, ein Schelm, wer da Absicht vermutet ...

 

 

 

 

... soll sich sophia (ein Äon) dieses online Game ausgedacht haben, auf eigene Faust, ohne gott zu Rate zu ziehen. Naja, da wäre noch einiges mehr dazu zu sagen, doch habe ich ja desöfteren schon darüber geschrieben. Von all den Schöpfungsmythen halte ich die Schilderung aus Nag Hammadi noch für eine der wahrscheinlichsten, weil sie sich halt gut deckt mit den Fakten vom Boden.

 

 

 

 

 

 

 

sophias Schöpfung, jaldabaoth, das kosmische Ungeheuer (ein online-Game in: Materie) --> Nag Hammadi

 

 

 

 

Na, man kann sich wohl denken, wie man aus solch einem Traum dann aufwacht, etwas gerädert natürlich. Man wacht auf, und ist doch wieder im: Freizeitpark.

Lebend kommt hier keiner raus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern dann der nächste Testflug, diesmal mit limitierten Ruderausschlägen, damit sich (falls dort das Problem liegt), damit sich nichts verklemmen kann. Und - ohne Probleme 25 Minuten geflogen, die Servos scheinen heile zu sein. Scharf bin ich noch auf diesen hier, den hatte ich zwar schonmal, doch nie geflogen ...

 

 

 

 

 


 

Bin schon mit petr (dem Macher dieses Kunstwerks) am schreiben, ob er mir den in einer superleichten Version bauen kann. Dafür ist er dann zwar fragiler, bleibt aber länger in der Luft. Man kann halt nicht alles haben ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Heute werde ich aus dem Zentralgefängnis entlassen"

maharaj ji, lachend  und in die Hände klatschend vor seinem Mahasamadhi

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


08.03.2026 n. Chr.  08.08 Uhr

Zur Feier des Tages heut' den Wecker wieder ausgemacht. Doch so spät ist es dennoch nicht geworden. Gestern war dann Probeflug mit dem erstmal bloß reparierten, aber noch nicht wieder "schick" gemachten Flieger, doch er wäre mir wieder beinahe abgestürzt, nachdem die ersten paar Minuten alles völlig normal war. Doch ! dieses Mal hatte ich ausreichend Höhe, und hatte somit noch ein wenig Zeit, zu reagieren, und zu versuchen, dass Gerät in den Griff zu bekommen. Das Problem war, dass er immer zur linken Seite "abschmieren" wollte, in einer trudelnden Flugbewegung.  So ich natürlich entgegen gesteuert habe, was aber nicht auf die Schnelle etwas brachte, sondern er nur langsam aus dieser Bewegung heraus kam, und die Horizontale wieder einnahm. Naja, mit etwas Trickserei hab ich es dann geschafft, halbwegs sanft zu
Boden zu kommen, dabei ist dann eine der zwei Kunststoff-Schrauben gebrochen, welche die Tragfläche mit dem Rumpf verbinden, doch genau das ist so beabsichtigt, damit nicht die Aufnahmen am Rumpf oder der Tragfläche in Mitleidenschaft gezogen werden. Nicht ganz, diesmal war die Verschraubung im Rumpf tatsächlich etwas ausgerissen, musste repariert werden. Doch nach so vielen Stürzen geht das ok. Sonst aber alles heile geblieben.

 

 

 

 

Wo das Problem war ?
Ein Querruder muß in der Nähe des Vollausschlages geklemmt haben (blockiert), jetzt ist nur die Frage, ob es mechanisch ist (das Querruder selber), oder elektrisch/mechanisch (also das Servo einen Hauwech hat). Na, jedenfalls den Querrudern in der Fläche etwas mehr Luft verschafft, und dann wir nachher wieder ein Probeflug gemacht.

Vom Wetter her etwas diesig, doch schon recht hell, jedenfalls ein wenig mehr Anreiz, in der Bude weiter zu machen mit dem Boden. Was ich gestern festgestellt habe, der Estrich "hängt durch", von Balken zu Balken (Unterkonstruktion), um ca. 5mm, jedenfalls schonmal dort, wo der Haupttrampelpfad zum Kühlschrank war. Setze ich also das neue Estrichelement ein, wird das zu den Balken hin eine Ebene sein, aber halt nicht dazwischen. Außerdem nutze ich hier einen Abschnitt 20ger Estrich, welcher zwischen den Balken die Kraft nochmal verteilt, doch ansonsten werde ich mit Ausgleichsmasse arbeiten müssen, um das Niveau in Längsrichtung (zwischen den Balken) angleichen zu können.

 

 

 

 

 

 

 

Teilweise deutlich ! über 5mm, hier sieht man, dass der Schwachpunkt die Verbindung der Estrichplatten ist (zwischen den Balken).

 

 

 

 

 

 

 

Klar, mich hat das 15 Jahre nicht gestört, aber wo man schon dabei ist, macht man halt das Gröbste. So will ich hier auch nicht das ganze Frühjahr mit dem Boden verbringen. Doch meinen "Trampelpfad" mit den schlimmsten Ausreißern kann ich halt fix mal machen, Ausgleichsmasse hatte ich mir ja bereits besorgt.

Also geht der Tag jetzt weiter mit den essentiellen Dingen, dem Boden, dem Flieger .... :-)

 


07.03.2026 n. Chr.  07.12 Uhr

 

Ha, 07.12 Uhr, aber immerhin schon Bett bezogen, Wäsche angeworfen. Das sind zwar nur jeweils Minuten, aber man glaubt nicht, wie schnell diese vergehen, selbst kür kleinste Tätigkeiten. Und wir haben schon wieder März ! Der April ist um die Ecke, damit der Mai, was bedeutet, dass auch Weihnachten nicht mehr weit einlernt ist. Heute wird es hier aber nix, denn ich muß mit dem Boden weiter kommen. In 2 Stunden ist es draußen halbwegs angenehm, dann will ich nicht mehr in der Bude hocken, oder herumwurschteln. Zwei Estrichplatten müssen gelegt werden, das ist aber Maßarbeit, da sie genau in den gesägten Ausschnitt und dazu noch auf das Bodenniveau passen müssen.  Ach ja, und ich muß noch vorher einen Abzieher für die Schüttung bauen. Aber mal sehen, wie dieser Morgen so läuft, nichts sollte allzu verbissen angegangen werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Oberfräse ist auch da, also kann ich noch die Kabelkanäle bauen. 220V Flachkabel muss noch her. Wenn  ich 10mm tief fräse für normales Kabel werden das Estrichelement zu sehr geschwächt. Herrje ... morgen dann wieder.

 


06.03.2026 n. Chr.  07.08 Uhr

Die Holzbiene hat es leider nicht geschafft, ich glaube es war zu viel Stress.  Doch um abzustellen, dass das Treppenhaus im Sommer zur Leichenhalle für die fliegenden Insekten wird, werde ich wohl mal jetzt endlich einen Chenille-Vorhang unten bei der Eingangstür anbringen. Die ist nämlich immer offen, wenn es wärmer als drinnen ist, und dann finden die Hummeln und Bienen und und und zwar hinein, doch nicht wieder heraus. Der Flieger ist im Groben repariert, also soweit, dass er wieder flugfähig ist, d.h. jetzt geht's an die Optik, die Reparaturstellen etwas hinschicksen. 2 neue Estrichplatten kommen heute, 30 statt 20mm, um die kaputten zu ersetzen, eine Oberfräse habe ich mir geliehen, um die 2 Kabel im Estrich zu versenken, das Üble ist einfach dieser super-feine Staub, welcher sich nicht gänzlich vermeiden lässt. Der legt sich aber auch auf und über Alles.

Iran"krieg" und Konsorten:
Dass das Alles nicht akut die "Welt" in irgendwas Großes hinein reißen wird, zeigen die Charts der Edelmetalle. Hier 7 Tage, der Zeitraum, in welchen auch nun die erhöhten Spannungen im nahen Osten herrschen sollen.

 

 

 

 

Ohnehin kann ich jedem nur raten, dem Theater da draußen, und nicht nur dem große Theater, keine Beachtung zu schenken. Wer ohne Familie und auch grad ohne Arbeit, wer in Rente ist, sonst nichts  Sinnvolles mit seinem Leben anzufangen weiß, der hat vielleicht hie und da ein paar überflüssige Minuten, um sich den Quatsch mal anzutun, doch jeder, dessen Minuten am Tage gezählt sind, sollte sich sowenig wie möglich mit den Mainstream- wie auch Trutherschlagzeilen, respektive "Informationen" beschäftigen. Allerdings gelingt es auch mir mehr schlecht als Recht, auch ich hoffe jeden Tag, dass nun endlich DIE entscheidende Sache sich ereignet, oder ihre Anbahnung nimmt, welche dann alles zum Zusammenbrechen bringt. Wie ein marodes Haus, was dann endlich einstürzt. Meine Logik, wie auch die Fakten vom Boden, sprechen zwar für eine Jahrzehnte sich bleiern und zäh wie ein Kaugummi dahin ziehendes Siechtum, aber hey !, man wird ja noch hoffen dürfen.

Gestern mit einem Nachbarn gequatscht, wir kennen uns seit dem ersten Tag in diem "Dorf" hier, ich sehe und höre ihn nicht so oft, doch er fragte mich nur "gibt es Krieg ?", was ich mit "nein" beantwortete. Dann ging er noch ein auf die Entwicklungen der letzten Jahre ein, dass alles immer enger, teurer, zudringlicher wird, und ich meinte nur zu ihm: "dennis, wie lange rede ich schon genau davon ?", und er entgegnete: "seit dem ersten Tag". Letztlich braucht es auch nicht mehr, als ein wenig Logik, den gesunden menschenverstand und dann die Fakten vom Boden, um jedenfalls so einigermaßen die Dinge einzuordnen, und abzuschätzen. Gut beraten ist man - so mein Dafürhalten - die wahrscheinlichen Entwicklungen "einzupreisen", dann geht einem die Charade da draußen nicht mehr ganz so auf den Keks.

„Ach“, sagte die Maus, „die Welt wird enger mit jedem Tag. Zuerst war sie so breit, daß ich Angst hatte, ich lief weiter und war glücklich, daß ich endlich rechts und links in der Ferne Mauern sah, aber diese langen Mauern eilen so schnell aufeinander zu, daß ich schon im letzten Zimmer bin, und dort im Winkel steht die Falle, in die ich laufe.“ — „Du mußt nur die Laufrichtung ändern“, sagte die Katze und fraß sie.

franz kafka, kleine Fabel

Es ist ja zum Glück eine wahrhaft ungeheure Reise, also nehmen wir die Entwicklungen auf der Bühne einfach, wie sie sind, und sagen uns, dass halt eine Bühne immer irgendeine Beschaffenheit haben muß. Stellt euch zwei Cowboys auf dem Pferd vor, welche sich trabend unterhalten, doch es gibt keinen Hintergrund. Nur 2 Cowboys und 2 Pferde. Da kann man die Pferde dann auch gleich weglassen. Auch die Cowboyklamotten, letztlich auch die Player. Man sieht, "Bühne" muß nunmal auf eine gewisse Art sein, und dann hat sie auch eine irgendwie geartete Beschaffenheit. Ja und die ist jetzt gerade so, wie sie jetzt ist. Irgendwie muß sie ja sein. Wie immer irgendwie Wetter ist.

Die beste Botschaft überhaupt bei dem ganzen Klamauk ist und bleibt ja:

 

 

 

 

 

 

Jeder kommt hier früher oder später auch wieder heraus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Heute werde ich aus dem Zentralgefängnis entlassen"

maharaj ji vor seinem Mahasamadhi, frohlockend und in die Hände klatschend.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


05.03.2026 n. Chr.  07.12 Uhr

Auch wenn ich 06.40 wach bin, bis ich hier die ersten Buchstaben tippe, braucht es einfach noch eine halbe Stunde. Außerdem hatte ich eben im Treppenhaus noch eine arg geschwächte Holzbiene gefunden, ich weiß nicht, ob die sich wieder aufraffen  kann, aber erstmal eine Zuckerlösung angeboten. Mal sehen, nachher wird sie in die Sonne gebracht, vielleicht erholt sie sich ja wieder.

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/insekten-und-spinnen/hautfluegler/bienen/24333.html

 

 

Ha, sie wird schon etwas lebendiger, hab' eine Insel aus einem alten Kaktusblatt angeboten, und auch gleich ein Glas drüber gemacht, dass sie nich hier in der Bude durch Flugversuche die Kraft wieder verliert ...

 

 

 

 

 

 

Und jetzt ist es schon 7,46 Uhr, es ist aber schön zu sehen, mitanzusehn, wie die Biene Stück um Stück wieder zum leben gelangt. Jetzt ist sie mir umgefallen, mit den Flügeln in die Zuckerlösung, also musste ich sie erstmal ein wenig abwaschen, herrje, die hat es nicht leicht. Dass die auch nicht einfach stillhalten können, bis sie ausreichend Kraft haben, und es warm genug ist. Heute wird das hier nix mehr, ich kümmere mich um die Biene ...

 

 

 


04.03.2026 n. Chr.  07.07 Uhr

Entgegen den Vorhersagen doch nicht so sicht bewölkt, etwas diesig vielleicht.

 

 

 

 

Gestern dann begonnen mit der Reparatur, erstmal schauen, wie sich die Bruchkanten treffen Man kann sehen, die Tragfläche wurde schonmal an eben derselben Stelle repariert.

 

 

 

 

 

Innen verlaufen 2 dünne Holme, einer ~ 9x9mm, der andere so 3x5mm, die müssen von innen miteinander etwas verbunden sein, das waren 3 Gramm, und dann die beiden Teile ausgerichtet, und zusammengedrückt.

 

 

 

 

Dann nochmal 3 Gramm Harz angerührt, und mit einer superleichten Matte aus Carbon  (25 Gramm/m²) erstmal alles fixiert, und in die Sonne gestellt. So bleibt alles an einem Stück, wenn die Schienen ab sind, und ich kann die Tragfläche bearbeiten (schleifen, spachteln, füllen), ohne dass sie mir gleich wieder zerbricht.

 

 

 

 

 

Gestern nach dem Blog den Boden weiter gemacht, währenddessen mir nach langer Zeit mal wieder eke acres laufen lassen. Während der Abend eher dem geistigen, der Kontemplation, dem "Spirituellen" gewidmet ist, höre ich mir am Tage mehr an, was "in der Welt" los ist, nicht die Schlagzeilen des Mainstreams oder der Trutherszene, sondern einfach, was so die menschen von ihrem leben erzählen. Die Fakten vom Boden, dem Volk auf's Maul geschaut.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und im obigen Podcast referierte er über ein Video von "Homestead Journey", und ich wusste nicht wirklich, über wen er sprach, mir war "Homestead Journey" kein Begriff. Doch mit jeder Minute wurde es klarer, er musste den Beitrag gemeint haben, welchen ich hier vorgestern gebracht hatte.

 

 

 

 

 

Wie, ein Pfund Kaffee ist jetzt im ANGEBOT für 18 $ ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Titel:

 

Americans Don’t Recognize Their Own Country Anymore — We’ve Reached a Breaking Point

 

 

Der erste Teil ist zu unterschreiben, gilt hier ja ebenso, der zweite jedoch nicht. Also - klar - meine Einschätzung. Wenn sie sagen würde "Individuals are reaching the breaking Point", dann würde es wohl passen, doch "der Gesellschaft" geht es insgesamt noch "gut" (was man ao allgemein unter "gut" versteht), nur die Zügel haben eben etwas stärker angezogen, mit einer Art Ruck, welchen zeitlich viele in der Corona-Zeit verorten. Dass so viel sagen "ab da begann es so richtig", führe ich eher darauf zurück, dass sie durch den C-Scam noch einiges "wacher" geworden sind, und nun ab da viel mehr Dinge wahrgenommen haben. Welche sie eben vorher garnicht auf der Uhr hatten. Faktisch ging es merklich schon ~ 1985, jedenfalls hier, was bedeuten müsste, dass es in den USA schon 1965-75 begann mit dem "Abstieg".

In dem Vid von Homestead Journey kommt auch einer zu Wort, welcher Bezug nimmt auf die jüngeren menschen, welche überhaupt nicht mehr erlebt haben, wie leben mal gewesen war - noch vor ganz kurzem ! Wir brauchen da keine hunderte oder Jahrtausende zurück schauen, ein paar Jahrzehnte langen bereits. So ist das, wenn ich mit luca rede (geb. 2000), und ich ab und an die Äußerung wieder fallen lasse, dass er schlichtweg keine Ahnung hat, wie leben mal gewesen war. So versuche ich für jemanden ein Motec-Steuergerät heil zu machen (mit Hilfe eines Elektronikers), welcher durch Zufall (?) noch dort in Hamburg wohnt, wo auch ich 30 Jahre verbracht habe. Er meinte im Gespräch, dass er jetzt in den Sülldorfer Kiesgruben mit seinem Hund grad spazieren geht, worauf ich antwortete, dass wir dort früher immer auf dem Rückweg von der Elbe mit den Enduro durchgeballert sind. Worauf er nur antwortete

 

 

das geht heute garnicht mehr. Da kommt gleich das SEK und du wirst erschossen.

 

 

Und noch so einiges andere tauschte ich aus, was so früher Alltag war, und stets kam von ihm die Antwort "das geht heute alles nicht mehr". Nur um zu illustrieren, dass vor noch nicht allzu langer Zeit Dinge überhaupt nicht wirklich als erheblich angesehen wurden, auf welche heute beinahe die Todesstrafe steht. In Rumänien beginnt das jetzt, das kann man mit der Enduro nicht mal mehr eben so durch die Wälder ballern. Es war nie "erlaubt", doch hat sich einfach keiner geschert darum, doch selbst dort zieht der Sozialismus (in dieser Frage) jetzt deutlich an. Der Sozialismus will das leben bis in das letzte Detail reglementieren, sprich: vereinheitlichen, wir kennen das nur zu gut aus Filmen und Romanen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist wohl der nur auf sein leben bezogenen Sichtweise Sichtweise des menschen zuzuschreiben, dass er "das wieder Bessere" noch in diesem seinen leben zu erleben glaubt. Oder vielleicht auch nur zu erleben hofft. Und der Glaube, sowie auch die Hoffnung natürlich die "Fakten vom Boden" ausgrenzen und nichts Einkehr in die Rechnung halten lassen, welche diesen widersprechen. Ist nur zu verständlich. Allerdings bringt das mit sich eine ziemlich "gefährliche" Geschichte, nämlich beständig auf die Zukunft zu hoffen, sich an jeden Strohhalm zu klammern (sehr verbreitet in der Trutherszene, aber auch beim Mainstreamer). Doch das Hoffen, das Warten ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht besonders zielführend

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


03.03.2026 n. Chr.  07.16 Uhr

Immerhin, halbwegs zeitig zum Gruß der Sonne hochgekommen. Gestern schrub ich noch darüber, und dann war es auch wieder soweit. Was dazu geführt hat, ist noch nicht klar. 2 Möglichkeiten
- technischer Defekt (z.B. ein Servo hat geklemmt, ein Servosignal war unterbrochen)
- Strömungsabriss, zu langsam für die Flugphase. Und da zu nahe am Boden, konnte die nötige Geschwindigkeit, dass also wieder Strömung anliegt, nicht erreicht werden, und damit natürlich auch Höhen- und Querruder ohne jegliche Wirkung blieben.

 

 

 

 

 

 

 

Die Fläche hat's erwischt, und den Rumpf hinten an 2 Stellen, sowie vorne beim Motor. Doch was soll's, es ist Sonne draußen, und warm, also gemütlich hingesetzt, und das Alles wieder in Ordnung gebracht. Das dauert zwar immer eine Weile, weil nach jedem kleinen Schritt der Harz wieder einen Tag zum Aushärten braucht, aber was soll's, Ausweichmöglichkeiten sind ja noch ein paar vorhanden. Was mir noch auffiel, ein bescheidener, respektive sparsamer Lebensstil bringt es auch mit sich, dass man sich bei solch kleineren Ungücken sagen kann: "gut, dann hole ich mir einfach einen neuen Flieger", doch mein Hang zur Reparatur, und selbst die "alten Dinge" am Leben zu halten, ist nach wie vor ungebrochen. Da ist auch eine enorme Herausforderung, neudeutsch "Challenge", dabei, weil ich selbst bei solch größeren Malaisen mit nicht mehr, als 15 Gramm Harz zur Reparatur für Alles ! auskommen will, und das geht nur, wenn man sich einen Kopf macht, und sich das Vorgehen und die einzelnen Schritte, inklusive der zu verwendenden Fasertypen, gut überlegt.

Jetzt ist da draußen "Iran, oder ?
Oder schon wieder nicht mehr ?

Jedenfalls kann diese Geschichte die einschlägigen finanziellen Kreise (bleiben wir mal im online Game) nicht überrascht haben, denn die Edelmetallpreise haben sich nicht wirklich gerührt. Hier der Chart von gestern.

 

 

 

 

 

 

 

 

Dass wir aber generell jetzt in gewissem Sinne auf Ausnahmezeiten zusteuern, zeigen die Edelmetalle schon an, denn die haben sich 2025 verdoppelt bis verdreifacht, und halten dieses Niveau ohne große Einbrüche. Es sind also recht umwälzende Entwicklungen mittelfristig zu erwarten. Das ist der Anstieg betrachtet innerhalb des online Games. Nehme ich die spieletheoretischer Betrachtungsweise ein, gibt das Spiel selbst einfach nur Hinweise. Wie ram dass in einem Vortrag sagte, ~ 1990 gehalten, ob nun Armageddon oder das Wassermann-Zeitalter zu erwarten sei:

 

 

"nun, sagen wir mal so, wenn man in die Geschichte schaut,
ist bisher noch jede Kultur, noch jedes Reich untergegangen, zerfallen"

 

 

 

Davon bilden auch diese Zeiten keine Ausnahme. Die Frage ist lediglich, wie lange es sich zieht. 100 Jahre ? 1000 Jahre ? Und gerade aus der spielearchitektonischen Perspektive ist das nur allzu verständlich, dass sämtliche "Kulturen", "Reiche" irgendwann untergehen müssen, weil datenmäßig (also was bei solch einer Gesellschafts- oder Organisationsform rumkommt) alles abgefrühstückt ist, und nicht mehr wirklich neue Information mehr sich herauskristallisiert. Also weg mit dem Alten, und Neues her.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und von der Perspektive von information her, ist es überhaupt nicht entscheidend, ob nun für die allermeisten menschen das "Neue" angenehmer oder noch unangenehmer ist. Hauptsache: es generiert sich wieder neue (originäre) information. Zudem wir auch eingedenk sein sollten:

 

 

 

 

"das Angenehme kultiviert nicht"

immanuel kant

 

 

 

Man muß schon die rosarote Brille auf haben, um diese Aussage von immanuel kant nicht zu verstehen. Ganz auch im Sinne dieses Zitates

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Man sagt ja auch, "er ist ein findiger Kerl", zu jemandem, welcher sich schnell zurecht finden kann mit, adaptieren kann auf Neues, Ungewohntes etc.. Und wir sehen ja auch (Podcast von gestern), deutlich Vorreiter sind "die USA", dort werden die menschen jetzt - noch weitaus besser sichtbar, als hier - nun schon so ganz langsam eingestimmt, dass mal wieder eine etwas größere Umwälzung anliegt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nochmal jetzt.
Es ist völlig unerheblich, ob die menschen diese Zeiten nun "besser" oder "schlechter" finden.
Entscheidend ist bloß, dass endlich wieder (neue) information zu fließen beginnt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


02.03.2026 n. Chr.  06.59 Uhr

Etwas matschig noch im virtuellen Schädel, aber das ist natürlich dem Regelsatz zuzuschreiben, welcher zum Tragen kommt, wenn man vom Wecker zur falschen Zeit aus dem Schlaf geholt wird. Gestern passte es besser. Allerdings entschädigt man wird, wenn man den Anbruch des Tages auf diese Weise mitbekommen kann, ganz ohne Wolken.

 

 

 

 

Viel wird es wohl heute nicht werden, denn ich will den Boden weiter machen, und 10 Uhr ja schon wieder raus, denn da dürfte es schon warm genug sein, sich in der Sonne aufzuhalten und irgendwie zu betätigen. Klar, "da draußen" wartet nichts wirklich Dringendes auf mich, doch ich kann einfach nicht in der Bude hocken bei solch einem Wetter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mal sehen, vielleicht kommt heute "Eskalationsstufe 3" dran, also der dritte Flieger von den Fünfen, welche vollkommen einsatzfähig sind. Wie gesagt, es ist immer ein wenig Kribbeln dabei, wenn man nach einem halben Jahr wieder neu mit einem auch selbst mit einem gewohnten Flugzeug beginnt. Nr. 4 ist von dem selben Typ, wie Nr. 3, doch Nummer 5 ist gänzlich neu, hängt hier schon seit 6 oder 7 Jahren an der Wand, weil ich mich nicht getraut hatte. Denn bisher habe ich ~ 8 "Hotliner", wie man die nennt, schon vollkommen zerstört. Diese hatte ich aber gebraucht gekauft, und das war finanziell zu verschmerzen. Allerdings bei dem Flieger würde das echt teuer werden, daher der halt noch nicht in der Luft war.

 

Und ich hab grad geschaut, also diese Aussichten entschädigen wirklich für diese lange dunkle und vor allem kalte Zeit. Da werde ich hier oben nur sehr langsam voran kommen. Außer ich kann den einen Tag, also den Mittwoch, zu einem großen Teil nutzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Was mir gestern gefallen hat, war diese Episode hier, "dem Volk auf's Maul geschaut", sozusagen. Was mir gefiel, war, dass es immerhin sogar menschen gibt, welche zu bemerken scheinen, dass die Entwicklungen im "Wersten" eben nicht mehr wirklich durch "Bereicherung" der üblichen Verdächtigen zu erklären sind, sondern immerhin ein paar menschen mitbekommen, dass Viele nur dem Zwecke der Demoralisierung stattfindet. Klar, wer "physisch" denkt (wie alle hier im Video), wird den falschen Adressaten benennen, egal, wen oder was er denkt, "ausfindig" gemacht zu haben. Doch eben fand ich es bemerkenswert, dass wenigstens einige immerhin so feinfühlig sind, dass sie merken, es geht auch gezielt gegen die geistige Stabilität, und halt nicht nur um ihre Geldbörse. Wie ich gestern schrub, auch jemand, von welchem ich es nicht erwartet hätte, hat es ein wenig nun letztlich auch ´"erwischt". Diese zäh bleiern stets nur bergab sich kaugummiartig sich ziehende wirklichkeit auch an ihm nun so langsam nagt.

 

Doch hier, es lohnt sich, mal sich anzuhören, wie weit es in den USA mittlerweile gediehen ist. Weil ?, Na weil die USA immer so 10-20 Jahre mit den Entwicklungen voraus ist. Übrigens auch daran man ablesen kann, dass sich alles noch ewig ätzend ziehen wird.

 

 

Americans Don’t Recognize Their Own Country Anymore — We’ve Reached a Breaking Point

 

 

 

 

 

 

 

Wie aber gestern schon geschrieben, hat man wenigstens im Ansatz begriffen, dass es nicht "die" sind, die "dahinter stecken", sondern wirklichkeit selbst, das Spiel an sich so beschaffen ist, lässt es sich - vor allem, was die geistige Stabilität betrifft - viel besser und unangefochtener damit leben. Nicht, dass es einen nun garnicht mehr nervt, aber man begreift es halt als "Episode", welche aber natürlich sich durchaus hundert Jahre, oder gar länger, sich noch ziehen kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


01.0.2026 n. Chr.  07.27 Uhr

Zeitig genug hochgekommen, diesmal war es der Wecker. Passt gut, denn wieder sonnig soll es werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht ganz so warm wie die letzten Tage, doch nach Monaten von beinahe Dauerfrost wirken ja selbst 12°C schon wie Sommer. Gegenüber den gestrigen Vorhersagen sehen die Aussichten sogar noch besser aus.

 

 

 

 

 

 

 

Also nachhergleich wieder Akku laden, dann kann wieder 20 Minuten geübt mit einem Flieger werden. Gestern mit einem "alten Hasen" aus meiner (Ex-) "Branche" viel gequasselt, einem daniel düsentrieb, Erfinder der Induktions-Herdplatte, musste auch für die Formel 1 bei schumacher damals ein elektronisches Gerät entwerfen, als die mit der Asynchronität von Signalen nicht weiter kamen. Die Autohersteller rufen ihn immer dann an, wenn sie selbst nicht mehr weiter kommen. Wir unterhielten uns aber über gott und die Welt. So ist er nicht mehr Mainstreamer, aber auch nicht Truther, ist auch nicht auf den Corona-Scam hereingefallen, und als wir auf Gesundheit kamen, und das letztlich in diesem Sektor auch alles auf dem Kopf steht, meinte ich zu ihm, dass ich einen Blutdruck von um und bei 180 habe, aber schon seit der Kindheit. Da meinte er zu mir:

 

"meine Mutter hatte einen Blutdruck von fast 200 ihr leben lang, weißt du, wie alt sie geworden ist ?"

ich: "101 ?"

 

 

 

 

er: "103 !"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nur, wo wir dauernd in Meinungsverschiedenheiten geraten, ist, dass er aus der (physischen) Logik heraus die Degeneration, den auch infrastrukturellen Ver- und Zerfall und die daraus resultierenden stärkeren "Unannehmlichkeiten" für die menschen viel eher kommen sieht, als ich. Letzten Endes muß man ihm aus der physischen Perspektive auch beipflichten, aus dieser heraus muß man einfach davon ausgehen, dass sich wirklich krasse Umstände für die (westliche) Gesellschaft schon in ~ 10 Jahre eingestellt haben werden. Also wirklich krass, nicht nur bedrückend. Die ersten paar Jahre nach dem "Aufwachen" hätte ich ihm auch noch beigepflichtet, doch nun ist dieses Thema bei uns regelmäßig von einer Verschiedenheit der Meinung besetzt, wo rudi von 10 Jahren ausgeht, sind es bei mir eher 100 Jahre. Ähnlich wie manfred haferburg (eine echte Autorität auf dem Sektor Energie !) sieht auch rudi eben das "Erodieren" des Systems (mit eben auch den Folgen für die Infrastruktur) recht schnell auf uns zukommen.

 

 

 

„So hat es in der DDR auch angefangen“ – Manfred Haferburg im Gespräch

 

 

 

 

 

Doch eben, in Gesprächen mit rudi ich jedes Mal dagegen halte, dass eben alles viel viel länger sich hinzieht, welche Einschätzung sich aber aus der spielarchitektonischen Betrachtung von wirklichkeit ergibt. Nur darüber kann ich mit rudi nicht im Ansatz reden, einmal, vor vielleicht 10 Jahren haben wir uns über eine ähnlich "weit draußen" liegende Betrachtung richtig in der Wolle gehabt, seitdem bin ich da sehr behutsam geworden, und versuche meine Argumentation scheinphysisch zu verpacken, also warum sich alles viel länger zieht, als man aus der normalen Logik heraus eigentlich annehmen müsste. Und, ha - jetzt hat es sogar jemanden "erwischt", von welchem ich es nicht gedacht hätte, hab nur vergessen, wer es war, nämlich, dass demjenigen nun auch die zäh-bleiern wie ein nicht enden wollendes Kaugummi ziehende wirklichkeit ihm so langsam auf den Wecker geht. Also dass sich alles ewig zieht, und zieht. Wer hier länger dabei ist, wird wissen, dass ich bis vor ~ einem Jahr auch viel davon hier geschrieben habe, und auch mich das stärker mitgenommen hat. Es ist ja auch durchaus frustrierend, zu realisieren, dass überhaupt garnichts "besser" werden wird, sondern die orwellsche Dystopie sich nur nach und nach - aber eben im Zeitlupentempo - ausweiten wird. Doch aus diesem "Tief" bin ich so einigermaßen heraus, warum genau, weiß ich nicht, doch gehe ich davon aus, dass es stark damit zusammenhängt, dass ich diese Entwicklung einfach als einen ganz normalen Aspekt oder Level dieses online Games hier betrachte, in welchem dieser ätzend schleichende Ver- und Zerfall eben ein integraler und völlig normaler Bestandteil ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist dann vielleicht wie mit dem Orchester auf der Titanic, man spielt einfach weiter, ist doch scheißegal. Es geht halt unter, ja und, so ist nunmal das Drehbuch. Also Akkus geladen für die Flieger, Teppich, Mörtel und sonstwas besorgt, Werkzeuge herausgeholt, und dann wird eben ein Teil der Bude auf Vordermann wieder gebracht. Der Dampfer ist viel größer, als man annimmt, und an der kaum wahrnehmbaren Zunahme der Schräglage kann man ablesen, dass alles sich noch eine gefühlte Ewigkeit ziehen wird. Wenn im Gespräch etwa rudi wieder kommt mit "dann werde die Leute in Massen aufwachen", kann ich ihm leider nicht antworten, wie ich gern würde, weil Erkenntnis ja aus der spieletheoretischen Betrachtung heraus nach einem Freigabeprinzip funktioniert (also über gesammelte Punkte/no free Lunch), und so bleibt es dann meinerseits nach einer patzig anmutenden Antwort: "nee, werden sie nicht".

Der Corona-Scam hat es ja gezeigt, "eigentlich" hätte jeder "Aufwachen" müssen - weil der Scam war einfach viel zu offensichtlich. Doch es hat nur wenige aus "der Matrix" herausgerissen, und das waren die, welche sich gekümmert, demnach Punkte gesammelt und somit den Schwellenwert erreicht haben. Erkenntnis bekommt niemand geschenkt. So ist das hier, in sophias online game, yaldabaoth hat allerdings auch noch viele andere Namen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

12°C sollen es heute werden, doch bei Sonne ist das "reichlich" warm, und gemäß dem jetzigen Rhythmus ist der kleinere und leichtere Flieger wieder dran, der im Moment von den beiden genutzten auch der Schnellere ist. Also Akku laden nicht vergessen :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Den noch etwas "heißeren" Flieger herauszuholen traue ich mich noch nicht, das ist immer von etwas "Kribbeln" begleitet, ob auch alles sauber ausgewogen. festgezogen, angeordnet und intern verlegt ist. 4 "Eskalationsstufen" habe ich an Fliegern noch, also dann noch schneller aber auch näher dran an möglichen Fehlern, aufgrund der Geschwindigkeit und grenzwertige Stromaufnahme, respektive Leistung. Und dann sogar noch viel größer, und viel schneller ...
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Mit dem Boden müsste ich mal so langsam beginnen, doch das Wetter ist einfach zu gut. Na, mal sehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


28.02.2026 n. Chr.  07.06 Uhr

 

 

 

 

"The atoms did not travel from A to B.
It was only when they were measured at the end of the journey
that their wave-like or particle-like behavior was brought into existence," he said.

 

Prof. tuscott, Australian National University, 27 Mai 2015
"Experiment confirms quantum theory weirdness" (link)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://health.anu.edu.au/news-events/news/experiment-confirms-quantum-theory-weirdness

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern und heute scheint es funktioniert zu haben, die "Intentionsmethode", nämlich sich wirklich vorzunehmen, einigermaßen früh hoch zu kommen (auch ohne Wecker), hatte darüber gestern auch mit armin gesprochen - da scheint etwas dran zu sein. Also wenn man mit einer festen Intention in die Falle geht, nicht den Morgen zu verpennen, sich auch das Räderwerk von wirklichkeit in diese Richtung bewegt. Noch besser beschreiben lässte es sich vielleicht, wenn man es sich vorstellt, dass man den Wecker im "Rechner" oder im "Programm" stellt (also dort, wo wirklichkeit Statt findet), und man dann halt von dort aus geweckt wird. "Dort" wird ja eh alles gerendert, also auch, wann und wie du aus der Falle kommst.

 

Im Gegensatz zu gestern heute ganz wenig Luftverkehr, wie man sieht, vielleicht sind auch gestern alle in die Ferien geflogen ? Sind Ferien ?

 

 

 

 

Es verspricht, ein schöner Tag zu werden, welcher natürlich den ganzen Tag draußen verbracht wird, Zu lange habe ich in der Bude gehockt über den Herbst und Winter, da bleibe ich nur so lange drinnen, wie es draußen noch zu frisch ist. Doch 18°C soll es heut nochmal werden, mal sehen, welcher Flieger heute drankommt. Auch muß etwas aufgepasst werden, gestern waren schon schon Anzeichen von Sonnenbrand im Gesicht wahrzunehmen.

Übrigens, die schlimmste Stelle hier im Boden rührt daher, dass die Bahnen der Folie, auf welcher die Schüttung gelegt war, nicht verklebt wurden, und dort, wo sie nicht wirklich aufeinander lagen, ist die Schüttung so nach und nach heraus gerieselt, ein Hohlraum also entstanden. Die anderen Krater habe ich mit dem Finger gemacht, um zu fühlen, was überhaupt darunter ist, und ob's federt. Was teilweise der Fall ist. Daher die Frage ist, ob ich das alte gebrochene Teil auf Mörtel wieder einsetze, und mit Ausgleichsmasse danach arbeite, ist ja jetzt alles  da, oder eine/zwei neue massive 40mm Platten einsetze (also nicht 20mm/20mm Styropor).

 

 

 

 

 

Von Festool habe ich ja Bandschleifer und Tauchsäge, allerdings keine Adapter zur Absaugung für den Staubsauger. Doch hier ein Tipp, 60-70mm Schrumpfschlauch, und in 5 Minuten sind 2 Adapter gebaut :-)

 

 

 

Ja ich weiß, alles spannend, doch mir geht, noch mehr als ohnehin schon, das "da draußen" am Allerwertesten vorbei. Erstaunlicherweise war armin sogar noch eher über die Inhalte des Mainstreams und der "Trutherszene" informiert, als ich, und das, obwohl armin sich mit diesen Quatsch so gut wie garnicht befasst. Da konnte ich dann gestern feststellen, dass ich in gegenwärtiger Phase von "da draußen" kaum noch informell berührt bin.

Was werden wir in diesen Frühlingstagen tun, die jetzt rasch kommen? Heute früh war der Himmel grau, geht man aber jetzt zum Fenster, so ist man überrascht und lehnt die Wange an die Klinke des Fensters. Unten sieht man das Licht der freilich schon sinkenden Sonne auf dem Gesicht des kindlichen Mädchens, das so geht und sich umschaut, und zugleich sieht man den Schatten des Mannes darauf, der hinter ihm rascher kommt.

Dann ist der Mann schon vorübergegangen und das Gesicht des Kindes ist ganz hell.

franz kafka, zerstreutes Hinausschaun

 

In den dunklen, kalten, nassen und gar frostigen Monaten, wenn  man eh nur drin abhängt, oder sich sonstwo ablenkt mit "Freizeitbeschäftigung", kann man auch schonmal wieder einen Blick werfen, was der Wahnsinn da "draußen" grad so macht, doch jeder wird festgestellt haben - alles zieht und zieht und zieht sich viel länger, als man sogar in den kühnen Kalkulationen sich ausgerechnet hat. Daher man auch nichts verpasst, wenn man vielleicht 7 Monate sich überhaupt nicht um dieses Genre kümmert. Mit Glück vergisst man es völlig. So ging es mir während meiner Hardcore-Motorradzeit, 11 Jahre hab ich von "da draußen" im Grunde überhaupt nichts mitbekommen. 9/11 noch ein wenig, aber da war ja das Rätsel schnell gelöst, ein paar Araber mit Teppichmessern waren das, haben ausgewachsene Passagierflugzeuge gekapert, und sind dann in massive Skyscraper hineingeballert, welche daraufhin zusammenstürzten. Da konnte ich dann wieder meiner derzeitigen Passion beruhigt nachgehen. Erst um 2010, aus heiterem Himmel, es gab keinen äußeren Anlass, verlor ich mein Interesse an den Motorrädern, und meinte am Weihnachtsabend 2010 beim Essen mit den Eltern meiner damaligen freundin, auch mehr oder minder aus heiterem Himmel: "auf uns kommen schwierige Zeiten zu". Naja, und dann nahm das so genannte "Schicksal" seinen Lauf.

 

 

 

 

Carpe diem

 

 

 

 

 

Sich nicht die Zeit klauen lassen durch letztlich völlig unsinnige Beschäftigung, oder gar Unterhaltung. Hier im online Game liegen überall Punkte am Wegesrand, die man sammeln kann, es ist keine Not. Die gesammelten Punkte stellen ja deine "Verhandlungsposition" dar, wenn es einen neuen Avatar auszusuchen gilt. Ist auch logisch, wie sollte es denn anders gehen ? Wie schon geschrieben, kein Jongleur beginnt mit 7 Keulen zu üben. Kein Gewichtheber mit 501 kg (hafthor björnsson). So ist es für das Wachstum des ureigenen Wesens auch eben nicht förderlich, wenn man sich nur mit Belang- und Besinnungslosigkeiten abgibt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein recht dedizierter Avatar braucht halt etwas Übung und Erfahrung. Keiner steigt in das Cockpit eines Airbus, ohne jegliche Übung, und kann einfach die Kiste fliegen (bis auf genannte Ausnahmen). So tom das hier "low Entropy Trainer" nennt, und im "Weltlichen" gibt es eben auch solch Einrichtungen, für: dedizierte Zwecke

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und was ist es denn, was dich nachher 501 kg heben, das Flugzeug fliegen lässt. Es ist deine Hartnäckigkeit. Körperliche Disposition würde ich nicht einmal als Erstes anführen, denn theoretisch könnte auch ein Kleinkind 500 kg aus dem Stegreif heben, wären da nicht die Regelsätze. Doch das Kümmern um die natur von wirklichkeit ist ab einem gewissen Punkt tatsächlich auch etwas mühselig. Ab dem Punkt nämlich, wo klar wird, dass hier überhaupt nichts auch nur im Ansatz das ist, was es scheint. Doch damit natürlich auch die Begriffe versagen (denn die sind zum allergrößten Teil aus dieser "Welt" abstrahier). Versagen die Begriffe, versagt auch das Denken, und man kann sich nur noch mit Metaphern helfen ("online Game", "Regelwerk", "Avatar" etc.).

 

 

 

 

 

Darum rede ich zu ihnen durch Gleichnisse

Matth 13

 

 

 

Jetzt, oder seit geraumer Zeit, also seit ~  1920 und dem Doppelspaltexperiment ist natürlich auch völlig klar, wir können diese wirklichkeit nur in Metaphern fassen, wollen wir in Richtung ihres Ursprungs uns bewegen. Wie willst du mit Begriffen, die du beinahe allesamt der Mattscheibe, dem live-Spiel entnommen hast, denn das zu Grunde liegende Geschehen "im Rechner" beschreiben ? Genau, dafür fehlen die Worte, gar die Anschauung, die Vorstellung. Daher ist es halt so mühsam, irgendwie halbwegs taugliche Metaphern zu finden ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


26.02.2026 n. Chr.  08.09 Uhr

"Sommerliche" 11,2°C hier oben, ich komme noch garnicht so richtig mit dem schnellen Wetterwechsel zurecht, von Dauerfrost in beinahe sommerliche Temperaturen, vom einen auf den anderen Tag. Noch ist der Quellmörtel und die Maurerbütten nicht eingetroffen, doch würde ich hier oben sowieso nicht arbeiten bei solch einem Wetter. Aber insofern ist es eine win-win Situation. Ist es schon und sonnig, ist man an der frischen Luft, halt in der Sonne, ist es draußen bewölkt, nass, wenig einladend - prima, dann kann man hier oben weiter machen. Es gibt also insofern erstmal keine "unerfüllten Tage" in nächster Zeit.

Auch gleich nach dem besten Teppichmesser gegoogelt, wenn man das halt selbst mit dem Teppichlegen zu erledigen hast, und das ist von Delphin, aus der Schweiz, gibt es sogar in Sondereditionen :-)

 

 

 

 

 

 

 

Gestern Abend bin ich dann auch auf das zu Grunde liegende Problem des Bodenaufbaus gestoßen, oder jedenfalls sagte mir das meine Logik. Nämlich folgendes: 20 mm Estrichplatten im Verbund mit 20mm Styropor, verlegt auf Perlite Schüttung (1-6mm "Leichtkiesel"), so der Aufbau. Das kann nicht gut gehen, dachte ich mir, weil nach und nach sich die Schüttung in das Styropor einarbeiten wird. Eben wieder dran gedacht, und mir die eine Estrichplatte angeschaut, welche ich rausgerissen habe. Und, siehe da ...

Deutlich zu sehen, wie sich die Schüttung eingearbeitet hat, und rot markiert sieht man auch noch, wie eben das Perlite/ die Schüttung im Styropor sich schon vergraben hat.

 

 

 

 

 

 

 

Das Problem mit dem Boden hier oben ist damit sozusagen ein "strukturelles". Der Aufbau ist grundlegend falsch, und das "Federn", respektive das Nachgeben vorprogrammiert nach einer Weile immer wieder vorkommender (Schritte) oder starker punktueller Belastung (Füße von schweren Möbelstücken). Solche Platten verlegt man auf planem Estrich, doch nicht auf eine Schüttung. Doch es hat ~ 15 Jahre gebraucht, bis es in den stark frequentierten Zonen nervig wurde, wenn ich die nun mit Mörtel, Quellmörtel unterfüttere, dürfte Ruhe dort sein. Denn der Mörtel erzeugt ja im Verbund mit den "Kügelchen" eine plane Auflagefläche, in welche sich, da Mörtel, die Kugeln nicht mehr einarbeiten können. Dort also, wo in der Bude mein "Trampelpfad" ist, haben sich die Estrichplatten eingearbeitet, und das löst man dann halt genau da, wo es existiert. Anfangen werde ich allerdings erstmal mit der Quellmörtel-Methode, und einer Art punktueller "Injektion". Mal sehen, ob das funktioniert. Wenn das nicht gehen sollte, weil der Mörtel zu dünn ist, und weglauft gemäß der Schwerkraft, oder zu dick, und ich ihn einfach nicht "injiziert" bekomme, bleibt noch Methode 2, Kreissäge angeworfen, und in den betreffenden Bereiche die Platten entfernt, Mörtel aufgebracht, und Platte wieder eingesetzt. Doch erstmal wird mit der einfacheren Methode probiert.

Aber, wie schon geschrieben - bei solch einem Wetter muß gut Ding Weil' haben. Die Bude läuft mir nicht weg, die kann ich auch machen, wenn es draußen nicht wirklich einladend ist. So war ich gestern auch mit dem einen Flieger draußen, einfach ein schönes Gefühl, in der Sonne wieder auf den Elbwiesen stehen zu können, und ein wenig sich in seiner Kunstfertigkeit in diesem Genre zu üben.

 

 

 

 

 

Heute ist ein wenig mehr Wind, der Akku von der "großen Schwester" ist bereits geladen, und mit der "V10!" wird sich dann weiter geübt.  Bei solch einem Wetter hockt man nicht in der Bude.

 

 


25.02.2026 n. Chr.  08.48 Uhr

Das wird jetzt wohl eine Methode sein, mit welcher ich das "Federproblem" mit den Estrichplattem in Griff zu bekommen versuche.
 

 

 

 

Das magische Wort "Kreissäge" !
Da war ich dann gleich elektrisiert, endlich, endlich kann ich mal meine sündhaft teure Kreissäge zum Einsatz bringen, welche ich mir mal ohne sie eigentlich zu benötigen, gekauft habe.

 

 

 

 

 

Die 2te Methode, die Luft unter den Estrichplatten mit Material zu Füllen, ist per Quellmörtel. Dazu werden dann an den entsprechenden Stellen ein paar 15-20mm Löcher gebohrt, und mit einer Handmörtelpumpe der Quellmörtel injiziert. Das dürfte auch gut funktionieren, ist auch eher für kleinere Areale mit "Luft" besser geeignet, als die Kreissägenmethode.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tja, noch ist aber nicht alles da, was ich benötige, doch anfangen kann ich schonmal. Wo ich jetzt den Boden auch schonmal offen vor mir habe, ist die perfekte Gelegenheit, eine Fußbodensteckdose mit RJ45 (LAN-) Anschluss zu legen, dann habe ich endlich keine Kabel mehr auf dem Boden herumliegen

 

 

 

 



Sonne übrigens, 3 schöne Tage sollen hier bevorstehen, mit wenig Wind, ideal, also werden die Akkus von 2 oder 3 Fliegern geladen, soviel Zeit muss sein :-)

 

 

 

Der neueste Zugang, von 1996, eine Ariane V6.
Hab ich gebraucht und "leer" für nur 100 Euro gekauft, war etwas lädiert, aber mit so wenig Harz wie möglich in Ordnung gebracht, so dass der ganze Flieger, mit 3 Servos + Carbonüberzug dennoch nicht mehr wiegt, als 400 Gramm.

 

 

 

 

 

Von wegen Fluggewicht 1900 Gramm mit 1000 Watt, pah, Habe jetzt etwa 1500 Watt Leistung, bei einem Fluggewicht von 980 Gramm, und das, obwohl ich die Tragflächen noch mit ~ 40 Gramm Carbon bezogen + n' bisschen Fun-Lack aufgebracht habe (ca 10 Gramm).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


24.02.2026 n. Chr.  08.10 Uhr

Jetzt ist hier oben Baustelle. Den Teppich hätte ich noch garnicht bestellen sollen, denn mein Problem ist erstmal etwas Größeres, nämlich die Estrichplatten liegen teilweise nicht auf, federn also, und den Unebenheiten, die ich durch Ausgleichsmasse dachte, nivellieren zu können, komme ich so nicht bei. Das Ganze wird umfangreicher, als gedacht. Noch ist auch garnicht klar, wie das darunter aussieht, doch vorsichtshalber schaue ich schonmal, ob es Estrichplatten in dem Format 150x50 noch gibt. Ja gibt es noch. Also jetzt erst einmal nachdenken, wie es weiter geht, und was es zu bestellen und zu besorgen gilt. Doch erstmal jetzt muß ich herausfinden, wie es unter den betroffenen Platten aussieht, denn davon hängt ja alles ab (also das gesamte Vorgehen).

 

So, eine Ecke ist raus, jetzt bin ich schon um einiges schlauer ...






 


15.02.2026 n. Chr.  08.16 Uhr

 

Spannend zu hören, viele Details rund um das leben und Wirken von bruno gröning ! Wenn ihr dann bis zu dem Hypnotiseur kommt, werdet ihr merken, was "Ärzte" doch für ein niederträchtiges Gesindel sein können. Nee, wo ich grad nochmal darüber nachdenke, es ist mehr als das, es ist echte, reine Bösartigkeit, die bruno dann zum Weinen gar brachte. Auch einer der Weizsäcker-Brüder war daran anscheinend beteiligt / Sozialismus in Reinkultur...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern hatte ich ja geschrieben darüber, wie maharaj ji die "großen spirituellen Fragen" nach etwas Karma, Samadhi  etc. "beantwortete", nämlich letztlich garnicht. Aus erster Hand, larry brilliant, und vorab raghu markus, wie maharaj ji zur Meditation stand.

 

 

 

 

"Das war die Art, wie er uns gelehrt hat.
Nicht etwa, macht dieses, lernt jenes, nichts von all dem"


raghu markus

 

 

 

 

 

 

"Alles an ihm hatte diese Art von Verspieltheit"

larry brilliant ("Doctor America")

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Sonne zeigt sich ein wenig !
Jetzt wird nach einem Spiralschlauch für den Akkustaubsauger gesucht, der ist nämlich löchrig. Irgendwo im Videogame hier wird der hoffentlich auftreibbar sein ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


13.02.2026 n. Chr.  08.06 Uhr


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

neem karoli baba hat sich ja nie wirklich "intellektuell" zur Beschaffenheit des lebens, respektive wirklichkeit geäußert. So hat larry brilliant es mal formuliert, dass, wenn immer man maharaj ji ansprach auf die sozusagen "tiefen" Fragen des lebens, er zwar begann, sie zu beantworten, dann aber nach kurzer Zeit bereits, also bevor es in die Tiefe ging, irgendeinen Witz machte, lachte, und vom Thema wieder vom Tisch war.  Wer "windfall of grace"  oder "moved by grace" ein paar Mal gesehen hat, dem wird auffallen, dass gerade die engen, langjährigen Devotees von maharaj ji im Wesentlichen darin übereinstimmen, dass er kein "gewöhnlicher Heiliger" war.

"Ao, Kao, Jao" (आओ, खाओ, जाओ) – übersetzt als

"Komm, iss, geh" – ist ein zentraler Lehrsatz und die summarische Beschreibung des Ashram-Lebens, wie sie von neem karoli baba (bekannt als maharaj-ji) praktiziert wurde. Es steht symbolisch für seine einfache, direkte und absichtslose Art der spirituellen Unterweisung.

Wie es zuging:

 

 

 

"Wenn ich in seiner Nähe zu meditieren versuchte, hat er mich oft mit Äpfeln oder Bananen beworfen,
oder mit irgendwelchen Fragen herausgerissen, etwa, wieviel Geld ich in den USA verdiene"


ram dass

 

 

 

Gerade in "windfall of grace" oder "moved by grace" finden sich Aussagen von den langjährigen indischen Devotees, die ihn teilweise über ein Jahrzehnt auch bei seinen Reisen begleitet haben, welche das, was etwa krishna das oder ram dass von ihm berichten, noch erheblich erweitern. Hier aus dem Familienkreis von neem karoli baba eine Aussage aus seinem Heimatdorf, er ließ niemanden wissen, wer er war. Bis zum "Schluß", und da nahm maharaj ji immerhin über 70 Jahre schon am Stück teil, hatte seine Familie, das Dorf, keine Ahnung, wer oder was er war. 7 Jahre nacheinander wurde maharaj ji sogar zum "Headmaster" also zum Dorfvorsteher gewählt. Da gibt es eine schöne Story. Ein Devotee begleitet maharaj ji auf dem Weg zum Dorf, und der ist wie immer bekleidet mit seiner Decke. Als er aber kurz vor dem Dorf wieder auf maharaj ji blickt, hat der die Uniform des Dorfvorstehers an. Nach eine Weile im Dorf gingen sie wieder und auf einmal hatte er wieder seine Decke um. Der Devotee hatte das lange Zeit nicht erzählt, weil er es als Gnade aufgefasst hat, auf ihn zugeschnitten, Zeuge solch eines "Lilas" (göttliches Spiel) sein zu dürfen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Familienkreis und im Dorf hat er niemanden wissen oder bemerken lassen, wer er ist.
Er hat sein wahres wesen immer verborgen.

 

Aus: Windfall of grace

 

 

 

 

 

Eigentlich wollte ich auf etwas ganz anderes hinaus, das weiß ich noch, nur nicht mehr, was es noch war. Na egal, wo ich dann schon dabei bin, mir liegt die extrem einfache natur von maharaj ji, welche allerdings nur scheinbar gewesen sein dürfte.

 

 

"Was er sagte war so einfach, dass du die tiefe Weisheit darin leicht überhören konntest"

Aus: Windfall of grace

 

 

 

 

"Wir saßen oberhalb des Tempels, und ich sagte "schau, all die Menschen", und maharaj ji antwortete,
 "ja, so viele menschen, sie alle kommen wegen Problemen oder ihren Familienangelegenheiten,
aber keiner ist hier wegen gott", und dann kamen ihm die Tränen"

 

k k sah, aus: Windfall of grace

 

 

 

 

 

 

 

 

 

krishna kumar sah

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


09.02.2026 n. Chr.  09.43 Uhr


Von gestern, der Wildtierhilfe:

 

 

 

 

 

 

Und so hab ich ihn aufgefunden, durchnässt und deswegen flugunfähig, Story unten zu lesen.

 

 

 

 


08.02.2026 n. Chr.  09.03 Uhr


Satte 7,8°C in der Bude, doch ich komme bei dem Wetter einfach nicht mehr früh hoch.  Warum auch ? Vorgestern gegen 16.00 Uhr brachte ich dann das Futter in den Zwinger eines Rüden, als ich neben den Knochen den Kleinen sah, ich traute meinen Augen erst nicht.

 

 

 

 

 

 

Der Hund schien dem Bussard nichts getan zu haben, obwohl er ja direkt sich bei den Knochen, dem "Essen" befand, doch der arme Tropf sah ziemlich durchnässt aus, und bewegte sich nicht wirklich, außer ein wenig mit dem Kopf. So blieb ich erstmal vor dem Gatter stehen, und eruierte die Situation - kann der noch Fliegen, oder eher nicht ? Hat er doch von dem Hund etwa kleinere Verletzungen, wie nähere ich mich ihm, und wenn ich er nicht mehr abheben kann, was mache ich dann ?

Nun, das galt es herauszufinden, also betrat ich das Gehege, und näherte mich dem Bussard ganz langsam. Er wartete hinter der Hundehütte, und als ich um die Ecke kam, war er halt am Zaun, konnte ich weiter, schaute mich an, und als ich halt ganz langsam mich ihm näherte, ließ er sich genau so langsam auf den Rücken nieder, was eine Verteidigungshaltung ist, da ja Krallen und Schnabel auf mich gerichtet sind.

Hier ein Video, als ich noch von draußen die ganze Situation sortierte.

 

 

 

 

 

 

Handschuhe hatte ich nicht, respektive auch garnicht dran gedacht. Was Zahnschmerzen angeht, so bin ich ein Weichei, aber so normale äußerliche Verletzungen machen mir recht wenig aus, daher ich wohl garnicht an Handschuhe dachte. Was sollte den der Bussard auch anrichten können ? Naja, langsam genähert, er lag auf dem Rücken, die Flügel ein paar cm vom Körper weg, doch nicht ausgebreitet. Also behutsam die Flügel an den Körper gedrückt, mit den Fingern den Bussard umschlossen, und dann ohne Hektik emporgehoben. Gut, nicht ganz aufgepasst, und die Füße schnellten zum Unterarm, und durch den Pullover bohrten sich dann die Krallen, doch ich ließ ihn erstmal sich beruhigen, und wanderte mit den Krallen im Unterarm über das Gelände, was ich den nun mache, wo ihn unterbringe erstmal.

Es dauerte eine Weile, bis ich eine Übergangslösung hatte. So brachte ich ihn in eine Garage, welche ehemals Zwinger war, mit Gitterstäben, wo der Bussard nicht durch passte. Setze ihn dann ab auf einer provisorischen Hundehütte, brachte Wasser, ein Stück Knochen mit noch Fleisch dran (Greifvögel sind im Winter auch Aasfresse), und ging dann in meinem Ashram.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Doch dort hörte natürlich mein Sinnieren nicht auf. Vor allem war mir nicht klar, wie zehrend es sein kann oder muß, durchnässt als Vogel zu sein, bei 0°C draußen, und hoher Luftfeuchtigkeit. Hin- und hergerissen war ich, dem Bussard seine Ruhe zu lassen, oder ihm doch nochmal auf die Pelle zu rücken, und ihn ein wenig mit einem Handtuch trocken zu reiben. Für Letzteres entschied ich mich dann, immer schön in eine Richtung nur, also mit den Federn, und er breitete sogar den ganz nassen rechten Flügel aus, so dass ich diesen auch noch etwas trockener bekommen konnte. Dann wickelte ich ihn kurzerhand locker in das Handtuch ein (war ein Bettbezug), so, dass nur der Kopf heraus haute, und ließ ihn so eingemummelt stehend wieder allein.


Wildvögel haben 40,5-41°C Körpertemperatur.
So, nun war ich wieder im Ashram, und klar war, dass ich den Abend keine Auffangstation mehr finden würde. Auch war nicht klar, ob es überhaupt eine benötigen würde, da der kleine Kerl recht kräftig war, und auch sonst keine Verletzungen aufwies, oder aufzuweisen schien. Nach einer Stunde vielleicht ging ich wieder zu ihm, um nach dem Rechten zu sehen, doch er war aus seinem Bettbezug-Umhüllung heraus gekommen, und saß nun einfach da. Immer noch naß, doch nicht mehr durchnässt.


Die eigentliche Idee war, ihn dort im Zwinger bis zum nächsten Tag zu lassen, und dann zu entscheiden, was ist. Schafft er es über die Nacht ? Das war wohl mein vorrangigster Gedanke. Also weiter recherchiert, und schließlich fiel der Entschluss - er muß über Nacht in's Warme. Doch oben, wo der Ashram ist, gibt es keine Wärme, sondern alles ist so bei 0°C, auch in den Gebäuden. Da war dann klar - Karton präparieren mit ein paar Luftlöchern, weichem Boden und mitnehmen. Gegen 21.30 war dann meine Zeit im Ashram "um", ich versorgte noch die Wauzis, und dann ging ich mit dem Karton unter dem Arm zum Bussard. Der verhielt sich ruhig, ich nahm den Bettüberzug, welcher dann am Boden des Karton als Polsterung und Dämmung wirkte, hob den Bussard sanft an (er kannte da jetzt ja immerhin ein wenig), setze ihn ab, Karton zu, und dann stiefelte ich los. Der einzige richtig warme Ort hier, mit 20°C vielleicht, ist das Wohnzimmer von muttern, also blieb der Bussard dort über Nacht im Karton, was alle Vogelkundigen auch empfehlen (weil beruhigend).  Etwas Wasser versuchte ich ihm noch zu geben mit einer Spritze (ohne Nadel natürlich), aber nur so, dass ich Wasser auf die Schnabelunterseite brachte, und er selber schlucken musste. Weil bei unsachgemäßer Wassergabe die Gefahr besteht, dass es in die Luftröhre kommt. Dann noch einmal einen größeren Karton aus dem Keller geholt, Luftlöcher gebaut, und dann den Kleinen nochmal umgesetzt, dann war mehr Platz, und warm genug war es ja auch.

Am nächsten Morgen gegen 9.00 Uhr ging es mit der Recherche und dem Nachdenken dann gleich wieder los, was nun ? Und ich kürze jetzt das Ganze ab (später vielleicht mehr), eine Auffangstation tatsächlich in der Nähe gefunden, dorthin gebracht, doch die Dame meinte, der Vogel solle ruhig noch wieder nach der Autofahrt im Karton sich beruhigen, sie werde ihn dann später untersuchen. Hoffentlich weiß sie, was sie macht.  Denn niemand weiß, wann er zuletzt gegessen und getrunken hat, ich aber auch nicht weiß, was solch ein Greifvogel auszuhalten in der Lage ist.


Na jedenfalls hier von der Auffangstation ein erstes Bild, noch im Karton, aber- trocken nun ! Als ich nämlich im Ashram saß, wurde mir klar, dass der Kleine bei 0°C, geschwächt und naß die Nacht vielleicht nicht überleben wird.
 

 

 

 

 

 

 

 

Updates folgen, wenn es welche gibt !
26 Jahre alt können Bussarde werden...

 

 


02.02.2026 n. Chr.  08.15 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Den Bereich von 5-6°C hier oben nenne ich den "bissigen", weil man schon deutlicher spürt, wie die Kälte konfrontiert. Aktuell 5,1°C, aber der Teekessel ist ja bereits angeworfen. Unten sind es dann ~ 7,5°C, und wenn der Kamin von 10-15 Uhr "läuft", werden es ca. 10,5°C, was ausreicht (noch), um eine gewisse Grund"wärme" zu halten. Oben im Ashram sind's aktuell 0-2°C, doch der Ofen kommt innerhalb von 3-4 Stunden auf ca. 14°C, das fühlt sich dann fast mollig an, wenn ich das Zimmer wieder verlasse. Ansonsten stehen auf dem Serviertablett nur noch die Außentemperaturen, aktuell -5°C, und schließlich der Ort, welcher das alles so erträglich macht, nämlich das Bett, da kommt es auf über 25°C, für wenigstens 9 Stunden. Nur verständlich, wenn man da morgens nicht raus will. Heißer Tee, ein recht warmes Essen, eine heiße Brühe oder Kakao sind dann natürlich dein Begleiter über den Tag, z.B. zum Frühstück ein Brötchen oder Brot mit irgendwas belegt oder bestrichen aus dem Kühlschrank, sind kontraindiziert, da merkt man fast sofort, wie die Kälte wieder näher rückt.

 

Aktuell schaue ich mir wieder öfter "die Fakten vom Boden" an, vor allem den gesellschaftlichen "Status quo" im "Westen" also auch in den USA, welche jetzt auserkoren scheinen, das westliche "Schicksal" zu prägen. Jedenfalls für die Geschichtsbücher von morgen, da ja alles hier im Plausibilitätsrahmen sich abspielen muss, hier im multi-player-online Game. Gebt mal bei Youtube ein "US Lebensmittel Preise", und ihr werdet feststellen, dass die Entwicklungen dort nochmal um einiges zudringlicher sind, als hier. So gehe ich davon aus, dass es in den USA (als Vorreiter) dann wieder ähnlich läuft, wie zu den Weimarer Zeiten, welche zu den "Weimarer Verhältnissen" führte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Solch ein "Script" sehe ich eben wieder mal auf die menschen zukommen, These, Antithese, Synthese, auch "klassische hegelsche Dialektik" genannt (ab und an),  schaffe ein großes Problem, und biete dann, wenn nahezu alle verzweifelt sind, die Lösung an. Nur während "die Truther" das Alles bei der "Kabale" verorten (auf welche allerdings vom Spiel selbst her verwiesen wird), sehe ich einfach nur wirklichkeit selbst hier am Arbeiten, welche Veränderung recht plausibel herbei führt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dass die wirklichkeit nach und nach immer mehr menschen "auf die Pelle" rücken wird, ist völlig klar. Für nahezu niemanden wird seine "Zukunft" einfacher zu bewältigen sein, als seine Gegenwart. Wer hier jetzt gerade erst hinein geboren ist, wie luca (geb. 2000), der hat noch nicht einmal eine Idee, wie wirklichkeit mal war.

 

 

 


@Homeland.
vor 6 Tagen
I was born in 1965 and I watched everything collapse right in front of me all my life. And now I just turned 61 and the country is almost collapsed completely . In 1981 in Texas you could drive to school with no seatbelt, no insurance DRINKING A BEER with a gun in the back window and be legal, the cop considered you legal and fine.




Antworten:

@zaymire88
vor 6 Tagen
I wish it were still like that. I was born in 97 and by the time I became an adult that understood the world I realized I never really got to experience anything like my parents and grandparents
17
@joeypiraino7039
vor 6 Tagen
Born in 67..…I know the pain
12
@AFX79
vor 6 Tagen
Thats insane
7
@jasonr500
vor 5 Tagen
My son was watching The Sandlot the other day. I couldn't help but be depressed for the first time watching that movie after I have seen it a billion times. The children in that movie were growing up in the 60s in California. EVERYTHING has changed since then and it's only going to get worse.
5
@briansmythe3000
vor 5 Tagen
I'm not from America, but around the same age
Totally it's not like there wasn't warning signs This stuff been going on forever
It's like everyone just figured it out 😮 All at once


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Gute ist einer von denen, welchen ich ab und an mal mir anschaue, wenn ich einen - vielleicht auch etwas tendenziösen - groben Überblick über die Verhältnisse in US mir verschaffen möchte. Nicht, dass es dort so viel anders verläuft, als hier, aber doch eben, einen Zacken "sportlicher", nennen wir es mal so. Und man sagt ja, dass die USA immer etwa 10 Jahre voraus sind.  Dass der "Todestrieb", also der Sozialismus immer mehr Grip bekommt, ist unschwer zu erkennen. Um das nicht zu sehen, muss man schon die Augen weit geschlossen haben.

 

Ein Kommentar:

 

Den Beginn der ersten Strömung des Sozialismus markiert „Der Staat“ Platons vor 2.500 Jahren. Unter seinem offensichtlichen Einfluss befinden sich Thomas Morus (dem Schatzkanzler Heinrich dem XIII, der den Roman „Utopia“ verfasst hat), Campanella, Deschamps; und sogar Marcuse versuchte eindeutig, Platon nachzuahmen. Die zweite Strömung bildet sich im Mittelalter, in den Ketzersekten (Katharer, Albigenser, Brüder des freien Geistes, Wiedertäufer, Diggers, Levellers etc.), oder auch der Inkas oder auch im sozialistischen Jesuitenstaat in Paraguay heraus.

Das Staatssystem der Inkas lässt sich eindeutig als sozialistisch bezeichnen, da viele sozialistische Prinzipien deutlich ausgeprägt sind: das fast vollständige Fehlen von Privateigentum und insbesondere das völlige Fehlen von Grundeigentum; die Nichtexistenz von Geld und Handel, die völlige Beseitigung persönlicher Initiative aus jeder wirtschaftlichen Tätigkeit, die detaillierte Reglementierung des ganzen persönlichen Lebens, die Eheschließung auf Befehl von Beamten, die staatliche Verteilung von Ehefrauen und Konkubinen. Nach Schafarewitsch war der Staat der Inkas eine der perfektesten Verkörperungen des sozialistischen Ideals, die je erreicht wurde. Das gewaltige Imperium von zwölf Millionen Einwohnern und einem Territorium des heutigen Ecuador, Bolivien, Peru, die Nordhälfte Chiles und den Nordwestteil Argentiniens erwies sich 200 Spaniern gegenüber als machtlos. Weder die Feuerwaffen noch die den Indianern unbekannten Pferde der Spanier können dieses erstaunliche Phänomen erklären. Die Ursache für den Untergang des Inkareiches lag in der vollkommenen Atrophie der Initiative, in der Gewohnheit, nur Befehle der Vorgesetzten auszuführen, im Geiste der Trägheit und Apathie.

Die dritte Strömung des Sozialismus bildete sich Anfang des 20-sten Jahrhunderts in den diktatorischen Staaten eines Stalin, Hitler, Mao Zedong oder Pol Pot und die DDR etc. heraus. In dieser dritten Phase treffen wir in der sozialistischen Ideologie ein Verständnis von Gleichheit an, das dem in der Mathematik gebräuchlichen näher kommt. Die Rede ist von der Aufhebung der Unterschiede im Verhalten und in der Psyche aller Individuen, die die Gesellschaft bilden. Stalin verriet einmal sein Gesellschaftsideal, indem er die Bürger des von ihm regierten Staates „Schräubchen“ nannte. Konkret geht es um die Unterdrückung jeglicher Individualität und die Opferung des Menschen auf dem Altar des WIR.
 

Die konsequente Verwirklichung der Prinzipien des Sozialismus, die der menschlichen Individualität ihre Rolle entzieht, würde gleichzeitig auch dem Leben seinen Sinn und seine Attraktivität entziehen. Denn nicht nur Menschen, sondern auch Tiere können nicht existieren, wenn sie auf das Niveau der Einzelteile eines Mechanismus erniedrigt werden. So folgert Schafarewitsch: „Der Tod der Menschheit ist nicht nur ein denkbares Ergebnis, wenn der Sozialismus triumphiert, sondern er stellt das Ziel des Sozialismus dar.“ (S. 435).

 

 

 

https://www.amazon.de/Todestrieb-Geschichte-Erscheinungsformen-Sozialismus/dp/3939562637#averageCustomerReviewsAnchor

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun kann man Nag Hammadi heran ziehen, in welchem die Gnosis dieser wirklichkeit für mich am plausibelsten erklärt ist. Es war kein Urknall, eher schon der campbellsche "run Button", nur eben, und das ist der kleine aber feine Unterschied zu tom, der run Button wurde gedückt für ein online Game, welches sich sophia (ein Äon) ausgedacht hatte. Allerdings auf eigene Faust, ohne gott zu fragen. Als gott dann mitbekam, was sie sich da ausgedacht hatte, meinte er nur, "du hast ein kosmisches Monster erschaffen". Yaldabaoth. Doch ich nenne es Sozialismus, das lässt sich besser verstehen.

 

 

https://www.amazon.de/Nag-Hammadi-Deutsch-Studienausgabe-Berolinensis/dp/3110312344/

 

 

 

 

 

 

 

 

Es bleibt aber: ein Spiel.
Genauer, ein Lern- und Entwicklungsspiel, wie von sophia ausgeheckt.
Und zu diesem gehören halt durchaus fordernde Level ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Angenehme kultiviert nicht

immanuel kant

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


25.01.2026 n. Chr.  07.37 Uhr

Jetzt 6,1°C in der Bude, doch gut gepennt, und es kommt mir wohl deshalb nicht so kühl vor. Naja, und außerdem hat sich meine "Wohlfühl-Temperatur innerhalb von 4 Wänden mittlerweile so auf ~ 10°C heruntergeschraubt, sukzessive, und wenn das eine Art Trends sein soll, sind es Ende Februar vielleicht gar nur 7 oder 8 °C, welche man bereits schon als halbwegs angenehm empfindet. Denkt mal an die menschen in Yakutsk, die sagen (ausgehend aus dem Winter), sie haben Sommer, wenn es 0°C draußen ist. Klar, in den Buden werden die es auch schon einigermaßen angenehm haben, wobei ich aber nicht davon ausgehe, dass dort über 20°C  herrschen.

 

Hier, das finde ich gut, nichts so super Außergewöhnliches, doch in der Summe ein stimmiges Bild, was in diesem Videogame hier in das leben des Einzelnen so eingebaut sein kann.

 

Die spirituellen Erfahrungen von Dr. med. david usadel

 

 

 

 

 

So langsam wird es hell, doch es soll jetzt wieder eine ganze Weile dieses Trübtassenwetter bleiben.

 

 

 

 

 

 

Wenig Spaß mache mir übrigens, bei diesem Wetter eine Runde zu drehen. Das Schwierigste ist, die Motivation zu finden, sich aufzuraffen. Ist man draußen, die ersten Meter gegangen, geht es sich dann fast schon wieder von allein, aber eben ... sich überhaupt erstmal zu überwinden, da ist der Haken an der Sache, respektive der Trick. So auch ich dann teilweise lieber in der Bude bleibe, aufräume, repariere, mache, tue, als eben an die frische Luft zu gehen. Obwohl raus muß ich sowieso jeden Tag, da ich ja die hunde nachmittags bis zum späten Abend betreue.

Das ist sozusagen das "echte draußen", welches mit den Sinnen erfahren werden kann. Das "andere Draußen", die große weite scheinbare "Welt" ist dann etwas, was sich nicht in den Sinnen, nicht über die Sinne, sondern über den  Begriff Statt findet, also ein Gegenstand der Vernunft (Vernehmen) ist. Was sich dort abspielt, ist ja von der sinnlichen Wahrnehmung getrennt, der Begriff ist nicht die sinnliche Anschauung, wie die Landkarte nicht die Landschaft ist. Und gar wenn unsere Begriffe und das Denken sich auf etwas beziehen, was nie Gegenstand der Sinne war, wahrscheinlich auch nie sein wird, dann ist der gesamte Inhalt dieses Denkens doch höchst abstrakt, und damit auch zweifelhaft. So es mit den Nachrichten, den tausenden täglichen Schlagzeilen des Mainstream, der Trutherszene ist. 80%, wenn nicht gar mehr, wird niemals Bestandteil unserer sinnlichen Erfahrung werden, und bleibt somit zum Einen äußerst zweifelhaft, wie zum anderen auch ziemlich irrelevant, da unser tägliches leben mit diesen Inhalten im Grunde nichts zu tun hat.

Haben die Schlagzeilen und Berichte etwas mit Gesundheit zu tun, sieht das schon anders aus. Hier KANN sich dann der Inhalt ganz konkret auf unser leben auswirken, in alle Richtungen, von Impfung bis hin zum Moringa-Pulver. Üblicherweise, mit einem Feigenblatt von Wahrheit versehen, im Mainstream das Krankmachende als gesund gepriesen wird, und vice versa, während man im "Truther-Mainstream" tatsächlich doch hie und da gute Tipps findet, sich zu kurieren, oder garnicht erst krank zu werden. So war ich ~2012 noch recht früh dran, und habe zu einigen gesagt, dass sie - wenn sie Geld verdienen möchten- einen online Shop aufmachen sollten, mit MMS, MSM, DMSO und so weiter, weil damals stecke diese "Szene" noch in den Kinderschuhen. So bestand etwa die "vitalundfit100"-Seite nur aus einem einfachen Formular, dass man irgendwie ausfüllen musste, um MMS zu bestellen. Heute ist das ein riesiger Laden.  Das muß auch die Zeit gewesen sein, in welcher robert franz seinen kometenhaften Aufstieg durchlebte. Soll nicht heißen, dass man nicht auch heute noch mit einer guten Idee in diesem Genre Fuß fassen kann, doch damals um 2011 herum, war wirklich eine enorm günstige Zeit, um auch nur mit einer kleinen Idee nach "oben gespült" zu werden und gutes Geld zu verdienen mit guter Intention und Auswirkung (Dharma). Selber hatte ich keine Lust, dort einzusteigen, ich war ja heilfroh, dass ich gerade mein "Business" hinter mir gelassen hatte.

Im Groben und Ganzen hat es das Internet schon möglich gemacht, dass sich die menschen ein Stück weit emanzipieren können (vom allgegenwärtigen Sozialismus). Betonung liegt hier auf "können", denn es braucht natürlich auch den Willen (und Freischaltung, sog. "geistige Kapazität"). Daß eben der Einzelne jetzt die Möglichkeit hat, sehr einfach seine Erfahrung, z.B. zur Erhaltung der Gesundheit, oder Heilung von Krankheit potentiell mit Milliarden menschen zu teilen, ganz ohne  Verbreitung durch Radio, TV, Gazetten, also ohne den Mainstream zu benötigen, ist erst durch das Internet geschaffen worden. Klar, man konnte versuchen, Bücher zu schreiben, doch ohne Promotion durch den Sozialismus kam der Inhalt kaum zur Verbreitung. Oder man ist gar auf dem "Index" gelandet.

 

So gibt es ein australisches Brettspiel, nennt sich 7 Zeitalter, geht von 4000 v. Chr. bis zum Jahr 2000 n. Chr., in welchem man "Imperien" aufzubauen versuchen soll.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch die Spielregeln besagen auch, dass es mit den Imperien, also mit dem Spiel selbst vorbei ist, sobald das Internet "erfunden" oder eingeführt ist. Das ist natürlich Wasser auf die Mühlen der New-Ager, doch ein wenig ist da schon dran. So wäre ich wohl ohne Internet nicht auf max igan, und damit nicht auf das Doppelspalt-Experiment gestolpert, damit nicht über tom campbell, damit nicht über paramahansa yogananda, und schließlich und endlich auch nicht über maharaj ji.

 

 

 

"Für mich ist er gott"

krishna das

 

 

 

Soweit würde ich zwar nicht gehen, dass das Internet Imperien zerbröseln lassen wird, doch definitiv ist dem Sozialismus seine schärfste Waffe, also der Lüge, doch recht ordentlich ihre Schärfe genommen worden. Jedenfalls in Teilbereichen. "So-zi" heiß ja bereits in den Silben selbst ! so etwas, wie "umfassende Lüge", oder "umfassende" Täuschung (Illusion). Nur dass diese noch viel viel viel viel weiter geht, als wohl die Allermeisten auch nur vorzustellen in der Lage sind ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


24.01.2026 n. Chr.  07.37 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

Can we appreciate the fact that this interview happened in 1998 but he’s basically
said everything that has happened up to now….. spooky.

Wir sollten uns bewusst sein, dass dieses Interview 1998 geführt wurde,
aber er hat im Grunde alles gesagt, was bis heute passiert ist ... unheimlich.

 

Ein Kommentar zur "Novelty Theorie" von terence mckenna,
welche begründet, warum der mensch - und somit die erlebte wirklichkeit - immer bekloppter wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

6°C in der Bude, immerhin. Da gut gepennt, fühlt es sich nicht so kühl an, und - ich habe das erste Mal von neem karoli baba geträumt.  Nicht in seiner "klassischen" Rolle, denn in meinem Traum war er so etwas, wie ein Ausbilder in der Armee. So gehörte ich zur "Truppe", und sollte einen Teil von einem Gurtsystem, welches man am Körper trug, abfummeln, weil damit irgendwas gemacht werden sollte. Nur bekam ich diesen Teil des Gurtsystems nicht ab, und dort, wo es "klemmte", nahm ich kurzerhand das Messer, und trennte es ab. Doch erst dann fiel mir ein, dass das eine blöde Idee war, und entdeckte auch, wo es "klemmte", und die andere Hälfte war genau so mit Klett befestigt, und ließ sich dann doch einfach lösen. Und mir den beiden Hälften ging ich dann zum Chef (maharaji ji), um zu fragen, wie man die wohl am besten wieder zusammen bekommt, ohne dass die Funktion leidet, aber auch ohne dann sich der Abschnitt zu dolle verkürzt oder aufbaut, und beim Tragen nervt. Da wurde dann ein wenig hin und her diskutiert, Ösen ranmachen, ein Klemmsystem (Schnallen) und ähnliches, doch am Ende bekam ich die Hälften wieder zurück, mit einem Tenor "du wirst das schon irgendwie machen", und ich dachte mir, dass ich das wohl nähen werde, weil dann bleibt das Stück flexibel, trägt nicht auf, und bleibt in der Länge gleich. Zu halten hatte es eh nicht viel, also langt es, wenn man näht. Noch jetzt weiß ich genau, welche Geometrie dieser Abschnitt hatte, wo ich das Stück in 2 Teile geschnitten habe, und - interessanterweise,  es war, wie bei einem Gürtel, in der Mitte des Körpers, in der Nähe vom Bauchnabel. Naja, und dann zeigte maharaji ji auf uns (wir waren so 10 "Auszubildende"), und sagte: "ihr wartet jetzt hier", suchte aber 2 von uns aus, und sagte: "ihr kommt mit, wir holen jetzt was zu Essen".

Im Traum war das ja eher eine Bagatelle, sicherlich nett, der "Chef" holt was zu essen für die Truppe, doch klar, als ich dann wach war, über diesen Traumabschnitt nachdachte (da war noch mehr dran), wurde mir auch bewusst, wie signifikant diese kleine Aussage war, "wir holen was zu Essen".

 

 

 

ram dass fragt maharaj ji:

"wie gelange ich zur Erleuchtung ?"

maharaj ji:

"gebe den menschen zu essen"
(feed the People)

 

 

 

 

Ansonsten mächtig mächtig grau da draußen, musste mich auch hoch quälen aus dem Bett - weil, warum sollte ich mich hoch quälen, draußen gibt es ja eh nichts zu verpassen. Doch, gut gepennt, also hoch.

Und sonst ?

Wie vorgestern schon vorgestellt, "the Functional Melancholic", welcher in diesem Podcast übrigens terence mckenna ! heran zieht, ich bin nicht der Einzige, welcher davon ausgeht, dass die Dinge hier sich nicht mit einem großen Ereignis drastisch verändern werden, sondern eben zäh wie ein Kaugummi und bleiern schwer auf dem Gemüth liegend alles nur noch immer durchgeknallter, also wider den gesunden menschenverstand werden wird. So wird von dem functional Melancholic insbesondere die "Novelty Theorie" von terence herangezogen, welche dieses "immer irrer werden der menschen" (unter anderem) begbründet mit der Flut des (scheinbar) Neuen, welches über den menschen zunehmend herein prasselt, und ihn immer mehr ! vom Wesentlichen, vom Kern entfernt.

 

Siehe kant

 

 

 

 

 

 

 

Hier terence mckenna vorgestellt von "after school"

 

 

 

The End of Time - Novelty Theory - Terence McKenna

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Obwohl es sich auch objektiv gut festmachen lässt, dass die menschen in immer zunehmender Geschwindigkeit degenerieren, lässt es mich eben auch zunehmend unbeeinflusster. Blicke ich die Jahre zurück, hat es mich weit mehr mitgenommen, fest zu stellen, dass die menschen nur immer noch bekloppter werden, als sie ohnehin schon sind. Heute - unter dem Gesichtspunkt des spielearchitektonischen Aufbaus von wirklichkeit - ficht mich der (degenerierte) Zustand des menschen bei weitem nicht mehr so dolle an. Es ist halt ein Game, ein globales Gotham City, der Joker ist los, und alle sind bekloppt geworden. Was solls.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

windfall of grace

 

 

 

 

 

 

Gestern war dann bernie da, "mein" Zahnarzt aus Hamburg, und hat mir seine Rennkiste gebracht, an welcher ich mich nun revanchieren kann. Da ist an den Trübtassentagen was "Sinnvolles" zu tun, oder sagen wir mal so, am Ende des Tages sieht man wenigstens, was man geschafft hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


22.01.2026 n. Chr.  07.44 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diesen Spruch hat neem karoli baba oft gebracht ... Link

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im scheinbar "echten" leben habe ich das Moment seit geraumer Zeit nicht mehr, oder nicht mehr so dolle, nämlich dieses "deal with it"-Moment, also "komm' damit klar", dafür aber ... in den Träumen. So tom campbell zu Recht sagt:

 

 

 

"Deal with it, that's the Name of the Game"

 

 

 

 

"Komme damit klar, so heißt das Spiel". Und niemand kann sich diesem Moment auf Dauer entziehen. So hat wirklichkeit beinahe unendlich viel Möglichkeiten, dir Dinge vorzusetzen, bei welchen du nicht umhin kommst, mit ihnen umzugehen, auseinander zu setzen. Selbst wenn man reich ist, dem Mammon frönen kann, wie man möchte, den Träumen ist man dort auch ausgesetzt, dann können sich psychische Probleme ergeben, Unfälle, Krankheiten, Schicksalsschläge im allgemeinen - wirklichkeit sitzt immer am ungleich längeren Hebel.

 

 

Noch erstaunliche 7,3°C in der Bude, obwohl jetzt wirklich kein Fitzelchen warmes Wasser durch die Heizkörper strömt, doch ist das natürlich dem (virtuellen) Wärmeintrag durch die Sonne geschuldet, welcher im wesentlich durch die 4m² Fensterfläche der Balkontüren Einzug hält. Doch um die ganze Geschichte mit dem "Realtest" ein wenig abzusichern, habe ich ein Funkthermometer auf den Boden zwischen zwei Heizkörper gestellt, in einem Raum, welchen ich als den kältesten erachte. Im Moment sind dort 5,3°C, also etwas weniger, als hier, aber noch immer ein paar °C davon entfernt, dass man einschreiten müsste. Heute und morgen bleibt es immerhin noch "vollsonnig", doch dann soll es wieder mit dem Trübtassenwetter weiter gehen, mit Glück aber begleitet von Schnee. "Mit Glück" deshalb, weil Schnee doch das ganze Szenario noch immer recht freundlich gestaltet, durch eben die Helligkeit und den sanften Puderzucker-Effekt, nebstdem auch noch immer weihnachtlich anmutet.

Weiter überfliege ich immeer noch die Schlagzeilen des Mainstreams, wie eben auch der Trutherszene, doch die Trumptards, welche bestimmt 50% der Trutherszene ausmachen, kommen jetzt so langsam in Argumentationsnöte. So konnten sie bereits vieles ausblenden, worin ihre "Lichtfigur" involviert ist, von Impfungen bis hin zu dem anderen Genozid in Gaza, doch jetzt, wo es so langsam in den offensichtlich (aber natürlich doch nur scheinbar) pathologischen Bereich über geht, benötigt es immer  mehr geistigen Spagat und Verrenkungen, es hinzurelativieren, warum das noch immer gut ist, was "Trump macht". In  Anführungszeichen, ist ja klar, weil Präsidenten sind natürlich nie mehr, als Präsidentendarsteller.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So muß ich zugeben, dass es ein wenig Spaß macht, die "Trump-Fraktion" in der Trutherszene, aber auch dem Mainstream jetzt zu beobachten (selbst in den "Welt-Online" Kommentarsektionen !). Meine Fresse windet man sich da, um auch was aktuell geschieht oder zu geschehen scheint, noch zum "Guten" rechnen zu können. Allerdings, für die etwas Fortgeschritteneren stehen dann hinter diesem Darsteller die messianischen Endzeitsekten, doch schaut man dann noch einmal ein wenig weiter, steckt da wirklichkeit selbst dahinter. Es muß halt alles seinen preußischen Gang gehen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieses Zeitalter ist halt das "deal with it"-Zeitalter, und dann muß man da einfach "durch", wie man so sagt. Angenehm ist natürlich etwas anderes. Doch ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr sehr gut zu sehen ist ja mittlerweile, was ich seit langer Zeit schreibe, nämlich, dass wir uns daran gewöhnen können, dass es bloß noch abgedrehter, irrer wird. Also ich jedenfalls habe das schon seit geraumer Zeit "eingepreist", daher man sich natürlich über nicht allzu viele Dinge mehr wundert, geschweige denn den  Kopf zerbricht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The World Isn't Ending It's Just Getting Weirder

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Rad der zukünftigen Geschichte ist nicht aufzuhalten, und sollte auch garnicht aufzuhalten versucht werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


21.01.2026 n. Chr.  08.13 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern war der dritte dringlich zu erledigende Zahnarzttermin, und es gab ~ 11 Stunden am Stück einigermaßen "angenehme" Temperaturen, im Auto und halt beim Zahnarzt. Doch das hat Auswirkungen, ich merke jetzt - ich bin aus dem Rhythmus, und die 6,7°C in der Bude kommen mir kälter vor, als sie sollten. Da sieht man einmal, wie schnell das Angenehme, das Bequeme einen vereinnahmen kann. Dazu kommt dann ja auch noch, dass es damit im Grunde den ganzen Tag nur Sitzerei gab, erst zu Hause, dann im Auto, dann beim Doc, dann wieder im Auto, und schließlich dann auch wieder Zuhause. Das kann nicht gesund sein, diese ewige Sitzerei. Aber gut, was an den Zähnen gemacht werden mußte, dringendst, ist jetzt getan, und übermorgen kommt Bernie (mein "Doc"), und bringt mir sein Motorrad, dann kann ich mich revanchieren, und seiner Honda ein paar Teile verpassen, die ihm auf der Rennstrecke zu Gute kommen dürften. Was meinte seine "Schwester Hildegard" gestern, "eine Hand wäscht die andere". Im Gegensatz zu Bernie habe ich ausreichend Zeit, bin ja im Grunde noch genau so gut ausgerüstet, wie früher, und mittlerweile macht die "Schrauberei" auch wieder Spaß.

So, nun geht es gleich wieder in den "eisigen Alltag", welcher aber seinen Schrecken verliert, wenn man den Kreislauf in Schwung hält, spazieren geht, irgendwas macht, tut, sich bewegt, halt nur nicht dauernd dumm rumsitzt ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


19.01.2026 n. Chr.  07.55 Uhr

7,3°C immerhin noch hier oben, ein guter Wert für das gegenwärtige Wetter, wenn man bedenkt, dass kein Heizkörper jetzt mehr funktioniert, oder funktionieren dürfte. Einen Moment ..., ja, keiner ist mehr im Betrieb. Der Spaß wird aber wahrscheinlich auch nur so lange unkritisch sein, als die Sonne sich ausreichend zeigt, und für einigen (virtuellen) Wärmeeintrag in der Bude sorgt. Wird es bedeckt in ein paar Tagen, mit durchgehend Temperaturen unter 0°C, sind die Karten neu gemischt, und dann gilt es aufzupassen.

Und nur nochmal kurz, ich schreibe wenig bis nichts über das den Mainstream wie die Trutherszene beschäftigende, weltweite Theatergeschehen "da draußen", weil (noch) nichts davon bei den meisten hier den lebensalltag in einem stärkeren Maße betrifft. Wäre ich Schreiberling in Gaza, Venezuela, dem Libanon oder ähnlichen Ländern, in welchen Bomben fallen, menschen dringend nach Orientierung suchen, sähe das natürlich anders aus. Und die typischen Dinge, mit welchen hier viele, wenn nicht die Meisten umzugehen haben, die nicht enden wollende Teuerung, das beständig noch weiter zerbröckelnde Vertrauen in eine "bessere" Zukunft, die allgemein gut wahrnehmbare und eben auch zunehmende Spannung in de "Gesellschaft", nebst derer Totalverblödung, und so weiter und so weiter, ist hier einfach nicht mehr Thema, weil eingepreist, erste oder auch zweite Ableitung heraus gezogen aus den Entwicklungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie vor kurzem bereits geschrieben, so war es auch bei dem Corona-Scam, erst, als der Scam die lebenswirklichkeit des Einzelnen in einem stärkeren Maße zu beeinflussen begann, hatte ich mich dazu geäußert, übrigens Anfangs nicht glaubend, dass man diesen Schwachsinn weltweit so durchziehen könnte. Die menschen haben sich als noch viel blöder, respektive unfähiger des eigenen Urtheils erwiesen, und noch rückgradloser, als ich sie ohnehin schon eingeschätzt hatte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist einfach uneffizient, sich über irgendwas das Maul zu zerfransen, was mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit nicht in absehbarer Zeit den lebensalltag des Einzelnen (hier in Zentraleuropa) direkt und stärker betreffen dürfte. So richtig dringlich bin ich dann bei dem C-Scam auch nur eingestiegen, als es um "Impfung" ging, denn hier war klar die Schwelle überschritten, hin zur Euthanasie (im sozialistischen Kontext), und da war es natürlich geboten, aufzuklären. Doch im Augenblick ist zum Einen nicht mehr los, als "das Übliche", und ich sehe auch noch nichts vor der Tür stehen, über welches zu schreiben nun vielleicht sinnvoll wäre. Sicherlich kann immer "etwas Großes" über Nacht eintreten, nur dient das nicht einer wie auch immer gearteten lebensentfaltung, wenn man dauernd auf eine vielleicht gar nur imaginäre Schlange starrt. Ein wenig, vor allem geistig vorbereitet zu sein, dass sich der lebensalltag krass und über Nacht (wie in Gaza z.B.) ändern kann, kann nicht schaden. Doch eben - hat man seinen Frieden mit dieser Möglichkeit erst geschlossen, sie "eingepreist", kann man sich wieder und weiter höheren Zielen im leben widmen. Oder es zumindest weiter versuchen. Sterben wird ja ohnehin jede Spielfigur, warum also so'n Aufriss machen, nur um ein paar Runden länger dabei zu sein. Das war jetzt nur wieder mal meine Apologie, warum man hier im Grunde kaum noch etwas findet, was "da draußen" die Trutherszene wie den  Mainstream füllt. Es macht einfach mehr Sinn, sich nach dem Ewigen auszurichten, und nicht demjenigen, was heute so ist, und morgen wieder anders.

Wobei man aber auch auf der anderen Seite sagen muß, dass das Unvorhergesehene und gar Dringliche, welches einfach den gewohnten Alltag mit einem Male - und teilweise für ganze Völker - über den Haufen wirft, ein in diese wirklichkeit eingebauter Mechanismus zu sein scheint, und sich auch im Volksmund entsprechend manifestiert hat ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Angenehme kultiviert nicht.

immanuel kant

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


17.01.2026 n. Chr.  0744 Uhr

7,7°C noch immer hier oben, kommt mir etwas spanisch vor, da muß wohl nochmal nachgeschaut werden, ob irgendwo eine Heizung leicht durchströmt wird. Denn sonst kann das im Grunde nicht angehen. So, gerade geschaut, tatsächlich, einige Heizkörper sind leicht lauwarm, also den Druck auf 0,6 Bar nun abgesenkt, kurz vor der "Warngrenze". Es ist nicht so, dass ich es möglichst kalt haben will, aber was mich interessiert, sind realistische Daten unter realistischen Bedingungen. Und wenn ihr irgendwo noch Heizkörper auch nur leicht "angeflutet" werden, ist das eben nicht realistisch. Auch wohl für den Keller werde ich wohl in die Leitung noch ein paar Schrägsitzventile einlöten, weil die Heizkörper dort sich durch den geringen Wasserdruck in der Leitung nicht stören lassen. Doch die Klempnerei macht Laune, da sieht man am Ende immer, was man man gemacht hat, und, dass es sinnvoll war.

Ansonsten ist gerade der Aus- oder Anblick schön, war gestern so noch nicht voraus gesagt. Etwas Flugverkehr, welcher sich immer vor der aufgehenden (oder untergehenden) Sonne abspielt, ein Phänomen, welches mir noch nicht so richtig klar geworden ist. Einfach mal morgens oder abends den Flugverkehr vor der Sonne beobachten, und dann umdrehen, und in die andere Richtung schauen, dort ist nämlich nichts los. Warum das so ist ? Keine Ahnung.

 

 

 

 

 

 

 

Gestern mal eine wieder meiner "Gesundheitskisten" sortiert, und nun einen Beutel mit "syrischer Steppenraute" gefunden, beschriftet irgendwie mit "MAO", und so ganz dumpf tönte da noch etwas, einer Idee von früher. Die Steppenraute musste ich bereits gekauft haben, bevor ich den Vaporisator hatte, denn als ich den mir besorgte, war die Steppenraute bereits vergessen. Naja, gestern Abend dann kurz geschaut, wo sich nun der Vaporisator wieder versteckt, und dann mal die Steppenraute zwischen 150 und 200°C verdampft.

 

 

 

 

Definitiv eine sehr angenehme Wirkung. Subtil. Gut geschlafen, doch ein paar Träume waren etwas außer der Norm, und "dringlicher", so nenne ich es mal.

 

 

 

 

Hoffe, dass das bezüglich meiner etwas ungewöhnlichen Träume nicht stimmt :-) Aber ich habe noch genug davon, geschätzt 50 Gramm, da kann man ja noch genug Daten sammeln. So, und jetzt genieße ich noch etwas die Sonne, welche so echt ist, wie sie in solch einer wirklichkeit wie dieser nur sein kann.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


16.01.2026 n. Chr.  08.01 Uhr

Ein Materialist ist jemand, welcher überzeugt ist, dass diese ihm vorliegende wirklichkeit an und für sich selbst existiert, ihr eigener "Urgrund" sozusagen, ein Wort, welches man früher in der Philosophie oft verwendete. Damit geht natürlich einher, dass diese wirklichkeit kein abgeleitetes, sekundäres Phänomen ist, sondern die Begebenheiten, all das Buntscheckige, was sich hier so ereignet, im Außen wie im Innen, seine Ursache oder Grund in dieser wirklichkeit hat.  D.h. alles an überhaupt möglichen Erklärungen für wiederum alles Mögliche, muss eben durch eine materielle "Kausalkette" erklärbar sein.

Allerdings ! kann man Materialist sein, dennoch aber die Unmengen der kleineren und größeren (organisierten) Lügen in der "Welt" sehen, und zum Teil auch (man es sich jedenfalls so hinlegt) "begreifen". So mit etwa "folge dem Geld" und ähnlichen Begründungen, welche ja für den Anfang auch recht zielführend sind. Und das bedeutet wiederum, dass ein Materialist auch "Truther" sein kann. Er durchblickt einen Großteil der (organisierten) Lüge, dennoch aber bleibt für ein das Geschehen hier ein "weltliches",  auf "Materie" beruhendes Phänomen.  Hier ist tatsächlich der Großteil der "Truther"-Szene einzuordnen.

Wer aber zu 100% in der Lüge eingebettet ist, mit Haut und Harr sozusagen, ist für mich nicht ein Materialist, sondern eher ein Sozialist.  Das paßt auch  gut, weil ja die Silbe "so" so etwas heißt wie umgreifend, umfassend (definiert), und die Silbe zi so etwas wie Lüge, Täuschung, Arbitrarität.  Der Sozialist geht in gewisser Hinsicht vollkommen in der (organisierten) Täuschung auf, er glaubt alles, was ihm das System als "Wahrheit" präsentiert. Im Volksmund "der Mainstreamer" genannt.

Nun, dazwischen, also irgendwo zwischen "Truther" und "Mainstreamer", respektive dem Sozialisten, sind diejenigen angesiedelt, welche sich noch einen kleinen Rest gesunden Menschenverstandes haben retten können. Üblicherweise sind diese zu naiv, um die Größe der Täuschung, in welcher sie eingebettet sind, zu sehen, aber nicht naiv genug, um diese nicht im kleineren Maßstab erkennen zu können, wo sie auch noch gut sichtbar ist (eigentlich).

Warum ich das Alles schreibe ? Nun, weil ich gestern ein etwa zweistündiges Telefonat hatte, und nach laaaanger Zeit mal wieder konfrontiert war mit Positionen des Mainstreams, welche ich schon fast vergessen hatte, dass es diese noch gibt. Seit Jahren schon habe ich in meinem Alltag mit den typischen Mainstreamansichten, nebst "Begründungen" nichts mehr zu tun.  Wie und was ich zu armin, luca, jens, eberhard und noch weiteren rede, rede ich auch mit jedem anderen. Mir fällt das natürlich garnicht mehr auf, wie fremd das teilweise klingen muß, was ich so von mir gebe. Dass ich da aber so voller Inbrunst und frei darüber rede, hängt allerdings auch damit zusammen, dass ich nahezu für jedes Statement, für jeden  vermittelten Inhalt die empirischen Nachweise und Quellen auch "bei der Hand" habe. Egal, ob das nun der Vortrag von manfred spitzer (Feldbach), ein Experiment an der UNI Wien oder der ANU in Australien ist, die Aussagen und Vorführungen der Teilnehmer eines "Sehen ohne Augen" Seminars, der Wirkungsweise von wässriger Chlordioxidlösung, Dimethylsulfoxid oder was weiß ich - halt die Nachweise und Experimente, welche ich hier dann an entsprechender Stelle verlinke.

"i know ms Stuff" sagt man im Englischen, also so grob weiß ich schon, was ich rede, wovon ich rede, nahezu alles hat ein "Backup", ist abgesichert, bis natürlich auf die hochspekulativen Dinge, wo man nur von gewissen, von logischen Implikationen gestützten Wahrscheinlichkeiten reden kann. Doch üblicherweise kennzeichne ich Spekulationen durch Wörter wie "kann", "könnte", "Möglichkeit", "Wahrscheinlichkeit" etc.. Nicht mehr spekulieren brauche ich etwa bei MMS (CDL/CDS), DMSO und anderen im Mainstream verteufelten "gefährlichen" Substanzen, weil ich davon schon literweise mit Erfolg "durchgejagt" habe in den letzten 14 Jahren. Und eben nicht nur ich, sondern auch viele andere, welche ich kenne. Ebensowenig bedarf es Spekulationen um das Doppelspaltexperiment, welches ja tausendfach immer mit den gleichen Resultaten wiederholt wurde. Dass die menschen zum allergrößten Teil die Implikationen des DSE überhaupt nicht raffen, hat meiner Meinung nach  nichts mit fehlender geistiger Kapazität zu tun, sondern mit dem Buchungsstand "ihrer Konten". Also das Freigabeprinzip. Sie sind noch lange nicht an dem Punkt, an welchem eine Freischaltung der Implikationen erfolgen kann. Wie man auf einere Leiter ja auch nicht mal eben 5 Sprossen überspringen kann.

Aber nach diesem für mich doch (wieder) recht ungewöhnlichem Gespräch mit allerdings einem sehr höflichem menschen, welcher meine "far out" Inhalte unkommentiert ließ, oder mit meist wenig Einspruch sich anhörte, ärgerte ich mich dann doch über mich selbst - weit nach dem Telefonat - wie ich es dann doch nicht geschafft hatte, ruhig und sachlich zu bleiben, und wieder den Fehler machte wie schon zu Anfangszeiten, nämlich, dass ich mich selbst nicht an mein "Freischaltungsprinzip" gehalten, oder mich dran erinnert hatte, sondern noch immer der Auffassung war, mit Argumenten, einschlägigen Nachweisen, auch eben der Empirie (welche in in vielerlei Hinsicht zuhauf nun habe), "punkten" zu können.

Doch ich realisierte dann gestern, und auch jetzt noch, so geht das einfach nicht, man kann jemanden noch nicht einmal mit den gesichertesten Experimenten und normalerweise "totschlagender" Empirie überzeugen - wenn der Buchungsstand auf seinem "Spielerkonto" es einfach nicht hergibt, dass er jetzt diese oder jene Einsicht im Grunde "frei Haus" erhält.

 

 

 

 

Es funktioniert so nicht ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber ... immerhin, die Unterhaltung gestern hat es mir wieder deutlich gezeigt, es muß so etwas wie ein "Freischaltungsprinzip" sein, welches Einsichten bei menschen (relativ zum Kontostand) ermöglicht oder auch nicht, andernfalls ist es einfach nicht zu erklären, dass doch recht intelligent scheinende menschen nicht in der Lage sind, äußerst gut abgesicherte, auch normalerweise recht einfach zu verstehende, aber halt neue und (für einen Sozialisten) nicht in's übliche System passende Einsichten, aufzunehmen.

Auf Deutsch, man kann einfach einem anderen menschen (wahrscheinlich dann auch sich selbst) Einsichten generieren, für welche er noch nicht geeignet, vorbereitet ist. Respektive Einsichten, für welche zu erreichen keiner Intention (je) vorlag in dem menschen. Oder Disposition oder was weiß ich. Zu Corona-Zeiten war dieses Freischaltungsprinzip im Grunde gut zu sehen. Es war ja so einfach zu erkennen, dass die ganze C-Nummer ein völlig absurder Scam war, es hatte ja fast schon ein Slapstick-Format. Und dennoch, trotz der (doch eigentlichen) Offensichtlichkeit eines Scams, einer Totalverarsche - waren die meisten menschen nicht in der Lage, dieses wahr zu nehmen. Gerade "Akademiker", und überhaupt die Klientel, welche viel zu lange in "UNI", "Schule" oder ähnlichen "Lehr"einrichtungen ihre Zeit verbracht haben, die waren natürlich besonders lernresistent.

Summa summarum, ich muß oder sollte in Gesprächen dieser "dritten Art" mal darauf achten, meinen modus operandi zu ändern, und vielleicht mich heranzutasten, wo eventuell die Freischaltungsschwelle liegt, also nicht gleich mit der Tür in's Haus zu fallen, und dann im Anschluß gleich mit den schwersten Geschützen aufzuwarten ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


15.01.2026 n. Chr.  08.04 Uhr

Im Verhältnis milde 8,1°C in der Bude, doch mir drückt einfach der beständig verhangene Himmel auf's Gemüth. Gestern, als ich mal wieder in meiner "Gesundheitskiste" etwas aufgeräumt habe, fand ich noch Lithiumorotat, Vitamin D3 und K2, das ist natürlich alles nur virtuelles Zeugs (wie ja alles nur digital ist hier, bestehend aus "Brahma"), doch eben - es gibt ja Spielregeln, demnach Regelsätze. Vielleicht versuche ich es mal damit, und habe vielleicht Glück, dass mir das Wetter nicht so  auf den Wecker geht. Wie schon gestern oder vorgestern geschrieben, es hat manche Vorteile, wenn man voll eingebunden ist in Kind, Kegel, Familie und Erwerbsarbeit - man bekommt ansonsten einfach nicht mehr viel mit, was einem noch zusätzlich die Stimmung vermiesen könnte.  Der Eimer ist schon voll, er kann nicht voller werden. Das ist die Eimertheorie, aber davon vielleicht ein andermal.

Schaut man dann mal weiter im Außen, in die "große weite Welt", wird es auch nicht besser. Jedenfalls nicht für diejenigen, welche nicht zu den Empfängern des Judaslohnes gehören.  Es gibt ganz viele, welche halt profitieren von diesen wahnwitzigen Entwicklungen im Westen, welche in etwa seit Mitte der Achtziger Jahre zu verzeichnen sind. "Politik" ist jetzt sehr sichtbar und offen nicht mehr, als Verarschung der Rechtschaffenen, oder wie alexander issajewitsch solschenizyn mal formulierte:

 

Ein kommunistisches System erkennt man daran,
daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert.

 

„Ein kommunistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert.“

Quelle: https://beruhmte-zitate.de/zitate/1981665-alexander-issajewitsch-solschenizyn-ein-kommunistisches-system-erkennt-man-daran-dass/

 

Es ist jetzt allerdings erst für jeden offen zu sehen (welcher sehen will), allerdings gab es bereits in den Siebziger Jahren schon "Urgesteine" wie jordan maxwell, welche diese grundlegenden Strukturen von Politik offen gelegt haben. Zu einer Zeit, als diese für den "Normalo" noch überhaupt nicht sichtbar waren.  Und hier natürlich zuvörderst zu nennen, william milton cooper, der mann, welcher auch 9/11 voraus sagte.

 

 

Wie die menschen sich über ihre Sucht nach Bequemlichkeit immer in den Sozialismus,
und damit in die Diktatur hinein wählen.

Und Demokratie ist letztlich Kommunismus.
Das ist, was Kommunismus ist.

 

william milton cooper

 

 

 

 

 

Hier das ganze Interview mit CNN, william milton cooper war nicht irgendwer ...

 

 

 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=Ucbhpvsm6N4

 

 

 

 

Und, wie ich schon seit vielleicht einem Jahrzehnt nun schreibe - die gesamte Entwicklung geht nur in eine Richtung, zunehmend irrer, absurder, dem moralischen Kompass widersprechender. Allerdings gestern, als ich darüber sinnierte, wie es so mit dem "Weltenverlauf" weiter geht, kamen mir 2 Gedanken, nämlich ernstlich, dass es die menschen einfach mal live mitbekommen müssen, wie es ist, in der vollkommenen Lüge (so-zi) zu leben, und zum Zweiten kam mit in den Sinn:

 

 

es geht nicht anders.

 

 

 

Anscheinend ist das eine (immer wiederkehrende ?) Lektion, durch welche die Teilnehmer hier einfach "durch" müssen.  Wie gewisse Prüfungen einfach Segmente in sich enthalten, welche ätzend sind, doch eben - notwendig, um herauszufinden, ob du für diese oder jene Aufgabenstellung geeignet bist. Immerhin fällt durch diese Sichtweise auf wirklichkeit, die Begebenheiten und Entwicklungen, der Groll gegen die "Verursacher" weg. Ob man das nun für die Weltlichen Sozialismus, für die Truther Kabale, die jo conradschen "Dunkelmächte", für die Religiösen satan oder iblis nennt, ist dabei einerlei. Es ist einfach ein Abschnitt im Game, durch welchen die Player hindurch müssen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Relativ gut beschreibt es carl vernon es, nämlich, woran beinahe verzweifeln möchte, sind die vielen menschen, welche genau  eben zu  diesen Umständen (des völlig Absurden) beitragen, oder doch wenigstens überhaupt nicht zu bemerken scheinen. Wodurch natürlich der Boden bereitet wird dafür, dass immer wieder nochmal einer "draufgesetzt" werden kann.  Wie ja viele es beschreiben, dass sie es nicht für möglich gehalten hätten, wie durchgeknallt (im Westen erstmal) es noch werden kann. So hab ich carl seit ~ 2022 nicht mehr verfolgt, er hat sich gemacht, jedenfalls was die Abonnenten angeht, fast 400.000 auf seinen beiden Kanälen. Für einen gesellschaftskritischen Kanal beachtenswert.

 

 

Only a few are feeling this

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nur, wie ich hier seit geraumer Zeit nicht müde werde, zu wiederholen - diese ätzend zäh sich wie ein Kaugummi dahin ziehende wirklichkeit ist nicht erst seit gestern so. Vor 2000 Jahren war es auch nicht anders, und wenn es blöd läuft, wird es auch in 2000 Jahren noch nicht anders sein.  Nur auch hier beschleicht mich das Gefühl: es geht halt nicht anders. Die Teilnehmer hier im Game lernen alle extrem langsam, und so dauert das Ganze numal eine Weile. Eine ganze Weile ...
In den jeweiligen "Yugas" sind das ein paar tausend Jahre. Doch ein vielleicht zweifelhaftes Glück kann man haben, wenn das bleiern-zähe Moment von wirklichkeit mal kurzfristig durchbrochen wird (wie z.B. bei Corona), und man relativ spannende Gesellschaftsstudien anstellen kann, weil mal offen gelegt wird, wie im Ernstfall (full blown Socialism) ein jeder sich verhält,  respektive verhalten würde. Und da sieht es für Minderheiten gar nicht gut aus (siehe oben william milton cooper)

Das war jetzt ein wenig "Realtalk", also die "Welt"  mal zum Teil nicht mehr völlig aus der Videogame-Perspektive betrachtet. Im Prinzip soll ja auch so ein jeder diese wirklichkeit wahrnehmen, als echt, als dringlich, als konfrontierend und bisweilen angsteinflößend, denn es ja mit den Worten tom campbells ein (virtual) "low Entropy Trainer" hier ist.

Ob nun maharaj ji recht behält, oder william buhlman, bleibt dahin gestellt. Ist das Kali-Yuga

ka - Zwang, gezwungen
li - alles, überall

ein eigenständiges von 4 Spielen, behalten sie beide Recht.

 

 

 

 


 

"Was glauben sie, ist es so, dass wir uns in ein spirituelleres Zeitalter hinbewegen ?"

Nein !
Das glaube ich nicht.  Ich weiß, es gibt viele menschen, welche das glauben, doch ich habe keine Evidenz in dieser Richtung gefunden. Was ist denn die Geschichte der menschheit ?

Sie ist: Krieg, Konflikt.

Das ist, was ich doch vorhin schon gesagt habe, nämlich, was ist denn der Zweck dieser wirklichkeit ? 
Es ist ein Ort hier, wo trainiert wird. Es ist eine harsche Trainingsumgebung.

 

william buhlman

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"The atoms did not travel from A to B.
It was only when they were measured at the end of the journey
that their wave-like or particle-like behavior was brought into existence," he said.

 

Prof. tuscott, Australian National University, 27 Mai 2015
"Experiment confirms quantum theory weirdness" (link)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist alles Gnade, aber wir sollten so tun, als sei es nicht so.

siddhi ma/maharaj ji

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


14.01.2026 n. Chr.  07.56 Uhr

Es hat auch seine Vorteile, wenn man in Familie, Kind, Kegel, der Erwerbsarbeit und dann noch diversen anderen Ablenkungen steckt - man bekommt ansonsten nicht viel mit, noch bleibt überhaupt Zeit, sich mal tiefersinnige Gedanken zu machen.  Das erinnert mich ein wenig an Dark City, den Film, wie viele von den derart eingespannten menschen dürften nicht einmal bewusst mitbekommen, wenn 3 Monate am Stück die Sonne sich nicht zeigt, respektive gezeigt hat ? So fällt es in Dark City (ein Film) nur einem auf, dass niemals die Sonne sich zeigt, und er fragt einen Bekannten, wann er das letzte Mal die Sonne gesehen hat. Dieser dann auch spontan antwortet, oder antworten will, und dann in's Grübeln verfällt, weil er sich dann doch nicht so recht erinnern kann.

Vor etwa 6 Jahren hatte ich ein Gespräch mit einer russischstämmigen Zahnärztin aus Berlin, und wir hatten eine kleine Unterhaltung über die Geschichte mit dem LKW "auf" dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin. Sie hatte dann ihre mehr oder minder auf sehr wackeligen Füßen stehlende Meinung, letztlich bestehend aus den Schlagzeilen der Gazetten, Fernsehens oder Radio, halt voll durchprogrammiert. Da war ich aber schon an einem Punkt angelangt,  wo ich nicht mehr diskutierte, sondern ihr nur ihre Lebenssituation erklärte, dass sie nämlich in dieser Art und Weise, wie sie ihr leben lebt, Arbeit, Haushalt, Einkaufen, Freizeitaktivität und sonstige Unterhaltung letztlich zu Nichts kommt, d.h. gar keine Zeit da ist, irgendwelchen Dingen auch nur ein wenig tiefer auf den Grund zu gehen.

Lange Rede kurzer Sinn, es kann auch gut sein, wenn man dauernd irgendwie eingespannt ist, man bekommt einfach nicht mit, dass es im Grunde dauernd dunkel ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klar, das ist nur das Oberflächlichste,  ganz zu Schweigen von der Erkenntnis größerer Zusammenhänge und überhaupt philosophischen Gedankengängen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein weiterer Vorteil, wenn man irgendwie dauernd eingespannt ist - die Wahrscheinlichkeiten sind geringer, dass einem "die Decke auf den Kopf fällt", oder man sich halt "langweilt", wiewohl:

 

 

 

wer sich nicht langweilt, ist auf dem falschen Weg

ram dass

 

 

 

Übersetzt mit Deepl, was google auf die Schnelle ausspuckt zu "ram dass und boredom (Langeweile)":

ram Dass sah Langeweile als einen entscheidenden spirituellen Wegweiser, der darauf hinweist, dass man „auf dem falschen Weg“ ist, wenn man sie ständig vermeidet, denn sie signalisiert eine Sehnsucht nach tieferer innerer Wahrheit, Präsenz und „Einheit“ jenseits bloßer Erfahrungen. Wahres spirituelles Wachstum bedeutet, in dieser stillen Leere zu ruhen, in dieser Stille „Zuhause“ zu finden, anstatt verzweifelt nach Ablenkung oder äußeren Lösungen zu suchen, was eine tief sitzende Sehnsucht nach dem wahren Selbst offenbart.


ram dass' Sichtweise auf Langeweile:


Ein Aufruf, tiefer zu gehen: Langeweile ist nichts, vor dem man fliehen sollte; sie ist ein Signal dafür, dass Ihre üblichen Aktivitäten und Ablenkungen nicht erfüllend sind, und weist auf ein tieferes Bedürfnis nach spiritueller Substanz hin.
Der „falsche Weg”: Du bist auf dem „falschen Weg”, wenn du jeden Moment ausfüllst, um diese innere Stille zu vermeiden, und dich in einem Kreislauf von „immer mehr” verfängst, anstatt innere Klarheit zu entdecken.
Sehnsucht nach „Einheit”: Seine Unruhe rührte von einem unbewussten Bewusstsein her, weit von „Zuhause” entfernt zu sein – diesem tieferen, vereinten Selbst (Einheit/Soheit) – und Langeweile ist das Gefühl, das entsteht, wenn wir von unserer wahren Natur getrennt sind.
In der Leere ruhen: Das Ziel ist es, Frieden mit der Langeweile zu schließen, mit dem „Nichts passiert“ zu sitzen und Freude am bloßen Sein zu finden, indem man diesen ruhigen Raum zwischen den Gedanken entdeckt.

 

Die Erwerbsarbeit dennoch, dazu mit Kind Kegel, "Freizeitaktivitäten" und Unterhaltung kann angesehen werden als ein unbewusstes Yoga mit etwas Abwechslung. Denn ohne Zweifel sind Beständigkeit, Ausdauer (Hartnäckigkeit), das stete Überdenken der eigenen Position, das Aus- und Unterhandeln im Kreise der Familie, Umgehen mit zahlreichen Widrigkeiten innerhalb der Familie, der Arbeit nichts Geringes - gerade wenn man bedenkt, dass es (das Yoga) beginnt, wenn man die Augen aufmacht, und erst endet, wenn man nach einem mehr oder minder hartem Tag wieder einschläft. So wird zwar "Arbeit" und "Familie" auch innerhalb dieser Simulation hier benötigt, um Plausibilität für die Fortexistenz des Spieles zu liefern, doch nach meinem Dafürhalten ist der "Yoga-Anteil" von Arbeit und Familie der Wesentliche.  Jahrzehnte der Hartnäckigkeit und Disziplin, auch nicht wirklich etwas anderes, jedenfalls im Äußerlichen, als es harte spirituelle Schulen in Tempeln etwa mit sich bringen (im Äußerlichen. Ob du nun täglich Trommeln drehst, und auch sonst einen strukturierten Tag hast, oder eben Arbeit und Familie, das bleibt sich dann fast gleich. Tempelleben soft sozusagen. Und ganz unvermerkt.

 

Wenn also die "menschheit" spirituell wachsen sollte, müsste das einher gehen mit einer geringeren durchschnittliches Ausfüllung des  klassischen (und vielleicht überbordenden) Schemas von eben Erwerbsarbeit und Familie, respektive der Möglichkeit von Ablenkung und Zerstreuung. Wobei sich hier aber dann die Frage nach der Henne und dem Ei stellt.  Ein Ideal, wenn nicht DAS Ideal einer vollkommenen Lebensführung überhaupt (in dieser ! wirklichkeit) stellt ja lahiri mahasaya dar. Als er mit babaji gehen wollte, meinte dieser nur: "nein, du musst hier bleiben, als lebendiges Beispiel, dass man zur vollkommenen Realisation kommen kann, auch mit Kind Kegel, Familie und einer stinklangweiligen Arbeit" (etwas paraphrasiert).

 

 

 

 

 

 

 

 

Salopp gesagt, lahiri hatte mit seiner frau die kinder in die Welt gesetzt, diese Aufgabe war erfüllt, und er seiner frau dann verstehen ließ, dass es ab jetzt (logischerweise)  mit "Sex" vorbei ist. Doch er, wie es sich für "Familie" gehört, für alle sorgte, als Angestellter bei der indisch-englischen Bahn. Sieht man das Ganze unter der Videogame-Perspektive, gibt es eine (Mindest-) Punktzahl, ab welcher das Aufgabengebiet "Familie" zureichend erfüllt ist, und lahiri hat nicht einen Punkt mehr erarbeitet, als eben nötig war. Weil die gewonnene Zeit (indem er nichts Überflüssiges tat) ließ sich natürlich woanders viel besser nutzen. Hier scheint auch ganz klar das Effizienzprinzip dieser wirklichkeit durch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


13.01.2026 n. Chr.  08.53 Uhr

Im Verhältnis zu den letzten Tagen wieder recht angenehme 7,0°C in der Bude. Doch aber recht meinungslos, was auch ein wenig damit zusammenhängt, dass ich die letzten ~ 14 Tage nicht oft raus und spazieren, schlicht, weil die Runde kaum begehbar war, oder es stürmte. Dann entwickelt man vielleicht so etwas, wie "Lagerkoller". Die beiden Male, an welchen es gutes Wetter war, also Sonne, windstill, und ich dann doch irgendwie den Nerv hatte, durch den Schnee zu stapfen, habe ich viel besser geschlafen, und bin auch mit "besserer Laune" aufgewacht. Da ist ein klarer Zusammenhang zwischen der kontemplativen Betätigung draußen an der frischen Luft, und dem allgemeinen Befinden.

 

 

Wenn du dir vornimmst, und es auch durchziehst, jeden Tag deine 90 Minuten spazieren zu gehen,
bist du in 10 Jahren buchstäblich ein neuer mensch.

tom campbell

 

 

Doch das ist wohl auch die Lehre, nämlich heraus zu gehen, gerade dann, wenn es alles andere, als einladend ist. Nur - einmal rum - also 80 Minuten durch den Schnee gestapft, bedeutet natürlich, dass die Schuhe klitschenass sind, und ab da ca. eine Woche zum Trocknen brauchen. Auf Deutsch, 7 Paar gute Schuhe braucht man dann mindestens, nicht eingerechnet, dass ich ja dann auch noch bei den hunden bin, und die dann neu und trocken angezogenen Schuhe wieder nass sind, und man auf diese Weise 14 Paar benötigt, will man nicht bei Kälte in nasse Schuhe steigen. Gummistiefel würden gehen, aber nach ~ 20 Minuten Latschen beginnt es schmerzhaft zu werden. Dass wohl Gummistiefel die einzige Möglichkeit sind, habe ich gesehen an einem alten Schäfer (70 Jahre), welchen ich vor ein paar Jahren im Schneetreiben getroffen hatte, er stand ruhig, und beobachtete die Schafe beim Grasen, zog mit ihnen zu Fuß ohne Zaun übers Land. Wir kamen in's Gespräch, und ich fragte ihn, wie er dem leidigen Thema (vor allem im Winter) "nasse kalte Füße" begegne, und er zeigte halt nur auf seine hohen Gummistiefel. Wer de Probe machen will, setze sich bei 0-5°C mal für 3 Stunden mit nassen Schuhen einfach irgendwo hin. Gestern war das schon grenzwertig, so stehen zwar 8 Paar Stiefel zur Verfügung, aber es gab nur noch 2 Paar, welche nicht irgendwie nass oder klamm waren. Vielleicht muß ich mich echt nochmal überwinden, und tatsächlich mit den Gummistiefeln probieren, mit 2 paar Socken vielleicht ? Naja, immerhin sind das Erkenntnisse, welche vielleicht nicht ganz unnütz sind.

Und sowas hält einen natürlich klar im Hier und Jetzt, das direkt körperlich Unangenehme zieht den menschen direkt in die Präsenz, ihm bleibt ja auch nichts anderes übrig, außer er hat es gelernt, das körperlich Unangenehme, bis eben auch hin zum Schmerz, ignorieren, ausblenden zu können.  In der hektischen Betriebsamkeit lässt sich natürlich schon diese oder jene körperliche Malaise ausblenden, doch üblicherweise ist sie wieder da, sobald man zur ruhe kommt.

Zu dem Theater "da draußen" ist im Augenblick noch nicht viel zu sagen, finde ich. So habe ich bei dem "Corona"-Scam diesen anfänglich für ein paar Monate auch keine Beachtung geschenkt, bis der Scam halt bei einem jedem vor der Haustür stand, und jeden betraf, da war natürlich Zeit, zu schreiben, dass das Alles Scam und Verarsche ist (Dank an stefan lanka hier nochmal). Doch aktuell steht nichts Dringliches bei den menschen vor der Tür, wo es vielleicht angebracht wäre, sie zu erinnern, dass das Alles eh "nur" ein online Game, ein "low Entropy Trainer" (tom), also warum im Augenblick viel Worte verlieren. Es mag vielleicht noch etwas viel Größeres, als der C-Quatsch kommen, doch es abzuwenden fehlen uns ja ohnehin die Freigaben ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


10.01.2026 n. Chr.  08.22Uhr

Jetzt gar 4,3°C in der Bude, doch nur noch ein paar Tage, dann sollen wir im Mittel wieder einiges über 0°C liegen, es gilt halt noch ein paar Tage klar zu kommen ("deal with it, thats the name of the Game" -tom).

 

 

 

 

 

So, jetzt ist auch der Tee heiß, da sind dann auch die Pfoten mit ein wenig Wärme versorgt. Doch scheint das Alles nur eine Gewöhnungssache zu sein, man sagt ja, "man gewöhnt sich an alles". Und letzten Endes muß "Kälte", wie natürlich auch "Wärme" so etwas sein, wie ein Dateiattribut.

 

 

 

Wir müssen davon ausgehen, dass selbst so etwas, wie "Vergangenheit" eine Art von  Datei ist.

john archibald wheeler, vater des delayed Quantum Choice Eraser Experimentes

 

 

 

D.h. die Gewöhnung an etwas kann dann auch mit Hartnäckigkeit (ein formales Element), und vermischt sich allerdings auch mit der Intention, wiewohl natürlich vieles, an welches man sich gewöhnt, nicht freiwillig gesucht oder aufgesucht ist, sondern man mehr oder minder gezwungenermaßen nun mit diesem oder jenem klar kommen muß. Was anfangs sich dann noch wie eine Katastrophe und lebensbedrohlich anfühlte, ist nach ein paar Monaten oder gar Jahren Alltag, und man kann sich kaum noch hinein versetzen, dass man es "damals" so schlimm oder schrecklich empfand. Da würde ich sogar wetten, dass wir hier einen Mechanismus berühren, welcher angesiedelt ist im Bereich der so genannten "hermetischen Gesetze", also der hinter diesem online Game angelegten, versteckten Regeln.

Nur von sich aus und freiwillig die Wenigsten etwas permanent leicht Konfrontierendes aufsuchen. Klar, kurzfristig, vielleicht mal einen Berg besteigen, aber danach hat das leben auch wieder angenehm zu sein. In den Klöstern und Tempeln, vor allem in den kälteren Regionen, dort scheint die permanente, leichte Konfrontation mit dem Unangenehmen noch am ehesten zum Alltag und vielleicht auch Philosophie zu gehören. Doch auch dort man sich wohl auf das Frühjahr oder den Sommer freuen wird.

 

 

 

 

 

 

Das Angenehme kultiviert nicht.

immanuel kant

 

 

 

Das habe ich auch früher schon oft geschrieben, wer ein in und an sicch recht angenehmes, "ungehudeltes" (schopenhauer) leben hat, ist gut beraten, es sich selbst ein wenig konfrontierend, unangenehm (in Teilbereichen) zu gestalten. Es scheint sogar die Möglichkeit zu bestehen, dass es (bei einigen ?)  ein eingebauter Mechanismus ist, welcher es in den Volksmund geschafft hat:

 

wenn dem Esel zu wohl ist, dann geht er auf's Eis

 

 

Was also darauf hindeutet, dass es bei einigen angelegt sein kann, sich (unbewusst) selbst in Schwierigkeiten zu bringen, wenn es (zu ?) gut läuft.

 

 

 

Jeder Film, jeder Roman fängt mit einer Begebenheit an, welche man in 3 Worte fassen kann:

etwas geht schief.

 

"Und der Film, der Roman ist noch um so besser, je mehr der Held sich durch Schwierigkeiten hindurchkämpfen und sie bestehen muß. Geschieht das in unserem leben, finden wir Schwierigkeiten und Probleme garnicht gut. Im Roman oder Film jedoch beklatschen wir diese. Einen Film ohne Probleme, ohne Schwierigkeiten, gar bis zur Todesangst, welche es zu überwinden gilt, würden wir uns nicht anschauen, einen Roman nicht lesen, doch genau das - ein leben ganz ohne Schwierigkeiten - wollen wir in unserem leben haben (?) ..."

 

eckhart tolle

 

 

Gestern gab's ja ein "incoming", und was man aus den Begebenheiten mit den kindern (auch) entnehmen kann, dass es mit der Idee, dass das "Sterbedatum", sogar die Sekunde, schon von Anfang an fest steht, gar nicht weit her ist. Natürlich scheinen bei den Schilderungen noch eine Menge mehr "transzendente" Aspekte der Einrichtung dieses Videogames hier hindurch, nicht nur, was die "Sterbenden" angeht, doch habe ich das noch nicht sauber sortiert, es war nur mein Gefühl vorgestern, dass in diesem Interview ordentlich "Material" (bezüglich der Einrichtung von wirklichkeit) drin steckt, deswegen halt "incoming".

 

Was das "da draußen" angeht, also die den "Truther" wie auch den Mainstreamer beschäftigenden Themen und Inhalte, so merke ich mehr und mehr (wenn ich auch mal wieder dort hinein gesogen werde), dass es sich um eine Art "Loop" handelt, ein ewig gleich bestücktes Rad, welches einem nur dadurch nicht auffällt, weil man  das Gleiche im (scheinbar) Verschiedenem nicht zu sehen in der Lage ist. Was man aber immerhin sagen kann, das Rad wird schneller gedreht. Was vor Jahrzehnten noch über Monate die menschen beschäftigt, die Gazetten und Sendungen gefüllt, wir heute nach ein paar Tagen bereits durch die nächste "Unglaublichkeit" abgelöst. Nicht ohne Grund wohl im "Lied der Linde" davon die Rede ist, dass die Hälfte der menschen ihren Verstand verloren haben wird.

Mit dem Wetter, der Kälte konfrontiert zu sehen, holt jedenfalls mich permanent und ganz automatisch in's hier und jetzt, eine vielleicht etwas ungewöhnliche Methode, sich in keinem Wolkenkuckucksheim zu verlieren. Andere plagen vielleicht größere finanzielle Probleme, die merkt man zwar auch im "hier und jetzt", wie man überhaupt natürlich alles nur 2hier und jetzt" empfinden kann (wo denn sonst ?), entführen uns aber in die Gedanken, die "Zukunft", die "Pläne", und das ist natürlich alles andere, als präsent zu sein. Doch eben die Schwierigkeiten und Probleme des lebens dazu dienen, sie zu meistern, und in nicht wenigen Fällen auch uns lehren, bescheidener zu werden, und "unsere Schätze", wie es jesus ausdrückt, nicht "da draußen zu suchen, wo sie von den Motten gefressen, den Dieben gestohlen werden", sondern eben im Inneren, im Himmel, in der eigenen seele (sozusagen).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


08.01.2026 n. Chr.  07.50Uhr

6,8°C in der Bude, kein so schlechter Wert, was aber auch daran liegt, dass die Sonne gestern den ganzen Tag geschienen hat. Aber was soll's, der obligatorische heiße Brennnesseltee steht ja bereit. Ein kleiner Streifen "Himmel" ist am Horizont zu verzeichnen, das ist der Streifen hier zwischen Stettin und Wien, nur leider wandert Richtung Osten, dann ist's hier auch grau in grau.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

-18°C sollen es jetzt werden, gefolgt von -15  und -13°C, da werde ich wohl mir etwas einfallen lassen müssen für die hunde, denn ich habe einfach keine Ahnung, ob solche Temperaturen für die dobermädels noch immer in Ordnung sind. So werde ich sie wohl im Gebäude unterbringen für 3 Nächte, nur muß ich 2 Gruppen daraus machen, weil die Mädels dazu neigen, sich nicht zu verstehen, wenn ich nicht da bin. Geht aber, Platz ist genug. Gestern dann schon die Hundehütten mit ordentlich Stroh aufgefüllt. Bis -11°C ist so meine (gedankliche) Grenze mit den hunden, denn das war die Tiefsttemperatur letzten Jahres, welche sie klaglos (?) mitgemacht haben.

Ja, es ist zu lesen, dass ich ein wenig im hier und jetzt mich befinde,  was schlicht und ergreifend dem Wetter geschuldet ist. Da kann man sich ein wenig hinein versetzten, wie erst Landwirte "gezwungenermaßen"  in weiten Teilen im hier und jetzt sein müssen. Früher natürlich noch weit mehr, als heute. Vielleicht kommt daher "Bauernschläue", eben dadurch, dass sie viel im hier und jetzt, also präsent sein müssen ?

Wiewohl es ja von vielen Seiten anempfohlen wird, im "hier und jetzt zu sein", auch wenn durchaus verschiedene Ansichten herrschen, was das für ein Zustand sein soll, wie er sich von innen anfühlt, und zu erreichen sei. Allgemein geeinigt jedoch sind die Stimmen darin, dass es schonmal der richtige Weg ist, die Ablenkung fahren zu lassen. Sowohl die äußere, wie auch die innere (denken). Soweit halt möglich. Wenn ich eine Brücke konstruiere oder Ähnliches, geht das zumeist nicht ohne zu denken. Ohnehin bin ich ein Vertreter des "möglichst nicht Denkens", da ohnehin alles zumeist anders kommt, als man sich das vorgestellt hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meiner mutter habe ich eine Wärmeklasse 5 (90% Daunen, 10% Federn, höchste Wärmeklasse) Bettdecke gekauft, und sie ist vollauf "hin und weg", meinte zu mir, dass sie noch niemals solch eine Bettdecke hatte (mit 95 Jahren !), doch nun will sie garnicht mehr aus dem Bett heraus.  Vor ein paar Tagen war es 11.45 Uhr, als sie sich dann endlich entschieden hatte, aus der warmen Falle heraus zu kommen. Ja spannend, ich weiß, aber es betrifft immerhin das hier und jetzt. Es macht wohl schon Sinn, mal darauf zu achten, wie sehr man sich tagtäglich so ablenkt, oder ablenken lässt, garnicht "bei der Musik", also präsent ist, sondern beschäftigt mit Plänen, Grübeleinen oder auch bewusst gewählten belanglosen, besinnungslosen (Freizeit-) Aktivitäten. Da sehe ich mich auch selbst drin verstrickt, doch kontemplative Momente fallen immerhin dann doch jeden Tag hier und da "ab", wohl auch, weil der Tag strukturiert ist, und diese Struktur der Möglichkeit nach Anreize für Kontemplation bietet. Geht man nach der Arbeit noch in's Fitness-Studio oder hat einfach "Dinge auf dem Zettel", welche dem mondänen leben zuzurechnen sind, sind die möglichen kontemplativen Momente natürlich äußerst dürftig gesät.

Wohl aber Abwaschen, saugen, putzen, Autofahren ohne Radio, auch Tätigkeiten, wie schleifen, irgendwas kleben, mit Geduld reparieren, malen und ähnliches schon ein kontemplatives Moment aufweisen. Noch besser ist dann spazieren zu gehen, sich einfach mal (soweit die Temperaturen es zulassen) sich hinzusetzen, den schönen Anblick (in) der Natur genießen, möglichst voll von diesem eingenommen zu sein, auch wenn es nur ein paar Sekunden in Reinform möglich war. Viele menschen es aber auch ganz genau wissen, dass sie diesen Momenten gar entfliehen wollen, indem sie nämlich sich ganz bewusst stets ablenken. In der Bude ist der Fernseher, oder sind die Fernseher an, im Auto und auf der Arbeit das Radio, sogar im Fahrstuhl und beim "Shopping" läuft irgendein Gedudel.  Und es braucht auch nur "irgendein Gedudel" zu sein - Hauptsache keine Stille.

 

 

 

 

Beyond the Mind’s Clutter: Finding Presence | eckhart tolle

 

 

 

 

 

 

Keine Ahnung, warum ich jetzt mit eckhart tolle besser klar komme. Soweit ich aber es an meiner "Resonanz" feststelle, ist das ein relativ aktueller "eckhart", also ein recht gereifter eckhart, welcher mir zusagt. So kenne ich ihn ja schon lange, und noch viel länger ist er "im Business", doch irgendwie werde ich erst jetzt mit ihm warm. Ein Tipp, hier eckhart auf Deutsch, in Karlsruhe.

 

Und sonst ?
Das übliche Theater, würde ich sagen, auch wenn es "anzieht". Preist man nämlich eine exponentielle Funktion ein (erste Ableitung), entsteht wieder eine gerade Linie, und bei der zweiten Ableitung (ich hoffe das ist so richtig) hat man gar nur noch eine horizontale Linie, als nichts tut sich, alles bleibt sich gleich.
Auch wenn es zwei Ableitungen zuvor so aussah, als würde die Hölle losbrechen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier schön zu sehen, die 2te Ableitung ist dann nur noch eine horizontale Linie.

 

 

 

 

 

 

 

 

Zieht man also gar noch die 2te Ableitung aus dem Geschehen "da draußen", dann tut sich überhaupt garnichts. Es sieht zwar so aus, aber das ist, wenn man  es schon "eingepreist" hat, in gewisser Hinsicht: alles Illusion. Es geschieht im Grunde garnichts, da alles geschieht, wie es schon immer geschah.


Ha !, meine Gamaschen werden heute zugestellt, das könnte passen, denn für morgen und die Tage ist wieder Schnee angesagt :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"The atoms did not travel from A to B.
It was only when they were measured at the end of the journey
that their wave-like or particle-like behavior was brought into existence," he said.

 

Prof. tuscott, Australian National University, 27 Mai 2015
"Experiment confirms quantum theory weirdness" (link)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist alles Gnade, aber wir sollten so tun, als sei es nicht so.

siddhi ma/maharaj ji

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


07.01.2026 n. Chr.  07.56 Uhr

Immerhin wieder 6,3°C in der Bude. Allerdings eben gerade gemerkt, dass die Heizkörper leicht warm sind, obwohl sie auf dem "Frost"-Symbol  stehen. Ob das daran liegt, dass ich gestern den Druck in Wasserkessel der Heizung von 1 auf 1,7 Bar erhöht habe ? Weil, das ist blöd, das verhagelt mir meinne "Challenge", ich kann das einfach nicht gebrauchen, dass die Heizkörper mir das Ergebnis, oder den Test verfälschen.  So werde ich dann den Druck im Kessel wieder absenken müssen, weil so macht das keinen Spaß. Jetzt sind es schon 6,6°C, nee, so geht dass nicht, ich muß jetzt erstmal in'n Keller ...

So, den Druck auf ~0,7 Bar abgelassen, das sollte nicht mehr langen, dass hier oben etwas ankommt. Langt das nicht, muß ich wohl Luft in die Heizkörper pumpen :-)
Die Sonne geht nun auch auf, es wird anscheinend, wie vorhergesagt, ein schöner, sonniger, weißer Wintertag und damit kann man wieder kontemplativ eine große Runde drehen.  Auch habe ich mir Gamaschen bestellt, denn das ware eine Riesen-Sche...e, als ich durch den Schnee über eine Stunde gestapft bin, und die Hose war bis fast zum Knie klitschenaß. Das macht sich dann ganz schlecht, wenn man dann noch ein paar Stunden bei um die 7-10°C sitzen muß, und immer das kalte, klamme Gefühl an den Unterschenkeln hat. Zudem diese dicken Ansitzhose auch nicht von heute auf morgen trocknen bei um die 8°C. Wenn ich dann die 2te Hose nutze, muß ich halt zusehen, dass ich die nicht gleich am darauf folgenden Tag ebenso durchnässe. Deswegen Gamaschen bestellt :-)

So, jetzt kommt die Sonne durch

 

 

 

 

 

 

 

Das heißt, den in diesen Zeiten seltenen Anblick genießen.

Kleiner Nachtrag, Druck ablassen hat funktioniert, Heizungen sind wieder kalt.

 


06.01.2026 n. Chr.  08.33 Uhr

Wie vorhersehbar, nun 5,8°C in der Bude, tiefster Wert bisher. Fühlt sich für mich erstmal noch nicht weiter unangenehm an, doch muß ich mir wohl doch so langsam mal Gedanken um die Wasserleitungen machen, also die Heizkörper entlüften, Leitungen öffnen, und die Ventile der Heizkörper auf "Defrost" stellen. Denn - es bleibt erstmal im Wesentlichen einiges unter Null.

 

 

 

 

 

 

Seit 5 Uhr schon wach, viele logische und essentielle Gedankengänge gehabt, doch habe ich keine Lust, das jetzt hier dar zu bieten, warum auch immer. Gestern hatte ich mich eine Weile um den Stromausfall in Berlin gekümmert, und was da von Seiten des Mainstreams, wie auch den "Truthern" so kolportiert wird, und war insgesamt enttäuscht vom Tenor. Beide Gruppierungen denn davon ausgingen, dass diese "Terrorgruppe" tatsächlich eine eigenständige, ideologisch geprägte Ansammlung von Individuen sei. Während doch letztlich alles dafür spricht, dass diese "Terrorgruppe" systemimmanent ist. Was ich sehe, ist nicht mehr, als ein Muster, welches sich weiter ausdehnen wird. Später werden dann "Cyberangriffe" kommen, welche noch in größerem Stil dieses oder jenes lahm legen - das ist alles relativ gut absehbar. Wie in jeden  guten Spiel gibt es Hinweise, Fingerzeige. Nichts kommt gänzlich unvermittelt. Wer sehen kann, der sehe, und niemand kann sagen, dass das ja nicht zu ahnen war. So ein paar der Interviewten des betroffenen Gebietes in Berlin tatsächlich einige Vorfälle im Vorfeld ernst genommen hatten, und nicht völlig hilflos und blöd da standen, als die Lichter und die Heizung ausgingen.

Nächste Stufe, wie gesagt, sind dann die schon von klausi darth vader schwab vorher gesagten "Hacker-Angriffe", welche dann die verschiedensten, kleineren und größeren Auswirkungen haben werden, doch keine Bange, es gehört alles zum Spiel, und muß halt so seinen Gang gehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber egal, so lange es uns nicht langweilt, ist doch schon viel erreicht. Und nochmal: nichts kommt gänzlich unvermittelt.

Gedanklich bin ich grad mehr bei den Wasserleitungen und den hunden, denn gestern hieß es noch, dass -17°C kommen sollen, und ich habe keine Ahnung, was die dobermädels an Minusgraden aushalten da draußen, ohne dass sie Schäden nehmen an der Gesundheit, oder gar Schlimmeres. So werde ich für heute erstmal noch weiter ordentlich Stroh in den Hundehütten zum "Aufpolstern" nehmen, doch ich glaube, wenn es unter ~ -12°C geht, sollte ich sie wohl besser im Gebäude über Nacht unterbringen. Die Hundehütten sind schon gut gebaut, eine Holzhütte mit Holzboden, dann 10cm Luftspalt, und dann eine Hohlziegel-Beton"mauer" mit Dach drum herum, also solide. Doch die dobermädels sind halt keine Huskys.

Naja, meine Gedanken halt mehr schwirren rund um den Komplex des recht ungewöhnlichen Wetters, und was es so mit sich bringt. Noch jetzt in Ruhe Brennnesseltee trinken, und dann mal in den Keller, einen Überblick über das Heizungssystem bekommen ...

 

 

 


02.01.2026 n. Chr.  07.51 Uhr

Holla, der letzte Traum hatte mich ordentlich am Wickel, einmal alles, also so die verschieden(st)en Aspekte des lebens, und alle ein wenig "mitnehmend", d.h. gespickt mit Gefühlen. So fand ich mich wieder, einen Fahrradladen übernommen zu haben, und einer der ersten Kunden brachte sein Fahrrad, und frug mich, ob ich denn morgen gegen 17 Uhr da sei. Da wurde mir klar, dass mit solch einem Laden ja auch eine "Anwesenheitspflicht" daher geht, und ich begann mich da bereits zu fragen, was ich da gerade mache, und ob ich verrückt geworden bin mir sowas aufzuhalsen.  Dann waren im Traum noch Beziehungsgeschichten mit eingeflochten, und noch weit mehr. Als ich dann endlich wach war, blieb eine Stimmung zurück, welche irgendwie zwischen wehmüthig und erleichtert hin und her pendelte.

Draußen fetzt der Wind ordentlich, wie schon gestern, doch mit Glück sehe ich gleich noch ein wenig Sonne, dahinten, wo sie sich zeigen müsste, ist noch ein unbewölktes Fleckchen zu sehen

 

 

 

 

 

 

Für die Verhältnisse draußen noch relativ entspannte 7,7°C in der Bude.  Doch bei den Aussichten für das Wetter werde ich mich demnächst buchstäblich "warm anziehen" müssen, denn voraussichtlich bleibt es des Nachts tief in den Minusgraden, und kommt für eine Weile auch am Tage nicht über die 0°C Schwelle hinweg. Mit "Glück" sehe ich dann hier oben die 5°C vor dem Komma. Aber ich denke dann desöfteren auch an die Eskimos, die kommen mit noch ganz anderen Bedingungen klar, also nicht jammern.

Achso, vergessen

 

 

ein gesundes neues Jahr wünsche ich allen, und dass ein jeder in diesem Jahr gott noch ein Stückchen näher kommt,
als er oder sie -  technisch  gesehen -  ohnehin schon mit jeder Sekunde heran rückt.

 

 

 

Das notorische Jahr 2025 ist vorbei gegangen, ohne dass sich die Deagel-Vorausschau erfüllt hat, doch vielleicht haben wir ja Glück, und erleben dieses Jahr nicht die Leier des ewig desselben wie bereits die letzen 40 oder 50 Jahre ? Klar, viele wünschen sich, dass es so weiter geht, wie bisher, zwar noch wieder ein wenig stressiger, einengender, beklemmender, und jeder kalkuliert halt, dass er das letzte Schwein ist, was zur Schlachtbank geführt wird. "Hauptsache ich (und meine Familie) kommen noch durch", so der Tenor.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und da nehme ich gerne Anleihen bei der Theorie von tom (campbell), dass wirklichkeit immer so eingerichtet ist, wie die kollektive Qualität der Bewusstheit der Teilnehmer hier im online Game. Doch die kollektive Qualität lässt arg zu wünschen übrig, an vorderster Stelle steht nämlich die Sucht nach Bequemlichkeit, dicht gefolgt vom Eigennutz, dem niedrigen Handelsgeist (kant), der Weichlichkeit, Weinerlichkeit und nicht zuletzt dem Materialismus. Also summa summarum, äußerst unkontemplativ. Doch das ist - kollektiv gesehen - was die menschen wollen, leben, erleben wollen. Und da gott einen guten Sinn für Humor hat, welcher von hier gesehen uns manchmal "schräg" vorkommt, lässt er es einfach laufen, damit wir leben und erleben dürfen, worin solch eine Geisteshaltung mündet. Nennt man:

 

 

 

Lektion

 

 

Sollte ich bei den menschen kollektiv den gegenteiligen Trend feststellten, also hin zur Selbst-Konfrontation, Resolutheit, Preisgabe des Bequemen für Ideale, welche nicht in der Materie (Ego/"Familie") verankert sind (und so weiter), dann würde ich tom beipflichten, dass wir in eine kontemplativere Zukunft uns hinein bewegen, egal, wie lange sich das nun auch hinziehen mag. Doch das sehe ich eben nicht, und so sich gott wohl sagt: "lass' sie doch machen, sie werden schon sehen, wo das mündet".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alles ist perfekt