Launiges und (Kommentare zum) Tagesgeschehen
Das Jahr 2026
Was gemischt ist, woanders nicht recht hinein paßt, schlicht aus
einer launigen Verfassung heraus sich ergeben hat, etwas "irdischer",
"physischer" sich ausnimmt oder einfach nur (Kommentare zum) "Tagesgeschehen"
oder auch demjenigen Komplex, welchen man "Gesellschaft" "Politik" etc. nennt.
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11.03.2026 n. Chr. 07.22 Uhr

„Es kommt nicht darauf an, was wahr ist, sondern darauf, was als wahr empfunden wird.“
henry kissinger
Mein Wecker hat keine "Snooze" Taste, dafür aber 2 einstellbare Weckzeiten, naja und die habe ich 20 Minuten auseinander gelegt. Dass übrigens "die Welt" in eine Art neuen Level eintaucht, respektive eintauchen wird, muss irgendwie schon ab August/September letzten Jahres klar gewesen sein.
Denn da sich die Edelmetallpreise nicht großartig rühren, jetzt wo ja im nahen Osten ordentlich was los sein soll, kann das nur bedeuten, dass diese Ereignisse schon "drin" sind im Kurs, also "eingepreist", wie das im Börsenjargon heißt. Und es soll ja im Nahen Osten irgendwas los sein, das wird uns erzählt, nur inwieweit das Ganze völlig aufgeblasen, aus der Mücke ein Elephant gemacht wird, weiß natürlich niemand, oder jedenfalls nur verschwindend wenige. Um aber herauszufinden, ob irgendwas "Substanzielles" am Laufen ist, und nicht bloße Hoax, ist es immer gut, sich die Entwicklungen der Preise der Edelmetalle anzuschauen, denn dort reflektiert sich "der wahre Jakob". Man kann sagen, dass was anliegt, oder noch sich zeigen wird, ob es allerdings diese gegenwärtige Nahost-Geschichte ist, oder etwas anderes, vermag ich nicht zu sagen. Das Geschehen, oder vermeintliches Geschehen dort kann ja auch nur die Plausibilitätsgrundlage für etwas darauf Aufbauendes sein. So etwa, um "den Westen" von Seiten der Energiekosten noch weiter abzuwürgen, und den Abwärtstrend der Wirtschaft im westen zu beschleunigen. Dadurch werden dann Werksschließungen, Werksverlagerungen und damit Entlassungen durch Unrentabilität plausibilisiert, so, wie es ja schon seit ~ 1990 läuft. Überhaupt hängt ja die Welt "am Rohöl" (sagt man uns), und so sind dann alles mögliche an inflationären Preissteigerungen auf einmal durchzusetzen möglich, dem menschen wird es halt durch "die Spannungen im Nahen Osten" verkauft, und er glaubt es.
„Es kommt nicht darauf an, was wahr ist, sondern darauf, was als wahr empfunden wird.“
henry kissinger
Überhaupt können wir gut sehen, wie langsam der "Abriss" des "Westens" vor sich geht, es sind jetzt schon 50 Jahre, welche die Agenda vor sich geht, wenn gar nicht noch viel länger. Denn nicht wenige auch den ersten und zweiten Weltkrieg mit in diese Entwicklung des Verfalles von (jedenfalls schonmal) Europa mit hinzu rechnen.
Unheimliche Orte – Das Europa - Parlament
Seit seiner Fertigstellung am 14. Dezember 1999 hat das EU-Parlament für
erstaunte Blicke und Fragen hinsichtlich seiner Bauwerke gesorgt. Der Hauptturm
namens “Louise Weiss”-Gebäude sieht eigentümlich und modernistisch aus. Warum
sieht es unfertig aus? Förderer sagen, es reflektiere die „unvollendete Natur
Europas“. Doch einige Untersuchungen des Themas offenbaren den dunklen und
tiefgehenden Symbolismus des Gebäudes. Die wahre Quelle der Inspiration hinter
dem Louise-Weiss-Gebäude aufzudecken bedeutet, die esoterischen Überzeugungen
der Weltelite aufzudecken, ihre finsteren Bestrebungen und ihre Interpretation
alter Schriften.
Wir kommen direkt zum Punkt: Das Louise-Weiss-Gebäude soll aussehen wie das
Gemälde Der Turmbau zu Babel von Pieter Brueghel dem Älteren aus dem Jahr 1563.
Die Überlieferung sagt uns, dass der Turmbau zu Babel nie vollendet wurde.
Insofern führt das EU-Parlament im Grunde das unvollendete Werk von Nimrod, dem
berüchtigten Tyrannen, fort, der den Turm von Babel baute um Gott die Stirn zu
bieten. Hältst du das für eine gute Quelle der Inspiration für eine
“demokratische Institution”?

Nimrod und der Turm von Babel
Die Geschichte von Nimrod und dem Turm zu Babel erscheint in zahlreichen Texten
antiker Kulturen einschließlich der hebräischen, der islamischen, der
griechischen sowie in der Kabbala. Nimrod soll der Gründer und König des ersten
Reiches nach der Sintflut gewesen sein. Sein Reich beinhaltete Babylon (Babel),
Uruk, Akkad und Calneh. Er ist bekannt dafür, ein König gewesen zu sein, der
Tyrannei über das Volk brachte während er versuchte, religiöse Überzeugungen zu
eliminieren.
“Es war Nimrod, der sie zu solch einem Affront und solch einer Geringschätzung
gegenüber Gott anstachelte. Er war der Enkel von Ham, des Sohnes Noahs, ein
kühner Mann und von großer körperlicher Stärke. Er überredete sie dazu, gute
Dinge nicht Gott zuzuschreiben, sondern zu glauben, dass es ihr eigener Mut sei,
der solche Dinge hervorbringe. Er veränderte auch schrittweise die Regierung in
eine Tyrannei, da er keinen anderen Weg sah um die Menschen von der Furcht
Gottes abzubringen und sie stattdessen in eine konstante Abhängigkeit von seiner
Macht zu bringen… Nun waren die Massen bereit, der Entschiedenheit Nimrods zu
folgen und erachteten es als Feigheit, sich Gott unterzuordnen.“
Nach biblischen Berichten war Babel eine Stadt, die die Menschheit vereinte.
Alle sprachen eine einzige Sprache und wanderten aus dem Osten aus. Es war die
Heimatstadt von Nimrod. Er beschloss, dass die Stadt einen Turm haben sollte,
der so gewaltig war, dass “seine Spitze in den Himmeln sein würde.“ Dieser Turm
war jedoch nicht dazu gedacht, Gott zu preisen und anzubeten, sondern war der
Verherrlichung des Menschen gewidmet und das Motiv dahinter war, den Erbauern
einen Namen zu machen. Die Version im Midrasch fügt sogar hinzu, dass die
Erbauer des Turmes sagten:
“Gott hat kein Recht, die obere Welt für sich allein zu wählen und uns die
untere zu überlassen; darum werden wir uns einen Turm bauen, mit einem Götzen
auf der Spitze, der ein Schwert hält, so dass es scheint als würden wir
beabsichtigen, einen Krieg mit Gott zu führen.
Gott, der die gotteslästerliche Natur des Turmes sah, gab nun jeder Person eine
andere Sprache, um die Menschen zu verwirren. Unfähig, das Werk fortzuführen,
verstreuten sich die Menschen in der ganzen Welt.
Symbolismus des Europa - Parlaments
Die Konstruktion des Europa-Parlaments nach dem Abbild des Turms zu Babel
übermittelt also die Botschaft, dass Nimrod die richtige Philosophie hatte und
sein Turm zu Babel eine gute Idee war. Wir halten also Ausschau nach:
1.…einer stufenweisen Einführung von Tyrannei
2.…der Eliminierung der Anbetung Gottes zugunsten der Einführung einer
Abhängigkeit von Macht
3....dem Bestreben, dass alle Menschen dieselbe Sprache sprechen und dieselbe
Religion haben
4....einer Ablehnung Gottes und dem Versuch, selbst Götter zu werden
Das sind genau die wesentlichen Grundsätze der esoterischen Überzeugungen der
Weltelite. Sie sind keine Christen oder ähnliches. Ihr Glaubenssystem basiert
auf den Mysterienreligionen (heidnische Rituale, Verehrung der Sonne, Luzifer
wird als derjenige betrachtet, der der Menschheit Licht brachte, Gott wird als
eine Kraft gesehen, die Menschen im Dunkel lassen will). Ihre Neue Weltordnung
wird jegliche Anbetung Gottes evakuiert haben, eine Einheitssprache einführen
und die Demokratie in eine Tyrannei verändern.

Das verbannte Poster
Klinge ich ein wenig “neben der Spur”? Habe ich zu viel in
dieses Gebäude hinein interpretiert? Die Antwort lautet: NEIN. Hier ist das
OFFIZIELLE Poster, das für das Europa-Parlament wirbt:
Wir sehen, wie die Völker in Europa den Turm von Babel neu erbauen. Hier einige
bemerkenswerte Punkte: Zunächst einmal haben wir hier die Bestätigung, dass das
Louise-Weiss- Gebäude wirklich vom Turm zu Babel inspiriert wurde. Das Poster
hat exakt den Turm auf Pieter Brueghels Gemälde nachgebildet, wobei sogar
sichergestellt wurde, dass selbst der zerbrochene Teil des Fundaments
eingeschlossen wurde. Es bleibt hier KEINERLEI Zweifel.
Zweitens bezieht sich der Slogan “Europa: Viele Sprachen, eine Stimme” darauf, dass Gott die Menschen durch viele Sprachen verwirrt hat. Das Parlament wird effektiv Gottes Strafe umkehren um uns eine Lektion in Sachen Götzendienst und Arroganz zu lehren. Drittens sollte man sich die Sterne im oberen Teil des Posters genau ansehen. Sehen sie nichtseltsam aus? Sie sind auf den Kopf gestellt, also auf den Kopf gestellte Pentagramme.
Die Symbolik hinter Pentagrammen ist extrem tiefgründig und
komplex, aber wir können sagen, dass ein normales Pentagramm sich auf „Gutes
Herrschen“ bezieht und ein auf den Kopf gestelltes Pentagramm auf „Böses
Herrschen“.

Dieses Poster ist aufgrund von Protesten zahlreicher Gruppen verbannt worden. Es
ist jedoch extrem offenbarend und beweist die esoterische Denkweise der Erbauer
des Parlaments der Europäischen Union.
Die Entführung Europas
Diese Statue, die vor dem Winston-Churchill-Gebäude steht, bezieht sich auf die
antike Mythologie und zeigt eine der ältesten Darstellungen der Europa. Sie
basiert auf einer Geschichte, die besagt, dass Zeus sich als weißer Stier
verkleidete um die Prinzessin Europa zu verführen, die gerade Blumen pflückte.
Als sie sich dem Stier näherte und sich auf seinen Rücken setzte, ergriff der
Stier die Gelegenheit um mit ihr fortzurennen und sie schließlich zu
vergewaltigen.
Die Frau (die Europa repräsentiert) auf dem Rücken dieses Stieres wird also
vergewaltigt werden…

Fazit
Die Europäische Union ist ein Superstaat, der aktuell 27 Länder
umfasst (es werden zukünftig noch mehr hinzukommen). Dasselbe Schicksal erwartet
die amerikanischen und asiatischen Länder, die sich unter derselben Flagge und
Währung vereinigen sollen um andere Superstaaten zu schaffen Dies sind die
Bausteine zu einer einzigen Weltregierung, einem erklärten Ziel der Weltelite.
Das Europa-Parlament ist das erste Gebäude, das einen Superstaat repräsentiert
und durch seine intensive Symbolik den Hass auf Religion, Pläne für eine Neue
Weltordnung und die subtile Befürwortung von Tyrannei offenbart.
European-American Evangelistic Crusades
Nach dem Originalartikel auf der Internetseite
www.vigilantcitizen.com
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Nun, ich würde nicht alles unterschreiben, aber wie in jedem guten online Game gibt es "Clues", also Hinweise. Nichts, aber auch garnichts hier ist zufällig, nichts ohne eine Bedeutung. So sind gute online Games beschaffen. Raffiniert.
Alles = li
so wie = al (unser deutsches "lich")
dinglich (Materie) = re (von re, res lat. Ding (Materie))
Alles so, als ob es dinglich sei.
re al li
Daraus wurde dann Realität. Im Englischen wird es noch teilweise mit 2 x l, also
really geschrieben. So ist es, sophias online Game, Titel: Yaldabaoth ...
https://www.google.com/search?client=firefox-b-e&q=nag+hammadi+jaldabaoth


Übrigens, ich bin mit petr janku, der die "Überflieger" baut, am diskutieren, ob er mir eine filigranere, aber dafür eben leichtere Version von diesem Flieger baut

Allerdings will ich nicht schon wieder ein V-Höhen und Seitenleitwerk haben (hinten, das "V"), daher ich petr fragen werde, ob er mir das Leitwerk (nur ein Stück aus der Form) von diesem seinen Speedfire2 Modell dazu liefert, ich würde mir das dann schon irgendwie "zusammenkleben".
Mal sehen was petr schreibt...
09.03.2026 n. Chr. 07.08 Uhr
Der letzte Traum vor dem Aufwachen hatte es in sich. So befand ich mich in einen Freizeitpark, welcher alles bot, was man sich vorstellen konnte, zudem er so riesig war, dass es keine Begrenzungen gab, an welchen er sein Ende fand, keine Zäune, Mauern oder dergleichen. Es schien auch nicht der typische Freizeitpark zu sein, welchen man vormittags betritt, und dann gegen Abend wieder verlässt, sonder er für längeren Aufenthalt gedacht war. Auch unterirdisch es Etablissements gab, Discotheken und sonstige Unterhaltungsmöglichkeiten, bei welchen das Tageslicht nur störend ist. Nur hatte ich relativ schnell die Schnauze voll von diesem Park, wollte einfach nur raus. Nur wie ? Entkommen über die Fläche konnte man nicht, da er ja nie endete. Man konnte also laufen, gehen, rennen so lange und so viel man wollte, überall, wo man hin gelangen konnte, war nur wieder - Freizeitpark.
Doch ich erinnerte mich dunkel, dass es sowas wie ein Eingang gab, der auch zugleich dann Ausgang sein musste, ein unscheinbares kleines Gebäude, überwiegend verglast, mit 2 automatischen Schiebetüren aus Glas, und gleich dahinter die "Rezeption", von wo aus man hereingekommen ist - nur dort es also auch wieder hinaus ging. Doch dem nicht genug, auf meiner Suche nach der Nadel im Heuhaufen konnte ich eine Szene beobachten von einem scheinbar wirren Besucher, welcher etwas über diesen Park herausgefunden zu haben schien, eine Art dunkle Wahrheit, und nun sich wendete an ein paar andere Besucher, um ihnen das zu erzählen. Doch ich sah, dass es wohl die Falschen waren, an die er sich wendete, und sie ihm habhaft werden wollten, doch er entkam erstmal, wurde aber verfolgt. Da wurde mir klar, es ist hier noch mehr im argen, als ich ohnehin schon dachte, hier läuft etwas wahrlich Dunkles hinter den Kulissen.
Dann kam mir auch noch der Gedanke, ob hier überhaupt einer wieder diesen Freizeitpark (lebend) verlässt, ob hier überhaupt einer schonmal wieder herausgekommen ist. Nur, während ich das so dachte, wurde mir klar, dass ich ja beobachtet wurde, während ich die Szene mit dem "Abtrünnigen" oder desillusionierten "Besucher" beobachtete. Und während einer der beiden bereits "angesetzt" war auf diesen, und für mich erstmal keine Zeit hatte, also sich um mich "zu kümmern", sah ich zu, dass ich die Beine in die Hand bekam, um irgendwie den Ausgang zu finden. Während der Suche erinnerte ich mich auch wieder, dass es so etwas wie einen "Joker" gab, ein kleines Kärtchen, auf welchem etwas aufgedruckt war, was allerdings nur in Verbindung mit noch 2 oder 3 anderen Formalitäten dich herausbringen konnte. Und ich kam auf meiner Suche nach dem Ausgang dann an einem Schalter vorbei, an welchen ein Mädel arbeitete, mit welchem ich mich gut verstand, und fragte sie mach dem Joker, dass ich ihn brauche, ob sie mir das Kärtchen aushändigen könne. Sie sperrte sich und zögerte, meinte auch, dass das allein nichts bringen werde, um herauszukommen bedarf es noch mehr. Doch ich rechnete einfach auf meine Überzeugungskraft, respektive, dass man vielleicht ein Auge zudrücken werde am Ausgang, denn immerhin hat man ja schonmal den Joker. Schließlich händigte sie mir diese wertvolle Karte aus, und ich machte mich eilends auf, irgendwie, irgendwo den Ausgang zu finden.
Ja aber wie, wo ? Der Park war ja letztlich unendlich groß, doch ich hörte nicht auf, zu suchen, und als ich fast schon am Aufgeben war, sah ich endlich diese beiden Glasschiebetüren, und den leicht geschwungenen Holzstehtisch der Rezeption. So eilte ich zu der Dame, legte den Joker auf den Tisch, sagte "ich will hier raus", doch sie entgegnete nur: "nur allein der Joker reicht nicht". Links im Augenwinkel konnte ich den Flur sehen, an welchen ich mich noch erinnerte, dass ich durch diesen hier hinein gekommen bin, dort ging es also auch wieder heraus. So schenkte ich dann den Worten der Dame von der Rezeption nicht weiter Beachtung, und dachte nur darüber nach, jetzt geschickt ohne dass man es mir ansieht, einen Moment der Ablenkung zu nutzen, um zu diesem Flur zu rennen, und dann endlich wieder nach draußen zu gelangen. Der Moment kam, ich rannte los, doch ich kam nicht einmal 10 Meter, da waren noch weitere Glastüren im Flur vor meiner Nase geschlossen. Kein Entkommen, und jetzt näherten sich große Gestalten von der Rezeption her kommen, aus diesem Flur gab es nun keinen Ausweg mehr ... ich wachte auf.
Sophias Freizeitpark ?
Gemäß dem ersten Kapitel von Nag Hammadi, nach 1600 Jahren entdeckt, ein Schelm, wer da Absicht vermutet ...
... soll sich sophia (ein Äon) dieses online Game ausgedacht haben, auf eigene Faust, ohne gott zu Rate zu ziehen. Naja, da wäre noch einiges mehr dazu zu sagen, doch habe ich ja desöfteren schon darüber geschrieben. Von all den Schöpfungsmythen halte ich die Schilderung aus Nag Hammadi noch für eine der wahrscheinlichsten, weil sie sich halt gut deckt mit den Fakten vom Boden.
sophias Schöpfung, jaldabaoth, das kosmische Ungeheuer (ein online-Game in: Materie) --> Nag Hammadi
Na, man kann sich wohl denken, wie man aus solch einem Traum
dann aufwacht, etwas gerädert natürlich. Man wacht auf, und ist doch wieder im:
Freizeitpark.
Lebend kommt hier keiner raus.
Gestern dann der nächste Testflug, diesmal mit limitierten Ruderausschlägen, damit sich (falls dort das Problem liegt), damit sich nichts verklemmen kann. Und - ohne Probleme 25 Minuten geflogen, die Servos scheinen heile zu sein. Scharf bin ich noch auf diesen hier, den hatte ich zwar schonmal, doch nie geflogen ...
Bin schon mit petr (dem Macher dieses Kunstwerks) am schreiben, ob er mir den in einer superleichten Version bauen kann. Dafür ist er dann zwar fragiler, bleibt aber länger in der Luft. Man kann halt nicht alles haben ...
"Heute werde ich aus dem Zentralgefängnis
entlassen"
maharaj ji, lachend und in die Hände klatschend vor seinem Mahasamadhi


08.03.2026 n. Chr. 08.08 Uhr
Zur Feier des Tages heut' den Wecker wieder ausgemacht. Doch so
spät ist es dennoch nicht geworden. Gestern war dann Probeflug mit dem erstmal
bloß reparierten, aber noch nicht wieder "schick" gemachten Flieger, doch er
wäre mir wieder beinahe abgestürzt, nachdem die ersten paar Minuten alles völlig
normal war. Doch ! dieses Mal hatte ich ausreichend Höhe, und hatte somit noch
ein wenig Zeit, zu reagieren, und zu versuchen, dass Gerät in den Griff zu
bekommen. Das Problem war, dass er immer zur linken Seite "abschmieren" wollte,
in einer trudelnden Flugbewegung. So ich natürlich entgegen gesteuert
habe, was aber nicht auf die Schnelle etwas brachte, sondern er nur langsam aus
dieser Bewegung heraus kam, und die Horizontale wieder einnahm. Naja, mit etwas
Trickserei hab ich es dann geschafft, halbwegs sanft zu
Boden zu kommen, dabei ist dann eine der zwei Kunststoff-Schrauben gebrochen,
welche die Tragfläche mit dem Rumpf verbinden, doch genau das ist so
beabsichtigt, damit nicht die Aufnahmen am Rumpf oder der Tragfläche in
Mitleidenschaft gezogen werden. Nicht ganz, diesmal war die Verschraubung im
Rumpf tatsächlich etwas ausgerissen, musste repariert werden. Doch nach so
vielen Stürzen geht das ok. Sonst aber alles heile geblieben.
Wo das Problem war ?
Ein Querruder muß in der Nähe des Vollausschlages geklemmt haben (blockiert),
jetzt ist nur die Frage, ob es mechanisch ist (das Querruder selber), oder
elektrisch/mechanisch (also das Servo einen Hauwech hat). Na, jedenfalls den
Querrudern in der Fläche etwas mehr Luft verschafft, und dann wir nachher wieder
ein Probeflug gemacht.
Vom Wetter her etwas diesig, doch schon recht hell, jedenfalls ein wenig mehr Anreiz, in der Bude weiter zu machen mit dem Boden. Was ich gestern festgestellt habe, der Estrich "hängt durch", von Balken zu Balken (Unterkonstruktion), um ca. 5mm, jedenfalls schonmal dort, wo der Haupttrampelpfad zum Kühlschrank war. Setze ich also das neue Estrichelement ein, wird das zu den Balken hin eine Ebene sein, aber halt nicht dazwischen. Außerdem nutze ich hier einen Abschnitt 20ger Estrich, welcher zwischen den Balken die Kraft nochmal verteilt, doch ansonsten werde ich mit Ausgleichsmasse arbeiten müssen, um das Niveau in Längsrichtung (zwischen den Balken) angleichen zu können.
Teilweise deutlich ! über 5mm, hier sieht man, dass der Schwachpunkt die Verbindung der Estrichplatten ist (zwischen den Balken).
Klar, mich hat das 15 Jahre nicht gestört, aber wo man schon dabei ist, macht man halt das Gröbste. So will ich hier auch nicht das ganze Frühjahr mit dem Boden verbringen. Doch meinen "Trampelpfad" mit den schlimmsten Ausreißern kann ich halt fix mal machen, Ausgleichsmasse hatte ich mir ja bereits besorgt.
Also geht der Tag jetzt weiter mit den essentiellen Dingen, dem Boden, dem Flieger .... :-)
07.03.2026 n. Chr. 07.12 Uhr
Ha, 07.12 Uhr, aber immerhin schon Bett bezogen, Wäsche angeworfen. Das sind zwar nur jeweils Minuten, aber man glaubt nicht, wie schnell diese vergehen, selbst kür kleinste Tätigkeiten. Und wir haben schon wieder März ! Der April ist um die Ecke, damit der Mai, was bedeutet, dass auch Weihnachten nicht mehr weit einlernt ist. Heute wird es hier aber nix, denn ich muß mit dem Boden weiter kommen. In 2 Stunden ist es draußen halbwegs angenehm, dann will ich nicht mehr in der Bude hocken, oder herumwurschteln. Zwei Estrichplatten müssen gelegt werden, das ist aber Maßarbeit, da sie genau in den gesägten Ausschnitt und dazu noch auf das Bodenniveau passen müssen. Ach ja, und ich muß noch vorher einen Abzieher für die Schüttung bauen. Aber mal sehen, wie dieser Morgen so läuft, nichts sollte allzu verbissen angegangen werden.

Die Oberfräse ist auch da, also kann ich noch die Kabelkanäle bauen. 220V Flachkabel muss noch her. Wenn ich 10mm tief fräse für normales Kabel werden das Estrichelement zu sehr geschwächt. Herrje ... morgen dann wieder.
06.03.2026 n. Chr. 07.08 Uhr
Die Holzbiene hat es leider nicht geschafft, ich glaube es war zu viel Stress. Doch um abzustellen, dass das Treppenhaus im Sommer zur Leichenhalle für die fliegenden Insekten wird, werde ich wohl mal jetzt endlich einen Chenille-Vorhang unten bei der Eingangstür anbringen. Die ist nämlich immer offen, wenn es wärmer als drinnen ist, und dann finden die Hummeln und Bienen und und und zwar hinein, doch nicht wieder heraus. Der Flieger ist im Groben repariert, also soweit, dass er wieder flugfähig ist, d.h. jetzt geht's an die Optik, die Reparaturstellen etwas hinschicksen. 2 neue Estrichplatten kommen heute, 30 statt 20mm, um die kaputten zu ersetzen, eine Oberfräse habe ich mir geliehen, um die 2 Kabel im Estrich zu versenken, das Üble ist einfach dieser super-feine Staub, welcher sich nicht gänzlich vermeiden lässt. Der legt sich aber auch auf und über Alles.
Iran"krieg" und Konsorten:
Dass das Alles nicht akut die "Welt" in irgendwas Großes hinein reißen wird,
zeigen die Charts der Edelmetalle. Hier 7 Tage, der Zeitraum, in welchen auch
nun die erhöhten Spannungen im nahen Osten herrschen sollen.
Ohnehin kann ich jedem nur raten, dem Theater da draußen, und
nicht nur dem große Theater, keine Beachtung zu schenken. Wer ohne Familie und
auch grad ohne Arbeit, wer in Rente ist, sonst nichts Sinnvolles mit
seinem Leben anzufangen weiß, der hat vielleicht hie und da ein paar
überflüssige Minuten, um sich den Quatsch mal anzutun, doch jeder, dessen
Minuten am Tage gezählt sind, sollte sich sowenig wie möglich mit den
Mainstream- wie auch Trutherschlagzeilen, respektive "Informationen"
beschäftigen. Allerdings gelingt es auch mir mehr schlecht als Recht, auch ich
hoffe jeden Tag, dass nun endlich DIE entscheidende Sache sich ereignet, oder
ihre Anbahnung nimmt, welche dann alles zum Zusammenbrechen bringt. Wie ein
marodes Haus, was dann endlich einstürzt. Meine Logik, wie auch die Fakten vom
Boden, sprechen zwar für eine Jahrzehnte sich bleiern und zäh wie ein Kaugummi
dahin ziehendes Siechtum, aber hey !, man wird ja noch hoffen dürfen.
Gestern mit einem Nachbarn gequatscht, wir kennen uns seit dem ersten Tag in
diem "Dorf" hier, ich sehe und höre ihn nicht so oft, doch er fragte mich nur
"gibt es Krieg ?", was ich mit "nein" beantwortete. Dann ging er noch ein auf
die Entwicklungen der letzten Jahre ein, dass alles immer enger, teurer,
zudringlicher wird, und ich meinte nur zu ihm: "dennis, wie lange rede ich schon
genau davon ?", und er entgegnete: "seit dem ersten Tag". Letztlich braucht es
auch nicht mehr, als ein wenig Logik, den gesunden menschenverstand und dann die
Fakten vom Boden, um jedenfalls so einigermaßen die Dinge einzuordnen, und
abzuschätzen. Gut beraten ist man - so mein Dafürhalten - die wahrscheinlichen
Entwicklungen "einzupreisen", dann geht einem die Charade da draußen nicht mehr
ganz so auf den Keks.
„Ach“, sagte die Maus, „die Welt wird enger mit jedem Tag.
Zuerst war sie so breit, daß ich Angst hatte, ich lief weiter und war glücklich,
daß ich endlich rechts und links in der Ferne Mauern sah, aber diese langen
Mauern eilen so schnell aufeinander zu, daß ich schon im letzten Zimmer bin, und
dort im Winkel steht die Falle, in die ich laufe.“ — „Du mußt nur die
Laufrichtung ändern“, sagte die Katze und fraß sie.
franz kafka, kleine Fabel
Es ist ja zum Glück eine wahrhaft ungeheure Reise, also nehmen wir die Entwicklungen auf der Bühne einfach, wie sie sind, und sagen uns, dass halt eine Bühne immer irgendeine Beschaffenheit haben muß. Stellt euch zwei Cowboys auf dem Pferd vor, welche sich trabend unterhalten, doch es gibt keinen Hintergrund. Nur 2 Cowboys und 2 Pferde. Da kann man die Pferde dann auch gleich weglassen. Auch die Cowboyklamotten, letztlich auch die Player. Man sieht, "Bühne" muß nunmal auf eine gewisse Art sein, und dann hat sie auch eine irgendwie geartete Beschaffenheit. Ja und die ist jetzt gerade so, wie sie jetzt ist. Irgendwie muß sie ja sein. Wie immer irgendwie Wetter ist.
Die beste Botschaft überhaupt bei dem ganzen Klamauk ist und bleibt ja:
Jeder kommt hier früher oder später auch wieder heraus
"Heute werde ich aus dem Zentralgefängnis
entlassen"
maharaj ji vor seinem Mahasamadhi, frohlockend und in die Hände
klatschend.


05.03.2026 n. Chr. 07.12 Uhr
Auch wenn ich 06.40 wach bin, bis ich hier die ersten Buchstaben tippe, braucht es einfach noch eine halbe Stunde. Außerdem hatte ich eben im Treppenhaus noch eine arg geschwächte Holzbiene gefunden, ich weiß nicht, ob die sich wieder aufraffen kann, aber erstmal eine Zuckerlösung angeboten. Mal sehen, nachher wird sie in die Sonne gebracht, vielleicht erholt sie sich ja wieder.
https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/insekten-und-spinnen/hautfluegler/bienen/24333.html
Ha, sie wird schon etwas lebendiger, hab' eine Insel aus einem alten Kaktusblatt angeboten, und auch gleich ein Glas drüber gemacht, dass sie nich hier in der Bude durch Flugversuche die Kraft wieder verliert ...
Und jetzt ist es schon 7,46 Uhr, es ist aber schön zu sehen, mitanzusehn, wie die Biene Stück um Stück wieder zum leben gelangt. Jetzt ist sie mir umgefallen, mit den Flügeln in die Zuckerlösung, also musste ich sie erstmal ein wenig abwaschen, herrje, die hat es nicht leicht. Dass die auch nicht einfach stillhalten können, bis sie ausreichend Kraft haben, und es warm genug ist. Heute wird das hier nix mehr, ich kümmere mich um die Biene ...
04.03.2026 n. Chr. 07.07 Uhr
Entgegen den Vorhersagen doch nicht so sicht bewölkt, etwas diesig vielleicht.
Gestern dann begonnen mit der Reparatur, erstmal schauen, wie sich die Bruchkanten treffen Man kann sehen, die Tragfläche wurde schonmal an eben derselben Stelle repariert.
Innen verlaufen 2 dünne Holme, einer ~ 9x9mm, der andere so 3x5mm, die müssen von innen miteinander etwas verbunden sein, das waren 3 Gramm, und dann die beiden Teile ausgerichtet, und zusammengedrückt.
Dann nochmal 3 Gramm Harz angerührt, und mit einer superleichten Matte aus Carbon (25 Gramm/m²) erstmal alles fixiert, und in die Sonne gestellt. So bleibt alles an einem Stück, wenn die Schienen ab sind, und ich kann die Tragfläche bearbeiten (schleifen, spachteln, füllen), ohne dass sie mir gleich wieder zerbricht.
Gestern nach dem Blog den Boden weiter gemacht, währenddessen mir nach langer Zeit mal wieder eke acres laufen lassen. Während der Abend eher dem geistigen, der Kontemplation, dem "Spirituellen" gewidmet ist, höre ich mir am Tage mehr an, was "in der Welt" los ist, nicht die Schlagzeilen des Mainstreams oder der Trutherszene, sondern einfach, was so die menschen von ihrem leben erzählen. Die Fakten vom Boden, dem Volk auf's Maul geschaut.
Und im obigen Podcast referierte er über ein Video von "Homestead Journey", und ich wusste nicht wirklich, über wen er sprach, mir war "Homestead Journey" kein Begriff. Doch mit jeder Minute wurde es klarer, er musste den Beitrag gemeint haben, welchen ich hier vorgestern gebracht hatte.
Wie, ein Pfund Kaffee ist jetzt im ANGEBOT für 18 $ ?
Der Titel:
Der erste Teil ist zu unterschreiben, gilt hier ja ebenso, der zweite jedoch nicht. Also - klar - meine Einschätzung. Wenn sie sagen würde "Individuals are reaching the breaking Point", dann würde es wohl passen, doch "der Gesellschaft" geht es insgesamt noch "gut" (was man ao allgemein unter "gut" versteht), nur die Zügel haben eben etwas stärker angezogen, mit einer Art Ruck, welchen zeitlich viele in der Corona-Zeit verorten. Dass so viel sagen "ab da begann es so richtig", führe ich eher darauf zurück, dass sie durch den C-Scam noch einiges "wacher" geworden sind, und nun ab da viel mehr Dinge wahrgenommen haben. Welche sie eben vorher garnicht auf der Uhr hatten. Faktisch ging es merklich schon ~ 1985, jedenfalls hier, was bedeuten müsste, dass es in den USA schon 1965-75 begann mit dem "Abstieg".
In dem Vid von Homestead Journey kommt auch einer zu Wort, welcher Bezug nimmt auf die jüngeren menschen, welche überhaupt nicht mehr erlebt haben, wie leben mal gewesen war - noch vor ganz kurzem ! Wir brauchen da keine hunderte oder Jahrtausende zurück schauen, ein paar Jahrzehnte langen bereits. So ist das, wenn ich mit luca rede (geb. 2000), und ich ab und an die Äußerung wieder fallen lasse, dass er schlichtweg keine Ahnung hat, wie leben mal gewesen war. So versuche ich für jemanden ein Motec-Steuergerät heil zu machen (mit Hilfe eines Elektronikers), welcher durch Zufall (?) noch dort in Hamburg wohnt, wo auch ich 30 Jahre verbracht habe. Er meinte im Gespräch, dass er jetzt in den Sülldorfer Kiesgruben mit seinem Hund grad spazieren geht, worauf ich antwortete, dass wir dort früher immer auf dem Rückweg von der Elbe mit den Enduro durchgeballert sind. Worauf er nur antwortete
das geht heute garnicht mehr. Da kommt gleich das SEK und du wirst erschossen.
Und noch so einiges andere tauschte ich aus, was so früher Alltag war, und stets kam von ihm die Antwort "das geht heute alles nicht mehr". Nur um zu illustrieren, dass vor noch nicht allzu langer Zeit Dinge überhaupt nicht wirklich als erheblich angesehen wurden, auf welche heute beinahe die Todesstrafe steht. In Rumänien beginnt das jetzt, das kann man mit der Enduro nicht mal mehr eben so durch die Wälder ballern. Es war nie "erlaubt", doch hat sich einfach keiner geschert darum, doch selbst dort zieht der Sozialismus (in dieser Frage) jetzt deutlich an. Der Sozialismus will das leben bis in das letzte Detail reglementieren, sprich: vereinheitlichen, wir kennen das nur zu gut aus Filmen und Romanen.

Es ist wohl der nur auf sein leben bezogenen Sichtweise Sichtweise des menschen zuzuschreiben, dass er "das wieder Bessere" noch in diesem seinen leben zu erleben glaubt. Oder vielleicht auch nur zu erleben hofft. Und der Glaube, sowie auch die Hoffnung natürlich die "Fakten vom Boden" ausgrenzen und nichts Einkehr in die Rechnung halten lassen, welche diesen widersprechen. Ist nur zu verständlich. Allerdings bringt das mit sich eine ziemlich "gefährliche" Geschichte, nämlich beständig auf die Zukunft zu hoffen, sich an jeden Strohhalm zu klammern (sehr verbreitet in der Trutherszene, aber auch beim Mainstreamer). Doch das Hoffen, das Warten ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht besonders zielführend


03.03.2026 n. Chr. 07.16 Uhr
Immerhin, halbwegs zeitig zum Gruß der Sonne hochgekommen.
Gestern schrub ich noch darüber, und dann war es auch wieder soweit. Was dazu
geführt hat, ist noch nicht klar. 2 Möglichkeiten
- technischer Defekt (z.B. ein Servo hat geklemmt, ein Servosignal war
unterbrochen)
- Strömungsabriss, zu langsam für die Flugphase. Und da zu nahe am Boden, konnte
die nötige Geschwindigkeit, dass also wieder Strömung anliegt, nicht erreicht
werden, und damit natürlich auch Höhen- und Querruder ohne jegliche Wirkung
blieben.
Die Fläche hat's erwischt, und den Rumpf hinten an 2 Stellen, sowie vorne beim Motor. Doch was soll's, es ist Sonne draußen, und warm, also gemütlich hingesetzt, und das Alles wieder in Ordnung gebracht. Das dauert zwar immer eine Weile, weil nach jedem kleinen Schritt der Harz wieder einen Tag zum Aushärten braucht, aber was soll's, Ausweichmöglichkeiten sind ja noch ein paar vorhanden. Was mir noch auffiel, ein bescheidener, respektive sparsamer Lebensstil bringt es auch mit sich, dass man sich bei solch kleineren Ungücken sagen kann: "gut, dann hole ich mir einfach einen neuen Flieger", doch mein Hang zur Reparatur, und selbst die "alten Dinge" am Leben zu halten, ist nach wie vor ungebrochen. Da ist auch eine enorme Herausforderung, neudeutsch "Challenge", dabei, weil ich selbst bei solch größeren Malaisen mit nicht mehr, als 15 Gramm Harz zur Reparatur für Alles ! auskommen will, und das geht nur, wenn man sich einen Kopf macht, und sich das Vorgehen und die einzelnen Schritte, inklusive der zu verwendenden Fasertypen, gut überlegt.
Jetzt ist da draußen "Iran, oder ?
Oder schon wieder nicht mehr ?
Jedenfalls kann diese Geschichte die einschlägigen finanziellen Kreise (bleiben
wir mal im online Game) nicht überrascht haben, denn die Edelmetallpreise haben
sich nicht wirklich gerührt. Hier der Chart von gestern.
Dass wir aber generell jetzt in gewissem Sinne auf Ausnahmezeiten zusteuern, zeigen die Edelmetalle schon an, denn die haben sich 2025 verdoppelt bis verdreifacht, und halten dieses Niveau ohne große Einbrüche. Es sind also recht umwälzende Entwicklungen mittelfristig zu erwarten. Das ist der Anstieg betrachtet innerhalb des online Games. Nehme ich die spieletheoretischer Betrachtungsweise ein, gibt das Spiel selbst einfach nur Hinweise. Wie ram dass in einem Vortrag sagte, ~ 1990 gehalten, ob nun Armageddon oder das Wassermann-Zeitalter zu erwarten sei:
"nun, sagen wir mal so, wenn man in die
Geschichte schaut,
ist bisher noch jede Kultur, noch jedes Reich untergegangen, zerfallen"
Davon bilden auch diese Zeiten keine Ausnahme. Die Frage ist lediglich, wie lange es sich zieht. 100 Jahre ? 1000 Jahre ? Und gerade aus der spielearchitektonischen Perspektive ist das nur allzu verständlich, dass sämtliche "Kulturen", "Reiche" irgendwann untergehen müssen, weil datenmäßig (also was bei solch einer Gesellschafts- oder Organisationsform rumkommt) alles abgefrühstückt ist, und nicht mehr wirklich neue Information mehr sich herauskristallisiert. Also weg mit dem Alten, und Neues her.
Und von der Perspektive von information her, ist es überhaupt nicht entscheidend, ob nun für die allermeisten menschen das "Neue" angenehmer oder noch unangenehmer ist. Hauptsache: es generiert sich wieder neue (originäre) information. Zudem wir auch eingedenk sein sollten:
"das Angenehme kultiviert nicht"
immanuel kant
Man muß schon die rosarote Brille auf haben, um diese Aussage von immanuel kant nicht zu verstehen. Ganz auch im Sinne dieses Zitates

Man sagt ja auch, "er ist ein findiger Kerl", zu jemandem, welcher sich schnell zurecht finden kann mit, adaptieren kann auf Neues, Ungewohntes etc.. Und wir sehen ja auch (Podcast von gestern), deutlich Vorreiter sind "die USA", dort werden die menschen jetzt - noch weitaus besser sichtbar, als hier - nun schon so ganz langsam eingestimmt, dass mal wieder eine etwas größere Umwälzung anliegt.
Nochmal jetzt.
Es ist völlig unerheblich, ob die menschen diese Zeiten nun "besser" oder
"schlechter" finden.
Entscheidend ist bloß, dass endlich wieder (neue) information zu fließen
beginnt.


02.03.2026 n. Chr. 06.59 Uhr
Etwas matschig noch im virtuellen Schädel, aber das ist natürlich dem Regelsatz zuzuschreiben, welcher zum Tragen kommt, wenn man vom Wecker zur falschen Zeit aus dem Schlaf geholt wird. Gestern passte es besser. Allerdings entschädigt man wird, wenn man den Anbruch des Tages auf diese Weise mitbekommen kann, ganz ohne Wolken.
Viel wird es wohl heute nicht werden, denn ich will den Boden weiter machen, und 10 Uhr ja schon wieder raus, denn da dürfte es schon warm genug sein, sich in der Sonne aufzuhalten und irgendwie zu betätigen. Klar, "da draußen" wartet nichts wirklich Dringendes auf mich, doch ich kann einfach nicht in der Bude hocken bei solch einem Wetter.

Mal sehen, vielleicht kommt heute "Eskalationsstufe 3" dran, also der dritte Flieger von den Fünfen, welche vollkommen einsatzfähig sind. Wie gesagt, es ist immer ein wenig Kribbeln dabei, wenn man nach einem halben Jahr wieder neu mit einem auch selbst mit einem gewohnten Flugzeug beginnt. Nr. 4 ist von dem selben Typ, wie Nr. 3, doch Nummer 5 ist gänzlich neu, hängt hier schon seit 6 oder 7 Jahren an der Wand, weil ich mich nicht getraut hatte. Denn bisher habe ich ~ 8 "Hotliner", wie man die nennt, schon vollkommen zerstört. Diese hatte ich aber gebraucht gekauft, und das war finanziell zu verschmerzen. Allerdings bei dem Flieger würde das echt teuer werden, daher der halt noch nicht in der Luft war.
Und ich hab grad geschaut, also diese Aussichten entschädigen wirklich für diese lange dunkle und vor allem kalte Zeit. Da werde ich hier oben nur sehr langsam voran kommen. Außer ich kann den einen Tag, also den Mittwoch, zu einem großen Teil nutzen.
Was mir gestern gefallen hat, war diese Episode hier, "dem Volk auf's Maul geschaut", sozusagen. Was mir gefiel, war, dass es immerhin sogar menschen gibt, welche zu bemerken scheinen, dass die Entwicklungen im "Wersten" eben nicht mehr wirklich durch "Bereicherung" der üblichen Verdächtigen zu erklären sind, sondern immerhin ein paar menschen mitbekommen, dass Viele nur dem Zwecke der Demoralisierung stattfindet. Klar, wer "physisch" denkt (wie alle hier im Video), wird den falschen Adressaten benennen, egal, wen oder was er denkt, "ausfindig" gemacht zu haben. Doch eben fand ich es bemerkenswert, dass wenigstens einige immerhin so feinfühlig sind, dass sie merken, es geht auch gezielt gegen die geistige Stabilität, und halt nicht nur um ihre Geldbörse. Wie ich gestern schrub, auch jemand, von welchem ich es nicht erwartet hätte, hat es ein wenig nun letztlich auch ´"erwischt". Diese zäh bleiern stets nur bergab sich kaugummiartig sich ziehende wirklichkeit auch an ihm nun so langsam nagt.
Doch hier, es lohnt sich, mal sich anzuhören, wie weit es in den USA mittlerweile gediehen ist. Weil ?, Na weil die USA immer so 10-20 Jahre mit den Entwicklungen voraus ist. Übrigens auch daran man ablesen kann, dass sich alles noch ewig ätzend ziehen wird.
Wie aber gestern schon geschrieben, hat man wenigstens im Ansatz begriffen, dass es nicht "die" sind, die "dahinter stecken", sondern wirklichkeit selbst, das Spiel an sich so beschaffen ist, lässt es sich - vor allem, was die geistige Stabilität betrifft - viel besser und unangefochtener damit leben. Nicht, dass es einen nun garnicht mehr nervt, aber man begreift es halt als "Episode", welche aber natürlich sich durchaus hundert Jahre, oder gar länger, sich noch ziehen kann.


01.0.2026 n. Chr. 07.27 Uhr
Zeitig genug hochgekommen, diesmal war es der Wecker. Passt gut, denn wieder sonnig soll es werden.
Nicht ganz so warm wie die letzten Tage, doch nach Monaten von beinahe Dauerfrost wirken ja selbst 12°C schon wie Sommer. Gegenüber den gestrigen Vorhersagen sehen die Aussichten sogar noch besser aus.
Also nachhergleich wieder Akku laden, dann kann wieder 20 Minuten geübt mit einem Flieger werden. Gestern mit einem "alten Hasen" aus meiner (Ex-) "Branche" viel gequasselt, einem daniel düsentrieb, Erfinder der Induktions-Herdplatte, musste auch für die Formel 1 bei schumacher damals ein elektronisches Gerät entwerfen, als die mit der Asynchronität von Signalen nicht weiter kamen. Die Autohersteller rufen ihn immer dann an, wenn sie selbst nicht mehr weiter kommen. Wir unterhielten uns aber über gott und die Welt. So ist er nicht mehr Mainstreamer, aber auch nicht Truther, ist auch nicht auf den Corona-Scam hereingefallen, und als wir auf Gesundheit kamen, und das letztlich in diesem Sektor auch alles auf dem Kopf steht, meinte ich zu ihm, dass ich einen Blutdruck von um und bei 180 habe, aber schon seit der Kindheit. Da meinte er zu mir:
"meine Mutter hatte einen Blutdruck von fast 200 ihr leben lang, weißt du, wie alt sie geworden ist ?"
ich: "101 ?"
er: "103 !"

Nur, wo wir dauernd in Meinungsverschiedenheiten geraten, ist, dass er aus der (physischen) Logik heraus die Degeneration, den auch infrastrukturellen Ver- und Zerfall und die daraus resultierenden stärkeren "Unannehmlichkeiten" für die menschen viel eher kommen sieht, als ich. Letzten Endes muß man ihm aus der physischen Perspektive auch beipflichten, aus dieser heraus muß man einfach davon ausgehen, dass sich wirklich krasse Umstände für die (westliche) Gesellschaft schon in ~ 10 Jahre eingestellt haben werden. Also wirklich krass, nicht nur bedrückend. Die ersten paar Jahre nach dem "Aufwachen" hätte ich ihm auch noch beigepflichtet, doch nun ist dieses Thema bei uns regelmäßig von einer Verschiedenheit der Meinung besetzt, wo rudi von 10 Jahren ausgeht, sind es bei mir eher 100 Jahre. Ähnlich wie manfred haferburg (eine echte Autorität auf dem Sektor Energie !) sieht auch rudi eben das "Erodieren" des Systems (mit eben auch den Folgen für die Infrastruktur) recht schnell auf uns zukommen.
Doch eben, in Gesprächen mit rudi ich jedes Mal dagegen halte, dass eben alles viel viel länger sich hinzieht, welche Einschätzung sich aber aus der spielarchitektonischen Betrachtung von wirklichkeit ergibt. Nur darüber kann ich mit rudi nicht im Ansatz reden, einmal, vor vielleicht 10 Jahren haben wir uns über eine ähnlich "weit draußen" liegende Betrachtung richtig in der Wolle gehabt, seitdem bin ich da sehr behutsam geworden, und versuche meine Argumentation scheinphysisch zu verpacken, also warum sich alles viel länger zieht, als man aus der normalen Logik heraus eigentlich annehmen müsste. Und, ha - jetzt hat es sogar jemanden "erwischt", von welchem ich es nicht gedacht hätte, hab nur vergessen, wer es war, nämlich, dass demjenigen nun auch die zäh-bleiern wie ein nicht enden wollendes Kaugummi ziehende wirklichkeit ihm so langsam auf den Wecker geht. Also dass sich alles ewig zieht, und zieht. Wer hier länger dabei ist, wird wissen, dass ich bis vor ~ einem Jahr auch viel davon hier geschrieben habe, und auch mich das stärker mitgenommen hat. Es ist ja auch durchaus frustrierend, zu realisieren, dass überhaupt garnichts "besser" werden wird, sondern die orwellsche Dystopie sich nur nach und nach - aber eben im Zeitlupentempo - ausweiten wird. Doch aus diesem "Tief" bin ich so einigermaßen heraus, warum genau, weiß ich nicht, doch gehe ich davon aus, dass es stark damit zusammenhängt, dass ich diese Entwicklung einfach als einen ganz normalen Aspekt oder Level dieses online Games hier betrachte, in welchem dieser ätzend schleichende Ver- und Zerfall eben ein integraler und völlig normaler Bestandteil ist.
Das ist dann vielleicht wie mit dem Orchester auf der Titanic, man spielt einfach weiter, ist doch scheißegal. Es geht halt unter, ja und, so ist nunmal das Drehbuch. Also Akkus geladen für die Flieger, Teppich, Mörtel und sonstwas besorgt, Werkzeuge herausgeholt, und dann wird eben ein Teil der Bude auf Vordermann wieder gebracht. Der Dampfer ist viel größer, als man annimmt, und an der kaum wahrnehmbaren Zunahme der Schräglage kann man ablesen, dass alles sich noch eine gefühlte Ewigkeit ziehen wird. Wenn im Gespräch etwa rudi wieder kommt mit "dann werde die Leute in Massen aufwachen", kann ich ihm leider nicht antworten, wie ich gern würde, weil Erkenntnis ja aus der spieletheoretischen Betrachtung heraus nach einem Freigabeprinzip funktioniert (also über gesammelte Punkte/no free Lunch), und so bleibt es dann meinerseits nach einer patzig anmutenden Antwort: "nee, werden sie nicht".
Der Corona-Scam hat es ja gezeigt, "eigentlich" hätte jeder "Aufwachen" müssen - weil der Scam war einfach viel zu offensichtlich. Doch es hat nur wenige aus "der Matrix" herausgerissen, und das waren die, welche sich gekümmert, demnach Punkte gesammelt und somit den Schwellenwert erreicht haben. Erkenntnis bekommt niemand geschenkt. So ist das hier, in sophias online game, yaldabaoth hat allerdings auch noch viele andere Namen.

12°C sollen es heute werden, doch bei Sonne ist das "reichlich" warm, und gemäß dem jetzigen Rhythmus ist der kleinere und leichtere Flieger wieder dran, der im Moment von den beiden genutzten auch der Schnellere ist. Also Akku laden nicht vergessen :-)
Den noch etwas "heißeren" Flieger herauszuholen traue ich mich
noch nicht, das ist immer von etwas "Kribbeln" begleitet, ob auch alles sauber
ausgewogen. festgezogen, angeordnet und intern verlegt ist. 4
"Eskalationsstufen" habe ich an Fliegern noch, also dann noch schneller aber
auch näher dran an möglichen Fehlern, aufgrund der Geschwindigkeit und
grenzwertige Stromaufnahme, respektive Leistung. Und dann sogar noch viel
größer, und viel schneller ...

Mit dem Boden müsste ich mal so langsam beginnen, doch das Wetter ist einfach zu gut. Na, mal sehen.


28.02.2026 n. Chr. 07.06 Uhr
"The atoms
did not travel from A to B.
It was only when they were
measured at the end of the
journey
that their wave-like or
particle-like behavior was
brought into existence," he said.
Prof. tuscott, Australian National
University, 27 Mai 2015
"Experiment confirms quantum
theory weirdness" (link)
https://health.anu.edu.au/news-events/news/experiment-confirms-quantum-theory-weirdness
Gestern und heute scheint es funktioniert zu haben, die "Intentionsmethode", nämlich sich wirklich vorzunehmen, einigermaßen früh hoch zu kommen (auch ohne Wecker), hatte darüber gestern auch mit armin gesprochen - da scheint etwas dran zu sein. Also wenn man mit einer festen Intention in die Falle geht, nicht den Morgen zu verpennen, sich auch das Räderwerk von wirklichkeit in diese Richtung bewegt. Noch besser beschreiben lässte es sich vielleicht, wenn man es sich vorstellt, dass man den Wecker im "Rechner" oder im "Programm" stellt (also dort, wo wirklichkeit Statt findet), und man dann halt von dort aus geweckt wird. "Dort" wird ja eh alles gerendert, also auch, wann und wie du aus der Falle kommst.
Im Gegensatz zu gestern heute ganz wenig Luftverkehr, wie man sieht, vielleicht sind auch gestern alle in die Ferien geflogen ? Sind Ferien ?
Es verspricht, ein schöner Tag zu werden, welcher natürlich den ganzen Tag draußen verbracht wird, Zu lange habe ich in der Bude gehockt über den Herbst und Winter, da bleibe ich nur so lange drinnen, wie es draußen noch zu frisch ist. Doch 18°C soll es heut nochmal werden, mal sehen, welcher Flieger heute drankommt. Auch muß etwas aufgepasst werden, gestern waren schon schon Anzeichen von Sonnenbrand im Gesicht wahrzunehmen.
Übrigens, die schlimmste Stelle hier im Boden rührt daher, dass die Bahnen der Folie, auf welcher die Schüttung gelegt war, nicht verklebt wurden, und dort, wo sie nicht wirklich aufeinander lagen, ist die Schüttung so nach und nach heraus gerieselt, ein Hohlraum also entstanden. Die anderen Krater habe ich mit dem Finger gemacht, um zu fühlen, was überhaupt darunter ist, und ob's federt. Was teilweise der Fall ist. Daher die Frage ist, ob ich das alte gebrochene Teil auf Mörtel wieder einsetze, und mit Ausgleichsmasse danach arbeite, ist ja jetzt alles da, oder eine/zwei neue massive 40mm Platten einsetze (also nicht 20mm/20mm Styropor).
Von Festool habe ich ja Bandschleifer und Tauchsäge, allerdings keine Adapter zur Absaugung für den Staubsauger. Doch hier ein Tipp, 60-70mm Schrumpfschlauch, und in 5 Minuten sind 2 Adapter gebaut :-)
Ja ich weiß, alles spannend, doch mir geht, noch mehr als ohnehin schon, das "da draußen" am Allerwertesten vorbei. Erstaunlicherweise war armin sogar noch eher über die Inhalte des Mainstreams und der "Trutherszene" informiert, als ich, und das, obwohl armin sich mit diesen Quatsch so gut wie garnicht befasst. Da konnte ich dann gestern feststellen, dass ich in gegenwärtiger Phase von "da draußen" kaum noch informell berührt bin.
Was werden wir in diesen Frühlingstagen tun, die jetzt rasch kommen? Heute früh war der Himmel grau, geht man aber jetzt zum Fenster, so ist man überrascht und lehnt die Wange an die Klinke des Fensters. Unten sieht man das Licht der freilich schon sinkenden Sonne auf dem Gesicht des kindlichen Mädchens, das so geht und sich umschaut, und zugleich sieht man den Schatten des Mannes darauf, der hinter ihm rascher kommt.
Dann ist der Mann schon vorübergegangen und das Gesicht des Kindes ist ganz hell.
franz kafka, zerstreutes Hinausschaun
In den dunklen, kalten, nassen und gar frostigen Monaten, wenn man eh nur drin abhängt, oder sich sonstwo ablenkt mit "Freizeitbeschäftigung", kann man auch schonmal wieder einen Blick werfen, was der Wahnsinn da "draußen" grad so macht, doch jeder wird festgestellt haben - alles zieht und zieht und zieht sich viel länger, als man sogar in den kühnen Kalkulationen sich ausgerechnet hat. Daher man auch nichts verpasst, wenn man vielleicht 7 Monate sich überhaupt nicht um dieses Genre kümmert. Mit Glück vergisst man es völlig. So ging es mir während meiner Hardcore-Motorradzeit, 11 Jahre hab ich von "da draußen" im Grunde überhaupt nichts mitbekommen. 9/11 noch ein wenig, aber da war ja das Rätsel schnell gelöst, ein paar Araber mit Teppichmessern waren das, haben ausgewachsene Passagierflugzeuge gekapert, und sind dann in massive Skyscraper hineingeballert, welche daraufhin zusammenstürzten. Da konnte ich dann wieder meiner derzeitigen Passion beruhigt nachgehen. Erst um 2010, aus heiterem Himmel, es gab keinen äußeren Anlass, verlor ich mein Interesse an den Motorrädern, und meinte am Weihnachtsabend 2010 beim Essen mit den Eltern meiner damaligen freundin, auch mehr oder minder aus heiterem Himmel: "auf uns kommen schwierige Zeiten zu". Naja, und dann nahm das so genannte "Schicksal" seinen Lauf.
Carpe diem
Sich nicht die Zeit klauen lassen durch letztlich völlig unsinnige Beschäftigung, oder gar Unterhaltung. Hier im online Game liegen überall Punkte am Wegesrand, die man sammeln kann, es ist keine Not. Die gesammelten Punkte stellen ja deine "Verhandlungsposition" dar, wenn es einen neuen Avatar auszusuchen gilt. Ist auch logisch, wie sollte es denn anders gehen ? Wie schon geschrieben, kein Jongleur beginnt mit 7 Keulen zu üben. Kein Gewichtheber mit 501 kg (hafthor björnsson). So ist es für das Wachstum des ureigenen Wesens auch eben nicht förderlich, wenn man sich nur mit Belang- und Besinnungslosigkeiten abgibt.

Ein recht dedizierter Avatar braucht halt etwas Übung und Erfahrung. Keiner steigt in das Cockpit eines Airbus, ohne jegliche Übung, und kann einfach die Kiste fliegen (bis auf genannte Ausnahmen). So tom das hier "low Entropy Trainer" nennt, und im "Weltlichen" gibt es eben auch solch Einrichtungen, für: dedizierte Zwecke

Und was ist es denn, was dich nachher 501 kg heben, das Flugzeug fliegen lässt. Es ist deine Hartnäckigkeit. Körperliche Disposition würde ich nicht einmal als Erstes anführen, denn theoretisch könnte auch ein Kleinkind 500 kg aus dem Stegreif heben, wären da nicht die Regelsätze. Doch das Kümmern um die natur von wirklichkeit ist ab einem gewissen Punkt tatsächlich auch etwas mühselig. Ab dem Punkt nämlich, wo klar wird, dass hier überhaupt nichts auch nur im Ansatz das ist, was es scheint. Doch damit natürlich auch die Begriffe versagen (denn die sind zum allergrößten Teil aus dieser "Welt" abstrahier). Versagen die Begriffe, versagt auch das Denken, und man kann sich nur noch mit Metaphern helfen ("online Game", "Regelwerk", "Avatar" etc.).
Darum rede ich zu ihnen durch Gleichnisse
Matth 13
Jetzt, oder seit geraumer Zeit, also seit ~ 1920 und dem Doppelspaltexperiment ist natürlich auch völlig klar, wir können diese wirklichkeit nur in Metaphern fassen, wollen wir in Richtung ihres Ursprungs uns bewegen. Wie willst du mit Begriffen, die du beinahe allesamt der Mattscheibe, dem live-Spiel entnommen hast, denn das zu Grunde liegende Geschehen "im Rechner" beschreiben ? Genau, dafür fehlen die Worte, gar die Anschauung, die Vorstellung. Daher ist es halt so mühsam, irgendwie halbwegs taugliche Metaphern zu finden ...



26.02.2026 n. Chr. 08.09 Uhr
"Sommerliche" 11,2°C hier oben, ich komme noch garnicht so richtig mit dem schnellen Wetterwechsel zurecht, von Dauerfrost in beinahe sommerliche Temperaturen, vom einen auf den anderen Tag. Noch ist der Quellmörtel und die Maurerbütten nicht eingetroffen, doch würde ich hier oben sowieso nicht arbeiten bei solch einem Wetter. Aber insofern ist es eine win-win Situation. Ist es schon und sonnig, ist man an der frischen Luft, halt in der Sonne, ist es draußen bewölkt, nass, wenig einladend - prima, dann kann man hier oben weiter machen. Es gibt also insofern erstmal keine "unerfüllten Tage" in nächster Zeit.
Auch gleich nach dem besten Teppichmesser gegoogelt, wenn man das halt selbst mit dem Teppichlegen zu erledigen hast, und das ist von Delphin, aus der Schweiz, gibt es sogar in Sondereditionen :-)
Gestern Abend bin ich dann auch auf das zu Grunde liegende Problem des Bodenaufbaus gestoßen, oder jedenfalls sagte mir das meine Logik. Nämlich folgendes: 20 mm Estrichplatten im Verbund mit 20mm Styropor, verlegt auf Perlite Schüttung (1-6mm "Leichtkiesel"), so der Aufbau. Das kann nicht gut gehen, dachte ich mir, weil nach und nach sich die Schüttung in das Styropor einarbeiten wird. Eben wieder dran gedacht, und mir die eine Estrichplatte angeschaut, welche ich rausgerissen habe. Und, siehe da ...
Deutlich zu sehen, wie sich die Schüttung eingearbeitet hat, und rot markiert sieht man auch noch, wie eben das Perlite/ die Schüttung im Styropor sich schon vergraben hat.
Das Problem mit dem Boden hier oben ist damit sozusagen ein "strukturelles". Der Aufbau ist grundlegend falsch, und das "Federn", respektive das Nachgeben vorprogrammiert nach einer Weile immer wieder vorkommender (Schritte) oder starker punktueller Belastung (Füße von schweren Möbelstücken). Solche Platten verlegt man auf planem Estrich, doch nicht auf eine Schüttung. Doch es hat ~ 15 Jahre gebraucht, bis es in den stark frequentierten Zonen nervig wurde, wenn ich die nun mit Mörtel, Quellmörtel unterfüttere, dürfte Ruhe dort sein. Denn der Mörtel erzeugt ja im Verbund mit den "Kügelchen" eine plane Auflagefläche, in welche sich, da Mörtel, die Kugeln nicht mehr einarbeiten können. Dort also, wo in der Bude mein "Trampelpfad" ist, haben sich die Estrichplatten eingearbeitet, und das löst man dann halt genau da, wo es existiert. Anfangen werde ich allerdings erstmal mit der Quellmörtel-Methode, und einer Art punktueller "Injektion". Mal sehen, ob das funktioniert. Wenn das nicht gehen sollte, weil der Mörtel zu dünn ist, und weglauft gemäß der Schwerkraft, oder zu dick, und ich ihn einfach nicht "injiziert" bekomme, bleibt noch Methode 2, Kreissäge angeworfen, und in den betreffenden Bereiche die Platten entfernt, Mörtel aufgebracht, und Platte wieder eingesetzt. Doch erstmal wird mit der einfacheren Methode probiert.
Aber, wie schon geschrieben - bei solch einem Wetter muß gut Ding Weil' haben. Die Bude läuft mir nicht weg, die kann ich auch machen, wenn es draußen nicht wirklich einladend ist. So war ich gestern auch mit dem einen Flieger draußen, einfach ein schönes Gefühl, in der Sonne wieder auf den Elbwiesen stehen zu können, und ein wenig sich in seiner Kunstfertigkeit in diesem Genre zu üben.
Heute ist ein wenig mehr Wind, der Akku von der "großen Schwester" ist bereits geladen, und mit der "V10!" wird sich dann weiter geübt. Bei solch einem Wetter hockt man nicht in der Bude.
25.02.2026 n. Chr. 08.48 Uhr
Das wird jetzt wohl eine Methode sein, mit welcher ich das
"Federproblem" mit den Estrichplattem in Griff zu bekommen versuche.
Das magische Wort "Kreissäge" !
Da war ich dann gleich elektrisiert, endlich, endlich kann ich mal meine
sündhaft teure Kreissäge zum Einsatz bringen, welche ich mir mal ohne sie
eigentlich zu benötigen, gekauft habe.
Die 2te Methode, die Luft unter den Estrichplatten mit Material zu Füllen, ist per Quellmörtel. Dazu werden dann an den entsprechenden Stellen ein paar 15-20mm Löcher gebohrt, und mit einer Handmörtelpumpe der Quellmörtel injiziert. Das dürfte auch gut funktionieren, ist auch eher für kleinere Areale mit "Luft" besser geeignet, als die Kreissägenmethode.
Tja, noch ist aber nicht alles da, was ich benötige, doch anfangen kann ich schonmal. Wo ich jetzt den Boden auch schonmal offen vor mir habe, ist die perfekte Gelegenheit, eine Fußbodensteckdose mit RJ45 (LAN-) Anschluss zu legen, dann habe ich endlich keine Kabel mehr auf dem Boden herumliegen
Sonne übrigens, 3 schöne Tage sollen hier bevorstehen, mit wenig Wind, ideal,
also werden die Akkus von 2 oder 3 Fliegern geladen, soviel Zeit muss sein :-)
Der neueste Zugang, von 1996, eine Ariane V6.
Hab ich gebraucht und "leer" für nur 100 Euro gekauft, war etwas lädiert, aber
mit so wenig Harz wie möglich in Ordnung gebracht, so dass der ganze Flieger,
mit 3 Servos + Carbonüberzug dennoch nicht mehr wiegt, als 400 Gramm.
Von wegen Fluggewicht 1900 Gramm mit 1000 Watt, pah, Habe jetzt etwa 1500 Watt Leistung, bei einem Fluggewicht von 980 Gramm, und das, obwohl ich die Tragflächen noch mit ~ 40 Gramm Carbon bezogen + n' bisschen Fun-Lack aufgebracht habe (ca 10 Gramm).
24.02.2026 n. Chr. 08.10 Uhr
Jetzt ist hier oben Baustelle. Den Teppich hätte ich noch garnicht bestellen sollen, denn mein Problem ist erstmal etwas Größeres, nämlich die Estrichplatten liegen teilweise nicht auf, federn also, und den Unebenheiten, die ich durch Ausgleichsmasse dachte, nivellieren zu können, komme ich so nicht bei. Das Ganze wird umfangreicher, als gedacht. Noch ist auch garnicht klar, wie das darunter aussieht, doch vorsichtshalber schaue ich schonmal, ob es Estrichplatten in dem Format 150x50 noch gibt. Ja gibt es noch. Also jetzt erst einmal nachdenken, wie es weiter geht, und was es zu bestellen und zu besorgen gilt. Doch erstmal jetzt muß ich herausfinden, wie es unter den betroffenen Platten aussieht, denn davon hängt ja alles ab (also das gesamte Vorgehen).
So, eine Ecke ist raus, jetzt bin ich schon um einiges schlauer ...
15.02.2026 n. Chr. 08.16 Uhr
Spannend zu hören, viele Details rund um das leben und Wirken von bruno gröning ! Wenn ihr dann bis zu dem Hypnotiseur kommt, werdet ihr merken, was "Ärzte" doch für ein niederträchtiges Gesindel sein können. Nee, wo ich grad nochmal darüber nachdenke, es ist mehr als das, es ist echte, reine Bösartigkeit, die bruno dann zum Weinen gar brachte. Auch einer der Weizsäcker-Brüder war daran anscheinend beteiligt / Sozialismus in Reinkultur...
Gestern hatte ich ja geschrieben darüber, wie maharaj ji die "großen spirituellen Fragen" nach etwas Karma, Samadhi etc. "beantwortete", nämlich letztlich garnicht. Aus erster Hand, larry brilliant, und vorab raghu markus, wie maharaj ji zur Meditation stand.
"Das war die Art, wie er uns gelehrt hat.
Nicht etwa, macht dieses, lernt jenes, nichts von all dem"
raghu markus
"Alles an ihm hatte diese Art von
Verspieltheit"
larry brilliant ("Doctor America")
Die Sonne zeigt sich ein wenig !
Jetzt wird nach einem Spiralschlauch für den Akkustaubsauger gesucht, der ist
nämlich löchrig. Irgendwo im Videogame hier wird der hoffentlich auftreibbar
sein ...


13.02.2026 n. Chr. 08.06 Uhr

neem karoli baba hat sich ja nie wirklich "intellektuell" zur Beschaffenheit des lebens, respektive wirklichkeit geäußert. So hat larry brilliant es mal formuliert, dass, wenn immer man maharaj ji ansprach auf die sozusagen "tiefen" Fragen des lebens, er zwar begann, sie zu beantworten, dann aber nach kurzer Zeit bereits, also bevor es in die Tiefe ging, irgendeinen Witz machte, lachte, und vom Thema wieder vom Tisch war. Wer "windfall of grace" oder "moved by grace" ein paar Mal gesehen hat, dem wird auffallen, dass gerade die engen, langjährigen Devotees von maharaj ji im Wesentlichen darin übereinstimmen, dass er kein "gewöhnlicher Heiliger" war.
"Ao, Kao, Jao" (आओ, खाओ, जाओ) – übersetzt als
"Komm, iss, geh" – ist ein zentraler Lehrsatz und die summarische Beschreibung des Ashram-Lebens, wie sie von neem karoli baba (bekannt als maharaj-ji) praktiziert wurde. Es steht symbolisch für seine einfache, direkte und absichtslose Art der spirituellen Unterweisung.
Wie es zuging:
Bedingungslose Annahme (Ao - Komm): maharaj-ji hieß jeden willkommen – unabhängig von Hintergrund, Glaube oder Status.
Seva und Prasad (Kao - Iss): Die Versorgung der Besucher mit Essen (Prasad) war zentral. Er sagte oft: "Essen ist Gott" und "Die Hungrigen zu füttern, ist wahre Verehrung". Es ging nicht nur um physische Nahrung, sondern um die Annahme göttlicher Gnade.
Anhaftungslosigkeit (Jao - Geh): Er forderte Menschen oft auf, zu gehen, sobald sie "gesättigt" waren. Dies diente dazu, emotionale Abhängigkeiten und Anhaftungen an den Guru oder den Ort zu verhindern. Er lehrte, dass wahre Bindung in der Liebe liegt, nicht im ständigen physischen Beisammensein.
"My Mantra is Jao" (Mein Mantra ist "Geh"): Viele Besucher reisten weit, nur um von ihm weggeschickt zu werden. Er erklärte dies mit: "Anhaftung wächst auf beiden Seiten".
Einfachheit: Dieser Satz unterstreicht seine Lehre, das Leben einfach zu gestalten, im Hier und Jetzt zu leben und Gott in allem zu sehen, ohne unnötiges Dogma.
"Wenn ich in seiner Nähe zu meditieren
versuchte, hat er mich oft mit Äpfeln oder Bananen beworfen,
oder mit irgendwelchen Fragen herausgerissen, etwa, wieviel Geld ich in den USA
verdiene"
ram dass
Gerade in "windfall of grace" oder "moved by grace" finden sich Aussagen von den langjährigen indischen Devotees, die ihn teilweise über ein Jahrzehnt auch bei seinen Reisen begleitet haben, welche das, was etwa krishna das oder ram dass von ihm berichten, noch erheblich erweitern. Hier aus dem Familienkreis von neem karoli baba eine Aussage aus seinem Heimatdorf, er ließ niemanden wissen, wer er war. Bis zum "Schluß", und da nahm maharaj ji immerhin über 70 Jahre schon am Stück teil, hatte seine Familie, das Dorf, keine Ahnung, wer oder was er war. 7 Jahre nacheinander wurde maharaj ji sogar zum "Headmaster" also zum Dorfvorsteher gewählt. Da gibt es eine schöne Story. Ein Devotee begleitet maharaj ji auf dem Weg zum Dorf, und der ist wie immer bekleidet mit seiner Decke. Als er aber kurz vor dem Dorf wieder auf maharaj ji blickt, hat der die Uniform des Dorfvorstehers an. Nach eine Weile im Dorf gingen sie wieder und auf einmal hatte er wieder seine Decke um. Der Devotee hatte das lange Zeit nicht erzählt, weil er es als Gnade aufgefasst hat, auf ihn zugeschnitten, Zeuge solch eines "Lilas" (göttliches Spiel) sein zu dürfen.
Im Familienkreis und im Dorf hat er niemanden wissen oder
bemerken lassen, wer er ist.
Er hat sein wahres wesen immer verborgen.
Aus: Windfall of grace
Eigentlich wollte ich auf etwas ganz anderes hinaus, das weiß ich noch, nur nicht mehr, was es noch war. Na egal, wo ich dann schon dabei bin, mir liegt die extrem einfache natur von maharaj ji, welche allerdings nur scheinbar gewesen sein dürfte.
"Was er sagte war so einfach, dass du die tiefe Weisheit darin leicht überhören konntest"
Aus: Windfall of grace
"Wir saßen oberhalb des Tempels, und ich
sagte "schau, all die Menschen", und maharaj ji antwortete,
"ja, so viele menschen, sie alle kommen wegen Problemen oder ihren Familienangelegenheiten,
aber keiner ist hier wegen gott", und dann kamen ihm die Tränen"
k k sah, aus: Windfall of grace
09.02.2026 n. Chr. 09.43 Uhr
Von gestern, der Wildtierhilfe:
Und so hab ich ihn aufgefunden, durchnässt und deswegen flugunfähig, Story unten zu lesen.
08.02.2026 n. Chr. 09.03 Uhr
Satte 7,8°C in der Bude, doch ich komme bei dem Wetter einfach nicht mehr früh
hoch. Warum auch ? Vorgestern gegen 16.00 Uhr brachte ich dann das Futter
in den Zwinger eines Rüden, als ich neben den Knochen den Kleinen sah, ich
traute meinen Augen erst nicht.
Der Hund schien dem Bussard nichts getan zu haben, obwohl er ja
direkt sich bei den Knochen, dem "Essen" befand, doch der arme Tropf sah ziemlich
durchnässt aus, und bewegte sich nicht wirklich, außer ein wenig mit dem Kopf.
So blieb ich erstmal vor dem Gatter stehen, und eruierte die Situation - kann
der noch Fliegen, oder eher nicht ? Hat er doch von dem Hund etwa kleinere
Verletzungen, wie nähere ich mich ihm, und wenn ich er nicht mehr abheben kann,
was mache ich dann ?
Nun, das galt es herauszufinden, also betrat ich das Gehege, und näherte mich
dem Bussard ganz langsam. Er wartete hinter der Hundehütte, und als ich um die
Ecke kam, war er halt am Zaun, konnte ich weiter, schaute mich an, und als ich
halt ganz langsam mich ihm näherte, ließ er sich genau so langsam auf den Rücken
nieder, was eine Verteidigungshaltung ist, da ja Krallen und Schnabel auf mich
gerichtet sind.
Hier ein Video, als ich noch von draußen die ganze Situation sortierte.
Handschuhe hatte ich nicht, respektive auch garnicht dran
gedacht. Was Zahnschmerzen angeht, so bin ich ein Weichei, aber so normale
äußerliche Verletzungen machen mir recht wenig aus, daher ich wohl garnicht an
Handschuhe dachte. Was sollte den der Bussard auch anrichten können ? Naja,
langsam genähert, er lag auf dem Rücken, die Flügel ein paar cm vom Körper weg,
doch nicht ausgebreitet. Also behutsam die Flügel an den Körper gedrückt, mit
den Fingern den Bussard umschlossen, und dann ohne Hektik emporgehoben. Gut,
nicht ganz aufgepasst, und die Füße schnellten zum Unterarm, und durch den
Pullover bohrten sich dann die Krallen, doch ich ließ ihn erstmal sich
beruhigen, und wanderte mit den Krallen im Unterarm über das Gelände, was ich
den nun mache, wo ihn unterbringe erstmal.
Es dauerte eine Weile, bis ich eine Übergangslösung hatte. So brachte ich ihn in
eine Garage, welche ehemals Zwinger war, mit Gitterstäben, wo der Bussard nicht
durch passte. Setze ihn dann ab auf einer provisorischen Hundehütte, brachte
Wasser, ein Stück Knochen mit noch Fleisch dran (Greifvögel sind im Winter auch
Aasfresse), und ging dann in meinem Ashram.
Doch dort hörte natürlich mein Sinnieren nicht auf. Vor allem war mir nicht
klar, wie zehrend es sein kann oder muß, durchnässt als Vogel zu sein, bei 0°C
draußen, und hoher Luftfeuchtigkeit. Hin- und hergerissen war ich, dem Bussard
seine Ruhe zu lassen, oder ihm doch nochmal auf die Pelle zu rücken, und ihn ein
wenig mit einem Handtuch trocken zu reiben. Für Letzteres entschied ich mich
dann, immer schön in eine Richtung nur, also mit den Federn, und er breitete
sogar den ganz nassen rechten Flügel aus, so dass ich diesen auch noch etwas
trockener bekommen konnte. Dann wickelte ich ihn kurzerhand locker in das
Handtuch ein (war ein Bettbezug), so, dass nur der Kopf heraus haute, und ließ
ihn so eingemummelt stehend wieder allein.
Wildvögel haben 40,5-41°C Körpertemperatur.
So, nun war ich wieder im Ashram, und klar war, dass ich den Abend keine
Auffangstation mehr finden würde. Auch war nicht klar, ob es überhaupt eine
benötigen würde, da der kleine Kerl recht kräftig war, und auch sonst keine
Verletzungen aufwies, oder aufzuweisen schien. Nach einer Stunde vielleicht ging
ich wieder zu ihm, um nach dem Rechten zu sehen, doch er war aus seinem
Bettbezug-Umhüllung heraus gekommen, und saß nun einfach da. Immer noch naß,
doch nicht mehr durchnässt.
Die eigentliche Idee war, ihn dort im Zwinger bis zum nächsten Tag zu lassen,
und dann zu entscheiden, was ist. Schafft er es über die Nacht ? Das war wohl
mein vorrangigster Gedanke. Also weiter recherchiert, und schließlich fiel der
Entschluss - er muß über Nacht in's Warme. Doch oben, wo der Ashram ist, gibt es
keine Wärme, sondern alles ist so bei 0°C, auch in den Gebäuden. Da war dann
klar - Karton präparieren mit ein paar Luftlöchern, weichem Boden und mitnehmen.
Gegen 21.30 war dann meine Zeit im Ashram "um", ich versorgte noch die Wauzis,
und dann ging ich mit dem Karton unter dem Arm zum Bussard. Der verhielt sich
ruhig, ich nahm den Bettüberzug, welcher dann am Boden des Karton als Polsterung
und Dämmung wirkte, hob den Bussard sanft an (er kannte da jetzt ja immerhin ein
wenig), setze ihn ab, Karton zu, und dann stiefelte ich los. Der einzige richtig
warme Ort hier, mit 20°C vielleicht, ist das Wohnzimmer von muttern, also blieb
der Bussard dort über Nacht im Karton, was alle Vogelkundigen auch empfehlen
(weil beruhigend). Etwas Wasser versuchte ich ihm noch zu geben mit einer
Spritze (ohne Nadel natürlich), aber nur so, dass ich Wasser auf die
Schnabelunterseite brachte, und er selber schlucken musste. Weil bei
unsachgemäßer Wassergabe die Gefahr besteht, dass es in die Luftröhre kommt.
Dann noch einmal einen größeren Karton aus dem Keller geholt, Luftlöcher gebaut,
und dann den Kleinen nochmal umgesetzt, dann war mehr Platz, und warm genug war
es ja auch.
Am nächsten Morgen gegen 9.00 Uhr ging es mit der Recherche und dem Nachdenken
dann gleich wieder los, was nun ? Und ich kürze jetzt das Ganze ab (später
vielleicht mehr), eine Auffangstation tatsächlich in der Nähe gefunden, dorthin
gebracht, doch die Dame meinte, der Vogel solle ruhig noch wieder nach der
Autofahrt im Karton sich beruhigen, sie werde ihn dann später untersuchen.
Hoffentlich weiß sie, was sie macht. Denn niemand weiß, wann er zuletzt
gegessen und getrunken hat, ich aber auch nicht weiß, was solch ein Greifvogel
auszuhalten in der Lage ist.
Na jedenfalls hier von der Auffangstation ein erstes Bild, noch im Karton, aber-
trocken nun ! Als ich nämlich im Ashram saß, wurde mir klar, dass der Kleine bei
0°C, geschwächt und naß die Nacht vielleicht nicht überleben wird.

Updates folgen, wenn es welche gibt !
26 Jahre alt können Bussarde werden...
02.02.2026 n. Chr. 08.15 Uhr

Den Bereich von 5-6°C hier oben nenne ich den "bissigen", weil man schon deutlicher spürt, wie die Kälte konfrontiert. Aktuell 5,1°C, aber der Teekessel ist ja bereits angeworfen. Unten sind es dann ~ 7,5°C, und wenn der Kamin von 10-15 Uhr "läuft", werden es ca. 10,5°C, was ausreicht (noch), um eine gewisse Grund"wärme" zu halten. Oben im Ashram sind's aktuell 0-2°C, doch der Ofen kommt innerhalb von 3-4 Stunden auf ca. 14°C, das fühlt sich dann fast mollig an, wenn ich das Zimmer wieder verlasse. Ansonsten stehen auf dem Serviertablett nur noch die Außentemperaturen, aktuell -5°C, und schließlich der Ort, welcher das alles so erträglich macht, nämlich das Bett, da kommt es auf über 25°C, für wenigstens 9 Stunden. Nur verständlich, wenn man da morgens nicht raus will. Heißer Tee, ein recht warmes Essen, eine heiße Brühe oder Kakao sind dann natürlich dein Begleiter über den Tag, z.B. zum Frühstück ein Brötchen oder Brot mit irgendwas belegt oder bestrichen aus dem Kühlschrank, sind kontraindiziert, da merkt man fast sofort, wie die Kälte wieder näher rückt.
Aktuell schaue ich mir wieder öfter "die Fakten vom Boden" an, vor allem den gesellschaftlichen "Status quo" im "Westen" also auch in den USA, welche jetzt auserkoren scheinen, das westliche "Schicksal" zu prägen. Jedenfalls für die Geschichtsbücher von morgen, da ja alles hier im Plausibilitätsrahmen sich abspielen muss, hier im multi-player-online Game. Gebt mal bei Youtube ein "US Lebensmittel Preise", und ihr werdet feststellen, dass die Entwicklungen dort nochmal um einiges zudringlicher sind, als hier. So gehe ich davon aus, dass es in den USA (als Vorreiter) dann wieder ähnlich läuft, wie zu den Weimarer Zeiten, welche zu den "Weimarer Verhältnissen" führte.
Solch ein "Script" sehe ich eben wieder mal auf die menschen zukommen, These, Antithese, Synthese, auch "klassische hegelsche Dialektik" genannt (ab und an), schaffe ein großes Problem, und biete dann, wenn nahezu alle verzweifelt sind, die Lösung an. Nur während "die Truther" das Alles bei der "Kabale" verorten (auf welche allerdings vom Spiel selbst her verwiesen wird), sehe ich einfach nur wirklichkeit selbst hier am Arbeiten, welche Veränderung recht plausibel herbei führt.
Dass die wirklichkeit nach und nach immer mehr menschen "auf die Pelle" rücken wird, ist völlig klar. Für nahezu niemanden wird seine "Zukunft" einfacher zu bewältigen sein, als seine Gegenwart. Wer hier jetzt gerade erst hinein geboren ist, wie luca (geb. 2000), der hat noch nicht einmal eine Idee, wie wirklichkeit mal war.
@Homeland.
vor 6 Tagen
I was born in 1965 and I watched everything collapse right in front of me all my
life. And now I just turned 61 and the country is almost collapsed completely .
In 1981 in Texas you could drive to school with no seatbelt, no insurance
DRINKING A BEER with a gun in the back window and be legal, the cop considered
you legal and fine.
Antworten:
@zaymire88
vor 6 Tagen
I wish it were still like that. I was born in 97 and by the time I became an
adult that understood the world I realized I never really got to experience
anything like my parents and grandparents
17
@joeypiraino7039
vor 6 Tagen
Born in 67..…I know the pain
12
@AFX79
vor 6 Tagen
Thats insane
7
@jasonr500
vor 5 Tagen
My son was watching The Sandlot the other day. I couldn't help but be depressed
for the first time watching that movie after I have seen it a billion times. The
children in that movie were growing up in the 60s in California. EVERYTHING has
changed since then and it's only going to get worse.
5
@briansmythe3000
vor 5 Tagen
I'm not from America, but around the same age
Totally it's not like there wasn't warning signs This stuff been going on
forever
It's like everyone just figured it out 😮 All at once
Der Gute ist einer von denen, welchen ich ab und an mal mir anschaue, wenn ich einen - vielleicht auch etwas tendenziösen - groben Überblick über die Verhältnisse in US mir verschaffen möchte. Nicht, dass es dort so viel anders verläuft, als hier, aber doch eben, einen Zacken "sportlicher", nennen wir es mal so. Und man sagt ja, dass die USA immer etwa 10 Jahre voraus sind. Dass der "Todestrieb", also der Sozialismus immer mehr Grip bekommt, ist unschwer zu erkennen. Um das nicht zu sehen, muss man schon die Augen weit geschlossen haben.
Ein Kommentar:
Nun kann man Nag Hammadi heran ziehen, in welchem die Gnosis dieser wirklichkeit für mich am plausibelsten erklärt ist. Es war kein Urknall, eher schon der campbellsche "run Button", nur eben, und das ist der kleine aber feine Unterschied zu tom, der run Button wurde gedückt für ein online Game, welches sich sophia (ein Äon) ausgedacht hatte. Allerdings auf eigene Faust, ohne gott zu fragen. Als gott dann mitbekam, was sie sich da ausgedacht hatte, meinte er nur, "du hast ein kosmisches Monster erschaffen". Yaldabaoth. Doch ich nenne es Sozialismus, das lässt sich besser verstehen.
https://www.amazon.de/Nag-Hammadi-Deutsch-Studienausgabe-Berolinensis/dp/3110312344/
Es bleibt aber: ein Spiel.
Genauer, ein Lern- und Entwicklungsspiel, wie von sophia ausgeheckt.
Und zu diesem gehören halt durchaus fordernde Level ...
Das Angenehme kultiviert nicht
immanuel kant


25.01.2026 n. Chr. 07.37 Uhr
Jetzt 6,1°C in der Bude, doch gut gepennt, und es kommt mir wohl deshalb nicht so kühl vor. Naja, und außerdem hat sich meine "Wohlfühl-Temperatur innerhalb von 4 Wänden mittlerweile so auf ~ 10°C heruntergeschraubt, sukzessive, und wenn das eine Art Trends sein soll, sind es Ende Februar vielleicht gar nur 7 oder 8 °C, welche man bereits schon als halbwegs angenehm empfindet. Denkt mal an die menschen in Yakutsk, die sagen (ausgehend aus dem Winter), sie haben Sommer, wenn es 0°C draußen ist. Klar, in den Buden werden die es auch schon einigermaßen angenehm haben, wobei ich aber nicht davon ausgehe, dass dort über 20°C herrschen.
Hier, das finde ich gut, nichts so super Außergewöhnliches, doch in der Summe ein stimmiges Bild, was in diesem Videogame hier in das leben des Einzelnen so eingebaut sein kann.
So langsam wird es hell, doch es soll jetzt wieder eine ganze Weile dieses Trübtassenwetter bleiben.
Wenig Spaß mache mir übrigens, bei diesem Wetter eine Runde zu drehen. Das Schwierigste ist, die Motivation zu finden, sich aufzuraffen. Ist man draußen, die ersten Meter gegangen, geht es sich dann fast schon wieder von allein, aber eben ... sich überhaupt erstmal zu überwinden, da ist der Haken an der Sache, respektive der Trick. So auch ich dann teilweise lieber in der Bude bleibe, aufräume, repariere, mache, tue, als eben an die frische Luft zu gehen. Obwohl raus muß ich sowieso jeden Tag, da ich ja die hunde nachmittags bis zum späten Abend betreue.
Das ist sozusagen das "echte draußen", welches mit den Sinnen erfahren werden kann. Das "andere Draußen", die große weite scheinbare "Welt" ist dann etwas, was sich nicht in den Sinnen, nicht über die Sinne, sondern über den Begriff Statt findet, also ein Gegenstand der Vernunft (Vernehmen) ist. Was sich dort abspielt, ist ja von der sinnlichen Wahrnehmung getrennt, der Begriff ist nicht die sinnliche Anschauung, wie die Landkarte nicht die Landschaft ist. Und gar wenn unsere Begriffe und das Denken sich auf etwas beziehen, was nie Gegenstand der Sinne war, wahrscheinlich auch nie sein wird, dann ist der gesamte Inhalt dieses Denkens doch höchst abstrakt, und damit auch zweifelhaft. So es mit den Nachrichten, den tausenden täglichen Schlagzeilen des Mainstream, der Trutherszene ist. 80%, wenn nicht gar mehr, wird niemals Bestandteil unserer sinnlichen Erfahrung werden, und bleibt somit zum Einen äußerst zweifelhaft, wie zum anderen auch ziemlich irrelevant, da unser tägliches leben mit diesen Inhalten im Grunde nichts zu tun hat.
Haben die Schlagzeilen und Berichte etwas mit Gesundheit zu tun, sieht das schon anders aus. Hier KANN sich dann der Inhalt ganz konkret auf unser leben auswirken, in alle Richtungen, von Impfung bis hin zum Moringa-Pulver. Üblicherweise, mit einem Feigenblatt von Wahrheit versehen, im Mainstream das Krankmachende als gesund gepriesen wird, und vice versa, während man im "Truther-Mainstream" tatsächlich doch hie und da gute Tipps findet, sich zu kurieren, oder garnicht erst krank zu werden. So war ich ~2012 noch recht früh dran, und habe zu einigen gesagt, dass sie - wenn sie Geld verdienen möchten- einen online Shop aufmachen sollten, mit MMS, MSM, DMSO und so weiter, weil damals stecke diese "Szene" noch in den Kinderschuhen. So bestand etwa die "vitalundfit100"-Seite nur aus einem einfachen Formular, dass man irgendwie ausfüllen musste, um MMS zu bestellen. Heute ist das ein riesiger Laden. Das muß auch die Zeit gewesen sein, in welcher robert franz seinen kometenhaften Aufstieg durchlebte. Soll nicht heißen, dass man nicht auch heute noch mit einer guten Idee in diesem Genre Fuß fassen kann, doch damals um 2011 herum, war wirklich eine enorm günstige Zeit, um auch nur mit einer kleinen Idee nach "oben gespült" zu werden und gutes Geld zu verdienen mit guter Intention und Auswirkung (Dharma). Selber hatte ich keine Lust, dort einzusteigen, ich war ja heilfroh, dass ich gerade mein "Business" hinter mir gelassen hatte.
Im Groben und Ganzen hat es das Internet schon möglich gemacht, dass sich die menschen ein Stück weit emanzipieren können (vom allgegenwärtigen Sozialismus). Betonung liegt hier auf "können", denn es braucht natürlich auch den Willen (und Freischaltung, sog. "geistige Kapazität"). Daß eben der Einzelne jetzt die Möglichkeit hat, sehr einfach seine Erfahrung, z.B. zur Erhaltung der Gesundheit, oder Heilung von Krankheit potentiell mit Milliarden menschen zu teilen, ganz ohne Verbreitung durch Radio, TV, Gazetten, also ohne den Mainstream zu benötigen, ist erst durch das Internet geschaffen worden. Klar, man konnte versuchen, Bücher zu schreiben, doch ohne Promotion durch den Sozialismus kam der Inhalt kaum zur Verbreitung. Oder man ist gar auf dem "Index" gelandet.
So gibt es ein australisches Brettspiel, nennt sich 7 Zeitalter, geht von 4000 v. Chr. bis zum Jahr 2000 n. Chr., in welchem man "Imperien" aufzubauen versuchen soll.
Doch die Spielregeln besagen auch, dass es mit den Imperien, also mit dem Spiel selbst vorbei ist, sobald das Internet "erfunden" oder eingeführt ist. Das ist natürlich Wasser auf die Mühlen der New-Ager, doch ein wenig ist da schon dran. So wäre ich wohl ohne Internet nicht auf max igan, und damit nicht auf das Doppelspalt-Experiment gestolpert, damit nicht über tom campbell, damit nicht über paramahansa yogananda, und schließlich und endlich auch nicht über maharaj ji.
"Für mich ist er gott"
krishna das
Soweit würde ich zwar nicht gehen, dass das Internet Imperien zerbröseln lassen wird, doch definitiv ist dem Sozialismus seine schärfste Waffe, also der Lüge, doch recht ordentlich ihre Schärfe genommen worden. Jedenfalls in Teilbereichen. "So-zi" heiß ja bereits in den Silben selbst ! so etwas, wie "umfassende Lüge", oder "umfassende" Täuschung (Illusion). Nur dass diese noch viel viel viel viel weiter geht, als wohl die Allermeisten auch nur vorzustellen in der Lage sind ...


24.01.2026 n. Chr. 07.37 Uhr
Can we appreciate the fact that this interview happened in 1998
but he’s basically
said everything that has happened up to now….. spooky.
Wir sollten uns bewusst sein, dass dieses
Interview 1998 geführt wurde,
aber er hat im Grunde alles gesagt, was bis heute passiert ist ... unheimlich.
Ein Kommentar zur "Novelty Theorie" von terence mckenna,
welche begründet, warum der mensch - und somit die erlebte wirklichkeit - immer
bekloppter wird.
6°C in der Bude, immerhin. Da gut gepennt, fühlt es sich nicht so kühl an, und - ich habe das erste Mal von neem karoli baba geträumt. Nicht in seiner "klassischen" Rolle, denn in meinem Traum war er so etwas, wie ein Ausbilder in der Armee. So gehörte ich zur "Truppe", und sollte einen Teil von einem Gurtsystem, welches man am Körper trug, abfummeln, weil damit irgendwas gemacht werden sollte. Nur bekam ich diesen Teil des Gurtsystems nicht ab, und dort, wo es "klemmte", nahm ich kurzerhand das Messer, und trennte es ab. Doch erst dann fiel mir ein, dass das eine blöde Idee war, und entdeckte auch, wo es "klemmte", und die andere Hälfte war genau so mit Klett befestigt, und ließ sich dann doch einfach lösen. Und mir den beiden Hälften ging ich dann zum Chef (maharaji ji), um zu fragen, wie man die wohl am besten wieder zusammen bekommt, ohne dass die Funktion leidet, aber auch ohne dann sich der Abschnitt zu dolle verkürzt oder aufbaut, und beim Tragen nervt. Da wurde dann ein wenig hin und her diskutiert, Ösen ranmachen, ein Klemmsystem (Schnallen) und ähnliches, doch am Ende bekam ich die Hälften wieder zurück, mit einem Tenor "du wirst das schon irgendwie machen", und ich dachte mir, dass ich das wohl nähen werde, weil dann bleibt das Stück flexibel, trägt nicht auf, und bleibt in der Länge gleich. Zu halten hatte es eh nicht viel, also langt es, wenn man näht. Noch jetzt weiß ich genau, welche Geometrie dieser Abschnitt hatte, wo ich das Stück in 2 Teile geschnitten habe, und - interessanterweise, es war, wie bei einem Gürtel, in der Mitte des Körpers, in der Nähe vom Bauchnabel. Naja, und dann zeigte maharaji ji auf uns (wir waren so 10 "Auszubildende"), und sagte: "ihr wartet jetzt hier", suchte aber 2 von uns aus, und sagte: "ihr kommt mit, wir holen jetzt was zu Essen".
Im Traum war das ja eher eine Bagatelle, sicherlich nett, der "Chef" holt was zu essen für die Truppe, doch klar, als ich dann wach war, über diesen Traumabschnitt nachdachte (da war noch mehr dran), wurde mir auch bewusst, wie signifikant diese kleine Aussage war, "wir holen was zu Essen".
ram dass fragt maharaj ji:
"wie gelange ich zur Erleuchtung ?"
maharaj ji:
"gebe den menschen zu essen"
(feed the People)
Ansonsten mächtig mächtig grau da draußen, musste mich auch hoch
quälen aus dem Bett - weil, warum sollte ich mich hoch quälen, draußen gibt es
ja eh nichts zu verpassen. Doch, gut gepennt, also hoch.
Und sonst ?
Wie vorgestern schon vorgestellt, "the
Functional Melancholic", welcher in diesem Podcast übrigens terence mckenna
! heran zieht, ich bin nicht der Einzige, welcher davon ausgeht, dass die Dinge
hier sich nicht mit einem großen Ereignis drastisch verändern werden, sondern
eben zäh wie ein Kaugummi und bleiern schwer auf dem Gemüth liegend alles nur
noch immer durchgeknallter, also wider den gesunden menschenverstand werden
wird. So wird von dem functional Melancholic insbesondere die "Novelty Theorie"
von terence herangezogen, welche dieses "immer irrer werden der menschen" (unter
anderem) begbründet mit der Flut des (scheinbar) Neuen, welches über den
menschen zunehmend herein prasselt, und ihn immer mehr ! vom Wesentlichen, vom
Kern entfernt.
Siehe kant

Hier terence mckenna vorgestellt von "after school"
Obwohl es sich auch objektiv gut festmachen lässt, dass die menschen in immer zunehmender Geschwindigkeit degenerieren, lässt es mich eben auch zunehmend unbeeinflusster. Blicke ich die Jahre zurück, hat es mich weit mehr mitgenommen, fest zu stellen, dass die menschen nur immer noch bekloppter werden, als sie ohnehin schon sind. Heute - unter dem Gesichtspunkt des spielearchitektonischen Aufbaus von wirklichkeit - ficht mich der (degenerierte) Zustand des menschen bei weitem nicht mehr so dolle an. Es ist halt ein Game, ein globales Gotham City, der Joker ist los, und alle sind bekloppt geworden. Was solls.
Gestern war dann bernie da, "mein" Zahnarzt aus Hamburg, und hat mir seine Rennkiste gebracht, an welcher ich mich nun revanchieren kann. Da ist an den Trübtassentagen was "Sinnvolles" zu tun, oder sagen wir mal so, am Ende des Tages sieht man wenigstens, was man geschafft hat.


22.01.2026 n. Chr. 07.44 Uhr

Diesen Spruch hat neem karoli baba oft gebracht ... Link
Im scheinbar "echten" leben habe ich das Moment seit geraumer Zeit nicht mehr, oder nicht mehr so dolle, nämlich dieses "deal with it"-Moment, also "komm' damit klar", dafür aber ... in den Träumen. So tom campbell zu Recht sagt:
"Deal with it, that's the Name of the Game"
"Komme damit klar, so heißt das Spiel". Und niemand kann sich diesem Moment auf Dauer entziehen. So hat wirklichkeit beinahe unendlich viel Möglichkeiten, dir Dinge vorzusetzen, bei welchen du nicht umhin kommst, mit ihnen umzugehen, auseinander zu setzen. Selbst wenn man reich ist, dem Mammon frönen kann, wie man möchte, den Träumen ist man dort auch ausgesetzt, dann können sich psychische Probleme ergeben, Unfälle, Krankheiten, Schicksalsschläge im allgemeinen - wirklichkeit sitzt immer am ungleich längeren Hebel.
Noch erstaunliche 7,3°C in der Bude, obwohl jetzt wirklich kein Fitzelchen warmes Wasser durch die Heizkörper strömt, doch ist das natürlich dem (virtuellen) Wärmeintrag durch die Sonne geschuldet, welcher im wesentlich durch die 4m² Fensterfläche der Balkontüren Einzug hält. Doch um die ganze Geschichte mit dem "Realtest" ein wenig abzusichern, habe ich ein Funkthermometer auf den Boden zwischen zwei Heizkörper gestellt, in einem Raum, welchen ich als den kältesten erachte. Im Moment sind dort 5,3°C, also etwas weniger, als hier, aber noch immer ein paar °C davon entfernt, dass man einschreiten müsste. Heute und morgen bleibt es immerhin noch "vollsonnig", doch dann soll es wieder mit dem Trübtassenwetter weiter gehen, mit Glück aber begleitet von Schnee. "Mit Glück" deshalb, weil Schnee doch das ganze Szenario noch immer recht freundlich gestaltet, durch eben die Helligkeit und den sanften Puderzucker-Effekt, nebstdem auch noch immer weihnachtlich anmutet.
Weiter überfliege ich immeer noch die Schlagzeilen des Mainstreams, wie eben auch der Trutherszene, doch die Trumptards, welche bestimmt 50% der Trutherszene ausmachen, kommen jetzt so langsam in Argumentationsnöte. So konnten sie bereits vieles ausblenden, worin ihre "Lichtfigur" involviert ist, von Impfungen bis hin zu dem anderen Genozid in Gaza, doch jetzt, wo es so langsam in den offensichtlich (aber natürlich doch nur scheinbar) pathologischen Bereich über geht, benötigt es immer mehr geistigen Spagat und Verrenkungen, es hinzurelativieren, warum das noch immer gut ist, was "Trump macht". In Anführungszeichen, ist ja klar, weil Präsidenten sind natürlich nie mehr, als Präsidentendarsteller.
So muß ich zugeben, dass es ein wenig Spaß macht, die "Trump-Fraktion" in der Trutherszene, aber auch dem Mainstream jetzt zu beobachten (selbst in den "Welt-Online" Kommentarsektionen !). Meine Fresse windet man sich da, um auch was aktuell geschieht oder zu geschehen scheint, noch zum "Guten" rechnen zu können. Allerdings, für die etwas Fortgeschritteneren stehen dann hinter diesem Darsteller die messianischen Endzeitsekten, doch schaut man dann noch einmal ein wenig weiter, steckt da wirklichkeit selbst dahinter. Es muß halt alles seinen preußischen Gang gehen ...
Dieses Zeitalter ist halt das "deal with it"-Zeitalter, und dann muß man da einfach "durch", wie man so sagt. Angenehm ist natürlich etwas anderes. Doch ?

Sehr sehr gut zu sehen ist ja mittlerweile, was ich seit langer Zeit schreibe, nämlich, dass wir uns daran gewöhnen können, dass es bloß noch abgedrehter, irrer wird. Also ich jedenfalls habe das schon seit geraumer Zeit "eingepreist", daher man sich natürlich über nicht allzu viele Dinge mehr wundert, geschweige denn den Kopf zerbricht.
Das Rad der zukünftigen Geschichte ist nicht aufzuhalten, und sollte auch garnicht aufzuhalten versucht werden.


21.01.2026 n. Chr. 08.13 Uhr
Gestern war der dritte dringlich zu erledigende Zahnarzttermin, und es gab ~ 11 Stunden am Stück einigermaßen "angenehme" Temperaturen, im Auto und halt beim Zahnarzt. Doch das hat Auswirkungen, ich merke jetzt - ich bin aus dem Rhythmus, und die 6,7°C in der Bude kommen mir kälter vor, als sie sollten. Da sieht man einmal, wie schnell das Angenehme, das Bequeme einen vereinnahmen kann. Dazu kommt dann ja auch noch, dass es damit im Grunde den ganzen Tag nur Sitzerei gab, erst zu Hause, dann im Auto, dann beim Doc, dann wieder im Auto, und schließlich dann auch wieder Zuhause. Das kann nicht gesund sein, diese ewige Sitzerei. Aber gut, was an den Zähnen gemacht werden mußte, dringendst, ist jetzt getan, und übermorgen kommt Bernie (mein "Doc"), und bringt mir sein Motorrad, dann kann ich mich revanchieren, und seiner Honda ein paar Teile verpassen, die ihm auf der Rennstrecke zu Gute kommen dürften. Was meinte seine "Schwester Hildegard" gestern, "eine Hand wäscht die andere". Im Gegensatz zu Bernie habe ich ausreichend Zeit, bin ja im Grunde noch genau so gut ausgerüstet, wie früher, und mittlerweile macht die "Schrauberei" auch wieder Spaß.
So, nun geht es gleich wieder in den "eisigen Alltag", welcher aber seinen Schrecken verliert, wenn man den Kreislauf in Schwung hält, spazieren geht, irgendwas macht, tut, sich bewegt, halt nur nicht dauernd dumm rumsitzt ...

19.01.2026 n. Chr. 07.55 Uhr
7,3°C immerhin noch hier oben, ein guter Wert für das
gegenwärtige Wetter, wenn man bedenkt, dass kein Heizkörper jetzt mehr
funktioniert, oder funktionieren dürfte. Einen Moment ..., ja, keiner ist mehr
im Betrieb. Der Spaß wird aber wahrscheinlich auch nur so lange unkritisch sein,
als die Sonne sich ausreichend zeigt, und für einigen (virtuellen) Wärmeeintrag
in der Bude sorgt. Wird es bedeckt in ein paar Tagen, mit durchgehend
Temperaturen unter 0°C, sind die Karten neu gemischt, und dann gilt es
aufzupassen.
Und nur nochmal kurz, ich schreibe wenig bis nichts über das den Mainstream wie
die Trutherszene beschäftigende, weltweite Theatergeschehen "da draußen", weil
(noch) nichts davon bei den meisten hier den lebensalltag in einem stärkeren
Maße betrifft. Wäre ich Schreiberling in Gaza, Venezuela, dem Libanon oder
ähnlichen Ländern, in welchen Bomben fallen, menschen dringend nach Orientierung
suchen, sähe das natürlich anders aus. Und die typischen Dinge, mit welchen hier
viele, wenn nicht die Meisten umzugehen haben, die nicht enden wollende
Teuerung, das beständig noch weiter zerbröckelnde Vertrauen in eine "bessere"
Zukunft, die allgemein gut wahrnehmbare und eben auch zunehmende Spannung in de
"Gesellschaft", nebst derer Totalverblödung, und so weiter und so weiter, ist
hier einfach nicht mehr Thema, weil eingepreist, erste oder auch zweite
Ableitung heraus gezogen aus den Entwicklungen.
Wie vor kurzem bereits geschrieben, so war es auch bei dem Corona-Scam, erst, als der Scam die lebenswirklichkeit des Einzelnen in einem stärkeren Maße zu beeinflussen begann, hatte ich mich dazu geäußert, übrigens Anfangs nicht glaubend, dass man diesen Schwachsinn weltweit so durchziehen könnte. Die menschen haben sich als noch viel blöder, respektive unfähiger des eigenen Urtheils erwiesen, und noch rückgradloser, als ich sie ohnehin schon eingeschätzt hatte.
Es ist einfach uneffizient, sich über irgendwas das Maul zu zerfransen, was mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit nicht in absehbarer Zeit den lebensalltag des Einzelnen (hier in Zentraleuropa) direkt und stärker betreffen dürfte. So richtig dringlich bin ich dann bei dem C-Scam auch nur eingestiegen, als es um "Impfung" ging, denn hier war klar die Schwelle überschritten, hin zur Euthanasie (im sozialistischen Kontext), und da war es natürlich geboten, aufzuklären. Doch im Augenblick ist zum Einen nicht mehr los, als "das Übliche", und ich sehe auch noch nichts vor der Tür stehen, über welches zu schreiben nun vielleicht sinnvoll wäre. Sicherlich kann immer "etwas Großes" über Nacht eintreten, nur dient das nicht einer wie auch immer gearteten lebensentfaltung, wenn man dauernd auf eine vielleicht gar nur imaginäre Schlange starrt. Ein wenig, vor allem geistig vorbereitet zu sein, dass sich der lebensalltag krass und über Nacht (wie in Gaza z.B.) ändern kann, kann nicht schaden. Doch eben - hat man seinen Frieden mit dieser Möglichkeit erst geschlossen, sie "eingepreist", kann man sich wieder und weiter höheren Zielen im leben widmen. Oder es zumindest weiter versuchen. Sterben wird ja ohnehin jede Spielfigur, warum also so'n Aufriss machen, nur um ein paar Runden länger dabei zu sein. Das war jetzt nur wieder mal meine Apologie, warum man hier im Grunde kaum noch etwas findet, was "da draußen" die Trutherszene wie den Mainstream füllt. Es macht einfach mehr Sinn, sich nach dem Ewigen auszurichten, und nicht demjenigen, was heute so ist, und morgen wieder anders.
Wobei man aber auch auf der anderen Seite sagen muß, dass das Unvorhergesehene und gar Dringliche, welches einfach den gewohnten Alltag mit einem Male - und teilweise für ganze Völker - über den Haufen wirft, ein in diese wirklichkeit eingebauter Mechanismus zu sein scheint, und sich auch im Volksmund entsprechend manifestiert hat ...
Das Angenehme kultiviert nicht.
immanuel kant


17.01.2026 n. Chr. 0744 Uhr
7,7°C noch immer hier oben, kommt mir etwas spanisch vor, da muß wohl nochmal nachgeschaut werden, ob irgendwo eine Heizung leicht durchströmt wird. Denn sonst kann das im Grunde nicht angehen. So, gerade geschaut, tatsächlich, einige Heizkörper sind leicht lauwarm, also den Druck auf 0,6 Bar nun abgesenkt, kurz vor der "Warngrenze". Es ist nicht so, dass ich es möglichst kalt haben will, aber was mich interessiert, sind realistische Daten unter realistischen Bedingungen. Und wenn ihr irgendwo noch Heizkörper auch nur leicht "angeflutet" werden, ist das eben nicht realistisch. Auch wohl für den Keller werde ich wohl in die Leitung noch ein paar Schrägsitzventile einlöten, weil die Heizkörper dort sich durch den geringen Wasserdruck in der Leitung nicht stören lassen. Doch die Klempnerei macht Laune, da sieht man am Ende immer, was man man gemacht hat, und, dass es sinnvoll war.
Ansonsten ist gerade der Aus- oder Anblick schön, war gestern so noch nicht voraus gesagt. Etwas Flugverkehr, welcher sich immer vor der aufgehenden (oder untergehenden) Sonne abspielt, ein Phänomen, welches mir noch nicht so richtig klar geworden ist. Einfach mal morgens oder abends den Flugverkehr vor der Sonne beobachten, und dann umdrehen, und in die andere Richtung schauen, dort ist nämlich nichts los. Warum das so ist ? Keine Ahnung.
Gestern mal eine wieder meiner "Gesundheitskisten" sortiert, und nun einen Beutel mit "syrischer Steppenraute" gefunden, beschriftet irgendwie mit "MAO", und so ganz dumpf tönte da noch etwas, einer Idee von früher. Die Steppenraute musste ich bereits gekauft haben, bevor ich den Vaporisator hatte, denn als ich den mir besorgte, war die Steppenraute bereits vergessen. Naja, gestern Abend dann kurz geschaut, wo sich nun der Vaporisator wieder versteckt, und dann mal die Steppenraute zwischen 150 und 200°C verdampft.
Definitiv eine sehr angenehme Wirkung. Subtil. Gut geschlafen, doch ein paar Träume waren etwas außer der Norm, und "dringlicher", so nenne ich es mal.
Hoffe, dass das bezüglich meiner etwas ungewöhnlichen Träume
nicht stimmt :-) Aber ich habe noch genug davon, geschätzt 50 Gramm, da kann man
ja noch genug Daten sammeln. So, und jetzt genieße ich noch etwas die Sonne,
welche so echt ist, wie sie in solch einer wirklichkeit wie dieser nur sein
kann.


16.01.2026 n. Chr. 08.01 Uhr
Ein Materialist ist jemand, welcher überzeugt ist, dass diese
ihm vorliegende wirklichkeit an und für sich selbst existiert, ihr eigener
"Urgrund" sozusagen, ein Wort, welches man früher in der Philosophie oft
verwendete. Damit geht natürlich einher, dass diese wirklichkeit kein
abgeleitetes, sekundäres Phänomen ist, sondern die Begebenheiten, all das
Buntscheckige, was sich hier so ereignet, im Außen wie im Innen, seine Ursache
oder Grund in dieser wirklichkeit hat. D.h. alles an überhaupt möglichen
Erklärungen für wiederum alles Mögliche, muss eben durch eine materielle
"Kausalkette" erklärbar sein.
Allerdings ! kann man Materialist sein, dennoch aber die Unmengen der kleineren
und größeren (organisierten) Lügen in der "Welt" sehen, und zum Teil auch (man
es sich jedenfalls so hinlegt) "begreifen". So mit etwa "folge dem Geld" und
ähnlichen Begründungen, welche ja für den Anfang auch recht zielführend sind.
Und das bedeutet wiederum, dass ein Materialist auch "Truther" sein kann. Er
durchblickt einen Großteil der (organisierten) Lüge, dennoch aber bleibt für ein
das Geschehen hier ein "weltliches", auf "Materie" beruhendes Phänomen.
Hier ist tatsächlich der Großteil der "Truther"-Szene einzuordnen.
Wer aber zu 100% in der Lüge eingebettet ist, mit Haut und Harr sozusagen, ist
für mich nicht ein Materialist, sondern eher ein Sozialist. Das paßt auch
gut, weil ja die Silbe "so" so etwas heißt wie umgreifend, umfassend
(definiert), und die Silbe zi so etwas wie Lüge, Täuschung, Arbitrarität.
Der Sozialist geht in gewisser Hinsicht vollkommen in der (organisierten)
Täuschung auf, er glaubt alles, was ihm das System als "Wahrheit" präsentiert.
Im Volksmund "der Mainstreamer" genannt.
Nun, dazwischen, also irgendwo zwischen "Truther" und "Mainstreamer", respektive
dem Sozialisten, sind diejenigen angesiedelt, welche sich noch einen kleinen
Rest gesunden Menschenverstandes haben retten können. Üblicherweise sind diese
zu naiv, um die Größe der Täuschung, in welcher sie eingebettet sind, zu sehen,
aber nicht naiv genug, um diese nicht im kleineren Maßstab erkennen zu können,
wo sie auch noch gut sichtbar ist (eigentlich).
Warum ich das Alles schreibe ? Nun, weil ich gestern ein etwa
zweistündiges Telefonat hatte, und nach laaaanger Zeit mal wieder konfrontiert
war mit Positionen des Mainstreams, welche ich schon fast vergessen hatte, dass
es diese noch gibt. Seit Jahren schon habe ich in meinem Alltag mit den
typischen Mainstreamansichten, nebst "Begründungen" nichts mehr zu tun.
Wie und was ich zu armin, luca, jens, eberhard und noch weiteren rede, rede ich
auch mit jedem anderen. Mir fällt das natürlich garnicht mehr auf, wie fremd das
teilweise klingen muß, was ich so von mir gebe. Dass ich da aber so voller
Inbrunst und frei darüber rede, hängt allerdings auch damit zusammen, dass ich
nahezu für jedes Statement, für jeden vermittelten Inhalt die empirischen
Nachweise und Quellen auch "bei der Hand" habe. Egal, ob das nun der Vortrag von
manfred spitzer (Feldbach), ein Experiment an der UNI Wien oder der ANU in
Australien ist, die Aussagen und Vorführungen der Teilnehmer eines "Sehen ohne
Augen" Seminars, der Wirkungsweise von wässriger Chlordioxidlösung,
Dimethylsulfoxid oder was weiß ich - halt die Nachweise und Experimente, welche
ich hier dann an entsprechender Stelle verlinke.
"i know ms Stuff" sagt man im Englischen, also so grob weiß ich schon, was ich
rede, wovon ich rede, nahezu alles hat ein "Backup", ist abgesichert, bis
natürlich auf die hochspekulativen Dinge, wo man nur von gewissen, von logischen
Implikationen gestützten Wahrscheinlichkeiten reden kann. Doch üblicherweise
kennzeichne ich Spekulationen durch Wörter wie "kann", "könnte", "Möglichkeit",
"Wahrscheinlichkeit" etc.. Nicht mehr spekulieren brauche ich etwa bei MMS (CDL/CDS),
DMSO und anderen im Mainstream verteufelten "gefährlichen" Substanzen, weil ich
davon schon literweise mit Erfolg "durchgejagt" habe in den letzten 14 Jahren.
Und eben nicht nur ich, sondern auch viele andere, welche ich kenne. Ebensowenig
bedarf es Spekulationen um das Doppelspaltexperiment, welches ja tausendfach
immer mit den gleichen Resultaten wiederholt wurde. Dass die menschen zum
allergrößten Teil die Implikationen des DSE überhaupt nicht raffen, hat meiner
Meinung nach nichts mit fehlender geistiger Kapazität zu tun, sondern mit
dem Buchungsstand "ihrer Konten". Also das Freigabeprinzip. Sie sind noch lange
nicht an dem Punkt, an welchem eine Freischaltung der Implikationen erfolgen
kann. Wie man auf einere Leiter ja auch nicht mal eben 5 Sprossen überspringen
kann.
Aber nach diesem für mich doch (wieder) recht ungewöhnlichem Gespräch mit allerdings einem sehr höflichem menschen, welcher meine "far out" Inhalte unkommentiert ließ, oder mit meist wenig Einspruch sich anhörte, ärgerte ich mich dann doch über mich selbst - weit nach dem Telefonat - wie ich es dann doch nicht geschafft hatte, ruhig und sachlich zu bleiben, und wieder den Fehler machte wie schon zu Anfangszeiten, nämlich, dass ich mich selbst nicht an mein "Freischaltungsprinzip" gehalten, oder mich dran erinnert hatte, sondern noch immer der Auffassung war, mit Argumenten, einschlägigen Nachweisen, auch eben der Empirie (welche in in vielerlei Hinsicht zuhauf nun habe), "punkten" zu können.
Doch ich realisierte dann gestern, und auch jetzt noch, so geht das einfach nicht, man kann jemanden noch nicht einmal mit den gesichertesten Experimenten und normalerweise "totschlagender" Empirie überzeugen - wenn der Buchungsstand auf seinem "Spielerkonto" es einfach nicht hergibt, dass er jetzt diese oder jene Einsicht im Grunde "frei Haus" erhält.
Es funktioniert so nicht ...

Aber ... immerhin, die Unterhaltung gestern hat es mir wieder deutlich gezeigt, es muß so etwas wie ein "Freischaltungsprinzip" sein, welches Einsichten bei menschen (relativ zum Kontostand) ermöglicht oder auch nicht, andernfalls ist es einfach nicht zu erklären, dass doch recht intelligent scheinende menschen nicht in der Lage sind, äußerst gut abgesicherte, auch normalerweise recht einfach zu verstehende, aber halt neue und (für einen Sozialisten) nicht in's übliche System passende Einsichten, aufzunehmen.
Auf Deutsch, man kann einfach einem anderen menschen
(wahrscheinlich dann auch sich selbst) Einsichten generieren, für welche er noch
nicht geeignet, vorbereitet ist. Respektive Einsichten, für welche zu erreichen
keiner Intention (je) vorlag in dem menschen. Oder Disposition oder was weiß
ich. Zu Corona-Zeiten war dieses Freischaltungsprinzip im Grunde gut zu sehen.
Es war ja so einfach zu erkennen, dass die ganze C-Nummer ein völlig absurder
Scam war, es hatte ja fast schon ein Slapstick-Format. Und dennoch, trotz der
(doch eigentlichen) Offensichtlichkeit eines Scams, einer Totalverarsche - waren
die meisten menschen nicht in der Lage, dieses wahr zu nehmen. Gerade
"Akademiker", und überhaupt die Klientel, welche viel zu lange in "UNI",
"Schule" oder ähnlichen "Lehr"einrichtungen ihre Zeit verbracht haben, die waren
natürlich besonders lernresistent.
Summa summarum, ich muß oder sollte in Gesprächen dieser "dritten Art" mal
darauf achten, meinen modus operandi zu ändern, und vielleicht mich
heranzutasten, wo eventuell die Freischaltungsschwelle liegt, also nicht gleich
mit der Tür in's Haus zu fallen, und dann im Anschluß gleich mit den schwersten
Geschützen aufzuwarten ...


15.01.2026 n. Chr. 08.04 Uhr
Im Verhältnis milde 8,1°C in der Bude, doch mir drückt einfach der beständig verhangene Himmel auf's Gemüth. Gestern, als ich mal wieder in meiner "Gesundheitskiste" etwas aufgeräumt habe, fand ich noch Lithiumorotat, Vitamin D3 und K2, das ist natürlich alles nur virtuelles Zeugs (wie ja alles nur digital ist hier, bestehend aus "Brahma"), doch eben - es gibt ja Spielregeln, demnach Regelsätze. Vielleicht versuche ich es mal damit, und habe vielleicht Glück, dass mir das Wetter nicht so auf den Wecker geht. Wie schon gestern oder vorgestern geschrieben, es hat manche Vorteile, wenn man voll eingebunden ist in Kind, Kegel, Familie und Erwerbsarbeit - man bekommt ansonsten einfach nicht mehr viel mit, was einem noch zusätzlich die Stimmung vermiesen könnte. Der Eimer ist schon voll, er kann nicht voller werden. Das ist die Eimertheorie, aber davon vielleicht ein andermal.
Schaut man dann mal weiter im Außen, in die "große weite Welt", wird es auch nicht besser. Jedenfalls nicht für diejenigen, welche nicht zu den Empfängern des Judaslohnes gehören. Es gibt ganz viele, welche halt profitieren von diesen wahnwitzigen Entwicklungen im Westen, welche in etwa seit Mitte der Achtziger Jahre zu verzeichnen sind. "Politik" ist jetzt sehr sichtbar und offen nicht mehr, als Verarschung der Rechtschaffenen, oder wie alexander issajewitsch solschenizyn mal formulierte:
Ein kommunistisches System erkennt man daran,
daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert.
Es ist jetzt allerdings erst für jeden offen zu sehen (welcher sehen will), allerdings gab es bereits in den Siebziger Jahren schon "Urgesteine" wie jordan maxwell, welche diese grundlegenden Strukturen von Politik offen gelegt haben. Zu einer Zeit, als diese für den "Normalo" noch überhaupt nicht sichtbar waren. Und hier natürlich zuvörderst zu nennen, william milton cooper, der mann, welcher auch 9/11 voraus sagte.
Wie die menschen sich über ihre Sucht nach Bequemlichkeit
immer in den Sozialismus,
und damit in die Diktatur hinein wählen.
Und Demokratie ist letztlich Kommunismus.
Das ist, was Kommunismus ist.
william milton cooper
Hier das ganze Interview mit CNN, william milton cooper war nicht irgendwer ...
https://www.youtube.com/watch?v=Ucbhpvsm6N4
Und, wie ich schon seit vielleicht einem Jahrzehnt nun schreibe - die gesamte Entwicklung geht nur in eine Richtung, zunehmend irrer, absurder, dem moralischen Kompass widersprechender. Allerdings gestern, als ich darüber sinnierte, wie es so mit dem "Weltenverlauf" weiter geht, kamen mir 2 Gedanken, nämlich ernstlich, dass es die menschen einfach mal live mitbekommen müssen, wie es ist, in der vollkommenen Lüge (so-zi) zu leben, und zum Zweiten kam mit in den Sinn:
es geht nicht anders.
Anscheinend ist das eine (immer wiederkehrende ?) Lektion, durch welche die Teilnehmer hier einfach "durch" müssen. Wie gewisse Prüfungen einfach Segmente in sich enthalten, welche ätzend sind, doch eben - notwendig, um herauszufinden, ob du für diese oder jene Aufgabenstellung geeignet bist. Immerhin fällt durch diese Sichtweise auf wirklichkeit, die Begebenheiten und Entwicklungen, der Groll gegen die "Verursacher" weg. Ob man das nun für die Weltlichen Sozialismus, für die Truther Kabale, die jo conradschen "Dunkelmächte", für die Religiösen satan oder iblis nennt, ist dabei einerlei. Es ist einfach ein Abschnitt im Game, durch welchen die Player hindurch müssen.
Relativ gut beschreibt es carl vernon es, nämlich, woran beinahe verzweifeln möchte, sind die vielen menschen, welche genau eben zu diesen Umständen (des völlig Absurden) beitragen, oder doch wenigstens überhaupt nicht zu bemerken scheinen. Wodurch natürlich der Boden bereitet wird dafür, dass immer wieder nochmal einer "draufgesetzt" werden kann. Wie ja viele es beschreiben, dass sie es nicht für möglich gehalten hätten, wie durchgeknallt (im Westen erstmal) es noch werden kann. So hab ich carl seit ~ 2022 nicht mehr verfolgt, er hat sich gemacht, jedenfalls was die Abonnenten angeht, fast 400.000 auf seinen beiden Kanälen. Für einen gesellschaftskritischen Kanal beachtenswert.
Nur, wie ich hier seit geraumer Zeit nicht müde werde, zu
wiederholen - diese ätzend zäh sich wie ein Kaugummi dahin ziehende wirklichkeit
ist nicht erst seit gestern so. Vor 2000 Jahren war es auch nicht anders, und
wenn es blöd läuft, wird es auch in 2000 Jahren noch nicht anders sein.
Nur auch hier beschleicht mich das Gefühl: es geht halt nicht anders. Die
Teilnehmer hier im Game lernen alle extrem langsam, und so dauert das Ganze
numal eine Weile. Eine ganze Weile ...
In den jeweiligen "Yugas" sind das ein paar tausend Jahre. Doch ein vielleicht
zweifelhaftes Glück kann man haben, wenn das bleiern-zähe Moment von
wirklichkeit mal kurzfristig durchbrochen wird (wie z.B. bei Corona), und man
relativ spannende Gesellschaftsstudien anstellen kann, weil mal offen gelegt
wird, wie im Ernstfall (full blown Socialism) ein jeder sich verhält,
respektive verhalten würde. Und da sieht es für Minderheiten gar nicht gut aus
(siehe oben
william milton cooper)
Das war jetzt ein wenig "Realtalk", also die "Welt" mal zum Teil nicht mehr völlig aus der Videogame-Perspektive betrachtet. Im Prinzip soll ja auch so ein jeder diese wirklichkeit wahrnehmen, als echt, als dringlich, als konfrontierend und bisweilen angsteinflößend, denn es ja mit den Worten tom campbells ein (virtual) "low Entropy Trainer" hier ist.
Ob nun maharaj ji recht behält, oder william buhlman, bleibt
dahin gestellt. Ist das Kali-Yuga
ka - Zwang, gezwungen
li - alles, überall
ein eigenständiges von 4 Spielen, behalten sie beide Recht.
"Was glauben sie, ist es so, dass wir uns in ein spirituelleres Zeitalter hinbewegen ?"
Nein !
Das glaube ich nicht. Ich weiß, es gibt viele menschen, welche das glauben,
doch ich habe keine Evidenz in dieser Richtung gefunden. Was ist denn die
Geschichte der menschheit ?
Sie ist: Krieg, Konflikt.
Das ist, was ich doch vorhin schon gesagt habe, nämlich, was ist denn der Zweck
dieser wirklichkeit ? Es
ist ein Ort hier, wo trainiert wird. Es ist eine harsche Trainingsumgebung.
william buhlman
"The atoms
did not travel from A to B.
It was only when they were
measured at the end of the
journey
that their wave-like or
particle-like behavior was
brought into existence," he said.
Prof. tuscott, Australian National
University, 27 Mai 2015
"Experiment confirms quantum
theory weirdness" (link)
Es ist alles Gnade, aber wir sollten so tun, als sei es nicht so.
siddhi ma/maharaj ji


14.01.2026 n. Chr. 07.56 Uhr
Es hat auch seine Vorteile, wenn man in Familie, Kind, Kegel, der Erwerbsarbeit und dann noch diversen anderen Ablenkungen steckt - man bekommt ansonsten nicht viel mit, noch bleibt überhaupt Zeit, sich mal tiefersinnige Gedanken zu machen. Das erinnert mich ein wenig an Dark City, den Film, wie viele von den derart eingespannten menschen dürften nicht einmal bewusst mitbekommen, wenn 3 Monate am Stück die Sonne sich nicht zeigt, respektive gezeigt hat ? So fällt es in Dark City (ein Film) nur einem auf, dass niemals die Sonne sich zeigt, und er fragt einen Bekannten, wann er das letzte Mal die Sonne gesehen hat. Dieser dann auch spontan antwortet, oder antworten will, und dann in's Grübeln verfällt, weil er sich dann doch nicht so recht erinnern kann.
Vor etwa 6 Jahren hatte ich ein Gespräch mit einer russischstämmigen Zahnärztin aus Berlin, und wir hatten eine kleine Unterhaltung über die Geschichte mit dem LKW "auf" dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin. Sie hatte dann ihre mehr oder minder auf sehr wackeligen Füßen stehlende Meinung, letztlich bestehend aus den Schlagzeilen der Gazetten, Fernsehens oder Radio, halt voll durchprogrammiert. Da war ich aber schon an einem Punkt angelangt, wo ich nicht mehr diskutierte, sondern ihr nur ihre Lebenssituation erklärte, dass sie nämlich in dieser Art und Weise, wie sie ihr leben lebt, Arbeit, Haushalt, Einkaufen, Freizeitaktivität und sonstige Unterhaltung letztlich zu Nichts kommt, d.h. gar keine Zeit da ist, irgendwelchen Dingen auch nur ein wenig tiefer auf den Grund zu gehen.
Lange Rede kurzer Sinn, es kann auch gut sein, wenn man dauernd irgendwie eingespannt ist, man bekommt einfach nicht mit, dass es im Grunde dauernd dunkel ist.

Klar, das ist nur das Oberflächlichste, ganz zu Schweigen von der Erkenntnis größerer Zusammenhänge und überhaupt philosophischen Gedankengängen.
Ein weiterer Vorteil, wenn man irgendwie dauernd eingespannt ist - die Wahrscheinlichkeiten sind geringer, dass einem "die Decke auf den Kopf fällt", oder man sich halt "langweilt", wiewohl:
wer sich nicht langweilt, ist auf dem falschen Weg
ram dass
Übersetzt mit Deepl, was google auf die Schnelle ausspuckt zu "ram dass und boredom (Langeweile)":
ram Dass sah Langeweile als einen entscheidenden spirituellen Wegweiser, der darauf hinweist, dass man „auf dem falschen Weg“ ist, wenn man sie ständig vermeidet, denn sie signalisiert eine Sehnsucht nach tieferer innerer Wahrheit, Präsenz und „Einheit“ jenseits bloßer Erfahrungen. Wahres spirituelles Wachstum bedeutet, in dieser stillen Leere zu ruhen, in dieser Stille „Zuhause“ zu finden, anstatt verzweifelt nach Ablenkung oder äußeren Lösungen zu suchen, was eine tief sitzende Sehnsucht nach dem wahren Selbst offenbart.
ram dass' Sichtweise auf Langeweile:
Ein Aufruf, tiefer zu gehen: Langeweile ist nichts, vor dem man fliehen sollte;
sie ist ein Signal dafür, dass Ihre üblichen Aktivitäten und Ablenkungen nicht
erfüllend sind, und weist auf ein tieferes Bedürfnis nach spiritueller Substanz
hin.
Der „falsche Weg”: Du bist auf dem „falschen Weg”, wenn du jeden Moment
ausfüllst, um diese innere Stille zu vermeiden, und dich in einem Kreislauf von
„immer mehr” verfängst, anstatt innere Klarheit zu entdecken.
Sehnsucht nach „Einheit”: Seine Unruhe rührte von einem unbewussten Bewusstsein
her, weit von „Zuhause” entfernt zu sein – diesem tieferen, vereinten Selbst
(Einheit/Soheit) – und Langeweile ist das Gefühl, das entsteht, wenn wir von
unserer wahren Natur getrennt sind.
In der Leere ruhen: Das Ziel ist es, Frieden mit der Langeweile zu schließen,
mit dem „Nichts passiert“ zu sitzen und Freude am bloßen Sein zu finden, indem
man diesen ruhigen Raum zwischen den Gedanken entdeckt.
Die Erwerbsarbeit dennoch, dazu mit Kind Kegel, "Freizeitaktivitäten" und Unterhaltung kann angesehen werden als ein unbewusstes Yoga mit etwas Abwechslung. Denn ohne Zweifel sind Beständigkeit, Ausdauer (Hartnäckigkeit), das stete Überdenken der eigenen Position, das Aus- und Unterhandeln im Kreise der Familie, Umgehen mit zahlreichen Widrigkeiten innerhalb der Familie, der Arbeit nichts Geringes - gerade wenn man bedenkt, dass es (das Yoga) beginnt, wenn man die Augen aufmacht, und erst endet, wenn man nach einem mehr oder minder hartem Tag wieder einschläft. So wird zwar "Arbeit" und "Familie" auch innerhalb dieser Simulation hier benötigt, um Plausibilität für die Fortexistenz des Spieles zu liefern, doch nach meinem Dafürhalten ist der "Yoga-Anteil" von Arbeit und Familie der Wesentliche. Jahrzehnte der Hartnäckigkeit und Disziplin, auch nicht wirklich etwas anderes, jedenfalls im Äußerlichen, als es harte spirituelle Schulen in Tempeln etwa mit sich bringen (im Äußerlichen. Ob du nun täglich Trommeln drehst, und auch sonst einen strukturierten Tag hast, oder eben Arbeit und Familie, das bleibt sich dann fast gleich. Tempelleben soft sozusagen. Und ganz unvermerkt.
Wenn also die "menschheit" spirituell wachsen sollte, müsste das einher gehen mit einer geringeren durchschnittliches Ausfüllung des klassischen (und vielleicht überbordenden) Schemas von eben Erwerbsarbeit und Familie, respektive der Möglichkeit von Ablenkung und Zerstreuung. Wobei sich hier aber dann die Frage nach der Henne und dem Ei stellt. Ein Ideal, wenn nicht DAS Ideal einer vollkommenen Lebensführung überhaupt (in dieser ! wirklichkeit) stellt ja lahiri mahasaya dar. Als er mit babaji gehen wollte, meinte dieser nur: "nein, du musst hier bleiben, als lebendiges Beispiel, dass man zur vollkommenen Realisation kommen kann, auch mit Kind Kegel, Familie und einer stinklangweiligen Arbeit" (etwas paraphrasiert).
Salopp gesagt, lahiri hatte mit seiner frau die kinder in die Welt gesetzt, diese Aufgabe war erfüllt, und er seiner frau dann verstehen ließ, dass es ab jetzt (logischerweise) mit "Sex" vorbei ist. Doch er, wie es sich für "Familie" gehört, für alle sorgte, als Angestellter bei der indisch-englischen Bahn. Sieht man das Ganze unter der Videogame-Perspektive, gibt es eine (Mindest-) Punktzahl, ab welcher das Aufgabengebiet "Familie" zureichend erfüllt ist, und lahiri hat nicht einen Punkt mehr erarbeitet, als eben nötig war. Weil die gewonnene Zeit (indem er nichts Überflüssiges tat) ließ sich natürlich woanders viel besser nutzen. Hier scheint auch ganz klar das Effizienzprinzip dieser wirklichkeit durch.


13.01.2026 n. Chr. 08.53 Uhr
Im Verhältnis zu den letzten Tagen wieder recht angenehme 7,0°C in der Bude. Doch aber recht meinungslos, was auch ein wenig damit zusammenhängt, dass ich die letzten ~ 14 Tage nicht oft raus und spazieren, schlicht, weil die Runde kaum begehbar war, oder es stürmte. Dann entwickelt man vielleicht so etwas, wie "Lagerkoller". Die beiden Male, an welchen es gutes Wetter war, also Sonne, windstill, und ich dann doch irgendwie den Nerv hatte, durch den Schnee zu stapfen, habe ich viel besser geschlafen, und bin auch mit "besserer Laune" aufgewacht. Da ist ein klarer Zusammenhang zwischen der kontemplativen Betätigung draußen an der frischen Luft, und dem allgemeinen Befinden.
Wenn du dir vornimmst, und es auch
durchziehst, jeden Tag deine 90 Minuten spazieren zu gehen,
bist du in 10 Jahren buchstäblich ein neuer mensch.
tom campbell
Doch das ist wohl auch die Lehre, nämlich heraus zu gehen, gerade dann, wenn es alles andere, als einladend ist. Nur - einmal rum - also 80 Minuten durch den Schnee gestapft, bedeutet natürlich, dass die Schuhe klitschenass sind, und ab da ca. eine Woche zum Trocknen brauchen. Auf Deutsch, 7 Paar gute Schuhe braucht man dann mindestens, nicht eingerechnet, dass ich ja dann auch noch bei den hunden bin, und die dann neu und trocken angezogenen Schuhe wieder nass sind, und man auf diese Weise 14 Paar benötigt, will man nicht bei Kälte in nasse Schuhe steigen. Gummistiefel würden gehen, aber nach ~ 20 Minuten Latschen beginnt es schmerzhaft zu werden. Dass wohl Gummistiefel die einzige Möglichkeit sind, habe ich gesehen an einem alten Schäfer (70 Jahre), welchen ich vor ein paar Jahren im Schneetreiben getroffen hatte, er stand ruhig, und beobachtete die Schafe beim Grasen, zog mit ihnen zu Fuß ohne Zaun übers Land. Wir kamen in's Gespräch, und ich fragte ihn, wie er dem leidigen Thema (vor allem im Winter) "nasse kalte Füße" begegne, und er zeigte halt nur auf seine hohen Gummistiefel. Wer de Probe machen will, setze sich bei 0-5°C mal für 3 Stunden mit nassen Schuhen einfach irgendwo hin. Gestern war das schon grenzwertig, so stehen zwar 8 Paar Stiefel zur Verfügung, aber es gab nur noch 2 Paar, welche nicht irgendwie nass oder klamm waren. Vielleicht muß ich mich echt nochmal überwinden, und tatsächlich mit den Gummistiefeln probieren, mit 2 paar Socken vielleicht ? Naja, immerhin sind das Erkenntnisse, welche vielleicht nicht ganz unnütz sind.
Und sowas hält einen natürlich klar im Hier und Jetzt, das
direkt körperlich Unangenehme zieht den menschen direkt in die Präsenz, ihm
bleibt ja auch nichts anderes übrig, außer er hat es gelernt, das körperlich
Unangenehme, bis eben auch hin zum Schmerz, ignorieren, ausblenden zu können.
In der hektischen Betriebsamkeit lässt sich natürlich schon diese oder jene
körperliche Malaise ausblenden, doch üblicherweise ist sie wieder da, sobald man
zur ruhe kommt.
Zu dem Theater "da draußen" ist im Augenblick noch nicht viel zu sagen, finde
ich. So habe ich bei dem "Corona"-Scam diesen anfänglich für ein paar Monate
auch keine Beachtung geschenkt, bis der Scam halt bei einem jedem vor der
Haustür stand, und jeden betraf, da war natürlich Zeit, zu schreiben, dass das
Alles Scam und Verarsche ist (Dank an stefan lanka hier nochmal). Doch aktuell
steht nichts Dringliches bei den menschen vor der Tür, wo es vielleicht
angebracht wäre, sie zu erinnern, dass das Alles eh "nur" ein online Game, ein "low
Entropy Trainer" (tom), also warum im Augenblick viel Worte verlieren. Es mag
vielleicht noch etwas viel Größeres, als der C-Quatsch kommen, doch es
abzuwenden fehlen uns ja ohnehin die Freigaben ...


10.01.2026 n. Chr. 08.22Uhr
Jetzt gar 4,3°C in der Bude, doch nur noch ein paar Tage, dann sollen wir im Mittel wieder einiges über 0°C liegen, es gilt halt noch ein paar Tage klar zu kommen ("deal with it, thats the name of the Game" -tom).
So, jetzt ist auch der Tee heiß, da sind dann auch die Pfoten mit ein wenig Wärme versorgt. Doch scheint das Alles nur eine Gewöhnungssache zu sein, man sagt ja, "man gewöhnt sich an alles". Und letzten Endes muß "Kälte", wie natürlich auch "Wärme" so etwas sein, wie ein Dateiattribut.
Wir müssen davon ausgehen, dass selbst so etwas, wie "Vergangenheit" eine Art von Datei ist.
john archibald wheeler, vater des delayed Quantum Choice Eraser Experimentes
D.h. die Gewöhnung an etwas kann dann auch mit Hartnäckigkeit (ein formales Element), und vermischt sich allerdings auch mit der Intention, wiewohl natürlich vieles, an welches man sich gewöhnt, nicht freiwillig gesucht oder aufgesucht ist, sondern man mehr oder minder gezwungenermaßen nun mit diesem oder jenem klar kommen muß. Was anfangs sich dann noch wie eine Katastrophe und lebensbedrohlich anfühlte, ist nach ein paar Monaten oder gar Jahren Alltag, und man kann sich kaum noch hinein versetzen, dass man es "damals" so schlimm oder schrecklich empfand. Da würde ich sogar wetten, dass wir hier einen Mechanismus berühren, welcher angesiedelt ist im Bereich der so genannten "hermetischen Gesetze", also der hinter diesem online Game angelegten, versteckten Regeln.
Nur von sich aus und freiwillig die Wenigsten etwas permanent leicht Konfrontierendes aufsuchen. Klar, kurzfristig, vielleicht mal einen Berg besteigen, aber danach hat das leben auch wieder angenehm zu sein. In den Klöstern und Tempeln, vor allem in den kälteren Regionen, dort scheint die permanente, leichte Konfrontation mit dem Unangenehmen noch am ehesten zum Alltag und vielleicht auch Philosophie zu gehören. Doch auch dort man sich wohl auf das Frühjahr oder den Sommer freuen wird.
Das Angenehme kultiviert nicht.
immanuel kant
Das habe ich auch früher schon oft geschrieben, wer ein in und an sicch recht angenehmes, "ungehudeltes" (schopenhauer) leben hat, ist gut beraten, es sich selbst ein wenig konfrontierend, unangenehm (in Teilbereichen) zu gestalten. Es scheint sogar die Möglichkeit zu bestehen, dass es (bei einigen ?) ein eingebauter Mechanismus ist, welcher es in den Volksmund geschafft hat:
wenn dem Esel zu wohl ist, dann geht er auf's Eis
Was also darauf hindeutet, dass es bei einigen angelegt sein kann, sich (unbewusst) selbst in Schwierigkeiten zu bringen, wenn es (zu ?) gut läuft.
Jeder Film, jeder Roman fängt mit einer
Begebenheit an, welche man in 3 Worte fassen kann:
etwas geht schief.
"Und der Film, der Roman ist noch um so besser, je mehr der Held sich durch Schwierigkeiten hindurchkämpfen und sie bestehen muß. Geschieht das in unserem leben, finden wir Schwierigkeiten und Probleme garnicht gut. Im Roman oder Film jedoch beklatschen wir diese. Einen Film ohne Probleme, ohne Schwierigkeiten, gar bis zur Todesangst, welche es zu überwinden gilt, würden wir uns nicht anschauen, einen Roman nicht lesen, doch genau das - ein leben ganz ohne Schwierigkeiten - wollen wir in unserem leben haben (?) ..."
Gestern gab's ja ein "incoming", und was man aus den Begebenheiten mit den kindern (auch) entnehmen kann, dass es mit der Idee, dass das "Sterbedatum", sogar die Sekunde, schon von Anfang an fest steht, gar nicht weit her ist. Natürlich scheinen bei den Schilderungen noch eine Menge mehr "transzendente" Aspekte der Einrichtung dieses Videogames hier hindurch, nicht nur, was die "Sterbenden" angeht, doch habe ich das noch nicht sauber sortiert, es war nur mein Gefühl vorgestern, dass in diesem Interview ordentlich "Material" (bezüglich der Einrichtung von wirklichkeit) drin steckt, deswegen halt "incoming".
Was das "da draußen" angeht, also die den "Truther" wie auch den Mainstreamer beschäftigenden Themen und Inhalte, so merke ich mehr und mehr (wenn ich auch mal wieder dort hinein gesogen werde), dass es sich um eine Art "Loop" handelt, ein ewig gleich bestücktes Rad, welches einem nur dadurch nicht auffällt, weil man das Gleiche im (scheinbar) Verschiedenem nicht zu sehen in der Lage ist. Was man aber immerhin sagen kann, das Rad wird schneller gedreht. Was vor Jahrzehnten noch über Monate die menschen beschäftigt, die Gazetten und Sendungen gefüllt, wir heute nach ein paar Tagen bereits durch die nächste "Unglaublichkeit" abgelöst. Nicht ohne Grund wohl im "Lied der Linde" davon die Rede ist, dass die Hälfte der menschen ihren Verstand verloren haben wird.
Mit dem Wetter, der Kälte konfrontiert zu sehen, holt jedenfalls mich permanent und ganz automatisch in's hier und jetzt, eine vielleicht etwas ungewöhnliche Methode, sich in keinem Wolkenkuckucksheim zu verlieren. Andere plagen vielleicht größere finanzielle Probleme, die merkt man zwar auch im "hier und jetzt", wie man überhaupt natürlich alles nur 2hier und jetzt" empfinden kann (wo denn sonst ?), entführen uns aber in die Gedanken, die "Zukunft", die "Pläne", und das ist natürlich alles andere, als präsent zu sein. Doch eben die Schwierigkeiten und Probleme des lebens dazu dienen, sie zu meistern, und in nicht wenigen Fällen auch uns lehren, bescheidener zu werden, und "unsere Schätze", wie es jesus ausdrückt, nicht "da draußen zu suchen, wo sie von den Motten gefressen, den Dieben gestohlen werden", sondern eben im Inneren, im Himmel, in der eigenen seele (sozusagen).


08.01.2026 n. Chr. 07.50Uhr
6,8°C in der Bude, kein so schlechter Wert, was aber auch daran liegt, dass die Sonne gestern den ganzen Tag geschienen hat. Aber was soll's, der obligatorische heiße Brennnesseltee steht ja bereit. Ein kleiner Streifen "Himmel" ist am Horizont zu verzeichnen, das ist der Streifen hier zwischen Stettin und Wien, nur leider wandert Richtung Osten, dann ist's hier auch grau in grau.
-18°C sollen es jetzt werden, gefolgt von -15 und -13°C,
da werde ich wohl mir etwas einfallen lassen müssen für die hunde, denn ich habe
einfach keine Ahnung, ob solche Temperaturen für die dobermädels noch immer in
Ordnung sind. So werde ich sie wohl im Gebäude unterbringen für 3 Nächte, nur
muß ich 2 Gruppen daraus machen, weil die Mädels dazu neigen, sich nicht zu
verstehen, wenn ich nicht da bin. Geht aber, Platz ist genug. Gestern dann schon
die Hundehütten mit ordentlich Stroh aufgefüllt. Bis -11°C ist so meine
(gedankliche) Grenze mit den hunden, denn das war die Tiefsttemperatur letzten
Jahres, welche sie klaglos (?) mitgemacht haben.
Ja, es ist zu lesen, dass ich ein wenig im hier und jetzt mich befinde,
was schlicht und ergreifend dem Wetter geschuldet ist. Da kann man sich ein
wenig hinein versetzten, wie erst Landwirte "gezwungenermaßen" in weiten
Teilen im hier und jetzt sein müssen. Früher natürlich noch weit mehr, als
heute. Vielleicht kommt daher "Bauernschläue", eben dadurch, dass sie viel im
hier und jetzt, also präsent sein müssen ?
Wiewohl es ja von vielen Seiten anempfohlen wird, im "hier und jetzt zu sein", auch wenn durchaus verschiedene Ansichten herrschen, was das für ein Zustand sein soll, wie er sich von innen anfühlt, und zu erreichen sei. Allgemein geeinigt jedoch sind die Stimmen darin, dass es schonmal der richtige Weg ist, die Ablenkung fahren zu lassen. Sowohl die äußere, wie auch die innere (denken). Soweit halt möglich. Wenn ich eine Brücke konstruiere oder Ähnliches, geht das zumeist nicht ohne zu denken. Ohnehin bin ich ein Vertreter des "möglichst nicht Denkens", da ohnehin alles zumeist anders kommt, als man sich das vorgestellt hat.

Meiner mutter habe ich eine Wärmeklasse 5 (90% Daunen, 10%
Federn, höchste Wärmeklasse) Bettdecke gekauft, und sie ist vollauf "hin und
weg", meinte zu mir, dass sie noch niemals solch eine Bettdecke hatte (mit 95
Jahren !), doch nun will sie garnicht mehr aus dem Bett heraus. Vor ein
paar Tagen war es 11.45 Uhr, als sie sich dann endlich entschieden hatte, aus
der warmen Falle heraus zu kommen. Ja spannend, ich weiß, aber es betrifft
immerhin das hier und jetzt. Es macht wohl schon Sinn, mal darauf zu achten, wie
sehr man sich tagtäglich so ablenkt, oder ablenken lässt, garnicht "bei der
Musik", also präsent ist, sondern beschäftigt mit Plänen, Grübeleinen oder auch
bewusst gewählten belanglosen, besinnungslosen (Freizeit-) Aktivitäten. Da sehe
ich mich auch selbst drin verstrickt, doch kontemplative Momente fallen immerhin
dann doch jeden Tag hier und da "ab", wohl auch, weil der Tag strukturiert ist,
und diese Struktur der Möglichkeit nach Anreize für Kontemplation bietet. Geht
man nach der Arbeit noch in's Fitness-Studio oder hat einfach "Dinge auf dem
Zettel", welche dem mondänen leben zuzurechnen sind, sind die möglichen
kontemplativen Momente natürlich äußerst dürftig gesät.
Wohl aber Abwaschen, saugen, putzen, Autofahren ohne Radio, auch Tätigkeiten,
wie schleifen, irgendwas kleben, mit Geduld reparieren, malen und ähnliches
schon ein kontemplatives Moment aufweisen. Noch besser ist dann spazieren zu
gehen, sich einfach mal (soweit die Temperaturen es zulassen) sich hinzusetzen,
den schönen Anblick (in) der Natur genießen, möglichst voll von diesem
eingenommen zu sein, auch wenn es nur ein paar Sekunden in Reinform möglich war.
Viele menschen es aber auch ganz genau wissen, dass sie diesen Momenten gar
entfliehen wollen, indem sie nämlich sich ganz bewusst stets ablenken. In der
Bude ist der Fernseher, oder sind die Fernseher an, im Auto und auf der Arbeit
das Radio, sogar im Fahrstuhl und beim "Shopping" läuft irgendein Gedudel.
Und es braucht auch nur "irgendein Gedudel" zu sein - Hauptsache keine Stille.
Keine Ahnung, warum ich jetzt mit eckhart tolle besser klar komme. Soweit ich aber es an meiner "Resonanz" feststelle, ist das ein relativ aktueller "eckhart", also ein recht gereifter eckhart, welcher mir zusagt. So kenne ich ihn ja schon lange, und noch viel länger ist er "im Business", doch irgendwie werde ich erst jetzt mit ihm warm. Ein Tipp, hier eckhart auf Deutsch, in Karlsruhe.
Und sonst ?
Das übliche Theater, würde ich sagen, auch wenn es "anzieht". Preist man nämlich
eine exponentielle Funktion ein (erste Ableitung), entsteht wieder eine gerade
Linie, und bei der zweiten Ableitung (ich hoffe das ist so richtig) hat man gar
nur noch eine horizontale Linie, als nichts tut sich, alles bleibt sich gleich.
Auch wenn es zwei Ableitungen zuvor so aussah, als würde die Hölle losbrechen
...
Hier schön zu sehen, die 2te Ableitung ist dann nur noch eine horizontale Linie.
Zieht man also gar noch die 2te Ableitung aus dem Geschehen "da draußen", dann tut sich überhaupt garnichts. Es sieht zwar so aus, aber das ist, wenn man es schon "eingepreist" hat, in gewisser Hinsicht: alles Illusion. Es geschieht im Grunde garnichts, da alles geschieht, wie es schon immer geschah.
Ha !, meine Gamaschen werden heute zugestellt, das könnte passen, denn für
morgen und die Tage ist wieder Schnee angesagt :-)
"The atoms
did not travel from A to B.
It was only when they were
measured at the end of the
journey
that their wave-like or
particle-like behavior was
brought into existence," he said.
Prof. tuscott, Australian National
University, 27 Mai 2015
"Experiment confirms quantum
theory weirdness" (link)
Es ist alles Gnade, aber wir sollten so tun, als sei es nicht so.
siddhi ma/maharaj ji


07.01.2026 n. Chr. 07.56 Uhr
Immerhin wieder 6,3°C in der Bude. Allerdings eben gerade gemerkt, dass die Heizkörper leicht warm sind, obwohl sie auf dem "Frost"-Symbol stehen. Ob das daran liegt, dass ich gestern den Druck in Wasserkessel der Heizung von 1 auf 1,7 Bar erhöht habe ? Weil, das ist blöd, das verhagelt mir meinne "Challenge", ich kann das einfach nicht gebrauchen, dass die Heizkörper mir das Ergebnis, oder den Test verfälschen. So werde ich dann den Druck im Kessel wieder absenken müssen, weil so macht das keinen Spaß. Jetzt sind es schon 6,6°C, nee, so geht dass nicht, ich muß jetzt erstmal in'n Keller ...
So, den Druck auf ~0,7 Bar abgelassen, das sollte nicht mehr
langen, dass hier oben etwas ankommt. Langt das nicht, muß ich wohl Luft in die
Heizkörper pumpen :-)
Die Sonne geht nun auch auf, es wird anscheinend, wie vorhergesagt, ein schöner,
sonniger, weißer Wintertag und damit kann man wieder kontemplativ eine große
Runde drehen. Auch habe ich mir Gamaschen bestellt, denn das ware eine
Riesen-Sche...e, als ich durch den Schnee über eine Stunde gestapft bin, und die
Hose war bis fast zum Knie klitschenaß. Das macht sich dann ganz schlecht, wenn
man dann noch ein paar Stunden bei um die 7-10°C sitzen muß, und immer das
kalte, klamme Gefühl an den Unterschenkeln hat. Zudem diese dicken Ansitzhose
auch nicht von heute auf morgen trocknen bei um die 8°C. Wenn ich dann die 2te
Hose nutze, muß ich halt zusehen, dass ich die nicht gleich am darauf folgenden
Tag ebenso durchnässe. Deswegen Gamaschen bestellt :-)
So, jetzt kommt die Sonne durch
Das heißt, den in diesen Zeiten seltenen Anblick genießen.
Kleiner Nachtrag, Druck ablassen hat funktioniert, Heizungen sind wieder kalt.
06.01.2026 n. Chr. 08.33 Uhr
Wie vorhersehbar, nun 5,8°C in der Bude, tiefster Wert bisher.
Fühlt sich für mich erstmal noch nicht weiter unangenehm an, doch muß ich mir
wohl doch so langsam mal Gedanken um die Wasserleitungen machen, also die
Heizkörper entlüften, Leitungen öffnen, und die Ventile der Heizkörper auf "Defrost"
stellen. Denn - es bleibt erstmal im Wesentlichen einiges unter Null.
Seit 5 Uhr schon wach, viele logische und essentielle Gedankengänge gehabt, doch habe ich keine Lust, das jetzt hier dar zu bieten, warum auch immer. Gestern hatte ich mich eine Weile um den Stromausfall in Berlin gekümmert, und was da von Seiten des Mainstreams, wie auch den "Truthern" so kolportiert wird, und war insgesamt enttäuscht vom Tenor. Beide Gruppierungen denn davon ausgingen, dass diese "Terrorgruppe" tatsächlich eine eigenständige, ideologisch geprägte Ansammlung von Individuen sei. Während doch letztlich alles dafür spricht, dass diese "Terrorgruppe" systemimmanent ist. Was ich sehe, ist nicht mehr, als ein Muster, welches sich weiter ausdehnen wird. Später werden dann "Cyberangriffe" kommen, welche noch in größerem Stil dieses oder jenes lahm legen - das ist alles relativ gut absehbar. Wie in jeden guten Spiel gibt es Hinweise, Fingerzeige. Nichts kommt gänzlich unvermittelt. Wer sehen kann, der sehe, und niemand kann sagen, dass das ja nicht zu ahnen war. So ein paar der Interviewten des betroffenen Gebietes in Berlin tatsächlich einige Vorfälle im Vorfeld ernst genommen hatten, und nicht völlig hilflos und blöd da standen, als die Lichter und die Heizung ausgingen.
Nächste Stufe, wie gesagt, sind dann die schon von klausi darth vader schwab vorher gesagten "Hacker-Angriffe", welche dann die verschiedensten, kleineren und größeren Auswirkungen haben werden, doch keine Bange, es gehört alles zum Spiel, und muß halt so seinen Gang gehen.
Aber egal, so lange es uns nicht langweilt, ist doch schon viel erreicht. Und nochmal: nichts kommt gänzlich unvermittelt.
Gedanklich bin ich grad mehr bei den Wasserleitungen und den hunden, denn gestern hieß es noch, dass -17°C kommen sollen, und ich habe keine Ahnung, was die dobermädels an Minusgraden aushalten da draußen, ohne dass sie Schäden nehmen an der Gesundheit, oder gar Schlimmeres. So werde ich für heute erstmal noch weiter ordentlich Stroh in den Hundehütten zum "Aufpolstern" nehmen, doch ich glaube, wenn es unter ~ -12°C geht, sollte ich sie wohl besser im Gebäude über Nacht unterbringen. Die Hundehütten sind schon gut gebaut, eine Holzhütte mit Holzboden, dann 10cm Luftspalt, und dann eine Hohlziegel-Beton"mauer" mit Dach drum herum, also solide. Doch die dobermädels sind halt keine Huskys.
Naja, meine Gedanken halt mehr schwirren rund um den Komplex des recht ungewöhnlichen Wetters, und was es so mit sich bringt. Noch jetzt in Ruhe Brennnesseltee trinken, und dann mal in den Keller, einen Überblick über das Heizungssystem bekommen ...
02.01.2026 n. Chr. 07.51 Uhr
Holla, der letzte Traum hatte mich ordentlich am Wickel, einmal alles, also so die verschieden(st)en Aspekte des lebens, und alle ein wenig "mitnehmend", d.h. gespickt mit Gefühlen. So fand ich mich wieder, einen Fahrradladen übernommen zu haben, und einer der ersten Kunden brachte sein Fahrrad, und frug mich, ob ich denn morgen gegen 17 Uhr da sei. Da wurde mir klar, dass mit solch einem Laden ja auch eine "Anwesenheitspflicht" daher geht, und ich begann mich da bereits zu fragen, was ich da gerade mache, und ob ich verrückt geworden bin mir sowas aufzuhalsen. Dann waren im Traum noch Beziehungsgeschichten mit eingeflochten, und noch weit mehr. Als ich dann endlich wach war, blieb eine Stimmung zurück, welche irgendwie zwischen wehmüthig und erleichtert hin und her pendelte.
Draußen fetzt der Wind ordentlich, wie schon gestern, doch mit Glück sehe ich gleich noch ein wenig Sonne, dahinten, wo sie sich zeigen müsste, ist noch ein unbewölktes Fleckchen zu sehen
Für die Verhältnisse draußen noch relativ entspannte 7,7°C in der Bude. Doch bei den Aussichten für das Wetter werde ich mich demnächst buchstäblich "warm anziehen" müssen, denn voraussichtlich bleibt es des Nachts tief in den Minusgraden, und kommt für eine Weile auch am Tage nicht über die 0°C Schwelle hinweg. Mit "Glück" sehe ich dann hier oben die 5°C vor dem Komma. Aber ich denke dann desöfteren auch an die Eskimos, die kommen mit noch ganz anderen Bedingungen klar, also nicht jammern.
Achso, vergessen
ein gesundes neues Jahr wünsche ich allen, und dass ein jeder in diesem Jahr
gott noch ein Stückchen näher kommt,
als er oder sie - technisch gesehen - ohnehin schon mit jeder
Sekunde heran rückt.
Das notorische Jahr 2025 ist vorbei gegangen, ohne dass sich die Deagel-Vorausschau erfüllt hat, doch vielleicht haben wir ja Glück, und erleben dieses Jahr nicht die Leier des ewig desselben wie bereits die letzen 40 oder 50 Jahre ? Klar, viele wünschen sich, dass es so weiter geht, wie bisher, zwar noch wieder ein wenig stressiger, einengender, beklemmender, und jeder kalkuliert halt, dass er das letzte Schwein ist, was zur Schlachtbank geführt wird. "Hauptsache ich (und meine Familie) kommen noch durch", so der Tenor.

Und da nehme ich gerne Anleihen bei der Theorie von tom (campbell), dass wirklichkeit immer so eingerichtet ist, wie die kollektive Qualität der Bewusstheit der Teilnehmer hier im online Game. Doch die kollektive Qualität lässt arg zu wünschen übrig, an vorderster Stelle steht nämlich die Sucht nach Bequemlichkeit, dicht gefolgt vom Eigennutz, dem niedrigen Handelsgeist (kant), der Weichlichkeit, Weinerlichkeit und nicht zuletzt dem Materialismus. Also summa summarum, äußerst unkontemplativ. Doch das ist - kollektiv gesehen - was die menschen wollen, leben, erleben wollen. Und da gott einen guten Sinn für Humor hat, welcher von hier gesehen uns manchmal "schräg" vorkommt, lässt er es einfach laufen, damit wir leben und erleben dürfen, worin solch eine Geisteshaltung mündet. Nennt man:
Lektion
Sollte ich bei den menschen kollektiv den gegenteiligen Trend feststellten, also hin zur Selbst-Konfrontation, Resolutheit, Preisgabe des Bequemen für Ideale, welche nicht in der Materie (Ego/"Familie") verankert sind (und so weiter), dann würde ich tom beipflichten, dass wir in eine kontemplativere Zukunft uns hinein bewegen, egal, wie lange sich das nun auch hinziehen mag. Doch das sehe ich eben nicht, und so sich gott wohl sagt: "lass' sie doch machen, sie werden schon sehen, wo das mündet".
Alles ist perfekt