Der Wasserwandel -

wirklichkeit als in weiten Teilen kalibrierter Prozess (wahrscheinlich)



Eine "Unterabteilung" von: wirklichkeit als Arbeitsplatz




 
 
 
 

 
 

Entgegen einem Blog ist hier chronologisch der Anfang und somit Einleitung oben, und das "Ende", also das Neueste unten zu finden.

 

 


11.06.2022 n. Chr.

Warum ist das Konzept Schule weltweit eigentlich so einheitlich ?
Mitsamt den Inhalten, bis in Details, welche halt einheitlich verblödend sind, Mathematik vielleicht ausgenommen.


Und die mögliche Antwort fiel mir heute morgen ein, weil ich an diesem "Gedankenstrang" ja schon länger dran bin, nämlich, Schulen sollen sein:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kalibrierungseinrichtungen
kalibrierte Einrichtungen

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist der alte "Materialprüfanstalt"-Gedanke, welcher da wieder mitschwingt. Nämlich in den jeweiligen Abteilungen etwa für feste, flüssige, gasförmige Stoffe dort werden die jeweilige Probestücke, Gase etc. einem standardisierten und kalibrierten ! Verfahren unterworfen, welche - da das Verfahren bei allen gleich, also kalibriert ist:

 

 

 

 

 

 

 

 

das unterschiedliche Ergebnis etwas über das zu prüfende Material aussagt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Der übliche "Truther" und auch sonst die meisten menschen sehen das aber so, dass die böse Maschine da an dem Material herumzerrt, biegt, bricht, unter Feuer setzt, frieren lässt, mit ätzenden Säuren oder Laugen übergießt, und beschweren sich innerlich beim Leiter der Prüfanstalt, dass das arme Material so gebeutelt wird vom "System", der bösen Maschine, den ganzen bösen Abteilungen, welche die Proben durchlaufen.

Würden sie es hoch schaffen, bis zum Leiter der Prüfanstalt, würde der wahrscheinlich diesem Vorwurf mit einem schallenden Gelächter begegnen, und entgegnen, dass sein Gegenüber wohl noch nicht mitbekommen hat, die gesamte Einrichtung ist eine Materialprüfanstalt, zum Zwecke eben der Gewinnung von information über das jeweilige Material, Gase, Flüssigkeiten, etc..

Und ich weiß nicht, ob es im Verlaufe des gestrigen Tages schon war, oder tatsächlich erst heute morgen, na, jedenfalls kam mir eben der "Kalibrierungsgedanke" wieder in den Sinn, und damit eben eine Methodik, welche sich so beschreiben läßt, dass, wenn nahezu alle Teilnehmer identisch (kalibriert) ein- und dieselbe Indoktrination und Verblödung in wichtigen Jahren über sich ergehen lassen müssen, dann der Unterschied und eventuell auch (nicht zu brechen geschaffte) Gegenposition aus dem Einzelnen ja selbst stammen muß, was dann also bedeutet:

 

 

 

hier zeigt sich, hier offenbart sich das Material,
aus was für einem Holz man geschnitzt ist.

 

 

 

 

Blickst du auch nur irgendwas, obwohl du die "Schule" besucht hast ?
Wirst du ein Kenner des menschen, obwohl du ein "Psychologiestudium" absolviert hast ?
Wirst du ein guter Arzt, obwohl du auf der "Uni" "Medizin" studiert hast ?
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also auf Deutsch:



schaffst du es, dennoch deinen gesunden menschenverstand zu erhalten, zu retten, zu bewahren ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Selbst eine "Welteinheitseinrichtung", üblicherweise vom "Truther" unter "NWO" verstanden, kann unter der Sicht eines kalibrierten Materialprüfungswesens durchaus Sinn machen, komplett standardisiert, kalibriert.

 

 

 

 

 

Das Material dann nicht da wäre, sich zu "entfalten".

sondern zuallererst:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

sich zu zeigen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

-----------------------------------------------------------

 

So, und noch kurz was zum Ausklingen ...
shunyamurti über ramana maharashi

 

 

"he used the Metaphor of the Movie-Screen to describe the Self"
 

 

 

 

"Und wenn er noch etwas älter geworden wäre,
hätte er wahrscheinlich die Metapher vom Computer-spiel gewählt,
wo eben auf dem Bildschirm nur das Ergebnis eines verborgenen,
inneren Prozesses im Computer selbst zu sehen ist"

 

 

 

 

 

 

 


Die Metaphorismen werden im Verlaufe der 15 Minuten noch verfeinert, in welche Richtung könnt ihr euch wohl schon denken :-)

 

Unity in Polarity - Shunyamurti Teaching

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"There is no proof of a solid external world outside of our consciousness"

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


12.06.2022 n. Chr.

 

Gestern schrub ich davon, dass diese wirklichkeit vielleicht nicht dazu da ist, sich zu entfalten, sondern vielmehr, sich erstmal zu zeigen. Bei genauerem Nachdenken über diese Begriffe finde ich aber, diese sich sehr ähnlich sind, wenn man es einmal anschaulich betrachtet. So kann man sich das ent-Falten ja gut vorstellen, wie etwa die total "zusammen geknüddelte" Origami-Figur, welche, wie auch immer, sich nun ent-faltet und seine ursprüngliche Figur nun annimmt, sich somit also: zeigt.

Allerdings aber das "sich zeigen" in unserem Begriff ein leicht anderer Vorgang ist. Unter beiden verstehen wir eine art Prozess, doch während wir unter dem ent-Falten den allmählgen Übergang in die ursprüngliche Form ohne etwas Äußeres , einen äußeren "Anlass" uns vorstellen, ist es bei dem "sich zeigen" eher so, dass wir uns darunter eher "Testung" sehen, ein Probieren. Auch umgangssprachlich ist das so etabliert, "das werden wir dann schon sehen", "das wird sich dann ja zeigen".

 

 

 

"die Mutter bewies Heldenmut in dieser außergewöhnlichen Situation"

 

 

 

Aus was für einem Holz die Mutter geschnitzt ist, war, zeigte sich also anlässlich einer äußeren Situation, der Abfrage durch etwas Neues. "Da hat sich dann sein wahrer Charakter, sein wahres wesen gezeigt". Nochmal also, während wir unter "ent-falten" mehr etwas von innen in die wirklichkeit sich Ausdehnendem verstehen, ist das "sich zeigen" mehr etwas "Situatives", Abfragendes, und im Allgemeinen verstehen wir darunter eben eine Art "Anlässlichkeit", das meint, es gehört noch etwas Zweites, Abfragendes, Prüfendes dazu.

 

 

"Das wird sich dann ja zeigen"

 

 

In einer Materialprüfanstalt eben das "Situative", die von außen an das Material herangetragene "Konfrontation", etwa mit Druck, Zug, Hitze etc.. komplett identisch, "durchgenormt", kalibriert ist, weil erst dadurch es möglich ist, den Unterschied im Ergebnis der jeweiligen Reaktion des jeweiligen Materiales

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

dem Material als seine bestimmte, individuelle Eigenschaft zuzuschreiben
(informationsgewinn)

 

 

 

 

 

 

 

 

Interessanterweise kommt hinzu, dass, wenn ein Individuum mit einer zuvor noch nie so da gewesenen Situation konfrontieret ist, es auch über sich selber lernt.

 

 

"´Das hätte ich nie von mir gedacht, dass ich ..."

 

 

 



So, und jetzt können wir aber die Beiden, als das "sich ent-Falten", und das mehr prüfende "sich zeigen" insofern zusammen führen, und auf verschiedene menschen verteilen, indem wir sagen, dass die Einen de Prüfung aus sich selbst heraus vornehmen, also aus eigenem Antrieb heraus sich in fordernde, neue und auch durchaus kritische Situationen, und  oder neue unbekannte geistige Felder und Bereiche begeben, um einfach selbst über sich zu lernen. Das würde dann gut zu dem passen, was iunter ent-Falten verstehen, aus eigenem Antrieb kommen wir, oder besser nähern uns unserer wahren Gestalt.

Während dann der Unterschied zu den "Passiven", die sich dann halt zeigen müssen, nur darin liegt, dass das "Situative" neure Element einfach dann von "Außen" an sie herangetragen wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir können also bei wirklichkeit als Materialprüfanstalt bleiben, müssen halt nur um dein Gebäude erweitern, und das ist das Gebäude, in welchem sich "das Material" einfach in den verschiedenen Abteilungen selber "testet". Das scheint mir Alles ganz konsistent zu sein. Wir wissen, dass wirklichkeit eine informelle Geschichte ist, und erstmal liegt nichts näher, als dass es in einem informellen geschehen wohl um information geht, und ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da haben wir es ja auch haargenau drin

 

 

in-Form

Das in die Gestalt gehen, sich (anlässlich) zeigen, sich von innen entfalten

 

 

 

 

 

 

 

Dass hier ganz ungeahnte, scheinbar zufällige und doch völlig "durchgenormte", kalibrierte Prozesse sehr wahrscheinlich am "Werken" sind, lässt sich auch aus einer Unterredung zwischen tom campbell und robert monroe heraushören, nämlich, wo robert erzählt von einer bestimmten Umgebung (OBE) in welcher er war, und dort mit diversen wesen konfrontiert wurde, welche ihm einem Fragenkatalog unterzogen, 5 Fragen waren es, so ungefähr.  Na, jedenfalls schilderte robert dem tom das Ganze, und nach der zweiten Frage erinnerte sich tom wieder, dass er in Kindertagen auch diesem Fragenkatalog unterzogen wurde, und noch bevor robert die dritte Frage erzählen konnte, sagte tom: "und die dritte Frage war [soundso], die vierte [soundso] und die fünfte Frage war [soundso] "

Und robert staunte dann nicht schlecht, weil genau das waren die Fragen.
Man sieht, also selbst in anderen datenströmen, wirklichkeiten, gibt es komplett normierte (kalibrierte) Situationen (Prozesse), welche uns, wenn wir uns darin befinden, überhaupt nicht als solche, also als komplett "durchkalibriert" und nach Schema F durchgezogen, auffallen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Und das Alles macht super Sinn.

 

 

 

 

Enorme Effizienz, ressourcenschonend und da "das Verfahren" eben standardisiert ist, ergibt sich im unterschiedlichen Ergebnis auf "immer das gleiche Schema F" eine

 

 

 

 

 

 

Vergleichsmöglichkeit

 

 

 

 

zwischen den jeweiligen Teilnehmern im Gebäude.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Es war sehr unsicher, ob ich Fürsprecher hatte, ich konnte nichts Genaues darüber erfahren, alle Gesichter waren abweisend, die meisten Leute, die mir entgegenkamen, und die ich wieder und wieder auf den Gängen traf, sahen wie alte dicke Frauen aus, sie hatten große, den ganzen Körper bedeckende, dunkelblau und weiß gestreifte Schürzen, strichen sich den Bauch und drehten sich schwerfällig hin und her.

Ich konnte nicht einmal erfahren, ob wir in einem Gerichtsgebäude waren. Manches sprach dafür, vieles dagegen. Über alle Einzelheiten hinweg erinnerte mich am meisten an ein Gericht ein Dröhnen, das unaufhörlich aus der Ferne zu hören war, man konnte nicht sagen, aus welcher Richtung es kam, es erfüllte so sehr alle Räume, daß man annehmen konnte, es komme von überall oder, was noch richtiger schien, gerade der Ort, wo man zufällig stand, sei der eigentliche Ort dieses Dröhnens, aber gewiß war das eine Täuschung, denn es kam aus der Ferne.

Diese Gänge, schmal, einfach überwölbt, in langsamen Wendungen geführt, mit sparsam geschmückten hohen Türen, schienen sogar für tiefe Stille geschaffen, es waren die Gänge eines Museums oder einer Bibliothek. Wenn es aber kein Gericht war, warum forschte ich dann hier nach einem Fürsprecher? Weil ich überall einen Fürsprecher suchte, überall ist er nötig, ja man braucht ihn weniger bei Gericht als anderswo, denn das Gericht spricht sein Urteil nach dem Gesetz, sollte man annehmen.

Sollte man annehmen, daß es hiebei ungerecht oder leichtfertig vorgehe, wäre ja kein Leben möglich, man muß zum Gericht das Zutrauen haben, daß es der Majestät des Gesetzes freien Raum gibt, denn das ist seine einzige Aufgabe, im Gesetz selbst aber ist alles Anklage, Fürspruch und Urteil, das selbständige Sicheinmischen eines Menschen hier wäre Frevel. Anders aber verhält es sich mit dem Tatbestand eines Urteils, dieser gründet sich auf Erhebungen hier und dort, bei Verwandten und Fremden, bei Freunden und Feinden, in der Familie und in der Öffentlichkeit, in Stadt und Dorf, kurz überall. Hier ist es dringend nötig, Fürsprecher zu haben, Fürsprecher in Mengen, die besten Fürsprecher, einen eng neben dem andern, eine lebende Mauer, denn die Fürsprecher sind ihrer Natur nach schwer beweglich, die Ankläger aber, diese schlauen Füchse, diese flinken Wiesel, diese unsichtbaren Mäuschen, schlüpfen durch die kleinsten Lücken, huschen zwischen den Beinen der Fürsprecher durch.

Also Achtung!

Deshalb bin ich ja hier, ich sammle Fürsprecher. Aber ich habe noch keinen gefunden, nur die alten Frauen kommen und gehn, immer wieder; wäre ich nicht auf der Suche, es würde mich einschläfern. Ich bin nicht am richtigen Ort, leider kann ich mich dem Eindruck nicht verschließen, daß ich nicht am richtigen Ort bin. Ich müßte an einem Ort sein, wo vielerlei Menschen zusammenkommen, aus verschiedenen Gegenden, aus allen Ständen, aus allen Berufen, verschiedenen Alters, ich müßte die Möglichkeit haben, die Tauglichen, die Freundlichen, die, welche einen Blick für mich haben, vorsichtig auszuwählen aus einer Menge. Am besten wäre dazu vielleicht ein großer Jahrmarkt geeignet.

Statt dessen treibe ich mich auf diesen Gängen umher, wo nur diese alten Frauen zu sehn sind, und auch von ihnen nicht viele, und immerfort die gleichen und selbst diese wenigen, trotz ihrer Langsamkeit, lassen sich von mir nicht stellen, entgleiten mir, schweben wie Regenwolken, sind von unbekannten Beschäftigungen ganz in Anspruch genommen.

 

Warum eile ich denn blindlings in ein Haus, lese nicht die Aufschrift über dem Tor, bin gleich auf den Gängen, setze mich hier mit solcher Verbohrtheit fest, daß ich mich gar nicht erinnern kann, jemals vor dem Haus gewesen, jemals die Treppen hinaufgelaufen zu sein. Zurück aber darf ich nicht, diese Zeitversäumnis, dieses Eingestehn eines Irrwegs wäre mir unerträglich.

Wie?
In diesem kurzen, eiligen, von einem ungeduldigen Dröhnen begleiteten Leben eine Treppe hinunterlaufen?

 Das ist unmöglich. Die dir zugemessene Zeit ist so kurz, daß du, wenn du eine Sekunde verlierst, schon dein ganzes Leben verloren hast, denn es ist nicht länger, es ist immer nur so lang, wie die Zeit, die du verlierst. Hast du also einen Weg begonnen, setze ihn fort, unter allen Umständen, du kannst nur gewinnen, du läufst keine Gefahr, vielleicht wirst du am Ende abstürzen, hättest du aber schon nach den ersten Schritten dich zurückgewendet und wärest die Treppe hinuntergelaufen, wärst du gleich am Anfang abgestürzt und nicht vielleicht, sondern ganz gewiß.

Findest du also nichts hier auf den Gängen, öffne die Türen, findest du nichts hinter diesen Türen, gibt es neue Stockwerke, findest du oben nichts, es ist keine Not, schwinge dich neue Treppen hinauf.

Solange du nicht zu steigen aufhörst, hören die Stufen nicht auf, unter deinen steigenden Füßen wachsen sie aufwärts.

 

 

 

 

 

 

franz kafka
fürsprecher

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"There is no proof of a solid external world outside of our consciousness"

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


13.06.2022 n. Chr.

 

So, für heute lasse  ich den Kalibrierungs- und Normierungsgedanken erstmal sein, weise nur halt noch einmal darauf hin, dass ein homogenisiertes spielfeld tatsächlich in bestimmten Belangen viel effizienter die Unterschiede, den Charakter der Teilnehmer herausarbeiten kann, als eben eine wirklichkeit, wo 200km weiter es schon wieder total anders zu geht und abläuft.

 Man denke an Equilibrium (den Film). Extreme Normierung, doch eben auch in dieser Normierung, Kalibrierung, hatte jeder die Chance

 

 so er denn so beschaffen war

 

 , sich geheime Freiräume zu schaffen, versteckt und nachher auch offen zu sabotieren, wie auch (implizit ist das in der Handlung mit drin), sich "abzusetzen", und völlig aus der Normierung heraus zu brechen. Und das berührt jetzt einen wichtigen Punkt - aus spielarchitektonischer Sicht heraus - nämlich, es macht Sinn, dass bei solch "total kalibrierten" Umgebungen es dann auch Möglichkeiten des "Absetzens" (räumlich) gibt, weil dann der Teilnehmer einfach weiter sich "ausarbeiten" kann. Es muß nicht unbedingt so sein - ohne Möglichkeit der Emigration im Raum, in die Äußerlichkeit, bliebe halt dann nur noch die Emigration in der Zeit, also die Emigration in die Innerlichkeit.

Die Art und Weise, wie es hier aufgebaut ist, läßt auch den Rückschluss zu, dass weder die "lcs" (so tom. Oder auch gott, der große geist, der "rechner") noch der spieler selbst allzu viel von sich wissen. Oder vielleicht auch "glauben", nicht allzu viel von sich selbst und überhaupt: zu wissen. Da haben wir es also mit dem Verhältnis von gegenwärtiger zu vermutet möglicher information zu tun. Daher eben so viele spiele. So kennt tom campbell um die 20 "physische" spiele, die also in "3D" ("Materie") gerendert sind, und um die 100, welche mehr auf ("reiner") Bewusstheitsebene funktionieren. Also auf Deutsch: es scheint noch viel herauszufinden zu sein.

Auch eine normierte, "globale" Krise, Dystopie, Apokalypse, Kataklysmus kann da viel Sinn machen - solange allen Teilnehmern wenigstens die Chance gegeben wird, sie auf sich zukommen zu sehen, und entsprechend sich darauf einzustellen. Das ist: die last call Theorie. Und der Normierungs-, Kalibrierungsanteil könnte dann z.. so aussehen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und das dachte ich mir gestern noch - wer vielleicht vor ein paar Tagen das erste Mal über diesen Blog gestolpert ist, für den muß ja selbst "Bahnhof" noch für die reinste Heimat erscheinen. Kar, der Normierungs- und Kalibrierungsgedanke macht erst unter dem Aspekt eines vergleichenden "Prüfungswesens" Sinn.

 

 

Rundenzeiten, Qualifying.

 

 

Daher ich ja vor ein paar Tagen damit anfing, auch "Schule", "Universität" als kalibrierte Einrichtungen zu sehen und auch überhaupt Institutionen, auch wohl das Konzept "Staat" können wohl unter diesem Aspekt vielleicht besser verstanden werden. So etwa "Staat" für eine homogenisierte, standardisierte, also kalibrierte "Konfrontation" (Prüfung) für die darunter subsumierten Teilnehmer hervor bringt, wo dann es der Unterschied im Charakter des Teilnehmers ist, welcher das differenzierte, ausdifferenzierte Ergebnis der Prüfung ausmacht. Das ist wie oben, Rundenzeiten, Qualifying - die Strecke ist für alle die gleiche, ihr "so sein" macht das Wesentliche aus, und ist entscheidend für die Startaufstellung. Mal gesetzt alle Fahrzeuge wären gleich, was ja seit längerem teilweise auch schon so betrieben wird im Rennsport. Kalibrierte Fahrzeuge.

Übrigens, Basis-Normierungen, Kalibrierungen, das ist das, worum sich die Physik kümmert und aufzufinden sucht, aber auch die Chemie, die Biologie (wenn denn mal ernsthaft betrieben). Also der "feststehende" Charakter des wenn - dann wird dort versucht, herauszufinden. Sofern er besteht. Also eben "physikalische Gesetze" natürlich keine Gesetze sind, sondern Basis-Normierungen, an welchen sich halt der Unterschied "aller "Materie"" zeigt.

Stellt euch einfach irgendein Videospiel vor. Wenn da nicht eine Menge "wenn-dann" bereits vorprogrammiert wäre, inklusive, dass das etwa das Auto einfach am Boden bleibt, und nicht irgendwann und irgendwie unvermittelt einfach hinweg schwebt, wo dann das Qualifying ausfiele, und man noch nichtmal 'ne Ahnung hätte, warum ...

 

 

 

 

So, jetzt wieder etwas verdaulichere Kost zum Ausklang
"Kicker", wie ich finde. Nach ein paar Schritten zurück schnell ein paar mehr wieder vor, matt listet so die großen ganzen "Rabbit Holes" auf, und die Einrichtung von wirklichkeit mit all den irren und wirren (-nicht) "Geschehnissen", welches nur den Schluss zulässt:

 

 

 

"no real [physical] world could pull this off"

 

 

Also der typische "[physical] reality Breakdown", unterhaltend vorgetragen !

 

 

 

 

 

 

What is Notnilc? (Dark Reality) - RECLARIFICATION

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"There is no proof of a solid external world outside of our consciousness"

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


15.06.2022 n. Chr.

 

Soho ... die letzten Tage war es ja doch relativ "dicht", weil eben der Normierungs- und Kalibriertheitsgedanke noch dazu kam, was eben gut zu dem aristotelischen

 

 

natura nihil frustra nec supervacaneum facit

 

 

passt, also: die natur nichts vergeblich, und nichts Überflüssiges macht.
Daher eben links die "kalibrierte wirklichkeit" auch subsumiert ist unter den Effizienzgesetzen. Und nochmal - die Normierung und Standardisierung von Abläufen bringt in der Verschiedenen Reaktion der Teilnehmer des spieles eben deren besonderen (Unterschied !) Character zum Vorschein (informationsgewinn) und ! liefert dazu noch Vergleichsmöglichkeiten innerhalb der Gruppe der Teilnehmer. Und auch, so blöde sich das für viele anlesen mag - gerade das Konzept "Staat", als normiertes Konzept passe in dieses Konzept des effizienten informationszuwachses über denb Einzelnen gut hinein.

 

Monotoner (normierter) Input --> Richtung Teilnehmer

(aus-) differenzierter Output von den Teilnehmern

 

 

So schlägt man also enorm viele Fliegen mit einer Klappe. Was also der "Truther" dann unter "NWO" versteht, also der weltumspannende totale Einheitsbrei der permanenten Drangsalierung (Abfrage !) der Teilnehmer des spieles - ohne einfache oder gar gar keine Möglichkeit, sich "durchzumogeln" in eine Grauzone des "jein", stellt dann sozusagen die höchste und ultimativste Abfrage dar, nämlich die, entweder mitzumachen, und wissend ! sein Gewissen zu verraten, zu verkaufen, oder eben: die Konsequenzen zu tragen dafür, dass man seinem Gewissen treu bleibt.

"Gewissen" ist der Begriff, welcher die letzte, höchste Nähe hat zu demjenigen, was man großer geist, heiliger geist, spirit, etc. nennt. Und ich erinnere mich noch, wie mal jesus meinte, dass du selbst gegen ihn handeln und reden und denken, selbst gegen gott handeln, reden, denken kannst - es wird keine Folgen haben.
Handelst, redest, denkst du aber wider den heiligen geist [näherungsweise: wider deinem Gewissen] - dann aber wird es Folgen haben.

Da kommen wir dann auch schnell zu der Geschichte von gestern, nämlich zu der Geschichte mit der zu druckenden Buchauflage von ram dass, welche einen ganz kleinen Fehler enthielt, mund eben neem karoli die Vernichtung der Auflage forderte mit den Worten: "it's all about Truth". Die Forderung von neem karoli war hart, da es ja um nicht grad wenig Geld ging, doch - solch ein "verschmitzter" Kerl wie er war, passierten dann auf einmal ganz merkwürdige Dinge ab dem Zeitpunkt, wo ram dass ein Einsehen hatte ...

Wenn ich irgendwann wieder drüber stolpere, liefere ich den entsprechenden Vortrag nach, oder wenn einer zufällig drüber stolpert - bitte her damit (via E-Mail)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier jetzt mindestens "Kicker", wie es überhaupt dazu kam, dass ram dass auf neem karoli baba (ausgerechnet !) stieß - in Indien auf der Suche nach irgendwem, welcher seine Fragen beantworten könnte

 

 

 


"Er schaute mich an an mit einem Blick: weißt du ?
Und ich schaute nur zurück, nein, ich weiß nicht, du weißt"

"Wer auch immer dieses Drehbuch geschrieben hat, er hat ganz klar Humor"

 

 

 

 

Scheiße ....

 

Alles weg.
Der Kanal ist alles gelöscht, oder auf "privat" ? --> https://www.youtube.com/c/compassionup/videos

104 Videos waren es, die zugehörige Webseite ist leer: http://www.compassionup.com/

Mist, das war irgendwo zwischen "Kicker" und "Incoming" - aber ich finde das, also genau diese Erzählung in nächster Zeit bestimmt noch wieder, denn ich hab sie gut im virtuellen Kopf, weil da sooo viel drin und gleichsam zu spüren war, wie sorgsam und leben, lebenslauf und "Zufälle" "durchgeplant" sein müssen, jedenfalls in Teilbereichen. Gestern Abend hatte ich noch viel daran gedacht an diese Geschichte, wie es eben "zufällig" zugehen kann - mit beinahe mathematischer Präzision.

 

 

Das war der Titel:

ram dass speaks of maharaji first time 1972

 

 

 

Da findet man etwas - doch nicht das Richtige.
Also, die Geschichte beginnt damit, dass ram dass, im Grunde verzweifelt, und im Gedanken schon dabei, eben aus der Frustration heraus die Suche aufzugeben, und aus Indien wieder abzureisen. Und er sitzt in einer Art Gastwirtschaft, und dann kommt da so ein langhaariger Typ rein, in weißem Gewand, "6 feet tall", also groß, und ram dass, als geübter "Harward-Psychologie-Professer" sieht ihm in die Augen, und spürt sofort: "der weiß". Und was macht der Typ ?
Er setzt sich genau an den Tisch von ram dass.

Und die Story beginnt ...
Enden tut sie mit "Spleen", mehr sag' ich nicht.

 

Was bin ich froh, das gestern nich 3x gehört zu haben :-)
Wer's findet - her damit !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"There is no proof of a solid external world outside of our consciousness"

dawn lester, david parker