Der Wasserwandel
Gedanken und dies und das...

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Es ist wichtig, einzusehen, daß wir in der heutigen Physik nicht wissen, was Energie ist.“

 richard feynman - Physiker und Nobelpreisträger
 


Macht die Kranken gesund, reinigt die Aussätzigen, weckt die Toten auf, treibt die Teufel aus.

 Umsonst habt ihr's empfangen, umsonst gebt es auch.

matthaeus 10/8

 

"Wer von der Quantenmechanik nicht zutiefst geschockt ist, der hat sie nicht verstanden"
niels bohr - Physiker und Nobelpreisträger

 

 


 

"Der Intellekt, der Geist, ist wie ein Fallschirm - er kann erst dann funktionieren, wenn er völlig offen ist"

jordan maxwell

Matrixwissen smarticular Tom Campbell dieter hassler (Reinkarnation) Frequenzen zur Heilung  tom campbell Deutsch (+hier) ram dass (neem karoli baba) neem karoli baba auf Deutsch

 

Wenn ihr in dieser Webseite etwas suchen möchtet, dann gebt bei google ein:  "suchbegriff site:wasserwandel.info"
 

   Das Phänomen Bruno Gröning – die ganzen Filme !

 

 

 

 

 

 

Der April 2024

 

 

 

 

 


 

30.04.2024 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Anfang war der logos
Und der logos war bei gott
Und gott war der logos

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

07.26 Uhr und hier oben ist das Thermometer bereits auf 20°C geklettert. Geht grad noch, aber wenn man ohnehin von der Wärme über Nacht diesen leichten "schlechte Luft" Dröhnschädel hat,  sind ein paar Grad weniger schon hilfreich, also mal ordentlich die Balkontüren auf, denn draußen sind's noch 11°C. Das erste Mal dieses Jahr, dass ich die Bude herunter kühle :-)

Und - wie auf Bestellung - ich hab' heute Morgen etwas geträumt, was vielleicht zur Erläuterung des gestrig geäußerten dienen soll ? Keine Ahnung, jedenfalls war ich in Hamburg, und tatsächlich ist wohl Krieg ausgebrochen, mehr ein konventioneller Krieg, welcher zwar sich noch nicht bis nach Hamburg erstreckt hat, doch so langsam konnte man am Himmel ab und an starke Rußwolken sehen, und es manchmal auch Grollen hören, also von Detonationen von Bomben. Irgendwann war es dann bei mir soweit, dass ich mir dachte, "jetzt musst du aber schnell weg hier", und mit meiner Freundin fing ich an, ganz schnell alles womöglich Wichtige in einen Rucksack zu packen, weil ich halsüberkopf weg wollte. Doch !! jetzt zeigte sich, dass ich in der Hektik überhaupt keinen vernünftigen Kopf mir machen konnte, was man so alles benötigen konnte, noch ich mich erinnern konnte, wo ich die vielen kleinen aber hilfreichen Dinge für einen spontanen "Outdoorurlaub" hingelegt hatte.  So wusste ich zwar, dass ich eigentlich alles so Notwendige mal irgendwann angeschafft hatte, ich wusste nur nicht mehr, wo es nun sich befindet. Selbst von dem "gebunkerten" Bargeld konnte ich mich nicht mehr erinnern, wo das alles lag (war wohl über mehrere "Verstecke" verteilt.  Aber egal, irgendwas zusammengerafft, und raus aus Hamburg, gen Süden. Kurze Rede langer Sinn, wohl nur eine Nacht dauerte es, und wir sind wieder zurück nach HH, absolut unzureichend ausgerüstet und vorbereitet waren wir dann wieder zurück, noch war der Status quo der Front wohl unverändert, und ich nahm mir nun vor, in aller Ruhe nach demjenigen zu suchen, was ich als essentiell erachtete. Mein Vorhaben "raus hier" war also noch immer "aktuell", nur sollte es diesmal wohlüberlegt, und wohl ausgerüstet sein. Mir war klar, vieles, das meiste an "Zeugs" werde ich zurücklassen müssen, und auch schaute ich mich um, was "die Anderen" so machen, und sah auch viele, nur den eigenen Leib retten wollend, nach Süden marschierend, und teilweise durch überschwemmte Zonen oder Flüsse schwimmend.  Da dachte ich mir noch, wie wollen die jemals wieder trocken werden, es ist kühl, dämmert bereits, Herbst - wie machen die dann weiter, wenn sie es aus Hamburg herausgeschafft haben ?

An dem Traum waren noch mehr Details, die aber jetzt zuviel wären, kurzum, und dort endete der Traum,  nämlich, dass ich jetzt gründlich mir Zeit nehmen und mich wieder zu erinnern versuchen werde, wo nun alles Essentielle für einen längeren "Urlaub" oder Outdoorurlaub noch herumfliegt, und mitten in der Suche nach all dem Zeugs wachte ich auf.

Im Traum gab es keine (ausgedehnte) Angst, jedenfalls kann ich mich nicht an solch ein Gefühl erinnern, sondern eher wie die Feststellung, dass man auf dem Gleis steht, und feststellt, dass da hinten ein Zug anrollt, und sich somit dann halt darum kümmert, dass man vom Gleis herunter kommt. Doch was jetzt an gestern anknüpft, ist - dass in diesen paar Tagen im Traum, also von der Feststellung "Krieg" und "es kommt näher" und der überstürzten Reaktion mit dem darauf folgendem "Outdoor-Desaster" einiges gelernt habe, und mir im Traum immer wieder sagte, dass alles doch vernünftig hätte ordnen und griffbereit haben können, und auch so "versteckt", dass ich mich leichtlich erinnern kann, wo das Zeugs nun liegt. Vor allem, da ich ja alles für solche Fälle Notwendige bereits schon lange mir besorgt hatte. Die Botschaft also in die Richtung ging "etwas mehr Disziplin bitte, und etwas ernsthafter".

Für mich ist solch ein Traum äußerst ungewöhnlich, ich weiß nicht, wann ich sowas das letzte Mal, oder gar jemals geträumt habe Nun da aber.

 

 

 

nichts ohne Grund, warum es eher ist, als dass es nicht ist

(Nihil est sine ratione cur potius sit, quam non sit - wolf)

 

 

 

... oder fast nicht, denn den objektiven Zufall gibt es ja auch, gehe ich schon davon aus, der dieser Traum nicht ganz so zufällig war, sondern eben an Gestriges anschloss, also an folgendes:

 

 

 

Jede Erfahrung einen Akt von liebe bedeutet.

Jede.
 

 

 

 

 

Natürlich jeder normal denkende mensch sagt, dass Krieg "Scheiße" ist und schlecht, und so weiter, doch der Traum  zeigte mir, was dadurrch aber auch alles am und im Menschen mobilisiert, und damit an Erfahrung generiert wird., also an Informationszuwachs, Verringerung der Entroie, liebe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Krieg also liebe hervorruft, in massivem Ausmaße, denn er bringt ganz vielen menschen, in ganz kurzer Zeit, ganz viel Erfahrung. Und es gibt keine schlechte Erfahrung, da es keinen schlechten informationszuwachs geben kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehr information ist: mehr information

PUNKT

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt an dieser Stelle wird dann auch die Bhagavad-Ghita klarer, in welcher es ja um Krieg geht, sogar den schlimmsten denkbaren, dass nämlich arjuna in den Krieg ziehen soll gegen seine gesamte Familie und Verwandtschaft, inklusive mutter, vater und so weiter, dieser sich aber hartnäckig weigert. Doch gott, welcher als Berater Krishna an seiner Seite ist, führt einen langen Dialog mit arjuna, warum es dennoch getan werden muss (die Schlacht, der Krieg), und was der höhere Grund dahinter ist, nämlich: Wahrheit. Die Wahrheit also höher steht, als die gesamte Verwandtschaft und Familie.

 

 

 

 

 

"Aus jeder Zeile dieses unvergleichlichen Buches treten uns tiefe, ursprüngliche,
 erhabene Gedanken entgegen. Es ist die belehrendste und erhabenste Lektüre, d
ie auf der Welt möglich ist; sie ist der Trost meines Lebens gewesen,
und wird der meines Sterbens sein."

arthur schopenhauer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

https://www.vedischer-versand.de/literatur-deutsch-a-z/1402-bhagavad-gita.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

"Achtung, die einer vor dem andern verdient, streiten; das ästhetische Urtheil entscheidet für den letztern. Selbst der Krieg, wenn er mit Ordnung und Heiligachtung der bürgerlichen Rechte geführt wird, hat etwas Erhabenes an sich und macht zugleich die Denkungsart des Volks, welches ihn auf diese Art führt, nur um desto erhabener, je mehreren Gefahren es ausgesetzt war und sich muthig darunter hat behaupten können: da hingegen ein langer Frieden den bloßen Handelsgeist, mit ihm aber den niedrigen Eigennutz, Feigheit und Weichlichkeit herrschend zu machen und die Denkungsart des Volks zu erniedrigen pflegt.

 

 AA V, Kritik der Urtheilskraft ... , Seite 263 (LINK)

 

immanuel kant

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nein !

Das glaube ich nicht  [...]

Was ist denn die Geschichte dieser menschheit ?

Sie ist: Krieg

Es ist ein Ort hier, wo trainiert wird.

Eine harsche Trainingsumgebung.

 

william buhlman

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

informationszuwachs geht nur über Wahrheit.

Daher Lüge auch genannt wird: Desinformation

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Übrigens lässt sich auch garnicht sagen, dass es "keine Wahrheit gibt",

weil man damit ja auf den Punkt genau bestätigt, was man zu bestreiten sucht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

im Anfang war der logos
Und der logos war bei gott
Und gott war der logos

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

29.04.2024 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

"So sagt buddha, dass das hier eine Illusion ist, und die Ureinwohner Amerikas
beschreiben diese wirklichkeit als einen Traum, aus welchem du irgendwann erwachst.
Wenn man sich also mal die tiefen Lehren so vieler Kulturen anschaut, so hat man zwar
verschiedene Metaphern gefunden, doch im Kern ist die Botschaft sehr ähnlich"
 

tom (Link)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

07.40 Uhr, etwas spät dran. Die Blaumeisen habe grad meine Zitrone durchstöbert, doch nur kurz, anscheinend gab's keine Läuse oder ähnliches zu futtern. Bedeckt bleibt es heute bei 22°C, ich liege hier mitten unter dem Band, welches aus Südsüdwest kommt, doch mir solls recht sein, gestern war's nämlich schon fast grenzwertig in der Sonne.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wieder etwas meinungslos, es ist einfach zu warm, hab' die Temperaturen hier oben im Schlafzimmer zwar auf knapp unter 18°C bekommen (heut' morgen), doch das ist für einen guten Schlaf noch immer einiges zu viel. Oder ich bin das einfach noch nicht (wieder) gewöhnt, hab' wieder so'n leichten Dröhnschädel, welchen man typischerweise eigentlich vom Schlafen bei ´geschlossenem Fenster kennt. Doch die waren offen, wie immer, es muß also die Wärme sein.

Doch die "Meinungslosigkeit" passt vielleicht auch in die Zeit, denn vieles gesagt, und Erstmal vieles nicht mehr zu sagen ist.  Keiner macht zu keiner Zeit irgendwas falsch,  egal, was er macht - er sammelt Erfahrung - und darum dreht sich schon alles. Das war's schon. Man mag die Erfahrung gut oder schlecht finden, doch per se kann keine Erfahrung schlecht sein, da sie ja immer einen Zugewinn von information darstellt, also Verringerung der Entropie.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

That's the Name of the Game: "deal with it"

tom

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jede Erfahrung also einen Akt von liebe bedeutet.

Jede.



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


28.04.2024 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Wesentliche im leben geschieht ganz von selbst,
und es ist schon viel getan,
wenn wir diesem nicht im Wege stehen

das wu-wei Prinzip

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

07.14 Uhr und etwas meinungslos, was aber auch an dem leichten Dröhnschädel liegen kann, denn ich bin gestern erst gegen 23 Uhr in die Falle gekommen, und ! mich beschleicht das Gefühl, dass es einfach zu warm war über Nacht, denn wenn es über ~ 13°C geht, beginne ich deutlich schlechter zu schlafen. Also geht es wieder los, mit dem Wärmemanagement.

Da passt es ganz gut, dass ich die Passage bei tom wieder gefunden, welche sich so verdächtig nach dem wu-wei  oder "nicht-Denken-Prinzip" nach seneca, juvenal und neem karoli baba anhört, und in vielen alten Lehren auch als "Loslassen" bezeichnet wird ("surrender", von tom oft benutztes Wort)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Um dein leben zu kontrollieren, musst du die Kontrolle darüber aufgeben"

tom campbell

 

 

 

 

 

Und - wie schon das letzte Mal angemerkt - da dieser Satz so paradox klingt, hat er einige Creditive, wahr zu sein. Denn wenn es nicht paradox klingt, ist es nicht einmal in der Nähe der Wahrheit (matt). Hier also tom, vorgespult an die entsprechende Stelle, aber das gesamte Interview ist sehr gut, hab' ich mir jetzt schon wieder 5x angehört die letzten 3 Tage :-)

 

 

 

 

Die 15 "Schlüsselentdeckungen", welche zu der großen Theorie von Allem geführt haben

 

 

 

 

 

Die 15 Punkte auf Deutsch und Englisch (deepl, bin zu faul zum Übersetzen)

1# Let understanding and value flow to you as a result of fixing yourself. If you chase it with your intellect, you are unlikely to find it.

2# Information about physical objects or beings exists independently of those objects are beings - and is usually available.

3# No transition process is actually required.

4# The history databases are populated by probabilistic models without free will.

5# Consciousness is the only active ingredient - the rest is belief, ritual or tools.

6# For the most part you create your own personal reality - and we create our own collective reality. What you are drives what you experience and what you do.

7# You must take full responsibility for your present quality of consciousness. It is precisely what you have made it.

8# There are very few free handouts given by the larger consciousness system. One must earn one's way to produce change at the being level. Doing, wishing, wanting and expecting are of marginal value if you cannot convert them into change at the being level

9# For the most part you get what you need and what you deserve. You get the challenges you need to grow in a form which you have earned in a form that's appropriate for you - and you get it just as you need it and/or just as you deserve it.

10# Control is an illusion. You have the most control over your life and events when you give up trying to control or manipulate anything.

11# Most everyone is doing the best that they can. I mean that practically, not theoretically.

12# ???

13# The way the consciousness evolution game works is that stuff happens - we got to choose how we deal with it: to evolve or de-evolve according to that choise

14# Physical reality is an illusion, all is consciousness. What we call PMR, physical matter - reality is an evolving simulation that produces constraints and interaction that free will awareness units like us must follow. That free will awareness unit is just a subset of another entity we call individual unit of consciousness - that's us.

15# Physics and metaphysics, ethics and morality, mind and matter, normal and paranormal, ontology and theology - all follow the same rules and are derived from the same basic understanding. They're all derived from consciousness and its fundamentals

 

 

 

 

 

Auf Deutsch (deepl):

1#
Lassen Sie Verständnis und Wert zu Ihnen fließen, indem Sie sich selbst in Ordnung bringen. Wenn du sie mit deinem Intellekt suchst, wirst du sie wahrscheinlich nicht finden.


2# Informationen über physische Objekte oder Wesen existieren unabhängig von diesen Objekten oder Wesen - und sind normalerweise verfügbar.

3# Es ist eigentlich kein Übergangsprozess erforderlich.


4# Die Geschichtsdatenbanken werden von probabilistischen Modellen ohne freien Willen bevölkert.


5# Das Bewusstsein ist der einzige aktive Bestandteil - der Rest ist Glaube, Ritual oder Werkzeug.


6# Zum größten Teil erschaffen Sie Ihre eigene persönliche Realität - und wir erschaffen unsere eigene kollektive Realität. Was Sie sind, bestimmt, was Sie erleben und was Sie tun.


7# Sie müssen die volle Verantwortung für Ihre gegenwärtige Qualität des Bewusstseins übernehmen. Sie ist genau das, was Sie aus ihr gemacht haben.


8# Es gibt nur sehr wenige kostenlose Geschenke, die vom größeren Bewusstseinssystem verteilt werden. Man muss sich seinen Weg verdienen, um Veränderungen auf der Ebene des Seins zu bewirken. Tun, Wünschen, Wollen und Erwarten sind von geringem Wert, wenn man sie nicht in Veränderung auf der Seinsebene umsetzen kann.


9# Meistens bekommt man, was man braucht und was man verdient. Du bekommst die Herausforderungen, die du brauchst, um zu wachsen, in einer Form, die du dir verdient hast, in einer Form, die für dich angemessen ist - und du bekommst sie genau so, wie du sie brauchst und/oder wie du sie verdienst.


10# Kontrolle ist eine Illusion. Du hast die meiste Kontrolle über dein Leben und die Ereignisse, wenn du aufgibst zu versuchen, irgendetwas zu kontrollieren oder zu manipulieren.


11# Die meisten Menschen tun das Beste, was sie können. Ich meine das praktisch, nicht theoretisch.


12# ???


13# Die Art und Weise, wie das Spiel der Bewusstseinsentwicklung funktioniert, ist, dass Dinge passieren - wir müssen wählen, wie wir damit umgehen (deal with it): um uns entsprechend dieser Wahl weiterzuentwickeln oder uns zurückzuentwickeln


14# Die physische Realität ist eine Illusion, alles ist Bewusstsein. Das, was wir PMR, physische Materie, nennen, ist eine sich entwickelnde Simulation, die Zwänge und Interaktionen erzeugt, denen Bewusstseinseinheiten mit freiem Willen wie wir folgen müssen. Diese Bewusstseinseinheit mit freiem Willen ist nur eine Untermenge einer anderen Entität, die wir individuelle Bewusstseinseinheit nennen - das sind wir.


15# Physik und Metaphysik, Ethik und Moral, Geist und Materie, Normales und Paranormales, Ontologie und Theologie - sie alle folgen denselben Regeln und sind aus demselben Grundverständnis abgeleitet. Sie sind alle vom Bewusstsein und seinen Grundlagen abgeleitet



Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

 

 

 

 

 

 

Tom Campbell: 15 Key Discoveries that led to My Big TOE

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

für deine Angst ist ein Preis zu bezahlen ...

neem karoli baba, tom campbell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

27.04.2024 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist der Name dieses Spieles hier: komm' damit zurecht  (deal with it)

tom campbell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

07.28 Uhr, nur noch ein paar Tage, dann isses schon wieder Mai, und das wiederum bedeutet, dass weihnachten wieder kurz vor der Tür steht, wie weihnachten eigentlich immer kurz vor der Tür steht, wie überhaupt alles immer kurz vor der Tür steht ...

 

Das nächste Dorf

Mein Großvater pflegte zu sagen: „Das Leben ist erstaunlich kurz. Jetzt in Erinnerung drängt es sich mir so zusammen, daß ich zum Beispiel kaum begreife, wie ein junger Mensch sich entschließen kann, ins nächste Dorf zu reiten, ohne zu fürchten, daß — von unglücklichen Zufällen ganz abgesehen — schon die Zeit des gewöhnlichen, glücklich ablaufenden Lebens für einen solchen Ritt bei weitem nicht hinreicht.“

franz kafka

 

Wie vorgestern auch schon geschrieben, mich ermahnt das immer, meine Zeit zu nutzen, und sie halt nicht zu vertreiben, und man nutzt - paradoxer Weise - die Zeit eben dann am Meisten, wenn man nicht geschäftig ist,  sondern in sich ruht, in Kontemplation, Meditation oder ähnlichem. Dann nutzt man seine Zeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch auch da gibt es wahrscheinlich Abstufungen, je nachdem, wie oft man dieses Game hier mit dem von tom campbell verliehenem Titel "Deal with it" (666) schon gespielt hat.  Und diese Theorie passt ziemlich gut, denn wir sehen einfache Gemüter ja noch als erwachsene mit Autos spielen, anderen, halt nur größeren Spielzeigen, ganz so wie damals in der Sandkiste, und eine bereits nach außen hin gut wahrnehmbare Veränderung ihres ehemals kindlichen wesens sie nicht durchgemacht haben, oder zu haben scheinen. Doch relativ gut lässt sich die tiefe des Geistes, oder Reife schon daran ablesen, wie in äußerlichen, "gesellschaftlichen" Aktivitäten verstrickt ist, denn wer überhaupt den typischen Durchschnittsmenschen in größerer Zahl, öfter und seiner Nähe aushalten kann, kann per se noch nicht wirklich weit sein. Das geht nicht, denn, wäre man einigermaßen weit, hielte man "Gesellschaft" nur noch in extremen Ausnahmesituationen aus, also mehr oder minder unfreiwillig.

 

 

 

 

 

 

Sich selbst genug sein, mithin Gesellschaft nicht bedürfen, ohne doch ungesellig zu sein, d. i. sie zu fliehen, ist etwas dem Erhabenen sich Näherndes, so wie jede Überhebung von Bedürfnissen.

Dagegen ist Menschen zu fliehen, aus Misanthropie, weil man sie anfeindet, oder aus Anthropophobie (Menschenscheu), weil man sie als seine Feinde fürchtet, teils häßlich, teils verächtlich.

Gleichwohl gibt es eine (sehr uneigentlich sogenannte) Misanthropie, wozu die Anlage sich mit dem Alter in vieler wohldenkenden Menschen Gemüt einzufinden pflegt, welche zwar, was das Wohlwollen betrifft, philanthropisch genug ist, aber vom Wohlgefallen an Menschen durch eine lange traurige Erfahrung weit abgebracht ist: wovon der Hang zur Eingezogenheit, der phantastische Wunsch auf einem entlegenen Landsitze, oder auch (bei jungen Personen) die erträumte Glückseligkeit auf einem der übrigen Welt unbekannten Eilande, mit einer kleinen Familie, seine Lebenszeit zubringen zu können, welche die Romanschreiber, oder Dichter der Robinsonaden, so gut zu nutzen wissen, Zeugnis gibt.

 

Falschheit, Undankbarkeit, Ungerechtigkeit, das Kindische in den von uns selbst für wichtig und groß gehaltenen Zwecken, in deren Verfolgung sich Menschen selbst untereinander alle erdenkliche Übel antun, stehen mit der Idee dessen, was sie sein könnten, wenn sie wollten, so im Widerspruch, und sind dem lebhaften Wunsche, sie besser zu sehen, so sehr entgegen: daß, um sie nicht zu hassen, da man sie nicht lieben kann, die Verzichtung auf alle gesellschaftliche Freuden nur ein kleines Opfer zu sein scheint.

 

 

immanuel kant: Kritik der Urteilskraft
Allgemeine Anmerkung zur Exposition der ästhetischen reflektierenden Urteile

 

 

 

 

 

 

War man hier "noch nicht so oft", weiß man natürlich nicht, dass sich letztlich alles immer gleicht, und "da draußen" die Schätze, die man gesucht hat, garnicht zu finden sind.

Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, da sie die Motten und der Rost fressen und da die Diebe nachgraben und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel, da sie weder Motten noch Rost fressen und da die Diebe nicht nachgraben noch stehlen. Denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz. Das Auge ist des Leibes Licht. Wenn dein Auge einfältig ist, so wird dein ganzer Leib licht sein; ist aber dein Auge ein Schalk, so wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie gross wird dann die Finsternis sein! Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch wir sind hier halt wesen ganz unterschiedlicher "Reifegrade", wenn ich das mal so sagen darf, nur eben zusammengepfercht in 2024, in gegenwärtige Gegenwart. Wie bei World of Warcraft sich ganz alte Hasen, aber auch totale Rookies sich einloggen können, und nun dort eine Gegenwart, das gegenwärtige Game, teilen. Und der Rookie sich fragt, wie zum teufel der andere so gut durchs Spiel kommt, während man selbst an jeder Ecke hadert, und unsicher ist, was man machen soll.  Ja, die spielarchitektonische Betrachtung von wirklichkeit erklärt sooo vieles, vor allem zwanglos, harmonisch, mit der Empirie übereinstimmend, vulgo: sehr anschaulich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit 23 Jahren hatte ich bereits so ein Modell mir gezeichnet, angelehnt an den Zellularautomaten, und es in Gesprächen wieder und wieder wiederholt: "wir sind menschen ganz unterschiedlicher Zeiten". Heute würde ich es noch weiter spezifizieren, und (geistiger) Entwicklung sagen, und schopenhauer behielte dann auch damit wieder Recht, dass die Einen ja nur so groß erscheinen, weil die Anderen eben so klein sind, "indem alles relativ ist" (schopenhauer). Hier verblassen auch die von normalen menschen für "geistig weit entwickelten" menschen gegen etwa einen neem karoli baba oder sogar auch tom campbell, bei welchem es keinen "geistigen" Bereich gibt, in welchen er nicht in der Lage ist, diesen, und die Aufgabe darin, vollkommen logisch und mit der Anschauung sich deckend, zu erklären.  So ist tom "im weltlichen" nicht sonderlich gut, noch mit Kenntnis beschlagen, sogar scheint er willentlich ganz vieles, was eigentlich jedem auffallen müsste, zu ignorieren, auszublenden, doch vielleicht gehört das eben auch zur Effizienz seines Durchganges hier. Gerade zu Themen wie "Ansteckung", "Virus" und "Impfung" lag er dermaßen daneben, dass er sogar richtig "Flag" bekommen, und sich daraufhin - meines Wissens nach - nicht mehr zu solch arg 2weltlichen" Themen geäußert hat.

Es scheint, wenn man "einmal rum" ist, verliert man einfach den Sinn für die "Machenschaften der Maschine". Allerdings - da bin ich noch nicht dahinter gestiegen - die Depopulationsagenda ist selbst für einen Lernbehinderten mit nur sehr wenig Recherche so ersichtlich, wird auch offen !! kommuniziert, dass es eigenartig ist, dass tom da kein Wort darüber verliert, oder, wenn angesprochen darauf (auch vielleicht nur indirekt), doch relativ harsch und beinahe ungehalten reagiert. Da liegt - ganz klar - noch ein großer dunkler Fleck bei tom, um den er "weiß", doch ausblendet aus gewissen Gründen. Keine Ahnung, wieso, vermuten kann ich nur, dass das Zugeben, dass da eine zentral wirkende, der menschlichen Entwicklung (scheinbar) entgegen wirkende Kraft existiert, ihm seine Theorie zerlegen würde.  Auch würde es mehr in die Richtung dann seines ehemaligen Mitstreiters im monroe Institut gehen, nämlich william buhlman, welcher die "Gegenstromanlage"  weitaus mehr in seine Theorie integriert. Nur so kann ich mir das auf die Schnelle erklären, dass tom einen großen Bereich von faktisch auf dem Boden sich abspielender wirklichkeit schlicht ausblendet, obwohl dieser doch so viele menschen - wiederum auch ganz faktisch - sehr direkt betrifft. So hat william buhlman in dieser Hinsicht einfach den besseren Ansatz. Schon in Nag Hammadi wird darauf hingewiesen, dass sich sophia da was ganz ungeheuerliches hat ausgedacht, mit yaldabaoth. Doch unter eben einer spielearchitektonischen Perspektive beginnt sogar das wieder Sinn zu machen.

 

 

 

 

"Yaldababaoth ist in manchen Richtungen der Gnosis der Schöpfer der materiellen Welt,
zum Teil dargestellt als löwenköpfige Gottheit."

 

 

 

 

 

 

 

Es wirkt so, als hielte tom dieses Moment für nicht integrierbar, doch ginge sehr gut, wenn man halt noch einmal die Perspektive leicht ändert.

 

 

 

 

 

 

 

"Es ist hier so, wie in der Schauspielschule, wenn gefragt wird:
"wer will heute Macbeth spielen ?" - und du hebst die Hand"

ram dass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"ich kann mich an ein leben erinnern, wo ich gefoltert wurde, und ein anderes,
in welchem ich ein Folterer war - an beides erinnert man sich nicht gerne"

bettina suvi rode (wohl bestes deutschsprachiges medium)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


"Was glauben sie, ist es so, dass wir uns in ein spirituelleres Zeitalter hinbewegen ?"

 

Nein !

Das glaube ich nicht  [...]

Es ist ein Ort, wo trainiert wird.

Eine harsche Trainingsumgebung.

 

william buhlman

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

für deine Angst ist ein Preis zu bezahlen ...

neem karoli baba, tom campbell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


26.04.2024 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

"Um dein leben zu kontrollieren, musst du die Kontrolle darüber aufgeben"

tom campbell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

07.18 Uhr, und ein Drittel des Jahres ist schon wieder um, irre, das macht schon etwas sprachlos.  Die vorgezogenen Tomaten sind bereits 10 cm hoch, die Eisheiligen nicht mehr weit, und damit ist man auch schon wieder volle Kanne in der (Aus-) Pflanzsaison.  Der Himmel zeigt sich sonnig, schlierig, schleierig, Amazon hatte wohl wieder eine Rabattwoche, oder Ferien sind zu Ende oder fangen an oder was weiß ich. Wie es aussieht, habe ich den Pfirsich soweit durch die frostigen Nächte gebracht, die kleinen "Bobbels", die ganz jungen, ~ 7mm großen "Früchte" waren gestern jedenfalls noch dran. Pfirsich ist ja extrem empfindlich, und 0°C kann schon auslangen, dass er keine Früchte trägt, da sind viele Zitronenbäume sogar noch einiges robuster. Der "Wonnemonat Mai" also beginnt, Temperaturen über 20°C anstehen, somit die "draußen-Zeit" wieder ansteht, nachdem sie ja für ~ 2 Wochen jetzt jäh unterbrochen wurde.

Soviel zu Temperaturen, Pflanzen und Wetter - und sonst ?

Schaun mer ma ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

Also ?
Genau, bin schon auf Folge 832.000 gespannt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wahrscheinlich, wenn man mal so richtig alttestamentarisch alt werden würde, also so wie dort, 800 Jahre, dann würde man es wohl leichtlich blicken - alles steht eigentlich die ganze Zeit auf dem Fleck. Nichts rührt sich wirklich, ein und dieselbe Bühne bekommt nur immer einen anderen Anstrich. Das wars auch schon, das Holodeck hier bleibt sich im Programmatischen letztlich immer gleich.

 

 

 

 

 

"Du bekommst etwas vorgesetzt, und dann musst du damit klarkommen (deal with it),

so läuft das hier ab, das ist das Programm"

tom

 

 

 

 

 

Und das wird sich auch nicht ändern, für niemanden. Nur, da der "Anstrich" halt immer sich ändert, unterliegt man der Illusion, dass sich vom Substantiellen her etwas ändert, doch so ist es nicht, am Ende bleibt das Programm ein- und dasselbe.

 

 

 

 

 

Thats the Name of the Game

: deal with it

tom

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Name des Spieles also "Gegenstromanlage" ist (Ausdifferenzierung, (Auf-) Trennung, Informationsgewinn), bei matt "notnilc", bei den Truthern "they", bei den Religiösen satan, dschinn, bei den Weltlichen die "unfähigen Politiker" oder wahlweise auch der Zufall, welcher zuverlässig zufällig immer dafür sorgt, dass leben anstrengend bleibt, bei den Pseudospirituellen die "dunklen Kräfte", welchen man durch "Schwingungserhöhung" entkommen sollte, kann, oder was weiß ich, und kaum einer das Ganze hier als normales online-Game, als Lern- und Entwicklungsumgebung betrachtet, welchen Trip man eben gebucht hat, um durchzumachen, und dadurch zu lernen, was man anderweitig so nicht hätte lernen können, insoweit hier immer alles perfekt ist (neem karoli baba).

So muß ich es für mich "nur noch" schaffen, es "einzupreisen", dass sich hier nie etwas ändern wird, dann wäre ich relativ "fein raus", denn noch zerrt es ein wenig an meinem virtuellen Nervenkostüm, dass hier alles im Grunde nur auf dem Fleck steht.

 

 

 

Die Spieler wechseln, die Stücke bleiben

arthur schopenhauer

 

 

 

 

 

 

 

Doch auch das ist nur scheinbar ...

 

 

 

 

 

Die Bäume

Denn wir sind wie Baumstämme im Schnee. Scheinbar liegen sie glatt auf, und mit kleinem Anstoß sollte man sie wegschieben können. Nein, das kann man nicht, denn sie sind fest mit dem Boden verbunden. Aber sieh, sogar das ist nur scheinbar.

franz kafka

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Spieler bleiben, die Stücke bleiben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Indem man halt nur in "Micro-Schritten" vorankommt, und somit immer wieder recht ähnliche "Erfahrungspakete bucht" (tom), wie bei jedem normalen Game auch, man einen gewissen Level erst wirklich geschafft hat, wenn man den beinahe schon im Schlaf beherrscht. Dann ist es Zeit für einen neuen Level, was dann natürlich verbunden ist mit einer anderen Art von Anstrengung, da ja erstmal so vieles neu und ungewohnt ist. Insofern, nehmen wir mal diese These, es hier für die einen "alles neu und faszinierend" (aber auch anstrengend), für die anderen nurmehr abgeschmackt und mittlerweile auch etwas langweilig sein kann, da eben alles wie immer in diesem Level läuft. Wie eben in jedem Computergame ein- und derselbe Level für den erfahrenen Player fad und nur noch wenig anstrengend (wenig lehrreich), für den Anfänger jedoch super spannend und voller neuer Ereignisse und Lehren ist. Ein- und derselbe Level, nur einfach wahrgenommen aus verschiedenen "Erfahrungshorizonten" im Umgang mit diesem.

 

 

 

 

Doch auch das "auf dem Fleck stehen" wäre dann nur scheinbar.
Also ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Spieler bleiben, die Stücke wechseln

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deal with it

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eigentlich wollte ich hier noch ein "Incoming" bringen, von tom, daher das Zitat im Eingang, doch hab ich vergessen, mir selbst den Zeitstempel zu schicken, um an der richtigen Stelle anzufangen, demnach höre ich mir das heute nochmal an, um die richtige Stelle zu finden. Also, es bleibt dabei ...

 

 

 

 

 

 

 

 

"Was ich bei den Terroristen vermisse, ist der gute alte Sportsgeist.

Warum spielen die nicht einfach das Spiel ?"

 

Eugene Helpman, Minister des Ministeriums für information, im Film "Brazil" im Fernsehen, nach einem Anschlag.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

für deine Angst ist ein Preis zu bezahlen ...

neem karoli baba, tom campbell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

25.04.2024 n. Chr.

06.59 Uhr,  immerhin noch 14°C in der Bude, und, alter Schwede, wir haben bereits den 25sten April.  Der Mai ist also nicht mehr weit, und wenn der Mai nicht mehr weit ist, ist auch Weihnachten nicht mehr weit.

 

 

Das nächste Dorf

Mein Großvater pflegte zu sagen: „Das Leben ist erstaunlich kurz. Jetzt in Erinnerung drängt es sich mir so zusammen, daß ich zum Beispiel kaum begreife, wie ein junger Mensch sich entschließen kann, ins nächste Dorf zu reiten, ohne zu fürchten, daß — von unglücklichen Zufällen ganz abgesehen — schon die Zeit des gewöhnlichen, glücklich ablaufenden Lebens für einen solchen Ritt bei weitem nicht hinreicht.“

franz kafka

 

 

Wenn ich das Rennen der Zeit mal wieder so richtig wahrnehme, ist das auch immer zugleich eine Art Ermahnung, diese zu nutzen, und nicht sinnlos zu vertreiben, zu vertrödeln. Wobei es natürlich immer darauf ankommt, welchen geistigen Entwicklungsstand man hat. Heute bin ich immerhin soweit, dass die wahre "Unbeschäftigtheit", also der kontemplative Zustand wohl mit der erstrebenswerteste ist.

 

 

 

 

Der geistreiche Mensch wird vor allem nach Schmerzlosigkeit, Ungehudeltsein, Ruhe und Muße streben, folglich ein stilles, auch subjektiv, der einen Quelle der Leiden des bescheidenes, aber möglichst unangefochtenes Leben suchen und demgemäß, nach einiger Bekanntschaft mit den sogenannten Menschen die Zurückgezogenheit und, bei großem Geiste, sogar die Einsamkeit wählen.

Denn je mehr einer an sich selbst hat, desto weniger bedarf er von außen und desto weniger auch können die Übrigen ihm sein. Darum führt die Eminenz des Geistes zur Ungeselligkeit.
Ja, wenn die Qualität der Gesellschaft sich durch die Quantität ersetzen ließe; da wäre es der Mühe wert, sogar in der großen Welt zu leben: aber leider geben hundert Narren, auf einem Haufen, noch keinen gescheiten Mann.

Der vom anderen Extrem hingegen wird, sobald die Not ihn zu Atem kommen läßt, Kurzweil und Gesellschaft, um jeden Preis, suchen und mit allem leicht vorlieb nehmen, nichts so sehr fliehend, wie sich selbst. Denn in der Einsamkeit, als wo jeder auf sich selbst zurückgewiesen ist, da zeigt sich, was er an sich selber hat: da seufzt der Tropf im Purpur unter der unabwälzbaren Last seiner armseligen Individualität; während der Hochbegabte die ödeste Umgebung mit seinen Gedanken bevölkert und belebt.

Daher ist sehr wahr, was Seneca sagt: Jede Dummheit leidet am Ekel vor sich selbst; – wie auch Jesus Sirachs Ausspruch: »des Narren Leben ist ärger, denn der Tod«. Demgemäß wird man, im ganzen, finden, daß jeder in dem Maße gesellig ist, wie er geistig arm und überhaupt gemein ist.

Denn man hat in der Welt nicht viel mehr, als die Wahl zwischen Einsamkeit und Gemeinheit.

 

 

arthur schopenhauer
Parerga und Paralipomena, Kapitel II: Von dem, was einer ist

 

 

 

 

 

Ja, "da seufzt der Tropf im Purpur", "dass es ein Spaß ist, mitanzusehn, wie es sie zusammen treibt", letzterer Satz stammt auch von schopenhauer, und immer klarer schält sich für mich heraus, wann ich die zeit vertreibe, oder sie nutze.

 

 

 

"Die Zeit und ich, wir nehmen es mit Zweien auf"

Juvenal ? (jedenfalls bei schopenhauer gelesen)

 

 

 

 

Es mag auch mal Zeitalter gegeben haben,  in welchen die geistige Qualität des Schnittes der "Gesellschaft" immerhin eine solche war, dass es sich in ihr eine Weile aushalten ließ, doch selbst zu sokrates Zeiten in Athen war es bereits nicht "weit hin" mit dem Groß der Teilnehmer im damaligen online Game. So sokrates, wenn er "zum Volk" redete, und dieses dann mal ausnahmsweise Beifall klatschte, er sich zu seinen "Jüngern" (unter ihnen: plato) umdrehte, und zu ihnen sagte: "ich muss etwas Falsches gesagt haben". Denn zuverlässig ist der Mob immer auf der falschen Seite, und dass erklärt sich natürlich durch dem "der Maschine erliegen" (tom), bei mir "der Gegenstromanlage erliegen", oder in der Werbung:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Hang zur Geselligkeit von jeher einen zuverlässigen Indikator dafür abgibt, wieviel jeder an sich selbst ist. Und das ist beinahe auch schon eine analytische, tautologische Aussage, denn klar, je mehr einer an sich selbst, desto weniger wird er die "Geselligkeit" suchen. Warum auch ?, man ist sich ja selbst genug. Doch klar, neuerdings kommt ja auch bei mir so etwas auf, wie: "halt, du bist ja hier, um ganz profan am spiel Teil zu nehmen", und auch tom nie müde wird, zu betonen, dass es unsere Interaktionen mit anderen playern hier sind, welche uns mit am Meisten lehren, doch mir fallen diese "Interaktionen" schon seit Jahrzehnten nicht leicht, weil man doch allzu schnell mit der Borniertheit (Begrenztheit) der menschen konfrontiert ist, und umso bornierter, je länger sie etwa in oder auf "der Universität" verbracht haben.

 

 

 

quoquo versus: überallhin

deorsum versus: nach unten

 

 

 

Uni-versus dann so etwas wäre, wie die Einseitigkeit, die "eine Richtung", im Gegensatz zu "Omni-versus", was dann "in alle Richtungen", also "offen" bedeuten würde, daher die Borniertheit, also die Begrenztheit eben einher geht mit der "universitären Ausbildung".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

...",welchem" hätte es heißen müssen, wird beim nächsten Male korrigiert :-)
 

 

 

 

 

 

 

 

"Wenn sie erstmal Medizin studiert haben, haben sie keine Chance mehr, Kranke zu heilen"

bernd klein, aka leonard coldwell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja, "satan schläft nie", ist so ein Sprichwort, doch mit der Einführung der "Gegenstromanlage" hier, wie der "Anbindung des Grundes" (plato), nämlich der ausdifferenzierung (Trennung, mehr information), wird das Ganze ein wenig klarer, ein Großteil dieser wirklichkeit ist sozusagen "Versuchung", "Materialprüfung", und auf alle möglichen, erdenklichen Weisen wird geprüft, inwieweit jeder seine Position behauptet, oder sich dann doch erweichen lässt. Und die Methoden zur "Erweichung" sind zweischneidig, zur einen Seite über die Angst, und zur anderen über das "Angenehme".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wobei der Luxus und "das Angenehme" natürlich bei Weitem die subtilere "Form satans" ist.

 

 

 

 

 

 

"So heiß heutzutage gebadet wird, man meint einen Sklaven darin brühen zu wollen"

seneca ? Auch juvenal ?

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja ... und sonst noch was ?
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

für deine Angst ist ein Preis zu bezahlen ...

neem karoli baba, tom campbell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


24.04.2024 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Was ich bei den Terroristen vermisse, ist der gute alte Sportsgeist.

Warum spielen die nicht einfach das Spiel ?"

 

Minister of information, Eugene Helpman im Film "Brazil" im Fernsehen, nach einem Anschlag.

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit "Brazil" entführt uns Terry Gilliam in eine dystopische Welt der nahen Zukunft, die sich vor allem durch übermäßige Bürokratie und eine oberflächliche Konsumgesellschaft auszeichnet. Für alles und jeden gibt es ein anderes Formular und eine andere Nummer. Der Mensch wird zum Objekt degradiert, ist lediglich ein funktionierendes Teil im System. Dieses System wird von Menschen getragen, die es nicht hinterfragen, sondern sich einfügen, und das ist leider der Großteil der Bevölkerung. Diejenigen, die sich gegen das System stellen, und wenn es nur darum geht, auf einen Tippfehler hinzuweisen, werden sofort verdächtigt, Terroristen zu sein, und früher oder später unschädlich gemacht. In dieser Welt ist alles künstlich und jeder Quadratmeter ist zugebaut, sodass nicht eine Pflanze im Freien zu finden ist. Einzig die Straßennamen erinnern noch an etwas Natürliches. Zudem ist Ignoranz offensichtlich zur Volkskrankheit geworden, denn selbst als in einem Restaurant eine Bombe explodiert, lassen sich einige Gäste nicht beim Essen stören und tun so, als sei nichts gewesen. Die Idee, einem anderen Menschen zu helfen oder wenigstens Mitgefühl zu zeigen, scheint nur den Wenigsten noch in den Sinn zu kommen, solche Beispiele finden sich in diesem Film genug.
In dieser Welt lebt auch Sam Lowry (Jonathan Price), der Protagonist des Films. Lowry ist selbst nur ein kleines Rädchen in diesem Bollwerk und zu Beginn des Films mit seiner Anonymität sehr zufrieden und ohne weiterführende Ambitionen. Erst als er die Frau aus seinen Träumen trifft, versucht er langsam, aus dem System auszubrechen, um sich ihr zu nähern. So ist der Film vor allem vom Kampf Sams gegen sich selbst geprägt, bildlich dargestellt in einer Traumsequenz, in der Sam einen riesigen Samurai tötet und dann feststellt, dass er selbst dieser Samurai war.
Die verschiedenen Traumsequenzen scheinen im ersten Moment nicht viel zu bedeuten, doch sind sie Vorausdeutungen und zeigen dem Zuschauer, wie Sams Welt langsam auseinander bricht und er seinem unausweichlichen Ende entgegenläuft. Dies wird vor allem durch den Wechsel der Farben hervor gehoben. So sind die ersten Träume noch sehr hell und spielen in einer natürlichen Umgebung, doch bald ändert sich die Szenerie und es entsteht eine düstere Atmosphäre. Aus dem Traum ist schon bald ein Albtraum geworden. Auffällig ist, dass die Träume sich erst ändern, als auch in Sams realem Leben sein normaler Trott in Form einer Beförderung aus den Fugen gerät. Dies lässt schon früh darauf schließen, dass Realität und Traum miteinander zusammen hängen.
Im Laufe des Films verschwimmt die Grenze zwischen beidem immer mehr, sodass der Zuschauer kurz vor dem Ende nicht mehr weiß, was nun wirklich passiert. Diese Verschmelzung ist ein Sinnbild für das Verschmelzen von Wahrheit und Lüge im System, aber zeigt auch, dass Sam selber nicht mehr weiß, was nun real ist.
Diese Welt ist mehr Schein als Sein. So gibt das System vor, keine Fehler zu machen, obwohl es sogar daran scheitert, ein Loch in der Decke wieder richtig zu schließen. Diese Fehler entstehen meist durch die fehlende Kommunikation zwischen den verschiedenen Institutionen. Und auch die Menschen geben sich nach außen vollkommen anders, als sie sind. Bestes Beispiel dafür ist Jack (Michael Palin), ein "Freund" Sams, der nach außen wie ein netter Familienvater wirkt, aber sich letztendlich als kriecherischer, gewissenloser Folterknecht erweist, der sich nicht einmal den Namen seiner Tochter merken kann.
Auf der Vorderseite der DVD-Hülle steht: "Ein herrliches Beispiel für die Kraft der Komödie". Dieses Zitat weist zwar richtiger weise auf die Kraft dieses Films hin, aber eine Komödie ist es beileibe nicht. Es gibt einige lustige Szenen, keine Frage ( mir gefielen vor allem die Szenen mit Harry Tuttle; grandios gespielt von Robert DeNiro), aber dieser Film ist eine bittere Satire, eigentlich schon eine Tragödie. Am Ende wird keiner mehr lachen...

Gilliam kritisiert hier in starkem Maße einen Staat, der die Menschen allzusehr verdinglicht und für seine Bürger immer undurchsichtiger wird, gleichzeitig aber immer mehr ins Privatleben der Menschen eingreift. Gilliams Kritik gilt aber auch dem Durchschnittsbürger, der dieses Bollwerk mitträgt, ohne sich zu widersetzen. Die Versuche Einzelner, sich dem System zu widersetzen, sind somit letztendlich zum Scheitern verurteilt. Genauso ist in "Brazil" auch eine Kritik an der Kirche vorhanden. Sie wird als oberflächliche, ausgehöhlte Institution dargestellt, die sich dem System gebeugt hat.
"Brazil" ist ein sehr vielschichtiger Film, der einen kritischen Rundumschlag vollzieht und viele verschiedene Themen aufgreift, anschneidet und oft auch wieder fallen lässt, sodass dieser Film eine riesige Bandbreite an Interpretationen und Schwerpunktsetzungen zulässt.

Sämtliche Schauspieler überzeugen und vor allem Pryce, Palin und DeNiro harmonieren großartig miteinander. Das Bonusmaterial dagegen ist relativ bescheiden. Das Featurette ist zwar ganz interessant aber mehr gibt's auch nicht. Glücklicherweise handelt es sich beim Hauptfilm um die 136 Min. Version (entspricht der 142 Min. Kinoversion), in der das ursprüngliche Ende gezeigt wird, für das Terry Gilliam einen harten Kampf gegen das Studio ausfechten musste.

 

 

 

Kommentar zu "Brazil" bei Amazon :-)

 

 

 

 

 

08.11 Uhr, zu spät dran, doch draußen ist grad nichts zu verpasse ...

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch einfallen will mir grad nicht viel, etwas gerädert noch von den Träumen, welche insgesamt überhaupt nicht mit dramatischem Inhalt gefüllt sind, sondern fast mehr Alltagssituationen abbilden, also "wo hab ich das nur hingelegt ?", "warum will das nicht funktionieren ?", "wie bekomme ich die Unordnung bloß in den Griff ?", und so weiter. Doch es ist eben die schiere Menge an kleinen "Alttagaufgaben" über Nacht, welche mich erstmal ein wenig "geknittert" morgens aufwachen lässt. Seit ein paar Tagen ich auch das Gefühl hab, einmal richtig ausschlafen zu müssen, also so richtig, dass man erst mittags aufwacht, und mal 14 Stunden durchgepennt hat.  Mal sehn, ich hab' mir jedenfalls für die Dachfenster ein Verdunkelungsrollo besorgt :-)

So, die Träume und das Wetter ist soweit abgehakt, doch - wie immer - was ist eigentlich sonst noch zu schreiben ?  die Truther truthern ihre Trutherthemen, der Mainstreamer mainstreamert seine Mainstreamthemen,  Die Pseudospirituellen blasieren vor sich hin, und ein paar menschen, auch ich, versuchen,  sich von all dem nicht mehr einfangen zu lassen, sondern ein handfestes, gewärtiges leben zu leben, im "hier und jetzt", wie ram dass es nennt.  Wo dann natürlich auch "das Wetter" mit hinein spielt, da es ja ein Teil dessen ist, wessen man sich gewärtig ist, und somit zu einem Teil den Tag bestimmt.  Und soooo viel an möglichen "Themen" ist ja nun über die Jahre weg gebrochen, haben sich erwiesen als Rabbitholes, sinnlose Zeitverschwendung (momo und die grauen Herren von der Zeitsparkasse), und bei mir jedenfalls ist nach diesem ~ 13 Jahre währendem Weg. jetzt die Erkenntnis erwachsen, dass es schlicht nur um die bloße Teilnahme am spiel geht, und man, niemand ! hier je etwas falsch machen kann. Jeder macht zu jeder Zeit alles richtig, es ist logisch nicht anders denkbar, auch wenn es "moralisch" natürlich nicht so bewertet wird, da existiert für uns noch "richtig und falsch".  Doch wenn du ein online Game spielst - wie dieses hier eines ist - wie deine Handlung, deine Bewegung, dein Input dort auch ausfällt, es war zu diesem Zeitpunkt deine für richtig gehaltene Entscheidung. Logisch gesehen also jeder zu jedem Zeitpunkt alles richtig macht. Bei Mario Bros man dann zu diesem Zeitpunkt abspringt, um im richtigen Moment (wie man denkt) auf die schwingende Brücke zu gelangen, doch man hat sich verkalkuliert, ballert volle Kanne gegen die Brücke, fällt herunter und ist nun "tot". Nun, dann eben nochmal von vorn.

 

 

 

 

"ram dass, siehst du nicht, es ist alles perfekt"

neem karoli baba zu ram dass, als dieser den Wagen mit Nahrungsmitteln beladen und nach New Delhi fahren wollte, wo gerade eine große Hungersnot herrschte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

im Anfang war der logos

und der logos war bei gott

und gott war der logos

 

 

 

 

 

 

 

Es lässt sich übrigens auch garnicht anders vorstellen, der freie Wille bringt es mit sich, dass man alles Mögliche an Entscheidungen trifft, und wie oft haben sich die "scheinbar falschen", Entscheidungen doch richtiger, als die "richtigen" erwiesen ? Oder die drastischen, waghalsigen, "unvernünftigen" eigentlich immer diejenigen waren, welche den menschen aus seiner Lethargie befreit haben - egal nun, sie von erfolg gekrönt, oder nach (scheinbar) "hinten losgegangen" sind, und du daraufhin die Gelegenheit hattest, ein Haufen neu zu lernen, über dich, und deine Fähigkeit, mit vielleicht sogar äußerst anspruchsvollen Situationen, Ereignissen umzugehen.

 

 

 

"Auf lange Sicht gewinnst du immer"

tom campbell

 

 

 

 

 

Man man es richtig, mach man's richtig, und mach man es falsch, macht man es auch richtig, das ist natürlich paradox, hat aber damit das Zeugs dazu, wahr zu sein.

 

 

 

 

 

 

"wenn es nicht total paradox klingt, ist es nichtmal in der Nähe der Wahrheit"

 

matthew mckinley

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie auch robert monroe schon sagt, "der Sinn des lebens ist total einfach", und dazu brauchte ich nun 13 Jahre, um zu erkennen, dass ich davor schon im Grunde alles richtig gemacht habe - ich habe einfach am Spiel, "irgendwie" und auf meine Art, teilgenommen. Und mehr ist hier garnicht zu tun, mehr kann man nicht tun. Wacker am spiel Teil zu nehmen, wie es eben halt grad sich ent- oder auswickelt, mehr kann man eigentlich garnicht machen. Doch nehmen wir das Weinberg-Gleichnis hinzu, so scheint in diesem spiel es nicht nur um die "bloße Teilnahme", sondern auch die Erfüllung einer Aufgabe zu gehen, welche man sich aber überhaupt nicht "Vollzeit" widmen muss, sonders es grundlegend schon langt, wenn man überhaupt an diese sich "ranmacht" und sei es auch nur eine halbe Stunde am Tag. Womit wohl gemeint ist, dass man überhaupt dazu beiträgt, mehr information zu generieren, und sei es auch ein noch so kleiner Beitrag. Hauptsache, man trägt bei.

 

 

Ja ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wirklichkeit ist ein Buchungsgeschehen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

23.04.2024 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gibt nur ein Mittel gegen die Angst, und das ist: Courage"

tom

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

7.15 Uhr, draußen -2°C, drinnen immerhin noch 14,5°C und Sonne satt. Die einzelnen Träume weiter recht "zusammenhängend" und Träume scheinen oft, jeder für sich, auch oft um ein Thema herum sich abzuspielen, überwiegend Themen des Gefühls, von Erwartung,  Enttäuschung, Ungeduld, Verlustangst,  diversen kleinen und größeren Ängsten überhaupt (nicht-Wollen), wie dann aber auch, aber tendenziell weniger, Zuneigung, mitleid und ähnliche Anwandlungen, meist im Zusammenhang mit tieren. So hatte ich das gestern oder vorgestern auch in toms  "einmal Eins" (101)-Vortrag in Calgary entnehmen können, beinahe wortgleich, wie ich es vor ein paar Tagen schrub, nämlich, dass Träume oft Abfragen, oder Lehren sind, welche nicht mal so eben plausibel in das Alltagsleben einbaubar, daher sie dann eben mit ihrem "eigenen Setting" uns als Traum erscheinen, um dort dann (unter anderem) abzufragen, wie wir mit diesen oder jenen Rahmenumständen klar kommen, respektive auf diese Art etwas zu lehren, ggf. auch vorzubereiten.

 

 

 

 

 

"That's the Name of the Game: "deal with it"

 

 

 

 

 

 

Und wo ich schon dabei bin, das hier meist vorgestellte, und auch nur 15 Minuten lang gehende Interview mit tom, nämlich "Finding your optimal Path in life", gibt es jetzt auf Deutsch !!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aus diesem Interview stammen die vielen Zitate, welche ich vor ein paar Wochen sooooo oft wiederholt habe :-)

 

 

 

Den optimalen Lebensweg finden
 tom campbell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie der Kommentator oben schon so schön Einsicht in sein leben gewährte - es geht hier um Entscheidungen, und denkt jetzt an seneca und luther:

 

 

 

 

 

 

 

kommst du nicht zur Entscheidung,

kommt sie zu dir


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Man sich also die Situationen, mit den man "klarzukommen" hat (deal with it), sich selber aussucht, oder selbst annähernd selbst sich dort hinein "bugsiert", oder, drückt man sich vor Entscheidungen, "durchzumachenden" Erfahrungen, bekommt man diese halt vorgesetzt ("mitgeschliffen", seneca)

 

 

 

 

 

 

Doch jetzt kommt es !!!



 

 

"Entscheidend ist nicht, was das für eine Situation oder Erfahrung ist, welche du gerade vorgesetzt bekommen,
oder dich selbst hinein bugsiert hast, entscheidend ist - wie du damit umgehst. Gehst du wacker, humorvoll, zuversichtlich (liebe) damit um, gewinnst du Punkte, gehst du allerdings mit Angst, Verzagtheit, Selbstmitleid ("warum ich") damit um, gibt es Punktabzug"

 

tom, zusammengefasst aus obigem Interview und dem 101-Calgary Vortrag

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bedeutet also, ob man nun mit seneca mitgeschliffen, oder geführt wird, macht hinsichtlich der gewinnenden oder zu verlierenden Punkte formal keinen Unterschied. Allerdings !! hat natürlich derjenige, welcher etwas wagt, und sich auch darüber bewusst ist, dass das "nach hinten losgehen" kann eine ganz andere Ausgangsposition als derjenige, bei welchen es grad "nach hinten losgeht", ohne dass er jemals eine Ahnung davon hatte, noch sich damit auseinandergesetzt, dass dieses im möglichen Rahmen der Konsequenzen sich befindet. Meint, mit Rückschlägen (Nicht-Wollen) wacker, und sogar gegebenenfalls Humor umzugehen, fällt natürlich demjenigen leichter, welcher sich aktiv (siehe luther, seneca) dorthin begeben und dementsprechend auch damit auseinandergesetzt hat (Möglichkeit des Verlierens, Scheiterns), als im Gegensatz dazu dem anderen, welchen eine solche Situation (scheinbar) aus heiteren Himmel anfällt, und womöglich in Selbstmitleid plärrt "warum ich ?".

 

 

 

Und wie schon tom campbell ganz am Ende des obigen Interviews sagt:

 

 

 

"oft sind es die drastischen Entscheidungen, welche uns weiter bringen"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

für deine Angst ist ein Preis zu bezahlen ...

neem karoli baba, tom campbell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt nicht eine Sekunde,
in welcher gott nicht versucht, dich voran zu bringen.

Es geht nur jeden Tag ein kleines Stück.

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


22.04.2024 n. Chr.

08.30 Uhr, zu spät dran.
Sonne satt, blitzeblauer Himmel, morgen dann wieder.


 

21.04.2024 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

07.40 Uhr und es ist bereits sonnig, und soll es noch 5-6 Stunden bleiben, von Böen um die 40km/h begleitet. Doch Hauptsache sonnig, Sonne gestaltet die Bühne hier halt immer ein wenig freundlicher, erträglicher. Gestern noch thomas getroffen, er hat seinen Atombunker zu Hause jetzt soweit fertig, und baut sich jetzt noch einen Brunnen, auf dass er jahrelang da drin bleiben kann, worauf ich garnichts weiter geantwortet, und nur um nächsten Thema übergeschwenkt habe. Meine steten "Ermahnungen", dass wir hier im online-Game uns bloß im "Arbeitsspeicher" befinden, und dass es völlig Banane ist, wie dann letztlich es für jeden hier ausgeht, wie lang es geht, wie kurz, und das er dem angedachten "Schicksal" ohnehin nicht entfliehen kann, haben anscheinend nicht gewirkt, und so hat er seinen Atombunker nun fast fertig.

 

 

 

 

"So ist das spiel hier aufgebaut, du bekommst was vorgesetzt, und nun musst du zusehen,
wie du damit klar kommst (deal with it). So gewinnst oder verlierst du deine Punkte,
nimmst du es mit liebe (wacker, humorvoll), gewinnst du Punkte, gehst du mit Angst damit um,
 verlierst du Punkte".

 

tom

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Für deine Angst ist ein Preis zu bezahlen"

neem karoli baba

 

 

 

 

Erstaunlich schon, wie gut wirklichkeit doch mit der spielearchitektonischen Betrachtungsweise von "leben" (ein online-Erfahrungspaket) zusammen passt. Wobei thomas sein Bunkerbau auch aus der Intention der Wackerheit heraus kommen kann, er ist jedenfalls nicht in solch einer unterschwelligen Angst, wie der Pseudo-Esoteriker ("bloß nicht das Negative manifestieren"), welcher halt nur hofft, dass alles irgendwie "gut wird", sondern macht, und dann soll es halt kommen, wie es kommt.

 

 

 

 

"Und wie immer es kommt, du versuchst dich halt wacker zu schlagen"

tom, etwas paraphrasiert

 

 

 

 

So wird tom campbell im Grunde der erste der "ganz Großen" sein, welcher in die virtuelle Geschichte eingeht, als "der spirituelle" Lehrer, von welchem es zum ersten Male mehr als ausreichend Schrift-, Bild- und Tonmaterial gibt, um die ganze Lehre komplett und beinahe mühelos nachvollziehen zu können. Von jesus gibt es Überlieferungen, von bruno gröning Ausschnitte, von neem karoli baba auch nur "fetzen" in Bod und Ton, ansonsten auch nur Überlieferungen (u.a. ram dass), doch tom wird in die virtuelle Geschichte eingehen, als der erste, welcher sozusagen das "volle Kaleidoskop" an möglicher informationsüberlieferung abdeckte. So ist tom ja auch der Erste, welcher die natur dieser wirklichkeit aus logischer Perspektive schlüssig darlegt, respektive aus logisch-empirischer Sicht, und sich nicht wendet an den Glauben, das Gefühl oder die "innere Wahrheit", oder dergleichen, welche zwar sich decken, mit dem was tom ausarbeitet, doch eben die Gründe nicht deduzieren kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieses Moment, dass jemand seine (wahre) Meinung nicht anbindet, nicht anbinden kann, versuche ich ja immer in Erinnerung zu rufen, wenn sich bei jemandem etwas so schön, eingehend und harmonisch anhört, doch man stets übersieht, dass ein Podcast, ein Vortrag sich damit "bloß" an die "die innere Einsicht", das "Gefühl" sich wendet, und keine objektive, sprich logische Gültigkeit aufweist. Oder logisch-empirische.  So hat ram dass mal gesagt: "alan watts ist kein spiritueller lehrer, aber er ist ein guter Journalist", weil das hört man an dem teilweisen Geschwafel von alan watts nämlich heraus, dass nichts angebunden an Logik, und somit aus einer Quelle, sondern ein Mischmasch an Aufgeschnapptem, schön Klingendem und subjektiver "Einsicht" ist, weit davon entfernt, ein für jeden nachvollziehbares, logisches System auszumachen.

Also langer Rede kurzer Sinn, tom wird wohl einen "Status" wie plato erhalten in den kommenden virtuellen Jahrtausenden, während ein demokrit oder aristoteles (so etwas wie heute werner heisenberg) nicht mehr ganz so geläufig ist.

 

 

 

 

 

 

aristoteles also doch näher an der wahrheit dran war, auch wenn es sich erstmal paradox liest, woraus hier alles bestehen soll, auch hatte er mit seiner "causa finalis" den richtigen Riecher, weil diese ja aus diesem online Game heraus weist, nicht also hier "gehostet", verortbar sein kann, sondern Statt finden muss "in other" (edward fredkin).

 

 

 

 

Rückblickend braucht es also soviel nicht, um sich auf logisch-empirischem Wege "durchzukämpfen", dass es hier eine virtuelle multi Player online Lern- und Entwicklungsumgebung ist. Also plato, dann kant und schopenhauer, vielleicht noch die Mystiker wie Meister eckhard oder angelus silesius, empirische Beispiele, wie bruno gröning, therese neumann (unten mit paramahansa yogananda), pater pio, mirin dajo, neem karoli baba und entsprechend ram dass, dann das Doppelspaltexperiment, delayed Quantum Choice Eraser nebst Folgeexperimenten und vor allem den !!! Implikationen daraus, von heisenberg etwa, oder auch niels bohr aber auch einstein und john archibald wheeler klar ausgelegt, und schließlich als "Sahnehäubchen" obendrauf noch tom, welcher dann alles diese oben Genannten, das oben Genannte logisch-empirisch integriert, und in eine Formel bringt.

 

 

 

 

"Die wirklichkeit ist ein low-Entropy-Trainer, basierend auf information,
auf daten, und eben nicht: "Materie""

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

20.04.2024 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

07.12 Uhr, und ungemütlich draußen. Direkt aus dem Norden kommt die Kälte ...

 

 

 

 

 

 

Auch in der Bude ist's wieder auf 14,6°C herunter, und meine "Zusatzklamotte", welche ich gewaschen und dann weggehängt für die nächste "Saison", hab' ich dann doch wieder aktiviert. Geträumt wieder reichlich, auch so halbwegs zusammenhängend, wenn auch - wie eigentlich immer - alles fürchterlich absurd, und es geht erstaunlich oft um kleine Dinge, Einschätzungen, Wahrnehmungen von Situationen, Ereignissen. Nichts mit "Herz-Schmerz", Schnulziges, auch nichts von (großer) Angst Begleitetes, einfach Situationen, welche es zu bewältigen, einzuschätzen, abzuarbeiten galt. Ach genau, und gewundert habe ich mich öfter, etwa, wie es jemand schaffen konnte, so schwere Stahlvorrichtungen hochzuheben, welche nach meiner Einschätzung der Materialabmessungen, wie Stärke, mindestens ein paar hundert Kilogramm wiegen müssten. Das weiß ich jetzt noch, wie ich auf diese neben einander hochkant gestellten, geschweißten Stahl-Dreiecke schaue, und mich wundere, wie man die ohne einen Stapler dort auf's Regal hat stellen können. Mal also banale, mal weniger banale Elemente in diesen Träumen, doch wie gesagt, weder begleitet von Schnulzigkeit, noch (großer) Angst. Einmal kam ich etwas in Besorgnis, ich war in einem Motorboot, welches recht schnell voll Wasser lief, und 2 Mal bereits hatte ich es an derselben Stellen dann an Land geschafft (eine überflutete Kreuzung), doch diesmal zog der Strudel, welcher vor dieser "Anlegestelle" herrschte, das Boot ungewöhnlich weit zurück, der Motor war sehr schwach, und es dauerte länger als sonst, bis die Kreisbewegung des Strudels mich wieder in die Nähe der Anlegestelle (ein leicht überfluteter Bürgersteig) brachte; ich dachte mir "oh, das kann jetzt eng werden", weil ja die Kiste voll Wasser lief. Doch, es ging noch gut aus :-)

Oder ich wollte Senf im Supermarkt holen, einen bestimmten, und den gab es aber nicht, und überhaupt musste ich feststellen, dass es gar keinen Senf dort gab, und ich mich etwas ärgerte, jetzt nochmal woanders hin zu müssen, nur wegen dem Senf. Weitaus banaler geht es dann wohl nicht mehr, und diese Traumsequenz erwähne ich jetzt nur, um mal aufzuzeigen, wie trivial es mitunter in meinen Träumen zugeht.  So, das "Wetter" ist abgefrühstückt, die Träume auch, so schauen wir uns mal das Theater, die Bühne "Welt" da draußen an. Tja, und die ist immerhin so gestaltet, dass - 12 Jahre, nachdem ich das "studiert" habe - jetzt ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... die "Post" abgeht. So konnte man jahrelang einen neuen Beitrag über alois etwa alle drei Wochen finden, nun sind es 3 jeden Tag.  Natürlich, was die Aufrufzahlen angeht, der wohl größte irlmaier-Kenner, also stefan berndt, gegenwärtig allen voran.

 

 

 

 

 

 

 

Es ist übrigens schon interessant, wie der zumeist vom new-Age infizierte Truther auf die recht düsteren Vorhersagen reagiert

 

 

 

 

 

 

Der new-Age Truther oder auch die Pseudoesoteriker sind einfach zu geil, da muss man nur "in seine Herzenergie" gehen, oder "in seine Mitte", und bloß nichts "manifestieren", und schon wird alles gut, oder bleibt jedenfalls so beschissen, wie es gerade ist. Was diese pseudo-spirituelle Gemeinde anscheinend ausblendet, ist, dass nichts, außer einem Großereignis wie einen umfassenden Krieg (Naturereignisse o.a.) die zäh sich dahin ziehende Entwicklung in eine fade und ausgewachsene Dystopie wird durchbrechen können (wenigstens für eine Weile). Wenn ihr kalkuliert, was die ja schon jetzt bestehende leichte Dystopie "aushebeln" könnte, werden viele (wohl aber nicht hier) sagen: die richtige Partei wählen, doch die AfD Fangirls- und Boys bringen nicht in Anschlag, dass diese Partei nur den rechten Flügel der sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, der SED darstellt und wirklichkeit einfach nicht so funktioniert, wie es "über Parteien" den "physischen" Anschein hat. Das ist nur eine Methode, die menschen länger hoffen zu lassen, um eben die Dystopie weiter ausbauen zu können. Schaut also auf die Plausibilitäten, was könnte überhaupt noch ein Abgleiten eine super-gegängelte und von orwellschem Irrsinn (den wir ja jetzt schon zum Teil haben) durchzogene "Zukunft" verhindern, durchbrechen ?

2 Möglichkeiten;

A: Den Playern wird ganz ohne eignes Dazutun plötzlich eine neue und höhere Qualität ihrer Bewusstheit zu Teil.
   Also der New-Age BS von "Bewusst"seins"-Erhöhung", wahlweise auch gern "höhere Schwingungsebene" oder ähnlicher Kokolores.

B: Ein umfassendes "Großereignis".
 

Die Chancen für "A" stehen für mich gleich Null, aus dem no free Lunch Prinzip heraus, also bleibt nur "B" als Möglichkeit, welches die Spirale "bergab" in die ausgewachsene Dystopie durchbrechen könnte (für eine Weile wenigstens). Das ist wirklich "das Geile" bei den new-Agern und pseudo-Spirituellen, dass sie einfach nicht die Fibonacci-Reihe betrachten wollen, ganz empirisch, wie sich der "zukünftige status quo" immer ergibt aus dem Zusammenspiel der Gegenwart und Vergangenheit. Zuverlässig - wenn eben "nichts Großes" dazwischen kommt. Doch man nimmt anscheinend eher ein super-gegängeltes "leben" in Kauf, als die Möglichkeit, dass das online Game hier auch mal kürzer, als die durchschnittliche Spieldauer ausfallen könnte. Doch ich halte dagegen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... und hab' auch noch einen Kommentar unter einem der berndt-Interviews dagelassen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich natürlich, auch wenn der virtuelle "Tod" ja nur das wieder Aufwachen, also den Übergang in eine "lebens"- oder Traumebene höher, echter bedeutet, also willkommen zu heißen ist, so sind doch schmerzhafte Momente davor etwas, was jeder zu Recht zu vermeiden sucht, und: nicht will.  Mit Angst kann man ja noch umgehen, Strategien finden, sie auszublenden, ob nun begründet, oder nicht, doch Schmerz ist so unmittelbar, dass da kaum etwas "dran zu rütteln" ist, und somit jeder versucht, diesen zu verhindern.

Doch irgendeine "Benutzeroberfläche" muß dieses online-Game hier halt haben, es auch nicht kein Wetter gibt, wenn man aus der Tür geht, aus dem Fenster schaut, Das ist die natur einer effizienten lern- und entwicklungsumgebung, die Player werden immer mit etwas konfrontiert, ob sie nun wollen, oder nicht, daher ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ducunt volentem fata
nolentem trahunt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nehmen wir also das spiel, wie es kommt, sind geistig vorbereitet auf das Unangenehme, doch hoffen das Beste.
Wie tom campbell schon sagt:

 

 

 

 

 

 

That's the Name of the Game:

"deal with it"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


19.04.2024 n. Chr.

08.14 Uhr, spät dran, und das war heute die Nacht der vielen (langen ?) zusammenhängenden Träume, welche innerhalb des Traumes halbwegs konsistent blieben, also nicht nur bloße Fetzen von Bildern, wie die letzten Tage. Und ja, zwar spät dran, aber "draußen" wird es heute nichts zu verpassen geben, daher man Fünfe gerade sein lassen kann.

 

 

 

 

 

 

Der Tee besteht jetzt wieder aus frischen Pflanzen, und die Mischung ist im Augenblick: Brennnessel, Taubnessel und Haselnussblätter. Der Teekocher wird dann richtig voll gestopft, und man kommt dann mit der "Füllung" ganze 3 Tage aus. Quietschegrün. der Tee :-)

 

 

 

 

 

 

 

So 10, vielleicht 15 Jahre bin ich vielleicht noch hier ...

 

 

 

 

 

 

 

Und gestern war dann der Tag, von dem viele hier vielleicht sich "gefürchtet" haben, und hofften, dass er so spät wie möglich kommen wird, doch nun war es gestern so weit, tom campbell hat nun gestern angekündigt, dass er aufgrund seines Alters (er wird 80), und weil er noch ein Buch endlich zu Ende schreiben möchte, sich zurück ziehen wird (oder will). Hoffen wir mal, dass das nicht so abrupt wird, denn gerade in letzter Zeit hat tom ja, was "die Tiefe und Einfachheit der Weisheit" angeht, enorm dazu gelegt.

 

 

be you
just be

 

 

 

So also tom nun versucht, sein Werk zu "organisieren", auf dass es auch ohne ihn auskommt, und sich weiter "in den Mainstream" verbreitet, ergießt, hier die Vorstellung der Strategie und des Teams (von gestern):

 

 

Special Community Update - The Future of MBT

 

 

 

Doch laufen wird es bei tom und deiner Lehre/Erkenntnis wohl ähnlich wie bei allen anderen großen Lehren, Lehrern ...

 

 

 

Eleusis bewahrt etwas, was sie bloß dem Wiederkehrenden zu zeigen vermag

Zitat bei schopenhauer irgendwo im Einband

 

 

 

Nämlich, die Verbreitung seiner Erkenntnis wird gemäß dem no free Lunch Prinzip verlaufen, wer fleißig genug Punkte gesammelt hat, also "reif" ist, der wird ganz von allein über tom stolpern. So war das bei mir mit ram dass und damit neem karoli baba. Sogar armin, welcher sich in den diversen Lehren und lehren des fernen Ostens gut auskennt, kannte ram dass, respektive neem karoli baba nicht, und fragte mich nur "wie biste denn über den gestolpert ?", und ich konnte nur antworten: "keine Ahnung".

wirklichkeit funktioniert nach einem Freischaltungsprinzip, über Schwellenwerte, also Punkte, welche man hier durch Hartnäckigkeit sich erworben hat, so erklärt sich auch dieses dann ganz zwanglos:

 

 

wenn der Schüler bereit ist, erscheint der Lehrer

 

 

 

Dieses "jetzt ist der Schüler bereit" ist ja mehr oder minder direkt ein Schwellenwertprinzip, und da man davon ausgehen muß, dass der Schüler nicht einfach zufällig und irgendwie einfach "bereit" ist, sondern sein eigenes Zutun und Hartnäckigkeit ihn die erforderlichen Punkte hat auflaufen lassen, kann man auch solch einen Prozess, wie ihn tom im virtuellen Kopf hat, nicht generalstabsmässig umsetzen. So wird sich seine Erkenntnis, seine logischen Deduktionen in einem Maße verbreiten, wie halt die Qualität der Player hier beschaffen ist, in virtueller Zukunft beschaffen sein wird. Was natürlich immer sinn macht, ist - wie wir auch bei bruno gröning sehen - sein "Material", seine Podcast, Interviews und Vorträge zu archivieren, zu speichern, oder doch wenigstens hinzuweisen, zu "verlinken", wo man diese findet. Das wird alles seinen natürlichen Gang gehen.

 

 

 

 

 

Thats the Name of this Game: "deal with it"

tom

 

 

 

 

"So ist das, wie es hier läuft, du bekommst eine Situation geliefert, und dann geht's darum, wie du damit umgehst. Der Weg, wie du Punkte hier sammelst, ist: wie du damit umgehst."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Name des spieles hier also das ist, was ich den "Arbeitstitel" nenne, also Ausdifferenzierung, (Auf-) Trennung (was ja informationsgewinn bedeutet), mittels des Mechanismus, welchen ich betitele mit "Gegenstromanlage", und was mich aus logischen Erwägungen heraus dazu nötigt, anzunehmen, dass sich hier niemals ein "spirituelles Zeitalter" einstellen wird. Jedenfalls nicht mit der geistigen Qualität der Teilnehmer im online-Game hier, wie sie gerade ist, oder war.

 

 

 

 

 

 

 

 

"Der Weg, wie du Punkte sammelst, ist: wie du damit umgehst."

tom

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deal with it

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

"Was glauben sie, ist es so, dass wir uns in ein spirituelleres Zeitalter hinbewegen ?"

No !

No I do not [...]

It's a training ground here.

It's a harsh training ground

 

william buhlman

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt nicht eine Sekunde,
in welcher gott nicht versucht, dich voran zu bringen.

Es geht nur jeden Tag ein kleines Stück.

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


18.04.2024 n. Chr.

07.40 Uhr, etwas ausgepennt und grad keine Meinung. Die Träume abgefahren surreal, oder was heißt Träume, manchmal waren es auch nur Bildfetzen wild aneinander gereiht. Allerdings gestern auf dem Löffel vom Fliegenpilz auch mehr die Stile lagen, und weniger Hutkappe. Kann angehen, dass die "Wirkstoffzusammensetzung" in den Stilen eine andere ist. Wie dem auch sei, so schlecht lag ich nicht, als ich während den ~ 27°C im April schrub, dass ich mir vorstellen kann, dass auch noch Schnee diesen Monat wieder fällt,

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bald ist dann übrigens der Mai da, und wer hier schon länger dabei ist, der weiß dann auch, dass - wenn erstmal Ende Mai - Weihnachten dann auch nicht mehr weit ist. So ist 1/3 vom Jahr auch fast schon wieder "um" und ich hoffe, jeder hat seine zeit so gut genutzt, wie es nur ging.

 

 

 

 

Intelligente menschen nutzen ihre Zeit.

Gewöhnliche vertreiben diese.


arthur schopenhauer

 

 

 

 

Hm, ich bin richtig gut drauf, Sonne scheint, die Elbwiesen und alles satt grün, vieles blüht bereits, es wirkt wie ein vorgezogener Wonnemonat - doch hab' ich grad keine Meinung, nichts formt sich, kein Gedanke will aufsteigen. Doch ich habe noch etwas Tee, der Anblick, das Panorama lädt eh zum Verweilen ein, und so tippe ich noch ein wenig weiter. Nur über was schreiben ? Über meine Vorhänge vielleicht ? Denn mit Glück kommen heute meine Leinenvorhänge, dann hätte ich wieder was Handfestes zu tun, und der Raum unten würde nach dem Wasserschaden schon in Richtung "Komplettierung" gehen. Alles müsste auf den Millimeter passen, wenn ich richtig gemessen habe, die Maßangaben vom Vorhang stimmen. Allerdings noch ein größeres Vorhaben liegt vor mir, nämlich den Heizkörper zu tauschen, was aber sich wohl mit kleinen Ausbesserungs- und Malerarbeiten, sowie dem Umlöten der Leitungen über ein paar Tage ziehen wird, daher ich mich daran erst machen werde, wenn ich die Heizung im Keller im Mai dann gänzlich abschalte.


Alles spannend, ja ich weiß, also schauen wir mal nach "da draußen" ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ach, und die "Truther-News" erspare ich euch lieber ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hat man die erste Ableitung erstmal gezogen, bleibt nur das:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es scheint, dass nur ein ausgewachsener Krieg oder Ähnliches die Monotonie noch durchbrechen könnte. Alles schraubt sich zwar in einer Spirale des Irrwitzes empor, auch bei den "Truthern" sieht es nicht anders aus, doch wie gesagt, "preist man die stete Zunahme ein" - bleibt nur: Monotonie. Da kann ich mich dann doch vielleicht freuen, dass ich handwerklich begabt bin, mit Maschinen und Werkzeugen gut bestückt bin, und mir die Ideen im Normalfall nicht ausgehen, so lässt sich immerhin noch Handfestes schaffen über die Zeit.

 

 

 

 

 

Das ist keine Kunst.

Das ist bloß Wissenschaft.

 

so lautete der ganze Spruch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist immer noch gut, dran denken "they" durch den Ausdifferenzierungs-Mechanismus der Gegenstromanlage ersetzen. Natürlich gibt es keine "linke" oder "rechte" Gehirnhälfte, weil es in dem Sinne von "Existenz" natürlich kein Gehirn gibt. Doch als Metapher kann man es bestehen lassen, man weiß halt, was gemeint ist. So hatte ich mal eine "Geliebte", ein kluges Mädel, welches nach dem Film "einer flog über das Kuckucksnest" hinsichtlich der Lobotomie (Trennung von linker und rechter (virtueller) "Gehirnälfte) zu mir meinte: "das könnte man bei dir auch machen, man würde es nur nicht merken", wahrscheinlich, weil ich - was "Beziehung" angeht -  nicht so der übliche Gefühlstrottel bin. So hab ich immer gesagt "wenn ich hämmern will, nehme ich keine Flex".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Left Brain Prisoners ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt nicht eine Sekunde,
in welcher gott nicht versucht, dich voran zu bringen.

Es geht nur jeden Tag ein kleines Stück.

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


17.04.2024 n. Chr.

 

 

 

 

"Gedanken sind eine Art Materialisalation einer Intention"

tom, auf die Frage: "was ist überhaupt Denken ?"

 

 

 

 

 

 

07.01 Uhr,  jetzt 4°C draußen, doch noch satte 16,4°C  in der Bude. Gestern morgen ich ja mal wieder über das "nicht-Denken-Prinzip" geschrieben, und das wir sowieso alle zuviel denken, vor allem dieses Denken oft Bereiche betrifft, in denen es nichts zu suchen hat, und uns damit sogar hinderlich ist (wu-wei). Es heißt ja auch, "der Intellekt ist ein guter Diener, aber ein miserabler Meister", und hebt damit hervor, dass das über den Intellekt Geschehende, und das ist ja das "Denken", nicht das Bestimmende, nicht der Herr in unserem leben ist, sondern eben: der Diener.

Bin ich über mein Denken denn nicht Herr darüber, wohin es geht ?

 

 

 

Der Steuermann

 

„Bin ich nicht Steuermann?“ rief ich. „du?“ fragte ein dunkler hoch gewachsener Mann und strich sich mit der Hand über die Augen, als verscheuche er einen Traum. Ich war am Steuer gestanden in der dunklen Nacht, die schwachbrennende Laterne über meinem Kopf, und nun war dieser Mann gekommen und wollte mich beiseiteschieben. Und da ich nicht wich, setzte er mir den Fuß auf die Brust und trat mich langsam nieder, während ich noch immer an den Stäben des Steuerrades hing und beim Niederfallen es ganz herumriss.
Da aber fasste es der Mann, brachte es in Ordnung, mich aber stieß er weg. Doch ich besann mich bald, lief zu der Luke, die in den Mannschaftsraum führte und rief: „Mannschaft! Kameraden! Kommt schnell! Ein Fremder hat mich vom Steuer vertrieben!“
Langsam kamen sie, stiegen auf aus der Schiffstreppe, schwankende müde mächtige Gestalten. „Bin ich der Steuermann?“ fragte ich.

Sie nickten, aber Blicke hatten sie nur für den Fremden, im Halbkreis standen sie um ihn herum und, als er befehlend sagte: „Stört mich nicht“, sammelten sie sich, nickten mir zu und zogen wieder die Schiffstreppe hinab. Was ist das für Volk! Denken sie auch oder schlurfen sie nur sinnlos über die Erde?

 

franz kafka

 

 

 

 

 

Als ich dann gestern am Tage nochmal über das Denken nachdachte, kam es mir in den Sinn, dass "Denken" womöglich auch ein Passivposten, eine Plausibilitätsveranstaltung ist, um dem "Avatar" die Illusion einer Entscheidungsfähigkeit, "Macht" und Auswicklung des lebens vorzugaukeln, die es allerdings so nicht gibt, faktisch so nicht funktioniert. So patrick mir of von bruno gröning erzählt, welcher es oft wiederholt hat, dann man nicht denkt, sondern "gedacht wird". Bei mir wird dann sowas mit "Passivposten" benannt, das Denken, die Gedanken etwas sind, was aus etwas heraus folgt, nicht aber Initial und primär ist.  Doch dann stellt sich natürlich sofort die Frage: "was ist denn das Initiale, Primäre, wovon das Denken, die Gedanken nur das Resultat sind ?" Und da greift jetzt tom, hab' ich gestern so das erste Mal gehört ...

 

 

 

"Gedanken sind eine Art Materialisalation einer Intention"

tom, auf die Frage: "was ist überhaupt Denken ?"

 

 

 

 

 

Das im Intellekt (scheinbar initial) vor sich Gehende also als "Herren", als Vorausgehendes, Primäres hat: die Intention. Hier jetzt toms Einlassung zu den Fragen:

 

 

woher kommen eigentlich unsere Gedanken ?

Woraus besteht das "Denken" ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Verwirklichung einer Absicht" im Original:
 

A thoughtform is kinda Materialisation of an Intend

 

 

 

Also hier jetzt der ganze Ausschnitt (zu den beiden Fragen), die deutschen Untertitel sind ein wenig holprig, aber man kann doch ansatzweise herauslesen, was tom sagt.

 

 

 

Tom Campbell at The Monroe Institute 11/2015 Pt 6/6

 

 

 

 

 

 

 

Ja das traf sich gestern ganz gut, als ich noch recht spät abends, gegen 21.33 Uhr über diese Passage gestolpert bin. Ein jeder kennt das ja aus eigener Erfahrung - der Gedanke, die Gedanken sind halt mit einem Male da, und sie drehen sich um dieses oder jenes, ohne dass man auch nur die Spur eines Hinweises vorher hatte, dass jetzt genau dieser Gedanke, diese Gedanken die Bewusstheit füllen werden, würden.

 

 

 

Ansatzlos
Sie sind auf einmal: da
Und so
Oder so

 

 

 

 

Schon von der "technischen Seite" spricht da nicht viel dafür, dass man tatsächlich Herr über seine Gedanken ist, weder den Zeitpunkt, noch den Inhalt "selber" bestimmt. Doch - sollen sie nicht völlig zufällig sein - müssen sie ja von irgendetwas Primärem, Initialem abhängen, und das ist die Frage, welche tom beantwortet, mit "ja, das diese Gedanke Initiierende ist: deine Intention". Die Gedanken also nicht in dem Sinne frei sind, sondern sie sind ein Produkt von etwas, was (anscheinend ?) frei ist, nämlich der Intention. Jedenfalls aber diese vielen Gedanken, die wir so über den Tag haben, uns - solange wir nicht logisch und tief darüber nachdenken - uns die Illusion einer Freiheit (des Denkens" verleihen, und gemäß des descartschen "cogito ergo sum" (ich denke also bin ich) die perfekte Illusion einer eigenständigen Spielfigur erzeugen.

Die Frage ist jetzt, ob sozusagen auch das gesamte Denken, die Gedanken eines Tages, bereits "über Nacht", also im virtuellen Schlaf, für den "nächsten Tag" durchgerechnet und sozusagen im "Vorwege" ausgelegt, oder "on the fly", also situativ, im Rahmen der Unschärfe des möglichen Verlaufes eines Tages, erst erzeugt werden ? Oder sind selbst die 20 wahrscheinlichsten Tagesverläufe, um nurmal eine Zahl zu nennen schon komplett "über Nacht" mitsamt dem dazu gehörigen "Denken" und "Gedanken" vorausgerechnet ? Oder halt ein Mischmasch aus Allem ? Letzteres mir wahrscheinlich erscheint, denn Gedanken sind arg situativ, wenn man sich etwa den kleinen Zeh stößt, etwas kaputt geht, man irgendwas hinbekommen will, oder muß, auf der Arbeit, in der Freizeit, der "Partner" grad mal wieder nervt, und sie sind weniger situativ, wenn man vor sich hinsinniert, kontempliert, spazieren geht, den Blick über die Landschaft schweifen läst.

 

 

 

 

"Was dem Geld den Wert verleiht, ist die Fähigkeit zur Muße.
Doch die menschen, haben sie erstmal Geld, noch viehischer leben, als das Vieh"

arthur schopenhauer

 

 

 

 

 

Sagen wir dann mal so - was dann passiert, hat man es erstmal soweit geschafft, dass man die "Fähigkeit zur Muße" hätte (wozu es nicht viel, aber etwas "Geld" bedarf), ob man also "noch viehischer lebt als das Vieh" (und/?) oder sich der Kontemplation hingibt, das entscheidet sich wohl wiederum auch über die Intention, also den vor uns selbst beinahe "versteckten Status quo" des wie oder überhaupt "vorankommen Wollens" in diesem multi player online Game.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Wesentliche im leben vollzieht sich ganz von allein,

und es ist schon viel getan, diesem nicht im Wege zu stehen.


wu-wei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der mensch denkt, gott lenkt

Sprichwort

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erstens kommt es anders,
und zweitens als man denkt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deswegen auch das "Wagnis", da könnte man jetzt aus spielearchitektonischer Perspektive nochmal genauer drauf herum kauen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt nicht eine Sekunde,
in welcher gott nicht versucht, dich voran zu bringen.

Es geht nur jeden Tag ein kleines Stück.

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

16.04.2024 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

07.30 Uhr, und gestern war es wohl ein kleines "Streifchen" Fliegenpilz zuviel, denn die Traumsequenzen fielen etwas "heftiger" aus, als gewöhnlich. So etwa ich in einer Alltagsszene ich mir zufällig mal meinen linken Arm, den Ellebogen betrachtete, und eine frisch zugenähte Wunde entdeckte, und dann erst, sozusagen rückwärts, ich mich dran erinnerte, dass ich irgendwie wie wild auf dem Nürburgring unterwegs war, auch mich an Stürze erinnerte, jedoch glaubte, dass nichts weiter passiert ist. Doch jetzt, als ich eben auf den Ellenbogen schaute, realisierte ich, dass ich mich doch bei einem Sturz stärker verletzt haben musste, doch eben alles dazwischen, von der erlittenen Verletzung zur Operation, zur Entlassung und so weiter, nicht mitbekommen habe.  Auch hatte ich noch an den Klamotten am Rücken viel Blut noch kleben, konnte aber keine Beschwerden feststellen, wollte mir aber besser nicht anschauen, wie der nun "zusammengeflickt" wurde. Realisierte also auch noch, dass es nicht nur der Arm war, sondern mehr passiert sein musste. Das Ganze, also die "rückwärtige Aufarbeitung" geschah aber inmitten einer "größeren Szene" in welcher es wiederum um was ganz anderes ging. Und so bleibe ich dabei, Träume sind nicht nur zum lernen da, sondern auch eine "Positionsabfrage", also wirklichkeit testet einen über Szenen, welche so im Alltag nicht mal eben plausibel einbaubar sind, oder den angedachten Verlauf des lebens störend würden, wo du stehst, wie du wozu stehst, wie weit du bist (hinsichtlich ganz spezifischer Frage- oder Aufgabenstellungen), findet also etwas Spezifisches heraus über dich heraus, auf der Seinsebene (tom), was mal eben im normalen Alltag nicht ohne weiteres herausfindbar wäre. Nach tom könnte es auch die iuoc sein, also mal flapsig gesagt, "dein höheres" selbst, was aus irgendwelchen Gründen etwas herausfinden möchte , muß, will.

Diese These, dass Träume nicht nur zum Lernen, sondern auch zur Positionsbestimmung da sind, vertrete ich deshalb, weil es doch so viele Träume, respektive Sequenzen gibt, welche an sich keimen Lerncharakter haben, sondern man selbst beinahe bloß der mehr oder minder ungerührte Zuschauer des Ganzen grad ist. Insofern man sagen könnte, die iuoc, das höhere selbst lernt, indem es über sonst nicht in den Alltag zu integrierende Szenerien Positionen, Fähigkeiten, Haltungen abruft. Wie man etwa mario, von "mario-Brothers" mal kurz in eine andere Spielumgebung als die übliche packt, um zu sehen, wie er sich dort "macht", und so natürlich noch mehr information gewinnt.

Das zu den Träumen, und nun zum Wetter - dieses nimmt sich für's Erste dann doch nicht so kühl und trübe aus, wie es den Anschein in der Vorschau hatte, denn wenn nur ein klein wenig die virtuelle Sonne sich zeigt, ist es dann "draußen" doch  weit angenehmer und aushaltbarer, als man aufgrund der reinen Temperatur vermuten würde, die Sonne hat halt Kraft, dank der Infrarot-"Strahlung"s-Programmierung, hier, im multi Player online Game.

Das zum Wetter, und was sonst ?
Ha, vergessen habe ich, was jetzt aber gut passt, hinsichtlich des "erstmal (wieder) erreichten Plateaus", nämlich die Gute hier, stefanie. So weiß ich zwar nicht, woher sie das hat, was sie da sagt, und auch werden ihre Aussagen "durch Erbringung ihres Grundes nicht angebunden" und sind also deshalb nicht viel wert (plato), doch "für uns hier" sind viele Passagen in der Tiefe wohl nachvollziehbar, Einiges ist deutlich zu plakativ und wenig differenziert, aber hey - Zeit dazu zu lernen dürfte ja noch ausreichend da sein. Und achtet drauf, sie verwendet oft den Begriff eines guten Deutsches, nämlich: Bewusstheit  (anstelle des allseits geschwurbelten, sozialistischen "Bewusstseins").

 

 

 

 

"Mir fällt es gerade schwer, ein Video zu machen,
weil ich mit leben beschäftigt bin, und Dingen, die passieren"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das bringe ich vor allem in Telefonaten so oft an, dieses "nicht Denken Prinzip", also möglich das Denken nicht in das Subjektive zu tragen. Wie schonmal erwähnt, wenn ich eine Kupplungsmechanik konstruieren oder mir irgendwas Anderes, technisches ausdenke (heißt ja schon so), dann kommt dieses tatsächlich aus dem denken heraus, herausdenken, ausdenken, doch sollte man das denken eben nicht über Bereiche ausdehnen, für welche es garnicht gedacht ist. nämlich das Subjektive (so jedenfalls meine Meinung seit langem). Auch drückt sich dieses im wu-wei Prinzip und unzähligen anderen aus:
 

 

 

 

 

Das Wesentliche im leben vollzieht sich ganz von allein,

und es ist schon viel getan, diesem nicht im Wege zu stehen.


wu-wei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der mensch denkt, gott lenkt

Sprichwort

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erstens kommt es anders,
und zweitens als man denkt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Naja, und so weiter.
Wie of sage ich den menschen "du denkst zuviel", denn meiner Ansicht nach, und auch aus dem informationsbasierten Aufbau von wirklichkeit gut ableitbar, ist das "Denken" in vielen Bereichen des Menschen so nützlich, wie ein Kropf, und darüber hinaus sogar weit eher schädlich für den menschen in diesen Bereichen. Wu-wei, man steht sich selbst im Wege durch das "Denken" in gewissen Bereichen, wo es nichts zu suchen hat. Aber auch wohl hier hat "die Materialprüfanstalt", die Gegenstromanlage, der Sozialismus natürlich seine Finger im Spiel, denn es geht ja um ? Richtig: Ausdifferenzierung, Qualifying. Also werden die menschen stets gelockt in Richtung der virtuellen "linken "Gehirn"hälfte, respektive wird von der "Maschine" (tom) alles lächerlich gemacht, oder heruntergespielt, was Richtung Intuition und Eingebung geht. Klar, die niedrigsten Gefühle, rund um "Partner" und "Beziehung" werden natürlich von der "Maschine" favorisiert und empor gehoben, weil diese - aufgrund dessen, dass es sich um solch eine fundamentale Programmierung der "ersten Zeilen" handelt - die anderen, viel feineren Momente, Eingebungen, mögliche Intuitionen, verschütten, übertünchen, und so man die feinen - individualisierten !!! - Nuancen nicht heraus hört, sondern fühlt, wie jeder andere Depp auch, weil man der Kollektivprogrammierung zur Gänze erliegt.

Und damit letztlich dann "an sich selbst vorbei eiert". Was allerdings auch der ganze Sinn dieses Unterfangens ist, denn in jeder Materialprüfanstalt geht es ja darum:

 

 

wie das Material ist

 

 

und nicht,

 

 

wie es gerne sein würde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt nicht eine Sekunde,
in welcher gott nicht versucht, dich voran zu bringen.

Es geht nur jeden Tag ein kleines Stück.

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


15.04.2024 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit wenig kommt man aus, mit vielem hält man Haus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

07.24 Uhr und ich bin noch immer nicht wieder "auf dem Damm".  Auf die Geburtstagsparty zu gehen, hatte, hat seinen Preis. Jede Münze hat 2 Seiten, überall hängt ein Preisschild dran, ein Preis, den es zu zahlen gilt.  Mit 7°C jetzt vergleichsweise kühl hier,  auch soll es bis Ende April so um die 10°C am Tage bleiben, Nachts um die 3-4°C, immer mal wieder Regen, das ideale Wetter also, um in der Bude weiter Klarschiff zu machen. Hier die gegenwärtige Wärmeverteilung in Europa:


 

 

 

 

 

Ja, nach den warmen Tagen fühlt es sich schon wieder wie Herbst an, der Kamin bei muttern ist nach kurzer Pause auch wieder in Betrieb, und auch bei mir unten werde ich den Kamin wohl ein paar Stunden täglich laufen lassen, um die Bude halt nicht wieder auskühlen zu lassen.

Und sonst ? Gestern gab es natürlich den überall in den Gazetten breit getretenen "Angriff des Iran auf Israel", und die Kommentare der Dummdeutschen etwa bei der "Welt" erspare ich euch ... und mir, weil ich sonst wieder in Rage komme.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aaahrg, ich muss mich dann doch wieder beherrschen, dieses Volk ist wirklich um so dämlicher, je (scheinbar) "gebildeter" es ist - geht nur selbst mal vielleicht zur "Welt-online", such euch einen beliebigen Artikel heraus zur der gestrigen Geschichte in Nahost, und lest die Kommentare . So wird mir jedenfalls immer annähernd übel, wenn ich diese durchprogrammierten "Wiederholer" ("repeater, david icke) wahrnehme, bei welchen die Indoktrination zu 110% sitz.  Die von denen öfter geforderten "Atombomben auf Iran" wären weit sinnhafter hier abzuwerfen, damit wäre dann in dieser wirklichkeit tatsächlich mal ein Vorankommen zu verzeichnen. Das sind halt die Nachteile der gaußschen Normalverteilung, wer die vielleicht größte Anzahl der Dichter und Denker beherbergt, hat natürlich auch am anderen Ende der Glockenkurve die größten Idioten und Dummschwätzer aller Volker, und ich weiß nicht, was schwerer wiegt.

Um zu dem "Angriff des Iran" von gestern zurück zu kommen, keiner weiß natürlich, was das Ganze wirklich war, und doch eines wissen wir immerhin, weil das ja stets so ist, es ist oder war auf jeden Fall nicht so, ist nicht das (gewesen), was die Medien berichten. Nur uns kann das auch egal sein, ich schaue mir nur an, was für weiterte Plausibilitäten dadurch ermöglicht werden könnten.  Das hatte ich ja vor geraumer Zeit schon geschrieben, dass ich das Gefühl habe, dass "Krieg" oder auch nur die Berichte oder Angst vor Krieg jetzt so langsam wieder zum "Normalzustand" für recht viele Teilnehmer im spiel hier werden soll, und aus der virtuellen Historie von Europa können wir ja auch entnehmen, dass Europa einfach prädestiniert (pre-Destiny) zu sein scheint für Krieg und Konflikt, siehe "unheimliche Orte".

Doch eher noch schliddern wir in die ganz normale orwellsche Dystopie, und sind da teilweise ja auch schon volle Kanne drin. Wenn ich die Kommentare in der "Welt" teilweise lese, fühle ich mich an "Apparatschiks"

 

Apparatschik (russisch аппара́тчик, in etwa „Person des Apparats“) ist ein aus dem Russischen stammendes Lehnwort für einen bestimmten Typus eines Funktionärs oder Bürokraten. Nach Pierre Bourdieu ist der Apparatschik vor allem dadurch gekennzeichnet, dass sein zentrales oder gar einziges soziales Bezugssystem der organisatorische Apparat ist, dem er seine gesellschaftliche Stellung verdankt.

 

Also eine simple Ein-Ausgabemaschine, "menschen" also, welche z.B. erst das "dritte Reich" ermöglichten, wie auch Zustände jüngster Zeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch wie schon Eingangs erwähnt - überall hängt ein Preisschild dran, und für die hier herrschende Dekadenz, Ignoranz und die Anbetung der Materie (goldenes Kalb) ist es bereits schon lange an dem, dass der Preis dafür gezahlt wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch wir sehen auch, dass nicht wenige den Preis für "das Angenehme", welches im Wesentlichen als Materialismus und "Status" daher kommt, nicht mehr willens sind, zu zahlen. Denn er ist natürlich unheimlich hoch, im Jargon wird es genannt, "seine Seele zu verkaufen", oder wie tom es nennt: "der Maschine zu unterliegen", in religiösen Kreisen "der Versuchung zu erliegen".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausdifferenzierung.
Klar, ich nenne das "Gegenstromanlage" und es ist schon ein hocheffizientes Filtersystem, weil natürlich jeder hier "auf Herz und Nieren" auf seine Resistenz geprüft wird, also wie wenig, oder wie viel es braucht, um den Player (dann doch wieder ...) vom Pfad abzubringen. Nur die Allerwenigsten bleiben unbeirrt, und gehen beharrlich ihren Weg, und das ist es ja auch, was eben hier herausgefunden wird, aus welchem Holz faktisch jeder geschnitzt ist, verkauft man sich teuer, verkauft man sich billig - oder in Ausnahmefällen, wie von diogenes berichtet wird - überhaupt nicht ? Denn diogenes war ja der "bunte hund", und über die Grenzen Athens hinaus berühmt für seine Bedürfnislosigkeit.

 

 

 

alexander der Große baute sich vor diogenes auf, der größte Feldherr seiner Zeit stand vor diogenes,
welcher in seiner Tonne lebte. Mit geschwollener Brust er zu diogenes sagte:

"diogenes, ich, alexander der Große gewähre dir einen Wunsch,
welcher es auch sei, und werde ihn für dich erfüllen"

Worauf diogenes erwiderte:

"Geh' mir aus der Sonne"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt nicht eine Sekunde,
in welcher gott nicht versucht, dich voran zu bringen.

Es geht nur jeden Tag ein kleines Stück.

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


14.04.2024 n. Chr.

08.25 Uhr, grad hoch, und heute wird das hier nicht viel, denn gestern auf dem Heimweg vernahm ich noch laute Musik, Gegröle und auch ein größeres offenes Feuer war zu ahnen, was aus dieser Richtung nur mein ehemaliger Mitbewohner hier sein konnte, welcher bestimmt wieder irgendeinen Geburtstag feierte - also ich kurzer Hand beschloss, dort mal aufzuschlagen. So wurde es dann für mich viel zu spät, und auch 2 Bier zuviel, bin aus dem Rhythmus gekommen ... sozusagen. Doch immerhin habe ich die Zeit dort genutzt, um mit den menschen über die natur von wirklichkeit zu reden,  die echt wissenschaftigen Grundlagen dieser, und auch das Fazit nicht vorenthalten, nämlich, dass das hier dem Traum verwandt, uns somit die gute Botschaft mit sich bringt, dass es nicht wirklich "wild" ist, was einem hier passiert, oder wie sich was entwickelt - letzten Endes geht es nur darum, was man gelernt hat. Naja, inwieweit ich bei der etwas fortgeschrittenen Partylaune erreicht habe, bewirken, einen "bleibenden Eindruck" hinterlassen konnte, weiß ich nicht, jedenfalls habe ich getan, was ich ohnehin nicht hätte lassen können, einfach drauflos geplappert, und so ein paar Stunden später in's Bett gekommen, als üblich.

Jetzt zum Wetter, max igan macht grad eine Rundtour mit Präsentationen in Kroatien und Serbien, ist also von Mexiko nach Europa, und gleich am Anfang seines ersten Podcasts von Europa, Kroatien aus (Mind War), lässt er die Kamera den Himmel einfangen, und notiert dieses heftige Flugaufkommen, mit seinen Begleiterscheinungen, was er durch seine nun paar Jahre Aufenthalt in Mexiko nicht mehr gewöhnt ist. Es gibt also noch Ecken, wo die Leute nicht soviel Urlaub machen, oder Sachen bestellen. Auch hatte ich vor ein paar Jahren Besuch aus Moskau hier, ein Sportdozent, welcher wegen Motorradteilen vorbei kam, doch sein Rückflug war spät abends, und wir hatten vielleicht 7 Stunden Zeit, zu quatschen, und als ich ihn auf das hohe Flugaufkommen dieses Tage verwies, mit den eben gut sichtbaren Hinterlassenschaften, meinte er nur, dass er das so aus Moskau, respektive Russland nicht kennt. Hier wird halt anscheinend viel mehr verreist und bestellt, als anderswo.

Auch kälter und naß soll es werden, auf den Sommer der letzten Tage folgt das Frühjahr, doch der Boden könnte auch Wasser gebrauchen, denn hier hat es die letzten 8 Wochen sehr wenig geregnet.

 

 

 

 

 

Überhaupt scheint der "Wonnemonat Mai" einen Monat voran gerückt zu sein, denn alles blüht und sprießt wie verrückt, die Pflanzenwelt ist beinahe einen ganzen Monat "voraus", jedenfalls es sich so anfühlt. Doch jetzt wird es halt wieder kühler, man kann sich "drinnen" wieder betätigen, ohne das Gefühl zu haben "draußen" etwas zu verpassen, die wenige schöne Zeit nicht zu nutzen. Noch weiter "draußen" gibt es ja dann zudem noch Krieg, Krisen, Krankheit, sonstige Katastrophen und Kalamitäten, doch davon bekomme ich hier in der Beschaulichkeit recht wenig mit, was man würdigen sollte, solange es noch an dem ist, denn auch das kann sich schnell ändern, wie eben das Wetter auch. Doch ich denke die Truther- wie Mainstream"wirklichkeit" enthalte ich euch heute besser vor, denn ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So, stella bellt, und ich brauch' jetzt irgendwas Scharfes zu essen, um den leichten Dröhnschädel weg zu bekommen, bis morgen dann.

 

 

 

 


13.04.2024 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

"Dieses Filmmaterial ist so gut, dass man zweifellos weiß, was passiert ist,
es ist einfach unglaublich anzusehen, wie klar dieser Moment festgehalten wurde.

 

etwas paraphrasiert, zum besseren Verständnis (im Verlaufe heutiger Lektüre)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

06.55 Uhr, hätte gedacht, dass es später ist (als ich aufstand), doch, als ich den Sonnenstand sah, stellte ich fest, dass es ja doch noch einigermaßen früh ist. Aber naja, so dolle kann man die Sonne nicht sehen, viel Flugaufkommen draußen,  an dem gegenwärtigen,  verschleierten Himmel scheint der größte Anteil eben diesem Flugaufkommen geschuldet zu sein. Wo die wohl alle jetzt (und gestern auch schon) hin wollen ? Oder hat Amazon irgendeine Rabattschlacht eröffnet ?

Übrigens , ha !!, wer hier ganz aufmerksam mitgelesen hat, wird sich vielleicht erinnern, dass ich anlässlich matts "REALITY BREAKDOWN 6,000 video cameras produce 14 total videos"-Podcasts die Vermutung äußerte, dass ich mir gut vorstellen kann, dass wirklichkeit gute Aufnahmen von "Flugzeugen" nachreichen könnte, um eben "die Tore zu schließen". Soll heißen, wer sich jetzt erst, oder nur am Rande (nicht hartnäckig) mal mit 9/11 beschäftigt, der wird über solche - nun nachgereichte - "Echtvideos" stolpern, und so steht die Mainstream-Narrative für die Faulen fester denn je zuvor- ganz im Sinne der Theorie der "plausible deniability" (tom),  der plausiblen Leugbarkeit, welche besagt, dass derjenige, welcher sich nicht von ganzem Herzen bemüht, etwas über den Aufbau und natur von wirklichkeit oder auch einzelnen (scheinbaren) "Ereignissen" zu erfahren, nie über mehr stolpert, als die gängige Mainstream-Narrative. Also auch,  wer nur halbherzig "bei der Sache" ist, wird nicht mehr in die Regionen des Staunens geraten können, wie etwa matt, und noch ein paar andere, denn jetzt wird dieses Moment, "sich wundern zu können", geschlossen, und "plausible" Aufnahmen (vielleicht auch rückwirkend ("mandela")) eingefügt, um die sozialistische Narrative der Gegenstromanlage aufrecht zu erhalten.

 

 

 

 

"diese Welt ist meine"

satan

 

 

 

 

Und das wird sie auch immer bleiben, laut Nag Hammadi hat sich sophia, ein Äon, dieses online-Game ausgedacht, und wohl auch gestartet, ohne gott zu fragen, doch als "er" das dann mitbekam, meinte er nur: "du hat ein kosmisches Ungeheuer geschaffen" (yaldabaoth, jahwe, jehowa), und setzte hinzu, dass "er" es im Auge behalten wird. So jedenfalls noch meine Erinnerung der Gnosis von johannes bei Nag Hammadi. Ob ich nun allerdings es "Yaldabaoth" nenne, oder "satan", oder "Materie", ist alles einerlei, ein "materielles" 3d-online Game gab es anscheinend vor sophias Idee nicht, sowas zu schaffen, und mittlerweile dürfte sich auch in den "himmlischen Gefilden" die anfängliche Aufregung darüber gelegt haben, denn es sind ja noch einige mehr spiele in "Materie" seitdem angelegt worden, jedenfalls, wenn man tom und anderen vertraut, welche "reinschnuppern" konnten in ähnliche, halt auch in "3D" und "Materie" Statt findenden Lern- und Entwicklungsspiele. Das ist für mich übrigens auch noch ein weiterer Punkt, warum sich hier nie etwas im Kern ändern wird - weil das eben ("yaldabaoth") der Titel dieses Spieles ist hier, und nicht "Tulpenzucht in Afrika".

Doch zurück, wie wirklichkeit funktioniert - vielleicht werden die Tore ja ganz geschlossen, die paar alten, schlechten CGI-"Aufnahmen" von "Flugzeugen", oder auch die eine Aufnahme, an die ich mich erinnere, eine Explosion im zweiten Tower, ohne dass irgendwo ein Flugzeug zu sehen war, verschwinden einfach, und werden (eventuell auch rückwirkend) ersetzt durch der physischen (Mainstream-) Narrative gemäße "Aufnahmen", und schon ist in diesem Segment eine wirklichkeit "re-etabliert" worden, welche keine Zweifel, kein Staunen, und damit keine weitere Erkenntnis mehr hervorruft (über die mögliche Einrichtung dieser wirklichkeit).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Interessant ist, dass dieses Video hier nur vielleicht 1-2 Jahre nach matts "REALITY BREAKDOWN 6,000 video cameras produce 14 total videos" Meisterstück heraus kam, und - wie es aussieht, werden jetzt Stück für Stück weitere - welche das Standardnarrativ bedienen - "nachgereicht". An den Kommentaren hier kann man teilweise gut herauslesen, wie wirklichkeit funktioniert (wenn man es weiß), und man spürt es heraus, "siehste, es gab doch Flugzeuge ...".

 

"Zufällig" stand dieses Video 20 Jahre auf "privat ...

 

 

 

Nun habe ich keine Zeit, 20000 Kommentare durchzugehen, doch ich schätze, dass nicht ein Einziger auf die Idee gekommen ist, oder es nicht "zugelassen" ist, dass das online-Game selber diese Plausibilität der Standard-Narrative nachreicht, (auch rückwirkend, "mandela-Effekt), durch eben "echt wirkende" Aufnahmen (im Gegensatz zu damals).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das war jetzt heute also wieder ein Versuch, an einem Beispiel das Konzept der "plausiblen Leugnung" (plausible Deniability, tom), und damit einem Teilaspekt der natur von wirklichkeit, zu erklären. Doch genau diese "Strategie" konnte ich im Nachhinein auch bei dem Doppelspaltexperiment (DSE) bereits feststellen, ich bin eigentlich nur, wirklich (erstmal) nur auf standard-sozialistische "Erklärungen" gestoßen, zuhauf, tausende, doch mein Gefühl oder meine Logik sagte mir, dass die allesamt nicht stimmen können, da das Experiment das garnicht hergibt. So musste ich mich wirklich so richtig "festbeißen", wahrscheinlich genug punkte sammeln, um dann irgendwann den Schwellenwert erreicht zu haben, wo mir dann das erste "Nugget" zugespielt wurde. So kann ich mich auch noch erinnern, was das war, nämlich ein Kommentar, dass die "komischen" Ergebnisse des DSE sich nicht nur mit "Wellen" ergeben, sondern ganz handfesten Molekülen, wie etwas dem Buckminster-Fulleren (C60), wo dann mit einem Schlage die gesamte sozialistische Wellen-Narrative mit "Interferenz" und all dem Quatsch - in sich zusammen brach. Doch es war nur zu verdanken meiner Hartnäckigkeit, dass ich meinem Gefühl ("Nudging"), meiner Logik vertraut habe.

Doch !! jetzt geht's los, der "allerletzte Sargnagel für den Materialismus" war ja das delayed Quantum Choice Eraser Experiment (DQCEE) von john archibald wheeler, dem letzten Schüler einsteins ...

 

 

 

 

 

 

 

... und "damals", als ich dann relativ zügig nach dem DSE auch das DQCEE zu studieren begann, und das wohl zur größten deutschsprachigen Analyse dieses Experiments sich hier entwickelte, war nur sehr wenig "Material" zum DQCEE zu finden, und das auch noch relativ nüchtern und sachlich und sogar ! teilweise mit einem "zugegebenermaßen, das ist strange ..." versehen, doch kurz darauf muß es auch beim DQCEE angefangen haben, dieses für das Konzept der "plausible Deniability" (tom) typische:

 

 

 

 

Weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen

 

 

 

 

 

... und nun auf einmal - anscheinend interessieren sich jetzt ein paar mehr Teilnehmer für das DQCEE - kommen haufenweise, aufwändig gemachte "Analysen" und "Erklärvideos" auf den Markt, welche eben den Interessierten, nur oberflächlich Interessierten, nur schnell wieder in oben genannte Schiene "hier gibt es nichts zu sehen" bringen sollen, denn auch sogar der nur "halbherzig Hartnäckige" soll mit der schieren Flut der "Erklärungen" wieder in das gewohnte, materielle, sozialistische Gleis der Gegenstromanlage gebracht werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist also eine ganz normale, verständliche Strategie, dieses "plausible-deniability-Moment", welches einfach nur dazu dient, dass der Teilnehmer hier es nichtmal eben, und ohne große Anstrengung es schafft, sich empor zu schwingen, und aus dem "physischen Paradigma" heraus zu gelangen - was wirklich Arbeit ist, oder war, ich sach euch das. Wer das Web hier ab 2011 von Anfang an durchliest, bekommt einen Begriff, davon, wie "steinig" der Weg war. 2011 war ich noch überhaupt nicht in der Nähe, von der natur dieser wirklichkeit auch nur im Ansatz eine Ahnung, geschweige denn, begriffen zu haben. Doch irgendwas (max igan) "stupste" (nudging, tom) mich dann auf das DSE, und dann war ich "Feuer und Flamme", welches Feuer bis heute anhält, auch wenn es zwischendrin "Plateaus" gibt ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt nicht eine Sekunde,
in welcher gott nicht versucht, dich voran zu bringen.

Es geht nur jeden Tag ein kleines Stück.

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


12.04.2024 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

06.37 Uhr, wieder gut gepennt, wie eigentlich immer (solange ich das Handy weit weg habe ...), die Träume angehäuft mit Banalitäten, wie etwa ein simpler Kauf von Brötchen, welcher sich aber absurd in die Länge zog, weil die Verkäuferin mich nicht richtig verstand, und ich sie teilweise nicht, dass ich um die Theke herum mußte, ihr ganz nah kommen, um sie zu verstehen. Eine Servolenkung, die ich ausschalten musste aus irgendwelchen Gründen, doch die Lenkung, sobald ich auf dem Gas stand, dann garnicht mehr funktionierte, ich von der linken Spur, also wo der Gegenverkehr sich abspielt, garnicht mehr "runter" kam, einfach, weil die Fuhre nicht nach rechts lenken wollte, und ich immer nur hoffen konnte, dass mir kein Auto entgegen kommt. Ach, und noch weit mehr, wo ich grad darüber nachdenke, alles irgendwie so trivial-absurde Szenen, durch welche ich die Nacht wohl "durch" musste.

Auch sitze ich schon in "Strassenmontur" hier, denn das Regal, was ich mir für unten bestellt habe, soll so zwischen 07.00 und 11.00 Uhr kommen, und da muttern erst so 08.30 Uhr wach, respektive "ausgehfertig" ist, muss ich ab und zu jetzt mal über die Balkonbrüstung schauen. So hab' ich nachgedacht, und ich glaube der Raum unten, respektive die ganze Gestaltung ist jetzt das erste Mal im leben, dass ich es nicht in der Manier "rein-zack-funktional-fertig" , sondern mir viele Gedanken um eine Ausgewogenheit zwischen Wohnlichkeit und Praktikabilität mache, bis dahin, dass mir aus Polen eine einteilige ~ 260 cm Gardinenstange aus Holz bestellt hab, und auch schon viel am stöbern nach Vorhängen aus Leinen, mir noch extra neue gebrauchte Lautsprecher in passendem Furnier gekauft habe ... und und und. Der ("Geheim"-) Tipp bezüglich der Lautsprecher kam von armin, danke dafür :-)

 

 

 

 

 

 

 

Also was ich da grad mache mit dem Raum unten (ausgelöst durch den Wasserschaden) erinnert mich dann doch schon ein wenig - wo ich jetzt grad drüber nachdenke - an des mühlhiasls Aussagen zu den Zuständen vor dem "dritten Weltkrieg", nämlich

 

 

"sie richten sich ein, als wollten sie nimmermehr 'nausgehen".

 

 

Und selbst der jetzige, noch gute Heizkörper muss raus, und gegen einen etwas kleineren ersetzt werden, mitsamt den dazu notwendigen Klempnerarbeiten, weil die Verrohrung anders läuft, einfach nur, damit ich den Tisch ganz an die Wand stellen kann, denn "Tisch - Heizung-Fensterbrett", das sieht einfach scheiße aus, der Tisch muss ganz ans Fensterbrett heran, und auch genau der Tisch, den ich mir ausgeguckt habe, mit einem anderen Tisch hätte ich den Heizkörper nicht ändern müssen. Auch das Regal, was wohl gleich kommt, musste genau das Regal sein, doch - es ist 22cm zu groß, für die Stelle, für welche es auserkoren ist, also werden alle Böden gekürzt werden müssen, was aber nicht so einfach ist, da diese "ausgekoffert" sind. Der Vorhang muss dann aber auch noch zur Schneiderin, abgesäumt werden auf die korrekte Länge, keine Kabel, keine Steckdosen mehr sollen auf dem Boden oder überhaupt (möglichst) zu sehen sein naja, und so weiter. Soviel dazu.

Gleich nach dem Aufstehen der erste Blick zum Horizont, dieses typische, künstlich anmutende, frühe schleierige rot gefärbte Leuchten vor der Sonne, ich dachte mir noch "ah, das ist so der typische Frühjahrsanblick", welchen ich mittlerweile gewohnt bin ...

 

 

 

 

 

... und während ich mich "strassenfertig" machte, dachte ich mir dann auch noch, dass das doch eigentlich recht gut passt, der Himmel genau so künstlich und surreal aussieht, wie eigentlich die gesamte wirklichkeit sich ausnimmt, sich anfühlt. Beinahe alles, was so kollektiv die Teilnehmer im Online-Game hier betrifft, ist ja mittlerweile als grotesk oder absurd, also schlichtweg surreal zu bezeichnen, letztlich dann dazu stimmig der "Himmel" sich gestaltet.

Auch bringt es das (erstmal wieder ?) "erreichte Plateau" in der Erkenntnis mit sich, dass im Grunde gar keine Zeit (erstmal ?) mehr geopfert werden braucht für die Recherche, was denn das "ganze Hier" ist, worum es geht und so weiter - doch ich mich grad ein wenig schwer tue, dieses entstandene Vakuum auszufüllen. Da trifft es sich natürlich gut, dass ich mir wenigstens Gedanken machen kann über die Einrichtung und Gestaltung des Raumes unten, so ist etwas Zeit wenigstens schonmal halbwegs sinnvoll okkupiert.

Und nochmal kurz zurück zum Gefühl, also was ich vor ein paar Tagen geschrieben habe - da kam ich mit 2 menschen drauf zu sprechen, doch ihr Thema von Gefühl war gleich rund um den Komplex Familie, "Partner", (mögliche) Beziehung, respektive Trennung, welches Thema ich mit meinem "Aufsatz" vor ein paar Tagen überhaupt nicht berührt habe, geschweige denn im Sinn hatte, als ich von "Gefühl" schrub. Denn das Ganze, rund um "Partnerschaft", "Beziehung", woran dann auch oft der Komplex "Familie" sich dann ergibt, ist ja ein beinahe Kollektiv"gefühl", es ist keines, was irgendwie besonders den Einzelnen anfällt, sondern das ist sozusagen eine der ersten Programmzeilen, "seihet fruchtbar und mehret euch", und somit letztlich nicht der - spezifisch gestalteten - iuoc (seele, tom) zuzurechnen.  "Gefühle" rund um diesen Komplex, "mein kind", "meine mutter", mein "Partner" sind grundsätzlich kollektive Regelmechanismen, sie scheren die meisten menschen über einen Kamm, aber eben keine hochspezifisch individualisierten, auf welche ich hinaus wollte, So ging meine Einlassung vor ein paar Tagen mehr in die Richtung "Eingebung", einem überhaupt nicht kollektiviertem Moment, sondern eines, welches den Teilnehmer hier heraushebt aus der stumpfen Masse des kollektivierten "Gefühls" der "unteren, archaischen" Programmebene. Deswegen kam mir das mit "Beziehung" oder ähnlichem vor ein paar Tagen überhaupt nicht in die virtuelle Rübe, als ich über Gefühl schrub. So hatte ich ja tom und seinen lebensweg beispielhaft angeführt, aber auch an schopenhauer ist dieses eigenartige Moment des individualisierten ! "Nudgings" nicht entgangen (im Gegensatz zum stumpfen Kollektivgefühl). So er in Parerga und Paralipomena er diesem eigenartigen Moment auch ein Kapitel gewidmet hat. Ein Auszug, aus Parerga und Paralipomena, "zum Nachdenken für Herrenreiter", wie es franz kafka vielleicht formulieren würde:

 

 

 

 

 

Ueber die anscheinende Absichtlichkeit im Schicksale des Einzelnen.


Obgleich die hier mitzutheilenden Gedanken zu keinem festen Resultate führen, vielleicht
eine bloße metaphysische Phantasie genannt werden könnten; so habe ich mich doch nicht
entschließen können, sie der Vergessenheit zu übergeben; weil sie Manchem, wenigstens
zum Vergleich mit seinen eigenen, über denselben Gegenstand gehegten, willkommen
seyn werden.

Auch ein Solcher jedoch ist zu erinnern, daß an ihnen Alles zweifelhaft ist,
nicht nur die Lösung, sondern sogar das Problem. Demnach hat man hier nichts weniger,
als entschiedene Aufschlüsse zu erwarten, vielmehr die bloße Ventilation eines sehr
dunkeln Sachverhältnisses, welches jedoch vielleicht Jedem, im Verlaufe seines eigenen
Lebens, oder beim Rückblick auf dasselbe, sich öfter aufgedrungen hat. Sogar mögen
unsere Betrachtungen darüber vielleicht nicht viel mehr seyn, als ein Tappen und Tasten
im Dunkeln, wo man merkt, daß wohl etwas dasei, jedoch nicht recht weiß, wo, noch was.
Wenn ich dabei dennoch bisweilen in den positiven, oder gar dogmatischen Ton gerathen
sollte; so sei hier ein für alle Mal gesagt, daß dies bloß geschieht, um nicht durch stete
Wiederholung der Formeln des Zweifels und der Muthmaaßung weitschweifig und matt
zu werden; daß es mithin nicht ernstlich zu nehmen ist.

Der Glaube an eine specielle Vorsehung, oder sonst eine übernatürliche Lenkung der
Begebenheiten im individuellen Lebenslauf, ist zu allen Zeiten allgemein beliebt gewesen,
und sogar in denkenden, aller Superstition abgeneigten Köpfen findet er sich bisweilen
unerschütterlich fest, ja, wohl gar außer allem Zusammenhange mit irgend welchen
bestimmten Dogmen. — Zuvörderst läßt sich ihm entgegensetzen, daß er, nach Art alles
Götterglaubens, nicht eigentlich aus der Erkenntniß, sondern aus dem Willen entsprungen,
nämlich zunächst das Kind unsrer Bedürftigkeit sei. Denn die Data, welche bloß die
Erkenntniß dazu geliefert hätte, ließen sich vielleicht darauf zurückführen, daß der Zufall,
welcher uns hundert arge, und wie durchdacht tückische Streiche spielt, dann und wann
ein Mal auserlesen günstig ausfällt, oder auch mittelbar sehr gut für uns sorgt. In allen
solchen Fällen erkennen wir in ihm die Hand der Vorsehung, und zwar am deutlichsten
dann, wann er, unsrer eigenen Einsicht zuwider, ja, auf von uns verabscheuten Wegen, uns
zu einem beglückenden Ziele hingeführt hat; wo wir alsdann sagen tunc bene navigavi,
cum naufragium feci (damals bin ich glücklich gefahren, als ich den Schiffbruch erlitt), und
der Gegensatz zwischen Wahl und Führung ganz unverkennbar, zugleich aber zum Vortheil
der letzteren, fühlbar wird.

Eben dieserhalb trösten wir, bei widrigen Zufällen, uns auch wohl mit dem oft bewährten
Sprüchlein wer weiß wozu es gut ist, — welches eigentlich aus der Einsicht entsprungen ist,
daß, obwohl der Zufall die Welt beherrscht, er doch den Irrthum zum Mitregenten hat und,
weil wir Diesem, eben so sehr als Jenem, unterworfen sind, vielleicht eben Das ein Glück ist,
was uns jetzt als ein Unglück erscheint.

So fliehen wir dann von den Streichen des einen Welttyrannen zum andern, indem wir vom
Zufall an den Irrthum appelliren. Hievon jedoch abgesehn, ist, dem bloßen, reinen, offenbaren
Zufall eine Absicht unterzulegen, ein Gedanke, der an Verwegenheit seines Gleichen sucht.

Dennoch glaube ich, daß Jeder, wenigstens Ein Mal in seinem Leben, ihn lebhaft gefaßt hat.

 

 

 

 

arthur schopenhauer, weiter --> hier
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt nicht eine Sekunde,
in welcher gott nicht versucht, dich voran zu bringen.

Es geht nur jeden Tag ein kleines Stück.

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

11.04.2024 n. Chr.

08.27 Uhr, viel zu spät dran, hab scheiße geschlafen, lag wach, kam irgendwie nicht hoch, und als ich dann endlich hoch kam, war die Sache auch klar, sehr wahrscheinlich jedenfalls, hatte wieder die Hose mit dem Handy drin am Kopfende liegen gehabt ...

Mal wieder die Spielregeln missachtet, vergessen.

Demgemäß wir's hier heute nix mehr, bin echt nicht richtig anwesend, morgen dann wieder.


10.04.2024 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

07.05 Uhr, und diesmal kein Traum in Erinnerung, aber habe das Gefühl, dass über Nacht ein einziger, großer Traum Statt gefunden hat. Allerdings nur ein Gefühl. Übrigens, wo ich schon bei "Gefühl" bin, ich weiß nicht, ob ich diesen Aspekt von Gefühl hier schonmal erwähnt habe, aber ich zähle es zu den "Passivposten". Soll heißen, ein Gefühl ist kein Input, also keine Bewegung des Joysticks, welche Steuerungsinformation nun "in den Rechner" und durchs Regelwerk geht, sondern das Gegenteil davon, nämlich ein "Output", aus dem Regelwerk oder sonstigen Quellen herauskommend, sich uns mitteilend - aus gewissen Gründen.  Das meine ich mit "Passivposten", Gefühle sind das Resultat von etwas, was auch immer dieses "Etwas" ist, wo auch immer es zu verorten sein mag.

Auch typisch für "Gefühle" ist, dass sie "auf einmal da" sind. Sie kommen meist aus einer enormen Unschärfe heraus, insbesondere dann, wenn sie keinen aktuellen Bezug zur Sinnlichkeit haben, wie etwa die große Spinne, die man gerade hinter dem Vorhang entdeckt, oder die Blüte des Flieders, welche man mit einem Male erst so richtig wahrnimmt, das tier, welches man leiden sieht, der Lärm des Rasenmähers des Nachbarn am Sonntag. Naja, und jeder kann noch hunderte Beispiele für sich finden, in welcher die Sinnlichkeit mehr oder minder direkt für "Gefühl" verantwortlich zu zeichnen scheint. Auch hier trifft es zu, dass "Gefühl" das Resultat von etwas ist, nämlich den informationen der (scheinbaren) "Sinne", doch ist hier das Gefühl nicht so mysteriös, wie dieser Komplex von Gefühlen, welcher (erstmal ?) überhaupt nichts mit unserer direkten sinnlichen Wahrnehmung zu tun hat.

Aber auch hier ließe sich dieses "nicht situative Gefühl", also welches sich selbst nicht aus der Sinnlichkeit erzeugt, nochmal unterteilen, nämlich in diese beiden Kategorien:

A: es kommt nicht aus der Sinnlichkeit, greift aber in die aktuelle wirklichkeit ein, wie "ich hatte das Gefühl, als müsse ich vom Gas gehen", oder diesmal ein anderen Weg nach Hause gehen, oder mal Zitronen zu kaufen, oder oder, das virtuelle leben ist voll von diesen uns anfallenden Gefühlen

B: das "nicht Situative Gefühl", welches sich aber auch nicht mehr in die grad erlebte wirklichkeit hinein erstreckt, nichts zu tun hat, oder zu haben scheint mit demjenigen, was man als "aktuellen datenstrom" gerade vorliegen hat.  Irgendwas zieht einen hierhin, dorthin, veranlasst den menschen, etwas zu tun, zu denken, anzufangen, vorzubereiten, was eigentlich garnicht in sein gewohntes leben passt. Da denke ich gerade an richard russell

 

 

 

 

"ich schätze, dass ich nicht alles Schrauben locker habe.
Habe ich niemals wirklich gewusst - bis zu diesem Augenblick"



"i don't know, man, i don't know ..."

 

 rich russell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rich - The Wageslave Who Snapped

 

 

Der Lohnsklave, welcher über schnappte

 

 

 

 

Pilot des Kampfjets zu rich: "wie ist deine Höhe ?"

rich: "Mindestlohn"

 

 

 

 

 

 

 

"ich habe schon viele Videospiele gespielt, ich denk' ich weiß schon, wie man die Kiste fliegt"

 

"Hey Pilot-Typ, denkst du, das Ding kann eine Rückwärts-Rolle ?"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

rich vor der Barrel-Roll:

 

 

 

"hold my Beer"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja, jetzt bin ich irgendwie auf rich russell gekommen, keine Ahnung, nahe lag das nicht, doch egal, was man jedoch gut sehen kann, so finde ich, ist, dass das "Gefühl" eben kein Aktivposten, kein "Input", sondern ein Passivposten, ein "Output" ist, also etwas, was uns - situativ oder nicht - "anfällt". Gefühl ist auf seine Art anscheinend ein Steuerelement, von (scheinbar) geringer bis zu hoher Signifikanz unseres inneren und oder äußeren lebensverlaufes.

Und jetzt - gerade natürlich aus der Perspektive einer auf information basierenden, virtuellen Lernumgebung - wir natürlich erst so richtig "ein Schuh" draus, nämlich schon aufgrund der formalen Eigenschaft, dass wir Gefühl erhalten, und zudem noch oft (dem nicht-Situativem) überhaupt nicht herrührend aus der Gegenwart (dem (scheinbar) Sinnlichem), lässt sich dieser Komplex schwerlich logisch als etwas anderes denken, als als Hinweis, Fingerzeig, "Nudging", wie tom es nennt.  So wäre tom eigentlich der Typ gewesen, dem es nichts ausgemacht hätte, eine zweite Doktorarbeit zu machen, doch irgendwas bewog ihn, dort an der "Uni" Schluss zu machen, was eine ganzen Kette von Ereignissen möglich machte, seine erste Anstellung, diese ihn zu robert monroe führte, aber auch seiner ersten Frau, den Kindern, genau wie es ihm als Kind, über 20 Jahre im voraus, gesagt wurde.

 

 

 

 

 

 

 

"mein leben ist etwas "gesteuerter", als das leben der meisten anderen"

 

tom campbell

 

 

 

 

 

 

 

Und jetzt "knallt's" nochmal - jetzt wird dadurch auch das wu-wei Prinzip verständlich:

 

 

"Das Wesentliche im leben geschieht von ganz allein.

Und es ist schon viel getan, wenn man diesem nicht im Wege steht"

 

 

 

Was neem karoli baba sagt:

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte.
 Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

 

 

 

 

Juvenal ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und so weiter, und so weiter, es wird "technisch" klarer, wenn wir Gefühl als Output aus dem Rechenwerk - oder woher auch immer - verstehen, es wohl DIE Einflussgröße überhaupt auf unseren lebensverlauf darstellt, und auch hat, respektive gehabt hätte, hätten wir uns nicht von der Gegenstromanlage anderweitige fixe Ideen in den virtuellen Kopf setzten lassen. Gefühl also die Navigationshilfe durchs leben schlechthin sein, und derjenige gut dran sein dürfte, dem Äußerlichkeiten des Sozialismus (Versuchung) nicht mehr viel ausmachen, noch nie viel oder gar nie etwas ausgemacht haben.  Viele haben sich im Laufe ihres lebens soweit von ihrer eigentlichen Aufgabe hier weglocken lassen, dass es eines regelrechten "Knalles" bedarf, um diese - also sich, und damit sein wahres wesen ! - endlich (wieder) wahrzunehmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es ist niemals zu spät, sich um seine seele zu kümmern"

sokrates zu plato, im Dialog "Phaidon"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt nicht eine Sekunde,
in welcher gott nicht versucht, dich voran zu bringen.

Es geht nur jeden Tag ein kleines Stück.

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


09.04.2024 n. Chr.

07.13 Uhr, und - alter Schwede, der letzte Traum hatte es in sich, bin schweißgebadet mit Herzrasen und Schnappatmung aufgewacht . War nichts Schlimmes, sondern nur äußerst spannend, aufregend, im Prinzip so das Gefühl wie bei der ersten Achterbahnfahrt.  Heute soll es noch schön werden, bleiben, bis es dann morgen wieder kühler wird, doch relativ wenig Regen in Sicht. Wollen wir mal nicht hoffen, dass es wieder so "sautrocken" wird, wie 2016/17, als es hier vielleicht 20% des Baumbestandes dahin gerafft hat, vor allem Birken. Das zum Wetter, und ich hab jetzt kurz recherchiert, die "welt" scheint noch zu stehen, wie eh und je, aber wer weiß, solche astrologischen Großereignisse können doch schon Zeichen für Wendepunkte im online-Game hier sein, zu was für Wendungen auch immer. Nur um halt eine "Zäsur" im Spielverlauf sehen zu können, müssen dann doch erstmal Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte vergehen, um halt sagen zu können, dass so ungefähr um diese Zeit herum sich etwas grundlegend zu verändern begann, jeden Tag ein kleines Stück. Ein richtiger "Doomsday" wäre zwar vielleicht "das Beste" gewesen, was im Wachtraum hier den übrig bleibenden Teilnehmern hätte passieren können, doch steht davor das "no free Lunch" Prinzip, welches die menschen hier - und sei es auch nur für ein paar Jahrzehnte, paar Jahrhunderte, nicht aus den Klauen des Sozialismus kollektiv gelangen lässt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier muss jeder schon seinen Teller aufessen, geschenkt bekommt man hier im Normalfall: garnichts.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja ich hab' das "s" vergessen, aber wenn wir unter der Sache nur dasselbe verstehen, wollen wir uns doch über die Rechtschreibung nicht echauffieren, um mal cicero etwas abzuwandeln. Also, zäh wie immer steht "die Welt" nach wie vor. Die "Welt" der Mainstreamer ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die "Welt" der "Truther", mehr erspare ich euch, "gehts los ?" ist jetzt schon bei Folge 817, ich bin schon gespannt auf Folge 817.000 ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Keine Bange, das wird jetzt kein Bashing, ich wollte halt nur nochmal betonen, dass die verliehene Individualität im Grunde schon der eigentliche Arbeitsplatz ist, welcher halt irgendeine Bühne braucht, auf welcher diese Arbeit (an sich selbst) statt findet. Doch diese muss halt irgendwie beschaffen sein, so wie irgendwie immer Wetter draußen ist, was allerdings aber auch bedeutet, dass das "da draußen" nur insofern relevant ist, oder an Relevanz zunimmt, je näher es in diesen "Arbeitskreis der Individualität" rückt, wie etwa in Gaza, wo "das Äußere" mittlerweile einen sehr hohen Einfluss hat bezüglich der Arbeit an sich selbst. Dort natürlich vornehmlich, sich mit der substantiellen Angst um die eigene Spielfigur, wie eben - solange das noch nicht eingetreten - mit dem Verlust von Tieren, Haustieren, Familie, Freunden und Bekannten irgendwie zurecht zu kommen. Hier mal wieder die Situation "auf der Strasse" dort ...

 

 

 

 

 

 

Reporting under genocide: Six months in Gaza | The Listening Post

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So sehen wir also, das "Äußere" wird insofern eine äußerst bestimmende Einflussgröße, insofern es unmittelbar in unseren Tag, unseren Alltag, unsere Arbeit an uns selbst eingreift. Dort, wo es nicht ganz so dringlich zugeht wie in Gaza, sind es für uns die Nachbarn, Arbeitskollegen, Bekannte, Freunde, Kind und Kegel, welche die Arbeit an uns selbst täglich abfragen, prüfen, und - wenn es gut läuft - uns voran kommen lasen, mit mehr Einsicht, mehr Nachsicht, weniger Angst, Neid, Vorurteil, Ver- oder Missachtung und so weiter. Das, was da in Gaza stattfindet, ist ja kein Krieg, sondern kollektive Folter, doch es ist gut zu sehen, dass selbst Israelis gegen diesen Genozid protestieren, und dieses Wort auch benutzen, in Wort und Schrift. Hier nochmal zur Erinnerung, ein israelischer Professor für Genozid Forschung - sein Gebiet also! - findet glasklare Worte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also nochmal zurück, "das Äußere" kann schon eine enorme Bedeutung für die Weiterentwicklung der eigenen iuoc (tom), also für den eigentlichen, hinter der Spielfigur befindlichem Kern, erreichen, selbst sogar durch ganz "profane" Geschichten. Solche "profanen" Ereignisse können sogar weniger selektiv, wie Granaten, Bomben, Kugelhagel und Splitter sein, also Naturkatastrophen, welche eine Art "Kollektivarbeit" in ähnlicher, wenn nicht gleicher Manier erzwingen, und dürften aber deswegen so relativ selten sein, weil damit relativ undifferenziert alle Player über einem Kamm geschoren werden. Selbst im Krieg, oder dem Terror im Freiluftgefängnis von Gaza gibt es Unschärfe in den Granaten, Bomben, Maschinengewehrsalven, einstürzenden Gebäuden, dass in dieser Unschärfe immer noch etwas "gedreht" werden kann, für den Player, was allerdings in noch stärker kollektivierenden Ereignissen, wie Naturkatastrophen o.ä., nicht mehr so einfach ist, da es kaum Unschärfe gibt. Minus 20 °C sind halt -20°C, da haben alle die gleichen, statistischen "Ausgangsbedingungen", anders, als im Kugelhagel, wo doch erstaunliche Unschärfe herrschen kann, in welcher "der Spielbetreiber" auch mal "was drehen kann".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt nicht eine Sekunde,
in welcher gott nicht versucht, dich voran zu bringen.

Es geht nur jeden Tag ein kleines Stück.

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


08.04.2024 n. Chr.

07.32 Uhr, gleich hoch, der letzte Traum ist vielleicht nur 20 Minuten her, und ich hab grad so eine Idee erhalten, wie das dann ähnlich nach dem Ausloggen hier ist, also wenn man dann aus diesem Traum erwacht, dann wird man wohl auch etwas "gerädert" sein, eben war man noch "hier", und "dieser", und nur einen Augenblick später ist "dort" und "jener".  So schnell "umswitchen" kann wohl kaum einer, dass er sich nicht erstmal kurz wieder besinnen muss: "ah, hier bin ich jetzt (wieder)". Wenn's nun dunkel draußen und kalt in der Bude gewesen wäre, wie im Winter, hätte ich die Träume wahrscheinlich ausklingen lassen, doch die schönen Tage sind hier so rar, dass es frevelhaft wäre, sie nicht möglichst zur Gänze zu nutzen.

So, und heute ist ja wieder so ein typischer Truthertermin, der achte April, heute macht Cern was ganz Verrücktes, Homeland Security und das Militär in den USA sollen in höchster Alarmbereitschaft sein, die Simpsons haben's gezeigt, und was wei0 ich nicht alles, auch jeff hat diesen Termin genannt, und dass er heute auf seiner "Ausweichranch" sein wird, selbst matt hat diesem Tag eigens einen Podcast gewidmet, und - wie gesagt - die Trutherszene ist voll von "April 8", es wird alles bemüht, von Astrologie zu nostradamus,  von irlmaier zur Bibel, und was wird heute geschehen ? Genau, wieder mal: garnichts. Außer halt der Sonnenfinsternis, welche heute in den USA Statt findet. Doch keine Bange, die Truther werden ihren nächsten Termin schon irgendwann wieder serviert bekommen, und so hangeln sie sich durch, "aber jetzt bald, aber jetzt bald".

 

 

 

 

 

 

Mal sehen, wann dann der nächste Termin ist, die Truthergemeinde wird wie mit einem Ring durch die Nase in der Manege herumgeschleift. Schade um die wertvolle Zeit, welche dabei drauf geht, und diese einseitige, "physische" Ausrichtung, wie auch bei denm "Preppern", verhagelt diesen ganzen Gemeinden komplett die Sicht auf die wahre natur von wirklichkeit, verwehrt ihnen gleich den Einstieg im Ansatz, und gerade die "Prepper", jedenfalls die in Foren vertretenen, sind genau so dämlich, wie der übliche Mainstreamer, was ich damals, zur "C"-Zeit am Rande mitbekommen habe, denn es waren in den Prepperforen nicht einmal impfkritische Kommentare zugelassen, ganz geschwiegen davon, dass das "Virus"-Konzept eine komplette Hoax ist.

 

 

 

 

 

Zum großen Haufen der gemeinen Leute gehört bekanntlich einer mehr, als jeder denkt.

arthur schopenhauer

 

 

 

 

Doch das wird jetzt kein "Bashing", das spiel ist halt so eingerichtet, jeder auf seinem Level, und jeder wühlt sich halt hier durch, mehr oder minder effizient, nutzt also die der spielfigur verliehene Zeit entsprechend besser oder weniger gut. Das nennt man freier Wille, und das erklärt eben auch sehr vieles.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und nichts tun, einen Baum anschauen, Blüten, Insekten, ist um allemal effizienter, als einen "Film" zu schauen, in die absolute Passivität des Geistes zu gehen, gar diesen wieder ein Stückweit zu Desorganisieren.  So weiß ich noch, als ich nach ein paar Jahren mal wieder einen "Film" mir angeschaut hatte (ein pures Produkt der Gegenstromanlage), wie schlecht es mir danach ging, noch den nächsten Tag. Dieses Gefühl sitz noch jetzt so tief, dass ich im Augenblick nicht mehr glaube, jemals wieder einen "Film" mir anzuschauen, irgendwo zu sitzen, zu liegen, und in dieser irren Passivität zu verharren. Wie gesagt, die Zeit ist besser genutzt schon damit, dass man eine Pflanze betrachtet, oder auch "nur" einen Stein oder irgendwas bastelt, macht, schafft, schöpft.

Aber klar, das Groß der Player hier ist nicht so beschaffen, die "Gegenstromanlage" hat sie noch zu sehr "bei den Eiern", und es ist ja auch ein langer Weg, entgegen "gesellschaftlichen Konventionen", um da sich Stück um Stück, nach und nach, von sich zu befreien. Jeder will ja auf gewisse Art frei sein, doch sieht zumeist nicht, dass er es selbst ist, welcher seiner Freiheit im Wege steht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der "Film", das TV und ähnliches hat natürlich das Türstehen und Fenstergucken (ist ja auch fast schon ein TV) ersetzt, die Passivität des Geistes ist dieselbe geblieben. Doch jeder nach seiner Fasson. Die Meisten es sogar schaffen, 24/7 in der Gegenstromanlage aufzugehen, und da ist dann wirklich die Frage, inwieweit sie überhaupt leben, wenn man leben eben als geistiges Vorankommen begreift (Weinberg-Gleichnis).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So hatte ram dass es desöfteren erwähnt, nämlich dass in Indien  das Verständnis dafür, dass man hier eine Rolle inne hat, also eine Figur mit nicht zufällig diesen oder jenen bestimmten Eigenschaften, viel ausgeprägter ist, als "im Westen". Und wo die Individualität, da ist exakt auch die Aufgabe, der Zweck der ganzen Unternehmung (zu suchen) - etwas anderes machte auch überhaupt keinen Sinn.

Naja, egal, Tee ist alle, und ich hab zu tun, will raus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt nicht eine Sekunde,
in welcher gott nicht versucht, dich voran zu bringen.

Es geht nur jeden Tag ein kleines Stück.

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

07.04.2024 n. Chr.

07.13 Uhr,  und wieder mal ein Traum mit einer Überschwemmung. Diese Träume mit Überschwemmungen von Städten, Dorfern habe ich relativ oft, dramatisch sind sie nie, die menschen sind gut drauf, arrangieren sich, helfen sich gegenseitig aus, nichts Wildes oder Bedrückendes in dieser Art Träume, man kann auch mehr oder minder auf dem Wasser gehen, muss nicht unbedingt schwimmen, doch eine Besonderheit weisen alle diese Überschwemmumgsträume auf, nämlich, dass das Wasser sich wie eine Landschaft, oder "stehende Welle" verhält, und halt nicht gleichmäßig eine Höhe, ein Niveau aufweist. Es Berge und Täler gibt, aus Wasser, welche stehen, man herauf oder hinunter schwimmen, gehen, von oben herab schauen kann auf nicht überflutete Regionen. Und immerhin ! in diesem letzten Traum vor'm Aufwachen habe ich immerhin ein paar der menschen, die sich mit mir auf diesem Wasserberg befanden, und wie ich hinunter schauen konnten in nicht oder nur gering überflutete Bereiche, gefragt, ob sie denn nicht bemerken, dass hier was nicht stimmt. Genauer, ich hab sie gefragt, ob sie sich das erklären können, warum das Wasser, oder dieser Berg aus Wasser nicht "bergab" fließt, sich ausgleicht, doch bekam - soweit ich mich erinnere - nur völlig unzureichende Antworten. In solchen Träumen wundere ich mich stets über dieses Phänomen, diese Eigenartigkeit, doch heute bin ich noch "ein Stückchen weiter" gekommen, indem ich auch andere auf diese Merkwürdigkeit hingewiesen, und sie um eine Erklärung gefragt hab'. Vielleicht kommt es ja noch soweit, dass diese Eigenartigkeit (Absurdität) dann mir klar werden lässt: "einen Moment mal, das ist ein Traum", was - so glaube ich, auch bereits geschehen ist, oder ich doch so zumindest in einer Art "Ahnung" mich befand, dass das Ganze womöglich nicht wirklich ("physisch") echt gerade ist.

Jetzt nochmal ein Wort zu Palästina, weil ich grad bei plestia alaqad vorbei geschaut habe. So sind auf diesem "Instagram-Viewer" (https://insta-stories-viewer.com/de/byplestia/) nur vielleicht die aktuellsten 10-20 Beiträge zu sehen, doch da ich von Instagram herunter geschmissen wurde, und auch nicht mehr hinein kam, nachdem ich gleich von Anfang an dieses Genozides diese Quelle genutzt hab, um die "Fakten vom Boden" zu berichten, ist für mich dieser "Viewer" die einzige Möglichkeit, an ein paar der Instagram Veröffentlichungen heran zu kommen. Und was man plestia alaqad entnehmen kann, sie wundert sich, dass man einfach Tag um tag um Tag um Tag Gaza bombardieren, zu einem stets größer werdenden Parkplatz einebnen kann (wie auch angekündigt: "wir werden aus Gaza einen Parkplatz machen"), und nichts rührt sich weltweit, keine Änderung in Sicht, die ethnische Säuberung kann - vom Internet übertragen - vor aller Augen durchgezogen werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Allerdings, gleich als ich nach der initialen Hoax oder false Flag vom 8 Oktober die Wortwahl vernahm, "das ist unser 9/11", schwante mir immerhin schon, "das geht jetzt lange", "das wird jetzt gründlich", zudem noch mit dem Jubiläumsdatum ausgestattet, also exakt 50 Jahre nach der Yom-Kippur Geschichte (was immer da auch wirklich geschah), war es ziemlich unwahrscheinlich, dass die Bombardierung von Gaza nur lokal oder kurz werden wird. Genau eben, wie 9/11 als Plausibilitäts-Eckpfeiler für enorm viele Veränderungen herhalten musste. Doch das Wundern von plestia ist schon angebracht (unter einer "physischen" Perspektive) - wie kann es angehen, dass wohl hunderttausend menschen oder mehr in aller Ruhe zu Tode gebombt, und ~ 2 Millionen menschen einfach ihrer Heimat beraubt werden können, alles in Schutt und Asche gelegt, die menschen vertrieben ?

 

 

Wir schreiben 2024, alles spielt sich sichtbar vor den Augen der "Welt"öffentlichkeit ab.

 

 

Doch wir sehen ja - es geht. Man kann einen Genozid, eine ethnische Säuberung auch vor aller Augen durchziehen,  Und wie das eigentliche 9/11 seine Auswirkungen über die Jahrzehnte hat, wird auch dieses Geschehen in Gaza (und wohl dann auch in der Westbank) seine Auswirkungen über die Jahrzehnte haben. Wenn nicht länger - wenn wir uns anschauen, wie lange das schon alles vor sich geht.

 

 

 

 

https://www.uccpin.org/land-loss-timeline

 

Diese Karte also 107 Jahre zurück reicht, und wir sehen ein völlig neues "Spielfeld" sich entwickeln, über einen für ein menschenleben doch schon sehr langen Zeitraum - Ende nicht abzusehen. Und so funktioniert auch das hier, jeden Tag ein kleines Stück, und wirklichkeit ändert sich, dramatisch, wenn man halt mal den Zeitraffer bemüht. Auch hören wir bereits, dass "der Iran" mit "hinein gezogen" werden könnte, Nachbarländer generell, und ich habe einfach das Gefühl, dass menschen an Krieg und Vertreibung, Heimatlosigkeit und Entfremdung gewöhnt werden sollen, dass das über die Jahrhunderte, vielleicht gar Jahrtausende das neue Paradigma großer Anteile in diesem online-Game werden wird. Allerdings wäre das dann wirklich ein so langsamer Prozess, dass man es erst rückblickend über ein paar hundert Jahre erst so richtig wird wahrnehmen können. Auch die "U"-Nummer trägt dazu bei, dass sich menschen, vielleicht auch nur in der Unterbewusstheit, schon so langsam an die neue "Benutzeroberfläche" gewöhnen, sich mit ihr anfreunden können. So funktionieren Spiele nunmal, wer sehen kann, der sehe.

Ausdifferenzierung. Positionierung.

 

 

"Habt ihr Augen, habt ihr Augen ?
Ach, sie haben keine"

Hamlet, bei arthur schopenhauer (Link)

 

 

 

 

Auch wenn in Gaza nun kein Krieg, sondern eine ordinäre ethnische Säuberung stattfindet, so scheint es doch aber in den Charakter dieser wirklichkeit hinein zu passen, von welcher william buhlman sagt, hier nochmal zur Erinnerung der Klassiker:

 


 

"Was glauben sie, ist es so, dass wir uns in ein spirituelleres Zeitalter hinbewegen ?"

Nein !
Das glaube ich nicht.  Ich weiß, es gibt viele menschen, welche das glauben, doch ich habe keine Evidenz in dieser Richtung gefunden. Was ist denn die Geschichte der menschheit ?

Sie ist: Krieg, Konflikt.

Das ist, was ich doch vorhin schon gesagt habe, nämlich, was ist denn der Zweck dieser wirklichkeit ?
Es ist ein Ort hier, wo trainiert wird. Es ist eine harsche Trainingsumgebung.

 

william buhlman

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


06.04.2024 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wir können die Gegenwart in allen Bestimmungsstücken prinzipiell nicht kennenlernen. Deshalb ist alles Wahrnehmen eine Auswahl aus einer Fülle von Möglichkeiten und eine Beschränkung des zukünftig Möglichen.

Da nun der statistische Charakter der Quantentheorie so eng an die Ungenauigkeit aller Wahrnehmung geknüpft ist, könnte man zu der Vermutung verleitet werden, daß sich hinter der wahrgenommenen statistischen Welt noch eine „wirkliche“ Welt verberge, in der das Kausalgesetz gilt. Aber solche Spekulationen scheinen uns, das betonen wir ausdrücklich, unfruchtbar und sinnlos.

Die Physik soll nur den Zusammenhang der Wahrnehmungen formal beschreiben.

Vielmehr kann man den wahren Sachverhalt viel besser so charakterisieren: Weil alle Experimente den Gesetzen der Quantenmechanik . . . unterworfen sind, so wird durch die Quantenmechanik die Ungültigkeit des Kausalgesetzes definitiv festgestellt."

werner heisenberg, W. Zit in Byrne 2012, S. 113.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Traum an Traum an Traum, es entwickelt sich zu einem zweiten leben, also an "sozialen Kontakten", welche ich in "leben 1" möglichst meide, mangelt en in "leben 2", also den Träumen, überhaupt nicht. Dort ist es nur so durchsetzt davon, vielleicht bin ich auch deswegen die erste Zeit nach dem Aufwachen so "geschafft".  Auch denke ich, dass tom damit recht hat, nämlich dass Träume überwiegend single-Player-Games sind, doch, was die eigene Erfahrung angeht, ist das völlig unerheblich, da ein NPC überhaupt nicht zu unterscheiden ist von einem "echten Player Character". Die Grundlage allerdings der Träume dieselbe ist, wie die des so echt wirkenden, aber letztlich auch nur scheinbaren "lebens", nämlich information, doch, da es in dieser Theorie einer informationsbasierten wirklichkeit nur 3 Quellen von information geben kann,  scheidet sozusagen eine Quelle als mitverantwortlich für den Traum aus, und das ist: eine andere iuoc (individuated unit of consciousness).  Im Traum also "die Anderen" nur noch "gespielt" werden können von der eigenen iuoc, oder der lcs (larger consciousness system), doch da die lcs in diesem Sinne kein "Player" ist, bleibt der Traum ein "single Player Game". Wenn man also menschen etwa aus seiner Schulzeit begegnet, mit ihnen redet, Erlebnisse hat, ist es nicht deren "iuoc", welche diese Figur gerade spielt, und man sich im Traum sozusagen träfe,  wobei allerdings wohl kaum einer menschen anrufen wird nach dem Traum, also menschen, die man nur flüchtig kannte, und ohnehin noch nie deren Telefonnummer besaß, um ihn zu fragen, ob er eventuell den gleichen Traum hatte (nur eben aus seiner Perspektive erlebt).  Da ist soviel Unschärfe, dass ich mir allerdings schon vorstellen kann, dass träume schon (ab und an) mehr sein können, als "bloße" single Player Games.

Oh, 08.01 Uhr bereits, heute schon den 2ten Tag auf einem Teemix aus frischen Brenn- und Taubnesseln, ist halt doch etwas anderes, als einem Tee aus getrockneten Zutaten, schmeckt deutlich frischer und allem "breiter", also mit einem sozusagen umfangreicherem "Bouquet". Auch komme ich 2 Tage aus mit einer "Fuhre"  geschnittener Brenn- und Taubnesseln, denn auch am 2ten Tag schmeckt der Tee beinahe noch so "vollmundig", wie am Tag zuvor. Soviel dazu, zum Wetter können wir uns ja beglückwünschen, und gestern fiel mir ein, wie schnell doch die Zeit läuft, also noch schneller, als ohnehin schon, wenn erstmal der Januar begonnen hat. Ehe man sich versieht, ist es auch schon wieder April. Das ist auch immer so eine Ermahnung an mich, die zeit, die jetzt draußen verbringbar ist, auch möglichst draußen dann zu verbringen - in die 4 Wände der Bude wird man von ganz allein wieder gepresst werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch wenn ich mich zurück erinnere, ich war eigentlich immer "draußen", wenn das Wetter gut war, nach Möglichkeit. Aber deswegen überkommt mich wahrscheinlich auch wieder so ein "Koller" ab etwa Oktober/November, eine art "Schraub- und Bastelfieber", insbesondere letzten und vorletzten November, was wohl damit zusammenhängt, dass die arg intensive Recherche, was das denn nun ist hier, was wir leben nennen, etwas weniger intensiv nun geworden, und wieder ein wenig Freitraum für "Anderes" ist. Und da ich halt gern was Anfassbares, Neues, Technisches schaffe, werden es mit etwas Glück dieses Jahr ziemlich ausgefüllte dunkle und kalte 6 Monate. Gerade das "Strippenziehen", sich Gedanken um die Sensorik bei den Motorrädern machen, das Programmieren, Kalibrieren, das ist mir wohl mit in die Wiege gelegt, denn die Bastelei mit Kabeln und Elektrik, dass mache irgendwie schon seit Kindesbeinen an. Mit 17 hatten wir uns Minispione gebaut, die auf UKW Frequenz empfangbar waren, mit einer Stromversorgung ausgerüstet, 3 Stück, 2 als Pflanze getarnt, einer als Molto-Fill Verpackung, und dann am Tag der Lehrerkonferenz zur Abi-Notenvergabe kurz vorher in's Lehrerzimmer in die verschiedenen Räume geschmuggelt, man wusste ja nicht genau, wo die Lehrer zusammen sitzen werden. Und dann den Hausmeister über einen Vorwand von "Hausarbeit" einen Raum über dem Lehrerzimmer aufschließen lassen, und die Konferenz auf Band aufgezeichnet über ein UKW-Radio, welches eben auf die Frequenz des Senders genau des "Mini Spions" war, an welchem Tisch die Lehrer saßen. Doch die jungs konnten die Klappe nicht halten, und es kam raus -da gab's dann Ärger. Allerdings nicht für mich, denn ich war da lange schon auf einer anderen Schule, hatte mich nur bei meinem alten Gymnasium "revanchiert" :-)

Mal wieder abgeschwiffen.
Doch zurück, also nach nun ~ 13 Jahren unentwegter Arbeit um die natur von wirklichkeit, nach vielen vielen Rabittholes ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... in welchen man sich gott sei dank nicht verrannt, noch ihnen auf die Dauer "auf den Leim" gegangen ist, ist es doch soweit jetzt immerhin klar, dass man hier keine Hektik an den Tag zu legen braucht.

 

 

 

 

Was du nicht jetzt erledigst, erledigst du dann halt später.

Hauptsache, du erledigst hier überhaupt irgendwas, arbeitest überhaupt irgendwas ab.

 

 

 

 

 

Solange man also: überhaupt vorankommt, ist bereits das Wichtigste getan (siehe Weinberg-Gleichnis). Das passt auch gut zur Theorie von wirklichkeit als informationsbasiertem Phänomen. "Was schaffen", ist mehr Ordnung, geringere Entropie, mehr information. Hauptsache also, dass man hier überhaupt etwas beiträgt, und dieser Beitrag, welchen ein jeder liefern kann, dann ja letztlich besteht aus: originären daten. Etwas anderes KANN das Beitragen nicht sein, KANN der Beitrag nicht aussehen. Daher eben:

 

 

 

wirklichkeit ist - und bleibt - ein Buchungsgeschehen.

 

 

 

 

 

Wie in jedem "normalen" online Game auch - die Figur macht etwas, erwirbt sich etwas, neue Beziehungen, ist nun mit anderen Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten versehen für den weiteren Verlauf, erwirbt sich noch mehr, etc.

 

 

 

Wo sind denn die ganzen Zuordnungen von Eigenschaften, Fähigkeiten,
 Freischaltungen, Wahrscheinlichkeiten, Möglichkeiten und
aber auch Ausnahmeregelungen ! zu dieser Figur verzeichnet, festgehalten ?

 

 

 

Genau, irgendwo sind diese "gebucht", festgehalten in deiner datenbank, welche eben verknüpft ist mit genau dieser Figur jetzt. Und anders ist es auch hier nicht elegant, logisch, und mit den Fakten vom Boden (z.B. DSE, DQCEE) sinnbewehrt denkbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jede iuoc "hostet" sozusagen diverse Buchungskonten für die jeweilige Figur, welche im Verlaufe des "lebens" der Figur mit den unterschiedlichsten und möglichst originären ! daten sich füllen (sollten). Denn nur das Schaffen des Originären kann im Eigentlichen als "Vorankommen" gewertet werden (Weinberg-Gleichnis). Daher eben:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Daher eben auch:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt nicht eine Sekunde,
in welcher gott nicht versucht, dich voran zu bringen.

Es geht nur jeden Tag ein kleines Stück.

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


05.04.2024 n. Chr.

Träume über Träume über Träume, 07.44 Uhr, bin grad hoch, noch volle Kanne im Fahrwasser derselben. Doch mal die Stunde länger gepennt, die es brauchte. Noch blauer Himmel, jetzt aber doch begleitet von ein wenig Flugaufkommen, und ich sehe grad das Taubenschwänzchen, ein Schmetterling, welcher im Grunde wie ein Kolibri daher kommt, hat mein Zitrone auf dem Balkon entdeckt.

 

Ein schärferes Photo, vom Bund Natur Bawü

 

 

 

"Viele nennen es auch Garten-Kolibri. Denn das Taubenschwänzchen (Macroglossum stellatarum) schwirrt gerne mit rund 80 Flügelschlägen pro Sekunde in unseren Gärten herum. So schafft es in einer Minute bis zu 150 Besuchen an Blüten. Dabei bleibt es wie ein kleiner Hubschrauber in der Luft vor der Blüte stehen, um mit seinem Rüssel Nektar zu saugen. Damit ist es anderen Schmetterlingen weit überlegen. Denn sie kommen durchschnittlich auf zehn bis 15 Flügelschlägen in der Sekunde."

Quelle: https://www.bund-bawue.de/tipps/detail/tip/naturtipp-der-kolibri-der-ein-schmetterling-ist/

 

Hier an der Zitrone, besseres Bild gelang mir auf die Schnelle nicht :-)

 

 

 

 

 

Ja, noch ist Sonne, aber das soll sich bald ändern, doch was soll's, es ist ja nicht so, dass "drinnen" nicht ausreichend Arbeit auf einen wartete. Der Wasserschaden hat sich auch bis in Teilbereiche des Treppenhauses erstreckt, dort kam es dann zu Flecken durch Schimmel - also werde ich auch eine Sektion des Treppenhauses neu machen müssen, doch bin ich mittlerweile geübt im renovieren, das Ganze hat seinen Schrecken und die hohe Überwindung verloren, und mach sogar Spaß ... auf eine gewisse Weise, weil man in demselben Zuge natürlich auch die Möglichkeit hat, etwas zu verändern. So, und jetzt zieht es sich hier zu, die Sonne macht sich rar, morgen dann wieder.

 


04.04.2024 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

06.54 Uhr, noch ist's schön draußen, und auch gestern dann nicht so düster geworden, wie es den Anschein hatte. Seit ein paar Tagen jetzt keinerlei großartiges Flugaufkommen zu beobachten, obwohl doch eine höhere Regenwahrscheinlichkeit bestand. ich werd' aus diesem Phänomen nicht schlau - sind die noch alle im Urlaub ? Mit 16,2°C ist es mittlerweile schon so warm hier oben, dass ich kaum Tee trinken mag, respektive kein großes Verlangen nach etwas Heißem,  Doch immerhin sind es jetzt wieder frische Brennnesseln, denn die beginnen bei mir grad zu wachsen, wie blöd, haben auch noch dieses satte Grün des Frühjahres., und warm werden soll's am Wochenende, wie gestern schon angemerkt.

Soviel zum Wichtigsten, zum Wetter. Ansonsten ist "da draußen" nicht mehr zu beobachten, als der im üblichem Maße stets zunehmende Irrwitz, die zunehmende Absurdität, diesem fast schon Alleinstellungsmerkmal eines Traumes. Passt gut zu meiner "alten" last Call Theorie, und die Absurdität wird sich noch in Regionen steigern, in welchen dann noch weit mehr sich sagen werden, dass sie das "im Traum nicht gedacht hätten" oder halt das Gefühl haben, sie träum(t)en das (nur). Früher hatte ich ja oft über die zunehmende Absurdität letztlich von Allem gesprochen, geschrieben, doch den deutlichen Fingerzeig, dass ja Absurdität schlichtweg DAS Merkmal ist, an welchem man gut erkennen kann, dass man im Traum sich befindet, hatte ich derzeit irgendwie nicht wahrgenommen.  Doch nun hab' ich dieses Phänomen auf der Uhr, und es passt wirklich gut zu meiner last-Call-Theorie, wie auch meiner ab und an mal geäußerten Vermutung, dass wirklichkeit die Player in eine neue Art wirklichkeitsform zu überführen vielleicht versucht, in welcher das Traumartige nicht mehr wahrgenommen wird, was allerdings beinahe das Gegenteil der last-Call Theorie bedeuten würde. Welche Richtung des Pfeiles nun stimmt, also Entführung oder Ausdifferenzierung, wird die Zeit zeigen. Vielleicht ist auch beides zugleich möglich - was dann diese Zeilen vom Lied der Linde wiedergeben:

 

 

Zählst du alle Menschen auf der Welt, 
wirst du finden, dass ein Drittel fehlt.
Was noch übrig , schau in jedes Land,
hat zur Hälft´ verloren den Verstand.

 

 

"Zeitsprung in die Gegenwart: Der Baum ist weg. Auf seinem früheren Platz befinden sich ein Kinderspielplatz und einige Wegweiser. Was war geschehen? Waren es wiederholte Blitzeinschläge? War es einst die Verlegung von wasserundurchlässigen Blei-Rohren, welche die altertümlichen Holzleitungen ersetzten und so möglicherweise die Wurzeln des mächtigen Laubbaums trocken legten? Oder spielte auch die Versetzung des Staffelsteiner Kirchhofes eine Rolle, weil wegen der Verlegung des Weges eine teilweise Beseitigung der Baumwurzeln erforderlich war? Vielleicht kam auch alles zusammen, man weiß es nicht genau.
Im Stamm des Baumes wurde ein prophetisches Lied gefunden

Jedenfalls grünte um 1894 nur noch ein Teil des Baumes. Das belegen Fotografien, Kohlezeichnungen und Stiche, die man im Stadtmuseum bestaunen kann. Dann kam das Jahr 1920: was da geschah, war unglaublich! Im hohlen Stamm des Baumes wurde ein prophetisches Lied gefunden. Adelheid Waschka: „Es war wohl die Familie des Regierungsverwaltungsrates Karl Meier, die damals hier lebte“. Das Original des Liedtextes befinde sich nach wie vor in Familienbesitz, auch wenn besagte Familie schon längst nicht mehr hier wohnen würde, so die Museumsleiterin. Jedoch ist das Museum im Besitz einer Abschrift des kompletten Textes. Wegen der verwendeten Worte und Maßeinheiten ist man heute sicher, dass das Entstehungsdatum der Verse zwischen 1815 und 1850 liegen muss."


https://www.obermain.de/lokal/bad-staffelstein/die-1000-jaehrige-linde-von-bad-staffelstein;art2486,942412

Der gesamte Text, "Lied der Linde": https://de.scribd.com/doc/119215578/Lied-Der-Linde

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

--> LINK

 

 

 

 

Nun mache ich hier aber nicht weiter - wer im Truthermainstream unterwegs ist, wird täglich über Dutzende von Entwicklungen, Geschehnissen "informiert", die es eigentlich nicht geben dürfte, "wenn die Welt echt ist" (matt). Was der Truther allerdings üblicherweise nicht schafft, ist zum Einen die Absichtlichkeit, wie auch die Nähe zum Traum darin zu erkenn. Er echauffiert sich bloß über "they" und der Mainstreamer glauibt, dass es nur wieder kompetente Politiker braucht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

LINK

 

 

 

 

Ja, eine "physisch echte" "Welt" hätte ja ihre eigene Logilk, und diese ist es auch, welche in der Erziehung, in Schulen und "Universitäten"  doch zumeist noch immer gelehrt wird, doch befinden wir uns etwa in Teilbereichen, wie z.B. der "Politik" voll in einem orwellschem Dunstkreis, in welchem Schwarz gleich Weiß ist, Widersinn pur herrscht, doch selbst der mit gesundem menschenverstand ausgestatte Player immer noch das Gefühl hat, dass es noch absurder nicht werden kann.

Doch Pustekuchen.
Man denke bloß an die eigenen Träume.

Die Nähe zum Traum also immer offensichtlicher wird (werden könnte, wer "sehen kann, der sehe"), die Frage sich nur stellt, was damit bezweckt werden soll. Für mich unzweifelhaft ist, dass da "wirklichkeit selbst" dahinter steckt, was wiederum bedeutet, dass diese ganze Entwicklung einen tieferen, einen tiefen Sinn hat. Was dann immerhin auch bedeutet, dass wir diesem Prozess vertrauen sollten, auch wenn wir keinen blassen Schimmer haben, zu was genau für einem Zweck er nun letztlich losgetreten.  So kann man der ganzen Sache ja auch durchaus seinen Spaß abgewinnen, wenn man, wie es auch so einige "Truther" machen, sich amüsieren lässt, wie weit sich menschen, Player, in eine Art "lala-Land" einer fast nurmehr im Begriff "existierenden" wirklichkeit entführen lassen.

 

 

 

"Der Lesben- und Schwulenverband schätzt, dass sich etwa drei Prozent der Deutschen nicht eindeutig einem Geschlecht zuordnen.

 

 

Quelle: FAZ

 

 

 

Vor nicht allzu langer Zeit hätte in der Redaktion nach solch einem Artikel erstmal der psychologische Dienst mit einer Einweisungsverfügung ganz schnell vorbeigeschaut, doch wir sehen ganz deutlich den Versuch, Player hier über den Begriff "zu entführen", welcher "da draußen" (lebendige Anschauung, schopenhauer) sich garnicht wieder findet. Was man auch als kognitive Dissonanz bezeichnen könnte.  Ein "leben" in einer Traumwirklichkeit, welche es halt nur im Begriff gibt, und nicht in der lebendigen Anschauung. So hat kenne ich eine Story von franz xaver kroetz, dass er seine Frau - als sie sich wegen einer völlig  belanglosen Geschichte mal wieder maßlos aufregte - kurzerhand in's Flugzeug setzte, zu einem Trip nach Indien.  Allerdings sehen wir auch hier mittlerweile gegenläufige Tendenzen, also entgegen der Entführung über den Begriff, dass mehr und mehr player wieder (notgedrungen) an ihre essentiellen Bedürfnisse erinnert werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt nicht eine Sekunde,
in welcher gott nicht versucht, dich voran zu bringen.

Es geht nur jeden Tag ein kleines Stück.

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

03.04.2024 n. Chr.

07.09 Uhr, und noch sieht es  hier nicht wirklich danach aus ...

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch heute wird es ganz schön duster.
Und ganz schön nass.

 

 

 

 

 

 

 

Also wird's wohl ein "drinne"-Tag, putzen, räumen, basteln, heile machen, Übersicht verschaffen - zu tun gibt es immer etwas. Doch zum Wochenende soll es richtig warm werden, der April macht halt, was er will, 25°C für Anfang April, das ist schon 'ne Ansage

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiter südlich kann es gar bis 27-28°C gehen, holla. Würd' mich allerdings auch nicht wundern, wenn wir nochmal kurz noch Schnee bekommen, auch wenn es danach nicht aussieht. Doch lieber etwas zu warm, als kalt, dann muß ich mich nicht um die Öfen kümmern. Denn 3 Stück muss ich betreuen, morgens bei muttern, einmal den Brennraum von der Asche befreien, die noch glühenden Reste von Kohle freilegen, neu auflegen, und den Aschekasten leeren, dann mich um meinen Ofen kümmern, wieder anfeuern, am "leben halten" ein paar Stunden, bis ich dann zu den hunden hochgehe, und da das gleiche Prozedere mich erwartet. Allerdings bei den hunden oben ich auch noch den Ofen ab ~ 18 Uhr noch immer anfeuern muss auch bei 20°C draußen, weil das ganze Gebäude, es müsste so 25m x 10m haben, sackenkalt ist, da nur mein kleiner Ashram dort, mit seinen 18m², für ein paar Stunden täglich beheizt wird.

 

 

Hier jetzt mal zur Abwechslung etwas Neues, und auch auf Deutsch.  Zwar greift hier auch das platosche "auch die wahren Meinungen sind nicht viel wert, bis sie angebunden werden durch Erbringung ihres Grundes", doch viele hier, welche sich "in Erbringung der Gründe" durch diesen Blog durchgewühlt haben, können natürlich jetzt "Fünfe grade sein lassen".  Zwar kann ich nicht alles unterschreiben, doch sollte man nicht vergessen, dass es schon Selbstsicherheit erfordert, sich so "bold" mit solchen Aussagen zu präsentieren, ohne Zweifel aufkommen zu lassen, dass man es nicht metaphorisch, sondern schon genau so meint, wie man das sagt. Und die Sache mit dem "Spaß" lässt sich leider (?) auch nicht so generalisieren, doch diese Perspektive dürfte wohl eher der Jugend geschuldet sein, da hat man halt noch keinen wirklichen Überblick. Dennoch, für diejenigen, die hier "einmal rum" sind, dürfte so manches Anklang finden. Auch hab' ich gestaunt, als ich "Bewusstheit" vernahm, ich kenne kaum jemand, welcher nicht dauernd und für alles den (sozialistischen) Einheitsbegriff "Bewusstsein" verwendet, Wo es doch aber Bewusstheit heißen müsste - wenn man auf eine möglichst klare Wort- und Begriffswahl, und damit auf Verständlichkeit !  seiner Worte, auf gutes Deutsch also, Wert legt

 

 

 

 

 

 

 

Unser jetziges Leben ist ein luzider Traum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch immer blauer Himmel vor mir, doch schaue ich ja gegen Südsüdost, und da gibt es halt noch ein großen blauen Fleck auf der Wetterkarte. Der Storch kam auch grad auf die Elbwiese geflogen, ich müsste eigentlich die Kameras bereit halten für den Rückflug, welcher meistens hier über meinem Dach erfolgt. So richtig satt satt grün ist's (noch ...)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So, jetzt noch ein wenig den noch blauen Himmel und die Sonne genießen, bevor es duster wird, und dann wird halt "drinne" erledigt, was so an Arbeit anliegt. Immerhin liegt ja stets so viel an, dass man sich diese aussuchen kann :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt nicht eine Sekunde,
in welcher gott nicht versucht, dich voran zu bringen.

Es geht nur jeden Tag ein kleines Stück.

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


02.04.2024 n. Chr.

06.42 Uhr, seit vielleicht 5.30 wach, und ein wenig nachgedacht über die "Konsequenzen des Freitodes im Jenseits," von gestern. Jetzt gibt es dort, was "die Konsequenzen" angeht, 2 mögliche Abläufe, nämlich:

1. jeder Freitod hat die gleichen Konsequenzen (ausnahmslos alle müssen "absitzen")
2. die Konsequenzen sind von gar keine, bis eben obiges "absitzen"

Für den ersteren Fall besteht nicht allzu viel Anspruch an Grübelei, Freitod ist Freitod, und egal, wie der Zustande gekommen ist - die "Restzeit" wird abgesessen, Diese "einerlei" Konsequenz würde dann auch hinweisen auf "einerlei" Zweck der ganzen Geschichte, was ich vielleicht später nochmal beleuchte. Für den 2ten genannten Fall - also dass die "Konsequenzen" höchst unterschiedlich ausfallen können, kommt natürlich die große Frage in's Spiel - was sind die Modifikatoren, die Datenbankeinträge, welche bei solch einem, erstmal von Außen gesehen, gleichem "erfolgreichen" Unterfangen ein anderes Ergebnis im "Jenseits" ´hervor rufen ?  Und darüber habe ich gestern und heute Morgen ein wenig nachgedacht. Also was könnten "mildere Umstände" sein und was wäre arg "sträflich" ? So ist mir schon klar, dass wir hier im Bereich der Spekulationen in der Spekulation sind, doch eben aus der Perspektive, dass diese wirklichkeit eine Lern- und Entwicklungsumgebung ist, an welcher man freiwillig Teil nimmt, um mit der auf das bestimmte Lernziel abgestimmten Figur wenigstens ein wenig des Gesteckten zu erreichen, fließen da schon interessante Gedankengänge heraus, was der Abbruch des Spieles noch mitten im Spiel aus bedeuten könnte. Unter Punkt 2, wählt man den Begriff "Bedeutung", hieße dieses, von:
ein Freitod hat keine Bedeutung für das Lernziel (mehr), bis hin halt zu dem Punkt, dass er große Bedeutung hat in Hinsicht auf das zu erreichen Gesuchte.  Der eine also das Wesentliche im Wesentlichen schon hinter - der Andere noch vor sich hätte, oder eben: hatte. Das wäre - für mich jetzt jedenfalls aus (lern-) spielearchitektonischer Perspektive, der einzige, grundlegende "Modifikator", welcher (logisch) in Frage kommt.

So, nun kann jemand nach außen hin das scheinbar leichteste leben haben (in den Augen eines Sozialisten), etwa das leben eines charismatischen Rockstars, wie meinetwegen kurt cobain, und sich dann doch bei solch einem "leichten leben" die virtuelle Rübe wegschießen (wenn die Story denn echt ist, mittlerweile muß man ja schlicht alles anzweifeln). Oder ein erstmal (in den Augen eines Sozialisten) recht schweres, als Berber, als "Penner" auf den Strassen lebend, frierend, hungernd, missachtet, verachtet - und hat keinerlei Gedanken daran, diesem scheinbar elenden leben ein Ende zu setzen. So hat sich schopenhauer mal geäußert über den Grund von Freitod, welcher für ihn darin liegt, dass der mensch zu viel vom leben will (in Bezug auf seine Figur (meine Anmerkung). Das passt aber auch recht gut zu einer Lernumgebung, indem halt der Player mit der jeweiligen Figur die Besonderheiten oder auch Restriktionen dieser aus irgendwelchen Gründen nicht annehmen möchte (wie ein Kind), und trotzig darauf besteht, dass dem Dackel jetzt lange Beine zu wachsen haben. Und da dem diese aber nicht wachsen können - er hat als Dackel zu leben - entwickeln sich dann vielleicht erst Depressionen und darauf dann suizidale Gedanken,  man wollte halt der erste Langbeindackel sein, welchen die wirklichkeit jemals gesehen hat (Oxymoron)

Ein weiteres Thema ist physische Gesundheit. Ist diese gegeben, besteht die Möglichkeit, unabgelenkt von physischem Schmerz einfach nur zu denken, zu grübeln, zu kontemplieren, zu meditieren, vielleicht auch zu kommunizieren - ist im Grunde schon alles gegeben, was eine Figur hier wirklich braucht (auf anspruchlosester Ebene).
 

 

 


 

Ein denkender Kopf kann mit seinem Zeitalter zufrieden sein, wenn solches ihm vergönnt
in seinem Winkel zu denken, und sich nicht um ihn bekümmert;

– und mit seinem Glück, wenn es ihm einen Winkel schenkt, in dem er denken kann,
ohne sich um die Andern bekümmern zu dürfen.
 

arthur schopenhauer, aus dem Nachlass. Cholerabuch 55,1

 

 

 

 

Dass man "einen Partner" braucht, "Anerkennung", "Familie" ein "soziales" leben, das sind bereits schon teilweise auch von der Gegenstromanlage eingewobene, ansonsten vom "Programm" her eingeflochtene "Bedürfnisse", welche am langen Ende - und gerade unter spielearchitektonischer Betrachtung - keine wirkliche Notwendigkeit für ein erfülltes leben mit sich bringen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

du hast nur einen einzigen freund, und der ist: gott

neem karoli baba ?

 

 

 

 

 

 

 

 

Sofern man also über Gesundheit verfügt, sollte man sich äußerst glücklich schätzen, denn dann hat man bereits 99% (würde ich jetzt sagen) der Voraussetzungen (erhalten), welche es benötigt, hier im spiel freiwillig und effizient zu lernen. Hat man zu kämpfen mit körperlichen Schmerzen, ist das schon eine andere Sache, und das fühlt sich für mich so an, als würde man mehr zum lernen gedrängt, da man seine Zeit, die man im völlig gesunden Zustand gehabt hat, nicht die Bohne genutzt hat, um irgendwie voran zu kommen (geistig). Man ist im leben immer gut beraten, sich selbst "Schwierigkeiten" zu bereiten, sich Aufgaben zu setzen, also dazu zu lernen, wenn man ein ansonsten leichtes, fließendes leben hat.

 

Und jetzt nochwas zum Schluss, ich weiß, bin irgendwie abgeschwiffen :-), nämlich: ich habe an robert monroe, und seine Handbewegung gedacht, welche kreisend immer enger wird, womit er die "Sucht" einiger spieler hier verbildlichen wollte, was er oft erlebt hat in seinen zahlreichen OBE's, nämlich, dass es "seelen" gibt, welche - genau wie hier ! - an einer Spielsucht leiden.

So, und was ist, wenn die nun immer und immer wieder nur schnell wieder dieses spiel hier spielen wollen, süchtig nach der virtuellen "Physis" ?



 

 

Genau.
Die brauchen ein "leben" zum Abgewöhnen.
Mehr wird ihnen nicht mehr angeboten.

 

 

 

 

 

 

 

Und da kommt dann auch der Suizid in's Spiel, und das "Absitzen".
Es ist dann einfach: zum Abgewöhnen.
Der Sucht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Der Sinn des lebens ?
Das ist absurd einfach zu beantworten"


robert monroe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt nicht eine Sekunde,
in welcher gott nicht versucht, dich voran zu bringen.

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Alles lernen findet außerhalb der Komfortzone statt"

tom campbell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


01.04.2024 n. Chr.

08.53 Uhr, spät dran und gerädert vom letzten Traum (vor'm Aufwachen), welcher durchzogen war von Unordnung, Chaos, Planlosigkeit und Schluderei, in welcher man nichts wieder finden konnte, da Alles irgendwie weit verstreut und dann aber auch nicht aufzufinden war, was man benötigte, um konkrete, technische Geräte wieder zusammen zu setzen. Alles lag irgendwie auf dem Boden herum, nichts war geordnet, ein heilloses Durcheinander, in welchem man jede einzelne, benötigte Schraube auf dem Fußboden hätte suchen müssen, inmitten all der anderen Sachen, die eben überall auch noch auf dem Boden lagen, dieser Traum hat echt geschlaucht.

Und sonst ?.
Ja, spät dran, soviel wird es also heute nicht. Doch gestern hab ich mich doch durchgerungen, einen mein er beiden schönen Holztische unten aufzustellen, dafür muss ich allerdings - da ich sonst den Tisch nicht bis an die Fensterbank gerückt bekomme - einen nicht so hohen Heizkörper kaufen, und die Zuleitungen neu löten, doch das ist jetzt auch egal, nachdem ich schon so lange unten dabei bin. Außerdem machen die Klempnerarbeiten mittlerweile Spaß, selbst das Tapezieren und sogar das Malen machte irgendwie Laune, wenn es gut von der Hand geht. So, und in Ermangelung der Motivation, jetzt selbst noch was handfestes "abzuliefern", hier etwas durchaus Kontroverses, von "empirische Jenseitsforschung", nämlich: "hat der Freitod Konsequenzen ?"  ...

 

 

 

 

 

 

"die Erde ist eine Prüfanstalt"

elisabeth vonderau

 

 

 

 

Wie kontrovers der Inhalt aufgenommen wird, kann man an den Kommentaren gut sehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... und ich äußere mich vielleicht später noch dazu, denn ich hab mir gedacht: "was würde tom dazu sagen ?", und bin bei der Antwort hängen geblieben, "es gibt nur 3 Quellen von information". Doch jetzt erstmal "harter Tobak".

 

 

 

 

 

Suizid - die Tragik im Jenseits - Interview mit Elisabeth Vonderau

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt nicht eine Sekunde,
in welcher gott nicht versucht, dich voran zu bringen.

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Alles lernen findet außerhalb der Komfortzone statt"

tom campbell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba