Der Wasserwandel
Gedanken und dies und das...
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„Es ist wichtig, einzusehen, daß wir in der heutigen Physik
nicht wissen, was Energie ist.“
richard
feynman - Physiker und Nobelpreisträger
"Wer von der Quantenmechanik nicht zutiefst
geschockt ist, der hat sie nicht verstanden" |
Matrixwissen smarticular Tom Campbell dieter hassler (Reinkarnation) Frequenzen zur Heilung tom campbell Deutsch (+hier) ram dass (neem karoli baba) neem karoli baba auf Deutsch
Wenn ihr in dieser Webseite etwas suchen möchtet, dann gebt
bei google ein: "suchbegriff
site:wasserwandel.info"
Das
Phänomen Bruno Gröning – die ganzen Filme !
Der April 2026
30.04.2026 n. Chr. 07.39 Uhr

Zwar geschafft, 20 Minuten früher im Bett zu sein, doch gegen frühen Morgen noch einen anstrengenden Traum gehabt, "Langzeittraum" würde ich sagen, mit wieder diesem Thema, was seit Jahrzehnten das Gleiche ist, nämlich ich bin irgendwo in der Fremde, oder auch gar nicht so weit weg, und muß meinen Weg nach Hause wieder finden, irgendwie nach Hause gelangen. Doch leider sind diese Träume immer kafkaesker Natur, ich schaffe es einfach nicht. Ein Beispiel, mir fällt irgendwann ein, "ich könnte ja meinen Vater anrufen, er könnte mich abholen", habe aber kein Telefon. Komme allerdings mit ein paar netten menschen in's Gespräch, von welchen einer mir ein Telefon leiht. Doch mit dem Wählen klappt es einfach nicht, das Telefon ist so unverständlich, wie es funktioniert, dass ich von der Vorwahl von Hamburg grad die 0 schaffe, einzutippen, aber dann schon daran scheitere, die nächste Ziffer, also die 4 zu finden. In diesem (kafkaeskem) Tenor sind alle diese "ich will nach Hause Träume" - ganz schön anstrengend.
Tja, jetzt sind wir also alle immer noch hier, letztlich in der Fremde, doch eines schönen Tages werden wir es schaffen, wieder nach Hause zu kommen, und das wird dann allen bisherigen Aussagen auch überhaupt nicht anstrengend werden.
Sag' ihnen, sterben ist total sicher.
Es ist wie das Ausziehen eines zu engen Schuhs
emmanuel über das Medium pat rodegast zu ram dass
pat rodegast hier, mit einem Vorwort von ram dass -->
Link
Etwas ausharren müssen wir alle also noch, manche etwas länger, andere etwas kürzer. Zurück geht es aber für jeden, alle kommen heile an, und können wieder aussteigen.
Total sicher.
Unterdessen jeder mit seiner Zeit hier irgendetwas anzufangen hat, was jedoch nicht ganz so zufällig ist, wie man meint. Denn zu einem hohen Grade hängt die Zeit, also wie man diese hier "in der Fremde" verbringt, von der Individualität ab. Klein, groß, dick, dünn, tollpatschig, clever, attraktiv, unattraktiv, aufbrausend oder stoischer Natur, ein buntes Potpourri an Eigenschaften der Spielfigur bestimmen einen großen Teil dessen, was dir an Optionen auf der Fremde freistehen (wenn nicht gar: alles). Vielleicht willst du Model werden, bist aber klein und untersetzt, willst Pilot werden, doch kannst dir nicht einmal die einfachsten Dinge merken. Da ist es dann besser, Einsicht zu haben. Denn sonst holt man sich nur blaue Flecken.
"Harry, es war das Schaf Harry.
Er hat ihnen eingeredet, dass sie fliegen können ..."
Monthy Python und die fliegenden Schafe
„Wie an dem Tag, der dich der Welt verliehen,
Die Sonne stand zum Gruße der Planeten,
Bist alsobald und fort und fort gediehen
Nach dem Gesetz, wonach du angetreten"
goethe, Urworte. Orphisch.
Wir sehen, so richtig viel noch "frei zur Auswahl" ist hier nichts wirklich. Das Handeln erfolgt aus der Individualität (woher auch sonst). Doch nicht einmal das Denken, nicht einmal das Gefühl steht uns wirklich frei. Es ist eben auch "begrenzt" oder vorgefiltert durch unser Eigenschaftskonglomerat. Ein Tropf, wer denkt, viel stünde ihm frei.
Gestern dann wieder "divine reality" (göttliche wirklichkeit) herausgeholt, und so vieles fällt einem erst beim 2ten lesen auf, in seiner "Signifikanz", was man beim ersten Male schlicht überlesen hat. Hier können wir entnehmen, woher unser derzeitiges Eigenschaftskonglomerat ("Individualität") stammt, warum es so ist, wie es ist. Und jetzt kommt's - es wird auch klar, dass unser gegenwärtiger Aufenthalt hier in der Fremde mitbestimmt, wie die nächste Reise aussieht ...
So ist es


29.04.2026 n. Chr. 07.17 Uhr
Am hinteren Ende des Tages muß für diese Jahreszeit noch gefeilt werden, 23 Uhr in die Falle zu gehen, ist eine halbe Stunde zu spät. Nur ist noch nicht klar, wo und wie die 30 Minuten abzufeilen sind. Tag 8 wohl jetzt, des Versuches, die "Ära" der überwiegend sinnentleerten Informationshascherei zu Ende gehen zu lassen. Ist das eventuell auch im Player, also dem Teilnehmer im Theater hier so angelegt, wissen zu wollen, was in der "Welt" so vor sich geht ? Also eine "angeborene" Neugierde sozusagen ? Ob nun durch Mainstream oder Trutherszene, ob Desinformation oder tatsächlich mal "echtes" Geschehen, vielleicht gehört diese Neugierde ja zum Eigenschaftskonglomerat des Players, wie der Geschlechtstrieb, als etwas, was einfach zu seinem Programm, respektive Rolle, gehört. Und demgemäß allerdings nicht mal so eben abzulegen ist ...
Was die Menschen so sehr neugierig macht, wie wir an ihrem Kucken und Spionieren nach dem Treiben Anderer sehen, ist der dem Leiden entgegengesetzte Pol des Lebens, die Langeweile - wiewohl auch oft der Neid dabei mitwirkt. So unempfänglich und gleichgültig die Leute gegen allgemeine Wahrheiten sind, so erpicht sind sie auf individuelle.
arthur schopenhauer
Mist, beim Pflücken der Taubnessel sind mir auch einige Halme von Knoblauch mit hinein gekommen in den Tee. Eine etwas strenge Unternote, schmeckt grad arg gewöhnungsbedürftig. Bestimmt nicht ungesund, mitnichten jedoch ein Tee, wie man ihn sich wünscht. Die Blüten vom Blattkaktus machen sich, die sind einfach eine "Schau", ich denke es war der Dünger, welche die Pflanze jetzt blütenmäßig so explodieren lässt.
Übermorgen ist schon Mai. Das Jahr hat nicht einmal anfangen, da ist es schon Mai, was bedeutet, dass es im Grunde schon wieder um ist, da Ende Mai ja auch Weihnachten letztlich wieder vor der Tür steht. Also ich tue ja schon vieles, um den Tag im "hier und jetzt" zu verbringen, und dennoch zerrinnen mir die Stunden zwischen den Fingern, als wären es Sekunden. Kann aber auch sein Gutes haben. Wie lange sich 2 Minuten anfühlen, hängt davon ab, ob du dich vor oder hinter der Klotür befindest.
So ist es


28.04.2026 n. Chr. 07.21 Uhr
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In his autobiography, Wheeler describes being successively in the grip
of three metaphysical ideas: Everything Is Particles, Everything Is
Fields, and then, at the end of his career, Everything Is Information.
Elaborating on the last of these ideas, Wheeler wrote: “The more I have
pondered the mystery of the quantum and our strange ability to
comprehend this world in which we live, the more I see possible
fundamental roles for logic and information as the bedrock of
physical theory.”
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Nicht so richtig aus dem Bett gekommen, die Träume waren aber auch wieder anstrengend. Gestern war Tag 6 ? der versuchten Abstinenz von "Information" aus der großen weiten Welt, seien es die Medien des Mainstreams, oder auch der Trutherszene. TV oder Radio habe ich ja seit fast 30 Jahren nicht mehr. Doch hatte ich kurz wieder max igan laufen, nur um fest zu stellen, dass sich letztlich garnichts geändert hat, alles geht seinen Weg, welchem schon seit Jahrzehnten gefolgt wird, nichts Neues also. Aber das waren vielleicht nur 20 Minuten, und auch nur nebenbei gehört, während ich an dem Rumpf geschliffen habe. Sonst war der Tag gänzlich unbefleckt von "Informationen" aus dem Theater da draußen. Respektive frei von Desinformation, denn die Information selbst ist ja bereits zu Theater geworden. Heißt ja auch nicht grundlos: Geschichte. Dem gemäß geht es sehr ruhig am Tage zu, irgendwas wird in der Sonne gemacht, das Laptop bleibt die meiste Zeit auf Standby.
Da ist dann der Tag selbst schon recht kontemplativ verbracht, und oben bei den hunden genieße ich meine Stunde von 18-10 Uhr, wenn einfach nur in der Sonne und der Wärme "kontempliert" wird.
Demgemäß ich aber weder über die Truther- nach die Masinstreamzirkuswelt irgendwie referieren kann, jedenfalls nicht, was die "News" der letzten Woche angeht. Doch es bleibt eine Art Entzug, das ist deutlich zu merken. Zu sehr ist man gewohnt, zu schauen, was in der "Welt so los ist", zu groß vielleicht auch noch immer die Neugierde. Doch nach 15 Jahren intensiven Kümmerns um das "da draußen", ist es jetzt vielleicht auch an der Zeit, seine Koffer zu packen, und dieses Gebiet (der "Information") schließlich und endlich zu verlassen. Man kann ja noch früh genug zurückkehren, wenn die Panzerketten vor der Haustüre rasseln. Doch bis dahin hat man halt seine Ruhe vor dem Quatsch gehabt.
"Sieh', nur ein weltlicher König"
maharaj ji zu ram dass, herabblickend aus einer Anhöhe auf den Besuch des indischen Präsidenten im Dorf
Doch wir sind ja hier, um teilzunehmen. Das ist ein wenig so, wie bei "Neo" am Ende des Filmes "Matrix", es wird einem bewusst, dass das Alles nicht mehr wirklich sooo Ernst zu nehmen ist. Aber klar, man sollte wenigstens so tun (siddhi ma). Allerdings im Gegensatz zu "Matrix" es hier noch nicht mal ein Kampf ist, eher ein Tanz ...
"Die moderne Physik verwandelte das Bild vom Universum als einer Maschine in die Vision eines unteilbaren dynamischen Ganzen, dessen Teile grundsätzlich in Wechselbeziehungen zueinander stehen und nur als Muster eines kosmischen Prozesses verstanden werden können [...].
Es herrscht Bewegung, doch gibt es letzlich keine sich bewegenden Objekte; es gibt Aktivität, jedoch keine Handelnden; es gibt keine Tänzer, sondern nur den Tanz."
fritjof capra, Wendezeit
Ha !
Mein geliebtes Buch "Subtil ist der Pfad der liebe" habe ich verliehen, und wer
weiß, ob ich es zurück erhalte, doch es ist ohnehin besser, es in der
originalen, englischen Sprache zu lesen, also hielt ich Ausschau nach "Miracle
of love" von ram dass, welches immerhin noch im Druck ist. Zwar nicht grad
günstig, aber ich liebe einfach die Geschichten rund um neem karoli baba, wie
subtil er wirklich mit seinen Fähigkeiten (Freischaltungen) um geht, umging, und
auch die gehörige Portion Humor und die feine Lehre darin, welche fast immer
mitschwingt.
Und darüber hast du dir Sorgen gemacht ?
Ram Ram, Maharajji und ein Devotee hatten es sich im
Erste-Klasse-Abteil eines Zuges gemütlich gemacht. Der Devotee hielt es für
sicherer, wenn Maharajji die Fahrkarten aufbewahrte, bis der Schaffner kam, und
gab sie ihm daher. Maharajji sah sie sich an und sagte: „Wozu sind die gut?“,
und warf sie aus dem Fenster des fahrenden Zuges. Der Devotee war schockiert,
sagte aber nichts. Während Maharajji sein Gespräch fortsetzte, machte sich der
Devotee Sorgen um die Fahrkarten und den Schaffner. Schließlich klopfte der
Schaffner an die Tür und bat darum, ihre Fahrkarten zu sehen. Der Devotee
zögerte einen Moment und sagte dann zu Maharajji, dass der Schaffner die
Fahrkarten sehen wolle. Maharajji streckte die Hand zum Fenster aus und reichte
dem Devotee die Fahrkarten. Er lachte und sagte: „War es das, worüber du dir
Sorgen gemacht hast?“
Wunder der Liebe (Miracle of Love, ram dass)
Jai Sri Neem Karoli Baba
„Es gibt keine Biografie über ihn. Es gibt nur wenige Fakten, dafür aber viele Geschichten. Er scheint in vielen Teilen Indiens unter verschiedenen Namen bekannt gewesen, und im Laufe der Jahre immer wieder aufgetaucht und verschwunden zu sein. Seine westlichen Anhänger der letzten Jahre kannten ihn als ‚Neem Karoli Baba‘, meist jedoch als ‚Maharajii‘ – ein Spitzname, der in Indien so geläufig ist, dass man oft hört, wie ein Teeverkäufer so angesprochen wird. Genau wie er selbst sagte, war er ‚Niemand‘. Er hielt keine Vorträge; die kürzesten, einfachsten Geschichten waren seine Lehren. Meistens saß oder lag er auf einer Holzbank, in eine karierte Decke gehüllt, während ein paar Anhänger um ihn herum saßen. Besucher kamen und gingen; sie erhielten Essen, ein paar Worte, ein Nicken, einen Klaps auf den Kopf oder den Rücken, und dann wurden sie weggeschickt. Es gab Klatsch und Gelächter, denn er liebte es, Witze zu machen. Anweisungen für den Betrieb des Ashrams wurden erteilt, meist in einem durchdringenden Schrei über das Gelände hinweg. Manchmal saß er schweigend da, versunken in einer anderen Welt, in die wir ihm nicht folgen konnten, doch Glückseligkeit und Frieden ergossen sich über uns. Wer er war, war nichts anderes als die Erfahrung seiner Gegenwart, der Nektar seiner Anwesenheit, die Gesamtheit seiner Abwesenheit – die uns nun umhüllte wie seine karierte Decke."
Ram Dass
Und ich muß zugeben, dass mich die "Lilas" von neem karoli baba auch so sehr interessieren, weil dadurch der technische Aspekt der Einrichtung dieser wirklichkeit beleuchtet wird. Also durch das, was er an "Fähigkeiten" (Freischaltungen) zuhauf unter Beweis gestellt hat, lassen sich eben Rückschlüsse ziehen, wie denn nun der Laden hier wirklich funktioniert. Denn eines ist klar, so, wie es uns erzählt wurde, über Elternhaus, Schule, Uni etc., funktioniert er schonmal nicht. Und, wie es aussieht, hatte maharaj ji alles frei geschaltet. Nur eben, er ging damit sehr bedacht um, so, dass es kaum auffällt, und für weiter außen Stehende leicht in Abrede gestellt, respektive geleugnet werden konnte Das "plausible Deniability"-Prinzip (tom campbell). Für mich sind diese einzelnen "Lilas" aus eben diesem schon beinahe ewig währendem Interesse heraus Gold wert, dass ich halt immer wissen wollte, wie der Laden hier (nun wirklich) funktioniert. Und es sieht so aus, als würden die "Limits" noch jeden Verstand sprengen, so viel "geht" hier.
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27.04.2026 n. Chr. 07.01 Uhr
"The atoms
did not travel from A to B.
It was only when they were
measured at the end of the
journey
that their wave-like or
particle-like behavior was
brought into existence," he said.
Prof. tuscott, Australian National
University, 27 Mai 2015
"Experiment confirms quantum
theory weirdness" (link)
Dieses Jahr hat der Blattkaktus enorm viele Blüten. Es ist aber auch das erste Jahr, in welchem ich etwas Dünger für Zitruspflanzen gegeben habe. Also ich ordne den "Kaktus" den Zitruspflanzen zu, eben aufgrund seiner Frucht, welche super-lecker ist, allerdings in den letzten 13 Jahren nur einmal es zur Fruchtbildung gekommen ist.
So sieht die Frucht aus
Vielleicht wird es dieses Jahr mit ein wenig Dünger etwas mit ein paar Früchten ? Mal sehen, dieses Jahr blüht er nicht so früh, ich könnte ihn also bald rausstellen ( in ~ 2 Wochen sind ja die Eisheiligen).

Tag 6 heute an welchem ich mich das Theater da draußen zu ignorieren versuche. Bisher klappt es ganz gut, Sonne und was zu tun, da fällt es doch relativ leicht, die Medien des Mainstreams, wie auch der "Trutherszene" garnicht erst an einen herankommen zu lassen. Aber es ist wirklich eine Sucht, denn ähnlich wie das Rauchen hat man letztlich garnichts davon, was man allerdings erst dann merkt, wenn man davon "weg" ist. Wie schon geschrieben, bin ich gottseidank nie auf den Trip mit Whatsapp, Facebook, Telegram und wie sie alle heißen, gekommen - das hat mir immerhin noch einiges an Zeit gespart. Doch die Sucht nach allgemeiner "Information", respektive "Nachrichten" ist noch immer da. Naja, wenn man überlegt, man wurde ja auch jung schon in diese Gewohnheit hineingekokst. Das Ritual der Eltern war ja "Tagesschau", "Tagesthemen" und wie sie alle heißen und hießen, die Sucht nach "Information", natürlich letztlich Desinformation (weil: Sozialismus) ist tief verankert.
Die Silben:
so = umfassen, umgreifend (definiert)
zi = Arbitrarität, Täuschung, Künstlichkeit
Aber klar, Sozialismus ist ja der Arbeitstitel dieser online Lern- und Entwicklungsumgebung.

Landläufig trifft es aber auch die Bezeichnung "Theater" recht gut. Genau so hat sich ja auch raymond moody geäußert, als er gefragt wurde, was diese wirklichkeit nach all seinen Recherchen schließlich und endlich ist. Von gestern:
Doch halt in einem zu Lern- und Entwicklungszwecken.

So viel mehr ist wirklich nicht zu sagen, nicht zu schreiben.
Es gibt kein Lernen ohne Schwierigkeiten.
eckhart tolle
Klar, das Lernen findet faktisch nicht hier statt, doch es findet "anhand" von hier statt, wie die Übersetzung des eigentlichen Geschehens in eine bildhafte Sprache, einen Film. Also kann man dem "hier", auch wenn das "hier" nicht das zu Grunde liegende Geschehen ist, seine Bedeutung nicht absprechen. Wir sind hier in dem Theater, oder erleben diesen "Film": nicht grundlos. Was und so an "Schlechtem" widerfährt - davon können wir jetzt wohl ausgehen - ist immer die Chance, über uns hinaus zu wachsen.
Das Angenehme kultiviert nicht
immanuel kant
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Klar, Krieg, Krankheiten, Krisen und andere Kalamitäten, äußerlich wie innerlich, will kein Schwein, doch letztlich sind es diese, welche uns die Chance geben, unser wesen ein Stück weit zu transformieren. Hat schon buddha ähnlich formuliert, und bei den Esoterikern wird dann davon gesprochen, das übergestülpte "Ego" wenigstens in ein paar Facetten ablegen zu können. Die Babas, Siddhas, Sadhus, die das gänzlich geschafft haben, wo also sozusagen kein "Ego" mehr "drin" ist, werden in Indien auch "the living Dead" genannt, die lebenden Toten. Eben weil in ihnen kein "Ego" mehr aufzufinden ist, und unsere Definition von "leben" anscheinend an diesem Ego fest gemacht ist.
Etwas paraphrasiert
Auch wenn wir wissen, dass "letztlich" garnichts faktisch
geschieht,
sollten wir jedoch so tun, als wäre es so.
Das Original von siddhi ma: "it's all Grace. But we should act, as if it is'nt"
„Es ist alles Gnade. Aber wir sollten so handeln, als ob es nicht so wäre.“
Ein Kommentar:
Wenn Sie, so wie ich, jedes verfügbare Buch über Sri
Maharaj-ji Neem Karoli Baba in Ihrer Sammlung haben, sollte dieses wunderschön
geschriebene Buch auf jeden Fall seinen Platz unter ihnen einnehmen.
Es ist detailreich und es ist eine Freude, es zu lesen, denn auf jeder Seite
findet sich ein Maß an Hingabe, das in der heutigen Welt selten zu finden ist.
Herzlichen Dank an Jaya Prasada für dieses wundervolle Geschenk.
Namaste
https://www.amazon.de/product-reviews/0143457837
Keiner von uns macht hier wirklich und faktisch irgendwas. Das ist noch nicht einmal möglich, da wirklichkeit sich nicht hier generiert, sondern "in other".
Aber, wie siddhi ma sagt: "wir sollten so tun, als sei es so"
Also als fände der ganze Quatsch hier statt, und auch so, wie wir es wahrnehmen, glauben, etc.. Doch klar, wissen tun wir immerhin, dass es nicht so ist, nicht so sein kann, auch wenn es sich noch so echt anfühlt.

Gestern wieder mit dem reparierten Lieblingsflieger draußen gewesen, und ich habe in der Horizontalen die ursprüngliche Position des Hecks nicht getroffen. Also muß ich da irgendwann nochmal ran, ein wenig unter das Höhenleitwerk mit Tesafilm legen, dass der Flieger nicht mehr ganz so giftig gen Boden will. Auch noch einen Fehler gemacht, für das Urmodell für den Formenbau 1k Haftgrund genutzt, das ging nach hinten los, weil es sich ganz leicht anlöst (trotz Trennwachs), also alles nochmal von vorne, den Haftgrund wieder herunter geschliffen, und dann diesen Mal mit 2k Spritzspachtel gearbeitet.
Doch ?
So ist es halt.
Es ist, wie es ist.


26.04.2026 n. Chr. 06.58 Uhr
So ungefähr geht eigentlicher Formenbau. Das hatte ich aber in meiner Zeit mit den Motorrädern und ein paar hundert Formen nie so gemacht, Also Premiere. Gut dass der Nachbar von einer Wohnungsräumung mir alte Möbelplatten mitgebracht hat am Vortag. Im Gegensatz zu einer Serienfertigung wird die Form 3-teilig, also Nase, Mittelteil, und Heckflosse, was eine höhere Flexibilität ermöglicht. Abgeformt wird erst einmal der originale Rumpf. Und so beginnt es, der Rumpf ist 54mm an der breitesten Stelle, will ich ihn in der Mitte "teilen" von der Form her, ist die Naht bei 27mm mindestens. Mit 3 mm Luft zur Grundplatte sind es dann 30mm, also eine 20er und eine 10er Spanplatte.
hier die grobe 20mm Platte
Und dann die 10mm Platte, Feinarbeit, was an Kontur mit der Stichsäge nicht getroffen wurde, macht der Feinspachtel wett. Nur muß der Rumpf stabil eingespannt sein, keine Wackelei.
Das ist dann das bisherige Endergebnis, gleich, wenn ich mit dem Blog durch bin, geht es weiter. Es ist verrückt, was ich da mache, wenn ich nur 1/40stel der Zeit normal arbeiten würde ("Erwerbsarbeit"), könnte ich mir das Gewünschte einfach neu kaufen, und zudem noch in Perfektion. Nur ich hab's dann immer noch nicht selbst gemacht ...
Gleich geht es an die Drehbank, Paßhülsen drehen für die Verbindungsstifte zwischen den Formteilen. Die Zeit, welche es noch etwas zu frisch draußen ist, dann noch schnell "drinne" genutzt. Gestern war Tag 4 ohne Ablenkung durch Schlagzeilen, "Information" aus dem Mainstream oder eben der Trutherszene, das Suchtpotential scheint nicht überwältigend zu sein, allerdings hilft das Wetter und die anstehende Aufgabe (meine erste Form im Modellbau) auch recht gut darüber hinweg. Deutlich zu spüren ist der Drang schon, wissen zu wollen, was denn wohl hier oder da wieder los ist. Oder: scheinbar los ist.
Doch wir haben ja auch jetzt die längeren, wärmeren Tage vor uns, da fällt es einigermaßen leicht, sich um den Quatsch und das Theater da draußen nicht zu scheren. Wenn das Trübtassenwetter Mitte Oktober sich dann wieder einstellt, sieht das wohl anders aus, da braucht es dann eine ordentliche Beschäftigung. um nicht doch wieder hereinzufallen auf "Information", welche dann letztlich doch nur als Unterhaltung und Zeitklau einzustufen ist. Wie schon gesagt, was immer geht, und nie als Zeitklau zu bewerten ist, ist Alles, was die natur von wirklichkeit beleuchtet. Das mehr Formale also. Denn das ist ja auch dasjenige, was über die Zeit nicht mal heute so, und morgen wieder anders ist, wie der Quatsch "da draußen".
Übrigens hatte ich vor 2 Tagen ein wenig mit jens geredet, er meinte, dass jetzt ein paar seiner Bekannten (oder Freunde) jetzt immerhin schon soweit sind, dass sie dass, was hier so passiert (oder auch scheinbar passiert) nicht mehr ernst nehmen können. Wer hier längere schon dabei ist, wird wissen, dass ich schon vor längerer Zeit gesagt habe, dass es hier bloß nur immer irrer werden wird. Und absurder. Wie viele "Ärzte" haben in der Corona-Zeit mitgemacht, menschen zu schädigen, gar umzubringen ? 40% oder gar noch mehr ? Nachher durften doch Apotheken und Angelernte jedem, der wollte, die Giftbrühe unter die Haut spritzen ...

Ach, fast vergessen, das Urgestein, und dann noch auf Deutsch - der Mann, welcher den Begriff "near Death Experience" (NDE) überhaupt erst geprägt hat, etwa 1968, lange bevor die Allermeisten etwas damit anfangen konnten, raymond moody

So, strahlender Sonnenschein, aber erst 7°C draußen, die Sonne ist unten auch noch nicht "rum". Sie kommt jetzt Ende April um ~9 Uhr um die Ecke, also noch etwas Zeit, um die Paßhülsen für die Form zu drehen.
Ja, so ist das Alles.


24.04.2026 n. Chr. 07.08 Uhr
Gestern: in der Südhälfte wurden gut sichtbar noch eifrig Regenschirme bestellt, oder Sonnenschirme, es ist ja bald an der Zeit. Die Tschechen, Franzosen, Ungarn, Schweden etc. haben sich bereits eingedeckt.
An den Vorbereitungen für den Formenbau des Rumpfes dran, doch damit langweile ich heute nicht. Das Blöde ist - im Gegensatz zu den Motorradzeiten - ich habe keine mehr speziell darauf eingerichtete Werkstatt. Es ist also alles umständlicher und langwieriger. Wie gestern wir es auch heute nix mit Fliegen, mir ist das zu viel Wind, die Flieger sind ja sehr leicht, und lassen sich demgemäß vom Wind auch beeinflussen.
Dritter Tag in Folge mit nahezu keiner "Information" aus dem Mainstreammainstream oder Truthermainstream konfrontiert gewesen, etwas max igan, während ich die Pommes gegessen habe, das war's. Es ist so ein wenig, wie mit dem Aufhören des Rauchens, man fragt sich die erste Zeit dann immer, womit man die Lücke nun füllen, was nun machen soll. So sind halt Gewohnheiten. Geschichten wie Whats App, Facebook, Instagram, den "sozialen" Medienquatsch hatte ich nie wirklich, ich weiß nicht einmal, wie man eine App installiert, an dieser "Front" mir die grauen Herren von der Zeitsparkasse schonmal wenig Zeit klauen konnten. Doch eben, das Internet als solches hat ja bereits ein enormes Suchtpotential, so viel mögliche Information, oder auch Desinformation, respektive Zeitklau.
Licht und Schatten sind da eng beieinander, ohne dieses wäre ich wohl nicht über das DSE, und schon garnicht über neem karoli baba gestolpert. Nehmen wir einmal an, der digital ruckelnde Mond wäre mir gezeigt worden, ohne dass ich das DSE und seine Implikationen studiert hätte - dieses Erlebnis hätte mich vollkommen "mitgerissen", aber womöglich wäre ich zu den falschen Schlussfolgerungen gelangt. Tja, und dann fand dieses Ereignis auch noch am hanuman jayanti statt, dem Tag, an welchem man hanuman gedenkt, von welchem neem karoli baba wiederum als avatar betrachtet wird. Der Kreis hat sich geschlossen. Da ich "divine reality" grad angefangen habe, ein zweites Mal zu lesen, ist mir aufgefallen, dass die "maharaji ji -Zug Geschichte" nicht nur aus dem Vorfall des "nicht vorhandenen Zugtickets" besteht, sondern es noch einen Vorfall davor gab. Nämlich maharaj ji mit ein paar Devotees zu Fuß in dieser Gegend unterwegs war, es muß so um 1930 gewesen sein, und sie an einen weiter entfernten Ort aufsuchen wollten. Zu diesem Zeitpunkt hatte er seinen heute geläufigen Namen noch nicht, er war ja auch noch recht jung, die meisten kannten ihn unter dem Namen baba lakshman das.
Sie konnten aber den fahrenden Zug sehen, welcher auch in die Richtung ihres Zieles sich bewegte, und mitten auf "der Pläne" dieser auf einmal hielt, und nicht mehr von der Stelle kam, bis eben maharaj ji mit seinen Devotees ihn bestiegen hatte. Das war also der erste "Vorfall" vor dem "berühmten", welcher dann dazu führte, dass die indische Regierung ihm eine Halte-Station mit seinem Namen einrichtete.
rajida, divine reality, Introduction, Seite 7
Achja, ja ... ohne Internet wäre ich wohl aber nicht über die beiden gestolpert (DSE + Maharaj ji). Wo viel Licht, da auch viel Schatten. Man kann enorm viel Zeit verplempern, selbst ! mit "den Fakten vom Boden", wenn diese sich letztlich nur noch wiederholen. Heute ist dann Tag 4 einer möglichen weitestgehenden Abstinenz von letztlich wohl überflüssiger "Information", und damit: Zeitklau.
Da passt es gut, dass ein recht meditativer Aufgabenberg vor mir steht. Schleifen, Spachteln, Polieren, Formenbau, Laminierten - das sind alles Tätigkeiten, bei welcher der Geist ruht. Für gewöhnlich mache ich mir dann noch ein Interview, eine Doku, einen Podcast im Hintergrund an, diese Gewohnheit gilt es dann auch abzustellen.
Es ist niemals zu spät, sich um seine seele zu kümmern.
sokrates im "Phaidon"
Wobei ich aber tom campbell, eckhard tolle, krishna das, ram dass die Beschäftigung vielleicht mit meister eckhart, ramana maharshi, bruno gröning und ähnlichen nicht unter der Rubrik "Zeitklau" einordne, das geht also immer. Ist auf der anderen Seite aber auch zumeist nichts, was man mal eben nebenbei "konsumieren" kann.

Der Mai steht vor der Tür, damit ist Weihnachten letztlich um die Ecke, das Jahr also im Grunde "um". Es wirkt zwar nicht so, ist es aber.
"Die Paradoxien der Quantenmechanik und das Wesen des Bewußtseins sind sicher zwei der allergrößten Geheimnisse. Es ist verblüffend, daß john [archibald] wheeler und roger penrose, die beiden originellsten und einflußreichsten der heutigen Theoretiker, die über Raum und Zeit nachdenken, beide in ihren späteren Jahren die Meinung vertraten, daß diese Geheimnisse miteinander zu tun haben, eine Meinung, die wenige andere teilten."
martin rees, Vor dem Anfang, Eine Geschichte des Universums


24.04.2026 n. Chr. 07.13 Uhr
Tja, bald ist Mai, und damit dann auch wieder Weihnachten um die Ecke. Das leben ist kürzer, als die Sommerferien, gott sei Dank, mag einer sagen. Der Himmel ist hier zugezogen in der Nordhälfte, relativ dicht, und es soll erst gegen 16 Uhr die Sonne ein wenig durch kommen.
Doch es ist eben eine andere Geschichte, wenn man sich damit arrangiert hat im Vorfeld. Gestern dann es tatsächlich geschafft - nullkommanull ! "Informationen" haben mich erreicht aus dem Mainstream, respektive der "Trutherszene" (alternativer Mainstream). So richtig garnichts, das Laptop draußen war den ganzen Tag auf Standby. Dazu mußte ich aber auch gleich nach Fertigstellung des Blogs meine Gewohnheit/en) durchbrechen, und garnicht erst diese oder jene "Informationsquellen" aufsuchen. Mal sehen, wie es heute läuft.
Bei strahlendem Sonnenschein hieß es gestern, "Augen zu und durch". Das Heck vom Flieger war einmal angeknackst, und an einer anderen Stelle völlig zerbrochen, also erstmal die angeknackste Stelle repariert. Unter der Alufolie ist der Heißluftfön, so härtet das Harz schneller aus. Auf dem Tisch auch zu sehen, der "Restrumpf".
Dann ging es um das Ausrichten der beiden Rumpfteile zueinander. Das kann schonmal eine Stunde dauern, bis man alles aufgebaut, fixiert und ausgerichtet hat, denn man muß in allen 3 Raumdimensionen die richtige Position finden. Dass das Heck nicht verdreht ist, das kann man von vorne peilen, indem man Tragfläche zu Höhenleitwerk anpeilt.
Um jedoch die Längsachse zu treffen, muß man schon mit etwas Hilfsmitteln arbeiten, hier, ein gespannter Faden hilft beim "Peilen", indem man von etwas erhöhter Perspektive draufschaut. Hinten am Kanister kann man den Schrumpfschlauch sehen, welchen ich vorher draufgezogen habe, bevor ich die beiden Rumpfteile ausgerichtet habe, noch ungeschrumpft. Für die horizontale Achse gibt es kein wirkliches Hilfsmittel, hier muß rein das Auge entscheide. Allerdings ist das die wichtigste Achse, da die Stellung des Höhenleitwerkes zu der Tragfläche absolut entscheidend ist (Einstellwinkeldifferenz), da die Flugeigenschaften sehr stark davon abhängen. Um die 0,3° (EWD) sind es beim Avionik, das ist im Grunde sowieso genau nicht zu treffen, da muß man im Zweifelsfalle mit ein wenig Tesafilm unter dem HLW wieder korrígieren.
Keine Bilder vom eigentlichen Laminieren gemacht, doch nach dem Laminieren dann den Schrumpfschlauch vorsichtig über die noch "nasse" Reparaturstelle gezogen, und langsam mit dem Fön zusammengeschrumpft. Das sorgt dafür, dass die Flickstelle glatt aussieht, aber vor allem verdichtet wird (nicht so doll aufträgt).
Ja, und dann wieder Alufolie drüber, und Fön drunter, so 90-100°C für 2-3 Stunden. Daneben kann man auch den 2ten Rumpf sehen, welchen ich leer geräumt habe von allen Komponenten, und welcher nun für den Formenbau vorbereitet wird. Dazu müssen alle nachträglich angebrachten Öffnungen (Kühlluft, Antennenausgang, Schalter) wieder verschlossen werden, verspachtelt, verschliffen, grundiert, etc. das braucht auch seine Zeit, und damit beginne ich wohl heute.
Nur das Vorbereiten (Abschleifen alter Flickstellen, überschüssigen Materials), Ausrichten, Laminieren - da waren 6 Stunden weg.

Und also gleich im Anschluss hoch zu den hunden, es war ja Sonne, und für eine Stunde an den Teich gesetzt, wie den Tag davor auch, und noch nicht einmal eine Zeile gelesen, noch nicht einmal viel gedacht. Steht die Sonne über der Tanne (etwas links von der Mitte), ist es 17.40 Uhr, 19.20 ist es, wenn die Sonne über der Spitze eines der höheren rechten Bäume steht. Taucht die Sonne dort ein, wird es auch schnell "kühl", oder halt kühler.
Dann also in den Ashram, und sinkt die Temperatur auf unter ~ 14°C, werden dann die Fenster zu, und der Ofen kurz angemacht.
Üblicherweise läuft gerade eckhart tolle, er sagt zwar immer das Gleiche, doch in der Playlist mit ~ 240 Ausschnitten aus Vorträgen, bin ich jetzt nach ~ 2 Wochen schon bei Nummer 130 :-)

Klar, unter Arbeit versteht man üblicherweise nicht, etwa seinen Modellflieger wieder herzurichten, doch letztlich sind die Tätigkeiten von "Arbeit" im Kern identisch, es ist in gewissem Sinne alles Yoga. Selbstbeherrschung, fokussiert und hartnäckig bleiben, Geduld aufbringen. Allerdings mit einem für mich doch noch recht glücklichem Unterschied, man hat dabei nicht wirklich mit anderen menschen zu tun.

Doch so ist es nunmal.
Es ist, wie es ist.
Achja, das hätte ich jetzt beinahe vergessen, während ich so am
Flieger tätig war, hörte ich ganz in der Nähe so "weinerliche" Stimmen von
tieren, eher Gequäke von Babys, recht leise, so dass meine mutter es nicht mehr
hörte, aber ich, und vor allem natürlich stella. Dieses "Wimmern" hob aber mit
einem Male an, ich hatte es zuvor noch nie gehört. Es klang nicht nach Vogel,
und ich hatte im Verdacht, dass unter dem "Holzschober" der Igel Junge bekommen
hat. Irgendwann interessierte es mich dringender, und ich begann
umherzulauschen, woher die Geräusche denn nun genau kommen. Links vom
Holzschober wurde es leiser, und deutlicher in der Mitte, ein wenig in der Höhe.
Also einen Stuhl genommen, um da oben (kurz unterm Dach) mal reinzuschauen. Viel
Platz ist da nicht, vielleicht so 20-25c, zwischen Dach und den Holzscheiten,
also auf den Stuhl, und ja, das Gequäke wurde sehr deutlich, näher ran mit dem
virtuellen Schädel, und dann an die Dunkelheit akkommodiert - schaute mich eine
Katze an. Da ich nicht gleich wich, sondern sie etwas erstaunt anglotzte, fing
sie dann 2x an, zu fachen, naja, da bin ich dann wieder runter vom Stuhl. Hat
also ihre Babys im Holzstapel zur Welt gebracht, im "Reich" von stella, dem
dobermädel.
Hm, ob das gut geht, weiß ich nicht, ich werde nur muttern nix davon sagen, weil
sie dann das Füttern anfängt, und das mit sich bringen könnte, dass Alles völlig
aus dem Ruder läuft ...
Doch so ist es nunmal.
Es ist, wie es ist.


23.04.2026 n. Chr. 07.13 Uhr
Und darüber hast du dir Sorgen gemacht ?
Ram Ram, Maharajji und ein Devotee hatten es sich im
Erste-Klasse-Abteil eines Zuges gemütlich gemacht. Der Devotee hielt es für
sicherer, wenn Maharajji die Fahrkarten aufbewahrte, bis der Schaffner kam, und
gab sie ihm daher. Maharajji sah sie sich an und sagte: „Wozu sind die gut?“,
und warf sie aus dem Fenster des fahrenden Zuges. Der Devotee war schockiert,
sagte aber nichts. Während Maharajji sein Gespräch fortsetzte, machte sich der
Devotee Sorgen um die Fahrkarten und den Schaffner. Schließlich klopfte der
Schaffner an die Tür und bat darum, ihre Fahrkarten zu sehen. Der Devotee
zögerte einen Moment und sagte dann zu Maharajji, dass der Schaffner die
Fahrkarten sehen wolle. Maharajji streckte die Hand zum Fenster aus und reichte
dem Devotee die Fahrkarten. Er lachte und sagte: „War es das, worüber du dir
Sorgen gemacht hast?“
Wunder der Liebe (Miracle of Love, ram dass)
Jai Sri Neem Karoli Baba
Das geht nur bei den "SIMS", respektive Videogames. Anders geht das halt nicht. Und das es eines hier ist, ist so schwer garnicht zu begreifen.
Aber klar, es ist wiederum auch nicht jedermanns Sache, sich am Faden der Logik immer tiefer zu hangeln.
Wenn du das nicht Mögliche ausgeschlossen hat, muß das, was
über bleibt,
so unwahrscheinlich es auch klingen mag - die Wahrheit sein.
arthur conan doyle
Dass die wirklichkeit sich faktisch hier abspielt, das kann halt nicht sein - dagegen sprechen die Fakten. Ergo muß sich wirklichkeit woanders generieren ("in other", edward fredkin"), und daran schließt sich dann gleich ein ganzer Rattenschwanz von Implikationen an. Doch, wie gesagt, einfach logisch "bei der Stange" zu bleiben ist wohl nicht jedermanns Sache.
"Im Kontext von Edward Fredkins philosophischen Theorien,
insbesondere seiner „Digitalen Philosophie“ und „Digitalen Mechanik“, bezieht
sich „Other“ auf die hypothetische, externe oder transzendente Rechenumgebung,
in der das Programm unseres Universums abläuft.
Zu den von Fredkin beschriebenen Schlüsselaspekten von „Other“ gehören:
Der ultimative Computer: Fredkin postulierte, dass das Universum ein zellulärer
Automat oder eine reversible Turing-Maschine ist. „Other“ ist der „Motor“, der
diese digitale Simulation antreibt.
Ursprung des Universums: In seinem Vorschlag „A New Cosmogony“ argumentiert
Fredkin, dass der Ursprung des Universums in „Other“ zu finden ist. Da „Other“
nicht an die physikalischen Gesetze unseres Universums gebunden ist, ist die
Frage nach seinem eigenen Ursprung „tautologisch null“, was das Problem der
ersten Ursache löst.
Alternative Physik: Fredkin vermutete, dass „das Andere“ nach anderen Regeln
funktioniert als unseren, was bedeutet, dass Eigenschaften, die für unser
Universum wesentlich sind (wie Zeit, Raum oder Schwerkraft), für „das Andere“,
das dessen Berechnung unterstützt, möglicherweise nicht erforderlich sind.
Zweck: „Das Andere“ ist der Raum, in dem die Simulation unseres Universums
verarbeitet wird."
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Gestern dann hatte ich mit meinem Lieblingsflieger wieder eine für das filigrane lange Heck zu "heftige" Landung, obwohl sie für meine Art zu landen schon recht zahm war.
Doch es hat wieder "Knacks" gemacht, da war das Heck wieder irgendwo gebrochen. Mittlerweile bin ich Profi im reparieren, kenne die notwendigen Schritte und Hilfsmittel aus dem "FF", doch nach der jetzt vielleicht 8en Flickstelle sieht das Heck echt nicht mehr so ansehnlich homogen aus.
Das heißt ...
Das heißt, da noch ein zweiter, heiler, schöner Rumpf da ist (ich hatte 2 Rümpfe gebraucht gekauft), werde ich von diesem Rumpf mir eine Form bauen. Entweder erstmal nur vom hinteren Ende, oder eine 3/4 Form, das Ende der Nase, dann die Tragflächenaufnahme und schließlich das lange hintere Ende. Eine Form zu nehmen vom der Nase des Ersatzrumpfes bringt nichts, weil mein "Lieblingsflieger" er ja dadurch geworden ist, dass ich die Nase verlängert habe, um einen leichten Motor fliegen zu können. Ergo für eine ganze Form eines Rumpfes muss ich das Heck vom Ersatzrumpf, und die Nase vom "Lieblingsflieger" abformen.
Das wird "seriöse Arbeit", wobei der Formenbau an sich schon anspruchsvoll ist, doch mir noch garnicht klar ist, wie ich dann die Rumpfhälften im Heck verbinden soll, respektive wie die Hersteller das machen. Denn wie soll man in einem ~ 80cm konischem Rohr, welches am Ende nur ~ 14mm Durchmesser hat, irgendwas verbinden ? Man kommt ja garnicht mehr wirklich in die Form hinein, mit den Fingern oder Hand schon garnicht, ein Pinsel ist auch zu groß, sehen kann man nichts, das wird sportlich.
Es geht auch ein wenig in's Geld, die benötigten Materialien, Epoxydharz, Passstifte, Wachsplatten für den Formenbau, dann 30-50gr/m² Kohlefasergewebe oder Gelege für den Bau des Rumpfes kosten schon ein wenig, mal ganz zu schweigen von dem Aufwand, doch was soll ich machen ? Solche Rümpfe gibt es halt nicht an jeder Hausecke zu kaufen, die kommen aus Rußland, und zudem die Baureihe aus 2008-2012 gibt es auf dem Markt auch nicht so oft - es sind allerdings die Rümpfe, in welchen man sich noch nicht die Finger quetscht, wenn man den Motor einbauen, den Akku einlegen will. Außerdem man in diese Rümpfe noch Platz für normale Akkus hat. Die 2014er Version hatte ich selbst schon, die hing Jahre lang an der Wand, und jedes Mal, wenn ich überlegt hatte, wie den Motor einbauen, die Kabel und Verbinder zu legen, den Akku anzuordnen, bin ich an die Grenzen meiner Geduld gestoßen, und hab den wieder an die Wand gehängt und schließlich wieder verkauft. Die Baureihe vor 2014 ist noch die, welche ~ 8-10mm mehr Platz hat. Das hört sich wenig an, ist aber eine "Welt", wenn es darum geht, Akku, Kabel und Verbinder unter zu bekommen ...
Und tatsächlich, das gute Wetter gestern hat mitgeholfen - nur äußerst weinig information aus dem Mainstream oder der "Trutherszene" hatte mich gestern erreicht, konsequent konnte ich das Meiste aus diesem Genre vermeiden, nur ein wenig Fakten vom Boden (zumeist USA) lief noch ab und an am Rande, aber ich hab nichtmal wirklich hingehört. Mal sehen, ob das heute auch klappt, und vielleicht gar eine (Teil-) Abstinenz zur Routine werden kann ?
Wer entscheidet das ?


22.04.2026 n. Chr. 07.13 Uhr
Wollte erst nicht hoch, doch dachte mir dann, dass liegen zu bleiben bei solch einem Wetter keine Option ist. Sonne satt, blauer wird's nicht. Zu dem "Incoming" von gestern werde ich auch noch etwas ausführlicher schreiben, weil nicht nur explizit, sondern auch implizit noch so einiges "gesagt" wurde, was einfach gut dazu passt, dass wir es hier mit einer virtuellen, "digitalen" Lern- und Entwicklungsumgebung zu tun haben.
life was never meant to be simple
jonathan ashford
Doch dazu muß ich mir das Interview noch ein paar Mal anhören. Und ja, "leben war nie dazu gedacht, einfach zu sein", kann wohl auch jeder unterschreiben, wirklich jeder, wenn er nur ehrlich zu sich ist. Man kann zwar von sich aus, also aus seinem eigenen Empfinden, nicht auf andere, und schon garnicht auf alle schließen, doch sollte man nach Millionen Befragungen, oder gar Milliarden, fest stellen, dass es keine Ausnahme gibt, jeder irgendwann zugibt, dass sein leben nicht einfach ist, oder war - dann könnte man schon auf die Idee kommen, dass das so sein soll. Geht man dann davon aus, stecken da natürlich eine Menge Implikationen drin.
So war es mit meinem Tag gestern, obwohl Sonne satt geschienen hat, ich auch schon ein wenig den Tag über "geschafft" habe, auch mit dem Flieger draußen war, sackte meine Stimmung gegen Abend ab, und ich weiß nicht, warum. Oder sagen wir mal so, ich konnte nicht das machen, wozu ich Lust hatte, aus diversen Gründen. Ob das nun der Grund war, weiß ich nicht, doch habe ich seit geraumer Zeit einfach "Hummeln im Ar**h, ich will irgendwas machen, nicht mehr soviel denken, informationen aufnehmen oder sezieren. Das "Machen" fühlt sich für mich ein wenig so an, als sei es (m)eine Art zu Kontemplieren. Ist man tätig in irgendeine Sache vertieft, ist der "Monkey Mind", das wirre Umherdenken, abgeschaltet, man ist fokussiert.
Gestern habe ich mir dann gesagt, dass das morgens schon anfängt, es gilt vielleicht wirklich, "achtsam" zu sein, dass man nicht abgleitet, und jedenfalls versucht "präsent" (tolle) zu bleiben, oder wie ram dass es ausdrückt, im "hier und jetzt". Denke daran:
sei jetzt hier
jetzt sei hier
sei hier jetzt
hier sei jetzt

Auch die ehemalige Routine, auf den Elbwiesen meine Runde zu drehen, etwa 90 Minuten, muß ich versuchen, wieder aufzunehmen So hatte armin ein Problem mit der Ferse, und konnte über ein halbes Jahr nicht mehr wirklich gehen, ganz geschweige denn spazieren gehen, und wie ich herausgehört habe, hat ihm das auch schon ganz schön auf's Gemüt geschlagen. Ein täglicher Spaziergang scheint seine eigene Magie zu haben.
Vielleicht konsumiere ich über den Tag auch noch zuviel Mainstream und Trutherschlagzeilen. So beschäftige ich mich täglich wirklich nur noch oberflächlich mit diesen Genres, Schlagzeilen und Kommentare überfliege ich, lesen oder anhören der Mainstreaminhalte findet schon lange nicht mehr Statt, doch vielleicht reicht das Wenige, was ich mir aus der Trutherszene anhöre - obwohl Fakten vom Boden - bereits schon, um irgendwie genervt, und sogar angewidert von den menschen zu sein.
die Hölle ist: menschen
jean paul satre
Kann angehen. Kann angehen, dass es sich über den Tag so einschleicht, und dann noch zusätzlich die Stimmung trübt, trotz eines hervorragenden Wetters. Einige sprechen da von geistiger Hygiene, und da gälte dann auch, sich möglichst nicht mit Niedrigkeiten des menschlichen Wesens zu befassen, "der Falschheit, Undankbarkeit, Ungerechtigkeit, dem Kindischen in den von den menschen für wichtig und groß gehaltenen Zwecken" ...
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Sich selbst genug sein, mithin Gesellschaft nicht bedürfen, ohne doch ungesellig zu sein, d. i. sie zu fliehen, ist etwas dem Erhabenen sich Näherndes, so wie jede Überhebung von Bedürfnissen. Dagegen ist Menschen zu fliehen, aus Misanthropie, weil man sie anfeindet, oder aus Anthropophobie (Menschenscheu), weil man sie als seine Feinde fürchtet, teils häßlich, teils verächtlich. Gleichwohl gibt es eine (sehr uneigentlich sogenannte) Misanthropie, wozu die Anlage sich mit dem Alter in vieler wohldenkenden Menschen Gemüt einzufinden pflegt, welche zwar, was das Wohlwollen betrifft, philanthropisch genug ist, aber vom Wohlgefallen an Menschen durch eine lange traurige Erfahrung weit abgebracht ist: wovon der Hang zur Eingezogenheit, der phantastische Wunsch auf einem entlegenen Landsitze, oder auch (bei jungen Personen) die erträumte Glückseligkeit auf einem der übrigen Welt unbekannten Eilande, mit einer kleinen Familie, seine Lebenszeit zubringen zu können, welche die Romanschreiber, oder Dichter der Robinsonaden, so gut zu nutzen wissen, Zeugnis gibt.
Falschheit, Undankbarkeit, Ungerechtigkeit, das Kindische in den von uns selbst für wichtig und groß gehaltenen Zwecken, in deren Verfolgung sich Menschen selbst untereinander alle erdenkliche Übel antun, stehen mit der Idee dessen, was sie sein könnten, wenn sie wollten, so im Widerspruch, und sind dem lebhaften Wunsche, sie besser zu sehen, so sehr entgegen: daß, um sie nicht zu hassen, da man sie nicht lieben kann, die Verzichtung auf alle gesellschaftliche Freuden nur ein kleines Opfer zu sein scheint.
ritik der Urteilskraft
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Ein wenig mehr gilt es vielleicht aufzupassen, sich wirklich garnicht mehr mit den Niederungen der menschlichen Natur zu befassen, auch wenn es nur Schlagzeilen des Mainstreams oder der "Truther" sind. Entgegen steht natürlich die Neugier, sowie auch die Langeweile, wiewohl wir wissen, dass die Langeweile etwas ist, was man gar anstreben sollte.
"Wenn du dich nicht langweilst, bist du auf dem falschen
Weg"
ram dass
Also einfach achtsamer sein über den Tag ?
Dein von Minute zu Minute sich vollziehendes leben ist dein Gebet ...

21.04.2026 n. Chr. 06.52 Uhr

Satt Sonne, wolkenloser Himmel, nach nun 2 Tage Dauerregen. Allerdings hat das die natur hier auch gebraucht. Selbst meine mutter meinte, dass sich die Landwirte immerhin freuen können. Entsprechend ist das Grün überall an Bäumen, Sträuchern und so weiter, geradezu explodiert. Jetzt sieht es hier beinahe schon wieder so aus, wie bei den Hobbits. Gerade die ersten Schwalben gesehen, der Storch ist schon seit ein paar Tagen da, er hat so seine Route direkt über mir, also wirklich nur ein paar Meter. Ab und an habe ich das Glück, da schwebt er dann über das Dach Richtung Elbwiesen, und erscheint genau vor meiner Nase, vor den Balkontüren, zum greifen nahe. Da merkt man erstmal, wie riesig der Storch ist, Spannweite immerhin zwischen 180 und 220 cm.
Was werden wir in diesen Frühlingstagen tun, die jetzt rasch kommen? Heute früh war der Himmel grau, geht man aber jetzt zum Fenster, so ist man überrascht und lehnt die Wange an die Klinke des Fensters. Unten sieht man das Licht der freilich schon sinkenden Sonne auf dem Gesicht des kindlichen Mädchens, das so geht und sich umschaut, und zugleich sieht man den Schatten des Mannes darauf, der hinter ihm rascher kommt. Dann ist der Mann schon vorübergegangen und das Gesicht des Kindes ist ganz hell.
franz kafka, zerstreutes Hinausschaun
Überreichliches Angebot gibt es jetzt an Brenn- und Taubnesseln, die habe sich ganz schon breit gemacht bei mir. Soviel Tee kann ich garnicht trinken. Vielleicht teilweise ernten und schon trocknen, mal sehen. Heute gibt es ein "Incoming", viel zu schreiben brauche oder bräuchte ich also nicht. Das wenige, was zu sagen ist, kommt ja auch gleich, respektive aus dem Geschildertem lässt sich das Wesentlich gut ableiten. Ähnlich wie beim Doppelspaltexperiment, an welches sich eine Menge essentieller Implikationen ergeben. Zuvörderst natürlich zu nennen der Paradigmenwechsel, welcher sich dadurch in Hinsicht auf die natur von wirklichkeit ergibt. Unter der Voraussetzung, dass man Willens und in der Lage ist, nachzuvollziehen, wo beim DSE überhaupt der springende Punkt ist. Wird dieser nicht erfasst, ist natürlich auch nichts mit Implikationen, nichts mit Paradigmenwechsel.

Wer selber noch keine OBE, NDE hat erleben dürfen oder müssen, der hat - im der illusorischen natur von wirklichkeit sich bewusst zu werden - keine andere Möglichkeit, als den Weg über Logik und Empirie. Man muß sich dann halten an dasjenige, was ist, faktisch ist. Nur, muss ich zugeben, ich selber hätte nie geglaubt, dass wirklichkeit ihre illusorische natur zeigen würde. Objektiv, in der Wissenschaft sogar präsent, und für jedermann (?) nachvollziehbar. Doch an dieser Stelle, also "für jedermann", kommt natürlich dieses Prinzip in's Spiel, eines der "hermetischen Gesetze" in diesem online Game, welches über Buchungsstände, über ein Buchungsgeschehen funktioniert.
Es gibt nicht nur OBE oder NDE, so wurde ja franzi und mir in 2020 im April die digitale, also damit masse- und materielose Natur von wirklichkeit so richtig offen gezeigt, doch ich gehe davon aus, dass es mit o.g. Prinzip zusammen hängt, da ich immerhin schon seit ~ dem achten Lebensjahre darauf herumkaue, was das eigentlich für ein Ort hier ist, und wie das Ganze wohl funktioniert. Denn nimmt man die offizielle (sozialistische/Hammer/Sichel) Perspektive, Narrative - ergeben sich logisch einfach zu viele Widersprüche, als dass diese Erzählung, oder Geschichte wahr sein könnte. Den meisten Menschen gelangen jedoch niemals soweit, dass sie überhaupt die Widersprüche bemerken, weil ihnen das konsequent logische Denken abtrainiert wurde. So ist "Schule" auch ein gutes Mittel, um diese wirklichkeit nur noch aus der von Außen indoktrinierten Perspektive nur noch betrachten zu können.

So "düster" und "brutal" das auch anmutet, es ist im Grunde garnicht so verkehrt, diese Indoktrination. Sorgt sie doch dafür, dass wir es so richtig bluternst nehmen hier, und dem zu Folge uns mühen, abmühen, ängstigen, grübeln, zweifeln und verzweifeln, und auf diese Art und Weise für uns selbst wertvolle Erfahrungen sammeln. Im "incoming" wird auch dieses Moment angesprochen. Wir werden hier "hineigekokst", diese wirklichkeit als den wahren und einzigen Jakob zu betrachten, auch gar zu empfinden, und dann geht "der Horror" natürlich los. Über diesen Punkt eckhart tolle sich reichlich auslässt, und ihm auch eine gehörige Portion Humor abgewinnt.
Für mich passt es gut, dass sophia dieses etwas "harsche" (william buhlman) online Game sich ausgedacht hat, von allen "Schöpfungsmythen" paßt diese noch am allerbesten zu den vor uns liegenden Fakten vom Boden. Nachzulesen im ersten Kapitel von Nag Hammadi. Der "Arbeitstitel" wenn man so will, ist dort "Yaldabaoth", das kosmische Ungeheuer, doch ich vereinfache das ein wenig, nenne es Sozialismus, und das paßt doch auch recht gut, und ist vor allem gut nachvollziehbar.
Die "no-free Lunch Prinzipien:
So, und nun werdet ihr nicht weiter auf die Folter gespannt ...
v
I have watched 100% of AC productions. This is the finest one yet. The way Jonathan articulates his experience is magical. Brilliant, well done
Ich habe 100 % der AC-Produktionen gesehen. Das ist die bisher beste. Die Art und Weise, wie Jonathan seine Erfahrungen schildert, ist einfach magisch. Genial, gut gemacht!
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I've watched hundreds of NDE testimonies since the death of my 34 year old daughter in late 2023. It wasn't until THIS testimony that something clicked. I can't name it, it's just different now. Thank you Anthony and Jonathan for sharing. You do make a difference.
Seit dem Tod meiner 34-jährigen Tochter Ende 2023 habe ich mir Hunderte von Berichten über Nahtoderfahrungen angesehen. Erst bei DIESEM Bericht hat es bei mir „Klick“ gemacht. Ich kann es nicht genau beschreiben, aber es ist jetzt einfach anders. Vielen Dank, Anthony und Jonathan, dass ihr eure Erfahrungen geteilt habt. Ihr bewirkt wirklich etwas.
life was never meant to be simple
jonathan ashford
Das Angenehme kultiviert nicht
immanuel kant


20.04.2026 n. Chr. 07.06 Uhr
Seit ~ 5.40 Uhr wach, und etwas nachgedacht. Ging eigentlich davon aus, dass ich bei dem doch recht düsterem Himmel nicht wach werden würde, aber es kam anders, als gedacht. Jedenfalls steht diese Regenfront fast auf dem Fleck den ganzen Tag, damit ist hier der Tag mit "draußen was machen" gelaufen, doch ich brauche die wasserfesten Klamotten noch nicht wieder verstauen, denn am Nachmittag geht's ja hoch zu den hunden.
Unter anderem noch im Bett liegend nachgedacht, wie voraussehbar es doch (im Groben) hier alles funktioniert. So sprechen dann Astronomen oder auch Mathematiker von Zyklen, und Zyklen in Zyklen mit einer gewissen Regelmäßigkeit. Man kann wohl sagen Zyklen im Rahmen der gaußschen Normalverteilung. Das würde gut passen, denn so ist wirklichkeit ja aufgebaut, wie es jedenfalls bisher aussieht.

Nehmen wir mal an, eine Playergruppierung "they" gibt es. Also
die typische Gang, welche die "Truther" mehr oder minder detailverliebt so
ausmachen. Und diesen Reihen war eine größere Depopulationsmaßnahme geplant, gut
vorbereitet, ähnlich der "spanischen Grippe", welche ja auch nur ein Impfdemozid
war. Die "Truther" hatten das (eigentlich) logisch gut ausgearbeitet, nämlich
dass bei diesem konzertierten ! weltweitem Aufwand und Nachdruck, doch die
Spritze anzunehmen, als Lösung (Hegel lässt grüßen), eine "durchschlagende"
Wirkung von dieser Spritze erwartet wurde (werden müsse). Die dann eintretende
Übersterblichkeit in hohem Ausmaße hätte man dann verkauft als "long Covid", und
diese Narrative wurde ja auch früh unter's Volk gebracht, es war also alles
soweit in trockenen Tüchern - nur das erwartete Ausmaß der Sterblichkeit setzte
nicht ein. Dazu wiederum passend wäre, dass die ganze C-Geschichte so merkwürdig
ausgelaufen, im Sande verlaufen ist. "Man" stand in den Startlöchern, "bald muß
es losgehen" - doch nichts wirklich Signifikantes in Richtung Depopulation
geschah. Dann schaute man etwas blöd aus der Wäsche, zuckte mit den Achseln, und
ging erstmal wieder zum normalen Tagesgeschehen über.
Die Logik gebiert, bei dem Tamtam, welcher ja weltweit gemacht wurde, super
konzertiert über beinahe alle "Staaten" - hätte da mehr "rumkommen" müssen, als
nur eine leichte, insignifikante Übersterblichkeit, welche den Status auf "der
Welt" letztlich überhaupt nicht beeinflusst hat. Klar, im Rahmen der "C-Jahre"
wurde vieles mit einem Schlage enorm verteuert, auch andere wesentliche
Veränderungen sind eingetreten, und es lässt sich sogar denken, dass die Corona
Nummer nie ein Depop-Versuch war, sondern von vorneherein nur ein riesiges
Angstmanöver und Boogeyman für Mainstreamer wie Truther, dass sie abgelenkt
sind, und nicht hinschauen auf die essentiellen Änderungen, welche sich im
Fahrwasser der vordergründigen Geschehens vollzogen.
Das ist genau so gut möglich, und dazu passte auch die Offensichtlichkeit, mit
welcher
das Ganze ein Scam von vornherein war. Nur die Truther sind nicht darüber
gestolpert, dass es so offensichtlich Verarsche war ("Event 201"). Sie hätten aufmerken
müssen, "halt, dann läuft da noch etwas ganz anderes, das ist nur der Smokescreen,
bei der Offensichtlichkeit eines Scams". Doch soweit hat damals wohl keiner gedacht. Jedenfalls findet man
reichlich Beiträge und zustimmende Kommentare, dass "die Welt" seit 2020 eine
andere ist, dass irgendwas passiert ist, ein Bruch, eine Zäsur, jedenfalls etwas
sich massiv verändert hat, und die (Über-) Sterblichkeit ist es nicht.
Das ist so, als würde man bei den Laborratten ein Feuerwerk entzünden, damit sie nicht mitbekommen, dass ihnen jetzt anderes Futter unter geschoben wird. 450000 Aufrufe an einem Tag - wenn ihr die Kommentare lest, Fakten vom Boden der Tatsachen, wird euch ganz anders. Man kann wohl behaupten, dass es in den USA keine Nahrung mehr gibt. Was zu Essen und Herunterschlucken: ja. Doch keine Nahrung mehr. Kommentare geben ein gutes Bild. Das ist Empirie.
|
Original: @dannyrw25
@tempestholmes
Original: @tempestholmes
@j.r.marchley1563 Original:
@j.r.marchley1563
@daviddurango9562
Original:
Und so weiter, und so fort, direkt zu den Kommentaren.
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Tausende Kommentare in nur einem Tag, und Tonnen von ähnlichen wie oben, wie gesagt, das sind die Fakten vom Boden. Die USA sind ja immer so ~ 10 Jahre voraus mit den Entwicklungen ...
Angefangen habe ich ja damit, dass Alles sich hier in Zyklen abspielt, im Rahmen einer gewissen Wahrscheinlichkeitsverteilung, und schaut man in die virtuelle Historie dieses online Games, war das noch nie anders. Dass die nächsten Jahre, Jahrzehnte, Jahrhunderte eine Ausnahme bilden sollten, ist extrem unwahrscheinlich. Am Angenehmsten und am Bequemsten hatten es wohl für eine ganze Weile die Nordamerikaner (USA), doch jetzt kommt anscheinend der Wirt, und präsentiert die Zeche ...
"Die Bank hat mir gesagt, ich könne keine Hypothek
aufnehmen mit 1000 Dollar im Monat Abzahlung,
aber irgendwie kann ich mir eine Miete von 1800 Dollar im Monat leisten"
Eine Antwort:
Sie lehnen dich ab, weil diese kommerziellen Privatkundenbanken denselben
Leuten gehören,
denen auch die Private-Equity-Firmen und -Fonds gehören, die das hier betreiben.
Das ist alles Absicht – ihr einziges Ziel ist es, die breite Öffentlichkeit
vollständig zu zersplittern und entrechten,
um uns zu Leibeigenen des 21. Jahrhunderts zu machen.
Die Frage ist, wann wir endlich eine richtige Französische Revolution starten
und ihnen ein für alle Mal die Folgen dieser Denkweise vor Augen führen.
1,5 Mio Aufrufe, auch hier tausende Kommentare, auch hier Fakten vom Boden der gelebten wirklichkeit. Vor ein paar Jahren waren es noch 10%, aber mittlerweile scheinen 1/3 der Eigenheimverkäufe an Banken zu gehen, die gezielt alles Bewohnbare aufkaufen, und es "am Markt" nicht mehr zum Verkauf zur Verfügung steht. Was das bedeutet, kann man sich ja ausmalen. Wie gesagt, demnächst auch in diesem Theater ?
Es kann also wirklich angehen, dass der Corona Quatsch nur eine gigantische Blend- und Nebelgranate war, in dessen Undurchsichtigkeit, respektive Geblendetheit die eigentlichen Weichenstellungen für "die Welt", aber im Wesentlichen wohl "den Westen" abliefen. Das dann alles von dem Playerkonglomerat, welches auserkoren ist und wohl stets war, den anderen das leben nicht zu einfach werden zu lassen.
"Das ist hier so, wie in der Schauspielschule, wenn etwa
gefragt wird,
wer dieses Mal MacBeth spielen will, und du hebst die Hand"
ram dass
Das Angenehme kultiviert nicht
immanuel kant


19.04.2026 n. Chr. 07.37 Uhr
Wecker für heute ausgeschaltet, aber doch 7 Uhr wach geworden, naja, noch ist Sonne, aber in den nächsten 10 Minuten ist es dann für heute auch vorbei damit. Von 21 auf 11°C, und noch ordentlich regnerisch dazu.
Ein "drinne Tag" wird es also. Geistig allerdings noch garnicht darauf eingerichtet, jetzt gilt es erstmal zu schauen, was man denn überhaupt Bock hat, "drinne" zu machen, 2 Tage sollen's werden.
Gestern war bernie hier, "mein Zahnarzt", und hat sein, ehemals armins Motorrad abgeholt, inklusive Probefahrt. Alles hat funktioniert, was ich ihm zusätzlich an- oder umgebaut habe. Der Doc hat gegrinst wie ein Honigkuchenpferd. Einzig den Scheinwerfer haben wir nicht zum Laufen gebracht, aber es kann sein, dass nach der langen Standzeit bei armin der Schalter verharzt ist. Blinker und Fernlichtschalter hatte ich sauber gemacht, allerdings nicht den Lichtschalter selbst ...
Und was ist sonst so los im online Game ?
Vor einer Weile war es ja für ein paar Jahre der Corona-Scam, welcher jetzt
abgelöst wurde von den "Ukraine", und jetzt on Top "Iran". Was titelt das
Veranstaltungsblatt des Theaters ?

Im Prinzip sind die Inhalte der diversen Bühnen- oder Veranstaltungsblätter sein Jahrzehnten die gleichen geblieben. So ich jedenfalls aus meiner bisherigen Teilnahme am Stück festhalten kann, dass alles sich beständig und ausschließlich in Richtung Zerstörung von natur, geistigem Zer- und Verfall, und auch Fäulnis entwickelt hat. Zwar sehr langsam, dafür aber: ohne Unterlass. Das eint übrigens die Mainstreamer, "Truther" und (Pseudo-) Spirituellen - ihr Hopium. Das es in ihrer Zeit auf der Bühne nochmal "besser" wird. Da weiß ich nicht, woher sie für diese Annahme die Argumente hernehmen sollten, und ich habe auch noch keine vernommen. Denn aus den Fakten vom Boden ergebnen sich schlichtweg keine. Doch hie und da trifft man ab und an auf ein paar Realisten, die sind aber in den jeweiligen, oben genannten Gruppierungen nicht gerade beliebt. In keiner, da eben jede ihr Wolkenkuckucksheim hegt und pflegt.
Klar, aus der Geschichte lässt sich entnehmen, dass es Phasen gab, in denen es "aufwärts" ging. Doch dabei nicht vergessen, wie die Ausgangssituation war, aus welcher heraus es "aufwärts" ging. Die war nämlich: viel weiter abwärts war nicht mehr möglich. Und da sind wir noch lange nicht.
Also Glück auf und frohgemut. Es ist ja gott sein Dank alles nicht wirklich so ernst hier, wie es scheint...
Ich befahl mein Pferd aus dem Stall zu holen. Der Diener verstand mich nicht. Ich ging selbst in den Stall, sattelte mein Pferd und bestieg es. In der Ferne hörte ich eine Trompete blasen, ich fragte ihn, was das bedeutete. Er wusste nichts und hatte nichts gehört. Beim Tore hielt er mich auf und fragte: „Wohin reitet der Herr?“ „Ich weiß es nicht“, sagte ich, „nur weg von hier, nur weg von hier. Immerfort weg von hier, nur so kann ich mein Ziel erreichen.“ „Du kennst also dein Ziel“, fragte er. „Ja“, antwortete ich, „ich sagte es doch: ‚Weg-von-hier‘ – das ist mein Ziel.“ „Du hast keinen Eßvorrat mit“, sagte er. „Ich brauche keinen“, sagte ich, „die Reise ist so lang, daß ich verhungern muß, wenn ich auf dem Weg nichts bekomme. Kein Eßvorrat kann mich retten. Es ist ja zum Glück eine wahrhaft ungeheure Reise.“
franz káfka
der aufbruch
Das Angenehme kultiviert nicht
immanuel kant


18.04.2026 n. Chr. 06.56 Uhr
Wenn man Wasser zu Wein machen kann, geht natürlich auch allen andere Mögliche. Kein Wunder dass maharaj ji eine riesige Spende aus Gold und Silber von einem reichen Mann schon in jungen Jahren abgelehnt hat ...
21°C soll es heute werden, bevor es kühl wird und reichlich naß. Es ist mit erhöhtem Luftfrachtaufkommen für die Regenschirmeilbestellungen zu rechnen.
2 Tage schlechtes Wetter langen zwar nicht, um zu erledigen, was "drinne" zu erledigen ist, aber was solls, die Tage, an welchen es draußen zu ungemütlich ist, kommen schnell genug wieder. Gar etwas Frost angesagt, da gilt es, die Zitronenbäumchen im Auge zu behalten, die stehen nämlich schon draußen.
Jeder stirbt.
Jeder wird den Tod finden hier, im: Theater
Aber eben weil es alles Theater ist, ist die ganze Geschichte im Grunde überhaupt nicht dramatisch. Für viele stellt der "Tod" gar eine Erlösung dar, nun endlich aus der Rolle heraus zu kommen, welche man nun sooo lange gespielt hat. Oder auch endlich von Schmerzen und Beschwerden wieder befreit zu sein. Das geht meiner mutter so, mit nun 96 Jahren sind ihr viele Dinge nicht mehr möglich oder nur sehr eingeschränkt, auch einfache Dinge im Haushalt, welche noch vor ein paar Jahren kein Problem waren. So hatte sie mir einen Spruch erzählt, ich glaube der war von ihrem Vater oder gar ihrem Opa, welcher sagte: "eines darfst du nicht, alt werden". Sie trägt es mit Fassung, aber es ist ihr schon anzumerken, dass es ihr geistig zusetzt.
Die ganze Welt ist Bühne
Und alle Fraun und Männer bloße Spieler.
Sie treten auf und geben wieder ab,
Sein Leben lang spielt einer manche Rollen
Durch sieben Akte hin.
Zuerst das Kind,
Das in der Wärtrin Armen greint und sprudelt;
Der weinerliche Bube, der mit Bündel
Und glattem Morgenantlitz wie die Schnecke
Ungern zur Schule kriecht;
dann der Verliebte,
Der wie ein Ofen seufzt, mit Jammerlied
Auf seiner Liebsten Braun; dann der Soldat,
Voll toller Flüch und wie ein Pardel bärtig,
Auf Ehre eifersüchtig, schnell zu Händeln,
Bis in die Mündung der Kanone suchend
Die Seifenblase Ruhm.
Und dann der Richter
Im runden Bauche, mit Kapaun gestopft,
Mit strengem Blick und regelrechtem Bart,
Voll weiser Sprüch und Allerweltssentenzen
Spielt seine Rolle so.
Das sechste Alter
Macht den besockten, hagern Pantalon,
Brill auf der Nase, Beutel an der Seite;
Die jugendliche Hose, wohl geschont,
'ne Welt zu weit für die verschrumpften Lenden;
Die tiefe Männerstimme, umgewandelt
Zum kindischen Diskante, pfeift und quäkt
In seinem Ton.
Der letzte Akt, mit dem
Die seltsam wechselnde Geschichte schließt,
Ist zweite Kindheit, gänzliches Vergessen,
Ohn Augen, ohne Zahn, Geschmack und alles.
wie es euch gefällt, william shakespeare
ich habe 5 Akte gezählt, aber hab' wohl was übersehen. Wer übrigens jung bei einem Autounfall um's leben kommt, ist in dieser Hinsicht fein raus. Ohnehin viel zu viel Tamtam um die Sache gemacht wird.
Sag' ihnen, Sterben ist total sicher.
Es ist wie das Ausziehen eines zu engen Schuhes.
emanuel über pat rodegast zu ram dass
Wir doch auch mit der ganzen Sache nichts zu tun haben, es epikur mal formulierte: "Der Tod geht uns nichts an. Sind wir, ist der Tod nicht. Ist der Tod, sind wir nicht". Ist die Rolle vorbei, ist die Rolle vorbei.
Heute werde ich aus dem Zentralgefängnis entlassen.
maharaj ji frohlockend und in die Hände klatschend am Tage seines mahasamadhi
Jetzt geht mal zu irlmaier-Fraktion, etwa bei Youtube, holla, da ist was los !
Und hach, "wohin soll ich fliehen", "ich hab' nicht soviel Geld um auszuwandern" und was weiß ich wie viele Kommentare in dieser Richtung. Zugegeben, mir ging es ~ 2011/12 ähnlich, aber ich hatte mich dann geistig relativ gut mit den bestehenden Möglichkeiten angefreundet, und schließlich stolperte ich dann über das Doppelspaltexperiment, womit faktisch klar war, dass hier eh alles nur Hokuspokus und Traum (Maya) ist.
Das Doppelspaltexperiment.
Bewusstheit = Virtualität
?
Der
Quantenradierer
Delayed Quantum Choice Eraser (DQCEE)

Tja, und dann kam on Top noch das "Sahnehäubchen", in gewisser Hinsicht, also für mich, die Abrundung meines Durchganges hier ...
Das Angenehme kultiviert nicht
immanuel kant


17.04.2026 n. Chr. 06.59 Uhr
Bei solch einem Wetter wird man natürlich entlohnt, wenn man sich überwindet, aufzustehen.
Seit etwa einer Woche gibt es auch wieder frische Brenn- und Taubnesseln. Die wachsen jetzt so richtig dolle.
Es waren nur noch 8 Seiten zu lesen in "divine reality", doch beinahe jede Seite war etwas bemerkenswertes zu lesen. Kommt noch mehr die Tage ...
Also (bei solch einem Wetter...) wird heute wieder dieser Vogel frei gelassen, wie gestern schon.
Bei den Meisterschaften (F5B) hat der, die Avionik ein Abfluggewicht von ca. 2000 Gramm, da ein sehr leistungsstarker Motor verwendet wird, welcher viel Strom zieht, demgemäß einen großen Akku braucht, das wiegt natürlich. Fliegt man keinen Wettbewerb, kann man sich auch einen leichteren Motor mit weniger Leistung einbauen, und braucht demgemäß keinen so großen, schweren Akku. So komme ich auf ein Abfluggewicht von 1260 Gramm, was ein gewaltiger Unterschied ist, der Flieger bleibt "ewig" in der Luft, und ist schnell genug, hat immerhin noch um die 2,2 kW an Leistung, was für Geschwindigkeiten um die 200 km/h gut ist. Mehr als 2 Sekunden Vollgas geht da schon nicht mehr, denn dann ist er kaum noch zu sehen. Hier auch so ein Hobbyflieger, man kann nachvollziehen, dass viel mehr als 2 Sekunden einfach nicht drin ist ...
Spannend ?
Wohl für die Meisten nicht, aber hey, der Sommer kommt, er ist eh immer viel zu
kurz, also gilt es die zeit zu nutzen. Die trüben, nassen, kalten, frostigen
Tage kommen schnell genug wieder, da kann man sich dann ausführlicher tiefen
Themen und Gedanken überhaupt widmen. So sollen es morgen gar noch 20°C werden,
bevor am Sonntag es wieder vergleichsweise kühl, und auch nass wird.
Da ist dann wieder die Zeit gekommen, "drinne" etwas zu machen. Aber es ist vollkommen bescheuert, in der Bude abzuhängen, während draußen bestes Wetter ist.

Das Bild ist von 1993, also noch vor der TV-Handy, TV-App, TV-Socialmedia und TV-Computerzeit. Heute würde es etwas anders skizziert werden. Noch eine Stunde, dann ist unten die "Sonne rum", 11°C ist für 9 Uhr angesagt, doch in der Sonne wird es natürlich schon recht warm sein.
Und sonst ?
Iran ?

Pyramidenparlament in Iran, mit 33 rautenförmigen Fenstern.
Krieg ?
Der dafür scheinbar zuständige US-Minister.
Noch Fragen, Jackson ?
Lassen wir das Theater Theater sein. Klar, es sterben ganz "real" menschen, und es gibt auch hier schon "reale" Auswirkungen (on Top zu all den anderen) - und es wird auch garantiert nicht besser werden. Doch Alles bleibt am langen Ende: Theater.

Das Angenehme kultiviert nicht
immanuel kant


16.04.2026 n. Chr. 08.18 Uhr
neem karoli baba baut "illegal" einen Tempel im Urwald, oder ist gerade dabei, anzufangen mit dem Bau. Doch der Förster, immer diese Förster ...
Wecker wieder ausgemacht, heut' also etwas später. Gestern bin ich dann "fertig geworden" mit dem Buch von rajida über neem karaoli baba (divine reality) - und bin gleich nochmal von vorn angefangen.
Wer denkt da gleich an alois ?
Ja, das Theater hat stets was Neues zu bieten - für denjenigen, welcher nicht das immer Gleiche darin noch nicht sieht. Erkennt man das immer gleiche Strickmuster, zieht die erste Ableitung, ist es auf eine gewisse Art langweilig. Ist es so, dass nach der wasweißich wievielten Ableitung letztlich jeder beliebige Graph ("Entwicklung") nur noch ein Punkt ist ? Würde passen, alles steht beständig, nichts in wirklichkeit tut sich, noch hat sich je getan. In den alten indischen Texten wird es bisweilen so beschrieben. Hier aus der bhagavad gita, krishna (gott) erklärt arjuna die 4 Typen der spirituell Suchenden, und was die höchste aller Formen ist.

Am Ende - so würde ich sagen - kann man sich auf das ganze Theater auch wieder einlassen, nur eben mit einer gehörigen Prise Humor. Soweit es einem möglich ist, natürlich. Wenn man durchdringende Zahnschmerzen hat, wird man wahrscheinlich bei keinem Schachturnier weit kommen, obwohl es da selbst Ausnahmen gibt, siehe ram dass. So er (scheinbar) schwer vom Schicksal getroffen wurde, 2 Schlaganfälle, und 20 Jahre noch im Rollstuhl verbringen musste, stets auf fremde Hilfe angewiesen, später sogar unfähig, sich auch nur selbst im Bett zu drehen. Doch er gewann eben dennoch das größte aller Turniere, und meinte zu krishna das und anderen: "der Schlaganfall hat mir das leben gerettet". Er in diesen 20 Jahren zu etwas gelangt ist, was er niemals ohne diesen "Schicksalsschlag" hätte erlangen können. Wie schon desöfteren geschrieben, am langen Ende ist hier alles nochmals völlig anders, als nahezu jeder denkt.
die letzten werden die ersten sein
Überspitzt ? gesprochen kehrt sich das Gute zum Schlechten, und
das Schlechte zum Guten.
Das Schreckliche, das "Schlechte" verliert sein
furchteinflößendes Antlitz,
und das Angenehme, das "Gute" wird zur fiesen, hinterhältigen Fratze ...
So hab ich das früher öfter gesagt, satan kommt als Fußbodenheizung, als lächelnde Blondine oder Märchenprinz, als Klimaanlage, Sitzheizung, Kirmes, elektrischer Fensterheber, ausgewiesenen Freuareal, Smarthome was weiß ich, ganz einfach als das Einnehmende, Angenehme, Ablenkende, Bequeme.
Wenn dem Esel zu wohl ist, ist er gut beraten, auf's Eis zu gehen.
Wer ein einfaches leben ohne große Schwierigkeiten oder Hindernisse hat, ist in einer "privilegierten Position", doch er tut gut daran, diese zu nutzen, um sich Aufgaben, "Schwierigkeiten", schwierige Aufgaben dann selbst zu suchen, bevor ihm das Schicksal welche auftischt, denn "ran": muss jeder. Das hat er unterzeichnet, das ist der Vertrag eines jeden.

Manch einer hat sich ein krasse Form eines Durchganges hier herausgesucht, wo letztlich alle Punkte erst kurz vor Ende des Durchganges eingefahren werden.
Das Angenehme kultiviert nicht
immanuel kant


15.04.2026 n. Chr. 07.26 Uhr
https://www.instagram.com/neemkarolibaba_maharajji/
Sonne satt !!!
Vorgestern hatte ich mich auf einen halbwegs sonnigen Tagen eingerichtet, so waren die Vorhersagen, doch die Sonne kam und kam nicht durch. Und entsprechend ging es mir, stets in der Hoffnung oder Erwartung, dass es dann doch noch irgendwann schön wird - hing ich den ganzen Tag durch, hatte zu nix Bock, bekam nichts berissen, die genervte Stimmung hielt den ganzen Tag an. Gestern dann war klar, das wird ein Trübtassentag, ich hatte mich drauf eingerichtet, einen Zettel geschrieben, was alles noch gemacht werden könnte oder sollte - und es wurde ein richtig erfüllter Tag, hab einiges abgearbeitet, "vom Zettel bekommen" sozusagen, und bin rundum zufrieden in's Bett.

Jetzt kommt's, letztlich war es vom Wetter her ein- und derselbe Tag, doch meine Stimmungslage war grundverschieden. Was hat den Unterschied ausgemacht ? Genau, es war die Haltung, die Erwartung, die innerliche Einrichtung. Im Außen war es also dasselbe, ein Trübtassentag, den Unterschied zwischen einem erfüllten und einem "verlorenen" Tag machte allein die innere Positionierung aus. Das war für mich ein schönes Lehrstück, auf zwei aufeinander folgenden Tagen, wie sehr doch bei äußerlich gleichen Rahmenbedingungen das Innere entscheidet, ob es ein erfüllter Tag wird, oder gar das Gegenteil davon.
Gehe ich das leben an in einer Erwartungshaltung, dass es heiter und schön wird, oder richte mich auf etwas Durchwachsenes ein - das macht einen großen Unterschied am Ende für das geistige Wohlbefinden.
Das leben ist schwierig.
Hat man das erst einmal verinnerlich, ist es nicht mehr (so) schwierig.
eckhart tolle
"Hoffe das Beste, aber bereite dich auf das Schlimmste vor", heißt es im Englischen. Doch der Hoffnungsteil will mir nicht gefallen, schlicht, weil Hoffnung zu viel Zeit raubt. Außerdem diese sich stets auf etwas bezieht, was noch nicht ist, also nicht auf das berühmte "hier und jetzt", und dich dabei eben genau nicht im hier und jetzt sein lässt. Die Dinge sind immer, wie sie sind, man sollte sich von einer Hoffnung, wie sie sein könnten, nicht zu sehr die Zeit rauben lassen.
Die Wahrscheinlichkeiten stehen heute so, dass man von geringem Wind ausgehen kann. Also werden 2 Akkus geladen für 2 Flieger, denn ich weiß noch nicht, welche von den beiden nachher ich Lust habe, zu fliegen. Hey, die guten Tage hier sind so spärlich verteilt, dass man gut beraten ist, sie auch zu nutzen, wenn sie sich ergeben. Zu meinen Motorrad-Zeiten, also wo ich es mir nicht aussuchen konnte, wurde immerhin das Rolltor aufgemacht, und wenn es sich einrichten ließ, halt in der Sonne gearbeitet (etwa spachteln, schleifen etc.). Und wohl jeder erinnert sich noch an die Schulzeit, wie man sich fühlte, wenn man "drinne" im muffigen Klassenzimmer sitzen musste, während draußen schönstes Wetter war. Das ist auch eine Hardcore Abrichtung, respektive Konditionierung, das natürliche Empfinden zu ignorieren oder zu unterdrücken. Doch da ich ab dem 11ten Lebensjahr viel Modellbau gemacht hatte, mit 17 Jahren es dann mit den Motorrädern los ging, hatte ich stets nur gutes Wetter im virtuellen Kopf, es hat mit der Konditionierung nicht bei mir jedenfalls nicht geklappt, ich nehme gutes Wetter noch als solches wahr. Mit seinem entsprechenden (möglichem) Einfluss auf die Tagesgestaltung. Doch wie erich fromm vor ein paar Tagen hier schon sagte, "die meisten menschen sind so roboterhaft". Die Konditionierung, Abrichtung hat halt in großen Teilen dann doch funktioniert.
Wobei - auch das sollte man nicht zu eng sehen. So ist mir mal ein Gedanke gekommen zum Thema (pawlowscher) Konditionierung, über eben Eltern, Kindergarten und vor allem "Schule", welche das Alles in nicht so horrendem Licht erschienen ließ, sondern einfach als gewisses, notwendiges "Übel", damit man halt die ganze Veranstaltung, beziehungsweise das Theater hier auch so richtig bluternst nimmt. Die ja eigentlich virtuelle Lern- und Entwicklungsumgebung bekommt dadurch ein recht fest sitzendes "physisches" Gewand, und man nimmt das Ganze hier viel viel ernster, als man es faktisch ernst nehmen müsste. Das erhöht allerdings die Effizienz. Man grübelt mehr, es ist mehr Sorge, "Angst", Konfrontation und gefühlter Mangel, daher ergibt sich halt mehr information/s oder /min. Kein Wunder, dass gott zu sophia sagte, "du hast ein Monster erschaffen". Den Dialog mit Chat GPT über Nag Hammadi, Yaldabaoth und Sophias online Game (Titel des Spieles: "Sozialismus") bringe ich noch irgendwann, wenn mir mal nix weiter einfällt.
Gestern habe ich noch eine in Blüte gerade stehende Esche.. Espe ?, etwa 8 Meter hoch, in 2 Metern Höhe abgesägt, "gefällt", denn unten am Stamm hatte der Biber schon über die Hälfte des Stammes durchgenagt. Es war höchste Eisenbahn, noch etwas mehr Blattwerk und ein wenig Wind, und dann wäre der Baum gänzlich hinüber gewesen. Unterhalb der 2 Meter war der Baum schon mit kleinen neuen Trieben versehen, der dürfte jetzt also weiter leben, und Zeit für Wundheilung haben auf ein paar Jahre, bis er dann wieder solch eine Höhe erreicht hat. Vor 2 Wochen bin ich bereits in den Baumarkt, und hatte 10 Estrichmatten besorgt, und 6 davon bereits um die Bäume im Biber-Areal gewickelt, weil der da einfach alles sonst platt machen würde. Wenn man das nicht selbst miterlebt, ahnt man nicht, was für einen Schaden an natur nur eine Biberfamilie anrichtet. Dass er unter Naturschutz steht, kann ich mir nur vorstellen aus Gründen der Seltenheit und eben Schutz vor Ausrottung der Art, doch sonst erscheint er mir überflüssig wie ein Kropf, ebenso wie auch Wiederkäuer (solange es nicht ausreichend Wölfe etc. gibt). Aber irgendwer hat die halt in's Spiel hinein programmiert, und so wird das schon seinen Sinn, beziehungsweise wird sich wohl irgendwer dabei irgendwas gedacht haben. Wahrscheinlich. Vielleicht.


14.04.2026 n. Chr. 07.58 Uhr
Bei solch einem Wetter sträubt sich alles, dem Wecker zu folgen. In einer Stunde soll es dann auch noch anfangen, zu regnen. Die Natur kann das Nass gebrauchen, und für mich wird's dann halt ein "drinne-Tag". Mal geschaut, womit Mainstreamer und Truther so beschäftigt werden ...

Die Übersicht über die Truther-Szene spare ich mir, ist letztlich genau so trostlos und sich wiederholend, wie das Zeugs, welches dem Mainstreamer zum Fraß vorgeworfen wird. Was noch etwas taugt, sind die "Gesundheits-Truther", aus dieser Ecke heraus sind ja MMS, DMSO, H2O2, OPC etc. groß geworden, und auch sonst gibt es nach wie vor gute informationen aus diesem Bereich, welche ich mir allerdings nicht mehr anschaue oder anhöre, weil auch diese Geschichte mit Gesundheit - wie Alles - letztlich völlig anders funktioniert. Moleküle, Atome, Protonen, "Oxidationspotential" und so weiter, mal nüchtern betrachtet ist auch das natürlich alles: Kokolores. Im Sinne von "geben", existieren, gibt es keine "Atome", "Moleküle", "Protonen" oder "Oxidationspotential", wie soll denn also etwa MMS, DMSO usw. "wirken" können ?

Aus der online-Game Perspektive ist das so, dass einer Spielergruppe etwas "zugeschanzt" wurde, womit sie ihre Gesundheit (bei den SIMS, sozusagen) in ihre eigenen Hände nehmen können, auch über Nahrung natürlich, und diese Information hilft dann dabei das Buchungskonto "Gesundheit" auf einem gewissen Stand zu halten, oder gar zu füllen. Hier ist die Mattscheibe, geschieht nichts, auch nicht durch MMS, DMSO oder sonstwas.
| "Wir können die Gegenwart in allen Bestimmungsstücken prinzipiell nicht kennen lernen. Deshalb ist alles Wahrnehmen eine Auswahl aus einer Fülle von Möglichkeiten und eine Beschränkung des zukünftig Möglichen. Da nun der statistische Charakter der Quantentheorie so eng an die Ungenauigkeit aller Wahrnehmung geknüpft ist, könnte man zu der Vermutung verleitet werden, daß sich hinter der wahrgenommenen statistischen Welt noch eine „wirkliche“ Welt verberge, in der das Kausalgesetz gilt. Aber solche Spekulationen scheinen uns, das betonen wir ausdrücklich, unfruchtbar und sinnlos. Die Physik soll nur den Zusammenhang der Wahrnehmungen formal beschreiben. Vielmehr kann man den wahren Sachverhalt viel besser so charakterisieren: Weil alle Experimente den Gesetzen der Quantenmechanik . . . unterworfen sind, so wird durch die Quantenmechanik die Ungültigkeit des Kausalgesetzes definitiv festgestellt."
heisenberg, w. Zit in byrne 2012, S. 113.
|
Zugegeben, es ist nicht wirklich leicht, sich aus dem physischen Paradigma stets und gänzlich fern zu halten, zu tief ist man eingebettet. Doch ich versuche immerhin, es mir immer wieder vor Augen zu halten, nicht zu vergessen.
"Es ist alles Gnade.
Doch wir sollten so tun, als sei es nicht so"
siddhi ma zu krishna das
Auf Deutsch, wir sollten einfach so tun, als sei das Game hier "physisch echt". Für die allerallermeisten menschen ist das überhaupt kein Problem, da sie ja noch nicht einmal wissen, dass es sich hier um keine materielle wirklichkeit handelt. Sie sind fest von einer dinglichen, materiellen wirklichkeit überzeugt, und dass es etwa die Sonne ist, welche Helligkeit und Wärme bringt.

Unter gewöhnlichen materiellen und auch "Gesundheitstruther"-Bedingungen hat sich z.B. meine Ernährung nicht gerade zum Besseren entwickelt. Und ich weiß auch, dass ich damit aller Wahrscheinlichkeit nach mein entsprechendes Buchungskonto belaste. Doch einen kleinen Rest an Hoffnung habe ich, dass vielleicht nicht alles gebucht, respektive abgebucht wird. Wir wissen, durch z.B. maharaj ji oder bruno gröning, dass natürlich auch in diesem Bereich schlichtweg alles möglich ist. Denn wirklichkeit ist, bleibt (und war auch noch nie anders):
ein Buchungsgeschehen.
Wenn ich so richtig voll wieder in der eigentlichen, faktischen Sichtweise von wirklichkeit drin bin, erscheint beinahe alles, was man so denkt und macht, lächerlich.

Doch nichtsdestotrotz - jeder hat halt seinen individuellen Durchgang hier. Und den haben wir nicht grundlos, und bisweilen wohl sogar weise gewählt, auch wenn es uns mitnichten so vorkommt. So hat christian hier gerade größere Probleme in seiner Beziehung, doch etwas "gereift" in dieser Hinsicht sage ich ihm öfter, dass er vielleicht in 5 oder 10 Jahren eine Ahnung entwickelt haben wird, wozu das gut war. Als etwas ähnliches damals bei mir eintrat, war ich (gott sei Dank ?) schon einigermaßen weit, 60 Sekunden, nachdem die Beziehung ganz plötzlich beendet war, hatte ich mich zu den ridgebacks herunter gelegt, und zu ihnen gesprochen: "jetzt beginnt leben 2.0". Wobei ich aber auch keine Ahnung habe, wie ich nun zu dieser Erkenntnis so schnell gelangt war.
"Es ist alles Gnade.
Doch wir sollten so tun, als sei es nicht so"
siddhi ma zu krishna das
Ja, wirklichkeit ist eine Buchungsgeschichte. Bei einigen Videogames sind die Buchungsstände sogar auf dem Screen eingeblendet, doch ich denke, es ist ganz gut so, dass wir um die diversen Buchungsstände nicht wissen. Wer das für "zu abgefahren" hält, möge mit einer besseren Idee um die Ecke kommen, wie eine auf information basierende wirklichkeit den anders funktionieren sollte oder könnte. Denn, das es z.B. hier hell wird, weil die Sonne scheint, ist nüchtern betrachtet nicht mehr als ein Aberglaube.
Die "Sonne" "schickt" "Photonen", "Wellen" ?
Super, Jackson.
"The atoms
did not travel from A to B.
It was only when they were
measured at the end of the
journey
that their wave-like or
particle-like behavior was
brought into existence," he said.
Prof. tuscott, Australian National
University, 27 Mai 2015
"Experiment confirms quantum
theory weirdness" (link)
Ja, es ist einfach alles noch einmal anders, als die allermeisten denken ...


13.04.2026 n. Chr. 07.35 Uhr
Seit Jahren schon stellt für mich die Sonne den größten Anreiz dar, früh hochzukommen, und dem Tag freudig entgegen zu sehen. Was bliebe denn ansonsten ?
Die Hölle ist: andere menschen
jean paul satre
Wer "Blade Runner", "Brazil" oder generell die klassischen "Dystopiker" gesehen hat, wozu bereits Filme wie "Metropolis" gehören (1927 !), der wird vielleicht festgestellt haben, dass wir längst schon bei dem abgestumpften Gesellschaftsbild angekommen sind, welche diese, und generell Filme dieser Art in die "Zukunft" projiziert haben. Im Grunde waren wir bereits dort angekommen, als die Filme gedreht wurden, na, sogar davor bereits. Weit davor ...
Wenn ein 20-Jähriger für 30 Jahre in einem künstlichen Koma
gelegen hätte,
und heute aufwachen würde, er würde nur erschreckt sich fragen,
was denn passiert ist, dass alle zu Zombies geworden sind.
eckhart tolle
Wir sehen also, dass die von erich fromm festgestellte Degradation des menschen, sein Verfall, nur noch weiter zugenommen hat. Das habe ich schon mehr als einmal geschrieben - diese wirklichkeit scheint es darauf anzulegen, herauszufinden, wie weit man den Player von seinem selbst entfernen kann (über das "Ego", Indoktrination aller Art, etc.). Also auf Deutsch, wie irre man das Game und "Gesellschaft" wohl machen kann ?
Das hier ist eine von den 2 nicht angepassten Protagonisten im Film "Brazil", also das Mädel in der Badewanne ...
Der Ausschnitt mit erich fromm muß wohl irgendwie aus ~ 1980 sein, und wir sehen 50 Jahre in's Land gehen, und "der angepasste, der konforme mensch" ist bloß nur in noch deutlicherer Ausprägung wahrzunehmen. So konnte ich noch in der Schule wahrnehmen, wie sehr plötzlich, damals über MTV, die Uniformität und auch das gleichgeschaltete Denke beinahe über Nacht einen riesigen Sprung machte. Das mag auch einer der Gründe sein, warum ich mich aus "Gesellschaft" so früh ausgeklinkt hatte. Sich treffen mit freunden, Moto-Cross, Paintball, weitab vom Schuss (wie in Hamburg halt möglich) irgendwo im Wald grillen, ein paar Bier trinken, die Landstraßen mit den Rennmaschinen unsicher machen, das ging alles, aber das waren auch alles keine Betätigungen in "Gesellschaft". Über Jahrzehnte war unsere Clique "unter sich", wie man so sagt. Und als dann 1999 die Selbstständigkeit begann, gab es noch nicht einmal mehr "Fernsehen", weil schlicht keine Zeit dafür mehr war. Rückblickend ein Glücksfall.
Der mensch also seit den Zeiten erich fromms nur noch weiter
sich angepasst hat, letztlich seiner eigenen Entfremdung. Doch wie ich schon
erwähnte, das scheint mir auch in diesem Game inhärent (angelegt) zu sein, mal
zu schauen, wie weit man den Teilnehmer hier in die Arbitrarität
(Künstlichkeit/zi) treiben kann. Und wir sehen, das Ende der Fahnenstange
scheint noch lange nicht erreicht. Oder ?
Also ich sehe das Ende der Fahnenstange ganz pragmatisch-empirisch. Es ist ab
der Stelle absehbar, ab welcher die handwerklichen Fähigkeiten der menschen
nicht mehr ausreichen, um die komplexe Infrastruktur (die wir gegenwärtig haben)
aufrecht zu erhalten, und zu warten. Ab da setzt dann ganz allmählig und ohne
irgendeinen Knall ein Ver -und Zerfall auch im Äußeren ein. Dann wird selbst das
Äußere noch zum Spiegelbild der inneren Verfassung des menschen, des Teilnehmers
hier im online Game. Doch das kann sich ziehen, wie wir lesen durften, hat sich
das mit dem Zerfall Roms auch über 200 Jahre gezogen. Über einen langen
Zeitraum: verfault.
Da steckt schon "faul" drin.
Kommentare (2200 !) spiegeln die Fakten vom Boden. Auch aus Bereichen, in welche ich noch keinen Einblick hatte.
Lest die Kommentare.
Wenn ihr wissen wollt ?
Das ist der faktische Status quo, also was schon jetzt bereits:
ist.
Allerdings - und das muß ich zugeben - dieses online Game bietet
ja auch wirklich nicht mehr die Anreize, welche es mal gab, hier in's leben mit
"weltlichem Tatendrang" einzusteigen. Ob das nun gut oder schlecht (langfristig
für die Effizienz der Informationserhebung) ist, vermag ich nicht zu sagen. "Wer
weiß, wozu es gut ist", der Volksmund sagt. Oder gesagt hat. Jedenfalls ist auf
eine gewisse Art das ganze Game verödet, und man kann den Kids von heute nicht
verübeln, dass ihre Motivation zur Teilnahme so gering ausfällt. Wie sieht es
denn mit dem menschen stets aus, welcher ein Spiel spielen muß, meinetwegen
wegen der Verwandtschaft, oder weil Weihnachten ist, was er jedoch echt
langweilig empfindet. Genau, er schleppt sich durch, und wartet nur darauf, dass
es endlich vorbei ist. So würde ich sagen, dass jedenfalls schonmal "der Westen"
an diesem Punkt angekommen ist, jedenfalls für die jüngere Generation (siehe
Interview mit dem Lehrer oben). Doch die wird es ja sein, welche letztlich den
Erhalt der Infrastruktur "stemmen" muß, und an dieser Stelle beginnt sich die
Katze in den Schwanz zu beißen.
Will man später gefragt sein wie ein König, sollte man Klempner, Dachdecker oder
ähnliches werden, eine Tätigkeit möglichst nahe an der faktischen
lebenswirklichkeit der menschen. Denn für ihre "4 Wände" sind sie noch am
ehesten bereit, Geld auszugeben, um dem Zerfall entgegen zu wirken. Die
Handwerker sind ja jetzt schon rar. Doch so ist es halt, unser online Game ...
Das Angenehme kultiviert nicht
i.kant


12.04.2026 n. Chr. 08.36 Uhr
Nichts zu verpassen draußen, also ein wenig länger gepennt. Gestern war zum einen wieder Zeit, meine Elbrunde zu drehen, zum Anderen es auch einladend genug. So ist mir garnicht klar, was sich denn nun im Verhältnis zu letztem Jahr so stark geändert hat ? da bin ich jeden Tag raus, oder nahezu jeden Tag, und jeden 2ten Tag sogar 2x die Runde gegangen, was dann 3 Stunden bedeutet, die einfach "über" waren. Keine Ahnung, ein wenig das Gefühl habe ich, dass ich mehr in's "Machen" gekommen bin.
11.04.2026 n. Chr. 07.42 Uhr
Den Wecker nicht gehört, und vergessen, die laute Variante
anzuschalten. Doch nichts verpasst, hier herrscht noch satt Nebel, der Blick
reicht nichtmal auf die Elbwiesen, also vielleicht so 80 Meter, und in einer
halben Stunde erst soll es beginnen, dass die Sonne so langsam durchdringt.
Etwas meinungslos, doch worüber sich immer gut schreiben lässt, ist, dass eine
Gesellschaft, welche immer mehr im Materialismus, im Äußeren, in den
Äußerlichkeiten sich verliert, zunehmend die ganze Lern- und
Entwicklungsumgebung ineffizienter werden lässt.

Auf der anderen Seite es allerdings dermaßen absichtsvoll aussieht, dass die menschen kollektiv einmal den äußersten Grad des Sinnentleerten kennen lernen sollen, dass ich ab und an darüber nachdenke, ob nicht auch das einen Sinn haben könnte. Den Nihilismus in seinem Endstadium erleben zu dürfen.
In diese Richtung steuern wir kollektiv ganz klar, und womöglich ist das eben garnicht so falsch, wie die "Aufgewachten" es anprangern, respektive absehen. Auch der Nihilismus in seiner ausgeprägtesten Form, immer im Sozialismus, Kommunismus, Marxismus oder ähnlichen Konzepten auftauchend, mag etwas lehrreiches an sich haben, was auf eine andere Art und Weise halt nicht zu lehren, zu erfahren ginge.
Der Sozialismus, wie schon schafarewitsch ausgearbeitet hat, will den Tod des menschen, und zu aller Vorderst natürlich den geistigen, spirituellen Tod. Weil, ist der mensch geistig tot, ist es völlig unerheblich, ob da noch eine Hülle am wuseln und machen ist. Das Ziel ist erreicht.
Die konsequente Verwirklichung der Prinzipien des Sozialismus, die der menschlichen Individualität ihre Rolle entzieht, würde gleichzeitig auch dem Leben seinen Sinn und seine Attraktivität entziehen. Denn nicht nur Menschen, sondern auch Tiere können nicht existieren, wenn sie auf das Niveau der Einzelteile eines Mechanismus erniedrigt werden. So folgert Schafarewitsch: „Der Tod der Menschheit ist nicht nur ein denkbares Ergebnis, wenn der Sozialismus triumphiert, sondern er stellt das Ziel des Sozialismus dar.“ (S. 435).
Kommentar zu schafarewitsch's "Todestrieb in der Geschichte. Erscheinungsformen des Sozialismus"
Hier ein praktisches Beispiel, kevin hat seinen überall wuchernden Krebs eingedämmt mit nur einer kleinen Dosis Ivermectin, einem Entwurmungsmittel für Tiere (Link), alle seine Beschwerden sind verschwunden, und hat aber den Fehler gemacht, darüber zu reden. Sein Video hatte ich mir angeschaut, er war schon sehr vorsichtig, hat den Namen "Ivermectin" nicht erwähnt, sondern nur die Tube in die Kamera gehalten, doch das war schon genug ...
"IF Youtube pulls my Channel due to my topics, which is a clear violation of FREE SPEECH, I will NOT return to this platform ever again. I will NOT bend to communism."
So folgert Schafarewitsch:
„Der Tod der Menschheit ist nicht nur ein denkbares Ergebnis, wenn der
Sozialismus triumphiert,
sondern er stellt das Ziel des Sozialismus dar.“ (S. 435).
Für mich sind diese immer wieder in relativ kurzen Abständen auftauchenden extremen Formen des Sozialismus, zuletzt hier mit dem "dritten Reich" vor ~ 90 Jahren, durchaus eine absichtliche Komponente in dieser wirklichkeit. Wenn nicht gar die prägende, dominierende, gleichsam der Obertitel der ganzen Veranstaltung. D.h., die menschen, die Teilnehmer werden immer wieder auf's Neue konfrontiert mit totaler Sinnentleertheit, respektive gottlosigkeit. Der Sozialismus kann aber auch durchaus im Gewand des Angenehmen kommen, als Fußbodenheizung, Smarthome Steuerung, selbst fahrendes Vehikel oder was weiß ich, die Möglichkeiten, den menschen von seinem Kern wegzulenken, sind ja schier unendlich. Und beinahe auch unendlich leicht, denn wer sucht schon den Weg nach innen, wo zum einen Unangenehmes, und zum anderen scheinbar Langweiliges auf einen wartet ?
"Solange du dich nicht langweilst, bist du auf dem falschen Weg"
ram dass
Den menschen - auch kollektiv - in die Sinnentleertheit zu führen, ist demnach nicht wirklich schwierig, und wir sehen die Bestrebung dazu an jeder Ecke. Nur, ist das denn wirklich als "schlecht" zu betiteln ? Wer weiß denn schon, wozu solch eine Lektion zu Nutze sein kann. Weiß doch keiner. Oder vielleicht auch kaum einer. Die Sinnentleertheit kann einen sinn haben, welche wir halt bloß aus aunserem arg beschränktem Verständnis nicht sehen können.
"Im Sozialismus ist die Gottlosigkeit das oberste Ziel"
Nur, wer kann behaupten, dass dadurch nichts zu lernen ist,
respektive, etwas zu lernen ist, was eben auf andere Art nicht möglich wäre.
So gott ja zu sophia (die sich dieses online Game ausgedacht haben soll) sagte:
"du hast ein Monster erschaffen", und das passt doch recht gut überein mit
demjenigen, was wir durch die letzten paar tausend Jahre verzeichnen können, als
"Historie". Nach schafarewitsch ~ 6500 Jahre. Und schafarewitsch war nicht
irgendwer ...
" Igor R. Schafarewitsch war ein führender russischer
Mathematiker sowie ein tiefgründiger Analytiker des freiheits- und
lebensfeindlichen Charakters des Sozialismus.
Igor Rostislawowitsch Schafarewitsch (auch Igor Shafarevich; russisch Игорь
Ростиславович Шафаревич, wiss. Trans-literation Igor' Rostislavovič Šafarevič; *
3. Juni 1923 in Schitomir, Ukrainische SSR; † 19. Februar 2017 in Moskau) war
ein führender russischer Mathematiker, der vor allem in den Bereichen
Zahlentheorie, Algebra und algebraische Geo-metrie arbeitete.
Leben und Werk. Schafarewitsch zeigte schon früh mathematische Begabung und las mit 15 Jahren David Hilberts Zahlbericht. Er studier-te u. a. bei Boris Delone und wurde früh von Lew Pontrjagin und Iwan Winogradow gefördert. Insbesondere Pontrjagin drängte ihn in Richtung der damals sehr aktiven, in Russland noch nicht repräsentierten algebraischen Geometrie. [2]
Er promovierte 1946 und wurde Mitglied des Steklow-Instituts für Mathematik in Moskau, damals von Winogradow geleitet. Mit nur 34 Jahren wurde er in die Akademie der Wissenschaften der UdSSR aufgenommen. [3] 1960 übernahm er die Leitung der Algebra-Abteilung im Steklow-Institut. Außerdem lehrte er an der Universität Moskau. Im Bereich der Zahlentheorie erregte Schafarewitsch schon 1948 mit seiner expliziten Formel für das Reziprozitätsgesetz der n-ten Potenzreste und seinen Arbeiten über Klassenkörpertürme Aufmerksamkeit. "
Mehr --> Quelle: https://www.ulrich-walter-diehl.de/historisches/igor-r-schafarewitsch/
Also ich sehe da eine gewisse Absichtlichkeit in dem steten Versuch, den menschen, oder besser den Teilnehmer hier nicht zur Ruhe kommen, nicht nach innen gehen zu lassen. Über alle möglichen Hebel und Kniffe, von Ablenkung zum Angenehmen, Hauptsache, der Mensch findet sich in der Beschäftigung mit dem Äußeren wieder. Und schaut man sich diese wirklichkeit genauer an, so findet sich genau dieses Moment wieder - Hauptsache der Mensch kommt nicht zur Besinnung, Hauptsache er entwickelt keine Langeweile. Wir erinnern uns.
"Solange du dich nicht langweilst, bist du auf dem falschen Weg"
ram dass
Zusammengefasst, man kann eine Absichtlichkeit, eine tiefer angelegte Lenkung hin zum Sinnentleerten (Sozialismus) nicht verkennen. Also muß selbst das irgendeinen Sinn haben, welchen wir halt nicht, oder nicht mal eben so einfach zu verstehen in der Lage sind.


10.04.2026 n. Chr. 07.23 Uhr
Aus der Rubrik: gott hat Humor. Der US-Verteidigungminister ...
Hatte das armin gestern erzählt, er musste auch lachen. Sowas denkste dir einfach nicht mehr aus. Das Videogame hier zeigt sich immer deutlicher von seiner traumartigen Seite, obwohl es manchem vielleicht wie ein Albtraum vorkommen mag. So meinte armin gestern zu mir so etwas, wie "man kann das Alles einfach nicht mehr ernst nehmen". Diese Antwort wiederum in mir eine Erinnerung "triggerte", nämlich eine Aussage aus "Windfall of Grace", in welchem eine Devotee meinte, dass der stärkste Eindruck, den maharaj ji bei ihm machte, sein "cosmic giggle" war, wie also maharaj ji über das ganze bunte Treiben (about it all) sich aus einer kosmischen Perspektive amüsierte.
...der Humor darin, wie wir die meiste Zeit in unserer eigenen Dummheit gefangen sind
Die nun ganz "spirituell" in ihrer Blase schweben, nehmen den subtilen Witz des Theaters hier genau so wenig war, wie die Truther, womit ihnen aber entgeht, wie raffiniert, und eben auch mit einem besonderen Humor es hier eingerichtet ist. Wer noch allerdings ganz gut darin ist, solche Feinheiten zu bemerken, ist matt. Der Standard-Spruch von ihm, bei meinetwegen solch Tattoo eines "Verteidigungsministers", grad zufällig auch noch in Zeiten wie diesen, ist halt immer:
"Wäre die Welt (physisch) echt, das ginge Alles nicht"
Und weil die Koinzidenzen halt so absurd hoch an der Grenze zum eigentlich Unmöglichen sind, ist das für matt eben ein Fingerzeig, dass die ganze Veranstaltung hier nicht wirklich (physisch) echt sein kann. Das muss man ihm lassen, er ist ein scharfer und wacher Beobachter von wirklichkeit, nur für mich leider mit teilweise nicht konsistenten Schlüssen daraus. So verfällt er halt immer wieder in sein "they", ohne in Anschlag zu bringen, dass das eben auch eine Seite gottes, oder wirklichkeit selbst, respektive Charakter des online Games hier ist.

Lebt man in beständiger Angst, Depression, Ablenkung, Stress und so weiter, bemerkt man solche Feinheiten von wirklichkeit für gewöhnlich nicht. Man muss schon wahrhaft müßig sein, um die virtuellen Sinne soweit geschärft zu haben, dass einem das auffällt, dass jetzt dieses oder jenes sich jetzt hier zeigende Element von wirklichkeit von den Plausibilitäten oder Wahrscheinlichkeiten überhaupt nicht mehr zu einer "physisch" existierenden wirklichkeit passt. So matt das dann unter
reality Breakdown
zusammen fasst. "Das wäre nicht möglich, wenn die Welt
(physisch" echt wäre". Der Geniestreich von ihm - welche den Begriff "reality
Breakdown prägte - war "REALITY BREAKDOWN-
6000-video-cameras-produce-14-total-videos". Hier das Meisterstück. Es geht
darum, wie viele Videos oder Bilder es hätte statistisch geben müssen von der
911-Geschichte, doch im Vergleich zu dieser Zahl gibt es im Prinzip keine
Aufnahmen, obwohl halt New York 180.000 Touristen täglich hat, Tonnen von
Fernsehsendern, auch des Auslands, Hobbyfilmer, und so weiter. Es hätten
statistisch an die 6000 gestochen scharfe Videos sein müssen, die von 911
gemacht worden wären ("wäre die Welt echt"), doch es sind nur 14, und 11 davon
auch noch äußerst verschwommen. Wer jetzt einwirft, dass es ja keine
Flugzeuge gab, so ist der Einwand berechtigt, es gab ja auch keine, doch matt
geht eben auch darauf ein, dass ja der Brand an diesen Wahrzeichen allein schon
genügt hätte, dass die Menschen Videoaufnahmen oder Bilder davon machen - doch
auch eben die gibt es nicht. Ein weiterer "reality Breakdown" (auf welchen matt
nicht eingeht) bei diesem Ereignis ist, dass sich Stahl und Beton im Flug
einfach in Pulver, Staub oder Nichts auflösen. Wenn ihr einen Stein vom Dach
eines Hochhauses fallen lässt, oder eine Stahlkugel, werden sich diese auch
nicht auflösen. Siehe judy woods, "where
did the Towers go ?"
So muß judy zur Erklärung auf exotische, uns noch nicht bekannte Waffensysteme zurück greifen, während die beste Erklärung eben aus der natur von wirklichkeit sich ergibt, nämlich dass "das Spiel selbst" mit im Spiel war bei der 911-Geschichte. Hier jetzt aber matt, er kalkuliert die Wahrscheinlichkeiten.
"No real World coul pull this off ..."
Wenn man also über entsprechende Muße verfügt, nicht so eingebunden ist in Stress, Ablenkung oder auch den Trott des Alltags, kann man es schon wahrnehmen, dass "etwas nicht stimmt". Und am Besten geht das natürlich, indem man sich über die Wahrscheinlichkeiten einen Kopf macht, "what are the Odds ?". Doch die meisten menschen sind halt so im Trott, so gefangen im Alltag, dass sie garnicht mitbekommen, wie unwahrscheinlich, oder absurd dieses oder jenes oder gar "das Ganze" mittlerweile ist.
Das ist übrigens eine der Kernvoraussetzungen eines
Traumes,
man darf die totale Absurdität darin überhaupt nicht bemerken.
Denn bemerkte man diese, man würde wissen, sich in einem Traum zu befinden.


09.04.2026 n. Chr. 07.14 Uhr
Es ist schon viel erreicht, wenn du dir selbst nicht beständig im Wege stehst.
eine wu-wei Weisheit
Hab die Steller vom Wecker falsch gestellt, auf "aus", aber hat ja trotzdem noch geklappt, einigermaßen früh hoch zu kommen. Die Sonne ist zwar durch eine leichte Bewölkung nicht ganz so kraftvoll, doch was für ein Unterschied noch immer zu den dunklen, tristen Wintertagen. Vom Wetter her kann man sich immerhin drauf verlassen, dass es nach der doch relativ öden, und wie gesagt, tristen Periode auch wieder in eine stimmungsaufhellende geht, etwas, was man von der Weltenbühne nicht behaupten kann. Übertragen kann man von dieser behaupten, dass sich diese stets nur noch öder, ätzender, unangenehmer gestaltet, dummerweise in einem Zeitlupentempo. Das bringt dann mit sich, dass man der ganzen Geschichte des "Weltenlaufes" nicht einmal etwas Spannendes abgewinnen kann, weil es so prädizierbar ist.
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Prädizierbar bedeutet, dass etwas vorhersehbar, prognostizierbar
oder als Eigenschaft bestimmbar ist. Der Begriff wird hauptsächlich in zwei
Zusammenhängen verwendet:
Allgemein/Wissenschaftlich (Vorhersagbarkeit): Ereignisse, Ergebnisse oder
Entwicklungen sind auf Basis von Daten oder Modellen absehbar. Beispielsweise
sind postoperative Sprachdefizite oft prädizierbar, d.h. sie lassen sich im
Voraus einschätzen. Auch menschliches Verhalten kann durch psychologische
Modelle prädizierbar gemacht werden.
Logik/Philosophie (Aussagbarkeit): Etwas kann als Prädikat (Eigenschaft) über
ein Subjekt ausgesagt werden. Das bedeutet, eine Eigenschaft lässt sich auf ein
bestimmtes Objekt anwenden.
Synonyme: vorhersehbar, prognostizierbar, bestimmbar, aussagbar.
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Mit jeder Woche, jedem Monat sich sozusagen die Sonne weniger zeigen, und es etwas dunkler, kühler, rauher werden wird. Also ich muß bei mir feststellen, dass die Aussicht auf letztlich das ewig Gleiche (1te Ableitung gezogen) bei mir desöfteren die Stimmung ein wenig trübt.

Nur auf der anderen Seite man festhakten muss, das ganze Weltentheater, das Äußere überhaupt, das sich in Zeit und Raum Darstellende ist und bleibt: Bühne. Diese ist bloß notwendig für das Stück, und das Stück spielt sich in unserem Inneren ab.
So weiß ich nicht, wo ich das aufgeschnappt habe, aber es ging um seneca, und das dieser schon gesagt haben soll, dass sich der Sinn unseres lebens vor unserer Nase abspielt, es sind unsere Eltern, Kinder, Nachbarn, Arbeitskollegen, Haustiere und Partner, welche uns, und auch unser jeweiliges Gegenüber, dazu lernen lassen. Das beinhaltet dann auch, dass man das große Theater da draußen einfach als solches erst einmal betrachten sollte. Ergibt es sich, dass dieses auf eine Weise sich entwickelt, dass es vor deiner Haustüre steht, ist der Zeitpunkt erst gekommen, dass du nun in dem kollektiven "Schicksal" dich zu behaupten, deine Einschätzungen und Entscheidungen zu treffen hast.
So habe ich mal einen Leserbrief zu "Hartgeld.com" gelesen, von jemandem, der ~ 80 Jahre alt war, und sich die letzten 17 Jahre "vorbereitete" darauf, dass ein großes Ereignis bevor stünde, mit seinen Gefahren und Entbehrungen. Doch 17 Jahre lang ist letztlich nichts, oder nichts merklich in dieser Richtung geschehen, und er schrub nur im Abschluss seines Briefes, dass er die letzten 17 Jahre auch besser hätte verbringen, respektive nutzen können. Die "Truther" generell sich viel zu sehr mit der Bühne beschäftigen, eine Beschäftigung, welche ihnen enorm viel lebenszeit entreißt. Und das Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr.

Insofern diejenigen vielleicht vieles richtig machen, welche geerdet sind mit den einfachen Dingen, im steten Umgang mit anderen seelen sind (ob nun menschen, tiere, pflanzen), und den Fernseher weitestgehend ausgeschaltet lassen.

Man kann wohl davon ausgehen, dass das direkte Umfeld, welches "das Schicksal" uns beschert hat, auch präzise der Ort ist, an welchem wir das zu lernen haben, was es zu lernen gilt. Bis wir vielleicht dort unsere "Lektion" durch haben, und eine Veränderung des Ortes auf eine wundersame Weise, oder auch ganz profan, sich ergibt. Gut beraten ist man an solchen Weggabelungen, sich nicht mit seinem eigenen Halbkopf dort einzumischen, sondern Dinge geschehen zu lassen. Bei mir war es mehr eine katapultartige Veränderung meiner Umgebung, es war ein wenig dramatisch, und ging so sauschnell, dass ich heute noch das Gefühl habe, dass "ich" da garnicht richtig involviert war. Mehr Zuschauer des Ganzen war ich, als wirklich Akteur. Manchmal ist es gut, Dinge geschehen zu lassen.

08.04.2026 n. Chr. 06.58 Uhr
„Anstatt ihnen etwas beizubringen, das pragmatisch,
effizient und konstruktiv ist
… bring ihnen lieber etwas über Sexualität bei“ – na ja, jetzt wissen wir, dass
er ein Zeitreisender ist
Kommentar zu einem Vortrag von 1984
Bei solch einen Wetter steht man natürlich gerne einigermaßen früh auf. Das ist anthony chene nochmal, just in dem Moment, als er den Graph zu 2026 erwähnt, und mit dem Finger eine Abwärtsbewegung macht, "wir nähern uns dem Nullpunkt", "tief in unserem Inneren wissen wir, warum wir hier sind".
We are approaching a Zero-Point
Man kann natürlich nur hoffen, dass anthony Recht behält, doch fehlt mir einfach der Glaube. So geht der Empirie und auch der Logik nach der Ver- und Zerfall vor allem des Westens einfach nur weiter über die Jahrzehnte, wie der Zerfall von Rom, welcher sich ja auch über 100-200 Jahre hin zog. 200 Jahre anscheinend.
Alle Bedingungen dafür sind geschaffen, ein jonas schreiber, ein Lehrer in einem kürzlich veröffentlichtem Interview:
Wir wissen, dass alles dafür getan wird, das Level der Idiotie und Absurdität nur noch zu steigern, wir sehen, dass die menschen sich doch recht bereitwillig verblöden lassen, vor allem die handwerklichen Fähigkeiten, die tragende Säule einer auf funktionierende Infrastruktur angewiesenen Gesellschaft, beginnen dramatisch weg zu brechen.
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Das deutsche Handwerk leidet unter akutem Nachwuchsmangel, da sich immer weniger junge Menschen für eine Ausbildung entscheiden, was zu tausenden unbesetzten Lehrstellen und fehlenden Fachkräften führt
. Hauptursachen sind der demografische Wandel, das Streben nach akademischer Bildung, ein oft angestaubtes Image, körperliche Belastung und mangelnde Präsenz der Betriebe in sozialen Medien.
Ursachen des Nachwuchsmangels:
Demografie: Weniger junge Leute insgesamt.
Akademisierung: Der Trend geht zum Studium statt zur Ausbildung.
Image/Vorurteile: Körperliche Anstrengung, frühes Aufstehen und teils veraltete Arbeitsmethoden schrecken ab.
Fehlende Präsenz: Viele Betriebe nutzen soziale Medien nicht oder präsentieren sich nicht zeitgemäß.
Folgen für die Branche:
Unbesetzte Stellen: 2024 fehlten rechnerisch über 100.000 Fachkräfte im Handwerk.
Existenznot: Laut droht vielen Betrieben (teilweise bis zu 50%) aufgrund fehlender Nachfolger die Schließung.
Lange Wartezeiten: Kunden müssen teilweise monatelang auf Handwerker warten.
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Der letzt Punkt ist natürlich wichtig, aber was die KI ganz vergessen hat, ist, zu kalkulieren, was es für die Infrastruktur einer komplexen Industriegesellschaft bedeutet, welche ja gewartet werden muß. Wo keine Wartung, da setzt das Zerbröseln, der graduelle Ver- und Zerfall halt nach und nach ein.

Im Grunde ist das unter Agenda 21 gut zusammen gefasst. Das ist kein Truther-Ausdruck, sondern eine UN-Aganda
Und sucht mal nach: "lokale Agenda 21"
Wir sehen, die Agenda des Zerfalls ist schon lange in jeder Kleckerkommunalverwaltung angekommen, getarnt halt in einem Kleide des Naturschutzes, welches vordergründiges Anliegen ja gut sichtbar schon lange nicht mehr mit den Fakten vom Boden übereinstimmt, überall sehen wir nur Zerstörung von Natur. Doch was wohl den Nachhaltigsten Effekt auf die westliche "Gesellschaft" haben wird, ist das ungeheure Ausmaß der Verblödung im Zusammenhang mit dem Verlust der (essentiellen !) handwerklichen Fähigkeiten. Bevor man sich "intellektuellen" Feldern widmen kann, braucht es erstmal ein Dach über dem kopf, Wärme, Wasserzufuhr, jemanden, der einem das Korn mahlt, Brot backt, dieses oder jenes wieder Instand setzt, und so weiter. Ist das nicht gegeben, hat's sich ausintelligiert, oder wie man das auch nennen möge.
Und diese Talfahrt der Verblödung hat in etwa 1980 begonnen. anthony chenes Graphik, welche er seit dem 6ten Lebensjahr vor Augen hat, zeigt ihm 1985. Die Auswirkungen kommen natürlich generationsbedingt in Wellen an. 20-30 Jahre merkt man erstmal noch nichts, doch dann beginnt es sich so langsam zu zeigen, und wie yuri bezmenov sagt, wenn man dann nicht sofort und massiv dagegen steuert, braucht man im letzten Viertel der über 50 Jahre gehenden Agenda nichts mehr machen, es ist auch nichts mehr zu machen, die "Gesellschaft" wird durch ihre eigene Idiotie zerfallen.
Geht mal in die Kommentare, ihr werdet dort finden:
Hier in Südafrika findet gerade genau das statt
Hier in Indien findet gerade genau das statt
Hier in Chile findet gerade genau das statt
Hier in Ungarn findet gerade genau das statt
...und so weiter.
"Der Westen" ist anscheinend nur zuerst "dran".
Das Schrecklichste daran ist für mich, dass dieses Video
schon über 40 Jahre alt ist.
Und doch lässt sich alles, was dieser Mann sagt, ganz klar in unserem Alltag
beobachten.
Man kann keine Gesellschaft zersetzen, welche nicht zersetzt werden will
yuri bezmenov
Das online Game ist also im Groben relativ kalkulierbar, wahrscheinlich bis zu dem Schwellenwert oder Zeitpunkt, an welchem es gott zu blöd wird ...
Das Angenehme kultiviert nicht
i.kant


07.04.2026 n. Chr. 06.57 Uhr
„Tunc bene navigavi, cum naufragium feci“
Ein jeder dürfte das schonmal beobachtet haben, man liegt im Bett, wühlt hin und her, überlegt, ob man nun aufstehen soll, oder nicht, denkt vielleicht über dieses oder jenes nach, und auf einmal - ohne dass man diesen Entschluss gefasst, noch überhaupt in diese Richtung gedacht hat - steht man auf. Findet sich stehend vor dem Bett wieder, und fragt sich, wer denn nun aufgestanden ist, weil "man selbst" war es ja nicht. Man wurde aufgestanden. Die Figur wurde aus dem Bett geholt. Achtete man auf solche Momente, ich denke man würde weitaus öfter feststellen, dass man irgendwelche Handlungen ausführt, ohne dass "man selbst" daran beteiligt war, oder was man für ein "Selbst" hält.
Dass wir so frei in unserem Willen nicht sind, wie wir vielleicht glauben mögen oder möchten, merkt man in solchen Momenten. Vielleicht ist das aber auch gut so, denn womöglich würden wir viel öfter auf der Stelle herumwobbeln mit der Spielfigur, einfach unentschieden, was wir nun machen sollen, wäre da nicht dieses mysteriöse Etwas, welches uns durch das Spiel lenkt, oder gar zieht und zerrt.

Da ist viel mehr dran, als wohl die Meisten glauben mögen. Aus den Begebenheiten, Augenzeugenberichten mit neem karoli baba geht hervor, dass er klar in der Lage war, jemanden zu lenken, wohin und denken zu lassen, was er wollte.
Vashitva ...
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Die acht Haupt-Siddhis (Ashta Siddhis) nach Patanjali:
Kontext: Im Yoga-Weg wird oft davor gewarnt, Siddhis zu suchen, da sie den Ego-Gedanken fördern und vom eigentlichen Ziel, der Selbstverwirklichung, ablenken können.
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Das leben, der lebenslauf, welcher sich für uns ergibt, soll zwar zwanglos und zufällig aussehen, keinen Argwohn aufkommen lassen, dass wir hier womöglich von einer Station im leben zu nächsten mehr oder minder unvermerkt "gestupst" werden, doch gerade in der Rückschau auf das leben fragt sich vielleicht der eine oder andere, wie zufällig das wohl gewesen sein mag. Gerade, wenn man einen roten Faden auffindet.
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ÜBER DIE ANSCHEINENDE ABSICHTLICHKEIT IM SCHICKSALE DES EINZELNEN.
Obgleich die hier
mitzuteilenden Gedanken zu keinem festen Resultate führen, vielleicht
Sogar mögen unsere Betrachtungen darüber vielleicht nicht viel mehr sein, als ein Tappen und Tasten im Dunkeln , wo man merkt, daß wohl etwas dasei , jedoch nicht recht weiß, wo, noch was. Wenn ich dabei dennoch bisweilen in den positiven , oder gar dogmatischen Ton gerathen sollte ; so sei hier ein für alle Mal gesagt , daß dies bloß geschieht, um nicht durch stete Wiederholung der Formeln des Zweifels und der Muthmaaßung weitschweifig und matt zu werden; daß es mithin nicht ernstlich zu nehmen ist. Der Glaube an eine specielle Vorsehung , oder sonst eine übernatürliche Lenkung der Begebenheiten im individuellen Lebenslauf , ist zu allen Zeiten allgemein beliebt gewesen, und sogar in denkenden , aller Superstition ["Aberglaube"] abgeneigten Köpfen findet er sich bisweilen unerschütterlich fest , ja , wohl gar außer allem Zusammenhange mit irgend welchen bestimmten Dogmen . —
Zuvörderst läßt sich ihm entgegensetzen , daß er , nach Art alles
Götterglaubens , nicht eigentlich aus der Erkenntniß ', sondern aus dem
Willen entsprungen , nämlich zunächst das Kind unsrer Bedürftigkeit sei.
Denn die Data , welche bloß die Erkenntniß dazu geliefert hätte , ließen
sich vielleicht darauf zurückführen , daß der Zufall, welcher uns
hundert arge , und wie durchdacht tückische Streiche spielt , dann und
wann ein Mal auserlesen günstig ausfällt , oder auch mittelbar sehr gut
für uns sorgt . In allen solchen Fällen erkennen wir in ihm die Hand der
Vorsehung , und zwar am deutlichsten dann , wann er, unsrer eigenen
Einsicht zuwider , ja , auf von uns verabscheuten Wegen , uns zu einem
beglückenden Ziele hingeführt hat ; wo wir alsdann sagen
„Tunc bene navigavi, cum naufragium feci“
Damals bin ich glücklich gefahren, als ich den Schiffbruch erlitt
" wer weiß wozu es gut ist, "[...].
Hievon jedoch abgesehn , ist , dem bloßen , reinen , offenbaren Zufall eine Absicht unterzulegen , ein Gedanke , der an Verwegenheit seines Gleichen sucht . Dennoch glaube ich , daß Jeder , wenigstens Ein Mal in seinem Leben , ihn lebhaft gefaßt hat . Auch findet man ihn bei allen Völkern und neben allen Glaubenslehren ; wiewohl am entschiedensten bei den Mohammedanern . Es ist ein Gedanke , der , je nachdem man ihn versteht , der absurdeste, oder der tiefsinnigste sein kann . Gegen die Beispiele inzwischen , wodurch man ihn belegen möchte , bleibt , so frappant sie auch bisweilen sein mögen , die stehende Einrede diese , daß es das größte Wunder wäre , wenn niemals ein Zufall unsere Angelegenheiten gut , ja , selbst besser besorgte , als unser Verstand und unsere Einsicht es vermocht hätten.
Mehr aus diesem Kapitel --> hier
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Da schopenhauer nicht das Glück hatte, Wissen über das
Doppelspaltexperiment in seiner bahnbrechenden Ausführung (mit Messung, ~ 1920)
erlangen zu können, war es für ihn auch nicht "drin", in einen "positiven , oder
gar dogmatischen Ton" fallen zu können, weil die grundlegende Struktur von
wirklichkeit zu diesem Zeitpunkt schlicht noch nicht bekannt war. Heute täte er
sich unendlich leichter, in einen solchen Ton zu verfallen, da beinahe die
Seiten der Medaille sich gewendet haben, und man aufgrund der Erkenntnisse (über
das DSE, DQCEE etc.) sogar gegenteilig davon ausgehen muß, dass "hier" die
Illusion Statt findet, und "das Echte" demnach in dieser wirklichkeit nicht
angetroffen werden kann, sondern existieren muß "in other" (edward fredkin).
Zudem er auch nicht - wie etwa krishna das, ram dass und viele andere -
eine solche "Ausnahmeerscheinung" hatte stolpern dürfen, wie etwa maharaj ji,
oder auch einen bruno gröning. Hätte er das Glück gehabt, solche oder ähnliche
Erscheinungen der Geschichte "live" erleben zu dürfen - seine Philosophie wäre
noch ganz anders, noch viel radikaler in Richtung des Idealismus ausgefallen.
Und auch das Leiden, auf welches er sich so kapriziert hatte, wäre ihm in einen
vielleicht ganz neuem Lichte erschienen. Und dadurch dann das ganze Theater
hier.
Dass die echte Wissenschaft dem Idealismus den Rücken stärken könnte, oder gar würde, damit hätte er wohl nie gerechnet. So ging es auch mir, nie hätte ich gedacht, dass von Seiten echter Wissenschaft sich ergeben könnte, dass wirklichkeit ein illusionäres Gebilde- wie es eben mit "Maya" in den alten Schriften beschrieben ist.
Delayed Quantum Choice Eraser Experiment
(Quantenradierer)

Ha, durch Zufall eben gefunden, ich wollte eigentlich das ANU-Physiscs Experiment 2015 von tom (in Deutsch vertont) hier bringen, da entdeckte ich das... wäre da sonst nicht darüber gestolpert :-)

Das Angenehme kultiviert nicht
i.kant


06.04.2026 n. Chr. 06.57 Uhr
Wir hängen hier alle am Kreuz, bekommen es nur nicht richtig mit, da wir in diese Situation hineingeboren worden sind. Somit auch der Tod aller wartet, und damit dann der Weg wieder frei ist, wieder in's eigentliche leben zu kommen, was ja nicht hier Statt findet, Auferstehung sozusagen, aus dem Reich der Toten. Das ist es, wo wir uns nämlich gerade befinden. Da kommen wir aber eines schönen Tages auch wieder heraus. Es gibt in diesem Sinne kein leben vor dem Tod.
"Heute werde ich aus dem Zentralgefängnis entlassen"
neem karoli baba frohlockend am Tage seines Mahasamadhi

Wenn es nicht total paradox klingt, ist es nicht einmal in der Nähe der Wahrheit
matthew mckinley
Und holla, der Himmel sieht "geliebt" aus, viele Eilbestellungen von Regenschirmen, mal auf die Karte schauen. Also Regen ist heute nicht in Sicht, aber man kann sehen, dass in der Mitte und im Süden noch viel mehr Luftverkehr herrscht. Vielleicht ist das auch der morgendliche Rückreiseverkehr, weil heut zum Ostermontag so schönes Wetter ist, was weiß denn ich ...
Ist doch aber letzten Endes auch scheißegal, was wir hier zu erledigen haben, liegt immer vor unserer Nase, unsere Eltern, Kinder, Nachbarn, Enkel, Haustiere und andere Partner oder Ehepartner. Dann noch die Erwerbsarbeit, und ein sattes Yoga wird abgeleistet, über virtuelle Jahrzehnte. Wir werden aber auch irgendwann wieder erlöst davon, keiner hat eine Rolle auf ewig durchzuziehen.
Ha, und hier, damit hätte ich nicht gerechnet :-)
Letztes Jahr besorgt, doch dieses Jahr zeigen sich schon erste Blüten ! Hier
eine Zwetschge
Dann Gellerts Butterbirne
Und das hier ist auch eine Birne, da Birnen generell nicht selbstbefruchtend, braucht es eine zweite in der Nähe, ich glaube es ist Clapps Liebling oder Conference ...
Vielleicht wird's ja was, wenn nicht ein Spätfrost die Blüte und damit Ernte verhagelt.

So hoffe ich, dass der Rückreiseverkehr, oder was es auf einen Ostermontag-Morgen so alles dringend über Luftverkehr zu erledigen gilt, bald abnimmt, denn wenn der Himmel nicht so verhangen ist, einfach mehr Wärme hier unten in der Hölle ankommt. Denn ich will noch einen Motor mit Regler in einem Flieger tauschen, und das am Besten an der frischen Luft und bei ordentlich Licht. Das geht in den Rümpfen nämlich immer sehr fummelig zu, je mehr Licht, desto besser.
Und sonst, was macht das online Theater ? Die Iran-Posse hält aktuell den Kopf für eine Menge Scheinplausibilitäten hin.
Nicht vergessen, Iran Parlament: Pyramide mit 33 rautenförmigen Fenstern ...

Es ist halt alles ein online Theater, klar mit Kriegen, Theaterkriegen in welchen auch wirklich Menschen, und manchmal auch sehr sehr viele sterben, doch das heißt ja bloß, dass das online Game nun für dich in diesem besonderen Charakter (Rolle) vorbei ist. Mehr ist das "Sterben" ja nicht. Was nur jedem zu wünschen ist, dass der Übergang sich einigermaßen harmonisch gestaltet. Jeder kennt das, aus einem Albtraum zu erwachen, lässt einen erstmal für eine Weile wie gerädert zurück.
Ist das jetzt schon (also die Geschichte mit den Energiepreisen) der Beginn des wahren Jakobs ? Also sehen wir jetzt die Agenda final Fuß fassen, "Grip" bekommen ? So habe ich ja anthony chene (den "Meister-NDE-Verfilmer") schon desöfteren erwähnt, er ist so authentisch, wie es nur geht, und seit seiner Kindheit sieht er einen Graphen, eine Linie mit Jahreszahlen. Diese Linie zeigt von ~1985 bis 2026 leicht bergab, aber ab 2026 macht sie einen Sturz in's Bodenlose (bis 2030).
ich bin total aufgeregt.
ich werde jetzt diese Zeit erleben, welche ich nun so lange vor mir gesehen
habe.
anthony chene
Er ist so aus dem Herzen mit dem was er sagt, man muß ihm einfach Creditive schenken ...
An
Plausibilitäten
für alles Mögliche mangelt es da draußen nicht. Henry 666 Kissinger nicht vergessen:

Interessanterweise die KI Kissinger mit Hitler in eine Reihe stellt.
https://www.google.com/search?q=Henry+666+Kissinger+gematria
Es ist sowieso alles Joke hier, da kommt es auf den nächsten auch nicht mehr an. Wie ich schon schrub, große Krisen, Katastrophen, Krieg und sonstige schwere Kalamitäten lassen die menschen zusammenrücken,
verringern also das Ego
gehen dann nach tom campbell in Richtung Liebe und geringere Entropie. Auch wenn es außen, wie etwas im Kriegsfalle, nicht so aussieht, doch faktisch sind solche recht krassen äußeren Verhältnisse halt dienlich, das so genannte Ego zu reduzieren, und den Altruismus zu fördern. Krieg (o.ä) befördert die Abkehr vom Ego.
"Dieses Prinzip scheint zwar zu weit hergeholt und vernünftelt, mithin für ein
ästhetisches Urteil überschwenglich zu sein; allein die Beobachtung des
Menschen beweiset das Gegenteil, und daß es den gemeinsten Beurteilungen zum
Grunde liegen kann, ob man sich gleich desselben nicht immer bewußt ist.
Denn was ist das, was selbst dem Wilden ein Gegenstand der größten Bewunderung
ist? Ein Mensch, der nicht erschrickt, der sich nicht fürchtet, also der Gefahr
nicht weicht, zugleich aber mit völliger Überlegung rüstig zu Werke geht. Auch
im aller-gesittetsten Zustande bleibt diese vorzügliche Hochachtung für den
Krieger; nur daß man noch dazu verlangt, daß er zugleich alle Tugenden des
Friedens, Sanftmut, Mitleid, und selbst geziemende Sorgfalt für seine eigne
Person beweise: eben darum, weil daran die Unbezwinglichkeit seines Gemüts durch
Gefahr erkannt wird.
Daher mag man noch so viel in der Vergleichung des Staatsmanns mit dem Feldherrn
über die Vorzüglichkeit der Achtung, die einer vor dem andern verdient,
streiten; das ästhetische Urteil entscheidet für den letztern. Selbst der Krieg,
wenn er mit Ordnung und Heiligachtung der bürgerlichen Rechte geführt wird, hat
etwas Erhabenes an sich, und macht zugleich die Denkungsart des Volks, welches
ihn auf diese Art führt, nur um desto erhabener, je mehreren Gefahren es
ausgesetzt war, und sich mutig darunter hat behaupten können: da hingegen
ein langer Frieden den bloßen Handelsgeist, mit ihm aber den niedrigen Eigennutz,
Feigheit und Weichlichkeit herrschend zu machen, und die Denkungsart des Volks
zu erniedrigen pflegt."
immanuel kant, Kritik der Urtheilskraft, § 28, von der Natur als einer Macht (link), Hervorhebungen von mir.
So immanuel kant eben auch nur die ganz offen vor unseren Augen liegende Empirie
herangezogen hat ("Beobachtung des Menschen beweiset das Gegenteil") - es sind
die "harten Zeiten", welche es uns leichter machen, vom "Ego" wegzukommen, also
auf Deutsch, (geistig) zu wachsen. "Friedenzeiten" befördern das Ego.
Interessant ...
"Wie gelange ich zur Erleuchtung", ram dass maharaj
ji fragt
"Helfe den Anderen", maharaj ji ram dass antwortet
Ob jetzt also wirklich der wahre Jakob nun anliegt, kann ich nicht beurteilen. Bei dem Corona-Scam lag ich aber auch daneben, und werner hatte Recht, nämlich, dass der Quatsch durchgezogen wird. So konnte ich mir das nicht vorstellen, dass Milliarden menschen wirklich so totalverblödet sind, dass das geht, aber tatsächlich, werner sollte recht behalten. So war meine Argumentation, dass es mit Schweine-, Vogel- oder sonstwas für Grippen ja auch schon nicht funktioniert hat, warum denn also jetzt ? Doch ich sollte mich irren, jetzt war wohl der Zeitpunkt, wo es wirklichkeit ernst war. Irgendwann begann halt der erste Weltkrieg oder der zweite. Irgendwann begann er wirklich, bekam Grip unter den Füßen. Jetzt etwa anders geartet mit Energie ? "Ey freitennig Kreississ" (O-Ton clausi darth vader schwab) ? Keine Ahnung, ob jetzt schon, oder erstmal doch nur wieder ein Sturm im Wasserglas. Eine freitennig Kreississ wäre natürlich eine Chance für die menschen, endlich mal aus dem gewohnten materiellen Trott heraus zu gelangen, siehe immanuel kant oben.
Letzten Endes ist aber auch egal. Mal gibt es weniger zu lernen, mal halt etwas mehr. Kriege, Krisen und so weiter befördern die Abkehr vom Ego, sind also nicht wirklich als "schlecht" einstufbar.
Das Angenehme kultiviert nicht
i.kant


05.04.2026 n. Chr. 07.13 Uhr
"The atoms
did not travel from A to B.
It was only when they were
measured at the end of the
journey
that their wave-like or
particle-like behavior was
brought into existence," he said.
Prof. tuscott, Australian National
University, 27 Mai 2015
"Experiment confirms quantum
theory weirdness" (link)
Eine paar postapokalyptische Träume hatte ich diese Nacht. Es spielte sich aber alles in einer städtischen Umgebung ab, teilweise zerstörte Gebäude, Hochhäuser, Schutt allerorten, aber auch noch intakte Gebäude oft unbewohnt. War allerdings ein Gebäude noch bewohnbar, so etwa ein Hochhauskomplex, welchen ich aufsuchte, hatte sich dieser zu seiner eigenen kleinen Stadt, oder besser, Dorf, entwickelt. Aus der Höhe hielt ich Ausschau, um in der Ferne irgendwie ländliche Strukturen vielleicht auszumachen, doch die Stadt schien sehr groß zu sein. So sprach ich jemanden an, welche neben mir auf einer Treppe saß, ob er wisse, wann, also in welcher Entfernung es so richtig ländlich zugehe, und er erzählte mir von einem Winzer, welchen er kenne, 300 km entfernt im hessischen, welcher sogar Arbeit hätte. Fahrzeuge schienen fast alle nicht mehr zu funktionieren, und ich dachte mir, dass 300 km schon eine Ansage sind, zu Fuß. Doch dann schaute ich von oben weiter aus dem an dieser Stelle zerstörtem Gebäude, die Wand fehlte nämlich, nach unten, was da so alles auf der Strasse aufgestapelt war. So sah ich noch Holzpaletten, natürlich auch wieder Schutt, aber doch dann so "Bigbags", welche gefüllt zu sein schienen mit irgendwas Nützlichem, Brennbarem, und diese Stoffcontainer waren lose unten verteilt. Mein Eindruck war, dass diese verschiedenen Familie oder Gruppen gehörten.
Alles in Allem ging es recht still zu in den Gebäuden, es herrschte zwar eine gewisse Betriebsamkeit, doch geredet wurde wenig. Auf den Strassen hingegen war es beinahe menschenleer, und ich überlegte, wieviel Prozent der ehemaligen Einwohner dieser Stadt wohl sich noch hier, oder überhaupt unter den Lebende befänden. Im Traum selber kam ich zwar auf keine Zahl, doch jetzt rückerinnernd würde ich sagen vielleicht 2-3%. Es waren so einige Szenen und Unterredungen, welche ich erlebte, und es waren immer so Grüppchen von 3-10 Leute, welche in diesem Hochhauskomplex überall verteilt waren. Mit einigen kam ich in's Gespräch, und meine dringendste Frage an alle war immer dieselbe:" wie ist es dazu gekommen, kann sich irgendeiner erinnern, was passiert ist ?". Doch jetzt kommt der Punkt - keiner konnte sich erinnern. Da wurde ich dann stutzig, und begann mit den menschen über den spielearchitektonischen Aufbau von wirklichkeit reden zu wollen, welcher halt erklären könnte, dass wir uns alle nicht erinnern konnte, wie wir hier in diese Situation oder wirklichkeit hinein geraten sind. Doch wirklich keiner, mit welchem ich sprach, interessierte sich dafür. es schien ihnen egal zu sein, sie wunderten sich nicht einmal, dass sie sich nicht erinnern konnte. Da dachte ich mir noch, dass es ja öde ist, wenn ich gar keinen mehr habe, mit welchem ich überhaupt über den Aufbau und natur von wirklichkeit reden kann. Etwas "Substantielles" erfuhr ich dann noch, nämlich, dass das männliche Geschlecht deutlich in der Unterzahl war, weil so viele zum krieg eingezogen wurden. Aha, es musste also einen Krieg gegeben haben, oder vielleicht noch irgendwo toben.
Insgesamt war die Stimmung friedlich, noch war es auch warm genug, es brauchte kein Feuer gemacht zu werden, irgendwie mit Nahrung schien das auch noch zu funktionieren, obwohl ich nicht lange genug in diesem Traum mich befand, um herauszufinden, woher die Nahrung kam, oder sich jeder so organisierte. Jetzt in der Rückschau fällt mir irlmaier ein, der sagte, dass "danach" sich keiner sorgen über Nahrung machen brauche, überall in den (leeren) Gebäuden sei noch so viel zu finden. Also die Postapokalypse war insgesamt nicht beängstigend, auch in einer städtischen Umgebung nicht, nur halt karg, archaisch, doch die menschen murrten nicht. Es gab auch noch Traumsequenzen in einem ähnlichen Zusammenhag, da waren dann mal ab und an noch Gewehrsalven zu hören, auch ganz in der Nähe, und man sah zu, dass man schnell vom Ort sich entfernte, oder Deckung suchte. Vom Ton her - auch wenn ich mich da nicht auskenne - waren es sehr energiereiche Geschosse, vielleicht der Klang, mit welchem man ein AK47 beschreibt. Einmal lief es auch blöd, und ich wurde angeschossen, 3 Schüsse abbekommen, in linken und rechten Oberarm, und den Hintern, bin von der Wucht der Geschosse so richtig flach auf die Strasse geworfen worden, und wachte dann auf, noch genau die 3 Stellen spürend. Das war aber der Anfang dieser postapokalyptischen Traumsequenzen, anschließend, wie beschrieben, ging es insgesamt karg aber friedfertig zu.
Keine Ahnung, was diese Träume nun mir sagen sollten. Träume in dieser Art habe ich sehr selten gehabt, vielleicht 5 im leben, so alle paar Jahre mal einen. Und dabei hatte ich gestern mich doch um überhaupt nichts in dieser Richtung liegendes gekümmert. Kann natürlich angehen, dass das "Gesamtszenario da draußen" mit hinein gespielt hat, es scheint sich ja auf der Theaterbühne "Welt" so einiges zu tun. So hatte mich christian vor ein paar Tagen angerufen und mir mitgeteilt, dass tommy mich sprechen wollte, und sich von ihm meine neue Tel-Nummer geholt hat. So hatte ich tommy hier vor 15 Jahren kennen gelernt, da war er 18 Jahre alt, und wie es so in der frischen "Aufwachzeit" ihm viel erzählt, wie sich die "Welt" entwickeln wird. Jeder hat ja sein eigenes leben, wir verloren uns aus den Augen, doch dann eben vor ein paar Tagen telefonierten wir wieder. Mittlerweile ist er verheiratet, hat ein Kind, die Eltern sind gestorben, er hat den Hof geerbt, und er hat sich wohl ein wenig gemerkt von demjenigen, was ich damals so erzählte. Jedenfalls seine erste Frage am Telefon war gleich: "thorsten, was ist hier eigentlich los, was geht hier ab, muß ich mir Sorgen machen ?". Er führte es ein wenig aus, dass vor allem die diversen Preisentwicklungen ihm und seiner Familie zu schaffen machen. Er zwar nicht schlecht verdient, doch aber noch lange nicht so gut, dass er keine Auswirkungen der Teuerung spüren würde. So verfolgt er den Mainstream, teilweise wohl auch den Truther-Mainstream, kennt den alois irlmaier mittlerweile in- und auswendig. doch ich meinte zu ihm, auch bezüglich des irlmaier-Szenarios, "tommy, da war ich vor 15 Jahren, heute kann ich dir sagen, dass du dir faktisch um überhaupt nichts Sorgen machen braucht, egal wie sich die Dinge entwickeln.". Und: "tommy, besorge die einen 4-Euro Laser, das langt, dann nimmst du 2 Cutter-Klingen, positionierst die im Schraubstock mit einem Spalt von vielleicht 5/100-1/10 mm, hältst den Laser aus 2 Meter Entfernung auf den Spalt, und dann schau mal, was dahinter passiert". Damit eröffnete ich unser Gespräch, respektive begann so meine Antwort auf seine Frage, ob er sich Sorgen machen müsse. Natürlich hat er erstmal nur Bahnhof verstanden, doch im Verlaufe konnte ich sein Interesse ein wenig wecken, und er holt sich jetzt einen Laser, Cutterklingen und Schraubstock hat er zu Hause. Auch erinnerte er sich noch, dass ich ihm ~ 2011 mirin dajo bereits gezeigt hatte.

Und ich sagte zu ihm, "so, tommy, und meinst du, das ginge, wenn das hier "physisch" wäre ?", worauf ein "nein" folgte. Dann ich nur schloss mit: "na siehste". So werde ich ihn nächste Woche mal anrufen, ob er denn nun das Einzelspaltexperiment mal selber durchgeführt hat. Von dort aus - etwas Wissen vorausgesetzt - ist es nämlich garnicht mehr so schwer, zu begreifen, dass wir uns hier in einem online-Game befinden. Was dann wieder mit sich bringt, dass man sich fundamental letztlich nicht wirklich Sorgen zu machen braucht. Egal ob der Ritt kurz oder lang, egal wie turbulent es auf dieser Fahrt zuging, wir alle kommen heil an.


04.04.2026 n. Chr. 07.50 Uhr
Ein Bier zuviel gestern, eine Stunde zu spät in die Falle, eine Stunde wachgelegen und über Siddhis (Kräfte) nachgedacht, wie man sie "erlangt", und ob z.B. die Meditation dann wirklich ursächlich ist, oder eine Art Plausibiltätsgeschichte, respektive der Zusammenhang zwischen der spirituellen, rituellen Praxis und den "Fähigkeiten" noch ein ganz anderer ist.
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Die acht Haupt-Siddhis (Ashta Siddhis) nach Patanjali:
Kontext: Im Yoga-Weg wird oft davor gewarnt, Siddhis zu suchen, da sie den Ego-Gedanken fördern und vom eigentlichen Ziel, der Selbstverwirklichung, ablenken können.
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"Anima" hieße, sich unsichtbar zu machen, einfach zu verschwinden. Bis auf Punkt Nummer 5, also Garima, lassen sich alle in "divine reality" über neem karoli baba nachlesen. Wie gesagt, von Augenzeugen, nicht vom Hörensagen. Wem lesen zu anstrengend ist, der kann sich hier die Augenzeugen auch "live" anhören
Doch das war jetzt garnicht der Punkt, um den es mir ging, als ich wachlag, und über die Siddhis nachdachte, sondern
was die Siddhis erst einmal technisch/formal sind
inwieweit sie "erlangt" oder eben eher freigeschaltet, verliehen werden
ob ihr "Erreichen" über Praktiken eine Plausibilitätsgeschichte ist, oder generell, was da für ein Zusammenhang besteht
ob, und wenn, warum man sie wieder "verlieren" kann
ob man ungewöhnliche "Fähigkeiten" zugeteilt bekommen haben kann, ohne diese jedoch zu bemerken, und erreicht haben zu wollen
Inwieweit esoterische Zirkel (Freimaurerei, Orden etc.) in ähnliche Richtung zielen (in den "höheren Weihen")
Zu Punkt 1 erstmal - Siddhis sind formal Eingriffe in den Datenstrom, Modifikationen des Datenstromes. Stellt euch vor, es gibt den einen Server, welcher das online Game für weltweit alle Player "herausgibt", also der Player in Wien wird gerade erschossen, der in New York stürzt von der Brücke, naja, und so weiter. Doch eben, "außerhalb des Servers" gibt es noch Berechtigungen, in den Datenstrom einzugreifen und also zu modifizieren, und halt Daten/Inhalte einzufügen, welche nicht dem eigentlichen Regelwerk entsprechen.
Punkt 2: aus der technischen Perspektive ergibt sich schon, dass es sich um eine Berechtigung/Freischaltung handeln muß. Da es sich ja um eine sehr sensible Geschichte handelt, nämlich daten außerhalb des gewöhnlichen Regelwerkes einzufügen, das "Paranormale", dürfte solch eine Berechtigung nur freigeschaltet/verliehen werden an eine iuoc (individuatet unit of consciousness, tom campbell), welche entsprechend sensibel - und im Sinne der ganzen Veranstaltung (dem Ziel der Lern- und Entwicklungsumgebung) - damit umgehen kann. D.h. logischerweise nicht für das so genannte "Ego" nutzt.
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Punkt 3. das was maharaji in den jüngeren Jahren intensiv
betrieben hat, ich glaube über ein Jahrzehnt fast nur in einer Höhle bei neeb
karori meditierend oder mit was für einer Tätigkeit verbracht - war das
"ursächlich", war das zwingend ? Da habe ich meine Zweifel. War er überhaupt
"da", wenn man ihn nicht sah ? Und was bedeutet dann "ein Jahrzehnt" ? Oder
wurde auch hier ein Plausibilitätsmoment aufgebaut, um eben den heiligen Gral
der Meditation, des Rituales überhaupt nicht zu beschädigen ? Sozusagen noch ein
Stück "Restphysikalität" zu erhalten ? Wir sehen das ja an der Freimaurerei, was
machen die alles für Kokolores, weil sie der Ansicht sind, dass es so
funktioniert. Aus der VR- respektive Datenperspektive ist das natürlich alles
lächerlich. Stellt euch die Rituale nur mal bei den SIMS vor, dann wird die
Lächerlichkeit spürbar.
Also zu diesem Punkt bin ich mir noch nicht richtig grün, wie der Zusammenhang
zwischen den Praktiken und der Freischaltung/Berechtigung funktioniert (wenn
überhaupt).
Punkt 4. Man kann diese "Fähigkeiten" problemlos verlieren, das geht aus der technischen Betrachtung hervor. Die Berechtigung wurde ja verliehen, demnach kann sie auch wieder entzogen werden. Und von tom campbell habe ich auch schon Fälle gehört, wo das geschehen ist, wenn einem Player das Ego damit aufgeblasen wurde ("seht mal her, ich kann ...")
"Im Yoga-Weg wird oft davor gewarnt, Siddhis zu suchen, da
sie den Ego-Gedanken fördern
und vom eigentlichen Ziel, der Selbstverwirklichung, ablenken können"
So hat auch armin das schonmal erlebt, mehr aber als eine Art "Backfiring", da kam er dann schnell wieder auf den Boden.
Punkt 5 ist eine totale Grauzone, Nämlich, kann es angehen, dass
man, auch ohne explizit spirituelle Praktiken in sein leben einzugliedern, oder
gar Jahrzehnte in einer Höhle zu verbringen, dennoch mehr oder minder
unwissentlich Freischaltungen verliehen bekommt, welche dann aber auf der Basis
einer uns noch nicht einmal wirklich bewussten Intention "funktionieren". Soll
heißen, man lebt ein ganz normales leben (mehr das leben selbst als Meditation
("erinnere gott" maharaj ji), es geschehen auch keine außergewöhnlichen Dinge,
doch eben im Hintergrund arrangiert sich manches auf eine Weise, dass für dich
ein recht "ertragreiche" Inkarnation sich ergibt. Also etwa dir wird die Lust
auf "Materielles" nach und nach entzogen, dich gelüstet danach nicht mehr (so
sehr) Dinge arrangieren sich so, dass dir mehr Raum für Kontemplation verliehen
wird, etc.. Du hättest dann auch in gewissen Sinne "Siddhis".
Naja, "Siddhis" passt da vielleicht nicht ganz so richtig, da es ja bei diesen
mehr um die objektive, "externe" Wahrnehmbarkeit geht. Sagen wir mal so, du
modifizierst "abseits des Servers" deinen Datenstrom, ohne es zu wissen, oder
auch wirklich zu bemerken.
Punkt 6. Bei manchen (oder vielen ?) esoterischen Zirkeln besteht ja auch eine gewisse Ausrichtung darauf, wirklichkeit modifizieren zu können, über eben Rituale. So denke ich, dass man früh beobachtet hat, dass gewisse Player tatsächlich in der Lage sind (siehe maharaj ji), etwas scheinbar Paranormales zu bewirken. Und dann hat man sich mehr oder minder methodisch herangemacht, die Wirkmechanismen herauszufinden. Aber eben unter der Prämisse, dass der Laden hier physisch echt ist, daher wohl auch viele der idiotischen Rituale.
"Siddhis sind für Kinder"
neem karoli baba
Denn - was ist daran eigentlich überhaupt so faszinierend ? Aus der Video-Game-Perspektive doch letztlich überhaupt nichts, außer !!
diesem wesen
welches diese Möglichkeit freigeschaltet wurde. Das Staunen müsste also nicht darauf gerichtet sein, was maharaj ji so alles fähig ist, sondern, wie er überhaupt dahin gelangt ist, dass er in einem solchen Maße Co-Autor des Spieles sein darf. Darüber wir aber aus dem leben von neem karoli baba nahezu garnichts entnehmen können, und vielleicht eher darauf angewiesen sind, oder verwiesen, uns um den mythologischen hanuman zu kümmern.
Und für mich passt das Zitat "Siddhis sind für Kinder" auch wie die Fast auf's Auge, weil es ja im Grunde auch kindisch ist, darauf aus sein zu wollen.
ich kann jetzt Gegenstände nur mit dem Geist bewegen
ich kann lesen mit einer Blindfold-Maske
ich kann remote Viewing
ich kann manifestieren
ich kann geistheilen ... (ob du da wirklich jemanden einen Gefallen tust ?)
ich kann ...
ich kann ..
Ja Jackson, du bist ja auch in einem Videogame - warum soll das denn nicht gehen ?
"Siddhis sind für Kinder"


03.04.2026 n. Chr. 08.54 Uhr
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In his autobiography, Wheeler describes being successively in the grip
of three metaphysical ideas: Everything Is Particles, Everything Is
Fields, and then, at the end of his career, Everything Is Information.
Elaborating on the last of these ideas, Wheeler wrote: “The more I have
pondered the mystery of the quantum and our strange ability to
comprehend this world in which we live, the more I see possible
fundamental roles for logic and information as the bedrock of
physical theory.”
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Wollte mich erst gegen 6.40 hochquälen, hab' den Wecker aber dann doch wieder ausgemacht. Es liegt grad nichts arg dringendes zu erledigen an, das Wetter lockt einen auch nicht aus der Falle, also einfach noch etwas weiter geschlafen.
Ohne Schwierigkeiten kein Vorankommen, kein geistiges Wachstum
"Hat man das erst einmal begriffen, ist das leben,
trotz derselben Schwierigkeiten, nicht mehr (so) schwierig"
eckhart tolle
So einfach könnte man diese Lern- und Entwicklungsumgebung hier beschreiben. So hat christian, meine rechte Hand hier, gerade größere Probleme in der Beziehung, doch anstatt auf Details einzugehen, sage ich ihm nur wiederholt, dass er in vielleicht 5 oder 10 Jahren eine Ahnung haben wird, warum das so eingetreten ist. Denn alles was uns an scheinbar Schlechtem widerfährt, trägt das Samenkorn zu geistigem Wachstum in sich. So ist das online Game von sophia nunmal geschaffen, "du hast ein Monster erschaffen", gott zu ihr sagte, als er mitbekam, was sie sich da ausgedacht hatte. Denn sie hatte sich dieses online Game ("wirklichkeit") auf eine Faust ausgedacht, ohne gott einzubeziehen. Naja, und dieses "kosmische Monster" wird auch Yaldabaoth genannt.
Nach wie vor halte ich den Schilderung von johannes, wie dieses "wirklichkeit" zu Stande gekommen ist, für die tauglichste Erklärung von allen. Die "Urknall" Geschichte macht keinen Sinn, weil einfach zu viel "Rechenkapazität" für nichts und wieder nichts verschwendet wird, überhaupt der "Evolutionsgedanke" (im "Physischen") widerstrebt mir, schlichtweg, da das Ganze auch einfacher zu erreichen ist´. Schaut euch an, wie online Games entwickelt werden. Einer, oder eine Gruppe hat eine Idee für ein Spiel, und dann setzt man sich ran, und programmiert es, mit all seinen Regelsätzen und Freiheiten. Schließlich und endlich werden dann Player eingeladen, die loggen sich ein, und das Spiel beginnt einfach. Das ist schon recht ähnlich, wie in Nag Hammadi das Zustandekommen dieser "wirklichkeit" beschrieben wird.
Von allen möglichen, angebotenen Modellen, wie diese wirklichkeit zu Stande gekommen ist, passt die Entstehungsgeschichte in Nag Hammadi nach wie vor am Allerbesten zu den empirischen Fakten, wie echt wissenschaftlichen Erkenntnissen (DSE, DQCEE, Quantenmechanik allgemein). Ein Äon, sozusagen ein "Programmierer mit Prokura" hat mehr oder minder heimlich ein Spiel programmiert, welches nicht von einem Harmonie-, sondern von einem Effizienzgedanken getragen war. Ein "Bootcamp" sozusagen. Sowas gab es wohl vorher nicht, also solch eine "wirklichkeit", daher "der Chef" eben dieses Spiel mit einem Monstrum verglich. Wie ich schon schrub, diese Entstehungsgeschichte passt zu allen uns bekannten Fakten vom Boden, dem eigenen Erleben, der echten Wissenschaft, der relativ gesicherten Historie und so fort.
Was bringt die Teilnehmer mehr zusammen, lässt den einen mehr an den anderen
denken ?
Friedens- oder Kriegszeiten, Katastrophen, große Krisen etc. ?
Richtig, letztere.
Letztere also die Abkehr vom "Ego" weitaus leichter machen, und befördern. In
spiritueller Hinsicht also solche viel besser sind, auch wenn es nach außen hin,
im Äußeren also schrecklich zuzugehen scheint. Dennoch sind es für das geistige
Wachstum die (viel) besseren Zeiten. Mir fiel die Erkenntnis irgendwie wie
Schuppen aus den kaum noch vorhandenen Haaren, als krishna das diesen Umstand
erwähnte. Friedenzeiten befördern das "Ego", Kriegszeiten (o.ä.) befördern die
Abkehr vom "Ego". Jetzt wird nochmals nochmal viel klarer, was william buhlman
sagt:
"Was glauben sie, ist es so, dass wir uns in ein spirituelleres Zeitalter hinbewegen ?"
Nein !
Das glaube ich nicht. Ich weiß, es gibt viele menschen, welche das glauben,
doch ich habe keine Evidenz in dieser Richtung gefunden. Was ist denn die
Geschichte der menschheit ?
Sie ist: Krieg, Konflikt.
Das ist, was ich doch vorhin schon gesagt habe, nämlich, was ist denn der Zweck
dieser wirklichkeit ? Es
ist ein Ort hier, wo trainiert wird. Es ist eine harsche Trainingsumgebung.
william buhlman
Wir nehmen das selbst bereits im Kleinen wahr, es muss nicht immer Krieg sein.
Wir sehen in regionalen Krisen oder Katastrophen schon recht deutlich,
wie menschen aufgrund der Umstände ein uneigennützigeres Verhalten aufweisen.
"Du hast ein kosmisches Monster erschaffen". So gott zu sophia. Und schaut man nur auf im Grunde jede einzelne NDE, so will hierher kein Schwein zurück, und das noch nicht einmal, wenn Friedenszeiten herrschen. Das sagt schon alles, wie harsch es hier zugeht, im Vergleich zu der wirklichkeit, in welcher wir (zumeist) beheimatet sind. Das trifft es letztlich aber auch nicht so ganz, denn alles ist datenstrom, insofern eine wirklichkeit nicht "echter" ist, als die andere. Auch dort, wo sich meinetwegen die Engel tummeln, ist es formal nichts anderes, als hier, diese wirklichkeit. Wie eben der Traum, der luzide Traum, die OBE formal identisch sind. Alles sind Daten, welche eine iuoc (tom) gerade erhält, und welche eben gerade diese oder jene wirklichkeit formen. Auch eine Engelswirklichkeit, der "Himmel", jede erlebte NDE-wirklichkeit, etc. macht davon keine Ausnahme. Hierin besteht die formale Selbstähnlichkeit aller möglichen wirklichkeiten.
Ohne Subjekt kein Objekt
Allgemein beschreibe ich es als "Buchungsgeschehen". Auf irgendeinem "Konto" müssen ja diese oder jene spezifischen daten auflaufen, damit von dort aus diese jeweiligen daten als "meine erlebte wirklichkeit" wahrgenommen werden kann. Davon macht, wie eben schon geschrieben, auch eine Engelswirklichkeit oder sonstwas für eine: keine Ausnahme. Das Fundament aller Individuation, egal ob für Engel oder was für ein Wesen auch immer in was für einer Umgebung auch immer, ist:
Zuordenbarkeit
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Zuordenbarkeit bezeichnet die
Fähigkeit, ein Objekt, eine Information oder eine Person eindeutig einer
bestimmten Kategorie, Quelle oder Gruppe zuweisen zu können. Es handelt
sich um ein Substantiv, das von „zuordnen“ abgeleitet ist und oft die
Eindeutigkeit einer Verbindung beschreibt. Schreibweise:
„Zuordenbarkeit“ (mit e) ist korrekt, nicht „zuordbar“.
Wichtige Aspekte der Zuordenbarkeit:
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Das setzt sich dann auch fraktal weiter fort, bei Gericht hat dann der Delinquent seine Akte, es gibt "Ausweise", Sozialversicherungsnummern, etc., ohne Zuordenbarkeit kein Adressat. Für nichts. Daher ich halt "wirklichkeit", welche Individuation schon enthält, oft als eben Buchungsgeschehen bezeichne. Ein Videogame, ein online Game hat genau das zur Grundvoraussetzung (hier: "IP Adresse"), wie soll man den sonst diesem oder jenem Player die Spielsituation zukommen lassen, welche auf seinem Konto aufgrund der letzten Zwischenrechnung gerade aufgelaufen ist ? Und da mach ein Engelsspiel keine Ausnahme von von meinetwegen demjenigen, was sich sophia ausgedacht hat.
Und, was "die Härte" ist:
auch die wirklichkeit sophias macht davon keine Ausnahme.
"Evolution ist der falsche Ausdruck. Es müsste Involution
heißen"
immanuel kant


02.04.2026 n. Chr. 09.40 Uhr
Total verpennt, aber wieder Sonne !!
Also wird jetzt die Stimmung genossen, der "Arbeitsplatz" ist wieder
eingerichtet
01.04.2026 n. Chr. 07.46 Uhr
Sonne satt !
Doch ich sehe grad, es ist nur eines von wenigen Wolkenlöchern, welche es über
Täuschland gibt, da bin ich mal gespannt, wie lange es anhält mit der Sonne.
Tendenziell sieht es aber nach einer dünnen Bedeckung aus, die sich mit Glück
auflösen könnte. Und wo ich gerade bei Glück bin, heute werden in Indien jede
Menge Grußkarten verschickt (worden sein), denn heute gedenkt man dem Geburtstag
von hanuman, immer zum Vollmond im April.

2020 war der Gedenktag an hanuman am 8.April - der Tag, an welchem franzi und mir der ruckelnde (Voll-) Mond gezeigt wurde. Wie man sieht, wird hanuman auch als gott angesehen, was für mich passt, denn wenn man die verschiedenen Berichte gehört hat, welche wiedergeben, wie neem karoli baba über jesus geredet hat, so kann sich dann irgendwann das Gefühl einschleichen, dass auf eine solche Art ein vater über seinen sohn sprechen würde. Ist mir jedenfalls irgendwann aufgefallen.

Wo ich mir gerade all die Grußkarten durchschaue, es hat schon etwas von der Stimmung des Gedenkens an jesus, etwa zu Weihnachten, oder zu Ostern (Auferstehung, ist ja auch oft im April, Geburt !! von hanuman). Interessant: "Ostern orientiert sich nach dem Frühlingsbeginn und dem ersten Vollmond danach", also auch hier ist der Vollmond relevant, genau wie zum Gedenken an den Geburtstag von hanuman, und die dürften zumeist zusammen fallen.
jesus und hanuman sind eins
(jesus and hanuman are one)
maharaj ji
Von allen Kirtans (Gesangsgebete/meditativer Sprechgesang) hat maharaji ji gesagt, ist die hanuman chalisa die "kraftvollste", aber das sind um die 108 Zeilen ! Die würde ich mir vielleicht merken können, verstünde ich die Sprache, doch ohne dass ich einem Wort einen Begriff zuordnen kann sehe ich da keine Chance. Seit ein paar Wochen schon lasse ich dieses Stück, meist als das letzte Abends laufen, doch jeden Abend auf's Neue habe ich mir nicht einmal die ersten Zeilen merken können vom Vorabend ...
Heute ist also der Tag, an welchem man hanuman oder eben auch neem karoli baba insbesondere gedenkt. Nur habe ich darin keine Übung, und kein Wissen, wie man das genau macht oder machen sollte. Mal geschaut:
hanuman Jayanti wird als Geburtstag des hinduistischen gottes hanuman gefeiert und ist ein bedeutendes Fest, das Hingabe, Stärke und Treue würdigt. Die Feierlichkeiten finden meist im April oder Mai (am Vollmondtag des Monats Chaitra) statt.
So wird Hanuman Jayanti typischerweise gefeiert:
Besuch von Tempeln: Gläubige besuchen Hanuman-Tempel, die oft schon
früh am Morgen überfüllt sind.
Puja und Rituale: Es werden spezielle Pujas (Gebete) abgehalten.
Dabei wird oft das Bildnis oder die Statue Hanumans mit Jasminöl und Sindoor
(rotem Zinnoberpulver) bestrichen, da dies als Symbole seiner Hingabe gilt.
Opfergaben (Bhog Prasad): Den Gottheiten werden spezielle Speisen
wie Laddoos, Meetha Paan, Kokosnüsse und Chola (rotes Gewand) als Prasad
dargebracht.
(Boondi
Laddoo, die wohl bekannteste Süßigkeit, die mit Hanuman Ji in Verbindung
gebracht wird, besteht aus winzigen, goldenen Tropfen frittierten
Kichererbsenmehls, die in Zuckersirup getränkt und zu Kugeln geformt werden.
Oft in Ghee zubereitet, sind diese Laddoos weich, süß, unglaublich lecker
und Hanuman Jis Lieblingssüßigkeit.
Rezitationen: Besonders populär ist das Singen des
Hanuman Chalisa, sowie das Lesen von
Sundar Kand (aus dem Ramayana) und verschiedenen Mantras.
Fasten: Viele Devotees fasten an diesem Tag, um Hanumans Segen zu
erbitten.
Kleidung: Gläubige tragen oft saubere, rote Kleidung, da Rot eine
Farbe ist, die Hanuman besonders liebt.
Prozessionen: In einigen Regionen finden öffentliche Umzüge statt, bei denen Hanuman-Statuen durch die Straßen getragen werden.
Das Fest betont die Eigenschaften Hanumans wie selbstlose Hingabe und Mut, weshalb es oft mit großer Begeisterung begangen wird.
Das mit dem Fasten hätte ich vorher wissen müssen. Es ist zwar
noch nicht zu spät, aber ich bin nicht geistig nicht darauf eingerichtet. Rote
Kleidung habe ich nicht, die Speisen sind auch nicht in Reichweite. Darf man das
Prasad eigentlich nachher, am nächsten Tag selber essen ? Wenn ja, wäre das
nicht ein sooo wirklich schweres Opfer :-)
Obwohl ich habe Kichererbsen, und eine Mühle. Ghee hatte ich mal, aber das ist
auch schon alle, herrje, mal schaun. Das ist schon ein wenig ernst zu nehmen,
denn im online Game wird halt die kleinste Kleinigkeit gebucht.
Interessant jedenfalls, als ich hier 2011 eingezogen bin, hing
das Bild schon an einer der Wände (nebst anderen hinduistischen Bildern). Damals
konnte ich damit überhaupt nicht anfangen, habe aber alle hängen lassen.
Irgendwann fing es durch die Beschäftigung mit maharaj ji dann aber so langsam
an zu dämmern, "sachmal, dass ist doch hanuman ?"
Bestimmt nur Zufall, wie eben es bestimmt nur Zufall war mit dem ruckelnden Vollmond auf zufällig auf den hanuman jayanti fiel ...
