Der Wasserwandel
Gedanken und dies und das...

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Es ist wichtig, einzusehen, daß wir in der heutigen Physik nicht wissen, was Energie ist.“

 richard feynman - Physiker und Nobelpreisträger
 


Macht die Kranken gesund, reinigt die Aussätzigen, weckt die Toten auf, treibt die Teufel aus.

 Umsonst habt ihr's empfangen, umsonst gebt es auch.

matthaeus 10/8

 

"Wer von der Quantenmechanik nicht zutiefst geschockt ist, der hat sie nicht verstanden"
niels bohr - Physiker und Nobelpreisträger

 

 


 

"Der Intellekt, der Geist, ist wie ein Fallschirm - er kann erst dann funktionieren, wenn er völlig offen ist"

jordan maxwell

Matrixwissen smarticular Tom Campbell dieter hassler (Reinkarnation) Frequenzen zur Heilung  tom campbell Deutsch (+hier) ram dass (neem karoli baba) neem karoli baba auf Deutsch

 

Wenn ihr in dieser Webseite etwas suchen möchtet, dann gebt bei google ein:  "suchbegriff site:wasserwandel.info"
 

   Das Phänomen Bruno Gröning – die ganzen Filme !

 

 

 

 

 

 

Der Mai 2026

 

 

 

 


01.06.2026 n. Chr.  06.55 Uhr

 

Das ist noch ein Stückchen des stimmungsvollen Dorfbildes, welches ich mag, allerdings ein paar Meter weiter es schon wieder recht sozialistisch, gleichgeschaltet aussieht. Obwohl, hier geht es noch, im "Westen" es zumeist deutlich übler aussieht mit dem Einheitsbaustil.

 

 

 

 

 

 

So + zi heißt ja umfassend künstlich, arbiträr, im Gegensatz zum Natürlichen, Gewachsenem so eben auch der (sozialistische) Gehweg hier nicht so super auf Kante gerade gehalten, vom Pflanzenwerk befreit wird, sondern ich versuche, eine gesunde Balance zu halten.

 

 

 

 

Der alte Flieder, ich schätze ihn über 70 Jahre, ist schon länger vom Holzwurm befallen, und ich weiß nicht so recht, wie ich dem beikommen soll. Hier habe ich jetzt eine Stelle, an welchem ich einen stämmigen ast abgeschnitten habe, mit Folie zugeklebt, dass er so einigermaßen Luftdicht ist.

 

 

 

So, und nun unten am Stamm, welcher schon ordentlich hohl gefressen wurde, ebenfalls (halbwegs) luftdicht gemacht, und den Baum von innen ganz leicht beständig mit CO2 geflutet, so, dass ein kleiner Überdruck herrscht (kann man am Ausbeulen der Folie ja sehen).  Die Idee ist, dass die Würmer nix mehr zu atmen haben, und absterben, allerdings muß ich mich mal über den Lebenszyklus schlau machen, also mit den Eiern, Larven ...
 

 

 

Grad überflogen, der beste Zeitpunkt zur Flutung mit CO2 ist im Grunde, wenn alle Larven geschlüpft sind, und es noch nicht zur Neuablage von Eiern gekommen ist. Nur habe ich keine Glaskugel, also werde ich periodisch den Flieder einmal die Woche mit CO2 für ein paar Stunden beaufschlagen.

Sind die Pfeile sind falsch herum, oder haben die so in diese Richtung einen tieferen Sinn ?

 

 

 

 

 

 

Gestern dann den Rumpf laminiert, nach 7 Minuten war klar - das wird nichts, das geht in die Hose. Der Fehler liegt schon in der Wahl der zu groben Matte (Gewebe). Ein paar Mal angefasst, mit dem Pinsel hin- und her geschoben in der Form, und schon ist sie zerfasert. Da waren noch mehr Fehler, davon schreibe ich vielleicht später, auf jeden Fall habe ich nur noch Schadensbegrenzung betrieben, und alles so gut wie möglich zu Ende gebracht, mit Glück kann ich den Rumpf aber vielleicht nutzen, auch wenn er von der Gewebestruktur stellenweise arg mitgenommen aussehen dürfte. Lufteinschlüsse dürften da auch massig enthalten sein, doch das kann man mit einigem Aufwand hintricksen. Bilder folgen, die sowieso keinen interessieren  :-)

 

Daher jetzt also ohne Umschweife zum Sachbuch für online-Games:

 

 

 

 

"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


31.05.2026 n. Chr.  06.03 Uhr

Letzter Tag im Mai. Das meint ?

 


 

 

 

 

Genau, Weihnachten ist nun nicht mehr weit hin, und ein langer Sommer nicht mehr, als eine Illusion. Wie letztlich alles Illusion ist, zum Glück. Gestern gegen 21.30 Uhr bin ich wieder runter in's Dorf, "Prime Time" an einem Samstag, warm war es noch, doch kein Auto passierte mich auf den 20 Minuten Fußweg, und still war es wie an einem Wochentag im Herbst. Nirgendwo Stimmen zu hören oder Musik, ich dachte mir noch, dass ich muttern mal frage, ob wirklich Samstag ist. Sinnierte dann noch ein wenig, ob den menschen die Laune vergangen ist, denn sie hätten doch draußen sein müssen, grillen, feiern, nach 7 Monaten an welchen nicht zu denken war, draußen Abends an einem Samstag seine Zeit zu verbringen. Was machen die alle dauernd drinnen ? Glotze ? Handy ? Wenn man aber doch mit mehreren gerade in Gesellschaft ist, kann man doch auch hinaus gehen, sich ein paar Stühle mitnehmen, vielleicht auch den Grill, und nicht schon wieder einen Tag, oder Abend, in der Bude abhängen. Obwohl, wo ich gerade hier und da am Jucken und Kratzen bin, die Mücken haben mich ganz schön zerstochen. Draußen lungern nunmal auch die wilden Tiere ...

Doch, glücklicherweise ist alles Illusion. Zwar kommt es einem zu Lebzeiten nicht so vor, doch das regelt sich dann wieder mit der Zeit, nicht grundlos wird Chronos so dargestellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So lange wir also in dem Film, oder online Game hier teilnehmen, haben wir uns halt zu arrangieren mit demjenigen, was die Bühne gerade so bietet. Die Bandbreite des möglichen Erlebens ist enorm, und ein jeder kann versichert sein, dass sich Höhen und Tiefen abwechseln. Selbst wer sein leben im Kloster verbringt, hat mal solche, und dann wieder andere Tage. Jeder wird es kennen, auch wenn sich äußerlich nichts geändert hat, kann die innerliche Befindlichkeit grundverschieden sein. Wie allerdings schon gesagt, Chronos, die Zeit allein sorgt gott sei Dank dafür, dass hier keiner auf ewig in seiner Zelle ("Körper") verbringen muß.

 

 

 

Heute werde ich aus dem Zentralgefängnis entlassen

maharaj ji am Tag seines mahasamadhi

 

 

So er sich gefreut hat, endlich aus der Rolle heraus zu kommen, oder den Körper, welchen er als "Zentralgefängnis" bezeichnete. Interessanterweise die ganzen NDEler genau dieses Moment bestätigen, "was, da soll ich wieder rein ?".

Übrigens ist das jetzt eine spannende Zeit. Nur einmal in 14 Jahren hatte ich Früchte am Blattkaktus, aber ich hatte aber auch noch nie so darauf geachtet, dass er es in der Blütezeit immer ausreichend feucht hat, und auch mit etwas mineralischem Dünger versorgt ist. Mal sehen, es sieht nicht soo schlecht aus, obwohl ich fast jedes Jahr diesen grünen Fruchtansatz habe, welcher dann aber doch nicht gedeiht. Nur dieses Jahr scheint mir der Fruchtansatz energischer zu sein, bin mal gespannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ach, noch vergessen, der Beitrag: "Erschütterung des materialistischen Weltbildes durch die Quantenphysik | Vortrag von Andreas Neyer´" bei Thanatos TV ist jetzt auch für Nicht-Kanalmitglieder zu sehen, respektive anzuhören (hier). Etwa 30% habe ich geschafft, hier und dort mal reingezappt, weil mir die Formulierungen ("es gibt" xyz) einfach zu ungewaschen waren, und sich letztlich logisches Kauderwelsch ergab. Aber schaut mal rein, vielleicht hab' ich ja nur einen schlechten Tag gehabt ?

Ansonsten, wo ich schon bei "Tag" bin, kann heute "der große Tag" sein, an welchem ich also das erste Mal einen Rumpf für meine Flieger baue. Das Zögern und Hadern ist deswegen so stark, weil die Gefahr des Scheiterns recht hoch ist. Allerdings auf der "guten" Seite zu Buche schlägt, dass man nicht wirklich hohe Materialkosten abzuschreiben hat, wenn es nichts wird. Vielleicht so 20 Euro, doch eben die investierte Arbeit und die aufzuwendenden Nerven und Akribie ob der "Filigranität", sowie der Zeitdruck, dass man innerhalb der Gelierzeit des Harzes die beiden Hälften verbunden haben muß, sind eben nicht ohne. Früh genug aufgestanden bin ich, zu warm wird es heute auch nicht, "schaun mer ma, dann sehn wir scho", frei nach beckenbauer, und nun weiter aus dem Sachbuch:

 

 

 

 

"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


30.05.2026 n. Chr.  07.09 Uhr

 

Eine Schablone aus Pappe zurechtgeschnitten, gleich mit ein paar Anmerkungen darauf, was nicht vergessen werden darf an verstärkungen, und das links und rechts etwas verschieden zuzuschneiden sind.

 

 

 

 

Wenn man die Faserorientierung so legt, dass 0° herrscht, also die eine Faser in der Rumpfachse, und die andere genau 90°  dazu - dann hat man die maximale Zugfestigkeit, was Biegebelastung angeht. Nun möchte man meinen, genau das sei gefordert, doch der Motor erzeugt ein Moment der Torsion (Verdrehung) gegen die Tragflächen. Die beste Faserorientierung gegen Torsion ist wiederum +/- 45° relativ zur Rumpfachse, und so habe ich mich für einen Zwitter ~60/30° entschieden, was aber auch damit zusammenhängt, dass man den Zuschnitt dann auch noch anfassen kann, ohne dass er einem in den Händen zerfällt.

 

 

 

 

 

Kleinere Verstärkungsfasern auch schon zurecht geschnippelt

 

 

 

 

 

 

Und hier der große Moment - was wiegt nun mein Zuschnitt ?
Kann man es lesen ?

 

 

 

 

 

 

 

 

11.89 Gramm, also ist es realistisch, inklusive Verstärkungen und logischerweise dem Harz auf 30-35 Gramm zu kommen für eine Rumpfhälfte.

 

 

 

 

 

 

„Der Dritte Weltkrieg muss geschürt werden, indem die Differenzen ausgenutzt werden, die durch die „Agentur“ der „Illuminaten“ zwischen
den politischen Zionisten und den Führern der islamischen Welt verursacht werden. Der Krieg muss so geführt werden, dass der Islam und der politische Zionismus sich gegenseitig zerstören.

In der Zwischenzeit werden die anderen Nationen, die in dieser Frage erneut gespalten sind, gezwungen sein, bis zur völligen physischen, moralischen, spirituellen und wirtschaftlichen Erschöpfung zu kämpfen [...] Wir werden die Nihilisten und Atheisten entfesseln und eine
gewaltige soziale Katastrophe provozieren, die […]. In all seinem Schrecken wird den Nationen die Wirkung des absoluten Atheismus deutlich vor Augen geführt [...]"

Das soll ein Auszug aus einem Brief von albert pike an guiseppe mazzini sein, ~ 1870 verfasst. Auch walter veith hat ihn oft zitiert. Nun kenne ich diesen Text schon lange (seit 2011), und mir ist nur eines wirklich haften geblieben im virtuellen Schädel, nämlich: "bis zur völligen physischen, moralischen, spirituellen und wirtschaftlichen Erschöpfung", und genau das ist es ja, was wir sehen da draußen im Welttheater. Da es ja ein online Game hier ist, vielleicht gar ein im groben Ablauf fixiertes, sind präzise Aussagen über die virtuellen Jahrhunderte immerhin möglich. So hat neem karoli baba "Tonnen" von Zeugnissen abgelegt, dass er über Jahrzehnte die Geschehnisse voraussagen konnte. Die "Hellsichtigkeit" ist natürlich überhaupt nichts wirklich Spektakuläres, wenn man bedenkt, in was für einer Form von wirklichkeit "wir" uns hier befinden. Das Witzige ist, dass die hier scheinbar weltweit agierenden Gruppen, Sekten Organisationen, respektive ihre Mitglieder, wirklich glauben, dass sie es sind, welche das irdische Geschehen bestimmen, während sie letztlich nur von wirklichkeit selbst veräppelt werden.  So hat wirklichkeit einfach seine zyklischen sich anscheinend wiederholenden Phasen, und eine gute Empfehlung, sich eben nicht "erschöpfen" zu lassen in dem aktuellen Yuga, kommt von maharaj ji:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wo ich schon dabei bin, weiter geht es also, aus dem Online-Game Sachbuch:

 


"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


29.05.2026 n. Chr.  06.56 Uhr

Auf Zoom-Earth sieht mam ein merkwürdig "unidirektionales" Luftverkehrsaufkommen, so gegen 20 Uhr auf der Karte am besten zu sehen.

 

 

 

Gegen 21.30 sah es aber hier auch nicht viel anders aus, den ganzen Tag über viel Aufkommen, nach Wochen, in welchen bis auf wenige Ausnahmen, nichts los war. Wer schreibt solch Flugpläne, was war denn gestern so besonders ? Den ganzen Tag über gestern ging das so. Wirklich viel habe ich bereits über dieses Phänomen des plötzlich anschwellenden Flugaufkommens nachgedacht, aus beiden Perspektiven, also der Scheinphysischen, wie auch der online-Game Perspektive, ich komme aber in keiner von beiden irgendwie zu einem Ergebnis, also einer (möglichen) Erklärung, welche mich zufrieden stellen könnte. Gestern war ich sogar ein wenig genervt davon, dass ich mir einfach keinen Reim auf diese Geschichte machen kann ...

 

 

 

 

 

Dafür sind die Rosen jetzt aber in voller Blüte. Einmal im Jahr zeigt sich dieses Bild, und der Duft ist noch 10 Meter weiter wahrnehmbar, sind aber auch viele und intensiv riechende Blüten.

 

 

 

 

 

 

 

Die einzelnen Formteile sind soweit beschnitten und durchgewachst, jetzt geht es darum, eine Schablone zu entwickeln für den Zuschnitt des Kohlefaser-Gewebes. Hier ist  es entscheidend, dass eine Seite genau "auf Kante" liegt, von daher die Kontur "sitzen" muss. Dazu braucht es ein "Dummy-Gewebe", welches man in die Form trocken legt, an welchem man dann die Kontor abnehmen kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Hälfte dieses Rumpfes soll am Ende 30-35 Gramm wiegen, also 60-70 Gramm der ganze Rumpf (ohne Höhenleitwerk), das heißt, ich habe etwa 15 Gramm an Harz, und so 17 Gramm an Kohlerfasergewebe pro Hälfte zur Verfügung. Allerdings habe ich noch keinen Plan, was das Kohlefasergewebe wiegt, denn das entscheidet darüber, was ich noch an Verstärkungen einarbeiten kann (welche ja auch alle wiegen !). Das Höhenleitwerk will ich auf etwa 15 Gramm bekommen, aber soweit bin ich noch nicht ...

 

 

 

 

 

 

Und hier, das wohl wichtigste Bauteil. An diesem T-Gewindestück hängt nachher die Tragfläche, und genau hier wird die Kraft bei harten Manövern von der Tragfläche auf den Rumpf übertragen. Fliegt man erst horizontal, sagen wir mal mit 200 km/h, und bewegt dann das Höhenruder, so dass der Flieger einen 90°-"Knick" bergauf in die Luft macht, hängt es an diesem Bauteil, der Schraube (M3) und dem dann einlaminiertem T-Gewindestück, den Rumpf bei diesem Manöver aus seiner Massenträgheit, welche ihn ja weiter horizontal fliegen lassen will, "mitzureißen". Das ist noch nicht das endgültige Design, ich denke, ich werde die "Querausladung" noch ~2mm vergrößern, um noch mehr Halt im Laminat zu bekommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Also hier, gleich hinein, abgetaucht in das Sachbuch

 

"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode".

(Englischer Originaltitel: divine reality)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


28.05.2026 n. Chr.  06.53 Uhr

 

 

"Nimm die Beförderung an. Du musst noch Generalinspektor werden", aus dem Munde von neem karoli baba wieder das "muss", über welches ich ja schon vor ein paar Tagen geschrieben habe. "You still have to become inspector general" im Englischen. Wie ich schon schrub, da ist viel heraus zu lesen aus dem kleinen Wörtchen "muss", unter anderem auch, dass das leben oder wirklichkeit die ganze Zeit an oder mit dir arbeitet. Es ist ja auch noch ein Unterschied, ob ich sage: "du wirst noch xyz werden", oder eben "du musst noch xyz werden". Das "du wirst noch" klingt neutral, bei "du musst noch" wird klar, dass da eine Absicht dahinter ist, denn da verbirgt sich immer ein "um" (oder "um zu") in solch einer Formulierung. In solchen Fällen wie von maharaj ji geschildert, kann es nur bedeuten, dass eben noch diese oder jene Erfahrungen zu machen sind (damit das so und vorab Geplante sich auch im lebenstraum erfüllt ?). Jedenfalls beim dritten Lesen erst fällt mir dieses "muss" so deutlich auf, wahrscheinlich durch eben die deutsche Übersetzung.

 

 

Dieses oder jenes muss noch geschehen ...

 

Interessanterweise finden wir genau diese recht ungewöhnliche Formulierung auch bei jesus, "ihr werdet hören von Kriegen und Kriegsgeschrei; seht zu und erschreckt nicht. Denn es muss geschehen. Aber es ist noch nicht das Ende".

 

Ich befahl mein Pferd aus dem Stall zu holen. Der Diener verstand mich nicht. Ich ging selbst in den Stall, sattelte mein Pferd und bestieg es. In der Ferne hörte ich eine Trompete blasen, ich fragte ihn, was das bedeutete. Er wusste nichts und hatte nichts gehört. Beim Tore hielt er mich auf und fragte: „Wohin reitet der Herr?“ „Ich weiß es nicht“, sagte ich, „nur weg von hier, nur weg von hier. Immerfort weg von hier, nur so kann ich mein Ziel erreichen.“ „Du kennst also dein Ziel“, fragte er. „Ja“, antwortete ich, „ich sagte es doch: ‚Weg-von-hier‘ – das ist mein Ziel.“ „Du hast keinen Eßvorrat mit“, sagte er. „Ich brauche keinen“, sagte ich, „die Reise ist so lang, daß ich verhungern muß, wenn ich auf dem Weg nichts bekomme. Kein Eßvorrat kann mich retten. Es ist ja zum Glück eine wahrhaft ungeheure Reise.“

franz kafka
der Aufbruch

 

Also hier, gleich hinein, abgetaucht in das Sachbuch

 

"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode".

(Englischer Originaltitel: divine reality)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


27.05.2026 n. Chr.  06.39 Uhr

 

 

 

 

"Wir können die Gegenwart in allen Bestimmungsstücken prinzipiell nicht kennen lernen. Deshalb ist alles Wahrnehmen eine Auswahl aus einer Fülle von Möglichkeiten und eine Beschränkung des zukünftig Möglichen.

Da nun der statistische Charakter der Quantentheorie so eng an die Ungenauigkeit aller Wahrnehmung geknüpft ist, könnte man zu der Vermutung verleitet werden, daß sich hinter der wahrgenommenen statistischen Welt noch eine „wirkliche“ Welt verberge, in der das Kausalgesetz gilt. Aber solche Spekulationen scheinen uns, das betonen wir ausdrücklich, unfruchtbar und sinnlos.

Die Physik soll nur den Zusammenhang der Wahrnehmungen formal beschreiben.

Vielmehr kann man den wahren Sachverhalt viel besser so charakterisieren: Weil alle Experimente den Gesetzen der Quantenmechanik . . . unterworfen sind, so wird durch die Quantenmechanik die Ungültigkeit des Kausalgesetzes definitiv festgestellt."

werner heisenberg, W. Zit in Byrne 2012, S. 113.

 

 

 

 

So, das war gestern die Ausgangslage, habe alles heil auseinander bekommen, doch mit etwas Schwierigkeiten, denn durch die Hitze der Sonne auf der Form, hat der Trennwachs stellenweise aufgegeben (er ist stabil bis 60°C). Das heißt, es klebte noch Grundierung vom Urmodell an der Form an ein paar Flecken, welche dann erst einmal händisch herunter gepult werden mussten.

 

 

 

 

Hab' vergessen, Bilder zu machen, doch die hole ich noch nach. Ansonsten etwas meinungslos. Worüber ich noch ab und an nachgedacht habe, war dieser Satz hier:

 

es muss woanders statt finden


 Original: "It has to take place somewhere else"

 

Aus dieser Begebenheit hier.

 

 

 

Was zeigt uns denn dieser Satz auf, über die Einrichtung von wirklichkeit ? Also, wenn ein Avatar im God-Mode zu dir sagt: "es muss woanders statt finden", was bringt solch ein kleiner Satz alles mit sich ? Etwas sichtbarer wird es noch, wenn wir "statt finden" austauschen gegen etwas noch Unspezifischeres, also  sagen:

 

es muß so geschehen.
Es muß so sein.

 

Dann wird es recht sichtbar, finde ich. Mehr oder minder wird dann klar, im Hintergrund läuft ein Plan ab, und wen du z.B. heiratest hat ja enorme Auswirkungen auf dein leben, die gesamte Richtung, welche du ab da einschlägst. Das ist wie eine Weichenstellung. Heiratest du A, biegst du meinetwegen links ab, bei B rechts. Das eine Gleis führt nach Paris, das andere nach Wladiwostok.

 

 

 

 

https://www.reisen-russland.de/wladiwostok.html

 

 

 

 Da aber das Erreichen von Wladivostok der (grobe ?) Plan ist, muß es also das Gleis B sein.

 

"Es muss woanders stattfinden"

 

 

 

Solch unscheinbare Sätze zeigen enorm viel über die Einrichtung von wirklichkeit auf. Zwar scherzhaft, doch eben nicht ganz grundlos bezeichne ich das (Sach-) Buch ja auch so:

 

"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode".

(Englischer Originaltitel: divine reality)

 

 

 

 

 

 

 

 

DU kannst für 100 Jahre planen, weißt doch aber nicht, was im nächsten Moment geschieht.

maharaj ji

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


26.05.2026 n. Chr.  06.19 Uhr

 


 

Wie etwas leicht sei gemacht, weiß erst, wer es erreicht und geschafft.

goethe ?

 

Die KI dazu: "Dieser prägnante Vers bringt auf den Punkt, dass die wahre Schwierigkeit und der Wert einer Leistung meist erst durch den Prozess des Durchhaltens und der Vollendung sichtbar werden. Er erinnert daran, dass das Endresultat oft täuschend einfach aussieht.  Dieser Sinnspruch lehrt uns, vor Herausforderungen nicht zurückzuschrecken, sondern den Fokus auf das Tun zu richten. Die größte Anerkennung für das eigene Schaffen kommt dabei von innen heraus – durch das Wissen, es aus eigener Kraft gemeistert zu haben."

 

 

Die Bude auf 19,5°C wieder heruntergebracht, über Nacht. Immerhin. Der Mai ist oder war zur Hälfte ein März, und zur anderen Hälfte ein Juli. Hoffentlich ist noch genug Wasser im Boden gespeichert, dass auch die restlichen Schwertlilien oben im Ashram noch aufgehen.

 

 

Noch ist der Mai nicht ganz vorbei, aber in ein paar Tagen, und dann steht logischerweise auch Weihnachten wieder vor der Tür. Das leben ist kürzer, als die Sommerferien. Vor kurzem ist es mir erst aufgefallen, dass ich mich zu Unrecht über die mangelnde Qualität meines Lieblingskleidungsstückes geärgert habe (Woolpower 600 full Zip Jacket). Schließlich trage ich die täglich, bis auf die echt warmen Tage, also ~ 220 Tage im Jahr, doch dann ist mir aufgefallen, dass die bisher 2 Jacken, welche ich "aufgetragen"  habe, immerhin je 7 Jahre durchgehalten haben - so schnell ist die Zeit verflogen.

 

Nach wie vor klappt es recht gut mit Abstinenz von den "News" aus dem Mainstream oder halt der Trutherszene. Was ich mir noch immer anschaue, anhöre sind Befindlichkeiten der menschen in diesen Zeiten, also wie sie diese empfinden.  Das finde ich einfach interessant, weil es ja auch "das leben live" widerspiegelt, wie leben auf dem Boden halt "ist". Die hier finde ich ganz gut, habe ich kürzlich abonniert.

 

 

 

 

 

Was ich merke, oder glaube, zu merken, ist, dass der virtuelle Kopf insgesamt leerer wird, wenn man sich das Theater da draußen nicht mehr antut. Egal ob nun Mainstream, oder Truther"nachrichten". So saß ich gestern ganze 2 Stunden oben im Ashram auf meinem Stuhl draußen, mit dem Mapacho und etwas Feierabendbier, und habe mehr oder minder nur auf die Bäume oder die Sonne gestarrt. Nicht mal viel oder großartig gedacht, einfach nur gesessen, irgendwie vor mich hin kontempliert.  Das Wetter war aber auch einladend. Will man den geist zur Ruhe bringen, ist es wohl eine der Bedingungen, sich dem Kokolores da draußen soweit wie möglich zu entziehen. Wenn ihr wissen wollt, wie !! irre menschen sind, "da draußen", schaut euch eine Straßenumfrage in Berlin an. Also ich hab' mir das nicht angetan, nur ein paar Kommentare gelesen.

 

 

 

 

 

 

 

Es erinnert an yuri bezmenov, und den sozialistischen Plan, welcher über 4 Stadien und 50 Jahre geht:

 

"Wir nennen sie "nützliche Idioten""


"Im letzten Stadium brauchst du nichts mehr zu machen,
die Gesellschaft wird ganz von allein kollabieren"

 

 

 

Straßenumfrage in Berlin (180000 Aufrufe an einem Tag ...)


 

Doch durch die C-Nummer wissen wir jetzt natürlich, dass an dem Geisteszustand des Großteils der weltweiten Bevölkerung arg zu zweifeln ist. Historische Belege gibt es allerdings auch zuhauf, man erinnere sich nur an den nationalen Sozialismus ab 1933 ...

 

 

 

Heute ist dann "der große Tag", die Form vom Rumpf ist komplett fertig, alle 4 Teile. Gleich geht es an's Beschneiden, und Abtrennen der Teile vom Urmodell, mal sehen, wie das klappt. Die größten Bedenken bei dieser Prozedur bestehen immer darin, dass an den scharfen, 90° oder mehr aufweisenden Trennkanten Ausbrüche oder kleine Lufteinschlüsse vorkommen. Bei den Motorradsachen war das nie so weiter tragisch, aber bei solch filigranem Rumpf sollte das möglichst unterbleiben.

So, und weiter geht es, Erbauliches aus dem Sachbuch:

 

 

 

 

 

"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode".

(Englischer Originaltitel: divine reality)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

er wusste alles, Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft
er wusste alles, von jedem

krishna das über neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


25.05.2026 n. Chr.  06.54 Uhr

 

Das Luftverkehrsaufkommen lässt sich heute gut über Zoom verfolgen

 

 

 

Nur warum gerade dort so viel Luftverkehr, auf einen Feiertag ?

 

 

 

 

50 Minuten später noch etwas mehr.
Rundflüge über der Lausitz ?

 

 

In ganz Europa ist ansonsten nix los ...

 

 

 

 

Verstehe, wer will, oder kann.
Jedenfalls hier mein havarierter Flieger, schon geflickt.

 

 

 

 

 

 

 

Gleich wieder den Motorspant eingeklebt, und alle Komponenten eingebaut, dann ging es wie immer auf die Wiese gestern. Aber irgendwas ist passiert, er fliegt jetzt anders, ist kopflastiger. Mal sehen, heute wird der Akku 5mm weiter hinten platziert ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu Pfingsten jetzt noch ein paar Begebenheiten zum Schmunzeln, aus dem Sachbuch:

 

 

 

 

"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode".

(Englischer Originaltitel: divine reality)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

er wusste alles, Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft
er wusste alles, von jedem

krishna das über neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


24.05.2026 n. Chr.  06.56 Uhr

 

 

 

 

 

Mein Großvater pflegte zu sagen: „Das Leben ist erstaunlich kurz.
Jetzt in Erinnerung drängt es sich mir so zusammen, daß ich zum Beispiel kaum begreife,
wie ein junger Mensch sich entschließen kann, ins nächste Dorf zu reiten, ohne zu fürchten, daß
— von unglücklichen Zufällen ganz abgesehen —
schon die Zeit des gewöhnlichen, glücklich ablaufenden Lebens
für einen solchen Ritt bei weitem nicht hinreicht.“





Das nächste Dorf
franz kafka

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Rose beginnt zu blühen, muttern sagt immer: "und die gab's für 3,99 bei Edeka".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das war gestern die Ausgangslage, eine Hälfte soweit laminiert, und ausgehärtet.

 

 

 

 

 

 

 

Also ran mit der Flex, und nicht benötigtes Material abgetrennt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das erste Holzbrett entfernt, eine saubere Trennkante, wie ich das früher noch nie gebaut habe, schlicht, weil es überflüssig war.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das 2te Brett ließ sich auch leicht abnehmen

 

 

 

 

 

jetzt gewinnt man eine Idee, wie so eine Form aufgebaut ist und wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und jetzt wird die 2te Hälfte für den Bau vorbereitet

 

 

 

 

Mit Passstiften und Führungshülsen versehen, die Führungshülsen werden einlaminiert, verbleiben somit in der Form.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das hat sich gelohnt ! Wenn man zum Langsambiertrinker geworden ist, wird der Sommer zu deinem Feind, respektive die Wärme. Also einen Weinkühler besorgt :-)

 

 

 

 

Und den dann noch mit so einem Schlauch überzogen, welchen man als Halsmanschette (für den Winter) trägt. Stellt halt eine gewisse Barriere zwischen der Wärme und der Kälte her, nur nutze ich das umgekehrt :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


So, heute nochmal Zähne zusammen beißen, und durchziehen, das lange Formteil der anderen Hälfte vom Rumpf ist dran, und das dauert, ist echte Gedulds- und Fummelarbeit. Zudem habe ich mich gestern verschätzt, und bin mit einem Flieger in einen Baum gerasselt. Er ist immerhin nicht im Baum verblieben, sondern abgestürzt, aber da musste ich dann gestern noch auf die Schnelle den Rumpf reparieren, und heute vielleicht auch noch die restliche Arbeit erledigen, Motorspant wieder einkleben, Reparaturstellen verschleifen  etc.

Hier jetzt aber wieder was Erhebendes

 

 

 

"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode".

(Englischer Originaltitel: divine reality)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

er wusste alles
Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft
er wusste alles, von jedem

krishna das über neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gibt es grad frisch für Kanalmitglieder auf Thanatos TV. Doch wissen wir das auch so :-)
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


23.05.2026 n. Chr.  06.55 Uhr

Gestern war dann das Formstück Seitenleitwerk dran, übersichtlich vom Zeitaufwand.

 

 

 

 

 

 

 

Heute ist dann einer der "großen Tage", nämlich die beiden Formhälften zu trennen von der "Hilfsform, also der Holzkonstruktion, auf welche ich herauf laminiert habe.

Wonnemonat Mai, die Brennnesseln, sprich: mein Tee, gedeiht wie verrückt. Doch damit sie sich nicht zu sehr breit macht, bin ich jetzt dazu übergegangen, die Pflanzen, die ich für den Tee mir nehme, gleich mit Wurzeln heraus zu holen, so reduziert sich das Aufkommen jeden dritten Tag um ~500cm², und dort werden gleich andere Pflanzen ausgesät. Nur muß ich dann ein "Tor" vor die Stellen setzen, an welchen ich die Brennnessel herausgeholt habe, weil stella sonst über die Jungpflanzen tapert ...

 

 

 

Oben im "Ashram" kommen jetzt die Schwertlilien, was bedeutet, dass ausreichend Wasser vom Himmel gefallen ist.

 

 

 

 

Gestern Abend gegen 20.40 Uhr fiel dann das Licht oben im Ashram noch so richtig satt und stimmungsvoll.

 

 

 

 

 

 

 

Und weiter. heute gibt es eine Begebenheit mehr, da ich nicht wirklich was geschrieben habe. Aus dem Sachbuch:

 

 

 

 

"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode".

(Englischer Originaltitel: divine reality)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


22.05.2026 n. Chr.  06.52 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern dann war es soweit, der Tag für echte Geduldsarbeit war gekommen. Ein mittleres Grau angerührt aus schnellem Harz, und die Form, sowie das Modell satt eingestrichen

 

 

 

 

Tja, und dann Matten drauf, nachdem die Deckschicht "angezogen" ist ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein wenig beeilen muß ich mich aber schon, will ich noch dieses Jahr bei schönem Wetter einen Flieger mit der neuen Rumpfform zusammengebaut haben ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nichts, wenn man es überlegt, kann dazu verlocken, in einem Wettrennen der erste sein zu wollen.

Der Ruhm, als der beste Reiter eines Landes anerkannt zu werden, freut beim Losgehn des Orchesters zu stark, als daß sich am Morgen danach die Reue verhindern ließe.

Der Neid der Gegner, listiger, ziemlich einflußreicher Leute, muß uns in dem engen Spalier schmerzen, das wir nun durchreiten nach jener Ebene, die bald vor uns leer war bis auf einige überrundete Reiter, die klein gegen den Rand des Horizonts anritten.

Viele unserer Freunde eilen, den Gewinn zu beheben, und nur über die Schultern weg schreien sie von den entlegenen Schaltern ihr Hurra zu uns; die besten Freunde aber haben gar nicht auf unser Pferd gesetzt, da sie fürchteten, käme es zum Verluste, müßten sie uns böse sein, nun aber, da unser Pferd das erste war und sie nichts gewonnen haben, drehn sie sich um, wenn wir vorüberkommen und schauen lieber die Tribünen entlang. Die Konkurrenten rückwärts, fest im Sattel, suchen das Unglück zu überblicken, das sie getroffen hat, und das Unrecht, das ihnen irgendwie zugefügt wird; sie nehmen ein frisches Aussehen an, als müsse ein neues Rennen anfangen und ein ernsthaftes nach diesem Kinderspiel.

Vielen Damen scheint der Sieger lächerlich, weil er sich aufbläht und doch nicht weiß, was anzufangen mit dem ewigen Händeschütteln, Salutieren, Sich- Niederbeugen und In-die-Ferne-Grüßen, während die Besiegten den Mund geschlossen haben und die Hälse ihrer meist wiehernden Pferde leichthin klopfen. Endlich fängt es gar aus dem trüb gewordenen Himmel zu regnen an.
 

Zum Nachdenken für Herrenreiter
franz kafka

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Nachdenken für Herrenreiter ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grundsätzlich passt das sehr gut in die allgemeine Theorie einer informationsbasierten wirklichkeit, zu Lern- und Entwicklungszwecken. Und es passt zur Achterbahn-Theorie.

 

 

Dein leben ist Programm

 

So wurde ich aufgestanden, oder ist es gar noch passender zu sagen, dass es aufgestanden wurde, nur man das "es" halt als "ich" wahrnimmt, oder wahrnehmen soll ?

 

 

 

 

 

Und weiter !

"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode".

(Englischer Originaltitel: divine reality)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gibt keine Macht in der Welt, welche sich meinem Willen widersetzen kann"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


21.05.2026 n. Chr.  06.52 Uhr

Ja, so ganz ohne den Zirkus da draußen ist man deutlich meinungsloser, als mit. Doch das scheint allerdings der richtige Weg zu sein.

 

 


Deinen spirituellen Fortschritt kannst du daran abmessen, wieviel du noch denkst.

ramana maharshi

 

 

 

Man merkt aber auch, wie der Geist giert nach irgendwas "Neuem", einfach gefüllt werden und seinen "Kick" haben will.  Davon lebt immerhin ein Grossteil der Medienlandschaft, sei es nun Mainstream oder Truthermainstream. Nun kann man sagen, dass die Eltern, die "Gesellschaft" es einem ab Kindesbeinen so beigebracht hat, und es so zur zweiten Natur geworden ist, immer wissen zu wollen, was im Theater so läuft, oder zu laufen scheint, doch kann ich mir auch denken, das es Teil "des Programmes" ist, auch eben nur eine Art Prüfung, ob man es schafft, darüber erhaben zu sein. Die Möglichkeiten, uns (selbst) abzulenken, sind enorm umfangreich. Beinahe alles scheint darauf ausgelegt, nicht zur Ruhe, nicht in die Stille zu kommen.  Die Ablenkung lauert überall, und die Sucht nach ihr scheint in uns angelegt. Als ich mal für 2 Wochen in die USA "musste" um für jemanden ein Motorrad fertig zu bauen, war dort beim dem Besitzer im Haus in wirklich jedem ! Raum ein Fernseher und oder Radio, also selbst im Bad. Gut, heute trägt man die Ablenkungsmöglichkeit im Miniformat sogar mit sich herum, wo man steht und geht, sie ist stets verfügbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie nahezu jeder andere, bin ich auch darin noch immer verstrickt, "Hobby" ist letztlich auch Ablenkung, wiewohl dem immer noch etwas abzugewinnen ist, wenn man handwerklich dazu lernt. Es ja hier so gestrickt ist, dass man Geld verdienen muß, und da sind handwerkliche Fähigkeiten natürlich sehr hilfreich, und letztlich "krisensicher", denn gelebt wird immer, und an das leben schließen sich Notwendigkeiten an, Dach über dem Kopf, Wasser, Nahrung, Wärme, Bekleidung und so weiter, dass "appt" sich nicht hin, da muß es jemanden geben, der macht, und kann.
Gänzlich allem, aller Tätigkeit zu entsagen, und nur in Kontemplation aufzugehen, da meinte eckhart tolle:

 

da musst du nach Indien gehen.

Hier geht das nicht, hier ist es auch nicht warm genug.

 

 

 

Übrigens glaube ich, dass es die Ekliptik nicht von Anfang an gab.

 

 

 

Bildquelle

 

 

 

Ohne die Ekliptik gäbe es für 365 Tage letztlich täglich das gleiche Wetter, es benötigt diesbezüglich kein Planen, keine Weitsicht, etwa für ein halbes Jahr Vorräte sich anzulegen, sich auf andere Temperaturen vorzubereiten, etc.. Auf Deutsch, es gäbe keine Jahreszeiten. Recht übersichtliches Game. So kann es mal begonnen haben, doch irgendwann wurde Abwechslung und höherer Anspruch auf die Bühne gebracht, wo man dann gezwungen war, Zeitfenster zu nutzen, und nicht auf der faulen Haut liegen bleiben konnte. Recht einfach vorstellbar, also in Level 1-100 gibt es noch keine Ekliptik, und dann aber so langsam beginnt sie, sich einzustellen, und das Game wird anspruchsvoller.

 

Und es geht demgemäß mit noch mehr "Kick", falls es jemand braucht, bei einer Ekliptik der Erde von 45° sähe es so aus (KI generiert, was ja nicht schlecht sein muß, kein unnötiges Blabla ...) :

"Bei einer Schieflage der Ekliptik von 45° (statt der realen 23,5°) würden extreme Wetterverhältnisse herrschen. In Deutschland würde die Sonne im Sommer fast senkrecht am Himmel stehen, was zu tropischer Hitze führt. Im Winter stünde sie extrem flach, was monatelange Dunkelheit, arktische Kälte und extreme Schneemassen zur Folge hätte

Extreme Jahreszeiten: Der Unterschied zwischen Sommer und Winter wäre gigantisch. Die gemäßigten Zonen würden jedes Jahr zwischen extremen Wüsten-Bedingungen und eisigen Polartemperaturen wechseln.

 

 

Kann mir schon vorstellen, dass es solche Level wie oben geschildert gibt (in anderen Games), doch das ist wohl mehr was für Masochisten oder halt Player, welche es gerne extrem haben.

"Ein dauerhafter und zuverlässiger Nahrungsmittelanbau in der heutigen Form wäre bei einer Achsenneigung von 45° nahezu unmöglich. Die traditionelle Landwirtschaft würde kollabieren, da Pflanzen entweder in der extremen Sommerhitze verbrennen oder im eisigen Winter erfrieren."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern keine Lust gehabt, zu laminieren, also mit der Form weiter zu machen, denn es gab immer eine gewisse Wahrscheinlichkeit für Regen, und ich will das Ganze halt draußen machen, und nicht in der Bude. Heute sieht es ganz gut aus, also ran an die Geduldsarbeit ...

 

Wie noch eine ganze Weile, weiter geht's mit Auszügen aus dem Sachbuch

 

 

 

"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode".

(Englischer Originaltitel: divine reality)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


20.05.2026 n. Chr.  06.56 Uhr

 

Der Rumpf vom Flieger wird ja 2-, respektive 4-teilig, d.h. das Seitenleitwerk wird als separates Teil laminiert. Es gibt auch in diesem Bereich verschiedene "Philosophien", wie man solch einen Rumpf baut, doch ich habe mich erstmal für diese Variante entschieden. Soweit ich das aber überblicke, bauen die meisten die Halbschale als ein Bauteil, und fügen dann "nur" die beiden Halbschalen zusammen. Doch das ist mir (noch) zu trickreich, weil man noch weniger Kontrolle darüber hat, die beiden Hälften zu verbinden. Und da ich sowas zum ersten Male mache, wähle ich lieber die etwas einfachere Variante ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Passstifte sorgen dafür, dass die Formteile exakt aufeinander liegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Führungshülsen (die silbernen Ringe) werden in die Form mit einlaminiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn ich die Geduld aufbringen kann, wird also heute das erste von 4 Teilen laminiert. Wenn ich daran denke, auch zurück denke - dieser Modellbau, Formenbau, das Laminieren sind schon recht kontemplative Tätigkeiten. Es dauert, man kann die Dinge nicht zwingen, es zieht sich immer in die Länge, ohne Geduld geht es einfach nicht. Für das Design einer meiner Motorräder hatte ich ~ 18 Monate am Stück gespachtelt und geschliffen, bis es dann so war, wie ich es wollte. Mein damaliger Vermieter ging derzeit an mir vorbei, auf seinem Hof, ich saß in der Sonne, das Unterteil schleifend, und er meinte zu mir: "eines hätte ich nicht, deine Geduld". Wohl kein Zufall, dass ich mir sowas ausgesucht habe, denn ich bin vom Typ her total ungeduldig.

Und, was läuft in der Mainstream- oder Trutherklamottenkiste ? Nichts, oder nahezu nicht mehr mitzubekommen von dem ganzen Theater "da draußen", hat definitiv Vorteile, wenn nicht gar, nur Vorteile. Man hat mehr Zeit, welche man für Sinnvolleres verwenden kann, und zudem ist der virtuelle Kopf auch mit weniger Schwachsinn und Kokolores angefüllt, worüber er dann auch entsprechend weniger sinnieren und zusätzlich Zeit verlieren kann, denn es ist ja nichts da, zum Sinnieren (aus diesem Genre des Theatergeschehens, oder gar nur vermeintlichen Theatergeschehens).

Klar, die Beschäftigung damit sorgt für Kurzweil. Es ist nicht so, dass ich den Drang, die Sucht danach nicht mehr spüre. Das ist einfach, wie bei momo und den grauen Herren von der Zeitsparkasse. Jede Sekunde wollen sie dir abluchsen, daher sie dich auf alle mögliche Art und Weise ablenken wollen. Hauptsache du kommst nicht zu dir, kommst nicht zur Ruhe. Bürgerkrieg, Koks und Nutten oder Vereinsmeierei, den grauen Herren ist das egal. Hauptsache du bist vom Weg zu dir, von einer Art innerer Einkehr, abgelenkt.  Es kommt dann gleich, dass der kontemplative, meditative Weg oder Zustand noch nicht der Höchste ist, es gibt noch etwas "on Top", was interessanterweise auch noch nach einem einfacheren, praktikableren Weg klingt ... auf den ersten "Blick".

4 Wochen jetzt noch, dann werden die Tage wieder kürzer, gestern an endlich die Tomaten in die Erde gebracht. Das war - für meine Methode der Aufzucht - viel zu spät, die Pflanzen waren schon krumm und schief, lagen mehr oder minder am Boden, weil schon zu groß um ohne Spieße sich noch halten zu können, also muß ich jetzt über einen nervigen Prozess sie erstmal "glatt bügeln", die Stämmchen nach und nach über Drähte wieder begradigen, weil sie sonst später das Gewicht der Tomaten nicht aushalten, und einknicken würde. Daran muß ich nächstes Jahr denken, die alle in separaten Töpfen zu ziehen (und nicht in einer Anzuchtschale), weil dann mehr Tiefe für einen Haltespieß, und zudem das Wurzelwerk getrennt ist.

Doch selbst das ist vielleicht alles garnicht so wichtig ..

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und weiter geht's, aus dem Sachbuch: "Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


19.05.2026 n. Chr.  07.23 Uhr

 

2 Bretter gesägt, die ungefähr die Kontur des Rumpfes oben und und unten haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann angefangen mit der Unterseite, das Brett mit Spachtel versehen, und gegen den Rumpf gedrückt, der Spachtel nun den Spalt überbrückt, und den "Formschluss sicher stellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier jetzt schon die Unterseite entfernt, und beschliffen

 

 

 

 

 

Dann auch die obere Seite, und so sieht das Ergebnis aus, ein perfekter Formschluss, so dass beim Formenbau kein Harz mehr dazwischen laufen kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da saß ich dann gestern im, am "Ashram", und hab ganze 90 Minuten garnichts mehr gemacht, nicht mal gelesen, sondern einfach nur die Stimmung genossen.

 

 

 

 

 

 

Vorgestern mit armin gesprochen, und auch er ist "völlig raus", meint, er dem Theater "da draußen" vollkommen den Rücken gekehrt, wie er sagte "Nullkommanull" von dem Kokolores, egal ob nun Mainstream oder Trutherszene, erreicht ihn mehr. Ganz so radikal sachaffe ich es dann leider nicht, ich schnappe dann doch noch hie und da irgendwelche Schlagzeilen beim Scrollen auf.  Was ich noch mache, ist mir Befindlichkeiten der menschen anzuhören, d.h., wie sie die "Welt" und die "Anderen" wahrnehmen, es gibt schon mehr und m,ehr menschen, welchen das zunehmend ("alb"-) traumartige Moment dieser wirklichkeit auffällt.

 

 

Das hätt' ich mir im Traum nicht gedacht.

ich glaub'', ich träume

 

 

Wir sagen das, wenn etwas so absurd uns erscheint, dass man es sich in einer "physischen" wirklichkeit nie hätte vorstellen können. Weil eines der Hauptmerkmale eines Traumes ist: seine Absurdität. Doch jetzt eben die wirklichkeit immer absurder wird, dass man eben den Vergleich mit einem Traum immer öfter hört. So matt es nennt:

reality breakdown

"No real world could pull this off", was soviel heißt, dass in einer "echten", "physischen" Welt es sowas nicht geben, sowas nicht funktionieren, nicht angehen könnte. Allen also von diesem Aspekt aus ein starker Hinweis gegeben ist, dass der Laden hier keine wirklich "echte, physische" Einrichtung ist. Gleich kommt genau dazu ein incoming im Incoming.
Doch genau das sage ich ja vielleicht schon über ein Jahrzehnt - die Absurdität von wirklichkeit, die Absurditäten werden bloß nur zunehmen, es wird kein Halten geben, und spätrömische oder auch mittelalterliche Züge annehmen (was man so erzählt vom "Mittelalter"). Nur eben, genau so wie damals, ist es alles sehr schleichend, zieht und zieht sich wie ein nicht enden wollendes Kaugummi, wirklichkeit selbst wirkt bleiern schwer, zäh und grau.

Nur, wie es auch vor längerer Zeit mal formuliert wurde: "das muß alles so sein", es gehört halt zum Game. So, und jetzt das Incoming :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode".

(Englischer Originaltitel: divine reality)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


18.05.2026 n. Chr.  06.52 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


14.05.2026 n. Chr.  07.30 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Prinzip ist es einfach, zu gott zu finden.
Nur, ob gott dich lässt ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch sonnig, und das auch noch für etwa 3 Stunden, dann geht es mit dem stürmischen, nassen, trüben Herbstwetter weiter. Das dritte Jahr in Folge, dass der April mit dem Mai getauscht hat, jedenfalls, was die erste Hälfte des Mai betrifft.

So, den Rumpf "besäumt", wie man es nennt, und vorne auseinander geschnitten, um ihn zu verlängern, doch gleich so, dass ich die untere Kontur (die ist im Bereich unter den Tragflächen etwas eckiger) 4cm mit nach vorne ziehe, denn: dann sind ein paar Millimeter mehr für die Platzierung eines Akkus gewonnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Ganze, die Löcher dann gestern noch mit Matten und Harz wieder verbunden und geschlossen (so grob), heute ist dann spachteln und schleifen dran.  Ja, draußen ist ja, wie geschrieben, der Herbst schon eingekehrt. Von meinte mutter habe ich mir erzählen lassen, dass man früher zuverlässig ab dem Mai die dicken Klamotten verstauen konnte. Doch diese Zeiten scheinen vorbei, So habe ich vor einiger Zeit meine dicken Mützen auch verstaut, doch gestern wollte ich beinahe eine wieder herausholen aus dem Herbst/Winterquartier.

Noch immer halte ich die Abstinenz von den Schlagzeilen und anderen medialen Angeboten über das Theater "Welt" (da draußen) durch, egal ob nun Mainstream oder "Trutherszene". Doch wenn man z.B. Youtube aufmacht, kommen immer nochmal die typischen Vorschläge aus diesem Genre, doch ich halte tapfer durch, nichts anzuklicken. Fällt natürlich auch leicht, wenn man was Spannendes um die Ohren hat. Jetzt geht es übrigens los mit den "Dauer-Incomings", nämlich den Augenzeugenberichten, was neem karoli baba so mit ihnen oder anderen "angestellt" hat. Die Bezeichnung "lila", also göttliches Spiel, trifft es schon ganz gut.

Ansonsten ist grad nicht viel los mit mir, hier geht es jetzt demnach weiter mit dem Sachbuch:

 

"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode".

(Englischer Originaltitel: divine reality)

 

 

 

 

 

 

 

 

So, jetzt geht es los mit den eigentlichen Augenzeugenberichten, was maharaj ji täglich so angestellt hat (lila = göttliches Spiel).

 

 

"Die lilas fielen von ihm herab, wie Blätter von einem Baum"

krishna das

 

Es beginnt, wie rajida (Verfasser des Buches) überhaupt neem karoli baba kennen gelernt hat, 1944 war es bereits. 365 Begebenheiten sind es insgesamt, so täglich eine oder 2, da ist dann ein halbes Jahr wenigstens jeder Tag hier ordentlich "gefüllt". :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


13.05.2026 n. Chr.  07.18 Uhr

 

07.18 Uhr, ganz ohne Wecker, und trotz arg bedecktem Himmel.

Das war eine halbe Stunde, bevor das Laminieren begann, die Form mit Deckschicht eingestrichen.

 

 

Gestern dann - allerdings noch etwas zu früh - den Rumpf aus der Form vorsichtig herausgeholt, er war noch gummiartig

 

 

 

 

Naja, jetzt hab ich den Rumpf bei muttern in der Bude aufgehängt, damit er sich während des Aushärtens nicht verformen kann, und heute, wahrscheinlich aber morgen erst, wird es wohl soweit sein, dass ich anfangen kann, ihn zu bearbeiten, um ihn zum (Ur-) Modell umzuformen. Auch wenn es formal die gleiche Arbeit ist, wie dasjenige, was ich für die Motorräder gemacht habe, so ist das Maß an aufzuwendender Präzision und Kniffligkeit doch ein um Welten anderes. Noch ist mir immer nicht klar, wie ich den leichter hinbekommen kann, als das Original (vom Profi allerdings in diesem Genre).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier jetzt ein "incoming", weil es um ein zentrales Thema geht, welches beinahe in jeder Sekunde des täglichen lebens gilt, oder gelebt, angewendet, erfahren werden kann. Hatte ich mir gestern gleich 3x am Stück wiederholt.

 

 

Woran kann ich messen, wie weit ich spirituell gediehen bin ?

 


Da werde ich jetzt mal nicht "spoilern". Wer es hört, was der Gradmesser der geistigen Entwicklung ist (eckhart zitiert ramana maharshi, welchem genau diese Frage auch gestellt wurde), wird sich von allein erinnern, dass ich davon oft geschrieben oder auch gesprochen habe.

 

 

Ein Kommentar:

"Ken Wilber wurde einmal gefragt: „Woher weiß ich, ob meine spirituelle Praxis funktioniert?“
Er antwortete scherzhaft: „Immer weniger Menschen auf der Welt verstehen dich ...“"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3 Blüten sind offen jetzt, man kann sich vorstellen, wie der Blattkaktus aussieht, wenn alle offen sind. Dann ist er im Grunde nicht mehr zu sehen. Allerdings sind auch die geschlossenen Blüten schon ein Wunderwerk. Wer die wohl programmiert hat ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So, jetzt aber wieder zum Sachbuch

 

Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode

 

 

 

 

 

 

 

 

BABAS DURBAR
 


Wie Eltern mit ihren Kindern war Baba mit jedem vertraut. Selbst angesehene Persönlichkeiten sprach er mit den Wörtern „tu“ und „tum“(1), beides informelle Formen von „du“) an, und er benutzte „hum“ (wir), um sich selbst zu bezeichnen. Sein Gebrauch informeller Sprache war durchdrungen von Liebe und Zuneigung.

Seine Äußerungen wie „Tum samajhte nahin, hamari kahi suno (Ihr versteht das nicht, hört auf das, was ich sage)“ und „Hamein bawla mat banao, hum sab jante hein (Macht mich nicht wütend, ich weiß alles)“ begeisterten alle.

Ein Anhänger erzählte, Maharaj-ji habe einmal eine Gruppe von Menschen, die sich versammelt hatten, um ihn zu sehen, gefragt: „Warum kommt ihr zu mir?“ Baba antwortete sich selbst und sagte: „Ihr kommt zu mir wegen meiner Liebe zu euch.“

1 In der Hindi-Sprache bedeuten sowohl „tu“ als auch „tum“ „du“, aber sie werden verwendet, um Menschen von niedrigerem Status anzusprechen oder als Kosename.

 


Manchmal zeigte Baba seine Vertrautheit, indem er jemanden bat, ihm in einer bestimmten Angelegenheit die Hand zu geben. Wenn die Person zögerte, nahm er schnell ihre Hand in seine. Die Menschen hatten im Allgemeinen keine Scheu, mit ihm zu sprechen; doch selbst wenn sich ein Besucher in Babas Gegenwart wohlfühlte, änderten sich manchmal ihre Gedanken und ihre Sprache auf unerklärliche Weise. Vielleicht sagten sie nur das, was Baba wollte, dass sie sagten, oder was andere hören sollten.

Wenn Baba nicht wollte, dass eine Person etwas sagte, vergaß die betreffende Person es entweder oder konnte trotz aller Anstrengung nichts sagen, obwohl sie völlig frei war, dies zu tun. Was auch immer Baba wollte, geschah, und was er nicht wollte, fand niemals statt.
 

 

"Es gibt keine Macht in dieser Welt, welche sich meinem Willen widersetzen kann"
maharaj ji, Anm. d. Red

 

Manchmal kam ein Fotograf, um ein Foto von Baba zu machen. Baba lächelte und ließ es zu. Doch wenn der Film entwickelt wurde, war Babas Bild nicht darauf zu sehen. Das Gleiche geschah, wenn jemand versuchte, Babas Stimme ohne seine Zustimmung aufzunehmen

Wenn ein Anhänger jemanden von Babas Größe überzeugte und ihn zum Darshan [Treffen, Beisammenmsein] mitnahm, zeigte sich Baba auf eine Weise, dass alle Lobeshymnen über ihn übertrieben oder geschönt wirkten und der Anhänger sich verlegen fühlte. So unglaublich es auch klingen mag, Babas Darshan konnte man nur durch seine Gnade erlangen. Niemand konnte aus eigenem Antrieb zu ihm kommen. Ebenso wurden manche Menschen nach einem einzigen Besuch zu seinen Anhängern. Andere konnten seine erhabene Spiritualität selbst nach langem Umgang mit ihm nicht verstehen. Auf jeden Fall wurden alle durch seinen Anblick gesegnet.

Die Anziehungskraft von Babas Gegenwart lässt sich nicht in Worten ausdrücken. Sein Antlitz faszinierte die Besucher. Die mit ihm verbrachten Stunden fühlten sich wie flüchtige Augenblicke an. Diejenigen, die zu ihm kamen, wollten nie wieder weggehen. Dennoch wusste Baba um die Verpflichtungen der Menschen und entließ sie mit den Worten: „Komm wieder.“ Wenn Baba jemandem sagte, er solle gehen, stellten diese fest, dass sie auf ihrem Weg keine Schwierigkeiten hatten, und ihre anstehende Arbeit wurde oft ohne weitere Verzögerung erledigt. Andererseits wartete eine Person mit dringender Arbeit darauf, Babas Erlaubnis zu erhalten, den Durbar zu verlassen, und Baba wandte sich an eine Person, die bleiben wollte, und schickte stattdessen diese weg. Schließlich zeigte sich, dass immer dann, wenn eine Person aufgefordert wurde zu gehen, es für sie der richtige Zeitpunkt war, zu gehen.

So oder so, Babas Satsang ließ sich zusammenfassen als „Aao, khao, jao (Komm, iss, geh)“, und der Fluss der Gnade sowie das Kommen und Gehen hörten nie auf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


12.05.2026 n. Chr.  07.31 Uhr

 

 

 

 

 

 

Es gibt übrigens ein Sachbuch zu kaufen für hiesiges online Game.

Auf Deutsch übersetzt meint der Titel ungefähr:

"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die erste Blüte vom Blattkaktus, ob es dieses Jahr wohl Früchte gibt ?
 

 

 

 

 

 

 

 

Der Träume so viele, dass ich etwas geschafft bin. Immerhin waren sie nur auf eine einfache Art anstrengend, aber emotional nicht belastend. Letztere man dann öfter etwas länger mit in den Tag mit hinein schleppt. Eben war noch blauer Himmel, doch das war's wohl für heute (erstmal). Bei der Strömung der Luftmassen von Norden her kein Wunder, dass es draußen frisch ausfällt.

 

 

 

 

 

 

Doch es bleibt frostfrei, also wird es Zeit, die Tomaten an die frische Luft, und in die Erde, respektive Kübel zu bringen. Gestern dann tatsächlich den Rumpf vom Flieger laminiert, aber wieder recht viele Fehler gemacht, teilweise aus Ungeduld, teilweise, weil ich mir vorher über einige Schritte, wie der zu bauen ist, keinen Kopf gemacht hab.

Die Mädels und Jungs von deutschen tom campbell Kanal haben sich wieder Mühe gegeben, und einen Teil eines Interviews von tom übersetzt:

 

 

Leben wir in einer Simulation? Warum Bewusstsein der Schlüssel ist

 

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich ist diese wirklichkeit virtuell, wie eben aber auch jede ! andere, ob man nun träumt, tagträumt, luzide träumt, eine OBE, NDE hat, oder dann auch endlich sich im nächsten (konsistenten) "datensatz" sich "befindet", nachdem das Theater hier mit dem gegenwärtigen Avatar vorbei ist.  Denn:

Bewusstheit per se ist: Virtualität

 

Man muß sich dessen nur klar werden, und ein wenig darauf logisch "herummeditieren", dann wird einem das klar. Ein Subjekt der Erkenntnis erhält daten, und dadurch formt sich dann eine wie immer auch geartete wirklichkeit. Dieser Vorgang an sich, der das Subjekt sich überhaupt erst wahrnehmen lässt, spannt dann zugleich auch Virtualität auf. Da macht eine OBE, ein Traum,. NDE oder das "Jenseits" keinen Unterschied. Alles sind "daten", die bei einem Subjekt der Erkenntnis (schopenhauer) auflaufen, tom nennt diese zu Grunde liegende "iuoc" (ausgelagerte, individuierte Einheit von Bewusstheit).  Naja, und die erlebt halt so allerlei.  Ein Durchgang hier ist demnach nur eine von vielen Facetten, was für Formen von wirklichkeiten daten oder information generieren kann.  Demnach geht es garnicht anders:

 

Bist du dir egal was für einer wirklichkeit bewusst, ist diese immer: virtuell.

Bewusstheit bedeutet Virtualität

 

 

So schwer finde ich das garnicht zu begreifen. Man muß doch nur den rudimentäre, fundamentalen Prozess zu "anschauen", wie Bewusstheit funktioniert. Und da endet es, respektive beginnt es damit, dass es ein "Subjekt der Erkenntnis" einen Gegenstand (data, dare, lat.: geben) hat, etwas Gegebenes, und schwupps, jetzt spannt sich (irgendeine Art von) wirklichkeit auf.

 

 

 

 

 

 

 

Ob die nun mit Jenseits, Diesseits, Astralebene, OBE, NDE oder sonstwie benannt wird, ist doch scheißegal, der zu Grunde liegende Prozess ist allemal derselbe. Insofern man auch sagen kann, das etwa diese oder jene wirklichkeit echter ist, als eine andere. Jedenfalls nicht aus der formalen Perspektive heraus. Bin ich mir auch nur irgendwie mir über irgendwas bewusst, ist die iuoc oder "das Subjekt der Erkenntnis" auch gleichzeitig "mitentstanden". Es lässt sich garnicht trennen, ohne Subjekt kein Objekt und umgekehrt. Dasjenige, bei welchem die daten auflaufen (und dann eine wieauchimmer geartete wirklichkeit aufspannen), nimmt sich erst durch dieses Auflaufen wahr. Wie sollte es anders gehen ?

 

 

 

 

Von Berges Luft, dem Äther gleich zu achten,
Umweht, auf Gipfelfels hochwaldiger Schlünde,
Im engsten Stollen wie in tiefsten Schachten
Ein Licht zu suchen, das den Geist entzünde,
War ein gemeinsam köstliches Betrachten,
Ob nicht Natur zuletzt sich doch ergründe.
Und manches Jahr des stillsten Erdelebens
Ward so zum Zeugen edelsten Bestrebens

 

goethe an Staatsminister von Voigt,
 zur Feier des 27.Septembers 1816

 

 

 

 

 

 

 

Und jetzt geht's handfest im hier und jetzt weiter, nichts so'n Geschwafel ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

BABAS DURBAR

(Durbar: Treffen, Zusammensein, Empfang)

 

 

 

Im Kumaon-Dialekt sind „nan“ und „thul“ Synonyme für „klein“ und „groß“. Baba benutzte diese Wörter wie einen Gesang und sprach ununterbrochen „nan, nan“ und „thul, thul“. Gelegentlich wiederholte er diese Wörter in seinem Durbar tagelang. Das Geheimnis lag in der Wiederholung; indem sie es immer wieder hörten, verloren die Anhänger den Unterschied zwischen groß und klein oder hoch und niedrig. Infolgedessen begrüßte und umarmte sich die große Gemeinschaft von Babas Anhängern ohne Unterscheidung nach Kaste und Glaubensbekenntnis.

Der Zweck von Babas Ratschlägen oder Anweisungen war immer sehr tiefgründig. Selbst gewöhnliche Wörter wie „komm“ und „geh“ hatten eine besondere Bedeutung, wenn er sie aussprach. Diejenigen, die mit seiner Art zu sprechen vertraut waren, hielten es immer für besser, seinen Befehlen wörtlich zu folgen. Das Ergebnis der Nichtbefolgung mseiner Anweisungen oder einer Änderung derselben nach den Vorgaben der eigenen geistigen Fähigkeiten war stets enttäuschend und manchmal schädlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Baba sagte oft etwas Einfaches zu einer Person, während eine andere Person aus denselben Worten eine kraftvolle Botschaft empfing. Manchmal sprach er in einer Versammlung, und nur die Person, an die er seine Worte richtete, hörte sie. Die anderen hörten nichts. Gelegentlich beschuldigte Baba eine unschuldige Person eines Vergehens, während die schuldige Person anwesend war. Die unschuldige  Person, obwohl überrascht über die Anklage, betrachtete dies als Teil von Babas Lila, während die schuldige Person verstand, dass Baba die Wahrheit kannte, und sich schuldig fühlte.

Baba hatte Freude daran, die Probleme der Menschen zu lösen, und gab Tag und Nacht bereitwillig Antworten auf ihre Fragen. Die Menschen kamen zu ihm mit spirituellen Fragen ebenso wie mit allen möglichen weltlichen Wünschen und Problemen. Einige kamen zu ihm, um sich nach ihren Berufsaussichten zu erkundigen, andere wegen ihrer Gesundheit oder familiären Problemen. Geschäftsleute suchten seinen Rat, und andere erbeteten Segen für Wohlstand. Studenten und Politiker drängten sich um ihn in der Hoffnung, einen Blick in ihre Zukunft zu erhaschen, und kinderlose Paare suchten seinen Segen für Kinder.

Baba bot praktische Lösungen für alle möglichen Angelegenheiten. Er sprach sogar über Themen wie Kindererziehung und schlug Heilmittel für verschiedene Beschwerden vor. Fragen wurden zu Politik, Philosophie, Yoga, Hingabe, Ethik, vielfältigen persönlichen Themen, Verhalten und vielen anderen Themen gestellt. Baba beantwortete selbst komplexe Fragen mit wenigen klaren und einfachen Worten, manchmal noch bevor die fragende Person sie gestellt hatte.
Baba lobte offen Tugenden in seinem Durbar, damit die Menschen dazu inspiriert würden, sich gute Eigenschaften anzueignen. Ebenso verurteilte er Fehlverhalten, Unmoral und Täuschung, damit die Menschen ihnen entsagen mögen. Baba überschüttete eine Frau, die ihrem Ehemann in Gedanken, Worten und Taten treu ergeben war, mit Zuneigung und lobte sie überschwänglich, indem er sie als „Sati (die Tugendhafte)“ ansprach. Andererseits missfiel es ihm, wenn Männer und Frauen viel stritten und den Frieden zu Hause störten.
 

 

 

 

 

 

 


Hinter dieser scheinbaren Missbilligung floss seine Gnade dennoch indirekt zu ihnen. Baba sprach offen über Familienprobleme und löste sie, und auf diese Weise ermutigte er die Anwesenden, ihr eigenes Verhalten zu verbessern. Baba sagte: „Eine Frau, die sich ihrem Mann hingibt, ist größer als ein Yogi.“ Und: „Die Mutter ist das Abbild Gottes.“

Babas Anhänger kamen aus allen Gesellschaftsschichten, und obwohl einige von ihnen ein ausschweifendes Leben führten, bestand er nicht immer darauf, dass sie ihre schlechten Gewohnheiten aufgaben. Im Gegenteil, er gab ihnen die Möglichkeit, so weiterzumachen, und verbrachte Zeit in ihrer Gesellschaft. Mit der Zeit gaben sie ihre schlechten Gewohnheiten von selbst auf. Er sagte den Menschen oft: „Alle werden mit natürlicher Weisheit in diese Welt geboren, und Gott ist der große Geber dieser Weisheit.“ Wann immer Baba einen Atheisten oder einen bösen Menschen als Anhänger oder Heiligen ansprach, säte er einen Samen der Güte, der oft eine Veränderung bewirkte. Im Laufe der Zeit würde der Samen keimen, wachsen, blühen und schließlich Früchte tragen. Es war üblich, dass solche Menschen eine Verwandlung durchliefen.


Baba behandelte alle gleich. Obwohl Heilige im Allgemeinen Abstand zu Frauen halten, mischte sich Baba ungezwungen unter sie. Er konnte spielerisch die Hand einer beliebigen Frau halten und ohne
Zögern ihre Nase packen und sie zum Spaß zwicken. Nichts wurde in seinem Verhalten als unangebracht angesehen. Sowohl männliche als auch weibliche Anhänger drückten und massierten seine Füße. Seine Gegenwart und Berührung vermittelten so gute Gedanken und Gefühle, dass sich jeder erhöht fühlte

Baba betrachtete alle Menschen als seine eigenen Kinder und behandelte sie entsprechend. Er sagte oft: „Ihr fühlt euch schon von ein paar Kindern genervt, aber ich habe so viele.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sachbuch: "Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meinungslos, aber dafür geht's heute an den Bau des Rumpfes. Mental darauf eingestellt (es ist Geduldsarbeit !), draußen ist's nass, windig und grau, bessere Bedingungen gibt es nicht. Vielleicht krishna das, tom campbell oder irgendwas in der Richtung angeworfen, und dann abtauchen in's Harz, das heißt, schon recht kontemplativ seine Zeit zu verbringen. Und nebenbei kommt auch noch "was rum". Gestern hatte mich eberhart angerufen, und mir so von seinem Tagesablauf erzählt, er ist noch volle Kanne in der Trutherfalle, auf "X", hat da irgendwie seine 20 Kandidaten abonniert, so vom Stile "markus krall", ist also noch so richtig in der physischen Matrix. Allerdings kenne ich ihn auch nicht anders, und ich denke, das wird sich nicht mehr ändern. Es ist halt eine Form von Gnade, wenn man für grauen Herren von der Zeitsparkasse (momo) einfach nicht mehr erreichbar ist. Immerhin hatte eberhart so viel Einfühlungsvermögen, mir nicht auch auch noch irgendwas von dem ganzen Quatsch da draußen zu erzählen. Denn ich hatte ihm ja erzählt, dass ich jetzt etwa 3 Wochen schon recht erfolgreich Abstinenz von dem ganzen "News" über das Theater da draußen wahre.  Und er erzählte mir von seinen "Hartgeld.com"-Zeiten (eichelburg), er hatte die Inhalte dort schon viel ernster genommen, als ich, und immer damit gerechnet, dass "der große Knall"  um die Ecke ist.

2010/11 etwa begonnen, aufzuwachen, ging es mir am Anfang auch nicht viel anders, doch habe ich mich mich nie lange aufgehalten mit irgendwas, sondern das Ganze eher als Leiter betrachtet, welche man hinauf klettern  kann. Klar, "der Zufall" hat ~ 2018 den größten Sprung ausgemacht, nämlich die Kenntnis des Doppelspaltexperiments, welches endgültig eine neue Sichtweise auf wirklichkeit bei mir etablierte, in dessen Folge sich auch eine gewisse Gelassenheit etablierte (auch schon vor maharaj ji).

 

 

 

 

 

 

Windfall of Grace

 

 

 

Klar ist das hier eine mehr oder minder anstrengende, nervige, zuweilen - was die Vorausschau angeht - sogar recht langweilige wirklichkeit, doch so soll sie anscheinend halt sein.  Wenn ich die Jahrzehnte zurück blicke, sehe ich nicht mehr, als die ganze Zeit das Gleiche. Zunehmender Materialismus, zunehmende Verrohung, Trivialität und was alles damit einher geht. Es ist EINE Linie, seit Jahrzehnten. So igoir schafarewitsch diesen "Abwärtstrend" als Motto von wirklichkeit über 6500 Jahre ausgemacht hat, es geht lange zurück. Da könnte man dann auch auf die Idee kommen, dass es anscheinend auch genau so sein soll. Von nervig und aufreibend, bis langweilig und absehbar.

Doch wir müssen davon ausgehen, dass wir wussten, was wir taten, als wir uns auf einen neuen Durchgang mit einem frischen Avatar auf dieses Game hier wieder eingelassen haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

BABAS GÖTTLICHE NATUR

Er ermutigte die Anhänger, die Hanuman Chalisa (ein aus vierzig Versen bestehendes Gebet zu Ehren Hanumans) und das Sundarkand (das Kapitel im Ramayana, das Hanumans Heldentaten beschreibt) zu rezitieren. Er leitete sie auch bei den Gebeten und den jährlichen religiösen Feierlichkeiten im Ashram an. Doch er selbst nahm nicht daran teil und hielt sich von formellen Zeremonien wie der Weihe von Tempeln fern.

Er sagte den Menschen: „Gott wohnt in jedem Herzen.“ Manchmal sagte er, dass Essen Gott sei. Über Gottes Darshan sagte er: „Gott existiert in allen Aspekten der Natur, seiner Schöpfung. Er ist überall, ist also nie außer Sichtweite. Es ist unsere Schuld, wenn wir ihn nicht sehen können oder nicht ernsthaft versuchen, ihn zu sehen. Wir dürfen unseren Blick nicht einschränken. Die engstirnigen Tendenzen des Geistes verstricken uns so sehr in weltliche Aktivitäten, dass wir uns seiner nicht bewusst sind. Unsere unreinen Gedanken hindern uns daran, inneren Frieden und göttliche Liebe zu erlangen.“ Er sagte oft, dass Liebe das beste Mittel zur Gottesverwirklichung sei, und wiederholte immer wieder: „Nichts ist Ram [gott] lieber als die Liebe.“

Baba sprach ununterbrochen „Ram, Ram“ oder manchmal „Radha, Radha“ (Namen Gottes). Selbst während er sprach, konnte man beobachten, wie er seinen Daumen ununterbrochen um seinen Finger kreisen ließ, als würde er ein Mantra wiederholen. Manchmal war er so vertieft, dass er in sich selbst versunken zu sein schien. Seine Hingabe war erhaben. Er sagte oft: „Rams Gestalt hat diese Welt verlassen, Krishnas Gestalt hat diese Welt verlassen, aber der Name bleibt. Indem man Seinen Namen rezitiert, wird alles erreicht“, und er schüttelte den Kopf und wiederholte:


Alles wird erreicht.“


Jemand fragte: „Ist es nicht heuchlerisch, Gott zu verehren, wenn man in seiner Hingabe nicht aufrichtig ist?“ Baba antwortete: „Wenn du es nicht mit echtem Gefühl tun kannst und es auch nicht anders willst, was willst du dann tun? Etwas ist besser als nichts. Anfangs ist man vielleicht nicht ganz aufrichtig, aber mit der Zeit werden die Gedanken gereinigt und die Aufrichtigkeit der Absicht kommt von selbst. Kann irgendjemand Gott mit bloßem Auge sehen? Man muss göttlichen Schau haben, um ihn zu sehen, und diesen erhält man erst nach der Läuterung der Gedanken. Dafür sind ein frommes Leben, Bhajan und spirituelle Praxis unerlässlich. Rezitiere weiter den Namen Ramas, und eines Tages wird der wahre Ruf nach Rama herauskommen, und du wirst erlöst werden.“

Laut Baba war eine einzige, von Herzen kommende Rezitation des Namens Ramas gleichbedeutend mit unzähligen anderen Rezitationen.

Er pflegte auch zu sagen: „Betet Gott weiterhin in Gedanken, Worten und Taten an. Dann werdet ihr in der Lage sein, nishkama karma (Taten ohne jegliche Anhaftung oder Begierde) zu vollbringen. Die Fähigkeit zu nishkama karma kann nur durch Seine Gnade erlangt werden und lässt sich auf keine andere Weise erlangen. Niemand kann ein Recht auf Seine Gnade beanspruchen. Es liegt an Ihm, sie zu geben, zu verweigern oder wegzunehmen.“, Baba sagte, dass Anhaftung und Ego die größten Hindernisse für die Gottesverwirklichung seien und dass „ein Gelehrter und ein Narr gleich sind, solange Anhaftung und Ego im physischen Körper vorhanden sind.“

Er riet den Menschen, sich vor allem anderen Gottes Wille hinzugeben, damit sie Liebe und Glauben an Ihn entwickeln und dadurch frei von unnötigen Sorgen im Leben sein könnten. Um den Glauben der Menschen zu stärken, wiederholte er die Zeilen: „O Herr der Hilflosen! Die Fäden meines Schicksals liegen in deiner Hand.“ Und: „Wie ein Fisch im tiefen Wasser ist jeder sicher und glücklich unter dem Schutz Gottes.“

Er sagte den Menschen, dass Gebete, die vor seinen Fotos gesprochen wurden, von ihm erhört würden.
Er sagte auch: „Vertraut auf Gott, und die schwierigsten Aufgaben werden leicht. Für den Erfolg reicht harte Arbeit allein nicht aus, Gottes Gnade ist unerlässlich.“
Baba war ständig von Menschen umgeben und mischte sich ungezwungen unter sie, doch wie der Wind berührte er jeden und blieb dabei unberührt. Er hörte den Menschen zu und inspirierte sie, manchmal gab er in Träumen Führung. Er existierte auf vielen verschiedenen Ebenen.

Er zitierte Kabir mit den Worten: „Von dieser Welt bin ich, nach der Welt bin ich nicht, durch den Basar gehe ich, der Käufer bin ich nicht.“

In gewisser Weise blieb Baba wie ein offenes Buch, das jeder lesen konnte, aber nur wenige hatten die Fähigkeit, es zu verstehen. In Wahrheit ist Baba nicht zu ergründen. Er war transzendent, allgegenwärtig und jenseits der Dualität. Seine physische Gestalt vollbrachte viele Wundertaten, doch das wahre Wunder war die Liebe und Sorge um das Wohlergehen der Menschen, die darin zum Ausdruck kam. Dem Suchenden zeigte Baba Möglichkeiten im menschlichen Leben auf, die jenseits jeder Vorstellungskraft lagen. Dem Mann der Tat zeigte er den Weg der Gerechtigkeit. Seinen Anhängern gewährte Baba einen Einblick in Gott in menschlicher Gestalt.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja, so ist das Alles.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

noch ein blitzeblauer Himmel, aber es soll ab dem Mittag mit etwas Wolken zu rechnen sein.  Doch ein vergleichsweise guter Tag soll es werden, gerade, wenn sich anschaut, was sich da von Südwesten nähert, so soll es dann morgen gegen Mittag aussehen, bei um die 7-13!C, das fühlt sich dann schon richtig wie Herbst wieder an. Doch kann man jetzt diesen Kälteeinbruch unter den "Eisheiligen" verbuchen.

 

 

 

 

Gestern keine Lust gehabt, den Rumpf vom Flieger zu bauen, heute werde ich nur das Wetter noch genießen, und morgen (siehe oben) ist recht zuverlässig ein  Tag, welchem man ohnehin "drinne" verbringt, da werde ich dann mit der Rumpfform in Klausur gehen.

Noch immer abstinent von den "News" aus dem weltweiten Theater, sei es aus dem Mainstream, oder der "Truther"szene, was natürlich ein wenig mehr Zeit über den Tag verschafft, welche man anders und mehr oder minder sinnvoll nutzen kann. Obwohl wohl beinahe jede andere Tätigkeit - und jegliche Form von Kontemplation sowieso - besser ist, als sich den Quatsch der "Information" aus dem Theater "Welt" reinzuziehen. Nur zur Erinnerung, iranisches Parlament, eine Pyramide mit 33 rautenförmigen Fenstern, noch Fragen, Jackson ? Also ich bin raus, prinzipiell war ich ja schon ab Ende Mai 2013 mit dem Quatsch da draußen "durch", doch eben die speziellen Umstände ab 2015 brachten mich dann doch wieder dazu, dem Bühnengeschehen "Welt" etwas Aufmerksamkeit zu schenken, doch durch dadurch hat sich nur noch weiter in mir vertieft: es ist alles Quatsch und Theater, auch wenn scheinbar in echt auf der Bühne gestorben wird.

Wo ich schon dabei bin, der Blattkaktus "explodiert" dieses Jahr, dass muß der Zitruspflanzen-Dünger sein, der dafür verantwortlich zeichnet, denn den habe ich das erste Mal beim Kaktus jetzt angewendet ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie man auf dem oberen Bild in der unteren rechten Ecke sehen kann, auch die Tomaten sind schon groß und können draußen in die Erde, da passt es dann ganz gut, dass die Eisheiligen vor der Tür stehen, denn danach können sie in die Kübel, respektive Erde. Gestern kam dann gegen 17 Uhr noch die Sonne durch, die Zeit wurde dann am Teich genutzt, von 18-19.40 Uhr saß ich einfach nur da, und hab' das Gefühl genossen, den Anblick, die Wärme ...

 

 

 

 

 

 

Ja, der Herbst steht vor der Tür, und man ist gut beraten, die Zeit draußen zu verbringen, solange es so einladend ist.

 

 

Unsere Umgebung ist genau zweigeteilt.

Geteilt in das, was von Menschenhand, und das, was nicht von ihr ist.

eckhart tolle

 

 

 

Noch nicht einmal 6 Wochen, dann werden die Tage wieder kürzer. Schönen Sonntag wünsche ich noch mit ein wenig divine reality auf Deutsch :-)

 

 

 

BABAS GÖTTLICHE NATUR

Babas Vergebungsbereitschaft war beispiellos. Er sah nicht auf jemanden herab wegen dessen böser Taten oder wegen menschlicher Schwächen wie Begierde, Zorn, Stolz, Unwissenheit oder Geiz. Im Ramayana heißt es: „Würde Gott alle Taten des Menschen berücksichtigen, wäre dessen Erlösung undenkbar.“ Obwohl Baba alles wusste, nahm er jeden an. Tatsächlich wurde er unglücklich, wenn jemand eine Person misshandelte, die ein Vergehen begangen hatte. Einmal missachtete Baba die Verkehrsregeln an einer Kreuzung und wurde von dem diensthabenden Polizeibeamten beschimpft und grob behandelt. Baba nahm es nicht übel, aber jemand anderes meldete den Vorfall einer höheren Instanz. Als der Polizeibeamte zur Rechenschaft gezogen wurde, ging Baba selbst hin, um für den Mann zu plädieren, und bewahrte ihn vor einer Strafe.
 

Es gab Zeiten, in denen Baba seinen Zorn zur Schau stellte – schimpfte und schrie. Sein Shiva ähnlicher Zorn war nicht leicht zu ertragen. Er zögerte nicht, eine Flut von derben Schimpfwörtern zu verwenden, und manchmal schlug er sogar mit der Hand oder dem Fuß zu. Die Person, die das Ziel seines Zorns war, sowie diejenigen, die dies miterlebten, waren in diesen Momenten erschüttert. Seltsamerweise wirkte Baba unmittelbar nach solchen Vorfällen sehr ruhig und gütig, als wäre nichts geschehen. Schließlich zeigte sich, dass sein Zorn das Unglück der Menschen abwendete und als verkleideter Segen wirkte. Auch wenn man wusste, dass sein Zorn niemals echt war, wagte es niemand, ihn auf die leichte Schulter zu nehmen.


Niemand wusste, wie oder auf wen Babas Gnade fallen würde. Auch wenn die Menschen im Allgemeinen zu den Einsiedeleien von Heiligen und Weisen gehen, um ihren Darshan zu erhalten, so wie ein Durstiger zu einem Brunnen geht, besuchte Baba die Häuser seiner Anhänger und segnete sie oft, indem er Speisen aß, die von ihnen zubereitet worden waren. Er gewährte diese Art von Segen jedem und aß ohne das geringste Zögern vegetarische Speisen in den Häusern von Hindus, Muslimen, Sikhs oder Christen. Oft brachte er andere Anhänger mit und erwartete, dass auch diese bewirtet würden. Selbst wenn er unerwartet eintraf, war immer reichlich vorhanden. Durch seine Gnade vermehrte sich die Menge an Essen auf die angemessene Menge und bewahrte die Gastgeber vor Verlegenheit. Wohlstand, Frieden und Zufriedenheit erfüllten das Haus, wo immer er eine Mahlzeit einnahm.


Während seines Aufenthalts in den Häusern seiner Anhänger saß Baba unter ihnen wie das Familienoberhaupt, interessierte sich für ihre alltäglichen Probleme, hörte ihnen zu, gab seine Meinung kund und half ihnen. Viele Familien baten Baba um Rat in Bezug auf Heiratsverbindungen, und manchmal nannte er eine geeignete Braut oder einen geeigneten Bräutigam. Wann immer Baba eine Verbindung vorschlug, kam sie zwangsläufig zustande, ob man dem damals zustimmte oder nicht. Nachdem Baba seine Ansicht bezüglich einer Heirat geäußert hatte, sorgte er indirekt dafür, dass sie auf zufriedenstellende Weise vollzogen wurde, und befreite so die Familienmitglieder von ihrer Unruhe.

Manche Leute hielten es nicht für angemessen, dass ein Heiliger sich für die weltlichen Angelegenheiten von Haushalten interessierte, doch diese Denker verrieten ihre Unkenntnis über Babas göttliche Natur. Im Ramayana heißt es: „Die erhabenen Heiligen lassen sich vom Leid anderer bewegen.“

Baba war die Güte selbst, und so war es für ihn ganz natürlich, seine Gnade in vielerlei Form zu erweisen. Neben dem Besuch seiner gläubigen Haushälter ging Baba auch zu den Einsiedeleien und Höhlen spirituell Suchender und beehrte sie mit seiner Anwesenheit. Wahre Sadhaks konnten sich
vor Baba nicht verbergen. Er half ihnen stets, direkt oder indirekt, bei ihrer spirituellen Praxis.

Im Gegensatz zu manchen Sadhus, die Kinder nicht dulden oder sie nicht für würdige Gesellschaft halten, liebte Baba, der selbst ein kindliches Temperament hatte, ihre Gesellschaft und fütterte sie stets mit seinem nektargleichen Prasad. Er ignorierte ihre Streiche und ermutigte sie manchmal spielerisch, indem er ihren Wünschen den Vorzug gab. Babas einzige Erwartung an Kinder und junge Menschen war, dass sie ihre Eltern und Lehrer respektierten, was sie seiner Meinung nach dadurch zeigen sollten, dass sie sich verneigten und ihre Köpfe zu Füßen der Älteren legten.
 

Er führte oft Beispiele an, wie ein Mann seine Mutter auf den Schultern trug, um sie im Ganges zu baden, oder von einem anderen, der erst aß, nachdem er seinen Eltern Essen dargebracht hatte. Diejenigen, die solche Hingabe gegenüber ihren Eltern zeigten, lagen Maharaj am Herzen.

In einem Zusammenhang sagte er: „Es ist nicht notwendig, Gott zu suchen, solange die Eltern leben. Die Verehrung lebender Eltern ist schwierig, aber sie ist die beste Sadhana (spirituelle Praxis).“


Baba versetzte die Menschen allein durch normale Gespräche in einen höheren Bewusstseinszustand. Manchmal fesselte er die Menschen die ganze Nacht hindurch so sehr, dass sie überrascht waren, als sie die Morgendämmerung herannahen sahen. Bei Gesprächen über Spiritualität berührte alles, was er sagte, das Herz und wirkte wie ein großes Mantra oder eine hingebungsvolle Beschwörungsformel.
 

Er sagte: „Alle Religionen sind im Grunde genommen gleich und sie führen alle zu Gott. Alle Menschen sind gleich. Das Blut, das im Körper durch das Herz zirkuliert, ist bei allen dasselbe.“
 

Auf Bitten des indischen Botschafters Shri Kidwai reiste er nach Mekka, auf Bitten der amerikanischen Anhänger in die Kirche und begleitete Sikhs und andere zu Tempeln. Baba, der als Vaishnav initiiert worden war, schätzte jeden, der seiner Religion gewissenhaft folgte, und respektierte alle Religionen gleichermaßen, doch er selbst ließ sich von keiner einschränken. Um die Rituale weniger umständlich zu gestalten, missachtete er die Vorschriften der Schriften, wenn es angebracht war.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier wird gerade das letzte Formteil schnellgehärtet, gestern dann noch die Form soweit fertig gemacht und Matten aus Glasfaser zugeschnitten, so dass ich heute den Rumpf bauen kann.

 

 

 

Damit geht es dann gleich los, insofern das immer noch trübe Wetter hier nicht allzu tragisch ist. Wenn man die guten Tage auch draußen genutzt hat, so gut es eben möglich war, kann man sich sowieso nichts vorwerfen. Sobald Gelegenheit war, hat man diese ergriffen.

Den halben Tag gestern noch mit jonathan ashford verbracht, doch bei seiner Webseite, dem interessanterweise sehr typischem Stil solcher Webseiten, sinkt dann meine Begeisterung etwas, es wirkt mir zu glatt.

 

 

 

 

 

 

 

https://www.jonathanashford.com/

 

 

 

 

Klar, warum sollte man etwas geringer ansehen, nur weil es "professionell" aussieht. Irgendwie muß eine Webseite halt aussehen, und ein jeder bemüht sich natürlich, sie so ansprechend wie möglich zu gestalten. Doch wenn ich solch einen glatten Auftritt sehe, sträubt sich immer etwas in mir, weil es nicht gewachsen und organisch aussieht, Und auch wenn er jetzt zur Starschnuppe der NDE-Szene avanciert, letztlich die Worte und Inhalte, welche er "von der anderen Seite" darbringt, stets zu nehmen sind als das, was sie sind, nämlich (mögliche) subjektive Erfahrungen. Etwas anderes sind die Voraussagen ("Hellsichtigkeit"), da ist natürlich schon eine Überprüfbarkeit gegeben (siehe Irlmaier), doch dort habe ich noch kein Beispiel gefunden welches ich überprüfen konnte.

Was den nicht überprüfbaren Anteil der Schilderungen und Einsichten "von der anderen Seite" angeht, da klopfe ich die Äußerungen nur darauf ab, ob sie im Widerspruch zu einer auf information basierenden wirklichkeit stehen, und wie plausibel der Inhalt ist (unter einer Voraussetzung von Effizienz). Mehr - so glaube ich, kann man objektiv nicht machen. Dass es sich schön anhört, man "fühlt" dass es irgendwie richtig ist, oder "so" ist, kann natürlich auch angehen, und passiert (laut Kommentaren) auch, nur hilft das natürlich wenig in einem objektiven Sinne.

 

 

Was einmal wirklich war ist immer möglich

friedrich wilhelm nietzsche

 

 

Doch es gibt anscheinend vage (?) Voraussagen von jonathan, welche sich auf die nächsten 18 Monate beziehen, allerdings sind die meines Erachtens auch nicht allzu schwierig zu treffen. Lassen wir uns überraschen. Im virtuellen Hinterkopf habe ich auch noch immer eine Möglichkeit, was hier auch gespielt werden könnte, doch die Zeit wird es zeigen. Auch wenn die Inhalte sehr konsistent sind und passen zu einer auf information fußenden wirklichkeit, so regt sich hier und da halt doch nochmal Skepsis. Doch die Zeit wird es zeigen.

 

 

 

 

 

 

Die Zeit und ich, wir nehmen es mit Zweien auf

juvenal ?

 

 

 

Dass wir in Zeiten stecken, die vollkommen Plemplem sind, und dass es nicht noch Jahrhunderte so weiter gehen kann, dazu braucht es keinen Besuch im Diesseits (das Jenseits ist ja hier). Doch tatsächlich jede Stimme zu begrüßen ist, welche den menschen sagt, dass letztlich alles, was hier geschieht, egal wie wild es ist oder wird, letztlich dann soooo todernst nun doch nicht zu nehmen ist. Und da ist jonathan ganz gut und vorn "mit dabei", wie man so sagt.  Das gefällt mir gut, auch wenn es mir noch besser gefallen, wenn er das Ganze mehr unterfüttern würde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch was soll's, wenn seine Aussagen den menschen - oder ein paar mehr als ohne ihn - ein wenig mehr versöhnt mit diesem durchaus nervigem Zeitalter, dann ist es letztlich auch egal, ob die Aussagen nun "anbindbar" (plato) waren, oder nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wecker noch immer ausgeschaltet, laut Vorschau war es ziemlich sicher, das keine Sonne und angenehme Temperaturen zu erwarten sind. Zwei Tage Dauerregen waren es jetzt, aber eher Landregen, das meint, dass es immer so leicht vor sich hinregnet, was jedes Landwirtes Herz erfreut. Gut für die natur war der Regen auf jeden Fall.  Gestern bei dem Regen ging es dann weiter mit dem Formenbau für den Rumpf, mann, zieht sich diese ganze Arbeit. So langsam bin ich an dem Punkt, wo ich mich belohnen, und mir solch einen "WM-Flieger" einfach neu kaufen möchte. Nur - ein neuer Flieger hat noch immer das gleiche Problem, die Rumpfnase ist zu kurz für leichte Motoren. In etwa sind sie gebaut für 360 Gramm Motoren, damit es mit dem Schwerpunkt passt, doch ich will ja eine 157 Gramm Motor verwenden, da kann ich den Akku soweit vorne platzieren, wie es nur geht - ich komme um Längen mit dem Schwerpunkt nicht hin. Also auch bei einem neuen Flieger müsste ich den Rumpf verlängern (mit Formenbau, etc.) , und diese Arbeit mache ich ja gerade ...

 

 

 

 

Gestern dann noch weiter um jonathan ashford "gekümmert", er hat ja bis heute erst 10 Interviews a ~ 70 Minuten, also noch sehr überschaubar alles. Ein "buddha at the Gaspump" Interview mit jonathan steht für den 16ten Mai an. Hier jetzt ein Interview, in welchem er weniger die Story, als mehr die Essenz des Ganzen in den Vordergrund rückt, ziemlich intensiv.

 

 

 

 

 

 

 

"Das ist herzzerreißend schön ❤ Es klingt ganz nach Jesus. Was mich besonders anspricht und meiner eigenen Einstellung entspricht, ist, dass wir gar nicht wissen müssen, was in der Welt vor sich geht. Wir sollen unser eigenes Leben leben und unsere Gemeinschaften lieben, unsere Nächsten lieben. Wir sollen liebevolle Wesen sein und uns keine Sorgen um das Weltgeschehen machen. Das Ganze ist wie ein warmes Nest, geborgen und sicher, ganz gleich, wie die Umstände auch sein mögen."

Hervorhebung von mir

 

 

 

Ob die Kommentare nun nur überschwänglich erscheinen, oder gar sind, mag ich nicht beurteilen, doch jedenfalls ist jonathan relativ nah dran an den logischen Implikationen einer auf Information basierenden wirklichkeit, wie eben den empirischen Fakten der Möglichkeit von "Dingen", von einem bruno gröning bis neem karoli baba. Und was da noch alles so an Ausnahmeerscheinungen davor, dazwischen, danach war oder gar aktuell ist.

Was mir gut gefällt, ist der praktische, pragmatische Ansatz. So wir hier aller Wahrscheinlichkeit nicht hinein gekommen sind, um uns um die "große weite Welt" zu kümmern, sondern zu wirken im direkten Umfeld, von der Familie angefangen, zu Verwandten, Bekannten, Nachbarn und so weiter, dort also unser Yoga zu finden ist. Es herrschen schon Widersprüche in den Aussagen, welche er trifft, doch viele davon entstehen nur daraus, dass er nicht kennzeichnet (oder kennzeichnen kann), auf was für einer Ebene diese oder jene Aussage jetzt basiert. Das ist halt der Nachteil, wenn man Erkenntnis nicht "von der Pike" auf sich erarbeitet, sondern halt "eingetrichtert" bekommen hat. Seine Aussagen sind so an sich wertlos, allerdings wissen wir durch das Doppelspaltexperiment und andere Experimente aus der Quantenmechanik, dass diese wirklichkeit letztlich virtuell, eine Art Film oder Traum ist, daher wir seine Aussagen in einem ganz anderen Licht sehen können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie oben in den Kommentaren geschrieben, macht jonathan anscheinend Ernst mit seinen Worten, alle 2 Wochen "Zoom-Calls". Das wäre vielleicht etwas für armin, die mal aufzuzeichnen :-)

 

 

So, und jetzt geht es weiter mit den einfachen Fakten vom Boden !

 

 

 

 

EINLEITUNG


Von den 1950er Jahren bis zu seinem Mahasamadhi besuchte Baba die Tempel und Ashrams, blieb jedoch nie lange an einem Ort. Wo auch immer er sich aufhielt, lebte er einfach und kümmerte sich stets um das Wohlergehen anderer. Wie ein gütiger Vater schenkte er allen
seine Gnade.
Er pflegte das Konzept von Vasudhaiv kutumbakam (die Welt als eine Familie) und sagte, dass Liebe alle miteinander verbindet. Seine Blutsverwandten verschmolzen zusammen mit unzähligen anderen zu
dieser weltweiten Familie. Die Anhänger erfuhren erst bei der Bestattung von Babas Verwandten.

Baba sagte:
„Das ganze Universum ist unser Zuhause, und alle, die darin wohnen, gehören zu unserer Familie. Jede Frau ist eine Mutter oder Schwester und jeder Mann ein Vater oder Bruder. Das ist alles Gottes Familie. Ihr könnt nur dann Dienst höchster Ordnung leisten, wenn eure Gedanken auf Gott ausgerichtet sind. Anstatt zu versuchen, Gott in einer bestimmten Gestalt zu sehen, ist es besser, ihn in allem zu sehen.“
 

Am 11. September 1973 verließ Maharaj-ji seinen physischen Körper.(7)
Vieles bleibt ein Rätsel bezüglich Baba und seiner Lila vor und nach diesem Datum. K.M. Munshi, ehemaliger Gouverneur von Uttar Pradesh, schrieb: „Niemand weiß, woher (Baba) kam oder wohin er ging, noch ist sein ursprünglicher Name jemandem bekannt.“ Was wir über ihn wissen, verdanken wir allein seiner Gnade. Er ist ein perfektes Beispiel dafür, wie die ewige Kraft menschliche Gestalt annimmt und eine Zeit lang inmitten der Menschen weilt.
 

7 Dieses Lila wird ausführlich in Teil III beschrieben: Mahasamadhi und danach

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



BABAS GÖTTLICHE NATUR


Sri Baba Neeb Karori Maharaj war die Verkörperung von Gnade und Mitgefühl. Er überschüttete die Menschen mit Zuneigung, gab ihnen zu essen und brachte sie zum Lachen. Er liebte jeden ohne Unterschied und konnte es nicht ertragen, jemanden in Not zu sehen.

Er war so umgänglich, dass jeder der Anhänger das Gefühl hatte, Baba habe eine besondere Zuneigung zu ihm, und glaubte, er gehöre ganz ihm allein. Selbst einfache Worte, die er sprach, brachten immer Gutes, so wie Samen, wie auch immer sie gesät werden, immer aufrecht keimen. Er war wie ein Kalparatu (ein himmlischer Wunschbaum), der die wohltuenden Wünsche der Menschen erfüllte. Baba sprach oft Fremde mit Namen an und befreite sie von ihrem Leiden, indem er ihnen passende Ratschläge gab.

Er heilte die Krankheiten der Menschen, ohne dass diese davon wussten. Er linderte Leiden – seien sie körperlicher, geistiger oder weltlicher Natur – mit einem bloßen Blick oder einer Berührung. Manche nennen Baba den größten Asketen, manche den höchsten Heiligen. Ein Anhänger sagte, Baba erscheine entsprechend den eigenen Gedanken oder als Spiegelbild der eigenen Gefühle – oft als ein geliebtes Familienmitglied oder als verehrter Lehrer. Baba erschien einem Menschen in der Gestalt von Sri Ram, einem anderen in der Gestalt der Göttin Durga. Viele glaubten, er sei eine Inkarnation des allmächtigen Hanuman.

Swami Karpatri Maharaj sagte: „Im Kaliyuga sind viele gelehrte Heilige in die Welt gekommen, aber keiner ist so erleuchtet wie Baba Neeb Karori.“ Baba selbst sagte: „Wenn die Menschen die Wahrheit über mich erfahren würden, würden sie mir sogar die Haare vom Körper zupfen, um Talismane daraus zu machen.“

Baba hielt seine Göttlichkeit jedoch verborgen. Die Dörfer Akbarpur und Neeb Karori in Uttar Pradesh waren mehr als ein halbes Jahrhundert lang Schauplätze seines Lila. Dennoch wussten die Bewohner
seines Heimatdorfes Akbarpur nicht, dass ihr eigener Laxmi Narain Sharma anderswo als Baba Neeb Karori oder Baba Lakshman Das bekannt war. Auch die Bewohner von Neeb Karori wussten nicht, dass der Baba, der unter dem Namen ihres Dorfes weltweit berühmt wurde, niemand anderes war als ihr eigener Baba Lakshman Das

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Den Wecker ausgeschaltet, da es draußen eher bescheiden werden würde. Fast schon stürmisch und ordentlich Regen, und das geht noch wenigstens den halben Tag so, nee, wie es aussieht sogar den ganzen Tag so weiter, was soll man da früh hoch.

 

 

 

wir leben das leben nicht in Echtzeit.
wir nehmen Teil an einem Film, welcher bereits gedreht wurde.

jonathan ashford

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist natürlich interessant, was jonathan dort von sich gibt, man kann sich das anhören, doch kann man beipflichten, wenn keine Begründung angeboten wird ? Wer hier länger dabei ist, wird sich vielleicht erinnern, dass rein aus "technisch-formalen" Gründen tatsächlich viel dafür spricht, dass es so ist, wie jonathan salopp (oben) formuliert. "Hier" können wir keinen freien Willen vermuten, weil "hier" ja in einem faktischen Sinne; nichts geschieht. Alles Geschehen ist zu verorten "in other", was man eben an den Quantenexperimenten entnehmen kann. Diese wirklichkeit basiert im Fundament nicht auf dieser wirklichkeit, sondern eben auf einer, welche "hier" nicht aufzufinden ist. Wie ein Game sich nicht selber hostet.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das wiederum führt zu weiteren Implikationen oder auch starken Indizien zu Vermutungen, dass nämlich es sich hier um einen Film handelt, welchen man selber (und hier lag der freie Wille) sich zusammengestellt, also abgedreht hat. Nach Fertigstellung geht es dann an's "Eingemachte", man erlebt den Film als "live", aus der Innenperspektive des Hauptdarstellers.

Zu dieser starken Vermutung passen auch die empirischen Fakten. Etwa, die zuverlässige Vorausschau teilweise über Jahrzehnte, wie bei neem karoli baba, aber auch anderen. Das wir hier keine "Glitches", also Fehler wahrnehmen, ebenso.  Auch viele NDEler (aaron green, christian sundberg, oder hier auf Deutsch, eine Rückführung, eine ehemalige TV-Moderatorin) sprechen "aus Erfahrung", dass es sich so verhält.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und Möglichkeiten, respektive die Freigabe, den abgedrehten Film dann noch "on the fly", also einfach während er abgespult wird, zu ändern, haben wohl nur wenige.  Nach neem karoli baba kann das nur gott, so jedenfalls äußert er sich bezüglich dieses Zeitalters.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

EINLEITUNG

Im Jahr 1935 kam ein reicher Mann nach Neeb Karori und bot Baba in Anwesenheit von Goverdhan und einigen anderen Brahmanen (Angehörigen der Priesterkaste) einen Silberteller voller Goldmünzen an. Baba nahm das Geschenk nicht an. Seine Ablehnung verärgerte die Brahmanen, denn sie hatten gehofft, Baba würde ihnen das Geld geben (5).
Später kam ein weiterer reicher Mann nach Neeb Karori und brachte dreißig Dosen Ghee für das bevorstehende Yagna (Feueropfer) am Purnima-Tag mit. Baba befand sich zu dieser Zeit in Farrukhabad und nahm ein Bad im Ganges. In seiner Abwesenheit sprachen die Brahmanen mit dem reichen Mann abfällig über Baba und überredeten ihn, mit seinen Dosen Ghee wieder zu gehen. Baba konnte von Farrukhabad aus alles sehen, was in Neeb Karori geschah, und bei seiner Rückkehr tadelte er die Brahmanen und gab die Idee auf, das jährliche Yagna durchzuführen. Kurz darauf verließ er eines Tages das Dorf. Er hatte dort achtzehn Jahre lang gelebt.


5 Hinduistische Schriften schreiben das Geben von Geschenken an die Brahmanen (Angehörige der Priesterkaste) vor. In manchen Fällen geschieht dies, um den Geber von Karma zu befreien. Es wird auch als Teil der Feierlichkeiten zu einem besonderen Anlass praktiziert.
 


Nachdem er Neeb Karori verlassen hatte, lebte Baba einige Zeit am Ufer des Ganges in Kilaghat bei Fatehgarh. Dort verbrachte er Zeit mit den Einheimischen und hielt sogar einige Kühe. Zur Belustigung seiner Anhänger gehorchten die Kühe Babas Befehlen. Während seines Aufenthalts gab er vielen Soldaten seinen Segen und Darshan (6). Er veränderte auch das Herz von Oberst J.C. McKenna, seinem ersten westlichen Anhänger, der indischen Heiligen und Mönchen gegenüber ablehnend eingestellt gewesen war. Nachdem er Kilaghat verlassen hatte, wanderte Baba von Ort zu Ort.

6 Darshan: in der Gegenwart eines Heiligen, Gottes, einer Murti (geweihte Statue) oder eines
erleuchteten Wesens sein.


 

Es lässt sich nicht mit Sicherheit sagen, wohin er ging und was er während dieser Zeit tat. Es gab jedoch eine stetig wachsende Verehrung für ihn unter den Menschen in den Städten Bareilly, Haldwani, Almora, Nainital, Kanpur, Lucknow, Vrindavan und, Allahabad in Uttar Pradesh (U.P.) sowie in Delhi, Shimla und sogar Madras (Chennai), einer weit entfernten Stadt im Süden.

Ohne jegliche Werbung wurden Inder aus Stadt und Land jeden Alters, jeder Kaste und jeder sozialen Schicht sowie Menschen aus dem Westen zu Babas Anhängern. Hindus, Muslime, Sikhs, Christen und sogar Atheiste fühlten sich zu ihm hingezogen. V.V. Giri, ehemaliger Präsident Indiens; Gopal Swarup Pathak, ehemaliger Vizepräsident; Richter Vasudev Mukherjee; Jugal Kishore Birla, der berühmte Industrielle; Sumitra Nandan Pant, der Dichter; der ehemalige Premierminister Jawahar Lal Nehru; und viele andere bekannte und angesehene Persönlichkeiten erhielten Babas Darshan und erwiesen ihm großen Respekt.


In den 1940er Jahren begann Baba, mehr Zeit in Nainital zu verbringen. Sehr viele Einwohner der Stadt schlossen ihn ins Herz. Wenn sie Baba irgendwohin gehen sahen, ließen sie ihre Geschäfte oder Arbeiten liegen und folgten ihm wie unbeschwerte Wesen, wohin er ging.
 

In den Häusern, die Baba besuchte, herrschte eine unbeschreibliche Glückseligkeit. Es bedurfte keiner Anstrengung, um herauszufinden, wo er sich gerade in der Stadt aufhielt, denn seine Anwesenheit war an der Freude und Festlichkeit zu spüren, die diesen Ort erfüllten. Er übernachtete gelegentlich in den Häusern seiner Anhänger, verbrachte jedoch einen Großteil seiner Zeit auf dem abgelegenen Manora-Hügel, etwa zwei, Kilometer außerhalb der Stadt. Manchmal verbrachte er die Nächte auf den Straßenrandbefestigungen, und Anhänger, die an häuslichen Komfort gewöhnt waren, blieben die ganze Nacht bei ihm wach, Nacht für Nacht, und gingen dennoch tagsüber ihren gewohnten Tätigkeiten nach. Anstatt sich erschöpft zu fühlen, verspürten sie einen neuen Energieschub.


In den frühen 1950er Jahren ließ Baba seinen ersten Tempel, den er Hanumangarh nannte, am Manora-Hang errichten. In den folgenden zwei Jahrzehnten ließ er weitere Tempel und an einigen Orten auch Ashrams in Bhumiadhar, Kainchi, Kakrighat, Kanpur, Lucknow, Vrindavan, Shimla, Delhi und an anderen Orten errichten lassen. Baba schätzte die Tempel und Ashrams, doch als Nishkama-Karma-Yogi hegte er keinen Wunsch und keine Anhaftung an sie. Sobald ein Tempel fertiggestellt war, übergab er dessen Verwaltung einer Stiftung.
 

Aufgrund der sozialen Einschränkungen, denen Frauen in Indien ausgesetzt waren, stellte Baba ihnen in den Ashrams besondere Einrichtungen zur Verfügung. Folglich verehrten die weiblichen Anhängerinnen Baba je nach ihren Gefühlen als ihren Guru, Vater, Bruder oder Sohn. Sie nahmen an allen Aktivitäten der Ashrams teil und trugenwesentlich zu dem Geist des Dienens bei, den Maharaj-ji förderte.
In Babas Ashrams wurden täglich viele Besucher verköstigt und erhielten Päckchen mit Prasad (gesegnetem Essen), die sie für ihre Familien mit nach Hause nehmen konnten.Den ankommenden Asketen wurden neben Essen auch Geld und Decken angeboten. Baba pflegte zu sagen: „Wenn ihr den Vorrat nicht leert, wie kann er dann wieder aufgefüllt werden?“ So wie die Sonne niemals Dunkelheit sieht, litt Baba niemals unter Mangel an irgendetwas.



 

 

 

 

 

So, heute geht es weiter mit der "Zwischenform", die Nase vorn ist dran, hier die Vorbereitung einer Trennkante. Wie gesagt, aufgrund von Tonnen von gemachten Fehlern und ein paar Mal geänderter Zielsetzung verkompliziert sich alles, ist Flickwerk, zieht sich in die Länge. Aber was soll's, man hat eine meditative, kontemplative Beschäftigung :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es wird zwar gesagt, dass es vielleicht ein Dutzend menschen gibt,
welche die Relativitätstheorie verstehen, doch das halte ich für maßlos übertrieben.
Was ich jedoch mit Sicherheit sagen kann, die Quantenmechanik versteht keiner.

 

richard feyman

 

 

 

 

 

Da war er sich allerdings zu sicher.

 

 

 

 

 

 

 

Hier gab es das dringend benötigte Nass über Nacht, noch immer nieselt es leicht vor sich hin.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein gemütlicher "drinne-Tag" wird es wohl heute. Beim Formenbau des Rumpfes vom Flieger hab ich einen Fehler nach dem Anderen begangen, methodisch aber auch handwerklich, und der Formenbau zieht und zieht sich. Aber ich hab maharaj ji ja auch gebeten, mir was zu tun zu geben. Hab ich jetzt auch, nur nicht sonderlich effizient. Aber egal, das letzte Mal, dass ich selber Formen gebaut habe, ist wohl 20 Jahre her, da muß man erstmal wieder hinein kommen. Man kann das an der Form gut sehen, die ist im Augenblick noch 4-teilig, jedes teil einen Tag nach dem anderen, und Teilstück 4 ist das handwerklich beste. Noch fehlen 2 Teile, das erste davon wird dann gleich angegangen.

Zum Theaterstück da draußen kann ich weiterhin nichts sagen - da mich nichts mehr an "Information" über den gegenwärtigen oder auch nur scheinbaren Stand auf der Bühne erreicht. Es fällt schon leichter, den Quatsch nicht mehr an sich herankommen zu lassen, erfordert aber eine gewisse Aufmerksamkeit, dass man nicht aus Gewohnheit über diese oder jene Schlagzeile dann doch stolpert. Gestern habe ich dann den ganzen Tag mit jonathan ashford weiter gemacht (mehr oder minder nebenbei)

 

 

 

 

 

... wobei mir ein paar Aspekte nicht so ganz gefallen wollten, insgesamt er doch aber sehr schlüssig ist.

 

 

"Wenn du mal die Erfahrung machen willst, dass dir etwas geklaut wird,
muß einer die Rolle des Diebes übernehmen. Willst du mal erleben,
wie es ist, ermordet zu werden, muß sich einer bereit erklären, den Mörder zu spielen"

jonathan ashford

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also er ist für mich schon einer der stimmigsten, "holistischsten" NDEler. Doch wie gesagt, ohne einen vollzogenen Paradigmenwechsel auf Basis des  DSE, DQCEE und anderer echt wissenschaftigen Experimente, bleiben es phantastisch anmutende Äußerungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Newtonsche, "physische" Perspektive erklärt nicht die Tonnen von Anomalien.
Nicht einmal das Doppelspaltexperiment selbst, ganz zu schweigen dem DQCEE.

Hingegen die "Videogame-Perspektive", also dass wirklichkeit sich nicht hier generiert,
nicht hier urständet, alles in einem Abwasch erklärt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Wonnemonat Mai scheint seinem Namen dieses Jahr alle Ehre zu machen. Das Buch von ram das über neem karoli baba, also miracle of love ist eingetroffen, und ich hoffe, dass ich es dieses Jahr noch durchlesen kann. Wie ich schon schrub, diese Bücher sind eigentlich Sachbücher über die Möglichkeiten und Zielsetzungen (Erziehungsauftrag ...) des god-modes im Videogame, mithin auch technischer Natur, allerdings die Meisten die Begebenheiten nicht unter dieser Perspektive betrachten dürften. Das ist sozusagen die Meta-Ebene, die in all den Erzählungen, zumeist aus erster Hand, zusätzlich zu den offensichtlichen Lehren, noch mit "drin steckt".

Hier kommt jetzt gleich "DAS" Event, welches letztlich zu seinem Namen führte.

 

 

 

 

EINLEITUNG


Nachdem er in die neue Höhle gezogen war, begann Baba, stärker mit den Dorfbewohnern in Kontakt zu treten. Er knüpfte freundschaftliche Beziehungen zu den Jugendlichen seines Alters und nahm oft an ihren Sportaktivitäten teil. Er mischte sich so ungezwungen unter sie, dass es ihnen unmöglich war, sich von den Besonderheiten seiner erstaunlichen Taten einschüchtern zu lassen. Beim Versteckspielen konnte er jeden von ihnen sofort ausfindig machen, wo auch immer sie sich im Wald versteckt hatten, doch wenn er an der Reihe war, wurde er unsichtbar und war nirgends  zu finden. Wenn er im Wald auf Bäume kletterte, folgten ihm seine Verfolger auf einen Baum, nur um oben angekommen zu sehen, dass er auf einem anderen saß. Niemand sah ihn von Baum zu Baum springen.

Beim Schwimmen im Dorfteich verschwand Baba unter dem Wasser und tauchte erst nach langer Zeit wieder auf. Für sie war das alles eine Sache des Staunens und des Vergnügens.
 

Während dieser Zeit wurde ein armer Vogelfänger namens Gopal zu Babas glühendem Anhänger und kam jeden Tag, um sich um ihn zu kümmern. Eines Tages vergaß Gopal Babas Anweisung, seine Höhle nicht zu betreten, und beging den Fehler, mit einem Krug Milch, den er für ihn mitgebracht hatte, hineinzugehen. Er fand Baba in tiefer Meditation vor, mit Schlangen, die sich um seinen Körper gewickelt hatten. Er war so entsetzt, Baba in seiner Shiva-ähnlichen Gestalt zu sehen, dass ihm die Knie nachgaben und der Krug Milch ihm aus den Händen glitt. Er rannte nach draußen und fiel in Ohnmacht. Baba kam heraus und hob ihn auf und sagte: „Du hättest die Höhle nicht ohne Erlaubnis betreten dürfen.“ Allein durch Babas Berührung kam Gopal wieder zu Bewusstsein.

Einmal bekam Baba mehrere Tage lang nichts zu essen. Das war eher Teil seines Lila. Die Dorfbewohner sagten, er wirke aufgeregt. Er schrie das heilige Bildnis von Hanuman an: „Willst du mich verhungern lassen?“ Kaum hatte er diese Worte ausgesprochen, kamen mehrere Menschen mit Tellern voller Früchte und Süßigkeiten zum Tempel. Der Gottheit Respektlosigkeit zu erweisen, war eine unverständliche Handlung, doch die Dorfbewohner glaubten, dass Maharaj so etwas tun konnte, weil er kein Anhänger Hanumans war, sondern Hanuman selbst.


Eines Tages war Baba auf dem Weg zum Ganges, wo er an den glückverheißenden Tagen von Ekadashi und Purnima zu baden pflegte. Er war mit seinem Anhänger Gopal und einem muslimischen Begleiter unterwegs, als er einen Zug sah, der in Richtung Farrukhabad fuhr und mit dem er reisen wollte. Der fahrende Zug, der etwa zweihundert Meter entfernt war, hielt plötzlich an und fuhr nicht weiter, bis Baba und seine Begleiter eingestiegen waren. Sobald Baba Platz genommen hatte, setzte der Zug
seine Fahrt fort. Später richtete die indische Regierung auf Wunsch der Dorfbewohner, die die Erinnerung an dieses Ereignis bewahren wollten, an der Stelle, an der Baba eingestiegen war, einen Bahnhof ein und benannte ihn nach Baba: Baba Lakshman Das Puri Station. (Baba wurde von den Dorfbewohnern von Neeb Karori Baba Lakshman Das genannt.)


 

 

 

 

 

 

Bei einer anderen Gelegenheit fuhr Baba von Neeb Karori nach Farrukhabad im Erste-Klasse-Abteil eines Zuges. Als ein anglo-indischer Schaffner sein sadhu-ähnliches Aussehen sah, forderte er ihn auf, am nächsten Bahnhof aus dem Zug auszusteigen. Baba stieg aus und nahm auf dem Bahnsteig Platz.
Trotz aller Bemühungen des Bahnhofspersonals setzte sich der Zug nicht in Bewegung; seine Abfahrt verzögerte sich um zwei Stunden.

Der Schaffner konnte das Problem nicht erklären, da kein mechanischer Defekt festgestellt wurde. Tatsächlich lief der Motor, aber die Räder drehten sich nicht. Alle Abteile des Zuges wurden gründlich überprüft, und nirgendwo wurde ein Fehler gefunden. Während die Behörden über das Problem berieten, baten einige Bahnangestellte Baba scherzhaft, den Zug in Bewegung zu setzen. Baba sagte: „Ich wurde aus dem Zug geworfen, und ihr bittet mich, ihn fahren zu lassen ?“ Ein Angestellter antwortete: „Vielleicht hatten Sie keine Fahrkarte.“ Daraufhin zeigte Baba ihnen mehrere echte Fahrkarten der ersten Klasse. Erstaunt baten sie ihn, wieder in den Zug einzusteigen und ihn fahren zu lassen. Baba wollte es so, und der Zug setzte sich augenblicklich in Bewegung.
 

Von da an wurde Baba Lakshman Das als Baba Neeb Karori berühmt, der Baba aus dem Dorf Neeb Karori.


 

 

 

Hanuman ist eine Inkarnation von Lord Shiva und ein geliebter Anhänger von Lord Ram. In Affenform fand er Sri Sita und ermöglichte ihre Rettung und Rückkehr zu Lord Ram im heiligen Epos Ramayana. Er ist der Linderer des Leidens, die Verkörperung des Segens und eine Brücke zwischen den Menschen und Gott.

Sadhu: eine heilige Person; ein Asket, der oft mit wenigen Besitztümern von Ort zu Ort wandert.

lila: Wirken der Heiligen und Götter; göttliches Spiel

 

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"Anm. d. Red:"

- "Lila": im Westen wird Lila mit "Wunder" übersetzt, was es aber nicht wirklich trifft.  Denn das Lila hat auch einen "Erziehungsauftrag", es ist nicht grundlos.

- hier krishna das vor dem Stationsschild:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja, so ist das Alles.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als der Wecker ging, hörte ich nur den Regen auf das Fenster prasseln, also einfach liegen geblieben. Obwohl, viel regen war es nicht, es fehlt noch einiges an Feuchtigkeit, aber das sollte über die Nacht kommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Vorwort

Im Jahr 1971 gelang es Babas amerikanischem Anhänger Ram Dass (Dr. Richard Alpert), einem ehemaligen Professor für Psychologie an der Harvard University, in seinem Buch „Be Here Now“ die tiefgreifende Wirkung von Babas Einfluss auf ihn zu schildern. 1979, sechs Jahre nachdem Baba
seinen Körper verlassen hatte, veröffentlichte Ram Dass ein weiteres Buch mit dem Titel „Miracle
of Love“. Durch dieses Buch erfuhr ein größerer Teil der westlichen Welt von Maharaj.
 

Auch andere haben auf Englisch über Baba geschrieben, doch es mangelt an Literatur über ihn in Hindi. Prabhu Dayal Sharma verfasste zwei wunderschöne Gedichte in Hindi, „Vinaya Chalisa“ und „Pushpanjali“, und nach 1973 begann der Vrindavan Ashram mit der Herausgabe von „Smriti Sudha“, einer jährlichen Zeitschrift, in der Anhänger über ihre Erfahrungen mit Baba schreiben. (1)
 

Zur Vorbereitung auf das Verfassen dieses Buches wurden persönliche Interviews mit Menschen aus vielen Nationen geführt und die gesamte verfügbare Literatur über Baba recherchiert. Es wurde alles unternommen, um Informationen über die Personen zu liefern, die mit den geschilderten Ereignissen in Verbindung stehen, außer in Fällen, in denen Einzelpersonen anonym bleiben wollten. Es wurden Nachforschungen angestellt, um die Echtheit der Berichte zu überprüfen, und es wurde darauf geachtet,
sie ohne Übertreibungen wiederzugeben.

Neben Ereignissen, die vor 1973 stattfanden, werden auch die Erfahrungen der Menschen mit
Maharaj-ji nach seinem Mahasamadhi beschrieben. Die Berichte wurden nach ihrem Kontext und ihrer Widerspiegelung göttlicher Eigenschaften angeordnet und nicht chronologisch, da einige Menschen ihre Erfahrungen eher anhand des bleibenden Eindrucks schilderten, den sie hinterlassen hatten, als anhand ndes genauen Datums, an dem das Ereignis stattfand. Da die Eigenschaften miteinander verknüpft sind, spiegeln manche Erfahrungen möglicherweise mehr als eine wider.

Das Wort „RAM“ schließt jedes Kapitel ab, da dieser Name des Herrn Maharaj am meisten am Herzen lag. Babas mystische Lila inspiriert uns, das Wesen der Wahrheit zu entdecken, und bewirkt oft eine spontane Veränderung in unserer Wahrnehmung dieser Welt. Seine göttlichen Wege sind so außerordentlich beeindruckend und anziehend, dass die Betrachtung derselben uns dazu ermutigt, nach einer Verbesserung des inneren Selbst zu streben. Als Folge dieser inneren Reinigung beginnen die Menschen, Babas Gnade zu erfahren, und manchmal erhalten sie seinen Darshan sowohl in Träumen als auch in der wachen Realität.

So ist es durch gründliches Nachdenken und Reflektieren über seinen Charakter und sein göttliches Lila nur natürlich, dass sich die Gedanken und Neigungen der Suchenden verändern. Diese Transformation zu erleichtern, ist der Zweck dieses Buches.

Ich hatte 1944 in Lucknow die Gelegenheit, Baba zum ersten Mal zu begegnen. Nach 1953 vertiefte sich meine Verbindung zu ihm, und ich hatte das Glück, von 1966 bis 1973 jedes Jahr für einige Zeit
mit Baba im Kainchi-Ashram zusammen zu sein. Auf diese Weise kam ich immer mehr in Kontakt mit seinen Anhängern und ihren wunderbaren Erfahrungen mit Baba.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einleitung

 

Sri Neeb Karori Maharaj wurde in eine wohlhabende Brahmanenfamilie im Dorf Akbarpur im Distrikt Agra geboren und war unter dem Namen Laxmi Narain bekannt. Er zeigte von Geburt an spirituelle Kräfte, und obwohl er als Kind keine Neigung zum Lernen zeigte, schien er alles zu wissen.

Eines Nachts erzählte er seiner Familie, dass Einbrecher ins Haus kommen würden. Da man dies für die Fantasie eines Kindes hielt, schenkte niemand seiner Warnung Beachtung, doch seine Worte erwiesen sich als wahr. In derselben Nacht brachen Einbrecher in das Haus ein. Im zarten Alter von elf Jahren verließ Baba sein Zuhause und ging nach Gujarat, wo er sieben Jahre lang lebte. Er hielt sich im Ashram eines Vaishnav-Heiligen auf, der ihm den Namen Lakshman Das gab und ihn dazu brachte, die Kleidung eines Asketen zu tragen. Sein Haar wuchs lang und verfilzte, und er trug einen Lendenschurz, der mit einem Seil aus Schilf um seine Taille gebunden war. Sein einziger Besitz war ein Kamandal (ein Gefäß aus einem Kürbis).

Er hielt sich auch einige Zeit in einem Ashram in Babania, einem Dorf außerhalb der Stadt Morvi. Dort übte er spirituelle Entbehrungen, zu denen auch gehörte, sich für lange Zeit in einen See zu tauchen.
Von Babania aus brach Baba zu einer Reise durch das Land auf.
 

Auf seiner Reise kam er in das Dorf Neeb Karori im Distrikt Farrukhabad und hielt an, um sich etwas auszuruhen. Babas Rede war göttlich, und obwohl er kaum Kontakt zu den Dorfbewohnern hatte, wurde alles, was er ihnen sagte, wahr. Sie schlossen ihn ins Herz und flehten ihn an, zu bleiben.
Sie bauten ihm eine unterirdische Höhle, in der er sich den ganzen Tag der spirituellen Praxis widmete. Niemand sah ihn herauskommen, nicht einmal, um seine Notdurft zu verrichten. Er kam nur in der Dunkelheit der Nacht heraus. Später stürzte die Höhle ein, und eine neue Höhle (die noch heute existiert) wurde etwa zweihundert Meter vonder alten entfernt auf einem vernachlässigten Stück Land ausgegraben, das einem Brahmanen namens Goverdhan gehörte.

 

 

 

 

 

 

 

Baba ließ auf dem Dach dieser Höhle einen Hanuman-Tempel errichten, und am Tag der Weihe rasierte er sich sein langes, verfilztes Haar ab und begann, einen langen Baumwoll-Dhoti anstelle des Lendenschurzes zu tragen
 

 

 

 

rajida, göttliche wirklichkeit, Einleitung


Ashram: ein Ort, an dem Gläubige oder Pilger zur spirituellen Praxis verweilen.
Vaishav: ein Verehrer von Lord Vishnu

 

 

 

 

 

Ein wenig, oder gar ein wenig mehr Regen ist angesagt ab morgen, die Natur kann diesen brauchen, die bereits gemähten Rasenflächen beginnen schon einen leichten Gelbstich zu bekommen, es wird also Zeit für etwas Oberflächenwasser. Temperaturen fallen unter 10°C, da wird dann wieder "drinne" irgendwas gewerkelt.

Bedeckter Himmel, meinungslos, wollte erst garnicht hoch. Doch ist's draußen nicht so super-einladend, wirkt es in der Bude gleich gemütlicher. Tag 14 vielleicht meiner versuchten Abstinenz von den "Informationen" über das Theater da draußen, und es gelingt noch immer ganz gut. Auch gewöhnt man sich daran, dass nicht immer irgendein Blabla im Hintergrund läuft, sondern einfach still ist. Man hört die Vögel zwitschern, und oben im Ashram auch die Frösche quaken, und ansonsten halt - Stille. Welche so schlecht für den geist , das Gemüth nicht sein kann. So ist eckhart tolle ja ein großer Freund von Stille (Stillness). Doch nach wie vor ist der Drang noch immer zu spüren, zu schauen "was denn da draußen los ist", doch ich glaube, dass man erst nach längerer Zeit, vielleicht sogar Jahren von Entzug erst realisiert: es ist letztlich immer das Gleiche, nur anders lackiert. Das fiel mir nach ~15 Jahren "kein Radio" mal auf, da machte ich im Auto das Radio mal ganz kurz an, und mußte feststellen, "es ist ja immer noch das Gleiche". Sogar heute noch wird dieselbe Musik gespielt (der Rest ist sowieso austauschbar), wie in den 80/90ern.  So hat matt (QOC) das mal "stalled Century" genannt, also "das festgefahrene Jahrhundert" (ab 2000).


"Ladies and Gentlemen, after looking of all the Data of 20 Years, it is now official.
We are in a stalled Century"

matt

 

Doch wenn man die Dinge noch tiefer sacken lässt, wird man feststellen, dass letztlich nie irgendwas anders war. Auch tausende Jahre zurück, wie es igor schafarewitsch in seinem Werk (der Sozialismus ...) aufgezeigt hat. So schafarewitsch über 6500 von "immer dem Gleichen" nachweisen konnte - wirklich getan hat sich hier im Game also nicht wirklich etwas, außer vielleicht die technische Lackierung des Ganzen. Daher hatte ich auch schon desöfteren formuliert, dass das (Sozialismus) im Grunde Arbeitstitel dieser wirklichkeit ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nur, das gilt um so mehr, je mehr man sich halt im "Weltlichen" im Arbiträren, im Künstlichen (zi) engagiert, aufhält, mit diesem abgibt.

 

 

"Wenn man mal hinschaut, die Welt ist genau zweigeteilt.
In das vom menschen geschaffene [das Künstliche],
und das vom menschen nicht Geschaffene."

eckhart tolle

 

 

Wie man ein wenig aus dem Sozialismus heraus kommen kann, denn er hat sich ja auch schon früh im virtuellen Kopf festgesetzt, man nimmt ihn überall mit hin ...

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht grundlos die Cover von "1984" (george orwell aka eric artur blair) und "schöne neue Welt" (aldous huxley) so aussehen.


Natur ?
Fehlanzeige

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der vereinheitliche "mensch". Sozialismus ist halt immer Kollektivismus. Daher auch das Konzept "Staat" immer ist: Sozialismus. Es gibt keinen nicht-sozialistischen Staat. Weil eben "Staat" immer bedeutet: Kollektivismus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch gott sei Dank ist das hier halt am faktischen Ende doch nur ein Game, oder ein Lern- und Entwicklungsprogramm, und da gehört - anscheinend - der Irrwitz dazu, ist inhärenter Bestandteil, wenn nicht gar Arbeitstitel. Hier könnt ihr lesen, was odysseus sich nach sorgfältiger Suche für ein nächstes leben herausgepickt hat:

 

Dieses Schauspiel nämlich, sagte er, sei sehenswert gewesen, wie jede Seele sich ihre Lebensweise
gewählt habe, denn der Anblick habe Mitleid, Lachen und Bewunderung erregt. Meist hätten sie
nach der Gewohnheit ihres früheren Lebens ihre Wahl getroffen. So hätte man die einst dem Orpheus
gewesene Seele das Leben eines Schwanes wählen sehen, indem sie aus Hass gegen das weibliche Geschlecht
wegen des von ihm erlittenen Todes von keinem Weibe habe wollen geboren werden, die des Thamyris hätte
man das einer Nachtigall wählen sehen. So habe man dagegen von einem Schwan gesehen, dass er sich durch
die Wahl eines Menschenlebens umgestaltet habe, und noch andere sangreiche Vögel, wie natürlich.

Die zwanzigste Seele habe sich das Leben eines Löwen gewählt und dies sei die des Telamoniers Aias gewesen, welche sich durchaus gesträubt habe, wieder ein Mensch zu werden, weil sie noch immer an das Waffengericht gedacht habe. Hierauf sei die Seele Agamemnons herangekommen, auch diese habe aus Hass gegen das Menschengeschlecht wegen der von ihm erfahrenen Leiden das Leben eines Adlers eingetauscht.

In der Mitte der Losenden sei Atalante gewesen, und da sie große Ehren eines kampfverständigen Mannes gesehen habe, habe sie nicht dabei vorübergehen können, sondern habe dieses Los genommen. Nach dieser habe man die Seele des Epeios von Panope in die Gestalt einer ränkevollen Frau übergehen sehen. Weit unter den letzten hätte man den Possenreißer Thersites erblickt, während er die Natur eines Affen annahm.

Aus Zufall sei die Seele des Odysseus die letzte bei der Losung gewesen und wäre nun auch herangetreten, um zu wählen, im Andenken an die früheren Mühen und Gefahren sei sie von allem Ehrgeiz ledig gewesen, sei lange herumgegangen und habe nach dem Leben eines von Staatsgeschäften entfernten Mannes gesucht, mit Mühe habe sie es endlich gefunden, wo es von allen übrigen verachtet gelegen habe, und sie habe bei dessen Anblick gesagt, dass sie ebenso bei ihrer Wahl verfahren wäre, wenn sie auch als erste zu losen gehabt hätte, und habe es darauf mit großer Freude zu sich genommen.

plato, der Staat, Kapitel 10, Link

 

 

 

So eckhart tolle oben im Video ein wenig referiert, wie man ein wenig von dem Irrwitz "da draußen" Abstand gewinnen kann, und vielleicht gar innerlich etwas mehr Ruhe einkehrt. Überhaupt es nicht schaden kann, es hier nicht ganz so bluternst zu nehmen. Natürlich gibt es hier für jeden eine kleinere oder größere Portion Leid, Not, Schmerz, Mangel, Krankheit, Angst und schließlich für jeden "Tod". Doch am Ende war das halt alles Teil eines Stückes, Teil der Rolle, welche man inne hatte. Nicht mehr. Aber auch: nicht weniger.

 

 

 

Sri Baba Neeb Karori Maharaj schien ein gewöhnlicher Mensch zu sein, doch in Wirklichkeit war er die inkarnierte Göttlichkeit. Er inspirierte die Menschen auf unsichtbare, nicht greifbare Weise. Niemand konnte sein Verhalten vorhersagen. Seine Handlungen offenbarten ein allwissendes, allgegenwärtiges
und allmächtiges Wesen, das die Natur selbst unter seiner Herrschaft hatte. Unser rationaler Verstand machte es uns schwer, eine solche Kraft in einem Menschen anzunehmen, doch Babas göttliche Liebe ließ unsere natürliche Skepsis dahinschmelzen und tauchte uns in Gnade ein.
 

Die Berichte über Babas Lila, die im Hauptteil dieses Buches beschrieben werden, sind persönliche Erfahrungen von Anhängern mit Baba. Da er öffentlicher Anerkennung abgeneigt war, blieben diese Berichte zu Lebzeiten Babas und noch einige Zeit nach seinem Ableben mündlich überliefert.

Die Anhänger teilten ihre Erfahrungen selten mit Menschen, die sie nicht kannten, und niemand konnte den Mut aufbringen, Aufzeichnungen über Babas Lila zu führen, während sie bei ihm waren. Der renommierte Denker und Schriftsteller K.M. Munshi war nach seiner Begegnung mit Baba beeindruckt und veröffentlichte einen Artikel über ihn, doch er sah sich Babas Missbilligung für sein Handeln ausgesetzt.

Der verstorbene Raja Bhadri, ehemaliger Vizegouverneur von Himachal Pradesh, unternahm große Anstrengungen, um viele von Babas Lila zu sammeln, doch als er Baba um Erlaubnis bat, diese zu veröffentlichen, lehnte Baba dies nicht nur ab, sondern ließ die gesamte Sammlung in seiner Gegenwart vernichten
 

rajida, göttliche wirklichkeit, Vorwort

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So ist es

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"The atoms did not travel from A to B.
It was only when they were measured at the end of the journey
that their wave-like or particle-like behavior was brought into existence," he said.

 

Prof. tuscott, Australian National University, 27 Mai 2015
"Experiment confirms quantum theory weirdness" (link)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bin ja im "zweiten Durchgang" von divine reality von rajida, also diesem Buch

 

 

 

 

 

Im April 2020 habe ich es angefangen, zu lesen, demnach 1 Jahr gebraucht. Für mich geht es immer nur mit Sonne und draußen, ich lese nicht "drinnen" und mit Kunstlicht, das ist mir zu anstrengend. Da muss also das Wetter passen, inklusive der Temperatur und dann noch die Stimmung. Gestern - ich bin jetzt bei Schilderung 32 von 365, doch mir fiel auf, dass ich eigentlich jede Seite einen Schnappschuss hätte machen, und hier hinein stellen können. Oder 2 bis 3 "Schappschüsse", da ja im Querformat die Camera nur ca. 1/3 der Seite aufnimmt. Soll heißen, im Schnitt 1-2 Mal pro Seite passen die Schilderungen, das direkt von den menschen Erlebte halt nicht zu einer physischen wirklichkeit. Gestern saß ich dann dort wieder am Teich, diesmal im Schatten einer Trauerweide ...

 

 

 

 

 

 

 

und dachte mir, also beim Lesen der ganzen Begebenheiten: "das geht alles nur in einem Videogame". Wenn sich jemand stört an diesem Ausdruck, dieser Metapher, dann bin ich offen für jeden Vorschlag, welcher es besser trifft, oder umreißt, womit wir es hier zu tu haben. Klar, "divine reality" (göttliche wirklichkeit) beschreibt es in einem gewissen Sinne noch besser, enthält allerdings nicht den technisch-formalen Aspekt, also wie das Ganze sich hier letztlich generiert, wie man sich wirklichkeit im "technischen Ablauf vorzustellen hat. Da trifft es die Metapher vom Videogame noch am Besten. Bislang jedenfalls ist mir noch keine passendere Metapher untergekommen. Denn was maharaj ji immer und immer wieder mit seinem "lila" (göttliches Spiel) demonstriert, ist: wirklichkeit kann nicht hier Statt finden. Denn fände wirklichkeit hier Statt, es wäre nicht möglich, was nicht nur hunderte, sondern tausende Male hier und jetzt und live gezeigt hat. Ergo muß sich wirklichkeit "woanders" generieren, edward fredkin, das Ausnahmetalent und Begründer der digitalen Physik, hat auf diese Frage, also wo denn nun wirklichkeit Statt findet, nur eine Antwort gegeben "in other". Also: nicht hier.

Allerdings, divine reality zu lesen, ohne das Doppelspaltexperiment, das delayed Quantum Choice Eraser Experiment wirklich verinnerlicht zu haben, was meint - mit allen Implikationen ! - ist auch etwas witzlos. Denn nur diese (und abgewandelte, wie andere Experimente aus der Informations"physik") zeigen auch ganz empirisch auf, dass wir es hier mit einer Illusion zu tun haben. Zwar einer profunden, doch nichtsdestotrotz: einer Illusion.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei einer anderen Gelegenheit ging Sah mit unzähligen Fragen zur Spiritualität zu Baba. Er begrüßte Baba, der in seinem Kuti (Zimmer) lag, wusste aber nicht, welche Frage er zuerst stellen sollte. Baba wählte eine wichtige Frage aus den unausgesprochenen aus und beantwortete sie, ohne gefragt worden zu sein.

Baba sagte: „Dieser Tempel und alles, was das menschliche Auge sieht, ist Illusion. Was kannst du dagegen tun?“

Dies führte zu weiteren Zweifeln und Fragen in Kishan Lals Geist. Baba beantwortete sie erneut, ohne gefragt worden zu sein. Baba sagte: „Die Täuschung lässt alles real erscheinen.“

rajida, divine reality, 12

 

 

 

 

 

Hat man den "Paradigmenwechsel" (tom campbell) weg von einer "physischen", und hin hin zu einer auf information basierenden wirklichkeit innerlich nicht vollzogen, sind die Schilderungen aus divine reality bestenfalls amüsante Phantastereien. Ist man aber erstmal einmal "rum", enthalten diese Schilderungen unglaublich viel "Futter", oder Informationen, wie man sich den "technischen Aufbau" von wirklichkeit ungefähr vorstellen kann, und wie sie sich, so ungefähr jedenfalls, generiert. So neem karoli baba ja auch auf (zig-) Jahre hinaus präzise und immer !richtig die Zukunft (des Einzelnen) vorhersagen konnte, was klar tom campbells Wahrscheinlichkeitsmodell widerspricht. Und bei tom ist es bloß ein Modell, maharaj ji hat hier und auf dem Boden der empirischen Fakten gezeigt, dass dieses Modell nicht stimmen kann. Das war schon eine gaaanz große Frage ~ 1920, einstein wollte sich nicht damit anfreunden, die beobachtete Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion aus den Quantenexperimenten auch in's Makroskopische, also in's große Ganze zu exportieren, was dann in diesem berühmten Zitat mündete

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In dieser Hinsicht gibt neem karoli baba dann einstein Recht, und das Wahrscheinlichkeitsverteilungsmodell von tom campbell ist bestenfalls eine bedingte Erklärung der natur von wirklichkeit, jedoch keine absolute. Sie mag also hier oder da gelten, doch nicht generell, wie er diese fasst oder glaubhaft machen will.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch, nochmal zurück, als erst aus vollzogenem Paradigmenwechsel heraus kann man aus der "divine reality" wirklich "Information ziehen". Es wird beinahe zum Sachbuch. Zum Sachbuch von Videogame-Optionen im "God-Mode", wenn man so will. Die gewöhnlichen Player, wie wir, müssen uns halt abeseln innerhalb des gewöhnlichen Regelwerkes (als eine Möglichkeit, die Dinge hier zu sehen), während es anscheinend auch noch andere gibt, welche die Freigaben habe, hier zu tun und zu lassen, was sie wollen, und das Unmögliche zu vollziehen an der Tagesordnung ist, das "Wunder" das kleinste Problem ...

 

 

 

 

"Die Lilas fielen täglich von ihm herab, wie Blätter von einem Baum"

krishna das

 

 

 

 

 

Wie gesagt, aus dem Doppelspaltexperiment, wie dem delayed Quantum Choice Eraser Experiment (nebst noch anderen) geht implizit hervor, dass diese wirklichkeit eine "emergente Erscheinung" (so formuliert von Chat GPT), folglich eine Art Bildschirm, Leinwand ist, auf welcher sich etwas abzuspielen scheint, während es faktisch jedoch "dorthin" projiziert ist. "Dort", wo oder was immer das auch ist, wo sich diese wirklichkeit also generiert, muß ja dann diese projizierte "wirklichkeit" in all ihren Facetten ""bekannt" sein, wie ein offenes Buch. Es gibt "dort" nichts, was nicht gewusst ist, wie eben bei einem Videogame sich die Pixel nicht zufällig anordnen, oder auch nur in gewissen Bereichen des Bildschirmes sich zufällig anordnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt nicht einmal ein Wedeln eines Blattes im Winde, um welches gott nicht wüsste.

ramana maharshi

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Im "Home" steckt "om" drinne, das hat schon miteinander zu tun"

eckhart tolle

 

 

 

 

 

Etwas meinungslos, der Anblick der explodierenden natur ist aber nach so langer Zeit auch wieder ein wenig überwältigend. Die Zwischenform des Fliegers hat Halbzeit, heute ist der Tag, an welchem die Trennkanten herunter können. Die Heckflosse wurde gestern laminiert, ist aber auf dem Bild nicht zu sehen. Wie gesagt, eine Zwischenform, die dient nur dazu, erst überhaupt einmal  ein Positiv eines Rumpfes zu bauen, an welchem man arbeiten kann, um eben davon dann die endgültige Form "zu ziehen". Doch gleich wird also das Ganze vom Holzkorsett befreit, ich bin mal gespannt, wie das klappt, denn ein Formenbau auf diese Art mache ich jetzt das erste Mal.

 

 

 

 

 

 

Tag 10 ? vielleicht der nahezu absoluten Abstinent von "Information"  bezüglich auf das Theater da draußen. Das "Durchhalten" fällt zunehmend leichter, man denkt in freier Zeit, oder bei so genannter "Langeweile" immer weniger daran, mal irgendwelche Schlagzeilen oder Videos aus dem Truther- oder Mainstreamsegment anzuschauen. Es ist schon recht vergleichbar damit, sich das Rauchen abzugewöhnen. So, jetzt geht es asn die Form, solch ein schöner Tag will draußen verbracht werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

"Bei einer Messe in Stuttgart kam ich mit einem bekannten Chemiker ins Gespräch. Ich versuchte ihm zu erklären, daß wir mit dem ausgestellten System Schwermetalle bis zu einem nicht mehr meßbaren Grade reduzieren können. Es handelt sich hierbei nicht um ein Filtersystem, sondern um einen durch Informationsübertragung hervorgerufenen Effekt, der die Selbstheilungskräfte des Wassers aktiviert. Wir haben derartige informationstechnische Trinkwasserreinigungssysteme in einem durch eine Ölraffinerie verpesteten Gebiet in Ecuador installiert. Die Schwermetallbelastung des Regen- und Grundwassers durch Blei und Quecksilber war derart hoch, daß die Menschen in den umliegenden Dörfern reihenweise erkrankten.

Die Wirkung des von uns installierten Systems wurde damals durch wissenschaftliche Meßreihen begleitet und bestätigt, das Resultat läßt sich aber auch in wenige Worte packen: klares Trinkwasser mit signifikanter Reduktion von Schwermetallen! Ich erinnere mich noch genau daran, wie ihn diese Erklärung zur Weißglut brachte. Was ich da sage, so der Sachverständige, könne es alles nicht geben! Ich bot ihm kurzerhand an, daß er das System mit meinen Produkten gerne bei sich im Labor testen könne.

Gleichzeitig fragte ich ihn aber auch, was er denn machen würde, wenn er am Ende tatsächlich auf dasselbe Ergebnis käme; er würde es, so sagte er, dennoch nicht glauben, denn was ich von mir geben würde, könne einfach nicht sein, da sonst die ganzen wissenschaftlichen Denkmodelle falsch wären !

Bei ihm stapelten sich die Bücher, und viele nahm er zur Hand, um mir meinen Irrtum deutlich zu machen. „Roland“, sagte er, „hier steht überall, daß das nicht sein kann, was du da machst !“

 

https://www.lebenswertes.de/2016/01/07/das-kann-nicht-sein-was-du-da-machst-naturforscher-roland-plocher-im-gespraech/

roland plocher
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern saß ich dann da, und irgendwie schob sich in den virtuellen Schädel, dass ich nun nach einer recht langen Suche gott gefunden habe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das hört sich platt an, doch gegen die Gedanken, welche in einem auftauchen, kann man je schlecht was machen. Niemand weiß, was er im nächsten Augenblick denkt. sogar bruno gröning hat sich dahin gehend eindeutig geäußert

 

wir denken nicht

wir werden gedacht

 

Gestartet bin ich im ~ achten Lebensjahre aber nicht gleich mit solch einer großen Frage, sondern eher technisch-formal, nämlich, "wie funktioniert das Ganze hier ?" Weil die übliche Erklärung, man sieht, hört irgendwas, was dann im "Gehirn" verarbeitet wird, und das macht dann in einem eine 2te "Welt" (die im Kopf), war für mich nicht stimmig, gar absurd. Da es dann 2 Welten geben muss, einmal "draußen" und einmal "im Kopf" und beide sind absolut identisch und synchron.

 

 

"Daß die objektive Welt dawäre, auch wenn gar kein erkennendes Wesen existirte, scheint freilich auf den ersten Anlauf gewiß; weil es sich in abstracto denken läßt, ohne daß der Widerspruch zu Tage käme, den es im Innern trägt.

Allein wenn man diesen abstrakten Gedanken realisieren, d.h. ihn auf anschauliche Vorstellungen, von welchen allein er doch (wie alles Abstrakte) Gehalt und Wahrheit haben kann, zurückführen will und demnach versucht, eine objektive Welt ohne erkennendes Subjekt zu imaginieren; so wird man inne, daß Das, was man da imaginiert, in Wahrheit das Gegentheil von Dem ist, was man beabsichtigte, nämlich nichts Anderes, als eben nur der Vorgang im Intellekt eines Erkennenden, der eine objektive Welt anschaut, also gerade Das, was man ausschließen gewollt hatte.

Denn diese anschauliche und reale Welt ist offenbar ein Gehirnphänomen: daher liegt ein Widerspruch in der Annahme, daß sie auch unabhängig von allen Gehirnen, als eine solche, daseyn sollte."

 

schopenhauer, Welt als Wille und Vorstellung, Band II, zur idealistischen Grundansicht

 

 

 

Das ist im Grunde auch nicht mehr, als einfache, angewandte Logik. Und entlang gehangelt an der Mainstream-Wissenschaft, ergibt sich letztlich eine Dichotomie, oder Widersprüchlichkeit, die schon denkenden Köpfen seit Jahrtausenden aufgefallen ist, und einer der ersten "berühmten" Köpfe, welcher diese logisch-empirisch angegangen ist, war plato, und später wurde diese Denkrichtung oder Strömung "Idealismus" genannt. Es lässt sich nämlich logisch nicht beweisen, dass nur weil wir irgendwas wahrnehmen, dieses außerhalb der Wahrnehmung auch (nochmal !) "ist", "existiert". Was wir faktisch und echt und real haben, ist unsere Wahrnehmung (Bewusstheit). Alles andere ist (äußerst) zweifelhaft. Nennt sich Idealismus.

 

 

 

 

"ich glaube, ein wichtiger Punkt, warum in Deutschland unsere Bücher so populär sind, liegt darin, dass sich unsere Diskussionen dem Idealismus nähern, beziehungsweise, dass wir uns analytisch, metaphysisch, objektiv und ontologisch mit einigen der reichsten Traditionen des deutschen Idealismus treffen, mit schopenhauer und anderen brillanten Denkern, die an dieser wahrheit dran waren.

Ein Großteil ihrer Arbeit tritt mit dieser wissenschaftlichen Revolution in ein neues Licht ..."

eben alexander
Neurochirurg und sehr nahtoderfahrener Bestsellerautor

 

 

 

 

 

 

gottfried wilhelm leibnitz war da so in der Mitte schwebend, genialer Kopf der er war, ist ihm auch aufgefallen, dass an der "Standard-Vorstellung", wie die wirklichkeit eingerichtet ist, etwas nicht stimmen kann.

 

Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716) gilt als letztes großes Universalgenie, der als Philosoph, Mathematiker, Physiker und Jurist entscheidende Grundlagen für die moderne Welt schuf. Er entwickelte die Infinitesimalrechnung, das binäre Zahlensystem und eine mechanische Rechenmaschine. Leibniz prägte das Denken der Aufklärung und strebte danach, die Welt in ihrer Gesamtheit zu verstehen.

Hier sind die Kernaspekte seines Genies:

-Mathematik: Erfinder der Differential- und Integralrechnung (unabhängig von Newton).

- Informatik-Grundlagen: Leibniz entwickelte das Dualsystem (0 und 1), das moderne Computer ermöglicht.

- Universalgelehrter: Er war tätig in Philosophie, Theologie, Geschichte, Technik (Entwürfe für Windmühlen, U-Boote) und Jura.

- Philosophie: Schöpfer der Monadenlehre und der Theodizee, bekannt für den Satz vom zureichenden Grund.

- Vernetzter Geist: Mit über 1300 Korrespondenzpartnern weltweit gilt er als früher Vordenker der globalen Kommunikation

 

 

Das führte dann zu DEM zentralen Entwurf seiner Philosophie, nämlich der Monadologie, welche ich auch damals in 3 verschiedenen Übersetzungen gelesen, studiert hatte. Französisch war damals die Hofsprache, also hat er, obwohl muttersprachlich Deutscher, viele seiner Schriften auf französisch verfasst. Naja, einfach formuliert, hat er sich auch mit genau diesem Problem herumgeplagt. Nämlich - Genie und Logiker, welcher war -kam er auch nicht herum, dass es gemäß der einfachen Empirie, oder Wissenschaft 2 Welten gibt (geben müsse), nämlich einmal die im Kopf (das ist alles, was wir jemals an "daten" haben, Bewusstheit), und dann nochmal eine, genau die Gleiche, nur eben nicht abhängig von unserer Bewusstheit. Nur irgendwer, irgendwie mußte es eingerichtet sein, dass beide absolut synchron laufen, und eben die Skizzierung, wie das angehen kann, es "eingerichtet" ist, ist die Schrift: Monadologie. Auch ein fraktaler Grundgedanke ist darin enthalten.

Erst immanuel kant räumte dann kategorisch auf, und mit "beinharter" Logik wies er nach, dass wir nur ein datum haben, und das ist unsere Bewusstheit. Weiter kommen wir nicht. Was "das Ganze" außerhalb unsere Bewusstheit noch sein mag, erklärte er zum "Ding an sich", also dasjenige, was es außerhalb von Bewusstheit sein mag, was immer es auch ist. Nur dahin gelangen können wir nicht, weil wir ja nur in Bewusstheit "agieren" können oder "funktionieren".

Gegenüber kant dann schopenhauer die ganze Grundproblematik einiges verständlicher noch formulierte.

"Die erste Klasse der möglichen Gegenstände unsers Vorstellungsvermögens ist die der anschaulichen, vollständigen, empirischen Vorstellungen. Sie sind anschauliche, im Gegensatz der bloß gedachten, also der abstrakten Begriffe; vollständige, sofern sie, nach Kants Unterscheidung, nicht bloß das Formale, sondern auch das Materiale der Erscheinungen enthalten; empirische, theils sofern sie nicht aus bloßer Gedankenverknüpfung hervorgehn, sondern in einer Anregung der Empfindung unsers sensitiven Leibes ihren Ursprung haben, auf welchen sie, zur Beglaubigung ihrer Realität, stets zurückweisen; theils weil sie, gemäß den Gesetzen des Raumes, der Zeit und der Kausalität im Verein, zu demjenigen end- und anfangslosen Komplex verknüpft sind, der unsere empirische Realität ausmacht. Da jedoch diese nach dem Ergebniß der Kantischen Belehrung, die transscendentale Idealität derselben nicht aufhebt; so kommen sie hier, wo es sich um die formellen Elemente der Erkenntniß handelt, bloß als Vorstellung in Betracht."

schopenhauer, vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde §17

 

 

Über Logik und Empirie gelangte man in der Philosophie bis zu einem gewissen Zeitpunkt nur zu dem Schluss, dass hier alles in gewissem Sinne Traum oder Illusion sein muß.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es fehlte noch ein klitzekleiner Baustein, damit das (idealistische) Gebäude wirklich "dicht", wasserdicht war. Wo man dann klar war, "sie (wirklichkeit) ist Illusion", und eben nicht, "sie muß Illusion sein". Und dieser Baustein wurde ~ 1920 dann geliefert ...