Der Wasserwandel - das Aktuellste
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Es ist wichtig, einzusehen, daß wir in der heutigen Physik nicht wissen, was Energie ist.“

 richard feynman - Physiker und Nobelpreisträger
 


Macht die Kranken gesund, reinigt die Aussätzigen, weckt die Toten auf, treibt die Teufel aus.

 Umsonst habt ihr's empfangen, umsonst gebt es auch.

matthaeus 10/8

 

"Wer von der Quantenmechanik nicht zutiefst geschockt ist, der hat sie nicht verstanden"

niels bohr - Physiker und Nobelpreisträger
 

 

 


 

"Der Intellekt, der Geist, ist wie ein Fallschirm - er kann erst dann funktionieren, wenn er völlig offen ist"

jordan maxwell

 

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19.08.2026 n. Chr.  08.42 Uhr

Heute kommen der 10. und 11. September, also die letzten beiden Tage, und über die "Entlassung aus dem Zentralgefängnis" hinaus noch ein kurzer Abriss über die sich direkt anschließenden Rituale und Feierlichkeiten. Und natürlich ebbten die Lilas nicht ab ...
Weiter geht es also, mit Auszügen aus dem Sachbuch des hiesigen online Games, mit dem inoffiziellen Titel:

 

 



  "Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"

 

 

 

 

 

 

Am nächsten Morgen, dem 10. September, erreichte Baba Agra und begab sich gegen 6 Uhr morgens zum Haus von Jagmohan Sharma. Sharma begrüßte ihn und erfuhr, dass Baba eine Rückfahrkarte für den Nachtzug nach Kathgodam am selben Tag hatte. Baba rief einen Friseur herbei und ließ sich Bart und Haare rasieren. Er aß nur Ramdana und sagte: „Getreide und Obst sind jetzt weniger nahrhaft. Bereite mir Ramdana zu, das werde ich heute essen.“ Dann sagte er zu Sharma: „Es stehen schwere Zeiten bevor. Lebt nicht in großen Häusern. Es wird viel Plünderung und Töten geben. Lebt in einem kleinen Haus.“ [1] Er sprach den ganzen Tag über auf diese Weise. Er sagte zu Sharmas Vater: „Wenn der Körper alt wird, wird er nutzlos. Man sollte keine Bindung an ihn haben.“ Baba war in sehr heiterer Stimmung. Als sie ihn so sah, fragte Sharmas Schwiegermutter ihn: „Sind Sie derselbe Baba, der einst einen Zug angehalten hat?“ Baba lachte darüber und sagte:
„Auch Sie haben davon erfahren.“

Von dort aus besuchte Baba seinen Anhänger Dr. Mathur, der ein Herzspezialist war. Baba erzählte ihm von seinen Herzbeschwerden und bat ihn, ihn zu untersuchen. Der Arzt machte ein EKG bei Baba und stellte fest, dass er gesund war. Er sagte, dass das Blut im Alter etwas dicker werde, was Angstzustände verursachen könne. Er gab ihm viele Tabletten und sagte, dass die Medikamente die Angstzustände lindern würden, wenn man sie von Zeit zu Zeit einnehme. Baba blieb unbeeindruckt und sagte: „Sie irren sich. Ich leide an einer Herzerkrankung.“ Der Arzt entgegnete, dass er ein neues, aus Amerika importiertes Gerät habe und dass dieses sich noch nie geirrt habe. Baba sagte: „Ist Ihr Gerät etwa Gott, dass es sich nicht irren kann ?" Obwohl Baba die Medikamente, die ihm Dr.
Mathur gegeben hatte, mit nahm, nahm er sie nicht ein. Es lässt sich nicht mit Sicherheit sagen, welche Krankheit Baba hatte oder wessen Krankheit er auf sich genommen hatte.
An jenem Abend nahm Baba Dharma Narain und Ravi Khanna mit zum Bahnhof von Agra und kam rechtzeitig zum Nachtzug an. Baba hatte die Fahrkarten bereits dabei, und sie nahmen ihre Plätze im Abteil der ersten Klasse des Zuges ein, der nach Kathgodam fuhr. Auf Babas Anweisung hin stiegen sie alle aus dem Zug, als dieser in Mathura hielt. Einige Anhänger am Bahnhof berührten Babas Füße. Nach einiger Zeit schloss Baba die Augen, und sein Körper begann zu schwitzen. Er bat um Wasser, und nachdem er getrunken hatte, bat er sie, ihn nach Vrindavan zu bringen. Bis ein Taxi organisiert war, war Baba bereits bewusstlos. Anstatt ihn zum Ashram zu bringen, brachten sie ihn ins Ramakrishna-Mission-Krankenhaus in Vrindavan, wo er mit Sauerstoff versorgt wurde. Während Vorbereitungen getroffen wurden, um seinen Blutdruck zu messen, zog Baba den Sauerstoffschlauch aus seiner Nase, schob das Blutdruckmessgerät beiseite und flüsterte: „Das ist alles sinnlos.“ Unmittelbar danach wiederholte er den Namen Gottes: „Jagdish, Jagdish, Jagdish“, dreimal, und dann wurde sein Körper regungslos. Es war 1:15 Uhr morgens, mitten in der Nacht des 11., dem heiligen Tag von Anant Chaturdashi, als Baba durch einen Herzstillstand mit der Unendlichkeit verschmolz. Während ganz Indien tief schlief, beendete Baba sein physisches Lila fernab von seinen Anhängern.

 

Babas Leichnam wurde in den Ashram gebracht, wo Trilok Singh, der Nachtwächter, bei ihm saß. Trilok hielt Babas Hand in seiner eigenen. Mit geschlossenen Augen saß er da und spürte, wie Babas Puls schlug. Als er jedoch die Augen öffnete und erneut nachsah, war er still. Auf diese Weise setzte sich Babas göttliches Spiel fort. Banwari Lal Pathak, ein Priester in Vrindavan und Anhänger von Baba, war im Krankenhaus eingetroffen, gerade als Maharaj in den Ashram gebracht werden sollte. Er begann, Menschen in Agra, Delhi, Kanpur, Lucknow, Nainital und anderen Städten entweder per Telefon oder
Telegramm zu informieren. Auch All India Radio sendete die Nachricht im ganzen Land in seinen Morgen- und Abendnachrichten.
Am nächsten Morgen machten sich Anhänger von überall her ohne Essen und Wasser auf den Weg nach Vrindavan. Anhänger aus den nahe gelegenen Städten und der Umgebung trafen früh am Morgen ein, und Menschen aus weiter entfernten Orten trafen den ganzen Tag über nach und nach ein. Sri Ma und Sri Jivanti Ma fuhren mit Ramesh im Taxi vom Kainchi-Ashram aus [nach Vrindavan]. Die westlichen Anhänger, die sich in Indien aufhielten, kamen, doch diejenigen, die sich in ihren Heimatländern befanden, waren machtlos. Einer Gruppe von dreißig amerikanischen Anhängern gelang es jedoch, mit dem Flugzeug anzureisen. Auch viele namhafte Persönlichkeiten und hohe Beamte kamen, um Maharaj die letzte Ehre zu erweisen. Durch seine Gnade erreichte die Nachricht jeden. Ich erhielt die traurige Nachricht in Allahabad, die ich dann an andere Anhänger in der Stadt weitergab. Innerhalb weniger Augenblicke machten wir uns auf den Weg nach Vrindavan. Wo auch immer die Nachricht eintraf und wer auch immer sie erhielt, alle waren fassungslos und hatten keine Ahnung, was mit Baba geschehen war.

Im Vrindavan-Ashram konnten sich die Anhänger nicht entscheiden, wie sie Babas letzte Riten durchführen sollten. Einige sprachen sich dafür aus, ihn im Wasser zu bestatten, andere hingegen wollten eine Beerdigung und die Errichtung eines Denkmals.(2)
Gerade in diesem Moment traf ein berühmter Weiser aus Vrindavan, Baba Leelanand Thakur, auch bekannt als Pagal Baba, ein. Pagal Baba entschied schließlich, dass Maharaj eingeäschert werden sollte und dass dies innerhalb des Ashrams an der Stelle geschehen sollte, an der gewöhnlich das Yagna durchgeführt wurde. Der Ort für das Yagna war für das Navaratra im April desselben Jahres errichtet worden. Das übrig gebliebene Yagna-Material war nach der Puja ins Wasser getaucht worden, und rund um den Platz war eine kleine Steinmauer errichtet worden. Er wurde so gepflegt, als wäre er genau für diesen Zweck vorbereitet worden.

Um 14 Uhr war Sri Ma noch nicht eingetroffen. Die Menschen waren hungrig und durstig. Die Mehrheit von ihnen wollte die Einäscherung nicht länger hinauszögern, während andere der Meinung waren, man solle auf Sri Ma warten. Als sich die Meinung der Mehrheit vollständig durchgesetzt hatte, wurde Babas Leichnam in den Innenhof des Ashrams gebracht. Plötzlich brach aus dem Nichts ein schrecklicher Sturm los. Es regnete so stark, dass die Menschen keine zehn Schritte weit sehen konnten. Wolken verdunkelten die Atmosphäre, und selbst die Lichtstrahlen der Scheinwerfer vorbeifahrender Autos wirkten schwach. Daher musste die Bahre auf die Veranda auf der anderen Seite des Hofes gestellt werden, und die Einäscherung verzögerte sich. Sri Ma traf wenig später ein. In dem Moment, als sie aus dem Auto stieg, ließ der Sturm nach. Bei ihrer Ankunft herrschte eine Atmosphäre tiefer Trauer.
Ein Scheiterhaufen aus Sandelholz wurde errichtet, und die Menschen nahmen den letzten Darshan ihres geliebten Gurus wahr. Baba sah aus, als befände er sich in tiefem Schlaf. Sein Gesicht strahlte wie zuvor. Gegen sechs Uhr abends wurde Babas Leichnam auf eine wunderschöne, mit Blumen geschmückte Bahre gelegt. Anschließend wurde er auf eine Kutsche gesetzt und in einer Prozession durch ganz Vrindavan getragen, begleitet von hingebungsvoller Musik, wie es traditionell für Heilige üblich ist. Eine große Menge von Anhängern folgte ihm, und die Menschen überschütteten ihn von Tempeln und Häusern aus mit Blumen. An jeder Station hielten die Menschen die Kutsche an und vollzogen Aarti. Die Fahrt dauerte lange. Die Kutsche kehrte gegen neun Uhr abends zum Ashram zurück, und in einer von Trennungsschmerz geprägten Atmosphäre wurde Babas Scheiterhaufen
mit tiefer Hingabe entzündet. Jeder machte in diesem Moment unterschiedliche Erfahrungen. Jagmohan Sharma beispielsweise sah Baba zwischen Ram und Lakshman inmitten der Flammen des Scheiterhaufens stehen und Hanuman-ji, der um sie herum Parikrama (das Umrunden einer heiligen Person oder eines heiligen Objekts im Uhrzeigersinn) vollführte.
 

Als der Scheiterhaufen abgekühlt war, sammelten die Anhänger die Asche in zahlreichen Kalash (Krügen) ein. Einige Kalash wurden nach Varanasi, Haridwar, Prayag und zu anderen heiligen Pilgerstätten gebracht, wo die Asche in das heilige Wasser des Ganges getaucht wurde. Andere wurden
in Babas Ashrams geschickt, wo später seine Murti über ihnen aufgestellt wurde. Als Devkamta sah, wie Kehar Singh-ji Babas sterbliche Überreste einsammelte, erinnerte sich Dixit-ji an etwas, das Baba einmal gesagt hatte. Er erzählte den anderen Anhängern, dass er Baba sagen gehört hatte: „Kehar Singh wird meine sterblichen Überreste einsammeln.“ Damals schienen Babas Worte unangemessen, doch an diesem Tag bewahrheiteten sie sich.
Am dreizehnten Tag nach dem Mahasamadhi fand im Vrindavan-Ashram ein großes Bhandara statt. Der Kainchi-Ashram hatte am Vortag gemäß dem Brauch in den Bergen ein Bhandara abgehalten. Die Anhänger, die Baba zuvor keine Ehrerbietung erweisen konnten, waren dankbar, am zwölften und dreizehnten Tag nach seinem Mahasamadhi sein Prasad zu erhalten.

 

2 Nach hinduistischem Brauch wird ein Heiliger oder Sanyasi nicht verbrannt. Entweder wird er in fließendes Wasser getaucht oder begraben.

[1: In den 1970er-Jahren erlebte Indien schwere politische und soziale Unruhen. Auslöser waren Wirtschaftskrise, Armut und Korruption, die zu Massenprotesten gegen Premierministerin Indira Gandhi führten. Dies gipfelte 1975 in der Ausrufung des landesweiten Ausnahmezustands, der die Demokratie bis 1977 stark einschränkte.]



 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


18.08.2026 n. Chr.  08.24 Uhr

 

Wieder verpennt, ich komme nicht mehr hoch. Nichts ist anders, nur das Wetter. Naja, vielleicht sollte ich das Verdunkelungsrollo im Schlafzimmer etwas liften. Durch die Übersetzungsarbeit von "divine reality" bin ich dann morgens auch gleich heraus getragen aus der gemeinen Weltbetrachtung, und mehr in eine epische Stimmung versetzt. Das Gegenwärtige (Theater) nimmt man dann als etwas Fliehendes, Ephemeres wahr, halt als eine Episode welche grad so ist, oder auch nur vermeintlich so ist - jedenfalls aber bald schon wieder anders. Allerdings selbst das (hier) Bleibende, was bei dem Wechsel der Szenen sich dann doch nicht ändert, ich nenne es den Sozialismus, verliert zum Teil sein bedrückendes Moment. Mit der täglichen Übersetzungsarbeit vertieft sich einfach nochmals diese innere Haltung zum Ganzen, "es ist doch alles nicht wirklich so ernst, wie es sich anfühlt". Oder halt anzufühlen scheint. Es ist ja stets zu bedenken, dass man tief in einer Illusion eingebettet ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute kommt der neunte September, wieder gewichtige Worte und Szenen von tief symbolartigem Charakter. Der berühmte Spruch "Heute ... " fällt an diesem Tag, dem 9.9.1973. An diesem Tag war auch für die Anhänger zu spüren, dass etwas grundlegend anders ist, als zuvor. Doch lest selbst. Weiter geht es also, mit Auszügen aus dem Sachbuch des hiesigen online Games, mit dem inoffiziellen Titel:

 



  "Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"

 

 

 

 




Der 9. September brach an. Baba war in fröhlicher Stimmung, und die Anhänger im Ashram erhielten seinen Darshan. Er sprach kurz mit Sri Ma über einige seiner engen Anhänger, die zu diesem Zeitpunkt nicht anwesend waren. Die westlichen Anhänger sangen und rezitierten wie jeden Tag vor seinem Kuti Andachtslieder, und es gab einen endlosen Strom von Besuchern. Baba lachte und sprach mit großer Zuneigung zu jedem, und die Besucher waren zufrieden mit seinem Darshan. Die Westler unterbrachen ihr Singen und riefen laut: „Baba Neeb Karori ki Jai (Ehre sei Baba Neeb Karori) !“ Als Baba diese Anrufe hörte, rief er aus seinem Zimmer: „Neeb Karori ist tot.“ Sie nahmen ihn nicht ernst, und Baba unterhielt sich weiter auf humorvolle Weise. Um zehn Uhr morgens ging er zum Radha-Kuti.
Sri Ma und die wenigen Anhänger im Radha Kuti badeten ihn, und Shri K.C. Tewari sang Mantras, die Lord Shiva gewidmet waren. Die Szene ähnelte der in einem Tempel, wo Anhänger einem Shivling Wasser und Milch darbringen. Babas Augen spiegelten tiefe Liebe wider.

Sein Gesicht strahlte einen einzigartigen Charme aus, und ein sanftes, freudiges Lächeln umspielte es. Die Anhänger tranken das Wasser, in dem seine Füße gewaschen worden waren, und auf eine Eingebung hin bewahrten sie den Rest für den späteren Gebrauch auf. Danach verehrten sie Baba mit Sandelholzpaste und Weihrauch und führten anschließend Aarti durch. Baba aß Sago (Pfeilwurz) und unterhielt sich fröhlich mit allen. Währenddessen sagte er immer wieder: „Ich muss heute gehen.“

Gegen 13 Uhr sagte Baba plötzlich: „Ich gehe jetzt.“ Er bat Kishan Chandra Tewari, Inder-ji zu sagen, er solle sein Auto zum Ashramtor bringen lassen. Tewari ging, um Inder-ji die Nachricht zu überbringen, und Baba verabschiedete sich von Sri Ma im Radha Kuti. Im Laufe seines Gesprächs mit Ma sagte er mehrmals zu ihr: „Ma, so, wie du mir gedient hast, hat noch niemand gedient und wird es auch in Zukunft niemand tun können. Wenn ich gehe, werde ich vor dir weinen, aber vor der Welt werde ich lachen.“ Dieser Tag war gekommen. Mit Tränen in den Augen segnete er Sri Ma und sagte: „Wo auch immer du sein magst, alles Glückvolle wird bei dir sein.“ Als Sri Ma nachdrücklich darauf bestand, ihn zu begleiten, sagte er: „Ich gehe zu einem gläubigen Arzt in Agra. Er wird sich um mich kümmern und mich mit seinem neuen Gerät untersuchen, das er aus Amerika importiert hat. Nachdem ich mich von ihm untersuchen lassen habe, werde ich am nächsten Tag zurückkehren.“

Um sie zu beruhigen, sagte er: „Falls nötig, werde ich ein Telegramm schicken. Du kommst dann mit Ramesh.“ Babas Worte bewahrheiteten sich. Nachdem er sich von Sri Ma verabschiedet hatte, kam Baba aus dem Radha Kuti heraus, und zwei Menschen verneigten sich vor ihm. Er hielt ihre Hände fest und ging, plaudernd und lachend, in Richtung des Hanuman-Tempels. Viele Gläubige, die sich auf dem Tempelgelände aufhielten, kamen auf ihn zugerannt und verneigten sich zu seinen Füßen. Einige gingen zu beiden Seiten von ihm, andere folgten ihm.

 

Baba sagte: „Ich werde heute aus dem Zentralgefängnis entlassen.“

 

Babas äußerst bedeutsame Worte, die er in liebevollem Ton aussprach, wurden auf die leichte Schulter genommen. In der Vergangenheit verhielt sich Baba, wann immer er einen Ort verließ, seinen Begleitern gegenüber völlig distanziert und blickte nie zu ihnen zurück. Doch an diesem Tag zog sein beispielloses Verhalten natürlich die Aufmerksamkeit der Anhänger auf sich.

Als Baba den Hanuman-Tempel erreichte, legte er seine Hände zum Gruß zusammen und stand eine Weile dort. Dies war vielleicht das zweite Mal, dass man ihn dabei beobachtete; das erste Mal war bei der Weihe der Murti gewesen. Dann rutschte Babas Decke, die als Symbol für ihn galt, von seinen Schultern auf den Boden. Obwohl Baba sie offenbar nicht haben wollte, hoben die Menschen sie auf und deckten ihn damit zu. Danach empfing er Darshan in den Laxmi-Narayan- und Shiva-Tempeln, wo er jeweils eine Weile schweigend verweilte. Dann ging er mit großen Schritten auf das Eingangstor zu. Am Tor machte ein Anhänger ein Foto von ihm – das letzte überhaupt. Wieder rutschte ihm die Decke von den Schultern. Anhänger hoben sie auf und versuchten, sie ihm wieder umzulegen, doch er lehnte ab. Also falteten sie sie zusammen und legten sie ins Auto.
Bevor er ins Auto stieg, gab Baba Anweisungen für die Schließung der Küche und bat die Organisatoren des Ashrams, Vorkehrungen zu treffen, um die weiblichen Anhängerinnen nach Hause zu schicken. Viele Anhänger baten Baba um Erlaubnis, mit ihm zu fahren, doch Baba bat einen jungen Mann namens Ravi Khanna, der erst vor wenigen Tagen in seinen Dienst getreten war, im Auto Platz zu nehmen. Als Baba einstieg, berührten alle Anhänger ein letztes Mal seine Füße. Das Auto wollte gerade losfahren, als eine Frau, die Maharaj „Kachauri Mai“ nannte, gerade noch rechtzeitig kam, um liebevoll ihren Kopf auf seine Füße zu legen. Baba saß eine Weile still da und sagte dann: „Mutter, ich habe auf dich gewartet.“ Sie war die acht Kilometer von Bhowali zu Fuß gegangen, um ihn zu sehen.
 

Sobald Baba gegangen war, senkte sich eine seltsame Stille und Düsternis über diesen überfüllten und lebhaften Ort, wie man sie noch nie zuvor gespürt hatte. Alle Anhänger verstummten und suchten die Einsamkeit. Einige begannen, sich auf den Heimweg vorzubereiten, während andere in ihren Zimmern saßen. Nur die Arbeiter waren in der Yagnashala beschäftigt, und die beiden Patienten schliefen auf ihren Holzbetten. Als Inder-ji das Auto startete, erschien ein Regenbogen und strahlte in all seinen Farben am stillen Himmel. Baba bewunderte die landschaftliche Schönheit und sagte: „Inder, schau dir diese wunderschöne Schöpfung Gottes an. Der Mensch kann so etwas nicht erschaffen.“ Das Schauspiel dauerte etwa eineinhalb Stunden, bis das Auto Kathgodam erreichte. Unterwegs sprach Baba mit ihm über das Schicksal und die Zukunft. Plötzlich fiel Inder-jis Blick auf Babas Füße. Er war verwirrt, als er sah, dass sie sich auf etwa das Eineinhalbfache ihrer normalen Größe vergrößert hatten. Bei der Ankunft in Kathgodam nahmen sie wieder ihre normale Größe an, und Baba
stieg aus dem Auto und bestieg zusammen mit Ravi Khanna in den „Agra Fort Express“. Inder bat Baba um Erlaubnis, ihn begleiten zu dürfen, doch Baba sagte ihm sehr liebevoll: „Du musst das Dach der Yagnashala fertigstellen, aber ich werde dich bald anrufen.“ So wie Sumant¹ Ram verlassen hatte und nach Ayodhya zurückgekehrt war, kehrte Inder mit seinem leeren Auto im Dunkeln zum Ashram zurück. In dieser Nacht unterhielt sich Baba im Zug mit Ravi Khanna. Sri Ma hatte Milch in eine Thermoskanne und Gangeswasser in einen Eimer für Baba gefüllt. Khanna wollte, dass er etwas Milch trank, doch er lehnte ab.

Khanna bestand immer wieder eindringlich darauf und goss sogar etwas Milch in einen Becher, nur um festzustellen, dass sie sauer geworden war. Baba sah ihn lächelnd an. Baba forderte ihn auf, die Thermoskanne aus dem Zug zu werfen, doch Khanna hielt dies nicht für angebracht. Baba nahm die Thermoskanne in die Hand, warf sie hinaus und sagte zu Khanna: „Man sollte nicht an Dingen hängen.“
 

 

 

1. Sumant war der Wagenlenker von Lord Rams Wagen


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


17.08.2026 n. Chr.  08.21 Uhr

 

Tunen ... (Dark City)

 

 

Das ist - so glaube ich - jetzt ein Walnussbaum, welcher gang eng angeschmiegt an diesem Brunnendeckel wächst. Die Schafe habe das Bäumchen kahl gefressen vor ein paar Wochen (wie man noch oben an den kahlen Ästen sehen kann), doch er ist wieder "da". Trotzt den Mähmaschinen (weil so eng an dem Schacht gewachsen) und den Schafen.

 

 

 

Doch nicht nur das - auch an den anderen Schächten vollzieht sich das gleiche "Lila". Der in der Mitte markierte Baum war der erste, welchen ich vor 13 Jahren hier entdeckte, und miterleben konnte, wie sich eine Pflanze gegen den Mäh- und Schafsterror dennoch durchsetzt. Nun geschieht das an beinahe jedem Schacht (es sind ~7 auf meiner Runde). 50 Jahre oder gar länger ist überhaupt nichts dergleichen passiert. Doch nun, mit einem Male kommen neue Bäume, analog zu den Jungbäumen unten an der Elbe, welche jetzt auf einmal entstehen, nach Jahrzehnten !, in welchen sich einfach garnichts getan hatte.


"Tunen" nennt es sich im Film "Dark City", in welchem es darum geht, dass die Intention das äußere Erscheinungsbild (die Bühne) beeinflussen kann.

 

 

 

 

 

Das habe ich in den 15 Jahren hier so noch nicht gesehen, dass der alte, ehemalige Arm der Elbe solch einen niedrigen Wasserstand hat.

 

 

 

 

 

 

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  "Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"

 

 

Hier kommt jetzt der September 1973, bis zum 8en September, deutlich ist zu merken, dass sich etwas anbahnt. Gewichte Worte aus maharaj jis Mund. Weit reichende Implikationen, ich muß das selber erstmal sacken lassen. So maharaj ji sich hier glasklar äußert in eine Richtung, welche ich unter "Achterbahn-Theorie" zusammengefasst habe. Aber nicht nur das, lest selbst ...

 

 

 

 

 

 

 

 



 

DIE LETZTEN TAGE
 

Anfang September 1973 wurde es in Kainchi und den umliegenden Hügeln langsam kalt. Dennoch war der Ashram voll von Anhängern. Jeden Morgen kamen viele Besucher, darunter zahlreiche Westler, aus Nainital und kehrten jeden Abend dorthin zurück. Baba empfing jeden sehr liebevoll, und so ging ein Tag in den nächsten über. Baba wirkte in jeder Hinsicht gesund. Er war fröhlich, wenn er Menschen begegnete, und unterhielt sich humorvoll. Seine Güte, Großzügigkeit und Liebe waren so intensiv, dass sie ein Gefühl der Einheit zwischen ihm und den Menschen um ihn herum schufen. Er erkundigte sich bei jedem nach seinem Befinden und gab allen Prasad und Segen.

Einige Anhänger nahmen in seinen letzten Tagen eine spürbare Veränderung in seinem Verhalten wahr. Es schien, als sei seine Zuneigung zu den Menschen von Momenten der Losgelöstheit durchsetzt. Obwohl er die Zusammenkünfte der Anhänger nach wie vor liebte, verbrachte er seine Zeit zwischen Mittag und vier Uhr in Einsamkeit. Wenn jemand während dieser Zeit zu ihm ging, fand er Baba in tiefe Gedanken versunken vor. Diejenigen, die die Veränderung an ihm bemerkten, waren überrascht, konnten daraus jedoch keine Schlüsse ziehen. Ein oder zwei Tage vor seinem endgültigen Abschied begann er, die Tage an seinen Fingern abzuzählen. Gelegentlich wurde Babas fröhliche Stimmung durch Anspielungen auf ernste Themen wie die Sterblichkeit unterbrochen. Manchmal sagte er: „Wir begegnen nur jenen Menschen, mit denen unsere Begegnung vorherbestimmt ist. Auch die Dauer der Verbindung mit jedem Menschen ist vorherbestimmt. Man sollte nicht trauern, wenn man getrennt wird oder wenn die Gemeinschaft nicht lange währt.“ Über den Körper sagte er: „Jeder muss sterben. Wir weinen wegen unserer Anhaftung und unserer Begierden“, und: „Wer auch immer in diese Welt kommt, wird sie wieder verlassen müssen. Niemand kann hier bleiben. Auch ich werde gehen und niemandem mehr Darshan geben.“ Auf die Frage, wohin er gehen würde, antwortete er: „Weit weg, ans Ufer des Narmada-Flusses.“ Einmal sagte er zu Sri Ma: „Was kann ich tun, wenn Gott mich ruft ?“ Über die Bestattungsriten sagte er einmal: „Nach der Einäscherung lässt die Sehnsucht der Seele, wieder in eine körperliche Form zu schlüpfen, nach.“ Er sagte auch:
Wenn ein Guru seine sterbliche Hülle verlässt, wird sein Ashram zu seiner Form.“ Und während eines Gesprächs sagte er: „Ich werde nicht sterben.“

Am 7. September kam Sarla, die Tochter von Jagannath Anand, zu Baba. Sie sagte zu ihm: „Baba, ich mache mir Sorgen, weil ich auf der Entlassungsliste der Food Corporation of India stehe, wo du mich vorübergehend untergebracht hast.“ Sarla hatte in ihrer Kindheit an Kinderlähmung gelitten und konnte nicht gehen. Dies hinderte sie jedoch nicht daran, sich mit Hilfe ihrer Hände fortzubewegen.
Baba gab ihr und ihrem Vater Süßigkeiten zu essen und ließ sie beim Bhandara Prasad zu sich nehmen. Dann fragte Baba Sarla: „Möchtest du heiraten?“ Als sie verneinte, war Baba erfreut, und er beruhigte sie mit den Worten: „Niemand wird dich aus dem Dienst entlassen. Sie werden deine Stelle bestätigen müssen.“ Baba sagte auch zu ihr: „Ich bin sehr glücklich mit dir. Heute darfst du um
alles bitten, was du möchtest.
Daraufhin sagte sie: „Baba, ich möchte nur deinen Segen.“ Daraufhin sah Baba sie mit tränengefüllten Augen an, und mit einer Stimme voller Rührung sagte er: „Von nun an werde ich deine ganze Arbeit erledigen müssen.“ Sarla war zufrieden, als sie Babas Segen empfing. Ein paar Tage später wurde die gesamte Entlassungsliste aufgehoben, und alle Stellen wurden bestätigt.

Der 8. September verlief wie andere Tage auch. Es herrschte ein großer Andrang von Besuchern im Ashram. Die westlichen Anhänger sangen Lieder vor Babas Kuti, und drinnen erhielten die Menschen seinen Darshan. Baba äußerte seine Sorge um Hukum Chand und Kishan Lal Arora, die beide im Ashram krank lagen. Baba ließ am Vormittag zweimal einen Arzt aus Bhowali holen. Beim dritten Mal schickte er Inder los, um den Amtsarzt aus Nainital zu holen, mit der Nachricht, dass Baba selbst  an Herzbeschwerden litt und der Arzt das Elektrokardiogrammgerät mitbringen solle. Obwohl Inder-ji bis
elf Uhr abends nach dem Amtsarzt suchte, konnte er ihn weder treffen noch das Gerät beschaffen. Schließlich kehrte er nach Kainchi zurück.
In der Zwischenzeit war Kishan Chandra Tewari aus Nainital gekommen, um Baba gegen 15 Uhr zu besuchen. Baba bat auch ihn, den Arzt aus Bhowali für die Patienten zu holen. Tewari erklärte ihm demütig, dass der Arzt so bald nicht wiederkommen wolle und sagen würde, dass die von ihm verschriebenen Medikamente einige Zeit bräuchten, um die gewünschte Wirkung zu entfalten. Baba sagte: „Sag dem Arzt, dass ich auch Herzbeschwerden habe.“ Schließlich kam der Arzt doch noch einmal und fand Baba bei bester Gesundheit vor. Er sagte, Baba fühle sich wegen Sodbrennen unwohl. Er stellte ein Rezept aus und riet zu leichter Kost und Ruhe. Baba bat den Arzt daraufhin, die Patienten noch einmal zu untersuchen. Außerdem schickte er jemanden, um die Patienten zu fragen, ob sie ihren Familienangehörigen mitgeteilt hätten, dass sie krank seien. Er freute sich über Hukum Chands verneinende Antwort und lobte ihn immer wieder und sagte, er sei ein guter Mann. Dass Baba den Arzt mehrmals herbeirufen ließ, war Babas Lila, denn ein einziger Blick von ihm hätte die beiden Anhänger geheilt. Am nächsten Tag, als Baba aufbrach, lagen die Patienten bewusstlos da und konnten seinen Darshan nicht empfangen. Nach Babas Abreise verbesserte sich ihr Zustand und sie erholten sich vollständig.

Baba wollte am Abend vor seiner Abreise nichts essen. Nach langem Zureden willigte er ein, Ramdana (Amaranth) zu essen. Es war elf Uhr abends, und Sri Ma sowie einige Anhänger saßen mit ihm in seinem Kuti, als Baba begann, eine Geschichte zu erzählen. Er sagte: „Es gab einmal einen Heiligen, der seinen Körper verließ. Seine Anhänger und die Mitglieder seiner Familie verbrannten seinen Körper. Nach einiger Zeit kehrte der Heilige zurück.“ Dann wandte er sich an Sri Ma und sagte: „Sag mir, wie ist er zurückgekommen ?“ Sri Ma schwieg, und er gab keine Antwort.

Die anwesenden Anhänger konnten dieses Rätsel nicht verstehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


16.08.2026 n. Chr.  09.24 Uhr

Bin nicht hoch gekommen, obwohl nichts anders war, als die letzten Wochen, bis eben auf: das virtuelle Wetter ...

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  "Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Teil III

MAHASAMADHI UND DANACH

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MAHASAMADHI LILA

 

 

Am 11. September 1973 beendete Maharaj-ji sein physisches Dasein in einem Krankenhaus in Vrindavan, wobei er seinen Körper offenbar wie ein gewöhnlicher Mensch verließ. Die Bedeutung von Babas Mahasamadhi ist nach wie vor ein Rätsel. In vielerlei Hinsicht schien es keinen Bruch in seinem Lila zu geben. Auch wenn er seine physische Gestalt nicht mehr in der Weise nutzte, an die sich seine Anhänger gewöhnt hatten, erhielten die Menschen weiterhin seinen Darshan und erlebten seine Präsenz und Gnade.
Rückblickend gab Baba in den letzten beiden Jahren seines physischen Daseins gewisse Hinweise und Andeutungen bezüglich seines Mahasamadhi. Die Anhänger waren jedoch so sehr in seinen Darshan vertieft, dass offenbar keiner sie verstanden hatte.

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1971 bat ein Anhänger Baba um Erlaubnis, seine Stimme aufzunehmen. Maharaj willigte ein, wies ihn jedoch gleichzeitig an, die Aufnahme zwei Jahre lang niemandem abzuspielen. Obwohl er keinen Grund dafür nannte, wurde dies zwei Jahre später deutlich.
Eines Tages im Jahr 1972, etwa ein Jahr vor seinem Mahasamadhi, fragte Baba plötzlich K.K. Sah: „Wo soll ich meinen Körper zurücklassen?“ K.K. war erschrocken und sprachlos angesichts Babas Frage. An einem kalten Tag in Agra Ende 1972 saß Maharaj mit einer Decke zugedeckt im Haus von Thakur Mahavir Singhs. Er wollte ein Bad nehmen, also bereitete ein Diener Wasser und eine Lota vor. Danach brachte Thakurs Sohn Karanvir einen weiteren Dhoti, den Baba anziehen sollte. Als er sah, dass Babas Körper nass, sein Dhoti jedoch trocken war, sagte er: „Hast du nicht gebadet?“

„Habe ich.“
„Wie kommt es, dass dein Dhoti nicht nass ist?“
„Das ist eine der ungewöhnlichen Eigenschaften, die mich auszeichnen.“

Karanvir bat Baba, sein Dhoti zu wechseln, doch dieser tat es nicht und sagte: „Ich werde es heute nicht wechseln.“ Dann sagte er in abwesendem Ton: „Ich weiß nicht, wann ich aufbrechen werde, ich habe einen langen Weg vor mir.“ Dies war der letzte Darshan der Familie mit Baba.

Ein anderes Mal kam ein Arzt aus Delhi mit zwei Begleitern nach Kainchi, um Baba auf Anregung von R.S. Yadav zu besuchen. Obwohl der Arzt viele Patienten behandelt hatte, die ihm von Baba überwiesen worden waren, hatte er ihn noch nie persönlich getroffen. Kurz nach ihrer Ankunft schickte Baba sie fort und gab jedem von ihnen eine Tüte Äpfel mit. Der Arzt äußerte den Wunsch, noch etwas länger im Ashram zu bleiben, doch Baba bat ihn, nach Nainital zu fahren und dann am nächsten Morgen direkt nach Delhi zurückzukehren. Als er gerade aufbrechen wollte, sagte Baba: „Du wirst mich nicht wiedersehen.“ Der Arzt missverstand Babas Bedeutung und glaubte, dass seine eigene Zeit sich dem
Ende zuneigte
. Nach seiner Rückkehr nach Delhi ordnete er seine Angelegenheiten, vollzog rechtzeitig seine Pilgerreisen und wartete dann auf den letzten Tag seines Lebens. Als er die Nachricht von Babas Mahasamadhi erhielt, war er fassungslos und verstand erst dann die wahre Bedeutung von Babas letzten Worten an ihn.

Wie bereits beschrieben, veranlasste Baba zwei Monate vor seinem Mahasamadhi die Versetzung von Purnanand Tewari. Tewari war gekränkt, da er nicht versetzt werden wollte, doch Baba rief Tewari zu sich und sagte: „Ich bin es, der versetzt wurde, nicht du. Nun werde ich nach Amarkantak [1]gehen, und du wirst mich nicht mehr treffen können.“ Dann rezitierte er lächelnd den folgenden Vers: „Ich muss diese Festung und diese Stadtmauer verlassen, ich werde an einen anderen Ort versetzt. Ich habe einen dringenden Ruf erhalten, also muss ich gehen.“

Tewari verstand die wahre Bedeutung von Babas Worten erst zwei Monate später. Ich fuhr in der letzten Augustwoche 1973 nach Kainchi und musste am 1. September nach Allahabad zurückkehren. Als nur noch ein Tag übrig war, bat ich Baba um Erlaubnis, abreisen zu dürfen, denn ich musste nach Nainital. Baba warf mir einen liebevollen Blick zu und fragte: „Wann wirst du wiederkommen?“ Irgendwie gab mir das das Gefühl, zu ihm zu gehören. Tief berührt antwortete ich: „Baba, ich werde kommen, wann immer du mich darum bittest.“ Mit sanfter Stimme sagte Baba: „Komm morgen.“ Am nächsten Morgen kehrte ich zurück, brachte ihm Pranaam dar und nahm dann Prasad im Bhandara zu mir. Nachdem ich einige Zeit mit ihm verbracht hatte, bat ich ihn um Erlaubnis, gehen zu dürfen, doch seine kurze Antwort lautete „Setz dich jetzt hin.“ Es war etwa zwei Uhr nachmittags, und viele Autos
von Anhängern hielten am Tor des Ashrams an. Nachdem er sie verabschiedet hatte, nahm Baba von uns Abschied auf eine Weise, wie er es noch nie zuvor getan hatte. Seine Augen waren feucht vor Tränen der Liebe. Major Pramod Chandra Joshi war bei mir. Die Gefühle, die uns überwältigten, lassen sich nicht in Worte fassen. Es war Babas letzter Abschied von uns.

 

Rajida

 

[ 1 Amarkantak im indischen Bundesstaat Madhya Pradesh ist ein sehr heiliger Pilgerort im Hinduismus. Hier entspringen wichtige Flüsse wie die heilige Narmada. Nach dem Glauben bringt der Anblick der Narmada Erlösung, und wer in Amarkantak stirbt, wird vom Kreislauf der Wiedergeburten befreit.]

 

 

Etwa eine Woche vor Babas endgültigem Abschied erledigte er einige Dinge, die in der kommenden Zeit von großer Bedeutung sein sollten. Er hatte schon vor langer Zeit ein Postamt und eine Bushaltestelle einrichten lassen, aber im Tal gab es kein Telefon. Eines Tages kam ein hoher Beamter der Telefongesellschaft zu Baba, um seinen Segen für die psychischen Probleme seines Sohnes zu erbitten. Baba bat den Beamten, innerhalb von vierundzwanzig Stunden ein Telefon im Postamt von Kainchi installieren zu lassen, und versicherte ihm: „Durch diesen Dienst, den Sie leisten, wird Hanuman-ji Ihren Wunsch erfüllen.“ Durch Babas Gnade wurde die schwierige Aufgabe, ein Telefon in der Vorgebirgsregion zu installieren, vollbracht.
Bis 1973 wurden die Yagnas [1] in Kainchi jedes Jahr in einer provisorischen Yagnashala abgehalten. Baba wollte daraus vor seinem Mahasamadhi ein festes Gebäude machen, also ließ er es unter der Aufsicht von Inder-ji errichten. Am 9. September wurde gerade das Dach aufgesetzt, als Baba sich auf seine letzte Reise begab.

[Ein Yagna (auch Yajna) ist ein heiliges Opferritual im Hinduismus, bei dem Opfergaben wie Ghee, Kräuter und Reis unter dem Rezitieren vedischer Mantras in ein geweihtes Feuer gegeben werden. Das Wort leitet sich von Sanskrit yaj (anbeten, opfern, hingeben) ab und dient dazu, mit göttlichen Kräften in Kontakt zu treten, kosmische Ordnung zu wahren und Segen zu erbitten]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


15.08.2026 n. Chr.  07.49 Uhr

So, das dürfte heute der wärmste Tag für den Rest des Jahres werden, 18°C draußen, 21°C in der Bude, dank der kühlen Nacht, und da es morgen bereits 12°C weniger in der Spitze sind, ist heute kein großes "Wärmemanagement" mehr angesagt. Voraussichtlich auch für den Rest des Sommers nicht mehr. Und - ich hatte irgendwie eine falsche Zahl im virtuellen Kopf, dachte nämlich, es sind 365 Begebenheiten mit maharaj ji, doch es waren "nur" 331, was bedeutet, heute kommen die letzten 4, und dann geht es in die Details rund um den Mahasamadhi von neem karoli baba, die Tempelbauten, sowie siddhi ma und jevanti ma.

Akkus hängen schon wieder am Ladegerät, ich muß gleich raus, sonst brennt es zu sehr auf dem Pelz mitten in der Sonne. Auch werde ich den nächsten Flieger mal auf die Werkbank holen. Wohl 8 Jahre hängt der jetzt nagelneu an der Wand, alles fertig ausgerüstet, 100% flugbereit, doch ich hab' mich nicht getraut, den in die Luft zu werfen - zu viel kann beim ersten mal schief gehen. Und dieser Flieger war nicht ganz billig ...
Doch muß ich mich überwinden, denn sonst hängt er noch weitere 8 Jahre an seinem Platz. Mit 2,50 Metern Spannweite ist der Vogel nicht mehr ganz so klein und handlich, auch logischerweise auch nicht mehr so leicht. Doch heute werde ich ihn nach neuesten Erkenntnissen und zur Verfügung stehenden Bauteilen nochmals etwas mehr gegen technischen Defekt absichern, nämlich hiermit:

 

 

 

 

 

Wiegt 17 Gramm, genauso viel, wie eine elektronisch geregelte 5 oder 8 Volt Empfängerstromversorgung - hat aber im Grunde keine Ausfallwahrscheinlichkeit. Demnach viel sicherer, als eine kleine Platine, welche etwa 20 Volt in 5 Volt umwandelt. Da werde ich dann gleich nach dem Fliegen dran machen, das nochmal zu überarbeiten.

Das Thermometer klettert im Minutentakt, die Zeit drängt. Morgen kehrt dann wieder Ruhe ein, bei 20°C kann ich auch am Nachmittag fliegen. Weiter geht es also, mit Auszügen aus dem Sachbuch des hiesigen online Games, mit dem inoffiziellen Titel:

 



  "Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"

 

 

 

 

 

 

328. MANTRA-INITIATION

In einer verschneiten Nacht im Januar 1955 in Shimla war Rani Girija Devi sehr beunruhigt, denn ihr Ehemann, Raja Bhadri, litt unter Fieber. In dieser Nacht hatte sie eine Vision, in der sie einen Schatten sah, der durch ein Fenster ins Haus trat. Er verwandelte sich in die Gestalt von Maharaj, der genauso aussah wie damals, als sie ihn zum ersten Mal in Ramgarh, Nainital, gesehen hatte. Baba wollte ihr ein Mantra geben, und sie sagte, sie würde es vergessen, wenn sie im Traum eingeweiht würde. Da weckte Baba sie auf und nannte ihr das Mantra. Sie äußerte erneut ihre Unfähigkeit, es sich zu merken, da sie sich schläfrig fühlte. Beim dritten Mal ließ Baba sie sich auf das Bett setzen und gab ihr einen Stift und Papier, die er vom Tisch in der Nähe genommen hatte, und bat sie, das Mantra aufzuschreiben. Noch immer sehr schläfrig schrieb sie es auf und schlief dann wieder ein. Als sie am nächsten Morgen aufwachte, sah sie den Stift, das Papier und das Mantra, das in ihrer eigenen Handschrift niedergeschrieben war. Sie chantet dieses Mantra noch immer.

 


329. SICH VERÄNDERNDE HERZEN

Eines Nachts hatte Shrimati Kamla Pande einen Traum, in dem sie sah, wie Maharaj auf einem Takhat im vorderen Raum eines Hauses saß, welcher der Strasse zugewandt war. Er schaute durch die Tür nach draußen, und einige junge Männer kamen vorbei und sangen anzügliche Filmlieder. Kamla-ji, Sri Ma und Sri Jivanti Ma befanden sich ebenfalls im Raum und schienen durch das unanständige Verhalten der jungen Männer vor Maharaj beunruhigt zu sein.
Als Nächstes sah sie, wie Baba diese jungen Männer zu sich rief und sie bat, ein Lied zu singen. Sie kamen und sangen viele Andachtslieder von Kabir, Mira und anderen Heiligen. Baba sagte zu ihnen: „Ich habe euch hergerufen, damit ihr dieselben Lieder singt, die ihr auf der Straße gesungen habt.“
Sie schienen sich zu schämen und falteten respektvoll die Hände und sagten: „Baba, wir haben diese Lieder vergessen und kennen nur diese Andachtslieder.“ Baba wandte sein Gesicht Shrimati Kamla zu und flüsterte ihr ins Ohr: „Ich weiß gar nichts. Ich weiß nur, wie man Herzen verändert.“

 

330. WILLENSKRAFT

Shrimati Kamla hatte ihr ganzes Leben lang mit schweren Krankheiten zu kämpfen. Als sie einmal anlässlich der Hochzeiten ihrer beiden Nichten nach Lucknow reiste, erkrankte sie an Fieber und ihr Körper wurde geschwächt. Sie war traurig, weil sie bei einem so festlichen Anlass nicht dazu beitragen konnte, die Last der gesamten Hausarbeit mitzutragen. In dieser Nacht erschien Baba ihr im Traum und sagte: „Stärke deine Willenskraft.“
Am nächsten Tag begann sie, ohne ihrer Schwäche große Beachtung zu schenken, so viel zu arbeiten, wie sie konnte, was ihr große Befriedigung verschaffte. Nach den Hochzeiten in Lucknow musste sie nach Meerut zur Hochzeit ihres Sohnes reisen. Dort musste sie alle Verantwortlichkeiten allein schultern. Indem sie Babas Anweisung befolgte, gelang es ihr, die Aufgaben gut zu bewältigen.

 

 

331. DAS GESICHT VON HANUMAN

Die große Zement-Murti von Hanuman für den Tempel in Hanumangarh in Nainital war fast fertiggestellt, doch die Gestaltung des Gesichts bereitete Probleme. Trotz aller Bemühungen gelang es dem Steinmetz nicht, es richtig hinzubekommen. Die Bauarbeiten, die in Hanumangarh stattfanden, mussten verschoben werden, und die Murti wurde mit einem Tuch verhüllt. Der Steinmetz und alle Gläubigen waren sehr enttäuscht. Maharaj war zu dieser Zeit nicht in Nainital, doch eines Nachts sah Munni, die Tochter von Shivdutt Joshi-ji, Baba in ihrem Traum. Er sagte: „Organisiere eine ununterbrochene Rezitation des Ramayana und lies jede Strophe so, dass sie mit der Zeile endet: ‚In der Regierungszeit von Ram gab es kein körperliches, göttliches oder weltliches Leiden.‘ Schreibe den Namen Rams unzählige Male auf und mische ihn mit Mörtel. Nur mit dieser Mischung kann das Gesicht vollendet werden.“
Die Rezitation des Ramayana begann, und der Maurer arbeitete gemäß Babas Anweisungen. Auf diese Weise war die Murti in kürzester Zeit vollendet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


14.08.2026 n. Chr.  07.13 Uhr

 

Alter Schwede, die Träume hatten mich mächtig am Wickel, doch gottseidank nicht dolle Emotionales - denn das hallt dann immer noch ein wenig in den Tag hinein. So reden viele von einer Übergangswirklichkeit (tom, NDEler, Tibeter (Bardo), pater pio (Tabernakel)), welche man eingespielt bekommt, sobald dieser Traum hier zu Ende ist. 3 Tage sagen einige ...
Kann gut angehen. Stellt euch einen Langzeittraum vor, welcher über (scheinbare) Jahrzehnte geht. Da biste so mit dem Traum verwachsen, dass du erstmal desorientiert nach dem Aufwachen bist. Für viele ist es dann bestimmt hilfreich, für eine Weile eine Art "Übergangswirklichkeit" zu erleben, um sich wieder zu akklimatisieren. Ähnlich der Dekompression bei Tauchern, um keinen Schaden zu nehmen, verzögert man das Auftauchen aus großer Tiefe an die Oberfläche.

Meine "Hinbiegerei" mit der Tragfläche hat tatsächlich etwas gebracht - ein wenig konnte ich die Querrudertrimmung wieder herausnehmen. Gestern dann nochmal ~ 8 Stunden in der Sonne die Fläche einseitig belastet, um sie weiter gerade zu drehen, mal seh'n, Akkus hängen am Ladegerät, gleich geht's dann wieder auf die Wiese. Wenn ich noch immer trimmen muss, wird halt weiter gebogen, heute wird es ja noch wärmer, und Wärme hilft ein wenig.

 

 

 

 

Nur kurz zur Bühne - vor ein paar Tagen hatte ich ja die neue "Verpackungsverordnung" kurz vorgestellt. Mich noch um die Bühne zu kümmern, ist mittlerweile zwar untypisch für mich, doch war das eben "so in's Gesicht", und zeigt so eindeutig, wohin die Reise geht, dass ich das nicht auslassen konnte. Es interessieren mich dann auch immer die Kommentare unter den jeweilige Podcasts oder Videos, weil man dort durchaus nochmal weiter "Fakten vom Boden" findet - also der Einrichtung der Bühne. Und da bin ich über einen Kommentar über die "Entwaldungsverordnung" gestolpert, weil jemand schrub, man solle sich mit Kaffee und anderem Zeugs eindecken. Vordergründig gegen die Abholzung der Ur- und Regenwälder gerichtet (der Smokescreen), geht es natürlich um etwas völlig anderes, nämlich den Verkauf von Holz hier (Holz wird nämlich lokal zumeist gehandelt) zu unterbinden, oder halt das Holz teuer zu machen Also Brennholz, Pellets etc., weil das ist noch die letzte Option, einigermaßen günstig über den Winter zu kommen - und auch unabhängig von Strom zu sein. Die meisten Heizungen benötigen Strom, um zu funktionieren. Doch seht selbst:

 

 

 

 

https://www.waldbesitzer-portal.bayern.de/holz/faqs-eu-entwaldungsverordnung-eudr/index.html

 

 

 


Was ich nur sagen wollte - wir sehen ganz klare Parallelen hin zu extrem sozialistischen Systemen, wie dem "dritten Reich", der DDR, Maos China, Stalins Russland und so weiter. Und je extremer der Sozialismus, desto extremer der Mangel. Wir erinnern uns an franz josef strauß:

 

 

Was passiert, wenn in der Sahara der Sozialismus eingeführt wird?
Zehn Jahre überhaupt nichts, und dann wird der Sand knapp

 

 

 

Die KI setzt hinzu:

"Das Zitat stammt von dem ehemaligen CSU-Vorsitzenden Franz Josef Strauß aus dem Jahr 1983. Er nutzte diesen Ausspruch im Bundestagswahlkampf, um die seiner Ansicht nach ineffiziente Wirtschaftspolitik sozialistischer Systeme spöttisch zu kritisieren."

Da hat aber die KI mal wieder nicht aufgepasst - wie in dem Zitat von fjs herüber kommt, ist der Sozialismus ist nicht "ineffizient", er ist auf Mangel aus. Mangel ist das erklärte Ziel. Mangel

 

ist [...] ein Mittel, um dem Gelde die Zinskraft zu sichern.
Der Zins gedeiht nur in der Mangelwirtschaft.

victor schauberger

 


 

Braucht es Geld im Paradies ? Doch das ist halt die Bühne. Auch wenn sie nicht aufhören wird, zudringlicher zu werden, so bleibt sie dennoch nur: Bühne. Ein Videogame, ein Traum, ein Theater. Denkt an die Armreifen, die kommen nämlich gleich. Weiter geht es also, mit Auszügen aus dem Sachbuch des hiesigen online Games, mit dem inoffiziellen Titel:

 



  "Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"

 

 

 

 

 

 

324. NIEMAND WIRD DICH IN DEN RUHESTAND VERSETZEN

Der verstorbene Devi Prasad Pande arbeitete als Elektriker auf Tageslohnbasis im Government House in Nainital, als ihm das Ministerium für öffentliche Arbeiten einen Vertrag mit monatlichem Gehalt anbot. Er wurde gebeten, seinen Lebenslauf, einige Unterlagen einer anerkannten Einrichtung sowie einen beglaubigten Altersnachweis einzureichen. Er hatte die Matriculation-Prüfung nicht abgelegt, in der das Geburtsdatum vermerkt ist und die für alle behördlichen Zwecke als maßgeblich gilt. Stattdessen reichte er sein Horoskop ein, aus dem hervorging, dass nur noch zwei Jahre bis zu seinem achtundfünfzigsten Lebensjahr, dem Renteneintrittsalter, verblieben.
Er war sehr besorgt, da er befürchtete, eine gekürzte Rente zu erhalten und seine Dienstwohnung aufgeben zu müssen. Er sah keine Lösung für das Problem. Baba kam zu ihm nach Hause, und als Pande ihm von dem Problem erzählte, sagte Baba zu ihm: „Mach dir keine Sorgen. Niemand wird dich in den Ruhestand versetzen.“ Der Lebenslauf und die Unterlagen wurden akzeptiert, sein Horoskop jedoch nicht als Altersnachweis anerkannt. Stattdessen wurde er gebeten, eine Altersbescheinigung des Amtsarztes vorzulegen. Der Amtsarzt schätzte sein Alter auf zweiundvierzig Jahre. Infolgedessen arbeitete er bis zum Alter von zweiundsiebzig Jahren und starb noch vor seiner Pensionierung.
 

 

325. EINE PILGERREISE NACH AMARNATH

Devi Prasad Pande war siebzig Jahre alt, sein Körper war geschwächt, und er litt unter Husten und Fieber. Trotzdem hielt er das Fasten für Chaturdashi ein. Nachdem er Lord Shiva verehrt hatte, begab er sich nach Kainchi, um Baba zu sehen. Sobald er sich vor ihm verneigte, berührte Baba seine Stirn mit dem Fuß und sagte: „Du musst die Mütter aus den Bergen auf eine Pilgerreise nach Amarnath mitnehmen.“ Obwohl er sich aufgrund seines schlechten Gesundheitszustands hilflos fühlte, gehorchte er Baba und machte sich mit den Gläubigen auf die gefährliche Reise nach Amarnath. Von Pahalgaon aus reisten sie nach Amarnath, wo Pande Hymnen zu Ehren von Rudra (Shiva) rezitierte. Es war die Wirkung von Babas Berührung, die es ihm trotz seiner schlechten Gesundheit ermöglichte, die beschwerliche Reise anzutreten.
 

 

326. GERADE NOCH RECHTZEITIG

Indradev Narayan Sahi kam mit seiner Frau nach Kainchi, um etwas Zeit in Babas Gegenwart zu verbringen. Er freute sich sehr über Babas Darshan, doch nachdem er im Bhandara Prasad genossen hatte, sagte Baba ihm, er solle sofort nach Delhi zurückkehren. Sahi war fassungslos und zugleich verletzt durch Babas gleichgültige Haltung. Trotz seiner wiederholten Bitten erlaubte Baba ihm nicht zu bleiben und sagte: „Wer kümmert sich um dein Haus? Du würdest später sagen, dass du zu Baba gegangen bist und ausgeraubt wurdest.“ Sahi erklärte, dass er sein Haus in die Obhut seines vertrauenswürdigen Dieners gegeben hatte. Baba wollte ihm jedoch nicht zuhören, und schließlich musste er nach Delhi aufbrechen. Als er in seinem Haus in Delhi ankam, stellte er überrascht fest, dass sein Diener, dem sie so sehr vertraut hatten, alle Wertsachen zusammengepackt hatte und gerade dabei war, sie mitzunehmen. Sie erwischten ihn auf frischer Tat. Dieser Vorfall öffnete Sahi die Augen und bewegte ihn zutiefst.
Er erkannte, worum es bei der Lila ging, und es tat ihm leid, dass er sich verletzt gefühlt hatte,
als Baba ihm gesagt hatte, er solle gehen.

 

 

327. EIN ARMBAND WENIGER

Meine Schwiegermutter hatte mir sieben silberne Armreifen aus Mexiko mitgebracht. Wenn ich sie abends abnahm, bewahrte ich sie in der Schublade meines Schminktisches neben meinem Bett auf. Am nächsten Morgen legte ich sie wieder an, nachdem ich sie gezählt hatte. Eines Nachts sah ich Maharaj in einem Traum. Ich freute mich sehr, ihn zu sehen, und nachdem ich ihm Pranaam dargebracht hatte, fragte ich ihn, was ich für ihn tun könne. Er schaute auf meine Armreifen, die ich im Traum trug, und sagte: „Ich möchte sie haben.“ Sofort zog ich sie aus und legte sie ihm zu Füßen. Ich konnte nicht glauben, dass ich etwas hatte, das er gerne haben wollte. Er sagte: „Nicht alle, ich nehme nur einen.“
Ich nahm einen Armreif und gab ihn ihm. Dann wachte ich auf. Ich schaute in meinen Schminktisch und zählte meine Armreifen. Es waren nur noch sechs. Dieses Ereignis hat mich so sehr beeindruckt, dass ich lange Zeit mit niemandem darüber sprechen konnte.

 

Radha Baum, USA

 

 

 

 

 

Es waren halt virtuelle, "digitale" Armreifen ...
It from bit

 

 

 

 

Hier nina rao mit radha baum und parvati markus. So haben parvati und radha ja neem karoli baba über eine längere Zeit erleben dürfen, und können noch immer darüber "live" berichten. Übrigens hat parvati markus das jüngste Buch über maharaj ji geschrieben, im Wesentlichen zusammengestellt aus den Tagebüchern der vielen westlichen Devotees damals.

 

"Vom Frühjahr 1970 bis zu Maharajjis Tod am 11. September 1973 erhielten mehrere hundert Westler seinen Darshan (im Hinduismus das Schauen einer Gottheit, einer verehrten Person oder eines heiligen Objekts). Diejenigen, die ihn sahen, bildeten den Maharajji-Satsang – Weggefährten auf dem Pfad. „Love Everyone“ erzählt die Geschichten derer, die dem Sirenengesang des Ostens folgten und sich bis in die Ausläufer des Himalaya begaben. Die Art und Weise, wie sie zu dieser Reise berufen wurden, ihre Erlebnisse unterwegs und ihre Begegnung mit Maharajji bilden den Kern dieses multikulturellen Abenteuers der Bewusstseinsveränderung.

Die Autoren teilen ihre Erinnerungen an Maharajji und berichten, wie seine Weisheit ihr Leben geprägt hat. Alle haben versucht, Maharajjis grundlegende Lehre zu befolgen, seine scheinbar einfachen Anweisungen: Liebe jeden, gib jedem zu essen und gedenke Gott. Alle haben ihren eigenen Weg gefunden, in der Welt zu dienen, und haben dadurch gemeinsam die Herzen und Seelen unzähliger anderer Menschen berührt."

 

 




 

https://www.amazon.de/Love-Everyone-Transcendent-Westerners-Transformed/dp/0062342991

 

Stories Of Neem Karoli Baba:
With Mirabai Bush, Parvati Markus, and Radha Baum (Sep 13, 2020)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


13.08.2026 n. Chr.  08.21 Uhr

 

Verpennt. Doch noch vor dem Blog gleich runter, und die Akkus an's Ladegerät gehängt. Der neueste Flieger neigt dazu, nach links wegzukippen, daher ich die Querruder stark trimmen muß, dass er wieder in Waage fliegt. Das kann -eigentlich - nur daher kommen, dass eine Seite der Tragfläche etwas schwerer ist als die andere, doch dem war nicht so. Woher kommt nun die Kraft, welche die eine Seite herunter zieht ? Das kann dann nur noch daher kommen, dass die Tragfläche leicht verdreht ist, etwa durch jahrelange falsche Lagerung, oder wenn auf der Fläche etwas drauf lag. Das nennt man dann Kaltfluss.

"Kaltfluss, auch bekannt als Kaltverstreckung, beschreibt den Prozess des Streckens von Kunststoffen unter dem Einfluss äußerer Kräfte. Dieser Vorgang kann auf verschiedene Weisen induziert werden, wobei die Kraft, die auf den Kunststoff einwirkt, eine zentrale Rolle spielt.

Eine bedeutende Ursache für Kaltfluss kann die Einwirkung der Schwerkraft sein, die das Eigengewicht eines Kunststoffteils auf ihn selbst wirken lässt. In diesem Fall führt die stetige Zugkraft, die durch die Schwerkraft erzeugt wird, dazu, dass der Kunststoff sich langsam ausdehnt oder "fließt", ohne dass zusätzliche Hitze oder äußere Energiequelle benötigt wird. Dieser Prozess kann zu strukturellen Veränderungen und Verformungen des Kunststoffmaterials führen, die seine physikalischen Eigenschaften beeinflussen können."

 

So, die "Verdrehung" ist minimal, und ich hab' dann gestern mal damit angefangen, diese wieder rückgängig zu machen, indem ich einseitig ein Aluminiumprofil an der Tragfläche befestigt habe, welche nun mit kleiner Kraft, aber stetig, die eine Seite der Tragfläche in die gewünschte Richtung animieren soll. Scheint dann ordentlich die Sonne drauf, wird der Prozess noch unterstützt. Gleich geht es wieder raus mit dem Flieger, da kann ich dann sehen, ob etwa 20 Stunden der gerichteten Einwirkung schon etwas bewirkt haben.

 

 

 

 

 

 

Weiter geht es.
Auszüge aus dem Sachbuch des hiesigen online Games, mit dem inoffiziellen Titel:

 



  "Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"

 

 

 

 

 

 

320. ABWESENHEIT VON BABA’S DURBAR

Auch nach dem Bau von Hanumangarh in Nainital hielt sich Baba oft in dem kleinen Ashram in Bhumiadhar auf, wenn er in die Berge kam. Anhänger versammelten sich dort Tag und Nacht, um ihn zu sehen. Nandan Mai fuhr jeden Tag von Nainital nach Bhumiadhar, um Baba zu sehen. Einmal konnte sie drei Tage hintereinander nicht hingehen. Als sie am vierten Tag in Bhumiadhar ankam, sah sie Baba, umringt von einer großen Menge von Anhängern. Aus der Ferne grüßte sie ihn still in ihrem Herzen. Er sagte: „Ich habe deine dreitägige Abwesenheit im Anwesenheitsregister Gottes im Himmel vermerkt. Ich kann kein Mitleid mit dir haben und dich als anwesend vermerken, wenn du drei Tage lang abwesend warst.“ Sie war sprachlos, als sie diese Worte hörte, und überrascht zu erfahren, dass Baba trotz seines geschäftigen Alltags die Abwesenheit einer Anhängerin bemerkt hatte. Da wurde ihr klar, dass es keinen Unterschied zwischen einem Heiligen und Gott gibt. Wenn jemand beim Durbar eines Heiligen fehlt, fehlt er auch beim Durbar Gottes.

 

[Durbar, aus dem Glossar: Hof (im Sinne des Hofes eines Königs oder Kaisers); Audienz oder Versammlung; in diesem Fall eine spirituelle Versammlung]

 

 

321. DIE BEGEGNUNG ZWEIER GROSSER HEILIGER

Yogeshwar Pande aus New Hyderabad, Lucknow, hatte das große Glück, Babas Begegnung mit Swami Ramanand mitzuerleben. Es war die Begegnung zweier großer Heiliger. Nachdem Baba die übliche Gastfreundschaft erwiesen hatte, sagte er zu Swami-ji, er solle ihm seinen Kaschmir-Schal geben. Swami-ji legte sofort seinen Schal ab und gab ihn Baba. Swami-ji bat Baba außerdem demütig um Erlaubnis, ihn um etwas bitten zu dürfen. Swami-ji bat Baba, ihm die Decke zu geben, die er trug. Baba gab sie ihm auf dieselbe Weise, wie Swami-ji ihm den Schal gegeben hatte. Auf dem Rückweg von Babas Darshan fragte Pande, seiner inneren Neugier nachgebend, Swami-ji: „Wie kann der Tausch eines Kaschmir-Schals gegen eine Decke fair sein?“ Daraufhin sagte Swami Ramanand: „Baba Neeb Karori ist ein Heiliger höchsten Ranges. Natürlich wandert er in dieser Welt in einem physischen Körper umher, aber er nimmt seine Umgebung überhaupt nicht wahr. Er lebt im Zustand des höchsten Samadhi. Sein Lachen und sein Weinen werden überhaupt nicht von den jeweils herrschenden Umständen beeinflusst. Er steht in ständiger Verbindung mit Gott, und alle seine Handlungen erfolgen entsprechend. Es ist nicht angebracht, seine Decke als eine gewöhnliche zu betrachten. Sie ist sein großes Prasad.



 

322. EINE MUTTER GIBT BABA ETWAS ZU ESSEN

Anlässlich der Kumbha Mela in Prayag veranstaltete Baba ein riesiges Bhandara. Während Tausende mit Essen versorgt wurden, entschied er sich, zu einer Hütte zu gehen, in der eine alte Frau gerade eine Mahlzeit zubereitete. Baba stellte sich vor die Hütte und sagte: „Mutter, ich hätte gerne etwas zu essen.“ Die alte Frau sagte: „Baba, ich habe Dal und Roti zubereitet. Hol dir dein Geschirr, dann werde ich dir das Essen darin servieren.“ Baba schlug ihr vor, das Dal auf das Roti zu geben und es ihm zu reichen. Die alte Frau legte Baba zwei Rotis in die Hand und goss etwas Dal darauf. Baba setzte sich zu ihr und aß das Essen liebevoll. Auf diese Weise überschüttete er die alte Frau mit seiner Gnade.
 

 

 

323. DAS VERLANGEN NACH GOTTES DARSHAN

Ein Dozent der Universität Allahabad fragte Baba: „Wie kann ich Gottes Darshan erlangen?“ Baba antwortete sofort: „Geh in einer dunklen Nacht ohne Licht und ohne Waffe in einen Wald, um Gott zu suchen. Du wirst Gott begegnen.“ Der Dozent war verwirrt und sagte: „Ich werde diese schwierige Aufgabe nicht bewältigen können. Nenne mir eine einfachere Methode.“
Baba sagte: „Der Mensch ist sehr egoistisch. Schau niemandem ins Gesicht. Lebe in völliger Einsamkeit, und du wirst seinen Darshan erhalten.“ Der Dozent sagte: „Ich muss in der Gesellschaft leben. Wie kann ich mich isolieren? Also nenne mir eine Methode, die einfacher ist als diese.“ Baba sagte: „Nun, während du unter Menschen lebst, sprich mit niemandem. Bewahre Schweigen.“ Der Dozent erklärte seine Lage mit den Worten: „Lehren ist mein Beruf, daher kann ich kein Schweigen einhalten.“ Baba schlug ihm daraufhin vor, dass er während des Unterrichts sprechen und zu allen anderen Zeiten schweigen könne. Daraufhin sagte er: „Das ist nicht möglich, da ich mich bei meinen
Vorgesetzten an der Universität beraten lassen muss.“ Schließlich erklärte Baba ihm die einfachste Methode und sagte: „Sprich mit jedem, aber grüße niemanden, und wenn dich jemand grüßt, gehe weiter, ohne ihn anzusehen.“
Der Dozent erklärte erneut seine Bedenken und sagte: „Das wäre unhöflich, und die Leute würden sich eine schlechte Meinung von mir bilden.“ Daraufhin sagte Baba: „Du machst dir Gedanken über die Meinung der anderen und vergisst dabei deinen Wunsch, Gottes Darshan zu erhalten.

 

[Die Wälder damals in Allahabad waren - und sind vielleicht auch noch heute - Urwälder. Mit einer Menge wilder und gefährlicher Tiere. Somit nicht mit hiesigen zu vergleichen. Übrigens sieht man hier in den Antworten von maharaj ji einen ziemlich logischen Aufbau. So wusste er natürlich, was der Dozent antworten würde, demgemäß die ganze Frage-Antwort-Runde von Anfang an auf den letzten Satz ausgelegt war. Nämlich die Meinung der anderen höher zu erachten, als gott. Man muß demnach schon wissen, was man will, seine Prioritäten sauber gesetzt haben, das ist wohl die Botschaft. Der Dialog erinnert an plato (Hebammenmethode) ]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


12.08.2026 n. Chr.  07.14 Uhr

13°C draußen, moderate 22°C in der Bude. Also gleich Akku laden, und wieder raus. Man braucht schon so an die 10-15 "Einstellflüge", bis man dann alles so hat, und der Flieger sich so verhält, wie man es gerne hätte. Beim Höhenleitwerk habe ich Streifen um Streifen von Tesafilm am vorderen Anschraubpunkt des Leitwerks untergeklebt, bis ich jetzt so langsam da bin, dass mir das Flugverhalten zusagt. Gemäß der digitalen Winkelwaage, liegt die Differenz der Tragfläche zum Höhenleitwerk jetzt nur noch bei 0,3°, das ist so der Richtwert, welche Flugzeuge dieses Typs haben, genannt "Einstellwinkeldifferenz" oder EWD. Motorsegler und Segler, welche ja für geringere Geschwindigkeiten ausgelegt sind (wie der Name schon sagt), haben eine größere EWD. Man kann sich das so vorstellen, alle Flugzeuge sind mehr oder minder leicht kopflastig. Dadurch wollen sie Fahrt nach vorne und nach "unten" aufnehmen. Doch aber ist das Höhenleitwerk so angestellt, dass es das Heck absenkt, und dadurch die Tragfläche und Rumpf wieder anhebt. Dieses Zusammenspiel macht dann den normalen Gleitflug möglich. Durch den neuen, schlanken und langen Rumpf, sowie die bunte Bemalung, sieht man dem Flieger, respektive den Flächen nicht an, dass sie schon 25 Jahre alt sind :-)

 

 

 

Von meinem Kartoffelmillionär ralf hatte ich das vor etwa 4 Wochen schon gehört, ohne dass ich so richtig einen Begriff hatte, was da vor sich geht. Er meinte nur, dass er noch 300.000 Bio-Kartoffelverpackungen für einen seiner Kunden liegen hätte (30.000 Euro wert), doch es jetzt eine Verpackungsverordnung gäbe, wo er die wohl nicht mehr benutzen dürfe (wegen dem Aufkleber oder so). Doch er setzte noch hinzu, dass er die wohl einfach weiter nutzt, weil er keine neuen mehr kaufen wird, da er bald mit seiner Firma aufhören will. Und die Verpackungen kann man nicht mehr in etwas geringeren Stückzahlen kaufen, sondern nur Lkw-Weise, also 60.000 Euro pro Ladung. Sollte er die nicht mehr nutzen können (50.000 Euro mögliche Strafe), wird er dann für seinen Bio-Kunden die Kartoffeln nicht mehr verpacken (er hat Verpackungsmaschinen). Gestern dann wurde mir in der YT-Suche das dann untergejubelt, und ich dachte dann auch gleich zu mir, dass das das sein muß, wovon ralf geredet hat, und hab's mir mal angeschaut. Kein Fearporn des Mainstream, oder der Trutherszene, nackte Fakten von Boden. So packe ich das jetzt mal ganz unüblich hier hinein (und schaut auch mal in die Kommentare !), und seht, wie die Gute sich abmüht, und garnicht begreifen kann, wie man doch die Kleinen und Mittelständischen zum Aufgeben zwingt, und das das irgendwie ein Fehler im System sein muß, wo die Verantwortlichen übersehen haben, dass man gerade eben die Kleinbetriebe damit ruiniert.

yuri bezmenov, ihr verzeiht den Ausdruck, hat sie "nützliche Idioten" genannt. Es sind diejenigen, welche mehr oder minder unbewusst die Agenda voran treiben, ideologisch verblendet, doch dann selbst diejenigen sind, die zuerst Opfer der eigenen Verblendung werden. Schaut auch in die Kommentare, wie die Gute einfach nicht glauben will, dass das eine Strategie dahinter steckt. Für die Truther ist es einfach ausgemacht (gut sichtbare Plausibilitäten sind ja auch im Game ausgestreut), die üblichen Verdächtigen sind es. Weiß man aber erstmal, dass wirklichkeit ein emergentes Phänomen ist, und faktisch nicht hier urständet, ist natürlich klar, es ist das Spiel selbst, welches die Bühne umbaut. Klar wartet eine dystopisch anmutende "Zukunft", aber selbst das ist nur scheinbar, denn selbst eine ausgewachsene orwellsche Dystopie ist nicht mehr, als eine auf gewisse Weise beschaffende Bühne, auf welcher ein Stück statt findet. Doch es bleibt eben: eine Bühne.

1990 hatte ich bereits viel an der Börse in kleinem Stil spekuliert, und hörte von der "Politik", "wir müssen Deutschland zur Dienstleistungsgesellschaft umbauen". Da war mir damals schon klar, dass es rapide bergab gehen muß, denn ein Land ohne exportierbare Rohstoffe kann nur prosperieren über eine Art Ingenieursgeist, welcher Rohmaterialien auf einzigartige Weise veredelt oder umwandelt, und dann exportiert. Bricht das weg, verelendet ein Land - welches sonst nichts zu exportieren hat, und demgemäß keinen Gegenwert für zu importierende Rohstoffe schafft.

Eventuell werdet ihr auch nicht glauben können, was ihr hört ...


 

 

"ich brauche dann einen Verpackungsbeauftragten"

 

 

 

EU Verpackungsverordnung PPWR: Das betrifft uns alle! - Schibot Garne Strickpodcast EP 174

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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  "Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"

 

 

 

 

 

 

317. EIN RISS IN DER MURTI

Der Hanuman-Tempel im Vrindavan-Ashram wurde von Mangturam Jaipuria erbaut, und die Murti für den Tempel wurde aus Jaipur herbeigeschafft. Als sie eintraf und die Transportkiste geöffnet wurde, entdeckte Prem Dass Baba, der damalige Verwalter des Ashrams, einen Riss, der sich über die gesamte Figur zog. Er wollte nicht zulassen, dass die defekte Murti aufgestellt wurde, was zu einem Problem führte. Kurz darauf traf Maharaj in Vrindavan mit einigen Anhängern ein und sagte zu ihnen: „Untersucht die Murti, um festzustellen, ob sie defekt ist oder nicht, und berichtet mir davon.“  Baba sagte außerdem: „Prem Dass Baba hat gelogen, als er behauptete, die Murti sei defekt. Deshalb wollte er nicht zulassen, dass sie aufgestellt wird.“ Die Anhänger untersuchten die Murti bis ins kleinste Detail, konnten jedoch keine Mängel oder Risse feststellen. Baba bat daraufhin Prem Dass Baba, sie noch einmal zu untersuchen. Prem Dass Baba war überrascht, als er sah, dass der Riss, den er am Vortag noch gesehen hatte, verschwunden war. Baba ließ die Murti noch am selben Tag aufstellen, und die Anhänger verstanden, warum sie die ganze Nacht hindurch nach Vrindavan gereist waren.
 

 

318. EIN SELTSAMER VORFALL

Eines Tages in der Church Lane wurde Maharaj plötzlich still und regungslos. Seine Augen waren halb geöffnet und ruhten, und es schien, als sei er in tiefe Gedanken versunken. Es war ein Zustand des Chaitanaya-Samadhi (ein Zustand, in dem das Bewusstsein über das Selbst hinausgeht). Baba war sich seiner selbst überhaupt nicht bewusst. Seine Handflächen und die Fußsohlen färbten sich langsam rot, und ein intensiver Duft erfüllte die Atmosphäre. Er durchdrang nicht nur das Haus, sondern auch die Straße draußen über eine beträchtliche Entfernung hinweg. Das dauerte etwa zwanzig Minuten. Die anwesenden Anhänger saßen schweigend da und beobachteten ihn. Nach einiger Zeit kehrte Baba in seinen normalen Zustand zurück, und alles war wieder wie zuvor.
 

 

319. DER DARSHAN VON RAM NAAM

Eines Tages im Jahr 1962 erfuhr Mohini Sah, eine liebe Anhängerin von Maharaj seit ihrer Kindheit, dass Baba in Kainchi war. Da sie nie eine Gelegenheit versäumte, die Freude zu erleben, bei ihm zu sein, kaufte sie etwas Obst, um es ihm darzubringen, band es in die Ecke ihres Saris und machte sich auf den Weg nach Kainchi. Der Ashram befand sich noch im Bau, und nur der Bau von Babas Kuti war abgeschlossen. Während Sri Ma, K.C. Tewari und einige andere Anhänger in Kainchi waren, war Baba bereits nach Nainital aufgebrochen, bevor Mohini eintraf. Mohini war zutiefst verärgert, dass sie Baba nicht treffen konnte, nachdem sie die neunzehn Kilometer von Nainital nach Kainchi zurückgelegt hatte. Sie vergaß, ihre Sandalen auszuziehen, ging zu Babas Takhat, verstreute die Früchte überall darauf und schlug mit den Fäusten auf den Sitz ein, um ihrem Zorn Luft zu machen. Danach ging sie zu dem Felsen, auf dem Baba oft saß, und dort sitzend sang sie viele wunderschöne Andachtslieder. Am Ende sang sie „Jai Ram, Jai Ram (Ehre sei Ram)“ und war so überwältigt, dass sie in Ohnmacht fiel und bewusstlos dalag.

Baba kehrte gegen Mitternacht zurück. Als sie am nächsten Morgen aufstand, erhielt Mohini Babas Darshan und massierte seine Füße auf dieselbe Weise, wie sie am Vortag seinen Sitz massiert hatte. Als die Menschen im Ashram sie fragten, warum sie so viele Hymnen ohne Unterbrechung gesungen habe, sagte sie, sie habe den Namen Ram in Sternen auf jedem Blatt des Baumes in der Nähe des Felsens leuchten sehen, und die Erhabenheit dieses Anblicks habe sie in Freude versetzt.

[Das ist die 2te Begebenheit, in welcher der Name ram auf den Blättern eines Baumes auftaucht, die andere war Nr 307 (RAMS NAME AN BÄUMEN EINGRAVIERT). Solche Vorfälle beleuchten doch recht gut die "digitale" Einrichtung von wirklichkeit, und damit eben, dass letztlich sekundärer Natur ist. Will sagen, dieses wirklichkeit sich nicht selbst generiert, sondern generiert wird. Demnach der eigentliche "Ort", wo sie originär - auf welche Weise auch immer - Statt findet, nicht hier sein kann, sondern "woanders. So edward fredkin stets sagte, "in other". Den Server, der "World of Warcraft" hostet, und wo das Spiel letztlich faktisch sich ereignet, wird man im Spiel selbst ja auch nicht finden. Befände man sich gerade in WoW, und hätte einen klaren, lichten Moment, würde man auch dort sagen, dass diese gerade erlebte wirklichkeit sich woanders, also "in other" generiert, oder generieren muß. Damit auch klar ist, dass man herumrennen kann im Game, wohin man will, auch meinetwegen zu den scheinbar entferntesten Sternen reisen - den Server wird man nie finden, den er befindet sich ja nicht im Game. Herum zu reisen im Universum ist somit witzlos. Aus der Datenperspektive betrachtet ist dein Schlafzimmer nicht weiter entfernt, als der Andromeda-Nebel, beides sind gerenderte Räume in ein- und demselben "Arbeitsspeicher". Somit das Räumliche klar eine Illusion ist, wie uns z.B. auch klar wird, wenn wir nach einem Traum aufwachen]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


11.08.2026 n. Chr.  07.08 Uhr

 

Heute wird es ein Sommertag, wie ich ihn als ganz normal in hiesigen Breiten kannte, maximale Temperaturen so um 23-24°C, morgens noch recht kühl, das waren die typischen Sommertage. Heute ist das die Ausnahme.

 

 

Mit Glück nächste Woche in (ehemals) normalen Bahnen verläuft, bei wolkenlosem Himmel und Temperaturen jenseits von 28°C macht weder Laune, mit dem Flieger, noch mit stella heraus zu gehen, respektive muß man dann zusehen, schon früh spazieren zu gehen, und/oder das Flugzeug heraus zu holen. Wenn ich übrigens das Ganze hier oft als Videogame bezeichne, dann im wesentlichen deswegen, um einen Aspekt des technischen Charakters von wirklichkeit hervor zu heben, nämlich, dass sich diese wirklichkeit nicht hier generiert, sondern "in other" (edward fredkin). Allerdings im Videogame wir die Entscheidungen für die Avatare treffen, sozusagen in Echtzeit, und ein freier Wille herrscht, was wir nun mit dem Avatar, der Spielfigur anstellen. Hier - meines Erachtens - die Videogame-Analogie nicht mehr so richtig passt, sondern ich an dieser Stelle eher auf die Analogie eines Filmes oder Theaterstücks zurück greifen würde, wo eben vorab schon alles ausgelegt, geschrieben, "abgedreht" wurde, und man jetzt den abgedrehten Film nur noch einmal live und gefühlsecht als "Hauptdarsteller" erlebt.  Das so genannte leben des Einzelnen. Dazu passen dann auch die empirischen Fakten, z.B. dass maharaj ji auf Jahre oder gar Jahrzehnte hinaus das Leben der menschen oder räumliche, bauliche Veränderungen voraussagen konnte. Oder sagen wir mal so, die empirischen Fakten lehren uns, dass wirklichkeit bei weitem nicht so zufällig und beeinflusst vom "freien Willen der Teilnehmer" ist, wie sie tom campbell immer darstellt. Hier könnte sein Fehler liegen, nämlich, dass er die Architektur der Bühne (statistisch-mathematischer Charakter der scheinbaren Materie) auf des Stück ausdehnt, die beiden jedoch nicht dem gleichen Paradigma oder "Mechanismus" unterliegen.

So bin ich einfach so eingerichtet, dass eine Theorie über das große Ganze hier nirgends mit den empirischen Fakten und Daten anecken, oder im Widerspruch stehen darf, was eben bei tom campbell mitunter der Fall ist. Es ist kein Wunder, dass tom recht konsequent die Lilas der wirklichen siddhas ausblendet, und generell dieses Gebiet meidet, weil viele der empirisch belegten Begebenheiten (Augenzeugen, windfall of grace) der Theorie von tom widersprechen.  Die Empirie lehrt, dass der Wille nicht so frei, und wirklichkeit nicht so zufällig ist, wie tom es prädiziert. Und wenn ich eine Theorie von wirklichkeit habe, sollte sie eines nicht: ihr widersprechen.

 

 

 

 

 

 

 

Es ist alles Gnade.
Doch wir sollten so tun, als sei es nicht so.

siddhi ma zu krishna das

 

 

 

 

 

 

 

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  "Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"

 

 

 

 

 

 

314. SAXENAS EIGENE GESCHICHTE

Mohan Lal Saxena, ein Anhänger von Maharaj, arbeitete am Bezirksgericht in Nainital und wohnte in der Nähe in der Chinakhan Lane. Er hatte vier Söhne, die zur Schule gingen. Wann immer Baba kam und dort blieb, sei es in Gethia, Bhumiadhar, Hanumangarh oder anderswo, schickte Saxena jeden Tag einen seiner Söhne mit Essen vorbei. Wann immer Saxena an Babas Zusammenkünften teilnahm, bat Baba ihn stets, den Anhängern von seinem Leben zu erzählen. Saxena sagte: „Als mein Vater starb, war meine Mutter erst zwanzig, und ich war noch ein kleines Kind. Einige unserer Verwandten wollten, dass wir unser Dorf verließen, damit sie unser Land an sich reißen konnten. Ein Sadhu kam und wohnte bei uns zu Hause, bestellte unser Land und kümmerte sich um uns. Er sorgte dafür, dass ich eine Ausbildung erhielt, und verhalf uns dazu, im Leben auf eigenen Beinen zu stehen, und verheiratete mich. Als die Hochzeitsgesellschaft nach den dreitägigen Feierlichkeiten im Haus der Braut zurückgekehrt war, war er verschwunden.“ Als Baba all das hörte, pflegte er überrascht zu sagen: „Seht mal, obwohl er ein Sadhu war, blieb er in ihrem Haus, kümmerte sich um sie und um ihre Ernte und verschwand dann.“ Jahre später erzählte Saxena den Anhängern, dass der Sadhu niemand anderes war als ihr geliebter Baba.
 

[Ein paar Jahre dürfte maharaj ji dann in der Familie gewesen sein. Nehmen wir die Unschärfe dazu, soll heißen, im Dorf von Saxena wusste ja keiner, wer der sadhu war, kann man wohl davon ausgehen, dass es sich hier um einen (Langfrist-) Fall von "Bilokalisation" handelt. Dass es dann maharaj ji "doppelt" gegeben haben soll, sprengt für viele die Vorstellungskraft, aber auch nur wieder deswegen, weil man davon ausgeht, dass es eine "objektiv existierende Welt" gibt, welche nach (nochmal) außerhalb der eigenen Bewusstheit an sich selbst existiert. Doch eben genau diese gibt es nicht.]


 

 


315. BABA’S ALTER

Eines Tages kam in Allahabad eine Frau, die von Baba gehört hatte, zum ersten Mal zu ihm. Sie verneigte sich vor ihm und setzte sich, schien aber ein wenig verwirrt zu sein. Nach kurzer Zeit erzählte sie Baba, dass eine neunzigjährige Frau, die sie von ganzem Herzen liebte, zu ihr nach Hause gekommen war. Sie wollte die Frau mitbringen, um Baba zu treffen, war jedoch überrascht, als die Frau ablehnte und sagte: „Baba Neeb Karori sehen? Er ist nicht mehr unter uns. Der Mann, den du besuchen wirst, ist vielleicht sein Schüler. Als ich neun Jahre alt war, kam er zu uns nach Hause, um Darshan zu geben. Er war damals schon ziemlich alt. Mein Vater war sein Anhänger.“ Als die Frau mit dem Erzählen
dieser Geschichte fertig war, lachte Baba laut auf. Sie fragte ihn, was los sei, doch er antwortete nicht und lachte nur erneut. Er ließ sie die Geschichte mehrmals wiederholen, während er weiterlachte. Die anwesenden Anhänger lachten mit ihm.

[Entweder diese Begebenheit ist noch eine andere, weitere, oder die gleiche, von welcher krishna das desöfteren berichtet hat, da dada mukerjee an diesem Tag anwesend war. Ist die Begebenheit oben diejenige, welche krishna das von dada erzählt bekommen hat, ist da noch einiges mehr an "Fleisch" dran. Denn in dieser die alte Frau sogar zu maharaj ji gebracht wird, und sie sich noch erinnert, dass sie als Kind bei ihm auf dem Schoß saß. Auch sie kannte ihn unter neeb karori baba, er sah auch genau so aus, nur dass sie sich nicht an eine Decke erinnern konnte. Die alte Dame sagte dann die ganze Zeit: "wie kann das angehen, baba, wie kann das angehen ?", und baba nur antwortete, "sei ruhig ma, sei ruhig".]

 


 

316. SHIVAS DARSHAN

Maharaj brachte Devkamta Dixit-ji von Kanpur mit nach Varanasi und versicherte ihm, dass er ihn zum Darshan von Vishwanath (Lord Shiva) führen würde. Als sie den Vijayanagaram-Palast in Varanasi verließen, änderte Baba seine Meinung, und anstatt ihn zum Vishwanath-Tempel zu führen, brachte er ihn zur Gyanvapi Lane. Baba traf dort einen Sanyasi (einen eingeweihten Asketen) und unterhielt sich eine Weile mit ihm. Dixit-ji verstand weder das Gesprächsthema noch die Sprache, die sie sprachen. Baba bat Dixit-ji, ihm [dem Sanyasi] vier Annas (indische Münzen) zu geben, und forderte ihn dann auf, eine bestimmte Person zu holen. Kaum hatte sich Dixit-ji umgedreht, um zu gehen, sah er diese Person auf sich zukommen. Dixit-ji wandte sich sofort wieder Baba zu, doch er sah dort weder Baba noch den Sanyasi. Dann wurde er Zeuge eines seltsamen Anblicks. Es sah aus, als würde Baba aus der Erde hervortreten.

Etwa zwei Jahre nach diesem Vorfall kam ein Bengale namens Guha in den Kainchi-Ashram. Er erzählte Baba, er habe die Nächte des letzten Monats damit verbracht, Hymnen an die Göttin Chandi (Durga) zu rezitieren, und bat Maharaj um Erlaubnis, nach Varanasi zu reisen. Baba fragte ihn: „Was wirst du in Kashi (Varanasi) tun?“ „Ich werde Vishwanaths Darshan empfangen und so viel Almosen wie möglich an die Sanyasis am Gyanvapi geben.“
„Warum?“
„In den Schriften steht, dass Lord Shiva am Gyanvapi in der Gestalt eines Sanyasis umherwandert. Ich kann ihn nicht erkennen, deshalb werde ich allen Sanyasis etwas geben.“
Baba blickte zu Dixit-ji, der ebenfalls anwesend war, als wolle er ihn an den Vorfall erinnern, der sich zwei Jahre zuvor ereignet hatte. Er bat Dixit-ji, Guha etwas Geld zu geben. Dixit-ji wurde klar, dass Baba ihn dazu gebracht hatte, den Darshan von Lord Shiva in der Gestalt dieses Sanyasi zu empfangen, und damit sein Versprechen erfüllt hatte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


10.08.2026 n. Chr.  07.10 Uhr

 

Vorgestern waren es dann doch ein paar Bier zuviel, und gestern hat mich dann mike, welcher zu Besuch war, gegen 09.15 wach geklopft. Doch weiter geht es. Auszüge aus dem Sachbuch des hiesigen online Games, mit dem inoffiziellen Titel:

 



  "Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"

 

 

 

 

 

 

310. EIN VORSCHLAG REICHT AUS

Baba hielt sich vom 9. bis zum 23. Januar 1973 in der Sindhi Dharamshala auf. Eines Tages sagte er zu Hukum Chand: „Du solltest dir ein gutes Haus kaufen.“ Hukum Chand antwortete, er habe seit zwei Jahren versucht, eine Wohnung zu finden, aber er habe keine gefunden, die ihm gefalle. Das Gespräch endete damit. Innerhalb einer Woche, nachdem Baba Madras verlassen hatte, fand Hukum Chand eine Wohnung. Da wurde ihm klar, dass Baba ihm durch seinen Vorschlag seine Gnade geschenkt hatte.

 

 

311. EINE REISE NACH CHITRAKUT

Baba begab sich von der Church Lane in Allahabad zu Dixit-ji und bat ihn, am nächsten Tag mit ihm nach Chitrakut zu fahren. Viele andere Anhänger begleiteten Baba ebenfalls auf dieser Pilgerreise. Dixit-ji kam am nächsten Morgen früh in der Church Lane an. Die Tür zu Babas Kuti war geschlossen, und man konnte hören, wie er drinnen jemanden zurechtwies. Nach kurzer Zeit öffnete sich die Tür, und Babas Anhänger Girish kam heraus. Dixit-ji fragte ihn nach dem Grund für Babas Zorn. Girish sagte: „Gestern bat mich Baba, für heute frische Jalebis (eine Art indisches Gebäck) für die Anhänger zu bestellen. Ich war damit beschäftigt, mich um ihn zu kümmern, und dachte erst daran, als ich um Mitternacht zu Bett ging. Was hätte ich zu dieser Zeit tun sollen? Als ich am Morgen aufwachte, wurde ich zu ihm gerufen und ausgeschimpft.“ Als Dixit-ji den Raum betrat, saß Baba ruhig da. Baba ließ erneut Girish rufen und zeigte auf ein großes Päckchen unter seinem Takhat und sagte: „Hol es heraus.“ Das Päckchen war voll mit heißen, frischen Jalebis. Baba ließ alle die Jalebis essen, und dann machten sie sich alle auf den Weg nach Chitrakut.
 

 


 

312. GOPAL

Eines Tages stand Baba am Ufer der Mandakini und rief laut nach Gopal, der sich auf der anderen Seite des Flusses befand. Dixit-ji ging hinüber ins Dorf, um sich nach Gopal zu erkundigen. Er war erstaunt, als ihm ein Mann erzählte, dass es vor etwa vier Generationen einen Kuhhirten namens Gopal gegeben habe. Mitglieder seiner Familie lebten noch immer im Dorf. Der Mann erzählte Dixit-ji weiter, dass Gopal ein Anhänger eines Heiligen namens Baba Neeb Karori gewesen sei und sich stets um ihn gekümmert habe.
Wie sollte man Babas Alter jemals erfahren können?
 

[Ist die Frage nach dem Alter von maharaj ji nicht letztlich die falsche frage, sondern sollte man anlässlich einer solchen Begebenheit nicht eher sich fragen, wie wirklichkeit eigentlich eingerichtet, dass so etwas möglich ist ? Solche Fragen kommen ja zu Stande, weil man noch immer annimmt, es gäbe da draußen neben der in der Bewusstheit wahrgenommenen, noch eine weitere, eine "echte" Welt, die auch unabhängig von uns "existiert". Doch eben genau die gibt es nicht. Übrigens ist der obige Vorfall nicht der einzige dieser Art]

 

 


313. BHAGWAN SINGHS TRAUM

Einmal hielten sich Sri Ma und Sri Jivanti Ma in Chattisgarh, Vrindavan, auf, und Bhagwan Singh, der damals noch ein kleiner Junge war, war zu ihren Diensten. Der Bau von Babas Vrindavan-Ashram war im Gange, und Baba besuchte den Ort gelegentlich. Eines Tages fuhren die beiden Mütter mit der Rikscha zum Ashram, in der Annahme, Baba sei vielleicht gekommen. Bhagwan Singh saß zu ihren Füßen auf dem Brett und erzählte ihnen von dem Traum, den er in der vergangenen Nacht gehabt hatte. Er sagte, Baba habe ihm mit eigenen Händen das heilige Gewand angelegt, und ein anderer Mann habe dort gestanden und Babas langes Haar gehalten, das wie die verfilzten Locken eines Einsiedlers [Hermit] aussah.

Als sie im Ashram ankamen, gingen die Mütter durch die Hintertür hinein und setzten sich in den Flur nahe Babas Zimmer, um auf ihn zu warten. Bhagwan Singh ging zu Baba, der draußen saß, und verneigte sich vor ihm. Baba legte ihm das heilige Gewand an, und die anwesenden Pandits rezitierten heilige Hymnen aus den Veden (alten heiligen Texten). Danach ging Bhagwan Singh zu den Müttern, um ihren Segen zu empfangen. Damit hatte sich der erste Teil von Bhagwan Singhs Traum erfüllt.

Später stand Maharaj auf und ging zurück in sein Zimmer. Vom Flur aus hörten die Mütter das Gespräch zwischen Baba und einem Anhänger, der bei ihm war. Der Anhänger sagte zu Baba, dass er sich noch sehr gut an die Zeit erinnere, als Babas Erscheinungsbild anders war; er hatte langes, verfilztes Haar, und sein Körper war nackt, abgesehen von einem Streifen Rinde eines Bananenbaums. Man hörte, wie Baba zu ihm sagte: „Die Mütter belästigen mich ohnehin schon ohne Grund, und wenn du das sagst, schufst du mir noch mehr Probleme.“ Dann fragte er: „Wie alt warst du damals?“ Der Mann antwortete: „Ich war damals sechzig Jahre alt.“ „Wie alt bist du jetzt?“ „Ich bin vierundneunzig Jahre alt.“
Damit war der zweite Teil von Bhagwan Singhs Traum geklärt.

 

[Um diese Begebenheit zeitlich einordnen zu können, der Vrindavan-Ashram wurde 1967 fertig gestellt, also muss sich dieser Vorfall um 1966/67 ereignet haben. Bei youtube gibt es einen Rundgang durch den Vrindavan-Ashram: hier. 34 Jahre zuvor, also 1933 war maharaji ji 33 Jahre alt und so hat er in dieser Periode ausgesehen:

 

 

 

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08.08.2026 n. Chr.  07.23 Uhr

 

Seit 5.50 Uhr schon wach,  aber so ist es nunmal, man denkt noch über dieses oder jenes kurz nach und schon ist wieder eine Stunde vergangen. Heute kommt Besuch, ein alter freund aus den Motorradzeiten, mit seinen beiden Söhnen. Auf der Rennstrecke hatte er den jüngsten mal mit gehabt, da war er 3 Jahre alt. Nun ist er ca. 20 Jahre alt, fährt selber ab und an auf der Rennstrecke. Doch auch der Allerjüngste kommt mit, und der ist gerade mal 15 Jahre alt. Da muß ich mich zusammenreißen, nicht allzu dolle in das "online-Game-Vokabular" zu verfallen (was mir schon zur ersten Natur geworden ist), weil der Kleine dann wohl nur noch Bahnhof versteht. Wiewohl - die sind mit einer Menge ziemlich realistischer Computer Games aufgewachsen. Na mal sehen. Jedenfalls habe ich gestern den Laser herausgeholt, die Cutter-Klingen, ein wenig Abschirmung gegen Streulicht gebaut, und werde ihnen dann morgen das Einzelspaltexperiment vorführen. Einleiten werde ich die "Vorführung" des Experimentes mit den (oder ähnlichen) Worten: "dann zeige ich euch jetzt mal die digitale Natur von wirklichkeit". Ein wenig Zeit habe ich noch, sie tauchen hier wohl erst gegen 17 Uhr auf. Die 3 natürlich über Motorräder reden wollen - sie gehen am Montag ja auf die Rennstrecke hier in der Nähe - ich über die natur von wirklichkeit. Mal schauen, wie sich das ausbalanciert :-)

Gestern den Rumpf nicht gebaut, mal sehen ob heute. Es ist jedes Mal eine enorme Herausforderung, und dafür muß einfach alles passen, sowohl das Wetter, wie auch das Gemüth. Das Theater "Welt" bleibt nach wie vor relativ erfolgreich ignoriert, obwohl ich schätze, dass der Mainstream, wie die Trutherszene genug "Tamtam" machen und "schau her" schreien, um Aufmerksamkeit zu erhaschen.

 

 

 

 

 

 

Wer erinnert sich noch ? Früher war es "der Terrorismus". Wo ist der nu hin ? Richtig, brauchen wir nicht mehr, weil diese Rolle hat "der Staat" übernommen. Welcher übrigens schon immer Hauptverantwortlicher für Terror war, was allerdings jetzt erst richtig gut sichtbar wird

 

 

 

 

 

 

 

Nur das ist eben so im Kali Yuga, welches nicht umsonst so genannt wird. Ex "Bundes""kanzler" und Bohemian Grove Teilnehmer helmut schmidt:

 

 

 

Helmut Schmidt im Interview mit Giovanni di Lorenzo
„Ich bin in Schuld verstrickt“ | DIE ZEIT | 30. August 2007 | Nr. 36
www.zeit.de | 30. August 2007

 

 

"Kali ersucht eine Unterkunft

Kali trat vor Rajah Parikshit. Der Rajah sagte zu ihm: "Oh Kali, in meinem Herrschaftsgebiet ist kein Platz für dich. Du musst mein Land sofort verlassen." Kali war sehr traurig als sie die Worte des Rajahs hörte. Sie sagte: "Oh Rajah, sei nicht so grausam zu mir. Du bist die Verkörperung der Gnade und Rechtschaffenheit. Sei mir gnädig. Wo kann ich hin gehen? Gib mir eine Unterkunft in deinem Herrschaftsgebiet."
Rajah Parikshit gab Kali daraufhin vier Orte in denen sie Leben sollte: das Glückspielhaus, den Schlachthof, wo Tiere getötet werden, das Freudenhaus, in dem die Mädchen mit schlechtem Ruf leben und die Trinkhalle, wo die Menschen alkoholische Getränke trinken. Da sagte Kali zu dem Rajah: "Oh Rajah, es wird mir schwer fallen, an so vielen Orten gleichzeitig zu wohnen. Gib mir bitte einen Ort, an dem sich diese vier zusammen befinden." Der Rajah überlegte drei oder vier Tage lang und sagte dann: "Ich habe einen äußerst geeigneten Ort für dich gefunden. Du wirst sehr erfreut sein, dort zu wohnen."

Kali erlangt ihre Wohnstätte in Geld

Der Rajah überreichte Kali eine Kugel aus Gold und sagte: "Nimm deine Wohnstätte in Geld, du wirst alle vier genannten Orte und noch ein weiteres Element, die Feindschaft, dort finden." Kali sagte: "Gut gesagt oh gnädiger Rajah! Ich bin jetzt wirklich sehr glücklich. Ich kann mit dem Geld Wunder wirken. Wie gütig du doch bist! Ich werde Tausende von Menschen in meine Fänge holen."

Aus: https://www.yoga-vidya.de/goetter-und-meister/hinduistische-goetter/kali/
 

 

 

Doch weiter geht es nun, wir reisen noch immer mit maharaj ji. Welcher übrigens sagte, dass die Zeiten noch so richtig dolle übel werden, dass nur noch seine Tempel die Möglichkeit bieten würden, sich gott zu erinnern. Naja, "Kali erlangt ihre Wohnstätte im Geld" - was soll man da als Ausgang sonst erwarten, außer "die Hölle auf Erden" ? So glaube ich, hat er sich geäußert (passt ja auch zum gegenwärtigen Yuga), doch armin hat das Zitat noch besser im virtuellen Kopf.
 

 

 

 

308. REISE IN DEN SÜDEN

1973 reiste Maharaj zusammen mit Sri Ma, Sri Jivanti Ma, Ramesh Sah und vielen anderen Anhängern nach Südindien. Sie kamen am 9. Januar in Madras an und quartierten sich in der Sindhi Dharamshala ein. Die Zimmer, auf die Baba zeigte, waren verschlossen, sodass das gesamte Gepäck auf der Veranda vor den Zimmern abgestellt wurde. Als die Anhänger den Manager aufsuchten und ihn baten, die Zimmer öffnen zu lassen, lehnte dieser ab und erklärte, sie seien bereits für eine Person aus Vrindavan reserviert. Er machte zudem deutlich, dass die anderen Zimmer auch belegt seien, und schlug vor, sie sollten sich anderswo eine Unterkunft suchen. Als die Anhänger Baba die Situation erklärten, bestand er darauf: „Ich werde nur in diesen Zimmern übernachten.“ Die Anhänger legten auf der Veranda etwas Bettzeug bereit, damit sich Baba ausruhen konnte, doch da kam der Manager und brachte seinen Unmut zum Ausdruck. Er forderte sie auf, die Veranda zu räumen, und ging dann weg.
Dennoch ging Baba nicht weg. Er sagte: „Niemand wird diese Zimmer beziehen. Schenkt dem Manager keine Beachtung.“ Der Tag neigte sich dem Ende zu, also baten die Anhänger den Manager erneut, die Zimmer freizugeben. Genau in diesem Moment traf ein Telegramm von der Person in Vrindavan ein, in dem der Manager gebeten wurde, die Reservierungen zu stornieren. Der Manager gab Baba daraufhin gerne die Zimmer frei.

Während ihres Aufenthalts in Madras führte Baba die Anhänger zum Vaishnavi-Devi-Tempel, der etwa dreiundzwanzig Kilometer von der Stadt entfernt lag. Man mietete zwei Taxis. Baba stieg in das eine Taxi, und die Anhänger stiegen in das zweite ein. Normalerweise fuhr Babas Auto voran, doch dieses Mal fuhr das Auto der Anhänger voraus. Infolgedessen fuhren sie am Tempel vorbei und setzten die Fahrt etwa neun Kilometer weiter fort. Baba folgte ihnen, bis er einen weiten, kargen und öden Ort erreichte und dann anhielt. Auch das andere Taxi hielt an. Während er umherging, sagte Baba: „Ich habe es nicht bemerkt, aber wir sind am Tempel vorbeigefahren.“ Tatsächlich weihte Baba dieses Stück Land, indem er dort anhielt.

Sie stiegen alle wieder in die Taxis und fuhren zurück zum Vaishnavi-Devi-Tempel, wobei Babas Taxi die Führung übernahm. Am 19. Januar 1984 ließ Hukum Chand Babas Murti genau an jenem Stück Land aufstellen, an dem Baba und die Anhänger vor all den Jahren angehalten hatten. Hukum Chand war nicht bei Maharaj gewesen, als dieser und die Anhänger dort angehalten hatten, noch hatte er von der Reise gehört. Dennoch wählte er, ohne es zu wissen, denselben Ort, den Maharaj Jahre zuvor geheiligt hatte, um den Veerapuram-Ashram und die Tempel zu errichten.


[Ein Hinweis, wie wirklichkeit funktioniert, der Möglichkeit nach aufgebaut ist. So maharaj ji den Datenbanken tom campbells von Wahrscheinlichkeit und Möglichkeit immer wieder Hohn spricht, weil es stets so kam, wie maharaj ji es sagte, teilweise Jahrzehnte im voraus. Hier scheint einsteins Zitat angebracht:
„Die Quantenmechanik ist sehr achtunggebietend. Aber eine innere Stimme sagt mir, dass das noch nicht der wahre Jakob ist. Die Theorie liefert viel, aber bringt uns dem Geheimnis des Alten nicht näher. Ich jedenfalls bin überzeugt, dass der Alte nicht würfelt."]

 

 

309. DIE BEGEGNUNG MIT BABA

Hukum Chand hatte zuvor in Sindh (Pakistan) gelebt, doch nach der Teilung Indiens im Jahr 1947 verließ er Pakistan und gründete sein Unternehmen in Madras. Er besuchte oft den Vaishnavi-Devi Tempel und traf dort einen Weisen. Als Baba seine Anhänger mitnahm, um den Darshan von Vaishnavi Devi zu empfangen, beehrte er auch den Weisen mit seiner Anwesenheit. Nachdem Baba gegangen war, traf Hukum Chand im Tempel ein. Der Weise erzählte ihm von Baba und bat Hukum Chand, hinzugehen und seinen Darshan zu empfangen. Hukum Chand ging zur Dharamshala, konnte Baba dort jedoch nicht finden, sodass er ging, ohne ihn getroffen zu haben. Am nächsten Tag ging er erneut hin und wollte gerade zum zweiten Mal gehen, ohne Baba getroffen zu haben, als er Ramesh begegnete, den Baba geschickt hatte, um ihn zu holen.
Als Hukum Chand Babas Zimmer betrat, sah er einige weibliche Anhängerinnen, die Babas Füße massierten. Hukum Chand fühlte sich unwohl bei dem Anblick und zögerte, das Zimmer zu betreten. Als er jedoch in Babas lächelndes Gesicht blickte, wurden seine Gefühle rein, und er blieb mit gefalteten Händen in Ehrfurcht stehen. Baba bat ihn, am nächsten Morgen wiederzukommen. Am nächsten Tag suchte Hukum Chand Baba auf und fragte ihn:

„Was ist Maya (Illusion)? Wie kann man sich von Maya befreien?“
Baba fragte ihn: „Was ist diese Maya? Wo ist sie?“, und dann antwortete er selbst: „Es gibt keine Maya.“ Danach sagte er: „Wer ist hier der beste Augenarzt?“ Hukum Chand schlug zwei Namen vor: Dr. Aggarwal und Dr. Abraham. Baba fragte: „Wer ist Abraham?“ „Ein Christ“, lautete die Antwort. „Abraham ist gut, Abraham ist gut. Ich werde ihn um Rat fragen“, sagte Baba.

Baba sagte dann zu Hukum Chand, er solle ihn in zwei Tagen wieder besuchen kommen. Hukum Chand versuchte, den Arzt zu erreichen, und erfuhr, dass dieser für ein paar Tage nach Bangalore gereist war. Er kehrte zu Baba zurück, der sagte, er werde den Arzt nach dessen Rückkehr aus Rameshwaram aufsuchen, wohin er und die Anhänger gerade aufbrechen wollten. Nachdem Baba gegangen war, fuhr Hukum Chand nach Bombay und zerbrach sich unterwegs seine Brille. Er ließ sich in Bombay eine neue Brille anfertigen, fühlte sich damit jedoch nicht wohl und nahm sich vor, sich eine neue Brille von Dr. Abraham besorgen zu lassen, sobald er nach Madras zurückkehrte. Nach seiner Rückkehr wollte er gerade zur Praxis gehen, als sein Sohn ihn fragte, ob er mit ihm mitkommen könne, um seine Augen untersuchen zu lassen. Seine Prüfungen standen bevor, und er hatte Probleme mit dem Sehen. Sie gingen gemeinsam hin, und nachdem er seine Brille hatte anpassen lassen, war Hukum Chand erleichtert. Nachdem der Arzt die Augen seines Sohnes untersucht hatte, riet er zu einer sofortigen Operation, da die Gefahr bestand, dass dieser sein Augenlicht verlieren könnte. Hukum Chand folgte dem Rat des Arztes und ließ die Operation sofort durchführen. Auf diese Weise befreite Abraham sowohl Vater als auch Sohn von ihren Beschwerden. Später wurde Hukum Chand klar, dass Baba für seine eigenen Augen keinen Arzt benötigte. Er hatte ihm Dr. Abraham zu ihrem Wohl empfohlen.


 

 

 

 

 

 

 

 

Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft - er wusste alles.
Von jedem.


krishna das über neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

Wie das alles geht ?
Nun ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


07.08.2026 n. Chr.  07.18 Uhr

 

Uff, noch etwas geschafft von den Träumen. Die waren zwar emotional nicht belastend, aber es war so viel an unterschiedlichen Szenen. Man darf nicht vergessen, eben noch warst du in "dieser Welt", und im nächsten Moment bist du in einer anderen. Ein jeder wird es selbst wohl schon mitbekommen haben, dass es Tage gibt, in welchen die Träume, oder ein Traum nach dem "Aufwachen" einfach nachhallen, ein paar Minuten, vielleicht gar eine Stunde, so dass man noch garnicht richtig wieder zu 100% wieder "da" ist. Also wieder vollkommen eingebettet in das gewohnte leben/datenstrom. Die NDE'ler erleben das auf extreme Weise, wenn sie "zurück" kommen, also diesen "irdischen" datenstrom erneut eingespielt bekommen, was dann im Game bedeutet, dass sie zurück in den Körper kommen. Wobei das natürlich auch nur scheinbar ist. Wie alles hier schlichtweg nur scheinbar ist. Es ist hier eine "als ob wirklichkeit". Sie fühlt sich an, als fahre man gerade mit dem Motorrad, klettere den Berg hoch, hat Kopfschmerzen, etc..

 

 

 

 

 

 

 

So, heute wird es so 24°C, das ist perfekt zum Laminieren. Morgen ist es mit 26°C schon wieder etwas zu warm. Gestern war es auch zu warm  und die Tage davor sowieso. Mal sehen, ob ich mich gleich überwinden kann. Es ist alles bereits zugeschnitten für den Bau des vierten Rumpfes (dann), dauert auch nicht so lange, doch ist halt mächtig Konzentration für diese kurze Zeit (vielleicht 2 Stunden). Und die Chance, das es perfekt wird, ist gleich 0%. In jeder Sekunde kann man einen Fehler machen, der sich nicht mehr korrigieren lässt. Und man wird Fehler machen, weil mit jedem Tupfer des Pinsels kann er geschehen. Das Kohlefaser-Gewebe nur kurz falsch angefasst, falsch in die Form gelegt, schon ist der nächste (optische) Fehler da. Es ist zwar technisch alles noch fliegbar am Ende, aber eben - der Rumpf sieht nicht perfekt aus. Wenn man das schon vorher weiß, ist die Motivation, anzufangen, ab und an nicht allzu hoch.

Also ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch weiter geht es jetzt wieder, mit wir reisen mit maharaj ji ..
Ein Incoming im Incoming auch dabei, weil eine sehr kurze, prägnante Begebenheit dabei ist, welche sich gut merken lässt, und dann noch mit Bäumen zu tun hat.

 

 

 

 

 

 

 

306. REISE-LILA

Im Jahr 1949 reiste Baba mit neun Anhängern von Nainital über Haldwani nach Kashipur. Als sie in Kashipur ankamen, wohnten sie im Haus von Kishan Chaube, der ihnen große Gastfreundschaft entgegenbrachte. Den ganzen Tag über kamen alle Anhänger in Kashipur mit Opfergaben in Form von Essen und Milch für Baba. Baba aß an diesem Tag viele Teller voll Essen und trank große Mengen Milch. Noch vor dem Abend sagte er jedoch, er habe Hunger. Er schickte seinen Anhänger Pooran Chandra Joshi in eine nahegelegene Gasse und sagte: „Dort wartet eine Frau. Sie hat Roti [indisches Fladenbrot] für mich zubereitet. Geh und hol es.“ Joshi ging in diese schmale Gasse und sah eine alte Frau in einer offenen Tür sitzen. Sobald er Babas Namen aussprach, verschwand sie freudig im Haus und kehrte mit einem dicken Roti und etwas grünem Gemüse zurück. In diesem Moment traf Baba selbst ein, nahm das Roti in die Hand und aß es mit großem Genuss.

Baba und die Gruppe der Anhänger kehrten mit dem Zug von Kashipur nach Haldwani zurück. Chaube hatte eine Fahrkarte der zweiten Klasse für Baba gekauft. Versehentlich kaufte er jedoch nur acht Fahrkarten der dritten Klasse für die neun Anhänger, die ihn begleiteten, und übergab die Fahrkarten einem von ihnen. Alle saßen mit Baba im Abteil der zweiten Klasse, mit Ausnahme eines Pandits (Religionsgelehrten), der im Abteil der dritten Klasse des Zuges reiste. Plötzlich fragte Baba die Anhänger: „Wie viele Fahrkarten gibt es?“ Ein Anhänger antwortete, dass Chaube Fahrkarten für alle gekauft habe. Baba fragte streng: „Wo ist die Fahrkarte des Pandits?“ Sie zählten sie noch einmal nach und bemerkten den Fehler. Baba nahm ihnen alle Fahrkarten ab und warf sie aus dem Fenster des fahrenden Zuges, wodurch sie alle zu Fahrgästen ohne Fahrkarte wurden. An diesem Tag kontrollierte eine spezielle Kontrollgruppe den Zug, und die acht Anhänger, die bei Baba saßen, waren Beamte. Sie befürchteten, ihre Arbeitsplätze zu verlieren, falls sie dabei erwischt würden, ohne Fahrkarte zu reisen. Am nächsten Bahnhof stieg Baba aus dem Zug und setzte sich zu Pandit in das Abteil der dritten Klasse, ebenso wie die Anhänger. In diesem Moment drückte Baba einem Anhänger neun Fahrkarten der dritten Klasse in die Hand.

Der Zug kam spät in der Nacht am Bahnhof Lalkuan an, nachdem der Anschlusszug nach Haldwani bereits abgefahren war. Es gab weder einen anderen Zug nach Haldwani noch einen Bus, sodass sie dachten, sie müssten die Nacht am Bahnhof verbringen. Doch als Baba auf den Bahnsteig stieg, bemerkte ihn ein muslimischer Lkw-Fahrer, der in der Nähe stand und in seine Decke gehüllt war. Er starrte Baba voller Neugier an. Baba sah ihn ebenfalls an und sagte: „Deine Frau ist krank? Du bist traurig? Du hast sie nach Bareilly, Agra und an andere Orte gebracht, und es gibt immer noch keine Besserung? Mach dir keine Sorgen, es wird ihr wieder gut gehen.“ Er hörte Baba in stiller Verwunderung zu und fragte ihn dann demütig: „Baba, wohin möchtest du fahren? Mein Lkw steht draußen. Wenn du es mir erlaubst, bringe ich dich, wohin du willst.“ Daraufhin fuhr er alle mit seinem Lkw nach Haldwani.


[Wer hat den LKW Fahrer hin zum Bahnhof gezaubert, genau passend, da keine Züge oder Busse mehr fuhren. War 'ne rhetorische ´Frage ,,,]

 

 

307. RAMS NAME AN BÄUMEN EINGRAVIERT

Einmal reisten viele Gläubige mit dem Bus nach Chitrakut. Nachdem sie tagsüber Chitrakut, Hanuman Dhara, Anusuiyya, Sphatik Shila und andere Orte besucht hatten, machten sie sich auf den Rückweg nach Allahabad. In Kamtanath schickte Baba alle Anhänger los, um die Ramkullu-Bäume (Bäume, unter denen Lord Ram ruhte) zu besichtigen, und er selbst blieb beim Bus. Die Anhänger waren überrascht, als sie sahen, dass der Name Ram auf den Blättern und Zweigen dieser Bäume eingraviert war. Bei ihrer Rückkehr berichteten sie Baba von ihrem Erstaunen, woraufhin er sagte: „Ich werde es als wahr anerkennen, wenn Ramesh es bestätigt.“ Sri Mas Sohn Ramesh war von Natur aus skeptisch. Er begab sich dorthin und untersuchte diese Bäume bis ins kleinste Detail. Er kratzte auch ein Stück Rinde von einem der Bäume ab und untersuchte es. Er war überrascht, dass der Name Ram sogar unter der abgekratzten Rinde eingraviert war.
 

[An dieser Stelle erinnere ich nur nochmal an die Begebenheit, welche mir vor etwa 10 Tagen mit den beiden von mr täglich bewusst wahrgenommenen Bäumchen wiederfuhr. Sie waren eines Abends weg, obwohl einer der beiden wirklich unübersehbar ist. Naja, und nächsten Tag war alles, wie gewohnt. Sie waren wieder da. Wir haben es hier nunmal mit einer Art von "gerenderter wirklichkeit" zu tun.]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Lilas fielen von ihm herab, wie Blätter von einem Baum

krishna das

 

 

 

 

 

 

Wie das alles geht ?
Nichts einfacher, als das.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


06.08.2026 n. Chr.  06.35 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ähnliches auch von einstein berichtet wird, welcher seiner Nichte etwas erklären wollte, in einfachen Worten (sie war wohl noch klein). Als er dann feststellte, dass er es nicht in einfache Worte packen konnte, wurde ihm klar, dass er das Ganze (Thema/Sachverhalt) selbst nicht wirklich verstanden hatte.

06 August haben wir, das heißt, jetzt haben wir so ungefähr den Sonnenstand, welcher am 6ten Mai herrschte. Der 6te September ist vom Sonnenstand her vergleichbar mit dem 6ten April. So kann man sich immer gut vergegenwärtigen, wie weit man doch schon über den "Zenith" des Sonnenstandes hinaus ist.  Es nur 2 Tage gibt, welche vom Sonnenstand her nicht doppelt vorkommen, das ist die Winter- und die Sommersonnenwende.

 

In einem Gespräch mit einem Jugendfreund gestern brachte ich diesen Spruch:

 

 

 

Wenn einem eröffnet wird, dass man nur noch ein halbes Jahr zu leben hat oder gar nur wenige Tage,
und man ohne nachzudenken herausplatzt: "das ist doch endlich mal eine gute Nachricht",
dann hat man ein gutes Stück geschafft im online Game.

 

 

Worauf er meinte, dass sein Vater das unterschriebe, denn sein Vater sich freuen, wenn ihm eröffnet würde, dass er nur noch ein paar Tage zu leben hätte (hier im Videogame, Zusatz von mir). Dann sagte er noch:

 

 "Mein Vater sagt immer: "alt werden ist nichts für Feiglinge""

 

 

So er jetzt sich verstärkt um seine Eltern kümmert, weil sie schwer krank sind, Demenz bei seiner mutter einkehrt, die Beiden auch sich nicht mehr gut verstehen (im Alter, nach 50 Jahren oder mehr !), und sein Vater anscheinend geäußert hat, dass er froh ist, wenn er hier "raus" kommt. Gut, es ändern sich bloß die daten, welche man, oder die iuoc erhält, doch eben dieser Wechsel des Inhaltes der daten hat es in sich, man hat mit einem Male nicht mehr die Form des alten, kranken, geplagten Mannes (oder Frau, oder Divers oder wasweißich ...), sondern findet sich frei von all den Plagen mit einem Male in einer anderen "Umgebung" wieder, welche verschiedenster natur sein kann, doch aber - nach bisherigen Erkenntnissen - abhängig von deinen jeweiligen Glaubenssätzen ist. Der Grund dafür wiederum wird in der Familiarität zu suchen sein, weil solch ein doch recht abrupter Wechsel des Inhaltes der Daten ("Tod") sollte ja so sanft wie möglich abgefangen werden, um Irritationen zu vermeiden. Schließlich soll niemand die Lust am Spielen verlieren. Richtiger natürlich, niemand soll die Lust am Lernen verlieren, es tarnt sich nur als Spiel.

Doch weiter geht es jetzt wieder, mit  Auszügen aus dem Sachbuch des hiesigen online Games, mit dem inoffiziellen Titel:

 



  "Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"

 

 

 

 

304. DIE ERSCHAFFUNG VON MURTIS

Baba besuchte einmal das Haus von Ram Ratan Gupta in Kanpur. Gupta’s Bruder war zu Besuch und lud Baba in sein Haus in Bombay ein, wobei er Girish, der Baba begleitete, bat, sich seine Adresse in der Prince Street notieren zu lassen. Einige Jahre später reiste Baba mit Sri Ma, Tularam Sah, seinem Sohn Ramesh und Girish in den Süden. Als sie in Bombay ankamen, wohnten sie in Guptas Haus in der Prince Street. Gupta erzählte ihnen von den Wundern einer Heiligen, die in Südindien sehr bekannt war, und er brachte Baba, Ramesh und Girish zu ihrem Haus in einem Vorort von Bombay. Die Dame hieß sie willkommen und bat sie, sich in den Raum zu setzen, in dem bereits einige andere Besucher saßen.

Gupta bat sie, den neu angekommenen Besuchern Prasad zu reichen. Die Dame hatte zwei Schalen. In der einen befand sich Roli (eine rote Mischung aus Kurkuma und Kalkpulver), in der anderen Sandelholzpulver. Wenn sie Roli in die Hand einer Person legte, verwandelte es sich in Sandelholzpulver, und wenn sie dasselbe mit Sandelholzpulver tat, verwandelte es sich in Roli. Danach erschienen einfach Murtis aus einer Legierung aus acht Metallen in ihrer Hand, und sie reichte sie den Gläubigen als Prasad. Auf diese Weise gab sie Girish eine Murti von Durga. Als Ramesh an der Reihe war, betete er still zu Baba, dass keine Murti in der Hand der Frau erscheinen möge, um sie ihm zu geben. Es erschien keine, und die Dame fiel bewusstlos zu Boden. Ihre Leibwächter und ihr Sekretär trugen sie in einen anderen Raum, und nach einiger Zeit kam sie wieder zu Bewusstsein.

In der Zwischenzeit machte sich Ramesh Sorgen und erzählte Baba alles. Als die Dame wieder auftauchte, bat Baba Ramesh, Prasad von ihr anzunehmen. Diesmal erschien eine Murti von Lakshmi in ihrer Hand, und sie gab sie Ramesh. Später überreichte sie Baba auf Guptas Bitte hin eine Murti von Shivas Familie.

 

 



Nach ihrer Rückkehr nach Bombay überreichten Ramesh und Girish ihre Murtis Baba und fragten ihn, wie das alles geschehen sei. Baba sagte nur: „So etwas passiert eben.“ Dann band er diese Murtis in Sri Mas Anchal (das lose Ende eines Saris) ein. Als Ma ihn später öffnete, war durch Babas Gnade eine vierte Murti, die von Ram, darin erschienen.

Die vier Murtis werden noch immer sicher im India Hotel in Nainital aufbewahrt.

 

[Bis vor "kurzem" (2011) hat sai baba noch gelebt, welcher vor großem Publikum solche Materialisationen darbrachte, aussehend wie ein billiger Zaubertrick, was wohl aber auch absichtlich genau so geschah, um dem Prinzip der plausiblen Leugnung gerecht zu werden. Auf Deutsch, je öffentlicher die Lilas geschehen, desto mehr sollte oder wird es wie ein Fake aussehen. Auch hat ram dass sai baba einmal getroffen, und ram dass wusste um die Materialisationen von sai baba, und schaute genau hin, was in seiner Hand passierte. Es gab ein blaues Licht in seiner Hand, aus welchem das Souvenir sich materialisierte, und ram dass bemerkte - der Gegenstand war kalt, oder kühl. So ram dass einen der Vertrauten von sai baba sein Erstaunen über dieses Lila zum Ausdruck brachte, doch der Diener nur meinte, dass sai baba diese Souvenirs (Amulette, kleine Ketten zum Umhängen etc.) nicht aus dem Nichts zaubere, sondern sie alle vorher einkaufe, und in einem Lagerhaus lagere. Er sie sozusagen "nur" vom Lager in seine Hand transferiere. In der Tat hatten auch manche Souvenirs einen Stempel oder Aufkleber, "Made in ...".

Was aber noch angehen kann, ist, dass sai baba mit Absicht sichtbar "betrügerische" Zaubertricks in sein Lila mit eingebaut hat, um eben die Skeptiker im "materiellen Lager" zu halten, "sieh, ich hab's doch gewusst, er betrügt". Diskutiert wird das: HIER. Ein Auszug von dort:

" Für diejenigen, die sich eingehend mit Sai Baba beschäftigt und seine Materialisationen aus erster Hand miterlebt haben, kann es keinen Zweifel daran geben, dass es sich bei der überwiegenden Mehrheit davon um echte Wunder handelt. Ich und viele meiner Freunde haben zahlreiche zweifellos echte Wunder aus nächster Nähe gesehen: Halsketten und Uhren, die buchstäblich aus der Luft unter Babas Hand hervorsprangen, direkt vor unseren Augen. Und es gibt Tausende glaubwürdiger Geschichten. Die Eltern meiner Verlobten kennen eine Amerikanerin, für die Baba einmal während eines Interviews einen goldenen Armreif materialisiert hat. Als sie versuchte, ihn anzulegen, war er zu klein und passte nicht über ihre Hand, also nahm Baba ihn zurück, hielt ihn hoch, damit alle ihn sehen konnten, und blies darauf – und der Armreif dehnte sich augenblicklich auf eine viel größere Größe aus, sodass er problemlos über ihre Hand passte! Doch dann sagte sie: „Swami, jetzt ist er zu groß – er wird mir herunterfallen!“ Also beugte er sich vor und blies erneut darauf – und der Armreif schrumpfte augenblicklich auf die perfekte Größe für ihr Handgelenk.
(Kann das jemand von euch?)"


Gemäß dem Prinzip der plausiblen Leugnung kann das sehr gut angehen, denn je öffentlicher die Lilas, desto mehr sollte es eben wie ein billiger Zaubertrick aussehen, um eben diesem Prinzip Genüge zu leisten. So in einem Gespräch mit luca er genau so reagierte, nämlich "das ist doch alles voll Fake, schau mal dort, wo er ...", und ich ihm damals das Prinzip der plausiblen Leugnung erklären wollte, doch er konnte dieses Prinzip - derzeit jedenfalls - nicht verstehen. Live im Einsatz gibt es genug Material von sai baba, schaut es euch selbst an, dann wird das Prinzip der plausiblen Leugnung gut verständlich --> sai baba Materialisation.

Das aber soll nicht heißen, dass die Dame in obiger Begebenheit die Figuren nicht aus dem Nichts erschaffen hat, denn das ist letztlich eine der leichtesten Übungen. Die ganze Geschichte, welche wir hier "Welt" nennen, ist ja letztlich aus dem Nichts "gezaubert"- genau so, wie es mit einem Male "World of warcraft" gibt.]

 

 

 

305. EINE AUFGESCHOBENE PILGERREISE

Als Shrimati Shakuntala Sah sah, wie Anhänger mit Baba an verschiedene Orte reisten, verspürte auch sie den Wunsch, mit ihm zu reisen, doch da ihre Kinder noch klein waren, war ihr dies nicht möglich. Einmal traf sie Baba in Allahabad, während sie ihren Verwandten Jagati Babu in Colonelganj besuchte. Baba wohnte in der Nähe in der Church Lane, und sie bat ihn demütig, sie auf eine Pilgerreise nach Chitrakut mitzunehmen. Baba versuchte, dies zu verschieben, doch sie wollte davon nichts wissen. Also machte sich Baba bereit und fuhr mit dem Auto los, wobei er Sri Ma und so viele Anhänger wie möglich mitnahm.
Der Plan war, einen Tagesausflug zu machen und am Abend nach Allahabad zurückzukehren. Doch das Auto war kaum vier Kilometer gefahren, als es eine Panne hatte. Baba stieg aus, ging zu einem kleinen Hanuman-Tempel, der sich an einem nahe gelegenen Linsenfeld befand, und setzte sich hin. Alle Anhänger gesellten sich zu ihm und waren von seinen Worten begeistert. Viele Stunden vergingen, und Balak, der Fahrer, konnte die Störung nicht finden [ach was ...]. Baba rief ihm immer wieder zu: „Beeil dich, sonst bleibt keine Zeit mehr, nach Chitrakut zu fahren.“ Der Fahrer sagte immer wieder, dass am Auto alles in Ordnung zu sein schien, aber es sprang trotzdem nicht an. Er gab sein Bestes, doch alles war vergeblich. Unterdessen war Sudhir Mukerjee in der Church Lane schwer erkrankt. Seine Tante war sehr besorgt und dachte an Baba. Baba sagte zum Fahrer: „Gieß ein Glas voll Wasser in das Auto.“ Sobald der Fahrer seine Anweisung befolgt hatte, sprang das Auto an, und alle kehrten zur Church Lane zurück. Baba sagte zu Mukerjees Tante: "du hast dich an mich erinnert, und ich bin gekommen":

 

[Wenn ich mit dem, was ich jetzt weiß, damals dabei gewesen wäre, und würde erleben, dass das Auto zufällig eine Panne hat, und dann zufällig auch noch bei einem Hanuman-Tempel, bräuchte ich garnicht mehr überlegen, wer dahinter steckt. Das "was" ist ja auch offensichtlich: die Reise soll nicht sein. So hat baba dann auch das Lila aufgelöst, sichtbar werden lassen durch "Gieß ein Glas voll Wasser in das Auto", und es dann wieder fuhr. Generell die ganzen Begebenheiten mit Fahrzeugen bis hin zu Zügen, welche einfach sich nicht von der Stelle bewegen, bis eben maharaj ji sie wieder vorankommen lässt, unterstreicht deutlich die Natur eines Videogames für diese wirklichkeit, welche wir als ach so echt, respektive aus "Materie" bestehend erachten]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Lilas fielen von ihm herab, wie Blätter von einem Baum

krishna das

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


05.08.2026 n. Chr.  07.04 Uhr

 

 

 

 

 

Wenn einem eröffnet wird, dass man nur noch ein halbes Jahr zu leben hat oder gar nur wenige Tage,
und man ohne nachzudenken herausplatzt: "das ist doch endlich mal eine gute Nachricht",
dann hat man ein gutes Stück geschafft im online Game.

 

 

 

 

 

 

Gestern dann den Andy (Reisenauer) angerufen, von dem ich die leichten Motoren habe, welche in 3 meiner Flieger verbaut sind, unter anderem auch dem, bei welchem der Regler abgeraucht ist. Und ihn gefragt, was seine Einschätzung ist, warum der Regler gegrillt wurde. Er meinte, der häufigste Fehler sei, dass das geschraubte Getriebe locker geworden ist, und nun der Motor selbst (nicht die Welle) sich drehen könne, und dabei ein Kabel abreißen, oder sonstwie Kurzschluss verursachen könne.

 

 

 

In der Tat war das Getriebe auch lose, als ich den Motor ausgebaut hatte. Doch riet er mir ab, einen Testflug mit dem älteren Regler zu machen, weil der nur eine "Felddrehzahl" von 180.000 schafft, ich aber 240.000 benötigen würde (Drehzahl des Motors x Anzahl der Pole). Der alte Regler könne ab einer gewissen Drehzahl nicht mehr "mitzählen" und zum richtigen Zeitpunkt das Magnetfeld erzeugen, der Motor würde also ins Stottern, Stocken kommen, und dabei kann alles Mögliche kaputt gehen. Also warten, bis der neue Regler eintrifft ...

Ein paar Empfängerakkus sind nun bestellt. 18 Gramm wiegt einer, also nur ~ 3 Gramm mehr, als eine nicht wirklich taugliche Platine, welche die 5-8 Volt für Empfänger und Servos erzeugt. Und ein Akku fällt nicht irgendwie "aus". Der wird schwächer über die Jahre, doch fällt er nicht von den einen auf den anderen Moment aus.

 

 

 

 

Was die Wärme angeht, so hab ich das Wärmemanagement irgendwie aufgegeben. Fenster bleiben offen, Rollläden mache ich mal runter, mal nicht, wie ich halt dran denke. Klar ist das dann schon etwas unangenehm warm, wenn ich gegen 22 Uhr hier wieder rein komme, doch ein Lüfter am Schreibtisch, und einer im Schlafzimmer sorgen doch recht effektiv dafür, dass es aushaltbar ist.

Hier ist irgendwie Wahlkampf, an einigen Lichtmasten hängen so kleine Wahl"plakate", DIN A3-Größe, und es wirkt für mich, als ob wirklichkeit sich keine Mühe mehr gibt , die Charade von "Politik" zu verbergen (also dass Wählen irgendwas macht, ausmacht, verändert). Portraits von Kandidaten mit verschränkten Armen, Slogans wie "wieder stark machen", alles wirkt komplett lustlos, als ob man das nur noch macht aus Gewohnheit, aber eben nicht mehr, um einen Schein zu wahren. Da stecken für mich aber keine "Handler" (walter eichelburg, hartgeld.com) dahinter, sondern das ist nicht mehr, als der gegenwärtige Spielabschnitt, in welchem wirklichkeit sich so zeigt.  Für tom campbell gibt es das nicht, dass das Spiel selbst, oder wirklichkeit selbst die Rahmenbedingungen schafft, oder "mitspielt". Für ihn sind es die Spieler, die aufgrund von mehr oder minder entropiegeladenen Entscheidungen die wirklichkeit herbei führen, welche gerade herrscht. Doch damit widerspricht er sich selbst, sowie den Zeugnissen von echten Siddhas, Gurus, Babas oder Größen wie bruno gröning, es ist zudem unlogisch - und auch die Empirie hat er nicht auf seiner Seite. Zudem - in die Enge getrieben muß tom dann doch zugeben, dass das Spiel sehr wohl (auch) Rahmenbedingungen schafft. Vielleicht ist es ja auch ein Mischmasch, aber vieles spricht dafür, dass die Player an den jeweiligen Leveln nichts rütteln können.

Doch weiter geht es jetzt, mit  Auszügen aus dem Sachbuch des hiesigen online Games, mit dem inoffiziellen Titel:

 



  "Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"

 

 

Auf Seite 256 von 385 (inkl. Glossar) sind wir jetzt, eine Weile haben wir also noch mit dem Buch. Heute nur eine Begebenheit, was so alles passiert, wenn man mit baba auf Reisen geht ...

 


 

 

 

 

 

 

WEITERE GÖTTLICHE LILA

Maharaj-jis göttliche Lila sind so vielfältig, dass sie sich nicht ohne Weiteres in Kategorien einordnen lassen. Manche offenbaren seine göttlichen Eigenschaften, manche seine Güte und Liebe, andere wiederum seinen Humor und seine enge Verbundenheit mit den Menschen in seiner Umgebung. Die Lila in diesem Kapitel beschreiben Gespräche, die mit Baba geführt wurden, Träume, in denen er erschien, und Reisen, die mit ihm unternommen wurden. Viele spiegeln die Unberechenbarkeit Babas wider, sowie die unbeschreibliche Freude, in seiner Gesellschaft zu sein.
 

 

303. EINE REISE MIT BABA

Einmal sprach Maharaj davon, einige Anhänger mitzunehmen, um einen Darshan von Badrinath und Gangotri zu erhalten. Baba bat Tularam Sah, mit Sri Ma zum Haus von Hiralal Sah „Habba“ in Pauri, Garhwal, zu gehen, und sagte: „Ich werde euch dort treffen.“ Er sorgte dafür, dass sich auch viele andere Anhänger in Habbas Haus versammelten, doch er selbst kam nicht an. Nachdem sie etwa eine Woche dort verbracht hatten, dachte Tularam Sah daran, Pauri zu verlassen, teils, weil er sich unwohl fühlte, so lange in Habbas Haus zu bleiben, und teils wegen seiner Enttäuschung darüber, dass Baba nicht angekommen war. Doch immer, wenn er aufbrechen wollte, kam ein Telegramm von Baba, in dem er seine Ankunft ankündigte, sodass niemand nach Hause zurückkehren konnte.

Eines Tages traf Baba tatsächlich ein, und es wurde ein Bhandara organisiert. Viele Einheimische kamen, um Prasad zu erhalten. Basant Lal, Habbas Sohn, sagte, dass sie dafür nichts zusätzlich organisieren mussten. Die monatlichen Vorräte für seine kleine Familie reichten aus, um die Anforderungen der Gastfreundschaft und des Bhandaras zu decken. Am nächsten Morgen wies Baba alle an, die Reise nach Badrinath fortzusetzen. Allerdings gab es in Pauri nur einen Bus, und dieser hatte ein Motorproblem. Obwohl der Fahrer keine Erlaubnis erhielt, den Bus über eine so lange Strecke zu fahren, erklärte er sich bereit, sie bis nach Srinagar (einer kleinen Stadt in der Nähe von Pauri) zu fahren. Als sie Srinagar erreichten, stellten sie fest, dass es dort ebenfalls keine Busse gab. Baba blieb in dem Bus, mit dem sie angekommen waren, und bestand darauf: „Wir werden mit diesem Bus weiterfahren.“ Obwohl der Bus in keinem guten Zustand war und jederzeit eine Panne hätte haben können, erteilte die Polizei die Genehmigung für seine Nutzung. Damals fuhren die Busse nicht bis nach Badrinath, sondern nur bis Joshimath. Der Bus brachte sie sicher nach Joshimath, wurde jedoch auf der Rückfahrt bei einem Unfall in Kotdwar (einer Stadt auf dem Weg) beschädigt. Zum Erstaunen des Fahrers und des Schaffners wurde niemand verletzt.

Von Joshimath aus organisierten die Gläubigen zwei Dandis [eine Trage, welche 4 Mann auf den Schultern tragen] für die Fahrt nach Badrinath – einen für Baba und den anderen für Basant Lals zweieinhalb Jahre alten Sohn, den man auf dem bevorstehenden langen Aufstieg nur schwer hätte tragen können [ohne Dandi]. Die Dandi-Träger erschraken, als sie Babas massigen Körper sahen, und sagten: „Braucht dieser dicke Mann auch einen Dandi?“ Die Anhänger wollten nicht, dass Baba zu Fuß ging, und waren bereit, den Dandi-Trägern jedes gewünschte Entgelt zu zahlen, doch die Männer wollten Baba dennoch nicht tragen. Schließlich einigten sie sich auf einen Kompromiss. Die schlauen Träger, die den Dandi des Kindes trugen, sagten, sie würden unterwegs mit denen, die Babas Dandi trugen, die Plätze tauschen, obwohl sie nicht vorhatten, ihre Schicht an der vereinbarten Wechselstelle zu übernehmen.
 

Der Dandi, in dem Baba saß, bewegte sich zügig voran. Die Träger spürten Babas Gewicht überhaupt nicht. Es kam ihnen vor, als würden sie einen leeren Dandi tragen. Die Träger, die den Dandi trugen, in dem das Kind saß, blieben zurück, während sie sich abmühten, das Gewicht zu tragen. Sie waren überrascht, wie schwer das Kind war, schämten sich jedoch zu sehr, dies zuzugeben, und schwiegen. Schließlich, als sie das Gewicht nicht mehr länger ertragen konnten, mussten sie zugeben, was vor sich ging. Die Eltern des Kindes glaubten ihnen nicht, ließen das Kind jedoch ein Stück weit laufen. Baba war schon sehr weit voraus, also ließ er die Träger anhalten und auf den Rest der Gruppe warten. Als die Träger, die Babas Dandi trugen, gebeten wurden, mit den anderen Trägern zu tauschen, weigerten sie sich. Da bestand das Kind darauf, bei Baba zu sitzen. Baba erlaubte ihm, in seinem Dandi Platz zu nehmen, was die Sache noch komplizierter machte, da die Träger sich weigerten, beide auf einem Dandi zu tragen. Baba überredete sie, es zu versuchen, und als sie den Dandi anhoben, stellten sie fest, dass er so leicht war wie zuvor. Sie erreichten Badrinath problemlos, wobei der Dandi des Kindes leer dorthin getragen wurde. Bei ihrer Ankunft in Badrinath veranlasste Baba, dass alle Anhänger in der Kali-Kamli-Dharamshala unterkamen, und er selbst blieb in Badrivan bei Habba-ji. Damals gab es in Badrivan keine Siedlungen. Es war rau, zerklüftet und öde. Jeden Morgen badete Shrimati Munni Devi, die Frau von Basant Lal, zusammen mit Sri Ma in den heißen Quellen. Danach machte sich Sri Ma auf den Weg nach Badrivan, und Munni Devi kehrte zur Dharamshala zurück, um den Gläubigen Tee zu servieren. Nachdem sie den Darshan von Badrivishal erhalten hatte, ging auch sie nach Badrivan, um Babas Darshan zu empfangen. Baba reichte allen Besuchern Malpua zum Essen.

Als Shrimati Munni eines Tages zu Baba ging, sagte er: „Hast du heute noch keinen Darshan von Badrinath erhalten?“ Da sie bereits Darshan erhalten hatte, schwieg sie. Baba sagte daraufhin: „Geh und erhalte noch einmal Darshan.“ Aufgrund der vielen Menschen, die auf Darshan warteten, war die Zeit, die man im Tempel verbringen durfte, begrenzt. Allerdings wurde keiner von Babas Anhängern gebeten, weiterzugehen. Als Munni wieder im Tempel ankam, sah sie anstelle der Badrinath-Gottheit Baba dort verehrt [also eine Statue von maharaj ji]. Sie starrte regungslos auf dieses Schauspiel. Nachdem er sie in den Tempel geschickt hatte, schickte Baba auch ihren Schwiegervater, Habba, zum Darshan. Er stand neben ihr und empfing ebenfalls lange Zeit Babas Darshan anstelle der Badrinath-Murti [Murti ist eine Statue]. Tränen flossen aus seinen Augen. Einige Zeit später kehrten beide Tränen flossen aus seinen Augen. Einige Zeit später kehrten beide zu Baba zurück, und Habba sagte: „Sarkar, du hast uns umsonst  dorthin laufen lassen. Wir hatten deinen Darshan in dieser Murti, so wie wir deinen Darshan hier haben.“

Sie alle verließen Badrinath, und auf ihrem Weg nach Gangotri setzte sich Baba an eine Stelle am Fluss Bhagirathi. Er sagte zu Habba: „Im Satyuga (dem goldenen Zeitalter) war der Ganga aus Milch.“ Habba antwortete: „Sarkar, das ist er auch jetzt noch“, worauf Baba sagte: „Siehst du einen Fluss aus Milch?“ Habba antwortete: „Sarkar, wenn man bei dir ist, erscheint er wie ein Fluss aus Milch.“  Baba bat ihn, einen Becher voll Gangeswasser und eine Handvoll Sand zu bringen. Habba brachte beides.
Als er seine Hand öffnete, hatten sich die Sandkörner in Edelsteine verwandelt, und das Wasser war zu Milch geworden. Maharaj-ji forderte ihn auf, diese Edelsteine unter den Anhängern zu verteilen, doch Habba war damit nicht einverstanden. Er war der Meinung, dass die Edelsteine im Vergleich zur Gnade Maharajs keinen Wert hätten. Mit Babas Erlaubnis warf er die Edelsteine in den Ganges.

Später am Nachmittag erreichten sie Gangotri, und Maharaj ließ die Anhänger in einem Haus unterkommen, während er selbst mit Habba-ji an einem anderen Ort übernachtete. Am Abend gingen Sri Ma und die sie begleitenden Damen zum Darshan in den Gangotri-Tempel. Während die anderen Damen auf den Schrein zugingen, zog die Schönheit des Himalaya Sri Mas Aufmerksamkeit auf sich, und als sie sich umdrehte, erhielten sie und Munni Devi den Darshan von Lord Shiva. Mit dem Rücken zum Tempel stehend, waren sie von dem Anblick verzaubert. Die Menschen waren überrascht, sie mit dem Rücken zum Tempel stehen zu sehen, und nach einer Weile gesellte sich Tularam Sah zu ihnen. Er konnte jedoch keinen Darshan erhalten, da die Wolken die Berge erneut verdeckten. Ein Mann, der in der Nähe stand, erzählte ihnen, dass die Wolken die Berge immer verdeckten. Er sagte, an diesem Tag sei sicherlich ein Heiliger gekommen, für den sich die Berge zum Darshan gezeigt hätten.

Von Gangotri reisten sie nach Rishikesh. Auf ihrem Weg machten sie gegen acht Uhr abends an einem Ort namens Dharali Halt. Die meisten Gläubigen übernachteten in einer Dharamshala, Umadatt Shukla verbrachte die Nacht in einem Teeladen, und Baba ruhte sich in einem Holzlager hinter dem Teestand aus. Als Girish am Morgen zu Babas Darshan ging, sah er eine Schlange und einen Skorpion, die auf Babas Decke auf seiner Brust miteinander kämpften. Bei diesem Anblick schrie er vor Schreck auf. Sobald Baba sich aufdeckte, zogen sich die Schlange und der Skorpion zurück. Von Dharali aus kamen sie nach Rishikesh und blieben dort etwa fünfzehn Tage. Eines Tages kam Shrimati Munni gerade aus dem Ganges, nachdem sie gebadet hatte. Sie und Sri Ma standen mit dem Rücken zum Fluss, als Munni sich umdrehte und sah, dass Tularam Sah von der Strömung mitgerissen wurde. Sie schrie auf und machte Sri Ma auf die Situation aufmerksam. Ma konnte nicht schwimmen, doch sie sprang in die reißende Strömung, um ihren Mann zu retten. Munni hatte Angst. Auch sie konnte nicht schwimmen, doch sie beschloss, dass sie, sollten die beiden ertrinken, sich ebenfalls ertränken würde. Sie stand am Ufer und sah zu. Habba war in der Nähe, hatte jedoch keine Ahnung von der Situation. Er befand sich nach seinem Bad in tiefer Meditation. Baba war zu dieser Zeit in seinem Kuti [Zimmer]. Dann sah Munni, wie das Unmögliche geschah. Ma zog Tularam Sah aus der Mitte des Flusses heraus und brachte ihn ans Ufer. Munni war fasziniert. Sie hatte ihren Entschluss, sich zu ertränken, vergessen und kehrte zu den beiden zurück. Tularam Sah brauchte nicht lange, um sich zu erholen.

Als anschließend alle zu Baba gingen, sagte er: „Heute wurden drei Leben gerettet. Siddhi (Sri Ma) hat ihren Ehemann gerettet.“

 

 

 

 

 

Eine ganz normale Reise mit neem karoli baba ...

 

 

 

 

 

 

 

Die Lilas fielen von ihm herab, wie Blätter von einem Baum

krishna das

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


04.08.2026 n. Chr.  06.52 Uhr

 

 

 

 

 

 

Worte reduzieren die wirklichkeit

eckhart tolle

 

 

 

 

Nur kurz zum Jungfernflug des neuen Fliegers vorab. Also in die Luft gebracht war er halbwegs fliegbar, das meint, ich hatte die Einstellwinkeldifferenz von Tragfläche zu Höhenleitwerk einigermaßen getroffen, sowie den Schwerpunkt. Doch, bereits beim 2ten etwas zügigeren Steigflug zuckte der Motor, so als ob der Regler Überlast notiert hat, und dann kurzzeitig abschaltet. Das passierte noch 2-3 Mal, aber ich dachte mir, dass die Luftschraube wohl zu groß ist, und deswegen die Überlastabschaltung greift- Nicht viel gedacht, nur wollte ich nochmal den Akku etwas weiter vorne platzieren, weil mir der Flieger hecklastig erschien. Also gelandet, den Akku 1cm weiter vorn in den Klett gedrückt, und dann wieder aus der Hand gestartet (geworfen), doch diesmal drehte sich der Motor nur noch für vielleicht 2/10 Sekunden, dann war er aus, fiel ohne Beschleunigung aus ~ 2,5 Metern Höhe zu Boden, aber ohne Bruch. Nun lag er auf dem Boden, und es dauerte keine 2 Sekunden, da stieg Rauch auf.

Jetzt galt es schnell zu handeln, dass nichts anfängt, zu brennen, also Schraubenschlüssel aus der Tasche geholt, schnell die Tragfläche abgenommen, und dann den Akku von den dicken Leitungen abgezogen. Da war ich dann erstmal beruhigt, der Qualm legte sich, ich nahm den Flieger in die Hand, um zu Hause dann zu Motor und Regler herauszuholen. Tja, der Motor sah normal aus, doch der Regler (rechts) war so heiß geworden, dass sich alle ! Kabel entlötet hatten, also die 2 dicken zum Akku, die 3 dicken zum Motor und sogar die 3 Kabel zum Empfänger. Der Regler muß also um die 250°C gehabt haben. Tja, nur warum das Ganze ?

Da ist guter Rat gefragt, doch entdeckte ich noch, dass es auch mein "Backup-Strommodul" (links) erwischt hatte, also genau das Modul, was einspringen soll als Notnagel, um Strom zu liefern, falls eben genau das passiert, also der Regler abraucht. Was meint, dass diese Art von "Ausfallabsicherung" vollkommen untauglich ist. Wäre das in etwas mehr als 2 oder 3 Metern Höhe in der  Luft passiert, wäre der Flieger beschädigt worden, wenn es vielleicht sogar in 300 Metern Höhe gewesen wäre, könnte er jetzt auch irgendwo in einem Baum hoch oben hängen, oder einem Hausdach ...

 

 

 

Da alle meine Flieger diese "Backup-Strategie" eingebaut haben, mit 2 elektronischen Schaltkreisen für den Empfänger, werde ich die jetzt bei allen ändern müssen, hin zu der Lösung, welche ich eben nicht wollte - nämlich einen kleinen separaten Akku zu nutzen für Empfänger und Servos. Das wollte ich vor allen Dingen nicht, weil ich dann nach jedem Flug neben dem Flugakku noch einen weiteren laden muß, doch jetzt ist klar, warum das im Wettbewerb und allen hochpreisigen Fliegern so gemacht wird - mit eigenem Akku für Empfänger und Servos, getrennt von der Motor/Reglereinheit. In der Summe sind das nur 10 Gramm Mehrgewicht (da ja das linke Modul entfällt), also nicht wirklich wild, aber halt 2 Akkus sind nach jedem Flug zu laden.

Dass der Regler abgeraucht ist, kann auch davon kommen, dass der Motor einen Windungsschluss hat, welcher erst bei etwas Erwärmung sich ergibt (Materialausdehnung). Daher ich schnell einen Regler jetzt genommen habe, welcher nicht ganz so teuer und selten ist, um heute nochmal zu testen - mit allerdings vollkommen separater Stromversorgung für Empfänger und Servos. Sollte der Regler in der Luft wieder abrauchen, kann ich immer noch sicher landen, zu Boden segeln.

 

Und nun zu 'was völlig Anderem ...

Nach Jahren weiß ich jetzt endlich, warum mein Zitronenbaum vom Wachstum her im Sommer nicht voran kam - er braucht im Sommer viel mehr Wasser, als ich vermutet hatte.  Bisher hatte ich mich an die ansonsten bewährte Regel gehalten, dann man nachgießt, wenn die ersten 2cm Erde wieder trocken sind, auch um Staunässe zu vermeiden. Doch eben, so gegossen, kam er nicht voran. Und das vielleicht 6 Jahre am Stück bereits. Vor 6 Wochen etwa hatte ich dann die Strategie geändert, weil sich vom Wachstum wieder nichts tat, und begann, dem Zitronenbaum täglich einen ordentlichen Schluck zu gönnen, und siehe da - es entwickelten sich neue Triebe.  Deutlich sichtbar hat er in diesem Jahr jetzt endlich an Fülle gewonnen. Ewig das Gleiche zu machen, und auf ein anderes Ergebnis zu hoffen, ist ja auch ein Zeichen von Wahnsinn, oder vereinfacht, dass der Verstand nicht richtig funktioniert.

Übrigens, wolfgang war am Mittwoch bei einem "Konzert" oder Veranstaltung von krishna das, hier seine Eindrücke:


"Hi armin, hi thorsten
 [...] in Stichwörtern/Stichsätzen:

- Bei Ankunft an/vor der Halle sah ich an den Wartenden schon klar, dass ich richtig bin. Luftige Yoga-Kleidung, breites Grinsen, und teilw auch Wartende, welche stark emotional -- bis hin zum Weinen -- aufgeladen waren. Verhältnis Männer zu Frauen -- gefühlt -- 1:2.

- Die ganze Veranstaltung war mit Start 20:00Uhr angekündigt, und so ab zirka 20:15Uhr begann -- nach kurzer Einführung eines Moderators nvon yoga.de (?) -- der spätere "Trommler/Bongo-Spieler" mit einer zirka 15- minütigen rein instrumentalen Solo-Einstimmung

- Danach kam Krishna Das auf die Bühne, gesamt 4 Musiker, von links nach rechts:
+ Bassistin
+ Bongo-Spieler
+ Krishna Das
+ Gitarrist, mit "liegender" Gitarre

 

  • Nach wenigen Worten (und noch weniger Sätzen) von Krishna Das begann dann auch schon der "Gottesdienst", mir fehlt gerade ein angemessenes Vokabular.
     

  • Über den Abend hinweg wechselte die Zuhörerschaft gemeinsam ihre
    "Modi:

    + absolut lautloses Publikum, die jeden Ton der Instrumente oder von Krishna Das Gesang aufsogen
    + leise/leicht mitsingendes und mitsummendes Publikum, die Texte auswendig
    + tanzendes Publikum gepaart mit rhythmischem Klatschen


    tatächlich erinnere ich mich an keine einzige Erzählung von Krishna Das, ich denke, es gab keine.

    - wirklich beeindruckend für mich war die absolute Stille nach dem letzten Mantra. Das hielt gefühlt fast fünf Minuten: absolut kein Mucks, kein Ton, kein Geräusch, eine fallende Stecknadel hätte Krach gemacht. Und dann war der Abend auch aus, gegen 22:30Uhr.

    - leider war der "Erzählteil" von Krishna Das noch kürzer als ich es erwartet habe. Tatsächlich quasi null. Nur der letzte Satz von ihm
    blieb mir halb im Gedächtnis, der Art nach: "In India we say: everybody wants to be happy; so, be happy!"

    - unterm Strich:
    + eine positive Mantra-Erfahrung, die ich so noch nicht erlebt habe, bzw. kannte.
    + Krishna Das Erzählungen über Maharaji oder über Ram Das gab es keine, und hier ist YT wohl "die" Quelle. Oder der wasserwandel-blog. Ggf. wäre eine Q+A-Session etwas spannender (die in Berlin!?)
    + mir scheint, dass wir drei doch eine sehr kleine Gruppe sind. Und mir war gar nicht bewusst, wie klein. [...] ich war den Abend über schon ziemlich voll mit mir selbst beschäftigt.

    greetz
    wolfgang

 

 

Na, wenn also schon krishna das nix wirklich erzählt hat von neem karoli baba, dann machen wir hier doch gleich weiter. Auszüge aus dem Sachbuch des hiesigen online Games über ihn, mit dem inoffiziellen Titel:

 



  "Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"

 

 

 

 



300. DIE HOCHZEIT VON KUTULS TOCHTER

Kutul lieferte Milch nach Church Lane in Allahabad, wo Maharaj sich oft aufhielt. Kutul hatte einen Jungen gesehen, den er gerne mit seiner Tochter verheiraten wollte, doch er konnte die Vorbereitungen für die Zeremonie nicht vorantreiben, da ihm das Geld fehlte. Eines Tages schilderte er Maharaj sein Problem und bat ihn um seinen Segen. Baba sagte: „Lass die Hochzeit so bald wie möglich stattfinden.“ Trotz seiner Umstände vertraute er auf Baba und legte den Termin für die Hochzeit auf den ersten verfügbaren glückverheißenden Tag fest. Die Sorgen um das Geld blieben jedoch bestehen.
Einige Jahre zuvor hatte Kutul viele hundert Rupien an jemanden verliehen, der ihm das Geld nicht zurückgezahlt hatte. Dieser schob die Rückzahlung immer wieder auf, wenn Kutul versuchte, die Angelegenheit zu klären, sodass er überzeugt war, dass der Mann das Geld niemals zurückzahlen würde. Seine Lage war so schlecht, dass er nicht einmal einen Kredit bekommen konnte. Da er keinen anderen Ausweg sah, ging er noch einmal zu dem Mann, um das Geld einzufordern. Er schrie ihn sogar an, kehrte aber mit leeren Händen zurück.

Am Tag der Hochzeit kamen Kutuls Verwandte zu ihm nach Hause, um ihm zu helfen. Allerdings gab es im Haus nichts, und Kutul machte sich große Sorgen, was er tun sollte. Gerade in diesem Moment kam der Mann, der sich Geld von ihm geliehen hatte, um ihm den gesamten Betrag samt Zinsen zurückzuzahlen. Sie organisierten schnell alles Notwendige, und die Hochzeit wurde gefeiert.
 

 

301. BABA’S GROßZÜGIGKEIT

Baba befand sich in seinem kleinen Ashram in Bhumiadhar, als ein armer Mann ihm voller Zuneigung Milch in einem sauberen Glas brachte. Das Tuch, mit dem er das Glas abgedeckt hatte, war jedoch sehr schmutzig. Beim Anblick des Tuchs hätte wohl niemand diese Milch trinken wollen. Dennoch nahm Baba das Glas voller Begeisterung in die Hand, entfernte das schmutzige Tuch und trank die Milch voller Liebe. Der großzügige Baba erkannte die Gefühle dieses Mannes und ignorierte das schmutzige Tuch.
 

 

302. EINE LEBENSLANGE BUßE

Eines Abends im Mai saß Baba auf einem Stuhl auf dem Rasen an der Church Lane. Einige Familienangehörige der Richter am Obersten Gericht von Allahabad saßen um ihn herum auf dem Boden. Ich saß allein auf der anderen Seite des Rasens. Es verging einige Zeit, und zwei Männer kamen und blieben in meiner Nähe stehen. Einer von ihnen trug einen schwarzen Mantel, wie ein Anwalt, und der andere war in der traditionellen indischen Kleidung aus Dhoti und Kurta gekleidet. Beide verneigten sich vor Baba zur Begrüßung, doch er sah sie nicht an. Baba saß weiterhin mit gesenktem Kopf da und unterhielt sich mit den Anhängern in seiner Nähe. Die Neuankömmlinge warteten eine Weile in der Hoffnung, dass Baba seinen Blick auf sie richten würde, und setzten sich schließlich still hin.
Der Mann im schwarzen Mantel schien ungeduldig zu sein. Er gab dem Mann im Dhoti-Kurta Zeichen, zu gehen. Als er sah, wie unruhig dieser war, stand sein Freund auf, um Babas Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, und sagte: „Maharaj, ich bin mit einem Freund von mir gekommen. Er steckt in Schwierigkeiten und bittet um Ihren Segen.“ Als er sah, dass sein Freund aufstand, stand auch der Mann im schwarzen Mantel auf.

Baba sagte zu dem Mann, der einen Dhoti-Kurta trug: „Du bist Anwalt.“ Der Mann nickte. Dann sagte Baba zu dem Mann im schwarzen Mantel: „Du bist kein Anwalt.“ Dieser nickte. Alle starrten Baba fasziniert an. Baba fragte den Mann direkt: „Was ist dein Problem?“ Da er nervös war, antwortete der Mann nicht. Sein Anwaltsfreund sagte an seiner Stelle: „Maharaj, er ist in einen Mordfall verwickelt, und die Polizei ist hinter ihm her.“ Baba fragte den Mann im schwarzen Mantel: „Hast du nicht gemordet?“ Auf seine kurze verneinende Antwort hin sagte Baba scharf: „Hattest du nicht etwas mit dem Mord zu tun?“ Daraufhin gab er die Wahrheit zu und sagte: „Ja, Maharaj.“ Obwohl keine Einzelheiten zu dem Mord genannt wurden, wusste Baba alles [natürlich ...]. Er sagte: „Der Mann, den du hast ermorden lassen, war sehr sanftmütig. Warum hast du das getan?“ Der Mann antwortete demütig: „Maharaj, er stand mir im Weg.“ Voller Trauer und Zorn brach Baba hervor: „Seine Kinder sind noch klein. Wie sollen sie nun großgezogen werden?“ Von Reue erfüllt, schämte sich der Mann zutiefst und konnte Baba keine Antwort geben. Baba sagte dem Mann, er müsse lebenslange Buße tun, indem er die volle Verantwortung für die Familie übernehme und dafür sorge, dass die Frau und die Kinder versorgt würden. Baba forderte ihn auf, ein Gelübde abzulegen, dass er dies tun werde. Unter Tränen versprach der Mann, das zu tun, was Baba ihm befahl. Baba fragte den Anwalt: „Vor welchem Gericht soll der Fall verhandelt werden?“ Der Anwalt nannte den Namen eines muslimischen Richters. Baba
sagte: „Alles wird gut.“
 

Indem Maharaj den Mann von der Strafe befreite, sorgte er dafür, dass für die Familie gesorgt wurde. Anstelle einer bloßen Gefängnisstrafe leistete der Mann lebenslange Buße, indem er der Familie diente. Er erkannte das Ausmaß seiner Tat und litt sein ganzes Leben lang unter großer Reue.

 

Rajida

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


03.08.2026 n. Chr.  07.36 Uhr

Gestern den Jungfernflug mit dem vor ein paar Tagen gezeigten Flieger gehabt, und es ist enorm, was für Unterschiede im Flugverhalten existieren können, bei nahezu gleichem Gewicht und Spannweite, aber unterschiedlichem Flächenprofil und Flächeninhalt. Jedoch, das war garnicht das "Dramatische", denn das kam erst nach ein paar Minuten, morgen mehr davon. Gleich geht es dann mit dem "alten" Flieger wieder auf die Wiese, bevor es zu warm wird, muß nur noch den Akku schnell laden. So, kurz ans Ladegerät gehängt, ein paar Minuten habe ich noch.

Morgen geht es dann weiter mit Begebenheit 300, also 65 liegen dann noch vor uns. Danach ist es dann nicht mehr ganz so kurzweilig und abwechslungsreich, geht dafür in die Tiefe und das gelebte Detail. Bisher hatten wir ja an Kapiteln:

Allwissen
Allgegenwart
Allmacht

und ab Begebenheit No. 303, also wahrscheinlich übermorgen, geht es dann mit "other divine lila" weiter, also dem "anderen göttliches Spiel" rund um neem karoli baba, welches in die oben genannten nicht recht hinein passt. Dann geht es zu den letzten Tagen von maharaj ji in seinem Körper, also dem "Zentralgefängnis", wie er es bezeichnete. Danach zu siddhi und jevanti ma, welche eine sehr große Rolle im Hintergrund spielen (welche noch immer nicht ganz geklärt zu sein scheint, wie krishna das andeutete.) Und schließlich zu einer Übersicht über die von maharaj ji gebauten Tempel, was vielleicht für den einen oder anderen interessant ist, welcher sich mit dem Gedanken herumträgt, mal Indien zu bereisen. Der Vollständigkeit halber werde ich auch das Glossar noch mit übersetzen (lassen). Also für so ~ 7 Wochen ist noch ein wenig zu tun.
 

Weiter geht es jetzt aber, aus dem Sachbuch des hiesigen online Games, mit dem inoffiziellen Titel:

 



  "Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"

 

 

 

 

 


296. EIN GEWINN-LOS

Eines Tages kam ein Mann namens Gangadhar Padhalni aus den Kumaon- Bergen zum Kainchi-Ashram, um Baba zu treffen. Er hatte eine bescheidene Anstellung bei der Straßenverkehrsbehörde und machte sich Sorgen, weil er die Lebenshaltungskosten seiner Familie nicht decken konnte. Obwohl er Baba gegenüber kein Wort darüber verlor, bat Baba einen Anhänger, Gangadhar fünf Rupien zu geben. Dann sagte Baba zu ihm: „Kauf ein Lottolos auf den Namen deiner Frau.“ Gangadhars Frau stammte aus Kerala. Er befolgte Babas Anweisungen, und sie gewannen 500.000 Rupien. Seine Frau erwarb mit dem Geld eine Immobilie, und beide lebten eine Zeit lang in Wohlstand. Später war die Frau wegen der Verschwendungssucht ihres Mannes emotional aufgebracht und kehrte nach Kerala zurück. Baba sorgte dafür, dass für ihren Unterhalt gesorgt war.
 

[Auch eine schöne Lektion für das leben, für den Umgang mit Geld]
 

 

297. DIE BITTE EINES EHEMANNES

Shrimati Savitri Devi litt seit etwa zweieinhalb Jahren an Leberproblemen. Ihr Gesundheitszustand verschlechterte sich so sehr, dass sie ins Crosswait-Krankenhaus eingewiesen werden musste. Dort verschlimmerte sich ihr Zustand weiter, und die Ärzte verloren die Hoffnung. Ihr Ehemann, Ramesh Chandra Choudhry, begab sich unverzüglich zu Baba im Kainchi-Ashram, fiel ihm zu Füßen und sagte: „Ob du sie rettest oder sterben lässt, ich bin jetzt hilflos.“ Baba sagte: „Sterben ist kein Kinderspiel. Deine Frau wird noch lange leben. Die Ärzte lügen.“ Baba nahm daraufhin eine Blume und gab sie Choudhry mit den Worten: „Gib diese deiner Frau.“ Choudhry nahm die Blume mit, ging ins Krankenhaus und legte sie seiner Frau auf den Kopf. Savitris Zustand verbesserte sich langsam, und als sie sich vollständig erholt hatte, kehrte sie nach Hause zurück.
 

["Sterben ist kein Kinderspiel" ... interessant. Erinnert an william buhlman, welcher sehr eindringlich ermahnt, dass - für ihn - sich ergeben hat, dass in den letzten Momenten sich ganz ganz viel entscheidet. So er den Tod das "launch Pad" nennt, also die Startrampe

 

 

 

]

 

 

 

 

298. EINE ART, GÜTE ZU ZEIGEN

Ein Bettler sang mit einer Japa-Mala (Rosenkranz) in der Nähe von Bihari-jis (Krishnas) Tempel in Vrindavan den Namen Gottes. Die Sonne stand bereits hoch am Himmel, und er war traurig, dass er noch immer keine Almosen erhalten hatte. Baba, der die Gedanken der Menschen lesen konnte, sah ihn und ging sofort zu ihm hinüber und setzte sich neben ihn. Der Bettler murmelte, dass er seit dem Morgen noch nichts gehabt habe und nun komme Baba, um sich einen Teil davon zu schnappen. Baba riss ihm mit einem heftigen Ruck den Rosenkranz aus den Händen und begann, selbst damit zu rezitieren. Der Bettler wurde wütend, doch Baba zählte ruhig weiter die Perlen. Nachdem er den Bettler gesegnet hatte, indem er seinen Rosenkranz nutzte, gab Baba ihn ihm zurück. Danach verbesserte sich der Zustand des Mannes. Man sah ihn in der Umgebung von Bihari-jis Tempel, doch er bettelte nicht mehr.
 

[Hier ist ein Beispiel, warum man mit den Übersetzungsprogrammen aufpassen, und den Text, respektive die Sätze immer auf Konsistenz überprüfen muß. Am Besten dadurch, dass man sich das Ganze, was geschildert wird, anschaulich, also lebendig vorstellt. So habe ich mal 3 verschiedene Übersetzungsprogramme probiert, und alle 3 machen aus dem Original:

 

 Having blessed the beggar by using his rosary,

 

folgendes: "Nachdem er den Bettler mit seinem Rosenkranz gesegnet hatte". Doch das steht da im Englischen einfach nicht. Es ist mir nicht ganz erklärlich, wie eine AI, und gar verschiedene, solch dicke Fehler machen können. Gibt man der AI nur die erste Hälfte des Satzes, macht sich alles richtig, also aus: " Having blessed the beggar" wird "Nachdem er den Bettler gesegnet hat". Gibt man dann der AI die 2te Hälfte, also "by using his rosary", kommt auch das Richtige bei heraus, nämlich "indem er seinen Rosenkranz nutzte". Packt man nun beide Hälften zusammen, ist alles richtig, also: "Nachdem er den Bettler gesegnet hatte, indem er seinen Rosenkranz nutzte". Dass solch dicke Fehler bei solch einfachen Sätzen noch vorkommen, ist schon erstaunlich]

 

 

 

299. BABA VERSPRICHT EIN LANGES LEBEN

Die Frau von Thakur Shiv Singh aus Ramgarh, Nainital, traf einmal einen heiligen Mann aus der Bergregion, der dafür bekannt war, durch Handlesen zutreffende Vorhersagen zu treffen. Als er Shrimati Singhs Hand las, sagte er nichts. Erst nach langem Zureden sagte er ihr, dass sie innerhalb von sechs Monaten in einem großen Krankenhaus sterben würde. Obwohl sie jung und gesund war, erschreckte sie seine Prophezeiung. Thakur, ein großer Anhänger von Maharaj, war ebenfalls besorgt und begab sich mit seiner Frau nach Kainchi . Sobald Baba sie sah, fragte er: „Was hat euch dieser heilige Mann gesagt?“ Ohne auf eine Antwort zu warten, fuhr er fort: „Dass du innerhalb von sechs Monaten sterben würdest?“ Er wiederholte es noch einmal vor allen anwesenden Anhängern und sagte schließlich mit Nachdruck: „Sie wird nicht vor ihrem fünfundsiebzigsten Lebensjahr sterben.“ Das vom Handleser vorhergesagte Ereignis trat nicht ein.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Keine Macht dieser Welt kann sich meinem Willen widersetzen"

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

Wie das Alles geht ?
It from bit ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


02.08.2026 n. Chr.  07.02 Uhr

 

Ha, es gab 2 Tage lang immer wieder mal Regen, vielleicht werden die Kartoffeln vom lokalen Bauern hier doch noch was. Der hat nämlich so einen kleinen Verkaufkasten, an welchem ich täglich vorbei gehe, und die Kartoffeln, die er letztes Jahr im Oktober herausgeholt hat, haben bis Mitte Juli ! meine mutter und mich versorgt. Besser noch als Bioland oder Demeter, die ja auch irgendwas noch "machen" dürfen, einfach nur Kartoffeln, die in den Boden gesteckt und dann der Zeit, wie dem Wetter überlassen wurden, mehr nicht. So ist das, wenn man nicht angewiesen ist auf eine Ernte, man braucht nicht einzugreifen, entweder es wird was, oder nicht. Bin mal gespannt.

 

Es gibt bekanntlich 2 Wege, unglücklich zu werden, nämlich

es läuft nicht, wie man es gerne hätte, und - es läuft, wie man wie man es gerne hätte.

eckhart tolle

 

 

Klar, das klingt paradox, aber deswegen muß es ja in der Nähe der Wahrheit sein, wir erinnern uns an matt:

 

 

Wenn es nicht paradox klingt, ist es nicht einmal in der nähe der Wahrheit.

 

 

Die Wahrheit liegt darin, dass diese wirklichkeit so eingerichtet ist, wir deswegen auch hier - um eben Schwierigkeiten zu überwinden. Stellt euch ein Videogame vor, in welchem es keinerlei Herausforderungen gibt. Es erfüllte damit nicht einmal die Definition oder Anforderung eines Spieles. So nannte schopenhauer es mal unseren angeborenen Irrtum, nämlich dass wir hier sind, um glücklich zu sein. Wiewohl er aber auch gut gefasst hat, dass eine gewisse "Arrangiertheit" mit dem, "was ist", eine innerliche Geschichte logischerweise sein muss, und dann die äußeren Umstände letztlich garnicht in's Gewicht fallen (mehr können).

 

„Einer sei jung, schön, reich und geehrt; so fragt sich, wenn man sein Glück beurteilen will,
ob er dabei heiter sei: Ist er hingegen heiter; so ist es einerlei, ob er jung oder alt,
gerade oder bucklig, arm oder reich sei; er ist glücklich.“

 

 

 

Interessanterweise der "Unglücklichkeitsbeiwert" um so höher wird, je satter, gesättigter die menschen werden. Das hat krishna das desöfteren schön beschrieben, wie im Schnitt im armen Indien die menschen doch deutlich "glücklicher" waren, als die menschen in den USA. Und er kann das gut beurteilen, da er in beiden Ländern beheimatet ist. "Wenn dem Esel zu wohl ist, dann geht er auf's Eis", eine Volksweisheit, welche eben den zentralen Charakter dieser wirklichkeit berührt - zur "Not" machen wir uns die Schwierigkeiten dann halt selbst, oder legen es darauf an. Vielleicht auch als nur "illusionärer Kick". So Bungeejumping in den 90ern in Europa mal sehr populär war, nur nicht in Serbien, Bosnien und Kroatien, da war nämlich (Bürger-) Krieg. Die hatten "Kick" genug. Doch wenn man "satt" ist, weich gebettet ? Nicht wenige suchen sich dann gefährliche Hobbys, Bergsteigen, Motorradfahren oder ähnliches, wo die Gefahr sehr hoch ist, an Leib und Leben schwere Beeinträchtigungen zu erleiden. Kurzum, wirklichkeit sorgt wohl bei jedem auf die eine oder andere Weise für Herausforderungen, Unglücksfälle, Schicksal, Krankheiten, sonstwelche Ängste, Depressionen, Nöte, Minderwertigkeitsgefühle, die Bandbreite ist gefühlt unendlich, für jeden ist was dabei. Wer sucht, sein leben stets weich gebettet und frei von Risiken oder Schwierigkeiten zu halten, den holt es an anderer Stelle ein. Man ist immer gut beraten, sich bei solcher "Weichgebettetheit" Herausforderungen auf eigene Faust zu suchen, bevor einem wirklichkeit etwas auftischt, dass man sich mal wieder "an die Arbeit" hier macht. "Materielle Güter" helfen somit nicht, weil die "Arrangiertheit" mit dem, was ist (was wir so "glücklich" nennen) wohl per Gnade verliehen wird - man kann sie selbst nicht herbei führen.  Auch nicht alles Geld oder Besitz der Welt. Kommt es noch tiefer, eindringlicher, sagt man auch, dass jemand selig ist, entrückt (im Gegensatz zu verrückt) oder gar "erleuchtet".

Nur da kommt es dann dolle, diesen Endstand kann "man" im Grunde garnicht erleben, weil es dann das "man" nicht mehr gibt ...

 

 

Was hab' ich davon, erleuchtet zu sein ?

 

 

 

 

 

 

Weiter geht es jetzt aber, mit Auszügen aus dem Sachbuch des hiesigen online Games, mit dem inoffiziellen Titel:

 



  "Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"

 

 

 

 

 


292. DER ALTE MANN WIRD JETZT NICHT STERBEN

Kanhaiyalal Srivastava aus Allahabad lag zu Hause auf dem Rücken und aß einen ungeschälten Apfel, als ihm ein Stück davon in der Luftröhre stecken blieb. Er bekam Atemnot, und je mehr er versuchte, es herauszubekommen, desto tiefer drang es in die Luftröhre ein. Er wurde ins Medical College Hospital gebracht, wo die Ärzte beschlossen, zu operieren. Unter Tränen rannten Mitglieder von Kanhaiyalals Familie zu Maharaj, der in der Nähe in der Church Lane wohnte, und baten ihn, das Leben des alten Mannes zu retten. Baba sagte: „Der alte Mann wird jetzt nicht sterben.“ Sie glaubten Baba nicht und hatten Angst vor der Operation. Unterdessen erlitt Kanhaiyalal im Krankenhaus einen heftigen Hustenanfall, und durch Babas Gnade kam das Apfelstück heraus. Als die Angehörigen im Krankenhaus eintrafen, fanden sie ihn geheilt vor.

 

 

293. BEWEISE DER GUNST FÜR RANI BHADRI

Als mein verstorbener Ehemann, Raja Bhadri, als Rektor an die Pantnagar-Universität ging, begleitete ich ihn. Während unseres Aufenthalts dort erkrankte meine Mutter schwer. Ich weinte vor Kummer, als Baba eintraf und mich von meiner Sorge befreite, indem er sagte: „Weine nicht, deiner Mutter wird es wieder gut gehen.“ Ähnlich verhielt es sich 1964, als meine Tochter Alka heiraten sollte und ich einige Probleme hatte. Ohne Vorwarnung kam Maharaj, der Verehrungswürdige, zu meinem Haus in Lucknow, segnete meine Tochter und ging dann wieder fort. Alle meine Schwierigkeiten verschwanden von selbst, und die Hochzeit wurde reibungslos und ohne weitere Probleme vollzogen.
Später, im Jahr 1968, befand sich meine Tochter Alka mitten in einer schwierigen Geburt. Wir waren alle sehr besorgt, denn die Ärzte waren hilflos und konnten uns keine Sicherheit geben, ob sie bei einem Kaiserschnitt in Sicherheit sein würde. Gerade in diesem Moment traf der verehrungswürdige Maharaj ein, ging direkt in Alkas Zimmer und setzte sich dort hin. Als Segen gab er ihr eine Blume, tröstete sie und ging wieder. Danach normalisierte sich alles wieder, und sie brachte einen Sohn zur Welt.
 

Rani Bhadri
 

 

294. BABAS ZENTRALGEFÄNGNIS

Der Wachmann im Vrindavan-Ashram verdiente heimlich Geld, indem er Säcke mit Zement verkaufte, während der Ashram noch im Bau war. Baba, der alles wusste, tat so, als wüsste er von nichts; doch als sich jemand bei ihm beschwerte, rief er den Wachmann zu sich und fragte ihn: „Für wie viel hast du den Zement verkauft?“ Er antwortete: „Zweihundertfünfzig Rupien.“ Baba gab ihm zweihundertfünfzig Rupien zusätzlich und warf ihn aus dem Ashram. Der Mann wurde arbeitslos, und nachdem er eine Zeit lang hierhin und dorthin gewandert war, kehrte er zu Baba zurück. Reumütig entschuldigte er sich für seine Verfehlungen und bat Baba, ihn wieder in seinen Dienst aufzunehmen. Baba ernannte ihn zum Wächter am Sankat-Mochan-Hanuman-Tempel in Lucknow. Der Verwalter des Tempels war sein Anhänger Bhushan Chandra Joshi, der ehemalige Leiter des Zentralgefängnisses in Agra. Baba erzählte den Leuten, dass er den Wächter ins Zentralgefängnis geschickt habe.


 

 

295. UNGEFRAGTE GNADE

Baba saß in einem Haus in Nazarbag, Lucknow, wo sich draußen eine große Menge von Anhängern versammelt hatte. Plötzlich bat Baba Pooran Chandra Pande, eine Rikscha zu rufen, um zu einem Haus in Mahanagar zu fahren, obwohl draußen ein Auto stand. Als die Rikscha eintraf, stieg Baba ein und nahm Pande mit. Unterwegs wandte sich Baba an den Rikschafahrer, den er zuvor noch nicht kennengelernt hatte, und sagte: „Rahim, ist deine Frau sehr krank?“ Dieser antwortete, dass sie schwer krank sei. Baba sagte sehr höflich: „Komm, bring uns zu deinem Haus.“ Rahim brachte sie zu seinem Haus. Baba warf einen Blick auf die Patientin und sagte: „Mach dir keine Sorgen, sie wird wieder gesund.“ Dann kehrte Baba zu dem Haus in Nazarbag zurück.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


01.08.2026 n. Chr.  06.17 Uhr

Die dritte Tragfläche, welchen jetzt einen neuen Rumpf bekommen hat.

 

 

 

 

 

Die Tragfläche ist von einem "Wildflug Aktivist", die Veröffentlichung in der Zeitschrift war 2003.

 

 

 

 

Also geschätzt ist der Flieger dann so um das Jahr ~2000 entstanden. So sah er original aus, in neu (Bild von der Webseite des originalen Fliegers):

 

 

 

An dem relativ kurzen Rumpf erkennt man das Baujahr, damals gab es einfach noch nicht so potente leichte Antriebe und vor allem Akkus. Es war noch Zeit vor den Lipos und geflogen wurde mit sackschweren NiCd Zellen. Doch diese konnten einfach nicht den Strom liefern, wie es die heutigen Akkus können, also war die maximale Geschwindigkeit begrenzt. Deswegen sind die Flieger nicht so lang. Allerdings bei 300 oder gar 400 km/h, was eben heute möglich ist, wird die allerkleinste Höhenruderbewegung schon zum abrupten Manöver, also ist das Heck vor allem länger geworden, um Feinfühligkeit und Stabilität im Flugverhalten wieder herzustellen. Auch sind die Leitwerke entsprechend kleiner, um den Einfluss ein wenig herauszunehmen.  Das ist damit das Schöne: durch die Rumpfform, welche ich gebaut habe, kann man halt die "alten Flieger" den heutigen Möglichkeiten anpassen, und sie optisch wieder in unsere Zeit holen. "Lackiert" oder besser angenebelt ist alles mit der Dose, auf einer sehr rauhen Oberfläche. Es ließe sich zwar richtig schick lackieren, mit Grundierung zuvor, Schliff, Feinschliff, Lack, Klarlack, doch dann habe ich schnell 100-150 Gramm dafür auf der Uhr, was den Zweck des ganzen Unterfangens konterkariert. Also nur bunt etwas angenebelt, da bleibt es bei ~20 Gramm.

 

Abfluggewicht etwa 1020 Gramm, bei 1700 mm Spannweite und einem Flächeninhalt von 28,2 dm² komme ich auf 1020/28,3 = 36,04 gr/dm² Flächenbelastung.

Richtwerte für Modelltypen

  • Sehr leichte Modelle / Indoor / Slowflyer:

    • Wert: Unter 20 g/dm²

    • Eigenschaften: Extrem langsam fliegbar, anfällig bei Wind. 

 

  • Normale Parkflyer / Anfängermodelle / leichtere Segler:

  • Wert: 20 bis 40 g/dm²

  • Eigenschaften: Gutmütig, gut zu kontrollieren, verzeiht kleinere Fehler. 

 

  • Allrounder / Sportmodelle / mittelschwere Segelflugzeuge:

  • Wert: 40 bis 60 g/dm²

  • Eigenschaften: Schneller unterwegs, stabil in der Luft, benötigt etwas Platz zum Landen. 

 

  • Schwere Kunstflugmodelle / Warbirds / Jets:

  • Wert: Über 60 bis zu 120+ g/dm²

  • Eigenschaften: Hohe Grundgeschwindigkeit, kritischer bei der Landung, erfordert oft Klappen zum langsamen Aufsetzen. 

 

Auswirkungen auf den Flug

  • Geringe Flächenbelastung: Das Modell erzeugt schon bei geringem Tempo genug Auftrieb. Es kann sehr langsam landen, bricht aber bei starkem Wind leichter aus. 

  • Hohe Flächenbelastung: Das Modell braucht viel Fahrt, um in der Luft zu bleiben. Ein zu langsames Fliegen führt schnell zum Absturz durch Strömungsabriss. Dafür liegt es wie ein Brett in der Luft und wird von Wind kaum gestört. 

 

 

Daher eben das Ziel ist, ein möglichst leichtes, aber dennoch stabiles Flugzeug zu bauen. Man kann sehr schnell fliegen, aber auch ! segeln.

 

 

 

Das Flügelprofil ist MH30, welches rechts schnell ausgelegt ist (bereits damals):

"Das MH 30 mod. ist eine modifizierte Variante des von Martin Heperle entworfenen Tragflächenprofils MH 30, das vor allem im RC-Modellflug für schnelle Segler und Elektroflugmodelle eingesetzt wird. Die Modifikation ("mod.") bedeutet meist eine geringfügige Anpassung der Dicke oder Wölbung, um gutmütigere Allround-Eigenschaften oder eine höhere Festigkeit im Wurzelbereich zu erreichen. 

Technische Eigenschaften des Basisprofils MH 30

  • Maximale Dicke: ca. 7,74 % bis 7,84 % (beim Original)

  • Maximale Wölbung: ca. 1,7 %

  • Momentenbeiwert (Cm): gering (ca. -0,0356), wodurch es sehr momentenarm und schnell ausgelegt ist

  • Einsatzbereich: Pylon-Rennen (F5D/F5E), leistungsorientierte Hang- und Thermiksegler (z. B. bei Modellen wie dem Last Down Competition oder FS-3600

Charakteristik der modifizierten Version

  • Flugverhalten: Bietet durch die Modifikation oft verbesserte Langsamflugeigenschaften oder gutmütigeres Abreißverhalten im Vergleich zum sehr dünnen, kompromisslosen Original-MH 30.

  • Einsatz: Eignet sich gut für den flotten Alltags- und Hangflug, verlangt aber je nach exakter Auslegung nach einem zügigen Flugstil."

 

 

So, jetzt geht es aber endlich weiter, mit Auszügen aus dem Sachbuch des hiesigen online Games, mit dem inoffiziellen Titel:

 



  "Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"

 

 

 

 

 


289. TELEFON BABA

 

 

[Man sieht den beiden an, wie sie ihren Spaß hier unten im Videogame haben. Dieses Bild ist von mir angefügt]

 

 



Babas Anhänger Dr. Naval Kishore war Gynäkologe am Agra Medical College tätig, bis er eine Stelle am Ramsay Hospital in Nainital erhielt. Einige Zeit nach seiner Ankunft bat Baba ihn, die Frauen aus den Bergen in Hanumangarh zu behandeln, was er täglich von 10 Uhr bis 16 Uhr tat. Eines Tages konnte Naval Kishore nicht zur Arbeit gehen. Baba war nicht in Nainital gewesen, kehrte aber an diesem Tag nach Hanumangarh zurück. Er fragte nach dem Grund für die Abwesenheit des Arztes, doch niemand konnte ihm Auskunft geben. Als Baba an diesem Abend mit einigen Anhängern spazieren ging, blieb er in der Nähe des Empire Hotels stehen und fragte: „Wo wohnt der Arzt?“ Als ein Anhänger auf das Hotel zeigte, schickte Baba jemanden hinein, um den Arzt zu holen. Dieser kam heraus, und Baba sagte zu ihm: „Sind Sie krank?“ Als der Arzt verneinte, fragte er: „Haben Sie eine Erkältung?“ Der Arzt antwortete: „Nur eine gewöhnliche Erkältung.“ Baba rief sofort einen Dandi herbei und wies den Arzt an, sich ins Ramsay-Krankenhaus einweisen zu lassen. Der Arzt hielt das nicht für notwendig, aber Baba bestand darauf und schickte ihn mit einigen Anhängern ins Krankenhaus.

Von dort aus begab sich Maharaj zusammen mit Devi Dutt Joshi, Pooran Chandra Joshi und einigen anderen Anhängern zum Haus eines Wäschers, wo gerade die Puja für Sri Satyanarayan (Vishnu) durchgeführt wurde. Gegen 19:30 Uhr kam der Bruder des Arztes zu Baba, um ihm mitzuteilen, dass der Zustand seines Bruders ernst sei. Er hatte einen Herzinfarkt erlitten und hatte Atembeschwerden. Baba sagte: „Was kann ich tun? Geht ihr.“

Baba schickte die Anhänger zusammen mit dem Bruder des Arztes ins Krankenhaus. Später, als sie vom Krankenhaus zurückkamen, sahen die Anhänger, wie Baba in Richtung Kelakhan ging. Baba sagte ihnen, dass er sich Sorgen um den Arzt und dessen Familie mache, und ging weiter den Hang hinunter nach Kelakhan, zu Mohan Babas (4) Hütte. Mohan Baba, der auch als „Telefon-Baba“ bekannt war, war ein Anhänger von Lord Vishnu, und Maharaj-ji bat ihn, den Herrn anzurufen und ihm von dem Arzt zu berichten. Mohan Baba führte ein imaginäres Telefongespräch mit Narada und sagte, Baba wolle mit Vishnu sprechen. Narada antwortete, Lord Vishnu sei nicht erreichbar, da er gerade mit der Göttin Laxmi spreche. Nach einiger Zeit bat Maharaj Mohan Baba, noch einmal anzurufen. Diesmal hörte Mohan Baba nicht deutlich, was Narada sagte, und schrie weiter vergeblich in sein mystisches Telefon. Plötzlich stand Maharaj auf und packte Mohan Baba an den Haaren. Dann ließ er ihn auf den Boden fallen und rief laut: „Er ist jetzt gerettet! Er ist jetzt gerettet!“ und ging. Auch die beiden Anhänger gingen und kehrten nach Nainital zurück, wo sie gute Nachrichten über den Zustand des Arztes erhielten.

 

 


 

maharaj ji redet mit mohan "Telephone" baba

 

4 Mohan Baba war ein sehr beliebter Heiliger aus den Kumaon-Hügeln. Er war bekannt als „Telefon-Baba“, denn obwohl er tatsächlich mit Gott kommunizieren konnte, benutzte er manchmal Gesten, als würde er mit ihm telefonieren. Wie viele indische Heilige vollführte er alle möglichen Lilas, um seine mystischen Kräfte zu verbergen. Er war ein sehr unschuldiges, kindliches Wesen, und seine Prophezeiungen trafen zu.

 


 

290. ZORN, EINE RETTENDE GNADE

Baba riet Devi Prasad Pande, sich von Dr. B.C. Pande im Ramsay-Krankenhaus operieren zu lassen. Devi Prasad Pande folgte Babas Rat, doch sein Zustand verschlechterte sich trotz aller Bemühungen des Arztes. Alle Mitglieder seiner Familie waren besorgt, und voller Kummer begab sich seine Frau zum Kainchi-Ashram. Als Baba sie dort sah, wurde er sehr wütend. Er schlug ihr mit den Fäusten auf den Rücken und befahl ihr, den Ashram zu verlassen. Sie konnte ihm ihre Leidensgeschichte nicht erzählen und ging enttäuscht fort. Als sie Nainital erreichte, hatte der Arzt ihren Mann bereits für außer Gefahr erklärt, und sein Zustand verbesserte sich langsam. Babas Wutausbruch war eine rettende Gnade, die sie [1] von diesem Karma befreite.


[Da werde ich noch nicht schlau draus, aber das liegt wohl daran, dass ich noch nicht weiß, was eben genau Karma ist, und wie Karma funktioniert.
1: im Englischen steht "them", also wird mit "sie" das Ehepaar gemeint sein"]

 

 

291. HEILUNG VON WAHNSINN

Der Leiter der Hauptpolizeistation von Banda aß etwas, das ihm jemand gegeben hatte und welches ihn in den Wahnsinn trieb. Der Vater des Jungen war besorgt und traurig, denn keine Behandlung zeigte Wirkung. Beeindruckt vom Ruf eines ayurvedischen Arztes in Firozabad, brachte er seinen Sohn zu Radhay Shyams Haus und rief den Arzt herbei. Nach langem Überlegen gab ihm der Arzt ein Medikament und sagte, wenn sich sein Zustand nach drei Monaten der Einnahme nicht bessern würde, müsse er in eine psychiatrische Klinik eingewiesen werden. Während dieser Zeit traf Maharaj ein, und Radhay Shyam bat ihn, den Polizeibeamten zu heilen. Baba legte seine Hand auf den Kopf des Jungen, sah ihn ganz normal an und sagte nichts. Durch Babas göttlichen Blick und seine Berührung war der Junge wieder normal, als er am nächsten Morgen aufwachte.

 

["Durch Babas göttlichen Blick und seine Berührung...", das sind wieder einmal die Scheinerklärungen, welche halt eben aus dem Erlebten, Gesehenem sich ergeben. So erhält sich immer noch ein Stück "physische" Restplausibilität. Doch es ist nicht, was faktisch vor sich geht, oder ging. Von bruno gröning gibt es genug Augenzeugenberichte, in welchen berichtet wird, dass er menschen geheilt hat im Vorbeigehen, ohne dass sie bruno überhaupt wahrgenommen haben. "Der ist jetzt geheilt, und weiß nicht einmal wie oder warum" - so oder ähnlich drückte sich bruno aus.]