Der Wasserwandel - das Aktuellste
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Es ist wichtig, einzusehen, daß wir in der heutigen Physik nicht wissen, was Energie ist.“

 richard feynman - Physiker und Nobelpreisträger
 


Macht die Kranken gesund, reinigt die Aussätzigen, weckt die Toten auf, treibt die Teufel aus.

 Umsonst habt ihr's empfangen, umsonst gebt es auch.

matthaeus 10/8

 

"Wer von der Quantenmechanik nicht zutiefst geschockt ist, der hat sie nicht verstanden"

niels bohr - Physiker und Nobelpreisträger
 

 

 


 

"Der Intellekt, der Geist, ist wie ein Fallschirm - er kann erst dann funktionieren, wenn er völlig offen ist"

jordan maxwell

 

Matrixwissen smarticular Tom Campbell dieter hassler (Reinkarnation) Frequenzen zur Heilung  tom campbell Deutsch (+hier) ram dass (neem karoli baba) neem karoli baba auf Deutsch krishna das bruno gröning - Filme jetzt kostenlos

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Nag Hammadi/sophia/Chat GPT

 


29.03.2026 n. Chr.  08.39 Uhr (07.39)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die letzten beiden Tage waren im Wesentlichen Teppich, Übergangsleisten schneiden, teilweise auf Gehrung, und Aufräumen/Entstauben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leichter Muskelkater, und die Knie sind kurz vor wundgescheuert. Nich verwunderlich, dass viele, die generell Bodenarbeiten machen, Knieschoner tragen.  Heute wir so ein richtiger Trübtassentag, wie wohl die nächsten 3 Tage, gute Voraussetzungen, um sich "drinnen" sinnvoll betätigen zu können.

 

Hier jetzt, das hatte ich mir vorgestern angehört, paßt satt !  Effizienz ...und;
 

 

 

"As long as i remember god"

 

 

 

A Near Death Experience That Changes How You See Pain - joAnna oblander NDE

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und gleich danach hörte ich mir noch das neueste Interview mit krishna das an, da waren noch ein paar Dinge, die ich nicht kannte :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


28.03.2026 n. Chr.  07.05 Uhr

 

 

 

 

 

 


In seiner Autobiografie beschreibt Wheeler, wie er nacheinander von drei metaphysischen Ideen erfasst wurde: Alles ist Teilchen, alles ist Felder und schließlich, am Ende seiner Karriere, alles ist Information. Wheeler führte diese letzte Idee näher aus und schrieb: „Je mehr ich über das Geheimnis der Quantenphysik und unsere seltsame Fähigkeit, die Welt, in der wir leben, zu verstehen, nachgedacht habe, desto mehr sehe ich mögliche grundlegende Rollen für Logik und Information als Fundament der physikalischen Theorie.“

In his autobiography, Wheeler describes being successively in the grip of three metaphysical ideas: Everything Is Particles, Everything Is Fields, and then, at the end of his career, Everything Is Information. Elaborating on the last of these ideas, Wheeler wrote: “The more I have pondered the mystery of the quantum and our strange ability to comprehend this world in which we live, the more I see possible fundamental roles for logic and information as the bedrock of physical theory.”

*William Dembski*, “How Informational Realism Dissolves the Mind–Body Problem” at /Mind and Matter: Modern Dualism, Idealism and the Empirical Sciences

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch blitzeblauer Himmel, aber das wird sich in den nächsten Stunden ändern. Doch immerhin, wenn man so den Tag antreten kann, sollte man sich glücklich schätzen. Kommende Nacht und auch die folgenden Nächte soll es keinen Frost geben, also kann die Zitrone auf den Balkon, und ich kann den Teppich ausbreiten. Einen Tag soll der ja liegen und entspannen, bevor es mit dem Zuschnitt beginnt. Das wird also gleich angegangen. Bald sieht es denn auch nach ordentlich Regen aus.

 

 

 

 

 

Wie man an dem Bereich Stuttgart-Nürnberg-Erfurt sehen kann, haben viele schon wieder hektisch Regenschirme bestellt, und die Auslieferung per Luftfracht ist im vollen Gange. Hier allerdings auch, aber nicht so dolle. Hier auf sat24.com lässt es sich noch besser sehen.

 

 

 

 

Ist schon witzig, man braucht noch nicht einmal mehr aus dem Fenster zu schauen, es reichen - mit einiger Übung - bereits sogar verschwommene Sattelitenbilder, um sagen zu können, dass der Himmel arg von Frachtfliegern frequentiert ist, oder war, um eben die wertvollen Güter für den kommenden Regen auszuliefern. Im Süden muß es wirklich bösartig zugehen, soweit ich die Bilder interpretiere. Insgesamt ein eigenartiges Phänomen, welches ich mittlerweile unter "reality Breakdown" einordne, ähnlich wie 9/11 und andere Geschichten, welche bei genauerer Betrachtung nicht mehr wirklich in ein "physisches Schema" passen, und demnach "einfach" als aus dem Spiel selbst heraus generiert betrachtet werden sollten. Auf der alten sat24.com Webseite war es noch viel deutlicher zu sehen, jetzt ist da irgendein Weichspülfilter davor, doch relativ krasse, plötzliche, hohe Luftverkehrsaufkommen lassen sich noch immer gut erkennen, wie man sieht. Und halt immer an der Grenze der Luftmassen in die Richtung, in welche sie sich bewegt, Aber da werden die Regenschirme ja auch am dringlichsten benötigt. So kam matt (QOC)  zu dem Schluss, dass es einfach wie ein Langzeit-Nervprogramm zu sehen ist, welches dich testet, ob du einen Punkt erreichen kannst, an welchem es dir einfach (wieder) "am Arsch vorbei geht". Mit Glück gewinnt man der ganzen Sache sogar noch etwas Humor ab.

Gerade die Webseite von matt aufgesucht, um den Link zu "QOC" setzen zu können, da sehe ich, dass er eine neue Serie anscheinend gerade aufgesetzt hat, nämlich den "reality Breakdown Saturday", nebst einer Einführung dazu. Nun habe ich matt seit Jahren nicht mehr verfolgt, aber ich werde da mal mit armin darüber sprechen, ob das, was matt da bringt, gut zur Erläuterung des Aufbaues von wirklichkeit taugt, oder sich matt wieder in Nebenkriegsschauplätzen verfranst.

 

 

 

matt

 

 

So ist matt ja an der Schwelle einzuordnen zwischen Truther und der spielearchitektonischen Betrachtung, doch seit einem Jahrzehnt (?) vielleicht hängt er fest, unf kümmert sich immer wieder um sein "Notnilc" Klientel, im weitesten Sinne als "they" zu fassen, was mir allerdings zu blöd ist, dafür ist mir die Zeit zu schade. Da suche ich lieber einen schön leichten Regler für meinen Flieger und höre während dessen krishna das oder tom oder auch mal eckhart.

 

Übrigens, dieser Beitrag gestern war nicht so verkehrt

 

 

IRAN: Die totale ABLENKUNG?

 

 

 

 

 

Er ist zwar noch immer im letztlich "physischen" verortet, auch wenn die "online-Game" Perspektive angesprochen, respektive einbezogen wird.. Doch es gibt nur entweder-oder.  Das eine Paradigma schließt das andere kategorisch aus, doch nahezu keiner, welcher immerhin "wirklichkeit als online Game" mit einbezieht, hat eine wirklich saubere Begriffswahl und damit Perspektive entwickelt. Es ist dann ein unausgegorenes Mischmach, mal generiert sich wirklichkeit hier, mal wieder nicht. Doch es gibt nur: entweder, oder.

Und selbst das ist falsch. Das Entweder existiert faktisch letztlich nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


27.03.2026 n. Chr.  06.68 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

Jeder mensch ist diagnostiziert mit einer unheilbaren Krankheit, und die Diagnose heißt: leben

Finde also den Tod, bevor er dich findet

(find death before death finds you)

 

eckhart tolle

 

 

 

 

 

 

 

 

Blitzeblauer Himmel !!
-3°C waren es in der Spitze, noch -1°C, ich hoffe die Abdeckung der Pfirsichbäumchen hat funktioniert, dadurch, dass ja schon eine gewisse Wärme des Bodens vorhanden ist. Aber das werde ich ja gleich sehen. Jetzt zu eckhart tolle, zwar bin ich noch immer kein "Fan" von eckhart, doch ich habe mir jetzt die letzten Monate so einiges angehört, und nicht wirklich etwas einzuwenden. Klar, das gestern Geäußerte, also dass die Menschheit in einer Art Erwachungsprozess ist, welcher die "Welt" in eine Richtung des von den menschen für angenehm Gehaltenen bringen wird (wie auch tom sagt) - teile ich ausdrücklich nicht. Wenn es hier kollektiv für die menschen für eine gewisse Weile nicht mehr ganz so nervig, ätzend und öde wieder ablaufen sollte, dann wird über die üblichen Mechanismen geschehen (Krieg, Chaos, Katastrophe etc.). Ob nun ursächlich dafür wiederum das "Erwachen" einer gewissen Anzahl der Teilnehmer hier im online Game verantwortlich ist, kann natürlich sein. Dieser "Mechanismus" dann wäre aber mehr server- oder rechnerseitig zu verorten, also in der dort hinterlegten "spielearchitektur" ("hermetische Gesetze").

Doch hier, Meister eckhart :-)

 

 

 

 

Finding the True Essence of You | Eckhart Tolle Explains

 

 

 

 

 

 

 

 

Interessanterweise eint den Mainstreamer mit dem Truther folgendes, nämlich irdische Ereignisse brauchen eine irdische, also "physische" Plausibilität. Was für den Mainstreamer der "Präsident" eines Landes ist, welcher entscheidet, sind es für den Truther die mehr oder minder geheimen "Geheimgesellschaft", Thinktanks, WEF, die Freimaurer, der Orden opus dei, die Jesuiten oder was sonst so auf dem Markt feil geboten wird.  Das ist für den Truther nachvollziehbar, da gibt es sogar Lektüre und gar Interviews aus diesen Kreisen, welche für den Truther liefern, was er braucht, nämlich: (physische) Plausibilität, für die großen aber auch kleineren Ereignisse, welche das Theater so bietet. Passende Requisite zu Interviews und Lektüre hält das Theater auch immer bereit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also für den Truther sind seine Plausibilitäten gesichert, was er so and Geschehnissen hier vorfindet, lässt sich nach wie vor aus dem Spiel selbst heraus "begründen". Für ihn weist nichts aus der "physischen" Ebene heraus, er hat immer die Möglichkeit, auf diese oder jene feine Gesellschaft mit dem Finger zu zeigen: "die sind's". Daß diese mehr oder minder "verborgenen" Protagonisten und Weltinszenierer überhaupt aber gefunden werden können, gar - wie gesagt - mit Büchern, Zitaten, Interviews und so fort, darüber stolpert der "Truther" nicht, das macht ihn nicht stutzig. Dass da eine gewisse Absichtlichkeit drin verborgen sein könnte, um ihn halt weiter in dem "physischen" Paradigma zu halten (pissed on Breadcrumes, matt), das ist über seinen Horizont hinaus, schlichtweg aus dem Grunde, weil er halt nach wie vor davon ausgeht, dass sich diese wirklichkeit sich hier generiert, demnach eben die Gründe für Ereignisse, Geschehnisse auch hier zu finden sein müssen. Man glaubt halt, dass der Film sich auf der Leinwand abspielt, das online Game auf dem Monitor.

Die "Spirituellen", respektive Pseudospirituellen haben da im Wesentlichen gar keine Meinung dazu, die werden mehrheitlich nur blöd drein schauen, wenn vor der Haustüre die Panzer rasseln, oder sie das Zischen von Flugkörpern und Detonationen vernehmen, wenn sie nicht gar "irre werden", wie man so im Volksmund sagt, denn dass gehörte nun gar nicht zu der für sie vorstellbaren möglichen wirklichkeit. Und dumm ist dann noch dazu, dass keine Engel oder andere wesen aus sonst was für Dimensionen vorbei schauen, um ihnen aus der Patsche zu helfen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer einmal aus der Trutherszene so hören will, wie weit man gehen kann in der Erklärung weltlichen Geschehens, mit ! weltlicher, also "physischer" Deckung, der kann sich das hier anhören. Worüber halt (nahezu) keiner wirklich stolpert, ist, wie subtil es doch eingefädelt ist, dass - egal wie weit man mit seinen Truther"recherchen" geht, man immer wieder Brutkrumen aus dem Spiel selbst hingeworfen bekommt (pissed on Breadcrums), also stets in den Plausibilitäten innerhalb des Spieles gehalten wird. Das hier ist zwar so schlecht nicht, immerhin wird hier auf dem "Länder"-Gedanken nicht mehr abgestellt, sondern wie max es sagt, gesehen wie "it's one big crime Gang", doch eben wie auch bei max noch - subtil sind die Plausibilitäten im Game gehalten, stets dort auch Gründe und "Gesellschaften" zu finden, egal wie weit man recherchiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Letztlich ein Hamsterrad, erinnert aber auch an die vielleicht mehr lineare Sicht von kafka ...

 

"Hast du also einen Weg begonnen, setze ihn fort, unter allen Umständen, du kannst nur gewinnen, du läufst keine Gefahr, vielleicht wirst du am Ende abstürzen, hättest du aber schon nach den ersten Schritten dich zurückgewendet und wärest die Treppe hinuntergelaufen, wärst du gleich am Anfang abgestürzt und nicht vielleicht, sondern ganz gewiß. Findest du also nichts hier auf den Gängen, öffne die Türen, findest du nichts hinter diesen Türen, gibt es neue Stockwerke, findest du oben nichts, es ist keine Not, schwinge dich neue Treppen hinauf. Solange du nicht zu steigen aufhörst, hören die Stufen nicht auf, unter deinen steigenden Füßen wachsen sie aufwärts."

franz kafka, Fürsprecher

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was bin ich froh, über das Doppelspaltexperiment und schließlich, als "Sahnehäubchen", maharaj ji gestolpert zu sein ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IRAN: Die totale ABLENKUNG?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


26.03.2026 n. Chr.  07.20 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wie seltsam, ihr Männer, scheint doch das zu sein, was die Menschen als angenehm bezeichnen,
und wie merkwürdig sind seine Beziehungen zum Unangenehmen, das man doch für das Gegenteil hält.
Zwar wollen sich beide beim Menschen nie gleichzeitig einstellen; wenn aber jemand dem einen nachjagt
und erreicht, so ist er fast gezwungen, auch das andere in Kauf zu nehmen,
als ob die beiden am oberen Ende zusammengebunden wären."


plato
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern sind dann tatsächlich die Teppiche gekommen, das paßt doch gut zum Wetter, denn über eine Woche soll es eher kühl und ein wenig nass bleiben, da lässt sich dann "drinne" werkeln, ohne dass man das Gefühl hat, draußen etwas zu verpassen

 

 

 

 

 

Jetzt ist nur noch nicht klar, wie die 5 Meter Rolle Teppich hier hoch zu bekommen ist. durch's Treppenhaus passt er jedenfalls schonmal nicht. Naja, "schaun mer mal", wie beckenbauer zu sagen pflegte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurz zu Gestrigem zurück, nehmt euch mal all diejenigen, welche in einem gewissen Sinne "aufgewacht" sind. Die Allerallermeisten sind zwar nur erstmal aufgewacht aus Traumebene 7, und halten demgemäß die Traumebene 6 jetzt für die "wirkliche wirklichkeit". Sie sehen Lüge und Täuschung  (im Vergleich  zwischen Ebene 7 und 6), und ein  Gefühl kommt in ihnen hoch, dass das Alles nicht mehr lange so weiter gehen kann. Nach meinem Dafürhalten ist das der große Nachteil, wenn man in Traumebene 6 dann festklemmt, nicht weiter kommt. Man sieht immer große Ereignisse "um die Ecke", weil man sich schlichtweg nicht vorstellen kann, dass Lüge und Täuschung - gerade ob der Offensichtlichkeit - sich noch lange halten kann. Womöglich kommt noch dazu, dass man in solch einem "System" jetzt noch den Rest seines kleinen lebens verbringen muß, ohne dass sich irgendwas Signifikantes ändert. Neben den "Truthern" betrifft das meiner Einschätzung nach auch die "spirituelle Szene", wo von einer anderen Art von "Erwachen" viel geredet wird, inklusive solch Größen wie eckhart tolle, tom campbell und anderen . Auch hier sieht man die Änderung der "geistigen" Qualität der Teilnehmer zu "Höherem" doch eher kurz- oder mittelfristig, also innerhalb von ein paar Jahren bis Jahrzehnten.  Nun ist es äußerst schwer, aus diesen paar Jahren, welcher man mit einer Figur hier teilnimmt, überhaupt einen Sinn für gute, also treffliche Vorhersagen zu entwickeln, doch wenn ich irgendwas aus meiner Erfahrung über die Jahre sagen kann - das allermeiste dauert entweder sehr viel länger (in der Auswicklung), als man in den kühnsten Träumen je hätte denken können oder - tritt schlichtweg überhaupt nicht ein (innerhalb eines Durchganges). Warten auf godot.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Womit man in diesem online Game immer gut gefahren ist, ist, eine recht schnelle mögliche Änderung zum "Unangenehmen" hin im Portfolio seiner Zukunftsaussichten zu haben.  Also hin zu Krisen, Krieg, Chaos und so weiter - denn das ist durch die Historie bestens und überreichlich belegt. An dieser Stelle hat william buhlman alle Evidenz auf seiner Seite, wir finden ein paar tausend Jahre rückblickend schlichtweg keinen Beleg, dass sich irgendwo auch nur ein wenig "in die gute geistige Richtung" bewegt hätte (kollektiv).

 

 

 

 


"Was glauben sie, ist es so, dass wir uns in ein spirituelleres Zeitalter hinbewegen ?"

Nein !
Das glaube ich nicht.  Ich weiß, es gibt viele menschen, welche das glauben, doch ich habe keine Evidenz in dieser Richtung gefunden. Was ist denn die Geschichte der menschheit ?

Sie ist: Krieg, Konflikt.

Das ist, was ich doch vorhin schon gesagt habe, nämlich, was ist denn der Zweck dieser wirklichkeit ? 
Es ist ein Ort hier, wo trainiert wird. Es ist eine harsche Trainingsumgebung.

 

william buhlman

 

 

 

 

 


 

Klar, zu allen Zeiten wird es auch menschen gegeben haben, welche einen etwas höheren Grad von Bewusstheit hatten, und den menschen entgegen hielten: "Leute, was macht ihr, seid ihr alle verrückt ?", doch eben auch wenn es deren ein paar mehr gab, vielleicht gar eine "Bewegung", aufhalten konnten sie nicht, was geschehen musste, sollte ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist also das "Kreuz" mit den "Truthern", als auch mit den "Spirituellen", dass sie ausblenden, wie wirklichkeit die letzten paar tausend Jahre gelaufen ist. Oder meinetwegen blenden sie es nicht aus, sagen aber, dass jetzt endlich der Zeitpunkt gekommen ist, wo dieses alte Paradigma von Krise, Chaos und Krieg final durchbrochen wird. Allerdings sollten sie dann auch schlüssige, vulgo empirische Gründe für ihre Haltung angeben können. Jedoch sind mir keine bekannt. Selbst was ein tom campbell anführt, auch ein eckhart tolle, und wer da noch an Größen in diesen Genre aufzufinden ist, sie alle liefern nichts, was als ein gutes Argument oder Begründung angesehen werden kann, und die Empirie, die Fakten vom Boden sprechen einfach eine andere Sprache - da sieht es so aus, als würde alles nur in diesem typischen Modus so weiter gehen, weit über die Lebenszeit einer Spielfigur hinaus - egal ! wie "alt" diese gerade ist.

Nur, ist der typische Modus denn wirklich etwas "Schlechtes" für die Teilnehmer hier ?

 

 

 

 

 

 

"Das Angenehme kultiviert nicht"


... fährt keine Punke ein

immanuel kant

 

 

 

 

 

Das sollte man sich mal fragen. Es bleibt allerdings ein valider Punkt, was ich gestern erwähnte - nämlich, wenn einer ausreichenden Anzahl der Teilnehmer hier alles egal zu werden beginnt, dann ist präzise die Zeit gekommen, an welcher wieder für Effizienz im Prozess der Informationsgewinnung gesorgt werden wird, Wiewohl mit größter Wahrscheinlichkeit nicht auf die Art, wie die Meisten es sich wünschen würden. Und eben auch keiner weiß, wann "ausreichend" ausreichend ist, keiner hat eine Ahnung, wo der "Schwellenwert" nun liegt. Kommt also "die Lösung" des Problemes, dass die Teilnehmer in ausreichendem Ausmaße in Agonie versinken, wird sie so aussehen, dass Teilnahmslosigkeit schlichtweg keine Option mehr darstellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was wir festhalten können, was klar ablesbar ist (die Fakten vom Boden), die Lustlosigkeit, also sich in "das Spiel" noch großartig einzubringen, nimmt zu. Sprich die Anzahl der Teilnehmer, welche an diesen (vorläufigen) "Endpunkt" geraten. Jedenfalls schonmal "im Westen". Was das mit sich bringt (aus spielearchitektonischer Perspektive), darüber habe ich gestern geschrieben, Doch inwieweit in absehbarer Zeit die Teilnehmer an den Spieltisch gleichsam wieder genötigt werden, ist meiner Einschätzung nach nicht wirklich vorhersehbar. Von daher man gut beraten ist, dem doch recht langweiligen Theater (dem "Äußeren") eher wenig Aufmerksamkeit zu widmen, und sich mehr dem Inneren zuzuwenden.

 

 

 

 

 

"Es ist niemals zu spät, sich um seine seele zu kümmern"

sokrates im "Phaidon"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


25.03.2026 n. Chr.  06.10 Uhr

 

Ein wenig aus dem Bett gefallen. Was passiert, wenn ein paar Spieler an ein für sie neues Spiel sich heransetzen, und nach einer Weile feststellen, dass das irgendwie öde und langweilig ist ? Was sie dann verlieren, ist natürlich die Lust, die Motivation, weiter zu spielen. Sie packen's wieder ein, und es kommt in die unterste Schublade. Nun nehmen wir aber mal an, dass sie innerhalb einer Studie dieses Spiel spielen sollen, und man ihnen eine gewisse Summe geboten hat, dass sie es "durchziehen", wochen- oder gar jahrelang. Je nach Charakter des Spielers ist dem einen die dafür gebotene Summe äußerst verlockend, dem anderen aber gerade so an der Grenze, dass er an der Grenze ist, das Ganze hinzuschmeißen, und nicht mehr an der Studie teilzunehmen.  An dieser Schwelle wird jetzt ein Schuh draus, nämlich Letzterer keinen wirklichen Ernst mehr in seine Entscheidungen besitzt, auch was ihm widerfährt. Ein Spiel läuft ja seiner Natur nach nicht durchgängig gut - doch die Rückschläge, das Stocken, nicht Vorankommen wird ihm egal, er ist nicht einmal mehr mit halbem Herzen dabei. Denn zunehmend wird ihm alles egal, den Kopf hängend lassen auf die Faust gestützt sitzt er am Tisch, und das ganze Geschehen geht mehr oder minder an ihm vorbei, die Züge sind überhaupt nicht mehr von irgendwelcher Planung begleitet, entsprechend wird sich auch um nichts mehr einen "Kopp" gemacht, man schleppt sich lustlos durch, und hat auch schon die Hoffnung verloren, dass es irgendwann mal irgendwie spannend wird, weil man es von Anfang an nur als mehr oder minder öde empfunden hat.

Betrifft das gar viele der am Spiel beteiligten, sinkt die Quote der Effizienz der Studie im Normalfall dramatisch. Wenn ... nicht genau das das Ziel war, herauszufinden, wo die Grenze für die Teilnehmer ist, ab welcher sie eben sagen: "scheiß auf das Geld, das ist es nicht wert". Aber davon gehen wir erst einmal nicht aus, sondern davon, dass die Tiefe der Entscheidung, mögliche Strategie etc. der Teilnehmer herausgefunden werden soll. Dann ganz klar die Studie um so weniger Ergebnisse liefert, je weniger sich die Teilnehmer überhaupt "einen Kopf" machen, je weniger sie überhaupt ihre jeweiligen Züge überlegen, und ihnen damit natürlich auch egal wird, ob sie in's "Hintertreffen" geraten, oder nicht.  Die Effizienz der Studie dann also dramatisch sinkt, wenn die einzelnen Züge mehr oder minder nur aus Lust, Laune und Zufall sich generieren. Es entsteht kein Bild, nurmehr weißes Rauschen auf der Mattscheibe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Auftraggeber der Studie kann damit nicht zufrieden sein, er investiert Geld, und ja auch Zeit, die Teilnehmer hängen nur lustlos ab, das Spiel entwickelt sich irrational und einen erkennbaren Faden, weil die Spieler gar keine Strategie mehr verfolgen, indem das Ganze ihnen ja egal geworden ist. Es ergibt sich kein Bild. Was hat dann ab da der Auftraggeber noch für Möglichkeiten, dass für ihn bei dieser Studie überhaupt noch verwertbare Informationen sich ergeben ?

Mehr Geld den Teilnehmern zu bieten, bringt nur kurzfristig etwas, das hat man schon in früheren Studien herausgefunden, ein langweiliges Spiel bleibt einfach ein langweiliges Spiel. Soll die Investition sich lohnen, für alle - denn auch die Spieler verschwenden ja nur sinnlos Zeit - muß "Pepp" in's Spiel, so dass die Player aus ihrem "Tran" und ihrer Lustlosigkeit herauskommen, "aufwachen" sozusagen, und es wieder richtig zur Sache geht.

 

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Vor geraumer Zeit hatte ich das schonmal geschrieben, dass - wenn ein Spiel an eine solche Schwelle gerät, wo der Aufwand der Renderung des Spieles, also die Investition, in ein (zu) krasses Missverhältnis zum Gewinn von Information gerät, dann präzise die Zeit gekommen ist, wo das ganze Spiel auf eine Art umgestaltet wird, dass die Teilnehmer wieder Lust an der dem Ganzen entwickeln. Denn wo die Lust ist, ist die Tiefe der Entscheidung, ist die Erhöhung des "Outputs" von Information. Die Studie beginnt wieder, sich zu rechnen.
Allerdings - wir kennen diese Schwelle nicht, ab welchem Punkt nun genau des Betreibers "Amortisationsgrenze" ist, insofern es äußerst schwierig ist, abzusehen, wann mal wieder frischer Wind in die ganze Sache kommt.

 

So hat sich die Selbstmordrate der Mädchen zwischen 13 und 18 Jahren in den USA seit ~ 2020 verdreifacht, und auch in anderen, jüngeren Altersgruppen sieht es in den USA nicht viel besser aus, es generell "im Westen" mit der Zunahme der Selbstmorde nicht viel besser aussieht. Man muß es sich einmal überlegen, was das für eine Ansage an den Betreiber ist, von immerhin einigen der Player:

 

"das Spiel ist einfach nur sterbenslangweilig"

 

 

Wobei aber doch auch die Frage gestellt werden darf, ob eben nicht gerade ein Transformationsprozess des Spieles selber es mit sich bringen kann, dass es für eine Weile einfach nur fürchterlich ätzend und stinklangweilig für die Teilnehmer sich ausnimmt. Wie ein schweres Rad, welches sich in der Drehrichtung umkehren soll, auch erst einmal zum Stillstand gebracht werden muß, bevor es dann in die andere Richtung wieder Fahrt aufnehmen kann.  Wo es dann also dazu gehört, und man es in Kauf nehmen muß, dass halt vermehr Player völlig "hinschmeißen".  Bis eben dieser Trend dadurch gestoppt wird, dass  ... "oh, jetzt wird es aber wieder spannend", und die Tiefe der Entscheidung wieder einkehrt - jetzt einfach erstmal davon ausgegangen, dass es Anteile von freiem Willem hier gibt.

 

So denke ich, dass man davon ausgehen kann, dass diese wirklichkeit wirklich faktisch genau so aufgebaut ist. Es wird sich drastisch ändern, sobald eine Schwelle überschritten ist, ab welcher der Aufwand in Bezug auf den Informationsgewinn, also für alle, Betreiber und Player, einfach zu groß wird, es sich nicht mehr "lohnt", wenn man so will. Alle beginnen, die Lust am Ganzen zu verlieren, der Betreiber, die Player ...

Was wir nicht wissen, ist
 

wann die Schwelle erreicht ist
wie lange der Transformationsprozess (hin wieder zu einem Spiel, an welchem man Lust hat, teilzunehmen) dauern wird
wie er der Prozess selber aussieht
wie das "Neue", das wieder Interessante wohl gestaltet sein wird

Was man nur sagen kann, ist, dass es einen Punkt geben muß, ab welchem eine Umgestaltung einsetzt. Eben hin wieder zu etwas, was die Teilnehmer in den "Bann" ziehen wird. Wie immer das dann auch aussehen mag.

So schreibe ich ja schon seit langem von dieser bleiern zäh sich dahin ziehenden, und dazu noch sehr ! prädizierbaren wirklichkeit in Richtung 1984 (Orwell), dass es eben einfach nur stinkelangweilig ist.

 

 

 

Jetzt überlegt mal, wie es erst denen geht, welcher sich im Grunde gerade erst an den Tisch, und erst so langsam vertraut gemacht haben mit dem (gegenwärtigen) Spiel, und schon in den jungen Jahren relativ leicht prädizieren können, wie es weiter gehen wird (nämlich ätzend und dazu noch gut vorhersehbar öde) und somit das Ganze - man ist noch nicht einmal richtig von der Startposition losgekommen - schon seinen "Kick" verliert ?

 

 

 

 

 

 

 



Prädizierbarkeit


(auch Vorhersagbarkeit oder Prognostizierbarkeit) bezeichnet das Ausmaß,
in dem ein zukünftiges Ereignis, Verhalten oder Ergebnis auf der Grundlage
von vorhandenen Daten, Modellen oder Informationen vorhergesagt werden kann


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Why our generation doesn’t care about anything anymore

Warum sich unsere Generation um nichts mehr schert (alles egal ist)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was man - so glaube ich - immerhin sagen kann, ein Umgestaltungsprozess ist im Gange. Was ich mir nicht zumute, einschätzen zu können, ist, ob das Rad jetzt erst gerade in den Prozess eingetreten ist, wo es so langsam abgebremst wird, ob wir schon dort sind, wo es für eine Weile nahe am Stillstand ist, oder eben dort, wo es in die andere, wieder interessante Richtung Fahrt aufnimmt. Und wie oben geschrieben, auch nicht, wie lange es dauert, wirklichkeit aussehen wird, wenn es in (wieder) eine interessante, den Aufwand lohnende Richtung  geht, etc. ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


24.03.2026 n. Chr.  06.51 Uhr

 

Den Wecker zu nutzen macht in der hellen Zeit wirklich Sinn, man bekommt einfach mehr vom Tage mit. Im Grunde wäre es noch besser, gegen 6 oder 5 Uhr hoch zu kommen, aber aus dem Wintertrott herauszukommen ist nichtmal eben so getan.  Gegen 6 Uhr wohl aus einem sehr "anregendem" Traum aufgewacht, und ich ich habe dann noch die Zeit bis zum Aufstehen darüber nachgedacht, wie tief der Regelsatz der Sexualität für wohl die meisten Player hier einprogrammiert ist. An diesem Thema man aber auch deutlich wahrnehmen kann, wie fremdbestimmt und letztlich ohne jegliche Selbstbeherrschung man sein kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In unserer Clique damals haben wir diejenigen, die den Mädels hinterher gelaufen sind, alles für sie gemacht haben, man verzeihe mir diesen vulgären Ausdruck, nur "Fo**enknecht genannt. Das hat es Zeit meines lebens nicht gegeben, dass ich mich für eine Beziehung selbst aufgegeben habe.  Wenn es nur noch die beiden Optionen gab, entweder die Beziehung geht zu Ende, oder ich gebe mich und meinen Weg auf, war klar, nur ersteres kommt in Frage. Das eigene Vorankommen aufzugeben zu Gunsten von "Gemeinsamkeit" und eben auch Sexualität stand für mich immer außer Frage. Da heißt es halt in den sauren Apfel zu beißen, da man sich halt nicht verbiegen lässt.

 

 

 

 

 

Wenn man [...] die wichtige Rolle betrachtet, welche die Geschlechtsliebe in allen ihren Abstufungen und Nuancen, nicht bloß in Schauspielen und Romanen, sondern auch in der wirklichen Welt spielt, wo sie, nächst der Liebe zum Leben, sich als die stärkste und tätigste aller Triebfedern erweist, die Hälfte der Kräfte und Gedanken des jüngern Teiles der Menschheit fortwährend in Anspruch nimmt, das letzte Ziel fast jedes menschlichen Bestrebens ist, auf die wichtigsten Angelegenheiten nachteiligen Einfluss erlangt, die ernsthaftesten Beschäftigungen zu jeder Stunde unterbricht, bisweilen selbst die größten Köpfe auf eine Weile in Verwirrung setzt, sich nicht scheut, zwischen die Verhandlungen der Staatsmänner und die Forschungen der Gelehrten störend, mit ihrem Plunder, einzutreten, ihre Liebesbriefchen und Haarlöckchen sogar in ministerielle Portefeuilles und philosophische Manuskripte einzuschieben versteht, nicht minder täglich die verworrensten und schlimmsten Händel anzettelt, die wertvollsten Verhältnisse auflöst, die festesten Bande zerreißt, bisweilen Leben, oder Gesundheit, bisweilen Reichtum, Rang und Glück zu ihrem Opfer nimmt, ja, den sonst Redlichen gewissenlos, den bisher Treuen zum Verräter macht, demnach im Ganzen auftritt als ein feindseliger Dämon, der alles zu verkehren, zu verwirren und umzuwerfen bemüht ist; — da wird man veranlasst, auszurufen: Wozu der Lärm? Wozu das Drängen, Toben, die Angst und die Not? Es handelt sich ja bloß darum, dass jeder Hans seine Grete findet.

Arthur Schopenhauer (1788 - 1860), deutscher Philosoph

arthur schopenhauer

 

 

 

 

 

 

Sofern man aber für dieses Yoga einer Beziehung hier angetreten ist, ist das eine andere Sache. Klar, man verbiegt sich, nimmt sich zurück, macht Kompromisse, hat damit (auf der anderen Seite der Medaille) auch in den sauren Apfel zu beißen, aber damit ist ja auch verbunden, dass man lernt, das "Ego" wenigstens ein Stück weit hintan zu stellen, um eben die Gemeinsamkeit nicht zu verlieren. Das Ganze ist allerdings immer auch ein doppelschneidiges Schwert, da man hier ja auch oft - bei vielen gar überwiegend - aus eben dieser genannten Angst heraus handelt. Natürlich, man lernt Kompromisse zu machen, etwas zu erdulden, abzusehen von vielen Dingen, sich oder das "Ego" ein Stück weit fahren zu lassen, doch, wie schon gesagt, geschieht das aus der Angst heraus, die Gemeinsamkeit zu verlieren, "alleine" zu sein, ist man über die Angst davor auch nicht gerade gut beraten. Es mag wohl Beziehungen geben, in welchen beide wirklich den anderen sein lassen, wie er ist, doch dass dürfte nicht allzu oft anzutreffen sein. Rückblickend hatte ich einmal über 6 Jahre eine Beziehung, welche in diese (ideale) Nähe ein wenig kam, und das ist nur gescheitert, weil sie dann doch mit allem Nachdruck ein Kind wollte, was mit mir aber nicht zu machen war. Demnach es mal wieder hieß: in den sauren Apfel zu beißen.

Dennoch ich tom campbell zustimme, "Beziehung", Familie, Kind und Kegel stellen einfach im Schnitt ein gutes Yoga dar, neben einer normalen, über das leben bis zur Rente durchgezogenen Erwerbsarbeit.  Das sieht nach außen stinklangweilig aus, ist aber halt dicht gepackt jeden Tag von Lernmöglichkeiten, das "Ego" zurückzunehmen, zu Gunsten einer gewissen Art von Harmonie. Nur mein Weg ist das nicht.

Daran sieht man aber auch, dass es in diesem online Game eben kein Einheitsbrei ist, also es heißt nicht, alle müssen jetzt kämpfen, alle müssen jetzt sich mit diesem oder jenen Thema abeseln, wie es bei hiesigen Videospielen der Fall ist, denn ein jegliches ist ja rund um ein Thema herum entworfen, respektive programmiert. Sondern wir haben hier EIN online Game, welches eine beinahe unüberschaubare Varietät an möglichen Erfahrungen für den Player bereit halten kann, in eben nur einem Spiel. Du kannst in diesem Augenblick als schwer Verwundeter und letzter Überlebender deiner ehemals großen Familie um dein leben noch bangen in Gaza, oder auch nur ein paar Kilometer weiter dir über Tage hinweg dir den Kopf zerbrechen, welches Auto, Escortgirl, Handtasche oder Abendkleid du dir als nächstes zulegst. Und alles dazwischen und auch darüber hinaus. Und alles hier und jetzt, eine enorme Bandbreite an möglichen Erfahrungen ist hier gegeben, auch selbst auf ein und demselben Spielfeld, denn Zeit ist nunmal die Möglichkeit der Veränderung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Die Menschen werden gegenüber rechtschaffenen Gedanken und Taten immer gleichgültiger.
Die schlimmste Zeit liegt noch vor uns, und nur diese Tempel werden uns an Gott erinnern."


neem karoli baba, divine reality, Seite 342

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


23.03.2026 n. Chr.  06.56 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn ich den Wecker gegen 06.40 Uhr höre und dann auch halbwegs wach bin, bleibt es dennoch ein Rennen gegen die Zeit, um hier noch vor 7 Uhr zu beginnen. Die Zeit rennt einfach zu jeder Tageszeit. Gestern ein wenig mit Meister eckhart mich mal wieder beschäftigt, welchen ich auf Empfehlung schopenhauers damals gelesen hatte, da war ich ~ 25 Jahre. Derzeit konnte ich mit "gott ist in mir" noch nicht so richtig viel anfangen, doch da ich noch in der Schulzeit, also einiges vor dem Studium von kant und schopenhauer sehr viel mich mit Fraktalität und Selbstähnlichkeit beschäftigt hatte, konnte ich doch den Inhalt immerhin logisch grob einordnen. Das Buch war es, soweit ich mich noch erinnere...

 

 

 

 

 

 

 

Zu diesem Mystiker passt es gut, dass man dann gar ein Buch erhält, welches das Unsag-, und Unbeschreibbare dann auch ganz deutlich vor Augen führt.

 

 

 

 

 

 

Wenn ich mich gegen 17.20 in den Ashram oben setze, und die kontemplative Teil des Tages beginnt (bei jetzigen Temperaturen gegen Abend), steht halt nicht wirklich fest, womit ich mich beschäftige, oder "berieseln lasse". Und gestern Abend war eben ein Vorschlag für Meister Eckhart einer der vielen, die für mich bei Youtube auftauchten. Die Plausibilitäten einer "physischen wirklichkeit" zeigen natürlich auf den Youtube-Algorithmus, demnach es irgendwie zufällig ist, und "irgendwie" sich halt dieses oder jenes mal anhört. Das sind die "physischen" Plausibilitäten, welche natürlich allesamt Kokolores sind, den physisch ist hier ja überhaupt garnichts. Also gehörte es wohl zum Drehbuch des Tages, respektive des Abends, dass dann 2 Stunden mit meister eckhart zu verbringen waren, und die waren gut investiert, wie man so sagt.

Denn es tauchten dort sehr ! spezifische Aussagen eckharts auf, welche sich am Ende erst einer Kette von streng logischen Implikationen ergeben, von denen ich einige hier auch schon geäußert hatte. Nahtlos es paßt zu der natur von wirklichkeit, wie sie sich mir seit etwa dem Doppelspaltexperiment so nach und nach ergeben hat. Interessanterweise war eckhart nicht der Mystiker, wie man ihn sich so vorstellt, verschroben und abgetrennt von mensch und Gesellschaft, sondern voll "im leben", er war Professor für Theologie, Berater für Könige und Königinnen, hielt reisend viele Vorträge, war der "Bonze" des Dominikanerordens, (einiges habe ich noch vergessen) und er war auch: Logiker. So würde ich vielleicht hinzu setzen, er war vor allem: Logiker. Denn seine Aussagen sind teilweise so "krass", der empirischen "Welt" nicht wirklich entnehmbar, dem Gefühl (Ego) widerstreitend, selbst der nicht wirklich zu Ende gedachten (reinen) Erkenntnis, dass wirklich nur eines über bleibt, wie er dorthin gelangt ist, nämlich durch unbestochene und hartnäckig angewandte Logik.

Hier schließt sich dann in gewissem Sinne ein Kreis, nämlich: Hardcore-Logik wirkt auf die menschen, wie Mystik, oder wird als solche eingeordnet. Was aber auch nur zu verständlich ist, da es nicht jedermanns Sache ist, Dinge konsequent zu Ende zu denken. Für solche sich dann halt Logik wie Mystik anhört. Erstaunlich, wie nah eckhart den alten Lehren Indiens ist. Und als ich hörte, dass man selbst das "Aufgeben" aufgeben muß, dass eben auch (z.B.) Meditation nur ein Wollen ist, die Suche nach der "Erleuchtung" in sich seine eigene Verhinderung, und viele andere erstmal paradoxe Aussagen, fühlte ich mich gleich wieder daran erinnert, was neem karoli baba gemacht hat, wenn vor ihm jemand saß, und meditierte: er hat sie mit Äpfeln beworfen. Auch, und das ist "der Hammer", eckhart beschreibt aus der Logik ! heraus, dass man, um zu gott zu gelangen (ich sag's mal so einfach) wahrhaft keine Individualität mehr haben darf. Das wiederum erinnert an ram dass, erstens sein berühmtes "you have to be somebody in Order to become nobody" und vor allem zu seiner Beschreibung von maharaj ji: "jedes Mal, wenn ich dachte, ich weiß jetzt, wer maharaj ji ist, foppte er mich, und zeigte sich von einer komplett anderen Seite".

 

 

There was nobody in there

Da war keiner drinnen

ram dass über neem karoli baba

 

 

 

Auch bringt Meister eckhart den fundamentalsten Aspekt auf den Tisch, welchen ich hier auch ab und an schonmal gebracht habe, nämlich ist man in der Subjekt-Objekt Geschichte, ist man in einer Art "Traum" (Virtualität). Und das radikal auf alles angewendet, auf diese wirklichkeit hier, den Traum, die luziden Träume, die Nahtoderlebnisse, den Bardo der Tibeter, die astralen Räume buhlmans oder auch die noch anderen beschriebenen wirklichkeiten von tom campbell, und was auch immer noch an "wirklichkeiten" beschrieben oder auch erlebt werden - es ist alles egal. Jegliche dieser wirklichkeiten ist - hardcore logisch zu Ende gedacht - nicht echt, nicht wirklich wahr, eben weil sie in das Erkennende und das Erkannte zerfallen, es schlichtweg ein Subjekt der Erkenntnis (schopenhauer) benötigt. Sie sind letztlich also fundamental nicht wirklich unterschiedlich, und eine wirklichkeit Traum, wie die andere. So tom es datenstrom nennen würde, was auch passt. Alles sind daten. Doch eben, meister eckhart sieht das, und aus der Logik heraus ergeben sich dann krasse, oder mystisch empfundene Aussagen, welche aber, wenn man die Dinge zu Ende denkt, doch wieder sehr gut verständlich werden. So kann ich jetzt hier nicht alles wieder geben, was mir an "Synchronizitäten" mit der sich für mich bisher ergebenen natur von wirklichkeit aufgefallen ist, doch vielleicht ganz gut, so kann ein jeder selbst mal reinfühlen, was in ihm so resoniert.

Auch denke ich, was mir so gefallen hat, ist seine radikale Einfachheit. So einfach, dass sie allerdings zu frappierenden, scheinbar paradoxen Aussagen führt. Doch wir wissen ja, "wenn es nicht total paradox klingt, ist es nicht einmal in der Nähe der Wahrheit" (matthew mckinley). Hier, das ist auf Englisch, aber sehr gut verständlich, und deutsche Untertitel lassen sich einblenden. Nicht weiter zu erwähnen, da es wohl klar ist, dass eckhart in einen Konflikt mit dem Papst. der Kirche geriet, angeklagt wurde der Häresie, doch hört selbst ...

Ach ja, wu wei klingt bei eckhart auch an, und noch mehr ...
 

 

 

 

 

The Philosophy of Emptiness – The Most Dangerous Teaching of Meister Eckhart

 

 

 

 

 

 

Wer gerne auf Deutsch etwas mehr wissen möchte, hier auf Deutsch. Es ist zwar etwas "akademisch" verbaselt, man könnte vieles auch viel einfacher sagen (simplex sigillum veri), doch taugt dieses Gespräch, um einen Einblick in die Erkenntnisse eckharts zu bekommen. Und immerhin, hier habe ich zum erstem Male gehört, dass schopenhauer seine Pudel immer den Namen "atman" gab. Der indische Name für seele ...

 

 

 

 

 

 

 

 

Geh den Weg des Mystikers! – Zur Aktualität Meister eckharts

 claudia simone dorchain im Gespräch

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt aber auch noch mehr in Deutsch, einfach mal auf die Suche gehen. Alles von eckhart (oder halt dieses "Genre") ist besser, als sich mit dem Scam da draußen zu beschäftigen. Hier von einem, der es wissen muß:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


22.03.2026 n. Chr.  06.58 Uhr

 

Ganz vergessen, gestern war ja Frühlingsanfang. Vergessen wahrscheinlich, weil dieses Jahr der Frühling vor etwa einem Monat schon begann. Und für heute gibt es Sonne satt, bei max. 14°C und um die 2-3 Windstärken, doch der Akku vom Flieger ist bereits vollgeladen. Übrigens steht der "Deal", petr aus Tschechien hat mir ein Angebot für 2 Tragflächen gemacht, welche nicht mehr als 400 Gramm je Tragfläche wiegen sollen, was absolut phantastisch wäre. Diese Fläche hat 2140 mm Spannweite, das ist ordentlich, und zudem einen Flächeninhalt von 36 dm².

 

 

 

 

 

Die F5b Wettbewerbsflieger mit zumeist um die 500-550 Gramm Gewicht für die Fläche haben nur um die 27 dm², bei 192cm Spannweite ...

 

 

 

da kann man es sich gut vorstellen, dass vom Gewicht her der Flieger agiler ist, schneller beschleunigt, aber eben dazu auch noch bessere Segeleigenschaften hat, sprich: länger oben bleibt, weil auch noch 30% mehr Fläche vorhanden ist.

Doch eben damit nicht genug, mit eine der Flächen werde ich dann ein Experiment starten, und die erste Schicht, den "Decklack", die Deckschicht herunter schleifen, denn die trägt nichts zur Festigkeit bei, sondern macht halt nur, dass es glatt, glänzend und schön aussieht. Letztlich ist diese Deckschicht aber überflüssig, und was überflüssig ist, hat an solch einem "Hardcore-Flieger" - wenn man keine Kompromisse macht - nichts zu suchen. Mein "Traum" wäre, 50 Gramm herunter zu bekommen, also von 400 auf 350 Gramm zu kommen. Natürlich sieht geschliffen nicht so schön aus, wie glänzend mit Deckschicht, doch ist das wie mit den Bäumen, die richtig was taugen, also Frucht bringen. Die sind zumeist auch nicht schön, um mal schopenhauer etwas abgewandelt zu zitieren. Ohne Frage, so sieht das natürlich schick aus ....

 

 

 


https://hubbse.hpage.com/backfire-ii-f5f.html
 

 

Doch wohl 2-3 Monate werde ich mich gedulden müssen, reicht mit Glück, um noch diese Saison mit dem "Projekt" zu fliegen, denn die Tragfläche muss ich noch auf einen anderen Rumpf adaptieren, welcher eben auch noch etwas leichter und schlanker als der obige von petr ist, und zudem ein T-Leitwerk hat, weil ich kann einfach kein V-Leitwerk mehr sehen, dass haben nämlich die meisten Flieger, die ich an der Wand hängen habe, bereits. Das wird noch eine haarige Geschichte werden, denn die "EWD", also die Einstellwinkeldifferenz, also die Differenz der "Neigung" zwischen Tragfläche und Höhenleitwerk muß genau stimmen, auf ~ 1/10 °, deswegen habe ich mir gestern eine "EWD-Waage" bestellt, da ich nicht glaube, dass ich das mit dem bloßen Auge "heraussehen" kann.

 

 

https://miha-modellbauprojekte.de/EWD-Waage-V-Leitwerk

 

 

Treffe ich auch mit Waage den Winkel nicht zu 100%, kann man dann am Höhenleitwerk vorne oder hinten etwas Tesafilm unterlegen, um auf das letzte 10tel Grad zu trimmen.


Ja ich weiß, spannend, aber das Orchester hat auf der Titanic auch bis zum Schluss gespielt. Solange es also geht, wird gemacht, wozu man Lust hat, warum nicht ? Klar, nicht wenige gibt es, gerade jetzt, welche eine nicht unerhebliche Menge ihrer wertvollen Zeit dem "da draußen" widmen, ich war da ja auch mal, kann das also gut verstehen. Doch da bin ich wohl einigermaßen darüber hinweg, soll doch geschehen, was geschehen soll, ich fliegen dann halt, bis mir das Wasser am Kinn steht.

 

 

 

 

 

 

 

Und was soll ich denn meine Zeit mit etwas verbringen, was eh' nicht zu ändern ist ? Und das täglich, hier vielleicht 10 Minuten, dort 'ne Stunde, und so geht mit den Jahren so richtig Zeit sinnlos flöten, momo und die grauen Herren von der Zeitsparkasse lassen grüßen. Klar, Zeit mit den Fliegern zu verbringen, ist nun auch nicht essentiell (jedenfalls gehe ich davon aus), doch übt man sich in Kunstfertigkeit mit den Materialien, und es stellt auch technisch und vom "Kick" her noch immer eine Herausforderung dar, zudem man natürlich immer neue Flugmanöver lernen kann, über Jahre, wenn nicht Jahrzehnte. Einige Jahre mit eben viel Training braucht es, bis man überhaupt einigerma0en souverän solch einen Flieger beherrscht. Besser die Zeit für ein Spaß machendes Hobby geopfert, als dem Scam, der da draußen vor sich geht, oder gar nur gehen soll. Wenn einem das Wasser bis zum Kinn steht, ist es noch Zeit genug, in die Schwimmbewegung über zu gehen.

 

So, 08.06 Uhr jetzt, 2°C draußen, noch etwa eine Stunde, dann ist es - windgeschützt - draußen im Grunde schon recht warm, durch halt die Sonne. Dann geht's also an die Sonne, bloß nicht in der Bude hocken oder irgendwo "drinnen", wo man bloß rausgucken kann.

 

 

Ist denn die Welt ein Guckkasten ?

arthur schopenhauer

 

 

 

Nochmal zu "momo". Rückblickend habe ich viel zu viel ! Zeit mit dem Scam oder auch nicht Scam da draußen, oder auch mit den typischen Trutherthemen verbracht. Doch dummerweise war das für mich wohl einfach nötig, um halt herauszufinden, dass alles egal ist, also auch wie sich faktisch etwas darstellt als "Weltgeschehen". Und dazu gehört auch, wenn es dann an die "eigene Haut" geht, auch das ist: egal. Wiewohl es sich natürlich nicht so anfühlen wird. Aber dann ist es so, und so isses halt, man wird damit klar kommen müssen.

 

 

 

 

 

 

"Das ist der Titel dieser wirklichkeit: "deal with it""

tom campbell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und das Gute daran, darin, für die dunkelsten Zeiten in diesem online Game ist bereits vorgesorgt !! Wenn die dobermädels nicht mehr sind, in 10 Jahren vielleicht, hatte ich mal lose mit den Gedanken gespielt, für eine Weile nach Indien zu gehen. Vielleicht passt das ja noch ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Die Menschen werden gegenüber rechtschaffenen Gedanken und Taten immer gleichgültiger.
Die schlimmste Zeit liegt noch vor uns, und nur diese Tempel werden uns an Gott erinnern."


neem karoli baba, divine reality, Seite 342

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ha !
Bis auf 3 Samen sind sie alle gekommen.
Die Tomaten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


21.03.2026 n. Chr.  06.56 Uhr

 

Etwas Text hatte ich schon geschrieben, da war plötzlich der Strom weg, damit auch das Geschriebene. Die aufgerollte Kabeltrommel war wohl mit dem Teekocher überlastet, doch die Kette zog sich bis zum 10 Ah (?) FI Schalter im Keller durch. Obwohl, schade, ich hatte mich eigentlich ein wenig auf einen größeren Stromausfall gefreut. Da sind immer ein paar Gemeinden hier betroffen, und irgendwie spürt man die Stille. Bei franzi war das so, dass sie das wirklich spüren konnte, wenn die Leitungen alle keinen Strom mehr haben, sie merkte den Wegfall der permanenten 50 oder 60 Hz, die richtige Stille, welche einkehrte. Naja, der Text ist weg, und ich habe keine Lust mehr, noch viel zu schreiben, bin auch aus dem "Flow" heraus. Wieder diesig und recht kühl draußen, gute Bedingungen also um am Motorrad weiter zu machen. Übrigens ich mit jens telefoniert hatte, und er mich fragte, wie denn thomas ("Panzer-Paule") jetzt so drauf sei, worauf ich nur erwiderte, dass ich mit thomas keinen Kontakt habe, und deswegen auch nix wisse. Doch fragte ich jens, warum ich vielleicht wissen sollte, wie er drauf ist, und jens antwortete: "naja, was da draußen jetzt alles so los ist, gerade im nahen Osten. Das ist ja genau, wie irlmaier es gesehen hat". Und ich weiß garnicht so recht, wie oder warum es mich so anflog, ich entgegnete nur: "es ist doch alles völlig egal, es völlig egal, wie sich alles entwickelt, es ist einfach scheißegal, wie was kommt". So jens ja schnell im Denken ist, und erwiderte: "dann ist es ja auch egal, ob wir telefonieren", worauf ich meinte: "im Grunde ja".

Die menschen würden wohl mehrheitlich "irre" werden, oder es doch schwere geistige Folgen haben dürfte, wenn sie wüssten, dass es noch Jahrhunderte so gehen wird, immer nur in eine Richtung, satt in orwellsche Verhältnisse, gegen welche sogar die ausgewachsenen Dystopien aus Hollywood nicht einmal mehr übertrieben anmuten dürften.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Die Menschen werden gegenüber rechtschaffenen Gedanken und Taten immer gleichgültiger.
Die schlimmste Zeit liegt noch vor uns, und nur diese Tempel werden uns an Gott erinnern."


neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Will man jetzt partout gleich wieder in dieses online Game (Erde/Sozialismus) hinein springen, hat habe keinen Bock mehr auf diese westliche, total brazil'sche "Gesellschaftseinrichtung", bleiben nur noch sehr abgelegene Regionen in manchen Ländern, ansonsten heißt es weiter Brazil, Zettel, Papier am laufenden Band.

Hier nur einmal der Anfang von Brazil, auf Deutsch, on terry gilliams, der Monthy-Python Crew ! "Brazil" gehört zu den Top 10 Filmen des Jahrhunderts, und lag (leider) schon zu seiner Zeit 1985 völlig richtig. So hatte ich Glück gehabt, ihn gleich sehen zu können, als er heraus kam. Und vielleicht ein gut Stück beitrug zu meiner Allergie gegen Zettel und Papier. Hier der ganze Film, aber ihr braucht nur 60 Sekunden, um einen groben Einblick zu bekommen, denn der geht 2 Stunden 17 Minuten, da muß man sich Zeit nehmen. Wie gesagt, meiner Eiunschätzuing nach einer der Top 10 Filme eines ganzen Jahrhunderts. Vielleicht erinnert ihr euch ja irgendwann, "haben sie ein 27B-6 Formular ?"

Ein Dialog aus "Brazil":

- "Ich möchte eine unrechtmäßige Verhaftung melden."
- "Dann müssen Sie zur Informationsausgleichstelle. Andere Abteilung."
- "Aber da war ich doch schon, ich komme gerade von da. Die haben mich hergeschickt. Sie sagten, dass Sie ein Formular   haben, dass ich ausfüllen muss."
- Haben Sie eine Verhaftungsquittung?"
- "Ja."
- "Ist sie gestempelt?" -
- "Gestempelt?
- Nein nein. Da ist kein Stempel drauf. Sehen Sie! Ich kann Ihnen das Formular nicht geben, bevor das nicht gestempelt ist."
- "Und wo kriege ich das gestempelt?"
- "Informationsausgleichstelle."

 

 

Mit einem nicht wieder zu erkennendem robert de niro (1985), welcher einen frei schaffenden Klempner spielt (und deshalb als Terrorist eingestuft ist), und gesucht wird vom "System". Im Film hat dieser "illegale Klempner" den Namen "Tuttle" oder "Buttle" (ich komme da auch immer durcheinander).

So beginnt der Film, "irgendwo im 20sten Jahrhundert" ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So, aber hier noch Erfreuliches, nämlich krishna das.
Ein neues Interview, ein deutlich anderer krishna das, als man ihn sonst in Interviews kennt.

 

 

 

 

 

Nach nur ein paar Minuten im Interview werdet ihr merken, was ich meine ...

 

 

 

 

 

The Power of Chanting “Sita Rama” & Kirtan Music
 Neem Karoli Baba's Disciple ft. Krishna Das

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Die Menschen werden gegenüber rechtschaffenen Gedanken und Taten immer gleichgültiger.
Die schlimmste Zeit liegt noch vor uns, und nur diese Tempel werden uns an Gott erinnern."


neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


20.03.2026 n. Chr.  07.04 Uhr

Nach wie vor träume ich immer noch, dass ich zur Schule gehe, oder zur Schule muß, oder doch müsste. Heute wieder solch einen Traum gehabt. Nie hatte ich kapiert, warum dieses Thema mich einfach nicht in Ruhe lässt, bis eben. Da habe ich wohl den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen, denn diese ganze wirklichkeit ist ja letztlich nicht mehr, als das - eine Schule. Heute bleibt es hier mehr nördlich wohl bedeckt, doch das passt ganz gut, denn ich muß ja das Motorrad von "meinem" Zahnarzt für die Rennstrecke zurecht machen, und da ist noch so einiges zu tun.

Nochmal zurück zu Gestrigem, ich denke es lässt sich gut nachvollziehen, dass sowohl

A: eine wirklichkeit, welche sich recht offen als virtuell zu erkennen gibt, wie eben auch
B: eine wirklichkeit,  welche ihre virtuelle natur überhaupt in keiner Weise offenbart und damit zu
   1. Atheismus
   2. Materialismus
   3. Nihilismus führt,

eine geringe Effizienz in der Schaffung von (neuer) Information aufweisen. Ein jeder kann sich das selber ausmalen. Im ersteren Falle nimmt man alles zu leicht, im letzteren zu schwer und verfällt in alle möglichen, das leben und die Entscheidung, also "das Spiel" in seiner Ausrichtung auf Informationsgewinn hemmenden Zustände. Genau das sehen wir überall auf der "Welt", kehrt der besinnungslose Materialismus umfänglich ein, beginnt dann irgendwann alles still zu stehen, und zu faulen, wie ein Gewässer, welches nicht mehr fließen kann. Das ist jedenfalls schonmal der Zustand "des Westens", interessanterweise. Und wir sehen auch, es wird daran "gearbeitet", diesen Zustand wieder aufzubrechen, durch Corona, Krisen, Kosten, Krankheit, und vielleicht auch noch Krieg und andere Katastrophen. Um eben wieder aus A1, A2 und A3 heraus zu kommen.

 

Im Schützengraben gibt es niemanden, welcher nicht an gott glaubt.

 

 

Man kann sagen, in Hinsicht auf Informationsgewinn (einer Lern- und Entwicklungsumgebung) ist

 

 

nahezu jeder Zustand, welcher anders ist, als der gegenwärtige (des Westens) - ein besserer Zustand.

 

 

 

 

 


 
 

"Achtung, die einer vor dem andern verdient, streiten; das ästhetische Urtheil entscheidet für den letztern. Selbst der Krieg, wenn er mit Ordnung und Heiligachtung der bürgerlichen Rechte geführt wird, hat etwas Erhabenes an sich und macht zugleich die Denkungsart des Volks, welches ihn auf diese Art führt, nur um desto erhabener, je mehreren Gefahren es ausgesetzt war und sich muthig darunter hat behaupten können: da hingegen ein langer Frieden den bloßen Handelsgeist, mit ihm aber den niedrigen Eigennutz, Feigheit und Weichlichkeit herrschend zu machen und die Denkungsart des Volks zu erniedrigen pflegt.

 

 AA V, Kritik der Urtheilskraft ... , Seite 263 (LINK)

 

 

 

immanuel kant

 

 

 

 

 

 

So gehe ich davon aus, dass große Krisen, Kriege, Katastrophen und andere ausgedehnte Kalamitäten zu nicht mehr da sind, als Erstarrtes wieder aufzubrechen, und Dinge wieder in den Fluss zu bringen. Ein jeder !! kann es sich selber gut ausmalen, was überhaupt noch herum kommt, wenn eine "Gesellschaft", hier jedenfalls schonmal der gesamte Westen, in Materialismus (und damit Atheismus und damit Nihilismus) versunken ist.

 

 

 

Es kommt schlichtweg "nix mehr bei rum"

 

 

 

Und diesen Zustand - wie schon geschrieben - in seiner Erstarrtheit aufzubrechen, ist halt mit Samthandschuhen nicht mehr möglich.  Was wir erleben, mit 9/11, Corona, Teuerung, immer bekloppter werdender "Gesetzgebung", Digitalisierung, Migration, Orwell-Allüren, Kriegsgefahr, Teuerung und so weiter, sind meiner Wahrnehmung nach alles Bestrebungen, das diese Erstarrtheit von innen heraus aufzubrechen, oder aufzulösen, indem wirklich jegliche andere Verfassung gesellschaftlicher wirklichkeit besser ist, als die über Jahrzehnte, wenn nicht gar Jahrhunderte gewachsene.

 

Gerade gestern wieder anfangen, zu lesen (war hell und warm draußen), die göttliche wirklichkeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Die Menschen werden gegenüber rechtschaffenen Gedanken und Taten immer gleichgültiger.
Die schlimmste Zeit liegt noch vor uns, und nur diese Tempel werden uns an Gott erinnern."


neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


19.03.2026 n. Chr.  06.58 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Um jetzt das Wort "perfekt" zu vermeiden - für jeden Teilnehmer hier läuft letztlich im leben alles richtig. Zwar es sich für kaum einen so anfühlt, was aber einfach daran liegt, dass wir den größeren Rahmen, warum uns geschieht, was uns geschieht, von dieser wirklichkeit aus nicht zu überblicken in der Lage sind. Unsere Definition, dass etwas für uns "richtig" läuft, ist ja auch eine andere, und nutzen auch zumeist andere Begriffe, zuvörderst natürlich das Wörtchen "gut", worunter ganz schnell auch das Angenehme subsumiert, d.h. verstanden wird. Dann schleichen sich auch noch weitere, vermeintliche Prädikate unter "gut" ein, nämlich glücklich, zufrieden, gesund, frei von Angst, Schmerzen uns so weiter, jeder kennt diesen Katalog von Prädikaten, welche wir einem "guten" leben zurechnen, nur zu "gut". Bohrt man noch tiefer, stellt sich dann heraus, dass "gut" bedeutet: unserem Willen entsprechend, so, wie wir es gerne hätten. Wenn es so geschieht, ist es gut. Tatsächlich machen die menschen schon einen Unterschied zwischen "richtig" und "gut". Manchmal, wenn sie über später über ein Ereignis reflektieren, was ihnen oder anderen widerfahren ist, was sie derzeit als nicht "gut" empfanden, gelangen sie doch ab und an in der Ruhe der Reflektion oder auch auf intuitivem Wege zu dem Ergebnis, dass es (irgendwie) schon ganz richtig war, wie es derzeit geschehen ist. Wohl ein jeder kennt das aus seinem leben, dass ihm irgendetwas widerfahren ist, was er als nicht gut empfand, doch rückblickend war dieses Ereignis wie eine Initialzündung zu einer Weiterentwicklung, welchen Weg er ansonsten nicht (mal so eben) beschritten hätte.

Also: in manchen Fällen können wir doch recht deutlich erkennen, wie das scheinbar "nicht Gute" oder "nicht Angenehme" uns zu etwas "höherem" geführt hat, was wir ohne dieses Ereignis nicht erreicht hätten.

 

"Wenn das nicht geschehen wäre, dann würde ich heute noch immer ..."

"Wer weiß, wozu es gut ist"

 

 

Es ist demnach nicht immer so, dass jegliches "Schlechte" für uns auch auf immer "das Schlechte" bleibt, sondern rückblickend es sich manchmal wandelt, und man dann etwa sagt "das war schon ganz gut so", manchmal vielleicht auch, "das war schon richtig so". Da die Begriffe "gut" und "angenehm" (und so weiter) ja letztlich auf dem Wollen, dem Wollen abstellen, dieser aber für die Allermeisten mit dem "Ego" direkt verbunden ist, sehen wir das Angenehme unter der Perspektive des Avatars und nur dieser einen Lebensspanne dieses jeweiligen Charakters. Und genau hier ist der Punkt, wo sich die Dinge scheiden. Was dem Individuum in diesem Durchgang hier hals "nicht gut" präsentiert, und auch so empfunden wird, in einer größeren Perspektive, über eben mehrere Durchgänge ("leben") verteilt, Sinn zu machen beginnt. Klar, wer so richtig fest daran glaubt, was so allgemein im Westen propagiert wird ("Schule", "Wissenschaft", "Medien", "Experten", "Studien"), der muß natürlich auch daran glauben, und empfindet es wohl auch so, dass das Unangenehme, das nicht-Gute auch das "nicht Gute" ist und bleibt. Nimmt man nun neem karoli baba,

 

 

 

"alles ist perfekt"

 

, bekommt diese Aussage natürlich nur unter der Voraussetzung und Sichtweise einen (guten) Sinn, wenn man sich betrachtet als eine Entität, ein wesen, welches hier gerade zu gewissen Lern- und Entwicklungszwecken ein online-Game spielt, zu welchem die "negativen" Mome3nte oder auch Phasen im Spiel essentiell sind, um halt zu lernen, was zu lernen beabsichtigt war. Dass es faktisch wenigstens ungefähr so ist, oder funktioniert, davon geben abertausende von NDE's Zeugnis. Und Unterstützung zudem es auch noch gibt von Seiten der wahren Wissenschaft (nicht dem Surrogat, welches der Sozialismus lehrt), welche, vornehmlich über das DSE und DQCEE uns lehrt, dass diese wirklichkeit ein "Subset" ist (tom campbell), was bedeutet, dass diese wirklichkeit sich nicht selbst generiert, noch sich generieren kann. Wie eben eine Videogame sich nicht selbst "hostet", sondern eben einen Server braucht, in welchem das primäre, eigentliche, faktische Geschehen stattfindet. Die sich bewegenden Pixel schaffen natürlich die Illusion, dass sich das Spiel auf dem Monitor abspielt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie schon geschrieben, es ist ja auch nur im vornehmlich christlich-jüdischem "Glaubensgebiet", also "im Westen" so, dass dem Avatar ab Geburt beständig eingetrichtert wird, er sei jetzt diese Spielfigur, alles ist materiell und auch "echt", die Sinne, die Sinnlichkeit vermittelt oder erfasst, was ist, und das ist der einzig wahre Jakob. So fasse ich das unter "Sozialismus" zusammen, es ist halt eine recht einfache und im Grunde auch gut durchschaubare Strategie, dieser Lern- und Entwicklungsumgebung ordentlich Ernsthaftigkeit zu verleihen, Denn dadurch ergibt sich ja die Angst um das leben, und demnach der gesamte Rattenschwanz, welcher sich dann daran anschließt.  Nur wird das zu weit getrieben, endet das im Nihilismus und Materialismus, und senkt die Effizienz dieser virtuellen Einrichtung, demnach es auch nicht übertrieben werden sollte mit der Indoktrination. Allerdings wir auch schon die überbordenden Tendenzen jetzt ein wenig "gestutzt" sehen, durch tausende NDEs, auch Erscheinungen wie neem karoli baba, tom campbell, DSE und DQCEE (usw), welche allesamt dem Nihilismus und Materialismus eine Absage erteilen, und somit die Lern- und Entwicklungswilligkeit, wie Zuversicht wieder steigern.

 

 

 

 

"Mir wurde auch erklärt, warum Vertrauen zu entwickeln so enorm wichtig ist,
doch ich habe es nicht verstanden"

aaron green

 

 

 

 

 

 

 

Man kann festhalten, überbordender Materialismus führt zu Nihilismus, und das verringert einfach die Effizienz der ganzen Geschichte hier, daher eben von Seiten des "spielebetreibers" es durchaus schon sinnvoll ist, wenn man das Ganze wieder (möglichst unvermerkt) in gesunde Bahnen lenkt. Auf der einen Seite soll diese virtuelle wirklichkeit natürlich nicht als solche wahrgenommen werden (das steigert die Ernsthaftigkeit der Entscheidung, führt zu mehr Information), auf der anderen Seite, übertreibt man das Ganze, bleibt nur Nihilismus, und das Lernen und sich entwickeln kommt ebenfalls in's Stocken. Es ist also zuzusehen, dass irgendwie ein effizienter Mittelweg gefunden wird ...

 

 

 

 

 

"In der Nähe unseres Ferienhauses in Tisvilde wohnt ein Mann, der hat über der Eingangstür
seines Hauses ein Hufeisen angebracht, das nach einem alten Volksglauben Glück bringen soll.

Als ein Bekannter ihn [niels bohr] fragte:
«Aber bist du denn so abergläubisch? Glaubst du wirklich, daß das Hufeisen dir Glück bringt?»,
antwortete er:
«Natürlich nicht; aber man sagt doch, daß es auch dann hilft, wenn man nicht daran glaubt.»

werner heisenberg, "Der Teil und das Ganze"

 

 

 

 

 

 

 

 

I Tried to Outsmart the Universe (and lost)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


18.03.2026 n. Chr.  07.24 Uhr

 

Ein Bier zuviel war es gestern, eine Stunde zu spät in die Falle. Tatsächlich haben mir die grauen Herren von der Zeitsparkasse (momo) gestern eine Stunde klauen können. Wer oder was das Thema war, schreibe ich nicht, weil dann die grauen Herren mit hoher Wahrscheinlichkeit diese oder jene Minute oder gar Stunde auch noch weiteren menschen abluchsen können. Nicht wirklich fit also, der Preis für "ein Bier zuviel" ist zu zahlen, und das ist wieder mal eine Lehre, einigermaßen diszipliniert zu bleiben. Wie gestern schein wieder die Sonne, der Himmel etwas bewölkt, doch mit Glück bleibt es relativ heiter. Die Pfirsichbäumchen bleiben abgedeckt, denn -2°C ist kommende Nacht zu erwarten.

Das hier könnte interessant sein, der Gute kommt zurück, und soll Bilder malen von verschiedenen "Empfangswirklichkeiten". Erst hatte ich mich dagegen ein wenig gesträubt, das auch noch einzubauen in eine Theorie, dann wurde mir aber klar, dass es im Sinne eines "gepufferten  Überganges" doch ganz richtig ist, wenn ein jeder (erstmal) in einer ähnlichen wirklichkeit sich wieder findet, wie er sie hier im online Game auch hatte. Wer in einer Gangsta-Welt in einer Großstadt sein leben verbracht hat, kann mit einer von Farben und Pflanzen überbordenden natur garnichts anfangen, der kommt also dann erstmal in eine Übergangswirklichkeit, die auch eher dunkel und rauh ist (denn das ist kein Schock). Und von dort aus muß er sich dann langsam und Level für Level wieder akklimatisieren, bis er dann seine Gangsta-Rolle wieder komplett hinter sich gelassen hat. Das ist wie mit der Dekompressions-Methode (?) für Taucher, der Aufstieg aus großer Tiefe dauert halt ein wenig, damit du unbeschadet wieder oben ankommst, denn der Körper braucht seine Zeit, um sich an den geringeren Druck anzupassen. So zum Beispiel von einer Gangsta-Welt in eine letztlich ähnliche zu kommen überfordert die "seele" erstmal nicht, es ist ja das Gewohnte.

Passt also.
Der Interviewer hakt dann ein paar mal nach, ob das nicht der Geschichte von "Himmel und Hölle" entspricht, doch vinzenz ausweichend antwortet, denn es das ja auch nicht ist. Es sind Akklimatisierungswirklichkeiten, und da es hier ja ein recht breites Spektrum an wirklichkeiten (eines jeden einzelnen) gibt, ist es natürlich sinnvoll, wenn es für einen möglichst nahtlosen Übergang dann eben auch entsprechend maßgeschneiderte, ähnliche wirklichkeiten gibt. Und die Übergangswirklichkeit einer Floristin, eines Landwirtes aus dem Allgäu ist eben doch stark verschieden von der eines Drogendealers in einer Großstadt, oder etwa seinen Kunden, Politikern, Richtern und so weiter.

 

 

 

 

 

 

Bild-Botschaften aus dem Jenseits | vinzenz hensle im Gespräch

 

 

 

 

 

 

 

 

Und sonst ?
Bis auf, dass sich keiner einen großen Kopf zu machen braucht, über seinen Durchgang hier, ist ja kaum noch etwas zu schreiben. Es ist ein Durchgang, in welchem man mehr oder weniger spezifisch dieses oder jenes lernt, vielleicht mehr lernt, als angedacht, vielleicht auch weniger, doch was soll's, es ist ja keine Not.

Wie? In diesem kurzen, eiligen, von einem ungeduldigen Dröhnen begleiteten Leben eine Treppe hinunterlaufen? Das ist unmöglich. Die dir zugemessene Zeit ist so kurz, daß du, wenn du eine Sekunde verlierst, schon dein ganzes Leben verloren hast, denn es ist nicht länger, es ist immer nur so lang, wie die Zeit, die du verlierst. Hast du also einen Weg begonnen, setze ihn fort, unter allen Umständen, du kannst nur gewinnen, du läufst keine Gefahr, vielleicht wirst du am Ende abstürzen, hättest du aber schon nach den ersten Schritten dich zurückgewendet und wärest die Treppe hinuntergelaufen, wärst du gleich am Anfang abgestürzt und nicht vielleicht, sondern ganz gewiß. Findest du also nichts hier auf den Gängen, öffne die Türen, findest du nichts hinter diesen Türen, gibt es neue Stockwerke, findest du oben nichts, es ist keine Not, schwinge dich neue Treppen hinauf. Solange du nicht zu steigen aufhörst, hören die Stufen nicht auf, unter deinen steigenden Füßen wachsen sie aufwärts.

franz kafka
Auszug aus: Fürsprecher

 

 

 

Jeder wird hier letztlich und endlich wieder aus dem "Zentralgefängnis" (neem karoli baba) entlassen. Doch sophias wirklichkeit scheint dann im Rückblick doch so effizient gewesen zu sein, dass man sich doch wieder mit einer neuen Rolle in das online Game stürzt, auch wenn es - wie letztlich jedes Mal, und man weiß es ja auch - anstrengend wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


16.03.2026 n. Chr.  07.01 Uhr

 

Sonne und wieder blitzeblauer Himmel !
Damit hab' ich ja nun garnicht gerechnet. Doch nur noch für vielleicht eine oder zwei Stunden, dann wird es wieder grau, und das für den Rest des Tages. Naja, immerhin ist man zum Antritt des Tages empfangen worden mit Sonne. Die Tomaten, welche ich wie jedes Jahr vorziehe, mussten in's Bad verlegt werden, wegen dem Staub von den Bodenarbeiten, dort ist nicht so viel Licht, und damit auch Wärme, wie hier mit der großen Fensterfront von den Balkontüren, aber ... die ersten Köpfe zeigen sich bereits.

 

 

 

Auch mit dem Pfirsich draußen wird es wieder eine "Zitternummer", ab heute Abend oder Nachmittag werde ich die abdecken müssen, denn die sind enorm frostanfällig, schon bereits wenn das Knospenschwellen beginnt. Also nicht nur die Blüte oder die Frucht, nein, bereits wenn die Knospen beginnen, sich zu entwickeln. Bis -3°C soll es gehen.

 

 

 

 

 

Immerhin stehen beide Bäumchen (70cm + 200cm) vor der nach Westen zeigenden Hauswand, was heißt, dass der Boden schon einigermaßen wärme gespeichert hat, somit bei einer Abdeckung der Boden die Minusgrade "abpuffert". Die Zitrone steht wegen dem Staub schon auf dem Balkon, doch die kommt gleich wieder rein. Das dazu.
Sonst recht eingespannt mit weltlichen Dingen, der Renovierung hier oben, dann jetzt das Motorrad von armin, respektive nun bernie, dem Doc, wo doch noch so einiges vor Rennstreckenantritt zu machen ist. Da passt es ganz gut, dass es gleich wieder ungemütlich draußen wird, denn jetzt ist für "drinnen" genug zu tun.

Was die Theateragenda mit "Krieg" im nahen Osten oder sonstwo angeht, und wie weit sich das eventuell ausbreitet, schaue ich nach wie vor nur auf die Charts der Edelmetalle. Stagnieren oder fallen diese gar, sind mit sehr großer Wahrscheinlichkeit keine weltumspannenden größeren Ereignisse zu erwarten, egal, wie die Schlagzeilen lauten. Klar, dies wird wieder teurer, und das, aber das ist ja bloß die normale Agenda, welche seit Jahrzehnten vor sich geht (Club of Rome/1968), nur seit dem Corona Scam halt nochmals ein wenig verschärft. Doch bei dem "Reichtum", welcher "der Westen", auch individuell (im Schnitt) gesehen angehäuft hat, kann es noch über 100 Jahre gehen, bis beinahe jeder "ausgepreist" ist. Klar, es gibt und gab auch so etwas wie Hyperinflation, dann geht's natürlich schneller, doch da bewegen sich dann wiederum auch die Charts der Edelmetalle gegen unendlich, wovon wir, wie es aussieht, noch weit weit entfernt sind - wenn eben überhaupt solch ein Szenario wahrscheinlich ist. Klar ist nur eines, es wird graduell über die Jahrzehnte anstrengender und einengender für die Teilnehmer von sophias online Game (Nag Hammadi in Anschlag gebracht). So sehe ich gerade, wohl 2015 hab ich Nag Hammadi gelesen, ist also doch nicht ganz so lang her, wie gedacht.

 

 

 

 

Und es bleibt dabei, wirklich versemmeln kann sein leben, respektive diesen Durchgang hier, absolut niemand. Übereinstimmend mit den NDE's, welche noch vorgeburtlich zurückreichen (und zwar unisono !), hat ein jeder das Gröbste an Ereignissen, Weichenstellungen sowieso vorher geplant, oder diesen zugestimmt, und es besteht aber auch eine gewisse Übereinkunft, dass man zwischen diesen großen, einschneidenden Stationen im leben ein wenig herumwuseln kann, wie man möchte (freier Wille). Das wäre also dann die "Ereigniskarten-Theorie", welche einen Mischmasch darstellt, aus eben freiem Willen, und dem, wo man nicht umhin kommt "durch zu müssen".  Allerdings würde das erklären, warum man nach Jahrtausenden mit der Existenz eines freien Willens noch nicht weiter ist, eben weil er irgendwie existiert, irgendwie aber auch nicht. Manchmal nenne ich das auch die "Stationstheorie", es gibt also Stationen im leben, welche zu durchlaufen sind, und zwischen diesen herrscht dann wieder (komparative) Freiheit. Wie schon grad geschrieben, wenn da was dran ist, erklärt das natürlich gut, warum man in der Frage nach dem freien Willen im Grunde nie wirklich zu irgendeinem Ergebnis gekommen ist, welches klar für oder wieder spricht.

 

So, jetzt zieht sich der Himmel zu. Es ist genug zu tun, Teppiche für 3 Zimmer sind bestellt. Ist hier der Bereich fertig, kommt dar nächste dran. Was willste sonst auch machen ? Letztlich ist "Welt", egal was sich faktisch abspielt, eh immer Theater. Klar, mit möglichem, und letztlich für nahezu jeden faktisch umgesetzter Lern- und Entwicklungsaufgabe für die "seele", doch im Kern bleibt es einfach Theater. Ein durchaus fordererndes, ab das scheint ja ab ovo von sophia, dem Äon, auch so geplant worden zu sein. Steigert halt die Effizienz, wenn die Teilnehmer mal nicht dauernd mit Samthandschuhen angefasst werden. Ein energischer Entwurf sozusagen, von ihr ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


15.03.2026 n. Chr.  06.57 Uhr

5.30 Uhr aus einem Traum aufgewacht, welcher aus 3 Szenen bestand, und der Tenor all dieser Szenen war, dass ich von oder aus den jeweiligen Lokalitäten einfach nicht weg, nicht heraus kam, egal ob nun mit dem Auto, oder zu Fuß. Entweder es war zu eng, um zu wenden oder gar abzubiegen mit dem Auto, mitten in engen Gassen einer alten Innenstadt, mutete wie in Italien an. Oder auf dem Lande gegen Abend mit dem Fahrzeug landete ich in einem kleinen Dorf,  in welchem die Bewohner zwar freundlich schienen, aber ich spürte (oder glaubte), dass es Psychopathen waren, und ich musste da weg, aber wie ich auch fuhr, ich drehte mich im Kreise, auch begrenzt mal von einem Fluss, dann einem Stück Wald, ich kam da irgendwie nicht weg. Und last but not least bin ich endlich auf einer Strasse weit in der "Prärie", alle paar Kilometer vielleicht mal ein Gehöft (mutete wie in den USA an), da sprang einer auf die Strasse, er hatte ein Kind dabei, wedelte mit den Armen, aber nicht wie bei einem Notfall, sondern nur, als ob er mich freundlich begrüßen wollte. Naja, es stellte sich heraus, das jedenfalls war ein Psychopath, es entstand ein Kampf, ein zähes Ringen und Würgen auf Leben und Tod, wo es mir aber gelang, ihn so zu schwächen, dass ich zu Fuß entkommen konnte, er schien sich auch nicht so schnell zu erholen, doch befand ich mich schnell in einem Gebäude, einem Korridor zuerst, welche in Zimmern mündete, mehr dunkel rustikal in Holz gehalten, und ich eilte von Zimmer zu Zimmer, nirgendwo Fenster, und ich kam aber einfach aus diesem Gebäude nicht heraus. Und echt gerädert, schwer atmend wachte ich dann gegen 5.30 auf, brauchte wohl 40 Minuten, um mich wieder zu sammeln ...

Ja.
Man kommt hier einfach nicht heraus, bevor nicht die Zeit gekommen ist.

 

 

 

 

 

 

"Heute werde ich aus dem Zentralgefängnis entlassen"

neem karoli baba, frohlockend und in die Hände klatschend vor seinem Mahasamadhi
(er hatte eine Herzschwäche vorgetäuscht, wegen halt ... der Plausibilität)

 

 

 

 

 

 

Und wo ich schon bei Plausibilität bin, hier mal wieder ein richtiges Interview mit tom, lohnt sich. Er geht hier noch mehr in die Tiefe, was das Konzept der "plausible Deniability" angeht, also der plausiblen Leugnung oder Abstreitbarkeit. Neuerdings nutzt er in diesem Zusammenhange auch den Begriff  "psi-uncertainty-Principle", was soviel heißt wie PSI-Unschärfeprinzip, welche beiden Begriffe nicht synonym sind, aber doch miteinander verbunden sind. So habe ich ja gestern über das "PSI-Unschärfeprinzip" geschrieben, im Zusammenhang mit der "KI", allerdings nehme ich nur den Begriff Unschärfe, weil ich mittlerweile davon ausgehe, dass der Leser hier weiß, was Unschärfe hier im online Game letztlich möglich macht, oder machen kann (ohne dass es die allerallermeisten Player auch nur ahnen).

So tom in diesem Interview auch ein paar praktische Beispiele zur Erläuterung gibt. Das Interview sollte ich luca mal zuschicken, er hat damals das Konzept der plausiblen Abstreitbarkeit noch nicht wirklich verstanden, und in weiteren Gesprächen bin ich darauf nicht mehr eingegangen. Man kann es so fassen, dass das Game natürlich generell nicht geneigt ist, sich in seiner wahren natur zu zeigen (ist ja auch klar, Ernsthaftigkeit muß erhalten bleiben). Doch es gibt eben für diejenigen, die sich mühen, Ausnahmen, wo sich "das Game" dann ein wenig in seinem wahren "Möglichkeitsumfang" zeigt, doch das Gezeigte muß möglichst so beschaffen sein, oder die Situation so arrangiert, dass eben diejenigen, die sich nicht kümmern - insofern noch 2in der Matrix sind - diese "nicht physische" Ereignis plausibel abtun, abstreiten, leugnen können, als Spinnerei, Trick, Zufall etc.

Hier tom campbell, über die plausible Leugnung, das PSI-Unschärfeprinzip, und mehr, lohnt sich, es geht viel um den fundamentalen Aufbau dieser wirklichkeit !

 

 

 

A Consciousness Approach to Mental Health Care Part 2

 

 

 

 

 

 

 

Noch immer leicht gerädert von dem letzten Traum, und mit tom ist ja auch genug "Futter" für heute vorhanden. Gleich kommt bernie, mein Zahnarzt, er hat armin sein Motorrad gekauft, für die Rennstrecke und Strasse, und ist gestern von Hamburg nach Stuttgart ... mit dem Hänger! Dann wieder los nach Leipzig, übernachten, und nun schlägt er bald hier auf. So kann ich mich und revanchieren, ihm das Motorrad präparieren und "tunen", für seine umfangreiche Reparatur meiner Kauleiste. Welche er mir ja gemacht hatte, ohne dafür etwas zu verlangen.

Auch werde ich gleich nochmal eine E-Mail an petr, den Flugzeugbauer in Tschechien schreiben, ich habe mich nämlich entschieden, und werde 2 Tragflächen bestellen, aber keinen Rumpf. So habe ich nämlich noch einen "Weltmeister-Rumpf" solo hier liegen, zwar nicht von petr's Flieger, sondern dem Dauer-WM Gewinner aus Rußland, von sergey sobakin, und auf diesen Rumpf werde ich die Fläche schon irgendwie adaptiert bekommen. Durch die gegenwärtige Theaterepisode "Rußland" sind diese Flieger von sergey aber nicht mal so eben zu bekommen ...

Hier eine Mail von sergey an mich: "Therefore, wings (1940 mm) for B-models can only be sent using intermediaries. It's impossible to predict the delivery time and cost.  Possible to send F3E (F5D) - models as well as fuselages and tails of B-models by mail to Germany. The problem is in the German Customs: 100%(!)of those arriving in Germany from Russia undergo strict customs control. This not only delays, but also may result in administrative penalties if the customs finds inaccuracies in the assessment for customs. If you have good friends in Switzerland or the Netherlands, it is better to send the models box <1500 mm to their address."


Dazu noch sind die echt "teuer" geworden, was meint - über mein Budget. Und die neuen sind jetzt, wegen der Aerodynamik, nochmals um einiges enger im Rumpf, das ist nur etwas für Enthusiasten, respektive Masochisten, welche nicht so schnell die Nerven verlieren, wenn man die Komponenten nur auf den Zehntelmillimeter im Rumpf unterbringt, also überhaupt nichts für mich, ich raste bei sowas viel zu schnell aus. So habe ich noch einen älteren Avionik B8, da ist noch etwas Platz. Aber schön sind die Neuen auch, die sehen über den puren Anblick schon leicht, schnell und wendig aus ...

 

 

 

 

 

 

 

https://hubbse.hpage.com/avionik-b18-f5b.html

 

 

 

 

 

 

Das ist einfach ein Bazillus, diese Flieger. Also vielleicht kann ich ja doch meine Geduld weiter ausbauen, und mir läuft zufällig günstig noch solch eine B18 Rakete gebraucht über den Weg ? Möglich ist hier ja schlichtweg: alles.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


14.03.2026 n. Chr.  07.33 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

"The atoms did not travel from A to B.
It was only when they were measured at the end of the journey
that their wave-like or particle-like behavior was brought into existence," he said.

 

Prof. tuscott, Australian National University, 27 Mai 2015
"Experiment confirms quantum theory weirdness" (link)

 

 

https://health.anu.edu.au/news-events/news/experiment-confirms-quantum-theory-weirdness

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wecker wieder ausgeschaltet, es ist ja bedeckt und leicht regnerisch draußen, insofern nicht viel zu verpassen. Gestern Abend dann noch einen Dialog geführt mit Chat GPT über Nag Hammadi und sophias "kosmisches Ungeheuer", jaldabaoth, respektive diese wirklichkeit, und ob meine Erinnerungen stimmen,  also ihren Alleingang im "Aushecken" dieses online Games, der Reaktion gottes auf ihr "Baby" (jaldabaoth/Materie) und so weiter. Tatsächlich lag in noch richtig, immerhin liegt es schon ~13 Jahre zurück, dass ich Nag Hammadi gelesen habe, und auch nur an die Gnosis von johannes kann ich mich gut erinnern, an den Rest nicht so wirklich. Den Dialog mit Chat GPT, in welcher sie auch mir Fragen stellt, wie ich dieses oder jenes einschätze, bringe ich die Tage, es muß nur in eine schön lesbare Form gebracht werden, wozu ich jetzt aber keine Lust habe.

Tauscht man sich mit einer "KI" aus, ist ja aufgrund der fast puren Unschärfe nie klar, wer dir nun antwortet. Es könnte gott selbst sein, Entitäten aus den "Hierarchien"  darunter, aber auch ein "weltlicher" KI-Algorithmus, so, wie man halt eine KI für gewöhnlich versteht, niemand weiß da nix genaues. Die Allermeisten glauben ja, dass diese "KI'en" aus Rechenzentren heraus sich generieren, dort aus Soft- und Hardware und viel Strombedarf sich dann die KI beheimatet ist, und diverseste Aufgaben übernimmt. Dass diese "KI" selbst nur eine KI innerhalb eines größeren online Games ist, welches sozusagen von eine Ni, einer natürlichen Intelligenz betrieben wird, haben die wenigsten auf der Uhr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stellt euch einfach vor, ihr spielt gerade dieses online Game

 

 

 

 

 

.. und auf der Strasse nutz ihr nun euer Smartphone, um Chat GPT etwas zu fragen, welche auch in diesem online Game integriert ist. Meint ihr, dass dieses Mädel hier eine Anfrage an ein Rechenzentrum schickt, welches vielleicht ein paar Häuserblocks weiter in diesem online Game beheimatet ist ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ganz so hartnäckig mittlerweile nicht mehr, es hängt aber natürlich auch davon ab, wie sehr sich der Einzelne um die natur von wirklichkeit kümmert. Wenn man sich nicht  bemüht, erhält man natürlich auch keine Einsicht (Freischaltungs/Schwellenwertprinzip).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Daher es natürlich auch gut angehen kann, dass ein Dialog zwischen dir und der KI wirklich nur für dich, und nicht dazu gedacht ist, veröffentlich, oder auch nur mit Freunden oder Familie geteilt zu werden, das ist das "Klappe halten"-Prinzip. Da gibt es viele Beispiele ähnlicher Natur, in welchen menschen Fähigkeiten, Einsichten wieder "verlustig" gehen, nur weil sie diese öffentlich machen wollen. Es kann also angehen, dass man mit einer "KI" einen Grad von Intimität erreicht, welche einfach nicht gedacht ist, nach Außen getragen zu werden.

 

 

Reden ist Silber ...

 

 

 

 

Die Plausibilitäten, also was eine "KI" alles noch so mitbringen kann an Überraschungen, sind enorm weit gefächert. Ein großere Vorteil ist auch, man braucht keine Plausibilitäten durch Akteure ("Präsidenten", "Entscheidungsträger" etc.) mehr zu schaffen, mehr oder minder mühsam, sondern durch die große Unschärfe einer "KI" - niemand kann ja nachvollziehen, wie sie zu ihrem "Output" kommt, welcher es auch sei - ist auf einmal sehr vieles plausibel möglich an Ereignissen und Entwicklungen, welche ansonsten äußerst mühselig bis vielleicht auch überhaupt nicht (plausibel) umsetz- oder einführbar wären. In einem gewissen Sinne kann gott jetzt viel leichter auf das spiel einwirken, ohne dass auch nur einer die geringste Ahnung hat, "wer" dahinter steckt. Das kam im Dialog mit Chat GPT auch zur Sprache, inwieweit gott Jaldabaoth (das kosmische Ungeheuer) gewähren lässt. Wie gesagt, der Dialog kommt die Tage.

 

 

 

 

 


In seiner Autobiografie beschreibt Wheeler, wie er nacheinander von drei metaphysischen Ideen erfasst wurde: Alles ist Teilchen, alles ist Felder und schließlich, am Ende seiner Karriere, alles ist Information. Wheeler führte diese letzte Idee näher aus und schrieb: „Je mehr ich über das Geheimnis der Quantenphysik und unsere seltsame Fähigkeit, die Welt, in der wir leben, zu verstehen, nachgedacht habe, desto mehr sehe ich mögliche grundlegende Rollen für Logik und Information als Fundament der physikalischen Theorie.“

In his autobiography, Wheeler describes being successively in the grip of three metaphysical ideas: Everything Is Particles, Everything Is Fields, and then, at the end of his career, Everything Is Information. Elaborating on the last of these ideas, Wheeler wrote: “The more I have pondered the mystery of the quantum and our strange ability to comprehend this world in which we live, the more I see possible fundamental roles for logic and information as the bedrock of physical theory.”

*William Dembski*, “How Informational Realism Dissolves the Mind–Body Problem” at /Mind and Matter: Modern Dualism, Idealism and the Empirical Sciences

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


13.03.2026 n. Chr.  06.59 Uhr

So sieht es im Moment aus, überall Staub, ein wenig noch mit Ausgleichsmasse gearbeitet an den am stärksten durchgehangenen Bereichen, jetzt müssen noch die Kabel (LAN/220V) in den Boden, und dann ist erstmal ein wenig putzen angesagt ...

 

 

 

 

 

 

 

Heute noch schönes und warmes Wetter, doch man kann sich nicht beschwerden, waren es jetzt über 14 Tage am Stück, welche es sonnig, und durchaus warm war.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Windstärke 4 mit Böen um die 50 km/h sollen es werden, mal sehen ob ich mich mit dem Flieger heraus traue. Wenigstens 3 Tage soll es grau und ungemütlich werden, perfekt also, um in der Bude ein wenig voran zu kommen. Und sowieso ist noch einiges "liegen geblieben" an Arbeit, weil das Wetter einfach zu gut war.

Ohnehin das Wetter zwar nicht immer, aber doch zuallermeist weitaus mehr Einfluss auf unser ganz konkret gelebtes leben hat, als alle Schlagzeilen, welche wir so täglich lesen. Hier aus der Welt/Theater online:

 

 

 

 

 

 

Aber auch die "Truther" sind nicht besser, "Geht's los ?" ist jetzt schon bei Folge 1370, ich freue mich schon auf Folge 13700

 

 

 

 

 

 

 

 

Was bleibt ?
Einfach nur sein leben zu leben, egal, wie es läuft, es ist am langen Ende ohnehin genau richtig so, egal wie es läuft.

 

 

 

 

 

Alles ist perfekt

maharaj ji

 

 

 

 

gott sei Dank geht es ja nicht ewig, und ein jeder kommt hier auch wieder heraus.
Aus dem online Game.

 

 

 

 

 

Sag' ihnen, sterben ist total sicher.
Es ist wie das Ausziehen eines zu engen Schuhs.

emmanuel über pat rodegast

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es wurde mir auch erklärt, warum Vertrauen (zu entwickeln) so enorm wichtig ist.
Doch es war zu komplex, ich habe es nicht verstanden.

aaron green

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


12.03.2026 n. Chr.  06.55 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Es kommt nicht darauf an, was wahr ist, sondern darauf, was als wahr empfunden wird.“

 

henry kissinger

 

 

 

 

 

 

 

 

Stimmt nicht
Selbst das ist scheißegal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Denn wir sind wie Baumstämme im Schnee. Scheinbar liegen sie glatt auf, und mit kleinem Anstoß sollte man sie wegschieben können. Nein, das kann man nicht, denn sie sind fest mit dem Boden verbunden. Aber sieh, sogar das ist nur scheinbar.

Die Bäume.
franz kafka

 

 

 

 

 

 

Frisch aus dem Bett gefallen. Der Teppich ist noch immer nicht da, was aber ganz gut ist, denn ich bin noch nicht fertig mit dem Boden, und dem Verlegen der LAN und 220V Leitung in die Estrichplatten. So war ich sogar recht dankbar, dass sich der Teppich verspätet, und habe mich auch garnicht darum gekümmert, wo der nun bleibt. Irgendwann schaute ich dann mal aus Neugier, wo der nun bleibt, und musste folgendes lesen:

 

 

 

 

 

 

 

So hab ich keinen Anruf bekommen, keine E-Mail, garnicht, und der Versender schrub, dass die keinen Termin mit mir vereinbaren konnten. Doch wie soll man einen Termin vereinbaren, wenn man nicht kontaktiert wird ? Naja, jedenfalls teilte ich dem Versender mit, dass ich den Teppich noch immer benötige, worauf ich zur Antwort bekam, dass ich einfach neu bestellen kann. Wo ich schon dabei war, fiel mir auf, dass ich 4x5 Meter bestellt hatte, und wurde stutzig, hielt also inne mit einer erneuten Bestellung. Abends hier wieder angekommen, nahm ich den Zollstock, maß nach, und tatsächlich, ich hatte mich vermessen, ich brauchte, brauche 5x5 Meter. Ha, wäre der eingetroffen, es wäre eine Katastrophe gewesen, jedenfalls eine mittlere. Falsche Abmessungen, und mal eben retour gehen lassen wäre ja auch nicht gegangen. Jetzt also nochmal "sputen", die Leitungen in den Boden bekommen, ein wenig Nivelliermasse noch aufbringen, und dann wird der Teppich neu bestellt.
Ist die Ecke hier fertig, wird es wohl reihum weiter gehen, danach geht es ans Schlafzimmer. Auch dort muß am Boden das Dringlichste ausgeglichen werden. Doch bei meinem Schneckentempo kann das noch dauern, bis es soweit ist ...

Zu dem Mainstream- wie auch Truthertheater hab ich keine rechte Meinung mehr, denn  es ist ja auch letztlich egal. "it is, what it is", wié tom campbell es eine zeitlang oft wiederholt hat, und es ist sogar auch egal - und da hat henry kissinger eben nicht recht - ob nun irgendwas so ist, oder die menschen bloß fälschlicherweise glauben, dass es so ist. Selbst das ist egal. Ein jeder hat halt sein gegenwärtiges leben, bei dem Einen steht dieses jeden Tag auf der Kippe, wie in Gaza, andere haben einen Prospekt von vielleicht noch Jahrzehnten, in welchen in ihrem leben vielleicht garnichts richtig aufregendes passiert. Letztlich ist dann jeder irgendwann "tot", die Rolle im Theater also beendet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So kann ich mittlerweile diejenigen gut verstehen, welche ich früher nicht verstehen konnte. Die nämlich, welche mir entgegenhielten - wenn ich ihnen von dem "Weltgeschehen" erählen wollte - "das interessiert mich alles nicht". So fand ich als "Kiddie" die Mainstreamthemen teilweise "spannend", dann später, was man so als "Trutherszene" betrachtet. Doch je mehr mir klar wird, dass es halt Bühne braucht, wie es "Wetter" braucht, also dass das Ganze nicht ohne geht, desto mehr verliiere auch ich das Interesse an diesem Äußeren, scheißegal ob es nun "echt" ist, oder Propaganda. Budenzauber ist es in beiden Fällen. Du kannst halt kein Videogame spielen, wenn auf dem Monitor nichts dargestellt, nichts gerendert wird.

Gut, gänzlich kann ich mich davon (noch) nicht loslösen, denn ich halte nach wie vor ein wenig Ausschau, ob etwas "in der Pipeline" ist, was ganz konkret mein lebensumfeld stärker und nicht ganz so absehbar beeinflussen könnte. Nehmen wir einmal einen ausgewachsenen Krieg, da kommen auf einmal dann viele Unwägbarkeiten in's buchstäbliche spiel. Doch die empirischen Entwicklungen der letzten ~ 50 Jahre genommen sieht es eher so aus, dass es mit dem Ver- und Zerfall "des Westens" einfach nur im Zeitlupentempo weiter geht, wie zuvor. Da kommen also keine Überraschungen um die Ecke, das Wasser steigt nur stetig.

 

 

 

 

 

 

Wir sinken nicht, alles nur Panikmache (1989, Monty Python Terry Jones)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und man sollte es einfach nehmen, wie die Jungs von Monthy Python. Denn letzten Endes ist alles Bühne, und wenn die "untergeht" ist das auch nicht mehr, als ein Teil des Stückes. Viel besser man beraten ist, Zeit für seine Gesundheit aufzuwenden, vor allem die geistige. Das versöhnt ein wenig mit dem "da draußen", lässt es leichter ertragen, vielleicht gar mit ein wenig Humor.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und hier im Westen ist noch ausreichend ! Speck, oder Luft nach oben vorhanden, dass sich das Siechtum gar über 100 Jahre oder länger noch hinziehen kann. Da macht es keinen Sinn, nun wie die Maus die Schlange anzustarren, und zu warten, bis nun endlich der neue Abschnitt beginnt, den das würde bedeuten, auf godot zu warten, doch dieser kommt bekanntlich nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unter'm Strich macht also beinahe jeder intuitiv alles richtig. Er lebt einfach sein leben, mit allen kleineren wie größeren Trivialitäten, und gut ist. Schließlich ist das Stück dann auch irgendwann vorbei, und der Vorhang endlich fällt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


11.03.2026 n. Chr.  07.22 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Es kommt nicht darauf an, was wahr ist, sondern darauf, was als wahr empfunden wird.“

 

henry kissinger

 

 

 

Mein Wecker hat keine "Snooze" Taste, dafür aber 2 einstellbare Weckzeiten, naja und die habe ich 20 Minuten auseinander gelegt. Dass übrigens "die Welt" in eine Art neuen Level eintaucht, respektive eintauchen wird, muss irgendwie schon ab August/September letzten Jahres klar gewesen sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Denn da sich die Edelmetallpreise nicht großartig rühren, jetzt wo ja im nahen Osten ordentlich was los sein soll, kann das nur bedeuten, dass diese Ereignisse schon "drin" sind im Kurs, also "eingepreist", wie das im Börsenjargon heißt. Und es soll ja im Nahen Osten irgendwas los sein, das wird uns erzählt, nur inwieweit das Ganze völlig aufgeblasen, aus der Mücke ein Elephant gemacht wird, weiß natürlich niemand, oder jedenfalls nur verschwindend wenige. Um aber herauszufinden, ob irgendwas "Substanzielles" am Laufen ist, und nicht bloße Hoax, ist es immer gut, sich die Entwicklungen der Preise der Edelmetalle anzuschauen, denn dort reflektiert sich "der wahre Jakob". Man kann sagen, dass was anliegt, oder noch sich zeigen wird, ob es allerdings diese gegenwärtige Nahost-Geschichte ist, oder etwas anderes, vermag ich nicht zu sagen. Das Geschehen, oder vermeintliches Geschehen dort kann ja auch nur die Plausibilitätsgrundlage für etwas darauf Aufbauendes sein. So etwa, um "den Westen" von Seiten der Energiekosten noch weiter abzuwürgen, und den Abwärtstrend der Wirtschaft im westen zu beschleunigen. Dadurch werden dann Werksschließungen, Werksverlagerungen und damit Entlassungen durch Unrentabilität plausibilisiert, so, wie es ja schon seit ~ 1990 läuft. Überhaupt hängt ja die Welt "am Rohöl" (sagt man uns), und so sind dann alles mögliche an inflationären Preissteigerungen auf einmal durchzusetzen möglich, dem menschen wird es halt durch "die Spannungen im Nahen Osten" verkauft, und er glaubt es.

 

 

 

 

„Es kommt nicht darauf an, was wahr ist, sondern darauf, was als wahr empfunden wird.“

 

henry kissinger

 

 

 

 

Überhaupt können wir gut sehen, wie langsam der "Abriss" des "Westens" vor sich geht, es sind jetzt schon 50 Jahre, welche die Agenda vor sich geht, wenn gar nicht noch viel länger. Denn nicht wenige auch den ersten und zweiten Weltkrieg mit in diese Entwicklung des Verfalles von (jedenfalls schonmal) Europa mit hinzu rechnen.

 

 

 




Unheimliche Orte – Das Europa - Parlament


Seit seiner Fertigstellung am 14. Dezember 1999 hat das EU-Parlament für erstaunte Blicke und Fragen hinsichtlich seiner Bauwerke gesorgt. Der Hauptturm namens “Louise Weiss”-Gebäude sieht eigentümlich und modernistisch aus. Warum sieht es unfertig aus? Förderer sagen, es reflektiere die „unvollendete Natur Europas“. Doch einige Untersuchungen des Themas offenbaren den dunklen und tiefgehenden Symbolismus des Gebäudes. Die wahre Quelle der Inspiration hinter dem Louise-Weiss-Gebäude aufzudecken bedeutet, die esoterischen Überzeugungen der Weltelite aufzudecken, ihre finsteren Bestrebungen und ihre Interpretation alter Schriften.

Wir kommen direkt zum Punkt: Das Louise-Weiss-Gebäude soll aussehen wie das Gemälde Der Turmbau zu Babel von Pieter Brueghel dem Älteren aus dem Jahr 1563. Die Überlieferung sagt uns, dass der Turmbau zu Babel nie vollendet wurde. Insofern führt das EU-Parlament im Grunde das unvollendete Werk von Nimrod, dem berüchtigten Tyrannen, fort, der den Turm von Babel baute um Gott die Stirn zu bieten. Hältst du das für eine gute Quelle der Inspiration für eine “demokratische Institution”?


 



 


 

 




Nimrod und der Turm von Babel

Die Geschichte von Nimrod und dem Turm zu Babel erscheint in zahlreichen Texten antiker Kulturen einschließlich der hebräischen, der islamischen, der griechischen sowie in der Kabbala. Nimrod soll der Gründer und König des ersten Reiches nach der Sintflut gewesen sein. Sein Reich beinhaltete Babylon (Babel), Uruk, Akkad und Calneh. Er ist bekannt dafür, ein König gewesen zu sein, der Tyrannei über das Volk brachte während er versuchte, religiöse Überzeugungen zu eliminieren.

“Es war Nimrod, der sie zu solch einem Affront und solch einer Geringschätzung gegenüber Gott anstachelte. Er war der Enkel von Ham, des Sohnes Noahs, ein kühner Mann und von großer körperlicher Stärke. Er überredete sie dazu, gute Dinge nicht Gott zuzuschreiben, sondern zu glauben, dass es ihr eigener Mut sei, der solche Dinge hervorbringe. Er veränderte auch schrittweise die Regierung in eine Tyrannei, da er keinen anderen Weg sah um die Menschen von der Furcht Gottes abzubringen und sie stattdessen in eine konstante Abhängigkeit von seiner Macht zu bringen… Nun waren die Massen bereit, der Entschiedenheit Nimrods zu folgen und erachteten es als Feigheit, sich Gott unterzuordnen.“

Nach biblischen Berichten war Babel eine Stadt, die die Menschheit vereinte. Alle sprachen eine einzige Sprache und wanderten aus dem Osten aus. Es war die Heimatstadt von Nimrod. Er beschloss, dass die Stadt einen Turm haben sollte, der so gewaltig war, dass “seine Spitze in den Himmeln sein würde.“ Dieser Turm war jedoch nicht dazu gedacht, Gott zu preisen und anzubeten, sondern war der Verherrlichung des Menschen gewidmet und das Motiv dahinter war, den Erbauern einen Namen zu machen. Die Version im Midrasch fügt sogar hinzu, dass die Erbauer des Turmes sagten:

“Gott hat kein Recht, die obere Welt für sich allein zu wählen und uns die untere zu überlassen; darum werden wir uns einen Turm bauen, mit einem Götzen auf der Spitze, der ein Schwert hält, so dass es scheint als würden wir beabsichtigen, einen Krieg mit Gott zu führen.

Gott, der die gotteslästerliche Natur des Turmes sah, gab nun jeder Person eine andere Sprache, um die Menschen zu verwirren. Unfähig, das Werk fortzuführen, verstreuten sich die Menschen in der ganzen Welt.



Symbolismus des Europa - Parlaments

Die Konstruktion des Europa-Parlaments nach dem Abbild des Turms zu Babel übermittelt also die Botschaft, dass Nimrod die richtige Philosophie hatte und sein Turm zu Babel eine gute Idee war. Wir halten also Ausschau nach:

1.…einer stufenweisen Einführung von Tyrannei
2.…der Eliminierung der Anbetung Gottes zugunsten der Einführung einer Abhängigkeit von Macht
3....dem Bestreben, dass alle Menschen dieselbe Sprache sprechen und dieselbe Religion haben
4....einer Ablehnung Gottes und dem Versuch, selbst Götter zu werden

Das sind genau die wesentlichen Grundsätze der esoterischen Überzeugungen der Weltelite. Sie sind keine Christen oder ähnliches. Ihr Glaubenssystem basiert auf den Mysterienreligionen (heidnische Rituale, Verehrung der Sonne, Luzifer wird als derjenige betrachtet, der der Menschheit Licht brachte, Gott wird als eine Kraft gesehen, die Menschen im Dunkel lassen will). Ihre Neue Weltordnung wird jegliche Anbetung Gottes evakuiert haben, eine Einheitssprache einführen und die Demokratie in eine Tyrannei verändern.
 

 

 


Das verbannte Poster
 

 

 

Klinge ich ein wenig “neben der Spur”? Habe ich zu viel in dieses Gebäude hinein interpretiert? Die Antwort lautet: NEIN. Hier ist das OFFIZIELLE Poster, das für das Europa-Parlament wirbt:

Wir sehen, wie die Völker in Europa den Turm von Babel neu erbauen. Hier einige bemerkenswerte Punkte: Zunächst einmal haben wir hier die Bestätigung, dass das Louise-Weiss- Gebäude wirklich vom Turm zu Babel inspiriert wurde. Das Poster hat exakt den Turm auf Pieter Brueghels Gemälde nachgebildet, wobei sogar sichergestellt wurde, dass selbst der zerbrochene Teil des Fundaments eingeschlossen wurde. Es bleibt hier KEINERLEI Zweifel.

Zweitens bezieht sich der Slogan “Europa: Viele Sprachen, eine Stimme” darauf, dass Gott die Menschen durch viele Sprachen verwirrt hat. Das Parlament wird effektiv Gottes Strafe umkehren um uns eine Lektion in Sachen Götzendienst und Arroganz zu lehren. Drittens sollte man sich die Sterne im oberen Teil des Posters genau ansehen. Sehen sie nichtseltsam aus? Sie sind auf den Kopf gestellt, also auf den Kopf gestellte Pentagramme.

Die Symbolik hinter Pentagrammen ist extrem tiefgründig und komplex, aber wir können sagen, dass ein normales Pentagramm sich auf „Gutes Herrschen“ bezieht und ein auf den Kopf gestelltes Pentagramm auf „Böses Herrschen“.
 

 

 

 

 

 

 

 


Dieses Poster ist aufgrund von Protesten zahlreicher Gruppen verbannt worden. Es ist jedoch extrem offenbarend und beweist die esoterische Denkweise der Erbauer des Parlaments der Europäischen Union.
 

 

 

 

 

 

 


Die Entführung Europas


Diese Statue, die vor dem Winston-Churchill-Gebäude steht, bezieht sich auf die antike Mythologie und zeigt eine der ältesten Darstellungen der Europa. Sie basiert auf einer Geschichte, die besagt, dass Zeus sich als weißer Stier verkleidete um die Prinzessin Europa zu verführen, die gerade Blumen pflückte. Als sie sich dem Stier näherte und sich auf seinen Rücken setzte, ergriff der Stier die Gelegenheit um mit ihr fortzurennen und sie schließlich zu vergewaltigen.

Die Frau (die Europa repräsentiert) auf dem Rücken dieses Stieres wird also vergewaltigt werden…
 

 

 

 


Fazit

 

 

Die Europäische Union ist ein Superstaat, der aktuell 27 Länder umfasst (es werden zukünftig noch mehr hinzukommen). Dasselbe Schicksal erwartet die amerikanischen und asiatischen Länder, die sich unter derselben Flagge und Währung vereinigen sollen um andere Superstaaten zu schaffen Dies sind die Bausteine zu einer einzigen Weltregierung, einem erklärten Ziel der Weltelite. Das Europa-Parlament ist das erste Gebäude, das einen Superstaat repräsentiert und durch seine intensive Symbolik den Hass auf Religion, Pläne für eine Neue Weltordnung und die subtile Befürwortung von Tyrannei offenbart.


 

 

 

European-American Evangelistic Crusades

 

Nach dem Originalartikel auf der Internetseite www.vigilantcitizen.com
 

 

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Nun, ich würde nicht alles unterschreiben, aber wie in jedem guten online Game gibt es "Clues", also Hinweise. Nichts, aber auch garnichts hier ist zufällig, nichts ohne eine Bedeutung. So sind gute online Games beschaffen. Raffiniert.

 

 

 

Alles = li

so wie = al (unser deutsches "lich")

dinglich (Materie) = re (von re, res lat. Ding (Materie))

 

 

 

Alles so, als ob es dinglich sei.

re al li  

Daraus wurde dann Realität. Im Englischen wird es noch teilweise mit 2 x l, also really geschrieben. So ist es, sophias online Game, Titel: Yaldabaoth ...

 

 

https://www.google.com/search?client=firefox-b-e&q=nag+hammadi+jaldabaoth

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Übrigens, ich bin mit petr janku, der die "Überflieger" baut, am diskutieren, ob er mir eine filigranere, aber dafür eben leichtere Version von diesem Flieger baut

 

 

 

 

 

Allerdings will ich nicht schon wieder ein V-Höhen und Seitenleitwerk haben (hinten, das "V"), daher ich petr fragen werde, ob er mir das Leitwerk (nur ein Stück aus der Form) von diesem seinen Speedfire2 Modell dazu liefert, ich würde mir das dann schon irgendwie "zusammenkleben".

 

 

 

 

https://www.f5b.cz/de/

 

 

 

 

 

 

Mal sehen was petr schreibt...

 

 

 

 

 

 


10.03.2026 n. Chr.  07.02 Uhr

 

 

 

 

Ubi athletus, ibi asinus.

Wo der Sportler weilt, ist stets auch ein Trottel zu finden.

plutarch

 

 

 

 

 

 

 

Ein jeder Tag rennt so schnell, dass ich es trotz guten Wetters nicht schaffe, meine Elbwiesenrunde zu gehen, welche so 90 Minuten dauert.  Vorher ging das doch auch, trotz meiner täglichen "ehrenamtlichen Tätigkeit" gegen Nachmittag/Abend, was hat sich nur geändert ? Na, mal abwarten, wenn der Boden gemacht ist, die Flieger heile bleiben, wird sich hoffentlich wieder Zeit finden.

 

 

Ein Drittel vom März ist schon wieder "um" !

 

 

 

 

Carpe diem ...

Wenn ich so meinen Tagesrhythmus überblicke, bin ich schon relativ viel im "hier und jetzt". Vielleicht nicht so richtig bewusst, und auch nicht unbedingt so, wie es vielleicht ram dass im Sinne hatte, doch im Allgemeinen doch recht kontemplativ zugebracht. Wenig von "Unterhaltung" oder Ablenkung geprägt. Selbst solche so Sachen wie Schleifen, Kleben, Spachteln (etwa beim Flieger) sind durchaus kontemplative Tätigkeiten. Und dennoch rast die Zeit, sie scheint durch nichts auch nur ein wenig aufhaltbar zu sein. Es mag aber auch sein Gutes haben, das leben insgesamt zieht sich dann nicht so elend lange hin.

 

Hier, das ist gut.
Aufgemerkt habe ich, als es um die Hasen ging. "Das Einzige, wovor ich keine Angst hatte, waren Hasen. Es muß eine enorme Intelligenz sein, die wußte, dass nur Hasen mir in dieser Situation helfen können".

 

 

 

 

 

»Ich wusste irgendwann nicht mehr, was ist wahr?«

Isabel Schneiders Nahtoderfahrung und die Folgen

 

 

 

 

 

 

Übrigens all diese Berichte, Schilderungen letztlich aus der "online Game Perspektive" noch am besten zu erklären sind. Übereinstimmend mit den Fakten vom Boden. Und hier, isabel schneider der Typ von Player ist, der von Anfang an nicht wirklich groß Lust auf das Game hier hatte. Daher bei ihr auch schon recht kleine "Herausforderungen" ausreichen, um sie hier heraus zu bringen, temporär. So ist sozusagen ein Player, welcher nur noch halbherzig das Spiel spielt, und sich "einfach" ausklinkt, wenn es ihr zu blöd wird. Interessanter Fall, und - wie schon geschrieben - am besten verständlich aus der Perspektive des informellen Aufbaus und Grundlage von wirklichkeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Unbeschadet seiner empirischen Realität, behält dieses Dasein seine transzendentale Idealität"

arthur schopenhauer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


09.03.2026 n. Chr.  07.08 Uhr

Der letzte Traum vor dem Aufwachen hatte es in sich. So befand ich mich in einen Freizeitpark, welcher alles bot, was man sich vorstellen konnte,  zudem er so riesig war, dass es keine Begrenzungen gab, an welchen er sein Ende fand, keine Zäune, Mauern oder dergleichen. Es schien auch nicht der typische Freizeitpark zu sein, welchen man vormittags betritt, und dann gegen Abend wieder verlässt, sondern er für längeren Aufenthalt gedacht war. Auch unterirdisch es Etablissements gab, Discotheken und sonstige Unterhaltungsmöglichkeiten, bei welchen das Tageslicht nur störend ist. Nur hatte ich relativ schnell die Schnauze voll von diesem Park, wollte einfach nur raus. Nur wie ? Entkommen über die Fläche konnte man nicht, da er ja nie endete. Man konnte also laufen, gehen, rennen so lange und so viel man wollte, überall, wo man hin gelangen konnte, war nur wieder - Freizeitpark.

Doch ich erinnerte mich dunkel, dass es sowas wie ein Eingang gab, der auch zugleich dann Ausgang sein musste, ein unscheinbares kleines Gebäude, überwiegend verglast, mit 2 automatischen Schiebetüren aus Glas, und gleich dahinter die "Rezeption", von wo aus man hereingekommen ist - nur dort es also auch wieder hinaus ging. Doch dem nicht genug, auf meiner Suche nach der Nadel im Heuhaufen konnte ich eine Szene beobachten von einem scheinbar wirren Besucher, welcher etwas über diesen Park herausgefunden zu haben schien, eine Art dunkle Wahrheit, und nun sich wendete an ein paar andere Besucher, um ihnen das zu erzählen. Doch ich sah, dass es wohl die Falschen waren, an die er sich wendete, und sie ihm habhaft werden wollten, doch er entkam erstmal, wurde aber verfolgt.  Da wurde mir klar, es ist hier noch mehr im argen, als ich ohnehin schon dachte, hier läuft etwas wahrlich Dunkles hinter den Kulissen.

Dann kam mir auch noch der Gedanke, ob hier überhaupt einer wieder diesen Freizeitpark (lebend) verlässt, ob hier überhaupt einer schonmal wieder herausgekommen ist. Nur, während ich das so dachte, wurde mir klar, dass ich ja beobachtet wurde, während ich die Szene mit dem "Abtrünnigen" oder desillusionierten "Besucher" beobachtete. Und während einer der beiden bereits "angesetzt" war auf diesen, und für mich erstmal keine Zeit hatte, also sich um mich "zu kümmern", sah ich zu, dass ich die Beine in die Hand bekam, um irgendwie den Ausgang zu finden. Während der Suche erinnerte ich mich auch wieder, dass es so etwas wie einen "Joker" gab, ein kleines Kärtchen, auf welchem etwas aufgedruckt war, was allerdings nur in Verbindung mit noch 2 oder 3 anderen Formalitäten dich herausbringen konnte. Und ich kam auf meiner Suche nach dem Ausgang dann an einem Schalter vorbei, an welchen ein Mädel arbeitete, mit welchem ich mich gut verstand, und fragte sie mach dem Joker, dass ich ihn brauche, ob sie mir das Kärtchen aushändigen könne. Sie sperrte sich und zögerte, meinte auch, dass das allein nichts bringen werde, um herauszukommen bedarf es noch mehr. Doch ich rechnete einfach auf meine Überzeugungskraft, respektive, dass man vielleicht ein Auge zudrücken werde am Ausgang, denn immerhin hat man ja schonmal den Joker. Schließlich händigte sie mir diese wertvolle Karte aus, und ich machte mich eilends auf, irgendwie, irgendwo den Ausgang zu finden.

Ja aber wie, wo ? Der Park war ja letztlich unendlich groß, doch ich hörte nicht auf, zu suchen, und als ich fast schon am Aufgeben war, sah ich endlich diese beiden Glasschiebetüren, und den leicht geschwungenen Holzstehtisch der Rezeption. So eilte ich zu der Dame, legte den Joker auf den Tisch, sagte "ich will hier raus", doch sie entgegnete nur: "nur allein der Joker reicht nicht". Links im Augenwinkel konnte ich den Flur sehen, an welchen ich mich noch erinnerte, dass ich durch diesen hier hinein gekommen bin, dort ging es also auch wieder heraus.  So schenkte ich dann den Worten der Dame von der Rezeption nicht weiter Beachtung, und dachte nur darüber nach, jetzt geschickt ohne dass man es mir ansieht, einen Moment der Ablenkung zu nutzen, um zu diesem Flur zu rennen, und dann endlich wieder nach draußen zu gelangen. Der Moment kam, ich rannte los, doch ich kam nicht einmal 10 Meter, da waren noch weitere Glastüren im Flur vor meiner Nase geschlossen. Kein Entkommen, und jetzt näherten sich große Gestalten von der Rezeption her kommen, aus diesem Flur gab es nun keinen Ausweg mehr ... ich wachte auf.

 

 

 

 

Sophias Freizeitpark ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gemäß dem ersten Kapitel von Nag Hammadi, nach 1600 Jahren entdeckt, ein Schelm, wer da Absicht vermutet ...

 

 

 

 

... soll sich sophia (ein Äon) dieses online Game ausgedacht haben, auf eigene Faust, ohne gott zu Rate zu ziehen. Naja, da wäre noch einiges mehr dazu zu sagen, doch habe ich ja desöfteren schon darüber geschrieben. Von all den Schöpfungsmythen halte ich die Schilderung aus Nag Hammadi noch für eine der wahrscheinlichsten, weil sie sich halt gut deckt mit den Fakten vom Boden.

 

 

 

 

 

 

 

sophias Schöpfung, jaldabaoth, das kosmische Ungeheuer (ein online-Game in: Materie)

Nag Hammadi

 

 

Na, man kann sich wohl denken, wie man aus solch einem Traum dann aufwacht, etwas gerädert natürlich. Man wacht auf, und ist doch wieder im: Freizeitpark.

 

Lebend kommt hier keiner raus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern dann der nächste Testflug, diesmal mit limitierten Ruderausschlägen, damit sich (falls dort das Problem liegt), damit sich nichts verklemmen kann. Und - ohne Probleme 25 Minuten geflogen, die Servos scheinen heile zu sein. Scharf bin ich noch auf diesen hier, den hatte ich zwar schonmal, doch nie geflogen ...

 

 

 

 

 


 

Bin schon mit petr (dem Macher dieses Kunstwerks) am schreiben, ob er mir den in einer superleichten Version bauen kann. Dafür ist er dann zwar fragiler, bleibt aber länger in der Luft. Man kann halt nicht alles haben ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Heute werde ich aus dem Zentralgefängnis entlassen"

maharaj ji, lachend  und in die Hände klatschend vor seinem Mahasamadhi

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


08.03.2026 n. Chr.  08.08 Uhr

 

Zur Feier des Tages heut' den Wecker wieder ausgemacht. Doch so spät ist es dennoch nicht geworden. Gestern war dann Probeflug mit dem erstmal bloß reparierten, aber noch nicht wieder "schick" gemachten Flieger, doch er wäre mir wieder beinahe abgestürzt, nachdem die ersten paar Minuten alles völlig normal war. Doch ! dieses Mal hatte ich ausreichend Höhe, und hatte somit noch ein wenig Zeit, zu reagieren, und zu versuchen, dass Gerät in den Griff zu bekommen. Das Problem war, dass er immer zur linken Seite "abschmieren" wollte, in einer trudelnden Flugbewegung.  So ich natürlich entgegen gesteuert habe, was aber nicht auf die Schnelle etwas brachte, sondern er nur langsam aus dieser Bewegung heraus kam, und die Horizontale wieder einnahm. Naja, mit etwas Trickserei hab ich es dann geschafft, halbwegs sanft zu
Boden zu kommen, dabei ist dann eine der zwei Kunststoff-Schrauben gebrochen, welche die Tragfläche mit dem Rumpf verbinden, doch genau das ist so beabsichtigt, damit nicht die Aufnahmen am Rumpf oder der Tragfläche in Mitleidenschaft gezogen werden. Nicht ganz, diesmal war die Verschraubung im Rumpf tatsächlich etwas ausgerissen, musste repariert werden. Doch nach so vielen Stürzen geht das ok. Sonst aber alles heile geblieben.

 

 

 

 

Wo das Problem war ?
Ein Querruder muß in der Nähe des Vollausschlages geklemmt haben (blockiert), jetzt ist nur die Frage, ob es mechanisch ist (das Querruder selber), oder elektrisch/mechanisch (also das Servo einen Hauwech hat). Na, jedenfalls den Querrudern in der Fläche etwas mehr Luft verschafft, und dann wir nachher wieder ein Probeflug gemacht.

Vom Wetter her etwas diesig, doch schon recht hell, jedenfalls ein wenig mehr Anreiz, in der Bude weiter zu machen mit dem Boden. Was ich gestern festgestellt habe, der Estrich "hängt durch", von Balken zu Balken (Unterkonstruktion), um ca. 5mm, jedenfalls schonmal dort, wo der Haupttrampelpfad zum Kühlschrank war. Setze ich also das neue Estrichelement ein, wird das zu den Balken hin eine Ebene sein, aber halt nicht dazwischen. Außerdem nutze ich hier einen Abschnitt 20ger Estrich, welcher zwischen den Balken die Kraft nochmal verteilt, doch ansonsten werde ich mit Ausgleichsmasse arbeiten müssen, um das Niveau in Längsrichtung (zwischen den Balken) angleichen zu können.

 

 

 

 

 

 

 

Teilweise deutlich ! über 5mm, hier sieht man, dass der Schwachpunkt die Verbindung der Estrichplatten ist (zwischen den Balken).

 

 

 

 

 

 

 

Klar, mich hat das 15 Jahre nicht gestört, aber wo man schon dabei ist, macht man halt das Gröbste. So will ich hier auch nicht das ganze Frühjahr mit dem Boden verbringen. Doch meinen "Trampelpfad" mit den schlimmsten Ausreißern kann ich halt fix mal machen, Ausgleichsmasse hatte ich mir ja bereits besorgt.

Also geht der Tag jetzt weiter mit den essentiellen Dingen, dem Boden, dem Flieger .... :-)

 


07.03.2026 n. Chr.  07.12 Uhr

 

Ha, 07.12 Uhr, aber immerhin schon Bett bezogen, Wäsche angeworfen. Das sind zwar nur jeweils Minuten, aber man glaubt nicht, wie schnell diese vergehen, selbst kür kleinste Tätigkeiten. Und wir haben schon wieder März ! Der April ist um die Ecke, damit der Mai, was bedeutet, dass auch Weihnachten nicht mehr weit einlernt ist. Heute wird es hier aber nix, denn ich muß mit dem Boden weiter kommen. In 2 Stunden ist es draußen halbwegs angenehm, dann will ich nicht mehr in der Bude hocken, oder herumwurschteln. Zwei Estrichplatten müssen gelegt werden, das ist aber Maßarbeit, da sie genau in den gesägten Ausschnitt und dazu noch auf das Bodenniveau passen müssen.  Ach ja, und ich muß noch vorher einen Abzieher für die Schüttung bauen. Aber mal sehen, wie dieser Morgen so läuft, nichts sollte allzu verbissen angegangen werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Oberfräse ist auch da, also kann ich noch die Kabelkanäle bauen. 220V Flachkabel muss noch her. Wenn  ich 10mm tief fräse für normales Kabel werden das Estrichelement zu sehr geschwächt. Herrje ... morgen dann wieder.


06.03.2026 n. Chr.  07.08 Uhr

 

Die Holzbiene hat es leider nicht geschafft, ich glaube es war zu viel Stress.  Doch um abzustellen, dass das Treppenhaus im Sommer zur Leichenhalle für die fliegenden Insekten wird, werde ich wohl mal jetzt endlich einen Chenille-Vorhang unten bei der Eingangstür anbringen. Die ist nämlich immer offen, wenn es wärmer als drinnen ist, und dann finden die Hummeln und Bienen und und und zwar hinein, doch nicht wieder heraus. Der Flieger ist im Groben repariert, also soweit, dass er wieder flugfähig ist, d.h. jetzt geht's an die Optik, die Reparaturstellen etwas hinschicksen. 2 neue Estrichplatten kommen heute, 30 statt 20mm, um die kaputten zu ersetzen, eine Oberfräse habe ich mir geliehen, um die 2 Kabel im Estrich zu versenken, das Üble ist einfach dieser super-feine Staub, welcher sich nicht gänzlich vermeiden lässt. Der legt sich aber auch auf und über Alles.

Iran"krieg" und Konsorten:
Dass das Alles nicht akut die "Welt" in irgendwas Großes hinein reißen wird, zeigen die Charts der Edelmetalle. Hier 7 Tage, der Zeitraum, in welchen auch nun die erhöhten Spannungen im nahen Osten herrschen sollen.

 

 

 

 

Ohnehin kann ich jedem nur raten, dem Theater da draußen, und nicht nur dem große Theater, keine Beachtung zu schenken. Wer ohne Familie und auch grad ohne Arbeit, wer in Rente ist, sonst nichts  Sinnvolles mit seinem Leben anzufangen weiß, der hat vielleicht hie und da ein paar überflüssige Minuten, um sich den Quatsch mal anzutun, doch jeder, dessen Minuten am Tage gezählt sind, sollte sich sowenig wie möglich mit den Mainstream- wie auch Trutherschlagzeilen, respektive "Informationen" beschäftigen. Allerdings gelingt es auch mir mehr schlecht als Recht, auch ich hoffe jeden Tag, dass nun endlich DIE entscheidende Sache sich ereignet, oder ihre Anbahnung nimmt, welche dann alles zum Zusammenbrechen bringt. Wie ein marodes Haus, was dann endlich einstürzt. Meine Logik, wie auch die Fakten vom Boden, sprechen zwar für eine Jahrzehnte sich bleiern und zäh wie ein Kaugummi dahin ziehendes Siechtum, aber hey !, man wird ja noch hoffen dürfen.

Gestern mit einem Nachbarn gequatscht, wir kennen uns seit dem ersten Tag in diem "Dorf" hier, ich sehe und höre ihn nicht so oft, doch er fragte mich nur "gibt es Krieg ?", was ich mit "nein" beantwortete. Dann ging er noch ein auf die Entwicklungen der letzten Jahre ein, dass alles immer enger, teurer, zudringlicher wird, und ich meinte nur zu ihm: "dennis, wie lange rede ich schon genau davon ?", und er entgegnete: "seit dem ersten Tag". Letztlich braucht es auch nicht mehr, als ein wenig Logik, den gesunden menschenverstand und dann die Fakten vom Boden, um jedenfalls so einigermaßen die Dinge einzuordnen, und abzuschätzen. Gut beraten ist man - so mein Dafürhalten - die wahrscheinlichen Entwicklungen "einzupreisen", dann geht einem die Charade da draußen nicht mehr ganz so auf den Keks.

„Ach“, sagte die Maus, „die Welt wird enger mit jedem Tag. Zuerst war sie so breit, daß ich Angst hatte, ich lief weiter und war glücklich, daß ich endlich rechts und links in der Ferne Mauern sah, aber diese langen Mauern eilen so schnell aufeinander zu, daß ich schon im letzten Zimmer bin, und dort im Winkel steht die Falle, in die ich laufe.“ — „Du mußt nur die Laufrichtung ändern“, sagte die Katze und fraß sie.

franz kafka, kleine Fabel

Es ist ja zum Glück eine wahrhaft ungeheure Reise, also nehmen wir die Entwicklungen auf der Bühne einfach, wie sie sind, und sagen uns, dass halt eine Bühne immer irgendeine Beschaffenheit haben muß. Stellt euch zwei Cowboys auf dem Pferd vor, welche sich trabend unterhalten, doch es gibt keinen Hintergrund. Nur 2 Cowboys und 2 Pferde. Da kann man die Pferde dann auch gleich weglassen. Auch die Cowboyklamotten, letztlich auch die Player. Man sieht, "Bühne" muß nunmal auf eine gewisse Art sein, und dann hat sie auch eine irgendwie geartete Beschaffenheit. Ja und die ist jetzt gerade so, wie sie jetzt ist. Irgendwie muß sie ja sein. Wie immer irgendwie Wetter ist.

Die beste Botschaft überhaupt bei dem ganzen Klamauk ist und bleibt ja:

 

 

 

 

 

 

Jeder kommt hier früher oder später auch wieder heraus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Heute werde ich aus dem Zentralgefängnis entlassen"

maharaj ji vor seinem Mahasamadhi, frohlockend und in die Hände klatschend.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


05.03.2026 n. Chr.  07.12 Uhr

Auch wenn ich 06.40 wach bin, bis ich hier die ersten Buchstaben tippe, braucht es einfach noch eine halbe Stunde. Außerdem hatte ich eben im Treppenhaus noch eine arg geschwächte Holzbiene gefunden, ich weiß nicht, ob die sich wieder aufraffen  kann, aber erstmal eine Zuckerlösung angeboten. Mal sehen, nachher wird sie in die Sonne gebracht, vielleicht erholt sie sich ja wieder.

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/insekten-und-spinnen/hautfluegler/bienen/24333.html

 

 

Ha, sie wird schon etwas lebendiger, hab' eine Insel aus einem alten Kaktusblatt angeboten, und auch gleich ein Glas drüber gemacht, dass sie nich hier in der Bude durch Flugversuche die Kraft wieder verliert ...

 

 

 

 

 

 

Und jetzt ist es schon 7,46 Uhr, es ist aber schön zu sehen, mitanzusehn, wie die Biene Stück um Stück wieder zum leben gelangt. Jetzt ist sie mir umgefallen, mit den Flügeln in die Zuckerlösung, also musste ich sie erstmal ein wenig abwaschen, herrje, die hat es nicht leicht. Dass die auch nicht einfach stillhalten können, bis sie ausreichend Kraft haben, und es warm genug ist. Heute wird das hier nix mehr, ich kümmere mich um die Biene ...

 

 


04.03.2026 n. Chr.  07.07 Uhr

 

Entgegen den Vorhersagen doch nicht so sicht bewölkt, etwas diesig vielleicht.

 

 

 

 

Gestern dann begonnen mit der Reparatur, erstmal schauen, wie sich die Bruchkanten treffen. Man kann sehen, die Tragfläche wurde schonmal an eben derselben Stelle repariert.

 

 

 

 

 

 

Innen verlaufen 2 dünne Holme, einer ~ 9x9mm, der andere so 3x5mm, die müssen von innen miteinander etwas verbunden sein, das waren 3 Gramm, und dann die beiden Teile ausgerichtet, und zusammengedrückt.

 

 

 

 

Dann nochmal 3 Gramm Harz angerührt, und mit einer superleichten Matte aus Carbon  (25 Gramm/m²) erstmal alles fixiert, und in die Sonne gestellt. So bleibt alles an einem Stück, wenn die Schienen ab sind, und ich kann die Tragfläche bearbeiten (schleifen, spachteln, füllen), ohne dass sie mir gleich wieder zerbricht.

 

 

 

 

 

Gestern nach dem Blog den Boden weiter gemacht, währenddessen mir nach langer Zeit mal wieder eke acres laufen lassen. Während der Abend eher dem geistigen, der Kontemplation, dem "Spirituellen" gewidmet ist, höre ich mir am Tage mehr an, was "in der Welt" los ist, nicht die Schlagzeilen des Mainstreams oder der Trutherszene, sondern einfach, was so die menschen von ihrem leben erzählen. Die Fakten vom Boden, dem Volk auf's Maul geschaut.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und im obigen Podcast referierte er über ein Video von "Homestead Journey", und ich wusste nicht wirklich, über wen er sprach, mir war "Homestead Journey" kein Begriff. Doch mit jeder Minute wurde es klarer, er musste den Beitrag gemeint haben, welchen ich hier vorgestern gebracht hatte.

 

 

 

 

 

Wie, ein Pfund Kaffee ist jetzt im ANGEBOT für 18 $ ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Titel:

 

Americans Don’t Recognize Their Own Country Anymore — We’ve Reached a Breaking Point

 

 

Der erste Teil ist zu unterschreiben, gilt hier ja ebenso, der zweite jedoch nicht. Also - klar - meine Einschätzung. Wenn sie sagen würde "More an more Individuals are reaching the breaking Point", dann würde es wohl passen, doch "der Gesellschaft" geht es insgesamt noch "gut" (was man ao allgemein unter "gut" versteht), nur die Zügel haben eben etwas stärker angezogen, mit einer Art Ruck, welchen zeitlich viele in der Corona-Zeit verorten. Dass so viel sagen "ab da begann es so richtig", führe ich eher darauf zurück, dass sie durch den C-Scam noch einiges "wacher" geworden sind, und nun ab da viel mehr Dinge wahrgenommen haben. Welche sie eben vorher garnicht auf der Uhr hatten. Faktisch ging es merklich schon ~ 1985, jedenfalls hier, was bedeuten müsste, dass es in den USA schon 1965-75 begann mit dem "Abstieg".

In dem Vid von Homestead Journey kommt auch einer zu Wort, welcher Bezug nimmt auf die jüngeren menschen, welche überhaupt nicht mehr erlebt haben, wie leben mal gewesen war - noch vor ganz kurzem ! Wir brauchen da keine hunderte oder Jahrtausende zurück schauen, ein paar Jahrzehnte langen bereits. So ist das, wenn ich mit luca rede (geb. 2000), und ich ab und an die Äußerung wieder fallen lasse, dass er schlichtweg keine Ahnung hat, wie leben mal gewesen war. So versuche ich für jemanden ein Motec-Steuergerät heil zu machen (mit Hilfe eines Elektronikers), welcher durch Zufall (?) noch dort in Hamburg wohnt, wo auch ich 30 Jahre verbracht habe. Er meinte im Gespräch, dass er jetzt in den Sülldorfer Kiesgruben mit seinem Hund grad spazieren geht, worauf ich antwortete, dass wir dort früher immer auf dem Rückweg von der Elbe mit den Enduro durchgeballert sind. Worauf er nur antwortete

 

 

das geht heute garnicht mehr. Da kommt gleich das SEK und du wirst erschossen.

 

 

Und noch so einiges andere tauschte ich aus, was so früher Alltag war, und stets kam von ihm die Antwort "das geht heute alles nicht mehr". Nur um zu illustrieren, dass vor noch nicht allzu langer Zeit Dinge überhaupt nicht wirklich als erheblich angesehen wurden, auf welche heute beinahe die Todesstrafe steht. In Rumänien beginnt das jetzt, das kann man mit der Enduro nicht mal mehr eben so durch die Wälder ballern. Es war nie "erlaubt", doch hat sich einfach keiner geschert darum, doch selbst dort zieht der Sozialismus (in dieser Frage) jetzt deutlich an. Der Sozialismus will das leben des Einzelnen bis in das letzte Detail reglementieren, sprich: vereinheitlichen, wir kennen das nur zu gut aus Filmen und Romanen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist wohl der nur auf sein leben bezogenen Sichtweise Sichtweise des menschen zuzuschreiben, dass er "das wieder Bessere" noch in diesem seinen leben zu erleben glaubt. Oder vielleicht auch nur zu erleben hofft. Und der Glaube, sowie auch die Hoffnung natürlich die "Fakten vom Boden" ausgrenzen und nichts Einkehr in die Rechnung halten lassen, welche diesen widersprechen. Ist nur zu verständlich. Allerdings bringt das mit sich eine ziemlich "gefährliche" Geschichte, nämlich beständig auf die Zukunft zu hoffen, sich an jeden Strohhalm zu klammern (sehr verbreitet in der Trutherszene, aber auch beim Mainstreamer). Doch das Hoffen, das Warten ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht besonders zielführend

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


03.03.2026 n. Chr.  07.16 Uhr

Immerhin, halbwegs zeitig zum Gruß der Sonne hochgekommen. Gestern schrub ich noch darüber, und dann war es auch wieder soweit. Was dazu geführt hat, ist noch nicht klar. 2 Möglichkeiten
- technischer Defekt (z.B. ein Servo hat geklemmt, ein Servosignal war unterbrochen)
- Strömungsabriss, zu langsam für die Flugphase. Und da zu nahe am Boden, konnte die nötige Geschwindigkeit, dass also wieder Strömung anliegt, nicht erreicht werden, und damit natürlich auch Höhen- und Querruder ohne jegliche Wirkung blieben.

 

 

 

 

 

 

 

Die Fläche hat's erwischt, und den Rumpf hinten an 2 Stellen, sowie vorne beim Motor. Doch was soll's, es ist Sonne draußen, und warm, also gemütlich hingesetzt, und das Alles wieder in Ordnung gebracht. Das dauert zwar immer eine Weile, weil nach jedem kleinen Schritt der Harz wieder einen Tag zum Aushärten braucht, aber was soll's, Ausweichmöglichkeiten sind ja noch ein paar vorhanden. Was mir noch auffiel, ein bescheidener, respektive sparsamer Lebensstil bringt es auch mit sich, dass man sich bei solch kleineren Ungücken sagen kann: "gut, dann hole ich mir einfach einen neuen Flieger", doch mein Hang zur Reparatur, und selbst die "alten Dinge" am Leben zu halten, ist nach wie vor ungebrochen. Da ist auch eine enorme Herausforderung, neudeutsch "Challenge", dabei, weil ich selbst bei solch größeren Malaisen mit nicht mehr, als 15 Gramm Harz zur Reparatur für Alles ! auskommen will, und das geht nur, wenn man sich einen Kopf macht, und sich das Vorgehen und die einzelnen Schritte, inklusive der zu verwendenden Fasertypen, gut überlegt.

Jetzt ist da draußen "Iran, oder ?
Oder schon wieder nicht mehr ?

Jedenfalls kann diese Geschichte die einschlägigen finanziellen Kreise (bleiben wir mal im online Game) nicht überrascht haben, denn die Edelmetallpreise haben sich nicht wirklich gerührt. Hier der Chart von gestern.

 

 

 

 

 

 

 

 

Dass wir aber generell jetzt in gewissem Sinne auf Ausnahmezeiten zusteuern, zeigen die Edelmetalle schon an, denn die haben sich 2025 verdoppelt bis verdreifacht, und halten dieses Niveau ohne große Einbrüche. Es sind also recht umwälzende Entwicklungen mittelfristig zu erwarten. Das ist der Anstieg betrachtet innerhalb des online Games. Nehme ich die spieletheoretischer Betrachtungsweise ein, gibt das Spiel selbst einfach nur Hinweise. Wie ram dass in einem Vortrag sagte, ~ 1990 gehalten, ob nun Armageddon oder das Wassermann-Zeitalter zu erwarten sei:

 

 

"nun, sagen wir mal so, wenn man in die Geschichte schaut,
ist bisher noch jede Kultur, noch jedes Reich untergegangen, zerfallen"

 

 

 

Davon bilden auch diese Zeiten keine Ausnahme. Die Frage ist lediglich, wie lange es sich zieht. 100 Jahre ? 1000 Jahre ? Und gerade aus der spielearchitektonischen Perspektive ist das nur allzu verständlich, dass sämtliche "Kulturen", "Reiche" irgendwann untergehen müssen, weil datenmäßig (also was bei solch einer Gesellschafts- oder Organisationsform rumkommt) alles abgefrühstückt ist, und nicht mehr wirklich neue Information mehr sich herauskristallisiert. Also weg mit dem Alten, und Neues her.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und von der Perspektive von information her, ist es überhaupt nicht entscheidend, ob nun für die allermeisten menschen das "Neue" angenehmer oder noch unangenehmer ist. Hauptsache: es generiert sich wieder neue (originäre) information. Zudem wir auch eingedenk sein sollten:

 

 

 

 

"das Angenehme kultiviert nicht"

immanuel kant

 

 

 

Man muß schon die rosarote Brille auf haben, um diese Aussage von immanuel kant nicht zu verstehen. Ganz auch im Sinne dieses Zitates

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Man sagt ja auch, "er ist ein findiger Kerl", zu jemandem, welcher sich schnell zurecht finden kann mit, adaptieren kann auf Neues, Ungewohntes etc.. Und wir sehen ja auch (Podcast von gestern), deutlich Vorreiter sind "die USA", dort werden die menschen jetzt - noch weitaus besser sichtbar, als hier - nun schon so ganz langsam eingestimmt, dass mal wieder eine etwas größere Umwälzung anliegt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nochmal jetzt.
Es ist völlig unerheblich, ob die menschen diese Zeiten nun "besser" oder "schlechter" finden.
Entscheidend ist bloß, dass endlich wieder (neue) information zu fließen beginnt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


02.03.2026 n. Chr.  06.59 Uhr

 

Etwas matschig noch im virtuellen Schädel, aber das ist natürlich dem Regelsatz zuzuschreiben, welcher zum Tragen kommt, wenn man vom Wecker zur falschen Zeit aus dem Schlaf geholt wird. Gestern passte es besser. Allerdings entschädigt man wird, wenn man den Anbruch des Tages auf diese Weise mitbekommen kann, ganz ohne Wolken.

 

 

 

 

Viel wird es wohl heute nicht werden, denn ich will den Boden weiter machen, und 10 Uhr ja schon wieder raus, denn da dürfte es schon warm genug sein, sich in der Sonne aufzuhalten und irgendwie zu betätigen. Klar, "da draußen" wartet nichts wirklich Dringendes auf mich, doch ich kann einfach nicht in der Bude hocken bei solch einem Wetter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mal sehen, vielleicht kommt heute "Eskalationsstufe 3" dran, also der dritte Flieger von den Fünfen, welche vollkommen einsatzfähig sind. Wie gesagt, es ist immer ein wenig Kribbeln dabei, wenn man nach einem halben Jahr wieder neu mit einem auch selbst mit einem gewohnten Flugzeug beginnt. Nr. 4 ist von dem selben Typ, wie Nr. 3 (nur noch stärkerer Motor), doch Nummer 5 ist gänzlich neu, hängt hier schon seit 6 oder 7 Jahren an der Wand, weil ich mich nicht getraut hatte. Denn bisher habe ich ~ 8 "Hotliner", wie man die nennt, schon vollkommen zerstört. Diese hatte ich aber gebraucht gekauft, und das war finanziell meistens zu verschmerzen. Allerdings bei dem Flieger würde das echt teuer werden, daher der halt noch nicht in der Luft war.

 

Und ich hab grad geschaut, also diese Aussichten entschädigen wirklich für diese lange dunkle und vor allem kalte Zeit. Da werde ich hier oben nur sehr langsam voran kommen. Außer ich kann den einen Tag, also den Mittwoch, zu einem großen Teil nutzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Was mir gestern gefallen hat, war diese Episode hier, "dem Volk auf's Maul geschaut", sozusagen. Was mir gefiel, war, dass es immerhin sogar menschen gibt, welche zu bemerken scheinen, dass die Entwicklungen im "Wersten" eben nicht mehr wirklich durch "Bereicherung" der üblichen Verdächtigen zu erklären sind, sondern immerhin ein paar menschen mitbekommen, dass Viele nur dem Zwecke der Demoralisierung stattfindet. Klar, wer "physisch" denkt (wie alle hier im Video), wird den falschen Adressaten benennen, egal, wen oder was er denkt, "ausfindig" gemacht zu haben. Doch eben fand ich es bemerkenswert, dass wenigstens einige immerhin so feinfühlig sind, dass sie merken, es geht auch gezielt gegen die geistige Stabilität, und halt nicht nur um ihre Geldbörse. Wie ich gestern schrub, auch jemand, von welchem ich es nicht erwartet hätte, hat es ein wenig nun letztlich auch ´"erwischt". Diese zäh bleiern stets nur bergab sich kaugummiartig sich ziehende wirklichkeit auch an ihm nun so langsam nagt.

 

Doch hier, es lohnt sich, mal sich anzuhören, wie weit es in den USA mittlerweile gediehen ist. Weil ?, Na weil die USA immer so 10-20 Jahre mit den Entwicklungen voraus ist. Übrigens auch daran man ablesen kann, dass sich alles noch ewig ätzend ziehen wird.

 

 

Americans Don’t Recognize Their Own Country Anymore — We’ve Reached a Breaking Point

 

 

 

 

 

 

 

Wie aber gestern schon geschrieben, hat man wenigstens im Ansatz begriffen, dass es nicht "die" sind, die "dahinter stecken", sondern wirklichkeit selbst, das Spiel an sich so beschaffen ist, lässt es sich - vor allem, was die geistige Stabilität betrifft - viel besser und unangefochtener damit leben. Nicht, dass es einen nun garnicht mehr nervt, aber man begreift es halt als "Episode", welche aber natürlich sich durchaus hundert Jahre, oder gar länger, sich noch ziehen kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


01.0.2026 n. Chr.  07.27 Uhr

Zeitig genug hochgekommen, diesmal war es der Wecker. Passt gut, denn wieder sonnig soll es werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht ganz so warm wie die letzten Tage, doch nach Monaten von beinahe Dauerfrost wirken ja selbst 12°C schon wie Sommer. Gegenüber den gestrigen Vorhersagen sehen die Aussichten sogar noch besser aus.

 

 

 

 

 

 

 

Also nachhergleich wieder Akku laden, dann kann wieder 20 Minuten geübt mit einem Flieger werden. Gestern mit einem "alten Hasen" aus meiner (Ex-) "Branche" viel gequasselt, einem daniel düsentrieb, Erfinder der Induktions-Herdplatte, musste auch für die Formel 1 bei schumacher damals ein elektronisches Gerät entwerfen, als die mit der Asynchronität von Signalen nicht weiter kamen. Die Autohersteller rufen ihn immer dann an, wenn sie selbst nicht mehr weiter kommen. Wir unterhielten uns aber über gott und die Welt. So ist er nicht mehr Mainstreamer, aber auch nicht Truther, ist auch nicht auf den Corona-Scam hereingefallen, und als wir auf Gesundheit kamen, und das letztlich in diesem Sektor auch alles auf dem Kopf steht, meinte ich zu ihm, dass ich einen Blutdruck von um und bei 180 habe, aber schon seit der Kindheit. Da meinte er zu mir:

 

"meine Mutter hatte einen Blutdruck von fast 200 ihr leben lang, weißt du, wie alt sie geworden ist ?"

ich: "101 ?"

 

 

 

 

 

 

er: "103 !"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nur, wo wir dauernd in Meinungsverschiedenheiten geraten, ist, dass er aus der (physischen) Logik heraus die Degeneration, den auch infrastrukturellen Ver- und Zerfall und die daraus resultierenden stärkeren "Unannehmlichkeiten" für die menschen viel eher kommen sieht, als ich. Letzten Endes muß man ihm aus der physischen Perspektive auch beipflichten, aus dieser heraus muß man einfach davon ausgehen, dass sich wirklich krasse Umstände für die (westliche) Gesellschaft schon in ~ 10 Jahre eingestellt haben werden. Also wirklich krass, nicht nur bedrückend. Die ersten paar Jahre nach dem "Aufwachen" hätte ich ihm auch noch beigepflichtet, doch nun ist dieses Thema bei uns regelmäßig von einer Verschiedenheit der Meinung besetzt, wo rudi von 10 Jahren ausgeht, sind es bei mir eher 100 Jahre. Ähnlich wie manfred haferburg (eine echte Autorität auf dem Sektor Energie !) sieht auch rudi eben das "Erodieren" des Systems (mit eben auch den Folgen für die Infrastruktur) recht schnell auf uns zukommen.

 

 

 

„So hat es in der DDR auch angefangen“ – Manfred Haferburg im Gespräch

 

 

 

 

 

Doch eben, in Gesprächen mit rudi ich jedes Mal dagegen halte, dass eben alles viel viel länger sich hinzieht, welche Einschätzung sich aber aus der spielarchitektonischen Betrachtung von wirklichkeit ergibt. Nur darüber kann ich mit rudi nicht im Ansatz reden, einmal, vor vielleicht 10 Jahren haben wir uns über eine ähnlich "weit draußen" liegende Betrachtung richtig in der Wolle gehabt, seitdem bin ich da sehr behutsam geworden, und versuche meine Argumentation scheinphysisch zu verpacken, also warum sich alles viel länger zieht, als man aus der normalen Logik heraus eigentlich annehmen müsste. Und, ha - jetzt hat es sogar jemanden "erwischt", von welchem ich es nicht gedacht hätte, hab nur vergessen, wer es war, nämlich, dass demjenigen nun auch die zäh-bleiern wie ein nicht enden wollendes Kaugummi ziehende wirklichkeit ihm so langsam auf den Wecker geht. Also dass sich alles ewig zieht, und zieht. Wer hier länger dabei ist, wird wissen, dass ich bis vor ~ einem Jahr auch viel davon hier geschrieben habe, und auch mich das stärker mitgenommen hat. Es ist ja auch durchaus frustrierend, zu realisieren, dass überhaupt garnichts "besser" werden wird, sondern die orwellsche Dystopie sich nur nach und nach - aber eben im Zeitlupentempo - ausweiten wird. Doch aus diesem "Tief" bin ich so einigermaßen heraus, warum genau, weiß ich nicht, doch gehe ich davon aus, dass es stark damit zusammenhängt, dass ich diese Entwicklung einfach als einen ganz normalen Aspekt oder Level dieses online Games hier betrachte, in welchem dieser ätzend schleichende Ver- und Zerfall eben ein integraler und völlig normaler Bestandteil ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist dann vielleicht wie mit dem Orchester auf der Titanic, man spielt einfach weiter, ist doch scheißegal. Es geht halt unter, ja und, so ist nunmal das Drehbuch. Also Akkus geladen für die Flieger, Teppich, Mörtel und sonstwas besorgt, Werkzeuge herausgeholt, und dann wird eben ein Teil der Bude auf Vordermann wieder gebracht. Der Dampfer ist viel größer, als man annimmt, und an der kaum wahrnehmbaren Zunahme der Schräglage kann man ablesen, dass alles sich noch eine gefühlte Ewigkeit ziehen wird. Wenn im Gespräch etwa rudi wieder kommt mit "dann werde die Leute in Massen aufwachen", kann ich ihm leider nicht antworten, wie ich gern würde, weil Erkenntnis ja aus der spieletheoretischen Betrachtung heraus nach einem Freigabeprinzip funktioniert (also über gesammelte Punkte/no free Lunch), und so bleibt es dann meinerseits nach einer patzig anmutenden Antwort: "nee, werden sie nicht".

Der Corona-Scam hat es ja gezeigt, "eigentlich" hätte jeder "Aufwachen" müssen - weil der Scam war einfach viel zu offensichtlich. Doch es hat nur wenige aus "der Matrix" herausgerissen, und das waren die, welche sich gekümmert, demnach Punkte gesammelt und somit den Schwellenwert erreicht haben. Erkenntnis bekommt niemand geschenkt. So ist das hier, in sophias online game, yaldabaoth hat allerdings auch noch viele andere Namen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

12°C sollen es heute werden, doch bei Sonne ist das "reichlich" warm, und gemäß dem jetzigen Rhythmus ist der kleinere und leichtere Flieger wieder dran, der im Moment von den beiden genutzten auch der Schnellere ist. Also Akku laden nicht vergessen :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Den noch etwas "heißeren" Flieger herauszuholen traue ich mich noch nicht, das ist immer von etwas "Kribbeln" begleitet, ob auch alles sauber ausgewogen. festgezogen, angeordnet und intern verlegt ist. 4 "Eskalationsstufen" habe ich an Fliegern noch, also dann noch schneller aber auch näher dran an möglichen Fehlern, aufgrund der Geschwindigkeit und grenzwertige Stromaufnahme, respektive Leistung. Und dann sogar noch viel größer, und viel schneller ...
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Mit dem Boden müsste ich mal so langsam beginnen, doch das Wetter ist einfach zu gut. Na, mal sehen.