Der Wasserwandel - das Aktuellste
Gedanken und dies und das...

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Es ist wichtig, einzusehen, daß wir in der heutigen Physik nicht wissen, was Energie ist.“

 richard feynman - Physiker und Nobelpreisträger
 


Macht die Kranken gesund, reinigt die Aussätzigen, weckt die Toten auf, treibt die Teufel aus.

 Umsonst habt ihr's empfangen, umsonst gebt es auch.

matthaeus 10/8

 

"Wer von der Quantenmechanik nicht zutiefst geschockt ist, der hat sie nicht verstanden"
niels bohr - Physiker und Nobelpreisträger

 

 


 

"Der Intellekt, der Geist, ist wie ein Fallschirm - er kann erst dann funktionieren, wenn er völlig offen ist"

jordan maxwell


Matrixwissen smarticular Quantum of Conscience  Tom Campbell  andrew kaufman dieter hassler (Reinkarnation !) Frequenzen zur Heilung  tom campbell Deutsch (+hier) ram dass (neem karoli baba)

 

 

Wenn ihr in dieser Webseite etwas suchen möchtet, dann gebt bei google ein:  "suchbegriff site:wasserwandel.info"
 

   Das Phänomen Bruno Gröning – die ganzen Filme !

 

 

 

 


10.08.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"You are the Agents of Change"

stefan a. schwartz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern war nix mit Sinnieren, ich hatte mir gegen 16.00 Uhr kurzerhand stella mitgenommen, die oben hier im Dorf bei thomas auf dem Gelände aufpasst. thomas hatte sie in Bulgarien aus ganz üblen Verhältnissen herausgekauft. Eine absolut drolliges Dobermann-Weibchen, und es war ein erfüllter Tag, Abend aber auch unruhige Nacht, denn stella ist es nicht gewohnt, in einer "Bude" zu sein, zudem ich davon ausgehe, dass sie bei thomas am Tage schläft, und Nachts aufpasst und wach ist. Außerdem hat sie ja bei thomas ein paar Hektar Auslauf und kann innerhalb des Geländes "machen, was sie will" und wann sie will. Heute war ich schon kurz vor 5 Uhr draußen, stella hat dann auch gleich ein Reh entdeckt, ist losgesprintet, nur gott sei Dank ist sie dabei - unwissenderweise - in den gut mit Wasser gefüllten kleinen Bach gesprungen, und Wasser mag sie anscheinend nicht, da war dann die Jagd auch gleich wieder zu Ende.
 

Übrigens hat sie einen "Traumnachwuchs", denn auch der Vater ist ein "Pfundskerl", mit enorm gutem Instinkt, und auch clever. Die kleinen sind jetzt 8 Monate, und ich werde mal zusehen, dass ich ein geeignetes Zuhause für sie finde.

 


Naja, und stella bringe ich dann gleich wieder zu thomas, um weder sie noch mich gleich so aneinander zu gewöhnen, doch die Unterhose wird sie wohl behalten ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch damit es heute keine "reine Notiz" bleibt, hier 2 schöne Schlussworte. Wem's gefällt, kann ja dann das ganze Interview sich anschauen. Und aber Achtung, wer die (teilweise auftauchende) Dichotomie bei dem schwartz (vor dem Schlusswort) nicht bemerkt, der hat wirklichkeit als informelle Geschichte noch lange nicht wirklich verinnerlicht.

 

 

 

Stephan A Schwartz and Thomas W Campbell on Science, Consciousness, and a Better World

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

09.08.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Materie" hätte man bei diesem Zitat natürlich in Anführungszeichen setzten müssen.

 

 

Gestern kam mir eine doch relativ umfassende Idee, nämlich: der Einzelne kann den kollektiven Bewusstheitszustand der gesamten Player nicht wissen. Also sozusagen die Kollektivsumme der diversesten "Buchungskonten" ("datenbanken").  Er kann also nicht abschätzen, wie - in der Summe - alle gerade "so drauf" sind, wie eigennützig, materialistisch, faul, zerstörerisch, egoistisch, habgierig, rachsüchtig, neiderfüllt, ängstlich, bequem etc. die menschen sind, in der Summe.
Also all das "low-Entropie-Zeugs" von menschlichen Regungen, welches letztlich information abbaut, und letztlich zu nichts tauglich ist. Der Einzelne kann um diesen kollektiven Bewusstheitszustand nicht wissen. Ergo, und das ist meine Idee, ihm die Möglichkeit gegeben wird, oder besser, direkt und offen gezeigt wird, durch das Konzept "Staat"/"Kabale"/"they", welche also dazu da sind, den "kollektiven Buchungskontenzustand" der Player abzubilden - im Außen. Und dieser "Spiegel" vielleicht sogar eine "Vergrößerungsfunktion" hat, also sind die menschen etwa mit einem Punktestand im Konto "zerstörerisch" von 100, kommen "they" daher mit einem zerstörerischem Potential von 1000, also x10 das Ganze (des "Kollektivbuchungsstandes").

Das wäre dann sogar eine selbstregulierende Funktion, jedenfalls hier, was beispielsweise das "zerstörerische" angeht, weil ja dann das "Zerstörerische" wieder vom Spiegel zerstört werden würde. Das funktioniert sogar beim Materialismus - je materialistischer die menschen, desto "10x materialistischer" "they" sind, oder "der Staat", und ihnen dann einfach alles weg nimmt. Bis selbst die Unterhose nur geleast ist.

Vielleicht könnt ihr ein wenig mitdenken in anderen Beispielen ?

Weil, der Gedanke ist super-frisch, und ich hab daneben grade die ersten Minuten so "in realtime" etwas entwickelt, denn drauf rumgekaut hab' ich auf solch einem Konzept bisher noch garnicht, nicht einen Spaziergang, weil mir das gestern Abend gegen ~ 19.40 Uhr als leichte Idee erst hochkam. So passt das jedenfalls bisher gut, und etwa "Mexiko" - eine "permeable Datenenklave" - reine "Regierung" hat, welche eben den kollektiven Bewusstheitszustand der in diesem spezifiziertem daten"raum" im wesentlichen agierenden Spieler vergrößert darstellt.

Nur kurz angemerkt - für denjenigen, dem die Sprache hier schwer fällt, ist der Grund dafür darin zu suchen, dass er noch denkt, diese wirklichkeit sei ein "physischer Ort". Das ist er aber nicht. Was er ist, er ist ein scheinphysischer Ort. So stimmt's.
Nun will ich aber nicht immer wieder in die Sprache des "Scheins" verfallen, der "Illusion" (einstein), der Sprache der "Dinge oder Fakten" (heisenberg), des "als "wirklich" in Betracht Gezogenem" (bohr), der "maya" (indische Ausdrucksweise), sondern - wenigstens über den Umweg, die Verkleidung in eine Metapher, von demjenigen, was wir eben als viel wirklicher in Betracht ziehen müssen.

Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo die Motten und der Rost sie fressen, und wo die Diebe nachgraben und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder die Motten noch der Rost sie fressen, und wo die Diebe nicht nachgraben und stehlen. [information] Denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein. Das Auge ist des Leibes Leuchte. Wenn nun dein Auge lauter ist, so wird dein ganzer Leib licht sein. Wenn aber dein Auge verdorben ist, so wird dein ganzer Leib finster sein. [Entropie-keine information] Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß wird dann die Finsternis sein! Niemand kann zwei Herren dienen; [tom campbell: es gibt nur informationsaufbau oder Abbau, aber keine Schwebe] denn entweder wird er den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn also das "Kollektiv" überwiegend eigennützig ist, dann kommt "der Spiegel", "they" etc., und zeigt dir mal so richtig, was "Eigennutz" ist, und wohin das dann führt. Und dann spürt es das Kollektiv so richtig, weil ihm alles genommen wird, der "Staat" dem Kollektiv im richtig drastisch fühlbarem Maße mal zeigt, wie sich "Eigennutz" auf der anderen Seite anfühlt.

Und - so glaube ich jedenfalls - zu solchen möglichen Konzepten des Aufbaus von wirklichkeit gelangt man überhaupt erst garnicht, sofern man diese wirklichkeit noch als "physisch/materiell" begreift. So nenne ich das immer "Denken aus rechnerperspektive", respektive "aus Perspektive des möglichst Zuwachses von information", was ja auch beinhaltet, eben möglichst keine information verloren gehen zu lassen. Hier jetzt kurz und passend und von gestern etwas von tom dazu - auch noch auf Deutsch !

 

 

 

 

Der Zusammenhang von Liebe und niedriger Entropie [also: information]

Thomas Campbell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier, letztlich dasselbe von sai baba, kein so "rascal" wie neem karoli baba, also eher noch auf der "nicht neckischen" Seite:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber ich finde mich eher auf der "neckischen" Seite wieder. Wenn ich sehe, was neem karoli baba so alles mit ram dass gemacht, ihn dauernd "gefoppt" hat, um ihn eben zu testen, das gefällt mir einfach besser.

 

"Jedes Mal, wenn ich dachte: "ich hab ihn, ich weiß jetzt, wer er ist,
entglitt er mir, und zeigte eine völlig neue Seite"

ram dass über neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zurück zur These

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Aahh, ihr seid also eigennützig ?
Ok, dann zeigen wir euch jetzt mal so richtig, wie sich Eigennutz anfühlt"

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist also meine gestern erst mir in die virtuelle Birne geschossene Arbeitshypothese, von "they" etc. Würde auch passen zum Konzept des sich "dynamisch anpassendem Geländes". Nur halt im Kollektiven verstanden (Konzept Dharma)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Aaah, ihr wollt es euch bequem machen ? Soso.
Na, dann zeigen wir euch jetzt mal volle Kanne, was dabei am Ende heraus kommt,
wenn ihr es euch bequem macht"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gibt nicht einen einzigen Beweis für eine solide, äußerlich vorhandene Welt,
existierend außerhalb unserer Bewusstheit"

 

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

08.08.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heut seit 04.00 wach, und dann aber doch 6.30 hoch, es war einfach zu hell. Ein wenig noch von dem warmen, weichen Licht der aufgehenden Sonne erhaschen können, jetzt ist allerdings der "Blauanteil" schon deutlich dominierend wieder, geht halt immer schnell. Und etwas mehr Zeit habe ich jetzt, obwohl es draußen einlädt, schon früh "eine Runde zu drehen", bevor es dann wieder zu warm wird.

Gestern habe ich kurz mit einem Bioland-Landwirt gesprochen, wollte eigentlich nur die Einschätzung von ihm haben, was so Aussaat und Ernte in Bezug auf die schon länger nun währende Trockenperiode angeht, und interessanter Weise meinte er, dass er Glück gehabt hat. Denn, so meinte er - der Regen kommt nicht einmal mehr regional herunter, sondern punktuell !
So schilderte er, dass er mit seinen Flächen eben überwiegend "Glück" gehabt hat, während für die Bauern und Landwirte, die nur 100 oder 200 Meter weiter (von seinen Feldern aus gesehen) ihren Anbau stehen haben, es alles andere, als gut aussieht. Er fuhr aus, dass bei etwa nur 5mm Regen die Pflanzen davon nur etwa eine Woche "was hätten", während sie bei nahe 20 mm dagegen noch richtig Kraft gewinnen, und auch in's Wurzelwachstum in die Tiefe noch gehen, um "dem Wasser hinterher zu wachsen".

Der Landwirt, also daniel, ist aber auch noch zu 90% ein Kind des Sozialismus (Gegenstromanlage/Mainstream, etc.), doch hatte das für mich diesmal den Vorteil, dass ich etwas von den Strömungen des Sozialismus aus dem speziellen Gebiet der Landwirtschaft erfuhr.
Und ?
Also mir schlug es beinahe den Boden aus. Man drängt die Bauern jetzt über Ideologie dahin, die Traktoren zu elektrifizieren !! Mit eben Akku, oder eben:

 

 

 

 

 

 

 

 

Steckdosenbetrieb

 

 

 

Kein Witz.
So erzählte er, dass die ersten elektrischen Trecker, mit laaangem laaangem Kabel hinterher schleppend, bereits auf den Äckern unterwegs sind

 

 

 

"Der fährt immer "zick-zack", und am Ende wird das Kabel wieder eingerollt"

daniel

 

 

 

 

So ist daniel zwar eigentlich immer "in Hetze", denn er schmeißt seinen Großbetrieb beinahe allein, mit riesigen Maschinen, wo der Tanklaster zum Befüllen kommen muss, lagert noch im Auftrag Weizen etc ein, macht noch anderes nebenbei, doch gestern hatte ich einen guten Moment erwischt, in welchem ich einigermaßen gut die "Fakten, wie auch Trends vom Boden" (des Sozialismus) geliefert bekam, respektive extrapolieren konnte. Und die Extrapolation sieht ganz klar aus nach:

 

 

 

 

derbste Mangelwirtschaft

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu was diese "Landreform" führte, brauche ich wohl nicht mehr hier ausführen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oder doch ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im "Spiegel", man staune
Heute ginge das im real sich offen zeigenden Sozialismus wohl nicht mehr ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also, was ich so von daniel hörte, und dann nur etwas verlängerte, extrapolierte in eine "mittelfristige "Zukunft"", war eben eine Art "chinesischer Landreform" (unter Mao damals), nur eben "technisch angepasst" an heutige, europäische Verhältnisse. Und klar, daniel meinte nur "die sind alle bekloppt, die wissen überhaupt nicht, was sie da veranstalten, und damit erreichen, dann wird gar nichts mehr funktionieren, die sollen wenigstens den Bauern etwas Kraftstoff lassen".

Nun, ich sagte nichts, warum auch, und außerdem war daniel gerade redselig, und so konnte ich diese für mich immer wichtigen "Fakten vom Boden" gut "abgreifen".

 

 

"Jetzt müssen sogar schon die Atomkraftwerke in Frankreich gedrosselt oder gar heruntergefahren werden,
weil die Flüsse einen viel zu niedrigen Pegel haben, wie soll denn das Alles [elektrisch] funktionieren ?"


daniel

 

 

 

Ja daniel, genau das, genau so, das ist ja "der Trick", es soll eben: nicht funktionieren. Dann noch ein kurzes Statement von ihm: "jetzt brennen die Wälder in Sachsen, nächstes Jahr bei uns".

 

 

 

 

Wenn die Bauern mit den gewichsten Stiefeln in der Miststatt stehen.

Wenn sich die Bauernleut gewanden wie die Städtischen und die Städtischen wie die Narren.

Wenn die roten Hausdächer kommen, und die Rabenköpf (schwarze Kopftücher) wieder abkommen und die Weiberleut Hüte tragen wie die Mannsbilder.

Wenn die farbigen Hüt aufkommen und Leut rote Schuhe tragen.

Wenn die Weiberleut auf der Straß wie Gäns daher kommen und eine Spur hinterlassen wie die Geißböck.

Wenn der eiserne Hund auf der Donau bellt.

Wenn die Wägen ohne Roß und Deichsel fahren.

Wenn d'Leut in der Luft fliegen können.

Wenn die Leut mit zweiradeligen Karren fahren, so schnell, daß kein Roß und kein Hund mitlaufen kann.

Wenn der Hochwald ausschaut wie dem Bettelmann sein Rock.

Wenn man Männer und Weiber nicht mehr auseinander kennt.

Wenn d'schwarze Straß von Passau heraufkommt.

Wenn im Vorwald draußen die eiserne Straß fertig ist.

Wenn d'Bauern nimmer arbeiten wollen.

Wenn die Bauernleut lauter Kuchen fressen."

 

 

 

mühlhiasl ~ 1840

 

 

 

 

Einiges paßt auf die Zeit vor WW2 bereits, doch vieles deutet aber wieder auf unsere Zeit hin.
Jedenfalls bleibe ich erstmal bei meinen "Fakten und Trends vom Boden", (jetzt kurz Facetten aus der Landwirtschaft´), und eben auch dort sieht es so aus, dass sich alles vollkommen "irre" die nächsten Jahrzehnte entwickeln wird, entwickeln soll. Solch langfristige Trends - "Trecker am Kabel" - lösen bei mir dann noch immer Bauchgrummeln aus. So habe ich mich schon einigermaßen darauf eingestellt, dass ich den gesamten Irrsinn hier in nur noch steter Steigerung, umgeben von totalen Vollidioten und gehirnbefreiten Zombies noch für den Rest dieses spieles, dieses Durchganges werde aushalten müssen, ohne dass ein "irlmairscher Knall" dem Fortschreiten in die Generalidiotie ein jähes Ende setzt, doch es "schmerzt" dann immer noch, wenn man zusätzliche Fakten und Trend vom Boden aus ganz anderen Bereichen bekommt, welche diese "Aussicht" nur noch bestärken.

 

Natürlich bleibt es ein (virtuelles) lernspiel, aber ... mann - so zäh ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kann nicht mal einer vorspulen ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber auch, es bleibt dabei, wirklichkeit ist ein Angebot. So gibt es einen Angebotsgeber, und einen Angebotsnehmer. Wenn die Landwirte und Bauern halt mitmachen bei der wahnsinniogen Elektrifizierung der Landwirtschaft, und sagen wir mal, in 20 Jahren weitestgehend die notwendigen Maschinen und Fahrzeuge abhängig sind von Strom, dann sind:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

plausibel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

die "irrsten" Szenarien möglich.
Wenn hier nur die großflächigen Elbwiesen im ausgedehntem Stil gemäht werden, stehen dort auf den Wiesen ein bis zwei 1000-Liter IBC Container mit Diesel - soviel Kraftstoff wird allein dafür gebraucht. Jetzt könnt ihr euch das Ganze ja mal mit "Strom" vorzustellen versuchen. Noch krasser, es gibt für gewisse Feldarbeiten gewaltige Kettenraupenfahrzeuge. Das wäre dann so, als würde man einen Panzer mit Akku  betreiben wollen.

Obwohl !

Passen würde es, wenn dann alles und jedes in 30-50 Jahren "elektrifiziert" ist, und dann es plötzlich nirgendwo mehr Strom gibt: ("Blackout")

 

"Und es wird eine Weile so sein, wie vor 200 Jahren"

irlmaier ~ 1950

 

 

 

Und ich weiß noch von damals, da war ich klein, und wir hatten Verwandte in der DDR, die in der Weiterverarbeitung von Obst und Gemüse (vom Feld) involviert waren, dass teilweise eben das Obst und Gemüse verrotten musste, weil kein Diesel für die jeweiligen Maschinen/Fahrzeuge zugeteilt wurde, oder es an irgendwas anderem, notwendigem mangelte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und, was ich jetzt nochmal zum Besten geben will:

wirklichkeit "denkt" nicht in popeligen 10,20, 100-Jahres Abschnitten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Prinzip habe ich mir damit die Antwort auch selbst gegeben: es kann einfach Alles, periodisch - mal äußerst zäh vor sich gehen. Und dann aber auch wieder ganz schnell ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quintessenz ?
Ganz einfach: ich hab' auch keinen Plan.


Das ist auch besser so, denn:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"He's a rascal"

 

 

ram dass über neem karoli baba, und damit auch letztlich über den Betreiber dieser wirklichkeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

07.08.2022 n. Chr

Heute super-super spät dran, lag wie gestern Nachts ein paar Stunden wach, so, wie es eigentlich in den Wintermonaten bei mit üblich ist. Doch was ich sogar begrüße in den Wintermonaten, gefällt mir jetzt überhaupt nicht, denn ich verpasse einfach den Morgen, die Stimmung des noch weichen Lichtes, wie auch des beginnenden Tages. So hoffe ich, dass das für die noch "hellen Monate" eine Ausnahme war ... schaun mer ma.

Auch - wie ich schonmal schraub - fehlt für mich, jetzt so gegen 10.00, das kontemplative Moment des frühen Tages, welches so einem Gefühl mit sich bringt, wie: "lasse uns den Tag gestalten", also beide mitwirken, der Morgen, und ich.  So aber jetzt fühlt es sich für mich so an, als wäre alles in festen Bahnen, der Morgen hat ohne mich entschieden, und man kann nicht mehr wirklich an der Stellung der Gleise mitwirken, sondern nur noch aufspringen auf den bereits langsam rollenden Zug.

Und vielleicht könnte da auch etwas dran sein, denn, wir ja davon ausgehen können, dass sich wirklichkeit dynamisch gestaltet, also selbst von Tag zu Tag, vielleicht sogar Stunde zu Stunde (Feedback-"Loop"), dann ist es halt eine verkürzte Zeit der Mitwirkung an der "dynamischen Anpassung", wenn man zu spät den Tag beginnt.
Klar, es kann aber auch noch so sein, dass das ganz frühe "Wachliegen und Nachdenken" (Input), meinetwegen von 0300- 0600 Uhr, dann jeweilig von der Qualität der Ruminationen auch seinen - sehr frühen" "Input", also Mitwirkung auf den Tagesverlauf hat, doch ist es dennoch ein besseres Gefühl und es sieht auch schöner aus, mit der Sonne aufzustehen.

Grundsätzlich dürfte es nicht die kleinste Regung unseres Gemütes geben, welche

A: nicht gespeichert wird
B: nicht irgendeinen Einfluss auf unsere "diversen Buchungskonten",
C: nicht irgenwelchen Einfluss auf das lebensgeschehen hat, zu welchem ja auch das "Tages- und Stundengeschehen" das Konkrete darstellt
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So erinnere ich mich noch an die 3 Monate um November 2021 herum, in welchen wirklich die Sonne garnicht zu sehen war - Monate lang ! Da war es bei mir dann soweit, dass ich, als ich in der Vorschau sah, jetzt soll endlich bereits morgens die Sonne durchkommen, ich mir den Wecker stellte (denn ich hatte einen späten Rhythmus drauf, weil "draußen" ja überhaupt nichts zu verpassen war).
Also kurzer Rede langer Sinn, heut' wird es nicht mehr viel, denn einfach diese "späten Stunden" des draußen volle Kanne einladenden Tages haben wenig, oder jedenfalls scheinen wenig Inspiration und Kreativität in sich zu tragen - der Zug scheint sogar abgefahren, mir fällt nichts wirklich ein.

 

Oder vielleicht ist das auch genau der Grund dafür ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weil das ist jetzt schon das zweite oder dritte Mal, wo mir das so richtig auffällt, dass es also (jetzt erstmal nur für mein Fahrzeug angenommen) eine "Stundenqualität" gibt, welche mit den verschiedensten Möglichkeiten der menschlichen Betätigungsfelder eben in unterschiedlicher Art der Harmonie steht.

Jedenfalls bin ich jetzt etwas mehr sensibilisiert, mir diese mögliche Thema, diese möglichen Zusammenhänge mal genauer anzuschauen. Da scheint es auch um "Effizienz" zu gehen, und vielleicht Zeiten, wo gewisse Tätigkeiten einfach nicht "vom system unterstützt werden" (aufgrund der zu diesem Zeitpunkt "nicht angebrachten Tätigkeit" (auch wieder: Effizienz))

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gibt nicht einen einzigen Beweis für eine solide, äußerlich vorhandene Welt,
existierend außerhalb unserer Bewusstheit"

 

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

06.08.2022 n. Chr.

 

 

 

Volle Kanne Vollscreen, aber egal:

 

Ganz vorab - damit könnt ihr vielleicht die Vollidioten von "Akademikern" etwas nerven, oder beeindrucken
Ja ich weiß, dass ist nicht ganz christlich, sondern ehe im Stile eines "rascals" :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurz zum Screen des Truther-Mainstreams.  Hier war jetzt das Interview zwischen dem phantastischen Traumpaar matthias langwasser und peter denk, welches ich eigentlich vor ein paar Tagen schon vorstellen wollte - dann aber mir ein anderes griff, weil die sich so ähnlich waren.

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 



Über 100.000 Aufrufe in ein paar Tagen, und die Kommentare strotzen über vor Herzchen, und "Dankeschön, Dankeschön, Dankeschön"

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

Bei mir ist das dann immer so, dass ich mich frage, welche frohe Botschaft ich bloß verpasst hab. Und das irgendwie ich in meinen Recherchen über wirklichkeit etwas übersehen haben muß. Nämlich, dass es ...

Erstens - einen "deep" State" gibt, und
Zweitens - dieser  "deep State" "Kontrolle" besaß (worüber auch immer), und
Drittens - diese "Kontrolle" aber "langst verloren" hat.


Und in den Kommentaren bin ich auch auf einen wesentlichen Grund gestoßen, warum der "deep State" "längst verloren har". Nämlich, wegen  alten Bekannten, jedenfalls für mich, also, gesorgt dafür, dass der "deep State verloren hat", haben im wesentlichen die: "white Hat's".

 

 

 

Wie, ihr kennt die "white Hat's" nicht ?

 

 

Da habt ihr aber was verpasst. Die gibt es - so glaube ich - schon etwa 20 Jahre, jedenfalls ich bin über die "white Hat's" bereits 2012 gestolpert, und glaube mich zu erinnern, dass max igan meinte, dass es die "white Hat's" sogar noch länger "gibt". Und ich kenne es eigentlich auch nicht anders, als dass die "white Hat's", oder manchmal auch die "white Dragon Society" (fulford) die menschen halt immer in den nächste 2-3 Monaten "retten" werden ...

 

Dieser Kommentar gab mir Einsicht über das phantastische Interview:

 

 

 
Gibt es die White Hat's wirklich? Oder verarschen sie uns alle? Ich weiß es nicht. Aber dieses hinhalten kann ich nicht mehr verstehen! Die Erwachsenen können sich ihre Handlungen aussuchen. Die Kinder nicht! Und die guten sollen das zulassen? Kann ich nicht glauben.

 

Frage:  "Hat der von "white Hats"geredet ? Weil, wenn ja, ist das positiv beipflichtende Publikum hier mega-brainwashed ..."

 
Er redet immer von den White Hat's........

 

Frage/Antwort: "Die gab's doch schon damals, 2011, zu "benjamin fulfords" Zeiten sollten die schon die menschen in den nächsten, kommenden Wochen "retten", nur irgendwie kam anscheinend immer was dazwischen ...

 

Der Fulford ist ha auch noch immer voll Aktiv! Er macht jede Woche einen Bericht, der im Antiilluminaten Kanal auf Telegram übersetzt wird. Fantastisches Zeug das er erzählt
🤣

 

 

Und armin hat mir dazu auch nur kurz geschrieben:

"… den üblichen Bullshit eben, und das Programm läuft nun ja auch schon seit … 12 Jahren dick im alternativen Mainstream?!  Eigentlich ein Psychopathenhaufen, die Denks, Ickeroths, Conrads usw. durchfinanziert (behaupte ich jetzt mal) und morgens erst mal die ToDo-Liste studieren und dann ein Diazepam damit es erträglich wird. Echte Arbeit für die ‚Hoffnungs‘ Klientel, die das erste Märchen schon abgehakt hat, aber eigentlich nix anderes möchte als bei der Stange gehalten zu werden.

Allein der Kommentar macht Hoffnung. "

 

 

 

 

 

 

Wenn ihr mal schauen möchtet, was über 100.000 menschen nicht entgangen ist, aber euch ? Hier zum Interview.

 

 

Interview mit Peter Denk: Warum der Deep State die Kontrolle längst verloren hat

 

 

 

 

 

 

Da ich es leider nicht über's Herz bringe, mir dieses Interview anzuhören, gebe ich mal einen Schnellschuss zum besten, worum es da gehen möge:

 

 

 

 

 

"es kommen noch einmal schlechte, harte Zeiten auf uns zu, aber

 

dann

 

wird endlich alles gut"

 

 

 

 

 

Gesorgt dafür haben im wesentlichen die  "white Hat's", mann  muss jetzt nur einmal noch die Zähne zusammen beißen, und/aber dann wird endlich alles gut,

 

 

 

Da fällt das "Zähne zusammen beißen" doch schon viel leichter, oder  ?

 

 

 

 

 

"Nur noch einmal, aber dann wird alles gut", wird genannt in Kurzform: new-Age, oder new-Age-limbo (BS).  "Nur noch ein einziges Mal, aber dann ..". 

 

 

 

 

 

Und ja, jetzt dürften viele hier schlauer sein, es gibt "white Hat's",
und die kämpfen ganz verdeckt gegen die Bösen,
um die menschen, die menschheit von diesen Plagegeistern zu befreien.

 

 

 

 

 

 

 

Und bald ist es soweit. Die menschen brauchen letztlich nichts zu tun, die "white hat's" erledigen das alles für sie.

 

 

 

 

 

Nun, es ist nicht so, dass ich gänzlich und kategorisch gegen einen faktischen Wechsel der lebenswirklichkeit der menschen vom "Anstrengenden" in's "Angenehme" bin, sage also nicht, dass das faktisch nicht passieren kann, doch sehe solch einen Übergang, respektive dessen Möglichkeit aus spiele - und lernarchitektonischer Perspektive, noch arg weit entfernt von jetzt. Weil man sich diesen Zustand des "Verschnaufens", "Ausschnaufens" erst verdient haben muß, erst die Arbeit, dann das (zweifelhafte) "Vergnügen".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Angenehme kultiviert nicht

immanuel kant

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

On one Plane suffering stinks

On another Plane suffering is Grace

 

ram dass (neem karoli baba)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen (naturaliter majorennes), dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen.

Es ist so bequem, unmündig zu sein.

Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt, der für mich die Diät beurteilt u.s.w., so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen. Ich habe nicht nötig zu denken, wenn ich nur bezahlen kann; andere werden das verdrießliche Geschäft schon für mich übernehmen.

Daß der bei weitem größte Teil der Menschen (darunter das ganze schöne Geschlecht) den Schritt zur Mündigkeit außer dem, daß er beschwerlich ist, auch für sehr gefährlich halte: dafür sorgen schon jene Vormünder, die die Oberaufsicht über sie gütigst auf sich genommen haben. Nachdem sie ihr Hausvieh zuerst dumm gemacht haben und sorgfältig verhüteten, daß diese ruhigen Geschöpfe ja keinen Schritt außer dem Gängelwagen, darin sie sie einsperreten, wagen durften, so zeigen sie ihnen nachher die Gefahr, die ihnen drohet, wenn sie es versuchen, allein zu gehen.

Nun ist diese Gefahr zwar eben so groß nicht, denn sie würden durch einigemal Fallen wohl endlich gehen lernen; allein ein Beispiel von der Art macht doch schüchtern und schreckt gemeiniglich von allen ferneren Versuchen ab."

 

 

 

Aus "was ist Aufklärung ?"

Oder auch

"Achtung, die einer vor dem andern verdient, streiten; das ästhetische Urtheil entscheidet für den letztern. Selbst der Krieg, wenn er mit Ordnung und Heiligachtung der bürgerlichen Rechte geführt wird, hat etwas Erhabenes an sich und macht zugleich die Denkungsart des Volks, welches ihn auf diese Art führt, nur um desto erhabener [Zuwachs], je mehreren Gefahren es ausgesetzt war und sich muthig darunter hat behaupten können: da hingegen ein langer Frieden den bloßen Handelsgeist, mit ihm aber den niedrigen Eigennutz, Feigheit und Weichlichkeit herrschend zu machen und die Denkungsart [information !] des Volks zu erniedrigen pflegt.

 

 AA V, Kritik der Urtheilskraft ... , Seite 263 (LINK)

 

immanuel kant

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch aus der Perspektive einer informellen lernumgebung, eines lernspieles heraus, ist natürlich, wie bei jedem spiel es so wohl kommen kann - der Bogen der Anstrengung einfach ab einer gewissen "Tension" schließlich überspannt ist, und der Spieler: gibt einfach auf.

So, nun kommt die große Frage, denn das ist ja ein zentrales Thema aller guten alten Lehren: surrender, aufgeben. Also jetzt mal als Frage in den Raum gestellt, kann es eventuell möglich sein, dass es genau umgekehrt hier ist, und:

 

 

 

 

 

"wirklichkeit selber immer weiter aufdreht,

bis eben dann schließlich der spieler aufgibt ?"

 

 

Das wäre ein beinahe "auf den Kopf gestelltes" Spielekonzept.

Es würde bedeuten dass  "die Härtesten" es auch "am Härtesten "bekommen"" würden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das würde in meiner "Dharma-Sektion" dann vergleichbar sein mit dem "dynamisch sich anpassendem Gelände". Also - du lernst von Sektion zu Sektion dazu, wirst immer besser, kennst das Fahrzeug immer besser, die Tricks und Kniffe für diversestes Gelände, und für die Sektion, wo du vor 10 Jahren noch 50 Punkte bekommen hast (also 50% Möglichkeit des Scheiterns, bei durchschnittlichem Lernaufkommen), da stünde heute nur noch eine "5" (also 5 Punke, bei eben nur 5% Scheitermöglichkeit)

 

 

 

- wenn dir solch eine Sektion noch angeboten werden würde.

 

 

 

 

Aber wird sie natürlich nicht, denn

 

 

natur macht nichts Überflüssiges und nichts Grundloses

aristoteles

 

 

 

 

 

Das bedeutet, deine "50 Punkte" vor 10 Jahren sind eine andere Hausnummer, als jetzt die 50 Punkte, die auf der Tafel für das Bestehen des Geländes stehen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

sofern

 

 

 

du in diesen 10 Jahren dazu-gelernt hast.  Wenn nicht, sind es sozusagen "nur" und noch immer die 50 Punkte aus "Level 7", und nicht die 50 Punkte von "Level 38", wo die 50 Punkte aus Level 7 letztlich garnichts mehr Wert sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"white Hat's" ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch zurück, eine große Frage steht im Raum, dreht eventuell wirklichkeit selbst soweit auf, bis "immer" der spieler aufgibt ? Oder ist es eine "Schwellenwert-Geschichte" (Maschenweite des Netzes) ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir wissen nicht, oder nur sehr rudimentär, was wirklichkeit ist, wie sie funktioniert, und wohl noch weniger, wo sie hin möchte, doch wir können, rein aus der Empirie, von ungewöhnlichsten menschen, ihren Äußerungen wie Taten, bis hin zu Experimenten, die die nicht-"materielle" natur von wirklichkeit preisgeben, uns doch wenigstens so einiges zusammen reimen, was vielleicht in die Richtung eines Verständnisses von wirklichkeit (selbst) geht.

 

 

 

 

 

"This 3D-"Reality"- that's the fast Track"

tom campbell

 

 

 

 

 

 

 

Also sozusagen "Punkte sammeln im Schnelldurchgang". Doch ich bleib' jetzt kurz beim Gedanken, und da fällt mir grad ram dass/neem karoli baba ein, mit:

 

 

"honor your Incarantion"

 

 

 

Also, zieh' das durch, als was du hergekommen bist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Warum eile ich denn blindlings in ein Haus, lese nicht die Aufschrift über dem Tor, bin gleich auf den Gängen, setze mich hier mit solcher Verbohrtheit fest, daß ich mich gar nicht erinnern kann, jemals vor dem Haus gewesen, jemals die Treppen hinaufgelaufen zu sein.

Zurück aber darf ich nicht, diese Zeitversäumnis, dieses Eingestehn eines Irrwegs wäre mir unerträglich. Wie?

In diesem kurzen, eiligen, von einem ungeduldigen Dröhnen begleiteten Leben eine Treppe hinunterlaufen?

Das ist unmöglich.
Die dir zugemessene Zeit ist so kurz, daß du, wenn du eine Sekunde verlierst, schon dein ganzes Leben verloren hast, denn es ist nicht länger, es ist immer nur so lang, wie die Zeit, die du verlierst.

Hast du also einen Weg begonnen, setze ihn fort, unter allen Umständen, du kannst nur gewinnen, du läufst keine Gefahr, vielleicht wirst du am Ende abstürzen, hättest du aber schon nach den ersten Schritten dich zurückgewendet und wärest die Treppe hinuntergelaufen, wärst du gleich am Anfang abgestürzt und nicht vielleicht, sondern ganz gewiß.

Findest du also nichts hier auf den Gängen, öffne die Türen, findest du nichts hinter diesen Türen, gibt es neue Stockwerke, findest du oben nichts, es ist keine Not, schwinge dich neue Treppen hinauf.

Solange du nicht zu steigen aufhörst, hören die Stufen nicht auf, unter deinen steigenden Füßen wachsen sie aufwärts.

 

franz kafka, Auszug aus: Fürsprecher

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gibt nicht einen einzigen Beweis für eine solide, äußerlich vorhandene Welt,
existierend außerhalb unserer Bewusstheit"

 

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

05.08.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach so'nem Tag gestern, und auch heut noch mit 27°C gegen 07.00 Uhr in der Bude, ist mit mir nicht viel los. Hab' das "Wärmemanagement" verloren ... sozusagen. Doch vorübergehend sollen 2-3 Nächte etwas frischer werden, wieder eine Chance, die Temperaturen hier hinunter zu bekommen.

Aber egal. Stur mache ich mit ram dass  und neem karoli baba weiter. Von den ~ 200 Episoden, die ich ja schon einmal durch bin, bin ich jetzt bereits wieder bei ~ Episode 55, und die Dinge werden klarer und klarer. So ist "clinging" auch ein zentraler Begriff, welcher umschreibt, dass du "emotional" noch irgendwie in irgendwas hinein gezogen werden kannst, und es sozusagen nicht schaffst, Situationen, Ereignisse aus der Beobachterperspektive zu sehen, und "einfach nur" zur Kenntnis zu sehen, Also ähnlich wie bei einem spiel es zu nehmen, einem spiel, welches man nicht allzu ernst nimmt, nicht allzu tief hinein gezogen, abgetaucht ist.

Natürlich, wir spielen das spiel hier alle, um etwas zu gewinnen. Doch auch hier war die Gegenstromanlage erfolgreich am Wirken, denn die allermeisten glauben, es seien die vergüldeten, versilberten Blechpokale, um die es in erster Linie geht. Aber auch hier komme ich, wenn ich den Aufbau von wirklichkeit mal wieder sacken lasse, auf ein- und dasselbe Ergebnis: es ist einfach super eingerichtet hier. Immer dran denken, wie das "Böse" im Indischen traditionell gefasst ist:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Das "Böse" ist dasjenige, was dich vom Erwachen abhält"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Di - stra - akt  (die "andere" Form des geistigen Aktes)

Di - ability, Di - abol (die "andere" Möglichkeit  (des Zeit Verbringens))

Distraktion, Ablenkung. Und wird das zur "zweiten natur", zur Gewohnheit - hat man sich eben an so "unendlich" viele Dinge gewöhnt, die eben das "clinging" auslösen, weil der mensch die Denk- wie "Besitzgewohnheiten" für essentiell, für zu seinem wesen gehörend empfindet, während er doch, was die faktische Essenz seines wesens angeht - wohl weiter von der Wahrheit nicht entfernt sein könnte. Doch auch hier wieder:

 

 

 

 

 

 

 

wirklichkeit ist perfekt eingerichtet !

 

 

 

 

Willste lernen, kannste lernen, willste nicht ran an den Speck, rein in den Weinberg - du musst nicht, niemand zwingt den menschen. Doch fragen sollte der mensch sich dann vielleicht ab und an schon, warum er denn überhaupt hier ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und ich lassen mal den großen Mahner, also immanuel kant, erstmal sein - aber nur, weil ich das gesuchte Zitat grad nicht finde :-) Ah, doch, das Fettgedruckte hatte ich noch im Kopf, jetzt weiß ich, wo es stand.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sich selbst genug sein, mithin Gesellschaft nicht bedürfen, ohne doch ungesellig zu sein, d. i. sie zu fliehen, ist etwas dem Erhabenen sich Näherndes, so wie jede Überhebung von Bedürfnissen.

Dagegen ist Menschen zu fliehen, aus Misanthropie, weil man sie anfeindet, oder aus Anthropophobie (Menschenscheu), weil man sie als seine Feinde fürchtet, teils häßlich, teils verächtlich.

Gleichwohl gibt es eine (sehr uneigentlich sogenannte) Misanthropie, wozu die Anlage sich mit dem Alter in vieler wohldenkenden Menschen Gemüt einzufinden pflegt, welche zwar, was das Wohlwollen betrifft, philanthropisch genug ist, aber vom Wohlgefallen an Menschen durch eine lange traurige Erfahrung weit abgebracht ist: wovon der Hang zur Eingezogenheit, der phantastische Wunsch auf einem entlegenen Landsitze, oder auch (bei jungen Personen) die erträumte Glückseligkeit auf einem der übrigen Welt unbekannten Eilande, mit einer kleinen Familie, seine Lebenszeit zubringen zu können, welche die Romanschreiber, oder Dichter der Robinsonaden, so gut zu nutzen wissen, Zeugnis gibt.

 

Falschheit, Undankbarkeit, Ungerechtigkeit, das Kindische in den von uns selbst für wichtig und groß gehaltenen Zwecken, in deren Verfolgung sich Menschen selbst untereinander alle erdenkliche Übel antun, stehen mit der Idee dessen, was sie sein könnten, wenn sie wollten, so im Widerspruch, und sind dem lebhaften Wunsche, sie besser zu sehen, so sehr entgegen: daß, um sie nicht zu hassen, da man sie nicht lieben kann, die Verzichtung auf alle gesellschaftliche Freuden nur ein kleines Opfer zu sein scheint.

 

 

Kritik der Urteilskraft
Allgemeine Anmerkung zur Exposition der ästhetischen reflektierenden Urteile

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So war ich ja 2 Mal in Dubai/Abu Dhabi, um für die "Scheichs" die Rennboote zu programmieren, ich sach euch, das waren so richtig ausgewachsene Kinder, es ging wirklich nur um Spielzeug, halt in Großform. Die haben die nicht mehr genutzten Rennboote einfach stumpf übereinander gestapelt, scheißegal, ob da was kaputt geht. Nicht anders, als Kinder in der Sandkiste mit ihrem Spielzeug. Das war "materieller Endstand" in Reinform,. es ging nur um Ablenkung, und die musste auch noch möglichst materiell für jeden wahrnehmbar und bewertbar sein (größer, mehr, teurer, schneller, besser, etc.).

Oberster Endstand der Sinnlosigkeit - wenn ich jetzt darauf abstelle, dass sonst nichts weiter in deren virtuellen Köpfen vor sich ging. Allerdings ist nämlich auch solch ein total "kindlicher Materialismus" dann durchaus mit einem dharmischen leben vereinbar, wenn man "auf der anderen Seite" auch seinen "Job" macht, gemacht, vollbracht hat sein Tagwerk (Weinberg-Gleichnis, lahiri mahasaya). Daher wir die menschen nicht bewerten sollten, wir wissen nicht, worum sie sich kümmern, wenn wir nicht in mehr oder minder sinnfreien Betätigungen verstrickt sehen.

Diese wirklichkeit wirkt auf den ersten, zweiten und vielleicht auch dritten Blick so, wie eine Kirmes, und dass "Ablenkung" vielleicht sogar der Sinn des Ganzen zu sein scheint - denn irgendwie ist das ja auch der Sinn eines Kirmes. Und man ist so abgelenkt, mit der "anderen Möglichkeit" (di- abily), dem "anderen geistigen Akt" (di - stra - akt) dass man noch nicht einmal in soweit einen klaren Kopf erlangen kann, sich überhaupt zu fragen, wovon man eventuell abgelenkt sein, oder werden könnte.

 

 

 

 

 

"Clinging", so heißt es bei ram dass.
Wenn der Kirmes, auch der "emotionale Kirmes" - einen "bei den Eiern" hat.

 

 

 

 

 

 

 

Wahrscheinlich hab' ich das "clinging" jetzt so am Wickel, weil es in den letzten Episoden (45-55) viel darum ging. Ach nee, ich habe grad gesehen, nicht 55, ich bin schon 'ne Ecke weiter ...

 

 

 

 

 

 

Ram Dass – Here and Now – Ep. 61 – It’s All Grace

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie ich das schon häufig schrub, man kann hier auch vielleicht richtig viel "Freizeit" haben, für den Fall, dass das "Weinberg-Gleichnis"  buchstäblich stimmen würde. Dann langt es mit 15-30 Minuten täglich aus, dass man sich um das Ganze kümmert. Nicht um sich, nicht um sein "ego", nicht um seine "seele", nicht um seine "iuoc" (tom), nein, nur um das Ganze, das spiel. Seinen Teil dazu beiträgt, dass eventuell Neues entstehen kann, eventuell auch dadurch, dass man an sauberen Bewertungsrahmen arbeitet, welche eben "nicht sich selbst" zum Zentrum des "Guten" haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Nur an sich und seine Familie zu denken, das wird nicht ausreichen"

oren lyons

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch diese wirklichkeit ist und bleibt, nach meinem bisherigem Ermessen - perfekt eingerichtet. Willst du lernen - es stehen dir unendliche Möglichkeiten offen, willst du nicht lernen, steht dir auch hier das volle Kaleidoskop der Ablenkung zur Verfügung. So bediene ich mich bei Letzterem (natürlich ?) auch, weil ich halt nicht Vollzeit den ganzen Tag es schaffe, mich "wirklichkeit selbst zu widmen". Da bastele ich mal dies, schraub mal das, oder ab und an muß auch aufgeräumt, gewischt und wasweißich gemacht werden, auf gewisse Art sinnfrei, aber wie tom halt sagt: "und wenn du nur deine Bettdecke morgens sauber faltest, so hast du schon ein Stückchen zu etwas mehr information beigetragen".

 

Und ich muß das einfach mal noch verstärkter beobachten - ich habe das Gefühl, dass man in dieser ("digitalen", informellen) wirklichkeit faktisch und tatsächlich ein desto "ausgeglicheneres" leben hat, je öfter man "in den Weinberg" geht. also es zur täglichen Routine werden lässt. Und sei es eben auch nur 15-30 Minuten. Gut, ich für meinen Teil kümmere mich weitaus mehr, doch das ist einfach meine natur, ich kann garnicht anders, finde den Aufbau von wirklichkeit, und dann wohl auch Funktion und mögliche Funktionsweise ! viel zu spannend, fesselnd, als dass ich mich - dauerhaft, über längere Zeit - davon ablenken lassen könnte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gibt nicht einen einzigen Beweis für eine solide, äußerlich vorhandene Welt,
existierend außerhalb unserer Bewusstheit"

 

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

04.08.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

22°C gegen 07.00 Uhr hier in der Bude, 18°C draußen noch, im Augenblick, im Schatten. Doch bei diesen Aussichten wird das "Wärmemanagement" natürlich um so "sportlicher", je wärmer es Nachts ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wer nicht mehr weiß, was so im "Truther"-Mainstream läuft, der kann sich ja mal peter denk und/oder traugott ickeroth im Interview anhören. Leider hat matthias langwasser den Titel wieder geändert, denn der ursprüngliche war volle Kanne "new Age", da hättet ihr nur den Titel gelesen, und gesagt: "alles klar". Also irgendwas mit "die Dunkelmächte sind am verlieren", so jedenfalls den Tenor ich noch erinnere,

 

 

 

 

 

 

 

https://youtu.be/0Gfz-etSzCM

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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"Können wir uns selber befreien, oder brauchen wir Hilfe von Trump und Putin ?"


traugott ickeroth (Min: 06.10)

 

 

 

 

 

Also hier, traugott weiß auch haargenau zu berichten, was in CERN los ist, war, was geklappt hat, und was warum schief gegangen ist. Also auch hier ist den "Dunkelmächten" nicht alles gelungen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja, es ist schon "geil", auf wie viele Pfade man geführt wird, werden kann, wenn man echt daran glaubt, dass diese wirklichkeit "physisch" echt ist. Nicht nur "CERN", nein, wir haben die klausis, die billis, die clintons, die Sozialisten überhaupt, die Technokraten, die Oligarchien, die Transhumanisten, die Genderisten, ach, all diese Vielen aus der bösen Klicke der Brunnenvergifter.

Und 5G und Fluorid und was ich nicht noch alles vergessen habe.

Aber aufpassen !
Es sind schon sehr "reale", sprich: plausible Regelsätze hier im Spiel wirksam, und die Wahrscheinlichkeit für allerlei körperliche Kalamitäten ist bei einer großen Nähe zu einem zwar letztlich auch nur virtuellem "5G Funkmast" dennoch einfach größer, als wenn man sich weit entfernt davon befindet. Diese "Regelsätze", Wahrscheinlichkeiten wirken schon sehr ähnlich den scheinbaren "physischen Gesetzen", deswegen man, oder viele, ja eben noch an "physische Gesetze" glauben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dass das hier so richtig richtig faktisch "einfach nur" ein lernspiel, eine lernumgebung ist, bei welchem man, wie jesus auch schon sagt, "das Gelernte mitnimmt", das scheint den Meisten garnicht aufzufallen. Und doch ergibt es sich beinahe zwangsläufig daraus, wenn einem klar wird, dass diese wirklichkeit, wie die Experimente zeigen (DSE/DQCEE/ANU-Physics 2015 und andere) daten- und informationsbasiert ist. Was liegt denn dort näher, als davon auszugehen, dass diese wirklichkeit auch eben um der information willen betrieben wird ?

Und information im eigentlichen Sinne ist das Neue, das dazu-Gelernte.

 

 

 

 

"Dumm geboren, und nix dazu gelernt"

 

 

man im Deutschen ein wenig hämisch sagt. Doch nochmal zurück - wenn man es erstmal in der Tiefe seines wesens "verstanden" hat, es angekommen, verankert ist, dass das hier eine lernumgebung ist .... sein muß, entsteht einfach eine gewisse "Versöhntheit" mit den "Dingen, wie sie gerade stehen". Ein Bergsteiger flucht ja auch nicht, oder ist deprimiert über den so blöde steil sich vor ihm aufbauenden Berg. Das wollte er ja immer, das war ja immer sein Ziel. Selbst auf die Gefahr hin, nicht mehr zurück zu kommen, denn auch das hat er als Teil seiner lernsektion als Möglichkeit mit einkalkuliert. Wenn auch vielleicht einigermaßen unwahrscheinlich, so doch: möglich.

 

 

 

 

 

 

"Man muß es mit dem leben immer etwas kecklich und gefährlich nehmen,
 weil es im schlimmsten, wie im besten Fall, immer vorbei ist"


friedrich wilhelm nietzsche

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja, aus der "physischen Perspektive" macht "CERN" enorm viel. Vor allem die Mainstreamer weiter an den Glauben "Materie" eindrücklich erinnert werden, und auch für den "Truther" erfüllt "CERN" genau diesen Zweck, bloß obendrein - ganz im Sinne der Plausibilität, kann "CERN" vom "Truther" noch für so allerlei Schräges verantwortlich gemacht werden, was so in dieser wirklichkeit "passiert".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nur, wenn es keine "Partikel" faktisch gibt, was soll denn "CERN" beschleunigen ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dafür bin ich max igan am dankbarsten - ohne ihn hatte ich mich vielleicht nie mit dem Doppelspaltexperiment beschäftigt, und mir wäre vielleicht die mathematisch-informelle Grundlage dieser wirklichkeit entgangen, und hätte mich dann wohl oder übel mit irgendeinem Eso-Geschwurbel ala alexander und ähnlichen Konsorten befrieden müssen.

Klar kommt dann schnell die frage, die Fragen auf: "was lernen ?", "wie ?", "warum ?", und diese Fragen sind der Anlass von Millionen von Schriften, Aussagen, Überlieferungen, Büchern, Aphorismen, und so weiter, doch noch nie - do denke ich jedenfalls im Augenblick -ließen sich bessere Allegorien, Gleichnisse bauen, was wirklichkeit ist, und was wir in ihr "sollen", als heutzutage.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Bevor du erwacht warst, hacktest du Holz, und schlepptest das Wasser.

Nachdem du erwacht bist, hackst du Holz, und schleppst das Wasser."

 

 

Aus dem buddhismus (oder der Ecke), etwas modifiziert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Soll heißen - vorher war alles "materiell ernst", und nachdem man begriffen hat, dass es eine lernumgebung, ein lernspiel ist - macht man es nach außen hin genau wie vorher auch - indem man es ernst nimmt.

 

 

 

Was macht denn ein jeder Sportler, Freizeithengst, Schachspieler ?

 

 

 

 

Sie nehmen ihr jeweiliges spiel, Beschäftigung teilweise fürchterlich ernst. Doch meine Philosophie ist da, was wirklichkeit angeht, die "richtige Mitte" des aristoteles zu finden.

 

 

 

 

 

 

Das ist die richtige lebensführung, das leben in der richtigen Mitte.

Doch zugleich auch die Schwierigste

 

aristoteles, etwas paraphrasiert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Konzept "Dharma" steckt da für mich auch drin. Und eben - die richtige Mitte für sein Fahrzeug. Jeder hat ein anderes.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gibt nicht einen einzigen Beweis für eine solide, äußerlich vorhandene Welt,
existierend außerhalb unserer Bewusstheit"

 

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

03.08.2022 n. Chr.

 

 

 

Teil 1 stefan, Screen und "Faktisches"

Teil 2 tom, Aufbau und Funktion des Screens

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Herr lanka, und was war denn damals mit dem Ausbruch von ... auf ..." ?

stefan: "Oh, jetzt bekomme ich aber so langsam Schmerzensgeld"

"Wieso, was war denn da damals los ?"

stefan: "ja garnichts"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Seien sie aber für ein paar Jahre mucksmäuschenstill, sonst zerlegen die sie in der Luft"

 

der Anwalt zu stefan in Bezug auf das kommende BGH-Gerichtsverfahren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein wenig Screen (Gegenstromanlage), Autobiographisches und was Tüchtiges zum Lernen gefälligst ?
 

Wusstet ihr, dass sehr wahrscheinlich die gesamte Narrative der "Zellbiologie", wie man sie in der Schule pauken sollte, Stuss ist ?
Mitsamt "Ribosomen", "Golgi-Apparat" und überhaupt der grundsätzliche "Zellaufbau" des Körpers so nicht mehr aufrecht zu erhalten ist, inklusive das "DNA"-"RNA"-Gequatsche (Narrative) ? Wusstet ihr, dass die Bakhdi-Söhne fett im Geschäft mit PCR-und anderen "Gen"-Tests sind ? Kenn ihr all die Details, wie stefan bereits im dritten Monat im Studium klar wurde, dass er überhaupt nicht lernt, sondern nur ein Dogma auswendig lernen muß ? Kennt ihr die Details um Gallo herum ("AIDS"-"Entdecker"), also um "AIDS" ? Der stefan kennt sie, weil er ja noch Gallo kannte, und genau zu der Zeit promovierte.

 

Das hier lohnt sich, ein wenig Wissenschaftsgeschichte, respektive die Geschichte der Scheinwissenschaft der "Zellbiologie", und damit eröffnet er eine völlig neue Perspektive darauf, wie überhaupt der menschliche, letztlich natürlich auch nur wieder virtuelle, Körper des menschen funktioniert. So kann ich noch immer nicht glauben, wie lange sich der "gelehrte" Quatsch über mehr als hundert Jahre immer noch halten kann, an "Schulen", "Universitäten" etc.. Interessant ist da ein von stefan erwähnter Mathematiker, welcher die "Ribosomen" und auch wohl andere "Zelleinheiten" (wie etwa "Golgi-Apparat") mathematisch widerlegt hatte, nämlich darüber, dass - wenn die "Ribosomen" in diesen Dünnschnitt so auftauchen, sie in anderen Dünnschnitten dann gemäß der Theorie statistisch in einer anderen "Schnittachse/Fläche", und somit natürlich auch in einer anderen Schnittform auftauchen müssen, was die "Ribosomen" aber nicht taten.  Clevere Methode !

Als stefan bei einer Prüfung nur den Namen dieses Mathematikers (Biologe ?) und seines Buches erwähnte, ist der Prüfer sofort durchgedreht, und hat ihn rausgeschmissen.

Und und und - ich werde mir das selbst nochmal herunterladen, und dann ein zweite oder auch drittes Mal in Ruhe anhören. Da ist viel Wissen drin, stefan gut gelaunt, und besser als in irgendwelchen sinnlosen Aktivitäten fest zu hängen, oder in rabbit hole herumzuwühlen, ist es allemal.

 

Empfehlung !

 

CHRISTOPH HÖRSTEL - Jetzt redet Dr. Lanka: Biowaffen, Spike-Proteine, Viren etc.

 

 

 

 

https://odysee.com/@Volker400:b/2018-07-20a:7

 

 

 

 

 

 

Ja, was für ein Glück, dass ich immerhin schon so um ~ 2016 über stefan gestolpert bin, und ihn von Anfang an ernst genommen habe. Klar, wenn sich jemand hinstellt, mit "Virus ist eine Fehldeutung" (milde ausgedrückt), dann muss derjenige entweder einen an der "Klatsche" haben, oder "verdammt" gute Argumente. Da er aber bereits in den ersten Minuten des Lauschens damals völlig klar und auch logisch wie widerspruchsfrei die Materie anging, war mir dann klar, dass er "verdammt" gute Gründe haben musste. Und eben das gewonnene BGH-Urteil (Glitch in der Matrix ?) obendrein noch Bände sprach.

 

https://samueleckert.net/gerichtsprotokolle-bestaetigen-kein-wissenschaftlicher-nachweis-fuer-die-existenz-des-masernvirus/


Auch hab ich damals noch die Kommentare (einen Teil davon) gesichert, zu samuels genialen Analyse, und eine eigene Seite gebaut:


Masernvirus-Prozess ! lohnt sich, da seht ihr, wie irre "Biologen" sind.

 


Und, wie schon gesagt, wenn ihr stefan lauscht - es ist nochmals viel mehr Bullshit in der "Biologie", als ihr, ich wohl jemals dachtet, dachte . Was bin ich froh, dass ich damals "Biologie" an der Schule regelrecht boykottiert hatte. Das war wirklich so etwas in mir, wie "die Scheiße tue ich mir nicht an".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Teil 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und nun zu tom.
Hier wird es dolle, und auch das werde ich mir - obwohl schon 2 Mal gehört, wohl auch nochmals in Ruhe anhören. Dolle wird es aus 2 Gründen, nämlich

1: Sprache scheint "gebaut" zu sein, respektive, wir haben die Sprache aus den "diversen anderen datenströmen" bereits mitgebracht
2: die "Intention" dient der rendering Engine, respektive der lcs als "Booster", auch in Hinsicht auf Effizienz des "Betriebes "wirklichkeit""

 

 

Da steckt viel drin !
So deckt tom dann auch das Thema der "kambrischen Explosion" aus Daten- resprektive informationsperspektive ab, doch, als "Dolly"-"Geschädigter" gebe ich sowieso der "Vergangenheit" nahezu null Creditive, und ordne sie "per default" eigentlich immer als "Fiktion in der Fiktion" ein. Aber, lohnt sich - gerade auch in Hinsicht auf das Konzept: intention ("Booster")

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Da musste dann die lcs selber etwas "nachhelfen""

tom

 

 

 

 

 

 

 

Solving New Paradoxes with the MBT Model with Tom Campbell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gibt nicht einen einzigen Beweis für eine solide, äußerlich vorhandene Welt,
existierend außerhalb unserer Bewusstheit"

 

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


02.08.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

06.15 Uhr hoch, das ist - zu dieser Jahreszeit jedenfalls - eine dankbare Geschichte, da man eben noch das erste, warme Licht der Sonne mitbekommt, bevor es dann doch relativ schnell diesen orangenen Farbton verliert, und mehr in's Weiß über geht. Doch klar, in den dunklen ~ 6 Monaten verpasst man auch nichts, wenn man einfach eine Stunde länger liegen bleibt, sofern möglich, doch eben, sofern der Himmel nicht wolkenverhangen ist, ist es schon 'ne dankbare Geschichte, in etwa mit der Sonne aufzustehen.

Gestern hörte ich etwas bei ram dass, es muss Episode 51, 52 oder 53 gewesen sein, etwas, wovon er sagte es sei "the best roadmap" für das leben, aus dem Tibetanischen heraus, nämlich, dass nicht einmal das Wedeln eines Blattes im Wind zufällig ist. Das mit dem "Blatt" war der Kulminationspunkt seiner Aussage, und es begann halt damit, dass eben auch keine der Stationen und auch Situationen in unserem leben (der pure) Zufall sind.

Das "pur" kommt jetzt von mir. Denn leben ist irgendwie nach "eisernen Regeln" und doch "zufällig" zugleich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schaut euch hier an, wie ein einzelnes, fluoreszierendes Molekül "durch einen Doppelspalt geht" (tut es natürlich nicht, es gab keinen zurückgelegten Weg ! --> ANU Physics 2015), und aber dann "sich eine beliebige Position aussucht", um dann aber doch wieder,

 

 

 

in der Summe

 

 

das typische Diffraktionsmuster aufzuweisen:

 

 

 

 

 

ONE by ONE

 

 

Single molecule Quantum Distrubution

 

 

 

 

 

 

Irgendwie auf diese Art, mit beiden Anteilen, dem "Zufall" und dem "Regewerk", im Rahmen von Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten, funktioniert wirklichkeit. Und es dürfte nicht einmal die kleinste Regung unseres Gemütes, nicht den kleinsten Gedanken, Affekt geben, welcher nicht irgendwie in "unserem Buchungskonto" abgespeichert, verzeichnet und wahrscheinlich auch bewertet st.

 

 

daten + Bedeutung = information

 

 

Wie ich jetzt so "aus dem off" darauf komme ?
Nun, neem karoli baba, der "rascal" ....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... wo ich davon ausgehe, dass wir hier sehr nahe an den Eigenschaften gottes sind - jedenfalls in dieser wirklichkeit (oder dann halt der rendering Engine/Äon/character von wirklichkeit)´.... äh, also zurück, die Beschäftigung mit neem karoli baba brachte auch einige Parallelen zu bruno gröning zu Tage, Eigenschaften, die in den Kurztrailern von bruno überhaupt nicht auftauchen, nämlich, dass er auch um die kleinsten Details des menschen, seiner Regungen, seine lebens generell anscheinend bescheid wissen konnte, also selbst die kleinsten Kleinigkeiten. Eher nebenbei erfährt man das innerhalb der Trilogie hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das eben deckt sich mit den beinahe nur "nebenbei" sich zeigenden Fähigkeiten von neem karoli baba, welche ram dass alle mal zusammen fasste, in einem Buch - also um die 1000 Zeugnisse der "Fähigkeiten" von neem karoli baba, welche sich bisher am plausibelsten noch immer erklären lassen, dass wirklichkeit ein "daten("-bank")" basiertes Phänomen ist. Vieles andere spricht ja auch dafür, Akasha-Chronik, Palmblatt-Bibliotheken, etc.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sich mit neem karoli baba zu beschäftigen, macht "irre Spaß", weil nahezu alles von ihm Überlieferte, fast schon jegliche Kleinbigkeit, komplett den "physischen Begriffsrahmen" von wirklichkeit sprengt, pulverisiert ...

 

 

 

Hier sind all die Überlieferungen oder besser, etwa die Hälfte von denen ram dass hätte berichten können, doch dann wäre das Buch zu voluminös geworden.

 

 

 

 

https://www.amazon.de/Subtil-ist-Pfad-Liebe-Geschichten/dp/3922610048

 

 

 

 

 

 

Das englische Original ist im Augenblick allerdings besser verfügbar

 

 

 

 

 

 

https://www.amazon.de/Miracle-Love-Ram-Das/dp/1887474005

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also ich die Erzählungen und Ereignisse, genau wie bei bruno gröning, dann bei neem karoli baba auch dazu hernehme, mir ein "Bild" zu entwickeln, wie wirklichkeit "technisch" funktioniert. Dass sie nicht "physisch" ist, und ausgedehnt vor unseren (selbst nur virtuellen) Augen, das ist ja nun schon 100 Jahre klar. Also wie - so ungefähr - kann man sich vorstellen, denken, wie nun wirklichkeit wirklich "funktioniert" ?

Und dazu taugt exzellent - so mein Erachten - sowohl ein Studium von bruno gröning, wie eben auch neem karoli baba, welches in Hinsicht auf Varietät der einzelnen Begebenheiten etwas mehr verspricht, da eben neem karoli baba nicht hauptsächlich des "physischen" Heilens hier gewesen zu sein scheint.

 

 

"He's a rascal"

ram dass

 

 

 

 

So ist mir schon klar, dass "daten(bank)basierte" wirklichkeit bei vielen aufstößt, doch dann tausche das einfach ein gegen "unerschöpfliche Bewusstheit" oder ähnliche Termini. Allerdings ich eher etwas Greifbareres bevorzuge, denn ich will einfach nicht in Schwurbelsprech hier versinken.  So wollte ich erst "gurusprech" auch noch schreiben, doch das wurde mir klar, dass "guru" tatsächlich wahrheit bedeutet, und "echt", daher ich also nurmal anführe, dass viele eben der so genannten "gurus" faktisch Schwurbler sein dürften. Dann wäre:

 

 

 

 

 

gurusprech = echtsprech

Pseudogurusprech = Schwurbelsprech

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und - es besteht auch noch die Möglichkeit, dass dieser "rascal" - nach dem Schöpfungsmythos von johannes in Nag Hammadi - eben die Mischung von gott und dem "Ungeheuer" Yaldabaoth ist, und das Ganze eben den Charakter von DIESER wirklichkeit widerspiegelt, beispielhaft "materialisiert" durch etwa neem karoli baba.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch komme ich so zwar dem Charakter dieser wirklichkeit schon näher, aber doch nicht so richtig dem Aufbau, der Funktionsweise und den dadurch sich möglicherweise ergebenden "Regeln" und "Gesetzen", Gesetzmäßigkeiten von "Input" (in den "rechner") zu "Output" (auf dem "Screen", also "hier").

Vielleicht geht jetzt hier meine Überlegung bereits auch in die Richtung desjenigen, was man vielleicht "hermetische Gesetze" nennt, doch will ich das Ganze eben in gut nachvollziehbaren Metaphern verpacken, weil wir haben heute mit der Sprache, aufgrund der enormen Zunahme der technischen Entitäten, auch eine viel bessere Möglichkeit, die Funktionsweise von wirklichkeit in technische Metaphern zu gießen.

 

Was ja nicht bedeutet, dass es faktisch so ist

 

 

 

Sondern, wie schon schopenhauer es erklärte, sowas dann eine denominatio a potiori darstellt, also eine Benennung, soweit man die Benennung (aktuell) treiben kann. Oder eben, die aktuell beste Umschreibung, welche man für den Aufbau und Funktionsweise von wirklichkeit geben kann. Interessanterweise nutzt auch ram dass diese sich uns heutzutage bietende Möglichkeit der Umschreibung, und das - reichlich. Doch dadurch sind wir halt immerhin in der Nachvollziehbarkeit der Umschreibung.

Auch wenn es halt keine Beschreibung ist.
Denn das Unbeschreibliche lässt sich halt nicht beschreiben ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Viele beklagen sich, daß die Worte der Weisen immer wieder nur Gleichnisse seien, aber unverwendbar im täglichen Leben, und nur dieses allein haben wir. Wenn der Weise sagt: »Gehe hinüber«, so meint er nicht, daß man auf die andere Seite hinübergehen solle, was man immerhin noch leisten könnte, wenn das Ergebnis des Weges wert wäre, sondern er meint irgendein sagenhaftes Drüben, etwas, das wir nicht kennen, das auch von ihm nicht näher zu bezeichnen ist und das uns also hier gar nichts helfen kann. Alle diese Gleichnisse wollen eigentlich nur sagen, daß das Unfaßbare unfaßbar ist, und das haben wir gewußt. Aber das, womit wir uns jeden Tag abmühen, sind andere Dinge.

Darauf sagte einer: »Warum wehrt ihr euch? Würdet ihr den Gleichnissen folgen, dann wäret ihr selbst Gleichnisse geworden und damit schon der täglichen Mühe frei.«

Ein anderer sagte: »Ich wette, daß auch das ein Gleichnis ist.«

Der erste sagte: »Du hast gewonnen.«

Der zweite sagte: »Aber leider nur im Gleichnis.«

Der erste sagte: »Nein, in Wirklichkeit; im Gleichnis hast du verloren.«

 

 

franz kafka
von den Gleichnissen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

01.08.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Das Angenehme kultiviert nicht"

immanuel kant

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"On one plane suffering stinks.
On another plane, suffering is grace"

ram dass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Boah ... überlange gepennt. Um diese Zeit würde ich mich normalerweise schon auf der ersten Runde befinden ...
Doch immerhin, draußen überhaupt nix verpasst, gerade stürmt's und regnet leicht. Die Startseite hier müsste etwas zügiger laden, denn der Juli ist jetzt zum Großteil links zu finden.

Und ich merke es, die "späte Stunde jetzt" hat eine andere Form von Kontemplativität, fühlt sich "flacher" an, "materieller", tiefer im Traum bereits drin, ohne tieferen spirituell/informellen Hintergrund. Da muß was dran sein, wenn man sagt, "Morgenstund' hat Gold im Mund". So ist es 10.22 Uhr jetzt, und das ist einfach eine andere, flachere Qualität in der Tageszeit, als eben 6.22 oder 7.22 Uhr - für mich fühlt es sich jedenfalls grad so an. Nun, ich werd's mal im virtuellen Hinterkopf behalten, ob's bezüglich der Kontemplativität eine Art "Biorhythmus", also Stundenqualität gibt ...

 

 

Doch immerhin matt kann jetzt weiter machen, seine Kurzform, wie wirklichkeit funktioniert, sein letzter Stand, überschlägig zusammen gefaßt:

Skizzen, erster Teil

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

bei david (icke) schaue ich schon garnicht mehr hinein, max und jeff wohl ja, doch mit immer weiter zunehmenden "Vorspulen". Was ich einfach immer weniger aushalte, ist die sich deutlich zeigende Dichotomie der Denkart, die absolute Inkonsistenz im Denken, es je nach Gemüt mal "faktisch echt physisch" und dann auf der anderen Seite wieder doch als eine informationsbasierte wirklichkeit aufzufassen, darzustellen, und entsprechend ! zu argumentieren, wie auch !! zu bewerten.


Wenn man einfach nurmal konsequent logisch weiter macht, auf Basis halt harter Fakten (empirisch und echt wissenschaftig), dann kommt dabei heraus, dass es hier so eine Art lernumgebung sein muß, deren Grundlage geistiger/informeller und (scheinbar auch ?) statistischer natur ist (heisenberg). Klar, einstein kam damit nicht klar, und sagte, was diesen Punkt anbetraf: "der alte würfelt nicht".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und es ist nicht so, dass etwa david, max und jeff nicht einmal schon viel tiefer in der o.g. Betrachtungsweise sich befanden, doch es scheint jetzt, wo die "Gegenstromanlage" tatsächlich ordentlich aufdreht, und wirklichkeit "physisch" und "konkret" fühlbar macht (frieren und was sich noch so alles zeigen wird), nun das doch eigentlich durch Einsicht und harte Arbeit gewonnene Territorium wieder aufgegeben wird, oder werden muß (?), je fühlbarer "physisch" sich jetzt wirklichkeit präsentiert.

Das geht in Richtung "Salonlöwen", man leistet sich solch eine Einstellung, solange den Meisten noch nichts "physisch" auf den Pelz rückt. Was sagte im Schöpfungsmythos aus Nag Hammadi noch gott zu sophia, dem Äon, als er sah, was für ein spiel die auf eigene Faust, ohne ihn zu fragen, zusammen gezimmert hatte ? Mal paraphrasiert, aus der Erinnerung:

 

 

 

"Meine Güte, ein Monster hast du da ja erschaffen, ein kosmisches Ungeheuer - ich werde es im Auge behalten"

 

 

 

Und das soll - Nag Hammadi zu Folge diese wirklichkeit, dieses spiel sein. In Nag Hammadi wird dieses "Monster" Yaldabaoth genannt, man kann es aber auch bezeichnen mit:

- Materie
- Sozialismus
- Satan, Baal, Dschinn und so fort
- Gegenstromanlage (zur Ausdifferenzierung)
- "ultra" effiziente Einrichtung zum Gewinn von information
- Maya
- "Welt"
- lernumgebung

 

... naja, und so weiter, das sind alles verschiedene Bezeichnungen für ein- und dieselbe wirklichkeit, welche wir hier so vorfinden. Mancher Begriff ist mehr buchstäblich am Kern dran, andere mehr metaphorisch. Und ich bin froh, dass ich mit neem karoli baba jemanden aus der ganze Riege der echten  "Meister" jemanden gefunden habe, welcher meine Ansicht über den Aufbau von wirklichkeit beinahe 1:1 teilt. Denn so viele Äußerungen von neem karoli baba lassen sich nur aus einer 100%igen lernspielperspektive treffen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"He was a rascal"

ram dass über neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

31.07.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

"Das Angenehme kultiviert nicht"

immanuel kant

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"On one plane suffering stinks.
On another plane, suffering is grace"

ram dass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern hatte ich ganz profan mit einer Strompreiserhöhung angefangen, und diese dann, was die Begründung betrifft, ohne weitere Umschweife über etwa "U", oder auch "U-Hoax" "U-false Flag", "WEF-klausi" oder "Agenda 2030" gleich auf die wirksamste Ebene herunter gezogen, auf dasjenige, was ich so "wirklichkeit selbst" nenne. Übrigens glaube ich, dass dieser Begriff auch wesentlich geprägt wurde von matt, welcher vor ein paar Jahren erst mehr mit "fluid reality" arbeitete, dann aber mehr dazu überging, den Terminus "reality itself" zu nutzen. In der Sprache von tom campbell würde unter "reality itself" wohl (erstmal) am ehesten die "rendering Engine" zu verstehen sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Während in der Sprache der Gnosis von johannes, in Nag Hammadi, so etwas wie ein "Äon" darunter zu verstehen ist, also unter "wirklichkeit selbst".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das hatte ich gestern im Gespräch erwähnt, dass die Konzepte "Staat" sämtlich in einer solchen Unschärfe münden, wenn man dort tiefer und tiefer "gräbt, wer nun für was verantwortlich ist", dass ich davon ausgehe, dass diese Konzepte, in der Sprache von tom, verwaltet sind, oder in den Händen liegen der "rendering Engine", der lcs, oder was es dazwischen halt noch alles geben mag. Was auch ein Indiz dafür ist, ist, dass "offiziell" der Verein, dem nahezu die gesamte "Materie hier gehört" also Vanguard, bei den Anteilseignern nur gelistet hat: "privat".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.bitchute.com/video/xb1UgFTrmIfu/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer länger hier ist, wird es vielleicht nicht so dolle mitbekommen, wie jemand, welcher hier gerade erst frisch eingestiegen ist, nämlich, dass ich die "Szenerie da draußén" in den sozialistisch aufgezwungenem Kontext betrachte, wozu, neben dem Mainstream auch alles andere hinein gehört, was diese wirklichkeit aus "materiell-physischer" Perspektive betrachtet. Was bedeutet, dass da auch 99,9% der "Trutherszene" mit hinein gehört, wenn nicht gar noch mehr.

Die Perspektive, welche ich mittlerweile habe, ist geprägt davon, dass ich immer von einer

 

 

 

"Absicht des Zuwachses von information"

 

 

ausgehe. Es für mich also etwas oder mehreres (Entitäten, Funktionseinheiten) gibt, was oder welche tatsächlich die Zügel dieser wirklichkeit "in der Hand" haben, dort, wo und wie auch immer sie faktisch geschieht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sicherlich ist das nicht das einzige Kriterium der Beurteilung, der Analyse von wirklichkeit, es kommt noch so einiges dazu, wie etwa:

  • Plausibilität

  • Effizienz der informationserhebung  ("Betriebsaufwand zu Output")

  • welche informationen bereits erhoben, und damit "abgefrühstückt" sind ("So, und weiter, nächstes ...")

  • wie das Schicksal des Einzelnen darin zu sehen ist, ganz individuell wie kollektiv eingebunden

  • was der gegenwärtige individuelle Status (Position, gegenwärtiges "Buchungskonto"), aber auch der kollektive, für einen Einfluss auf die sich - meines Erachtens - dynamisch sich anpassende "Zukunft" hat.

  • was für ein Regelwerk wohl "dort" existiert, wo wirklichkeit urständet, Stichworte:
    - Effizienzgesetze
    - no free Lunch Prinzipien (beides links zu finden)

  • und noch wohl so einige mehr ...

 

... wo sich dann halt teilweise auch die Beurteilung der individuellen wie kollektiven "Ist-Zustände" auf "den Kopf stellt", denn, wenn Not herrscht und Drangsal, fließt viel information, wenn alles nur angenehm und seicht daher plätschert, generiert sich wenig information.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Das Angenehme kultiviert nicht"

immanuel kant

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"On one plane suffering stinks.
On another plane, suffering is grace"

ram dass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und ich erspare euch jetzt die gefühlt fünfhundertste Wiederholung von immanuel kant, bringe aber nochmal:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Denken, Handeln und Entscheiden eines jeden Einzelnen ist von enormer Tragweite. Was er denkt, wie er denkt, entscheidet - das Kleinste selbst, auch der kleinste aufkommende Gedanke, scheinbar banale Handlung, Entscheidung - so sieht es mittlerweile aus - hat oder kann enorme Bedeutung für alles weitere haben. Alles.

Übrigens haben wir dafür, zur Navigation, einen frei mitgelieferten Kompass ja an Bord: Gewissen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurzum, ich sehe, analysiere und beurteile wirklichkeit unter dem Aspekt einer lernumgebung, lernwirklichkeit (Zuwachs von information, kollektiv wie individuell).

 

 

 

 

 

 

 

Allgemeine Anmerkung zur Exposition der ästhetischen reflektierenden Urteile

Das Angenehme ist, als Triebfeder der Begierden, durchgängig von einerlei Art, woher es auch kommen, und wie spezifisch-verschieden auch die Vorstellung (des Sinnes und der Empfindung, objektiv betrachtet) sein mag. Daher kommt es bei der Beurteilung des Einflusses desselben auf das Gemüt nur auf die Menge der Reize (zugleich und nacheinander), und gleichsam nur auf die Masse der angenehmen Empfindung an; und diese läßt sich also durch nichts als die Quantität verständlich machen.

 

Es kultiviert auch nicht, sondern gehört zum bloßen Genusse.

 

[Also: kein Zuwachs von information...]

 

 

Kritik der Urteilskraft
Allgemeine Anmerkung zur Exposition der ästhetischen reflektierenden Urteile

 

 

 

 

 

 

 

Das war erst das dritte, oder vierte Mal wiederholt ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

30.07.2022 n. Chr.

Das kam dann noch gestern Abend per E-Mail vom Stromanbieter, passend zum Thema gestern (etwas irlmaier).

 

 

 

 

 

 

 

Das war der Text dazu:

extraenergie ist Ihr sicherer Energieversorger in Zeiten der Energiekrise! Bei Vertragsabschlüssen und Preiskalkulationen berücksichtigen wir stets verschiedene Aspekte, um die Preisstabilität zu gewährleisten. In den letzten 12 Monaten konnten wir die meisten Erhöhungen im großen Maße selbst tragen, doch die Auswirkungen auf die Gas- und Strompreise, die durch den Krieg in der Ukraine sowie durch zusätzlich staatliche Eingriffe ausgelöst wurden, sind außergewöhnlich und beispiellos. Leider sehen wir nicht, dass sich die Situation in absehbarer Zeit ändern wird, was uns leider dazu veranlasst Ihnen mitzuteilen, dass wir die aktuellen Preisanpassungen trotz bestehender Preisfixierung bzw. Preisgarantie entsprechend den gestiegenen Energiekosten vornehmen müssen.
 
 
 
Unvorhersehbare, schwerwiegende Situationen wie sie derzeit durch den Krieg in der Ukraine oder die anhaltenden staatlichen Eingriffe in den deutschen Energiemarkt gegeben sind und die das Vertragsverhältnis – wie in diesem Fall durch immense Preissteigerungen am Beschaffungsmarkt – nachhaltig negativ beeinflussen, bezeichnet das deutsche Zivilrecht (§ 313 BGB) als Störung der Geschäftsgrundlage. Dies berechtigt uns unter den gegebenen Umständen, die Anpassung bestehender Vertragsverhältnisse zu verlangen oder mit unmittelbarer Wirkung zu kündigen.
 
 
 
Ihr Arbeitspreis verändert sich zum 01.09.2022 auf 67,71 Cent/kWh (brutto).
Der Versorgeranteil ist unverändert.
 
 
Sie haben das Recht, Ihren Vertrag zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Anpassung in Textform zu kündigen.
 
 
Weitergabe von Preisnachlässen
Wir sitzen alle im selben Boot und müssen Solidarität an erster Stelle setzen. Anbei erhalten Sie eine Anpassung Ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Grund dafür ist unter anderem, dass wir im Falle einer Entspannung der Situation und sinkender Marktpreise in der Lage sind, Ihnen einen niedrigeren Preis zu gewähren, um Sie langfristig als zufriedenen Kunden zu behalten. Weitere Änderungen in diesem Zusammenhang können Sie Ziff. 3 der beigefügten Ergänzung der AGB entnehmen. Im Falle eines Umzugs ist es zudem nun unter bestimmten Voraussetzungen möglich, den Energieliefervertrag am neuen Wohnsitz fortzuführen (Ziff. 5 der Ergänzung der AGB).
Mit uns wird Ihre Zukunft grüner!
Die außergewöhnlichen Preissteigerungen bei den Rohstoffpreisen für Gas, Kohle und Strom treiben uns dazu an, schneller in eine grünere und nachhaltigere Welt zu investieren. Daher haben wir uns als Gruppe strategisch dazu entschieden, dass wir – anstatt uns auf die Produktion von Drittanbietern zu verlassen – in unsere eigene grüne, nachhaltige deutsche Energie-Produktion investieren wollen. Wir sind überzeugt, dass solche Investitionen dazu führen werden, dass wir in Zukunft in einer besseren Position sind, unsere Kosten zu senken und möglicherweise die Preise für unsere Kunden zu senken. Diese Art von Aktionen werden potenziell von der Bundesregierung mit Subventionen unterstützt, die an unsere Kunden weitergegeben werden können.
Damit können wir unseren Kunden zukünftig noch mehr Sicherheit und Stabilität bieten und investieren gleichzeitig in eine bessere Zukunft. Wie Sie sicherlich verstehen, brauchen solche Aktionen einige Zeit. Ihre Solidarität ist uns wichtig, damit wir diese Strategie innerhalb unseres Konzerns und mit unseren verbundenen Unternehmen umsetzen können. Das spiegeln auch die angepassten Allgemeinen Geschäftsbedingungen (Ziff. 1.6) wider.
Ihre angepassten Allgemeinen Geschäftsbedingungen werden zum 01.09.2022 wirksam.
Sie haben das Recht, Ihren Vertrag zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Anpassung in Textform zu kündigen.
 
 
Die Bundesregierung hat eine vorzeitige Senkung der Umlage zur Förderung der Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien (EEG-Umlage) auf null Cent zum 01. Juli 2022 beschlossen. Wir haben die EEG-Umlage entsprechend der gesetzlichen Regelung reduziert. Diese Senkung erfolgt automatisch und wird für Sie auf Ihrer nächsten Jahresrechnung ersichtlich sein.
 
 
 
Nicht zufrieden? Nicht glücklich? Noch Fragen?
Klicken Sie hier und wir kontaktieren Sie!
 
 

 
 
 
 
Gemäß § 313 BGB haben wir das Recht bei unvorhersehbaren Ereignissen
– wie sie derzeit mit dem Krieg in der Ukraine oder den laufenden staatlichen Eingriffen in den deutschen Energiemarkt gegeben sind – die Vertragsanpassung zu verlangen. Anstelle der Anpassung hätten wir Ihren Vertrag auch mit sofortiger Wirkung kündigen können, doch davor möchten wir Sie als treuen Kunden soweit möglich schützen.
 
 
Aktuelle Informationen zum Energiemarkt:
Der Krieg in der Ukraine verursacht wirtschaftliche und politische Herausforderungen in allen Lebensbereichen, wie beispiellose Inflationsraten auf der ganzen Welt, die von rekordhohen Lebensmittel- und Energiepreisen angeführt werden. Der Hauptgrund: Russland und die Ukraine sind die Quelle für eine bedeutende Anzahl an landwirtschaftlichen Produkten. Darüber hinaus ist Russland einer der weltweit größten Lieferanten für Öl und Gas, insbesondere für Deutschland und Europa. Wie Sie wahrscheinlich den Nachrichten entnommen haben, nutzt Russland seine Gaslieferungen durch die NordStream-Pipeline, um Druck auf die Koalition gegen die Invasion in der Ukraine auszuüben. Dies führt zu beispiellosen Preissteigerungen bei den Rohstoffen Gas, Strom und Kohle sowie zu Rekordzuwächsen auf den Energiemärkten.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck warnt seit Wochen, unter anderem bei Markus Lanz (zdf.de), dass Verbraucher sich in den kommenden Monaten auf deutlich höhere Energiepreise einstellen müssen und das Preiserhöhungen im vierstelligen Bereich für Unternehmen unumgänglich sind. Außerdem sagt Habeck, dass wir in dieser Krise Stärke durch Solidarität zeigen sollten (Die Zeit).
Jetzt gilt es, einen kühlen Kopf zu bewahren und auf gegenseitige Loyalität und Solidarität zu setzen. Öl-, Gas- und Strompreise an den Energiebörsen erreichen jeden Tag neue Rekordhöhen. Wie Sie der untenstehenden Grafik entnehmen können erlebt der Energiemarkt zurzeit einen historischen Anstieg der Strom-Großhandelspreise von über 1829 % (03/2020 - 07/2022).
Große Medien wie “Forbes” oder “energate” berichten von den höchsten Strompreisen aller Zeiten, wie die folgende Grafik für die Terminmärkte verdeutlicht.
 
 
Entwicklung der Strompreise (€/MWH)
 
 
 
 
 
Quelle: https://www.trayport.com | Q123-Germany Peaks* | Ø Strom Handelspreise geglättet pro Monat; Aggregationszeitraum 03/2020 - 07/2022 | Stand 28.07.2022
 
 
 
 
Mit freundlichen Grüßen
 
 
Ihre extraenergie
eine Marke der ExtraEnergie GmbH

 

 

 

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Ja, das habe ich euch mal angetan, um eben einen guten Einblick zu geben, wie wirklichkeit unter Plausibilitätsaspekten funktioniert. Oder eben: Scheinplausibilitäten. Doch das ganze spiel hat natürlich enorm viele Ebenen der Betrachtung. Fange ich gleich auf der "wirksamsten" Ebene an, der "Rechnerebene", von welcher wir halt ausgehen müssen, dass sich diese wirklichkeit "dort" generiert, und wir "hier" dann erleben als etwas, wie "der letzte Zwischenstand" (Zwischensumme), so sehen wir eben auch mit der gegenwärtigen "U"-Nummer, als ein Baustein, nicht mehr, als ein mehr oder minder ernsthaftes Unterfangen, die menschen aufzurütteln. Eine typische Äußerung des "Normies", wenn dieses gelingt, wäre dann:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Das kann doch alles nicht mehr wahr sein.

Irgendwas geht hier nicht mit rechten Dingen zu"

 

 

 

 

 

 

Also ein "Aufrütteln", verbunden dann mit einer ersten Skepsis, dem Staunen, welches ja bekanntlich die Mutter und somit Grundlage einer jeden Erkenntnis ist. Wie ich schon vor ein paar Tagen schrub - in der Welt Online liest man in den am besten bewerteten Kommentaren solch Begriffe wie "Kabale" ..
In der "Welt-online" !!

Ja, und genau das ist meine "last Call-Theorie", welche ich ja seit geraumer Zeit hier dezidiert behandele, und auch eine eigene Rubrik eingerichtet habe dafür, zur ausführlichen Erklärung, was es mit dieser Theorie auf sich hat. Es ist die Metapher von einem Drachen, den die hellsten Köpfe nur erschlossen haben, logisch, dass es ihn geben, und er auch irgendwann kommen muss, bis hin zum ganz anderen Ende, den "stumpfesten aller Köpfe", wo der Drache ihnen direkt vor der Nasenspitze stehen muß, damit sie ihn - gegebenenfalls - überhaupt wahrnehmen. Und eben alles dazwischen.

Und so "endet" meine Theorie: erst, wenn der letzte, der allerletzte vom Drachen befragt wurde: "siehst du mich jetzt", dann ist sozusagen die "Rundenzeit" auch des lahmsten Teilnehmers im Spiel genommen worden, und basierend darauf eben erfolgt die Einteilung in der Startaufstellung, und das Rennen kann beginnen. Sozusagen eine Präzision ala "Sodom und Gomorra", wo den Städten ja solange nichts geschieht, bis eben auch der letzte Gerechte die verlassen hat.
Präzision.

 

 

 

 

"Spürst du es nicht ?

Alles ist perfekt"

 

 


neem karoli baba zu ram dass, kurz bevor letzterer aufbricht, um die Hungersnot in Bangladesh zu lindern (~1970).

 

 

 

 

 

So erwähnte ram dass öfter, dass er wirklich Jahre gebraucht hat, das Konzept zu "integrieren".

 

 

 

 

"Even suffering stinks, it's all perfect at any given Moment"

ram dass

 

 

 

 

Ohne jetzt weiter darauf einzugehen, habe ich über Dritte vernommen, dass das deutsche "doom and gloom" -Traumpaar, also eva und andreas, ordentlich auf den Pott hauen, was sie so von "Insidern" erfahren haben, was noch alles bevor steht. Nun will ich nicht in Abrede stellen, dass einiges davon, vieles, vielleicht gar alles von dem "doom and gloom" dann meinetwegen auf irgendeine stärkere oder mildere Art hier einstellen kann - doch haben wir ja rein aus der ganz empirischen Vergangenheit schon ablesen können, dass einem reichlich Zeit gegeben wird, respektive, bisher immer reichlich Zeit gegeben wurde, um sich auf etwas einzurichten, vor allem geistig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn man seine Hausaufgaben macht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geht mal bei welt-online die Kommentare durch zu Artikeln. Da kommt jetzt bei bestbewertet der klausi, der billy, die "ju vill iit ze buks", "2030, you will own nothing and be happy" und so weiter - volles Rohr !

 

 

 

 

"Wenn schon "klausi goes Mainstream" zu verzeichnen ist,
hat sich der Drache schon durchs Mittelfeld durchge"kämpft""

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die "Rundenzeiten" der schnelleren Teilnehmer (höhere Auffassungsgabe) sind ja bereits alle schon "eingefahren", und um uns - so sage ich immer - geht es im Augenblick garnicht. Der Drache fragt im Augenblick die stumpfen, und immer stumpferen Geister ab. Und ich glaube, dass ist eben auch für uns das Moment der "enormen Zähigkeit" der gegenwärtigen wirklichkeit für uns, dass wir in der Hinsicht der Abfrage "schon durch sind", gleichsam Backstage nun wartend, bis das "Stück da vorne" durch Befragung auch der stumpfsten Birne endlich sein Ende genommen hat, und nun ein frisches Stück schließlich zum leben erwacht.

Dieses Gefühl hatte mich schon öfter "angefallen" die letzte Zeit, also: "wir sind im Augenblick garnicht gemeint". Als meine Nachbarin vor einer Woche Zeter und Mordio fluchte, ob der Gaspreiserhöhung, meinte ich nur zu ihr: "ich hab' dir das Alles vor ein paar Monaten gesagt". Übrigens die last call Theorie ja dann auch impliziert, dass alles immer nur noch abstruser und irrer, größer und monströser werden muß - da es jetzt ja eben daran geht, auch den stumpfsten Köpfen noch eine Chance zu geben, den Drachen zu sehen.

Für uns stellt sich das Ganze natürlich als enorme Geduldsprobe dar. So hat mal mir gegenüber jemand eine andere Metapher benutzt, welche so war, dass er das Gefühl hat, es ist ein Hürdenlauf, und die Hürden werden nach und nach immer tiefer gelegt, und nun sind wir da, dass man einfach nur ein wenig die Füße heben müsste, doch diese Teilnehmergruppe schafft selbst das nicht. Klar, man kann sich viele Metaphern ersinnen, ich habe aktuell den Drachen, und aber auch noch das "Qualifying", mit anschließender Startaufstellung und dann dem Beginn des Rennens.

Überhaupt versuche ich das Ganze hier aus "Rechnerperspektive" zu betrachten, also aus der informellen natur von wirklichkeit heraus, wo dann letztlich alles gesehen wird unter dem Aspekt der Tauglichkeit und Effizienz des Zuwachses von information.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und ihr seht ja, wie das Subjekt jetzt durchgerüttelt wird, gerade emotional. Oder jedenfalls glaube ich, dass es so ist. Es ist zwar teilweise eine "falsche Emotion", mir Prämissen, die faktisch teilweise nicht gegeben sind, doch "im spiel" ist es ja völlig egal,

 

 

die Emotion ist faktisch information

 

 

 

Egal nun, ob das auslösende Moment "faktisch echt" ist - oder nicht. Es geht ja darum, was für eine genaue Position ein jeder im spiel hat, und wenn etwa jemand eine "Fake-Bedrohung" nicht von einer realen unterscheiden kann, dann ist die Fake-Bedrohung für ihn halt real, und die Position (der iuoc), die diversen Buchungskonten des Einzelnen werden entsprechend mit Einträgen belegt.

Und immer dran denken - am Ende ist ALLES nicht wirklich echt. Selbst das so scheinbar Echte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Serve the People"

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

Warum sollte es nicht sein, dass neem karoli baba eine Reinkarnation von hanuman ist ? Also schlichtweg dem Diener gottes. Also für mich paßt es sogar empirisch !, denn wenn ich mir das "Psychogramm" von neem karoli baba so anschaue, also umgangssprachlich:

 

"wie er drauf war"

 

 

, so entdecke ich enorm viel Übereinstimmung mit den empirischen Qualitäten von wirklichkeit selbst. Und eben auch den Prinzipien "wirklichkeit als Arbeitsplatz,  "erstens kommt es anders .. ", den "no free lunch" Prinzipen, etc., welche ja alle dann noch unter dem Dach der Effizienz von informationsgewinn zusammen kommen. Und um da halt nur nochmal kurz auf Gestriges zurückzukommen, um im Sinne senecas "nicht mitgeschliffen zu werden", kann es vielleicht sogar reichen, das Weinberg-Gleichnis expressis Verbis zu nehmen, und man langt damit aus, nur 15-30 Minuten täglich dem Ganzen sich zu widmen.

Nicht dir, nicht deinem ego, und auch nicht deiner seele - sondern: dem Ganzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

29.07.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn es gut läuft, treffe ich vielleicht in den nächsten 2-3 Wochen auf jemanden, der hobbybedingt gute Kontakte zu "hohen Tieren" diverser Armeen in Europa hat, gerade in Richtung Osten. Mal sehn, vielleicht erfahren wir ja, wie hoch die Temperatur im Pott im Augenblick ist. Sollte der alois irlmaier wirklich komplett Recht behalten (also erstmal für diesen gegenwärtigen Abschnitt), fehlt noch "die Revolution", bevor dann "die Russen" kommen. "Preise, die keiner mehr bezahlen kann" - da sind wir ja jetzt mitten drin.

Und - wenn das nicht kommt - dann kommt das hier ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wenn die "Russen" nicht kommen, macht halt klausi weiter, und billy. "Pandemien" bis zum Ende unserer Tage, die "Impfpropaganda" wird nie mehr aufhören, Klimawandel, CO2, Energiewende ... 24/7/365, auf allen Kanälen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und die "Digitalisierung" hab ich vergessen, die 4te industrielle Revolution, alle werden nur noch Käfer und Würmer fressen, alles wird smart - und keiner kann mehr ein Handwerk, und alles, einfach alles wird einfach zerfallen, anders geht es ja nicht, wenn es keinen mehr gibt, welcher die Infrastruktur aufrecht erhalten kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So höre ich schon in meinen virtuellen Ohren den Einspruch, nämlich, dass es auch als Zukunft etwas ganz anderes geben kann, als entweder "die Russen", oder eben klausi und billy.
Doch mich deucht, warum ?

Wie nicht nur tom campbell, sondern doch schließlich beinahe unisono alle guten großen, geistigen Lehrer, gurus sagen - die wirklichkeit ist zu jedem Zeitpunkt die, die sie sein muß, weil eben auch die menschen so sind, wie sie eben gerade sind. So sagt es kurt auf Deutsch:

 

"Wenn die menschen "fusselig" sind, ist halt auch die wirklichkeit entsprechend "fusselig""

 

 

 

Und da ich an den menschen nicht in einem bedeutendem Maße wahrnehme, dass sie bereit sind, ihr leben nicht nur dem Angenehmen zu widmen, sondern sich auch mal an die ihnen eigentlich angedachte Arbeit zu machen (Weinberg-Gleichnis), so würde nur eine "Wende zum guten" zum jetzigen Zeitpunkt die Genussucht nur noch weiter steigern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Allgemeine Anmerkung zur Exposition der ästhetischen reflektierenden Urteile

In Beziehung auf das Gefühl der Lust ist ein Gegenstand entweder zum Angenehmen, oder Schönen, oder Erhabenen, oder Guten (schlechthin) zu zählen (iucundum, pulchrum, sublime, honestum).

Das Angenehme ist, als Triebfeder der Begierden, durchgängig von einerlei Art, woher es auch kommen, und wie spezifisch-verschieden auch die Vorstellung (des Sinnes und der Empfindung, objektiv betrachtet) sein mag. Daher kommt es bei der Beurteilung des Einflusses desselben auf das Gemüt nur auf die Menge der Reize (zugleich und nacheinander), und gleichsam nur auf die Masse der angenehmen Empfindung an; und diese läßt sich also durch nichts als die Quantität verständlich machen.

 

Es kultiviert auch nicht, sondern gehört zum bloßen Genusse.

 

Kritik der Urteilskraft
Allgemeine Anmerkung zur Exposition der ästhetischen reflektierenden Urteile

 

 

 

 

 

 

aus lernspieltheoretischer Sicht, individuell, wie kollektiv
aus Sicht des no free Lunch Prinzip
aus der Sicht von Effizienz des informationszuwachses

 

macht es nullkommanull Sinn, die menschen wieder zurückfallen zu lassen in den seichten Materialismus, wie ich es auch gestern mit immanuel kant wieder zitiert habe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen (naturaliter majorennes), dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen.

Es ist so bequem, unmündig zu sein.

Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt, der für mich die Diät beurteilt u.s.w., so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen. Ich habe nicht nötig zu denken, wenn ich nur bezahlen kann; andere werden das verdrießliche Geschäft schon für mich übernehmen.

Daß der bei weitem größte Teil der Menschen (darunter das ganze schöne Geschlecht) den Schritt zur Mündigkeit außer dem, daß er beschwerlich ist, auch für sehr gefährlich halte: dafür sorgen schon jene Vormünder, die die Oberaufsicht über sie gütigst auf sich genommen haben. Nachdem sie ihr Hausvieh zuerst dumm gemacht haben und sorgfältig verhüteten, daß diese ruhigen Geschöpfe ja keinen Schritt außer dem Gängelwagen, darin sie sie einsperreten, wagen durften, so zeigen sie ihnen nachher die Gefahr, die ihnen drohet, wenn sie es versuchen, allein zu gehen.

Nun ist diese Gefahr zwar eben so groß nicht, denn sie würden durch einigemal Fallen wohl endlich gehen lernen; allein ein Beispiel von der Art macht doch schüchtern und schreckt gemeiniglich von allen ferneren Versuchen ab."

 

 

 

Aus "was ist Aufklärung ?"

Oder auch

"Achtung, die einer vor dem andern verdient, streiten; das ästhetische Urtheil entscheidet für den letztern. Selbst der Krieg, wenn er mit Ordnung und Heiligachtung der bürgerlichen Rechte geführt wird, hat etwas Erhabenes an sich und macht zugleich die Denkungsart des Volks, welches ihn auf diese Art führt, nur um desto erhabener [Zuwachs], je mehreren Gefahren es ausgesetzt war und sich muthig darunter hat behaupten können: da hingegen ein langer Frieden den bloßen Handelsgeist, mit ihm aber den niedrigen Eigennutz, Feigheit und Weichlichkeit herrschend zu machen und die Denkungsart [information !] des Volks zu erniedrigen pflegt.

 

 AA V, Kritik der Urtheilskraft ... , Seite 263 (LINK)

 

immanuel kant

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klar ist ein spirituelles Wolkenkuckucksheim als mögliche "Zukunft" ala einer "vedischen Kultur" eine schöne Gedankenbeschäftigung. Doch mit den Teilnehmern hier ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das wird nix

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die klausi/billy-Geschichte, mit Dauerpandemie, Dauerimpfung, Dauerenteignung, Dauer-Klimawandel, Dauer-Digitalisierung, Dauer-Ver"app"ung und Ver"smart"iesierung, Vergenderung, Verblödung, Verarschung und Verwirrung macht auch wenn es für uns eine superzähe, extrem langweilige und nervige Geschichte ist - schon mehr Sinn.

Das wird dann wie bei Equilibrium. Entweder du trägst den grauen Einheitssack und rennst ferngesteuert rum den ganzen Tag, oder lebst äußerst gefährlich als Rebell im "Untergrund".

 

 

 

 

Tertium non datur

 

 

 

 

Also nochmal: aktuell, mit der gegenwärtigen Teilnehmerstruktur und - Bewusstheit in dem spiel hier, ist eine kontemplativere Zukunft kontraindiziert. Nochmalnochmal: mit der gegenwärtigen Teilnehmerstruktur und - (kollektiven) Bewusstheit in dem spiel hier, ist eine kontemplativere Zukunft kontraindiziert.

 

 

 

PUNKT

Hier will nahezu keiner "sein Kreuz" tragen, wie man so sagt. Und wie es selbst tom campbell ! formuliert hat:

 

 

 "Wenn das Ganze zu ineffizient wird,
also der Betriebsaufwand im Verhältnis zum informationsgewinn zu hoch wird,
dann kann es schon sein, dass wirklichkeit selber eingreift"

 

 

 

 

 

 

Und, wenn das "Eingreifen" plausibel bleiben soll, dann kann es eben daherkommen, als "klausi", als "billy", als "die Russen". Und auch an das nochmal denken - es sind die menschen selbst !!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sich selbst genug sein, mithin Gesellschaft nicht bedürfen, ohne doch ungesellig zu sein, d. i. sie zu fliehen, ist etwas dem Erhabenen sich Näherndes, so wie jede Überhebung von Bedürfnissen.

Dagegen ist Menschen zu fliehen, aus Misanthropie, weil man sie anfeindet, oder aus Anthropophobie (Menschenscheu), weil man sie als seine Feinde fürchtet, teils häßlich, teils verächtlich.

Gleichwohl gibt es eine (sehr uneigentlich sogenannte) Misanthropie, wozu die Anlage sich mit dem Alter in vieler wohldenkenden Menschen Gemüt einzufinden pflegt, welche zwar, was das Wohlwollen betrifft, philanthropisch genug ist, aber vom Wohlgefallen an Menschen durch eine lange traurige Erfahrung weit abgebracht ist: wovon der Hang zur Eingezogenheit, der phantastische Wunsch auf einem entlegenen Landsitze, oder auch (bei jungen Personen) die erträumte Glückseligkeit auf einem der übrigen Welt unbekannten Eilande, mit einer kleinen Familie, seine Lebenszeit zubringen zu können, welche die Romanschreiber, oder Dichter der Robinsonaden, so gut zu nutzen wissen, Zeugnis gibt.

 

Falschheit, Undankbarkeit, Ungerechtigkeit, das Kindische in den von uns selbst für wichtig und groß gehaltenen Zwecken, in deren Verfolgung sich Menschen selbst untereinander alle erdenkliche Übel antun, stehen mit der Idee dessen, was sie sein könnten, wenn sie wollten, so im Widerspruch, und sind dem lebhaften Wunsche, sie besser zu sehen, so sehr entgegen: daß, um sie nicht zu hassen, da man sie nicht lieben kann, die Verzichtung auf alle gesellschaftliche Freuden nur ein kleines Opfer zu sein scheint.

 

 

Kritik der Urteilskraft
Allgemeine Anmerkung zur Exposition der ästhetischen reflektierenden Urteile

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schaut euch doch die menschen an. Nicht das kleinste Stück wollen die sich an die Arbeit machen, ihr kreuz tragen. Angenehm wollen sie es haben, das ist aber auch schon alles, "wasch mich, aber mach' mich nicht nass". Wenn ich gott wäre, ich hätte die Geduld, ganz alttestamentarisch - schon lange verloren.

Doch schaut euch das jetzt nur einmal die "C"-Nummer an (das ist ja gemäß meiner "last Call"-Theorie). Beinahe jedem, oder jedem wird oder wurde die Möglichkeit gegeben, an echte information zu gelangen (also an liebe), wenn er sich nur "an die Arbeit" gemacht hätte, sich an die Arbeit macht. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist mein nicht wert, so jesus es formuliert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wenn du menschen hilfst, etwa, indem du ihre materielle Situation verbesserst,
kann es angehen, dass du ihre spirituelle Entwicklung verschlechterst"

 

ram dass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ram Dass on the Pull to God (1975)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie es neem karoli baba formulierte, wenn du manipulativ mit dem "Ego" das vermeintlich "Gute des weltlichen" zu erreichen suchst, kann und wird das hinten losgehen, wie man es, tief verborgen im Gewissen - sogar selber weiß. Übrigens oben, in "the pull to god", gibt es noch eine andere "Version" von ram dass über die Begegnung mit "gina lollobrigida", welche ich genauso lehrreich und witzig finde, wie bei dem Klassiker in Aspen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.eurobuch.de/buch/isbn/3426666790.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Niemand ist zufällig hier, "keine Inkarnation ist ein Irrtum", es hat hier also - irgendwie - schon seine "materielle" Bewandtnis. Aber es ist eben nicht die "Materie selbst", um die es geht, sondern um das geht es, was jeder lernen kann durch die Bühne, den Screen, die "Maya". Wie schon die letzten Tage formuliert - niemand muß hier "Vollzeit" für das ganze arbeiten, seinen Teil dazu beitragen. Nimmt man das Weinberg Gleichnis wörtlich, dann reichen vielleicht sogar 15-30 Minuten täglich, welche man halt nicht sich, sondern dem ganzen widmet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

28.07.2022 n. Chr.

Gestern kam ein Anruf von h.
h. ruft eigentlich immer nur an, wenn eine technische Frage ansteht: "kann ich das so machen ?", "woran kann es liegen, dass ... ?". Doch gestern dann, äußerst unüblich, eröffnete h. mit: "na, was gibt es Neues zum Wahnsinn ?", und ich erwiderte, dass es eigentlich nichts weiter Neues gäbe, außer dass meine Nachbarin am Schimpfen ist wegen der Verdoppelung der Gasabschläge.

Nunja, h. rückte dann heraus, denn er hatte grad Besuch gehabt, respektive Kundschaft, und kam in's "weltpolitische" Gespräch, es kam auch auf "U" (Ukraine), und naja, dass ja Kriegsgerät aus D nach U in ein paar Wochen gebracht werden soll, so h. zu seinem Gegenüber.   Doch der Gesprächspartner mehr wußte, und ihm nur sagte, dass das erste Kriegsgerät (Panzer/Haubitzen) bereits vor 3 Wochen nach U gebracht worden sei. Das wisse er, denn er war dabei. Auch erzählte er, dass für Soldaten der österreichischen und deutschen Armee es "Verlegebefehle" nach U gibt, für September ? für Januar ? ... da hatte ich nicht so genau hingehört.

"Nun", erwiderte ich, "das hört sich ganz schön nach irlmaier an, doch du warst ja damals in der Deutsch-Russischen Freundschaft, hast die Flagge noch, also, ist doch alles gut. Im Grunde mußt du immer nur die richtige Flagge liegen haben, wenn die Panzer vor der Haustüre rollen". Und im Gegensatz dazu, wie h. auch angesichts solcher Szenarien normalerweise drauf ist, klang er diesmal, wohl ob noch der direkten Nachwirkung des Gesprächs, etwas ernster, und meinte nur: "das wird nicht lustig".

Meine Antwort darauf könnt ihr euch ja denken. Sie war im Grunde, wie es auch jesus immer formulierte, nimm' es nicht zu leicht, nehme es aber auch nicht zu Ernst (wie etwa petrus), lerne und helfe, was du kannst, denn das Gewonnene daraus nimmst du mit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Die hier erlernten lebensdirektiven sind von kosmischer Tragweite", burkhard heim. Ob du dich nun tierisch langweilst, oder sich gerade ein hunderte Meter hoher Tsunami vor dir aufbaut, das sind im Grunde, was das Lernen angeht, identische Situationen, in beiden lernt man etwas, denn beides sind letztlich: Erfahrungen. Man erfährt A oder L oder T oder F, man erfährt halt irgendwas, und man lernt (hoffentlich) daraus, lernt: dazu. Zuwachs von information, das ist es, worum es hier geht, ging, und auch weiterhin gehen wird,

Denn wirklichkeit ist nunmal ein lernspiel - und ein äußerst gefühlsechtes dazu.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und ja, holla - ich schrub ja vor kurzem auch schon darüber - der alois (irlmaier) hat grad Hochkonjunktur. Ist sogar, über stefan berndt's Buch in den Mainstream eingedrungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.amazon.de/Alois-Irlmaier-Mann-sagt-sieht/dp/3941435019

 

 

 

 

 

 

 

Oder bei Youtube:

 

 

Die Schockierenden Prophezeiungen von Alois Irlmaier!

 

 

 

 

 

https://youtu.be/PZlgOhipdnQ

 

 

 

 

 

 

 

10 Jahre bin ich jetzt schon vertraut mit alois. Und so richtig, wie er zu lebzeiten meist lag, liegt er bisher auch tatsächlich noch mit demjenigen, was er von der entfernteren Zukunft gesagt hat. Doch als ich 2015 das buch von stefan gekauft und dann auch durchgelesen hatte (ohne die Kommentare von stefan selbst zu lesen, sondern nur rein irlmaiers Überlieferungen, da war ich eigentlich schon "lange durch" mit dem "irlmaier Szenario". Also innerlich.

Und das war noch lange vor dem Doppelspaltexperiment, noch lange bevor ich dann auch faktisch/empirisch gezeigt bekam, dass das hier beinahe buchstäblich ein äußerst gefühlsechtes "3-D Videogame", lernspiel ist. Was natürlich nicht heißt, dass man es auf die leichte Schulter nehmen sollte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was macht denn letztlich jeder, welcher sich an ein Videogame heransetzt ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Genau.

 

 

 

 

 

Er nimmt es ernst, er will gewinnen, er will soweit kommen, soviel Punkte sammeln, wie es geht.  Und ich weiß noch gut, was ich für eine Hals bekommen habe, wie wütend (innerlich) ich geworden bin, wenn ich merkte, etwa beim Schach, dass ich das spiel verliere. Da konnte manchmal der ganze Tag im Arsch sein, so ernst hab' ich das spiel genommen.

Oder ich sage mal so, ich jedenfalls möchte hier soviel für mich passendes lernen, wie es halt mir möglich ist.

 

 

 

 

 

 

 

"Nicht eine einzige Inkarnation ist ein Irrtum"

ram dass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen (naturaliter majorennes), dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen.

Es ist so bequem, unmündig zu sein.

Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt, der für mich die Diät beurteilt u.s.w., so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen. Ich habe nicht nötig zu denken, wenn ich nur bezahlen kann; andere werden das verdrießliche Geschäft schon für mich übernehmen.

Daß der bei weitem größte Teil der Menschen (darunter das ganze schöne Geschlecht) den Schritt zur Mündigkeit außer dem, daß er beschwerlich ist, auch für sehr gefährlich halte: dafür sorgen schon jene Vormünder, die die Oberaufsicht über sie gütigst auf sich genommen haben. Nachdem sie ihr Hausvieh zuerst dumm gemacht haben und sorgfältig verhüteten, daß diese ruhigen Geschöpfe ja keinen Schritt außer dem Gängelwagen, darin sie sie einsperreten, wagen durften, so zeigen sie ihnen nachher die Gefahr, die ihnen drohet, wenn sie es versuchen, allein zu gehen.

Nun ist diese Gefahr zwar eben so groß nicht, denn sie würden durch einigemal Fallen wohl endlich gehen lernen; allein ein Beispiel von der Art macht doch schüchtern und schreckt gemeiniglich von allen ferneren Versuchen ab."

 

 

 

Aus "was ist Aufklärung ?"

Oder auch

"Achtung, die einer vor dem andern verdient, streiten; das ästhetische Urtheil entscheidet für den letztern. Selbst der Krieg, wenn er mit Ordnung und Heiligachtung der bürgerlichen Rechte geführt wird, hat etwas Erhabenes an sich und macht zugleich die Denkungsart des Volks, welches ihn auf diese Art führt, nur um desto erhabener [Zuwachs], je mehreren Gefahren es ausgesetzt war und sich muthig darunter hat behaupten können: da hingegen ein langer Frieden den bloßen Handelsgeist, mit ihm aber den niedrigen Eigennutz, Feigheit und Weichlichkeit herrschend zu machen und die Denkungsart [information !] des Volks zu erniedrigen pflegt.

 

 AA V, Kritik der Urtheilskraft ... , Seite 263 (LINK)

 

immanuel kant

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Das Angenehme kultiviert nicht"

immanuel kant

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Man merkt immanuel kant es eigentlich überall an, dass er wirklichkeit aus der Lernperspektive (Zuwachs von information) heraus betrachtet. So ist mir vorgestern klar geworden, eben durch das DSE, DQCEE usw. wie ich am besten immanuels Begriff des "Kultivierens" zu verstehen habe, nämlich als: Zuwachs von information. Wenn's angenehm ist, lernt man nix. So einfach ist das.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wobei man da aufpassen sollte - denn, wenn man ein einigermaßen von äußeren Plagen freies leben hat, dann sollte man besser zusehen, dass man sich "freiwillig" an die Arbeit macht, und seinen Teil zum großen und ganzen "informationssystem" beiträgt, bevor dann der große Haken kommt, und einen dann  durch Gelände schleift, über Stock und Stein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Etwas "besser dran" vielleicht diejenigen sind, die einfach von natur aus diesen Wissensdurst und Forscherdrang verliehen, und auch nicht dann irgendwann wieder verloren hatten. Doch wie ich schon öfter schrub, über die 3-Teilung des lebens (in Hinsicht auf babaji - lahiri mahasaya), es ist hier ein ganz normaler Arbeitsplatz, wo es halt darum geht, dass man für die jeweilige Inkarnation die möglichst darauf passende Information "einfahrt". Doch niemand ist gezwungen, das den ganzen Tag zu machen, es reicht, wenn man sich überhaupt an die Arbeit macht.

 

 

 

Von den Arbeitern im Weinberg

Das Himmelreich ist gleich einem Hausvater, der am Morgen ausging, Arbeiter zu mieten in seinen Weinberg. Und da er mit den Arbeitern eins ward um einen Groschen zum Tagelohn, sandte er sie in seinen Weinberg. Und ging aus um die dritte Stunde und sah andere an dem Markte müßig stehen und sprach zu ihnen: Gehet ihr auch hin in den Weinberg; ich will euch geben, was recht ist.

Und sie gingen hin. Abermals ging er aus um die sechste und die neunte Stunde und tat gleichalso. Um die elfte Stunde aber ging er aus und fand andere müßig stehen und sprach zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag müßig? Sie sprachen zu ihm: Es hat uns niemand gedingt. Er sprach zu ihnen: Gehet ihr auch hin in den Weinberg, und was recht sein wird, soll euch werden.

Da es nun Abend ward, sprach der Herr des Weinberges zu seinem Schaffner: Rufe die Arbeiter und gib ihnen den Lohn und heb an an den Letzten bis zu den Ersten.  Da kamen, die um die elfte Stunde gedingt waren, und empfing ein jeglicher seinen Groschen.  Da aber die ersten kamen, meinten sie, sie würden mehr empfangen; und sie empfingen auch ein jeglicher seinen Groschen. Und da sie den empfingen, murrten sie wider den Hausvater und sprachen: Diese haben nur eine Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleich gemacht, die wir des Tages Last und die Hitze getragen haben.

Er antwortete aber und sagte zu einem unter ihnen: Mein Freund, ich tue dir nicht Unrecht. Bist du nicht mit mir eins geworden für einen Groschen?

Nimm, was dein ist, und gehe hin! Ich will aber diesem letzten geben gleich wie dir. Oder habe ich nicht Macht, zu tun, was ich will, mit dem Meinen? Siehst du darum so scheel, daß ich so gütig bin?

Also werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein. Denn viele sind berufen, aber wenige auserwählt.

 

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Matthhäus 20, Lutherc 1912

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Nicht eine einzige Inkarnation ist ein Irrtum"

ram dass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So.
Und jetzt kommt nochmal ganz kurz die "last Call Theorie".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Haltet euch fest !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der "Welt-online" werden mittlerweile solche Kommentare zugelassen !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.welt.de/politik/ausland/article240142901/Energiekrise-Speicherbetreiber-halten-Winterziel-weiter-fuer-erreichbar.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Puh ....

Da bin ich also noch gerade rechtzeitig, in letzter Sekunde abgesprungen. Also, wer hier die letzten Monate, letzen ~ 3 Jahre auch nur dabei ist, wird wissen, dass ich mich von "Kabale" schon seit längerem verabschiedet habe, und halt nur noch als Plausibilitätselement betrachte.           Puh, das war knapp, jetzt ist "Kabale" schon im Mainstream angekommen.
Das ging aber irgendwie schnell.

Übrigens - "Welt" online ist mittlerweile voller solcher und ähnlicher Kommentare, und, sie sind alle auf den ersten, obersten Plätzen. So hatte mir armin bezüglich des "last call/wo-Artikels" zurück geschrieben:

 

 

"Vornehmlich physische Plausibiliätskiste finde ich, last call in deinem Sinn sicher auch. Der Kommentator platziert als Opfer, Kritiker und Aufklärer (Ebene 1), natürlich nachvollziehbar, aber voll im Jammermodus (auch nachvollziehbar) und auf die Bühne fixiert. Keine freie Positionierung, alles noch innerhalb der eingeprägten Konditionierung. 

Bissl Wortklauberei:
 

Von daher sehe ich das vielleicht eher ein just another‘ oder ‚visible’ call zum sanften Wachrütteln, ein last call müsste das physische als zentralen Punkt ausklammern (wie Traumas, OBEs, Sterbebett/ Transformation), ein divine call sozusagen. Das wäre dann final und ziemlich last‘ im Sinne von Timeline oder Qualität."

 

 

 

 

 

Tja, da guckt man eine Weile nicht hin... schon ordentlich Bewegung im spiel, das Gelände passt sich dynamisch an, auch wirklichkeit selbst lebt, wie eben alles andere auch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gibt nicht einen einzigen Beweis für eine solide, äußerlich vorhandene Welt,
existierend außerhalb unserer Bewusstheit"

 

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

27.07.2022 n. Chr.

 

 

heute wird es nicht viel.
Nur eines - weil ich gestern für eine halbe Stunde nochmals wieder intensiv über das Doppelspaltexperiment nachgedacht habe - jetzt wurde mir klar, woher eigentlich die Beschwerlichkeit rührt, das DSE und auch die Folgeexperimente mit ihren Ergebnissen und vor allem auch Implikationen zu verstehen, anzunehmen, zuzulassen.

Das ist so ähnlich, wie ich es schrub anlässlich der Freiheitsstatue, die wild zwischen den Inseln herumspringt, mal eine Insel mehr, mal eine weniger, mal mehr in New Jersey, mal mehr New York, und von den ~ 700 Kommentaren sind enorm viele dabei von menschen, die dort wohnen oder wohnten, und eben von denen, die vor Ort waren, gibt es die widersprüchlichsten Aussagen. Als ob die sich nicht merken können, wo die Statue steht, welcher Arm die Fackel trägt, ob es eine Brücke gab oder gibt, oder nicht, etc.

 

 

 

So.

 

Jetzt kommt der Punkt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Widersprüchlichkeiten entstehen aus was für einer Annahme heraus ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Genau.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Widersprüchlichkeiten entstehen daraus, dass die menschen glauben, es gibt "da draußen", also außerhalb ihrer Bewusstheit, eine, als solch, "objektiv" "existierende" "wirklichkeit". Nur wenn man davon ausgeht - entstehen erst die Widersprüchlichkeiten, dass die Statue "mal hier steht", "mal da" es mal eine Insel "gibt", dann zwei, mal die Fackel vom rechten, mal vom linken Arm getragen wird. Nur also, wenn man fest davon ausgeht, dass "da draußen" etwas "objektiv Solides "ist"", nur dann entstehen erst die Widersprüchlichkeiten.

Noch nicht einmal die "Vergangenheit" ist "fest" und "fix".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier nochmal kurz zur SoL:

(Kommentare lesen, danach geht's wieder zum DSE :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Statue of Liberty moved? (Mandela Effect strikes again)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also, gestern fiel mir denn auch der wahrscheinlich entscheidendste Punkt ein, welcher es den menschen so schwer macht, Ergebnisse wie Implikationen vom DSE, DQCEE und Folgeexperimente zu begreifen. Und das ist Folgendes. Nämlich, wenn wir eine "Quelle" haben, die irgendetwas "aussendet", und einen Detektor, welcher dieses "Etwas" dann empfängt, dann gehen wir von 2 Dingen fest aus':

 

 

 

 

es "gibt" dieses Etwas

und


dieses "Etwas" legt einen Weg zwischen "Quelle" und "Detektor" zurück

 

 

 

Dass das faktisch aber nicht so ist, wurde am 27. Mai 2015 von der ANU publiziert:

 

 

ANU (Australian National University) 2015: "The bizarre nature of reality as laid out by quantum theory has survived another test, with scientists performing a famous experiment and proving that reality does not exist until it is measured. [...] "It proves that measurement is everything. At the quantum level, reality does not exist if you are not looking at it," said Associate Professor Andrew Truscott from the ANU Research School of Physics and Engineering. [...] "The atoms did not travel from A to B. It was only when they were measured at the end of the journey that their wave-like or particle-like behavior was brought into existence," he said."

https://www.anu.edu.au/news/all-news/experiment-confirms-quantum-theory-weirdness

 

 

 

Und auch das DQCEE legt "stark nahe", dass es nicht etwas "gibt" im Sinne von "objektiv existierendem "Etwas", was da "einen Weg zurück legt". Siehe hier drüber, ANU-Physiscs:

 

"The atoms did not travel from A to B. It was only when they were measured at the end ..."

 

 

erwin schrödinger war damit überhaupt nicht einverstanden. Für ihn mußte das "Elektron", wenn es von der einen "Orbitalbahn" in eine höhere oder niedrigere (es sind ALLES nur Metaphern) "sprang", einen Weg zurück gelegt haben, doch heisenberg wies ihm nach, dass das nicht so ist. Das "Elektron" ist erst "da", und dann "da", doch es legt keinen Weg dazwischen zurück.

Weil es eben kein Elektron "gibt" in dem Sinne von "objektiver  Existenz".
Am Ende ergab sich erwin schrödinger aber doch den Fakten ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Implikation sind übrigens deftig

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Betrachter euch nur einen einzelnen Gegenstand, welcher von der Sonne beleuchtet wird. Dieser Gegenstand ist faktisch euer "Detektor".

 

 

 

 

 

Meint ihr, die Sonne hat irgendwas geschickt, und irgendwas hat einen Weg zurück gelegt ?

Meint ihr, die Sonne macht irgendwas "hell", oder "warm" ?

 

 

 

 

Womit denn ?

 

 

 

 

 



Da ist nichts, und da war auch noch nie etwas, was "gesendet" wurde ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum wird es hell ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gibt nicht einen einzigen Beweis für eine solide, äußerlich vorhandene Welt,
existierend außerhalb unserer Bewusstheit"

 

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

26.07.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sich selbst genug sein, mithin Gesellschaft nicht bedürfen, ohne doch ungesellig zu sein, d. i. sie zu fliehen, ist etwas dem Erhabenen sich Näherndes, so wie jede Überhebung von Bedürfnissen.

Dagegen ist Menschen zu fliehen, aus Misanthropie, weil man sie anfeindet, oder aus Anthropophobie (Menschenscheu), weil man sie als seine Feinde fürchtet, teils häßlich, teils verächtlich.

Gleichwohl gibt es eine (sehr uneigentlich sogenannte) Misanthropie, wozu die Anlage sich mit dem Alter in vieler wohldenkenden Menschen Gemüt einzufinden pflegt, welche zwar, was das Wohlwollen betrifft, philanthropisch genug ist, aber vom Wohlgefallen an Menschen durch eine lange traurige Erfahrung weit abgebracht ist: wovon der Hang zur Eingezogenheit, der phantastische Wunsch auf einem entlegenen Landsitze, oder auch (bei jungen Personen) die erträumte Glückseligkeit auf einem der übrigen Welt unbekannten Eilande, mit einer kleinen Familie, seine Lebenszeit zubringen zu können, welche die Romanschreiber, oder Dichter der Robinsonaden, so gut zu nutzen wissen, Zeugnis gibt.

 

Falschheit, Undankbarkeit, Ungerechtigkeit, das Kindische in den von uns selbst für wichtig und groß gehaltenen Zwecken, in deren Verfolgung sich Menschen selbst untereinander alle erdenkliche Übel antun, stehen mit der Idee dessen, was sie sein könnten, wenn sie wollten, so im Widerspruch, und sind dem lebhaften Wunsche, sie besser zu sehen, so sehr entgegen: daß, um sie nicht zu hassen, da man sie nicht lieben kann, die Verzichtung auf alle gesellschaftliche Freuden nur ein kleines Opfer zu sein scheint.

 

 

Kritik der Urteilskraft
Allgemeine Anmerkung zur Exposition der ästhetischen reflektierenden Urteile

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Puh, gefühlte 110% Luftfeuchtigkeit bei 23°C gegen 06.45 bereits, und gleich kommt auch noch die Sonne rum. Naja, dafür sieht es aber halbwegs gemäßigt für die nächsten Tage wieder aus. Und wenn die Dürre hier ja im Grunde nur Nachteile hat, so ist doch ein "umgekehrter Wermutstropfen" zu verzeichnen - es gibt kaum Stechmücken, und weitaus weniger "Bremsen", als sonst. Hier - und das hatte ich vorher noch nie gesehen, gibt es Bremsen im Format von Stubenfliegen, und total schillernd bunt. Und wenn man da eine davon - so etwa bei der "Elbrunde" am Arsch kleben hat, gibt die nicht so lange Ruhe, bis sie "ihr" Blut hat, oder eben von mir "erwischt" wurde.
Doch, wie gesagt, dieses Jahr bin ich weitestgehend ungeplagt geblieben - "dank" eben der Dürre.
 

Gestern bin ich dann wieder "hoch" zu thomas, weil ich noch eine Menge zu basteln, und fertig zu stellen habe, und schaute mir vorher noch an, ob die Wand, die auf mich zuzurollen schien, dann wirklich auch hier ankommen würde, und das Satellitenbild sah aus, wie immer - nämlich, dass es "über" mir (nördlich) und unter mir sich abspielen wird, das kommende Unwetter. So war ich also "oben", am puscheln und machen, währenddessen natürlich ram dass lief, und ich sah die dunklen Wolken und hörte auch das Donnern, doch einfach voll im Vertrauen, oder noch besser ausgedrückt, schon aus Gewohnheit heraus, dachte ich mir, oder auch hier besser, ich dachte eigentlich garnicht, sondern schenkte dem Ganzen keine Beachtung, "wissend", dass es sowieso um dieses Dorf hier einen Bogen machen wird.

Doch ?
Klar, erstens kommt es anders ....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Donnern ignoriert, das Blitzen ignoriert, die ersten Regentropfen ignoriert - "ach, wird  hier vorbei ziehen, wie immer". Tja, das war dann insgesamt eine etwas unvorbereitete Geschichte für mich, weil zu viele Sachen draußen lagen, Dinge etwas verstreut, die man hätte unter Dach und Fach bringen müssen, und so schnell hatte ich garnicht geschaltet, was besser noch "in Sicherheit" zu bringen wäre.  Das hat ordentlich gefetzt, und ich glaube auch mindestens einen Baum hab' ich bei thomas krachen hören, den's umgelegt hat.

Aber schön anzusehen waren die Naturgewalten inmitten der Zelle (Bild) schon. So stand ich unter nah beieinander stehenden, wohl 100-jährigen Robinen, welche doch gut Schutz boten (die fallen nie um), und ließ das Spektakel auf mich wirken. Da fällt mir immanuel kant ein, wie er, in "Kritik der Urteilskraft" über das Erhabene spricht, welche nochmal "ein weiter" als das Schöne ist, und dieses "Erhabene" beispielhaft fest macht, an den gewaltigen Kräften der natur, bei welchen, sofern man eben nicht direkt von ihnen betroffen ist, ein Gefühl der Erhabenheit in sich verspüren kann.

 

 

 

Hier, jetzt kommt was Sattes, Tüchtiges:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Allgemeine Anmerkung zur Exposition der ästhetischen reflektierenden Urteile

In Beziehung auf das Gefühl der Lust ist ein Gegenstand entweder zum Angenehmen, oder Schönen, oder Erhabenen, oder Guten (schlechthin) zu zählen (iucundum, pulchrum, sublime, honestum).

Das Angenehme ist, als Triebfeder der Begierden, durchgängig von einerlei Art, woher es auch kommen, und wie spezifisch-verschieden auch die Vorstellung (des Sinnes und der Empfindung, objektiv betrachtet) sein mag. Daher kommt es bei der Beurteilung des Einflusses desselben auf das Gemüt nur auf die Menge der Reize (zugleich und nacheinander), und gleichsam nur auf die Masse der angenehmen Empfindung an; und diese läßt sich also durch nichts als die Quantität verständlich machen.

 

Es kultiviert auch nicht, sondern gehört zum bloßen Genusse.

 

Das Schöne erfordert dagegen die Vorstellung einer gewissen Qualität des Objekts, die sich auch verständlich machen, und auf Begriffe bringen läßt (wiewohl es im ästhetischen Urteile darauf nicht gebracht wird); und kultiviert, indem es zugleich auf Zweckmäßigkeit im Gefühle der Lust acht zu haben lehrt.

Das Erhabene besteht bloß in der Relation, worin das Sinnliche in der Vorstellung der Natur für einen möglichen übersinnlichen Gebrauch desselben als tauglich beurteilt wird.

[Das Erhabenes also über das Sinnliche, Empirische hinaus weist, einen Hinweis gibt]

 

Das Schlechthin-Gute, subjektiv nach dem Gefühle, welches es einflößt, beurteilt (das Objekt des moralischen Gefühls), als die Bestimmbarkeit der Kräfte des Subjekts, durch die Vorstellung eines schlechthin-nötigenden Gesetzes, unterscheidet sich vornehmlich durch die Modalität einer auf Begriffen a priori beruhenden Notwendigkeit, die nicht bloß Anspruch, sondern auch Gebot des Beifalls für jedermann in sich enthält, und gehört an sich zwar nicht für die ästhetische, sondern die reine intellektuelle Urteilskraft; wird auch nicht in einem bloß reflektierenden, sondern bestimmenden Urteile, nicht der Natur, sondern der Freiheit beigelegt.

Aber die Bestimmbarkeit des Subjekts durch diese Idee, und zwar eines Subjekts, welches in sich an der Sinnlichkeit Hindernisse, zugleich aber Überlegenheit aber dieselbe durch die Überwindung derselben als Modifikation seines Zustandes empfinden kann, d. i. das moralische Gefühl, ist doch mit der ästhetischen Urteilskraft und deren formalen Bedingungen sofern verwandt, daß es dazu dienen kann, die Gesetzmäßigkeit der Handlung aus Pflicht zugleich als ästhetisch, d. i. als erhaben, oder auch als schön vorstellig zu machen, ohne an seiner Reinigkeit einzubüßen: welches nicht stattfindet, wenn man es mit dem Gefühl des Angenehmen in natürliche Verbindung setzen wollte.

Wenn man das Resultat aus der bisherigen Exposition beiderlei Arten ästhetischer Urteile zieht, so würden sich daraus folgende kurze Erklärungen ergeben:

Schön ist das, was in der bloßen Beurteilung (also nicht vermittelst der Empfindung des Sinnes nach einem Begriffe des Verstandes) gefällt. Hieraus folgt von selbst, daß es ohne alles Interesse gefallen müsse.

 

 

Erhaben ist das, was durch seinen Widerstand gegen das Interesse der Sinne unmittelbar gefällt.

 

 

Beide, als Erklärungen ästhetischer allgemeingültiger Beurteilung, beziehen sich auf subjektive Gründe, nämlich einerseits der Sinnlichkeit, so wie sie zu Gunsten des kontemplativen Verstandes; andererseits wie sie wider dieselbe, dagegen für die Zwecke der praktischen Vernunft, und doch beide in demselben Subjekte vereinigt, in Beziehung auf das moralische Gefühl zweckmäßig sind. Das Schöne bereitet uns vor, etwas, selbst die Natur, ohne Interesse zu lieben; das Erhabene, es, selbst wider unser (sinnliches) Interesse, hochzuschätzen.

 

Man kann des Erhabene so beschreiben: es ist ein Gegenstand (der Natur), dessen Vorstellung das Gemüt bestimmt, sich die Unerreichbarkeit der Natur als Darstellung von Ideen zu denken.

 

Buchstäblich genommen, und logisch betrachtet, können Ideen nicht dargestellt werden. Aber, wenn wir unser empirisches Vorstellungsvermögen (mathematisch, oder dynamisch) für die Anschauung der Natur erweitern; so tritt unausbleiblich die Vernunft hinzu, als Vermögen der Independenz der absoluten Totalität, und bringt die, obzwar vergebliche, Bestrebung des Gemüts hervor, die Vorstellung der Sinne dieser angemessen zu machen. Diese Bestrebung, und das Gefühl der Unerreichbarkeit der Idee durch die Einbildungskraft, ist selbst eine Darstellung der subjektiven Zweckmäßigkeit unseres Gemüts im Gebrauche der Einbildungskraft für dessen übersinnliche Bestimmung, und nötigt uns, subjektiv die Natur selbst in ihrer Totalität, als Darstellung von etwas übersinnlichem, zu denken, ohne diese Darstellung objektiv zustande bringen zu können.

Denn das werden wir bald inne, daß der Natur im Raume und der Zeit das Unbedingte, mithin auch die absolute Größe, ganz abgehe, die doch von der gemeinsten Vernunft verlangt wird. Eben dadurch werden wir auch erinnert, daß wir es nur mit einer Natur als Erscheinung zu tun haben, und diese selbst noch als bloße Darstellung einer Natur an sich (welche die Vernunft in der Idee hat) müsse angesehen werden. Diese Idee des Übersinnlichen aber, die wir zwar nicht weiter bestimmen, mithin die Natur als Darstellung derselben nicht erkennen, sondern nur denken können, wird in uns durch einen Gegenstand erweckt, dessen ästhetische Beurteilung die Einbildungskraft bis zu ihrer Grenze, es sei der Erweiterung (mathematisch), oder ihrer Macht über das Gemüt (dynamisch), anspannt, indem sie sich auf dem Gefühle einer Bestimmung desselben gründet, welche das Gebiet der ersteren gänzlich überschreitet (dem moralischen Gefühl), in Ansehung dessen die Vorstellung des Gegenstandes als subjektiv-zweckmäßig beurteilt wird.

In der Tat läßt sich ein Gefühl für das Erhabene der Natur nicht wohl denken, ohne eine Stimmung des Gemüts, die der zum moralischen ähnlich ist, damit zu verbinden; und, obgleich die unmittelbare Lust am Schönen der Natur gleichfalls eine gewisse Liberalität der Denkungsart, d. i. Unabhängigkeit des Wohlgefallens vom bloßen Sinnengenusse, voraussetzt und kultiviert, so wird dadurch noch mehr die Freiheit im Spiele, als unter einem gesetzlichen Geschäfte vorgestellt: welches die echte Beschaffenheit der Sittlichkeit des Menschen ist, wo die Vernunft der Sinnlichkeit Gewalt antun muß; nur daß im ästhetischen Urteile über das Erhabene diese Gewalt durch die Einbildungskraft selbst, als durch ein Werkzeug der Vernunft, ausgeübt vorgestellt wird.

Das Wohlgefallen am Erhabenen der Natur ist daher auch nur negativ (statt dessen das am Schönen positiv ist), nämlich ein Gefühl der Beraubung der Freiheit der Einbildungskraft durch sie selbst, indem sie nach einem andern Gesetze, als dem des empirischen Gebrauchs, zweckmäßig bestimmt wird. Dadurch bekommt sie eine Erweiterung und Macht, welche größer ist, als die, welche sie aufopfert, deren Grund aber ihr selbst verborgen ist, statt dessen sie die Aufopferung oder die Beraubung, und zugleich die Ursache fühlt, der sie unterworfen wird.

Die Verwunderung, die an Schreck grenzt, das Grausen und der heilige Schauer, welcher den Zuschauer bei dem Anblicke himmelansteigender Gebirgsmassen, tiefer Schlünde und darin tobender Gewässer, tiefbeschatteter, zum schwermütigen Nachdenken einladender Einöden usw. ergreift, ist, bei der Sicherheit, worin er sich weiß, nicht wirkliche Furcht, sondern nur ein Versuch, uns mit der Einbildungskraft darauf einzulassen, um die Macht ebendesselben Vermögens zu fühlen, die dadurch erregte Bewegung des Gemüts mit dem Ruhestande desselben zu verbinden, und so der Natur in uns selbst, mithin auch der außer uns, sofern sie auf das Gefühl unseres Wohlbefindens Einfluß haben kann, überlegen zu sein.

 

Denn die Einbildungskraft nach dem Assoziationsgesetze macht unseren Zustand der Zufriedenheit physisch abhängig; aber ebendieselbe nach Prinzipien des Schematisms der Urteilskraft (folglich sofern der Freiheit untergeordnet), ist Werkzeug der Vernunft und ihrer Ideen, als solches aber eine Macht, unsere Unabhängigkeit gegen die Natureinflüsse zu behaupten, das, was nach der ersteren groß ist, als klein abzuwürdigen, und so das Schlechthin-Große nur in seiner (des Subjekts) eigenen Bestimmung zu setzen. Diese Reflexion der ästhetischen Urteilskraft, sich zur Angemessenheit mit der Vernunft (doch ohne einen bestimmten Begriff derselben) zu erheben, stellt den Gegenstand, selbst durch die objektive Unangemessenheit der Einbildungskraft, in ihrer größten Erweiterung für die Vernunft (als Vermögen der Ideen) doch als subjektiv-zweckmäßig vor.

Man muß hier überhaupt darauf acht haben, was oben schon erinnert worden ist, daß in der transzendentalen Ästhetik der Urteilskraft lediglich von reinen ästhetischen Urteilen die Rede sein müsse, folglich die Beispiele nicht von solchen schönen oder erhabenen Gegenständen der Natur hergenommen werden dürfen, die den Begriff von einem Zwecke voraussetzen; denn alsdann würde es entweder teleologische, oder sich auf bloßen Empfindungen eines Gegenstandes (Vergnügen oder Schmerz) gründende, mithin im ersteren Falle nicht ästhetische, im zweiten nicht bloße formale Zweckmäßigkeit sein. Wenn man also den Anblick des bestirnten Himmels erhaben nennt, so muß man der Beurteilung desselben nicht Begriffe von Welten, von vernünftigen Wesen bewohnt, und nun die hellen Punkte, womit wir den Raum über uns erfüllt sehen, als ihre Sonnen, in sehr zweckmäßig für sie gestellten Kreisen bewegt, zum Grunde legen, sondern bloß, wie man ihn sieht, als ein weites Gewölbe, was alles befaßt; und bloß unter dieser Vorstellung müssen wir die Erhabenheit setzen, die ein reines ästhetisches Urteil diesem Gegenstande beilegt. Ebenso den Anblick des Ozeans nicht so, wie wir, mit allerlei Kenntnissen (die aber nicht in der unmittelbaren Anschauung enthalten sind) bereichert, ihn denken; etwa als ein weites Reich von Wassergeschöpfen, als den großen Wasserschatz für die Ausdünstungen, welche die Luft mit Wolken zum Behuf der Länder beschwängern, oder auch als ein Element, das zwar Weltteile voneinander trennt, gleichwohl aber die größte Gemeinschaft unter ihnen möglich macht: denn das gibt lauter teleologische Urteile; sondern man muß den Ozean bloß, wie die Dichter es tun, nach dem, was der Augenschein zeigt, etwa, wenn er in Ruhe betrachtet wird, als einen klaren Wasserspiegel, der bloß vom Himmel begrenzt ist, aber ist er unruhig, wie einen alles zu verschlingen drohenden Abgrund, dennoch erhaben finden können.

Ebendas ist von dem Erhabenen und Schönen in der Menschengestalt zu sagen, wo wir nicht auf Begriffe der Zwecke, wozu alle seine Gliedmaßen da sind, als Bestimmungsgründe des Urteils zurücksehen, und die Zusammenstimmung mit ihnen auf unser (alsdann nicht mehr reines) ästhetisches Urteil nicht einfließen lassen müssen, obgleich, daß sie jenen nicht widerstreiten, freilich eine notwendige Bedingung auch des ästhetischen Wohlgefallens ist. Die ästhetische Zweckmäßigkeit ist die Gesetzmäßigkeit der Urteilskraft in ihrer Freiheit. Das Wohlgefallen an dem Gegenstande hängt von der Beziehung ab, in welcher wir die Einbildungskraft setzen wollen: nur daß sie für sich selbst das Gemüt in freier Beschäftigung unterhalte. Wenn dagegen etwas anderes, es sei Sinnenempfindung, oder Verstandesbegriff, das Urteil bestimmt; so ist es zwar gesetzmäßig, aber nicht das Urteil einer freien Urteilskraft.

Wenn man also von intellektueller Schönheit oder Erhabenheit spricht, so sind erstlich diese Ausdrücke nicht ganz richtig, weil es ästhetische Vorstellungsarten sind, die, wenn wir bloße reine Intelligenzen wären (oder uns auch in Gedanken in diese Qualität versetzen), in uns gar nicht anzutreffen sein würden; zweitens, obgleich beide, als Gegenstände eines intellektuellen (moralischen) Wohlgefallens, zwar sofern mit dem ästhetischen vereinbar sind, als sie auf keinem Interesse beruhen: so sind sie doch darin wiederum mit diesem schwer zu vereinigen, weil sie ein Interesse bewirken sollen, welches, wenn die Darstellung zum Wohlgefallen in der ästhetischen Beurteilung zusammenstimmen soll, in dieser niemals anders als durch ein Sinneninteresse, welches man damit in der Darstellung verbindet, geschehen würde, wodurch aber der intellektuellen Zweckmäßigkeit Abbruch geschieht, und sie verunreinigt wird.

Der Gegenstand eines reinen und unbedingten intellektuellen Wohlgefallens ist das moralische Gesetz in seiner Macht, die es in uns über alle und jede vor ihm vorhergehende Triebfedern des Gemüts ausübt; und, da diese Macht sich eigentlich nur durch Aufopferungen ästhetisch-kenntlich macht (welches eine Beraubung, obgleich zum Behuf der innern Freiheit, ist, dagegen eine unergründliche Tiefe dieses übersinnlichen Vermögens, mit ihren ins Unabsehliche sich erstreckenden Folgen, in uns aufdeckt): so ist das Wohlgefallen von der ästhetischen Seite (in Beziehung auf Sinnlichkeit) negativ, d. i. wider dieses Interesse, von der intellektuellen aber betrachtet, positiv, und mit einem Interesse verbunden. Hieraus folgt: daß das intellektuelle, an sich selbst zweckmäßige (das Moralisch-) Gute, ästhetisch beurteilt, nicht sowohl schön, als vielmehr erhaben vorgestellt werden müsse, so daß es mehr das Gefühl der Achtung (welches den Reiz verschmäht), als der Liebe und vertraulichen Zuneigung erwecke; weil die menschliche Natur nicht so von selbst, sondern nur durch Gewalt, welche die Vernunft der Sinnlichkeit antut, zu jenem Guten zusammenstimmt. Umgekehrt, wird auch das, was wir in der Natur außer uns, oder auch in uns (z. B. gewisse Affekten), erhaben nennen, nur als eine Macht des Gemüts, sich über gewisse Hindernisse der Sinnlichkeit durch moralische Grundsätze zu schwingen, vorgestellt, und dadurch interessant werden.

 

 

Ich will bei dem letztern etwas verweilen.
Die Idee des Guten mit Affekt heißt der Enthusiasm.

 

 

Dieser Gemütszustand scheint erhaben zu sein, dermaßen, daß man gemeiniglich vorgibt: ohne ihn könne nichts Großes ausgerichtet werden. Nun ist aber jeder AffektAffekten sind von Leidenschaften spezifisch unterschieden. Jene beziehen sich bloß auf das Gefühl; diese gehören dem Begehrungsvermögen an, und sind Neigungen, welche alle Bestimmbarkeit der Willkür durch Grundsätze erschweren oder unmöglich machen. Jene sind stürmisch und unvorsätzlich, diese anhaltend und überlegt: so ist der Unwille, als Zorn, ein Affekt; aber als Haß (Rachgier) eine Leidenschaft. Die letztere kann niemals und in keinem Verhältnis erhaben genannt werden; weil im Affekt die Freiheit des Gemüts zwar gehemmt, in der Leidenschaft aber aufgehoben wird. blind, entweder in der Wahl seines Zwecks, oder, wenn dieser auch durch Vernunft gegeben worden, in der Ausführung desselben; denn er ist diejenige Bewegung des Gemüts, welche es unvermögend macht, freie Überlegung der Grundsätze anzustellen, um sich darnach zu bestimmen. Also kann er auf keinerlei Weise ein Wohlgefallen der Vernunft verdienen. Ästhetisch gleichwohl ist der Enthusiasm erhaben, weil er eine Anspannung der Kräfte durch Ideen ist, welche dem Gemüte einen Schwung geben, der weit mächtiger und dauerhafter wirkt, als der Antrieb durch Sinnenvorstellungen. Aber (welches befremdlich scheint) selbst Affektlosigkeit (Apatheia, Phlegma in significatu bono) eines seinen unwandelbaren Grundsätzen nachdrücklich nachgehenden Gemüts ist, und zwar auf weit vorzüglichere Art, erhaben, weil sie zugleich das Wohlgefallen der reinen Vernunft auf ihrer Seite hat. Eine dergleichen Gemütsart heißt allein edel: welcher Ausdruck nachher auch auf Sachen, z. B. Gebäude, ein Kleid, Schreibart, körperlichen Anstand u. dgl., angewandt wird, wenn diese nicht sowohl Verwunderung (Affekt in der Vorstellung der Neuigkeit, welche die Erwartung übersteigt), als Bewunderung (eine Verwunderung, die beim Verlust der Neuigkeit nicht aufhört) erregt, welches geschieht, wenn Ideen in ihrer Darstellung unabsichtlich und ohne Kunst zum ästhetischen Wohlgefallen zusammenstimmen.

Ein jeder Affekt von der wackern Art (der nämlich das Bewußtsein unserer Kräfte, jeden Widerstand zu überwinden (animi strenui) rege macht) ist ästhetisch erhaben, z. B. der Zorn, sogar die Verzweiflung (nämlich die entrüstete, nicht aber die verzagte).

Der Affekt von der schmelzenden Art aber (welcher die Bestrebung zu widerstehen selbst zum Gegenstande der Unlust (animum languidum) macht) hat nichts Edeles an sich, kann aber zum Schönen der Sinnesart gezählt werden. Daher sind die Rührungen, welche bis zum Affekt stark werden können, auch sehr verschieden. Man hat mutige, man hat zärtliche Rührungen.

 

 

Die letztern, wenn sie bis zum Affekt steigen, taugen gar nichts;
der Hang dazu heißt die Empfindelei
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 Ein teilnehmender Schmerz, der sich nicht will trösten lassen, oder auf den wir uns, wenn er erdichtete Übel betrifft, bis zur Täuschung durch die Phantasie, als ob es wirkliche wären, vorsätzlich einlassen, beweiset und macht eine weiche aber zugleich schwache Seele, die eine schöne Seite zeigt, und zwar phantastisch, aber nicht einmal enthusiastisch genannt werden kann. Romane, weinerliche Schauspiele, schale Sittenvorschriften, die mit (obzwar fälschlich) sogenannten edlen Gesinnungen tändeln, in der Tat aber das Herz welk, und für die strenge Vorschrift der Pflicht unempfindlich, aller Achtung für die Würde der Menschheit in unserer Person und das Recht der Menschen (welches ganz etwas anderes als ihre Glückseligkeit ist) und überhaupt aller festen Grundsätze unfähig machen; selbst ein Religionsvortrag, welcher kriechende, niedrige Gunstbewerbung und Einschmeichelung empfiehlt, die alles Vertrauen auf eigenes Vermögen zum Widerstande gegen das Böse in uns aufgibt, statt der rüstigen Entschlossenheit, die Kräfte, die uns bei aller unserer Gebrechlichkeit doch noch übrigbleiben, zu Überwindung der Neigungen zu versuchen; die falsche Demut, welche in der Selbstverachtung, in der winselnden erheuchelten Reue, und einer bloß leidenden Gemütsfassung die Art setzt, wie man allein dem höchsten Wesen gefällig werden könne: vertragen sich nicht einmal mit dem, was zur Schönheit, weit weniger aber noch mit dem, was zur Erhabenheit der Gemütsart gezählt werden könnte.

Aber auch stürmische Gemütsbewegungen, sie mögen nun unter dem Namen der Erbauung, mit Ideen der Religion, oder als bloß zur Kultur gehörig, mit Ideen, die ein gesellschaftliches Interesse enthalten, verbunden werden, können, so sehr sie auch die Einbildungskraft spannen, keinesweges auf die Ehre einer erhabenen Darstellung Anspruch machen, wenn sie nicht eine Gemütsstimmung zurücklassen, die, wenngleich nur indirekt, auf das Bewußtsein seiner Stärke und Entschlossenheit zu dem, was reine intellektuelle Zweckmäßigkeit bei sich führt (dem Übersinnlichen), Einfluß hat. Denn sonst gehören alle diese Rührungen nur zur Motion, welche man der Gesundheit wegen gerne hat.

 Die angenehme Mattigkeit, welche auf eine solche Rüttelung durch das Spiel der Affekten folgt, ist ein Genuß des Wohlbefindens aus dem hergestellten Gleichgewichte der mancherlei Lebenskräfte in uns: welcher am Ende auf dasselbe hinausläuft, als derjenige, den die Wollüstlinge des Orients so behaglich finden, wenn sie ihren Körper gleichsam durchkneten, und alle ihre Muskeln und Gelenke sanft drücken und biegen lassen; nur daß dort das bewegende Prinzip größtenteils in uns, hier hingegen gänzlich außer uns ist. Da glaubt sich nun mancher durch eine Predigt erbaut, in dem doch nichts aufgebauet (kein System guter Maximen) ist; oder durch ein Trauerspiel gebessert, der bloß über glücklich vertriebne Langeweile froh ist. Also muß das Erhabene jederzeit Beziehung auf die Denkungsart haben, d. i. auf Maximen, dem Intellektuellen und den Vernunftideen über die Sinnlichkeit Obermacht zu verschaffen.

Man darf nicht besorgen, daß das Gefühl des Erhabenen durch eine dergleichen abgezogene Darstellungsart, die in Ansehung des Sinnlichen gänzlich negativ wird, verlieren werde; denn die Einbildungskraft, ob sie zwar über das Sinnliche hinaus nichts findet, woran sie sich halten kann, fühlt sich doch auch eben durch diese Wegschaffung der Schranken derselben unbegrenzt: und jene Absonderung ist also eine Darstellung des Unendlichen, welche zwar ebendarum niemals anders als bloß negative Darstellung sein kann, die aber doch die Seele erweitert.

 

Vielleicht gibt es keine erhabenere Stelle im Gesetzbuche der Juden, als das Gebot: Du sollst dir kein Bildnis machen, noch irgendein Gleichnis, weder dessen was im Himmel, noch auf der Erden, noch unter der Erden ist usw. Dieses Gebot allein kann den Enthusiasm erklären, den das jüdische Volk in seiner gesitteten Epoche für seine Religion fühlte, wenn es sich mit andern Völkern verglich, oder denjenigen Stolz, den der Mohammedanism einflößt.

 

Ebendasselbe gilt auch von der Vorstellung des moralischen Gesetzes und der Anlage zur Moralität in uns. Es ist eine ganz irrige Besorgnis, daß, wenn man sie alles dessen beraubt, was sie den Sinnen empfehlen kann, sie alsdann keine andere, als kalte, leblose Billigung und keine bewegende Kraft oder Rührung bei sich führen würde. Es ist gerade umgekehrt; denn da, wo nun die Sinne nichts mehr vor sich sehen, und die unverkennliche und unauslöschliche Idee der Sittlichkeit dennoch übrigbleibt, würde es eher nötig sein, den Schwung einer unbegrenzten Einbildungskraft zu mäßigen, um ihn nicht bis zum Enthusiasm steigen zu lassen, als, aus Furcht vor Kraftlosigkeit dieser Ideen, für sie in Bildern und kindischem Apparat Hülfe zu suchen. Daher haben auch Regierungen gerne erlaubt, die Religion mit dem letztern Zubehör reichlich versorgen zu lassen, und so dem Untertan die Mühe, zugleich aber auch das Vermögen zu benehmen gesucht, seine Seelenkräfte über die Schranken auszudehnen, die man ihm willkürlich setzen, und wodurch man ihn, als bloß passiv, leichter behandeln kann.

Diese reine, seelenerhebende, bloß negative Darstellung der Sittlichkeit, bringt dagegen keine Gefahr der Schwärmerei, welche ein Wahn ist, über alle Grenze der Sinnlichkeit hinaus etwas sehen, d. i. nach Grundsätzen träumen (mit Vernunft rasen) zu wollen; eben darum, weil die Darstellung bei jener bloß negativ ist. Denn die Unerforschlichkeit der Idee der Freiheit schneidet aller positiven Darstellung gänzlich den Weg ab: das moralische Gesetz aber ist an sich selbst in uns hinreichend und ursprünglich bestimmend, so daß es nicht einmal erlaubt, uns nach einem Bestimmungsgrunde außer demselben umzusehen. Wenn der Enthusiasm mit dem Wahnsinn, so ist die Schwärmerei mit dem Wahnwitz zu vergleichen, wovon der letztere sich unter allen am wenigsten mit dem Erhabenen verträgt, weil er grüblerisch lächerlich ist. Im Enthusiasm, als Affekt, ist die Einbildungskraft zügellos; in der Schwärmerei, als eingewurzelter brütender Leidenschaft, regellos. Der erstere ist vorübergehender Zufall, der den gesundesten Verstand bisweilen wohl betrifft; der zweite eine Krankheit, die ihn zerrüttet.

Einfalt (kunstlose Zweckmäßigkeit) ist gleichsam der Stil der Natur im Erhabenen, und so auch der Sittlichkeit, welche eine zweite (übersinnliche) Natur ist, wovon wir nur die Gesetze kennen, ohne das übersinnliche Vermögen in uns selbst, was den Grund dieser Gesetzgebung enthält, durch Anschauen erreichen zu können.

Noch ist anzumerken, daß, obgleich das Wohlgefallen am Schönen ebensowohl, als das am Erhabenen, nicht allein durch allgemeine Mitteilbarkeit unter den andern ästhetischen Beurteilungen kenntlich unterschieden ist, sondern auch durch diese Eigenschaft, in Beziehung auf Gesellschaft (in der es sich mitteilen läßt), ein Interesse bekommt, gleichwohl doch auch die Absonderung von aller Gesellschaft als etwas Erhabenes angesehen werde, wenn sie auf Ideen beruht, welche über alles sinnliche Interesse hinweg sehen.

 

Sich selbst genug sein, mithin Gesellschaft nicht bedürfen, ohne doch ungesellig zu sein, d. i. sie zu fliehen, ist etwas dem Erhabenen sich Näherndes, so wie jede Überhebung von Bedürfnissen. Dagegen ist Menschen zu fliehen, aus Misanthropie, weil man sie anfeindet, oder aus Anthropophobie (Menschenscheu), weil man sie als seine Feinde fürchtet, teils häßlich, teils verächtlich. Gleichwohl gibt es eine (sehr uneigentlich sogenannte) Misanthropie, wozu die Anlage sich mit dem Alter in vieler wohldenkenden Menschen Gemüt einzufinden pflegt, welche zwar, was das Wohlwollen betrifft, philanthropisch genug ist, aber vom Wohlgefallen an Menschen durch eine lange traurige Erfahrung weit abgebracht ist: wovon der Hang zur Eingezogenheit, der phantastische Wunsch auf einem entlegenen Landsitze, oder auch (bei jungen Personen) die erträumte Glückseligkeit auf einem der übrigen Welt unbekannten Eilande, mit einer kleinen Familie, seine Lebenszeit zubringen zu können, welche die Romanschreiber, oder Dichter der Robinsonaden, so gut zu nutzen wissen, Zeugnis gibt.

 

 

Falschheit, Undankbarkeit, Ungerechtigkeit, das Kindische in den von uns selbst für wichtig und groß gehaltenen Zwecken, in deren Verfolgung sich Menschen selbst untereinander alle erdenkliche Übel antun, stehen mit der Idee dessen, was sie sein könnten, wenn sie wollten, so im Widerspruch, und sind dem lebhaften Wunsche, sie besser zu sehen, so sehr entgegen: daß, um sie nicht zu hassen, da man sie nicht lieben kann, die Verzichtung auf alle gesellschaftliche Freuden nur ein kleines Opfer zu sein scheint.

 

Diese Traurigkeit, nicht über die Übel, welche das Schicksal über andere Menschen verhängt (wovon die Sympathie Ursache ist), sondern die sie sich selbst antun (welche auf der Antipathie in Grundsätzen beruht), ist, weil sie auf Ideen beruht, erhaben, indessen daß die erstere allenfalls nur für schön gelten kann. – Der ebenso geistreiche als gründliche Saussure sagt in der Beschreibung seiner Alpenreisen von Bonhomme, einem der savoyischen Gebirge: »Es herrscht daselbst eine gewisse abgeschmackte Traurigkeit.« Er kannte daher doch auch eine interessante Traurigkeit, welche der Anblick einer Einöde einflößt, in die sich Menschen wohl versetzen möchten, um von der Welt nichts weiter zu hören, noch zu erfahren, die denn doch nicht so ganz unwirtbar sein muß, daß sie nur einen höchst mühseligen Aufenthalt für Menschen darböte. – Ich mache diese Anmerkung nur in der Absicht, um zu erinnern, daß auch Betrübnis (nicht niedergeschlagene Traurigkeit) zu den rüstigen Affekten gezählt werden könne, wenn sie in moralischen Ideen ihren Grund hat; wenn sie aber auf Sympathie gegründet, und, als solche, auch liebenswürdig ist, sie bloß zu den schmelzenden Affekten gehöre: um dadurch auf die Gemütsstimmung, die nur im ersteren Falle erhaben ist, aufmerksam zu machen.

 

*

Man kann mit der jetzt durchgeführten transzendentalen Exposition der ästhetischen Urteile nun auch die physiologische, wie sie ein Burke und viele scharfsinnige Männer unter uns bearbeitet haben, vergleichen, um zu sehen, wohin eine bloß empirische Exposition des Erhabenen und Schönen führe. Burke Nach der deutschen Übersetzung seiner Schrift: Philosophische Untersuchungen über den Ursprung unserer Begriffe vom Schönen und Erhabenen. Riga, bei Hartknoch 1773. , der in dieser Art der Behandlung als der vornehmste Verfasser genannt zu werden verdient, bringt auf diesem Wege (S. 223 seines Werks) heraus:

»daß das Gefühl des Erhabenen sich auf dem Triebe zur Selbsterhaltung und auf Furcht, d. i. einem Schmerze, gründe, der, weil er nicht bis zur wirklichen Zerrüttung der körperlichen Teile geht, Bewegungen hervorbringt, die, da sie die feineren oder gröberen Gefäße von gefährlichen und beschwerlichen Verstopfungen reinigen, imstande sind, angenehme Empfindungen zu erregen, zwar nicht Lust, sondern eine Art von wohlgefälligem Schauer, eine gewisse Ruhe, die mit Schrecken vermischt ist.«

Das Schöne, welches er auf Liebe gründet (wovon er doch die Begierde abgesondert wissen will), führt er (S. 251-252) »auf die Nachlassung, Losspannung und Erschlaffung der Fibern des Körpers, mithin eine Erweichung, Auflösung, Ermattung, ein Hinsinken, Hinsterben, Wegschmelzen vor Vergnügen, hinaus«. Und nun bestätigt er diese Erklärungsart nicht allein durch Fälle, in denen die Einbildungskraft in Verbindung mit dem Verstande, sondern sogar mit Sinnesempfindung in uns das Gefühl des Schönen sowohl als des Erhabenen erregen könne.

Als psychologische Bemerkungen sind diese Zergliederungen der Phänomene unseres Gemüts überaus schön, und geben reichen Stoff zu den beliebtesten Nachforschungen der empirischen Anthropologie.

Es ist auch nicht zu leugnen, daß alle Vorstellungen in uns, sie mögen objektiv bloß sinnlich, oder ganz intellektuell sein, doch subjektiv mit Vergnügen oder Schmerz, so unmerklich beides auch sein mag, verbunden werden können (weil sie insgesamt das Gefühl des Lebens affizieren, und keine derselben, sofern als sie Modifikation des Subjekts ist, indifferent sein kann); sogar, daß, wie Epikur behauptete, immer Vergnügen und Schmerz zuletzt doch körperlich sei, es mag nun von der Einbildung, oder gar von Verstandesvorstellungen anfangen: weil das Leben ohne das Gefühl des körperlichen Organs bloß Bewußtsein seiner Existenz, aber kein Gefühl des Wohl- oder Übelbefindens, d. i. der Beförderung oder Hemmung der Lebenskräfte, sei; weil das Gemüt für sich allein ganz Leben (das Lebensprinzip selbst) ist, und Hindernisse oder Beförderungen außer demselben und doch im Menschen selbst, mithin in der Verbindung mit seinem Körper, gesucht werden müssen.

Setzt man aber das Wohlgefallen am Gegenstande ganz und gar darin, daß dieser durch Reiz oder durch Rührung vergnügt: so muß man auch keinem andern zumuten, zu dem ästhetischen Urteile, was wir fällen, beizustimmen; denn darüber befragt ein jeder mit Recht nur seinen Privatsinn. Alsdann aber hört auch alle Zensur des Geschmacks gänzlich auf; man müßte denn das Beispiel, welches andere, durch die zufällige Übereinstimmung ihrer Urteile, geben, zum Gebot des Beifalls für uns machen, wider welches Prinzip wir uns doch vermutlich sträuben und auf das natürliche Recht berufen würden, das Urteil, welches auf dem unmittelbaren Gefühle des eigenen Wohlbefindens beruht, seinem eigenen Sinne, und nicht anderer ihrem, zu unterwerfen.

Wenn also das Geschmacksurteil nicht für egoistisch, sondern seiner inneren Natur nach, d. i. um sein selbst, nicht um der Beispiele willen, die andere von ihrem Geschmack geben, notwendig als pluralistisch gelten muß, wenn man es als ein solches würdigt, welches zugleich verlangen darf, daß jedermann ihm beipflichten soll; so muß ihm irgendein (es sei objektives oder subjektives) Prinzip a priori zum Grunde liegen, zu welchem man durch Aufspähung empirischer Gesetze der Gemütsveränderungen niemals gelangen kann: weil diese nur zu erkennen geben, wie geurteilt wird, nicht aber gebieten, wie geurteilt werden soll, und zwar gar so, daß das Gebot unbedingt ist; dergleichen die Geschmacksurteile voraussetzen, indem sie das Wohlgefallen mit einer Vorstellung unmittelbar verknüpft wissen wollen. Also mag die empirische Exposition der ästhetischen Urteile immer den Anfang machen, um den Stoff zu einer höhern Untersuchung herbeizuschaffen; eine transzendentale Erörterung dieses Vermögens ist doch möglich, und zur Kritik des Geschmacks wesentlich gehörig. Denn, ohne daß derselbe Prinzipien a priori habe, könnte er unmöglich die Urteile anderer richten, und über sie, auch nur mit einigem Scheine des Rechts, Billigungs- oder Verwerfungsaussprüche fällen.

 

 

Kritik der Urteilskraft
Allgemeine Anmerkung zur Exposition der ästhetischen reflektierenden Urteile

 

 

 

 

 

 

 

 

So hat sich schopenhauer schon immer gefragt, wie kant das alles so sauber und chirurgisch scharf auseinander nehmen konnte, wo er doch aus Königsberg (bis auf eine Kutschfahrt) nie heraus kam. Und, wo ich grad die Zeilen nochmal gelesen hab, bestätigt es sich für mich nochmal, dass die Kritik der Urteilskraft tiefer ist, als die Kritik der reinen Vernunft. Beide Werke hatte ich damals etwa 3 Mal gelesen, und während in der Kritik der Urteilskraft beinahe nur "das technische" beschrieben wird, also, wie die Illusion von "wirklichkeit" sich hier aufbaut, über "Scheinkategorien" von "Raum" und "Zeit" und dem darin Beweglichem ("Materie"), also einfach nur logisch nachweist, dass das "ganze Ding hier" Illusion ist, so geht es doch in der Kritik der Urteilskraft ein gutes Stück weiter, und wir kommen hier hinein in so etwas, wo eben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

die Bedeutung der Illusion

 

 

 

 

durchklingt.


Klar, ich weiß, kant ist 'ne harte Nummer, und es braucht eine Weile, ihn lesen zu können. Daher mal hermann hesse meinte:

 

 

 

 

 

"Das Dumme bei immanuel kant ist,
dass man ihn nicht versteht, bevor man ihn nicht kapiert"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Damals beim "dritten Durchgang" seiner Lebenswerke ginge es dann bei mir doch sehr flüssig zu lesen. Ah... und ich erinnere mich noch, ich hatte mir die "Kritik der Urteilskraft" sogar noch 2004 wieder mitgenommen für den Flug nach Boston, wo ich ein Motorrad aufbauen mußte. Aber das Flugzeug war einfach nicht das richtige Umfeld, weil einfach die Stille und Ambiente nicht gegeben war. Egal.  Jedenfalls bin ich jetzt - durch das Gewitter gestern, endlich mal dazu gekommen, den immanuel kant etwas ausführlicher vorzustellen, und eben auch seine beiden Hauptwerke "mal eben schnell" zu skizzieren, einzuordnen.

Die Kritik der Urteilskraft zeigt, (auch relativ einfach zu verstehen) dass es hier eine (hartnäckige/einstein) Illusion ist, wahrend dann die
Kritik der Urteilskraft über die Illusion hinaus weist, und in die Moralität, als die Bedeutung und das Eigentliche des Ganzen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... as you know


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

25.07.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"ich glaube, ein wichtiger Punkt, warum in Deutschland unsere Bücher so populär sind, liegt darin, dass sich unsere Diskussionen dem Idealismus nähern, beziehungsweise, dass wir uns analytisch, metaphysisch, objektiv und ontologisch mit einigen der reichsten Traditionen des deutschen Idealismus treffen, mit schopenhauer und anderen brillanten Denkern, die an dieser wahrheit dran waren.

Ein Großteil ihrer Arbeit tritt mit dieser wissenschaftlichen Revolution in ein neues Licht ..."

eben alexander
Ex-Neurochirurg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

07.00 Uhr, 21,5°C in der Bude, eine erträgliche Ausgangsposition für einen heißen Tag. Regen soll kommen, und immer wenn Regen im Anmarsch ist, nimmt auch der Flugverkehr zu.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier Grenze zu Polen, heute 05.50 Uhr:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch wie ich schon schrub, dieser immer wieder wetterorientiert auf- und abschwellende Flugverkehr ist ein herrliches Mittel, auch selbst noch die "Truther" im "Physischen" zu halten. Doch, auch das habe ich schonmal geschrieben, letztlich ist diese periodisch im Himmel zu verzeichnende Geschehen - wenn man wieder mal konsequent logisch bleibt bis zum bitteren Ende - ein "reality Breakdown". (matt).

Da passt es gerade gut in das Thema, Flugverkehr, reality breakdown, und matt - von vor ein paar stunden ...

 

 

 

 

 

 

 

https://freevoice.io/blog/2022/07/24/100-million-more-flights-no-crashes/

 

 

 

 

 

 

Für mich der Grund der "fehlenden Abstürze" darin zu suchen, dass es ja ein "Kollektivkharma" dann für alle Insassen ist, und damit auch für alle passen sollte, als genau solches "Event", zu dieser Zeit, dieser Stunde, dieser Minute - für alle gleich ...

Und das ist mathematisch/statistisch bei den doch sehr differenzierten Inkarnationen nicht wahrscheinlich, wenn nicht gar gar nahezu vollkommen unwahrscheinlich. Hie und da muß natürlich allein schon aus Plausibilitätsgründen "was geschehen". Doch wenn genug Unschärfe herrscht, weiß man ja ohnehin nie, ob echte Player involviert sind oder waren, oder wirklichkeit selbst (rendering Engine) es mit eingebaut hat.

Hier, da passt es perfekt hinein, tom genau auf die Frage, wie das hier mit "dem Player" funktioniert - glasklare Antwort, ohne Umschweife. Beginnt an der richtigen Stelle:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Trey Downes with Tom Campbell on The Power of Imagination

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ist aber auch vielleicht nicht ungewöhnlich, dass tom immer schärfer, klarer das Ganze beschreibt, nach so vielen Interviews und Erklärungen, welche sich ja immer mehr oder minder um dieses zentrale Thema drehen, schleifen sch diese nach und nach in die richtige, passendste Form, wie ein Diamant. So dürfte es jedem gehen, welcher sich beharrlich, intensiv, geduldig, hartnäckig mit einer Sache befasst - es schleift sich hin - jeden Tag ein bisschen mehr.
So kann ich den informellen Aufbau von wirklichkeit auch heute viel besser, und vor allem viel einfacher und selbstverständlicher erklären, als noch vor 3 Jahren. Und der Grund dafür ist natürlich, dass ich in diesen 3 Jahren beständig, jeden Tag, auf diesem Thema "herumgekaut" habe. Wenn jemand 3 Jahre lang tagein-tagaus nur auf der Hantelbank verbringt, hat das ja auch seine Folgen, Auswirkungen. Nichts anderes ist es, wenn man Jahre lang über ein Thema nachdenkt. Man wird einfach immer besser mit der Zeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das hatte ram dass als Zitat von buddha gebracht, dass es "Inkrement to Inkrement" geht, also von Stückchen zu Stückchen. Womit er immer betonen will, dass es Geduld, Ausdauer und Hartnäckigkeit bedarf, um eben "das gewünschte, angestrebte Ergebnis, Ziel" zu erreichen. Wie ist das mit dem Jongleur, bis er es mit 7 Keulen beherrscht ? 10 Jahre Üben vielleicht ... ?

So hatte es, glaube mich noch zu erinnern, arthur schopenhauer mit 16 in sein Tagebuch geschrieben: "das leben ist eine missliche Sache, ich habe mir vorgesetzt, darüber nach zu denken".

 

Ohh, das war jetzt aus dem Gedächtnis noch - jetzt habe ich kurz recherchiert, und: habe aber wohl das Allerwichtigste (was zentral hier jetzt passt) vergessen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weil das ist nämlich auch dasjenige, worauf ich hinaus wollte, also, was ich glatt vergessen hatte:

 

 

 

 

"es damit hinzubringen"

 

 

 

also "diesen Durchgang" "diesem Thema" zu widmen. Das ist, was ich mit werner öfter besprochen hatte vor etwa 2 Jahren, dass nämlich es mir so erscheint, dass man "hier aufschlägt" im wesentlichen mit der

 

 

"ein-Thema-Bearbeitung".

 

 

 

Also, letztlich hat die Inkarnation nur ein Thema, und dieses wird dir in allen möglichen Facetten, Erscheinungs- und Dringlichkeitsformen um die Ohren gehauen, deinen Durchgang lang, bis du es eben begriffen hast, oder auch nicht - und alles dazwischen. So war werner nicht ganz meiner Ansicht, sondern meinte, es könnten auch mehr Themen sein, wobei er aber auch annahm, dass es wohl nicht mehr als 3 sind, oder - es nicht über 3 hinausgehen dürfte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Warum eile ich denn blindlings in ein Haus, lese nicht die Aufschrift über dem Tor, bin gleich auf den Gängen, setze mich hier mit solcher Verbohrtheit fest, daß ich mich gar nicht erinnern kann, jemals vor dem Haus gewesen, jemals die Treppen hinaufgelaufen zu sein. Zurück aber darf ich nicht, diese Zeitversäumnis, dieses Eingestehn eines Irrwegs wäre mir unerträglich.

Wie?
In diesem kurzen, eiligen, von einem ungeduldigen Dröhnen begleiteten Leben eine Treppe hinunterlaufen?

 Das ist unmöglich. Die dir zugemessene Zeit ist so kurz, daß du, wenn du eine Sekunde verlierst, schon dein ganzes Leben verloren hast, denn es ist nicht länger, es ist immer nur so lang, wie die Zeit, die du verlierst. Hast du also einen Weg begonnen, setze ihn fort, unter allen Umständen, du kannst nur gewinnen, du läufst keine Gefahr, vielleicht wirst du am Ende abstürzen, hättest du aber schon nach den ersten Schritten dich zurückgewendet und wärest die Treppe hinuntergelaufen, wärst du gleich am Anfang abgestürzt und nicht vielleicht, sondern ganz gewiß.

Findest du also nichts hier auf den Gängen, öffne die Türen, findest du nichts hinter diesen Türen, gibt es neue Stockwerke, findest du oben nichts, es ist keine Not, schwinge dich neue Treppen hinauf.

Solange du nicht zu steigen aufhörst, hören die Stufen nicht auf, unter deinen steigenden Füßen wachsen sie aufwärts.

 

franz kafka
Auszug aus: fürsprecher

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei mir begann es - bewusst - im achten lebensjahr, dass mir irgendwas am Aufbau von wirklichkeit nicht logisch schien, und das hat dann "erstmal" kulminiert ~ 1999, wo ich dann mit den Motorrädern begann, doch nahm ich den Faden um die "Frage nach dem Aufbau und Funktion von wirklichkeit" sogleich wieder auf, als ich ~ 2010/11 mit den Motorrädern aufhörte. Doch aber auch während meiner Werkstattzeit hab ich viel kafka vorgelesen, kantische Philosophie gepredigt, denjenigen nahe gebracht die fragten, oder auch ungefragt einfach versucht, das jeweilige Gegenüber zum Staunen zu bringen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sogar noch schärfer hatte er es mal formuliert:

 

 

 

"es gibt nicht eine Erkenntnis, welche nicht das Staunen zur Grundlage hat"

 

 

 

 

Kurzer Rede also langer Sinn, ich bin auch schon 'ne Weile dabei, und das ist jetzt wohl der eigentliche Punkt, auf welchen ich die ganze Zeit hinaus wollte, nämlich - wenn ein Jongleur für nur "bescheuerte 7 Keulen" schon 10 Jahre braucht - wie ist es denn damit bestellt, wenn man es schaffen will, den Aufbau und Funktion von wirklichkeit selbst zu ergründen ?

1000 Jahre ?

10.000 ?

Millionen ?

Billiarden ?
 



 

Jetzt wird es auch ersichtlich, dass man - wenn man überhaupt nur "etwas zu Potte" kommen möchte, sich genau eben wie es schopenhauer beschrub, sein leben halt diesem Thema, oder besser gesagt, einem vielleicht speziellem Teilbereich dieses Themas widmet. Es muß ja keineswegs Vollzeit sein, und geht auch in vollständigem Einklang mit dem absoluten

 

 

"gaußschen Durchschnittsleben"

 

 

 

, wie ich gestern bereits zu lahiri mahasaya und der Begegnung mit babaji ausführte.

 

 

 

 

Also jetzt nochmal auf Deutsch und in aller Kürze:


du hast vielleicht das eine Thema, und das ist dein Arbeitsplatz hier.
Und wie bei jedem Arbeitsverhältnis hast du auch Freizeit, und was du damit anstellst, bleibt dir überlassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch machst du dich nicht an die Arbeit, dein Thema, wird dann auch die "Freizeit" etwas "fusselig", wie kurt t. immer sagt ...
Im Indischen nennt man das, was dann entsteht: kharma

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... as you know


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

24.07.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern war echt ein "satter" Tag. So richtig richtig ausgeschlafen, die Bude wieder gut heruntergekühlt, "draußen" um die 24°C und ein leichter, frischer Wind, angenehmer lässt es sich kaum denken. Früher hieß es immer das "Null-Wetter", wenn es weder als warm, noch als kalt empfunden wird. Das fühlt sich immer so an, als sei "Wetter" gar nicht, weil eben der virtuelle Körper weder mit Schwitzen, noch mit Frieren reagiert. Gegen 7.00 Uhr jetzt sind's 13°C draußen, 19°C in der Bude. Geschuldet der Nacht, welche bei frischen 10°C lag.
 

Und  ja, was bei mir irgendwie noch eindrücklich nachwirkt, durch den kurzen Besuch hier, ist, wie menschen, die sich zu den oberen Echelons der Aufklärung, Aufgeklärtheit zählen, dann schließlich doch auch wieder sich in der Dichotomie einer dann doch aber auch noch existierenden physischen Wirklichkeit verfangen. Man sieht es den menschen am Gesicht, am Flackern der Augen an, dass sie nur ein Lippenbekenntnis auf dem Mund tragen, wenn sie sagen, dass diese wirklichkeit nicht wirklich echt ist. Am Ende glauben sie doch, dass sie "echt" ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Unbeschadet der empirischen Realität, behält die wirklichkeit ihre transzendentale Idealität"

 

 

arthur schopenhauer

 

 

 

 

 

Und - sie handeln auch so. Sie handeln, als ob es kein "Nächstes" gäbe, als ob man alles jetzt in "das eine leben" hineinpressen müsse. Hetzen, hasten, lenken sich immer ab, bloß keine Stille, bloß keine "Langeweile".

 

 

 

 

 

 

 

"Die menschen glauben, dass sie sterben,
weil sie die Linie ihres Lebens nicht zu einem Kreis zusammen zu biegen vermögen"

  

arthur schopenhauer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die "Langeweile" scheint deswegen ein so unangenehmer Zustand zu sein,
weil dort sein wahres wesen, und damit dein Weg wartet.

Das "Unangenehme" also aus dem "ne free Lunch" Prinzip kommen dürfte, der Gegenstromanlage,
welche dich ja bis zur letzten Sekunde deine lebens von dich von dir abzuhalten versucht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deswegen ist ja im Indischen das "Böse" völlig anders verstanden,

nämlich das "Böse" ist alles, was dich davon abhält, dich und deine kosmische Rolle heraus zu finden..

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht, dass ich nicht auch anfällig für Ablenkung bin, doch es gibt einfach dann irgendwann so ein enorm starkes Gefühl, auch in Beziehungen, dass man jetzt einfach zuviel Zeit am Wegesrande liegen, und ungenutzt verstreichen lässt. Wiewohl es in Hinsicht auf Beziehungen auch oft so sein mag, dass man gerade dadurch viel kernt. Und wenn die dann noch so sich entwickeln, dass jeder seinen Freiraum der "Langeweile" , der "Einsamkeit" der Meditation hat, kann das Konzept "Beziehung" schon Sinn machen. Vorausgesetzt eben, dass sie nicht auf Ablenkung beruht, sondern einem beständigen Lernprozess darstellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach babaji/lahiri mahasaya ist das "perfekte" leben, neben dem (immer möglichst gutem) Schlaf, 3 Anteile:

 

 

die richtige Arbeit, die menschen nicht schadet
 (auch Langzeit-Geduldsprobe, mit auch meditativem Charakter)

die Familie (soziales Umfeld, Weitergabe an "Jünger")

die Meditation ( Stille, "Langeweile")

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wobei die Grenzen fließend sind. Doch eben lahiri mahasaya wirklich mit seinem lebenslauf im "absoluten gaußschen Mittel" der Glockenkurve sich befindet, und eben babaji genau das zu ihm sagte: "nein, du kannst nicht mit mir gehen, du musst erstmal noch hier bleiben, als lebendiger Beweis, dass man es auch mit einem absoluten "Durchschnitts-leben" zur Erleuchtung bringen kann".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das äußerste Ende, wo diese 3-Teilung dann aufgehoben ist, und sich eben am "äußersten Ende der gaußschen Normalverteilung" befindet, das wäre dann neem karoli baba, bei dem dann Arbeit, soziales Umfeld (Helfen) und Meditation zusammen fiel, und nicht mehr trennbar war. Bei neem karoli baba bekomme ich mittlerweile auch ein wenig Gänsehaut, wenn er "mich" so anblickt (über den letztlich auch nur virtuellen Monitor), denn ganz klar ist - er ist gott und gottes Eigenschaften, also den Eigenschaften von wirklichkeit selbst, wohl von den uns Bekannten - am nächsten.

So nimmt man von neem karoli baba immer gern die freundlichen, "der liebe Opa"-Bilder ....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... as you know


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.azquotes.com/author/38543-Neem_Karoli_Baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

23.07.2022 n. Chr.

 

Heut' viel zu spät dran, wird also nicht viel. Was ich aber anlässlich meines Besuches vorgestern, und auch wie teilweise bei max igan und noch so einigen anderen "oberen" Protagonisten der Trutherszene erlebe, ist, dass sie Konzepte vom simulativen Charakter dieser wirklichkeit haben, oder in den Raum werfen, und dann aber davon ausgehen, dass dieses ein Produkt einer "echten" "physischen" "wirklichkeit" ist, oder sein kann.
Um den Bandwurmsatz kurz zu machen, "ok, das hier ist eine Simulation, hinter welche und für welche eine echte, physische wirklichkeit verantwortlich ist, und dort ist dann alles echt (primär)".

"elon musk" und Konsorten, wenn denn überhaupt etwas in der Gegenstromanlage von dieser Seite kommt, malen ein solchen Bild, Exakt, wie der Film "Matrix", und wohl noch so manche andere, welche auch aus dieser Ecke kommen: Gegenstrom.

Und das ist genau das, was ich gestern ansprach, wenn man nicht konsequent, wirklich konsequent logisch zu denken fähig ist, nimmt man den enorm großen Widerspruch in solchen Konzepten nicht wahr. Denn nähmen wir dann nur mal an, es wäre so, und ihr kommt von der "Simulation" nun in die "echte wirklichkeit", in welcher letztlich überhaupt nichts anders zu sein braucht, anders ist, als es ohnehin schon vorher war, so kann man sagen:

 

 

Wahrend man in der Simulation nur dachte, man nimmt mit seinen Sinnen wahr,

nimmt man jetzt, in der "echten wirklichkeit", wirklich mit seinen Sinnen wahr.

 

 

 

Doch genau damit bleibt doch das ursprüngliche Phänomen, welches ich gestern beschrub, mit dem Höhlengleichnis von plato, etc. - nach wie vor noch bestehen

 

 

 

 

 

"Vermöge meiner Rezeptivität nehme ich wahr ..." (x, y, z)

 

 

 

 

 

Ob Angst oder Zementlaster, es sind, es ist (für das Subjekt der Erkenntnis) nach wie vor "irgendetwas, was gegeben ist", dare, lateinisch = geben. Das Gegebene Singular: datum, Plural: daten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

dati wäre es wohl im Lateinischen (Plural)

So, also bei jedem solch äußerst plumpen Versuch, wenn man aufgrund der erschlagenden Faktenlage schon irgendwie zugeben muß, dass einfach alles hier mehr auf eine informelle natur und Grundlage von wirklichkeit hindeutet - dann sich zu retten versucht in ein:

 

"ja, aber dafür ist dann eine echte wirkliche (physische) wirklichkeit verantwortlich"

 

 

kann nur bei denen erfolgreich sein, welche das Kern"problem", besser eher, das Kernmoment des Aufbaus dieser wirklichkeit nicht begriffen haben, oder konzeptuell zu fassen nicht in der Lage sind. So dürftet ihr das selbst keinen, was da so kreist in der "Trutherszene". Ahh...

 

 

... die archoins

... AI, .... KI

.... they

... dschinn

... "satan" ("das hier ist meine wirklichkeit") (Konzept: Gegenstromanlage)

 

 

 

... die "Bösen" halt haben diese Simulation gebaut, um uns blablabla, und es gibt aber eine "echte" "gute" wirkliche wirklichkeit, naja, und so weiter, und so fort, und keiner scheint mitzubekommen, dass damit das Kernmoment des "einen Gegenstand Habens", dass alles nur ein sekundäres Produkt der Rezeptivität ist, damit noch überhaupt nicht aufgelöst ist (in seiner "Problematik", Funktionsweise).

Und der Hammer kommt ja jetzt - selbst das, dass es so sich hier (erstmal) "wissenschaftlich" ergibt, dass die wirklichkeit "nur" ein sekundäres Produkt der Rezeptivität ist:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ist selbst wieder nur scheinbar

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Bäume
 

Denn wir sind wie Baumstämme im Schnee. Scheinbar liegen sie glatt auf, und mit kleinem Anstoß sollte man sie wegschieben können. Nein, das kann man nicht, denn sie sind fest mit dem Boden verbunden. Aber sieh, sogar das ist nur scheinbar.

 

franz kafka

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Denn diese Rezeptivität  (Sinne, "Organe) "besteht" ja auch und selbst nur wieder in informeller (virtueller) Hinsicht, und sind ja bereits selbst sekundär, und nicht Teil des originären, primären Geschehens, welches wir uns nur in Analogie vorstellen können, weil wir im Grunde garnicht außerhalb unseres konzeptuellen Rahmen von "Raum", "Zeit", "Materie" (das in Raum und Zeit Bewegliche), denken können.

 

 

 

 

 

Daher nochmal, es kann nicht schaden, wenn man sich das 30 Mal anhört - weil hier das Kernmoment von unserem Aufbau von wirklichkeit genau adressiert wird. Hört hin, es geht jetzt genau in das von mir Besprochene hinein gestern, wie heute)

 

 

 

 

The Spiritual Journey - Ram Dass Full Lecture 1986

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Daher auch der Kernsatz sich deutlicher herausgearbeitet hat, welchen ich schon ein wenig zaghafter vor ~ 2-3 Jahren formuliert hab.

 

 

 

 

Bewusstheit lässt sich ohne Virtualität nicht denken.

Bewusstheit und Virtualität sind vielleicht sogar Bezeichnungen für ein- und dasselbe,

nur von verschieden Standpunkten (Auffassungen von wirklichkeit) betrachtet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht Wenige berichten etwa von Nahtoderlebnissen, oder mein Besuch vorgestern von luziden Träumen, welche sich "echter" anfühlten, als das hier, worin sich die Meisten jetzt gerade befinden. Und wenn william buhlman Recht behält, erklärt sich das dann auch gut:

 

 

 

 

 

Je "virtueller", desto echter, und um so "materieller", desto unechter ist die wirklichkeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir haben uns über die Jahre doch schon daran gewöhnt, dass alles, worum man sich intensiv kümmert, sich als 180° verschieden von demjenigen herausstellt, was man dachte, und ohne Unterlass "gelehrt" bekam. Warum sollte nicht auch obiger Satz nicht genau in dieses Schema hinein passen ?

Prinzip Hartnäckigkeit, wenn du energisch genug klopfst, wird die Tür auch irgendwann (Freigabe/Schwellenwert/Buchungsstand) aufgemacht.

 

Und diese "Buchungskonten" werden halt "schwerpunktmäßig" "angelegt", je nachdem, wo noch Punkte zu sammeln auf dem Weg liegen, oder liegen geblieben sind:

 

 

 

 

Thomas Campbell: MBT Nugget #26 - Was geschieht beim Übergang zwischen Inkarnationen?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also ich finde das Gesamtkonzept im Grunde überhaupt nicht schwer zu begreifen.
Man ist exakt der, der man für die perfekte (mögliche) Ausfüllung der jeweiligen Konten (Charakter) gerade ist, und es gilt dann "nur noch", dieses gegenwärtige selbst zu erkennen, und entsprechend: zu handeln.

Im Grunde alles ganz einfach,  wäre da nicht:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

die Gegenstromanlage

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deswegen ist ja im Indischen das "Böse" völlig anders verstanden,

nämlich das "Böse" ist alles, was dich davon abhält, dich und deine kosmische Rolle heraus zu finden..

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gibt nicht einen einzigen Beweis für eine solide, äußerlich vorhandene Welt,
existierend außerhalb unserer Bewusstheit"

 

dawn lester, david parker