Der Wasserwandel - das Aktuellste
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„Es ist wichtig, einzusehen, daß wir in der heutigen Physik
nicht wissen, was Energie ist.“
richard
feynman - Physiker und Nobelpreisträger
"Wer von der Quantenmechanik nicht zutiefst geschockt ist, der hat sie nicht verstanden"
niels bohr - Physiker und Nobelpreisträger |
"Der Intellekt, der Geist, ist wie ein Fallschirm -
er kann erst dann funktionieren, wenn er völlig offen ist"
jordan maxwell
Matrixwissen smarticular Tom Campbell dieter hassler (Reinkarnation) Frequenzen zur Heilung tom campbell Deutsch (+hier) ram dass (neem karoli baba) neem karoli baba auf Deutsch krishna das bruno gröning - Filme jetzt kostenlos
Die göttliche wirklichkeit, divine reality, Buch über neem karoli baba (Download)
19.08.2026 n. Chr. 08.42 Uhr
Heute kommen der 10. und 11. September, also die letzten beiden
Tage, und über die "Entlassung aus dem Zentralgefängnis" hinaus noch ein kurzer
Abriss über die sich direkt anschließenden Rituale und Feierlichkeiten. Und
natürlich ebbten die Lilas nicht ab ...
"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"
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Am nächsten Morgen, dem 10. September, erreichte
Baba Agra und begab sich gegen 6 Uhr morgens zum Haus von Jagmohan
Sharma. Sharma begrüßte ihn und erfuhr, dass Baba eine Rückfahrkarte für
den Nachtzug nach Kathgodam am selben Tag hatte. Baba rief einen Friseur
herbei und ließ sich Bart und Haare rasieren. Er aß nur Ramdana und
sagte: „Getreide und Obst sind jetzt weniger nahrhaft. Bereite mir
Ramdana zu, das werde ich heute essen.“ Dann sagte er zu Sharma: „Es
stehen schwere Zeiten bevor. Lebt nicht in großen Häusern. Es wird viel
Plünderung und Töten geben. Lebt in einem kleinen Haus.“ [1] Er
sprach den ganzen Tag über auf diese Weise. Er sagte zu Sharmas Vater:
„Wenn der Körper alt wird, wird er nutzlos. Man sollte keine Bindung
an ihn haben.“ Baba war in sehr heiterer Stimmung. Als sie ihn so
sah, fragte Sharmas Schwiegermutter ihn: „Sind Sie derselbe Baba, der
einst einen Zug angehalten hat?“ Baba lachte darüber und sagte: Babas Leichnam wurde in den
Ashram gebracht, wo Trilok Singh, der Nachtwächter, bei ihm saß. Trilok
hielt Babas Hand in seiner eigenen. Mit geschlossenen Augen saß er da
und spürte, wie Babas Puls schlug. Als er jedoch die Augen öffnete
und erneut nachsah, war er still. Auf diese Weise setzte sich Babas
göttliches Spiel fort. Banwari Lal Pathak, ein Priester in Vrindavan und
Anhänger von Baba, war im Krankenhaus eingetroffen, gerade als Maharaj
in den Ashram gebracht werden sollte. Er begann, Menschen in Agra,
Delhi, Kanpur, Lucknow, Nainital und anderen Städten entweder per
Telefon oder Als der Scheiterhaufen
abgekühlt war, sammelten die Anhänger die Asche in zahlreichen Kalash
(Krügen) ein. Einige Kalash wurden nach Varanasi, Haridwar, Prayag und
zu anderen heiligen Pilgerstätten gebracht, wo die Asche in das heilige
Wasser des Ganges getaucht wurde. Andere wurden
2 Nach hinduistischem Brauch wird
ein Heiliger oder Sanyasi nicht verbrannt. Entweder wird er in
fließendes Wasser getaucht oder begraben.
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18.08.2026 n. Chr. 08.24 Uhr
Wieder verpennt, ich komme nicht mehr hoch. Nichts ist anders, nur das Wetter. Naja, vielleicht sollte ich das Verdunkelungsrollo im Schlafzimmer etwas liften. Durch die Übersetzungsarbeit von "divine reality" bin ich dann morgens auch gleich heraus getragen aus der gemeinen Weltbetrachtung, und mehr in eine epische Stimmung versetzt. Das Gegenwärtige (Theater) nimmt man dann als etwas Fliehendes, Ephemeres wahr, halt als eine Episode welche grad so ist, oder auch nur vermeintlich so ist - jedenfalls aber bald schon wieder anders. Allerdings selbst das (hier) Bleibende, was bei dem Wechsel der Szenen sich dann doch nicht ändert, ich nenne es den Sozialismus, verliert zum Teil sein bedrückendes Moment. Mit der täglichen Übersetzungsarbeit vertieft sich einfach nochmals diese innere Haltung zum Ganzen, "es ist doch alles nicht wirklich so ernst, wie es sich anfühlt". Oder halt anzufühlen scheint. Es ist ja stets zu bedenken, dass man tief in einer Illusion eingebettet ist.

Heute kommt der neunte September, wieder gewichtige Worte und Szenen von tief symbolartigem Charakter. Der berühmte Spruch "Heute ... " fällt an diesem Tag, dem 9.9.1973. An diesem Tag war auch für die Anhänger zu spüren, dass etwas grundlegend anders ist, als zuvor. Doch lest selbst.
Weiter geht es also, mit Auszügen aus dem Sachbuch des hiesigen online Games, mit dem inoffiziellen Titel:
"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"
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Gegen 13 Uhr sagte Baba plötzlich: „Ich gehe
jetzt.“ Er bat Kishan Chandra Tewari, Inder-ji zu sagen, er solle sein
Auto zum Ashramtor bringen lassen. Tewari ging, um Inder-ji die
Nachricht zu überbringen, und Baba verabschiedete sich von Sri Ma im
Radha Kuti. Im Laufe seines Gesprächs mit Ma sagte er mehrmals zu ihr: „Ma,
so, wie du mir gedient hast, hat noch niemand gedient und wird es auch
in Zukunft niemand tun können. Wenn ich gehe, werde ich vor dir weinen,
aber vor der Welt werde ich lachen.“ Dieser Tag war gekommen. Mit
Tränen in den Augen segnete er Sri Ma und sagte: „Wo auch immer du
sein magst, alles Glückvolle wird bei dir sein.“ Als Sri Ma
nachdrücklich darauf bestand, ihn zu begleiten, sagte er: „Ich gehe zu
einem gläubigen Arzt in Agra. Er wird sich um mich kümmern und mich mit
seinem neuen Gerät untersuchen, das er aus Amerika importiert hat.
Nachdem ich mich von ihm untersuchen lassen habe, werde ich am nächsten
Tag zurückkehren.“
Baba sagte: „Ich werde heute aus dem Zentralgefängnis entlassen.“
Babas
äußerst bedeutsame Worte, die er in liebevollem Ton aussprach, wurden
auf die leichte Schulter genommen. In der Vergangenheit verhielt sich
Baba, wann immer er einen Ort verließ, seinen Begleitern gegenüber
völlig distanziert und blickte nie zu ihnen zurück. Doch an diesem Tag
zog sein beispielloses Verhalten natürlich die Aufmerksamkeit der
Anhänger auf sich. Sobald Baba gegangen war,
senkte sich eine seltsame Stille und Düsternis über diesen überfüllten
und lebhaften Ort, wie man sie noch nie zuvor gespürt hatte. Alle
Anhänger verstummten und suchten die Einsamkeit. Einige begannen, sich
auf den Heimweg vorzubereiten, während andere in ihren Zimmern saßen.
Nur die Arbeiter waren in der Yagnashala beschäftigt, und die beiden
Patienten schliefen auf ihren Holzbetten. Als Inder-ji das Auto
startete, erschien ein Regenbogen und strahlte in all seinen Farben am
stillen Himmel. Baba bewunderte die landschaftliche Schönheit und sagte:
„Inder, schau dir diese wunderschöne Schöpfung Gottes an. Der Mensch
kann so etwas nicht erschaffen.“ Das Schauspiel dauerte etwa
eineinhalb Stunden, bis das Auto Kathgodam erreichte. Unterwegs sprach
Baba mit ihm über das Schicksal und die Zukunft. Plötzlich fiel
Inder-jis Blick auf Babas Füße. Er war verwirrt, als er sah, dass sie
sich auf etwa das Eineinhalbfache ihrer normalen Größe vergrößert hatten.
Bei der Ankunft in Kathgodam nahmen sie wieder ihre normale Größe an,
und Baba
1. Sumant war der Wagenlenker von Lord Rams Wagen
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17.08.2026 n. Chr. 08.21 Uhr
Tunen ... (Dark City)
Das ist - so glaube ich - jetzt ein Walnussbaum, welcher gang eng angeschmiegt an diesem Brunnendeckel wächst. Die Schafe habe das Bäumchen kahl gefressen vor ein paar Wochen (wie man noch oben an den kahlen Ästen sehen kann), doch er ist wieder "da". Trotzt den Mähmaschinen (weil so eng an dem Schacht gewachsen) und den Schafen.
Doch nicht nur das - auch an den anderen Schächten vollzieht sich das gleiche "Lila". Der in der Mitte markierte Baum war der erste, welchen ich vor 13 Jahren hier entdeckte, und miterleben konnte, wie sich eine Pflanze gegen den Mäh- und Schafsterror dennoch durchsetzt. Nun geschieht das an beinahe jedem Schacht (es sind ~7 auf meiner Runde). 50 Jahre oder gar länger ist überhaupt nichts dergleichen passiert. Doch nun, mit einem Male kommen neue Bäume, analog zu den Jungbäumen unten an der Elbe, welche jetzt auf einmal entstehen, nach Jahrzehnten !, in welchen sich einfach garnichts getan hatte.
"Tunen" nennt es sich im Film "Dark City", in welchem es darum geht, dass die
Intention das äußere Erscheinungsbild (die Bühne) beeinflussen kann.
Das habe ich in den 15 Jahren hier so noch nicht gesehen, dass der alte, ehemalige Arm der Elbe solch einen niedrigen Wasserstand hat.
Weiter geht es, mit Auszügen aus dem Sachbuch des hiesigen online Games, mit dem inoffiziellen Titel:
"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"
Hier kommt jetzt der September 1973, bis zum 8en September, deutlich ist zu merken, dass sich etwas anbahnt. Gewichte Worte aus maharaj jis Mund. Weit reichende Implikationen, ich muß das selber erstmal sacken lassen. So maharaj ji sich hier glasklar äußert in eine Richtung, welche ich unter "Achterbahn-Theorie" zusammengefasst habe. Aber nicht nur das, lest selbst ...

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DIE LETZTEN TAGE Anfang September 1973 wurde
es in Kainchi und den umliegenden Hügeln langsam kalt. Dennoch war der
Ashram voll von Anhängern. Jeden Morgen kamen viele Besucher, darunter
zahlreiche Westler, aus Nainital und kehrten jeden Abend dorthin zurück.
Baba empfing jeden sehr liebevoll, und so ging ein Tag in den nächsten
über. Baba wirkte in jeder Hinsicht gesund. Er war fröhlich, wenn er
Menschen begegnete, und unterhielt sich humorvoll. Seine Güte,
Großzügigkeit und Liebe waren so intensiv, dass sie ein Gefühl der
Einheit zwischen ihm und den Menschen um ihn herum schufen. Er
erkundigte sich bei jedem nach seinem Befinden und gab allen Prasad und
Segen. Am 7.
September kam Sarla, die Tochter von Jagannath Anand, zu Baba. Sie sagte
zu ihm: „Baba, ich mache mir Sorgen, weil ich auf der Entlassungsliste
der Food Corporation of India stehe, wo du mich vorübergehend
untergebracht hast.“ Sarla hatte in ihrer Kindheit an Kinderlähmung
gelitten und konnte nicht gehen. Dies hinderte sie jedoch nicht daran,
sich mit Hilfe ihrer Hände fortzubewegen.
Baba wollte am Abend vor seiner Abreise nichts essen. Nach langem
Zureden willigte er ein, Ramdana (Amaranth) zu essen. Es war elf Uhr
abends, und Sri Ma sowie einige Anhänger saßen mit ihm in seinem Kuti,
als Baba begann, eine Geschichte zu erzählen. Er sagte: „Es gab
einmal einen Heiligen, der seinen Körper verließ. Seine Anhänger und die
Mitglieder seiner Familie verbrannten seinen Körper. Nach einiger Zeit
kehrte der Heilige zurück.“ Dann wandte er sich an Sri Ma und sagte:
„Sag mir, wie ist er zurückgekommen ?“ Sri Ma schwieg, und er gab
keine Antwort.
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16.08.2026 n. Chr. 09.24 Uhr
Bin nicht hoch gekommen, obwohl nichts anders war, als die letzten Wochen, bis
eben auf: das virtuelle Wetter ...
Weiter geht es
also gleich, mit
Auszügen aus dem Sachbuch des
hiesigen online Games, mit dem inoffiziellen Titel:
"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"
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Teil III
MAHASAMADHI LILA
Am 11. September 1973
beendete Maharaj-ji sein physisches Dasein in einem Krankenhaus in
Vrindavan, wobei er seinen Körper offenbar wie ein gewöhnlicher Mensch
verließ. Die Bedeutung von Babas Mahasamadhi ist nach wie vor ein
Rätsel. In vielerlei Hinsicht schien es keinen Bruch in seinem Lila zu
geben. Auch wenn er seine physische Gestalt nicht mehr in der Weise
nutzte, an die sich seine Anhänger gewöhnt hatten, erhielten die
Menschen weiterhin seinen Darshan und erlebten seine Präsenz und Gnade.
Rajida [ 1 Amarkantak im indischen Bundesstaat Madhya Pradesh ist ein sehr heiliger Pilgerort im Hinduismus. Hier entspringen wichtige Flüsse wie die heilige Narmada. Nach dem Glauben bringt der Anblick der Narmada Erlösung, und wer in Amarkantak stirbt, wird vom Kreislauf der Wiedergeburten befreit.]
Etwa eine Woche vor Babas
endgültigem Abschied erledigte er einige Dinge, die in der kommenden
Zeit von großer Bedeutung sein sollten. Er hatte schon vor langer Zeit
ein Postamt und eine Bushaltestelle einrichten lassen, aber im Tal gab
es kein Telefon. Eines Tages kam ein hoher Beamter der
Telefongesellschaft zu Baba, um seinen Segen für die psychischen
Probleme seines Sohnes zu erbitten. Baba bat den Beamten, innerhalb von
vierundzwanzig Stunden ein Telefon im Postamt von Kainchi installieren
zu lassen, und versicherte ihm: „Durch diesen Dienst, den Sie
leisten, wird Hanuman-ji Ihren Wunsch erfüllen.“ Durch Babas Gnade
wurde die schwierige Aufgabe, ein Telefon in der Vorgebirgsregion zu
installieren, vollbracht. [Ein Yagna (auch Yajna) ist ein heiliges Opferritual im Hinduismus, bei dem Opfergaben wie Ghee, Kräuter und Reis unter dem Rezitieren vedischer Mantras in ein geweihtes Feuer gegeben werden. Das Wort leitet sich von Sanskrit yaj (anbeten, opfern, hingeben) ab und dient dazu, mit göttlichen Kräften in Kontakt zu treten, kosmische Ordnung zu wahren und Segen zu erbitten]
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15.08.2026 n. Chr. 07.49 Uhr
So, das dürfte heute der wärmste Tag für den Rest des Jahres werden, 18°C draußen, 21°C in der Bude, dank der kühlen Nacht, und da es morgen bereits 12°C weniger in der Spitze sind, ist heute kein großes "Wärmemanagement" mehr angesagt. Voraussichtlich auch für den Rest des Sommers nicht mehr. Und - ich hatte irgendwie eine falsche Zahl im virtuellen Kopf, dachte nämlich, es sind 365 Begebenheiten mit maharaj ji, doch es waren "nur" 331, was bedeutet, heute kommen die letzten 4, und dann geht es in die Details rund um den Mahasamadhi von neem karoli baba, die Tempelbauten, sowie siddhi ma und jevanti ma.
Akkus hängen schon wieder am Ladegerät, ich muß gleich raus, sonst brennt es zu
sehr auf dem Pelz mitten in der Sonne. Auch werde ich den nächsten Flieger mal
auf die Werkbank holen. Wohl 8 Jahre hängt der jetzt nagelneu an der Wand, alles
fertig ausgerüstet, 100% flugbereit, doch ich hab' mich nicht getraut, den in
die Luft zu werfen - zu viel kann beim ersten mal schief gehen. Und dieser
Flieger war nicht ganz billig ...
Doch muß ich mich überwinden, denn sonst hängt er noch weitere 8 Jahre an seinem
Platz. Mit 2,50 Metern Spannweite ist der Vogel nicht mehr ganz so klein und
handlich, auch logischerweise auch nicht mehr so leicht. Doch heute werde ich
ihn nach neuesten Erkenntnissen und zur Verfügung stehenden Bauteilen nochmals
etwas mehr gegen technischen Defekt absichern, nämlich hiermit:
Wiegt 17 Gramm, genauso viel, wie eine elektronisch geregelte 5 oder 8 Volt Empfängerstromversorgung - hat aber im Grunde keine Ausfallwahrscheinlichkeit. Demnach viel sicherer, als eine kleine Platine, welche etwa 20 Volt in 5 Volt umwandelt. Da werde ich dann gleich nach dem Fliegen dran machen, das nochmal zu überarbeiten.
Das Thermometer klettert im Minutentakt, die Zeit drängt. Morgen kehrt dann wieder Ruhe ein, bei 20°C kann ich auch am Nachmittag fliegen. Weiter geht es also, mit Auszügen aus dem Sachbuch des hiesigen online Games, mit dem inoffiziellen Titel:
"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"
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328.
MANTRA-INITIATION
330. WILLENSKRAFT
331. DAS GESICHT VON HANUMAN
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14.08.2026 n. Chr. 07.13 Uhr
Alter Schwede, die Träume hatten mich mächtig am Wickel, doch gottseidank nicht
dolle Emotionales - denn das hallt dann immer noch ein wenig in den Tag hinein.
So reden viele von einer Übergangswirklichkeit (tom, NDEler, Tibeter (Bardo),
pater pio (Tabernakel)), welche man eingespielt bekommt, sobald dieser Traum
hier zu Ende ist. 3 Tage sagen einige ...
Kann gut angehen. Stellt euch einen Langzeittraum vor, welcher über (scheinbare)
Jahrzehnte geht. Da biste so mit dem Traum verwachsen, dass du erstmal
desorientiert nach dem Aufwachen bist. Für viele ist es dann bestimmt hilfreich,
für eine Weile eine Art "Übergangswirklichkeit" zu erleben, um sich wieder zu
akklimatisieren. Ähnlich der Dekompression bei Tauchern, um keinen Schaden zu
nehmen, verzögert man das Auftauchen aus großer Tiefe an die Oberfläche.
Meine "Hinbiegerei" mit der Tragfläche hat tatsächlich etwas gebracht - ein wenig konnte ich die Querrudertrimmung wieder herausnehmen. Gestern dann nochmal ~ 8 Stunden in der Sonne die Fläche einseitig belastet, um sie weiter gerade zu drehen, mal seh'n, Akkus hängen am Ladegerät, gleich geht's dann wieder auf die Wiese. Wenn ich noch immer trimmen muss, wird halt weiter gebogen, heute wird es ja noch wärmer, und Wärme hilft ein wenig.
Nur kurz zur Bühne - vor ein paar Tagen hatte ich ja die neue "Verpackungsverordnung" kurz vorgestellt. Mich noch um die Bühne zu kümmern, ist mittlerweile zwar untypisch für mich, doch war das eben "so in's Gesicht", und zeigt so eindeutig, wohin die Reise geht, dass ich das nicht auslassen konnte. Es interessieren mich dann auch immer die Kommentare unter den jeweilige Podcasts oder Videos, weil man dort durchaus nochmal weiter "Fakten vom Boden" findet - also der Einrichtung der Bühne. Und da bin ich über einen Kommentar über die "Entwaldungsverordnung" gestolpert, weil jemand schrub, man solle sich mit Kaffee und anderem Zeugs eindecken. Vordergründig gegen die Abholzung der Ur- und Regenwälder gerichtet (der Smokescreen), geht es natürlich um etwas völlig anderes, nämlich den Verkauf von Holz hier (Holz wird nämlich lokal zumeist gehandelt) zu unterbinden, oder halt das Holz teuer zu machen Also Brennholz, Pellets etc., weil das ist noch die letzte Option, einigermaßen günstig über den Winter zu kommen - und auch unabhängig von Strom zu sein. Die meisten Heizungen benötigen Strom, um zu funktionieren. Doch seht selbst:
https://www.waldbesitzer-portal.bayern.de/holz/faqs-eu-entwaldungsverordnung-eudr/index.html
Was ich nur sagen wollte - wir sehen ganz klare Parallelen hin zu extrem
sozialistischen Systemen, wie dem "dritten Reich", der DDR, Maos China, Stalins
Russland und so weiter. Und je extremer der Sozialismus, desto extremer der
Mangel. Wir erinnern uns an franz josef strauß:
Was passiert, wenn in der Sahara der Sozialismus eingeführt
wird?
Zehn Jahre überhaupt nichts, und dann wird der Sand knapp
Die KI setzt hinzu:
"Das Zitat stammt von dem ehemaligen CSU-Vorsitzenden Franz Josef Strauß aus
dem Jahr 1983. Er nutzte diesen Ausspruch im Bundestagswahlkampf, um die seiner
Ansicht nach ineffiziente Wirtschaftspolitik sozialistischer Systeme spöttisch
zu kritisieren."
Da hat aber die KI mal wieder nicht aufgepasst - wie in dem Zitat von fjs
herüber kommt, ist der Sozialismus ist nicht "ineffizient", er ist auf Mangel
aus. Mangel ist das erklärte Ziel. Mangel
ist [...] ein Mittel, um dem Gelde die Zinskraft zu sichern.
Der Zins gedeiht
nur in der Mangelwirtschaft.
victor
schauberger
Braucht es Geld im Paradies ? Doch das ist halt die Bühne. Auch wenn sie nicht aufhören wird, zudringlicher zu werden, so bleibt sie dennoch nur: Bühne. Ein Videogame, ein Traum, ein Theater. Denkt an die Armreifen, die kommen nämlich gleich. Weiter geht es also, mit Auszügen aus dem Sachbuch des hiesigen online Games, mit dem inoffiziellen Titel:
"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"
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324. NIEMAND
WIRD DICH IN DEN RUHESTAND VERSETZEN
325.
EINE PILGERREISE NACH AMARNATH
326.
GERADE NOCH RECHTZEITIG
327. EIN ARMBAND WENIGER Radha Baum, USA
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Es waren halt virtuelle, "digitale" Armreifen ...
It from bit
Hier nina rao mit radha baum und parvati markus. So haben
parvati und radha ja neem karoli baba über eine längere Zeit erleben dürfen, und
können noch immer darüber "live" berichten. Übrigens hat parvati markus das
jüngste Buch über maharaj ji geschrieben, im Wesentlichen zusammengestellt aus
den Tagebüchern der vielen westlichen Devotees damals.
"Vom Frühjahr 1970 bis zu Maharajjis Tod am 11. September
1973 erhielten mehrere hundert Westler seinen Darshan (im Hinduismus das Schauen
einer Gottheit, einer verehrten Person oder eines heiligen Objekts). Diejenigen,
die ihn sahen, bildeten den Maharajji-Satsang – Weggefährten auf dem Pfad. „Love
Everyone“ erzählt die Geschichten derer, die dem Sirenengesang des Ostens
folgten und sich bis in die Ausläufer des Himalaya begaben. Die Art und Weise,
wie sie zu dieser Reise berufen wurden, ihre Erlebnisse unterwegs und ihre
Begegnung mit Maharajji bilden den Kern dieses multikulturellen Abenteuers der
Bewusstseinsveränderung.
Die Autoren teilen ihre Erinnerungen an Maharajji und berichten, wie seine
Weisheit ihr Leben geprägt hat. Alle haben versucht, Maharajjis grundlegende
Lehre zu befolgen, seine scheinbar einfachen Anweisungen: Liebe jeden, gib jedem
zu essen und gedenke Gott. Alle haben ihren eigenen Weg gefunden, in der Welt zu
dienen, und haben dadurch gemeinsam die Herzen und Seelen unzähliger anderer
Menschen berührt."
https://www.amazon.de/Love-Everyone-Transcendent-Westerners-Transformed/dp/0062342991


13.08.2026 n. Chr. 08.21 Uhr
Verpennt. Doch noch vor dem Blog gleich runter, und die Akkus an's Ladegerät gehängt. Der neueste Flieger neigt dazu, nach links wegzukippen, daher ich die Querruder stark trimmen muß, dass er wieder in Waage fliegt. Das kann -eigentlich - nur daher kommen, dass eine Seite der Tragfläche etwas schwerer ist als die andere, doch dem war nicht so. Woher kommt nun die Kraft, welche die eine Seite herunter zieht ? Das kann dann nur noch daher kommen, dass die Tragfläche leicht verdreht ist, etwa durch jahrelange falsche Lagerung, oder wenn auf der Fläche etwas drauf lag. Das nennt man dann Kaltfluss.
"Kaltfluss, auch bekannt als Kaltverstreckung, beschreibt den Prozess des Streckens von Kunststoffen unter dem Einfluss äußerer Kräfte. Dieser Vorgang kann auf verschiedene Weisen induziert werden, wobei die Kraft, die auf den Kunststoff einwirkt, eine zentrale Rolle spielt.
Eine bedeutende Ursache für Kaltfluss kann die Einwirkung der Schwerkraft sein, die das Eigengewicht eines Kunststoffteils auf ihn selbst wirken lässt. In diesem Fall führt die stetige Zugkraft, die durch die Schwerkraft erzeugt wird, dazu, dass der Kunststoff sich langsam ausdehnt oder "fließt", ohne dass zusätzliche Hitze oder äußere Energiequelle benötigt wird. Dieser Prozess kann zu strukturellen Veränderungen und Verformungen des Kunststoffmaterials führen, die seine physikalischen Eigenschaften beeinflussen können."
So, die "Verdrehung" ist minimal, und ich hab' dann gestern mal damit angefangen, diese wieder rückgängig zu machen, indem ich einseitig ein Aluminiumprofil an der Tragfläche befestigt habe, welche nun mit kleiner Kraft, aber stetig, die eine Seite der Tragfläche in die gewünschte Richtung animieren soll. Scheint dann ordentlich die Sonne drauf, wird der Prozess noch unterstützt. Gleich geht es wieder raus mit dem Flieger, da kann ich dann sehen, ob etwa 20 Stunden der gerichteten Einwirkung schon etwas bewirkt haben.
Weiter geht es.
Auszüge aus dem Sachbuch des
hiesigen online Games, mit dem inoffiziellen Titel:
"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"
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320.
ABWESENHEIT VON BABA’S DURBAR [Durbar, aus dem Glossar: Hof (im Sinne des Hofes eines Königs oder Kaisers); Audienz oder Versammlung; in diesem Fall eine spirituelle Versammlung]
321. DIE BEGEGNUNG ZWEIER GROSSER HEILIGER 322. EINE MUTTER GIBT BABA
ETWAS ZU ESSEN
323. DAS VERLANGEN NACH GOTTES DARSHAN
[Die Wälder damals in Allahabad waren - und sind vielleicht auch noch heute - Urwälder. Mit einer Menge wilder und gefährlicher Tiere. Somit nicht mit hiesigen zu vergleichen. Übrigens sieht man hier in den Antworten von maharaj ji einen ziemlich logischen Aufbau. So wusste er natürlich, was der Dozent antworten würde, demgemäß die ganze Frage-Antwort-Runde von Anfang an auf den letzten Satz ausgelegt war. Nämlich die Meinung der anderen höher zu erachten, als gott. Man muß demnach schon wissen, was man will, seine Prioritäten sauber gesetzt haben, das ist wohl die Botschaft. Der Dialog erinnert an plato (Hebammenmethode) ]
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12.08.2026 n. Chr. 07.14 Uhr
13°C draußen, moderate 22°C in der Bude. Also gleich Akku laden, und wieder raus. Man braucht schon so an die 10-15 "Einstellflüge", bis man dann alles so hat, und der Flieger sich so verhält, wie man es gerne hätte. Beim Höhenleitwerk habe ich Streifen um Streifen von Tesafilm am vorderen Anschraubpunkt des Leitwerks untergeklebt, bis ich jetzt so langsam da bin, dass mir das Flugverhalten zusagt. Gemäß der digitalen Winkelwaage, liegt die Differenz der Tragfläche zum Höhenleitwerk jetzt nur noch bei 0,3°, das ist so der Richtwert, welche Flugzeuge dieses Typs haben, genannt "Einstellwinkeldifferenz" oder EWD. Motorsegler und Segler, welche ja für geringere Geschwindigkeiten ausgelegt sind (wie der Name schon sagt), haben eine größere EWD. Man kann sich das so vorstellen, alle Flugzeuge sind mehr oder minder leicht kopflastig. Dadurch wollen sie Fahrt nach vorne und nach "unten" aufnehmen. Doch aber ist das Höhenleitwerk so angestellt, dass es das Heck absenkt, und dadurch die Tragfläche und Rumpf wieder anhebt. Dieses Zusammenspiel macht dann den normalen Gleitflug möglich. Durch den neuen, schlanken und langen Rumpf, sowie die bunte Bemalung, sieht man dem Flieger, respektive den Flächen nicht an, dass sie schon 25 Jahre alt sind :-)
Von meinem Kartoffelmillionär ralf hatte ich das vor etwa 4 Wochen schon gehört, ohne dass ich so richtig einen Begriff hatte, was da vor sich geht. Er meinte nur, dass er noch 300.000 Bio-Kartoffelverpackungen für einen seiner Kunden liegen hätte (30.000 Euro wert), doch es jetzt eine Verpackungsverordnung gäbe, wo er die wohl nicht mehr benutzen dürfe (wegen dem Aufkleber oder so). Doch er setzte noch hinzu, dass er die wohl einfach weiter nutzt, weil er keine neuen mehr kaufen wird, da er bald mit seiner Firma aufhören will. Und die Verpackungen kann man nicht mehr in etwas geringeren Stückzahlen kaufen, sondern nur Lkw-Weise, also 60.000 Euro pro Ladung. Sollte er die nicht mehr nutzen können (50.000 Euro mögliche Strafe), wird er dann für seinen Bio-Kunden die Kartoffeln nicht mehr verpacken (er hat Verpackungsmaschinen). Gestern dann wurde mir in der YT-Suche das dann untergejubelt, und ich dachte dann auch gleich zu mir, dass das das sein muß, wovon ralf geredet hat, und hab's mir mal angeschaut. Kein Fearporn des Mainstream, oder der Trutherszene, nackte Fakten von Boden. So packe ich das jetzt mal ganz unüblich hier hinein (und schaut auch mal in die Kommentare !), und seht, wie die Gute sich abmüht, und garnicht begreifen kann, wie man doch die Kleinen und Mittelständischen zum Aufgeben zwingt, und das das irgendwie ein Fehler im System sein muß, wo die Verantwortlichen übersehen haben, dass man gerade eben die Kleinbetriebe damit ruiniert.
yuri bezmenov, ihr verzeiht den Ausdruck, hat sie "nützliche Idioten" genannt. Es sind diejenigen, welche mehr oder minder unbewusst die Agenda voran treiben, ideologisch verblendet, doch dann selbst diejenigen sind, die zuerst Opfer der eigenen Verblendung werden. Schaut auch in die Kommentare, wie die Gute einfach nicht glauben will, dass das eine Strategie dahinter steckt. Für die Truther ist es einfach ausgemacht (gut sichtbare Plausibilitäten sind ja auch im Game ausgestreut), die üblichen Verdächtigen sind es. Weiß man aber erstmal, dass wirklichkeit ein emergentes Phänomen ist, und faktisch nicht hier urständet, ist natürlich klar, es ist das Spiel selbst, welches die Bühne umbaut. Klar wartet eine dystopisch anmutende "Zukunft", aber selbst das ist nur scheinbar, denn selbst eine ausgewachsene orwellsche Dystopie ist nicht mehr, als eine auf gewisse Weise beschaffende Bühne, auf welcher ein Stück statt findet. Doch es bleibt eben: eine Bühne.
1990 hatte ich bereits viel an der Börse in kleinem Stil spekuliert, und hörte von der "Politik", "wir müssen Deutschland zur Dienstleistungsgesellschaft umbauen". Da war mir damals schon klar, dass es rapide bergab gehen muß, denn ein Land ohne exportierbare Rohstoffe kann nur prosperieren über eine Art Ingenieursgeist, welcher Rohmaterialien auf einzigartige Weise veredelt oder umwandelt, und dann exportiert. Bricht das weg, verelendet ein Land - welches sonst nichts zu exportieren hat, und demgemäß keinen Gegenwert für zu importierende Rohstoffe schafft.
Eventuell werdet ihr auch nicht glauben können, was ihr hört ...
"ich brauche dann einen Verpackungsbeauftragten"
Weiter geht es. Auszüge aus dem Sachbuch des hiesigen online Games, mit dem inoffiziellen Titel:
"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"
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317. EIN
RISS IN DER MURTI
318.
EIN SELTSAMER VORFALL
319.
DER DARSHAN VON RAM NAAM
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11.08.2026 n. Chr. 07.08 Uhr
Heute wird es ein Sommertag, wie ich ihn als ganz normal in hiesigen Breiten kannte, maximale Temperaturen so um 23-24°C, morgens noch recht kühl, das waren die typischen Sommertage. Heute ist das die Ausnahme.
Mit Glück nächste Woche in (ehemals) normalen Bahnen verläuft, bei wolkenlosem Himmel und Temperaturen jenseits von 28°C macht weder Laune, mit dem Flieger, noch mit stella heraus zu gehen, respektive muß man dann zusehen, schon früh spazieren zu gehen, und/oder das Flugzeug heraus zu holen. Wenn ich übrigens das Ganze hier oft als Videogame bezeichne, dann im wesentlichen deswegen, um einen Aspekt des technischen Charakters von wirklichkeit hervor zu heben, nämlich, dass sich diese wirklichkeit nicht hier generiert, sondern "in other" (edward fredkin). Allerdings im Videogame wir die Entscheidungen für die Avatare treffen, sozusagen in Echtzeit, und ein freier Wille herrscht, was wir nun mit dem Avatar, der Spielfigur anstellen. Hier - meines Erachtens - die Videogame-Analogie nicht mehr so richtig passt, sondern ich an dieser Stelle eher auf die Analogie eines Filmes oder Theaterstücks zurück greifen würde, wo eben vorab schon alles ausgelegt, geschrieben, "abgedreht" wurde, und man jetzt den abgedrehten Film nur noch einmal live und gefühlsecht als "Hauptdarsteller" erlebt. Das so genannte leben des Einzelnen. Dazu passen dann auch die empirischen Fakten, z.B. dass maharaj ji auf Jahre oder gar Jahrzehnte hinaus das Leben der menschen oder räumliche, bauliche Veränderungen voraussagen konnte. Oder sagen wir mal so, die empirischen Fakten lehren uns, dass wirklichkeit bei weitem nicht so zufällig und beeinflusst vom "freien Willen der Teilnehmer" ist, wie sie tom campbell immer darstellt. Hier könnte sein Fehler liegen, nämlich, dass er die Architektur der Bühne (statistisch-mathematischer Charakter der scheinbaren Materie) auf des Stück ausdehnt, die beiden jedoch nicht dem gleichen Paradigma oder "Mechanismus" unterliegen.
So bin ich einfach so eingerichtet, dass eine Theorie über das große Ganze hier nirgends mit den empirischen Fakten und Daten anecken, oder im Widerspruch stehen darf, was eben bei tom campbell mitunter der Fall ist. Es ist kein Wunder, dass tom recht konsequent die Lilas der wirklichen siddhas ausblendet, und generell dieses Gebiet meidet, weil viele der empirisch belegten Begebenheiten (Augenzeugen, windfall of grace) der Theorie von tom widersprechen. Die Empirie lehrt, dass der Wille nicht so frei, und wirklichkeit nicht so zufällig ist, wie tom es prädiziert. Und wenn ich eine Theorie von wirklichkeit habe, sollte sie eines nicht: ihr widersprechen.
Es ist alles Gnade.
Doch wir sollten so tun, als sei es nicht so.
siddhi ma zu krishna das
Doch weiter geht es. Auszüge aus dem Sachbuch des hiesigen online Games, mit dem inoffiziellen Titel:
"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"
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314. SAXENAS
EIGENE GESCHICHTE [Ein paar Jahre dürfte maharaj ji dann in der Familie gewesen sein. Nehmen wir die Unschärfe dazu, soll heißen, im Dorf von Saxena wusste ja keiner, wer der sadhu war, kann man wohl davon ausgehen, dass es sich hier um einen (Langfrist-) Fall von "Bilokalisation" handelt. Dass es dann maharaj ji "doppelt" gegeben haben soll, sprengt für viele die Vorstellungskraft, aber auch nur wieder deswegen, weil man davon ausgeht, dass es eine "objektiv existierende Welt" gibt, welche nach (nochmal) außerhalb der eigenen Bewusstheit an sich selbst existiert. Doch eben genau diese gibt es nicht.]
316. SHIVAS DARSHAN
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10.08.2026 n. Chr. 07.10 Uhr
Vorgestern waren es dann doch ein paar Bier zuviel, und gestern hat mich dann mike, welcher zu Besuch war, gegen 09.15 wach geklopft. Doch weiter geht es. Auszüge aus dem Sachbuch des hiesigen online Games, mit dem inoffiziellen Titel:
"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"
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310. EIN
VORSCHLAG REICHT AUS
311.
EINE REISE NACH CHITRAKUT
312. GOPAL [Ist die Frage nach dem Alter von maharaj ji nicht letztlich die falsche frage, sondern sollte man anlässlich einer solchen Begebenheit nicht eher sich fragen, wie wirklichkeit eigentlich eingerichtet, dass so etwas möglich ist ? Solche Fragen kommen ja zu Stande, weil man noch immer annimmt, es gäbe da draußen neben der in der Bewusstheit wahrgenommenen, noch eine weitere, eine "echte" Welt, die auch unabhängig von uns "existiert". Doch eben genau die gibt es nicht. Übrigens ist der obige Vorfall nicht der einzige dieser Art]
[Um diese Begebenheit zeitlich einordnen zu können, der Vrindavan-Ashram wurde 1967 fertig gestellt, also muss sich dieser Vorfall um 1966/67 ereignet haben. Bei youtube gibt es einen Rundgang durch den Vrindavan-Ashram: hier. 34 Jahre zuvor, also 1933 war maharaji ji 33 Jahre alt und so hat er in dieser Periode ausgesehen:
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08.08.2026 n. Chr. 07.23 Uhr
Seit 5.50 Uhr schon wach, aber so ist es nunmal, man denkt noch über dieses oder jenes kurz nach und schon ist wieder eine Stunde vergangen. Heute kommt Besuch, ein alter freund aus den Motorradzeiten, mit seinen beiden Söhnen. Auf der Rennstrecke hatte er den jüngsten mal mit gehabt, da war er 3 Jahre alt. Nun ist er ca. 20 Jahre alt, fährt selber ab und an auf der Rennstrecke. Doch auch der Allerjüngste kommt mit, und der ist gerade mal 15 Jahre alt. Da muß ich mich zusammenreißen, nicht allzu dolle in das "online-Game-Vokabular" zu verfallen (was mir schon zur ersten Natur geworden ist), weil der Kleine dann wohl nur noch Bahnhof versteht. Wiewohl - die sind mit einer Menge ziemlich realistischer Computer Games aufgewachsen. Na mal sehen. Jedenfalls habe ich gestern den Laser herausgeholt, die Cutter-Klingen, ein wenig Abschirmung gegen Streulicht gebaut, und werde ihnen dann morgen das Einzelspaltexperiment vorführen. Einleiten werde ich die "Vorführung" des Experimentes mit den (oder ähnlichen) Worten: "dann zeige ich euch jetzt mal die digitale Natur von wirklichkeit". Ein wenig Zeit habe ich noch, sie tauchen hier wohl erst gegen 17 Uhr auf. Die 3 natürlich über Motorräder reden wollen - sie gehen am Montag ja auf die Rennstrecke hier in der Nähe - ich über die natur von wirklichkeit. Mal schauen, wie sich das ausbalanciert :-)
Gestern den Rumpf nicht gebaut, mal sehen ob heute. Es ist jedes Mal eine enorme Herausforderung, und dafür muß einfach alles passen, sowohl das Wetter, wie auch das Gemüth. Das Theater "Welt" bleibt nach wie vor relativ erfolgreich ignoriert, obwohl ich schätze, dass der Mainstream, wie die Trutherszene genug "Tamtam" machen und "schau her" schreien, um Aufmerksamkeit zu erhaschen.
Wer erinnert sich noch ? Früher war es "der Terrorismus". Wo ist der nu hin ? Richtig, brauchen wir nicht mehr, weil diese Rolle hat "der Staat" übernommen. Welcher übrigens schon immer Hauptverantwortlicher für Terror war, was allerdings jetzt erst richtig gut sichtbar wird
Nur das ist eben so im Kali Yuga, welches nicht umsonst so genannt wird. Ex "Bundes""kanzler" und Bohemian Grove Teilnehmer helmut schmidt:
Helmut Schmidt im Interview mit Giovanni di Lorenzo
„Ich bin in Schuld verstrickt“ | DIE ZEIT | 30. August 2007 | Nr. 36
www.zeit.de | 30. August 2007
Kali trat vor Rajah Parikshit. Der Rajah sagte zu
ihm: "Oh Kali, in meinem Herrschaftsgebiet ist kein Platz für dich.
Du musst mein Land sofort verlassen." Kali war sehr traurig als sie
die Worte des Rajahs hörte. Sie sagte: "Oh Rajah, sei nicht so
grausam zu mir. Du bist die Verkörperung der Gnade und
Rechtschaffenheit. Sei mir gnädig. Wo kann ich hin gehen? Gib mir
eine Unterkunft in deinem Herrschaftsgebiet."
Rajah Parikshit gab Kali daraufhin vier Orte in denen sie Leben
sollte: das Glückspielhaus, den Schlachthof, wo Tiere getötet
werden, das Freudenhaus, in dem die Mädchen mit schlechtem Ruf leben
und die Trinkhalle, wo die Menschen alkoholische Getränke trinken.
Da sagte Kali zu dem Rajah: "Oh Rajah, es wird mir schwer fallen, an
so vielen Orten gleichzeitig zu wohnen. Gib mir bitte einen Ort, an
dem sich diese vier zusammen befinden." Der Rajah überlegte drei
oder vier Tage lang und sagte dann: "Ich habe einen äußerst
geeigneten Ort für dich gefunden. Du wirst sehr erfreut sein, dort
zu wohnen."
Der Rajah überreichte Kali eine Kugel aus Gold und
sagte: "Nimm deine Wohnstätte in Geld, du wirst alle vier genannten
Orte und noch ein weiteres Element, die Feindschaft, dort finden."
Kali sagte: "Gut gesagt oh gnädiger Rajah! Ich bin jetzt wirklich
sehr glücklich. Ich kann mit dem Geld Wunder wirken. Wie gütig du
doch bist! Ich werde Tausende von Menschen in meine Fänge holen."
Aus:
https://www.yoga-vidya.de/goetter-und-meister/hinduistische-goetter/kali/
Doch weiter geht es nun, wir reisen noch immer mit maharaj ji.
Welcher übrigens sagte, dass die Zeiten noch so richtig dolle übel werden, dass
nur noch seine Tempel die Möglichkeit bieten würden, sich gott zu erinnern.
Naja, "Kali erlangt ihre Wohnstätte im Geld" - was soll man da als Ausgang sonst
erwarten, außer "die Hölle auf Erden" ? So glaube ich, hat er sich geäußert
(passt ja auch zum gegenwärtigen Yuga), doch armin hat das Zitat
noch besser im virtuellen Kopf.
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308. REISE
IN DEN SÜDEN
Während ihres Aufenthalts in Madras führte Baba
die Anhänger zum Vaishnavi-Devi-Tempel, der etwa dreiundzwanzig
Kilometer von der Stadt entfernt lag. Man mietete zwei Taxis. Baba stieg
in das eine Taxi, und die Anhänger stiegen in das zweite ein.
Normalerweise fuhr Babas Auto voran, doch dieses Mal fuhr das Auto der
Anhänger voraus. Infolgedessen fuhren sie am Tempel vorbei und setzten
die Fahrt etwa neun Kilometer weiter fort. Baba folgte ihnen, bis er
einen weiten, kargen und öden Ort erreichte und dann anhielt. Auch das
andere Taxi hielt an. Während er umherging, sagte Baba: „Ich habe es
nicht bemerkt, aber wir sind am Tempel vorbeigefahren.“ Tatsächlich
weihte Baba dieses Stück Land, indem er dort anhielt.
309. DIE BEGEGNUNG MIT BABA Baba sagte dann zu Hukum Chand, er
solle ihn in zwei Tagen wieder besuchen kommen. Hukum Chand versuchte,
den Arzt zu erreichen, und erfuhr, dass dieser für ein paar Tage nach
Bangalore gereist war. Er kehrte zu Baba zurück, der sagte, er werde den
Arzt nach dessen Rückkehr aus Rameshwaram aufsuchen, wohin er und die
Anhänger gerade aufbrechen wollten. Nachdem Baba gegangen war, fuhr
Hukum Chand nach Bombay und zerbrach sich unterwegs seine Brille. Er
ließ sich in Bombay eine neue Brille anfertigen, fühlte sich damit
jedoch nicht wohl und nahm sich vor, sich eine neue Brille von Dr.
Abraham besorgen zu lassen, sobald er nach Madras zurückkehrte. Nach
seiner Rückkehr wollte er gerade zur Praxis gehen, als sein Sohn ihn
fragte, ob er mit ihm mitkommen könne, um seine Augen untersuchen zu
lassen. Seine Prüfungen standen bevor, und er hatte Probleme mit dem
Sehen. Sie gingen gemeinsam hin, und nachdem er seine Brille hatte
anpassen lassen, war Hukum Chand erleichtert. Nachdem der Arzt die Augen
seines Sohnes untersucht hatte, riet er zu einer sofortigen Operation,
da die Gefahr bestand, dass dieser sein Augenlicht verlieren könnte.
Hukum Chand folgte dem Rat des Arztes und ließ die Operation sofort
durchführen. Auf diese Weise befreite Abraham sowohl Vater als auch Sohn
von ihren Beschwerden. Später wurde Hukum Chand klar, dass Baba für
seine eigenen Augen keinen Arzt benötigte. Er hatte ihm Dr. Abraham zu
ihrem Wohl empfohlen. |
Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft - er wusste alles.
Von jedem.
krishna das über neem karoli baba
Wie das alles geht ?
Nun ...


07.08.2026 n. Chr. 07.18 Uhr
Uff, noch etwas geschafft von den Träumen. Die waren zwar emotional nicht belastend, aber es war so viel an unterschiedlichen Szenen. Man darf nicht vergessen, eben noch warst du in "dieser Welt", und im nächsten Moment bist du in einer anderen. Ein jeder wird es selbst wohl schon mitbekommen haben, dass es Tage gibt, in welchen die Träume, oder ein Traum nach dem "Aufwachen" einfach nachhallen, ein paar Minuten, vielleicht gar eine Stunde, so dass man noch garnicht richtig wieder zu 100% wieder "da" ist. Also wieder vollkommen eingebettet in das gewohnte leben/datenstrom. Die NDE'ler erleben das auf extreme Weise, wenn sie "zurück" kommen, also diesen "irdischen" datenstrom erneut eingespielt bekommen, was dann im Game bedeutet, dass sie zurück in den Körper kommen. Wobei das natürlich auch nur scheinbar ist. Wie alles hier schlichtweg nur scheinbar ist. Es ist hier eine "als ob wirklichkeit". Sie fühlt sich an, als fahre man gerade mit dem Motorrad, klettere den Berg hoch, hat Kopfschmerzen, etc..

So, heute wird es so 24°C, das ist perfekt zum Laminieren. Morgen ist es mit 26°C schon wieder etwas zu warm. Gestern war es auch zu warm und die Tage davor sowieso. Mal sehen, ob ich mich gleich überwinden kann. Es ist alles bereits zugeschnitten für den Bau des vierten Rumpfes (dann), dauert auch nicht so lange, doch ist halt mächtig Konzentration für diese kurze Zeit (vielleicht 2 Stunden). Und die Chance, das es perfekt wird, ist gleich 0%. In jeder Sekunde kann man einen Fehler machen, der sich nicht mehr korrigieren lässt. Und man wird Fehler machen, weil mit jedem Tupfer des Pinsels kann er geschehen. Das Kohlefaser-Gewebe nur kurz falsch angefasst, falsch in die Form gelegt, schon ist der nächste (optische) Fehler da. Es ist zwar technisch alles noch fliegbar am Ende, aber eben - der Rumpf sieht nicht perfekt aus. Wenn man das schon vorher weiß, ist die Motivation, anzufangen, ab und an nicht allzu hoch.
Also ?

Doch weiter geht es jetzt wieder, mit wir reisen mit
maharaj ji ..
Ein Incoming im Incoming auch dabei, weil eine sehr kurze, prägnante Begebenheit
dabei ist, welche sich gut merken lässt, und dann noch mit Bäumen zu tun hat.

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306.
REISE-LILA
307. RAMS NAME AN BÄUMEN EINGRAVIERT [An dieser Stelle erinnere ich nur nochmal an die Begebenheit, welche mir vor etwa 10 Tagen mit den beiden von mr täglich bewusst wahrgenommenen Bäumchen wiederfuhr. Sie waren eines Abends weg, obwohl einer der beiden wirklich unübersehbar ist. Naja, und nächsten Tag war alles, wie gewohnt. Sie waren wieder da. Wir haben es hier nunmal mit einer Art von "gerenderter wirklichkeit" zu tun.]
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Die Lilas fielen von ihm herab, wie Blätter von einem Baum
krishna das
Wie das alles geht ?
Nichts einfacher, als das.


06.08.2026 n. Chr. 06.35 Uhr

Ähnliches auch von einstein berichtet wird, welcher seiner Nichte etwas erklären wollte, in einfachen Worten (sie war wohl noch klein). Als er dann feststellte, dass er es nicht in einfache Worte packen konnte, wurde ihm klar, dass er das Ganze (Thema/Sachverhalt) selbst nicht wirklich verstanden hatte.
06 August haben wir, das heißt, jetzt haben wir so ungefähr den Sonnenstand, welcher am 6ten Mai herrschte. Der 6te September ist vom Sonnenstand her vergleichbar mit dem 6ten April. So kann man sich immer gut vergegenwärtigen, wie weit man doch schon über den "Zenith" des Sonnenstandes hinaus ist. Es nur 2 Tage gibt, welche vom Sonnenstand her nicht doppelt vorkommen, das ist die Winter- und die Sommersonnenwende.
In einem Gespräch mit einem Jugendfreund gestern brachte ich diesen Spruch:
Wenn einem eröffnet wird, dass man nur noch ein halbes Jahr
zu leben hat oder gar nur wenige Tage,
und man ohne nachzudenken herausplatzt: "das ist doch endlich mal eine gute
Nachricht",
dann hat man ein gutes Stück geschafft im online Game.
Worauf er meinte, dass sein Vater das unterschriebe, denn sein Vater sich freuen, wenn ihm eröffnet würde, dass er nur noch ein paar Tage zu leben hätte (hier im Videogame, Zusatz von mir). Dann sagte er noch:
"Mein Vater sagt immer: "alt werden ist nichts für Feiglinge""
So er jetzt sich verstärkt um seine Eltern kümmert, weil sie schwer krank sind, Demenz bei seiner mutter einkehrt, die Beiden auch sich nicht mehr gut verstehen (im Alter, nach 50 Jahren oder mehr !), und sein Vater anscheinend geäußert hat, dass er froh ist, wenn er hier "raus" kommt. Gut, es ändern sich bloß die daten, welche man, oder die iuoc erhält, doch eben dieser Wechsel des Inhaltes der daten hat es in sich, man hat mit einem Male nicht mehr die Form des alten, kranken, geplagten Mannes (oder Frau, oder Divers oder wasweißich ...), sondern findet sich frei von all den Plagen mit einem Male in einer anderen "Umgebung" wieder, welche verschiedenster natur sein kann, doch aber - nach bisherigen Erkenntnissen - abhängig von deinen jeweiligen Glaubenssätzen ist. Der Grund dafür wiederum wird in der Familiarität zu suchen sein, weil solch ein doch recht abrupter Wechsel des Inhaltes der Daten ("Tod") sollte ja so sanft wie möglich abgefangen werden, um Irritationen zu vermeiden. Schließlich soll niemand die Lust am Spielen verlieren. Richtiger natürlich, niemand soll die Lust am Lernen verlieren, es tarnt sich nur als Spiel.
Doch weiter geht es jetzt wieder, mit Auszügen aus dem Sachbuch des hiesigen online Games, mit dem inoffiziellen Titel:
"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"
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304. DIE
ERSCHAFFUNG VON MURTIS In der Zwischenzeit machte sich Ramesh Sorgen und erzählte Baba alles. Als die Dame wieder auftauchte, bat Baba Ramesh, Prasad von ihr anzunehmen. Diesmal erschien eine Murti von Lakshmi in ihrer Hand, und sie gab sie Ramesh. Später überreichte sie Baba auf Guptas Bitte hin eine Murti von Shivas Familie.
[Bis vor "kurzem" (2011) hat sai baba noch gelebt, welcher vor großem Publikum solche Materialisationen darbrachte, aussehend wie ein billiger Zaubertrick, was wohl aber auch absichtlich genau so geschah, um dem Prinzip der plausiblen Leugnung gerecht zu werden. Auf Deutsch, je öffentlicher die Lilas geschehen, desto mehr sollte oder wird es wie ein Fake aussehen. Auch hat ram dass sai baba einmal getroffen, und ram dass wusste um die Materialisationen von sai baba, und schaute genau hin, was in seiner Hand passierte. Es gab ein blaues Licht in seiner Hand, aus welchem das Souvenir sich materialisierte, und ram dass bemerkte - der Gegenstand war kalt, oder kühl. So ram dass einen der Vertrauten von sai baba sein Erstaunen über dieses Lila zum Ausdruck brachte, doch der Diener nur meinte, dass sai baba diese Souvenirs (Amulette, kleine Ketten zum Umhängen etc.) nicht aus dem Nichts zaubere, sondern sie alle vorher einkaufe, und in einem Lagerhaus lagere. Er sie sozusagen "nur" vom Lager in seine Hand transferiere. In der Tat hatten auch manche Souvenirs einen Stempel oder Aufkleber, "Made in ...".
Was aber noch angehen kann, ist, dass sai
baba mit Absicht sichtbar "betrügerische" Zaubertricks in sein Lila mit
eingebaut hat, um eben die Skeptiker im "materiellen Lager" zu halten,
"sieh, ich hab's doch gewusst, er betrügt". Diskutiert wird das:
HIER. Ein Auszug von dort:
305. EINE AUFGESCHOBENE PILGERREISE
[Wenn ich mit dem, was ich jetzt weiß, damals dabei gewesen wäre, und würde erleben, dass das Auto zufällig eine Panne hat, und dann zufällig auch noch bei einem Hanuman-Tempel, bräuchte ich garnicht mehr überlegen, wer dahinter steckt. Das "was" ist ja auch offensichtlich: die Reise soll nicht sein. So hat baba dann auch das Lila aufgelöst, sichtbar werden lassen durch "Gieß ein Glas voll Wasser in das Auto", und es dann wieder fuhr. Generell die ganzen Begebenheiten mit Fahrzeugen bis hin zu Zügen, welche einfach sich nicht von der Stelle bewegen, bis eben maharaj ji sie wieder vorankommen lässt, unterstreicht deutlich die Natur eines Videogames für diese wirklichkeit, welche wir als ach so echt, respektive aus "Materie" bestehend erachten]
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Die Lilas fielen von ihm herab, wie Blätter von einem Baum
krishna das


05.08.2026 n. Chr. 07.04 Uhr
Wenn einem eröffnet wird, dass man nur noch ein halbes Jahr
zu leben hat oder gar nur wenige Tage,
und man ohne nachzudenken herausplatzt: "das ist doch endlich mal eine gute
Nachricht",
dann hat man ein gutes Stück geschafft im online Game.
Gestern dann den Andy (Reisenauer) angerufen, von dem ich die leichten Motoren habe, welche in 3 meiner Flieger verbaut sind, unter anderem auch dem, bei welchem der Regler abgeraucht ist. Und ihn gefragt, was seine Einschätzung ist, warum der Regler gegrillt wurde. Er meinte, der häufigste Fehler sei, dass das geschraubte Getriebe locker geworden ist, und nun der Motor selbst (nicht die Welle) sich drehen könne, und dabei ein Kabel abreißen, oder sonstwie Kurzschluss verursachen könne.

In der Tat war das Getriebe auch lose, als ich den Motor ausgebaut hatte. Doch riet er mir ab, einen Testflug mit dem älteren Regler zu machen, weil der nur eine "Felddrehzahl" von 180.000 schafft, ich aber 240.000 benötigen würde (Drehzahl des Motors x Anzahl der Pole). Der alte Regler könne ab einer gewissen Drehzahl nicht mehr "mitzählen" und zum richtigen Zeitpunkt das Magnetfeld erzeugen, der Motor würde also ins Stottern, Stocken kommen, und dabei kann alles Mögliche kaputt gehen. Also warten, bis der neue Regler eintrifft ...
Ein paar Empfängerakkus sind nun bestellt. 18 Gramm wiegt einer, also nur ~ 3 Gramm mehr, als eine nicht wirklich taugliche Platine, welche die 5-8 Volt für Empfänger und Servos erzeugt. Und ein Akku fällt nicht irgendwie "aus". Der wird schwächer über die Jahre, doch fällt er nicht von den einen auf den anderen Moment aus.
Was die Wärme angeht, so hab ich das Wärmemanagement irgendwie
aufgegeben. Fenster bleiben offen, Rollläden mache ich mal runter, mal nicht,
wie ich halt dran denke. Klar ist das dann schon etwas unangenehm warm, wenn ich
gegen 22 Uhr hier wieder rein komme, doch ein Lüfter am Schreibtisch, und einer
im Schlafzimmer sorgen doch recht effektiv dafür, dass es aushaltbar ist.
Hier ist irgendwie Wahlkampf, an einigen Lichtmasten hängen so kleine
Wahl"plakate", DIN A3-Größe, und es wirkt für mich, als ob wirklichkeit sich
keine Mühe mehr gibt , die Charade von "Politik" zu verbergen (also dass Wählen
irgendwas macht, ausmacht, verändert). Portraits von Kandidaten mit
verschränkten Armen, Slogans wie "wieder stark machen", alles wirkt komplett
lustlos, als ob man das nur noch macht aus Gewohnheit, aber eben nicht mehr, um
einen Schein zu wahren. Da stecken für mich aber keine "Handler" (walter
eichelburg, hartgeld.com) dahinter, sondern das ist nicht mehr, als der
gegenwärtige Spielabschnitt, in welchem wirklichkeit sich so zeigt. Für
tom campbell gibt es das nicht, dass das Spiel selbst, oder wirklichkeit selbst
die Rahmenbedingungen schafft, oder "mitspielt". Für ihn sind es die Spieler,
die aufgrund von mehr oder minder entropiegeladenen Entscheidungen die
wirklichkeit herbei führen, welche gerade herrscht. Doch damit widerspricht er
sich selbst, sowie den Zeugnissen von echten Siddhas, Gurus, Babas oder Größen
wie bruno gröning, es ist zudem unlogisch - und auch die Empirie hat er nicht
auf seiner Seite. Zudem - in die Enge getrieben muß tom dann doch zugeben, dass
das Spiel sehr wohl (auch) Rahmenbedingungen schafft. Vielleicht ist es ja auch
ein Mischmasch, aber vieles spricht dafür, dass die Player an den jeweiligen
Leveln nichts rütteln können.
Doch weiter geht es jetzt, mit Auszügen aus dem Sachbuch des hiesigen online Games, mit dem inoffiziellen Titel:
"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"
Auf Seite 256 von 385 (inkl. Glossar) sind wir jetzt, eine Weile haben wir also noch mit dem Buch. Heute nur eine Begebenheit, was so alles passiert, wenn man mit baba auf Reisen geht ...
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WEITERE GÖTTLICHE LILA
303.
EINE REISE MIT BABA Der Dandi, in dem Baba saß,
bewegte sich zügig voran. Die Träger spürten Babas Gewicht überhaupt
nicht. Es kam ihnen vor, als würden sie einen leeren Dandi tragen.
Die Träger, die den Dandi trugen, in dem das Kind saß, blieben zurück,
während sie sich abmühten, das Gewicht zu tragen. Sie waren überrascht,
wie schwer das Kind war, schämten sich jedoch zu sehr, dies zuzugeben,
und schwiegen. Schließlich, als sie das Gewicht nicht mehr länger
ertragen konnten, mussten sie zugeben, was vor sich ging. Die Eltern des
Kindes glaubten ihnen nicht, ließen das Kind jedoch ein Stück weit
laufen. Baba war schon sehr weit voraus, also ließ er die Träger
anhalten und auf den Rest der Gruppe warten. Als die Träger, die Babas
Dandi trugen, gebeten wurden, mit den anderen Trägern zu tauschen,
weigerten sie sich. Da bestand das Kind darauf, bei Baba zu sitzen. Baba
erlaubte ihm, in seinem Dandi Platz zu nehmen, was die Sache noch
komplizierter machte, da die Träger sich weigerten, beide auf einem
Dandi zu tragen. Baba überredete sie, es zu versuchen, und als sie den
Dandi anhoben, stellten sie fest, dass er so leicht war wie zuvor. Sie
erreichten Badrinath problemlos, wobei der Dandi des Kindes leer dorthin
getragen wurde. Bei ihrer Ankunft in Badrinath veranlasste Baba, dass
alle Anhänger in der Kali-Kamli-Dharamshala unterkamen, und er selbst
blieb in Badrivan bei Habba-ji. Damals gab es in Badrivan keine
Siedlungen. Es war rau, zerklüftet und öde. Jeden Morgen badete Shrimati
Munni Devi, die Frau von Basant Lal, zusammen mit Sri Ma in den heißen
Quellen. Danach machte sich Sri Ma auf den Weg nach Badrivan, und Munni
Devi kehrte zur Dharamshala zurück, um den Gläubigen Tee zu servieren.
Nachdem sie den Darshan von Badrivishal erhalten hatte, ging auch sie
nach Badrivan, um Babas Darshan zu empfangen. Baba reichte allen
Besuchern Malpua zum Essen. Als anschließend alle zu Baba gingen, sagte er: „Heute wurden drei Leben gerettet. Siddhi (Sri Ma) hat ihren Ehemann gerettet.“
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Eine ganz normale Reise mit neem karoli baba ...
Die Lilas fielen von ihm herab, wie Blätter von einem Baum
krishna das

04.08.2026 n. Chr. 06.52 Uhr
Worte reduzieren die wirklichkeit
eckhart tolle
Nur kurz zum Jungfernflug des neuen Fliegers vorab. Also in die
Luft gebracht war er halbwegs fliegbar, das meint, ich hatte die
Einstellwinkeldifferenz von Tragfläche zu Höhenleitwerk einigermaßen getroffen,
sowie den Schwerpunkt. Doch, bereits beim 2ten etwas zügigeren Steigflug zuckte
der Motor, so als ob der Regler Überlast notiert hat, und dann kurzzeitig
abschaltet. Das passierte noch 2-3 Mal, aber ich dachte mir, dass die
Luftschraube wohl zu groß ist, und deswegen die Überlastabschaltung greift-
Nicht viel gedacht, nur wollte ich nochmal den Akku etwas weiter vorne
platzieren, weil mir der Flieger hecklastig erschien. Also gelandet, den Akku
1cm weiter vorn in den Klett gedrückt, und dann wieder aus der Hand gestartet
(geworfen), doch diesmal drehte sich der Motor nur noch für vielleicht 2/10
Sekunden, dann war er aus, fiel ohne Beschleunigung aus ~ 2,5 Metern Höhe zu
Boden, aber ohne Bruch. Nun lag er auf dem Boden, und es dauerte keine 2
Sekunden, da stieg Rauch auf.
Jetzt galt es schnell zu handeln, dass nichts anfängt, zu brennen, also
Schraubenschlüssel aus der Tasche geholt, schnell die Tragfläche abgenommen, und
dann den Akku von den dicken Leitungen abgezogen. Da war ich dann erstmal
beruhigt, der Qualm legte sich, ich nahm den Flieger in die Hand, um zu Hause
dann zu Motor und Regler herauszuholen. Tja, der Motor sah normal aus, doch der
Regler (rechts) war so heiß geworden, dass sich alle ! Kabel entlötet hatten,
also die 2 dicken zum Akku, die 3 dicken zum Motor und sogar die 3 Kabel zum
Empfänger. Der Regler muß also um die 250°C gehabt haben. Tja, nur warum das
Ganze ?
Da ist guter Rat gefragt, doch entdeckte ich noch, dass es auch mein
"Backup-Strommodul" (links) erwischt hatte, also genau das Modul, was
einspringen soll als Notnagel, um Strom zu liefern, falls eben genau das
passiert, also der Regler abraucht. Was meint, dass diese Art von
"Ausfallabsicherung" vollkommen untauglich ist. Wäre das in etwas mehr als 2
oder 3 Metern Höhe in der Luft passiert, wäre der Flieger beschädigt
worden, wenn es vielleicht sogar in 300 Metern Höhe gewesen wäre, könnte er
jetzt auch irgendwo in einem Baum hoch oben hängen, oder einem Hausdach ...
Da alle meine Flieger diese "Backup-Strategie" eingebaut haben, mit 2 elektronischen Schaltkreisen für den Empfänger, werde ich die jetzt bei allen ändern müssen, hin zu der Lösung, welche ich eben nicht wollte - nämlich einen kleinen separaten Akku zu nutzen für Empfänger und Servos. Das wollte ich vor allen Dingen nicht, weil ich dann nach jedem Flug neben dem Flugakku noch einen weiteren laden muß, doch jetzt ist klar, warum das im Wettbewerb und allen hochpreisigen Fliegern so gemacht wird - mit eigenem Akku für Empfänger und Servos, getrennt von der Motor/Reglereinheit. In der Summe sind das nur 10 Gramm Mehrgewicht (da ja das linke Modul entfällt), also nicht wirklich wild, aber halt 2 Akkus sind nach jedem Flug zu laden.
Dass der Regler abgeraucht ist, kann auch davon kommen, dass der Motor einen Windungsschluss hat, welcher erst bei etwas Erwärmung sich ergibt (Materialausdehnung). Daher ich schnell einen Regler jetzt genommen habe, welcher nicht ganz so teuer und selten ist, um heute nochmal zu testen - mit allerdings vollkommen separater Stromversorgung für Empfänger und Servos. Sollte der Regler in der Luft wieder abrauchen, kann ich immer noch sicher landen, zu Boden segeln.
Und nun zu 'was völlig Anderem ...
Nach Jahren weiß ich jetzt endlich, warum mein Zitronenbaum vom Wachstum her im Sommer nicht voran kam - er braucht im Sommer viel mehr Wasser, als ich vermutet hatte. Bisher hatte ich mich an die ansonsten bewährte Regel gehalten, dann man nachgießt, wenn die ersten 2cm Erde wieder trocken sind, auch um Staunässe zu vermeiden. Doch eben, so gegossen, kam er nicht voran. Und das vielleicht 6 Jahre am Stück bereits. Vor 6 Wochen etwa hatte ich dann die Strategie geändert, weil sich vom Wachstum wieder nichts tat, und begann, dem Zitronenbaum täglich einen ordentlichen Schluck zu gönnen, und siehe da - es entwickelten sich neue Triebe. Deutlich sichtbar hat er in diesem Jahr jetzt endlich an Fülle gewonnen. Ewig das Gleiche zu machen, und auf ein anderes Ergebnis zu hoffen, ist ja auch ein Zeichen von Wahnsinn, oder vereinfacht, dass der Verstand nicht richtig funktioniert.
Übrigens, wolfgang war am Mittwoch bei einem "Konzert" oder Veranstaltung von krishna das, hier seine Eindrücke:
"Hi armin, hi thorsten
[...] in Stichwörtern/Stichsätzen:
- Bei Ankunft an/vor der Halle sah ich an den Wartenden schon klar, dass ich
richtig bin. Luftige Yoga-Kleidung, breites Grinsen, und teilw auch Wartende,
welche stark emotional -- bis hin zum Weinen -- aufgeladen waren. Verhältnis
Männer zu Frauen -- gefühlt -- 1:2.
- Die ganze Veranstaltung war mit Start 20:00Uhr angekündigt, und so ab zirka
20:15Uhr begann -- nach kurzer Einführung eines Moderators nvon yoga.de (?) --
der spätere "Trommler/Bongo-Spieler" mit einer zirka 15- minütigen rein
instrumentalen Solo-Einstimmung
- Danach kam Krishna Das auf die Bühne, gesamt 4 Musiker, von links nach rechts:
+ Bassistin
+ Bongo-Spieler
+ Krishna Das
+ Gitarrist, mit "liegender" Gitarre
Nach wenigen Worten (und noch weniger Sätzen) von Krishna
Das begann dann auch schon der "Gottesdienst", mir fehlt gerade ein
angemessenes Vokabular.
Über den Abend hinweg wechselte die Zuhörerschaft
gemeinsam ihre
"Modi:
+ absolut lautloses Publikum, die jeden Ton der Instrumente oder von Krishna
Das Gesang aufsogen
+ leise/leicht mitsingendes und mitsummendes Publikum, die Texte auswendig
+ tanzendes Publikum gepaart mit rhythmischem Klatschen
tatächlich erinnere ich mich an keine einzige Erzählung von Krishna Das, ich
denke, es gab keine.
- wirklich beeindruckend für mich war die absolute Stille nach dem letzten
Mantra. Das hielt gefühlt fast fünf Minuten: absolut kein Mucks, kein Ton,
kein Geräusch, eine fallende Stecknadel hätte Krach gemacht. Und dann war
der Abend auch aus, gegen 22:30Uhr.
- leider war der "Erzählteil" von Krishna Das noch kürzer als ich es
erwartet habe. Tatsächlich quasi null. Nur der letzte Satz von ihm
blieb mir halb im Gedächtnis, der Art nach: "In India we say: everybody
wants to be happy; so, be happy!"
- unterm Strich:
+ eine positive Mantra-Erfahrung, die ich so noch nicht erlebt habe, bzw.
kannte.
+ Krishna Das Erzählungen über Maharaji oder über Ram Das gab es keine, und
hier ist YT wohl "die" Quelle. Oder der wasserwandel-blog. Ggf. wäre eine
Q+A-Session etwas spannender (die in Berlin!?)
+ mir scheint, dass wir drei doch eine sehr kleine Gruppe sind. Und mir war
gar nicht bewusst, wie klein. [...] ich war den Abend über schon ziemlich
voll mit mir selbst beschäftigt.
greetz
wolfgang
Na, wenn also schon krishna das nix wirklich erzählt hat von neem karoli baba, dann machen wir hier doch gleich weiter. Auszüge aus dem Sachbuch des hiesigen online Games über ihn, mit dem inoffiziellen Titel:
"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"
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Am Tag der Hochzeit kamen Kutuls Verwandte zu ihm
nach Hause, um ihm zu helfen. Allerdings gab es im Haus nichts, und
Kutul machte sich große Sorgen, was er tun sollte. Gerade in diesem
Moment kam der Mann, der sich Geld von ihm geliehen hatte, um ihm den
gesamten Betrag samt Zinsen zurückzuzahlen. Sie organisierten schnell
alles Notwendige, und die Hochzeit wurde gefeiert.
301.
BABA’S GROßZÜGIGKEIT
302.
EINE LEBENSLANGE BUßE
Baba sagte zu dem Mann, der einen Dhoti-Kurta
trug: „Du bist Anwalt.“ Der Mann nickte. Dann sagte Baba zu dem Mann im
schwarzen Mantel: „Du bist kein Anwalt.“ Dieser nickte. Alle starrten
Baba fasziniert an. Baba fragte den Mann direkt: „Was ist dein Problem?“
Da er nervös war, antwortete der Mann nicht. Sein Anwaltsfreund sagte an
seiner Stelle: „Maharaj, er ist in einen Mordfall verwickelt, und die
Polizei ist hinter ihm her.“ Baba fragte den Mann im schwarzen Mantel:
„Hast du nicht gemordet?“ Auf seine kurze verneinende Antwort hin
sagte Baba scharf: „Hattest du nicht etwas mit dem Mord zu tun?“
Daraufhin gab er die Wahrheit zu und sagte: „Ja, Maharaj.“ Obwohl keine
Einzelheiten zu dem Mord genannt wurden, wusste Baba alles [natürlich
...]. Er sagte: „Der Mann, den du hast ermorden lassen, war sehr
sanftmütig. Warum hast du das getan?“ Der Mann antwortete demütig:
„Maharaj, er stand mir im Weg.“ Voller Trauer und Zorn brach Baba
hervor: „Seine Kinder sind noch klein. Wie sollen sie nun großgezogen
werden?“ Von Reue erfüllt, schämte sich der Mann zutiefst und konnte
Baba keine Antwort geben. Baba sagte dem Mann, er müsse lebenslange Buße
tun, indem er die volle Verantwortung für die Familie übernehme und
dafür sorge, dass die Frau und die Kinder versorgt würden. Baba forderte
ihn auf, ein Gelübde abzulegen, dass er dies tun werde. Unter Tränen
versprach der Mann, das zu tun, was Baba ihm befahl. Baba fragte den
Anwalt: „Vor welchem Gericht soll der Fall verhandelt werden?“ Der
Anwalt nannte den Namen eines muslimischen Richters. Baba Indem Maharaj den Mann von der Strafe befreite, sorgte er dafür, dass für die Familie gesorgt wurde. Anstelle einer bloßen Gefängnisstrafe leistete der Mann lebenslange Buße, indem er der Familie diente. Er erkannte das Ausmaß seiner Tat und litt sein ganzes Leben lang unter großer Reue.
Rajida
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03.08.2026 n. Chr. 07.36 Uhr
Gestern den Jungfernflug mit dem vor ein paar Tagen gezeigten Flieger gehabt,
und es ist enorm, was für Unterschiede im Flugverhalten existieren können, bei
nahezu gleichem Gewicht und Spannweite, aber unterschiedlichem Flächenprofil und
Flächeninhalt. Jedoch, das war garnicht das "Dramatische", denn das kam erst
nach ein paar Minuten, morgen mehr davon. Gleich geht es dann mit dem "alten"
Flieger wieder auf die Wiese, bevor es zu warm wird, muß nur noch den Akku
schnell laden. So, kurz ans Ladegerät gehängt, ein paar Minuten habe ich noch.
Morgen geht es dann weiter mit Begebenheit 300, also 65 liegen dann noch vor
uns. Danach ist es dann nicht mehr ganz so kurzweilig und abwechslungsreich,
geht dafür in die Tiefe und das gelebte Detail. Bisher hatten wir ja an
Kapiteln:
Allwissen
Allgegenwart
Allmacht
und ab Begebenheit No. 303, also wahrscheinlich übermorgen, geht es dann mit "other
divine lila" weiter, also dem "anderen göttliches Spiel" rund um neem karoli
baba, welches in die oben genannten nicht recht hinein passt. Dann geht es zu
den letzten Tagen von maharaj ji in seinem Körper, also dem "Zentralgefängnis",
wie er es bezeichnete. Danach zu siddhi und jevanti ma, welche eine sehr große
Rolle im Hintergrund spielen (welche noch immer nicht ganz geklärt zu sein
scheint, wie krishna das andeutete.) Und schließlich zu einer Übersicht über die
von maharaj ji gebauten Tempel, was vielleicht für den einen oder anderen
interessant ist, welcher sich mit dem Gedanken herumträgt, mal Indien zu
bereisen. Der Vollständigkeit halber werde ich auch das Glossar noch mit
übersetzen (lassen). Also für so ~ 7 Wochen ist noch ein wenig zu tun.
Weiter geht es jetzt aber, aus dem Sachbuch des hiesigen online Games, mit dem inoffiziellen Titel:
"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"
|
[Auch eine schöne
Lektion für das leben, für den Umgang mit Geld]
297.
DIE BITTE EINES EHEMANNES ["Sterben ist kein Kinderspiel" ... interessant. Erinnert an william buhlman, welcher sehr eindringlich ermahnt, dass - für ihn - sich ergeben hat, dass in den letzten Momenten sich ganz ganz viel entscheidet. So er den Tod das "launch Pad" nennt, also die Startrampe
298. EINE ART, GÜTE ZU ZEIGEN [Hier ist ein
Beispiel, warum man mit den Übersetzungsprogrammen aufpassen, und den
Text, respektive die Sätze immer auf Konsistenz überprüfen muß. Am
Besten dadurch, dass man sich das Ganze, was geschildert wird,
anschaulich, also lebendig vorstellt. So habe ich mal 3 verschiedene
Übersetzungsprogramme probiert, und alle 3 machen aus dem Original: Having blessed the beggar by using his rosary,
folgendes: "Nachdem er den Bettler mit seinem Rosenkranz gesegnet hatte". Doch das steht da im Englischen einfach nicht. Es ist mir nicht ganz erklärlich, wie eine AI, und gar verschiedene, solch dicke Fehler machen können. Gibt man der AI nur die erste Hälfte des Satzes, macht sich alles richtig, also aus: " Having blessed the beggar" wird "Nachdem er den Bettler gesegnet hat". Gibt man dann der AI die 2te Hälfte, also "by using his rosary", kommt auch das Richtige bei heraus, nämlich "indem er seinen Rosenkranz nutzte". Packt man nun beide Hälften zusammen, ist alles richtig, also: "Nachdem er den Bettler gesegnet hatte, indem er seinen Rosenkranz nutzte". Dass solch dicke Fehler bei solch einfachen Sätzen noch vorkommen, ist schon erstaunlich]
299. BABA VERSPRICHT EIN LANGES LEBEN
|
"Keine Macht dieser Welt kann sich meinem Willen
widersetzen"
neem karoli baba
Wie das Alles geht ?
It from bit ...


02.08.2026 n. Chr. 07.02 Uhr
Ha, es gab 2 Tage lang immer wieder mal Regen, vielleicht werden die Kartoffeln vom lokalen Bauern hier doch noch was. Der hat nämlich so einen kleinen Verkaufkasten, an welchem ich täglich vorbei gehe, und die Kartoffeln, die er letztes Jahr im Oktober herausgeholt hat, haben bis Mitte Juli ! meine mutter und mich versorgt. Besser noch als Bioland oder Demeter, die ja auch irgendwas noch "machen" dürfen, einfach nur Kartoffeln, die in den Boden gesteckt und dann der Zeit, wie dem Wetter überlassen wurden, mehr nicht. So ist das, wenn man nicht angewiesen ist auf eine Ernte, man braucht nicht einzugreifen, entweder es wird was, oder nicht. Bin mal gespannt.
Es gibt bekanntlich 2 Wege, unglücklich zu werden, nämlich
es läuft nicht, wie man es gerne hätte, und - es läuft, wie man wie man es gerne
hätte.
eckhart tolle
Klar, das klingt paradox, aber deswegen muß es ja in der Nähe der Wahrheit sein, wir erinnern uns an matt:
Wenn es nicht paradox klingt, ist es nicht einmal in der nähe der Wahrheit.
Die Wahrheit liegt darin, dass diese wirklichkeit so eingerichtet ist, wir deswegen auch hier - um eben Schwierigkeiten zu überwinden. Stellt euch ein Videogame vor, in welchem es keinerlei Herausforderungen gibt. Es erfüllte damit nicht einmal die Definition oder Anforderung eines Spieles. So nannte schopenhauer es mal unseren angeborenen Irrtum, nämlich dass wir hier sind, um glücklich zu sein. Wiewohl er aber auch gut gefasst hat, dass eine gewisse "Arrangiertheit" mit dem, "was ist", eine innerliche Geschichte logischerweise sein muss, und dann die äußeren Umstände letztlich garnicht in's Gewicht fallen (mehr können).
„Einer sei jung, schön, reich und
geehrt; so fragt sich, wenn man sein Glück beurteilen will,
ob er dabei heiter sei: Ist er hingegen heiter; so ist es einerlei, ob er jung
oder alt,
gerade oder bucklig, arm oder reich sei; er ist glücklich.“
Interessanterweise der "Unglücklichkeitsbeiwert" um so höher wird, je satter, gesättigter die menschen werden. Das hat krishna das desöfteren schön beschrieben, wie im Schnitt im armen Indien die menschen doch deutlich "glücklicher" waren, als die menschen in den USA. Und er kann das gut beurteilen, da er in beiden Ländern beheimatet ist. "Wenn dem Esel zu wohl ist, dann geht er auf's Eis", eine Volksweisheit, welche eben den zentralen Charakter dieser wirklichkeit berührt - zur "Not" machen wir uns die Schwierigkeiten dann halt selbst, oder legen es darauf an. Vielleicht auch als nur "illusionärer Kick". So Bungeejumping in den 90ern in Europa mal sehr populär war, nur nicht in Serbien, Bosnien und Kroatien, da war nämlich (Bürger-) Krieg. Die hatten "Kick" genug. Doch wenn man "satt" ist, weich gebettet ? Nicht wenige suchen sich dann gefährliche Hobbys, Bergsteigen, Motorradfahren oder ähnliches, wo die Gefahr sehr hoch ist, an Leib und Leben schwere Beeinträchtigungen zu erleiden. Kurzum, wirklichkeit sorgt wohl bei jedem auf die eine oder andere Weise für Herausforderungen, Unglücksfälle, Schicksal, Krankheiten, sonstwelche Ängste, Depressionen, Nöte, Minderwertigkeitsgefühle, die Bandbreite ist gefühlt unendlich, für jeden ist was dabei. Wer sucht, sein leben stets weich gebettet und frei von Risiken oder Schwierigkeiten zu halten, den holt es an anderer Stelle ein. Man ist immer gut beraten, sich bei solcher "Weichgebettetheit" Herausforderungen auf eigene Faust zu suchen, bevor einem wirklichkeit etwas auftischt, dass man sich mal wieder "an die Arbeit" hier macht. "Materielle Güter" helfen somit nicht, weil die "Arrangiertheit" mit dem, was ist (was wir so "glücklich" nennen) wohl per Gnade verliehen wird - man kann sie selbst nicht herbei führen. Auch nicht alles Geld oder Besitz der Welt. Kommt es noch tiefer, eindringlicher, sagt man auch, dass jemand selig ist, entrückt (im Gegensatz zu verrückt) oder gar "erleuchtet".
Nur da kommt es dann dolle, diesen Endstand kann "man" im Grunde garnicht erleben, weil es dann das "man" nicht mehr gibt ...
Was hab' ich davon, erleuchtet zu sein ?
Weiter geht es jetzt aber, mit Auszügen aus dem Sachbuch des hiesigen online Games, mit dem inoffiziellen Titel:
"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"
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293.
BEWEISE DER GUNST FÜR RANI BHADRI Rani Bhadri
294.
BABAS ZENTRALGEFÄNGNIS
295.
UNGEFRAGTE GNADE
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01.08.2026 n. Chr. 06.17 Uhr
Die dritte Tragfläche, welchen jetzt einen neuen Rumpf bekommen hat.
Die Tragfläche ist von einem "Wildflug Aktivist", die Veröffentlichung in der Zeitschrift war 2003.
Also geschätzt ist der Flieger dann so um das Jahr ~2000 entstanden. So sah er original aus, in neu (Bild von der Webseite des originalen Fliegers):
An dem relativ kurzen Rumpf erkennt man das Baujahr, damals gab es einfach noch nicht so potente leichte Antriebe und vor allem Akkus. Es war noch Zeit vor den Lipos und geflogen wurde mit sackschweren NiCd Zellen. Doch diese konnten einfach nicht den Strom liefern, wie es die heutigen Akkus können, also war die maximale Geschwindigkeit begrenzt. Deswegen sind die Flieger nicht so lang. Allerdings bei 300 oder gar 400 km/h, was eben heute möglich ist, wird die allerkleinste Höhenruderbewegung schon zum abrupten Manöver, also ist das Heck vor allem länger geworden, um Feinfühligkeit und Stabilität im Flugverhalten wieder herzustellen. Auch sind die Leitwerke entsprechend kleiner, um den Einfluss ein wenig herauszunehmen. Das ist damit das Schöne: durch die Rumpfform, welche ich gebaut habe, kann man halt die "alten Flieger" den heutigen Möglichkeiten anpassen, und sie optisch wieder in unsere Zeit holen. "Lackiert" oder besser angenebelt ist alles mit der Dose, auf einer sehr rauhen Oberfläche. Es ließe sich zwar richtig schick lackieren, mit Grundierung zuvor, Schliff, Feinschliff, Lack, Klarlack, doch dann habe ich schnell 100-150 Gramm dafür auf der Uhr, was den Zweck des ganzen Unterfangens konterkariert. Also nur bunt etwas angenebelt, da bleibt es bei ~20 Gramm.
Abfluggewicht etwa 1020 Gramm, bei 1700 mm Spannweite und einem Flächeninhalt von 28,2 dm² komme ich auf 1020/28,3 = 36,04 gr/dm² Flächenbelastung.
Richtwerte für Modelltypen
Sehr leichte Modelle / Indoor / Slowflyer:
Wert: Unter 20 g/dm²
Eigenschaften: Extrem langsam fliegbar, anfällig bei Wind.
Normale Parkflyer / Anfängermodelle / leichtere Segler:
Wert: 20 bis 40 g/dm²
Eigenschaften: Gutmütig, gut zu kontrollieren, verzeiht kleinere Fehler.
Allrounder / Sportmodelle / mittelschwere Segelflugzeuge:
Wert: 40 bis 60 g/dm²
Eigenschaften: Schneller unterwegs, stabil in der Luft, benötigt etwas Platz zum Landen.
Schwere Kunstflugmodelle / Warbirds / Jets:
Wert: Über 60 bis zu 120+ g/dm²
Eigenschaften: Hohe Grundgeschwindigkeit, kritischer bei der Landung, erfordert oft Klappen zum langsamen Aufsetzen.
Auswirkungen auf den Flug
Geringe Flächenbelastung: Das Modell erzeugt schon bei geringem Tempo genug Auftrieb. Es kann sehr langsam landen, bricht aber bei starkem Wind leichter aus.
Hohe Flächenbelastung: Das Modell braucht viel Fahrt, um in der Luft zu bleiben. Ein zu langsames Fliegen führt schnell zum Absturz durch Strömungsabriss. Dafür liegt es wie ein Brett in der Luft und wird von Wind kaum gestört.
Daher eben das Ziel ist, ein möglichst leichtes, aber dennoch stabiles Flugzeug zu bauen. Man kann sehr schnell fliegen, aber auch ! segeln.
Das Flügelprofil ist MH30, welches rechts schnell ausgelegt ist
(bereits damals):
"Das MH 30 mod. ist eine modifizierte Variante des von Martin
Heperle entworfenen Tragflächenprofils MH 30, das vor allem im
RC-Modellflug für schnelle Segler und Elektroflugmodelle eingesetzt wird. Die
Modifikation ("mod.") bedeutet meist eine geringfügige Anpassung der Dicke oder
Wölbung, um gutmütigere Allround-Eigenschaften oder eine höhere Festigkeit im
Wurzelbereich zu erreichen.
Technische Eigenschaften des Basisprofils MH 30
Maximale Dicke: ca. 7,74 % bis 7,84 % (beim Original)
Maximale Wölbung: ca. 1,7 %
Momentenbeiwert (Cm): gering (ca. -0,0356), wodurch es sehr momentenarm und schnell ausgelegt ist
Einsatzbereich: Pylon-Rennen (F5D/F5E), leistungsorientierte Hang- und Thermiksegler (z. B. bei Modellen wie dem Last Down Competition oder FS-3600)
Charakteristik der modifizierten Version
Flugverhalten: Bietet durch die Modifikation oft verbesserte Langsamflugeigenschaften oder gutmütigeres Abreißverhalten im Vergleich zum sehr dünnen, kompromisslosen Original-MH 30.
Einsatz: Eignet sich gut für den flotten Alltags- und Hangflug, verlangt aber je nach exakter Auslegung nach einem zügigen Flugstil."
So, jetzt geht es aber endlich weiter, mit Auszügen aus dem Sachbuch des hiesigen online Games, mit dem inoffiziellen Titel:
"Von den Zielsetzungen und Möglichkeiten eines Avatars im God-Mode"
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[Man sieht den beiden an, wie sie ihren
Spaß hier unten im Videogame haben. Dieses Bild ist von mir angefügt]
maharaj ji redet mit mohan "Telephone" baba
4 Mohan Baba war ein sehr beliebter Heiliger aus den Kumaon-Hügeln. Er war bekannt als „Telefon-Baba“, denn obwohl er tatsächlich mit Gott kommunizieren konnte, benutzte er manchmal Gesten, als würde er mit ihm telefonieren. Wie viele indische Heilige vollführte er alle möglichen Lilas, um seine mystischen Kräfte zu verbergen. Er war ein sehr unschuldiges, kindliches Wesen, und seine Prophezeiungen trafen zu.
290. ZORN, EINE RETTENDE GNADE
291. HEILUNG VON WAHNSINN
["Durch Babas göttlichen Blick und seine Berührung...", das sind wieder einmal die Scheinerklärungen, welche halt eben aus dem Erlebten, Gesehenem sich ergeben. So erhält sich immer noch ein Stück "physische" Restplausibilität. Doch es ist nicht, was faktisch vor sich geht, oder ging. Von bruno gröning gibt es genug Augenzeugenberichte, in welchen berichtet wird, dass er menschen geheilt hat im Vorbeigehen, ohne dass sie bruno überhaupt wahrgenommen haben. "Der ist jetzt geheilt, und weiß nicht einmal wie oder warum" - so oder ähnlich drückte sich bruno aus.]
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