Der Wasserwandel - News
Gedanken und dies und das...

 
Es ist wichtig, einzusehen, daß wir in der heutigen Physik nicht wissen, was Energie ist.“

 Richard Feynman - Physiker und Nobelpreisträger
 


Macht die Kranken gesund, reinigt die Aussätzigen, weckt die Toten auf, treibt die Teufel aus.

 Umsonst habt ihr's empfangen, umsonst gebt es auch.

Matthaeus 10/8

 

"Wer von der Quantenmechanik nicht zutiefst geschockt ist, der hat sie nicht verstanden"
Niels Bohr

 

 

"Der Intellekt, der Geist, ist wie ein Fallschirm - er kann erst dann funktionieren, wenn er völlig offen ist"

Jordan Maxwell


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Oktober bis Dezember 2019

Wenn ihr hier NUR die News seht - das komplette Wasserwandel-Web --> HIER

 


31.12.2019 n.Chr.

Gestern hatte ich über das Prinzip "Nähe" geschrieben, und darüber, dass wir davon ausgehen müssen, dass alles, einfach alles, noch ein informelles und durchaus wirksames "Feld" haben kann. So jetzt auch die wirkungsweise von den Geräten wie von plocher oder grander verständlicher wird. Also unerachtet dessen, dass uns alles so separat und getrennt erscheint, wirkt alles ineinander, und die äußere, "materielle" Begrenzung gibt uns nicht das wahre Bild, wie Dinge funktionieren.

 

 

 

 

Wie ich schon gestern gesagt habe, da das informelle "Feld" offensichtlich je stärker ist, je näher man die "materielle Kondensation", also das scheinbar isolierte "Etwas" im Raum, kommt, desto stärker muß dieses Feld sein. An den Grenzflächen muß es demgemäß am stärksten sein. Wer hier eventuell schon ganz am Anfang dabei war, dem wird es vielleicht noch in den Ohren klingen, "Grenzflächen ?", "Effekt?, da war doch was ...".
Genau, gerald pollack, mit seiner "vierten Phase des Wassers". Nämlich, dass an lipophilen Materialien, also Wasser liebenden (informelle "Verwandtschaft" ?) Materialien Wasser an deren Grenzfläche aufhört, Wasser zu sein, sondern es bildet sich eine neue Flüssigkeit, nicht mehr H2O, sondern H3O2

 

 

 

Ich bin ganz begeistert, dass der Meister aller Meister der Erforschung des "physikalischen Wassers", nämlich martin chaplin, dieses Thema der Grenzflächen von Materialien im Zusammenhange mit Wasser, also speziell die Arbeiten von gerald pollack, mit aufgenommen hat in sein lebenswerk, respektive, seinen Forschungskatalog..
martin chaplin übrigens, durch sein profundes physikalisches Wissen, auch für mich immer die Quelle ist, wenn ich die Beweisführung antreten muß. Für was ? Naja, ab und an, wenn es darum geht, die menschen in Erstaunen zu versetzen, dann bringe ich auch manchmal die Geschichte mit dem Wasser, und frage dann:
"ihr glaubt sicherlich, dass da H2O im Wasser ist, oder ?"
Die Antwort könnt ihr euch ja denken.
Und dann fahre ich weiter, und sage: "es stimmt schon, wenn ich "Wasser" mit Strom zerlege, bis ich nur noch Wasserstoff und Sauerstoff habe, dann habe ich doppelt soviele Wasserstoff-Atome, wie Sauerstoff-Atome, also stöchiometrisch ! stimmt es schon, Wasser als "H2O" zu betrachten, doch de fakto ist alles mögliche im Wasser, Cluster und permanent sich verändernde Übergangsformen,  jedoch kaum H2O".
Und da gucken die meisten menschen dann etwas schräg, doch ich verweise dann eben auf die Seite von martin chaplin. Achso, und auch das, was ihr dort sehr schon bildlich dargestellt bekommt, gibt vielleicht einen Hinweis darauf, selbst ohne das informelle Feld des Wassers, warum es so ein mystischer Stoff ist.

Und es erklärt auch weiter, warum, bis auf stan meyer und dingel, die menschen nicht weiter gekommen sind, mit einer effizienten Elektrolyse. Denn es gibt kaum H2O im Wasser, und man muß die Moleküle und Cluster erstmal "standardisieren", bevor man darüber nachdenkt, diese mit Resonanzfrequenzen zu bearbeiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich habe gesehen, dass martin chaplins letztes Update vom Sept. 2019 war, was erklärt, warum mir vieles so unbekannt und frisch vorkam, denn meine letzte intensive Beschäftigung mit den Wasser-Clustern war im Rahmen der Vorstellung von gerald pollacks Entdeckung hier in diesen Web, also schon eine Weile her. Durch "Klick" auf die Bilder hier über dem Text gelangt man zu chaplins Webseite.

 

Ja, das war es, was mir gestern noch einfiel. Grenzflächen sind ein mystischen Ding.
Wenn man jetzt sitzt, auf dem Stuhl, so glaubt man, dass die Hose, Bekleidung, im Sitzen, den Stuhl berührt, was erstmal eine völlig normale Denke ist. Doch nun denkt euch herunter bis auf ein molekulares, atomares Modell mit herumschwirrenden, virtuellen "Elektronen", eurer Sitzunterlage, der Hose, was soll sich "berühren", wie soll das gehen ?

Genau, es berührt sich nicht, es ist Illusion.
Genau, und "physikalisch" genommen, schwebt man auf dem Stuhl.
Es fühlt sich nur nicht so an.
Ist halt alles hartnäckig ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sehen, wenn plocher seine "Röhren" zusammenbaut, dass er nun nicht mit Argusaugen darüber wacht, dass sein mit Information versehenes Blech nun von innen ganz exakt an der Innenwand seiner Röhren liegt, welche so eine  geschätzte Wandstärke von 5mm haben dürften. Und auch sein plocherkat hätte, mit etwas weiterer, konstruktiver Anstrengung, vielleicht noch 3-5mm näher an die Leitung gebracht werden können.

 

 

 

 

 

Wir bekommen darüber natürlich keinen Beweis dafür, dass das informelle "Feld" linear oder logarhytmisch ansteigt, oder abfällt. Dafür bräuchte es dann, etwa im Falle des Sauerstoffeintrages im Wasser, oder der Schwermetallreduktion im Hauswasser, ganz normale Meßreihen, wo dann über Zeit und verschiedene Abstände der Effekt gemessen und festgehalten werden würde, sagen wir von 0,1 mm Abstand bis 100 mm Abstand in Anfangs 1/10 mm und später 1 mm Schritten, und dann könnte man wohl, an der Menge des Sauerstoffeintrags, oder eben Schwermetallreduktion oder ähnlicher Effekte, sehen, ob dieses informelle Feld logarhytmischer, oder linearer natur ist.
Und stünden dann diese Ergebnisse mit einer gewissen Konsistenz fest, dann müßte man sie vielleicht nochmal in Gegenwart eines manisch depressiven, oder auch mit Yogi-Qualitäten ausgestatteten menschen ablaufen lassen, ich wette, dass führt zu nochmals mehr virtuellem Kopfzerbrechen, was die Ergebnisse angeht.

 

Es lohnt sich, darüber nachzudenken, dass das, was wir hier so "Materie" nennen, eventuell nur ein kondensiertes Grenzflächenphänomen eines informellen "Feldes" ist. Das bedeutet, dass das aus der Information kondensierte "wirklich, echt und ganz "real"" eine Illusion ist, und das deckt sich dann wiederum mit all dem, was wir kennen (astrale Geschichten, NDEs, OBE's etc, "the full nine yard", also das volle Programm halt).
Ihr kennt das doch, wo dann alle, die sich ein wenig auskennen, sagen: "es bringt nichts, wenn du dir in den Kopf schießt, weil du bist dann nach wie vor noch da, und hast bloß das Kondensat verloren".

Ich glaube, dass da, wie man es so im Volksmund nennt, eine "heiße Spur" ist, das Prinzip "Nähe".

Und das Gute ist, man hat ja mit plocher, grander richtig handfeste Ansätze für das Denken, das Grübeln, das Kombinieren. Man muß da nicht im luftleeren Raum spekulieren, sondern ganz handfest ist da etwas, dass irgendwie über Information funktioniert, aber eben nicht eine unendliche Ausdehnung hat (jedenfalls meistenteils nicht, wobei aber nicht klar ist, ob diese Limitation Teil des Spieles und der Regeln ist), sondern sich mit der Entfernung abbaut, und mit der Nähe aufbaut.
Das würde dann auch gut erklären, warum nicht wenige etwa mit eine Schungit-Pyramide besser sich fühlen, besser schlafen, oder sogar so weit gehen, den potentiellen Strom im Bereich des Schlafzimmers abends komplett über die Sicherung lahm zu legen, um eben besser zu schlafen. So ist ja "Strom" auch nicht mehr, als ein Teil des kondensierten Regelwerkes, und man kann mit ziemlicher Gewißheit davon ausgehen, dass "Strom" eben auch einen informellen Radius seiner Wirksamkeit besitzt.

Die hier hat einen Talisman gefunden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

william buhlman hatte auf einem seiner Seminare das Publikum gefragt "und wie viele von euch konnten durch geschlossene Augenlider sehen ?", und das waren nicht wenige. Auch gehe ich nicht davon aus, dass william nun dieses isolierte "Sehen ohne Augen" Verfahren überhaupt bekannt ist, doch alles eben zusammengefasst, merkt man, wie die Dinge zusammen kommen, beginnen, ein rundes, stimmiges Bild abzugeben.

Als vorläufiges Fazit also: Nähe hat mehr zu bedeuten, als wir denken.
Alles scheint Einfluß zu haben, in dieser informellen "Realität", welche wir nicht messen, und uns nur denken können. Sogar scheinbar ganz "leblose" Dinge, wie Schungit, oder Rosenquarz, oder eben, in der sophistizierten Version, plochers Metallfilme, versehen mit eben dieser Information, welche nicht mit herüber geht in diese "Grenzflächenkondensation", welche wir "Welt" nennen.
Jetzt wir auch klar, nämlich, wenn bereits "simple" Rosenquarze oder Bergkristalle, um die Hauswasserleitung gewickelt, das Wasser, wahrscheinlich aufgrund des informatorisch aufgewerteten "Pools" (Lostrommel), "echt und physikalisch" verändern können, dann überlegt mal, inwieweit und noch viel stärker Gedanken, und vor allem ausgerichtete, gebündelte Gedanken (was wir Intuition nennen), Einfluß haben können. Und jetzt beginnt man dann auch zu begreifen, wie die Geschichte mit dem "Chi" funktioniert ...

Und woran erinnert das wieder ?
Richtig, an burckhart heim, welcher schon formulierte, respektive mathematisch heraus bekam, wie das alles funktionieren muß. Und jetzt wirkt das ganze, was burckhart heim vorträgt, auch nicht mehr "so weit draußen", weil wir eben wissen, dass Alles irgendwie auf informellen, und eben beileibe nicht "physischen", Grundlagen sich aufbaut.

Die Wirklichkeit als Grenzflächenkondensation

 

 

 

 

 

 


 

30.12.2019 n.Chr.

Ich wollte einmal kurz auf ein Prinzip hinaus, welches so einfach ist, und auch gleichzeitig so nahe liegend, dass es beinahe über-banal klingt, doch meines Erachtens völlig unterbewertet ist in seinen Auswirkungen.
Nämlich, wir können etwa das Grander-Gerät nehmen

 

 

 

 

 

 

Oder wir nehmen uns den Plocherkat

 

 

 

 

 

 

Und jeder einzelne "Apparat" hat nachweislichen, guten, Einfluß auf die Qualität des Wassers im Hause.

Doch nun kommt der Punkt. Bei beiden Geräten hat das Hauswasser keinen direkten Kontakt zu dem, was sich da in den Geräten auch befinden mag, also hier die Gretchenfrage, nämlich, wenn es keinen direkten Kontakt gibt, warum ist es dann nicht egal, ob das Gerät bei Plocher oder Grander im Lager liegt, oder bei mir angeschraubt, oder installiert ist ?
Denn in beiden Fällen gibt es keinen direkten Einfluß auf das Hauswasser.

Ja klar, ich hatte es ja gesagt, es kling über-banal. Das Prinzip der Möglichkeit des Wirkens heißt: Nähe.

Doch, und so geht es mir jedenfalls - es regt zum Nachdenken an. Was ist in der Nähe meines Schlafplatzes, woraus ist das Bett gemacht, wo stelle ich meine Wasserkaraffe ab, naja, und so weiter, die Liste ist ewig lang, und für jeden auch völlig unterschiedlich. Eines allerdings lernen wir sehr eindrücklich jetzt aus diesen einfachen Beispielen (grander, plocher), dass Information auch eine Art "Feld" haben kann. Nicht haben muß (Verschränkung, dort scheint es keines zu geben, bzw. ein "unendliches" Feld "existiert"), aber: haben kann. Wir können davon ausgehen, dass einfach alles ein informatorisches "Feld" hat, ein unendliches, wie bei der Verschränkung, ist eher der Ausnahmefall, denke ich, aber irgendwie vielleicht im Bereich von Zentimetern bis sogar Metern, können wir mit einiger Sicherheit davon ausgehen, dass alles einfach ein informelles, und auch auf irgend eine Art wirksames (plocher !) Feld besitzt.

Bei mir ist das dann immer so, wenn schon, wie bei grander oder plocher, es den nicht wegzuleugnenden Nachweis gibt, dass es funktioniert - was könnte also noch funktionieren ? Das ist so, wie bei william buhlman:

 

"Als ich von meiner ersten OBE wieder "zurück kam", war mir ab der ersten Sekunde klar,
dass eigentlich alles, was mir erzählt wurde, alles, was ich bis dahin dachte,
wie alles zusammen hängt, Bull ist!

 

 

Bull = Bullshit, Schwachsinn, Lüge, Unwahr, Künstlich, zi

 

Und man schaut sich um, hier und da, weiß auch, dass es mittlerweile nicht nur plocher oder grander gibt, welche schon mehr in der öffentlichen Wahrnehmung stehen, sondern auch etwa ein Herbert Renner aus Österreich, welcher nachweislich funktionierende Produkte anbietet, von welchen ich allerdings nicht ausgehe, dass sie mit einer Tiefe des Verständnisses, respektive unter Zuhilfenahme einer "Apparatur" zustande kommen, wie sie roland plocher gebaut hat (wilhelm reich). Oder setze ich da ein Fragezeichen hintan, und gehe vielleicht davon aus, dass roland plocher nicht mehr der Einzige ist, und auch andere sich in dieser speziellen Form von "Informationsübertragung" auskennen ? Lassen wir das mal im Raum stehen ...

 

 

 

 

 

 

Diejenigen, die schonmal eine OBE hatten, wissen danach, dass sie sich in einer schein-materiellen Pseudowelt aufhalten, dass ist das gute ab den OBE's, dass man sich dann nicht mehr mühsam wie bohr, wheeler, einstein, planck, heim, und die vielen Anderen hindenken, muß, sondern denen, die das erlebt haben, und dann auch noch weiter praktizieren, denen ist sowieso völlig egal, wie welches Experiment aussieht, und was für Implikationen es mit sich bringt, weil sie einfach aus Erfahrung wissen, dass sie in einer Illusion leben.
Daher auch die Aussagen der Yogis, und wahrscheinlich kam auch vieles, wenn nicht gar alles, was so "abenteuerlich" klingt in dem neuen Testament, aus OBE's heraus. Das würde super-vieles super-gut erklären. Was sagt jesus, zum Beispiel ?

 

"Mach' die keinen Kopf, das hier ist nicht echt, aber siehe zu,
dass du was lernst, und helfe auch anderen, zu lernen.
Denn darum geht es, denn darum bist du hier"

 

 

 

Doch, nun, stehen geblieben waren wir ja da, dass eigentlich alles Information ist, und diese Information auch ein "Feld", eine Erstreckung zu haben scheint. So muß es ja sein, denn sonst würde ein Grander Gerät im Lager bei Grander ja genauso gut wirken, oder nichtwirken, als wenn ich es in oder an die Leitung geschraubt hätte. Also, wir müssen uns das als scheinbar ("hartnäckige Illusion" einstein)

 

 

 

 

 

Und das hier als eine Art "de-fakto-Metaphorik" ansehen, welches der Wahrheit näher liegt, als obiges Bild

 

 

 

 

Wie gesagt, es ist meaphorisch-irgendwie-so gemeint, ich weiß jetzt auch keine Idee zu geben, als dass alles und jegliches Information ist (und nicht, aus ihr besteht), doch eben nur ein Teil davon sich uns als materiell zeigt, aber das "Feld der Information" nicht an den äußeren "materiellen" Grenzen stoppt, sondern eben einen gewissen, informatorischen, und wirksamen !! Dunstkreis hat. Ich hatte es bisher nur einmal angedeutet, dass dieses Phänomen des "nicht an der äußeren Begrenzung endend", gegebenenfalls etwas mit dem DSE zu tun haben könnte. Aber davon mehr, wenn ich mich dort weiter hineingedacht habe.


So.
Initial wollte ich da eigentlich relativ schnell hinkommen, nun ist da doch ein kleines Vorwort draus geworden. Denn eigentlich wollte ich nur auf eine kleine Geschichte hinaus, welche mich vor etwa 3 Wochen erstaunte. Nämlich, in der Recherche, was denn nun für Materialien für "informatorische" Eigenschaften haben, bin ich im Verlaufe der letzten 6-7 Jahre immer mal wieder auf "Schungit" gestossen. Jedesmal in der Recherche war, wenn es mal Rezensionen und Bewertungen, eben auch informeller, subjectiver natur gab, war, war eigentlich überwiegend gutes zu hören, doch da eben das Meiste in der Recherche noch vor dem Wissen um das DSE oder auch DQCEE und die informatorische Grundlage von "sein" lag, schenkte ich dem Ganzen nicht soviel Beachtung, und schob es auf eine Art Placebo-Effekt (welcher ja allerdings, seiner natur nach, sogar das Wirken von Information auf "Materie" beweist, was man sich eigentlich nie so richtig vor Augen führt).

Wie auch immer, ich fing dann vor 3 Wochen mal wieder an, zu Stöbern, und guckte mich um nach einer Schungit-Pyramide. Schön schwarz, schön schlicht, irgendwie magisch, auch die Form ist ja irgendwie anziehend, und teuer ist sowas ja auch nicht. So bin ich da eigentlich relativ neutral rangegangen. Gelesen hatte ich natürlich viel, dass Schungit irgendwie den Elektrosmog eindämmen soll (besser gesagt, die Information von Elektrosmog, denn Elektrosmog als solchen kann es ja nicht geben, gemäß DSE und DQCEE), hatte da aber nicht wirklich was drauf gegeben, mich fasziniert einfach nur dieses schlichte schwarz, und so guckte ich mich um. Und wie jeder andere es wohl auch macht, oder jedenfalls sehr viele, guckte ich auch mal bei Amazon, weil dort schreiben die menschen auch mitunter sehr ausführlich.
Doch - was meine Erwartung war, nämlich, dass sich die Leute lustig machen, und dieses Schungit, respektive die Pyramiden daraus, in den Rezensionen "verreißen" würden, wurde alles andere, als erfüllt.

Ich sah diese Bild ...

 

 

und dachte mir: "kommt, Leute, ihr wollt mich doch veräppeln", weil ich solche Zustimmung schlicht nicht glaubte, und irgendwie dachte, dass da die Rezensenten zusammengekauft wurden. Doch was der Punkt war, eigentlich wurde, wenn es um Schungit ging, fast egal nu welches Produkt, in was für einer Form, von Halskette bis Rohstein irgendwie eigentlich immer sehr positiv rezensiert.
Das überraschte mich dann doch. Und nach dem Durchfliegen viele Kommentare konnte ich immerhin einen Tenor heraushören, nämlich nicht wenige menschen können besser schlafen, kommen besser auf die Beine, und fühlen sich einfach besser.

Das war nach "langer" Vorrede auch nur das kurze Statement zu Schungit.
Und wovon wir also ausgehen müssen: Alles hat eine scheinbare, scheinmaterielle äußere Begrenzung, doch dort hört die Information, also die Grundlage der Scheinmaterialität, bei weitem ! nicht auf, und so müssen wir davon ausgehen, dass alles mehr Wirkung auf anderes hat, als man denkt, nur durch ein simples Prinzip:

 

 

 

Nähe

 

Bei plocher reichen sogar um die 5cm aus, um ausgewachsene "Atome", wie etwa Mangan, informatorisch aus der "Realität" zu entfernen, hinein wieder in die reine Wahrscheinlichkeit. Wir erinnern uns:

roland plocher:

"Die Wirkung des von uns installierten Systems wurde damals durch wissenschaftliche Meßreihen begleitet und bestätigt, das Resultat läßt sich aber auch in wenige Worte packen: klares Trinkwasser mit signifikanter Reduktion von Schwermetallen! Ich erinnere mich noch genau daran, wie ihn diese Erklärung zur Weißglut brachte. Was ich da sage, so der Sachverständige, könne es alles nicht geben! Ich bot ihm kurzerhand an, daß er das System mit meinen Produkten gerne bei sich im Labor testen könne. Gleichzeitig fragte ich ihn aber auch, was er denn machen würde, wenn er am Ende tatsächlich auf dasselbe Ergebnis käme;

 

 

er würde es, so sagte er, dennoch nicht glauben, denn was ich von mir geben würde, könne einfach nicht sein, da sonst die ganzen wissenschaftlichen Denkmodelle falsch wären !"

 

https://www.lebenswertes.de/2016/01/07/das-kann-nicht-sein-was-du-da-machst-naturforscher-roland-plocher-im-gespraech/

 

 


 

Wir haben also folgendes: alles hat ein wirksames Informationsfeld.
Also gilt folgendes Prinzip: Nähe

 

 


Selbst auf die Gefahr hin von dem Einen oder Anderen belächelt zu werden, will ich dennoch versuchen die Dinge zu erklären, soweit es mein momentaner Kenntnisstand eben zulässt. Zuvor möchte ich aber noch eine kleine Geschichte erzählen, wie ich überhaupt dazu kam mich mit dem Thema Wasser so intensiv zu befassen.

Es war einmal… :-)

Ich hatte seit Jahren einen unangenehmen Geruch im Glas, wenn ich Wasser aus der Leitung trank. Es roch ganz leicht modrig, aber nur ein Hauch davon, ein schwach wahrnehmbares Aroma. Man kennt den Geruch von Fäulnisprozessen, die in einem Tümpel stattfinden welcher kurz vor dem Umkippen ist.

Einiges hatte ich schon über Wasserbelebung beim surfen im Internet gelesen, von Grander bis Elisa… Da ich noch ein paar Bergkristallspitzen und Rosenquarze hatte, begann ich ein Experiment. Ich wickelte Stoff-Lumpen, die separat mit Rosenquarzen und Bergkristallen gefüllt waren, in einem Abstand von jeweils 50 cm zwischen den Wicklungen um die Hauptleitung im Haus.

Ich war wirklich völlig überrascht von der Wirkung!

Der Geruch welcher mich Jahrelang verunsichert hatte, war ab dem Moment vollkommen verschwunden. Das Wasser schmeckte besser und war absolut geruchlos. Von daher interessiert es mich auch recht wenig was Zweifler zu diesem Thema zu sagen haben, ich weiß einfach aus persönlicher Erfahrung das es funktioniert, und werde das natürlich auch weiterhin so belassen…

 

--> http://www.vitawind.de/blog/wasser/wasser-belebung/wasser-belebung.html

 

 

 

 

Jetzt nochmal: Nähe

Ein Bild:

 

 

Für uns ist da ein Schlitz, und dann solides Material.
Doch wir wissen, dass das nicht die informelle, sondern bloß die scheinmaterielle "Realität" ist. Deswegen vielleicht eben durch die: Nähe, also des "Teilchens" zu dem "Schlitz" der informatorische, informelle, mathematisch-statistische Effekt überwiegt, einfach, weil wir uns im absoluten Nahbereich des "Feldes" bewegen, wo es durchaus starke Wirkung hat, und den "Effekt der Materialität" überschreibt, oder besser, gar nicht erst zum Tragen kommen lässt ?

Und  hier, gestern von armin, das SSE (single slit Experiment) mal eben schnell zwischendurch zu Hause gemacht.

"Und dann habe ich noch mit einem etwas stärkeren Laser und 2 Cutterklingen mal den Single-Slit nachgebaut, erst mal auf die Schnelle ohne die Kanten zu schwärzen (kommt noch). Ergebnis ist ein Interferenzmuster relativ zum Klingenabstand, mir scheint so, dass die Beugung an den Kanten den Effekt auslöst, werde das aber verifizieren wenn ich Zeit habe zum Kanten schwärzen.

Auch funny: Neigt man die Klingen zum Laserstrahl hin in der Vertikalen, so zeigt sich an der Leinwand kein gerader Strich mehr sondern eine Wölbung / Kreisbogen mit entsprechendem Interferenzmuster."

 

armin liegt hier vielleicht intuitiv sogar "halbganz" richtig, es könnte etwas mit der Kante zu tun haben. Aber "physikalisch" wären da einstein oder planck oder heisenberg wohl auch drauf gekommen, da es ja erstmal das Naheliegendste ist.
Es liegt, wie es aussieht, in dem Prinzip "Nähe", ein starkes, informelles "Feld", eben kurz davor, dass es "sichtbare, messbare" Scheinmaterie ist. das gilt natürlich für den Schlitz ebenso wie für das, was man da "durchschießt".

Hier übrigens das "sich Aufbauen" eines relativ großen Moleküles zu einem mathematisch-statistischem Diffraktionsmuster, in einem Doppelspaltexperiment, durchgeführt an der Uni Wien, unter Mitwirkung von anton zeilinger (glaube ich jedenfalls)

 

 

 

Wenn ich es nicht vergesse, versuche ich mal anton zeilinger zu fragen, ob es das Experiment auch gibt mit durchgeführten "which way Data". Oder vielleicht muß ich auch nur besser recherchierten, oder tomas (?) juffmann fragen, denn das Experiment lief anscheinend unter seiner Federführung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja, wir sollten also das Prinzip "Nähe" nicht unterschätzen, da das "Informelle", wie wir es auch fassen wollen, bis zur Grenzfläche wahrscheinlich stetig zunimmt. Ob nun linear, oder exponentiell, wer weiß das schon ...
Also, wie gesagt, alles hat wohl seine "Felder", und wo was ist, und wie nahe beieinander, scheint alles andere, als belanglos zu sein.

 

 

 

 


29.12.2019 n.Chr.

 

 

 

 

 

 

Gleich am Anfang, den kann ich nur empfehlen, von Truthstream-Media. Nämlich eine Ausarbeitung, wie weit das Social-Criediting-System (SCS) bereits installiert ist in China, was es bereits jetzt für das Verhalten der Chinesen bedeutet, welche (nicht existierenden) Grenzen es in der weiteren Implementierung gibt, und wieviele andere Staaten mehr oder minder verdeckt ein SCS einführen, und wie absolut einengend die Maßnahmen und Auswirkungen jetzt schon sind, und es hat gerade erst begonnen !

Es ist schon viel weiter, als jeder denkt, schon lange über Orwells 1984 hinaus ...

 

What's Your Social Credit Score?

Der Punktestand geht von 350-950.
Seht selbst, wie man in diesem Spiel im Spiel Punkte verlieren, aber auch dazu gewinnen kann...

 

 

 


Und nun stellt euch vor, und das habe ich von vielen, oder gar allen gehört, welche sich an ein früheres Leben erinnern konnten, die kamen direkt aus dieser informellen Realität, und haben dann gleich wieder weiter gemacht. Was ich nicht weiß, ist, ob das die Regel ist, oder ob die Regel ist: "Wenn du die gegenwärtigen Umstände gutheißt, oder schweigend billigst, dann wird es auch für dich hier weiter gehen".

Denn, wie ich schon sagte, auch jesus hatte sich mit dem gleichen Mist herumzuplagen, wie wir hier, und was meinte jesus zu seinen Gefolgsleuten ? "Genau, passt auf, wenn ihr die menschen aufklärt, es ist alles andere als ungefährlich, seid also schlau wie die Schlange". Einfach und in Kurzform gebracht hieß das Spiel eben auch damals schon: Faschismus.
Ihr kennt doch den Spruch: "der Faschismus hofiert die Kriminellen, und kriminalisiert die Rechtschaffenen". Naja, es heißt eigentlich "Marxismus", aber da 'Marxismus ja nur eine Spielart des Faschismus ist, hab' ich dann gleich den Oberbegriff gewählt, damit es klarer wird. Der Faschismus hofiert also die Kriminellen, und kriminalisiert die Rechtschaffenen, schau, und wie war es auch damals ? Das Volk war ganz klar auf Seiten des Faschismus. So, wie jesus die Rechtschaffenheit repräsentierte, so repräsentierte barabas die Kriminalität. Und was war die Stimme des Volkes ?'
"Lasst Barabas frei", es war also ganz klar eine Abstimmung pro ! Faschismus, pro Lüge, Betrug, Mord und so weiter. Und ich wette, die menschen würden auch heut wieder so abstimmen. FFF, 666, Fools for Faschismus.

 

 

 

 

 

Ja, wenn ich nicht das DSE oder DQCEE am Wickel habe, dann halt den Verschissmuss (korrekt am Ende mir 2xs geschrieben), aber, und da hatte ich heute Nacht ein paar Stunden drüber nachgedacht, nämlich der ganz reale Alptraum, welche bereits jetzt, obwohl ! er erst in den Kinderschuhen steckt, ist schon da. Nicht direkt jetzt in Europa, aber nur ein paar tausend Kilometer weiter, und dieser Alptraum frisst sich in rasender Geschwindigkeit um diese virtuelle Welt. Viel Zeit wird also auch für Europa nicht bleiben.
Und ich sage das gerade in Hinsicht darauf, dass man eventuell in der Angebotspalette (Verhandlungsposition) für eine neue Spielfigur nur Angebote von wieder hier vorfindet !
Ich meine, "wieder hier" bedeutet im Normalfall: eine weitere Teilnahme in noch mehr Faschismus.
Üaahhrgs ...

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber bei solch einem Gedanken schmeckt schon beinahe der virtuelle Kaffee nicht mehr, echt. Denn ich bin schon jetzt so dermaßen genervt, und es hängt mir alles so zum Halse heraus, vornehmlich das Verhalten des einzelnen menschen (denn es gehört zum Angebot ja auch die Annahme desselben), welches mehrheitlich den Faschismus akzeptiert (Geld, Vorteil, Geilheit, Gier o.ä.), oder ihn gar unwissentlich fördert, oder doch zumindest nicht im Wege steht. Die Bandbreite, wie, und durch welche Mechanismen man sich dem Faschismus nicht in den Weg stellt, ist weit gefächert, wie gesagt, von A bis Z, von Ablenkung bis Zwang, dazwischen ist alles im Kaleidoskop des gesellschaftlich (stillschweigen) akzeptierten, oder gar den Faschismus förderndem Verhalten, vorhanden.

So passt da auch dann das SCS (gesellschaftliches Punktesystem) gut dort hinein, euch fallen die schlackernden virtuellen Ohren ab, wenn ihr die Reportage oben gesehen habt.
Oder auch nicht ?
So dachte ich gerade an Szenen aus dem Film, die menschen, dort in der UBahn, auf den Strassen, beim Einkaufen, mehr als von A nach B isses ja nie, und von B nach C ist, reduziert, auch nur von A nach B, und du siehst sie, und denkst dir: "nee, die merken nichts, die merken überhaupt nichts. Die führen solch ein unbedeutendes, triviales leben, und fühlen sich auch noch pudelwohl".
So hatte ich ja mal vor ein paar Wochen etwas verstärkt die Trivialität und Banalität, und auch die ganz gezielte Lenkung des menschen in die Trivialität im Augenmerk (~ vom 08.12-16.12. 2019), und was wohl der Sinn dahinter sein könnte, die menschen so ganz gezielt in die Banalität zu drängen. Heute, und ich weiß garnicht mehr, ob ich das schon "damals", also vor ein paar Tagen nur, geschrieben habe, nämlich, dass die bloße Akzeptanz einer letztmöglichen Dystopie, als knappst vor dem Punkt, bevor sie einfach garnicht mehr sein kann, weil keiner mehr mitspielen kann oder will, dazu führt, dass "nach oben" maximal "Luft" herrscht, man also nur ein klein wenig bessere Angebote als die gerade noch live erlebte Dystopie schon als "super !" empfindet, und sich letztlich "nicht einen Millimeter bewegt hat" (william buhlman).

Zu diesem Gedanken angeregt hat mich auch, so denke ich jedenfalls, william buhlman, welcher beruflich 7 Jahre in China lebte, und dort die "consensus Realitys" der chinesischen Mentalität erlebte in seinen OBE's, und von ihm mir immer wieder dieses Statement im virtuellen Kopf in Erinnerung kam: "die kommen einfach nicht weit". Ihr erinnert euch, REE, etc. ...

 

 

 

 

 

 

Ich hatte ja schon desöfteren mal erwähnt, dass mir verschiedene Maßnahmen in dieser auf Information beruhenden Realität mir nicht als Ziel die aktuelle "Realität" selbst haben, sondern viel weiter gestrickt sind, etwas ganz anderes adressieren, meiner Ansicht nach. Nämlich, deine Phantasie, deinen Geist dermaßen zu banalisieren, dass dir einfach nichts anderes als "Materialität" in den Sinn kommt, egal, was dir an Spielfiguren angeboten wird. Dein Geist ist dermaßen abgestumpft, Impfungen spielen da auch hinein, Huxley lässt grüßen, dass dir einfach nichts besseres einfällt, als dann wieder und wieder das "leben" mit den üblichen Attributen der angebotenen Materialität zu verbringen.
Man muß nicht essen, um zu überleben (äh, manche nicht), auch nicht trinken, manche müssen nicht sehen können, physisch, um zu sehen, also ist Auge ein Angebot, welches nicht jeder annimmt, und, wie ich gehört habe, mußten die "Ober-Jogis" nicht einmal mehr atmen. Sie sahen das als den höchsten Beweis an, dass sie mit ihrer Spiritualität auf dem richtigen Wege sind. Alles schöne, praktische Beispiele einer informellen, und eben nicht materiellen Realität.

Und wie eben auch vor ein paar Wochen vielleicht, ich es mal dringlich am Stück bearbeitet hab, diese Geschichte mit Nag Hammadi, Sophia (der Wissheit), ihrem selbstgezeugtem Kind, dem Kind, dem "Dämon" Yaldabaoth, welchen ich übersetzen würde mit "Materialität", und eben Sophie (REE ?), welche da mit Argusaugen drüber wacht, dass ihr Kind angehimmelt wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

Es hängt einfach alles zusammen

...

 

 

 

 

Jetzt bin ich doch wieder tiefer gekommen, als ich geahnt hatte. Sogar viel tiefer.
Denn es begann ja mit dem SCS, was ja sehr säkular erstmal scheint, und endetet dann in der Ableitung all dieser Phänomene doch wieder bei Nag Hammadi, Sophia, der "Wissheit" und ihrem Kinde, der Materie. Ist konzeptuell das, was tom campbell "rendering engine", und ich "REE" nenne, im metaphorischen Kontext von Nag Hammadi, näher an Sophia, oder näher an ihrem Kinde (Yaldabaoth, Materialität, etc.) ?
Ich würde jetzt sagen, näher am Kinde.
 

Wie auch immer. Was ich halt zu sagen versuche, ist, dass mir einfach viele der Maßnahmen, welche wir bereits sehen, oder wenigstens angekündigt sehen, halt die übliche, langweilige Dystopie, nicht darauf hindeuten, dass die Dystopie bereits der Endzweck ist, sondern vielmehr, im Gegenteil, wie buhlman es immer sagt, dir dein "Launchpad" kaputt machen sollen, dass du, vor lauter Trivialität des "seins" einfach nicht mehr weit kommst, weil dein Geist und deine Phantasie total in Grütze liegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Die Chinesen sind nicht weit gekommen, die sitzen auch in ihrer, zugegebenermaßen etwas mondäneren,
 Konsens-Realität, mehr oder minder nur da, und essen ihre Nudeln"

william buhlman

 

 

Es hängt halt alles zusammen. Nicht ist isoliert, nichts ist zufällig, nichts ist ohne Bedeutung, nichts ist ohne Hinweis. Was mir halt deucht, ist folgendes, nämlich, dass die Angebotspalette von Avataren und "Realitäten" in ihrer ewigen Abfolge ganz stark damit zusammenhängt, was du gelernt hast, und ! wie du dich eingebracht und positioniert hat. Diesen starken Verdacht habe ich, denn das würde, wie matt sagt "Sinn machen, warum um jede einzelne, aber auch wirklich jede einzelne Seele gekämpft wird".

 

Wir alle bilden, formen vielleicht die "REE", Sophias Kind, doch, wie schon erläutert, die möglichst größte Entfernung von der "Haut der REE", sichert einen Verbleib innerhalb. Daher "Gesundheit" so äußerst ungern gesehen ist in diesem Zusammenhange. Gesundheit schafft, der Möglichkeit nach, Muße. Und Muße ist die Bedingung der Möglichkeit von Phantasie. Und Phantasie die Bedingung der Möglichkeit ...

Hier also matt nochmal dazu, er sagt selbst, dass es jetzt nicht der tiefsinnigste Stoff ist, aber genug, um mal vor Augen zu führen, was die Agenda sein könnte. Auch und gerade Krankheit angesprochen, warum auf einmal (~1980) nichts mehr besser wird, obwohl Technik und Analyseverfahren exponential sich entwickelt haben, etc.

 

 

 

Nothing But "Tech" Ever Improves - A Reality "Reveal"

 

 

 

 

 

Ja, wie der Kommentator schon meinte: "Im so ready for real Life ...".
Das ist echt ein Kreuz. Jedenfalls für mich.
Viele kenne ich, die das noch halbwegs "angehnem", und gar nicht so wild empfinden. Und sich auch nicht in der Schußlinie aufhalten mögen, weil es halt alles noch ganz gut auch so klappt. Nur der Punkt ist, dass es dringlicher und dringlicher mit jedem Spiel werden wird, bis zu dem Punkt, wo es keinen dritten Weg mehr gibt, "non tertium datur", wie man im Volksmund sagt, und sich schließlich positionieren muß, für oder wider die Wahrheit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


28.12.2019 n.Chr.

 

Eigentlich hatte ich gedacht, ich lasse nur einmal dieses Zitat über niels bohr als alleinigen Beitrag für einen Tag stehen, aber da war noch die Sache mit der vollen Kaffeekanne, also hab ich dann doch noch einfach weiter drauflos geschrieben.

Also kurz im "Vorwort":
- Australien im Fokus der Agenda, max igan im update der Dürre in Australien
Ich hatte in anderem Zusammenhange (?) schonmal darüber geschrieben, dass die Mechanismen der Agenda, also das "wie" jetzt immer deutlicher wird. Dass "das" wissen wir ja, wurde ja deutlich überall vor unseren Augen formuliert, aufgestellt, gedruckt, und so weiter, nur das "wie" war nicht sichtbar, oder nur verschwommen, doch jetzt wird es eben deutlicher und deutlicher, nur eben verschiedene Art und Weise der Umsetzung, je nach Region.

Und die Agenda ist auch schon überall, wir wissen ja, es geht um Nachhaltigkeit :-)

 

 

 

"Evergreen" ist immer ein Klassiker in der Benennung neferiöser Aktivitäten, wie Firmen.
Früher konnte man "Evergreen Enterprises" als Firma noch gut finden, eine Firma, bei welcher man gleich eine ganze Flotte von Boings, also richtig große Flieger, die für "Personen"verkehr entworfen wurden, mieten konnte, um damit Aerosole in der Athmosphäre auszubringen (oder um "Brände zu löschen") mit jeder Menge an Bildern, Anwendungsbeispielen, etc.
Aber das war dann doch zu augenfällig.

Wie die manta-Webseite damals.
Wie viele Regierungs-Abteilungen hat Deutschland ?

Ja, ihr werdet euch wundern, damals konnte man das tatsächlich noch herausfinden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch zurück zum Erbaulichen.

 

Hier:

 

 

 

 

Ja, das sagte john archibald wheeler über niels bohr.

Und die gestrige Geschichte war eigentlich ein ganz gutes, nicht ganz so kopfzerbrecherisches Potpourri, finde ich. Bei joachim mutter merkt man so ganz langsam, dass er sein "Weltbild" erweitert, aber er ist nachwievor noch sehr eingeschränkt, trotz seines enormen Wissens innerhalb seiner Fachgebiete. bruce lipton, Stammzellenforscher, war ja auch mal in dieser Phase, in welcher wohl fast alle gefangen sind am Anfang, geprägt durch schulische und universitäre Gehirnwäsche, doch er hatte dann das Glück, irgendwie darüber zu stolpern, dass Gene so gut wie nichts zu sagen haben, konnte das auch nachweisen, was aber natürlich ihn für Universitäten zur "persona non grata" machte, und er dann nicht mehr forschen und lehren durfte.

Warum ?
Nun, er stellte fest, dass, obwohl die Genetik der Stammzellenm 100% indetisch war, sichb die Zellen äußerst verschieden ausprägten, je nach Umgebung und bestehenden Möglichkeiten. Im Verlaufe stellte er dann weiter fest, dass es keine chemischen, oder elektromagnetischen oder sonstwie "physikalischen" Einflüsse sein können, welche diese Diversifikation der Stammzellen bewirken, und nur noch eine Lösung über blieb: es wird durch etwas bewirkt, was man (noch?) nicht messen kann, und prägte den Begriff der Epi-Genetik, also über den Genen stehend. Man fühlt sich gleich an roland plocher oder wilhelm reich erinnert.
Und es ist schon schade, jemanden wie mutter, der ja eigentlich intelligent ist, zu sehen, wie schwer er sich tut, den Materialismus loszulassen, obwohl die Beweislage seit 100 Jahren absolut erdrückend ist. Man müßte ihm mal sagen, dass eine "materielle" und eine "informelle" "Welt" sich zum verwechseln ähnlich sein können, eine "informelle Welt" sich also täuschend echt wie eine "materielle Welt" geben kann ("hartnäckig", einstein), und das, was die Materialisten fälschlicherweise materielle "Gesetze" und "Kausalität" nennen, in echt informelle Regelsätze sind, welche auch Ausnahmen zulassen, siehe "dolly", "Sehen ohne Augen", bruno gröning, und so weiter.
Wenn also joachim mutter dann immer mit den Genen daher kommt, täte ar mal gut daran, bruce liptons wissenschaftliche Arbeiten sich anzuschauen. Denn bei "Genen" hört die Geschichte noch lange nicht auf, "Gene" sind bei weitem nicht die letzte Erklärung ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und da bruce lipton auch schon realitiv nahe dran ist, versteht er sich auch gut mit tom campbell, man betrachtet ein und dasselbe halt aus verschiedenen Perspektiven.
 

Tom Campbell and Bruce Lipton: Two Scientists "See the Same World"

 

 

 

 

Und wer dann gestern mal willi meinders Webseite coldreaction.net besucht, und gesehen, zur Kenntnis genommen hat, dass man es anscheinend nicht mehr schafft, diese hocheffizienten Energieerzeugungsformen zu ignorieren, dem will ich nun jetzt die Hoffnung auf eine bessere Zukunft nicht ausreden, doch ich möchte einmal mehr darauf hinweisen: diese Energieerzeugungsformen sind der

 

 

180° Antipode der sogenannten NWO

 

andrea rossi hatte es ja schon vor ein paar Wochen geschafft, ein Teil der entstehenden Wärme dieses Mini-Reaktors (1mm Durchmesser, ca. 10mm lang) umzuwandeln in Strom, welcher dann genommen wurde, um die ganze Geschichte autark zu betreiben. Das heißt, du mußt den Reaktor nur einmal mit einer Battere anschieben, und dann versorgt er sich selbst mit dem Strom. Andere holen mit Uran viel Wärme und Energie heraus, aber es geht auch smarter, wie man sieht. Euch den:


Strom abstellen ?
Die Heizung abstellen ?

Das ginge dann nicht mehr.
Hättet ihr eine Handvoll dieser kleinen Füllungen für den Reaktor in einer alten Zigarettenschachtel irgendwo liegen oder versteckt, könnte euch jeder das leben lang den Buckel runter rutschen. Ihr könntet jeden Quadratmeter nutzen, um Pflanzen, Obst, Gemüse zu ziehen, selbst im Winter, mit Beleuchtung und Beheizung, problemlos und ohne dass es etwas erwähnenswertes kosten würde. Nahrung wäre auf einmal lange nicht mehr so giftig, belastet und schädlich.
Mobilität: mittelfristig fallen alle Tankstellen, egal ob nun Öl oder Strom, einfach weg.
Überlandleitungen ?
Wofür noch ?
 

Ihr könnt also sehen, und das ist nur eine Skizze für den Anfang, den Rest könnt ihr euch selbst ausmalen, nämlich, es wäre der Horror schlechthin für die Agenda, nebstdem, wenn diese Techniken das Individuum erreichten, damit wohl auch nach und nach heraus käme, wie lange das bereits unterdrückt wurde, und was für eine Augenwischerei (eine de-fakto-Psyop !!) die Geschichte mit den Windrädern oder Solar war. Wie schon gesagt, ich hatte November 2012 jemanden getroffen, der das auch beherrschte, allerdings mit einer anderen Technik. Wie es aussieht, geht es darum, die "Colounb-Barriere" zu überwinden, was anscheind mit einer Art Resonanz geschieht, wie ja auch tesla mal einen ganzen Bezirg mitsamt seiner Hochhäuser zum Wanken brachte, so, dass schon die Scheiben herausflogen, nur mit einem bei ihm installierten, kleinen Oszillator. Und so kann man wohl auch die "Coloumb-Barriere" "kaputt machen", mit Oszillation, Resonanz.
 

 

 

 

 

Das war aber auch gestern der Grund, warum ich geschrieben hatte, dass ich es für ausgeschlossen halte, dass diese hocheffizienten Energieerzeugungsarten jemals den menschen erreichen, geschweige denn in eine Art, dass er die Füllung des Reaktors nach dem Abkühlen selbst via einer Patrone wird durchführen können (was jetzt LENR betrifft)
Technisch scheint das absolut problemlos möglich zu sein. Doch der Punkt ist einfach folgender, diese Techniken sind der:

 

 

180° Antipode der sogenannten NWO

 

 

Alles, was beabsichtigt ist, oder jedenfalls ein großer, großer Teil davon, wird mit solchen Systemen konterkariert. Und wenn man jetzt sagt: "man wird es unmöglich für ewig deckeln können", dann würde ich schon beipflichten, doch, welche Reaktionen seitens der Agenda dürften wir erwarten, sollten solche Energieerzeugungsformen an der Schwelle sein, das Individuum zu erreichen ?
Ich nehme an solch einer Stelle immer einen machiavellschen Blickwinkel an, und würde antworten, dass von Seiten der Agenda alles getan werden wird, was möglich ist, um das zu verhindern. Also wirklich: alles, was möglich ist. Und sollte 95% dieses virtuellen Spielplaneten dafür in Schutt und Asche gelegt werden müssen, dann wird das eben getan, so einfach ist das.

Denn, wie gestern schon erwähnt, dieses Spiel hier trägt den Titel: Faschismus.
Und es ist nicht vorgesehen, dass sich der Charakter dieses Spieles ändert, denn es ist bei Satun in dem Regal "dystopische Lehr- und Abenteuerspiele" eingeordnet, und hat dort schon seit Anbeginn der Zeiten seinen festen Platz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


27.12.2019 n.Chr.

Eine ganze Menge Material zum Thema DSE habe ich noch von der Uni Leiden, und der Uni Wien ( emer. o. Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Anton Zeilinger und seinen Studenten) gefunden, aber das dann irgendwie später, in einem Rutsch mit dem, was ich dazu noch an Details auftreibe, später.

Für jetzt mal wieder Gebabbel um den Zustand und Lauf der "Welt", sofern ich für das aktuelle Geschehen überhaupt noch etwas sagen kann, da in letzter Zeit mich das "Gegenwärtige", wenn man es überhaupt so benennen könnte, mehr oder minder nur noch per Zufall, oder als Randnotiz erreicht. Wobei man allerdings davon ausgehen kann, dass dasjenige, was sich ohnehin grundlegend seit hunderten und tausenden Jahren gleich geblieben ist, nicht mal so eben in ein paar Wochen oder gar Monaten ändern wird. Und was ist dieses Grundlegende ? Nun ja, es ist immer das Das Selbe, schon der Latschenträger mußte sich, wie wohl alle davor, und eben auch alle danach, damit herumärgern, eben der allgegenwärtige

 

 

 

 

 

 

... im Volksmund auch Faschismus genannt.
Ich hatte das schon einmal nur kurz angedeutet, schon allein das "Person-Konzept" ist bereits lupenreiner, angewandter Faschismus, oder, was sogar noch eher zutrifft, weil es den Kern besser Beleuchtet: Satanismus. Dieser Satanismus also beherrscht den täglichen Sprachgebrauch der menschen, ihre Korrespondenz, Schriftverkehre und so weiter, sie sind Hals über Kopf darin eingebunden, und - spielen mit, und bedienen das Konzept "Person" freiwillig.

Ihr könnt ja mal mit irgendeiner Suchmaschine (ich weiß, google kann man eigentlich nicht mehr nutzen, weil man nichts mehr findet, außer was auf Linie der marxistischen Agenda ist) mal suchen nach folgendem: "Bücher biologie arten gattungen und spezies".

 

 

Da kommt dann bei Google wie immer, fast nur noch Mainstream heraus, also eben die darwinsche, materielle "Evolutions"theorie und noch einiges mehr, aber halt in der ganzen Klassifizierung der noch immer halbwegs vielfältigen Welt der pflanzlichen, wie tierischen lebewesen, also in Gattungen, Arten, Species, und so weiter, werdet ihr keine einzige Species treffen, die "Person" benannt wird.


Im Verzeichnis der lebendigkeit ist "Person" nicht vorhanden.
 

Und die Konsequenzen sind weitreichend.
Das ist Rabulistik, und glaubt nicht, dass die "Kirche" und Freimaurerei, und was da schon immer an Magie dahinter stand, sich das Alles zum Spaß hat einfallen lassen. Die meistem Menschen gehen in der Person auf, und zählen sich freiwillig nicht mehr zu den Reich des lebendigen. Sie schreiben, sagen und denken sich also selbst wohin ?
Na, so schwer ist das doch nicht. Wenn es nicht das Reich der lebendigkeit ist, bleibt ja allzu viel nicht mehr über. Und jetzt versteht ihr, warum ich das mit dem "im täglichen "leben" im Satanismus aufgehen" durchaus ernst gemeint habe.
"Ach, das ist bloß Rabulistik", wird so mancher sagen, aber andere nehmen dich beim Wort, denn du stimmst ja freiwillig in das Konzept "Person" ein, und dieses Konzept ist ein Konzept des Handelsreiches, des Totenreiches (auf hoher See, admirality law, "holy See", wie es auch so vom Vatican genannt wird.).

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihr kennt das ja wahrscheinlich zu Genüge.
Diese ganze Thematik war für mich sehr zentral ~ 2012-2013, bis ich dann realisierte, dass das Ganze nur red Tape ist, wie man im Englischen sagt, und nicht mehr, als endlose in sich geschlossene Endlosschleifen beherbergt, es also nirgendwo hin führt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Worauf ich dann wohl mitte 2013 mein "altes Web" nicht mehr weiter geführt habe, und dann eben zu den neuen Energieerzeugungsformen gewechselt bin mit diesem Web, wo ich dann allerdings auch feststellen mußte, in der Recherche, dass der Faschismus auch hier (Schule, Uni, "Forschungseinrichtungen", etc.) wesentlich tiefer und breiter bereits verankert ist, als ich vermutet hätte.
Da könnte ich aus damaligen Zeiten viel erzählen, aus Leserbriefen, dass Studenten der Motortechnik, als sie begannen festzustellen, dass man ja mit diesen oder jenen kleinen Modifikationen (verschiedenste Anwendungen von Wasser) den Spritverbrauch deutlich senken könnte, vom Lehrer bereits ! gesagt bekamen: "verbrennen sie sich bei diesem Thema besser nicht die Finger".

Also, soweit war es damals schon, dass Lehreinrichtungen komplett faschistisch (Einheitsbrei, die Insel, Equilibrium) durchgetrimmt waren. Und so ist mir gestern dann auch aufgefallen, dass die "Quanten"-Experimente der Uni Wien, unter anton zeilinger auch teilweise unter dem Namen "nano-Physik" liefen, was natürlich clever ist, wenn man Gelder braucht. Weil "nano" klingt immer hip, und das dabei vielleicht etwas abfällt, was man für die neferiöse Agenda nutzen könnte, also werden Gelder bestimmt leichter bewilligt.
Zu den Experimenten von zeilinger komme ich irgendwann die nächsten Tage. Es hatte mich etwas Zeit gekostet, darauf zu stoßen. Ich wußte zwar von tom campbell, dass das DSE auch mit noch größeren (?) Molekülen, als dem C60 durchgeführt wurde, aber da er nichts weiter sagte wie und wo, blieb es dann dem Zufall überlassen, dass ich darauf stosse, was eben gestern der Fall war. Hier das Molekül. Ob das größer, als ein C60 ist ? Naja, jedenfalls ist es nicht ganz so rund, und der Name schon garnicht ... "Phthalocyanine"

 

 

 


Jede "Ecke" entspricht einen Kohlenstoff-Atom, da müßte man mal zählen :-)
Doch, wie gesagt, mehr davon später.

 

Da das hier ja jetzt ein loses Herumgebabbel über alles Mögliche ist, aber eben "alles Mögliche" zumeist in irgendeiner Art immer verbandelt ist, mit dem, was man "Faschismus" nennt, und auch so verbandelt ist, dass dieser, wie auch immer versteckte Faschismus dann stets als die zentrale Ursache des jeweiligen Mißstandes in diesem oder jenem Gebiet sich entpuppt, darf man sich halt nicht wundern, dass er hier immer so präsent ist. Denn es ist beinahe egal, welchem Thema man sich widmet. Sobald man etwas in die Tiefe recherchiert, stellt man einen Mißstand fest, und wenn man denn der Ursache, dem Grund folgt, ist es immer derselbe: Faschismus.

Hier dazu ein Tipp, in Richtung Gesundheit.
Also, wenn selbst ein joachim mutter es schafft, sich mit (falschen) Nahrungsergänzungsmitteln de facto zu vergiften (mit Schwermetallen !!), dann sollten wir noch weiter auf der Hut sein, als wir es jemals waren. Halte ich für Pflicht. Es scheint nochmal schlimmer bestellt, als man dachte.
Ich weiß, es ist nervig, und kein guter Gedanke, außer es ist nunmal besser, gesund, als krank zu sein ...
Hier nur ein Tipp, wer das bei mutter überhört hat: http://www.schwermetallausleitung.at/dmps-ausleitung.html.html

 

Todsicher krank – zurück zur Gesundheit | Dr. med. Mutter| Back to School

 

 

 

Ich empfehle joachim mutter in letzter Zeit wieder häufiger, doch er hatte - für mich jedenfalls - so eine erbsenzählerische Phase gehabt, also lupenreiner Materialismus, dass ich ihn eine Weile einfach nicht hören konnte. Jetzt ist es schon besser geworden, und joachim nennt es halt "Gene", warum eben dieser mensch mehr von etwas, und der andere mensch weniger von derselben Substanz oder Verhaltensweise betroffen ist.
Sie brauchen halt immer noch ihr materielles, stoffliches Erklärungsmuster. Aber sei's drum, er gibt ein paar sehr ! nützliche Hinweise.

 

Ja, und das hatte ich vergessen, zu erwähnen.
Für willi meinders (coldreaction.net) war doppelt Weihnachten, und er hatte es auch auf seiner Webseite so veröffentlicht

 

 

 

Also hin da, ist spannend zu lesen

 

Nur, wie gesagt, und für den, der meine Einschätzung zum Thema "hocheffizienter Energiegewinnung" noch nicht kennt - diese Formen von Energieerzeugung, welche es problemlos zuließen, ökonomisch !! Wasser zu entsalzen, es in die Tiefen von Afrika zu befördern, und dort zur Bewässerung von Getreide- oder Gemüsefeldern zu dienen (nebst Versorgung der menschen mit Trinkwasser), die es ökonomisch erlauben würden, beleuchtete und beheizte Treibhäuser zur Gemüsezucht oder wasweissichich sogar in der Antarktis aufzustellen, diese Energieerzeugungsformen sind der

 

 

180° Antipode der sogenannten NWO

 

180° Antipode ist zwar ein halber Pleonasmus, ich lasse es aber aus so stehen, weil 180° eine starke visuelle Wirkung hervor ruft. Doch zurück zur Einschätzung.
Wer sich noch nie mit diesem Thema, und den Auswirkungen beschäftigt hat, für den klingt es erstmal befremdlich. Doch gerade hier, mit diesem Web, hatte ich mich eindringlichst mit der ganzen Materie, den global gesellschaftlichen Auswirkungen und so weiter, beschäftigt (ähnlich intensiv, wie zuvor mit der faschistisch-satanistischen Agenda), dass mir klar wurde, dass es nicht gehen kann, dass auch nur der kleinste Ausläufer dieser neuen Energieerzeugungsformen den menschen erreicht.
Das geht schlichtweg nicht.
Stellt euch vor, plötzlich keine Gifte mehr, kein Stress, die Nahrung wird wieder Top - DAS GEHT NICHT, das beißt sich 180° mit der Agenda


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Wenn ihr zart besaitet seid, dann hört euch joachim mutter besser nicht an, denn er geht auch noch auf 5G und die Folgen für die Insektenwelt ein. Doch nochmals zurück, wer also weiß, welche Auswirkungen es haben würde, wenn diese neuen Energieerzeugungsformen das Individuum erreichten, der weiß auch, dass diese - unter keinen Umständen - und durchaus im machiavellschem Sinne gemeint, das Licht der "Welt", besser, der Öffentlichkeit erreichen dürfen. Eine schnelle Zusammenfassung dazu (ich habe hier noch weit mehr geschrieben) ist links, unter "ungeliebte Energie".

Das heißt aber auch, schauen wir uns das Ganze unter der machivellschen Perspektive an, dass, je näher diese Erfindungen daran sind, das Licht der Öffentlichkeit, und das Individuum erreichen zu können, desto mehr ist, oder muß man rechnen mit einer Reaktion seitens der Agenda, wozu ich auch, und insbesondere 5G zähle, welches natürlich ein zauberhaftes Mittel für eine globale Agenda ist.

 

Ich habe das schon ein paar Mal gesagt, dieses Spiel hier ist bei Satun im Bereich "Faschismus" sortiert, und die Möglichkeit eines "Gamechangers", welcher die Characteristik total ändern, und eine Neusortierung in ein anderes Genre bei Satun erfordern würde, ist einfach unsinnig.
Meines Erachtens jedenfalls.
Denn dieses Spiel trägt nunmal den Titel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


26.12.2019 n.Chr.

Gestern bin ich eher durch Zufall auf diese Skizze gestoßen, welche thomas young 1803 der royal Society vorlegte, einer der üblichen wissenschaftlichen Gesellschaften, denke ich.

Er legte diese Skizze 1803 vor, um darzulegen, dass sich Licht wellenartig ausbreitet.
Soweit bin ich noch nicht gekommen, aber da mit den Öffnungen "A" und "B", sowie den "Tälern" "C,D,E,F" ja letztlich ein Doppelspaltexperiment gezeigt wird, gehe ich davon aus, dass diese Zeichnung nach ersten Experimenten mit einer Doppelspaltanordnung für das Licht statt fand.

 

 

thomas youngs Biographie ist interessant, er wird von manchen bezeichnet als "der letzte mensch, der alles wußte". Ich habe mich ein paar Minuten eingelesen, in thomas young, weil mir auch die Historie dieses Experimentes von Bedeutung ist.

 

 

Nur, und hier bemerke ich dann sogleich, dass hier schon wieder etwas hingebogen wurde. Die Skizze oben paßt scheinbar wunderbar zur Theorie der Wellen, da kann man nicht meckern. Also, entweder funktionierte es aufgrund der Art der Lichtquelle, die ihn zur Verfügung stand, nicht mit einem Spalt, jedoch gehe ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit dieses Experiment auch mit einem Spalt gemacht hat. Also hat er entweder gelogen, oder unterschlagen, oder ist aus einer gewissen technischen Unzulänglichkeit nicht auf das Diffraktionsmuster gestoßen, welches auch ein Einzelspaltexperiment aufweist.

Denn schaut euch nochmal oben die Skizze an, funktioniert (scheinbar) super ! Wellen, Interferenzen, alles toll. Doch nun nehmt youngs eigene Theorie, mit den Wellen, einen Zirkel habt ihr ja, und schließt eine Öffnung. Und nun fangt an mit dem Zirkeln.
Genau, es kommt nach dieser These youngs nichts bei heraus bei einem Einzelschlitzexperiment, ganz im Gegensatz zur Wirklichkeit, in welcher auch mit einem Einzelschlitz, und das sogar abhängig von der Schlitzbreite, eine gewisse Variation von "Interferenzen" auftritt.

 

 

Im Verlaufe dieses Artikels erfahrt ihr dann auch noch, wie man mit ~10 Euro ein perfektes Einzelschlitzexperiment selber aufbaut. Ist auch im Netz schnell zu finden, wenn man sich mal 15 Minuten Zeit nimmt.
Insofern ist das ESE nochmals viel spannender, als das DSE, weil man eben bei dem DSE noch mit etwas Mühe hin- und herargumentieren kann mit "Wellen" und "Interferenzen", etwas, was beim DSE schon nicht so einfach hinzubiegen ist, aber beim ESE schon mit Kopfständen verbundene Klimmzüge erfordert, wie man an den diversen Publikationen und Erklärungen so sehen kann. Plötzlich und auf einmal "reagieren die Wellen mit sich selbst". Das tun sie aber auch nur beim ESE, und sonst nirgendwo anders ...

Und hier - es muss kein einzelner 1/10mm großer Spalt sein, nein, es kann auch ein Loch mit 1/10mm sein, also ein Einzellochexperiment (ELE) dort sieht das ganze dann, aufschlußreicherweise, so aus:

Also, für "Interferenzen" benötigen wir keine zwei Spalte, oder circulare Öffnungen mehr, eines davon langt auch. Das ist auch für mich einer der Punkte, warum das ESE eigentlich nie irgendwo im Zusammenhange mit dem DSE erwähnt wird, jedenfalls nicht in den normalen (populären)Publikationen, sei es nun auf Papier oder in Videos und Animationen.
Denn natürlich läßt sich bei mehreren Schlitzen leicht eine  "Interferenz" herbei konstruieren. Doch leider stört ein ESE dieses gesamte Gedankengebäude zutiefst, und man jetzt zur Erklärung des ESE einen völlig neuen Mechanismus sich ersinnt, nämlich, dass dort die Wellenlänge irgendwie mit sich selber reagiert,

 

"Under the Fraunhofer conditions, the wave arrives at the single slit as a plane wave" ...

 

Ich meine, auf solchen Unsinn muß man erstmal kommen ("you can't make it up", sagen die Engländer"), um sich das Ganze hinzubiegen, jetzt auf einmal ist es eine "plane Wave", eine "flache Welle", die vor dem Schlitz "arrives", also "ankommt". Hört sich beinahe an, wie "flache Erde" ...

 

 

Dass das Ganze aber auch funktioniert, wenn man in einzelnen "Portionen" die Geschichte ablaufen lässt, und sich dann Stück um Stück, "Bit by Bit" dann das Diffraktionsmuster aufbaut, und damit die "Wellentheorie" und "Interaktion mit sich selbst" komplett hinten runter fällt, das läßt man ebenso geflissentlich unter den Tisch fallen.

 

 

 

 

 

tom campbell hat da schon recht, und mich kotzt es auch gewaltig an, dass man mittlerweile davon ausgehen muß, dass "Wissenschaft" nur noch aus einer Märchensprache besteht, welche nur halbwegs schlüssig bleibt, wenn man innerhalb der Märchennarrative bleibt´.

"Hier passiert dies" - "arg, Scheiße, dann müssen wir das so erklären".
"Ja, aber hier passiert aber dies" - "verdammt, dann müssen wir uns was anderes einfallen lassen, hier !"
"Wie passt denn das wieder hiermit zusammen ?" - "Mist, das braucht eine neue Erklärung".
"Und warum geht das Ganze dann auch völlig ohne Interferenz ?" - "Halt's Maul, und rechne selbst" (O-Zitat Richard feynman - "shut up, and calculate")

 

Aber na gut, was wundern wir uns ?
Nachdem wir nun herausgefunden haben, dass eigentlich alles gelogen ist, warum sollten "die Wissenschaften" eine Ausnahme machen ? Und nicht nur campbell, sondern auch bruce lipton, und selbst dietrich klinghardt und viele andere mehr sagen es mittlerweile frei heraus, dass alles, was noch von der Annahme eines "Primates der Materie" ausgeht, egal, ob es nun aus universitären oder sonstwelchen Kreisen kommt, einfach nicht mehr "wissenschaftlich", geschweige denn "Wissenschaft" genannt werden kann.

Ich bin schon seit Tagen am Grübeln, wie man die verschiedensten Ergebnisse und Diffraktionen des DSE, ESE, ELE, und dann noch mit verschiedenen Spaltbreiten, verschieden "großen" und "nahen" "Lichtquellen", von Laser bis Sonne, unter einen Hut bringen kann, denn es gibt, meines Erachtens nur eine Erklärung, und eben nicht hier mit dieser Annahme, dann dort mit der, und beim nächsten dann wieder was anderes. Alles, so sehe ich es, beruht auf einem Phänomen.

Hier der Test am Strand, Sonne, Doppelschlitz "im" Pappkarton.
Jetzt wissen wir auch (unten), dass wir das selbst mit einem Einzelschlitz und einem Pappkarton und Sonne den Versuch selber machen können

 

 

 

Ich glaube auch einfach, dass man "nicht weit kommt" (niels bohr), wenn man noch denkt, dass da links der Laser, dazwischen dann irgendwas, und rechts die Leinwand, und nun kommen von links nach rechts irgendwelche "Etwasse", und machen "Etwas", also Zeit und Raum und Bewegung (Materie) involviert ist. So geht das nicht, meines Erachtens. Wenn man sich das "Phantom-DNA-Experiment" anschaut, dann muß der Laser nicht zuerst durch das Reagenzglas mit der Probe, und danach kommt dann das "leere" Reagenzglas. Nein, es geht auch umgekehrt, der Laser ist "zuerst" durch das "leere" Reagenzglas, und dann durch die Probe, und es kommt das gleiche Ergebnis bei heraus.
Oder das DQCEE, wo es auch klar wird, dass "Zeit" einfach völlig anders verstanden werden muß, sollte es "Zeit" in den Sinne von "sein", wirklich "geben".

Wenn ich mir also diese zahlreichen Phänomene anschaue, die herausgespuckt werden vom DSE zum ESE zum ELE zum DQCEE und so weiter, so stelle ich fest, dass sie sämtlich mit "Nähe" zu tun haben, "großer Nähe" sozusagen. Soll heißen, ab einer gewissen Spaltbreite kommen sehr viele einzelne "Formeln", oder "Codes" zusammen, welche - jetzt nurmal als Denkangebot - nie aufeinander abgestimmt wurden, da sie einen eigentlich nie vorkommenden "Grenzbereich von informeller "Realität"" darstellen, welcher halt, unter normalen, natürlichen Umständen, eigentlich nie zustande kommt. Es gibt für diesen Bereich sozusagen "keine Information", keinen "Code", wie zu verfahren ist. Und der "Default, und das haben ja heisenberg und max born herausgearbeitet, also der "Standardwert" in Abwesenheit von "Information", ist eine (gaußsche) Normalverteilung, und, wie es aussieht, eine iterative Normalverteilung (in Richtung der Nähe, also quer zum Schlitz).

 

 

 

 

 

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Und hier, was ihr braucht, einen 5 Euro Laserpointer, eine alte Dose, und ?
Anschauen, ihr bleibt unter 10 Euro, und, es ist super-einfach, mit einem super befriedigendem Ergebnis !

 

Das Einzelschlitz-Experiment, einfach zuhause gemacht

 

 

 

 

 

 


25.12.2019 n.Chr.

Frohe Weihnacht !

 

Ging es einigen von euch auch so, gestern, also, man sitzt am Tisch, ein paar mehr Menschen am Tisch, die sich sonst in dieser Konstellation nicht zusammenfinden, doch auffällig häufig in der "Konversation" fällt der Satz: "ich hatte gestern im Fernsehen gesehen", "da haben sie im Fernsehen vor ein paar Tagen gezeigt, wie ..", naja, und so weiter.
Wenn man solche Sätze überhaupt nicht mehr zu hören gewohnt ist, dann fällt das richtig auf. Auch, dass vielleicht 30-50% der Unterhaltung alleinig ! nur um die Wiedergabe dessen gehen, was man im TV gesehen hat. Ich schreibe "alleinig", weil etwa selbst eine Antwort auf dasjenige, was der eine geschildert hat, nicht etwas war: "hm, das könnte vielleicht daran gelegen haben dass" (also eigenes Denken), sondern eine Antwort nur gegeben wurde in folgender Art: "ja, ich hab gesehen (im TV), wie ...", naja, und so weiter.

Es ist krass.
Die Menschen nutzen das Internet zwar schon, aber, wie es aussieht, nur dafür, um sich eingehend darüber zu informieren, wo denn nu die bestmögliiche Akku-Heckenschere, Kaffeemaschine, Saftpresse oder sonstwas, für den günstigsten Preis zu bekommen ist. Ich meine, es geht immerhin um Information !, wenn vielleicht auch nicht die dringendste, doch vielleicht auch auf die Idee zu kommen, die bestmöglichen Informationen, mit dem geringsten Anteil an Lüge, auch mal für den weiten Bereich der noch den Menschen betreffenden, möglichen Informationen, zu suchen, das fällt ihnen anscheinend nicht ein.
Über die Heckenschere, die Zertifizierungen des Motoröles, den günstigsten Anbieter für die neue 66 Zoll LED - Smartglotze können sie stundenlang wohl Anbieter um Anbieter vergleichen, doch wenn ich ihnen vielleicht nur von roland plocher erzähle, seiner Arbeitsweise, respektive der völlig "irren" Funktionsweise (Mangan :-)) seiner nachgewiesenermaßen wirkenden Produkte, oder auch "Sehen ohne Augen", und sie darauf hinweise, dass sie das in nur ganz kurzen Häppchen auch selbst ziemlich schnell und einfach nachprüfen können, weil es bereits enorm viel Material gibt, dann erntet man vielleicht kein Schulterzucken, weiß aber, dass es niemals dahin langen wird, dass sie am nächsten Tag das noch behalten haben, ganz geschweige davon, es vielleicht gar recherchieren würden.

Es ist natürlich das eine, relativ verbreitete, wenn auch nicht normale "Ende" des Verhaltens von menschen.
Doch Ausnahmen gibt es, und es scheint das Alter eine gewisse Rolle zu spielen. So mir vor etwa 3 Wochen jemand, der mir einen F5B-Wettbewerbsflieger (RC) vorbei brachte, ich hatte den gekauft, und er war nicht weit weg, so brachte der Besitzer mir den Flieger vorbei. Er, etwa 30, technikaffin, und vermeintlich fortschrittlich "fahre seit 8 Jahren nur e-Autos" (Carsharing), "und wenn's vom Geld langt, dann leihe ich mir einen Tesla", relativer Gutmensch, Freundin irgendwas mit Sozialdingens, aber nicht ganz so der totalindoktrinierte Typ, sondern schon noch offen, was ich nutzte, um an der richtigen Stelle anzupacken im Gespräch, außerhalb des Modellbau-Fachjargons. Er hatte etwas Elektrotechnik studiert, war Selbsständig im Bereich Programmierung und Software, und das war dann für mich ein guter Hebel. Denn, wenn jemand "wissenschaftshörig" ist, so ist das manchmal eine gute Hintertür, mit solchen großen Namen wie plnack, einstein, bohr, heisenberg und so weiter, zu punkten, und mal eben im Gespräch das Doppelspaltexperiment jemanden näher zu bringen.
Und so gelang es mir, binnen kürzester Zeit, das "Staunen" zu wecken, diese "Staunen", von welchem Plato meinte, dass am Anfang jeglichen Lernens steht, naja, und es war ein voller Erfolg. Was ich ihm auch zeigte, er photographierte es, oder machte sich Notizen, und meinte ab und an: "das wird bestimmt auch was für meine Freundin sein".

 

 

 

 

 

 

Hier zeigt es sich dann tatsächlich von Vorteil, wenn man so viel Zeit investiert hat, das DSE (wozu auch der Komplex von single-slit, triple-slit etc. gehört) oder eben auch DQCEE, immerhin so einigermaßen, in ihrer Tiefe zu verstehen. So könnte ich das sogar das DQCEE, glaube ich, komplett aus den virtuellen Kopf referrierren und skizzieren, incluvive fast aller Implikationen. Ich sage hier "fast aller", weil ich mich in die Materie des "Entanglements", also der Verschränkung noch nicht eingewühlt habe. Ich sage jetzt bewußt "eingewühlt", und nicht "eingelesen", da im Geschriebenen zu diesen Zeit mehr Miß- als Verständnis liegt, und die Sprache, gerade wenn es um das DSE, DQCEE geht, sehr verwaschen und märchenartig ist, da man, auch und vielleicht sogar, was universitäre Publikationen angeht, sie alle gerne ihre "Teilchen" und "Wellen" noch behalten möchten, welche jedoch seit über 100 Jahren nicht mehr sind als

 

universitäre Zombies.



Teilchen und Wellen sind schon lange tot, warum spricht sich das nicht rum ?
Spätestens 1999 war das dann zu 200% klar, für die Halbbemittelten.
Für die Vollbemittelten reicht natürlich 100%, da ja bohr, einstein, planck etc. vor 100 Jahren vollkommen klar war, was die Ergebnisse des DSE mit sich bringen (Implikationen). Doch stehen geblieben war ich ja bei der "Verschränkung", und das ich mich da noch reinwühlen muß.

Wie gesagt, das ist nicht einfach, eben weil die meisten Erklärungen auf einer scheinphysikalischen Märchensprache beruhen dürften, man also extrem aufpassen muß, was da geschrieben steht, und es eben, gegebenenfalls, sofort !, sich umwandeln sollte in eine Sprache, ein Konzept der Informalität, sofern es irgendwie scheinmateriell noch mit "Wellen" o.ä. in der Erklärung hadert.
So lag ich heute bestimmt 3 Stunden wach, und dachte an die "Zwischenräume" des Diffraktionsmusters, egal nun, wieviel Schlitze es waren.

 

 

 

 

 

Also an die Bereiche, wohin sich partout kein "Teilchen" verirren wollte, partout sich die "Interferenz" nicht zum positiven, Richtung "Sichtbarkeit" ausbilden wollte. So hatte ich mal eine Zuschrift bekommen von jemanden, welchen ich über die Jahre doch näher kennen gelernt hatte, und er schrub mir, dass er noch einfach nicht den Punkt hat, also den springenden, was es also ist, was dieses DSE zur Mutter der Infotrmations- respektive Quantenphysik macht. Da ist es wirklich so, wie bohr meinte, nämlich, man erkennt es am allerbesten, dass man das Doppelspaltexperiment nicht verstanden hat, daran, dass man nicht zutiefst geschockt ist.

Daher ja, wie ich es oben schon gesagt hatte, der profunde Schock erstmal denjenigen vorbehalten war, welche die in diesem Bereich cleversten virtuellen Köpfe ihrer Zeit waren, mittlerweile kennt ihr ja die Namen.

 

Hier einmal von 1803, seine Präsentation der Ausbreitung von "Wellen"

"Thomas Young's sketch of two-slit diffraction for water waves, which he presented to the Royal Society in 180

 

Ihr seht, hinten am "Detektor" ließe sich so etwas zu, wie ein Denkmodell aus "Wellen und Interferenzen" (C D E F))

 

Wenn das da der Detektor ist, ganz rechts, und es "Wellen" sind, und ich nun das typische "Interferenzmuster" erhalte, dann müßte ich aber, wenn ich "Detektor" nur einen Huch nach vorne, oder nach hinten schiebe, sich ein

 

invertiertes !

"Interferenzmuster" einstellen. Komischerweise hat noch nie jemand zufällig den Detektor genau in diesem Abstand platziert, so, dass sich ein invertiertes Interferenzmuster zeigt, was es ja geben müßte, wenn es "Wellen" wären.
Gut, für bohr, einstein, planck und die Truppe war es ja klar, dass Wellen, und wohl auch aus eben dargelegten Grunde, nicht zur Erklärung in Frage kommen können, also gleich kategorisch angegangen, kantisch transzendental, nämlich über die Fragestellung:" was sind die Bedingungen der Möglichkeit". Ein Detektor, der 100nm (Nanometer) entfernter aufgestellt, dann "Interferenzmuster" x zeigt, dann wieder 100 nm "Interferenzmuster" y, dann wieder weitere 100 nm entfernt Muster z zeigt, wäre schon wenigstens immerhin ein kleiner Indikator, dass es sich um "Wellen" handeln könnte (mal abgesehen von all den anferen Anomalien).

Doch irgendwie haben wohl alle den Detektor zufällig zu 100% in der exact richtigen Entfernung aufgestellt, auf den Nano-Millimeter genau.

 

Alle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Passend zur Weihnachtszeit.

Es klingt, wie ein Märchen.

Also ist es mit höchster Wahrscheinlichkeit wahr.

 

Denn alles steht ja auf dem Kopf

Alles

 

 

 

Wie geht es vor der Leinwand zu ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


24.12.2019 n.Chr.


Ich wünsche allen für heute schonmal einen besinnlichen heiligen Abend, und dann noch schöne Festtage, wie Rauhnächte !

Und was soll man in diesen Tagen schreiben ?
Der Faschismus, im Volksmund mittlerweile auch Verschissmuss genannt, liegt mir jetzt zwar grad in den Fingern, als Thema, aber ich verschone euch in diesen Tagen damit. Mal sehen, wie lange ich es unterdrücken kann :-)
In Dänemark sind über Sylvester alle Häuser ausgebucht, man sieht zu, dass man diese "tolle Zeit" nicht in der Stadt verbringen muß.

Was mir noch auffiel,  war, dass ich mit Begriffen, wie OBE, astral (-Reise), NDE, AKE relativ sorglos umgehe, weil ich einfach davon ausging, dass eigentlich jeder wissen dürfte, was überhaupt eine OBE (AKE), sprich: außerkörperliche Erfahrung, und wie sie sogar von nahezu jedem erlernbar ist, doch wurde mir dann klar, dass ich nicht zuviel voraussetzen sollte, denn nicht viele Menschen haben soviel Zeit, sich vielen unterschiedlichen Themen in der nötigen Tiefe zu widmen, welche es braucht, diese hinlänglich zu verstehen.
Selbst viktor schauberger verwendete den Begriff "Astralkörper" völlig selbstverständlich, aber ich muß zugeben, dass auch ich damals, etwa 2013, als ich seine Schriften las, nicht den Hauch einer Ahnung hatte, was er denn damit wohl werde meinen können.
Da werde ich mich dann also demnächst mal dranmachen, eine Übersicht zu geben, weil auch dann in diesem Zusammenhange Begriffe, wie ich sie mir oben schon vorgemerkt habe, also "dazzling Darkness, black void, point Consciousness" erst in einem Gesamtrahmen verstanden werden können. Doch es gibt ein stimmiges Bild ab, sogar abgerundet noch durch die Erfahrungen von Menschen, dann spielt dort hinein, was der roland plocher macht, und schließlich sind wir wieder beim "Aufbau von Allem", dem DSE, DQCEE, und alles paßt sehr gut zusammen, fügt sich nicht nur zu einem stimmigen, sondern sogar zu einem alles umfassenden, stimmigen Bild, daher eben auch die ganze OBE, AKE-Geschichte ein Stück dieses Puzzles ist, und als solches herausgestellt zu werden, einfach nützlich für das Gesamtverständnis ist.
Kommt also, ist auf'm Zettel.

Und ihr merkt, bezüglich der Empfehlungen hier kein im Moment igan, kein icke, kein matt und auch keine Empfehlungen der üblichen, oder auch neuen Apologeten mehr aus dem deutschsprachigen Raum bringe.
Aber das hängt damit zusammen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich erachte einfach sehr vieles an Beiträgen für müßig in diesen Zeiten. Sehr vieles wissen wir bereits, und wenn popp und herman bei der AZK wieder mal über das "Blutgericht Europa" reden, was erzählen sie neues ? Garnichts. Das Pferd ist schon lange tot, und dass die Dinge alles andere, als besser werden, dazu braucht es keine AZK mehr. Also jedenfalls hier nicht, denn ich gehe davon aus, dass, wer hier gelandet ist, eh' schon 20x "durch" ist, naja, oder jedenfalls einmal "durch".
Einmal durch langt ja auch, für's Gröbste.
Das Pferd ist tot, der Sozialismus, Kommunismus, Marxismus etc. bereitet die maximale Fallhöhe vor, es soll halt alles in den Geschichtsbüchern nachher so aussehen, als sei alles eine unglückliche Verkettung von mensch- und naturgemachten Zufällen gewesen. Doch da braucht man eben überhaupt nicht mehr draufrumreiten, noch kann man es, denn: das Pferd ist tot. Totgeritten. Die Themen hängen schon jeden zum Halse raus, mir auch, klar, nix Neues, kein Leben mehr im Thema, es ist tot.
Oder doch Scheintot ?

Kann ich jetzt noch nicht sagen, wir erleben jetzt jedenfalls, wie die Mechanismen offen gezeigt werden, allerdings noch nicht in allen Details, aber man kann doch gut sehen, dass es doch genau in der üblichen Schiene läuft, die man vermutet hätte. So ist das, wenn darin nichts Neues, kein leben mehr drin steckt.
Und wer hat schon Bock, das ewig Gleiche sich anzuhören, nur vielleicht in einer anderen Intonierung ?
Was ist denn überhaupt betroffen ?
Richtig, das Theaterstück.
Ist es das Theaterstück, was wichtig ist, oder, was es uns lehrt ?
Genau. letzteres.
Daher ja zu allen Zeiten gesagt wurde, dass es überhaupt nicht darauf ankommt, wie alt du wirst, sondern einzig und allein, was du bis dahin gelernt hast. Und de fakto, bei den meisten Apologeten und durchaus Wissenden, ob nun aus dem englischen oder deutschen Sprachraum, findet eigentlich nichts neues mehr statt, man lernt einfach nichts mehr dazu, weil eben auch nichts neues mehr in diesem dazulernbar ist. Es ist kein leben mehr drin, das Pferd ist tot.
Wenn jetzt ein igan im letzten Podcast "Dürre by Design" mal die Details auflistet, also wie es über diverse, zusammenhängende Mechanismen, veranstaltet wird, dass Australien in dieses oder jenes Szenario geführt wird, so ist es das, was ich oben mit dem Passus "wie die Mechanismen offen gezeigt werden, allerdings noch nicht in allen Details" und "Scheintot" gemeint habe, dass also schon noch etwas Neues zu sehen ist, auch wenn es halt nur das weitere aufgedeckte Zahnrädchen der Maschine ist, deren Arbeitsweise im Groben ja zu Genüge kennt. Was meine igan zu den zig-Millionen Toten im Kommunismus: "da macht man halt eine Landwirtschaftsreform, von welcher man weiß, dass sie überhaupt nicht funktionieren wird, und schon hat man das gewünschte Ergebnis, zig-Millionen Tote, und in den Geschichtsbüchern steht dann, dass man es nicht hatte ahnen können, während es von hinten bis vorne exact so geplant war".
Es passiert also insofern auch in Australien nichts neues, das "was" ist also, wie immer, dasselbe, doch jetzt sieht man endlich das "wie", im Detail, wie es sich fügt (z.B. mit den "privaten Staudämmen", und ihrem Zweck), und das ist schon neu, in einem gewissen Sinne. max hat auch die mögliche Zeitschiene des uns allen zur Genüge bekannten "Deagle-Forecasts" in diesem Podcast im Blick.

icke hat wieder das übliche Geplänkel am Wickel, und ist, auf seine Art, auch schon dringlicher geworden als sonst, aber auch wieder mehr fokussiert auf das Theaterstück, und matt kümmert sich im Moment um die "miniatur-reality-breakdowns", und sagt selber, dass das nichts für die "10th Level Jedis" ist. Ich sehe mich nun nicht im Bereich eines "10th Level Jedi", aber matt meint es auch nicht so, er will halt nur hindeuten darauf, dass es jetzt halt nicht so wirklich tiefer Stoff ist, sondern mehr gedacht für das etwas breitere Publikum. Den zumeist wirklich tiefen Stoff, den matt geliefert, aber dann wieder gelöscht hat, habe ich zumeist sichern, und wieder hochladen können. So hatte "this one can't wait" über 350.000 Aufrufe, bevor matt es wieder löschte --> Übersicht Hier
Wenn von matt aber wieder was kommt, was meiner Meinung nach hier hilfreich ist, dann weise ich natürlich darauf hin, wie ich es auch bei icke, igan oder anderen machen würde, wenn ich etwa darüber stolperte. So wie mit michael pahl vor ein paar Tagen. Der gute Mann klingt in "normalen Ohren" verrückt bis völlig verrückt manchmal, bis vielleicht  häufig, aber wir sollten immer eingedenk sein des Zitates von niels bohr, ihr wißt ja, niels bohrs Zweifel, ob's verrückt genug ist, um die Wahrheit beschreiben zu können ...

Ich meine, schaut euch einen "Mr.Dax" an, dirk müller.
Über den bin ich vor 10 Jahren gleich anfangs gestolpert, und 10 Jahre später redet er noch immer das Gleiche, und man hat das Gefühl, dass er noch immer auf demselben Fleck steht, wo man ihn damals entdeckte. Ein extremes Beispiel vielleicht. Aber dirk ist nachwievor knuffig und symphatisch, und das ist, was zählt. Zwar nicht für die Erkenntnis, aber für's Ganze, also, was soll's.
Und so ist es natürlich nicht jeden gegeben, nicht jeder hat das Glück, noch hier oder da einen Lehrer zu finden, welcher ihm diesen oder jenen neuen Aspekt aufzeigt. Auch ist natürlich nicht jeder so wißbegrierig, geschweige denn offen, sich auch etwas mal anzuhören, was irgendwie "weit draußen" klingt. Wobei man da aufpassen muß. Wer von "deep State" und "versiegelten Anklagen" und ähnlichem Psyop-Gedöns redet, der redet natürlich nicht von "weit draußen", sondern eigentlich dem Gegenteil, und ich schalte, wenn ich irgendwo eine der typischen oder auch untypischen Psyops wahrnehme, sofort weiter.

An rupert sheldrake dachte ich heute früh morgens. Daran, dass man einige seiner Sichtweisen gut gebrauchen kann, wenn man es mit der Analogie eine "Realtäts-Erzeugungs-Einheit" (REE) für die Erklärung des Mechanismus versucht, wie einem die "Sinne" hier, also die Informationserhebungsinstitutionen permanent das Theater aufspannen, bis man halt wieder in den Schlaf sinkt, und der Quatsch vorübergehend, jedenfalls zumeist, wieder vorbei ist.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


23.12.2019 n.Chr.

Früher war ich ziemlich leichtgläubig, und hatte so eigentlich alles geglaubt. Dann kam das Erwachen, und damit einher kam ein enormer, fast überbordender Skeptizismus. Doch in den letzten Jahren bin ich irgendwie wieder etwas, immerhin wieder ein wenig leichtgläubig geworden.
Ich glaube mittlerweile wieder vieles, solange es nicht der Mainstream-Narrative entspricht. Doch in der Leichtgläubigkeit liegt eben auch Vertrauen in dasjenige, was die Menschen so von sich geben, ein Vorschuß, den ich ihnen jetzt wieder einräume, solange sie mir nicht erzählen wollen, was in Wikipedia, Schulbüchern oder dem Spiegel stehen könnte.

 

Und.
liebe beruht auf Resonanz. Resonanz ist wie ein Tennisspiel, Ball hin, Ball zurück, Ball hin, Ball zurück.
Schickst du andauernd, oder immer mal wieder ein Ball auf die andere Seite, und er kommt nicht zurück, entsteht kein Spiel, es ist keine Resonanz da. Deswegen kann man nicht lieben, wenn der andere nicht liebt.
Und anders herum, weißt du, wenn du den Partner nicht liebst, dass er dich nicht liebt, nicht lieben kann, weil liebe auf Resonanz beruht, weil es ein beständiges Spiel ist.

 

Den Werner Pahl hatte ich gestern zu Ende gehört, holla, da kam noch so einiges, wo ich dachte "wenn das jetzt jemand hört, der auch nur 10% noch der Systemnarrative glaubt, der flippt aus, wird nie das gesamte Interview schaffen". Ein Kommentar:

Doch jetzt kommt es doch zu dem eigentlichen Punkt, nämlich: alles ist möglich. Schlichtweg alles, was vorstellbar ist, ist auch möglich. Stellt euch einen Science-Fiction Film vor, der Drehbuchautor hat eine Idee einer Szene im Kopf, und es kann aber entweder aus technischen Gründen "noch nicht genug Rechenkapazität", oder aus finanziellen oder sonstwelchen Gründen nicht realisiert werden. Er jedoch könnte sich problemlos solch eine Szene vorstellen, dass sie sich tatsächlich jetzt in seiner Gegenwart etwa im Weltall vor seinen Augen abspielte.
Die Grenzen dessen, was Gegenstand des Bewußtseins werden kann, sind die Limitationen, respektive transzendentalen Eigenschaften von Bewußtsein selbst. Nämlich, man könnte hier in kantischer Manier fragen: "was sind die Bedingungen der Möglichkeit von Bewußtsein selbst ?", und an dieser Stelle scheint mir die Geschichte erstmal einfach. In dem Moment des Aufspannens eines "Feldes", von auf der einen Seite dem Erkennenden, und auf der anderen Seite dem Erkannten, habe ich das, was man "Bewußtsein" nennt.
Das war's schon.
Ob es ein rein analytischer Gedanke, die Phantasie von wildem Sex, die Frühstücksbrötchen, welche ihr gerade zubereitet, die ganz "reale" Cessna im garteneigenen Flugfeld, oder sonstwas ist, alles ist Gegenstand von Bewußtsein. Am Ende ist der analytische Gedanke von der Cessna nicht verschieden, sie sind in derselben Kategorie. Stellt euch einen Traum vor, in welchen ihr morgens grübelt, noch im Bett, über dies und das, gott und die Welt, dann euch zur Seite dreht, zum Partner, und nur ein paar Minuten später wilden Sex habt, und schließlich mit Blick auf die Cessna im Garten die Brötchen zubereitet. Alles geschah in ein- und demselben Traum, und so ist es auch jetzt letztlich nicht anders.

Es zieht sich nur mehr in die Länge.
Das ist auch schon der ganze Unterschied.

 

 

 

 

 

 

 

Daher bin ich jetzt schon seit 2 Wochen vielleicht am Grübeln:

 

Gibt es überhaupt ein Bewußtsein, welches nicht informell ist,
welches nicht Virtualität zur Grundlage seiner "Existenz",
respektive fundamentaler Funktionsweise, hat" ?

 

"Gibt" es sowas überhaupt ?
Oder kann es sowas überhaupt geben ? Denn der Punkt ist ja, wenn wir als das Moment, und der Beginn von Bewußtsein ansehen, eben dieses "Aufspannen" eines Feldes zwischen Erkennendem und Erkannten, dann sind wir sofort im Reiche von ´"Gegebenem", von lateinisch "dare", woher dann Datum, Daten herrührt.
Ist also letztlich "Bewußtsein" und "Virtualität" eng aneinander entweder gekoppelt, oder verwandt, oder gar synonym ? Lässt sich eine Virtualität ohne Bewußtsein denken, oder umgekehrt, ein Bewußtsein ohne Virtualität ?

Eben nochmals etwas tiefer in diese Fragestellung kam ich auch eben durch Vortrag von michael pahl, der einfach nicht ganz so konsistent und in sich ruhend wie buhlman oder campbell wirkt, weil er, so, wie ich es mitbekommen habe, der fundamentalen Virtualität von allem nicht konsequent Rechnung trägt, sondern halt sich manchmal virtuell äußert, dann zu einer virtuellen Materialität, und schließlich zu einer virtuellen Virtualität, respektive Idealität wechselt, was sich ein wenig kippelig im Geiste anfühlt, da es nicht wirkt, wie ein auf einem sauber gegossenem Fundament ruhendes Ganzes.
Aber muß es ja auch nicht. Jeder liefert seinen Teil dazu, so gut es geht, bei dem einen ist dieses stimmig, das sucht man sich heraus, bei dem anderen jenes, und so reiht es sich aneinander, und im besten Falle, wie beim "Malen nach Zahlen", kommt ein schönes Bild heraus. Und, wir sollten eingedenk sein, da ist die deutsche Sprache ja immer recht gut: es heißt nicht "sein", sondern bloß " bewußt sein", was also lediglich die Bewußtheit von sein ist, und nicht das Ding selbst, wie ja auch kant und schopenhauer nicht müde wurden, zu wiederholen.

Es sieht also an dieser Stelle so aus, dass Bewußtsein und Virtualität nicht voneinander zu trennen sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und jetzt zurück zu der These, dass diese schon länger laufende, und stets weiter erstarkende Installation "Die Gesellschaft der Hungerspiele", im Volksmund auch "NWO", oder "Hunger Games Society" genannt, nicht auf das hier und jetzt weist.
Ich bin da jetzt ja seit ein paar Tagen dran, dass eine "Gesellschaft" der, des totalen Siechtums, Not, Elend, Konformität auf niedrigstem Level, Gewalt, Leidens, Krankheit etc.. also das niedrigste, was gerade noch so geht, bevor einfach keiner mehr Lust hat mitzuspielen, die Idee eines Besseren so dermaßen minimiert, auf das unterste mögliche Niveau bringt, dass man für den nächsten Traum, welcher einem angeboten wird (wie es aussieht, immer innerhalb diesér REE), bereits schon das erste Angebot, welches nur etwas besser ist, annimmt, und einfach meilenweit davon entfernt ist, mal wieder etwas kategorisch anderes zu erleben.

Ich hatte gestern das Glück, aufgepasst zu haben, wo william buhlman exakt ! über diese "Problematik" des bewußt ausradierten Ideenreichtums, und der sich somit nahezu zwangsläufig ergebenden "Wahl", referiert. Hört gut hin, besser ist, man hört, im goetheschen Sinne, 20 Mal hin, wenn das mal reichen sollte ...

"You decide the Ankers, you decide, what's holding you back" ...

 

 

 

Wichtigwichtigwichtig, was william buhlman da sagt, denn von diesem Standpunkt aus läßt sich die gezielte Verelendung des menschen (respektive des Geistes dahinter) einfach viel besser verstehen. Es sieht so aus, dass die (diese ?) REE so wenig Spieler verlieren möchte, wie möglich. Daher sie versucht, den weitesten Abstand zu einem "erleuchtetem", oder sagen wir es mal undramatischer, einem mehr kontemplativen lebenslauf, herzustellen, und da sind natürlich, im machiavellschem Sinne, Elend, Angst, Not, Mangel, Krankheit, Gewalt, Hunger und so weiter, die Mittel erster Wahl.
Denn der Geist eines kontemplativen lebenslaufes wird sich schlichtweg für diese materialische Schmierenkomödie nicht mehr interessieren.

 

 

 

 

Jetzt passt aber auf.

Es kommt noch dicker, und es wird vielen nicht gefallen.

Auch mir gefällt diese Theorie nicht.

 

 

 

 

 

 

Überlegt mal, es ist dann wirklich so, wie es so viele sagen, und auch mit erstaunlichen Zeugnissen belegen, dass es nach der Teilnahme in diesem Stück ein wildes Buhlen um die nächste Teilnahme geht.
Es geht um Verhandlungsposition, Angebote, Verhandlungsgeschick, die eigene, zu "lebzeiten" erworbene geistige Position, welche ja das zentrale Element dann zu sein scheint (hat z.B. der Latschenträger ganz einfach und nüchtern gesagt, und ist auch nicht müde geworden, darauf hinzuweisen. Was hat er denn gesagt ? Letztlich auch nicht mehr, als auch planck, heim, bohr, einstein und so weiter, nämlich, es ist nicht die Vorführung, um die es geht, sondern es um das was du in und durch die Vorführung lernst).

Und wir sehen halt um uns herum die allergrößten Bemühungen, die Vorführung an sich selbst zu dem zentralen Thema umzugestalten, und den Lerneffekt, also dasjenige, was deine geistige Position formt, gen Null herunter zu fahren.

Hups, jetzt bin ich wieder abgeglitten.
Nämlich die etwas unangenehme These ...

 

 

 

"You decide the Ankers, you decide, what's holding you back" ...

 

 

Also: "du bestimmst die Anker, du entscheidest, was dich festhält".


Und da hatte ich sofort daran gedacht, was mich festhalten könnte, in der Aushandelung einer weiteren Vorführung, respektive effektiver Nutzung des "buhlmanschen Launchpads".
Nicht meine eltern, oder menschen allgemein, bei welchem dahinter stehenden "geist" ich von absoluter Eigenständigkeit und Ungebundenheit ausgehe, sie mich in meiner Entscheidung und geistiger Position, so glaube ich, überhaupt nicht beeinflussen würden.
Doch, was ich dann bemerkte, ist, dass wenn ich meine hunde wieder träfe, respektive, was dahinter für ein geist steckte, dann wäre das extremer Schwachpunkt in der Verhandlungsposition, wenn man nicht weiß, ob es echt, oder nur vorgespielt ist, also als Lockmittel zur Verweilung innerhalb der (dieser?) REE dient, oder eben nicht

Also, auf Deutsch - dort, wo in einem die liebe wohnt, worauf sie sich richtet (in der Aussendung der Bälle), kann ein enormer Schwachpunkt im Übergang zu einer weiteren, und durchaus wieder Mal freiwillig gewählten, neuen, informellen Realität legen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"You decide the Ankers, you decide, what's holding you back" ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


22.12.2019 n.Chr.

Es ist nicht, wie eine Einbildung. Es ist nicht, wie bloß im Geiste.
Eine Handlung, ein Akt, welcher wegsieht (lat.: a, ab = weg-, ab-, weg von) und erstmal im Geiste oder der Einbildungskraft nur behandelt.
"Stra", das ist die Silbe für "im Geiste", "in der Einbildung", "bloß im Geiste", "bloß in der Einbildung".
Die Handlung, der Akt also, der absieht, und in der Einbildung, im Geiste nur ist, ware:  Akt ab stra, besser bekannt als ab stra akt, abstrakt.

asozial
asymmetrisch
asynchron
"a" als Präfix ist = nicht, kein, un -
 

katastrophal
konditional
mental
lateral
"al" als Suffix ist wie das Deutsche "lich", und bedeutet "in Analogie", "wie", "so wie" .

Nicht so, wie eine Einbildung = a al stra, besser bekannt als: a stra al, astral.
Womit also klar gemacht werden sollte, dass Astralreisen, welche ein Segment der gesamten "Out of Body" -Erfahrungen darstellen, echt sind, und eben nicht so, wie eine Einbildung. 
Und dort scheiden sich die Geister, wie man was benennen soll, welcher Simulationsrahmen wie benannt werde soll, selbst im Deutschen. Hier gestern hochgeladen, auf Deutsch, Michael Pahl, was selbst für diejenigen, die mir bis zur REE folgen können, wohl, wie mir auch, ziemlich "outlandish" vorkommen dürfte. Was allerdings nicht heißt, das nicht Vieles oder sehr Vieles wahr sein könnte, man kann halt nur, aufgrund mangelnder eigener Erfahrung, nahezu nirgendwo einen Beurteilungsmaßstab daran halten, weil man eigentlich nur die gewöhnliche Wahrnehmung von "Realität" kennt. Doch da natürlich alles Mögliche möglich sein kann, warum sollte das von dem Michael Pahl Erzählte nicht wirklich sein, oder gewesen sein.

 

Und jetzt, zu etwas anderem. Gestern ! ist der Groschen endgültig gefallen, und der Zusammenhang läßt es bereits ahnen.
Nämlich hatte ich mich immer gefragt, warum schon immer von Seiten der "Kirche", und eben den interessierten Gruppen, die dahinter stehen, bis heute noch die Schamanen bei Einnahme von fremden Völkern zuerst getötet, verfolgt, ausgegrenzt, unterdrückt werden. Es liegt einfach daran, dass diese Schamanen das Wissen im die illusionäre Natur dieser Aufführung hier haben, und dank des Wissens um Wirkungen von Pflanzen, Ritualen und so weiter, jedem zu dieser neuen, stark veränderten Grundhaltung zum "Dasein", durch eben das Wissen um seinen illusionären Character, relativ schnell verhelfen können (OBE's etc.)
Und mit dem Wissen darum sinkt die Manipulierbarkeit des Menschen dramatisch.

armin risi hatte mal einen Beitrag gemacht, in Wäldern eines "Urvolkes", dem es in diesen Tagen jetzt so geht, dass sie ihre Schamanen in den Wäldern verstecken mußten, respektive, verleugnen mußten, aus Angst um deren Leben, und armin weilte eine Woche aus (glaube ich) bei dem Stamm, und gewann das Vertrauen, und schließlich holte man die Schamanen aus den Wäldern, und veranstaltete eine Zeremonie, ein Ritual dieses Stammes.
Wie gesagt, all die Jahre fragte ich mich, was die Schamanen, die da nur rumräuchern und klimpern und sich drehen und bunt behangen sind, so gefährlich macht. Mir war schon klar, dass sie viel Wissen trugen, aber für mich langte das nicht aus, denn auch ein Stamm kann ja in sich viel Wissen tragen. Und damals konnte ich mir halt unter "speziellem Wissen", also Wissen, was nicht mit dem Standardnarrativ vereinbar war, nichts vorstellen, doch gestern, nach dem x-ten Mal des Hörens eines Vortrages von william buhlman, machte es dann "klick", als er "Schamane" erwähnte, halt im Zusammenhange mit OBE's, ich mich dann erinnerte an meine uralte Frage "warum die Schamanen ?", und dann sich gestern alles zusammenzureimen begann. Wir sehen also hier an diesem Beispiel, dass das, was man "NWO" nennt, und Schamanismus, fast diametral gegenüber steht.

Und jetzt sind wir mit dem letzten Satz auch dort, wo ich gestern aufgehört hatte.
Nämlich, und diese große Frage dürfte jeden eigentlich quälen, sobald er nur darüber nachdenkt, also: was für einen Sinn kann es haben, nahezu alle Lebewesen in Siechtum, Not, Angst, Dummheit, Krankheit, Unsicherheit, Tod, Elend, Verwirrung, Mangel zu stürzen, was ja das erklärte Ziel ist. Ich konnte mir da nie einen Reim drauf machen.
Durch meine jahrelange Recherche in dem Bereich der hocheffizienten Energieerzeugung, inklusive eines Treffens vor 7 Jahren mit einem menschen, welcher schon realitiv weit war, ähnlich, wie rossi mit seiner LENR, nur auf ganz anderem Wege, wußte ich, dass diese Agenda von Not, Siechtum, Mangel und Tod, und damit die Bekämpfung dessen, was dieser Agenda entgegen steht, ganz real ist, und das bis in die kleinsten Facetten menschlichen lebens hinein.
Das Wissen, dass diese Agenda realer, als beinahe alles andere ist, hatte ich also.
Nur die große Frage: warum ?, erschloß sich mir einfach nicht.

Klar, die übliche, innerhalb der illusionären Materialität gegebene Antwort war dann immer: "damit die üblichen Gruppen ("old and new major Powers", brzezinsky) an der Macht bleiben".
Nur mir war diese Antwort einfach nicht befriedigend. Die eine Gruppe muß dann dann dauernd sicherstellen, dass dieses oder jenes nicht das Licht der virtuellen Sonne erblickt, und die anderen sind auch dauernd beschäftigt, weil sie sich um diese oder jene lebens-erhaltende, oder scheinbar erheiternde Maßnahme kümmern (müssen).
Also alle sind irgendwie beschäftigt, und keiner hat wirklich was davon - wo ist da der Sinn ?, das war immer mein Punkt. Also einen ganzen virtuellen Planeten zu vergiften, mit Radioaktivität und Schwermetallen und Ackergiften, Chemie und hochfrequenter Strahlung (natürlich letztlich alle und alles auch nur virtuell, also innerhalb des informatorischen Gefüges) zu überziehen, sprich, es in die Nähe einer Hölle für jedes lebewesen zu treiben, ist einfach unsinnig, auch sofern man Teilnehmer innerhalb der "new and old major Powers" ist.

Gut, und gestern hatte einen Ausblick gewagt, warum diese Agenda, warum das "leben" auf den niedrigsten, elendsten ihm möglichen Punkt bringen, bevor "leben" einfach gar nicht mehr möglich ist ?

Und die Antwort von gestern war: weil dann die Angebotspalette, zwischen eben diesem elendsten aller Zustände, bis hin zur erhabendsten aller möglichen Zustände, innerhalb der Realitäts-Erzeugung-Einheit die größte von allen ist, und damit die Wahrscheinlichkeit, sich innerhalb der Angebotspalette der REE sich weiterhin zu bewegen, und sie zu beleben, die größte ist.
Das heißt, ist innerhalb dieser REE ein Grundzustand des allgemeinen Elends und Siechtum für die meisten gegeben, werden diese in der Auswahl eines neuen informellen "lebens" sich bereits für eines der Angebote entscheiden, welches einfach nur etwas besser ist, weil sie keine Idee haben, um wieviel besser es noch gehen könne, innerhalb dieser REE, mal ganz zu schweigen davon, was alles noch möglich sein könnte, käme man endlich aus diesem Saftladen mal endgültig heraus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


21.12.2019 n.Chr.

 

 

 

 

Schonmal überlegt ?
Man fühlt sich ja selbst erstmal irgendwie materiell an, und diese Maschine hier sieht auch arg materiell aus. Man selbst also als "Materie" in diese Maschine steigt, hinter sich die Tür zu macht, und dann beginnt was ?
Richtig, die Simulation von Realität, richtiger, die Simulation von informeller Realität. Hier: ein Flugsimulator.
 


 

 

Doch nun findet sich, dass das, was wir hier "Materie" nennen, wenn wir den kleinsten "Bausteinen" derselben nachgehen, sie uns zwischen den Fingern zerrinnt. Sie verschwindet regelrecht, löst sich auf, und es beweist sich in diversen Experimenten, dass das, was sich so physisch und materiell ausnimmt, de fakto nicht physisch und materiell sein kann, weil sie sich rückwärts, in der Nachverfolgung ihres Ursprunges, einfach auflöst in Mathematik, also Information, um es jetzt mal ganz einfach zu machen.

 

 

 

 

Was sich also "materiell" ausnimmt, ist nicht Materie, in der Form, wie wir es normalerweise auffassen. Am besten trifft es, wenn wir auch hier bei einfachen Worten bleiben, und bloss ein Adjektiv hinzufügen, und sagen, es ist scheinbare Materie, womit viel mehr gesagt ist, als man denkt. Denn wir stellen ja der "Materie" Attribute anheim, wie

  • solide

  • unzerstörbar, also:

  • nur wandelbar

  • in kausalem Zusammenhang stehend

  • usw.

Doch es ergibt sich über eben die mathematisch-informelle Grundlage von Materie, dass obige Auflistung man samt und sonders vergessen kann, es ist nur scheinbar so. Denn es ist ja nur scheinbare Materie.
roland plocher beweist sogar mit "einfachsten" "Geräten", dass man Mangan und auch andere Metalle oder sonstwas, auch wieder in's "Nichts", also in die reine Wahrscheinlichkeit, reine Möglichkeit zurück schicken kann. Da sind sie dann wech, weg, futschikado.

 


roland plocher:

"Die Wirkung des von uns installierten Systems wurde damals durch wissenschaftliche Meßreihen begleitet und bestätigt, das Resultat läßt sich aber auch in wenige Worte packen: klares Trinkwasser mit signifikanter Reduktion von Schwermetallen! Ich erinnere mich noch genau daran, wie ihn diese Erklärung zur Weißglut brachte. Was ich da sage, so der Sachverständige, könne es alles nicht geben! Ich bot ihm kurzerhand an, daß er das System mit meinen Produkten gerne bei sich im Labor testen könne. Gleichzeitig fragte ich ihn aber auch, was er denn machen würde, wenn er am Ende tatsächlich auf dasselbe Ergebnis käme; er würde es, so sagte er, dennoch nicht glauben, denn was ich von mir geben würde, könne einfach nicht sein, da sonst die ganzen wissenschaftlichen Denkmodelle falsch wären !

roland plocher
der Quantenmechaniker

 

 

Natürlich sind die "wissenschaftlichen Denkmodelle" falsch, jedenfalls, wie es noch heute an Schulen und Unis gelleert wird, und das nicht seit gestern erst, sondern schon seit 100 Jahren.

 

 

Diesen ganzen Quatsch kann man sich abschminken, und dann sieht man vielleicht das reine und unverfälschte Antlitz der ganzen Geschichte. Nun gut, dass war jetzt vielleicht ein wenig zu hoffnungsfroh, denn wenn wir das obige einfach streichen, streikt nahezu unser gesamtes Denksystem, da wir ja immer davon ausgehen, dass der Hase, welchen der Zauberer aus dem Hut gezaubert hat, ja irgendwo herkommen muß, und auch dann, wenn der Zauberer den Hasen verschwinden läßt, er noch irgendwo de fakto und solide vorhanden sein muß.
So ist unser Denken, und das kann man sich äußerst schwer abgewöhnen, geht mir auch nicht anders. Gerade natürlich die Kausalität, dass Wirkung (Messung) etwas zutage fördern muß (Ergebnis), was aufgrund fester "Gesetze" geschieht, also die so genannte Billiardrealität, wie ich sie immer nenne. Die ist halt so, und da gibt es keine Ausnahmen, weil "Gesetze" halt keine Ausnahmen kennen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch es gibt keine "Gesetze".
Es "gibt", in dem Sinne von "Geben", so, wie es zur Zeit aussieht, Regeln, und dieses sind mit einer gewissen Streuung der Möglichkeit und einer Variationsbreite vom Wahrscheinlichkeit "ausgestattet".


 

Regeln bestätigen die Ausnahmen

 

 

 

 

 

 

 

Diese "Welt", "in" welcher wir leben, ist also viel eher zu vergleichen mit einer auf mathematisch-statistischer Berechnung aufgebauten Schein-Materialität, geregelt über Bandbreiten von Möglichkeit und Wahrscheinlichkeit, als über irgendeinen Mechanismus sich anstoßender Teilchen, oder nicht- oder doch kollabierender "Wellen" mit ihren "Interferenzen", welches alles sämtlich nur Märchensprech ist, mehr nicht.

Ich fange jetzt nicht wieder an, aber die ganze Riege exzellenter Wissenschaftler damals, und heute (gibt es nur keine Riege mehr, weil es ja kaum noch Wissenschaftler, sondern fast nur noch Märchenerzähler gibt), äh, die jedenfalls hatten bis in's Kleinste verstanden, was die Implikationen eines DSE oder DQCEE sind. Nämlich, dass man alles mühsam über die paar Jahrhunderte zuvor hingebogene Denken von "Materialität", "Ursache und Wirkung" etc. sich wieder komplett abschminken kann. Und daher dann die Sprüche, das letztlich alles Illusion ist, alles von einem geistigen Agens ausgehen muß, weil sich "Solidität" nicht selbst steuern und regeln kann, und so weiter.

Gut, das wissen wir jetzt hier alle zu Genüge.
Auf welches Gleichnis ich eigentlich hinaus wollte, ist folgendes.
Ich hatte ja in den letzten paar Tagen diesen Begriff "Realitäts-Erzeugungs-Einheit" (REE) eingeführt, welche es einfach geben muß, wenn die Ergebnisse des DSE und DQCEE noch stehen. Also dasjenige etwas, was nicht "in" dieser informellen Realität enthalten, doch letztlich für die gesamte Generierung verantwortlich ist. Zudem wir uns die DEE auch nicht materiell denken können (weil, nichts würde dann stimmig sein), sondern als eine Art von Bewußtsein(seinheit).
Da wir selber nun auch nicht materiell, sondern nur scheinbar materiell, und, wie die OBE-menschen es wissen, noch nicht einmal mensch, sondern halt "irgendwas", was sich jetzt grad in dieser Hülle wieder findet, so kann man die DEE vergleichen mit einer "bewußten Realtätserzeugungsmaschine", ganz analog dieser Maschine hier, nur eben auf Ebene von Bewußtsein.

So, und nun "betritt" man selbst, als wahrscheinlich relativ universales Bewußtsein, die REE, macht hinter sich die Türe zum übrigen Bewußtsein zu, wählt das Programm, die Lektion und schwups, die Monitore, die Sinne, die Messgeräte gehen an, die Reise geht los.

Heraus aus der reinen Informalität, und hineingebaut in eine scheinbare Materialität.

 

 

 

Was mir jetzt so die letzten Tage auffiel, war, dass ich einfach nicht mehr weiter komme, wenn ich die Ergebnisse des DSE oder DQCE, sowie eben auch die Erfahrungen, welche menschen zuhauf !! mit OBE's und ähnlichen Erfahrungen haben nicht zu 100% in mein Denken einfließen lassen. Also auf Deutsch, mich zu ebenso 100% löse von aller materialistischen Sicht, Einschätzungen, Blickwinkel.
Die Einführung dieser DEE beruhte zum Teil auf der Realisierung, dass diese Realität nunmal informeller Natur einfach IST, und ich mir dann halt alle "Standarddenkmodelle" abschminken kann, und tatsächlich "neue" Begriffe mir einfallen lassen muß, weil es anders einfach nicht voran geht. Mit den alten, überkommenen Begriffen kommt man nicht weit, man landet jedes Mal im Dead-End, am toten Ende, in der Sackgasse.

Daher ich z.B. auch die DEE erstmal nur, wie obiger Simulator, nur in Hinsicht auf die Erzeugung von scheinbarere Materialität betrachte, und somit !, wenn Yogis, oder auch buhlman, campbell und Tonnen von anderen auch von nicht-materiellen "Realitäten" reden, ich davon ausgehe, dass dieser Bewußtseinspfad dorthin unter Umgehuing, "Ausschaltung" der REE geschieht, also bewußter Ausblendung. Doch es gibt nicht viele, die deutlich auf eine nicht-scheinmaterielle "Realität" hinweisen, sondern viele, die auch die "phantastischsten" Erlebnisse ihrer "Bewußtseinseinheit" schildern, scheinen sich noch immer innerhalb der REE abzuspielen.

Die hinduistische Lehre, oder auch wie william buhlman es fassen tut, weißt darauf hin, dass die REE überhaupt nicht die alleinige Institution von "sein" ist, sondern nur eine spezielle, und sie eben deutlich machen, es darum gehen könnte, dort aus dem Kasten auch endlich mal wieder hinauszukommen.

Und jetzt denkt zurück, an: Wirklichkeit als Angebot".
Und an "Sozialismus, Kommunismus, Marxismus etc." als Spielformen des Materialismus.

So, und jetzt mal Schlüsse ziehen.
Wenn diese "Realität" hier so ungefähr die mieseste ist, die man gerade noch akzeptiert, bevor man überhaupt gar keine Lust mehr hat, sie zu bedienen, in ihr zu bleiben, was wird wohl passieren, wenn man sich diese Realität dann auflöst, und man ein neues Angebot gleich bekommt ? Man wird das erste Beste, was nur ein wenig besser ist, annehmen, weil man einfach über vorige Konditionierung schlichtweg keinen Begriff von "nicht-Materialität) mehr hat, also nicht einmal mehr einen Begriff davon, dass es außerhalb der REE noch tausende andere Spielformen gibt.

Daher ich desöfteren jetzt daran denke, ob nicht das, was so jeder landläufig unter "NWO" versteht, also die "Hunger-Games" überhaupt nicht auf das hier und jetzt hindeuten, überhaupt nicht für das hier und jetzt installiert wird, sondern, damit unser Aufenthalt so lange es eben geht, innerhalb der REE bleibt.

Aus welchen Gründen auch immer.
Definitiv was zum Nachdenken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


20.12.2019 n.Chr.

 

Vorwort.
Ich bin jetzt bis zum Schluß mit der Geschichte durch, und hab' gemerkt, dass es eine eigene Rubrik wert, schlichtweg, weil dort so viel drin verborgen ist, an "clues", an Hinweisen, Denkanstößen. Ich habe diese Rubrik "wundervolle Welt" genannt, und bin da jetzt noch garnicht mental durch, was ich jetzt erst merke, da die Geschichte, die eigentlich nur in Gedanken auf wenige Sätze ausgerichtet war, in der Extrapolation auf einmal eine Eigendynamik annahm, und neue Türen öffnete. Doch hier für den Anfang, der Anfang, von: "eine wundervolle Welt".

 

Vor ein paar Tagen spielte ich es im Geiste durch, wie das Schauspiel hier aussähe, wenn es so was, wie "instant Karma" gäbe, also die "sofortige Retourkutsche für unmoralische Handlungen (wozu auch Denken gehört, denn Denken ist auch eine Handlung, nur eben auisschließlich in der Zeit, und nicht im Raum).
Denn diese innere Stimme, die immerhin es ziemlich genau weiß, wenn man wirklich schlecht und unmoralisch handelt, die besitzt jeder. Es ist das, was man Gewissen nennt, und was man in der Tat einem heiligen Geist mit Fug und Recht nennen kann. Nicht umsonst gibt es den Begriff "Gewissensbisse", welche sehr deutlich macht zum den inneren Konflikt zwischen eben diesem moralischen Geist und seiner Bewertung, und unserer (?) Gier nach etwas, zumeist materiell, welches um diese Bewertung natürlich weiß, aber sie eben abwägt gegen den eine diesem Geist zuwider laufende Handlung, welche eben einen scheinbaren Profit und Vorteil verspricht.
Und den Gewissensbissen ist noch nichts entschieden, man ist am hadern, man wägt ab, belügt wohl allzu of sich selbst, und dann, wenn man dann doch der Gier nachgegeben, und nicht diesem Geiste gefolgt ist, dann gibt es keine Gewissensbisse mehr, denn dann ist es entschieden, es ist zur Vergangenheit, es ist Gewißheit geworden. Von der Abwägung in der reinen Potentialität (Gewissensbisse) in die Aktualität durch Handlung (Gewissheit) getreten.

Und ihr kennt das, viele Menschen wünschen sich, schlechte Taten möglichst auf dem Fuße "bestraft" zu sehen. Und wir ärgern uns vielleicht sogar, wenn wir all diesen Abschaum sehen, welcher die Reihen der Medien, Justiz, Politik, Industrie, Wissenschaft, Medizinwesen etc. füllt, welcher davonkommt mit krassestem Verhalten der Ungerechtigkeit, Gier, Perversion, Lüge, Vorteilsnahme, Sadismus, Satanismus, Folter- und Mordlust, direkt und sichtbar vor unseren Augen, und nirgendwo eine Strafe eintritt, weder aus den Reihen des Staats- und Gesellschaftswesens selbst, weil ja alle nur eine einzige Clique bilden, noch aus einer höheren Quelle, von etwa dem scheinbaren Zufall, dem Quantenfeld, gort, oder wie jeder es gern fassen möchte, ihnen für ihre Taten etwas widerfährt.
Während der mensch, der entweder hört auf diese inner Stimme, sei es aus "Angst vor dem, was kommt", wenn man dieses Schauspiel verläßt, oder sein es auch, dass man überwiegend garnicht anders kann, als ihr zu Folgen, ganz ohne irgendwie sich irgendwas davon jetzt oder auch später zu erwarten. Man kann einfach nicht anderes, als diesem Geist zu folgen, der sich Gewissen nennt.

Und dazwischen, von Satanisten auf der einen Seite, bis zum stets seinem Geiste des moralischen Handelns folgendem menschen, gibt es, wie immer, fließende Übergänge.

Und dann vor ein paar Tagen, begann ich, es einfach mal durchzudenken, was es de fakto bedeuten würde, wenn "instant Karma" die alleinige und sofortige Regel in diesem Spiel wäre.
Habt ihr euch das mal vorgestellt, und in aller Konsequenz ?
Wir sehen jemanden einen anderen mit dem Messer ermorden, und danach sticht sich dann der Täter auch zu Tode. Jemand läßt die Brieftasche fallen, und merkt es nicht, und du hebst sie auf, und eignest sie dir an, steckst sie in deine Jackentasche, doch in diesem Moment ereilt di9ch ein rasender Kopfschmerz und Schwindel, und erst, als du die Brieftasche unter großen Mühen, bei all dem Schwindel und Kopfschmerz, zurückgegeben hat, hört die Pein gänzlich und sofort auf. Und die Beispiele könnten jetzt in die tausende gehen, ihr werdet selbst genug Phantasie haben, wie ihr "instant Karma" in den verschiedensten Fällen gerne sehen würdet.

Doch denken wir das mal zu Ende.

Nehmen wir mal an, ab heute, ab jetzt, 10.22 Uhr am 20.12.2019 gilt dieses instant Karma weltweit, ab jetzt fällt jeder Mörder selbst tot um nach der Tat, jedem Vergewaltiger fault der Schwanz in diesem Augenblick hab, jeder Handtaschenräuber wünschte sich, er hätte es nie getan, jeder, der lügt, fängt danach an zu lallen, und kann nicht mehr sprechen, der Frau, die fremd geht, fallen im Sexakt die Haare aus, denkt euch auch was aus für die Männer, es gilt ab jetzt, und es gilt ausnahmslos, und überall.
So.
Bei soviel Mord und Totschlag und Vergewaltigung und Gewalt und Lüge und Betrug allgemein, und sovielen menschen, die täglich Opfer, wie auch entsprechend Täter sind, wären noch heute Abend alle Nachrichten und den diversen "Ländern" gefüllt mit Sonderberichten, dass irgendwie sehr sonderbares vor sich geht, und wie es scheint, überall und ohne die kleinste Ausnahme. Bei der medialen Durchdringung hier in diesem Spiel dauert es vielleicht 4 Tage, und es ist hin zur letzten Konsole eines Spielers gedrungen, dass sich auf einmal, irgendwie, die Regeln drastisch verändert haben, nämlich, dass, bei Zuwiderhandlung gegen diese moralischen Stimme, welcher jeder in sich trägt, mit exakt derselben, oder einer der Tat entsprechend würdigen, die Bestrafung gegen diese Zuwiderhandlung sofort und ohne Kompromisse und deutlich fühlbar, erfolgt.

So, und nun stellt euch die "Welt" um 10.22 Uhr am 24.12.2019 vor.

Totschlag, Lügerei, Vorteilnahme, Hinterlist, linkes Verhalten allgemein, Gewalt, Vergewaltigung, Sadismus, Folter- und Mordlust, Satanismus sind in nur 4 Tagen um 95% reduziert. Oder gar noch mehr. Denn es hat sich herumgesprochen, dass man selber dran ist, in eben genau dem gleichen Ausmaß (Tod=Tod), oder eben einer entsprechenden Würdigung (Handtaschenklau=tosender Kopfschmerz, solange, bis die Situation geheilt, also die Handtasche zurückgegeben worden ist). Schon die Gedanken an Mord, Vergewaltigung, Gewalt, Vorteilsnahme wären begleitet von sehr deutlichen Folgen (denkt eich was aus).
Gut, wir schreiben also den 24.12.2019, in 4 Tagen, und wir finden eine völlig neue Welt vor, ein völlig neues Spiel.

Der Ehepartner lügt auf einmal nicht mehr, der Autoschrauber macht faire Preise, der "Arzt" sagt seinen Patienten, dass das mit der Impfung nicht die grad beste Idee ist, die Verkaufsfrau in der Bäckerei weist auf dieses oder jenes Brot hin, weil da am wenigsten gesundheitschädliche Stoffe drin sind, die Lebensmittelchemiker, Pharmavertreter, Politiker, Medienschaffenden, Onkologen und hunderte andere Berufsgruppen kündigen ausnahmslos, nur, um die Kopfschmerzen los zu werden, denn es hat sich rumgesprochen, dass nach Vorlage des Kündigungsschreibens die rasenden Kopfschmerzen sofort verschwinden. Der Zuhälter würde seine Frauen fragen, ob sie nicht was anderes machen möchten, und wie er sie unterstützen kann dabei. Waffen und Kanonen und allerlei Kriegszeugs liegen überall auf den Strassen herum, weil sich niemand auch nur noch traut, sie auch nur anzurühren oder zu bedienen. Hocheffiziente Energieerzeugungsformen wären nicht mehr blockiert, niemand könnte mehr ein Tier mißhandeln, töten oder essen, überall käme Natur wieder zur Blüte, weil die Bauern es zu spüren bekommen, wenn sie wider der Blüte agieren, Böden vergiften, jeder Mensch würde dem anderen nach Kräften und Möglichkeiten helfen, einfach aus Angst vor den sonst auftauchenden Schmerzen, naja, und so weiter.
Lasst eurer Phantasie mal volle Kanne freien Lauf, ich habe hier nur mal die Richtung skizziert.

 

Ehrlich gesprochen, dass ist natürlich garnicht so leicht, sich vorzustellen, was das dann alles mit sich brächte, wenn es sowas, wie "instant Karma" gäbe.

 

So, gut, ganz klar, am 24sten befänden wir uns schon in einer völlig andersartigen, traumartigen "Welt", Bäume würden nicht mehr gefällt, Energie gibt es für alles im Überfluß, der Arbeitgeber hofiert dich, dass er dir mehr Geld geben möchte, und gleichzeitig informiert er dich, dass er deinen Arbeitsplatz mit einer Absaugung für die giftigen Dämpfe versieht, die Jugend mach mit einem Male Platz im Nahverkehr für die Älteren oder Gebrechlicheren.
Millionen und Milliarden von Situationen stünden plötzlich Kopf.

Und 50 Jahre später, wenn die Natur sich auch so halbwegs erholt hätte, die Böden das Gift los geworden, und reichlich an Humus zugenommen haben, ist im Mittel das eingekehrt, eben auch in der und durch die Anschauung, durch die wider erstarkte Natur, was man landläufig "Paradies" nennt.

 

 

Doch so, jetzt kommts.
Total genießen und würdigen kann dieses Paradies nur der, der ohnehin immer nur seinem moralischen Geiste gefolgt ist, das er sich Überhaupt nicht irgendwie zusammenreißen und disziplinieren mußte, ja, ganz im Gegenteil, noch nicht einmal einen Begriff hätte, was denn nu "zusammenreißen" bedeuten soll, schlichtweg, weil er diese Seite der "menschlichen" (?) Entscheidungsmöglichkeit garnicht kennt, und somit stets ein zufriedenes Gesicht zeigt, und ganz frei von auch nur den kleinsten Anflügen von etwa Kopfschmerz ist.
Doch nun dehnt das mal aus.
Von den ersten nur gierigen Gedanken, bis hin zur großen Vorteilsnahme (in Gedanken) durch etwa einen Mord. Es sind jetzt 50 Jahre vergangen, und seit 15 Jahren ist kein Mord weltweit mehr passiert, weil einfach von jedem Spieler realisiert wurde, dass die Geschichte mit hundert prozentiger Sicherheit volle Kanne nach hinten los geht.
Aber wer weiß, vielleicht gilt ja die Regel mittlerweile nicht mehr ?

Die Medien, nun ganz im Gegenteil zu früher, stets bemüht, die Wahrheit zu bringen, schauen jetzt mit Argusaugen jeden Tag, ob diese Regel noch in Kraft ist, und berichten täglich die Konsequenzen der kleinen Verfehlungen der Kinder, wie auch manchmal noch der Erwachsenen, Verfehlungen die es immer noch ab und angibt, da ja jeder seine Lektion lernen muß, insbesondere diejenigen, die austesten, ob die Regel noch in Kraft ist.

Diejenigen jedoch, welche nach wie Vorteilnahme, Gier und die Akzeptanz der Anwendung aller möglichen Mittel zur Vorteilsnahme im Herzen tragen, sehen sich täglich konfrontiert mit den übelsten Kopf- oder Gliederschmerzen bei nur den kleinsten Gedanken daran, so, dass sie sich garnicht ausmalen wollten, was passierte, wenn sich wirklich zur Tat schreiten würden. Für diese Klientel wären solch paradiesischen Zustände ein Gräuel, und sie könnten diese alles andere, als genießen und würdigen.

 

Jetzt kommt es aber noch dicker.
Wer wäre derjenige, der am Meisten zu leisten, wer die größten (inneren) Kämpfe auszustehen hätte, welcher maximal litte unter dieser Einrichtung, wer sich täglich auf's neue zusammenreißen müßte, gegen die eigene, in ihm veranlagte Versuchung kämpfen müßte ?
Genau, sozusagen der "das schlechteste aller Lebewesen", hätte, um es bis zum Ende des Spieles zu schaffen, die allergrößten Herausforderungen. Denn mit jedem Morgen, welcher er aufwacht, müßte er gegen seine Mordlust und absolute Niedertracht gegenan kämpfen, sogar in einer Weise, dass er möglichst nicht einmal mehr einen Anflug derselben zu spüren bekommt.

Interessant ist jetzt, wie es sich unter diesen Voraussetzungen mit der Entscheidungsfreiheit verhält. Das steht nämlich genauso Kopf. Während also der stets seiner inneren moralischen Stimme Folgende, vielleicht garnicht einmal bewußt wahrnehmend, was er da macht, und woher es kommt, diese "Welt" nur sieht, als einen einzigen freundlichen, hilfsbereiten und beinahe kindlichen Spielplatz, merkt er doch garnicht, wie sich - und eben graduell - zunehmend mit der Nefariösität, seine mitmenschen eben bis hin zu den übelsten inneren permanenten Kämpfen ihr tägliches "leben" durchleben. Der Moralische nimmt alle nur als freundlich wahr, und hat nur noch aus Geschichtsbüchern, welche ja entgegen der früheren "Geschichtsschreibung" jetzt tatsächlich Wahrheit enthalten, eine grobe Idee davon, wie menschen hatten handeln und sein können.

Das leichteste und von keinerlei innerer Auseinandersetzung begleitete leben hätte also von allen der moralischste mensch.
Das schwerste leben hätte der, von permanenter innerer Auseinandersetzung nur so strotzende, unmoralischste Mensch.

 

Ersterer hätte nahezu garnichts gelernt.
Für letzteren ist, und war, jede Sekunde, jede Minute - zwar eine Lektion, aber auch du nur eine sehr einfache.
Denn es ist nicht schwer, sich zu beherrschen, wenn man jederzeit die Pistole vor der Brust hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


19.12.2019 n.Chr.

Gestern hatte ich ja beim Wickel, dass Schlaf eventuell noch einen viel tieferen Sinn und Aufgabe haben kann, als man denkt. Und angemerkt sei auch, dass es nicht wenige gibt, die sagen, dass das echte sein im Schlaf ist, und mit dem Aufwachen bloß wieder die Teilnahme an der Traumwelt. Könnte auch ein Grund sein, warum viele Tiere so viel schlafen.

Kein Update während des Betriebes möglich ?

"Beim Menschen entspricht ein 24-stündiger Schlafentzug etwa der Wirkung von einem Promille Alkohol. In einem Experiment reagierten Menschen gereizt und aggressiv. Nach 60 Stunden zeigten sich starke Halluzinationen: Eine Frau begann panisch, imaginäre Spinnweben von den Armen zu entfernen. Eine andere Frau wurde wütend, weil ihr der Hut auf dem Kopf zu sehr drückte, obwohl sie keinen trug. Das Experiment musste abgebrochen werden."
https://www.praxisvita.de/schlafmangel-weshalb-das-gehirn-nach-3-tagen-durchdreht-4623.html

Da ich mich ja bemühe, konsequent alles aus der Sicht einer informellen Realität zu sehen, ist natürlich der Schlaf dann eine Sondersituation im leben des menschen. Denn, wie schon gestern angesprochen, wenn Realität informell ist, dann muß sie irgendwie auch erzeugt werden, und dasjenige, was die informelle Realität erzeugt, beherbergt (wie immer man sich das auch vorstellen soll), ist natürlich selbst kein Teil der informellen Realität. tom nennt es "Rendering-Machine", ich sage dazu "Realitäts-Erzeugungs-Einheit" (REE). Von solch einer REE muß man zwingend ausgehen, da sich ein Spiel nunmal nicht selbst spielt. Und wie man ja im Doppelspaltexperiment, und im delayed Quantum Choice Eraser Experiment gut sehen und nachvollziehen konnte, ist die Grundlage von scheinbarem materiellem "Sein" alles andere, als materiell, sondern sie ist mathematisch-statistisch-wahrscheinlich ergo: gerechnet, verarbeitet (computed).

 

 

 

 

 

 

So, und ich will jetzt nicht wieder das Times-Square Photo bringen, weil es einfach schon vom bloßen Anblick her total verwirrt, doch nurmal vor Augen gehalten, was dort alles gerendert werden muß, für einen selbst, ginge man dieses Strasse auf und ab. Ich glaube die Meisten kennen das, wie geschafft man ist nach etwa einem Einkauf, shopping, in einer Innenstadt.
Doch hinaus wollte ich auf den Vergleich zum Schlaf.
Im Schlaf muß nahezu nichts mehr erzeugt werden. Das Kino ist verlassen, der letzte Film gelaufen, wieder herausgeholt aus dem Projector, und nun im Archiv.
Wenn man sich also überlegt, wie die REE unter Tage, also während man "wach" ist, eingespannt ist, dann kann man sich auch gut vorstellen, was das nun für eine absolute Sondersituation ist, wenn sie nahezu von jetzt auf gleich "beschäftigungslos" ist. Man darf sich das nicht so vorstellen, dass da jetzt ein mensch schläft, und die REE muß sich jetzt für eine Weile nicht mehr um ihn kümmern. Denn, wenn man noch so denkt, ist das volle Kanne: Materialismus.
De Fakto ist es so, wie es auch den Eindruck macht. Nämlich, für eine Weile ist nichts mehr

kein Bett
keine "Welt"
kein "Ich"
und so weiter

Das alles wird erst wieder für's "Aufwachen" gerendert, im "Schlaf" war ja überhaupt keine Not, oder vielmehr, und noch weit besser, das ist sogar die beste Definition von Schlaf überhaupt: das nicht-gerendert-sein einer "materiellen" Welt. Schlaf wäre, aus eben der Perspektive einer informellen "Realität", das Aussetzen der Erzeugung derselben für eine Weile.
Ich glaube so spürt man die Sondersituation weit deutlicher, als im falschen, materialistischen Kontext.

 

 

 

 


Und man darf nicht in die Falle geraten: "ja, aber im Schlaflabor, da messen sie ja ... blablabla".
Genau, erstens messen sie, und wer mißt, bekommt etwas vorgespielt (DSE, DQCEE, "it from bit", john archibald wheele"), und zum zweiten sind sie ja während ihrer Messerei innerhalb der Renderung durch die REE. Sie müßten, um das widerlegen zu können, beweisen, dass die REE rendert und zur gleichen Zeit nicht rendert, was ein metalogisches Unding ist (A = non A, und das ist BC). Dass da jemand im Schlaflabor liegt, ist eben Teil ihrer informellen Realität, und nicht mehr. Da ja schließlich der "Körper", der dort in der Schlafkabine liegt, auch nur ein Stück informelle Realität darstellt, und insofern nicht echt im Sinne von "materiell echt" eingestuft werden kann, siehe niels bohr, und tausende andere.

So hatte ich gestern ja gemutmaßt, dass "Schlaf" aus der Sicht der REE eine Notwendigkeit sein könnte, um die "Realität", oder jedenfalls den Rahmen derselben, innerhalb der Unschärfe und Entscheidungsmöglichkeit, neu zu berechnen, auf ein paar Tage, oder auch länger.

"Beim Menschen entspricht ein 24-stündiger Schlafentzug etwa der Wirkung von einem Promille Alkohol"

Natürlich kommen dann hier die Erbsenzähler, und sagen: "ja das liegt an der Ausschüttung von ...blablabla", und vergessen, dass immer dann, wenn wir wissen wollen, eine Messung durchführen, sich etwas gauckelhaftes auch zeigt, eben, um Plausibilität zu wahren. Für die großen Phänomen aber schafft es selbst die REE nicht, etwas zur Erklärung bereit zu stellen, für Schwerkraft etwa, Energie, Ladung und so weiter, die allesamt hingenommen werden müssen als fundamentale Einrichtung der informellen Realität.
Dass irgendwie Planeten um die Sonne kreisen, biegt man sich dann mit allem möglichen abstrusen "Raum-Zeit-Krummungen" hin, während es schlicht nicht mehr ist, als eine plausible Grundeinrichtung ist, um abwechselnd Helligkeit und Dunkelheit zu generieren, und auch Schlaf, Helligkeit, Wärme etc. plausibel erscheinen zu lassen.
Dass man "Helligkeit" nicht braucht, "Augen" nicht braucht, um zum Beispiel lesen zu können, wie es einige Kiddies bei diversen "Sehen ohne Augen"-seminaren gezeigt haben, beweißt recht deutlich, dass "Augen", "Helligkeit" letztlich nur Angebote zur Plausibilität sind, und nicht widerspiegeln, wie das Ganze in Wahrheit funktioniert.

 

 

Wenn du jetzt hier unten auf der Bank sitzt, und ein Buch liest, meinst du, dass du es lesen kannst, weil es hell ist ?

 

 

 

Wir können jetzt also davon ausgehen, dass wir im Schlaf wesentlich "näher" an dem dran sind, was echt ist, als eigentlich jeder vermutet. Für eine Weile stoppt die Renderung des üblichen Traumes. Doch was passiert in dieser Zeit eigentlich ?
Geht es um Daten ?
Geht es um "Wahrscheinlichkeitsberechnung", "Wahrscheinlichkeitsabgleiche" ?
Wird an der nächsten "Traumsequenz", also dem "nächsten Tag" geschraubt ?

"Offiziell" passiert Regeneration des Körpers, aber das ist halt eben nicht mehr als die Märchensprache des Materialismus.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




Eingedenk sein, aus dem DSE und DQCEE:

 die Messung, die Erhebung von "Information", sie schafft das Märchen

Schreibt das Märchen

 

 

 

 

 

 

 

Ich glaube, dass es sich lohnt, Schlaf, und auch eben schlafähnliche Zustände (z.B. Meditation als Abschaltung, oder teilweise Abschaltung der REE) einen viel höheren Stellenwert zuzuweisen, als man es gemeinhin macht.
Daher ich eben auch die Empfehlungen zu Melatonin, der verminderten Exposition von blauem Licht (Monitor, Handy, LED), möglichst völliger Dunkelheit im Schlafzimmer (keine optische Renderung durch die REE nötig, also mehr Kapazität frei !) und eben noch all die weiteren Empfehlungen, auch was geringe Strahlenbelastung angeht, was ja auch nur eine nicht-Anwendung, nicht-Generierung von Regelsätzen durch die REE entspricht, naja, und so weiter.

Man sieht, im Sinne etwa schopenhauers, ich lasse der Welt ihre empirische Realität, doch bleibe halt immer eingedenk ihrer grundsätzlichen transzentendalen Idealität. Doch ich denke, wie sich eben eigentlich kein Gerät mitten im Betrieb updaten und upgraden kann, so ist es genauso mit dem menschen. Wenn am Betriebssystem in der Tiefe herumgemodelt werden soll, dann muß der Bildschirm schwarz sein solange, denn einfach alles wird ja neu, oder eben auch nur ganz leicht verändert, aufgesetzt.

Da ja Hollywood mit "Dark City" dem "Schlafen als Upgrade" solch eine Horror-Konnotation verliehen hat, können wir also mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass das Gegenteil wahr ist, und wir alles dafür tun sollten, den besten Schlaf zu erhalten, welcher uns möglich ist.
Wir sind im Schlaf wohl "Dimensionen" näher dran an dem, was als "hinter der REE" ist, als wir jemals vermuten würden. Und dort wird ja Zukunft geschrieben, und nicht im "Tagesgeschehen", welches ja bloß die Ausspielung zu sein scheint (jetzt die Denk-und Handlungsfreiheiten durch belassene Unschärfe natürlich ausgeklammert).  Aber um eine "Idee" einer REE zu geben, welche allerdings nur metaphorisch ist, da materiell, auch Dark City hat sie, nur eben, dass sie dort sehr physisch materiell, und nur zuständig für Gebaute, also Stadtarchitektonik ist.

 

Es läßt sich also so richtig was über "Schlaf" weder herausfinden, noch sagen, da es ja das Stoppen der Renderung ist, und das heißt auf Deutsch: keine Information, jedenfalls für "uns" nicht. Doch haben wir hier einen guten, jedenfalls logischen Ansatz, dass dann "Information" wohl woanders hinfließt, oder neu bewertet, berechnet, durchgespielt, abgewogen wird, oder sonst irgendwas passiert, was eben nur geht, wenn die Renderung eine Weile angehalten wird ("Schlaf"). Und wie schon gesagt, daher kann es gut kommen, warum Meditation so viel freisetzt, weil es eben eine teilweise oder gar völlige "Stoppung" der REE bewirken kann, und man aber dennoch, so irgendwie halbbewußt, näher an dem ist, was sich eben "hinter" der REE befindet.
Daher jetzt auch verständlich wird, warum z.B. eine Meditationsbewegung wie Falun-Gong in China so übel verfolgt wird. Denn die Menschen ja dadurch letztlich an dem REE vorbei, also an dem Märchenapparat vorbei, ihre mentale Einstellung und Position zum "Dasein" erhalten können.

 

Hab' ich es schon gesagt ?
Es ist echt garnicht so einfach, sich den Materialismus abzugewöhnen. Wie einstein eben auch sagte, es ist einfach eine hartnäckige Geschichte, und für all diejenigen, die noch keine OBE oder Nahtoderfahrung hatten, bleibt einfach nicht anderes übrig als die Logik der disjunktiven Schlüsse, welche doyle ganz gut beschreibt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nie vergessen


 Die Messung ist es, die Erhebung von "Information" ist es, welche das Märchen schreibt.

 

 

 

 

 

 

Das erinnertet natürlich wieder total an kafka ...den Fürsprecher, am Ende:

 

 

 

"Findest du also nichts hier auf den Gängen, öffne die Türen, findest du nichts hinter diesen Türen, gibt es neue Stockwerke, findest du oben nichts, es ist keine Not, schwinge dich neue Treppen hinauf. Solange du nicht zu steigen aufhörst, hören die Stufen nicht auf, unter deinen steigenden Füßen wachsen sie aufwärts."

 

 

 

So schreibt sich das Märchen.
Durch Informatiuonserhebung.

 

 

 

 

 

 

 

Hier, kann ich in diesem Kontext nur empfehlen - wenn wir dieses Märchen wieder verlassen oder gar wieder neu betreten, was es zu beachten gilt !

william buhlman

 

 

 

 


18.12.2019 n.Chr.

Wer Person bedient, bedient Faschismus
Wer sich mit Person identifiziert, identifiziert sich mit Faschismus
Wer in Person aufgeht, geht in Faschismus auf

Person ist ein Ur- und Grundkonzept des Faschismus.

 

 

 

 

 

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So, jetzt aber weiter. Betrachten wir die "Welt" nach wie vor aus der informatorischen Perspektive.
Wenn man also morgens aufwacht, warum sieht das Zimmer nicht so aus:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich meine, man hat den Kopf um 90° gedreht zumeist auf dem Kissen, die Decke und alles müßte ja eigentlich mitgedreht sein. Doch man macht die Augen auf, mit seinem 90° verdrehtem virtuellen Kopf, und man sieht das Zimmer und den Rest in der richtigen Anordnung.

 

 

 

 

 

 

 

Nun setzt man sich vom Bett auf, und dreht den Kopf aus der 90° geneigten Haltung in die übliche 0° Position, also Stirn oben, doch in der Drehung des Kopfes bleibt die Decke wie angemeißelt oben als Decke, und die Wand bleibt auch einfach dort stehen, und dreht sich nicht mit. Klar, das sind banale Feststellungen des Alltags, doch schauen wir uns das jetzt hier unter einer informatorischen Perspektive an. Wenn wir also davon ausgehen, dass wir das sind, die jetzt das Zimmer sehen, aus dem Fenster schauen, uns aufsetzen, und zudem bedenken, dass der Kopf und die Augen ja keine Bahnen beschreiben, wie eine einfache mathematische Funktion, sondern ansetzen, stocken, oszillieren etc. und dennoch wie gemeißelt die ganze Szenerie dort stehen zu bleiben scheint, wo sie hingehört, so ist allein das schon eine enorme Rechenleistung.

 

So, das war ja noch garnicht.
Wir gehen jetzt shoppen am Times Square

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und unser Shopping am Times Square, incluisive Fressi zwischendurch dauert vielleicht 4 Stunden. Rauf die Strasse, runter, Gerempel, Lärm, beschissene Luft, kein Grün, aber jede Menge sinnfreie Aktivität.
Grundsätzlich werden hier aber erstmal genausoviel Pixel bedient, wie bei unserem Blick aus dem Bett. Die Menge der Pixel ist für uns immer dieselbe, egal, ob wir in der Wüste sitzen, oder auf dem Geländer der Rolltreppe am Times Square. Was sich also stark unterscheidet von den Pixeln in der Wüste

 

 

 

 

 

ist :

  • der Gehalt an möglicher Information, wozu natürlich auch Desinformation gehört, denn auch Desinformation ist natürlich Information, wenn halt auch "nur" auch Des-Information.

  • damit das breite Feld der verschiedenartigsten Interpretation der Information (Abgegrenztheit)

  • die Homogenität der Farbübergänge, hervorgerufen durch sich eben abgrenzende "Informationseinheiten", beweglich (menschen, Autos), oder eben unbeweglich (Werbeflächen, Häuser,Fenster ..). Ja, auch ein Fenster ist eine klare "Informationseinheit". Sie, es zeichnet sich durch Abgrenzung aus.

  • die sich ergebende Emotionalität. Der eine findet es total toll auf dem Times Square zu sein, und zu shoppen, während der andere sich auch für 10000$ nicht dahin bringen läßt, sondern eher 10000$ investiert, um seine Ruhe in einer Oase in einer Wüstenregion zu haben.

  • Das Gerempel und eben all das, was es mit sich bringt, wenn unzählige bewegte Objecte unterwegs sind, mit denen man sich arrangieren muß, mit ihnen irgendwie kommunizieren muß, etc, ich denke ich muß hier nicht alles aufzählen, weil je jeder den Unterschied in der Datenverarbeitung bei Betrachtung der Bilder allein schon spürt.

 

Abgrenzung wird noch wichtig werden

 

 

 

 

Doch zurück zum Bummel

 

 

 

 

 

Hier bewegen sich halt viel mehr Pixel, wir stellen viel Abgegrenztheit fest, also Informationseinheiten beweglich oder unbeweglich, welche jegliche ihre verschiedenartigste Interpretationsmöglichkeit besitzt.
Nach 5 Stunden ist man dann vom ungesunden Fast Food, dem sinnlosen Herumgeiere, dem Gerempel, dem Lärmpegel, dem permanenten Erfassen der beweglichen Informationseinheiten und individuellem Abgleichen mit der eigenen Einheit (um halt unnötiges Gerempel, Kollision mit Auto, Laternenmast etc. vermeiden), dem Erfassen und Interpretieren der unbeweglichen Informationseinheiten (Gebäude, Werbung etc.) und dem permanenten Erfassen und Interpretieren der ganzen Situation als solches dann einfach Schrott, wenn man endlich wieder eine Autostunde außerhalb New Yorks, etwa in Ridgefield am Ballard-Park im West lane Inn sein Hotel bezieht, und sich im noch sonnigen Garten in den Stuhl setzt.

 

 

 

 

 

 

 

 

So, und nun wird es ja überall mal irgendwann einfach dunkel, und geschafft ist man ohnehin von der Ochsentour, das West Lane Inn hat schöne Zimmer, und man legt sich dann so langsam zu Bett.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So.
Und man pennt ein, der Ofen verlischt, es ist dunkel, auch selbst der Park nur spärlich beleuchtet, im Prinzip ist es dunkel und still.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So dunkel ungefähr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie viele verschiedene Pixel und Bewegungen, Darstellung von abgegrenzten Informationseinheiten, beweglich oder unbeweglich, müssen jetzt von der "Realitäts-Erzeugungs-Einheit" gerendert werden ?
Nahezu nichts.
Im Zimmer nicht, draußen auch nahezu nichts. Und selbst wenn draußen noch jemand herumliefe, es ist relativ wenig Aufwand für die REE, da keine Farben erzeugt werden müssen, ohnehin die Sicht nicht weit ist, etc. wenig zu rendern also.
Die REE hätte jetzt also enorm viele freie Kapazitäten. Und da könnte es doch gut passen, dass du zufällig in dieser "Zeit" gerade pennst. Und da ja niemand weiß, was und warum Schlaf überhaupt ist, so kann man ja mal seiner Phantasie freien Lauf lassen. Nämlich, was ist, wenn "Schlaf" die Funktion des Downloads, Verarbeitung und Uploads hat ?
Auf Deutsch, der Tag, mit Eindrücken, Interpretationen etc. wird heruntergeladen, eingespielt, bewertet, und auf Basis all dieser Daten wird der nächste Tag, unter Einbeziehung von Unwägbarkeiten (Unschärfe), wird zum Avatar hochgeladen.

Das Ganze würde sehr gut zusammen passen.

Nämlich, zum einen, dass eben nahezu nichts mehr von der REE gerendert werden muß, und nun die Kapazitäten für die Datenverarbeitung und Neu-Einspeisung des weiteren wahrscheinlichsten Ablauf nach dem Aufwachen (der nächste Tag, bis zum erneuten Schlaf) vorgenommen werden kann.
Das klingt natürlich erstmal fast exakt nach Dark-City, und Dark City stellt dieses Procedere als eine sehr sinistre Geschichte dar, doch, da wir natürlich wissen, dass Hollywood das Zentrum des Sinistren schlechthin ist, müssen wir es nehmen wie mit Minus mal Minus, was dann Plus ergibt, da natürlich Hollywood versucht, die Tore der Phantasie durch Abschreckung verschlossen zu halten.
Auch wäre es elegant, es sich der Möglichkeit nach zu denken, wie ein Angebot, weil natürlich im "Schlaf" enorm viel vorbereitet, durchgerechnet, arrangiert und dann als "nächster wahrscheinlichster Tag" hochgeladen werden kann, was - als Kette über Tage, Monate, Jahre - zu diesem oder jenem beabsichtigten Ergebnis, lebenslauf mit einer gewissen, oder vielleicht sogar hohen Wahrscheinlichkeit führen könnte.

 

Und jetzt setze ich noch einen drauf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nämlich, wenn es das essentiellste Moment der REE für die Schaffung der informellen Realität überhaupt ist, also einfach alles überhaupt nur dadurch funktioniert, dass für eine Weile Analyse (Input), Berechnung, und dann wieder Output betrieben werden kann, was ja gut mit den freien Kapazitäten im "Schlaf" harmoniert, dann ist doch solch eine Angelegenheit, wie "Finsternis" und "Helligkeit" ein schöner Rhytmus, um eine gefällige, inhaltsreiche informellle Realität zu generieren.

 

Dazu passt doch super, dass da eine Erde um die Sonne kreist.

Wer glaubt noch, dass es irgendwelche Kräfte zwischen diesen beiden Informationseinheiten gibt ?
Es ist umgedreht, die bei Nacht und Schlaf frei werdende Renderingkapazität, als Grundlage des Fortschreitens der informellen Realität, kann, meines Erachtens nach, gut als Grund angesehen werden, warum das Ganze so arrangieret wurde.
Denn das zentrale Moment, in welchem sich Vergangenheit und Zukunft trifft, und worauf die REE angewiesen sein könnte, ist: der Schlaf. Und dazu passt eben solch ein Arrangement von sich abwechselnder Helligkeit, Dunkelheit, also "Erde" dreht sich um die "Sonne", einfach super.

emanuel swedenborg hat klipp und klar gesagt, dass das hier nicht die echte Sonne ist.
Und selbst nach den Implikationen des DSE und DQCEE kann sie garnichts machen, es gibt keine Teilchen, es gibt keine Wellen.

 

Doch, falsch, eines macht sie, eines schafft die Sonne.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Plausibilität

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wer das noch nicht kennt ...

 

Jill Bolte Taylor - Schlaganfall der Einsicht

 

 

 

 

 

Abgrenzung, fällt mir jetzt grad wieder ein ...
 

 


17.12.2019 n.Chr.

Heute ist mir dann eine Frage hochgekommen, was es eigentlich bedeutet, wenn in einer informellen Realität Inkonsistenzen zugelassen werden. Denn grundsätzlich kann man ja davon ausgehen, dass eine informelle Realität durchaus nicht offen als solche zeigen darf, wenn sie ein gewisses Ziel hat, und eben aus diesem Grunde ernst genommen werden will. Denn der Unterschied liegt darin, dass derjenige, der weiß, dass er teilnimmt an einer "bloß" informellen Realität, auch weiß, dass letztlich alles möglich ist, und ohne jegliche Probleme, da es in solch einer "Realität" keinerlei Kausalität gibt, sondern eben nur eines: Renderung über Information, und mit hoher Wahrscheinlichkeit das Ganze nicht mehr so ernst nimmt, wie noch zuvor.
Wenn allerdings ein gewisses Ziel verfolgt wird, eben durch den Character der Informalität, so ist es eben sinnvoll, keine Zweifel aufkommen zu lassen an einer "Konsequenzhaftigkeit", einer scheinbaren, implementierten Kausalität. Nur ein einziges, zugelassenes ! Beispiel einer Erscheinung oder Begebenheit innerhalb dieser informellen Realität, welche ihre eigene, scheinbaren, implementierten Kausalität ad absurdum führt, und damit sofort starke Zweifel an der "Echthaftigkeit" letztlich der gesamten Vorstellung aufkommen ließe, ist - ein gewisses Ziel durch gespielte Konsequenzhaftigkeit vorausgesetzt - ja eigentlich kontraproduktiv.

Jetzt kommt die Gretchenfrage.
Werden diese Ausnahmen zugelassen oder gar gezielt erzeugt, respektive: gezeigt, und erfüllen einen speziellen Zweck, oder können sie nicht verhindert werden, weil etwas im Spiel ist, was den üblichen "Code" der informellen Realität zu überschreiben (neu anzulegen) in der Lage ist ? Gut, noch etwas weiter gedacht kann auch letzteres nur ein "Zulassen" sein, da es in der "Rendering-Einheit" so vorgesehen, und angelegt ist, dass aus dem Spiel heraus "rückwärts" die Akteure, soweit sie über gewisse "Fähigkeiten" oder Glauben verfügen, den "Code" umschreiben können, und dann sich "nach vorne", in der scheinbar materiellen, doch de fakto informellen Realität diese "Überschreibung" als Inkonsistenz ausnimmt. Ich glaube, dass es das am besten trifft, da es einfach, bei der schier unglaublichen Durchdachtheit von allem, sehr schwer vorstellbar ist, dass solch eine einfache Geschichte, wie der mögliche Eingriff in die "Rendering-Einheit" durch Glauben, Autosuggestion oder ähnlichem, einfach übersehen wurde.


Also auf Deutsch: diese Ausnahmen von den Regelsätzen müssen einen Sinn haben.
Da steckt Absicht dahinter.

 

Da mußte ich mir selber grad am virtuellen Kopf kratzen, weil mir das so klar bisher nicht war. Das heißt aber auch, dass es frisch ist, und ich somit noch keine Meinung dazu habe. Wenn wir also davon ausgehen können, dass mit voller Absicht die Möglichkeit eingeräumt wurde, rückwärts, also aus dem Spiel selber heraus die Spielregeln (Code, Regelsätze) umschreiben zu können, die sich dann vorne "als", "im" Spiel derart geändert dann auch zeigen, was bedeutet das dann, was ist beabsichtigt ?
Ich werfe jetzt an dieser Stelle diese spezielle Frage zum ersten Mal auf, daher ich genauso weit bin, wie jeder andere, welcher sich auch jetzt erst zum ersten Mal diese Frage stellt. Also hab ich jetzt auch keine Idee, weil ich auch noch keine Zeit hatte, darüber nachzudenken. Und vielleicht wäre es auch garnicht schlecht, etwas inne zu halten, und die Frage selbst erstmal, seiner Natur nach, zu verstehen. Jetzt passt natürlich:

 

"Was dem Einen noch nicht einmal das Verstehen des Problems ist, ist dem Anderen bereits die Lösung"

arthur schopenhauer

 

Dennoch denke ich, da die ganze Klamotte doch ziemlich tief reicht in ihrer Bedeutung, kann es nicht schaden, die Frage selbst einfach in verschiedene Formen zu gießen, so, dass sie zwar immer etwas anders erscheint, doch letztlich der Kern immer derselbe ist.
Dann mal einfach drauflos gebrabbelt.
Was den eigentlich Anlaß zu diesem Exkurs gab, war der äußerst listenreich ausgearbeitete "subjektive Doppelbetrug", "looping-Betrug" der Sehen-ohne-Augen Seminare, welchen natürlich keiner in der Lage anscheinend war, als solchen zu formulieren, oder seiner Natur nach wahr zu nehmen, sprich, was da

 

eigentlich

 

geschieht, außer tom campbell, der einmal teilgenommen hatte, und sich auf seine Art eben daran machte, zu eruieren, wie genau das Ganze nun eigentlich funktioniert. Die beste, mir derzeitig einfallende Näherung, wie es möglich ist, also dieses "Sehen-ohne-Augen" ist in dem Begriff "looping-Betrug" zu finden, da man, ähnlich wie bei franz kafka's



"aus einem elenden Zustande sich zu erheben, muß selbst mit gewollter Energie leicht sein"

 

auch bei tom's Erklärung, wie es funktioniert, merkt, wie man geistig einen Looping schlägt, und sich das Ganze irgendwie in den Schwanz beißt (was eventuell eben der Trick ist). Mich erinnert es immer an das uralte Symbol des Oroboro.

 

 

 

 

Da wir hier an einem wirklich Eckpunkt sind, ist es wichtig, zu verstehen, wie dieser "Looping-Betrug" nun genau funktioniert, da wir hier wenigstens

eine der Schnittstellen

zu fassen haben, und durch Analyse des Vorganges in die Lage versetzt werden, ein großes ! stückweit mehr über die Natur von Realität, und unsere mögliche Einflußnahme, zu begreifen, als es eben in dem modrigen, geistigen Gefängnis eine newtonschen Billiardwelt, je möglich war. Daher, jetzt wird es essentiell, weil es schließlich auch ein tiefes Verständnis ermöglicht, warum etwa ein mirin dajo konnte, was er konnte, ein bruno gröning, sogar ein biba struja, die chi-meister, manche Yogis und so weiter, der Schlüssel, oder jedenfalls einer, liegt in dem Verständnis dessen, also was da eigentlich in diesem "Looping-selbst-Betrug" beim Sehen-ohne-Augen Seminar passiert.

Also, hier die entsprechende Sentenz:

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Ich habe jetzt eine Fundstelle, nebst Analyse über das "Sehen ohne Augen", sogar in völliger Dunkelheit. Es war auf einem 5-Tage Seminar in Deutschland, welches aber in englischer Sprache abgehalten wurde, mit demgemäß internationalem Publikum, und tom war dort eingeladen, eben auch 5 Tage teilzunehmen.

Und jetzt passt auf, wie das mit dem "Sehen ohne Augen" funktioniert. Nach tom's Analyse auf "Betrug" !
Allerdings, so würde ich es sagen, Betrug im Betrug, es beinahe kafkaesk

 

"Sich aus einem elenden Zustande zu erheben, muß selbst mit gewollter Energie leicht sein"

Also auf deutsch: die Maske wird so aufgesetzt, dass da ein Spalt Licht einfällt, und die Teilnehmer werden dahin gedrillt, dass sie eben glauben, durch diese Löcher sehen zu können (also während die Teilnehmer glauben, dass der Kursleiter denkt, dass es keine Spalte gibt !), was natürlich die Kursleiter nicht den Teilnehmern so offen sagen, doch die Kursleiter wissen, dass die Probanden irgendwann glauben, dass sie durch diese Spalte sehen, und damit "betrügen" können, und weil sie eben dadurch es glauben, sind sie dann nachher wirklich fähig, ohne Augen zu sehen. Es wird also ein "Selbstbetrug" gezielt initiiert, ohne dass die Probanden wissen, dass sie mit voller Absicht dahin gebracht wurden. Sehr clever - es geht nur um den Glauben !

Hier jetzt im Detail, auch mit der 11-Jährigen, welche, weil clever, nach anfänglichen Schwierigkeiten, dass Prinzip aber "begriff", und dann noch über weit höhere Fähigkeiten verfügte.
5-Jährige lernen es in einer Stunde,
Erwachsene brauchen so um die 14 Tage.

 

Hört euch die Erklärung und die Details an, genialer Trick, die menschen dahin zu bringen, zu glauben, dass sie mogeln und betrügen !!!

 

 

 

 

 

Ihr merkt es - im Grunde dreht sich alles um Glaubhaftmachung.

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Dieser kleine Einschub zwischen der 3-er Strichelung war vom 29.10, und ich habe ihn eben nochmals eingefügt, weil wir hier, wie schon gesagt, an einer Schnittstelle sind, nämlich, wie "Realität", wie Bewußtsein seinem reinen "Mechanismus" nach funktioniert, funktionieren könnte (mal jetzt nicht im Detail erörtert, was "Bewußtsein" nun eigentlich noch sein könnte).
Und erinnern wir uns, es geht erstmal nicht um die Frage, was mit dem Zulassen solcher, die Regelsätze eigentlich ad absurdum führender Ausnahmen, bezweckt sein könnte, sondern erstmal nur, wie es, seiner Natur nach, geschieht.

 

 

 

 

Beim Bruno-Gröning Freundeskreis bin ich auf ein enorm wichtiges Fundstück eines Augenzeugen gestoßen, ich finde es nur auf die Schnelle ich wieder, doch jetzt aus der Erinnerung wieder gegeben, nämlich, ein Augenzeuge verließ das Geschehen, und traf auf dem Markt einen Gelähmten, der von Bruno geheilt, wieder gehen konnte, aber ihm das dann von "Bekannten", "Freunden" ausgeredet wurde, dass das alles Scharlatanerie sei, und dann ?
Genau, dann war er wieder gelähmt.

Kleiner Einschub hier, vom 19.12, die genaue Textpassage hat mir werner zugeschickt, hier jetzt im Detail:

"Einmal saß eine Dame mit einem Stock in der ersten Reihe und Gröning sagte zu ihr: „Nanu? Sie liefen doch schon ohne Stock und waren gesund?“ „Ach ja, Herr Gröning, ich ging gesund und frei vom Traberhof nach Hause, alles staunte darüber.
Da kamen die furchtbaren Artikel in der Zeitung über Sie und die vielen fast täglichen Extrablätter, in denen Sie auf einmal ein Scharlatan und Verbrecher sein sollten. Kurzum: Meine Umgebung, meine Angehörigen bestürmten mich, doch nicht zu glauben, dass meine erworbene Gesundheit anhält, da ich von einem Teufel geheilt worden sei! Ich geriet in Zweifel und schon war der erste Schmerz wieder da.
Da bekam ich Angst und Sorge und von Tag (zu Tag), ja von Stunde zu Stunde wurde ich in die alte Krankheit zurück geworfen. Nun sehen Sie, meine einzige Stütze ist der Stock.“ Bruno Gröning: „Da sieht man, was die Umgebung, die Beeinflussung zum Bösen, zustande bringt! [ ... ] Mein Weg geht durch Schmutz; das weiß ich. Ich muss förmlich durch zähen Lehm waten.
Und was ich aufbaue, wird mir oft wieder zerstört. Ihr Glück, dass Sie den Weg wieder hierher fanden, gute Frau, und den Stock legen Sie nun für immer weg!“ Freudig stand sie auf und ging auf Gröning zu, gab ihm den Stock und schritt dann mit den Worten: „Nein, keiner kann mich mehr zum Bösen beeinflussen; das verspreche ich Ihnen, Herr Gröning“ dutzend Male die Treppe auf und ab. Voll geheilt ging sie dann weg."





Und es gibt zig ähnlich Beispiele ähnlicher Art aus älterer, oder auch jüngerer Zeit.

 

Es ist also an dieser Stelle von enormer Bedeutung, dass einem in der Tiefe klar wird, dass Realität völlig anders zu funktionieren scheint, als man glaubt. Und natürlich haben wir es jetzt beim Wickel, alles, einfach alles steckt ja im vorigen Satz drin, nämlich, wie man eben fest glaubt, wie es ist, so ist (erscheint) es dann auch.
Nahezu niemand glaubt, dass man die "Rendering-Einheit" umschreiben kann, in dieser Einheit etwas umschreiben kann. Und noch weniger als nahezu niemand, dann ist dann "eigentlich niemand", weiß, dass es diese "Rendering-Einheit" überhaupt gibt, dass sie sogar das "eigentlich reale" ist.
Und man also "rückwärts" in dieser "informellen Realitätserzeugungs-Einheit" tatsächlich Änderungen vornehmen kann, welche sich dann "vorwärts", in der derivativen Kondensation, in welcher wir agieren, auch "ganz in echt" darstellen.

 

Jetzt sind wir so tief wie nie, hab' ich das Gefühl.

 

Übrigens, diese "informellen Realitätserzeugungs-Einheit" hat burkhard heim schon mathematisch hergeleitet, also, dass es sie geben muß. Nach also allem, was ich bisher so versucht habe, dieser Realität zu entlocken, wird diese Graphik doch einiges verständlicher, denke ich (ist aus dem "Apeiron" von dieter broers, den ich in gewissen Inhalten mittlerweile nicht mehr zustimmen kann, weil, sich halt immer wieder Materialismus einschleicht, aber eben auch, in anderen Bereichen, im Augenblick, zu 100%).

 

In der Hochgrad-Freimaurerei steht, so glaube ich "G", für diese "informellen Realitätserzeugungs-Einheit", und wir sollten nicht glauben, dass es niemanden gibt, welcher die Funktionsweise und Beeinflussungsmöglichkeit dieser informellen Realität einigermaßen tief versteht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


16.12.2019 n.Chr.

 

Mir fiel etwas ein heute früh, nämlich, ich dachte an die vielen Mönche und auch Yogis, welche ihr Leben in einer Art Dauermeditation verbringen, und sehr zurückgezogen, von der eigenen Bude bis zum Kloster, bis zur Höhle in den Bergen, von der Außenwelt letztlich kaum wahrgenommen, so ihr leben gewählt haben. Und ich dachte daran, dass ja von diesen vielen, sehr spirituellen Menschen, auch ein nicht unerheblicher Teil dieses Leben auch so verbringt, um es endlich zu schaffen, nicht wieder in diesem informellen Realitätsrahmen weiter lernen zu müssen. (loe Entropie Trainer)

Was mir da aufgestoßen ist, ist, dass diese menschen ja eigentlich ihr gesamtes leben sich, soweit es ging, nicht in Materie involviert hatten, und man ja noch weniger Interesse an Materie eigentlich nicht mehr leben kann. Und selbst diese menschen haben nicht das Gefühl, es mit Sicherheit geschafft zu haben ? Wenn man doch desinteressierter kaum sein kann ?

 

1: "Vielleicht wißt ihr es noch nicht, aber ihr seid hier, um euch geistig weiter zu entwickeln."
Das ist der Hinduismus
Und jesus und auch andere setzten nur 2 Zeilen dazu, nämlich:
2: "Und vielleicht wißt ihr auch noch nicht, dass hier mit allen möglichen Mitteln versucht wird, euch an dieser geistigen Entwicklung zu hindern"
3: "Habt ihr dieses beides, also 1+2 erkannt, dann seht zu, und helft, soweit es euch möglich ist, auch anderen, dieses zu erkennen".

 

Es kam wahrscheinlich durch diese 3-Faltigkeit, dass ich angeregt wurde, darüber nochmals nachzudenken.
Ich kenne zwar einen rudolf steiner nicht, aber ich habe von so vielen leuten mitbekommen, dass er sich in Wort, Tat und Schrift unermüdlich dafür einsetzte, dass die Zustände hier in dieser informellen Realität besser werden, oder jedenfalls nicht noch weiter in den Solipsismus abgleiten. Und da ich mich ja seit geraumer Zeit mit Punktestand und Vertrags- wie Verhandlungsposition, respektive Erhöhung der Angebotsbandbreite beim Realitätswechsel befasse, so habe ich mich gefragt, ob nicht rudolf steiner eine wesentlich bessere Vertragsposition, sowie weitaus breitere Angebotspalette beim Wechsel der Realitätsrahmen hatte, als die Meisten Yogis, Mönche und andere tief spirituelle menschen.

Ist ein "sich herausmeditieren" in und aus dieser informellen Realität, wenn alleinig betrieben, und man sonst seinem trivialen Tageswerk nachgeht, womöglich eine Art, sein leben zu verbringen, welche dann am Ende bei weitem nicht mit dem Punktestand, und demgemäß der erweiterten Angebotspalette im Realitätswechsel etwa eines "rudolf-steiner-weges" verglichen werden kann ?
Das hieße, auf Deutsch, an obigen 3 Punkten angelehnt, dass der Königsweg in der Balance aller drei Aspekte liegen würde, welche allerdings stufenartig aufbauen auf einander, denn hast du selbst noch nichts gefunden, kannste es ja schlecht anderen weiter geben.
Darauf wollte ich aber hinaus, auf die Teilnahme, und das "sich Einbringen". Ich hätte nun auch wilhelm reich, victor schauberger oder sogar wohl roland plocher als Beispiel nehmen, und die Annahme vertreten können, dass sie einen weitaus höheren Punktestand, und damit erarbeitete facettenreichere Angebotspalette im Realitätswechsel hatten, als die meisten aller spirituellen menschen, welche sich eigentlich nie eingebracht haben.

 

"Jeder, absolut jeder wird wenigstens eine außerkörperliche Erfahrung machen.

Und ein jeder täte gut daran, einigermaßen zu wissen, was ihn erwartet"

william buhlman

 

 

"Ich habe nicht eine Ameise zertreten  in meinem leben, nicht einer Fliege etwas zu Leide getan, auch keinem anderen Tier oder Mensch Kummer gebracht, wer, wenn nicht ich, kann die umfangreichste Angebotspalette erwarten, die nach dem Realitätswechsel von hier möglich ist ?"

Die Frage ist: ist das so ?
Mich deucht, so ist es nicht.
Der Latschenträger hat den Bullen gleich ohne Umwege volle Kanne bei den Hörnern genommen, der Rest ist bekannt. Und, was hat er gesagt ? Richtig: "macht euch keinen Kopf, das hier ist sowieso nicht echt. Es scheint nur echt, doch ist es nicht."
Also letzten Endes, was wir jetzt seit hundert Jahren auch von Seiten der echten Wissenschaft wissen. Und packt man dann eben oben drauf, auf die informelle, virtuelle "Realität", dass es um Engagement geht (anscheinend), dann ist es schon fast das Gegenteil eines "sich Herausmeditierens".

Ich habe ja das Beispiel mit der Kurvenkombination der vor- und vorvorletzten Kurven vor der Zielgeraden in Most, gebracht, wo man einfach in der einen Kurve nicht alles geben sollte, was geht, weil man dann einfach im Anschluß an die nächste Kurve nicht mehr aus dem Quark kommt, und man von allen besonnenneren Piloten überholt wird.
Wenn man aber jedesmal, in jeder Kurve nur glaubt, dass es nur diese gibt, dann sieht man sich auch tatsächlich auf der Überholspur, zieht an den Meisten vorbei, und sieht sich als Gewinner.

Doch die anderen holen nur aus ...


Nichts hier deutet darauf hin, dass es Sinn macht, in Trivialität aufzugehen. Ganz klar, nahezu niemand dürfte beschaffen sein für beständige Rumination, bis auf plato, kant, Meister eckhard, swedenborg, ein paar Yogis und auch Wissenschaftler und andere, doch genügend "Material" ist für jeden da, um sich gemäß der Beschaffenheit und Qualität seines Geistes eben soweit vorzuarbeiten, bis die eigenen Werkzeuge weicher sind, als das zu behauende Material. Dann geht es eben nicht weiter. Doch hat man getan, was ging.
tom campbell übrigens, wie auch william buhlman sagen unisono, dass die "out of Body" Erfahrungen eigentlich nicht wirklich etwas zusteuern zur eigenen Entwicklung, in dem Sinne, in welchem sie, und auch burkhard heim (s.u.) es formulieren. "Es ist nett", sagen sie, und es wird auch klar, dass es "Tod" in diesem Sinne überhaupt nicht gibt ...

 

 

"Es gibt kein leben nach dem Tod. Denn es gibt keinen Tod"

sam hess

 

... doch wirklich etwas für den eigentlichen Weg hier bringen einem die OBEs nicht.

Das ist erstaunlich, dass sich in diesem punkt tom und william so einiug sind. "It's Fun", hat bob monroe nur gesagt. Doch es gibt einen möglichen Gewinn, und der liegt darin, dass deine Angst vor Engagement hier deutlichst gesenkt sein kann, wodurch du dich wiederum völlig anders einbringst, als du res noch (nicht) getan hättest, weil du dachtest, es gibt nur diese eine Kurve.
Die Verhandlungsposition inclusive der Angebotspalette an allen nächst offerrierten Anschlußkurven, richtet sich scheinbar nach der (zuvorigen) Linie, die man ja freiwillig gewählt hat.

Was mir allerdings etwas im Nacken sitzt, ist, dass bei allem, was ich bis jetzt so mitbekommen habe, und Zeugnisse gibt es ja zuhauf, es beinahe nahtlos "nach dem Tode" weiter geht.
Hier weiter geht.
Und das ist das Gruselige. Darauf habe ich alles andere, als Lust. Ihr wißt, was jetzt kommen müßte, oder ? richtig, ich habe alles andere als Lust, nochmal wieder hineinzugeraten in den dann, absolut nüchtern gesehen, nochmals weitaus offensichtlicheren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mir langt das jetzt schon, was wir hier und jetzt haben, Oberkante Unterlippe.

Diese Simulation hängt-mir-aus-dem-Halse-raus, um es ganz einfach zu formulieren. Die in jeder Ecke, der kleinsten Ritze vorherrschende Trivialität eines fast schon nativen, also ungeschminkten Faschismus kotzt mich einfach nur noch an.

In was will ich wieder hineingeboren werden ?
Equilibrium ?
Die Insel ?
Brazil ?
Fleisch ?
Dark Citry ?
Logans run ?
Soylent Green ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch mehr Technik, noch mehr Zombies, nativer Faschismus, jeden Winkel menschlichen Denkens und Tätigkeit tangierend ?
Nein danke, dass kann ich einfach nicht gebrauchen.

Was nun noch hier aufgeführt und veranstaltet werden wird, ficht mich hoffentlich nicht mehr allzu sehr an. Aber eine derartig triviale Aufführung, welche sich also in Belanglosigkeit verliert, wie Gollum in Saurons Lava, ist einfach nicht meins. Ich hatte ja schon ein paarmal anklingen lassen, dass ich die Simulation "Materialiät" sowieso irgendwie für eine Idiotie halte.
Was soll denn daran gut sein ?

 

Übrigens, und das webe ich hier nochmal kurz ein (später vielleicht ausführlicher), nämlich : Sozialismus, Kommunismus, Marxismus etc. ist ja nur eine Spielform von Faschismus, und Faschismus nennt man es, wenn es ein gesellschaftlich angewandtem Materialismus ist, und Materialismus ist ja wiederum nicht mehr, als verkleideter Satanismus.
So, und jetzt mal die Gretchenfrage: was soll damit eigentlich bezweckt werden ?
Ich erhebe jetzt nicht den Anspruch, dass es die Antwort aller Antworten ist, aber mir fiel dort die Einlassung von william buhlman ein, der ja 7 Jahre in China verbrachte, und eben seine OBEs auch dort hatte.


Und was ihm auffiel, als er so die möglichen anderen Realitätsrahmen ("consensus reality") der chinesischen Mentalität, oder besser, der vom Kummunismus tief geprägten chinesischen Mentaliät, besuchte, festellen mußte, dass sie sich eigentlich kaum ein Stück von ihrer üblichen Realität entfernt hatten.
Sie aßen auch in ihrer "consensus reality" nur einfach ihre Nudeln, und waren zufrieden. william meinte:

 

"Die sind einfach nicht weit gekommen"

 

Die haben kollektiv (bis auf Ausnahmen wohl) gleich das erste Angebot angenommen. Weil sie keine Idee hatten, dass die Angebotspalette schier unendlich sein kann. Und warum hatten sie keine Idee ?

Richtig, weil sie so aufgewachsen sind, wie sie aufgewachsen sind.

 

Sozialismus, Kommunismus, Marxismus etc.
Ergo: Materialismus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Phantasiewäsche
par excellence

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Man soll nicht weit kommen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Der "Tod" ist eine Startrampe !"

william buhlman

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


15.12.2019 n.Chr.

 

1: "Vielleicht wißt ihr es noch nicht, aber ihr seid hier, um euch geistig weiter zu entwickeln."
Das ist der Hinduismus
Und jesus und auch andere setzten nur 2 Zeilen dazu, nämlich:
2: "Und vielleicht wißt ihr auch noch nicht, dass hier mit allen möglichen Mitteln versucht wird, euch an dieser geistigen Entwicklung zu hindern"
3: "Habt ihr dieses beides, also 1 +2 erkannt, dann seht zu, und helft, soweit es euch möglich ist, auch anderen, dieses zu erkennen".

 

 

 

 

 

 

 

Puh, spät dran heut'.

Was mir klar geworden ist, nämlich "Wissenschaften", egal welcher Disziplin, ob nun Biologie, Physik, Medizin und so weiter, sie alle legen ihre scheinbaren Erkenntnisse, sofern sie sich noch inmnerhalb des klassischen, newtonschen Billiardweltildes bewegen, nur immerzu in einer Art Märchensprache dar.
Stellt euch den vor, der die erste Patrone entwickelt hat, und nun die ganze Abfolgen, was geschieht, physikalisch beschreibt, und zwar bis zu dem Punkt, ab welchem es nicht mehr erklärbar wird, etwa "warum neigt das Molekül xyz zur Freisetzung von Sauerstoff", oder "warum hat der Sauerstoff xy Eigenschaften", dann wird er stocken, weil zwar dieses oder jenes die Eigenschaften hat, ab einer gewissen Tiefe jedoch niemand es mehr erkären kann, warum die Dinge so sind, wie sie sind.

"Wissenschaften", die also die informelle Realität ignorieren, und einfach, obwohl es schon lange überholt ist, glauben, dass sich diese "Wirklichkeit" aus sich selbst heraus generiert, und aus sich selbst heraus besteht, beschreiben letztlich diese "Welt" in einer Art Märchensprache, da sie meinetwegen die Kugel, und auch, was sie anrichtet, für absolut echt, und das finale Geschehen halten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und weiter.

 

 

Dieses Wort hier habe ich in den letzten paar Tagen ein paar mal erwähnt, nämlich: Trivialität

Wenn man sich mit täglich zunehmenden Abstand von diesem Treiben hier die Dinge betrachtet, sich anschaut, was die Menschen so machen, wie und mit was sie ihren Tag verbringen, was eigentlich so die Quintessenz ihres Mühens, Drängens, Eilens und Stressens ist, dann stellt man fest, dass ein Wort gefunden werden kann, worin die menschen zuallermeist sich regelrecht verlieren, nämlich in: Trivialität.

Trivialität ist letztlich Belanglosigkeit

Doch was meint "belanglos". Nun, ich hatte darüber etwas nachgedacht, als ich wach lag, und das, was die "Belanglosigkeit" am besten kennzeichnet, ist, dass sie auf nichts weiteres weisen tut. Es deutet nicht auf etwas dahinter, Darüberliegendes, es führt nicht irgendwie weiter, trägt nicht den Samen für etwas Neues, für mögliche Blüte, sondern verhält sich wie eine Sackgasse.
Im Englichen heißt Sackgasse "dead End", das tote Ende. Passt ganz gut, kein Same, keine Blüte.
 

Trivialität ist allerdings noch nicht der Oberbegriff. Der noch darüber stehende Begriff, also Dachbegriff sozusagen, ist die Banalität. Die Banalität ist die einfachste Form, daher sie auch leichter erkannt wird. Und so kann man die Trivialität bezeichnen als eine sophistizierte Banalität. Sie ist also nicht gleich augenfällig als solche zu erkennen, sondern erst auf den ersten, zweiten ... Blick.

Und so hatte ich diesen Begriff der Trivialität in einer Metapher vor ein paar Tagen gebraucht, um dieses Spiel hier zu beschreiben, oder sagen wir, eines seiner wesentlichsten Merkmale. Wobei noch unentschieden ist, wie das Ganze zustande kommt.
schopenhauer hatte es einmal gut von der materialistischen Seite eingefangen:

"Im unendlichen Raum zahllose leuchtende Kugeln, um jede von welchen etwan ein Dutzend kleinerer, beleuchteter sich wälzt, die inwendig heiß, mit erstarrter, kalter Rinde überzogen sind, auf der ein Schimmelüberzug lebende und erkennende Wesen erzeugt hat; – dies ist die empirische Wahrheit, das Reale, die Welt. Jedoch ist es für ein denkendes Wesen eine mißliche Lage, auf einer jener zahllosen im gränzenlosen Raum frei schwebenden Kugeln zu stehen, ohne zu wissen woher noch wohin, und nur Eines zu seyn von unzählbaren ähnlichen Wesen, die sich drängen, treiben, quälen, rastlos und schnell entstehend und vergehend, in anfangs- und endloser Zeit: dabei nichts Beharrliches, als allein die Materie und die Wiederkehr der selben, verschiedenen, organischen Formen, mittelst gewisser Wege und Kanäle, die nun ein Mal da sind. Alles was empirische Wissenschaft lehren kann, ist nur die genauere Beschaffenheit und Regel dieser Hergänge".

arthur schopenhauer, welt als wille und vorstellung, band 2, einführung

 

"Die nun einmal da sind", ein Spruch, den wir gut kennen, der aber, da eben dieser Punkt, wenn er nicht hinterfragt wird, in die Banalität, oder, wenn die etwas sophistizierter daher kommt, in der Trivialität endet.
Stellt euch das als "multi-Player-Spiel" vor.
Hinten drauf steht, als Beschreibung dieses Spieles steht: alles, worum es geht, ist, nicht abzugleiten in die vielen, vielen Angebote von Banalität und Trivialität, welche Dir deine Intuition rauben, dass es um mehr, als die Angebote geht, oder besser gesagt, alles andere, als die Angebote der Sinn des Spieles ist. Doch du wirst eigentlich nur Angebote der Banalität, oder, wenn du dich für etwas klüger hältst, der Trivialität finden, welche, wenn du ihnen vollkommen folgst, auch vollkommen deine Intuition und Verstand verlierst und vor dir auch keine Hinweise mehr gegeben werden, geschweige denn Stupser, welche dich etwas korrigieren.
Folgst du also auschließlich diesen Angeboten, wirst du den Avatar verlieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was ich also mehr und mehr beobachte, je weiter weg ich mich gedanklich von dem üblichen Treiben hier in dieser informellen Wirklichkeit befinde, desto mehr wird mir die Trivialität in den Handlungen der meisten Akteure bewußt. Und wenn die Akteure in Trivialität oder gar Banalität aufgehen, so erzeugen sie eben auch kollektiv eine solch "gesellschaftliche Realität".
Nur, wir haben es in der Spielbeschreibung gelesen, dass das Aufgehen in Banalität, oder in der sophistizierten Form derselben, nicht mehr heißt, als dass man alles verloren hat, seinen Verstand, und vor allem, die mögliche Hilfe vom Spiel selbst, welches ja alle möglichen Dinge arrangieren kann, um dich darauf hinzuweisen, dass die Annahme der Angebote vielleicht im Jetzt ganz angenehm sein mag, sie aber nichts weiter in sich tragen, was dich weiter bringt, und ein "dead end", ein totes Ende darstellen.

Was ist also, wenn man nur "tote Enden" noch bedient ?
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So hatte ich ja in der Spielebeschreibung des bei "Satun" im Spieleregal liegenden Spieles "Erde" geschrieben, dass es weder vorne auf dem Cover (kafka: "warum lese ich nicht die Aufschrift über dem Tor") noch auf der Rückseite der Verkaufsverpackung steht, worum es nun eigentlich sich dreht. Mystisch ist nur beschrieben:

 

"viele Angebote wirst du erhalten, und dein Punktestand wird sich daraus errechnen,
welche Angebote du angenommen, oder ausgeschlagen hast".

 

Doch das wars, mehr steht da nicht, und es verhält sich so, wie im Verlauf von kafkas Fürsprecher:


Es war sehr unsicher, ob ich Fürsprecher hatte, ich konnte nichts Genaues darüber erfahren, alle Gesichter waren abweisend, die meisten Leute, die mir entgegenkamen, und die ich wieder und wieder auf den Gängen traf, sahen wie alte dicke Frauen aus, sie hatten große, den ganzen Körper bedeckende, dunkelblau und weiß gestreifte Schürzen, strichen sich den Bauch und drehten sich schwerfällig hin und her.
Ich konnte nicht einmal erfahren, ob wir in einem Gerichtsgebäude waren.
Manches sprach dafür, vieles dagegen.

Über alle Einzelheiten hinweg erinnerte mich am meisten an ein Gericht ein Dröhnen, das unaufhörlich aus der Ferne zu hören war, man konnte nicht sagen, aus welcher Richtung es kam, es erfüllte so sehr alle Räume, daß man annehmen konnte, es komme von überall oder, was noch richtiger schien, gerade der Ort, wo man zufällig stand, sei der eigentliche Ort dieses Dröhnens, aber gewiß war das eine Täuschung, denn es kam aus der Ferne.


franz kafka, Fürsprecher

 

 

Bei burckhard heim heißt es "verborgene Höherentwicklung", und kafka, so denke ich, würde das sofort unterschreiben.


Und Angebote bekommst du natürlich zuhauf, doch wo sind die Kriterien der Annahme, der Ablehnung, wo ist der Kompass im Spiel ?

Man merkt hier 2 Dinge deutlich:

  •  es muß irgendwie einen Kompass geben, denn sonst macht einfach nichts einen Sinn: Und etwas in dem Sinne von "geben" kann es nicht geben ohne Sinn, den Zufall schafft kein sein.

  • das ganze Spiel deutet über sich selber hinaus. "Ich konnte nicht einmal erfahren, ob wir in einem Gerichtsgebäude waren.
    Manches sprach dafür, vieles dagegen."


Und man es so umschreiben kann (es aber nicht auf der Verpackung steht): im Spiel geht es letztlich um all dasjenige, was dir nicht sofort gezeigt, was dir nicht gleich und offensichtlich angeboten wird. Je mehr du die die ersten, offensichtlichen, und dann die sich anschließenden Angebote links liegen läßt, desto weiter gelangst du, doch desto intensiver und dringlicher und attraktiver werden sie werden, um dich doch noch umzustimmen. Die Annahme der Angebote führen dich in die Belanglosigkeit, welche nicht über sich selbst hinaus weisen tut, und eine Sackgasse darstellt.
Das ist das also Schwerste, nicht irgendwann doch zuzugreifen, da es so verlockend ist.
Doch, wenn du irgendwann fest stellst, dass die Angebote deutlichst unattraktiver werden, dann kannst du mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass du über den Berg bist. Aber Obacht !, es kann auch heißen, dass noch ein letzter Coup, ein letzter Versuch in Vorbereitung ist.
Wähne dich niemals zu sicher.

 

So.

Und jetzt sind wir natürlich wieder bei dem üblichen Punkt angelangt.
Maya, Sophia und das spontan erzeugte Kind (Informationserhebung), der "Herr" innerhalb des Spieles, "Herr" der Angebote ? Wohin führt aber der Herr der Angebote, wenn man vollkommen folgt ? Richtig, in die absolute Trivialität, die absolute Banalität.
Man geht gleichsam in ihr auf.

Die letzte Frage, die sich stellt, ist dann nur noch, ob man endgültig in ihr, der Banalität, Maya, sophias Kind etc. aufgeht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


14.12.2019 n.Chr.

 

Regeln bestätigen die Ausnahmen

 

 

Ja.
Da wo ich gestern geschlossen hatte, nehme ich hier den Faden wieder auf. Meint, es ist das Eine, ob ich halt nur am Rande es mitbekomme "ah, ok, es ist eine informelle Realität", und dann schlußendlich doch wieder mit meinen gewöhnlichen Denken und Handeln weiter mache, und es ist etwas völlig anderes, es zu realisieren, was das bedeutet, und für einen Rattenschwanz an Implikationen mit sich bringt.

 

 

 



Die Auswirkungen jedenfalls, die ich in der Beschäftigung mit dieser völlig neuen Sicht von "Realität" verspüre, sind enorm. Ich kann es einfach beschreiben, nämlich, eigentlich ändert sich Bewertung wie Bedeutung von nahezu allem, und dadurch verschieben sich Dringlichkeiten, Unbedeutendes wird bedeutend, und umgekehrt.

 

 

"Es ist nicht wichtig, wie lang du lebst.
Wichtig ist nur, was du gelernt hast"

tom campbell

 

Klar muß man noch immer einige Regelsätze sehr wohl und gut beachten, vor allem, wenn man die Zwiebel mit einem sehr scharfen Messer schneidet, doch außerhalb des Nahfeldes, und mit zunehmender Entfernung von diesem, sinken die Bedeutsamkeiten schon sehr rasch. Auf deutsch - und selbst, wenn man eine Alien-Flotte vor dem virtuellen Mond sehen könnte, würde es dir erst einige Gedanken abringen, wenn so ein graues, und ebenso virtuelles männchen sich mit diir zum Kaffeeeplausch zusammensetzt.

Das ist dann so, wie mit allen "räumlichen" Phänomenen, dein Interesse, respektive die Intensität deines Interesses daran sinkt quadratisch zur Entfernung. Was eben ganz einfach dem Umstand geschuldet ist, dass dieser aufgespannte "Raum" letztlich nichts weiter als ein Konstrukt ist. Natürlich gelten dort Regeln, und diese

 

Regeln bestätigen die Ausnahmen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch welche Bedeutung mißt man noch der allgegenwärtigen Ablenkung bei ?

 

 

"Da ist eine UfO-Flotte vor dem Mond !"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Ja und ?"

 

 

 

Es könnten auch gigantische rosafarbene, fliegende Elephanten vor dem Mond im Weltraum tanzen. Das ist genau so gut, und genau so problenmlos möglich, wenn auch nur sehr inkonstistent.

 

 

 

 

Alles ist möglich
Punkt

 

 

 

 

 

 

 

Der Kern einer jeden, auf Information basierenden "Realität", sofern sie zu einem gewissen Zweck in's leben gerufen wurde, und nicht bloß als beliebiges Spaßobject, ist: dass sie Ernst genommen wird.
Und das geht nur über Konsistenz und Plausibilität.
Diese Konsistenz und Plausibilität hält man versehentlich (?) für "Gesetze" und "Kausalität".
"Kausalität" und "Gesetze" kennen keine Ausnahmen.
Regeln schon.

 

 

Regeln bestätigen die Ausnahmen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deine Mutter klingelt dich am frühen morgen zur Hochsommerzeit aus dem Bett:

 

 

 

"schnell, guck, da sind jetzt zwei Sonnen am Himmel"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Ja und ?"

 

 

Dann sind's eben zwei.
Es könnten auch genausou hundert sein, oder gar keine, und es könnte trotzdem hell sein.
Es kann auch problemlos warm werden auf der "Erde", und das ganz ohne "Sonne".
Geht in World of Warcraft auch.
Da müssen halt die Regelsätze angepasst werden.

 

Letztlich ist ja alles möglich, nur die Konsistenz und Plausibilität würde halt etwas bis sehr leiden, ähnlich wie bei tanzenden rosa Elephanten vor dem Mond.

 

 

 

 

 

Und merkt ihr, wie nah das ist bei den Kernlehren der ganzen großen geistigen Lehrer, und nicht zuletzt auch einer Phalanx echter Wissenschaftler ? Nämlich:

 


Nehmt das Kino nicht zu Ernst, denn es ist nur ein Film, welcher sich vor euch abspielt.
 Aber nehmt Ernst, was ihr aus dem Film lernen könnt.
Denn deswegen seid ihr hier.
 

 

 

Angefangen habe ich ja damit, dass es das Eine ist, irgendwie es als eine von vielen spannenden Theorien zu sehen, dass dieses "sein" informeller, filmartiger natur ist.
Und etwas völlig anderes es ist, zu realisieren, dass es in dem Sinne von "geben" eigentlich nichts gibt, außer nicht-materieller Information, und all unser Weltbild, mit Feldern und Schwingungen und all den Krücken für den Geist, in sich zusammen bricht.

 

 

 

 

 

 

 

Wenn so ein graues virtuelles Alien sich mit dir zum Kaffeeplausch zusammensetzen will, dann ist es vielleicht Zeit, dass man mal darüber nachdenkt, was so die sinnigsten Fragen wären, um nicht völlig doof da zu sitzen. Grundsätzlich ist und bleibt aber alles nicht mehr, als Film auf der Leinwand. Das Alien ist genauso echt, respektive unecht wie du.
Das Echte ist im Kaffeeplausch, in der Unterhaltung, in dem, was du dazu lernst.
Und das kann man nicht wirklich sehen, und auch nicht messen.

Denn es ist: Information.

 

 

 

"je wärmer das Wasser wird, desto mehr Sauerstoff hat es. Das widerspricht sämtlichen Lehrbüchern"

"Doch alles verrät er uns nicht ... "

"Was hier genau vor sich geht, weiß keiner. "

"Das "Informieren", wie plocher es nennt ..."

 

 

 

 

 

 

Was ist denn das, dass man Sex macht, dann kommt ein Kind bei heraus, ganz klein, man muß es mit allerlei Zeugs vollstopfen (denkt man), damit es groß wird, und dieses und jenes beibringen im größer, und so weiter.
Prinzipiell muß garnichts davon.
Doch es ist eine prima Glaubhaftmachung, dass es nur so geht.

Doch müssen davon muß garnichts.
Es könnte auch ein 18-jähriges "Kind" mit vollen Fähigkeiten plötzlich neben dir aufploppen, das wäre null Problem
Leiden würde natürlich nur die Glaubwürdigkeit des Ganzen dann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei william buhlman, und ich habe diesen Vortrag schon sehr oft angehört, im goetheschen Sinne

 

 

 

 

 

... geht dann immer einen Raunen durch den Saal, wenn er sagt:

 

"erster Weltkrieg, zweiter Weltkrieg, niemand ist gestorben. Noch nie ist überhaupt jemand gestorben".

 

 

Ich glaub der hier war's: https://youtu.be/HtHEtWntLiw
Oder der hier: https://youtu.be/ZlZNmwCD1pA

 

Das war es auch, womit ich gestern geschlossen hatte, nämlich, dass man mit den ganzen uralten Lehren und Aussagen erst so richtig etwas anfangen kann, wenn man sie aus dem Blickwinkel einer informellen "Realität" betrachtet. Vor allem dem Hinweis, sich nicht allzu sehr auf's Materielle zu kaprizieren, denn dass ist es nicht, was man mitnimmt.
So hat schopenhauer, der ja mehr als alles andere von den vedischen Texten (Upanischaden ?) inspiriert war, mal gesagt:


 

 

 "Wer glaubt, dass er aus dem Nichts kommt, und auch in's Nichts wieder geht,
 der hält sich für ein belebtes Nichts"

 

 

 

 

Also jetzt nochmal zurück.
Wenn man das DSE, sowie das DQCEE halbwegs begriffen hat, dann wäre man nichtmal mehr großartig affiziert, wenn "wirklich" riesige, fliegende rosa Elephanten vor dem Mond tanzen würden.
Auch 5G ist vor diesem Hintergrund natürlich nur eines der üblichen Angebote, verbunden mit Regelsätzen, die man mit Krücken, wie "elektromagnetische Felder" umschreibt. Doch es gibt natürlich keine Felder. Was es gibt, sind Regelsätze, statistisch verteilte Wahrscheinlichkeiten, und logischerweise gibt es auch: Ausnahmen.




Denn: "was ist schon wirklich ?"
 

 

 

 

Das war es also heute, was ich beschreiben wollte, nämlich, wie eben Wichtigkeiten, Dringlichkeiten, Bewertungen und Ansichten, das Denken wie das Schlußfolgern sich doch enorm verschiebt, wenn man  es einfach nurmal

 

 

 

 

sacken läßt

 

was da im DSE und im DQCEE alles an Implikationen mit drin steckt. Ich weiß jetzt nicht, wie lange, aber doch schon eine nicht unerhebliche Zeitspanne beschäftige ich mich intensiv zum einen mit dem DSE und dem DQCEE selbst, doch dann eben auch, wie eingangs erwähnt, mit dem Rattenschwanz an Implikationen.
Und alles zusammen verändert die Sicht auf die Dinge doch schon dramatisch, so muß ich jedenfalls feststellen. Denn eines kommt ja dann noch hinzu: es muß etwas viel realeres, als den Film, die Leinwand, das Kino geben, denn es ist ja nicht mehr, als eine durch permanente Griffe in unzählige Losttrommeln spontan erzeugte Scheinrealität.
Nag Hammadii, Sophia, Yaldabaoth, und so weiter.

Ah, und noch etwas kommt hinzu, was man bemerkt, wenn man sich tief tief auf die Dinge und die wahre Beschaffenheit und vielleicht Character des "echten" (lu) einläßt, nämlich, wie immer wir es nehmen, was für Worte wir auch nutzen, er, sie, es, jedenfalls: es ist Humor mit im Spiel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


13.12.2019 n.Chr.

 

 

 

Jetzt noch einmal ein Wort zur Kausalität.
Wenn ich nun schreibe "es gibt keine Kausalität", so ist das im typischen, klassischen Sinne newtonschen Billiardphysik gemeint. Aber in dieser Kategorie denkenm ja die allermeisten Menschen, schlicht aus dem Grundem weil es ihnen ihr tägliches leben ja so in jeder Minute zu bestätigen scheint.
Das Glas fällt zu Boden, es zerspringt.
Man bleibt mit dem großen Zeh an der Türschwelle hängen, es tut weh.
Versehentlich schneidet man sich mit dem Messer, es blutet.
 

Diese alltäglichen Ereignisse, aus welchen sich der Tagesablauf, und schließlich der lebenslauf zusammensetzt, sind von uns eigentlich stets wahrgenommen unter dem Aspekt der Kausalität, und - ohne, dass wir uns da zu viele Gedanken je drüber gemacht haben - einer materiellen Kausalität. Schlichtweg unser ganzes leben denken wir so, bis eben auf ein paar Ausnahmen von menschen.
Doch zu denen kommen wir jetzt hier erstmal nicht, sondern schauen uns diese so zur zweiten Natur gewordene Kausalität, dass wir beinahe keinen Vorgang ohne ihre Mitwirkung denken können, einmal näher an.

Wir lassen das Glas auf den gefliesten Boden fallen - es zerspringt.
Dann nehmen wir das nächste Glas, es zerspringt auch.
Dann nehmen wir das übernächste Glas, und auch dieses zerspringt.
Und so weiter, und so fort, tausende Gläser gehen kaputt, und nun beim 10.000 und ersten Glas sagt es auf einmal nicht "klirr", sondern es bleibt heile. Doch schnell ist der Trick gefunden, es handelte sich nicht um Glas, sondern um ein hochglanzpoliertes "Glas" aus Polycarbonat, und schon ist man befriedigt, weil man ja weiß, dass Polycarbonat beinahe unzerstörbar ist, alles gut also, keine offenen Fragen.
Und noch viele einfache Versuche führen wir durch, holen Meßgeräte heraus, machen chemische Analysen und und und, und da wir eigentlich im täglichen leben überhaupt keine Ausnahmen von dieser geglaubten Kausalität feststellen, uns keine Anomalien unterkommen, und wenn, wir sie einfach wegwischen mit irgendeiner Scheinbegründung, so wird diese Denkweise zur zweiten Natur.
"Wenn mir jemand 3 Florette durch den Rücken sticht, die vorne zur Brust wiedr hinauskommen, dann bin ich tot, wenigstens zur Hälfte"

 

Merke.
Mit nur einer einzigen Anomalie allein, nur einer einzigen, denn mehr braucht es nicht,
bricht das gesamte kausale Denkgebäude in sich zusammen

 

 

 

 

 


"Gleichzeitig fragte ich ihn aber auch, was er denn machen würde, wenn er am Ende tatsächlich auf dasselbe Ergebnis käme; er würde es, so sagte er, dennoch nicht glauben, denn was ich von mir geben würde, könne einfach nicht sein, da sonst die ganzen wissenschaftlichen Denkmodelle falsch wären !"

 

 

 

 

 

 

Denn dass ist ja der Grundgedanke: es ist eine Billiard-Kausalität.
Wenn ich auch schon 50 Jahre Billiard spiele, und nun mit der Spielkugel die 8 anspiele, und sie wir getroffen, bewegt sich jedoch kein Stück, und ich hebe sie hoch, es iszt dieselbe 8, wie immer, und ich analysiere sie, wiege sie, es ist dieselbe 8, wie immer, und ich lege sie wieder hin, spiele sie wieder an, doch wieder bewegt sie sich kein Stück, woher kamen dann all die Bewegungen der letzten 50 Jahre ? Waren es dann wirklich Kausalitäten, oder nur Regeln, die gelten, aus gewissen Gründen, aber überhaupt nicht gelten müssen ?

 

Halte das Künstliche "echt"
fer zi lu

 

tom nennt es immer so: "plausible Deniability", also, diesen Mechanismis, mit welchem sich menschen Anomalien "wegleugnen", mit einer Pseudobegründung, welche in ihren virtuellen Ohren halt plausibel ist. Jetzt habt ihr auch den Grund, warum die ganze Physik nach 1920 im Grunde so weiter gemacht hat, wie zuvor, und die Ergebnisse des Doppelspaltexperimentes überhaupt nicht zur Kenntnis genommen hat. Denn das Doppelspaltexperiment war eben

 

die Anomalie

 

welche die klassische newtosche Physik in ihren Grundfesten ad absurdum führt. Ich meine, auch wenn's zum zehntausendsten Male ist, die Ergebnisse des DSE, und schließlich des DQCEE werfen einfach eine große Bombe in unser überkommenes Gebäude von "Realität"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

50 Jahre habe ich nun Billiard gespielt, und 50 Jahre hat sich die 8 benommen, wie alle anderen Kugeln, und nun auf einmal will sie nicht mehr. Wenn da also mit der 8 geschehen kann, kann es auch mit jeder anderen Kugel geschehen, aber was war dann all die 50 Jahre davor ?

 

Haben die Kugeln einfach nur das Spiel mitgespielt ?

 

Wie ich also eben schrub, es benötigt nur eine, nur eine einzige sattsam dokumentierte oder demonstrierte Ausnahme, unsere metaphorische "8", also das DSE oder DQCEE oder auch ein mirin dajo, und die Billiardphysik hat in diesem Moment komplett ihren Anspruch verloren, die Dinge von grundauf erklären zu können.
Und jetzt kommen wir auch der Sache näher. Denn wir bemerken, dass die Physik nichts mehr ist, als eine Ansammlung von Regeln, welche sie fälschlicherweise für "Gesetze" hält, welche Regeln also zwar schon im Normalfall relativ strikt sind, und sich wie "Gesetze" erstmal ausnehmen, doch, wenn man es eben genauer betrachtet, nicht wirklich zwingend sind, sondern wie Regeln bei einem Spiel, auch mal ausgesetzt oder umgeschrieben werden können.

Ist einem das wirklich, wirklich klar geworden, dass es in dem Sinne von "echtheit" keine Materie, keine Wellen, keine Energie, keine Felder, keine Schwingungen gibt, weil die eben alle noch mit einer materiellen Billiard-Kausalität verbandelt sind, auf die eine oder andere Weise, dann beginnt man, alles, aber auch wirklich alles, in einem völlig neuen Licht zu sehen.

Erinnern wir uns an roland plocher.

roland plocher:

"Bei einer Messe in Stuttgart kam ich mit einem bekannten Chemiker ins Gespräch. Ich versuchte ihm zu erklären, daß wir mit dem ausgestellten System Schwermetalle bis zu einem nicht mehr meßbaren Grade reduzieren können. Es handelt sich hierbei nicht um ein Filtersystem, sondern um einen durch Informationsübertragung hervorgerufenen Effekt, der die Selbstheilungskräfte des Wassers aktiviert. Wir haben derartige informationstechnische Trinkwasserreinigungssysteme in einem durch eine Ölraffinerie verpesteten Gebiet in Ecuador installiert. Die Schwermetallbelastung des Regen- und Grundwassers durch Blei und Quecksilber war derart hoch, daß die Menschen in den umliegenden Dörfern reihenweise erkrankten.

Die Wirkung des von uns installierten Systems wurde damals durch wissenschaftliche Meßreihen begleitet und bestätigt, das Resultat läßt sich aber auch in wenige Worte packen: klares Trinkwasser mit signifikanter Reduktion von Schwermetallen! Ich erinnere mich noch genau daran, wie ihn diese Erklärung zur Weißglut brachte. Was ich da sage, so der Sachverständige, könne es alles nicht geben! Ich bot ihm kurzerhand an, daß er das System mit meinen Produkten gerne bei sich im Labor testen könne. Gleichzeitig fragte ich ihn aber auch, was er denn machen würde, wenn er am Ende tatsächlich auf dasselbe Ergebnis käme; er würde es, so sagte er, dennoch nicht glauben, denn was ich von mir geben würde, könne einfach nicht sein, da sonst die ganzen wissenschaftlichen Denkmodelle falsch wären !"

 

https://www.lebenswertes.de/2016/01/07/das-kann-nicht-sein-was-du-da-machst-naturforscher-roland-plocher-im-gespraech/

 

 

Ich erinnere nochmal kurz an's Mangan.
roland erzielt eine Reduktion im Trinkwasser von 99%

 

Das hier ist ein niels bohrschen Atom MODELL !

 

 

Ganz ausgewachsenes Modell also.Reduktion aus der Trinkwasserleitung um 99%.
Erstmal denkt man sich dabei nicht viel, es gibt ja Tonnen von Filtersystemen für's Trinkwasser.

 

Doch plochers Apparat ist einfach nur gegen die Leitung geschraubt, und hat keinen Filter, und auch keinen direkten Kontakt zum Wasser.

So sieht das aus, ein Beispiel.

 

 

 

"Ja, wie, was, einfach gegen die Leitiung geschraubt ?

Und wo geht das Wasser rein und raus, und wie wird gefiltert ?"

 

 

 

Nun, es gibt weder "Wasser rein", noch - "Wasser raus".
Der Plocherkat wird einfach gegen die Wasserleitung geklemmt, und die Wasserleitung sollte geerdet sein.

 

 

 

"Wie, was, geklemmt, und woher soll dann die Filterwirkung kommen ?"

 

 

Wir können uns das DSE nehmen, das DQCEE, mirin dajo, oder auch den Plocherkat. Wir bräuchten nicht alle zusammen, und möglichst noch 1000 andere "billiardphysikalische Absurditäten", nein, allein der plocherkat langt, um das traditionelle Physikgebäude problemlos und komplett zum Einsturz zu bringen.
Problemlos.
Schnell.
Nachhaltig

 

"Da sonst die ganzen wissenschaftlichen Denkmodelle falsch wären" ...

 

Wir sehen mit unseren Augen den Plocherkat so, in einer newtonschen Billiardrealität.

 

 

 

Doch diese Realität existiert schlichtweg nicht.
In dem Sinne von "echtheit" gibt es keine Materie, keine Wellen, keine Energie, keine (elektromagnetischen) Felder, keine Schwingungen. Man muß sich, als optische Krücke, also auch schon eher als Metapher, es sich mehr auf diese Art vorstellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Schlichtweg, weil es anders überhaupt nicht erklärlich ist.
Wenn das Mangan, aber auch Zink und Kupfer etc. entweder ganz, oder zum Teil einfach verschwinden können, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, nämlich:

 

 

futsch

einfach futsch

Futschikado

 

 

dann ist allein schon nur über dieses einfache, kleine Beispiel letztlich all ! unsere klassische, billiardartige Sicht auf die Dinge, komplett in Frage zu stellen.

 

 

 

 

 

 

Wie gesagt - EINE, nur eine einzige Ausnahme langt, um sich klar zu werden, dass zwar Regeln gibt, aber keine Gesetze, und damit keinen Determinismus, sondern nur Wahrscheinlichkeiten

 

 

Denn Regeln bestätigen die Ausnahmen

 

 

 

 

 

 

Wer noch immer roland plocher nicht kennt, links steht er: "der quantenmechaniker".

 

 

Ich muß jetzt ehrlich gestehen, dass ich im Moment keine höhere intellktuelle Herausforderung, respektive "Sprosse" sehe, als eben die, welche sich um die informatorische Realität und eben die gesamten Implikationen einer solchen reihen. Und ich habe das Gefühl, dass es "höher" nur noch nach innen geht, also im "fahren lassen" dieses Datenstromes, und der Exploration der nach Bekundungen unzähligen anderen zur Verfügung stehender Datenströme, im Volksmund "Realitäten" genannt.
Doch könnte ich damit hier nur noch wenige ansprechen, da es sich dann nur noch um meine eigenen Erfahrungen drehen würde, und ich bei weitem nicht mehr so viele menschen abholen könnte. Und interessanterweise drängt mich auch irgendwie nichts dahin, selbst nun diese anderen Realitäten, Datenströme, respektive Informationsströme zu erkunden.
Vielmehr liegt mir viel mehr daran, ein solides Fundament hier zu legen, über die verschiedensten, für jeden einfach nachprüfbaren Beispiele, und ihre Verbindung untereinander, welche zu derselben Quelle führen, dafür, dass man im Innersten dann bis hin auf den "gut level" endlich durchdrungen ist, und es zu einer fundamental anderen Sicht auf die Dinge bei den menschen führt, was nun eben "sein", und "realität" überhaupt ist.

Ich glaube, das ist mehr mein Steckenpferd.
 

 

 

Hier übrigens.
matt hatte es schon angedeutet, wenn ein Typ wie Elon Musk, von welchem noch nicht einmal klar ist, ob er überhaupt fehlerfrei seinen Namen schreiben kann, ähnlich wie die Hoax "Stephen Hawking", vom materiellen System in den Himmel gehoben wiird, um dann etwas vor kurzem zu verkünden von "virtueller Realität", was auf den ersten Blick scheinbar in dieselbe Kerbe schlägt, dann muß man ganz genau hinschauen.

Ich hatte mich mit der vr-Geschichte von dem Musk nicht befasst, weil ich schon von der üblichen Fehlleitung ausgegangenj bin. Doch hier im Chat wurde tom - der sich mit dieser speziellen Version der abgekupferten, und eben nicht originär "Muskschen" vr-Geschichte gut auskennt, dazu befragt.
War für mich etwas erhellend, allerdings alles andere als erstaunlich "wie" sie sich ihre "informelle Realität" zurechtgezimmert haben.

Nämlich wie ?

Wie immer.

Auf Grundlage des Materialismus.

Was natürlich zu erwarten war, wie sollte es anders sein ...

Hier geht es direkt zur Frage nach der Muskschen VR https://youtu.be/WS8idoGQkQA?t=813
 

 

 

Die typische, zu erwartende "Gedankenfalle" also, und wie tom meint, nur für diejenigen irgendwie zu akzeptiren, welche überhaupt nicht merken, dass es, wieder mal, wie auch die klassische Billiardphysik, komplett unlogisch ist.

 

Aber nochmal zurück.
Ich kann wirklich im Moment keine höhere intellektuelle Herausforderung sehen, als, wie schon gesagt:

  • in möglichst einfachen und nachvollziebaren Worten und Beispielen dieses Thema an den menschen zu bringen, wie auch
     

  • die Implikationen durchzuarbeiten, weil es ändert sich dann für den menschen, sein mögliches Betätigungsfeld, ein ganzer Rattenschwanz. Von Ansichten, Dingen, Bewertungen, Zielen, Aufgaben, Haltungen, Vorbereitungen, emotionalen Grundhaltungen, sein Kommen und Gehen, sein woher und wohin und wozu und und und

Einfach alles muß dann "neu" gedacht werden.
Oder besser, es ist schon alles so halbwegs da, oder vielleicht sogar vollends. Also die völlige mögliche Anleitung zur Neuausrichtung von leben, eben aus der "gut-level-Realisierung", dass es hier völlig anders zugeht, und zum Ziel hat, als bisher gedacht.


Ich also nur dafür Sorge tragen muß, dass ein jeder die Möglichkeit hier hat, es vollends durchdrungen, zu realisieren.

Wie gesagt, der Möglichkeit nach.
Denn es gibt ja noch die: Wahrscheinlichkeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


12.12.2019 n.Chr.

Heute wachte ich direkt noch aus dem letzten Zipfel eines Traumes auf, "wußte", dass ich jetzt aber schon wach bin, doch hatte noch ein ziemlich lautes "weißes Rauschen" im virtuellen Ohr, welches über geschätzt 3 Sekunden abklang, und ich dann wieder im hiesigen Datenstrom mit meinem virtuellen Ohr mich befand.

 

Hier dieses typische weiße Rauschen

 

White Noise Weißes Rauschen Anti Tinitus

 

 

Jeder, der noch früher im Radio die Sender suchen mußte, kennt natürlich dieses weiße Rauschen, welches immer auftrat, wenn auf einer Frequenz keine dezidierte Information vorlag. Dann gab es einfach dieses weiße Rauschen zwischen den jeweiligen Sendern. Und was ist nun ein weißes Rauschen ?
Mit Heisenberg, maximale Unschärfe. Und weiß heißt es, laut dieser Definition, deswegen: "Das weiße Rauschen enthält im Gegensatz zu anderen Rauschen alle vom Menschen wahrnehmbaren Frequenzen in gleicher Intensität".

Und ich hatte das noch im virtuellen Ohr für 3 Sekunden.
Das hatte ich noch mitbekommen, aber dann war ich endgültig und 100% wieder: auf Sendung. An solch kleinen Details kann man die Virtualität von "sein" eigentlich ganz gut bemerken. Wohl ist der Wechsel von Schlaf zu Wachzustand ja letztlich nur ein Wechsel des Angebots, und die Angebote sind eben wie Sender, und vielleicht habe ich so halt noch den Übergang von einem Sender zum Anderen, von einem Angebot zum anderen, von einem Programm zum anderen, mitbekommen.
Zwischen den einzelnen Angeboten ist halt alles Hörbare gleich hörbar, maximale Unschärfe, kein definiertes Angebot (finis =  (zu) ende, abgeschlossen, de = nicht, kein, un-). Ein weißes Rauschen halt.

Und, das ist mir heute eingefallen, im Schlaf gibt es keine Not, oder besser, weit geringere Not, Plausibilitäten oder Konsistenz zu bewahren. Alles kann möglich sein, an Daten, Information, Datenformaten, wenn es nur nicht ad hoc dann "im wirklichen leben" irgewndwie bewahrheitet, oder sich eine sehr schlüssige Vebindung herstellen läßt ("ich habe geträumt, der Ball liegt oben auf dem Dach im Fanggitter, und dort lag er auch"). Und überhaupt ist die Frage, ob es dort nicht einen sehr direkten Zusammenhang gibt, zwischen der "Zufälligkeit und scheinbarer nicht-Anwerndbarkeit" von Träumen auf die scheinbare Realität, und der Möglichkeit, sich an diese Träume zu erinnern, also "Träume als Schäume", und eventuell diesen "Träumen", die vielleicht schon ganz direkt OBEs sind, welche aber an der Konsistenz und Plausibilität einer scheinbar kausalen, materiellen Welt rütteln würden, und demgemäß einem diese Daten vom Sender nicht mit eingespeist werden in den Datenstrom ?

Wir müssen uns immer eingedenk sein: es ist nichts materielles vorhanden, auch keine Wellen, keine Energie, keine Schwingungen, keine Felder. Ein Teil der vorgenannten Phänomene entstehen durch die Informationserhebung spontan selbst (Meßgeräte, Sinne, Sophia und das mißratene Kind, das morgendliche "Aufwachen", welches dann diese "Welt" spontan kreiert), und manche Begriffe sind auch ganz reine, gedankliche Krücken, welche man aus Kausalitätsgründen sich erschafft. Doch in einer sich aus einer statistisch-mathematischen reinen Wahrscheinlichkeit herauskondensierenden informatorischen "Realität" ist

 

Kausalität eine Illusion.
Allerdings: eine sehr hartnäckige.

 

Ich muß selbst zugeben, dass viel leichter fällt, eine "materielle Welt"" fahren zu lassen, als "Kausalität" fahren zu lassen. So sehr ist einem diese Denkart in's virtuelle Hirn gebrannt, dass man kaum davon los kommt.


So hatte mir armin gestern geschrieben:

"Toll auch der Nag Hammadi Download, das hat ebenfalls etwas gedauert bis ich mich einlesen hatte, es ist mitunter wirklich verblüffend welche Strukturen dort gelehrt werden bzgl. Hierarchie (Urquelle, Sophia, Jalda, Yeh, Engl.) Für was immer es gut ist, auch wenn es vielleicht nichts weiter als variable Virtualität ist, erkennt man doch, wie schnell in der weltlichen Bibellehre der Deckel drauf gemacht wird.

Hast Du die neuen QAs von Tom gesehen? Die sind mal wieder hörenswert und nun vollständig (1-8) online."

Und ich dachte, dass ich das aus diesem Anlass kurz einlechte, nämlich ganz im Sinne Goethe's

 

 

 

... höre ich mir viele Sachen, von denen ich ein gutes Gefühl habe, dass sie mich weiter bringen, teilweise 10x, 20x oder in Dauerschleife an, nicht immer voll bewußt, weil ich vielleicht nebenbein am irgendwas machen, arbeiten bin, doch irgendwas läuft, so es halt möglich ist, immer, eben aus diesem Grunde, damit ich einfach nicht wieder in diese alte, falsche. Jahrzehnte lang antrainierte, materialistisch-kausale Denkweise verfalle.
Wenn Dir jemand einen Degen durch die Brust stößt, dann bist du halt halbtot, tot, jedenfalls ziemlich schwer. Doch eben dieses

 

nicht

aufgrund von Kausalität. Denn es gibt in einer informellen Realität keine Kausalität. Alles, was es gibt, sind Regelsätze, die so zu wirken scheinen, wie Kausalität. Doch der Unterschied von Regelsätzen zu Kausalität (newtonscher Billiard-Physik) zu Regelsätzen ist: letztere sind

 

 

nicht zwingend

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Außerdem, und das werde ich auch nicht müde, im goetheschen Sinne zu wiederholen, nämlich, man ist im Prozess der kategorischen Veränderung seiner Sichtweise von "sein" in allerbester ! Gesellschaft. Man hat nahezu alle Größten der Großen auf seiner Seite. Von Yogis zu Gurus zu echten Wissenschaftlern zu den Philosophen und bekanntesten spirituellen Lehrern, und ein paar 100 Millionen Menschen im indischen Raum, und den vielen menschen, welche OBEs oder NDEs, oder gar beides durchliefen - sie alle sagen mehr oder minder dasselbe: das Materielle ist eine Illusion. Hartnäckig, aber dennoch: Illusion.

il = ohne, nicht, kein
lu = echt, wahr
si (zi) = künstlich, unecht, Schein, unwahr
on = ist, es ist
 

Deswegen ist ja der "Kampf um Zion" der Kampf um Aufrechterhaltung des Scheines, der Künstlichkeit, des Materiellen. Auch, wenn es im Film "Matrix" wieder mal auf den Kopf gestellt wurde.
Ebenso mit dem Schlaf. Der Schlaf als DIE Gelegenheit des "Bösen", die Gelegenheit der Manipulation. In Dark City

 

 

 

 

 

Während sehr wahrscheinlich - wie eigentlich immer - wieder Mal das Gegenteil wahr ist.

Wie war das noch ? Schlafen, Schlafrhytmus, da war doch was ?
Richtig: Melatonin

Hier Patrick dazu.
Er ist mir eigentlich ein wenig zu erbsenzählerisch, aber bei sowas isser immer gut :-)

 

 

Wahrscheinlich bist du im tiefen Schlaf im echten sein, und aus Konsistenzgründen, weil du dann den Traum, den du für "Realität" die ganze Zeit hieltest, jetzt so langsam als solchen erkennst (Maya, etc), und eben alles nicht mehr so bluternst nimmst, oder nehmen würdest, bekommst du eben diesen Datenstrom nicht in den Wachtraum "Realität" eingespeist.
Eine gute Simulation erkennt man ja daran, dass sie sich hartnäckig realistisch zeigt.
Der Schlaf ist also dein Freund. Daher man natürlich nicht will, dass du schläfst, und schon garnicht, dass du gut schläfst. Was macht den Spiegel von Melatonin im Körper kaputt, senkt ihn ? Richtig, zum Beispiel LED-Beleuchtung.

Deswegen ja:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Links packe ich jetzt nicht mehr hinter die Bilder, ihr kennt ja die Agenda zur Genüge.
Im Wachtraum hier sollen alle bleiben, und sollen den Schlaf und den dazugehörigen Zustand für das einentlich traumartige, nicht bewußte, nicht seiende halten, während es - wie immer - umgekehrt ist.

trage, übertrage  (fer) das unechte (zi) in das echte (lu)
Zusammenbauen könnt ihr die Silben selbst, es braucht nur mäßig Phantasie.

 

Und hier, aus dem LENR Bereich:
willi meinders hatte den Vortrag komplett ausgearbeitet, die Hochschule hatte sogar selbst !! schon Flyer verteilt, schaut es euch an, wieder mal: ein Klassiker.

Um den 6.12.2019 kommt der Einstieg

 

 

Das hatte ich hier ja auch schon 1000 Mal geschrieben, dass, meiner Ansicht nach, dieses Spiel hier eher komplett vor die Wand gefahren wird (von wem auch immer, das kann ich noch nicht abschätzen), als dass jemals solch hocheffiziente Energieerzeugungsformen an die Individuen, respektive Spieler, gelangen.

Denn dann: bricht sich Überfluß die Bahn, bei gleichzeitiger mega-Abwertung der Bedeutung von "Geld". Allerdings hätten wir dann folgendes, nämlich:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein völlig neues Spiel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das hätte dann mit dem alten nichts mehr zu tun. Und da das Spiel hier seinen Character behalten muß (?), so denke ich jedenfalls, werden sich diese hocheffizienten Energieerzeugungsformen nie schaffen, sich iregendwo breit zu machen, oder auch nur den kleinsten Fuß irgendwo in die Tür zu bekommen. Denn dieses Spiel hier trägt folgenden Titel ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Na ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Richtig !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist exakt der Punkt, wo sich tom campbell und william buhlman direkt gegenüber stehen in ihrer Prognose des Characters dieser informellen Realität. Während tom sagt, dass halt, und wenn es auch in ein paar hundert, oder paar tausend Jahre dauern wird, bis sich die "low Entropie" durchsetzt, einfach, weil sie unablässig Richtung Blüte strebt, so hält william voll dagegen, und sagt, dass es überhaupt nicht zu dieser informellen "Realität" passt, wenn sie für jeden einfach werden würde, denn der Character dieser informellen Realität, also der Titel des Spieles heißt:

 

"Harsh training Ground"
william buhlman

 

 

 

 

Ich muß zugeben, dass ich auch eher zu der Einschätzung von william buhlman neige. Denn, so sehr auch mich gegenwärtig das übliche Spiel langweilt (LED, Melatonin, Absage Hochschule etc,. halt die übliche Agenda), so war es doch ein ganz schön mit Dornen versehener Weg, es bis hierhin zu schaffen, und ich kenne mich, ich liebe es einfach, mich weiter zu entwickeln, zu realisieren, worauf noch keiner gekommen ist (wenn möglich, natürlich), mich abzuarbeiten an Aufgaben.
Ein Spiel: "Paradies" hätte ich mir gewiß nicht ausgesucht, weil da einfach nichts zu tun ist.

 

Mittlerweile bin ich zwar etwas urlaubsreif (nicht in dieser informellen Realität), doch ich hoffe, dass ich über den Pfad des DSE, DQCEE und so weiter, noch ein paar Sprossen ergeben, irgendwie. Ich bin allerdings schon wirklich dankbar, dass es mich dann doch vor ein paar Jahren dahin "gestubst" hat, mich dann endlich mal mit dem DSE zu beschäftigen, denn das hat sich wirklich gelohnt, und lohnt sich noch, denn ich bin ja in der Tiefe der Realisierung wie Bedeutung und Implikationen dieses und der Folgeexperimente, noch lange nicht durch.

 

Wie also gesagt, ich neige dazu, der Ansicht von william buhlman zuzustimmen.
Also, dass die Dinge immer nur für kurze Zeit besser werden, einfach deswegen, weil es garnicht mehr schlechter ging, weil ja alles in Schutt und Asche und Blut versunken lag. So es also ab diesem Zustand dann besser wird, bis eben wieder alles in Schutt und Asche und Blut versunken liegt.

Denn das ist ja schließlich der Titel, der auf dem Cover steht.
Und wo man mal mitspielen wollte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


11.12.2019 n.Chr.

Gestern war ich dann neugierigerweise auf der Suche nach dem besten Video, oder besser, der besten Analyse vom "Geschehen" am berliner Breitscheidplatz ("LKW-Attentat"), und da ich ja auch noch den Titel wußte, sowie den Urheber, also suchte nach: "Die Wahrheit über den Anschlag vom Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz Hundekuchenalfred ", da war fast nichts mehr zu finden. Den Kanal "hundekuchenalfred", mit Tonnen von teilweise sehr guten Kommentaren, gab es nicht mehr, was ja auch zu erwarten war, doch 2 Re-Uploads habe ich von dieser besten aller Analysen, noch gefunden.

Wer's noch nicht kennt, durchaus detailverliebt, und humor-, wie liebevoll gemacht  - ein Klassiker !

--> https://gloria.tv/post/Hs6RBcdwb6nM3J12zLPJCnHX4

oder

--> https://www.youtube.com/watch?v=J72GiqiJMUc

 

--> Teil 2, welcher auch gut ist: https://www.youtube.com/watch?v=XnutO0eKw8U

 


 

 

Ja, da war ich also stehen geblieben gestern, nämlich: "wie geht das, dass man solch eine Inszenierung mitten in Berlin zur Feierabendzeit auf einem gut besuchtem Weihnachtsmarkt durchziehen kann ?".
Meine erste Antwort wäre: "keine Ahnung, aber es ging ja. Und da man sowas durchziehen konnte, muß es ja auch möglich sein".
 

Reality Breakdown, so nennt es matt.
Sieht man das ganze aus dem Blickwinkel der Wahrheit, nämlich einer nicht physischen, sondern informellen Realität, öffnen sich jedoch neue Möglichkeiten. Wie eine Episode bei World of Warcraft. Und passend dazu, sehr passend sogar, matt, was überhaupt noch echt ist, ob man sich überhaupt noch mit diesem inszenierten "außen" befassen sollte, was diese ganue Ablenkerei überhaupt soll, passt als : perfekt hierhin jetzt.


"Du kannst doch die Dart-Pfeile mittlerweile rückwarts, hinter deinen Rücken werfen, egal wo sie aufkommen, immer treffen sie dieselbe Karte, egal wo du hinwirfst, du mußt noch nichtmal mehr zielen. Immer dieselbe Karte triffst du, und auf der Karte steht nur eines: Fake"

 

 

 

 


Und, wie ich gestern angemerkt hatte, man auch diese vielen Events aus dem Blickwinkel einer informellen Realität betrachten sollte, wie eigentlich alles, alles. Also ! man auch die Frage wird zulassen müssen, ob dasjenige, was hier so bei diesen Events geschieht, nicht auch eventuell mit Hilfe des hinter dieser Realität liegendem "echten" geschah, oder vielleicht sogar gänzlich.
Wenn man sich an "Matrix" erinnert, so können all die Spieler in der Matrix, die nicht entkoppelt sind, problemlos auch mal eine Weile "übernommen" werden vom "System". Oder es wurden einfach keine Daten angelegt ?

 

 

 

 

 

 

 

Übrigens, da ich eigentlich vorhatte, ein zitat von hans peter dürr (ehem. Leiter des max-plank-Institutes) einzufügen, dann aber doch bemerkte, dass er mehr Unklarheit durch die teilweise schwammigen Begriffe bringt, als Klarheit, so stelle ich jetzt das Prinzip klar (entnommen aus dem DSE und DQCEE), nämlich, die Informationserhebung führt dazu, dass dich etwas wie Materie verhält. Findet keine Informationserhebung statt, verhält sich dieses etwas statistisch-mathematisch.
Nun müssen wir aberv keine Bange haben, dass das, was wir als statistisch-mathematisch bezeichnen, ganz kalte digitale Nullen und Einsen sind. Und dazu langt der einfachste Blick auf jeden Grashalm oder Käfer.
Man sieht sofort einen Character, etwas Aufbauendes, Kümmernders, zur Blüte führendes, was es auch immer sein mag. Und das bleibt ja bestehen - es wird nie möglich sein, es zu erkennen, weil eben Bewußtheit und Virtualität im Grunde dasselbe ist. So kann es letztlich für nichts und niemanden eine bewußte nicht-Virtualität geben.

Daher ist Erkenntnis immer auf Virtualität beschränkt.

 

Oder hier doch nochmal hans peter dürr:

"Das alte Physik-Gebäude kam zum Einsturz, hatte man doch fest daraufvertraut, dass die Welt eine Struktur habe, bei der es sinnvoll ist zufragen: Was ist? Was existiert? Sein und Existenz hingen eng mit dem Begriff Materie zusammen. Nun aber stellte sich heraus: Materie ist nicht aus Materie aufgebaut; das Fundament der Welt ist nicht materiell! Stattdessen finden wir hier Informationsfelder, Führungsfelder, Erwartungsfelder, die mit Energie und Materie nichts zu tun haben. Das war sehr verwirrend. Wenn Materie nicht aus Materie aufgebaut ist, dann bedeutet das: Das Primat von Materie und Form drehte sich um"

 

Aber man merkt es schon, es wird nicht gerade klarer.
Hätte er das mit den "Feldern", die ja nur Krücken für das Denken sind, sein gelassen, und statt "Informationsfelder, Führungsfelder, Erwartungsfelder" geschrieben: Intention und Information, und eben auch statt "Form" geschrieben "Information", und auch den Begriff "Energie" weggelassen hätte, von welchem ja auch Feynman sagte, dass die Physik nicht weiß, was Energie ist, dann wäre obiger Text um einiges klarer.
Auch sheldrake nutzt noch die Gedankenkrücken "Felder", welche man sich halt immer noch bauen muß, wenn man nicht vollends die Konsequenz aus dem DSE und DQCEE zieht, und sich klar wird, dass es nur eines gibt, in dem Sinne von Existenz, und das ist: Information.

 

 

 

 

 

 

 


10.12.2019 n.Chr.

Wer erinnert sich an matt's Sentenz "Reality Breakdown" noch gut ? Er hatte mal eine Phase gehabt, in welcher er "the fabric of Reality itself", also wie "Realität gewebt ist", sehr stark im Focus hatte. Dort prägte er dann auch den Spruch: "Reality Breakdown", also, wenn mit Realität an sich bereits etwas nicht stimmen kann.
Manch einer wird sich noch erinnern, dass ich immer wieder auf matt's Präsentation zu 9/11 verwiesen habe:

 

 

 

 

Welche er jedoch von seinem Kanal gelöscht hat, und auch ich hatte es irgendwie verbaselt, es rechtzeitig herunterzuladen. Doch glücklicherweise hatte es werner noch auf seinem Rechner, und er hat es mir zugeschickt, netterweise. So ist es jetzt also wieder im Umlauf :-)

Für diejenigen, die jetzt nicht wissen, worum es sich handelt. Ich hatte es schonmal ausführlich behandelt, finde es aber auf die Schnelle nicht wieder, nämlich, dass es eigentlich, aufgrund der etwa 200.000-300.000 Cameras, die in New York an diesem Tag irgendwo halbwegs einsatzfähig herum lagen (allein die täglich 180.000 Touristen haben ~ 60.000 Camares, Foto/Film), man "statistisch zu 100% Wahrscheinlichkeit" - wenn die "Wlelt" echt ist - wenigstens 600-6000 gestochen scharfe Aufnahmen (Foto/Film) von Flugzeugen, den Towern selbst, oder auch von der Explosion im 2ten Tower es hätte anschließend geben müssen, doch es gab einfach nichts.

14 Videos, von denen 11 super unscharf waren, und dann noch 3 etwas bessere.
Das war's.

Und matt geht das alles haarklein durch, und sagt halt, wenn die Realität das ist, was man so normalerweise von ihr sagt, also, dass sie "echt" ist, dann hätten wir 600 bis 6000 superscharfe Aufnahmen mit einer Wahrscheinlichkeit von 100% haben müssen (ich weiß, klingt komisch), doch, da es einfach keine Aufnahmen gibt, obwohl "de fakto" New York voller einsatzbereiter Cameras war, kann irgendetwas mit Realität selbst nicht stimmen.
Und so prägte er den Begriff: Reality Breakdown.
Der Zusammenbruch von Realität.

Es lohnt sich wirklich, seine Auflistung sich anzuhören, denn es gibt ja kaum jemand, welcher so scharfsinnig, analytisch und skeptisch zugleich ist.

REALITY BREAKDOWN - 6-000 video cameras produce 14 total videos (mp3)
www.quantumofconscience.com

Hört es euch an.
 

Und wenn ihr euch dann angehört habt, dann versteht ihr auch vielleicht seine Denkweise. Es ist nämlich nicht so einfach, dahinter zu kommen, wenn er von "nature of Reality itself", oder "fabric of Reality itself" redet, doch ich denke, man ahnt es - er zielt schon ab in Richtung auf Virtualität von "sein", von "Realität", denn nur unter dieser "Arbeitshypothese" wird das Fehlen von ~ 5986 Videos einigermaßen plausibel. So ist seine Argumentation. Wäre Realität "echt", hätten es diese 5986 Videos geben müssen, doch da es diese Videos einfach nicht gibt, es eigentlich nahezu garnichts gibt, kann "Realität" nicht das sein, als was sie sich zeigt.

 

 

 

Reality Breakdown

 

Soll ich noch einen weiteren "Reality Breakdown" mal aufzeigen ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Berlin Breitscheidplatz "Terrorattacke".
Wir alle wissen, dass es eine Inszenierung war, was auch gut belegt ist, eigentlich durch jede einzelne Aufnahme, welche man sieht, egal, ob nun auf Photo oder bewegt, im Film. Doch die Frage, die sich eben alle nach wie vor stellen, ist: "wie geht das, mitten in Berlin, um etwa 20.00 Uhr, wo Berlin noch voller Menschen ist ?"

Jetzt seid ihr eben exact an diesem Punkt, den matt mit den Cameras und den fehlenden 5986 Aufnahmen meint, nur vielleicht mit noch weit mehr Kopfschütteln. Stellt euch jetzt mal den Durchschnittsmichel vor, der einfach von garnix was weiß. Der wird nur sagen: "inszeniert ? Was für'n Quatsch, dann müßten ja alle teilnehmenden Polizisten, Feuerwehrleute und so weiter, auch Teil der Inszenierung sein. Und außerdem hätte ja irgendjemand, auch nur ein einziger es mitbekommen müssen, wenn da eine Bühne aufgebaut worden wäre. Und so viele Handys, wie es in Berlin gibt, da hätte es dann wenigstens ein paar Bilder oder Aufnahmen einer Präparation geben müssen, oder irgendwas wäre irgendwie mal durchgesickert von den Einsatzkräften".

So, oder ähnlich, würde ich jedenfalls argumentieren, wenn ich so der "Durchschnittsmichel" wäre. Und jetzt kommt's "
Diese Argumentation ist stichhaltig und legitim und ganz auf dem Boden erlebter, und physischer Realität, und dazu noch basierend auf gewöhnlicher menschenkenntnis, dass nämlich menschen dazu neigen, zu schwatzen, zu plappern, sich zu verplappern, wenn sie auch mal Teil solch eines "Coup's" waren. Also solch eine Gegenargument läßt sich nahezu überhaupt nicht entkräften.
Der Mann kann sich in Sicherheit mit seiner Einschätzung wähnen, der so argumentiert, weil eben aus seinen vorgenannten Gründen es im Grunde

 

unmöglich

ist, dass das Ganze inszeniert war.

So, und jetzt kommt's halt noch dicker. Nämlich, die andere Seite, welche sich nicht beschäftigt damit, ob das nun unmöglich sein kan, weil dann ja ...blablabla, sondern sich nur mit den Fakten beschäftigt (hier nicht die fehlenden 5986 Aufnahmen, von 911, sondern die "real existierenden" vom Breitscheidplatz), kommt, nicht zu dem Schluß, sondern zu der Erkenntnis und Einsicht, dass da

 

unmöglich

 

ein LKW über den Markt gebrettert sein kann.
Aus den vorhandenen Bildern und Aufnahmen selber geht das ziemlich einfach hervor.

 

 

Und jetzt ?

 

 

Genau, jetzt stehen sich irgendwie 2 "Unmöglichkeiten" gegenüber. Aber da ja klar ist, dass die Nummer eine Inszenierung war, fragt man sich, wie sich eben genau der Durschnittsmichel auch fragt: "wie soll dass denn gehen ?" Also, auf Deutsch, wenn die "Realität" im üblichen, klassischen, newtonschen Sinne verstanden wird, dann lassen sich die Argumente des average Joe überhaupt nicht entkräften. Und jetzt sind wir genau da, bei matt's

 

 

Reality Breakdown

 

Das heißt, in einer newtonschen "Realität" ist das Dilenmma einfach nicht aufzulösen. Doch wie lange gilt die schon nicht mehr ? Richtig, 100 Jahre jetzt schon ist sie überholt. Und, um zu verstehen, wie Realität funktioniert, müssen wir einfach verinnerlichen, endlich, dass die Realität aus Information heraus sich generiert, und eben nicht aus irgendwelchen Teilchen oder Wellen.
Jetzt stellt euch mal dieses Berliner Ereignis bei diesen Teilnehmern in ihrem "Zuhause" vor.

 

 

Hab das Bild aus Inception gefunden !!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da geht jetzt natürlich eine Menge mehr an "Realität", als man so gemeinhin glaubt. Und was würden einstein, bohr, heisenberg, schrödinger etwa sagen zu der Berlin-Geschichte, konfrontiert mit den "Unmöglichkeiten" ?
Sie würden, wissend um die Quantenmechanik, respektive Informationsphysik sagen:

 

Quatsch. Alles ist möglich.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das heißt, mit dem "Reality Breakdown" von matt, ist der Zusammenbruch der newtonschen Billiardrealität gemeint. In einer informellen Realität besteht letztlich alles aus Strömen von Daten, welche sich, wie es einstein und viele andere es immer wieder betonen, hartnäckig zu einer scheinbar physischen Realität formen.
Doch dem ist halt nicht so, das wissen wir seit 100 Jahren.
Wenn wir also es mit matt sagen, dass es einfach nicht geht (im Grunde ist das auch die Durchschnittsmensch-Argumentation), dass man so etwas wie die Berlin-Geschichte mitten im vollen Publikum durchziehen kann, ohne dass das irgendwie durchsackt, dann muß man einfach sein Verständnis, wie die "Welt" funktioniert, den unzweifelhaft vorhandenen "Realitäten" anpassen.
Bei Inception fragt Saito, in der Bar: "wie, du meinst, dass wir hier im Traum sind ?", und deCaprio antwortet: "na, versuch doch mal, dich zu erinnern, wie du hierher gekommen bist".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es besteht also die Möglichkeit, wenn nicht gar Wahrscheinlichkeit, dass, ähnlich wie bei Dolly, im Grunde von dem hinter diesem Schein liegendem echten gewisse Ereignisse lanciert, platziert werden, ab und an.
Ergeignisse, welche ihre sehr hohen Wellen ("Ripples", tom cambell) in der newtonschen "Welt" auftürmen, während de fakto etwas ganz anderes, völlig anderes dahinter intendiert war, nämlich denjenigen, die sich abmühen, zu verstehen, wie es funktioniert, wie Realität sein könnte, nurmal kurz zu zeigen, was so alles möglich ist, und das absolut - problemlos.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


09.12.2019 n.Chr.

 

 

 

Gestern hatte ich ja den als Sozialismus wieder mal auftretenden Faschismus am Wickel, dann die, meiner Ansicht nach, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, den menschen blühende Dystopie. Und, klar, wie ich gestern geschlossen hatte, gilt diese "Sicherheit" innerhalb der typischen Wahrscheinlichkeitsverteilung, sprich: innerhalb des Plausibilitäts- und Konsistenzrahmens.
Der Volksmund beschreibt es dann so: "wenn nicht noch ein Wunder geschieht ... "

Doch was machen "Wunder", natürlich ?
Richtig, sie rütteln an der Glaubwürdigkeit von Kausalität.
Sie lassen den menschen aufhorchen, dass vielleicht "Kausalität" nicht das ist, was sie immer dachten, und vielleicht überhaupt nicht so funktioniert, respektive, besteht, wie sie es immer vermuteten.

Daher sollte man in einer auf Information beruhenden "Welt" äußerst sparsam mit "Wundern" umgehen.

 

 

 

Ich glaube, der größte Moment für bohr, einstein, planck, heisenberg, schrödinger u.a. war, als sie realisierten, dass das Diffraktionsmuster des Doppelspaltexperimentes ... oder fangen wir anders an, nämlich, so große Geister, wie sie waren, versuchten sie, diese Diffraktionsmuster mit irgendeiner gearteten Theorie von "Teilchen", oder "Wellen" zu erklären, doch es wollte und wollte nicht aufgehen. Weder, noch, mit keiner der üblichen Ansichten von "physischer "Welt"" ließ es sich erklären.
Und im Grunde standen sie ratlos vor diesem doch relativ "einfachen" Phänomen. Nach und nach "einzeln" "abgeschossene" "Teilchen" formen, egal, wie man es anstellt, ein "Muster", welches "physisch" sich nicht erklären ließ.

 

 

 

 

 

Da es hier um die "kleinsten Bausteine" ging, aus denen sich der Theorie gemäß das weitere, größere zusammenbraut, doch eben diese ersten Anfänge schon ein Mysterium darstellten, kann man sich vorstellen, was da in den virtuellen Köpfen dieser großen Geister vor sich ging, denn sie verstanden wohl zu 100%, was das für diese ganze "Welt" dann bedeutet.

 

 

 

 

 

Also zurück. Sie kamen diesem Diffraktionsmuster auf "physischem" Wege einfach nicht bei, konnten sich weder mit "Teilchen", noch mit "Wellen" und "Interferenz" behelfen (welche ja ohnehin bei singulärem "Abschuß von Teilchen" entfällt). So, und dann, soweit ich mitbekommen habe, waren es schrödinger und max born, die noch Studenten, und nicht ganz so "eingefahren" waren, welche die Wende in der Erklärung brachten. Nämlich, sie sahen einfach davon ab es irgendwie physisch erklären zu wollen, und näherten sich der ganzen Geschichte statistisch-mathematisch.
Und siehe da, es ging auf.

 

 

 

 

 

 

 

Aber jetzt, eben wenigstens für die wenigen, welche in der Lage waren, zu begreifen, was das bedeutet, schlichtweg für alles, war eine völlig neue Form von "Realität" geboren. Dazu noch eingedenk des sich ergebenden Doppelbalkens beim DSE, wenn Informationen erhoben werden (was schrödinger und max born nochmals bestätigt), realisierten dann bohr, einstein, planck, heisenberg, schrödinger u.a., dass das Fundament von "sein" nicht irgendwie physisch, sondern statistisch-mathematisch war.

 

 

 

 

 

Die großen Geister realisierten das vollkommen. Nicht umsonst sprach einstein ganz offen von "Realität ist lediglich eine Illusion". Und eben dieser Moment, in welchem man realisiert, dass es keine physische, sondern "nur" eine auf Informationserhebung oder eben nicht !-Informationserhebung (Diffraktionsmuster) basierende "Realität" gibt, führte dann zu derjenigen Disziplin, die man heute Quanten- oder Informationsphysik nennt. Wobei letztere die treffendere Bezeichnung ist, da, wie man sieht, alles davon abzuhängen scheint, ob Informationen (Daten) erhoben werden, oder nicht.

 

 

 

 

 

 

Ich glaube, dass man diesen Spruch von bohr: "wer nicht zutiefst geschockt ist, der hat es nicht verstanden" jetzt auch besser versteht. Versetzt euch in die Situation.
Einerseits das Diffraktionsmuster, welches ihr nicht mit Teilchen, nicht mit Wellen erklären könnt, und dazu !!! dann noch, dass, wenn man Informationen erhebt, durch welchen Schlitz nun das "Teilchen" oder "Welle" gegangen ist, auf einmal sich alles ändert, und so wirkt, als sei es "materiell". Auf einmal kommt man dann sehr nahe dran, dass "Information" und "Materialität" einfach eines und dasselbe zu sein scheinen.
Und wo ist man dann ?

 

Wissen Können

Existierende Information (auch, wenn man sie vielleicht bisher noch nicht auffinden konnte)
 

 

Wenn wir jetzt in eine etwas trivialere Wortwahl abtauchen, und es "Erkenntnis" nennen, und das "Aufsuchen von Erkenntnis", also die "Erkenntnis" das ist was um den Komplex "Information" herumgeistert, dann hängt also Erkenntnis und Materialität direkt von einander ab, wenn nicht sogar, auch wenn das jetzt vielleicht weit aus dem Fenster gelehnt klingt, synonym zu verwenden ist.
Und wo wären wir dann ?
Genau, bei einer uralten Metapher.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich muß es jetzt an dieser Stelle mit tom campbell formulieren, nämlich, dass ich nicht anders kann, als es eben so zu formulieren, weil das einfach das ist, wohin die Daten führen.
Und jetzt fällt es mir auch wieder ein, anläßlich des Bildes. Ich hatte heute geträumt von einem kleinen Apfelbäumchen und anderen Bäumchen im Supermarkt. Manchmal verkaufen ja Discounter auch Pflanzen und kleine Bäumchen. Und wenn ich den kleinen Stamm mit der Hand umschloß, fing er an zu wachsen, bis zur Decke des Supermarktes, und wenn ich die Hand wegnahm, rollte er sich wieder in seine Kiste zusammen, aber dann mit der erreichten Länge. Und dann hatte ich ein Apfelbäumchen zu fassen, und er fing an zu wachsen, und ich bemerkte, das er voller, voller Äpfel war. Und auch er wuchs zur Decke, und als ich ihn "losließ" rollte oder legte er sich mit all seinen Äpfeln wieder zurück in seine Kiste.

Das war jetzt nurmal ein kleiner Einschub, weil mich der apfel halt grad an den Traum erinnerte ...

 

Doch zurück.
bohr, einstein und Konsorten realisierten also volle Kanne, was das bedeutete. Nämlich, dass die Grundlage von "sein" alles andere, als physischer natur war (denn, es gab ja keine "physis" mehr), sondern eben informeller natur.
 

 

 

 

 

 

 

 

Mir ist schon klar, dass es kaum möglich ist, das Ganze zu realisieren, also, auf Deutsch, es als solches zu akzeptieren. Denn uns kommt ja alles super-echt vor.
Man schneidet sich, es blutet.
Man läuft vor's Auto, bricht sich die Knochen
Man hält das Handy dauernd an's Ohr, bekommt einen Gehirntumor
Man macht die Tür auf, geht die Treppen runter
Und all das soll nicht wirklich echt sein ?

 

 

 

"Unbeschadet ihrer empirischen Realität behält die Welt ihre transzendentale Idealität"

arthur schopenhauer

 

 

Ja natürlich ist das alles super-duper echt, bis hin zum Tod, doch es ist nicht so, das es nicht Glitches gibt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ob die Glitches nun Zufall oder Absicht sind, kann ich natürlich auch nicht sagen. Doch meine Vermutung, und das habe ich schon ein paarmal geäußert, ist, dass es Absicht ist. Diese, und auch andere Phänomene sind für all diejenigen gedacht, die es sehen, begreifen können.

 

 

 


Darum rede ich zu ihnen durch Gleichnisse.
Denn mit sehenden Augen sehen sie nicht, und mit hörenden Ohren hören sie nicht; denn sie verstehen es nicht.

Und über ihnen wird die Weissagung Jesaja's erfüllt, die da sagt: "Mit den Ohren werdet ihr hören, und werdet es nicht verstehen; und mit sehenden Augen werdet ihr sehen, und werdet es nicht verstehen."
 

 

Ich denke, man sollte einfach den Zusammenhang zwischen Infotrmationserhebung und scheinbarer Materialität niemals aus den Augen verlieren, sondern, ganz im Gegenteil, es zu seiner zweiten Natur machen, so zu denken.
Denn dann kommen wir dahin, Materialität und Virtualität besser zu begreifen. Also grundsätzlich Materialität scheinbar ist, und de fakto (leider so nicht mal so eben erkennbar) Virtualität, und das alles hervorgerufen durch Informationserhebung (Daten, Erkenntnis)

 

 

 

 

 

 

 

Das sind einfache und nüchterne Fakten, und man ist mit dieser Erkenntnis und Haltung in bester Gesellschaft, nämlich, in der Gesellschaft von wohl allen großen Geistern. Auch wenn es bei manchen natürlich Kopfzerbrechen hervor ruft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch ein Schlußwort ?
Keine Ahnung.
Wohl, was ich eben schrub, nämlich immer live und in Farbe eingedenk zu sein, dass Alles, was uns so umgibt, und de fakto unseren "Körper" und "Umgebung" und schließlich lebenslauf ausmacht, ein "Produkt" von Datenerhebung ist.

 

 

 



Der permanente Griff in unzählige Lostrommeln, sozusagen.

 

 

 

 

 


08.12.2019 n.Chr.

"Elternführerschein" ...

"Ich habe viel besseren Empfang, als du, denn ich habe die 5G Antenne direkt vor meinem Wohnzimmerfenster"

 

 


 

Bin anders und etwas spät aufgewacht, daher mal ein "weltliches Thema", welche ja in diesen Zeiten eh' nur eines ist, nämlich mal wieder ein paar Worte zum

 


 

 

Wie gestern schon gesagt, alles geht jetzt offen ! Richtung Dystopie, Hungergames, ihr kennt das ja zu Genüge. Doch es ist eben so, weil die menschen so sind. So sagen es viele, nämlich, sagen wir mal, die Q-Trump-Putin-Psyop-Bande befreit Europa und den Rest, setzt überall halbwegs humane "Führer" in sämtliche Posten ein, dann hätten wir doch nach ein paar Jahrzehnten wieder dasselbe, was wir jetzt haben, weil eben die menschen nicht "ausgetauscht" wurden.

Wenn also ein paar Leute in Regierungspositionen ausgetauscht würden, wird sich dennoch nichts ändern (für kurze Zeit: ja) auf mittlere Sicht, weil die menschen halt immer noch dieselben sind. Daher ja eben auch die permanente Indoktrination und Propaganda 24/7 in jeglichem Bereich menschlichen lebens, weil man darum weiß: es sind die menschen, welche in der Summe die Fahrtrichtung angeben. Allerdings macht man das subtil, man programmiert sie in einer tiefen Ebene, während man ihnen einredet, sie könnten nichts machen, und ein paar Wenige hätten das Sagen (während es - immer - umgekehrt ist).

Nun, das ist natürlich alles andere, als unbekannt, doch hilft es, im goethischen Sinne, es sich immer wieder vor Augen zu führen - im Außen ist nichts, im Demonstrieren ist nichts, im Revoltieren ist nichts.

Dort liegt es nicht.

 

 

 

 

 

 

In 3 Sekunden könnte sich die ganze "Welt" problemlos ändern, wenn alle zur gleichen Zeit bewußt werden würden. Denn, das hatte schon Plato formuliert, je bewußter du wirst, desto weniger bist du zu unmoralischem Denken, und unmoralischen Taten fähig.

Begründung ist simpel:

 

 

 

 

 

 

 

So einfach kann das alles sein.
Oder könnte.

Jedenfalls werden die menschen ohne Unterlaß dahin programmiert, den Faschismus als etwas Gutes wahrzunehmen, und eben auch, notfalls mit Gewalt, dem anderen auf's Auge zu drücken. Und das ist dann eben das das Gegenteil von bewußt-sein. Der Faschismus hat also seine Blüte immer dann, wenn die menschen sich auf dem Hochpunkt einer Art kollektiver Trance befinden.
So hatte ich gestern eine schriftliche "Diskussion" mit solch einem sediertem Schlafschaf, der in seiner Argumentation "pro Impfen" sogleich in ein gleichgeschaltetes Nazi-Sprech verfiel, und von "Herde" sprach, und volle Kanne davon der Propaganda überzeugt war, so sehr, dass er sich nichtmal seiner Gleichschaltung, dem typischen Mittel des Faschismus, klar werden konnte.
Für mich war diese kleine "Diskussion" doch erhellend. Anfangs dachte ich noch, ich hätte es mit den üblichen Pharmatrollen zu tun (aaabbb, Johann Wise und andere), nur halt unter einem anderen Account, doch so im Verlauf "hörte" ich dann heraus:

 

der glaubt das wirklich, was er da schreibt

 

Es gibt im Englischen einen guten Spruch, "glaube nicht alles, was du denkst", und den sollte man, natürlich auch für sich selbst, immer wieder zur Anwendung bringen, doch in Bezug auf das gleichgeschaltete Schlafschaf gestern paßt er ziemlich gut.
Ja, die glauben wirklich, was sie so denken.

Wo wir dann bei Inception sind. "Was kann viel ansteckender sein, als jeder Virus ? Ein Gedankle, sofern er nur tief genug eingepflanzt wird."

Und so banal das klingt, nämlich, da ich ja zu diesen ganzen, tief in der Trance steckenden menschen eigentlich gar keinen Kontakt habe, daher auch nicht mehr im Detail weiß, wie der Mechanismus des "Tickens" nun eingentlich genau ist, so gab mir das gestern tatsächlich etwas Stoff zum Nachdenken. Grundsätzlich kann man ihnen natürlich immer folgendes Zitat von einstein vor den virtuellen Kopf halten, nämlich:

 

 

 

 

Was diese gleichgeschalteten Träumer nämlich nicht realisieren, ist, dass sie bloß eine Vorverurteilung aufgrund gleichgeschalteter "Information", also auf Deutsch: Propaganda, vornehmen, eben, wie einstein es sagt, ohne selbst sich mal mit dem Thema auseinandergesetzt zu haben. So ist das denn "die Spitze der Ignoranz".
Und klar, ihrf werdet das viel mehr kennen als ich, denn ich habe mit dieser gleichgeschalteten Masse ja schon seit langer Zeit eigentlich garnichts mehr zu tun. Daher wohl es für mich auch mal wieder spannend ist, solch einem zu begegnen, während sehr viele der etwas bewußteren Menschen solche Schlafschafe wohl dutzendfach jeden Tag aushalten müssen. Daher meinte ich auch gleich anfangs, dass es für viele wohl "banal" klingen mag.
Und ähnlich des bohrschen "damit kommen wir nicht sehr weit", glaube ich, dass der Kontakt mit der gleichgeschalteten Masse nicht gut ist. Mit solch einem Kontakt "kommen wir nicht sehr weit", denn egal, wie man es dreht oder wendet, es färbt ab, es frisst Zeit, es desorganisiert (höhere Entropie). Doch, und viele werden es gemerkt haben, etwa ein david icke, auch max igan, selbst matt (jedenfalls zum Teil) scheinen wieder sich mehr der "Masse" zuzuwenden, sind, in diesem Sinne, mit ihren Themen wieder "weltlicher" geworden.
Was auch nicht schlecht ist, denn am Hauptbahnhof stehen halt noch immer die meisten menschen herum, und dort lassen sich

der Möglichkeit und Wahrscheinlichkeit nach

auch die meisten menschen abholen, in den Zug setzen. icke redet wieder von Brexit, igan von der Ebstein-Andrew-Pädo-Geschichte, matt ist halt auch ab und an, jetzt wieder, bei mehr trivialen Themen, was ja - wie gesagt - nicht schlecht ist.
Aber auch der Grund, warum ich nun hier längere Zeit aus dieser Ecke schon nichts mehr gebracht habe. Schlicht aus dem Grunde, weil es einfach nicht mehr meine Baustelle ist. Oder sagen wir es so: ich habe für mich akzeptiert, dass die überwäligende Mehrheit der menschen den Faschismus wollen. Ob sie ihn nun erkennen, und wissen, dass sie den Faschismus wieder mit voller Wucht etablieren, ist mir dabei egal.
Wir erinnern uns ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zibby sieht tatsächlich auf einigen Bildern garnicht unsymphatisch aus.

Und ja, es ist exakt so gekommen, wie es Zibby gesagt hat, und worauf natürlich auch ohne Unterlaß hingearbeitet wurde.

 

Gleichschaltung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sie wollen den

 

 

 

Punkt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und natürlich, da die "Realität" informeller natur ist, ist logischerweise alles, aber auch alles möglich. Doch gesetzt den Fall, es soll im konsistenten, plausiblen Rahmen (Wahrscheinlichkeitsverteilung) bleiben, dann sind die 20 wahrscheinlichsten "Zukunftsszenarien" alle gleich scheiße, und da die Nummer 20 bereits nur noch eine Wahrscheinlichkeit von 0,0001%" hat, brauchen wir uns um Nummer 21, oder gar noch höher, keinen virtuellen Kopf zerbrechen.
Jedenfalls nicht sinnvoll.

ivo sasek, den ich eigentlich ganz gut finde, weil er so derbst bissig ist (ich denke er nimmt wirklich den latschenträger als Vorbild), hatte auf seiner 30-minütigen Einführungsrede zur neuen AZK-Konferenz jetzt ein emotionales Plädoyer hingelegt mit einer genau konträren Geisteshaltung, also für ihn beginnt es jetzt, diese "neue Welt" ist für ihn schon da, und die Sonne auf- und nicht unter gegangen.
Ich sage jetzt nicht, dass er nicht Recht haben kann mit seiner Einschätzung. Denn ich hatte ja nur von den Wahrscheinlichkeiten im "plausiblen Kontext" geredet, in welchem Kontext zu 99,99999% eine Dystopie wartet, doch, eben gemäß dem Wissen, dass alles möglich ist, und

 

99,99999%

 

im Grunde bedeutet, dass sich die Simulation fest gefahren hat, das Spiel eingefroren ist, ist, wenn auch sehr spekulativ, es möglich, dass das Spiel wieder gangbar genmacht wird, ohne eben auf Konsistenz und Plausibilität zu achten.

Denn, wie gesagt, es gibt in einer informatorischen "Realität" keine Kausalität.
Warum fliegt der Ball durch die Luft ?
Weil er vom Schläger getroffen wird ?

 

 

 

Warum ist es hell ?
Woher kommt der Schatten ?

 

 

Also zurück.
Wir sehen, die heisenbergsche Unschärfe ist raus, das Spiel hat sich festgefahren, ist eingefroren, und es kann, so jedenfalls meine, hoffentlich fundierte Sichtweise, nicht mehr an's Laufen gebracht werden - ohne massiven Plausibilitätsverlust.
Wir wissen, dass das, was man für gewöhnlich "Kausalität" nennt, nicht mehr, als eine strikte Orientierung an möglichen Plausibilitätsrahmen ist (Wahrscheinlichkeitsverteilungen), aber, eben dank der "bloß" informellen natur, es überhaupt nicht so sein muß.

Es kann natürlich einfach alles passieren, doch würde sich die Virtualität dann selbst den Mantel wegreißen.

 

Schonmal unter diesem Aspekt nachgedacht über eine "Alien-Agenda" ?

 

 

Es wäre eine elegante Lösung, das Spiel wieder in'n Gang zu bringen, ohne, dass es auffällt, ohne großen Plausibilitätsverlust.
Denn die Lemminge werden natürlich die "aliens" für "physisch", und wieder nicht für das nehmen, was sie letztlich auch "nur" sind, nämlich: nur: information.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


07.12.2019 n.Chr.

Jetzt mal anders formuliert. Die Wissheit (sophia) bringt spontan ein kind hervor, das Materielle, Dingliche (re, res, Maya, satan etc.)

 

 

 

 

 

Und dies ist exact der Prozess, welchen wir beim DSE oder auch DQCEE erleben, also, Informationserhebung zieht aus der Lostrommel (reine Wahrscheinlichkeit, Potentialität) ein Los heraus, und öffnet es - und es ergibt sich Verdinglichung, scheinbare Materialität, Solidität. Und das ist genau da Gleiche, was wir machen, oder, was passiert, wenn wir aus dem Schlaf aufwachen.
Wir sind eingebettet in ein Informationserhebungskonglomerat, mit all dem, was so der menschliche Körper laut Regelsätzen in der Lage ist. Wir machen die Augen auf, und der gesamte Apparat der Sinnlichkeit fängt sofort wie blöd an, ohne Unterlaß Lose zu ziehen.


Um genau das wieder zu stoppen, wenigstens für eine kleine Weile, meditiert man.
 

Das führt mich jetzt aber in eine weitere Vermutung, nämlich, wir wissen, dass, wenn das Informationserhebungskonglomerat seine Arbeit aufnimmt, wir in etwas stecken, was man "Traum" nennen kann, also eine "Welt" sich spontan schafft, unser "Kind" in diesem Augenblick. So, aber darauf wollte ich jetzt nicht hinaus, sondern darauf, dass wir ja dann, wenn wir uns im Schlaf befinden, auch wesentlich näher wir wieder sind an dem echten, der reinen Wahrscheinlichkeit, der reinen Potentialität.
Das heißt, der Schlaf könnte noch wichtiger sein, als das, was zwischen den Schlafphasen passiert !

Jetzt paßt es, was ich bezüglich Inception geschrieben hatte vor ein paar Tagen
"Wie auch immer, auf jeden Fall sieht man, soweit das Auge reicht, nur Leute auf den Betten liegen, und schlafen (nach außen hin), und dann fragt de Caprio den Leiter des Ladens: "kommen die alle her, um zu schlafen ?", und dann die Antwort bekommt: "nein, sie kommen her, um aufzuwachen".

Wenn nun im Schlaf das Eigentliche passiert - kann es denn sein, dass dasjenige, was zwischen den Schlafphasen passiert, nur Ablenkung ist ? Denn Traum ist es ja ohnehin "nur".

 

 

 

Und welches virtuelle Molekül ist das Entscheidenste für den Schlaf ?
Richtig: Melatonin.

 

 

 

Seine Produktionsrate ist von dem Alter, der Einwirkung sichtbaren Lichts und der Jahreszeit abhängig, es wird vorwiegend nachts ausgestoßen.

 

 

 

 

Wenn ihr am 26.11 gut aufgepasst habt, bei den Vorträgen von Ulrich Weiner, dann werden einem noch die Folien gegenwärtig sein, wenn auch nicht im Detail, zwischen der Exposition ín hochfrequenten Feldern und der Abnahme des Melatoninspiegels.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn also das Wichtigste im Schlaf stattfindet, dann ist das Molekül, was im Wesentlichen für Schlaf sorgt, dann DAS Molekül überhaupt !
Selbst, wenn es nur virtuell ist - es gibt Regelsätze.
Ohne diese kann kein Spiel funktionieren.

 

 

 

 

 

Jeder kennt das ja, wenn vom "dritten Auge", "Zirbeldrüse" die Rede ist - immer ist Melatonin mit im Spiel. Und wie schwer ist es, ein Kornkreis im Computerspiel zu programmieren ? Und wie lange braucht es, bis er fertig ist ?

Genau.
Es gibt im Computerspiel keine Kausalität.
Fliegt der Ball durch die Luft, weil ihn der Schläger trifft ?
Zieht er seine Bahn wegen der Schwerkraft ?
Ist da Wind auf der Festplatte ?

 

 

 


Alles ist möglich. Im Realitätsrahmen No: 94576690 ist noch nichts, und im Realitätsrahmen No: 94576691 ist der Kornkreis dann halt da.

 

In einer auf Information beruhenden "Realität" kann es keine physische Kausalität geben

Das ist so klar, wie eine gut gemachte Kloßbrühe

 

 

 

Doch ich war ja beim Schlaf, und der Möglichkeit, dass das Wesentlichste der Möglichkeit nach verborgen sein könnte in der Zeit, in welcher wir schlafen. Denn:

- wer sind wir dann ?
- was sind wir dann ?
- arbeiten wir an etwas ?
- geschieht dort eine direktere Kommunikation mit der "reinen Potentialität" ?

usw.

 

 

Im Grunde weiß doch niemand, was Schlaf ist

William Buhlman

 

 

Daher wohl auch die vielen Meditationstechniken, um eben vielleicht mal "dabei" sein zu können, bei demjenigen, wovon man sonst "ausgegrenzt" wird.

Was fördert LED Licht ?
Richtig, den Abbau von Melatonin.
Ist also alles andere als gut.

Deswegen wird ja LED-Beleuchtung auch gefördert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gut, jetzt sind wir natürlich wieder da, wo ich gestern aufgehört hatte, nämlich bei einer anscheinend äußerst konzertierten Bemühung, dieses Multi-Player-Game möglichst unattraktiv zu machen.
Stellt euch mal dieses Multi-Player-Game ím Spieleregal bei Satun vor. Und ihr zieht das Spiel "Erde" aus dem Regal, und lest auf der Rückseite, dass das Spiel darum geht, nicht krank zu werden, vor allem, nicht geisteskrank. Und weiter lest ihr, dass aber nahezu alles im Spiel, mehr oder weniger trickreich verpackt, darauf aus ist, die Spielzeit zu verkürzen, abzulenken, Zeit zu rauben, euch zu permanten Besuchen bei "Ärzten" zu bringen, oder gleich zum Daueraufenthalt in Kliniken. Ferner lest ihr, dass das eigentliche Ziel des Spieles nicht in der Bedienungsanleitung zu finden ist, und auch sonst nirgendwo steht. Ihr es also selbst herausfinden müßt, wenn ihr es überhaupt schaffen solltet, dazu zu kommen, vor lauter Ablenkung, Zeitklau in "physischer" Vergiftung wie psychischer Verwirrung, respektive: Verblödung.
Denn das Spiel ja ab ovo nahezu unmerklich in die Trivialität euch leitet (was allerdings nicht auf der Bedienungsanleitung steht)

Eigentlich jeder würde das Spiel wieder in's Regal bei Satun stecken, und sich fragen, was das für ein Spiel sein soll, wo alles andere, als ersichtlich ist, wo das Ziel ist.

 

Und vielleicht ist genau da der Trick.
Es nicht zu spielen.

 

Nur das steht halt auf der Bedienungsanleitung nicht drauf.
 

 

Zurück also.
Eine Dystopie ala "die Insel", "Brazil", "Equilibrium", "Logans run" ..., ich meine, wer will da schon mitspielen ? Und

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

exakt

 

das ist es, was wir hier doch gerade erleben, oder ?
Dieses Spiel hier wird deutlichst "downgegraded", absolut unattraktiv gemacht. Allerdings: für diejenigen, die es sehen können.
Und wo sind wir jetzt ?
Richtig, bei der Reuse.

 

 

 

 

 

 

Das ist u.a. auch matt's "Filtertheorie".
Und kommt hier "Petrus" in's Spiel ? Zu welchem der Latschenträger sagte: "weiche von mir, Satan" ?
Wer also das hier mehr oder minder offenen Auges sieht, wird bei Satun im Regal sich nicht nochmal genau dieses Spiel aussuchen, sondern sich ein anderes wählen, sofern er sich langweilt. Das heißt also, dass die Atrraktivität des Spieles schon sehr selektiv, also nur für gewisse Spielcharactere, arg gesenkt wird.

Wenn man das eben aus dem Standpunkt der reinen Potentialität betrachtet, dann sieht es so aus, als wenn "man" nicht möchte, dass Potential verschwendet wird. Dann hätten wir noch so etwas, wie Effizienz im Spiel.
Stellt euch das einfach vor. Ihr geht bei Satun an den Spielegeralen vorbei, und zieht mal "Brazil" heraus, wo es nur um Papier, oder "die Insel", wo es nur noch um Ausweidung (Organentnahme), oder Equilibrium, wo es eigentlich um garnichts mehr geht - ich meine, wer will solche Spiele spielen ?

Gut, bei Equilibrium kannste immerhin Rebell sein, dafür mußt du allerdings mit sehr frühzeitigem Ausscheiden rechnen.

 

 

Aber soweit sind wir ja noch nicht.
Eine unüberschaubare Menge hat ja anscheinend im Sonderangebot zugegriffen, und die Allermeisten sind ja mangels offener Bedienungsanleitung gleich ab ovo in die Trivialität abgeglitten, und krank oder schwachsinnig geworden.
Oder beides.


Und mit all denen muß man sich jetzt abeseln.

 


Abgeglitten in die Trivialität.

 

 


Versunken in die Nacht.

So wie man manchmal den Kopf senkt, um nachzudenken, so ganz versunken sein in die Nacht. Ringsum schlafen die Menschen.
Eine kleine Schauspielerei, eine unschuldige Selbsttäuschung, daß sie in Häusern schlafen, in festen Betten, unter festem Dach, ausgestreckt oder geduckt auf Matratzen, in Tüchern, unter Decken, in Wirklichkeit haben sie sich zusammengefunden wie damals einmal und wie später in wüster Gegend, ein Lager im Freien, eine unübersehbare Zahl Menschen, ein Heer, ein Volk, unter kaltem Himmel auf kalter Erde, hingeworfen wo man früher stand, die Stirn auf den Arm gedrückt, das Gesicht gegen den Boden hin, ruhig atmend.

Und du wachst, bist einer der Wächter, findest den nächsten durch Schwenken des brennenden Holzes aus dem Reisighaufen neben dir.
Warum wachst du? Einer muß wachen, heißt es.
Einer muß da sein.

 

franz kafka
nachts

 

 

 

 

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Hier, das kann ich jedem nur empfehlen, hatte ich gestern gleich zwei Mal nacheinander gehört.

 

 

 

"Natürlich ist Krieg 'ne anstrengende Sache, aber sehen wir es mal realistisch - wir sind nicht sterblich ..."

"Dieser Ort hier wird immer so bleiben, denn dafür ist er ja da, er ist einfach aufreibend"



https://youtu.be/fd9hJjICSak?t=1683

 

William Buhlman

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


06.12.2019 n.Chr.

Die Geschichte von gestern und vorgestern mit einem der Äonen, nämlich sophia, der Wissheit, welche eigenmächtig ein nicht allzu wohl geratenes kind gebärt (Maya, satan, re, res etc), der Domina, und wie das Ganze, was man am Anfang von Nag Hammadi lesen kann, letzlich genau übereinstimmt mit dem, was man etwa im Doppelspaltexperiment oder DQCEE erfährt, werde ich dann die nächsten Tage weiter spinnen. Weil, mir ist soviel an Analogien rund um diesen ganzen Themen- wie Mythenkomplex eingefallen, die sich aber noch nicht auf eine Schnur aufreihen lassen, was mich halt bewogen hat, nochmal alles sacken zu lassen.

Aber die Geschichte, dass sophia aus sich heraus dieses kind gebärt ...

 

 

 

 

 

 



Denkt an schrödingers Katze.
Oder besser, weil das weniger Denkprobleme hervorruft, denkt euch eine Münze, mit Kopf oder Zahl. Nun habt ihr einen blickdichten Kasten, mit einem kleinen Motor drinnen, der sich 180° drehen kann, und an welchem ihr eure Münze so anklemmen könnt, dass Kopf nach oben zeigt.
Würde, durch einen Impuls nun der Motor sich um die 180° drehen, wäre nicht mehr Kopf oben, sondern Zahl. Das ist also unser Aufbau in der blicksicheren, dunklen Box, in welche, wenn man die Münze an den Motor geklemmt, die Klappe geschlossen hat, und nicht weiß, ob ein Impuls an den Motor gesendet wurde, auch nicht wissen kann, ob nun Kopf oder Zahl oben ist.
Das ist unser Aufbau.

So, und nun - wovon soll unser Impuls abhängig sein ?

Wir wandeln da den schrödinger auch wieder ab, und nehmen uns das altbekannte Diffraktionsmuster aus dem DSE. Jetzt nehmen wir mal weiterhin an, dieser Screen (Detektor) besteht aus 10.000 Einzeldetektoren. Und einer davon, in der nähe des linken Randes, ist derjenige, welcher den Impuls zur Drehung des Motors in der Box, also von Kopf auf Zahl, auslöst. Ich habe den Punkt grün eingefärbt, man kann ihn gut sehen.

 

 

 


So, wir gehen jetzt desweiteren davon aus, dass hier, auf diesen "Screen" 5.000 "Teilchen" abgeschossen wurden, das Verhältnis weiß zu schwarz also 50/50 ist, mit allerdings einer intervallartigen, statistischen Erhöhung der Wahrscheinlichkeit zur Mitte hin (Diffraktionsmuster). Es ist also bei einem erneuten Durchgang mit 5000 "Teilchen" nicht so, dass zu 50% der grune Detektor getroffen wird, sondern, wenn man mal weiter weg das Bild betrachtet, so eher um die 10%.
Man müßte also 5x den 5000-Teilchen-Durchgang machen, um statistisch auf rine 50% Chance zu kommen, dass der grüne Detektor von einem der "Teilchen"! "getroffen" wird. Und bei 10 Durchgängen müßte statistisch eigentlich der grüne Detektor wenigstens 1x zu 100% getroffen worden sein.

Man merkt das schon in der Formulierung, also "statistisch zu 100%", was natürlich im virtuellen Kopf eine ganz andere Reaktion hervor ruft, respektive Gedanken darstellt, als: "zu 100%".

Also.
Statistisch müßte nach 10 Durchgängen die Münze den Impuls zu 100% erhalten haben, und nun auf Zahl stehen. Es sind aber halt nur wahrscheinliche 100%, denn es existiert nirgendwo eine 100% Wahrscheinlichkeit. "Wahrscheinliche 100%" heißt eben, dass du nach 10 Durchgängen noch immer nicht sagen kannst, ob die Münze nun Kopf oder Zahl ist (denn die jeweiligen Ergebnisse des Screens schauen wir uns ja auch nicht an).

Letzlich kann man zwar sagen, dass mit "an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" die Münze auf Zahl steht, doch um das wirklich herauszufinden, muß man die Klappe öffnen, und nachschauen. Und, was verschafft man sich dadurch ? Richtig
 

 

 

Gewissheit

 

sophia, die Wissheit, hat jetzt das kind geboren. Es ist aus der reinen Wahrscheinlichkeit durch den Akt der Wissheit geboren. Und die Wissheit über die Informationserhebung, Institutionen der Informationserhebeng, sog. "Sinne" gebären spontan das kind, die Daten, den Datenstrom (Maya, Yaldabaoth, Jaweh, Materie, re, res etc.)

Letztlich ist natürlich auch die Geschichte mit dem Apfel beinahe identisch. In Nag Hanmmadi finde ich es aber noch etwas "sachlicher" beschrieben, nämlich, dass sophia halt durch diese "Spontaneität", ohne weiteres Zutun, mehr oder minder ein "kosmisches Ungeheuer" zu Tage fördert. Denn - jetzt immer dran denken, es ist selbst von Seiten der echten Wissenschaft klar, dass das Primäre etwas Nichtmaterielles, "geistiges" sein muß, was eben diese scheinbare "Materialität" als ein "derivatives Produkt" herauskondensiert, irgendwie ...

Dieses "irgendwie" ist eben im DSE atwas anders beschrieben, nämlich durch "Informationserhebung", als in Nag Hanmmadi, wo es anthropomorphisiert wurde, aber der Name der Erzeugerin (des Äons, geistig) darauf hinweist: sophia, die Wissheit.
Und ihr Produkt, das Kondensat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich ist sie stolz.
Nur jetzt fragt euch mal grundsätzlich, und da ist es egal, ob wir es von Seiten der Wissenschaft, oder aus Nag Hammadi nehmen, nämlich, wie real materiell kann überhaupt etwas sein, was ein Derivat eines geistigen, bewußten Prozesses ist ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So wie eigentlich jede Mutter kann (könnte ?) auch sophia stolz sein auf ihr kind, keine Frage. Und das mit dem Äon (sophia) ist vielleicht nochmals weit näher an der Wahrheit, als man denkt. Es läßt sich jedenfalls sehr gut mit dem DSA, DQCEE, OBEs, roland plocher, mirin dajo, bruno gröning, dolly und tausenden anderen Dingen und Ereignissen in Übereinstimmung bringen.

 

 

 

 

 

 

Wo wir dann wieder bei einstein wären. Nämlich, das kind, so hartnäckig materiell real es auch erscheinen mag, muß letztlich Illusion sein, da es nur ein Derivat (Geburt) eines "geistigen Vorganges" ist (sophia, Wissheit).

 

 

 

Und jetzt muß ich mal kurz monthy phyton bemöhen ...

 

 

 

 

 

 

Nämlich, mir ist da noch ein Gedanke gekommen, ganz analog zu: "wird es hell, weil die Sonne aufgeht, oder geht die Sonne auf, weil es hell wird", und zwar - kommt man in diese neuen "Realitäten", weil man hier dieses Spiel verläßt, oder verläßt man dieses Spiel, weil aus den anderen "Realitäten" eine Weiche gestellt wurde ?
Ich fühle mich da immer erinnert an paramahansa yogananda, der, vollkommen gesund, gesagt bekam, er möge sich vorbereiten, denn soviel Zeit ist nicht mehr. So er sich dann vor seinen Schülern, eigentlich gesund und putzmunter, verabschiedete: "ich sprenge jetzt die Hülle".

 

Ah, wo wären wir da wieder ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja, sphia hat da schon einen "Erlebnisraum" geschaffen, auf welchen sie, auf ihre Art, zu "regieren", zu herrschen scheint, über ihr kind, das kind (re, res) der Mutter, Mater. Mater r(i)e

 

 

 re gier

 

 

Jetzt bin ich doch wieder da, oder jedenfalls in der Nähe, wo ich gestern aufgehört hatte  :-)
Aber jetzt nurmal den "and now for something completely different"- Gedanken nochmals aufgeworfen: kommt der "Ruf" von der anderen, geistigen Seite, und das Ableben in diesem Durchgang muß dann halt nur passend (Plausibilitätswahrung) eingefädelt sein ? Also Unfall, Krankheit, etc, etc. ?

Und noch ein Gedanke.
Dient die ganze "auf 500 Millionen-Genozid-Geschichte", wo dann am Ende nicht mehr, als eine Dystopie wie "Equilibrium" hier über bleibt, dazu, diese Realität deutlich unattraktiver zu gestalten ?

 


Will  - wer auch immer - man die Spieler, das Bewußtsein, woanders hin locken ?
Hat sophia vielleicht ein viel gelungeneres, sophistizierteres kind mittlerweile ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


04-05.12.2019 n.Chr.
 

Welche Typen von mensch rennen zu den Dominas, lassen sich dort in Latex einquetschen, auspeitschen, anpinkeln, ficken, erniedrigen und befehlen lassen und so weiter ? Das sind üblicherweise diejenigen, die im normalen Leben über zuviel Macht und oder zuviel Selbstbewußtsein verfügen, und auch noch das nötige Kleingeld besitzen, was aber üblicherweise vorhanden ist. Daher die Dominas auch das beste Einkommen in dieser Branche haben.
Und ich habe ja nicht geschrieben "viel", sondern "zuviel", um eben an diesem Wort zu kennzeichnen, dass es ja irgendetwas sein muß, was sie zur Domina treibt, und sich meinetwegen in solch einen Latex-Anzug pressen lassen.

Was ist das also ?
Woher kommt das ?

Jemand, der im normalen Leben schon geschunden, erniedrigt, ausgebeutet (gefickt) wird, sich aus- wie eingequetscht fühlt, dem wird es wohl kaum in den Sinn kommen, dass noch nochmal bei einer Domina zu erleben. Als generell wird so leicht niemand auf solch eine Idee kommen, der genug Fronten hat, an welchen er sich abmühen muß.
Wenn wir uns also jetzt einfach einmal in gewöhnlichen Begriffen von "Macht" aufhalten, dann sehen wir, dass ab einer gewissen Schweele auch das, wennigstens partielle, und vielleicht spielerische Verlangen nach Ohnmacht eintreten, sich einstellen kann. Jetzt ist die Domina natürlich schon ein recht extremes Beispiel
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch ist es so meine natur, dass ich die Dinge möglichst augenfällig gestalte, weil es áuf diese Weise tief sitzende und verankerte Bilder und Metaphern schafft. Ähnlich wie bei Inception: "was ist viel infektiöser als ein Bazillus, viel infektiöser als ein Virus ? Es ist: ein Gedanke".

Und so wird ja klar sein, dass ich jetzt nicht Auspeitschende und Ausgepeitschte schreiben, sondern eine Analogie aufbauen, und den Kreis zu Gestrigem schließen möchte. Denn, wenn sich das Klientel bei den Dominas mehrheitlich dadurch kennzeichnet, dass sie ein "zuviel" an Macht, und oder auch Selbstbewußtsein "leiden", dann läßt das tief blicken, und offenbart, oder weist vielleicht darauf hin, dass ausschließliche, reine "Machtfülle" zwar die Fülle eines bestimmten, aber, wie es aussieht, nicht eines allgemeinen Zieles zu sein scheint.

 

 

 

Die Frage ist also: warum kommen wir hierher, und lassen uns in diesen Hautanzug quetschen ?

 

 

 

Und damit sich jetzt der Kreis schließt, komme ich zu sophia (mater res), dem Äon, ihrem mißratenen Kind (re, res der Mater), der Dinglichkeit (Maya, Seth ?), von welchem wir ausgehen müssen, dass es der ganze Stolz der Mutter ist. Da diese Dinglichkeit das "Produkt eines Äons" ist, ist natürlich die Dinglichkeit nur scheinbar, und derivativ, da das Primäre ja ein geistiges, schöpferisches "Etwas" ist.
So, passt auf. Ich werden jetzt nichtmal die Hälfte ausführen können, doch auch auch nicht vorgreifen, sondern von unten anfangen, auch wenn es dann heute bei 30... 50% wieder stoppt.

Nämlich, und das ist jetzt wirklich nur ein hochspekulatives Angebot, ich kam auf diesen Gedanken in einer etwas konkreteren Form durch eine ganz kurze Szene aus "Inception". In allgemeinerer Form hab ich da schon oft spekuliert, nur jetzt soll es twas anschaulicher werden. Ich kann jetzt leider das Bild der Szene nicht einblenden, weil ich auf den Stream warten müßte, bis die Szene kommt.
Das ist da, wo deCaprio in Afrika den Typ besucht, der die Sediermittel herstellen kann, welcher dann 3 Traumlevel die Leute sediert hält, und er dann kurz eingeladen wird, in den Keller zu schauen, was dort vor sich geht ("oder vielleicht willst du es auch garnicht wissen" !!), uind ein paar erstaunliche Dialoge vor sich gehen.
Wie auch immer, auf jeden Fall siehst du, soweit das Auge reicht, nur Leute auf den Betten liegen, und schlafen (nach außen hin), und dann de Caprio fragt: "kommen die alle her, um zu schlafen ?", und dann die Antwort bekommt: "nein, sie kommen her, um aufzuwachen".
Doch man sollte diesr Frage, wie Antwort nicht zuviel Bedeutung beimessen, den, wie so oft, ist bei Hollywood 100% Wahrheit nur zu bekommen ummantelt von massiver, 180° umgebender Unwahrheit. Daher, immer Augen auf beim Apfelkauf.

Doch eben diese kurze Szene inspirierte mich.
Warum laufen sie dorthin ?
Eriinnert, das habe ich ja Eingangs bezüglich der Domina gefragt.

Und jetzt wird's kosmisch.
Richtig gelesen.

jordan maxwell bekam einmal von einem Medium eine Antwort, die mich verblüffte. In diesen "Millionen" von Interviews, die jordan gegeben hatte, und die ich auch alle mir angehört hatte, werde ich die Stelle nie wieder finden. Aber gemerkt habe ich sie mir :-)
Nämlich, als jordan zu dem Medium sagte (bezüglich irgendwelch anderer "Entitäten"): "ich möchte weder Nachts, noch dann kontaktiert werden, wenn ich in meinem Bett liege, ich habe nämlich ein schwaches Herz", worauf sie antwortete:

 

"if you knew, who you really are"

 

Das hatte mich schon vor ~ 4 Jahren aufhorchen lassen, noch lange vor dem DSE, DQCEE, lange bevor ich die Aussagen von bohr, einstein, planck, heisenbetrg, schrödinger, heim und so weiter, kannte. Und was ist mit denen, die zur Domina gehen ? Die schlüpfen auch für ein paar Stunden in eine Rolle, ganz einfach aus dem Gefühl heraus, dass sie es brauchen, dass es ein Korrektiv bildet, und sei es auch nur: spielerisch !

Wir haben jetzt also ein paar Sachen zusammen. Das Spielerische, das scheinbar Materielle (re, res, das leicht mißratene Kind von sophia (Wissheit, Ge-Wissheit, Nag Hammadi))

Hier übrigens, habe den Tipp von werner bekommen, könnt ihr Nag Hammadi, die de-Gruyter-Studienausgabe, in Deutsch herunterladen:
https://www.pdfdrive.com/nag-hammadi-deutsch-studienausgabe-nhc-ixiii-codex-berolinensis-1-und-4-codex-tchacos-3-und-4-d163154867.html

 

Wie geschrieben, wir haben jetzt einiges zusammen. Die Geschichte mit jordan maxwell, sophia und der Stolz auf das dann doch etwas mißratene Kind (Dinglichkeit, maya), dann haben wir noch Äonen, das Doppelspaltexperiment, delayed Quantum Choice eraser, die "Rollenannahme" aus gewissen, hier in der informellen "Welt" relativ bekannten Gründen, und noch einiges andere.

Die Frage steht also im Raum: warum läßt man sich in diesen Hautanzug einquetschen ?
Warum nimmt man diese Rolle für eine Weile an ?
Führt sophia, ähnlich wie in dem Film Inception die Szene in Marrakesch (?) einen "Laden" (re, res, Seth, maya), und wir, die wir eigentlich etwas völlig anderes sind, nehmen das Angebot an, und schlüpfen, wie bei einer Domina, aus gewissen Gründen in den Hautanzug ?

 

 

 

 


 

 

Und wenn ja, wie heißt der Laden ?
Erinnert das an was ?
Richtig.

 

 


Warum eile ich denn blindlings in ein Haus, lese nicht die Aufschrift über dem Tor, bin gleich auf den Gängen, setze mich hier mit solcher Verbohrtheit fest, daß ich mich gar nicht erinnern kann, jemals vor dem Haus gewesen, jemals die Treppen hinaufgelaufen zu sein.

Zurück aber darf ich nicht, diese Zeitversäumnis, dieses Eingestehn eines Irrwegs wäre mir unerträglich.
Wie?
In diesem kurzen, eiligen, von einem ungeduldigen Dröhnen begleiteten Leben eine Treppe hinunterlaufen? Das ist unmöglich. Die dir zugemessene Zeit ist so kurz, daß du, wenn du eine Sekunde verlierst, schon dein ganzes Leben verloren hast, denn es ist nicht länger, es ist immer nur so lang, wie die Zeit, die du verlierst.

franz kafka
 

 

Wir haben die Aufschrift von sophias Laden schon gelesen, nur gehört es halt zum Spiel, dass man hier in einer Art Amnesie auftaucht, respektive teilnimmt. Aber überlegt mal, wie bekannt kommt das vor, also die Geschichte mit der Motivation, zu einer Domina zu gehen, im übertragenen Sinne ?
 

 

Man läßt sich freiwillig in einen viel zu engen Anzug pressen, und übernimmt eine Rolle.




Na ?
klingelt da was ?
 

Genau. Wir haben genau die gleiche Situation. Wir sind hier in einem viel zu engen Hautanzug, den wir uns sogar vielleicht selbst ausgesucht und angezogen haben, und spielen nun in sophias Traumladen unsere Rolle, oder versuchen jedenfalls, sie zu spielen, so wir denn noch "wissen", welche Rolle das noch genau war. Die Rolle, die wir uns ausgesucht haben ?
Wer kann das schon sagen. Ich glaube aber generell, dass man das mit seinem Gefühl abgleichen muß. Fühlt man sich irgendwie angekommen, dann könnte es genau das sein, was man mit sophia abgemacht hatte. Und was für ein Theater hat sie nun über ihr Kind, die Dinglichkeit (re, res, Maya, Satan, Jaweh etc.) hier nun genau geschaffen, was ist das Thema ?

Ein starkes Indiz haben wir über diesen Typ von mensch, einfach mit zuviel Selbstbewußtsein oder Macht oder beidem ausgestattet, der eben zur Domina rennt.
Was scheint also das Thema zu sein ?

 

 

 

 

Richtig, es scheint irgendwie um Herrschaft zu gehen.
Aber - in beide Richtungen ! Daher die Geschichte mit der Domina.

Und jetzt aufgepasst.
Nämlich, und das sind ja die uralten Kernsätze, dass wir hier sind, um zu lernen, was dann, wenn ein zentrales Thema hier "Herrschaft" ist, dann würde das bedeuten, im Äußeren, vielleicht mißverstandenem Ziel, zu lernen, wie es ist beherrscht zu werden, wie eben auch - zu herrschen. Ich sage jetzt "vielleicht mißverstanden", weil wir ja eigentlich immer viel zu viel in's Außen denken, dadurch vielleicht, dass wir das naheliegendste weit von uns schieben, wenn es um "Herrschaft" geht, nämlich: sich zu beherrschen. To master ...

 

 

 

 

Die Geschichte mit der Domina kommt also dann in's Spiel, wenn wir das, was wir im Inneren vollziehen sollten, eben von uns weisen, oder einfach noch nicht einmal ahnen, dass es dort zu finden ist, und es im Außen dann suchen.

Und noch einer.
Jetzt wird vielleicht auch klarer, warum im alten Testament so oft von "HERR" die Rede ist, und groß geschrieben !
Großschrift ´deutet eigentlich mmer hin: Firma, tot, Rolle, Geschäft, und damit: Spiel, Theater (Person, Rolle).
Aber !
Wie das alte Testament es im Außen zu beschreiben scheint, dort geht es ja sehr oft um "andere ficken, um nicht selbst gefickt zu werden", respektive, um laozi zu bemühen "andere in Angst zu versetzen, um nicht selbst in Angst zu geraten" wo dann auch der "HERR" noch in's Spiel kommt, so sieht man es im neuen Testament das Thema "Herrschen" nach innen interpretiert, nämlich, wie dann jesus und laozi übereinkommen, dass im "mastering oneself" alles zu liegen scheint.
Nun ist die Frage, ob es ein simples Mißverständnis ist, dass man es im Außen veranstaltet und zu erreichen sucht (altes Testament, tlw.), was letztlich nur im inneren zu finden ist, wie eben laozi, jesus und tausende andere es feststellen ?

Oder ist es so, dass hier in sophias Simulation es wie auf einer Rennstrecke, oder halt jedem anderen Spiel ist, dass einfach Übung den Meister macht ? Weil, alles um einen herum wirkt ja so fürchterlich materiell und bluternst, dass man schon schnell auf den mosaischen Gedanken kommen kann, und lieber andere in Angst versetzt, um nicht derjenige zu sein, der in Angst versetzt wird.
Wenn laozi recht hat, dann hat ist mit dieser mosaischen Vorgehensweise natürlich volle Kanne am Ziel vorbei - und !,  ganz im Gegenteil - sich ein Eigentor geschossen.
Doch um zurück zu kommen eben auf das Spiel, die Rennstrecke, und das Übung den Meister macht.
Kann man eventuell davon ausgehen, dass diejenigen, die die "Meisterung" noch im Außen suchen, also "ficken, um nicht gefickt zu werden" schlichtweg Neulinge auf der Rennstrecke, um Spiel sind ? Und wie es tatsächlich dann auf der Rennstrecke der Fall ist, den geübten und trainierten Piloten andauernd die Linie versauen, dass sie garnicht so richtig einen flüssigen Fahrstil entwickeln können ?
Klar, es ist nur allzu verständlich, wenn man hier ist, alles so materiell und bluternst sich anfühlt, dann ist es einfach der erste Gedanke, dass es auch um Materie geht.

 

 

 

 

 

Daher haben ja diejenigen, die wenigstens eine OBE erlebt haben, solch einen enormen enormen Lernschub im Spiel bekommen, weil sie schlichtweg feststellen können: "ah, ok, im Außen kann's nicht liegen".
Viele andere, zu denen ich mich auch zähle, müssen sich da teilweise mühsam, wie bei einem Indizienprozess, hinhangeln, weil ihnen die einfache Form, welche das lautet "ah, ok, an das Materielle kann ich einen Haken machen, weil: ich bin nicht materiell" nicht vergönnt ist. Man steckt halt nach wie vor in seinem Anzug, und muß sich auf andere Art klar darüber werden, dass das jetzt nur wieder ein Rollenspiel ist, zu einem gewissen Zweck.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So, jetzt ist vielleicht einiges klarer.
Anfänglich denkt man noch, es liegt im Außen, ist in seinem viel zu engen Anzug, und denkt, es geht eben um "herrschen, um nicht beherrscht zu werden". Danach sieht es ja als Neuling auch erstmal aus. Nur, wir hatten es oben, nämlich, ist ddie Lerneinheit hier dahin angelegt

"to master oneself"

schießt sich eine mosaische, nach Außen hin gerichtete Vorgehensweise volle Kanne ein Eigentor, weil sie eben das genaue Gegenteil davon macht, was die Aufgabe war und ist.
Achtung jetzt aber auch, ich habe die Gewschichte mit möglichen NPC's noch nicht mit einbezogen, weil es dann relativ schnell komplex werden kann, und ich jetzt erstmal nur versuche, mit sowenig Annahmen, wie möglich, auszukommen ("man soll die Zahl der seienden Wesenheiten nicht ohne Not vergrößern", Occams Rasiermesser). Ich weiß, dass es eine elegante und sogar leicht nachvollziebare These ist, wenn man von einer, wie es ja faktisch ist, informatorischen Realität ausgeht, dass der "Realitätscharacter" ja irgendwie bestellt /wie man ein Feld bestellt) und gepfegt und erhalten werden muß, weil, wenn du meinetwegen auf dem riesigen Schloß dich selbst und deine Angst meistern sollst, dann ist es keine dumme Idee, auf dem Schloß jede Menge Schloßgespenster zu installieren, welche dich täglich und tüchtig mit deiner Angst konfrontieren.

Doch wie gesagt, ich versuche erstmal ohne NPC's auszukommen, und beschreibe das Verhalten vieler menschen auf anderem Wege, nämlich, dass sie relativ neu auf der Rennstrecke, relativ neu im Spiel ist.
Und da sophias Kind (das re. res der Mutter, Mater) ja die scheinbare Dinglichkeit, der Anzug ist, nimmt man auch ganz klar die Rolle erstmal als Anzug wahr, ohne recht zu realisieren, dass es nur ein Anzug, nur eine Rolle ist.

Und so tapern wir am Anfang erstmal relativ unbeholfen in sophias "Realität" herum

Im Grunde komme ich dann eigentlich, in der Erklärung, warum dieses äußerliche "Herrschaft auszuüben, um selbst keine zu erfahren" so penetrant hier vorliegt, auch ohne NPCs aus, denn eine Begründung ergibt sich ja über die scheinbare Ding- wie Dringlichkeit, vom "Materie", dem Kinde sophias, welches sie, wie jede Mutter, Mater, was ja auch verständlich ist, gerne angehimmelt sehen möchte.

 

 

 

Diese "Welt" von sophia ist tatsächlich ! eine eigenartige Mischung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich bin jetzt noch immer nicht durch, es gibt noch viel zu sagen, warum man nun ihren "Laden" betreten hat, ob es, und da bleibe ich mal im Verständnis von Johannes Gnosis aus Nag Hammadi ..., äh, also ob es eigentlich unter Äonen so etwas geben kann, wie "sinistre" Absichten, und wenn man es, ich glaube, wie mit heisenberg, sagt "es gibt keine Mehrzahl von Bewußtsein", dann lassen sich sinistre Absichten dieses Theaters hier, und auch bei allen anderen möglichen, informellen "Realitäten", schwer vorstellen.

Denn nur eines für jetzt zum Schluß:

 

 

Es gibt kein Bewußtsein, welches nicht virtuell ist.
Es lässt sich nicht einmal denken

Bewußtsein und Virtualität ist dasselbe

 

 

 

Was dann auch einfach heißt, dass es keine Virtualität ohne Bewußtsein, und kein Bewußtsein ohne Virtualität gibt.

Vielleicht ist das die natur, der character von Information ?

 

 

Morgen gehts dann, im Rahmen der max born'schen Wahrscheinlichkeitsverteilung :-), weiter.

 

 

 

 

 

 

 


03.12.2019 n.Chr.

 

 

 

 

 

 

 

„Mein Vorteil ist, dass ich nicht studiert habe und die Dinge rein über das Erleben erarbeite und überprüfe. Hätte ich studiert, so wäre meine Sicht schon längst verbaut gewesen, und ich wäre bestimmte Wege gar nicht erst gegangen.“

roland plocher
der informationsmechaniker

 

 

 

Das obige Zitat von laughin hatte ich hier auf dieser Seite gefunden: https://www.qs-wob.de/quantenphysik/

Das sagte der Mann ~ 1998.
"Man kann in der ganzen Welt an keiner Universität Physik studieren" ... nun, wie es aussieht, kann man, bis auf handwerkliche Geschichten (Chirurg, Zahnarzt o.ä.) nahezu garnichts mehr studieren, ohne nicht letztlich den virtuellen Kopf voller Stuss vollgestopft zu bekommen. Mein Spruch war es seit "Ewigkeiten": "je länger sie an der Uni sind, desto verblödeter sind sie".
Selbst ein joachim mutter, der von Anfang sehr kritisch war im Medizin-Studium, sagte in einem Interview, dass er das nicht nochmal machen würde (ein Medizin-Studium), denn letztlich er bei seinen Patienten er Methoden der Heilung gefunden hat, welche das genaue Gegenteil von dem sind, was an der Uni geleert wird.
Nun, klar, ("Dr.")joachim muttert ist den harten Weg gegangen, hat eine Zeit seines lebens damit verschwendet, an der Uni im Grunde nur Stuss und noch kränker machende "Behandlungen" zu lernen, doch es ihm immerhin ! doch noch gelang, Methoden der Heilung und Gesundung zu finden

obwohl er Medizin studiert hatte !

 

Hätte er nie Medizin studiert, sondern gleich von vornherein auf seine Art Recherche betrieben, was Krankheit ist, wie also Gesundung funktioniert, wäre er sogar noch weiter, als er jetzt ist.
Oder schaut euch robert franz an, der ehemalige Bitumenumrührer und Automechaniker. Wir wissen zwar nicht, was an alten Büchern und Sagen und "Geschichte" und "Gegenwart" wahr ist, aber, wenn ich es so in der Summe überfliege, dann dürfte robert franz, was Heilung angeht, inklusive schweren, chronischen Fällen

 

die Nummer 1 der gesamten Menschheitsgeschichte sein.

 

Kein Witz, der mann hat in seinem bisherigen leben mehr menschen zu Heilung verholfen, als ein ganzes Konglomerat von Krankenhäusern über Jahrzehnte. Danach kommt bruno gröning. Und nach bruno gröning ? Mann könnte dann hier alle anführen, welche stark dazu beigetragen haben, über ein Gesamtbewußtsein (Ernährung, Selbstverständnis ...) die menschen garnicht erst krank werden zu lassen, was natürlich sehr gut bei veganer, vollwertiger, saisonaler, biologischer und möglich unverkochter Ernährung der Fall ist. Also alle, die den Trend mit angetreten haben, also rüdiger dahlke, rainer taufertshöfer, karl probst und noch viele andere.
Man kann das wirklich so sagen, allerdings mit der Einschränkung, dass ich nicht urteilen kann für Bereiche, die mir aufgrund einer Sprachbarriere unbekannt geblieben sind, aber aus demjenigen, was ich im Deutschen, wie im Englischen jetzt so über ein Jahrzehnt fast, gestolpert bin, würde ich es so sagen, in der Geschichte der menscheit stehen robert franz und auch bruno gröning an der Spitze, was Heilung angeht.
Natürlich hatte robert das Zeitalter des Internets auf seiner Seite, was für eine so rasend schnelle Verbreitung seiner Tipps und Kniffe und Produkte führte, und nach dem Motto "wer heilt, hat Recht", hat auch noch die Mundpropaganda zusätzlich geholfen, sein Wissen und Hinweise weiter zu verbreiten. Und auch wenn robert nun nicht viel sagt, was man nicht bei ausreichender Recherche woanders auch finden könnte, so gibt es doch keinen, welcher mit solcher Energie, und, wie es aussieht 24/7, sich so umfassend diesen durchaus vielen echten Möglichkeiten von Heilung widmet.

Klar, eigentlich bräuchte es kein einziges Heilmittel, bei bruno gröning "reorganisierten" sich auch wieder "zerschossene Knie- oder Armgelenke" und die menschen konnten wieder gehen, oder den Arm bewegen.


bruno gröning war der wohl bisher wirksamste informationsheiler der menschheitsgeschichte

 

Und was bedeutet schon: "zerschossenes Kniegelenk" ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Käme ein bruno-gröning-charakter in diesen Zeiten in die "Welt", also ein "Nachfahre" des wohl bisher wirksamsten informations"mediziners", also in diesen Zeiten des Internets, in welchen, bei nur genügend großer Popularität es auch keine Sprachbarrieren mehr gibt, weil irgendeiner sich schon an die Übersetzung machen wird, wäre das der Mega !-Gau für sie.

 

Dass man ihr kind nicht mehr verehrt ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Denn, man würde es ganz live, und gegebenenfalls am eigenen Körper und oder Erlebten eindringlich vorgeführt bekommen:

 

anscheinend ist alles möglich

und

Kausalität ist eine Illusion

 

Denkt an plochers "Mangan".
Futsch, Futschikado. Weg isses.
Zurück in die reine Wahrscheinlichkeit, woher es auch gekommen ist.

 

 

"Aber, was da drin ist, das ist, und bleibt mein Geheimnis ... "

roland plocher

 

Ich meine, es wäre dann wirklich so, wie es in den Filmen mit und über bruno gröning herüber kommt, und die Betroffenen es eben auch selbst berichten:


Kausalität ist eine Illusion

 

Wie schon eben geschrieben, ein bruno gröning in unserer Zeit, das wäre der mega-Gau für sie.
Für die Mutter der Dinglichkeit.
Mater Res

Materie

Übrigens, sie ist nicht die Dinglichkeit.
Sie ist die Mutter derselben, in Nag Hammadi wird sie Sophia genannt, von Johannes.

 

 

Sophos, sophistiziert etc. das wieder zu tun mit ?
Richtig.
Wissen.

Und also, wer oder was ist das "re, res" der Mater, der Mutter ?
Also dasjenige, was wir hier als "dingliche" "Welt" erleben ?
Laut Johannes ist das Jaweh, Yaldabaoth, Jehowa, und wird dort beschrieben, in Nag Hammadi, als eine Art "kosmisches Ungeheuer", weil sich Sophia (Mater, Mutter, (Satan ?)) auf eigene Faust ein Kind gemacht hat, ohne weiteres Zutun.

 

 

 

 

 

 

 

Dieses häßliche Kind ist also die Dinglichkeit, das Re, Res (Kind) von Mater, also dasjenige, was man gemeinhin "Welt" nennt. Doch da auch sophia ein Äon (lt. Nag Hammadi) ist, ist ihre Schöpfung doch letzten Endes nicht wirklich das, als was es sich zeigt.

Es scheint nur so.
 

 

Kausalität ist eine Illusion

Damit ist Dinglichkeit eine Illusion.

Das Kind ist letztlich nicht das, was es zu sein scheint

 

 

 

Aber eine jede gute Mutter will natürlich, dass ihr Kind geschätzt, geehrt, wenn nicht gar: vergöttert wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das war jetzt vielleicht eine etwas enge, respektive holprige Kurve, vom Universitätsgeschehen zu robert zu sophia (ich schreibe sie mal mit kleinem "s"), aber man kann einfach machen, was man will. Man fängt im Grunde ganz "materialistisch" an, und gleitet dann doch immer wieder ab, weil es immer in Richtung Evidenz geht.

Und die Evidenz ist ?
Wie immer.

 

 

 

 

 

 

 

Laut nag Hammadi ist die Dinglichkeit, das Kind von sophia, sagen wir es einmal abgemildert, ein kosmisches Mißverständnis ist. Und nun ist die Frage, ob jetzt jeder Einzelne nicht eben hier ist, um dieses Mißverständnis wieder aufzulösen. Und so scheint es. Mancher schafft sogar in großem Stil, roland plocher, bruno gröning und unzählige andere, rufen, verdeutlichen aufs Deutlichste: Kausalität ist eine Illusion, alles ist möglich.
Und die Dinglichkeit, re, res, das Kind der mutter, mater, das Kind sophias, ist bei weitem nicht das, als was es auf den ersten Blick scheint.

 

 

 

Jetzt krich ich noch die Informationsphysik und niels bohr mit Nag Hammadi zusammen :-)

Aber mich deucht, da ist etwas wahres dran.
Ich weiß nicht, ob Nag Hammadi herunterladbar ist, aber möchte einfach nur mal empfehlen, die Gnosis von johannes zu lesen, dort steht, wie alles begann, wie es zu dem kind kam, wie die dinglichkeit (re, res), respektive, wie wir nun wissen, die scheinbare Dinglichkeit, das kind eines "Äons", welches sophia (Wissen, "Wissheit", DSE, DQCEE) ohne Abstimmung allein zustande brachte.

 

 

 

 

 

 

 


02.12.2019 n.Chr.

Hier, das packe ich gleich an den Anfang, weil danach wird es ernster, doch ich muß es bringen.
Ihr werdet es nicht glauben !!

Wenn ihr bisher noch Hoffnung hattet, dass noch nicht alles vorbei ist, dann spätestens nach diesem Video.
Ein "Landwirt". Hört hin. Dann wißt ihr, dass es vorbei ist ...

 

LINK

 

"Eine Studien in McPom hat ergeben, dass es wieder mehr Insekten gibt"

"Und es liegen auch Studien vor, dass Glyphosat nicht schädlich ist"

"Wie lange soll es dauern, bis ich 5G Empfang im Wald habe, ich habe hier nichtmal vernünftiges 3G"

 

Mir fällt da nur eine Top-Nominierung für den Darwin-Award ein, mehr nicht mehr.

..................................................

 

Jetzt aber an's Eingemachte.

 

 

 

 

 

 

 

So, jetzt mal festhalten.
Seit etwa 3 Tagen ist in mir dieser Gedanke deutlich hervorgetreten, nämlich, wenn ich Abschied nehmen muß von der newtonschen Billiardphysik, und aufgrund von echten Fakten so nach und nach es reift, das "sein" de fakto aus Information heraus"gerendert" zu begreifen, dann, so deucht es mich jedenfalls, muß ich, wenn ich die newtonsche Billiardphysik hinter mir lasse, auch etwas weiteres hinter mir lassen, etwas, was in uns noch viel stärker verhaftet ist, als selbst eine "physische" Welt. Eigentlich jeder Philosoph hat es als ein Denkgesetz angesehen, um welches man garnicht umhin kommt, und selbst eigentlich jeder mit ganz normalem menschen- oder Hausverstand zählt es zu den Grundgesetzen des "seins", respektive des Denkens.
Doch konsequenter Weise, und da mögen jetzt einige vielleicht denken: "jetzt spinnt er total", konsequenter Weise, wenn wir uns Hinwenden zu einer Informationsphysik, und eben abwenden von der klassischen, falschen, newtonschen Billiardphysik, müssen wir uns eigentlich auch von folgendem trennen, nämlich: Kausalität.

 

 

 

In einem aus Information herausgerendertem sein läßt sich, einfach gesagt, "Kausalität" nicht einmal sinnvoll denken. Stellt euch vor, ein Auto fährt mit 50 gegen einen Baum. Muß irgendetwas kaputt, verformt, abgeblättert sein ?
Nein, natürlich nicht. Nichts muß. Doch es wäre eben kein gutes Spiel, wenn man einfach so mit jeder beliebigen Geschwindigkeit herumballern, und überall gegen fahren könnte, ohne dass sich etwas tut, ohne, dass es Konsequenzen hat. Doch grundsätzlich, in einer sich durch Information, Datenerhebung (Wissen können) aus reiner unmanifestierter Wahrscheinlichkeit herauskondensierenden "Welt" ist der Begriff und die Denkart "Kausalität" schlichtweg fehl am Platze.

 

Wo letztlich alles möglich ist, hat Kausalität keinen Platz

 

 

 

 

 

Denkt nur an roland plocher, den Informationsmechaniker. Wo ist das Mangan hin ? Wie kommt das Leben und der Sauerstoff in die Seen und Gewässer ?  Und so weiter ...
Und jetzt issie irgendwie wieder da, unsere "Kausalität", in dem Sinne, dass ja irgendwie, irgendwas sich tut, und zu wirken scheint. Und so ist es auch, also sollte man es vielleicht präzisieren, nämlich, dass man Abschied nehmen muß von der klassischen, physischen Kausalität. Doch was für eine Form von "Kausalität" müssen oder sollten wir uns denn denken, wenn wir uns "sein" unter dem virtuellen Aspekt betrachten ?

Nun, dem muß ich mich behutsam nähern, denn ich habe da eigentlich noch nicht wirklich darüber nachgedacht. Dass das "gerenderte", also was wir hier jetzt so erleben, ist ja letztlich unmöglich, auch, wenn es alles andere, als dieses erscheint. Wenn jemand einen Schuß abgibt aus einer Waffe, dann denkt eigentlich jeder, dass die Kausalkette so funktioniert, dass ein Bolzen auf die Patrone trifft, dann Schwarzpulver sich entzündet, dann ein sehr schnell sich aufbauender Überdruck ergibt, welcher dann die Kugel blitzartig aus dem Lauf befördert.
So denken es doch die Meisten, oder ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also: Bolzen, Schwarzpulver, Überdruck, Explosion, Kugel, oder doch "nur": Datenbanken mit Renderung ?

Wie gesagt, nehmen wir Abschied von der newtonschen Billiardwelt, müssen wir zwangsläufig auch den Begriff der Kausalität, jedenfalls in der uns liebgewonnenen Denkweise, komplett über Bord werfen. Ich weiß, wie schwer das ist. Mir ist es auch erst seit ein paar Tagen so auf diese Art in den virtuellen Kopf gekommen, also, dass ich einfach von dem tradierten, gewohnheitsmäßig angenommenen Begriff von "Kausalität" weg muß, schlichtweg auch, und das kommt mir jetzt grad in den Sinn, weil man mit der üblichen Denkart nicht weiter kommt, wenn das "sein" sich aus Information formt, und eben nicht aus Teilchen, Wellen, o.ä.

Denkt an das Bild. Was passiert, wenn die beiden den Abzug ziehen ?
Fliegen da Kugeln durch die Festplatte, oder rattern Datenbanken ?

Auf irgendeine Art ist dort auch so etwas, wie Abfolge, wenn ... dann ..., nur, es ist eben keine dingliche Abfolge, sondern eine informatorische.

 

 

 

 

 

„Mein Vorteil ist, dass ich nicht studiert habe und die Dinge rein über das Erleben erarbeite und überprüfe. Hätte ich studiert, so wäre meine Sicht schon längst verbaut gewesen, und ich wäre bestimmte Wege gar nicht erst gegangen.“

roland plocher
der informationsmechaniker

 

 

 

 

 

 

 

Und wenn wir uns es ernsthaft betrachten, und die Implikationen eines DSE oder DQCEE ("it from bit", john archibald wheeler) eben genau nehmen, dann ist es wirklich so, dass, wenn irgendjemand einen Schuß abgibt, nicht mehr passiert, als dass jetzt Datenbanken abgefragt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wo letztlich alles möglich ist, hat Kausalität keinen Platz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und ich glaube, dass wir diesen Begriff auch nicht weiter nutzen sollten, auch nicht in einem völlig neuen Verständnis, schlichtweg, weil wir da viel zu verbandelt mit sind, und die Gefahr viel zu hoch ist, einfach immer wieder in alte Denkstrukturen zu verfallen. Es mag Abfolgen der Regelsätze geben, die so aussehen, und sich anfühlen, wie Kausalität. Hier ein Einschussloch, dort kommt Blut raus, der Blutdruck sinkt, man wird ohnmächtig, alles Abfolgen von Regelsätzen, welche auch in den allermeisten Fällen gelten, aber nicht immer.

Die Lichtgeschwindigkeit war in den Weltkriegsjahren um ~ 1,5% gesunken (rupert sheldrake).
Wieviele Kugeln, Geschosse generell wurden verschossen ?
Viel viel viel, sehr sehr viel
Da kann die CPU schonmal leicht in die Knie gehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das mit der Abfeuerung der Kugel habe ich schon seit längerem im Sinn. Es wirkt alles so physisch und so schnell, und bei der Abfeuerung einer Kugel an Datenbankabfragen zu denken, klingt natürlich erstmal abenteuerlich.
Aber irgendwie so muß es "tatsächlich" sein, denn, wenn es keine Wellen, keine Teilchen - nachgewiesenermaßen ! - gibt (it from bit), dann gibt es auch keine Explosion, keinen Überdruck, keinen Lauf und so weiter. Dann muß ich mir den Prozess der sich "abfeuernden Kugel" völlig anders denken.

 

 

 

 

 

 

 

 

Hört euch den Vortrag von rupert sheldrake an, in welchem er erwähnt, wie er zum metronomischen Institut geht, und nachfragt, wie es angehen kann, dass eine "Konstante" wie die "Lichtgeschwindigkeit" so signifikant eine Zeitlang gesunken sein kann.

Ich glaub in diesem Vortrag ist es drin: "der Wissenschaftswahn" ("oder warum der Materialismus ausgedient hat")

 

 

 

 

 

rupert ist so ein Grenzgänger zwischen deterministischer Billiard-"Materialität" und auf Wahrscheinlichkeit beruhender Virtualität. So hat er noch seine morphogenetischen Felder "eingebaut" als eine Art "Krücke", um nicht den vollen Sprung vollziehen zu müssen.

Hier die 10 Thesen von rupert, erläutert von tom
Sehr hörenswert, ich glaub ich hab das schon mindestens 5x mir angehört.

 

 

 

 

 

Es ist so, wie es ja auch goethe sagt, man muß das Wahre (lu) sich immer und immer wieder und täglich und minütlich und immer wieder auf's Neue vergegenwärtigen, eben, weil das Unwahre (zi) stärker und stärker forciert zu werden scheint (siehe links die verschiedenen Artikel zum "Materialismus").

Das war vielleicht etwas geballt, und scheinbar "far out", doch befinde ich mich in guter gesellschaft, von einstein zu niels bohr, zu den Yogis und vielleicht sogar eine Milliarde menschen, die gegenwärtig es genauso sehen, wenn auch vielleicht nicht ganz so dezidiert. Eben, was ich gestern schrub, wie hängen Mario, Materie und Maya zusammen ?

Und so nehmen wir alle Teil, weil wir gewinnen können, aber auch, scheitern können.
Denn es ist ja, um es mit kafka zu sagen, eine wahrhaft ungeheure Reise.
Wo auch mal die Lichtgeschwindigkeit etwas sinken kann :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


01.12.2019 n.Chr.

Das paßt zum ersten Advent.
Nämlich die Frage: "was hat Mario mit der Materie zu tun ?"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grundsätzlich ist alles möglich

 

Ich denke, dass das einer der wenigen Sätze ist, welchen man sich garnicht oft genug vor Augen halten kann, bis er denn endlich in "Fleisch und Blut" übergegangen ist. Wer zieht Mario, bei Mario-Bros, immer wieder zu Boden ?

Schwerkraft ?
Und was ist "Schwerkraft" hier ?
Ein "Gesetz" ?

Wenn es weder Teilchen, noch Wellen gibt, sondern nur ein aus reiner Wahrscheinlichkeit herauskondensiertes "etwas", was wirkt dann auf dieses "etwas" ein, dass es immer wieder zu Boden geht ?

 

 


Beziehungsweise, "wirkt" in diesen Sinne überhaupt etwas ? Ich meine, diese "Materialismusfrage"  steht ja nicht erst seit gestern im Raum. Und - ist es nicht so langsam an der Zeit, da es sogar von Seiten echter Wissenschaft schon lange nicht mehr haltbar ist, einfach das gesamte Konzept des Materialismus, mit Kind und Kegel, über Bord zu werfen ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist schon so, wie es auch einstein sagte, ziemlich hartnäckig die ganze Geschichte. Man scheint Materie zu sein, das ist der große Trick, der Bluff, der sich bei den Meisten bis zueltzt einfach nicht auflösen läßt. Während die meisten Materie zu sein glauben, wissen einige immerhin darum, dass sie nur in Meterie sind. Und sich noch nichtmal groß damit aufhalten und befassen müssen, siehe lahiri mahasaya und zigtausend, hunderttausend, Millionen von anderen menschen, weil sie einfach die Illusion erfahren haben, als solche.

Il = nicht, kein, un-
lu = echt, wahr, licht
si (zi) = künstlich, unecht, unwahr, verkünstelt (ver-zi-ert)
on = (es) ist, (es) sei

Allerdings glaube ich auch, auf der anderen Seite, dass dieses totale "eingebettet" sein in Materie auch seinen Sinn hat. Es sind für nahezu alle - materielle Lehrstunden, mehr oder weniger bewußt erlebt, und mehr oder weniger bewußt als solche erlebt, und eher weniger als mehr, als solche verstanden. Grundlos ist der ganze "Quatsch" hier sicherlich nicht, auch, wenn man "Quatsch" manchmal gerne ohne Anführungszeichen schreiben möchte, aber ich will ja niemanden beleidigen.
Die, die wie unten kurz vorgestellt (gwilda wiyaka) schon früh darum wissen, dass das zwei getrennte, verschiedene Paar Schuhe sind, nämlich zum einen dieses materielle Vehikel (Körper, Auto), und dann der eigentliche Fahrer, die gehen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht den typischen Lebensweg der meisten Menschen, welche sich zu 100% mit dem Auto identifizieren, und glauben, es fährt halt von selbst. Man kann einstein gut verstehen, und natürlich auch all die anderen, welche sich ganz ähnlich äußern.  Selbst tom campbell zitiert oft buddha, wenn er mit dieser Frage der Identifizierung mit Materie konfrontiert wird: "es ist, wie buddha schon gesagt hat, sie halten die Maya für das echte".

Maya = si (zi)
das echte = lu  
 

 

 

Und was ist das ?

 

 

Richtig, eine Fähre, englisch: Ferry.
Was macht sie ?
Ok, blöde Frage, sie bringt von einem Ufer zu anderen Ufer. Sie trägt etwas. Nimmt auf, trägt zum anderen Ufer, und gibt wieder ab.
Kommt vom Lateinischen (infinitiv): ferre. Also "trage, bringe, übertrage, überbringe ..etc."
Die Befehlsform, also der Imperativ von ferre ist "fer", also: "trage !, bringe !", übertrage !, überbringe !"

Maya = si (zi)
das echte = lu  

fer

 

 

 

 

 

 

 

Die Materie

Was ist ihre Bedeutsamket ?

Doch, neben den vielen emprischen Beispielen, von Dolly bis Bruno Gröning und hunderten anderen, kommt jetzt so langsam auch die echte Wissenschaft dahin, dass hier mit der "Materialität" viel mehr Glaubhaftmachung und Gauckelei im Spiel sein könnte, im Spiel ist, als eigentlich so jeder glaubt. Was dann im Umkehrschluß, bei denen, die das dann eben so nach und nach realisieren, es zerrt an der Zumessung der Bedeutsamkeit des Materiellen, der Zumessung von Bedeutsamkeit von Materie, ihrer Eigenschaft.
So bin ich gestern  abend auf die Idee gekommen, mir nochmal Inception anzuschauen, denn ich hatte den Film nur einmal geschaut, auf dem Flug nach Abu Dhabi, 2010, auf dem kleinen Flugzeugsitz-Bildschirm, und ich glaube auch noch in Englisch, und so allzu viel an Details kekam ich somit garnicht mit.
Gestern also fast alles geschaut, und die Handlung hat mich garnicht interessiert, sondern mir nur immer das Konzept "Traum", oder "Traum im Traum" vergegenwärtigt, was interessanterweise zu mehreren sehr realistischen und klaren Träumen führte, bis hin zu eigentlich schon einem luziden Traum heute morgen. Ich gehe jedenfalls davon aus, dass es von meiner intensiven Beschäftigung gestern kam, da die Koinzidenz einfach zu frappant ist.

Zu realisieren also, dass man zwar in Materie ist, aber nicht Materie ist, ist wohl wohl die Kernaussage aller tiefen Bücher, wie Lehrer, wie Lehren.

Was aber eben nicht bedeuten soll, dass Materie unbedeutend ist, im absoluten Sinne.
Wir sie aber auch nicht als die absolute Entität schätzen sollen.

Ihe Platz und Bedeutung ist irgendwo in der Mitte. Weder absolut, noch bedeutungslos. Sie hat ihren Stellenwert, welchen man nicht über- unmd nucht unterschätzen sollten, denn immerhin haben wir uns ja auf sie eingelassen. Doch darf es auch nicht dahin führen, dass wir sie auf einen Thron heben. Sie verhilft uns zu etwas, vermittelt, ist also Mittel, hilfreiches Mittel, doch eben nicht: Zweck, Zi el.

Ich meine, ist das nicht der Hammer ?
Ja was ?
Dass es aus der echten Physik herausfließt (DSE, DQCEE, Zeno-Effect, etc.), dass das, was wir als die Materie erleben, das Produkt einer Informationserhebung ist ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für mich wirkt das Ganze wie ein Vertrag.
Man hat sich mit der Materie eingelassen. In Nag Hammadi heißt sie auch: Jehowa, Yaldabaoth, Jaweh, hat halt viele Namen, aber "Materie" gefällt mir nach wie vor am besten, "Maya" klingt natürlich auch nicht schlecht, immerhin sind die Anfangsbuchstaben die gleichen, und es paßt zum Bild ganz gut.

 

 

 

 

Wie jetzt schon erwähnt, aus dem DSE, DQCEE und anderen Experimenten, geht hervor, dass Informationserhebung, das "Wissen können" zu Materie führt, sie also sekundär, ein Derivat der Dranges nach und schließlich Erlangens von Information (Datenbankeintrag) ist. Sie ist also als solche nicht eigenständig, kann in diesem Sinne "nicht selbst leben", sondern ist abhängig davon, "herauskondensiert" zu werden, aus der reinen, Wahrscheinlichkeit.

In und an dieser "reinen Wahrscheinlichkeit" nun, wir können das hier erstmal nur soweit benennen, muß dasjenige primäre, nicht-Derivative stecken, was man unter "leben", "lebendigkeit", "echtheit" versteht, welches sich hier eben nur ausdrückt, aber nicht ist, sich derivativ ausdrückt in ihr, aber sie eben nicht das Primäre, das echte (lu) ist.


Die Informationserhebung ist also unser Vertrag, den wir mir ihr haben, und sie offerriert dann eben die Erfahrungsmöglichkeit, in ihr zu sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit allen Konsequenzen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sie ist halt eine rauhe Schönheit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


30.11.2019 n.Chr.

Hab erst einmal die vielen Tippfehler aus gestrigem Artikel begradigt. Kann man jetzt gut lesen :-)

Hin und hergerissen bin ich immer wieder von diesem Konzept "in Materie sein".

 

"Als ich jung war, hab ich mich fast nur außerhalb meines Körpers aufgehalten. Es war einfach meine einzige Möglichkeit, mit dem permanenten Mißbrauch in der Familie, durch meinen Vater, und auch andere Familienmitglieder, zurecht zu kommen. Das ist dann so normal geworden für mich, dass sich die menschen dann aus meiner Perspektive total komisch und beinahe absurd verhielten. Sie sind etwa vom Sofa aufgestanden, und dann die Treppen herunter gegangen, und vor dem Haus zu schauen, ob vielleicht jemand geklopft hat.
Für mich war das total uneffizient, den ganzen physischen Körper jetzt zu bewegen, und ihn mitzunehmen, ich bin einfach aus den Körper raus, und habe einfach geguckt, ob jemand vor dem Haus ist.
Als ich 4 war, hörte ich, wie meine Stiefmutter sich wunderte, dass mein Vater noch nicht da war, denn er kam sonst immer pünktlich. Also ging ich auf die Reise, die Strasse entlang, in Richtung seiner Arbeit, und da sah ich ihn dann, am Wegesrand, anscheinend war irgendetwas mit einem Reifen. Es sah aber so aus, als würde er es hinbekommen. Als ich dann wieder zurück kam in den Körper, informierte ich meine Stiefmutter, dass Vater einen platten Reifen hat, aber er schon fast fertig ist mit dem Austausch des Reifens.
Ich konnte dann überhaupt nicht verstehen, warüm mich meine Stiefmutter so nieder machte, und mich des Lügens bezichtigte. Nur kurze Zeit später kam dann Vater, und sagte ihr, dass er sich verspätet hatte, weil er einen Platten hatte.
Meiner Stiefmutter wich die Farbe aus dem Gesicht"

Gwilda Wiyaka

 

The Science of Magic with Gwilda Wiyaka - Episode 077 - Guest - WILLIAM BUHLMAN

 

 

 

 

Ich glaube, das leben wäre tatsächlich um ein großes, großes Maß lebenswerter, wenn man diese Fähigkeit zur außerkörperlichkeit gleich von Anfang an mitbekommen, und zur freien Verfügung hätte. Jedenfalls kann man dann so jungs, wie lahiri mahasaya gut verstehen, die sich nach der Arbeit, und später, in der Rente, dann permanent sich nur noch auf den Hosenboden gesetzt hat, und "wech" war. "Ich bin dann mal wech".

 

Futsch
Futschikado

 

 

Ich kann mich noch erinnern, in einem deutschen Forum, wie jemand halt "heraus" ging, aus dem Körper, es war nachts, und weil er oder sie noch nicht so gut gucken konnte, sich über der Erde dahin bewegt hatte, wo es hell war, also Richung China. Und dann dort Bahngleise entlang bis zu einem Bahnhof "flog", wo dann mit chinesischen Schriftzeichen irgendetwas groß geschreieben stand. Er oder sie prägte sich die Zeichen ein, und nach dem Aufwachen, mit etwas Recherche, fand er oder sie heraus, welcher Bahnhof das gewesen war, und tatsächlich, diese Schriftzeichen waren an dem Gebäude, so, wie gesehen.
Aber, wie gesagt, wie tom es sagt, buhlman es sagt, das ist alles garnicht so ungewöhnlich. Ungewöhnlich erscheint es nur dann, wenn man zu lange mit den Verblödungsapparaten Schule, Uni, Medien, "Experten", Glotze, "Gesellschaft" und so weiter verbracht hat. Guckt man nur ein wenig !! abseits der generalstabsmäßigen Verblödung, sieht man, wie unglaublich viel mehr doch möglich ist, als man bisher dachte.

 

Prinzipiell ist alles möglich

Punkt.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Realität ist aus Information kondensiert, und besteht nicht durch irgendwelche Teilchen oder Wellen oder snstwas.

Sie besteht aus: Information.
 

 

 

 

dietrich klinghard z.B. ist einer der echten Ärzte (es gibt ja kaum noch welche), welcher das Prinzip des Informierens in seiner Praxis schon einsetzt. Da gibt es z.B. ein Gerät, welches mittels eines schwachen Lasers durch ein Reagenzglas (o.ä.) geht,wehches mit einer Heilsubstanz, oder auch nur der Information der Heilsubstanz versehen ist, und von dort, wohl mittels ein paar Spiegeln, dann in das Auge des Patienten geleitet wird. Und so die gleiche Heilung über die Information eingeleitet wird, wie sie passieren würde, wenn man die Heilsubstanz einnähme.

An wen erinnert das ?

Richtig ...

 

 

 

 

„Mein Vorteil ist, dass ich nicht studiert habe und die Dinge rein über das Erleben erarbeite und über-prüfe. Hätte ich studiert, so wäre meine Sicht schon längst verbaut gewesen, und ich wäre bestimmte Wege gar nicht erst gegangen.“

"Die Wirkung des von uns installierten Systems wurde damals durch wissenschaftliche Meßreihen begleitet und bestätigt, das Resultat läßt sich aber auch in wenige Worte packen: klares Trinkwasser mit signifikanter Reduktion von Schwermetallen! Ich erinnere mich noch genau daran, wie ihn diese Erklärung zur Weißglut brachte. Was ich da sage, so der Sachverständige, könne es alles nicht geben! Ich bot ihm kurzerhand an, daß er das System mit meinen Produkten gerne bei sich im Labor testen könne. Gleichzeitig fragte ich ihn aber auch, was er denn machen würde, wenn er am Ende tatsächlich auf dasselbe Ergebnis käme; er würde es, so sagte er, dennoch nicht glauben, denn was ich von mir geben würde, könne einfach nicht sein, da sonst die ganzen wissenschaftlichen Denkmodelle falsch wären !"

roland plocher

Links: der Quantenmechaniker

 

 

 

Bei mir ist es schon seit geraumer Zeit so, dass, wenn ich "Wissenschaft" höre oder lese, ich eigentlich fast immer damit assoziere:

 

Stuss
 

 

Denn jegliche "Wissenschaft", welche immer noch Wellen oder Teilchen zur Grundlage von Schein"erklärungen" hat, ist, echt wissenschaftlich gesehen: Stuss

Wird es hell, weil dioe Sonne aufgeht ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch stehen geblieben bin ich ja bei meinem hin- und hergerissenen Thema "in Materie sein", etwas, was fast alle zu 100% in diesem Spiel erfahren müssen (dürfen ?). Aber guckt euch das Bild an. Die Perspektive. "Wer is es, der es gerade jetzt so sieht ?". Genau, so oder so ähnlich sehen wahrscheinlich OBE's aus, nur noch mit dem Zusatz, dass man sich auch noch völlig andere Spiele anschauen kann. Wie viele sagen, es muß ganz und garnicht in und mit Materie sein, es gibt auch unzählige Ebenen, die "thought-responsive" sind, also, welche eben sich ändern, funktionieren über und durch das, was, und wie man gerade denkt.
Was sagt william buhlman dazu: "in solch einer Ebene sollte man aber sehr genau hinschauen, mit wem man sich einläßt"

 

 

 

 

 

 

Also im Prinzip ist es dann hier wirklich so, wie jesus und unzählige andere gesagt haben: mach dir keinen Kopf um irgendwas Materielles, seh zu, dass du lernst, und dann anderen hilfst, zu lernen.
Oder wie es buhlman sagt: "was du mitnimmst, und womit du weiter machst ist die Qualität deines Bewußtseins". Aber, wenn man nicht mehr als Materialität, Geld, Gier und Geilheit im virtuellen Kopf hat ?

 

 

"Wenn du 10 Stunden am Tag auf der Achterbahn verbringst, dann kommt da nicht viel bei rum"

tom campbell

 

 

 

Wobei aber es noch immer Tenor zu sein scheint, jedenfalls nach allem, was ich bisher gehört habe, nämlich, dass OBEs per se nicht beitragen zur geistigen Reife, sondern nur die Anregungen liefern können, wie man sich zu diesem dasein positioniert, was man lernt in und an der "Materialität", denn das war es ja schließlich, womit man sich konfrontieren wollte, das war ja der Lernstoff, welchen man sich ausgesucht hatte.

Und so lege ich es mir dann auch immer wieder zurecht, dass man es ja so wollte. Doch ich mir sehr sehr gut vorstellen kann, dass die Fähigkeit zu OBEs, und eben noch andere, auch auf Information beruhende Realitäten zu erkunden, doch schon sehr versöhnlich, wie auch bereichernd wäre. Aber ich habe irgendwie noch nicht die Ausdauer dazu.
Vielleicht gelingt es mal irgendwann, einen luziden Traum umzumodeln in eine OBE, weil, das geht nämlich auch. Und es geht natürlich auch über Ayahuasca und Konsorten, nur das macht nur dann Sinn, wenn man es nicht mehr als einmal macht. Einmal also, um zu wissen, dass man sich tatsächlich in einer informatorischen "Realität" bewegt, und dann darüber die Motivation zu gewinnen, es mit Meditation o.ä. zu schaffen.

 

 

 

 

 

 


29.11.2019 n.Chr.

Gestern war tatsächlich mal ein Bier zuviel, daher jetzt nicht ganz so konzentriert.
Also, was es überhaupt bedeutet, wenn Phänomene, wie im DSE oder DQCEE beobachtet,  mathematischer, statistischer, wahrscheinlicher Natur sind, und in und an sich einfach überhaupt keine Möglichkeit einer irgendwie "physisch" gearteten "Welt" als Interpretation zulassen, darüber werde ich mir dann wohl noch die nächsten Tage, Wochen und Monate noch den Kopf zu zerbrechen haben.
 

 

"Unbeschadet ihrer empirischen Realität behält diese Welt dennoch ihre transzendentale Idealität"

So, oder so ähnlich: arthur schopenhauer

 

Wir haben also in den Experimenten gesehen, dass sich die Natur von "Realität" von statistisch-mathematisch auf (deterministisch-)realistisch ändert, durch den "einfachen" Akt der Informationserhebung, also durch das "Wissen können".

 

Das "Wissen können" ist also schlichtweg der "Gamechanger"

 

 



Und ohne jetzt auf die unzähligen Implikationen einzugehen, welche diese Erkenntnis letztlich für jedenfalls die uns bekannten Formen von "sein" angeht, inclusive ! OBEs, NDEs, Dolly und allem anderen, so kann man doch eines gleich vorab konstatrieren, nämlich, dass diese "Welt" nicht der wahre, sondern der falsche, oder besser, unechte Jakob sein muß.
Denn diese "Welt" ist, wie es eben das DSE oder DQCEE zeigt, ein Derivat.
Es ist ein kondesiertes Derivat, herauskondensiert, kristallisiert durch den Akt der Informationserhebung, durch die Schaffung von Daten, indem man es nicht beläßt in seiner wahrscheinlichen, möglichen Natur, unserer Lostrommel, sondern eben hinein greift in die Lostrommel, und jedenfalls einen Teil der Lose sehen will, und auch sehen kann. Und dieses "kann" spielt eine große Rolle.
Nehmen wir ein Doppelspaltexperiment, welches durch 2 getrennte Gruppen durchgeführt wird. Die eine Gruppe (x) ist dem sekundarem Detektor zugeordnet, also dort, wo sich entweder Diffraktionsmuster oder Doppelbalken zeigt, und die andere Gruppe (y)  ist für die "which way Data" zuständig.
Und wenn die Ergebnisse auch noch jahrelang unangeschaut auf irgendwelchen, letztlich ja auch nur virtuellen Festplatten herumlungern, und sich die Gruppen schon wegen der ganzen Fluktuation auf dem Campus lange schon zerstreut haben, und keiner mehr so richtig weiß, wo nun noch die Daten abgelegt sind, so ist doch eines klar, nämlich, wenn einer aus der Gruppe x auch nach Jahren das erste Mal eine der Testreihen sich anschaut, und er sieht das Muster eines Doppelbalkens, so weiß er, dass irgendwo die zugehörigen "which way Data" noch existieren, auch wenn er vielleicht im Augenblick keine Idee hätte, wen man fragen könnte, wo die Daten abgelegt sein könnten. Oder er öffnet eine Datei, und sieht das Diffraktionsmuster, dann weiß er, dass er niemanden mehr zu fragen braucht, denn es gibt keine "which way Data".

Exact das war es ja auch, was john archibald wheeler mit dem delayed Quantum Choice Eraser ein für alle Mal klarstellen wollte, und dadurch, dass er "Wellen" und "Interferenz" aus seinem Experiment ausschloß, blieben nur noch 2 Optionen über, nämlich, das "sein" besteht entwerder

aus Teilchen

oder

aus Information


Tja, und - und das ist meine Einschätzung - mit dem Ergebnis hat er selbst nicht gerechnet.

 

 

 

 

Das "sein", was immer es auch ist, ist durch: Information.
"It from bit", es besteht schlichtweg keine "physische Welt", sondern nur eine, die sich wie eine "physische Welt" anfühlt.

 

 

 

Glaubhaftmachung

 

 

 

 

 

So beknackt, wie es einigen vielleicht noch vor etwa 3 Wochen erschien, als ich das erste mal die Frage stellte, ob es hell wird, weil die Sonne aufgeht, oder, ob die Sonne aufgeht, weil es hell wird, scheint die Frage jetzt nicht mehr zu sein. Guckt hier auf diese Landschaft in dieser Virtualität. Ich denke, niemand käme auf den Gedanken, dass dort Strassenzüge, Häuser, Gebirge etc. jetzt in hellem Licht erscheinen, weil die Sonne aufgegangen ist.
Befänden sich jetzt in diesem Spiel mit Bewußtsein ausgestattete Akteure, so würden die das vielleicht denken, oder sogar, die Allermeisten. De Fakto jedoch ist die Sonne nur im Spiel, damit Plausibilität gewährleistet ist, also eben ein Grund dafür vorhanden ist, das es jetzt hell wird. Denn es könnte natürlich genauso gut hell werden, absolut problemlos und sogar inklusive Schatten, ohne dass irgendetwas am Firmament erschiene. Es könnte einfach alles Mögliche passieren, grundlos, problemlos.
Nur: das würde auffallen, da etwas ohne Grund geschieht, und damit die Konsistenz, Glaubhaftigkeit, gefährdet wäre.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Glaubhaftmachung

 

 

Nun, was jetzt also für "Westler" so dramatisch klingt, ist in anderen Kulturkreisen bereits mit der Muttermilch eingesogen, und von vornherein den Kindern eingebleut: diese "Welt" ist Maya, Illusion, sie ist alles andere, als das, was sie zu sein scheint. Also so außergewöhnlich, wie es für uns klingen mag, ist es für andere, viele, sehr viele andere, überhaupt nicht.
Diese kennen vielleicht kein Doppelspaltexperiment, oder DQCEE, aber, wenn es ihnen vielleicht erklärt werden würde, würden sie wohl nur sagen: "prima, das bestätigt nur, was hier ohnehin fast alle vom "sein" denken"

Und - es ist ja auch nicht so, dass "Information" etwas total blutleeres und nichtseiendes "etwas" ist, sondern das Gegenteil scheint der Fall zu sein. "Information" ist genau umgekehrt, das Reale, das Gefüllte, das Agierende, hinter allem Stehende, Wahre. Und man kann eben mit diesem wahren, dieser "Information" sogar arbeiten, es sogar in dieses Spiel hier integrieren, mit dem wahren arbeiten, wie roland plocher (der Quantenmechaniker, links) eindrucksvoll beweißt, und wohl auch wilhelm reich es damals bewiesen hat. Dieses echte, wahre, scheint sich allerdings, so, wie ich es sehe, nur aufbauend, Struktur und Blüte schaffend, irgendwie anzapfen zu lassen.
Und, es scheint nicht meßbar zu sein, genauso wenig, wie hier der See sich als sein Programm-Code zeigen kann.

 

 

So also plocher mit etwas viel echterem und primärem zu arbeiten scheint, und das, sehr erfolgreich. Und jetzt mal ohne Witz, plocher ist mit dem "echten", mit der information, schon seit langem, "in Serie gegangen".

 

 

 

 

Es ist also nicht so, dass das, was wir hier nun als "information" bloß benennen können, etwas total ätherisches, uninteressiertes, statistisch-mathematisches "etwas" ist, sondern da scheinen sehr konkrete Intentionen im Spiel zu sein. Gewichtige Sentenz.

 

Intentionen im Spiel

 

 

Auch wenn wir nicht wissen, wie es funktioniert - wir können mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass alle unsere Intentionen bestens bekannt sind, "hinter der Mattscheibe", sozusagen.
Habt ihr die Interviews mit plocher gesehen, gehört, gelesen ? Was ist und war seine generale Intention ? Für das leben, für die lebendigkeit schlechthin sich einzusetzen.

 

Ein Zufall, dass Plocher in den 70er Jahren, als Mechaniker, für einen Heilpraktiker einen Orgon-Akkumulator bauen "mußte" ?

Zufall ?

 

 

 

 

Was bedeutet hier Zufall ?

 

 

 

Doch, wie schon gesagt, für bestimmt eine Milliarde menschen, respektive spielteilnehmer ist solch eine Haltung zum "dasein" völlig normal, und in den Alltag integriert. Nicht auf eine Art und Weise eines faulen Fatalismus, sondern, man wollte wohl mitspielen, und tut sein Bestes, um zu gewinnen.
 

 


Und jetzt kommt der Punkt.

Niemand spielt auf lange Sicht Spiele - wenn er immer gewinnt.

Und:

Niemand spielt auf lange Sicht Spiele - wenn er immer verliert.

---------------------------------

Die Möglichkeit des Scheiterns, wie die Möglichkeit des Gewinnens, machen das Spiel aus.

 

 

tom campbell hat es ab und an gesagt, dass es eigentlich durchaus immer so beschaffen ist, das leben, dass man nicht scheitern muß, also auf deutsch, es meistern kann. Ich wollte beinahe "erfolgreich" meistern schreiben, aber bei sowas schwelgen doch automatisch noch immer viele in das Materielle. Wie real sind hier die Häuser, Autos ?

 

 

 

 

 

Was bedeutet dann: meistern ?

 

 

 

 

 


Was bedeutet dann: scheitern ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meines Erachtens bedeutet das, ob du gelernt hast, was zu lernen war.

Oder jedenfalls, ein gutes Stück gelernt hast, einen Teibereich "abgehakt" hast. Ihr kennt das: "wo ist der Haken ?", "da ist irgendwie ein Haken dran". Ja, vielleicht sollte man es so sehen. Man wird wohl nicht an alles einen Haken setzen können, aber eben an so manches.

Etwa, eine Beispielliste.

Gier: abgehakt
Geilheit: abgehakt.
Anerkennung: abgehakt.
Angst: noch nicht abgehakt.
Oder nur zum kleinen Teil.

Jeder kann da ja seine eigene Liste machen

 

Doch jetzt kommen wir natürlich an's Eingemachte:
Wieviel Entscheidungsspielraum habe ich ?
Mit welchen Fähigkeiten ist mein Spieler ausgestattet ?
Ist seine Umgebung, der (auch scheinbar zufällig wechselnde) Spielort zufällig ?
Wie "zufällig" sind Begegnungen, Ereignisse ?
Da wir herausgefunden haben, dass es keine Information ohne Intention geben kann, ist nicht selbst das kleinste "Ereignis" dann notwendig von einer Absicht (Intention) begleitet ?
Und ist es nun durch diese scheinbaren Zufälligkeiten an mir, mich zu entscheiden ?
Und liegt genau hier die Freiheit ?

 

 

 

Die Freiheit, es zu meistern ?

Die Freiheit, zu scheitern ?

 

 

 

 


Niemand spielt auf lange Sicht Spiele - wenn er immer gewinnt.

Niemand spielt auf lange Sicht Spiele - wenn er immer verliert.

 

 

 

 

Ich weiß, das hat sich jetzt krasser und tiefer entwickelt, als es am Anfang den Anschein hatte. Habe damit auch nicht gerechnet, weil ich mich doch noch etwas verkatert fühle. Doch, wie auch immer, es besteht die Möglichkeit, und das, nach meiner Ansicht, mit einer hohen Wahrscheinlichkeit, dass nicht (nur) die großen Ereignisse im leben eine Sprache mit dir sprechen, die du garnicht umhin kommst, nun verstehen zu müssen, sondern, dass selbst im aller Klitzekleinsten, und beständig mit uns geredet wird, Antworten gegeben, oder auch Fragen gestellt werden, und damit Entscheidungsmöglichkeiten offerriert werden, in dem Sinne, dass uns Antworten zu neuen Fragen führen können, wie auch Fragen zu neuen Antworten. Mal zur Hälfte symbolisch gesprochen, denn es kann ja auch um kleinste Hinweise zu Handlung, respektive Nicht-Handlung gehen.

Das würde aber auch bedeuten, dass man vom "beabsichtigten" "Ende" des lebens weitaus mehr gezogen, als man aus seiner "Vergangenheit" gedrückt wird.

 

 

 

 

 


28.11.2019 n.Chr.
 

Ha.
Ich bin ganz froh, die Erklärung des delayed Quantum Choice Erasers, wenigstens halbwegs umfassend, erstmal zu Ende gebracht zu haben. Nur "halbwegs umfassend", weil ich, zum Beispiel, noch nicht näher auf den Aspekt der Verschränkung eingegangen bin, und andere kleine Aspekte, die ich aber eben nicht noch einweben wollte, um den eigentlich relativ verborgenenen Kern dieses Experimentes nicht doch wieder irgendwie zu verdecken.
Denn das DQCEE hat so viele Ebenen von Implikationen, dass es zuweilen nicht leicht ist, sie auseinander zu halten. Denn wir tendieren dahin, das Ganze für physisch zu nehmen, während es eben genau das Gegenteil beweißt, und dazu noch impliziert, dass das

ganze Experiment selbst

dann ja schließlich auch in dieser auf Information beruhenden Realität ("it from bit", john archibald wheeler) beruht.
Und natürlich ist das Alles vertrackt, und ich merke ja selber, was für virtuelle Gehirnloopings man macht, wenn man dieses Experiment umfassend zu verstehen versucht. Was mich jetzt spontan deucht - wer nicht loslassen kann, und sei auch nur der Möglichkeit nach, von einer physischen, newtonschen Billiardrealität, der hat keine Chance, sämtliche Implikationen eines DQCEE zu verstehen.

Was, so finde ich, gestern ein Glücksgriff in der einfachen Veranschaulichung der Relation von Detektor D0 zu den Detektoren D1-4 war, waren die "ON" und "OFF" Schalter. Die haben doch eigentlich ganz gut verdeutlicht, was passiert, wenn keine Information (Datenbankeintrag ?!) vorliegt.
Und was passiert, wenn keine Information vorliegt ?
Wenn keine Information vorliegt, zeigt sich die typische, mathemathische, statistische Wahrscheinlichkeitsverteilung.

 

 

 

 

 

 

 

 

Was jetzt eben die rote Pille zu schlucken ist, ist, dass das ein reproduzierbarer, mathematischer Prozess ist, der eben mit "Physis", seien es Wellen, seien es Teilchen, nichts zu tun hat. Diese Form der Wahrscheinlichkeitsverteilung tritt immer dann in Kraft, wenn keine Information erhoben wird. Egal, ob es nun das Doppelspaltexperiment, oder eben das DQCEE betrifft.

 

Wird Information erhoben, und man kann wissen, dann steht für die Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion der Schalter auf

 

 

Und es zeigt sich ein Ergebnis, welches mit einer "physischen, materiellen "Welt"" scheinbar erklären läßt.

 

 

 

Wird allerdings keine Information erhoben, kann man nicht wissen, steht also für die Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion der Schalter auf

 

 

Und es ergibt sich letztlich nur ein virtuelles, statisches Ergebnis.

 

 

 

 

 

Doch jetzt sind wir natürlich an folgendem, kritischen Punkt angelangt, nämlich: wer oder was weiß es denn, und noch so zuverlässig, ob Information erhoben wird, und kann so präzise und schnell jeweils kategorisch grundverschiedene Resultate herbeiführen ?
Das hatte ich gleich Anfangs, in "leben in einer Simulation" geschrieben, nämlich, wenn etwa abends im Labor die Putzfrau beim Reinemachen zufällig die Signalleitung der Spalt-Detektoren zum Computer beim Wischen herausgezugen hat, und keine "which-way" Daten gespeichert werden können am nächsten Tag, und morgens die Studenten und Doktoren das nicht bemerken, und eifrig ihr DSE betreiben, so werden sie sich wundern, und es für eine Sensation erstmal halten, dass sie bei eingeschalteter Detektion der "which way Data" sogar ein Diffraktionsmuster erhalten.
Bis sie dann eben die Daten der Spaltdektoren sich anschauen, und bemerken, dass das Kabel raus ist, und keine Daten erhoben wurden.

 

Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion also auf

 

     war ...

 

 

 

 

 

Ja, heute nichts soviel geschrieben, aber vielleicht auch ganz gut so, denn speziell ein DQCEE ist, in allen seinen Facetten, sowieso nicht mal eben zu verstehen ...

 

 

 

 


27.11.2019 n.Chr.

So, jetzt nochmal zum Ende der Erklärung vom delayed Quantum Choice Eraser Experiment. Also jetzt mal der Versuch, zum Abschluß zu bringen, womit ich 31.10/01.11.2019 begonnen hatte.

Ausführlich hatte ich ja die Detektoren D0 bis D5 besprochen, im Einzelnen.
Also D0, wo aufgrund der fehlenden "which way Data" eigentlich immer ein Refraktionsmuster sich zeigen müßte.

Dann D3 und D4, die klar über eine Pfadangabe verfügen, müßte sich so etwas wie ein einzelner Balken zeigen

Und schließlich D1 und D2, wo aufgrund des Aufbaus man nicht wissen kann, welchen Pfad das "Teilchen" beschritten hat, müßte sich eigentlich, obwohl man nicht wissen kann, welchen Pfad das Teilchen gegangen ist, ein Doppelbalken-Muster zeigen, da der Versuchsaufbau selber jegliche "Wellencharacteristilk", und damit die Möglichkeit von "Interferenz" unterbunden hat. Doch Pustekuchen, es zeigt sich ein Diffraktionsmuster, welches aber wiederum nicht mit "Teilchen" erklärbar ist.

Aber damit noch nicht genug, denn wir haben ja noch die "Verschränkung" (Entanglement), also die Aufsplittung des einen "Teilchens", hervorgerufen durch das Bariumborat-Kristall (BBO), wo jetzt immer eines der verschränkten, durch die beiden Spalte gehenden "Teilchen", den Weg Richtung D0 nimmt, und D0 somit wie der Detektor eines Doppelspaltexperimentes ist (in Abhängigkeit von den Eigenschaften der Linse), wie es hier gezeigt wird, und das hellblaue und das rote "verschränkte" "Teilchen" nehmen den unteren Weg, wobei unser hellblaues "Teilchen" auf Detektor D1,2 und 4 landen kann, und unser rotes "Teilchen" auf Detektor 1,2 und 3.



Teilweise ist das ja auch schon besprochen worden.
Was ich nun noch nicht erwähnt habe, und was so aus dem Bild nicht hervor geht, ist, dass der Weg zu den Detektoren D1,2,3 und 4 etwa 2 Meter länger ist, als zu dem Detektor D0.

Das heißt, unsere den obigen Pfad beschreitenden "Teilchen" treffen etwas früher auf D0, die den unteren Weg beschreitenden "Teilchen" auf die anderen 4 Detektoren. Also die Messung ist bereits in D0 erfolgt, bevor ! D1,2,3 oder 4 etwas messen können. Etwa 2 Nanosekunden später. Oder, wenn wir eine viel geringere Geschwindigkeit annehmen würden, eben Minuten später :-)

Was auf Deutsch heißt: es müßte in D0 völlig egal sein, was immer im unteren Pfad heraus kommt, als Ergebnis, da ja in D0 das Ergebnis schon fest steht, während das andere "Teilchen" noch auf dem Weg ist, und noch nichts entschieden ist.
So würde es jedenfalss jeder normale Mensch denken, der nicht vertraut damit ist, wie abgefahren "Wirklichkeit" sein kann. Denn jetzt kommt es, nämlich: das Ergebnis in D0, vom jeweiligen "verschränkten" "Partner" entspricht exact den Messungen and D1-D4, also dem eingeschlagenen, respektive dem 50 zu 50 (absolute Unschärfe) eingeschlagenem Weg an D1 und D2.

Ich versuche es jetzt nochmal zu vereinfachen.
Also, in D0 müßte sich eigentlich immer dasselbe Muster zeigen. Es wird keine Messung durchgeführt, D0 wird auch früher von den "Teilchen" erreicht, und was irgendwie später geschieht auf den unteren Pfaden dürfte in D0 eigentlich total egal sein.
Doch eben genau das ist es nicht. Sondern, wenn man es jetzt anthropomorphosieren will, dann "weiß" D0 anscheinend schon, welchen Pfad das hellblaue oder rote Teilchen beschreiten wird, und zwar mit aller Präzision.

Obwohl es noch auf dem Weg ist, oder sein sollte.

Allwissend, sozusagen.

 

 

 

Treffen also die "Teilchen" des unteren Pfades auf die Detektoren, aus welchen der Weg hervor geht (wissen können, Apfel !), also D3 oder D4, zeigt sich in D0 folgendes Muster:

 

 

 

 

 

 

Man kann wissen, ergo: Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion

 

 

 

Treffen allerdings die "Teilchen" des unteren Pfades auf die Detektoren, aus welchen der Weg nicht mehr hervor geht (nicht wissen können) also D1 oder D2, zeigt sich in D0 folgendes Muster:

 

 

 

 

Man kann nicht wissen, ergo: Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion

 

 

 

 

 

Ich hoffe, dass dann auch on top ! auch noch deutlich wird, dass etwas mit unserem Zeitbegriff nicht stimmen kann, wenn etwas, dass selbst nach Zeitstempel später entrifft, etwas zu tun hat und beeinflußt, was früher geschehen ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist wohl die wichtigste Lehre

 

 

Man kann nicht wissen, ergo: Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion

 

 

Man kann wissen, ergo: Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion

 


Und Zeit ist irgendwie auch nicht mehr, was man mal dachte.

 

 

 

 

 

 

 

 

Also.
Das DQCEE hat über den Aufbau jegkiche Erklärung von und durch Wellen und Interferenzen von vornherein ausgeschlssen. Daher es schlichtweg keine Erklärungsgrundlagen durch "Wellen" uind "Interferenzen" im DQCEE gibt. Daher es "eigentlich" nur noch "Teilchen" sein "müßten", welchen vollkommen schnurz sein müßte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ob

man

wissen

kann

 

 

Und zudem auch überhaupt kein Wahrscheinlichkeitsverteilungsmuster auftreten dürfte (Diffraktionsmuster), und eigentlich auch an D0 es aus vorgenannten Gründen eigentlich total egal sein sollte, was auf dem unteren Pfad passiert.
Ist es aber auch nicht, sondern alles andere, als das.

"It from bit" nannte es dann john archibald wheeler.
Das "etwas", was sich heraus "rendert" aus Information.

 

 

 

 

 

Was ist also die Bedeutung von:
- man kann wissen
- man kann nicht wissen

Das ist einfach zu beantworten, es geht darum, ob Informationen der Möglichkeit nach erlangbar sind.
Also: Informationen sind vorhanden, "existieren", und es ist noch nicht wichtig, ob man sie gefunden hat, schon angeschaut, angehört, angefühlt hat. Bereits wenn die Möglichkeit besteht, an Informationen zu gelangen, weil sie irgendwie, irgendwo bereits bestehen, reicht dieses aus, das keine Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion mehr zum Tragen kommt.

 

Man kann wissen, demnach ist die Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion

 

 

 

Umgekehrt, ist Information der Möglichkeit nach nicht erlangbar, weil so schlichtweg nirgendwo besteht, und somit auch in keiner Zeit, in keinem Raum gefunden werden kann, dann übernimmt die Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion das Ruder, also:

 

man kann nicht wissen, somit ist die Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion auf

 

 

 

 

Und worin liegt die Bedeutung der Änderung von "Wirklichkeit" in Abhängigkeit davon:
- ob man wissen kann
- ob man nicht wissen kann

??


Das ist natürlich ein riesiges Faß, was ja zu einem gewissen Teil jedenfalls in "leben in einer Simulation"  geleert wurde, allerdings noch nicht unter dieser etwas analytischeren, präziseren Fragestellung. Davon also demnächt.
Was für jetzt noch wichtig ist, und ich hatte es oben einmal gebraucht, nämlich

 

50 zu 50

 

das ist: Unschärfe herbei führen, alles ist wieder offen.
Das ist, das bedeutet tatsächlich, im Sinne des Wortes, den Schalter wieder umzulegen, von Off, auf On.

 

 

 

 

 

 

Ich hätte garnicht gedacht, dass das noch so gut und lustig wird mit dem DQCEE, aber ich glaube, es ist schön anschaulich geworden :-)
Wer jetzt, also inklusive der am 30.10/01.11.2019 begonnenen Ausführungen bis hierher gut folgen konnte, dem sind nun auch die Erklärungen dieses Physikers hier keine böhmischen Dörfer mehr, sondern gut nachvollziebar.

Wie einige Kommentatoren geschrieben haben: einfach nahe an den Fakten, ohne Verfälschung.
Hier, ein schöner Auszug:

 


As mind boggling as QM may seem......

the simple concept of "rendering" as in a VR model, satisfactorily explains not only the DS experiment but the "apparent" retro-causality as well. & is the only idea/model I know of that can make sense of it.

This suggest's that reality is information based which is no longer fringe physics.....but not exactly mainstream yet either. why? because they are not sure where to go with that idea & what it means. Mainly because it conflicts with their belief in an objective, deterministic reality.

We went from a Newtonian clockwork universe to a more modern view of GR & QM. & each contradicts opposite halves of Newton's objective clockwork universe & each other. Now very few physicists have taken this any further....they are @ the point that reality is information based but very few accept the fact that, that implies there be something other then the physical universe, because a sim/VR can't logically compute itself.

Even a 5th grader familiar with video games can tell you that the game world & the computer must be in different "reality frames"(in so many words).
 

 

Und der hier ist natürlich auch noch gut, Platos Höhle

 

 

Delayed Choice Quantum Eraser

 

 

 

 

 

 

 

 


26.11.2019 n.Chr.

 

Heute etwas "gegenwärtigere" Kost.

ulrich weiner, ein guter Mann mit viel Wissen, vor allem um Funkstrahlung, da selbst stark geschädigt, macht nicht so viele öffentliche Auftritte, weil er die dann halt immer mit bis zu einer Woche Bettlägerigkeit, respektive Erholung in seinem Wohnwagen im Funkloch im Schwarzwald bezahlen muß.

Seit über 15 Jahtren wohnt er nun dort, Sommer, wie Winter.

 

 

 

 

 

Die Isoliertheit hat bis auf wenige Nachteile eigentlich nur Vorteile. Ich kenne ein wenig davon, da ich auch es vorziehe, mit mir zu sein, anstatt immer noch mit weiteren, wo man dann letztlich zu wenig kommt.

 

"Wenn man zehn Stunden am Tag auf der Achterbahn verbringt, dann kommt da nicht viel bei rum"
tom campbell

 

Und so lohnt es sich, ab und an zu schauen, was ulrich weiner denn wieder in der Zwischenzeit für Interviews und Vorträge gehalten hat. Und hier sind insgesamt 3, von denen ich jeden zu sehen oder zu hören empfehlen würde.

Mit vielen praktischen Tipps.

 

Vortrag von Ulrich Weiner 5G-Strahlung – wie kann man sich schützen?

 

 

 

 

Und der uli ist auch so einfach so symathisch und wohl genauso spitzfindig und logisch wie rico albrecht, dass es immer eine Wonne ist, zuzuhören.

"ja, da sagt man immer, dass man, wenn man alle Funklöcher schkließt, schnell einen Notruf absetzen kann, wenn es einen Notfall gibt. Aber die zigtausende von Toten jährlich, die diese Technik, durch Unachtsamkeit bis hin zu übermäßigem Gebrauch oder Nähe zu einer Funkstation hervergerufen hat, vergiißt man, zu erwähnen"

 

Elektrohypersensibilität (EHS), das Frühwarnsystem unserer Zeit - Ulrich Weiner

 

 

 

Und das hier ist ein schönes Interview !

 

Der Mobilfunkexperte Ulrich Weiner über die Gefährlichkeit von 5G

 

 

 

 

 

Es kommt vielleicht die Frage auf: "wie, aber es ist doch eh alles nur virtuell, da kann mir doch höchstens die Angst vor 5G etwas anhaben ?".  Doch so ist es nicht ganz. Funkstrahlung ist, wie Schwerkraft, "Ladung", Magnetismus usw. ein ganz normaler Regelsatz dieser informellen "Welt", ein informelles "Etwas", wie eben auch der mensch ein "informelles etwas" ist. Es sind nicht zwei oder 3 verschiedene Spiele auf verschiedenen Ebenen, sondern ein Spiel, in einer Ebene.
Stürzt du am Berg ab, und schlägst 100 Meter tiefer auf demselben wieder auf, ist das Spiel höchstwahrscheinlich vorbei. So sind nunmal die Regelsätze. Und schauen wir uns das Ganze mal im Rahmen der üblichen, newtonschen Billiardphysik an, dann kommen auf den menschen häßliche Zeiten zu. Nochmals 800.000 5G Antennen, das macht, vereinfacht gesprochen, für 10 menschen eine Antenne. Und ganz klar, so auch ulrich weiner: "die phased-Array-Systeme können auch auf einen Punkt gebündelt werden, und bilden damit de fakto eine Strahlenwaffe, die, wenn sie in den falschen Händen ist, auch so wohl genutzt werden wird. Doch, wir sind uns einig, diese Technik ist bereits in den falschen Händen".

Ganz klar ist, wie auch max igan es sagt :"5G is the final frontiier", also die letzte Grenze.
Krebs und Tod und Siechtum werden in die höchsten Höhen schießen. Guckt euch nurmal die Daten an, die uli präsentiert, da bleibt kein Auge trocken ...

 

 

 

Bereits jetzt spotten die Zahlen von Krankheiten wie Krebs und Alzheimer und und und, schon jeder Beschreibung. Aber 5G verzigfacht die Belastung. Und auch wenn es bloß Regelsätze der Simulation sind, wäre diese informelle "Welt", wie wir sie ja schon bereits besitzen, kein Reißer auf dem Ladentisch der multi-Player Reality-Games, und noch weit weniger, wenn wir das noch mit einbauen, was bevorsteht.

Ich denke, keiner würde das Spiel sich kaufen, und dann die 50 freien Lizenzen zum Download an seine Freunde und Bekannten verteilen. Worum ginge es denn bei dem Spiel überhaupt noch ?
Die meisten Avatare wären nach anfänglicher intensiver Spielerei nur noch dauernd beim Arzt, oder im Krankenhaus, oder müssten sich mit zahlreichen Zipperlein herumtragen, wie Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Depression, Tinnitus und so weiter, und die Spielfigur würde einfach sich nicht mehr bewegen lassen, dieses oder jenes nun heute zu machen, weil einfach nicht genug Aktivitätspunkte dafür auf dem Spielekonto sind. Der Weg zu Arzt vorgestern hatte einfach zu viele Punkte weggefressen.

Ja, so ist das.
Für sehr viele ist es bereits ein ziemlich ödes Spiel, sie siechen bereits vor sich hin.
Doch jetzt kommt das neuest Update in's Spiel, das neue, dringliche Angebot: Siechtum für alle

Ich meine - was für ein langweiliges Spiel. Die Attraktivitäten darin waren, für mich jedenfalls, äußerst dünn gesäht. Und die paar wenigen, die es gab, habe ich schon wieder satt. Hier passt es bestens: satt. Ich hab genug davon gehabt, sex, drugs, rock'n roll, und bin: satt. Also neben dem Gefühl der Ödnis, weil es im Spiel eigentlich kaum irgendwetwas gibt, was irgendwie noch irgendwas an Motivation hervorlockt, kommt jetzt noch als wahrscheinlichstes neuestes Angebot hinzu: Siechtum und Krankheit.
Auf jedem Grabbeltisch zu Weihnachten wäre solch ein multi-Player-Game selbst für einen Euro der absolute Ladenhüter. "Also langweilen kann ich mich auch so, da brauche ich kein Spiel für", höre diesen oder jenen nach einem kurzen Überflug über die Inhaltsangabe auf der Rückseite der Verpackung sagen.
Ihr kennt das doch: "leider läßt sich hier nich null Sterne vergeben, wenn man einen Kommentar hinterlassen möchte. Ich und meine Kumples spielen das Spiel jetzt drei Monate, und wir haben nur noch damit zu tun, die Punkte zu bewahren, weil die Spielfigur sich sonst zu garnichts mehr bewegen läßt".

 

Vom 1-Stern(e) Spiel zum 0-Sterne Spiel, das ist, wo wir jetzt stärker denn je auf dem Weg sind.
Der totale Langweiler, der totale Ladenhüter.

 

Also: auch wenn es keine "Naturgesetze" gibt, weil es nunmal keine Billiard-Physis gibt, sondern die Wirklichkeit auf einer informatorischen Basis ruht, aus Informatiuon heraus "gerendert" wird, so gibt es doch Regelwerke der "Renderung", eben entsprechend der heisenbergschen Unschärfe, wie der typischen, gaußschen, statistischen Verteilung. Es sieht dann von "innen" schon sehr stark nach "Gesetzen" aus, doch sind es, bei genauerer Betrachtung (DSE, DQCEE) keine, sondern eben informelle, statistische Wahrscheinlichkeitsverteilungen.

 

 

 

 

 

 

Für eine Spiel sind also die Aussichten mehr als langweilig. So jedenfalls mein Empfinden. So habe ich jetzt 10 Jahre intensiver weltweiter Recherche über diese "Welt" hinter mir, mit einem profunden philosophischen Hintergrund, welchen ich mir schon ab dem achten Lebensjahre, aber so richtig zwischen 22-28 angeeignet hab, und für mich stellt es sich, wenn man die Zukunft der Spieler-Möglichkeiten sich anschaut, dünn und langweilig aus.
Ich weiß, es gibt Gemüter, die schon toll finden, wenn man am Strand mit Sonne liegt. Das hatte ich noch nie kapiert, wie ich so vieles andere, womit menschen so ihre Zeit tot schlagen, noch nie kapiert hatte, also einfach mich nicht hineinversetzen konnte, was daran nun mich motivieren könnte, auf diese oder jene Art meine Zeit zu verbringen.

Ich hatte sie früh schon immer mit "einfache Gemüter" beschrieben, egal, ob sie nun keinen, einen, oder ein ganzes Bündel von ackerdemischen Titeln trugen.
 

"Man nehme gewöhnliche Worte, und sage ungewöhnliche Dinge. Doch die Meisten halten es umgekehrt"

arthur schopenhauer

 

 

Denken, ja, denken, nachdenken, das Geistige ist noch immer spannend, wie ich finde, und enthält auch viel Belohnung für die Mühe. Dieses erschließt sich, dann jenes, das Bild wird größer und größer und größer, bis du dann tatsächlich an einen Punkt vgelangst, wo du dich ernsthaft fragst: "einen Moment, ist das Ganze hier wirklich so, wie es scheint, oder ist es nicht vielmehr etwas völlig anderes ?"

Man akzeptiert dann nach wie vor die "Gesetze", sieht sie allerdings nicht mehr als solche, sondern eben vielmehr als (durchaus nicht starre) Regelwerke der informellen "Wirklichkeit". Die einfachen Gemüter sind halt, auch nachvollziehbar, nach wie vor beschäftigt mit den durchaus aufdringlich angebotenen "Dingen" innerhalb der informellen Wirklichkeit, und besitzen meistens eben kein Stück Wissen um die informelle Wirklichkeit selbst, besitzen also meistenteils überhaupt keinen, so durchaus zu nennenden, Reichtum ihres Geistes.

 

 

 

 

 

 


25.11.2019 n.Chr.

Warum heißt es eigentlich "Quantenphysik" ?
Die Frage ist jetzt ernst gemeint, ich bin in meiner Recherche noch nicht darauf gestoßen, warum es so heißt. Was ich jedoch gefunden habe - diese Benennung ermöglicht erstmal keinem Otto Normalo, sich etwas darunter vorzustellen.

Hätte man das Kind jedoch beim Namen genannt, die Menschen hätten sich wenigstens etwas darunter vorstellen können.
Und wie hieße das Kind ? Na ? Ganz einfach: Informationsphysik.

 

 

 

Hätte man dieses Wort gewählt, dann würde ein Begriff, wie "Informationsmedizin" vielen menschen nicht so fremd scheinen, oder auch, wenn roland plocher sagt, dass er das Trägermaterial "informiert", würden die Menschen schon weit eher etwas mit solchen Ausdrücken anfangen können.
Und gestern sind wir soweit gekommen, dass Information nicht denkbar ist ohne Intention. Und Intention schafft eine Menge Dinge, auch in der "räumlichen Welt", vom Microchip bis hin zu Wolkenkratzern. Nun, ein Wolkenkratzer, ein Haus, der Tisch vor dir, das alles läßt sich ohne Intention nicht denken, aber, so denken wir jedenfalls, was soll nenn nun ein Haus, ein Auto, ein Tisch, die Kaffeemaschhine mit "Information" zu tun haben ? Weil wir nutzen den Begriff "Information" umgangssprachlich ja etwas anders, und würden nun, meistenteils jedenfalls, Dinge des Alltags und täglichen Gebrauches nicht als "Information" bezeichnen.

 

 

 

 

 



Allerdings ist es natürlich nur immer eine Frage der Betrachtung.
Man kann ein Fundament gießen, Ziegelstein über Ziegelstein herankarren, mit Mörtel Mauern hochziehen, Kabel und Schalter besorgen und Leitungen und Kupferrohre für die Heizung verlegen, verschieden große Kunststoffrohre, und damit den Zu- und Abfluß von Wasser und Abwasser regeln, etc., und hat dann am Ende ein Haus zusammengebaut, und gar solide sieht es aus.
Doch was soll das mit Information zu tun haben ? Was hat das Haus mit, im Grunde, "Daten" zu zu tun ?

 

 

 

 

 

Nach niels bohr, albert einstein, heisenberg etc. bauen wir uns mit den Ziegelsteinen sozusagen unsere eigene virtuelle Welt selbst. Wer noch das mysteriöse "Mangan" kennt, welches bei plocher dann einfach futschikado wech ist, so geht es auch anders herum. "Atome", die nur virtuell und wahrscheinlich sind, führen ab einer gewissen Größe ihrer "Virtualität" in die Wahrnehmbarkeit.
Und was bedeutet "Wahrnehmbarkeit" ?
Es bedeutet genau das, was beim Doppelspaltexperiment der "Informationserhebungseffekt" bedeutet. "Wahrnehmbarkeit" bedeutet, dass jetzt ein Datenbankeintrag geschrieben wird (werden muß ?), und das vorher nur virtuelle Siliziumoxid, oder Calziumcarbonat sind nun "materialisiert" und deutlich wahrnehmbar, und man kann jetzt einen Ziegelstein daraus bauen.


Was bis zum Informationserhebungseffekt nur reine Möglichkeit und Wahrscheinlichkeit (Information) war, "kondensiert" sich ab einer "Wahrnehmungsschwelle" zu etwas scheinbar "Echtem".

Und daraus bauen wir dann unseren Ziegelstein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist halt der Grund, warum auch der höchste Wolkenkratzer nicht mehr, als Information ist.


 

 

Und !

 

Wie wir es vorwärts nun sehen, wie de fakto letztlich unser Ziegelstein durch Eintritt in die Wahrnehmbarkeit aus dem Nichts in die "Realität" hineinkondensiert ist, geht es auch genauso gut rückwarts.
Ich weiß hun nicht, wie man das Gegenteil von "hineinkondensiert" nennen könnte.

Vielleicht "herausdiffundiert", "heraussublimiert" ?

 

Und jetzt habt ihr vielleicht auch eine Antwort auf julie woods Frage

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie sich "Ziegelsteine" ab einer "Wahrnehmunmgsschwelle" (Datenbankeintrag, Doppelspaltexperiment), in diese "Welt" hineinkondensieren, können sie auch wieder herausdiffundieren, zurück in die reine Wahrscheinlichkeit, respektive Möglichkeit.
Wie beim roland plocher, mit dem Mangan.

 

 

 

 

 

Weg. Futsch. Futschikado.

 

 

 

 

 


roland plocher:

"Die Wirkung des von uns installierten Systems wurde damals durch wissenschaftliche Meßreihen begleitet und bestätigt, das Resultat läßt sich aber auch in wenige Worte packen: klares Trinkwasser mit signifikanter Reduktion von Schwermetallen! Ich erinnere mich noch genau daran, wie ihn diese Erklärung zur Weißglut brachte. Was ich da sage, so der Sachverständige, könne es alles nicht geben! Ich bot ihm kurzerhand an, daß er das System mit meinen Produkten gerne bei sich im Labor testen könne.

Gleichzeitig fragte ich ihn aber auch, was er denn machen würde, wenn er am Ende tatsächlich auf dasselbe Ergebnis käme; er würde es, so sagte er, dennoch nicht glauben, denn was ich von mir geben würde, könne einfach nicht sein, da sonst die ganzen wissenschaftlichen Denkmodelle falsch wären !"

https://www.lebenswertes.de/2016/01/07/das-kann-nicht-sein-was-du-da-machst-naturforscher-roland-plocher-im-gespraech/

 

 

 

Weg. Futsch. Futschikado.
plocher beherrscht das schon.

 


Das Zürücksublimieren in den reinen Wahrscheinlichkeitsraum

 

 

Ja, das ist die Sache mit den alten "wissenschaftlichen" Billiardphysik-Denkmodellen. Auf einmal ists's weg.

 

Futschikado.

Zürücksublimiert in den reinen Wahrscheinlichkeitsraum

 

 

 

 

 

 

 

Man kann das übrigens tatsächlich auf Aufnahmen mit hoher Qualität gut sehen, wie die grußen "Ziegelsteine" sich einfach im Flug in Wohlgefallen auflösen.

Futschikado.

Zürücksublimiert in den reinen Wahrscheinlichkeitsraum

 

 

 

 

 

 

Ich hoffe, ich habe jetzt dieses "wo sind die Türme hin" ausreichend und einfach und wissenschaftlich untermauiert (DSE, DQCEE) erklärt :-)

 

Futschikado.

Wie plochers Mangan.

Zürücksublimiert in den reinen Wahrscheinlichkeitsraum.

Wie's reinkommt, kann es auch wieder raustreten.

 

 

 

 

 

 

Das nenne ich doch mal "angewandte Informationsphysik" :-)

 

Da raucht schon wieder der virtuelle Kopf, aber was soll ich machen ? "Realität" ist nunmal nicht aus Realität zusammengesetzt, sondern aus Information. Und da wir wissen, dass Information nicht ohne Intention geht, dann müßte, sollte alles "nur" Information sein, auch alles Intention sein.
Aber das sei nicht Baustelle für heute.

Heute wissen wir, dass unser Ziegelstein ganz am Anfang nur in der reinen Wahrscheinlichkeit war, aber irgendwann, ab einer Größe der Wahrnehmbarkeit (Informationserhebung, DSE) in eine "Materialität" hineinkondensierte. Und aus diesen "Ziegelsteinen" mit Herkunft aus der reinenm Wahrscheinlichkeit hat man Häuser gebaut.
Und hohe Häuser.

Die sich, in gewissen Fällen, zu einem großen Teil anscheinend, wieder in die reine Wahrscheinlichkeit hinein-, respektive zurücksublimieren können.

 

Futschikado.

Wie plochers Mangan.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


24.11.2019 n.Chr.

These:

Es gibt kein Bewußtsein ohne Information

Es gibt keine Information ohne Intention

Es gibt keine Information ohne Virtualität

Ergo:

Es gibt kein Bewußtsein ohne Virtualität
Es gibt kein Bewußtsein ohne Intention

 

 

Seit ein paar Wochen schon trage ich das mit mir herum, nämlich, dass sich der Komplex "Bewußtsein-Information-Virtualität" sich einfach nicht in isolierte Phänomene trennen läßt. Jedenfalls, wenn man mal von "Bewußtsein" ausgeht, so läßt sich kein Bewußtsein ohne Information denken. Nun haben wir damit natürlich noch nicht so richtig viel erreicht, weil wir letztlich garnicht wissen, was die natur von Information überhaupt ist. Wir kennen diese oder jene Information. Wir liegen im Bett, es ist stockdunkel, und díe Informationen rattern in der bloßen Zeit, nennt sich Denken. Oder wir stehen am Fenster, und schauen zu Boden, auch jetzt ändern sich Informationen.
Doch vor wem läuft das Ganze eigentlich ab ? "Wer" hat sie, die Information, wo ist sie ? Doch zu aller Erst - was ist überhaupt Information, seiner Natur nach ?

Ist das Information: 0101010101001001101001010... ?
Oder das hier: 01010101010101010101010101010... ?

Wenn ich im ersteren nicht zufällig eine Abfolge getroffen habe, sondern die Zahlenreihe einfach nur Zufall ausdrückt, ist keine Information dahinter sichtbar (im Sinne von Struktur, Muster). Bei der zweiten Zahlenreihe sieht es anders aus, man erkennt ein Muster, eine Abfolge, welche nicht mehr zufällig sein kann. Letztere ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, nicht zufällig, sondern durch eine Intention hervor gerufen.
Womit wir jetzt noch weitere gewichtige Begriff mit im Boot haben: Intention, Struktur, Muster (Ordnung).
Und stellen wir uns es einmal von Seiten einer absolut beliebiegen Buchstabenreihe an, ich prassel jetzt einfach einmal auf die Tastatur:

".,ljzc dskuj-vrews  tcvm,nh,k.jghbzfnlljk,äiuuiznfgdbzjnfdfdvbznuw xsecdvbföo ljnöäl hizuntf jmujmoui tnjh ught4sgik.lunji zjtdf
vglkufjjgtzgflgutg kujkftr6ukkughlk zuz tgzhjiutg zkh7j8ikl9 9ihuze yxrdcl kbh jh gvbnuhkj vbf hgilui.l,bvgm jbntgj,khvc mbgn,k,.vjh gb"

Ich denke nicht, dass in tausend Jahren irgend jemand da etwas herauslesen würde, also eine Information gewinnen könnte. So funktioniert es erstmal mit Zahlen, und Buchstaben. Man erkennt Struktur, Muster, Ordnung, und damit: Intention, als Bedingung wiederum von - Information. Doch wir betrachten jetzt einen Baum. Schnell erkennen wir auch hier, Selbstähnlichkeit im Aufbau, Struktur, Muster, Ordnung, und, je nach Jahreszeit und Baum, eine schöne Blüte, wie hier etwa die Kirschblüte in Japan.

 

 

 

 

Information ist somit seiner Natur nach niemals beliebig.
Sie kann nicht einmal beliebig gedacht werden.

Struktur und Ordnung, als Grundlagen von Information, lassen sich ohne Intention nicht denken. Diese Intention ist sehr nahe dran an demjenigen, was Aristoteles die causa finalis nennt, also das Letzte (immerhin noch im Denken greifbare), was am Ende der ganzen scheinbaren "Kette" "hängen" muß, die finale Ursache.
Es ist zwar nicht so, dass wir, wenn wir eine Blüte sehen, sie uns als Nullen und Einsen, also digital vorstellen, sondern, und das, ohne, das wir auch nur einen weiteren Gedanken verschwenden, oder irgendeinen Zweifel hegen, sie immer als ein Meisterwerk von Struktur und Ordnung betrachten. Und damit auch als ein Meisterwerk von Information, und damit wieder: Intention.

Struktur, Ordnung, Blüte ist Information, und all das ist nicht denkbar ohne: Intention.

 

 

 

"Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich.

Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält. Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente Kraft noch eine ewige Kraft gibt [...] so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewußten intelligenten Geist annehmen.
Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche, denn die Materie bestünde ohne den Geist überhaupt nicht, sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre !"

max planck

 

 

 

Daher nochmal kurz zu einem Teil der These zurück.

 

Es gibt kein Bewußtsein ohne Information

Es gibt keine Information ohne Intention
 

Ergo:

Es gibt kein Bewußtsein ohne Intention

 

 

Das würde dann, aber oder eben auch, bedeuten, wenn man es jetzt strickt nimmt, dass nicht der kleinste Teil von Information, von Bewußtsein, was immer der Gegenstand des Bewußtseins auch ist, zufällig ist. Wenn wir uns Information ohne Intention nicht denken können, dann können wir auch kein beliebiges Bewußtsein uns denken.
Und da nun das Bewußtsein, respektive der "Wust" an Information, ob nun bewußt under unbewußt, letzlich für unsere Handlungen, unser Denken sorgt, jedenfalls zu einem enorm großen Teil, müssen wir davon ausgehen, dass viel mehr Intention in dem Lebenslauf des Einzelnen steckt, als wohl jeder vermutet.
Wer oder was oder wie oder warum auch immer diese "Intention" ist. Das ist dann wieder ein neues Faß.
 

Was wir jedoch sehen können, soweit wir sehen können, ist: die Information ist aufbauender, Struktur und Blüte schaffender Natur.


Und vielleicht jetzt eine etwas enge Kurve für das Tempo - nämlich, das könnte erklären, wie einige, wenn nicht alle der Produkte von Plocher funktionieren. Denn (und hier sollte man die Artikel links "Geld mit dem Quantenfeld" kennen) ich habe mich gefragt, wie etwa die "Filterkriterien" bei dem Plocherkat funktionieren.
Also, warum etwa Mangan zu 99% reduziert wird, während Kupfer oder Zink nur etwa zu 50%, oder eben E-Coli Bakterien zu 100%. Ich gebe an dieser Stelle nochmal zu bedenken, dass der Plocherkat "nichts macht", keine Filter, keine Chemie oder sonstwas. Das Mangan, Kupfer, Zink, in ihren jeweiligen Anteilen, verschwinden einfach. Sie sind weg, futsch, futschikado, nicht mehr da.
In einer informellen Realität ist das ja auch kein Problem, nur halt in einer newtonschen Billiard-Realität wäre es eines. Doch zurück, was ich mich gefragt hatte, war eben, was sind die Kriterien dafür, dass hinter dem Plocherkat so selektive, verschiedene "Futschikadoisierung" stattfindet. Und das, was ich mir zusammengereimt habe, war eben, dass eine Zusammensetzung, hier des Wassers, möglichst immer so gewählt wird, dass sie für Aufbau, Struktur, Blüte zuträglich ist, eben abhängig von zur Verfügung stehenden Informationen.
Ist kein Plocherkat oder Grander-Gerät in der Nähe, ist keine zusätzliche Information da, also der vorhandene Informationmspool ist so beschränkt, dass eben keine andere Möglichkeit besteht, als eben das belastete Wasser so weiter zu leiten, wie es nunmal gerade ist.

 

 

So, und nun keine Kurve, sondern ein Schnitt.

 

Kommunismus ist eine Form des Faschismus

Sozialismus ist eine Form des Faschismus

Marxismus ist eine Form des Faschismus

Und von was ist Faschismus eine Form ?

Faschismus ist eine Form des Materialismus

Ergo:

Kommunismus, Marxismus, Sozialismus sind Formen von Materialismus

Und Faschismus und Materialismus gehen Hand in Hand.

Und Materialismus und Faschismus sind eine Form von was ?

Genau, von: Atheismus

 

 

 

Eine Kurve langsamer als möglich zu nehmen, um anschließend die folgende Kurve besser nehmen zu können. Kennt ihr das, von der Rennstrecke ?
In Most, da ist die vorletzte Kurve vor der Start-Ziel-Geraden eine extrem langgezogene, wo man richtig Fahrt aufnehmen kann. Allerdings ist die Kurve davor relativ eng, und die Meisten, die zu heißblütig sind, fahren diese enge Kurve, so schnell es eben geht, doch kommen damit auf keine Linie, auf welcher sie dann für die anschließende, "aufmachende" Kurve Fahrt aufnehmen können. So sie zwar in der vorherigen Kurve erstmal dann denjenigen überholt haben, der sich für die anschließende Kurve vorbereitete, um eben die Linie zu treffen, doch dann eben in der langgezogenen Kurve derjenige, der sich zurückgehalten hat, regelrecht an ihnen vorbeischoss.

Und so sind die meisten Menschen.
Sie denken immer nur, dass es diese eine Kurve gibt, und geben alles, kommen dafür dann eben danach nicht aus'm Quark.
Während andere sich zurückhalten, und die Linie zu treffen suchen für die nächste Kurve.
Denn es gibt immer eine nächste Kurve.

 

 

 

 

 

 

China kommunisten, nur ein paar mm-weit, kommt dann später.
Oder, wer es nicht abwarten kann, hier.
william buhlman, wirklich leidenschaftlich.

"Erster Weltkrieg, zweiter Weltkrieg - es ist niemand gestorben.
Es ist überhaupt noch niemand jemals gestorben !"

 

Das muß man sich erstmal trauen zu sagen - und das mit Leidenschaft !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


23.11.2019 n.Chr.


"Letzten Endes wissen wir nicht einmal, was Schlaf überhaupt ist"

william buhlman --> Link

 


Jetzt hatte ich die Tage, in denen das Web nicht erreichbar war, "so viel" geschrieben, da kann ich es jetzt auch etwas langsamer angehen lassen.
Aber das mit dem "Filtern" von Stoffen im Wasser, durch den Plocherkatt, obwohl er nur ohne Verbindung mit der Wasserleitung einfach nur von außen gegen geschraubt war, und dann noch das Muster eines "single-slit-Experimentes" waren doch schon "incoming", oder ?

Man gewinnt manchmal das Gefühl, als wird man von der "Wissenschaft" und "Physik" ganz gezielt mit Märchen, und einer Märchensprache, wie Märchentheorie und einer dazu passenden Märchenlogik verarscht, und der Unterschied zu einem Märchen besteht nur darin, dass es nicht als solches gekennzeichnet ist.
Hier übrigens, wie bei einem single !-slit das Diffraktionsmuster abhängig von der Spaltbreite aussieht

 

Die Erklärungen von Universitäten, wie das zustande kommt, sind wirklich abenteuerlich. Sie versuchen es nach wie vor, mit Wellen zu erklären, obwohl seit 100 Jahren klar ist, dass es keine Wellen sein können

 

 

Man sieht es schon an dem Bild selbst, dass "Wellen" denkbar ungeeignet sind, die de fakto Diffraktionsmuster zu erklären. Doch die "Wissenschaft" ist, wie ich sagte, zu einer Märchenstunde, mit Märchenlogik verkommen.
Ich meine, Größen, wie bohr, planck, einstein, schrödinger, heisenberg, born, wheeler, und wohl auch noch viele andere erkannten schon damals, dass es nicht funktioniert, es mit "Wellen" zu erklären, weil man dann auch den "radialen" Character der Ausbreitung (s.o.) im Boot hat, doch eben das Diffraktionsmuster und Verteilung (Intensität) nicht radial, sondern mehr statistisch (Glockenkurve) anmutete, was eben heißt, dass dieses Diffraktionsmuster kein physisches, sondern informelles, mathematisches Phänomen ist.

 

 

 

 

 

Allein, dass der simple Akt der Erhebung von Information (beim DSE), "welchen Weg" das "Teilchen", oder auch "die Welle" gegangen sein soll, zu einer totalen Änderung des Ergebnisses führt, als in dem Augenblick, wo wir wissen können sich einfach alles, aber auch alles drastisch ändert, scheint auch nach 100 Jahren nirgendwo, oder nahezu nirgendwo in der "Wissenschaft" angekommen zu sein.
Obwohl es so gut passen würde.
Das Diffraktionsmuster ist eine informelle, und keinesfalls eine physische Geschichte, und eben, wenn ich ihr informell (Datenerhebung) zu Leibe rücke, dann ändert sich "Realität" drastisch. Und dieses Moment, mit eines der zentralsten überhaupt, wird anscheinend konsequent von den immer noch mit der bereits verfaulenden und stinkenden und längst überholten newtonschen Billiardphysik arbeitenden "Universitäten" ausgeblendet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Man kann es in der Tat nicht oft genug wiederholen.
Wie lange noch will die Wissenschaft eine reine Märcheninstitution bleiben ?
Nochmal 100 Jahre ?

1000 ?

 

 

 


roland plocher:

"Bei einer Messe in Stuttgart kam ich mit einem bekannten Chemiker ins Gespräch. Ich versuchte ihm zu erklären, daß wir mit dem ausgestellten System Schwermetalle bis zu einem nicht mehr meßbaren Grade reduzieren können. Es handelt sich hierbei nicht um ein Filtersystem, sondern um einen durch Informationsübertragung hervorgerufenen Effekt, der die Selbstheilungskräfte des Wassers aktiviert. Wir haben derartige informationstechnische Trinkwasserreinigungssysteme in einem durch eine Ölraffinerie verpesteten Gebiet in Ecuador installiert. Die Schwermetallbelastung des Regen- und Grundwassers durch Blei und Quecksilber war derart hoch, daß die Menschen in den umliegenden Dörfern reihenweise erkrankten.

Die Wirkung des von uns installierten Systems wurde damals durch wissenschaftliche Meßreihen begleitet und bestätigt, das Resultat läßt sich aber auch in wenige Worte packen: klares Trinkwasser mit signifikanter Reduktion von Schwermetallen! Ich erinnere mich noch genau daran, wie ihn diese Erklärung zur Weißglut brachte. Was ich da sage, so der Sachverständige, könne es alles nicht geben! Ich bot ihm kurzerhand an, daß er das System mit meinen Produkten gerne bei sich im Labor testen könne. Gleichzeitig fragte ich ihn aber auch, was er denn machen würde, wenn er am Ende tatsächlich auf dasselbe Ergebnis käme; er würde es, so sagte er, dennoch nicht glauben, denn was ich von mir geben würde, könne einfach nicht sein, da sonst die ganzen wissenschaftlichen Denkmodelle falsch wären !

Bei ihm stapelten sich die Bücher, und viele nahm er zur Hand, um mir meinen Irrtum deutlich zu machen. „Roland“, sagte er, „hier steht überall, daß das nicht sein kann, was du da machst !“

 

https://www.lebenswertes.de/2016/01/07/das-kann-nicht-sein-was-du-da-machst-naturforscher-roland-plocher-im-gespraech/

 

 

 

 

 

"Da sonst die ganzen wissenschaftlichen Denkmodelle falsch wären".

 

Das sind sie ja auch.
Und auch schon lange.
 





 

 

 

 

 

 

Übrigens, der "Vater der Impfung", also des planmäßigen Genozids, Edward Jenner, war Hochgrad-Freimaurer (Jenner was an active Freemason, serving in 1812 as Master of the Royal Lodge of Faith and Friendship, No. 270, based in Berkeley, Gloucestershire), und bei Pasteur war eine Nähe zur Freimaurerei erkennbar, jedenfalls war er für die stets genozidalen Absichten der Freimaurerei ein gutes Werkzeug.
Wir erinnern uns an Zibby

 

 

"Für das erste mal in der Geschichte der Menschen, für das erste Mal in ALLER menschlichen Geschichte, ist nahezu die gesamte Menschheit politisch wach geworden. Und jetzt sehen die alten, wie neuen Mächte der Welt, noch einer weiteren, neuartigen Realität entgegen, welche in manchen Aspekten ohne Beispiel ist, weil die Hinfälligkeit ihrer Macht größer ist, als jemals zuvor.

Die Fähigkeit, Kontrolle zu behalten über die politisch aufgewachten Massen in der ganzen Welt, ist auf einem historischem Tief.

In früheren Zeiten war es einfacher, eine Million Menschen zu kontrollieren, als eine Million Menschen umzubringen. Heute ist es unendlich viel einfacher, eine Million Menschen umzubringen, als eine Million Menschen zu kontrollieren."

 Zbigniew Brzeziński, rechts im Bild

Dieser nette Ausschnitt im englischen Originalton --> HIER (1.15min)

 

 

 

 

 

Hier mit Osama bin laden

 

 

 

 

 

hier mit reagan

 

Und hier mit Carter.
Es gibt noch weit mehr, aber ich will ja hier keine Sonderausgabe machen

 

 

 

 

 

 

 

"Unendlich viel leichter, eine Million menschen umzubringen".
Wo er Recht hat, hat er Recht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und ja, die genozidalen Absichten wandeln sich nur in der Art und Weise, doch der Kern bleibt halt immer der Gleiche, wie Zibby schon anklingen ließ, welcher ja auch einer der Väter der Agenda 21 sein dürfte.

 

 

 

 

Und ich hab das schon ein paar Mal geschrieben, nämlich, so etwas ähnliches wie "freie Energie", steht jetzt an der Türschwelle (nur als eines, von vielen Beispielen), ich behalte das Ganze nachwievor im Auge. Und von diesen Energieformen geht eine sehr große Gefahr aus, im Sinne Zibby's, eine Gefahr für die "die alten, wie neuen Mächte der Welt", denn nahezu kostenlose Energie, und all das, was sich daran anschließt, ist natürlich der totale Horror für jede genozidale Intention.
Kurz und knapp habe ich die Auswirkungen, und wie alles zusammenhängt, beschrieben unter "ungeliebte Energie". Enorm viele geht damit einher. Überlegt euch, was es bedeuten würde, wenn man ganz Afrika relativ problem-, weil nahezu kostenlos, bewässern, begrünen und bewirtschaften könnte, Gewächshäuser in der Arktis möglich wären ?

Diese Zeiten jetzt, mit den universellen Lügen
in absolut jedem Bereich sind zwar in und an sich intellektuell alles andere, als herausfordernd, doch eines kann ich jetzt schon sagen - sollten es diese neuen Energieerzeugungsformen tatsächlich bis zum Einzelnen schaffen, oder doch immerhin soweit, dass es absehbar ist, dass es nicht mehr aufhaltbar ist, dass diese neuen Techniken es bis zum Einzelnen schaffen - dann werden wir wieder äußerst spannende Zeiten bekommen.
Weil es beinahe den genauen Gegenpol zur genozidalen Agenda darstellt.
Stress wird weit geringer, Krankheiten gehen zurück, Nahrung wird wieder gesünder, etc.

Was für die Agenda de fakto Horror ist ...

 

 

 

 

 

 

 

Übrigens, wer sich noch nichts so eingelesen hat, wie das z.B. mit der "low-Energy-nuclear-Reaction", also LENR läuft, nur ganz grob skizziert, es ist vom Prinzip her sehr einfach, nämlich, man bringt feinst zermahlenes Nickel (z.B.) mit Wasserstoff zusammen, und presst alles so zusammen, dass es nur noch das Nickel in direkter Nachberschaft zum Wasserstoff gibt, der Wasserstoff gleichsam "eingeschlossen" ist. Dann wird mit Strompulsen das Ganze angeregt, und es entsteht eine "low-Energy-nuclear-Reaction", also in diesem Falle wird so nach und nach Kupfer dann anfallen in diesem, nur etwa 1mm großen "Reaktor".
Etwa 1100°C Wärme wird dabei frei, in die Reaktion dauert, bei einem 1mm Reaktor (~10mm lang) so um und bei 6 Monate (mit permanent 1100°C), ohne Strahlung.

 

 

 



Das Prinzip ist einfach, doch eben die Umsetzung nicht mal so eben zu machen.

 

Doch, wie auch immer, ich hatte auch schon geschrieben, dass, ganz im Sinne Machiavellis, es nicht ohne Reaktion seitens der uralten und neuen Machtstrukturen bleiben wird, sollte LENR (o.ä.) den Weg zum Individuum schaffen.
Eben, weil diese Entwicklungen dann alle bisherige Bemühungen (siehe Zitate von Zibby) konterkarieren würden. Mehr dazu könnt ihr lesen unter "ungeliebte Energie".

 

Ja, das war jetzt etwas "quer durch den Garten", doch ich wollte halt nur darauf hinweisen, dass der uns überall umgebende, tausende Jahre alte Verschissmus bis eben in die letzte Ritze kriecht, Auswirkungen bis in die kleinsten Details, insbesondere des menschlichen lebens, hat, und wirklich einfach alle möglichen Bereiche sehr stark umfasst.
Nichts ist wirklich isoliert und für sich stehend.

 

 

 

 

 

 

 

Und manche werden jetzt fragen: "aber, wenn diese "Realität" doch sowieso nur informell, virtuell gegründet ist, was soll mich das jucken ?"

Ich würde sagen, es ist wie bei jedem Spiel.
Man hat sich nicht freiwillig an den Tisch gesetzt mit der Absicht, es zu verlieren :-)

 

 

 

 


22.11.2019 n.Chr.

Im Spiel haben wir jetzt noch eine Handvoll Hobbits, Elfen, Zwerge und normale menschen, und vielleicht auch einen Magier, wer weiß. Die also sich in dem Sinne des Wortes kümmern, Struktur, Blüte schaffen wollen, eben auch für das Ganze selbst. Doch Legionen mittlerweile es sind, die nicht das Ganze, sondern nur sich voran bringen wollen, und dadürch aber letztlich von der Blüte zehren, und extrapoliert nichts anderes hinterlassen werden, als Fäulniß, also das Gegenteil von Blüte, von Aufbau, von Struktur.

Und gott sagt: "mist, ich sehe schon, es kippt wieder".

Nun wäre es ja ein leichtes, die Regeln schnell zu ändern, und somit alle Figuren unter einem gewissen Punktestand fix aus dem Spiel zu holen, nur, wie schon oft betont, geht dann die Plausibilität, wie auch Ernsthaftigkeit flöten.
Dénkt dran, man muß es sich immer hinplausibilisieren können: "das ist so, weil das und das und so und so zufällig zusammen kam".  Und ist euch aufgefallen, dass fast alle, die ihr kennt, die sich mehr um das Ganze kümmern, also wie diese "Welt" im Großen und Ganzen beschaffen ist, fast alle den alois irlmaier kennen, und seine Prophezeihungen ?
Frag doch mal den typischen Gutmenschen, Soziopathen und Faschisten da draußen. "Irlmaier ?", "Ist das ein Modemacher ?"

Wer sich nie um das Ganze gekümmert hat, ist aich typischerweise nie über irlmaier gestolpert. Und nicht nur nicht über irlmaier, sondern auch nicht über ähnliche, die fast Gleichlautendes vorausgesagt haben.
Ohne also jetzt in die Detail zu gehen (ihr kennt die Details), so wird, falls solch ein Szenario eintritt, aufgrund des Wissens, welches man erworben hat, es mit ziemlicher Präzision genau die dahin raffen, die nie davon jemals gehört haben, und das sind mit fast 100 %iger Gewißheit diejenigen, die sich nie intensiv gekümmert haben um das Ganze. Denn hätten sie es, wären sie über irlmaier gestolpert.
Versteht ihr, was ich nun sagen will ?
Nämlich: "wie bereinige ich eine Simulation, ohne, dass es auffällt ?"

Ist nämlich der Kulminationspunkt durch, werden fast nur diejenigen noch da sein, die sich für das Spiel, für seine Blüte, also um das Ganze als solches, gekümmert, gesorgt haben.
Die anderen sind ja nicht gestorben, sie haben nur hoffentlich keine Zulassung, kein Armband mehr, um wieder hier hineinzukommen. Wer weiß, vielleicht wird ja im Hintergrund nur eifrig an einer neuen, leicht veränderten, mit etwas anderen Regeln ausgestatteten "Welt" gearbeitet, wo dann alle diejenigen, die mehr oder minder nur an sich denken, dann alle unter sich sind, und dann dort sich gegenseitig belügen und beklauen können  ?
Vielleicht ist diese neue Simulation für reine Egoisten noch nicht ganz fertig, daher das irlmaier-Szenario noch nicht beginnen kann ? Denn man muß ja schließlich ihnen den freien Willen lassen, und diese vielleicht noch in Arbeit befindliche "Welt" daher schon vordergründig wirklich nett und sogar noch verheißungsvoller als hier aussehen muß ?

Es ist tatsächlich so, und das hatte ich mir schon überlegt, lange, bevor ich je auf die Idee gestoßen bin, dass Alles vielleicht nur ein großes Spiel ist, nämlich, so dachte ich mir damals, dass so ein irlmaier-Szenario wie ein riesiger Filter ist, der alle die herausfiltert, welche sich nie intensiv um das Ganze gekümmert haben. Und das mit einer enormen Präzision.
So will ich nur betonen, dass auf solch eine Art und Weise eine Simulation bereinigt werden kann, ohne dass es auffällt, ohne dass man bemerkt, dass alles eigentlich nach einem Plan, einer Absicht gemäß, von Statten gegangen ist. Alles wird nachwievor "physisch" erklärbar sein, und obwohl so präzise gerade in Hinsicht auf den Zweck "Blüte, Struktur" irgendwie zufällig passiert ist, schöpft doch niemand Verdacht und die Ernsthaftigkeit der Entscheidung bleibt gewahrt.

Glaubhaftmachung, es bleibt dabei. Es muß nur glaubhaft sein.

 

 

 

 

 


"Es wird hell ? "
"Na guck doch, weil die Sonne aufgeht !".
"Ah, ja - supi"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Den Kreisel werde ich wohl in Zukunft noch öfter einstreuen, ist ja auch mal was anderes, als so'n olles Diffraktionsmuster :-)


Und einer der Q&A Teilnehmer im Hörsaal, bei tom's neuester Vortragsreihe, erzählte, wie er am "speeden", also am rasen war mit seinem Auto, als ihm irgendwie eine Stimme sagte "geh vom Gas, da wird ein Kind überfahren" oder "sonst wirst du ein Kind überfahren". Auf jeden Fall ging er vom Gas, doch ein Kind wurde vor ihm von einem andere Auto überfahren, von einer Frau, und befand sich unter dem Auto. Und er erzählte weiter, wie er ausstieg, und es begann alles zu laufen, wie in Zeitlupe, die Wahrnehmung, und das ganze Geschehen selbst, schien wie nahezu "angehalten", und er ging zu dem Auto der Frau, und während dieser wenigen Schritte dorthinh kam die Stimme erneut, und sagte "heb den Wagen hoch". Uns er hob den Wagen hoch, und meinte nur, dass es überhaupt nicht anstrengend war, dass er überhaupt nicht das Gefühl hatte, dass das Auto etwas wog. Das Kind wurde von einem Passanten unter dem Auto herausgezogen, dann ließ er das Auto wieder auf den Boden ab, und ab diesem Moment war die Zeitlupe vorbei, und alles spielte sich ab da wieder in normalem Tempo ab.

Hier, es ist gleich am Anfang.
Aber von den Teilnehmern in diesem Workshop ist noch viel mehr zu erfahren, ich kann nur alle Folgen empfehlen, wirklich sehr dicht gepackt !

 

 

 

Dort ist auch die Geschichte des Vaters drin, der den "Traum" hatte, dass seine Tochter getötet werden würde. Und 11 Jahre später war es soweit, und er wußte an diesem Tag sogar, wie es geschehen würde. Und seitdem er sich herum trug mit der Frage, warum es ihm gezeigt wurde, wenn er es dennoch nicht wird ändern können
Die vollständige Einlassung, und tom's Antwort:

 

 

 

 

 

Oder: wie schwer ist das Auto ?

Da sind wir dann schon wieder ...

 

 

 

Ich befahl mein Pferd aus dem Stall zu holen.
Der Diener verstand mich nicht.
Ich ging selbst in den Stall, sattelte mein Pferd und bestieg es. In der Ferne hörte ich eine Trompete blasen, ich fragte ihn, was das bedeutete. Er wusste nichts und hatte nichts gehört. Beim Tore hielt er mich auf und fragte: »Wohin reitet der Herr?«
»Ich weiß es nicht«, sagte ich, »nur weg von hier, nur weg von hier. Immerfort weg von hier, nur so kann ich mein Ziel erreichen.« »Du kennst also dein Ziel«, fragte er.
»Ja«, antwortete ich, »ich sagte es doch: ›Weg-von-hier‹ – das ist mein Ziel.« »
Du hast keinen Eßvorrat mit«, sagte er. »Ich brauche keinen«, sagte ich, »die Reise ist so lang, daß ich verhungern muß, wenn ich auf dem Weg nichts bekomme. Kein Eßvorrat kann mich retten.

Es ist ja zum Glück eine wahrhaft ungeheure Reise.«

 

franz kafka - der Aufbruch

 

 

 

Ich hatte eigentlich noch viel mehr im Sinn, zu schreiben, als Bisheriges, doch irgendwie ist es mir abhanden gekommen. Doch ich kann nur eines empfehlen, nur so ab und an, als Training, nämlich "rückwarts denken", das heißt, vom Glaubhaftmachungs-Ansatz aus. Wenn schon die wirklich wirklich echten, großen sich nicht scheuen, und dieser "Welt" hier seine Realität absprechen, warum sollten wir uns halten ? Denkt rückwärts, denkt aus der Perspektive einer Simulation. Dort muß es nahezu immer Plausibel erscheinen. Ich sage nahezu, weil natürlich die Geschichte mit dem "Wagen anheben" dort nicht richtig hineinpassen will, ebenso wenig wie remote viewing und zahlreiche andere Phänomene, bis hin zu einem roland plocher, der mit dem "Paranormalen" ein ganzes, funktionierendes "weltliches" Produktportolio aufgebaut hat.


Sagen wir mal so: für die, die sich wirklich kümmern, ist immerhin gesorgt, dass sie nicht verzweifeln müssen.



Denn die Schnellkochsimulation "erde" hat ein Überdruckventil.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

21.11.2019 n.Chr.

So, jetzt mal etwas Drauflosgebabbel, Labskaus, sozusagen.
Was liegen geblieben ist, wird in einen Pott geworfen.

Wer den gegenwärtigen, also Weltlichen, sinistren, scheinbaren Unsinn sich anschaut, und ihn nur etwas extrapoliert, dar weiß natürlich, dass auf die Menschen die übliche, schon lange in Filmen und Büchern gezeigte Dystopie wartet.
Und nichts anderes.
Der Mensch wird verdummt bis zur Unkenntlichkeit nut noch als Vieh zur Ausweidung gehalten werden, euphemistisch mit  "Organspende", oder ähnlich, beschrieben. Bei "die Insel" war es der langersehnte Wunsch, das große Los zu ziehen, und endlich in die Natur zu kommen, auf die Insel eben, heraus aus dem orwellschen Einheits-Albtraum. Und wenn man dann das große Los tatsächlich gezogen, und sich übermäßig gefreit hat, die künstliche Stadt endlich zu verlassen, wo fand man siich dann alsbald wieder ?
Richtig, auf dem OP-Tisch, zur Ausweidung.

Es geht ganz klar in Richtung Viehhaltung, und wartet nicht mehr auf die Menschen, als: Ausschlachtung.

"Gut", wird da der einre oder andere sagen, "dann ist das eben eine meiner unzähligen Erfahrungen die ich machen werde", und es ist auch nicht so verkehrt, diese Aussage, doch woher nehme ich die Gewissheit, dass der nächste Film nicht wieder sehr ähnlich werden wird, wenn ich schon den vorherigen relativ klaglos akzeptiert habe ?
Besteht da nicht die Gefahr einer Abwärtsspirale ?

Das könnte sogar das Thema in "Inception" gewesen sein, es nennt sich "stuck in Limbo", also man ist so in der untersten Bullshit-"Welt" (Traum) gefangen, und kommt da irgendwie nicht mehr heraus.

 

 

 

Incept(z)ion, hier das "Regelwerk"

cept = gehalten
in = in
zi = Traum, Dunkelheit, Unwissen, Künstlichkeit
on = sei, es sei

 

This is the rule set.

The latter part of the movie happens in an Elaborate multi-level dream.

Which means, death in any level of the dreams will take the person to Limbo.

Death in Limbo will wake you up all the way up in reality. What makes it difficult to do this is that in Limbo, your mind is confused. It feels real. When it feels real it is difficult to kill oneself. This killing yourself is what they refer to as the “leap of faith”.

Saito dies in level 3, so according to the dream rules, he reaches Limbo. He kills himself in Limbo and according to the dream rules, he wakes up on the plane, in reality.

 

 

Und so macht Saito auch, was er glaubt, machen zu müssen, also, wie im Film gezeigt, Selbstmord. Es erinnert aber auch, wie jesus gehandelt hat, es war auch nicht mehr, als Selbstmord, allerdings, mit dem Rausworf der Geldwechsler aus dem Tempel, ein Selbstmord (in Limbo ?), welcher noch einen richtig guten Apell besaß.
Könnte auch eine Interpretaion sein, und wir hörten vielleicht jesus, wie auch andere Jogis rufen: "hier ist Limbo, leute, ihr seid imitten drin, in eurem eigenen Traum (Maya) gefangen, wann begreift ihr das endlich ?".

Hier, in der Schlußszene, erinnert sich Saito dann an einige Fragmente aus dem "echten" Leben, und dann bemerkt er, dass der Kreisel einfach nicht aufhört, sich zu drehen, und es wird ihm klar, dass es nicht echt ist, worin er nun schon 50 Jahre steckt.
Aber seht selbst. Schaut euch die 3 Minuten an, denn sie sind Grundlage, als Metapher, des heutigen Beitrages, weil ich halt mit den Bildern dieses kurzen Videos arbeite :-)

 

 

 

 

Ja, was für eine Analogie, "daß es nicht echt ist, worin man steckt".
Doch nichtsdestotrotz, wie eben jeder andere Traum auch, läßt sich nichts grundloses denken, alles wird schon irgendwie seine Bewandnis haben.


Übrigens, ein Fitzelfragment einer OBE könnte ich heute gehabt haben. Ich war in einem Zimmer, es war schwach erleuchtet, und in Blickrichtung vorne rechts war ein Bett oder ähnliches, mit aufgeschlagener Bettdecke. Vor mir ein relativ großes Fenster, doch es war schwarz, weil es draußen dunkel war.
Und dann tauchte aus der Dunkelheit eine Gestalt an das Fenster, ich nur für einen ganz kurzen Moment ein kleiner Schreck, weil, diese Gestalt, mehr in Blau gekleidet, und eher bäuerlich anmutend, auch von den Gesichtszügen her, drückte das Gesicht an das Fenster, schaute, mehr besorgt, herüber zu dem, was ich als Bett vermutete, und ging dann weiter nach rechts, entschwand also dem Fensterbereich. Doch es folgeten noch 2-3 weitere Erwachsene, eine Frau dabei, so glaube ich, alle relativ ländlich, einfach gekleidet, einfache, von Arbeit gezeichnete Gesichter, und sie taten dasselbe, kamen dicht an das Fenster, guckten besorgt zum Bett, schienen jemanden zu suchen. Und zuletzt auch noch ein Kind, ein Jugendlicher, welcher dann auch nach rechts entschwand. Sie schienen also alle um das Haus, oder was es war, spät abends herum zu gehen.
Was dem Ganzen, neben demjenigen, dass es für einen "Traum" so unspektakulär war, war, dass ich noch merkte, dass ich, als ich aufwachte, am ganzen Körper diese Vibrationen hatte (innerlich, nicht äußerlich), und das ist eben die Phase, die so gut wie immer die erste Phase ist, die eintritt, bevor man in die eigentliche OBE gelangt.

 


Was das ein Ausblick, raus aus Limbo ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja ich weiß, ich wollte ja mehr "weltlich" bleiben.
Also zurück zum üblichen Verschissmus.

Ich gehe davon aus, und das ist auch in der Geschichte mit Saito gut ausgedrückt, mit dem Kreisel, soll sagen, wer den Faschismus nicht wahrnimmt, in seiner Künstlichkeit, Arbitrarität, als eine Endstation der möglichen Level einer lediglich aus Information "bestehenden" "Welt", wird da wahrscheinlich über halbe Ewigkeiten ausharren müssen.
Man sagt das ja auch so: "irgendwie drehe ich mich nur im Kreise".

Und was ist da der Apell, hinsichtlich des sich jetzt ganz offen zeigenden Faschismus's ?
Irgendetwas tun ?
Banker aus ihren Tempeln vertreiben ? Das Volk will dann dennoch wieder Barabas, also will dennoch mit Mord und Lüge fortfahren, und euch, wieder einmal tot sehen, das ist klar, weil es mit Wahrheit und Moral nichts anfangen kann. Also ? Ganz einfach: wie es aussieht, ist der informatorische Aspekt, der bleibende, also der bestimmende Aspekt. Also informiert. Wie es geht, wo es geht. Wer sehen kann, der sieht, wer nicht, der nicht, und der Rest fällt, inclusive der Pharisäer, halt in die Grube.

 

 

 

 


Ein Handeln der Menschen erfolgt immer aus realisierter Information. Sie werden dann schon nach und nach, sofern sie eben realisieren, von alleine gesund, jedenfalls mehr oder minder, vor allem natürlich - im Geiste.

Zu realisieren, dass man sich vielleicht noch viel stärker, als man bisher dachte, in Limbo verloren hat, was ja auch der ausgeprägte Grundgedanke im Hinduismus ist, und zentraler Bestandteil unzähliger Bücher und Schriften, ist nun natürlich den Wenigsten gegeben. Und sei es auch nur, es zum Mindesten in Betracht ziehen zu können, denn es fühlt sich halt alles so echt an.
Ja, was soll ich sagen, immer wieder versuche ich, einmal konsequent im scheinbar realen Geschehen da draußen zu bleiben, und mich zu zwingen, innerhalb einer weltlichen, newtonschen Billiardlogik für eine Weile zu bleiben, und sei es auch nur zum Schein. Doch es will und will mir nicht mehr so recht gelingen

 

 

 

Im Grunde ist das dann schon alles.
Informiert euch.
Habt ihr das geschafft: informiert andere.
Alles ist: Information.

Und das ist: der Status eures Bewußtseins.
Und der wiederum bestimmt, wie es weiter geht.

 

 

 


20.11.2019 n.Chr.

 

Und jetzt was anderes, aber dennoch wieder ...

 

 

 

 

 

 

Lange hat es gedauert, immer kam wieder etwas neues dazwischen, doch jetzt ist es soweit.

Ausführlich hatte ich ja geschrieben über das Doppelspaltexperiment, was passiert, wenn man keine Information erhebt, und was passiert, wenn man Information erhebt. Und ihr kennt es ja, noch immer spricht man beim Doppelspalt von einer Art "Interferenz" der "Wellen", was natürlich BS ist, da es keine Wellen gibt. Doch davon will ich jetzt garnicht reden.
Sondern ich will reden von dem single-slit-Experiment.
 

Ich habe nur diesen einen Spalt.
Und ich "schieße" nun ein Photon nach dem nächsten, in aller Ruhe da durch, jede Zehntelsekunde ein Photon, oder sonstwas, 10 "Stück" pro Sekunde, meinetwegen tagelang, bis hinten der Detektor so nach und nach ein Bild ergibt. Interferenz kann es aus keinem Grunde geben, wie auch, es gibt ja nur einen Spalt.
Wenn es "Teilchen" gibt, dann sammeln die sich als "Strich" hinter dem Spalt. Oder sollte es wirklich keine Teilchen geben, sondern nur "Wellen" (was allerdings in sich BS ist, da es ja immer diskrete Daten sind, die sich erst in der Summe als "Welle" hinbiegen lassen, also in einer Art Märchensprache), so müßte sich hinter dem Strich eine einzige große "Welle" zeigen, da es ja keine 2te "Welle" gibt, welche "interferriert".

 

 

 

 

 

 

Also, hinsetzen.
Wir ballern jetzt unsere Wellen, Teilchen, oder was auch immer man glaubt, was man da macht, fleißig hier durch.
Geballert und geballert haben wir, durch diesen Schlitz hindurch, und geballert und geballert,
und geballert
und nochmal geballert
und jetzt schauen wir uns das Ergebnis mal an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich meine, ist noch irgendwas zu reden ?
Nur allein mal das single-slit-Experiment zu Rate zu ziehen, hätte diesen ganzen Wellen-Interferenz-Müll von vornherein zu BC (Bullcrap) gestempelt, und man hätte sich jegliche Denkerei in diese Richtung von vornherein sparen können.

"Wer reagiert hier mit wem oder was und warum ?" ist hier vollkommen überflüssig, zu Fragen.
Das einzelne Teilchen (wenn es ein solches gäbe) kann solch ein Muster nicht machen, und
die einzelne Welle (wenn es eine solche gäbe) kann solch ein Muster auch nicht machen.

Dasjenige, was man da tut, wenn man glaubt, man "schießt etwas irgendwo hindurch", kann nicht das sein, was man glaubt, zu tun, so blöd das auch klingt. Wenn wir uns jedoch Teilchen, als auch Wellen abschminken müssen, was passiert dann, wenn die Sonne aufgeht ?
Richtig. Im Grunde passiert nicht, weil nichts passieren kann. Doch woher dann die Helligkeit, die Wärme ? Die kommen aus dem Regelwerk. Es sind Angebote der Plausibilität, und das man nicht unbedingt Licht, und noch nicht einmal Augen unbedingt benötigt, um zu sehen, zu lesen, beweisen gerade kinder recht eindrucksvoll.
Helligkeit ist ein Angebot.

In einer auf Information beruhenden "Welt" steht eines an vorderster Front: Plausibilität.
Wird es hell, weil die Sonne aufgeht ?
Oder erscheint die Sonne nur, damit es plausibel ist, dass es hell (und tlw. warm) wird ?

 

 

 

 

Ihr kennt das doch, was für ein "enormer Zufall" es ist, dass die Sonne gerade soundso weit entfernt ist, soundso viel Leistung abgibt, dass es gerade so zufällig in dem Bereich ist, dass leben ... naja, blablabla, und das dann Wasser "zufällig" eben gerade diese oder jene Anomalien in genau diesem schmalen Temperaturbereich aufzeigt, der Mond zufällig ... und blablabla, ihr kennt das ja.
Schaut man sich das Ganze allerdings unter dem Gesichtspunkt einer informellen "Realität" an, in welcher Konzepte wie "Helligkeit", "Wärme", "Raum", "Geschwindigkeit" bloße Regelwerke einer eben auf Information beruhenden "Wirklichkeit" sind, schwinden natürlich die "Zufälligkeiten" äußerst rasch, und was wir über behalten, sind Möglichkeiten, und Wahrscheinlichkeiten.

 

 

 

 

 

 

 

"Simplex sigillum veri", das Einfache ist Kennzeichen des Wahren, wie man so schön sagt.
Ich hätte vielleicht noch weit früher das SSE (single-slit-Experiment) mit einbinden sollen.
Allein schon die scharzen Flecken ohne Licht, die Selbstähnlichkeit (fraktale "Struktur"), ich meine, das ist doch bereits matts Taxifahrer ohne Kopf. "Was braucht ihr denn noch", höre ich matt rufen.

 

 

 

 

 

 

Ja, das war nochmal "Incoming".

Übrigens, wo wir schon bei Wahrscheinlichkeiten sind. Ich hatte schon ein paar mal darauf hingewiesen, dass matt zu 9/11 mal die Wahrscheinlichkeiten zusammengezählt hat, wieviele gestochen scharfe Filmaufnahmen es von einem explodierendem Tower (Feuer) und/oder Flugzeug mit einer statistischen 1, also, was die gaußsche Normalverteilung angeht, zu 100% es hätte geben müssen, nämlich etwa 400 Aufnahmen, sämtlich gestochen scharf.
Doch es gibt nur zwischen 3-und 14 "Aufnahmen", bei hunderten, die es eigentlich, wäre die "Welt" "real" es hätte geben müssen. Doch leider ist diese Episode weg, matt hat sie gelöscht, und auch ich habe verplempert, es zu sichern.
Aber ! gestern ging er nochmal im Schnelldurchgang darauf ein, und liefert einen schönen und vielleicht auch etwas beklemmenden Ausblick, dass halt hier hinten und vorn einfach nichts stimmen kann (transzendentaler Ansatz, aus der Rumination über Wahrscheinlichkeiten)

 

 

Ab etwa der Mitte, der Anfang ist natürlich auch nicht schlecht.

Social Engineering - They "moved up" Christmas Again!

 

 

 

 

 


 

16-19.11.2019 n.Chr.

 

 

 

 

"Incoming", das paßt jetzt tatsächlich.
Weil, gestern hatte ich eine ganze Weile damit verbrach, in den Ecken und Nischen des Internets noch zusätzliches Material,  Information, zu roland plocher und seinen Produkten zu finden. Angeregt durch sein scheinbar bisher letztes Interview aus 2016, welches voll von neuen Anregungen ist, die "Welt" zu sehen.

 

 

 

„Mein Vorteil ist, dass ich nicht studiert habe und die Dinge rein über das Erleben erarbeite und über-prüfe. Hätte ich studiert, so wäre meine Sicht schon längst verbaut gewesen, und ich wäre bestimmte Wege gar nicht erst gegangen.“

roland plocher

 

Das Interview -->

 

 

 

 

 

Und in diesem Interview, in welchem einem eigentlich in jeden 7ten Satz die Kinnlade herunterklappen sollte, fand ich etwas, was ich so in seiner Tragweite, und auch, weil es nicht näher beschrieben war, nicht in vollem Umfang wahrgenommen hatte. Es war das Gespräch mit dem befreundeten Chemiker, hier ein kurzer Auszug:

 

" ROLAND PLOCHER: Ja, diese Zusammentreffen sind bis zu einem bestimmten Punkt immer hochinteressant, doch leider kippen die Gespräche schnell, sobald sich die Fronten zwischen der verstandesmäßigen und der intuitiven Art wahrzunehmen auftun. Der intuitive Ansatz ist bei den meisten Wissenschaftlern eben verpönt, da solch eine Umschreibung der Welt „nur“ subjektiv sein kann. Mit diesem Etikett fliegt man dann relativ schnell aus dem Kreis der ach so objektiven Wissenschaft heraus und wird nicht mehr ernstgenommen. Letztlich – so denke ich mir immer – basiert aber die Wissenschaft doch auch nur auf subjektiven Erfahrungen …

Bei einer Messe in Stuttgart kam ich mit einem bekannten Chemiker ins Gespräch. Ich versuchte ihm zu erklären, daß wir mit dem ausgestellten System Schwermetalle bis zu einem nicht mehr meßbaren Grade reduzieren können. Es handelt sich hierbei nicht um ein Filtersystem, sondern um einen durch Informationsübertragung hervorgerufenen Effekt, der die Selbstheilungskräfte des Wassers aktiviert. Wir haben derartige informationstechnische Trinkwasserreinigungssysteme in einem durch eine Ölraffinerie verpesteten Gebiet in Ecuador installiert. Die Schwermetallbelastung des Regen- und Grundwassers durch Blei und Quecksilber war derart hoch, daß die Menschen in den umliegenden Dörfern reihenweise erkrankten.

Die Wirkung des von uns installierten Systems wurde damals durch wissenschaftliche Meßreihen begleitet und bestätigt, das Resultat läßt sich aber auch in wenige Worte packen: klares Trinkwasser mit signifikanter Reduktion von Schwermetallen! Ich erinnere mich noch genau daran, wie ihn diese Erklärung zur Weißglut brachte. Was ich da sage, so der Sachverständige, könne es alles nicht geben! Ich bot ihm kurzerhand an, daß er das System mit meinen Produkten gerne bei sich im Labor testen könne. Gleichzeitig fragte ich ihn aber auch, was er denn machen würde, wenn er am Ende tatsächlich auf dasselbe Ergebnis käme; er würde es, so sagte er, dennoch nicht glauben, denn was ich von mir geben würde, könne einfach nicht sein, da sonst die ganzen wissenschaftlichen Denkmodelle falsch wären! Das Gros dieser Zunft kann das Naheliegende einfach nicht sehen."

--> https://www.lebenswertes.de/2016/01/07/das-kann-nicht-sein-was-du-da-machst-naturforscher-roland-plocher-im-gespraech/

 

 

In diesem Interview wurde halt nicht so genau beschrieben, wie es nun geht, und man könnte sich alles Mögliche, sogar nur leicht Grenzwertige vorstellen, wo so ein Mainstream-"Wissenschaftler" bereits die Hände über den Kopf zusammengeschlagen, und hysterisch geschrien hätte: "sowas ist physikalisch unmöglich".
Ich war nicht wirklich erstaunt, dass roland plocher über eine solche, nicht "physikalische" Lösung des Schwermetall-Problems für die Raffinerie in Ecuador verfügte, daher ich jetzt bei dieser Textpassage auch keinen sonderlichen Drang verspürte, nachzuhaken, wie dieses Verfahtren nun im Einzelnen funktioniert. "Es wird halt ein gerät sein, welches sich roland zu diesem Zweck ausgedacht hat", so meine innerliche Position, welche eben auch seit Jahren schon gefestigt ist, da ich mich ja, und daher kommt der Name "Wasserwandel", über ein paar Jahre intensivst
damit auseinandergesetzt hatte, was alles rund herum um das Thema Wasser so möglich ist. Wer jetzt auf der linken Seite mal die Themen weiter unten sich ansieht, wird es mir glauben, dass ich in diesem Gebiet doch rfelativ "firm" bin, wie man so sagt.

Daher eben das, was roland in dieser Textpassage so von sich gab, bei mir kein großes Staunen hervor rief.
Doch das sollte sich dann nich im Verlaufe des gestrigen Tages ändern, daher "Incoming".

Ich recherchierte also weiter, und wie so üblich, wenn ich einmal drin bin, dann höre ich nicht auf, solange, bis ich mit der Suchmethode, und -Begriffen nichts mehr wirklich Neues zu Tage fördere. Auch lese ich dann oft Sachen "quer", also überfliege nurmal kurz, sende mir selbst per E-Mail, für später, nächsten Tag, oder die Webseite, einen Link, und gehen dann gleich zum Nächsten, wo sich dasselbe Procedere dann gegebenenfalls wiederholt.
Und ich habe so manches Staunenswertes ausgegraben, und beinahe hätte ich den entscheidenden Punkt wieder ausgelassen, und nicht mitbekommen, doch bin ich dann irgendwann auf die volle Version des Dokumentes gestoßen, und das war dann wirklich "incoming", obwohl natürlich, nach meinen eigenen vielen Ausführungen hier im Web, eigentlich sich niemand mehr über irgendwas zu wundern bräuchte, da letztlich alles möglich ist, und: problemlos

Wir tun natürlich so, als seien wir alle Experten um das Wissen der informellen Möglichkeits"realität", aber wenn wir dann auf einen weiteren Hinweis, Beweis stoßen, dass wir damit tatsächlich recht zu haben scheinen, sind wir noch immer "geschockt", respektive: die Kinnlade kippt noch immer herunter. Und so ging es mir gestern, es begann noch harmlos, ich bin schließlich über eine graphische Präsentation der Reduziereng von Schadstoffen durch eine Anwendung eines plocher-gerätes gestoßen, erstmal nicht wirklich erstaunlich.

 

 

 

Und das ist jetzt nur eines von mehreren Schaubildern.
Ich schaue mir diese obige Graphik an, und die Werte sind teilweise, wenn nicht gar überwiegend so, dass sie nun jemanden, der auch Aktivkohlefilterwerte kennt, nicht vom Hocker hauen könnte.

Hier sieht es dann schon etwas anders, und ziemlich deutlich aus:

 

 

Doch so Hardcore-Umkehrosmose-Freaks würden sagen: "ja, ist sicherlich nicht schlecht, aber meine UO-Anlage schafft eine Reduktion um 99,9999%, und ist damit noch zehmal besser".

Hier ein Bild solch eines Filters.
Ihr seht, aufwendig, Membran um Membran wird das Wasser physikalisch gefiltert.

 

 

Und ihr ahnte es vielleicht, dass ich oben mit voller Absicht zu "gefiltert" noch das Wort "physikalisch", und auch mit voller Absicht ohne es in Anführungszeichen zu setzen, hinzugeworfen (lat.:ad-jacere, adjectiv) habe, um vielleicht die Ohren, respektive den Verstand etwas zu spitzen, denn, sofern ich keinen Flüchtigkeitsfehler begehe, oder es einen speziellen Zusammenhang gibt, oder ich einfach zu faul bin, gehört natürlich "physikalisch", wie eben auch "Physik", im Grunde permanent in Anführungszeichen gesetzt.

"So thorsten, jetzt komm aber mal zum Punkt" ... höre ich das grad ?

Gut, also, man schaut sich also die Graphiken an, Reduktion von Zink, Eisen, Mangan, Chlor und so weiter, jetzt keine Spitzenwerte, gegenüber einer UO-Anlage, aber immerhin, deutliche bis sehr deutliche Reduktionen. Und so nehmen wir uns einmal Mangan heraus. Mangan ist schon ein ausgewachsenes "Atom", und wird uns landläufig so präsentiert:

 

 

Ein, wie gesagt, ausgewachsenes "Atom".
Und auch die anderen Atome (ich schenke mir jetzt mal die Anführungszeichen überall) und Moleküle sind ja nun alles andere, als klein zu bezeichnen, bis hin zu Legionellen, welche ja über riesige Molekülstrukturen verfügen. Doch bleiben wir bein Mangan, wo die Reduktion um die 99% liegt. Ein gute Wert, wird man sagen, und ist gespannt, wie plocjher das erreicht, ohne auf solch ein Verfahren, wie die Umkehrosmose, mit aufwädigen Filltern, zurückzugreifen.

Okidoky, jetzt gehen wir also weiter, beziehungsweise an den Anfang der Studie, und schauen wir uns an, um was für ein Gerät es geht, wo es eingebaut wird, und wie es mit dem Leitungswasser umgeht. So, jetzt erstmal das Gerät, es sieht so aus, ziemlich unspektakulär.
 

 

 

Soweit.

So Gut.
Oder auch nicht, denn jetzt kommt natürlich die Frage auf, wo das Wasser hinein geht in diesen Kasten, hinaus geht, ob irgendwo Strom anliegt, wann der Kasten voll ist mit gefilterten Schadstoffen, und und und.
Würde jedenfalls derjenige fragen, der das ganze "physisch" sieht, wie wir alle es ja gewohnt sind.
Und so wird das Rätsel jetzt aufgelöst (?), so nämlich wird dieses Gerät mit der Trinkwasserleitung verbunden.
 

 

 

 

 

"Ja, wie, was, einfach gegen die Leitiung geschraubt ?

Und wo geht das Wasser rein und raus, und wie wird gefiltert ?"

 

 

 

Nun, es gibt weder "Wasser rein", noch - "Wasser raus".
Der Plocherkat wird einfach gegen die Wasserleitung geklemmt, und die Wasserleitung sollte geerdet sein.

 

 

 

"Wie, was, geklemmt, und woher soll dann die Filterwirkung kommen ?"

 

Ja, jetzt sind wir wieder an dem Punkt.
"Wie, therese neumann hat 30 Jahre lang weder gegessen, noch getrunken, wie soll das denn gehen ?"
"Wie, bruno gröning konnte Gelähmte gehend, Blinde sehend machen, wie das ?

Und jetzt haben wir hier den Plocherkat an die Leitung geschraubt, und erhalten hinten am Wasserhahn im Falle des Mangans eine 99%ige Reduzierung ? Wo ist denn das Mangan geblieben, hat es sich in Luft aufgelöst ? Und die ganzen anderen, zahlreichen Stoffe, wo sind die hin ? Einfach verschwunden ?

Hätte ich diese Graphiken der Reduzierung von Metallen, oder auch anderen Stoffen, bereits 2014 gesehen, ich hätte vor allem eines gemacht, nämlich den Kopf geschüttelt, und eben auch gefragt: "wie soll das gehen ?".
Ich war zwar damals eine Menge gewöhnt, durch die viele Beschäftigung mit wilhelm reich, und auch viktor schauberger, konnte aber, vor meinem eigenen Geiste die verschiedenen Phänomene immer noch "energetisch" hinplausibilisieren, so, dass das, was die beiden machten, noch immer irgendwie etwas mit Energie, Wellen, Äther zu tun hatte, und somit auch immer noch irgendwie "physisch" war.
2014 hatte ich ja noch keinen Schimmer von den Implikationen eines Doppelspaltexperimentes, oder auch delayed Quantum Choice-Eraser Experimentes, und hätte mir einen Erklärungsansatz für die Reduktionen der Metalle und anderer Stoffe bilden müßen, welcher mehr als abenteuerlich hätte sein müssen.

 

Doch lassen wir jetzt roland plocher erklären, wie es funktioniert:


"Bei einer Messe in Stuttgart kam ich mit einem bekannten Chemiker ins Gespräch. Ich versuchte ihm zu erklären, daß wir mit dem ausgestellten System Schwermetalle bis zu einem nicht mehr meßbaren Grade reduzieren können. Es handelt sich hierbei nicht um ein Filtersystem, sondern um einen durch Informationsübertragung hervorgerufenen Effekt, der die Selbstheilungskräfte des Wassers aktiviert."

roland plocher
 

 

Gut, jetzt seid ihr natürlich genau so weit, wie ich. Und ich stelle mir sowas immer ganz lebendig, bildlich vor. Da kommen also ein paar Wassermoleküle, mit ihren neu aktivierten Kräften, auf das Mangan zu, und bauen es um, mitsamt Neutronen, Protonen, Elektronen, bis das ganze Mangan halt auch wieder Wasser ist.
Und dann halt dasselbe mit all den anderen Stoffen. Die frisch gestärkten H2O Moleküle kommen an, und bauen einfach alle, oder sehr viele der unguten Stoffe in Wasser um, oder irgendwas anderes, jedenfalls sind die Schadstoffe halt weg, oder reduziert, und nicht mehr nachweisbar. Also ich weiß nicht, wie es euch geht, aber bei mir im virtuellen Gehirn läßt sich dieser Ansatz nichtmal denken.

Doch Achtung.
Weiß es plocher schon besser, will den Menschen jetzt aber nicht mit Wahrscheinlichkeitsverteilungen (Quantentheorie) ala schrödinger oder heisenberg, mit einer virtuellen "Realität" vor den Kopf stoßen, sondern bietet ihnen irgendwas an, worunter sie es sich noch ein wenig "physisch" erklären können ?
 

 

 

Ich glaube: ja.
Plocher hat in dem jetzt schon oft erwähntem Interview so viele Begriffe gewählt, welche eben oft im Rahmen der Quantenmechanik genannt werden, dass ich schon ausgehe davon, dass er das wahrscheinlichste Wirkprinzip seines Plocherkats kennt, aber ihnen nicht mit einer Theorie einer ""Angebotsänderung" von Information im Informationsfeld für das nächste Delta-T der Planck-Zeit" kommen möchte, weil dann sowieso jeder abschalten würde.

Doch erinnern wir uns an die Lostrommel, aus welchen eben nach dem Zufälligkeitsprinzip (tom:"random draw") die Lose für das Weitermachen in der nächsten Planck-Zeit, also das nächste Delta-T drin sind. Solange immer dieselben Lose in der üblichen Verteilung ihrer Verhältnisse drin sind, wir auch immer dasselbe Ergebnis bei herauskommen, auf Deutsch: das Wasser in der Leitung verändert sich im Leitungsverlauf nahezu nicht, oder garnicht, weil eben das Informationsangebot (Lostrommel, Verhältnisse der Lose zueinander) immer gleich, oder nahezu gleich bleibt.

Doch, was macht jetzt der Plocherkat ?
Ihr müßt euch wegdenken davon, dass da Wasser in der Leitung ist. Die Leitung, wie das Wasser sind erstmal nur Information. Wasser gibt es erst dann, wenn ihr eine Messung durchführt, also etwa mit der Eisensäge an der Kupferleitung sägt. Dann muß sich, da jetzt Information erhoben wird, auch etwas Materielles zeigen (DSE etc.), und ihr werdet plitschnaß.
Doch witr lassen die Leitung geschlossen, und eheben keine Information. Jetzt bleibt alles, wie eben im DSE ohne Informationserhebung, in seiner üblichen gaußschen Normalverteilung, wie denn nun mit der "Wirklichkeit Wasserzusammensetzung" für das nächste, vielleicht planksche, Delta-T(ime) weiter gemacht wird.

So, und jetzt schrauben wir mal so einen Plocherkasten an unsere virtuelle Wasserleitung. Was passiert ?

Wenn wir die Sachen richtig verstehen, so hat plochers Information "Quellwasser" ein gewisses "Feld", oder auch Reichweite, wie es offensichtlich auch ganz natürliche "Dinge", "Steine" etc. haben. Also, was macht der Plocherkat ?
Er ändert die Zusammensetzung der Lose in der Lostrommel. Er ändert das informelle Angebot, mit welchem man aufgrund der normalen, gaußschen Wahrscheinlichkeitsverteilung, dann weiter im Prozeß "Wasser in der Leitung" weiter macht.

Ein Haufen neuer Lose in der Trommel ergibt ganz simpel eine geänderte Realität, gemäß den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit. Und da war halt, in der "Zusammensetzung der Lose in der Trommel" das "Mangan" nur noch so wenig vorhanden, dass es eben, für den weiteren Verlauf der wahrscheinlichsten "Wirklichkeit" an den äußersten Rand der gaußschen Normalverteilung "gebracht" wurde.
Und schwupps, ist das Mangan weg, wie auch viele andere Stoffe.
Schlicht, weil man im "Prozeß Zeit" nun mit einem geänderten Angebot weiter macht, aufgrund der veränderten Wahrscheinlichkeitsverteilung (Änderung des Inhaltes der Lostrommel).

 

 

Wir erinnern uns nochmal, so hatte es roland ausgedrückt, was mit dem Wasser in der Leitung, angesichts der nun neuen Information, passiert:

 


" Es handelt sich hierbei nicht um ein Filtersystem, sondern um einen durch Informationsübertragung hervorgerufenen Effekt, der die Selbstheilungskräfte des Wassers aktiviert."

roland plocher
 


Doch nochmal kurz angemerkt, wie soll dieses ausgewachsene "Atom", nebst noch vielen anderen, auch großen Molekülen, so einfach sich in Luft, oder eben auch, Wasser, auflösen ?

 

 

 

Sozusagen, allein durch Information hervorgerufene "Kernspaltung in der Wasserleitung", also Dekomposition mit anschließender, zielgerichteter Rekomposition zu "Wasser", also H2O-Molekülen ? Das wäre dann wohl der sophistizierteste Atomreak- und Kompositor der Welt, und das einfach nur durch das Gegenschrauben gegen eine Wasserleitung, und alles geschieht informell, also auf eigentlich magische Weise.

Mir ist schon klar, dass dogmatische Geister auch jede noch so abstruse, auf scheinbarer Materie beruhende Erklärung eher annehmen würden, als dasjenige, was schon seit einem Jahrhundert Faktum ist: es gibt keine Materie, es gibt nur eines: Information. So hinkt natürlich auch roland plochers eigene Erklärung, da er eben von der Information in Art "Physis" springt, mit "Kräften", und Selbstreinigung. Und in der Tat, in der alten, ausgedienten newtonschen "Physik" bietet sich ja auch nicht anderes an, doch muß man eben, um auch nur grenzwertig zu verstehen, was so ein plocherkat mit der Zusammensetzung (neu addierte Lose für die Lostrommel) des Wassers macht, zu total abstruse Erklärungen greifen, die dann unter'm Strich natürlich alles andere als "Erklärungen" sind, da sie ja ihren eigenen "Gesetzen" selbst widersprechen !

So also nur mit totalen Widersprüchlichkeiten auf newtonsche Art jegliche Form von "Erklärung", besser eher: "Verklärung" behaftet sein muß, und noch eingedenk, dass das sowieso schon lange nicht mehr gültiges Denken ist, sich die "Welt" wie einen großen Billiardtisch zu denken, wo eine Kugel die nächste anstößt, und alles nur eine große Maschine ist, was natürlich von landläufiger Seite logischerweise weiter probagiert wird, so kommt die Quanten"physik auf leichtem Fuße daher, und erkärt mühelos die neue Zusammensetzung des Wassers, welche eben auf einem geändertem Informations"feld" beruht (plochers Quelwasserinformation), aus welcher nun mit vielen neuen weiteren anderen Losen versehenen Lostrommel nun durch den typischen "random draw", also durch eine neue "Momentaufnahme des gegenwärtigen Status quo, im Rahmen der Wahrscheinlichkeitsverteilung" im nächsten Delta-T (Planck-Zeit) mit dem, auis der Momentaufnahme sich erhebendem Ergebnis, weiter gemacht wird (hier: das neue Wasser hinter dem Plocherkat, was sich auch bis zum Wasserhahn nicht mehr groß ändert, da keine weiteren Angebote (Lose für die Trommel) mehr hinzu kommen.

Die aus der "Lostrommel" gezogenen "Lose" bilden somit dem Inhalt, die Füllung der nächsten Lostrommel (Planck-Zeit).

 

Wie nennt man das ?
Richtig
Konsistenz.

 

 

Daher auch eure Eingangstür immer gleich bleibt.
Solange, bis meinetwegen die Gestapo sie mit dem Bulldozer niederwalzt.
Das nennt man dann: Angebotsänderung
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Wenn auf diese, vielleicht nicht populäre, sondern echt wissenschaftliche Art, sich dieses "sein" hier vor Augen führt, dann ist im Grunde nichts mehr Außergewöhnliches in bruno gröning, in mirin dajo, in therese neuman, dolly, jesus, den Produkten von roland plocher, lutz mohorn, dem, was die Jogis sagen, und eben den anderen "full nine yards" an Phänomenen, die allesamt mit der schon lange nicht mehr gültigen, newtonschen Billiardtheorie erklärbar sind.

 

 

 

 

 

 

Ich glaube, dass die Analogie mit der Lostrommel, und der permanenten Ziehung, von plack-Zeit, zu planck-Zeit, und dem Hinzufügen vieler neuer Lose, was, über Informationszusammensetzungsänderung, eine neue Zusammensetzung "aller" nun folgenden Lostrommeln in der plank-Zeit hervorruft (gaußsche Normalzusammensetung), ein gutes Mittel ist, Dinge und Phänomene (mit der Quantentheorie) zu verbildlichen.

Es verbildlicht:
Konsistenz, wie Änderung von Konsistenz.

In Übereinstimmung mit der Quanten"physik", in welcher es ja auch um nichts anderes geht, als um die Generierung von "Wirklichkeiten", in statistischer, an Möglichkeit (Lostrommel) und Wahrscheinlichkeit orientierter Art und Weise. Daher die Lostrommel, so finde ich jedenfalls, ein taugliches Werkzeug ist, zu erklären, wie es funktioniert, dass wir "Dinge" über Intention ändern, oder auch herbeiführen können. Denn "Intention", ist, wie alles andere auch: Information, und mit einer starken, permanenten und vor allem

 

dezidierten !

 

Intention, füge ich klar definierte neue Lose in die Trommel. Und es erklärt sich auch, warum man so permanent am Ball bleiben muß, denn - hat man vielleicht über 3 Tage (heftigst) den Inhalt der diversen Lostrommeln geändert, über Meditation, Rituale, was weiß ich, und es fügt sich aber nichts davon zu den Lostrommeln für den 4ten Tag, und man hört dann einfach auf, dann ergibt sich auch in der Folgezeit nichts an intendierter Änderung, da die in diesen 3 Tagen neu hinzugefügten Lose nicht gezogen wurden, und es eben mit den üblichen, schon länger existierenden Losen - wie üblich - weiter geht.

Daher man den Inhalt der sich stets neu generierenden Lostrommeln in der planck-Zeit auch nur dann nachhaltig ändert, wenn man

 

permanent

 

am Ball bleibt.
Erst wird vielleich nur zufällig ein kleines Los mit in die nächste Trommel mitherüber genommen, es wirkt sich aber aus (denn der Inhalt der Trommel schafft ja "Realität"), vielleicht unmerklich, doch wenn man weiter macht, kommen neue Lose hinzu, und es wird so langsam merklich. So haben joe dispenza, karl propst, clemes cuby und viele andere, sich sogar von einem eigentlich 100% Trommellos "Krüppel", sich wieder in das Leben eines fast normalen menschen gebracht.
Sie haben, dezidiert und permanent neue Lose für die nächste planck-Zeit, über ihre Intention, hinzugefügt. Und irgendwann wurde der Effekt merklich. Denn es gibt in dem wahren Sinne von Geben, nur eines, nämlich : Information.

Ich merke jetzt selber, dass das wohl der bisher weiteste, und konsistenteste Punkt in meiner gesamten Rumination zum Thema "sein" erreicht habe. Ich beginne irgendwie zu ahnen, dass sich ein gut verständliches "Ganzes" formt, und die "Lostrommel" macht sich wirklich gut, weil jeder Mensch eine Lostrommel kennt, und er auch das Prinzip von Angebot (Lose, Kugeln), und "Zufall" und Wahrscheinlichkeit vor Augen hat. Und wenn eben die geogenen Lose wieder Ausgangsbasis der nächsten Trommelfüllung werden, erklärt sich eben auch Konsistenz.

 

Zu denken ist das so: es werden immer 1 Billion Lose gezogen, jede planck-Zeit, doch umfasst die gegenwärtige Lostrommel halt nicht mehr, als 1 Billion Lose, so bleibt eben alles beim alten.
Füge ich über Intention vielleicht 10 neue Lose hinzu, so besteht zwar eine fast 100 %ige Wahrscheinlichkeit, dass dieses Lose in die nächste Trommel mitgenommen wird, und ist die Intention

 

stark

 

, so schaffe ich vielleicht, 30, vielleicht gar 100 neue Lose zusätzlich in die Trommel zu bringen, und meine Chancen haben sich erhöht, aber, wie gesagt, meine 30 Lose vielleicht haben am Anfang noch kein rechtes Gewicht gegen die restlichen. Gewicht erhält das Ganze erst dadurch, dass man permanent neue Lose in die Trommel bringt, also - am Ball bleibt, wie man so sagt.

 

 

 

Das Bild einer Lostrommel macht sich hier ganz gut, und gibt immerhin in ein Bild, eine Anschauung, eine Metapher.

 

So, und gehen wir mal einen Schritt zurück, und sehen uns weniger sophistizierte Geschichten an, beinahe archaisch anmutend, und doch bleiben wir beim Thema. Nämlich, wir nehmen diese beiden Steine hier.

Also links, Bergkristallspitzen, und rechts daneben, der Rosenquarz. Ich will jetzt nicht anfangen mit der räumlich-geometrischen Struktur von Kristallen, und inwieweit Ordnung und Information jetzt zusammen spielen, sondern möchte nur einen kleinen Auszug aus der Praxis bringen.

 

 

 

Hier aus dem Blog "Vitawind":

 


Die Belebung von Wasser ist ein sehr interessantes Thema.

Einerseits gibt es viele verschiedene Methoden, deren Anwender oft der Meinung sind dies sei das einzig Wahre, und andererseits wird kaum ein Thema so belächelt und als Spinnerei abgetan wie dieses.

Dazu kommt natürlich auch noch, dass sich mittlerweile ein profitabler Markt in dieser Nische entwickelt hat, was dann leider oft von unseriösen Geschäftemachern schamlos ausgenutzt wird.

Selbst auf die Gefahr hin von dem Einen oder Anderen belächelt zu werden, will ich dennoch versuchen die Dinge zu erklären, soweit es mein momentaner Kenntnisstand eben zulässt. Zuvor möchte ich aber noch eine kleine Geschichte erzählen, wie ich überhaupt dazu kam mich mit dem Thema Wasser so intensiv zu befassen.

Es war einmal… :-)

Ich hatte seit Jahren einen unangenehmen Geruch im Glas, wenn ich Wasser aus der Leitung trank. Es roch ganz leicht modrig, aber nur ein Hauch davon, ein schwach wahrnehmbares Aroma. Man kennt den Geruch von Fäulnisprozessen, die in einem Tümpel stattfinden welcher kurz vor dem Umkippen ist.

Einiges hatte ich schon über Wasserbelebung beim surfen im Internet gelesen, von Grander bis Elisa… Da ich noch ein paar Bergkristallspitzen und Rosenquarze hatte, begann ich ein Experiment. Ich wickelte Stoff-Lumpen, die separat mit Rosenquarzen und Bergkristallen gefüllt waren, in einem Abstand von jeweils 50 cm zwischen den Wicklungen um die Hauptleitung im Haus.

Ich war wirklich völlig überrascht von der Wirkung!

Der Geruch welcher mich Jahrelang verunsichert hatte, war ab dem Moment vollkommen verschwunden. Das Wasser schmeckte besser und war absolut geruchlos. Von daher interessiert es mich auch recht wenig was Zweifler zu diesem Thema zu sagen haben, ich weiß einfach aus persönlicher Erfahrung das es funktioniert, und werde das natürlich auch weiterhin so belassen…

 

 

--> http://www.vitawind.de/blog/wasser/wasser-belebung/wasser-belebung.html

 

 

Nur kurz, wie wäre die Akzeptanz dafür, dass das wahr, und damit ganz einfach möglich ist, dass sich Wasser in seiner Eigenschaft ändern kann, auch ohne Kontakt mit den "anderen" Medium, wenn man noch in Kategorien der längst überholten newtonschen Billiardphysik, welche übrigens noch immer störrisch in ihrer baufälligen Hütte ausharrt, dächte ?

Genau, wann würde es, wie geschrieben, belächeln und als Spinnerei abtun.
Ist das nicht geil ? Diejenigen, welche einer längst und nachweislich überholten Weltsicht noch anhängen, belächeln aus Ignoranz, also aus Unwissenheit heraus, diejenigen, welche nicht, oder nicht mehr (dogmatisch) einer überholten Theorie anhängen.


Auf Deutsch heißt das, dass sie aus der Blödheit heraus sich für so klug halten,
dass sie denken, sind viel klüger, als die anderen.
So blöd sind die.

Kommt bekannt vor, oder ?
Scheint das Thema dieser Zeit zu sein.
 

 

Doch will ich jetzt garnicht auf eines meiner ehemaligen Lieblingsthemen verfallen. Sondern will darauf hinaus, dass eben auch Steine, wohl nicht alle, aber das wäre allemal eine Unteruchung wert, Einfluß auf die Qualität von Wasser haben können, auch ohne direkten Kontakt.
Was sagt uns das ?
Gesprochen in einer Bildersprache: die Steine müssen, wie eben das Plochergerät auch, ein "Feld" haben. Ein "Feld", welches eben vielleicht mit dem "Wasser selbst", oder eben dem "Feld des Wassers" (Lostrommel) in "Kontakt" steht, und über diesen Weg dann das "Wasser selbst" ändert (Lose werden aus der Trommel gelassen).

 

 

 

 

Die Wirkungsweise wäre demnach höchst mysteriös für die newtonsche Billiardphysik, da sie ja weder mit Kugeln, noch Wellen (Elektromagnetismus, elektrische, magnetische "Felder") sich erklären lassen.


Wir erinnern uns an das Gespräch von roland plocher mit einem bekannten Chemiker:

roland plocher:

"Bei einer Messe in Stuttgart kam ich mit einem bekannten Chemiker ins Gespräch. Ich versuchte ihm zu erklären, daß wir mit dem ausgestellten System Schwermetalle bis zu einem nicht mehr meßbaren Grade reduzieren können. Es handelt sich hierbei nicht um ein Filtersystem, sondern um einen durch Informationsübertragung hervorgerufenen Effekt, der die Selbstheilungskräfte des Wassers aktiviert. Wir haben derartige informationstechnische Trinkwasserreinigungssysteme in einem durch eine Ölraffinerie verpesteten Gebiet in Ecuador installiert. Die Schwermetallbelastung des Regen- und Grundwassers durch Blei und Quecksilber war derart hoch, daß die Menschen in den umliegenden Dörfern reihenweise erkrankten.

Die Wirkung des von uns installierten Systems wurde damals durch wissenschaftliche Meßreihen begleitet und bestätigt, das Resultat läßt sich aber auch in wenige Worte packen: klares Trinkwasser mit signifikanter Reduktion von Schwermetallen! Ich erinnere mich noch genau daran, wie ihn diese Erklärung zur Weißglut brachte. Was ich da sage, so der Sachverständige, könne es alles nicht geben! Ich bot ihm kurzerhand an, daß er das System mit meinen Produkten gerne bei sich im Labor testen könne. Gleichzeitig fragte ich ihn aber auch, was er denn machen würde, wenn er am Ende tatsächlich auf dasselbe Ergebnis käme; er würde es, so sagte er, dennoch nicht glauben, denn was ich von mir geben würde, könne einfach nicht sein, da sonst die ganzen wissenschaftlichen Denkmodelle falsch wären !

Bei ihm stapelten sich die Bücher, und viele nahm er zur Hand, um mir meinen Irrtum deutlich zu machen. „Roland“, sagte er, „hier steht überall, daß das nicht sein kann, was du da machst !“

 

https://www.lebenswertes.de/2016/01/07/das-kann-nicht-sein-was-du-da-machst-naturforscher-roland-plocher-im-gespraech/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Hier steht überall, daß das nicht sein kann, was du da machst"

 

 

 

Trifft es nicht dieser Satz, wie kaum ein anderer ? Den Kernpunkt der möglichen Erkenntnis, wie das "sein" sich zusammensetzt, was es ist, wie es funktioniert ?  "Hier steht ...", ja genau. Die Wirklichkeit interessiert nicht, oder ist unerwünscht, wenn sie dem wiederspricht, was "hier steht ...". Das "Stehen" als schlichtweg die Verhinderung des sich Entwickelns in der Erkenntnis des lebendigen.

 


status
statik
staat
stehen
staan (niederländisch)

 

 

stehen
Papier
Pergament
Pergamon
staan

 

 

Ich weiß, dass ist jetzt scheinbar wieder 'ne ganz andere Geschichte, aber es sollte nicht schaden können, stets alle Felder im Blick zu haben :-)

 

Zurück, und ja, da wickelt der Blogbetreiber von vitawind ein paar Bergkristallspitzen und Rosenquarze um die Wasserleitung, und das Wasser ändert sich deutlich in seiner Qualität. Und so ist ja gott sei Dank, "was hier steht" letztlich seit 100 Jahren obsolet, überholt. Nicht, dass die in den Büchern stehenden vielen Sachen es nicht annähernd richtig beschreiben, das sage ich nicht, sondern nur, dass eben diese Beschreibungen in den "Lehrbüchern" halt nur näherungsweise Beschreibungen von reproduzierbarer Wiederholbarkeit sind, und eben keine allgemeingültgen, ganz andersartige Wirkungsweisen ausschließenden Gesetze.

 

 

 

Ich frage mich grade, aufgrund eines entdeckten Tippfehlers, ob gülltig, gülle, guilty (schuldig) irgendwie im Kern zusammen hängen ....

 

 


Schulen
Universitäten
Pergament

"Es steht ..."

 

"Mein Vorteil ist, daß ich nicht studiert habe und die Dinge rein über das Erleben erarbeite und überprüfe. Hätte ich studiert, so wäre meine Sicht schon längst verbaut gewesen, und ich wäre bestimmte Wege gar nicht erst gegangen."

roland plocher
 

 

So, jetzt aber zurück.
Denn unsere Kernfrage war ja: wo ist, zum Beispiel, das Mangan geblieben ?

 

"Futschikado", wech, haben wir immer als Kinder gesagt.

 

Und was ist dann mit dem "Energieerhaltungssatz" ?

 

 

 

Es kann nicht ganz einfach Energie oder "Masse" mehr, oder weniger werden, ohne dass dafür etwas anderes mehr oder weniger werden muss ?

 

Wo ist unser Mangan hin ?

 

 

 

 

 

 

Futschikado ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Futschikado !

 

 

Die Sonne steht am Himmel, das Wasser schwappt, der tote Baum rottet vor sich hin.

 

 

 

 

 

Energieerhaltungssatz ?

 

Futschikado ?
Wie es aussieht: ja.
In einer auf Information beruhenden, sich aus Information generierenden "Welt" ist ein "Energieerhaltungssatz" keineswegs zwingend. Solch ein "Gesetz" ist allerdings gut im Sinne einer Glaubhaftmachung, weil es uns ja sonst geht, wie mit dem Zauberer mit dem Kaninchen, und dem Hut, und wir sonst forschen würden, wie die Blöden, wo denn nu diese Masse, oder jene Energie geblieben, oder hergekommen sei, und man dann, eben bei fehlender Glaubhaftmachung, viel eher darauf kommen könnte, dass das Ganze doch etwas sehr anders sich verhält, als man gemeinhin dachte, worunter allerdings wieder was litte ?

Richtig.
Die Plausibilität.

Wobei ! wir allerdings bemerken müssen, dass die, die sehen können, doch auf eine relativ "sanfte" Art herangeführt werden an die wahre natur von "sein", auch wenn es niels bohr so ausdrückte: "wer davon nicht absolut geschockt ist, der hat es nicht verstanden".
Und auch für den Vater des delayed Quantum Choice Eraser Experimentes, john archibald wheeler ("it from bit"), schienen die Ergebnisse weit mehr Anlass zum Haareraufen zu sein, wie man sieht.

 

 

 

Was hätte john archibald wheeler zum plocherkat gesagt ?
"Es ist halt alles "nur" Information", oder so ähnlich. Ich bin jedenfalls froh, so lebendige Beispiele aus dem Alltag, welche letztlich nur mit Information (und "Renderung" aus dieser) erklärbar sind, herausgreifen, und in Verbindung mit den Implikationen eines Doppelspaltexperimentes, oder auch eines DQCEE bringen zu können.

Nur jetzt eines am Rande.
Ich schaffe das jetzt wirklich nur, in diese Tiefe so schnell vorzudringen, weil ich meine hunde hier in diesem spiellevel jetzt nicht mehr beiseite habe, daher ich nicht achten muß auf Zeit, ich nicht beizeiten raus muß, nichts mich ablenkt, ich meinen ureigenem Rythmus folgen kann. Noch etwa 18-24 Monate habe ich mir gegeben, ohne begleiter, das wird also die Zeit sein, in welcher ich etwas schneller voran komme.

 

 

Doch zurück, ich bin jetzt noch lange nicht fertig, und sowieso nicht, was den Plocherkat betrifft.
Doch muß ich hier einen Schnitt machen, da ich noch so richtig viele handfeste Auswirkungen des plocherkats "in petto" habe, und diese wiederum nun nicht unbedingt Teil der Sektion ""Simulation" sein müssen, weil sie nun dafür nichtr allzu spektakulär sind. Ich reiße es jetzt hier nur an, weil es noch so viel an Material ist, was ich noch gesammelt habe, nämlich, dass die schweizerische Innung der Klempnerbetriebe eine großangelegte Studie mit diesen "esoterischen" Geräten durchgeführt hat, und man konnte aus dem Text herauslesen, dass man eigentlich ein für alle Mal klar machen wollte, dass das alles "Stuß" und Quatsch ist, ähnlich wie das DQCEE des john archinald wheeler, und es ging eben, wie das DQCEE, gründlich nach hinten los.

Und wer hatte der Innung die 35 Geräte kostenlos zur Verfügung gestellt ?

Richtig: roland plocher.

 



SBZ: "Beißt sich das nicht? Einmal Vertrieb über Installateure, andererseits über Heilpraktiker ?"

Plocher: "Sie haben Recht, aber nur weil die SHK-Branche nicht verkaufen wollte, lasse ich unsere Geräte nicht im Keller alt werden. Wir nehmen jetzt aber einen erneuten Anlauf, unsere Technologie direkt übers Handwerk und somit exklusiv über die SHK-Branche zu vertreiben"

 

Viel Spaß beim Lesen !

Pdf öffnet sich beim Klicken auf's Bild.

 

 

 

 

 

Es ist wirklich klasse zu sehen, wie man, angesichts der Ergebnisse, nach Luft ringt :-)

 

 

 


 

14-15.11.2019 n.Chr.

Die Webseite ist mal wieder gesperrt, aus ganz trivialen Gründen, und so kann ich jetzt ein paar Tage drauflosschreiben, in vielleicht einem größeren Zusammenhange, oder vielleich unsortiert ? Mal sehen.
Gestern jedenfalls hatte ich mir dann das ganze, verlinkte Interview mit roland plocher durchgelesen, es braucht nur wenige Minuten, steckt aber voller Wissen und Weisheit, unbedingt lesen !

„Das kann nicht sein, was du da machst!“ – Naturforscher Roland Plocher im Gespräch

 

Ich dachte mir, ich mache mal einen Abriss, die letzten 10 Jahre im Schnelldurchgang.
Vor etwa 10 Jahren, als ich mir dieses Treiben hier anschaute, über die Jahrhunderte, Jahrtausende, und mich fragte, was nun eigentlich los ist hier, warum die Kriege, das ganze Gezetere, Gefeilsche, diese permanente Lüge, die alles zu durchdringen scheint, wofür das Alles ? Was steht da als letztes dahinter ?
"Geld" konnte es nicht sein, denn das ist ja beliebig aus dem 'Nichts erschaffbar. Macht ? Macht vielleicht, doch wofür, warum, es múß ja einen weiteren Sinn haben, denn nur macht haben zu wollen, um Macht zu haben, ist recht dürftig, und so auch nicht schlüssig.
Doch bei allen diesen großen Spektakeln auf der "Welt", also Kriege, Krisen und große Umwälzungen, wie scheinbaren "Neuerungen" wie die Papiergeldeinführung, fiel mir auf, dass hinterher immer irgendwie das Gold (und tlw. auch Silber) aus dem jeweilig betroffenen Gebiet weg war. Goldrausch in den USA, man ließ die Menschen buddeln und graben und waschen, das Gold wurde mühevoll gewonnen, und nachher dann vom Staat komplett einkassiert. Aber eben nicht nur in den USA, sondern überall war das so, oder jedenfalls nahezu überall.
Und diese Agenda des "Goldeinsammelns" war überall so gleichgeartet, auch über die Jahrtausende, die Goldwechsler im Tempel, bei Jesus, das ganze geraubte Gold bei der Kolonialisierung Südamerikas, Gaddaffi, Hussein, 911 (?), jetzt bei der EU, wo Staatschefs (Macht) nur noch aus Bankern bestehen, ist natürlich das Gold der jeweiligen Länder auch weg, klar.
 

 

 


Und das war eben mein Stand, damals, vor 10 Jahren, nämlich, dass Gold die letzte noch gut sichtbare Motivation für das Treiben in der "Welt" ist, und sehr vieles ließ so damit gut erklären. Dann blieb nur noch das "warum" über, was beantwortet bwerden könnte von ganz plump, also als Pfand zum Machterhalt, um eben weiterhin noch mehr davon einsammeln zu können, bis eben dahin, dass sich das Zeugs garnicht mehr auf der Simulation "Erde", sondern schon längst in einem anderen Bereich des Spieles sich befindet.
Gut, früher war mir der Simulationsaspekt natürlich nicht bewußt, ich hatte das alles ganz physisch damals noch genommen, was sich dann allerdings im Verlaufe der Zeit änderte.

Aber - nicht alles ließ sich damit erklären.
Warum die viele Ablenkung und Zeitklauerei, die sich in selbst die kleinsten Ritzen des täglichen lebens ergießt, die sehr gut sichtbare Absicht, die Menschen dumm, und krank zu machen ?

 

 

 

 

Warum also die viele Ablenkung und Zeitklauerei, die sich in selbst die kleinsten Ritzen des täglichen lebens ergießt, die sehr gut sichtbare Absicht, die Menschen dumm, und krank zu machen, warum ?
Das läßt sich so richtig nicht mit einer "Goldeinsammelagenda" erklären. Allerdings am langen Ende, sagen wir mal, die Menschen sind jetzt alle total verblödet, und lassen sich leicht dezimieren, ala "die Insel", oder "logans run" (Agenda 21) hätte man dann wieder viel mehr Platz, um großflächig Abbaugebiete ausweisen zu können, wie z.B. in Australien.

 

 

 

 

 

 

So hatte nicht nur max igan, sondern auch viele andere es mal irgendwann formuliert: "es sieht so aus, als sei die erde nicht weiter, als ein Mine einer Minengesellschaft".
Wobei jetzt, wenn man das Ganze als Multi-Player-Simulation hier sieht, was ja der aktuelle Stand zu sein scheint, dann fragt man sich, was das soll, dieses virtuelle Gold überall einzusammeln ?
Weil, im Prinzip ist das Ganze totaler Unsinn. Wie william buhlmann in seinem leidenschaftlichen Plädoyer für das echte, das wahre, formulierte: "was du mitnimmst, das ist der jeweilige Stand, Status, Qualität deines Bewußtseins, alles andere läßt du zurück". https://youtu.be/HtHEtWntLiw
 

Oder ist es so, dass einige es vergessen haben, dass sie sich in einem "lowering Entropie-Trainer" hier befinden, und eigentlich garnicht mehr wissen, worum es geht, ähnlich wie Saito, "lost in Limbo", und jetzt, in dem Trainer immer nur noch weiter degradieren, von Inkarnation zu Inkarnation, weil sie das Künstliche für das echte, und das echte für das Künstliche halten, und so schließlich mit ihrer Qualität des Bewußtseins beständig degradieren ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ist es das, was tolkien metaphorisch zeigen wollte ?
Wie man von Spiel zu Spiel eine mit immer Administratorrechten ausgestattete Figur zugewiesen bekommt, weil man ja überhaußt nicht interessiert war an einer Erhöhung der Qualität seines Bewußtseins, sondern nur interessiert war an den Dingen im Spiel selbst, nicht aber daran, was man durch das Spiel hätte lernen können ?
Und die Schlußszene bei Herr der Ringe, in welcher dann gollum in der Glut Saurons (?) aufgeht, eine Allegorie ist dafür, dass ein Bewußtsein total in das Spiel (Sauron, Maya, "666-Realm" (matt)) eingetaucht ist, im wahrsten Sinne des Begriffs, sich also im Spiel verloren hat ? Würde das auch erklären, dass sie immer wieder auf's Neue dahin ihr "leben" wählen, weil sie eben dasjenige, was sie nach dem Verlassen der Simulation hier erleben, für das Unechte halten, und nur eben wieder mit allen noch verbliebenen "Qualitäten" ihres Bewußtseins sich lediglich ein "Sein" im Spiel, in Sauron, in der Maya vorstellen können ?

Und somit dann in Sauron, im Spiel "aufgehen" ?

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit dem Ring
Mit dem Gold
Nun in Sauron, im Spiel aufgegangen.
Ich weiß, das ist jetzt mal eben schnell so einmal rundrum über alles gebügelt, aber es soll ja nur als Angebot verstanden werden. Nur könnte es auch erklären, warum so manche "Adelsgeschlechter", auf Sippenphotos so, ja, wie sagen wir das ... sagen wir es mit david icke, wie er mal auf einem seiner Auftritte so ein Gruppenphoto kommentierte: "are'nt they beautiful ?"

Oder, wer weiß, wenn man gott, wie tom es umschreibt, das große bewußtsein nennt, welches auch über dezidierte Bewußtseininhalte (individuierte Elemente dieses Bewußtseins) verfügt, von welchen vielleicht nicht alle nun gerade die besten, oder für das Vorankommen tauglichsten sind, sondern vielleicht sogar hinderlich, wäre da nicht eine Simulation wie diese dazu tauglich, auf kurz oder lang die untauglichen Anteile, die störenden, hinderlichen, irgendwie herauszufiltern, und ihnen einfach einen dauerhaften Platz im Spiel schmackhaft zu machen ?

 

 

Schmackhaft

Versuchung

 

Das echte kann nur informelle Qualität haben, anders geht es ja nicht, wie es ja das Doppelspaltexperiment und das delayed Quantum Choice Eraser Experiment zeigen. Alles "Materielle" ist "nur" ein Dervat von einem informellem "sein". Das heißt, wenn es um überhaupt etwas gehen kann, dann ist dieses, worum es geht, etwas informelles. Und die Qualität, der Status eines Bewußtseins ist definitiv etwas informelles. Es ist nicht das Spiel. Sondern es ist die Haltung zum Spiel, die Haltung zur Schmackhaftmachung, worum es geht.

Der "Filter", wie matt es immer nennt.
Wie ist deine Haltung zur Schmackhaftmachung ?

 


 

 

 

 

 

Jetzt sind wir aber auch wieder mit einem Schlag bei william buhlmann, von gestern, nämlich seiner Antwort auf die Frage, ob es hier nicht doch ein spirituelles Erwachen geben wird, und die Antwort passt im Grunde zu den ganzen obigen Ausführungen.

 

 

 

Er sagt ganz klar: nein.


Und weiter, eben passend zur oben dargelegten These, dass dieser "realm" hier auch dafür überhaupt nicht da ist, sonder dieser "realm" einfach ein für die Meisten relativ stressiger, unangenehmer und "harsher", also "rauher" Trainier-Boden ist, und diesen Character auch nie verlieren wird, weil er eben überhaupt nicht für etwas anderes gedacht ist.

Um es nicht so negativ, sondern von der anderen Seite aus zu formulieren, hier werden halt die nicht so tauglichen, hinderlichen individuierten, informellen Aspekte des großen bewußtseins zm einen in ihrer Haltung geprügt, und zum anderen, wenn sie sich stark dem Spiel verschrieben haben, auf elegante Weise dauerhaft beschäftigt, sie gehen im Spiel, in Sauron auf, und stören nicht weiter die informelle Reifung und Blüte.

Dafür also die Schmackhaftmachung.


 

Insofern war mein erstes Web, wo es fast nur um Gold, und um den Tanz um Gold ging, doch nicht so nutzlos. Als ich heute begann, zu schreiben, hatte ich überhaupt keine Erwartung, dass sich meine frühen Erkenntnisse irgendwie einfügenjh könnten in das große, oder hoffentlich nicht allzu kleine Bild, welches ich jetzt besitze, doch scheint diese Gold-Agénda sich wunderbar zu verstehen mit dem Simulationsaspekt, und glaubt mir, dieses "Aufgehen im Spiel", "Aufgehen der hinderlichen informelles Aspekte" "in Sauron", als elegante Methode der Dauerbeschäftigung im Spiel, ist mir erst während des Schreibens gekommen, als ich mich halt nach einem möglichen Sinn von soetwas in einer Simulation umschaute.
Denn beides ist ja einfach zu sehen, also muß es auch irgendwie zusammen passen, und einen Sinn ergeben.

Das ist dann im Grunde, auch wenn es vielleicht ein etwas "harsher", also rauher Vergleich ist, so, als wenn man den ungeliebten Kindern einfach ein Smartphone in die Hand drückt, oder es vor den Fernseher setzt, damit es ruhig ist, und man wieder ungestört seiner Tätigkeit nachgehen kann.

Man kommt nahezu zwangsläufig zu dem Schluß, dass, wenn man einfach von den Fakten ausgeht, dass das hier eine informelle Realität ist, und eben das, was uns ach so meteriell deucht, am Ende nur Information ist, dann bedeutet es, dass man in einer Art Spiel sich befindet, zu welchem Zweck, lassen wir mal für jetzt beiseite, doch eben nicht wenige spielsüchtig geworden sind. Und sehr viele haben vergessen, dass es Spiel handelt.
Doch stellen wir uns die große Frage nach dem möglichen Sinn, vorerst formal:

- kann es der Sinn sein, in dem Spiel aufzugehen ?

- kann der Sinn sein, die Regeln des Spieles zu lernen ?

- oder im Gegenteil, könnte der Sinn sein, sich nicht hineinziehen zu lassen ?

- also am Spiel zu lernen, und nicht im Spiel ?

- oder, von innen, gleichsam, den Character des Spieles zu ändern zu suchen ?

- vielleicht gar, es als solches zu erkennen ?

 

 

 

Zuerst also, kann es der Sinn sein, in dem Spiel aufzugehen ?
Das ist das Schicksal sehr vieler Menschen, sie gehen in dem Spiel auf. Sie haben null Perspektive für das Ganze, für sie existiert nur die Figur, welche im Spielgeschehen eingebettet ist, und die Lektionen selbst, welche sie erhalten, also, was sie lernen, kommt nicht aus einer geistigen Beschäftigung oder irgendeiner Art von Rumination, sondern das leben selbst, das Spiel selbst, so es einigermaßen in die intendierte Richtung läuft, lehrt sie vielleicht, was es zu lernen galt.

Guckt euch christopher reeve's leben an, vom dem Mann überhaupt, dem Superman, hin zu einem schwaren Rollstuhlfall.

 

 

 

Überlegt einmal, welch extreme Seiten vvon leben er in einem leben zusammengepackt, erfahren hat. Und so, wie tom campell schon mit 14 wußte, wie seine Frau heißen wird, wie alt sie sein wird, wenn er sie trifft, wieviele Kinder sie haben werden, und er selbst von sich sagt: "mein leben scheint etwas mehr nach einem Drehbuch zu verlaufen, als das leben anderer menschen", so sieht das leben von chrisopher auch alles andere, als zufällig aus. Vom scheinbar höchsten (Hollywood-) Olymp, bis hin zur real drastischsten Einschränkumg nahezu aller Mitspielrechte, hat er sozusagen, wenn man jetzt den Hollywood-Olymp und Berühmtheit, Geld, scheionbare Fülle und Überfluß und was dazu gehört, als etwas tolles ansieht, eine der enormsten Bandbreiten von Erfahrung, von Lernen durchschritten, welche man so durchschreiten kann.
Ich hatte nur gehört, dass christopher dann gerade in den letzten Jahren eine Art von Weisheit erlangt hat. Und lange ausharren mußte er auch nicht in dieser Eingeschränktheit.

Also, ich würde jetzt nicht sagen, dass wir davon ausgehen müssen, aber man sollte in Betracht ziehen, dass doch mehr im leben, als man sich denkt, einem Plan folgt, also einem Drehbuch, womit eben die in dem Spiel eigebettete Figur (hier hätte ich jetzt beinahe "Person" nehmen wollen, weil es in gewissem Sinne gepasst hätte) an die Lerninhalte gerät, welche zu lernen waren. So hat es tom einmal gesagt, dass manchmal ganz unscheinbare Zufälle durchaus sehr sorgfältig geplant sind.
Denkt immer dran, das informelle echte, was "hinter" allem steckt, worauf alles beruht, kann nur dann sich "einmischen", ohne große Wellen zu schlagen, wenn es irgendwie auch plausibel ist. Je größer die Unschärfe, im heisenbergschen Sinne, desto mehr ist möglich, hier oder da für diese oder jene Seite zu wirken, ohne, dass es irgendwie auffällt, weil es ja "ganz physich" erklärbar ist (Glaubhaftmachung).

Man kann also durchaus davon ausgehen, dass sogar das ganz normale "Eintauchen", und "Aufgehen" in der aus Information erzeugten "Welt" durchaus für viele menschen Sinn machen kann. Scheinbar bewußtlos gehen sie durch das leben hindurch, und lernen doch, was vielleicht zu lernen war.
Die Truppe, die ich gleich anfangs beschrub, die also nur dem virtuellen Gold hinterher rennt, die ist natürlich super-einseitig und von ganz geringen Lernmöglichkeiten, wie -Willigkeiten gekennzeichnet, und ich denke, man kann diese individuierten Bewußtseinsanteile nur schlichtweg als spielsüchtig beschreiben.

 

 

"Wenn du vierzehn Stunden am Tag in der Achterbahn verbringst, kommt da nicht viel bei rum"

So, oder so ähnlich: tom campbell

 

 

Kurz wiederholt, es kann durchaus sehr viel Weisheit und Wahrheit darin verborgen liegen, sich dahin bewegen, treiben zu lassen, wo einen das leben, so, wie es scheint, hinbekommen möchte. Von außen gesehen ist dann scheinbar alles physisch vor sich gegangen, doch nahezu unbemerkt sind geistige Lektionen erteilt worden, also: es ist ein Zuwachs an Information entstanden (geringere Entropie).
Und um nichts anderes ging es, wie es aussieht, von Anfang an.

Denkt an alexander eben, den Neurochirurgen. Der wurde ebenso, wie tom campbell, bob monroe und noch unzählige andere, mit einem lebenslauf versehen, welcher nur nach außen hin zufällig wirken.
Doch muß ich jetzt an diesem Punkt eine etwas meiner eigenen These vielleicht widersprechende Beobachtung darlegen, nämlich, dass, nachdem die auf echter Wissenschaft in die Gesellschaft stark eingedrungene Spiritualität, damals in den 20er, 30er Jahren, wohl über das Doppelspaltexperiment, dann wieder verschütt gegangen war, durch Weltkrieg und sich anschließendem indoktrinalen, medialen und durchaus nachteilig folgenreichem Dauerbombardement mit Materialismus, doch dieses Wissen um die de fakto informelle, und eben nicht physische Basis von "sein" jetzt einfach überall "aufpoppt".
Und tom sagte noch, dass Deutschland damals (1920-30) eine der Vorreiter-Rollen in dieser Bewegung gespielt hat

sam hess, der die "Verstorbenen" sehen, und sie meistens überzeugen kann, mal endlich eine neue Form zu wählen, sagte es so, auf diese Zeiten jetzt, relativ zu vor 20-30 Jahren: "früher sagte die Ehefrau: "kommen sie bloß, wenn mein Mann auf der Arbeit ist. Wenn der hört, dass sie wegen einem Geist kommen, dann glaubt er, dass ich spinne", und heute kann man über solche Dinge ganz offen im Wirtshaus reden".

Jetzt also die Frage ist: kehrt jetzt etwas neues ein, welches den Character des Spieles in und an sich verändert, oder verändern soll, oder stellt sich nur einfach ein uralter Zustand allmälig wieder ein, welcher für eine Weile unterdrückt werden konnte ?
Denn, wie gesagt, wenn man nicht gerade mit Scheuklappen durch die Gegend spaziert, dann ist es tatsächlich überall zu bemerken, von ganz zartem ersten Zweifel an der "Absolutheit" von "Materie", bis hin zum ganz äußersten Ende, zu william buhlmann: "auch wenn die ganze erde vernichtet wird, es wäre garnichts passiert, niemand wäre gestorben, es wäre wirklich nichts passiert", kann man zwischen diesen Enden das volle Kaleidoskop überall sehen, mittlerweile.

Es bleibt also im Raume - stellen sich jetzt nur so nach und nach uralte Zustände (Haltung, Positionierung zum sein, zum spiel, wie es die Indianer, Aboriginees noch heute haben) wieder ein, jedenfalls bei einer signifikanten Anzahl von menschen, oder ist es etwas Neues, was wir da erleben ?

Zbigniew Brzezinsky läßt es offen.
Vielleicht weiß auch er es nicht, ob das Glas nu halb voll, oder halb leer ist ?

 

"Für das erste mal in der Geschichte der Menschen, für das erste Mal in ALLER menschlichen Geschichte, ist nahezu die gesamte Menschheit politisch wach geworden. Und jetzt sehen die alten, wie neuen Mächte der Welt, noch einer weiteren, neuartigen Realität entgegen, welche in manchen Aspekten ohne Beispiel ist, weil die Hinfälligkeit ihrer Macht größer ist, als jemals zuvor.

Die Fähigkeit, Kontrolle zu behalten über die politisch aufgewachten Massen in der ganzen Welt, ist auf einem historischem Tief.

In früheren Zeiten war es einfacher, eine Million Menschen zu kontrollieren, als eine Million Menschen umzubringen. Heute ist es unendlich viel einfacher, eine Million Menschen umzubringen, als eine Million Menschen zu kontrollieren."

                                     

Im englischen Originalton --> HIER (1.15min)

 

 

So ist zum Beispiel auch die Frage: warum wurde die Geschichte mit Dolly und der Zahnspange mit eingewoben ? Ich meine, das ist alles andere, als ein versteckter, klitzekleiner Hinweis, welcher kaum Wellen schlägt, sondern ähnlich wie bei Matrx, mit der Katze (Déjà-vu), gleicht das einer Atombombe, die man am Boden eines Meeres zündet.
Das macht dann schon ordentliche Wellen

So gesehen fühlt es sich schon an, als würde hie und da an den Spielregeln, am Spiel geschraubt, Hilfestellung gegeben, für die, die sich mühen, für die, die zu sehen sich mühen. Es scheint jedenfalls so.
Übrigens, für die, wie ich auch :-), die nicht, oder nur mit einem halben Ohr hingehört haben. william buhlman wirft die Frage auf, ob man nicht viele der scheinbar phantasischen Passagen des alten oder neuen Testamentes einfach unter dem Gesichtspunkt von out-of-Body-Erfahrungen sehen sollte ? Wenn die heute so leicht erlernbar und machbar sind, warum nicht auch früher schon diese Technik gang und gäbe gewesen sein sollte ?

Hier nochmals, william buhlman, das vollständige Plädoyer, wirklich hörenswert. https://youtu.be/HtHEtWntLiw

 

 

 


13.11.2019 n.Chr.

 

Habe etwas relativ neues gefunden, von dem Mann, der sich rar zu machen scheint. Hier aus 2016, roland plocher im Gespräch, mit noch mehr Details !

 

„Das kann nicht sein, was du da machst!“ – Naturforscher Roland Plocher im Gespräch

 

 

"Wie sieht diese Informationsübertragung praktisch aus? Sie sagen, Sie „beschreiben“ irgendwelche Stoffe mit Informationen. Was geschieht im Inneren Ihrer Maschine?

ROLAND PLOCHER: Das Herzstück des ganzen Verfahrens ist ein von mir entwickelter Kopierapparat, eine zirka acht Meter hohe Maschine, die man sich tatsächlich wie ein Kopiergerät vorstellen kann. Hierin wird das umgebene Energiefeld gebündelt, wie bei einem Laserstrahl, so daß letztlich verschiedene Materialien in Resonanz zueinander treten.

Wir können somit bestimmte Informationen auf einen Stoff übertragen, um damit beispielsweise, wie oben beschrieben, Bodenleben zu reaktivieren. Das Trägermedium wird hierbei aber weder mit Bakterien, Enzymen oder ähnlichem behandelt, noch wirkt das Verfahren auf magnetischer Basis, sondern schlicht durch Informationsübertragung. In der Maschine selbst befinden sich zum einen bestimmte Stoffe, die als Informationsträger möglichst ideale Eigenschaften besitzen müssen, eine Art Urtinktur, wenn Sie so wollen."

 

 

 

 

Das volle, sehr lesenswerte Interwiew: https://www.lebenswertes.de/2016/01/07/das-kann-nicht-sein-was-du-da-machst-naturforscher-roland-plocher-im-gespraech/

Ich hoffe, dass roland dann irgendwann einmal der Nachwelt dass Funktionsprinzip und Aufbau öffentlich macht, oder doch wenigstens ein paar würdigen Nachfolgen, eine intensive Schulung gibt, wie und warum das nun alles wirkt und funktioniert.

"Schlicht durch Informationsübertragung", ja der Mann hat gut reden. Ich bin vielleicht jetzt erst seit einem Jahr dabei, herauszufinden, als was und wie ich "Information" überhaupt ansehen, beschreiben, fassen soll, da wendet roland "Information" seit bereits fast 40 Jahren "schlicht" an.

Ja, so ist das nunmal

 

"Was dem einen noch nicht einmal das Begreifen des Problemes ist,

ist dem anderen bereits die Lösung"

arthur schopenhauer

 

Ich werde da aber dranbleiben.
Vielleicht wird es auch in der möglichen Erklärung der Funktionsweise einfacher zu verstehen, wenn man es mit noch ganz anderen Produkten vergleicht, wie eben von grander, oder auch wilhelm mohorn, oder auch von herbert renner, welcher zu der Idee mit den Produkten durch ein Gespräch und Beteiligung einer Heilpraktikerin gelangte, welche wohl auch eine gewisse Ahnung zu haben scheint, wie man Dinge durch Zuhilfenahme von "woanders" noch besser, noch effizienter machen kann. Jedenfalls haben bekannte und freunde von mir mal den BE-Fuelsaver probiert, und er hat funktioniert, vom 190er Benz, bis hin zur großen Landmaschine. Und auch der "Heizsaver" funktioniert, wie mir ein freund erzählte, welcher ihn am Förderband der Pellet-Heizung einsetzt.

Das Gute ist, wenn man erstmal solch einen Vorreiter wie plocher hat, welcher sogar extrem kritische Bauern, als hauptsächliches Klientel zunächst hatte, und in eben diesem ergebnisorientierten Umfeld sich behaupten konnte, dann fällt es einfach leichter, auch an anderer Stelle vielleicht zuzugeben, dass da wohl irgendwas am Wirken sein muß, was wir mit der noch in ihrer baufälligen Hütte ausharrenden, überholten newtonschen "Physik", nicht verstehen können.

Überhaupt werde ich irgendwann ein wohl riesiges Faß aufmachen müssen, nämlich über die Frage: "was ist Information überhaupt, was ist die natur von "Information" ?", denn im Grunde ist es garnicht so einfach, das zu fassen, vor allem im Zusammenhange mit den Implikationen des Doppelspaltexperimentes, DQCEE und noch ein paar weiteren Experimenten. Auch bin ich dazu übergegangen, mir einfach die originalen Daten, also verschiedenen Meßergebnisse, Graphiken (der Detektoren), halt noch so unberührt wie möglich, anzuschauen, weil ich gemerkt habe, dass nahezu aller Interpretation von dem Standpunkt einer materiell-"echen" "Welt" erfolgt, und damit die Interpretation der Experimente gleich von Anfang an, von Seiten der eigentlich längst ausgedienzen newtonschen "Physik" in eine Art "Märchensprache" verfällt, da ja die Ergebnisse in Hinblick auf eine "materiell-echte, newtonsche Welt" passen müssen.

Und so bin ich auch mit dem delayed-Quantum-Choice-Eraser Experiment noch nicht fertig, noch nicht einmal in der vollständigen Beschreibung des Aufbaus (wenn auch - nahe dran), geschweige denn, dass ich überhaupt zu den Implikationen der Ergebnisse dieses Experimentes gekommen bin. Doch da muß ich immer tief Luft holen, wenn ich damit anfange, und äußerst ausgeschlafen, wie willens sein, mich diesem Experiment zu widmen, weil man in der Beschreibung eine sehr klare Sprache wählen muß, welche dem Aufbau gerecht wird dadurch, dass man nicht vorzeitig, nur als Beispiel, von "Wellen", oder gar "Teilchen" redet, und somit dem Leser von vornherein die Möglichkeit einer höheren Warte der Betrachtung nimmt.
Also, der Rest wird noch folgen, es müssen nur ein paar Bedingungen erfüllt sein.

Doch so jetzt nach vielleicht ein paar Monaten Theorie war es doch garnicht so schlecht, mal etwas aus der Praxis zu sehen, seit 1980 im Einsatz, was ,wenigstens gefühlt, irgendwie zusammenhängen muß mit demjenigen, was man so nebulös "Quantenfeld" nennt. Und ich kann auch jedem nur nochmal empfehlen, mehr selbst zu denken, und es nicht irgendwelchen "Professoren" zu überlassen, das Essen für euch vorzukauen.
bohr, heisenberg, planck, einstein und die ganze Gang hatten es noch volle Kanne überrissen, was es bedeutet, was sie da entdeckt haben, nämlich: dass "etwas" (anders kann man es Anfangs nicht nennen) sich durch die Erhebung von Information zu etwas zu wandeln scheint, welches wir typischerweise mit "Materie" beschreiben.

 

"it from bit", wie es der Vater des DSQCEE nannte

 

 

 

 

 

 

Es ist natürlich total abgefahren, wie nahe wir da dem Gleichnis mit dem Apfel sind.

Das Hineinbeißen in den Apfel ist beschrieben als ?

 

 

 

 


Richtig, Informationserhebung

Und was bewirkt "Informationserhebung" ?
Richtig, eine scheinbar unabhängige, "physische Welt".
De fakto jedoch beruhend auf: erhobener Information.

 

Deswegen ich ja schrub vorhin, dass man wahrscheinlich ein riesiges Faß aufmacht, wenn man sich mal ernstahft Gedanken darüber macht, was denn nun "Information" ist, und wie und warum derer "Erhebung" so krasse folgen hat. Und ich meine das eben nicht in seichten Worten, sondern wirklich genügend und passend zu den Ergebnissen, wie auch Implikationen des DSE, DQCEE, und so weiter.
Denn im Grunde ist es ja ein gigantischer Effekt, eine giganische Transformation, welche nur durch diesen scheinbar "kleinen" Akt der Erhebung von Information ergibt. Es spannt sich nichts geringeres, als eine ganze, scheinbar "materielle" "Welt" auf.

Das sollte man sich mal auf der virtuellen Zunge zergehen lassen.

 

...............................

 

So, und jetzt noch 4 mediale Tipps

 

No 1: hier mal wieder etwas Tiefes von matt, welcher sich allerdings mit diesem Podcast nicht wenden will an die 80% seiner 'Hörerschaft", welche eigentlich mit allem durch sind, sondern sich wendet an die 20%, welche noch hadern (struggle) mit der "Realität".

 

 

 

 

No 2: ein wirklich leidenschaftliches Plädoyer für das echte, "vorinformelle" sein, von William Buhlmann, schön zu hören.

"Auch wenn 10.000 Kometen morgen die ganze Erde komplett vernichten, es wäre überhaupt nichts passiert, niemandem wäre irgendwas passiert"

Hier nurmal, als kleiner Ausschnitt, zu einer äußerst kritischen Stelle, die vielleicht überraschen wird, wenn es dazu kommt, was mit diesem "Realm" hier los ist, und passieren wird, eine Antwort auf die Frage, ob die menschheit es kollektiv "schaffen" wird, sich irgendwann einmal vom Materialismus (so jetzt meine laxe Interpretation der Frage) befreien zu können.  Ich habe auch schon öfter in dieselbe Richtung gedacht, und auch hier geschrieben.
 

 

 

Das vollständige Plädoyer, wirklich hörenswert. https://youtu.be/HtHEtWntLiw

 

Und nun zu No.3.
Wer unter alexander ebens Buch, welches seine Nahtoserfahrung während eines 7-tägigen "Komas" (soweit man in einer viruellen "Welt" halt im "Koma" liegen kann :-) ) beschreibt, die Kommentare, etwa bei Amazon, gelesenm hat, der hört den Tenor heraus, dass es etwas langatmig ist. Daher hier für diejenigen, die nicht gleich den Schmöker sich zu Gemüte führen wollen, von alexander eben, alles in Kurzform.

 

Der Neurochirurg, welcher an nichts glaubte.

 

 

Eben Alexander: A Neurosurgeon's Journey through the Afterlife

 

 

 

 

 

 

 

Und ha !, noch dran gedacht - Neues, wenn auch nur kurz, von dietrich klinghardt !!

Er wirkt noch kerniger, energischer, als ohnehin schon :-)

 

INK Umweltkongress 2019, Einführung von Dr. med. Dietrich Klinghardt

 

 

 

 

 

 

 

Wird es hell, weil die Sonne aufgeht ? 
Oder geht die Sonne auf, weil es hell wird ?

 

Welche Betrachtung ist stimmiger, nach neuesten Erkenntnissen ?
Diejenige, welche einen "physikalischen, materiellen" Standpunkt einnimmt, oder der andere Standpunkt, welcher es von einem informellen, dem Punkt der Glaubhaftmachung aus, betrachtet ?

 

 

 


12.11.2019 n.Chr.

 


 

"Ich hatte mich mit Tesla, Wilhelm Reich und Schauberger beschäftigt, und dann begann ich, meinen eigenen Weg zu gehen"

roland plocher

 

 

Plocher auf den DLG Feldtagen 2018 --> https://www.youtube.com/watch?v=c3RmZWVKzxc

 

 

 

 

Ich wär nicht ich, wenn ich mich da nicht jetzt festbeißen würde, wenn ich immerhin schon einen leichten Schimmer sehe, wie es funktionieren könnte, was der roland plocher da macht. Wie schon gestern geschrieben, noch eben vor ein paar Jahren, als ich hier roland plocher mehr oder minder ausführlich vorstellte, war mir zwar klar, dass es funktioniert, was er da macht, ebenso, wie auch bei grander. Doch eben damals hatte ich ja noch keinen Schimmer von den Implikationen eines Doppelspaltexperimentes, wie delayed Quantum Choice eraser, und mußte es einfach dabei belassen, dass manche menschen etwas wissen, oder jedenfalls umsetzten ("dann fing ich an, zu probieren" (plocher)), was sonst wohl kein anderer weiß, oder umzusetzen sich dran macht.

Versuchen wir doch mal eine Erklärung zu finden.
Oder vielleicht nichtmal soweit, sondern nur in die Nähe einer Erklärung zu kommen.
So - hier beginnt es zwar nicht, doch wir steigen mal in der Mitte ein. Also schiebt roland etwas in diese Röhre, was wie ein Stahlblech aussieht, von vielleicht 1/10mm Stärke, wahrscheinlich Edelstahl, wie auch bei diversen anderen Produkten von ihm, und auch grander und mittlerweile auch noch anderen.

 

 

Dass er dann diese Röhre füllt mit Baumwolle, ist natürlich ein sehr starker Hinweis auf wilhelm reich (hier mit kate bush und Donald Southerland verfilmt), seine Entdeckung des "lebendigen" (orgon), und eben seine Methode, diese "energie des lebendigen" mit Hilfe von organischem und unorganischem Material zu bündeln, und wirken zu lassen (orgon-Akkumulator).
Ich habe mich mit Wilhelm Reich und seinen Entdeckungen, und wie es möglichérweise funktionieren könnte, früher ausgiebig beschäftigt, möchte da jetzt nicht viel zu schreiben, um keine terminologische Verwirrung zu stiften, denn es soll ja jetzt um das gehen, was der roland plocher so anstellt, und wie es möglicherweise funktioniert.

Wir haben also das "informierte" Edelstahlblech, gut.
In welche Richtung könnte denn diese "Information" gehen ?
Dazu gibt es einen ganz kurzen Hinweis, jedenfalls, was die für die verschiedenen Gewässer bestimmten Röhren angeht. Neben dem "das ist, und bleibt mein Geheimnis", haben wir immerhin ein paar Dinge, die wir sehen können, nämlich

- Sauerstoff (welches mittels eines Schlauches in ein Wasserglas geleitet wird)
- ein etwas unübersichtlicher, anschließender "Schlauchverlauf"
- und am Boden eben das Edelstahlblech.

 

--> https://youtu.be/qVavJXUVFeg?t=2064

 

 

 

Bis jetzt ist erstmal alles noch sehr im Rahmen einer halbwegs normalen "Logik" nachvollziebar. Gewässer wie auch Gülle profitieren von Sauerstoff, um Sinne von "lebendigkeit", und roland plocher macht da etwas, wo eben diese beiden "Kernelemente" beteiligt sind, nämlich Wasser, und Sauerstoff.
Auch, wenn man natürlich anfänglich keinen Plan hat, wie nun was dort vor sich gehen könnte, so ist doch aber eben die Sauerstoffflasche und das Glas mit Wasser ein deutlicher Hinweis. Nehmt mal an, roland hätte auf einem Blatt Papier eine geometrische Figur zwischen seine "universelle Informationsstrahlung", und dem "Informationsträger" positioniert, und das würde dann die Gewässer wieder beleben, das wäre - meiner Ansicht nach - weitaus schwieriger, nachzuvollziehen. So kann man immerhin noch halbwegs etwas anfangen mit dem Aufbau.

Unten das Blech (?), der "Informationsträger"

 

 

 

 

Jetzt löst es sich auch zum Teil auf, wie der Schlauch nun verläuft, und wir bekommen eine ganz leichte Idee, wie es funktionieren könnte, jedenfalls vom Prinzip her.

 

 

 

 

Doch hier löst sich auch der Schlauchverlauf auf - der Sauerstoff geht nach diesem Aufbau erst an der "Strahlungsquelle" vorbei, und dann in das Wasserglas, welches allerdings nicht unter der "Strahlungsquelle" sich befindet, sondern seitlich daneben angebracht ist.

 

 

 

"Aber alles verrät er uns nicht ..."

 

So würde ich jetzt auch annehmen, und ich könnte mir denken, dass der Aufbau und das Procedere ganz bewußt "nicht so richtig" dem wahren Ablauf entspricht. Für mich würde es weit mehr Sinn machen, wenn das Wasserglas mit dem Sauerstoff-Geblubbere sich zwischen dem "Informationsträger" und der "Strahlungsquelle" befünde.

Also nicht kirre machen lassen, grundsätzlich ist es erstmal klar, dass es irgendwie mit der Information von Wasser, der Information von in Wasser sich lösendem Sauerstoff zu tun hat, was ja auch Sinn macht.

Und nun springen wir dann gleich zu den fertigen, mit dem Informationsblech und der Baumwolle bestückten Röhren, welche in die Jauchegrube oder eben die toten, oder fast toten Gewässer versenkt werden. Was wissen wir ?
Nun, die Röhren sind anscheinend Luft- und Wasserdicht, sonst bräuchte es die Steine zum Beschweren nicht, und, sie werden eben zum tiefsten Punkt des jeweiligen Mediums herab gelassen. Was wissen wir noch ?
Wir wissen noch, dass es nicht von jetzt auf gleich, sondern eben eine Weile braucht. Von ein paar Wochen, bis zu Jahren, bis sich eine Wirkung einstellt. Das heißt, die Wirkung ist sehr allmahlich.
Woran erinnert das ?
Richtig, an das Unschärfeprinzip. Nämlich, dass sich irgendetwas, auch noch so kleines, ungewöhnliches vollzieht, liegt am linken oder rechten Ende der gaußschen Glockenkurve. Was also das sehr "ungewöhnliche" bedarf, ohne mit der Konsistenz eines Regelwerkes, welches auf einer Wahrscheinlichkeit(sverteilungsfunktion) basiert, in Konflikt zu geraten, ist: Zeit

 

 

 

 

Denn alle unsere Probleme, zu verstehen, wie denn nun die Röhren, isoliert vom Wasser, auf dasselbe wirken sollen, rühren daher, dass wir uns eine Wirkung von Information auf etwas physisches vorstellen, und das ist natürlich sehr schwer, sich vorzustellen. Doch nehmen wir einen anderen Ansatzpunkt, gehen in die "Quanten""mechanik", so gibt es erstmal keinen See, keine Güllegrube. Alles, was es gibt, ist ein Informationskonglomerat, welches sich uns darstellt, als "See", als "Güllegrube".
So, und jetzt macht das Ganze mal mit den Röhren, und dem darin enthaltenen Blech. Dann gibt es, quantenmechanisch gesehen, keine Röhre, und auch kein Blech, sondern eben nur auch hier das Informationskomglomerat, welches uns, von außen her, als eben Röhre und Blech sich zeigt. Das heißt also auf deutsch, wir sollten uns vielleicht alles unter einem Informationsaspekt betrachten, und eben den "See", die "Güllegrube" als ein informelles "etwas" sehen, was jetzt, durch die "Röhren" um eine weitere "Information" "bereichert" wird, und eben das Produkt des Informationszuwachses, innerhalb der Wahrscheinlichkeitsverteilung, dann doch sich so nach und nach in dem Derivat zeigt, also demjenigen, was wir dann "See", oder "Güllegrube" in dieser "Realität", dieser Simulation sehen.

 

Deswegen wirken wahrscheinlich auch die grander-Geräte nahezu sofort. Denn, wenn es "Momentaufnahmen" der "Wirklichkeit", als eine Art "Zeilenabbau" der Simulation gibt, dann wird (planck-Zeit ?) immer von der Momentaufnahme der nächste Schritt kalkuliert.

 

Dass dann aber das Quellwasser (rot) im grander-Gerät sich nicht "verbraucht", wäre ein Hinweis darauf, dass eine "höhere" Struktur in der Bildung eines statistischen Mittelwertes von Wasser, für den weiteren Verlauf in dem virtuellen Kupferrohr bis zum virtuellen Wasserhan ein höheres "Recht" besitzt, als das von Zerfall und Chaos geprägte virtiuelle Leitungswassrer.

 

Nachsatz:
das wäre dann gut erklärbar mit toms Worten, nämlich, dass sich das "größere Bewußtsein" IMMER in Richtung höherer Ordnung bewegt. Das heißt, wenn also so etwas, wie "Quellwasser" (höhere Ordnung) im "Wahrscheinlichkeitsangebot" ist, dann wird das genommen, und damit weiter gemacht, in der virtuellen Leitung ...


Das ist jetzt arg spekulativ, aber ich bin ja auch erst am Anfang mit der Denkerei :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


11.11.2019 n.Chr.

"Geld" mit dem "Quantenfeld" ...

 

 

 

"Aber, was da drin ist, das ist, und bleibt mein Geheimnis ... "

 

 

 

 

Das wird heute ein "Special", wie man es auf Neudeutsch nennt.

 

Über den Mann, der das "Quantenfeld" ganz gezielt, und schon lange kommerziell nutzt

 

Nicht nur wir, sondern auch viele andere, im wesentlichen in hinduistisch geprägten Regionen, wissen, dass das hier, worin wir uns zu befinden scheinen, eine Art von Illusion ist. Allerdings einer Illusion, welcher weder zweck- noch sinnlos ist, sondern ganz im Gegenteil, hinter welcher eine Absicht und ein Ziel steckt.
Wenden wir uns demjenigen zu, welches die Grundlage dieser illusionären Realität ist, so hat man es schon früh mit "Teilchen" (Atomos) zu erklären versucht, was sich als falsch erwies, wodurch man mehr oder minder gezwungen schließlich ausweichen mußte aud sogenannte "Wellen", "Interferrenz", oder auch "Energie", welches dann, bei näherer Betrachtung, und dem Versuch, eine solch geartete Erklärung zu untermauern, durch Experimente, auch mißlang, und schließlich der Hintergrund, die Basis dieser "Realität", sich als ein mathematisches, statistisches, informelles Phänomen, Etwas, entpuppte.

 

 

 

 

 

So, soweit sind wir ja bereits seit einigen Tagen, wenn nicht Wochen. Die "Qualität" dieses Quanten"feldes", Informations"feldes", seine natur also, ist aufbauender, Struktur schaffender Art, nach tom mit dem Ziel "low Entropie", viele andere nennen es "unconditional love", und, wenn ich jetzt mal den schopenhauer mit hinein nehme, würder er es "den unbedingten Willen nach Struktur, Blüte".
"Unbedingt" heißt dann nur, dass es nichts weiter mehr dahinter gibt, nicht mehr da ist, wovon eben dieser Wille noch abhinge.

In der Physik wird dieses Echte, dieses allem zu Grunde liegende "sein", bewußtsein, wenn man es so nennen möchte, in der Quantenmechanik beschrieben, analysiert; es wird versucht, dieses sein hier in der bloß derivativen Realität sichtbar, und erkennbar zu machen, respektive nachzuweisein, dass diese "Realtität" hier kein physisches, sondern vielmehr informelles Gebilde ist, und damit die Attribute einer Physis, nämlich Zeit und Raum, und vor allem "Materie" völlig anders zu fassen sind, als es uns nahegebracht wurde.

Das ist jetzt aber nur die Vorrede gewesen, denn hinaus wollte ich auf folgendes, angeregt durch gestrige Liste, wo ich auf die Schnelle zu den meisten Punkten einen guten Link versucht habe, herauszufinden, so hatte ich in dieser Liste auch einen alten Bekannten (dieses Webs) mit aufgeführt, welchen ich ~ 2013/2014 einigermaßen ausführlich hier vorgestellt hatte.
Ich hatte damals halt so 1-2 Wochen ausführlich alles mir angeschaut, was an Dokumentationen, Dokumenten vorhanden war, Webseiten studiert, Kommentare von Anwendern der Produkte, welche er herstellt, und in den vielen Dokus und Vorträgen (etwa 20 mag es geben) kam irgendwann einmal ein Detail, welches sich in mein virtuelles Gehirn brannte.
Nämlich, da wurde gezeigt, wie auf einem Rollband Kanister oder Kartons (mit Inhalt) unter einer Apparatur vorbei führen, mit welcher sie von oberhalb sozusagen "bestrahlt" wurden, doch das war nicht der Kern, sondern, zwischen eben der "Strahlungsquelle" und dem Produkt war so etwas, wie eine Folie, Silber, um die 15x15cm, von welcher er sagte, dass eben diese Folie ein bestimmter Informationsträger für einen gewissen Zweck sei, und eben diese Information, mit Hilfe der "Strahlungsquelle" in das Produkt gelangt. Und so hatte er eben verschiedene "Folien", für verschiedene "Informationen" oder eben "Informationsübertragungen".

 

 

 

 

 

Sehr viele der Produkte, die man heute auch in einem breiten Spektrum angewendet sieht, haben mehr oder minder direkt mit Wasser zu tun. Und da ich damals auch etwas gesucht hatte, dem Leitungswasser mehr Qualität zu geben, kümmerte ich mich intensiv um eben eines der angebotenen Produkte, und - ihr kennt es, wenn man Geld ausgeben muß, dann wird man hoch kritisch, und zieht jede nutzbare Quelle zu rate, an welche man geraten kann, damit man eben die beste der für diese Summe "Geld" möglichen Entscheidungen trifft (soweit man das Feld möglicher Entscheidungen halt übersieht).
Soll nur heißen, dass ich mich nochmals ein klein wenig tiefer hineingekniet hatte, als ohnehin durch Wissensdrang allein.
Und was mir halt immer auffiel, auch wenn es nicht so war, dass mir es gänzlich neu war, war die häufige Nutzung des Wortes "Information" im Zusammenhang mit den Produkten, oder auch deren geheimnisvolle Herstellung. Doch da ich, egal in welche Richtung dieser Produkte es ging, stets nur von den Anwendern, oder auch Studien, etc. ein "es funktioniert, auch wenn wir nicht wissen, wie", zu lesen, oder zu hören war, so beschloß ich dann damals auch für mich, solch ein "Gerät" für meine Wasserleitung zu besorgen.
Aber das ist jetzt nicht der Punkt.

Der Punkt war für mich damals, im Abschluß dieser Recherche: der Mann arbeitet mit etwas, weiß etwas, was alle anderen, oder doch jedenfalls 99,99999999999999999999999999999 % nicht wissen, und noch weniger in der Lage sind es in diese "Welt" zu holen, weil es nicht aus "dieser Welt" zu stammen scheint.
Das war damals, und damals hatte ich noch keinen Schimmer vom Doppelspaltexperiment, dem delayed Quantum Choice Eraser, und nochmals weniger von den Implikationen derselben. Mir war damals zwar schon klar, dass es irgendwie im Zusammenhang mit dem stehen mußte, worum sich auch wilhelm reich gekümmert hatte, und was auch ein Teil des Funktionsprinzipes der Geräte von johann grander sein muß, nur mir war bis Dato noch niemand unter gekommen, der so gezielt mit "Information", und "Informationsübertragung" für ganz handfeste Produkte, und dazu noch für ein äußerst kritisches Klientel, gearbeitet hatte.

So, und jetzt zerbreche ich mir meinen virtuellen Kopf ja schon seit wohl einem Jahr intensivst mit der informatorischen "Grundlage von Realität", dem DSE, dem DQCEE, der "natur von Information" als solcher, naja und so weiter, ihr kennt das ja. Und als ich dann gestern eben den besten, passenden Link zu dem alten Bekannten auf die Schnelle suchte, kam es zu einem Glücksfall, einer Fernsehdoku, welche ich selbst noch nicht kannte, nur kurz hineinhörte (ich hatte ja vieles zu verlinken gestern), und sofort wußte: "das paßt", doch erst dann gestern abend dazu kam, mir alles vollständig anzuschauen.
Wenn man sich das virtuelle Hirn schon ausreichend zermartert hat mit "was ist Realität ?", ist diese Doku eine saumäßig wohltuende Offenbarung, wie auch Bestätiigung, dass man auf dem richtigen Weg ist. Ich mußte oft von herzen lachen, so eindringlich war es, auch die "ungläubigen" Kommentare, wie Fragen des Interviewers, und dann sdoch schließlich, dieses Staunen, von dem Plato sagt, dass es am Anfang aller Erkenntnis steht ... das Staunen.

 

 

 

 

"je wärmer das Wasser wird, desto mehr Sauerstoff hat es. Das widerspricht sämtlichen Lehrbüchern"

"Doch alles verrät er uns nicht ... "

"Was hier genau vor sich geht, weiß keiner. "

"Das "Informieren", wie Plocher es nennt ..."

"Aber, was da drin ist, das ist, und bleibt mein Geheimnis ... "

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt nurmal diese kleine, kurze Sequenz, allein die Frage läßt schon tief blicken

 

 

 

 

So, und jetzt erinnert euch, wenn ihr die Doku euch anschaut, das "Quantenfeld", "die Information", das "sein", "gott", "bewußtsein" ist aufbauender, Struktur, Blüte schaffender Natur (mo), also das Gegenteil von Fäulniß, welches eben ein Zersetzung von Struktur (de-mo) bedeutet.

Ich weiß natürlich nicht, was so alles in den diversen geheimen oder auch weniger geheimen doch letztlich nur virtuellen Forschungseinrichtungen dieser "Realität" so betrieben wird, und somit wenig bis garnicht an die Öffentlichkeit kommt, doch roland plocher scheint mit der erste und einzige zu sein, welcher umfassend das Thema dieser "informatorischen Welt", wenn auch vielleicht nicht zu 100% versteht, dennoch in praktische Anwendungen umzusetzen weiß.
tom meint immer, dass das informatorische "Feld" dir nie zuarbeiten wird, dir nicht das Schicksal zuschanzen wird, wenn du die Entropie erhöhen willst, also auf Zersetzúng von Struktur, auf Verhinderung von Blüte hinarbeitest.

Doch hier jetzt aber geht es zum absoluten Pflichtvideo, für alle, die das Quantenfeld mal in Aktion sehen möchten :-)
Falls es nicht mehr verfügbar sein sollte, dann bitte eine E-Mail schreiben, es ist nicht verloren !

 

Gut zu wissen, dass das Wasser meines Kaffees an seiner "Erfindung", der "Information", vorbeigeflossen ist.

Denkt an Struktur, Blüte.

 

 

 

 

 

 

 


10.11.2019 n.Chr.

Heute ist Sonntag, also Feiertag, und da soll man sich nicht so anstrengen. Also nurmal lose Gedanken, zu dieser, wie es aussieht, auf Information beruhenden, und nur scheinbar "physischen" Realität. Die Ergebnisse dieser in den letzten Wochen, allerdings hier noch nicht abschließend behandelten wissenschaftlichen Experimente, weisen ja darauf hin, dass "hinter", "unter" dieser nur scheinbar physischen "Welt", eine echte, allerdings nicht-physische, sondern rein informatorische Wirklichkeit zu bestehen scheint.

Wo man dann es vereinfacht sagen könnte: alles, gott, das ganze, jeder soll hier nehmen hinzu- oder ersetzen, wie es ihm behagt, äh, also, alles ist, seiner grundlegenden natur nach, am Ende: Information.

Und so wird es denn auch so nach und nach erklärlich, warum ganz alltägliche (placebo), wie eben auch nicht so alltägliche Dinge und Erlebnisse auf einmal relativ leicht erklärbar werden.

 

  • Placebo Effekt (ist DER wissenschaftliche Standard in der Pharmakologie, bis natürlich auf "Impfungen" u.ä.)

  • Wasser, als Informationsträger und Speicher (s.a. matsuro emoto), wahrscheinlich basierend auf der hohen Unschärfe des letztlich mathematischen "Mediums"

  • Verschiedenste Arten von sprituellen Praktiken

  • bruno gröning

  • "drogen", wie Ayahuasca oder ähnliche, welche den Datenstrom "Welt" auch modifizieren, oder gar stoppen, und durch einen anderen ersetzen können

  • Wirkung von Frequenzgeneratoren (101-Information, arbeiten oft mit einem Rechtecksignal, also im Grunde digital)

  • Homöopathie

  • Grander (Wasser)

  • Nahtoderfahrungen

  • Dolly und die Zahnspange

  • Rituale, was auch beten, sein Wasser segnen, und alles mögliche sein kann

  • Plocher (erwähnt auch Tesla, Schauberger, Tesla, "hier wird jetzt der Informationsträger in dem Rohr montiert")

  • Gefühle, hier am Reis-Test, beispielhaft.

  • biba struja

  • therese neumann, wie gröning eines der besten dokumentierten Phänomene schlechthin, Fritz Gerlich, Herausgeber der "Münchner neuen Nachrichten", war vom Schwindel überzeugt, und machte sich ran, ihn als solchen zu entlarven

  • wilhelm reichs Orgon

  • Intention:  "so laß deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut“ , also eben nicht: Absicht

  • Mütter die ein Auto anheben können, unter welchem ihr überfahrenes Kind liegt (immer dran denken, das Auto wiegt de fakto: nichts !, nur man kann halt den Regelsatz nicht, brechen, solange man keine "Berechtigung" erhält))

  • Aquapol - eines der besten Beispiele, dass "Größe", also "Raum", und die darin befindliche "Materie" nicht das sein kann, was er, es zu sein scheint.

  • Sehen ohne Augen

  • joe dispenzas neuestes "Geständnis" (making the paranormal the new normal)

  • was paramahansa yogananda so in seinem leben erlebt hat

  • die theorie der morphogenetischen Felder, welche die "letzte" noch halbwegs physische ist, bevor man das "physische" schließlich ganz ad akta legen muß.

  • Die Vorfälle in Garabandal, wobei ich die Prophezeihungen nicht so ernst nehmen würde, denkt an Dolly, man muß diese "Quanteneffekte" einfach mit etwas Leichtigkeit und Humor nehmen, so wie eben das Orakel in Matrix sagt: "die Information ist nur für dich".

  • die Ergebnisse des Doppelspaltexperimentes, des delayed Quantum Choice erasers, des Zeno-Quanten-Effektes selbst

  • Die Wirkungen des Glaubens, der Glaube (an sich, als solcher, an etwas, ist ja auch im Placebo-Effekt das zentrale Element)

  • Schaubergerger, Verwirbelung als Methode, Unschärfe zu Erlangen, und so Dinge möglich zu machen (also, den "Raum der Wahrscheinlichkeiten wieder zu öffnen), welche sonst, durch "geschlossene Enden", nich möglich gewesen wären.

  • Informationsmedizin, hier sei, als schönes Beispiel dietrich klinghardt ! erwähnt, bei dem verschiedenste Verfahren der Informationsmedizin schon lange in praktischer Anwendung sind)

  • Krankheit als Symbol (hamer, dahlke)

  • Außerkörperliche Erfahrungen (OBE, "Astralreisen", Wechsel des Datenstromes)

  • bruce lipton und die "Epigenetik", welche sich schon "ausschleicht" aus einer "materiellen", "materialen" "Welt"

  • Auswirkunken von Steinen auf die Wasserqualität.

  • Kaffeesatzleserei, Bleißießen und ähnliche, hier herrscht maximale Unschärfe, und ohne Konflikt (Konsistenz) können Informationen gegeben werden (auch schamanische Praktiken, etwa Auswerfen von irgendwelchen Teilchen (Knochen, Steine, irgendwas) zur Informationsgewinnung gehört dazu --> maximale Unschärfe, Wahrung von Konsistenz, immer dran denken, nichts ist im physischen Sinne "real".

  • menschen, die sich klar an frühere leben erinnern können

  • BE Fuelsaver und ähnliche Produkte, auch medizinisch, die nachweislich funktionieren (Dr. Mutter: "ja, einige dieser Informationsprodukte funktionieren tatsächlich, ich kann mir aber nicht erklären, wie und warum")

  • Licht als Informationsträger, fritz albert popp, und seine biophotonen (eine Gedankenbrücke, die er sich bauen mußte, wenn man halt noch denkt, in einer realen, oder halbwegs realen "Welt" zu leben)

  • Allgemeine, wie besondere Effekte der Meditation

  • mirin dajo

  • Fernheilung (remote healing)

  • Studien an der Princeton-Universität (pear Labs)

  • Das "Phantom-DNA" Phänomen

  • wolf dieter storl: "interessanterweise wachsen in der Nähe der menschen meistens die Pflanzen, die sie individuell benötigen". Wie kommt das Saatgut dahin ? Es herrscht maximale Unschärfe, nahezu jede Pflanze kann sich zeigen im Rahmen der Wahrscheinlichkeit. Es gibt kein "Saatgut als solches" innerhalb der Quantenmechanik. Herrscht maximale Unschärfe, kann im klimatischen Rahmen der Wahrscheinlichkeit, jede Pflanze sich zeigen, wenn Unschärfe herrscht (keine Messung, keine Datenbank).

  • Fähigkeiten" über das Chi, oder Qi (Qi-Gong, Falun Gong) --> wird nicht grundlos in China so stark verfolgt ...

  • Fernsicht (remote viewing), irlmaier (hier, es gibt sogar eine TV !!Mainstream-Doku) , mühlhiasl und zig andere

 

Und ich habe noch Tonnen von anderen Quellen und Phänomenen vergessen, so denke ich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wird es hell, weil die Sonne aufgeht ?

 

 

 

 

 


09.11.2019 n.Chr.

So, jetzt aber nochmal zum Rest des delayed-Quantum-Choice-Eraser Experimentes, und gleich voran eine kleine Auffrischung, also demjenigen, womit ich aufgehört hatte in der Erklärung vor ein paar Tagen.
Widmen wir uns also Detektor 1 und 2 .
 

Um das Ganze erstmal zu vereinfachen, habe ich Detektor D3+4 herausgestempelt, um nicht unnötig Verwirrung, für jetzt, zu schaffen.
Also.


Was ist Ma, oder Mb ? Ma und Mb sind "normale" Spiegel, welche das "Teilchen" reflektieren.
Und BSc ?
Diese "BSc-Teil" ist sozusagen das Herzstück des Experimentes. Auf diesen BSc fußt die Bennenung "delayed choice Eraser". Hier an dieser Stelle ist es fundamental wichtig, dass man begreift, was hier vor sich geht. Denn bis zum "Auftreffen" auf BSc ist die "Choice", also die "Wahl", welchen Schlitz das "Teilchen" gewählt hat, noch vorhanden, und klar. Doch dieser BSc ist ein exact zu 50% durchlässiger, und zu 50% ein reflektierender Spiegel. Also die eine Hälfte der "Teilchen" geht gerade durch, doch die andere Hälfte der "Teilchen" wird im 45° Winkel (so ist es jedenfalls gezeigt, hier) reflektiert.

Doch der Trick in der Anordnung, und das kann man ja gut sehen, ist folgender, dass nämlich beide Pfade so geschickt auf diesen halbdurchlässigen, halbreflektierenden Spiegel gelenkt werden, dass sich der reflektierte rote Pfad "vermischt" mit dem durchgelassenen hellblauen Pfad, und der reflektierte hellblaue Pfad sich "vermischt" mit dem durchgelassenen roten Pfad. Da nun dies alles mit einer 50% zu 50% Wahrscheinlichlkeit passiert, kann man weder an D1, noch an D2 mehr wissen, woher nun das "Teilchen" kam, also dem "oberen", oder "unterem" "Schlitz".

Und das ist jetzt oberwichtig:

Man hat mit dezidierten Pfaden zu tun, und nicht mit sich "überlagernden Wellen", kann also an diesem Punkt nicht mehr reden davon, dass irgendwelche "Wellen", "Frequenzen" miteinander interferrieren, und so auf dieses Weise Knoten- und Löschungspunkte, also Interferenzmuster bilden. Wir haben hier voneinander getrennte, dezidierte Pfade, welche Information allerdings, durch welchen "Schlitz" das "Teilchen" ging durch den Aufbau "verloren" ging, gelöscht (erased) wurde.

 

 

 

Es sind nach wie vor dezidierte Pfade, nur man kann sie nicht mehr wissen.

Es geht also um folgendes: ist Information vorhanden ? Kann ich wissen ?

Und durch den Aufbau ergibt sich, dass ich nicht mehr wissen kann, was aber eben nicht durch eine "Interferenz" irgendwelcher "Wellen" hervorgerufen sein, und damit erklärt werden kann, sondern nur durch den halbdurchlässigen Spiegel, welcher durch serine 50/50% Durchlässigkeit die Weginformation auf

mathematische

statistische

informatorische

 

Weise verloren gehen läßt, und eben nicht durch eine irgendwie geartete, materielle "Welle", die dann mit sich irgendwie materiell noch "interferriert", und dadurch das Diffraktionsmuster zustande bringt. Die also von D1+2 gelieferten Daten enthalten also keine Informationen mehr darüber, welchen Weg das "Teilchen" gegangen ist.
Es geht hier also rein um Daten, nicht um Wellen, Teilchen, sondern Daten.
Obwohl also keine irgendwie geartete "Interferenz", also Kuddelmuddel, stattfand, sondern die "Teilchen" schon ihren klaren, dezidierten Weg gegangen sein werden, von dem man halt nur nicht wissen kann, welcher genau es war, ist demnach das Ergebnis zu sehen unter informatorischen Aspekten, es ist Information verloren gegangen, man kann es nicht mehr wissen, durch welchen Schlitz das "Teilchen" ging.

So, obwohl nun "gemessen" wurde, und eigentlich, mit dem noch immer an den Uni's gelehrtem "Meßeffekt" ja eigentlich sich ein Doppel-Schlitz zeigen müßte als Ergebnis des Detektors, so fördert jedoch die Analyse der Daten etwas anderes zu Tage, an D1 und D2, nämlich wieder die typische "Wahrscheinlichkeitsverteilungs"-Graphik.

Und diese taucht immer dann auf, wenn es keine (weiteren) Informationen gibt.

 

 

 

 

Doch jetzt noch ein Hammer obendrauf !

 

 

Das ist mir jetzt eben gerade erst eingefallen, und da sieht man mal, dass man die Tiefe dieses Aufbaus nicht unterschätzen sollte ...

Nämlich, dass ja aufgrund des Aufbaus eigentlich auf D1 und D2 die "Teilchen" auf genau die richtige Weise "auftreffen", ohne irgendwelche Interferenz, also und jetzt passt auf.
Vom Aufbau her müßten wir eigentlich sogar den Doppelbalken sehen, denn es kann keine Interferenz geben. Das ist es, was wheeler herauszwingen wollte

 

 

Er hat versucht, dass Doppelbalken-Muster zu erzeugen, wie es sich eigentlich hätte ergeben müssen.
Schauen wir uns D1 im Detail an ein normales "materielles" Muster, ein Pendant zu den zwei Schlitzen, wäre dasjenige, was aufgrund des Aufbaues zu erwarten war.

Mal etwas vergrößert.

 

Also das hätte sich "eigentlich" ergeben müssen.

 

 

 

 

Und das jetzt nochmal auf der Zunge zergehen lassen.
An D1 und D2 wäre "eigentlich" zwingendermaßen ein Doppelbalken zu erwarten gewesen. Nur halt mit dem kleinen Unterschied zum DSE, dass keine Daten mehr vorliegen, aufgrund des 50/50% Spiegels, welcher eben die "vollkommende Unsicherheit" wiederherstellt.

Da würden wir jetzt sagen:

"ach komm, was soll nun das "Teilchen" interessieren, ob ich wissen kann, welchen Weg es gegangen ist ?"

Anscheinend "interessiert" es das "Teilchen" viel mehr, als man denkt.
Also obwohl das Experiment eigentlich einen Doppelbalken herbei zwingt, oder, wie man sieht, herbeizuzwingen versucht hat, sieht es so aus, dass der informatorische Aspekt des "nicht wissen Könnens" in seiner Auswirkung weit vor irgendwelchen, wenn überhaupt existenten "materiellen" Aspekten angesiedelt ist.
Ich weiß, dass das jetzt einen virtuellen Kopfknoten nach dem nächsten hervorruft, und diesen eben jetzt obig geschilderten Aspekt hatte iich bis vor ca. 60 Minuten überhaupt nicht auf dem Schirm. Vielleicht ist es also garnicht so schlecht, wenn ich mir Zeit lasse, und immer mal wieder, mit Abkehr davon für ein paar Tage, sacken lasse, um dann gut verdaut wieder mit weiteren Erkenntnissen fortzufahren.
Und ich kann nur jedem raten, nicht zuviel auf Youtube oder von "Unis" oder anderen Quellen sich das erklären zu lassen, denn, bis auf ganz ganz wenige (und beim DQCEE kenne ich nicht eine korrekte Darstellung), sind selbst die Erklärungen eines Doppelspaltexperimentes schlichtweg: falsch.

Was ich sagen kann zum DQCEE, es ist ganz schöner "Brainfuck", wie man so sagt, man fühlt sich mit kafka eingeschachtelt, ausgeschachtelt, ja weil nein, nein, weil ja, und es ist, wie eben auch bei kafka, mit einer Menge geistiger Saltos verbunden, bis man das Ganze erstmal halbwegs vernünftig sehen kann. So jedenfalls bei mir, als eigentlich links-virtuell-Gehirnhälften-lastig, ich dennoch jetzt schon ein paar Monate brauche, um an den Kern des wheelerschen Experimentes zu gelangen.
Und, ha !, wir sind noch lange nicht am Ende, es wird nochmals viel doller, versprochen !

 

 

Denn ...

der untere Pfad im Experiment, und das kann man so auf den Schaubildern nicht heraussehen, also zu D1-D4, ist 2,5 Meter länger, als zu D0, daher gegenüber D0 ein "Eintreffen" von "Teilchen" um die 8 ns (nano-Sekunden) gegeben ist, was also auf Deutsch heißt:

An D0 steht das "Ergebnis" "eigentlich" schon "fest", während das verschränkte "Teilchen" noch auf dem unteren "Weg" ist, und noch keine Entscheidung gefällt ist, ob es bei D1, D2, D3 oder D4 landet.
Oder jedenfalls: noch keine Entscheidungen gefällt sein sollten.
Oder: noch keine Entscheidungen gefällt sein dürften.

Ich merke schon, so manch einer mag sich sagen: "oh, nee, es ist noch nicht vorbei ?"
Nein, es ist noch nicht vorbei.
Wer dachte, am Boden des Kaninchenbaus angekommen zu sein, der wird sich wundern :-)

Ich hätte mir das selbst nicht gedacht, dass da nach soviel dranhängt, so vieles es zu berücksichtigen und mit einzuflechten gilt. Achso, und das fiel mir eben noch ein, nämlich, dass es mich ankotzt, dass man sich, wenn man die Wahrheit wissen will, überhaupt nicht mehr verlassen kann auf "Wissenschaftler", "Unis", "Studien". Wenn man sich selbst halt mal darum kümmert, dann fällt einen auf, dass, gerade, wenn es um die zentrale Bedeutung und Implikationen des DSE und DQCEE von oben genannten eigentlich nur halbgare Grütze kommt, und wenn man den populären Erklärungen folgt, volle Kanne um den wichtigsten Aspekt herumgeleitet wird.

 

 

"Man fühlt Absicht, und ist verstimmt"

goethe

 

Jetzt mal bohr und konsorten davon ausgenommen.

 

Ja, also, wie ihr vernehmt: es ist noch nicht vorbei mit dem DQCEE.
Und sogar zum DSE ist mir noch Einiges, eigentlich so Augenscheinliches, Offenbares, Einfaches aufgefallen, dass ich auch, wie wohl so viele, wie einen Wald vor lauter Bäumen, nicht wahrgenommen habe. Das stricke ich dann auch irgendwann hier ein.
Es deucht mich ohnehin, dass ich wohl zwei eigene Sektionen der Erklärung schaffen werde müssen, für eben das DSE, wie das DQCEE. Doch noch bin ich davon etwas entfernt.

 

Wer jetzt nochmal DAS, aber auch das zentrale Moment im Aufbau des DSE, wie auch DQCEE geschildert, vertieft haben möchte, dem empfehle ich hier hinein zu lauschen.

Es beginnt halbwegs an der richtigen Stelle.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mir raucht der informatorische Kopf natürlich auch.
Aber hat ja auch keiner behauptet, dass wir nur zur Party hier sind.

Wird es hell, weil die Sonne aufgeht ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 


08.11.2019 n.Chr.

andreas hat, etwas versteckt, und auch schon etwas her, ein neues Interwiev auf Deutsch !
Wie immer empfehlenswert, da andreas sich immer neu erfindet, und nie stehen bleibt.
Ich hatte ihn kennen gelernt, und sogar hier bereits präsentiert, als es hier noch zu 100% um Energie ging, da sah andreas noch so aus, und war total eingetauch in alternative Energiegewinnungsmethoden.

 

 

Doch hier zum neuesten Vortrag.

 

 

 

 

 

 

So, jetzt aber weiter :-)

Wenn man Mario-Brothers oder beliebige ähnliche Spiele spielt, was bringt die Spieler und auch alles andere, letztlich immer wieder auf den Boden ?
Schwerkraft ?

Hatte Jesus oder haben die Yogis oder bruno gröning außergewöhnliche Fähigkeiten, oder haben sie einige "Administrator-Rechte" erhalten, respektive bekommen, welche sich halt die Meisten nicht erwerben können ? Erwirbt man durch Meditation letztlich keine Fähigkeiten, sondern erwirbt sich geänderte Regelsätze, Zufriffsrechte ?
Ist "Meditation", "Beten" oder ähnliches die Plausibilitsbrücke, die Glaubhaftmachung, eben dafür, dass man geänderte Regelsätze, Zugriffsrechte bekommt ?

Schaut euch pater pio an, ein leben beständig jesus und gott gewidmet, dort ist es aus Plausibilätsgründen gut nachvollziehbar, dass er die Stigmata irgendwann erhalten hat, insbesondere, was wohl das wichtigste ist, in seiner eigenen Erklärungswelt. Ich nenne das: Akzeptanzschwelle. Ist, durch beständiges beten, oder fasten, oder meditieren, oder andere, rituelle Praktiken, die Akzeptanzschwelle soweit gesunken, dass man es sich einigermaßén gut "hinplausibilisieren" kann, dass es eben etwas mit diesem beständigen Ritual zu tun hat, dann ist die Möglichkeit ausgelegt, dass man zu diesen oder jenen scheinbaren Fähigkeiten, oder besonderen Zeichen gelangt, von welchen eben derjenige, damit ausgestattete, es als besondere Fähigkeit oder besonderes Zeichen (plausibel, vor sich selber nachvollziebar) wahrnimmt, während de facto "nur" die Regelsätze des Spielers geändert wurden (was natürlich nicht auffallen darf, daher man es schieben können muß auf beten, meditieren, chi und sonstwas). Meines Wissens sind noch keine Stigmata bei einen Yogi aufgetaucht, was meiner Idee mit der "Akzeptanzschwelle" auch etwas Unterfütterung gibt.

Es geht also darum, dass du es vor dir selbst gut hinplausibilisieren kannst.

 

 

 

 

 

 

Denn grundsätzlich ist alles möglich.
einstein hatte es volle Kanne begriffen. Wenn es keine Teilchen gibt, und auch keine Wellen, und damit auch keine "Strahlen, dann ist

 

de fakto

sie Sonne nicht Ursache der Helligkeit, des Tageslichtes, und auch nicht der Wärme.

PUNKT

 

 

 

 

 

 

 

Und dann wird auch erklärbar, dass bei den "Sehen ohne Augen"-Seminaren es auch immer mal wieder vorkommt, dass, bisher immer nur Kinder, meines Wissens nach, mit der Maske auf, sogar noch in dunklen Räumen lesen konnten. Doch was bedeutet dann "Helligkeit" überhaupt ? Ist auch "Helligkeit" letztlich nicht mehr, als ein Angebot, eine Glaubhaftmachung (ähnlich, wie bei Mario-Brothers) ?
Denn, wie schon gesagt, du kannst in einer auf Information sich generierenden "Welt" mit deinem Freund, deiner Freundin, deinem Sohn, deinem Opa, deiner Mutter vor der Glotze sitzen, ohne, dass es ein Problem ist, dass der eine auf ein und derselben Glotze gerade die neueste Probaganda mit Kleber sieht und hört, du aber eben auf derselben Mattscheibe, und aus demselben "Lautsprecher" gerade eine Arte-Doku über Tiere dir hinein ziehst, und der nächste wieder etwas völlig anderes sieht, und hört, und das alles auf und aus "derselben" Glotze.
Wenn dieses hier eine auf Information basierende "Welt" ist, geht sowas problemlos.

 

 

 

 

 

 

 

Ich hätte vielleich doch das delayed-Quantum-Choice-Eraser Experiment mit allen Implikationen erstmal bis zum Ende durchziehen sollen, denn eben in dem DQCEE steckt es drin, das wir uns verabschieden müssen von einer auch nur irgendwie gearteten materiellen Grundlage von "Welt". john archibald wheeler, welcher sich dieses Experiment ausdachte, hatte alles eliminiert, was irgendwie mit "Intereferenz" oder "Wellen" hätte im Ergebnis als Begründung dienen können, und im Grunde hat er eines versucht, jedenfalls sieht der Aufbau so aus, nämlich eine richtig solide Welt wieder zu etablieren mit "Teilchen" und pipapo, und das Doppelschlitzexperiment, mit dem Informationserhebungseffekt, in die Schranken zu weisen.

Doch es ging gründlich "in die Hose" (meine Vermutung, denn ich glaube, wheeler wollte das totale Gegenteil beweisen), und es wurde durch die Ergebnisse sogar noch "schlimmer", da noch obendrein heraus kam, dass irgendwie "Zeit", "Raum" und damit "Bewegung" bei weitem nicht das sein kann, was wir dachten, und noch immer denken. Wie gesagt, ich hätte das DQCEE vielleicht erstmal ganz zu Ende erklären müssen, doch da muß ich, für den Endspurt, einen guten Tag zu fassen bekommen.

john archibald wheeler, Vater des Experimentes, der eben deswegen ja volle Kanne verstand, was die Ergebnisse bedeuten für den Begriff des "seins", prägte dann diesen Satz: "it from bit", also, das "etwas", stammend oder kommend, aus Information.

 

 

 

 

 

 

Aber letztlich hatte wheeler nur die allerletzten scheinbaren Restzweifel an den Implikationen des Doppelspaltexperimentes beseitigt, von welchem menschen, wie bohr, plank, einstein, heisenberg, schrödinger die wirklich wirlich verstanden, was das DSE bedeudet, allerdings keine Zweifel mehr hatten, weil es nichts mehr zu zweifeln gab.
Und ich glaube, nur, weil sie die falsche "Wellen-" oder "Schwingungstheorie" noch so lange in der Scheinphysik hielt, hat wheeler dann ein Experiment ersonnen, welches, eben durch den Aufbau selbst, egal welches Ergebnis herauskommen sollte, nicht mit "Schwiungungen", oder "Interferenzen" erklärbar sein würde.

Daher ja auch das Ergebnis so dermaßen "krass" ist, dass man sogar in den Kommentaren von Videos des DQCEE so einen findet, wie "god ?"

 

 


"Wer von der Quantenmechanik nicht zutiefst geschockt ist, der hat sie nicht verstanden"

niels bohr
 

 

Und ich sage nicht, dass ich die Implikationen des DSE oder auch DQCEE bis zum letzten verstehe, ich könnte noch nicht einmal eine Prozent-Zahl sagen, doch immerhin verstehe ich es so weit, dass ich weiß, man kann sich getrost verabschieden von aller ! Art von irgendwie "materieller" Grundlage oder Beschaffenheit von "sein".
Das folgt aus den Ergebnissen, ohne wenn und ohne aber.

Doch gleichzeitig werden durch das DSE und DQCEE so unglaublich viele Dinge

 

 

erklärbar.

 

Vom Placebo-Effekt, den Effekten der Meditation, der Auto-Suggestion, den Nahtoderfahrungen, den OBE's, dem Remote-Viewing, Fernheilung, ein bruno gröning, ein mirin dajo, auch ein jesus, die "Fähigkeiten" der Yogis, dolly und die Zahnspange, Garabandal, Sehen ohne Augen, menschen, die auf einmal ein Auto hochheben können, weil das kind drunter liegt, und noch die anderen 16.467 Phänomene, die ich jetzt hier nicht aufzählen kann, welche sich mit newtonscher "Physik" allesamt nicht erklären lassen. Sie lassen sich aber alle widerspruchsfrei in einem auf Information basierenden "sein" denken.

Durch das DSE, wie das DQCEE ergibt sich:

Zeit ist nicht, was wir denken.
Raum ist nicht, was wir denken.
sein ist nicht, was wir denken.
Nichts scheint zu sein, was wir denken.
Und "Materie" schon garnicht ...

Alles scheint nur eines zu sein: Möglichkeit, Wahrscheinlichkeit.
Und auf eine gewisse Art, durch den "Informationserhebungseffekt", dem Ziehen aus der Lostrommel: Glaubhaftmachung.

 

 

 

 

 

 

Damals, es begann im achten Lebensjahr, und endete im 23sten Lebensjahr, dass ich dachte, ich bin der einzige Mensch auf der "Welt", der glaubt, dass alles eine Illusion ist, bis ich eben auf schopenhauer und kant traf, und schließlich jetzt weiß, dass vielleicht so eine Milliarde menschen es ähnlich sehen, mehrheitlich halt im hinduismus. Also so allein ist man da garnicht. Nur denken eben nicht viele dieser einer Milliarde menschen es einmal komplett bis zum Ende durch.

So liegt es in meiner natur, dass ich nicht auf halber Strecke stehen bleibe, wenn ich mich um etwas wirklich kümmere. Ich mache dann einfach, soweit es geht, bis zum Exzess, also bis dahin, worüber hinaus es mir nicht mehr möglich ist, das war schon immer so. Es allerdings nur meine Grenze ist, logischerweise. Aber, selbst wenn man nur halbwegs ! konsequent ist, und sich nicht beirren läßt, dann kann, und das auch ganz klar gemäß der echten Wissenschaft, z.B. die Sonne, nichts weiter sein, als: Glaubhaftmachung.

 

 

Gemäß der alten newtonschen "Physik", welche noch immer in der brüchigen und modrigen Hütte ausharrt, wird es hell, weil die Sonne aufgeht, doch gemäß der Quantentheorie ist es genau umgekehrt:  sie geht auf, weil hell wird.
Ich weiß, dass das ganz schone virtuelle Denkknoten verursacht, aber, um es mit tom aufzugreifen: "das ist, wohin uns die Ergebnisse führen"

Denn, in einer auf Information beruhenden "Realität", sprich: Simulation, geht es nur um eines: Glaubhaftmachung.

 

 

 

 

 

 

 


07.11.2019 n.Chr.

So, jetzt nochmal ein kleiner, nicht so "langweiliger" Einschub, wie ich hoffe. Der größere Teil und Rest der Erklärung des Delayed-Quantum-Choice-Eraser-Experimentes, inklusive Implikationen, folgt später.
Also nurmal für jetzt, nämlich, wenn man sich den Aufbau des DQCE anschaut, dann wird von vornherein klar, john archibald wheeler wollte ausschließen, dass man sein Experiment mit "Wellen", und "Knotenpunkten" der Auslöschung, wie Verstärung erklären könnte, wie man es beim Doppelspaltexperiment noch so halbgar versuchte. Und so werden die menschen noch jetzt, und meiner Ansicht nach mit voller Absicht, und professionell beeinflußt, von Universitäten, bis hin zu Videos dazu, dass es sich um einen "Welleneffekt" handelt.

Die Menschen werden ganz gezielt fehlgeleitet

4 Mio Aufrufe

 

 

 

7 Mio Aufrufe

 

 

Google-Suche:

 

 

Das mit den "Wellen" war und ist auch die letzte brüchige, wie schäbige Hütte, und keineswegs eine Bastion, in welche sich newtonsche Physik flüchten konnte, da es sich ja bei dem Diffraktionsmuster des DSE, welches sich ergab ohne die "welchen-Weg-Datenerhebung", definitiv nicht um "Teilchen" handeln konnte. Doch wenn man sich originale Bilder von Forschungseinrichtungen anschaut

 

 

 

Dann sieht man an den Bildern selbst schon, dass es in der Art der Intensität, und Abschwächung weniger einen "radialen"-, sondern mehr einen "Glockencharackter", ala Gauß hat, was auf einen mathematischen, und nicht auf einen materialen Grund hinweist.

So sehen gaußssche, mathematische, statistische Wahrscheinlichkeitsdiagramme aus

 

 

 

Und die passen viel besser zu den, auch graphischen !! Ergebnissen eines Doppelspaltesperimentes, als etwa "Wellen", respektive "Teilchen", die irgendwie "Wellen" sind.

 

 

 

Das war ja der große Moment von Schrödinger, der, noch als Student, bemerkte, dass man vielleicht zwar irgendwie von "Interferenz"  von "Wellen" erstmal reden konnte, doch, wenn man sich mathematisch dran machte, es als "Interferenz" von "Wellen", welche einen radialen Character haben, so kam man damals anscheinenmd schon nicht auf das richtige Ergebnis, nämlich auf Übereinstimmung mit den Daten. Es wäre ja ein leichtes gewesen, für die Physik, sich mathematisch an radiale Wellen sich heranzumachen, welche dann eine Interferrenz haben, und so ganz einfach zu dem Ergebnis auf dem "Bilschirm" führen würden. Doch das wollte wohl nicht klappen, und so machte sich Schrödinger zusammen mit Heisenberg einfach mal daran, die Ergebnisse des DSE unter mathematischen, statistischen, wahrscheinlichen Aspekten, ohne irgendwelchen "materialen Anteil" sich anzuschauen, also als mathematische Wahrscheinlichkeitsverteilung, als ein Bündel von "gaußschen Normalverteilungen", sozusagen, und kam damit auf das richtige Ergebnis, welche das "Bild auf dem Bildschirm" erklären konnte.

 

 

 

 

Damit waren irgendwie materiale "Wellen" vom Tisch.
bohr, einstein, planck etc. hatten das natürlich vollkommen begriffen, was das heißt, nämlich: das "sein", wenn wir keine konkreten Daten erheben, ist nicht materialer, sondern informeller, mathematischer, wahrscheinlicher natur, damit an sich weder ausgedenht, noch schwer, noch kurz, noch kalt, noch warm, noch schnell, noch langsam etc. ...

Und der Hammer ist - das ist die Grundlage, auf welcher "etwas" "entsteht", wenn wir Daten erheben (nicht messen, noch beobachten, das hat keinen Effekt), da wir es bei dem DSE mit einem Datenerhebungseffekt aus eben diesem informellen, mathematischen, wahrscheinlichen "sein" zu tun haben.

Doch nochmal kurz zurück zum Anfang, da es hier ja kurzweilig heute werden soll. Man sieht, an den vielen Publikationen, Bildern, Videos, welche professionellö gemacht sind, auch von Universitäten, dass man, um es mit heiko zu sagen

 

die Zahnpasta wieder in die Tube

bringen möchte.
Das heiß, teilweise wider besseren Wissenes, teilweise wohl auch auf Unwissen basierend, wieder und wieder die Mär, und das Bild "interferrirender" radial sich ausbreitende "Wellen" bemüht, obwohl schon seit 1920 klar ist, dass man das so mathematisch nicht beschreiben kann. Deswegen sich ja alle die Haare gerauft haben, wie man wohl an Einstein am besten sehen kann. Und dann es erst Heisenberg und Schrödinger vorbehalten blieb, das richtige Ergebnis zu liefern, nämlich, dass man es mit einem mathematischen, informellen Hintergrund zu tun hat, und eben keinesfalls mit etwas newtoschen, materialen.
Ich schlage jetzt hier nicht mehr die Brücke zum DQCEE, weil da einfach noch viel zu viel drinsteckt, und ich spüre förmilich john archibald wheelers Intention, dass nämlich sein Aufbau von vornherein die Erklärungsmöglichkeit durch "Wellen" ausschließen müsse, was ich euch dann auch zeige die nächsten Tage, wie einfach man Wellen ausschließen kann bei dem DQCEE,

 

insbesondere

 

ausschließen kann die traditionelle Methode, sich das DSE mit "Wellen", und "Interferenz" schön zu reden.
Es geht nicht, mit Wellen und Interferrenz zum richtigen Ergebnis zu kommen, und das ist auch schon 100 Jahre wohl klar.

Hier noch eine etwas passendere Formulierung von niels bohr.

 

 

 

 

Doch klar, überlegt, was es heißt, wenn es Seitens der Mainstream-Wissenschaft zugegeben werden würde, dass alles so scheinbare "sein" auf einer informellen, statistischen, wahrscheinlichen, mathematischen Grundlage beruht, und das es damit "Materie" nicht gibt, keine Wellen, keine Strahlung, sondern höchstens nur etwas wie "kondensierte Information" ?

Dann würden die menschen diese scheinbar absurde Frage, nämlich,  ob es hell wird, weil die Sonne aufgeht, oder, ob die Sonne aufgeht, weil es hell wird, in einem ganz anderen Licht betrachten.

 

 

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Dass ich so konsequent mit einem, auf Information beruhendem "sein", weiternmache, liegt nicht irgendwie in einem Spleen, sondern folgt eben ganz natürlich, aus den Ergebnissen des DSE, des DQCEE, Zeno-Quantum-Effekt, und so weiter.
tom sagt immer: "was soll ich machen ? Das ist es, wohin uns die Daten und Ergebnisse führen".

 

 

 

 

Niemand, der sich tief hineinversenkt hat in diese Experimente, und sie natürlich auch in ihren Ergebnissen, wie Implikationen, versteht, kann noch festhalten an einem newtonschen, materialen, ausgedehntem, wiegenden "sein". Es geht nur dann, daran festzuhalten, wenn man es eben nicht verstanden hat.
richard feynman hatte so seine Probleme damit, was er auch offen zugab ("I don't understand quantum mechanmics"), doch eben dieser virtuelle Kopfknoten ergibt sich nur, wenn man an einem newtonschen "sein" fest klebt.
Die Hindus, die echten Philosophen und Physiker von damals, menschen mit NDE's, OBE's und so weiter, liegen alle zusammen richtig, und auf einer Linie, entweder halt direkt erfahren, oder herausgekitzelt aus echten wissenschaftlichen Experimenten, oder eben durch beides, wie bei tom.
 

 

 

 

 

 

 

 

So, jetzt also nochmals zurück. Es ist jetzt klar, warum so viel faktische Fehlinformation gestreut wird, wie gesagt, von Unis, in den Medien, in scheinbar wissenschaftlichen Videos, etc., welches alles dazu dient, ein -eigentlich nur im Westen ! - stark verbreitetes "Weltbild" aufrecht zu erhalten. Wie es rubert sheldrake formulierte: "hier in England an den Uni's und bei den menschen habe ich die allergrößten Probleme, nur einen Fuß breit Tritt zu fassen mit meinen Ergebnissen, und in Indien renne ich offene Türen ein, und langweile die menschen beinahe, weil es dort zum normalen, gesunden menschenverstand zählt".

 

 

Wir sehen also, dass die "Welt" nur "Maya" ist, "Illusion" ist keine nur vereinzelt auftauchende Überzeugung von ein paar IQ180 Wissenschaftlern oder Nahtoderfahrungen, sondern einer ganzen Menge von menschen in diesem "Realm".
Ach übrigen - deswegen wurde auch diese "Flacherd-Agenda" angestoßen.
Denn, was macht sie ?
Richtig, während jetzt mehr und mehr, wenn man nur genau hinschaut, klar ist, dass es im Grunde keine "reale" "Erde" in diesem Sinne gibt, macht die Flacherd-Kampagne das genaue Gegenteil, und versucht, die menschen in ihrem Denken in "Materie" zu halten, in ihren Denkmöglichkeiten, damit sie sich möglichst weit davon entfernen, einfach mal die Möglichkeit zu erwägen, dass nichts, aber auch nichts wirklich in dem üblichen Sinne "real", "material" ist.

Wie gesagt, das waren jetzt mal so halbwegs unsortierte "Nebenbeigedanken", was eben noch an Propaganda und Desinformation ganz professionell betrieben wird, wogegen man auch kaum gegenan kommt. Wenn ich mir mal die Kommentare unter so einem populären "DSE, DQCEE-Propaganda- und Indoktrinations"video anschue, so ist da wirklich nur ein Bruchteil dabe, die es raffen, dass da Fakten mit Fiktion vermischt werden, respektive ganz bewußte die menschen in die Irre geführt werden.
Beziehungsweise, sich in die Irre führen lassen, weil sie einfach nicht in der Lage zu sein scheinen, selber noch denken und nachvollziehen zu können. Da wären wir wieder bei ? Richtig, zibby. Aber das Zitat bringe ich jetzt nicht, um nicht die Stimmung zu zerreißen.

Besser niels:

 

 

 

 

 

 

 

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Und hier, ich denke, dass sollte sich jeder angehört haben, ich verrate nicht, worum es geht, noch was da allles so zu hören ist ...

 

 

 

 


06.11.2019 n.Chr.

Was ist das Herzstück jeglicher Form irgendwie gearteter Realität ?

Es ist: Plausibilität

 

 

Jetzt also weiter mit dem delayed Quantum Choise Eraser Experiment (DQCEE).
Vorgestern hatte ich ja bereits einen Großteil des Aufbaus des DCQE erklärt, respektive skizziert, und einige wesentliche Momente festgehalten, welche sehr zum Verständnis dieses Experimentes beitragen. Was ich noch nicht erklärt hatte, und das fiel mir gestern ein, nämlich, den Begriff "Zeitstempel".
Um den Begriff gut und schnell verstehen zu können, muß man sich das Experiment ganz praktisch vorstellen. Und vereinfacht. Also, stellt euch die "Teilchen", oder "Impulse" oder Information, welche auf einem bestimmten Ort des Sensors auftrifft, wie eine kleine Kugeln vor, und der Sensor ist eine Scheibe aus Knetmasse, in welcher die Kugel dann zur Hälfte, oder etwas mehr, drinsteckt. Die Knetmassenflächen der verschiedenen Sensoren werden voller und voller und voller, und schlieißlich weiß man überhaupt nicht, in welcher Beziehung nun eigentlich die Ergebnisse von Sensor 0 (D0) zu den Ergebnissen der jeweiligen anderen Sensoren (D1-4) stehen.

Also mach man folgendes, man vergibt Zeitstempel, d.h. man "verschießt", sagen wir, nur jede Sekunde eine Kugel. Und unsere Knetmassensensoren (D0-4) verpassen dann jeder eingetroffenen Kugel einen Zeitstempel.
"Schießt" also unser Laser die erste "Kugel" um 14.00.00 Uhr ab, so wird eine "Hälfte" davon (da ja "verschränkt" wurde) mit nahezu keiner Verögerung zu 100% auf D0 landen, sagen wir, um 14.00.00.01 Uhr, was aufgezeichnet wird, also: Ort und Zeit (coincidence Counter), und zu 25%, wenn man in "Kugel", also Teilchen denkt, wird vielleicht zwischen 14.00.00.012 Uhr und 14.00.00.018 Uhr das "Teilchen" einen der Sensoren D1-D4 "treffen", und eben das wird auch aufgezeichnet, Ort und Zeit (Zeitstempel), im Coincidence Counter.

Und jetzt stellt euch das eben jede Sekunde vor, ein paar Tage lang, alles ist mit hochgenauen Zeitstempeln versehen, und nun, nach "Millionen" abgefeuerter "Kugeln", wird das Experiment beendet, und man beginnt, zu schauen, was nun eigentlich wie korreliert. Da ja D0 immer, bei jedem "Schuß" einmen "Treffer" erhalten hat, wird dort wahrscheinlich ein ziemliches Durcheinander an "Treffern" herrschen, vielleicht noch nichtmal ein irgendwie interpretierbares Muster. Ganz im Gegensatz zu D1 bis D4 deren Ergebnisse ja aus einem spezifischen Velauf stammen (einem Schlitz), auch, wenn die Informationen darüber, also über welchen Schlitz (das ist ja der Witz des Experimentes) bei D1 und D2 nicht mehr vorhanden sind.

Wenn man also wissen will, wie sich die verschränkten "Teilchen", die sich alle bei etwa D3 eingefunden haben, als "Muster", so es eines geben sollte, bei D0 ergeben, so schaut man eben auf die Zeitstempel der "Teilchen", die bei D3 eingegangen sind, und holt eben die korrelierenden "Zeitstempel" aus dem Coincidence Counter heraus, welcher ja neben der Zeit auch den Ort gespeichert hat, und dann weiß man, wie die Verteilung aller Teilchen auf D0 aussehen, welche nahezu zeitgleich auf D3 "gelandet" sind.

 

 

 

 

Und diese einzelnen , zu D0 korrelierenden "Punkte" etwa in D1 trägt man dann ein, in ihrer Position, und bekommt dann eine Graphik, ein Bild, ein Muster zu sehen.

 

 

Das war die Geschichte mit den Zeitstempeln.

 

So, jetzt aber zum Rest des Experimentes, also zu Detektor 1 und 2. Um das Ganze erstmal zu vereinfachen, habe in D3+4 herausgestempelt, um nicht unnötig Verwirrung, für jetzt, zu schaffen.
Also.

Was ist Ma, oder Mb ? Ma und Mb sind "normale" Spiegel, welche das "Teilchen" reflektieren.
Und BSc ?
Diese "BSc-Teil" ist sozusagen das Herzstück des Experimentes. Auf diesen BSc fußt die Bennenung "delayed choice Eraser". Hier an dieser Stelle ist es also absolut fundamental wichtig, dass man begreift, was hier vor sich geht. Denn bis zum "Auftreffen" auf BSc ist die "Choice", also die "Wahl", welchen Schlitz das "Teilchen" gewählt hat, noch vorhanden, und klar. Doch dieser BSc ist ein exact zu 50% durchlässiger, und zu 50% ein reflektierender Spiegel. Also die eine Hälfte der "Teilchen" geht gerade durch, doch die andere Hälfte der "Teilchen" wird im 45°° Winkel (so ist es jedenfalls gezeigt, hier) reflektiert.

Doch der Trick in der Anordnung, und das kann man ja gut sehen, ist folgender, dass nämlich beide Pfade so geschickt auf diesen halbdurchlässigen, halbreflektierenden Spiegel gelenkt werden, dass sich der reflektierte rote Pfad "vermischt" mit dem durchgelassenen hellblauen Pfad, und der reflektierte hellblaue Pfad sich "vermischt" mit dem durchgelassenen roten Pfad. Da nun dies alles mit einer 50% zu 50% Wahrscheinlichlkeit passiert, kann man weder an D1, noch an D2 mehr wissen, woher nun das "Teilchen" kam, also dem "oberen", oder "unterem" "Schlitz".

 

Und jetzt merkt folgendes, diese paar Worte sind oberwichtig.

Man hat mit dezidierten Pfaden zu tun, und nicht mit sich "überlagernden Wellen", kann also an diesem Punkt nicht mehr reden davon, dass irgendwelche "Wellen", "Frequenzen" miteinander interferrieren, und so auf dieses Weise Knoten- und Löschungspunkte, also Interferenzmuster bilden. Wir haben hier voneinander getrennte, dezidierte Pfade, welche Information allerdings, durch welchen "Schlitz" das "Teilchen" ging durch den Aufbau "verloren" ging, gelöscht (erased) wurde.

 

Es sind nach wie vor dezidierte Pfade, nur man kann sie nicht mehr wissen.

Es geht also um folgendes: ist Information vorhanden ?

Kann ich wissen ?

 

 

Das ist etwas völlig anderes, als im Doppelspaltexperiment, wo man noch, mit Hängen und Würgen, mit einer mini-Creditive an Glaubwürdigkeit, und mit viel Selbstbetrug, noch irgendwie "Teilche" oder "Wellen" in Betracht ziehen "konnte" (natürlich nicht niels bohr, planck heisenberg, einstein und die anderen, die natürlich in der Tiefe begriffen hatten, was die Implikationen eines DSE bedeuten).
Aber in den Lügen-Universitäten konnte man den Studenten, die nicht so genau hinschauten, schon noch das DSE, mit vielen falschen Erklärungen, noch unter einem newtonschen Deckmantel und halt mit vielen Nebelkerzen, schmackhaft machen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit dem delayed Quantum Choice Eraser von john archibald wheeler war es dann aber endgültig vorbei, und

 

unsinnig

 

noch von "Teilchen", oder irgendwelchen "Wellen" zu reden.

 

 

 

 

 

 

 

Soho.
Jetzt hanbe ich den "hinteren" Teil des Aufbaus hoffentlich einigermaßen verständlich erklärt, insbesondere den Kernpunkt, dass es nämlich um gelöschte Information geht, und der Aufbau nicht mit "Teilchen", oder "Wellen" hadert, sondern damit:

ob man wissen kann.

Also: Information

 

 

Und leider bin ich jetzt doch nicht soweit gekommen, wie ich wollte, da ich ja noch die Zeitstempel-Geschichte zum besseren Verständnis mit eingefügt habe, aber was solls. Man schreibt es einmal, und, und je klarer man es beschreiben kann, desto mehr verstehen es vielleicht, und verstehen vor allen Dingen, was es bedeutet, wenn scheinbar "materielle" oder "wellenartige" "Dinge" ihren Character ändern abhängig davon: ob man wissen kann. Also abhängig von: Information.

Mit dem Experiment von wheeler ist eines dann endgültig klar geworden, dass nämlich die "Welt" nicht im Ansatz beruht auf detwas "physikalischem", egal, ob nun Teilchen oder Welle, sondern diese "Welt" beruht auf und gründet sich durch: Information.

An diese Stelle habe ich noch ganz viel in petto, on stock, auf Lager, wie man so schön sagt, insbesondere, was betrifft:

- Glaubhaftmachung
- Plausibilitätsschaffung
- Erhöhung von Wahrscheinlichkeiten durch Schaffung von Akzeptanz
 

Selbstsuggestion eines z.B. "halbphysischen" "Chi", welches dann, ohne, dass es der Proband weiß, nur informell wirkt, eben, weil er eine nahezu perfekte "Plausibilitätsschaffung", also Selbstillusion in der Erklärung seines Könnens gebaut hat. Und dann funktioniert das auch, letztlich ist es bei einem Placebo-Effekt genau dasselbe.

 

 

 

Hierzu passt der Kommentar unter dem Video wie die Faust auf's Auge

 

I lived with Hou Shu Ying and was adopted by him as his first and only non Chinese student nearly 30 years ago. Very traditional instructor in which the oldest son inherits the system. So I had to become the oldest brother to these kids. I can guarantee everyone the video is not fake. I was a low level practitioner compared to Master Hou but the video only shows a small sample of what he does and is capable of. It is both a combination of breathing exercises and extremely painful conditioning. Only doing the conditioning is not enough. Only doing the breathing is not enough to do this. Both must be done in a specific fashion (thus the secrets) and should only be practiced under very very careful supervision or you are definitely going to injure yourself.


If you injure a part of the body training you may never be able to advance to the next level even when it appears that you have healed.



While there are a lot of fakes out there, Hou is the real deal when it comes to the Ying (hard) Qi Gong.

 

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Das ist dann auch der Punkt.

Es gibt ja keinen physischen Körper
Deswegen auch keine Chakren
Keine Aura
Kein Chi
Und so weiter.
Aber es gibt die Brücken der Autosuggestion, welche helfen, dem- ode dasjenigen, was eigentlich nur Information ist, wenigstens in ein vor sich selbst "halberklärbares" Modell zu verwandeln, und damit den Akzeptanzlevel zu senken, dass Du es "wirklich" kannst, und es vor dir selber überhaupt kein Wunder ist, denn du hast ja eine super-plausible Erklärung, dein steuerbares Chi, deine Meditation, deine Atemübungen, dein Ahyhuasca, deine Pilze, und so weiter.

Du mußt also vor dir selber nur Plausibilitätsbrücken bauen, damit eben dasjenige, was aus dem "Informatorischen" kommt, von Dir als solches nicht erkannt, sondern eben vor dir selber schein- und halbphysisch hinplausibilisiert wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oh, je, morgen oder übermorgen geht es dann also weiter mit dem wheelerschen delayed Quantum Choice Eraser.

 

 


05.11.2019 n.Chr.

Soho.
Morgen oder übermorgen komme ich dann zum letzten Teil des DQCE-Aufbaus, und vielleicht auch noch den Implikationen desselben, aber heute ist erstmal nur "leichte" Kost drin.

Hier ist "leichte" Kost.
In was für einem Etablissement hängt dieses Leuchtbild ?

 

 

 

 

Einem Puff natürlich, oder "Szene-Disco", Gender-Bar, oder sowas in der Richtung, würde man vermuten.

 

 

Oder ?

 

 

 

 

 

Nein, es ist ...

 

 

 

 ... eine Pizzaria

 

 

 

 

 

 

Übrigens, Dr. Pong in Berlin

 

 

 "Das Seekind ... sticky as a long slow summertime Fuck" auf der erweiterten "Speisekarte" !



 

... achso, "Dr. Pong" hat jetzt dann doch besser den Laden zu gemacht.

 


 

 

 

Wie gesagt, heute etwas seichter, die letzten 2 Tage Beschäftigung mit dem DQCEE haben ihre Wirkung nicht verfehlt :-)

Und, es gibt nicht "die" Wirtschaft, genauso wenig, wie es "den" Faschismus gibt. Gäbe es sie, könnte man sie aufsuchen, und mit ihnen reden, oder ähnliches. Nein, es gibt nur unzählige Menschen, die in der Summe ihres Verhalten die Wirtschaft, den Faschismus formen und gestalten. Und es ist auch nicht der Leviathan, der die Wirtschaft, den Faschismus und noch unzählige andere Agenden oder Gebiete "macht", bestimmt. Vom Leviathan aus kommt vielleicht das Angebot, in Form von Geld, Sex, kleinen Kindern oder noch schlimmeren, für diejenigen, die halt sadististische oder nekrophile Neigungen haben, doch, wie gesagt, es ist und bleibt der Einzelne für sein Handeln verantwortlich.

Manche brauchen noch nicht einmal Geld, sie brauchen gar kein Lockmittel, kein Angebot, sondern sie befördern den Faschismus aus freien Stücken, und vielleicht sogar noch mit Enthusiasmus, weil sie denken, das absolut Gute zu tun, und nicht einer einzigen Moment in Erwägung ziehen würden, dass es der reine Faschismus ist, welchen sie befördern. So war es auch unter Mao, Hitler, Pol-Pot, Stalin, etc.. Die Massen waren absolut plemplem, dachten, das Richtige und Gute zu tun, und waren eben, wie heute, total verblendet.

Im Kulminationsbereich des Faschismus gibt es übrigens immer Millionen von Toten. Das hat er so an sich.

Ich hab ja gesagt, heute etwas leichte Kost, oder vielleicht nicht leichte, aber doch etwas einfachere. Doch im Gegensatz zu früher hat es der Faschismus nicht mehr soooo leicht, sich zu etablieren, und letztlich unbemerkt die Massen zu indoktrinieren, wenn nicht gar zu hypnotisieren, da es jetzt in der Geschichte der menschen (für diesen Durchgang) das erste Mal so etwas, wie "Internet", und damit die Möglichkeit gibt, dass menschen untereinander Informationen austauschen, und diese "von oben nach unten"-Hierarchie der "Informationsausbreitung", des Pfades, durchbrochen ist. Daher jetzt auch der sogenannte "Rechtsstaat" wie Müllermilch oder Kellogs, jetzt schon seolbst Werbung für sich machen muß, weil halt alles nur ein Angebot ist, ein Angebot des Denkens, was man hiervon, oder dortvon, denn halten soll.

 

 

 

Jetzt wird also bereits Werbung gemacht, also Angebote zu einer geistigen Haltung zu etwas, was im normalen Verständnis, sollte es mit rechten, und eben nicht sinistren Dingen zugehen, nichtmal im Ansatz einer Werbeplattform bedürfte.
Aber soweit sind wir bereits gekommen, eben auch Kellogs hat Konkurrenz, und es gibt eben noch weit mehr als ein Angebot, was man in diesen Tagen noch unter Rechtsstaat überhaupt verstehen kann. Daher die Werbung. Konkurrenz belebt das Geschäft.
Wie also gesagt, es ist das erste mal in der menschheitsgeschichte, dass der üblicherweise im Mantel des Kommunismus oder Sozialismus eingehüllte, und auf der "Welt" umherziehende Faschismus, jetzt wieder mal, wie schon vor 70 Jahren, wieder mal sein Gewand ablegt, seine Tarnung fallen lässt, fallen lassen kann, weil eben nahezu niemand mehr ihn in seiner wahren Gestalt wahrnimmt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch er ist sehr präsent, aber ! eben, es ist jetzt im üblichen, alle paar Generationen wiederkehrendem Spiel, dass allererste Mal, dass gleichzeitig, mit dem fallen lassen der letzten Fetzen der Tarnung, dennoch die Möglichkeit besteht, dass die menschen sich gegenseitig, ohne Hierarchie Informationen in Hüllre und Fülle, größtem Detailreichtum, über weiteste Strecken, in kürzester Zeit zukommen lassen können. Das ist absolut neu, und ihr erinnert euch an Zibby (zbigniew brzezinski):

 


Wir erinnern uns an Zibby

 

"Für das erste mal in der Geschichte der Menschen, für das erste Mal in ALLER menschlichen Geschichte, ist nahezu die gesamte Menschheit politisch wach geworden. Und jetzt sehen die alten, wie neuen Mächte der Welt, noch einer weiteren, neuartigen Realität entgegen, welche in manchen Aspekten ohne Beispiel ist, weil die Hinfälligkeit ihrer Macht größer ist, als jemals zuvor.

Die Fähigkeit, Kontrolle zu behalten über die politisch aufgewachten Massen in der ganzen Welt, ist auf einem historischem Tief.

In früheren Zeiten war es einfacher, eine Million Menschen zu kontrollieren, als eine Million Menschen umzubringen. Heute ist es unendlich viel einfacher, eine Million Menschen umzubringen, als eine Million Menschen zu kontrollieren."

 

Dieser nette Ausschnitt im englischen Originalton --> HIER (1.15min)

 

 

Ja, heute ist es unendlich viel einfacher, Millionen Menschen umzubringen, und so wird es, wie im Kommunismus, Sozialismus, Faschismus auch üblich, später irgendwann im Kulminationsbereich, auch wieder kommen. Ist ja auch der Zweck des Spiels.
Ist natürlich alles ziemlich durchsichtig, wie es ja zibby auch bemerkte. Doch diesmal sind die Karten, im Gegensatz zu allen früheren Zeiten, in denen der Faschismus alle Hüllen hat fallen lassen, anders gemischt. Das Risiko, durch den Verlust der Meinungshoheit (sie eben oben, Werbung für "wir sind Rechtstaat"), dass der Ausgang der sich jetzt offen zeigenden faschistischen Agenda keine 100% Punktlandung wird, ist groß geworden.

 

Wir erinnern uns auch an Dr. peter kruse, ein sympathischer Mann, im Bundestag, ein Klassiker, der zur echten Allgemeinbildung gehören sollte, wie auch Ackermanns Herrhausen-Einlassung, eben zur Thematik "was bewirkt das Internet".

BundestagTV, Peter Kruse - Revolutionäre Netze durch kollektive Bewegungen ( ein Muss ! ) 3:33min

 

 

 

 

 

 


Dass da die Kleinsten bereits zwangs"geimpft" werden sollen, ist da natürlich kein Zufall. Und was da so alles Schönes drin ist, in der "Impfung", noch weit weniger. Und natürlich könnte man jetzt Tonen von weiterem Zeugs anführen, z.B. "Dr. Richard Day 1969", was auch ein Klassiker ist, zur echten Allgemeinbildung gehören sollte, wie eben, neben william milton cooper, einem der Stars in der Analyse des im Sozialismus versteckten Faschismus natürlich auch ex-KGBler yuri bezmenov zu nennen ist, bei dem man sogar noch herzlich mitlachen kann, da er dieses Hineingleiten in den Faschismus wirklich humorvoll herüber bringt.

Wieviele Themen habe ich eigentlich noch ?
Mir fallen im Augenblick nur 3 ein, also, der sich immer wieder offen zeigende Faschismus, in all seinen Facetten, heute halt mit "impfen", 5G, "Fluoriden", Gender, Geldwirtschaft, Wirtschaft, Giften und Propaganda überall, PC - eben alles, was wir so an Agenden erleben, sich problemlos unter dem Dachbegriff "Faschismus" subsummieren lasst.
Dann, als 2ter Punkt, wie die Positionierung eines jeden, auch generell und selbst ohne Faschismus, im leben am sinnvollsten ausfällt, wenn man das Ganze betrachtet, und das ist einfach: nachdem du es geschafft hast, dir selbst zu helfen, hilfst du halt anderen. Dass diese sich selbst, oder auch anderen helfen können. Mehr ist es nicht (bei tom ist das "lowering Entropie", die eigentliche Bedeutung von "liebe"). Und am Meisten ist ihnen geholfen, wenn sie gesund, wenn sie klar im Kopf werden.
Und das geht über: Information.
Und dann bin ich auch damit bei meinem dritten Thema, und mehr fällt mir spontan an abdeckbaren Themen nicht ein, nämlich diese, auf Information beruhender "Welt", welche eben, nachweislich, alles andere, als physisch ist. Eine virtuelle, auf Information beruhende "Welt".
Alles ist: Information.
Und damit wird auch alles wieder: spannend (bruno gröning, sehen ohne Augen, Dolly und die Zahnspange, und und und...)

Denn es kann jetzt mit Fug und Recht gefragt werden: "wird es hell, weil die Sonne aufgeht, oder geht die Sonne auf, weil es hell wird ?

 

 

 

 

 

 

Die Beschäftigung mit dem ja so offen sich zeigenden Faschismus ist letztlich: langweilig
Die einzig sinnvolle Handlungsanweisung für das leben ist: einfach, wenn auch nicht immer einfach umzusetzen
Doch die Beschäftigung mit den Implikationen einer aus Information heraus sich generierenden, sich rendernden "Welt", ist: spannend, weil man einfach getrost alles vergessen kann, was man mal dachte, und komplett neu und frisch sich alles darstellt, und tausende von Türen öffnet, deren Existenz man sich nicht einmal hätte träumen lassen.

Achso, und dann nochmal darauf zurück, wenn es als "Lernkurve" zu ruckartig, zu "schalterartig" ist, die Betrachtungsart vom "Physischen" hin zum "Informellen" Character von "sein" zu wechseln, dann kann man es auch anders, in einem großen Bogen angehen, und einfach mit denjenigen mal anfangen, die auch sehr nachweislich und echt wissenschaftlich, ein Stück aus dem "materiellen Weltbild" abknabbern in einem gewissen Bereich, andere knabbern dann an anderen Stellen des Bildes etwas ab, wieder andere wieder an anderen Stellen, ich hatte da, nur als 2 gute Beispiele, bruce lipton, oder auch rupert sheldrake genannt. Und wenn von diesem "materiellen Weltbild" vielleicht nur noch ein kleiner Fetzen an der verstaubten Wand hängt, dann kann man diesen auch getrost entfernen, den Staub abwischen, neu streichen, und sich letztlich dem DSE und dem DQCEE zuwenden, wenn man es denn in echtem wissenschaftlichen Rahmen nachvollziehen möchte.
Viele müssen solch einen Weg der Erkenntnis allerdings garnicht erst gehen. Das sind die, welche eben Nahtoderfahrungen, Out-of-Body Erfahrungen, oder ganz einfach Erlebnisse hatten, welche ihnen die Virtualität von "sein" unmißverständlich klar machte.

 

 

So sieht übrigens ein Flugsimulator aus, in dem man trainieren kann Flugzeuge zu fliegen.

 


Wie's von innmen aussieht, dass weiß ich nicht.
Aber, es gibt auch einen Materie-Simulator, in dem lernt man, in Materie zurecht zu kommen.
Und wie der von innen aussieht, wissen wir alle.
Und dann irgendwann geht die Tür auf, und wir hören eine freundliche Stimme: "so, genug gelernt, jetzt erstmal wieder Pause".

 

 

 

 

 


04.11.2019 n.Chr.

Mir raucht der Schädel.
Ich glaube ich habe alle für heute verfügbaren Gehirnzellen bereits heute Nacht verbraucht, als ich wach lag, und stundenlang über das delayed Quantum Choice eraser-Experiment (DQCEE) nachdachte.

Mir wurde auch klar, warum das DQCEE nicht mal so eben zu verstehen ist, selbst, wenn man denkt, man hat es. Auch ist mir, glaube ich, die Intention von John Archibald Wheeler klar geworden, also warum der Aufbau so aussieht, und nicht anders. Denn, wenn man sich den Aufbau mal anschaut, hat Wheeler gleich von Anfang an versucht, durch den Einsatz eines  Bariumborat-Kristalles zur Verschränkung und des Glan-Thompson-Prismas, einem möglichen "Wellenverhalten" von "Licht", oder Photonen, schon gleich am Anfang entgegen zu wirken, ohne dass eine Messung durchgeführt wird. Also gleichsam "ein Kollabieren der Wellenfunktion" herbeiführen wollte.

 

 

 

 

Hier das Bariumborat-Kristall und das Glan Thompson Prisma im Aufbau des DQCEE

 

 

 

 

Und was das Verständnis auch noch gleich am Anfang schwierig macht, ist, dass man aufgrund der 2 Spalte auch hier im DQCEE noch viel zu sehr an das Doppelspaltexperiment denkt, und nicht mitbekommt, dass es sich hier eigentlich erstmal um ein doppeltes Einzelschlitzexperiment, mit anschließender Rekombination in 2 verschiedene Formen eines Doppelschlitzexperimentes, handelt.
Der Aufbau macht deutlich, dass es erstmal um 2 "isolierte" "Strahlengänge" sich handelt, von jeweils 2 "verschränkten" "Teilchen". Was Wheeler mit dieser Art Aufbau erreichen wollte, ist, die "graue" Zone des Doppelspaltexperimentes, nämlich, von hinter dem Doppelschlitz, bis hin zum Detektor, wo niemand so richtig weiß, wie sich das Diffraktionsmuster ausbildet, möglichst zu eliminieren.

 

 

 

 

Und so er, wie schon erwähnt, gleich mit dem BBO-Kristall und dem Glan-Thompson-Prisma dem Aufbau von vornherein einen "Teilchen-Charakter" versucht, aufzudrücken, so geht es auch gleich weiter mir dem oberen Strahlengang.
Nämlich hier, hier verwendet Wheeler eine Linse, um die beiden getrennten Strahlengänge "künstlich" zu rekombinieren zu einem Doppelspaltexperiment.

Ihr seht also die Linse, welche jetzt sozusagen "künstlich" ein Doppelspaltexperiment herbeiführt, mit 2 Besonderheiten, nämlich:

- es fand keine Messung, aber über den BBO-Kristall und das Prisma eine Art "Teilchenerzeugung" statt, durch sogenannte Verschränkung.
- der eigentlich getrennte Strahlengang ist aufgehoben an Detektor D0, durch Einsatz einer "Linse"

Ich glaube, dass Wheeler die Möglichkeit im Kopf hatte, oder es jedenfalls versuchen wollte, den "Informationserhebungeffekt" an dieser Stelle auszuhebeln. Denn, wenn sich jetzt, obwohl es keine "which-way-Informationen", sprich, Daten gibt, dennoch der typische Doppelbalken sich an D0 gezeigt hätte, dann wäre das der Beweis gewesen, dass dieser ganze "Doppelspaltexperiment-Spuk" eben nicht mit der Schaffung, Erhebung, Kreation von Daten, Information zusammenhängt, sondern in etwa der Richtung des ominösen, nebelartigen "Kollapses der Wellenfunktion".

Doch dem war nicht so.
Ihr seht aber das Spezielle in diesem Segment des Aufbaus, also die Erzeugung von verschränkten "Teilchen", künstlichem Eliminieren der Weginformation, ohne eben, dass Messungen, Daten erhoben werden vor D0. Und man merkt diesem Experiment jetzt auch den doppelten Einzelschlitz-Character an, was gleich noch eine wichtige Rolle spielt.

 

 

Jetzt zu dem unteren "Strahlengang".
Dort seht ihr eben an dem Prisma, dass die einzelnen Strahlengänge von einander noch weiter isoliert, getrennt werden, um eben eine Interferenz, eine Wechselwirkung, und damit ein "frühzeitigen Doppelschlitzeffekt" auszuschließen.

 

 

 

 

So, und jetzt schauen wir uns den weiteren Verlauf an. Um keine große Verwirrung zu stiften, habe ich jetzt erstmal nur 2 Detektoren "eingeblendet", also Detektor 3 und 4.
Was haben wir hier vor uns mit D3 und D4, ein Doppelschlitzexperiment ?
Nein, denn die Strahlengänge sind isoliert, die Detektoren ebenso.
Also haben wir bis hierhin ein von einer "Lichtquelle" gespeistes, doppeltes Einzelschlitzexperiment (BSa, BSb mal als normale Spiegel angesehen).
 

 

 

 

D3 also, und D4 verfügen logischerweise über "which way Data", da gibt es überhaupt kein Vertun. Doch nun kommt die Gretchenfrage, und da wird es nochmals spannend, nämlich, das jeweilige verschränkte "Pendant" zu D3 und D4 landet ja auch bei D0, aber, durch die Linse herbeigeführt, ohne dass es bei D0 irgendwelche "Weginformationen" gibt.
Klassisch gesehen, ohne Weginformationen, müßte auf D0 eigentlich immer das Diffraktionsmuster zu sehen sein, egal nun, ob der jeweilige "Partner" bei D3 oder D4 landet, außer eben, es wird wirklich durch das BBO-Kristall und das GT-Prisma eine Art "Wellenfunktion-Kollaps", auch ohne Messung, also Datenerhebung, herbei geführt.

 

 

 

 

So, und nun schauen wir uns mal aus der "Punktewolke" alle die "Teilchen", oder was auch immer es ist, an,  welche aus dem Zeitstempel der Detektoren D3 und D4 stammen.
Nehmen wir also nurmal D3 in Bezug, was mit diesem Zeitstempel von D3 in D0 registriert wurde, so kann man schon sehen, dass sich ein "versetztes" single-Slit-Muster bildet, und es müßten die reinen Daten aus D0 sein, da ja für D3+4 kein Grund einer "Außermittigkeit" besteht. Dasselbe gilt, zur anderen Seite versetzt, für die Ergebnisse in D0, mit dem Zeitstempel von D4.

Beide Zeitstempel (also von D3 und D4 - in D0 repräsentiert) zusammen genommen ergäben dann das typische Balkenmuster, da D3 und D4 zusammen die vollständige Pfadangabe enthalten. Könnt ihr euch ja leicht in Gedanken übereinander legen.

 

 

 

 

An dieser Stelle ist es noch unentschieden, warum nun in D0 sich das Balkenmuster zeigt.

- Ist es durch die Kristalle/Linse selbst ? Also ein "Kollaps der Wellenfunktion" auch ohne Datenerhebung, ohne einen "Informationserhebungseffekt" ?
- oder hätte D0 ein Refraktionsmuster angezeigt, wenn der verschränkte Partner nicht auf einen Detektor (Informationserhebung !) gefallen wäre, welcher die "which-way-Data" hätte erheben können, respektive, erhoben hätte ? Also auf Deutsch: ist die "Verschränkung" "stärker" als ein mögliches, oder wahrscheinliches Diffraktionsmuster an D0 ?

Immer dran denken, ein Diffraktionsmuster ist unmöglich mit Teilchen, aber liegt in der Nähe von "Wellen", welche eben John Archibald Wheeler versucht hatte von vornherein "auszuschließen" über die Schaffung von verschränkten "Teilchen"

 

 

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So, das war mir jetzt bis hierhin genug virtueller Gehirnspagat ...
Ich hoffe, jetzt das DQCEE etwas verständlicher gemacht zu haben, jedenfalls erstmal bis hierhin. Und auch, dass man vielleicht die Absicht Wheelers herausahnen kann, was er nun eigentlich versuchen wollte, an Erkenntnis zu Tage zu fördern. Wobei mich jetzt auch mal interessieren würde, was an D0 passiert wäre, wenn einfach die verschränkten Partner in's Niemandsland, also freie Wildbahn, ohne jegliche Datenerhebung, entlassen worden wären. Denn wenn sich dann an D0 ein Diffraktionsmuster gebildet hätte, dann wüßten wir zweifelsfrei, dass das Bariumborat-Kristall im Verbund mit dem John-Thompson-Kristall keinen "Zusammenbruch der Wellenfunktion" herbei führt.

Ich weiß, das war jetzt nicht so spannend für Viele, aber ich lag wirklich die halbe Nacht wach, weil sich irgendwie alles noch nicht so richtig zusammenreimen wollte, und erst, als ich dann realisierte, dass ich es im Grunde mit einem modifizierten doppelten "Einzelschlitzexperiment", oder "Einzeldoppelschlitzexperiment" zu tun hatte, kam dann langsam noch mehr Licht in die Sache.

So long ...

 

 

 

 


03.11.2019 n.Chr.

So, ich glaube ich habe etwas halbwegs Taugliches, und Verständliches gefunden, zum delayed Quantum Choice Eraser, in deutscher Sprache. Wenn man diesen Aufbau nicht versteht, oder nachvollzieht, dann ist man natürlich auch nicht in der Lage, die ganzen Implikationen zu begreifen, die sich wie ein Rattenschwanz daran anheften.

"Wie, die Materialität beruht auf Informationserhebung, das ist doch alles Quatsch ", kann wirklich nur derjenige sagen, der zum einen das Doppelspaltexperiment, wie auch zum anderen das delayed Quantum Choice Eraser-Experiment weder kennt, noch in seinen Folgen verstanden hat. Hier also eine halbwegs gut nachvollziehbare Aufbereitunmg des DQCEE, mit ein paar Schwächen allerdings.
 

  • er redet noch von "Zusammenbrechen von Wellenfunktion", was natürlich Bullcrap ist, da ein DSE auch mit einem C60 funktioniert. Da soll er mal 1 gr C60 kaufen, kostet 119 Euro, und seinen Studenten sagen, dass das aber eigentlich ein Häufchen aus Wellen ist, was da gerade als Pulver vor ihnen liegt


     

 

 

 

  • Dann redet er auch wieder von "Beobachtereffekt", diese Fehlinterptretation zeigt schon, dass auch dieser gute Mann den Kern nicht gerafft hat, denn der Effekt des DSE wie des DQCEE beruhen darauf, ob man wissen kann.
     

  • Was auf Deutsch heißt, der Effekt steht in Abhängigkeit, davon ob Information vorhanden ist, oder nicht. Es ist also kein Meß- kein Beobachter- sondern ein Informationseffekt, also kein an sich materialer, sondern eben informeller Effekt.
     

  • Auch redet er da noch was von Zeit und auch Raum, so halbgar und schwafelig, was einfach immer ärgerlich ist, und man merkt, dass er einfach weiter aus "physischer" Warte dieses Phänomen auffasst, anstelle diese "Welt" aus dem nicht-physischen zu verstehen, wie es ja das DCQEE auf einem Silberteller präsentiert.
     

  • Und ich weiß nicht, ob der gute Mann das gleich am Anfang in den Vordergrund gerückt hat (unten ist auf Englisch ein gutes Schaubild), nämlich, da an dem Doppelschlitz keine Detektoren sind, müßte sich an D0 (eigentlich) immer ein Diffraktionsmuster zeigen, doch da noch ein verschränktes "Teilchen" auf einem anderen Pfad unterwegs ist, an welchem sehr wohl "which way Data" erhoben werden, kommen die "durchgeknalltesten" Ergebnisse zu Tage. Mir scheint einfach, dass der gute Mann das wichtigste Moment dieses Experimentes nicht, oder nicht genügend würdig
     

  • Und noch zu guter Letzt, es handelt sich (durch die Verschränkung) eigentlich um 2 kombinierte Experimente, daher man vorsichtig sein sollte, alles "zu früh" zu verstehen, und die Schublade zuzumachen.
     

  • So ist zum Beispiel allein schon der Umstand, dass Detektor D0 eben nicht immer ein Diffraktionsmuster zeigt, obwohl (anscheinend keine, muß man da ja sagen) "keine" Daten (Information) vorhanden sind, schon der totale "Reality breakdown", so wie matt es nennt



     

  • Und wenn man da sich eben hinein denkt, sämtliche, abgefahrene Phänomene mal betrachtet, dann merkt man auch, wie sich die eigenen lieb gewonnenen, beinahe mechanischen Begriffe von Zeit, Raum, Bewegung und Kausalität auflösen, dann das DCQEE räumt damit wirklich gründlich auf.
     

  • John Archibal Wheeler, welcher sich dieses DQCE-Experiment schon früh ausgedacht hatte, aber es erstmal nicht umgesetzt werden konnte, weil es einfach noch nicht die Geräte dafür gab, hatte, als eben Vater dieses Experiments, schon, nachdem das Experiment dann möglich war,  verstanden, was es für die "Physik" und "Weltsicht" bedeutet, und prägte den Begriff: "it from Bit", also das "etwas", was "entsteht" aus Information



 

 


"Wer von der Quantenmechanik nicht zutiefst geschockt ist, der hat sie nicht verstanden"
niels bohr - Physiker und Nobelpreisträge

 

 

 

So aber jetzt nach langer Vorrede hier die Präsentation, welcher von allen in deutscher Sprache verfügbaren (mir bisher untergekommenen) noch die wenigsten Fehlinterpretationen enthält, und soweit gut verständlich ist.
Die Grundlagen des DSE, also:
 

  • "Information verfügbar, welcher Spalt" = Doppel"balken"

  • "Information nicht verfügbar, welcher Spalt" = Diffraktionsmuster

 

sollte man aber schon verinnerlicht haben, denn darauf beruht ja der Witz des DQCEE.

Allora ...

 

 

So hier jetzt als Addition in englischer Sprache nur ein kurzes Schaubild zu den Kombinationen der jeweiligen Detektoren, und man kann sogar die Verschränkung sehen auf den Patterns !

Und ihr seht auch auf D0 den Doppelbalken, den es eigentlich nicht geben dürfte, da ja auf dem Weg nach D0 keine Informationserhebung statt fand

 

 


Wer will, kann sich durch klicken auf's Bild hier unten zur entsprechenden Präsentation hangeln.

 

 

 

 

Soweit ich es bisher herausrecherchiert habe, gibt es keinen besseren wissenschaftlichen Beweis der Virtualität, der auf Information, unmd keinesfalls auf irgendwie gearteter "Materie, beruhender "Welt".

Das DSE und DQCEE bedeuten eine Legion von "kopflosen Taxifahrern", um es wieder mal mit matt auszudrücken, also wieder mal:

 

 

"was braucht es denn noch ?"

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch hatte ich mir gestern Gedanken gemacht, ob die ganze Geschichte rund um das DSE, wie auch DQCEE eventuell für einige entweder "eine Nummer zu hoch" ist, also man es nicht fassen kann, was dort vor sich geht, oder eben, man "rafft" es schon, kollidiert aber dermaßen mit der gewohnten, aber leider überkommenen und falschen newtonschen, materialen Sichtweise, dass man es nicht schafft, "umzuswitchen", einfach, weil die Lernkurve zu steil ist.

 

Daher hatte ich gestern überlegt, wie man die Lernkurve flacher gestalten kann, und bin drauf gekommen, das es wohl das Beste sei, einfach nurmal anzufangen in kleinen Teilbereichen des von menschen liebgewonnenen, materialen Denken. Also einfach, dass man nachvollziehen kann, wie auch kleine Teilbereiche, genau und echt wissenschaftlich unter die Lupe genommen, sich dann plötzlich entpuppen also doch nicht so mechanistisch und "material", wie man immer dachte.
Und sich somit behutsam eine Akzeptanz (ein wichtiger Faktor für neue Erkenntnisse) einstellt, welche dann, Stück für Stück, eine Akzeptanz für weitere, und höhere Erkenntnisse ausbildet.

Wer es also bebreifen möchte, einen Willen und Drang zur wahrheit hat, für den aber der Sprung zu groß ist, und das Verständnis vielleicht zu schwierig, für denjenigen würde ich ein eingehendes Studium von bruce liptons Erkenntnissen empfehlen. Bruce Lipton war an der Universität lange lange Jahre mit Stammzellenforschung beschäftigt, bis er dann plötzlich während seiner Arbeit mit Stammzellen auf ein Phänomen stieß, welches materiell, mechanisch, newtonisch, nicht mehr zu erklären war. Er ist der Vater des Begriffs "Epigenetik".

Wer mit bruce liptons Arbeit und auch den Implikationen vertraut ist, der kann noch "eine Stufe" weiter gehen, und das ist - meines Erachtens - so mit die letzte "viertel-"physikalische"" Stufe, bevor man dann endgültig von einer newtonschen Mechanik verabschieden muß. Und das ist, wie gesagt, meines Erachtens, Rupert Sheldrake, welcher, von enormen Scharfsinn begleitet, einfach mal sich zu widmen begann, die so scheinbar in Stein gemeißelten "physikalischen "Grundsätze"" zu hinterfragen, also woher sie überhaupt ihre Creditive beziehen, und absolut erstaunliche Wahrheiten zu Tage förderte, dass nämlich traditionelle "Physik" weitaus mehr eine Religion ist, also weit mehr auf "Grundlagen" des Glaubens, und purer Willkürlichkeit beruht, als jeder wohl bisher dachte.
Und das ist diese Form der "Wissenschaft", die nicht mehr, als einen Scheinwissenschaft ist, doch welche überall in der Schule, an den Unis gelehrt, und über die Medien transportiert wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

rupert sheldrake räumt damit gründlich auf !!

 

 

Ich habe jetzt mich vielleicht erst 30-40 Stunden in den letzten paar Monaten mit rupert sheldrake beschäftigt, und ihn auch hier garnicht so richtig erwähnt, eben, weil ich mich gleich volle Kanne in die Implikationen des DSE, des DQCEE gestürzt habe, doch jetzt eben seit gestern vielleicht, realisiert habe, dass das vielleicht für manche oder viele ein zu hoher Sprung ist, und man einfach etwas behutsamer es anhehen muß.

So ähnlich, wie wenn man mit dem Auftauchen aus großer Tiefe alle paar Meter eine Weile im Dekompressionsstopp verharren muß, oder sollte, um keinen Schaden durch Lungenaufrisse o.ä. zu nehmen.
Hier nur also mal als Einstieg, rupert sheldrake auf einem Ted-Talk !

Warum jetzt Ted-Talk in Fettbuchstaben ?
Weil der Ted-Talk eben zu dem Mainstream-Lügenveranstalungen (Gatekeeper) gehört, welche rupert aufdeckt. Daher - oh Wunder - ruperts Beitrag beim Ted-Talk auch nachher von der offiziellen Liste der Ted Tals verschwand. Denkt an Goethe.
Also hier, nur 18 frische Minuten - rupert sheldrake bein verbannten Ted-Talk : die Wissenschaftstäuschung

 

Rupert Sheldrake - The Science Delusion BANNED TED TALK

 

 

 

 

Wenn ihr das dann gehört habt, dann merkt man auch, wie richtig Goethe bereits damals lag.

Ich will jetzt mal schauen, wie flach und in kleinen Schritten ich es ab und an gestalten kann, dass letztlich sich eine echte Akzeptanz für die Implikationen des DSE, DQCEE ergibt.

 

 

 

 

 

 

 


02.11.2019 n.Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich versuche es mal so einfach, wie mir jetzt möglich.
 

Wodurch ergibt sich diese scheinbar materielle, jedenfalls durchaus konkrete "Welt", gemäß echter Wissenschaft ?
Gemäß echter Wissenschaft besteht ein Zusammenhang zwischen Informationserhebung, und "Materialität", oder "Konkretheit", im Gegensatz zu reiner Möglichkeit.
Was für eine Art von Zusammenhang besteht zwischen "Materie" und Informationserhebung ?
"Führt" Informationserhebung direkt oder über über etwas Drittes zu "Materie" ?
"Bewirkt" Informationserhebung Materie ?
Oder sind "Informationserhebung" und "Materie"  letztlich identisch, und es gibt keinen "Prozess", und nur von 2 verschiedenen Warten aus betrachtet ?

Ich habe da jetzt noch keine Antwort drauf, da ich in dieser Art erst seit ein paar Stunden darüber nachdenke. Jedenfalls wird durch den Akt der Informationserhebung so etwas wie eine "Momentaufnahme" aus dem "Feld" (ich bezeichne einfach mal so) der reinen Potentialität gezogen, und diese "Momentaufnahme" erscheint uns als "konkret", seiend, Materie.
Dieses "Feld" reiner Potentialität, reiner Möglichkeit und Wahrscheinlichkeit ist so wie eine riesige Trommel mit beinahe unendlich vielen verschiedenen Losen, und wenn du hineingreiftst, und ein Los ziehst, dann ist es dasjenige, was nun konkret ist, nicht mehr reine Möglichkeit. So kann man Materie und "physisches" sein auch beschreiben - als Abwesenheit von purer, nahezu unendlicher Möglichkeit.

 

 

 

 

 

 

Wer oder wie oder was macht: Informationserhebung ?
In den Wissenschaften werden Informationen erhoben durch Meßgeräte, biologische, chemische, physikalische, und auch "pur" materielle (CERN) Experimente, Versuche und Versuchsreihen. Jede einzelne Messung, jeder Versuch ist also Informationserhebung, welche eben aus dem Feld purer Potentialität, Möglichkeit eine "kondensierte Momentaufnahme" herauszieht, wenn wir mal bei dem Trommel-Gleichnis bleiben wollen, und diese kondensierte Momentaufnahme erscheint uns als eine spezifische Ausprägung von Materie, sein, Buckminster-Fulleren, Photon, Toaster, Zementlaster, wie auch immer.

Materielles sein also kann man also auch beschreiben als "entstanden" durch den Verlust purer Möglichkeit, aufgrund einer "Konkretisierungsanfrage" (Messung).


Dieses "Feld", diese Los-Trommel der nahezu unendlichen Wahrscheinlichkeiten, Möglichkeiten, diese Trommel purer Potentialität ist das, was tom LCS (larger consciousness system) nennt, viele andere gott nennen, und viele weitere Namen gibt es, doch wir können ja auch erstmal einfach bleiben bei purer Potentialität, auch wenn es das Ganze vielleicht noch nicht so richtig gut beschreibt.
Und ich hoffe, vielleicht ein gut fassbares Gleichnis mit der Lostrommel aufgestellt zu haben, da man sich das als Metapher gut vorstellen kann. Doch diese Metapher es auch klar macht, wie es in "Wirklichkeit" ist, nämlich, dass dass, was wir hier landläufig so als "Materie" oder "Welt" erleben, dass Derivative, bloss abgeleitete, nur über einen "Meßprozess" sich ergeben hat in Konkretheit, und eben im wesentlichen sich auszeichnet durch die Abwesenheit ! purer Potentialität.

Wir sehen also, in der Messung muß (?) sich die pure Potentialität in einem "Mikrobereich" konkretisieren, kondensieren, eben halt gerade dort und in der "Region" der puren Potentialität, wo und wie gerade die Messung, sprich: Informationserhebung, das Hineingreifen in die Lostrommel, durchgeführt wird. Wenn tom es "larger consciousness" nennt, also "größeres Bewußtsein", so sind wir mit einem Begriff wie "Bewußtsein" schon weit näher an ein Alltagsverständnis herangerückt, als wenn man es etwa mit "pure Potentialität" bezeichnen würde, schlicht aus dem Grunde, dass wir mit dem Wort, oder für manchen sogar, Begriff "Bewußtsein" schon etwas mehr, vielleicht aber auch nur scheinbar, anfangen können.

Natürlich ist das Alles arg abstrakt, aber es ist nicht mehr oder weniger, als was sich zeigt, wie es ist, durch das Doppelspaltexperiment, und eben Folgeexperimente.
Dieses Hineingreifen in die Lostrommel, ist das, was tom "random draw" nennt. Also in der Lostrommel sind zu 80% "A"-Lose, zu 5% "Z"-Lose, zu 0,34% "G"-Lose, und so weiter, das Alphabet durch, und die Wahrscheinlichkeit, dass "A" sich als "Materie" "kondensiert", ist halt ziemlich hoch. Deswegen der Begriff der "puren Potentialität" zwar gut passt, wenn man einfach über alles subsummiert, aber wenn es halt um eine Messung geht, die ja immer spezifisch ist, man dann eigentlich auch von "spezifischer Potentialität" reden müßten. Wir kommen hier, und ich denke, das merkt man, bereits in den Bereich der "Konsistenz". Denn wenn du heute eine junge Frau in China bist, und beim nächsten Aufwachen ein Alien auf dem Mars, und beim übernächsten Aufwachen als Tellerwäscher in den USA dich wiederfindest, ist einfach die Bandbreite der Lose in der Trommel viel zu hoch.

Sind allerdings nur identische Lose in der Trommel, sähe das Aufwachen so aus:

 

 

 

 

 

 

Doch zu dem Punkt der Konsistenz will ich erstmal noch nicht, sondern will das Moment der "Konkretisierungsanfrage", was man so mit Messung, Versuch, Informationserhebung bezeichnet, also das Hineingreifen in die Lostrommel, nochmal näher an den Menschen bringen, wo da die Analogien sind.
tom jedenfalls bringt Bewußtsein, und Potentialität miteinander in Verbindung. Da Potentialität ja der "Inhalt" der Trommel, und nicht sich in der "Welt" befindet, sondern nur das mögliche "sein" bereit hält, ist die Potentialität das eigentlich seiende, und befindet sich "hier in der "Welt"" nur zu einen im Grunde unendlich kleinem Bruchteil. Mathematisch, wie "physikalisch" es sich so aus den Experimenten ergibt. Nehmen wir nun "Bewußtsein" und "Potentialität" synomym, oder beinahe synonym, so rückt "Bewußtsein" auch aus dieser "Welt" heraus, und gehört selbst nicht zu dem Kondensat, dem Derivat, welches wir Materie, Welt, Maya, etc. nennen.

Wißt ihr, wie die Konkretisierungsanfrageinstitutionen beim menschen heißen ? Man nennt sie: Sinne

 

 

Wir sind fünf Freunde.

Wir sind einmal hintereinander aus einem Haus gekommen, zuerst kam der eine und stellte sich neben das Tor, dann kam oder vielmehr glitt so leicht, wie ein Quecksilberkügelchen gleitet, der zweite aus dem Tor und stellte sich unweit vom ersten auf, dann der dritte, dann der vierte, dann der fünfte. Schließlich standen wir alle in einer Reihe.
Die Leute wurden auf uns aufmerksam, zeigten auf uns und sagten: »Die fünf sind jetzt aus diesem Haus gekommen.« Seitdem leben wir zusammen, es wäre ein friedliches Leben, wenn sich nicht immerfort ein sechster einmischen würde. Er tut uns nichts, aber er ist uns lästig, das ist genug getan; warum drängt er sich ein, wo man ihn nicht haben will.
Wir kennen ihn nicht und wollen ihn nicht bei uns aufnehmen. Wir fünf haben zwar früher einander auch nicht gekannt, und wenn man will, kennen wir einander auch jetzt nicht, aber was bei uns fünf möglich ist und geduldet wird, ist bei jenem sechsten nicht möglich und wird nicht geduldet.

Außerdem sind wir fünf und wir wollen nicht sechs sein. Und was soll überhaupt dieses fortwährende Beisammensein für einen Sinn haben, auch bei uns fünf hat es keinen Sinn, aber nun sind wir schon beisammen und bleiben es, aber eine neue Vereinigung wollen wir nicht, eben auf Grund unserer Erfahrungen.
Wie soll man aber das alles dem sechsten beibringen, lange Erklärungen würden schon fast eine Aufnahme in unsern Kreis bedeuten, wir erklären lieber nichts und nehmen ihn nicht auf.

Mag er noch so sehr die Lippen aufwerfen, wir stoßen ihn mit dem Ellbogen weg, aber mögen wir ihn noch so sehr wegstoßen, er kommt wieder.

 

 

 

Es sind die Sinne, welche permanent in die Lostrommel greifen.
Und dadurch vor dem Bewußtsein, diesem Anteil an der puren Potentialität, welcher wir sind, diese "Welt", wie auf einen Bildschirm, projezieren, und "Materialität" aufspannen.

Schaltet mal im Geiste eine Konkretisierungsanfrageinstitution nach der anderen ab, nach und nach, das Sehen, das Schmecken, das Hören, das Riechen, das Fühlen, auch Zeit und Raum. Das wäre jetzt "point consciousness", man denkt, es ist dunkel, da ist nichts, einfach, weil man verlernt hat (sie "Sehen ohne Augen), ohne die Glaubhaftmachungen zu sehen, zu denken, zu sprechen, wahrzunehmen, sich zu bewegen.
Aber weiter mache ich jetzt hier nicht in Richtung Tiefe, sondern wir tauchen wieder auf.

 


Also - nun schaltet mal, wie bei Lichtschaltern, eine Konkretisierungsanfrageinstitution nach der anderen wieder ein, und

 

 

schwupps

ist die aus der Trommel gezogene "Welt" wieder da.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich glaube, dass man mit dem Sinnbild, dass die Konkretisierungsanfrageinstitutionen einfach permanent in die Lostrommel greifen, und dadurch die Konkretisierung vor dem Bewußtsein aufspannen, welche wir "Welt", "Materialität" und selbst "Individuum" nennen, ganz gut fahren, und es nicht weit neben der Spur ist.

Übrigens, um nochmal auf obiges Bild zu kommen, die Frage ist natürlich klar, die jetzt kommt, nämlich: ist es die Sonne, welche da alles in Licht hüllt ?
Hier genau auf den Punkt gebracht, eben diese Frage an tom gestellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


01.11.2019 n.Chr.

Des lebens sinn ?

Zurück zu "phuro", zur Maya, ein Blick in die Zukunft der Maya ? Also mal ganz weltlich geblieben ? Da dürften sich dann, wie bei sozialistisch-faschistischen Regimen so üblich, sich die Warner und Gegner des sich jetzt täglich größeren Schritten wieder einmal etablierenden faschistischem Sozialismus, wärmer und wärmer anziehen müssen.
Vor 70-80 Jahren hatte der Sozialismus bereits sein tarnendes Gewand abgeworfen, und sich als lupenreiner Faschismus geoutet, dann sich das Gewand wieder angezogen, doch nun ist es halt wieder mal an der Reihe, dass Sozialismus seine wahre Gestalt zeigt, und die zeigt sich eindeutig und gut erkennbar, wieder einmal: Faschismus.

Jetzt wollte ich wieder schreiben, dass, um das zu erkennen, ja nicht viel mehr, als 3 Gehirnzellen von Nöten sind, doch leider die Meisten nicht einmal mehr die erforderliche Menge an Gehirnzellen aufweisen, um diesen einfachen Zusammenhang zu sehen, wo mir dann aber einfiel, dass ich dann schnell pöbelig ob dieser extremen Dummheit der menschen werde, und eben dann auch genauso schnell dahin tendiere, in diesem Tone fortzufahren, bis der Kaffee alle ist.

Also ziehe ich mich jetzt mal davon weg, bleibe aber ganz bewußt in "phuro".

 

 

 

 

 

Woher kommen die Schatten ?

 

 

Was haben wir also in Phuro ?
Im Augenblick noch etwas Tier- und Pflanzenwelt, Tendenz, stark abnehmend. Noch ab und an ein wenig unvergiftete Luft, Nahrung, Umwelt allgemein, Tendenz stark abnehmend. Noch etwas Rede- und Meinungsfreiheit, Tendenz stark abnehmend. Allgemein noch ein wenig gefestigte Strukturen von Zivilisation und Gesellschaft, Tendenz stark abnehmend, und noch ein paar menschen, welche immerhin auf einer unteren Ebene Zusammenhänge verstehen, Tendenz ?
Wahrscheinlich: stark zunehmend.

Und das ist, was ich zu wiederholen nicht müde werde - es hat keinen Sinn, an den Leviathan sich zu wenden, mit der Aufforderung, er möge, und sei es auch nur in Teilbereichen, mit der Täuschung aufhören. Das ist reine Zeitverschwendung. Er´ist der Leviathan, und Täuschung ist seine Natur, also absolut verschwendete Liebesmüh, etwas zu fordern, was eben seiner Natur widerspricht. Innerhalb der üblichen Wahrscheinlichkeiten, bleibt ein Spatz ein Spatz, eine Maus eine Maus, und eben ein Leviathan ein Leviathan.
Das ist simpelste 101 Vorschullogik.
Mir ist schon klar, dass die Erwachten einen Drang haben, etwas zu tun. Habe ich ja genauso. Nur, wahrscheinlich habe ich mir das durch die lange und intensive Arbeit und Entwicklung für die Rennmotorräder so angewöht - zuallererst damit anzufangen, womit ich (mit, sagen wir mal, Austausch eines Bauteiles) am meisten "Performance" heraushole. So, und das jetzt auf die menschen bezogen, und das es nur der mensch sein kann (innerhalb klassischen, allerdings nicht mehr gültigen, newtonschen Denkens, aber ich tue jetzt einfach mal so, als ob es noch gültig sei) ... äh, also, es "kann nur" der mensch selbst sein (in Phuro), welcher die Degradation der Pflanzen- und Tierwelt, der "Gesellschaft", Umwelt und natur aufhalten "kann" (in Phuro, newtonscher Denkart).
Aber, wie gesagt, ich tue jetzt so, als befänden wir uns in einer newtonschen "Welt" (Phuro), und diese sei "echt".

So, also wenn es nur der mensch selbst sein "kann", welcher diese Degradation in den transhumanistischen, technokratischen Faschismus aufhalten "kann", dann gibt es, gesetzt den Fall, man möchte sich engagieren, nur einen Weg, den man mehr oder minder effizient beschreiten kann, nämlich den Weg der Aufklärung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mir fällt nichts anderes ein, als: Aufklärung.
Wie gesagt, alles unter der Prämisse, dass man den transhumanistischen Albtraum auch nur wenigstens in seinem Verlauf verlangsamen möchte.
Weil, es ist die Legion der nicht-aufgeklärten oder eben auch den Judaslohn annehmenden menschen, welchen diesen Albtraum bewußt oder unbewußt, herbeiführen, also kann man sich auch nur an diese menschen wenden, in eben dem Versuch, die Unaufgewachten aufzuwecken, und die Judaslohnempfängern klar zu machen, dass die Entscheidung hier das Wesentliche ist, und vor allem, das

 

 

 

 

 

 

Folgenreichste

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer also die Degradation (hohe Entropie) befördert in Phuro, degradiert sich selbst in seinem wahren Wesen. Da nun bei Herr der Ringe es nur eben diese "eine Ebene" gab, hat man versucht, diese Degradation sichtbar, doch letztlich allegorisch, mit einzubinden.
Das ist, was den Judaslohnempfänger treibt: "mein Schatz".
Aber immer eingedenk, die Geschichte sagt, dass die Annahme des Judaslohnes im (spirituellen) Selbstmord mündet !
Es ist also nicht so, dass es keine Hinweise gibt.
"Wenn man gegen sein Gewissen handelt, so wird es Folgen haben", so der Latschenträger.

 

 

 

 

 

 

 

 

„Everything in this world is ‘PHURO’ – transient. It has no reality. True reality is to proceed on the path of truth, to keep the company of saintly people, and to render service to men.“

Referenz: file:///C:/Users/Durbahn/Desktop/Zitate%20von%20Haidakhan%20Babaji%20(45%20Zitate)%20%20%20Zitate%20ber%C3%BChmter%20Personen.htm

„Walk on with courage and bravery. Go on working to improve humankind and establish the Path of Truth. (…) Fight for truth! To face life you must have great courage every day.“

Referenz: https://beruhmte-zitate.de/zitate/1745458-haidakhan-babaji-walk-on-with-courage-and-bravery-go-on-working-to/

 
„Everything in this world is ‘phuro’ – transient. 
It has no reality. 
True reality is to proceed on the path of truth, to keep the company of saintly people, 
and to render service to men.“

babaji heidakhan

 

 


Ja, vom Gollum, dem Judaslohnempfänger zu diesem Gesicht. Das ist schon ein krasser Sprung, oder ?

Und wir bleiben in klassischer, newtonscher "Phuro"-Sichtweise von "Welt", also, wenn es die menschen sind, welche selbst, wissentlich, sowie unwissentlich, ihre Degradation (höhere Entropie, Abbau von Struktur, Blüte), und man sich einbringen möchte, diesen Prozess aufzuhalten, so kann es eben nur dadurch geschehen, dass man, mehr oder minder mühsam, entweder im in's Gewissen redet (dem Judaslohnempfänger), oder, bei der anderen Gruppe, denn mehr gibt es nicht (lassen wir erstmal das Konzept "Kabale" bei Seite), dahin zu wirken, dass sie mehr oder minder sanft aufwachen.
Und dann geht es eben um die Methoden, wie Inhalte, welche mehr oder minder effizient, und auch noch höchst verschieden effizient je nach individueller Ausprägung des menschen.
Gut, im Grunde rede ich hier natürlich von beinahe Binsenweisheiten. Bis eben vielleicht auf den Punkt, dass man die Zeit, die man in sogenannte und verschwendete, weil an den Leviathan gerichtete "Demonstrationen" steckt, viel besser investiert hat, wenn man etwa seinem Nachbarn ein Stück Kuchen bringt, und ihn ein wenig und sanft über auch nur kleine Sachverhalte aufklärt.
Am Mühsamsten, allerdings auch am Effizientesten ist, das absolute Schlafschaf aufzuwecken, den absoluten Gollum dahin zu briingen, sich wieder von seinem Gewissen in seinen Entscheidungen leiten zu lassen.
Wobei ich mich lieber auf die Schafe kaprizieren würde, da es mich - zugegebenermaßen - vor dem Judaslohnempfänger ekelt, und ich auch - ganz unchristlich - ein enormes Maß an Verachtung für solche Wesen empfinde.
Wie gesagt, ich rede jetzt in "Phuro", in newtonscher Manier. Dort gibt es keine "non-Player-Character", oder ähnliches. Ich nehme es jetzt hier einfach klassisch physisch, betrachte also die Täuschung, die Glaubhaftmachung, nicht als Täuschung, sondern als gelungene Glaubhaftmachung, die eben deswegen, da sie gelungen , als solche nicht wahrnehmbar, sondern scheinbar "echt" ist.

Doch selbst darin macht das, was ja bei weitem nicht nur babaji heidakhan und andere große spirituelle Lehrer sondern beinahe gleichlautend auch echte Physiker sagen - es geht hier nicht um das sich den Sinnen zeigende Äußere, sondern deine Position dazu, deine Entscheidung, und nochmals tiefer, deine Intention, welche hinter der Entscheidung liegt.

Doch nochmal zur Effizienz zurück.
Es macht am meisten Sinn, erfordert aber auch den größten Langmut, das Vollschlafschaf aufzuwecken. Oder immerhin, zu etwas Licht zu verhelfen. Denn im Normalfall, ist etwas Licht eingefallen hinter die Schlummerlider, bahnt es sich von selbst seinen Weg, mehr oder minder langsam (abhängingig eben auch stark von den grauen Herren der Zeitsparkasse), aber es bahnt sich.
Wie also david icke es sagt: "am Hauptbahnhof kannste am meisten menschen in den Zug bringen". Und er sich, zum Beispiel, und ich denke, mit voller Absicht, sich so richtig wieder "weltlichen" Themen zugewandt hat, einfach, weil er dort erstmal die größte Menge von menschen erreicht.
Mein Ding ist das nicht, oder jedenfalls sehe ich, bis auf Ausnahmen ("Impf"pflicht, 5G), keine große Not und Anlass, arg weltliche Themen zu adressieren, rein aus dem Grunde, weil es doch bereits sehr viele, und auch gleichzeitig sehr gute und populäre Stimmen "da draußen" gibt, was mich in die dankbare Position versetzt, über sehr "abgehobene" Themen referrieren zu können, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen.

Ja, das war jetzt mal in Phuro, in Maya geblieben, mit einer ganz konkreten Skizzierung und Adressierung möglichen menschlichen Handelns. Ich selbst bin ja auch "mitten drin", und wenn ich nachts wach liege, und nachdenke, komme ich einfach auf keine bessere, mir mögliche, tägliche Betätigung, als eben das, was ich jetzt hier mache. Natürlich hat der Tag noch weit mehr Stunden, und wohl mindestens die Hälfte dieser Stunden wird auch genutzt, um - wenn möglich - zu noch tieferen Erkenntnissen zu gelangen, doch irgendwann ist die virtuelle Rübe halt voll, und dann ergebe ich mich für den Rest der Zeit in beinahe sinnfreier "Beschäftigung".

Manche würden vielleicht sagen: "diese restliche Zeit kannste doch zum Meditieren nutzen".
Doch dafür bin ich anscheinend nicht der Typ.
Meditation scheint nicht dienlich dafür, was mit meiner Aufgabe zu tun hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


31.10.2019 n.Chr.

 

 

 

 

Newtonsche, klassische Schulphysik: "weil die Sonne aufgeht, wird es hell".

Quantenphysik, verstanden unter Konsistenz-Aspekten: "Weil es hell wird, geht die Sonne auf".

 

Und hier ist nochmal von tom die Geschichte von der 11-Jährigen, welche dann auch in der Dunkelheit, und sogar bei geschlossenen Augen sehen konnte, das Video startet genau bei der entsprechenden Frage !

 

Exploring the Larger Reality with Thomas Campbell 12/12
wartet etwas, wenn es noch nicht zu sehen ist

 

 

 

Und was ist denn dann überhaupt "Helligkeit" oder "Licht" ?
Wenn Kinder es schaffen, in völliger Dunkelheit zu lesen, zu sehen, was bedeutet dann "Licht" ? Ist also selbst "Licht" nur eine Glaubhaftmachung ? Oder eine Einrichtung, um ein Spiel in 2 Phasen, und damit leicht andere Abläufe einteilen zu können, also eben "mit" und "ohne Licht" ?
Und diese Frage hängt wiederum ganz nah mit folgender zusammen, nämlich: wie können die einen etwas klar und deutlich sehen und auch hören, während die anderen es überhaupt nicht sehen oder hören, obwohl sie direkt daneben stehen ?

Hier etwa am Beispiel Garabandal.

 

 

 

Am ehesten, es soll jetzt meinetwegen keine Erklärung, sondern Allegorie sein, läßt es sich verstehen mit einem "Multi-Player-Game". Etwa 100 Spieler nehmen teil, jeder ist bei sich gemütlich zu Hause im Wohnzimmer, oder Arbeitszimmer, ist eingeloggt. Und alle bekommen irgendwie eine Mitteilung: "findet euch ein morgen 19.00 Uhr im Stadtpark, man rechnet mit dem ersten Kontakt mit Aliens". Und tatsächlich schaffen es auch 66 Spieler am nächsten Tag, sich kurz vorher in das Spiel einzuloggen, tippen die Adresse in ihr virtuelles IPhone, und fahren dann mit dem virtuellen Auto zum Stadtpark.
Und die Aliens lassen sich tatsächlich nicht lumpen, und treffen pünktlich gegen 1900 mit einem kleinen Raumschiff ein - aber nur für 6 der Spieler. Die anderen 60 haben rein garnichts auf ihrem jeweiligen Bildschirm. Untereinander über PN's tauscht man sich aus, kann aber auch nur Konkretes von den 6 Spielern erfahren, wie die Aliens nun aussehen, und was sie so machen und sagen, aber warum die anderen 60 Spieler rein garnichts in "demselben" Stadtpark sehen, darüber gibt es keine Auskunft, und man vermutet halt einen Programmierfehler, denn, warum sollte es Absicht sein ?

Also, auf Deutsch: in diesem multi-Player-Game haben halt 6 Leute den einen Datenstrom bekommen, die anderen 60 eben einen anderen, null Hexerei. Und aufgeregt haben sich die 60 auch nicht sonderlich, da draussen eh scheiß Wetter ist, und man auch nichts weiter vorhatte. In einem multi-Player-Spiel also kann sowas mal vorkommen, irgendein Programmierfehler, oder der Programmierer wollte mal die Reaktionen der Teilnehmer testen, oder irgendwas in der Art. Doch die Spieler loggen sich ja dann sowieso schnell wieder aus, und machen sich'n Feierabend-Bier auf.

Ich habe ja schon über joe dispenzas Workshop geschrieben, wo jetzt auch, für mehr und mehr Teilnehmer sichtbar, "irgendwelche" 3,5 Meter halb"physische" "Wesen" mitunter teilnehmen, und dann einigen Auserwählten relativ grob etwa die Knochen gerade rücken, oder, schon feinfühler, Herz- oder andere Leiden kurieren.
Warum tauchen die nicht für alle - und sogar die Kameras sichtbar, etwa bei einer Live-Übertragung der Inauguration des neuesten Präsidenten-Darstellers auf ? Genau, eine wesentliche Antwort ist: es würde viel zu viel Störung in die Balance des Spieles bringen, da es in der Breite nanezu null Akzeptanz für solche Phänomene, und vor allen Dingen, kein Plausibilitätsmodell existiert, da den menschen ja in die Köpfe gehämmert wurde, dass ihre "Welt" "echt", und vor allen Dingen - physisch ist.

Aber Achtung !
Es ist jedenfalls mein aktueller Standpunkt. Nämlich, die Simulation bleibt dabei, nicht als Simulation, jedenfalls für die Breite der Massen, erkannt zu werden. Also wird so vorgengangen, dass, wenn ein Spieler, eine Gruppe eine irgendwie geartete Begründung haben könnte für dieses oder jenes Phänomen, also meinetwegen "hohe Schwingung", "Drogen", "alpha, beta, theta-Gehirnwellen", "binaural-Beats", "Kriya-Meditation" oder irgendwas, worauf man es schieben kann, dass jetzt diese oder jene, neu und anders geartete "Wirklichkeit" für den Spieler, oder eine Gruppe von Teilnehmern eintritt, dann ist die Konsistenz gewahrt, die Glaubhaftmachung funtioniert, und es kann etwas "geliefert" werden, was zwar außerhalb der Norm (Wahrscheinlichkeitsfunktion) für die Massen, aber eben nicht dieser aktuellen Gruppe ist.
Das ist mein Akzeptanzmodell.

"Ja, gibt es denn die 3,5 Meter Riesen bei joes Workshops Wirklich ?"
Hier müßte man, mit Morpheus (aus "Matrix") sagen: "was ist schon wirklich ?"

Selbst der gesamte Aufbau des Doppelspaltexperimentes, die Meßgeräte und alles, sind ja, gemaß der Quantenmechanik, selbst nur virtuell, und nicht "echt" in dem Sinne. So, wie wenn du mit deinem virtuellen Character im Computerspiel in deinem virtuellen Zuhause ankommst, und den virtuellen Computer anschaltest, und dann in deinem virtuellen Computer an der virtuellen Forschungseinrichtung das Doppelspaltexperiment aufbaust.

 

 

 

„Everything in this world is ‘PHURO’ – transient. It has no reality. True reality is to proceed on the path of truth, to keep the company of saintly people, and to render service to men.“

Referenz: file:///C:/Users/Durbahn/Desktop/Zitate%20von%20Haidakhan%20Babaji%20(45%20Zitate)%20%20%20Zitate%20ber%C3%BChmter%20Personen.htm

„Walk on with courage and bravery. Go on working to improve humankind and establish the Path of Truth. (…) Fight for truth! To face life you must have great courage every day.“

Referenz: https://beruhmte-zitate.de/zitate/1745458-haidakhan-babaji-walk-on-with-courage-and-bravery-go-on-working-to/

 
„Everything in this world is ‘phuro’ – transient. 
It has no reality. 
True reality is to proceed on the path of truth, to keep the company of saintly people, 
and to render service to men.“

babaji heidakhan

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch joes 3,5 Meter Riesen sind natürlich wiederum absoluter Kindergeburtstag neben bruno gröning. Schon allein das für alle nachvollziehbare Wirken eines bruno gröning stellt, in matts Worten, eine ganze Armee von kopflosen Taxifahrern dar.
 

Die hier bekommen es auch nicht mit, wenn sie woanders, als andere, wieder aufwachen ...

 

"Dark City

Gibt man sich den finsteren Zukunftsvisionen des ³The Crow²-Regisseurs Alex Proyas hin, folgt zwangsläufig eine gepflegte Depression. Kafka läßt grüßen!
So herrscht auch in der Dark City ewige Dunkelheit: Allmächtige, glatzköpfige Melonenträger aus einer Parallelwelt kontrollieren die Zeit wie die Grauen Herren in 'Momo""

 

 

 

 

Doch wollen wir ja weg von den grauen Herren (Momo), weg von einer Kabale (die es bei einer klassischen newtonschen Sicht braucht), und hin mehr in eine Sicht, wie es eigentlich überall nachzulesen ist.


Das Äußere als das scheinbar Echte, und scheinbar Meßbare, ist das, was überhaupt nicht wichtig ist, doch das, was wichtig und echt ist, ist nicht so recht mess-, und (be-)greifbar.

 

 

 

 

Es hat sich durch das DSE, und auch das delayed-Quantum-Choice-Eraser-Experiment (nebst Zeno-Effekt, "tunneling-Diode" und wohl noch anderen) gezeigt, dass das entscheidende Kriterium, wann sich eine "mathematische Funktion" in ein scheinbar meßbares, scheinbar physisches "etwas" wandelt, darin liegt, dass ich der Wahrscheinlichkeitsfunktion, dem erstmal bloß "informellen Objekt" auf den Pelz rücke, und wissen will, und vor allem: wissen kann !! (kantischer Ansatz, Schaffung von konkreter, nicht bloß statistischer Information).

Das ist exakt der Punkt, ab welchen sich diese "physische Welt" scheinbar aus dem Nichts, scheinbar selber schafft, aus der Erhebung von (konktreter) Information.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In dem Augenblick, wo ich Detektoren mit einem Aufzeichnungsgerät für die sogenanten "which-way-Data" hinter den Schlitzen anbringe, ist es geschehen.
Es ist nicht mehr möglich, dass das bloss "informelle, mathematische "Molekül"" in seiner Wahrscheinlichkeit bleibt, denn so entstünde innerhalb des "Renderundswesens" ein informeller Konflikt, eine Inkonsistenz.

 

 

Das C-60, also das Buckminster-Fulleren "Molekül", muß sich ab Datenerhebung auch wie ein physisches "etwas" benehmen. Exakt das ist auch der Grund, warum tom cambell sagt, dass, wenn man es nur schaffen würde, die nötige Unschärfe in der Wahrscheinlichkeitsfunktion herzustellen, es genauso gut mit Toastern, oder Zementlastern funktionieren würde. Denn grundsätzlich sind, der Quantentheorie nach, Photonen, C-60's, Toaster und Zementlaster überhaupt nicht voneinander unterschieden. Sie sind alle nur eines: Information.

 

Das wäre eigentlich ein gutes Schlußwort gewesen, aber zwei Tassen Kaffee habe ich noch.
Daher noch zum Abschluß.
So denkt man, sieht es bei dem DSE aus, ohne Informationserhebung. Lassen wir das mal erstmal so, auch wenn es - in einem auch ! wichtigen Punkt - anscheinend nicht ganz richtig ist.
Aber habt ihr euch schonmal gedanken gemacht, wie die Verteilung der "Photonen" aussieht, wenn man sie durch EINEN, hochkant angeordneten Schlitz nur gehen läßt ?
Wie würde das wohl aussehen ?


Na ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So

 

 

 

 

 

Ich meine - bereits ein "Single-Slit-Experiment" allein langt schon, um genügend virtuelle Gedankenknoten einem in die virtuelle Rübe zu machen. Warum, zum Teufel, ergibt sich nicht einfach hochkant ein roter Balken, gemäß eben dem Schlitz, so, wie doch die klassische, newtonsche, materielle Schulphysik es uns allen eingebleut hat ?

Newtonsche, klassische Schulphysik: "weil die Sonne aufgeht, wird es hell".

 

Ihr könnt das übrigens selbst nachmachen, und verifizieren !mit einem großen Karton, draussen in der "Sonne", null Problem. Was ich nur herausbekommen müßte, wäre Abstand, "Länge" und "Breite" der Schlitze.
Welche ja, gemäß der Quantenmechanik, selbst  nur wieder virtuell sind :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

30.10.2019 n.Chr.

 

 


 

So, jetzt wieder mal zu dieser gegenwärtigen, "materialen", also illusorischen Welt. Dort nehmen diejenigen, die es geschafft haben, sich heraus zu schälen aus all den Lagen der Indoktrination, welcher sie ab frühester Kindheit ausgesetzt waren, eines leichtlich wahr: einen sich offen zeigenden Faschismus, seitens des Staates, der Medien, der Medizin, systemnaher Einrichtungen generell, aber auch selbst seitens der Betriebe und Großunternehmen ("shareholder value" = menschenverachtend = Faschismus), Pharma (wobei man das eher schon Satanismus nennen kann), naja, die Liste ist halt lang.

Doch nun ist es ja so, dass im Grunde Milliarden von menschen den Faschismus, oder Vorstufen davon, so etwa den Materialismus, täglich vorantreiben, bewußt, oder unbewußt, und es vielleicht nur ein paar hundertttausend es weltweit sind, die auch in den kleinen, scheinbar unscheinbaren und scheinbar normalen Dingen, Themen und Maßnahmen die Waffe des Faschismus oder auch Materialismus, respektive Transhumanismus erkennen, welche sie tatsächlich sind.

 

 

 

 

 

Klaro, ihr kennt das alles zur Genüge, ich natürlich auch.
Was tun ?

Die effizienteste Methode, etwas gegen den nun sich offen zeigenden Faschismus etwas zu machen, das könnte man sich in vielen dystopischen Filmen abgucken, wenn es denn nicht so utopisch ware. Wie etwa bei "they live" oder "Equilibrium". Denn, wenn man einfach mal nüchtern sich das anschaut, wie es eigentlich dazu kommt, dass die Massen in Massen etwas denken und tun, was letztlich humanität abschafft, und mit Präzision in etwas münden muß, was man so landläufig "Hölle" nennt, so ist es relativ schnell ausgemacht, es funktioniert über:

- Täuschung

Und nicht nur gelegentlich und subtil, sondern:

- permanent, und in allen möglichen Bereichen menschlichen Lebens, und eben nicht nur subtil, sondern eben auch bis hin in das ganz Große (Kriege, 911 und so weiter.)

 

 

 

 

 

 

 

Deswegen schrub ich, dass es eine Utopie ist, den Faschismus, Materialismus, Transhumanismus aufhalten zu wollen, wie bei "sie leben", oder eben "Equilibrium".
Wenn man also diesem Leviathan des Faschismus, der Täuschung, welche ja schon kurz nach der Geburt mit einer huxleyschen Zwangsverblödung (betitelt mit "Impfung") beginnt, und sich gleich in "Kindergarten", Fluoridtabletten und "Schule" usw. nahtlos fortsetzt, schlichtweg nicht beikommen, also nicht stoppen kann, dann ist die einzige Chance, die besteht, diesen Niedergang in die Dystopie wenigstens etwas zu verlangsamen, um Zeit zu gewinnen, darin gegeben, dass man mühsam seele für seele aus ihrer Täuschung zu befreien sucht.

Eine "Demonstration" welche sich ja an den Leviathan selbst wendet, ist demgemäß also nie mehr, als verschwendete Zeit (Momo).

Du kannst nicht von der Täuschung verlangen, dass sie Wahrheit wird. Sie ist die Täuschung, das ist ihre Natur, und man kann soviel demonstrieren, wie man will, sie wird ihre Natur nicht ändern, weil sie es eben nicht kann.

Also nicht sich der Täuschung, sondern den Getäuschten widmen. Und wenn ich vielleicht düster herüberkomme, was, für mich als realistisch, und nicht ! pessimistisch eingeschätz, die Zukunft der humanität betrifft, so muß ich doch sagen, dass es doch mittlerweile eine beachtliche und durchaus signifikante, also etwas bewirkende Menge an Aufklärern gibt, also menschen, welche in der Lage sind, zu einem gewissen Grade, oder einem spezifischen Bereich, menschen aus eben dieser beinahe allumfassenden Täuschung eben wenigstens zu einem Teil, herauszuholen.

Also das muss ich wirklich zugeben, auch wenn ich ungern etwas sage, was die Menschen vielleicht in falsche Hoffnung wiegen könnte, dass es da wirklich eine "Phalanx" von menschen gibt, welche halt versuchen, die Täuschung nicht mehr weiter durchdringen zu lassen. Die Täuschung wäre dann, passend zum Bild, eben beinahe wörtlich zu nehmen, sie ist: Legion

 

 

 

 

 

 

Ja. Wenn man sich auf die Legion focussiert, dann sieht es düster aus, hingegen, wenn man sich die enorme Menge an menschen anschaut, welche sich, eben jeder mit seinem Wissen, Charme, Ausstrahlung, Charisma, Schärfe und Tiefe des Geistes und ihm möglichen Zeiteinsatz, bemühen, seele um seele wenigstens in Teilbereichen aus den diversen Blasen der Täuschung herauszuholen, so kann man schon beeindruckt sein, wenn man sich eben mal das gesamte Kaleidoskop der Aufklärer anschaut.

 

 

 

 

 

 

Und wie es voltaire schon sagt, so ist eigentlich für jeden, der sogar noch volle Kanne in der Täuschung steckt, dennoch schon ein für ihn passender, eben halt erstmal kleiner Mantel "da draussen" der Möglichkeit nach, vorhanden. Nur - natürlich - er muß auch gefunden werden können. Doch selbst diese Mechanismen, dass jeder zu dem ihm (erstmal) passenden Mantel gelangen kann, schätze ich, einen kleinen Willen vorausgesetzt, als nicht gering an.
Wenn ich mich anschaue, wie es 2010 bei mir mit dem "Abschälen" begann, so war da ein dirk müller dabei, bernd senf, schon damals andreas popp (welcher sich im Gegensatz zu den Meisten, doch noch enorm verändern und reifen konnte, anscheinend), und ich erinnere mich, sogar ab und an den hans werner sinn (heißt der so ?), also so einen systemtrottel, gehört zu haben. Und nun kann ich popp und senf nicht als unterste Schublade bezeichnen, aber andere schon, und selbst diese haben, wenigstens zu einem Teil, und eben am Anfang, dazu beigetragen, dass ich die erste Lage der Täuschung abschälen konnte.
Klar, hunderte weitere Lagen sollten noch folgen.
Und folgen noch immer.

Ohne wenn und aber - was "da draussen" an Potenz der Aufklärung existiert, ist zwar kein Elephant, aber auch keineswegs nur noch eine Mücke. Und selbst die als Gatekeeper, bewußt (also kontrollierte Opposition) oder eben unbewußt unterwegs sind, leisten dennoch eine im Grunde gute Arbeit, denn über eben das "Gate", das Gatter zu springen, und die Herde und damit den Gatekeeper zu verlassen, ist nach wie vor jedem möglich, und dann erkennt man erst den Gatekeeper als Gatekeeper, was den Feinsinn, und die Erkenntnis, doch besser um noch eine weitere Ecke zu denken, nochmals schärft.
In der Entlarvung des Gatekeepers liegt so im Grunde mehr Nutzen für die Aufklärung, weil man eben gelernt hat, um nochmals eine weitere Ecke zu denken, als für den Täuschenden in der Etablierung des Gatekeepers liegt.

 

„Everything in this world is ‘PHURO’ – transient. It has no reality. True reality is to proceed on the path of truth, to keep the company of saintly people, and to render service to men.“

Referenz: file:///C:/Users/Durbahn/Desktop/Zitate%20von%20Haidakhan%20Babaji%20(45%20Zitate)%20%20%20Zitate%20ber%C3%BChmter%20Personen.htm
„Everything in this world is ‘PHURO’ – transient. It has no reality. True reality is to proceed on the path of truth, to keep the company of saintly people, and to render service to men.“

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„Walk on with courage and bravery. Go on working to improve humankind and establish the Path of Truth. (…) Fight for truth! To face life you must have great courage every day.“

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„Everything in this world is ‘phuro’ – transient. 
It has no reality. 
True reality is to proceed on the path of truth, to keep the company of saintly people, 
and to render service to men.“

babaji heidakhan

 

 

 

Und hier muß ich natürlich wieder aufpassen, nicht abzugleiten, und wieder auf den "Character der Simulation" zu kommen. Also zurück zu "phuro", wie heidakhan sagt, der Illusion, in welcher aber der Pfad !! das Entscheidende ist.
Also, wieder hinein in "phuro".
Wie schon gesagt, es ist enorm, was für eine Bandbreite, und wie schillernd mittlerweile die Szene der Aufklärer ist. Ich habe keine Ahnung, wie es in Frankreich, Schweden, Dänemark etc. aussieht, doch wenn ich mir anschaue, wieviele Aufklärer sich da in deutscher Sprache tummeln für im Grunde jeden Belang des menschlichen Lebens, und wirklich gute "Leute", dann kann einem schonmal das herz aufgehen, weil halt doch nicht alle so total verblödet sind, sondern einige eben ganz im Gegenteil.
Das sind eben die, die, wie heidakhan sagt, in der Illusion das einzig Richtige machen, und sich halt mit Wahrheit für die menschen einsetzen. Und, es sind nicht wenige, und sie sind, in der Summe, weit davon entfernt, nicht signifikant zu sein. Das sehe ich so, und das macht natürlich auch verständlich, warum seitens des Systems alles, aber auch alles in die Waagschale geworfen wird, um, wie es heiko schrang immer sagt: "die Zahnpasta wieder in die Tube zu bekommen".

Und es sind ja nicht nur die Aufklärer.
Es steht ja auch noch sowas ähnliches wie "freie" Energie jetzt beinahe an jeder Hausschwelle. Das kommt auch noch dazu. Aber, und das macht ja die Sache so extrem "gefährlich" ("gefährlich" in Anführungszeichen, weil ja letztlich alles nur "phuro" ist), weil jede einzelne Entwicklung bereits das Potential in sich trägt, die Jahrtausende alte Systemstruktur vollkommen aufzulösen.
 

 


Wir erinnern uns an Zibby (zbigniew brzezinski):

 

"Für das erste mal in der Geschichte der Menschen, für das erste Mal in ALLER menschlichen Geschichte, ist nahezu die gesamte Menschheit politisch wach geworden. Und jetzt sehen die alten, wie neuen Mächte der Welt, noch einer weiteren, neuartigen Realität entgegen, welche in manchen Aspekten ohne Beispiel ist, weil die Hinfälligkeit ihrer Macht größer ist, als jemals zuvor.

Die Fähigkeit, Kontrolle zu behalten über die politisch aufgewachten Massen in der ganzen Welt, ist auf einem historischem Tief.

In früheren Zeiten war es einfacher, eine Million Menschen zu kontrollieren, als eine Million Menschen umzubringen. Heute ist es unendlich viel einfacher, eine Million Menschen umzubringen, als eine Million Menschen zu kontrollieren."

 

Dieser nette Ausschnitt im englischen Originalton --> HIER (1.15min)

 

 

Aller !

Wir können uns also immerhin auf die Schulter klopfen, jetzt mittendrin zu sein.
So, jetzt bin ich mal in phuro geblieben.
Also, zusammengefasst ?
Der entscheidende Punkt liegt nicht darin, dass man wartet, dass diese Welt besser wird, der entscheidende Punkt scheint aber auch nicht ! zu sein, dass diese "Welt" besser wird, denn - sie ist, egal wie sie ist: phuro
Der entscheidende Punkt ist, dass du versuchst, sie besser zu machen.

Was ist es also, was zählt ?
Genau, jetzt haben wir es wieder.
Es ist nicht, was man in phuro, mit den Sinnen sehen und wahrnehmen kann, was zählt, denn es ist eben nicht echt, egal wie gut oder schlecht es ist.
Was zählt, was echt ist, ist, was man nicht wahrnehmen kann, was nicht in, nicht aus "phuro" ist.

 

 

 

 

 

 

 


Deine Intention.

 

 

 

 

 

 


29.10.2019 n.Chr.

 

 

 

 

Sex machen, dann bekommt irgendwann vielleicht ein Kind heraus, sofern der Sex nicht gleichgeschlechtlich verläuft.
Alles normal, Geburt, des Kind wird größer, naja, und dann größer, älter sowieso, halt so, wie wir es alle kennen

 

Kennt ihr den ?
Heidakhan Babaji

 

 

 

 

 

 

 

Der hatte keine Lust mehr:
A - auf dieses Gerödel mit geboren werden, dann sich mühsam mit Lernerei durch die Kindheit zu schleppen, bis man dann so langsam in ein ausgewachsenes, erwachsenes Stadium gerät, in welchem man wirken und lehren kann.
B - allzu lange wieder hier zu sein

Deswegen er gleich mit ~ 18 Jahren und auch ohne Geburt hier anfing, und dann aber nach nur kurzer Wirkdauer sich auch wieder vom Acker machte.


Babaji, auch Bhole Baba genannt, der noch heute von vielen Menschen verschiedenster Glaubensrichtungen als inkarnierte (Mensch gewordene) Gottheit angesehen und verehrt wird, erschien alten Voraussagen entsprechend 1970 als Jüngling in einer Höhle des Berges Kailash (hinter dem heiligen Fluß Gautama Ganga) im Kumaon Gebirge des Himalaya, dem Geburtsort vieler Heiliger der Vergangenheit und der Gegenwart, und lebte bis 1984 in Haidakhan, einem kleinen Dorf in Nordindien.

http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Babaji.htm

 

Der hatte einfach kein Bock mehr auf die Zeit dazwischen, also von Geburt, bis eben man dann endlich das Alter hat, wo man von den Meisten ernst genommen wird. Er fing also gleich als junger Mann an. Macht euch schlau, die Geschichte ist spannend.

 

Frage: "Wie, was, der hat sich hier einfach im Jünglingsalter "materialisiert", oder was ?"
Antwort: "Ja, im Grunde kann man das so sagen."

Frage: "nun, ich tue jetzt mal so, als würde ich es glauben. Doch was würde dann Sex, Schwangerschaft, Geburt, die jeweiligen Organe dafür bedeuten, warum ist es denn so eingerichtet, wenn es auch völlig anders gehen würde ?"
Antwort: "Weil das auffalllen würde. Eine Simulation hat kein Interesse, als solche aufgedeckt zu werden. Sex, Schwangerschaft, Geburt, die Organe dafür, es sind alles Angebote, dass es so funktioniert. Das Aufwachsen, das scheinbare allmählige Dazulernen, Lernen das dient der Glaubhaftmachung. So stellt niemand Fragen, alles ist super plausibel"

 

 

 

 

 

 

Ihr merkt, ich gehe den Weg konsequent weiter.
Warum ist Babaji in einer Höhle im Himalaya "gefunden" worden ?
Akzeptanz.
Ähnlich wie bei joe dispenza mit den 3,5 Meter-Riesen, wo ja bei seinen Workshop ein hohes Maß an Akzeptanz für solche Phänomene ist, so ist es auch in einere Höhle im Himalaya, dort kann von Seiten der Simulation relativ problemlos aus dem Nichts ein gott, sozusagen, auftauchen, in den "Realitätsrahmen" eingefügt werden, ohne dass großartig "ripples", also Störungen geschaffen werden, große Wellen geschlagen werden.

Wo ein hohes Maß an Akzeptanz ist für das scheinbar Unnormale, dort kann es - ohne "glitches in der Matrix" zu schaffen - auch eingefügt werden. Denkt dran, es geht immer um Konsistenz. Die Geschichte mit Sex, Schwangerschaft, Geburt ist eine absolut perfekte Glaubhaftmachung für eine physisch scheinende Realität, welche in Wahrheit jedoch informeller Natur, aber eben darauf bedacht ist, dass es nicht zum Vorschein kommt, und nirgends Argwohn gehegt wird, dass es irgendwie nicht physischer Natur in Wahrheit sein könnte.

 

 

 

 

 

Frage: "Und das, wer macht das ? Wie lange dauert das, womit wird das gemacht"
Antwort: "es hängt davon ab, ob du glaubst, dass Wasser in der Leitung ist, auch wenn du nicht den Wasserhahn öffnest".

 


Wenn man diese Phänomene einfach in einer informellen, nicht physischen Hinsicht betrachtet, dann braucht es einfach GARNICHTS, diese Figuren entstehen zu lassen: Im Realitätsrahmen i064e6576h-76 ist die Figur noch nicht da, und im Realitätsrahmen i064e6576h-77 sind sie dann halt da. Und es gibt noch nichtmal einen Zustand des Knickens oder Fallens dazwischen.

An dieses Thema also bin ich gestern wieder erinnert worden, hier, kurz und knapp zu "Kornkreisen", von tom, er muß ein wenig lachen, wenn dann die menschen mit Erklärungsmodellen von "Aliens" kommen :-)

Aber er lässt sich auch aus, wozu diese Kornkreise dienen sollen, was also ihr Zweck ist.

 

 

 

 

Oder hier von einer anderen Warte: Grander

 

 

 

 

 

 

Und ich habe jetzt auch immerhin eine Fundstelle, nebst Analyse über das "Sehen ohne Augen" in völliger Dunkelheit. Es war auf einem 5-Tage Seminar in Deutschland, welches aber in englischer Sprache abgehalten wurde, mit demgemäß internationalem Publikum, und tom war dort eingeladen, eben auch 5 Tage teilzunehmen.

Und jetzt passt auf, wie das mit dem "Sehen ohne Augen" funktioniert. Nach toms Analyse auf "Betrug" !
Allerdings, so würde ich es sagen, Betrug im Betrug, es beinahe kafkaesk

 

"Sich aus einem erlenden Zustande zu erheben, muß selbst mit gewollter Energie leicht sein"

Also auf deutsch: die Maske wird so aufgesetzt, dass da ein Spalt Licht einfällt, und die Teilnehmer werden dahin gedrillt, dass sie eben glauben, durch diese Löcher sehen zu können (also während die Teilnehmer glauben, dass der Kursleiter denkt, dass es keine Spalte gibt !), was natürlich die Kursleiter nicht den Teilnehmern so offen sagen, doch die Kursleiter wissen, dass die Probanden irgendwann glauben, dass sie durch diese Spalte sehen, und damit "betrügen" können, und weil sie eben dadurch es glauben, sind sie dann nachher wirklich fähig, ohne Augen zu sehen. Es wird also ein "Selbstbetrug" gezielt initiiert, ohne dass die Probanden wissen, dass sie mit voller Absicht dahin gebracht wurden. Sehr clever - es geht nur um den Glauben !

 

 

 

 

 

Hier jetzt im Detail, auch mit der 11-Jährigen, welche, weil clever, nach anfänglichen Schwierigkeiten, dass Prinzip aber "begriff", und dann noch über weit höhere Fähigkeiten verfügte.
5-Jährige lernen es in einer Stunde,
Erwachsene brauchen so um die 14 Tage.

 

Hört euch die Erklärung und die Details an, genialer Trick, die menschen dahin zu bringen, zu glauben, dass sie mogeln und betrügen !!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihr merkt es - im Grunde dreht sich alles um Glaubhaftmachung.
"Gebärmutter", und was sich daran anschließt, ist somit eine Glaubhaftmachung für "physisches" sein.
Weil, würde es häufiger wie bei Babaji geschehen, würde man den Braten schnell riechen, dass "sein" überhaupt nicht physischer, sondern informeller natur ist.

 

Ich meine, wenn sich ein ausgewachsenes C-60 Molekül, also das Buckminster-Fulleren, dem man nun alles Mögliche nachsagen könnte, aber nicht, dass es eine Welle ist, sondern definitiv ein "Teilchen", sich im Doppelspaltexperiment verhält wie ein mathematisches, aber kein physisches "Object", und demgemäß sich verhält wie eine Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion, und alles andere also, als ein "physisches" Etwas offenbart in dem "Defraction-Pattern" des Doppelspaltexperimentes, dann braucht es eigentlich überhaupt keine weiteren Fragen mehr - das ist matts taxifahrer, der sich den Kopf aufsetzt.

"Was braucht ihr denn noch ?", würde matt fragen.

 

 

 

 


"Sieh", sagte bruno gröning zu seinen begleitern, "diese menschen habe ich eben im Vorbeigehen geheilt, und sie wußten nicht einmal, wie ihnen und warum es geschah".

Was wir bemerken können, über die verschiedensten Phänomene, ist, dass wir anscheinend ganz langsam, behutsam, dahin geführt werden, noch einmal nachzudenken darüber, wie das Ganze in Wirklichkeit beschaffen ist, funktioniert, und zu was das Ganze hier in Wahrheit dient, und das alles auch noch durchaus mit Humor.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


28.10.2019 n.Chr.
 

Das größte Problem mit Idioten ist, dass sie nicht wissen, dass sie Idioten sind.

 

Ich sitze hier, und dachte mir, ich sach mal was zur täglichen "Welt da draußen", waren ja immerhin "Wahlen" und auch noch anderer Blödsinn, welcher den menschen die Zeit klaut, doch es will mir einfach kein Wort dazu einfallen. Gehen wir vom Täglichen weg, hin zu dem Längerfristigen, dann tauchen dort halt die üblichen Boogiemänner auf, von Zwangsimpfung zu Zwangsorganentnahme zu Zwangsenteignung zu Zwangsbestrahlung und -Vergiftung, etc., der übliche Faschismus halt, der sich reihum auf der Welt in jedem Land mal offen zeigt, dann wieder sich tarnt und in Deckung geht, dann wieder offen sich zeigt, und so eben auch dort, was sich "Deutschland" nennt, nun wieder nach 70 Jahren der Faschismius ganz offen jetzt zu sehen ist.

Und von der Mehrheit, wie es aussieht, auch entweder unwissentlich, oder gegen Annahme von Geld (Judaslohn) befördert wird.

 

 

 

Aber nicht nur SS-Ärzte, sondern auch ganz „normale“ Militärmediziner beteiligten sich an Menschenversuchen in den KZs.

http://www.kiga-berlin.org/Dokumentationen/auschwitz/Pages/hi12.html

 

Unter "Humanexperimente in Konzentratiuonslagern" können wir lesen

http://www.judentum-projekt.de/geschichte/nsverfolgung/endloesung/exp.html

 

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Um die Impfpflicht lückenlos umzusetzen, sieht der Entwurf vor, dass künftig alle Ärzte (ausgenommen Zahnärzte) Schutzimpfungen durchführen dürfen. Fachärztinnen und Fachärzte dürfen Schutzimpfungen unabhängig von den Grenzen für die Ausübung der fachärztlichen Tätigkeit durchführen.

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/impfpflicht.html

 

 

 

 

Um die Impfpflicht lückenlos umzusetzen, sieht der Entwurf vor, dass künftig alle Ärzte ...

 

 

 

 

Wer noch meine Webseiten aus den ersten Anfängen ~ 2011 kennt, und die Beiträge, der wird sich vielleicht noch an den Satz erinnern, den ich damals zu Auschwitz geschrieben hatte, nämlich: "als die Zäune von Auschwitz nieder gerissen wurde, da wurde Auschwitz nicht geschlossen, sondern geöffnet - für die ganze Welt".

Bis eben auf die Notfallmedizin und größtenteils die Chirurgie und Zahnmedizin sind Ärzte für mich schon seit langem nicht mehr, als potentielle Mörder, und wenn es gar an die Onkologie geht, dann sind sie nicht mehr potentielle, sondern aktuelle, sadistische Mörder und Faschisten. Und die Leute verstehen einfach nicht, dass der Faschismus eine ultra-linke, also sozialistische Angelegenheit ist. Links bedeutet, den menschen als menschen zu verachten und sich einen Dreck um sein Wohlergehen zu kümmern, rechts bedeutet, ihn zu achten, und in das lebendige im Allgemeinen in das Zentrum der Bemühungen zu stellen.

Daher gibt es in Grunde keine rechten "Parteien", und kann sie auch nicht geben, denn eine Partei, welche wirklich den menschen und das lebendige sich auf die Fahnen geschrieben hätte, würde zuallerserst das zerstörerischste Moment aller Momente für die Entwicklung von leben und dem lebendigen überhaupt adressieren, und das ist die Geldwirtschaft, welche stets die treibende Kraft hinter dem Faschismus ist. Jede Partei also, die das nicht adressiert, ist pro Faschismus, ist links, sozialistisch wenn nicht gar marxistisch (satanistisch). Deswegen es auf oder in der "Welt" im Grunde keine einzige rechte "Partei" gibt, sondern eben nur Parteien, die innerhalb des linken Spektrums etwas weiter rechts stehen, aber eben dessen unbeschadet, sozialistisch, und damit auf Seiten des Faschismus sind.


Adressieren sie nicht den Kern und treibende Kraft des Faschismus - sind sie für den Faschismus. So einfach ist das.

Und so kann man sich den Mund fusselig reden, und doch schließlich es mit Schiller wird sagen müssen:

 

"Seid ihr nicht wie die Weiber, die beständig kommen auf ihr letztes Wort,
wenn man Vernunft gesprochen, Stunden lang ?".

 

 

Deswegen hatte ich auch gestern vom "Faschismus-Trainer" gesprochen, durch welches Programm einfach wohl jeder mindestens einmal durch muß, bis er das halt begriffen hat, wie das Ganze zusammen hängt. Aber die Meisten wahrscheinlich mehrmals, und vielleicht sogar sehr sehr oft. Es geht, und das habe ich auch schon ein paar Mal erwähnt, um die Positionsbestimmung, die Entscheidung, So hat sich der Latschenträger ohne Zögern und Nachdenken ganz offen und sogar handgreiflich für die Eindämmung des Faschismus eingesetzt ("vertreibt die Schlangen" (vertreibt !, nicht "tötet")), was dann schließlich schnell zum Spielende in diesem Faschismus-Trainer führte, aber eben durch die "Wiedergeburt" in dieser Simulation nur einfach es gezeigt werden sollte, dass sich alles um die Positionsbestimmung, Entscheidung dreht, und nicht, ob du aus goldenen Bechern trinkst.

Im Grunde zeigt die Geschichte mit dem Latschenträger und den um ihn herum eben auch best etabliertem Faschismus, dass es nicht darum geht, den Faschismus´, Materialismus, Satanismus als solchen aus der Simulation zu streichen, denn damit würdest du ja den menschen die Konfrontation und damit die Möglichkeit einer Entscheidung und die Möglichkeit des Lernens nehmen. Die Menschen sollen schon mit der "Verführung" hadern, die "listigen Mäuse" (kafka) nahezu umbemerkt und unbewußt sie in die Materie, den Materialismus, den Faschismus überreden, oder eben auch teilweise sehr bewußt, durch eben den Judaslohn denselben beförden lassen, denn es ist eben ein Trainer hier.
tom nennt es "low-Entropie-Trainer", wobei es ja letztlich egal ist, es geht darum ob die für das lebendige (das primäre, geistige, außerhalb der Simulation), oder für das Tote (materielle, faschistische, innerhalb der Simulation) Position beziehst. Und so nenne ich das hier halt den Faschismus-Trainer.

 

 

 

 

Um die Impfpflicht lückenlos umzusetzen, sieht der Entwurf vor, dass künftig alle Ärzte ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja, irgendwie, wenn ich mich nicht um das "Formale" was aber das eigentliche echte (lu) ist, kümmere, sondern um das "Materiale", was aber eigentlich das Illusionäre (zi) ist, dann lande ich immer wieder beim Kern des Materialen, dem Faschismus, im Hinduistischen "Maya", bei Bibeltreuen halt "Satan". Soll sich jeder was aussuchen, oder eben seinen eigenen Begriff dafür einsetzen, denn letztlich ist es egal, welchen Begriff man nimmt, denn es geht am Ende nur um eines: Positionsbestimmung durch Entscheidung.

Die einen haben sich ganz klar entschieden, dass ist die Gruppe der Judaslohnempfämger. Die wissen ganz genau, dass sie gegen ihr Gewissen handeln, den Faschismus bewußt ! befördern, und werden ihren Lohn "dahin" haben, was auch immer das bedeuten mag (unten, bei tom gibt es Hinweise). Doch diejenigen, welche innerhalb dieser Gruppe sich befinden, haben immerhin die Möglichkeit, sich schnell zu ändern, dadurch, dass sie eine andere, finale Entscheidung treffen.

Diejenigen sind irgendwie dumm dran, die schlichtweg zu blöd sind, zu raffen, was sie da eigentlich machen und befördern. Diese sind es, denen man überhaupt erstmal durch Aufklärung in einen Bereich zu bringen versuchen sollte, wo sie überhaupt eine echte Entscheidung, eine Positionsbestimmung vornehmen können. Wenn du noch nichtmal den leisesten Hauch einer Ahnung hast, dass dein Denken und Handeln ganz klar für den Faschismus, den Tod, das Materiale, die Maya ist, dann gibt es eben keine Position, schlichtweg, weil diese Gruppe einfach nicht weiß, was sie da macht.
Das ist dann die "Fools for Fascism"-Gruppe, und da gehörte ich mehr oder minder auch mal zu. Ich hab geschliffen, gespachtelt, programmiert, geschweißt, und dann wieder geschliffen und gespachtelt und wieder geschliffen, und wußte nicht einen Deut, wo oben, und wo unten war.

Doch wenn du dann es erstmal siehst, dann hast du eigentlich keine Möglichkeit mehr, dich nicht zu entscheiden. Letztlich mußt du dich entscheiden für enteder das lebendige, was man nicht wirklich mit den Sinnen wahrnehmen kann, oder dasjenige, was man mit den Sinnen wahrnehmen kann, was aber material, und eben nicht nicht das lebendige, sondern ein bloßes, totes Derivat (Maya) des eigentlich lebendigen ist.
Klar ist das ein Kreuz, was die Entscheidung betrifft, das läßt sich überhaupt nicht leugnen. Doch ich glaube, die Entscheidung fällt leichter und leichter, je öfter man diesen "low Entropie" oder eben "Faschismus-Trainer" (Maya) mitgemacht hat.
Hier übrigens tom, ganz kurz, wie im Detail abläuft, welches leben man sich dann wieder auswählt. Und haltet euch fest, er sagt, in Anführungszeichen, "Negotiations", also: "Verhandlungen, Aushandelungen", man handelt also den nächsten Durchgang aus, Wirklichkeit als Angebot :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

Klar ist das ein Kreuz. Entscheide ich mich für das Materiale, was ich überdeutlich wahrnehmen kann, oder eben für etwas nicht-materiales, was sich mir erstmal bloß in Form eines Gewissens zeigt. Hier ist die Entscheidug, hier wird die Position bestimmt.
Vielleicht zwei, drei Mal hatte ich schon darauf hingewiesen, was der Latschenträger mal meinte: "du kannst gegen gott und auch gegen mich reden, und auch handeln, es wird keine Folgen haben, aber es wird Folgen haben, wenn du gegen den heiligen geist redest, oder handelst".

Unschwer zu erkennen, dass "Gewissen" und "heiliger geist" sehr wahrscheinlich nur verschiedene Worte mit derselben Bedeutung sind.

Dort liegt halt auch der Unterschied begraben zwischen den Judaslohnempfängern, und der Gruppe die zwar auch den Faschismus befördert, aber eben glaubt, das Richtige zu tun. Diese beiden Gruppen werden dann, um es mit tom auszudrücken, stark unterschiedliche "Aushandelungsmöglichkeiten" für den nächsten Durchgang haben.
Für mich ist es so, dass ich mich jetzt schon seit etwas längerem so stark damit auseinandersetze, wie eigentlich eine effiziente Simulation beschaffen sein könnte, in welcher man lernt, und Struktur, blüte schafft (low Entropie, liebe), ohne dass es über den Weg des Faschismus, der Materialität, des Leidens, des Mangels, Not, Angst, Krankheit etc. erreicht wird.
Das ist garnicht einfach, sich das vorzustellen.

Doch eben die geistige Beschäftigung damit mich von der Teilnahme an der beständigen Ablenkung hier beinahe vollständig ablenkt, was ja eigentlich nichts Schlechtes ist. Doch stellt euch einfach mal so eine "Drag-Queen" vor, also so ein Transverstit oder was auch immer, welcher in einer Großstadt so dieses völlig künstliche "Leben" führt, und auch überhaupt nicht anderes kennt oder jemals auch nur vorgestellt hat, sich nie mit anderen "Entwürfen" von leben konfrontiert hat. Da sind dann äußerst geringe Verhandlungsmöglichkeiten drin, weil die Verhandlungsfähigkeiten eben äußerst dünn sind, aufgrund des extrem eingeschränkten geistigen Spektrums.

Und wie ich schrub, dass man ein gutes "materiales" Schicksal beförden kann, durch Schaffung offener Enden im "Materialen", so gilt es um so mehr im geistigen. Schaffe auch dort so viele offene Enden für mögliche Arten und Weisen von "leben", oder "lernen", wie es nur geht. Das dürfte, nach tom, deine Verhandelungsposition sehr stark zum Guten beeinflussen.

Wer weiß, vielleicht gibt es ja lernsimulationen, in denen man nicht permanent mit Materie, Faschismus, Maya, Sauron konfrontiert ist ...

 

 

 

 

 

 

 


27.10.2019 n.Chr.

 

Es plätschert hier kein Wasser in der Festplatte, und es gibt hier keinen Fisch, der darin herumschwimmt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Soho, superspät dran heute, aber das macht heut nix, denn ich bin mit den vergangenen Tagen, bis hin eben gestern, welches für mich aktuell einen Kulminationspunkt einer bestimmten inneren Überzeugung darstellt, absolut zufrieden. So ist es die eine Sache, dass man etwas weiß, es ist aber noch etwas anderes, wenn es in der Tiefe reift, und nach und nach der stets wachsame Skeptizismus weicht.

Doch eben in den letzten Tagen dieses Thema "Wirklichkeit als Glaubhaftmachung" sich noch weiter verfestigt hat, und jedenfalls sich bei mir eine leise Ahnung einstellt, wie sehr, wie dolle man eigentlich mit der üblichen "Weltsicht" daneben liegt. Doch wer jetzt hier die letzten 14 Tage etwa am Stück dabei war, der wird es nachvollziehen können, dass man eigentlich Dimensionen von den Standard-Erklärungsmodellen von "Wirklichkeit" entfernt ist, wenn man diese konsequent unter dem Aspekt der Quantentheorie betrachtet, welche ja de fakto Virtualität, Potentialität und Wahrscheinlichkeit zur Grundlage hat, und "Physisches" im klassischen, newtonschen Sinne, garnicht kennt.

 

 

 

 

 

 

 

 

So, es ist Sonntag.
Wir gehen mal von einem sonnigen und halbwegs warmen Sonntag im Herbst aus, vielleicht einer der letzten schönen Tage, und Bekannte von dir setzen sich mittags einfach mit Kaffee und auch einem Stück Kuchen in die Sonne, draußen in der Gartenlaube. Und du kommst gerade vorbei, hältst an, und setzt dich zu ihnen. Man plaudert.
Und irgendwann stellst du dann deinen Bekannten eine Frage: "ihr glaubt doch sicherlich, dass die Sonne die Ursache der Helligkeit und der Wärme auf der Haut ist, oder ?"
Und sie werden sagen: "natürlich". So, wie es ihnen Newton, Hawking, die Schule, Lesch und eben die anderen Scharlatane und Pharisäer seit ihrer Kindheit beigebracht haben. Und vergessen wir auch die Eltern nicht.
Doch du antwortest ihnen: "es ist, ganz klar, nur zu verständlich, dass ihr glaubt, dass die Sonne die Ursache für Licht und Wärme ist, denn das ist ja der Zweck der ganzen Geschichte, nämlich Plausibilitäten zu schaffen. Ihr würdet nämlich viele Fragezeichen mit euch herumtragen, wenn es hell und warm werden würde, ohne dass es irgendeinen erkennbaren Grund dafür gäbe. Man würde suchen und forschen und fragen wie die Weltmeister, wenn es hell und warm jeden Tag werden würde, wenn es keine Sonne, keine offensichtliche Utrsache dafür gabe. Doch so, wie es jetzt ist, ist es super plausibel eingerichtet. Es gibt die Sonne, die macht hell, die macht auch warm, und es gibt keine weiteren Fragen."

 

Das doofe ist nur, nach den Erkenntnissen des DSE etc. gibt es keine Teilchen, es gibt auch keinen Wellen.
All das ist nicht existent. Es "gibt" einfach nichts physisches.
Die Sonne sendet also weder etwas aus, noch macht sie überhaupt irgendwas.
Sie ist kein physisches, sondern "bloß" ein informelles "Object".

Wie soll sie da Helligkeit erzeugen, oder Wärme ?

Sie ist nicht mehr, als ein Angebot von Plausibilität, dass du die Klappe hältst, und nicht weiter fragst.

 

 

 

 

Erinnert euch an swedenborg: "dieses ist nicht die echte Sonne".
Was ist mit Nahtoderfahrungen ? Dort fällt, meines Erachtens, die Glaubhaftmachung "Körper" weg, während die Glaubhaftmachung "Welt" (halt so halbwegs normal, wie vorher auch) desöfteren noch aufrecht erhalten wird.

Wenn men jetzt eines bemerken kann als "Endpunkt", worauf das ganze, also meine Überlegungen hinauslaufen, nämlich auf folgenden Punkt: wie hat man das Geistige in diesen scheinbar "physischen" Raumanzug hineinbekommen können, und wie geht es, dass das bloß Virtuelle, Informatorische, sich so hartnäckig (einstein) bei uns als "physisch" festsetzt ?

 

 

 

 

Ich bin nicht am richtigen Ort.
Leider kann ich mich dem Eindruck nicht verschließen, daß ich nicht am richtigen Ort bin.

Ich müßte an einem Ort sein, wo vielerlei Menschen zusammenkommen, aus verschiedenen Gegenden, aus allen Ständen, aus allen Berufen, verschiedenen Alters, ich müßte die Möglichkeit haben, die Tauglichen, die Freundlichen, die, welche einen Blick für mich haben, vorsichtig auszuwählen aus einer Menge.

Am besten wäre dazu vielleicht ein großer Jahrmarkt geeignet. Statt dessen treibe ich mich auf diesen Gängen umher, wo nur diese alten Frauen zu sehn sind, und auch von ihnen nicht viele, und immerfort die gleichen und selbst diese wenigen, trotz ihrer Langsamkeit, lassen sich von mir nicht stellen, entgleiten mir, schweben wie Regenwolken, sind von unbekannten Beschäftigungen ganz in Anspruch genommen.

Warum eile ich denn blindlings in ein Haus, lese nicht die Aufschrift über dem Tor, bin gleich auf den Gängen, setze mich hier mit solcher Verbohrtheit fest, daß ich mich gar nicht erinnern kann, jemals vor dem Haus gewesen, jemals die Treppen hinaufgelaufen zu sein.

 

franz kafka, Auszug aus: Fürsprecher

 

 

 

Das ist der Punkt, "warum lese ich nicht die Aufschtrift über dem Tor ...", naja, oder vielleicht ist es doch sehr nachvollziehbar, dass man überhaupt keinen Plan hat, wo man überhaupt gelandet ist, und das eben die Natur des Spieles ausmacht ?
Man hat Null Plan, und dann bekommt man Angebote.

"Guck mal, das ist wegen dem, und dieses hier ist wegen jenem, und wir können das sogar messen und stets mit den gleichen Ergebnis wiederholen ...". Und wenn du das dann akzeptiert hast, in der tiefsten Tiefe (Materie, Materialismus, ergo: Satanismus), dann haste das Spiel verloren.

Exact dazu, hört es euch kurz an, von matt, seine kurzekurze Zusammenfassung des Spiels hier:

 

 

Human Spiritual Destruction By Choosing to Play Reality's Game

 

 

 

 

 

Mir ist das schon klar, dass das hier jetzt immer größere Tiefe gewinnt, und damit von dem täglichen "Alltag" dieser "Welt" immer weiter weg driftet, doch es ist schon so, wie es matt oben und auch dutzende Male schon woanders ("pissed on breadcrumes"), wie ich es mit Momo, oder auch den verschiedensten Methoden der Ablenkung beschreibe, nämlich alles scheint darauf angelegt, in die "Materie" zu ziehen, egal, wie. Alles soll in die "Physis" ziehen, egal ob Bürgerkrieg, Koks und Nutten, Modellfliegerei oder der Wochenendausflug mit der Chessna.

Doch jetzt mal die Frage, nämlich - was bringt weiter, das zehntausendste Aufbrühen des neuesten Boggiemans der Kabale, oder eben sich grundlegend klar zu werden, was das für eine Einrichtung hier ist ? Wenn man glaubt, dass man nur ein Fleischklops ist, der hier einmal sich vergnügen darf, und dann nie wieder, dann muß man halt aufpassen die ganze Zeit, und seinen Blick fest auf das Physische richten, dass es nicht durch einen der zahlreichen ausgelegten Tretminen zu Schaden kommt. Nennt sich Angst, odedr so ähnlich.
Oder, wie es die echte Wissenschaft, und eigentlich alle großen geistigen Lehrer sagen: das Informelle, das Gelernte, nicht im scheinphysischen Raum befindliche, das ist, was zählt, dass ist, was du dir in den Rucksack packst für deinen bevorstehenden Trip.

 

 

Übrigens, und es scheint immer rechtzeitzig und passend zum jeweiligen Stadium zu kommen, hier eben die große Frage: "was ist und macht eigentlich die Physik, in Hinblick auf die Potentialität, Virtualität des Ganzen, wie passen die "fundamentalen Kräfte", da hinein, also Anziehung, elektromagnetische Kräfte, etc.".

Und tom beschreibt es dann sehr schön, was es ist, was Physik im Grunde überhaupt ist, und macht.

 

 

 

 

 

 

 

Und zu den diversen Boogiemännern nochmal ein Wort.
Ich gehe davon aus, dass einfach jeder, oder nahezu jeder, den "Faschismus-Materialismus-Satanismus-Trainer" wenigstens einmal durchlaufen muß, zur Positionsbestimmung. Meine Mutter hat solch ein Programm durchlaufen, mein Vater, und jetzt halt wir. Der Latschenträger auch, es ist immer wieder dasselbe Spiel. Positionsbestimmung. Beim Latschenträger war es meinetwegen Version 0.0, und jetzt sind wir halt bereits bei Version 2019.10. So ist das halt, so ist das Spiel beschaffen.

Hätten wir die Aufschrift über dem Tor gelesen, hätten wir uns vielleicht gesagt: "echt jetzt, nochmal das ganze Spiel ?"
Und die freundliche Stimme hinter dir sagt: "ja klaro, nochmal das Ganze", und ergänzt lachend, "aber diesmal bist du viel besser gerüstet, zu bestehen".

 

 

 

 


26.10.2019 n.Chr.

Und noch einen oben drauf ...

 

 

 

 

 

Irgendwie schwant mir, dass ich mit "Wirklichkeit als Angebot" viel näher am Kern bin, als ich eigentlich dachte. Und man kann es nicht nur anderen, sondern ich kann es auch mir vorwerfen, nämlich, dass, wenn man auf gewisse Phänomene trifft, die mit der üblichen "Realität" nicht wirklich vereinbar sind, eine viel zu schnelle, und zu kurz reichende Erklärung sich zusammen reimt, einfach, weil man die Implikationen irgendwo willkürlich abbricht, also dieses "wenn-dann"-Spiel nicht konsequent fortführt, nicht die richtigen Fragen stellt und demgemäß auch nicht die volle Bedeutung dieses oder jenes Phänomens erfasst.

 

Als Beispiel: Sehen ohne Augen.
Wir nehmen nurmal die üblichen Beispiele, also die, welche mit natürlichem oder künstlichem Licht/Beleuchtung gemacht wurden. Wir brauchen, meines Erachtens erstmal noch nicht die krassen Beispiele.
Also gut, die Kinder können auch mit der Bluindfold-Maske (hinter der ja alles "schwarz" ist) noch mit einem Cart fahren, Fußball oder Tennis spielen, Bälle fangen, lesen sowieso ... naja, und so weiter, und man neigt einfach dazu, in einer Art Mischmasch aus halb virtueller, halb "physischer" Welt sich irgendeine Erklärung zusammen zu reimen.

 

 

 

 

 

Dann ist aber eben immer diese, für einen selbst gefundene Erklärung immer étwas spezifisch eben für diesen Fall, und wenn meinetwegen eine therese neumann 30 Jahre nichts essen oder trinken braucht, ist wieder eine andere Erklärung von Nöten, oder wenn sich mirin dajo einfach von Degen durchstechen lassen kann, ohne, dass ihm was passiert, dann braucht man wieder eine andere Erklrärung, und wenn bruno gröning im Vorbeigehen Leute heilen kann, die noch nicht einmal wußten, wer gerade an ihnen vorbei gegangen ist und warum sie mitten im Gehen geheilt sind, dann ist wieder eine andere Erklärung, und wenn auf einmal bei Dolly die Zahnspange weg ist, dann ... ratet mal ?
Genau, dann gibt es nochmals eine andere Erklärung.

 

 



"Wenn du es nicht liebe nennen magst, dann nenne es einfach "verringerte Entropie""
tom campbell

 

 

Verringerte Entropie ist verringerte Unordnung, ist Bildung von Struktur, Zusammenhang, Aufbau und schließlich Blüte. Und kehren wir jetzt zu unserem "Sehen ohne Augen" zurück, so war ich hier ja schon soweit gekommen, dass, wenn es ja stockfinster hinter der Maske ist, das Auge nicht das Organ der Wahrnehmung sein kann, sondern es irgendwie anders funktionieren muß, und das Auge eben eventuell nur aus Plausibilitätsgründen da ist, denn - um zu einer Wahrnehmung, hier visuell, gelangen zu können, muß es ja eine plausible Begründung geben. In der Psycjhe wird dann dieses Angebot auch angenommen, und so fest "verdrahtet", dann man dann auch tatsächlich nichts mehr sieht, wenn das Auge verletzt ist, eben, weil man aus dem Vertrag mental nicht mehr heraus kommt.
Soweit war ich ja schon. Doch, und so habe ich ja angefangen, man stoppt einfach zu früh, und schneidet die Kette der Implikationen viel zu frühzeitig ab. Nämlivh, kapriziert hattze ich mich ja auf das Auge, doch es gibt ja, hinter der tiefschwarzen Maske noch etwas, respektive - nicht - nämlich "Licht".

 

 

 

 

 

 

Wenn "Auge" also nur ein Angebot ist, wieso sollte "Licht" nicht auch nur ein Angebot sein, aus Plausibilitätsgründen ? Denkt immer dran, die Effizienz einer Simulation, wenn man etwas herausfinden möchte, hängt mit einem absolut realistischen Versuchsaufbau zusammen !

 

 

 

Und so, jetzt gehst du im Geiste einen Waldweg entlang, es ist nachmittag, die Sonne steht tief im Frühherbst und siehst die Schatten der Bäume die links und rechts stehen. Alles ganz normal.
 


Jetzt kommt die Frage. Warum werfen die Bäume Schatten auf den Weg ?

Der Physiker:
weil die Sonne im sichtbaren nm-Bereich halt Licht aussendet, welches sich gradlinieg ausbreitet, auf den Stamm trifft, adsorbiert wird, und eben dahinter es dunkler ist, weil eben das Licht was links und rechts vom Baum vorbei auf den Boden fällt, den Boden erhellt.

Der (sehr fortgeschrittene) Quantenphysiker:
der Schatten ist da, um zu kennzeichen, dass du, wenn du dich hinter den Stamm stellen würdest, die Sonne nicht mehr sehen kannst. Würdest du hinter dem Stamm die Sonne auch noch sehen können, könntest du ahnen, dass der ganze Baum nicht echt ist. Der Schatten ist also da aus Plausibilitätsgründen. Und selbst die Sonne emittiert weder Licht noch irgendwas, sie ist ein informelles "Object", und ist letztlich auch nicht mehr, als eine Glaubhaftmachung, dass sie es ist, welche Dir ermöglicht, jetzt diesen Waldweg in "Helligkeit" zu beschreiten.

 

 

 

 

 

 

Wenn einstein sagte, dass er einfach daran glauben möchte, dass es einen Mond gibt, auch wenn er nicht hinschaut, was wollte er damit zum Ausdruck bringen ? Genau, ganz einfach, dass nach den Implikationen des Doppelspaltexperimentes, der Mond kein physisches, sondern imformelles Object ist.
Und was ist dann mit der Sonne ?
In der Quanten"mechanik" macht sie nichts, überhaupt nichts. Sie ist da. Doch weder sendet sie Teilchen, noch irgendwelche Wellen aus. Sie ist ja eben auch kein physisches, sondern informelles "Object".


So, und nun geht ihr durch den Wald.
Und es ist wundervoll - die Schatten fallen, es ist hell, und behaglich warm, denn die Sonne scheint ja noch.
Es ist wundervoll: plausibel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja ich weiß, jetzt entführe ich euch.
Das sind ziemliche virtuelle Kopfknoten, die da verursache. Geht mir ja sogar selbst so. Doch, um eben nicht für die tausenden verschiedenen Phänomene, die mit der lange schon ungültigen newtonschen, physischen "Weltsicht" überhaupt nicht erklärbar sind, wieder tausend verschiedene Erklärungen in's Dasein zu rufen, möchte ich einfach mal versuchen, das Ganze bei seiner Wurzel zu packen, und die ganzen scheinbar unzusammenhängenden Phänomene eben nur als Verästelungen dieses einen Baumes, dieser einen Erklärung zu fassen.
Klar, das ist eben genau dasselbe, was tom auch macht, eben "eine Theorie von Allem", und ich glaube, dass ich mich letztlich auch nur in der Art unterscheide, mich dem Thema zu widmen, was wohl dem Umstand geschuldet ist, dass ich, im Gegensatz zu ihm, keinen Zugang zu den anderen, tausenden, möglichen "Realitätsrahmen" bisher hatte, und eben deswegen vielleicht genauer oder intensiver auf die Hinweise in diesem Realitätsrahmen schaue.

 

Und jetzt packt "Sehen ohne Augen" zusammen mit dem Spaziergang am "Feldweg", und der Aussage eines Quantentheoretikers, oder etwa von tom, dass die Sonne eben nur das Angebot ist, für die Helligkeit, da sie letztlich nicht physisch ist, sondern bloss ein informelles "Object" ist, welche aus Plausibilitätsgründen "verantwortlich", das heißt, im Zusammenhange mit einem Regelsatz besteht, dass, wenn sie aufgeht, es eben soundso hell, und soundso warm (im W/m² o.ä.) wird, je nach "Stellung" der "Erde", was man ja auch wunderbar mit Messgeräten messen kann. Denn, und das hat sich ja ganz deutlich ergeben, Messung, Datenerhebung ist verantwortlich für scheinbar "physische" Realität.

Im Prinzip, wenn es nicht unplausibel wäre, wäre es kein Problem, dass es morgens hell wird, so wie immer, aber jedoch es keine Sonne gibt, und auch der Himmel nachwievor so tief schwarz, wie auch nachts.

Nur es würde dann halt auffallen.

 

 

 

In der Sprache also der Quantenmechanik gibt es einen informellen Zusammenhang zwischen einerseits "Sonne", und andererseits "Wärme" und "Licht". Es gibt den Zusammenhang eines Regelsatzes, aber eben keinen "physischen", da ja die Sonne kein physisches, sondern "bloß" ein informelles "'Object" ist.
Real sendet sie weder Teilchen noch Wellen
"Real" ist sie bloß "da".
Eine Information aus Gründen der Plausibilität und Konsistenz.
Eine Glaubhaftmachung.

 

 

Und das ist wohl, was man mit "Tod" bezeichnet:
Es fallen die Glaubhaftmachungen weg.
Und man befindet sich wieder in der echten "Realität".
Bis man sich dann doch wieder Hals über Kopf in irgendwelche Glaubhaftmachungen hinein stürzt.

 

tom meint da immer: "ich kann da auch nichts dafür. Das ist, wohin uns die Ergebnisse der Experimente führen". Und dann nochmal am Rande, nochmal zu den gestern angeschnittenen Meditationen, ihren Auswirkungen, oder Erfahrungen, die man mit tiefer Meditation, oder auch eben kurzzeitig mit Ayahuasca, Pilzen etc. machen kann, dass nämlich die "Virtualität" dieser "Realität" deutlicher wird. Doch sollte man zugleich auch eingedenk sein, es ist nicht so, dass es andere Realitätsrahmen in diesem Sinne von "Existenz" dieser Realitätsrahmen "gibt", in welche man "herüberswitcht". "Existieren" tut in diesem Sinne nichts, sondern es wird eben, in der tiefen Meditation, oder auch kurzzeitig bei Pilzen, o.ä. nur eine "andere" Information, oder "Realität" erzeugt.

 

In dem Sinne von "Existenz" existiert nichts, rein garnichts.


Alles, was ist, ist, so, wie es bisher aussieht: Information

 

 

 

 

 

 

 

 


25.10.2019 n.Chr.

 

Soho, jetzt aber weiter.
Also, wer das Interview mit joe dispenza und auch die anschließenden Berichte der beiden geheilten Frauen in diesem Interview gesehen und gehört hat, der ist eben um die Erkenntnis reicher, dass es da eben auch, neben dem vielen, was sonst so berichtet wird, noch Wesen gibt, die etwas größer sind, so 3,5 Meter, und relativ "rustikal" heilen.

 

 

 

 

Wer die Kommentare bei dem Video durchliest, der wird auch auf Teilnehmer seiner Workshops treffen, welche diese Wesen auch bemerkt haben, und sie auch ähnlich beschreiben.
Wer mir nur spontan eingefallen ist bei den Heilungserzählungen der beiden Frauen, ist: therese neumann. Nachlesen könnt ihr das hier, die vom Beginn der Krankheiten bis zu den Heilungen, wo eben auch ein "nicht physisches" Wesen eben relativ "robust" die ganzen Knochen von therese, die ja gelähmt war, wieder herrichtete

 

 

Hier auf Seite 86

 

 

 

 

 

Es war bei therese nicht ganz so, wie eben bei den Frauen im Interview von joe, jedenfalls hatte, so glaube ich mich zu erinnern, therese keine vollständige Gestalt, sondern nur mehr etwas Lichtartiges gesehen. Aber die Kommunikationsmöglichkeit scheint in allen 3 Fällen problemlos zu sein.

Doch nun geht es noch weiter, also !

Etwas scheinbar nicht-physisches hatte in allen 3 Fällen irgendwie die Möglichkeit, physisch etwas zu bewirken, Wirbel wieder an die richtige Stelle zu bringen, das Gedärm nach einem Chirurgenpfusch wieder so hinzulegen, wie es eigentlich gehört, an den Armen, Beinen zu zerren und zu schütteln, auf das der Scherz herausgeht, obwohl sich diese "Wesen" nicht in der "physischen" "Welt" "zu befinden" scheinen. Ich mache da jetzt so viele Anführungszeichen, weil ja eigentlich nichts mehr klar ist, was man nun darunter eigentlich verstehen soll oder kann.
Doch einfach gesprochen, etwas was "nicht aus dieser Welt" ist, kann direkte "physische" Auswirkungen in dieser "Welt" haben. Das geht aus therese neumanns Schilderung, sowie eben aus den Berichten der beiden Frauen hervor.

Und wißt ihr, was mir dazu dann sofort einfiel ?

Genau

Djatlof Pass

 

 

 

 

 

 

Wer wissen will worum es dabei ging, kann sich mal bei Mythen Metzger umgucken, der macht das mitunter nicht schlecht: https://www.youtube.com/results?search_query=djatlow+pass+mythen+metzger

 

Was beim Djatlof Pass passierte

- "physisch" "unmögliche" Todesursachen
- kein einziger Hinweis auf einen "physischen" Täter

Doch nun müßt ihr die ganze Geschichte um die Studentien, ihre "Studienarbeit", die "Mansons" etc. schon kennen, um ein wenig nachvollziehen zu können, worauf ich hinaus will. Warum also bei joe nicht das absolute Grauen sich auf seinen Workshops zeigt, oder manifestiert, und am Djatlof-Pass keine 3,5 Meter großen, edlen, wohlwollenden riesenhaften Lichtwesen in der kalten, stürmischen, verschneiten Ebene auftauchen.

 

 

 

"Ich möchte einfach daran glauben, dass der Mond da ist, auch wenn ich nicht hin schaue"

albert einstein

 

 

So, und jetzt habe wir 2 Ansätze.
Der eine ist "physisch", und besagt: es existieren diese oder jene Art Wesen, und je nach "Bewußtseinszustand", also eben die Schwingungsgeschichte mit "alpha, beta, theta, delta, gamma"-Gehirnwellen etc. hebt oder senkt man sich auf diese oder jene "Ebene", wo man dann sozugagen einen "Raum" betritt, und Überschneidungen und Interaktionsmöglichkeiten mit eben anderen "seiensarten" sich ergeben. Also durch Meditation, Drogen o.ä.

Der 2te Ansatz ist nicht physisch, sondern aus Sicht der Quantentheorie. Dort "gibt" es erstmal garnichts, außer: Information. Diese kann sich äußern im Bewußtsein eines menschen als Intention, Phantasie, Intuition, etc., welche einen Einfluß darauf hat (Wahrscheinlichkeitsverteilungsfünktion), was für eine "Wirklichkeit" generiert, gerendert wird. Und immer eingedenk sein, im Noirmalfall hat das "Gerenderte" einen Sinn und Zweck, welcher aber nicht offen sich zeigt, sondern im Sinne einer Konsistenz eher erscheint, wie ein Zufall.

 

Somit gibt es denn auch für die Geschichten um joe herum, oder therese neumann, oder auch die Djatlof-Pass-Geschichte 2 verschiedene Erklärungsmodelle, nämlich:

A, die physische Erklärung: es "existieren" solch oder solch geartete "Wesen", und je nach "Sschwingung" des Bewußtseins grenzen wir an an ihre "Welt".

B, die quantentheoretische Erklärung: der Bewußtseinsstand dieses oder jenes menschen, oder kollektiv einer Gruppe, läßt es zu, d.h. hat eine gewisse Konsistenz (Akzeptanz bei den "Probanden"), dass jetzt diese oder jene "Wirklichkeit" und der demgemäße Ablauf, "gerendert", also: erzeugt werden kann.

 

"Ich möchte einfach daran glauben, dass der Mond da ist, auch wenn ich nicht hin schaue"

albert einstein

 

 

Ihr seht, das sind zwei sich im Grunde entgegenstehende Ansätze.
Das Modell, so wie es joe vorstellt, mit den Gehirnwellen, dem Beta- oder Theta-Zustand, wo man dann "Kontakt aufnimmt", sind aus quantentheoretischer Hinsicht nur Metaphorismen, da es eben keine Wellen gibt, noch Teilchen, noch ein Gehirn. Es gibt nur eines: Information.

Immer dran denken, es sind aus Sicht der Quantenmechanik Angebote, es sind Glaubhaftmachungen, und zugegebenermaßen, im Sinne einsteins: hartnäckige.

Jetzt aber bitte nicht fragen, was denn da am Djatlof-Pass für ein Sinn dahinter gestanden haben könnte. Denn da bin ich noch nicht durch, weil dieser Aspekt noch zu frisch ist (also der "nicht-physischen" Auswirkung in das "Physische)

 

So, also zurück, die Athmosphäre bei joes Workshops, die kollektive Intention und Offenheit läßt es zu, dass also "Wesen" einigermaaßen widerspruchsfrei sich "zeigen" können, denn es gibt ja eine gute Begründung, nämlich die Geschichte mit den Gehirnwellen und Schwingungsebenen (erreicht über diese oder jene Methode).
Nun kommt aber der Punkt: "gab" es diese Wesen eben immer schon, und nun gelangt man zu ihnen durch Meditation ?
Oder ist es der durch die Meditation erreichte Selbstsuggestion, welche es dem "Quantenfeld" ermöglicht, widerspruchsfrei, also mit Akzeptanz besetzte neue "Spieler" in das "Spiel" einzufügen ?

 

Ich hoffe, dass ihr euch das übersetzen könnt.

 

 

 

 

Und das war gestern genau der Punkt, an welchem ich abgebrochen hatte, weil ich einfach nicht fit war, nämlich, das Interview mit joe, und eben den Heilungsgeschichten mit diesen "Lichtwesen" eben rückwärts, aus quantentheoretischer Sicht, zu sehen, also, dass eben aufgrund der kollektiven geistigen Haltung bei joes Workshops es jetzt dem "Quantenfeld" möglich ist, neue "Spieler" einzufügen, weil die Teilnehmer ja ihre perfekte "physische" Begründung haben (Gehirnwellen, Meditation), und so eben die Plausibilität gewahrt bleibt, also niemandem es einfallen könnte, dass diese "Lichtriesen" alles nur gerendert sind, wie eben alles nur gerendert ist.

 

 

Und nun denkt daran, wenn ihr raus geht.
In der Quantentheorie, sendet die Sonne weder Teilchen noch Wellen, weil es beides nicht gibt. In gewissen Sinne passiert eigentlich garnichts, wenn die Sonne aufgeht. Nur es muß ja mal hell werden im Spiel, damit gespielt werden kann, und wenn es hell werden würde ohne einen plausiblen Grund, wäre das inkonsistent.
Also zack, da wird eine Sonne eingebaut, Plausibilität bleibt gewahrt.
Hier scheint auch keine Taschenlampe von links oben auf die Festplatte, wo denn ein Schatten sich vom Spieler und den Gebäuden ergibt ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Mein eigenes Gefühl sagt mir, dass es noch nicht verrückt genug ist"

niels bohr

 

 

 

 

Wenn ihr also für euer leben diese oder jene starke und dezidierte Intention habt, dann müßt ihr folgendes machen: offene Enden schaffen. Versucht, viele neue offene Situationen zu schaffen, sehr viele neue, soviel wie möglich, auch ganz harmlos und unscheinbar scheinende, denn so schafft ihr offene Enden, an welchen "das Quantenfeld" dann je nach Bedarf etwas ziehen kann, ohne dass es auffällt, und die Plausibilität gewahrt bleibt, und somit "irgendwie", durch scheinbar "magische" Fügung, oder den so genannten "Zufall" dann eure Intention zur "Wirklichkeit" werden kann.

Was ihr also machen müßt, ist Plausinbilitätsmöglichkeiten zu schaffen, so viel ihr könnt, auch unscheinbarste.
Es muß sich nachher einfach nur gut nachvollziehen lassen, dass es so oder so gekommen ist.
So bleibt Konsistenz gewahrt, alles hat 'ne prima Begründung, so funktioniert das "Qantenfeld" :-)

 

 

 

 

 

Und nurmal ganz kurz nebenbei, gegenüber den Heilungen von bruno gröning, der ja nur halb so groß wie die "edlen Lichtwesen" war, muten die Heilungsmethoden dieser "Lichtriesen" wie aus der Steinzeit an, und selbst die Methoden auf dem Raumschiff Enterprise wirken enorm antiqiert gegenüber den Fähigkeiten, welche ein bruno gröning besaß.
 

Und der sah aus, wie ein ganz normaler mensch.
Man sollte sich also von dem Äußeren nicht täuschen lasen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


24.10.2019 n.Chr.

 

 

Es gibt nur 2 wirklich wichtige Tage in deinem leben.

Der eine Tag ist der, an dem du geboren wurdest.

Der andere Tag ist der, an welchem dir klar wird, warum du geboren wurdest.

 

 

 

 

 

Es ist grad ein LKW über einen Weihnachtsmann gerast, und hat zig Leute platt gefahren.
Doch es scheint so unspektakulär vor sich gegangen sein, dass es nur einem Redakteur von der Berliner Morgenpost einfällt, davon mal Handyaufnahmen zu machen ...

Ich sach euch, die menschen sind schon lange soweit, wie schon Zibby es mal sagte

 

 

 

 

 

 

Aber - es wartet noch ein Knaller !

 

 


Nämlich, ganz oben, wo die Luft immer dünner wird, gibt es ja auch nicht allzu häufig etwas, was man wie ein weiteres Mosaiksteinchen bezeichnen könnte, welches eben in die Spitze des Berges passt, und das Bild an dieser Stelle auskleidet.

Doch jetzt ist wieder eines hinzugekommen, nämlich von joe dispenza, von dem ich ja vor 1-2 Jahren sehr viel gebracht, und auch dieses Zitat hier oft verwendet hatte

 

 

 

 

 

 

Das mit dem "verblödet" ist eine Verschärfung von mir, joe hat sich etwas diplomatischer ausgedrückt. Doch zurück zum Mosaikstein.
Also, joe hat stets ausverkaufte Veranstaltungen weltweit, mit dem Schwerpunkt der "physischen", aber auch geistigen Heilung durch meditative Techniken. Von kleineren Gruppen, bis hin zu 1500 menschen, welche halt an diesen 5-6 tägigen, sehr intensiven "Workshops" teilnehmen.
Die typische "Doppelbelegungsquote", also, dass in seinen Workshops menschen sind, die schon einen vorigen Workshop besucht haben, beträgt 50%. Da überwiegend menschen mit irgendwelchen sonst anscheinend nicht heolbaren geistigen oder körperlichen Leiden zu ihm kommen, kann er auch gut Statistiken führen, wievielen Menschen im Schnitt in welcher Intensität geholfen wurde, und es sieht so aus, dass 70  % eine irgendwie geartete Linderung ihrer jeweiligen Krankheit angaben, und innerhalb dieser Gruppe etwa 20-30 % sogar eine starke Verbesserung ihrer Befindlichkeit, also, ihrer individeuellen Leidens, verspürten.

win-win
 

joe ist sehr erfolgreich, für sich, für die menschen, und nachweisbar, dauernd ausverkauft, was will man mehr ?
Doch jetzt geht er an die Öffentlichkeit mit etwas, was ihm vielleicht schaden könnte, so könnte man jedenfalls meinen.

 

 

Denn er beginnt jetzt, und ich weiß nicht, ob es das allererste Interview überhaupt ist, wo er darüber spricht, von etwas zu reden, was bereits vor 6 Jahren begann, er aber nie sich darüber geäußert hat. Wie es aussieht, hat er noch nie darüber geredet, weil er dachte, dass nur es wahrnimmt, was so auf manchen seiner Workshops seit 6 Jahren nun, wahrzunehmen war.

 

 

 


Doch nachdem nun auch vereinzelt andere Teilnehmer seines Workshops, und das sogar "sehr handgreiflich" und sehr zielgerichtet, miterlebt haben, hat er jetzt seine Zurückhaltung aufgegeben, und spricht offen darüber.
 


Die joe-dispenza-Fangemeinde:

 

 

Doch eines ist jetzt ganz wichtig, bevor ich die Details zu joe erzähle, nämlich, dass ich das, was joe und auch die ...

...puh, ich bin nicht auf'm Damm, leg mich wieder hin, morgen dann mehr, hier erstmal das Interview !
Ich hatte den Titel erst für einen Scherz gehalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Giant invisible beings working with Dr Joe Dispenza

 

 

 

 

 

 


23.10.2019 n.Chr.

 

Die Erinnerungen kleben immer am Leim des Characters.
Daher man an den Erinnerungen erkennt, wer man wirklich ist.

 

Oder, wenn man das Glück hatte, sich zu ändern: war

 

 

 

 

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Aufnahmen der Nizza LKW-"Attacke": Richard Gutjahr, "Journalist", ARD
Aufnahmen der Münchner-Olympia-Stadion-"Attacke": Richard Gutjahr, "Journalist",  ARD

 

 

 

Aufnahmen der rennenden Menschen auf Twitter gepostet von Thamina Stoll, Tochter von Richard Gutjahr

 

 

 

Die Aufnahme vom der Berliner Weihnachtsmarkt-LKW-Attacke: "Journalist", Jan Hollitzer, Berliner Morgenpost, Funke Mededien Gruppe

 

 

 

 

Und wer hat nun diese einzige existierende live ? Aufnahme der Halle-Terror-"Attacke" gemacht ?

 

 

Steht daselbst zu lesen: Aufnahmen stammen vom ATV-Studio Halle, welches für alle möglichen "Sender" arbeitet, und diese Aufnahmen wurden dann über "Reuters TV" und "Ghetty Images" verbreitet.

Aha.

 

 

Angestoßen wurde dieses Thema hier durch Jo Conrads Einlassung von gestern: --> https://youtu.be/BISJsMZ_QVs?t=574

 

 

Ich meine, muß ich noch irgendwas sagen ?
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, also wie zufällig kann es sein, dass die Zahl für die Lichtgeschwindigkeit auf 7 Nachkommastellen exakt mit dem Längengrad zusammenstimmt, welcher sich ergibt, wenn man genau die Spitze der Pyramide in Gizeh wählt ?

 

 

 

Wobei allerdings die Ursachen dafür, dass es kein Zufall sein kann, erstmal keine Korrelation miteinander haben. Am Ende hängt natürlich immer Alles mit Allem zusammen - was ja eine Binsenweisheit ist.

 

 

 

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So, jetzt bin ich halt durch diese Einführung etwas aus dem Abstrakten herausgerutscht, und wieder in der Nähe des scheinbar Konkreten, also der Illusion, der Täuschung, der Maya.

Gut.

Was haben wir das so aktuell an Boogie-Männern ?

- "drohender" "Bürger" "krieg"
- drohende kleine Eiszeit
- Stuttgart 21 und BER-Flughafen


- drohender Kollaps der Stromversorgung
- Enteignungen
- Explosion der Energiekosten
- Explosion der Nahrungsmittelkosten
- Kollaps des Geldystems

Und und und, halt das typische irlmaier-Szenario.
Oder eben, wenn es nicht nach irlmaier kommt, dann kommt eben die typische ausgewachsene Dystopie, respektive der ganz offene Faschismus (1984, Equilibrium), wie er, oder sie, sich jetzt ja schon relativ gut in ihren Ansätzen sehen läßt.

 

Aber - ja und ?
Worum geht es ?

 

Wer die Dystopie voarntreibt, weil er garnicht merkt, dass er eine Dystopie vorantreibt, will und wählt die Dystopie und findet das gut, dass der 5G Sendemast genau vor seinem Wohnzimmer steht, und er den besten Empfang im Strassenzug hat. Der wird sich nach Ende dieses Durchganges hier wieder (unwissentlich) für eine Dystopie entscheiden, wo er dann am Ende, wie bei "die Insel" in freudiger Erwartung das große Los der karibischen Insel gezogen zu haben, stattdessen nur auf der Bahre landet, und man seine Organe entnimmt.

 

 

 

 

 

 

Und wer die Dystopie sieht, kann sie nicht wollen.
Außer vielleicht denen, die ein Interesse daran haben. Doch, wie schon häufiger angemerkt, diese "Kabale" kann, wenn man es unter dem Aspekt eines "Entropie-Trainers" (tom campbell) betrachtet, auch integraler und notwendiger Bestandteil dieses Lernkurses hier sein. Ja, und ihr merkt, nun gleite ich bereits nach wenigen Sätzen gleich wieder ab, aus dem scheinbar Konkreten ("Welt", Maya) in das scheinbar Illusionäre.

Gut, also bleiben wir mal in der Maya, und nehmen sie so ernst, wie sie sich gibt.

Da sieht es natürlich nicht rosig aus. Die überwältigende Mehrheit will sie, also Materie, Materialismus, also am letzten Ende den Satanismus, auch wenn es von den Meisten abgestritten werden würde, und was wollen wir also dagegen an stinken ?
Die Mehrheit will solch eine "Welt", oder jedenfalls, wenn man ihnen Geld gibt, arbeiten sie "freiwillig" für eine Zunahme dystopischer Zustände. Nochmal, auch wenn vielleicht nicht die Mehrheit es will, so arbeitet, gelockt von Geld oder was weiß ich, und entgegen ihrem Gewissen - eine solch große Anzahl von menschen für eine Dystopie, dass diese Gruppe, zusammen mit denen, die garnicht wissen, dass ihr Verhalten eine Dystopie bloß bestärkt, einfach eine überwältigende Mehrheit ausmacht. Wobei immerhin die Letzteren nicht entgegen ihres Gewissens handeln, da sie wirklich glauben, am guten Ende zu ziehen.

Das ist - meines Erachtens nach: das Rad der Zeit (innerhalb der Maya gedacht) oder
der Grundcharakter des Levels hier, sprich, integraler Bestandteill, um den Lerneffekt zu erhöhen (außerhalb der Maya gedacht)

 

tom: "aber am Ende ist es auch nicht wichtig, ob du ihn heilst, oder nicht"
fragesteller: "wie, es ist nicht wichtig, ob man heilt ?"
tom: "nun, es ist nicht das Entscheidende, ob man weiter lebt, oder stirbt, entscheidend ist, was man gelernt hat".

 

 

Innerhalb der Maya gedacht ist es nervig und zäh, außerhalb gedacht, lernt man enorm dazu - jeden Tag, weil ja die Konfrontationen mit Lerninhalten zunehmen. Wie ich schon schrub, wenn die menschen kollektiv nicht zum Thema kommen, dann kommt das Thema eben zu ihnen. Und sei es (erstmal) als nicht zu umgehende geistige Auseinandersetzung damit. Doch wenn mehrheitlich, kollektiv selbst die geistige Auseinandersetzung mit dem Kern des seins hier umgangen wird, dass ist es, meines Erachtens nach, nur logisch, dass, wenn es nichtmal theoretisch bearbeitet wird, es ganz praktisch in's "sein" (maya) vordringen wird.
Wie alle sagen: entscheidend ist, was du gelernt hast (das Ideelle, Informatorische).

Wer halt für sein Auto, sein Haus, seine Geliebte, seine Chessna, sein Boot, den Kinderarsch, den Rausch, sein Gewissen verkauft hat, der wollte halt eine "Welt" ohne Gewissen, und sein nächster Durchgang von "Welt" wird dann nur noch mehr von Seinesgleichen begleitet und erfüllt sein.
Und, so er sich nicht ändert, nicht lernt, dann wird es noch mehr von Seinesgleichen erfüllt sein, noch mehr ohne Gewissen.
Und dann noch mehr.
Man kann sich gut vorstellen, wie es aussehen wird in dieser "Welt", viel Spass dann damit.

 

Und natürlich ist es hier, ganz klar, wenn es eine Illusion ist (Maya), ein so dermaßen gut gemachtes Spielfeld, dass man schon tausend kleine Puzzleteile zusammen sammeln, und zu einem Bild fügen muß, um auch nur etwas ahnen zu können, dass es doch nicht so echt, physisch hier ist, wie man es eigentlich jede Sekunde über die Sinne eingebleut bekommt.
Beneidenswert sind natürlich diejenigen, die schonmal hinter den Vorhang schauen konnten.
Selbst schopenhauer sagte: "man kann keinem Erleuchteten in die Augen schauen, ohne nicht das dringendste Bedürfnis zu entwickeln, auch diesen Zustand erreichen zu wollen".
Das sind die, wie in Matrix, die "nicht glauben, sondern: wissen".
Das Fußvolk, und dazu zähle ich mich natürlich auch, muß einfach den mühsamen Pfad beschreiten, und eben diese tausende kleinen Puzzleteile finden, welche es ihnen ermöglicht, die Maya immerhin als Maya einzuschätzen. Wenn sie ihn überhaupt beschreiten wollen. Aber das selbst scheint in all den alten und guten Lehren doch unisono übereinzustimmen - wenn du dich redlich bemühst, dann wirst du es auch finden, oder erhalten.
Und sogar ein paar Sicherheitsventile wie mirin dajo, das DSE und so weiter, sind im Schnelllerntopf eingebaut, damit du nicht an deinem eigenen Druck, den du dir machst, zu Schaden kommst, und sogar noch versehen mit einer Prise Humor.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Grunde aber ist es letztlich super einfach.
Selbst von der echten Wissenschaft her hat es sich, als letzter "Sargnagel einer physischen Welt", vor 100 Jahren herausgestellt, dass das erste und primäre und seiende folgendes ist: Information, und das "physische" sich "ausschäumt" aus informatorischen, "Daten" erhebenden Prinzipien.

Was liegt dann näher, als anzunehmen, dass das Wichtigste im scheinbar Physischen dann auch nur wieder die im "Physischen" enthaltene, zugrunde liegende, Information ist.
Und dieses ist schlichtweg eben das, was man lernt, oder lernen kann.
 

 

Oder, wenn es nicht so gliumpflich verläuft: lernen muß.

 

 

 

 

 

 


22.10.2019 n.Chr.

Nur kurz, bin viel zu viel zu spät dran.

 

Dafür ist's aber, meines Erachtens nach,  "ein Kicker", wie man vielleicht noch bis vor kurzem auf der Strasse gesagt hätte :-)

 

 

 

 

 

 


Namlich, wir sehen das Licht beim Doppelspaltexperiment noch anfanga als "Welle" an, da es ja ein Partikel nicht sein kann, aber spätere Experimente zeigen, dass Licht auch keine Welle ist oder ähnliches, sondern, was auch immer es ist, was man als "Licht" bezeichnet, es verteilt sich über eine Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktion, und ist seiner Natur nach mathematisch, nämlich: Information.
Das ist ja bis jetzt alles soweit so gut und ein alter Hut. Aber was bedeutet das denn z.B. in der Praxis ? Es ist Montag morgen, die Sonne geht auf, der Wecker klingelt, und es wird hell im Zimmer, in der Bude. "Ja, es wird hell, weil die Sonne jetzt aufgeht", so die einfache Begründung. Doch denkt an das DSE, die Sonne schickt keine Partikel, sie schickt keine Wellen !! In gewissem Sinne passiert eigentlich überhaupt garnichts, wenn die Sonne aufgeht.
Also, wenn "Licht" seiner Natur nach Information ist, und es weder Partikel noch Wellen gibt, dann könnte es Montag morgends, wenn der Wecker kolingelt, auch genauso gut hell werden, ohne Sonne.
Wenn's in World of Warcraft hell wird, hält auch niemand 'ne Taschenlampe vor die Schlitze der Festplatte.

Also nehmen wir das an, die Jahrtausende und Jahrhunderte wird es jeden morgen hell, wie üblich, nur eben, dass es - wie in World of Warcraft - keine Quelle, keine Sonne gäbe. Jedes Kind würde wahrscheinlich jeden Tag und jeden morgen 20x den Eltern die Frage stellen: "Papa, warum wird es eigentlich hell ?", bis es zu müde wird, zu fragen, weil, erstmal, keiner eine Antwort darauf hätte, solange man ausgeht davon, dass man sich in einer physischen Welt befindet.

Und dann käme es auch in solch einer "Welt" schließlich zu dem erstaunenswerten Doppelspaltexperiment, und nach und nach findet man heraus, dass die Grundlage aller Wahrnehmung und sein, nicht physisch, sondern informeller Natur sind, und dieses Menschheitsrätsel aller menschheitsrätsel, was füher auf Steintafeln verewigt wurde, später auf Pergament sich unzählige Werke darüber ansammelten, sclhließlich auf Papier, in Lehrstätten es über die tausende Jahre das zentrale Thema war, wäre endlich endlich gelöst, und wenn dann das Kind am Früstückstisch fragte: "mutti, warum wird es jetzt hell ?", dann würde mutti antworten: "das ist gehört zum Regelsatz in dieser informatorischen Welt". Und ein jeder wäre jeden morgen, wenigstens als leise Ahnung, irgendwie klar, oder auch nur wieder ein klein wenig erinnert daran, dass es keine "echte", jedenfalls keine physische Welt ist, in welcher er gerade seinen Kaffee schlürft.

Wenn allerdings eigentlich jeder, jeden morgen wieder auf's Neue daran erinnert wird, dass es sich um etwas handelt, was mehr einer Simulation ähnelt als einer physischen Welt, dann ist das für eine Simulation ja der super-Gau, denn dafür ist sie ja nicht gebaut. Ein Spieler, der mitbekommt, dass sich in einem Spiel befindet, würde das Szenario nicht mehr so ernst nehmen, doch was für einen Sinn hätte dann noch das Szenario, wenn es niemand mehr ernst nähme ?


Weit besser ist es, etwas einzubauen, was aus der Sicht der Teilnehmer jeden morgen über den Horizont sein Gesicht zeigt, und die perfekte Erklärung dafür ist, dass es hell wird, alles bleibt konsistent, alles bleibt plausibel.

Niemand fragt nun mehr.
Es ein prima Angebot von Helligkeit, und jeder nimmt es an.

 

 

 

 

 

 

 

Morpheus: Asking The Hard Questions

 

 

 

 

 

Wie man merkt, ich versuche die ganze Geschichte hier, "Wahrnehmung", "Welt", "Bewußtsein" rückwärts, also vom komplett anderes Ende her aufzurollen, nämlich, dass es für alle unsere Eindrücke und Wahrnehmungen ein physisches Angebot, zur Plausibilitätsschäffung geben "muß", damit einfach keine offenen Fragen existieren.
Doof ist natürlich, wenn etwa, wier bei "Sehen ohne Augen" das Plausibilitätsangebot "Auge" so schnell und einfach umgangen werden kann, sofern man einfach nicht fest daran glaubt, dass "Sehen" nur über das Angebot "Auge" funktioniert.


Denn denkt dran, wenn die Sonne aus Sicht des Einzelnen ! aufgeht, passiert im Grunde eigentlich garnichts. Sie schickt weder Teilchen, noch Wellen, sondern ist, sogar gemäß der Quantentheorie, ein rein informelles Plausibilitätsangebot, dass sie eben mit eine sehr hohen Wahrscheinlichkeit die Ursache des Tageslichts ist. Doch eben in der mini mini mini mini mini-Restwahrscheinlichkeit, dort verbirgt sich die Wahrheit, doch eben eigentlich alle mit dem überwältigend wahrscheinlichen, und natürlich scheinbar offensichtlichen, Angebot zufrieden sind.

 

 

 

Also: super plausibles Angebot von Helligkeit.
Angebot angenommen - Fall geschlossen.
Weitermachen.
Es gibt nichts zu zweifeln.
So funktioniert eine Simulation.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


21.10.2019 n.Chr.

 

Das fiel mir erst vor einer Stunde vielleicht, ein, als Ergänzung zum Gestrigen, wo ich ja schrub, dass der sich dem Einzelnen ergebende lebensweg und die Art und Weise, wie auch die Intensität, mit welcher man "sein Thema" annimmt und be- wie ausarbeitet, auf's Engste miteinander verknüpft sind, dass ja auch rüdiger dahlke mit thorwald dethlefsen mit "Krankheit als Weg", sowie dahlke in "Krankheit als Symbol", als auch ryke hamer mit den "5 biogischen Naturgesetzen" im Grunde "im Kleinen" exakt den gleichen Zusammenhang herstellen,  wie ich gestern es "im Großen" versucht hatte, darzustellen.

Also auf Deutsch: wenn man sich seines eigenen, spezifischen großen Themas nicht widmet, werden selbst die kleineren Themen, so man sie nicht angeht, zu einem Problem. So etwa, wohl neben noch vielen anderen, dahlke, dethlefsen und hamer einen Bezug herstellen zwischen nicht angegangenen oder bewältigten Themen, und dem Ausbruch und Verlauf von Krankheiten.
Wir sehen auch hier, im Grundsatz gilt dasselbe Prinzip, nur, wie bei einem Fraktal, halt eine Ebene tiefer (oder höher, wie man will). Also ein kleineres nicht bewältigtes Thema kann um so schneller zum Problem werden, umso weniger man sich um das übergeordnete Thema kümmert. Soll also heißen, dass je weniger man sich kümmert um das Ganze, also das Thema "sein" schlechthin, in seinen verschiedenen Formen, desto eher wird es zum Problem, wenn man nichtmal untergeordnete, individuelle Themen angeht.
Und das ließe den Schluß zu, dass, je mehr man sich dem Ganzenwidmet, in der einem jeden möglichen Art und Intensität, desto weniger werden nicht angegangene individuelle Themen sich gesundheitlich auswirken.

 

 

 

 

Und jetzt nicht gleich wieder in alte Denkmuster verfallen " ...Atombombe überlebt, keine Strahlung, so'n Quatsch..", denn denkt dran:

es gibt keine Atombombe
es gibt keine Strahlung
es gibt auch kein Kloster

Alles, was gibt ist nur eines, und das ist seit 1920 klar, nämlich: Information.
In verschiedenster Form.

Und Illusion

 

 

 

Hartnäckige.

 

 

Doch will ich hier mal weiter führen, womit ich gestern geendet hatte, nämlich, dass anscheinend viel mehr es um Lernen geht, Dazulernen, als man gemeinhin glaubt. Und zu lernen heißt: zu wachsen.
Was ist es denn anderes, als sich dem Thema des Todes des unerwartet vom Auto überrollten Kindes zu stellen, und es be- wie abzuarbeiten, als eine Lektion, ein Lernen, ein Wachsen ? ryke hamers sohn wurde auf seinem Wandertrip in Italien von einem "Adligen" erschossen, wegen einer Lapalie, woraufhin ryke hamer 12 Monate später Hodenkrebs entwickelte, und seine Frau zu gleicher Zeit Brustkrebs. Und dann ging ryke, der Mediziner war, ein Licht auf - ein sich ergebenes (geistiges) Thema, welchem man sich nicht, oder nicht in der richtigen Weise stellt, und also nicht lernt, nicht wächst, wird sich dann entsprechend physisch zeigen, schon dringlicher, dass man sich spätestens jetzt dem Thema besser widmen sollte.
Es gibt kaum bessere Indizien, als solche, wie bei ryke hamer und seiner frau, und natürlich unzähligen, ähnlich gelagerten Fällen, dass eigentlich alles, was uns widerfahrt, eine Art Thema ist, Prüfung, Lernangebot, Angebot, zu wachsen. Wobei es anscheinend so wichtig ist, was man lernt, dass es unwichtiger ist, ob man etwa eine Krankheit übersteht, oder nicht.

 

 

tom: "aber am Ende ist es auch nicht wichtig, ob du ihn heilst, oder nicht"
fragesteller: "wie, es ist nicht wichtig, ob man heilt ?"
tom: "nun, es ist nicht das Entscheidende, ob man weiter lebt, oder stirbt, entscheidend ist, was man gelernt hast".

 

 

Das wiederum deckt sich auch mit den Kerninhalten vom Latschenträger, welcher ja sinngemäß auch nur sagt: "mach dir hier um's Weltliche keinen Kopf, das ist eh' alles nur Illusion, und du wirst nichts mitnehmen davon. Mitnehmen wirst du das, was du gelernt hast. "

Und wenn ich gestern schrub, dass man sich in guter, sehr guter Gesellschaft mit dieser Annahme befindet, denn:
Man hat aller großen spirituellen, schamanischen, überhaupt alle überragenden geistigen Lehrer und Meister auf seiner Seite.
Nahezu alle großen Namen aus der echten Wissenschaft, seit eben dem Doppelspaltexperiment
Und mehr oder minder alle wirklich großen Namen aus der Philosophie.
Große Denker allgemein
Und dazu noch unzählige subjective Erfahrungen (Meditation, OBE, NDE etc.), wie objective Hinweise (Dolly, DSE, DQCEE, Zeno-Effekt, bruno gröning usw.)

So kommt jetzt heute noch ein weiterer, sehr starker Indikator dazu, dass es sich so verhält, nämlich, dass das System, Systemmedien, Systemeinrichtungen ´("Schule", etc.),  Mainstream im Grunde unisono genau

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

das Gegenteil

obiger Ausführungen dem Einzelnen einbleuen wollen.

Jetzt aber nochmal zurück.
Mir scheint es logisch - widmet man sich dem Ganzen, in der Art und Intensität, die einem möglich ist (Spezifität des Aufrags), hat man im Einzelnen und Individuellem, wenn man sich dort vielleicht nicht so einem aufgekommenen Thema widmet, wie man es eigentlich sollte, anscheinend weitaus weniger resultierende Probleme, als derjenige, der sich zwar auch denselben oder individuellen Themen nicht stellt, sie nicht abarbeitet, aber sich auch eben um das Ganze (sein) nicht einen Deut kümmert.

Denn das ist der Punkt:

 

die menschen erwarten, dass das "Ganze" ihnen hilft, und zu Gute kommt.
Während sie nicht ein einzigen Handschlag oder Gedankengang opfern, welcher dem "Ganzen" zu Gute kommen könnte.

 

tom wußte mit ~14 Jahren, wie seine frau heißen wird, wie sie aussieht, wann er sie trifft, wie alt sie sein wird, wieviel Kinder sie haben würden, und meint dazu nur: "mein leben ist halt mehr nach einem Drehbuch verlaufen, als das leben anderer Menschen". Doch ist das so ? Kann man sich da sicher sein ?
Was ist, wenn die Simulation unbedingt will, dass du krass dazulernst, etwa, weil du die Kapazität dafür hast ? Sie kann dich dann in die übelsten lebensläufe stecken, dass du denkst, Satan leibhaftig hat dich am Wickel.
Und was ist, wenn "Satan, Maya, Kabale" die perfekteste Tarnung für eine Simulation ist, die es nur geben kann ? Nie würdest du verdacht heben, nie würdest du an der Ernsthaftigkeit der Schwelle von "leben" und "tod" zweifeln, dort ist meinetwegen die Kabale, und sie überzieht die Erde mit den schlimmsten und bösesten Kalamitäten, die sich in jede Facette des lebens ergießen, und nie würdest du drauf kommen, dass alles nur dazu da ist, um alle möglichst intensiv und schnell an's Lernen, an's Wachsen zu bringen.


Hier nochmal der Dialog von matt - exakt zu diesem Thema, nämlich, die letzte Konversation, welche du führtest, bevor du in diese "Realität" wieder hineingeboren wurdest.

 

 

 

The Last Conversation You Had Before Your Birth

 

 

 

Crashkurs, sozusagen.

Wobei aber, wer es zu Ende gehört hat, matt's hypothetische Position dazu, jedenfalls dort im Dialog, vernommen hat, dass im das viel zu anstrengend erscheint, solch eine mögliche steile Lernkurve mit nur geringer Aussicht auf Erfolg, zu beschreiten, und er dann doch lieber den langweiligeren, aber gemütlicheren Weg wählt.

 

Wir sehen, überall um uns herum, in den kleinsten und verstecktesten Winkeln der Natur: alles geht um Struktur, alles dreht sich um Wachstum, um Blüte, um höhere Ordnung - Alles. Und was ist "Lernen" denn anderes, als eben ein geistiges Wachstum, eine geistige Struktur, und, wenn es gut läuft, eine geistige Blüte ?
Die man, so, wie es aussieht, sogar mitnimmt !

Also, wenn eine "Lerneinheit" ziemlich dicht und geballt, wie ein Crashkurs aufgebaut sein soll, dann macht es durchaus Sinn, sehr stark konfrontierende Themen dort zu einzubauen, wie etwa "Kabale", "Satan" und so weiter. "Entscheidend ist nicht, ob du lebst, oder stirbst, entscheidend ist, was du gelernt hast", so tom nicht müde wird, zu wiederholen, sich aber auch diese Kernaussage in allen tiefen spirituellen lehren "überall" seit "Jahrtausenden" wiederfindet.

Doch ich will jetzt nicht abgleiten.
Zu einem Kerngedanken.
Nämlich.
Ist diie Simulation als Simulation entlarvbar - schwindet der Lerneffekt. Denn es soll und muß sich so "echt" anfühlen, wie es nur geht. Es darf kein Zweifel aufkommen daran, dass es so "ist", wie es deinen (?) "Sinnen" "präsentiert" wird. Hier merkt man bereits, dass es eigentlich garnicht so sicher ist, wem nun eigentlich was und womöglich sogar warum, "präsentiert" wird. Denn, wenn man sich eben nochmal die ganze Geschichte rund um "Sehen ohne Augen" vor die letzteren führt, dann könnte man glatt darauf kommen, dass "Auge" nur eine physische Glaubhaftmachung ist, für den Film, den man dir ohnehin so oder so präsentieren wird.
Du sollst halt glauben, es funktioniert über "Auge", weil die Simulation eben eine physische ist, und daher für alles eine Glaubhaftmachung benötigt wird. Ein "Gehirn", um zu "denken", etc.. Und es stecken da auch entsprechende Regelsätze dahinter, welche eben zur Wahrung der Plausibilität und Konsistenz dienen.

 

 

Ihr merkt, ich gehe wirklich an die äußerste noch denkbare und abstrakteste Grenze (so glaube ich im Augenblick es jedenfalls), und eben noch weit über joe dispenza, bruce lipton, nassim haramein, gregg braden und auch noch so manche spirituellen Lehrer hinaus, und steigere mich in dieses "Thema" und seine Implikationen hinein. Vielleicht fälschlicherweise, was natürlich möglich ist. Aber ich kann halt im Moment nicht anders, es saugt mich gleichsam an :-)
Und ich war immer schon extrem, mit allem, welchem ich mich gewidmet habe. Es liegt einfach in meiner Natur.
Doch, wie gesagt, es ist nicht so, dass es nicht starke Gründe gäbe, in dieser Richtung weiter zu denken. Man hat von Buddha bis Plato bis in jüngster Zeit Hans Peter Dürr und ganz viele große Namen dazwischen, welche ganz klar die "physische Materialität" als eine Illusion nachvollziehbar darlegen, was uns aber ungeheure, neue ! Interpretationsmöglichkeiten eröffnet, was hier denn nu

 

 

 

eigentlich

los ist.
 

Denn, es gibt sehr starke Hinweise auf eine mathematische (Wahrscheinlichkeitsverteilung) Verwobenheit mit demjenigen, was man so landläufig "freier Wille", oder auch "Entscheidung" nennt, dessen mathematischer (gerechneter) Anteil dann im Verein mit der "Entscheidung" zu einem nicht allzu zufälligen, "gerendertem" Lebenslauf führt, in welchem man nach Möglichkeit gelernt hat, was zu lernen war.

 

 

So, aber dieses Abstraktionsniveau halte ich nicht noch ein paar Tage weiter am Stück durch.
 

 

 

 

 

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Vielleicht mal wieder etwas Boogieman die nächsten Tage ?
Hier schon einer, max igan und die kommende kleine Eiszeit das "solar-minimum" in den nächsten 10-15 Jahren, Überlebensfähigkeiten und andere Desaster, welche in Sicht sein könnten.
Großes Programm, mit den unterirdischen Basen, etc. wieder volles Boogieman-Szenario

 



Wir wollen und sollen uns ja schließlich nicht langweilen.
Doch immer dran denken, wenn eine kleine Eiszeit in "world of warcraft" Einzug hält, werden die Festplatten deswegen nicht festfrieren :-)
 


 

An Uncomfortable Truth You May Need to Consider

Eine unbequeme Wahrheit, die man vielleicht in Betracht ziehen sollte

 

 

 

Doch denkt an die versöhnlichen Worte von tom, von gestern (?): "wer sich redlich bemüht, der hat es leichter, als vorher".

 

 


20.10.2019 n.Chr.

Sind kollektive Lehren, Prüfungen, also so etwas wie Krieg, Bürgerkrieg, Natur"katastrophen", willentlich und künstlich, oder scheinbar willentlich und künstlich herbeigeführte ("Natur"-)Katastrophen, oder selbst ganz normale Dystopien, wie wir es gerade erleben, etc. eigentlich verschieden im Kern von individuellen Prüfungen, oder Lehren, also einer tödlichen Krankheit, allgemein schwerem körperlichen oder seelischen Leiden ?

Ich habe da jetzt noch nicht allzu viel darüber nachgedacht, aber mindestens einen Fall habe ich jetzt gut in Erinnerung, von jemandem, der seinen Blick gerichtet hatte auf eine mögliche kollektive Prüfung, und auch entsprechend etwas Vorkehrungen traf, doch dann stattdessen mit einer individuellen Prüfung, einer schweren Krankheit über ein ganzes Jahr konfrontiert wurde, und schließlich diesen Level hier verließ.
Dieser Gedankengang, also sich überhaupt einmal damit auseinanderzusetzen, ob kollektive Prüfungen wirklich im Kern von individuellen Prüfungen verschieden sind, kam dadurch, dass ich gestern über folgenden kurzen Dialog stolperte:

tom: "aber am Ende ist es auch nicht wichtig, ob du ihn heilst, oder nicht"
fragesteller: "wie, es ist nicht wichtig, ob man heilt ?"
tom: "nun, es ist nicht das Entscheidende, ob man weiter lebt, oder stirbt, entscheidend ist, was man gelernt hat".

 

Und ich bin ja gestern der Frage nachgegangen, ob es nicht eventuell angehen kann, dass das "Böse", für welches wir, von "Kabale" über "Materialismus" bis hin zu "Maya" oder gar "Satan" noch über viele 100 weitere Begriffe haben, ein ganz normaler, integraler Teil des Prüfungsgeschehens wie -aufbau ist. Doch hatte ich dann in Gedanken nochmal die individuelle Komponente einer Prüfung hinzu gezogen, nämlich, was ist mit demjenigen, der aufgrund einer schweren Krankheit damit konfrontiert ist, nur noch ein paar Wochen in diesem Realitätsrahmen verbringen zu "dürfen" (?), oder, neutral ausgedrückt, zu verbringen ?
Würde derjenige überhaupt noch sich Gedanken machen über mögliche Naturkatastrophen oder ähnlich große Kalamitäten ? Also, wenn es jetzt nur ihn beträfe, und nicht eben Enkel, Ehefrau o.ä., welche den Faden natürlich immer weiter in die Zukunft spinnen lassen, ebenso, wie bei einem Krieg zwischen zwei Stämmen natürlich die Folgen des Ausgangs weit über das Schicksal des Einzelnen hinaus gehen.

Beleuchten tue ich jetzt also nur erstmal den Prüfungscharacter des Einzelnen im Einzelnen, mit schwerer Krankheit oder Verletzung, also Beeinträchtigung, bis hin zum möglichen Spielende, und des Einzelnen im Kollektiven (Krieg, Katastrophe), mit einer mehr oder minder hohen Wahrscheinlichkeit einer schweren Beeinträchtiguing (Verletzung, Krankheit), bis hin eben auch zum möglichen Ende des Spieles.

Auf diese Art der Fragestellung wird ein Unterschied sichtbar, nämlich im letzteren Falle ist ja die schwere Beeinträchtigung des Spielers, respektive seiner stark eingeschränkten Möglichkeiten im Spiel, erstmal nur potentiell, also eine gewisse Wahrscheinlichkeit ist gegeben.
Im Gegensatz also zu jemandem, der mit dem Motorrad auf der Landstrasse gerade in einer Rechtskurve sich befindet, und unvermittelt vor ihm ein Traktor aus der Einfahrt herauskommt, und er da volle Kanne hineinrasselt, und ab jetzt (erstmal ?) mit nur noch sehr eingeschränkten Möglichkeiten der Teilnahme im Spiel konfrontiert ist, ist derjenige, der sich vielleicht gar schon ein Jahr in einem Kriegsgeschehen sich befindet, insofern von Vorteil, als das er sich - jedenfalls schonmal im Geiste - mit der Möglichkeit einer sehr eingeschränkten zukünftigen Mitspielfähigkeit anfreunden kann.

Das ist also der Unterschied. Wer sich etwa im Krieg, oder inmitten eines schweren "Natur"katastrophenszenarios befindet, hat, mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit, immerhin es schonmal die Möglichkeit es durchzudenken, und sich gedanklich mit der Möglichkeit zu arrangieren, dass die Mitspielfähigkeit mit einer (un-) gewissen Wahrscheinlichkeit irgendwann stark eingeschränkt, bis gar nicht mehr gegeben ist. Während eben der, der mit dem Motorrad um die Ecke kommt, und sich gleich beim Aufschlag an dem Traktor das Genick bricht und das Spiel beendet ist, überhaupt keinerlei, oder nahezu keinerlei, wenn man mal die letzte halbe Sekunde wegläßt, geistigen Konfrontation ausgesetzt war.

Wie ich es gestern schrub, es ist ja jétzt hier nur ein Angebot von möglicher Wahrheit, von welcher ich die Wahrscheinlichkeit natürlich auch nicht kenne, nämlich,

 

was ist, wenn die Menschen alle kollektiv den weitesten Bogen um die wichtigste aller Prüfungen,
und den Kern ihres Daseins machen, dann es einfach sich umdreht, und die Prüfung kollektiv zu ihnen kommt ?

 

Was ist, wenn man halt hier ist, oder die Meisten halt hier sind, um sich in der Tiefe mit dem Phänomen "sein", und damit natürlich auch "nicht-sein" zu beschäftigen, auseinanderzusetzen, doch eben halt, wenn sie es kollektiv oder auch individuell nicht machen, dieses Thema nicht anrühren, dann die Auseinandersetzung, dann dieses Thema eben kollektiv oder individuell zu ihnen kommt ?
Und jetzt stellt euch einmal vor, es sei so.
Dann ist es, wenn es eine Simulation ist, äußerst wichtig, dass es nicht auffällt. Es muß tausende verschiedene Möglichkeiten einer Auseinandersetzung, Eintreten des Themas geben, damit es nicht so offenbar wird, dass es letztlich bei jedem Einzelnen um das Gleiche geht, wo es eben dann auffallen könnte.
Auch würde ich in dieses Angebot von "Wirklichkeit" mit einbauen den "Punktestand" aus dem oder den vorherigen leben, welcher - meiner Ansicht nach, denn von mehr kann ich ja nicht reden - die Spezifität des Kümmerns, respektive des "kümmern-Sollen" um das Kernthema regelt, also bestimmt. So etwa schopenhauer, dem man nicht nachsagen kann, dass er sich nicht redlich bemüht hätte, Licht rund um das Thema "sein" zu schaffen, noch für seinen "Tod" beneidet wurde, denn er ist einfach beim Schreiben, auf seinem Stuhl am Schreibtisch, eingeschlafen. So auch der "Tod" von immanuel kant völlig undramatisch, und nicht begleitet von irgendwelchen Kalamitäten war.

Wie gesagt, das ist jetzt mein Gedankenmodell. Das abzuarbeitende Thema ist spezifisch, in Abhängigkeit vom "Punktestand", aber

 

 

nichtsdestotrotz:

Machst du dich nicht an das Thema ran, macht es sich an dich ran.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie schon ab und an angemerkt, es ist schon sehr abstrakt, und scheint nicht mehr so richtig mit dieser "Welt" zu tun zu haben, doch erinnere ich nochmals daran, dass ich mich, und viele andere, die ähnlich denken, und gedacht haben, in sehr

 

sehr !

guter Gesellschaft befinden.
Man hat aller großen spirituellen, schamanischen, überhaupt alle überragenden geistigen Lehrer und Meister auf seiner Seite.
Nahezu alle großen Namen aus der echten Wissenschaft, seit eben dem Doppelspaltexperiment
Und mehr oder minder alle wirklich großen Namen aus der Philosophie.
Große Denker allgemein
Und dazu noch unzählige subjective Erfahrungen (Meditation, OBE, NDE etc.), wie objective Hinweise (Dolly, DSE, DQCEE, Zeno-Effekt, bruno gröning usw.)
Und bei tom heißt es immer: "ich kann da nichts anderes sagen, das ist, wohin uns die Daten hinleiten"

 

Was würde matt sagen ?
Genau.
"Der Taxifahrer hat sich gerade den Kopf aufgesetzt. Was braucht ihr denn noch ?"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was mich also im Kern umtreibt, ist der Versuch, das individuelle Schicksal des Einzelnen eben zu verstehen unter dem Gesichtspunkt, inwieweit er sich dem Thema, welches er in gewisser Weise ja "ist", gestellt hat. Und denn eben selbst die kleinsten Merkmale und Änderungen im Lebenslauf unter genau diesem Aspekt beurteilen zu können, wie es sich das leben des Einzelnen eben aus diesen 3 Aspekten nicht anders ergeben konnte, nämlich eben durch die Annahme oder Verweigerung seines spezifischen Themas, der Art und Weise der Annahmev oder Verweigerung , und dem Punktestand.

 

 

Wo wir gerade bei Punktestand sind. Der wichtigste Punkt ist, unter dem Gesichtspunkt einer Simulation: es darf nicht auffallen, man darf keinen Verdacht schöpfen, denn das würde die Reinheit der Entscheidung, also das Wichtigste, die Intention, verändern. Es muß also alles im leben "zufällig" wirken.
Es darf alles andere, als aussehen, dass man es mit einer übergeordneten Intention, also Absicht, zu tun hat.

 

Jedenfalls für diejenigen, die sich nicht redlich an ihrem Thema abrackern :-)

 

 

 

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So, und hier zum Abschluss für heut zur Frage aller Fragen, und noch 'was Versöhnliches:
muß man Alles nochmal ähnlich durchmachen, auch wenn man sich redlich - in seinem spezifischen Thema - gekümmert hat ?

 

 

 

 

 

 

 

 


19.10.2019 n.Chr.

Wenn der Datenerhebungsapparat beginnt, Daten zu generieren, dann wird aus puren mathematischen Wahrscheinlichkeiten und Möglichkeiten die wahrscheinlichste Materialität generiert. Das ist der Punkt, wenn man, meistens morgens, aufwacht.
 

Doch nochmal zurück zu den vielen verschiedenen Einschätzungen und Positionen es gibt, selbst unter denen, welche klar sehen, dass ein großer, sehr durchdachter, und - eigentlich - für die Menschen sehr übler, ihm zum Nachteil (?) gereichender Plan durchgeführt wird. Ich hatte da ja gestern schon verschiedene Fraktionen aufgelistet, doch bin noch nicht im Detail darauf eingegangen, ob nicht auch noch an dieser dunklen, und im Prinzip menschenverachtenden Vorgehensweise etwas dran sein könnte, was, wenn auch beileibe nicht viele, so doch eben diejenigen, die damit umgehen können, zu einem enormen Lernzuwachs verhilft.

Denn das Lernen hat ja immer dieses Moment, dass zum Einen natürlich Anfangs etwas Unbekanntes darstellt, vor welchem, sofern nicht eine Neugier besteht, immer eine gewisse ablehnende Haltung besteht, und der Prozess des Lernens, gerade, wenn es wirklich intensive, zehrende, konfrontierende Inhalte sind, sei es nun geistig, oder körperlich, immer mit einer Art Disziplin, also sich selber zu "zwingen", einher geht. Gute Gründe, sich zu zwingen, können sein: "Geld", Macht, Anerkennung, Sendungsbewußtsein, Ehrgeiz allgemein, Unsicherheit (also Schaffung von künstlichem Selbstbewußtsein), und was einem so noch einfällt, doch die ausgesuchten Gebiete, in welchen man tätig wird mit Fleiß und Zeit opfert, sind zuallermeist spezielle Gebiete, meistens im materiellen, seltener in geistigen Gefilden. Doch eben die Hoffnung auf eine der oben genannten Entlohnungen ist es, welche das Lernen antreibt, und auch Disziplin, also eine Art Selbstzwang, hervorzurufen imstande ist.

Der Lernstoff ist also herausfordernd, doch wird die Herausforderung in Aussicht auf Entlohnung (hier) angenommen.

Ihr ahnt es durch das "hier" jetzt schon, nämlich: wie viele würden eine Herausforderung eines intensiven Lernens, mit Selbstdisziplin, Aufopferung von Zeit, und damit scheinbaren Verzicht auf "Dinge des Hiers", annehmen - wenn es keine Aussicht auf "Entlohnung" in diesem "hier" gäbe ?
Wohl keiner, bis nahezu keiner.

Und dort beginnt sich jetzt der Faden zu entwickeln.
Nämlich, wenn für jemanden in der Konfrontation (geistigen, physischen) nichts "herausspringt", wie man so sagt, dann macht er einen Bogen darum. So machen dann nahezu alle einen Bogen "darum".  Was ist aber, wenn eigentlich immer das Höchste gelernt werden soll, nämlich die Konfrontation mit leben und nicht-leben, also das existentielle Thema an sich, und SEI ES NUR wenigstens im Geiste ?
Alles und jeder würde einen weiten Bogen darum machen.



"Soll sich doch der Nachbar drum kümmern, wenn er will, ich fahre jetzt bin Urlaub."

 

Wenn also das das Höchste wäre, zu lernen, und sei es auch nur in der bewältigten existenziellen Frage im Geiste (hier ist erstmal noch keine physische Komponente), doch eben eigentlich alle menschen einen weiten Bogen um dieses höchste lehrreichste, und scheinbar mit der geringsten Entlohnung ausgestattete Thema machen, dann ?
Richtig.

 

 

 

Wenn also die menschen nicht zum Thema kommen, dann kommt das Thema halt zum menschen.

 

 

 

 

 

 

Da müßte ich jetzt eigentlich aufhören, aber ich habe noch ein paar Tassen Kaffee, und wollte das eben nurmal als Denkmodell anbieten (Angebot von Wahrheit), welches dann eben der (scheinbar ?) dunklen Agenda einen richtigen Sinn abgewinnen kann. Wir sind dann natürlich wieder bei:

  • NPC's (das Thema muß ja ausgeführt werden, an den Prüfling gelangen)

  • Simulation, Prüfung, standardisiertes und effizientes Verfahren ("mario bros Level 41")

  • Filter (matt), Reuse, Auslese, Weinberg-Gleichnis, Phaidon (Sokrates/Plato - Dialog der physisch existentiellen Bewältigung !): "es ist niemals zu spät, sich um seine seele zu kümmern".

     

 

 

 

 

 

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So, und hier an der richtigen Stelle geht es los, tom plaudert aus seinem leben, wie er bereits im 5ten, 6ten lebensjahr drauf war, wie er etwas "dahin geschubst" wurde, wohin er mußte, wirklich lustig und lehrreich, sich das anzuhören.

 

 

"Mein leben ist etwas mehr von einem Drehbuch begleitet, als das leben von anderen"

 

 

Exploring the Larger Reality with Thomas Campbell 4/12

 

 

 

 

 

 

 

 

 


18.10.2019 n.Chr.

Wenn es hier in letzter Zeit ziemlich abstrakt geworden ist, dann liegt es einfach daran, dass man einfach schon ziemlichen Abstand gewinnen muß von uns liebgewonnenen, überkommenen Erklärungen, um eben das versuchen, zu erklären, was mit den überkommenen Begriffen, und eben der gewöhnlichen Art, die Dinge erklären zu wollen, nicht möglich ist. Daher eben mutet es so abstrakt an.


Nur mal eingeschoben ab - stra -(a)kt
a, ab = lateinisch: weg, weg von
stra = im Geiste, erstmal (nur) im Geiste
(a)kt = Akt, Handlung
Die Handlung, die (von etwas) absieht, und erstmal (nur) im Geiste betrachtet, im Gegensatz zu: konkret

Als Konkret wird das "da draussen" betrachtet, diese sich uns präsentierende, "materielle Welt", in welcher diejenigen, ich nenne das jetzt mal "Gruppe Null", die überhaupt nicht bemerken, dass sie zu einer vollkommenen Klapsmühle verkommen ist, wohl den Durchgang auf genau dieselbe Art wiederholen, und also nachsitzen werden müssen, während diejenigen, die die stetig irrer werdende Klapsmühle sehen, und allerdings denken, dass diese sich irgendwie durch Unfähigkeit so entwickelt hat, und mit Argumenten und gutem Willen versuchen, es wieder in die geistige Gesundheit zu bringen, sich daran aufreiben. Dann die nächste Gruppe, welche sich im Klaren darüber ist, dass das Alles sehr wohl genau so, und sehr raffiniert geplant war, geplant ist, und ausgeführt wird.
Wobei sich eben unter den Letzteren zig verschiedene "Untergruppen", oder Facetten ausgebildet haben, welche sich allerdings mitunter deutlich in der Tiefe ihrer Auffassung unterscheiden, nämlich:

A: die noch relativ naive Annahme, dass es alte Männer in geheimen Treffen an runden Tischen so einfädeln, und es nur um Macht geht (denn um Geld kann es ja nicht gehen, da sie soviel zu jeder Sekunde "erfinden" können, wie sie haben wollten).

B: die Position, dass es irgendwie eine Komponente geben müsse, aufgrund der Perfektion und der sich in die kleinsten Lebensbereiche hinein gießenden Agenda, welche nicht wirklich "irdisch" ist, oder jedenfalls zu sein scheint, und hier das Spektrum von einerseits Satan bis zu den typischen "Aliens", "nicht physischen Entitäten" geht, oft betrachtet im Sinne der "Monster-AG", dass diese "Wesenheiten" von der Angst o.ä. "leben". Wobei man der Komponente "Satan" noch etwas tieferes, jedenfalls der Lehre und dem Verständnis nach beilegen muß, denn dort gejht es ja auch noch um den Aspekt von demjenigen, was man "Seele" nennt, also: Kern. Im Gegensatz zu: Hülle

C: Danach kommt die Fraktion, welche das Alles als richtig und wichtig, als eine Art Filter ansieht, eine Art Reuse. Das heißt, es wird ausgesiebt nach dem - etwas überspitztem Motto: "mal sehen, wie irre es werden muß, bis es nur noch einen einzigen gibt, welcher seinen Verstand, seine Seele nicht verloren hat."
In diesem Konzept ist der dunkle, üble, scheinbar absolut lebensfeindliche und weiter und weiter überbordende Teil der ganzen Entwicklung nur ein beabsichtigtes Element des Filterns, und ist also in diesem Verständnis integraler Bestandteil des Ganzen, und damit fiele die Position des "Bösen" auch in die "Hände" "desjenigen", welcher das hier veranstaltet. Der Veranstalter es also nicht wirklich böse meint, wenn er dieses in's Feld schickt, sondern es nur die vielleicht effizienteste Methode ist, an die dicksten Fische zu gelangen.

D: Dann noch diejenigen, die das in gewissem Sinne zwar auch schon, wie in "Monster AG" sehen, nur sogar noch etwas mehr "buchstäblich", nämlich, dass man sich tatsächlich inmitten eines tragikkomischen Comics, einer tragikkomischen Animation befindet, und es alles bei weitem nicht so Ernst ist, wie es scheint. Doch der Schein des Ernstes eben ein superwichtiger Aspekt ist, weil er eben "das Letzte" aus den Teilnehmern herauskitzelt.
 

 

 

 

 

 

 

"Glauben zu lassen ..."
Wie schwer ist der 525i in "World of Warcraft" ?

 

Und diese Gruppe "D" kann man sicherlich auch nochmal in unzählige verschiedene Fraktionen zerlegen, mit fließenden Übergangen, wie wahrscheinlich auch die anderen Gruppen und allen Mischformen, die dann eben fließend und vielleicht argumentativ, oder von der Position her, beinahe ineinander übergehen, und sich nur in Nuancen unterscheiden, innerhalb einer Kategorie.
Von Seiten der Wissenschaft seit "Neuestem", wie den subjectiven Erfahrungen sehr spiritueller Menschen seit "Jahrtausenden" ist ganz klar "D" die wahrscheinlichste Antwort, was hier los ist, und wie es funktioniert. Nur eben, wie schon angemerkt, es gibt deutliche Unterschiede im "warum" und "wozu" des Ganzen. Fest scheint nur folgendes zu sein: der Character der Ernsthaftigkeit darf nicht verloren gehen, weil sonst nicht herausgekitzelt werden kann, was anscheinend aus den "Teilnehmern" herausgekitzelt werden soll.
Denkt an den Eisbären oder den 525i.
tom cambell würde jetzt aus der Pistole schiessen, zu obigen Beispielen: "da habt ihr es doch, es geht um: liebe", "seid ihr darin in der tiefsten Tiefe, gelten die üblichen Regeln nicht mehr".

 

 

 

 

 

 

Selbst von Seiten der Wissenschaft ist es klar, wenn man sich in das "Materielle" begibt, nämlich beim Aufwachen, dann beginnt das Derivative, weniger Echte, wenn Du allerdings einschläft, träumst, lässt du das Derivative, bloss abgeleitete wieder fahren, und bist dem Originären wieder näher, wenn nicht gar: wieder drin.
Es ist ein gar alter Spruch: wenn du aufwachst, beginnt der Traum, wenn du einschläfst, bist du wieder in der Wirklichkeit. Wie gesagt, selbst von Seiten der Wissenschaft erhält diese Annahme, oder Position, enormen Rückenwind. Denn "Materialität" ist, selbst der Wissenschaft nach, nur das "Kondensat" eines informationserhebenden, informationsschaffenden Prozesses, und somit keinesfalls etwas an und für sich stehendes, sondern bloss, in Analogie etwa, wie der Schaum auf einem Meer, von welchem man aber eben nur den Schaum wahr nimmt.
 

Informationserhebung also schafft "Dinglichkeit", "Materialität", "Welt".
Letzteres ist also bloss Derivat, Kondensat, Schaum ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch ich hatte es schon ein paarmal angemerkt, nämlich, wie auch immer der die das zu nennen ist, was oder wer diesen Level hier eingerichtet hat, es läßt sich feststellen, dass für diejenigen, die sich redlich mühen, was denn nu hier los ist (einfach, weil sie nicht anders können, und nicht, weil sie sich einen Lohn davon versprächen), und sich soviel Druck aufbauen, dass sie selber erheblich darunter leiden, und in ihrer Effizienz eingeschränkt werden würden, so etwas wie ein Ventil (im Schnellkochtopf) eingerichtet wurde, siehe Dolly und andere, es eben nicht allzu todernst zu nehmen. Zudem solche Nummer wie Dolly ja auch noch zutage fördert, dass, wer oder was auch immer verantwortlich ist, eine gute Portion Humor besitzt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist für die, die jetzt z.B. in der Lage sind, außerkörperliche "Reisen" mit validierbaren ! Ergebnissen, "Reiseerfahrungen" zu unternehmen, komplett außer Frage, dass es dort "etwas Höheres" gibt, egal, wie man es nun nennt, ebenso wie für diejenigen, welche z.B. Nahtoderlebnisse hatten, hier ein neues, ganz gutes Interview mit Robert Stein rund um diesen Themenkomplex.

Doch es bleibt dabei: zentraler Punkt ist, dass sich alles, bis hin zu schwersten Schmerzen und Tod, "sauecht" anfühlen, und auch "sein" muß, wenn aus den Teilnehmern das Letzte und Möglichste an Gefühl, und vielleicht auch Weisheit - und damit Position zum Ganzen ! herausgekitzelt werden soll.
Wobei aber auch ein Schwellenwert zu existieren scheint, über welchen hinaus Menschen "Ventile" angeboten werden, sei es in reiner äußerer Erkenntnis und Logik (Dolly, Mirin Dajo, Pyramidenkoordinaten/Lichtgeschwindigkeit, DSE, DQCEE etc.), dass man es nicht allzu ernst nehmen sollte, also die Redlichkeit des Bemühens nicht in einem Schaden für den Bemühenden enden soll. Oder eben über innere Einkehr (Meditation und verwandte "Methoden" (NDE,OBE) oder körperliche (Extrem-) Erfahrungen, welche Palette ja auch sehr vielfältig ist.

Wie gesagt, im Wesentlichen ist das Alles unter "D" subsummiert, welche auch die stärkste Creditive hinsichtlich der wahrscheinlichsten Einrichtung hier, von subjectiven, wie "objectiven" Quellen erhält. "D" ist aber im Grunde tatsächlich so zu sehen, wie ein Sicherheitsventil für die redlich sich Bemühenden, und eben ein guter Hinweis darauf, dass, um es nochmal zu wiederholen, es anscheinend nicht beabsichtigt ist hier, dass der sich Bemühende, Kümmernde einen Schaden davon trägt für eben dieses redliche Kümmern um das echte sein, für welches die Menschen unterschiedliche Worte haben.

 

 

 

 

 

 

 

Hier nochmal, von matt, das letzte Gespräch, das du geführt hast, bevor du geboren wurdest.

 

The Last Conversation You Had Before Your Birth

 

 

 

 

 

 

 


17.10.2019 n.Chr.

 

Gestern fiel mir noch ein Punkt ein, zum "Sehen ohne Augen", welcher in den vielen dazu verfügbaren Dokumentationen unf Interviews nur ein paar Mal erwähnt wurde, nämlich diejenigen, die auch im Dunklen sehen und auch lesen können.
Nun, normalerweise sollte das ja eigentlich bei allen der Fall sein, die sehen können ohne Augen, denn wenn sie das sogenannte "Licht" sowieso nicht erreicht, warum sollte es überhaupt "hinter der Maske" von Nöten sein ? Doch differenzieren wir erstmal, und nehmen es so, dass ein paar derjenigen, meistens ja Kinder, welche das Sehen ohne Augen gut beherrschen, es sogar schaffen, ohne Licht alles zu sehen, und sogar lesen können, dann gibt selbst diese verschwindend kleine Menge, welche über diese Fähigkeit verfügen, genügend Anlass dazu, das Phänomen "Licht" nochmals neu, in seiner Bedeutung und Eigenschaft, zu überdenken ?

Denn wenn sie sehen können, mit der Maske, ohne Licht - was bedeutet das dann grundsätzlich ? Also, im kantischen Sinne ausgedrückt, also transzendental, wäre eigentlich, und das würden wohl 99,999% unterschreiben, Licht die Bedingung der Möglichkeit einer visuellen (über das Auge ?!) Erfahrung. Genauer, die Bedingung der Möglichkeit eines nicht taktilen, und überwiegend geometrisch definierten räumlichen Objects, wozu eben sogar der "eigene leib" gehört. Mit dem Tastsinn kann man sich in völliger Dunkelheit natürlich auch ein "Object" ein "Raumbild" konstruieren, aber davon ist hier ja nicht die Rede.
Stimmt aber, dass es trainiert werden kann, überwiegend natürlich bei Kindern,

 

 

 

 

 

dass es möglich ist, auch in völliger Abwesenheit von Licht, zu sehen, zu lesen, etc., was würde es dann bedeuten für uns, wie ordnen wir dann dieses uns allen so wohlbekannte und auch zu keinem Deut hinterfrage Phänomen "Licht" ein ?

Richtig, wir kommen jetzt wieder in die Nähe der Geschichte, welche ich hier schon etwas länger am Wickel habe. Nämlich, dass die Verknüpfung Licht <---> Sehen mehr ein Angebot, ein angenommenes Angebot von Funktionsprinzip, ein angenommener Vertrag ist, eine "hartnäckige" (einstein) Glaubhaftmachung.
In den Nahtoderfahrungen, astralen Forschungen (monroe Institut, Forschungseinrichtungen an Unis, privaten Instituten) sind ja Dinge über Visualisierungen nachgewiesen worden, in diesen "out of Body" Zustand allerdings, welcher natürlich alles andere, als "echte Augen" besaß, und dennoch dieses oder jenes, nachher auch klar verifizierbar, manchmal sehr wit weg vom "physischen Körper" "gesehen" hatte. Man merkt, jetzt muß man wieder mit vielen Anführungszeichen arbeiten, weil, wenn das wahr ist, die üblichen, gebräuchlichen Worte zunehmend in iher herkömmlichen Definition nicht mehr passen wollen.

Durch die OBEs, NDEs ist eines schonmal klar: das "Auge" und selbst im Zusammenhange mit "Gehirn" ist nur ein unbewußt angenommenes Angebot, welches sich eben über die tägliche Gewohnheit, dann zu einem scheinbar massiven ("physischem") und hartnäckigem "Gesetz" herausgebildet hat.
Allein schon im Doppelspaltexperiment, welches ja anfangs, und auch heute noch meistens, auf "Licht" beruhte, zeigt sich, da es sich "offenbart" als etwas nicht-physisches, sondern als ein mathematisches "Etwas", dass man mit Licht, als ein "Angebot eines statistischen Charakters von möglicher Visualisierung" nicht unbedingt falsch liegen muß. Ich weiß, dass das schon arg abstrakt ist, und wer gerade schwere Bandscheiben- oder andere Probleme hat, dem nützt das - erstmal - auch recht wenig, aber überlegt euch mal, wenn jetzt in "World of Warcraft" so langsam die Dämmerung einzieht, und die Sonne dort aufgeht: welcher Natur ist dort das Phänomen "Licht" ?

Dort fallen keine Photonen auf die Festplatte, so wenig, wie in's virtuelle Gehirn des menschen. Über die Kinder, die einfach schonmal bei normaler Helligkeit ohne Lichteinfall mit der Maske sehen können, ist klar, dass das Auge nur Angebot, allerdings eben ein hartnäckiges Angebot von Sehen darstellt, und ich denke, dass es jetzt fühlbar wird, wie das ein Ansatz wird, wie man in diesem "physischem Körper" als eigentlich nicht "physisches", sondern informatorische Wesen die beiden so eng miteinander verwebt, respektive, verwoben hat (Annahme von Angeboten (von "Wirklichkeit"), Vetragsabschlüsse, Glaubhaftmachungen ("Schule", "Gesellschaft")), dass man schließlich ziemlich tief glaubt, man, also das informatorische Wesen, SEI identisch mit dem "physischen", bloss derivativen "Wesen".

Hier greift das gut: identisch.
Zwei, die aber gleich sind. Wohin sie den menschen treiben wollen, in das Identische. Glaubhaftmachung.
Nicht drauf hineinfallen: man ist authentisch.
Das eigentliche, aus Information bestehende Wesen, ist einzigartig, und eben nicht identisch, nicht physisch. Daher ja der Latschenträger auch sagt: macht euch um das Materielle hier keinen großen Kopf, wichtig ist das Informelle, was iihr lernt. Denn das nehmt ihr mit, den Rest nicht.

 

 

Ihr wißt, dass es oft die Piraten waren (admirality law, Seerecht, Handelsrecht etc., wir sind ja nach wie vor noch auf See (holy See)), welche dann später mit den enormen Reichtümern, welche dann sich den Adel und Landsitze erkauften, aber dennoch dann Seerecht beibehielten. So, und das hat mir mal einer erzählt, zu Zeiten, als ich noch nie was vom DSE oder auch der "mindfold Maske" gehört habe, nämlich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wurde mir gesagt, dass sie das eine Auge mit voller Absicht in keinen Kontakt mit "Licht" kommen ließen, um eben bei (völliger) Dunkelheit auch sehen zu können (was natürlich von enormem Vorteil in der Dunkelheit, gerade bei kriegerischem Geschehen, ist).
Und da wir auch weiter davon ausgehen können, dass diese Zirkel auch die Hochgradfreimaurerei und ähnliche Einrichtungen maßgeblich mitgestaltet haben, so gehe ich dann auch davon aus, dass die nicht-physische, sondern "bloss" informatorische Natur von "Realität" dort ein gut gehütetes Geheimnis ist (was eben im Nebenbei auch viele ihrer erstmal merkwürdig anmutenden Rituale erklärbar macht).

Das Auge ist also ein (hartnäckiges) Angebor von "Sehen"
"Licht" ist also die scheinbare Bedingung der Möglichkeit eines hartnäckigen Angebotes von Objekten nicht taktiler, also visueller Natur.
Die Piraten also mit voller Absicht das eine "Auge" nicht in den Kontakt mit "Licht" kommen ließen, um eben keinen Vertragsabschluss zu generieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


16.10.2019 n.Chr.

Was ist, wenn viel mehr auf dem Prinzip der Glaubhaftmachung, dem Glauben beruht, als wir gemeinhin glauben ? Das beste Beispiel ist der Placebo-Effekt, welcher sogar bei Medikamenten DER wissenschaftliche Standard ist (außer natürlich bei Impfungen, Chemo"therapeutika" etc.), durch welchen ein Medikament erst dann als wirksam gilt, wenn es statistisch eine höhere Erfolgs- und Heilungsquote besitzt, als eben die Vergleichsgruppe, welche bloss eine Zuckerpille oder normale Kochsalzlösung o.ä. erhalten hat.
Ein "Medikament" in der Placepogruppe hat sogar dann noch größeren Heilungseffekt:
- wenn das Medikament einen komplizierten Namen trägt
- teuer ist

... und es gab noch ein paar mehr Faktoren, die ich jetzt vergessen habe.
Der "Arzt" kommt also in's Zimmer, erzählt, wie brandneu und phantastisch das neue Medikament ist, welches von Spitzenforschern in den USA entwickelt worden ist, unter enormen Kosten, naja, und so weiter, und ihr vielleicht nicht mehr, aber der "Normalo", der noch denkt, dass ihm der "Arzt" was gutes will, nimmt dankbar und in voller Zuversicht die Pille, in der aber garnichts wirksames drin ist, und wird (statistisch) zu 35% gesund (also, von 100 werden 35 gesund). Also, wodurch ?
Genau: durch Glaubhaftmachung.

Der Punkt aber ist - es funktioniert in alle Richtungen. Zum Guten, wie zum Schlechten. Also, was ist, wenn noch viel mehr erst durch Glaubhaftmachung in Wirksamkeit gelangt ist, als wir denken ? Dass wir essen müssen, um zu nicht zu verhungern, Augen haben müssen, um zu sehen,. etc. die Liste könnt ihr beliebig erweitern, bis hin zu den populären Themen: "man muß viel arbeiten, oder intelligent, oder geschickt sein, oder eine gute Idee haben, um zu Geld zu kommen", die typische Geschichte eben, m it denen Wanderprediger eben ihr Geld verdienen. Doch zurück zu der ernsthafteren Seite, was ist, wenn eben nochmals viel mehr nur ein Angebot ist, als wir bisher bereits vermuteten ? Was auf Deutsch dann auch bedeuten würde, dass man im Grunde einen Vertrag geschlossen hat, durch sogenanntes kuonkludentes handeln.

Also Jahrzehnte hast du gegessen und getrunken, und bist in dem Glauben, dass es das war, was dich am leben gehalten hat, und nun kommst du plötzlich auf die Idee, dass es auch ohne Nahrung gehen könnte ?
Da ist es dann davon abhängig, ob du diesen bisherigen geistigen Vertrag (Glauben), dass es die Nahrung ist, die über Vorbereitung im Magen und Aufspaltung im Darm dich "ernährt", wirst auflösen können. Das ist wohl der Grund, warum bei Familien in Indien, die ihren Sohn als Jogi, Mönch groß sehen möchten, diese Kinder schon vor dem dritten Lebensjahr in die Tempel geholt werden, damit sie garnicht erst in die vielen geistigen Vertragsabschlüsse (Glaubenssätze von Regelwerk) geraten.
Vor 10 Jahren etwa unterhielt ich mich mit jemandem, dessen Tochter von klein auf so gut wie nichts an Nahrung zu sich nahm, normal heranwuchs, und, als sie dann sprechen konnte, nur sagte, dass sie eigentlich nichts essen will oder braucht, und Licht im Grunde auslangt, was übrigens auch therese neumann genau so sagte, welche extra für ihr Dachzimmer so ein durchscheinendes Well-Element einbauen ließ, um mehr Licht dort in ihrem Zimmer zu haben. Sogar paramahansa yogananda, welcher sie besuchte, ist das aufgefallen, dieses Well-Ellement im Dach.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist der Punkt.
Es sind zu einem großen Teil unsere eigenen geistigen Verträge, welche uns teilweise enschränken, und ein leben bescheren, welches wir in eben diesen Teilbereichen, wenn wir nur nicht so fest daran glauben würden, dass es nicht anders sein kann, uns weitaus unbeschränkter, sorgloser und gesünder sein ließe.
Stellt euch die Jogis vor, die halt keine Nahrung zu sich nehmen müssen, und denen nichtmal Kälte was ausmacht. Die müssen sich schonmal nicht um Nahrung, und nicht um irgendeine Heizung scheren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was jetzt nur meint, unnötige geistige Vertragsabschlüsse schränken einfach nur ein. Und ich glaube es war rüdiger dahlke, der immerhin 3 Wochen (oder doch 3 Monate ?) ohne Nahrung, und mit wenig Wasser durchgehalten hatte, und am Schluß so viel Energie hatte, dass er die Fenster aufriß, um sich abzukühlen, weil ihm die normale Zimmertemperatur einfach viel zu hoch erschien. Er hatte sich nahezu vom Glauben verabschiedet, dass es Nahrung bedarf.
Es geht aber auch noch dramatischer, nämlich, wie paramahansa yoganande es von einer Frau erzählt bekam, welche seit über 40 Jahren keine Nahrung mehr zu sich nehmen brauchte, nachdem ihr eine Erscheinung (aus dem indischen Glaubenskreis) erschien, welche ihr sagte, dass sie nun nicht mehr essen braucht (oder wird, denn sie war extrem verfressen, und hat um eine Lösung dafür gebetet). Erscheinungen dieser, und aller anderer möglicher Art sind natürlich absolut problemlos möglich, wenn man es erstmal hat sacken lassen, dass man sich in einer informatorischen "Realität" befindet. Prinzipiell ist logischerweise nahezu alles möglich.
Wie schwer ist ein Auto in "World of Warcraft" ?
Wie lang ?
Wie schnell kann es fahren ?
Hat es Massenträgheit ?

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Zahl für Lichtgeschwindigkeit auf 7 Nachkommastellen im Längengrad übereinstimmt mit der Zahl für Lichtgeschwindigkeit ?

 

 

 

Und wie schwer, wie groß ist die Pyramide von Gizeh - in World of Warcraft '?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie kann es angehen, dass Dollys Zahnspange rückwirkend ! aus der "Realität" entfernt wurde ?
Hältst du jetzt eine alte VHS Videokassette mit Aufschrift "Moonraker" in der Hand ? Oder ist die Hand nur Information, wie eben die VHS-Kassette nur Information, "nur Datei" ist ?
Wenn die VHS Kassette "echt", also materiell ! sein soll, dann geht es natürlich nicht, Dollys Zahnspange rückwirkend zu entfernen, außer, dass Außerirdische, oder Geister jede Videokassette irgendwo im Keller oder Trödelläden in verstaubten Kisten und Kästen nachts in einer weltweiten konzertierten Aktion ausgetauscht haben.
Aber manche menschen würden wohl gar lieber eher dieses glauben, als einzugestehen, dass sie mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in einer informationsgenerierten "Welt" leben, wie es das Doppelspaltexperiment und auch das delayed-Quantum-Choice-Eraser Experiment eindrücklich zu Tage fördern.

 

 

Wenn also alles de fakto ! auf Information beruht - dann fällt dem Glauben, der Intention eine viel viel größere Entscheidungskraft, und Fähigkeit, unsere "Realität" zu generieren, zu, als wir glauben.

 

 

 

"Es gibt keine Teilchen, keine Wellen, keinen Elektromagnetismus,
keinen Magnetismus, es gibt nichtmal ein Gehirn "

tom campbell

 

 

 

 


15.10.2019 n.Chr.

 

 

 

"Sie alle waren Ankläger gegen das Zeitalter des Materialismus"

 

 

Wer sich darum etwas gekümmert hat, der weiß, dass "sehen ohne Augen" etwas ganz Echtes und Reales ist. Erfolgsquote bei Kindern bis 6 Jahre = 100 %, bei Kindern bis 12 Jahre = 99%, und mit teilweise einer Rekordzeit von nur einer Stunde, um das zu erlernen.
Nun, ist das Auge nur ein Angebot, welches man angenommen hat ? Welches man, um zu sehen, nicht unbedingt hätte annehmen müssen ? So ähnlich, wie Magen-Darmtrakt auch nur ein Angebot zu Ernährung des Menschen darstellen ? Denn nicht wenige es ja gibt und gab, die über zig-Jahre nichts gegessen, und teilweise, wie eben Therese Neumann, sogar nichts getrunken haben.
Sind das alles Angebote, oder, im Sinne einsteins, "es ist eine äußerst hartnäckige Illusion, dass es das Auge ist, was sieht", oder, "es ist eine äußerst hartnäckige Illusion, dass es der Magen-Darmtrakt ist, der uns ernährt" ?

karl probst erzählte einmal, dass er dann schon 3 Monate nichts mehr gegessen hatte, war voller Energie, nahm auch nicht ab, aber seine selbstgezüchteten Kohlköpfe ihn in seiner Phantasie so traurig ansahen, dass er sie aufzieht, aber nicht isst, was schließlich dazu führte, dass er doch wieder zu essen begann.

"Wir vergiften uns dreimal am Tag"

karl probst


Doch zurück. Ist dann das Gehirn nur die Glaubhaftmachung einer Schalt- und Rechen- und Empfangszentrale (CPU) für alles ? D.h.: das Gehirn macht die kognitiven, wie auch regulatorsichen Vorgänge plausibel, es liefert die Begründung für viele komplexe Vorgänge. Und ich weiß jetzt nicht genau, wer es gesagt hatte, es gibt durchaus Fälle, vonm ganz normalen Menschen, mit Familie, durch alle Bildungsgrade hindurch, da kommt es irgendwann einmal dazu, dass das Gehirn untersucht wird, und es ist nahezu keines vorhanden. Die Zentren für das Sehen, oder Steuerung bestimmter Organe oder regulatorische Bereiche existierten nicht, aber die Menschen hatten ein normales Leben, eine normale Gesundheit. Also mit einstein: "es ist eine äußerst hartnäckige Illusion, dass es das Gehirn ist, welches die Schalt- und Rechenzentrale für alles ist".
Es gibt Menschen mit verschlissenen Bandscheiben, die haben Schmerzen, und es gibt Menschen mit noch weitaus verschlisseneren Bandscheiben, die haben keine Schmerzen. bruno grönings Chirurg, der ihn ein paar Tage vorher "geöffnet" hatte im Magen´bereich, wußte, von seinen gesehenen "Daten", dass bruno eigentlich garnichts mehr essen könnte, weil der Magen von Krebs völlig kaputt war. Und doch, als sie in den letzten lebenstagen von bruno zusanmmen saßen, langte bruno ordentlich zu beim Essen, und der befreundete Chirurg fragte sich nur, wie das geht. Denn nachdem, was er live gesehen hatte, dürfte das nicht gehen, was bruno sich da alles zu sich nahm. Doch klar, der Chirurg konnte ja auch nur sehen, dass Bruno diese oder jene Speise herunterschluckte, und was eben danach geschah, da ist letztlich alles offen, da keine Datenerhebung stattfand.
Die Aborigines haben sich am Anfang, als die Europäer kamen, lustig gemacht über die aufgestellten Telefonhäuschen. Sie sagten nur, "wenn wir mit weit entfernten Verwandten reden wollen, dann machen wir das im Geiste, wir brauchen kein Kabel".


Eine hartnäckige Illusion entsteht dadurch, dass es auch in den allermeisten Fällen so ist, dass die Menschen verhungern, wenn sie nichts zu essen kekommen, verdursten, wenn sie nichts zu trinken bekommen, blind werden, wenn Auge oder Sehnerv verletzt werden, tot sind, wenn für Minuten das Herz zu schlagen aufhört, fürchterlich Brandblasen bekommen, wenn sie über glühende Kohle wandern, sich den Hals durchbohren, wenn sie mit aller Kraft mit demselben gegen eine Speerspitze drücken, eine mittelschwere Gehirnerschütterung bekommen, wenn man mit voller Wucht einen Backstein auf ihrem Kopf zerbricht.
Und so weiter, und so fort

Das Blöde sind nur die Ausnahmen

 

"Was einmal wirklich, ist für immer möglich"

friedrich wilhelm nietzsche

 

Wenn man also mitbekommt, dass es nicht so in Stein gemeißelt ist, wie man denkt, oder erzählt bekommen hat, dann hat man einen berechtigten Anlass ganz grundsätzlich bestimmte Funktionsprinzipien zu hinterfragen. ich hatte ja in den letzten Tagen damit angefangen, nur mal wenigstens der Möglichkeit nach in eine Richtung zu denken, dass vieles, wenn nicht gar alles, nur zum Zwecke der Glaubhaftmachung "existiert", also "ist".
Nehmen wir mal an, alle menschen, die durch irgendwas geschnitten würden, die Wunden nur haben würde für ein paar Sekunden, bis sich alles wieder geschlossen hätte, und es so wäre, als wäre nie etwas geschehen. Man würde sich wundern, und zu grübeln anfangen. Krasser sind da noch die Beispiele von bruno gröning. Wie kann ein zerschossenes Knie sich wieder "reorganisieren", so, dass menschen wieder aus ihren Rollstühlen herauskommen, just in dem Moment, wo dann bruno ihnen sagt, dass sie aufstehen sollen ?

Wenn die "Welt" newtonisch, physisch sein sollte, dann ginge sowas nicht.

 

 

 

 

 

Da sind wir wieder.
Bei matts kopflosem Taxifahrer.

Die echte Wissenschaft sagt es seit 1920, echte Beispiele, dass Materialismus, also newtonsche "Weltansicht" schlichtweg nicht echt, nicht wahr sein kann, gibt es zuhauf, bis hin zu dem Längengrad der "Pyramide", welche zufällig, bis auf sieben Nachkommastellen, mit der "Geschwindigkeit des Lichts" zusammenfällt, Dolly, die rückwirkend ! ihre Zahnspange verliert, und schließlich zerschossene Kniee oder auch Ellenbogengelenke, die sich "irgendwie" wieder "reorganisieren" und wieder normal funktionieren.

Wer die 9 Stunden bruno gröning doku noch immer nicht gesehen hat, dem empfehle ich, das dringendst nachzuholen. bruno hatte auch noch andere, erstaunliche Fähigkeiten.

In einer materiellen "Welt" geht sowas, was ich oben beschrieben habe, schlichtweg nicht. In einer informatorischen schon.
 

 

 

 

 

 

 

 

Wie gesagt, wie es bruce lipton meinte: "die haben sich so in den Glauben "gerast", dass die sogar Strichnin und Schlangengift nehmen können, ohne, dass es ihne etwas ausmacht. Ich würde das nie machen, denn ich könnte einfach nicht diesen Zustand solch festen (gott)-vertrauens entwickeln".

Doch zurück zu bruno gröning.
Diese Erscheinung ist matts kopfloser Taxifahrer par excellence: "was braucht ihr denn noch, um mitzubekommen, dass alles irgendwie ganz anders funktioniert, als euch beigebracht ?".
Und das gute ist - sogar die echte Wissenschaft steht noch dahinter, und stützt das sich jetzt auf breiterer und breiterer Basis neu formende Bild von demjenigen, was wir "Realität" nennen. Der Angebotscharacter kommt deutlicher und deutlicher zum Vorschein, es etabliert sich ein Wissen, wenn auch erstmal nur vereinzelt, von welchem ich ausgehe, dass es eines der bestgehütesten Geheimnisse der Hochgradfreimaurerei und ebenbürtiger Zirkel ist.

 

Es ist sozusagen ein Vertragssschluß, dass du dich ernährst, indem du Nahrung zu dir nimmst. Ein Vertragsschluß, dass du mit den Augen siehst, stirbst, wenn dich Degen durchbohren. Es ist die Annahme eines Angebotes. Im Prinzip haben wir es also mit Angeboten zu tun, im Sinne einsteins: hartnäckigen, äußerst hartnäckigen Angeboten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


14.10.2019 n.Chr.

 

Es ist witzlos, das "da draußen" noch kommentieren zu wollen, für mich jedenfalls. Denn
A: sind letzlich alle äußerlichen Facetten ausgeleuchtet bereits, durch unzählige menschen.
B: ist das "da draußen" jetzt in seiner Natur und Eigenschaft etwa so übersehbar, wie ein Elephant im Wohnzimmer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Manche nennen es Sozialismus, andere Kommunismus, wieder andere Marxismus. Also auf Deutsch: Materialismus.
Links, im "der gesättigte Materialismus" hatte ich ja ausführlich geschrieben, wie die verschiedenen "-ismen", also ausgedachte "Gesellschaftsformen" nichts anderes sind, als eben unterschiedliche Spielarten, die Gier nach Materie permanent aufrecht zu erhalten. Die Gier ist letztlich ein Gebet, man betet die Materie an, stellt das Materielle über das Ideelle, was im Volksmund immer als satanistische Tendenz aufgefasst wurde.
Ist im Grunde auf einer einfachen Beobachtung gegründet, dass nämlich das Materielle, das Weltliche zu "Gott" erhoben wird. Noch immer, oder wieder, 100 Jahre nach den Ergebnissen des Doppelspaltexperimentes nehmen die menschen die materielle "Welt" noch immer als primär wahr, währen sie - de facto ! - alles andere, als das ist, als was sie sich, den Sinnen nach, gibt.
Es ist die Täuschung (zi), die Materie, die angebetet, und als primär wahrgenommen werden will, und was wir hier jetzt sehen, gerade mit dem massenhaften Import von rein materiell denkenden "menschen", ist nur das Bestreben, den Materialismus zu erhalten, und womöglich - zu festigen.

Ich hatte das ja links im "gesättigten Materialismus" schon ausgiebig beschrieben. Der verordnete Materialismus, also einer, der sich nicht wirklich aus den Menschen und ihrer Haltung selbst ergibt, nennt sich: Faschismus.  Im Faschismus wird aus allen Rohren geschossen, damit der Mensch sich nicht dem Ideeellen zuwendet. Dafür sind die Mechanisnmen überaus vielfältig und listenreich (kafka). An vorderster Front steht allerdings: Zeitklau.

 

 

 

 


"Du erkennst nicht einmal die Hälfte der Waffen, die gegen dich gerichtet sind. Manche erscheinen dir so unscheinbar, dass du niemals in Erwägung ziehen würdest, dass es Waffen sind"

william milton cooper

 

 William Milton Cooper: der Kurs des Sozialismus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Der Staubsauger, der nur noch 900 Watt haben darf, ist EXAKT ein Kind dieser Agenda.
Mit 900 Watt dauert es einfäch länger.
Wie war das noch mit den grauen Herren von der Zeitsparkasse ?

Genau, es geht um die Zeit.
Und was ist Zeit, wenn wir es mal fundamental, transzendetal, also im kantischen Sinne beleuchten, hinsichtlich des Geistes, des Spirituellen ? Genau, Zeit ist die Bedingung der Möglichkeit der Besinnung, die Bedingung der Möglichkeit meditativer, also nicht materieller Momente, wenn nicht gar - lebensausrichtung. Unter "Zeitklau" läßt sich beinahe alles subsummieren, was das leben des menschen von Seiten des Sozialismus (egal nun, welche Form) betrifft.
In der DDR war es z.B.: Schlange stehen für alles Mögliche.
Heute ist es z.B. der 900 Watt Staubsauger

 

 

"Manche erscheinen dir so unscheinbar, dass du niemals in Erwägung ziehen würdest, dass es Waffen sind"

 

 

Papier.
Zins ist auch gut, der sorgt dafür, dass die Menschen 6x solange arbeiten müssen, wie sie eigentlich müßten. Es geht nicht darum, dass etwa andere an den menschen verdienen (eine geliebte, gepflegte Lüge), nein, es geht ausschließlich darum, dass Zeit okkupiert ist. Über Musik, Konzerte, Hobbý, Bungee-Jumping und sonstwas brauche ich jetzt wohl nicht mehr zu reden. Körperliche Betätigung ist wichtig und gut, sie sollte aber nur exakt so lange andauern, wie nötig, damit sie eben nicht auch wieder zum Zeitfresser wird.
Klaro wird das nicht so propagiert, sondern der Mensch dahin gebracht, dass er möglichst (wenn er denn mal Zeit hat) dann die ganze freie Zeit wieder ausschließlich mit irgendeinem Hobby verbringt, wo dann auch wieder nichts gewonnen ist.

 

"Natürlich kann man 8 Stunden am Tag Achterbahn fahren, nur, es kommt wenig dabei rum"

tom campbell

 

 

"Freizeitnazis" haben lothar und ich schon früher diejenigen genannt, die wirklich jede freie Minute irgendwie in Ablenkung verbringen, Urlaub, Harley, Boot, Chessna, und so weiter, dass sie einfach niemals in Bedrängnis kommen, womöglich noch zur Besinnung zu gelangen. Sie gleichen rasenden Derwischen, auch wenn es nach außen hin nicht so aussehen mag.
Faschismus ist also nur die intensivste Form des Zeitklaus, man könnte ihn auch Anti-Spiritualismus nennen. Im Faschismus wird jeder, so es nur geht, volle Kanne irgendwie auf Trab gehalten. Er hat hier was zu ängstigen, dort was aufzuregen, an anderer Stelle im täglichen Geschehen täglich aufgeregt, angeregt, abgelenkt, beschäftigt, verärgert, vergrätzt, verzweifelt, um dem Geist keine Ruhe zu lassen. Eine ganze "Gesellschaft" im kollektiven Aktivismus, egal welcher Coleour.
Strassenkämpfe ?
Prima, ja klar. Halte sie beschäftigt, wenn es geht: alle.
Wenn sie dafür zu faul sind, dann mache die Staubsauger schwächer, dass hilft auch schon etwas.
Oder die Glühlampe oder LED im Scheinwerfer vom Auto, die eine halben Tag braucht, um sie auszutauschen. Eine rote Lampe, das irgendwas nicht stimmt, ist auch gut, da ist wieder ein Tag weg, mit Werkstattanfahrt, Abholung, etc.
Ein durch Impfung autistisch gewordendes Kind zuhause ?
Super ! Das frisst richtig Zeit, die Eltern werden zu nahezu garnichts mehr kommen.

 

 

"Manche erscheinen dir so unscheinbar, dass du niemals in Erwägung ziehen würdest, dass es Waffen sind"

 

 

Oder du verbringst erstmal wichtige Jahre damit, ob do wirklich heterosexuell, oder homo oder sonstwie divers bist ?
Super, da sind wieder ein paar Jahre einkassiert.
 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schule ?
Bingo ! Volltreffer, Zeitklau par Excellence.

Uni ?
Dito.

Es ist nicht so, dass ich da nicht auch drin war. Aber nie volle Kanne. Ich hatte dann selbst in der Werkstatt abends noch Lesestunden gegeben, im wesentlichen kafka, philosophiert bis in die Nacht hinein. Diese rein geistige Beschäftigung nahm dann zwar ab, aber das war wohl so, wie wenn ein Vulkan nicht mehr ab und zu seine Tätigkeit im kleinen Maße ausübt, und ruhig wird, dann wird er schließlich mit einem Male zutage bringen, was nicht aufzuhalten mehr ist.
Will nur sagen, ich kenne es aus dem leben und innenleben nur zu gut, was es heißt, wenn man irgendwie auf- und abgehalten, abgelenkt wird, und es garnicht so richtig merkt.

Impfung --> Autismus --> Zeitklau für die ganjze Familie
Zwangsimpfung --> Zwangszeitklau --> Faschismus

Faschismus kommt also dann, wenn der Mensch beginnt, die ganze Chose zu bemerken, und beginnt, seine Zeit wieder einzusammeln, um sich zu besinnen. Dann exakt beginnt der Zwangszeitklau, im Volksmund Faschismus genannt. Permanente Beschäftigung mit irgendwas für möglichst jeden, Hauptsache es ist Stuss, und die Zeit ist wech.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich ist es nicht leicht, sich dem zu entziehen, denn der Faschismus ist listenreich, und man ist schneller von einem seiner zahlreichen Ausläufer betroffen, als man denken mag. Selbst wenn man sich "nur" in der Entlarvung des Zeitklaus betätigt, verbringt man ja schon eigentlich seine Zeit äußerst ineffektiv, ist also in dem Sinne auch betroffen von der Agenda.
Ich glaube, es war werner, der mal zu mir meinte: "als ich meine Phase hatte, wo ich einen halben Tag lang einen Baum, oder ein Stückchen Wiese mir anschauen konnte, in allen Detail, mit leben unter dem kleinsten Krümel, einfach nur beobachten, das war eigentlich die beste Zeit". Und es war, glaube ich, max igan, in seinem Podcast von vorgestern, der übrigens nicht schlecht ist, welcher das Zitat brachte: "leben ist, was dir widerfährt, während du mit anderen Dingen beschäftigt ist". Klaro, eine alte Weisheit, welche aber wenige beherzigen, da sie, wenn sie mal nicht auf der Arbeit sind, noch immer viel zu viel mit dem Kopf in der Vergangenheit oder Zukunft sind.
Ihr seht, der verdeckte (Sozialismus etc.), wie auch der offene Zeitklau (Faschismus) ist extrem facetten- und listenreich, ganz analog dem Zitat von William Milton Cooper, welcher eben sagt, dass man bei den meisten Dingen es noch nichtmal in Erwägung ziehen würde, dass es sich dabei um eine absichtliche Geschichte handelt.

Im Grunde passt das gut, Faschismus ist nicht mehr, als der offene Versuch, dich nicht mehr zur Besinnung, nicht mehr in eine spirituelle lebensausrichtung gelangen zu lassen. Er führt in seiner extremsten Form dahin, dass du für die einfachsten Dinge des lebens (Unterschlupf, Wärme, Wasser, Nahrung, Sicherheit) extrem viel Zeit de fakto aufwenden mußt, aber eben nicht, weil es dir schlecht gehen soll, sondern nur schlicht, weil du dann die Materie anbeten mußt, und für meditative Momente kaum noch Rahmenbedingungen existieren.
Insofern kann man Faschismus auch Zwangsmaterialismus nennen.

Der Materialismus, wenn du dich also um Materie (im intensivsten Falle der "eigenen", sprich: leib) kümmern mußt (erzwungener Zeitklau, Faschismus), ist noch ein ganz anderer, als wenn dir nur der Materialismus als Angebot zum Selbstzeitklau ("Freizeit", Sozialismus) gegenüber steht.
Wenn man es dann allerdings genau beleuchtet, ist der Faschismus, wenigstens zu einem kleinen, und vielleicht nicht ganz so sichtbarem Teil, immer enthalten im Sozialismus, und dann mehr im Kommunismus, noch mehr im Marxismus. Und wenn eine Bulle aus dem Vatican von ~ 1910 Armut, Mangel, Siechtum und Elend für alle fordert, dann ist dieses, eben darum, dass dann null Zeit für eine spirituelle Lebensausrichtung bleibt, weil man nur noch mit dem Erhalt des Physischen (leib) beschäftigt ist - demgemäß die höchste Form des Materialismus, welche eingefordert wird, Zeitklau also par excellance.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


13.10.2019 n.Chr.

 

Holla, spät dran

Also nur kurz, wie ich gestern schrub, es geht um die Glaubhaftmachung dessen, was wir hier wahrnehmen. Genau zu diesem Punkt, wie die Realität, respektive Simulation beschaffen sein muß, damit du nicht mitbekommst, dass sie eine ist - spannend !
Wenn ihr unten das Video noch nicht seht, etwas warten.

 

Tom Campbell: CUSAC VIP Event Q & A USA 1/4

Warum die virtuelle Realität kein Interesse daran hat, dass du weißt, dass es eine virtuelle Realität ist ...
 

 

 

 

 

 

 

 

 


12.10.2019 n.Chr.

 

 

 

 

 



Nehmen wir mal an, Menschen hätten keine Augen, aber würden alles normal so wahrnehmen, wie jetzt auch. Wollten sie, dass die Wahrnehmung stoppt, denken sie es sich einfach, und es wird dunkel. Ganz naive menschen, ein ganz naives Volk nimmt das einfach so hin, es ist halt normal, und niemand kommt drauf zu fragen, wieso und warum das funktioniert.
Doch die menschen entwickeln sich, die Philosophie kehrt ein, erste Züge von echter Wissenschaft, und man beginnt, zu fragen, wie und wo und vor allem man das alles, also seine Umgebung so facettenreich und detailliert wahrnehmen kann, wenn es doch anscheinend nichts, kein Organ, keinen Körperteil gibt, welcher für das Sehen zuständig zu sein scheint, respektive für die Wahrnehmung der Umgebung.

Artikel um Artikel mit Spekulationen werden anfangs auf Pergament, später in Fachmagazinen veröffentlicht, Jahrhundert löst Jahrhundert ab, und noch immer hat man nichts gefunden, absolut nichts. Und nie ist auch nur eine Überlieferung oder in der Gegenwart irgendeine Verletzung jemals bekannt geworden, bei welchem jemand die Fähigkeit der Wahrnehmung der Umgebung abhanden gekommen wäre.
Doch dann warten Physiker mit einem verblüffendem Experiment auf: dem Doppelspaltexperiment. Und jetzt beginnen die Puzzleteile sich so nach und nach zusammen zu fügen, man beginnt zu ahnen, dass die Fähigkeit, ohne ein Organ seine Umwelt wahrnehmen zu können, irgendwas mit den Implikationen des DSE zu tun haben könnte, denn die Implikationen des DSE legen ja nahe, dass es keine grundlegende physische Realität gibt, sondern das Physische bloss sekundär, scheinbar ist, und tatsächlich auf etwas nicht physischem beruht. Man beginnt also realtiv schnell einen Bezug herzustellen, zwischen dem DSE, und dem größten Rätsel der Menschheitsgeschichte, wie man eine Wahrnehmung für die Umgebung haben kann, ohne, dass man eine physische, materielle Grundlage dafür findet.

Und schließlich formulieren es auch die Philosphen unter den Physikern, und lösen dieses Rätsel auf, das paranormale wird normal. Das irreale wird real, einige können diesen Physikern folgen, die es eben nüchtern darlegen - es gibt in diesem Sinne keine physische Welt, alles, was es gibt, sind Informatione, Daten, und letztlich wäre eigentlich für jegliche Form "sinnlicher" Wahrnehmung ein "Organ" überflüssig, weil ja auch letztlich ein "Organ" nie mehr ist, als: Information.
Die Menschen beginnen nun mehr und mehr zu begreifen, dass sie die Information "Umgebung" sozusagen frei Haus geliefert bekommen, ohne solch einen Plausibilitätstrick, wie "Auge".

Jetzt wißt ihr auch, worauf ich hinaus will.
Nämlich, ich hatte vor ein paar Tagen ja mal die ziemlich steile These in den Raum gestellt, dass die final den Tod bringende Krankheit (natürlich auch Unfall, Mord etc.) nur der Plausibilität und Konsistenz in der "Realität" dient, damit niemand irgendwie sich fragen stellt, warum der mensch dann an diesem Tage, oder so früh, oder so grausam diese Ebene verlassen mußte.
Ich weiß, dass das sehr steil ist, aber wenn die Spieler einfach so in World of Warcraft ohne erkennbaren Grund in sich zusammen sacken würden, dann würde es ziemlich schnell auffallen, dass irgendwas nicht stimmt. Bei "Krankheiten", Unfällen" etc. ist alles in bester Butter, niemand fragt, so ist es halt im "echten leben", alles bleibt konsistent, vor den LKW gelaufen - tot.

Daher kam ich auch auf die Idee, diese These, so abgehoben sie auch scheinen mag, einfach mal weiter zu spinnen. Wobei also dann alles auf folgender Annahme beruhen würde, nämlich, dass alles, was wir so an uns haben, nur der Plausibilitätsschaffung dient, also, als Beispiel.

programmierer 1, gott 1: "ich hatte mir das so gedacht, wir bauen das Spiel so, dass die Spieler freiwillig, und gegenseitig miteinander reagieren auf allerlei Art und Weise"

programmierer 2, gott 2: "die müssen sich dazu ja dann gegenseitig wahrnehmen können"

programmierer 1, gott 1: "ja klar, wieso, wie wir jetzt auch"

programmierer 2, gott 2: "ja, aber wenn das, wie hier geschieht, dann riecht der Spieler den Braten viel zu schnell"

programmierer 1, gott 1: "wie, was, wie meinst du das ?"

programmierer 2, gott 2: "ich meine, wenn sie sich unmittelbar und direkt wahrnehmen können, dann merken sie schnell, dass es informatorisch läuft. Viel besser ist es, etwas einzubauen, was scheinbar dafür verantwortlich ist, dass sie sich gegenseitig wahrnehmen, was sie davon ablenkt, dass es unmittelbar ist. Und alles muß so eingerichtet sein, dass sie es nicht unmittelbar, sondern nur vermittelst von etwas anderem können, denn das perfektioniert die Illusion, und hält sie aufrecht"

programmierer 1, gott 1: "ah, jetzt kapiere ich, worauf du hinaus willst. Prima, so machen wir das".

 

Und ich denke, jetzt versteht ihr auch, worauf ich hinaus will, als Arbeitshypothese. Und am gaaaaanz langen Ennde dann steht, dass eben nicht nur das Auge, das Ohr das Gehirn etc., also schlichtweg alles nur wie ein mit virtuellen Sensoren und virtuellen Motoren versehener "Raumanzug" ist, welcher durch all die vermittelnden ! Einzelteile, Organe etc. erst die Illusion "Realität" aufbauen, und sie so konstistent erscheinen lassen kann.
Es gibt also, auf Deutsch gesagt, für alles eine "materielle" Begründung.
Du hast dir einen Hauptnerv des Armes, und Muskelgruppen durchtrennt, dann kannste halt die Hand für bestimmte feinmotorische Zwecke nicht mehr so richtig nutzen. Das gibt das Regelwerk vor, die Plausibilität muß gewahrt bleiben. Du rennst vor den LKW, die Konsistenz wird aufgrund des Regelwerkes gewahrt.

Jetzt habt ihr aber auch noch eine Erklärung für die NDE's und OBE's und Träume und Astralreisen, und so weiter, dass sind schlichtweg die Wahrnehmungen, wie sie problemlos eigentlich unvermittelt sein könnten, wenn man mal wieder nicht in dieser illusorischen Mühle der Vermitteltheit steckt.

Mir ist schon klar, das ist bezüglich des Mainstream, auch der Mainstream"wissenschaft", die natürlich schon lange keine Wisenschaft mehr ist, eine völlig (?) auf den Kopf gestellte Betrachtungsweise diese Phänomens Wahrnehmung, Bewußtsein oder leben. Aber es drängt mich halt irgendwie dahin. Wohl auch, weil den Menschen immer das genaue Gegenteil weißgemacht werden soll, was ein starkes Indiz ist, dass ich so verkehrt nicht liegen könnte.

Denn es gibt in Wahrheit keine Leber, keine Niere, keine Wirbelsäule. Aber sie liefern eine perfekte Begründung, warum es dir schlecht geht, oder du Schmerzen hast ("schlechte Leberwerte, Fehlstellung der Wirbelsäule, Bandscheibe verschlissen") ... für alles und jedes gibt es dann etwas vermittelndes, verantwortliches, während eigentlich und de fakto alles nur eines ist: Information, und alles, aber auch alles andere, als physisch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Spiel ist also als scheinbar physisch aufgebaut, deswegen, aus Gründen der Plausibilität (Glaubhaftmachung !) und Konsistenz das eigentlich problemlos unmittelbar Wahrnehmbare einen scheinbar physischen Mittler haben muß, mit einem entsprechendem Regelwerk dahinter, zur Plausibilitätserhaltung einer physischen Realität. Nerv ist durchtrennt, da kannste halt die Finger nicht mehr so koordiniert bewegen. Und je mehr du dran glaubst, dass es de fakto physisch ist, desto schwerer heilt das wieder. Aber dieses Faß (Informationsmedizin, Placebo(Doppelspalt)-Effekt etc.) mache ich jetzt nicht mehr auf.

 

Ich hoffe, einen guten Einblick, jedenfalls in die Grundstruktur meiner These, gegeben zu haben. Und ich glaube, jetzt habt ihr auch einen leichteren Zugang zu dem Thema "Sehen ohne Augen", welches für Kinder unter 6 Jahren teilweise in nur einer Stunde erlernbar ist. Man erzählt ihnen einfach, dass da ein klitzekleines Loch in der Brille ist, was sie dann glauben. Und nach nur ein paar Stunden können sie sehen, wie normal, auch, wenn es nie ein Loch gab ...

 

 

Psi Demystified - Episode 1 - Seeing without Eyes

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


11.10.2019 n.Chr.

Wirklichkeit als Angebot

 

 

Hier, das hatte mir gestern noch johannes geschickt, seine Einlassung zu Halle:

 

Comedy:

 

Hier liegt die Passantin ("das Opfer1") auf dem Bauch, beide Füße seitlich nach links gedreht:
(Aus dem "Täter-Video")

 

 

Hier liegt das Opfer 1 auf dem Rücken.

Obendrein ist es näher zur Bordsteinkante gerückt.

Zuvor stand der Täter-Wagen halb auf dem Bordstein und die Frau lag links neben der Fahrertür.

 

 

Ach ja:

Zunächst ein Schuss aus ca. 4 Meter Entfernung in den Rücken.

Später dann noch einmal eine ganze Salve an Schüssen aus nächster Nähe.

Nicht ein Einschussloch. Nicht ein Tropfen Blut.

 

 

 

.............................................

 

Mir reicht es aus, wenn die Jungs bei 153 es mit "utter bullcrap" betiteln, um mir das Video garnicht erst anschauen zu müssen. Aber worüber ich mir Gedanken gemacht habe, ist, warum die Menschen nicht in der Lage sind zu sehen, oder, ob sie gar de fakto ! etwas anderes sehen, als ich.

Ich will da mal ein Beispiel geben.
Nämlich, da filmt jemand "zufällig", vom Balkon oder sonstwo aus, einen Amoklauf mit 10 Toten, in Klotzhausen. Es beginnt, man sieht ein Auto stoppen, die Wagentür geht auf, und heraus tritt eine etwa 50 cm hohe Marionette, mit einem Holzstab in der Hand. Man kann noch die Fäden sehen, aber nicht den Bediener. So nun geht diese Marionette auf Passanten zu, die auch deutlich erkennbar, nur Marionetten sind, zielt mit dem Holzstab,peng peng peng ... (10x) und 10 Passanten, äh, Marionetten fallen "tot" um.
Ok, ich bin irgendwie auf dieses Video gestoßen anläßlich von riesigen Schlagzeilen in allen Medien "Amoklauf in Klotzhausen", und hatte halt erstbeste Verlinkung zu einen "Augenzeugenvideo" angeschaut, aber bin da wohl auf diese Verballhornung mit den Marionetten gestoßen.
So, nun mache ich mich auf, die Schlagzeilen bestehen ja weiter, und es dürfte ja wohl nicht so schwer sein, das eigentlich überall erwähnte und auch teilweise verlinkte echte Originalvideo zu finden. Doch wie ich es auch drehe und wende und schaue und tue - es erscheint mir unter jedem Hinweis immer nur das Video mit den Marionetten. Ich würde dann sicherlich denken: "spinne ich, was ist denn hier los" - denn nach wie vor, überall ist der Amoklauf das Thema schlechthin.

Doch ich habe eine Idee.

Ich habe kein TV und kein Radio, und vielleicht will man mir ja über meine IP-Adresse einen Streich spielen, so, dass ich immer wieder über dieses dämliche Marionetten-Video stolpere, doch ich habe eben eine Idee, nämlich, da ich gerade die Katze der Nachbarin einhüten muß, die eine Woche auf Urlaub ist, werde ich einfach mal kurz ihren Fernseher nutzen, um zu gucken, was die Tagesschau dazu bringt.
Klasse Idee, irgendwann ist es auch 20 Uhr, und lange warten muß ich auch nicht, bis es zu dem Amoklauf in Klotzhausen kommt. Gespannt warte ich, ob irgendwelche jugendfreien Schnipsel wenigstens gezeigt werden, und tatsächlich, gleich die Anfangsszene, im Grunde wie ich es auch kenne, zeigt sich, dasselbe Auto, die Tür geht auf, und heraus tritt - meine altbekannte Marionette.

Ich denke: "jetzt schlägts aber 13", jetzt rufe ich meine Mutter an, die schaut auch immer Tagesschau, und frage sie nach dem Amoklauf, und ob sie da Ausschnitte gesehen hat, was sie bejaht. Und sie schildert es so grob, was für ein Auto, die Farbe und wie dann der "Attentäter" aus dem Auto die Strasse betritt, und sagt: "ach, ist das nicht alles fürchterlich ?". Doch ich frage zurück: "Muttern, also du siehst da keine Marionette aus dem Auto steigen ?", worauf sie nur antwortet, was denn die Frage soll, "natürlich nicht, was ist den das für eine Blödsinnsfrage, ich kann ja wohl noch gucken".

So komme ich also nicht weiter, ich wähle eine neue Strategie. Im Internet kann man von der offiziellen Tagesschau-Seite den Klotzhausen-Amoklauf-Beitrag herunterladen, was ich dann auch mache. Ich schaue ihn sicherheitshalber nochmal an: noch immer Marionetten. So, und jetzt geht es an's Eingemachte. Nämlich, ich kenne in der Nachbarschaft jede Menge Schlafschafe. Man grüßt sich, man quatscht etwas, tratscht etwas, mehr geht ja mit Schlafschafen nicht, aber ich habe einen Plan, und der ist, wie folgt: nämlich, ich lade eines dieser Schlafschafe zu mir ein, auf'n Bier, auf'n Kaffee mit Kuchen, sowas zieht immer, um dann schließlich es dahin zu drehen, mal über das Thema dieser Woche zu reden, also den Amoklauf in Klotzhauen.
Und schließlich ist dann auch schnell eingewilligt, nochmal sich den Tagesschau-Beitrag dazu gemeinsam anzusehen, auch wenn der Nachbar betont, Auszüge des Videos, auch besonders die Anfangsszene, schon tausendmal gesehen zu haben. Doch habe ich ihn ja überredet, wir machen es uns bei Kaffee und Kuchen gemütlich vor dem Monitor, ich rufe die Datei auf, und der Tagesschau-Beitrag zu dem Klotzhausen-Amoklauf beginnt.
Jetzt kommen die Sekunden der Wahrheit, wir sehen den Wagen, die Wagentür öffnet sich, und heraus tritt - meine altbekannte Marionette. Als sie dann vollends aus der Tür ist, schalte ich auf Standbild, schaue meinem Nachbar eindringlich an, und frage nur: "und ?".

Doch er antwortet nur: "wie was und ?"

Ich: "also dir fällt nicht weiter auf ?"

Er: "wie was, was soll mir denn auffallen, der Attentäter ist grad aus dem Auto gestiegen"

Ich reibe mir dann nochmal die Augen, starre wieder auf den Monitor - es ist noch immer eine Marionette, deutlichst zu sehen, etwa 50cm groß, und frage ihn nochmal: "also dir fällt nichts außergewöhnliches auf ?"

Er: "nee, was denn ?"

Ich (neuen Plan ausgeheckt): "ok, du kannst den Attentäter, jedenfalls von den Umrissen her gut erkennen ?"

Er: "ja klar, was soll die Frage ?"

Ich: "ich wollte nur etwas klarstellen. Würdest du vielleicht, wenn ich eine Klarsichtfolie auf den Bildschirm klebe, den Attentäter in den Umrissen nachskizzieren können ?"

Er: "natürlich, aber was soll der Unsinn ?"

Ich: "ich will nur feststellen, wer grad vom Quantenfeld an der Nase herumgeführt wird", und lache

Er: "häh, was ?"

Ich: "vergiss es, ist nicht so wichtig, ich hole mal die Klebefolie"


Die klare Klebefolie ist schnell zugeschnitten, und auf den Bildschirm gebabbt. Der Edding ist auch griffbereit, und mein Nachbar macht sich dran, den Attentäter in seinen umrissen nachzuzeichnen.

Und jetzt gibt es nur 2 Möglichkeiten:
A: er malt die Marionette nach (die ja nur 50cm hoch ist, und von den Proportionen überhaupt nicht in ein reales Schema passt)
B: er malt etwas in Umrissen, was ganz realistisch ein mensch sein könnte, der gerade aus dem Auto gestiegen ist.

 

Wir wissen, es ist problemlos möglich, dass 2 nebeneinander sich befindlich Menschen etwas ganz anderes sehen, und auch hören können, oder auch 3-4 übereinstimmend wahrnehmen, was eben die hunderte daneben Stehenden nicht wahrnehmen