Der Wasserwandel

-

das Konzept von Dharma,
von der möglichst perfekten Führung seines Fahrzeugs

 

 

 

 

 

 

 

Wie immer, der Versuch einer Näherung.
Chronologisch zu lesen (also von oben nach unten :-) )

 


Der erste Tag, Einführung, Einleitung
 

21.06.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wenn du irgendwo bist, wenn du in einer Situation dich befindest, in welcher du nicht klar sofort dich entscheiden kannst, dann bist du am falschen Ort, in der falschen Situation, und solltest das ändern. Wirf eine Münze, mache irgendwas, auf das es dich wieder dahin führt, klar entscheiden zu können"

 

 

ram dass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Soho, Sommeranfang - die Tage werden jetzt wieder kürzer :-)  Und es ist und bleibt ein guter Rhythmus, 21.40 - 5.40 Uhr, jedenfalls, wenn die Sonne auch früh sich zeigt, wie in diesen Tagen.

Wohl nicht nochmal zu erwähnen, worum ich mich beinahe den ganzen Tag kümmere, auch wenn es vielleicht nur manchmal mit "einem halben Ohr" ist, ist natürlich immer noch ram dass. Doch hinaus möchte ich auf etwas anderes, nämlich auf ein Gefühl, welches sich gaaanz leicht, seit ein paar Tagen zu zeigen scheint. Ja, zu zeigen scheint, es so vage, so kurz, wenn es da ist, und ich weiß noch nicht einmal, ob ich es nun einmal, oder gar öfter in den Sinn (in die Bewußtheit) kam, jedenfalls war es irgendwann, irgendwie vor kurzem da, so ein Gefühl von: "ich beginne mich wieder zu erinnern" (wer ich bin) ...irgendwie in diese Richtung geht es. Schon vor ein paar Tagen dachte ich, darüber zu schreiben, hab es aber erstmal "sacken", ein klein wenig konsolidieren lassen.

Und das hat nichts mit Formhaften, wie frühere Inkarnationen zu tun - denn das ist man ja nicht. Ist ja auch logisch, sonst hätte man nicht immer wieder eine andere spielfigur. Nein, das hinter all dem Steckende, Formlose. Wie gesagt, jetzt nicht festnageln darauf - ich hatte, habe einfach so eine ganz zarte Geschichte in den Sinn bekommen vor ein paar Tagen, welche mich ein ganz klein wenig schon immerhin dahin brachte, leben überhaupt nochmals ein wenig anders zu betrachten. Ob das wieder verschwindet, sich weiter ausbaut, verstärkt - keine Ahnung. Jedenfalls, und das ist deutlich zu spüren, das ätherische Moment des lebens, oder einfacher verständlich, das epische Moment des lebens, also dass leben deutlich über sich selbst hinaus zeigt, das merke ich deutlicher, denn je.

Das mag auch daher kommen, dass man in der Beschäftigung mit dem leben von ram dass einfach immer wieder, beinahe in jeder Facette seiner Erzählungen, und nicht nur über ihn, seine Erlebnisse und die mit neem karoli baba, sondern eben beinahe der gesamte lebenslauf durchdrungen ist davon, dass es - über sich selbst hinaus weist.

 

 

Das würde aber implizieren:

 

 

 

 

A: es geht hier "um was", meint also
B: die faktische "physische" Zeit hier, das Handeln, das Denken, das Fühlen und wohl vor allem das Lernen (daraus) ist: wichtig
C: leben ist oder wäre somit keine beliebige Angelegenheit
D: da man ja letztlich das Auto ("physische" "Präsens") wieder verlässt, muß das Gelernte es sein, was man mit sich nimmt.
E: und dieses Gelernte wird dann wieder Grundlage eines neuen spieles, einer neuen spielfigur.

 

 

 

Und jetzt somit nochmal, zum vierzigtausendsten Male ...

 

 

 

"Und wenn du zurück blickst, was dich soweit voran gebracht hat,
dann wirst du feststellen, dass es daher kam als etwas, was du überhaupt nicht wolltest"

 

"The spiritual Road is tough, and no one makes it easy"

 

"You become a bit blase about it - in the End, because you've been on it, on the Journey for so long"

 

david icke

 

 

 

 

 

 

David Icke - Truth About Consciousness and Spirituality

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das war es auch gestern, was ich zu irlmaier und all den möglichen, wahrscheinlichen, vielleicht auch unwahrscheinlichen Zukunftsszenarien schrub, nämlich: das es doch einerlei ist. Egal was ist, egal wie es es ist: es ist immer eine Erfahrung. Langeweile ist eine Erfahrung, wie ein auf dich zurollender Tsunami eine Erfahrung ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Letzten Endes gibt es keine Nicht-Erfahrung.
Also kommt es nur darauf an, was du aus jedem einzelnen Moment machst. (lernst)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Was werden wir in diesen Frühlingstagen tun, die jetzt rasch kommen? Heute früh war der Himmel grau, geht man aber jetzt zum Fenster, so ist man überrascht und lehnt die Wange an die Klinke des Fensters.

Unten sieht man das Licht der freilich schon sinkenden Sonne auf dem Gesicht des kindlichen Mädchens, das so geht und sich umschaut, und zugleich sieht man den Schatten des Mannes darauf, der hinter ihm rascher kommt.

Dann ist der Mann schon vorübergegangen und das Gesicht des Kindes ist ganz hell.

 

franz kafka
zerstreutes Hinausschaun

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

leider kann ich hier die vielen ..... nee, viele sind es nicht, also leider kann ich hier die paar wirklich (anscheinend) fundamentalen lebensdirektiven, welche ich bisher aus den Vorträgen von ram dass heraushören konnte, hier nicht in Kürze vorstellen, da sie erst im Gesamtzusammenhang (des Formhaften wie Formlosen) ihre "Dringlichkeit" einleuchtend machen. Und dazu braucht es Tiefe. Und für die Tiefe braucht es Zeit. Und diese hat kaum einer, oder will sich kaum einer nehmen.

 

 

 

"Intelligente menschen nutzen die Zeit, gewöhnliche vertreiben diese"

 

arthur schopenhauer

 

 

 

 

 

 

 

Aber !

Wie neem karoli baba anscheinend nicht müde wurde, darauf hinzuweisen - alles ist in jedem Augenblick perfekt. jeder handelt, denkt, fühlt und vor allem: lernt - eben nach seiner Fasson.

 

 

 

 

 

"Wie du angetreten zum Zeichen der Gestirne, musst du wandeln, dein leben lang"

 

goethe

 

 

 

 

 

 

Das ist eben die spielfigur, die man sich wohl halb ausgehandelt, halb ausgesucht hat, wie eben ein Rennauto, ein Rennmotorrad - und dann geht's auf die Rennstrecke, und du guckst halt, was für Zeiten du "reinfahren" kannst mit der Kiste.Das, so glaube ich mehr und mehr:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ist schon alles.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PUNKT

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

A: es geht hier "um was", meint also
B: die faktische "physische" Zeit hier, das Handeln, das Denken, das Fühlen und wohl vor allem das Lernen (daraus) ist: wichtig
C: leben ist oder wäre somit keine beliebige Angelegenheit
D: da man ja letztlich nach dem ganzen Qualifying und dann dem Ende des Rennens aus dem Auto wieder aus-, vom Motorrad wieder absteigt ("physische" "Präsens"), muß das Gelernte es sein, was man mit sich nimmt.
E: und dieses Gelernte wird dann wieder Grundlage eines neuen spieles, einer neuen spielfigur.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

------------------------------------------

 

So, jetzt wird es entspannt.

ram dass trifft auf richard feynman, und sie diskutieren.
richard feynman hab ich ja ganz oben neben jesus und niels bohr "festgenagelt" zitiert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ram Dass – Here and Now – Ep. 160 – Science and Spirituality

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"There is no proof of a solid external world outside of our consciousness"

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"There is no proof of a solid external world outside of our consciousness"

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


22.06.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wesentliche Erkenntnisse sind wichtig für ein leben im Dharma.

Du hast dir eine besondere Rolle ausgesucht.

Erfülle genau diese Rolle.

Versuche nicht, die Rolle eines Anderen zu spielen, denn dann ergibt sich Kharma.

Manch einer erfüllt seine Rolle als Strassenkehrer viel besser, als andere die ihre als König.

[und sammelt somit mehr Punkte]

Noch das Beste für ein dharmisches leben ist, wenn du es als Show, als Illusion, als Game betrachtest"

 

 

 

ram dass, wie du eines wirst mit deinem Dharma

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Google-Suche: Link

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ram dass gibt in dem folgenden Vortrag, in welchem ~ 1980 neben den oben genannten Begriffen, also "Illusion", "Show", "Game" auch "Matrix" vorkommt, einen doch relativ einfachen zu verstehenden Einblick in das Phänomen "leben", gerade eben unter dem bereits gestern zitierten, "goethischen Aspekt"

 

 

 

 

 

 

"Wie angetreten zum Zeichen der Gestirne, musst du wandeln, dein leben lang"

 

goethe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und ram dass vor allem !! auf die vollkommene "Gleichheit" aller Rollen hinweist, nicht nur einmal, also einfach ausgedrückt:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

jegliche Rolle

 

 

 

 

egal ob König oder Bettelmann, lang oder kurz, hat einen zu erreichen möglichen "Punktestand von 100.000 Punkten". Egal ob gunter sachs oder ein leben lang eintönig in der Fabrik arbeitend: jeder hat die Möglichkeit, die 100.000 Punkte voll zu machen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt wird auch noch viel klarer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

warum babaji zu lahiri mahasaya gesagt hat (auf die Bitte lahiris, mit ihm gehen zu können) (link):

 

 

"nein, du bleibst hier, als vollkommenes Beispiel einer möglichen lebensführung"

 

 

 

 

Denn lahiri hatte "alles" in einem leben untergebracht:

- normale Familie gegründet
- eine relativ abwechslungslose Arbeit bei der indisch-englischen Bahn stoisch "durchgezogen"
- und ! es daneben noch geschafft, über Meditation, vollkommene Einsicht darüber zu erlangen, dass es hier "datenstrom", "Illusion",
   oder halt noch besser gesagt: spiel ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://beruhmte-zitate.de/autoren/lahiri-mahasaya/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Überlegt mal ein Bühnenstück, ein Film - da gibt es auch Rollen des krebskranken Jungens, du meldest dich, spielst da so gut, so dramatisch, so authentisch, dass du dafür als "beste Nebenrolle" den Oskar bekommst. Du hast für diese Rolle die 100.000 Punkte "vollgemacht". Jetzt wird zum Beispiel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

auch nochmals klarer

 

 

 

 

 

 

 

der schwarze Puma von anna breytenbach, welcher ihr nur sagte, dass sie alle ihn jetzt zufrieden lassen sollen, er will nur einfach seine Rolle als Puma (wenn auch eingeschränkt, aber eben dass kann ja durchaus auch zur Rolle gehören) wahrnehmen will.

 

 

 

 

 

Lauscht !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So man seine Rolle als "rothschild" etwa viel lausiger spielen kann, als der andere seine Rolle als Klempner, oder Zahnarzt oder eben sonstwas. Die Amsel, die Schwalbe, tiere, pflanzen, sind bis  auf seltene Ausnahmen, oder vielleicht gar keine - eigentlich immer in Richtung der Ausfüllung ihrer speziellen Rolle, in Richtung maximaler Punktestand.

 

Genau auf dieser Grundlage beruht auch der Witz dieses Sketches von Monthy Python hier. Die Schafe klettern in die Bäume, weil sie irgendwie in den Kopf den Spleen bekommen haben, dass sie fliegen könnten (andere Rolle --> ergo: Kharma --> also: "Platsch", Bauchlandung)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ich merke grad, wie das ein Fluß ist, und hab eben inne gehalten, und kurz die Rubrik "Konzept Kharma" eröffnet. Und ja, ich glaube so das Beispiel des krebskranken Jungen im Film, auf der Bühne, die Rolle des tragischen Clowns in der Manege, was auch immer man sich vorstellen kann, wer grad was genau spielt, oder eben: versucht, gut zu spielen, passt einfach als Metapher enorm gut.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und das passt jetzt auch sehr gut,
und bekommt so richtig Bedeutung:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"gnothi seauton", Überschrift über dem Eingang des Tempels zu Delphi: "erkenne dich selbst"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


"Das ist wie in der Schauspielschule, wenn gefragt wird: "wer will diesmal Macbeth spielen""
 

"Noch das Beste für ein dharmisches leben ist, wenn du es als Show, als Illusion, als Game betrachtest"

 

 

 

ram dass,

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja, ich hatte diesen Vortrag von ram dass gestern erst relativ "spät" am Wickel, so etwa gegen 16 Uhr stieß ich drauf und noch diverse "Ablenkungen" standen vor mir (so zwischen 17-18 Uhr geht's mit dem Flieger raus, dann noch überzählige Kartoffeln an die Rinder verteilen .. etc.), doch bereits beim ersten Mal Hören merkte ich: "da steckt viel drin".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Alles, was ist, ist auch etwas"

arthur schopenhauer

 

 

 

 

 

 

 

Hat also ein speziell geformtes sein. Das ist von gestern, Punkt "C"

 

 

C: leben ist oder wäre somit keine beliebige Angelegenheit

 

 

Denkt an den Sketch von Monthy Python

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und jetzt - eingedenk, dass jedes tier, jede Pflanze in jedem Augenblick eigentlich immer in Richtung "maximaler Punktestand" (Dharma) "unterwegs" ist, weil sie nicht im Begriiff sind.

 

 


Wie ? "nicht im Begriff", was soll das denn jetzt, wo sind sie denn ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.lovelybooks.de/autor/Ram-Dass/Sei-jetzt-hier-843379749-w/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und es wird noch doller.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deswegen vielleicht:

genau diese wirklichkeit, mit all ihren Ablenkungen ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ram Dass – Here and Now – Ep. 161 – Becoming One with Our Dharma

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"There is no proof of a solid external world outside of our consciousness"

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


24.06.2022 n. Chr.

Auch heute schreibe ich mit Absicht nicht viel, um noch eine Weile das "Konzept Dharma" eine weile wirken zu lassen - zu wichtig ist das.

 

 

Im Prinzip ist da so:

Du bekommst ein Geländegängiges Fahrzeug beigesellt, einen Jeep, ein Mountainbike, eine Trial-Maschine, eine Raupe, eine Moto-Cross, einen Unimog, eine Enduro ... irgendwas halt, was irgendwie geländegängig ist. Und du musst aber nicht gleich los in die schon leicht zerklüftete Landschaft vor dir, sondern, dir wird erstmal reichlich Zeit gegeben, dein Fahrzeug kennen zu lernen, wie auch - ein wenig zu üben.

So im Schnitt 14-18 Jahre.

Wie ist das Fahrwerk, was kann ich ihm zumuten ?
Ist genug Sprit im Tank, was verbrauch die Kiste überhaupt ?
"Oh, ich hab nur ein Mountainbike, ich denke, ich sollte hart an meiner Fitness arbeiten"
Wie schwer ist das Ding, komme ich damit über zugefrorene Gewässer ?
Hab ich Front- hab ich Heckantrieb, ist das Differential sperrbar ?
Kann ich auf Allrad umschalten ?
Wie sieht es mit der Bodenfreiheit aus ?
Wie stark ist der Motor ?
Wie lang und breit alles, komme ich durch dichten Wald damit durch ?
Alle Betriebsstoffe auf maximalem Stand.
Was ist mit den Bremsen, was kann man denen zumuten, sind sie standfest ?
Wie siehts mit der Schwungmasse vom Motor aus, zieht mich die durchs Schlammloch durch, oder wird's den Motor abwürgen ?
Was ist mit diesen Knöpfen, mit jenen - wofür sind die ?
Wie stabil ist die Kiste generell gebaut, was für Stürze wird sie aushalten ?

 

Und diesen Katalog kann man natürlich beliebig erweitern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer aber sein Fahrzeug garnicht kennt, wird in dem "Geländeritt", welcher vor ihm liegt, im Grunde überhaupt keine sinnvollen Entscheidungen treffen können. So möchte ich hier noch nicht einmal von richtig oder falsch reden, weil ja der Fahrzeugführer noch nicht einmal weiß, dass er ein spezielles Fahrzeug bewegt, welches eben besondere Eigenschaften hat. Er kann dann höchstens im Gelände noch lernen dadurch, dass das geht, anderes wiederum nicht, und dann eben nicht nochmal zu probieren, was schon vorher nicht ging. So weiß er dann zwar im Laufe der Zeit, dass dieses Gelände "geht", aber bei "jenem" kein Weiterkommen ist, ihm ist aber nicht klar, warum es so ist (weil sein Fahrzeug dafür nicht geeignet ist).  Und: er weiß noch nicht einmal, dass er diese (besondere) Fahrzeug für den Geländeritt verliehen bekommen hat, sondern denkt sogar, er sein ein Fahrzeug, von welchem er zudem überhaupt nichts weiß (seinen besonderen Eigenschaften).

 

Das ist sozusagen die "unglücklichste Verquickung", die es geben kann.
Oder nee ... es geht noch schlimmer, es kann sogar soweit gehen, dass er sich für eine Kettenraupe hält, faktisch aber nur auf einem Mountainbike sitzt. Da wird dann beinahe in jedem Geländeabschnitt eine falsche (jetzt nicht sinnfrei, sondern falsch) Entscheidung dabei heraus kommen. Weil man denkt man kann sich "einfach durchwalzen" ... nur sitzt man dummerweise auf einem Fahrrad, und hätte sich einen Streckenabschnitt suchen sollen, welcher diesem Fortbewegungsmittel entgegen kömmt (schmaler Bergpfad, etc.).

 

Also, 14-18 Jahre im Schnitt, um das Fahrzeug kennen zu lernen, und auch ein klein wenig zu üben, und dann geht's ab, in's weit gefächerte, und sehr facettenreiche Gelände. Ein Rundkurs. Du wirst wieder dort ankommen, wo du angefangen hast (wie weit auch immer du es auf dem Rundkurs geschafft hast).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Klar, die einen kommen weiter, die anderen bleiben schnell stecken, holen sich blaue flecken, weil die denken, sie haben ein stabiles Führerhaus, während sie jedoch auf der enduro sitzen, naja, undsoweiter, ihr könnt euch selbst die möglichen, falschen Entscheidungen ausmalen, welche zu Stande kommen, wenn man nicht weiß, was für ein Fahrzeug zur Verfügung gestellt bekommen hat, oder auch - selbst wenn man ein wenig eine Ahnung hat, worauf, worin man sitzt, steht, nicht das kleinste Bisschen geübt hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Alles was ist, ist auch etwas.
Ein eigenschaftsloses Sein kann es nicht geben"

arthur schopenhauer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und dann kommt noch irgendwann (vielleicht) folgendes: "ah, ich bin "nur" der Fahrzeugführer, mehr als das Fahrzeug selbst nehme ich aber nicht war, worum geht es denn überhaupt, wer ist dann "ich", und warum ?"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"gnothi seauton", Überschrift über dem Eingang des Tempels zu Delphi: "erkenne dich selbst"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und jetzt wird der "Geländeritt" recht offensichtlich zur Lernumgebung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch wird das hier jetzt klarer - das Gesetz des Anfangs. Wer schon am Anfang in Richtung der grundfalschen Landschaftsbeschaffenheit (für sein Fahrzeug) sich entschieden hat, hat zum Einen  unnötige Schwierigkeiten, wie, es auch mehr so leicht, in die geeignete Landschaft noch zu kommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch damit hört diese Metapher noch lange nicht auf.
Denn auch wenn du dir schon die einigermaßen richtige Landschaft, Umgebung für dein Fahrzeug ausgesucht hast, so stehen dir doch innerhalb dieser Landschaft noch verschiedenste Passagen und Schwierigkeitsgrade zur Auswahl.

Schaut euch um, was es alles für geländegängige Zweiräder es gibt: Dort, wo eine Trial weiter kommt, biste selbst mit der besten "Crosse" auf sehr schlechtem Posten.
 

Doch weiter -  innerhalb des schon einigermaßen richtig ausgesuchten Geländes werden dir noch verschiedenste Möglichkeiten, Passagen angeboten, und über der Tafel, welche das Gelände so grob beschreibt, skizziert, steht auch: wieviel Punkte es bringt, wenn man das schafft.

 

 

 

 

Und exakt jetzt kommt die Urtheilskraft in's (faktische) spiel

 

 

 

Die zu vergebenden punkte könnten bei anderen die Gier entfachen.
 

Doch du kennst deine Fitness, deine Augen, dein Reaktion vermögen , deine vielleicht nicht mehr so vorhandene Zähigkeit oder für diesen Abschnitt notwenige, aber nicht mehr so existierende  "Eisernheit", "Verbissenheit" recht gut, und sagst dir: "nee,  die Punkte würde ich zwar gerne mitnehmen, aber der wahrscheinliche zu zahlende Preis des Mißerfolgs ist einfach zu hoch".

Und schaust dir andere Streckenabschnitte an.

Doch eben:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit jedem neuartigem Streckenabschnitt
lernst du neu dazu

 

mehr Punkte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei gleichen oder ähnlichen Abschnitten verfestigst du dein Können und Wissen.

 

weniger Punkte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"The spiritual Road is tough, and no one makes it easy"

 

"You become a bit blase about it - in the End, because you've been on it, on the Journey for so long"

 

david icke

 

 

 

 

 

 

David Icke - Truth About Consciousness and Spirituality

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt ist es doch wieder unverhofft länger geworden, doch gut, so hat sich  die Sektion "das Konzept Dharma!" um eine Metapher bereichert. Die Geschichte mit dem "Geländeritt", und den unterschiedlichen Fahrzeugtypen hatte ich mir gestern ausgedacht, und wollte eigentlich einen Podcast draus machen, doch ist das gestern nix geworden, fiel mir dann aber eben während des Anfangs der Tipperei wieder ein ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wenn ich es in einem Satz zusammen fassen soll, dann:
"wir sind hier, um zu lernen""

 

sam hess, robert monroe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"There is no proof of a solid external world outside of our consciousness"

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


25.06.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Alles, was ist, ist auch etwas, hat somit eine besondere Beschaffenheit.

Es existiert kein Sein ohne dazu gehörige Eigenschaften"



arthur schopenhauer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist dann doch über die letzten 4 Tage bei dem "Konzept Dharma" geblieben, was wohl auch daran liegt, dass ich diese Episode 161 im Grunde jetzt ohne Unterlass seit 4 Tagen "laufen lasse". Klar, mal auch mehr oder minder nebenbei, aber irgendwas bleibt immer hängen, oder gibt Anregungen.
Und auch klar, ich klopfe im virtuellen Hinterkopf das Konzept Dharma auch immer hinsichtlich seiner informellen natur ab, insbesondere natürlich, wie dieses Konzept in Hinsicht auf den effizienten Zuwachs von information zu bewerten, einzuordnen ist. Denn beim Dharma geht es ja um die Perfektion der Ausübung seiner "Rolle" - oder, um gestrige Metapher zu bemühen, um die Weisheit der Entscheidung in Bezug auf die Fähigkeiten des Fahrzeuges in Hinsicht auf das Anforderungsprofil des Geländes. Sofern man diese seine natur, das "Fahrzeug" erkannt hat.

Die "Weisheit" ist man selbst, also nicht das "Fahrzeug", und eben das Gelernte im Gelände fließt auch in dieses selbst dann ein (formt, in-form), und verbleibt nicht irgendwie "im, am Fahrzeug".

 

So war das Motto der Stoiker:

 

 

suam naturam vivere

 

 

 

Also: seiner natur nach leben. Was logischer Weise voraussetzt, dass man weiß, exploriert hat, wer, wie, was man ist. Daher gestern die Metapher mit den diversen geländegängigen Fahrzeugen, welche sich eben alle unterscheiden hinsichtlich des Geländes, welches sie zu bewältigen - der Möglichkeit - nach der Lage sind. Wenn man sich mit der Kettenraupe den schmalen Pfad am Bergrücken aussucht, welcher gerade mal breit genug für ein Mountainbike ist, dann wird dieser Weg, für welchen man sich entschieden hat, nicht von Erfolg gekrönt sein.


Vieles deutet auch draufhin, dass jeder im Rahmen der Unschärfe, und vielleicht auch "des Punktestandes" Hinweise bekommt, etwa durch "Gefühl", "Intuition", oder einfach auch ganz faktische, praktische Umstände, diese oder jene Richtung einzuschlagen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Über den "Gelände-Rundkurs" einfach nur rübergezogen, geschleppt zu werden (denn "rum" muß ja jeder) stelle ich mir als ziemlich holprige Sache vor.  Vielleicht dieses Moment des "herüber geschleppt Werdens" (Kharma !) so unangenehm ist, dass dann ein jeder vielleicht, oder die Allermeisten schnell sagen:

 

 

 

"jaja, ist ja gut, hab' schon verstanden, ich mache mich wieder ran, einen gangbaren Weg zu finden".

 

 

 

wirklichkeit  als Arbeitsplatz.


Und, wie gestern schon bemerkt - es hat irgendwas mit "Archetyp" zu tun, mit Perfektion. Lasst 100.000 menschen am Sandstrand 5-Ecke in den Sand zeichnen, so viele, wie sie nur können. Unter der Million, den Millionen Fünfecken wird es zuverlässig ein Einziges geben, welches das Perfekteste von allen ist, wiewohl natürlich ob der Methode noch weit von Perfektion entfernt. Doch so ist nun ein mensch, oder eben jeder individuelle mensch nicht die "einfache" Aufgabe eines in die wirklichkeit zu tragenden Fünfeckes, sondern die Aufgabenstellung ist ungleich komplexer.

Und, wenn jetzt einer sagt, wie - wenn schon das Fünfeck nicht einfach perfekt in die wirklichkeit zu tragen ist, nichtmal mit Lineal und dünnem Bleistift - wie soll man denn erst in das Sharma einer menschlichen Perfektion kommen ?

 

Berechtigte Frage.

Dazu eine kurze Einlassung von franz vorab, der "mysteriöse Sechste"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Und jetzt meine Antwort, erstmal aus der Hüfte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kompass beigesellt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gewissen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für diesen extrem vielschichtigen Komplex oder Spielgeschehen "leben als mensch" ist ein Kompass beigesellt: das Gewissen. Das passt übrigens sehr gut zu den schon ein paar Mal zitierten Worten von jesus, dass man folgenlos gegen ihn und auch gott reden, denken und handeln kann, es aber Folgen haben wird, wenn man wider den heiligen geist redet, denkt, handelt. Wo wir dann bei seneca oder "Kharma" wieder wären, dem "g3eschleppt Werden".

 

Wer mich etwas näher kennt, der weiß, wie sehr ich ein Verfechter von "nicht denken" bin - wenn es um das Subjekt, also einen selbst geht. Wenn ich Kabelbäume mache, Sensoren kalibriere, Zuordnungen in der Motorsteuerung  (ECU/Motec) schaffe, da muß ich natürlich denken, doch was das Subjektive angeht, so hab ich mir im Laufe der Zeit irgendwie das Denken abgewöhnt. So wie das leben gerade ist, jetzt, in dieser Sekunde, der nächsten, den folgenden, und so weiter, wird schon seinen Sinn haben, auch wenn er sich mir grad nicht erschließt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ram Dass – Here and Now – Ep. 161 – Becoming One with Our Dharma

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich, es beginnt damit, (um gestrige Metapher zu bemühen), sein Fahrzeug gut zu kennen, doch hört damit nicht auf. Dann gilt auch die Weisheit der Entscheidung, sich nicht voreilig zu verausgaben, wo man dann vorzeitig schlapp macht, also seine Kräfte einteilt, das Fahrzeug wartet, würdigt, mit ihm arbeitet (geist in der Maschine/Tempel), den Motor nicht im roten Bereich arbeiten lässt, und so weiter. Jeder, welcher ein Fahrzeug hat, weiß, wie er es letztlich behandelt (oder sollte ... Gewissen auch hier), damit es ihm lange Dienste erweist.

Ein abgerauchter Motor, wegen Mangel an Öl oder dauernd im roten Bereich betrieben, frühzeitig verschlissene Bremsen, da kommste den Hügel entweder nicht mehr hoch, oder kannst halt abwärts die rasant zunehmende Fahrt nicht mehr stoppen. Das Fahrwerk im Eimer, jeder kleinste Buckel überträgt sich jetzt schmerzlich über den Allerwertesten in's Rückgrad.

Also ?
 

Genau



 

 

 

 

 

 

 

 

 Das "Konzept Kharma".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zur Kenntnis des Fahrzeuges gehört also auch das Wissen um seine Wartungsintensität, seine generelle Robustheit, seine spezielölen Anforderungen, was etwas Treibstoff, Schmiermittel oder sonstige Betriebsstoffe angeht, welche Drehzahl oder beim Mountainbike an Trittfrequenz jetzt in diesem Anforderungsprofil die Beste ist, naja, und so weiter.

Man arbeitet sich gemeinsam durch das Gelände durch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

---------------------------------

 

Kurz ein kleiner "Seitenhieb":

Für den "Truther" sind natürlich die ganzen steilen Hügel und schroffen Landschaften und Schlammlocher von "they" gebaut worden, um etwa "unsete Seele" zu bekommen, so wie bei "Monster AG" "die Moinster" von der Angst leben, die sie bei den Kindern erzeugen.  Auch wird beim Truther nach "They" geschrieen, wenn man etwa das falsche Öl in den Motor gekippt hat, und der nun am verrecken ist (aber man hat halt nur seine Hausaufgaben nicht gemacht, nicht das Kleingedruckte auf der Rückseite gelesen, wo ja bekanntlich der Teufel drin steckt . Denkt euch alles Mögliche an Konstellationen aus - zumeist schreit der Truther nur nach "They", während man bloß seine Hausaufgaben, die Kenntnis um's Fahrzeug und das Studium des Geländes nicht vollzogen hat.

 

---------------------------------------

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja.
Aber jetzt nehme ich den Faden dann doch nicht weiter auf, langt ja auch für heute. Freue mich, dass ich die Sektion "Konzept Dharma" um einen weiteren Tag bereichern kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"There is no proof of a solid external world outside of our consciousness"

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


26.06.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

8´Empfehlungen für den richtigen Pfad

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The Eightfold Path of buddha consists of eight practices:

 

right view,
right resolve
right speech
right conduct
right livelihood
right effort
right mindfulness
right samadhi

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Kleb' dir diese 8 Empfehlungen an den Kühlschrank"

ram dass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und jeder hat seinen Weg begonnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hast du also einen Weg begonnen, setze ihn fort, unter allen Umständen, du kannst nur gewinnen, du läufst keine Gefahr, vielleicht wirst du am Ende abstürzen, hättest du aber schon nach den ersten Schritten dich zurückgewendet und wärest die Treppe hinuntergelaufen, wärst du gleich am Anfang abgestürzt und nicht vielleicht, sondern ganz gewiß.

Findest du also nichts hier auf den Gängen, öffne die Türen, findest du nichts hinter diesen Türen, gibt es neue Stockwerke, findest du oben nichts, es ist keine Not, schwinge dich neue Treppen hinauf.

Solange du nicht zu steigen aufhörst, hören die Stufen nicht auf, unter deinen steigenden Füßen wachsen sie aufwärts.

 

franz kafka
Fürsprecher (Auszug)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn franz kafka schreibt "setze ihn fort", dann würde ich im Verständnis von lebensweg, wie ich ihn hier die letzten Tage ausgebreitet habe, etwas umformulieren in Richtung "setze diesen fort". Wiederholt, im goetheschen Sinne:

 

 

 

 

"Wie angetreten zum Zeichen der Gestirne, musst du wandeln, dein leben lang"

 

 

 

 

 

 

 

Und dann wird da auch ein "Schuh" draus ...

... setze ihn fort, unter allen Umständen, du kannst nur gewinnen, du läufst keine Gefahr, vielleicht wirst du am Ende abstürzen, hättest du aber schon nach den ersten Schritten dich zurückgewendet und wärest die Treppe hinuntergelaufen, wärst du gleich am Anfang abgestürzt und nicht vielleicht, sondern ganz gewiß.

 

Dieser Weg, dass (b)ist sozusagen du und dein Fahrzeug zusammen genommen. Das Fahrzeug gibt dir überhaupt die Möglichkeit einer "physischen" Erfahrung, und die spezielle, besondere Beschaffenheit deines Fahrzeugs bestimmt die Möglichkeiten, wie Limitationen.

 

Das "Gelände", um jetzt mal bei der gewohnten Metapher zu bleiben, ist "dynamisch". Soll heißen, meinetwegen eine Generation macht sich jetzt 14-18 Jahre gut vertraut mit dem Fahrzeug, übt auch ein wenig, sieht in der Entfernung auch die Landschaft sich bereits erheben, doch - dahinter, hinter dieser Erhebung, ist noch nichts weiter "faktisch generiert, gerendert". Denn das, was auf die Teilnehmer des Rundkurses, des Geländeritts zukommt, steht in einem dynamischen Verhältnis mit der kollektiven Qualität "dieser Klasse", dieser Seminarteilnehmer.

Lernt "diese Klasse" schon in den allerersten Abschnitten schnell dazu, wird das Anforderungsprofil und damit Lernpotential entsprechend erhöht, angepasst, holen sich zu viele (Schwellenwert wo ?, "zu") schon blaue Flecken oder gar Knochenbrüche ganz am Anfang, wird der Schwierigkeitsgrad der nächsten Passage(n) entsprechend abgesenkt. Denn !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt kommt der Punkt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So wenige, wie möglich, sollen die Lust am spiel verlieren.
Denn dieses Moment, die Lust am spiel zu verlieren,
tritt immer ein, wenn es zu schwer, oder zu langweilig ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Daher gehe ich davon aus, dass "Zukunft" zwar berechnet - aber ! ein dynamisches Phänomen ist. Schaut an, was alles den menschen so kollektiv seit vielleicht 2001 kollektiv und "Super-dynamisch" an kollektiver (lern-) Umgebung präsentiert wurde und wird, es löst sich ja beinahe im Stakkato ab, doch damit nicht genug, wem das noch nicht reicht (dem "Truther"), der hat noch ca. 1001 Rabbit Holes, in welchen er sich abmühen kann, auf dass ihm nicht langweilig wird.

Und ich denke, gerade jetzt merkt man das Dynamische mehr denn je. Das Eine ist "abgefrühstückt" (auch kollektiv einigermaßen) - zack - ist hinter der nächsten Ecke die neue Herausforderung, wieder etwas anders gestaltet. Umgangssprachlich ist das auch bereits formuliert:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

es bleibt spannend.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"There is no proof of a solid external world outside of our consciousness"

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


27.06.2022 n. Chr.

 

Aufgestanden, und dachte nur, entweder es ist früh, oder bewölkt, denn es war nich nicht sooo hell in der Bude. Doch - es war nicht bewölkt, also musste es früh sein :-)  Und jetzt die zweite Nacht dieses Jahr mit Lüfter gepennt, angenehm, satt geschlafen. Was das "Wärmemanagement" angeht, so gelingt das schlechter und schlechter, was aber auch daran liegt, dass ich manchmal vergesse, die Dachfenster zu Nordseite hin zu schließen gegen Mittag. Nun, aber ich werde mich bestimmt auch wieder "beschweren", wenn's draußen nass und kalt und bäh ist.

 

 

 

So, und hier nun ein sehr gelassenes Paar, dawn lester und david parker - mit einem auch ausgesprochen gutem Interviewpartner. Gesundheit ist wie zumeist das Thema, aber auch, fundierter und "knackiger" als sonst, warum der (westlichh) "studierte" "Arzt" den menschen letztlich garnicht wirklich heilen kann, schlichtweg, weil er nicht weiß, was Krankheit ist.

Noch mehr wird angesprochen, Umweltgifte, Elektromagnetismus, dies und das, auch die Fehler im Umgang mit solchen Geräten, welche dawn und david selbst gemacht haben, aus Unkenntnis der Materie (wirklichkeit als Arbeitsplatz). Aber ! es gibt in dem ganzen doch sehr "physischem" Talk dann eine Wende, als dann david parker kurz die übergeordnete Einrichtung von wirklichkeit erwähnt, welche eben primär ist, und dieser (schein-) wirklichkeit zu Grunde liegt, also der informelle Charakter dieses Seins, von welchem unsere Bewusstheit ein Teil ist. Daher ja eben so wichtig ist, was wir glauben, nicht glauben, wo wir zuversichtlich sind, was uns besorgt, mit welcher Intensität und wie hartnäckig wir uns mit etwas beschäftigen, und so weiter ...

Dieser Schwenk kommt zwar erst spät im Interview, aber immerhin, es wird dann zum Ende hin nochmal erwähnt, dass das "Physische" ein "Sub-Set" ist, und damit: alles andere, als in Stein gemeißelt ist (siehe: bruno gröning, Sehen ohne Augen, etc.). Vor allem aber würde ich jedem dieses Interview empfehlen, welcher noch glaubt, dass "Ärzte" in der Summe irgendein fundamentales, echt wissenschaftliches Wissen um "Krankheit" und Heilung verfügen (mal die Handwerker unter ihnen ausgenommen).

Also ich fand die knapp 2 Stunden recht kurzweilig, obwohl ich eigentlich alles soweitsogut kannte. Aber es ist den beiden, also dawn und david, eigentlich immer sehr angenehm zuzuhören.

Wie ihr aber auch am Titel entnehmen könnt, es beginnt sich jetzt (nach 200 Jahren ?) so allmählig, wie eine junge Pflanze in die wirklichkeit, es sich jetzt in die Bewusstheit von mehr und mehr menschen zu drängen - was zählt, ist das Milieu (Übersäuerung !), und nicht irgendwelche Phantasieteilchen ("Viren") die in hunderten von Jahren, und jetzt trotz Rasterelektronenmikroskop noch immer niemand je gesehen hat.

 

 

Wer noch immer nicht sattelfest ist, was dieses ganze Thema angeht, ran an den Speck:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt bin ich wieder sehr "physisch" oder faktisch und ohne Anführungszeichen scheinphysisch eingestiegen, und damit hat es mich - das merke ich gerade - wieder ein wenig in diese gegenwärtige Zirkuswirklichkeit hinein gezogen, bei welche mir nach wie vor noch immer so ungefähr gewahr ist, was so gerade alles in den diversen Bereichen der Manege aufgeführt wird.

Nur, und damit komme ich auf gestriges Mantra zurück - was ist, ist berechnet, und immer dynamisch angepasst der Qualität der kollektiven wie der individuellen Bewusstheit. Einfach so, wie nunmal ein spiel weder zu langweilig, noch zu anstrengend sein darf, weil man dann einfach die Lust am Spiel verliert. Klar gibt es Ausnahmen, menschen, die es unglaublich öde und langweilig (weil immer das Gleiche), oder viel zu viel zu anstrengend finden (weil sie nicht mehr "hinterher" kommen (hinter was ?)). Ein paar davon sogar den Freitod wählen, so, wie wenn man beim Computerspiel die Figur einfach voll in die Reihen des Gegners alleine laufen läßt, ganz klar sich ist, auf dieses spiel überhaupt keinen Bock zu haben, und es auch nicht wieder aus der Schublade heraus zu kramen.

So gehöre ich mehr der ersteren Kategorie an, dass das "da draußen" mich langweilt, weil eben alles doch immer letztlich das Gleiche, nur eben etwas anders erscheinend, ist.  Doch !

ich hab' ja ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der normale Truther aber "da drau0en" in der "physischen" Scheinwirklichkeit noch immer mächtig unterwegs ist. Hier eine Liste, für den "Truther" sind reichlich Kaninchenbauten im Angebot ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie ich schon gestern, vorgestern ? schrub, matt hat über obigen Schwachsinn was gemacht. Nur zur Kenntnisnahme. Gut gemacht, aber wir wissen ja auch so, dass "da draußen" nie mehr als Täuschung sein kann, und alles echte im Weg in's "Innere" zu finden, aufzuspüren ist,

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie schon gesagt, wenn Krisen, Krieg, Krankheit und Tod "eingepreist" sind, dann geschieht "draußen" nicht wirklich mehr viel. Und das "sich ewig Gleiche", ist ja auch bereits mit einem ganz normalen, weltlichen, jedem geläufigen Namen benannt, ist eben ?























 

 

 

 

 

 

 

Na ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Genau.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sozialismus.

 

 

 

Das ist der Titel dieses spieles hier. Und das hat eine schöne Metapher in einem "alten Buch", wo dann satan jesus auf einen hohen Berg entführt, von welchem man alles überblicken kann, und sagt: "das hier in meine wirklichkeit", naja, oder so ähnlich, denn ich benutze das Wort "Welt" nicht mehr, weil es "Welt" schlichtweg nicht gibt.

Und außerdem hab ich ja seit ein paar Tagen den Versuch am Laufen, dem Sozialismus ein freundlicheres, grüneres, landschaftlicheres Antlitz zu geben, indem ich leben einfach als einen extrem facettenreichen, auch vielleicht abenteuerlichen Geländerundkurs beschriebe, bei welchem man um so weiter kommt, je besser man sein Fahrzeug, je besser man sich kennt. Kann man sich doch gedanklich eher mit arrangieren, als mit Konzepten wie "satan", "Gegenstromanlage", "Sozialismus", "They" ... oder ?

Da gibt's halt den steilen Berg, und dann ist da der steile Berg.
Da gibt's halt das Schlammloch, und dann ist da das Schlammloch.

Mit Glück hast du das richtige Fahrzeug und passende eigene mentale Einrichtung dafür, um das zu schaffen, doch wenn nicht, es ist keine Not, versuche einen anderen Pfad.

 

 

Oder, umgekehrt ausgedrückt:

 

Findest du also nichts hier auf den Gängen, öffne die Türen, findest du nichts hinter diesen Türen, gibt es neue Stockwerke, findest du oben nichts, es ist keine Not, schwinge dich neue Treppen hinauf. Solange du nicht zu steigen aufhörst, hören die Stufen nicht auf, unter deinen steigenden Füßen wachsen sie aufwärts.

franz kafka, Auszug aus: Fürsprecher

 

 

 

 

Davon können wir ausgehen: wirklichkeit ist stets dynamisch angepasst. Es ist kein "statisches spiel", wo die Level alle schon durchprogrammiert sind, und die Figuren da nur durch müssen. Nein, das hier ist dynamisch. Kommen die spieler im Schnitt zu leicht durchs Gelände, wird das Level erhöht, und eben anders herum, die Novizen holen sich beim ersten leichten Sandhügel schon zuhauf Beulen, wird's halt abgeflachter weiter gehen. ist einfach die schönere Metapher, ich kann nämlich "Sozialismus", "satan" und "they" auch nicht mehr hören.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Während im Westen alle in der "Person" stecken, und nur immer was sein und haben wollen,
begreift man im Osten sich völlig anders, nämlich, dass man seine Rolle, also denjenigen,
 welcher man hier "ist", perfekt zu spielen versucht"

 

ram dass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Alles, was ist, ist auch etwas, hat somit eine besondere Beschaffenheit.

Es existiert kein Sein ohne dazu gehörige Eigenschaften"



arthur schopenhauer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wir haben halt Fahrzeuge und Gelände und dann uns selbst, unsere Urteilskraft, die langsamere oder schnellere Auffassungsgabe, Routine ("alte seele"), naja, und so weiter, und so weiter, und dann geht es dreifaltig los:

 

 

 

 

 

du

das fahrzeug

das geländerundkurs

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und das war's.
Die Drei.

Das ist das spiel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"There is no proof of a solid external world outside of our consciousness"

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


29.06.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So kann man auch beschreiben, was man "Kharma" nennt ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es ist genau umgekehrt.
Du solltest alles dafür tun, dass du dich langweilst.
Denn in der Langeweile wartet etwas auf dich"

ram dass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kein Wärmemanagement in der Bude nötig heut, es bleibt 20°C draußen, und bewölkt. In der Bude auf 21,5°C herunter geschafft, also im oberen Bereich der typischen Wohlfühltemperatur.

 

 

Uiiihh, jetzt hab ich's wieder, ich hab' was für euch:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Um einen Begriff zu geben, warum das hier "Incoming" ist.
Also, denkt mal daran, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass ausgerechnet zu alois irlmaiers Gerichtsprozess über "Scharlatanerie", welcher ja heute noch in den Archiven nachzulesen ist, die Frau vom Richter in der küche mit einem "fremden" mann sitzt (den der Richter also nicht kennt) im schicken roten Kleid sitzt, und Kaffee trinkt

 

 

 

und

 

 

alois irlmaier auf genau diese Art eine feinsinnig humoreske Gelegenheit gegeben wird, seine Fähigkeiten zum Besten zu geben ?

 

 

 

 

"pilatus, jesus, judas, petrus, sie alle haben nur ihre Rolle gespielt, um das perfekte Stück zu schaffen"

 

"Jetzt trotte ich da als 35-jähriger Harvard-Professor diesem 23-jährigen über Stock und Stein hinterher.
Wer auch immer das Drehbuch geschrieben hat, er hatte ganz klar Humor"

 

ram dass

 

 

 

 

 

 

 

 

So, und jetzt kommt's.
Bis zur Hälfte hatte es mir noch nicht gedämmert, sondern erst, als matt selbst darauf hinwies. Wenn es soweit ist, werde ihr dann dass "ausgerechnet"-Moment auch wahrnehmen (irlmaier-Analogie). Vielleicht fragt ihr euch schon gleich am Anfang, warum matt überhaupt noch "C" erwähnt, und es so wirkt, als würde er im Entferntesten vielleicht noch ein ganz wenig daran glauben, und vor allem - warum erwähnt er überhaupt seine .... ?

So seht ihr, alles mußte genau so zusammen kommen, um das perfekte Stück zu generieren (Matth 10 34-36)

 

Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden zu senden auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu erregen gegen seinen Vater und die Tochter gegen ihre Mutter und die Schwiegertochter gegen ihre Schwiegermutter. Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.

 

"Wie eine Million mal den Joker zu ziehen" ... (matt)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Did I have C ?
This Caused ANOTHER Family Blowup !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"It is so the Joker times a Million.

It is so perfect"

 

matthew mckinley

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die ganze Perfektion von matts Stück, und auch seiner Rolle (Fahrzeug), den Weg, welchen er wählte, begann mir erst - wie gesagt - ab der Mitte "zu schwanen", wie man so sagt. Übrigens ist es auch fast "free Lunch" mit matt, denn den wichtigsten Punkt (für das "Incoming") erwähnt er ja am Ende im letzten Drittel auch selbst.

 

 

 

 

 

 

 

 

"ram, spürst du nicht - es ist alles perfekt"

neem karoli baba zu ram dass, bevor dieser aufbrach mit einem voller Speise vollgeladenem Bus,
 um die Hungersnot in Bangladesh zu lindern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch, wie ich gestern schrub, bis vor kurzem war es eigentlich nur william buhlman, welcher ganz dezidiert und ohne einen Abstrich diese Umgebung hier als lernumgebung bezeichnet hat, in welcher alles, aber auch alles, zum spiel dazu gehört. Und "Alles" meint: Alles. Deswegen ich ja william buhlman immer als "mein Held" betitelt hatte.

Und jetzt so gaaaaaaanz langsam reift in mir eine Idee heran, obwohl ich nur das Formale kenne, und selbst das auch nur grob, warum es in einem der heiligsten Bücher Indiens, der Bhagavad-Gita, nur um Krieg geht. In diesem Sinne, hört nochmal bei william hinein, es ist episch !

Und lasst euch nicht vor den Kopf stoßen, wenn er auf die Frage antwortet mit:

 

 

 

 

 

 

 

"die Antwort ist ganz klar: "nein""

 

 

 

 

... denn er führt es im Anschluss auch aus, dass das garnicht der Sinn dieser wirklichkeit ist. Diese wirklichkeit ist halt ein Rundkurs im Gelände. Da geht es mal steil her, mal läuft man Gefahr, fest zu stecken, man kann am schmalen Pfad am Bergrücken abgleiten, etc., doch prinzipiell, kennt man sein Fahrzeug, ist man aufmerksam, kennt man sich selbst einigermaßen gut, ist es schaffbar. Mit Blessuren, aber schaffbar.

 

 

 

 


 

 

"It's a training ground here.

It's a harsh training ground"

william buhlman

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wenn du wissen willst, wer du bist, dann achte darauf, woran du dich erinnerst.
Denn die Erinnerungen kleben auf dem Leim des Charakters"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"There is no proof of a solid external world outside of our consciousness"

dawn lester, david park