Der Wasserwandel
Gedanken und dies und das...

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Es ist wichtig, einzusehen, daß wir in der heutigen Physik nicht wissen, was Energie ist.“

 richard feynman - Physiker und Nobelpreisträger
 


Macht die Kranken gesund, reinigt die Aussätzigen, weckt die Toten auf, treibt die Teufel aus.

 Umsonst habt ihr's empfangen, umsonst gebt es auch.

matthaeus 10/8

 

"Wer von der Quantenmechanik nicht zutiefst geschockt ist, der hat sie nicht verstanden"
niels bohr - Physiker und Nobelpreisträger

 

 


 

"Der Intellekt, der Geist, ist wie ein Fallschirm - er kann erst dann funktionieren, wenn er völlig offen ist"

jordan maxwell

Matrixwissen smarticular Tom Campbell dieter hassler (Reinkarnation !) Frequenzen zur Heilung  tom campbell Deutsch (+hier) ram dass (neem karoli baba) neem karoli baba auf Deutsch !!

 

 

Wenn ihr in dieser Webseite etwas suchen möchtet, dann gebt bei google ein:  "suchbegriff site:wasserwandel.info"
 

   Das Phänomen Bruno Gröning – die ganzen Filme !

 

 

 

 

 

Der August 2022


 


 

22.08.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Quantentheorie ist so ein wunderbares Beispiel dafür,
dass man einen Sachverhalt in völliger Klarheit verstanden haben kann
und gleichzeitig doch weiß, dass man nur in Bildern und Gleichnissen von ihm reden kann.

 


Werner Heisenberg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Haus vom verstorbenen Nachbarn wird geräumt, weil es verkauft werden soll, und ich hab den Sohn kurz angesprochen, wegen dem Holz, was vor der Tür stand, da ich mindestens eine winterfeste Hundehütte bauen will, was er beantwortete, mit: "du kannst dir hier alles nehmen, was ich vor die Tür stelle", und ich zusagte, alles an Holz wegzuholen.
Hätte ich das mal nicht sagen sollen ? Naja, ich kann von hier dahin blicken, ich hab' schon reichlich "weggeholt", und soviel Hundehütten kann ich garnicht bauen, aber dann halt - so, wie es aussieht, ist das die Menge, die ich ungefähr noch benötige, um über den Winter zu kommen. Auf jeden Fall muß ich heute gleich ran, bevor der Container kommt.

 

Ja, und die letzten 2 Tage, also gestern und vorgestern, hatte ich dieses Zitat von werner heisenberg einfach unkommentiert im Raum stehen lassen:

 

 

 

 

"Wir können die Gegenwart in allen Bestimmungsstücken prinzipiell nicht kennenlernen. Deshalb ist alles Wahrnehmen eine Auswahl aus einer Fülle von Möglichkeiten und eine Beschränkung des zukünftig Möglichen.

Da nun der statistische Charakter der Quantentheorie so eng an die Ungenauigkeit aller Wahrnehmung geknüpft ist, könnte man zu der Vermutung verleitet werden, daß sich hinter der wahrgenommenen statistischen Welt noch eine „wirkliche“ Welt verberge, in der das Kausalgesetz gilt. Aber solche Spekulationen scheinen uns, das betonen wir ausdrücklich, unfruchtbar und sinnlos.

Die Physik soll nur den Zusammenhang der Wahrnehmungen formal beschreiben.

 Vielmehr kann man den wahren Sachverhalt viel besser so charakterisieren: Weil alle Experimente den Gesetzen der Quantenmechanik . . . unterworfen sind, so wird durch die Quantenmechanik die Ungültigkeit des Kausalgesetzes definitiv festgestellt."

Heisenberg, W. Zit in Byrne 2012, S. 113.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt komme ich darauf zurück.
Leser, welche schon länger hier dabei sind, kennen es von mir, also aus "meinem Munde", dass es "Kausalität" in diesem generellen Sinne, wie diese allgemein verstanden wird - nicht gibt, nicht geben kann.

 

 

"Aber - wir erleben doch überall und jederzeit dieses "wenn - dann",
was soll es denn sonst sein, dass zum Beispiel die eine Billardkugel die andere wegstößt"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum stößt hier die eine Kugel die andere weg ?

Weil sie "Masse", "Geschwindigkeit" und "kinetische Energie" hat ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es lässt sich sogar garnicht mehr anders denken (wenn man zugeben muß, dass "physische Kausalität" wegfällt) als

 

 

irgendwie in Analogie zu virtuellen wirklichkeiten

 

 

- vielleicht ja auch nur übergangsweise - dass das, was wir "´physikalische Gesetze" nennen, letztlich "nur" "programmierte Regelsätze" des Ablaufes des spieles sind. Das meine ich immer, wenn ich sage, dass uns plato in unserer Zeit jetzt mächtig beneiden dürfte, was wir für  Möglichkeiten haben, relativ taugliche Metaphern für die bildliche Beschreibung von wirklichkeit, für den Aufbau von wirklichkeit uns ausdenken zu können.

 

 

 

"Denke immer in lebendiger Anschauung"

arthur schopenhauer

 

 

 

Das ist ja mein Anspruch hier, kein Pseudoguru-Geschwurbel, kein Nachgeplappere sozialistischen "Wissenschafts"schwachsinns, wie er im wesentlichen an "Schule", "Uni", aber natürlich auch an "Instituten", "TV" und sonstigen Masseneinrichtungen "gelehrt" wird (Gegenstromanlage), und, vor allen Dingen

 

Übereinstimmung mit den "Fakten vom Boden"

 

, wie ich es immer nenne.
Und kurz eingeschoben, eine jegliche "Wissenschaft, welche eine "physisch echte wirklichkeit" zur Grundlage hat --> ist: BS, Bullshit, "Wissenschafts"schwachsinn, Pseudowissenschaft

 

 

 

 

 

PUNKT

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und, nun, es ist ja nicht meine aus hohler Hand einfach mal so selbst ausgedachte Theorie, ich bin bei weitem nicht der erste ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch vielleicht bin ich einer der wenigen, welcher die Erkenntnis, dass wirklichkeit eine "informelle" Grundlage hat, also datenerhebungsbasiert ist, einfach konsequent, oder eben, so konsequent, wie ich nur kann - nun eine neue Sprache der Beschreibung, Erklärung von wirklichkeit überführt, versucht, zu überführen, vielleicht auch nur sucht, überhaupt einen Ansatz dafür zu finden.

 

 

 

 

 

Je mehr man den Quanten nachjagt, desto besser verbergen sie sich.

albert einstein

 

 

 

 

 

Klar, weil natürlich alles völlig anders "funktioniert", als es zu jeder Sekunde m Alltagsleben sich aufdrängt, wo schon beinahe intuitiv (?) von "Kausalität" ausgehen.

 

Doch siehe ...

 

 

 

 

 

 

Die Bäume
 

Denn wir sind wie Baumstämme im Schnee. Scheinbar liegen sie glatt auf, und mit kleinem Anstoß sollte man sie wegschieben können. Nein, das kann man nicht, denn sie sind fest mit dem Boden verbunden. Aber sieh, sogar das ist nur scheinbar.

 

franz kafka

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist halt nur eine scheinbare Kausalität, und das letzte Wort, der letzte Begriff, durch welchen wir "Kausalität" wohl am besten austauschen können, als "denominatio a potiori", also "Benennung, soweit wir die Benennung treiben können", ist der Begriff: Plausibilität.

Manchmal habe ich Zeitgenossen im Gespräch, welche sich dann erstmal, ob der erschlagenden Argumente gegen eine "physisch echte wirklichkeit" dann kurzzeitig "einknicken", und dann lapidar mit der Frage "kontern" wollen (was aber binnen Sekunden zum Eigentor wird)

 

"ja und, aber was ändert das dann an dem Ganzen ?"

 

Und deswegen hatte ich geschrieben "Sekunden", da die Antwort mittlerweile genau so "standardisiert" ist, wie die Frage:

 

 

"Das ändert, dass hier grundsätzlich alles möglich ist, sogar dasjenige,
was du nicht einmal mehr denken kannst"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun, es ist aber auch verständlich, dass - wenn man sich noch nicht einmal eine einzige Implikation einer informationsbasierten, anstatt "materiebasierten" wirklichkeit hat durch die virtuelle Birne gehen lassen, man solch eine doch sehr törichte frage zum Besten gibt. Doch auch klar, es ist alles andere, als einfach, eine möglich akkurate Metapher von wirklichkeit, dem Aufbau, der Funktion und damit auch Ziel von wirklichkeit zu geben, zu entwickeln, ohne in Gleichnisse abzugleiten, welche nur äußerst entfernt etwas mit der alltäglichen wirklichkeit zu tun haben, 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Daher ich solche Rubriken geschrieben habe, wie etwa " Konzept Dharma, leben als Geländeritt", und aber auch andere, hoffentlich relativ gut übertragbare, vielleicht sogar anwendbare Metaphern, so z.B. schreibe von "Punkteständen", "Schwellenwert", "Buchungskonten" und so weiter, von welchen Begriffen ich ausgehe, dass man sich darunter doch relativ gut etwas konkret vorstellen kann.

"thorsten hat ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen" ... das stand in meinen Einschulungs"zeugnis".

Zufall ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Spürst du es nicht ?

Alles ist perfekt"

 

 


neem karoli baba zu ram dass, kurz bevor letzterer aufbricht, um die Hungersnot in Bangladesh zu lindern (~1970).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mist, jetzt ist der Container unten gekommen, und wenn ich Pech habe, komme ich mit dem Hänger da nicht vorbei, und muß alles mit der Schubkarre machen.
Egal ...

 

 

Also, zurück, es sind die

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Implikationen

 

 

 

 

, welche ein völlig neues, ein auch letztlich völlig anders geartetes "spiel" aufspannen, als dasjenige, welches man annehmen muß, wenn man glaubt, dass sich einem "physisch Vorgaukelnde" sei echt. Mit - im Grunde - unendlichen Möglichkeiten, eben auch solchen, welche wir garnicht mehr, oder kaum noch zu denken in der Lage sind. So bin ich mal mir einem bekanntem mann in meiner Szene, letzte "Hoffnung" bei VW und BMW, wenn die nicht weiter kommen bei Problemen, Patentinhaber des "Induktionsofens" und noch zahlreicher weiterer Patente, aneinander geraten, klar, weil er natürlich denkt, das Alles hier sei "physisch" echt, und als ich dann zu ihm sagte: "du, rudi, für mich könnten die Sterne sich auch umgruppieren, und "Hallo Deutschland" in den Himmel schreiben - das interessiert mich nicht mehr", worauf er dann schnell das Gespräch abbrach.

 

 

 

 

 

Aber so ist es "leider",
ohne jegliche Probleme (außer natürlich der verletzten "physischen" Plausibilität),

ginge das.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachtrag:

So kann ich mir gut vorstellen, dass wirklichkeit tatsächlich in solch einem Stile "den Hahn aufdreht", und ihre wahre natur mal für Alle ! zeigt, aber halt nicht, oder wohl noch nicht in den nächsten Jahrhunderten, Jahrtausenden. Davor kommen dann wohl noch "Aliens", naja, und all das, was man noch so in's spiel einbauen kann, um effizient information zu gewinnen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn man nicht gegen den Verstand verstößt, kann man zu überhaupt nichts kommen.

albert einstein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gibt nicht einen einzigen Beweis für eine solide, äußerlich vorhandene Welt,
existierend außerhalb unserer Bewusstheit"

 

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

21.08.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


"Es gab eine Zeit, als Zeitungen sagten, nur zwölf Menschen verständen die Relativitätstheorie. Ich glaube nicht, dass es jemals eine solche Zeit gab. Auf der anderen Seite denke ich, es ist sicher zu sagen, niemand versteht Quantenmechanik."

 

Richard Feynman, The Character of Physical Law, MIT-Press 1967, Kapitel 6

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern schoß es mir wie ein Blitz durch die virtuelle Birne, dass wirklichkeit, wenn man in's immer Kleinere geht, in der "Physik", der "Biologie", der "Chemie", und so weiter, sich in dem Maße mit der Plausibilität immer weniger Mühe macht, je mehr Unschärfe der möglichen Wirkweise oder weiterer, noch feinerer Beschaffenheit herrscht.

Beispiel.
"Gehirnforscher" versuchen, "Impulse" (das Diskrete) im Gehirn auszumachen, und durch "Ort", "Muster", "Intensität" etc. irgendwas auszumachen, ob das nun bedeutet:

- gelbes Auto
- Angst
- lauter Knall
- wühlen im Katalog wegen Aluminium-Felgen
- Meditation

... und so weiter.

 

Und jetzt versetze ich mich in die Position des "spielebetreibers", schaue also auf meinen Bildschirm, und sehe "auf dem Bildschirm" nun "Gehirnforscher", die diverse Messgeräte zur Verfügung haben, einen Probanden, welchem Sonden angelegt werden, und nun geht der "Test" bald los. Du bist ja Spielebetreiber, Programmierer, gar das ganze Spiel selbst, und weißt also: "jetzt muß ich denen was "liefern" (also "Impulse" irgendwie, irgendwo, und die Plausibilität muß angepasst sein dem Kenntnisstand (datenbänke), wie der Feinheit der Messgeräte (ist ja ebenfalls in den "datenbänken hinterlegt"), aber auch der möglichen Unschärfe des Gesamtkonzeptes "Gehirn".

Und da kommt jetzt nicht ohne Grund in's Spiel, dass das "Gehirn" eine so breiartige, matschige Masse ist. Während sonst im "Körper" doch alles relativ gut nachvollziehbar ist, angefangen vom Skelett, dann hin zu Muskeln und Sehnen, Verdauungsapparat, Filterorgane, Einrichtungen der Versorgung derselben über zentrales "Pumpsystem" (Herz) und so weiter, also einigermaßen Schärfe herrscht, ist bei dem Konzept "Gehirn" beinahe das genaue Gegenteil der Fall. Es herrscht (beinahe ?)

 

 

 

 

 

 

völlige Unschärfe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und genau hier, wo totale Unschärfe herrscht, wird der letzte "Ort" sein, auf welchen man kommt, wenn man wirklichkeit, und ihren Aufbau finden, herausfinden wollte. Das meint, als Spielebetreiber würde ich dann meinen Kumpels sagen:

 

 

Die spieler werden bis genau dahin kommen, doch aufgrund der Unschärfe werden sie nie darüber hinaus gelangen.
Nie werden sie herausfinden, dass ihre "Impulse" bloß Plausibilitätsimpulse sind,
und nie werden sie über diesen Punkt hinaus gelangen,
nie wird ein spieler über diesen Weg wissen können, dass wirklichkeit ganz woanders Statt findet"

 

 

 

 

In diese Richtung denke ich schon eine geraume Zeit, doch ich denke, gestern war der berühmte "Tropfen", nämlich als ich eine Überschrift eines Exzerptes eines Vortrages von stefan lanka las, wo er mit dem Bullshit von "Immunsystem" und "Helferzellen" und dem ganzen BS aufräumte, und mir, da kam es in mir mit voller Wucht hoch:

 

 

"weiß "die Wissenschaft", was dieses Kleine, Feine angeht, überhaupt irgendwas ?"

 

 

So auch tom cowan (oder war's andrew kaufman ?) vor kurzem mit der "Zelltheorie, und den  "n den Zellen enthalten sein sollenden "Maschinen"" ("Ribosomen", "Golgi-Apparat" etc.) für mich plausibel, aufgeräumt hat, also auch alles nur wieder BS, Bullshit, hier, der "Biologie".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Faktisch gesehen, wenn wir das mal ernsthaft betrachten,
ist im "Körper" nichts für nichts zuständig.

 

 

 

 

 

 

Ein guter Beleg aus der Empirie dazu ist bruno gröning.
Doch oben, was in dem weißen Kasten steht, muß doch eigentlich jedem klar sein, welcher soweit verstanden hat, was eben auch bereits vor einiger Zeit niels bohr, werner heisenberg, einstein, und so weiter und so fort, kapiert haben - faktisch, am langen Ende, muß alles völlig anders sein, als es sich uns darstellt. Was wir also "im Körper" haben, sind:

 

 

 

 

Plausibilitäts"vorgänge"

 

 

 

 

, deren "Nachvollziehbarkeit" nur im Rahmen der "möglichen Schärfe" Sorge getragen wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wir können die Gegenwart in allen Bestimmungsstücken prinzipiell nicht kennenlernen. Deshalb ist alles Wahrnehmen eine Auswahl aus einer Fülle von Möglichkeiten und eine Beschränkung des zukünftig Möglichen.

Da nun der statistische Charakter der Quantentheorie so eng an die Ungenauigkeit aller Wahrnehmung geknüpft ist, könnte man zu der Vermutung verleitet werden, daß sich hinter der wahrgenommenen statistischen Welt noch eine „wirkliche“ Welt verberge, in der das Kausalgesetz gilt. Aber solche Spekulationen scheinen uns, das betonen wir ausdrücklich, unfruchtbar und sinnlos.

Die Physik soll nur den Zusammenhang der Wahrnehmungen formal beschreiben.

 Vielmehr kann man den wahren Sachverhalt viel besser so charakterisieren: Weil alle Experimente den Gesetzen der Quantenmechanik . . . unterworfen sind, so wird durch die Quantenmechanik die Ungültigkeit des Kausalgesetzes definitiv festgestellt."

Heisenberg, W. Zit in Byrne 2012, S. 113.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern hatte ich ja damit begonnen, mit meinem Gefühl, was mich "einfach" überkam, dass ich noch immer viel zu kurz, und noch immer viel zu kleingeistig denke. Und ich merke jetzt, respektive ging das dann wohl schon gestern über den Tag über los, und begleitete wohl jegliches in diese Richtung gehende Rumination. Also eine Art Imperativ:

 

"denk' das nochmal größer, denk' das nochmal weiter"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Trick ist, bei dem, was alle sehen, zu denken, was keiner denkt ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sehen, die sozialistische "Biologie" ist: BS
                                        "Physik"      BS
                                        "Medizin"     BS

 

 

 

 

 

 

Naja, und so weiter, doch die Frage ist nun, hat da "wirklichkeit selbst", vielleicht sogar volle Kanne "die Finger mit drin ?"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zerstreutes Hinausschaun


 

Was werden wir in diesen Frühlingstagen tun, die jetzt rasch kommen? Heute früh war der Himmel grau, geht man aber jetzt zum Fenster, so ist man überrascht und lehnt die Wange an die Klinke des Fensters.

Unten sieht man das Licht der freilich schon sinkenden Sonne auf dem Gesicht des kindlichen Mädchens, das so geht und sich umschaut, und zugleich sieht man den Schatten des Mannes darauf, der hinter ihm rascher kommt.

Dann ist der Mann schon vorübergegangen und das Gesicht des Kindes ist ganz hell.

 

franz kafka

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"gott könnte man beschreiben als "Kreativität schlechthin""

ram dass (im Vortrag unten)

 

 

 

 

 

 

Ram Dass – Here and Now – Ep. 92 – Creating Our Universe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt möchte ich nochmal den ganz großen Gedanken auf die Schnelle, und zum Schluss "überreißen":

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Faktisch gesehen, wenn wir uns also nicht täuschen lassen,
ist im "Körper" nichts für nichts zuständig.

Was wir finden, sind Plausibilitätsvorgänge, Plausibilitätszuständigkeiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn man nicht gegen den Verstand verstößt, kann man zu überhaupt nichts kommen.

albert einstein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gibt nicht einen einzigen Beweis für eine solide, äußerlich vorhandene Welt,
existierend außerhalb unserer Bewusstheit"

 

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

20.08.2022 n. Chr.

 

matt und andrew kaufman habe ich gestern aus der beständigen Empfehlungsliste heraus genommen, weil ich einfach das Gefühl habe, dass auch selbst diese beiden eine Art "Klotz am Bein" sind ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Wir können die Gegenwart in allen Bestimmungsstücken prinzipiell nicht kennenlernen. Deshalb ist alles Wahrnehmen eine Auswahl aus einer Fülle von Möglichkeiten und eine Beschränkung des zukünftig Möglichen.

Da nun der statistische Charakter der Quantentheorie so eng an die Ungenauigkeit aller Wahrnehmung geknüpft ist, könnte man zu der Vermutung verleitet werden, daß sich hinter der wahrgenommenen statistischen Welt noch eine „wirkliche“ Welt verberge, in der das Kausalgesetz gilt. Aber solche Spekulationen scheinen uns, das betonen wir ausdrücklich, unfruchtbar und sinnlos.

Die Physik soll nur den Zusammenhang der Wahrnehmungen formal beschreiben.

 Vielmehr kann man den wahren Sachverhalt viel besser so charakterisieren: Weil alle Experimente den Gesetzen der Quantenmechanik . . . unterworfen sind, so wird durch die Quantenmechanik die Ungültigkeit des Kausalgesetzes definitiv festgestellt."

Heisenberg, W. Zit in Byrne 2012, S. 113.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

paradoxum sigillum veri

 

 

 

 

 

Singular ...
Obwohl Plural auch schön sich übersetzt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja.
Während vielleicht für so Einige dieser Blog hier zu "abgehoben", zu weit draußen (far out) sich lesen mag, kam es mir heute Morgen in den Sinn: "ich denke noch viel zu kurz, noch immer viel zu kurz".
 

 

 

 

Wenn man nicht gegen den Verstand verstößt, kann man zu überhaupt nichts kommen.

albert einstein

 

 

 

 


Doch natürlich ist dieses "zu kurz denken" diesem Umstand geschuldet, dass da "hier" einfach "verdammt" "physisch echt" sich anfühlt. Und es scheint halt alles "kausal" zu sein, was sich aber bei genauer Betrachtung als Falsch erweist, als Unsinn. Es gibt hier keine Materie, keine Teilchen, keine "Wellen", keine "Energie", und  all der Quatsch ...

 

 

 

Es ist wichtig, einzusehen, daß wir in der heutigen Physik nicht wissen, was Energie ist.“

 richard feynman

 


 

 

 

 

Was es "gibt", so wir bisher wissen, sind Effekte der Erhebung von information. Werden informationen erhoben, "entstehen" ganz schräge Effekte. Nämlich spezifiziert auf die Art und Weise der Erhebung von information "gibt es" auf einmal einen "Gegenstand". Generell also:

 

 

 

Bewusstheit auch als Informationserhebungseinrichtung

 

 

betrachtet werden sollte. Diese spezifische Bewusstheit (in der Nähe von iuoc) also demgemäß durch die (einzigartige) Art und Weise der Erhebung von information dann spezifische "Gegenstände" schafft. Der "eigene Körper", "das Denken", "diese oder jene Absicht" (Intention), aber auch "Raum", "Tür", "Zeit", "Auto", "Urlaub", "Stuhl", "Licht", eben alles, oder fast alles, was wir so ausmachen können im oder als leben.

 

 

Ein mentaler Zustand, der als Quanteninformation etwas Geistiges darstellt,
kann als ebenso real angesehen werden wie ein energetischer oder ein materieller.

Prof. Dr. Thomas Görnitz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Stoff aus dem das Alles ist, ist ein- und derselbe.
Alles, was uns Gegenstand der Bewusstheit werden kann, ist:

information

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erklärt man die Quantentheorie entsprechend einer idealistischen Metaphysik,
so kommt man letzten Endes zu einer idealistischen Wissenschaft,
wo Bewußtsein an erster Stelle steht und Materie zu zweitrangiger Bedeutung verblaßt.

Amit Goswami, Das Bewusste Universum


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein paar mehr Zitate heute, auch neue, vielleicht nicht so hart und eindeutig formuliert, doch mache ich das mal deshalb, damit klar wird, dass es nun nicht ganz sooo wenige (also "die großen 7 echten Physiker") aus der echten Wissenschaft sind, die ein einigermaßen klares Bild vom grundsätzlichen Aufbau von wirklichkeit haben.

Und ich weiß jetzt nicht mehr genau, wer das gesagt hat, aber es war einer der großen Physiker, welcher meinte, dass jetzt alles weitere an Erkenntnis, da die Physik inhaltlich nicht mehr weiter kommt, der Philosophie, den Philosophen überlassen müsse. Wobei man jetzt aber noch dazu setzten muß, dass es eine Philosophie sein muß, welche sich der Implikationen der wissenschaftigen Experimente  (DSE  (+C60, juffmann Uni Wien, "one by one")), DQCEE, Any Physiscs May 27 2015 etc.) wenigstens im Grundsätzlichen bewusst ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ist die "Philosophie", der "Philosoph" sich dessen nicht bewusst,
ist es besser, einen echten Physiker philosophieren,
als einen Pseudophilosophen schwadronieren zu lassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Darum ist dieses dein Leben, das du lebst, auch nicht ein Stück nur des Weltgeschehens,
sondern in einem bestimmten Sinn das ganze. Nur ist dieses Ganze nicht so beschaffen,
daß es sich mit einem Blick überschauen läßt.


Das ist es bekanntlich, was die Brahmanen ausdrücken mit der heiligen,
mystischen und doch eigentlich so einfachen und klaren Formel Tat twam asi (das bist du).


Erwin Schroedinger, Physik und Transzendenz, Hans-Peter Duerr (Hrsg.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie ich darauf komme, dass ich noch immer viel zu kurz, viel zu kleingeistig denke ? Das sind die vielen, ganz realen Augenzeugenberichte, ganz faktisch und individuell höchst verschiedenen Erlebnisse mit neem karoli baba (maharaji), welche vor allem meine "logisch-technischen" Seite ansprachen, mich aufrüttelten, gar aufwühlten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also einfach die Frage, "wie kann das "technisch" möglich sein ?", (wovon maharaji, also neem karoli baba ein Zeugnis der Möglichkeit liefert).

 

 

 

"Was denkt ihr eigentlich, ihr Kleingeister, was hier alles möglich ist ?"

So ähnlich: jesus

 

 

 

Erstmal hab' ich garnicht so sehr die moralischen Implikationen "im Visier", wie sie die meisten Anhänger von maharaji wohl haben, und seine "Wunder" eben als Mysterium einordnen, welches sie vielleicht auch garnicht erklärt zu haben brauchen. So der moralische Aspekt, die moralische Komponente bei maharaji ja viel schneller herauszufiltern ist, als die "technische", die Frage, "wie etwa muss der grundsätzliche Aufbau von wirklichkeit sein, damit sowas möglich ist ?"

 

 

"In diesem Sinne ist maharaji echt, und ich bin es nicht"

ram dass

 

 

Daher kam ich auch gestern auf den "Scriptgedanken". Denn ich muß ja jetzt beides unter einen Hut bekommen, die Unbestimmtheit, Wahrscheinlichkeitsverteilungs"funktion" (von "Zukunft"), die einstein nicht mochte:

 

"der Alte würfelt nicht"

 

und eben auf der anderen Seite die vielen Zeugnisse, und nicht nur von maharaji, dass auch das "Zukünftige", vielleicht auch nur in (kleinen) Teilbereichen "festzustehen", und damit einsehbar scheint (daten sind vorhanden).

Wobei !

es ein Mathematiker vielleicht sehr gut erklären könnte, also, dass maharaji sich halt "nur" die "Sigma 1" (oder ist es 8, 9, 10 etc ?) Wahrscheinlichkeiten von "zukünftiger Entwicklung" herausgefischt hatte, wo er im Grunde, bei z.B. 1: Billionen für dieses oder jenes spezifische "Outcome", garnicht falsch liegen konnte.

Dann hätte ich wieder eine, homogene Theorie. Was aber nicht bedeutet, dass ich nun die Idee des möglicherweise "eingewobenen Scripts" (an bestimmten lebenspunkten") nicht weiter verfolge. Denn vieles deutet auch darauf hin, was natürlich die ganze Erklärung des Phänomens "leben" nicht grad einfacher macht (erstmal).

 

 

 

 

 

Der Begriff der Realität bezeichnet vom Standpunkt der Wirklichkeit aus,
in ihrer modernen quantenphysikalischen Form, nur noch eine Als-ob-Beschreibung,
weil es in ihr ja im Grunde keine Teile und damit auch keine Dinge gibt.


Hans-Peter Duerr/Raimon Panikkar, Liebe - Urquelle des Kosmos

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ich denke noch immer viel zu kurz, noch immer viel zu kleingeistig. Das war so "die Botschaft" heute morgen. Doch keine Bange, ich sehe schon noch den gegenwärtigen Film da draußen, in seinen sich ausspielenden "NWO-Qualitäten", doch:

 

es ist und bleibt ein Film, ein spiel.

Ein lernspiel natürlich.

 

 

 

 

Denn umsonst wird diese wirklichkeit ja nicht betrieben.

 

 

 

 

 

“I play to win and if it looks like I've lost, its only because its not over yet.”

 kiera dellacroix

 

 

 

 

 

 

Aber bitte nicht so, wie petrus, welcher das Alles so bluternst und echt genommen hat.
jesus musste ihn ja immer zügeln, umgangssprachlich mit einem:
 

 

 "petrus, so ernst und echt ist es hier nun auch wieder nicht".

 

 

 

 

 

Mist, ist in weitere Ferne gerückt, soll jetzt erst wieder im April verfügbar sein ...
Vielleicht beiße ich doch in den suaren Apfel, und schau im Antiquariat ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ram Dass – Here and Now – Ep. 92 – Creating Our Universe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gibt nicht einen einzigen Beweis für eine solide, äußerlich vorhandene Welt,
existierend außerhalb unserer Bewusstheit"

 

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

19.08.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

paradoxa sigillum veri

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aus nichts wird nichts

Etwas kann nicht aus Nichts entstehen

 

 

 

Von diesen Aussagen, Begriffen, dieser "Logik" können wir uns verabschieden.  Jedenfalls in dem Sinne, als es sich die allermeisten menschen noch immer (physisch) vor Augen halten. Nun, das ist jetzt hier für diesen Blog keine wirklich neue Erkenntnis, doch bin ich heute morgen über einen anderen weg darüber gestolpert - was das noch für Konsequenzen und Implikationen hinsichtlich des lebenslaufes, respektive des möglichen lebenslaufes der, der menschen hat, haben kann.

Wenn ihr gestern den oliver tappe mit dem stefan franke gehört habt, dann klingt vielleicht noch im virtuellen Ohr:

 

 

 

"Wenn für die Figur ein bestimmtes Ereignis bestimmt ist, dann kann man selbst vielleicht
noch ein wenig daran arbeiten, dass es etwas später eintritt, etwas früher,
es etwas auseinander gezogen, oder gestaucht kommt,
aber drum herum kommt man nicht"

 

 

 

 

 

 

Dazu fiel mir dann auch wieder der Satz von tom campbell ein:

 

"Mein leben verläuft halt etwas mehr nach Script, als das leben anderer"

 

 

 

Doch jetzt nurmal in den Raum geworfen, was ist, wenn einfach jedes leben nach einem (vorher "geschriebenen", ggf. aus "ausgehandeltem") "Script" verläuft ?

 

 

Wie eine Achterbahn, wo du nichts von den Schienen merkst,
und nichts von dem Wagen, in welchem du sitzt ?

 

 

Der Normalo dann wieder die (sozialistische) Normalo-Frage stellt, na ... ihr ahnt es schon: "und wo bleibt denn da ...  ?", jaja ...

 

 

Wer sich der Achterbahn ausliefert,
hat das unten am Kassenhäuschen für sich entschieden.
Also, diesen so gestalteten Ritt jetzt zu wollen.

 

 

 

 

Diese "Script-These" ist natürlich beinahe ein Antagonist der Metapher vom "leben als Geländeritt", doch dürfen, oder sollten (klugerweise) uns den Elementen oder "Mechanismen" gegenüber nicht verschließen, welche auch in dieser wirklichkeit anzutreffen sind, und wir demgemäß davon ausgehen müssen,. dass da irgendeine Funktionalität dahinter steckt.

Oder vielleicht "teilgescriptet", wie man auf einem riesigen Dom sich die "Buden" und somit "Erlebnisse" selbst (dynamisch) "herau8ssucht", aber, hat man erstmal dem "Ritt" zug3estimmt, an der Kasse bezahlt, geht dann alles "auf Schienen" seinen Gang, und was du dabei denkst, wenn es hoch her geht, deine Emotionen, Eindrücke, was du dabei lernst, das bleibt ja dann bei dir, wenn du wieder aussteigst. Und alleine hättest du eine Achterbahn niemals gebaut bekommen.

Also, wenn es zu durchmachende (erstmal) Scriptanteile im leben gibt, dann würde folgendes für mich damit einher gehen:

 

  • man hat diesem Script zugestimmt, sich frei dafür entschieden

  • die Motivation dahinter, etwas "durchzumachen", liegt im Dazu-Gelernten

  • ein Script macht auch aus Effizienzgründen Sinn, weil es viele Dinge in eine kurze "Zeitspanne" pressen kann

  • es vereinfacht "datentechnisch" die Auswicklung eines lebenslaufes, weil einiges im Groben schon "vorgefertigt" werden kann, und dann eben nur, wenn's soweit ist, "eingespielt" werden braucht.

 

Und bestimmt ist da noch viel mehr an Funktionalität zu senken. So schieße ich das Ganze jetzt grad alles aus der Hüfte, weil ernsthaft hab ich dem "Scriptgedanken" noch garnicht nachgehangen, und mache das jetzt gerade "live", das Nachdenken, in "real Time" ...

Was vielleicht viele jetzt sauer aufstoßen wird, ist, dass ich davon ausgehe, dass selbst Erinnerungen und nicht essentielle "Wesenzüge"  (in einem gewissen Anteil) ein wenig manipuliert werden können, um eben nahtlos in ein jetzt für ein paar Tage, Wochen oder Monate währendes "Script" (der zugestimmten Achterbahn) hinein zu gleiten.

Dass ich da jetzt heute so drauf herum reite, verstärkt, hatte ist dem Tropfen geschuldet, welcher gestern Abend, gegen 18.30, das Fass zum Überlaufen brachte.

HIER.

Nochmals hier ein paar Geschehnisse rund um neem karoli baba, bei welchen mir dann gestern "irgendwie endgültig" klar wurde:

 

 

 

"Es muß Scriptanteile geben.
Es geht nicht anders"
 

 

 

 

Hört hin.
Wer eine Idee hat, wie so manche der geschilderten Erlebnisse "ungescriptet" gehen könnten, immer her mit der Idee ...

 

 

 

Ram Dass – Here and Now – Ep. 88 – ‘Love Everyone’ Book Interviews

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nehmen wir mal an, es ist, wie bei der Achterbahn, ein "3-Monats-Script" mit eingewoben in dein leben. Der Ablauf ist fest, aber Emotionen, Eindrücke, das Dazu-Gelernte ist ganz individuell, und war eben nicht vorhersehbar, wie bei einem Zellularautomaten man auch nicht abkürzen kann, wenn man wissen will, was bei Zeile 1186 heraus kommt. Man muß Zeile für Zeile rendern, rechnen, sonst kommt man nicht dahin.

so, nun kommst du aus dem 3-Wochen, 3-Monate, 3-Jahres"Trip" wieder heraus, und hast vielleicht ungefähr Dazu-Gelernt, was du bei "Abschluss" dir auch zutrautest. Wie du etwa am Anfang ganz grob weist, wie "Elektrik" funktioniert, und dir meinetwegen ein Studium in diesem Bereich zutraust.
So, also bei einigermaßen richtiger Einschätzung deines wesens (Urteilskraft, Schwert) hast du dir gut passende "Lernscripte" ausgesucht, ausgehandelt, "bauen lassen". Natürlich ist das dann immer so gebaut, dass es nicht leicht ist, "emotional anstrengend" und so weiter, und so fort, doch du willst ja lernen, du willst ja nicht, du wolltest ja nicht "auf der Stelle treten".

 

 

 

 

 

"Das Angenehme kultiviert nicht"

immanuel kant

 

 

 

 

 

 

 

Auch hier kann man teilweise den Scriptgedanken 1:1 heraushören, zum Beispiel, wo stephen von der Prügelei als Kind auf dem Schulhof erzählt, wo ihm dann die Perspektiven und Lerninhalte der anderen Beteiligten gezeigt wurden, und alles fein und äußerst effizient, passend für jeden individuell, verwoben war.

 

 

"Alles hat mindestens immer 2 Funktionen"

stephen webers

 

 

Erlebnisse zwischen Diesseits und Jenseits | Stephen Webers Nahtoderlebnis und Nachtodkontakte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wovon wir grundsätzlich Abschied nehmen können, ist, das wir "notwendigerweise" einen kontinuierliches leben durchleben, ohne "Sprünge". Klar, es wirkt so, als ob es so sei, und die "physische" Scheinkausalität, welche wie ein Mantra heruntergebetet wird, auch noch von arthur schopenhauer, können wir uns getrost in die Haare schmieren, so vorhanden.

Denn letztlich ist auch "Erinnerung" eine Art Datei, und es kann eben zugunsten des Lernens (denn das ist ja der primäre Zweck) dieses oder jenes an "Erinnerung" leicht umgeändert werden, oder umgedreht - die scheinbar äußere Szenerie wird rückwirkend geändert, um individuell oder auch kollektiv "zu passen", im "Effizienzrahmen" zu bleiben. Also meines Erachtens ist da überhaupt gar nichts so fest gefügt und in Stein gemeißelt, wie wir denken.

Eben auch nicht die "Datei" : "Vergangenheit". Und wenn eben die Erinnerungen auch "angepasst" werden, bekommt man selber davon auch überhaupt nichts mit. Aber, um wieder auf das Wesentliche, Eigentliche zu kommen: also, zwar seit dem Doppelspaltexperiment nun final herausgekommen zu sein aus einer "physischen Denkweise", bedeutet ja noch lange nicht, dass man überhaupt die gesamten Implikationen überblickt, die es mit sich bringt, wenn man in eine informationsbasierte wirklichkeit sich hineindenken muß. Und da "den Horizont" nochmals extrem erweitert hat mir die hartnäckige Beschäftigung mit neem karoli baba und ram dass.

Wenn man die ganzen Augenzeugenberichte, "live-Erfahrungen" mit neem karoli baba so vieler menschen dir anhörst, liest, da kommt man, komme ich jedenfalls nicht mehr umhin, meine Idee vom Aufbau von wirklichkeit nochmals stark auszudehnen, und noch ganz andere, bisher nicht "für denkbar gehaltene" Optionen mit einzubeziehen.

Eines wird aber klar - gott kann sich selbst in seine spiele begeben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und jetzt hier, fast schon free lunch !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Intro der (jetzt dauerhaft, oben) verlinkten Webseite

 

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Maharajji errichtete mindestens 108 Tempel, ernährte Millionen von Menschen, beriet Regierungs- und Unternehmensführer, vollbrachte das, was man Wunder nennen kann, beeinflusste die gegenwärtige amerikanische und indische Gesellschaft, brachte Gnade in das Leben unzähliger leidender Menschen und blieb die ganze Zeit aus dem Leben "öffentliches Auge."

Es wird angenommen, dass Maharajji im Alter von 17 Jahren ALLES wusste. Darunter ist ein für Sie und mich eigentlich unverständliches Wissen zu verstehen. Ein Wissen, das ist alles. Das Wissen von Bhagvan. Das Wissen um Gott. Auf dieser Website und in den Büchern, auf die hier verwiesen wird, sind Geschichten enthalten, die hoffen, in irgendeiner Weise dazu beizutragen, von der Gnade und Liebe dieses wahrhaft bemerkenswerten Wesens zu erzählen. Maharajji hatte nichts und Maharajji hatte alles.

In den späten 60er Jahren verfasste ein Amerikaner namens Baba Ram Dass Bücher, die von Neem Karoli Baba erzählten, und Hunderte von Westlern gingen zu Maharajjis Darshan. Maharajji war schwer fassbar, wie die Geschichten erzählen, aber vielen wurde erlaubt, in Seiner Gegenwart zu sein, und sie erzählen Geschichten, die ein Staunen über Liebe und Anmut und Lilas und vor allem Ehrfurcht sind.

Nun scheint es drei Maharajjis zu geben. Einer ist der historische Maharajji. Dieser Maharajji scheint geboren worden zu sein und ein „nachvollziehbares“ Leben in der Zeit gelebt zu haben. Zweitens gibt es den „formlosen“ Maharajji. Dieser Maharajji ist der Maharajji, mit dem wir uns scheinbar in unserer „inneren“ Dimension verbinden. Drittens gibt es den Maharajji, der „jetzt“ in Form existiert; der Maharajji, von dem berichtet wird, dass er gesehen und erfahren wird; der Maharajji, der nie wirklich gestorben ist. Dies ist Maharajji, der ein „Zeitreisender“ ist. Wir fangen gerade erst an, etwas über diesen Maharajji und einige seiner Wirkungen in der Welt zu erfahren.

Maharajji lehrte viele Menschen. Diese Lehren werden bis heute fortgesetzt. Die Lehre war sehr subtil oder buchstäblich ein Schlag auf den Kopf. Maharajjis Lehren scheinen vollkommen individuell gewesen zu sein. Jeder Devotee würde die Antwort oder die Hilfe, die er benötigte, auf die Weise erhalten, die seinen Bedürfnissen am besten entsprach. Wenn sich Devotees an Ihn erinnerten, eilte Maharajji zu ihnen, um ihnen zu helfen und sie zu beschützen. Dies scheint bis heute anzuhalten.

Maharajji scheint ständig Menschen zu besuchen und ihnen zu helfen, seit er 1973 in Vrindaban „seinen Körper verließ“. Maharajji hat in den letzten vierzig Jahren so viele besucht, geholfen, geführt, ernährt und in den Dienst berufen. Maharajji ging nie weg. Dafür können wir dankbar sein.

Diese Website ist Neem Karoli Baba gewidmet. Diese Seite enthält Informationen über Bücher über Maharajji , die in Amerika und Indien veröffentlicht wurden. Es enthält viele Geschichten über Neem Karoli Baba . Die Galerie dieser Seite enthält sechs Alben mit der größten Sammlung von mehr als 1300 Fotos von Maharajji . Es enthält Informationen über mehrere von Maharajjis Tempeln und Ashrams , einschließlich einer Karte von Maharajji-Orten . Es gibt auch einen Abschnitt der Aarti- Praktiken (आरती), die in Maharajjis Ashrams in Indien und Amerika durchgeführt werden. Es gibt Aufnahmen, in denen Maharajji spricht, und ein kurzes Video von Maharajjisowie einige Videofilme von Interviews mit Devotees, die bei Maharajji waren.

Es gibt Devotees von Maharajji in Heimen, Ashrams und Tempeln auf der ganzen Welt, diese Website ist für Sie.

Ursprünglich gepostet: Juli 1999
Geändert: März 2012, Juni 2013
Wiederhergestellt: Juli 2019

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

18.08.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern war das ja nur ein kleiner Einstieg in das Gesamtkonzept Gefühl, worunter enorm vieles, und wie schopenhauer schon anmerkte, auch Widersprüchliches und Antagonistisches wieder finden lässt.

Gestern auf die Schnelle hatte ich dann erstmal 3 mögliche Quellen von Gefühl, respektive "Gefühl" ausgemacht

 

 

 

  1. Gefühl, "stark getarnt", kommend von der rendering Engine, gott und allem dazwischen, angrenzend ...

     

  2. Das "Gefühl", also täuschend echt sich dir aufdrängendes Scheingefühl, stammend aus der Gegenstromanlage

     

  3.  dein Gefühl, stammend aus dem "Auftrag" deines wesens (für diesen Durchgang spezifiziert)

 

Eben kurz ein wenig gegrübelt, ob es prinzipiell noch andere Quellen geben könnte, doch mir kam nichts weiter in den Sinn, wohl, weil ich im Augenblick nicht mehr, als diese 3 wirkenden, wirksamen Konzepte ausmachen kann.

Wobei aber allerdings !
No2 ein subsidiäres Prinzip von No1 sein dürfte, müsste. Da eben die "Gegenstromanlage" auch nur wieder Teil des ganzen spieles ist.  So wird diese Gegenstromanlage, oder eben das Gesamtkonzept dieser wirklichkeit bei Nag Hamadi genannt "Yaldabaoth", das kosmische Ungeheuer, welches sich sophia eine Äon, oder in toms Sprache, eine verwaltende rendering Engine selbst hatte einfallen lassen, ohne den spielebetreiber zu fragen und sich mit ihm abzustimmen. Im Schöpfungsmythos von johannes in Nag Hamadi hat dann irgendwann der spielebetreiber aber Wind davon bekommen, dass sophia (Erkenntnis) auf eigene Faust "was gebaut" hatte, war Anfangs wenig begeistert, und hat in etwa nur gesagt: "ich werd's im Auge behalten". Wohl, damit das Ganze nicht aus dem Ruder läuft.

Also langer Rede kurzer Sinn, no1 und 2 sind nicht "so getrennt, wie ces scheint", und auch dürfte unter No2 das angesiedelt sein, respektive unterstützende Momente für das Konzept der "plausible Deniability", also der "plausiblen Leugnung" kommen.
No3, das ist der spieler selbst, dort kann ich mir keine Verquickung oder Verbändelung mit anderen Quellen des Gefühls sinnvoll denken, weil das ja die Integrität, und das Konzept des (lern-) spieles selber aufheben würde, denn es muß ja ein zugewiesenes "Buchungskonto" geben, es kann einfach - soll ein spiel effizient sein - nicht anders sein, dass es einen klaren Adressaten für die Buchung der Zugewinnes (von information), wie auch Verlustes gibt.

Natürlich kann unter 2 auch zum Teil die unser komplett in der Gegenstromanlage, dem Sozialismus, dem Glauben an eine "materielle", "physisch echte wirklichkeit" mit eingebunden werden, denn dadurch haben sich so allerlei "Gefühle" etabliert, wie man sich etwa "unsauber" fühlt, wenn man mal 3 Tage nicht geduscht hat. Und ihr werdet unter diesem Punkt der "durch die Gegenstromanlage angelernten Scheingefühle" vielleicht sogar 90% eurer "Gefühle" ausmachen können, die eben sämtlich aus der Gegenstromanlage kommen, und faktisch gar keine Gefühle sind, sondern, mehr oder minder: Indoktrinationen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausdifferenzierung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also auch hier wieder ?

Ja.

Genau, alles ist perfekt eingerichtet, wirklichkeit ist in der Tat eine Art Filtersystem, wo geschaut wird, wie weit du trotz des überall vorhanden Gegenwindes kommst.

 

 

 

"Auch wenn alle Kirchenväter so sagen, ich sage nicht so"

Soweit ich mich erinnere: william von occam

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Spürst du es nicht ?

Alles ist perfekt"

 

 


neem karoli baba zu ram dass, kurz bevor letzterer aufbricht, um die Hungersnot in Bangladesh zu lindern (~1970).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für mich "fühlt" sich der Aufbau einigermaßen sauber an.
Du hast dich, und dein ureigenes Gefühl (dein Auftrag, wenn du dich noch daran erinnern kannst).
Dann die grundsätzliche Einrichtung, welche dich beständig von dir (dem Auftrag) abzuhalten sucht
Und dann noch - mit etwas "Glück", oder vielleicht Verdienst, hilft die "rendering Engine", gott, oder alles mögliche an denkbaren Entitäten rund um diesen Bereich bei "deinem Auftrag" ein wenig nach.  Geht ja über das "Gefühl", aufgrund der enormen Unschärfe super plausibel. Du hast irgendwie ein starkes Gefühl, kannst nichts dagegen machen, und das führt eben zu Handlungen, Worte, Situationen, und im Rückblick dann stellt man fest "ah, wenn das nicht gewesen wäre, dann wäre das nicht, und wenn das nicht, dann ...", naja, und so weiter, und so fort.

So könnte ich mir gut vorstellen, dass um so mehr "Hilfe" aus No1 kommt, je besser man sich in der Gegenstromanlage "macht".

Wobei sich jetzt aber natürlich die frage nach den "warum" stellt.
Und da ist mir spontan zuallererst eingefallen, dass so dem informationsverlust entgegengewirkt wird, oder eben, teilweise nachgeholfen wird, in einer art, wie "oh, da ist jetzt was Neues, ein wertvolles Mosaik, das darf nicht unter die Räder kommen". Oder, wer das vielleicht in großen Firmen beobachten konnte, dass Mitarbeiter, welche sich für das Unternehmen besonders wertvoll erweisen, einfach "von oben" unterstützt werden. Man sieht, "wirklichkeit als Arbeitsplatz" kommt in genau diesem Moment zum Tragen, wenn du ein wenig Unterstützung "von oben" bekommst.

Ob ich nun "satan" sage, "Sozialismus", Gegenstromanlage" oder "Materie" (oder "Wellen", "Schwingungen", "Ablenkung", man könnte doch alles im Grunde in einen Topf werfen, wie es lahiri oben ja formulierte:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Attune" steckt da drin, sich eben "einzustimmen" auf diese mögliche "innere Führung", aber lahiri eben auch betont "die Kongenialität, sich selbst in Schwierigkeiten zu bringen, scheint endlos zu sein", was bei mir eben das Konzept Gegenstromanlage ist, im Verbund mit dem Filtergedanken, also "ist sie zu stark .." und so weiter.

Auch übrigens das Scheingefühl (No2, über die Gegenstromanlage etabliert, eingreifend) meines Erachtens auch eine enorm starke "Verquickung" mit demjenigen hat, was wir so als "Inhalt des Denkens", aber auch (scheinbarer) "Bewusstheit" "in" uns vorfinden. Und eben dieses "fehlgeleitete Denken" (was dann zu fehlgeleitetem "Handeln" führt, aber letztlich ist natürlich alles nur: information), nichts ist, was "übernommen" wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Passt ja auch sehr gut, da das "fehlgeleitet Denken" ja aktiv von der "Gegenstromanlage" zu erzeugen versucht wurde - nichts also, was, wenn es erfolgreich war, wert wäre, zu "übernehmen", zu "speichern". Wer sozusagen in der Gegenstromanlage "alt" wird (vielleicht dadurch, dass er sie vielleicht einfach als nur scheinbar erkannt hat), kann sich zum "dicken Brocken" entwickeln, und der wird dann "rausgefischt".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Lern- und Entwicklungsumgebung kann doch auch garnicht anders funktionieren, oder ?
Also ich hatte, als ich dann so einigermaßen "bewusst" denken konnte, immer den "Drang" (das Gefühl ?), wissen zu wollen, was das hier überhaupt ist, wie es aufgebaut ist, wie es funktioniert, was wir wirklichkeit nennen. Natürlich war ich, und hab ich auch noch immer, wie die Allermeisten, noch "zu tun" mit der Gegenstromanlage, doch weit mehr im "Außen", als im Inneren, wo ich jeden Tag noch dazu lerne, die Scheingefühle zu identifizieren, und dadurch als Schein aufzulösen. Und da diese Scheingefühle wohl noch Hunderttausende sind, Millionen, Milliarden, induziert eben durch die Illusion, die Maya, kommt man halt nur in micro-Schritten voran.

Und das auch nur, wenn man hartnäckig das ganze leben dran am "Abbau", der Enttarnung bleibt.

 

Deswegen es ja, wie buddha sagt, Millionen von Inkarnationen bedarf.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nochmal für heute zum Abschluß:

Die Gegenstromanlage induziert Scheingefühl.

Und das wird natürlich nicht "übernommen) (burkhard heim)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So, und jetzt hier ram dass:
Wie man "abkürzen" kann. Also, wie man die Gnade herab ruft zu sich, und vor allem - das es funktioniert, es geht, man kann das machen (wollen).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Aber Achtung !!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also ich würde mich, mit meiner gegenwärtigen "iuoc" (tom), oder dem gegenwärtigen Stand des "players" das nicht trauen. Völlig überzeugt bin ich davon, was ram dass hier sagt. Doch was ich dann in diesen Durchgang noch hinein ziehen würde, das wäre - meinem Gefühl nach - einfach zuviel. So glaube ich meine Grenzen zu kennen. Es hat mal tom gesagt:

 

 

 

 

 

 

"Etwa 50% der menschen, die darum gebeten haben, haben es bereut,
denn sie haben es zu spüren bekommen, dass sie dafür noch nicht reif waren".

 

 

 

 


Wenn ihr es wollt ?
Wisst immerhin dass es möglich ist ...



 

 


Hier, ram dass, calling down grace.

 

 

Ram Dass – Here and Now- Ep. 87 – Calling Down Grace

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und hier noch etwas einfachere Kost

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das hier ist mal "aus der Praxis" der Sichtung der datenströme, respektive datenbanken. Der stefan franke hat damit eine ganz normale Firma, oder beinahe "Unternehmen" gegründet, und "beschäftigt" (natürlich nicht Vollzeit) an die 300 "remote Viewer", soweit ich das verstanden habe.  Ein wenig unsauber manchmal die Begriffswahl, und auch widersprüchlich so manchmal das Bild von wirklichkeit, was gezeichnet wird, denn es schimmert immer mal wieder "eine physisch echte wirklichkeit" durch, doch - mir geht es hier um die Praxis, und das Ganze relativ gut zu funktionieren scheint.

"Der Alltag des Remote-Viewers", sozusagen ...

 

Und da kommt auch etwas zur Sprache, was ich nenne: "einer der allerersten Regelsätze" von (lern-) spielen dieser Art, wie wir es gerade vorliegen haben, und  dieser Regelsatz heißt: "der Zahn der Zeit".
Damit haben auch "fraktale wirklichkeitsbauer" auch zu kämpfen :-)

 

 

 

Remote Viewing mit Stefan Franke

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier, nach langer Zeit etwas Neues !

Mit deutschen Untertitel, anna breytenbach, was tiere bereits über den "Tod" wissen, was wir nicht wissen.

 

Ask Anna: Dying and Euthanasia

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


17.08.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

paradoxa sigillum veri

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das hat schon, seit ich denken kann, mein leben bestimmt, das Fühlen (irgendwie), was ich nicht wollte, nicht will. Und aus dem Gefühl heraus dann auch irgendwie zu Handeln. So mir die Abwesenheit von etwas, was sich nicht gut anfühlt, eigentlich schon reicht, und klar, mit jedem Jahr, was noch dazu kommt, verfestigt sich solch eine Maxime des lebens, sofern sie sich eben als tauglich und gut erwiesen hat.

Was den virtuellen Kopf der menschen, und auch ihr Herz so wurmstichig macht, ist natürlich: die Gegenstromanlage, der Sozialismus, welche indoktrinierten Begriffe von "Glück" sie nachher für eigene, angeborene Ideen, und ganz selbstverständlich halten. Aber !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch hier zeigt sich die Perfektion der Gegenstromanlage.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausdifferenzierung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die "Kirmes" sozusagen, das "Angebot der permanenten Ablenkung", im Indischen als "das Böse schlechthin" gefasst, scheint einer der vordringlichsten Prinzipien dieser wirklichkeit zu sein. Was also diese Sektion von wirklichkeit betrifft, würden dann die etwas "Christlicheren" es vielleicht so formulieren:

 

 

"Die Kirmes ist das Sinnbild Satans"

 

 

 

So ging es mir nach dem Abitur, respektive Zivildienst, endlich, endlich war ich "frei". Doch es gab wirklich nichts aus den Schubladen des Sozialismus, den Indoktrinationen der Gegenstromanlage, was ich wollte. So wollte ich nicht reich sein, nicht berühmt, nicht irgendwie fliehen vor irgendwas, auch nicht vor der Stille, wußte aber nicht, wie es nun weiter geht, da da einfach nichts war, was ich wollte, oder finden konnte, was, oder ob ich überhaupt etwas wollte. Nur - ich wollte die Zeit nicht einfach so verstreichen lassen, immerhin das Gefühl war präsent. Und da hab' ich halt begonnen, Chemie und Philosophie zu studieren, nicht unbedingt, weil ich das wollte, aber es war nunmal dasjenige (denn immerhin, lernen - irgendwie - wollte ich anscheinend), was ich am wenigsten nicht wollte. Die Zeit also einfach gänzlich ungenutzt verstreichen zu lassen, wollte ich demnach noch weniger.

Das Studium der Chemie allerdings "betrieb" ich mehr oder minder stiefmütterlich, denn mir war soweit klar, dass ich mein leben nicht in dieser Richtung verbringen werde, doch auch die angebotene "Philosophie" war so dermaßen stark (wie ich heute weiß) vom Sozialismus, der Gegenstromanlage - also dem Materialismus durchtränkt, dass ich dann relativ schnell, nach ~ 5 Jahren, beide Studiengänge "hinschmiss". Und rückblickend begann es im Studium schon relativ früh, die Abnabelung, dass ich meinen Unwillen bemerkte, und weniger und weniger irgendwelche Seminare oder Vorlesungen besuchte.

Doch natürlich, wie bei jedem - und da mag sich sein eigentliches wesen auch vermischt haben mit Indoktrinationen der Gegenstromanlage - kam dann wieder die Frage auf:

 

 

 "und was mache ich jetzt ?"

 

 

 

Und da kam dann "das Script" zu Hilfe.
schopenhauer und kant waren - neben der "Uni" - vollkommen durchstudiert, "saßen" wie ein Maßanzug, und von Seiten der Philosophier war "nichts mehr zu tun", sozusagen. Nun kam also "das Script", und für 12 Jahre tauchte ich weg, mit der "Leidenschaft meiner Freizeit", den Motorrädern. Da hatte ich sogar "Bock drauf", es hat mir Spaß gemacht, und bis morgens um 03.00 zu "arbeiten" war einfach Null Problem, da ich es ja nicht empfand als etwas, was ich nicht wollte.

Das Gefühl kam dann am Ende der 12 Jahre.
Auf einmal wollte ich nicht, auf einmal hatte ich keine Lust mehr.
Doch - woher und warum kommt das Gefühl ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mal salopp ausgedrückt, durch das Konzept "Gefühl", also diese enorme Unschärfe, hat gott, die rendering Engine, und alle vielleicht noch existierenden Institutionen dazwischen, die Möglichkeit:

 

 

 

"ein Wort mitzureden in und für den Lauf deines lebens,
ohne dass es irgendwem auffällt, nicht mal dir selbst"

 

 

 

 

 

 

 

 

Achtung allerdings !

Es wäre hier nicht Gegenstromanlage, wenn nicht auch "das Gefühl" ein Ausdifferenzierungskonzept sein könnte, oder jedenfalls das "Scheingefühl". So - glaube ich - muß man es fassen. Es gibt Gefühl, beispielsweise von Seiten der "rendering Engine" eingewoben - dann ergeben sich mehr oder minder subtile lebensentwicklungen, Abzweigungen, welche dich auf deinem ursprünglichen Pfad, also, weswegen du hier bist, unterstützen. Doch eben, es gibt, oder jedenfalls ist das meine These - ... es gibt auch Scheingefühle, die täuschend echt auch eben aus dem "Innersten" herauszukommen scheinen, und man sie eben wahr nimmt als "ureigenes Gefühl".

 

 

 

Als mal jemand aus der Matrix zu mir meinte, wie toll er das fände, Eis zu essen,
da meinte ich nur zu ihm, dass eine Kuh auf der Weide auch nichts anderes sagen würde

 

 

 

 

 

 

 

Davon gehe ich erstmal aus, diese 3 Arten von Gefühl "gibt" es:

 

 

 

 

Gefühl, "stark getarnt", kommend von der rendering Engine, gott und allem dazwischen, angrenzend ...

 

Das "Gefühl", also täuschend echt sich dir aufdrängendes Scheingefühl, stammend aus der Gegenstromanlage

 

dein Gefühl, stammend aus dem "Auftrag" deines wesens (für diesen Durchgang spezifiziert)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausdifferenzierung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und so drängt sich mir schon die ganze Zeit die Antwort auf, wie "das "Gefühl" aus der Gegenstromanlage" zu enttarnen sei, doch hab ich grad eben auch das starke Gefühl, die Klappe halten zu müssen, weil eben, no free Lunch ...

So wurde tom cambell schon ziemlich früh "erzählt", wie sein leben verlaufen, wann er seine Frau kennen lernen wird, etc., und tom sagt halt immer nur:

 

 

 

"mein leben ist einfach etwas mehr nach Script verlaufend"

 

 

 

 


Das will ich also für heute nurmal "an die Hand" geben, dass im Pool "Gefühl" sich die gegensätzlichsten Dinge finden lassen können, eben - weil sowohl die Gegenstromanlage, wie eben auch gott (etc) dort mitmischen können. Was mir wohl erlaubt ist, zu sagen, ist, dass es, was die Gewichtung angeht, und sie "Verschiebung der Anteile", garantiert nicht unbeeinflusst davon ist, wie sehr man sich müht, die Anteile der Gegenstromanlage wenigstens erstmal zu "ahnen", oder umgekehrt, was vielleicht noch besser funktionieren dürfte, sich einfach jederzeit zu mühen, den "göttlichen Anteil" wenigstens versuchen, irgendwie herauszufiltern. Es auch erstmal nur zu versuchen !, sich beständig zu mühen, dürfte nicht die schlechteste Idee sein ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun, jedenfalls bin ich heilfroh, über neem karoli baba gestolpert zu sein, den "rascal", wie ihn ram dass nennt ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

16.08.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

"Sag ihnen, sterben ist absolut sicher "

Der "nicht körperhafte" emanuel (über ein Medium) zu ram dass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heut' nicht viel los mit mir.
Gestern nämlich lag ich schon im Bett, bekam aber dann irgendwie auf die Idee, mal eine Nacht oben bei thomas bei den hunden und stella zu verbringen, also wieder rein in die Plünn, und hoch. Naja, jetzt bin ich eine Erfahrung reicher, wie so eine typische "hundenacht" aussieht, oder besser: anhört, anfühlt. Zudem daneben auch noch direkt das Gelände der Diensthundeführerschule ist, wo auch nochmal 10 Hunde etwa untergebracht waren.

Tja, so hab' ich einfach mal live mitbekommen, wie stella halt letzten Endes die gesamte Nacht die Ohren offen hat, ebenso wie ihr Nachwuchs, und beim kleinsten Geräusch hebt Stella den Kopf, schaut, woher es kommt, also ob's von "den Kleinen", oder von der Hundeschule kommt, scheint auch ein wenig die Art der Laute, wie Intensität zu "checken", und dann entscheidet sie sich: raus, oder wieder hinlegen. Sowieso konnte ich nicht richtig pennen, und etwa um die 20 Mal die Nacht ging von irgend einer Seite die Bellerei los, und bestimmt 10 Mal hat sich stella für die "dringlichere Variante" entschieden, und ist mit einem unterschwelligem Knurren rausgestürmt aus dem Zimmer. Um mich dann aber nur - nach getaner Arbeit, jetzt weiß ich, dass sie auch bellen kann - um so freudiger wieder neu und stürmisch zu begrüßen.

Summa summarum: "Schlafen" konnte man das nicht nennen, eher so mal lose verteilte 20 Minuten "Nickerchen", eingebunden in 20-30 minütige Wachphasen. Doch die Träume waren anders, von der Form, der "Textur", wie Inhalt - schon bemerkenswert. Aber hey, jetzt weiß ich auch mal, wie so eine "Wachhundenacht" sich anhört, anfühlt. Übrigens hat stella dem Bellen der Hunde von Seiten der Diensthundführerschule zumeist wenig Dringlichkeit zugewiesen, sie ist, glaube ich, überhaupt nicht "raus", wenn die Laute nur von dieser Seite kamen.

06.30 bin ich dann wieder los, war natürlich schön, der frühe Morgen, die frischen, aber selbst in Sommerklamotten noch grad angenehmen Temperaturen, das noch weiche, orange gefasste Licht, "carpe diem" ... denke ich gerade.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Link von patrick: Youtube-Schopenhauer-Zitate: https://youtu.be/0ExmSlPAHWE

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da werde ich übrigens irgendwann noch einmal einen "sit and talk" drüber machen, und/oder auch es hier ausbreiten, nämlich die Idee vom "perfekten" Tag. Doch in der Rumination darüber, wie ich dieses Konzept am besten "rüberbringe", ist mir klar geworden, dass ich erstmal mit dem "perfekten Jahr" anfangen muss, und es, in Erklärung dieser Idee es noch so allerlei Restriktionen und Annahmen (erstmal) einzuweben gilt, um das "Konzept"  klar und deutlich vor Augen zu haben.

Die Idee, oder der Einfall, der mir irgendwie vor ein paar Tagen kam, war folgender, es ist nicht mehr als eine "synthetische Aussage a priori" (schopenhauer), nämlich:

 

 

der perfekte Tag ist derjenige,
welchen du bis zu deinem lebensende immer wieder täglich erleben wollen kannst

 

 



Das ist nur reine Logik, wie haben hier noch überhaupt nichts "empirisches" (a posteriori) mit drin in dieser Aussage. weil eben es nur im Verhältnis des Begriffes "perfekt" zu den darunter subsumierten Attributen geht, welche, mal grob, bedeuten: besser es nicht geht. Es mal ludwig wittgenstein formulierte (hat er an die "perfekte Mahlzeit" dabei gedacht ?):

 

 

 

"Es ist mir egal, was ich esse, Hauptsache, es ist immer das Gleiche"

 

 

 

Doch da der "perfekte Tag" sich erstmal schwer denken lässt, dachte ich mir, ich fange erstmal mit einer Schilderung eines "perfekten Jahres" an, also eines Konzeptes, wo vielleicht ein jeder beipflichten könnte: "solch ein Jahr nochmal zu erleben, könnte ich bis zum lebensende wollen können".

Übrigens, in der gedanklichen "Verkürzung", auf "den perfekten Monat", dann auf die "Woche", merke ich bereits den "Widerstand des menschen", in seiner Sucht nach "Abwechslung". Dieses Moment ist für mich richtig fühlbar. Die Allermeisten sind sich selbst zu wenig, darum sie ein Grossteil ihres Daseins woanders suchen, wo es aber nie zu finden ist. Wie denn auch. Das ist diese typische, alte Geschichte:

 


Nachts unter einer Straßenlaterne siehst du jemanden etwas am Boden suchen. Du gehst hin, und fragst:
 

 

"was suchen sie denn ?"

"Ich suche mein Schlüsselbund"

"Wissen sie denn so ungefähr, wo sie ihn verloren haben ?"

"ja - dahinten ungefähr"

"Nun, aber warum suchen sie dann hier, und nicht dahinten ?"

"Weil hier Licht ist"

 

 

 

 

 

 

Denn die Logik sagt ja, dass - wenn man den nächsten Tag einen anderen Tag erleben will, dann kann der vorige nicht perfekt gewesen sein. Das ist nur reine Logik, wir sind hier noch überhaupt nicht in Bereichen irgendeiner Empirie. Aber natürlich, mir ist schon klar, ein perfekter Tag lässt sich (erstmal ?) kaum oder garnicht denken, ein perfektes Jahr hingegen schon. Oder - ich spüle es jetzt ein wenig weicher - es lässt sich schon ein ganzes Jahr denken, welches eben die (scheinbaren ?) "schönen Momente bei Weitem die (scheinbar ?) Schlechten überwiegen, so, dass wohl die Meisten einstimmen könnten: "so könnte es bis zum Ende sich wiederholen". Natürlich nicht identisch, sonder, was die formalen Elemente angeht (Anklang an "die Sinne" (Ablenkung ?) vs. (?) Anklang an den geist (Dazu-Lernen).

So stellte ich mir die Frage, auf einem meiner Spaziergänge: "könntest du es wollen, dass sich dieser Tag genau so wiederholt ?", und mir fiel auf, dass ich in der - fast immer wohl sehr differenzierten - Antwort darauf sowohl der Grad der Erfülltheit, wie auch die Sucht nach "Abwechslung" widerspiegelt. Um jetzt aber mal diesen Gedanken, formal aufzugreifen ...

 

 

Man muß über ewige Dinge schreiben, um mit Sicherheit aktuell zu sein.

simone weil

 

 

 

 

... so könnte man es auf das Denken wie Handeln wie Erleben übertragen, dass, wenn dieses auf die Ewigkeit ausgerichtet, in Einstimmung mit der Ewigkeit ist, also demjenigen, was zu jeder Zeit richtig, "gut", gültig ist, dann ist man ja sogar zu jeder Sekunde "eingebettet", und das ist wohl, was im Konzept "Dharma" gut sichtbar hervor tritt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ram Dass – Here and Now – Ep. 85 – Dharmic Fire

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der immer weiter gehende Verkürzung, von erst perfektem "Jahr", zu "Tag" am Ende, wird die "Sucht nach Abwechslung" deutlich, und damit aber eben auch, wie "unperfekt" man selbst den vorigen Tag, das vorige Jahr beurteilt. Man gibt quasi vor sich serlber zu, noch nicht "das Richtige" gefunden zu haben, das ist nicht mehr, als nüchterne Logik.

 

Nur, was ist "das Richtige", das "Gute" ?
Eine sehr alte Aussage gemäß der disjunktiven Logik dazu:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Das nicht-Gute ist dasjenige, welches dich vom Erwachen abhält"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Allerdings, wir kennen das durch lahiri mahasaya, eine "Realisation", also wohl das Höchste, was man in dieser informellen, virtuellen Lernumgebung erreichen kann, lässt sich auch erreichen mit Kind und Kegel und einer "stinklangweiligen" Arbeit bei der indischen Bahn, bis zur Pension durchgezogen.

 

 

Und man kann problemlos ganz normal seine Wäsche machen, den Müll rausbringen, putzen, ausbessern, schnippeln, schälen, kochen, umrühren - halt das Notwendige mache, um welches man nun wirklich nicht drumrum kommt, solange man in dieser informellen Lernumgebung eingeloggt ist, und dennoch im "Hinterstübchen" über das Ganze sinnieren, meditieren. Das hat auch einen Namen, Dharma-Yoga ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun, jedenfalls bin ich heilfroh, über neem karoli baba gestolpert zu sein, den "rascal", wie ihn ram dass nennt ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

15.08.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern war es dann endlich soweit, für mich jedenfalls, den formalen Aufbau von wirklichkeit grundsätzlich auf den Punkt gebracht zu haben. Dass wir es nicht verstehen können, oder es auch so "hartnäckig anders scheint" stellt ja sogar nicht mal ein Gegenargument dar. Prinzipiell ist die Anzahl der Dinge, die wir (augenblicklich) nicht verstehen, unendlich, also ist dort, in der "Unendlichkeit des Unwissens", ja genug "Platz", auch eben für die Unwissenheit darum, wie das Ganze dann so "hartnäckig physisch" "wirken", hier uns erscheinen kann.

 

Und was mir gestern noch einfiel, ist, dass der "Gehirnforschung" die doch im Grunde völlig offensichtliche Dichotomie ihrer "Analyse", respektive Erklärungen überhaupt nicht auffällt. Denn - nach ihren eigenen Aussagen ist ja das "Gehirn" selbst wieder nur ein "Objekt", der Interpretation von "Impulsen" (das Diskrete), also selbst nicht "echt", nicht" primär. Und ihren eigenen Aussagen gemäß:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"gibt" es "Gehirn, im Sinne von " objektiv Gegeben", nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das heißt, der "Impuls", das "Etwas", als Takt und Muster angenommen, ist das (soweit wir jetzt erstmal kommen) das Eigentliche, Echte, Primäre, und selbst das "Gehirn" gehört bereits schon zur Illusion, wie es ja selbst im Grunde die nüchternste "Gehirnforschung im Kern ganz naiv auch sagt.

Es geht sogar noch einen weiter, mit der Dichotomie dort !

Denn, nach den Erklärungen der Gehirnforschung selbst, "gibt" es "Gehirn" nicht, demgemäß kann "Gehirn" auch nicht "der Ort des Primären sein", das heißt, letztlich alle ihre prädizierten "Vorgange im Gehirn" wieder nur selbst Illusion sein müssen.

 

 

Ihrer eigenen Aussage also gemäß, können diese "Impulse" garnicht im "Gehirn" Statt finden.

 



Das hier ist die Dichotomie der Gehirnforschung, mal bildlich ausgedrückt:

 

 

 

 

 

 

 

 

So sieht es aus, wenn du das "echt vor sich Gegende" einen Ort zuweist,
welchen es deiner eigenen Aussage gemäß als solchen garnicht gibt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber egal, jedenfalls kann man die "Findungen" dort, im richtigen Kontext eingebettet, sehr gut nutzen zur Verbildlichung des formalen Aufbaus von wirklichkeit. Und - ich glaube, der "Durchbruch" für mich war gestern diese kurze Phrase:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja und ?

 

 

 

 

 

Als mir nämlich nochmals klarer, vielleicht sogar völlig klar wurde, dass es ja (erstmal) überhaupt nicht mein Problem ist, erklären zu müssen, wollen, sollen, warum denn nun wirklichkeit, ob des faktisch völlig anderen Aufbaus, dann dennoch so "hartnäckig physisch echt wirkt". Das ist ja "bloß" ein weiteres Feld, ein nächster Bereich, über welchen man sich Gedanken machen kann, wenn man möchte.

Das Eine hat ja mit dem Anderen jetzt erstmal nichts zwingend zu tun. So kann ich hier den formalen Aufbau von wirklichkeit so einigermaßen "festnageln", aber auf die Frage nach der (schein)-"physischen Hartnäckigkeit" antworten mit: "da hab' ich keine Lust, drüber zu sinnieren, können ja andere machen". Oder "bis hier her hab' ich's, jetzt gebe ich die Staffel weiter".

Das ist wie mit dem "Weihnachtsmarkt-Anschlag" in Berlin. Klar ist da kein LKW rüber gebrettert, aber wie man solch ein "Husarenstück" in aller Ruhe mitten im Berufsverkehr, mitten in Berlin, mitten unter tausenden Passanten "durchziehen" kann - ist mir völlig unklar. Aber eben nur, weil ich überhaupt keine Idee habe, wie sowas gehen sollte, ändert das nichts an der Tatsache, das es so war, respektive "nicht war". Der Begriff, den dann matt immer verwendet, ist:

 

 

 

 

 

reality breakdown

 

 

 

 

Unser Unverständnis, welches wir mit so allerlei !! Gegebenheiten haben - rührt doch zumeist daher, dass wir, oder eben die Allerallerallermeisten noch immer glauben, es gäbe "da draußen" eine "physisch echte wirklichkeit außerhalb ihrer Bewusstheit"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch eben diese gibt es nicht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was das alles mit sich bringt, wenn es zu realisieren beginnt, ist,
weit untertrieben ausgedrückt:
absolut gigantisch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Dann muß ja alles, aber einfach alles, völlig anders funktionieren, als ich jemals geglaubt habe"


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gibt nicht einen einzigen Beweis für eine solide, äußerlich vorhandene Welt,
existierend außerhalb unserer Bewusstheit"

 

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

14.08.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun, ich packe das jetzt nochmal an den Anfang. Nehmt einen soliden 40-Tonnen Panzer, welchen ihr zu feinstem Staub zermahlt. Dann lasst ihr euch - damit es kein Meckern gibt - vom "TÜV" bestätigen, dass bis auf ein paar Atome mehr oder weniger, dieser Berg aus mehrheitlich Eisenpulver der Panzer war, und schließlich jagt ihr Eisenstaubteilchen um Eisenstaubteilchen durch einen typischen Doppelspalt.

Was sich dann ergibt, ist das typische Refraktionsmuster, was sich nicht ergeben könnte, wenn es "physische" "Eisenstaubteilchen" gewesen wären. Diese "Teilchen" sind letztlich also nur informelle, potentielle, virtuelle Teilchen gewesen, und keinesfalls "echt" im Sinne von "solider Existenz außerhalb der Bewusstheit". Nun, und für die Zweifler, die sagen "da habt ihr irgendwie getrickst", könnt ihr den Wisch entgegenhalten, und zeigen: "nee, hier, der TÜV hat alles überwacht". Somit der ganze Panzer auch am Ende nicht mehr, als ein informeller, virtueller, "gerenderter" Panzer war.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Und das gilt oder galt genauso gut für die Twin-Tower (9/11)

wie für jeden Popel, den ihr euch aus der virtuellen Nase zieht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deswegen ich auch vor etwas längerem schon diese Rubrik eröffnet hatte:

 

911 wo sind die Türme hin ?

 

Weil, da fragen sich alle, wie denn das möglich ist, dass sich riesige Zementbrocken, wie gigantische Stahlträger einfach im Flug in Luft, Staub auflösen, und es gibt eine ganze Phalanx von mehr oder minder phantasiereichen Erklärungen. Doch es mal mit der vielleicht einfachsten und naheliegendsten zu versuchen, also, dass die "rendering Engine" selbst mit im spiel war, scheint irgendwie keiner drauf zu kommen. Obwohl es die einfachste, und wahrscheinlich auch eleganteste Erklärung ist.

 

simplex sigillum veri

 

 

Jede Mikrobe, euer Kaffee, der Popel - es gibt einfach nichts, was als solches außerhalb der Bewusstheit "solide existiert".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was ist daran so schwer zu verstehen ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zudem ja noch der einfache Umstand hinzu kommt, dass ja jeder auch nur mittels seiner Bewusstheit (Mess- und Dateneinrichtung) etwas "wahr" nimmt, und ein jeder das ja auch relativ schnell sogar in der Tiefe einsieht, sofern er sich nur ein bisschen besinnt. Wo dann jeder vielleicht sogar unterschreiben würde, dass "Alles nur" Gegenstände der Bewusstheit sind, und diese "Gegenstände" eben, sind faktisch: virtuell.

Es ist doch alles überhaupt nicht schwierig zu begreifen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Bewusstheit eines jeden einzelnen hat halt im Augenblick

dieses gegenwärtige, ihm sehr "real" scheinende spiel zur Form.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nochmal:
da ist doch nichts weiter dran, was schwer verständlich ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sogar die ordinärste "Gehirnforschung" unterstützt das zu 100% (soweit sie reichen kann), und sagt faktisch, dass die einem jeden vorliegende "wirklichkeit" sekundär ist, und "gebaut" als Interpretation von diskreten "Impulsen" (in bestimmten "Takten" und "Mustern" auftretend). Es gibt da also "Etwas" ("Impuls"), und dieses "Etwas" zeichnet sich durch das "Getrenntsein" vom "nächsten Etwas" aus, welches "leere Dazwischen" wir also als "notwendiges Nichts"  erstmal bezeichnen könnten, und "diese Beide", das "Etwas und das Nichts" sind das

 

 

 

 

 

 

eigentliche Geschehen, in "Muster und Takt"

 

 

 

, von welchem dann die jeden so vorliegende, scheinbare wirklichkeit, bloß die sekundäre Interpretation, das sich in der Bewusstheit scheinbar "physisch" abspielende spiel ist. Und das ist die ganz ordinäre, auch sehr einfach einzusehende Quintessenz der "Gehirnforschung".

 

Überhaupt also die grundlegende Einrichtung von wirklichkeit in ihrem formalen Aufbau doch überhaupt nicht schwierig zu verstehen ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... wenn man halt nur genau so hartnäckig "bei der Sache" bleibt,
wie wirklichkeit selbst sich eben hartnäckig "physisch" präsentiert.

 

 

 

 

 

Nur eben - den formalen, faktischen Aufbau von wirklichkeit zu kapieren, ist im Grunde ein "Klacks". Klar, es scheint halt nicht so, dass "wirklichkeit" ein virtuelles Phänomen ist (erstmal), doch, was hat das eine mit dem anderen zu tun ?

wirklichkeit zeigt sich super-hartnäckig "physisch".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja und ?

 

 

 

 

 

Dann ist das halt so. So ist dann halt das spiel eingerichtet. Werde ich jetzt so langsam ungeduldig ? Scheint so, jedenfalls ein wenig.

Doch ich stelle ja nur hier (erstmal) ab auf den grundlegenden, formalen Aufbau von wirklichkeit, ich stelle ja nur das "was"  fest, und bin ja noch überhaupt nicht beim "wie", geschweige denn bei der Frage aller Fragen, dem "warum". Es geht jetzt hier nur um die doch letztlich super-einfach einzusehende Feststellung des Faktischen, dass wirklichkeit eine Art von "Interpretation von in gewissen Takt und Muster auftretenden Etwas und Nichts" ist.


Down load   von   etwas und nichts

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Wie ram dass, aber auch viele andere es schon feststellten - wer auch immer hier diese wirklichkeit maßgeblich zusammengebastelt hat - hat einen subtilen Humor, der halt nur für diejenigen ersichtlich ist, die es sehen können.

Nur jetzt nochmal eingeschoben, damit es nicht unter geht - eine informelle, halt schein"physische" wirklichkeit muß sich ja in nichts (erstmal) unterscheiden, von einer "echt physischen" .... aber ....

 

 

 

 

 

 

 

Wiewohl !

 

 

 

 

Wie sollte es denn überhaupt eine "echt physische" wirklichkeit geben können, wenn doch die Grundlage der Wahrnehmung die Bewusstheit (mess- und dateneinrichtung) bleibt ? Wenn alles - sogar man selbst, inklusive dem Popel, welchen man sich aus der Nase zieht, ein Objekt der Wahrnehmung der Bewusstheit ist -

 

 

 

 

wie überhaupt könnte ich kommen auf das schmale Brett,
dass es dann auch noch "ein zweites Mal" außerhalb meiner Bewusstheit "echt vorhande ist" ?

 

 

 

 

 

 

Also ist es doch im Grunde haargenau umgekehrt - eine "echt physische, außerhalb der Bewusstheit existierende" wirklichkeit lässt sich doch, bei genauerer Betrachtung: nicht einmal denken. Weil wir ja für "Existenz"  wieder die Bewusstheit voraussetzen.

Also echt, je länger ich darauf herumkaue, desto einfacher wird das Ganze ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber, obwohl, ich kau' darauf aber auch schon seit dem achten Lebensjahre herum, mehr oder minder intensiv, und nur "heruntergefahren", wenn auch nicht ganz, innerhalb meiner Periode mit den Motorrädern. Aber nochmal, da ist wirklich null "Raketenwissenschaft" dahinter, diesen einfachen, formalen Aufbau von wirklichkeit einzusehen.

Und jetzt kommt nochmal einer obendrauf, "zum Nachdenken für Herrenreiter", wie kafka (oder max brod) es titelte.

 

 

 

Die "Hartnäckigkeit des "Physischen" wird uns präsentiert als: Kausalität (welche es natürlich nicht gibt)

 

 

Was ihr jetzt also hier von schopenhauer lesen könnt, ist:

die Formulierung dieser Hartnäckigkeit.

(tom campbell würde sagen: "Konsistenzbedingung")

 

 

 

 

 

 

 

 

 

§ 16. Die Wurzel des Satzes vom zureichenden Grund.

 

Unser erkennendes Bewußtsein, als äußere und innere Sinnlichkeit (Receptivität), Verstand und Vernunft auftretend, zerfällt in Subjekt und Objekt, und enthält nichts außerdem. Objekt für das Subjekt seyn, und unsere Vorstellung seyn, ist das Selbe.

 

Alle unsere Vorstellungen sind Objekte des Subjekts, und alle Objekte des Subjekts sind unsere Vorstellungen. Nun aber findet sich, daß alle unsere Vorstellungen unter einander in einer gesetzmäßigen und der Form nach a priori bestimmbaren Verbindung stehn, vermöge welcher nichts für sich Bestehendes und Unabhängiges, auch nichts Einzelnes und Abgerissenes, Objekt für uns werden kann.

 

Diese Verbindung ist es, welche der Satz vom zureichenden Grund, in seiner Allgemeinheit, ausdrückt.

 

Obgleich dieselbe nun, wie wir schon aus dem Bisherigen entnehmen können, je nach Verschiedenheit der Art der Objekte, verschiedene Gestalten annimmt, welche zu bezeichnen der Satz vom Grunde dann auch wieder seinen Ausdruck modificirt; so bleibt ihr doch immer das allen jenen Gestalten Gemeinsame, welches unser Satz, allgemein und abstrakt gefaßt, besagt.

Die demselben zum Grunde liegenden, im Folgenden näher nachzuweisenden Verhältnisse sind es daher, welche ich die Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde genannt habe. Diese nun sondern sich, bei näherer, den Gesetzen der Homogeneität und der Specifikation gemäß angestellter Betrachtung, in bestimmte, von einander sehr verschiedene Gattungen, deren Anzahl sich auf vier zurückführen läßt, indem sie sich richtet nach den vier Klassen, in welche Alles, was für uns Objekt werden kann, also alle unsere Vorstellungen, zerfallen. Diese Klassen werden in den nächsten vier Kapiteln aufgestellt und abgehandelt.

 

In jeder derselben werden wir den Satz vom zureichenden Grund in einer andern Gestalt auftreten, sich aber überall dadurch, daß er den oben angegebenen Ausdruck zuläßt, als den selben und als aus der hier angegebenen Wurzel entsprossen zu erkennen geben sehn.

 

 

 

 

http://www.zeno.org/Philosophie/M/Schopenhauer,+Arthur/Ueber+die+vierfache+Wurzel+des+Satzes+vom+zureichenden+Grunde/3.+Unzul%C3%A4nglichkeit+der+bisherigen+Darstellung+und+Entwurf+zu+einer+neuen/%C2%A7+16+Die+Wurzel+des+Satzes+vom+zureichenden+Grund

 

 

 

 

 

 

 

Obwohl das schopenhauer do auf diese Art nicht gemeint, nicht begriffen haben dürfte, liefert er hier den formalen Aufbau von Hartnäckigkeit von wirklichkeit ab. Wo er sagt, dass es keine Sprünge, nicht Abgerissenes geben "kann", so muss man es halt nur fassen als "darf" - wenn eine "Simulation" hartnäckig ernst als "physisch echt" wirken soll.

schopenhauer also hier die "Bedingungen von (schein-) "physischer Echtheit" formuliert, oder, salopp formuliert, dass ist das Erste, was der Chef aller Spieleentwickler jedem "Programmierer" zuallererst in der virtuellen Birne verankert.

 

"Die Bedingung dafur, dass es überhaupt echt wirken kann für die Teilnehmer, ist:

 

 

 

"alle Vorstellungen der Spieler unter einander müssen in einer für sie gesetzmäßigen und der Form nach a priori bestimmbaren Verbindung stehn, vermöge welcher nichts für sich Bestehendes und Unabhängiges, auch nichts Einzelnes und Abgerissenes, Objekt für sie werden kann"

 

 

 

So könnte man sogar "a priori" dann umdefinieren als "Programmiervorgabe": "es muß für die spieler selbstverständlich sein, erscheinen"

 

 

 

 

Mir raucht der virtuelle Kopf.
Zum Abschluss also nochmal ein angenommener plato ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja, es ist einfach klasse, was für Metaphern, für anfassbare Gleichnisse man heute "bauen" kann. Möglichkeiten, von den plato vielleicht nicht einmal zu träumen gewagt hätte. Genau, was würde plato vielleicht in unseren Zeiten sagen ?

 

 

 

 

 

"Mann, da habt ihr es doch genau vor Augen.
 So, metaphorisch gesprochen, genau so funktioniert es.
Jeder liefert in jeder Sekunde den "Input" mit all seinem wesen.
Das Ganze geht dann durchs "rechenwerk", und heraus kommt der "Output",
diese so scheinbar echte "wirklichkeit" wird wieder neu generiert,
auf welche jeder dann reagiert, und wieder einen "Input" liefert,

 

und so weiter, und so fort."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gibt nicht einen einzigen Beweis für eine solide, äußerlich vorhandene Welt,
existierend außerhalb unserer Bewusstheit"

 

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


13.08.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Böse ist, was dich vom Erwachen abhält

buddhistische/hinduistische Analyse vom "Bösen"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und das "Erwachen" ist ja ein Prozess. Jeder kennt das, Du bekommst früh morgens irgendeine Frage gestellt von deinem kind, Partner etc., und antwortest nur: "oh, lass' mich erstmal wach werden". Dein "Erwachen" also zu diesem Zeitpunkt mitten im Gange ist.

 

 

ich bin noch nicht ganz da ...

 

 

Und genau so dürfte es in dieser obigen Definition gefasst sein, Wenn das Erwachen für den Tag schon eine Weile dauert, wie lange wohl das Erwachen hinein in die Ewigkeit und ihrer Eigenschaften dauern mag ? Hunderte leben, tausende - oder gar noch viel viel mehr ? So merke ich an mir, wie "unendlich klein" die Fortschritte doch sind, wobei ich jeden Tag seit ein paar Jahren schon fast ausschließlich diesem "Komplex" (der ja vielfältig ist) widme, wohl um die 8-10 stunden am Tag. Und immerhin !, begonnen hat es ja bereits im achten lebensjahre ...

 

 

balthasar gracian

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.amazon.de/Graci%C3%A1n-Handorakel-oder-Kunst-Weltklugheit/dp/B086LD8PVS

 

 

 

 

 

 

 

 

balthasar gracian empfiehlt eine "gedrittelte" lebensführung. So das erste drittel des lebens, so viel es geht den "toten" widmen, also den Büchern, dem lernen. Mit diesem Gelernten dann "mitten in's leben", also hinein in die Geschäftigkeit in der "Gesellschaft", in welcher "Geschäftigkeit" man dann vor den Allermeisten den Vorsprung und den Vorteil des bereits Gelernten hat, und auch anwenden kann.

 

 

"Man sollte einem Handwerker das Geld im Voraus geben. Denn geben muß man es ihm sowieso,
und so hat man ihn auch noch bei der Moral gepackt."

balthasar gracian

 

 

 

Ja, und das dritte Drittel sollte man den wieder "den Toten" widmen, also den Büchern (so war's halt ohne Internet, etc.), dem Lernen, Dazu-Lernen. Dieses "dritte Drittel" sich ungefähr mit der indischen Tradition deckt, wo man dann seine Geschäftigkeit ab dem ~ 60sten Lebensjahre aufgeben, und die Zeit dem Studium der wirklichkeit selbst widmen sollte. Klar, balthasar gracian war ein "Fürst" oder sowas ähnliches, soweit ich mich noch erinnere, und konnte sich wohl die Zeit nehmen, im ersten, und dritten Drittel. Aber - siehe lahiri mahasaya - eine vollkommene Realisation (Erleuchtung) geht sogar mit einem "stinknormalen" leben, mit Frau, Kind und Kegel und einer "langweiligen" Arbeit bei der indisch-englischen Bahn bis zur Pension.

 

 

 

 

Also - es gibt keine Ausreden für nahezu niemanden mehr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also, auch mit dem "normalsten Normalo-leben" ist eine vollkommene Realisation möglich, deswegen lahiri ja "hier bleiben mußte" für noch eine Weile.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Böse ist, was dich vom Erwachen abhält

buddhistische/hinduistische Analyse vom "Bösen"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Angenehme kultiviert nicht

immanuel kant

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Punkt aber nun, auf welchen ich hinaus wollte, ist - ich weiß ja, wieviel Zeit ich schon in meinem leben diesem gesamten Komplex "wirklichkeit" gewidmet habe, und merke aber zugleich, dass man, oder besser "ich" nur mit mini-micro Schritten voran komme.

 

 

mo

ra

el

 

 

 

Das Vorankommen unter dem Auge gottes ...

 

Mini-micro Schritte.
Nehme ich mich als beispielhaften Maßstab, weil ich ja keine Vergleichsmöglichkeit habe, wie weit kommt denn jemand, der sich hier und da mal, zwischen Tür und Angel, vielleicht mit 2-3 Gedanken die Woche der wirklichkeit selbst, also dem Ganzen widmet ?  Also seine Gedanken in keiner Form irgendwie in Beziehung stehen zu der gegenwärtigen Inkarnation, (Form) oder dem "ich" (wie man es auch fasst).  So hat "das Ganze" natürlich eine Beziehung zu dem ewigen Teil von "einem selbst", doch der lässt sich hier, wo man bereits in-->Form gegossen ist (Screen), nicht sehen, hören oder schmecken, sondern höchstens als bloßes Schema einer Ahnung, vielleicht - ergrübeln oder meditieren.

Wenn ich das als Maßstab nehme, kommen die meisten menschen in vielleicht 80 Jahre nicht einmal einen Millimeter weit. Sie "daddeln" grad das beste virtual-reality-Game, was ihnen so überhaupt zur Kenntnis gelangen könnte, als solches - merken es aber nicht, respektive kommen überhaupt nicht auf die Idee, dass es hier eine lernumgebung ist, wo das "Dazu-Lernen" (wie auch: "Dazu-Geben") faktisch honoriert wird. Wie eben jeder "stinknormale Arbeitsplatz" eingerichtet ist - man arbeitet (zusammen) und man wird entlohnt. Das ist keine "Raketen-Erkenntnis", man arbeitet hier, in der "datenmine" mit, hilft, etwas mehr zu ordnen, schafft über Innovation vielleicht gar neues ("Erfindung"), was ab da dann auch für andere "reality games" genutzt werden kann (das Phänomen des hundertsten Affen, wenn es noch "im gleichen spiel" auftritt).

 

 

 

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Hundertster Affeneffekt

Der Effekt des hundertsten Affen ist ein hypothetisches Phänomen, bei dem ein neues Verhalten oder eine neue Idee auf unerklärliche Weise schnell von einer Gruppe auf alle verwandten Gruppen verbreitet wird, sobald eine kritische Anzahl von Mitgliedern einer Gruppe das neue Verhalten zeigt oder die neue Idee anerkennt. Das Verhalten soll sich sogar auf Gruppen ausbreiten, die physisch getrennt sind und keine offensichtliche Möglichkeit haben, miteinander zu kommunizieren. [1]

Seit seiner ersten Popularisierung wurde der Effekt in vielen Fällen der Forschung diskreditiert. [1] [2] [3] [4] [5] Einer der Hauptfaktoren für die Verbreitung dieses Konzepts ist, dass viele Autoren sekundäre , tertiäre oder posttertiäre Quellen zitieren, die selbst die ursprünglichen Beobachtungen falsch dargestellt haben. [1]

Der Effekt des „hundertsten Affen“ wurde Mitte bis Ende der 1970er Jahre von Lyall Watson populär gemacht , der die Ergebnisse mehrerer japanischer Primatologen aus den 1950er Jahren dokumentierte. [1]

Zwischen 1952 und 1953 führten [i] Primatologen eine Verhaltensstudie einer Gruppe von Macaca fuscata (japanische Affen) auf der Insel Kōjima durch . Die Forscher versorgten diese Truppen auf offenem Gelände, oft an Stränden, mit Nahrungsmitteln wie Süßkartoffeln und Weizen . [1] Ein unerwartetes Nebenprodukt der Studie war, dass die Wissenschaftler mehrere innovative evolutionäre Verhaltensänderungen der Truppe beobachteten, von denen zwei von einer jungen Frau und die anderen von ihren Geschwistern oder Zeitgenossen orchestriert wurden. Der Bericht über nur eine dieser Verhaltensänderungen breitete sich zu einem Phänomen aus (dh dem „Effekt des hundertsten Affen“), das Watson dann lose als Geschichte veröffentlichte. [1]

Laut Watson beobachteten die Wissenschaftler, dass einige der Affen das Waschen von Süßkartoffeln lernten, zunächst durch ein 18 Monate altes weibliches Mitglied der Truppe (von den Forschern „Imo“ genannt) im Jahr 1953. Imo entdeckte, dass Sand und Split dies konnten aus den Kartoffeln entfernt werden, indem sie in einem Bach oder im Meer gewaschen werden. Allmählich verbreitete sich diese neue Kartoffelwaschgewohnheit in der Truppe – in der üblichen Weise durch Beobachtung und Wiederholung . (Im Gegensatz zu den meisten Essgewohnheiten wurde dieses Verhalten von der älteren Affengeneration von jüngeren gelernt.) [1]

Dieses Verhalten breitete sich laut Watson bis 1958 aus, als sich plötzlich eine Art Gruppenbewusstsein unter den Affen entwickelt hatte, als ein letzter Affe das Kartoffelwaschen auf herkömmliche Weise lernte (und nicht nur ein Affe nach dem anderen). Methode vor). Watson kam zu dem Schluss, dass die Forscher beobachteten, dass sobald eine kritische Anzahl von Affen erreicht war – dh der hundertste Affe – sich dieses zuvor erlernte Verhalten sofort über das Wasser auf Affen auf nahe gelegenen Inseln ausbreitete. [1] [6]

 

https://hmn.wiki/de/Hundredth_monkey_effect

 

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Der obige Artikel ist natürlich aus "physischer" Sicht von einer "Materie", also wirklichkeit geschrieben worden, welche es natürlich nicht gibt, daher "cum grano salis" zu nehmen, aber man sieht, wie eben "das Neue" in dieser informellen, virtuellen wirklichkeit dann auch gleich "eingebaut" wird - woanders, wenn es denn nur erstmal verfügbar ist, und:

 

 

 

 

 

 

 

opportun

 

(wohinter ein Effizienzgedanke steckt, also "Betriebsaufwand" von wirklichkeit zu "Output")

 

 

 

 

 

 

So merke ich zwar, dass ich mit der Zeit die Struktur und Aufbau von wirklichkeit immer besser in Worten und Metaphern formulieren kann, immerhin etwas begreiflicher machen kann, ohne eben in Pseudo-Guru-Sprech zu verfallen, doch auch hier - es sind, angesichts der Zig-Stunden Beschäftigung jede Woche mit diesem Gesamtkomplex "wirklichkeit" eben dann doch nur wieder mini-micro Schritte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich hat es schopenhauer enorm weit gebracht, und ich denke, es niemanden oder kaum Einen gibt, welcher seine lebenswerke knappe 7 Mal durchstudiert hat, und klar, ich verdanke schopenhauer (und aber auch immanuel kant) enorm viel, was zum Einen überhaupt Schärfe, Struktur und Logik des Denkens angeht, wie zum anderen überhaupt der generellen Abgrenzung von (schein)physischer wirklichkeit und Bewusstheit, und dann das Ganze noch im Zusammenhang mit der (metaphysischen) "wirklichen wirklichkeit", die wir aber nur "irgendwie" uns denken können, da wir ja hier von "auf dem Screen", auf der Leinwand, nicht (mal so eben) "zum rechner" gelangen, respektive zum Projektor oder gar noch zu demjenigen, der sich den ganzen Film ausgedacht hat.

Oder- wir gelangen von hier nicht an den Punkt, wo, wie der ganze (dynamische) Film seinen Urstand hatte, wo dann das "wie, warum" schon weit einfacher zu beantworten, beziehungsweise verständlicher sein dürfte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Böse ist, was dich vom Vorankommen abhält

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was meinte noch die eine Frau, die so gut ihr Nahtoderlebnis schildern konnte (bei thanatos ?):

 

 

 

 

 

"Der Geist führte mich auch über eine Kirmes,
und ich spürte, das ist ein ganz dunkler Ort"

 

 

 

 

 

 

Gut, klar, bei mir heißt das "Gegenstromanlage", andere Werbeslogans formulieren das so:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hm.
Insofern ?



Insofern scheint alles ziemlich gut eingerichtet zu sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Spürst du es nicht ?

Alles ist perfekt"

 

 


neem karoli baba zu ram dass, kurz bevor letzterer aufbricht, um die Hungersnot in Bangladesh zu lindern (~1970).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

12.08.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Predicaments on the Path

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nur kurz vorab, ich mache es so, dass ich stella, das Dobermann-"Mädel" ein paar Mal die Woche besuche, dort, wo sie - relativ allein, aber immerhin mit anderen Hunden - ihr "Revier" hat, denn es macht hier bei mir wenig Sinn, aus der Perspektive von Effizienz, also Entfaltung, Umsetzung ihres und meines wesens gesehen.
So sind für mich meine Spaziergänge ein ganz zentraler Teil der Rumination während des Tages. Das Gehen in einem gewissen gewohnten Fluß gleicht ja einer Meditation, und zum Beispiel alle die Bedeutungen der Silben habe ich nur auf den Spaziergängen herausgefunden, oder auch, ich erinnere mich noch, es war mitten auf dem Deich, ich schaute zur Sonne, und fragte mich, was die eigentlich zu "machen" in der Lage ist, wenn es weder Teilchen noch Wellen gibt, und das war die Geburtsminute des Plausibilitätsgedankens, des Plausibilitätskonzeptes.

Wenn man einen Hund an der Leine hat, sind beide an der Leine, und keiner kann "sein Ding" machen. Und da hier hier bei mir keinen Platz habe, wo ein Hund einfach mal "rumfetzen" könnte (umzäunt), so wäre das auch für einen schon etwas größeren Hund eine Quälerei. "Zu Hause" keinen Auslauf, und draußen aber auch nicht. Denn bemerkt hatte ich bei Stella auch, wie gern sie einfach läuft, einfach das Laufen selbst. So bin ich mit ihr, mit dem Fahrrad runter von thomas hier ins Dorf (mit langer Leine), und sie hatte mich fast gezogen ! Es war ganz deutlich zu merken, wie sehr sie das Laufen selbst mochte. Man sieht ja auch viele Hunden die Freude, das Strahlen direkt im Gesicht an.

Auch ist mir wieder in Erinnerung gekommen, dass ja auch rocco und lea, meine beiden Ridgebacks, Nachts nicht einfach "abgeschaltet" waren, wie Roboter, sondern im Grunde jede Nacht irgendwas "war", mal dieses, mal jenes, meines nur kleine Geräusche durch irgendwas, oder auch einfach nur ihr lebendiges Träumen, was mich dann wieder zum Aufwachen brachte, und ich dann eben nicht so zackig durch- wie ausgeschlafen war, und schon um 5-6-7 Uhr mich frisch an die Webseite hier machen konnte.
Und ich weiß nicht, ob ihr das von david icke kennt. So hat er sich von seiner Frau getrennt, mit welcher er sich super verstand, einfach nur deswegen, weil er mehr Zeit für seine Arbeit benötigte. So hat er sogar

 

 

 

 

"ich hab' mit voller Absicht keinen Garten, denn ich hätte einfach die Zeit dafür nicht"

david

 

 

 

 

 

 

Wer mal wissen will, wie er lebt, wie seine Zimmer, sein Zuhause aussieht, hier nimmt er auch mit ....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch ein richtig gelassener icke, aber es waren auch "gelassenere" Zeiten.

 

 

 

David Icke takes us on a tour of his house on the Isle of Wight

 

Hier die Video-Einbettung auf "meinem" Server

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute, zehn Jahre später, würde ich david zu einer Frau, oder besser, einem hund raten, dass er wieder aus seinem "petrus-Modus" heraus kommt, genau wie eben auch max, und genau wie eben auch 99% oder mehr der "Trutherszene", welche sich des virtuellen Charakters dieses lernspieles überhaupt nicht (mehr ?) bewusst zu sein scheinen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Angenehme kultiviert nicht

immanuel kant

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und ich weiß nicht, ob das auch so ein "hermetisches" Gesetz, also ein "programmierter Regelsatz" ist, nämlich, dass man "verdammt gut beraten" ist, wenn man ein "leichtes leben" verliehen bekommen hat, sich diesem Umstand dankbar erweist, und sich es sich dann selber "schwierig" macht, nicht natürlich in uneffizienter, sondern in Hinsicht darauf, dass man sich eben von selbst dann das "schwierige Gelände" sucht, welches ja zudem auch noch begleitet ist von einem guten Punktezuwachs auf den jeweiligen Buchungskonten und dich zudem noch höher kommen, noch eine bessere Übersicht gewinnen lässt.

nun ist es nicht so, dass ich nicht auch mit dem "Sinnlosen in von menschen für groß gehaltenen Dingen" nich auch früher meine Zeit ab und an verbracht habe, doch ich kann mich gut erinnern, dass ich aber schon immer einen gewissen "Anspruch" an mein Denken und mein Handeln hatte, dass da wenigstens irgendwas an Lernen rumkommt, an Zuwachs von information. So hatte ich selbst  die "harte Partyzeit" von ~ 17-22 fast stets dafür genutzt, irgendwelche Thesen aufzustellen, welche die menschen provozierten, und versuchte, sie in eine strenge Logik einzubinden, was damit endete, dass mich meine Freundin nicht mehr mit nahm zu Party, ich hatte "Partyverbot". So konnte ich dann mit den "jungs" endlich ungestört an den Motorrädern weiter schrauben, und eben dort mit ihnen in Ruhe philosophieren, was denn nun leben ist, wie es sich zusammen setzt, funktioniert, und so weiter. Nicht Vollzeit, aber viel wurde doch schon philosophiert.

 

 

 

 

 

Ram Dass – Here and Now – Ep. 76 – Predicaments on the Path

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

11.08.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Sag ihnen, sterben ist absolut sicher "

Der "nicht körperhafte" emanuel (über ein Medium) zu ram dass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So, hab dann stella gegen 11.00 gestern wieder hoch gebracht in ihr "Revier", und musste beinahe anfangen zu heulen, als ich sie "zurücklassen musste". Nur 18 Stunden waren das, die ich mit stella verbracht hab, und das hat schon gereicht, in mir dieses Gefühl aufkommen zu lassen. Wie jeder hatte ich schon ein paar menschliche Beziehungen und Trennungen, doch musste ich bei solchen Sachen noch nie heulen, auch wenn sie viele Jahre lang gingen.
Hier mit stella gestern haben nur 18 Stunde beinahe ausgereicht ...

Nun, es war natürlich eine besondere Situation, alles war frisch, neu, jede Sekunde ein weiteres, besseres Kennlernen, und obwohl auch gestern Abend noch ram dass und tom campbell "lief", ging doch irgendwie nichts in die virtuelle Birne. Sicherlich, eine "alte", "eingespielte" Beziehung, wie ich sie ja kenne von meinen Ridgebacks, lea und rocco - läßt einem schon wieder Raum, auch noch über etwas anderes nachzudenken, zieht also nicht so viel "Ressourcen", Aufmerksamkeit ab, wie wenn man frisch "in liebe" ist, doch ist mir das Ur- und Grund"problem" mit solcherart von Hunden, die ich überhaupt "wollen würde", wieder klar geworden - ich muß einfach "höllisch" aufpassen, bei einem Spaziergang, weil solche Hunde einfach allem hinterher rennen, was irgendwie in's Beuteschema passt.

Und ein Spaziergang ist mit dem Hund nur dann ein Spaziergang, wenn er ohne Leine Statt findet. Mit Leine ist es für beide Parteien Quälerei, also keiner hat was davon dann. Außer eben, dass man "zusammen ist", aber dafür ist mir der Preis zu hoch. "An der Leine" kommt keiner zu sich, keiner kann "sein Ding" machen, sein wesen ausleben, da hat einfach keiner was davon. Und wenn ich es auch nicht weiß, was für ein leben für stella "besser" wäre, also ein "leben an der Leine" und in der Bude dann im Winter, oder eben auf ein paar Hektar, allerdings mit den Jahreszeiten und ohne viel menschlichen Kontakt, so weiß ich über anna breytenbach immerhin, dass solche tiere wie Hunde, Katzen etc. überhaupt erfahren, dass man sie liebt. Und ist die Beziehung, der "Draht" erstmal etabliert, geht das auch über die Entfernung, dass man dem Hund, der Katze "mental" etwas "schicken" kann, was sie sich gut oder besser fühlen lässt.

Was natürlich nicht ginge in einer "physischen" wirklichkeit. Doch gottseidank scheint es bloß "physisch". Zwar hartnäckig, aber dennoch: Schein, Illusion, Maya.

Faktisch ist wirklichkeit ein "Buchungskontengeschehen", und es gibt nicht einmal eine kleinste Regung, Gedanke ... selbst nicht die kleinste nicht einmal in die wirklichkeit getragene, also verwirklichte "Absicht", welche nicht auf's "Konto" geht - irgendwo in den diversesten "Buchungskategorien". So hat mich das neem karoli baba gelehrt, also vielmehr seine faktischen "Fähigkeiten" (Freigaben), Aussagen, dass jeder - dort, wo wirklichkeit urständet, im primären - ein komplett offenes Buch ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Komplett

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist überhaupt nicht möglich, sich auch nur mit irgendwas "zu verstecken". Klar, vor anderen menschen schon, hier, im Sekundären, im Abgeleiteten, dem "letzten Zwischenstand der Rechnung des rechners", dem "Screen", also dem bereits Abgeschlossenem, also der "Form", in welcher sich dann hier ja letzten Endes alles zeigt, wenn der Prozess des "in die Form Gehens" abgeschlossen ist - doch eben selbst deine Regungen, Gedanken, Intentionen, werden zu einem "gebuchten" (gespeichertem) Input, und werden Teil der eben nächsten, kommenden "Zwischenstände der Berechnung", welche wir hier dann wahrnehmen als "lebensweg", Zufälle,  Glücksfälle, Unfälle, und so weiter.

 

 

 

 

 

 

 

Das Angenehme kultiviert nicht

immanuel kant

 

 

 

 

 

"Das Angenehme" liefert somit auch keinen "Input des Weiterentwickelns" hin zum primären, und das ist dann so, als würde die spielfigur einfach auf der Stelle vor sich hin wobbeln.
Ja, es ist einfach klasse, was für Metaphern, für anfassbare Gleichnisse man heute "bauen" kann. Möglichkeiten, von den plato vielleicht nicht einmal zu träumen gewagt hätte. Genau, was würde plato vielleicht in unseren Zeiten sagen ?

 

 

 

 

 

"Mann, da habt ihr es doch genau vor Augen.
 So, metaphorisch gesprochen, genau so funktioniert es.
Jeder liefert in jeder Sekunde den "Input" mit all seinem wesen.
Das Ganze geht dann durchs "rechenwerk", und heraus kommt der "Output",
diese so scheinbar echte "wirklichkeit" wird wieder neu generiert,
auf welche jeder dann reagiert, und wieder einen "Input" liefert,

 

und so weiter, und so fort."

 

 

 

 

 

 

 

 

Vielleicht hat ja die iuoc, die plato "gespielt" hatte, auch den hier "gespielt" ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Nicht eine einzige Inkarnation ist ein Irrtum"

ram dass, neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Warum eile ich denn blindlings in ein Haus, lese nicht die Aufschrift über dem Tor, bin gleich auf den Gängen, setze mich hier mit solcher Verbohrtheit fest, daß ich mich gar nicht erinnern kann, jemals vor dem Haus gewesen, jemals die Treppen hinaufgelaufen zu sein.

Zurück aber darf ich nicht, diese Zeitversäumnis, dieses Eingestehn eines Irrwegs wäre mir unerträglich. Wie?

In diesem kurzen, eiligen, von einem ungeduldigen Dröhnen begleiteten Leben eine Treppe hinunterlaufen?

Das ist unmöglich.
Die dir zugemessene Zeit ist so kurz, daß du, wenn du eine Sekunde verlierst, schon dein ganzes Leben verloren hast, denn es ist nicht länger, es ist immer nur so lang, wie die Zeit, die du verlierst.

Hast du also einen Weg begonnen, setze ihn fort, unter allen Umständen, du kannst nur gewinnen, du läufst keine Gefahr, vielleicht wirst du am Ende abstürzen, hättest du aber schon nach den ersten Schritten dich zurückgewendet und wärest die Treppe hinuntergelaufen, wärst du gleich am Anfang abgestürzt und nicht vielleicht, sondern ganz gewiß.

Findest du also nichts hier auf den Gängen, öffne die Türen, findest du nichts hinter diesen Türen, gibt es neue Stockwerke, findest du oben nichts, es ist keine Not, schwinge dich neue Treppen hinauf.

Solange du nicht zu steigen aufhörst, hören die Stufen nicht auf, unter deinen steigenden Füßen wachsen sie aufwärts.

 

franz kafka, Auszug aus: Fürsprecher

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier mit deutschen Untertiteln, nach langer Zeit etwas Neues von anna breytenbach - wie tiere den "Tod" sehen,

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ask Anna: Dying and Euthanasia

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

10.08.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"You are the Agents of Change"

stefan a. schwartz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern war nix mit Sinnieren, ich hatte mir gegen 16.00 Uhr kurzerhand stella mitgenommen, die oben hier im Dorf bei thomas auf dem Gelände aufpasst. thomas hatte sie in Bulgarien aus ganz üblen Verhältnissen herausgekauft. Eine absolut drolliges Dobermann-Weibchen, und es war ein erfüllter Tag, Abend aber auch unruhige Nacht, denn stella ist es nicht gewohnt, in einer "Bude" zu sein, zudem ich davon ausgehe, dass sie bei thomas am Tage schläft, und Nachts aufpasst und wach ist. Außerdem hat sie ja bei thomas ein paar Hektar Auslauf und kann innerhalb des Geländes "machen, was sie will" und wann sie will. Heute war ich schon kurz vor 5 Uhr draußen, stella hat dann auch gleich ein Reh entdeckt, ist losgesprintet, nur gott sei Dank ist sie dabei - unwissenderweise - in den gut mit Wasser gefüllten kleinen Bach gesprungen, und Wasser mag sie anscheinend nicht, da war dann die Jagd auch gleich wieder zu Ende.
 

Übrigens hat sie einen "Traumnachwuchs", denn auch der Vater ist ein "Pfundskerl", mit enorm gutem Instinkt, und auch clever. Die kleinen sind jetzt 8 Monate, und ich werde mal zusehen, dass ich ein geeignetes Zuhause für sie finde.

 


Naja, und stella bringe ich dann gleich wieder zu thomas, um weder sie noch mich gleich so aneinander zu gewöhnen, doch die Unterhose wird sie wohl behalten ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch damit es heute keine "reine Notiz" bleibt, hier 2 schöne Schlussworte. Wem's gefällt, kann ja dann das ganze Interview sich anschauen. Und aber Achtung, wer die (teilweise auftauchende) Dichotomie bei dem schwartz (vor dem Schlusswort) nicht bemerkt, der hat wirklichkeit als informelle Geschichte noch lange nicht wirklich verinnerlicht.

 

 

 

Stephan A Schwartz and Thomas W Campbell on Science, Consciousness, and a Better World

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

09.08.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Materie" hätte man bei diesem Zitat natürlich in Anführungszeichen setzten müssen.

 

 

Gestern kam mir eine doch relativ umfassende Idee, nämlich: der Einzelne kann den kollektiven Bewusstheitszustand der gesamten Player nicht wissen. Also sozusagen die Kollektivsumme der diversesten "Buchungskonten" ("datenbanken").  Er kann also nicht abschätzen, wie - in der Summe - alle gerade "so drauf" sind, wie eigennützig, materialistisch, faul, zerstörerisch, egoistisch, habgierig, rachsüchtig, neiderfüllt, ängstlich, bequem etc. die menschen sind, in der Summe.
Also all das "low-Entropie-Zeugs" von menschlichen Regungen, welches letztlich information abbaut, und letztlich zu nichts tauglich ist. Der Einzelne kann um diesen kollektiven Bewusstheitszustand nicht wissen. Ergo, und das ist meine Idee, ihm die Möglichkeit gegeben wird, oder besser, direkt und offen gezeigt wird, durch das Konzept "Staat"/"Kabale"/"they", welche also dazu da sind, den "kollektiven Buchungskontenzustand" der Player abzubilden - im Außen. Und dieser "Spiegel" vielleicht sogar eine "Vergrößerungsfunktion" hat, also sind die menschen etwa mit einem Punktestand im Konto "zerstörerisch" von 100, kommen "they" daher mit einem zerstörerischem Potential von 1000, also x10 das Ganze (des "Kollektivbuchungsstandes").

Das wäre dann sogar eine selbstregulierende Funktion, jedenfalls hier, was beispielsweise das "zerstörerische" angeht, weil ja dann das "Zerstörerische" wieder vom Spiegel zerstört werden würde. Das funktioniert sogar beim Materialismus - je materialistischer die menschen, desto "10x materialistischer" "they" sind, oder "der Staat", und ihnen dann einfach alles weg nimmt. Bis selbst die Unterhose nur geleast ist.

Vielleicht könnt ihr ein wenig mitdenken in anderen Beispielen ?

Weil, der Gedanke ist super-frisch, und ich hab daneben grade die ersten Minuten so "in realtime" etwas entwickelt, denn drauf rumgekaut hab' ich auf solch einem Konzept bisher noch garnicht, nicht einen Spaziergang, weil mir das gestern Abend gegen ~ 19.40 Uhr als leichte Idee erst hochkam. So passt das jedenfalls bisher gut, und etwa "Mexiko" - eine "permeable Datenenklave" - reine "Regierung" hat, welche eben den kollektiven Bewusstheitszustand der in diesem spezifiziertem daten"raum" im wesentlichen agierenden Spieler vergrößert darstellt.

Nur kurz angemerkt - für denjenigen, dem die Sprache hier schwer fällt, ist der Grund dafür darin zu suchen, dass er noch denkt, diese wirklichkeit sei ein "physischer Ort". Das ist er aber nicht. Was er ist, er ist ein scheinphysischer Ort. So stimmt's.
Nun will ich aber nicht immer wieder in die Sprache des "Scheins" verfallen, der "Illusion" (einstein), der Sprache der "Dinge oder Fakten" (heisenberg), des "als "wirklich" in Betracht Gezogenem" (bohr), der "maya" (indische Ausdrucksweise), sondern - wenigstens über den Umweg, die Verkleidung in eine Metapher, von demjenigen, was wir eben als viel wirklicher in Betracht ziehen müssen.

Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo die Motten und der Rost sie fressen, und wo die Diebe nachgraben und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder die Motten noch der Rost sie fressen, und wo die Diebe nicht nachgraben und stehlen. [information] Denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein. Das Auge ist des Leibes Leuchte. Wenn nun dein Auge lauter ist, so wird dein ganzer Leib licht sein. Wenn aber dein Auge verdorben ist, so wird dein ganzer Leib finster sein. [Entropie-keine information] Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß wird dann die Finsternis sein! Niemand kann zwei Herren dienen; [tom campbell: es gibt nur informationsaufbau oder Abbau, aber keine Schwebe] denn entweder wird er den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn also das "Kollektiv" überwiegend eigennützig ist, dann kommt "der Spiegel", "they" etc., und zeigt dir mal so richtig, was "Eigennutz" ist, und wohin das dann führt. Und dann spürt es das Kollektiv so richtig, weil ihm alles genommen wird, der "Staat" dem Kollektiv im richtig drastisch fühlbarem Maße mal zeigt, wie sich "Eigennutz" auf der anderen Seite anfühlt.

Und - so glaube ich jedenfalls - zu solchen möglichen Konzepten des Aufbaus von wirklichkeit gelangt man überhaupt erst garnicht, sofern man diese wirklichkeit noch als "physisch/materiell" begreift. So nenne ich das immer "Denken aus rechnerperspektive", respektive "aus Perspektive des möglichst Zuwachses von information", was ja auch beinhaltet, eben möglichst keine information verloren gehen zu lassen. Hier jetzt kurz und passend und von gestern etwas von tom dazu - auch noch auf Deutsch !

 

 

 

 

Der Zusammenhang von Liebe und niedriger Entropie [also: information]

Thomas Campbell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier, letztlich dasselbe von sai baba, kein so "rascal" wie neem karoli baba, also eher noch auf der "nicht neckischen" Seite:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber ich finde mich eher auf der "neckischen" Seite wieder. Wenn ich sehe, was neem karoli baba so alles mit ram dass gemacht, ihn dauernd "gefoppt" hat, um ihn eben zu testen, das gefällt mir einfach besser.

 

"Jedes Mal, wenn ich dachte: "ich hab ihn, ich weiß jetzt, wer er ist,
entglitt er mir, und zeigte eine völlig neue Seite"

ram dass über neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zurück zur These

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Aahh, ihr seid also eigennützig ?
Ok, dann zeigen wir euch jetzt mal so richtig, wie sich Eigennutz anfühlt"

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist also meine gestern erst mir in die virtuelle Birne geschossene Arbeitshypothese, von "they" etc. Würde auch passen zum Konzept des sich "dynamisch anpassendem Geländes". Nur halt im Kollektiven verstanden (Konzept Dharma)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Aaah, ihr wollt es euch bequem machen ? Soso.
Na, dann zeigen wir euch jetzt mal volle Kanne, was dabei am Ende heraus kommt,
wenn ihr es euch bequem macht"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gibt nicht einen einzigen Beweis für eine solide, äußerlich vorhandene Welt,
existierend außerhalb unserer Bewusstheit"

 

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

08.08.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heut seit 04.00 wach, und dann aber doch 6.30 hoch, es war einfach zu hell. Ein wenig noch von dem warmen, weichen Licht der aufgehenden Sonne erhaschen können, jetzt ist allerdings der "Blauanteil" schon deutlich dominierend wieder, geht halt immer schnell. Und etwas mehr Zeit habe ich jetzt, obwohl es draußen einlädt, schon früh "eine Runde zu drehen", bevor es dann wieder zu warm wird.

Gestern habe ich kurz mit einem Bioland-Landwirt gesprochen, wollte eigentlich nur die Einschätzung von ihm haben, was so Aussaat und Ernte in Bezug auf die schon länger nun währende Trockenperiode angeht, und interessanter Weise meinte er, dass er Glück gehabt hat. Denn, so meinte er - der Regen kommt nicht einmal mehr regional herunter, sondern punktuell !
So schilderte er, dass er mit seinen Flächen eben überwiegend "Glück" gehabt hat, während für die Bauern und Landwirte, die nur 100 oder 200 Meter weiter (von seinen Feldern aus gesehen) ihren Anbau stehen haben, es alles andere, als gut aussieht. Er fuhr aus, dass bei etwa nur 5mm Regen die Pflanzen davon nur etwa eine Woche "was hätten", während sie bei nahe 20 mm dagegen noch richtig Kraft gewinnen, und auch in's Wurzelwachstum in die Tiefe noch gehen, um "dem Wasser hinterher zu wachsen".

Der Landwirt, also daniel, ist aber auch noch zu 90% ein Kind des Sozialismus (Gegenstromanlage/Mainstream, etc.), doch hatte das für mich diesmal den Vorteil, dass ich etwas von den Strömungen des Sozialismus aus dem speziellen Gebiet der Landwirtschaft erfuhr.
Und ?
Also mir schlug es beinahe den Boden aus. Man drängt die Bauern jetzt über Ideologie dahin, die Traktoren zu elektrifizieren !! Mit eben Akku, oder eben:

 

 

 

 

 

 

 

 

Steckdosenbetrieb

 

 

 

Kein Witz.
So erzählte er, dass die ersten elektrischen Trecker, mit laaangem laaangem Kabel hinterher schleppend, bereits auf den Äckern unterwegs sind

 

 

 

"Der fährt immer "zick-zack", und am Ende wird das Kabel wieder eingerollt"

daniel

 

 

 

 

So ist daniel zwar eigentlich immer "in Hetze", denn er schmeißt seinen Großbetrieb beinahe allein, mit riesigen Maschinen, wo der Tanklaster zum Befüllen kommen muss, lagert noch im Auftrag Weizen etc ein, macht noch anderes nebenbei, doch gestern hatte ich einen guten Moment erwischt, in welchem ich einigermaßen gut die "Fakten, wie auch Trends vom Boden" (des Sozialismus) geliefert bekam, respektive extrapolieren konnte. Und die Extrapolation sieht ganz klar aus nach:

 

 

 

 

derbste Mangelwirtschaft

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu was diese "Landreform" führte, brauche ich wohl nicht mehr hier ausführen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oder doch ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im "Spiegel", man staune
Heute ginge das im real sich offen zeigenden Sozialismus wohl nicht mehr ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also, was ich so von daniel hörte, und dann nur etwas verlängerte, extrapolierte in eine "mittelfristige "Zukunft"", war eben eine Art "chinesischer Landreform" (unter Mao damals), nur eben "technisch angepasst" an heutige, europäische Verhältnisse. Und klar, daniel meinte nur "die sind alle bekloppt, die wissen überhaupt nicht, was sie da veranstalten, und damit erreichen, dann wird gar nichts mehr funktionieren, die sollen wenigstens den Bauern etwas Kraftstoff lassen".

Nun, ich sagte nichts, warum auch, und außerdem war daniel gerade redselig, und so konnte ich diese für mich immer wichtigen "Fakten vom Boden" gut "abgreifen".

 

 

"Jetzt müssen sogar schon die Atomkraftwerke in Frankreich gedrosselt oder gar heruntergefahren werden,
weil die Flüsse einen viel zu niedrigen Pegel haben, wie soll denn das Alles [elektrisch] funktionieren ?"


daniel

 

 

 

Ja daniel, genau das, genau so, das ist ja "der Trick", es soll eben: nicht funktionieren. Dann noch ein kurzes Statement von ihm: "jetzt brennen die Wälder in Sachsen, nächstes Jahr bei uns".

 

 

 

 

Wenn die Bauern mit den gewichsten Stiefeln in der Miststatt stehen.

Wenn sich die Bauernleut gewanden wie die Städtischen und die Städtischen wie die Narren.

Wenn die roten Hausdächer kommen, und die Rabenköpf (schwarze Kopftücher) wieder abkommen und die Weiberleut Hüte tragen wie die Mannsbilder.

Wenn die farbigen Hüt aufkommen und Leut rote Schuhe tragen.

Wenn die Weiberleut auf der Straß wie Gäns daher kommen und eine Spur hinterlassen wie die Geißböck.

Wenn der eiserne Hund auf der Donau bellt.

Wenn die Wägen ohne Roß und Deichsel fahren.

Wenn d'Leut in der Luft fliegen können.

Wenn die Leut mit zweiradeligen Karren fahren, so schnell, daß kein Roß und kein Hund mitlaufen kann.

Wenn der Hochwald ausschaut wie dem Bettelmann sein Rock.

Wenn man Männer und Weiber nicht mehr auseinander kennt.

Wenn d'schwarze Straß von Passau heraufkommt.

Wenn im Vorwald draußen die eiserne Straß fertig ist.

Wenn d'Bauern nimmer arbeiten wollen.

Wenn die Bauernleut lauter Kuchen fressen."

 

 

 

mühlhiasl ~ 1840

 

 

 

 

Einiges paßt auf die Zeit vor WW2 bereits, doch vieles deutet aber wieder auf unsere Zeit hin.
Jedenfalls bleibe ich erstmal bei meinen "Fakten und Trends vom Boden", (jetzt kurz Facetten aus der Landwirtschaft´), und eben auch dort sieht es so aus, dass sich alles vollkommen "irre" die nächsten Jahrzehnte entwickeln wird, entwickeln soll. Solch langfristige Trends - "Trecker am Kabel" - lösen bei mir dann noch immer Bauchgrummeln aus. So habe ich mich schon einigermaßen darauf eingestellt, dass ich den gesamten Irrsinn hier in nur noch steter Steigerung, umgeben von totalen Vollidioten und gehirnbefreiten Zombies noch für den Rest dieses spieles, dieses Durchganges werde aushalten müssen, ohne dass ein "irlmairscher Knall" dem Fortschreiten in die Generalidiotie ein jähes Ende setzt, doch es "schmerzt" dann immer noch, wenn man zusätzliche Fakten und Trend vom Boden aus ganz anderen Bereichen bekommt, welche diese "Aussicht" nur noch bestärken.

 

Natürlich bleibt es ein (virtuelles) lernspiel, aber ... mann - so zäh ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kann nicht mal einer vorspulen ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber auch, es bleibt dabei, wirklichkeit ist ein Angebot. So gibt es einen Angebotsgeber, und einen Angebotsnehmer. Wenn die Landwirte und Bauern halt mitmachen bei der wahnsinniogen Elektrifizierung der Landwirtschaft, und sagen wir mal, in 20 Jahren weitestgehend die notwendigen Maschinen und Fahrzeuge abhängig sind von Strom, dann sind:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

plausibel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

die "irrsten" Szenarien möglich.
Wenn hier nur die großflächigen Elbwiesen im ausgedehntem Stil gemäht werden, stehen dort auf den Wiesen ein bis zwei 1000-Liter IBC Container mit Diesel - soviel Kraftstoff wird allein dafür gebraucht. Jetzt könnt ihr euch das Ganze ja mal mit "Strom" vorzustellen versuchen. Noch krasser, es gibt für gewisse Feldarbeiten gewaltige Kettenraupenfahrzeuge. Das wäre dann so, als würde man einen Panzer mit Akku  betreiben wollen.

Obwohl !

Passen würde es, wenn dann alles und jedes in 30-50 Jahren "elektrifiziert" ist, und dann es plötzlich nirgendwo mehr Strom gibt: ("Blackout")

 

"Und es wird eine Weile so sein, wie vor 200 Jahren"

irlmaier ~ 1950

 

 

 

Und ich weiß noch von damals, da war ich klein, und wir hatten Verwandte in der DDR, die in der Weiterverarbeitung von Obst und Gemüse (vom Feld) involviert waren, dass teilweise eben das Obst und Gemüse verrotten musste, weil kein Diesel für die jeweiligen Maschinen/Fahrzeuge zugeteilt wurde, oder es an irgendwas anderem, notwendigem mangelte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und, was ich jetzt nochmal zum Besten geben will:

wirklichkeit "denkt" nicht in popeligen 10,20, 100-Jahres Abschnitten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Prinzip habe ich mir damit die Antwort auch selbst gegeben: es kann einfach Alles, periodisch - mal äußerst zäh vor sich gehen. Und dann aber auch wieder ganz schnell ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quintessenz ?
Ganz einfach: ich hab' auch keinen Plan.


Das ist auch besser so, denn:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"He's a rascal"

 

 

ram dass über neem karoli baba, und damit auch letztlich über den Betreiber dieser wirklichkeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

07.08.2022 n. Chr

Heute super-super spät dran, lag wie gestern Nachts ein paar Stunden wach, so, wie es eigentlich in den Wintermonaten bei mit üblich ist. Doch was ich sogar begrüße in den Wintermonaten, gefällt mir jetzt überhaupt nicht, denn ich verpasse einfach den Morgen, die Stimmung des noch weichen Lichtes, wie auch des beginnenden Tages. So hoffe ich, dass das für die noch "hellen Monate" eine Ausnahme war ... schaun mer ma.

Auch - wie ich schonmal schraub - fehlt für mich, jetzt so gegen 10.00, das kontemplative Moment des frühen Tages, welches so einem Gefühl mit sich bringt, wie: "lasse uns den Tag gestalten", also beide mitwirken, der Morgen, und ich.  So aber jetzt fühlt es sich für mich so an, als wäre alles in festen Bahnen, der Morgen hat ohne mich entschieden, und man kann nicht mehr wirklich an der Stellung der Gleise mitwirken, sondern nur noch aufspringen auf den bereits langsam rollenden Zug.

Und vielleicht könnte da auch etwas dran sein, denn, wir ja davon ausgehen können, dass sich wirklichkeit dynamisch gestaltet, also selbst von Tag zu Tag, vielleicht sogar Stunde zu Stunde (Feedback-"Loop"), dann ist es halt eine verkürzte Zeit der Mitwirkung an der "dynamischen Anpassung", wenn man zu spät den Tag beginnt.
Klar, es kann aber auch noch so sein, dass das ganz frühe "Wachliegen und Nachdenken" (Input), meinetwegen von 0300- 0600 Uhr, dann jeweilig von der Qualität der Ruminationen auch seinen - sehr frühen" "Input", also Mitwirkung auf den Tagesverlauf hat, doch ist es dennoch ein besseres Gefühl und es sieht auch schöner aus, mit der Sonne aufzustehen.

Grundsätzlich dürfte es nicht die kleinste Regung unseres Gemütes geben, welche

A: nicht gespeichert wird
B: nicht irgendeinen Einfluss auf unsere "diversen Buchungskonten",
C: nicht irgenwelchen Einfluss auf das lebensgeschehen hat, zu welchem ja auch das "Tages- und Stundengeschehen" das Konkrete darstellt
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So erinnere ich mich noch an die 3 Monate um November 2021 herum, in welchen wirklich die Sonne garnicht zu sehen war - Monate lang ! Da war es bei mir dann soweit, dass ich, als ich in der Vorschau sah, jetzt soll endlich bereits morgens die Sonne durchkommen, ich mir den Wecker stellte (denn ich hatte einen späten Rhythmus drauf, weil "draußen" ja überhaupt nichts zu verpassen war).
Also kurzer Rede langer Sinn, heut' wird es nicht mehr viel, denn einfach diese "späten Stunden" des draußen volle Kanne einladenden Tages haben wenig, oder jedenfalls scheinen wenig Inspiration und Kreativität in sich zu tragen - der Zug scheint sogar abgefahren, mir fällt nichts wirklich ein.

 

Oder vielleicht ist das auch genau der Grund dafür ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weil das ist jetzt schon das zweite oder dritte Mal, wo mir das so richtig auffällt, dass es also (jetzt erstmal nur für mein Fahrzeug angenommen) eine "Stundenqualität" gibt, welche mit den verschiedensten Möglichkeiten der menschlichen Betätigungsfelder eben in unterschiedlicher Art der Harmonie steht.

Jedenfalls bin ich jetzt etwas mehr sensibilisiert, mir diese mögliche Thema, diese möglichen Zusammenhänge mal genauer anzuschauen. Da scheint es auch um "Effizienz" zu gehen, und vielleicht Zeiten, wo gewisse Tätigkeiten einfach nicht "vom system unterstützt werden" (aufgrund der zu diesem Zeitpunkt "nicht angebrachten Tätigkeit" (auch wieder: Effizienz))

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gibt nicht einen einzigen Beweis für eine solide, äußerlich vorhandene Welt,
existierend außerhalb unserer Bewusstheit"

 

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

06.08.2022 n. Chr.

 

 

 

Volle Kanne Vollscreen, aber egal:

 

Ganz vorab - damit könnt ihr vielleicht die Vollidioten von "Akademikern" etwas nerven, oder beeindrucken
Ja ich weiß, dass ist nicht ganz christlich, sondern ehe im Stile eines "rascals" :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurz zum Screen des Truther-Mainstreams.  Hier war jetzt das Interview zwischen dem phantastischen Traumpaar matthias langwasser und peter denk, welches ich eigentlich vor ein paar Tagen schon vorstellen wollte - dann aber mir ein anderes griff, weil die sich so ähnlich waren.

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 



Über 100.000 Aufrufe in ein paar Tagen, und die Kommentare strotzen über vor Herzchen, und "Dankeschön, Dankeschön, Dankeschön"

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

Bei mir ist das dann immer so, dass ich mich frage, welche frohe Botschaft ich bloß verpasst hab. Und das irgendwie ich in meinen Recherchen über wirklichkeit etwas übersehen haben muß. Nämlich, dass es ...

Erstens - einen "deep" State" gibt, und
Zweitens - dieser  "deep State" "Kontrolle" besaß (worüber auch immer), und
Drittens - diese "Kontrolle" aber "langst verloren" hat.


Und in den Kommentaren bin ich auch auf einen wesentlichen Grund gestoßen, warum der "deep State" "längst verloren har". Nämlich, wegen  alten Bekannten, jedenfalls für mich, also, gesorgt dafür, dass der "deep State verloren hat", haben im wesentlichen die: "white Hat's".

 

 

 

Wie, ihr kennt die "white Hat's" nicht ?

 

 

Da habt ihr aber was verpasst. Die gibt es - so glaube ich - schon etwa 20 Jahre, jedenfalls ich bin über die "white Hat's" bereits 2012 gestolpert, und glaube mich zu erinnern, dass max igan meinte, dass es die "white Hat's" sogar noch länger "gibt". Und ich kenne es eigentlich auch nicht anders, als dass die "white Hat's", oder manchmal auch die "white Dragon Society" (fulford) die menschen halt immer in den nächste 2-3 Monaten "retten" werden ...

 

Dieser Kommentar gab mir Einsicht über das phantastische Interview:

 

 

 
Gibt es die White Hat's wirklich? Oder verarschen sie uns alle? Ich weiß es nicht. Aber dieses hinhalten kann ich nicht mehr verstehen! Die Erwachsenen können sich ihre Handlungen aussuchen. Die Kinder nicht! Und die guten sollen das zulassen? Kann ich nicht glauben.

 

Frage:  "Hat der von "white Hats"geredet ? Weil, wenn ja, ist das positiv beipflichtende Publikum hier mega-brainwashed ..."

 
Er redet immer von den White Hat's........

 

Frage/Antwort: "Die gab's doch schon damals, 2011, zu "benjamin fulfords" Zeiten sollten die schon die menschen in den nächsten, kommenden Wochen "retten", nur irgendwie kam anscheinend immer was dazwischen ...

 

Der Fulford ist ha auch noch immer voll Aktiv! Er macht jede Woche einen Bericht, der im Antiilluminaten Kanal auf Telegram übersetzt wird. Fantastisches Zeug das er erzählt
🤣

 

 

Und armin hat mir dazu auch nur kurz geschrieben:

"… den üblichen Bullshit eben, und das Programm läuft nun ja auch schon seit … 12 Jahren dick im alternativen Mainstream?!  Eigentlich ein Psychopathenhaufen, die Denks, Ickeroths, Conrads usw. durchfinanziert (behaupte ich jetzt mal) und morgens erst mal die ToDo-Liste studieren und dann ein Diazepam damit es erträglich wird. Echte Arbeit für die ‚Hoffnungs‘ Klientel, die das erste Märchen schon abgehakt hat, aber eigentlich nix anderes möchte als bei der Stange gehalten zu werden.

Allein der Kommentar macht Hoffnung. "

 

 

 

 

 

 

Wenn ihr mal schauen möchtet, was über 100.000 menschen nicht entgangen ist, aber euch ? Hier zum Interview.

 

 

Interview mit Peter Denk: Warum der Deep State die Kontrolle längst verloren hat

 

 

 

 

 

 

Da ich es leider nicht über's Herz bringe, mir dieses Interview anzuhören, gebe ich mal einen Schnellschuss zum besten, worum es da gehen möge:

 

 

 

 

 

"es kommen noch einmal schlechte, harte Zeiten auf uns zu, aber

 

dann

 

wird endlich alles gut"

 

 

 

 

 

Gesorgt dafür haben im wesentlichen die  "white Hat's", mann  muss jetzt nur einmal noch die Zähne zusammen beißen, und/aber dann wird endlich alles gut,

 

 

 

Da fällt das "Zähne zusammen beißen" doch schon viel leichter, oder  ?

 

 

 

 

 

"Nur noch einmal, aber dann wird alles gut", wird genannt in Kurzform: new-Age, oder new-Age-limbo (BS).  "Nur noch ein einziges Mal, aber dann ..". 

 

 

 

 

 

Und ja, jetzt dürften viele hier schlauer sein, es gibt "white Hat's",
und die kämpfen ganz verdeckt gegen die Bösen,
um die menschen, die menschheit von diesen Plagegeistern zu befreien.

 

 

 

 

 

 

 

Und bald ist es soweit. Die menschen brauchen letztlich nichts zu tun, die "white hat's" erledigen das alles für sie.

 

 

 

 

 

Nun, es ist nicht so, dass ich gänzlich und kategorisch gegen einen faktischen Wechsel der lebenswirklichkeit der menschen vom "Anstrengenden" in's "Angenehme" bin, sage also nicht, dass das faktisch nicht passieren kann, doch sehe solch einen Übergang, respektive dessen Möglichkeit aus spiele - und lernarchitektonischer Perspektive, noch arg weit entfernt von jetzt. Weil man sich diesen Zustand des "Verschnaufens", "Ausschnaufens" erst verdient haben muß, erst die Arbeit, dann das (zweifelhafte) "Vergnügen".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Angenehme kultiviert nicht

immanuel kant

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

On one Plane suffering stinks

On another Plane suffering is Grace

 

ram dass (neem karoli baba)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen (naturaliter majorennes), dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen.

Es ist so bequem, unmündig zu sein.

Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt, der für mich die Diät beurteilt u.s.w., so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen. Ich habe nicht nötig zu denken, wenn ich nur bezahlen kann; andere werden das verdrießliche Geschäft schon für mich übernehmen.

Daß der bei weitem größte Teil der Menschen (darunter das ganze schöne Geschlecht) den Schritt zur Mündigkeit außer dem, daß er beschwerlich ist, auch für sehr gefährlich halte: dafür sorgen schon jene Vormünder, die die Oberaufsicht über sie gütigst auf sich genommen haben. Nachdem sie ihr Hausvieh zuerst dumm gemacht haben und sorgfältig verhüteten, daß diese ruhigen Geschöpfe ja keinen Schritt außer dem Gängelwagen, darin sie sie einsperreten, wagen durften, so zeigen sie ihnen nachher die Gefahr, die ihnen drohet, wenn sie es versuchen, allein zu gehen.

Nun ist diese Gefahr zwar eben so groß nicht, denn sie würden durch einigemal Fallen wohl endlich gehen lernen; allein ein Beispiel von der Art macht doch schüchtern und schreckt gemeiniglich von allen ferneren Versuchen ab."

 

 

 

Aus "was ist Aufklärung ?"

Oder auch

"Achtung, die einer vor dem andern verdient, streiten; das ästhetische Urtheil entscheidet für den letztern. Selbst der Krieg, wenn er mit Ordnung und Heiligachtung der bürgerlichen Rechte geführt wird, hat etwas Erhabenes an sich und macht zugleich die Denkungsart des Volks, welches ihn auf diese Art führt, nur um desto erhabener [Zuwachs], je mehreren Gefahren es ausgesetzt war und sich muthig darunter hat behaupten können: da hingegen ein langer Frieden den bloßen Handelsgeist, mit ihm aber den niedrigen Eigennutz, Feigheit und Weichlichkeit herrschend zu machen und die Denkungsart [information !] des Volks zu erniedrigen pflegt.

 

 AA V, Kritik der Urtheilskraft ... , Seite 263 (LINK)

 

immanuel kant

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch aus der Perspektive einer informellen lernumgebung, eines lernspieles heraus, ist natürlich, wie bei jedem spiel es so wohl kommen kann - der Bogen der Anstrengung einfach ab einer gewissen "Tension" schließlich überspannt ist, und der Spieler: gibt einfach auf.

So, nun kommt die große Frage, denn das ist ja ein zentrales Thema aller guten alten Lehren: surrender, aufgeben. Also jetzt mal als Frage in den Raum gestellt, kann es eventuell möglich sein, dass es genau umgekehrt hier ist, und:

 

 

 

 

 

"wirklichkeit selber immer weiter aufdreht,

bis eben dann schließlich der spieler aufgibt ?"

 

 

Das wäre ein beinahe "auf den Kopf gestelltes" Spielekonzept.

Es würde bedeuten dass  "die Härtesten" es auch "am Härtesten "bekommen"" würden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das würde in meiner "Dharma-Sektion" dann vergleichbar sein mit dem "dynamisch sich anpassendem Gelände". Also - du lernst von Sektion zu Sektion dazu, wirst immer besser, kennst das Fahrzeug immer besser, die Tricks und Kniffe für diversestes Gelände, und für die Sektion, wo du vor 10 Jahren noch 50 Punkte bekommen hast (also 50% Möglichkeit des Scheiterns, bei durchschnittlichem Lernaufkommen), da stünde heute nur noch eine "5" (also 5 Punke, bei eben nur 5% Scheitermöglichkeit)

 

 

 

- wenn dir solch eine Sektion noch angeboten werden würde.

 

 

 

 

Aber wird sie natürlich nicht, denn

 

 

natur macht nichts Überflüssiges und nichts Grundloses

aristoteles

 

 

 

 

 

Das bedeutet, deine "50 Punkte" vor 10 Jahren sind eine andere Hausnummer, als jetzt die 50 Punkte, die auf der Tafel für das Bestehen des Geländes stehen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

sofern

 

 

 

du in diesen 10 Jahren dazu-gelernt hast.  Wenn nicht, sind es sozusagen "nur" und noch immer die 50 Punkte aus "Level 7", und nicht die 50 Punkte von "Level 38", wo die 50 Punkte aus Level 7 letztlich garnichts mehr Wert sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"white Hat's" ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch zurück, eine große Frage steht im Raum, dreht eventuell wirklichkeit selbst soweit auf, bis "immer" der spieler aufgibt ? Oder ist es eine "Schwellenwert-Geschichte" (Maschenweite des Netzes) ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir wissen nicht, oder nur sehr rudimentär, was wirklichkeit ist, wie sie funktioniert, und wohl noch weniger, wo sie hin möchte, doch wir können, rein aus der Empirie, von ungewöhnlichsten menschen, ihren Äußerungen wie Taten, bis hin zu Experimenten, die die nicht-"materielle" natur von wirklichkeit preisgeben, uns doch wenigstens so einiges zusammen reimen, was vielleicht in die Richtung eines Verständnisses von wirklichkeit (selbst) geht.

 

 

 

 

 

"This 3D-"Reality"- that's the fast Track"

tom campbell

 

 

 

 

 

 

 

Also sozusagen "Punkte sammeln im Schnelldurchgang". Doch ich bleib' jetzt kurz beim Gedanken, und da fällt mir grad ram dass/neem karoli baba ein, mit:

 

 

"honor your Incarantion"

 

 

 

Also, zieh' das durch, als was du hergekommen bist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Warum eile ich denn blindlings in ein Haus, lese nicht die Aufschrift über dem Tor, bin gleich auf den Gängen, setze mich hier mit solcher Verbohrtheit fest, daß ich mich gar nicht erinnern kann, jemals vor dem Haus gewesen, jemals die Treppen hinaufgelaufen zu sein.

Zurück aber darf ich nicht, diese Zeitversäumnis, dieses Eingestehn eines Irrwegs wäre mir unerträglich. Wie?

In diesem kurzen, eiligen, von einem ungeduldigen Dröhnen begleiteten Leben eine Treppe hinunterlaufen?

Das ist unmöglich.
Die dir zugemessene Zeit ist so kurz, daß du, wenn du eine Sekunde verlierst, schon dein ganzes Leben verloren hast, denn es ist nicht länger, es ist immer nur so lang, wie die Zeit, die du verlierst.

Hast du also einen Weg begonnen, setze ihn fort, unter allen Umständen, du kannst nur gewinnen, du läufst keine Gefahr, vielleicht wirst du am Ende abstürzen, hättest du aber schon nach den ersten Schritten dich zurückgewendet und wärest die Treppe hinuntergelaufen, wärst du gleich am Anfang abgestürzt und nicht vielleicht, sondern ganz gewiß.

Findest du also nichts hier auf den Gängen, öffne die Türen, findest du nichts hinter diesen Türen, gibt es neue Stockwerke, findest du oben nichts, es ist keine Not, schwinge dich neue Treppen hinauf.

Solange du nicht zu steigen aufhörst, hören die Stufen nicht auf, unter deinen steigenden Füßen wachsen sie aufwärts.

 

franz kafka, Auszug aus: Fürsprecher

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gibt nicht einen einzigen Beweis für eine solide, äußerlich vorhandene Welt,
existierend außerhalb unserer Bewusstheit"

 

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

05.08.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach so'nem Tag gestern, und auch heut noch mit 27°C gegen 07.00 Uhr in der Bude, ist mit mir nicht viel los. Hab' das "Wärmemanagement" verloren ... sozusagen. Doch vorübergehend sollen 2-3 Nächte etwas frischer werden, wieder eine Chance, die Temperaturen hier hinunter zu bekommen.

Aber egal. Stur mache ich mit ram dass  und neem karoli baba weiter. Von den ~ 200 Episoden, die ich ja schon einmal durch bin, bin ich jetzt bereits wieder bei ~ Episode 55, und die Dinge werden klarer und klarer. So ist "clinging" auch ein zentraler Begriff, welcher umschreibt, dass du "emotional" noch irgendwie in irgendwas hinein gezogen werden kannst, und es sozusagen nicht schaffst, Situationen, Ereignisse aus der Beobachterperspektive zu sehen, und "einfach nur" zur Kenntnis zu sehen, Also ähnlich wie bei einem spiel es zu nehmen, einem spiel, welches man nicht allzu ernst nimmt, nicht allzu tief hinein gezogen, abgetaucht ist.

Natürlich, wir spielen das spiel hier alle, um etwas zu gewinnen. Doch auch hier war die Gegenstromanlage erfolgreich am Wirken, denn die allermeisten glauben, es seien die vergüldeten, versilberten Blechpokale, um die es in erster Linie geht. Aber auch hier komme ich, wenn ich den Aufbau von wirklichkeit mal wieder sacken lasse, auf ein- und dasselbe Ergebnis: es ist einfach super eingerichtet hier. Immer dran denken, wie das "Böse" im Indischen traditionell gefasst ist:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Das "Böse" ist dasjenige, was dich vom Erwachen abhält"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Di - stra - akt  (die "andere" Form des geistigen Aktes)

Di - ability, Di - abol (die "andere" Möglichkeit  (des Zeit Verbringens))

Distraktion, Ablenkung. Und wird das zur "zweiten natur", zur Gewohnheit - hat man sich eben an so "unendlich" viele Dinge gewöhnt, die eben das "clinging" auslösen, weil der mensch die Denk- wie "Besitzgewohnheiten" für essentiell, für zu seinem wesen gehörend empfindet, während er doch, was die faktische Essenz seines wesens angeht - wohl weiter von der Wahrheit nicht entfernt sein könnte. Doch auch hier wieder:

 

 

 

 

 

 

 

wirklichkeit ist perfekt eingerichtet !

 

 

 

 

Willste lernen, kannste lernen, willste nicht ran an den Speck, rein in den Weinberg - du musst nicht, niemand zwingt den menschen. Doch fragen sollte der mensch sich dann vielleicht ab und an schon, warum er denn überhaupt hier ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und ich lassen mal den großen Mahner, also immanuel kant, erstmal sein - aber nur, weil ich das gesuchte Zitat grad nicht finde :-) Ah, doch, das Fettgedruckte hatte ich noch im Kopf, jetzt weiß ich, wo es stand.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sich selbst genug sein, mithin Gesellschaft nicht bedürfen, ohne doch ungesellig zu sein, d. i. sie zu fliehen, ist etwas dem Erhabenen sich Näherndes, so wie jede Überhebung von Bedürfnissen.

Dagegen ist Menschen zu fliehen, aus Misanthropie, weil man sie anfeindet, oder aus Anthropophobie (Menschenscheu), weil man sie als seine Feinde fürchtet, teils häßlich, teils verächtlich.

Gleichwohl gibt es eine (sehr uneigentlich sogenannte) Misanthropie, wozu die Anlage sich mit dem Alter in vieler wohldenkenden Menschen Gemüt einzufinden pflegt, welche zwar, was das Wohlwollen betrifft, philanthropisch genug ist, aber vom Wohlgefallen an Menschen durch eine lange traurige Erfahrung weit abgebracht ist: wovon der Hang zur Eingezogenheit, der phantastische Wunsch auf einem entlegenen Landsitze, oder auch (bei jungen Personen) die erträumte Glückseligkeit auf einem der übrigen Welt unbekannten Eilande, mit einer kleinen Familie, seine Lebenszeit zubringen zu können, welche die Romanschreiber, oder Dichter der Robinsonaden, so gut zu nutzen wissen, Zeugnis gibt.

 

Falschheit, Undankbarkeit, Ungerechtigkeit, das Kindische in den von uns selbst für wichtig und groß gehaltenen Zwecken, in deren Verfolgung sich Menschen selbst untereinander alle erdenkliche Übel antun, stehen mit der Idee dessen, was sie sein könnten, wenn sie wollten, so im Widerspruch, und sind dem lebhaften Wunsche, sie besser zu sehen, so sehr entgegen: daß, um sie nicht zu hassen, da man sie nicht lieben kann, die Verzichtung auf alle gesellschaftliche Freuden nur ein kleines Opfer zu sein scheint.

 

 

Kritik der Urteilskraft
Allgemeine Anmerkung zur Exposition der ästhetischen reflektierenden Urteile

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So war ich ja 2 Mal in Dubai/Abu Dhabi, um für die "Scheichs" die Rennboote zu programmieren, ich sach euch, das waren so richtig ausgewachsene Kinder, es ging wirklich nur um Spielzeug, halt in Großform. Die haben die nicht mehr genutzten Rennboote einfach stumpf übereinander gestapelt, scheißegal, ob da was kaputt geht. Nicht anders, als Kinder in der Sandkiste mit ihrem Spielzeug. Das war "materieller Endstand" in Reinform,. es ging nur um Ablenkung, und die musste auch noch möglichst materiell für jeden wahrnehmbar und bewertbar sein (größer, mehr, teurer, schneller, besser, etc.).

Oberster Endstand der Sinnlosigkeit - wenn ich jetzt darauf abstelle, dass sonst nichts weiter in deren virtuellen Köpfen vor sich ging. Allerdings ist nämlich auch solch ein total "kindlicher Materialismus" dann durchaus mit einem dharmischen leben vereinbar, wenn man "auf der anderen Seite" auch seinen "Job" macht, gemacht, vollbracht hat sein Tagwerk (Weinberg-Gleichnis, lahiri mahasaya). Daher wir die menschen nicht bewerten sollten, wir wissen nicht, worum sie sich kümmern, wenn wir nicht in mehr oder minder sinnfreien Betätigungen verstrickt sehen.

Diese wirklichkeit wirkt auf den ersten, zweiten und vielleicht auch dritten Blick so, wie eine Kirmes, und dass "Ablenkung" vielleicht sogar der Sinn des Ganzen zu sein scheint - denn irgendwie ist das ja auch der Sinn eines Kirmes. Und man ist so abgelenkt, mit der "anderen Möglichkeit" (di- abily), dem "anderen geistigen Akt" (di - stra - akt) dass man noch nicht einmal in soweit einen klaren Kopf erlangen kann, sich überhaupt zu fragen, wovon man eventuell abgelenkt sein, oder werden könnte.

 

 

 

 

 

"Clinging", so heißt es bei ram dass.
Wenn der Kirmes, auch der "emotionale Kirmes" - einen "bei den Eiern" hat.

 

 

 

 

 

 

 

Wahrscheinlich hab' ich das "clinging" jetzt so am Wickel, weil es in den letzten Episoden (45-55) viel darum ging. Ach nee, ich habe grad gesehen, nicht 55, ich bin schon 'ne Ecke weiter ...

 

 

 

 

 

 

Ram Dass – Here and Now – Ep. 61 – It’s All Grace

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie ich das schon häufig schrub, man kann hier auch vielleicht richtig viel "Freizeit" haben, für den Fall, dass das "Weinberg-Gleichnis"  buchstäblich stimmen würde. Dann langt es mit 15-30 Minuten täglich aus, dass man sich um das Ganze kümmert. Nicht um sich, nicht um sein "ego", nicht um seine "seele", nicht um seine "iuoc" (tom), nein, nur um das Ganze, das spiel. Seinen Teil dazu beiträgt, dass eventuell Neues entstehen kann, eventuell auch dadurch, dass man an sauberen Bewertungsrahmen arbeitet, welche eben "nicht sich selbst" zum Zentrum des "Guten" haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Nur an sich und seine Familie zu denken, das wird nicht ausreichen"

oren lyons

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch diese wirklichkeit ist und bleibt, nach meinem bisherigem Ermessen - perfekt eingerichtet. Willst du lernen - es stehen dir unendliche Möglichkeiten offen, willst du nicht lernen, steht dir auch hier das volle Kaleidoskop der Ablenkung zur Verfügung. So bediene ich mich bei Letzterem (natürlich ?) auch, weil ich halt nicht Vollzeit den ganzen Tag es schaffe, mich "wirklichkeit selbst zu widmen". Da bastele ich mal dies, schraub mal das, oder ab und an muß auch aufgeräumt, gewischt und wasweißich gemacht werden, auf gewisse Art sinnfrei, aber wie tom halt sagt: "und wenn du nur deine Bettdecke morgens sauber faltest, so hast du schon ein Stückchen zu etwas mehr information beigetragen".

 

Und ich muß das einfach mal noch verstärkter beobachten - ich habe das Gefühl, dass man in dieser ("digitalen", informellen) wirklichkeit faktisch und tatsächlich ein desto "ausgeglicheneres" leben hat, je öfter man "in den Weinberg" geht. also es zur täglichen Routine werden lässt. Und sei es eben auch nur 15-30 Minuten. Gut, ich für meinen Teil kümmere mich weitaus mehr, doch das ist einfach meine natur, ich kann garnicht anders, finde den Aufbau von wirklichkeit, und dann wohl auch Funktion und mögliche Funktionsweise ! viel zu spannend, fesselnd, als dass ich mich - dauerhaft, über längere Zeit - davon ablenken lassen könnte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gibt nicht einen einzigen Beweis für eine solide, äußerlich vorhandene Welt,
existierend außerhalb unserer Bewusstheit"

 

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

04.08.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

22°C gegen 07.00 Uhr hier in der Bude, 18°C draußen noch, im Augenblick, im Schatten. Doch bei diesen Aussichten wird das "Wärmemanagement" natürlich um so "sportlicher", je wärmer es Nachts ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wer nicht mehr weiß, was so im "Truther"-Mainstream läuft, der kann sich ja mal peter denk und/oder traugott ickeroth im Interview anhören. Leider hat matthias langwasser den Titel wieder geändert, denn der ursprüngliche war volle Kanne "new Age", da hättet ihr nur den Titel gelesen, und gesagt: "alles klar". Also irgendwas mit "die Dunkelmächte sind am verlieren", so jedenfalls den Tenor ich noch erinnere,

 

 

 

 

 

 

 

https://youtu.be/0Gfz-etSzCM

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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"Können wir uns selber befreien, oder brauchen wir Hilfe von Trump und Putin ?"


traugott ickeroth (Min: 06.10)

 

 

 

 

 

Also hier, traugott weiß auch haargenau zu berichten, was in CERN los ist, war, was geklappt hat, und was warum schief gegangen ist. Also auch hier ist den "Dunkelmächten" nicht alles gelungen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja, es ist schon "geil", auf wie viele Pfade man geführt wird, werden kann, wenn man echt daran glaubt, dass diese wirklichkeit "physisch" echt ist. Nicht nur "CERN", nein, wir haben die klausis, die billis, die clintons, die Sozialisten überhaupt, die Technokraten, die Oligarchien, die Transhumanisten, die Genderisten, ach, all diese Vielen aus der bösen Klicke der Brunnenvergifter.

Und 5G und Fluorid und was ich nicht noch alles vergessen habe.

Aber aufpassen !
Es sind schon sehr "reale", sprich: plausible Regelsätze hier im Spiel wirksam, und die Wahrscheinlichkeit für allerlei körperliche Kalamitäten ist bei einer großen Nähe zu einem zwar letztlich auch nur virtuellem "5G Funkmast" dennoch einfach größer, als wenn man sich weit entfernt davon befindet. Diese "Regelsätze", Wahrscheinlichkeiten wirken schon sehr ähnlich den scheinbaren "physischen Gesetzen", deswegen man, oder viele, ja eben noch an "physische Gesetze" glauben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dass das hier so richtig richtig faktisch "einfach nur" ein lernspiel, eine lernumgebung ist, bei welchem man, wie jesus auch schon sagt, "das Gelernte mitnimmt", das scheint den Meisten garnicht aufzufallen. Und doch ergibt es sich beinahe zwangsläufig daraus, wenn einem klar wird, dass diese wirklichkeit, wie die Experimente zeigen (DSE/DQCEE/ANU-Physics 2015 und andere) daten- und informationsbasiert ist. Was liegt denn dort näher, als davon auszugehen, dass diese wirklichkeit auch eben um der information willen betrieben wird ?

Und information im eigentlichen Sinne ist das Neue, das dazu-Gelernte.

 

 

 

 

"Dumm geboren, und nix dazu gelernt"

 

 

man im Deutschen ein wenig hämisch sagt. Doch nochmal zurück - wenn man es erstmal in der Tiefe seines wesens "verstanden" hat, es angekommen, verankert ist, dass das hier eine lernumgebung ist .... sein muß, entsteht einfach eine gewisse "Versöhntheit" mit den "Dingen, wie sie gerade stehen". Ein Bergsteiger flucht ja auch nicht, oder ist deprimiert über den so blöde steil sich vor ihm aufbauenden Berg. Das wollte er ja immer, das war ja immer sein Ziel. Selbst auf die Gefahr hin, nicht mehr zurück zu kommen, denn auch das hat er als Teil seiner lernsektion als Möglichkeit mit einkalkuliert. Wenn auch vielleicht einigermaßen unwahrscheinlich, so doch: möglich.

 

 

 

 

 

 

"Man muß es mit dem leben immer etwas kecklich und gefährlich nehmen,
 weil es im schlimmsten, wie im besten Fall, immer vorbei ist"


friedrich wilhelm nietzsche

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja, aus der "physischen Perspektive" macht "CERN" enorm viel. Vor allem die Mainstreamer weiter an den Glauben "Materie" eindrücklich erinnert werden, und auch für den "Truther" erfüllt "CERN" genau diesen Zweck, bloß obendrein - ganz im Sinne der Plausibilität, kann "CERN" vom "Truther" noch für so allerlei Schräges verantwortlich gemacht werden, was so in dieser wirklichkeit "passiert".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nur, wenn es keine "Partikel" faktisch gibt, was soll denn "CERN" beschleunigen ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dafür bin ich max igan am dankbarsten - ohne ihn hatte ich mich vielleicht nie mit dem Doppelspaltexperiment beschäftigt, und mir wäre vielleicht die mathematisch-informelle Grundlage dieser wirklichkeit entgangen, und hätte mich dann wohl oder übel mit irgendeinem Eso-Geschwurbel ala alexander und ähnlichen Konsorten befrieden müssen.

Klar kommt dann schnell die frage, die Fragen auf: "was lernen ?", "wie ?", "warum ?", und diese Fragen sind der Anlass von Millionen von Schriften, Aussagen, Überlieferungen, Büchern, Aphorismen, und so weiter, doch noch nie - do denke ich jedenfalls im Augenblick -ließen sich bessere Allegorien, Gleichnisse bauen, was wirklichkeit ist, und was wir in ihr "sollen", als heutzutage.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Bevor du erwacht warst, hacktest du Holz, und schlepptest das Wasser.

Nachdem du erwacht bist, hackst du Holz, und schleppst das Wasser."

 

 

Aus dem buddhismus (oder der Ecke), etwas modifiziert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Soll heißen - vorher war alles "materiell ernst", und nachdem man begriffen hat, dass es eine lernumgebung, ein lernspiel ist - macht man es nach außen hin genau wie vorher auch - indem man es ernst nimmt.

 

 

 

Was macht denn ein jeder Sportler, Freizeithengst, Schachspieler ?

 

 

 

 

Sie nehmen ihr jeweiliges spiel, Beschäftigung teilweise fürchterlich ernst. Doch meine Philosophie ist da, was wirklichkeit angeht, die "richtige Mitte" des aristoteles zu finden.

 

 

 

 

 

 

Das ist die richtige lebensführung, das leben in der richtigen Mitte.

Doch zugleich auch die Schwierigste

 

aristoteles, etwas paraphrasiert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Konzept "Dharma" steckt da für mich auch drin. Und eben - die richtige Mitte für sein Fahrzeug. Jeder hat ein anderes.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gibt nicht einen einzigen Beweis für eine solide, äußerlich vorhandene Welt,
existierend außerhalb unserer Bewusstheit"

 

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

03.08.2022 n. Chr.

 

 

 

Teil 1 stefan, Screen und "Faktisches"

Teil 2 tom, Aufbau und Funktion des Screens

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Herr lanka, und was war denn damals mit dem Ausbruch von ... auf ..." ?

stefan: "Oh, jetzt bekomme ich aber so langsam Schmerzensgeld"

"Wieso, was war denn da damals los ?"

stefan: "ja garnichts"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Seien sie aber für ein paar Jahre mucksmäuschenstill, sonst zerlegen die sie in der Luft"

 

der Anwalt zu stefan in Bezug auf das kommende BGH-Gerichtsverfahren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein wenig Screen (Gegenstromanlage), Autobiographisches und was Tüchtiges zum Lernen gefälligst ?
 

Wusstet ihr, dass sehr wahrscheinlich die gesamte Narrative der "Zellbiologie", wie man sie in der Schule pauken sollte, Stuss ist ?
Mitsamt "Ribosomen", "Golgi-Apparat" und überhaupt der grundsätzliche "Zellaufbau" des Körpers so nicht mehr aufrecht zu erhalten ist, inklusive das "DNA"-"RNA"-Gequatsche (Narrative) ? Wusstet ihr, dass die Bakhdi-Söhne fett im Geschäft mit PCR-und anderen "Gen"-Tests sind ? Kenn ihr all die Details, wie stefan bereits im dritten Monat im Studium klar wurde, dass er überhaupt nicht lernt, sondern nur ein Dogma auswendig lernen muß ? Kennt ihr die Details um Gallo herum ("AIDS"-"Entdecker"), also um "AIDS" ? Der stefan kennt sie, weil er ja noch Gallo kannte, und genau zu der Zeit promovierte.

 

Das hier lohnt sich, ein wenig Wissenschaftsgeschichte, respektive die Geschichte der Scheinwissenschaft der "Zellbiologie", und damit eröffnet er eine völlig neue Perspektive darauf, wie überhaupt der menschliche, letztlich natürlich auch nur wieder virtuelle, Körper des menschen funktioniert. So kann ich noch immer nicht glauben, wie lange sich der "gelehrte" Quatsch über mehr als hundert Jahre immer noch halten kann, an "Schulen", "Universitäten" etc.. Interessant ist da ein von stefan erwähnter Mathematiker, welcher die "Ribosomen" und auch wohl andere "Zelleinheiten" (wie etwa "Golgi-Apparat") mathematisch widerlegt hatte, nämlich darüber, dass - wenn die "Ribosomen" in diesen Dünnschnitt so auftauchen, sie in anderen Dünnschnitten dann gemäß der Theorie statistisch in einer anderen "Schnittachse/Fläche", und somit natürlich auch in einer anderen Schnittform auftauchen müssen, was die "Ribosomen" aber nicht taten.  Clevere Methode !

Als stefan bei einer Prüfung nur den Namen dieses Mathematikers (Biologe ?) und seines Buches erwähnte, ist der Prüfer sofort durchgedreht, und hat ihn rausgeschmissen.

Und und und - ich werde mir das selbst nochmal herunterladen, und dann ein zweite oder auch drittes Mal in Ruhe anhören. Da ist viel Wissen drin, stefan gut gelaunt, und besser als in irgendwelchen sinnlosen Aktivitäten fest zu hängen, oder in rabbit hole herumzuwühlen, ist es allemal.

 

Empfehlung !

 

CHRISTOPH HÖRSTEL - Jetzt redet Dr. Lanka: Biowaffen, Spike-Proteine, Viren etc.

 

 

 

 

https://odysee.com/@Volker400:b/2018-07-20a:7

 

 

 

 

 

 

Ja, was für ein Glück, dass ich immerhin schon so um ~ 2016 über stefan gestolpert bin, und ihn von Anfang an ernst genommen habe. Klar, wenn sich jemand hinstellt, mit "Virus ist eine Fehldeutung" (milde ausgedrückt), dann muss derjenige entweder einen an der "Klatsche" haben, oder "verdammt" gute Argumente. Da er aber bereits in den ersten Minuten des Lauschens damals völlig klar und auch logisch wie widerspruchsfrei die Materie anging, war mir dann klar, dass er "verdammt" gute Gründe haben musste. Und eben das gewonnene BGH-Urteil (Glitch in der Matrix ?) obendrein noch Bände sprach.

 

https://samueleckert.net/gerichtsprotokolle-bestaetigen-kein-wissenschaftlicher-nachweis-fuer-die-existenz-des-masernvirus/


Auch hab ich damals noch die Kommentare (einen Teil davon) gesichert, zu samuels genialen Analyse, und eine eigene Seite gebaut:


Masernvirus-Prozess ! lohnt sich, da seht ihr, wie irre "Biologen" sind.

 


Und, wie schon gesagt, wenn ihr stefan lauscht - es ist nochmals viel mehr Bullshit in der "Biologie", als ihr, ich wohl jemals dachtet, dachte . Was bin ich froh, dass ich damals "Biologie" an der Schule regelrecht boykottiert hatte. Das war wirklich so etwas in mir, wie "die Scheiße tue ich mir nicht an".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Teil 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und nun zu tom.
Hier wird es dolle, und auch das werde ich mir - obwohl schon 2 Mal gehört, wohl auch nochmals in Ruhe anhören. Dolle wird es aus 2 Gründen, nämlich

1: Sprache scheint "gebaut" zu sein, respektive, wir haben die Sprache aus den "diversen anderen datenströmen" bereits mitgebracht
2: die "Intention" dient der rendering Engine, respektive der lcs als "Booster", auch in Hinsicht auf Effizienz des "Betriebes "wirklichkeit""

 

 

Da steckt viel drin !
So deckt tom dann auch das Thema der "kambrischen Explosion" aus Daten- resprektive informationsperspektive ab, doch, als "Dolly"-"Geschädigter" gebe ich sowieso der "Vergangenheit" nahezu null Creditive, und ordne sie "per default" eigentlich immer als "Fiktion in der Fiktion" ein. Aber, lohnt sich - gerade auch in Hinsicht auf das Konzept: intention ("Booster")

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Da musste dann die lcs selber etwas "nachhelfen""

tom

 

 

 

 

 

 

 

Solving New Paradoxes with the MBT Model with Tom Campbell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Es gibt nicht einen einzigen Beweis für eine solide, äußerlich vorhandene Welt,
existierend außerhalb unserer Bewusstheit"

 

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


02.08.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

06.15 Uhr hoch, das ist - zu dieser Jahreszeit jedenfalls - eine dankbare Geschichte, da man eben noch das erste, warme Licht der Sonne mitbekommt, bevor es dann doch relativ schnell diesen orangenen Farbton verliert, und mehr in's Weiß über geht. Doch klar, in den dunklen ~ 6 Monaten verpasst man auch nichts, wenn man einfach eine Stunde länger liegen bleibt, sofern möglich, doch eben, sofern der Himmel nicht wolkenverhangen ist, ist es schon 'ne dankbare Geschichte, in etwa mit der Sonne aufzustehen.

Gestern hörte ich etwas bei ram dass, es muss Episode 51, 52 oder 53 gewesen sein, etwas, wovon er sagte es sei "the best roadmap" für das leben, aus dem Tibetanischen heraus, nämlich, dass nicht einmal das Wedeln eines Blattes im Wind zufällig ist. Das mit dem "Blatt" war der Kulminationspunkt seiner Aussage, und es begann halt damit, dass eben auch keine der Stationen und auch Situationen in unserem leben (der pure) Zufall sind.

Das "pur" kommt jetzt von mir. Denn leben ist irgendwie nach "eisernen Regeln" und doch "zufällig" zugleich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schaut euch hier an, wie ein einzelnes, fluoreszierendes Molekül "durch einen Doppelspalt geht" (tut es natürlich nicht, es gab keinen zurückgelegten Weg ! --> ANU Physics 2015), und aber dann "sich eine beliebige Position aussucht", um dann aber doch wieder,

 

 

 

in der Summe

 

 

das typische Diffraktionsmuster aufzuweisen:

 

 

 

 

 

ONE by ONE

 

 

Single molecule Quantum Distrubution

 

 

 

 

 

 

Irgendwie auf diese Art, mit beiden Anteilen, dem "Zufall" und dem "Regewerk", im Rahmen von Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten, funktioniert wirklichkeit. Und es dürfte nicht einmal die kleinste Regung unseres Gemütes, nicht den kleinsten Gedanken, Affekt geben, welcher nicht irgendwie in "unserem Buchungskonto" abgespeichert, verzeichnet und wahrscheinlich auch bewertet st.

 

 

daten + Bedeutung = information

 

 

Wie ich jetzt so "aus dem off" darauf komme ?
Nun, neem karoli baba, der "rascal" ....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... wo ich davon ausgehe, dass wir hier sehr nahe an den Eigenschaften gottes sind - jedenfalls in dieser wirklichkeit (oder dann halt der rendering Engine/Äon/character von wirklichkeit)´.... äh, also zurück, die Beschäftigung mit neem karoli baba brachte auch einige Parallelen zu bruno gröning zu Tage, Eigenschaften, die in den Kurztrailern von bruno überhaupt nicht auftauchen, nämlich, dass er auch um die kleinsten Details des menschen, seiner Regungen, seine lebens generell anscheinend bescheid wissen konnte, also selbst die kleinsten Kleinigkeiten. Eher nebenbei erfährt man das innerhalb der Trilogie hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das eben deckt sich mit den beinahe nur "nebenbei" sich zeigenden Fähigkeiten von neem karoli baba, welche ram dass alle mal zusammen fasste, in einem Buch - also um die 1000 Zeugnisse der "Fähigkeiten" von neem karoli baba, welche sich bisher am plausibelsten noch immer erklären lassen, dass wirklichkeit ein "daten("-bank")" basiertes Phänomen ist. Vieles andere spricht ja auch dafür, Akasha-Chronik, Palmblatt-Bibliotheken, etc.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sich mit neem karoli baba zu beschäftigen, macht "irre Spaß", weil nahezu alles von ihm Überlieferte, fast schon jegliche Kleinbigkeit, komplett den "physischen Begriffsrahmen" von wirklichkeit sprengt, pulverisiert ...

 

 

 

Hier sind all die Überlieferungen oder besser, etwa die Hälfte von denen ram dass hätte berichten können, doch dann wäre das Buch zu voluminös geworden.

 

 

 

 

https://www.amazon.de/Subtil-ist-Pfad-Liebe-Geschichten/dp/3922610048

 

 

 

 

 

 

Das englische Original ist im Augenblick allerdings besser verfügbar

 

 

 

 

 

 

https://www.amazon.de/Miracle-Love-Ram-Das/dp/1887474005

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also ich die Erzählungen und Ereignisse, genau wie bei bruno gröning, dann bei neem karoli baba auch dazu hernehme, mir ein "Bild" zu entwickeln, wie wirklichkeit "technisch" funktioniert. Dass sie nicht "physisch" ist, und ausgedehnt vor unseren (selbst nur virtuellen) Augen, das ist ja nun schon 100 Jahre klar. Also wie - so ungefähr - kann man sich vorstellen, denken, wie nun wirklichkeit wirklich "funktioniert" ?

Und dazu taugt exzellent - so mein Erachten - sowohl ein Studium von bruno gröning, wie eben auch neem karoli baba, welches in Hinsicht auf Varietät der einzelnen Begebenheiten etwas mehr verspricht, da eben neem karoli baba nicht hauptsächlich des "physischen" Heilens hier gewesen zu sein scheint.

 

 

"He's a rascal"

ram dass

 

 

 

 

So ist mir schon klar, dass "daten(bank)basierte" wirklichkeit bei vielen aufstößt, doch dann tausche das einfach ein gegen "unerschöpfliche Bewusstheit" oder ähnliche Termini. Allerdings ich eher etwas Greifbareres bevorzuge, denn ich will einfach nicht in Schwurbelsprech hier versinken.  So wollte ich erst "gurusprech" auch noch schreiben, doch das wurde mir klar, dass "guru" tatsächlich wahrheit bedeutet, und "echt", daher ich also nurmal anführe, dass viele eben der so genannten "gurus" faktisch Schwurbler sein dürften. Dann wäre:

 

 

 

 

 

gurusprech = echtsprech

Pseudogurusprech = Schwurbelsprech

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und - es besteht auch noch die Möglichkeit, dass dieser "rascal" - nach dem Schöpfungsmythos von johannes in Nag Hammadi - eben die Mischung von gott und dem "Ungeheuer" Yaldabaoth ist, und das Ganze eben den Charakter von DIESER wirklichkeit widerspiegelt, beispielhaft "materialisiert" durch etwa neem karoli baba.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch komme ich so zwar dem Charakter dieser wirklichkeit schon näher, aber doch nicht so richtig dem Aufbau, der Funktionsweise und den dadurch sich möglicherweise ergebenden "Regeln" und "Gesetzen", Gesetzmäßigkeiten von "Input" (in den "rechner") zu "Output" (auf dem "Screen", also "hier").

Vielleicht geht jetzt hier meine Überlegung bereits auch in die Richtung desjenigen, was man vielleicht "hermetische Gesetze" nennt, doch will ich das Ganze eben in gut nachvollziehbaren Metaphern verpacken, weil wir haben heute mit der Sprache, aufgrund der enormen Zunahme der technischen Entitäten, auch eine viel bessere Möglichkeit, die Funktionsweise von wirklichkeit in technische Metaphern zu gießen.

 

Was ja nicht bedeutet, dass es faktisch so ist

 

 

 

Sondern, wie schon schopenhauer es erklärte, sowas dann eine denominatio a potiori darstellt, also eine Benennung, soweit man die Benennung (aktuell) treiben kann. Oder eben, die aktuell beste Umschreibung, welche man für den Aufbau und Funktionsweise von wirklichkeit geben kann. Interessanterweise nutzt auch ram dass diese sich uns heutzutage bietende Möglichkeit der Umschreibung, und das - reichlich. Doch dadurch sind wir halt immerhin in der Nachvollziehbarkeit der Umschreibung.

Auch wenn es halt keine Beschreibung ist.
Denn das Unbeschreibliche lässt sich halt nicht beschreiben ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Viele beklagen sich, daß die Worte der Weisen immer wieder nur Gleichnisse seien, aber unverwendbar im täglichen Leben, und nur dieses allein haben wir. Wenn der Weise sagt: »Gehe hinüber«, so meint er nicht, daß man auf die andere Seite hinübergehen solle, was man immerhin noch leisten könnte, wenn das Ergebnis des Weges wert wäre, sondern er meint irgendein sagenhaftes Drüben, etwas, das wir nicht kennen, das auch von ihm nicht näher zu bezeichnen ist und das uns also hier gar nichts helfen kann. Alle diese Gleichnisse wollen eigentlich nur sagen, daß das Unfaßbare unfaßbar ist, und das haben wir gewußt. Aber das, womit wir uns jeden Tag abmühen, sind andere Dinge.

Darauf sagte einer: »Warum wehrt ihr euch? Würdet ihr den Gleichnissen folgen, dann wäret ihr selbst Gleichnisse geworden und damit schon der täglichen Mühe frei.«

Ein anderer sagte: »Ich wette, daß auch das ein Gleichnis ist.«

Der erste sagte: »Du hast gewonnen.«

Der zweite sagte: »Aber leider nur im Gleichnis.«

Der erste sagte: »Nein, in Wirklichkeit; im Gleichnis hast du verloren.«

 

 

franz kafka
von den Gleichnissen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

01.08.2022 n. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Das Angenehme kultiviert nicht"

immanuel kant

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"On one plane suffering stinks.
On another plane, suffering is grace"

ram dass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Boah ... überlange gepennt. Um diese Zeit würde ich mich normalerweise schon auf der ersten Runde befinden ...
Doch immerhin, draußen überhaupt nix verpasst, gerade stürmt's und regnet leicht. Die Startseite hier müsste etwas zügiger laden, denn der Juli ist jetzt zum Großteil links zu finden.

Und ich merke es, die "späte Stunde jetzt" hat eine andere Form von Kontemplativität, fühlt sich "flacher" an, "materieller", tiefer im Traum bereits drin, ohne tieferen spirituell/informellen Hintergrund. Da muß was dran sein, wenn man sagt, "Morgenstund' hat Gold im Mund". So ist es 10.22 Uhr jetzt, und das ist einfach eine andere, flachere Qualität in der Tageszeit, als eben 6.22 oder 7.22 Uhr - für mich fühlt es sich jedenfalls grad so an. Nun, ich werd's mal im virtuellen Hinterkopf behalten, ob's bezüglich der Kontemplativität eine Art "Biorhythmus", also Stundenqualität gibt ...

 

 

Doch immerhin matt kann jetzt weiter machen, seine Kurzform, wie wirklichkeit funktioniert, sein letzter Stand, überschlägig zusammen gefaßt:

Skizzen, erster Teil

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

bei david (icke) schaue ich schon garnicht mehr hinein, max und jeff wohl ja, doch mit immer weiter zunehmenden "Vorspulen". Was ich einfach immer weniger aushalte, ist die sich deutlich zeigende Dichotomie der Denkart, die absolute Inkonsistenz im Denken, es je nach Gemüt mal "faktisch echt physisch" und dann auf der anderen Seite wieder doch als eine informationsbasierte wirklichkeit aufzufassen, darzustellen, und entsprechend ! zu argumentieren, wie auch !! zu bewerten.


Wenn man einfach nurmal konsequent logisch weiter macht, auf Basis halt harter Fakten (empirisch und echt wissenschaftig), dann kommt dabei heraus, dass es hier so eine Art lernumgebung sein muß, deren Grundlage geistiger/informeller und (scheinbar auch ?) statistischer natur ist (heisenberg). Klar, einstein kam damit nicht klar, und sagte, was diesen Punkt anbetraf: "der alte würfelt nicht".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und es ist nicht so, dass etwa david, max und jeff nicht einmal schon viel tiefer in der o.g. Betrachtungsweise sich befanden, doch es scheint jetzt, wo die "Gegenstromanlage" tatsächlich ordentlich aufdreht, und wirklichkeit "physisch" und "konkret" fühlbar macht (frieren und was sich noch so alles zeigen wird), nun das doch eigentlich durch Einsicht und harte Arbeit gewonnene Territorium wieder aufgegeben wird, oder werden muß (?), je fühlbarer "physisch" sich jetzt wirklichkeit präsentiert.

Das geht in Richtung "Salonlöwen", man leistet sich solch eine Einstellung, solange den Meisten noch nichts "physisch" auf den Pelz rückt. Was sagte im Schöpfungsmythos aus Nag Hammadi noch gott zu sophia, dem Äon, als er sah, was für ein spiel die auf eigene Faust, ohne ihn zu fragen, zusammen gezimmert hatte ? Mal paraphrasiert, aus der Erinnerung:

 

 

 

"Meine Güte, ein Monster hast du da ja erschaffen, ein kosmisches Ungeheuer - ich werde es im Auge behalten"

 

 

 

Und das soll - Nag Hammadi zu Folge diese wirklichkeit, dieses spiel sein. In Nag Hammadi wird dieses "Monster" Yaldabaoth genannt, man kann es aber auch bezeichnen mit:

- Materie
- Sozialismus
- Satan, Baal, Dschinn und so fort
- Gegenstromanlage (zur Ausdifferenzierung)
- "ultra" effiziente Einrichtung zum Gewinn von information
- Maya
- "Welt"
- lernumgebung

 

... naja, und so weiter, das sind alles verschiedene Bezeichnungen für ein- und dieselbe wirklichkeit, welche wir hier so vorfinden. Mancher Begriff ist mehr buchstäblich am Kern dran, andere mehr metaphorisch. Und ich bin froh, dass ich mit neem karoli baba jemanden aus der ganze Riege der echten  "Meister" jemanden gefunden habe, welcher meine Ansicht über den Aufbau von wirklichkeit beinahe 1:1 teilt. Denn so viele Äußerungen von neem karoli baba lassen sich nur aus einer 100%igen lernspielperspektive treffen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"He was a rascal"

ram dass über neem karoli baba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist äußerst schwierig, zu wissen, was genau an Gutem aus einer besonderen Situation heraus kommen sollte. Zu versuchen, die Umstände zu manipulieren, auf eine Art, dass deine Idee des Guten heraus kommt, bedeutet, dein Ego gott spielen zu lassen - und das, wie du selber weist, kann und wird auf dich zurück schlagen.

 

neem karoli baba