Die Sprache von: wirklichkeit

Wenn "Kausalität" als Sprache dieser wirklichkeit ausscheidet.

 

 

 

Ein Versuch der Näherung ...


 

01.09.2021 n.Chr.

Heute wird es kurz.
 

Der Prozess des "Herauskürzens" der Entwicklungen, geht täglich in kleinen Schritten voran, und wenn die lineare Steigung der "äußeren Ereignisse" irgendwann in eine quadratische Exponentialfunktion über geht, hoffe ich, auch das "einpreisen" zu können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kurzformel dafür ist noch einfacher: ich hab' kein Bock mehr, dem "Quatsch" noch irgendwelche Zeit zu widmen. Es waren jetzt 19 Monate, und irgendwann ist es Zeit für neue Ufer.

Was mir so zum Beispiel an "Neuem" durch den virtuellen Kopf ging, ist, da ja wirklichkeit faktisch nicht hier passiert, nicht "hier gerendert" wird, ebenso wenig, wie man in irgendeinem anderen simulierten spiel im spiel diejenige "einheit" finden kann, welche das spiel rendert, so besteht wohl auch die Möglichkeit, mehr oder minder "direkt" Einfluß auf wirklichkeit nehmen zu können, eben dort, wo sie faktisch geschieht (wie immer sich das ein jeder vorstellen mag). So haben wir bereits jetzt mit den "no free Lunch" Prinzipien, und noch ein paar anderen, die es mit hoher Wahrscheinlichkeit gibt, schon Hinweise, wie man "an die Wurzel" von wirklichkeit gelangen kann, dort, wo sie entspringt.

Eines ist wissenschaftlich ohne wenn, ohne aber, klar: in dem faktischen Sinne von geschehen, geschieht wirklichkeit nicht hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das bedeutet aber auch, da es hier so konsistent sich zeigt, dass es Parallelen zwischen dem scheinbaren Geschehen hier, und dem faktischen Geschehen "im rechner" geben muß. Und - durch das DQCEE ist ja auch klar, dass wir den klassisch verstandenen Begriff von "Zeit" uns getrost in die Haare schmieren können, und vor und nach auch letztlich nur zur Konsistenz, zur Plausibilität dient, wo es dann eine "Zukunft" geben wird, und die "Vergangenheit" halt vergangen, und in Stein gemeißelt ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber sieh', selbst die Vergangenheit ist nicht mehr das, was sie mal war.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klar, über Meditation kann man, wohl eben, wenn begleitet von einer sauberen intention - tief in wirklichkeit eingreifen, doch eben der Knackpunkt ist, dass nur die allerwenigsten die passende geisteshaltung haben, welche ja, als datenbankeintrag "im rechner" bereits bestens bekannt ist, und somit Freigaben oder eben Sperrungen regelt. Deine intention ist schon lange dort bekannt, wo wirklichkeit sich faktisch absielt, bevor sie dir bekannt ist. Aus logischen Erwägungen heraus dürften die jeweiligen zeitnahen Sperrungen und Freigaben alle schon "eingetragen" sein, lange, bevor es für den einzelnen in die nächsten Minuten, Tage, Wochen (?) geht.

 

 

 

 

 

Unser faktisches leben spielt sich faktisch nicht hier ab.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nur so richtig eine Idee, wie es dort, wo es stattfindet, denn "Aussieht", oder "Funktioniert", was dort entscheidend für den hier auf der Mattscheibe als "letzter (?) rechnerstand" präsentierten lebenslauf ist, das können wir nur ahnen.

 

 

 

"There is no lightning coming, no saviour coming, no nothing coming, only - the law"

oren

 

 

 

Aber ich bin einfach nicht der Typ für Meditation, noch habe ich einen sonderlichen Drang, irgendwie bewußt Einfluß nehmen zu wollen, dort, wo wir den Ursprung dieser wirklichkeit vermuten müssen. Doch eben das technische Moment, wie es denn noch außerhalb von Meditation, und vor allem ! die Frage "was dürfte wohl die (gerade) passende intention" intention, passend eben zur intention des "rechners" dieser wirklichkeit sein, welche ja zu mehr Freigaben, und weniger Sperrungen des Einflusses auf wirklichkeit führen dürfte, regt sich bei mir seit geraumer Zeit "im Hintergrund".

Klar, die no-free-Lunch Prinzipien sind schonmal eine gute Direktive, wie ich finde, und hier - mein "Held" - william buhlman erwähnt ja auch, dass der Erfolg an Einflußnahme, dort, wo wirklichkeit faktisch geschieht, oder jedenfalls weit näher dran an der Quelle, wo wirklichkeit generiert wird, neben Hartnäckigkeit (Persistance) eben auch entscheiden vom "Mindset", also der Haltung des Geistes, also der intention abhängt. Aber eben, da deine intention im "rechner" schon lange bekannt ist, bevor sie dir bekannt ist, sind letzten Endes die Möglichkeiten (solltest du sie überhaupt aufsuchen wollen) bereits vorher geregelt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Creating an Effective Explorers Mindse

 

 

 

 

 

 

 

 

Der punkt also ist - es bestehen wohl zu jedem Zeitpunkt, entsprechend der Haltung des geistes, festgelegte Freigaben oder Sperrungen, die aber überhaupt nicht wirksam werden, heißt, nicht in die wirklichkeit kommen, wenn du sie nicht aufsuchst. Sie "verstreichen" sozusagen, ungenutzt. Das paßt gut zur Wahrscheinlichkeitstheorie von wirklichkeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das geht mir also im virtuellen Kopf rum: wie ist die "rechnersprache" aufgebaut, wie funktioniert es "faktisch". Hier muß ich natürlich "faktisch" in Klammern schreiben, weil das natürlich Alles immer noch metaphorisch bleiben muß, egal, wie sauber ich auf eine korrekte Wahl der Begriffe achte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und ich kann mir gut vorstellen, dass in den hohen "Mysterienzirkeln", egal welcher Couleur, wenigstens ein Ansatz dieses Wissens besteht. Allerdings bin ich überhaupt nicht neugierig darauf, das zu lesen, gar präsentiert zu bekommen, sondern, ähnlich, wie ich es mit den Motorrädern gemacht hab, ich will mich da allein durchbeißen, mit meiner eigenen Art, und meinen Vokabular und Umschreibung, denn: Umschreibung wird es immer sein, näher wird man nie herankommen, wie jede Erkenntnis stets das Erkennende voraussetzt.

Ja.
Kurzer Rede langer sind - mögliche Freigaben an Einfluß auf wirklichkeit dürften also entscheiden davon abhängen, ob, wie nützlich und dienlich gerade deine geisteshaltung für die Richtung ist, in welche die wirklichkeit steuert, dort, wo sie sich "befindet", ob du also zusätzlich zu ein wenig mehr Wind in den Segeln beiträgst.
Also nochmal, ich bin nicht wirklich "keen" drauf, also gierig, Einfluß nehmen zu können auf den eigenen lebenslauf, auch nicht auf den kollektiven, denn ich habe irgendwie das Gefühl, dass alles schon ganz gut "eingerichtet" ist, doch eben die Möglichkeit des Einflusses technisch, also wie es gehen könnte, das interessiert mich schon, die "rechnersprache", sozusagen. Da paßt es vielleicht auch gut, dass ich den äußerlichen "Quatsch" hier gänzlich hinter mir lasse, und dann die freigewordenen geistigen virtuellen Kapazitäten nun diesem neuen Felde widme. Natürlich haben dieses Feld schon viele andere vor mir "beackert2, und es dürfte auch reichlich Material zu finden sein, doch der Punkt ist: es schleicht sich viel zu schnell fremder Einfluß ein, und ich komme lieber nicht so weit bei allerdings klarer Sprache, als irgendwie "weiter" bei nicht wirklich dingfest zu machenden "Begriffen", was ich immer "Guru-Sprech" nenne, welches mir zum Hals raus hängt.

 

Also die Stellglieder, wo finden wir hier die wirklichen Stellglieder, die faktisch hinein gehen in die "datenbank", und dann eben in Verbindung mit der zielrichtung von wirklichkeit, den "Output", also das Geschehen hier auf der Mattscheibe ergeben ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wirklichkeit vollzieht sich, ohne wenn und aber, aber auch ohne wenn und aber: nicht hier.

Klar, das muß man erstmal sinken lassen, aber hey, hundert virtuelle Jahre vor uns haben das schon die "großen Jungs" der damals noch echten Physik gerafft, und das, ohne solch gute Metaphern der Möglichkeit nach nutzen zu können, wie wir sie heute haben (Computer, Simulation, etc.).

 

 

 

 

Und auch nochmal jetzt:

 

 

 

 

Selbst die ganz trockene und echte "Gehirnforschung", die zwar überhaupt nicht kapiert, was sie dort eigentlich sagt, sagt, dass wirklichkeit faktisch und primär ein "Elektronengewitter", "sich veränderndes Ladungsverhalten"

 

 

 

und sekundär

 

 

 

 

abgeleitet und eben nicht in dem Sinne von "echt", daraus dann diese "wirklichkeit" gezimmert, simuliert wird.

 

 

Das ist das Lustige, die Gehirnforscher raffen nicht mal im Ansatz die Tragweite ihrer eigenen Aussagen, denn selbst gemäß ihrer EIGENEN Aussagen ist selbst das "Gehirn", was sie "physisch" erforschen, nur: virtuell

 

 

 

Und das war's auch schon wieder für heute.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


02.09.2021 n.Chr.

Da "Sehen ohne Augen" (SoA) ja eine ganz klar funktionierende Geschichte ist, bei welcher im wesentlichen Kinder sogar teilweise noch mehr Sehfähigkeiten bekommen, als über das Plausibilitätspendant "Auge", muß das in letzter Konsequenz auch bedeuten:

- keiner sieht faktisch mit seinem Auge
- "Auge" ist das materielle Plausibilitätspendant zum Datenstrom "sichtbar"

Wie eben "Ohr" das Plausibilitäts"organ"pendant zum Datenstrom "Hörbar" ist. Denn natürlich klar ist - soll sich die Erfahrung so richtig physisch 3D anfühlen - muß es, für die "physisch plausible" Erfahrbarkeit eines "Datenpaketes", etwa eines Musikstücks oder einer Landschaft, immer die entsprechend scheinbar ! "verantwortlichen" "Organe" geben, also "Auge", "Ohr", und so weiter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und - wie ich bereits gestern schloß, selbst die ganz normale, also noch echt wissenschaftliche Forschung am "Gehirn" (natürlich ebenfalls: Plausibilitätsorgan), sagt, dass die uns allen vorliegende wirklichkeit keinesfalls der wahre und echte jakob ist, sondern das faktisch echte, primäre "elektrische Ladungsänderungen" sind, und diese wirklichkeit bloß das daraus entstehende Abbild der zu Grunde liegenden, faktischen (in den Augen der "Gehirnforschung") "Ladungsveränderung" sind. Dort sind wir dann schon relativ nahe bei plato, Höhlengleichnis.

 

Aber erzähl' das mal jemanden, dass er in einer Art simulierter, gerenderter Illusion (Maya) "lebt" ?

 

 

 

 

 

 

 

 

Und, wie ich auch schon ab und an schrub, nehmt diese "Ladungen", "Ionen", welche laut "Gehirn"forschung, durch ihre quantitative wie qualitative Änderung, die primäre, ursprüngliche wirklichkeit darstellen, und ballert die allesamt durch einen Doppelschlitz, und dann wird man feststellen, dass es nicht wirklich "echte", "materielle" "Teilchen", "Ladungen" oder "Schwingungen" waren, sondern bloß mathematisch-statistische.

Also das Gesamtphänomen "physisch" man einfach begraben kann, mit Mann und Maus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An dieser Stelle sei für Anfänger nochmals empfohlen:

 

 

 

 

 

Werner Heisenberg und die Frage nach der Wirklichkeit

 

 

 

 

 

 

Man kann wohl davon ausgehen, dass plato es auch schon so erschlossen hat, vielleicht gar noch OBE's oder ähnliches es unterstützten, dass "hier" faktisch nicht der wahre "Ort des Geschehens" ist. So ist plato wirklich ein scharfer geist, und die "Ideenlehre" geht ganz dahin, wohin eben halt auch, nur mit anderen Worten, heisenberg, planck, bohr, einstein, wheeler und noch viele andere gewiesen haben - der Ursprung von wirklichkeit

 

 

 

kann nicht

 

 

"hier" sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Was dem einen noch nicht einmal das Erfassen des Problemes ist, ist dem Anderen bereits die Lösung"

 

arthur schopenhauer

 

 

 

 

 

 

 

So ist mir aber auch klar, dass - da die "wirklichkeit" sich in jeder Sekunde sich so hartnäckig "physisch" zeigt - man eben genau dieselbe Hartnäckigkeit an den Tag legen muß, um sich klar zu werden, dass dennoch faktisch ! diese wirklichkeit ihren Ursprung nicht hier haben kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So kam plato da über harte Logik hin, heute haben wir sogar noch Beweise dafür, etwa das DSE, wie eben auch das notorische DQCEE. Übrigens muß oder sollte vielleicht auch ein gottfried wilhelm leibnitz, mit seiner "Monadologie", aus einer anderen Perspektive gesehen werden. Denn er sah eine echte wirklichkeit, welche sich aber vermittelst oder "in" der Zentralmonade abspielte, und dann die "wirklichkeit hier", welche eine Art 1:1 Abbild des faktischen Geschehens "in" der Zentralmonade ist.

Und natürlich erscheint durch das DSE, wie DQCEE auch kant und schopenhauer in einem völlig neuen Licht. Denn sie hatten glas-klar gemacht, dass diese wirklichkeit eine Art Illusion, und eben nicht das Ursprüngliche ist.

 

 

 

 

"ich glaube, ein wichtiger Punkt, warum in Deutschland unsere Bücher so populär sind, liegt darin, dass sich unsere Diskussionen dem Idealismus nähern, beziehungsweise, dass wir uns analytisch, metaphysisch, objektiv und ontologisch mit einigen der reichsten Traditionen des deutschen Idealismus treffen, mit schopenhauer und anderen brillanten Denkern, die an dieser wahrheit dran waren.

Ein Großteil ihrer Arbeit tritt mit dieser wissenschaftlichen Revolution in ein neues Licht ..."

eben alexander
Neurochirurg und sehr Nahtoderfahrener

 

 

 

 

 

Das ist es also, was ich gestern am Wickel hatte - nämlich dort, wo sich wirklichkeit faktisch ! vollzieht, muß es ja irgendwelche "Regeln und Gesetze" geben, nach welchen diese verfährt, sich ordnet, sortiert, bildet, entwickelt, etc. - doch, "was für eine "Sprache" herrscht dort", und - wie wirkt man von "hier", der Illusion, in das Faktische hinein, was muß ich wie "in der Mattscheibe" machen, denken, fühlen, intendieren, um "nach hinten" zu gelangen, dort, wo wirklichkeit ihren Ursprung hat ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch, wie gestern schon gesagt, da bin ich erst am Anfang. Klar, "rechnerprinzipien" wie "Hartnäckigkeit", "no free lunch", "Klappe halten", lassen sich schon mit gutem Grund ausmachen, und ihr seht ja, wie bei den Yogis, tibetanischen Mönchen etc. wenn man "brutal Hartnäckig" dranbleibt, erhält man sogar Freigaben, welche einer "physischen" wirklichkeit Hohn sprechen.

Nur, und das möchte ich hier nochmals betonen, wenn einem die wahre natur von wirklichkeit wenigstens im Ansatz und auch nur ein wenig klar ist, dann dreht sich alles auf den virtuellen Kopf, und:

 

 

Das "Wunder" ist für dich: das Normale.

Und das Normale wird für dich: zum Wunder.

 

 

 

 

 

Man kann auch davon ausgehen, dass "Screentätigkeit", also rein materielle Beschäftigung solange nicht "nach hinten" wirkt, solange:;

- keine moralische Komponente involviert ist (inclusive Umgang mit natur, also: Allem), und solange
- "materiell" nichts neues gemacht, erfunden, erdacht wird

Denn, das "materiell Neue" ist ein "datensatz", welchen es vorher nicht gab, da ist etwas Neues "in die Form" gekommen (erstmal wohl noch ohne Attribut, Bewertung, da nicht klar ist, wohin das führt, Stichwort: Zellularautomat). Hier, tom campbell, welcher in diesem Vortrag eben auch explizit die Eigenschaften eines Zellularautomaten erwähnt: man kann nicht zu Zeile 342.786,056 durch einen Algorhytmus "vorspringen", sondern muß alle Zeilen durchlaufen, um dahin zu kommen.

 

 

 

 

"Was wir hier wahrnehmen und beobachten können, sind bloß:

die Effekte" [output]

--> tom campbell, ab  https://youtu.be/YjuKP3rwz0c?t=2047

 

 

 

The Implications of Virtual Reality and New Physics Experiments by Tom Campbell

 

 

 

 

 

Hartnäckigkeit wirkt "Wunder".
Das, denke ich, kann man schonmal festhalten, jedenfalls im statistischen Mittel. Und jetzt passt auf, wer hartnäckig im Datensatz der Fiktion sich bedient, noch Worte wie "Person" oder "persönlich" benutzt (alles Datenbanknutzung, ein Panzer ist vom Stoff her nicht unterschieden von einem Gedanken, einem Wort, alles sind: daten) ... äh, also, wer hartnäckig in einem gewissen Jargon bleibt, bekommt natürlich auch ebenso hartnäckig die entsprechende wirklichkeit gemäß der datenbanknutzung, "Losziehung" zugewiesen.

 

Daher wohl auch kommt, dass man an seinen Gedanken unablässig "feilen und schleifen" sollte, da wohl jeder einzelne von diesen eingeht in den Output auf der Mattscheibe. Wahrscheinlich sogar mit sehr viel größerem Einfluß, als man vermuten würde, da die Gedanken ja "das Ehrlichste", end auch vielleicht in ihrer Verwirrtheit eben "Authentischste" darstellen, also nahe dem wahren Kern des menschen sind, und eben demgemäß vielleicht sogar den größten Einfluß auf die "In-Output"-"Maschine" haben, welche wir: "Karma" nennen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Davon können wir wohl ausgehen - wo die authentischsten daten, auch eben - neu auftauchende - zu jedem "Individuum" (iuoc) anzutreffen sind, dort dürfte die "rendering machine" am ehesten ausschauen, wie die individuelle wirklichkeit am besten weiter zu verlaufen hat. Wenn du z.B. komplett und somit authentisch davon beseelt bist, dass diese wirklichkeit nicht die echte, wahre sein kann, dann ist die Möglichkeit höher, dass dir eine wirklichkeit (lebensweg) bereitet wird, welcher eben diese Richtung unterstützt, aufgrund der Authentizität, und: weil die Möglichkeit von "Neuem" eher gegeben ist, als bei "materiellen "Beseeltheiten"", bei welchen ja informell (neuer datensatz) eigentlich garnix "bei rum kommt".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also nochmal.
Rein logisch unter der einen Maßgabe, dass die Richtung von wirklichkeit die form ist (ausdifferenzierung), dann dürfte die größte Einflußgröße auf unseren lebenslauf darin liegen, wie faktisch unsere wahre form gerade beschaffen, und ! gerichtet ist. Und diese form können wir weder verstecken noch verheimlichen noch irgendwie "mal eben" abändern. Sie, und die gegenwärtige "Zielrichtung" ist sozusagen zu jeder Zeit: bekannt.

... das erinnert mich doch gerade sehr... interessant.

 

Interessant, wie man auf rein logischem Wege, nur ein ganz klein wenig vorausgesetzt, zu so manchen Implikationen gerät, welche sich in alter Sprache mit berühmten Metaphorismen decken.

Unser "wahres wesen" dann zu jeder Zeit nicht wirklich ein feststehender Staus Quo, sondern ein gaußscher Status quo sein dürfte, welcher aber - und jetzt kommts - in eine gewisse Richtung zielt, oder, wenn man es in verschiedene "Sektionen" aufteilt, für die verschiedenen "Sektionen" entsprechende "Richtung" aufweist.

 

 

 



Das ist, was wir nennen: intention.
Und diese ist: bekannt (in der "rendering engine")

 

 

 

 

Das müßte dann auch bedeuten, dass wirklichkeit dann doch letztlich immer unseres wahren wesens gemäß entwickelt und verfährt, unerheblich, ob uns dieses nun bekannt, oder durch beständige Indoktrination dann irgendwann völlig unbekannt ist. Und klar, wer oben bei tom die 8 Minuten zu Karma noch frisch im virtuellen Ohr hat, der wird mitbekommen haben, dass natürlich der (gaußsche) Status quo sich stets verändert, im Fluß ist, und das wohl eben wegen der diversen "zielrichtungen" in den diversen "Feldern" (intentionen), und somit für die "rendering engine" doch einen relativ klaren "Input" bereit stellen (egal, ob der nun einem selbst bewußt ist, oder nicht), für welche dann der für (noch) mehr form (ausdifferenzierung) beste Output generiert wird.

 

Wie gesagt, das, so glaube ich, ist die einzige Prämisse, einzige Voraussetzung, Annahme, welche ich mache, die Zielrichtung von wirklichkeit ist: mehr form (neue daten), und da gibt es erstmal keine Begriffe wie "gut" und "schlecht", wie wir sie üblicherweise auffassen.

 

 

Wer das hier erst 30 Mal gesehen hat, wie wirklichkeit in's leben eingreift, wenn man die entsprechende Intuition (Richtung) hat, kann es jetzt zum 31sten Male, vielleicht unter einem neuen, andersartigem Standpunkt sich anhören. Wenn david mal das ewige "they" weglässt, ist er beinahe immer - äußerst lehrreich.

 

 

 

 

David Icke - Truth About Consciousness and Spirituality

 

 

 

 

 

 

Das lief heute gut, ist aber natürlich dolle abstrakt, aber - was willste machen ?
Und damit schließe ich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


03.09.2021 n.Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aus informeller Perspektive steht irgendwie alles auf dem Kopf.

Keiner hat je mit den Augen gesehen, keiner hat je mit den Ohren gehört, keiner je mit dem "Gehirn" gedacht.
Und so weiter.

Doch kennt ihr noch den geflügelten Spruch:

 

"Wenn es paradox klingt, ist es nahe an der Wahrheit"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da "hier" nicht der Ursprung von wirklichkeit ist, noch anscheinend der faktische Ablauf, Auswickelung des Geschehens "aus sich selbst" "hier" zu verorten ist, liegt es nahe, da wir ja dennoch irgendwie sehr "real" hier etwas erleben, zur Kenntnis nehmen, etc., dass wir es mit dieser wirklichkeit mit etwas zu tun haben, was sozusagen "den aktuellen Stand der Kenntnisnahme" widerspiegelt, von "dort", wo, was und wie das auch immer ist.
Weiter müssen wir davon ausgehen, dass eben der "Input" eines jeden, insbesondere sein spezifisch definiertes und ! orientiertes echtes wesen (ob es dem Einzelnen selbst nun bewußt ist, oder nicht) den stärksten Einfluß auf die jeweilig angepasste, gerenderte (erzeugte) wirklichkeit haben.

Gehen wir davon aus, dass hinter dem Gesamtbetrieb dieser wirklichkeit eine Absicht, ein ziel herrscht, und zudem klar ist, dass dort, wo alles seinen Ursprung hat, unser spezifisches wesen und ! seine diversen Ausrichtungen (intentionen) bis auf die letzte Kommastelle bekannt ist, dann können wir sogar sinnvoll und plausibel davon ausgehen, dass wir in dieser wirklichkeit angebotene "Dinge" eingewoben vorfinden, welche dem Ziel des Ganzen und eben unser spezifischen natur und Richtung gemäß, der Möglichkeit nach beiden zu Gute kommen - wenn man denn die eingewobenen Angebote, Zeichen, sonstwas überhaupt wahr nimmt.
 

 

Denn !

 

Für die allermeisten ist ja wirklichkeit ein "physisches Ding", wie eine Maschine, ein Uhrwerk, und keiner kommt auf die Idee, dass es unzählige kleine versteckte oder auch weniger versteckte eingewobene Hinweise geben könnte, wovon nämlich auszugehen ist, da wirklichkeit zu jeder Zeit, jeder Sekunde gerendert, buchstäblich "neu" erzeugt wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich, aus Plausibilitätsgründen, muß die "Rahmenkonsistenz" erhalten bleiben, und ein Verfall einer Stadt zu einer Ruine ist zwar über viele 100 Jahre plausibel, rein durch Zeit, oder über ein paar Tage, durch Bomben, aber eben: die Rahmenkonsistenz bleibt immer gewahrt. So eben auch unser Alltag stets seine Rahmenkonsistenz aus Plausibilitätsgründen behält, doch eben ist es für die "rendering engine" natürlich problemlos möglich, kleine Fäden und Angebote einzuweben, die für beide Parteien (win-win) förderlich sich erweisen könnten, wenn man die Angebote, Fäden den wahrzunehmen in der Lage ist.

 

 

Wenn wirklichkeit eine Absicht hat (Richtung, Tendenz), dann schiene mir sowas eine plausible Einrichtung der "Maya".

 

 

 

 

 

 

 

 

"die natur redet unaufhörlich mit dir,
doch du mußt auch mal die Ohrstöpsel rausnehmen"

max

 

 

 

 

 

Auch müssen die angebotenen Fäden und "Nudges" genau an der individuellen (iuoc) Schwelle sein, auf der "Kippe", wo das "dazu lernen" beginnt. Es nützt nichts, wenn jemand das Ruder für dich übernimmt, es nützt aber ebenso wenig, wenn die Möglichkeit, ein Ruder zu übernehmen, einen Hebel umzulegen, am anderen Ende der Wüste sich befindet, und du nur einen Liter Wasser für den Weg hast.

Im Deutschen würde man das dann vielleicht wie eine immer weiter zunehmende Feingeistigkeit beschreiben, was natürlich, wenn man sich das in lebendiger Anschauung vorzustellen versucht, in einer Art Fraktal mündet.

Doch klar, es gibt mitunter auch schonmal "Winke mit dem Zaunpfahl", welche - so kam es mir spontan in den Sinn eben - vielleicht oft auch so genannte "Krankheiten" oder "Unfälle" sein können. Krankheiten oder Unfälle sind mitunter sehr große Stellräder, welche super plausibel, und ohne dass irgendwer Verdacht schöpft, in die gerenderte wirklichkeit mit eingewoben werden, als Versuch !, Verläufe der Möglichkeit nach in einem schnelleren und umfassenderen Ausmaße hierhin oder dorthin zu bekommen, zu arrangieren. "Versuch" deswegen, weil natürlich der spieler auch sehr "sperrig" sein kann, und sich selbst in solch einen "Wink" nicht letztlich "ergibt".

Wer etwa die lebensgeschichte von:

clemens kuby
rüdiger dahlke
karl probst
joe dispenza
david icke

kennt, die alle von voller Energie eine total andere Richtung verfolgten, im ersten drittel im leben, und dann "so richtig was vor den Latz" geballert bekommen haben, dass sie endlich dieses Ziel aufgeben, der weiß, welch große und doch plausible Stellglieder, Weichen "Unfall" oder "Krankheit" sein können. Sowas kann von der "rendering Engine" problemlos genutzt werden, ohne dass irgendwer Argwohn schöpft, dass es irgendwie nicht mit dem Rechten, oder "übernatürlich" zugeht.


Wobei, so ab und an ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neue Kniegelenke sind ohne wenn und aber das kleinste "Problem" in dieser wirklichkeit, doch natürlich - die "physische" Plausibilität muß dann dafür geopfert werden, allerdings - gottseidank - denken die menschen nicht so weit, und verstehen letzten Endes nicht, was für ein Beweis und Zeugnis von natur von wirklichkeit da faktisch ! präsentiert wurde.
Doch vielleicht muß es auch garnicht ein sooo starkes Zeichen sein, wie eine dich auf's Bett für eine Weile, oder Krankenbett fesselnde Krankheit, oder Unfall. Warum nicht auch eine "unreine Haut", eine Warze am rechten Daumen, ein kleines dies hier, eine kleine andere Malaise da, eben als kleiner Hinweis, welchen du wahrnehmen kannst als Hinweis, und dazu lernen - oder eben auch nicht.

 

wirklichkeit als (individuell angepasstes) Angebot.

 

 

Also nochmal, ich glaube nicht, dass da irgendwo noch ein Denkfehler drin ist: unser wahres wesen, wie auch die diversen Ausrichtungen (intention) muß dort, wo wirklichkeit entspringt, bis in das letzte informationsdetail "bekannt" sein, egal, ob wir nun darum wissen (so einigermaßen), oder zu- und verschüttet dieses Wissen darum ist, weil man total vom Weg abgekommen ist (durch Indoktrination, Materialismus, Bequemlichkeit, Ablenkung, "Versuchung" im Allgemeinen).

 

 

Ist das wahre wesen bekannt, kann wirklichkeit aber auch immer entsprechende Angebote einweben,
dass man wieder "heraus" kommt, oder eben: garnicht erst hinein tappt. ("Führe uns in der Versuchung")

 

 

Doch natürlich, es ist zweierlei, ein eingewobenes Angebot, und dann, dass man es, wenn man es sieht, dann auch annimmt. ("die Tür nur zeigen, hindurch gehen mußt du selbst"). Wie gesagt, die Angebote, das der Möglichkeit nach eingewobene darf aus lernaspekten heraus (in form, Zuwachs von information) nie "zu weit im Geld" oder "zu weit aus dem Geld" sein, wie man im Börsenjargon den Optionskauf betitelt, sondern eben "am Geld", also die Möglichkeit nach, selbst diese feinen Hinweise im Alltag auch "sehen", vernehmen zu können, sollte schon innerhalb einer gewissen Möglichkeit, und nicht ganz am Rande einer gaußschen Normalverteilung liegen. Was auch Sinn macht, denn: warum rendern, wenn's eh im Grunde keiner merken kann ?

 

Ja, ihr seht, das geht tief in's Abstrakte, und eines kann ich sagen - das fällt mir nicht so leicht, stets die informelle Perspektive zu 100% aufrecht zu erhalten, und "wirklichkeit rückwärts", also aus "rechnerperspektive" zu beschreiben. Denn mir geht es wie wohl jedem hier - das ist eine art zu denken, in welcher man noch niemals gedacht hat, und alles, aber auch schlichtweg alles, was man bisher als "kausal", "physisch" verstanden hat, löst sich auf in Wohlgefallen, doch man dann eben die Notwendigkeit sieht, einen neuen Grund für "dies oder jenes" finden zu müssen - aus der informellen Perspektive heraus, des Zuwachses an daten heraus (ausdifferenzierung).
Also ich bin schon gewohnt, stundenlang am Tag mir den virtuellen Schädel zu brechen, wie was wohl funktioniert, da ja "Kausalität" nicht mehr, als Illusion ist, doch eben "Alles" "rückwärts", vom "Ort" der Entstehung dieser sekundären ! wirklichkeit zu betrachten, strengt schon an.

Doch hatte ich eine Idee, welche mir kam, als tom campbell erwähnte, dass diese wirklichkeit ja nicht bis in den nano-Meter bereich gerendert werden muß, solange kein entsprechendes, virtuelles "Mikroskop" existiert, was eben heißt, die "Schärfe" und "Pixeltiefe" kosten "datenumsatz", also es muß "mehr geschaufelt" werden, um Bergwerk hier, der daten-Mine. Und eben die Idee war, da ich ja im Verlaufe der letzten Jahre auf die Nähe nicht mehr gut gucken kann, also z.B. auch den Bildschirm, respektive die gerade getippten Buchstaben eigentlich nicht mehr recht sehe (obwohl, jetzt sehe ich gerade scharf, ein Schelm, wer ..), naja, kam mir in den Sinn, dass vielleicht jede "iuoc" seine festgelegten "datenschaufelungskapazität", und dass, wenn man halt für die Grübelei ein paar mehr Kapazitäten braucht, diese dann relativ einfach und plausibel "geholt" werden können dadurch, dass man die "Pixeltiefe" von wirklichkeit in bestimmter Entfernung einfach verringert, und dadurch woanders Kapazität vergrößert.

 

Daher der Eintrag auf dem Zettel ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist wirklich "übel", aber eben schlichtweg für alles, alles was man so "kennt", fällt die "kausale Ursache" weg, da es sie schlichtweg: nicht gibt. Sie ist, und bleibt: Illusion.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bisher ist wirklichkeit, außer von tief grüblerischen (Meditation, Rumination) und sehr logisch denkenden menschen immer irgendwie "kausal" verstanden worden, es ist ja auch so, dass, wenn man nicht zu tief nachdenkt, und auch nicht zu tief sich "Materie" anschaut - es erstmal so zu sein scheint.  Doch eben - wenn man eben auch ! hartnäckig ist, und sich regelrecht "festbeißt", ergibt sich, dass eben wir es hier, mit dieser wirklichkeit mit einem völlig anders gelagertem Phänomen zu tun haben, und die Sprache, die hier gesprochen wird, jedenfalls schonmal nicht "Kausalität" sein kann.

 

 

 

 

Wenn also die Sprache diese wirklichkeit nicht "Kausalität" sein kann,
welche Sprache ist es dann, wie geht sie, wo finden wir sie;
wie nähern wir uns ihr ?

 

 

 

 

 

 

Das soll also das Thema dieser Rubrik sein, doch bitte erwartet keine schnellen und sogleich zieltreffenden Antworten, denn im Prinzip bewegt man sich nur noch im logischen, metalogischem "Raum", und hat nicht mehr viel, worauf man "hier" zurückgreifen, oder hinweisen könnte, als eben die paar Ausnahmen, plocher, gröning, SoA, Dolly, DSE, DQCEE und noch ein paar mehr. Ansonsten hält sich wirklichkeit an das plausible "kausale" Script.

 

Doch bin ich überzeugt davon - je mehr menschen es so richtig "volle Kanne" in der tiefe Wissen, und sich auch nicht mehr beirren (versuchen) lassen, womit sie es zu tun haben, je mehr wird "wirklichkeit" seine "Deckung" aufgeben - und noch ganz andere "Dinge" könnten freigegeben, zugelassen werden. Manche sagen, dass so vor tausenden virtuellen Jahren große Bauwerke zu Stande kamen, die "Bauherren" und vielleicht ein kleinerer, größerer Zirkel an Mitarbeitern wussten halt, daß auch der größte Stein faktisch ! überhaupt nichts wiegt. Man wußte es einfach, selbst der größte Stein besteht letztlich nur: aus statistischen, wahrscheinlichen "Teilchen"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und damit schließe ich.
Hehe, jetzt kann ich grad wieder ohne Brille sehen, ein Schelm ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 


04.09.2021 n.Chr.

 

 

 

 

 

"Den Willigen führt das Schicksal, den Unwilligen schleift es mit"

seneca

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt bleibe ich nochmal kurz beim Thema der letzten 3 Tage, nämlich der "Sprache von wirklichkeit". Da ist dann klar, dass eine "pure Beschäftigung" mit den materiellen, letztlich auch nur gerenderten Dingen, die man "im Screen" vorfindet, ohne irgendetwas Neues zu schaffen (neue daten), absolut keinen "Dialog" mit wirklichkeit darstellen dürfte. Auch sogar Beschäftigung, Betriebsamkeit unter menschen, von mensch zu mensch, welche im virtuellen Hinterkopf stets nur das "Materielle" als faktischen Antrieb haben, wohl schwerlich irgendwie einen (positiven) Zugang oder Einfluß dort haben, wo alles hier seinen Ursprung nimmt. Also die reine Beschäftigung "mit dem gerenderten selbst" ("Teilchen", "Wellen", "Schwingungen" etc.), ist so, als würde man die ganze Zeit an dem Hammer rumfummeln würde, während man ihn doch in die Hand gedrückt bekommen hat, um die Nägel in die Bretter zu bekommen, damit die Treppe fertig wird.


Die Schaffung von tatsächlich "materiell" Neuem in und aus dem Gerenderten dürfte schon "hinten" irgendwie vermerkt werden, und Einfluß auf den lebensweg, also die selbst erlebte wirklichkeit nehmen, da ja "das Neue" dann eine Requisite wird, mit welchen man eine anders geartete Bühne rendern kann. Nicht vergessen:

 

 

das stück bleibt

die spieler bleiben

die bühne ändert sich

 

 

 

Also, auch wer "aus reiner Geldgier" etwa Neues aus den bisher bestehenden Regelsätzen zusammen zimmert, dürfte von Seiten der "rendering Engine" mit "Wohlwollen Beachtung finden", eben, weil er die Requisite erweitert hat, und damit die Möglichkeiten der diversen Spielarten von ausdifferenzierung erhöht hat.

"Aber, er hat die Atombombe erfunden"

 

 

 

"Ja und ?
Ist doch prima, die Angst davor kann man doch schonmal gut zur ausdifferenzierung nutzen"

 

 

 

"Und das Schießgewehr"

 

 

"Und weiter ?
Wen und wie es trifft, bestimme immer noch ich"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also, wir halten jetzt fest, die "Sprache der Wirklichkeit" spricht man im Grunde überhaupt nicht, wenn man sich rein mit dem Gerenderten beschäftigt (Hammer-Metapher), Ausnahme: Innovation.

 

 

Das "hundertste Affe-Phänomen",
ein faktisch in der wirklichkeit entdecktes Phänomen,
wird hier deutlich - etablierter datenbankeintrag

 

 

 

Wir sehen, geht man wirklich streng logisch aus der spieleperspektive, vor, inklusive eben anzunehmender "rendering Engine", kommt man zu Schlussfolgerungen, welche sich faktisch hier in dieser wirklichkeit dann auch auffinden lassen. Wem - in der rein "materiellen" Beschäftigung mit dem Gerenderten selbst noch etwas anderes einfallt, als "Innovation", was bei der "rendering-engine" "positiv vermerkt" werden dürfe - immer her damit. Mir fällt da gerade nichts anderes ein, es kann aber gut angehen, dass ich da gerade ein Brett vor'm virtuellen Kopf habe.

Und wenn man dazu auch im Alltagsleben, in welchem man mit anderen menschen zu tun hat, und nur auch wieder aus reine materiellen Antrieben handelt, als: dem gerenderten selbst (Hammer-Beispiel), dann liefert man dort, wo diese wirklichkeit ihren Ursprung hat "kaum etwas ab", auch wenn bei allen menschlichen Interaktionen natürlich immer moralische Komponenten eingewoben sind, mehr oder minder starke Fädchen, bis Seile.

Und an dieser Stelle, rein aus einem spiele-Ansatz heraus, treffe ich mich ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und bei dem von burkhard heim angesprochenen Punkt landen wir fast schon ohne Umwege dann, wenn wir uns klar werden, dass das Gerenderte ("Materielle") ja bloß die Requisite ist, die Sprache also, das Stück, worum es geht, nicht in der Requisite selbst zu finden sein wird. Bis eben auf die (für mich noch) eine Ausnahme - dass man die Requisite erweitert, durch Neukomposition des bereits Gerenderten.

 

 

Also.
Bis auf diese eine Ausnahme, wird ein möglicher Einfluss "hinten",
dort wo wirklichkeit ihren Ursprung findet, nichts mit den "Gerenderten selbst" zu tun haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum wird wohl "Innovation" "wohlwollend aufgenommen" ?
Aus dem einfachen Grunde, dass es ein datenzuwachs bedeutet, welche, welcher möglicherweise neue Bühnenbilder bauen kann, welche dann wiederum bei den spielern der Möglichkeit nach bisher nicht gekannte Formen der ausdifferenzierung (Kristallisierung) ergeben. Eben: möglicherweise, denn Innovation kann auch faktisch dahin führen, wie in unseren Zeiten, dass die ausdifferenzierung "einbricht", weil sie Uniformität mit sich brachte. Damit bricht natürlich auch die Effizienz des Betriebs "wirklichkeit" ein, und es dürfte "verzeichnet" werden, dass diese Form, oder diese spezifische Kombination von "Innovation" nur auf ein Abstellgleis führte.

 

 

 

 

 

Beschäftigung mit dem "Gerenderten selbst" ...

 

 

 

 

 

"Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen (naturaliter majorennes), dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen.

Es ist so bequem, unmündig zu sein.

Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt, der für mich die Diät beurteilt u.s.w., so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen. Ich habe nicht nötig zu denken, wenn ich nur bezahlen kann; andere werden das verdrießliche Geschäft schon für mich übernehmen.

 Daß der bei weitem größte Teil der Menschen (darunter das ganze schöne Geschlecht) den Schritt zur Mündigkeit außer dem, daß er beschwerlich ist, auch für sehr gefährlich halte: dafür sorgen schon jene Vormünder, die die Oberaufsicht über sie gütigst auf sich genommen haben. Nachdem sie ihr Hausvieh zuerst dumm gemacht haben und sorgfältig verhüteten, daß diese ruhigen Geschöpfe ja keinen Schritt außer dem Gängelwagen, darin sie sie einsperreten, wagen durften, so zeigen sie ihnen nachher die Gefahr, die ihnen drohet, wenn sie es versuchen, allein zu gehen.

Nun ist diese Gefahr zwar eben so groß nicht, denn sie würden durch einigemal Fallen wohl endlich gehen lernen; allein ein Beispiel von der Art macht doch schüchtern und schreckt gemeiniglich von allen ferneren Versuchen ab."

Aus "was ist Aufklärung ?"

Oder auch

"Achtung, die einer vor dem andern verdient, streiten; das ästhetische Urtheil entscheidet für den letztern. Selbst der Krieg, wenn er mit Ordnung und Heiligachtung der bürgerlichen Rechte geführt wird, hat etwas Erhabenes an sich und macht zugleich die Denkungsart des Volks, welches ihn auf diese Art führt, nur um desto erhabener [Zuwachs], je mehreren Gefahren es ausgesetzt war und sich muthig darunter hat behaupten können: da hingegen ein langer Frieden den bloßen Handelsgeist, mit ihm aber den niedrigen Eigennutz, Feigheit und Weichlichkeit herrschend zu machen und die Denkungsart [information !] des Volks zu erniedrigen pflegt.

 

Kritik der Urtheilskraft ... , Seite 263 (LINK)

 

immanuel kant

 

 

 

 

Wir hören es auch bei kant schon raus. "denkungs art", dort werden "die daten geschrieben", dann werden sie wieder geschrieben, wenn's "ordentlich heiß her geht".

Wer hier schon länger dabei ist, der weiß, was darauf immer folgte an logischen Implikationen, aber ich möchte für jetzt noch beim Thema bleiben, nämlich, "wie habe ich der Möglichkeit nach einen gewissen Einfluß dort, wo wirklichkeit ihren Ursprung hat ?". Nach dem Ausschlußverfahren natürlich nicht dann, wenn "das Gerenderte selbst" die ganze Zeit mein Antrieb ist, aus Effizienzerwägungen heraus sogar beinahe das genaue Gegenteil, da man ja absolut garnichts "hinten abliefert".

Übrigens - und jetzt bitte nicht steinigen - schwere und auch tödliche, länger währende Krankheiten könnten dort in's spiel kommen, weil eigentlich jeder mensch dann doch zu guter Letzt in's Grübeln noch gerät, nicht mehr auf das "Gerenderte selbst" ausgerichtet ist - und endlich mal daten liefert.

 

 

wirklichkeit als Arbeitsplatz

wirklichkeit als Bergwerk, als daten-Mine

 

 

 

Hier schließt sich der Kreis ein wenig, nämlich, ich frage mich viel, und auch schon länger, was das "Konzept Krankheit" in einer informellen wirklichkeit "zu suchen" hat, also: was für eine Funktion, Idee, Absicht dahinter stecken könnte. Stellt euch einfach eine spielfigur vor, bei "world of Warcraft", und die wird nun irgendwie "krank", und kann nicht mehr so, vielleicht übergangsweise, vielleicht auch nie wieder, wie vorher - was könnte da wohl für eine Idee zu Grunde liegen ?

Übrigens kommt man so relativ schnell in ein gutes Verständnis von ryke hamer, wenn einem klar wird, dass der bestimmende Faktor für das "leben hier" durch die "rendering Engine" im Verbund mit seiner individuellen "denkungs  art" sich ergibt. Nach ryke ja "Krebs" die "materielle Sichtbarkeit" eines nicht gelösten informationskonfliktes ist. Und das paßt doch alles recht gut auch in die informelle spiel- und lerntheorie von wirklichkeit.

Also, "Krankheit" ist sicherlich ein Multifunktionswerkzeug, doch niemand wird abstreiten können, dass eine sehr schwere Krankheit, schwerer Unfall mit weitreichenden Folgen den menschen beinahe ruckartig, fast zu 100% herausholt aus:

 

 

"dem Gerenderten selbst"

 

und damit wieder, oder gar, endlich einmal: daten abliefert.

 

 

 

 

 

"Den Willigen führt das Schicksal, den Unwilligen schleift es mit"

seneca

 

 

 

 

 

Wer vielleicht scher kranke, verunfallte Verwandte, Bekannte hat, also menschen, die man doch einigermaßen gut kennt, der klopfe das vielleicht mal auf die "Bergwerk-Theorie" ab, also, ob sie vorher, vor dem Unfall, vor der Krankheit, nur, oder fast nur mit dem "Gerenderten selbst" selbst beschäftigt waren, im äußerlichen, wie im "innerlichen".

 

 

 

"Gesundheit ist nicht Alles.
Aber ohne Gesundheit ist Alles nichts"

arthur

 

 

 

 

Ja ich weiß, dass das wieder mal ein weiterer Brocken sein mag, welcher irgendwie schwer verdaulich ist. Doch wißt ihr, wie man arthur sogar noch

 

 

 

um seinen Tod beneidet hat ?

 

 

Er ist einfach am Schreibtisch, während des Schreibens, "gestorben", völlig unspektakulär.
 

Also, noch wollen mir erstmal nur die "Negativ-Beispiele" einfallen, also, was so "drin" ist, wenn eben nichts beiträgt, und sich nur mit dem Gerenderten beschäftigt, ohne sich wenigstens etwas Neues "Renderbares" einfallen zu lassen (Innovation). Und das "schwere Krankheit oder Unfall massiv daten liefert"  (wegkatapultiert vom Gerenderten), fiel mir eben erst in seiner wahren Bedeutung und Tiefe auf, eben im Zusammenhang damit, dass eine gute Möglichkeit besteht, dass diese wirklichkeit bereits ein ganz normaler Arbeitsplatz ist.

 

Wie man nun, wie es tom campbell formuliert, zu einer "person of interest" wird, also, dass die "rendering-Engine" (oder auch noch dahinter) auf dich aufmerksam wird, und entsprechend dir ein wenig "zuschanzt", möglichst natürlich im Rahmen der Plausibilität, das werde ich versuchen, in den nächsten Tagen und Wochen ein wenig zu beleuchten.

Ein großes Geheimnis wird es wohl nicht sein, was da zu lüften ist, denn ein jeder weiß das bereits wohl alles, zu 100%.
Das einfachste Wort, was wir dafür kennen, ist: Gewissen.

 

 

Und damit schließe ich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


05.09.2021 n.Chr.

 

 

 

Warum kann man prima leben und gesund sein, und auch "Dr," werden mit "hohem IQ", selbst wenn 90% des "Gehirnes" fehlen ?

 

 

 

 

 

 

Weil "Gehirn" eben nur ein Plausibiliäts"organ" ist.
Es ist letztlich nur: ein virtuelles "Gehirn".

 

 

 

 

 

 

 

 

Sommer Sonne Sonntag, heute wird's noch härterer Tobak ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer hier noch nicht länger dabei ist, respektive noch immer glaubt, dass wirklichkeit, diese wirklichkeit, welche wir als materiell erleben (wenigstens zum Teil), auch "hier" ihren Ursprung hat, und sich somit "hier" entscheidet, der wird natürlich seine liebe Mühe mit den letzten 4 Tagen gehabt haben.

Doch, es ist eben rein logisch, und seit ein paar Jahrzehnten auch echt wissenschaftlich nicht mehr haltbar - diese wirklichkeit generiert sich

 

 

nicht

 

"aus sich selbst". Sondern muß sich: "woanders" generieren.
Wieimmer, woimmer man sich das "woanders" auch vorstellen mag.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und das bedeutet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

äußerst konkret

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

dein lebenslauf wird nicht hier, sondern "dort" entschieden, generiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

Logisch es allerdings sinnvoll nicht anders sein kann, als dass unser Handeln und Denken, oder jedenfalls Teile davon, Einflußgrößen "dort" sind, wo sich eben wirklichkeit, unsere wirklichkeit, generiert. Und das ist es, was ich die letzten 4 Tage mehr oder minder explizit versucht hatte "herauszubaldowern", ob und wie man dort, wo wirklichkeit ihren Ursprung hat, einen Einfluss nehmen kann, und dann noch, so effizient, wie möglich.
So das "ob" natürlich vor dem "wie" kommt, doch das "ob" man ganz einfach als Grindlage von Sinnhaftigkeit voraussetzen kann, denn ohne "Feedback" keine Entwicklung. Und - letzten Endes - alles hier ist ja bereits: Feedback. Werft mal das Weinglas auf den Boden ...

Also, ganz faktisch und äußerst konkret für das "Schicksal" des Einzelnen: es wird nicht hier "ausgehandelt", sondern woanders. Und das ist es, was ich etwas konkreter die letzen paar Tage am Wickel hatte, nämlich: was für eine Sprache wird "dort" gesprochen, wo diese erlebte wirklichkeit "ausgehandelt" wird ? Was ist faktisch die Sprache von wirklichkeit ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Denn - Materialität, und mit ihr -"Kausalität" ist ja: ausgeschieden,
als möglicher Faktor im spiel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Reality is screaming: "Simulation !""

tom

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Früher, ohne "Bild", Film, DSE, "Computer", DQCEE und so weiter, da war es noch weit weit schwieriger, irgendwie Metaphorismen zu finden, mit welchen man irgendwie näherungsweise und dennoch relativ "plastisch" beschreiben könnte, wie wirklichkeit aufgebaut ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Darum rede ich zu ihnen durch Gleichnisse. Denn mit sehenden Augen sehen sie nicht,
und mit hörenden Ohren hören sie nicht; denn sie verstehen es nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was ich jetzt die letzten 4,5 Tage so schreibe, und "auszuwickeln" versuche, gehört letzten Endes natürlich auch zum "erreichten Plateau", welches zu finden ist unter: VR: eine Zusammenfassung
Doch das jetzt hier ist eine "Spezialabteilung", nämlich, wenn das schonmal ohne wenn, ohne aber - sonnenklar ist, dass wir es hier mit dieser wirklichkeit mit einem sekundären Phänomen zu tun haben, und das zu Grunde liegende "Geschehen" "woanders" Statt findet, und "dort" wohl auch völlig anders "aussieht" als wir je vermuten könnten, dann müssen wir, aus logisch-sinnvollen Erwägungen heraus auch zu dem Schluß kommen, dass Teile unseres (auch nicht bewußten !) Denkens und Handelns 2dort" entscheidende Einflußgrößen der Generierung des lebensweges eines jeden sind.

Wir wissen halt nur nicht so richtig konkret, was "dort" eher wirksam ist, als das es es nicht ist, und auch nicht so richtig - in welche Richtung es sich auswirkt für uns. Aber klar ist - ohne es zu wissen - sprechen wir diese Sprache in jeder Sekunde, zu jeder Zeit, und eben, weil wir es nicht wissen: extrem unbedacht.

Denn davon kann man ausgehen: das wahre wesen eines jeden, bis in's kleinste Detail, und all diverse Ausrichtungen (intentionen), sind bis auf die letzte Kommastelle dort "bekannt" wo sich wirklichkeit generiert, denn alles sind daten, alles ist information, und die muß nunmal "irgendwo gehostet" werden. So ist das nunmal, es gibt kein "verstecken". Hat das nicht auch ähnlich mal jesus formuliert ?

Rein aus der informationstheoretischen Perspektive betrachtet: geht es nicht anders, alles ist: bekannt.

 

Was eben nur nicht "bekannt" ist - wie es weiter geht. Wie bei einem Zellularautomaten.
Die Zeilen müssen "abgearbeitet" werden, um zu sehen, wie diese oder jene neu eingeflochtene Geschichte sich auf dem Bildschirm ! auswirkt.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also nochmal, und ich bleibe jetzt mehr in der allgemeineren Vorstellung der "Sprache der wirklichkeit": in dem Sinne von "entscheiden", wird "hier" garnix entschieden.

 

 

 

 

 

 

 

 

"Was du hier wahrnimmst, ist der Effekt"

tom

 

 

 

 

 

Und obwohl ich aristoteles einfach nicht lesen konnte, weil jedes Mal, wenn er der Sache näher kam, und man dachte "jetzt, jetzt, - jetzt ist es kurz vor der Auflösung", dann es wie bei Monthy Python war:

 

"and now for something completely different ..."

 

, so war doch dieser Gedanke äußerst scharf, dass man in dieser wirklichkeit letztlich mit der "causa effiziens" überhaupt als echte und tiefe Erklärung nicht ausreichen kann, sondern dafür noch eine weitere causa benötigt, welche - interessanterweise - ihren Grund in der Zukunft haben muß, also in demjenigen, was noch garnicht geschehen ist, und diesen Grund nannte aristoteles: causa finalis.

 

 

 

 

 

"Was du hier mitgeteilt bekommst, ist sozusagen "der aktuelle rechenstand""
 

tom

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer also glaubt, dass er "hier" sein leben direkt bestimmt, ist in diesem Blog schlecht aufgehoben. Wem klar ist, dass sein (auch nicht bewusstes !!) handeln und denken hier einen indirekten, vermittelten Einfluß auf den lebensweg, und dann auch natürlich weit darüber hinaus hat, dürfte hier gut aufgehoben sein.  Zudem hoffe ich auch noch, klar und deutlich "rüber zu kommen", da ich wirklich alles zu meiden versuche (so es mir bewußt ist), was sich nach Pseudo-Esoterik und Guru-Sprech anhört, was mir einfach ein Gräuel ist.

 

 

 

 

"Schwingungserhöhung ... "?

 

Na prima,  ...

 

 

 

 

 

So hoffe ich, dass man mir dieses kleine sarkastische Rückzugsgebiet lassen wird, denn es ist für mich einfach zum Kotzen, wenn man sieht, wie viele, auch und gerade aus der "Aufklärungsszene" einfach ihre Minimalst-Hausaufgaben nicht machen (DSE/DQCEE + vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde), und im Grunde streng logisch und wissenschaftlich gesehen nur Scheiße daher labern, dass sich die Balken biegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sorry, das muß heute mal erlaubt sein. Ist ja Sonntag ...

 

 

 

 

Also, wir sprechen "die Sprache von wirklichkeit" schon zu jeder Sekunde, nur - sind uns dessen überhaupt nicht klar, wissen nicht, dass wir reden, wissen nicht, was wir reden, und demgemäß entfaltet sich dann unser gegenwärtiger lebenslauf + das Wichtigste: was danach kommt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn also klar ist, dass all unser (auch und wahrscheinlich: vor allem ...(noch)) Handeln und Denken irgendwie, mehr oder minder entscheidende Einflußgrößen darstellen, wie sich unsere "Zukunft" unser lebensweg ausgestaltet, vermittelst eben eine regelsatzes, welchen wir nicht so richtig, wenn überhaupt, kennen, so ist an dieser Stelle, auf diesem Gebiet harrgenau der beste Arbeitsplatz für denjenigen gegeben, welcher seinen lebensweg gezielt, und nicht trunken mitgestalten möchte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Immer dran denken:
faktisch ist dein Nachbar im Ort kein Stück weiter entfernt, als der Andromeda-Nebel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und damit schließe ich.

 

 

 

 


06.09.2021 n.Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geschafft, das erste mal nach ~ 10 Jahren, gestern

 

 

 

 

 

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aus der "Aufklärungsszene" mir angeschaut, nichts, nichtmal eine Schlagzeile, auch nicht einmal die wenigen Webseiten auch nur aufgemacht, welche ich noch manchmal überfliege. So hatte ich ja vor einer Woche etwa schon angefangen, darüber zu schreiben, dass ich versuche, mich "abzunabeln", also konsequent die erste, und wenn notwendig auch die zweite, dritte Ableitung aus "dem Geschehen" heraus zu ziehen, und mich auf diese Weise, was "das Geschehen" betrifft, in echtem Gleichmut zu üben.

Auch merke ich, dass ich - wenn eben nicht gebannt von dem letztlich immer Gleichen - ich wieder in Bewegung, und weiter komme mit meinen Gedanken, meiner Analyse, warum hier alles so läuft, wie es anscheinend läuft. So zähle ich Beiträge zur allgemeinen lebensweisheit nicht zur "Aufklärungsszene", ebenso wenig wie ganz normale, echt wissenschaftliche Beiträge, und aber auch max, david und jeff zähle ich zum Großteil nicht dazu, immer dann, wenn sie eben mehr in die spirituelle und/oder wissenschaftliche Ecke gehen, oder eben als "Kompendien" dienen, dass heißt, in vielleicht 30 Minuten alle paar Tage alles "Geschehen in der Welt" in eine Nussschale pressen.

So hab ich dann tatsächlich mir die Ledernadel gestern vom muttern geholt, reißfesten zwirn, mit tom campbell angemacht, zum vierten Male seinen 4-Stunden Vortrag mir (nebenbei) angeschmissen, und dann losgelegt, meine Sandalen zu reparieren. Dabei einfach Zeit lassen, und so hatte ich es zu franci auch gesagt, irgendwann steht die geheime Impfpolizei halt vor der Tür, und dann heißt die Frage: "Spritze, Internierungslager oder Kugel ?", und dann wählst du halt letzteres, und das nächste Spiel beginnt. Aber bis dahin hast du keine Zeit überflüssig mit der ganzen Geschichte verschwendet.

 

 

 

 

Auch in der lebensführung geht es um: Effizienz

 

 

 

 

Hey, und noch ist etwas Sonne, etwas Wärme da, und die Trübtassenzeit, wo's dann kalt, nass und einfach nicht so arg gemütlich draußen ist, kommt von ganz allein, demnächst. Für diese Zeit, erzählte mir wolfgang, hat er dann schon vorgesorgt, mit der Zürcher Ausgabe von schopenhauer, in welcher auch enthalten ist die Grundlage von Logik, Metalogik wie Empirie, nämlich: "Über die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde" , das Standardwerk schlechthin, wie ein schlüssiges Argument überhaupt seiner natur nach (und da gibt es 4 unterschiedliche Einteilungen), aufgebaut ist.

Hatte ich damals auch ~ 7 Mal durchgearbeitet.
Wie sich Begriffe aufbauen, und in welch verschiedene Klassen sie gehören, harter Stoff, aber man lernt halt ordentlich was.

 

Vorrede
1. Einleitung
§ 1. Die Methode
§ 2. Ihre Anwendung in gegenwärtigem Fall
§ 3. Nutzen dieser Untersuchung
§ 4. Wichtigkeit des Satzes vom zureichenden Grunde
§ 5. Der Satz selbst
2. Uebersicht des Hauptsächlichsten, so bisher über den Satz vom zureichenden Grunde gelehrt worden
§ 6. Erste Aufstellung des Satzes und Unterscheidung zweier Bedeutungen desselben
§ 7. Cartesius
§ 8. Spinoza
§ 9. Leibnitz
§ 10 Wolf
§ 11 Philosophen zwischen Wolf und Kant
§ 12 Hume
§ 13 Kant und seine Schule
§ 14 Ueber die Beweise des Satzes
3. Unzulänglichkeit der bisherigen Darstellung und Entwurf zu einer neuen

§ 15. Fälle, die unter den bisher aufgestellten Bedeutungen des Satzes nicht begriffen sind
§ 16 Die Wurzel des Satzes vom zureichenden Grund
4. Ueber die erste Klasse der Objekte für das Subjekt und die in ihr herrschende Gestaltung des Satzes vom zureichenden Grunde
§ 17 Allgemeine Erklärung dieser Klasse von Objekten
§ 18 Umriß einer transscendentalen Analysis der empirischen Realität
§ 19 Unmittelbare Gegenwart der Vorstellungen
§ 20 Satz vom zureichenden Grunde des Werdens
§ 21 Apriorität des Kausalitätsbegriffes. Intellektualität der empirischen Anschauung. Der Verstand
§ 22 Vom unmittelbaren Objekt
§ 23 Bestreitung des von Kant aufgestellten Beweises der Apriorität des Kausalitätsbegriffes
§ 24 Vom Mißbrauch des Gesetzes der Kausalität
§ 25 Die Zeit der Veränderung
5. Ueber die zweite Klasse der Objekte für das Subjekt und die in ihr herrschende Gestaltung des Satzes vom zureichenden Grunde

§ 26 Erklärung dieser Klasse von Objekten
§ 27 Nutzen der Begriffe
§ 28 Repräsentanten der Begriffe. Die Urtheilskraft
§ 29 Satz vom zureichenden Grunde des Erkennens
§ 30 Logische Wahrheit
§ 31 Empirische Wahrheit
§ 32 Transscendentale Wahrheit
§ 33 Metalogische Wahrheit
§ 34 Die Vernunft
6. Ueber die dritte Klasse der Objekte für das Subjekt und die in ihr herrschende Gestaltung des Satzes vom zureichenden Grunde
§ 35 Erklärung dieser Klasse von Objekten
§ 36 Satz vom Grunde des Seyns
§ 37 Seynsgrund im Raume
§ 38 Seynsgrund in der Zeit. Arithmetik
§ 39 Geometrie
7. Ueber die vierte Klasse der Objekte für das Subjekt und die in ihr herrschende Gestaltung des Satzes vom zureichenden Grunde

§ 40 Allgemeine Erklärung
§ 41 Subjekt des Erkennens und Objekt
§ 42 Subjekt des Wollens
§ 43 Das Wollen. Gesetz der Motivation
§ 44 Einfluß des Willens auf das Erkennen
§ 45 Gedächtniß
8. Allgemeine Bemerkungen und Resultate
§ 46 Die systematische Ordnung
§ 47 Zeitverhältniß zwischen Grund und Folge
§ 48 Reciprokation der Gründe
§ 49 Die Nothwendigkeit
§ 50 Reihen der Gründe und Folgen
§ 51 Jede Wissenschaft hat eine der Gestaltungen des Satzes vom Grunde vor den andern zum Leitfaden
§ 52 Zwei Hauptresultate
Fußnoten
Zusatz

 

 

Wenn man den Inhalt erstmal verinnerlicht ha

 

 

 

 

 

 

"Die Welt hat etwas von mir gelernt,
was sie nicht vergessen wird."
(Arthur Schopenhauer)

 

 



Der junge Schopenhauer (1788-1860) nimmt im Rahmen seiner Dissertationsschrift bereits Kurs auf Wille und Vorstellung. Seine Gleichung: Wille + Vorstellung = Welt, wird hier unter dem Aspekt platonischer wie kantscher Erkenntnis bzgl. der Gesetze der Homogenität wie der Spezifikation ins schopenhauerische Licht gerückt.

Alles erscheint gleich im höheren Sinne und ist doch besonders im Einzelnen. Aus diesem Standpunkt ist der dritte Aspekt aus den vier Wurzeln: (1)Sein, (2)Ursache, (3)Erkenntnis, (4)Motiv zu gewinnen, nämlich der Hauptgrundsatz aller Erkenntnis: der SATZ VOM ZUREICHENDEN GRUNDE. Nun liegt der Nutzen in dieser Untersuchung in der Verdeutlichung, unterscheiden zu können zwischen der Erfahrung und der logischen Erkenntnis a priori.
Oder anders formuliert: wo liegen Erkenntnisgrund oder Ursache. Schopenhauers Intention ist es nun, einzig in der Folge von Kant und Platon, jedoch gegen die zeitgenössischen Philosophen einen Standpunkt herauszuarbeiten, der seinerseits das Hauptwerk in spe gründet. Zudem ist diese Schrift seine Dissertation, mit der er promoviert wurde. Schopenhauers Sprache ist in einer sehr kontrovers geführten, jedoch sehr direkten Weise gegen seine Mitstreiter der Philosophie. Sein Anliegen, seine Beweislast für seine Ideen in der Antizipation der Unfähigkeit anderer zu begründen ist nur ein Mittel, ein weiteres erlangt den Grad direkter und unflätiger Beschimpfung, die - und das ist sicher bekannt - Hegel am meisten trifft. Doch neben seiner deftigen Sprache gelingen ihm triftige Beweise für seine Thesen, die in der unzureichenden Welt von Descartes, Spinoza, Leibniz offenbart werden und erst mit Hume und später Kant in die Gefilde zureichender Gründe sich wiederfinden.

Seine große Frage trifft auf das Warum? in dieser Welt und dieses Warum? ist die Frage nach der Ursache der praktischen Erfahrungswelt und die Frage nach dem Erkenntnisgrund in der theoretischen Erkenntniswelt. Die Suche nach einer "sich selbst gewissen Wahrheit" findet ihr Terrain in der Logik und entdeckt die Gegensätzlichkeit von Existenz und Essenz, von Dasein und dem Wesen der Dinge. Die an Aristoteles angelehnten Kategorien finden prägnante Ausprägung im Wort Begriff, dessen Bedeutung wiederum im Rahmen impliziter Prädikate und aus den daraus folgenden analytischen Urteilen kommt man über die Definition, der Ausprägung unterschiedlicher Formen zum Erkenntnisgrund und final zum Wesen dessen, was im Begriff versteckt ist.

Letztendlich bleiben die Fragen zwischen Erfahrung und Metaphysik. Die Form des transzendentalen Idealismus gipfelt in der Überzeugung, dass die Welt so abhängig von uns im Ganzen ist, wie wir es von ihr im Einzelnen sind. Diese Bandbreite der Welt zwischen Wille und Vorstellung zeugt von einer Verwandschaft von Welt und Traum. Nimmt man nur diese Idee, erkennt man, das Schopenhauer auch Kind seiner Zeit ist. Sein erkennendes Bewusstsein zerfällt in Subjekt und Objekt. Objekt für das Subjekt sein ist identisch mit einer Vorstellung, mit einem Traum, und all diese Vorstellungen aller liegen in einer großen Verbindung aller Vorstellungen, sie sind nichts für sich Bestehendes und Unabhängiges. Diese über alles bestehende Verbindung ist es, welche den Satz definiert über die vierfache Wurzel vom Satz des zureichenden Grundes. Und so lernt man zwischen der empirischen Realität und transzendentalen Idealität zu unterscheiden und letztendlich über Schopenhauer auch Kant kennen. Kants "reine Anschauungsformen" in der Transzendentalen Ästhetik sind nicht mehr als ein Etwas, was in uns alle äußeren Daten verräumlicht und alle sinnlichen Daten verzeitlicht. Als Beispiel verweist er auf die Allgemeingültigkeit und Erfahrungsunabhängigkeit von Geometrie und Arithmetik, wie es Sokrates in der Sklavenbefragung ebenso tat (vgl.  Menon ). Zeit, Raum, Ursache, Wirkung, Erkenntnisgrund und Folge werden zur systematischen Ordnung zusammengefasst, um letztendlich auch Vieles durch Eines zu denken.

Aber lesen Sie es selbst und erkennen Sie die zureichenden Gründe und ihre Folgen, um zu dem zu kommen, was aus dem Erkenntnisvermögen sich in Ihnen als eigenständiges Subjekt entwickelt: Ihr Urteil.

 

 

 

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Ich habe mir alle 10 Bänder gekauft und mit diesem als Einstieg angefangen. Eine dringende Empfehlung auch Schopenhauers, da man andernfalls sein Hauptwerk "Die Welt als Wille und Vorstellung" nicht verstehen wird.
Ich kann die Diogenes Ausgabe trotz des relativ hohen Preises empfehlen da Schopenhauer viele altgriechische und lateinische Zitate, Ausdrücke verwendet und diese sogleich in eckigen Klammern gesetzt übersetzt sind. Ich habe eine E-Book Gesamtausgabe ohne Übersetzungen und das macht das ganze sehr umständlich.
Zum Werk selber gibt es nicht viel zum sagen, der Satz vom zureichenden Grunde wird ausführlich behandelt, auch geschichtlich, und erweitert.
Schopenhauer zu lesen ist in jeder Hinsicht ein Genuss. Vor allem für Menschen die durch den flachen Geist unserer Zeit angewidert sind.

 

 

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Mit diesem Buch bekomme ich die Gelegenheit meine erste Rezension eines Werkes zu verfassen und zu meiner großen Freude stammt dieses Werk dann direkt aus der Feder von A. Schopenhauer, was ich schon beinahe als Ehre ansehen möchte. Bevor dies nun in eine Apotheose Schopenhauers ausartet, wende ich mich lieber direkt dem Werk zu.

Da bereits andere Rezensenten ausreichend auf den Inhalt eingegangen sind und ich dem geneigten Leser zutrauen möchte, dass er sich selbst anderorts über diesen informieren kann, möchte ich mich hier nicht darauf, sondern rein auf die Ausgabe eingehen.

Die hiesige Ausgabe lässt sich optimal lesen, da hinter antiquierten Worten oder Passagen, die Schopenhauer in verschiedenen Sprachen (Latein/Griechisch/Französisch) einschiebt, in eckigen Klammern die Übersetzung steht. Dadurch wird der Lesefluss nicht gestört, was wohl andernfalls der Fall gewesen wäre.

Hervorzuheben ist, und darauf bezieht sich auch die von mir gewählte Überschrift hauptsächlich, Schopenhauers Sprachgebrauch. Es ist ein wahrer Genuss diesen Mann zu lesen und es ist mir unverständlich, dass dies nicht öfter geschieht oder geschehen ist. Es wurde bereits mehrfach erwähnt, dass sich -in diesem Werk, wie auch generell bei Schopenhauer- wissenschaftliche Passagen und Schimpftiraden abwechseln. Dazu ist zu sagen, dass dies

1) Dem Lesefluss keinen Abbruch tut, d.h. dass man den eigentlichen Ausführungen dennoch folgen kann und den Faden nicht verliert
2) Gerade eben dies den Spaß an Lesen von Schopenhauer bringt. Die meisten Formulierungen werden den Leser wohl weit mehr als einmal zum Schmunzeln bringen.

Schopenhauer schreibt einfach nur super und ist, zumindest für mich, einer der lesenswertesten Autoren überhaupt. Allein schon die Überzeugungskraft in seinen Worten, ungeachtet der stichhaltigen Argumentation, ist bemerkenswert.

Ich hoffe, dass ich an dieser Stelle meiner Aufgabe als Rezensent halbwegs gerecht werden konnte und schließe mit einer absoluten KAUFEMPFEHLUNG.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn jemand Begriffe benutzt, irgendetwas "mitteilen" möchte, sei es, was er zu wissen glaubt, oder auch nur glaubt, so ist er doch immer in das Wesen der "Mitteilung" eingebunden, und das ist, was arthur oben in der Tiefe analysiert, und seine 4 Klassen von "Mitteilung" sortiert hat. Also, man lernt ordentlich was durch diese Schrift.

Und so ist es wirklich, ich jedenfalls merke deutlich, dass ich "weiter komme" (und tiefer), wenn ich die "ausdifferenzierungsagenda" da draußen einfach links liegen lasse, einpreise, die diversen Ableitungen heraus ziehe, mir einfach auch so klar ist, dass wir erst ganz am Anfang stehen, und man täglich sein geistiges Rüstzeugs etwas aufstocken sollte.

 

 

 

Dadurch werden enorme Kapazitäten frei.

 

 

 

Das mit dem Versuch der "Abnabelung" dürfte so vor etwa 14 Tagen begonnen haben, und es ist wohl ähnlich, wie wenn man es geschafft hat, den "Fernseher" komplett auszuschalten (bei mir war das ~ 1998), man weiß irgendwann überhaupt nicht mehr, warum man eigentlich davor gesessen hat. Mit der durchschnittlichen "Aufklärungsszene" ist es doch letztlich, wie mit dem "Fernsehen", wie mit der gegenwärtig sich vollziehenden ausdifferenzierung: immer das Gleiche.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch, wie ich schon schrub, ab und an für 30 Minuten kurz in die Nußschale gepresst, von jeff, max oder david, sehe ich als kurz das Thermometer in den Topf gehalten: "ah, so warm isses grad", denn ich jedenfalls muthe mir nicht mehr zu, einzuschätzen, wie lang sich die ganze Geschichte hin zieht, und wie genau dann ein Kulminationspunkt aussehen mag, wenn er dann in den nächsten zig- oder hunderten von Jahren überhaupt kommt.

Klar, andere leben davon, dass sie ihre Seminarteilnehmer oder "Follower"  "bei Stange" halten, ´Bücher oder Beiträge verkaufen, oder auch von freiwilligen Spenden sich über Wasser halten. Da gilt natürlich "Klappern" zum täglichen Handwerk, und so wirkt sich das Geldsystem (Momo-graue Herren, Zeitsparkasse), also das Ablenkungssystem noch

 

 

 

 

 

 

 

volles Rohr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

in die "Aufklärungsszene" aus.
Übrigens matt das auf seine Weise vor ein paar Tagen gebracht hat, dass selbst der scheinbar gute Kram der "Aufklärungsszene" zu 99% Zeitklau, Ablenkung ist. So hab ich da nur mal kurz reingehört (7Minuten

 

After 10 Years, 99% of "our videos" .... STILL feed the beast (LINK)

 

 

 

"Ausdifferenzierung im Kulminationspunkt", also die Tagebücher dieses Panzerfahrers, Richtschützen hatte ich mir gestern dann noch angehört, 3 oder 4 Folgen, einfach, um glasklar zu werden, wie ausdifferenzierung im Kulminationspunkt aussehen kann.
In Australien sind die Internierungslager erst in Bau, bis die Blaupause nach Europa schwappt, und sich hier das Ganze dann so richtig entfaltet, wird es noch eine gaaanze, gaaanze Zeit brauchen, und bis es dann heißt: "Spritze, Internierungslager oder Kugel ?", noch einiges länger, also immer locker bleiben, und sich täglich etwas mehr an geistigem Rüstzeugs zulegen, in Gleichmut üben.

 

 

 

 

 

"Jetzt bin ich 77, und bereite ich mich 17 Jahre fast darauf vor, dass der große Knall demnächst da ist.
 Diese 17 Jahre hätte ich auch sinnvoller verbringen können"

 

Ein Ex-Hartgeldler

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Mein hypothetisches Gegenüber: "Ohne Impfung kann ich nicht mehr einkaufen ..."
Die Antwort wäre dann vielleicht, wie es armin gemacht hat: dann hör dir mal diese 70 Folgen an:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... und dann hast du einen Begriff, was echter Terror und Horror ist.
Und du maulst rum, weil du ohne "Impfung" nicht in den Supermarkt kommst, oder deine Kunden nicht mehr beliefern darfst, oder oder´...

 

 

Viele der "Geimpften" haben natürlich die ausdifferenzierung schon lange hinter sich, also haben diesen Durchgang des spieles bereits "durch", und viele erleben einen Horror bereits, welche dem eines ausgewachsenen Krieges in nichts nach steht, indem sie fürchterlichstes Leiden haben nach dem "Schuss", klar, also viele sind bereits "ganz oben" in der ausdifferenzierungsskala, aber es funktioniert grad nicht so kollektiv, wie oben, sondern eher selektiv, individuell.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch kann ich es nicht so richtig abschätzen, aber ich werde mich "mit dem Screen" wohl weniger und weniger beschäftigen, und mich mehr den möglichen Stellgliedern widmen, die man dort, wo wirklichkeit sich faktisch generiert, also "wo" alles faktisch geschieht - einfach vermuten muß.  Es ist nicht anders denkbar, irgendeine "Sprache" muß es dort geben, wo wirklichkeit faktisch seinen Ursprung nimmt, und sich dann hier "nur" mitteilt. Und wie eben "die Sprache" aussieht, wie man "von hier" "dorthin" langt, dass ist eine viel viel sinnvollere Beschäftigung für den faktischen lebensweg hier, als auf dem spielfeld herumzulaufen und die Monster zu beobachten, und irgendwie zu hoffen, an ihnen vorbei irgendwie den rechner mal zu finden, welcher das spiel generiert.

Doch den rechner wird man nunmal im spiel nicht finden.

 

Der lebensweg wird ganz woanders generiert.

 

 

 

 

 

 

Nicht im spiel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leider hat auch max hier wieder "they" drin, was mir mittlerweile aus dem virtuellen Hals raus hängt, aber - er gibt ein Statement mittendrin ab, was exakt die letzten 6 Tage hier betrifft, wir sprechen schon im Grunde die ganze Zeit mit "dem rechner", nur, es ist Gebrabbel, es ist möglicherweise durchaus nachteilig für uns, weil wir ja offenbaren (ohne es zu wissen), dass wir durchaus "harte Lektionen" noch benötigen, naja ... hört hinein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist, was aus der Spielearchitektur klar sein muß: unser gesamtes gegenwärtiges wesen, inklusive der diversen Ausrichtungen (intentionen), muß "im rechner" bis auf die letzte Kommastelle bekannt sein. Es gibt kein: verstecken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Das geht nicht anders zu denken, alles, was ist, ist auch etwas. Und dieses Etwas ist: gehostet, also - bekannt, bis in das letzte Detailchen (zu dieser Zeit).

 

 

Daher kommt wohl auch die Empfehlung, streng auf seine Gedanken zu achten, den Gedanken bestehen aus genau dem gleichen Stoff, wie ein Panzer, nämlich: daten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch, da man nichts wirklich verbergen kann arbiträr, kann es eben nur darum geben, an sich selbst stets, täglich, mit Hartnäckigkeit, geduld und Gleichmut, zu schleifen, wie ein Diamant. Und vielleicht ist diese "Schleiferei" auch etwas, was über die Jahrzehnte, Jahrhunderte, Jahrtausende geht, daher wir uns halt in Geduld und einfach in eine tägliche Routine üben sollten.

Eine wesentliche Bedingung, darin einen Sinn zu sehen, wie auch, die Geduld und Hartnäckigkeit dafür aufzubringen, ist - dass es einem komplett klar ist: das spiel wird nicht hier generiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und was auch klar ist, die Sprache dort ("regelsätze") muß schon irgendwas zu tun haben mit unseren vielen verschiedenen Möglichkeiten zu handeln, zu denken, zu beabsichtigen ! "hier", doch wie genau funktioniert es, und was alles beschwört sogar richtig "harte" Lektionen für uns herauf, oder im Gegenteil, läßt den Kelch an uns vorbei gehen ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und damit schließe ich

 

 

 

 

 

 

 

 

 


07.09.2021 n.Chr.

 

 

Ha ... 2ter Tag in Folge, dass ich nicht eine Sekunde mehr der typischen "Aufklärungsszene" gewidmet habe. Das ist die "Abteilung", wo man einfach nicht dazu lernt, in welcher letztlich nur jeden Tag dasselbe kommt, und so schon als äußerst hinderlich für echte Aufklärung gesehen werden muß, da Kapazitäten des menschen auf diese Weise stets gebunden bleiben, mit welchen er, hätte er so klug woanders eingesetzt, schon viel weiter und auch reifer in der geistigen Entwicklung sein könnte.
So merke ich es jedenfalls bei mir, nämlich, die Art und Weise, wirklichkeit wahr zu nehmen, wie auch: zu analysieren, ändert sich nochmals deutlich, wenn man mal konsequent Abstand von der typischen "Aufklärungsszene" nimmt. So könnte ich jetzt um die 100 dieser "Truther" aufzählen, und die Meisten hier dürften 90% davon kennen, und diese .... ah, ich mach's mal anders, nämlich, über wie viele "Quellen" sind wir gegangen, von den ersten Anfängen "nach dem Aufwachen", bis dann halt immer höherem, tieferen Verständnis, über die Jahre ? So um die 500 bis 1000 werden es wohl gewesen sein, manche sind ja schon über ein Jahrzehnt dabei.

Doch wer schaut jetzt noch auf wieviel dieser ehemals durchaus inspirierenden Quellen und Kanäle periodisch zurück ? Genau, von den hunderten von Quellen bleiben am Ende nur noch eine Handvoll über, welche man dann aber auch nur noch selektiv nutzt, sei es, dass man echte, harte Wissenschaft haben möchte, oder eben mal kurz die Temperatur im Kochtopf. Solche informationsangebote über Pilze und Pflanzen, wie Buschfunkistan, welcher eine wandelnde Pflanzenenzyklopädie zu sein scheint, Wurzelwerk, Gartengemüsekiodk, der Selbstversorger, wo es kurzweilig um den Anbau von Nahrung geht, geht natürlich immer, weil man da im Schnitt immer etwas dazu lernt. Also, jetzt nurmal, um ein paar Beispiele zu nennen, wie die Zeit nicht sinnlos verplempert ist.

Dazu zählt natürlich auch, wenn man sich kümmert um die diversen therapeutischen Einsatzmöglichkeiten von Pflanzen, Pflanzenauszügen, MMS, CDL, OPC, MSM, DMSO, Vitamin D3, K2, Apfelpektin, Schindeles Mineralien .... naja, und und und, ihr weißt schon, diesem gesamten Kaleidoskop - hier ist Zeit im Grunde nie verplempert, ein lohnendes Gebiet, eben nicht Teil der "typischen Aufklärungsszene", wie sie sich uns präsentiert, beinahe schon ähnlich wie die damalige 68ger "Hippie-Zeit", welche den Meisten, die darauf hängen blieben, damals ja auch den klaren Verstand geraubt hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So scheint das jetzt auch wieder zu sein. Der "typische Truther" hängt in seiner "Social-Media"-Blase fest und kommt kein stück mehr von der Stelle. Und was hatte mir werner erzählt ... in einem "Prepper-Forum", die jeden Notstromer mit Vornamen kennen, ausgerüstet für Wildnis-Survival und Kenntnisreich mit Pflanzen, und und, so kluge, vorausschauende menschen, möge man denken. Ja, Pustekuchen, "Impfquote" bei den Forumsmitgliedern ? Nahe 100%, 1000 Volt, und noch immer brennt kein Licht.

 

 

 

 

Zwar euer Bart ist kraus, doch hebt ihr nicht die Riegel"

goethe

 

 

 

 

 

Ein großer Logik-Kurs, wie etwa gestern vorgestellt, schopenhauers vierfache Wurzel, die Grundlagen von (sinnvoller/logischer) Mitteilung überhaupt, da kann man nichts falsch machen, ganz im Gegenteil, Geschwurbel fällt einem dann sehr schnell auf, und man merkt, dass das Gegenüber einfach überhaupt nicht Sinnvolles von sich gibt, eben, weil das, was da geradebrecht wird, nirgendwo angebunden ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was ich also nur sagen wollte - es gibt enorm viele, äußerst sinnvolle Gebiete, in welchen man seine Zeit hinein investieren kann, schlichtweg, weil einfach ein tüchtiges Stück dazu lernt, ein Moment, welches in der typischen "Aufklärungsszene" nicht gegeben ist, denn dort dreht sich alles, immer nur wieder: im Kreis.

Das sollte in jeglicher Situation, in welcher man aktiv nach information (über was auch immer) sucht, die ehrliche Fragestellung an sich selbst sein, nämlich: "lerne ich hier wirklich etwas, und möglicherweise noch sinnvolles dazu ?". So würde ich sagen, dass fast jede andere Beschäftigung und Investition von Zeit besser angelegt ist, als die mit der Beschäftigung der typischen "Aufkärungsszene", und selbst das "garnix tun, garnix denken" ist immer noch besser. guckt euch etwa an "daserwachendervalkyrjar", ein Blog, ab 2014 geführt, mit bisher 10 Mio. Blogaufrufen, Nicht ganz typisches "Aufklärungsszene"-Profil, doch dann mit einem Ruck.... Stop, als nämlich so richtig ihr/ihm klar wurde, dass das hier mit dieser wirklichkeit völlig anders aufgebaut ist, als man annahm, und dann er/sie sich anscheinend aus dem typischen, sich doch täglich nur wiederholendem "Aufklärungsmetier" herausgezogen hat/haben.

Wenn nämlich klar wird, dass diese wirklichkeit faktische eine auf "woanders gehosteten" daten, information beruhende "Schule" ist, mit den typischen Abläufen einer Schule, periodischen kleineren und aber größeren "Abfragen", Prüfungen, welche zeigen, inwieweit wir unsere Hausaufgaben auch machen, gemacht haben, ändert sich einfach die Gesamthaltung zu wirklichkeit, und man beginnt, alles aus einer völlig neuen Perspektive völlig neu zu sehen, zu bewerten.

Und diese Perspektive eben verschiebt sich dann nochmals drastisch, wenn einem so richtig richtig klar wird, dass diese, uns allen vorliegende wirklichkeit "woanders" ihren Ursprung hat, "dort" also faktisch das "Primäre" geschieht, und wir es hier mit dieser wirklichkeit, welche wir wahrnehmen, so etwas wie der Mitteilung des gegenwärtigen rechenstandes "dort" zu tun haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

und das hatte ich auch gestern nochmal zu franci gesagt, nämlich, dass irgendeine "Übersetzung" der "Sprache dort", also eben anzunehmende regelsätze in eine Sprache, die uns hier einigermaßen verständlich ist, wenn eben auch nur in Analogie - irgendwie möglich sein muß.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern fiel mir ein, dass man - einfach streng logisch die Implikationen einer auf daten auf information beruhenden Schule fast schon 1:1 Schlussfolgerungen sich ergeben, wie in weiten Teilen des neuen Testamentes. Mit allerdings dem Unterschied, dass man - mit plato - die wahre "Meinung" auch anbinden kann (DSE/DQCEE/Zeno-Effekt, empirische Beispiele etc. etc.).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier ist schlichtweg alles möglich, sogar das, was sich garnicht mehr denken läßt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also der Versuch "dort hinten" wo wirklichkeit seine regelsätze ("die Sprache") haben muß, diese irgendwie zu ergründen, dass erfuhr ich in ein paar Konversationen, daran haben sich schon viele versucht und geübt, und es scheint aber auch so, dass das Wissen darum, welches dann über die virtuellen Jahrhunderte -immer wieder geprüft und bestätigt - so aufgelaufen ist, mehr oder minder in den "oberen Etagen" der diversen Mysterienzirkel "bewahrt" und auch mehr oder minder bewußt versteckt bleibt.

Und das ist auch gut so.
Denn:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch will ich halt in der möglichen "Übersetzung" der möglichen regelsätze ("Sprache" "dort"), so nah und so lange wie es geht, im Rahmenkonzept von information, wie auch der natur von information bleiben, und nicht eben in den luftleeren Raum der Schwurbelei wie Schwelgerei geraten.


Und ein paar Dinge haben sich ja schon herauskristallisiert, etwa, dass es "rechnerseitig" missfallen dürfte, wenn sich jemand ausschließlich nur mit dem Gerenderten selbst beschäftigt, ohne daraus auch nur die kleinste innovation zu schaffen, was dann so ist, als ob die daten nur sich selber spielen, ohne dass da irgendwas "bei rum" kommt. "Ausschließliche Beschäftigung mit dem Gerenderten" ist unserer Sprache sozusagen der "Hardcore-Materialist".
Dass zum Beispiel "die Kabale" eben nicht zu den "Hardcore-Materialisten" gehört, zeigen schon die vielen, mitunter äußerst schräg anmutenden Rituale, welche natürlich letztlich auch nicht mehr sind, als virtuelle Rituale, denn hier ist halt die Mattscheibe, faktisch geschehen tut's woanders. Doch würde ich viel darum wetten, dass da "rechnersprache" bei den Ritualen "gesprochen", praktiziert wird, wenigstens in Teilbereichen.

 

Aber klar, und das hatte ich vor ein paar Tagen explizit am Wickel - es muß einem, bis tief hinein in die virtuellen Eingeweide klar sein - dass eben diese wirklichkeit "nicht hier" "gehostet" wird. Etwa einstein, heisenberg, planck, heim, wheeler, selbst hans peter dürr und noch vielen anderen, tatsächlich mal hellen Köpfen, war das dann irgendwann klar, man befindet sich also: in guter Gesellschaft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und auch das meinte ich gestern zu franci- so hartnäckig wirklichkeit gibt, genau so hartnäckig sollte man auch sein, mit goethe:

 

 

"Wie angetreten zum Zeichen der Gestirne, mußt du wandeln dein leben lang"

 

 

 

 

Übrigens ist das meine "Themen-Theorie", dass nämlich ein jeder mit einem Thema (werner meinte: 1-3 Themen) angetreten ist, und dann eben dieses Thema in allen möglichen Variationen, kleineren und größeren, subtilen wie offen konfrontierenden Situationen "um die Ohren gehauen bekommt".  Und wenn ich mir die lebenswege derjenigen menschen, die ich gut über die Jahre und Jahrzehnte verfolgen konnte, dann scheint da viel dran zu sein an der "Thementheorie".

 

Das nurmal als kleiner "Abschweifer", doch ich denke, dass die "Thementheorie" doch schon ein wichtiges Element sein könnte für "die Sprache von wirklichkeit", da das hier ja eine höchst !! individuelle Geschichte ist (siehe: vorletzter (Ab)satz Offenbarung, nichts muß geschehen von demjenigen, was vor diesem vorletzten Satz geschrieben steht). Und - ein hochindividueller, abgestimmter lebenslauf, mit Anforderungsprofil, und entsprechendem "Output", je nachdem, wie man seinem Anforderungsprofil gerecht wird, ist eine so individuell und nuancierte Geschichte, die in einer "physischen" (Arbeits-) Umgebung schlichtweg nicht möglich wäre. In einer auf daten, auf information beruhenden wirklichkeit, klar, da geht's problemlos, mit Handkuss.

 

 

Und damit schließe ich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


08.09.2021 n.Chr.

 

Der August ist jetzt in Gänze links zu finden, und hier dürfte es schneller laden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wirklichkeit vermittelst etwas ist nicht die wirklichkeit, sondern das durch etwas Vermittelte,
also: nicht das echte, primäre, eigentliche, sondern ein Surrogat, eine Interpretation, eine Illusion.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dritter Tag in Folge - Abstinenz von der typischen "Aufklärungsszene". Aber man merkt, was "juckt", und es fühlt sich so an, als sei das ähnlich des Momentes, welches zu wirken scheint, wenn auf der einen Seite der Autobahn ein Unfall ist, doch sich dann der Stau auch auf der eigentlich freien, anderen Seite bildet, eben, weil dort die leute vom Gas gehen, weil sie "mal gucken", also - gaffen wollen. Während man bei stefan lanka, dawn lester und david parker, to campbell etc. gut zuhören, nachdenken und nachvollziehen, also Arbeit verrichten muß, sind solch Protagonisten kein typischer Teil der Aufklärungsszene, denn der versammelt sich eher unter der Glocke des "Reinziehens", und eben nicht unter der des Nachvollziehens.

Aber klar, mal eben gaffen "was wo los" ist, erfordert keine Denk- sondern bloß Erinnerungsfähigkeit, man weiß halt scheinbar mehr jeden Tag, hat aber kein Stück dazu gelernt.

"Guck mal, wieder ein Unfall, diesmal ...".

Doch, wie gesagt, Im Mainstream der "Aufklärungsszene" ist es einfach tückisch bequem, hunderte "Unfälle" täglich, man gafft, alle leicht bis schwer verschieden, innerhalb des Genres, und morgen gibt es wieder andere, neue Unfälle, und man denkt, man lernt, während man doch nur mehr Wissen sammelt - über Unfälle. Und klar, das ist das Moment, was juckt, nämlich: "nur kurz mal gaffen", und letztlich, wenn es bei aller Kürze, nur ein paar Sekunden, vielleicht 3-4 Minuten täglich bliebe, dass man mal "gafft", so wäre da wohl garnichts gegen zu sagen, doch dieses "Gaffen" hat Suchtpotential, jedenfalls für mich, man kommt vom Hundertsten in's Tausendste, die informationsangebote und ihre Diversität scheinen in's Unendliche zu gehen, und schwupps, sind nicht nur ein paar Minuten, sondern, wenn's unglücklich läuft., gar ein paar Stunden weg, nach deren Ablauf du aber immer noch kein Stück dazu gelernt, sondern bloß mehr scheinbares Wissen dir angeeignet hast.

Wobei aber noch zu ergänzen ist, dass man am Anfang des "Aufwachprozesses" wenig andere Wahl hat, als eben erstmal, wie oben angedeutet, zu verfahren, nämlich erstmal: überall gaffen. So ging es mir auch, und wie sollte den man den sonst die guten, wichtigen, richtigen, weiter bringenden informationen finden, wenn man noch überhaupt keinen Kompass in der informationsflut "da draußen" hat ? Und genau das hat sich dann wohl bei jedem später dann ein wenig verselbstständigt, nämlich dieses permanente "Stöbern", so, wie man doch halt eigentlich die ganze Zeit verbracht, und was auch etwas gebracht hat. Doch ist das wie mit einer auf dem Rücken liegenden Parabel, Anfangs gibt es noch unheimlich viel information pro eingesetzter Zeiteinheit, doch eben gegen "Ende" der Parabel tendiert die gewonnene information pro eingesetzter Zeiteinheit gegen: Null.

Das "gegenan Gehen" gegen solch eine alte Gewohnheit ist so, wie gegen eine Sucht anzugehen. Erst, wenn man eine ganze Weile "clean" ist, wird einem so richtig klar: "man, wie konnte ich da noch so lange drin hängen bleiben ?" Doch ist mir schon klar, dieses eigentlich "Herumstöbern" hat auch wohl manchmal stark etwas zu tun mit: "Urlaub", mit "Abschalten", und mag manchmal seine Berechtigung haben, wenn man eben diese virtuelle wirklichkeit in einer weiteren virtuellen Ebene "bereist"., sich Dinge "anschaut".

Mein Plädoyer also wiedermal ist, hier: effizienter Umgang mit Zeit.

Wenn man "Abschalten" möchte, dann ist man wohl weit besser beraten, ein paar Sunden einen Baum anzuschauen, was neben dem "Abschalten" noch einen weiteren Vorteil mit sich gebracht haben wird: man hat dazu gelernt. Und so gibt es tausende von Möglichkeiten, solide, eine jeden weiter führende Tätigkeit auszuüben. Interessanterweise das faktisch "Weiterführende" woanders zu finden ist, als noch immer die Allermeisten denken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"reality is screaming: "Simulation !""

tom

 

 

 

 

 

 

 

 

"ich glaube, ein wichtiger Punkt, warum in Deutschland unsere Bücher so populär sind, liegt darin, dass sich unsere Diskussionen dem Idealismus nähern, beziehungsweise, dass wir uns analytisch, metaphysisch, objektiv und ontologisch mit einigen der reichsten Traditionen des deutschen Idealismus treffen, mit schopenhauer und anderen brillanten Denkern, die an dieser wahrheit dran waren.

Ein Großteil ihrer Arbeit tritt mit dieser wissenschaftlichen Revolution in ein neues Licht ..."

eben alexander
Neurochirurg und sehr Nahtoderfahrener

 

 

 

 

Also ich, wie jeder andere auch, hat sich "durchgestöbert", und bei mir kam dann die "echte kopernikanische Wende", als ich über das Doppelspaltexperiment stolperte, denn ich hätte nicht gedacht, dass das, was rein logisch klar ist (plato, kant, schopenhauer), dass das "hier" eine Illusion ist, auch noch sogar, bezüglich der "Funktionsweise", also der Frage nach dem "wie ?", von Seiten echter Wissenschaft noch solch enorme Bestätigung, wie (Aus-)Hilfe bekommen könnte.

Dennoch es natürlich Jahre dauert, bis sich diese Erkenntnis bis "in's Mark", also in den wesenskern durchgedrungen ist, und dann den menschen vereinnahmt, und ihn wirklichkeit aus einer Perspektive sehen läßt, welche er noch nie vorher gehabt hat, nämlich wirklichkeit, als eine abenteuer- und lernumgebung, als Lehre.

So sagt william buhlman es immer, dass es fast nicht unechter mehr geht, als "hier". Alles andere ist echter, was "danach" kommt. Er nennt es immer, also das "Hier", diese Form von wirklichkeit: die "outer Crust", also die äußere Kruste, das Entfernteste vom Kern. Nochmals sei an seine legendären Worte und Vorträge erinnert, welche man wohl nicht oft genug wiederholen kann.

 

 

 

 

 

It's a training ground here.

It's a harsh training ground"
 

william buhlman

 

 

 

 

 

 

 

Für manche hier ist es vielleicht nicht mehr überwiegend Lehre, sondern fast schon Arbeitsplatz, wie etwa bei kant, schopenhauer und ähnlich gelagerten lebenswegen, "Meistern", yogis, bruno gröning, mirin dajo, there neumann, roland plocher, nikola tesla (?) und so weiter. Kann auch gut sein, während halt die einen noch vor sich her "bumbeln", machen andere sich schonmal an die Arbeit. Vielleicht könnte man es dann auch erweitern, und sagen, dass wirklichkeit ein lern- und arbeitsplatz ist ? So ist es doch üblicherweise, wenn jemand über 10-20 Jahre etwa ein richtiger Meister im Mauern, um Häuslebau geworden ist, er in der Lage ist, es anderen zu vermitteln, zu lehren. Er wird dann also, freiwillig oder Unfreiwillig, jedenfalls zwangsläufig: zum lehrer, wirklichkeit wird dann also teilweise: zum Arbeitsplatz (Weitergabe, Erhalt ! von information, ggf. auch: Innovation).

 

"du bist nicht hier, um eine gute Zeit zu haben", das sogt sogar tom campbell, so gerade gehört in einer der jüngeren Interviews. Aber vielleicht habe ich auch ein "just" überhört, oder es mir so nicht gemerkt, und es dann vielleicht hieße: ""du bist nicht hier, um nur eine gute Zeit zu haben", was dich dann auch besser deckte mit eine wirklichkeit als lehr- respektive arbeitsplatz, wo ja eben neben der lehre, neben dem arbeiten auch immer irgendwie ein Ausgleich erforderlich ist, wie man halt nicht nur einatmen kann.
Und es gibt sicherlich ganz unterschiedliche Paritäten, der eine kann schon nach einer Stunde nicht mehr, und pustet geistig oder körperlich schon aus dem letzten Loch, während der andere es genau umgekehrt halten kann, und nur eine Stunde geistige oder körperliche "Freizeit" benötigt.

 

Weinberggleichnis = wirklichkeit als arbeitsplatz, wenigstens, dass man sich überhaupt mal an die arbeit macht.
Was für eine Form von arbeit da wohl gemeint ist ...?

 

Und jetzt kommts, nämlich, ändert sich auch mit unserem Einsatz für lehre oder eben "arbeitsplatz" auch die "lehr- und arbeitsbedingungen" im Verlaufe der Zeit ?  So glaube ich, dass man davon fast ausgehen muß, denn "ohne Feedback" das Konzept "informationszuwachs" (eigentlich ein Pleonasmus) nur schwerlich denkbar ist. So "wirklichkeit" dort, wo sie faktisch Statt findet, regelsätze in dieser Richtung haben muß, also das, was ich dann "Sprache der Wirklichkeit" nenne, und halt entsprechend unseres äußerst unbewußten "Inputs dort", (weil wir halt die Sprache nicht kennen), sich unser wahrnehmbarer "Output hier" generiert.

Und der sich dann hier generierte "Output" muß dann immer grad das "Beste" sein, was wir benötigen, um der Möglichkeit nach (gut) voran zu kommen in der Aufgabenstellung. Das könnte zu steilen Thesen führen, wie sie jean hier vorträgt:

 

 

 

The 4 Secret Laws No One Is Talking About (LIFE CHANGING!)

  INSPIRED 2021 (Jean Nolan)

 

 

 

 

 

 

Aus informationstheoretischer Sicht einer spiel- und lernarchitektur hier würden diese 4 regeln schon Sinn machen, nur unterliegen sie wiederum der Urteilskraft, was denn nun von all den vielen Dingen,, die anfangen, als "der Anfang" bewertet werden kann, ebenso verhält es sich auch mit den anderen 3 Regeln - ohne Urteilskraft, ohne dass man etwas bemerkt, mögen zwar auch die Regeln greifen, doch, da man sich nicht bewußt ist "welcher Anfang", welche wirkliche Weiche da die entscheidende war, ist der lerneffekt natürlich: gleich Null.

 

 

 

Das "Input da - output hier"-Modell wird übrigens, neben jesus,
auch von burkhard heim, tom campbell vertreten und nicht wenigen anderen namhaften vertreten
Letzten Endes ein "no-free-lunch" Konzept.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tom Campbell: Karma in a Big T.O.E.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und damit schließe ich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


09.09.2021 n.Chr.

Das "sich das Rauchen abzugewöhnen", war noch schwerer, als einfach das TV nicht mehr zu benutzen, was bei mir so ab ~ 1998 der Fall war. Doch jetzt, die bewusste Entscheidung, das Internet nicht mehr zu nutzen in seiner Breite, sondern sehr sehr selektiv, und eher in der Tiefe, ist so, als würde man versuchen, sich eine lang gehegte Sucht abzugewöhnen.
Aber wer weiß, vielleicht gilt ja auch hier die 2-Wochen-Regel, wie beim Raucher-Entzug, hat man erstmal 2 Wochen rum ohne Qualmerei, ist das Gröbste geschafft. Und, da selbst im Kleingarten, wo ja letztlich beinahe alle noch "in der Matrix", also sich im Lande  "Fernsehnien" befinden, welche eine eigene wirklichkeit* in der wirklichkeit darstellt, im Grunde nur über Pflanzen und Aussaat geredet wird, bekomme ich also selbst da, wo ich noch menschen antreffe, nahezu nichts mit von der uns noch lange beschäftigenden und eigentlich ja jetzt bereits sehr präsenten ausdifferenzierungsgeschichte.

Man spart Zeit, und hat die Möglichkeit, in Gedanken weiter zu kommen, wenn man endlich aufgehört hat, täglich auf die Schlange zu starrten. Vor allen Dingen, vielleicht gewahr tz werden, dass sich unser Lebenslauf eben "da draußen", wo die Schlange liegt, eben nicht "entschieden" wird, sondern: woanders.

 

 

Wovon ich hier seit 8 Tagen rede, hier einmal relativ frisch, von david, mit nicht soviel they", sondern er  beschreibt eben auch den "Feedback"-Loop (mit "Feldern" und "Schwingung" etc. aber das ist halt seine Sprache), also: "Input "dort" - Output hier" (der Screen).

 

 

 

 

 

 

 

 

Was er dort sagt, ist, was tom campbell mit "person of interest" beschreibt, also, wenn man in seinem leben sich wirklich und aufrichtig (denn das läßt sich nicht vorspielen) sich um information müht, also nicht auf der Stelle stehen bleibt, dann von Seiten des "dort" schon auch mal "intensiver" bei dem lebensweg geholfen werden kann, natürlich aber immer so plausibel, wie möglich. Immer dran denken

 

 

 

Ein ach so solider Panzer ist aus dem gleichen Stoff, wie ein Gedanke.
Was sie beide nur unterscheidet ist, der Gedanke hat echtes Gewicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was mir einfiel, bezüglich der Charakterisierung eines jeden, "dort", wo wirklichkeit ihren Ursprung hat (also nicht "hier"), da muß ein jeder in zwei Kategorien "verzeichnet", gehostet sein, nämlich:

dem Statischen: aktuelle diverse Positionierungen
dem Dynamischen: aktuelle diverse Ausrichtungen (intention)

 

 

 

 

"ich glaube, ein wichtiger Punkt, warum in Deutschland unsere Bücher so populär sind, liegt darin, dass sich unsere Diskussionen dem Idealismus nähern, beziehungsweise, dass wir uns analytisch, metaphysisch, objektiv und ontologisch mit einigen der reichsten Traditionen des deutschen Idealismus treffen, mit schopenhauer und anderen brillanten Denkern, die an dieser wahrheit dran waren.

Ein Großteil ihrer Arbeit tritt mit dieser wissenschaftlichen Revolution in ein neues Licht ..."

eben alexander
Neurochirurg und sehr Nahtoderfahrener

 

 

 

 

Und das erinnerte mich dann wieder an schopenhauer, bei ihm hieß es ja "die Welt als Wille und Vorstellung", und Wille läßt sich gut als die dynamische, und eben die "Vorstellung", als aktueller Status quo, mehr als das statische Element ("Fundament des Hauses").  Und wie david in dem kurzen Auszug oben auch "herauskitzelt" ist, dass von Seiten der Gegenstromanlage natürlich alles versucht wird, dass du nicht an den Punkt gelangst, einzusehen, dass der lebensweg eines menschen eben nicht hier, sondern "woanders" gerendert, gerechnet, entschieden wird. Doch was würden wir hier zu Dritt sagen, wenn wir hier jetzt säßen, also franci, werner und ich, nämlich: "ist doch alles super eingerichtet", das wäre der Tenor.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das paßt auch gut zu dem, was matt für eine ganze Zeit öfter am Wickel hatte, nämlich man bemerkt,
 dass beinahe die gesamte wirklichkeit permanent uns "dahin" blicken lassen will,
permanent jede Sekunde uns abzuknöpfen versucht (Momo, Ablenkung),
und wir doch daran schon eigentlich genau sehen können, was wir tun sollten,
nämlich: das genaue Gegenteil, die Zeit nicht mehr klauen, sich nicht mehr ablenken zu lassen,
die zur Verfügung stehenden Sekunden ganz andersartig zu nutzen,
und uns umdrehen, und genau dorthin zu schauen versuchen, wo uns diese wirklichkeit sagt,
dass "dort" überhaupt nichts zu vermuten ist.
 

 

 

 

 

 

 

Für eine Simulation, die "physisch ernst genommen werden will" (Konzept: "Satan"), genau die richtige Einrichtung. Immer bloß schön auf den Screen schauen, und glauben machen, dass es auch "dort passiert".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Darum rede ich zu ihnen durch Gleichnisse. Denn mit sehenden Augen sehen sie nicht,
und mit hörenden Ohren hören sie nicht; denn sie verstehen es nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Und heißt die höchste Loge hier nicht "opus dei" ?
Da kann viel dran sein, dass genau dieses Wissen um die faktische Einrichtung von wirklichkeit eben in den oberen Etagen der Mysterienzirkel bewahrt und weiter gegeben wird, wahrscheinlich in etwas antiquierterer Sprache, doch aber gesichert und wohl auch über die virtuellen Jahrzehnte, Jahrhunderte, Jahrtausende immer wieder geprüft und bestätigt, dass wirklichkeit so funktioniert: "Input "dort" - "Output" hier". Und klar, mit Bestimmtheit kann ich das nicht sagen, aber Unschärfe bewußt zu nutzen (Rituale, Kartenlegen etc.), ist ein gewisser Hinweis.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nochmal, also dass diese wirklichkeit hier faktisch ungefähr so funktioniert, dafür haben wir beinahe schon auf dem Silbertablett hinterlassene Beweise mittlerweile.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die "Gegenstromanlage" natürlich super-gut eingerichtet ist, indem sie, Tagein-Tagaus, das Gegenteil uns als wahr verkaufen möchte (Konzept: "Satan"), war doch auch so, allegorisch oder nicht, bei jesus: "sieh hier, all das ist mein Reich, und ich mache euch glauben, dass es die echte wirklichkeit ist".

Man kommt einfach aus informeller, auf datenzuwachs ausgerichteter Perspektive zu teilweise identischen Aussagen, wie man sie in alten Büchern vorfindet, nur eben man jetzt etwas den Vorteil hat - man besitzt ein erweitertes Vokabular, und kann diese Aussagen mittlerweile "anbinden".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diesen "Input dort" liefern wir in jeder Sekunde, nur
a: die Allermeisten wissen es nicht, dass es so funktioniert
b: sie wissen nicht, wie sich nun der "Input" auswirkt, also, wie sich der "Output" generiert (Mattscheibe hier)
c: sie haben Null Idee davon, was demgemäß an lernstoff auf sie zu kommen könnte

 

 

Dass wirklichkeit auf irgend eine Weise ein "datenbankphänomen" sein muß, ein Wort, welches es so in der Bedeutung zu nils bohrs Zeiten nicht gegeben haben dürfte, dass machen die diversen Experimente mit der heute zur Verfügung stehenden, bildhaften Sprache doch sehr gut nachvollziehbar.
Und auf weiter viel will ich heute auch garnicht mehr hinaus, es ist ja schonmal sehr viel erreicht, wenn man das Stück für stück, Tag für Tag ein wenig mehr verinnerlicht, wie auch, dass das vielleicht doch eine der zentralen "Prüfungen" hier ist. So hat man die (äußerst hartnäckige) Gegenstromanlage, die einem jede Sekunde aufdrückt: "das hier ist das Wahre" (Konzept: "Satan"), und du mußt halt deine eigene Hartnäckigkeit entwickeln, jede freie Sekunde nutzen, um dann doch, dass es halt, entgegen dem sinnlichen Schein, wirklichkeit faktisch überhaupt nicht so ist, nicht so funktioniert, sondern völlig anders.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Genau dazu !! auch nochmal max, und ersetzt "they" durch "Gegenstromanlage", und es dürfte perfekt passen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und damit schließe ich.

 

 

 

 

 

 

 

 

10.09.2021 n.Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wirklichkeit als Unternehmung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ha ... heute habe ich wieder einen "Kicker", wo einem dann - sollte man das Interview nicht kennen - schon ab und an mal die Kinnlade herunter klappen dürfte. Etwas über eine Stunde geht es, da brauche ich heute nicht viel zu schreiben. Die rede ist von dieter hassler, welchen ich ja vor etwa einem Jahr oder mehr schonmal vorgestellt hatte. Was dieter hassler in diesem Interview sagt, und was er herausgefunden hat, paßt so richtig zu 100% in diesen Blog. Fundiert aus empirischen Belegen, abgesichert über Mathematik und Statistik, also der Frage "wie wahrscheinlich ist es, dass das und das zusammen kommt ?", und dann ganz ohne Guru-Sprech und Geschwurbel hart meta-"physische" Themen angegangen, welche durch die Gegenstromanlage es - gott sei dank - nicht in die Breite Masse mit ihrer doch enormen Überzeugungskraft schaffen. Tatsächlich, gott sei Dank, denn ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was sagt dieter, nicht in diesem, aber einem anderen Interview:

 

 

 

"Das jeweilige leben ist wie so eine Art Arbeitsplatz, man arbeitet an sich"

dieter hassler

 

 

 


Eine richtig schöne und ausfüllende Ergänzung stellt im Grunde alles dar, was dieter durch empirische ! Erhebung herausgefunden hat, daher ich ihn heute auch in die permanente Empfehlungsliste (oben) aufnehme. Bücher, 3 ? bisher, hat er auch veröffentlicht.

 

 

 

Rezension aus Deutschland vom 4. März 2018
 

 

Rezension aus Deutschland vom 17. November 2017
Verifizierter Kauf
 

 

 

 

 

 

So bräuchte ich die Ausführungen von dieter nicht, um mich "noch weiter" zu überzeugen, dass das hier ein, wie tom campbell immer sagt: "low Entropie Trainer" ist, oder wie es mein "Held", william buhlman immer sagt:

 

 

 

 

 

It's a training ground here.

It's a harsh training ground"

 

 

"Diese wirklichkeit ist nicht dazu da ..."
 

william buhlman

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also immer Kopf hoch, solange er sich noch auf dem Hals befindet.
Was dieter hassler so herausgefunden hat in akribischer arbeit, bestätigt für mich es eben auch in diesem Bereich (re-in-Karna, "Karna= Fleisch), dass diese wirklichkeit ganz klar informationsgetrieben ist, und, eine Richtung hat, nämlich in-->form, in die Kontur, die ausdifferenzierung zu kommen, je höher der Grad der ausdifferenzierung (Unterschied ist Bedingung von information !), desto höher der grad der information. "Copy'n paste ist z.B. keine information).
Der dieter also aus nüchterner und akribischer und hartnäckiger !, empirischer Quellenrecherche nebst Überprüfung der Abgaben der zumeist Kinder dann aber doch noch über das hier übliche Maß hinaus nachdenklich machen dürfte, denn jetzt kommt's, es sieht nicht nur so aus, dass wir hier über "intend modifies future probability" (tom) nur davon reden, dass unsere Handlungen wie Ausrichtungen (diverse intentionen) in diesem Durchgang (leben) sich auswirken, sonder ihre Schatten weit voraus werfen, nämlich: auf die zukünftigen leben (Arbeitsplätze), ähnlich, wie es burkhard heim (den dieter auch erwähnt) formuliert hatte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist jetzt jedenfalls der erst "Nachklang", welcher so gerade bei mir einsetzt, nachdem ich gestern mir noch weit mehr (Fallbeispiele) von dieter angehört hatte. Auch vertritt dieter (anhand der empirischen daten) die "1-Thema-Theorie" (oder halt 1-3), nämlich, dass man hier mit einem Thema antritt, und das Thema halt in all seinen Variationen und Nuancen um die Ohren gehauen bekommt hier, um es eben: abzuarbeiten. Je mehr dieser empirischen Fakten man sacken läßt, desto mehr wird einem klar: "hey, ich stelle hier nicht nur die Weichen für diesen, sondern bereits für die sich anschließenden Arbeitsplätze".

 

 

 

"intend modifies future probability"

tom

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Die Ausrichtungen des Einzelnen bestimmen seine Karriereleiter in der Unternehmung wirklichkeit*

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So eben auch bei dieter aus reichlich empirischer Forschung es sich ergibt,

 

 

It's a training ground here.

It's a harsh training ground

 

 

 

 

Man trainiert Aspekte von wirklichkeit, und je nachdem, wie gut man diese dann für sich in ihrer Bedeutung (Bewertung, Attribut zu daten) einzusortieren und mit ihnen umzugehen weiß, desto ruhiger, respektive holpriger verläuft unsere Zeit auf Arbeit.

 

 

 

 

"Den Willigen führt das Schicksal,
den Unwilligen schleift es mit"

 

seneca

 

 

 

 

Während also andere im gegenwärtigen ausdifferenzierungsprozess schon klar die Schwelle des entscheidenden (negativ-) Punktestandes überschritten haben dürfte (indem sie sich volle Kanne der Gegenstromanlage ergeben), und damit klar ist, dass sie dann halt "nochmal" ran müssen, so können wir hier sie große Lehre mitnehmen, dass das, wie es burkhard sagt, was wir hier an Ausrichtung und Änderungen der Ausrichtung noch vornehmen, ein:

 

 

 

"gigantisches Launchpad"

william buhlman

 

 

garnichtmal so sehr für den gegenwärtigen, als mehr für die zukünftigen Arbeitsplätze in der Unternehmung wirklichkeit. seiner Möglichkeit nach jedenfalls - sein kann. So hatte ich mir gestern ab ~ 17.00 bis ich dann in's Bett ging, den dieter und seine empirischen Fakten in all möglichen Interviews angehört, und das war es wohl, was diese Quersumme jetzt zu bilden scheint: deine Ausrichtungen (intentionen + wohl position) haben gigantische Auswirkung auf die mögliche Karriereleiter in der Unternehmung wirklichkeit.

Wir müssen hier garnicht von Handlungen reden, denn Handlungen sind ja nur der Ausfluss der Ausrichtung, und von ihr, als dem primären, abhängig.


Also jetzt nochmal, da das jetzt wirklich neu entstanden ist bei mir: es hat eine enorme Bedeutung, wie man sich macht an seinem Arbeitsplatz, es reicht viel weiter in die "Zukunft", als wir glauben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das hatte ich mir vor etwa 12 Tagen mal als Notiz auf den Zettel geschrieben, als ich daran dachte, eventuell eine neue Rubrik aufzumachen, einfach, weil nach bisheriger Durchsicht der Fakten es mehr und mehr so aussieht, als ob wirklichkeit eine Unternehmung ist, mit wohl "Tonnen" von höchst unterschiedlichen, möglichen Aufgabengebieten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

poseidon

 

Poseidon saß an seinem Arbeitstisch und rechnete.

Die Verwaltung aller Gewässer gab ihm unendliche Arbeit. Er hätte Hilfskräfte haben können, wie viel er wollte, und er hatte auch sehr viele, aber da er sein Amt sehr ernst nahm, rechnete er alles noch einmal durch und so halfen ihm die Hilfskräfte wenig. Man kann nicht sagen, daß ihn die Arbeit freute, er führte sie eigentlich nur aus, weil sie ihm auferlegt war, ja er hatte sich schon oft um fröhlichere Arbeit, wie er sich ausdrückte, beworben, aber immer, wenn man ihm dann verschiedene Vorschläge machte, zeigte es sich, daß ihm doch nichts so zusagte, wie sein bisheriges Amt.

Es war auch sehr schwer, etwas anderes für ihn zu finden. Man konnte ihm doch unmöglich etwa ein bestimmtes Meer zuweisen; abgesehen davon, daß auch hier die rechnerische Arbeit nicht kleiner, sondern nur kleinlicher war, konnte der große Poseidon doch immer nur eine beherrschende Stellung bekommen. Und bot man ihm eine Stellung außerhalb des Wassers an, wurde ihm schon von der Vorstellung übel, sein göttlicher Atem geriet in Unordnung, sein eherner Brustkorb schwankte.

Übrigens nahm man seine Beschwerden nicht eigentlich ernst; wenn ein Mächtiger quält, muß man ihm auch in der aussichtslosesten Angelegenheit scheinbar nachzugeben versuchen; an eine wirkliche Enthebung Poseidons von seinem Amt dachte niemand, seit Urbeginn war er zum Gott der Meere bestimmt worden und dabei mußte es bleiben.

Am meisten ärgerte er sich - und dies verursachte hauptsächlich seine Unzufriedenheit mit dem Amt - wenn er von den Vorstellungen hörte, die man sich von ihm machte, wie er etwa immerfort mit dem Dreizack durch die Fluten kutschiere. Unterdessen saß er hier in der Tiefe des Weltmeeres und rechnete ununterbrochen, hie und da eine Reise zu Jupiter war die einzige Unterbrechung der Eintönigkeit, eine Reise übrigens, von der er meistens wütend zurückkehrte. So hatte er die Meere kaum gesehn, nur flüchtig beim eiligen Aufstieg zum Olymp, und niemals wirklich durchfahren.

Er pflegte zu sagen, er warte damit bis zum Weltuntergang, dann werde sich wohl noch ein stiller Augenblick ergeben, wo er knapp vor dem Ende nach Durchsicht der letzten Rechnung noch schnell eine kleine Rundfahrt werde machen können.

 

franz kafka

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kaum wohl einer, der von der Küchenhilfe danach zum Abteilungsleiter avanciert, doch wohl auch kaum einer, welcher Küchenhilfe über die Ewigkeit bleibt, denn irgendwas, und sei es auch nur das Kleinste, lernt man dann ja doch. doch es schein von extremer Bedeutung und eben: Tragweit zu sein, wie gut man sich macht hier, an seinem jetzigen Arbeitsplatz.

 

 

Wenn ich diesen Satz

 

"Die Ausrichtungen des Einzelnen bestimmen seine Karriereleiter in der Unternehmung wirklichkeit*

 

 

jetzt nochmals umformuliere in:

 

"Die neu justierten Ausrichtungen des Einzelnen bestimmen seine Karriereleiter
 und entsprechende Bereiche der Unternehmung wirklichkeit*

 

 

wird's vielleicht etwas sichtbarer, denn mit einer (der letzte) Ausrichtung kommen wir ja bereits hier hinein, und es geht halt darum, mit welchen neue justierten Ausrichtungen du wieder heraus gehst - weil sich dadurch eben anschließende mögliche Bereiche und Angebote in der Unternehmung wirklichkeit ergeben (Qualifikation).

 

Packen wir das zusammen, was wir bereits wissen (daten(bank)basierte wirklichkeit), mit demjenigen, was der dieter hassler uns an empirischen Fakten um die Ohren hat, kommen wir, komme ich jedenfalls zu dem Schluss, dass es von noch viel stärkerer Bedeutung ist, "wie man sich hier macht", also wohl die kühnste Phantasie es sich ausmalen könnte.

 

Und jetzt, Vorhang auf, ich schließe hier - dieter hassler:

 

 

 

 

dieter hassler 30 04 17 Kinder und Rückgeführte erinnern ein früheres Leben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

11.09.2021 n.Chr.

Jetzt schon ~ 8 Tage trocken, noch immer keinen Schluck aus der gewöhnlichen Aufklärungsflasche genommen. Da auch franci nirgendwo mehr "hinein schaut", und es demgemäß über das letztlich täglich Gleiche nichtmal Austausch geben kann - wird enorm Zeit gespart. Und von den dreien, die ich immer mal wieder als Kompendium für die vor sich gehende ausdifferenzierungsgeschichte nehme, also jeff, max und david, ist im Augenblick auch nichts anhörenswertes zu hören, ruhig ist es also- alles in Allem - an dieser "information"sfront.  Nun, jeff geht in den full blown "Arche Noah" oder besser "Kampfschiff"-Modus über, wie es scheint, und nimmt das Ganze, entgegen seinen eigenen Äußerungen, es doch arg "physisch" hier. Doch ob seine Ranch nun im Hinterland in Mexiko, oder vor New York oder im Andromeda-Nebel liegt, ist für ein Prüfungsgeschehen - wenn eines vorgesehen ist - völlig egal, denn alles ist gleichweit weg, oder nah, alles passiert im Arbeitsspeicher, alles sind: daten.
Was natürlich nicht egal ist, ist, ob man sich da, wo man sich befindet oder sich hinbewegt, wohl fühlt, wohler fühlt.

Doch für's Prüfungsgeschehen, wenn es denn fix vorgesehen ist, als wichtiges, zentrales Lernelement, kannst du auch den Aufstieg in die "dritte Dimension" vorher noch schaffen, die Prüfung wird kommen (Abfrage, ausdifferenzierung). Was aber nicht bedeutet, dass man sich nicht angenehm einrichten sollte, oder so angenehm, wie möglich. Auch Hausaufgaben erledigen sich weit besser und schneller, wenn einem nicht der eiskalte Wind um die Ohren bläst, und die Hände und Füße schon blau gefroren sind. Wie es aussieht, ist ja jeder hier angetreten, um wenigstens zum Teil hier seine Arbeit, sein Werk zu verrichten, und wenn man dann in dieser wirklichkeit, welche eine Art Unternehmung zu sein scheint, einen Arbeitsplatz hat, an welchem man weder schwitzen noch frieren muß, und welcher auch ansonsten ein gut erträgliches Maß an Einsatz abverlangt, also dann - ran an die Arbeit (Weinberg-Gleichnis).

 

 

 

 

 

 

 

wirklichkeit als unternehmung

 

 

 

 

 

 

Es ist schon frappierend, wie vieles, was jesus halt noch viel stärker umschrieben hat, weil zu dieser virtuellen Zeit halt noch keine besseren Analogien gebildet werden konnte, heute, aus der informellen Perspektive von wirklichkeit als daten(bank)basiertes Phänomen, man zu viele 1:1 "Überdeckungen" kommt, was halt im neuen Testament noch mit viel mehr Worten, und weitaus "unangebundener" zu finden ist, also, auf Deutsch, man keine logische, konsistente und/oder wissenschaftliche Begründung für diese Aussagen hat, habhaft wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So hat das auch der dieter hassler formuliert, nämlich, dass erst jetzt, wo man mal schnell überall hin kommt, alle informationen blitzschnell über virtuelle Kontinente ausgetauscht werden können, etc. etc., seine Forschungsarbeiten, ja, das gesamte Gebiet der Forschung überhaupt erst möglich ist. Du hast von einem kind in Indien gehört, was dieses oder jenes aus dem "früheren leben" behauptet ?
Ja, dann ran, in den Flieger setzen, und empirisch das Ganze überprüfen und validieren, oder eben nicht. Genau so geht empirische Feldforschung.

Oder hier.
dieter hassler liest dieses Buch, und - obwohl er schon hartgesotten ist, und eigentlich weiß, was wirklichkeit alles "zu veranstalten" in der Lage ist - ist er, aufgrund des arg phantastischen Ablaufs der Begebenheiten, eigentlich eher überzeugt, dass das mehr oder minder komplett ein Werk der Phantasie war:

 

 

 

 

 

 

 

Doch was mach der dieter ?
Genau, er setzt sich in's Auto, den Flieger, und besucht all die Beteiligten, läßt sich die empirischen Beweise aufzeigen, stellt "Fangfragen", hakt kritisch nach, führt halt echte empirische Forschung durch, und kommt am Ende dann zum Schluß, dass sich die Geschichte doch tatsächlich so zugetragen hat.

 

 

 

  Rezension aus Deutschland vom 20. August 2015
Verifizierter Kauf

 

 

 

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Rezension aus Deutschland vom 14. August 2019
Verifizierter Kauf

 

 

 

 

 

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Ekbert Joachim Lienhart

5,0 von 5 Sternen

Rezension aus Deutschland vom 20. August 2015

Verifizierter Kauf

 

Nicht mein Fall ....

...spirituelle Bücher zu lesen. Ich hab's mir gekauft, weil ich eben in diesem Gebiet nahe Cortina d'ampezzo in den späten 60iger Jahren eine höchst ungewöhnliche Begegnung hatte. Ich war mit einer Freundin wandern, es dämmerte schon, und wir verfehlten den Weg zum Abstieg von einem 2000er. Es ging vorbei an Stacheldraht, Eisenzeugs und Schützengräben im Boden mit altem Beton, offensichtlich Überbleibsel vom 1. Weltkrieg. Eingestürzte Brücken, Abgründe und zuletzt der Tanz über ein riesiges Geröllfeld, das nicht sachte auslief, sondern senkrecht in eine tiefe Schlucht führte. Es hätte leicht unser Tod sein können und erreichten wir wie durch ein Wunder in tiefer Nacht unseren einsamen Zeltplatz.

Im Mondschein sah es aus wie im Krater eines anderen Planeten durch die fahl beleuchtete Bergkette ringsum. Wir machten ein Feuer, um etwas zu essen, als aus dem Nichts dicht vor uns eine Gestalt am Feuer stand. Obwohl ringsum Kies lag, hörten wir niemanden kommen.
Die Erscheinung war altertümlich gekleidet, mit grossem Schlapphut und Stock oder Gewehr, und sah aus wie ein Jäger oder Bergführer. Minutenlang stand der Mann da und schaute uns schweigend an, dann nickte er vielsagend und verschwand ebenso plötzlich und lautlos, wie er aufgetaucht war.

Beim Lesen von "Seelenvermächtnis" dachte ich zunächst, dass hier Stoff, aus dem Romane gemacht sind, als Tatsachenbericht verkauft werden sollen, doch wurden die Beweise alsbald anhand Fotoaufnahmen, minutiöser Orts- und Quellenangaben bezüglich einer wahren Geschichte immer erdrückender.

Das Buch macht mich so einigermassen ratlos, da einerseits der Bericht spektakulär unwahrscheinlich klingt und andererseits von den Autoren nicht nur wegen der vorgelegten Dokumente, sondern auch in ihrem bescheidenen und in keiner Weise Zustimmung heischendem Stil einfach glaubhaft werden MUSS.

Dieses lesenswerte Buch dürfte ein neues Kapitel in der Welt der Reinkarnationsforschung aufschlagen.

 

 

 

 

 

Doch wie ich schon gestern schrub, ich bräuchte solche starken Beispiele, welche die faktische Einrichtung von wirklichkeit gut sichtbar, nachvollziehbar und eindrucksvoll untermauern, nicht, doch paßt eben dieses Gebiet als ausmalende Ergänzung hier wunderbar hinein.

Und !, es wartet noch ein weiterer "Kicker", welchem ich jetzt Fragen stellend, einmal vorgreife.
So hat sich dieter hassler zwar mit allen Beteiligten unterhalten, über die Jahre Kontakt erhalten, die relevanten Orte besucht, die ganze "Geschichte" verifiziert, doch der Punkt, der mich interessieren würde, an welchen (gäbe es Details) in etwa abschätzen könnte, wie es wirklichkeit im Detail macht, dass sich der "Zufall" so und so, und eben nicht anders, arrangiert, den hat dieter (jedenfalls in diesem Interview nicht heraushörbar) anscheinend nicht genau abgefragt, untersucht, nämlich:

 

- der Mann für die "Affäre", hat der eine (auch noch jetzt) faktisch nachvollziehbare "Vita" (also "Geburtsurkunde", Schulbucheinträge usw.) ?
- oder, kam der Mann für die "Affäre" aus dem "Nichts", mußte einen Tag später wieder abfliegen, hatte oder die Krankenschwester noch die Möglichkeit der Verifikation, dass er noch "da" ist, respektive überhaupt in dem Sinne "gab" (also auch hier wieder, daten:  "Geburtsurkunde", Schulbucheinträge usw.).

- oder hatte sie nur den Vornamen, den Zettel mit der Telefonnummer im "angetrunkenen Zustand" verloren, und der "Mann für die Affäre" ist wieder in völliger Unschärfe versunken ?

- wenn wirklichkeit den "Mann für die Affäre" eben nicht aus völliger Unschärfe aus dem Hut gezaubert hat, sondern eine, was weiß ich, 35-jährige Vita dahinter steht, wie genau war es eingerichtet (von beiden Seite), dass die sich treffen ?

- Dass das "Kondom undicht war"´: null Problem für wirklichkeit, die Erkenntnis haben wir schon
- Dass die "Pille danach" nicht wirkte"´: null Problem für wirklichkeit, diese Erkenntnis haben wir auch schon
- Dass auf den Tag genau "18 Monate später""´: auch natürlich wieder null Problem für wirklichkeit (Unschärfe)

Dann ist auch die Frage, ob die ganzen 18 Monate vom Ergebnis her (Geburt) rückwärts "berechnet" wurden (die aristotelische causa finalis)? Und wenn man zu dem Schluß kommt, dass es so sein muß, dass es vom "Ende her" (Geburt) "rückwärts" "berechnet" ist, was sagt uns das der Möglichkeit nach über den eigenen lebenslauf ? Eine weitere Frage noch, nämlich, welche Rolle mag es gespielt haben, dass beide Familien ich so klar über "wieder-in's-Fleisch" sind ?

Doch die für mich wichtig gewesenen informationen wären eben die genauen, haargenauen Details, wie die beiden dann irgendwann an den gleichen Ort, Veranstaltung kamen.

Etwa: "die Freundin rief überraschend an: "willst du mitkommen ?"
Wohnte der "Mann für die Affäre" in dem Ort, ging immer am Freitags "an diesen Ort" (Etablissement") ?
Oder eben, war er auf "Durchreise" (Unschärfe) ?

 

 

Weil, wenn man die Details hat, und man weiß ja, dass das wirklichkeit "eingefädelt" hat, dann hat man auch die information darüber gewonnen, wie sehr stark wirklichkeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wenn es sein muss

 

 

 

 

 

das Ruder bei dir übernehmen kann (positives "Agent-Smith" Phänomen). Würden solche Details vorliegen, könnte man in etwas abwägen, und sagen: "hier jetzt, ab diesem Punkt scheint sich wirklichkeit so langsam einzumischen", und man könnte so ungefähr die "Ansatzpunkte" wahrnehmen, wie und bei welcher Gelegenheit ("ich hatte so eine Eingabe") man auch für sich selbst vielleicht im lebenslauf wahrnehmen könnte: "einen Moment, jetzt... jetzt, jetzt wird hier doch gerade was gedreht ....".

 

 

Viele Fragen, und jetzt werdet ihr auch dem Interview viel aufmerksamer zuhören. So, und jetzt, Vorhang auf ...

 

 

 

 

 

dieter hassler Interview Reinkarnation Fall "Rolf/Mario" Teil 6

 

 

 

 

 

 

 

So, das ist für heute dolle genug, viel Spaß, und ich schließe.
Achso, noch einers on gestern, der aktuell "letzte Stand der Dinge", also, unsere diversen Ausrichtungen (intentionen) haben gigantische (mögliche) Auswirkung auf unsere, vor allem noch folgenden leben, lebensläufe, aufgabenstellungen, prüfungen, arbeitsbereiche, einsatzbereiche.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

12.09.2021 n.Chr.

 

 

 

sonntag, sommer, sonne, heute ist's beinahe "komplett am Boden" :-)

 

 

 

 

 

Noch immer trocken.
Vielleicht paßt diese Metapher auch ganz gut, wenn man davon ausgeht, dass nicht wenige gar tief trunken sind, von der typischen Aufklärungsszene, oder Teilen davon, von denen die eine deutlichst drogenartige Wirkung, wie etwa der "Q"-Geschichte, ausgeht. Wer da tief drin hängt, der hat's nicht leicht. "Q" ist wie Kokain, du denkst, du bist der Geilste und Allwissendste, und bist doch faktisch bloß Graf Koks.

Und, wo ich gerade dabei bin, es ist grad schwer, johannes zu erreichen, welcher die letzten Male mir erzählt hat, dass er immer bis 4-5 Uhr morgens im Internet recherchiert,, den aktuellsten, neuesten Stand "des tiefen Staates" etc., und wie es gerade so steht im Kampf der Bösen mit den Guten, und - naja - dann schläft er halt sehr lang, hat das Telefon aus, und mittags/vormittags, wo eigentlich so meine Zeit ist, zu telefonieren, bekomme ich ihn nicht zu fassen.
Doch ich bin halt "tierisch" neugierig, was so in "diesen Kreisen" kolportiert wird, wann denn jetzt nun wieder "die Rettung" kommen wird, aus einer Art Sportsgeist heraus bin ich einfach "heiß" drauf, dagegen zu wetten, obwohl es diesmal wohl nicht so leicht mehr sein wird, johannes zum 6ten oder 7ten Mal zu einer Wette zu überreden, denn beim letzten Male (Stichtag 01.08.2021) wollte er schon sich nicht mehr wirklich zu einer Wette hinreißen lassen, aber, wer weiß, vielleicht hat ja jetzt die nächtliche Recherche über die Bösen und guten solch eine Wendung ergeben, dass wir ziemlich sicher bald alle gerettet sind, und einer Wette nichts mehr entgegen steht.

Und ich bin jetzt den neunten (?) Tag "trocken", und man merkt es einfach: Kapazitäten des virtuellen Denkens werden einfach freigesetzt. Klar, da ist eine Menge Orientierungslosigkeit dabei, "was fange ich denn jetzt damit an ?", doch dürfte sich das - einen Rückfall mal ausgeschlossen - halt schon hinrütteln und schütteln über die Zeit.

 

 

 

"Am Webstuhl der Gedanken spann ich mein Gespinst,
doch alles fortschreitend mach offenbar - die Zeit"

juvenal

 

 

Schon stunden hab ich über die letzten paar Tage damit zugebracht, einfach mal sicher all diese sehr ähnlichen und doch verschiedenen, auch giftigen Arten von Champignons und Engerlingen auseinanderhalten zu können. Das macht so richtig Sinn, denn hier wachsen buchstäblich Tonnen davon, und nur an einem Tag, gute Trocknung vorausgesetzt, könnte man in 2-3 Stunden Champignons sammeln, dass es für einen ganzen Monat zu Essen langen würde.
Ebenso mit den Brennnesseln unten an der Elbe. Mal beherzt abgemäht, wenn sie richtig im Saft stehen, hättest du auch für Wochen und Monate dein Auskommen. So dietrich klinghardt die Brennnessel zu den Top 3 der Pflanzen für Ernährung zählt.
Doch stehen geblieben bin ich ja bei den freigewordenen Kapazitäten des virtuellen Denkens, welche sich einfach ergeben, wenn man sich garnicht mehr mit der aktuellen ausdifferenzierungsgeschichte befasst, die erste, 2te Ableitung herausgezogen hat. Mal sehen, ich werde noch Himbeeren und schwarze Johannisbeere pflanzen, dann die Stachelbeere umsetzten, wollte Weinessig selber machen, weil gigantische ! Mengen Weintrauben am der noch nicht wieder vergebenen Kleingarten-Parzelle neben unserer wachsen, doch Essig aus Weintrauben zu machen, ist nicht ganz so leicht, wie aus Äpfeln (Kindergeburtstag !), doch lothar, mein Gartennachbar, hat mir ein Rezept, einfache Vorgehensweise seiner Oma erzählt, und ich werde es einfach mal mit einem 10-Liter Eimer probieren, und die restlichen Trauben werden wir dann einfach versuchen, aufzumampfen, oder frischen Saft draus zu machen, täglich, was aber nicht so einfach sein dürfte, denn es sind: viele.

Ja ihr merkt, es geht ein wenig mehr wieder um "real World" Stoff. Man isst, man trinkt jeden Tag, und wenn man mal für 1 Tag, 2, 3 nicht isst, nicht trinkt, dann merkt man, wo Dringlichkeit wirklich und echt liegt, so es also alles andere, als unsinnig ist, die einfachen, sich direkt daran anschließenden Fähigkeiten, respektive Wissen (wieder) zu erwerben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"You have to learn the old Ways"

"We have been told, we'll see America come and go"


red crow

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alles, oder nahezu alles dauert dann doch immer viel länger, als selbst die Besten es noch prognostizieren. Klar, irgendwann sind die Zustände da, von denen man dachte, dass sie schon vor 5, 10, 20 Jahren hätten da sein müssen, doch es ist ein für die Gegenwart äußerst uneffizientes Verhalten, diese Gegenwart in Hinblick auf etwas "bald Eintretendes" zu verbringen, was dann aber doch noch vielleicht 20 Jahre braucht. Wichtig wäre da, die faktische Geschwindigkeit der Veränderungen "am Boden der Tatsachen" gut und nüchtern erfassen zu können, und seine Zeit dafür zu nutzen, was eben aktuell an lernen nötig, wie sinnvoll, wie möglich ist. Und lernen bedeutet letztlich: keine Wiederholungen. Wiederholt werden muß natürlich so lange - bis es sitzt, bis es gelernt ist, aber dann heißt es: auf zu Neuem, auf zum Nächsten.

Früher mit ~ 18 hatte meine mutter immer gesagt: "sachmal, du kannst das doch, warum machst du nicht eine Lehre ?", und - naja - meine Antwort könnt ihr euch wohl denken. Auch ist heute wohl gut zu merken, dass ich dieses äußerst abstrakte, aber auch äußerst wichtige ! Thema der Sprache von wirklichkeit etwas beiseite lasse. So habe ich weiter führende Implikationen erarbeitet, wie gegebenenfalls sogar eine Technik daraus werden könnte, wie man nachhaltig seinen lebenslauf beeinflusst, doch nur ganz rudimentär, und vielleicht muß ich auch, im Sinne von "Klappe halten", also einem der "no free lunch"-Prinzipien, darauf etwas achten, nicht zu viel dazu zu schreiben.

Egal erstmal, heute ist es etwas handfester, also, was mache ich mit der zeit, wie erkenne ich, dass ich mich faktisch im Kreise drehe (wiederhole) mit meinen täglichen Verrichtungen, meine Zeit sinnlos verplempere, opfere ? Und ich glaube, die einfachste Antwort darauf wäre, dass man auf sein Gefühl achtet, welches gerade an dem Thema "Aufklärung", welches ja extrem breitbandig ist (Gegenteil von "Q"), sehr präzise und spürbar sein dürfte, so jedenfalls meine Einschätzung. Mir ging es dann so, mal etwas, nur etwas "zurückgeschraubt", dass ich ein Unwohlsein in der Beschäftigung mit diesem oder jenem regelrecht spürte, einen Unwillen, mich damit überhaupt noch abzugeben, und wenn man dem nurmal nachgibt, dann merkt man, dass der gewonnene Raum weiter von diesem Gefühl ausgefüllt wird, und irgendwann hat man sich dann "diese oder jene" Beschäftigung faktisch: abgewöhnt.

Und dann ?
Ja, weiter, auf zu Neuem, es ist so vieles "da draußen", was man lernen, wo man lernen, woran man lernen kann, und immer dran denken, hiermit kratze ich nochmal am Thema der letzten Tage - eben das gelernte ist es, was man in den nächsten Durchgang mitnimmt. Nicht wahrscheinlich im einzelnen, aber wohl in einer Art Essenz, Methode, Ableitung. Wie manfred spitzer es immer formuliert: "je mehr man lernt, und Verschiedenstes, je schneller und leichter lernt man".

 

 

 

 

 

 

"Die schwierigste Aufgabe, welche ein mensch verrichten kann, ist, zu denken.

Daher die Meisten mit einem Minimum davon auszukommen suchen"

arthur schopenhauer

 

 

 

 

 

 

Also, lasst das Immergleiche links liegen, wenn ihr denn etwas (Neues) lernen wollt. So will wohl keiner gerne krank sein, also supi - weißt du schon Alles, was krank macht ? Genau, also, es gibt Bücher "da draußen", zuhauf, etwa die China Study (deutsch, Kommentare lesen !), oder "what really makes you ill"

 

 

 

 

Wenn ihr nämlich nicht krank werdet, braucht ihr euch keinen Kopf machen, wie ihr wieder gesund werdet.

Das nenne ich mal: effizient

 

 

 

 

 

 

Klar, Unfall hier, Verletzung dort, da muß man wissen, was man wissen sollte, und in einer gemäßigten Bandbreite sich auskennen, die Standard-Literatur gelesen haben, von marcus sirkus über Natriumbicarbonat, man sollte über die Anwendungsmöglichkeiten von H2O2 Bescheid wissen, MMS, MSM, Katzenkralle und OPC und schießmichtot, da ist so vieles "da draußen", was man an Wissen sich aneignen kann.

Die Waschmaschine macht irgendwie Geräusche ?
Ihr habt zwar Geld, doch ihr verplempert auch Zeit mit Unsinn ? Gut, probiert doch einfach, ob ihr das Problem selber lösen könnt, vielleicht ist es ja was ganz Einfaches, "Dummes", was wirklich schnell selbst zu beheben ist. Natürlich rechnet sich ab einem gewissen Zeiteinsatz das Ganze nicht mehr, aber es zählt halt der Versuch (Weinberg-Gleichnis), der geht ein als Eintrag in "die datenbank".
Also, ihr merkt schon, das hier ist ein mehr oder minder leidenschaftliches Plädoyer, seine Zeit nicht zu verplempern mit sinnfreien Wiederholungen. Arbeit, klar (Geduld, Taktik, Familie, klar (Taktik, Geduld), das gehört zum Durchgang hier, und macht Sinn, aber da gibt es ja noch der Möglichkeit nach eine schiere Unendlichkeit mehr, was man dann noch lernen kann, so man denn möchte.

So hat meine mutter mich dann wieder daran erinnert, dass ich die Weihnachtsgeschenke, wenn sie den zerlegbar waren, meistens zerlegt habe, um eben zu schauen, wie sie gebaut wurden, wie sie aufgebaut sind, wie sie funktionieren. Und so erinnere ich mich auch noch gut, wie ich schon früh als Kind, und immer wieder fasziniert aus dem Wohnwagen meiner eltern heraus die Amseln beobachtet habe insbesondere " die Kopfbewegungen, welche mich stets verwunderten, da es in ihnen keine Kontinuität gab, sonder diese regelrecht digital waren, obwohl ich das Wort damals natürlich nicht kannte. Heute weiß ich halt, warum das so ist, weil eben alles "digital" ist, nur halt mehr oder minder offen sichtbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist doch auch letztlich von jesus sein leidenschaftliches Plädoyer, lernt und lehrt und heilt, klärt auf, was ihr könnt, denn das nehmt ihr mit. So ist das halt in dieser "Technologie", in welche wir gaaaanz tief, wie bei "Inception", eingebettet sind, nur halt, wie Saito, etwas "benebelt" sind, und irgendwie vergessen haben, wo wir grad sind.

 

 

 

 

 

 

 

Es war sehr unsicher, ob ich Fürsprecher hatte, ich konnte nichts Genaues darüber erfahren, alle Gesichter waren abweisend, die meisten Leute, die mir entgegenkamen, und die ich wieder und wieder auf den Gängen traf, sahen wie alte dicke Frauen aus, sie hatten große, den ganzen Körper bedeckende, dunkelblau und weiß gestreifte Schürzen, strichen sich den Bauch und drehten sich schwerfällig hin und her.

Ich konnte nicht einmal erfahren, ob wir in einem Gerichtsgebäude waren. Manches sprach dafür, vieles dagegen. Über alle Einzelheiten hinweg erinnerte mich am meisten an ein Gericht ein Dröhnen, das unaufhörlich aus der Ferne zu hören war, man konnte nicht sagen, aus welcher Richtung es kam, es erfüllte so sehr alle Räume, daß man annehmen konnte, es komme von überall oder, was noch richtiger schien, gerade der Ort, wo man zufällig stand, sei der eigentliche Ort dieses Dröhnens, aber gewiß war das eine Täuschung, denn es kam aus der Ferne.

Diese Gänge, schmal, einfach überwölbt, in langsamen Wendungen geführt, mit sparsam geschmückten hohen Türen, schienen sogar für tiefe Stille geschaffen, es waren die Gänge eines Museums oder einer Bibliothek. Wenn es aber kein Gericht war, warum forschte ich dann hier nach einem Fürsprecher? Weil ich überall einen Fürsprecher suchte, überall ist er nötig, ja man braucht ihn weniger bei Gericht als anderswo, denn das Gericht spricht sein Urteil nach dem Gesetz, sollte man annehmen.

Sollte man annehmen, daß es hiebei ungerecht oder leichtfertig vorgehe, wäre ja kein Leben möglich, man muß zum Gericht das Zutrauen haben, daß es der Majestät des Gesetzes freien Raum gibt, denn das ist seine einzige Aufgabe, im Gesetz selbst aber ist alles Anklage, Fürspruch und Urteil, das selbständige Sicheinmischen eines Menschen hier wäre Frevel. Anders aber verhält es sich mit dem Tatbestand eines Urteils, dieser gründet sich auf Erhebungen hier und dort, bei Verwandten und Fremden, bei Freunden und Feinden, in der Familie und in der Öffentlichkeit, in Stadt und Dorf, kurz überall. Hier ist es dringend nötig, Fürsprecher zu haben, Fürsprecher in Mengen, die besten Fürsprecher, einen eng neben dem andern, eine lebende Mauer, denn die Fürsprecher sind ihrer Natur nach schwer beweglich, die Ankläger aber, diese schlauen Füchse, diese flinken Wiesel, diese unsichtbaren Mäuschen, schlüpfen durch die kleinsten Lücken, huschen zwischen den Beinen der Fürsprecher durch.

Also Achtung!

Deshalb bin ich ja hier, ich sammle Fürsprecher. Aber ich habe noch keinen gefunden, nur die alten Frauen kommen und gehn, immer wieder; wäre ich nicht auf der Suche, es würde mich einschläfern. Ich bin nicht am richtigen Ort, leider kann ich mich dem Eindruck nicht verschließen, daß ich nicht am richtigen Ort bin. Ich müßte an einem Ort sein, wo vielerlei Menschen zusammenkommen, aus verschiedenen Gegenden, aus allen Ständen, aus allen Berufen, verschiedenen Alters, ich müßte die Möglichkeit haben, die Tauglichen, die Freundlichen, die, welche einen Blick für mich haben, vorsichtig auszuwählen aus einer Menge. Am besten wäre dazu vielleicht ein großer Jahrmarkt geeignet. Statt dessen treibe ich mich auf diesen Gängen umher, wo nur diese alten Frauen zu sehn sind, und auch von ihnen nicht viele, und immerfort die gleichen und selbst diese wenigen, trotz ihrer Langsamkeit, lassen sich von mir nicht stellen, entgleiten mir, schweben wie Regenwolken, sind von unbekannten Beschäftigungen ganz in Anspruch genommen.

Warum eile ich denn blindlings in ein Haus, lese nicht die Aufschrift über dem Tor, bin gleich auf den Gängen, setze mich hier mit solcher Verbohrtheit fest, daß ich mich gar nicht erinnern kann, jemals vor dem Haus gewesen, jemals die Treppen hinaufgelaufen zu sein. Zurück aber darf ich nicht, diese Zeitversäumnis, dieses Eingestehn eines Irrwegs wäre mir unerträglich. Wie? In diesem kurzen, eiligen, von einem ungeduldigen Dröhnen begleiteten Leben eine Treppe hinunterlaufen? Das ist unmöglich. Die dir zugemessene Zeit ist so kurz, daß du, wenn du eine Sekunde verlierst, schon dein ganzes Leben verloren hast, denn es ist nicht länger, es ist immer nur so lang, wie die Zeit, die du verlierst. Hast du also einen Weg begonnen, setze ihn fort, unter allen Umständen, du kannst nur gewinnen, du läufst keine Gefahr, vielleicht wirst du am Ende abstürzen, hättest du aber schon nach den ersten Schritten dich zurückgewendet und wärest die Treppe hinuntergelaufen, wärst du gleich am Anfang abgestürzt und nicht vielleicht, sondern ganz gewiß.

Findest du also nichts hier auf den Gängen, öffne die Türen, findest du nichts hinter diesen Türen, gibt es neue Stockwerke, findest du oben nichts, es ist keine Not, schwinge dich neue Treppen hinauf. Solange du nicht zu steigen aufhörst, hören die Stufen nicht auf, unter deinen steigenden Füßen wachsen sie aufwärts.

 

 

franz kafka
fürsprecher

 

 

 

Ja, es ist keine Not.
Ein Thema abgehakt ? Genau, dann ran an's nächste. Manchmal, mit etwas "Glück" ist das Gelernte so rar, und dünn gesät, dass es "gefragt" ist, weil es zum "Unterbau der "modernen" Gesellschaft" gehört. So gibt es weltweit nicht viele, welche eine "ganz einfache" Fähigkeit haben, nämlich das sie in der Lage sind, mit dem Wig-Verfahren dünnes Aluminium oder auch generell dünnes Metall zu schweißen. Mein ehemaliges Genre der Arbeit erlaubt mir noch heute einen guten Überblick, und ich kenne so einige, die das können, und was soll sagen, die haben alle ein gutes und "gemütliches" Auskommen, weil gefragt, und machen sich demgemäß "nicht tot", wie man im Volksmund so sagt.
Auch hier, "paule" war sein Spitzname, und ich kannte ihn hier um die 7 Jahre, war selbstständig, hatte eine Visitenkarte mit "world class welding", war seines Zeichens ein "herrgottsschweisser" (mit Spiegelschweissen und so ...) der brauchte nur  "ab und an", mal zu arbeiten.

Ebenso, wie johannes, der (selbstständig) als Dateningeneur in der Formel 1 gearbeitet hat, technische Regierungsgutachten für diverse Staaten verfasst hat, und so weiter (ich verlinke jetzt aber seine sehr aussagekräftige Webseite aber nicht), genau so, halt ein paar Tage mal "ranklotzen", und dann hat man wieder für 6 Wochen sein Soll getan. Und dieser Beispiele könnte ich noch viele aufzählen, weil ich viele kenne, die enormes Wissen und/oder Fähigkeiten haben, die eben nicht jeder hat, und das sich nunmal: "auszahlt", in möglichem Zeitgewinn.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Man kann aber auch echter spiritueller lehrer sein, klar, es muß nicht so goethisch-"martialisch" zugehen, man vertieft sich, ehrlichen "Herzens" (intention, die als datenbankeintrag natürlich komplett bekannt ist) in die alten und neuen tiefen Schriften, beseelt (Hartnäckigkeit), beseelt davon, zu lernen und zu lehren, und dann wird auch schon so klappen, denn so sind anscheinend die "rechnergesetze", so funktioniert das spiel.

 

 

Hehe.
Heute war's mal richtig praktisch und anfaßbar, und damit schließe ich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


22.09.2021 n.Chr.

 

 

 

 

 

Das "Jenseits" ist faktisch die wirklichkeit.

"Hier" ist: der Traum

 

 

 

 

 

 

 

Gestern kam dann Besuch, und ich musste mitten drin abbrechen. So kam immerhin aber noch dazu, diese Beobachtung mitzuteilen, dass es dann doch nach jetzt so 3 Wochen Abstinenz von der typischen Aufklärungsszene sich die ersten Auswirkungen, Folgen beobachten lassen. Man beginnt einfach "etherischer" zu denken, soll heißen, man denkt einfach nicht mehr "so kurz", sondern betrachtet mehr und mehr leben nicht beschränkt als " nur im hier und jetzt", sondern weitet seinen Blick aus, oder besser, wendet seine Gedanken dorthin, wo man mehr wirklichkeit vermutet, als man hier mit den Sinnen wahrnehmen kann.

Denn ja selbst innerhalb der typischen Aufklärungsszene, so hat lothar aus Hamburg mir erzählt, ist anscheinend auch schon dieser Tenor zu vernehmen: "es ist alles gesagt", was in gewisser Art nicht, aber doch einigermaßen stimmt, wenn man diesen Satz auf die gegenwärtige ausdifferenzierungsgeschichte anwendet. Dort ist jedem mehr oder minder klar, ob und wenn wie er gegen sein Gewissen verstößt, und die jeweilig - in den verschiedenen Kategorien der ausrichtung - zugeordneten Plus- oder Minuspunkte werden dann dort eingetragen. Wie heißt das an normalen Arbeitsplätzen hier, "Mitarbeiterakte" ?

 

 

 

wirklichkeit ist auch "nur" eine unternehmung.

Inklusive diverser ausbildungsstätten.

 

 

 

Wie hat es noch dieter hassler beschrieben, nämlich, dass man seinen "Arbeitsvertrag" vorher aushandelt, also aushandelt, auf welche Weise man sich in dieser Unternehmung nützlich machen will. Doch du wirst halt geprüft, ob du es ernst meinst (Hartnäckigkeit, Gegenstrom), wie auch, ob du stabil bist im geiste, und dich nicht ablenken, nicht versuchen, dir nicht allzu viel Zeit klauen läßt. Wenn dein Arbeitgeber dir dauernd ungefragt unter die Arme greift, kann er die Mitarbeiterakte auch nicht sinnvoll mit Attributen der Effizienz des Mitarbeiters füllen, weil er ja nicht weiß, was nun genau auf sein eigenes Zutun zurückzuführen ist.

Besser man läßt ihn ganz auf sich allein gestellt, weil man dadurch eben das präziseste "Mitarbeiterprofil" erhält. Und eben nicht, wie bei einer Pampelmuse, welche man in ein Stück Beton eingießt, dann mit 10 Tonnen Druck beaufschlagt, und sagt: "hey, seht mal, was die Pampelmuse aushält". Wenn ich die Pampelmuse vergieße in Beton, kann ich garnichts von ihren Eigenschaften herausfinden. Den Mitarbeiter also im Wesentlichen "auf sich allein gestellt" zu lassen, macht also für seine ihm mögliche ausdifferenzierung einfach Sinn. Natürlich gibt es einen "Punktestand", und das hat nicht nur tom so gesagt, wo du sozusagen ein "wichtiger Mitarbeiter" in der Unternehmung bist ("person of interest" tom campbell), und dann wird auch schonmal dieses oder jenes für dich "gedreht", natürlich, wenn es geht, so, dass es wie ganz normaler Zufall wirkt, für einen selber, wie auch das Umfeld.

Wir haben, über dieter hassler, thanatos, empirische jenseitsforschung, generell Nahtoderlebnisse und z.B. auch aus Schilderungen aus der Zuhörerschaft von tom dann auch noch Beispiele, wo es wahrscheinlich aus "Zeitgründen", oder eben, dass sich "Zufall" nicht wirklich plausibel arrangieren ließ, dann auch noch Beispiele, dass sich sie "rendering Engine" dann direkt helfend in's Geschehen einmischt, und der Schleier der physischen Plausibilität dann fallen gelassen werden muß. Was aber eher selten ist, meistens geht es super-plausibel und halt "zufällig" vor sich.

Da eben:

 

 

 

 

Was einmal wirklich war, ist ab da immer möglich"

friedrich wilhelm nietzsche

 

 

 

 

Im Prinzip bräuchte es ja nur einen einzigen Fall, welcher die nicht-"Physikalität" dieser wirklichkeit aufzeigt, und damit ist dann faktisch "Physikalität" erledigt. Und wir haben nicht nur einen, wir haben tausende auffindbare Beispiele, welche dergestalt gelagert sind. Nebstdem übrigens ein ganz nüchterner menschenverstand einem bereits am Kindesalter in der Lage wäre, ganz logisch aufzuzeigen, dass die erlebte "wirklichkeit" letztlich so, wie man sie wahr nimmt (Auge-Daten, Tastsinn-daten, hören - daten...etc), sie nicht "primär" sein kann, und eben das "primäre" wiederum nicht wie etwas "aussieht", was wir aus dem sekundären kennen, was wir "wirklichkeit" nennen. Also im Prinzip könnte man mit normaler, nüchterner Logik bereits als Kind darauf kommen, dass das ganze hier eine Art hartnäckiger Illusion ist (Maya).

Wie ich nicht müde werde zu betonen, selbst die ganz gewöhnliche "Gehirnforschung" sagt das, ohne allerdings wissen zu scheinen, was sie da sagt. Aber sie sagt: "primär ist Ladungs(aus)tausch, Ladungsbewegeng", also ähnlich der (virtuellen) Veränderungen in der Graphikkarte, welche jetzt euren Screen - sekundär - bestimmen. Das ist wirklich klasse, man muß die "Gehirnforschung" einfach nur in ihrer Naivität reden lassen, und sie posaunt es dann auch ganz naiv heraus: die wirklichkeit ist eine Illusion, ein Abbild von etwas anderem,. dem primären.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das größte Problem allerdings, diesen einfachen logischen Umstand auch zu verstehen ist: die menschen können halt nicht wirklich logisch denken.

 

 

 

 

"Seid ihr nicht wie die weiber,
die beständig kommen auf ihr letztes Wort,
wenn man Vernunft gesprochen, Stunden lang ?"

schiller ?

 

 

 

 

Was wir also vielleicht annehmen können, ist, dass diese uns "präsentierte", letztlich gerenderte wirklichkeit eine Art "Verdolmetschung" des wahren Geschehens ist, also eine Art "Übersetzung in eine andere Sprache", hier, der "3-D-Sprache".
Also, ich meine, sogar die einfachen naiven Konklusionen der (virtuellen) "Gehirnforschung" sagen: genau das. Und jetzt hämmern wir all die "Ionen" und "Elektronen", "Ladungen" mal durch den Doppelspalt, und dann sehen wir, dass es auch nur mathematische, virtuelle "Ionen" und "Elektronen", "Ladungen" waren, und nicht wirklich "physisch" echt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Prinzip ist das alles ganz einfach zu kapieren. Was es dann doch so schwierig zu machen scheint, ist, dass auf den ersten, zweiten und wohl auch dritten Blick die wirklichkeit sich hartnäckig "physisch" präsentiert, die Deckung nicht aufgibt, und man ihr für tausende Jahre (vor dem DSE) nur streng logisch ihr mitteilbar ! "bei kam" (Philosophie)

 

 

 

"ich glaube, ein wichtiger Punkt, warum in Deutschland unsere Bücher so populär sind, liegt darin, dass sich unsere Diskussionen dem Idealismus nähern, beziehungsweise, dass wir uns analytisch, metaphysisch, objektiv und ontologisch mit einigen der reichsten Traditionen des deutschen Idealismus treffen, mit schopenhauer und anderen brillanten Denkern, die an dieser wahrheit dran waren.

Ein Großteil ihrer Arbeit tritt mit dieser wissenschaftlichen Revolution in ein neues Licht ..."

eben alexander
Neurochirurg und sehr Nahtoderfahrener

 

 

 

 

und klar, es gab dazwischen noch jesus, und noch ein paar andere, denen die Freigabe erteilt wurde, den "physischen" Plausibiltätsschleier ein wenig "zu liften".

Natürlich ist es in einer informationsge- und betriebenen wirklichkeit alles andere, als ein faktisches Problem, mit einem Brot tausende menschen zu nähren, das Problem entsteht da dann nur auf der Seite der Ernsthaftigkeit ("physische" Glaubhaftmachung), welche die "Simulation" stets zu erhalten versucht. Doch wie schon gesagt, eigentlich langt der ganz normale menschenverstand selbst im Kindesalter bereits aus, um dahin zu kommen, dass das Ganze hier, so hartnäckig es sich auch "physisch" präsentiert, dennoch eine Illusion sein muß.

Einem plato, schopenhauer, kant wird das bestimmt schon recht früh klar gewesen sein, dass eben, trotz aller scheinbaren "physikalischen Echtheit", das gesamte Phänomen eine Art Illusion, ein vielleicht "Abbild" von etwas sein, was man als das echte Geschehen begreifen muß, von welchem, bezüglich der sich anschließenden Fragestellung, wie es denn vielleicht "aussieht", und "wo es sich befindet", man sich nur langsam, und nicht mal so eben, annähern kann.
 

Die Logik sagt: das hier ist Illusion, Abbild
Die nüchterne "Gehirnforschung" sagt: das hier ist Illusion, Abbild
Das DSE, das DQCEE sagt: das hier ist Illusion, Abbild

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NDE's sagen:  das hier ist Illusion, Abbild

OBE's' sagen:  das hier ist Illusion, Abbild

Ein bruno gröning, therese neumann, mirin dajo legen sehr praktisch nahe:  das hier ist Illusion, Abbild

Eingestreute "Empirie" zeigt:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

.....das hier ist Illusion, Abbild

 

matt's gut recherchierten "Reality Breakdowns" legen nahe: das hier ist Illusion, Abbild

"Doktoren" und normale Familienväter, nur nahezu ohne Gehirn, zeigen: hier ist weit mehr möglich, als man glaubt.

 

 

 

 

 

 

 

 

"It's screaming:

"Simulation´!""

 

tom

 

 

 

 

 

 

 

 

Numerologie zeigt "Zufälle ohne Ende", von welchen dann matt immer sagt:

 

 

 

 

"A couple of old men around a Table can't pull that off"

matthew mckinley

 

 

 

 

Wo dann auch matt immer dazu kommt, der logischen Schlussfolgerung, dass "Kabale" und "they" schlichtweg nicht mehr ausreicht, die ganzen "Koinzidenzen" zu erklären.

 

 

 

Reality Breakdown ...

 

 

 

 

Wenn man es jetzt mal so richtig sacken läßt, dann kommt eigentlich wirklichkeit im "Ausscheideverfahren" nur in einer Version noch heraus, nämlich: Simulation.

Zwar hartnäckig, aber dennoch, es bleibt dabei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also, ich kann das nur empfehlen, reißt euch los von der Recherche, der Betrachtung des kurz- bis mittelfristigen Geschehens der gegenwärtigen ausdifferenzierung. Da geht nur unnötig Zeit drauf. Werft den Blick mehr in die Ewigkeit, dort, wo sich noch alles abspielen wird, und werdet euch klar, wie burkhardt heim es schon sagt, was die intentionen (ausrichtungen !) "hier" für eine enorme Tragweite haben.

 

Das eigentlich gewollte Zitat hab ich nicht auf diesem Rechner, aber das hier tut's auch erstmal.

 

 

 

 

 

 

 

 

wirklichkeit ist eine informell-geistige Unternehmung, inklusive diverser Arbeitsbereiche, wie Ausbildungsstätten, und ich gehe davon aus, dass - abgewandelt - die typischen "Gesetze" einer jeden Unternehmung, auch "hier" zu entdecken sind.

 

 

 

 

Und damit schließe ich.

 

 

 

 

 


24.09.2021 n.Chr.

 

 

 

 

"Letztlich und faktisch ist ein Arzt nicht mehr,
als ein lizenzierter Verschreiber von Drogen, respektive Giften"

dawn lester, david parker

 

 

 

 

 

 

Wieder spät dran, aber nicht ganz so spät wie gestern.
Ja, es lohnt sich, auch und gerade die letzten, neuesten Interviews mit dawn lester und david parker anzuhören - solange man wohl das Buch nicht gelesen hat - denn durch die permanente Übung im Interviewstil werden sie besser und besser im Komprimieren ihrer Aussagen, und man bekommt besser und besser ein "Skelett" zu sehen, wie das Ganze rund um "Gesundheit", "Medizin", "Geld" und "Krankheit" aufgebaut ist.

 

 

 

Einsatz von neuen "Pflanzenschutzmitteln" (Agrochemie), menschen werden krank.

Benennung der "Krankheit" dann, durch "Virus" erzeugt: "Zika", "Polio", etc.

 

 

 

 

Obwohl das ja im Grunde auch "Screen" ist, ist da doch für jeden unglaublich viel noch zu lernen, will er gesund sein, sich gut fühlen. Wer weiß schon um die Toxizität seiner Kleidung ? Des "Trinkwassers" ? welches man zum "Duschen", oder gar, gott bewahre, zum Kochen oder Kaffee trinken nimmt ? Und damit sind wir noch längst nicht am Ende. Natürlich sind alles nur "digitale regelsätze", die eingehen in's Spiel, und der eine oder andere mag ja auch vom admin gewisse Ausnahmegenehmigungen für gewisse Bereiche oder Schwellenwerte haben, doch in der Summe muß es schon so sein, dass eben all die Entscheidungen, alles, was wir denken, intendieren, tun ... machen doch in der Summe seine entsprechende Equivalent haben muß - wenn unsere Entscheidungen, Gedanken, intentionen Bedeutung und Folgen haben sollen, und müssen.

 

 

 

Weil, sonst wäre es ein Spiel ohne Konsequenzen.
Und damit: ohne regeln. Und damit: ohne Logik.

 

 

 

Und solche: "Ausnahmen von der regel" kennt jeder wohl durch sich, oder Bekannte, Verwandte, wohl nur zu gut, indem etwa dem einen Dinge extrem leicht fallen, wozu eigentlich jeder enorm lange üben müßte, andere halten solch toxische Umweltbedingungen aus, wo nahezu jeder krank werden würde, der kann Schokolade nur so in sich reinstopfen, und es hat keine Auswirkungen, andere denken nur an ein Stück Kuchen ...

Diese Ausnahmen von der Regel kennen wir alle. Und wenn es nun daran geht, "warum verträgt er diese mengen von Fleisch, und ist noch fit im hohen Alter", so geht es dann an's Erbsenzählen, es werden "Enzyme" aus der Zauberkiste geholt, irgendwelche "Mikroorganismen" und so weiter, welche man aber allesamt durch den Doppelschlitz jagen könnte, und siehe, auch sie waren nur virtuelle "Enzyme", nur virtuelle "Mikroorganismen", welche einfach nur für die Plausibilität herhalten, den faktisch ist alles: datenbasiert, und ein "Enzym", ein "Mikroorganismus" ist letztlich auch nicht mehr, als eine "virtuelle maschine".

 

Hier sei, für die neu dazu gekommenen, noch einmal der wohl einfachste Einstieg in die informationsphysik empfohlen:

 

 

 

 

Werner Heisenberg und die Frage nach der Wirklichkeit

 

 

 

 

 

 

Und jetzt kommt's.
Als ich mal wieder relativ lieblos meine im Schlafzimmer liegenden Klamotte in Richtung Flur "kickte", um sie da eben später wieder zu finden, wurde mir klar, dass das ja auch jetzt "gerendert" wird, und die "Lieblosigkeit", wie auch "latente Aggressivität" im "durch die Gegend kicken" - ist alles: datenbankeintrag.

Das bedeutet natürlich auch: es gibt null "Verstecken", in garnichts. Und - die Art und Weise, wie du selbst mit "leblosen" Dingen umgehst, dürfte auf seine Art "verzeichnet" werden. So kennt ihr vielleicht den Spruch:

 

"der geist in der maschine"

 

, und dieser macht dann, wenn ja schlichtweg alles gerendert, berechnet, erzeugt ist hier, auch komplett Sinn. Die Mauer im Zoo ist genauso gerendert, wie der Wassergraben und der Affe dahinter. So ist mir aufgefallen, dass meine Computer mittlerweile unglaublich lange halten, viel länger, als zu Zeiten, wo ich noch "im Business" war, und fast schon auf Kriegsfuß mit "Computer". Ha, eine kleine Anekdote. Irgendwann war in der Werkstatt die Batterie von der Funkuhr alle, sie stand dann Jahre lang auf 13.30 Uhr. Doch irgendwann dann vollzog sich in mir die eindeutige Wende in "leben 2.0", wie ich es immer nenne, war dann so richtig offen, für das, was kommen möge, und ich gucke dann irgendwann mal wieder auf die Uhr - da lief sie wieder.

 

 

"der geist in der maschine"

 

 

Das sind so die "kleinen Dinger", wie wirklichkeit, so man aufmerksam ist, mit einem selbst "im, auf dem Screen" noch reden, Fingerzeige geben kann. Klar, es geht noch viel "dicker", etwa, wie franci und mir der ruckelnde "Mond" präsentiert wurde. Viel deutlicher geht es ohne zu viel Wellen zu schlagen wohl nicht mehr, zu zeigen, dass die wirklichkeit eine Art gerenderter, berechneter Simulation ist. Nur jetzt eben aufpassen, "nur" weil sie faktisch eine Art Simulation ist, bedeutet das nicht, dass sie bedeutungslos ist. So würde ich das beinahe gegenteilig fassen, und sagen, das dieses spiel hier für jeden von enormer Bedeutung und Tragweite, obwohl es "nur" eine Art gerenderter, gerechneter Simulation ist.

Nochmal, so ist mir durch die Beschäftigung mit all dem verfügbaren Vortragsmaterial von dieter hassler (habe für Bücher noch keine Ruhe) klar geworden, dass jede deiner Taten, Entscheidungen, Gedanken und vor allem wohl: intention(en), von - wie burkhardt heim es ausdrückt - "kosmischer" Tragweite sind, soll heißen, deinen weiteren Verlauf durch wirklichkeit und "Traum", also die sich noch anschließenden simulierten wirklichkeiten. Und das macht sehr viel Sinn und ist auch logisch, wenn man bedenkt, dass der gesamte "spieler hier" ja "gehostet" sein muß, dort, wo alles gerechnet wird, mit all seinen Taten, Gedanken, Gefühlen und intentionen, und wenn man das Ganze mal als "Input-Output-"Maschine"" sieht, welcher "Output-Algorithmus" definiert ist durch ein gewisses Ziel, nehmen wir mal tom's "lowering Entropie", dann läßt sich das gesamte spiel eigentlich gut vorstellen in seinem Verlauf, und eben auch darin, dass du jetzt zwar nicht verstehst, das dir jetzt "dieses oder jenes" dir erstmal gefühlt "Negative" gegenüber steht, oder dir passiert, weil du eben nicht übersiehst, zu welch "langem Ende" es führen soll, oder: kann.

 

 

 

 

"What turned out as your biggest gift,
when it began, it felt like your worst nightmare"

 

david

 

 

 

 

David Icke - Truth About Consciousness and Spirituality

 

 

 

 

 

 

In dem Interview oben habe ich noch keinen dicken Fehler gefunden. Klar "they", aber auch: "distorting", "feeding you" ersetzen durch ausdifferenzierungsmechanismus, gegenstromanlage (buhlman), und dann halt das Ganze hier sehen als eine Arbeits- oder auch Ausbildungsstätte, wo man zu lernen und/oder zu arbeiten (lehren) hat, dann passt's schon. Hab ich bestimmt schon 20x mir angehört.
Achso, und "Frequenz", "Schwingung" etc. einfach ersetzen durch: information, dann wird es logisch konsistenter, vulgo: klarer.

Was vielleicht einer der dickeren Brocken zu schlucken ist, ist, dass man davon ausgehen muß, dass jeder hier, "dort, wo" es sich faktisch abspielt, was hier als "Mattscheibe" (maya) bezeichnet wird: komplett, bis in die verborgendste Ecke: bekannt ist. Denn der "Avatatar" muß ja irgendwo mit all seinen Attributen "gehostet" sein, und das führt logisch dazu: "dort" ist alles bekannt, alles. Von "dort" nimmt Ursprung, was wir "lebenslauf" nennen. Das zu lernende (wenn möglich).

Das deckt sich auch ganz gut mit demjenigen, was jesus nicht müde wird, zu wiederholen: es gibt kein "tricksen", deine wahren intentionen, und mögen sie dir nichtmal gewärtig sein, sind auf jeden Fall immer: bekannt.

Das geht im Grunde auch nicht anders.

 


"Es gibt kein eigenschaftsloses sein.
Alles was ist, ist auch etwas. "

 

 

Das ist eine typische Grundlage der Philosophie, "Existenz" bedeutet: Eigenschaft. Es muß also auch dann, wenn diese wirklichkeit nicht "physisch" ist, sondern auf daten und information beruht, genau so, wie in einer "physischen" wirklichkeit Grundlagen geben, nach welchen sich was wie "entwickelt", auswickelt (Zellularautomat), und das benötigt eben die Ausgangslage, also status quo + ausrichtungen, das Statische und das dynamische des Einzelnen, dann die regelsätze (etwa: lowering Entropie), worauf dann der jeweilige Output (Mattscheibe, "Welt") für die Näherung an das Ziel, generiert wird.

 

 

 

Schon witzig ist, dass es noch menschen gibt, welche glauben,
dass ein über einen Flugzeugschrottplatz hinweg fegender Wirbelsturm durch Zufall
eine funktionierendes Flugzeug hervor bringen kann.

 

 

 

 

Jaja, die causa finalis des aristoteles, das hat er wirklich gut beschrieben, denn man ohne der causa finalis habhaft zu werden, schlichtweg garnichts erklären kann, in einem tiefen und wahrlichen Sinne von: erklärt. Und die causa finalis befindet sich immer in: "der Zukunft", sie ist nicht "hier" zu finden, kann, gemäß einfachster Logik, nicht "hier" zu finden sein.

 

Hm, ja, heute mag das schon wieder ordentlich "far out" sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dennoch, wenn ich das streng logisch durchdenke, komme ich immer wieder zu dem gleichen Ergebnis, also wie so im Grundsatz wirklicjkeit eingerichtet ist, welche Prinzipien im Ablauf es benötigt, dass es sehr augenscheinlich eine Richtung, Vorgabe gibt, und dass es soch eine Art "Input-Output-"Maschine"" für die jeweilige wirklichkeit geben muß, was tom beschreibt mit "rendering-Engine".

Hier nurmal die Basis-Fakten, welche aufzeigen, dass diese wirklichkeit "gerendert" sein muß, da eben "Materie" und mit ihr "Kausalität" zur Erklärung: komplett eliminiert ist.

 

 

 

 

Tom Campbell: Schrödinger’s Cat, Zeno Effect and the Double Slit Experiment

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mir ist das schon klar, dass einfach ("physikalisch") Erlebte, spricht: "es ist "physisch" echt", während alles wirklich genauere Hinschauen, wie auch echt logische Denken laut ausruft: "es scheint nur so echt, doch es kann bloß ein sekundäres Phänomen sein". Und naja, zwischen diesen beiden Polen des menschlichen Verständnisses schillert ein ganzes Kaleidoskop voller Changierungen dieser beiden Sichten. Und demgemäß natürlich: wohin sein Streben (intention) geht.

 

 

 

 

 

"Karma ist eine Maschine"

 

 

 

 

So meinte das mal werner zu mir, es in den fernöstlichen tiefen lehren gesehen wird, und mir scheint aus: es geht garnicht anders. Wenn "Materialität" und "Kausalität" nicht mehr heran gezogen werden kann zur Erklärung, wie und warum sich Dinge abspielen, entwickeln, auswickeln, dann muß es einfach "etwas anderes" sein, was eben nach "seinen regelsätzen" den Outut hier (maya) "regelt". Klar, wie wir gelrnt haben, mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit und Unschärfe. Diese wirklichkeit ist eine wirklichkeit bestimmt von Statistik, Wahrscheinlichkeit, also letztlich: Mathematik.

Deswegen, wie illobrand von ludwiger mal meinte, burkhardt heim so viel mathematisch super-präzise "physikalische" Größen oder Eigenschaften prädizieren konnte, genauer, als es zu messen ging, weil ihm eben klar war, dass diese wirkliohkeit eine mathematische wirklichkeit ist. So hat hatte mir mal wernerv gesagt, der sich ein wenig hineinvertieft hat, dass für burkhard selbst "Gewissen" ein mathematischer, eigenständiger Term war, also ein "Term innerhalb einer (gigantischen) Gleichung".

 

Daher also, es geht wohl irgendwie, die "Sprache von wirklichkeit" zu sprechen, man muß sich halt alles "übersetzen", was es "dort" ist, und wie es "hier" sich verdolmetscht ...

 

 

 

 

Und damit schließe ich.

 

 

 

 

 


29.09.2021 n.Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem Weg bist du. Alle Völker, alle Sippen hast du geeint, gegen die Monster vorzugehen, welche jenseits der Wälder in einer schroffen Gebirgslandschaft ihre Festungen gut ausgebaut haben. Auch - du hast alles durchgespielt, bist im Bilde über die unglaublichen, nun versammelten Fähigkeiten deiner Kameraden, ihr technisches Können, ihre Zähigkeit, und nicht zuletzt, die Ausrüstung. Alle sammeln sich auf einer Waldlichtung, welche groß genug für diese Heerscharen ist.

Und du bist auf dem Weg, es ist nicht mehr weit, ganz im Gedanken bist du schon in der großen Schlacht, siegessicher, denn du hast wirklich alle dir erdenklichen Szenarien, Eventualitäten durchgespielt, da taucht aus dem Dickicht wieselflink ein Kobold auf, zückt das Laserschwert, und noch ehe du dich versiehst, durchbohrt es dein virtuelles herz, und in der nächsten Sekunde ist der Bildschirm auch schon schwarz.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Du sitzt nun vor der Konsole, und denkst dir noch: "was für eine Scheiße, nun bekomme ich die ganze Schlacht, all das, wofür ich nun so viel Zeit in dieses Spiel investiert hab', nicht mehr mit. Alles was mir möglich war, durchgespielt im geiste, alles an Eventualitäten berücksichtigt, ein Geniestreich, ein Handstreich gegen die Monster es doch hätte werden müssen, und all das kann ich jetzt nicht miterleben, all das, wofür ich nun die ganze Zeit im spiel hier gearbeitet und gegrübelt habe. Und das nur wegen eines mickrigen Koboldes, den ich überhaupt nicht auf der Uhr hatte, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet hatte".

Und du weißt, diese Schlacht ist für dich vorbei, noch bevor sie angefangen hat. Und so sehr du dich auch beeilen wirst mit einem neuen Avatar, es wird viele virtuelle Jahre dauern, bis du wieder wirksam wirst wirken können in einer Gemeinschaft, denn du mußt wieder von vorn beginnen. Die Schlacht jedenfalls, die ist an dir vorbei gezogen, wegen eines mickrigen Koboldes, mit welchem du einfach nicht gerechnet hattest.

 

 

 

 

 

Ja.

 

 

Überlegt mal, ein prüfer, welcher genau weiß,
auf welche Felder du dich wie und wie gut vorbereitet,
du im geiste bereits diese und auch jene Felder und möglichen Prüfungsfragen,
Aufgaben durchgespielt hast.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was wird der prüfer dir aller Wahrscheinlichkeit nach für Fragen und Aufgaben geben ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Na ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Genau.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es war sehr früh am Morgen, die Straßen rein und leer, ich ging zum Bahnhof.

Als ich eine Turmuhr mit meiner Uhr verglich, sah ich, daß es schon viel später war, als ich geglaubt hatte, ich mußte mich sehr beeilen, der Schrecken über diese Entdeckung ließ mich im Weg unsicher werden, ich kannte mich in dieser Stadt noch nicht sehr gut aus, glücklicherweise war ein Schutzmann in der Nähe, ich lief zu ihm und fragte ihn atemlos nach dem Weg.

Er lächelte und sagte: »Von mir willst du den Weg erfahren?«
»Ja«, sagte ich, »da ich ihn selbst nicht finden kann.«

 »Gibs auf, gibs auf«, sagte er und wandte sich mit einem großen Schwunge ab, so wie Leute, die mit ihrem Lachen allein sein wollen.

 

franz kafka
gibs auf

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Fragen und Aufgaben in der prüfung werden aller Wahrscheinlichkeit dort sein, in Bereichen, welche du noch nicht durchgespielt hast im geiste, wo du noch nicht mal im Ansatz die Eventualitäten, möglichen Antworten und Lösungsmöglichkeiten nur irgendwie durchgegangen bist.

 

 

 

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Wer mittlerweile hier ein wenig "Wortsensibel" geworden ist, wird es mitbekommen haben. Es war keine Absicht von mir, denn mir ist es selber erst aufgefallen, als ich, noch im Bett liegend, vor mir diese Geschichte ausgemalt und virtuell formuliert hatte, Schlüsselwörter, wie "gerechnet", "durchgespielt", und so weiter. Während der inneren, virtuellen Ausformulierung fiel es mir selber auf, inklusive ! der möglichen Architektur einer Prüfung, bei welcher zuvor bereits bekannt ist, auf welche Gebiete sich wie, und wie gut, der Prüfling vorbeireitet hat. Denn jetzt nochmal, da alles "gehostet" ist, dort, von wo aus diese Wirklichkeit entspringt, ist eben all deine besondere Vorbereitung, alles, was du so für dich immer und immer wieder im virtuellen Geiste durchgespielt, auf die Prüfung vorbereitet hast:

 

 

 

 

 

bekannt.

 

 

 

 

Das heißt aber auch auf Deutsch: schon rein aus Effizienzgründen macht es überhaupt keinen Sinn, dir die Prüfung in dieses Gebiet zu legen, und mit diesem Level des Anspruches, mit welchem du bereits im geiste es x-mal durchgespielt hast.

 

 

Denn !

 

 

das "durchspielen" ist bereits ein 8integraler Teil dieser simuliertem Ausbildungs- und Arbeitsstätte für den geist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht bekannt ist, was noch keiner durchgespielt hat, womit also keiner rechnet, rechnen kann. Hier, an dieser Stelle ist die Prüfungseffizienz am Höchsten, da auf diese Weise daten "eingefahren" werden, die eben es vorher nicht gab, die nicht "bekannt" waren. Keiner, oder nur die Allerwenigsten, im sinne einer gaußschen Normalverteilung, waren auf "sowas" vorbereitet.

 

Also, für mich macht die spielearchitektonische Betrachtung von wirklichkeit immer mehr Sinn, und findet sich auch faktisch immer mehr bestätigt, wenn man mal diese Sichtweise, oder, in dieser Art zu denken, erstmal gewöhnt und geübt ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da eben auch die kollektive "Vorbereitung", sprich, Einschätzung der "Zukunft", also wie die Mehrheit die "Zukunft" bereits "durchgespielt" hat in ihren Eventualitäten, komplett:

 

 

 

 

bekannt ist

 

 

 

, dort, wo wirklichkeit ihren Ursprung hat, ist es, ais spiele- und lernarchitektonischer Sicht, wie eben natürlich aus Effizienzerwägungen sehr unwahrscheinlich, wie auch unsinnig, diese Art wirklichkeit dann auch eintreten zu lassen, denn: diese wurde ja bereits durchgespielt, sie ist bereits: bekannt.

 

 

 

Es macht also Sinn, dass, oder wenn wirklichkeit immer mit etwas "um die Ecke kommt" (wie der Kobold),
womit eigentlich keiner gerechnet hat.

 

 

 

 

 

 

Dort entstehen dann daten, und die waren zuvor: nicht bekannt. Was sagte noch alois irlmaier:

 

 

 

"Durch viel beten kann man es vielleicht abwenden"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was ist denn das "beten" ?
Es entsteht als Antwort bereits auf die geistige Konfrontation, Auseinandersetzung mit etwas, also mit etwas, was man im geiste ausreichend sich ausgemalt, durchgespielt hat, womit man gar "fest" oder einigermaßen fest rechnet, daher man ja betet.

 

 

 

 

 

Womit rechnen mittlerweile immer mehr ?

 

Worauf richten sich die menschen im geiste immer mehr ein ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer jetzt schon etwas länger hier dabei ist, kennt meine Theorie von "grell links blinken, nur um dann volle Kanne rechts abzubiegen". Denn das, was von den meisten menschen bereits antizipiert wird, mach keinen Sinn, eintreten zu lassen, denn es ist ja bereits:

 

 

 

durchgespielt

 

 

 

 

Denn die daten, also wie die Meisten dann agieren, reagieren werden, wenn es so eintritt, wie antizipiert, sind ja bereits da, erhoben, warum jetzt also noch ein zweites Mal, in der 3-D wirklichkeit das alles mühsam und sinnlos rendern ?

 

 

 

 

 

Effizienz in der Erhebung von daten, herrscht dort,

wo die Allermeisten auf dem falschen Fuß erwischt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und selbst die "härtesten Alles oder nahezu Alles Durch- und Vorausdenker", wie ein max oder david hatten es sich nicht einmal träumen lassen, was wir aktuell erleben. Das macht datenmäßig wirklich Sinn, wenn so viele "auf dem falschen Fuße" erwischt werden, wie irgend möglich in einer partiell kollektiven, partiell individuell zugeschnittenen lernumgebung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also, es läßt sich ja nicht einmal anders denken (oder ?), "rechnerseitig", also dort, von wo aus diese abgeleitete wirklichkeit ihren Ursprung hat, sind alle Antizipationen, einfach alle: bekannt. Diese daten, also die wahrscheinlichsten Aktionen und Reaktionen des Kollektivs, des Einzelnen, sollte diese Form von wirklichkeit eintreten, sind bereits: eingeholt.

 

 

 

 

 

"Durch viel beten kann man es vielleicht abwenden"

alois

 

 

 

 

Nochmal - am ganz langen Ende besteht ein Panzer und ein Gedanke aus ein- und demselben Stoff, nämlich: daten, information. Mit eben dem einen feinen Unterschied, dass ein Gedanke mehr Gewicht hat. Dessen muß man sich einfach klar werden. Wie auch, dass wir "Zeit" völlig anders begreifen sollten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Everything is screaming: "Simulation !""

tom

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alle Antizipationen, alle, sind "gehostet", und damit: bekannt. Und was sind "Antizipationen" ? Richtig, es sind geistige Simulationen. Also die "Arbeit" ist bereits getan, warum also das Ganze nochmals doppelt, und äußerst uneffizient, in 3-D rendern ?

 

 

 

 

Vor allem, wenn man die Möglichkeit hat, aufzutischen,
womit noch nahezu keiner gerechnet, was noch keiner simuliert, durchgespielt hat ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aus der Sicht von effizienter datenerhebung kann das nur so funktionieren. Es wäre unlogisch, wenn es nicht so funktionieren würde. Und dazu kommt noch:

 

 

 

das Unlogische ist nicht kommunizierbar.

 

 

 

 

Wir sollten also vielleicht ein Gespür dafür entwickeln, was die Allermeisten erwarten, womit die Allermeisten rechnen. Denn dann - logisch betrachtet - diese spezielle oder auch generelle Antizipation die geringste Wahrscheinlichkeit des Eintretens haben dürfte.

 

 

 

"Durch viel beten kann man es vielleicht abwenden"

alois

 

 

 

 

 

Doch wohl es zusätzlich noch eine "Dignitätsskala" gibt, also eine Richtung in Würdigkeit, warum diese oder jene wirklichkeit nun eher eintritt, als dass sie nicht eintritt, und das ist eben mit tom in Richtung "lower Entropy", was letztlich natürlich auch nichts anderes heißt, als in Richtung "mehr (originäre) daten".

 

Da hätten wir dann auch den franz kafka beim Wickel:

 

 

 

 

 

"Aus einem elenden Zustande sich zu erheben, muß selbst mit gewollter Energie leicht sein"

 

 

 

 

Das heißt, dass das Gesetz: "mehr daten" noch über dem "antizipationsgesetz" stehen muß, weil darauf ja generell immer alles ausgerichtet ist. Daher eben ein max, ein david diesen lebensweg haben obwohl sie diesen sich auch so, oder so ähnlich vorgestellt, antizipiert haben, eben weil sie in der simulierten lern- und arbeitsumgebung dadurch zu mehr information beitragen, als es eben datenmäßig gekommen, wenn ihnen dieser Weg verwehrt gewesen worden wäre.

 

 

Also, irgendwie stelle ich fest (ich mag mich auch irren ?), dass ich aus informeller Perspektive, also einer Simulation in Hinsicht auf möglichst effiziente Gewinnung von daten, doch ziemlich stimmig überein komme mit dem was wir wahrnehmen, also von der Empirie, selbst der drögen "Gehirnforschung", den Fakten vom Boden, bis hin zur nüchternen, echten ! Wissenschaft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und damit schließe ich, war ja dolle genug ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


30.09.2021 n.Chr.

 

 

Der September scheint es in sich zu haben ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Im Grunde bin ich froh, jetzt hier zu sein, für die große Show"

 

max

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein zentraler Gedanke war gestern dann doch so einigermaßen neu, nämlich, dass die dezidierten Erwartungshaltungen und mehr oder minder intensiven Vorbereitungen und Einrichtung auf eine für wahrscheinlichst erachtete "Zukunft" ja bereits:

 

im geiste erarbeitete daten sind

 

Und jetzt nehmen wir uns nurmal den Einzelnen, und lassen also das kollektive Moment kurz weg, da ergibt sich dann aus Effizienzerwägungen der informationserhebung die frage - warum dann noch diese "Zukunft" für den Einzelnen in genau der erwarteten Gestalt eintreten lassen ? Ist das Individuum gefestigt, und denkt und handelt dann einfach nur wie eine "Maschine" ab, was er zuvor sich auch als Antwort auf diese erwartete "Zukunft" sich ausgedacht, mit sich ausgemacht hat, so hat keiner mehr was davon. Weder der Einzelne, noch das Ganze lernt ab jetzt noch was dazu (mehr information).

So sehr zwar theoretisch der lebensweg des Einzelnen hochindividuell gestaltbar sein dürfte, was das lernen angeht (Zugewinn von information), dürfte es doch im praktischen, dem Kollektiven, dem "Gesellschaftlichen" nicht mal so eben, 1 zu 1 umsetzbar sein. Natürlich kann die Granate gerade durch die Wohnzimmerscheibe deines Nachbarn ihren weg finden, und ihn in Stücke zerreißen, doch dich verschonen, sowas ist natürlich innerhalb einer Simulation das geringste Problem, doch das kollektive Moment, also hier, dass "überhaupt Krieg" in deiner Region ist, überlagert, überschattet dann das individuelle Moment. In einer Art "mitgehangen . mitgefangen".

Doch diese grundsätzlich Erwägung, dass es wenig effizient ist, eine "Zukunft" eintreten zu lassen, also zu rendern, welche auch von den Meisten erwartet wird, und sich demgemäß im geiste die Meisten schon eingerichtet haben, macht - für mich jedenfalls im Augenblick - ein neues Fass auf.

 

 

 

"Normalerweise weiß ich immer, wie es so grob in der Zukunft weiter geht,

doch jetzt, es ist das erste Mal in meinem leben, sehe ich nichts.

Alles scheint gleich wahrscheinlich, gleich unwahrscheinlich"

max

 

 

Beginnt an der richtigen Stelle, das gesamte interview ist wieder mal gut. Gewisse Begriffe einfach "Verdolmetschen", also "they" (und ähnliches) in--> Gegenstromanlage, "AI" (artificial Intelligence) in --> information, etc. und dann kristallisiert sich ein konsistentes Gebilde heraus.

 

 

Imagine Freedom with Max Igan

 

 

 

 

 

 

Also, das intensive, dezidierte rechnen mit, vorbereiten, einrichten auf "Zukunft" ist, sind doch bereits die daten, die es vielleicht zu erheben galt ? Und überlegt mal, mit was für einer enormen Effizient und damit enormer Geschwindigkeit man an daten herankommt, ohne das ganze auch noch mühsam, und über eine vergleichsweise seeeeehr lange zeit dass dann "da draußen2 in 3D rendern zu müssen, wo es ja aus Plausibilitätserwägungen nicht mal so einfach aus dem Nichts kommen, und wieder in's Nichts gehen darf. Ist es bereits:

 

 

 

im geiste durchgespielt

 

, sind die daten "im sack2, wie man so schön sagt. Und klar, wir haben da noch das überschattende kollektive Moment als Restriktion eines hochindividuellen lebenslaufes, was dann aber immerhin noch die position, haltung des einzelnen zu eben diesem (oder jenem) Kollektiv als daten noch "einfährt". Das hat max (oben) übrigens auch noch angesprochen, die Zweiteilung, die Aufteilung, des kollektiven Momentes, die jetzt eindeutiger denn je zu verzeichnen ist.

Aber jetzt nochmal - es ist doch unglaublich elegant, nur über angedeutete "Zukunft" schon in den menschen einen Prozess der intensiven, inneren, geistigen Beschäftigung damit auszulösen, und so bereits

 

ohne es noch in 3D rendern zu müssen

 

, an ihr wahrscheinlichstes Verhalten, denken, positionierung heran zu kommen. Stellt euch nur vor: die Zukunft kommt genau so, wie vorgestellt (daten9, und man verhält sich auch genau so, wie man es sich gedacht (daten) hat - wo ist denn jetzt der "Witz bei der Sache" ?

 

 

 

"Normalerweise weiß ich immer, wie es so grob in der Zukunft weiter geht,

doch jetzt, es ist das erste Mal in meinem leben, sehe ich nichts.

Alles scheint gleich wahrscheinlich, gleich unwahrscheinlich"

max

 

 

 

Wie max, einer der Allerbesten in seinem Genre, william milton "bill" cooper, sagte 2 Monate vor 9/11:

 

"osama bin laden wird grad überall in den Medien verteufelt. Es wird bald etwas großes in den USA geschehen,
und es wird osama bin laden in die Schuhe geschoben werden"

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch eben auch bill wußte es nicht genau, und letzten Endes waren mehr oder minder doch alle menschen durch 911 überrascht, also faktisch "auf dem falschen fuß erwischt", und der Weg frei, für eine ganz anders geartete "Zukunft", als sich die Allermeisten im geiste ausgemalt, mit ihr gerechnet hatten.

Denn die "Zukunft" der Allermeisten, inklusive des wahrscheinlichst zu erwartenden Handelns wie Denkens, war ja bereits (vor 911): bekannt, warum also noch eintreten lassen ?

Wovon wir, nur allein aus dem wesen, der natur von information, ausgehen können, wenn auch über Umwege und "taktische Rückschritte", wirklichkeit entwickelt sich immer in Richtung: mehr information, mehr, neue, originäre daten. Und da will ich nochmal einen sam hess bemühen, der nicht müde wird, zu wiederholen, dass man etwas auch aus dieser wirklichkeit entfernen kann (etwa einen Baum fällen), doch er nur "hier" nicht mehr da ist, faktisch aber schon noch (daten) und so mit allem:
Auf Deutsch, auch wenn alle "Kräuterfrauen", "Hexen", also das alte Kräuter- und Heilwissen "verbrannt" wurde, dann es hier, in der Illusion nicht mehr vorzufinden sein mag, faktisch aber noch alles einmal erarbeitete: da ist (daten).
Wer sam hess noch nicht kennt, eine Einführung:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also ich finde, dass man enorm weit kommt, und auch konsistent mit  der Empirie, wenn man wirklichkeit als simulierte Ausbildungsstätte für den geist begreift.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und, um den gestrigen Gedanken nicht zu verwässern, schließe ich hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


01.10.2021 n.Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Spät dran, Sonne, heut wird's kurz.

Also dann gleich was "Abgefahrenes" an den Anfang. So hat tom wohl mit Mithilfe einen "Park" "gebaut", so etwas ähnliches wie Disneyland, nur halt viel viel größer, so, dass man sich dort Jahre aufhalten könnte. Man kann sich dort Pferde leihen, und stundenlang reiten durch die anscheinend endlose Landschaft, man kann in die Berge gehen, und Bergsteigen, doch eben, wenn man mal abstürzt, dann schwebt man bloß zu Boden, und verletzt sich nicht. "Wilde" Tiere sind auch dort, manche sogar sehr groß, aber alle freundlich, und mit vielen kann man sogar reden. Auch Flüsse gibt es, doch alles ist auf eine Art gestaltet, dass man nicht ertrinken kann. Und tom wird nicht müde, dass es "für die racing-Fraktion" auch Jet-Skis dort gibt, wo man sich auf kurzweilige Art vergnügen kann. Auch Freundschaften kannst du dort schließen, welche weit über ein leben hinaus gehen können, Hilfe und Tipps für "hier" kann man dort auch bekommen, wenn man das richtige Verhalten an den Tag legt, und die richtigen Fragen stellt.

Und sogar eine Reiseagentur gibt es dort, wo man Reisen auf diversen Raumschiffen buchen kann. Und noch viel viel viel mehr, was tom in dem kurzen Interview nicht mehr erwähnen kann. Der Titel:

 

Tom's Park

 

 

Wenn man es allerdings geschafft hat, sich in diesen Park (datenstrom) einzuloggen (ähnlich OBE), dann ermahnt tom eindringlich, dort nie mehr, also maximalst eine Stunde am Tag dort zu verbringen, oder, wenn man zwischendurch wochenlang "abstinent" ist, und seinen Park nicht nutzt, dann eben auchmal ein paar Stunden ok sind, aber eben er immer wieder hinweist: "deine eigentliche wirklichkeit ist im Augenblick: hier".  Auch braucht man in dem Park keine Sorge zu haben, dass man - nachdem man eine Stunde lang in die eine Richtung geritten ist, nun wieder eine Stunde zurück muß, sondern, da ist eine Funktion eingebaut, mit welcher du auch keine Angst haben brauchst, wenn du dich vollkommen verirrt hast, und nicht mehr weißt, wo du überhaupt bist, wie du überhaupt zurück kommst. Es wird einfach diese Funktion dann genutzt, und schwupps, bist du wieder am Ausgangspunkt, und "wachst" auf, bist wieder im gegenwärtigen, eigentlichen datenstrom.

 

Das Buch von tom, wie man es schafft, in diesen Park zu kommen, wie man durch gewisse Techniken der Bewußtheit ein langsames "übergleiten" dorthin schafft, kommt wohl im Dezember heraus, man darf gespannt sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Man sieht also, während eigentlich alle noch schlummern, und garnicht begreifen können, dass auch das hier "nur" eine Simulation, ein datenstrom zur Ausbildung des geistes ist, macht tom schon Nägel mit Köpfen, und baut (mit Mithilfe von ?) riesige "Themenparks", wo für jeden etwas dabei ist. Sogar einfach in's Gras kann man sich dort legen, ohne dass irgendwas auftaucht, was einen juckt, oder zwickt, oder knabbert, und dich ´so, auf diese Art, irritieren könnte.

Fin ich geil. So ist franci gestern ein wenig "ausgetickt": "wie, was... was hat er gemacht ?", und als ich es ihr dann ein wenig verklickerte, kam nur: "wie geil ist das denn ?". Und tom gibt in dem Interview mit laurie auch noch einige Tipps, und präsentiert Details, wie das "Hinübergleiten" in diesen von ihm (ß) gebauten Park/datenstrom am Einfachsten zu bewerkstelligen ist. Das ist klasse, während die einen nicht mal im Ansatz die natur dieser, oder überhaupt von wirklichkeiten kennen, baut tom schon eigene Parks/datenströme, in welche man sich mit etwas Übung "einloggen" kann. Auch sogar gibt es in dem Park/datenstrom Meditationsräume, von welchen aus man ggf. eine OBE in der OBE einphasen könnte, ähnlich, wie es jürgen ziewe macht, der seine OBE's, also die anderen, anzapfbaren datenströme und wirklichkeiten eigentlich nur dazu nutzt, um "dort": zu meditieren.

 

Was tom dort im Interview erzählt, ist natürlich alles absolut problemlos möglich. Wir wissen seit langer Zeit bereits, dass das, was wir "hier" erleben, "woanders" faktisch geschehen, seinen Ursprung haben muß.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie schon öfter erwähnt, mir muß man das nicht noch näher bringen, mir ist das sonnenklar, allein schon vom Faktischen her, dann dem echt Wissenschaftlichen, und schließlich wurde franci und mir es auch noch gezeigt, ganz empirisch, dass es hier nur "echt scheint", aber nicht: ist. Mit mir braucht man da überhaupt nicht mehr diskutieren, wie - so grob - das wesen von wirklichkeit ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr gut, während also selbst ein max, david, jeff, und noch schlimmer ... matt noch immer in einer im Grunde völlig inkonsistenten Denkweise feststecken, einer Denkweise, welche sich wirklich, je nach gewählter Perspektive, sich 180° widerspricht, indem man nämlich dann doch - entgegen aller Logik und Fakten und Beweise doch immer mal wieder den "Physischen" Standpunkt einnimmt, und dann daher faselt von "they", naja, und und und, was dann noch für ein Rattenschwanz dran hängt, und garnicht merkt, dass man damit jetzt wieder den gegenteiligen Standpunkt vertritt, welchen man noch vor ein paar Minuten vertreten hatte.

 

Nie william buhlman, und seine äußerst gewichtigen Worte vergessen, diese wirklichkeit ist eine simulierte Ausbildungsstätte für den geist, mit eben einem bestimmten Thema.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"It's a training ground here.

It's a harsh training ground"

william buhlman

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber doch gut, dass dann tom was gebaut hat, wo man einfach mal Urlaub machen kann. Die einen finden Reiten öde, die anderen Bergsteigen, die nächsten finden Jet-Ski-Fahren öde. Aber gut, dann vielleicht das Reisebüro nutzen, und ein wenig mit diesem oder jenem Raumschiff durch die Gegend kutschen ?

So kann man sich dann von dem buhlschen "harsh Training-Ground" etwas erholen. Und tom wiederholt es, der Park ist so eingerichtet, dass dir dort nichts "passieren" kann, nichteinmal Käfer im Grad wühlen dort rum, um dich eben nicht zu irritieren.

 

 

Natürlich ist es mir klar, wie das auf jemanden wirkt, der im Grunde in seiner Tiefe noch immer glaubt, dass das "hier" echt ist. Aber da kann ich eben nicht mal so eben und einfach helfen, es geht halt darum, ob man seine Hausaufgaben gemacht hat, oder eben nicht. "datenbankmäßig" ist natürlich dort, wo alles "gehostet" wird, eindeutig klar, was er wirklich in der tiefsten Tiefe "glaubt", es gibt kein Verstecken, alles ist: bekannt.

Wer also noch immer glaubt, das "hier" ist physisch echt ?

Nunja ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deswegen das auch so lustig ist, wenn jeff immer von seiner "Ranch" mit "Bunker" redet.
Wie ?

"Verdammte Axt", er ist hier im "Arbeitsspeicher", und der nächste Nachbar ist nicht näher dran, noch weiter weg, als der "Andromeda-Nebel". Es gibt kein "Verstecken" (im datenstrom), alles ist: bekannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja.
Der September hatte es bereits in sich, und nun, am ersten Oktober, kommt noch tom mit einem Knaller. Dass es übrigens diese "räume", "Parks", "Landschaften" als dezidierte, und eben nicht willkürliche, "Erlebnisstätten" gibt, hatte schon robert monroe in seinem Labor mit tom und seinem damaligen Studienkollegen dennis bewiesen, durch Tonaufnahmen, in welchen tom und dennis eben (obwohl "physisch" getrennt) in diesen "Landschaften" ein und dasselbe beschrieben, sehr detailliert, dezidiert. Die "Räume" "gibt" es also,

Lustig wird es, wenn es die ersten "dorthin" schaffen, und dann etwa, obwohl sie sich sonst noch nie gesehen oder unterhalten haben, etwa genau die gleichen Tiere, Farben und Typen der Jet-Skis, die Figur etwa neben der Kasse des "Reiseunternehmens" und sonstwelche Details übereinstimmend beschreiben, was dann eine superharte Nummer wäre, auch das noch wieder in ein "physisches" Bild zu pressen. Wie meinte es noch tom in einem der neueren Podcasts:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Everything is screaming: "Simulation !""

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Bei einer Messe in Stuttgart kam ich mit einem bekannten Chemiker ins Gespräch. Ich versuchte ihm zu erklären, daß wir mit dem ausgestellten System Schwermetalle bis zu einem nicht mehr meßbaren Grade reduzieren können. Es handelt sich hierbei nicht um ein Filtersystem, sondern um einen durch Informationsübertragung hervorgerufenen Effekt, der die Selbstheilungskräfte des Wassers aktiviert. Wir haben derartige informationstechnische Trinkwasserreinigungssysteme in einem durch eine Ölraffinerie verpesteten Gebiet in Ecuador installiert. Die Schwermetallbelastung des Regen- und Grundwassers durch Blei und Quecksilber war derart hoch, daß die Menschen in den umliegenden Dörfern reihenweise erkrankten.

Die Wirkung des von uns installierten Systems wurde damals durch wissenschaftliche Meßreihen begleitet und bestätigt, das Resultat läßt sich aber auch in wenige Worte packen: klares Trinkwasser mit signifikanter Reduktion von Schwermetallen! Ich erinnere mich noch genau daran, wie ihn diese Erklärung zur Weißglut brachte. Was ich da sage, so der Sachverständige, könne es alles nicht geben! Ich bot ihm kurzerhand an, daß er das System mit meinen Produkten gerne bei sich im Labor testen könne. Gleichzeitig fragte ich ihn aber auch, was er denn machen würde, wenn er am Ende tatsächlich auf dasselbe Ergebnis käme; er würde es, so sagte er, dennoch nicht glauben, denn was ich von mir geben würde, könne einfach nicht sein, da sonst die ganzen wissenschaftlichen Denkmodelle falsch wären !

Bei ihm stapelten sich die Bücher, und viele nahm er zur Hand, um mir meinen Irrtum deutlich zu machen. „Roland“, sagte er, „hier steht überall, daß das nicht sein kann, was du da machst !“

 

 

Der Quantenmechaniker
Wenn einer weiß, was keiner weiß

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Seid ihr nicht wie die Weiber, die beständig kommen auf ihr letztes Wort,

wenn man Vernunft gesprochen, Stunden lang ?"

 

 

 

 

 


Und damit schließe ich, viel Spaß mit tom.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tom Campbell Talks with News for the Heart's Laurie About Tom's Park!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


02.10.2021 n.Chr.

Wie schon ab und an mal erwähnt, seit jetzt ~ einem Monat ungefähr bekomme ich so die "typischen News der Aufklärungsszene" nur noch mit, wenn sie irgendwie von jeff, max oder david, und manchmal auch matt erwähnt werden. Weil, etwas anderes in diese Richtung tue ich mir aus Gründen der Effizienz, also des sinnvollen Umganges mit Zeit, nicht mehr an. Da gehe ich dann lieber in den Garten, oder schaue, was alles und warum so schief gehen kann bei der Herstellung von Sauerkraut. Oder was weiß ich. Die allermeisten Beschäftigungen mit Dingen, Erkenntnissen, welche nahe am gewöhnlichen menschlichen leben sind, sind sinnvoller, als sich zu beschäftigen mit den typischen Inhalten der "Aufklärungsszene", von welchen man doch im Grunde voraussehen kann, wie sie sich, langsam aber stetig, entwickeln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die ausdifferenzierungsgeschichte, klar irgendwie ein Krieg gegen die menschen, geht ihren Gang, doch wir sollten uns davon nicht die Zeit stehlen lassen, solange es nicht Not tut. Und eben: so konsequent bleiben, wie möglich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Immerhin matt und max und auch jeff schon relativ deutlich ab und an sich in Richtung "wirklichkeit als training-Ground", simulierte Ausbildungsstätte für den geist, bewegt haben in letzter Zeit, und eben dadurch ermutigen, wenigstens streckenweise, es einmal hier zu sehen als typisches lernspiel, eine Aneinanderreihung von Prüfungen, mit der Möglichkeit, Luft zu holen, sich zu erholen zwischendurch. Und dieses Spiel dauert ja auch nicht ewig, für jeden ist das Ende abzusehen, also "why bother", wie man im Englischen sagt, spielt man halt seinen "Part". Doch eben, da es hier um das lernen geht:

 

 

 

 

"Die erste Empfehlung, die guten Bücher nur zu lesen, ist, die schlechten nicht zu lesen"

arthur

 

 

 

Keiner von uns ist frei davon, viel zu viel zeit unnötig in "Rabbit-Holes" verbracht zu haben. Aber: wir haben gelernt. Und wenn morgen die Aliens und Raumschiffe am Himmel zu sehen sind, ist es völlig schnurz ob "Projekt Bluebeam" oder "echte Aliens" oder "gefallene Engel" oder sonstwas sind: es sind immer noch "Aliens" im Arbeitsspeicher, wie alles. Alles ist, sind: daten, und alles, worauf es ankommt, ist, wie du damit umgehst, was du gerade erlebst, dass ist es, worum es hier, hinter dem Vorhang, geht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese wirklichkeit ist eine simulierte Arbeits- und Lernumgebung für den geist.

 

 

 

 

 

Gut.
Also ran an die Arbeit, ran an das Lernen. Und so, wie es aussieht, und das Zitat hatte max einmal gebracht (kommt gleich), wird, wenn man sich nicht an's Lernen, nicht an die Arbeit macht, sich dann irgendwann die Arbeit, das Lernen an dich ranmachen.

 

 

 


"The most terrifying force of death, comes from the hands of Men who wanted to be left Alone.

They try, so very hard, to mind their own business and provide for themselves and those they love. They resist every impulse to fight back, knowing the forced and permanent change of life that will come from it. They know, that the moment they fight back, their lives as they have lived them, are over.

The moment the Men who wanted to be left alone are forced to fight back, it is a form of suicide. They are literally killing off who they used to be. Which is why, when forced to take up violence, these Men who wanted to be left alone, fight with unholy vengeance against those who murdered their former lives.

They fight with raw hate, and a drive that cannot be fathomed by those who are merely play-acting at politics and terror. TRUE TERROR will arrive at these people's door, and they will cry, scream, and beg for mercy... but it will fall upon the deaf ears of the Men who just wanted to be left alone."

- Author Unkown

 

Der Podcast von max --> https://www.bitchute.com/video/dRlQW3M0XGGQ/

 

 

 

Wobei aber - und diesen Gedanken, respektive diese Erkenntnis hatte ich 29+30.09.2021 dargelegt, eines im Konzept "Zukunft", sei es kollektiv, sei es das Schicksal des Einzelnen, immer gelten dürfte:

 

 

Je mehr - bezüglich ihrer Erwartungshaltung - auf dem "falschen Fuß" erwischt werden,
desto effizienter das Verhältnis von Betriebsaufwand zu informationsgewinn.

 

 

 

Denn die "Erwartung", also das von den menschen im virtuellen geiste bereits durchgespielte, inklusive ihrer anlässlich "dieser Zukunft" zu erwartenden, also wahrscheinlichsten Denkungs- wie Handlungsprozesse, sind ja bereits: bekannt, warum also nochmals mühsam in 3D rendern ? War das nicht auch genau so im neuen Testament, also, dass man einfach vergessen sollte, sich einrichten zu können auf "Zukunft" ? Irgendwas klingt da an, aus weiter Entfernung allerdings.

Und das hatte ich mit werner, franci schon ab und an mal am Wickel, und max hatte es ja auch grad gebracht:

 

"Normalerweise weiß ich immer, wie es so grob in der Zukunft weiter geht,

doch jetzt, es ist das erste Mal in meinem leben, sehe ich nichts.

Alles scheint gleich wahrscheinlich, gleich unwahrscheinlich"

max

 

 

 

Wir kennen die eine Seite, nämlich, dass die ausdifferenzierung stets zudringlicher werden wird. Was wir, oder eben max, nicht mehr einschätzen können, ist, wie reagieren die menschen individuell und geben damit (mehr oder minder "unfreiwillig) ein "kollektives" Statement ab. Denn, faktisch, im Sinne von Existenz,

 

 

 

gibt es keine kollektive Entscheidung, kein kollektives Handeln.

Wie auch ?

 

 

Entscheiden, Handeln, sich auseinandersetzen, geistig durchspielen, kann nur das Individuum (iuoc), denn es sollen ja auch seine Konsequenzen sein und bleiben. Wie ginge es sonst, dazu zu lernen ? Die Summe der individuellen Entscheidungen ergibt die kollektive "Antwort", aber sie "ist" nicht die kollektive Antwort, sondern ergibt sich über die Summe der jeweiligen individuellen Entscheidungen als kollektive Antwort.

 

So würde ich schätzen, dass die Meisten hier in ihrem Umfeld getan haben, was sie konnten, wie es ihnen die Zeit und andere, mehr oder weniger sinnvolle Beschäftigungen es ihnen erlaubten, um eben aufzuklären. Und nun, so wirkt es jedenfalls, ist das "Zeitfenster der Aufklärung" geschlossen, und die Dinge spulen sich in preußischer Manier "einfach ab".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Inzwischen sehe ich das, was hier passiert, als eine Naturgewalt. Dieser ganze Prozess, den unsere Gesellschaft durchläuft, ist wie eine Naturgewalt. Wenn du vor einer Sturmflut am Deich stehst, kannst du sie nicht aufhalten. Auch tausend Leute, die sich zueinander gesellen, können das nicht aufhalten. Deswegen bin ich für mich dazu übergegangen, diesem kollektiven Prozess, den die gesamte Menschheit jetzt durchläuft, zu vertrauen."

hans tolzin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Was meinte noch ortwin zu mir: "18 Monate habe ich nun beständig gepredigt in meinem Umfeld, etwa 19 menschen, doch alle haben sich "impfen" lassen, inklusive meiner mutter. Warum habe ich eigentlich meine Zeit so vergeudet ?".

 

 

 

 

 

 

Ja, da hätte man eigentlich drauf kommen müssen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Immer deutlicher wird es, dass dein "Engagement für wirklichkeit" schlichtweg das bestimmende Moment ist, für das, was so landläufig "Karma" genannt wird. An dieser Stelle nochmals sehr deutlich, und ganz einfach nachzuvollziehen, tom:

 

 

Tom Campbell: Karma in a Big T.O.E

 

 

 

 

 

Aber, wie jesus schon meinte, "lass die linke Hand nicht wissen, was die rechte macht", so kann man Engagement nicht heucheln, nicht vorhalten, es ist schlichtweg unmöglich, denn dort, wo diese wirklichkeit "gehostet" ist, ist Alles, was bekannt sein kann zu gegenwärtigem Zeitpunkt: bekannt.


Es gibt kein Tricksen, es gibt nur ein beständiges, aufrichtiges "an sich feilen", "schleifen" (ausdifferenzieren, höherer Grad von information, "lower Entropy" (tom))

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und damit schließe ich.