Der Wasserwandel
Faktisch "physisch" und damit "physisch" erklärbar ist
genau: garnichts
Denn jede "physische Erklärung" setzt voraus: Kausalität.
Doch genau diese existiert faktisch: nicht.
Seit geraumer Zeit meine Lieblingsrubrik ...

| "Wir können die Gegenwart in allen Bestimmungsstücken prinzipiell nicht kennen lernen. Deshalb ist alles Wahrnehmen eine Auswahl aus einer Fülle von Möglichkeiten und eine Beschränkung des zukünftig Möglichen. Da nun der statistische Charakter der Quantentheorie so eng an die Ungenauigkeit aller Wahrnehmung geknüpft ist, könnte man zu der Vermutung verleitet werden, daß sich hinter der wahrgenommenen statistischen Welt noch eine „wirkliche“ Welt verberge, in der das Kausalgesetz gilt. Aber solche Spekulationen scheinen uns, das betonen wir ausdrücklich, unfruchtbar und sinnlos. Die Physik soll nur den Zusammenhang der Wahrnehmungen formal beschreiben. Vielmehr kann man den wahren Sachverhalt viel besser so charakterisieren: Weil alle Experimente den Gesetzen der Quantenmechanik . . . unterworfen sind, so wird durch die Quantenmechanik die Ungültigkeit des Kausalgesetzes definitiv festgestellt."
heisenberg, w. Zit in byrne 2012, S. 113.
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"Bei einer Messe in Stuttgart kam ich mit einem bekannten Chemiker ins Gespräch. Ich versuchte ihm zu erklären, daß wir mit dem ausgestellten System Schwermetalle bis zu einem nicht mehr meßbaren Grade reduzieren können. Es handelt sich hierbei nicht um ein Filtersystem, sondern um einen durch Informationsübertragung hervorgerufenen Effekt, der die Selbstheilungskräfte des Wassers aktiviert. Wir haben derartige informationstechnische Trinkwasserreinigungssysteme in einem durch eine Ölraffinerie verpesteten Gebiet in Ecuador installiert. Die Schwermetallbelastung des Regen- und Grundwassers durch Blei und Quecksilber war derart hoch, daß die Menschen in den umliegenden Dörfern reihenweise erkrankten. Die Wirkung des von uns installierten Systems wurde damals durch wissenschaftliche Meßreihen begleitet und bestätigt, das Resultat läßt sich aber auch in wenige Worte packen: klares Trinkwasser mit signifikanter Reduktion von Schwermetallen! Ich erinnere mich noch genau daran, wie ihn diese Erklärung zur Weißglut brachte. Was ich da sage, so der Sachverständige, könne es alles nicht geben! Ich bot ihm kurzerhand an, daß er das System mit meinen Produkten gerne bei sich im Labor testen könne.
Gleichzeitig fragte ich ihn aber auch, was er denn machen würde, wenn er am Ende tatsächlich auf dasselbe Ergebnis käme; er würde es, so sagte er, dennoch nicht glauben, denn was ich von mir geben würde, könne einfach nicht sein, da sonst die ganzen wissenschaftlichen Denkmodelle falsch wären ! Bei ihm stapelten sich die Bücher, und viele nahm er zur Hand, um mir meinen Irrtum deutlich zu machen. „Roland“, sagte er, „hier steht überall, daß das nicht sein kann, was du da machst !“
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"The atoms
did not travel from A to B.
It was only when they were
measured at the end of the
journey
that their wave-like or
particle-like behavior was
brought into existence," he said.
Prof. tuscott, Australian National
University, 27 Mai 2015
"Experiment confirms quantum
theory weirdness" (link)
https://health.anu.edu.au/news-events/news/experiment-confirms-quantum-theory-weirdness
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In his autobiography, Wheeler describes being successively in the grip
of three metaphysical ideas: Everything Is Particles, Everything Is
Fields, and then, at the end of his career, Everything Is Information.
Elaborating on the last of these ideas, Wheeler wrote: “The more I have
pondered the mystery of the quantum and our strange ability to
comprehend this world in which we live, the more I see possible
fundamental roles for logic and information as the bedrock of
physical theory.”
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Der allerbeste Vortrag von tom, welchen ich kenne, hinsichtlich "einmal alles in eine Nussschale gepackt" - jetzt endlich auf Deutsch ! Bevor ihr also irgendwas zu lesen anfangt, hört diesen Vortrag zu aller Erst. Denn er erleichtert das Verständnis einer auf information beruhenden wirklichkeit enorm. Versprochen !
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Chronologisch zu lesen, also, es begann am 24.10.2022, naja, und
das "Neueste" ist dann immer der letzte Artikel.
Aber - es baut aufeinander auf, wer also nicht vertraut ist mit der "Physik" der
information ("Quantenphysik"), der tut gut daran, von Anfang an zu lesen.
Das aktuelle Jahr
Hier die Beiträge aus: 2025 2024 2023 2022
03.01.2026 n. Chr. 08.07 Uhr
7,1°C in der Bude, doch darüber kann ich mich noch glücklich schätzen, denn es wird wohl noch bissig werden in den nächsten 10-14 Tagen. Klar, irgendwann, wenn Gefahr droht, dass die Wasserleitungen hier platzen könnten, werde ich Leitungen öffnen, und die Heizungen auf "Defrost" stellen müssen, doch generell bin ich schon ein wenig gespannt, wie weit ich mit den Temperaturen noch klarkomme. Prinzipiell ist Wärme oder Kälte so etwas, wie ein Dateiattribut. So habe ich die Teetasse vor mir, sagen wir mal, dass es eine Datei ist (abgeschlossener/definierter Körper), doch eben die Temperatur ist erstmal kein integraler Teil des Körpers (Besetzung von räumlichen Koordinaten), weswegen ich "Temperatur" von Dingen als deren Attribute einordnen würde. So kommen Videogames ohne Zuordnung von "Temperatur" aus, sie funktionieren und liefern den Spielspaß auch ohne dieses "Attribut". Klar, denn Temperatur lässt sich visuell nicht wirklich vermitteln. Koordinaten im Raum schon.
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In his autobiography, Wheeler describes being successively in the grip
of three metaphysical ideas: Everything Is Particles, Everything Is
Fields, and then, at the end of his career, Everything Is Information.
Elaborating on the last of these ideas, Wheeler wrote: “The more I have
pondered the mystery of the quantum and our strange ability to
comprehend this world in which we live, the more I see possible
fundamental roles for logic and information as the bedrock of
physical theory.”
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Jetzt nochmal kurz zu meiner "Neuner-Gesellschaft" auf den Elbwiesen vor ein paar Tagen. Den Tag, als ich den Artikel über diese Begebenheit geschrieben hatte, war ja superschönes Wetter, und ich bin halt wieder auf meine Runde, wo ich mich vergewissert habe, wohin ich schaute, als ich die Truppe sah. So ist topographisch die Landschaft sehr verschieden, je nachdem, ob ich nach schräg rechts schaue, oder geradeaus, und ich sehe die Gruppe halt noch genau vor mir auf dem baumlosen Ausschnitt. Nur, in der Erklärung der ganzen Sache gibt es nicht nur die eine, nämlich, dass da NPCs im Spiel waren, und "meine" Sichtweise (respektive datenstrom) die objektive ist, sondern es kann natürlich auch angehen, dass ab dem Moment, wo ich die Gesellschaft schräg rechts sah, und dann aber irgendwie vor mich hin träumte, für mich auf irgend eine Weise für 10-20 Minuten die Zeit angehalten war, und die Gesellschaft ihres Weges bis zur Elbe, und dann rechts, aber nach kurzer Zeit auf diesem Wege sich wieder entschlossen hat, zurück zu gehen, und da dann mein "datenstrom" wieder einsetzte. Für mich war es dann gefühlt und "objektiv" nur ein paar Sekunden (ich bin ja auch nicht von der Stelle gekommen, Markierung "E"), aber für die Wandergesellschaft waren es halt ~ 15 Minuten (weiße Linie). Als ich dann wieder nach nur Sekunden (für mich) wieder aufschaute, aufmerksam war, war die Truppe halt nach meiner Zeit an einer Position (Koordinate), welche sich mit der verstrichenen Zeitspanne nicht vereinbaren ließ, doch eben - es war mein datenstrom, und eben nicht der anderen.

Meistens eine äußerst hartnäckige. Naja, besser, für die Meisten zeigt sie sich beständig von ihrer "physischen" Seite, auch wenn diese erwiesenermaßen illusorisch ist.

Um jetzt mal auf Bildern richtig digital "rummalen" zu können mit einem Stift, hab' ich mir ein Graphiktablett besorgt (Wacom intuos 3, gebraucht), irre, was heute geht, und wie günstig das alles ist ...
Doch man sieht, solche Begebenheiten, die "Inkonsistenz des Physischen", lässt sich am besten aus der Datenperspektive erklären. Schon bei Atomen lässt es sich nachweisen, dass sie zwar erst an Ort "A", dann später an Ort "B" sich befanden, doch eben keinen Weg von A nach B zurückgelegt haben.
"The atoms
did not travel from A to B.
It was only when they were
measured at the end of the
journey
that their wave-like or
particle-like behavior was
brought into existence," he said.
Prof. tuscott, Australian National
University, 27 Mai 2015
"Experiment confirms quantum
theory weirdness" (link)
Ganz am Anfang hatte werner heisenberg das die "Aufenthalte" der "Elektronen" in den "Orbitalbahnen" nachgewiesen, also, dass sie erst im meinetwegen niederen Orbit, und dann nach Anregung in ein höheren Orbit sich befinden, ohne jedoch einen Weg zurück gelegt zu haben. Das hat sowohl einstein, wie auch erwin schrödinger kirre gemacht.

Tja, Elektronen, welche erst in einem Orbit sind, dann in einem anderen, ohne einen Weg zurück gelegt zu haben, schließlich Atome (ANU/tuscott 2015), warum sollte das mit menschen nicht gehen ? Es handelt sich hier ja schließlich eine auf information basierende wirklichkeit, und keinesfalls eine "physische".

Ja ... physisch erklärbar ist schlicht und einfach: garnichts
Das ist und bleibt wohl noch lange meine Lieblingsrubrik :-)


05.01.2026 n. Chr. 08.24 Uhr
6,7°C in der Bude, aber das war ja abzusehen, nur jetzt schnell den
Brennnesseltee heiß bekommen, dann sieht es schon wieder ganz anders aus.
Vorgestern Nacht viel wach gelegen, und darüber nachgedacht, wie sich das
Lebensalter eines jeden ergibt, also wodurch es im Wesentlichen bestimmt ist.
Und ich kam wieder zu demselben Schluss, die jeweilige Lebensspanne muß damit
zusammenhängen, dass einigermaßen erfüllt ist, was du dir vorgenommen hast (als
iuoc/seele). Was das Ego, die oberflächliche Bewusstheit einem vorspinnt, "ich
will doch noch dies, ich will doch noch das, es darf noch nicht vorbei sein",
hat damit garnichts zu tun. Was die zu Grunde liegende Lehre, also was de facto
zu lernen galt in diesem Durchgang, bleibt wohl den Allermeisten verborgen.
Daher sie eben nicht mitbekommen, dass das, worum es dieses Mal ging, jetzt
erledigt ist, und sie noch 1000 Gründe finden, doch noch ein paar Monate, Jahre
oder gar Jahrzehnte dranhängen zu wollen, oder zu dürfen.
Das wiederum passt zu den Aussagen von denjenigen, welche sich
"vorgeburtlich" noch erinnern dürfen, wie sie ihr leben - wie auf dem Reißbrett
- sich zusammengestellt haben, aber auch zu demjenigen, was etwa ein bruno
gröning, ramana maharshi, maharaj ji und noch viele andere, echte "Größen" von
sich gegeben haben, dass einfach die Sekunde, in welcher du die Theaterbühne
wieder verlässt, schon bei der Geburt fest steht. Auch (Dr.)
rashid buttar meinte
mal, dass es zwar möglich sei, dass er jemanden von Krebs heile, doch dann wird
der Patient halt 3 Monate später vom Auto überfahren. Man kann nicht
ändern, was nicht zu ändern ist.
Und warum sollte man es ändern ? Nach
bettina suvi rode
hat jeder es sich als "Exit-Strategie" (ihre O-Worte) so zurecht gelegt, es muss
ja schließlich alles seine Plausibilität und Konsistent behalten, also - warum
sollte man es abändern ? Wir können davon ausgehen, dass wir in dem Zustand, in
welchem wir uns finden, wenn wir das leben durchplanen, um tausende Male (um
eine Zahl zu nennen) weiser und wissender als in diesem jetzigen Zustande sind.
Ein wenig veranlasst wurden die Gedanken darüber, warum das leben so lange ist, wie es ist (und eben nicht kürzer oder länger) auch durch die Erzählungen von krishna das, welche er öfter bringt, nämlich seine Begegnungen mit Yogis, welche 180 oder gar 240 Jahre alt sind, welches aber anscheinend mit einem Körper nicht möglich ist, deswegen der eine im zweiten, der andere bereits im dritten Körper sich befand. Da gibt es sogar ein Buch darüber, wie das geht, hat krishna das erwähnt.
Vielleicht findet es jemand als PDF ?
https://www.etsy.com/de/listing/1729177371/rare-first-edition-maharaj-a-biography
Gerade gefunden, zum Herunterladen -->
HIER
Auch als Nachdruck erhältlich -->
HIER
Und eben das gab mir zum Anlass, nochmals darüber nachzudenken, warum man eben so alt wird, wie man wird. Das ist eben alles kein Zufall, und wenn man dann 180 oder gar 280 Jahre alt wird, dann muss das damit zu tun haben, dass es schneller halt nicht zu lernen war, was es zu lernen galt. Nur muß es etwas wirklich super-subtiles sein, was es zu lernen gilt, wenn man so dermaßen alt wird, oder besser: werden muss.
Gerade gefunden, da gibt es auch etwas auf Deutsch !
Erhältlich noch in mehreren (online) Buchhandlungen
Auch hatte ich mir, als ich wach lag, über diese "Verjüngungskur" Gedanken gemacht (krishna das erzählt schon einiges darüber, "well, that's complicated"), doch mein Resümee war, dass es sich dabei - selbst für den Yogi !! - um eine Plausibilitätsgeschichte handeln muß. Also selbst für den Yogi muß es noch halbwegs "physisch" erscheinen, dass er dieses oder jenes erreicht. Das "Spiel" sozusagen macht auch dem Yogi noch etwas vor. So erreichst du nicht dieses oder jenes, weil du dich so oder so ernährst oder eine spezielle, komplexe, sehr schwierig einzuhaltende spirituelle Übung in der Lage bist, durchzuhalten. Niemand macht oder erreicht hier irgendwas. Niemand. Denn wirklichkeit geschieht faktisch "in other" (edward fredkin), nicht hier.
Es ist alles Gnade, aber wir sollten so tun, als sei es nicht so.
siddhi ma/maharaj ji


14.02.2026 n. Chr. 08.34 Uhr
Immerhin noch recht satte 8,9°C in der Bude, und seit 6 Uhr bestimmt schon wach.
Am liebsten wäre ich wieder eingepennt, bei solch einem Trübtassenwetter, doch
die Aussicht, sich dann gegen 22 Uhr auf die Falle freuen zu können (weil man
einfach bettschwer ist), hat mich dann doch hoch getrieben. Übrigens:
wenn jeder sich für hier unten nur die Rolle des durchweg
guten menschen aussuchen würde,
der gesamte Laden mit seinen Lern- und Lehrinhalten würde nicht mehr
funktionieren.
Jeder wäre ähnlich wie ein Heiliger. Keine Konflikte, Krisen, Kriege, ja selbst Krankheiten wären nahezu verschwunden, und "Heilung" würde mit Frequenzgeräten ala Enterprise von Statten gehen, wenn nicht gar noch weiter fortgeschritten sein, auf geistigem Wege. Was bliebe, wären noch Unfälle, doch aufgrund der Achtsamkeit eines jedem wären auch die drastisch reduziert. Zudem, wie geschrieben, fast alles schnell heilbar wäre. Echte Wissenschaft gäbe es, nicht das Surrogat, welches wir nur so nennen. Auch die natur, die Tier- und Pflanzenwelt würde im Gleichgewicht sein, weil wir sie würdigen und achten würden. Protz und Prunk gäbe es nicht, niemand hätte auch nur ein Interesse daran, etwa mehr zu benötigen, als er zur Erfüllung der allerwichtigsten Bedürfnisse wirklich braucht. Jede Beziehung wäre harmonisch und perfekt, jeder wäre mehr oder minder ein Asket, ohne es jedoch zu bemerken - da ja alle Asketen sind. Und alle glücklich, und alle zufrieden, und: immer.
Super.
Dann ist irgendwann das leben um, und man war die ganze Zeit glücklich und
zufrieden, von einem Unfall oder auch Naturereignissen mal abgesehen. Hat man
selbst an Letzteren nicht partizipieren müssen, ist dann das ganze leben
durchweg nur glücklich und zufrieden verlaufen. Wie ein Junkie, der nie runter
kommt von seinem Trip.
Ja.
Super.
Und wozu war dann das Ganze ? Was kam dabei rum ?
Also ich denke, man kann es spüren, wenn man sich solch ein "Setup" hier unten mal konsequent durchdenkt - es kommt wirklich nicht viel bei rum. Niemand hat was durchzumachen, niemand etwas auszuhalten, keiner müsste "auf der Hut" sein, und so weiter. Würdet ihr solch ein Videogame spielen wollen ?
"Jeder gute Film beginnt damit, dass etwas schief läuft.
Würdet ihr einen Film anschauen wollen,
in welchem immer alles zur Zufriedenheit des Hauptdarstellers ausfällt ?"
eckhart tolle
Natürlich sind solche Massenmord-Avancen, wie Kriege, oder "Impfung" ("Grippe", "spanische "Grippe"", "Corona" etc.), Genozide wie im Sozialismus (üblich ?) oder in Gaza aktuell schon harter Tobak, und man wünschte sich, dass es nicht ganz so grausam hier vor sich gehen möge. Doch wer sind wir, dass wir darüber urteilen könnten, oder gar dürften ?
Daher ich immer wieder zurück komme auf Nag Hammadi und das online Game, welches der (das ?) Äon sophia sich auf eigene Faust ausgedacht hat (ohne gott zu Rate zu ziehen), doch als er dann bemerkte, was sie sich ausgedacht hatte, als sozusagen Turbo Lern- und Entwicklungsumgebung, nur meinte: "du hast ein kosmisches Ungeheuer erschaffen" (yaldabaoth).
https://www.amazon.de/Nag-Hammadi-Deutsch-Studienausgabe-Berolinensis/dp/3110312344/
Bisher ist die von johannes beschriebene Gnosis (also wie diese wirklichkeit zu Stande gekommen ist) noch immer die plausibelste bisher. Sie deckt sich mit dem, was wir empirisch vorliegen haben, inklusive der Virtualität von wirklichkeit, und eben den doch recht effizienten Lern- und Lehrinhalten dieser "Entwicklungsumgebung für seelen". Die von mir so bezeichnete "Gegenstromanlage" paßt dort auch hinein. Nichts also, was wir hier faktisch vorfinden (inklusive den Implikationen des Doppelspaltexperimentes) widerspricht der in Nag Hammadi geschilderten Gnosis. Vor allem ist der Ansatz informell, und eben nicht "physisch".
Jegliche "physische" "Erklärung" für die Entstehung dieser
wirklichkeit
scheidet ja von vornherein als "Erklärung": aus.
Denn "physisch" ist hier: garnichts.
Nullkommagarnichts.

Wer eine bessere, d.h. stimmigere Gnosis (Zustandekommen dieser wirklichkeit) irgendwo gehört oder gelesen hat - immer her damit.


17.02.2026 n. Chr. 08.16 Uhr
Noch immer fast angenehme 7,2°C hier oben, trotz der Minusgrade. Jetzt heißt es noch ein paar Tage bei etwas ambitionierten Temperaturen auszuharren, bis es dann - mit etwas Glück - ein wenig wärmer wird, und auch bleibt. Hier jetzt, das wollte ich schon lange mal bringen, eine Rückführung, in welcher ähnliches zu Tage kommt, wie es aaron green berichtet. Auch die Theodizee (wie kann es angehen, dass einem solch Übles widerfährt) wird hier angerissen, und auf praktische Weise erklärt. Und das: plausibel. Der Punkt ist, dass wir wirklichkeit und leben immer vom diesseitigen Standpunkt aus bewerten, beurteilen, und das ist es, was uns - meiner Einschätzung nach - die Widersprüchlichkeiten und Ungereimtheiten einbrockt. Von einer anderen Perspektive nämlich ist es recht logisch. Es geht um Punkte/Wachstum (der "seele"), und wie man das oder die einfährt, oder halt einfahren kann.
Das Leben ist doch nur ein Spiel.
Wie gestern schon geschrieben, mich beschleicht mehr und mehr das Gefühl, dass ich wirklichkeit und leben noch immer nicht radikal genug von der idealistischen, spielearchitektonischen Warte aus betrachte ...


maharaj ji, welcher sich auf einmal vom Bett erhob, und eben dieses zu krishna das sagte, um sich dann wieder hinzulegen


19.02.2026 n. Chr. 08.09 Uhr
2 Stunden bestimmt schon wach, viel auch über Details dieser NDE nachgedacht. Im Detail darüber, wie es eingefädelt wurde, dass sie mitten am Tag in einer 19 Millionen-"Einwohner"-Stadt (New York) in die U-Bahn steigt, und aber die Einzige ist, die sich in diesem Waggon befindet. Nach ein paar Stationen steigt dann nur ein weiterer ein, eine Art Geistlicher ein (soweit ich es herausgehört habe, Pfarrer ?), und setzt sich dann auch noch ihr gegenüber. Sie dann ihren Mut zusammen nimmt, und ihn fragt, ob er zu einem Treffen (geistliche Runde) geht, was er bejaht. Und sie noch nachsetzt, ob sie mitgehen darf. Und naja, ab da dann die Wendung so richtig beginnt. Die Story einer schwer drogenabhängigen Prostituierten, deren Eltern sich vor kurzem das Leben genommen haben mit einer Überdosis, gemeinsam.
Worüber ich allerdings nachgedacht habe, ist ein technischer Aspekt. Sie geht zur U-Bahn, und besteigt dort einen Waggon. In diesen Waggon wären statistisch zu 100% zu dieser Zeit mindestens 30 menschen gewesen, um mal eine Zahl zu nennen. Nimmt man die dazu, welche von relativ wahrscheinlich bis sehr unwahrscheinlich hätten diesen Waggon betreten können, kommen wir vielleicht auf 500 menschen. Damit nun betty allein in diesem Waggon sitzt, müssten somit 500 weiter "Playerlebenswege", was diesen kleinen Ausschnitt des Tages betrifft, so manipuliert werden, dass sie eben - mehr oder minder zufällig - alle nicht zu genau dieser Zeit sich an der U-Bahn Station befinden, oder doch einen anderen Waggon wählen. Das muß dann aber auch noch gelten für die nächsten paar Stationen, bis eben der Geistliche ihr Abteil betritt. Da kommt es dann zu dem Gespräch, und sie steigen aus, und gehen zu dem (geistlichen) Treffen.
Geht das Ganze aber auch, ohne nun noch 500 andere Lebenswege leicht manipulieren zu müssen, damit betty allein im Abteil sitz ? Darüber dachte ich dann auch noch nach, und kam zu einer einfacheren Variante, nämlich dem "Einphasen" eines "single Player Games". Nämlich, betty steht auf, ihr Tag in NY beginnt, alles ist noch, wie üblich, multi Player Game. Hinter all den Figuren auf der Strasse, den Wegen etc. stecken Player. Wie bei den Sims. Noch als sie die 2te Ebene der U-Bahn betritt, ist es MPG (multi Player Game), doch als sie dann in die letzte, dritte Ebene die Rolltreppe nimmt, wird ein single Player Game "eingephast". Vor ihr niemand auf der Rolltreppe, und hinter ihr kommen auch keine weiteren. Dreht sie sich jetzt um, hochblickend die Rolltreppe, sähe sie schon nicht mehr das (Geschehen des) MPG, sondern das gehörte dann schon zum single Player Game. Und dann erst, als sie mit dem Geistlichen meinetwegen den Waggon verlässt, oder aus der U-Bahn heraus in das Treiben auf New Yorks Strassen eintaucht, taucht sie auch aus dem SPG in das MPG wieder ein. Das ist weniger Rechen/Renderingaufwand, als die erste Variante. Zudem man nicht eingreifen braucht in den Alltag anderer Player (freier Wille, wenn vorhanden):
An der Geschichte von betty goadagno ist noch viel mehr dran,
klar, doch eben um dieses Detail habe ich mir viel Gedanken gemacht, auch noch,
warum es so symbolisch gestaltet wurde, so absichtlich absolut unwahrscheinlich.
Ach ja, und bei dem Treffen dann wird sie umarmt, und die Frau sagt zu ihr genau
den Satz, welchen sie einmal in der NDE, und einmal in einer Art OBE gehört hat.
Wie schon vor ein paar Tagen geschrieben, ich habe das Gefühl ich sehe
wirklichkeit noch lange nicht radikal genug aus der spielearchitektonischen,
respektive idealistischen Perspektive ...
"Als ich meinen Dealer dann anrief, um an Drogen zu kommen,
sagte er nur zu mir:
"ich habe jesus gefunden, rufe mich nie wieder an"
Der Dealer, mit dem ich seit 10 Jahren jeden Tag telefoniert habe, der mir seit
10 Jahren das Heroin lieferte. Insgesamt kannte ich aber 10 Dealer, so klapperte
ich einen nach dem anderen ab, doch alle hatten mit dem Dealen aufgehört - alle
gleichzeitig ! So kam ich nicht an das Heroin heran, und dann begann der Entzug,
der Albtraum, körperlich, geistig, spirituell ..."



27.02.2026 n. Chr. 07.45 Uhr
Bin seit einer Weile am Suchen nach einem zuverlässigen, sprich
lauten Wecker. Früher für die Schule hatte ich einen benötigt, danach so gut wie
garnicht mehr, doch jetzt will ich einfach das gute Wetter, die Sonne nicht
verpennen. Das Handy ist dafür nicht nutzbar, da abends ausgeschaltet. Es gibt
tausende auf dem Markt, doch anscheinend kaum einen, oder gar keinen (?),
welcher zuverlässig ist, und einfach nur das macht, was er soll. Auf einen
Wecker aus den 80ger Jahren zurückgreifen will ich nich, die funktionieren zwar,
doch eben haben noch das Ticken des Sekundenzeigers. Alles nicht so einfach.
Der Himmel sieht erwartungsgemäß aus, Massenbestellungen von Regenschirmen, die
Frachtflieger stoßen sich beinahe die Nase. Der Regen im Anmarsch (wenn er denn
überhaupt ankommt).
Man vergisst dann doch desöfteren, wie der Flugverkehr bei solch einer Wetterlage plötzlich anschwillt.
Manchmal muß man auch den Kontrast nur mal ordentlich anziehen, um zu sehen, wieviel Luftverkehr grad am Laufen ist.

Aber alles in Allem ein gewohntes Bild, nur dass es etwas frühzeitiger als üblich zu verzeichnen ist. Heute kommt dann noch der normale Mörtel, die Maurerbütten sind eingetroffen, und ich will auch deswegen ein wenig zeitiger hochkommen, um wenigstens früh noch ein Stündchen hier oben werkeln zu können (so lange es draußen noch zu kühl ist). So lange übrigens wird satans neuestes Gimmick wohl nicht mehr auf sich warten lasen, nämlich eine Art Haube, welche man sich über den Kopf zieht, mit lauter Feldgeneratoren drin für elektrische Felder. Nicht mehr in unserer Zeit, aber in 100-200 Jahren wahrscheinlich. Mit dieser Haube kann man sich dann nach der Arbeit auf die Couch legen, schlummert schnell ein, träumt auch, und wacht auf der Couch auch wieder auf, und alles scheint wie gewohnt erstmal zu sein, man macht sich einen Kaffee, alles ist an seinem Platz, und dann erinnert man sich wieder, "ich hab doch vorhin die Virtuality-Haube mal probiert, wo ist die hin ?", fasst sich an den Kopf, doch dort ist sie nicht mehr. "Hab' ich die irgendwo verloren ?", denkst du dir, bist am Suchen, findest sie aber nicht. Doch dann schaust du auf die Uhr, und dir wird klar, dass du noch schnell Bier holen musst, um am Wochenende nicht auf dem Trockenen zu sitzen, und ein wenig Gemüse und andere frische Sachen zum Kochen wären auch nicht schlecht. Also raus aus der Bude, allerdings dein Auto diesmal nicht dort steht, wo du seit Jahren parkst, in dem Parkareal, in welchem du deinen angemieteten Parkplatz hast, sondern außerhalb. Du kannst dich aber noch genau erinnern, wie du ihn dort abgestellt hast, und beginnst, leicht argwöhnisch zu werden. Doch nichtsdestotrotz lässt dich der Alltag nicht los, es gilt einzukaufen, wie jeden Freitagnachmittag. Rein in den Supermarkt, du kennst ihn wie deine Westentasche, weißt genau, wo dein Bier steht. Doch heute ist es nicht in der ersten - wie immer - sondern in der dritten Reihe zu finden, und du fragst eine der Angestellten, welche du auch schon lange kennst, warum denn das Bier umsortiert wurde, und bekommst zur Antwort, dass das immer da stand, und noch nie woanders. Jetzt kommen so langsam stärkere Zweifel auf, doch erledigst du deinen gewohnten Einkauf, räumst zu Hause alles an seinen gewohnten Ort. Nur noch schnell in die Dusche, und das gemütliche Wochenende kann beginnen. Im Bad dann die Routine, du schaust schon garnicht mehr in den Spiegel, warum auch ? Doch du suchst das Shampoo, denkst, es vielleicht in den Spiegelschrank getan zu haben, und bei dem Anblick, der dich in dem Spiegel erwartet, beikommst du einen Schock, viel viel jünger siehst du jetzt aus, auch irgendwie attraktiver, die Frisur ist ganz anders. Du schaust an dir herunter, und auch andere Körperlichkeiten sind auf einmal so, wie du dir sie immer gewünscht hast ...
Naja, den Rest kann sich jeder selber ausmalen. Man findet dann plötzlich den Traummann, Traumfrau, ist verliebt, zieht zusammen, bekommt die lang ersehnte Position in der Firma, hat schließlich glücklich verheiratet Kind und Kegel, ein schönes leben. Du liebst deinen Partner, du liebst deine Kinder, liebst dein leben. Liebe überall.
Deswegen satans neuester Trick, weil dann die Materialisten DEN ! Beweis (endlich, wieder ?) zu haben glauben, dass wirklichkeit sich im "Gehirn" generiert, und ein "Gehirn" ja ein physisch Ding ist. Somit wirklichkeit erzeugt wird von Synopsen, Neuronen, über Kalium, Natrium- Ionenaustausch, Membranen, chemisch-physikalische Vorgänge, etc. So sich der Sozialismus mit der Virtuality-Haube dann sich wieder glaubhaft physisch zu etablieren versucht, oder halt satan, yaldabaoth oder was weiß ich. Doch ?

So, jetzt geht es weiter mit der Weckersuche. Den virtuellen Boden hier oben kann ich noch früh genug machen, es wird ja bald wieder kühler ...


28.02.2026 n. Chr. 07.06 Uhr
Gestern und heute scheint es funktioniert zu haben, die "Intentionsmethode", nämlich sich wirklich vorzunehmen, einigermaßen früh hoch zu kommen (auch ohne Wecker), hatte darüber gestern auch mit armin gesprochen - da scheint etwas dran zu sein. Also wenn man mit einer festen Intention in die Falle geht, nicht den Morgen zu verpennen, sich auch das Räderwerk von wirklichkeit in diese Richtung bewegt. Noch besser beschreiben lässte es sich vielleicht, wenn man es sich vorstellt, dass man den Wecker im "Rechner" oder im "Programm" stellt (also dort, wo wirklichkeit Statt findet), und man dann halt von dort aus geweckt wird. "Dort" wird ja eh alles gerendert, also auch, wann und wie du aus der Falle kommst.
Im Gegensatz zu gestern heute ganz wenig Luftverkehr, wie man sieht, vielleicht sind auch gestern alle in die Ferien geflogen ? Sind Ferien ?
Es verspricht, ein schöner Tag zu werden, welcher natürlich den ganzen Tag draußen verbracht wird, Zu lange habe ich in der Bude gehockt über den Herbst und Winter, da bleibe ich nur so lange drinnen, wie es draußen noch zu frisch ist. Doch 18°C soll es heut nochmal werden, mal sehen, welcher Flieger heute drankommt. Auch muß etwas aufgepasst werden, gestern waren schon schon Anzeichen von Sonnenbrand im Gesicht wahrzunehmen.
Übrigens, die schlimmste Stelle hier im Boden rührt daher, dass die Bahnen der Folie, auf welcher die Schüttung gelegt war, nicht verklebt wurden, und dort, wo sie nicht wirklich aufeinander lagen, ist die Schüttung so nach und nach heraus gerieselt, ein Hohlraum also entstanden. Die anderen Krater habe ich mit dem Finger gemacht, um zu fühlen, was überhaupt darunter ist, und ob's federt. Was teilweise der Fall ist. Daher die Frage ist, ob ich das alte gebrochene Teil auf Mörtel wieder einsetze, und mit Ausgleichsmasse danach arbeite, ist ja jetzt alles da, oder eine/zwei neue massive 40mm Platten einsetze (also nicht 20mm/20mm Styropor).
Von Festool habe ich ja Bandschleifer und Tauchsäge, allerdings keine Adapter zur Absaugung für den Staubsauger. Doch hier ein Tipp, 60-70mm Schrumpfschlauch, und in 5 Minuten sind 2 Adapter gebaut :-)
Ja ich weiß, alles spannend, doch mir geht, noch mehr als ohnehin schon, das "da draußen" am Allerwertesten vorbei. Erstaunlicherweise war armin sogar noch eher über die Inhalte des Mainstreams und der "Trutherszene" informiert, als ich, und das, obwohl armin sich mit diesen Quatsch so gut wie garnicht befasst. Da konnte ich dann gestern feststellen, dass ich in gegenwärtiger Phase von "da draußen" kaum noch informell berührt bin.
Was werden wir in diesen Frühlingstagen tun, die jetzt rasch kommen? Heute früh war der Himmel grau, geht man aber jetzt zum Fenster, so ist man überrascht und lehnt die Wange an die Klinke des Fensters. Unten sieht man das Licht der freilich schon sinkenden Sonne auf dem Gesicht des kindlichen Mädchens, das so geht und sich umschaut, und zugleich sieht man den Schatten des Mannes darauf, der hinter ihm rascher kommt.
Dann ist der Mann schon vorübergegangen und das Gesicht des Kindes ist ganz hell.
franz kafka, zerstreutes Hinausschaun
In den dunklen, kalten, nassen und gar frostigen Monaten, wenn man eh nur drin abhängt, oder sich sonstwo ablenkt mit "Freizeitbeschäftigung", kann man auch schonmal wieder einen Blick werfen, was der Wahnsinn da "draußen" grad so macht, doch jeder wird festgestellt haben - alles zieht und zieht und zieht sich viel länger, als man sogar in den kühnen Kalkulationen sich ausgerechnet hat. Daher man auch nichts verpasst, wenn man vielleicht 7 Monate sich überhaupt nicht um dieses Genre kümmert. Mit Glück vergisst man es völlig. So ging es mir während meiner Hardcore-Motorradzeit, 11 Jahre hab ich von "da draußen" im Grunde überhaupt nichts mitbekommen. 9/11 noch ein wenig, aber da war ja das Rätsel schnell gelöst, ein paar Araber mit Teppichmessern waren das, haben ausgewachsene Passagierflugzeuge gekapert, und sind dann in massive Skyscraper hineingeballert, welche daraufhin zusammenstürzten. Da konnte ich dann wieder meiner derzeitigen Passion beruhigt nachgehen. Erst um 2010, aus heiterem Himmel, es gab keinen äußeren Anlass, verlor ich mein Interesse an den Motorrädern, und meinte am Weihnachtsabend 2010 beim Essen mit den Eltern meiner damaligen freundin, auch mehr oder minder aus heiterem Himmel: "auf uns kommen schwierige Zeiten zu". Naja, und dann nahm das so genannte "Schicksal" seinen Lauf.
Carpe diem
Sich nicht die Zeit klauen lassen durch letztlich völlig unsinnige Beschäftigung, oder gar Unterhaltung. Hier im online Game liegen überall punkte am Wegesrand, die man sammeln kann, es ist keine Not. Die gesammelten Punkte stellen ja deine "Verhandlungsposition" dar, wenn es einen neuen Avatar auszusuchen gilt. Ist auch logisch, wie sollte es denn anders gehen ? Wie schon geschrieben, kein Jongleur beginnt mit 7 Keulen zu üben. Kein Gewichtheber mit 501 kg (hafthor björnsson). So ist es für das Wachstum des ureigenen Wesens auch eben nicht förderlich, wenn man sich nur mit Belang- und Besinnungslosigkeiten abgibt.

Ein recht dedizierter Avatar braucht halt etwas Übung und Erfahrung. Keiner steigt in das Cockpit eines Airbus, ohne jegliche Übung, und kann einfach die Kiste fliegen (bis auf genannte Ausnahmen). So tom das hier "low Entropy Trainer" nennt, und im "Weltlichen" gibt es eben auch solch Einrichtungen, für: dedizierte Zwecke

Und was ist es denn, was dich nachher 501 kg heben, das Flugzeug fliegen lässt. Es ist deine Hartnäckigkeit. Körperliche Disposition würde ich nicht einmal als Erstes anführen, denn theoretisch könnte auch ein Kleinkind 500 kg aus dem Stegreif heben, wären da nicht die Regelsätze. Doch das Kümmern um die natur von wirklichkeit ist ab einem gewissen Punkt tatsächlich auch etwas mühselig. Ab dem Punkt nämlich, wo klar wird, dass hier überhaupt nichts auch nur im Ansatz das ist, was es scheint. Doch damit natürlich auch die Begriffe versagen (denn die sind zum allergrößten Teil aus dieser "Welt" abstrahier). Versagen die Begriffe, versagt auch das Denken, und man kann sich nur noch mit Metaphern helfen ("online Game", "Regelwerk", "Avatar" etc.).
Darum rede ich zu ihnen durch Gleichnisse
Matth 13
Jetzt, oder seit geraumer Zeit, also seit ~ 1920 und dem Doppelspaltexperiment ist natürlich auch völlig klar, wir können diese wirklichkeit nur in Metaphern fassen, wollen wir in Richtung ihres Ursprungs uns bewegen. Wie willst du mit Begriffen, die du beinahe allesamt der Mattscheibe, dem live-Spiel entnommen hast, denn das zu Grunde liegende Geschehen "im Rechner" beschreiben ? Genau, dafür fehlen die Worte, gar die Anschauung, die Vorstellung. Daher ist es halt so mühsam, irgendwie halbwegs taugliche Metaphern zu finden ...


